Title:
Diagnostic test strips for detecting analytes in urine
Kind Code:
A1


Abstract:
Test strips for determination of analytes in urine have volume-defined detection fields, containing a colour indicator and a buffer, and a colour evaluation panel. A pH detection field and a creatinine (CT) detection field are additionally provided and the evaluation panel includes warning fields for the pH value and CT value, for exclusion of non-evaluatable urine samples.



Inventors:
LEHMANN JUERGEN (DE)
Application Number:
DE19623747A
Publication Date:
12/18/1997
Filing Date:
06/14/1996
Assignee:
LEHMANN, JUERGEN, 58840 PLETTENBERG, DE
International Classes:



Claims:
1. Teststreifen für Urinanalyten im Spontanurin mit volumendefinierten Nachweisfeldern, die einen Farbkuppler bzw. Farbindikator und einen Puffer enthalten, und Auswertefarbtafel, dadurch gekennzeichnet, daß ein pH-Nachweisfeld mit einem pH-Indikator, nämlich Methylrot/Bromthymolblau 1 : 1, je 5ä50 mmol/l Tränklösung für den pH-Bereich 5ä9, Referenz pH-Wert 5ä6, getränkt bzw. überschichtet ist und ein Kreatinin-Nachweisfeld mit einem Creatininindikator, nämlich alkalischer 3,5-Dinitrobenzoesäurelösung pH=12,5ä12,6 oder Pikrinsäurelösung, pH=12,5ä12,6, je 10ä100 mmol/l Tränklösung, Referenzintervall Creatinin 10ä30 mmol/l getränkt bzw. überschichtet ist und daß die Auswertefeldtafel Warnfelder für die pH-Werte 7, 8, 9 sowie für Creatininwerte <20 und >500 mg/dl aufweist.

2. Teststreifen und Farbtafel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Magnesiumnachweis ein Nachweisfeld mit Calmagit bzw. Xylidylblau als Indikator für die Magnesiumausscheidung (Tränklösung 1,2 g 2-Amino-2-methyl-1-propanolhydrochlorid als Puffer, 300 mg EGTA und 50ä100 mg Calmagit auf 100 ml mit Wasser auf pH=11,5 oder 1,4 mmol/l Xylidylblau, 250 mmol/l tris-6-Amino-Capronsäure-Puffer, pH 11, EGTA 50 µmol/l, jeweils auf magnesiumfreier, stationärer Phase) getränkt ist.

3. Teststreifen und Farbtafel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zum Calciumnachweis ein Nachweisfeld mit o-Cresolphtalein-Komplexon (Tränklösung: 1,2 g 2-Amino-2-methyl-1-propanolhydrochlorid als Puffer, 300 mg EDTA (Titriplex II), 50ä100 mg Phtaleinpurpur auf 100 mg mit Wasser auf pH=11,7 auf calciumfreier, stationärer Phase) getränkt ist.

4. Teststreifen und Farbtafel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zum Phosphatnachweis ein Nachweisfeld mit Ammoniumheptamolybdat-Malachitgrün-Komplexbildner (Tränklösung: 200ä250 mg Malachitgrün-Oxalat, 8ä12 g Ammoniumheptamolybdat-Tetrahydrat, 30 ml 10 N HCl auf 100 ml mit Wasser auf phosphatfreier stationärer Phase) getränkt ist.

5. Teststreifen und Farbtafel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zum zum Natrium/Kalium-Nachweis ein Nachweisfeld mit 7,8-Benzoeflavone (Konzentration der Tränklösung 10ä50 mmol/l auf natrium/kaliumfreier stationärer Phase getränkt ist.

6. Teststreifen und Farbtafel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Nachweisfeld für den Blutanalyten ist mit o-Tolidin/Cumolhydroperoxid 1 : 10 getränkt bzw. überschichtet ist und als Meßgröße die proxidatische Katalyse des Hämoglobins/myoglobins im Citratpufferbereich 3ä5 ausgewertet wird.

7. Teststreifen und Farbtafel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein Nachweisfeld für den Glucosenachweis ist mit einem Glucoseindikator, 4-Aminophenazon/Pyrazolon, Verhältnis 1 : 2, pH 7,5ä8,5, getränkt oder überschichtet ist und der Nachweis über die Glucoseoxidase­peroxidase-Reaktion, molares Verhältnis Indikator/Glucose 0,1ä1, Referenzintervall Glucose 6ä20 mg/dl, erhöhte Ausscheidung >100 mg/dl erfolgt.

8. Teststreifen und Farbtafel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet durch ein Nachweisfeld für den Eiweiß- oder Proteinnachweis mit Tetrabromphenolphtaleinester/Tetrabromphenolblau 1 : 1 als Eiweißindikator zur Messung des Eiweißfehlers des Indikators im pH-Bereich 3, molares Verhältnis Indikator/Eiweiß 0,1ä1. Referenzintervall 30 mg/dl, erhöhte Ausscheidung ab 30 mg/dl.

9. Teststreifen und Farbtafel nach einem der Ansprüche 1 bis 8 mit einem Nachweisfeld für den Bilirubinnachweis.

10. Teststreifen und Farbtafel nach einem der Ansprüche 1 bis 9 mit einem Nachweisfeld für den Urobilinogennachweis.

11. Teststreifen und Farbtafel nach einem der Ansprüche 1 bis 10 mit einem Nachweisfeld für den Ketonnachweis.

Description:
Die Erfindung betrifft einen Teststreifen für Urinanalyten mit volumendefinierten Nachweisfeldern (Menge Analyt pro Volumen), die mit einem Farbkuppler bzw. Farbindikator und einem Puffer getränkt bzw. überschichtet sind, und Auswertetafel. Die Erkennung von Funktionsstörungen der Nieren und anderer Organe erfordert heute noch aufwendige Blutuntersuchungen, da Urinproben vor allem aus technischen Gründen nur eine begrenzte Aussage erlauben. Insbesondere lassen sich Fehler beim Sammeln des Urins nicht ohne weiteres erkennen. Das Hauptpatent DE 44 44 533.4 beschreibt eine derartige Anordnung. Aufgabe der Erfindung ist eine Optimierung der Auswertung von Urinanalyten bei gleichzeitiger Beurteilung der Brauchbarkeit der Urinprobe. Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß ein pH-Nachweisfeld mit einem pH-Indikator, nämlich Methylrot/Bromthymolblau 1 : 1, je 5ä50 mmol/l Tränklösung für den pH-Bereich 5ä9, Referenz pH-Wert 5ä6, getränkt bzw. überschichtet ist und ein Kreatinin-Nachweisfeld mit einem Creatininindikator, nämlich alkalischer 3,5 Dinitrobenzoesäurelösung pH=12,5ä12,6 oder Pikrinsäurelösung, pH=12,5ä12,6, je 10ä100 mmol/l Tränklösung, Referenzintervall Creatinin 10ä30 mmol/l getränkt bzw. überschichtet ist und daß die Auswertefarbtafel Warnfelder für die pH-Werte 7, 8, 9 sowie für Creatininwerte <20 und >500 mg/dl aufweist. Die Erfindung unterscheidet sich insofern vom Stand der Technik, als die Creatininmessung und die pH-Messung die Auswertbarkeit der Urinprobe optimal und unmittelbar anzeigt. Dieses ist ein überraschendes Ergebnis. Weiterbildungen der Erfindung sind durch die Merkmale der Unteransprüche angegeben. Von großem diagnostischem Interesse sind vor allem die folgenden Urinanalyte: Magnesium; Calcium; Phosphat; Natrium-Kalium-Stoffwechsel; Harnzucker, Protein; Hemoglobin; Esterase-Aktivität der Erytrozyten, Bilirubin; Urobilinogen; Keton; pH-Wert; Creatinin; Zur einfachen und sicheren Handhabung durch den Anwender enthält ein Teststreifen zwei Warnfarbfeldreihen und maximal drei Nachweisfeldreihen. Zur Bestimmung aller diagnostisch relevanten Urinanalyte sind daher mehrere Teststreifen erforderlich. Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand der Zeichnungen erläutert, in denen darstellen: Fig. 1 einen Teststreifen und Farbauswertetafel, Fig. 2 ein weiteres Ausführungsbeispiel, Fig. 3 ein drittes Ausführungsbeispiel, Fig. 4 ein viertes Ausführungsbeispiel, Fig. 5 ein fünftes Ausführungsbeispiel und Fig. 6 ein sechstes Ausführungsbeispiel. In allen Figuren ist links der Aufbau des Teststreifens und rechts der Aufbau der Farbvergleichstafel schematisch dargestellt. Bei allen Ausführungsbeispielen sind auf dem Teststreifen in den unteren Feldern Nachweisfelder für den pH-Wert und für Creatinin vorhanden. Die Farbvergleichstafel hat jeweils eine Reihe von Farbvergleichsfeldreihen, deren Farbe den jeweiligen Meßwerten zugeordnet ist. Einige Warnfelder, die in den Figuren schraffiert eingezeichnet sind, erlauben eine Diskriminierung der Urinprobe. Die Meßwerte der Urinprobe sind nur dann brauchbar und verwertbar, wenn die Warnfelder für pH-Wert und Creatinin nicht ansprechen. Das Nachweisfeld für die pH-Messung ist mit einem pH-Indikator Methylrot/Bromthymolblau 1 : 1, je 5ä50 mmol/l Tränklösung für den pH-Bereich 5ä9 getränkt bzw. überschichtet. Die zugehörigen Farbvergleichsfelder der Farbauswertetafel sind auf die angegebenen pH-Werte eingestellt und ermöglichen eine Auswertung des Ergebnisses der Farbreaktion. Die Farbvergleichsfelder für die pH-Werte 5 und 6 zeigen die Normalwerte an. Das Meßergebnis muß in diesem Bereich liegen, nur dann sind die von der Urinprobe angegebenen Meßwerte brauchbar und auswertbar. Wenn die Farbvergleichsfelder für die pH-Werte 7, 8, 9 ansprechen, ist die Urinprobe unbrauchbar. Diese Farbvergleichsfelder sind also Warnfelder, die Fehler beim Sammeln der Urinprobe oder krankhafte Zustände anzeigen, die eine Auswertung der Analyten im Urin nicht zulassen. Infolgedessen muß die Urinprobe verworfen werden. Es ist die Konsultation des Arztes erforderlich. Das Nachweisfeld Creatinin ist mit einem Creatininindikator getränkt bzw. überschichtet. Der Creatininindikator ist alkalische 3,5-Dinitrobenzoesäurelösung oder Pikrinsäurelösung, pH>125ä12,6; 10ä100 mmol/l Tränklösung Referenzintervall Creatinin 100ä300 mg/dl. Die Farbvergleichsfelder ermöglichen eine Auswertung des Ergebnisses der Farbreaktion. Die Farbvergleichsfelder für den Referenzbereich zeigen Normalwerte an, die eine Auswertung der Urinprobe zulassen. Das Meßergebnis muß in diesem Bereich liegen, nur dann sind die Meßwerte der Urinprobe aussagekräftig. Die anderen Farbvergleichsfelder sind Warnfelder, die die Unbrauchbarkeit der Urinprobe anzeigen. Es sind dann Fehler beim Sammeln der Urinprobe aufgetreten, oder das Warnfeld 20 mg/dl 61 zeigt eine übermäßige Verdünnung des Urins an, oder es liegen krankhafte Zustände vor, die eine Auswertung der Analyten im Urin nicht zulassen. Infolgedessen muß dann die Urinprobe verworfen werden. Es hat sich gezeigt, daß die Auswertung des Creatininwerts als Endprodukt des Creatininstoffwechsels zusammen mit dem pH-Wert eine Beurteilung der Urinprobe ermöglichen. Dadurch lassen sich fehlerhafte Messungen ausschließen. Insgesamt gilt, daß die Warnfelder nicht ansprechen dürfen, wie dies durch die Schraffur dieser Warnfelder hervorgehoben ist. Fig. 1 zeigt einen Teststreifen und ein Auswertefeld für Mineralien Der Teststreifen 1 hat neben den Kontrollfeldern für pH-Wert und Creatinin drei volumendefinierte Nachweisfelder, die mit einem Farbkuppler bzw. Farbindikator und einem Puffer getränkt bzw. überschichtet sind. Eine zugehörige Auswertefarbtafel trägt Reihen von Farbvergleichsfeldern. Im Einzelnen sind die Nachweisfelder und die Farbvergleichsfelder wie folgt belegt: Ein Nachweisfeld für Magnesium ist mit Calmagit bzw. Xylidylblau als Indikator für die Urin-Magnesiumausscheidung getränkt. Beispiel einer Tränklösung 1,2 g 2-Amino-2-methyl-1-propanolhydrochlorid als Puffer, 300 mg EGTA und 50ä100 mg Calgamite auf 100 ml mit Wasser auf pH=11,5 auf magnesiumfreier stationärer Phase oder 1,4 mmol/l Xylidylblau, 250 mmol/l tris-6-Amino-Capronsäure-Puffer, pH 11, EGTA 50 µmol/l. Die zugehörigen Farbvergleichsfelder ermöglichen eine Auswertung des Ergebnisses der Farbreaktion. Die Farbvergleichsfelder für die Meßwerte 100 und 200 zeigen Normalwerte des Urin-Magnesium an. Die Farbvergleichsfelder für die Meßwerte 20 und 500 zeigen krankhafte Magnesiumwerte an. Danach können weitere diagnostische Maßnahmen durch den Arzt durchgeführt werden. Das Nachweisfeld Calcium ist mit o-Cresolphtahlein-Komplexon als Indikator für die Urin-Calciumausscheidung getränkt. Beispiel einer Tränklösung: 1,2 g 2-Amino-2-methyl-1-propanolhydrochlorid als Puffer, 300 mg EDTA (Titriplex II), 50ä100 mg Phtaleinpurpur auf 100 mg mit Wasser auf ph=11,7 auf calciumfreier, stationärer Phase. Die zugehörigen Farbvergleichsfelder für die Werte 100 und 200 sind Calciumnormalwerten zugeordnet. Die Farbvergleichsfelder für die Werte 20 und 500 sind Indikatoren für fehlerhafte oder krankhafte Calciumwerte. Danach können weitere diagnostische Maßnahmen durch den Arzt durchgeführt werden. Das Nachweisfeld für den Phosphat-Nachweis ist mit Ammoniumheptamolybdat-Machalitgrün-Komplexbildner für die Urin-Phosphatausscheidung getränkt. Beispiel einer Tränklösung: 200ä250 mg Malachitgrün-Oxalat, 8ä12 g Ammoniumheptamolybdat-Tetrahydrat, 30 ml 10 N HCl auf 100 ml mit Wasser auf phosphatfreier stationärer Phase. Das Farbvergleichsfeld für die Werte 100 und 300 mg/dl zeigt Normalwerte an. Die anderen Farbvergleichsfelder ermöglichen entsprechend den Meßwerten eine Abschätzung des fehlerhaften oder krankhaften Phosphatwertes. Danach können weitere diagnostische Maßnahmen durchgeführt werden. Fig. 2 zeigt einen Teststreifen für Nierenfunktion. Das Nachweisfeld für den Blutanalyten ist mit o-Tolidin/Cumolhydroperoxid 1 : 10 getränkt bzw. überschichtet. Meßgröße ist die peroxidatische Katalyse des Hämoglobins/myoglobins im Citratpufferbereich 3ä5. Die zugehörigen Farbvergleichsfelder ermöglichen eine Auswertung des Ergebnisses der Farbreaktion. Ein Farbvergleichsfeld zeigt eine negative Reaktion an, also einen Normalwert der Erytrozyten. Die Farbstufen der weiteren Farbvergleichsfelder sind den angegebenen Werten zugeordnet und ermöglichen so eine Abschätzung der Hämaturie. Danach können weitere diagnostische Maßnahmen durchgeführt werden. Das Nachweisfeld für den Glucosenachweis ist mit einem Glucoseindikator, z. B. 4-Aminophenazon/Pyrazolon, Verhältnis 1 : 2, pH 7,5ä8,5, getränkt oder überschichtet. Der Nachweis erfolgt über die Glucoseoxidase-peroxidase-Reaktion, molares Verhältnis Indikator/Glucose 0,1ä1, Referenzintervall Glucose 6ä20 mg/dl, erhöhte Ausscheidung >100 mg/dl. Die zugehörigen Farbvergleichsfelder ermöglichen eine Auswertung des Ergebnisses der Farbreaktion. Es sind der Glucosenormalwert und weitere Werte in mg/dl angegeben, so daß eine Abschätzung des fehlerhaften oder krankhaften Glucosewertes möglich ist. Danach können weitere diagnostische Maßnahmen durchgeführt werden. Das Nachweisfeld für den Eiweiß- oder Proteinnachweis ist mit Tetrabromphenolphthaleinester/Tetrabromphenolblau 1 : 1 als Eiweißindikator getränkt bzw. überschichtet. Meßgröße ist der Eiweißfehler des Indikators im pH-Bereich 3. Molares Verhältnis Indikator/Eiweiß 0,1ä1. Referenzintervall 30 mg/dl, erhöhte Ausscheidung ab 30 mg/dl. Die zugehörigen Farbvergleichsfelder ermöglichen eine Auswertung des Ergebnisses der Farbreaktion. Es sind negative Eiweißreaktion und positive Reaktionen angezeigt, so daß eine Abschätzung des fehlerhaften oder krankhaften Eiweißwertes möglich ist. Danach können weitere diagnostische Maßnahmen durchgeführt werden. Fig. 3 zeigt einen Teststreifen für Diabetes. Im obersten Nachweisfeld erfolgt der Ketonnachweis. Die Reaktion erfolgt über Nitroprussidnatrium. Die Nachweisfelder für Harnzucker und Eiweißnachweis entsprechen den vorbeschriebenen Feldern. Auch die Warnfelder sind vorhanden. Dieser Teststreifen dient zur Überwachung und Kontrolle des Diabetes mellitus. Fig. 4 zeigt einen Teststreifen für einen Zuckertest zur Überwachung des Blutzuckerspiegels. Neben den Warnfeldern ist ein Nachweisfeld für Harnzucker vorhanden. Fig. 5 zeigt einen Teststreifen für Funktionsstörungen mit Nachweisfeldern für Hämoglobin zur Anzeige von Infektionen der Nieren und Harnwege, für Bilirubin zur Anzeige von Galleabflußstörungen und für Urobilinogen zur Anzeige der Leberfunktion. Fig. 6 zeigt einen Teststreifen zur Diätkontrolle mit Nachweisfeldern für Keton und Magnesium.