Title:
ELEKTRONISCHE VORRICHTUNG
Document Type and Number:
Kind Code:
T5

Abstract:

Es ist eine elektronische Vorrichtung bereitgestellt, an die eine Vielzahl von Modulen zuverlässig angebracht werden kann, wobei eine elektrische Verbindung etabliert werden kann. Die elektronische Vorrichtung kann mit verschiedenen Modulen verwendet werden, die an einen Vorrichtungshauptkörper 100 angebracht werden, der ein Kameramodul ist und elektrisch durch die jeweiligen Verbindungseinrichtungsabschnitte 120 und 210 verbunden wird. Der Vorrichtungshauptkörper 100 umfasst einen Verbindungsanschlussabschnitt mit einer konkaven Form, wobei das Modul einen Verbindungsanschlussabschnitt mit einer konvexen Form aufweist, die in den Verbindungsanschlussabschnitt des Vorrichtungshauptkörpers 100 passt. Der Vorrichtungshauptkörper 100 weist einen Verbindungsanschlussabschnitt auf, der mit einem Anschlussabschnitt zu verbinden ist, den das Modul aufweist, umfasst eine Leistungsquellen-(VBAT-)Anschlussgruppe in einer ersten Oberfläche und umfasst eine Erdungs-(GND-)Anschlussgruppe und Anschlussgruppen (A1 bis A3), die mit der externen Kommunikationsschnittstelle kompatibel sind, in der zweiten Oberfläche auf der dazu entgegengesetzten Seite. Die Anschlussgruppe weist ein Paar von Anschlussgruppen (A1, A2), die für ein Übertragen von Differenzialsignalen verwendet werden, und einen Erdungsanschluss (A3) auf, wobei Kommunikationsanschlussgruppen (A4 bis A10) für eine Kommunikation mit einem Leistungsquellenmodul 200 benachbart zu dem Erdungsanschluss sind. embedded image





Inventors:
Ota, Hiroki (Tokyo, JP)
Application Number:
DE112016004972T
Publication Date:
08/02/2018
Filing Date:
10/28/2016
Assignee:
Canon Kabushiki Kaisha (Tokyo, JP)
International Classes:
G03B17/14; G03B17/56; G06F1/16; H04N5/225
Attorney, Agent or Firm:
TBK, 80336, München, DE
Claims:
Elektronische Vorrichtung, die in der Lage ist, mit einem Modul verbunden zu werden, mit:
einem Verbindungsanschlussabschnitt, der elektrisch mit einem Anschlussabschnitt verbunden wird, den das Modul aufweist, wobei der Verbindungsanschlussabschnitt eine Leistungsquellenanschlussgruppe auf einer ersten Oberfläche umfasst und eine Erdungsanschlussgruppe, eine Kommunikationsanschlussgruppe, die für eine Kommunikation mit dem Modul verwendet wird, und eine erste Anschlussgruppe, die kompatibel mit einer externen Kommunikationsschnittstelle ist, die unterschiedlich zu der Kommunikationsanschlussgruppe ist, auf einer zweiten Oberfläche auf einer Seite umfasst, die entgegengesetzt zu der ersten Oberfläche von Verbindungsoberflächen ist,
wobei die erste Anschlussgruppe ein Paar von Anschlussgruppen, die für ein Übertragen von Differenzialsignalen verwendet werden, und einen Erdungsanschluss als eine Referenz für die Differenzialsignale aufweist, wobei die Kommunikationsanschlussgruppe benachbart zu dem Erdungsanschluss ist, der auf einer Seite angeordnet ist, die entgegengesetzt zu einem positivseitigen Anschluss des Paars der Anschlussgruppen ist.

Elektronische Vorrichtung nach Anspruch 1,
wobei der Verbindungsanschlussabschnitt eine zweite Anschlussgruppe, die kompatibel mit einer externen Kommunikationsschnittstelle ist, die unterschiedlich zu der Kommunikationsanschlussgruppe ist, auf der ersten Oberfläche umfasst, und
wobei die zweite Anschlussgruppe eine Anschlussgruppe, die einen Satz aus einer Vielzahl von Stiften umfasst und für ein Übertragen von Differenzialsignalen verwendet wird, und einen Erdungsanschluss als eine Referenz für die Differenzialsignale aufweist.

Elektronische Vorrichtung nach Anspruch 2, wobei die Anzahl von Anschlüssen in der zweiten Anschlussgruppe größer als die Anzahl von Anschlüssen in der ersten Anschlussgruppe ist.

Elektronische Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die Kommunikationsanschlussgruppe einen Taktanschluss aufweist, wobei der Taktanschluss benachbart zu der ersten Anschlussgruppe mit einem Anschluss, der nicht für eine Kommunikation mit einer Periodizität verwendet wird, dazwischen ist.

Elektronische Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die Kommunikationsanschlussgruppe einen Erdungsanschluss aufweist, wobei der Erdungsanschluss benachbart zu dem Erdungsanschluss der ersten Anschlussgruppe ist.

Elektronische Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei die elektronische Vorrichtung ein Kameramodul ist, das einen Abbildungsabschnitt umfasst.

Elektronische Vorrichtung, die in der Lage ist, mit der elektronischen Vorrichtung nach Anspruch 6 verbunden zu werden, mit:
einem zweiten Verbindungsanschlussabschnitt, der elektrisch mit einem ersten Verbindungsanschlussabschnitt verbunden wird, mit einer konkaven Form, die in dem Kameramodul bereitgestellt ist,
wobei der zweite Verbindungsanschlussabschnitt eine konvexe Form aufweist, die in den ersten Verbindungsanschlussabschnitt passt, eine Leistungsquellenanschlussgruppe in einer ersten Oberfläche bereitgestellt ist und eine Erdungsanschlussgruppe sowie eine Kommunikationsanschlussgruppe, die für eine Kommunikation mit dem Kameramodul verwendet wird, in einer zweiten Oberfläche auf einer Seite bereitgestellt sind, die entgegengesetzt zu der ersten Oberfläche von Verbindungsoberflächen mit dem ersten Verbindungsanschlussabschnitt ist.

Description:
Technisches Gebiet

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Anbringen und Abnehmen bzw. Trennen sowie eine elektrische Verbindung eines Moduls in einer elektronischen Vorrichtung, die mit dem daran angebrachten Modul verwendet werden kann.

Hintergrund der Erfindung

In einer Abbildungsvorrichtung, wie beispielsweise einer digitalen Kamera, werden ein Bildsignal, Bildinformationen und dergleichen, die von einem Abbildungselement ausgegeben werden, als Datendateien aufgezeichnet. Eine Abbildungslinse veranlasst, dass ein optisches Bild auf dem Abbildungselement gebildet wird, wobei beispielsweise eine Komprimierungsverarbeitung in ein Dateiformat gemäß der Joint Photographic Experts Group (JPEG) oder dergleichen bei Bilddaten ausgeführt wird, die durch eine photographische Umwandlung in dem Abbildungselement erhalten werden.

Eine elektronische Vorrichtung, die eine Abbildungsvorrichtung umfasst, kann eine elektronische Vorrichtung realisieren, die eine sogenannte elektronische Modularbaugruppenvorrichtung ist, die gewünschte Funktionen aufweist, indem Module, wie beispielsweise Blöcke, die veranlasst werden, vorbestimmte Funktionen aufzuweisen, zusammengebaut werden, indem eine Vielzahl von Teilen zusammengetragen wird. Die Patentdruckschrift 1 offenbart eine Technologie, die eine Verbesserung in der Verwendbarkeit und sicheren Fixierung eines Moduls zur gleichen Zeit ohne Verwenden einer Befestigungsvorrichtung offenbart, indem ein elektromagnetischer Anbring- und Abnehm- bzw. Trennmechanismus für ein Anbringen und Abnehmen bzw. Trennen des Moduls verwendet wird.

Zusätzlich offenbart die Patentdruckschrift 2 eine Technologie, die ein Anbringen und Abnehmen bzw. Trennen einer Ersatzlinse an einen und von einem Hauptkörper einer Abbildungsvorrichtung ermöglicht. Eine Linsenhalterung für einen Benutzer zum Anbringen und Trennen einer Ersatzlinse, die einen Bajonettklauenabschnitt (112) aufweist, an und von dem Hauptkörper der Abbildungsvorrichtung ist bereitgestellt. Der Benutzer dreht einen bewegbaren Halterungsabschnitt um eine optische Achse von einem Zustand, in dem der Bajonettklauenabschnitt und ein Klauenabschnitt (241) des bewegbaren Halterungsabschnitts bei einer Projektion der optischen Achse nicht überlappen. Auf diese Weise bewegt sich der bewegbare Halterungsabschnitt in Richtung eines ersten Fixierungsabschnitts (21) in einer Richtung der optischen Achse, wenn ein Schraubenmutterabschnitt, der bei einem fixierten Halterungsabschnitt ausgebildet ist, und ein Außengewindeschraubenabschnitt, der bei dem bewegbaren Halterungsabschnitt ausgebildet ist, zusammengeschraubt werden, wobei der Klauenabschnitt und der Bajonettklauenabschnitt in Kontakt miteinander kommen.

ZitierungslistePatentdruckschriften

  • Patentdruckschrift 1: Japanische Patentoffenlegungsschrift (Übersetzung der PCT-Anmeldung) Nr. 2014-508998
  • Patentdruckschrift 2: Japanische Patentoffenlegungsschrift Nr. 2013-218149

Kurzzusammenfassung der ErfindungTechnisches Problem

Gemäß der Konfiguration, die in der Patentdruckschrift 1 offenbart ist, ist das Gewicht jedes Zubehörmoduls einschließlich des Gewichts eines Elektromagneten hoch. Folglich besteht eine Wahrscheinlichkeit, dass ein Benutzer unbeabsichtigt die elektronische Vorrichtung fallenlässt, wobei es eine Befürchtung gibt, dass irgendeines der Zubehörmodule von dem Vorrichtungshauptkörper zu der Zeit eines Fallenlassens abfallen kann, da keine physikalische Halterung bereitgestellt ist. Zusätzlich können in einem Fall einer elektronischen Modularbaugruppenvorrichtung Wärmequellen in Abhängigkeit davon, wie die Module zusammengebaut sind, konzentriert werden, wobei es ein Problem einer Temperaturerhöhung geben kann. Es ist erforderlich, eine Betriebszeit dieser Vorrichtung zu verkürzen, um einen Temperaturanstieg einzudämmen, andernfalls gibt es eine Wahrscheinlichkeit, dass die Funktionen und die Leistungsfähigkeit der Vorrichtung eingeschränkt werden können.

Zusätzlich ist es entsprechend der Konfiguration, die in der Patentdruckschrift 2 offenbart ist, möglich, das Zubehörmodul zuverlässig zu befestigen, wobei es jedoch schwierig ist, eine Schraubbewegung des bewegbaren Halterungsabschnitts und eine Vergrößerung in der Abmessung der Vorrichtung aufgrund eines Anbringens von Betriebselementen des bewegbaren Halterungsabschnitts zu vermeiden. In einer elektronischen Modularbaugruppenvorrichtung sind eine Positionierung, Maßnahmen zur Verhinderung eines Kurzschlusses, eine Rauschverringerung und dergleichen in einem Fall wichtig, in dem eine elektrische Verbindung zwischen Modulvorrichtungen mit einer Verbindungseinrichtung etabliert wird.

Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine elektronische Vorrichtung bereitzustellen, an die eine Vielzahl von Modulen zuverlässig angebracht werden kann, wobei eine elektrische Verbindung dazwischen etabliert werden kann.

Lösung des Problems

Gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist eine elektronische Vorrichtung bereitgestellt, die in der Lage ist, mit einem Modul verbunden zu werden, wobei sie umfasst: einen Verbindungsanschlussabschnitt, der elektrisch mit einem Anschlussabschnitt verbunden ist, den das Modul aufweist, wobei der Verbindungsanschlussabschnitt eine Leistungsquellenanschlussgruppe auf einer ersten Oberfläche umfasst und eine Massenanschlussgruppe, eine Kommunikationsanschlussgruppe, die für eine Kommunikation mit dem Modul verwendet wird, und eine erste Anschlussgruppe, die mit einer externen Kommunikationsschnittstelle kompatibel ist, die von der Kommunikationsanschlussgruppe unterschiedlich ist, auf der zweiten Oberfläche auf einer Seite umfasst, die entgegengesetzt zu der ersten Oberfläche von Verbindungsoberflächen ist. Die erste Anschlussgruppe weist ein Paar von Anschlussgruppen, die für ein Übertragen von Differenzialsignalen verwendet werden, und einen Massenanschluss bzw. Erdungsanschluss als eine Referenz für die Differenzialsignale auf, wobei die Kommunikationsanschlussgruppe benachbart zu dem Massenanschluss ist, der auf einer Seite angeordnet ist, die entgegengesetzt zu einem Positivseitenanschluss des Paars von Anschlussgruppen ist.

Vorteilhafte Wirkungen der Erfindung

Gemäß der vorliegenden Erfindung ist es möglich, eine elektronische Vorrichtung bereitzustellen, an die eine Vielzahl von Modulen zuverlässig angebracht werden kann, wobei eine elektrische Verbindung dazwischen etabliert werden kann.

Figurenliste

  • 1 zeigt eine perspektivische Außenansicht eines Vorrichtungshauptkörpers einer elektronischen Vorrichtung gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • 2 zeigt eine perspektivische Außenansicht, die ein Modul, das von dem Vorrichtungshauptkörper entfernt worden ist, gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel veranschaulicht.
  • 3 zeigt eine perspektivische Explosionsansicht des Moduls gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel.
  • 4 zeigt eine Vorderansicht der elektronischen Vorrichtung gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel und eine Schnittansicht, die entlang dem Abschnitt A-A entnommen ist.
  • 5 zeigt ein Diagramm zur Erklärung eines Zustandsübergangs der elektronischen Vorrichtung gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel.
  • 6 zeigt eine perspektivische Außenansicht, die ein Beispiel einer Verwendung der elektronischen Vorrichtung gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel veranschaulicht.
  • 7 zeigt eine perspektivische Außenansicht, die ein Modul veranschaulicht, das von einer elektronischen Vorrichtung gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung entfernt worden ist.
  • 8 zeigt ein Diagramm zur Erklärung eines Zustandsübergangs der elektronischen Vorrichtung gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel.
  • 9 zeigt eine perspektivische Außenansicht einer elektronischen Vorrichtung gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • 10 zeigt eine perspektivische Außenansicht einer elektronischen Vorrichtung gemäß einem vierten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • 11 zeigt eine perspektivische Ansicht, die von einer vorderseitigen Seite einen Vorrichtungshauptkörper mit einem davon entfernten Modul gemäß dem vierten Ausführungsbeispiel veranschaulicht.
  • 12 zeigt eine perspektivische Ansicht, die von einer rückseitigen Seite den Vorrichtungshauptkörper mit dem davon entfernten Modul gemäß dem vierten Ausführungsbeispiel veranschaulicht.
  • 13 zeigt eine perspektivische Explosionsansicht des Vorrichtungshauptkörpers gemäß dem vierten Ausführungsbeispiel.
  • 14 zeigt eine perspektivische Explosionsansicht, die einen rückseitigen Oberflächenabschnitt des Vorrichtungshauptkörpers gemäß dem vierten Ausführungsbeispiel veranschaulicht.
  • 15 zeigt eine perspektivische Explosionsansicht, die einen Teil des Vorrichtungshauptkörpers gemäß dem vierten Ausführungsbeispiel in einer explosionsartigen Weise veranschaulicht.
  • 16 zeigt ein Diagramm zur Erklärung einer verriegelten Position und einer entriegelten Position gemäß dem vierten Ausführungsbeispiel.
  • 17 zeigt eine perspektivische Ansicht zur Erklärung einer Beziehung zwischen einem Verriegelungselement und einem Modul gemäß dem vierten Ausführungsbeispiel.
  • 18 zeigt eine perspektivische Explosionsansicht des Moduls gemäß dem vierten Ausführungsbeispiel.
  • 19 zeigt eine Schnittansicht eines Zustands, in dem ein Modul an den Vorrichtungshauptkörper gemäß dem vierten Ausführungsbeispiel angebracht ist.
  • 20 zeigt eine vergrößerte Ansicht (in einem Fall, in dem kein Wärmeübertragungselement bereitgestellt ist), die einen Abschnitt B in 19 veranschaulicht.
  • 21 zeigt ein Diagramm zur Erklärung einer Eingriffsbeziehung von Klauenabschnitten in einer radialen Richtung und einer Schubrichtung.
  • 22 zeigt ein Diagramm, das ein Konfigurationsbeispiel des Verriegelungselements veranschaulicht.
  • 23 zeigt eine schematische Darstellung, die als ein Beispiel eine Form einer Verwendung des Vorrichtungshauptkörpers und des Moduls veranschaulicht.
  • 24 zeigt eine perspektivische Ansicht, die ein spezifisches Beispiel in 23 von einer rückseitigen Seite veranschaulicht.
  • 25 zeigt eine perspektivische Ansicht, die das spezifische Beispiel in 23 von einer vorderen Oberflächenseite veranschaulicht.
  • 26 zeigt eine perspektivische Ansicht, die als ein anderes Beispiel eine Form einer Verwendung des Vorrichtungshauptkörpers und des Moduls veranschaulicht.
  • 27 zeigt eine perspektivische Ansicht, die von der vorderen Oberflächenseite den Vorrichtungshauptkörper und das Modul in 26 veranschaulicht.
  • 28 zeigt eine schematische Ansicht, die den Vorrichtungshauptkörper und das Modul von der vorderen Oberflächenseite veranschaulicht.
  • 29 zeigt eine Tabelle, die die Anordnung von Anschlussgruppen des Moduls veranschaulicht.
  • 30 zeigt eine Tabelle, die die Anordnung von Anschlussgruppen des Vorrichtungshauptkörpers veranschaulicht.
  • 31 zeigt eine Tabelle, die die Anordnung von Anschlussgruppen eines Relaismoduls veranschaulicht.
  • 32 zeigt ein Blockschaltbild, das den Vorrichtungshauptkörper und das Leistungsquellenmodul veranschaulicht.
  • 33 zeigt ein Blockschaltbild, das den Vorrichtungshauptkörper, das Relaismodul und das Leistungsquellenmodul veranschaulicht.
  • 34 zeigt ein Blockschaltbild zur Erklärung einer Funktion des Vorrichtungshauptkörpers zur Identifikation des Moduls.

Beschreibung der Ausführungsbeispiele

Nachstehend werden die jeweiligen Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung ausführlich unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben. Eine elektronische Vorrichtung gemäß den Ausführungsbeispielen ist eine elektronische Modularbaugruppenvorrichtung, die in einer derartigen Art und Weise verwendet werden kann, dass eine zweite Vorrichtung an eine erste Vorrichtung angebracht wird. Die nachstehende Beschreibung wird in der Annahme angegeben, dass die erste Vorrichtung ein Hauptkörper der elektronischen Vorrichtung ist und die zweite Vorrichtung eine Modulvorrichtung ist.

[Erstes Ausführungsbeispiel]

Unter Bezugnahme auf die 1 bis 6 wird ein erstes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung beschrieben. 1 zeigt ein erklärendes Diagramm einer elektronischen Vorrichtung gemäß dem Ausführungsbeispiel. 1(A) zeigt eine perspektivische Ansicht, in der die elektronische Vorrichtung von der Vorderseite betrachtet wird, und 1(B) zeigt eine perspektivische Ansicht, in der die elektronische Vorrichtung von der Rückseite betrachtet wird. Nachstehend werden Positionsbeziehungen zwischen jeweiligen Abschnitten beschrieben, indem eine Gegenstandsseite bzw. Subjektseite als die Vorderseite definiert wird.

Ein Abbildungsabschnitt 2 ist an einen Hauptkörper der elektronischen Vorrichtung (nachstehend als ein Vorrichtungshauptkörper bezeichnet) 1 fixiert. Der Abbildungsabschnitt 2 ist in einem optischen Abbildungssystem beinhaltet, das ein Bild eines Lichts von einem Gegenstand bildet. Ein Abbildungselement ist auf der Rückseite des Abbildungsabschnitts 2 innerhalb des Vorrichtungshauptkörpers 1 angebracht. Das Abbildungselement ist ein Charge-Coupled-Device-(CCD)-Bildsensor, ein Komplementärer-Metalloxid-Halbleiter-(CMOS)-Bildsensor oder dergleichen, der eine photoelektrische Umwandlung bei dem optischen Bild ausführt, um Bilddaten zu erzeugen. Ein Hauptsubstrat, ein ergänzendes Substrat oder dergleichen, auf dem elektronische Teile, wie beispielweise eine Verarbeitungsschaltung zum Umwandeln der Bilddaten, die nach einer Abbildung erzeugt werden, in digitale Informationen angebracht sind, ist in dem Vorrichtungshauptkörper 1 angeordnet.

Eine Auslösetaste 4 ist auf einem oberen Oberflächenabschnitt des Vorrichtungshauptkörpers 1 bereitgestellt. Ein zweistufiger Drückbetrieb kann bei der Auslösetaste 4 ausgeführt werden. Wenn ein Benutzer einen Halbdrückbetrieb bei der Auslösetaste 4 ausführt, wird ein Abbildungsvorbereitungsbetrieb (ein Lichtmessbetrieb, ein Entfernungsmessbetrieb und dergleichen) gestartet. Ferner wird, wenn der Benutzer einen Volldrückbetrieb bei der Auslösetaste 4 ausführt, ein Abbildungsbetrieb des Gegenstands gestartet, wobei die aufgenommenen Bilddaten in einem Aufzeichnungsmedium aufgezeichnet werden. Das Aufzeichnungsmedium kann bei einer Unterbringungskammer 5 angebracht sein.

Ein Seitenoberflächenabschnitt des Vorrichtungshauptkörpers 1 ist mit einer (nicht veranschaulichten) Eingangs- und Ausgangsbuchse für eine Leistungsquelle und Signale versehen und mit einer Schutzbuchsenabdeckung 6 bedeckt. Der Benutzer kann die Buchsenabdeckung 6 öffnen, um verschiedene Kabel in die Eingangs- und Ausgangsbuchse einzuführen und die Kabel aus der Eingangs- und Ausgangsbuchse herauszuziehen. Zwei Module 20 sind an dem rückseitigen Oberflächenabschnitt des Vorrichtungshauptkörpers 1 angebracht. Der Benutzer kann ein Zubehörmodul 20 abnehmen bzw. trennen, indem ein Betrieb zum Drehen des Verriegelungselements 11 ausgeführt wird. Das Verriegelungselement 11 kann zwischen einer verriegelten Position und einer Verriegelungsfreigabeposition betätigt werden.

Das Zubehörmodul (nachstehend einfach als ein Modul bezeichnet) 20 umfasst beispielsweise die nachstehend genannten Module.

  • - Ein Leistungsquellenmodul, das eine Hauptbatterie (eine Primärbatterie oder eine Sekundärbatterie) unterbringt, die eine Leistungsquelle ist
  • - Ein externes I/O-(Eingangs- und Ausgangs-)Modul, das eine Verbindungseinrichtung hat, die mit einer externen Vorrichtung kommuniziert
  • - Ein NFC-(Near-Field-Communication- bzw. Nahfeldkommunikations-)Modul, das eine drahtlose Nahfeldkommunikation ausführt
  • - Ein Kommunikationsmodul, das Daten in einer drahtlosen Kommunikation mit einer externen Vorrichtung überträgt und empfängt
  • - Ein Lautsprechermodul, das Musik und Betriebsgeräusche ausgibt
  • - Ein Mikrofonmodul, das Ton eingibt
  • - Ein Aufzeichnungsmodul mit einer großen Kapazität zur Speicherung von Daten, die die Kapazität des Aufzeichnungsmediums überschreiten
  • - Ein Anzeigemodul, das mit einer Flüssigkristallanzeige (LCD) oder dergleichen versehen ist
  • - Einen Kühlungsabschnitt, der Wärme, die durch den Vorrichtungshauptkörper 1 oder die Module 20 erzeugt wird, aufspeichert

Der Benutzer kann ein Modul entsprechend einer erforderlichen Funktion auswählen und kann ein gewünschtes Modul verwenden, indem das Modul an den rückseitigen Oberflächenabschnitt des Vorrichtungshauptkörpers 1 angebracht wird.

Unter Bezugnahme auf 2 wird ein Entfernen des Moduls 20 von dem Vorrichtungshauptkörper 1 beschrieben. 2(A) ist eine perspektivische Ansicht eines Falls, in dem ein entfernter Zustand der Module 20 von dem Vorrichtungshauptkörper 1 von der Vorderseite betrachtet wird. 2(B) ist eine perspektivische Ansicht eines Falls, in dem der entfernte Zustand eines Moduls 20 von der Rückeite betrachtet wird.

Der Benutzer dreht einen Betätigungsabschnitt 11a des Verriegelungselements 11, der bei einem Rand (Eckenrand) der elektronischen Vorrichtung angeordnet ist, um einen vorbestimmten Winkel in einer vorbestimmten Richtung für ein Entfernen des Moduls 20 von dem Vorrichtungshauptkörper 1. Die vorbestimmte Richtung ist eine Richtung gegen den Uhrzeigersinn, wenn es von vorne betrachtet wird, wie es durch den Pfeil in 2(A) dargestellt ist. Der Betätigungsabschnitt 11a ist in einem Einschnittabschnitt 3 angeordnet, der bei dem Rand der elektronischen Vorrichtung ausgebildet ist, und ist zu der Außenseite freigelegt.

Eine Vielzahl von Klauenabschnitten 11b ist als Eingriffsabschnitte innerhalb eines ringförmigen Abschnitts 11d (siehe 3(B)) des Verriegelungselements 11 bereitgestellt. In dem Ausführungsbeispiel sind die Klauenabschnitte 11b bei vier Positionen in dem ringförmigen Abschnitt 11d angeordnet. Vier Klauenabschnitte 10 sind in dem Vorrichtungshauptkörper 1 als Eingriffsabschnitte bereitgestellt, die jeweils der Vielzahl von Klauenabschnitten 11b entsprechen. Es ist möglich, das Anbringen des Moduls 20 durch die Klauenabschnitte 11b und die Klauenabschnitte 10, die die Eingriffsabschnitte bilden, freizugeben, wobei eine Bewegung von einer verriegelten Position, bei der die Klauenabschnitte 11b und die Klauenabschnitte 10 in einer Projektion überlappen, wenn sie aus einer Vorne-Hinten-Richtung betrachtet werden, zu einer Verriegelungsfreigabeposition bewegt werden, bei der sich die Klauenabschnitte 11b und die Klauenabschnitte 10 nicht überlappen. Das heißt, wenn das Verriegelungselement 11 bei der verriegelten Position angeordnet ist, sind die Vielzahl von Klauenabschnitten 11b und die Vielzahl von Klauenabschnitten 10 in einen wechselseitig in Eingriff gebrachten Zustand gebracht. Wenn der Betätigungsabschnitt 11a bei der Verriegelungsfreigabeposition angeordnet ist, sind die Vielzahl von Klauenabschnitten 11b und die Vielzahl von Klauenabschnitten 10 in einen Zustand gebracht, in dem der Eingriff freigegeben ist.

Wenn das Verriegelungselement 11 bei der verriegelten Position angeordnet ist, ragt der Betätigungsabschnitt 11a nicht von einem Gehäusekörper des Moduls 20 heraus (siehe 5(A)). In dem Ausführungsbeispiel ist, wenn das Verriegelungselement 11 bei der verriegelten Position angeordnet ist, der Betätigungsabschnitt 11a in dem Einschnittabschnitt 3 untergebracht, der in dem Gehäusekörper des Vorrichtungshauptkörpers 1 ausgebildet ist, wobei er ebenso nicht von dem Gehäusekörper des Vorrichtungshauptkörpers 1 herausragt.

Wenn das Verriegelungselement 11 bei der Verriegelungsfreigabeposition angeordnet ist, ragt der Betätigungsabschnitt 11a von dem Gehäusekörper des Moduls 20 heraus (siehe 5(B)). In dem Ausführungsbeispiel ist, wenn das Verriegelungselement 11 bei der Verriegelungsfreigabeposition angeordnet ist, der Betätigungsabschnitt 11a nicht in dem Einschnittabschnitt 3 untergebracht, der in dem Gehäusekörper des Vorrichtungshauptkörpers 1 ausgebildet ist, wobei er ebenso von dem Gehäusekörper des Vorrichtungshauptkörpers 1 herausragt.

Elektrische Kommunikationsverbindungsanschlüsse 13b (acht Positionen in der Zeichnung) sind von dem Modul 20 auf der Seite des Vorrichtungshauptkörpers 1 freigelegt. Die elektrischen Kommunikationsverbindungsanschlüsse 13b sind innerhalb des ringförmigen Abschnitts 11d des Verriegelungselements 11 angeordnet, wobei, wenn das Modul 20 an den Vorrichtungshauptkörper 1 angebracht ist, eine elektrische Verbindung mit elektrischen Kommunikationsverbindungsstiften 8 (acht Positionen in der Zeichnung), die in dem Vorrichtungshauptkörper 1 bereitgestellt sind, etabliert wird.

Ein Wärmeübertragungselement 14 ist angeordnet, um benachbart zu den elektrischen Kommunikationsverbindungsanschlüssen 13b zu sein. Das Wärmeübertragungselement 14 ist an ein Wärmeabgabefeld bzw. eine Wärmeabgabeplatter 7 des Vorrichtungshauptkörpers 1 in einem Zustand pressgepasst, in dem das Modul 20 an den Vorrichtungshauptkörper 1 angebracht ist. Das Wärmeabgabefeld 7 ist ein Wärmeabgabeelement, das Wärme, die durch eine Wärmequelle innerhalb des Vorrichtungshauptkörpers 1 erzeugt wird, abgibt. Die Wärme von dem Wärmeabgabefeld 7 wird zu dem Wärmeübertragungselement 14 zwischen dem Vorrichtungshauptkörper 1 und dem Modul 20 befördert. Das Wärmeübertragungselement 14 umfasst im Allgemeinen einen Block, der aus einem Material mit einer hohen Wärmeübertragungsrate gebildet wird, wie beispielsweise Kupfer oder Aluminium, und ein Plattenelement, das aus einem extrudierten Material hergestellt ist. In dem Ausführungsbeispiel ist ein Wärmeübertragungsgummielement, das aus einem elastischen Körper hergestellt ist, der sich frei streckt, innerhalb des Wärmeübertragungselements 14 untergebracht. Das Wärmeübertragungsgummielement weist eine Viskosität und ein Haftvermögen auf, es absorbiert eine beliebige Steigung einer Kontaktoberfläche zwischen dem Vorrichtungshauptkörper 1 und dem Modul 20 und es zeigt eine gute Wärmeabgabewirkung. Das Material des Wärmeübertragungsgummielements kann Silikongummi oder dergleichen sein.

3(A) ist eine perspektivische Explosionsansicht, in der das Modul 20 von der Vorderseite betrachtet wird. 3(B) ist eine perspektivische Explosionsansicht in dem Zustand, in dem es von der Rückseite betrachtet wird. In dem Ausführungsbeispiel wird ein Leistungsquellenmodul, das eine Hauptbatterie unterbringt, die als eine Leistungsquelle dient, beispielhaft beschrieben werden, wobei die zugehörige Konfiguration ausführlich beschrieben wird.

Das Leistungsquellenmodul 20 führt eine Spannung und einen Strom, die für den Vorrichtungshauptkörper 1 und die jeweiligen Teile des Moduls erforderlich sind, zu. Als eine Batterie 16 für das Leistungsquellenmodul 20 wird einen Lithium-Ionen-Batterie, eine Brennstoffbatterie bzw. Fuel-Batterie oder dergleichen verwendet, wobei sie in der Modulabdeckung 18 untergebracht ist. Ein Wärmeübertragungsfeld 17 ist um den Umfang der Batterie 16 gewunden und ist thermisch mit dem Wärmeabgabefeld 7 (siehe 2) des Vorrichtungshauptkörpers 1 über das Wärmeübertragungselement 14 verbunden. Folglich ist es möglich, eine lokale Temperaturerhöhung innerhalb des Vorrichtungshauptkörpers 1 einzudämmen, indem es ermöglicht wird, dass die Wärme, die innerhalb des Vorrichtungshauptkörpers 1 erzeugt wird, sich weiter von dem Umfang der Batterie 16 zu dem Umfang einer Außenseite des Moduls ausbreitet.

Das halbkreisförmige Wärmeübertragungselement 14 umfasst ein Wärmeübertragungsfeldelement 14a und ein Wärmeübertragungsgummielement 14b. Das Wärmeübertragungsgummielement 14b ist in dem Wärmeübertragungsfeldelement 14a untergebracht und daran mit einem doppelseitigen Klebeband oder dergleichen fixiert. Das Wärmeübertragungsgummielement 14b, das aus einem elastischen Körper hergestellt ist, der sich frei streckt, kann einen Zustand halten, in dem es durch sowohl das Wärmeabgabefeld 7 des Vorrichtungshauptkörpers 1 als auch das Wärmeübertragungsfeld 17 des Moduls 20 geladen wird, wenn das Modul 20 an den Vorrichtungshauptkörper 1 angebracht ist. Eine Verwendung des Wärmeübertragungsgummielements 14b führt zu einer guten Wärmeübertragungswirkung. In einem Fall, in dem das Wärmeübertragungsgummielement 14b zu äußeren Abschnitten freigelegt ist, gibt es jedoch Bedenken, wie beispielsweise eine Verfärbung aufgrund von Alterung und eine Verschlechterung der Wärmeübertragungswirkung aufgrund eines Anhaftens von Staub aufgrund der Klebrigkeit. Somit wird eine Konfiguration, in der das Wärmeübertragungsgummielement 14b durch das Wärmeübertragungsfeldelement 14a geschützt wird, in dem Ausführungsbeispiel eingesetzt. Eine Flanschform 14aa ist über den gesamten Umfang des Wärmeübertragungsfeldelements 14a bereitgestellt. Um zu verhindern, dass das Wärmeübertragungselement 14 aus dem Modul 20 herausfällt, hält eine Kontakthalteeinrichtung 13 das Wärmeübertragungsfeldelement 14a.

Ein Staubschutzblatt bzw. Staubschutzblech 15 ist zwischen der Kontakthalteeinrichtung 13 und der Modulabdeckung 18 in einem Zustand, in dem lediglich eine Verbindungsroute des Wärmeübertragungselements 14 und des Wärmeübertragungsfelds 17 geöffnet ist, angeordnet und wird durch diese fixiert. Auf diese Weise werden staubsichere Eigenschaften und tropfwassergeschützte Eigenschaften des Moduls 20 verbessert. Die Kontakthalteeinrichtung 13 weist eine Öffnung 13a auf, in die das Wärmeübertragungselement 14 eingeführt wird. Die halbkreisförmige Öffnung 13a fungiert dafür, um zu veranlassen, dass das Wärmeübertragungselement 14 zu der Außenseite des Moduls freigelegt ist. Die elektrischen Kommunikationsverbindungsanschlüsse 13b (acht Positionen in der Zeichnung) der Kontakthalteeinrichtung 13 sind zur Außenseite des Moduls freigelegt und werden in Kontakt mit den Verbindungsstiften 8 (siehe 2(B)) des Vorrichtungshauptkörpers 1 gebracht, wenn sie an den Vorrichtungshauptkörper 1 angebracht sind. Die Kontakthalteeinrichtung 13 umfasst Kunststoffteile, wobei die Vielzahl der elektrischen Kommunikationsverbindungsanschlüsse 13b durch Einformen bzw. Insert-Molding integriert sind. Die elektrischen Kommunikationsverbindungsanschlüsse 13b sind mit der Batterie 16 oder dergleichen mit einem Kabel oder dergleichen (nicht veranschaulicht) verlötet und verbunden.

Der Betätigungsabschnitt 11a und der ringförmige Abschnitt 11d sind integral in dem Verriegelungselement 11 ausgebildet. Das Verriegelungselement 11 umfasst die Klauenabschnitte 11b bei vier Positionen in einem inneren Umfang des ringförmigen Abschnitts 11d. Der ringförmige Abschnitt 11d des Verriegelungselements 11 ist zwischen einem Gleitoberflächenabschnitt 13c der Kontakthalteeinrichtung 13 und einem Flanschabschnitt 12c des fixierten Halterungsabschnitts 12 angeordnet und darin in einem gleitfähigen Zustand eingepasst. Ein flüchtiges Gleitschmiermittel (niedrige Reibung) oder dergleichen ist auf einem Abschnitt aufgebracht, entlang dem der ringförmige Abschnitt 11d gleitet, um eine Haltbarkeit zu verbessern und eine Rauigkeit während der Drehung zu verringern. Konkave Abschnitte 11c sind jeweils in der Vorne-Hinten-Richtung bei zwei Abschnitten ausgebildet, bei denen der Betätigungsabschnitt 11a in einer Umfangsrichtung herausragt. Die Modulabdeckung 18 umfasst einen Metallkugelkörper 21 und ein elastisches Element 22 als ein Vorspannelement hierfür. Der Metallkugelkörper 21 ist konfiguriert, mit den konkaven Abschnitten 11c in Eingriff gebracht zu werden und die Position des Betätigungsabschnitts 11 in der Verriegelungsposition oder der Verriegelungsfreigabeposition zu halten.

Eine Vielzahl von Durchgangslöchern 12a ist bei Rändern des fixierten Halterungsabschnitts 12 ausgebildet. Eine Vielzahl von Schrauben 19 wird in die Durchgangslöcher 12a eingeführt und bei Gewindebohrungen, die in der Modulabdeckung 18 ausgebildet sind, befestigt, wobei die Baugruppe des Moduls somit vervollständigt ist.

4(A) ist eine vordere Ansicht des Vorrichtungshauptkörpers 1. 4(B) ist eine Schnittansicht, die entlang dem Abschnitt A-A in 4(A) entnommen ist. Die jeweilige Zeichnung veranschaulicht einen Zustand, in dem das Modul 20 an dem Vorrichtungshauptkörper 1 angebracht ist. Eine Vielzahl von Linsen 2a ist innerhalb des Abbildungsabschnitts 2 angeordnet, der an den Vorrichtungshauptkörper 1 fixiert ist. Ein Abbildungselement 2b ist an der Rückseite der Linsengruppe angebracht und führt eine photoelektrische Umwandlung bei einem optischen Bild aus, um Bilddaten zu erzeugen. Ein Hauptsubstrat 22 und ein Hilfssubstrat 23 sind auf der Seite der Linsengruppe und des Abbildungselements 2b angeordnet, wobei eine Verarbeitungsschaltung oder dergleichen zur Umwandlung von Bilddaten, die durch das Abbildungselement 2b beschafft werden, in digitale Informationen angebracht ist. Auf dem Hauptsubstrat 22 sind ein Abbildungsabschnitt, ein Bildverarbeitungsabschnitt, eine Leistungszufuhrumschaltschaltung, ein DC/DC-Wandler bzw. Gleichspannungswandler, ein Systemsteuerungsabschnitt, ein Serielle-Schnittstelle-(I/F-)Abschnitt, ein serieller Verbindungsanschluss und dergleichen angebracht. Auf dem Hilfssubstrat 23 sind ein Aufzeichnungsmediumschlitz, der einen Karten-I/F-Abschnitt beinhaltet, ein externer Leistungsquelleneingangsanschluss und dergleichen angebracht.

Die Batterie 16 belegt den größten Teil innerhalb des Moduls 20. Eine thermische Verbindung zwischen dem Vorrichtungshauptkörper 1 und dem Wärmeabgabefeld 7 wird von dem Wärmeübertragungsfeld 17, das um die Batterie 16 gewunden ist, über das Wärmeübertragungselement 14 etabliert. Da die Wärme, die innerhalb des Vorrichtungshauptkörpers 1 erzeugt wird, weiter zu dem Umfang des Außenabschnitts des Moduls von dem Umfang der Batterie 16 zerstreut wird, ist es möglich, eine lokale Temperaturerhöhung innerhalb des Vorrichtungshauptkörpers 1 einzudämmen.

Die Vielzahl von Klauenabschnitten 11b, die in dem Verriegelungselement 11 bereitgestellt ist, und die Vielzahl von Klauenabschnitten 10, die in dem Vorrichtungshauptkörper 1 bereitgestellt ist, überlappen sich in einer Projektion, wenn sie aus der Vorne-Hinten-Richtung betrachtet werden, wobei das Modul 20 in einem angebrachten Zustand an dem Vorrichtungshauptkörper 1 gehalten wird. Da die entsprechenden Klauenabschnitte 11b und die Klauenabschnitte 10 gleitfähig ineinander passen, ist es möglich, das Modul 20 an den Vorrichtungshauptkörper 1 in einem Zustand anzubringen, in dem keine Gegenreaktion bzw. Gegenbewegung auftritt. Ein O-Ring 19 ist zwischen stehenden Wänden der Klauenabschnitte 10, die in dem Vorrichtungshauptkörper 1 bereitgestellt sind, und der Kontakthalteeinrichtung 13 angeordnet. Auf diese Weise werden die staubgeschützten Eigenschaften und die tropfwassergeschützten Eigenschaften zwischen dem Vorrichtungshauptkörper 1 und dem Modul verbessert.

Unter Bezugnahme auf 5 wird ein Zustand des Moduls 20 beschrieben. 5(A) zeigt ein Diagramm, das einen verriegelten Zustand veranschaulicht, in dem die Vielzahl von Klauenabschnitten 11b und die Vielzahl von Klauenabschnitten 10, die in dem Vorrichtungshauptkörper 1 bereitgestellt sind, miteinander in Eingriff gebracht sind, wobei das Modul 20 an dem Vorrichtungshauptkörper 1 angebracht ist. 5(B) zeigt ein Diagramm, das einen Verriegelungsfreigabezustand veranschaulicht, in dem der Eingriff zwischen der Vielzahl von Klauenabschnitten 11b und der Vielzahl von Klauenabschnitten 10, die in dem Vorrichtungshauptkörper 1 bereitgestellt sind, freigegeben ist, wobei das Modul 20 entfernt werden kann. Beide Diagramme veranschaulichen einen Zustand, in dem das Modul 20 von der vorderen Seite betrachtet wird.

Der Benutzer dreht den Betätigungsabschnitt 11a mit einem vorbestimmten Winkel in die Richtung gegen den Uhrzeigersinn in der Papierebene von 5 zum Entfernen des Moduls 20 von dem Vorrichtungshauptkörper 1. Die Klauenabschnitte 11b des Verriegelungselements 11 und die Klauenabschnitte 10 des Vorrichtungshauptkörpers 1 werden von der verriegelten Position zu der Verriegelungsfreigabeposition gedreht und in einen Zustand gebracht, in dem sich sowohl die Klauenabschnitte 11b als auch die Klauenabschnitte 10 nicht überlappen, wenn sie in der Vorne-Hinten-Richtung betrachtet werden. Folglich ist es möglich, das Anbringen des Moduls 20 zu lösen. Wie es in 5(B) veranschaulicht ist, ragt der Betätigungsabschnitt 11a in einem Zustand, in dem der Betätigungsabschnitt 11a von einem Bereich einer Projektionsfläche des Vorrichtungshauptkörpers 1 in der Vorne-Hinten-Richtung freigelegt ist, in der Verriegelungsfreigabeposition heraus (siehe den schraffierten Abschnitt). Zusätzlich nimmt die Fläche, in der sich der Betätigungsabschnitt 11a und der Gehäusekörper des Moduls 20 in der Projektion überlappen, zu, wobei der Betätigungsabschnitt 11a in den Gehäusekörper des Moduls 20 in der verriegelten Position untergebracht ist, wie es in 5(A) veranschaulicht ist. Wie es in 5(A) veranschaulicht ist, ragt der Betätigungsabschnitt 11a nicht von dem Gehäusekörper des Moduls 20 heraus, wenn das Verriegelungselement 11 bei der verriegelten Position angeordnet ist. In dem Ausführungsbeispiel ragt der Betätigungsabschnitt 11a ebenso nicht von dem Gehäusekörper des Vorrichtungshauptkörpers 1 heraus, wenn das Verriegelungselement 11 bei der verriegelten Position angeordnet ist. Wie es in 5(B) veranschaulicht ist, ragt der Betätigungsabschnitt 11a von dem Gehäusekörper des Moduls 20 heraus, wenn das Verriegelungselement 11 bei der Verriegelungsfreigabeposition angeordnet ist. In dem Ausführungsbeispiel ragt der Betätigungsabschnitt 11a ebenso von dem Gehäusekörper des Vorrichtungshauptkörpers 1 heraus, wenn das Verriegelungselement 11 bei der Verriegelungsfreigabeposition angeordnet ist. Der Herausragebetrag, um den der Betätigungsabschnitt 11a von dem Gehäusekörper des Moduls 20 oder des Vorrichtungshauptkörpers 1 in der Verriegelungsfreigabeposition herausragt, ist größer als der Herausragebetrag, um den der Betätigungsabschnitt 11a von dem Gehäusekörper des Moduls 20 oder des Vorrichtungshauptkörpers 1 in der verriegelten Position herausragt.

Die konkaven Abschnitte 11c, die in dem Betätigungsabschnitt 11a ausgebildet sind, und der Metallkugelkörper 21, der in dem Modul 20 untergebracht ist, sind in Eingriff, wobei der Metallkugelkörper 21 durch das elastische Element 22 vorgespannt ist (siehe 3). Folglich ist der Betätigungsabschnitt 11a konfiguriert, in der verriegelten Position und der Verriegelungsfreigabeposition gehalten zu werden.

6(A) zeigt eine perspektivische Ansicht eines Falls, in dem der Vorrichtungshauptkörper 1 mit einer Vielzahl von daran angebrachten Modulen von der Vorderseite aus betrachtet wird. 6(B) zeigt eine perspektivische Ansicht eines Falls, in dem ein Zustand der Vielzahl von Modulen 20, die von dem Vorrichtungshauptkörper 1 entfernt sind, von der Vorderseite aus betrachtet wird. 6(A) veranschaulicht einen Zustand, in dem ein anderes Modul 30 zwischen dem Vorrichtungshauptkörper 1 und dem Leistungsquellenmodul 20 angebracht ist. Ein Synchronisationsmodul 30, das für eine Bildaufnahme verwendet wird, wird als ein Beispiel beschrieben.

Das Synchronisationsmodul 30 führt eine Steuerung aus, um zu verhindern, dass eine Konsistenz bzw. Beschaffenheit aufgrund eines Auftretens einer Verzögerung oder dergleichen zwischen einer übertragungsseitigen Vorrichtung und einer empfangsseitigen Vorrichtung in einem Fall, in dem eine Vielzahl von Abbildungsvorrichtungen eine Bildaufnahme gleichzeitig ausführt, verloren geht. Ein Mikrocomputer und verdrahtete und drahtlose Schnittstellenabschnitte sind bei dem Synchronisationsmodul 30 angebracht. Das Synchronisationsmodul 30 korrigiert Rahmen bzw. Bilder durch eine externe Synchronisation auf der Grundlage eines Generatorlockings (GenLock), es teilt Filmzeitcodes in Echtzeit oder es führt eine synchrone Steuerung einer Zeitachse unter Verwendung einer eingebauten Uhr bzw. eines eingebauten Taktes aus.

Das Synchronisationsmodul 30 weist eine Betätigungstaste 31 auf einem oberen Oberflächenabschnitt auf. Wenn der Benutzer die Betätigungstaste 31 drückt, dient die Abbildungsvorrichtung, bei der das Synchronisationsmodul 30 angebracht ist, als eine Master-Vorrichtung, die eine Steuerung und Betriebe von anderen Abbildungsvorrichtungen verwaltet. Die anderen Abbildungsvorrichtungen dienen als Slave-Vorrichtungen, die unter einer Ein-Wege-Steuerung der Master-Vorrichtung arbeiten, wobei den anderen Abbildungsvorrichtungen Rollen zugewiesen werden. Eine LED 32 ist ein Aufleuchteabschnitt zur Identifikation. Da die LED 32 nur für das Synchronisationsmodul eingeschaltet wird, das als die Master-Vorrichtung erkannt worden ist, kann der Benutzer auf einfache Weise sicher sein, dass das Synchronisationsmodul die Master-Vorrichtung ist. Das Synchronisationsmodul 30 umfasst den Betätigungsabschnitt 11a und ist mit einem Modulanbringungs- und -trennungsmechanismus in Bezug auf den Vorrichtungshauptkörper 1 versehen. Da der Modulanbringungs- und -trennungsmechanismus ähnlich zu dem in dem Fall des Leistungsquellenmoduls ist, wird eine Beschreibung hiervon weggelassen.

Gemäß dem Ausführungsbeispiel wird ein Modul auf einfache Weise in einer klein dimensionierten elektronischen Vorrichtung mit einem Modul, das daran trennbar abgebracht ist, angebracht und getrennt, wobei es möglich ist, das Modul zuverlässig anzubringen. Zusätzlich ist es möglich, eine lokale Konzentration von Wärmequellen in der elektronischen Vorrichtung zu vermeiden und eine Betriebszeit der Vorrichtung auszudehnen. Es ist anzumerken, dass, obwohl die Konfiguration, in der das Verriegelungselement 11 in dem Modul 20 bereitgestellt ist, in dem Ausführungsbeispiel beispielhaft beschrieben worden ist, ebenso eine Form möglich ist, in der das Verriegelungselement 11 in dem Vorrichtungshauptkörper 1 bereitgestellt ist.

[Zweites Ausführungsbeispiel]

Als nächstes wird ein zweites Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die 7 und 8 beschrieben. 7(A) zeigt eine perspektivische Darstellung, in der ein entfernter Zustand des Moduls von dem Vorrichtungshauptkörper gemäß dem Ausführungsbeispiel von der hinteren Seite aus betrachtet wird. 7(B) zeigt eine perspektivische Explosionsansicht in diesem Zustand. Nachstehend werden nur Unterschiede zu dem ersten Ausführungsbeispiel beschrieben, wobei die gleichen Bezugszeichen, die bereits verwendet worden sind, für Bauelemente verwendet werden, die ähnlich zu denen in dem ersten Ausführungsbeispiel sind, wobei eine ausführliche Beschreibung hiervon weggelassen wird. Auf ähnliche Weise wird eine Beschreibung auf diese Art und Weise in den später beschriebenen Ausführungsbeispielen weggelassen.

Der Vorrichtungshauptkörper 1 umfasst einen Betätigungsabschnitt 41 eines Verriegelungselements. Der Betätigungsabschnitt 41 ist ein ringförmiger Abschnitt 42, wobei Klauenabschnitte 42b (vier Positionen), die darin bereitgestellt sind, als getrennte Teile ausgebildet sind. Der Vorrichtungshauptkörper 1 umfasst eine drehende Welle 45 für den Betätigungsabschnitt 41. Der Betätigungsabschnitt 41 wird in die drehende Welle 45 des Vorrichtungshauptkörpers 1 eingeführt, um in der Lage zu sein, sich zu drehen. Um das Kollisionsgeräusch gegen einen Abschnitt des Vorrichtungshauptkörpers 1, mit dem er in Kontakt kommen kann, zu verringern, das auftreten kann, wenn der Benutzer den Betätigungsabschnitt 41 betätigt, ist der Betätigungsabschnitt 41 aus Kunststoff, wie beispielsweise Polyacetal (POM) oder Polyamid (PA), ausgebildet. Der ringförmige Abschnitt 42 des Verriegelungselements passt gleitfähig in einem Zustand, in dem der ringförmige Abschnitt 42 zwischen einer Gleitoberfläche 46 des Vorrichtungshauptkörpers 41 und dem Flanschabschnitt 44c des fixierten Halterungsabschnitts 41 angeordnet ist.

Ein erster Zähneabschnitt 41a ist in einem Außenumfang eines Wellenpassabschnitts des Betätigungsabschnitts 41 ausgebildet. Ein zweiter Zähneabschnitt 42d ist in einem vorbestimmten Bereich eines Außenumfangsabschnitts des ringförmigen Abschnitts 42 ausgebildet. Der erste Zähneabschnitt 41a und der zweite Zähneabschnitt 42d greifen in einem montierten Zustand wechselseitig ineinander ein (siehe 8). Der ringförmige Abschnitt 42 ist in einer vorbestimmten Richtung (der Richtung gegen den Uhrzeigersinn in 8) durch ein elastisches Element 43 vorgespannt. Das elastische Element 43 weist ein Ende auf, das an einem Anbringabschnitt 42c angebracht ist, der in dem ringförmigen Abschnitt 42 bereitgestellt ist, wobei es ein Ende auf der entgegengesetzten Seite aufweist, das an den Anbringabschnitt angebracht ist, der in dem Vorrichtungshauptkörper 1 bereitgestellt ist. Eine Vielzahl von Durchgangslöchern 44a ist bei Rändern des fixierten Halterungsabschnitts 44 ausgebildet, wobei eine Vielzahl von Schrauben 47 darin eingeführt wird. Die Schrauben 47, die in die Durchgangslöcher 44a eingeführt werden, sind bei Gewindebohrungen in dem Vorrichtungshauptkörper 1 befestigt.

8 zeigt ein Diagramm zur Erklärung der elektronischen Vorrichtung in einem Zustand, in dem das Modul entfernt worden ist. 8(A) zeigt ein Diagramm, das einen Zustand veranschaulicht, in dem ein Modul an den Vorrichtungshauptkörper 1 angebracht worden ist. 8(B) zeigt ein Diagramm, das einen Zustand veranschaulicht, in dem das Modul von dem Vorrichtungshauptkörper 1 entfernt worden ist. Beide Diagramme zeigen einen Zustand, in dem der Vorrichtungshauptkörper 1 von der hinteren Seite aus betrachtet wird.

Der ringförmige Abschnitt 42 ist in der Richtung gegen den Uhrzeigersinn in 8 durch das elastische Element 43 in einem Zustand vorgespannt, in dem das Modul 20 an den Vorrichtungshauptkörper 1 angebracht worden ist. Da der erste Zähneabschnitt 41a in Eingriff mit dem zweiten Zähneabschnitt 42d des ringförmigen Abschnitts 42 in dem Betätigungsabschnitt 41 ist, wird eine Drehkraft in der Richtung im Uhrzeigersinn in 8 übertragen. Obwohl Klauenabschnitte des Moduls 20 in 8 nicht veranschaulicht sind, überlappen sich eine Vielzahl von Klauenabschnitten 42b des ringförmigen Abschnitts 42 und eine Vielzahl von Klauenabschnitten, die in dem Modul 20 bereitgestellt sind, in einer Projektion, wenn sie aus einer Richtung betrachtet werden, die senkrecht zu der Papierebene von 8 ist, wobei das Modul 20 gehalten wird. Das heißt, eine Positionsbeziehung ist erreicht worden, in der die Klauenabschnitte in Eingriff miteinander sind.

Wenn das Modul entfernt wird, führt der Benutzer eine Betätigung eines Drehens des Betätigungsabschnitts 41 in der Richtung gegen den Uhrzeigersinn aus. Da der zweite Zähneabschnitt 42d in Eingriff mit dem ersten Zähneabschnitt 41a des Betätigungsabschnitts 41 ist und damit gekoppelt ist, wird der ringförmige Abschnitt 42 in der Richtung im Uhrzeigersinn in 8 gegen eine elastische Kraft des elastischen Elements 43 gedreht. Zu dieser Zeit ist das elastische Element 43 in einem gestreckten Zustand. Die Vielzahl von Klauenabschnitten 42b des ringförmigen Abschnitts 42 wird zu einer Position gedreht, bei der sich die Klauenabschnitte 42b mit der Vielzahl von Klauenabschnitten, die in dem Modul 20 bereitgestellt sind, wenn sie in einer Richtung betrachtet werden, die senkrecht zu der Papierebene in 8 ist, in einer Projektion nicht überlappen. Das heißt, eine Positionsbeziehung, in der die Klauenabschnitte nicht miteinander in Eingriff sind, wird erreicht, wobei das Anbringen des Moduls 20 gelöst bzw. freigegeben werden kann. Wenn der Benutzer eine Betätigungskraft freigibt, die auf den Betätigungsabschnitt 41 bei der nicht in Eingriff befindlichen Position aufgebracht wird, wird der verriegelte ringförmige Abschnitt 42 in der Richtung gegen den Uhrzeigersinn gedreht, wobei der Betätigungsabschnitt 41 in der Richtung im Uhrzeigersinn durch die elastische Kraft des elastischen Elements 43 bewegt wird.

In dem Ausführungsbeispiel führt der Benutzer eine Betätigung eines Drehens des Betätigungsabschnitts 41 aus, der in dem Vorrichtungshauptkörper 1 bereitgestellt ist, wenn das Modul angebracht ist und entfernt wird. Wie es in 8(A) veranschaulicht ist, ragt der Betätigungsabschnitt 41 ein wenig von dem Gehäusekörper des Moduls 20 heraus, wenn der ringförmige Abschnitt 42 bei der verriegelten Position angeordnet ist. In dem Ausführungsbeispiel ragt der Betätigungsabschnitt 41 sogar ein wenig von dem Gehäusekörper des Vorrichtungshauptkörpers 1 heraus, wenn der ringförmige Abschnitt 42 bei der verriegelten Position angeordnet ist. Wie es in 8(B) veranschaulicht ist, nimmt der Herausragebetrag, um den der Betätigungsabschnitt 41 von dem Gehäusekörper des Moduls herausragt, zu, wenn der ringförmige Abschnitt 42 bei der Verriegelungsfreigabeposition angeordnet ist. In dem Ausführungsbeispiel nimmt der Herausragebetrag, um den der Betätigungsabschnitt 41 von dem Gehäusekörper des Vorrichtungshauptkörpers 1 herausragt, ebenso zu, wenn der ringförmige Abschnitt 42 bei der Verriegelungsfreigabeposition angeordnet ist.

[Drittes Ausführungsbeispiel]

Als nächstes wird ein drittes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf 9 beschrieben. 9(A) zeigt eine perspektivische Ansicht, in der eine elektronische Vorrichtung gemäß dem Ausführungsbeispiel von der Vorderseite aus betrachtet wird. 9(B) zeigt eine perspektivische Ansicht, in der der Zustand von der Rückseite aus betrachtet wird. Ein Zustand, in dem vier Module 20 an einen Vorrichtungshauptkörper 50 angebracht worden sind, wird veranschaulicht.

Eine kreuzförmige Rippe 50a ist auf einem Vorderseitenabschnitt des Vorrichtungshauptkörpers 50 ausgebildet. Der Vorderseitenabschnitt des Vorrichtungshauptkörpers 50 ist in vier linke, rechte, obere und untere Regionen durch die Rippe 50a aufgeteilt. Die Module 20 werden jeweils bei den vier Regionen angebracht. Die Rippe 50a dient als eine Führung, wenn die Module an den Vorrichtungshauptkörper 50 angebracht werden, wobei sie ebenso eine Funktion zur Verstärkung einer Steifigkeit des Vorrichtungshauptkörpers 50 aufweist.

Eine Vielzahl von Modulen kann an dem Vorderseitenabschnitt des Vorrichtungshauptkörpers 50 angebracht werden, wobei 9 einen Zustand veranschaulicht, in dem ein Kameramodul 40 und andere Module angebracht worden sind. Die anderen Module umfassen ein Leistungsquellenmodul, ein externes I/O-Modul, ein NFC-Modul, ein Kommunikationsmodul, ein Lautsprechermodul, ein Mikrofonmodul, ein Aufzeichnungsmodul und dergleichen. Der Anbring- und der Trennmechanismus der jeweiligen Module ist der gleiche wie der in dem ersten Ausführungsbeispiel.

Das Kameramodul 40, das bei der oberen linken Position in 9(A) angebracht ist, wird ausführlich als ein Beispiel beschrieben. Das Kameramodul 40 umfasst eine Linse 2, optische Elemente, wie beispielsweise eine Blende, und ein Abbildungselement, das ein optisches Abbildungssystem bildet. Ein Steuerungsabschnitt in dem Kameramodul 40 führt eine Steuerung aus, wie beispielsweise eine automatische Zoom-Steuerung, eine Steuerung einer automatischen Belichtung (AE) für ein optimales Einstellen eines Blendenwerts und einer Verschlussgeschwindigkeit, sowie einer Abbildungselementempfindlichkeit, einer automatischen Fokusjustierung (AF), eines automatischen Weißabgleichs (AWB) und dergleichen. Ein Bildsignal, das durch das Abbildungselement beschafft wird, wird durch eine Bildverarbeitungsschaltung verarbeitet, wobei eine Bildaufzeichnungsschaltung das Bildsignal in einem Bildaufzeichnungsspeicher oder dergleichen aufzeichnet. Kameramodule 40 von mehreren unterschiedlichen Typen mit unterschiedlichen Brennweiten werden bereitgestellt, wobei der Benutzer ein Kameramodul 40 verwenden kann, in dem das Kameramodul 40 an den Vorrichtungshauptkörper 1 entsprechend einem Zweck einer Bildaufnahme angebracht wird. In einem Fall, in dem das Kameramodul 40 an den Vorrichtungshauptkörper 1 angebracht ist, hat die elektronische Vorrichtung dann eine Spezifikation hauptsächlich zur Ausführung von Betrieben einer Abbildung von stationären Bildern und Filmen.

Wie es in 9(B) veranschaulicht ist, umfasst der Vorrichtungshauptkörper 1 einen Anzeigeabschnitt 51 auf einem zugehörigen rückseitigen Oberflächenabschnitt. Der Anzeigeabschnitt 51 weist eine Anzeigevorrichtung, wie beispielsweise eine LCD (Flüssigkristallanzeige), auf. Der Anzeigeabschnitt 51 wird zur Überprüfung eines Gegenstandsbilds und zur Reproduktion und Anzeige eines aufgenommen Bilds verwendet. Der Anzeigeabschnitt 51 gemäß dem Ausführungsbeispiel umfasst ein Schutzfenster, ein Berührungsfeld und ein Anzeigefeld. Das Schutzfenster ist aus einem verstärkten Glas oder einem transparenten Kunststoff, wie beispielsweise Acrylharz oder Polycarbonatharz, mit einem hohen Durchlässigkeitsgrad für Licht ausgebildet, um das Anzeigefeld und das Berührungsfeld vor Kratzern und Verschmutzung zu schützen, wobei die zugehörige Dicke kleiner oder gleich 1 mm ist. Die äußere Größe des Schutzfensters ist größer als die des Anzeigefelds, um das gesamte Anzeigefeld zu schützen. Das Berührungsfeld ist von einem elektrostatischen Kapazitätstyp, wobei eine zugehörige Verdrahtung aus ITO (Indiumzinnoxid) gebildet wird, das eine transparente leitfähige filmartige Schicht ist. Obwohl ein Substrat im Allgemeinen aus Glas ausgebildet ist, ist es ebenso möglich, ein Plastiksubstrat zu verwenden, das aus Acrylharz, Polycarbonat oder dergleichen hergestellt ist, solange das Plastiksubstrat transparent ist und mit einer Glühtemperatur und dergleichen von ITO zurechtkommen kann.

Gemäß dem Ausführungsbeispiel ist es möglich, eine Konfiguration zu verwirklichen, mit der ein Modul auf einfache und zuverlässige Weise an einen Vorrichtungshauptkörper angebracht werden kann, ohne irgendwelche Probleme bezüglich einer Größenverringerung und einer Dickenverringerung zu verursachen. Zusätzlich ist es möglich, die elektronische Vorrichtung entsprechend einem Benutzungszweck des Benutzers anzupassen. Ferner ist es möglich, einfach durch ein Ersetzen in Einheiten von Modulen einen Fall handzuhaben, in dem das Modul aufgrund einer Fehlfunktion oder dergleichen ersetzt werden muss oder das Modul aktualisiert oder verbessert worden ist. Das heißt, da der Vorrichtungshauptkörper verwendet werden kann, wie er ist, ist es möglich, eine preiswerte elektronische Vorrichtung bereitzustellen, die ebenso Wirkungen auf die Umwelt berücksichtigt.

[Viertes Ausführungsbeispiel]

Als nächstes wird ein viertes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung beschrieben. Zum Anbringen eines Moduls 200 an einen Vorrichtungshauptkörper 100 kann ein Anbringen und Trennen auf der Grundlage des Bajonettschemas eingesetzt werden, indem das Verriegelungselement gedreht wird. 10 zeigt eine perspektivische Ansicht, in der ein Zustand des Vorrichtungshauptkörpers 100 mit dem daran angebrachten Modul 200 von der vorderseitigen Seite gemäß dem Ausführungsbeispiel betrachtet wird. 11 zeigt eine perspektivische Ansicht, in der ein Zustand des Vorrichtungshauptkörpers 100 mit dem davon entfernten Modul 200 von der vorderseitigen Seite aus betrachtet wird. 12 zeigt eine perspektivische Explosionsansicht, in der ein Zustand des Vorrichtungshauptkörpers 100 mit dem davon entfernten Modul 200 von der rückseitigen Seite aus betrachtet wird. 13 zeigt eine perspektivische Explosionsansicht des Vorrichtungshauptkörpers 100. Der Vorrichtungshauptkörper 100 ist ein Kameramodul, wobei das Modul 200 ein Leistungsquellenmodul ist, das eine Batterie aufweist.

Der Vorrichtungshauptkörper 100 umfasst einen Abbildungsabschnitt 101, der zu einer vorderen Oberfläche freigelegt ist. Der Abbildungsabschnitt 101 umfasst optische Elemente, wie beispielsweise eine Linse und eine Blende, die ein optisches Abbildungssystem bilden, und ein Abbildungselement. Nachstehend wird eine obere Oberfläche eines Gehäusekörpers 130 des Vorrichtungshauptkörpers 100 als eine erste Oberfläche S1 definiert. Aus der Vielzahl von Seitenoberflächen, die im Wesentlichen senkrecht die vordere Oberfläche des Gehäusekörpers 130 schneiden, ist eine Seitenoberfläche nahe der vorderen Oberfläche, in der der Abbildungsabschnitt 101 angeordnet ist, als eine zweite Oberfläche S2 definiert, wobei eine Seitenoberfläche, die von der zweiten Oberfläche S2 unterschiedlich ist, des Gehäusekörpers 130 als eine dritte Oberfläche S3 definiert ist. Es ist anzumerken, dass ein Verbindungseinrichtungsabschnitt 120, der nachstehend beschrieben wird, auf einer hinteren Seite des Vorrichtungshauptkörpers 100 auf der Seite, die entgegengesetzt zu der vorderen Oberfläche ist, in der der Abbildungsabschnitt 101 in einer freigelegten Art und Weise angeordnet ist, angeordnet ist. Folglich sind die vorstehend genannten ersten Oberflächen S1 bis dritten Oberflächen S3 Oberflächen, die von der vorderen Oberfläche und der hinteren Seite, wie es vorstehend beschrieben ist, in dem Vorrichtungshauptkörper 100 unterschiedlich sind. In dem Ausführungsbeispiel ist die zweite Oberfläche S2 eine rechtsseitige Oberfläche, wenn sie von der vorderseitigen Seite betrachtet wird, wobei die dritten Oberfläche S3 eine linksseitige Oberfläche ist, wenn sie von der vorderseitigen Seite betrachtet wird. Eine Oberfläche S4, die in dem Umfang der vorderen Oberfläche ausgebildet ist, ist eine angeschrägte Oberfläche. Die zweite Oberfläche S2 ist nicht benachbart zu der dritten Oberfläche S3, wobei der Abbildungsabschnitt 101 in der Nähe der ersten Oberfläche S1 und der zweiten Oberfläche S2 angeordnet ist. Es ist anzumerken, dass es lediglich erforderlich ist, dass der Abbildungsabschnitt 101 zumindest in der Nähe der ersten Oberfläche S1 (beispielsweise eine Stelle auf der mittleren oberen Seite oder dergleichen) in der vorderen Oberfläche des Vorrichtungshauptkörpers 100 angeordnet ist.

Ein Verriegelungsbetätigungsabschnitt 141a und Betätigungselemente 151 und 152 sind als Betätigungselemente in dem Seitenoberflächenabschnitt des Gehäusekörperabschnitts 130 des Vorrichtungshauptkörpers 100 angeordnet. Der Verriegelungsbetätigungsabschnitt 141a ist ein Verriegelungshebel, der integral mit einem Verriegelungselement 141 bereitgestellt ist, das nachstehend beschrieben wird. Der Verriegelungsbetätigungsabschnitt 141a ist in der Nähe der dritten Oberfläche S3 angeordnet, die nicht benachbart zu (nicht in der Nähe von) zumindest einer der ersten Oberfläche S1 und der zweiten Oberfläche S2 ist. In dem Ausführungsbeispiel ist, da der Verriegelungsbetätigungsabschnitt 141a in der Nähe (des Randes) der ersten Oberfläche S1 und der dritten Oberfläche S3 angeordnet ist, der Verriegelungsbetätigungsabschnitt 141a bei einer Position angeordnet, die nicht benachbart zu der zweiten Oberfläche S2 ist. Wie es in 10 veranschaulicht ist, ist der Verriegelungsbetätigungsabschnitt 141a im Wesentlichen innerhalb einer Projektionsfläche in einem Zustand, in dem das Modul 200 an den Vorrichtungshauptkörper 100 angebracht worden ist, in einem Fall, in dem der Vorrichtungshauptkörper 100 von der vorderseitigen Seite aus betrachtet wird. In einem Fall gemäß 11, in dem das Anbringen des Moduls 200 an den Vorrichtungshauptkörper 100 gelöst bzw. freigegeben worden ist, hat sich der Verriegelungsbetätigungsabschnitt 141a zu der Position bewegt, bei der der Verriegelungsbetätigungsabschnitt 141a von der Projektionsfläche nach außen herausragt, wie es durch den Pfeil R dargestellt wird.

Die Betätigungselemente 151 und 152 sind auf der ersten Oberfläche S1 angeordnet. Das Betätigungselement 151 nahe dem Verriegelungsbetätigungsabschnitt 141a ist ein Betätigungselement zur Ausgabe eines Betätigungssignals in Reaktion auf eine Betätigung eines Benutzers, wobei in dem Ausführungsbeispiel das Betätigungselement 151 eine Auslösetaste ist, die der Benutzer verwendet, wenn eine Anweisung zur Abbildung eines Gegenstands bereitgestellt wird. Zusätzlich ist das Betätigungselement 152 ein Betätigungselement zur Ausgabe eines Betätigungssignals, das zu dem des Betätigungselements 151 unterschiedlich ist. Das Betätigungselement 152 ist bei einer Position näher an dem Abbildungsabschnitt 101 als das Betätigungselement 151 angeordnet, d.h. bei einer Position nahe der optischen Achse des optischen Abbildungssystems.

Ein Untergestell 140, ein Schaltungssubstratabschnitt 150, ein Wärmeabgabeabschnitt 160, ein Halteelement 170 und ein Verriegelungselement 141 sind in einem Innenraum bereitgestellt, der durch den Gehäusekörper 130 und ein rückseitiges Feld bzw. eine rückseitige Platte 110 des Vorrichtungshauptkörpers 100 gebildet wird (13). Die Wärme, die durch den Schaltungssubstratabschnitt 150 erzeugt wird, kann sich zu der Seite des Moduls 200 über den Wärmeabgabeabschnitt 160 zerstreuen.

Das Modul 200 umfasst einen Gehäusekörper, der mit dem Vorrichtungshauptkörper 100 durch eine Bajonettkupplung verbunden werden kann. Das Modul 200 weist einen ringförmigen Abschnitt 201 in einem vorderen Oberflächenabschnitt auf, der mit dem Vorrichtungshauptkörper 100 verbunden ist. Eine Vielzahl von Klauenabschnitten 201a ist in einer Umfangsrichtung in dem ringförmigen Abschnitt 201 ausgebildet, wobei sie jeweils in Eingriff mit einer Vielzahl von Klauenabschnitten sind, die in dem Verriegelungselement 141 ausgebildet sind. Das Modul 200 weist einen Verbindungseinrichtungsabschnitt 210 innerhalb des ringförmigen Abschnitts 201 auf. Der Verbindungseinrichtungsabschnitt 201 ist elektrisch mit dem Verbindungseinrichtungsabschnitt 120 (siehe 12) verbunden, der in dem Vorrichtungshauptkörper 100 bereitgestellt ist. In dem Ausführungsbeispiel ist der Verbindungseinrichtungsabschnitt 210 des Moduls 200 ein Stecker, der nach vorne herausragt, wobei der Verbindungseinrichtungsabschnitt 120 des Vorrichtungshauptkörpers 100 eine Buchse ist.

Eine Vielzahl von konvexen Eingriffsabschnitten 230, die in dem vorderen Oberflächenabschnitt des Moduls 200 bereitgestellt sind, sind Eingriffsstifte, die auf sowohl der linken als auch der rechten Seite des Verbindungseinrichtungsabschnitts 210 außerhalb des ringförmigen Abschnitts 201 angeordnet sind. Konkave Eingriffsabschnitte 123 (12 und 14), die jeweils der Vielzahl von konvexen Eingriffsabschnitten 230 entsprechen, sind in den hinteren Seiten des Vorrichtungshauptkörpers 100 ausgebildet, so dass die konvexen Eingriffsabschnitte 230 in Eingriff mit den konkaven Eingriffsabschnitten 123 sind, wenn das Modul 200 angebracht ist. Die Vielzahl von konvexen Eingriffsabschnitten 230 dient als eine Führung, die das Modul 200 führt, wenn der Benutzer versucht, das Modul 200 an den Vorrichtungshauptkörper 100 anzubringen, und dient dazu, die Verbindung des Verbindungseinrichtungsabschnitts 210 sicher und zuverlässig zu etablieren. Zusätzlich dient die Vielzahl von konvexen Eingriffsabschnitten 230 ebenso dazu, den Verbindungseinrichtungsabschnitt 210 zu schützen. Da der Herausragebetrag der konvexen Eingriffsabschnitte 230 größer als der Herausragebetrag des Verbindungseinrichtungsabschnitts 210 in Bezug auf die vordere Oberfläche des Moduls 200 ist, ist es möglich, ein direktes Aufbringen eines Aufpralls, der beispielsweise durch ein Fallenlassen des Moduls 200 verursacht wird, auf den Verbindungseinrichtungsabschnitt 210 zu vermeiden. Zusätzlich sind konkave Abschnitte 240 und 250 (11), die auf konvexe Abschnitte passen, die in einer anderen Modulvorrichtung (nicht veranschaulicht) bereitgestellt sind, in einer Oberfläche des Moduls 200 ausgebildet, die in Kontakt mit dem Vorrichtungshauptkörper 100 kommt. Da keine konvexen Abschnitte, die den konkaven Abschnitten 240 und 250 entsprechen, in dem Vorrichtungshauptkörper 100 bereitgestellt sind, ist es möglich, den Vorrichtungshauptkörper 100 von einer anderen Modulvorrichtung in Hinblick auf eine Verbindung zu unterscheiden. Eine andere Modulvorrichtung wird nachstehend unter Bezugnahme auf die 26 und 27 beschrieben.

14 zeigt eine perspektivische Explosionsansicht, die den Vorrichtungshauptkörper 100 von einer rückseitigen Seite in einer teilweise explodierten Art und Weise veranschaulicht. 15 zeigt eine perspektivische Explosionsansicht, die Umfangsabschnitte des Verriegelungselements 141 und des Wärmeabgabeabschnitts 160 veranschaulicht. Das Verriegelungselement 141 ist zwischen dem rückseitigen Feld 110 des Vorrichtungshauptkörpers 100 und dem Gehäusekörper 130 angeordnet. In einer Art und Weise, die ähnlich zu der gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel ist, sind der Verriegelungsbetätigungsabschnitt 141a, der ringförmige Abschnitt 141b und die Vielzahl von Klauenabschnitten 141c, die darin bereitgestellt sind, als ein integriertes Teil in dem Verriegelungselement 141 ausgebildet. Die Klauenabschnitte 141c sind Bajonettklauen. Der Verriegelungsbetätigungsabschnitt 141a und der ringförmige Abschnitt 141b werden integral gedreht. Das Verriegelungselement 141 bewegt sich zwischen einem verriegelten Abschnitt, bei dem eine Verbindung mit dem Modul 200 durch die Bajonettkupplung etabliert worden ist, und einer entriegelten Position (Verriegelungsfreigabeposition), in der die Verriegelung mit dem Modul 200 gelöst worden ist. In einer Art und Weise, die ähnlich zu der gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel ist, ist das Verriegelungselement 141 konfiguriert, in der verriegelten Position oder der entriegelten Position durch den Metallkugelkörper 121 und das zugehörige Vorspannelement (elastische Element) 122 gehalten zu werden.

16 zeigt eine Schnittansicht zur Erklärung der verriegelten Position und der entriegelten Position des Verriegelungselements 141, wenn es von der rückseitigen Seite betrachtet wird. 16(A) veranschaulicht das Verriegelungselement 141 in der verriegelten Position, und 16(B) veranschaulicht das Verriegelungselement 141 in der entriegelten Position. 17 zeigt eine perspektivische Ansicht, die eine Eingriffsbeziehung zwischen dem Verriegelungselement 141 und dem Modul 200 von der vorderen Oberflächenseite veranschaulicht. 17(A) veranschaulicht einen Zustand, in dem das Verriegelungselement 141 in der verriegelten Position ist, und 17(B) veranschaulicht einen Zustand, in dem das Verriegelungselement 141 in der entriegelten Position ist. Es ist anzumerken, dass Abschnitte ohne direkte Beziehung mit dem Wesentlichen der vorliegenden Erfindung in der Kamera 100 und dem Modul 200 nicht veranschaulicht sind.

Das Verriegelungselement 141 ist in dem Zustand, in dem die Vielzahl von Klauenabschnitten 141c jeweils in Eingriff mit einer Vielzahl von Klauenabschnitten 201a, die in dem Modul 200 ausgebildet sind, in der verriegelten Position sind. Zu dieser Zeit ist der Verriegelungsbetätigungsabschnitt 141a in einem Zustand, in dem der Verriegelungsbetätigungsabschnitt 141a nicht zu einer Außenseite der Projektionsfläche in einem Fall herausragt, in dem der Vorrichtungshauptkörper 100 von der vorderen Oberflächenseite aus betrachtet wird, wobei der Herausragebetrag in der verriegelten Position kleiner als der Freilegebetrag in der entriegelten Position ist. Wenn der Benutzer den Verriegelungsbetätigungsabschnitt 141a betätigt und das Verriegelungselement 141 in der Richtung gegen den Uhrzeigersinn in 16 gedreht wird, wird ein Eingriff zwischen dem Vorrichtungshauptkörper 100 und dem Modul 200 freigegeben. Zu dieser Zeit ist der Verriegelungsbetätigungsabschnitt 141a in einem Zustand, in dem der Verriegelungsbetätigungsabschnitt 141a zu der Außenseite der Projektionsfläche in einem Fall herausragt, in dem der Vorrichtungshauptkörper 100 von der vorderen Oberflächenseite aus betrachtet wird. Das heißt, der Verriegelungsbetätigungsabschnitt 141a, der ausgebildet ist, sich von dem Verriegelungselement 141 zu erstrecken, ragt von der externen Form des Vorrichtungshauptkörpers 100 in der entriegelten Position des Verriegelungselements 141 heraus.

18 zeigt eine perspektivische Explosionsansicht, die ein Konfigurationsbeispiel des Moduls 200 veranschaulicht. Das Modul 200 umfasst einen vorderen Oberflächenabschnitt 212, einen Substratabschnitt 213, einen Batterieabschnitt 216 und ein Abdeckungselement 218. Der Verbindungseinrichtungsabschnitt 210, der in dem Substratabschnitt 213 bereitgestellt ist, ist zu der Außenseite durch eine Öffnung 212a freigelegt, die in dem vorderen Oberflächenabschnitt 212 ausgebildet ist.

In dem Ausführungsbeispiel ist der Abbildungsabschnitt 101 in der Nähe der ersten Oberfläche S1 und der zweiten Oberfläche S2 des Gehäusekörpers 130 des Vorrichtungshauptkörpers 100 angeordnet, wobei der Verriegelungsbetätigungsabschnitt 141a in der Nähe der ersten Oberfläche S1 und der dritten Oberfläche S3 angeordnet ist (10 und 11). Beispielsweise kann der Benutzer den Verriegelungsbetätigungsabschnitt 141a auch in einem Zustand betätigen, in dem ein Zusatzteil an die Linse des Abbildungsabschnitts 101 angebracht ist. Das Zusatzteil umfasst beispielsweise eine Objektivhaube, ein Weitwinkel-Zubehörteil, das einen Sichtwinkel vergrößert, in dem eine Abbildung ausgeführt werden kann, ein Fischaugenzusatzteil, das eine Fischaugenabbildung ermöglicht, und dergleichen, wobei es an den Abbildungsabschnitt 101 angebracht werden kann. Es ist für den Benutzer nicht erforderlich, komplizierte Betätigungen in Bezug auf das Anbringen und das Trennen zwischen dem Vorrichtungshauptkörper 100, an dem das Zusatzteil angebracht worden ist, und dem Modul 200 auszuführen. Zusätzlich kann der Benutzer einen Schaden bei der Linse und ein Anhaften eines Fingerabdrucks auf der vorderen Oberfläche der Linse minimieren, wenn der Benutzer den Verriegelungsbetätigungsabschnitt 141a in einer Anwendung bei einem Kameramodul mit kleiner Größe betätigt.

Als nächstes wird eine Beziehung zwischen dem Verriegelungsbetätigungsabschnitt 141a und dem Betätigungselement 151 unter Bezugnahme auf die 10 bis 16 beschrieben. Das Betätigungselement 151 ist in der ersten Oberfläche S1 des Vorrichtungshauptkörpers 100 angeordnet, wobei der Herausragebetrag hiervon als L1 dargestellt ist (siehe 10). Das Betätigungselement 151 gemäß dem Ausführungsbeispiel ist eine Auslösetaste, die durch den Benutzer verwendet wird, um eine Anweisung für ein Aufnehmen eines Bilds bereitzustellen, wobei eine Betätigungsrichtung P eine Drückrichtung ist.

Wenn der Betrag, um den der Verriegelungsbetätigungsabschnitt 141a herausragt, als L2 dargestellt wird, ist der Herausragebetrag von der externen Form des Vorrichtungshauptkörpers 100 in der verriegelten Position in 16(A) (nachstehend als L2 bezeichnet) im Wesentlichen null, was kleiner oder gleich dem Betrag ist, um den das Betätigungselement 151 herausragt. Unterdessen ist in der entriegelten Position in 16(B) der Betrag L2, um den der Verriegelungsbetätigungsabschnitt 141a herausragt, größer als der Betrag L1, um den das Betätigungselement 151 herausragt (L2 > L1). Zu dieser Zeit ist der Verriegelungsbetätigungsabschnitt 141a bei einer Position angeordnet, bei der der Verriegelungsbetätigungsabschnitt 141a das Betätigungselement 151 überlappt, wenn der Vorrichtungshauptkörper 100 von der ersten Oberflächenseite (obere Seite) aus betrachtet wird. Die Richtung, in der der Benutzer den Verriegelungsbetätigungsabschnitt 141a betätigt, wenn der Benutzer eine Verriegelungsfreigabebetätigung ausführt, ist eine Richtung, in der der Verriegelungsbetätigungsabschnitt 141a von der ersten Oberfläche S1 herausragt.

Beispielsweise kann ein Fall angenommen werden, in dem einen Auslösebetätigung in dem entriegelten Zustand ausgeführt worden ist und ein Abbildungsbetrieb ausgeführt worden ist. In diesem Fall besteht einen Wahrscheinlichkeit, dass, wenn die Verbindung zwischen dem Vorrichtungshauptkörper 100 und dem Modul 200 unerwartet gelöst wird, ein aufgenommenes Bild aus dem Grund, dass eine Leistung nicht zugeführt wird oder dergleichen, nicht aufgezeichnet werden kann. In dem Ausführungsbeispiel ist es möglich, eine unbeabsichtigte Betätigung bei dem Vorrichtungshauptkörper 100 in dem entriegelten Zustand (Verriegelungsfreigabezustand) zu verhindern. Das heißt, die Betätigungsrichtung des Verriegelungsbetätigungsabschnitts 141a in einem Fall, in dem die Verriegelung gelöst wird, ist im Wesentlichen eine entgegengesetzte Richtung zu der Betätigungsrichtung (Drückrichtung) des Betätigungselements 151. Wenn der Benutzer das Betätigungselement 151 in der Drückrichtung betätigt und ein Finger dann unbeabsichtigt in Kontakt mit dem Verriegelungsbetätigungsabschnitt 141a gebracht wird, wird der entriegelte Zustand nicht erreicht. Folglich ist dies wirksam bei einer Verhinderung von unbeabsichtigten Betätigungen. Zusätzlich ist der Betrag, um den in dem entriegelten Zustand der Verriegelungsbetätigungsabschnitt 141a herausragt, größer als der Betrag, um den das Betätigungselement 151 in Bezug auf die erste Oberfläche S1 herausragt. Folglich ist es möglich, die Auslösebetätigung bei dem Betätigungselement 151 durch den Benutzer in dem entriegelten Zustand zu verhindern.

Zusätzlich ist das Betätigungselement 152 an einer zu der optischen Achse des Abbildungsabschnitts 101 näheren Position als das Betätigungselement 151 bei der ersten Oberfläche S1 des Vorrichtungshauptkörpers 100. Folglich gibt es im Wesentlichen keine Wahrscheinlichkeit von unbeabsichtigten Betätigungen aufgrund eines Kontakts eines Fingers mit dem Verriegelungsbetätigungsabschnitt 141a, wenn der Benutzer das Betätigungselement 152 betätigt. Es ist anzumerken, dass dieses Betätigungselement 152 weniger oft während einer Bildaufnahme als das Betätigungselement 151 betätigt wird. Das heißt, es ist möglich, eine Eingabe einer nicht beabsichtigten Betätigung durch den Benutzer in den entriegelten Zustand in einem Fall zu verhindern, in dem es erforderlich ist, das Betätigungselement 151, das während der Bildaufnahme häufiger betätigt wird, so anzuordnen, dass es mehr an der herausragenden Position des Verriegelungsbetätigungsabschnitts 141a in dem entriegelten Zustand ist.

Als nächstes wird eine Wärmeübertragung von dem Vorrichtungshauptkörper 100 zu dem Modul 200 unter Bezugnahme auf 19 beschrieben. 19(A) ist eine vertikale Schnittansicht, die einen Zustand veranschaulicht, in dem das Modul 200 an den Vorrichtungshauptkörper 100 angebracht worden ist. 19(B) zeigt eine vergrößerte Ansicht, die einen Abschnitt B in 19(A) veranschaulicht. 20 zeigt eine vergrößerte Ansicht, die den Abschnitt B in 19(A) veranschaulicht, und zeigt ein Diagramm zur Erklärung eines Falls, in dem ein Wärmeübertragungselement 214 nicht bereitgestellt ist.

Das Anbringen des Moduls 200 an den Vorrichtungshauptkörper 100 wird durch einen ersten Halterungsabschnitt M1, der in dem hinteren Oberflächenabschnitt des Vorrichtungshauptkörpers 100 bereitgestellt ist, und einen zweiten Halterungsabschnitt M2 ausgeführt, der in dem vorderen Oberflächenabschnitt des Moduls 200 bereitgestellt ist. Der erste Halterungsabschnitt M1 weist eine erste Halterungsreferenzoberfläche MS1 auf, die in der Umfangsrichtung ausgebildet ist. Zusätzlich weist der zweite Halterungsabschnitt M2 eine zweite Halterungsreferenzoberfläche MS2 auf, die in der Umfangsrichtung ausgebildet ist, um der ersten Halterungsreferenzoberfläche MS1 gegenüberzuliegen. Die zweite Halterungsreferenzoberfläche MS2 entspricht einer vorderen Endoberfläche des ringförmigen Abschnitts 201 und kommt in Kontakt mit der ersten Halterungsreferenzoberfläche MS1 in einem verriegelten Zustand.

Der Vorrichtungshauptkörper 100 umfasst ein Wärmeabgabeelement 107, das bereitgestellt ist, um nach hinten (die Seite des Moduls 200) innerhalb des ersten Halterungsabschnitts M1 und über die erste Halterungsreferenzoberfläche MS1 hinaus herauszuragen. Das Wärmeabgabeelement 107 ist ein Element, das eine Wärme, die durch eine Wärmequelle innerhalb des Vorrichtungshauptkörpers 100 erzeugt wird, in einer Art und Weise abzugeben, die ähnlich zu der des Wärmeabgabefelds 7 ist, das vorstehend in dem ersten Ausführungsbeispiel beschrieben wird.

Die Klauenabschnitte 141c des Verriegelungselements 141 ragen nach hinten über die erste Halterungsreferenzoberfläche MS1 heraus. Das Modul 200 umfasst eine Kontaktoberfläche 201S, die mit den Klauenabschnitten 141c in einem Zustand, in dem das Modul 200 an den Vorrichtungshauptkörper 100 von der Rückseite angebracht werden kann, in Eingriff gebracht werden kann. Die Kontaktoberfläche 201S ist in dem ringförmigen Abschnitt 201 in dem zweiten Halterungsabschnitt M2 ausgebildet und ist hinter der zweiten Halterungsreferenzoberfläche MS2 angeordnet. Ein konkaver Abschnitt 206 ist innerhalb des zweiten Halterungsabschnitts MS2 ausgebildet, um eine Störung mit dem Wärmeabgabeelement 107 zu verringern. Der konkave Abschnitt 206 ist hinter der zweiten Halterungsreferenzoberfläche MS2 ausgebildet, wobei ein Wärmeübertragungselement 214, das Wärme beispielsweise von dem Wärmeabgabeelement 107 überträgt, in dem konkaven Abschnitt angeordnet ist. Da das Wärmeübertragungselement 214 ähnlich zu dem Wärmeübertragungselement 14 in dem ersten Ausführungsbeispiel ist, wird eine ausführliche Beschreibung hiervon weggelassen.

In dem Ausführungsbeispiel ist es möglich, das Wärmeabgabeelement 107, das aus einem Metallmaterial oder dergleichen gebildet ist, von dem Gehäusekörper 130 des Vorrichtungshauptkörpers 100 zu trennen, indem veranlasst wird, dass das Wärmeabgabeelement 107 über die erste Halterungsreferenzoberfläche MS1 hinaus herausragt. Zusätzlich ist das Wärmeabgabeelement 107 innerhalb des ersten Halterungsabschnitts M1 angeordnet, der in der Umfangsrichtung ausgebildet ist. Folglich ist es möglich, eine ausreichende Wärmeabgabefläche sicherzustellen, die Kontaktfläche zwischen den Klauenabschnitten 141c und der Kontaktoberfläche 201S zu vergrößern und eine Stärke zu verbessern. Da der konkave Abschnitt 206 in dem Modul 200 ausgebildet ist, ist es möglich, eine Störung mit dem Wärmeabgabeelement 107 in dem Zustand, in dem das Modul 200 an den Vorrichtungshauptkörper 100 angebracht ist, zu verringern. In einem Fall, in dem das Wärmeübertragungselement 214 in dem konkaven Abschnitt angeordnet ist, ist das Wärmeübertragungselement 214 in Kontakt mit dem Wärmeabgabeelement 107, wobei es jedoch möglich ist, die Störung zwischen den Elementen in ausreichendem Maße zu verringern, solange das Wärmeübertragungselement 214 und das Wärmeabgabeelement 107 konfiguriert sind, um in der Lage zu sein, einander elastisch zu kontaktieren. Zusätzlich wird in einem Fall, in dem das Modul einen Kühlabschnitt aufweist, die Wärme, die in dem Vorrichtungshauptkörper 100 erzeugt wird, durch den konkaven Abschnitt 206 aufgespeichert. Es ist anzumerken, dass, obwohl die Kontaktoberfläche 201S, die in Eingriff mit den Klauenabschnitten 141c sein kann, als eine Oberfläche, die senkrecht zu der Richtung der optischen Achse in dem Ausführungsbeispiel ist, beispielhaft beschrieben wird, die Kontaktoberfläche 201S eine Oberfläche bei einem beliebigen vorbestimmten Winkel in Bezug auf die Richtung der optischen Achse sein kann. Zusätzlich tritt in einem Fall, in dem das Modul 200 konfiguriert ist, das Wärmeübertragungselement 214 nicht zu umfassen, wie es in 20 veranschaulicht ist, ein Freiraum zwischen dem Wärmeabgabeelement 107 und dem konkaven Abschnitt 206 in einem Zustand auf, in dem das Modul 200 an den Vorrichtungshauptkörper 100 angebracht worden ist. Es ist ebenso möglich, aufgrund des konkaven Abschnitts 206 die Störung von dem Wärmeabgabeelement 107 in dem Zustand, in dem das Modul 200 an den Vorrichtungshauptkörper 100 angebracht worden ist, in diesem Fall zu verringern.

Hierbei wird eine Positionsbeziehung zwischen dem Wärmeabgabeelement 107, dem Verbindungseinrichtungsabschnitt 120, den konkaven Eingriffsabschnitten 123, einem Verriegelungsbetätigungsabschnitt 141a, einem Verbindungseinrichtungsabschnitt 210 und einem konvexen Eingriffsabschnitt 230 ausführlich unter Bezugnahme auf die 11 und 12 beschrieben. Der Verbindungseinrichtungsabschnitt 120 ist unter dem Wärmeabgabeelement 107 in der hinteren Seite des Vorrichtungshauptkörpers 100 angeordnet. Folglich ist der Verbindungseinrichtungsabschnitt 210 über dem konkaven Abschnitt 206 in der vorderen Oberfläche des Moduls 200 in einem Zustand angeordnet, in dem das Modul an den Vorrichtungshauptkörper 100 angebracht worden ist. Mit dieser Konfiguration ist es möglich, einen Grad zu verringern, mit dem die Wärme, die sich von dem Wärmeabgabeelement 107 ausgebreitet hat, zu der Verbindungseinrichtungsseite in einer normalen Position (erster Zustand) des Vorrichtungshauptkörpers 100, die die am häufigsten verwendete ist, zugeführt wird, in der die erste Oberfläche S1 der Seite gegenüberliegt, die entgegengesetzt zu einer Schwerkraftrichtung ist, wie es in 10 veranschaulicht ist.

Zusätzlich sind die konkaven Eingriffsabschnitte 123 in der Nähe des Verbindungseinrichtungsabschnitts 120 und auf der äußeren Seite des Verbindungseinrichtungsabschnitts 120 (auf der Seite, die näher zu der externen Form des Gehäusekörpers 130 ist) in der hinteren Seite des Vorrichtungshauptkörpers 100 bereitgestellt. Zusätzlich sind die konkaven Eingriffsabschnitte 123 in der Nähe von zwei Ecken, die von zwei Ecken nahe dem Verriegelungsbetätigungsabschnitt 141a unterschiedlich sind, unter den vier Ecken der hinteren Seite des Vorrichtungshauptkörpers 100 auf der Seite, die entgegengesetzt zu dem Verriegelungsbetätigungsabschnitt 141a ist, bereitgestellt, wobei der Verbindungseinrichtungsabschnitt 120 dazwischen angeordnet ist. Folglich sind die konvexen Eingriffsabschnitte 230 in der Nähe des Verbindungseinrichtungsabschnitts 210 und auf der Seite, die entgegengesetzt zu einer Region des Moduls 200 ist, die dem Verriegelungsbetätigungsabschnitt 141a in einem Zustand gegenüberliegt, in dem der Vorrichtungshauptkörper 100 an das Modul 200 angebracht worden ist, wobei der Verbindungseinrichtungsabschnitt 210 dazwischen angeordnet ist, in der vorderen Oberfläche des Moduls 200 bereitgestellt. Es ist anzumerken, dass eine Positionsbeziehung erreicht wird, in der eine Tangentiallinie der zwei konvexen Eingriffsabschnitte 230 im Wesentlichen parallel zu einer Seite des Verbindungseinrichtungsabschnitts 210 in der longitudinalen Richtung ist. Mit der vorstehend beschriebenen Konfiguration ist es möglich, die Abmessungen der externen Form des Vorrichtungshauptkörpers 100 und des Moduls 200 zu minimieren. Zusätzlich ist es, da es möglich ist, eine Wahrscheinlichkeit, dass der konvexe Eingriffsabschnitt 230 in Kontakt mit der Außenseite vor dem Verbindungseinrichtungsabschnitt 210 in einen Zustand gebracht wird, in dem der Verbindungseinrichtungsabschnitt 210 zu der Außenseite freigelegt ist, beispielsweise möglich, den Verbindungseinrichtungsabschnitt 210 auf effektivere Weise zu schützen.

Als nächstes werden Maßnahmen für einen Wasserschutz und ein Verhindern eines Eindringens von Fremdkörpern unter Bezugnahme auf 19 beschrieben.

Ein konvexer Abschnitt 126 ist innerhalb des ersten Halterungsabschnitts M1 in dem Vorrichtungshauptkörper 100 ausgebildet. Der konvexe Abschnitt 126 ist weiter innen in der ersten Halterungsreferenzoberfläche MS1 angeordnet und ragt nach hinten (die Seite des Moduls 200) über die erste Halterungsreferenzoberfläche MS1 hinaus heraus. Der konvexe Abschnitt 126 ist in der Umfangsrichtung ausgebildet, um den Verbindungseinrichtungsabschnitt 120 zu umgeben. Die Klauenabschnitte 141c, die in dem Verriegelungselement 141 ausgebildet sind, das ein Drehelement ist, sind auf der Außenumfangsseite jenseits des konvexen Abschnitts 126 angeordnet und erstrecken sich nach innen bei Positionen, die nach hinten über die erste Halterungsreferenzoberfläche MS1 hinaus herausragen. Das heißt, ein Teil von Klauenabschnitten 141c ist bei der gleichen Position wie der der ersten Halterungsreferenzoberfläche MS1 in der radialen Richtung, die die optische Achse senkrecht schneidet, wenn sie von der Richtung der optischen Achse aus betrachtet wird. Der Teil der Klauenabschnitte 141c ist bei einer Position, bei der der Teil die erste Halterungsreferenzoberfläche MS1 in einer Richtung überlappt, die parallel zu der optischen Achse ist. Folglich ist es möglich zu verhindern, dass Wasser und Fremdkörper zwischen den Klauenabschnitten, die den Vorrichtungshauptkörper 100 und das Modul 200 befestigen, eindringen, um ein Lösen der Eingriffsbeziehung zwischen den Klauenabschnitten zu verhindern.

Wenn das Modul 200 an den Vorrichtungshauptkörper 100 angebracht ist, sind die Klauenabschnitte 201a des ringförmigen Abschnitts 201 und die Klauenabschnitte 141c des Verriegelungselements 141 in Eingriff miteinander. Die Klauenabschnitte 201a sind zwischen den ersten und zweiten Halterungsreferenzoberflächen und den Klauenabschnitten 141c in einem Zustand angeordnet, in dem die zweite Halterungsreferenzoberfläche MS2 in Kontakt mit der ersten Halterungsreferenzoberfläche MS1 ist. Das heißt, die Kontaktoberfläche 201S ist eine Kontaktoberfläche mit dem Klauenabschnitt 141c in dem zweiten Halterungsabschnitt M2.

Ein Ausbruchabschnitt bzw. Fluchtabschnitt 226 zur Verringerung einer Störung mit dem konvexen Abschnitt 126 ist auf der Innenumfangsseite des zweiten Halterungsabschnitts MS2 ausgebildet. Der Ausbruchabschnitt 226 ist ein Abschnitt, der nach hinten über die zweite Halterungsreferenzoberfläche MS2 hinaus vertieft ist. Der konvexe Abschnitt 126 geht in den Ausbruchabschnitt 226 in einem Zustand hinein, in dem das Modul 200 an den Vorrichtungshauptkörper 100 angebracht worden ist. Obwohl der Ausbruchabschnitt 226 eine U-Form aufweisen kann, um auf den konvexen Abschnitt 126 in dem Ausführungsbeispiel zu passen, kann eine beliebige Form eingesetzt werden, solange der konvexe Abschnitt 126 dort hinein ausbrechen kann. Beispielsweise kann eine Konfiguration eingesetzt werden, in der ein Teil der Wandoberfläche in einer Richtung, die parallel zu der optischen Achse ist (beispielsweise die Wandoberfläche in der nach innen gerichteten Richtung in dem Modul 200), von den Wandoberflächen, die den Ausbruchabschnitt 226 bilden, nicht bereitgestellt ist. Zusätzlich kann eine Konfiguration eingesetzt werden, in der ein Pufferelement 227, das beispielsweise eine Dichtungsfunktion aufweist, in einer Lücke zwischen dem Ausbruchabschnitt 226 und dem konvexen Abschnitt 126 angeordnet ist, wie es in 20 veranschaulicht ist. Mit dieser Konfiguration ist es möglich, auf effektivere Wiese ein Eindringen von Wasser und Fremdkörpern in die Vorrichtung im Vergleich mit einem Fall, in dem das Pufferelement 227 nicht bereitgestellt ist, einzudämmen.

In dem Ausführungsbeispiel ist es möglich, eine wassergeschützte Wirkung und eine Wirkung zur Verhinderung eines Eindringens von Fremdkörpern durch einen hakenartigen Eingriff unter Verwendung der Klauenabschnitte 141c, die sich nach innen von dem Verriegelungselement 141 erstrecken, und den Klauenabschnitten 201a, die sich nach außen von dem Modul 200 erstrecken, zu verbessern. Die Klauenabschnitte 141c des Verriegelungselements 141 erstrecken sich nach innen bei einer Position, die über die erste Halterungsreferenzoberfläche MS1 hinaus herausragt, wobei zumindest ein Teil hiervon in der gleichen radialen Richtung wie die der ersten Halterungsreferenzoberfläche MS1 angeordnet ist, und wobei die ersten und zweiten Halterungsreferenzoberflächen in Kontakt miteinander gebracht werden. Ferner ist es möglich, auf zuverlässigere Weise ein Eindringen von Wasser und Fremdkörpern zu verhindern und den Verbindungseinrichtungsabschnitt 120 des Vorrichtungshauptkörpers 100 und den Verbindungseinrichtungsabschnitt 210 des Moduls 200 zu schützen, indem der konvexe Abschnitt 126 innen über die erste Halterungsreferenzoberfläche MS1 hinaus ausgebildet wird. Es ist anzumerken, dass, obwohl die Verbindungseinrichtungsabschnitte, die eine elektrische Verbindung zwischen den Vorrichtungen etablieren, in dem Ausführungsbeispiel beispielhaft beschrieben worden sind, das Ausführungsbeispiel nicht hierauf begrenzt ist. Das Ausführungsbeispiel kann bei einer elektronischen Vorrichtung angewendet werden, die verschiedene Verbindungselemente aufweist, die eine thermische Verbindung und dergleichen ausführen.

Unter Bezugnahme auf die 10 bis 17, 21 und 22 wird eine Eingriffsbeziehung zwischen den Klauenabschnitten 141c des Verriegelungselements 141 und dem Klauenabschnitt 201a des Moduls 200 sowie eine Maßnahme zur Verhinderung einer Gegenbewegung dazwischen beschrieben. 21(A) veranschaulicht einen Zustand, in dem die Klauenabschnitte 141c des Verriegelungselements 141 und die Klauenabschnitte 201a des ringförmigen Abschnitts 201 des Moduls 200 in Eingriff miteinander sind, wenn sie in der Richtung einer optischen Achse des optischen Abbildungssystems betrachtet werden. Die Figuren 21(B-1) und (B-2) veranschaulichen eine Positionsbeziehung, wenn die Klauenabschnitte 141c in Eingriff mit den Klauenabschnitten 201a sind, wenn sie aus der Richtung betrachtet werden, die senkrecht zu der Richtung der optischen Achse des optischen Abbildungssystems ist. Fig. 21(B-1) veranschaulicht einen Zustand, in dem die Klauenabschnitte in Eingriff miteinander sind, und Fig. 21(B-2) veranschaulicht die Klauenabschnitte 201a des ringförmigen Abschnitts 201 des Moduls 200. 22 veranschaulicht das Verriegelungselement 141 als ein Beispiel. 22(A) zeigt eine hintere Ansicht des Vorrichtungshauptkörpers 100, und 22(B) zeigt eine perspektivische Ansicht, die das Verriegelungselement 141 veranschaulicht. Obwohl die Klauenabschnitte 141c bei im Wesentlichen gleichen Intervallen bei sechs Positionen in dem ringförmigen Abschnitt 141b in einem anderen Beispiel, das in 22 veranschaulicht ist, ausgebildet sind, kann die Anzahl der Klauenabschnitte 141c beliebig eingestellt sein.

Der ringförmige Abschnitt 141b des Verriegelungselements 141 umfasst die Vielzahl von Klauenabschnitten 141c, die bei einem im Wesentlichen gleichen Intervall in der Umfangsrichtung ausgebildet sind. Der erste Klauenabschnitt 141c1 ( 14) aus der Vielzahl von Klauenabschnitten ist auf der Seite ausgebildet, die entgegengesetzt zu dem Verriegelungsbetätigungsabschnitt 141a ist, wobei der ringförmige Abschnitt 141b dazwischen angeordnet ist. Anders ausgedrückt sind der Verriegelungsbetätigungsabschnitt 141a und der erste Klauenabschnitt 141c ausgebildet, um sich von dem ringförmigen Abschnitt 141b in einem Zustand, in dem zugehörige Teile einander überlappen, in der radialen Richtung des ringförmigen Abschnitts 141b zu erstrecken. Ein dritter Klauenabschnitt 141c3 ist bei einer Position ausgebildet, bei der der dritte Klauenabschnitt 141c dem ersten Klauenabschnitt 141c in dem ringförmigen Abschnitt 141b gegenüberliegt.

Ein zweiter Klauenabschnitt 201a2 (11), der in Eingriff mit dem ersten Klauenabschnitt 141c1 des Verriegelungselements 141 ist, ist ausgebildet, wobei ein vierter Klauenabschnitt 201a4, der in Eingriff mit einem dritten Klauenabschnitt 141c3 des Verriegelungselements 141 ist, in dem ringförmigen Abschnitt 201 des Moduls 200 ausgebildet ist. Wie es in dem kreisförmigen Rahmen 2001 in 21(A) veranschaulicht ist, nimmt die Dicke des zweiten Klauenabschnitts 201a2 in der Richtung, die senkrecht zu der optischen Achse ist, in einer schrittartigen Weise in einer Richtung zu, in der sich das Verriegelungselement 141 von der entriegelten Position zu der verriegelten Position bewegt, wenn er aus der Richtung der optischen Achse des optischen Abbildungssystems betrachtet wird. Wenn das Verriegelungselement 141 in Richtung der verriegelten Position gedreht wird, bewegt sich der erste Klauenabschnitt 141c1 über einen angeschrägten Abschnitt und bewegt sich zu der Position, bei der der erste Klauenabschnitt 141c1 in Eingriff mit dem zweiten Klauenabschnitt 201a2 ist. Das heißt, es ist möglich, die Gegenbewegung in der radialen Richtung zu der Zeit der Verriegelungsbetätigung zu verringern oder zu beseitigen, indem der angeschrägte Abschnitt in der Umfangsrichtung (radialen Richtung) ausgebildet wird. Zusätzlich ist ein schräger Abschnitt 2101 mit einer Dicke, die in der Richtung der optischen Achse des optischen Abbildungssystems variiert, in dem zweiten Klauenabschnitt 201a2 ausgebildet, wie es in den Figuren 21(B-1) und (B-2) veranschaulicht ist. Es ist möglich, eine Gegenbewegung in der Richtung der optischen Achse zu der Zeit der Verriegelungsbetätigung zu verringern oder zu beseitigen, indem der angeschrägte Abschnitt in der Richtung (Schubrichtung) parallel zu der optischen Achse ausgebildet wird. Es ist anzumerken, dass, da andere Klauenabschnitte 201 ebenso eine Form aufweisen, die ähnlich zu der ist, die in 21 veranschaulicht ist, eine ausführliche Beschreibung hiervon weggelassen wird.

Eine Stelle mit der höchsten Wahrscheinlichkeit, dass Wasser, Fremdkörper und dergleichen in einem Zustand eindringen, in dem das Modul 200 an den Vorrichtungshauptkörper 100 angebracht worden ist, ist die Position des Verriegelungsbetätigungsabschnitts 141a in der Umfangsrichtung des Verriegelungselements 141. Folglich ist es im Hinblick auf ein Eindämmen eines Eindringens von Wasser oder dergleichen in den Vorrichtungshauptkörper 100 effektiv, die ersten Klauenabschnitte 141c in der Nähe des Verriegelungsbetätigungsabschnitts 141a bereitzustellen. Auf diese Weise wird die wassergeschützte Leistungsfähigkeit des Verriegelungselements 141 in der verriegelten Position verbessert.

In dem Ausführungsbeispiel ist es möglich, eine Gegenreaktion bzw. Gegenbewegung zwischen dem Vorrichtungshauptkörper 100 und dem Modul 200 einzudämmen, indem die Vielzahl von Klauenabschnitten bei einem gleichmäßigen Intervall in der Umfangsrichtung angeordnet wird. Zusätzlich ist es möglich, eine Kraft (Scherkraft), die auf die Klauenabschnitte aufgebracht wird, wenn der Benutzer versucht, das Modul 200 von dem Vorrichtungshauptkörper 100 wegzuziehen, zu verteilen und hierdurch eine übermäßige Kraft, die auf die Klauenabschnitte wirkt, zu vermeiden.

Zusätzlich weisen der zweite Klauenabschnitt 201a2 und der vierte Klauenabschnitt 201a4 (11) unterschiedliche maximale Dicken in der Richtung auf, die senkrecht zu der optischen Achse des optischen Abbildungssystems ist, und der vierte Klauenabschnitt 201a4 weist eine größere maximale Dicke als die des zweiten Klauenabschnitts 201a2 in dem Ausführungsbeispiel auf. Eine Gegenbewegung wird auf einfache Weise entfernt, indem die Dicke von einem von zwei Klauenabschnitten, die einander in der radialen Richtung gegenüberliegen, vergrößert wird. Zusätzlich ist es möglich, die Lücke zwischen dem Vorrichtungshauptkörper 100 und dem Modul 200 bei der Ausbildungsposition des Verriegelungsbetätigungsabschnitts 141a, die eine Eintrittsroute für Wasser oder dergleichen sein kann, zu minimieren, was als eine Maßnahme für einen Tropfschutz und eine Maßnahme für einen Staubschutz von Vorteil ist.

23 zeigt ein Diagramm, das ein Beispiel veranschaulicht, in dem ein Erweiterungsmodul 300 angeschlossen ist und als ein Leistungsquellenmodul verwendet wird, das an den Vorrichtungshauptkörper 100 angebracht ist. Das Erweiterungsmodul 300 umfasst einen ersten Schnittstellenabschnitt 301, ein Kabel 302 und einen zweiten Schnittstellenabschnitt 303. Beispielsweise ist es möglich, die Entfernung zwischen der Vorrichtung und der Leistungsquelle auszudehnen, indem der Vorrichtungshauptkörper und ein Leistungsquellenmodul 500 mit einer größeren Leistungskapazität als der des vorstehend genannten Moduls 200 mit dem Erweiterungsmodul 300 erweitert werden. Da eine derartige Verwendungsform möglich ist, wird der Komfort für den Benutzer verbessert. Die 24 und 25 veranschaulichen spezifische Beispiele.

Ein Verbindungseinrichtungsabschnitt 510 (der einen Wandabschnitt 510a aufweist) und eine Vielzahl von konkaven Abschnitten 501 sind in einer Kontaktoberfläche (25) mit dem zweiten Schnittstellenabschnitt 303 in dem Leistungsquellenmodul 500 bereitgestellt. Eine Vielzahl von konvexen Abschnitten 303a ( 24) ist bereitgestellt, um sich bei Positionen zu erstrecken, die der Vielzahl von konkaven Abschnitten 510 in dem zweiten Schnittstellenabschnitt 303 in einem Verbindungszustand zwischen dem Leistungsquellenmodul 500 und dem zweiten Schnittstellenabschnitt 303 jeweils entsprechen. Mit dieser Konfiguration ist es möglich, eine Verbindung zwischen den gleichen Typen von Modulen beispielweise zu verhindern und hierdurch zu verhindern, dass Module, zwischen denen eine Verbindung nicht gestattet ist, miteinander gekoppelt werden.

Die 26 und 27 zeigen Diagramme, die als ein Beispiel ein Relaismodul 700 veranschaulichen, das zwischen dem Vorrichtungshauptkörper 100 und dem Leistungsquellenmodul 200 zwischengebracht ist. Eine Vielzahl von konvexen Abschnitten 701 (26) ist in dem hinteren Oberflächenabschnitt des Relaismoduls 700 ausgebildet. Die konkaven Abschnitte 240 und 250 (27) sind bei Positionen ausgebildet, die jeweils einer Vielzahl von konvexen Abschnitten 701 in dem Leistungsquellenmodul 200 in einem Verbindungszustand zwischen dem Relaismodul 700 und dem Leistungsquellenmodul 200 entsprechen. Mit dieser Konfiguration ist es möglich zu verhindern, dass Module, für die eine Verbindung nicht gestattet ist, miteinander gekoppelt werden. Es ist anzumerken, dass, obwohl die Konfiguration, in der ein Wärmeabgabeelement, wie beispielsweise das vorstehend genannte Wärmeabgabeelement 107 des Vorrichtungshauptkörpers 100, nicht bei dem Schnittstellenabschnitt jedes Moduls bereitgestellt ist, unter Bezugnahme auf die 23 bis 27 beschrieben worden ist, eine Konfiguration, in der das Wärmeabgabeelement bereitgestellt ist, verwendet werden kann. Beispielsweise kann eine Konfiguration verwendet werden, in der eine Kontaktoberfläche des Relaismoduls 700 mit dem Modul 200 ein Wärmeabgabeelement umfasst, das herausragt, um dem konkaven Abschnitt 206 des Moduls 200 in einer Art und Weise zu entsprechen, die ähnlich zu dem Wärmeabgabeelement 107 des Vorrichtungshauptkörpers 100 ist.

Als nächstes wird eine elektrische Verbindung zwischen dem Vorrichtungshauptkörper und dem Modul unter Bezugnahme auf die 28 bis 34 beschrieben. Als Module werden ein Leistungsquellenmodul, das mit einer Batterie versehen ist, und ein Relaismodul, das das Leistungsquellenmodul mit dem Vorrichtungshauptkörper verbindet, der ein Kameramodul ist, beschrieben.

28(A) ist eine schematische Ansicht, die den Vorrichtungshauptkörper 100 und das Modul 200 von einer vorderseitigen Seite veranschaulicht. Der Vorrichtungshauptkörper 100 und das Modul 200 können elektrisch durch Verbindungsanschlussabschnitte, die jeweils darin bereitgestellt sind, verbunden werden. Der Verbindungseinrichtungsabschnitt 120, der in dem rückseitigen Oberflächenabschnitt des Vorrichtungshauptkörpers 100 angeordnet ist, weist einen konkavförmigen Verbindungsanschlussabschnitt auf. Die nachfolgenden Verbindungsabschnitte sind in einem linksseitigen Oberflächenabschnitt des Vorrichtungshauptkörpers 100 bereitgestellt.

  • - Externer Mikrofonverbindungsabschnitt 100A1
  • - USB(Universal Serial Bus)-Kommunikationsverbindungsabschnitt 100A2
  • - HDMI(High-Definition Multimedia Interface)-Kommunikationsverbindungsabschnitt 100A3

Der Verbindungseinrichtungsabschnitt 210, der in dem vorderen Oberflächenabschnitt des Moduls 200 angeordnet ist, weist einen konvexen Verbindungsanschlussabschnitt auf, der dem Verbindungseinrichtungsabschnitt 120 entspricht, und passt in den Verbindungsanschlussabschnitt des Verbindungseinrichtungsabschnitts 120 in einem Zustand, in dem das Modul 200 an den Vorrichtungshauptkörper 100 angebracht worden ist. Der Verbindungseinrichtungsabschnitt 210 weist einen H-förmigen Querschnitt auf, wobei Wandabschnitte 210a jeweils in Richtungen ausgebildet sind, die im Wesentlichen senkrecht zu einer Längsseitenrichtung sind. In der nachstehenden Beschreibung wird angenommen, dass eine Verbindungsoberfläche von zwei Oberflächen (Verbindungsoberflächen) des Verbindungsanschlussabschnitts eine erste Oberfläche 210S1 ist und die Verbindungsoberfläche auf der entgegengesetzten Seite eine zweite Oberfläche 210S2 zwischen den zwei Wandabschnitten 210a ist. In dem Ausführungsbeispiel wird angenommen, dass die obere Oberfläche des Verbindungsanschlussabschnitts die erste Oberfläche 210S1 ist und die untere Oberfläche des Verbindungsanschlussabschnitts die zweite Oberfläche 210S2 ist. Die Wandabschnitte 210a sind ausgebildet, um von sowohl der ersten Oberfläche 210S1 als auch der zweiten Oberfläche 210S2 herauszuragen. Der Verbindungsanschlussabschnitt des Verbindungseinrichtungsabschnitts 120 des Vorrichtungshauptkörpers 100 weist eine Form auf, die dem Verbindungsanschlussabschnitt des Verbindungseinrichtungsabschnitts 210 entspricht.

Unter Bezugnahme auf 29 wird die Anordnung der jeweiligen Anschlüsse (der jeweiligen Stifte) der Anschlussgruppe in dem Verbindungsanschlussabschnitt des Moduls 200 beschrieben. Die jeweiligen Anschlüsse (Stifte bzw. Pins) in dem Verbindungseinrichtungsabschnitt 210 des Moduls 200 sind aus Metallplatten ausgebildet, wobei sie eine Elastizität aufweisen, um in der Lage zu sein, in Kontakt mit Metallplatten bei den jeweiligen Anschlüssen (Stiften) in dem Verbindungseinrichtungsabschnitt 120 zu kommen. In Hinblick auf eine Elastizität können beide Metallplatten eine Elastizität aufweisen, oder eine der Metallplatten, die in Kontakt gebracht werden, kann eine Elastizität aufweisen. Es ist anzumerken, dass die jeweiligen Stifte in dem Verbindungseinrichtungsabschnitt 510 (25) aus Metallplatten in einer Art und Weise ausgebildet sind, die ähnlich zu dem Verbindungseinrichtungsabschnitt 210 des Moduls 200 ist. 29 zeigt eine Tabelle, die Stiftnummern bzw. Pin-Nummern und entsprechende Stiftnamen bzw. Pin-Namen veranschaulicht. Die Stiftnummern B17 bis B20 entsprechen einer VBAT-Anschlussgruppe, die eine Leistungsquellenanschlussgruppe ist. Die Stiftnummern A17 bis A20 entsprechen einer GND-Anschlussgruppe (Massen- bzw. Erdungsanschlussgruppe). Die Anzahl von Anschlüssen in der VBAT-Anschlussgruppe ist die gleiche wie die Anzahl von Anschlüssen in der GND-Anschlussgruppe. Die Stiftnummern A7 bis A9 entsprechen einer Kommunikationsanschlussgruppe für eine Kommunikation mit dem Vorrichtungshauptkörper 100. Die GND-Anschlussgruppe ist bei einer Position angeordnet, die näher an der VBAT-Anschlussgruppe ist, als es die Kommunikationsanschlussgruppe ist. Alle Stiftnummern A1 bis A6, A10 bis A16 und B1 bis B16 entsprechen NC- (nicht verbundenen bzw. verbindungsfreien) Anschlüssen.

Die VBAT-Anschlussgruppe ist in der ersten Oberfläche 210S1 angeordnet, und die GND-Anschlussgruppe ist in der zweiten Oberfläche 210S2 angeordnet ( 28(B)). Dies dient zur Verhinderung eines Kurzschlusses zwischen der VBAT-Anschlussgruppe und der GND-Anschlussgruppe. Die VBAT-Anschlussgruppe und die GND-Anschlussgruppe sind auf wechselseitig entgegengesetzten Seiten angeordnet und sind in einer Positionsbeziehung, in der die VBAT-Anschlussgruppe und die GND-Anschlussgruppe sich wechselseitig einander überlappen, wenn sie aus einer Richtung betrachtet werden, die senkrecht zu einer Einführrichtung des Verbindungseinrichtungsabschnitts 210 ist. Folglich wird eine parallele Anordnung auf vorderen und hinteren Oberflächen eines flexiblen Verdrahtungselements, das mit der Verbindungsanschlussgruppe verbunden ist, leicht erreicht, wobei Leiteigenschaften verbessert werden. Zusätzlich sind Anschlüsse (B15, B16 und A15 sowie A16), die jeweils benachbart zu der VBAT-Anschlussgruppe und der GND-Anschlussgruppe sind, für den Zweck einer Verhinderung eines Kurzschlusses NC-Anschlüsse.

Die VBAT-Anschlussgruppe und die GND-Anschlussgruppe sind in der Nähe der Wandabschnitte 210a des Verbindungseinrichtungsabschnitts 210 angeordnet. Die Wandabschnitte 210a sind in der Richtung ausgebildet, die im Wesentlichen senkrecht zu der ersten Oberfläche 210S1 und der zweiten Oberfläche 210S2 ist, wobei dies als eine Maßnahme zur Verhinderung eines unnötigen Kontakts mit Fremdkörpern effektiv ist. Wie es in 28(B) veranschaulicht ist, wird beispielsweise ein Fall angenommen, in dem Fremdkörper 2400 in Kontakt mit einem Endabschnitt des Verbindungseinrichtungsabschnitts 210 von der Seite der ersten Oberfläche 210S1 des Verbindungseinrichtungsabschnitts 210 gebracht worden sind. In diesem Fall gibt es, da die VBAT-Anschlussgruppe an einer näheren Position zu dem Ende der ersten Oberfläche 210S1 angeordnet ist, eine geringe Wahrscheinlichkeit, dass die Fremdkörper 2400 in Kontakt mit der VBAT-Anschlussgruppe gebracht werden. Eine ähnliche Konfiguration wird ebenso bei der GND-Anschlussgruppe angewendet, wobei dies einen Effekt zur Verhinderung eines Kurzschlusses hat. Die Kommunikationsanschlussgruppe ist bei einer Position angeordnet, die in ausreichendem Maße entfernt von der GND-Anschlussgruppe aufgrund dessen ist, dass der NC-Anschluss dazwischen in der zweiten Oberfläche 210S2 angeordnet ist.

Unter Bezugnahme auf 30 wird die Anordnung der Anschlussgruppen des Verbindungsanschlussabschnitts des Vorrichtungshauptkörpers 100 beschrieben. 30 zeigt eine Tabelle, die Stiftnummern und entsprechende Stiftnamen zeigt. Die GND-Anschlussgruppe und die Kommunikationsanschlussgruppe für eine Kommunikation mit dem Modul sind in der zweiten Oberfläche 120S2 von den Verbindungsoberflächen des Verbindungseinrichtungsabschnitts 120 angeordnet. Stiftnummern A1 bis A3, Stiftnummern B1 bis B12, A11 und A12 sind Anschlussgruppen, die jeweils einer externen Kommunikationsschnittstelle (nachstehend als „IF“ abgekürzt) entsprechen. Eine erste Anschlussgruppe für einen USB (Stiftnummern A1 bis A3) ist in der zweiten Oberfläche 120S2 angeordnet. Eine erste IF-Anschlussgruppe umfasst einen DP-Anschluss, der der Stiftnummer A1 entspricht, einen DM-Anschluss, der der Stiftnummer A2 entspricht, und einen USB_GND-Anschluss, der der Stiftnummer A3 entspricht. Der DP-Anschluss und der DM-Anschluss sind ein Paar von Anschlussgruppen, die für ein Übertragen von Differenzialsignalen verwendet werden, der DP-Anschluss ist ein positivseitiger Anschluss und der DM-Anschluss ist ein negativseitiger Anschluss. Der USB_GND-Anschluss ist ein Erdungsanschluss als eine Referenz für die Differenzialsignale und ist auf der Seite angeordnet, die zu dem DP-Anschluss des Paars des DP-Anschlusses und des DM-Anschlusses entgegengesetzt ist. Der USB_GND-Anschluss ist benachbart zu der Kommunikationsanschlussgruppe für eine Kommunikation mit dem Modul.

Die Anzahl von Anschlüssen in einer zweiten IF-Anschlussgruppe für HDMI ist größer als die Anzahl von Anschlüssen in der ersten IF-Anschlussgruppe. In der zweiten IF-Anschlussgruppe ist eine Anschlussgruppe, die den Stiftnummern B1 bis B12 entspricht, in der ersten Oberfläche 120S1 angeordnet. Die zweite IF-Anschlussgruppe weist Anschlussgruppen (B1 und B3, B4 und B6, B7 und B9 und B10 und B12), die eine Vielzahl von Paaren von Stiften umfassen und für ein Übertragen von Differenzialsignalen verwendet werden, und Erdungsanschlüsse (B2, B5, B8, B11) als eine Referenz der Differenzsignale auf. TMDS ist eine Abkürzung für „transition minimized differential signaling“. Eine Anschlussgruppe, die den Stiftnummern A11 und A12 entspricht, ist in der zweiten Oberfläche 120S2 angeordnet. Sowohl ein DDC_SCL-Anschluss, der der Stiftnummer A11 entspricht, als auch ein DDC_SDA-Anschluss, der der Stiftnummer A12 entspricht, sind Anschlüsse, die mit Signalleitungen verbunden sind, die für ein Übertragen von Signalen (periodische Signale) mit einer Periodizität verwendet werden.

Die Stiftnummern B17 bis B20 entsprechen einer VBAT-Anschlussgruppe. Die VBAT-Anschlussgruppe ist in der ersten Oberfläche 120S1 von den Verbindungsoberflächen des Verbindungseinrichtungsabschnitts 120 angeordnet. Die Stiftnummern A17 bis A20 entsprechen einer GND-Anschlussgruppe, wobei sie B17 bis B20 in der VBAT-Anschlussgruppe entsprechen. Die GND-Anschlussgruppe ist in der zweiten Oberfläche 120S2 von den Verbindungsoberflächen des Verbindungseinrichtungsabschnitts 120 angeordnet. Ein Anschluss, der der Stiftnummer B13, B15, B16 und A15 sowie A16 entspricht, ist ein NC-Anschluss.

Die Stiftnummern A4 bis A10, A13, A14 und B14 entsprechen einer Kommunikationsanschlussgruppe für eine Kommunikation mit dem Modul, die unterschiedlich zu der ersten IF-Anschlussgruppe für einen USB und der zweiten IF-Anschlussgruppe für HDMI ist. Unter ihnen ist ein /M_CONNECT-Anschluss, der der Stiftnummer B17 in der ersten Oberfläche 120S1 entspricht, innerhalb des Vorrichtungshauptkörpers mit Masse verbunden bzw. geerdet. Da es möglich ist, den /M-_CONNECT-Anschluss von der GND-Anschlussgruppe, die in der zweiten Oberfläche 120S1 angeordnet ist, zu isolieren, indem der /M_CONNECT-Anschluss in der ersten Oberfläche 120S1 angeordnet wird, ist dies als eine Maßnahme zur Verhinderung einer unbeabsichtigten Erfassung effektiv.

In der zweiten Oberfläche 120S2 ist ein M_CLK-Anschluss, der der Stiftnummer A5 in der Kommunikationsanschlussgruppe für eine Kommunikation mit dem Modul entspricht, ein Taktanschluss. Der M_CLK-Anschluss ist benachbart zu der ersten IF-Anschlussgruppe mit einem Anschluss dazwischen, der für eine Kommunikation mit einer Periodizität nicht verwendet wird. M_GND, der einer Stiftnummer A4 entspricht, ist ein Erdungsanschluss. Der M_GND-Anschluss ist benachbart zu dem USB_GND-Anschluss in der ersten IF-Anschlussgruppe. M_IRQ, der der Stiftnummer A6 entspricht, ist ein Anschluss, der mit einer Unterbrechungssignalleitung bzw. Interrupt-Signalleitung verbunden ist, wobei ein Anschluss, der der Stiftnummer A7 entspricht, ein M_ID-Anschluss ist.

In der zweiten Oberfläche 120S2 ist M_POWER_DET, der der Stiftnummer A10 entspricht, ein Erfassungsanschluss zur Erfassung einer Leistungsquelle. Ein Anordnen des /M_POWER_DET-Anschlusses weg von der GND-Anschlussgruppe ist effektiv darin, eine unbeabsichtigte Erfassung zu verhindern. M_RESET, der der Stiftnummer A13 entspricht, ist ein Rücksetzanschluss. Ein M_VD-Anschluss, der der Stiftnummer A4 entspricht, ist ein Anschluss, der mit einer Signalleitung verbunden ist, die für ein Übertragen von Signalen mit einer Periodizität verwendet wird. Sowohl ein M_I2C_SCL-Anschluss, der der Stiftnummer A8 entspricht, als auch ein M_I2C_SDA-Anschluss, der der Stiftnummer A9 entspricht, sind Anschlüsse, die mit Signalleitungen verbunden sind, die für eine Übertragung von Signalen mit einer Periodizität verwendet werden. Eine Anschlussgruppe, die den Stiftnummern A11 und A12 entspricht, ist zwischen dem /M_POWER_DET-Anschluss und der GND-Anschlussgruppe (A17 bis A20) angeordnet. Das heißt, die Anschlussgruppe, die den Stiftnummern A11 und A12 entspricht, ist zwischen dem /M_POWER_DET-Anschluss und dem M_RESET-Anschluss angeordnet. In dem Ausführungsbeispiel ist der /M_POWER_DET-Anschluss zwischen dem M_I2C_SDA-Anschluss und dem DDC_SCL-Anschluss angeordnet. Zusätzlich ist der M_RESET-Anschluss zwischen dem DDC_SDA-Anschluss und dem M_VD-Anschluss angeordnet. Der M_I2C_SCL-Anschluss und der M_I2C_SDA-Anschluss, der DDC_SCL-Anschluss und der DDC_SDA-Anschluss, sowie der M_VD-Anschluss sind Anschlüsse, die mit Signalleitungen mit unterschiedlichen Funktionen verbunden sind, die jeweils periodische Signale übertragen. Es ist möglich, einen Rauschverringerungseffekt zwischen den Signalleitungen zu erhalten, indem eine Anordnung eingesetzt wird, in der diese Anschlüsse nicht benachbart zueinander sind.

Als nächstes wird ein Grund, dass die VBAT-Anschlussgruppe und die GND-Anschlussgruppe bei Positionen angeordnet sind, die näher an einem Ende (ein Ende, das nahe an dem Abbildungsabschnitt 101 ist) als an der Mitte des Verbindungsanschlussabschnitts angeordnet sind, unter Bezugnahme auf 28(A) beschrieben. Es wird angenommen, dass in den Seitenoberflächenabschnitten des Vorrichtungshauptkörpers 100 ein Seitenoberflächenabschnitt, der von dem Abbildungsabschnitt 101 weg ist, ein erster Seitenoberflächenabschnitt ist, und ein Seitenoberflächenabschnitt, der nahe an dem Abbildungsabschnitt 101 ist, ein zweiter Seitenoberflächenabschnitt ist. Eine USB-Verbindungseinrichtung, eine HDMI-Verbindungseinrichtung und dergleichen sind angeordnet, indem sie bei dem ersten Seitenoberflächenabschnitt gesammelt werden. Folglich ist es in Hinblick auf einen Entwurf in den Verbindungseinrichtungsabschnitten 120 und 210 vernünftig, die Anschlussgruppe, die der externen Kommunikationsschnittstelle entspricht, bei einer Position anzuordnen, die nahe an dem ersten Seitenoberflächenabschnitt in dem Verbindungsanschlussabschnitt ist. Folglich sind die VBAT-Anschlussgruppe und die GND-Anschlussgruppe bei Positionen angeordnet, die nahe an dem zweiten Seitenoberflächenabschnitt in dem Verbindungsanschlussabschnitt sind. Dies trägt zu einer Verbesserung in Entwurfseigenschaften der Anschlussgruppe, die der externen Verbindungsschnittstelle entspricht, und zu einer Verbesserung in Entwurfseigenschaften des Substrats, des flexiblen Verdrahtungselements und der jeweiligen Anschlussgruppen bei.

Als nächstes wird die Anordnung der Anschlussgruppen in dem Verbindungsanschlussabschnitt auf der Seite des Vorrichtungshauptkörpers 100, das ein Relaismodul ist, unter Bezugnahme auf 31 beschrieben. Es ist anzumerken, dass die Anordnung der Anschlussgruppen in dem Verbindungsanschlussabschnitt auf der Seite des Leistungsquellenmoduls 200, das das Relaismodul ist, der Anordnung der Anschlussgruppen des Verbindungsanschlussabschnitts des Leistungsquellenmoduls 200 entspricht, das vorstehend unter Bezugnahme auf 29 beschrieben ist. 31 zeigt eine Tabelle, die Stiftnummern und entsprechende Stiftnamen veranschaulicht. Die Stiftnummern B17 bis B20 entsprechen einer VBAT-Anschlussgruppe. Die Stiftnummern A17 bis A20 entsprechen einer GND-Anschlussgruppe. Die Stiftnummern A7 bis A9 entsprechen einer Kommunikationsanschlussgruppe für eine Kommunikation mit dem Vorrichtungshauptkörper 100. Anschlüsse, die jeweils den Stiftnummern B1 bis B13, B15, B16, A1 bis A6 sowie A10 bis A16 entsprechen, sind NC-Anschlüsse.

Die Stiftnummer B14 ist ein Anschluss mit einem Stiftnamen gemäß /M_CONNECT, ist auf der ersten Oberfläche des Verbindungsanschlussabschnitts, d.h. auf der Oberfläche, auf der die VBAT-Anschlussgruppe angeordnet ist, angeordnet und ist auf der Seite angeordnet, die entgegengesetzt zu der GND-Anschlussgruppe ist. Die Stiftnummer B14 ist in der ersten Oberfläche angeordnet, wobei die NC-Anschlussgruppe (B15 und B16) zwischen ihr und der VBAT-Anschlussgruppe angeordnet ist.

Funktionen der jeweiligen Module werden unter Bezugnahme auf die 32 bis 34 beschrieben. 32 zeigt ein Blockschaltbild, das einen Zustand veranschaulicht, in dem das Leistungsquellenmodul 200 an den Vorrichtungshauptkörper 100 angeschlossen worden ist. Der Vorrichtungshauptkörper 100 umfasst eine Kameramodulschaltung 100C, die eine Abbildungssteuerung und dergleichen ausführt. Ein Leistungsquellenabschnitt 200B des Leistungsquellenmoduls 200 umfasst eine Batterie. Die Kameramodulschaltung 100C ist mit dem Leistungsquellenabschnitt 200B des Moduls 200 durch eine Leistungszufuhrleitung, eine GND-Leitung und eine Kommunikationsleitung verbunden. Die Leistungszufuhrleitung entspricht der VBAT-Anschlussgruppe (B17 bis B20), und die GND-Leitung entspricht der GND-Anschlussgruppe (A17 bis A20). Die Kommunikationsleitung entspricht der Kommunikationsanschlussgruppe (A7, A8 und A9).

33 zeigt ein Blockschaltbild zur Erklärung einer Verbindungsbeziehung zwischen dem Vorrichtungshauptkörper 100, einem Relaismodul 1300 und dem Leistungsquellenmodul 200. 33(A) zeigt ein Blockschaltbild, das einen Zustand veranschaulicht, in dem der Vorrichtungshauptkörper 100, das Relaismodul 1300 und das Leistungsquellenmodul 200 verbunden sind. 33(B) zeigt ein Blockschaltbild, das einen Zustand veranschaulicht, in dem das Relaismodul 1300 und das Leistungsquellenmodul 200 miteinander verbunden worden sind.

In 33(A) ist das Relaismodul 1300 zwischen dem Vorrichtungshauptkörper 100 und dem Leistungsquellenmodul 200 angeordnet, wobei es eine Leistungszufuhr von dem Modul 200 zu dem Vorrichtungshauptkörper 100 überträgt. Die Leistungsquellenschaltung 1300C in dem Relaismodul 1300 weist eine CPU (zentrale Verarbeitungseinheit) 1301, die als ein Steuerungsabschnitt dient, und eine Spannungshochsetzschaltung 1302 auf. Die CPU 1301 steuert ein Spannungshochsetzen der Leistungsquellenspannung von dem Modul 200, indem die Spannungshochsetzschaltung 1302 gesteuert wird. Die Leistungsquellenspannung wird von dem Leistungsquellenabschnitt 200b zu der Spannungshochsetzschaltung 1302 zugeführt, wobei die Druckhochsetzschaltung die Leistungsquelle der Kameramodulschaltung 100C über eine Leistungszufuhrleitung zuführt. Die GND-Leitung ist in dem Vorrichtungshauptkörper 100 über das Relaismodul 1300 mit Masse verbunden bzw. geerdet. Wenn der Vorrichtungshauptkörper 100 und das Relaismodul 1300 miteinander verbunden sind, wird der /M_CONNECT-Anschluss (Stiftnummer B14) des Relaismoduls 1300 auf der Seite des Vorrichtungshauptkörpers 100 des Relaismoduls 1300 auf einen niedrigen Pegel gebracht. Der Grund hierfür ist, dass der /M_CONNECT-Anschluss (Stiftnummer B14) auf der Seite des Vorrichtungshauptkörpers 100 mit Masse verbunden bzw. geerdet ist (der gleiche Spannungspegel wie der in den GND-Anschlüssen A17 bis A20), wie es vorstehend beschrieben ist. Auf diese Weise erfasst die CPU 1301 der Leistungsquellenschaltung 1300C als ein Freigabesignal, dass der/M_CONNECT-Anschluss (Stiftnummer B14) auf der Seite des Vorrichtungshauptkörpers 100 auf einen niedrigen Pegel gebracht worden ist, wobei sie die Spannungshochsetzschaltung 1302 veranlasst zu arbeiten. Das heißt, in dem Relaismodul 1300 wird die Verbindung mit dem Vorrichtungshauptkörper 100 erfasst, wobei in einem Fall, in dem die CPU 1301 das Freigabesignal über den Kommunikationsanschluss B14 empfängt, die Spannungshochsetzschaltung 1302 arbeitet, wobei die Zufuhr der Leistung von der Leistungsquelleneinheit 200B zu der Kameramodulschaltung 100C ausgeführt wird.

Unterdessen arbeitet in einem Fall, in dem das Relaismodul 1300 nicht mit dem Vorrichtungshauptkörper 100 verbunden ist, wie es in 33(B) veranschaulicht ist, die Spannungshochsetzschaltung 1302 der Leistungsquellenschaltung 1300C nicht. Der Grund hierfür ist, dass der /M_CONNECT-Anschluss (Stiftnummer B14) auf der Seite des Vorrichtungshauptkörpers 100 des Relaismoduls 1300 in einem offenen Zustand in diesem Fall ist, wobei die CPU 1301 der Leistungsquellenschaltung 1300C das Freigabesignal nicht erfasst. In einem Fall, in dem der /M_CONNECT-Anschluss (Stiftnummer B14) mit dem GND-Anschluss aufgrund eines Kontakts mit einem Fremdkörper oder dergleichen kurzgeschlossen ist, gibt es eine Wahrscheinlichkeit, dass ein unbeabsichtigter Betrieb der Leistungsquellenschaltung 1300C auftreten kann. Somit ist der/M_CONNECT-Anschluss (Stiftnummer B14) in der ersten Oberfläche weg von der GND-Anschlussgruppe (A17 bis A20) in dem Verbindungseinrichtungsabschnitt des Relaismoduls 1300 auf der Seite des Vorrichtungshauptkörpers 100 angeordnet. Die NC-Anschlüsse (B15, B16) sind zwischen dem /M_CONNECT-Anschluss und der VBAT-Anschlussgruppe (B17 bis B20) bereitgestellt (31). Auf diese Weise ist es möglich, unbeabsichtigte Betriebe der Leistungsquellenschaltung 1300C zu verhindern. Es ist anzumerken, dass, obwohl die Konfiguration, in der der /M_CONNECT-Anschluss auf der Seite des Vorrichtungshauptkörpers 100 mit Masse verbunden bzw. geerdet ist, beschrieben worden ist, ebenso eine Konfiguration möglich ist, in der der Vorrichtungshauptkörper 100 einen Spannungspegel des Anschlusses steuert.

34 zeigt ein Blockschaltbild zur Erklärung einer Funktion einer Identifikation eines Moduls 1400, das mit dem Vorrichtungshauptkörper 100 verbunden ist. 34(A) veranschaulicht einen Zustand, in dem der Vorrichtungshauptkörper 100 und das Modul 1400 miteinander verbunden worden sind. Eine Stiftnummer A7 in dem Verbindungseinrichtungsabschnitt 120 des Vorrichtungshauptkörpers 100 ist mit einem vorbestimmten Leistungsquellen-(Vcc-)Anschluss über einen Widerstand R1 verbunden. Ein Identifikationsanschluss TA7, der der Stiftnummer A7 in dem Verbindungseinrichtungsabschnitt 120 des Vorrichtungshauptkörpers 100 entspricht, ist in einem Verbindungseinrichtungsabschnitt 1410 des Moduls 1400 (beispielsweise ein M_ID-Anschluss der Stiftnummer A7 in den 29 und 31) bereitgestellt. Der Identifikationsanschluss TA7 weist den gleichen Spannungspegel (Masse bzw. Erdung) wie den der GND-Leitung (beispielsweise A17 bis A20 in den 29 und 31) auf, indem er mit der GND-Leitung über einen Widerstand R2 verbunden ist. Folglich wird, wenn der Vorrichtungshauptkörper 100 und das Modul 1400 miteinander verbunden sind, eine Spannung, die durch die Widerstände R1 und R2 geteilt wird, als ein Identifikationssignal in die Kameramodulschaltung 100C eingegeben. Eine Identifikationsschaltung innerhalb der Kameramodulschaltung 100C identifiziert den Typ des verbundenen Moduls auf der Grundlage des eingegebenen Identifikationssignals. Das heißt, der Widerstandswert des Widerstands R2 wird eingestellt, um für jeden Modultypen unterschiedlich zu sein, wobei die Identifikationsschaltung eine Änderung in dem Identifikationssignal (eine Änderung in dem Spannungswert) entsprechend einem Widerstandsverhältnis zwischen den Widerständen R1 und R2 erfasst. Es ist möglich, eine optimale Steuerung auszuführen und eine Anzeige und dergleichen für jedes Modul umzuschalten, indem der Typ des Moduls, das mit dem Vorrichtungshauptkörper 100 verbunden ist, unterschieden wird. Es ist möglich zu unterscheiden, welches des Leistungsquellenmoduls 200 und des Relaismoduls 300 angeschlossen worden ist, indem der Wert des Widerstands R2 für das Leistungsquellenmodul 200 und das Relaismodul 1300 unterschiedlich eingestellt wird.

Es ist anzumerken, dass es, obwohl der Widerstand R2 vorstehend beschrieben worden ist, möglich ist, ein Element, das einen spezifischen Spannungswert angibt, beispielsweise der Widerstand R2 in der Leistungsquellenschaltung, zu ändern, da es lediglich erforderlich ist, in der Lage zu sein, das Identifikationssignal zu unterscheiden (den Spannungswert zu erfassen), wie es vorstehend beschrieben ist. Dies wird unter Bezugnahme auf 34(B) beschrieben. 34(B) veranschaulicht einen Zustand, in dem der Vorrichtungshauptkörper 100 und das Modul 1400 miteinander bei den Verbindungseinrichtungsabschnitten 20 und 2410 verbunden worden sind, wobei das Modul 1400 eine Identifikationssignalschaltung 1400C umfasst. Die Identifikationssignalschaltung 1400C gibt das Identifikationssignal, das für jeden Modultyp zugewiesen ist, an die Kameramodulschaltung 100C über den Identifikationsanschluss TA7 in einem Zustand aus, in dem das Modul 1400 an den Vorrichtungshauptkörper 100 angebracht worden ist. Eine Identifikationsschaltung in der Kameramodulschaltung 100C identifiziert das Modul auf der Grundlage des eingegebenen Identifikationssignals.

In dem Ausführungsbeispiel ist der Modulidentifikationsanschluss TA7, der der Stiftnummer A7 entspricht, in der zweiten Oberfläche auf der Seite angeordnet, die entgegengesetzt zu der VBAT-Anschlussgruppe ist (29), was als eine Maßnahme für ein Verhindern eines Kurzschlusses effektiv ist.

Gemäß dem Ausführungsbeispiel ist es möglich, eine Vielzahl von Stiften mit kleinen Abmessungen auszurichten, wie es vorstehend beschrieben ist. Ein Anordnen der VBAT-Anschlussgruppe und der GND-Anschlussgruppe auf den vorderen und hinteren Seiten in einer Rücken-an-Rücken-Weise in dem Verbindungsanschlussabschnitt ist als eine Maßnahme zur Verhinderung eines Kurzschlusses effektiv. Leitungseigenschaften bzw. Führungseigenschaften des flexiblen Verdrahtungselements, das mit den Anschlussgruppen verbunden ist, werden verbessert. Es ist einfach, das Modul und den Vorrichtungshauptkörper zu positionieren, indem die Modulseite in einer Steckerform und die Vorrichtungshauptkörperseite in einer Buchsenform als Verbindungseinrichtungsformen ausgebildet werden.

Da die Wandabschnitte (28: 210a, 25: 510a), die Vorsprünge sind, in dem Verbindungsanschlussabschnitt auf der Seite des Moduls ausgebildet sind, nimmt die Wahrscheinlichkeit, dass die VBAT-Anschlussgruppe und die GND-Anschlussgruppe in Kontakt mit Fremdkörpern gebracht wird, ab, was als eine Maßnahme für ein Verhindern eines Kurzschlusses von Vorteil ist. Zusätzlich ist es in einem Fall, in dem die Leistung von dem Leistungsquellenmodul 200 zu dem Vorrichtungshauptkörper 100 über das Relaismodul 130 zugeführt wird (33), möglich, einen Spannungsabfall durch die Spannungshochsetzschaltung 1302 des Relaismoduls 1300, die die Leistungsquellenspannung hochsetzt, zu verringern. Das heißt, es ist möglich, die Leistungsquellenspannung in einem vorbestimmten Bereich, der durch die Spannungshochsetzschaltung 1302 des Relaismoduls 1300 hochgesetzt worden ist, zu dem Vorrichtungshauptkörper 100 zuzuführen.

Es ist anzumerken, dass die Konfiguration der vorliegenden Erfindung nicht auf die Konfigurationen begrenzt ist, die in den vorstehend genannten Ausführungsbeispielen veranschaulicht sind, wobei Materialien, Formen, Abmessungen, Ausbildungen, Anzahlen, Anordnungspositionen und dergleichen in geeigneter Weise geändert werden können, ohne von dem Umfang der vorliegenden Erfindung abzuweichen.

Bezugszeichenliste

100
Vorrichtungshauptkörper (Abbildungsvorrichtung)
120
Verbindungseinrichtungsabschnitt
200
Modul
210
Verbindungseinrichtungsabschnitt
1300, 1400
Modul

ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG

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Zitierte Patentliteratur

  • JP 2014508998 [0004]
  • JP 2013218149 [0004]