Title:
Vorrichtung für Evolved Node B, die zum Kommunizieren unter Verwendung von robustem, punktierungsbasiertem Multiplexen konfiguriert sind
Kind Code:
T5


Abstract:

Offenbart sind Vorrichtungen für einen Evolved Node B (eNB). Eine Vorrichtung für einen eNB beinhaltet Steuerschaltkreise, die dazu konfiguriert sind, mindestens einen Teil von orthogonalen Frequenzbereichsmultiplex-Symbolen (OFDM-Symbolen) mit einem Symbol mit verkürztem Übertragungszeitintervall (TTI) zu punktieren und ein Kommunikationsgeräts des eNB dahingehend zu steuern, die OFDM-Symbole und das Symbol mit verkürztem TTI zu übertragen, wobei ein Abbilden von Kommunikationsdaten auf Ressourcenelemente der OFDM-Symbole und das Punktieren des mindestens einen Teils der OFDM-Symbole derart durchgeführt werden, dass ein Verhältnis einer Anzahl von punktierten systematischen Bits zu einer Anzahl von punktierten Paritätsbits in etwa gleich einem oder kleiner als ein Verhältnis einer Anzahl von systematischen Bits in den Kommunikationsdaten zu einer Anzahl von Paritätsbits in den Kommunikationsdaten ist. embedded image




Inventors:
Davydov, Alexei (Nizhny Novgorod, RU)
Ibars Casas, Christian, Calif. (Santa Clara, US)
He, Hong (Beijing, CN)
Han, Seunghee, Calif. (San Jose, US)
Morozov, Gregory (Nizhny Novgorod, RU)
Application Number:
DE112016004931T
Publication Date:
08/02/2018
Filing Date:
08/16/2016
Assignee:
Intel IP Corporation (Calif., Santa Clara, US)
International Classes:



Attorney, Agent or Firm:
BOEHMERT & BOEHMERT Anwaltspartnerschaft mbB - Patentanwälte Rechtsanwälte, 28209, Bremen, DE
Claims:
Computerlesbares Speichermedium, das computerlesbare Anweisungen beinhaltet, die darauf gespeichert sind, wobei die computerlesbaren Anweisungen dazu konfiguriert sind, mindestens einen Prozessor zu Folgendem anzuweisen:
Abbilden von Kommunikationsdaten, die systematische Bits und Paritätsbits beinhalten, auf Ressourcenelemente von orthogonalen Frequenzbereichsmultiplex-Symbolen (OFDM-Symbolen), wobei die Paritätsbits aus den systematischen Bits erzeugt werden;
Abbilden anderer Kommunikationsdaten auf ein Symbol mit verkürztem Übertragungszeitintervall (TTI) mit einem kürzeren TTI als ein TTI der OFDM-Symbole;
Punktieren von mindestens einem Teil der OFDM-Symbole mit dem Symbol mit verkürztem TTI und
Steuern eines Kommunikationsgeräts dahingehend, die OFDM-Symbole und das Symbol mit verkürztem TTI zu übertragen;
wobei das Abbilden der Kommunikationsdaten auf die Ressourcenelemente der OFDM-Symbole und das Punktieren des mindestens einen Teils der OFDM-Symbole derart durchgeführt werden, dass ein Verhältnis einer Anzahl von punktierten systematischen Bits zu einer Anzahl von punktierten Paritätsbits in etwa gleich einem oder kleiner als ein Verhältnis einer Anzahl von systematischen Bits in den Kommunikationsdaten zu einer Anzahl von Paritätsbits in den Kommunikationsdaten ist.

Computerlesbares Speichermedium nach Anspruch 1, wobei die computerlesbaren Anweisungen dazu konfiguriert sind, den mindestens einen Prozessor anzuweisen, Bits des mindestens einen Teils der OFDM-Symbole willkürlich zu punktieren.

Computerlesbares Speichermedium nach Anspruch 1, wobei die computerlesbaren Anweisungen dazu konfiguriert sind, den mindestens einen Prozessor anzuweisen, die Paritätsbits mit den systematischen Bits innerhalb der OFDM-Symbole zu verschachteln.

Computerlesbares Speichermedium nach Anspruch 1, wobei die computerlesbaren Anweisungen dazu konfiguriert sind, den mindestens einen Prozessor anzuweisen, die Kommunikationsdaten auf die Ressourcenelemente der OFDM-Symbole in einem Zeitbereich zuerst über die OFDM-Symbole abzubilden.

Computerlesbares Speichermedium nach Anspruch 1, wobei die computerlesbaren Anweisungen dazu konfiguriert sind, den mindestens einen Prozessor zu Folgendem anzuweisen:
Reservieren von mehreren OFDM-Symbolen;
Punktieren von nur nicht-reservierten OFDM-Symbolen mit dem Symbol mit verkürztem TTI und
Abbilden der systematischen Bits der Kommunikationsdaten auf die reservierten OFDM-Symbole vor dem Abbilden von restlichen der systematischen Bits auf die nicht-reservierten OFDM-Symbole.

Computerlesbares Speichermedium nach Anspruch 5, wobei die computerlesbaren Anweisungen dazu konfiguriert sind, den mindestens einen Prozessor zu Folgendem anzuweisen:
Identifizieren eines Teilsatzes der systematischen Bits als wichtige systematische Bits und
Abbilden der wichtigen systematischen Bits auf die reservierten OFDM-Symbole vor dem Abbilden anderer der systematischen Bits auf die reservierten OFDM-Symbole.

Computerlesbares Speichermedium nach Anspruch 1, wobei die computerlesbaren Anweisungen dazu konfiguriert sind, den mindestens einen Prozessor anzuweisen, die Kommunikationsdaten auf die Ressourcenelemente der OFDM-Symbole in einer Reihenfolge abzubilden, die sich von einer gleichmäßig aufsteigenden Reihenfolge eines OFDM-Symbolindexes unterscheidet.

Computerlesbares Speichermedium nach Anspruch 7, wobei die computerlesbaren Anweisungen dazu konfiguriert sind, den mindestens einen Prozessor anzuweisen, die Kommunikationsdaten auf die Ressourcenelemente der OFDM-Symbole in einer Reihenfolge eines 4-, 7-, 8-, 11-, 2-, 3-, 5-, 6-, 9-, 10-, 12-, 13-Symbolindexes innerhalb eines Subframes abzubilden.

Computerlesbares Speichermedium nach einem der Ansprüche 1-8, wobei die computerlesbaren Anweisungen dazu konfiguriert sind, den mindestens einen Prozessor anzuweisen, das Kommunikationsgerät dahingehend zu steuern, Downlink-Steuerinformationen an ein oder mehrere Teilnehmergeräte (UE) zu übertragen, die angeben, dass zuvor übertragene OFDM-Symbole nicht für ein weiches Kombinieren des zeitlich eingeplanten PDSCH mit dem zuvor empfangenen PDSCH an dem Teilnehmergerät für denselben Hybrid-Automatic-Repeat-Request-Vorgang (HARQ-Vorgang) verwendet werden sollten, wenn die zuvor übertragenen OFDM-Symbole mit mindestens einem Punktierungsgrenzwert punktiert wurden.

Computerlesbares Speichermedium nach Anspruch 9, wobei der Punktierungsgrenzwert mindestens etwa dreißig Prozent (30 %) der OFDM-Symbole der zuvor übertragenen OFDM-Symbole ist.

Computerlesbares Speichermedium nach Anspruch 9, wobei der Punktierungsgrenzwert null Prozent (0 %) der OFDM-Symbole der zuvor übertragenen OFDM-Symbole ist.

Computerlesbares Speichermedium nach Anspruch 9, wobei die computerlesbaren Anweisungen dazu konfiguriert sind, den mindestens einen Prozessor anzuweisen, das Kommunikationsgerät dahingehend zu steuern, die Downlink-Steuerinformationen in einer Downlink-Steuerinformationsnachricht (DCI-Nachricht) zu übertragen.

Computerlesbares Speichermedium nach einem der Ansprüche 1-8, wobei eine Reihenfolge von Codeblöcken der OFDM-Symbole, die einem Punktierungsmuster für eine Neuübertragung eines Hybrid-Automatic-Repeat-Request-Vorgangs (HARQ-Vorgangs) unterzogen werden, sich von einer vorherigen Reihenfolge unterscheidet, mit der die Codeblöcke der OFDM-Symbole dem Punktierungsmuster für eine vorherige Übertragung unterzogen wurden.

Vorrichtung für einen Evolved Node B (eNB), umfassend:
einen oder mehrere Prozessoren und
ein oder mehrere Datenspeichergeräte, die funktionsfähig mit dem einen oder den mehreren Prozessoren gekoppelt sind, wobei das eine oder die mehreren Datenspeichergeräte computerlesbare Anweisungen beinhalten, die darauf gespeichert sind, wobei die computerlesbaren Anweisungen dazu konfiguriert sind, den einen oder die mehreren Prozessoren zu Folgendem anzuweisen:
Erzeugen von Informationen, die mit einem Ausmaß einer Punktierung von weichen Kanalbits von zuvor übertragenen orthogonalen Frequenzbereichsmultiplex-Symbolen (OFDM-Symbolen) korreliert sind, die mit Symbolen mit verkürztem Übertragungszeitintervall (TTI) punktiert wurden, wobei die Symbole mit verkürztem TTI ein TTI aufweisen, das kürzer als ein TTI der OFDM-Symbole ist, wobei die Informationen dazu konfiguriert sind, einem Teilnehmergerät (UE) zu ermöglichen, ein weiches Kombinieren der weichen Kanalbits mit Bits einer Neuübertragung der OFDM-Symbole für einen Hybrid-Automatic-Repeat-Request-Vorgang (HARQ-Vorgang) als Reaktion darauf zu deaktivieren, dass das Ausmaß der Punktierung der weichen Kanalbits größer als ein vorherbestimmter Grenzwert ist; und
Steuern eines Kommunikationsgeräts dahingehend, die Informationen zu übertragen.

Vorrichtung nach Anspruch 14, wobei der vorherbestimmte Grenzwert etwa dreißig Prozent (30 %) ist.

Vorrichtung nach Anspruch 14, wobei der vorherbestimmte Grenzwert etwa null Prozent (0 %) ist.

Vorrichtung nach Anspruch 14, wobei die Informationen, die mit dem Ausmaß der Punktierung korreliert sind, einen Anzeiger beinhalten, der angibt, ob das UE das weiche Kombinieren der weichen Kanalbits mit den Bits der Neuübertragung der OFDM-Symbole für den HARQ-Vorgang deaktivieren oder aktivieren sollte.

Vorrichtung nach Anspruch 14, wobei die Informationen, die mit dem Ausmaß der Punktierung korreliert sind, das Ausmaß der Punktierung angeben.

Vorrichtung nach Anspruch 14, wobei die Informationen, die mit dem Ausmaß der Punktierung korreliert sind, angeben, welche der weichen Kanalbits punktiert wurden.

Vorrichtung nach Anspruch 14, wobei:
die zuvor übertragenen OFDM-Symbole mehrere Codeblöcke beinhalten;
die Codeblöcke der zuvor übertragenen OFDM-Symbole einer Punktierung in einer ersten Reihenfolge unterzogen wurden und
die Codeblöcke der Neuübertragung der OFDM-Symbole für den HARQ-Vorgang der Punktierung in einer zweiten Reihenfolge unterzogen werden, die sich von der ersten Reihenfolge unterscheidet.

Vorrichtung für einen Evolved Node B (eNB), umfassend:
ein Kommunikationsgerät und
Steuerschaltkreise, die zu Folgendem konfiguriert sind:
Punktieren von orthogonalen Frequenzbereichsmultiplex-Symbolen (OFDM-Symbolen), die mehrere Codeblöcke beinhalten, mit Symbolen mit verkürztem Übertragungszeitintervall (TTI), wobei die Symbole mit verkürztem TTI ein TTI aufweisen, das kürzer als ein TTI der OFDM-Symbole ist, wobei die mehreren Codeblöcke der Punktierung in einer ersten Reihenfolge unterzogen werden;
Steuern des Kommunikationsgeräts dahingehend, die OFDM-Symbole an ein Teilnehmergerät (UE) zu übertragen;
Punktieren der mehreren Codeblöcke für eine Neuübertragung, wobei die mehreren Codeblöcke der Punktierung in einer zweiten Reihenfolge unterzogen werden, die sich von der ersten Reihenfolge unterscheidet; und
Steuern des Kommunikationsgeräts dahingehend, die OFDM-Symbole, die der Punktierung gemäß der zweiten Reihenfolge unterzogen wurden, in einem Hybrid-Automatic-Repeat-Request-Vorgang (HARQ-Vorgang) neu zu übertragen.

Vorrichtung nach Anspruch 21, wobei die Steuerschaltkreise dazu konfiguriert sind, das Kommunikationsgerät dahingehend zu steuern, Informationen, die mit einem Ausmaß einer Punktierung von weichen Kanalbits der OFDM-Symbole korreliert sind, an das UE zu übertragen, wobei die Informationen dazu konfiguriert sind, dem UE zu ermöglichen, ein weiches Kombinieren der weichen Kanalbits mit Bits der Neuübertragung der OFDM-Symbole, die gemäß der zweiten Reihenfolge punktiert wurden, als Reaktion darauf zu deaktivieren, dass das Ausmaß der Punktierung der weichen Kanalbits größer als ein vorherbestimmter Grenzwert ist.

Vorrichtung für ein Teilnehmergerät (UE), die Basisbandschaltkreise umfasst, beinhaltend:
einen oder mehrere Prozessoren, die zu Folgendem konfiguriert sind:
Verarbeiten von orthogonalen Frequenzbereichsmultiplex-Symbolen (OFDM-Symbolen), die von einem Evolved Node B (eNB) empfangen werden;
Verarbeiten von Informationen, die von dem eNB empfangen werden, wobei die Informationen mit einem Ausmaß einer Punktierung von weichen Kanalbits von zuvor übertragenen OFDM-Symbolen korreliert sind, die mit Symbolen mit verkürztem Übertragungszeitintervall (TTI) punktiert wurden, wobei die Symbole mit verkürztem TTI ein TTI aufweisen, das kürzer als ein TTI der OFDM-Symbole ist; und
Deaktivieren eines weichen Kombinierens der weichen Kanalbits mit Bits einer Neuübertragung der OFDM-Symbole für einen Hybrid-Automatic-Repeat-Request-Vorgang (HARQ-Vorgang) als Reaktion darauf, dass das Ausmaß der Punktierung der weichen Kanalbits größer als ein vorherbestimmter Grenzwert ist.

Vorrichtung nach Anspruch 23, wobei die Informationen einen Befehl beinhalten, der das UE anweist, das weiche Kombinieren zu deaktivieren.

Vorrichtung nach Anspruch 23, wobei die Informationen das Ausmaß der Punktierung angeben und der eine oder die mehreren Prozessoren dazu konfiguriert sind, das weiche Kombinieren zu deaktivieren, wenn das Ausmaß der Punktierung größer als der vorherbestimmte Grenzwert ist.

Description:
Verwandte Anmeldungen

Diese Anmeldung nimmt die Priorität des vorläufigen US-Patents 62/331,773, eingereicht am 4. Mai 2016, und des vorläufigen US-Patents 62/248,899, eingereicht am 30. Oktober 2015, in Anspruch, wobei die gesamte Offenbarung jedes dieser hierdurch hierin durch diese Bezugnahme aufgenommen ist.

Technisches Gebiet

Die Offenbarung betrifft allgemein punktierte Downlink-Kommunikationen und spezifischer Downlink-Datensymbole, die durch Downlink-Datensymbole mit verkürztem Übertragungszeitintervall („transmission time interval“, TTI) punktiert sind.

Hintergrund

In jüngsten Jahren hat die Nachfrage nach Zugang zu schnellen mobilen, drahtlosen Daten für elektronische Mobilgeräte die Entwicklung des Long-Term-Evolution-Kommunikationssystems (LTE-Kommunikationssystems) des 3rd Generation Partnership Project (3GPP) (hierin im Folgenden „LTE-System“) angetrieben. Endbenutzer greifen auf das LTE-System unter Verwendung von elektronischen Mobilgeräten (als „Teilnehmergeräte“ oder gleichbedeutend „UE“ („user equipment“) bekannt) zu, die adäquate Elektronik und Softwaremodule beinhalten, um gemäß von 3GPP dargelegten Standards zu kommunizieren.

Figurenliste

  • 1 ist eine vereinfachte Darstellung eines PDSCH mit normalem TTI, der durch einen PDSCH mit verkürztem TTI punktiert ist.
  • 2 ist ein vereinfachtes Blockdiagramm eines Faltungsturbocodes von LTE.
  • 3 ist ein vereinfachtes Ablaufschema, das ein Verschachteln und Multiplexen von codierten Bits darstellt.
  • 4 ist ein vereinfachtes Blockdiagramm eines drahtlosen Kommunikationssystems gemäß einigen Ausführungsformen.
  • 5 ist ein vereinfachtes Ablaufschema, das ein Verfahren zum Betreiben eines eNB gemäß einigen Ausführungsformen darstellt.
  • 6 ist ein vereinfachtes Ablaufdiagramm, das ein Beispiel eines Multiplexens von systematischen Bits und Paritätsbits gemäß einigen Ausführungsformen darstellt.
  • 7 ist eine vereinfachte Darstellung eines Beispiels von Lokationen von reservierten OFDM-Symbolen gemäß einigen Ausführungsformen.
  • 8 ist ein vereinfachtes Ablaufschema, das ein Verfahren zum Betreiben eines eNB gemäß einigen Ausführungsformen darstellt.
  • 9 ist ein vereinfachtes Ablaufschema, das ein Verfahren zum Betreiben eines eNB gemäß einigen Ausführungsformen darstellt.
  • 10 ist eine vereinfachte Darstellung eines Beispiels, das Codeblöcke zur HARQ-Neuübertragung gemäß dem Verfahren von 9 ordnet.
  • 11 ist ein Blockdiagramm, das Komponenten gemäß einigen beispielhaften Ausführungsformen darstellt.
  • 12 stellt für einige Ausführungsformen beispielhafte Komponenten eines elektronischen Geräts dar.
  • 13 ist ein vereinfachtes Ablaufschema, das ein Verfahren zum Betreiben eines eNB gemäß einigen Ausführungsformen darstellt.
  • 14 ist ein vereinfachtes Ablaufschema, das ein Verfahren zum Betreiben eines eNB gemäß einigen Ausführungsformen darstellt.
  • 15 ist ein vereinfachtes Ablaufschema, das ein Verfahren zum Betreiben eines UE gemäß einigen Ausführungsformen darstellt.
  • 16 ist ein vereinfachtes Ablaufschema, das ein Verfahren zum Betreiben eines eNB gemäß einigen Ausführungsformen darstellt.

Ausführliche Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen

In der folgenden ausführlichen Beschreibung wird auf die begleitenden Zeichnungen Bezug genommen, die einen Teil hiervon bilden und in denen veranschaulichend spezifische Ausführungsformen gezeigt sind, in denen die vorliegende Offenbarung ausgeübt werden kann. Diese Ausführungsformen werden in ausreichenden Details beschrieben, um Durchschnittsfachmännern zu ermöglichen, die hierin erstellte Offenbarung auszuüben. Es versteht sich jedoch, dass die ausführliche Beschreibung und die spezifischen Beispiele, obwohl sie Beispiele von Ausführungsformen der Offenbarung angeben, lediglich veranschaulichend und nicht einschränkend angegeben sind. Aus der Offenbarung können verschiedene Substitutionen, Modifikationen, Hinzufügungen, Umgestaltungen oder Kombinationen davon innerhalb des Schutzumfangs der Offenbarung vorgenommen werden und werden Durchschnittsfachmännern offensichtlich werden.

Gemäß der üblichen Praxis sind die verschiedenen Merkmale, die in den Zeichnungen dargestellt sind, möglicherweise nicht maßstabsgetreu gezeichnet. Die hierin präsentierten Illustrationen sollen nicht tatsächliche Ansichten einer bestimmten Vorrichtung (z. B. Gerät, System usw.) oder eines bestimmten Verfahrens sein, sondern sind lediglich idealisierte Darstellungen, die eingesetzt werden, um verschiedene Ausführungsformen der Offenbarung zu beschreiben. Dementsprechend können die Abmessungen der verschiedenen Merkmale der Deutlichkeit halber willkürlich erweitert oder verringert sein. Darüber hinaus können einige der Zeichnungen der Deutlichkeit halber vereinfacht sein. Somit stellen die Zeichnungen möglicherweise nicht alle Komponenten einer gegebenen Vorrichtung oder alle Arbeitsgänge eines bestimmten Verfahrens dar.

Hierin beschriebene Informationen und Signale können unter Verwendung einer beliebigen von einer Vielfalt von unterschiedlichen Technologien und Techniken dargestellt sein. Daten, Anweisungen, Befehle, Informationen, Signale, Bits, Symbole und Chips, auf die in der gesamten Beschreibung Bezug genommen werden kann, können beispielsweise durch Spannungen, Stromstärken, elektromagnetische Wellen, Magnetfelder oder -partikel, optische Felder oder Partikel oder eine beliebige Kombination davon dargestellt sein. Einige Zeichnungen können der Deutlichkeit der Präsentation und Beschreibung halber Signale als ein einziges Signal darstellen. Ein Durchschnittsfachmann wird verstehen, dass das Signal einen Bus von Signalen darstellen kann, wobei der Bus eine Vielfalt von Bitbreiten aufweisen kann, und die vorliegende Offenbarung kann an einer beliebigen Anzahl von Datensignalen, die ein einziges Datensignal beinhalten, implementiert werden.

Die verschiedenen veranschaulichenden Logikblöcke, Module, Schaltungen und Algorithmenhandlungen, die in Verbindung mit hierin offenbarten Ausführungsformen beschrieben werden, können als elektronische Hardware, Computersoftware oder Kombinationen beider implementiert werden. Um diese Austauschbarkeit von Hardware und Software deutlich zu veranschaulichen, werden verschiedene veranschaulichende Komponenten, Blöcke, Module, Schaltungen und Handlungen allgemein in Bezug auf ihre Funktionalität beschrieben. Ob eine derartige Funktionalität als Hardware oder Software implementiert ist, hängt von der bestimmten Anwendung und dem Gesamtsystem auferlegte Designeinschränkungen ab. Fachmänner können die beschriebene Funktionalität auf variierende Weisen für jede bestimmte Anwendung implementieren, derartige Implementationsentscheidungen sollten jedoch nicht so ausgelegt werden, dass sie eine Abweichung von dem Schutzumfang der Ausführungsformen der hierin beschriebenen Offenbarung bewirken.

Darüber hinaus wird angemerkt, dass die Ausführungsformen in Bezug auf einen Vorgang beschrieben sein können, der als ein Ablaufschema, ein Ablaufdiagramm, ein Strukturdiagramm, ein Signaldiagramm oder ein Blockdiagramm gezeigt ist. Obwohl ein Ablaufschema oder Signaldiagramm Betriebshandlungen als einen sequentiellen Vorgang beschreiben kann, können viele dieser Handlungen in einer anderen Sequenz, parallel oder im Wesentlichen zeitgleich durchgeführt werden. Darüber hinaus kann die Reihenfolge der Handlungen neu geordnet werden. Ein Vorgang kann einem Verfahren, einer Funktion, einer Vorgehensweise, einer Subroutine, einem Subprogramm usw. entsprechen. Des Weiteren können die hierin offenbarten Verfahren in Hardware, Software oder beiden implementiert sein. Wenn sie in Software implementiert sind, können die Funktionen als eine oder mehrere computerlesbare Anweisungen (z. B. Softwarecode) auf einem computerlesbaren Medium gespeichert oder übertragen werden. Computerlesbare Medien beinhalten sowohl Computerspeichermedien (d. h. nichtflüchtige Medien) als auch Kommunikationsmedien, einschließlich eines beliebigen Mediums, das den Transfer eines Computerprogramms von einem Ort zu einem anderen erleichtert.

Eine niedrige Latenz ist ein wichtiger Parameter bei der Entwicklung von LTE. Aufgrund der Eigenschaften von Internetprotokollen wird eine niedrigere Latenz gegenüber drahtlosen Schnittstellen dazu verwendet, höhere Datenraten in Verbindung mit Träger-Aggregationsverbesserungen umzusetzen. Aufgrund der in letzter Zeit ansteigenden Datenraten in LTE ist es wichtig sicherzustellen, dass die Latenz sich auf eine ähnliche Weise entwickelt. Darüber hinaus sollte eine niedrigere Latenz auch eine Unterstützung für neue Anwendungen ermöglichen. Einige der vorgesehenen Anwendungen, wie Verkehrssicherheit/-kontrolle und Kontrolle von kritischen Infrastruktur- und industriellen Vorgängen, können eine sehr niedrige Latenz einsetzen. Beispiele von Technologien zum Bereitstellen einer niedrigen Latenz in LTE-Systemen beinhalten einen sofortigen Uplink-Zugang, eine Verkürzung des Übertragungszeitintervalls (TTI) (auf 7, 2 oder sogar 1 OFDM-Symbol) und eine verkürzte Verarbeitungszeit in Endgeräten (z. B. UE) und Basisstationen (z. B. eNB).

Es sollte beachtet werden, dass das verkürzte TTI ordnungsgemäß zusammen mit einem Alt-TTI existieren sollte. Das heißt, ein Multiplexen der herkömmlichen Ressourcenzuteilung und der Ressourcenzuteilung mit verkürztem TTI sollte eine minimale Auswirkung aufeinander haben. Der herkömmliche Ansatz, der eine derartige Koexistenz unterstützt, baut auf das Punktieren eines physikalischen gemeinsamen Downlink-Kanals („physical downlink shared channel“, PDSCH) mit verkürztem TTI zu der Alt-PDSCH-Region oder einem Frequenzmultiplexen („frequency division multiplexing“, FDM) zwischen einem verkürzten TTI und einem Alt-TTI auf. Die Punktierungsoption zu der Alt-PDSCH-Region ist gewöhnlich in Bezug auf die Ressourcennutzung effizient, da sowohl PDSCH mit verkürztem TTI als auch Alt-TTI-PDSCH auf Anforderung zeitlich eingeplant werden können. Ein Punktieren des PDSCH mit verkürztem TTI zu einem Alt-TTI kann jedoch eine starke Interferenz zwischen den Zellen an dem empfangenen PDSCH erzeugen. Dementsprechend sollte die PDSCH-Punktierung an dem UE-Empfänger ordnungsgemäß abgewickelt werden, um die Auswirkung einer derartigen Interferenz zu verringern.

In verschiedenen Ausführungsformen sollte der Evolved Node B (eNB) einen gleichzeitigen Betrieb eines Downlink-PDSCH mit normalen und verkürzten TTI unterstützen. Spezifischer sollten die PDSCH mit unterschiedlichen TTI innerhalb eines einzigen Downlink-Subframes miteinander gemultiplext werden. Aufgrund einer begrenzten Anzahl von orthogonalen Frequenzmultiplex-Symbolen (OFDM-Symbolen) ist es wahrscheinlich, dass die Ressourcenzuordnung des PDSCH mit verkürztem TTI breitbandig ist. Infolgedessen ist es wahrscheinlich, dass der PDSCH mit normalem TTI durch den PDSCH mit verkürztem TTI punktiert wird, wie in 1 dargestellt.

1 ist eine vereinfachte Darstellung eines PDSCH 110 mit normalem TTI, der durch einen PDSCH 112 mit verkürztem TTI punktiert ist. Wie in 1 dargestellt, überschneidet sich der PDSCH 112 mit verkürztem TTI mit dem PDSCH 110 mit normalem TTI in Bezug auf sowohl Bandbreite als auch Zeit. Für alte Teilnehmergeräte (UE), die den PDSCH 110 mit normalem TTI empfangen, werden Bits, die durch den PDSCH 112 mit verkürztem TTI punktiert sind, nicht korrekt empfangen, da diese Bits punktiert wurden.

Im 3GPP kann die Eingangsbitsequenz vor der Turbocodierung in Abhängigkeit von der Größe des Transportblocks in zwei oder mehrere Codeblöcke segmentiert werden. Die Segmentierung wird angewendet, wenn die Transportblockgröße mehr als 6144 Bits beträgt. Die codierte Bitsequenz nach der Segmentierung wird als
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Wenn die Transportblockgrößer kleiner gleich 6144 Bits ist, wird eine Segmentierung möglicherweise nicht verwendet.

2 ist ein vereinfachtes Blockdiagramm eines Faltungsturbocodes 200 von LTE. Der Faltungsturbocode 200 ist ein systematischer, paralleler, verketteter Faltungscode, der zwei konstituierende Acht-Zustandscodierer 230 und einen internen Turbocode-Verschachteler 240 beinhaltet. Jeder konstituierende Codierer 230 wird unabhängig durch Endbits abgeschlossen.

Für eine Eingangsblockgröße von K Bits (d. h. „systematische Bits“ oder äquivalent „Informationsbits“) beinhaltet der Ausgang eines Turbocodierers drei Ströme der Länge K, die den systematischen Bits entsprechen, und zwei Paritätsbitströme (die gelegentlich hierin als die „systematischen“, „Parität-1-“ bzw. „Parität-2-Bits“ bezeichnet werden) sowie 12 Endbits aufgrund der Trellis-Terminierung. Das Multiplexen der systematischen und Paritätsbits ist in aktuellen 3GPP-Standards beschrieben. Nach dem Codieren gemäß der Standards werden die Paritätsbits unter Verwendung von Unterblockverschachtelung verschachtelt und in der codierten Bitsequenz gemultiplext, wie in 3 gezeigt.

3 ist ein vereinfachtes Ablaufschema, das ein Verschachteln und Multiplexen von codierten Bits 312, 314, 316 (gelegentlich hierin als systematische Bits 312, Parität-1-Bits 314 und Parität-2-Bits 316 bezeichnet) darstellt. Die systematischen Bits 312 werden in den Faltungsturbocode 200 von 2 eingegeben und die systematischen Bits 312, die Parität-1-Bits 314 und die Parität-2-Bits 316 werden von dem Faltungsturbocode 200 ausgegeben. Die Paritätsbits (Parität 1 und Parität 2) werden verschachtelt und gemultiplext 320, um verschachtelte Paritätsbits 318 zu produzieren. Die resultierenden codierten Bits 312, 318 beinhalten die systematischen Bits 312 und die verschachtelten Paritätsbits 318. Die systematischen Bits 312 sind nicht mit den Paritätsbits verschachtelt.

Die codierten Bits 312, 318 werden dann gemäß einem oder mehreren Modulationsschemata (z. B. QPSK, 16QAM, 64QAM, 256QAM usw.) moduliert. Die modulierten codierten Bits werden dann auf die PDSCH-Ressourcenelemente in einer Frequenz-zuerst-Reihenfolge abgebildet. Anders ausgedrückt, die modulierten codierten Bits werden auf PDSCH-Ressourcenelemente über alle Hilfsträger hinweg in einem OFDM-Symbol und dann über OFDM-Symbole hinweg abgebildet. Infolgedessen können eines oder mehrere der OFDM-Symbole mit modulierten codierten Bits, die den systematischen Bits 312 entsprechen, anstelle modulierten codierten Bits, die den Parität-1-Bits 314 und den Parität-2-bits 316 entsprechen, schwer beladen sein.

In Erwägung des Multiplexens der codierten Bits und der Frequenz-zuerst-Abbildung von PDSCH-zu-Ressourcenelement-Abbildung (PDSCH-zu-RE-Abbildung) wären die systematischen und Paritätsbits ungleichmäßig über OFDM-Symbole hinweg verteilt. Einige der OFDM-Symbole können beispielsweise mehr durch die systematischen Bits 312 beladen sein und die anderen OFDM-Symbole können mehr durch die Paritätsbits 314, 316 beladen sein. In derartigen Umständen mit ungleichmäßiger Verteilung würde eine PDSCH-Punktierung von Symbolen, die die meisten der systematischen Bits 312 enthalten, die PDSCH-Leistung aufgrund der Rekonstruktion der punktierten systematischen Bits 312 an empfangenden UE abbauen. Die Verwendung der Paritätsbits wäre rechnerisch intensiver, als wenn die systematischen Bits 312 empfangen würden, selbst unter der Annahme, dass genug nicht punktierte Paritätsbits 314, 316 empfangen werden, um die systematischen Bits 312 zu rekonstruieren.

Hierin offenbart sind Vorrichtungen für eNB, die dazu konfiguriert sind, PDSCH-Kommunikationen mit normalem TTI bereitzustellen, die mit PDSCH-Kommunikationen mit kleinem TTI punktiert sind, die jedoch für die Nachteile des Punktierens robuster als Alt-eNB sind.

In einigen Ausführungsformen ist ein computerlesbares Speichermedium offenbart, das computerlesbare Anweisungen beinhaltet, die darauf gespeichert sind. Die computerlesbaren Anweisungen sind dazu konfiguriert, mindestens einen Prozessor anzuweisen, Kommunikationsdaten, die systematische Bits und Paritätsbits beinhalten, auf Ressourcenelemente von orthogonalen Frequenzbereichsmultiplex-Symbolen (OFDM-Symbolen) abzubilden. Die Paritätsbits werden aus den systematischen Bits erzeugt. Die computerlesbaren Anweisungen sind außerdem dazu konfiguriert, den mindestens einen Prozessor anzuweisen, andere Kommunikationsdaten auf ein Symbol mit verkürztem Übertragungszeitintervall (TTI), das eine kürzere TTI als eine TTI der OFDM-Symbole aufweist, abzubilden. Die computerlesbaren Anweisungen sind weiterhin dazu konfiguriert, den mindestens einen Prozessor anzuweisen, mindestens einen Teil der OFDM-Symbole mit dem verkürzten TTI-Symbol zu punktieren und ein Kommunikationsgerät dahingehend zu steuern, die OFDM-Symbole und das Symbol mit verkürztem TTI zu übertragen. Das Abbilden der Kommunikationsdaten auf die Ressourcenelemente der OFDM-Symbole und das Punktieren des mindestens einen Teils der OFDM-Symbole werden derart durchgeführt, dass ein Verhältnis einer Anzahl von punktierten systematischen Bits zu einer Anzahl von punktierten Paritätsbits in etwa gleich einem oder kleiner als ein Verhältnis einer Anzahl von systematischen Bits in den Kommunikationsdaten zu einer Anzahl von Paritätsbits in den Kommunikationsdaten ist.

In einigen Ausführungsformen ist eine Vorrichtung für einen Evolved Node B (eNB) offenbart, die einen oder mehrere Prozessoren und ein oder mehrere Datenspeichergeräte, die funktionsfähig mit dem einen oder den mehreren Prozessoren gekoppelt sind, beinhaltet. Das eine oder die mehreren Datenspeichergeräte beinhalten computerlesbare Anweisungen, die darauf gespeichert sind. Die computerlesbaren Anweisungen sind dazu konfiguriert, den einen oder die mehreren Prozessoren anzuweisen, Informationen zu erzeugen, die mit einem Ausmaß einer Punktierung von weichen Kanalbits von zuvor übertragenen orthogonalen Frequenzbereichsmultiplex-Symbolen, OFDM-Symbolen, korreliert sind, die mit Symbolen mit verkürztem Übertragungszeitintervall (TTI) punktiert wurden. Die Symbole mit verkürztem TTI weisen ein TTI auf, das kürzer als ein TTI der OFDM-Symbole ist. Die Informationen sind dazu konfiguriert, einem Teilnehmergerät (UE) zu ermöglichen, ein weiches Kombinieren der weichen Kanalbits mit Bits einer Neuübertragung der OFDM-Symbole für einen Hybrid-Automatic-Repeat-Request-Vorgang (HARQ-Vorgang) als Reaktion darauf zu deaktivieren, dass das Ausmaß der Punktierung der weichen Kanalbits größer als ein vorherbestimmter Grenzwert ist. Die computerlesbaren Anweisungen sind außerdem dazu konfiguriert, ein Kommunikationsgerät dahingehend zu steuern, die Informationen zu übertragen.

In einigen Ausführungsformen ist eine Vorrichtung für einen Evolved Node B (eNB) offenbart, die ein Kommunikationsgerät und Steuerschaltkreise beinhaltet. Die Steuerschaltkreise sind dazu konfiguriert, orthogonale Frequenzbereichsmultiplex-Symbole (OFDM-Symbole), die mehrere Codeblöcke beinhalten, mit Symbolen mit verkürztem Übertragungszeitintervall (TTI), die ein TTI aufweisen, das kürzer als ein TTI der OFDM-Symbole ist, zu punktieren. Die mehreren Codeblöcke werden der Punktierung in einer ersten Reihenfolge unterzogen. Die Steuerschaltkreise sind außerdem dazu konfiguriert, ein Kommunikationsgerät dahingehend zu steuern, die OFDM-Symbole an ein Teilnehmergerät (UE) zu übertragen. Die Steuerschaltkreise sind weiterhin dazu konfiguriert, die mehreren Codeblöcke für eine Neuübertragung zu punktieren, wobei die mehreren Codeblöcke der Punktierung in einer zweiten Reihenfolge unterzogen werden, die sich von der ersten Reihenfolge unterscheidet, und das Kommunikationsgerät dahingehend zu steuern, die OFDM-Symbole, die der Punktierung gemäß der zweiten Reihenfolge unterzogen wurden, in einem Hybrid-Automatic-Repeat-Request-Vorgang (HARQ-Vorgang) neu zu übertragen.

In einigen Ausführungsformen ist eine Vorrichtung für ein Teilnehmergerät (UE) offenbart. Das UE beinhaltet einen Zentralprozessor („central processing unit“, CPU), der dazu konfiguriert ist, OFDM-Symbole zu verarbeiten, die von einem Evolved Node B (eNB) empfangen werden, und Informationen zu verarbeiten, die von dem eNB empfangen werden. Die Informationen sind mit einem Ausmaß einer Punktierung von weichen Kanalbits von zuvor übertragenen OFDM-Symbolen korreliert, die mit Symbolen mit verkürztem Übertragungszeitintervall (TTI) punktiert wurden. Die Symbole mit verkürztem TTI weisen ein TTI auf, das kürzer als ein TTI der OFDM-Symbole ist. Das UE beinhaltet außerdem Basisbandschaltkreise, die dazu konfiguriert sind, ein weiches Kombinieren der weichen Kanalbits mit Bits einer Neuübertragung der OFDM-Symbole für einen Hybrid-Automatic-Repeat-Request-Vorgang (HARQ-Vorgang) als Reaktion darauf zu deaktivieren, dass das Ausmaß der Punktierung der weichen Kanalbits größer als ein vorherbestimmter Grenzwert ist.

4 ist ein vereinfachtes Blockdiagramm eines drahtlosen Kommunikationssystems 400 gemäß einigen Ausführungsformen. Das drahtlose Kommunikationssystem 400 beinhaltet einen Evolved Node B (eNB) 410 (der gelegentlich hierin auch als „Basisstation“ 410 bezeichnet wird) und Teilnehmergeräte (UE) 420 (z. B. mobilfunkkommunikationsfähige elektronische Geräte). Die Basisstation 410 beinhaltet Kommunikationselemente 418 (z. B. eine Antenne, Übertragungsschaltkreise, Empfangsschaltkreise usw.), die dazu konfiguriert sind, eine drahtlose Kommunikation mit Kommunikationselementen 428 (z. B. einem Kommunikationsgerät) der UE 420 abzuwickeln.

Die Basisstation 410 und die UE 420 beinhalten Steuerschaltkreise 412 bzw. 422, die dazu konfiguriert sind, Funktionen von hierin beschriebenen Ausführungsformen durchzuführen. Als nicht einschränkendes Beispiel sind die Steuerschaltkreise 412, 422 dazu konfiguriert, einen oder mehrere verschiedene Ansätze zum Minimieren eines Leistungsrückgangs eines PDSCH mit normalem TTI aufgrund einer PDSCH-Punktierung durch einen PDSCH mit verkürztem TTI einzusetzen. In einigen Ausführungsformen sind die Steuerschaltkreise 412 dazu konfiguriert, mindestens eines von Verschachteln oder Randomisieren der Punktierung zwischen systematischen und Paritätsbits einzusetzen. In einigen Ausführungsformen kann ein derartiges Verschachteln oder Randomisieren durch PDSCH-Abbildung in einem Zeitbereich zuerst (über OFDM-Symbole hinweg) durchgeführt werden. In einigen Ausführungsformen kann ein derartiges Verschachteln oder Randomisieren durch zusätzliches Verschachteln und/oder Multiplexen über systematische und Paritätsbits hinweg durchgeführt werden. Infolgedessen kann eine gleichmäßigere Verteilung der punktierten Bits Paritätsbits 318 anstelle einer ungleichmäßigen Anzahl von punktierten Bits entsprechen, die den systematischen Bits entsprechen (z. B. 1/3 systematische Bits 312, 1/3 Parität-1-Bits 314 und 1/3 Parität-2-Bits 316; 1/2 systematische Bits 312 und 1/2 Paritätsbits 318). In einigen Ausführungsformen kann die Punktierung und/oder Abbildung derart durchgeführt werden, dass weniger als oder gleich die Hälfte der punktierten Bits den systematischen Bits entspricht (z. B. einschließlich dessen, dass keines der systematischen Bits punktiert ist). In einigen Ausführungsformen kann die Punktierung und/oder Abbildung derart durchgeführt werden, dass weniger als oder gleich ein Drittel der punktierten Bits den systematischen Bits entspricht.

In einem anderen Ansatz können die Steuerschaltkreise 412 zur Minimierung eines Leistungsrückgangs eines PDSCH mit normalem TTI aufgrund einer PDSCH-Punktierung durch einen PDSCH mit verkürztem TTI das Abbilden eines PDSCH ausgehend von geschützten OFDM-Symbolen einsetzen, wobei eine PDSCH-Punktierung nicht verwendet wird. Anders ausgedrückt, bestimmte OFDM-Symbole mit normalem TTI werden reserviert und die reservierten OFDM-Symbole werden nicht punktiert. Systematische Bits 312 (z. B. die wichtigsten der systematischen Bits 312) können zuerst auf diese reservierten OFDM-Symbole abgebildet werden, so dass die systematischen Bits 312 nicht beeinträchtigt werden.

In noch einem anderen Ansatz können die Steuerschaltkreise 412 zur Minimierung eines Leistungsrückgangs eines PDSCH mit normalem TTI aufgrund einer PDSCH-Punktierung durch einen PDSCH mit verkürztem TTI das Übertragen von Informationen einsetzen, die mit einem Ausmaß einer Punktierung von weichen Kanalbits von zuvor übertragenen OFDM-Symbolen korreliert sind, die mit Symbolen mit niedrigem TTI punktiert wurden. Die Informationen sind dazu konfiguriert, einem UE zu ermöglichen, ein weiches Kombinieren der weichen Kanalbits mit Bits einer Neuübertragung der OFDM-Symbole für einen Hybrid-Automatic-Repeat-Request-Vorgang (HARQ-Vorgang) als Reaktion darauf zu deaktivieren, dass das Ausmaß der Punktierung der weichen Kanalbits größer als ein vorherbestimmter Grenzwert ist. Anders ausgedrückt, die Steuerschaltkreise können mit Steuersignalisierung ein Leeren der zuvor empfangenen weichen Kanalbits für einen gegebenen HARQ-Vorgang (Deaktivieren des weichen Kombinierens) zeitlich einplanen. Dementsprechend wird ein UE 420 seine Ressourcen möglicherweise nicht erschöpfen, um zu versuchen, ein schwer punktiertes OFDM-Symbol, das nicht die beabsichtigten Informationen beinhaltet, mit einer Neuübertragung des OFDM-Symbols, das die beabsichtigten Informationen beinhalten kann, zu kombinieren. Infolgedessen kann die Effizienz verbessert werden.

Die Steuerschaltkreise 422 des UE 420 sind dazu konfiguriert, die OFDM-Symbole zu verarbeiten, die von dem eNB 410 übertragen werden. In Ausführungsformen, in denen der eNB Informationen überträgt, die mit dem Ausmaß einer Punktierung von weichen Kanalbits von zuvor übertragenen OFDM-Symbolen korreliert sind, können die Steuerschaltkreise 422 ein weiches Kombinieren der weichen Kanalbits mit Bits einer Neuübertragung als Reaktion darauf deaktivieren, dass das Ausmaß der Punktierung der weichen Kanalbits größer als ein vorherbestimmter Grenzwert ist.

In noch einem anderen Ansatz können die Steuerschaltkreise 412 zur Minimierung eines Leistungsrückgangs eines PDSCH mit normalem TTI aufgrund einer PDSCH-Punktierung durch einen PDSCH mit verkürztem TTI das Neuordnen von Codeblöcken für eine HARQ-Neuübertragung einsetzen, wenn ein PDSCH unter Verwendung mehrerer Codeblöcke übertragen wird (d. h. die Transportblockgröße ist mehr als 6144 Bits). Anders ausgedrückt, die Reihenfolge der Codeblöcke für eine HARQ-Neuübertragung kann sich von der Reihenfolge der Codeblöcke in der anfänglichen Übertragung unterscheiden. Dementsprechend können in Anbetracht eines Punktierungsmusters, das von dem eNB 410 verwendet wird, andere Bits der OFDM-Symbole in der Neuübertragung als in der anfänglichen Übertragung punktiert werden, da die Codeblöcke dem Punktierungsmuster in einer anderen Reihenfolge unterzogen werden. Infolgedessen kann eine Anzahl von Neuübertragungen der Codeblöcke verringert werden, da die Codeblöcke, die schwer punktiert sind, für Neuübertragungen alterniert werden.

Die Steuerschaltkreise 412, 422 können dazu konfiguriert sein, einen oder mehrere Vorgänge durchzuführen. Als nicht einschränkendes Beispiel können die Steuerschaltkreise 412, 422 dazu konfiguriert sein, ein oder mehrere der Verfahren 500, 600, 800, 900, 1300, 1400, 1500 und 1600 durchzuführen, die in 5, 6, 8, 9, 13, 14, 15 bzw. 16 dargestellt sind. Als nicht einschränkendes Beispiel können diese Funktionen unter Verwendung von Anwendungsschaltkreisen 1202 (12), Basisbandschaltkreisen 1204 (12), Hardwareressourcen 1100 (11), anderen Schaltkreisen oder Kombinationen davon durchgeführt werden.

Die Steuerschaltkreise 412, 422 beinhalten einen oder mehrere Prozessoren 414, 424 (die gelegentlich hierin als „Prozessor“ 414, 424 bezeichnet werden), die funktionsfähig mit einem oder mehreren Speichergeräten 416, 426 (die gelegentlich hierin als „Speicher“ 416, 426 bezeichnet werden) gekoppelt sind. Der Prozessor 414, 424 beinhaltet einen beliebigen bzw. ein beliebiges von einem Zentralprozessor (CPU), einem Mikrocontroller, einer speicherprogrammierbaren Steuerung („programmable logic controller“, PLC), einem programmierbaren Gerät, anderen Verarbeitungsgeräten oder Kombinationen davon. In einigen Ausführungsformen beinhaltet der Prozessor 414, 424 außerdem ein oder mehrere Hardwareelemente (nicht gezeigt), die dazu konfiguriert sind, mindestens einen Teil der Funktionen durchzuführen, zu deren Durchführung die Steuerschaltkreise 412, 422 konfiguriert sind. Als nicht einschränkendes Beispiel kann der Prozessor 414, 424 eine anwendungsspezifische integrierte Schaltung („application specific integrated circuit“, ASIC), ein System auf einem Chip („system on chip“, SOC), eine Anordnung von logischen Gattern, eine Anordnung von programmierbaren logischen Gattern (z. B. eine frei programmierbare logische Anordnung („field programmable gate array“, FPGA)), andere Hardwareelemente oder Kombinationen davon beinhalten. Der Prozessor 414, 424 ist dazu konfiguriert, computerlesbare Anweisungen auszuführen, die auf dem Speicher 416, 426 gespeichert sind.

Der Speicher 416, 426 kann nichtflüchtige computerlesbare Speichermedien beinhalten. Als nicht einschränkendes Beispiel beinhaltet der Speicher 416, 426 einen flüchtigen Speicher (z. B. Direktzugriffsspeicher („random access memory“, RAM)), einen nichtflüchtigen Speicher (z. B. Festwertspeicher („read only memory“, ROM)) oder Kombinationen davon. In einigen Ausführungsformen kann der Prozessor 414, 424 dazu konfiguriert sein, computerlesbare Anweisungen, die in einem nichtflüchtigen Speicher des Speichers 416, 426 gespeichert sind, an einen flüchtigen Speicher des Speichers 416, 426 zur Ausführung zu übertragen. Als nicht einschränkendes Beispiel kann der Speicher 416, 426 einen dynamischen RAM (DRAM), einen elektrisch programmierbaren Festwertspeicher (EPROM), eine Festplatte, ein Halbleiterlaufwerk, ein Flash-Laufwerk, eine Magnetplatte, entfernbare Medien (z. B. Speicherkarten, USB-Sticks, optische Platten usw.) oder andere Speichergeräte beinhalten.

Die computerlesbaren Anweisungen, die auf dem Speicher 416, 426 gespeichert sind, sind dazu konfiguriert, den Prozessor 414, 424 anzuweisen, mindestens einen Teil der Arbeitsschritte durchzuführen, zu deren Durchführung die Steuerschaltkreise 412, 422 konfiguriert sind. Als nicht einschränkendes Beispiel können die computerlesbaren Anweisungen dazu konfiguriert sein, den Prozessor 414, 424 anzuweisen, ein oder mehrere der Verfahren 500, 600, 800, 900, 1300, 1400, 1500 und 1600 durchzuführen, die in 5, 6, 8, 9, 13, 14, 15 bzw. 16 dargestellt sind. Eine weitere Beschreibung von Beispielen der Steuerschaltkreise 412, 422 ist im Folgenden unter Bezugnahme auf die 11 und 12 bereitgestellt.

5 ist ein vereinfachtes Ablaufschema 500, das ein Verfahren zum Betreiben eines eNB 410 (4) gemäß einigen Ausführungsformen darstellt. Das Verfahren 500 beinhaltet das Abbilden 510 von Kommunikationsdaten, die systematische Bits und Paritätsbits beinhalten, auf Ressourcenelemente von OFDM-Symbolen. Die Paritätsbits werden aus den systematischen Bits erzeugt (z. B. unter Verwendung des Faltungsturbocodes 200 von 2). Das Verfahren 500 beinhaltet außerdem das Abbilden 520 anderer Kommunikationsdaten auf ein Symbol mit verkürztem Übertragungszeitintervall (TTI). Das Verfahren 500 beinhaltet weiterhin das Punktieren 530 mindestens eines Teils der OFDM-Symbole mit dem Symbol mit verkürztem TTI.

Das Abbilden 520 der Kommunikationsdaten auf die Ressourcenelemente der OFDM-Symbole und das Punktieren 530 des mindestens einen Teils der OFDM-Symbole werden derart durchgeführt, dass ein Verhältnis einer Anzahl von punktierten systematischen Bits zu einer Anzahl von punktierten Paritätsbits in etwa gleich einem Verhältnis einer Anzahl von systematischen Bits in den Kommunikationsdaten zu einer Anzahl von Paritätsbits in den Kommunikationsdaten ist (z. B. in Ausführungsformen, in denen eine gleiche Anzahl von systematischen Bits, Parität-1-Bits und Parität-2-Bits vorliegt, kann das Verhältnis etwa 1/3 sein). In einigen Ausführungsformen beinhaltet das Punktieren 530 mindestens eines Teils der OFDM-Symbole mit dem Symbol mit verkürztem TTI das willkürliche Punktieren von Bits des mindestens einen Teils der OFDM-Symbole. In einigen Ausführungsformen beinhaltet das Abbilden 520 der Kommunikationsdaten auf die Ressourcenelemente der OFDM-Symbole das Verschachteln der Paritätsbits mit den systematischen Bits innerhalb der OFDM-Symbole. In einigen Ausführungsformen beinhaltet das Abbilden 520 der Kommunikationsdaten auf die Ressourcenelemente der OFDM-Symbole das Abbilden der Kommunikationsdaten auf die Ressourcenelemente der OFDM-Symbole in einem Zeitbereich zuerst über die OFDM-Symbole hinweg.

In einigen Ausführungsformen beinhalten das Abbilden 520 der Kommunikationsdaten auf die Ressourcenelemente der OFDM-Symbole und das Punktieren 530 des mindestens einen Teils der OFDM-Symbole das Reservieren einiger der OFDM-Symbole, das Punktieren von nur nicht-reservierten OFDM-Symbolen mit dem Symbol mit verkürztem TTI und das Abbilden der systematischen Bits der Kommunikationsdaten auf die reservierten OFDM-Symbole vor dem Abbilden der restlichen der systematischen Bits auf die nicht-reservierten OFDM-Symbole. Anders ausgedrückt, ein PDSCH wird ausgehend von den geschützten OFDM-Symbolen abgebildet, wobei eine PDSCH-Punktierung nicht verwendet wird. Ein Beispiel derartiger Ausführungsformen ist in 7 dargestellt. In einigen Ausführungsformen beinhaltet das Verfahren 500 weiterhin das Identifizieren eines Teilsatzes der systematischen Bits als wichtige systematische Bits und das Abbilden der wichtigen systematischen Bits auf die reservierten OFDM-Symbole vor dem Abbilden anderer der systematischen Bits auf die reservierten OFDM-Symbole.

In einigen Ausführungsformen beinhaltet das Abbilden 520 der Kommunikationsdaten auf die Ressourcenelemente der OFDM-Symbole das Abbilden der Kommunikationsdaten auf die Ressourcenelemente der OFDM-Symbole in einer Reihenfolge, die sich von einer gleichmäßig aufsteigenden Reihenfolge eines OFDM-Symbolindexes unterscheidet. In einigen Ausführungsformen beinhaltet das Abbilden der Kommunikationsdaten auf die Ressourcenelemente der OFDM-Symbole in einer Reihenfolge, die sich von einer gleichmäßig aufsteigenden Reihenfolge eines OFDM-Symbolindexes unterscheidet, das Abbilden der Kommunikationsdaten auf die Ressourcenelemente der OFDM-Symbole in einer Reihenfolge eines 4-, 7-, 8-, 11-, 2-, 3-, 5-, 6-, 9-, 10-, 12-, 13-Symbolindexes innerhalb eines Subframes.

Das Verfahren 500 beinhaltet außerdem das Übertragen 540 der OFDM-Symbole und des Symbols mit verkürztem TTI an ein oder mehrere Teilnehmergeräte (UE).

In einigen Ausführungsformen kann eine Randomisierung der Punktierung zwischen systematischen und Paritätsbits verwendet werden. Dies kann durch eine PDSCH-Abbildung in dem Zeitbereich zuerst (über OFDM-Symbole hinweg) erzielt werden. Das Abbilden auf Ressourcenelemente (k, l) an einem Antennenport p, die nicht für andere Zwecke reserviert sind, ist in einer aufsteigenden Reihenfolge des Indexes l, ausgehend von dem ersten Slot in einem Subframe und dann über den Index k über die zugeteilten physikalischen Ressourcenblöcke.

In einigen Ausführungsformen kann ein zusätzliches Verschachteln und/oder Multiplexen über systematische und Paritätsbits hinweg anstelle von oder zusätzlich zu dem Abbilden in dem Zeitbereich zuerst verwendet werden. Ein Beispiel dieses Ansatzes ist in 6 dargestellt.

6 ist ein vereinfachtes Ablaufdiagramm, das ein Beispiel eines Multiplexens 600 von systematischen Bits 612 und Paritätsbits 614, 616 gemäß einigen Ausführungsformen darstellt. Die systematischen Bits 612 werden in den Faltungsturbocode 200 von 2 eingegeben und die systematischen Bits 612, die Parität-1-Bits 614 und die Parität-2-Bits 614 werden von dem Faltungsturbocode 200 ausgegeben. Die Paritätsbits (Parität 1 und Parität 2) werden verschachtelt 620, um verschachtelte Paritätsbits 618 zu produzieren. Die resultierenden codierten Bits 612, 618 beinhalten die systematischen Bits 612 und die verschachtelten Paritätsbits 618.

Die systematischen Bits 612 und die Paritätsbits 618 werden dann verschachtelt und gemultiplext 630, um codierte Bits 632 zu produzieren. Die codierten Bits 632 beinhalten die systematischen Bits 612 und die Paritätsbits 618, die miteinander verschachtelt sind. Selbst wenn die codierten Bits 623 auf Ressourcenelemente in einer aufsteigenden Reihenfolge über den Index k hinweg abgebildet werden, kann dementsprechend ein gleichmäßiges Punktieren über jene der codierten Bits 632 vorliegen, die den systematischen Bits 612, den Parität-1-Bits 614 und den Parität-2-Bits 616 entsprechen. Infolgedessen werden punktierte OFDM-Symbole nicht unbedingt mit systematischen Bits 612 schwer beladen sein und eine geringere Rekonstruktion von systematischen Bits 612 mit Paritätsbits 618 am Empfänger kann eingesetzt werden, wodurch die Gesamteffizienz gesteigert wird.

7 ist eine vereinfachte Darstellung eines Beispiels von Lokationen von reservierten OFDM-Symbolen 750 gemäß einigen Ausführungsformen. In einigen Ausführungsformen kann ein PDSCH ein verkürztes TTI aufweisen, das mit einer oder mehrere Ressourcen von Kanalzustandsinformationsreferenzsignalen („channel state information reference signals“, CSI-RS) mit Nulllast (ZP) überlappt werden soll. In derartigen Ausführungsformen werden einige der OFDM-Symbole eines PDSCH mit normalem TTI möglicherweise nie punktiert (z. B. reservierte OFDM-Symbole 750) und können folglich mehr geschützt sein als andere OFDM-Symbole. In derartigen Ausführungsformen sollte eine PDSCH-Ressourcenelement-Abbildung für ein normales TTI derart modifiziert werden, dass die wichtigeren systematischen Bits zuerst an den reservierten OFDM-Symbolen 750 platziert werden. Die restlichen Bits können an den anderen OFDM-Symbolen platziert werden, die durch einen PDSCH mit verkürztem TTI punktiert sein können. Die PDSCH-Ressourcenelement-Abbildung kann beispielsweise auf OFDM-Symbole in der Reihenfolge 4, 7, 8, 11, 2, 3, 5, 6, 9, 10, 12, 13 abgebildet werden, wie in 7 gezeigt.

8 ist ein vereinfachtes Ablaufschema, das ein Verfahren 800 zum Betreiben eines eNB 410 (4) gemäß einigen Ausführungsformen darstellt. Das Verfahren 800 beinhaltet das Punktieren 810 von einem oder mehreren OFDM-Symbolen mit einem oder mehreren Symbolen mit verkürztem TTI. Das Verfahren 800 beinhaltet außerdem das Übertragen 820 der OFDM-Symbole und der Symbole mit verkürztem TTI an ein oder mehrere UE. Das Verfahren 800 beinhaltet weiterhin das Übertragen 830 von Informationen, die mit einem Ausmaß einer Punktierung von weichen Kanalbits von zuvor übertragenen OFDM-Symbolen korreliert sind, an das eine oder die mehreren UE. In einigen Ausführungsformen beinhaltet das Übertragen 830 von Informationen, die mit einem Ausmaß einer Punktierung korreliert sind, das Übertragen der Informationen in einer Downlink-Steuerinformationsnachricht (DCI-Nachricht). Das Verfahren 800 beinhaltet außerdem das Neuübertragen 840 des einen oder der mehreren OFDM-Symbole.

Die Informationen sind dazu konfiguriert, dem einen oder den mehreren UE zu ermöglichen, ein weiches Kombinieren der weichen Kanalbits mit Bits einer Neuübertragung des einen oder der mehreren OFDM-Symbole für einen HARQ-Vorgang als Reaktion darauf zu deaktivieren, dass das Ausmaß der Punktierung der weichen Kanalbits größer als ein vorherbestimmter Grenzwert ist. In einigen Ausführungsformen ist der vorherbestimmte Grenzwert etwa 30 %. In einigen Ausführungsformen ist der vorherbestimmte Grenzwert 0 % (z. B. wenn eine Punktierung an der ersten Übertragung erfolgt, sollte das OFDM-Symbol nicht zum Kombinieren mit der Neuübertragung verwendet werden). Der vorherbestimmte Grenzwert kann von der eNB-Implementierung und den verwendeten Modulations- und Codierungsschemata (MCS) abhängen. Wenn die Codierrate beispielsweise verhältnismäßig niedrig wäre (z. B. 1/6), kann ein verhältnismäßig hoher Grenzwert verwendet werden. Wenn die Codierrate verhältnismäßig hoch wäre (z. B. 3/4), kann ein verhältnismäßig niedriger Grenzwert verwendet werden (z. B. 5 %).

In einigen Ausführungsformen können die Informationen, die mit dem Ausmaß der Punktierung korreliert sind, das Ausmaß der Punktierung angeben, welche spezifischen Ressourcenelemente punktiert wurden, andere Informationen oder Kombinationen davon. In derartigen Ausführungsformen kann das UE selbst die Bestimmung vornehmen, ob und welche weichen Bits dazu verwendet werden sollten, mit den neu übertragenen Bits in dem HARQ-Vorgang kombiniert zu werden.

In einigen Ausführungsformen wird ein PDSCH mit Steuersignalisierung (z. B. unter Verwendung von (DCI)-Messaging) zeitlich eingeplant, wobei angegeben wird, dass die zuvor empfangenen weichen Kanalbits für einen gegebenen HARQ-Vorgang geleert werden sollten (Deaktivieren eines weichen Kombinierens). Dementsprechend können die Informationen, die mit dem Ausmaß der Punktierung der weichen Kanalbits korreliert sind, einen Befehl oder Anzeiger beinhalten, der angibt, ob die weichen Kanalbits bei einer Neukombination in dem HARQ-Vorgang verwendet werden sollten. In einigen Ausführungsformen kann die DCI-Nachricht das UE anweisen, die empfangenen weichen Kanalbits für einen gegebenen HARQ-Vorgang, die zuvor empfangen wurden, zu leeren. Die DCI-Nachricht kann das UE anweisen, kein weiches Kombinieren des zeitlich eingeplanten PDSCH mit einem zuvor übertragenen PDSCH durchzuführen. Ein derartiger Arbeitsschritt kann verwendet werden, wenn eine beträchtliche Punktierung in der ursprünglichen PDSCH-Übertragung verwendet wurde. In Anbetracht dessen, dass der eNB möglicherweise nicht von der potentiellen PDSCH-Punktierung während der Einplanungsentscheidung weiß, wäre dieser Ansatz hilfreich, damit der eNB dem UE angeben kann, dass die vorherige PDSCH-Übertragung keine Informationen beinhaltete, die für das Kombinieren der weichen Bits verwendet werden sollte.

9 ist ein vereinfachtes Ablaufschema, das ein Verfahren 900 zum Betreiben eines eNB gemäß einigen Ausführungsformen darstellt. Das Verfahren 900 beinhaltet das Punktieren 910 von OFDM-Symbolen, die mehrere Codeblöcke mit Symbolen mit niedrigem TTI beinhalten. Die mehreren Codeblöcke werden der Punktierung in einer ersten Reihenfolge unterzogen. Das Verfahren 900 beinhaltet außerdem das Übertragen 920 der OFDM-Symbole an ein UE.

Das Verfahren 900 beinhaltet weiterhin das Punktieren 930 der mehreren Codeblöcke für eine Neuübertragung, wobei die mehreren Codeblöcke der Punktierung in einer zweiten Reihenfolge unterzogen werden, die sich von der ersten Reihenfolge unterscheidet. Das Verfahren 900 beinhaltet das Neuübertragen 940 der OFDM-Symbole, die der Punktierung gemäß der zweiten Reihenfolge unterzogen wurden, in einem HARQ-Vorgang.

10 ist eine vereinfachte Darstellung 1000 eines Beispiels, das Codeblöcke 1060 zur HARQ-Neuübertragung gemäß dem Verfahren 900 von 9 ordnet. Wenn ein PDSCH unter Verwendung mehrerer Codeblöcke 1060 übertragen wird (d. h. die Größe des Transportblocks 1070 ist mehr als 6144 Bits), kann die Reihenfolge der Codeblöcke zur HARQ-Neuübertragung sich von der Reihenfolge des Codeblocks in der anfänglichen Übertragung unterscheiden. In 10, sind die Indizes der Codeblöcke 1060 für unterschiedliche Übertragungen durch {k0, k1,..., kc-1,}, {i0, i1,..., ic-1,} und {j0,j1,...,jc-1, } bezeichnet. Dementsprechend kann die Reihenfolge der Codeblöcke in einigen Ausführungsformen für jede sukzessive Übertragung des HARQ-Vorgangs anders sein.

11 ist ein Blockdiagramm, das Komponenten gemäß einigen beispielhaften Ausführungsformen darstellt, die dazu in der Lage sind, Anweisungen von einem maschinenlesbaren oder computerlesbaren Medium (z. B. einem maschinenlesbaren Speichermedium) zu lesen und eine beliebige oder beliebige mehrere der hierin erörterten Methodologien durchzuführen. Spezifisch zeigt 11 eine diagrammatische Darstellung von Hardwareressourcen 1100, die einen oder mehrere Prozessoren (oder Prozessorkerne) 1110, ein oder mehrere Speicher-/Speicherungsgeräte 1120 und eine oder mehrere Kommunikationsressourcen 1130 beinhalten, die jeweils kommunikativ mittels eines Busses 1140 gekoppelt sind.

Die Prozessoren 1110 (z. B. ein Zentralprozessor (CPU), ein RISC-Prozessor (RISC = „reduced instruction set computing“), ein CISC-Prozessor (CISC = „complex instruction set computing“), ein Graphikprozessor („graphics processing unit“, GPU), ein digitaler Signalprozessor (DSP), wie ein Basisbandprozessor, eine anwendungsspezifische integrierte Schaltung („application specific integrated circuit“, ASIC), eine integrierte Radiofrequenzschaltung („radio-frequency integrated circuit“, RFIC), ein anderer Prozessor oder eine beliebige geeignete Kombination davon) können beispielsweise einen Prozessor 1112 und einen Prozessor 1114 beinhalten. Die Speicher-/Speicherungsgeräte 1120 können einen Hauptspeicher, einen Plattenspeicher oder eine beliebige geeignete Kombination davon beinhalten.

Die Kommunikationsressourcen 1130 können Zusammenschaltungs- und/oder Netzwerkschnittstellenkomponenten oder andere geeignete Geräte beinhalten, um mit einem oder mehreren Peripheriegeräten 1104 und/oder einer oder mehrere Datenbanken 1106 mittels eines Netzwerks 1108 zu kommunizieren. Die Kommunikationsressourcen 1130 können beispielsweise drahtgebundene Kommunikationskomponenten (z. B. zur Kopplung mittels eines universellen seriellen Busses (USB)), Mobilfunkkommunikationskomponenten, Nahfeldkommunikationskomponenten (NFC-Komponenten), Bluetooth®-Komponenten (z. B. Bluetooth® Low Energy), Wi-Fi®-Komponenten und andere Kommunikationskomponenten beinhalten.

Anweisungen 1150 können Software, ein Programm, eine Anwendung, ein Applet, eine App oder anderen ausführbaren Code zum Bewirken, dass mindestens ein beliebiger der Prozessoren 1110 eine beliebige oder beliebige mehrere der hierin erörterten Methodologien durchführt, umfassen. Die Anweisungen 1150 können sich vollständig oder zum Teil innerhalb mindestens einem der Prozessoren 1110 (z. B. innerhalb des Cache-Speichers des Prozessors), der Speicher-/Speicherungsgeräte 1120 oder einer beliebigen geeigneten Kombination davon befinden. Des Weiteren kann ein beliebiger Teil der Anweisungen 1150 an die Hardwareressourcen 1100 von einer beliebigen Kombination der Peripheriegeräte 1104 und/oder der Datenbanken 1106 übertragen werden. Dementsprechend sind der Speicher der Prozessoren 1110, die Speicher-/Speicherungsgeräte 1120, die Peripheriegeräte 1104 und die Datenbanken 1106 Beispiele von computerlesbaren und maschinenlesbaren Medien. Als nicht einschränkendes Beispiel können die Anweisungen 1150 dazu konfiguriert sein, einen beliebigen der Prozessoren 1110 anzuweisen, einen beliebigen bzw. eine beliebige der hierin erörterten Arbeitsschritte oder Funktionen durchzuführen.

Wie hierin verwendet, kann der Begriff „Schaltkreise“ sich auf eine anwendungsspezifische integrierte Schaltung (ASIC), eine elektronische Schaltung, einen Prozessor (gemeinsam genutzt, dediziert oder Gruppe) und/oder einen Speicher (gemeinsam genutzt, dediziert oder Gruppe), die ein oder mehrere Software- oder Firmwareprogramme ausführen, eine kombinatorische Logikschaltung und/oder andere geeignete Hardwarekomponenten, die die beschriebene Funktionalität bereitstellen, beziehen, Teil dieser bzw. dieses sein oder diese bzw. diesen beinhalten. In einigen Ausführungsformen können die Schaltkreise in einem oder mehreren Software- oder Firmwaremodulen implementiert sein oder Funktionen, die mit den Schaltkreisen assoziiert sind, können durch ein oder mehrere Software- oder Firmwaremodule implementiert sein. In einigen Ausführungsformen können Schaltkreise Logik beinhalten, die zumindest zum Teil in Hardware betreibbar ist.

Hierin beschriebene Ausführungsformen können in ein System unter Verwendung einer beliebigen geeignet konfigurierten Hardware und/oder Software implementiert werden. 12 stellt für einige Ausführungsformen beispielhafte Komponenten eines elektronischen Geräts 1200 dar. In einigen Ausführungsformen kann das elektronische Gerät 1200 ein Teilnehmergerät (UE) (z. B. die UE 420 von 4), eine Mobilfunkbasisstation (z. B. die Basisstationen 110 von 1) oder in anderes geeignetes elektronisches Gerät sein, kann dieses bzw. diese implementieren, kann in dieses bzw. diese eingebunden sein oder kann andernfalls ein Teil dieses bzw. dieser sein. In einigen Ausführungsformen kann das elektronische Gerät 1200 Anwendungsschaltkreise 1202, Basisbandschaltkreise 1204, Radiofrequenzschaltkreise (RF-Schaltkreise) 1206, Front-End-Modul-Schaltkreise (FEM-Schaltkreise) 1208 und eine oder mehrere Antennen 1210, die zumindest miteinander gekoppelt sind, beinhalten, wie in 12 gezeigt.

Die Anwendungsschaltkreise 1202 können einen oder mehrere Anwendungsprozessoren beinhalten. Die Anwendungsschaltkreise 1202 können beispielsweise Schaltkreise wie, jedoch nicht darauf beschränkt, einen oder mehrere Einzelkern- oder Mehrkernprozessoren beinhalten. Der bzw. die Prozessoren können eine beliebige Kombination von Universalprozessoren und dedizierte Prozessoren (z. B. Graphikprozessoren, Anwendungsprozessoren usw.) beinhalten. Die Prozessoren können mit einem Speicher/einer Speicherung gekoppelt sein und/oder können diesen/diese beinhalten und können dazu konfiguriert sein, Anweisungen auszuführen, die in dem Speicher/der Speicherung gespeichert ist, um das Ausführen von verschiedenen Anwendungen und/oder Betriebssystemen auf dem System zu ermöglichen.

Die Basisbandschaltkreise 1204 können Schaltkreise wie, jedoch nicht darauf beschränkt, einen oder mehrere Einzelkern- oder Mehrkernprozessoren beinhalten. Die Basisbandschaltkreise 1204 können einen oder mehrere Basisbandprozessoren und/oder Steuerlogik beinhalten, um Basisbandsignale zu verarbeiten, die von einem Empfangssignalweg der RF-Schaltkreise 1206 empfangen werden, und um Basisbandsignale für einen Übertragungssignalweg der RF-Schaltkreise 1206 zu erzeugen. Basisbandverarbeitungsschaltkreise 1204 können eine Verbindung mit den Anwendungsschaltkreisen 1202 zur Erzeugung und Verarbeitung der Basisbandsignale und zur Steuerung von Arbeitsschritten der RF-Schaltkreise 1206 aufweisen. In einigen Ausführungsformen können die Basisbandschaltkreise 1204 beispielsweise einen Basisbandprozessor 1204A der zweiten Generation (2G), einen Basisbandprozessor 1204B der dritten Generation (3G), einen Basisbandprozessor 1204C der vierten Generation (4G) und/oder einen anderen oder mehrere andere Basisbandprozessoren 1204D für andere existierende Generationen, sich in der Entwicklung befindlichen Generationen oder Generationen, die in der Zukunft entwickelt werden sollten (z. B. fünfte Generation (5G), 6G usw.) beinhalten. Die Basisbandschaltkreise 1204 (z. B. ein oder mehr Basisbandprozessoren 1204A-D) können verschiedene Funksteuerfunktionen abwickeln, um eine Kommunikation mit einem oder mehreren Funknetzwerken mittels der RF-Schaltkreise 1206 zu ermöglichen. Die Funksteuerfunktionen können Signalmodulation/-demodulation, Codierung/Decodierung, Funkfrequenzverschiebung usw. beinhalten, sind jedoch nicht darauf beschränkt. In einigen Ausführungsformen können Modulations-/Demodulationsschaltkreise der Basisbandschaltkreise 1204 eine schnelle Fourier-Transformations- („Fast-Fourier Transform“, FFT), Vorcodierungs- und/oder Konstellationsabbildungs-/Demapping-Funktionalität beinhalten. In einigen Ausführungsformen können Codierungs-/Decodierungsschaltkreise der Basisbandschaltkreise 1204 eine Faltungs-, Tailbiting-Faltungs-, Turbo-, Viterbi- und/oder Low-Density-Parity-Check-Codierer/Decodierer-Funktionalität (LDPC-Codierer/Decodierer-Funktionalität) beinhalten. Ausführungsformen einer Modulations-/Demodulations- und Codierer/Decodierter-Funktionalität sind nicht auf diese Beispiele beschränkt und können in anderen Ausführungsformen eine andere geeignete Funktionalität beinhalten.

In einigen Ausführungsformen können die Basisbandschaltkreise 1204 Elemente eines Protokollstapels beinhalten, wie beispielsweise Elemente eines Evolved-Universal-Terrestrial-Radio-Access-Network-Protokolls (EUTRAN-Protokolls), einschließlich beispielsweise physikalischen (PHY), Media-Access-Control- (MAC), Radio-Link-Control- (RLC), Packet-Data-Convergence-Protokoll-(PDCP) und/oder Radio-Resource-Control-Elementen (RRC-Elementen). Ein Zentralprozessor (CPU) 1204E der Basisbandschaltkreise 1204 kann dazu konfiguriert sein, Elemente des Protokollstapels zur Signalisierung der PHY-, MAC-, RLC-, PDCP- und/oder RRC-Schichten auszuführen. In einigen Ausführungsformen können die Basisbandschaltkreise 1204 einen oder mehrere digitale Audio-Signalprozessoren (DSP) 1204F beinhalten. Der bzw. die Audio-DSP 1204F können Elemente zur Komprimierung/Entkomprimierung und Echounterdrückung beinhalten und können in anderen Ausführungsformen andere geeignete Verarbeitungselemente beinhalten.

Die Basisbandschaltkreise 1204 können weiterhin einen Speicher/eine Speicherung 1204G beinhalten. Der Speicher/die Speicherung 1204G kann dazu verwendet werden, Daten und/oder Anweisungen für Arbeitsschritte, die von den Prozessoren der Basisbandschaltkreise 1204 durchgeführt werden, zu laden und zu speichern. Der Speicher/die Speicherung 1204G für eine Ausführungsform kann eine beliebige Kombination eines geeigneten flüchtigen Speichers und/oder eines nichtflüchtigen Speichers beinhalten. Der Speicher/die Speicherung 1204G kann eine beliebige Kombination von verschiedenen Speicher-/Speicherungsgraden beinhalten, einschließlich, jedoch nicht darauf beschränkt, einem Festwertspeicher (ROM) mit eingebetteten Softwareanweisungen (z. B. Firmware), einem Direktzugriffsspeicher (z. B. dynamischem Direktzugriffsspeicher (DRAM)), einem Cache, Puffern usw. Der Speicher/die Speicherung 1204G kann unter den verschiedenen Prozessoren gemeinsam genutzt oder bestimmten Prozessoren zugewiesen werden.

Komponenten der Basisbandschaltkreise 1204 können in einigen Ausführungsformen auf geeignete Weise in einem einzigen Chip kombiniert, in einem einzigen Chipsatz kombiniert oder auf derselben Leiterplatte angeordnet werden. In einigen Ausführungsformen können einige oder alle der konstituierenden Komponenten der Basisbandschaltkreise 1204 und der Anwendungsschaltkreise 1202 zusammen implementiert werden, wie beispielsweise auf einem System auf einem Chip (SOC).

In einigen Ausführungsformen können die Basisbandschaltkreise 1204 für eine Kommunikation sorgen, die mit einer oder mehrere Funktechnologien kompatibel ist. In einigen Beispielen können die Basisbandschaltkreise 1204 beispielsweise eine Kommunikation mit einem Evolved Universal Terrestrial Radio Access Network (EUTRAN) und/oder anderen drahtlosen Großstadtnetzwerken („wireless metropolitan area networks“, WMAN), einem drahtlosen lokalen Netzwerk („wireless local area network“, WLAN) oder einem drahtlosen persönlichen Netzwerk („wireless personal area network“, WPAN) unterstützen. Ausführungsformen, in denen die Basisbandschaltkreise 1204 dazu konfiguriert sind, Funkkommunikationen mit mehr als einem drahtlosen Protokoll zu unterstützen, können als Multimodus-Basisbandschaltkreise bezeichnet werden.

RF-Schaltkreise 1206 können eine Kommunikation mit drahtlosen Netzwerken unter Verwendung modulierter elektromagnetischer Strahlung durch ein nicht-solides Medium ermöglichen. In verschiedenen Ausführungsformen können die RF-Schaltkreise 1206 Switches, Filter, Verstärker usw. beinhalten, um die Kommunikation mit dem drahtlosen Netzwerk zu erleichtern. RF-Schaltkreise 1206 können einen Empfangssignalweg beinhalten, der Schaltkreise zum Abwärtskonvertieren von RF-Signalen, die von den FEM-Schaltkreisen 1208 empfangen werden, und Bereitstellen von Basisbandsignalen an die Basisbandschaltkreise 1204 beinhalten. RF-Schaltkreise 1206 können außerdem einen Übertragungssignalweg beinhalten, der Schaltkreise zum Aufwärtskonvertieren von Basisbandsignalen, die von den Basisbandschaltkreisen 1204 bereitgestellt werden, und Bereitstellen von RF-Ausgangssignalen an die FEM-Schaltkreise 1208 zur Übertragung beinhalten.

In einigen Ausführungsformen können die RF-Schaltkreise 1206 einen Empfangssignalweg und einen Übertragungssignalweg beinhalten. Der Empfangssignalweg der RF-Schaltkreise 1206 kann Mischerschaltkreise 1206A, Verstärkerschaltkreise 1206B und Filterschaltkreise 1206C beinhalten. Der Übertragungssignalweg der RF-Schaltkreise 1206 kann Filterschaltkreise 1206C und Mischerschaltkreise 1206A beinhalten. RF-Schaltkreise 1206 können außerdem Synthesizerschaltkreise 1206D zum Synthetisieren einer Frequenz zur Verwendung durch die Mischerschaltkreise 1206A des Empfangssignalwegs und des Übertragungssignalwegs beinhalten. In einigen Ausführungsformen können die Mischerschaltkreise 1206A des Empfangssignalwegs dazu konfiguriert sein, RF-Signale, die von den FEM-Schaltkreisen 1208 empfangen werden, auf der Basis der synthetisierten Frequenz, die von den Synthesizerschaltkreisen 1206D bereitgestellt wird, zu abwärtskonvertieren. Die Verstärkerschaltkreise 1206B können dazu konfiguriert sein, die abwärtskonvertierten Signale zu verstärken, und die Filterschaltkreise 1206C können ein Tiefpassfilter (LPF) oder Bandpassfilter (BPF) sein, das dazu konfiguriert ist, unerwünschte Signale aus den abwärtskonvertierten Signalen zu entfernen, um Ausgangsbasisbandsignale zu erzeugen. Ausgangsbasisbandsignale können den Basisbandschaltkreisen 1204 zur weiteren Verarbeitung bereitgestellt werden. In einigen Ausführungsformen können die Ausgangsbasisbandsignale Nullfrequenz-Basisbandsignale sein, obwohl dies kein Erfordernis ist. In einigen Ausführungsformen können Mischerschaltkreise 1206A des Empfangssignalwegs passive Mischer umfassen, obwohl der Schutzumfang der Ausführungsformen nicht in dieser Hinsicht beschränkt ist.

In einigen Ausführungsformen können die Mischerschaltkreise 1206A des Übertragungssignalwegs dazu konfiguriert sein, Eingangsbasisbandsignale auf der Basis der synthetisierten Frequenz, die von den Synthesizerschaltkreisen 1206D bereitgestellt wird, zu aufwärtskonvertieren, um RF-Ausgangssignale für die FEM-Schaltkreise 1208 bereitzustellen. Die Basisbandsignale können von den Basisbandschaltkreisen 1204 bereitgestellt werden und können von Filterschaltkreisen 1206C gefiltert werden. Die Filterschaltkreise 1206C können ein Tiefpassfilter (LPF) beinhalten, obwohl der Schutzumfang der Ausführungsformen nicht in dieser Hinsicht beschränkt ist.

In einigen Ausführungsformen können die Mischerschaltkreise 1206A des Empfangssignalwegs und die Mischerschaltkreise 1206A des Übertragungssignalwegs zwei oder mehrere Mischer beinhalten und können jeweils zur Quadratur-Abwärtskonvertierung und/oder -Aufwärtskonvertierung eingerichtet sein. In einigen Ausführungsformen können die Mischerschaltkreise 1206A des Empfangssignalwegs und die Mischerschaltkreise 1206A des Übertragungssignalwegs zwei oder mehrere Mischer beinhalten und können zur Spiegelunterdrückung (z. B. Hartley-Spiegelunterdrückung) eingerichtet sein. In einigen Ausführungsformen können die Mischerschaltkreise 1206A des Empfangssignalwegs und die Mischerschaltkreise 1206A des Übertragungssignalwegs jeweils zur direkten Abwärtskonvertierung und/oder direkten Aufwärtskonvertierung eingerichtet sein. In einigen Ausführungsformen können die Mischerschaltkreise 1206A des Empfangssignalwegs und die Mischerschaltkreise 1206A des Übertragungssignalwegs zum Super-Heterodyn-Betrieb eingerichtet sein.

In einigen Ausführungsformen können die Ausgangsbasisbandsignale und die Eingangsbasisbandsignale analoge Basisbandsignale sein, obwohl der Schutzumfang der Ausführungsformen nicht in dieser Hinsicht beschränkt ist. In einigen Ausführungsformen können die Ausgangsbasisbandsignale und die Eingangsbasisbandsignale digitale Basisbandsignale sein. In diesen Ausführungsformen können die RF-Schaltkreise 1206 Analog-Digital-Umsetzer-(ADU) und Digital-Analog-Umsetzer-Schaltkreise (DAU-Schaltkreise) beinhalten und die Basisbandschaltkreise 1204 können eine digitale Basisbandschnittstelle beinhalten, um mit den RF-Schaltkreisen 1206 zu kommunizieren.

In einigen Dualmodus-Ausführungsformen können separate Funk-IC-Schaltkreise zum Verarbeiten von Signalen für jedes Spektrum bereitgestellt werden, obwohl der Schutzumfang der Ausführungsformen nicht in dieser Hinsicht beschränkt ist.

In einigen Ausführungsformen können die Synthesizerschaltkreise 1206D ein Fractional-M-Synthesizer oder ein Fractional-N/N+1-Synthesizer sein, obwohl der Schutzumfang der Ausführungsformen nicht in dieser Hinsicht beschränkt ist, da andere Typen von Frequenzsynthesizern geeignet sein können. Bei den Synthesizerschaltkreisen 1206D kann es sich beispielsweise um einen Delta-Sigma-Synthesizer, einen Frequenzvervielfacher oder einen Synthesizer, der einen Phasenregelkreis mit einem Frequenzteiler umfasst, handeln.

Die Synthesizerschaltkreise 1206D können dazu konfiguriert sein, eine Ausgangsfrequenz zur Verwendung durch die Mischerschaltkreise 1206A der RF-Schaltkreise 1206 auf der Basis eines Frequenzeingangs und eines Teilersteuereingangs zu synthetisieren. In einigen Ausführungsformen kann es sich bei den Synthesizerschaltkreisen 1206D um einen Fractional-N/N+1-Synthesizer handeln.

In einigen Ausführungsformen kann ein Frequenzeingang von einem spannungsgesteuerten Oszillator (VCO) bereitgestellt werden, obwohl dies kein Erfordernis ist. Ein Teilersteuereingang kann in Abhängigkeit von der gewünschten Ausgangsfrequenz von entweder den Basisbandschaltkreisen 1204 oder den Anwendungsschaltkreisen 1202 bereitgestellt werden. In einigen Ausführungsformen kann ein Teilersteuereingang (z. B. M) aus einer Nachschlagetabelle auf der Basis eines Kanals, der von den Anwendungsschaltkreisen 1202 angegeben wird, bestimmt werden.

Synthesizerschaltkreise 1206D der RF-Schaltkreise 1206 können einen Teiler, eine Delay-Locked Loop (DLL), einen Multiplexer und einen Phasenakkumulator beinhalten. In einigen Ausführungsformen kann der Teiler ein Dual-Modulus-Teiler (DMT) sein und der Phasenakkumulator kann ein digitaler Phasenakkumulator (DPA) sein. In einigen Ausführungsformen kann der DMT dazu konfiguriert sein, das Eingangssignal durch entweder N oder N+1 (z. B. auf der Basis eines Stellenübertrags) zu dividieren, um ein Bruchdivisionsverhältnis bereitzustellen. In einigen beispielhaften Ausführungsformen kann die DLL einen Satz von hintereinander geschalteten, abstimmbaren Verzögerungselementen; einen Phasendetektor; eine Ladungspumpe und ein D-Typ-Flipflop beinhalten. In diesen Ausführungsformen können die Verzögerungselemente dazu konfiguriert sein, eine VCO-Periode in Nd gleiche Pakete der Phase aufzubrechen, wobei Nd die Anzahl von Verzögerungselementen in der Verzögerungsleitung ist. Auf diese Weise stellt die DLL eine negative Rückkopplung bereit, um dabei zu helfen sicherzustellen, dass die Gesamtverzögerung durch die Verzögerungsleitung ein VCO-Zyklus ist.

In einigen Ausführungsformen können die Synthesizerschaltkreise 1206D dazu konfiguriert sein, eine Trägerfrequenz als die Ausgangsfrequenz zu erzeugen, während in anderen Ausführungsformen die Ausgangsfrequenz ein Vielfaches der Trägerfrequenz sein kann (z. B. das Doppelte der Trägerfrequenz, das Vierfache der Trägerfrequenz), und in Verbindung mit Quadratur-Generator- und - Teilerschaltkreisen verwendet werden, um mehrere Signale mit der Trägerfrequenz mit mehreren unterschiedlichen Phasen zueinander zu erzeugen. In einigen Ausführungsformen kann die Ausgangsfrequenz eine Frequenz eines Lokaloszillators (LO) (fLO) sein. In einigen Ausführungsformen können die RF-Schaltkreise 1026 einen IQ-/Polarwandler beinhalten.

FEM-Schaltkreise 1208 können einen Empfangssignalweg beinhalten, der Schaltkreise beinhalten kann, die dazu konfiguriert sind, an RF-Signalen zu arbeiten, die von einer oder mehrere Antennen 1210 empfangen werden, die empfangenen Signale zu verstärken und die verstärkten Versionen der empfangenen Signale den RF-Schaltkreisen 1206 zur weiteren Verarbeitung bereitzustellen. FEM-Schaltkreise 1208 können außerdem einen Übertragungssignalweg beinhalten, der Schaltkreise beinhalten kann, die dazu konfiguriert sind, Signale zur Übertragung zu verstärken, die von den RF-Schaltkreisen 1206 zur Übertragung durch eine oder mehrere der einen oder der mehreren Antennen 1210 bereitgestellt werden.

In einigen Ausführungsformen können die FEM-Schaltkreise 1208 einen TX/RX-Switch beinhalten, um zwischen Übertragungsmodus- und Empfangsmodusbetrieb umzuschalten. Die FEM-Schaltkreise 1208 können einen Empfangssignalweg und einen Übertragungssignalweg beinhalten. Der Empfangssignalweg der FEM-Schaltkreise 1208 kann einen rauscharmen Verstärker („low-noise amplifier“, LNA) beinhalten, um empfangene RF-Signale zu verstärken und die verstärkten empfangenen RF-Signale als einen Ausgang bereitzustellen (z. B. an die RF-Schaltkreise 1206). Der Übertragungssignalweg der FEM-Schaltkreise 1208 kann einen Leistungsverstärker (LV), um Eingangs-RF-Signale (z. B. von den RF-Schaltkreisen 1206 bereitgestellt) zu verstärken, und einen oder mehrere Filter, um RF-Signale zur anschließenden Übertragung (z. B. durch eine oder mehrere der einen oder der mehreren Antennen 1210) zu erzeugen, beinhalten.

In einigen Ausführungsformen kann das elektronische Gerät 1200 zusätzliche Elemente beinhalten, wie beispielsweise einen Speicher/eine Speicherung, eine Anzeige, eine Kamera, einen Sensor und/oder eine Ein-/Ausgangsschnittstelle (E/A-Schnittstelle).

In Ausführungsformen, in denen das elektronische Gerät 1200 eine Basisstation oder ein UE ist, diese bzw. dieses implementiert, in diese bzw. dieses eingebunden ist oder anderweitig ein Teil dieser bzw. dieses ist, können die RF-Schaltkreise 1206 dazu konfiguriert sein, ein Signal zu empfangen und zu senden. Die Basisbandschaltkreise 1204 können dazu konfiguriert sein, die Mobilfunkbasisstation 410 (4), das UE 420 (4), eine andere hierin offenbarte Ausführungsform oder ein anderes hierin offenbartes Beispiel oder Kombinationen davon zu implementieren.

In einigen Ausführungsformen kann das elektronische Gerät 1200 von 12 dazu konfiguriert sein, einen oder mehrere Vorgänge, eine oder mehrere Techniken und/oder ein oder mehrere Verfahren, wie hierin beschrieben, oder Teile davon durchzuführen. Das elektronische Gerät 1200 von 12 kann beispielsweise dazu konfiguriert sein, die Mobilfunkbasisstation 410 (4), das UE 420 (4), eine andere hierin offenbarte Ausführungsform oder ein anderes hierin offenbartes Beispiel oder Kombinationen davon zu implementieren.

In Ausführungsformen, in denen das elektronische Gerät 1200 ein Teilnehmergerät (UE) 420 ist, dieses implementiert, in dieses eingebunden ist oder anderweitig ein Teil dieses ist, können Basisbandschaltkreise 1204 und/oder die RF-Schaltkreise 1206 dazu konfiguriert sein, eine Eingangsbitsequenz einer PDSCH-Übertragung über einen ersten Satz von mehreren Codeblöcken, die eine erste Reihenfolge aufweisen, zu segmentieren; die PDSCH-Übertragung mittels des ersten Satzes von mehreren Codeblöcken zu übertragen; auf der Basis der Übertragung des ersten Satzes von mehreren Codeblöcken eine Anforderung für eine Hybrid-Automatic-Repeat-Request-Neuübertragung (HARQ-Neuübertragung) der PDSCH-Übertragung zu empfangen; die Eingangsbitsequenz der PDSCH-Übertragung über einen zweiten Satz von mehreren Codeblöcken, die eine zweite Reihenfolge aufweisen, die sich von der ersten Reihenfolge unterscheidet, zu segmentieren und die PDSCH-Übertragung mittels des zweiten Satzes von mehreren Codeblöcken zu übertragen.

Der eNB kann auf der Basis einer Kommunikation mit einem UE eine Abbildung eines physikalischen gemeinsamen Downlink-Kanals (PDSCH) in einem Zeitbereich über ein oder mehrere OFDM-Symbole bestimmen, wobei die PDSCH-Abbildung dazu vorgesehen ist anzugeben, dass ein Ressourcenelement an einem Antennenport, das nicht für andere Zwecke reserviert ist, dazu vorgesehen ist, um eine Reihenfolge eines ersten Indexes des Ressourcenelements ausgehend von einem ersten Slot in einem Subframe zuzunehmen und dann um einen zweiten Index des Ressourcenelements über einen oder mehrere zugeteilte physikalische Ressourcenblöcke zuzunehmen. Die Basisbandschaltkreise 1204 können die RF-Schaltkreise 1206 dahingehend steuern, eine PDSCH-Übertragung gemäß der PDSCH-Abbildung zu empfangen.

In einigen Ausführungsformen können die Schaltkreise der Vorrichtung 1200, beispielsweise die Basisbandschaltkreise 1204 und/oder die RF-Schaltkreise 1206, dazu konfiguriert sein, eine Übertragung eines physikalischen gemeinsamen Downlink-Kanals (PDSCH) zu empfangen, die einen ersten Satz von mehreren Codeblöcken beinhaltet, wobei der erste Satz von mehreren Codeblöcken eine erste Reihenfolge aufweist; auf der Basis der empfangenen PDSCH-Übertragung eine Anforderung für eine Hybrid-Automatic-Repeat-Request-Neuübertragung (HARQ-Neuübertragung) der PDSCH-Übertragung zu empfangen; und Mittel zum Empfangen einer Neuübertragung der PDSCH-Übertragung auf der Basis der Anforderung, die einen zweiten Satz von mehreren Codeblöcken beinhaltet, die eine zweite Reihenfolge aufweisen, die sich von der ersten Reihenfolge unterscheidet.

In Ausführungsformen, in denen das elektronische Gerät 1200 ein Teilnehmergerät (UE) ist, dieses implementiert, in dieses eingebunden ist oder anderweitig ein Teil dieses ist, können Basisbandschaltkreise 1204 dazu vorgesehen sein, eine Abbildung eines physikalischen gemeinsamen Downlink-Kanals (PDSCH) in einem Zeitbereich über ein oder mehrere OFDM-Symbole zu erzeugen, wobei die PDSCH-Abbildung dazu vorgesehen ist anzugeben, dass ein Ressourcenelement an einem Antennenport, das nicht für andere Zwecke reserviert ist, dazu vorgesehen ist, um eine Reihenfolge eines ersten Indexes des Ressourcenelements ausgehend von einem ersten Slot in einem Subframe zuzunehmen und dann um einen zweiten Index des Ressourcenelements über einen oder mehrere zugeteilte physikalische Ressourcenblöcke zuzunehmen. Die Basisbandschaltkreise 1204 können die RF-Schaltkreise 1206 dahingehend steuern, die PDSCH-Abbildung an ein UE zu übertragen und eine oder mehrere PDSCH-Übertragungen gemäß der PDSCH-Abbildung zu empfangen.

In einigen Ausführungsformen kann der Vorgang das Identifizieren oder Bewirken des Identifizierens einer empfangenen Übertragung eines physikalischen gemeinsamen Downlink-Kanals (PDSCH), die einen ersten Satz von mehreren Codeblöcken mit einer ersten Reihenfolge beinhaltet; und das Identifizieren oder Bewirken des Identifizierens einer Neuübertragung der PDSCH-Übertragung, die einen zweiten Satz von mehreren Codeblöcken beinhaltet, die eine zweite Reihenfolge aufweisen, die sich von der ersten Reihenfolge unterscheidet, beinhalten.

In einigen Ausführungsformen kann das elektronische Gerät 1200 von 12 dazu konfiguriert sein, einen oder mehrere Vorgänge, eine oder mehrere Techniken und/oder ein oder mehrere Verfahren, wie hierin beschrieben, oder Teile davon durchzuführen. Ein derartiges Verfahren 1300 (d. h. Vorgang) ist in 13 dargestellt. 13 ist ein vereinfachtes Ablaufschema, das ein Verfahren 1300 zum Betreiben eines eNB gemäß einigen Ausführungsformen darstellt. Das Verfahren 1300 kann beispielsweise das Konfigurieren 1310 eines UE in einer höheren Schicht dahingehend beinhalten, dass es eine robuste PDSCH-Übertragung von der bedienenden Zelle oder dem eNB zu empfangen. Das Verfahren 1300 kann außerdem das Signalisieren 1320 einer Angabe der robusten zeitlichen PDSCH-Einplanung durch die bedienende Zelle an das UE beinhalten. Die Angabe kann an das UE über einen Steuerkanal der bedienenden Zelle übertragen werden. Der Vorgang kann das Übertragen 1330 von einer oder mehrere robusten PDSCH-Übertragungen gemäß der zeitlichen Einplanungsinformationen, die über den Steuerkanal der bedienenden Zelle übertragen werden, beinhalten.

In einigen Ausführungsformen kann das elektronische Gerät 1200 von 12 dazu konfiguriert sein, einen oder mehrere Vorgänge, eine oder mehrere Techniken und/oder ein oder mehrere Verfahren, wie hierin beschrieben, oder Teile davon durchzuführen. Ein derartiges Verfahren 1400 ist in 14 dargestellt. 14 ist ein vereinfachtes Ablaufschema, das ein Verfahren 1400 zum Betreiben eines eNB gemäß einigen Ausführungsformen darstellt. Das Verfahren 1400 kann beispielsweise das Segmentieren oder Bewirken des Segmentierens 1410 einer Eingangsbitsequenz einer Übertragung eines physikalischen gemeinsamen Downlink-Kanals (PDSCH) über einen ersten Satz von mehreren Codeblöcken, die eine erste Reihenfolge aufweisen; das Übertragen oder Bewirken des Übertragens 1420 des ersten Satzes von mehreren Codeblöcken; das Segmentieren oder Bewirken des Segmentierens 1430 der Eingangsbitsequenz der PDSCH-Übertragung über einen zweiten Satz von mehreren Codeblöcken, die eine zweite Reihenfolge aufweisen, die sich von der ersten Reihenfolge unterscheidet; und das Übertragen oder Bewirken des Übertragens 1440 des zweiten Satzes von mehreren Codeblöcken als eine Hybrid-Automatic-Repeat-Request-Neuübertragung (HARQ-Neuübertragung) beinhalten.

In einigen Ausführungsformen kann das elektronische Gerät 1200 von 12 dazu konfiguriert sein, einen oder mehrere Vorgänge, eine oder mehrere Techniken und/oder ein oder mehrere Verfahren, wie hierin beschrieben, oder Teile davon durchzuführen. Ein derartiges Verfahren 1500 ist in 15 dargestellt. 15 ist ein vereinfachtes Ablaufschema, das ein Verfahren 1500 zum Betreiben eines UE gemäß einigen Ausführungsformen darstellt. Das Verfahren 1500 kann beispielsweise das Bestimmen 1510 einer Abbildung eines physikalischen gemeinsamen Downlink-Kanals (PDSCH) in einem Zeitbereich über ein oder mehrere OFDM-Symbole auf der Basis einer Kommunikation mit einem eNB beinhalten. Die PDSCH-Abbildung kann angeben, dass ein Ressourcenelement an einem Antennenport, das nicht für andere Zwecke reserviert ist, dazu vorgesehen ist, um eine Reihenfolge eines ersten Indexes des Ressourcenelements ausgehend von einem ersten Slot in einem Subframe zuzunehmen und dann um einen zweiten Index des Ressourcenelements über einen oder mehrere zugeteilte physikalische Ressourcenblöcke zuzunehmen. Das Verfahren 1500 kann außerdem das Empfangen 1520 einer PDSCH-Übertragung gemäß der PDSCH-Abbildung beinhalten.

In einigen Ausführungsformen kann das elektronische Gerät 1200 von 12 dazu konfiguriert sein, einen oder mehrere Vorgänge, eine oder mehrere Techniken und/oder ein oder mehrere Verfahren, wie hierin beschrieben, oder Teile davon durchzuführen. Ein derartiges Verfahren 1600 ist in 16 dargestellt. 16 ist ein vereinfachtes Ablaufschema, das ein Verfahren 1600 zum Betreiben eines eNB gemäß einigen Ausführungsformen darstellt. Das Verfahren 1600 kann beispielsweise das Erzeugen 1610 einer PDSCH-Abbildung in einem Zeitbereich über ein oder mehrere OFDM-Symbole beinhalten. Die PDSCH-Abbildung kann angeben, dass ein Ressourcenelement an einem Antennenport, das nicht für andere Zwecke reserviert ist, dazu vorgesehen ist, um eine Reihenfolge eines ersten Indexes des Ressourcenelements ausgehend von einem ersten Slot in einem Subframe zuzunehmen und dann um einen zweiten Index des Ressourcenelements über einen oder mehrere zugeteilte physikalische Ressourcenblöcke zuzunehmen. Das Verfahren 1600 kann das Übertragen 1620 der PDSCH-Abbildung an ein UE und das Übertragen 1630 von einer oder mehrere PDSCH-Übertragungen gemäß der PDSCH-Abbildung an das UE beinhalten.

Beispiele

Das Folgende ist eine Auflistung von beispielhaften Ausführungsformen, die in den Schutzumfang der Offenbarung fallen. Um eine Komplexität beim Bereitstellen der Offenbarung zu vermeiden, werden nicht alle der im Folgenden aufgelisteten Beispiele separat und ausdrücklich als hierin als kombinierbar mit allen der anderen der im Folgenden aufgelisteten Beispiele und anderen hierin oben offenbarten Ausführungsformen kombinierbar erwogen offenbart. Sofern ein Durchschnittsfachmann nicht verstehen würde, dass diese im Folgenden aufgelisteten Beispiele und die oben offenbarten Ausführungsformen nicht kombinierbar sind, wird innerhalb des Schutzumfangs der Offenbarung erwogen, dass derartige Beispiele und Ausführungsformen kombinierbar sind.

Beispiel 1: Ein computerlesbares Speichermedium, das computerlesbare Anweisungen beinhaltet, die darauf gespeichert sind, wobei die computerlesbaren Anweisungen dazu konfiguriert sind, mindestens einen Prozessor zu Folgendem anzuweisen: Abbilden von Kommunikationsdaten, die systematische Bits und Paritätsbits beinhalten, auf Ressourcenelemente von orthogonalen Frequenzbereichsmultiplex-Symbolen (OFDM-Symbolen), wobei die Paritätsbits aus den systematischen Bits erzeugt werden; Abbilden anderer Kommunikationsdaten auf ein Symbol mit verkürztem Übertragungszeitintervall (TTI), das ein kürzeres TTI als ein TTI der OFDM-Symbole aufweist; Punktieren mindestens eines Teils der OFDM-Symbole mit dem Symbol mit verkürztem TTI und Steuern eines Kommunikationsgeräts dahingehend, die OFDM-Symbole und das Symbol mit verkürztem TTI zu übertragen; wobei die Abbilden der Kommunikationsdaten auf die Ressourcenelemente der OFDM-Symbole und das Punktieren des mindestens einen Teils der OFDM-Symbole derart durchgeführt werden, dass ein Verhältnis einer Anzahl von punktierten systematischen Bits zu einer Anzahl von punktierten Paritätsbits in etwa gleich einem oder kleiner als ein Verhältnis einer Anzahl von systematischen Bits in den Kommunikationsdaten zu einer Anzahl von Paritätsbits in den Kommunikationsdaten ist.

Beispiel 2: Das computerlesbare Speichermedium nach Beispiel 1, wobei die computerlesbaren Anweisungen dazu konfiguriert sind, den mindestens einen Prozessor anzuweisen, Bits des mindestens einen Teils der OFDM-Symbole willkürlich zu punktieren.

Beispiel 3: Das computerlesbare Speichermedium nach einem der Beispiele 1 und 2, wobei die computerlesbaren Anweisungen dazu konfiguriert sind, den mindestens einen Prozessor anzuweisen, die Paritätsbits mit den systematischen Bits innerhalb der OFDM-Symbole zu verschachteln.

Beispiel 4: Das computerlesbare Speichermedium nach einem der Beispiele 1-3, wobei die computerlesbaren Anweisungen dazu konfiguriert sind, den mindestens einen Prozessor anzuweisen, die Kommunikationsdaten auf die Ressourcenelemente der OFDM-Symbole in einem Zeitbereich zuerst über die OFDM-Symbole abzubilden.

Beispiel 5: Das computerlesbare Speichermedium nach einem der Beispiele 1 und 4, wobei die computerlesbaren Anweisungen dazu konfiguriert sind, den mindestens einen Prozessor zu Folgendem anzuweisen: Reservieren von mehreren OFDM-Symbolen; Punktieren von nur nicht-reservierten OFDM-Symbolen mit dem Symbol mit verkürztem TTI und Abbilden der systematischen Bits der Kommunikationsdaten auf die reservierten OFDM-Symbole vor dem Abbilden der restlichen der systematischen Bits auf die nicht-reservierten OFDM-Symbole.

Beispiel 6: Das computerlesbare Speichermedium nach Beispiel 5, wobei die computerlesbaren Anweisungen dazu konfiguriert sind, den mindestens einen Prozessor zu Folgendem anzuweisen: Identifizieren eines Teilsatzes der systematischen Bits als wichtige systematische Bits und Abbilden der wichtigen systematischen Bits auf die reservierten OFDM-Symbole vor dem Abbilden anderer der systematischen Bits auf die reservierten OFDM-Symbole.

Beispiel 7: Das computerlesbare Speichermedium nach einem der Beispiele 1-6, wobei die computerlesbaren Anweisungen dazu konfiguriert sind, den mindestens einen Prozessor anzuweisen, die Kommunikationsdaten auf die Ressourcenelemente der OFDM-Symbole in einer Reihenfolge abzubilden, die sich von einer gleichmäßig aufsteigenden Reihenfolge eines OFDM-Symbolindexes unterscheidet.

Beispiel 8: Das computerlesbare Speichermedium nach Beispiel 7, wobei die computerlesbaren Anweisungen dazu konfiguriert sind, den mindestens einen Prozessor anzuweisen, die Kommunikationsdaten auf die Ressourcenelemente der OFDM-Symbole in einer Reihenfolge eines 4-, 7-, 8-, 11-, 2-, 3-, 5-, 6-, 9-, 10-, 12-, 13-Symbolindexes innerhalb eines Subframes abzubilden.

Beispiel 9: Das computerlesbare Speichermedium nach einem der Beispiele 1-8, wobei die computerlesbaren Anweisungen dazu konfiguriert sind, den mindestens einen Prozessor anzuweisen, das Kommunikationsgerät dahingehend zu steuern, Downlink-Steuerinformationen an ein oder mehrere Teilnehmergeräte (UE) zu übertragen, die angeben, dass zuvor übertragene OFDM-Symbole nicht für ein weiches Kombinieren des zeitlich eingeplanten PDSCH mit dem zuvor empfangenen PDSCH an dem Teilnehmergerät für denselben Hybrid-Automatic-Repeat-Request-Vorgang (HARQ-Vorgang) verwendet werden sollten, wenn die zuvor übertragenen OFDM-Symbole mit mindestens einem Punktierungsgrenzwert punktiert wurden.

Beispiel 10: Das computerlesbare Speichermedium nach Beispiel 9, wobei der Punktierungsgrenzwert mindestens etwa dreißig Prozent (30 %) der OFDM-Symbole der zuvor übertragenen OFDM-Symbole ist.

Beispiel 11: Das computerlesbare Speichermedium nach Beispiel 9, wobei der Punktierungsgrenzwert null Prozent (0 %) der OFDM-Symbole der zuvor übertragenen OFDM-Symbole ist.

Beispiel 12: Das computerlesbare Speichermedium nach einem der Beispiele 9-11, wobei die computerlesbaren Anweisungen dazu konfiguriert sind, den mindestens einen Prozessor anzuweisen, das Kommunikationsgerät dahingehend zu steuern, die Downlink-Steuerinformationen in einer Downlink-Steuerinformationsnachricht (DCI-Nachricht) zu übertragen.

Beispiel 13: Das computerlesbare Speichermedium nach einem der Beispiele 1-12, wobei eine Reihenfolge von Codeblöcken der OFDM-Symbole, die einem Punktierungsmuster für eine Neuübertragung eines Hybrid-Automatic-Repeat-Request-Vorgangs (HARQ-Vorgangs) unterzogen werden, sich von einer vorherigen Reihenfolge unterscheidet, mit der die Codeblöcke der OFDM-Symbole dem Punktierungsmuster für eine vorherige Übertragung unterzogen wurden.

Beispiel 14: Eine Vorrichtung für einen Evolved Node B (eNB), beinhaltend: einen oder mehrere Prozessoren und ein oder mehrere Datenspeichergeräte, die funktionsfähig mit dem einen oder den mehreren Prozessoren gekoppelt sind, wobei das eine oder die mehreren Datenspeichergeräte computerlesbare Anweisungen beinhalten, die darauf gespeichert sind, wobei die computerlesbaren Anweisungen dazu konfiguriert sind, den einen oder die mehreren Prozessoren zu Folgendem anzuweisen: Erzeugen von Informationen, die mit einem Ausmaß einer Punktierung von weichen Kanalbits von zuvor übertragenen orthogonalen Frequenzbereichsmultiplex-Symbolen (OFDM-Symbolen) korreliert sind, die mit Symbolen mit verkürztem Übertragungszeitintervall (TTI) punktiert wurden, wobei die Symbole mit verkürztem TTI ein TTI aufweisen, das kürzer als ein TTI der OFDM-Symbole ist, wobei die Informationen dazu konfiguriert sind, einem Teilnehmergerät (UE) zu ermöglichen, ein weiches Kombinieren der weichen Kanalbits mit Bits einer Neuübertragung der OFDM-Symbole für einen Hybrid-Automatic-Repeat-Request-Vorgang (HARQ-Vorgang) als Reaktion darauf zu deaktivieren, dass das Ausmaß der Punktierung der weichen Kanalbits größer als ein vorherbestimmter Grenzwert ist; und Steuern eines Kommunikationsgeräts dahingehend, die Informationen zu übertragen.

Beispiel 15: Die Vorrichtung nach Beispiel 14, wobei der vorherbestimmte Grenzwert etwa dreißig Prozent (30 %) ist.

Beispiel 16: Die Vorrichtung nach Beispiel 14, wobei der vorherbestimmte Grenzwert etwa null Prozent (0 %) ist.

Beispiel 17: Die Vorrichtung nach einem der Beispiele 14-16, wobei die Informationen, die mit dem Ausmaß der Punktierung korreliert sind, einen Anzeiger beinhalten, der angibt, ob das UE das weiche Kombinieren der weichen Kanalbits mit den Bits der Neuübertragung der OFDM-Symbole für den HARQ-Vorgang deaktivieren oder aktivieren sollte.

Beispiel 18: Die Vorrichtung nach einem der Beispiele 14-17, wobei die Informationen, die mit dem Ausmaß der Punktierung korreliert sind, das Ausmaß der Punktierung angeben.

Beispiel 19: Die Vorrichtung nach einem der Beispiele 14-18, wobei die Informationen, die mit dem Ausmaß der Punktierung korreliert sind, angeben, welche der weichen Kanalbits punktiert wurden.

Beispiel 20: Die Vorrichtung nach einem der Beispiele 14-19, wobei: die zuvor übertragenen OFDM-Symbole mehrere Codeblöcke beinhalten; die Codeblöcke der zuvor übertragenen OFDM-Symbole einer Punktierung in einer ersten Reihenfolge unterzogen wurden und die Codeblöcke der Neuübertragung der OFDM-Symbole für den HARQ-Vorgang der Punktierung in einer zweiten Reihenfolge unterzogen werden, die sich von der ersten Reihenfolge unterscheidet.

Beispiel 21: Eine Vorrichtung für einen Evolved Node B (eNB), beinhaltend: ein Kommunikationsgerät und Steuerschaltkreise, die zu Folgendem konfiguriert sind: Punktieren von orthogonalen Frequenzbereichsmultiplex-Symbolen (OFDM-Symbolen), die mehrere Codeblöcke beinhalten, mit Symbolen mit verkürztem Übertragungszeitintervall (TTI), wobei die Symbole mit verkürztem TTI ein TTI aufweisen, das kürzer als ein TTI der OFDM-Symbole ist, wobei die mehreren Codeblöcke der Punktierung in einer ersten Reihenfolge unterzogen werden; Steuern des Kommunikationsgeräts dahingehend, die OFDM-Symbole an ein Teilnehmergerät (UE) zu übertragen; Punktieren der mehreren Codeblöcke für eine Neuübertragung, wobei die mehreren Codeblöcke der Punktierung in einer zweiten Reihenfolge unterzogen werden, die sich von der ersten Reihenfolge unterscheidet; und Steuern des Kommunikationsgeräts dahingehend, die OFDM-Symbole, die der Punktierung gemäß der zweiten Reihenfolge unterzogen wurden, in einem Hybrid-Automatic-Repeat-Request-Vorgang (HARQ-Vorgang) neu zu übertragen.

Beispiel 22: Die Vorrichtung nach Beispiel 21, wobei die Steuerschaltkreise dazu konfiguriert sind, das Kommunikationsgerät dahingehend zu steuern, Informationen, die mit einem Ausmaß einer Punktierung von weichen Kanalbits der OFDM-Symbole korreliert sind, an das UE zu übertragen, wobei die Informationen dazu konfiguriert sind, dem UE zu ermöglichen, ein weiches Kombinieren der weichen Kanalbits mit Bits der Neuübertragung der OFDM-Symbole, die gemäß der zweiten Reihenfolge punktiert wurden, als Reaktion darauf zu deaktivieren, dass das Ausmaß der Punktierung der weichen Kanalbits größer als ein vorherbestimmter Grenzwert ist.

Beispiel 23: Eine Vorrichtung für ein Teilnehmergerät (UE), die Basisbandschaltkreise beinhaltet, beinhaltend: einen oder mehrere Prozessoren, die zu Folgendem konfiguriert sind: Verarbeiten von orthogonalen Frequenzbereichsmultiplex-Symbolen (OFDM-Symbolen), die von einem Evolved Node B (eNB) empfangen werden; Verarbeiten von Informationen, die von dem eNB empfangen werden, wobei die Informationen mit einem Ausmaß einer Punktierung von weichen Kanalbits von zuvor übertragenen OFDM-Symbolen korreliert sind, die mit Symbolen mit verkürztem Übertragungszeitintervall (TTI) punktiert wurden, wobei die Symbole mit verkürztem TTI ein TTI aufweisen, das kürzer als ein TTI der OFDM-Symbole ist; und Deaktivieren eines weichen Kombinierens der weichen Kanalbits mit Bits einer Neuübertragung der OFDM-Symbole für einen Hybrid-Automatic-Repeat-Request-Vorgang (HARQ-Vorgang) als Reaktion darauf, dass das Ausmaß der Punktierung der weichen Kanalbits größer als ein vorherbestimmter Grenzwert ist.

Beispiel 24: Die Vorrichtung nach Beispiel 23, wobei die Informationen einen Befehl beinhalten, der das UE anweist, das weiche Kombinieren zu deaktivieren.

Beispiel 25: Die Vorrichtung nach einem der Beispiele 23 und 24, wobei die Informationen das Ausmaß der Punktierung angeben und der eine oder die mehreren Prozessoren dazu konfiguriert sind, das weiche Kombinieren zu deaktivieren, wenn das Ausmaß der Punktierung größer als der vorherbestimmte Grenzwert ist.

Beispiel 26: Ein Verfahren zum Betreiben eines Evolved Node B (eNB), wobei das Verfahren Folgendes beinhaltet: Abbilden von Kommunikationsdaten, die systematische Bits und Paritätsbits beinhalten, auf Ressourcenelemente von orthogonalen Frequenzbereichsmultiplex-Symbolen (OFDM-Symbolen), wobei die Paritätsbits aus den systematischen Bits erzeugt werden; Abbilden anderer Kommunikationsdaten auf ein Symbol mit verkürztem Übertragungszeitintervall (TTI), das ein kürzeres TTI als ein TTI der OFDM-Symbole aufweist; Punktieren mindestens eines Teils der OFDM-Symbole mit dem Symbol mit verkürztem TTI und Steuern eines Kommunikationsgeräts des eNB dahingehend, die OFDM-Symbole und das Symbol mit verkürztem TTI zu übertragen; wobei die Abbilden von Kommunikationsdaten auf Ressourcenelemente von OFDM-Symbolen und das Punktieren von mindestens einem Teil der OFDM-Symbole derart durchgeführt werden, dass ein Verhältnis einer Anzahl von punktierten systematischen Bits zu einer Anzahl von punktierten Paritätsbits in etwa gleich einem oder kleiner als ein Verhältnis einer Anzahl von systematischen Bits in den Kommunikationsdaten zu einer Anzahl von Paritätsbits in den Kommunikationsdaten ist.

Beispiel 27: Das Verfahren nach Beispiel 26, wobei das Punktieren von mindestens einem Teil der OFDM-Symbole das willkürliche Punktieren von Bits des mindestens einen Teils der OFDM-Symbole beinhaltet.

Beispiel 28: Das Verfahren nach einem der Beispiele 26 und 27, das weiterhin das Verschachteln der Paritätsbits mit den systematischen Bits innerhalb der OFDM-Symbole vor dem Abbilden der Kommunikationsdaten auf die Ressourcenelemente von OFDM-Symbolen beinhaltet.

Beispiel 29: Das Verfahren nach einem der Beispiele 26-28, wobei das Abbilden von Kommunikationsdaten auf Ressourcenelemente von OFDM-Symbolen das Abbilden der Kommunikationsdaten auf die Ressourcenelemente der OFDM-Symbole in einem Zeitbereich zuerst über die OFDM-Symbole beinhaltet.

Beispiel 30: Das Verfahren nach einem der Beispiele 26 und 29, weiterhin beinhaltend: Reservieren von mehreren OFDM-Symbolen; Punktieren von nur nicht-reservierten OFDM-Symbolen mit dem Symbol mit verkürztem TTI und Abbilden der systematischen Bits der Kommunikationsdaten auf die reservierten OFDM-Symbole vor dem Abbilden der restlichen der systematischen Bits auf die nicht-reservierten OFDM-Symbole.

Beispiel 31: Das Verfahren nach Beispiel 30, weiterhin beinhaltend: Identifizieren eines Teilsatzes der systematischen Bits als wichtige systematische Bits und Abbilden der wichtigen systematischen Bits auf die reservierten OFDM-Symbole vor dem Abbilden anderer der systematischen Bits auf die reservierten OFDM-Symbole.

Beispiel 32: Das Verfahren nach einem der Beispiele 26-31, wobei das Abbilden von Kommunikationsdaten auf Ressourcenelemente von OFDM-Symbolen das Abbilden der Kommunikationsdaten auf die Ressourcenelemente der OFDM-Symbole in einer Reihenfolge beinhaltet, die sich von einer gleichmäßig aufsteigenden Reihenfolge eines OFDM-Symbolindexes unterscheidet.

Beispiel 33: Das Verfahren nach Beispiel 32, wobei das Abbilden der Kommunikationsdaten auf die Ressourcenelemente der OFDM-Symbole in einer Reihenfolge, die sich von einer gleichmäßig aufsteigenden Reihenfolge eines OFDM-Symbolindexes unterscheidet, das Abbilden der Kommunikationsdaten auf die Ressourcenelemente der OFDM-Symbole in einer Reihenfolge eines 4-, 7-, 8-, 11-, 2-, 3-, 5-, 6-, 9-, 10-, 12-, 13-Symbolindexes innerhalb eines Subframes beinhaltet.

Beispiel 34: Das Verfahren nach einem der Beispiele 26-33, das weiterhin das Steuern des Kommunikationsgeräts dahingehend beinhaltet, Downlink-Steuerinformationen an ein oder mehrere Teilnehmergeräte (UE) zu übertragen, die angeben, dass zuvor übertragene OFDM-Symbole nicht für ein weiches Kombinieren des zeitlich eingeplanten PDSCH mit dem zuvor empfangenen PDSCH an dem Teilnehmergerät für denselben Hybrid-Automatic-Repeat-Request-Vorgang (HARQ-Vorgang) verwendet werden sollten, wenn die zuvor übertragenen OFDM-Symbole mit mindestens einem Punktierungsgrenzwert punktiert wurden.

Beispiel 35: Das Verfahren nach Beispiel 34, wobei der Punktierungsgrenzwert mindestens etwa dreißig Prozent (30 %) der OFDM-Symbole der zuvor übertragenen OFDM-Symbole ist.

Beispiel 36: Das Verfahren nach Beispiel 34, wobei der Punktierungsgrenzwert null Prozent (0 %) der OFDM-Symbole der zuvor übertragenen OFDM-Symbole ist.

Beispiel 37: Das Verfahren nach einem der Beispiele 34-36, wobei das Steuern des Kommunikationsgeräts dahingehend, Downlink-Steuerinformationen zu übertragen, das Steuern des Kommunikationsgeräts dahingehend beinhaltet, die Downlink-Steuerinformationen in einer Downlink-Steuerinformationsnachricht (DCI-Nachricht) zu übertragen.

Beispiel 38: Das Verfahren nach einem der Beispiele 26-37, wobei das Punktieren von mindestens einem Teil der OFDM-Symbole mit dem Symbol mit verkürztem TTI das Unterziehen von Codeblöcken der OFDM-Symbole einer Punktierung für eine Neuübertragung eines Hybrid-Automatic-Repeat-Request-Vorgangs (HARQ-Vorgangs) beinhaltet, die sich von einer vorherigen Reihenfolge unterscheidet, mit der die Codeblöcke der OFDM-Symbole der Punktierung für eine vorherige Übertragung unterzogen wurden.

Beispiel 39: Ein Verfahren zum Betreiben eines Evolved Node B (eNB), wobei das Verfahren Folgendes beinhaltet: Übertragen von orthogonalen Frequenzbereichsmultiplex-Symbolen (OFDM-Symbolen), die mit Symbolen mit verkürztem Übertragungszeitintervall (TTI) punktiert wurden, wobei die Symbole mit verkürztem TTI ein TTI aufweisen, das kürzer als ein TTI der OFDM-Symbole ist; Übertragen von Informationen, die mit einem Ausmaß einer Punktierung von weichen Kanalbits der übertragenen OFDM-Symbole korreliert sind, wobei die Informationen dazu konfiguriert sein, einem Teilnehmergerät (UE) zu ermöglichen, ein weiches Kombinieren der weichen Kanalbits mit Bits einer Neuübertragung der OFDM-Symbole für einen Hybrid-Automatic-Repeat-Request-Vorgang (HARQ-Vorgang) als Reaktion darauf zu deaktivieren, dass das Ausmaß der Punktierung der weichen Kanalbits größer als ein vorherbestimmter Grenzwert ist; und Neuübertragen der OFDM-Symbole für den HARQ-Vorgang.

Beispiel 40: Das Verfahren nach Beispiel 39, wobei der vorherbestimmte Grenzwert etwa dreißig Prozent (30 %) ist.

Beispiel 41: Das Verfahren nach Beispiel 39, wobei der vorherbestimmte Grenzwert etwa null Prozent (0 %) ist.

Beispiel 42: Das Verfahren nach einem der Beispiele 39-41, wobei das Übertragen von Informationen, die mit einem Ausmaß einer Punktierung korreliert sind, das Übertragen eines Anzeigers beinhaltet, der angibt, ob das UE das weiche Kombinieren der weichen Kanalbits mit den Bits der Neuübertragung der OFDM-Symbole für den HARQ-Vorgang deaktivieren oder aktivieren sollte.

Beispiel 43: Das Verfahren nach einem der Beispiele 39-42, wobei das Übertragen von Informationen, die mit einem Ausmaß einer Punktierung korreliert sind, das Übertragen von Informationen beinhaltet, die das Ausmaß der Punktierung angeben.

Beispiel 44: Das Verfahren nach einem der Beispiele 39-43, wobei das Übertragen von Informationen, die mit einem Ausmaß einer Punktierung korreliert sind, das Übertragen von Informationen beinhaltet, die angeben, welche der weichen Kanalbits punktiert wurden.

Beispiel 45: Das Verfahren nach einem der Beispiele 39-44, wobei das Übertragen von OFDM-Symbolen das Übertragen von OFDM-Symbolen beinhaltet, die mehrere Codeblöcke beinhalten, wobei das Verfahren weiterhin Folgendes beinhaltet: Unterziehen der Codeblöcke der übertragenen OFDM-Symbole einer Punktierung in einer ersten Reihenfolge und Unterziehen der Codeblöcke der Neuübertragung der OFDM-Symbole der Punktierung in einer zweiten Reihenfolge, die sich von der ersten Reihenfolge unterscheidet.

Beispiel 46: Ein Verfahren zum Betreiben eines Evolved Node B (eNB), wobei das Verfahren Folgendes beinhaltet: Punktieren von orthogonalen Frequenzbereichsmultiplex-Symbolen (OFDM-Symbolen), die mehrere Codeblöcke beinhalten, mit Symbolen mit verkürztem Übertragungszeitintervall (TTI) mit einem TTI, das kürzer als ein TTI der OFDM-Symbole ist, wobei die mehreren Codeblöcke der Punktierung in einer ersten Reihenfolge unterzogen werden; Steuern eines Kommunikationsgeräts dahingehend, die OFDM-Symbole an ein Teilnehmergerät (UE) zu übertragen; Punktieren der mehreren Codeblöcke für eine Neuübertragung, wobei die mehreren Codeblöcke der Punktierung in einer zweiten Reihenfolge unterzogen werden, die sich von der ersten Reihenfolge unterscheidet; und Neuübertragen der OFDM-Symbole, die der Punktierung gemäß der zweiten Reihenfolge unterzogen wurden, in einem Hybrid-Automatic-Repeat-Request-Vorgang (HARQ-Vorgang).

Beispiel 47: Das Verfahren nach Beispiel 46, das weiterhin das Übertragen von Informationen, die mit einem Ausmaß einer Punktierung von weichen Kanalbits der OFDM-Symbole korreliert sind, an das UE beinhaltet, wobei die Informationen dazu konfiguriert sind, dem UE zu ermöglichen, ein weiches Kombinieren der weichen Kanalbits mit Bits der Neuübertragung der OFDM-Symbole, die gemäß der zweiten Reihenfolge punktiert wurden, als Reaktion darauf zu deaktivieren, dass das Ausmaß der Punktierung der weichen Kanalbits größer als ein vorherbestimmter Grenzwert ist.

Beispiel 48: Ein Verfahren zum Betreiben eines Teilnehmergeräts (UE), wobei das Verfahren Folgendes beinhaltet: Verarbeiten von orthogonalen Frequenzbereichsmultiplex-Symbolen (OFDM-Symbolen), die von einem Evolved Node B (eNB) empfangen werden; Verarbeiten von Informationen, die von dem eNB empfangen werden, wobei die Informationen mit einem Ausmaß einer Punktierung von weichen Kanalbits von zuvor übertragenen OFDM-Symbolen korreliert sind, die mit Symbolen mit verkürztem Übertragungszeitintervall (TTI) punktiert wurden, wobei die Symbole mit verkürztem TTI ein TTI aufweisen, das kürzer als ein TTI der OFDM-Symbole ist; und Deaktivieren eines weichen Kombinierens der weichen Kanalbits mit Bits einer Neuübertragung der OFDM-Symbole für einen Hybrid-Automatic-Repeat-Request-Vorgang (HARQ-Vorgang) als Reaktion darauf, dass das Ausmaß der Punktierung der weichen Kanalbits größer als ein vorherbestimmter Grenzwert ist.

Beispiel 49: Das Verfahren nach Beispiel 48, wobei das Verarbeiten von Informationen, die von dem eNB empfangen werden, das Verarbeiten eines Befehls beinhaltet, der das UE anweist, das weiche Kombinieren zu deaktivieren.

Beispiel 50: Das Verfahren nach einem der Beispiele 48 und 49, wobei das Verarbeiten von Informationen, die von dem eNB empfangen werden, das Verarbeiten der Informationen beinhaltet, um zu bestimmen, ob das Ausmaß der Punktierung größer als der vorherbestimmte Grenzwert ist.

Beispiel 51: Ein computerlesbares Speichermedium, das computerlesbare Anweisungen beinhaltet, die darauf gespeichert sind, wobei die computerlesbaren Anweisungen dazu konfiguriert sind, einen Prozessor anzuweisen, mindestens einen Teil des Verfahrens nach einem der Beispiele 26 50 durchzuführen.

Beispiel 52: Ein Mittel zum Durchführen des Verfahrens nach einem der Beispiele 26-50.

Obwohl bestimmte veranschaulichende Ausführungsformen in Verbindung mit den Figuren beschrieben wurden, werden Durchschnittsfachmänner erkennen und zu schätzen wissen, dass von der Offenbarung umfasste Ausführungsformen nicht auf diese ausdrücklich gezeigten und hierin beschriebenen Ausführungsformen beschränkt sind. Vielmehr können viele Hinzufügungen, Streichungen und Modifikationen an den hierin beschriebenen Ausführungsformen vorgenommen werden, ohne vom Schutzumfang von Ausführungsformen, die von der Offenbarung umfasst werden, wie den hierin im Folgenden beanspruchten, einschließlich rechtlicher Äquivalente, abzuweichen. Darüber hinaus können Merkmale von einer offenbarten Ausführungsform mit Merkmalen einer anderen offenbarten Ausführungsform kombiniert werden, während sie noch immer von dem Schutzumfang von Ausführungsformen, die von der Offenbarung umfasst werden, wie von den Erfindern erwogen, umfasst werden.

ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG

Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.

Zitierte Patentliteratur

  • US 62331773 [0001]
  • US 62248899 [0001]