Title:
Antikorrosives Mittel und mit Anschlussklemme versehener elektrischer Draht
Kind Code:
T5


Abstract:

Bereitgestellt wird ein antikorrosives Mittel, das eine Metalloberfläche unter Aufrechterhalten einer Antikorrosionseigenschaft bei einer hohen Temperatur stabil schützt, und ein mit Anschlussklemme versehener elektrischer Draht, der in der Antikorrosionseigenschaft durch Anwenden des Mittels verbessert ist. Das antikorrosive Mittel enthält ein Material mit hoher Konsistenz (A), das ein Schmiermittelgrundöl und eine Amid-Verbindung enthält, eine Zusammensetzung (B) von einer Phosphor-Verbindung, die eine oder mehrere Verbindungen, wiedergegeben durch die allgemeinen Formeln (1) und (2), und ein Metall enthält und ein Azol (C). Das Massenverhältnis (A):(B) von dem Material mit hoher Konsistenz (A) und der Zusammensetzung (B) liegt in einem Bereich von 50:50 bis 98:2. Der-Gehalt von dem Azol (C) ist 0,5 bis 20 Massenteile hinsichtlich 100 Massenteile von der Gesamtheit von (A) und (B). embedded image




Inventors:
Takata, Yutaka (Mie, Yokkaichi-shi, JP)
Hosokawa, Takehiro (Mie, Yokkaichi-shi, JP)
Hase, Tatsuya (Mie, Yokkaichi-shi, JP)
Oshiumi, Naoyuki (Mie, Yokkaichi-shi, JP)
Mizoguchi, Makoto (Fukuoka-shi, JP)
Yoshida, Koichi (Tokyo, JP)
Komiya, Kenichi (Tokyo, JP)
Arai, Takashi (Tokyo, JP)
Shitara, Yuji (Tokyo, JP)
Yagishita, Kazuhiro (Tokyo, JP)
Application Number:
DE112016004379T
Filing Date:
09/14/2016
Assignee:
AutoNetworks Technologies, Ltd. (Mie, Yokkaichi-shi, JP)
JXTG Nippon Oil & Energy Corporation (Tokyo, JP)
Kyushu University (Fukuoka, JP)
Sumitomo Electric Industries, Ltd. (Osaka, JP)
Sumitomo Wiring Systems, Ltd. (Mie, Yokkaichi-shi, JP)



Attorney, Agent or Firm:
Müller-Boré & Partner Patentanwälte PartG mbB, 80639, München, DE
Claims:
Antikorrosives Mittel, umfassend:
ein Material mit hoher Konsistenz (A), umfassend ein Schmiermittelgrundöl und eine Amid-Verbindung,
eine Zusammensetzung (B) von einer Phosphor-Verbindung, umfassend eine oder mehrere Verbindungen, wiedergegeben durch die allgemeinen Formeln (1) und (2), und einem Metall, und
ein Azol (C),
wobei ein Massenverhältnis (A):(B) von dem Material mit hoher Konsistenz (A) und der Zusammensetzung (B) in einem Bereich von 50:50 bis 98:2 liegt, und ein Gehalt von dem Azol (C) 0,5 bis 20 Massenteile hinsichtlich 100 Massenteile der Gesamtheit des Materials mit hoher Konsistenz (A) und der Zusammensetzung (B) ist:
[Chem. 1] embedded image[Chem. 2] embedded image
worin X1 bis X7 jeweils unabhängig ein Sauerstoffatom oder ein Schwefelatom wiedergeben, R11 bis R13 jeweils unabhängig ein Wasserstoffatom oder eine Kohlenwasserstoffgruppe mit 1 bis 30 Kohlenstoffatomen, unter denen mindestens eine eine Kohlenwasserstoffgruppe mit 1 bis 30 Kohlenstoffatomen ist, wiedergeben und R14 bis R16 jeweils unabhängig ein Wasserstoffatom oder eine Kohlenwasserstoffgruppe mit 1 bis 30 Kohlenstoffatomen, unter denen mindestens eine eine Kohlenwasserstoffgruppe mit 1 bis 30 Kohlenstoffatomen ist, wiedergeben.

Antikorrosives Mittel nach Anspruch 1, das einen Erweichungspunkt von 150°C oder niedriger aufweist.

Antikorrosives Mittel nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Amid-Verbindung eine oder mehrere Verbindungen umfasst, wiedergegeben durch die nachstehenden allgemeinen Formeln (3) bis (5):
[Chem. 3] R21-CO-NH-R22(3)[Chem. 4] R23-CO-NH-Y31-NH-CO-R24(4)[Chem. 5] R25-NH-CO-Y32-CO-N H-R26(5)worin R21 bis R26 jeweils unabhängig eine gesättigte oder ungesättigte lineare Kohlenwasserstoffgruppe mit 5 bis 25 Kohlenstoffatomen wiedergeben, R22 Wasserstoff sein kann, und Y31 und Y32 eine zweiwertige Kohlenwasserstoffgruppe mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen wiedergeben, ausgewählt aus einer Alkylengruppe und einer Phenylengruppe mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen oder einer Alkylphenylengruppe mit 7 bis 10 Kohlenstoffatomen.

Antikorrosives Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die Amid-Verbindung ein Fettsäureamid mit einem Schmelzpunkt in einem Bereich von 20°C bis 200°C ist.

Antikorrosives Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die Phosphor-Verbindung eine oder mehrere verzweigte lineare Strukturen oder eine oder mehrere Kohlenstoff-Kohlenstoff-Doppelbindungs-Strukturen in der Struktur von den Kohlenwasserstoffgruppen mit 1 bis 30 Kohlenstoffatomen aufweist.

Antikorrosives Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei das Metall, das die Zusammensetzung zusammen mit der Phosphor-Verbindung bildet, mindestens eine ist, ausgewählt aus Alkalimetallen, Erdalkalimetallen, Aluminium, Titan und Zink.

Antikorrosives Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei die Zusammensetzung von der Phosphor-Verbindung und dem Metall ein Molekulargewicht von 3000 oder niedriger aufweist.

Mit Anschlussklemme versehener elektrischer Draht, wobei ein elektrisches Verbindungsteil zwischen einem Anschluss und einem elektrischem Leiter mit antikorrosivem Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 7 bedeckt ist.

Description:
Technisches Gebiet

Die vorliegende Erfindung betrifft ein antikorrosives Mittel und einen mit Anschlussklemme versehenen elektrischen Draht.

Technischer Hintergrund

Bei einer Metallausrüstung und Metallteilen wird Fett zur Schmierung und Korrosionsbeständigkeit verwendet. Zum Beispiel beschreibt Patent-Literatur 1 für Maschinerieteile die Verwendung von Fett, das ein Perfluorethergrundöl, einen Konsistenzverbesserer, Bariumsulfat oder Antimonoxid enthält.

Zitaten-ListePatent-Literatur

PTL1: JP 4811408 B

Kurzdarstellung der ErfindungDurch die Erfindung zu lösende Probleme

Das in Patent-Literatur 1 offenbarte Fett zeigt eine schlechte Anhaftung an dem Metall. Insbesondere bei hohen Temperaturen kann das Fett zu Undichtigkeiten an der Metalloberfläche führen, so dass es schwierig ist, die Metalloberfläche stabil zu schützen. Dies liegt vermutlich daran, dass sich das Fett der Patentliteratur 1 nicht chemisch mit der Metalloberfläche verbindet, sondern lediglich durch die Van-der-Waals-Kraft, die in der Absorption geringer ist, an der Metalloberfläche haftet.

Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein antikorrosives Mittel zum stabilen Schützen einer Metalloberfläche auch bei einer hohen Temperatur unter Halten einer Antikorrosionseigenschaft und einen mit Anschlussklemme versehenen elektrischen Draht, der in der Antikorrosionseigenschaft durch Anwenden des Mittels verbessert ist, bereitzustellen.

Lösung des Problems

Um das vorangehende Problem zu lösen, enthält das antikorrosive Mittel gemäß der vorliegenden Erfindung ein Material mit hoher Konsistenz (A), das ein Schmiermittelgrundöl und eine Amid-Verbindung enthält, eine Zusammensetzung (B) von einer Phosphor-Verbindung, die eine oder mehrere Verbindungen enthält, wiedergegeben durch die allgemeinen Formeln (1) und (2), und einem Metall und ein Azol (C), wobei ein Massenverhältnis (A):(B) von dem Material mit hoher Konsistenz (A) und der Zusammensetzung (B) in einem Bereich von 50:50 bis 98:2 liegt, und ein Gehalt von dem Azol (C) 0,5 bis 20 Massenteile hinsichtlich 100 Massenteile von der Gesamtheit des Materials mit hoher Konsistenz (A) und der Zusammensetzung (B) ist:
[Chem. 1] embedded image[Chem. 2] embedded imageworin X1 bis X7 jeweils unabhängig ein Sauerstoffatom oder ein Schwefelatom wiedergeben, R11 bis R13 jeweils unabhängig ein Wasserstoffatom oder eine Kohlenwasserstoffgruppe mit 1 bis 30 Kohlenstoffatomen wiedergeben, unter denen mindestens eine eine Kohlenwasserstoffgruppe mit 1 bis 30 Kohlenstoffatomen ist, und R14 bis R16 jeweils unabhängig ein Wasserstoffatom oder eine Kohlenwasserstoffgruppe mit 1 bis 30 Kohlenstoffatomen, unter denen mindestens eine eine Kohlenwasserstoffgruppe mit 1 bis 30 Kohlenstoffatomen ist, wiedergeben.

Die Amid-Verbindung enthält vorzugsweise eine oder mehrere Verbindungen, wiedergegeben durch die nachstehenden allgemeinen Formeln (3) bis (5):
[Chem. 3] R21-CO-NH-R22(3)[Chem. 4] R23-CO-NH-Y31-NH-CO-R24(4)[Chem. 5] R25-NH-CO-Y32-CO-NH-R26(5)worin R21 bis R26 jeweils unabhängig eine gesättigte oder ungesättigte lineare Kohlenwasserstoffgruppe mit 5 bis 25 Kohlenstoffatomen wiedergeben, R22 Wasserstoff sein kann, und Y31 und Y32 eine zweiwertige Kohlenwasserstoffgruppe mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen wiedergeben, ausgewählt aus einer Alkylengruppe und einer Phenylengruppe mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen, oder einer Alkylphenylengruppe mit 7 bis 10 Kohlenstoffatomen.

Die Amid-Verbindung ist vorzugsweise ein Fettsäureamid mit einem Schmelzpunkt in einem Bereich von 20°C bis 200°C.

Die Phosphor-Verbindung weist vorzugsweise eine oder mehrere verzweigte lineare Strukturen oder eine oder mehrere Kohlenstoff-Kohlenstoff-Doppelbindungs-Strukturen in der Struktur von den Kohlenwasserstoffgruppen mit 4 bis 30 Kohlenstoffatomen auf.

Das Metall, das die Zusammensetzung zusammen mit der Phosphor-Verbindung bildet, ist vorzugsweise mindestens eines, ausgewählt aus Alkalimetallen, Erdalkalimetallen, Aluminium, Titan und Zink.

Die Zusammensetzung von der Phosphor-Verbindung und dem Metall weist vorzugsweise ein Molekulargewicht von 3000 oder niedriger auf.

Der mit Anschlussklemme versehene elektrische Draht gemäß der vorliegenden Erfindung ist ein Draht, in dem ein elektrisches Verbindungsteil zwischen einem Anschluss und einem elektrischem Leiter mit dem antikorrosiven Mittel bedeckt ist.

Vorteilhafte Wirkungen der Erfindung

Das antikorrosive Mittel gemäß der vorliegenden Erfindung enthält das Material mit hoher Konsistenz (A), welches das Schmiermittelgrundöl und die Amid-Verbindung enthält, die Zusammensetzung (B) von der Phosphor-Verbindung, enthaltend eine oder mehrere Verbindungen, wiedergegeben durch die vorstehenden allgemeinen Formeln (1) und (2), und dem Metall und das Azol (C). Weiterhin liegt das Massenverhältnis (A):(B) in einem Bereich von 50:50 bis 98:2 und der Gehalt von (C) ist 0,5 bis 20 Massenteile hinsichtlich 100 Massenteile von der Gesamtheit von (A) und (B). Mit dieser Zusammensetzung schützt das antikorrosive Mittel stabil eine Metalloberfläche unter Halten einer Antikorrosionseigenschaft bei einer hohen Temperatur.

In dem antikorrosiven Mittel gemäß der vorliegenden Erfindung weist die Phosphor-Verbindung eine oder mehrere verzweigte lineare Strukturen oder eine oder mehrere Kohlenstoff-Kohlenstoff-Doppelbindungs-Strukturen in der Struktur von der Kohlenwasserstoffgruppe mit 4 bis 30 Kohlenstoffatomen auf, was zur Verbesserung der Kompatibilität mit dem Schmiermittelgrundöl beiträgt.

Weiterhin ist das Metall, das die Zusammensetzung zusammen mit der Phosphor-Verbindung bildet, mindestens eines, ausgewählt aus Alkalimetallen, Erdalkalimetallen, Aluminium, Titan und Zink, das zur Verbesserung in der Anhaftung führt, wenn das antikorrosive Mittel auf eine Metalloberfläche aufgetragen wird.

Die Zusammensetzung von der Phosphor-Verbindung und dem Metall weist ein Molekulargewicht von 3000 oder niedriger auf, was zur Verbesserung der Kompatibilität mit dem Schmiermittelgrundöl beiträgt.

Dann kann in dem mit Anschlussklemme versehenen elektrischen Draht gemäß der vorliegenden Erfindung, da ein elektrisches Verbindungsteil zwischen einem Anschluss und einem elektrischen Leiter mit dem antikorrosiven Mittel bedeckt ist, für eine lange Zeit stabile Korrosionsbeständigkeit bereitgestellt werden.

Figurenliste

  • 1 ist eine perspektivische Ansicht von einem mit Anschlussklemme versehenen elektrischen Draht gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 2 ist eine Längsschnittzeichnung entlang Linie A-A in 1.

Beschreibung von Ausführungsformen

Nun wird eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung insbesondere beschrieben.

Das antikorrosive Mittel gemäß der vorliegenden Erfindung (hierin nachstehend manchmal als das vorliegende antikorrosive Mittel bezeichnet) enthält ein Material mit hoher Konsistenz (A), das ein Schmiermittelgrundöl und eine Amid-Verbindung enthält, eine Zusammensetzung (B) von einer aufgeführten Phosphor-Verbindung und einem Metall und ein Azol (C).

Das hierin anwendbare Schmiermittelgrundöl schließt eines von einem beliebigen Mineralöl, einem Wachs-isomerisierten Öl und einem synthetischen Öl oder einem Gemisch von zwei oder mehreren von ihnen, verwendet als gewöhnliche Schmiermittelgrundöle, ein. Das hierin anwendbare Mineralöl sind insbesondere paraffinische und naphthenische Öle und n-Paraffin, die von Schmiermittel-Fraktionen gereinigt sind, die durch Destillation unter gewöhnlichem Druck oder Destillation unter vermindertem Druck von Rohölen durch geeignetes Kombinieren von Reinigungs-Behandlungen, wie Lösungsmittel-Deasphaltierung, Lösungsmittel-Extraktion, Hydrocracking, Entwachsung, katalytische Entwachsung, Hydroraffination, Schwefelsäurebeizen und Behandlung mit weißem Ton von einer Schmiermittelöl-Fraktion(en), erhalten wurden.

Die hierin anwendbaren Wachs-isomerisierten Öle schließen jene, hergestellt durch eine Wasserstoff-Isomerisierungsbehandlung von einem Wachsrohmaterial, wie natürliches Wachs, z.B. Erdölparaffingatsch, erhalten durch Entwachsung von einem Kohlenwasserstofföl, oder einem synthetischen Wachs, gebildet durch das so genannte Fischer-Tropsch-Syntheseverfahren, in dem ein Gemisch von Kohlenstoffmonoxid und Wasserstoff mit einem geeigneten Synthesekatalysator bei einer hohen Temperatur und einem hohen Druck in Kontakt gebracht wird, ein. In einem Fall des Anwendens des Paraffingatsches als das Wachsrohmaterial ist es, da der Paraffingatsch große Mengen von Schwefel und Stickstoff enthält, die in dem Schmiermittelgrundöl unnötig sind, erwünscht, dass der Paraffingatsch, wie zum Herstellen und Verwendung des Wachses benötigt, hydriert ist, in dem SchwefelGehalt und dem Stickstoff-Gehalt vermindert wurde, welches somit als ein Rohmaterial verwendet wird.

Das synthetische Öl ist nicht besonders begrenzt und schließt zum Beispiel ein Poly-α-olefin, wie ein 1-Octen-Oligomer, 1-Decen-Oligomer und Ethylen-Propylen-Oligomer oder ein hydriertes Produkt davon, Isobuten-Oligomer und hydrierte Produkte davon, Isoparaffin, Alkylbenzol, Alkylnaphthalin, Diester (zum Beispiel Ditridecylglutarat, Di-2-ethylhexyladipat, Diisodecyladipat, Ditridecyladipat und Di-2-ethylhexylsebacat), Polyolester (zum Beispiel Trimethylolpropancaprylat, Trimethylolpropanpelargonat, Pentaerythrit-2-ethylhexanoat und Pentaerythritpelargonat), Polyoxyalkylenglycol, Dialkyldiphenylether, Polyphenylether usw. ein.

Die kinematische Viskosität von dem Schmiermittelgrundöl ist nicht besonders begrenzt. Gewöhnlich ist sie vorzugsweise von 1 bis 150 mm2/s bei 100°C. Die kinematische Viskosität bei 100°C ist bevorzugter in einem Bereich von 2 bis 130 mm2/s, weil die Flüchtigkeit und die Handhabbarkeit bei der Herstellung ausgezeichnet sind. Die kinematische Viskosität wird gemäß JIS K 2283 gemessen.

Die Amid-Verbindung bildet eine Netzwerk-Struktur durch Wasserstoffbindungen in dem Schmiermittelgrundöl. Dies versieht das Schmiermittelgrundöl mit der Konsistenz zur Bildung eines Fett-artigen Materials mit hoher Konsistenz. Das bedeutet, wenn es zusammen mit dem Schmiermittelgrundöl verwendet wird, wird bei normaler Temperatur ein Gel-artiges Produkt gebildet. Das bedeutet, die Amid-Verbindung geliert (semi-verfestigt) das flüssige Schmiermittelgrundöl bei einer normalen Temperatur. Das Material mit hoher Konsistenz wird auf Grund seiner Konsistenz auf der Beschichtungsoberfläche von dem zu beschichtenden Material bei einer normalen oder Heiz-Temperatur gehalten.

Die Amid-Verbindung ist eine Verbindung mit einer oder mehreren Amidgruppen (-NH-CO-) und eine Mono-Amid-Verbindung mit einer Amidgruppe oder eine Bis-Amid-Verbindung mit zwei Amidgruppen kann vorzugsweise verwendet werden.

Verbindungen, zum Beispiel, wiedergegeben durch die nachstehenden allgemeinen Formeln (3) bis (5), können als die Amid-Verbindung verwendet werden. Sie können einzeln verwendet werden oder zwei oder mehrere von ihnen können in Kombination verwendet werden.
[Chem. 3] R21-CO-NH-R22(3)[Chem. 4] R23-CO-NH-Y31-NH-CO-R24(4)[Chem. 5] R25-NH-CO-Y32-CO-N H-R26(5)

In den allgemeinen Formeln (3) bis (5) geben R21 bis R26 jeweils unabhängig eine gesättigte oder ungesättigte lineare Kohlenwasserstoffgruppe mit 5 bis 25 Kohlenstoffatomen wieder, vorausgesetzt, dass R22 Wasserstoff sein kann; und Y31 und Y32 geben jeder eine zweiwertige Kohlenwasserstoffgruppe mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen wieder, ausgewählt aus einer Alkylengruppe oder einer Phenylengruppe mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen und einer Alkylphenylengruppe mit 7 bis 10 Kohlenstoffatomen. Weiterhin kann in den allgemeinen Formeln (3) bis (5) Wasserstoff von der R21 bis R26 ausmachenden Kohlenwasserstoffgruppe durch eine Hydroxylgruppe (-OH) teilweise substituiert sein.

Die Amid-Verbindung, wiedergegeben durch die allgemeine Formel (3), schließt insbesondere ein gesättigtes Fettsäureamid, wie Laurinsäureamid, Palmitinsäureamid, Stearinsäureamid, Behensäureamid und Hydroxystearinsäureamid, ein ungesättigtes Fettsäureamid, wie Ölsäureamid und Erucasäureamid, und ein substituiertes Amid von einer gesättigten oder ungesättigten langkettigen Fettsäure und ein langkettiges Amin, wie Stearylstearinsäureamid, Oleylölsäureamid, Oleylstearinsäureamid und Stearylölsäureamid ein. Unter ihnen ist eine Amid-Verbindung, in der mindestens einer von R21 bis R22 in der allgemeinen Formel (3) eine gesättigte lineare Kohlenwasserstoffgruppe mit 12 bis 20 Kohlenstoffatomen ist, zum Beispiel eine Amid-Verbindung, in der R21 eine gesättigte lineare Kohlenwasserstoffgruppe mit 12 bis 20 Kohlenstoffatomen ist und R22 ein Wasserstoffatom in der allgemeinen Formel (3) ist, oder eine Amid-Verbindung, in der jeder von R21 und R22 in der allgemeinen Formel (3) gesättigte lineare Kohlenwasserstoffgruppe mit 12 bis 20 Kohlenstoffatomen ist, bevorzugt. Insbesondere ist Stearylstearinsäureamid bevorzugt.

Die Amid-Verbindung, wiedergegeben durch die allgemeine Formel (4), schließt insbesondere Ethylenbisstearinsäureamid, Ethylenbisisostearinsäureamid, Ethylenbisölsäureamid, Methylenbislaurinsäureamid, Hexamethylenbisölsäureamid, Hexamethylenbishydroxystearinsäureamid und m-Xylylenbisstearinsäureamid ein. Unter ihnen ist eine Amid-Verbindung, in der mindestens einer von R23 und R24 in der allgemeinen Formel (4) eine gesättigte lineare Kohlenwasserstoffgruppe mit 12 bis 20 Kohlenstoffatomen ist, zum Beispiel eine Amid-Verbindung, in der R23 eine gesättigte lineare Kohlenwasserstoffgruppe mit 12 bis 20 Kohlenstoffatomen ist und R24 ein Wasserstoffatom in der allgemeinen Formel (4) ist, oder eine Amid-Verbindung, in der jeder von R23 und R24 eine gesättigte lineare Kohlenwasserstoffgruppe mit 12 bis 20 Kohlenstoffatomen ist, in der allgemeinen Formel (4) bevorzugt. Insbesondere ist Ethylenbisisostearinsäureamid bevorzugt.

Die Amid-Verbindung, wiedergegeben durch die allgemeine Formel (5), enthält insbesondere zum Beispiel N,N'-Distearylsebacinsäureamid. Unter ihnen ist eine Amid-Verbindung, in der mindestens einer von R25 und R26 in der allgemeinen Formel (5) eine gesättigte lineare Kohlenwasserstoffgruppe mit 12 bis 20 Kohlenstoffatomen ist, zum Beispiel eine Amid-Verbindung, in der R25 eine gesättigte lineare Kohlenwasserstoffgruppe mit 12 bis 20 Kohlenstoffatomen ist und R26 ein Wasserstoffatom in der allgemeinen Formel (5) ist oder eine Amid-Verbindung, in der jeder von R25 und R26 in der allgemeinen Formel (5) eine gesättigte lineare Kohlenwasserstoffgruppe mit 12 bis 20 Kohlenstoffatomen ist, bevorzugt.

Hinsichtlich der Tendenz einen Gelzustand (halbfester Zustand) bei einer normalen Temperatur zu halten, wenn mit einem Schmiermittelgrundöl gemischt, oder der Tendenz zum Halten eines Gelzustands (halbfester Zustand), weist die Amid-Verbindung vorzugsweise einen Schmelzpunkt von 20°C oder höher auf. Er ist bevorzugter 50°C oder höher, auch bevorzugter 80°C oder höher und besonders bevorzugt 120°C oder höher. Weiterhin ist der Schmelzpunkt vorzugsweise 200°C oder niedriger, bevorzugter 180°C oder niedriger, auch bevorzugter 150°C oder niedriger. Weiterhin ist das Molekulargewicht der Amid-Verbindung vorzugsweise in einem Bereich von 100 bis 1000 und bevorzugter in einem Bereich von 150 bis 800.

Hinsichtlich der Tendenz, einen Gelzustand (halbfester Zustand) bei einer normalen Temperatur zu halten, wenn mit dem Schmiermittelgrundöl gemischt, und der Tendenz zum Halten eines Gelzustands (halbfester Zustand) bei einer normalen Temperatur ist der Gehalt der Amid-Verbindung vorzugsweise 1 Massenteil oder mehr hinsichtlich 100 Massenteile von dem Schmiermittelgrundöl. Er ist bevorzugter 2 Massenteile oder mehr, und auch bevorzugter 5 Massenteile oder mehr. Weiterhin ist er vorzugsweise 70 Massenteile oder weniger, bevorzugter 60 Massenteile oder weniger und auch bevorzugter 50 Massenteile oder weniger hinsichtlich 100 Massenteile des Schmiermittelgrundöls. Vorzugsweise ist er 60 Massenteile oder weniger und bevorzugter 50 Massenteile oder weniger.

Eine aufgeführte Phosphor-Verbindung enthält eine oder mehrere Verbindungen, wiedergegeben durch die nachstehenden allgemeinen Formeln (1) und (2):
[Chem. 6] embedded image[Chem. 7] embedded imageworin X1 bis X7 jeweils unabhängig ein Sauerstoffatom oder ein Schwefelatom wiedergeben, R11 bis R13 jeweils unabhängig ein Wasserstoffatom oder eine Kohlenwasserstoffgruppe mit 1 bis 30 Kohlenstoffatomen wiedergeben und mindestens eine von ihnen eine Kohlenwasserstoffgruppe mit 1 bis 30 Kohlenstoffatomen ist, R14 bis R16 jeweils unabhängig ein Wasserstoffatom oder eine Kohlenwasserstoffgruppe mit 1 bis 30 Kohlenstoffatomen wiedergeben und mindestens eine von ihnen eine Kohlenwasserstoffgruppe mit 1 bis 30 Kohlenstoffatomen ist.

Die Kohlenwasserstoffgruppe schließt zum Beispiel Alkylgruppe, Cycloalkylgruppe, Alkyl-substituierte Cycloalkylgruppe, Alkenylgruppe, Arylgruppe, Alkyl-substituierte Arylgruppe und Arylalkylgruppe ein.

Die Alkylgruppe schließt zum Beispiel Methylgruppe, Ethylgruppe, Propylgruppe, Butylgruppe, Pentyalgruppe bzw. Pentylgruppe, Hexylgruppe, Heptylgruppe, Octylgruppe, Nonylgruppe, Decylgruppe, Undecylgruppe, Dodecylgruppe, Tridecylgruppe, Tetradecylgruppe, Pentadecylgruppe, Hexadecylgruppe, Heptadecylgruppe und Octadecylgruppe ein. Sie können entweder linear oder verzweigt sein.

Die Cycloalkylgruppe schließt zum Beispiel Cyclopentylgruppe, Cyclohexylgruppe und Cycloheptylgruppe ein. Die Alkyl-substituierte Cycloalkylgruppe schließt zum Beispiel Methylcyclopentylgruppe, Dimethylcyclopentylgruppe, Methylethylcyclopentylgruppe, Diethylcyclopentylgruppe, Methylcyclohexylgruppe, Diethylcyclohexylgruppe, Methylethylcyclohexylgruppe, Diethylcyclohexylgruppe, Methylcycloheptylgruppe, Dimethylcycloheptylgruppe, Methylethylcyclopeptylgruppe und Diethylcycloheptylgruppe ein. Die Substitutionsposition der Alkyl-substituierten Cycloalkylgruppe ist nicht besonders begrenzt. Die Alkylgruppe kann linear oder verzweigt sein.

Die Alkenylgruppe schließt zum Beispiel Butenylgruppe, Pentenylgruppe, Hexenylgruppe, Heptenylgruppe, Octenylgruppe, Nonenylgruppe, Decenylgruppe, Undecenylgruppe, Dodecenylgruppe, Tridecenylgruppe, Tetradecenylgruppe, Pentadecenylgruppe, Hexadecenylgruppe, Heptadecenylgruppe und Octadecenylgruppe ein. Sie können entweder linear oder verzweigt sein.

Die Arylgruppe schließt zum Beispiel Phenylgruppe und Naphthylgruppe ein. Alkyl-substituierte Arylgruppe schließt zum Beispiel Tolylgruppe, Xylylgruppe, Ethylphenylgruppe, Propylphenylgruppe, Butylphenylgruppe, Pentylphenylgruppe, Hexylphenylgruppe, Heptylphenylgruppe, Octylphenylgruppe, Nonylphenylgruppe, Decylphenylgruppe, Undecylphenylgruppe und Dodecylphenylgruppe ein. Die Substitutionsposition der Alkyl substituierten Arylgruppe ist nicht besonders begrenzt. Die Alkylgruppe kann linear oder verzweigt sein. Die Arylalkylgruppe schließt zum Beispiel Benzylgruppe, Phenylethylgruppe, Phenylpropylgruppe, Phenylbutylgruppe, Phenylpengylgruppe und Phenylhexylgruppe ein. Die Alkylgruppe kann linear oder verzweigt sein.

Alle von X1 bis X7 sind vorzugsweise Sauerstoffatome. Die Kohlenwasserstoffgruppe von R11 bis R16 mit 1 bis 30 Kohlenstoffatomen sind vorzugsweise Kohlenwasserstoffgruppen mit 4 bis 30 Kohlenstoffatomen und bevorzugter Kohlenwasserstoffgruppen mit 8 bis 30 Kohlenstoffatomen.

Vorzugsweise sind alle von X1 bis X7 Sauerstoffatome. Vorzugsweise ist mindestens einer von R11 bis R13 ein Wasserstoffatom und mindestens einer von ihnen ist eine Kohlenwasserstoffgruppe mit 1 bis 30 Kohlenstoffatomen. Vorzugsweise ist mindestens einer von R14 bis R16 ein Wasserstoffatom und mindestens einer von ihnen ist eine Kohlenwasserstoffgruppe mit 1 bis 30 Kohlenstoffatomen.

Die Phosphor-Verbindung, wiedergegeben durch die allgemeine Formel (1), schließt zum Beispiel phosphorige Säure, monothiophosphorige Säure, dithiophosphorige Säure, Phosphitmonoester, Monothiophosphitmonoester, Dithiophosphitmonoester, Phosphitdiester, Monothiophosphitdiester, Dithiophosphitdiester, Phosphittriester, Monothiophosphittriester und Dithiophosphittriester ein. Sie können einzeln verwendet werden oder zwei oder mehrere von ihnen können in Kombination als die Phosphor-Verbindungen, wiedergegeben durch die allgemeine Formel (1), verwendet werden.

Die Phosphor-Verbindung, wiedergegeben durch die allgemeine Formel (2), schließt zum Beispiel Phosphorsäure, Monothiophosphorsäure, Dithiophosphorsäure, Phosphatmonoester, Monothiophosphatmonoester, Dithiophosphatmonoester, Phosphatdiester, Monothiophosphatdiester, Dithiophosphatdiester, Phosphattriester, Monothiophosphattriester und Dithiophosphattriester ein. Sie können einzeln verwendet werden oder zwei oder mehrere von ihnen können in Kombination als die Phosphor-Verbindung, wiedergegeben durch die allgemeine Formel (2), verwendet werden

Für die Phosphor-Verbindung ist hinsichtlich von der nachstehenden Kompabilitäts-verbessernden Wirkung, Klebrigkeits-verbessernden Wirkung, Anhaftungsverbessernden Wirkung usw. die Phosphor-Verbindung, wiedergegeben durch die allgemeine Formel (2), bevorzugter. Weiterhin ist unter den Phosphor-Verbindungen, wiedergegeben durch die allgemeine Formel (2), saurer Phosphatester, wiedergegeben durch die nachstehende allgemeine Formel (6) oder allgemeine Formel (7), besonders bevorzugt.
(Chem. 8) P(=O)(-OR14)(-OH)2(6)(Chem. 9) P(=O)(-OR14)2(-OH) (7)

In der Zusammensetzung der aufgeführten Phosphor-Verbindung und dem Metall ist die Phosphatgruppe (P-O--Gruppe) auch ionisch an die Beschichtungsoberfläche von dem zu beschichtenden Material gebunden, was zum Verfestigen der Anhaftung des Hoch-Konsistenzfilms beiträgt, die das Material mit hoher Konsistenz und die Zusammensetzung der aufgeführten Phosphor-Verbindung und das Metall an der Beschichtungsoberfläche enthält. Durch Bilden als Zusammensetzung zusammen mit dem Metall ist die ionische Bindungsfähigkeit der Phosphatgruppe (P-O--Gruppe) zum Fördern von lonenbinden verbessert. Weiterhin wird durch Bilden als Zusammensetzung zusammen mit dem Metall die Zusammensetzung aus der aufgeführten Phosphor-Verbindung und dem Metall haftend gemacht. Weiterhin senkt die zusammen mit dem Metall gebildete Zusammensetzung die Azidität der aufgeführten Phosphor-Verbindung (pH-Anstieg), wobei die Korrosion der mit der aufgeführten Phosphor-Verbindung zu beschichtenden Metalloberfläche gesenkt wird.

Das Metall, das die Zusammensetzung mit der aufgeführten Phosphor-Verbindung bildet, weist vorzugsweise 2 oder mehr Valenzen hinsichtlich der Wärmebeständigkeit auf.

Das Metall, das die Zusammensetzung zusammen mit der aufgeführten Phosphor-Verbindung bildet, schließt zum Beispiel Alkalimetall, wie Li, Na und K, Erdalkalimetall, wie Mg und Ca, Aluminium, Titan, Zink usw., ein. Sie können einzeln verwendet werden oder zwei oder mehrere von ihnen können in Kombination verwendet werden. Die Salze der Metalle können hohe Adsorption an der Metalloberfläche bereitstellen. Da weiterhin die lonisierungstendenz zum Beispiel höher als jene von Sn ist, kann sie in der Ionenbindungsfähigkeit an Sn ausgezeichnet sein. Unter ihnen sind Ca und Mg hinsichtlich zum Beispiel der Wasserfestigkeit bevorzugter.

Die Zusammensetzung der aufgeführten Phosphor-Verbindung und des Metalls kann durch Mischen einer aufgeführten Phosphor-Verbindung und einer Metall-enthaltenden Verbindung (Metallionen-Zuführungsquelle) gebildet werden. Die Metall-enthaltende Verbindung schließt Metallhydroxide, Metallcarboxylate usw. ein. Die Carbonsäure der Metallcarboxylate schließt Salicylsäure, Benzoesäure, Phthalsäure usw. ein. Das Metallsalz der Carbonsäure ist ein neutrales Salz und kann weiterhin ein basisches Salz sein, das durch Erhitzen von überschüssigem Metall, Metalloxid oder Metallhydroxid in Gegenwart von Wasser erhalten wird, oder ein superbasisches Salz, das durch Umsetzung von Metall, Metalloxid oder Metallhydroxid in Gegenwart von gasförmigem Kohlendioxid, Borsäure und Borat erhalten wird. Unter ihnen ist hinsichtlich der Löslichkeit und Reaktivität von Metallionen während der Reaktion die superbasische Salicylsäure oder ähnliches als metallhaltige Verbindung (Metallionen liefernde Quelle) bevorzugt.

Für die Zusammensetzung der aufgeführten Phosphor-Verbindung und des Metalls kann eine durch getrenntes Mischen einer aufgeführten Phosphor-Verbindung und einer Metall-enthaltenden Verbindung (Metallionen-Zuführungsquelle) vorher gebildete Zusammensetzung verwendet werden oder eine durch Mischen einer aufgeführten Phosphor-Verbindung und einer Metall-enthaltenden Verbindung (Metallionen-Zuführungsquelle) zusammen mit einem Schmiermittelgrundöl und einer Amid-Verbindung zur Bildung einer Zusammensetzung während des Mischens gebildete Zusammensetzung kann auch verwendet werden. Weiterhin kann eine durch Mischen eines vorher hergestellten Materials mit hoher Konsistenz, das ein Schmiermittelgrundöl und eine Amid-Verbindung zusammen mit einer aufgeführten Phosphor-Verbindung enthält und einer Metall-enthaltenden Verbindung (Metallionen-Zuführungsquelle) gebildete Zusammensetzung auch verwendet werden.

Hinsichtlich des zuverlässigen Bildens einer Zusammensetzung bei einem gewünschten Mischverhältnis ist es bevorzugt, eine vorher durch getrenntes Mischen einer aufgeführten Phosphor-Verbindung und einer Metall-enthaltenden Verbindung (Metallionen-Zuführungsquelle) gebildete Zusammensetzung als die Zusammensetzung der aufgeführten Phosphor-Verbindung und des Metalls anzuwenden.

In der Zusammensetzung der aufgeführten Phosphor-Verbindung und des Metalls ist, wenn mindestens eine von der Kohlenwasserstoffgruppe der aufgeführten Phosphor-Verbindung eine Kohlenwasserstoffgruppe mit 4 bis 30 Kohlenstoffatomen ist, die Kompatibilität mit dem Schmiermittelgrundöl, das die langkettige Alkyl-Verbindung ist, verbessert. Die Kohlenwasserstoffgruppe ist eine organische Gruppe, die Kohlenstoff und Wasserstoff enthält, jedoch keine Heteroelemente, wie N, O und S, enthält. Dann ist im Hinblick auf die Kompatibilität mit dem Schmiermittelgrundöl, das die langkettige Alkyl-Verbindung ist, die Kohlenwasserstoffgruppe von der aufgeführten Phosphor-Verbindung vorzugsweise eine aliphatische Kohlenwasserstoffgruppe oder eine cycloaliphatische Kohlenwasserstoffgruppe. Bevorzugter ist sie eine aliphatische Kohlenwasserstoffgruppe.

Die aliphatische Kohlenwasserstoffgruppe schließt eine Alkylgruppe, die einen gesättigten Kohlenwasserstoff enthält, und eine Alkenylgruppe, die einen ungesättigten Kohlenwasserstoff enthält, wobei jede davon verwendet werden kann, ein. Die Alkylgruppe oder die Alkenylgruppe als die aliphatische Kohlenwasserstoffgruppe kann entweder in einer linearen oder verzweigten Struktur vorliegen. Wenn die Alkylgruppe eine lineare Alkylgruppe, wie eine n-Butylgruppe oder n-Octylgruppe, ist, werden Alkylgruppen in der Regel zueinander ausgerichtet und steigern die Kristallinität der Zusammensetzung von der aufgeführten Phosphor-Verbindung und dem Metall, unter Senken der Löslichkeit mit dem Schmiermittelgrundöl. Im Hinblick auf das Vorstehende gilt, wenn die Kohlenwasserstoffgruppe eine Alkylgruppe ist, ist eine verzweigte Alkylgruppe bevorzugter, verglichen mit einer linearen Alkylgruppe. Andererseits, da die Alkenylgruppe eine oder mehrere Kohlenstoff-Kohlenstoff-Doppelbindung Strukturen aufweist, weist sie keine so hohe Kristallinität auf, auch wenn sie eine lineare Struktur aufweist. Folglich kann die Alkenylgruppe entweder linear oder verzweigt sein.

Wenn die Anzahl von Kohlenstoffatomen von mindestens einer Kohlenwasserstoffgruppe weniger als 4 ist, wird die aufgeführte Phosphor-Verbindung anorganisch. Weiterhin wird die aufgeführte Phosphor-Verbindung in der Regel die Kristallinität steigern. Dann zeigt sie schlechte Löslichkeit mit dem Schmiermittelgrundöl und ist nicht mehr mit dem Schmiermittelgrundöl mischbar. Wenn andererseits die Anzahl von Kohlenstoffatomen der Kohlenwasserstoffgruppe mehr als 30 ist, zeigt die aufgeführte Phosphor-Verbindung zu hohe Viskosität und senkt in der Regel die Fluidität. Die Anzahl von Kohlenstoffatomen der Kohlenwasserstoffgruppe ist vorzugsweise 5 oder mehr und bevorzugter 6 oder mehr im Hinblick auf die Kompatibilität mit dem Schmiermittelgrundöl. Weiterhin ist die Anzahl von Kohlenstoffatomen der Kohlenwasserstoffgruppe vorzugsweise 26 oder weniger und bevorzugter 22 oder weniger hinsichtlich der Fluidität usw.

Weiterhin weist die Zusammensetzung der aufgeführten Phosphor-Verbindung und des Metalls eine Phosphatgruppe (polare Gruppe) und ein nicht-polare Gruppe (Kohlenwasserstoffgruppe in dem Ester-Anteil) zusammen in dem Molekül auf und kann in einem geschichteten Zustand vorliegen, in dem polare Gruppen miteinander verbunden sind und nicht-polare Gruppen miteinander verbunden sind und folglich kann die Zusammensetzung eine hoch viskose Flüssigkeit auch in einem nicht-polymerisierten Zustand sein. Wenn sie eine viskose Flüssigkeit ist, kann die Zusammensetzung an der Metalloberfläche durch Anwenden der physikalischen Adsorption auf Grund der Van der Waalschen Kraft intensiver anhaften. Es wird in Betracht gezogen, dass die Viskosität durch die zwischen linearen Molekülketten zueinander verursachte Vergrößerung erhalten wird. Im Hinblick auf das Vorstehende ist es bevorzugt, die Kristallisation der aufgeführten Phosphor-Verbindung nicht zu fördern. Insbesondere für diesen Zweck weist die Kohlenwasserstoffgruppe eine Anzahl von Kohlenwasserstoff von 4 bis 30 auf, weist eine oder mehrere verzweigte Ketten-Strukturen oder eine oder mehrere Kohlenstoff-Kohlenstoff-Doppelbindungs-Strukturen usw. auf.

Hinsichtlich der Anhaftung ist es notwendig, dass die aufgeführte Phosphor-Verbindung eine Zusammensetzung zusammen mit dem Metall bildet. Wenn die aufgeführte Phosphor-Verbindung selbst, die nicht mit dem Metall verbunden ist, verwendet wird, ist die Polarität des Phosphatgruppen-Abschnitts klein, ist der Zusammenschluss zwischen den polaren Phosphatgruppen (Kohäsionseigenschaft) gering, und eine Flüssigkeit von hoher Viskosität wird nicht gebildet. Folglich ist die Anhaftung (Viskosität) gering. Wenn sie weiterhin aus Ammoniak oder Amin besteht, ist die Polarität bei einem Abschnitt des Phosphats (Aminsalz) klein und der Zusammenschluss (Kohäsionseigenschaft) zwischen den Phosphaten (Aminsalzen), die polare Gruppen zueinander sind, ist gering, wodurch keine Flüssigkeit mit hoher Viskosität gebildet wird. Folglich ist die Anhaftung (Viskosität) gering.

Die Kohlenwasserstoffgruppe schließt insbesondere zum Beispiel eine Oleylgruppe, Stearylgruppe, Isostearylgruppe, 2-Ethylhexylgruppe, Butyloctylgruppe, Isomyristylgruppe, Isocetylgruppe, Hexyldecylgruppe, Octyldecylgruppe, Octyldodecylgruppe und Isobehenylgruppe ein.

Dann schließt der spezielle Säurephosphatester zum Beispiel Butyloctylsäurephosphat, Isomyristylsäurephosphat, Isocetylsäurephosphat, Hexyldecylsäurephosphat, Isostearylsäurephosphat, Isobehenylsäurephosphat, Octyldecylsäurephosphat, Octyldodecylsäurephosphat, Isobutylsäurephosphat, 2-Ethylhexylsäurephosphat, Isodecylsäurephosphat, Laurylsäurephosphat, Tridecylsäurephosphat, Stearylsäurephosphat, Ölsäurephosphat, Myristylsäurephosphat, Palmitylsäurephosphat, Di-butyloctylsäurephosphat, Di-isomyristylsäurephosphat, Di-isocetylsäurephosphat, Di-hexyldecylsäurephosphat, Di-isostearylsäurephosphat, Di-isobehenylsäurephosphat, Di-octyldecylsäurephosphat, Di-octyldodecylsäurephosphat, Di-isobutylsäurephosphat, Di-2-ethylhexylsäurephosphat, Di-isodecylsäurephosphat, Di-tridecylsäurephosphat, Di-ölsäurephosphat, Di-myristylsäurephosphat, Di-palmitylsäurephosphat usw. ein. Unter ihnen sind hinsichtlich zum Beispiel von nicht-Kristallinität und Molekülketten-Verknäulung mit dem Schmiermittelgrundöl Ölsäurephosphat und Isostearylsäurephosphat bevorzugt.

Das Molekulargewicht der Zusammensetzung der aufgeführten Phosphor-Verbindung und des Metalls ist vorzugsweise 3 000 oder niedriger, weil die Kompatibilität mit dem Material mit hoher Konsistenz durch feine Dispersion verbessert ist. Es ist bevorzugter 2 500 oder niedriger. Weiterhin ist es vorzugsweise 80 oder höher und bevorzugter 100 oder höher hinsichtlich zum Beispiel von Trennungs-Beschränkung auf Grund erhöhter Konzentration der polaren Gruppe. Das Molekulargewicht kann durch Berechnung erhalten werden. In dem Nachstehenden IS-SA-Ca wird das Molekulargewicht (gewichtsmittleres Molekulargewicht) durch GPC gemessen.

In dem vorliegenden antikorrosiven Mittel kann, vorausgesetzt, dass eine Zusammensetzung der aufgeführten Phosphor-Verbindung und des Metalls enthalten ist, eine aufgeführte Phosphor-Verbindung, die nicht mit dem Metall zusammengesetzt ist, teilweise enthalten sein. Wenn das Verhältnis der aufgeführten Phosphor-Verbindung jedoch selbst ansteigt, wird die ionische Bindungsfähigkeit gesenkt, die Anhaftung (Viskosität) wird gesenkt, und die Wirkung des Verhindern von Korrosion wird gesenkt und deshalb ist es bevorzugt, dass das Verhältnis der aufgeführten Phosphor-Verbindung, die nicht aus dem Metall besteht, kleiner ist.

Als einen Index zum Messen des Verhältnisses der aufgeführten Phosphor-Verbindung selbst gibt es ein Verfahren zum Messen von pH der vorliegenden Zusammensetzung. Wenn das Verhältnis von dem Säurephosphatester ansteigt, ist die restliche Menge der Phosphatgruppe (P-OH-Gruppe) erhöht, sodass sich die Azidität erhöht (Senken des pH). Wenn das Verhältnis von dem Säurephosphatester gesenkt ist, nimmt die restliche Menge der Phosphatgruppe (P-OH-Gruppe) ab, sodass die Azidität sinkt (Erhöhung des pH). Der pH der vorliegenden Zusammensetzung ist vorzugsweise 4 oder mehr und bevorzugter 5,5 oder mehr.

Weiterhin kann das Verhältnis (Molverhältnis) der aufgeführten Phosphor-Verbindung und des Metalls auch durch einen Wert f gezeigt werden, unter der Annahme f = l×x - m×y, worin die Valenz-Anzahl der aufgeführten Phosphor-Verbindung x- ist, die Valenz-Anzahl des Metalls y- ist, die Molzahl der aufgeführten Phosphor-Verbindung I ist und die Molzahl des Metalls m ist. In dem Bereich von f>0 ist die aufgeführte Phosphor-Verbindung zu dem Metall überhöht und die Phosphatgruppe (P-OH) bleibt. Bei f=0 ist die aufgeführte Phosphor-Verbindung äquivalent zu dem Metall und die Phosphatgruppe (P-OH-Gruppe) verbleibt nicht. Weiterhin ist in einem Bereich von f<0 die aufgeführte Phosphor-Verbindung für das Metall unzureichend und die Phosphatgruppe (P-OH-Gruppe) verbleibt nicht. Zum Erhöhen des pH der vorliegenden Zusammensetzung ist es bevorzugt, dass f≦0.

Das Azol (C) ist eine fünf-gliedrige heterocyclische Verbindung, die ein oder mehrere N enthält. Beispiele von dem Azol (C) schließen Azol, Diazol, Triazol und Tetrazol ein. Insbesondere schließen Beispiele von dem Azol (C) Pyrrole, Imidazol, Pyrazol, 1,2,3-Triazol, 1,2,4-Triazol, Tetrazol, Isoindol, Benzimidazol, Indazol, 1H-Benzotriazol, 2H-Benzotriazol, Imidazo[4,5-b]pyridin, Indol, Purin, Pyrazolo[3,4-d]pyrimidin, Triazolo[4,5-d]pyrimidin, Benzotriazol und Derivate von diesen ein. Eine Art von diesen Verbindungen kann einzeln verwendet werden oder zwei oder mehrere Arten können in Kombination als das Azol (C) verwendet werden. Insbesondere sind 1-[N,N-Bis(2-ethylhexyl)amino-methyl]benzothiazol und 1-[N,N-Bis(2-ethylhexyl)amino-methyl]methylbenzotriazol vom Gesichtspunkt von Koordinationsbindungsbildung mit einem Übergangsmetall und Löslichkeit mit Öl bevorzugt.

Zu dem vorliegenden antikorrosiven Mittel können ein organisches Lösungsmittel, ein Stabilisator, ein Korrosionsinhibitor, ein Farbstoff, ein Viskositätsverbesserer, ein Füllstoff usw. zusätzlich zu dem Material mit hoher Konsistenz (A), der Zusammensetzung (B) und dem Azol (C) gegeben werden, solange wie die Funktion von dem vorliegenden antikorrosiven Mittel nicht verschlechtert ist.

In dem vorliegenden antikorrosiven Mittel liegt das Massenverhältnis (A):(B) von dem Material mit hoher Konsistenz (A) und der Zusammensetzung (B) in einem Bereich von 50:50 bis 98:2. Somit ist das vorliegende antikorrosive Mittel ausgezeichnet in der Anhaftung an ein Metall, unterlässt das Auslaufen von einer Metalloberfläche unter den hohen Temperatur-Bedingungen und schützt die Metalloberfläche stabil. Weiterhin bildet das antikorrosive Mittel einen Film mit einer Dicke zum Aufzeigen einer ausgezeichneten Antikorrosionseigenschaft. Der Gehalt von dem Azol (C) ist 0,5 bis 20 Massenteile hinsichtlich 100 Massenteile von der Gesamtheit des Materials mit hoher Konsistenz (A) und der Zusammensetzung (B), was zum Halten der Antikorrosionseigenschaft bei einer hohen Temperatur führt.

In dem vorliegenden antikorrosiven Mittel liegt das Massenverhältnis (A):(B) von dem Material mit hoher Konsistenz (A) und der Zusammensetzung (B) vorzugsweise in einem Bereich von 60:40 bis 95:5 und bevorzugter in einem Bereich von 70:30 bis 90:10 hinsichtlich des Aufweisens einer Filmdicke und einer Anhaftung mit einem Metall. Der Gehalt von dem Azol (C) in dem vorliegenden antikorrosiven Mittel ist vorzugsweise 1,0 bis 15 Massenteile und bevorzugter 3,0 bis 10 Massenteile hinsichtlich 100 Massenteile von der Gesamtheit von (A) und (B), hinsichtlich des Haltens der Antikorrosionseigenschaft bei einer hohen Temperatur.

Der Erweichungspunkt von dem vorliegenden antikorrosiven Mittel ist vorzugsweise 150°C oder niedriger, was die Materialien am Verschlechtern auf Grund von Wärme während der Auftragung hindert. Von diesem Gesichtspunkt ist der Erweichungspunkt bevorzugter 140°C oder niedriger, weiter bevorzugter 130°C oder niedriger. Andererseits ist hinsichtlich des Haltens einer Antikorrosionseigenschaft der Erweichungspunkt von dem vorliegenden antikorrosiven Mittel vorzugsweise 100°C oder höher, bevorzugter 110°C oder höher, weiter bevorzugter 120°C oder höher. Der Erweichungspunkt von dem vorliegenden antikorrosiven Mittel kann in Abhängigkeit von den Typen (Schmelzpunkten) in der Amid-Verbindung von dem Material mit hoher Konsistenz (A), dem Gehalt von dem Material mit hoher Konsistenz (A), dem Gehalt von der Amid-Verbindung usw. eingestellt werden.

Das vorliegende antikorrosive Mittel kann durch Mischen von dem Material mit hoher Konsistenz (A), der Zusammensetzung (B), dem Azol (C) und, falls benötigt, zuzugebenden Komponenten erhalten werden. Weiterhin kann das vorliegende antikorrosive Mittel auch durch Mischen von dem Schmiermittelgrundöl, der Amid-Verbindung, der Zusammensetzung (B), dem Azol (C) und, falls benötigt, zuzugebenden Komponenten erhalten werden. Nach Beschichten von einer Oberfläche mit dem antikorrosiven Mittel wird ein Hoch-Konsistenzfilm auf der Beschichtungsoberfläche auf Grund der Konsistenz von dem Material mit hoher Konsistenz erhalten. Wenn eine Amid-Verbindung mit einem höheren Schmelzpunkt verwendet wird, kann die Konsistenz bei einer hohen Temperatur gehalten werden, die hoch, aber niedriger als der Schmelzpunkt ist, in der gleichen Weise bei Raumtemperatur, was zur Erhaltung des Hoch-Konsistenzfilms auf der Beschichtungsoberfläche bei der hohen Temperatur führt. Die Zusammensetzung der speziellen Phosphor-Verbindung und des Metalls arbeitet als eine Metallabsorptions-Komponente und trägt zur Verbesserung von Anhaftung des Hoch-Konsistenzfilms an der Metalloberfläche bei. Somit schützt das antikorrosive Mittel die Metalloberfläche stabil auch bei einer hohen Temperatur auf Grund von Komponenten (A) und (B). Das Azol (C) trägt zum Halten der Antikorrosionseigenschaft des vorliegenden antikorrosiven Mittels bei einer hohen Temperatur bei. Das vorliegende antikorrosive Mittel kann auf die Oberfläche von einem Beschichtungsmaterial durch Ausbreitung des vorliegenden antikorrosiven Mittels auf die Oberfläche von einem zu beschichtenden Material oder Tauchen eines Beschichtungsmaterials in das vorliegende antikorrosive Mittel aufgetragen werden.

Die Dicke des auf der Oberfläche des zu beschichtenden Materials beschichteten Hoch-Konsistenzfilms beträgt vorzugsweise 100 µm oder kleiner, um eine Ausströmung zu verhindern oder eine Leckage des beschichteten Abschnitts zu verhindern. Sie ist bevorzugter 50 µm oder kleiner. Andererseits ist sie vorzugsweise bei einer vorbestimmten Dicke oder größer hinsichtlich, zum Beispiel mechanischer Festigkeit usw. von dem zu beschichtenden Hoch-Konsistenzfilm. Die untere Grenze der Filmdicke schließt zum Beispiel 0,5 µm, 2 µm, 5 µm usw. ein.

Das vorliegende antikorrosive Mittel kann zum Beispiel zur Schmierung oder Korrosionsschutz usw. verwendet werden. Zur Verwendung in dem Korrosionsschutz kann es zum Beispiel als ein antikorrosives Mittel für einen mit Anschlussklemme versehenen elektrischen Draht verwendet werden.

Nun wird ein mit Anschlussklemme versehener elektrischer Draht gemäß der vorliegenden Erfindung beschrieben.

Ein mit Anschlussklemme versehener elektrischer Draht gemäß der vorliegenden Erfindung ist ein elektrischer Draht, in dem der Anschluss mit dem Leiterende des elektrischen Isolationsdrahts verbunden ist und der elektrische Verbindungsabschnitt zwischen dem Anschluss und dem elektrischen Draht-Leiter mit einem Hoch-Konsistenzfilm, enthaltend ein Material mit hoher Konsistenz, das ein Schmiermittelgrundöl und eine Amid-Verbindung enthält, und einer Zusammensetzung von einer aufgeführten Phosphor-Verbindung und einem Metall von dem vorliegenden antikorrosiven Mittel bedeckt ist. Somit wird die Korrosion an dem elektrischen Verbindungsabschnitt verhindert.

1 ist eine perspektivische Ansicht von einem mit Anschlussklemme versehenen elektrischen Draht gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung und 2 ist eine vertikale Schnittzeichnung entlang Linie A-A in 1. Wie in 1 und 2 erläutert, sind in einem mit Anschlussklemme versehenen elektrischen Draht 1, ein elektrischer Draht-Leiter 3 von einem bedeckten elektrischen Draht 2, bedeckt mit einer Isolationsbedeckung (Isolator) 4 und ein Anschluss 5 durch einen elektrischen Verbindungsabschnitt 6 elektrisch verbunden.

Der Anschluss 5 weist ein Streifen-förmiges Verbindungsteil 51, gebildet durch einen länglichen Planteller, um mit einem passenden Anschluss verbunden zu werden, und einen elektrischen Draht-Fixierungs-Abschnitt 54, der eine Drahttrommel 52 und ein Isolationstrommel53 enthält, gebildet bei dem ausgedehntes Ende des Verbindungsabschnitts 51, auf. Der Anschluss 5 kann zu einer vorbestimmten Gestalt durch Pressen eines Plattenmaterials, hergestellt aus einem Metall, gebildet (hergestellt) werden.

In dem elektrischen Verbindungsabschnitt 6 wird die Isolationsbedeckung 4 bei dem Ende von dem bedeckten elektrischen Draht 2 abgestreift, um den elektrischen Draht-Leiter 3 freizulegen, und der freigelegte elektrische Draht-Leiter 3 wird an eine Seite des Anschlusses 5 Druck-gebondet, um den elektrischen Draht 2 mit dem Anschluss 5 zu bedecken. Die Drahttrommel 52 des Anschlusses 5 wird über den elektrischen Draht-Leiter 3 von dem bedeckten elektrischen Draht 2 zum elektrischen Verbinden des elektrischen Draht-Leiters 3 mit dem Anschluss 5 gekrimpt. Weiterhin wird die Isolationstrommel 53 des Anschlusses 5 ist über die Isolationsbedeckung 4 von dem bedeckten elektrischen Draht 2 gekrimpt.

In dem mit Anschlussklemme versehenen elektrischen Draht 1 wird ein Bereich, umgeben von einer gepunkteten Kette, mit einem von dem vorliegenden antikorrosiven Mittel erhaltenen Hoch-Konsistenzfilm 7 bedeckt. Insbesondere ist ein Bereich von dem Oberflächenabschnitt des Anschlusses 5 weiter von dem oberen Ende von dem elektrischen Draht-Leiter 3, der teilweise von der Isolationsbedeckung 4 freiliegt, zu dem Oberflächenabschnitt von der Isolationsbedeckung 4 hinter dem rückseitigen Ende des elektrischen Draht-Leiters 3, der teilweise von der Isolationsbedeckung 4 freiliegt, mit dem Hoch-Konsistenzfilm 7 bedeckt. Das heißt, auf der Seite von dem oberen Ende 2a von dem bedeckten elektrischen Draht 2 ist der mit Anschlussklemme versehene elektrische Draht 1 mit dem Hoch-Konsistenzfilm 7 in einem Bereich bedeckt, der etwas von dem oberen Ende von dem elektrischen Draht-Leiter 3 zu der Seite von dem Verbindungsabschnitt 51 des Anschlusses 5 herausragt. Auf der Seite von dem oberen Ende 5a von dem Anschluss 5 ist der mit Anschlussklemme versehene elektrische Draht 1 mit dem Hoch-Konsistenzfilm 7 in einem Bereich bedeckt, der etwas von dem Ende der Isolationstrommel 53 zu der Seite der Isolationsbedeckung 4 von dem bedeckten elektrischen Draht 2 herausragt. Dann ist, wie in 2 gezeigt, die seitliche Seite 5b von dem Anschluss 5 auch mit dem Hoch-Konsistenzfilm 7 bedeckt. Die Rückfläche 5c von dem Anschluss 5 kann oder kann nicht mit dem Hoch-Konsistenzfilm 7 bedeckt sein. Das Randende des Hoch-Konsistenzfilms 7 enthält einen Abschnitt in Kontakt mit der Oberfläche des Anschlusses 5, einen Abschnitt in Kontakt mit der Oberfläche des elektrischen Draht-Leiters 3 und einen Abschnitt in Kontakt mit der Oberfläche der Isolationsbedeckung 4.

Auf diese Weise ist der elektrische Verbindungsabschnitt 6 mit dem Hoch-Konsistenzfilm 7 bei einer vorbestimmten Dicke entlang der Gestalt des äußeren Randes des Anschlusses 5 und des bedeckten elektrischen Drahts 2 bedeckt. Somit ist ein Abschnitt von dem elektrischen Draht 2, bei dem der elektrische Draht-Leiter 3 freiliegt, vollständig mit dem Hoch-Konsistenzfilm 7 bedeckt, um so nicht nach Außen freiliegend zu sein. Folglich ist der elektrische Verbindungsabschnitt 6 vollständig mit dem Hoch-Konsistenzfilm 7 bedeckt. Da der Hoch-Konsistenzfilm 7 ausgezeichnete Anhaftung mit allen von dem elektrischen Draht-Leiter 3, der Isolationsbedeckung 4 und dem Anschluss 5 aufweist, verhindert der Hoch-Konsistenzfilm 7 Eindringen von Feuchtigkeit usw. von der Außenseite zu dem elektrischen Draht-Leiter 3 und dem elektrischen Verbindungsabschnitt 6, der den Metallabschnitt korrodieren kann. Weiterhin wird, da der Hoch-Konsistenzfilm 7 in der Anhaftung ausgezeichnet ist, ein Spalt weniger wahrscheinlich zwischen dem Hoch-Konsistenzfilm 7 und beliebigen von dem elektrischen Draht-Leiter 3, der Isolationsbedeckung 4 und dem Anschluss 5 bei dem Randende des Hoch-Konsistenzfilms 7 gebildet, selbst wenn der elektrische Draht gebogen ist, zum Beispiel in dem Herstellungs-Verfahren des Kabelbaums zur Befestigung an einem Kraftfahrzeug, wobei die Wasserfestigkeit und Korrosionsschutzfunktion gehalten werden.

Die vorliegende Zusammensetzung, die der Hoch-Konsistenzfilm 7 bildet, wird für einen vorbestimmten Bereich beschichtet. Für die Beschichtung der vorliegenden Zusammensetzung, die den Hoch-Konsistenzfilm 7 bildet, können bekannte Verfahren, wie Tauchen, Beschichten usw. verwendet werden. Die vorliegende Zusammensetzung ist ausgezeichnet in der Fluidität, und deshalb wird Beschichten unter Verwendung der vorliegenden Zusammensetzung bei einer normalen Temperatur ausgeführt.

Der Hoch-Konsistenzfilm 7 wird bei einer vorbestimmten Dicke für einen vorbestimmten Bereich gebildet. Die Dicke liegt vorzugsweise in einem Bereich von 0,01 bis 0,1 mm. Wenn der Hoch-Konsistenzfilm 7 zu dick ist, ist es schwierig, den Anschluss 5 in den Verbinder einzuschieben. Wenn der Hoch-Konsistenzfilm 7 zu dünn ist, wird die Korrosionsschutzfunktion in der Regel gesenkt.

Der elektrische Draht-Leiter 3 von dem bedeckten elektrischen Draht 2 ist eine Drahtlitze zusammengesetzt aus einer Vielzahl von Drähten 3a. In diesem Fall kann die Drahtlitze aus einem einzigen Typ von Metalldrähten oder zwei oder mehreren Typen von Metalldrähten zusammengesetzt sein. Weiterhin können die Drahtlitzen auch aus organischen Fasern zusätzlich zu Metalldrähten zusammengesetzt sein. Die aus einem einzigen Typ von Metalldrähten zusammengesetzten Drahtlitzen bedeutet, dass alle Metalldrähten, die die Drahtlitzen bilden, aus dem gleichen Metallmaterial gebildet sind, während die Drahtlitzen, die aus zwei oder mehreren Typen von Metalldrähten zusammengesetzt sind, bedeutet, dass die Drahtlitzen aus verschiedenen Metallmaterialien gebildete Metalldrähte enthalten. Die Drahtlitzen können auch verstärkende Drähte (Spannungsbauteile) zum Verstärken des bedeckten elektrischen Drahts 2 enthalten.

Das Material für Metalldraht, der den elektrischen Draht-Leiter 3 bildet, schließt zum Beispiel Kupfer, Kupfer-Legierungen, Aluminium, Aluminium-Legierungen oder Materialien, gebildet durch Auftragen verschiedener Plattierungen auf den vorstehend beschriebenen Materialien, ein. Das Material für den Metalldraht als die verstärkenden Drähte schließt zum Beispiel Kupfer-Legierungen, Titan, Wolfram, Edelstahl usw. ein. Weiterhin schließen die organischen Fasern als den verstärkenden Draht zum Beispiel KEVLAR ein. Metalldrähte, die den elektrischen Draht-Leiter 3 bilden, sind vorzugsweise Aluminium, Aluminium-Legierungen oder Materialien, gebildet durch Auftragen verschiedener Typen von Plattierung auf die vorstehend beschriebenen Materialien hinsichtlich des Verminderns des Gewichts.

Das Material für die Isolationsbedeckung 4 schließt zum Beispiel Kautschuk, Polyolefin, PVC, thermoplastisches Elastomer usw. ein. Sie können einzeln verwendet werden oder zwei oder mehrere von ihnen können in Kombination verwendet werden. Verschiedene Additive können genau zu dem Material der Isolationsbedeckung 4 gegeben werden. Die Additive schließen zum Beispiel Brandschutzmitttel, Füllstoff, Färbemittel usw. ein.

Das Material für den Anschluss 5 (Material für Matrix) schließt verschiedene Kupfer-Legierungen, Kupfer usw. zusätzlich zu allgemein verwendetem Messing ein. Die Oberfläche des Anschlusses 5 kann durch Plattierung von verschiedenen Metallen, wie Zinn, Nickel und Gold teilweise (zum Beispiel auf Kontakte) oder gänzlich aufgetragen werden.

Während ein Anschluss an das Ende von dem elektrischen Draht-Leiter in dem mit Anschlussklemme versehenen elektrischen Draht 1, erläutert in 1, Druck-gebondet ist, können andere bekannte elektrische Verbindungs-Verfahren, wie Schweißen, auch anstelle der Druck-gebondeten Verbindung verwendet werden.

Beispiel

Die vorliegende Erfindung wird auch mit Hilfe von Beispielen beschrieben, aber die vorliegende Erfindung ist nicht auf die Beispiele beschränkt.

(Herstellung von Material mit hoher Konsistenz)

Materialien mit hoher Konsistenz wurden durch Mischen von Schmiermittelgrundölen und Amid-Verbindungen gemäß Misch-Zusammensetzungen (Massenteile), gezeigt in Tabellen 1 und 2, hergestellt.

  • • Schmiermittelgrundöl A: Mineraltyp Grundöl (kinematische Viskosität = 4,0 mm2/s (100°C))
  • • Schmiermittelgrundöl B: Mineraltyp Grundöl (kinematische Viskosität = 11,1 mm2/s (100°C))
  • • Schmiermittelgrundöl C: Synthetischer Typ Grundöl (kinematische Viskosität = 100,0 mm2/s (100°C))
  • • Amid-Verbindung: Ethylenbisstearylamid „SLIPACKS E“ (Schmelzpunkt 150°C, Molekulargewicht 592), hergestellt von Nippon Kasei Chemical Co. Ltd.

(Herstellung der Zusammensetzung aus Phosphor-Verbindung und Metall)<Herstellungs-Beispiel 1 > OL-Ca

In einen 500 ml-Kolben wurden 50 g (Säurewert: 0,163 Mol) Ölsäurephosphat („Phoslex A18D“, hergestellt von SC Organic Chemical Co., Ltd., Molekulargewicht: 467 (Durchschnitt), Säurewert: 183 mg KOH/g) und 50 ml Methanol vorgelegt und bei Raumtemperatur zur Bildung einer gleichförmigen Lösung gerührt. In die Lösung wurden 6,04g (0,0815 Mol) Calciumhydroxid gegeben. Die Suspension wurde für 24 Stunden bei Raumtemperatur gerührt und nach Bestätigen, dass es keine Calciumhydroxid-Niederschläge gab, filtriert. Dann wurden Methanol und erzeugtes Wasser unter einem verminderten Druck durch einen Rotationsverdampfer abdestilliert. Dann wurde nach Zugeben von 50 ml Toluol das erzeugte Wasser durch Azeotropie mittels Vakuum-Destillation abdestilliert, um ein klares und hoch-konsistentes Ziel-Produkt zu erhalten.

(Herstellung von antikorrosivem Mittel)

Ein antikorrosives Mittel wurde durch Mischen der Zusammensetzung der Phosphor-Verbindung und des Metalls, hergestellt in dem Herstellungs-Beispiel 1, einem Material mit hoher Konsistenz und einem Azol (1,2,3-Benzotriazol, „BT-120“ hergestellt von JOHOKU CHEMIMCAL CO., Ltd.) bei einer vorbestimmten Geschwindigkeit (Massenteile) bei einer Heiz-Temperatur von 160°C hergestellt.

(Messung des Erweichungspunkts)

Der Erweichungspunkt von dem antikorrosiven Mittel wurde unter Verwendung von DSC (Heizrate: 10°C/Minute, in der Luft) gemessen.

(Bewertung der Farbänderung)

Eine Kupferplatte wurde in das antikorrosive Mittel getaucht, bis zur Verflüssigung auf 160°C erhitzt und die Kupferplatte wurde mit einem dünnen Film des antikorrosiven Mittels beschichtet. Dann wurde die Kupferplatte für 120 Stunden in einer thermostatischen Kammer, gehalten bei 120°C, belassen. Nach dem Heiztest wurde das antikorrosive Mittel, das sich in der Farbe geändert hatte, als „nicht bestanden“ bewertet, während das antikorrosive Mittel, das sich in der Farbe geändert hatte, als „bestanden“ bewertet wurde.

(Bewertung von Antikorrosionseigenschaft)

Das antikorrosive Mittel, erhitzt auf 160°C bis zur Verflüssigung, wurde auf ein elektrisches Verbindungsteil zwischen einem Kupfer-Anschluss und einem Aluminium-Leiter von einem mit Anschlussklemme versehenen elektrischen Draht aufgetragen, um den elektrischen Verbindungsteil abzudecken, wie in 1 erläutert. Dann wurde das elektrische Verbindungsteil für 120 Stunden in einer Thermostatenkammer, gehalten bei 120°C, belassen. Dann wurde ein Salzsprühtest bei 35°C (Konzentration der Salzlösung: 50g/l) gemäß JIS C0024 durchgeführt, um die Erzeugung von Rost seit 120 Stunden nach dem Auftragen des antikorrosiven Mittels vergangen waren, zu bewerten. Wenn Rost durch visuelle Untersuchung gefunden wurde, dann wurde das antikorrosive Mittel als „nicht bestanden“ bewertet. Wenn Rost durch visuelle Untersuchung nicht gefunden wurde, dann wurde das antikorrosive Mittel als „bestanden“ bewertet. [Tabelle 1]

Beispiele12345678910Material mit hoher KonsistenzSchmiermittel-Grundöl A686868686856346938-Schmiermittel-Grundöl B------34---Schmiermittel-Grundöl C---------56Amid-Verbindung12121212122412291224Phosphor-VerbindungOL-Ca202020202020202,05020Azol0,51,05,010201,01,01,01,01,0Erweichungspunkt (°C)125125124124120132125120110132FarbänderungstestbestandenbestandenbestandenbestandenbestandenbestandenbestandenbestandenbestandenbestandenKorrosionsbeständigkeits-Leistungstestbestandenbestandenbestandenbestandenbestandenbestandenbestandenbestandenbestandenbestanden
[Tabelle 2]Vergleichs-Beispiele1234567Material mit hoher KonsistenzSchmiermittel-Grundöl A6868683398100-Schmiermittel-Grundöl B-------Amid-Verbindung121212121,0--Phosphor-VerbindungOL-Ca202020551,0-100Azol0.125-1,01,0--Erweichungspunkt (°C)12512512512593-Farbänderungstestnicht bestandenbestandennicht bestandenbestandenbestandenbestandenbestandenKorrosionsbeständig keits-Leistungstestnicht bestandennicht bestandennicht bestandennicht bestandennicht bestandennicht bestandennicht bestanden

Wie in Tabelle 1 gezeigt, wurde hinsichtlich Beispielen 1-10 keine Farbänderung in dem Farbänderungstest beobachtet und ausreichend Korrosionsbeständigkeit wurde in dem Antikorrosionseigenschaftstest erhalten. Andererseits wurde, wie in Tabelle 2 gezeigt, hinsichtlich Vergleichs-Beispielen 1 und 3 keine Farbänderung in dem Farbänderungstest beobachtet, da das Azol zu dem antikorrosiven Mittel nicht zugegeben wurde oder die Menge von dem zu dem Mittel zugegebenen Azol klein war. Weiterhin wurde die Antikorrosionseigenschaft bei einer hohen Temperatur nicht gehalten und somit wurde keine ausreichende Antikorrosionseigenschaft erhalten. Hinsichtlich Vergleichs-Beispiel 2, obwohl das Azol zu dem antikorrosiven Mittel gegeben wurde, war seine Menge zu groß und somit konnten die Materialien von dem antikorrosiven Mittel bei einer hohen Temperatur nicht zurückgehalten werden. Deshalb wurde eine Antikorrosionseigenschaft bei einer hohen Temperatur nicht gehalten. Hinsichtlich Vergleichs-Beispiel 4 war die Menge von dem Material mit hoher Konsistenz zu klein, während die Menge der Zusammensetzung von der Phosphor-Verbindung und dem Metall zu groß war und somit konnte eine ausreichende Filmdicke nicht erhalten werden. Deshalb wurde eine ausreichende Antikorrosionseigenschaft nicht erhalten. Hinsichtlich Vergleichs-Beispiel 5 war die Menge von dem Material mit hoher Konsistenz zu groß, während die Menge der Zusammensetzung von der Phosphor-Verbindung und dem Metall zu klein war und somit konnten die Materialien von dem antikorrosiven Mittel bei einer hohen Temperatur nicht zurückgehalten werden. Deshalb wurde eine Antikorrosionseigenschaft bei einer hohen Temperatur nicht gehalten. Hinsichtlich Vergleichs-Beispiel 6 enthielt das antikorrosive Mittel nur ein Schmiermittelgrundöl und somit hatte das Mittel keine Konsistenz, war in der Anhaftung an ein Metall verschlechtert, konnte sein Material bei einer hohen Temperatur nicht halten und konnte eine Antikorrosionseigenschaft bei einer hohen Temperatur nicht aufrechterhalten. Hinsichtlich Vergleichs-Beispiel 7 enthielt das antikorrosive Mittel die Verbindung von einer Phosphor-Verbindung und nur dem Metall und somit konnte eine ausreichende Filmdicke nicht erhalten werden. Deshalb wurde keine ausreichende Antikorrosionseigenschaft erhalten.

Die Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wurde genauer beschrieben, jedoch ist die vorliegende Erfindung in keiner Weise auf die vorstehend beschriebene Ausführungsform beschränkt, sondern kann in einem Bereich, der nicht von dem Gedanken der vorliegenden Erfindung abweicht, unterschiedlich modifiziert werden.

ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG

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Zitierte Patentliteratur

  • JP 4811408 B [0003]