Title:
KONFIGURATION VON DATENPFADGRUPPEN BEI DRAHTLOSEN NETZWERKEN
Kind Code:
T5


Abstract:

Es wird eine Konfiguration von Datenpfadgruppen in drahtlosen Netzwerken bereitgestellt. Die Konfiguration schließt Erzeugung und/oder Entfernung von Datenpfadgruppen ein und kann eine Hop-Zahl zwischen einem zu der Datenpfadgruppe hinzuzufügenden Gerät und einem innerhalb der Datenpfadgruppe definierten Gerät wirksam einsetzen. Durch Begrenzen einer zulässigen maximalen Hop-Zahl innerhalb einer Datenpfadgruppe kann ein Mechanismus, der die Größe einer Datenpfadgruppe eindämmt, implementiert werden. Bei manchen Ausführungsformen kann die Datenpfadgruppe in einer Neighbor Awareness Networking (NAN)-Datenpfadgruppe, die innerhalb eines Clusters (oder in manchen Fällen logisch über einem Cluster) von NAN-Geräten gebildet ist, verkörpert sein oder eine solche einschließen. embedded image




Inventors:
Huang, Po-Kai, Calif. (Santa Clara, US)
Qi, Emily H., Wash. (Camas, US)
Application Number:
DE112016003266T
Publication Date:
04/19/2018
Filing Date:
06/27/2016
Assignee:
INTEL IP CORPORATION (Calif., Santa Clara, US)
International Classes:



Attorney, Agent or Firm:
Samson & Partner Patentanwälte mbB, 80538, München, DE
Claims:
Gerät, umfassend:
wenigstens eine Speichervorrichtung mit programmierten Anweisungen; und
wenigstens einen Prozessor, dazu konfiguriert, auf die wenigstens eine Speichervorrichtung zuzugreifen, und weiterhin dazu konfiguriert, die Anweisungen auszuführen, um:
eine Anfrage zum Beitreten einer Datenpfadgruppe, die mit einem Cluster von Geräten einschließlich des Geräts verbunden ist, zu empfangen;
zu bestimmen, dass eine Hop-Zahl zu einem Ankergerät der Datenpfadgruppe kleiner ist als eine definierte maximale Hop-Zahl; und
eine Datenverbindung mit einem anfragenden Gerät, von dem die Anfrage ausgegangen ist, zu konfigurieren.

Gerät nach Anspruch 1, wobei der wenigstens eine Prozessor weiterhin dazu konfiguriert ist, die Anweisungen zum Aktualisieren der Hop-Zahl zum Ankergerät als Reaktion auf Konfiguration der Datenverbindung auszuführen, was wenigstens zu einer aktuellen Hop-Zahl zum Ankergerät führt.

Gerät nach Anspruch 1, wobei, um die Datenverbindung mit dem anfragenden Gerät zu konfigurieren, der wenigstens eine Prozessor weiterhin dazu konfiguriert ist, die Datenpfadgruppe zu erzeugen;
das Gerät als das Ankergerät zu konfigurieren; und
das anfragende Gerät dazu anzuleiten, eine zweite Hop-Zahl zu aktualisieren, wobei Informationen, die die zweite Hop-Zahl angeben, beim anfragenden Gerät gehalten werden.

Gerät nach Anspruch 2, weiterhin umfassend eine mit dem wenigstens einen Prozessor gekoppelte Funkeinheit, wobei, um die Datenverbindung mit dem anfragenden Gerät zu konfigurieren, der wenigstens eine Prozessor weiterhin dazu konfiguriert ist, das Gerät zu veranlassen, Informationen, die die Hop-Zahl des anfragenden Geräts angeben, zu senden; und die Funkeinheit dazu anzuleiten, zum anfragenden Gerät eine Anweisung zum Aktualisieren einer zweiten Hop-Zahl zum Ankergerät zu senden, wobei weiterhin zweite Informationen, die die zweite Hop-Zahl angeben, beim anfragenden Gerät gehalten werden.

Gerät nach Anspruch 4, wobei der wenigstens eine Prozessor weiterhin dazu konfiguriert ist, die Anweisungen zum Konfigurieren eines Attributs, das die aktuelle Hop-Zahl repräsentiert, auszuführen, und weiterhin umfassend eine Kommunikationseinheit, die dazu konfiguriert ist, das Attribut in einen eines Neighbor Awareness Networking (NAN) Service Discovery Frames oder eines NAN Management Frames zu kodieren.

Gerät nach Anspruch 5, wobei, um das Attribut zu konfigurieren, der wenigstens eine Prozessor weiterhin dazu konfiguriert ist, die Anweisungen zum Konfigurieren wenigstens eines eines ersten Felds, das die aktuelle Hop-Zahl angibt, eines zweiten Felds, das das Ankergerät angibt, oder eines dritten Felds, das die definierte maximale Hop-Zahl angibt, auszuführen.

Gerät nach Anspruch 5, wobei der wenigstens eine Prozessor weiterhin dazu konfiguriert ist, die Funkeinheit zum Senden eines des NAN Service Discovery Frames oder des NAN Management Frames anzuleiten.

Gerät nach Anspruch 1, wobei der wenigstens eine Prozessor weiterhin dazu konfiguriert ist, die Anweisungen zum Veranlassen des Geräts zum Senden von Informationen, die mit Clustern von Geräten einschließlich des Geräts verbundene Datenpfadgruppen angeben, auszuführen.

Gerät nach Anspruch 1, wobei der wenigstens eine Prozessor weiterhin dazu konfiguriert ist, die Anweisungen zum Veranlassen des Geräts zum Senden wenigstens eines von definierter maximaler Hop-Zahl oder Informationen, die das Ankergerät angeben, auszuführen.

Gerät nach Anspruch 1, wobei die maximale Hop-Zahl eine räumliche Anordnung der Geräte, die in der Datenpfadgruppe konfiguriert werden können, bestimmt.

Gerät nach Anspruch 2, wobei die Funkeinheit weiterhin dazu konfiguriert ist, Funksignale zu senden, und weiterhin dazu konfiguriert ist, zweite Funksignale zu empfangen.

Gerät nach Anspruch 11, wobei die Funkeinheit einen Transceiver zum Erzeugen der Funksignale, weiterhin zum Empfangen der zweiten Funksignale konfiguriert, und wenigstens eine funktionell mit der Transceivervorrichtung gekoppelte Antenne umfasst.

Gerät nach Anspruch 1, wobei die Datenpfadgruppe ein Neighbor-Awareness-Networking(NAN)-Datencluster umfasst.

Gerät, umfassend:
wenigstens eine Speichervorrichtung mit programmierten Anweisungen; und
wenigstens einen Prozessor, dazu konfiguriert, auf die wenigstens eine Speichervorrichtung zuzugreifen, und weiterhin dazu konfiguriert, die Anweisungen auszuführen, um:
Informationen zu empfangen, die eine Identität eines zweiten Geräts angeben, das eine Anweisung zum Aktualisieren einer Hop-Zahl zu einem Ankergerät kommuniziert hat;
eine Datenverbindung mit einem dritten Gerät von einer mit einem Cluster von Geräten einschließlich des Geräts verbundenen Datenpfadgruppe zu entfernen; und
als Reaktion auf Entfernung der Datenverbindung zu bestimmen, dass das zweite Gerät und das dritte Gerät gleich sind, und
eine Anfrage zu einem vierten Gerät der Datenpfadgruppe zu senden, um die Hop-Zahl zum Ankergerät zu aktualisieren.

Gerät nach Anspruch 14, wobei als Reaktion auf Entfernung der Datenverbindung der wenigstens eine Prozessor weiterhin dazu konfiguriert ist, die Anweisungen zum Konfigurieren des Geräts als ein neues Ankergerät der Datenpfadgruppe auszuführen; und eine zweite Hop-Zahl zum neuen Ankergerät auf null zu konfigurieren.

Gerät nach Anspruch 14, wobei als Reaktion auf Entfernung der Datenverbindung der wenigstens eine Prozessor weiterhin dazu konfiguriert ist, die Anweisungen zum Konfigurieren eines fünften Geräts der Geräte als ein neues Ankergerät der Datenpfadgruppe auszuführen.

Gerät nach Anspruch 14, wobei der wenigstens eine Prozessor weiterhin dazu konfiguriert ist, die Anweisungen zum Erzeugen einer zweiten Datenpfadgruppe als Reaktion auf Entfernung der Datenverbindung auszuführen.

Computerlesbare Speichervorrichtung oder mehrere computerlesbare Speichervorrichtungen mit darauf kodierten Anweisungen, die als Reaktion auf Ausführung ein Gerät zum Durchführen oder Erleichtern von Operationen anleiten, umfassend:
Empfangen einer Anfrage zum Beitreten einer Datenpfadgruppe, die mit einem Cluster von Geräten einschließlich des Geräts verbunden ist;
Bestimmen, dass eine Hop-Zahl zu einem Ankergerät der Datenpfadgruppe kleiner ist als eine definierte maximale Hop-Zahl; und
Konfigurieren einer Datenverbindung mit einem anfragenden Gerät, von dem die Anfrage ausgegangen ist.

Computerlesbare Speichervorrichtung oder mehrere computerlesbare Speichervorrichtungen nach Anspruch 18, wobei die Operationen weiterhin Aktualisieren der Hop-Zahl zum Ankergerät als Reaktion auf das Konfigurieren umfassen, und das Aktualisieren wenigstens zu einer aktuellen Hop-Zahl zum Ankergerät führt.

Computerlesbare Speichervorrichtung oder mehrere computerlesbare Speichervorrichtungen nach Anspruch 19, wobei Konfigurieren der Datenverbindung mit dem anfragenden Gerät Senden von Informationen, die die Hop-Zahl zum anfragenden Gerät angeben;
Anleiten des anfragenden Geräts zum Aktualisieren einer zweiten Hop-Zahl zum Ankergerät; und
Anleiten des anfragenden Geräts zum Halten von Informationen, die die zweite Hop-Zahl angeben, umfasst.

Computerlesbare Speichervorrichtung oder mehrere computerlesbare Speichervorrichtungen nach Anspruch 20, weiterhin umfassend Konfigurieren eines Attributs, das die aktuelle Hop-Zahl repräsentiert; und Kodieren des Attributs in einen eines Neighbor Awareness Networking (NAN) Service Discovery Frames oder eines NAN Management Frames.

Computerlesbare Speichervorrichtung oder mehrere computerlesbare Speichervorrichtungen nach Anspruch 18, wobei die Operationen weiterhin Senden von Informationen, die mit Clustern von Geräten einschließlich des Geräts verbundene Datenpfadgruppen angeben, umfassen.

Computerlesbare Speichervorrichtung oder mehrere computerlesbare Speichervorrichtungen nach Anspruch 18, wobei die Operationen weiterhin Senden wenigstens eines von definierter maximaler Hop-Zahl oder Informationen, die das Ankergerät angeben, umfassen.

Vorrichtung, umfassend:
Mittel zum Empfangen einer Anfrage zum Beitreten einer Datenpfadgruppe, die mit einem Cluster von Geräten einschließlich des Geräts verbunden ist;
Mittel zum Bestimmen, dass eine Hop-Zahl zu einem Ankergerät der Datenpfadgruppe kleiner ist als eine definierte maximale Hop-Zahl; und
Mittel zum Konfigurieren einer Datenverbindung mit einem anfragenden Gerät, von dem die Anfrage ausgegangen ist.

Vorrichtung nach Anspruch 24, Operationen weiterhin umfassend Mittel zum Aktualisieren der Hop-Zahl zum Ankergerät als Reaktion auf Konfiguration der Datenverbindung, was wenigstens zu einer aktuellen Hop-Zahl zum Ankergerät führt.

Description:
QUERVERWEIS AUF VERWANDTE PATENTANMELDUNGEN

Die vorliegende Anmeldung betrifft und beansprucht Priorität gegenüber der provisorischen US-Patentanmeldung Nr.62/195,197, eingereicht am 21. Juli 2015, und US-Patentanmeldung Nr. 14/998,210, eingereicht am 26. Dezember, 2015. Der Inhalt jeder der vorstehenden Anmeldungen ist hiermit durch Bezugnahme hierin in seiner Gesamtheit aufgenommen.

HINTERGRUND

Wi-Fi Aware™ ist eine Spezifikation von Protokollen für Geräte, die nach der Wi-Fi-Normenreihe arbeiten, um Gerät- und/oder Dienst-Erkennung in ihrer Nähe zu ermöglichen. Bei manchen Aspekten kann Wi-Fi Aware™ die Bildung eines Clusters für Geräte in der Nähe gestatten, wobei die Geräte im Cluster einem gemeinsamen Wachzeitplan folgen können, allgemein als Erkennungsfenster (Discovery-Fenster) bezeichnet, um Clusterbildung oder -expansion zu gestatten, und Niedrigenergiebetrieb zu erreichen.

Figurenliste

Die begleitenden Zeichnungen bilden einen integralen Teil der Offenbarung und sind in der vorliegenden Beschreibung einbezogen. Die Zeichnungen veranschaulichen beispielhafte Ausführungsformen der Offenbarung und dienen zusammen mit der Beschreibung und den Ansprüchen zum Erläutern, wenigstens teilweise, verschiedener Prinzipien, Merkmale oder Aspekte der Offenbarung. Gewisse Ausführungsformen der Offenbarung sind unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen nachfolgend ausführlicher beschrieben. Verschiedene Aspekte der Offenbarung können jedoch in vielen verschiedenen Formen implementiert werden und sollten nicht auf die hierin dargelegten Implementierungen eingeschränkt aufgefasst werden. In der ganzen Beschreibung beziehen sich ähnliche Nummern auf ähnliche Elemente.

  • 1 stellt ein Beispiel einer Betriebsumgebung für drahtlose Kommunikation gemäß einer oder mehreren Ausführungsformen der Offenbarung dar.
  • 2 stellt ein weiteres Beispiel einer Betriebsumgebung für drahtlose Kommunikation gemäß einer oder mehreren Ausführungsformen der Offenbarung dar.
  • 3 stellt ein Beispiel einer Netzwerkumgebung gemäß einer oder mehreren Ausführungsformen der Offenbarung dar.
  • 4A stellt ein Beispiel eines Clusters von Geräten mit gemäß einer oder mehreren Ausführungsformen der Offenbarung konfigurierten Datenpfadgruppen dar.
  • 4B stellt weitere Beispiele von Clustern von Geräten mit gemäß einer oder mehreren Ausführungsformen der Offenbarung konfigurierten Datenpfadgruppen dar.
  • 5A stellt ein Beispiel eines Geräts gemäß einer oder mehreren Ausführungsformen der Offenbarung dar.
  • 5B stellt ein Beispiel einer Funkeinheit für drahtlose Kommunikation gemäß einer oder mehreren Ausführungsformen der Offenbarung dar.
  • 6 stellt ein weiteres Beispiel eines Geräts gemäß einer oder mehreren Ausführungsformen der Offenbarung dar.
  • 7 stellt ein Beispiel eines mit Konfiguration einer Datengruppe gemäß einer oder mehreren Ausführungsformen der Offenbarung verbundenen Attributs dar.
  • 8 stellt ein Beispiel einer Rechenumgebung für drahtlose Kommunikation gemäß einer oder mehreren Ausführungsformen der Offenbarung dar.
  • 9 stellt ein weiteres Beispiel eines Geräts für drahtlose Kommunikation gemäß einer oder mehreren Ausführungsformen der Offenbarung dar.
  • 10-11 stellen Beispiele von Verfahren für das Konfigurieren von Datenpfadgruppen gemäß einer oder mehreren Ausführungsformen der Offenbarung dar.

DETAILLIERTE BESCHREIBUNG

Das Problem der Expansion eines Clusters von Geräten in einem drahtlosen Niedrigenergienetzwerk und der anschließende Anstieg von Signalisierung in Verbindung mit verschiedenen Funktionen eines derartigen Clusters von Geräten wird von der Offenbarung, wenigstens bei gewissen Ausführungsformen, erkannt und angegangen. Es gibt zahlreiche drahtlose Niedrigenergienetzwerke mit drahtlos oder anderweitig kommunizierenden Netzelementen. Ein Beispiel für ein derartiges Netzwerk ist ein Thread-Netzwerk, das ein nach Thread-Protokollen arbeitendes Mesh-Netzwerk verkörpert. Konkret handelt es sich bei Thread um einen neuen Mesh-Netzwerk-Kommunikationsstandard, der von der Thread Group mit einem anfänglichen, nicht einschränkenden Schwerpunkt auf dem Smart Home-Markt erarbeitet wird. Die Physikalische Schicht von Thread arbeitet auf dem 2,4-GHz-Frequenzband und beruht auf der IEEE 802.15.4 PHY- und MAC-Spezifikation. Ein anderes Beispiel für ein Niedrigenergienetzwerk ist ein Mesh-Netzwerk, das nach Wi-Fi Aware™ arbeitet, was auch als nachbarschaftsbewusster Netzwerkbetrieb (Neighbor Awareness Networking, NAN) bezeichnet werden kann. Ein derartiges Mesh-Netzwerk kann als ein drahtloses NAN-Netzwerk bezeichnet werden. In einem drahtlosen NAN-Netzwerk können Cluster von Geräten gebildet werden, wobei ein Gerät in einem Cluster Geräte und/oder Dienste nach einem gemeinsamen Wachzeitplan (z. B. ein Discovery-Fenster) entdecken kann. Insbesondere können Geräte in einem Cluster mit einem gleichen Takt synchronisiert werden, und sie können auf einem Zeitintervall (z. B. einem Erkennungsfenster) und Kommunikationskanal konvergieren, um die Erkennung von gegenseitigen Diensten zu gestatten. Zusätzlich kann ein NAN-Datencluster (NDC) mit Datenpfaden und/oder Datenverbindungen über einem bestehenden NAN-Cluster gebildet (z. B. logisch definiert) werden. Geräte, die zu einem NDC gehören, können auch einen gemeinsamen Basisplan für Gerät- und/oder Dienst-Erkennung aufweisen, z. B. ein Discovery-Fenster oder eine andere Art von Wachzeitplan. In einigen Szenarien kann jedes (oder in manchen Fällen wenigstens ein) Gerät in einem NDC dynamischen Ressourcenbeschränkungen unterliegen, die einen gemeinsamen Basisplan ausschließen oder anderweitig erschweren können. Weiterhin oder in anderen Szenarien kann der gemeinsame Basisplan aktualisiert werden, um solche Beschränkungen aufzunehmen. Die mit derartigen Aktualisierungen verbundene Signalisierung nimmt mit der Größe eines NDC zu.

Wie unten ausführlicher beschrieben, stellt die Offenbarung unter anderem Geräte, Systeme, Techniken und/oder Computerprogrammprodukte für Konfiguration von Datenpfadgruppen in einem drahtlosen Niedrigenergienetzwerk bereit. Wenigstens einige Ausführungsformen der Geräte, Systeme, Techniken und Computerprogrammprodukte der Offenbarung können Mechanismen für Datenpfadeinrichtung und -abbau in einem Niedrigenergienetzwerk (drahtlos oder anderweitig) bereitstellen. Derartige Ausführungsformen oder andere Ausführungsformen der Geräte, Systeme, Techniken und Computerprogrammprodukte der Offenbarung können Mechanismen zum Eindämmen der Expansion (z. B. zum Beschränken der Größe) von Datenpfadgruppen im Niedrigenergienetzwerk bereitstellen. Bei manchen Implementierungen können die Mechanismen eine Hop-Zahl zwischen einem einer Datenpfadgruppe (oder in manchen Beispielen einem Datencluster) hinzuzufügenden Gerät und einem definierten oder anderweitig spezifischen Gerät innerhalb der Datenpfadgruppe wirksam einsetzen. Durch Begrenzen einer zulässigen maximalen Hop-Zahl innerhalb einer Datenpfadgruppe kann ein Mechanismus, der die Größe einer Datenpfadgruppe eindämmt, implementiert werden. Gemäß einer oder mehreren Ausführungsformen der Offenbarung schließen Signalisierung und/oder Beschränkungen in Bezug auf Hop-Zahl verschiedenartige Nachrichtenübermittlung unter Geräten in der Datenpfadgruppe ein. Bei manchen Ausführungsformen kann eine Datenpfadgruppe in einem Neighbor-Awareness-Networking(NAN)-Datencluster (NDC), das innerhalb eines Clusters (oder in manchen Fällen logisch über einem Cluster) von NAN-Geräten gebildet ist, verkörpert sein oder ein solches einschließen.

Während verschiedene Ausführungsformen der Offenbarung in Verbindung mit einem Netzwerk dargestellt sind, das nach Thread-Netzwerkprotokollen arbeitet, wird darauf hingewiesen, dass die Offenbarung in dieser Hinsicht nicht eingeschränkt ist, und Ausführungsformen der Offenbarung in einem beliebigen Niedrigenergienetzwerk implementiert werden können, das Geräte aufweist, die mit niedriger Energie arbeiten und zwischen einem energiesparenden Pausenmodus (oder Niedrigenergiemodus) und einem Energieversorgungsmodus (oder Hochenergiemodus) während Betriebs innerhalb des Netzwerks wechseln können. Ferner können die hierin in Verbindung mit Konfiguration von Datenpfadgruppen beschriebenen Elemente bei einer beliebigen Art von drahtlosen Netzwerken (Niedrigenergie oder anderweitig), die gemäß beliebigen Funktechnologieprotokollen für drahtlose Kommunikation arbeiten, nicht nur gemäß Thread-Protokollen oder NAN-Protokollen, implementiert werden. Hierin beschriebene Ausführungsformen können Systeme, Verfahren und Geräte für Signalisierung von Informationen zu Wi-Fi-Geräten in verschiedenen Wi-Fi-Netzwerken, einschließlich Wi-Fi Aware™, auch als Neighbor Awareness Networking (NAN)-Netzwerk bezeichnet, bereitstellen.

Unter Bezugnahme auf die Zeichnungen stellt 1 ein Blockdiagramm einer beispielhaften Umgebung 100 für drahtlose Kommunikation gemäß wenigstens gewissen Aspekten der Offenbarung dar. Die Betriebsumgebung 100 schließt mehrere Telekommunikationsinfrastrukturen und Kommunikationsgeräte ein, die kollektiv eine Telekommunikationsumgebung verkörpern oder anderweitig ausmachen können. Insbesondere, aber nicht ausschließlich, können die Telekommunikationsinfrastrukturstrukturen ein Satellitensystem 104 einschließen. Wie hierin beschrieben, kann das Satellitensystem 104 in einem globalen Navigationssatellitensystem (GNSS), wie z. B. Global Positioning System (GPS), Galileo, GLONASS (Globalnaya navigatsionnaya sputnikovaya sistema), BeiDou Navigation Satellite System (BDS) und/oder Quasi-Zenith Satellite System (QZSS), verkörpert sein oder ein solches einschließen. Darüber hinaus können die Telekommunikationsinfrastrukturen ein Makro- oder Großzellensystem, das mit drei Basisstationen 108a-108c repräsentiert ist; ein Mikro- oder Kleinzellensystem, das mit drei Zugangspunkten (oder Niedrigenergiebasisstationen) 114a-114c repräsentiert ist; und ein sensorbasiertes System, das Näherungssensor(en), Bakenvorrichtung(en), pseudostationäre Vorrichtung(en) und/oder tragbare Vorrichtung(en) einschließen kann, repräsentiert mit Funktionselementen 116a-116c, einschließen. Wie bei einer Implementierung gezeigt, kann jeder (der) in den jeweiligen Rechenvorrichtungen (wie z. B. der Telekommunikationsinfrastruktur) eingeschlossene(n) Sender, Empfänger und/oder Transceiver funktionell mit dem drahtlosen Gerät 110a (auch als Kommunikationsgerät 110a bezeichnet) über drahtlose Verbindung(en) gemäß bestimmten Funktechnologieprotokollen (z. B. IEEE 802.11a, IEEE 802.11ax etc.) gekoppelt (z. B. kommunikativ oder anderweitig betrieblich gekoppelt) werden. Als ein anderes Beispiel kann eine Basisstation (z. B. Basisstation 108a) funktionell mit den drahtlosen Geräten 110a, 110b und 110c gekoppelt werden, über jeweils eine vorgeschaltete drahtlose Verbindung (Upstream Link, UL) und eine nachgeschaltete Verbindung (Downstream Link, DL), konfiguriert gemäß einem Funktechnologieprotokoll für drahtlose Makrozellenkommunikation (z. B. 3rd Generation Partnership Project (3GPP) Universal Mobile Telecommunication System (UMTS) oder „3G“, „3G“ ; 3GPP Long Term Evolution (LTE), oder LTE); LTE Advanced (LTE-A)). Als noch ein anderes Beispiel kann ein Zugangspunkt (z. B. Zugangspunktgerät (Access Point (AP)-Gerät) 114a) funktionell mit einem oder mehreren der drahtlosen Geräte 110a, 110b oder 110c gekoppelt werden, über eine jeweilige UL und DL, konfiguriert gemäß einem Funktechnologieprotokoll für drahtlose Kleinzellenkommunikation (z. B. Femtozellen-Protokolle, Wi-Fi und dergleichen.). Und in einem noch weiteren Beispiel kann eine Bakenvorrichtung (z. B. Vorrichtung 116a) funktionell mit dem drahtlosen Gerät 110a gekoppelt werden, nur mit einer UL (UL-Only, ULO), nur mit einer DL, oder mit einer UL und einer DL, wobei jede dieser drahtlosen Verbindungen (dargestellt durch Pfeile mit ungefüllten Spitzen) gemäß einem Funktechnologieprotokoll für Punkt-zu-Punkt- oder drahtlose Nahbereichskommunikation (z. B. ZigBee®, Bluetooth®, oder Nahfeldkommunikationsstandards (Near Field Communication (NFC)-Standards), Ultraschallkommunikationsprotokolle oder dergleichen) konfiguriert werden kann.

In der Betriebsumgebung 100 können das Kleinzellensystem und/oder die Bakenvorrichtungen in einem begrenzten Bereich 118 enthalten sein, der einen Innenraumbereich (z. B. eine kommerzielle Anlage, wie ein Einkaufszentrum) und/oder einen räumlich begrenzten Außenbereich (wie z. B. einen offenen oder halboffenen Parkplatz oder eine Garage) einschließen kann. Das Kleinzellensystem und/oder die Bakenvorrichtungen können drahtlosen Dienst für ein Gerät (z. B. drahtloses Gerät 110a oder 110 b) innerhalb des begrenzten Bereichs 118 bereitstellen. Zum Beispiel kann das drahtlose Gerät 110a vom drahtlosen Makrozellendienst an den durch das innerhalb des begrenzten Bereichs 118 vorhandene Kleinzellensystem bereitgestellten drahtlosen Dienst übergeben. Analog kann in gewissen Szenarien das Makrozellensystem drahtlosen Dienst für ein Gerät (z. B. das drahtlose Gerät 110a) innerhalb des begrenzten Bereichs 118 bereitstellen.

Bei gewissen Ausführungsformen können das drahtlose Gerät 110a, wie auch weitere in der vorliegenden Offenbarung in Erwägung gezogene Kommunikationsvorrichtungen (drahtlos oder drahtgebunden) ) elektronische Vorrichtungen mit Rechenressourcen, einschließlich Verarbeitungsressourcen (z. B. Prozessor(en)), Speicherressourcen (Speichervorrichtungen (auch als Speicher bezeichnet)) und Kommunikationsressourcen zum Austausch von Informationen innerhalb der Rechenvorrichtung und/oder mit anderen Rechenvorrichtungen einschließen. Derartige Ressourcen können je nach spezifischer Vorrichtungsfunktionalität verschiedene Stufen architektonische Komplexität aufweisen. Ein Informationsaustausch unter Rechenvorrichtungen gemäß Aspekten der Offenbarung kann wie hierin beschrieben drahtlos durchgeführt werden, und somit kann das drahtlose Gerät 110a in einem Aspekt auch austauschbar als drahtloses Kommunikationsgerät 110a, drahtlose Rechenvorrichtung 110a, Kommunikationsgerät 110a oder Rechenvorrichtung 110a bezeichnet werden. Die gleichen Nomenklaturberücksichtungen gelten für das drahtlose Gerät 110 b und das drahtlose Gerät 110c. Allgemeiner ausgedrückt, kann bei der vorliegenden Offenbarung ein Kommunikationsgerät als eine Rechenvorrichtung bezeichnet werden, und in bestimmten Fällen kann der Begriff „Kommunikationsgerät“ austauschbar mit dem Begriff „Rechenvorrichtung“ verwendet werden, sofern aus dem Kontext nicht eindeutig hervorgeht, dass eine Unterscheidung getroffen werden sollte. Ferner kann ein nach HEW arbeitendes Kommunikationsgerät (z. B. Kommunikationsgerät 110a oder 110b oder 110c ) ein Physical-Layer-Konvergenzprotokoll (PLCP) und zugehörige PLCP-Protokolldateneinheiten (PPDUs) nutzen oder wirksam einsetzen, um drahtlose Kommunikationen zu senden und/oder zu empfangen. Zu Beispielen für Rechenvorrichtungen, die drahtlos gemäß Aspekten der vorliegenden Offenbarung kommunizieren können, zählen unter anderem Desktop-Computer mit drahtlosen Kommunikationsressourcen; mobile Computer, wie z. B. Tablet-Computer, Smartphones, Notebook-Computer, Laptop-Computer mit drahtlosen Kommunikationsressourcen und Ultrabook™-Computer; Spielkonsolen, Mobiltelefone; Bladecomputer; programmierbare Logikcontroller; Nahfeldkommunikationsgeräte; Ausrüstung in Kunden-Räumlichkeiten mit drahtlosen Kommunikationsressourcen, wie z. B. Set-Top-Boxen, drahtlose Router-Vorrichtungen, drahtlos betriebene Fernsehgeräte oder dergleichen; und so weiter. Die drahtlosen Kommunikationsressourcen können Funkeinheiten (auch als Radios bezeichnet) mit Schaltungsanordnung zur Verarbeitung von Funksignalen, Prozessor(en), Speichervorrichtung(en) und dergleichen einschließen, wobei Radio, Prozessor(en) und Speichervorrichtungen(en) über eine Busarchitektur gekoppelt werden können.

Die in der beispielhaften Betriebsumgebung 100 eingeschlossenen Rechenvorrichtungen sowie weitere in der vorliegenden Offenbarung in Erwägung gezogene Rechenvorrichtungen können Kanalaktualisierung eines Sleepy-Endgeräts (Sleepy End Device, SED) durchführen, wie hierin beschrieben. Es wird darauf hingewiesen, dass andere Funktionselemente (z. B. Server-Vorrichtungen, Router-Vorrichtungen, Gateway-Vorrichtungen und dergleichen) in der Betriebsumgebung 100 eingeschlossen sein können. Es wird auch darauf hingewiesen, dass die in dieser Offenbarung offenbarten Aspekte der Konfiguration von Datenpfadgruppen in einer beliebigen Telekommunikationsumgebung implementiert werden können, einschließlich eines drahtgebundenen Netzwerks (z. B. ein Kabelnetzwerk, Internet-Protokoll-(IP)-Netzwerk, industrielles Steuernetz, ein beliebiges Weitverkehrsnetz (Wide Area Network, WAN), ein lokales Netzwerk (Local Area Network, LAN), persönliches Netzwerk (Personal Area Network, PAN), Heimnetzwerk (Home Area Network, HAN) (wie z. B. ein sensorbasiertes Netzwerk) oder dergleichen); eines drahtlosen Netzwerks (z. B. ein zellulares Netzwerk (entweder Kleinzellennetzwerk oder Makrozellennetzwerk), ein drahtloses WAN (Wireless WAN, WWAN), ein drahtloses LAN (Wireless LAN, WLAN), ein drahtloses PAN (Wireless PAN, WPAN), ein drahtloses HAN, wie z. B. ein drahtloses sensorbasiertes Netzwerk, ein Satellitennetzwerk oder dergleichen); einer Kombination davon; oder dergleichen.

2 veranschaulicht ein Beispiel einer Betriebsumgebung 200 gemäß einer oder mehreren Ausführungsformen der Offenbarung. Die beispielhafte Betriebsumgebung 200 kann ein oder mehrere Anwendergeräte 220 einschließen, wobei jedes (oder bei manchen Ausführungsformen wenigstens eines) der Anwendergeräte 220 drahtlos gemäß Wireless-Standards, wie z. B. den IEEE 802.11-Kommunikationsstandards, kommunizieren kann (z. B. Funksignale senden und/oder empfangen kann). Beispielsweise können gemäß manchen Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung zwei oder mehr der Anwendergeräte 220 miteinander Konnektivitätsverfahren durchführen, um Wi-Fi-Datensitzungen einzurichten. Wie in 2 veranschaulicht, können die Anwendergeräte 220 ein Gerät 122, ein Gerät 124, ein Gerät 126 und/oder ein Gerät 128 einschließen, wobei jedes (oder bei manchen Ausführungsformen wenigstens ein) Anwendergerät 220 ein nicht stationäres drahtloses Gerät ohne einen bestimmten festen Ort sein kann. Bei manchen Aspekten kann ein drahtloser Kommunikationskanal zwischen zwei oder mehr drahtlosen Geräten (z. B. Anwendergerät(en) 120) begründet werden. Bei manchen Ausführungsformen kann wenigstens eines der Anwendergeräte 220 in einem oder mehreren der in einer der 5A, 6, 8 und 9 gezeigten Geräte verkörpert sein oder eines oder mehrere dieser einschließen.

Jedes oder, bei manchen Ausführungsformen, wenigstens eines der Anwendergeräte 220 (z. B. 124, 126 oder 128) in einem prozessorgesteuerten Anwendergerät, wie z. B. einem Desktop-Anwendergerät, Laptop-Anwendergerät, einer Server-Vorrichtung, Router-Vorrichtung, Switch-Vorrichtung, einem Zugangspunktgerät, Smartphone, Tablet, tragbaren drahtlosen Gerät (z. B. Armband, Uhr, Brille usw.) beliebiger geeigneter Art und einer Kombination des Vorstehenden oder dergleichen verkörpert sein oder solche einschließen.

Ein beliebiges (der) Anwendergerät(e) 220 (z. B. Gerät 222, Gerät 224, Gerät 226 und/oder Gerät 228) kann dazu konfiguriert werden, drahtlos oder auf andere Weise, zum Beispiel über ein oder mehrere Kommunikationsnetze 230, miteinander zu kommunizieren. Kommunikationsnetz(e) 230 kann (können) ein beliebiges aus einer Kombination verschiedener Arten von geeigneten Kommunikationsnetzen einschließen, wie Rundfunknetzwerke, Kabelnetzwerke, öffentliche Netzwerke (z. B. das Internet), private Netzwerke, drahtlose Netzwerke, zellulare Netzwerke oder beliebige andere geeignete private und/oder öffentliche Netzwerke. Ferner kann einem oder mehreren Kommunikationsnetz(en) 230 ein beliebiger geeigneter Kommunikationsbereich zugeordnet sein, und sie können globale Netzwerke (z. B. das Internet), Metropolitan Area Networks (MANs), Wide Area Networks (WANs ), Local Area Networks (LANs) oder Personal Area Networks (PANs) einschließen. Darüber hinaus kann das Kommunikationsnetzwerk 130 eine beliebige Art von Medium einschließen, über das Netzwerkverkehr geführt werden kann, darunter, ohne darauf beschränkt zu sein, Koaxialkabel, Twisted-Pair-Kabel, Lichtwellenleiter, Hybrid Fiber Coax (HFC)-Medium, terrestrische Mikrowellen-Transceiver, Funkfrequenz-Kommunikationsmedien, White Space-Kommunikationsmedien, Ultrahochfrequenz-Kommunikationsmedien, Satellitenkommunikationsmedien oder eine beliebige Kombination davon.

Ein beliebiges (oder beliebige) Anwendergerät(e) 220 können eine oder mehrere Kommunikationsantennen einschließen. Eine Kommunikationsantenne kann in einer beliebigen geeigneten Antennenart entsprechend den vom (von den) Anwendergerät(en) 220 verwendeten Kommunikationsprotokollen verkörpert sein oder eine solche einschließen. Zu Beispielen für geeignete Kommunikationsantennen zählen Wi-Fi-Antennen, mit der Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE ) 802.11-Normenreihe kompatible Antennen, Richtantennen, Rundstrahlantennen, Dipolantennen, Faltdipolantennen, Patchantennen, Multiple-Input Multiple-Output (MIMO)-Antennen oder dergleichen. Die Kommunikationsantennen können kommunikativ mit einer Funkkomponente gekoppelt sein, um Funksignale, wie z. B. Kommunikationssignale, zu einem und/oder mehreren der Anwendergeräte 220 zu senden und/oder von diesen zu empfangen.

Ein beliebiges der Anwendergeräte 220 kann eine beliebige geeignete Funkeinheit und/oder einen beliebigen geeigneten Transceiver zum Senden und/oder Empfangen von Funkfrequenzsignalen (Radio Frequency (RF)-Signalen) in der Bandbreite und/oder den Kanälen entsprechend den von einem beliebigen (der) Anwendergerät(e) 220 verwendeten Kommunikationsprotokollen einschließen, um miteinander zu kommunizieren. Die Funkeinheit kann Hardware und/oder Software zum Modulieren und/oder Demodulieren von Kommunikationssignalen gemäß definierten Übertragungsprotokollen einschließen. Die Funkkomponenten können außerdem Hardware und/oder Software-Anweisungen zum Kommunizieren über ein oder mehrere Wi-Fi- und/oder Wi-Fi Direct-Protokolle basierend auf der Normenreihe IEEE 802.11 aufweisen. Bei manchen Ausführungsformen kann die Funkeinheit zusammen mit den Kommunikationsantennen für Kommunikation auf 2,4-GHz-Kanälen (z. B. 802.11b, 802.11g, 802.11n), 5-GHz-Kanälen (z. B. 802.11n, 802.11ac) oder 60-GHz-Kanälen (z. B. 802.11 ad) konfiguriert werden. Bei manchen Ausführungsformen können Nicht-Wi-Fi-Protokolle für Kommunikationen zwischen Geräten verwendet werden, wie z. B. Bluetooth®, Zigbee®, Dedicated Short-Range Communication (DSRC ), Ultrahochfrequenz (UHF) (z. B. IEEE 802.11af, IEEE 802.22 ), White Band-Frequenz (z. B. White Spaces) oder andere paketierte Funkkommunikationen. Die Funkeinheit kann einen beliebigen bekannten Empfänger und Basisbandprozessor (oder bei manchen Ausführungsformen Basisbandverarbeitungsschaltungsanordnung) einschließen, um über die Kommunikationsprotokolle zu kommunizieren. Die Funkeinheit kann außerdem einen rauscharmen Verstärker (Low Noise Amplifier, LNA), zusätzliche Signalverstärker, einen Analog-Digitalwandler (A/D-Wandler), einen oder mehrere Puffer und eine digitale Basisbandverarbeitungsschaltungsanordnung einschließen.

Wie erwähnt, können die Ausführungsformen dieser Offenbarung Konfiguration von Datenpfadgruppen in einem drahtlosen Netzwerk, wie z. B. einem drahtlosen Niedrigenergienetzwerk, gestatten. Zu diesem Zweck können bei einigen Aspekten ein Sendegerät (z. B. Anwendergerät 224) und ein Empfangsgerät (z. B. Anwendergerät 226) Fähigkeitsinformationen beispielsweise mittels des Austauschs von Service Discovery Frames austauschen.

3 veranschaulicht ein Beispiel einer Betriebsumgebung 300 gemäß einer oder mehreren Ausführungsformen der Offenbarung. Die Betriebsumgebung 300 schließt ein Mesh-Netzwerk 320 mit Geräten ein, die nach Thread-Protokollen und/oder beliebigen anderen Kommunikationsprotokollen arbeiten können, die unter anderem geeignet sind für IP-basierte Kommunikation (z. B. IPv6-Protokoll ), Betrieb mit niedriger Energie, hoher Sicherheit, geringer Latenz (z. B. weniger als ungefähr 100 ms) und/oder skalierbaren Betrieb der Geräte (z. B. Smartphones, Tablet-Computer, Haushaltsgeräte, Sensoren, Schlösser und dergleichen). Die Geräte können bei manchen Ausführungsformen Haushaltsgeräte; Geräte zur Zugangskontrolle (z. B. Schlösser); Vorrichtungen zur Klimatisierung (z. B. Temperatursensoren, Heizungen, Kältegeräte etc.); Vorrichtungen zur Energieverwaltung; Lampen, Glühbirnen oder andere Arten von Beleuchtungseinrichtungen; Vorrichtungen zur Sicherheit (z. B. Kameras) und oder andere Sicherheitsarten (z. B. Alarme) umfassen. Einige der Geräte sind über ein herkömmliches Stromnetz versorgbar, andere Geräte können über eine Kombination aus Stromnetz und Batterie oder Energiespeicher anderer Art versorgt werden, und noch andere Geräte können über Batterien oder Elemente zur Energiegewinnung mit Energie versorgt werden. Wenigstens einige der im Mesh-Netzwerk320 eingeschlossenen Geräte können auch gemäß anderen Protokollen als Thread- oder NAN-Protokollen kommunizieren, wie z. B. nach Wi-Fi-Protokollen. Bei manchen Implementierungen ist das Mesh-Netzwerk 320 funktionell mit einem AP-Gerät 310 gekoppelt, das funktionelle Kopplung mit einem oder mehreren externen Netzwerken 350 (wie z. B. dem Internet oder einem WAN/WWAN anderer Art) gestattet. Ein oder mehrere Geräte innerhalb des Mesh-Netzwerks 320 können funktionelle Kopplung zwischen dem Mesh-Netzwerk 320 und dem AP-Gerät 310 gestatten, wobei das eine oder jedes der mehreren Geräte als Border-Router-Gerät (oder Border-Router) bezeichnet werden kann. Bei manchen Ausführungsformen können drahtlose Wi-Fi-Verbindungen Austausch von Informationen zwischen dem AP-Gerät 320 und dem einen oder mehreren Border-Routern gestatten. Bei anderen Ausführungsformen können drahtlose Verbindungen anderer Arten (z. B. drahtlose Femtocell-Verbindungen) oder drahtgebundene Verbindungen (z. B. Ethernet-Verbindungen) Kommunikation zwischen dem einen oder mehreren Border-Router-Geräten und dem AP-Gerät 310 gestatten. Wie gezeigt, können in der Betriebsumgebung 300 Border-Router 322a und 322b funktionell mit dem AP-Gerät 310 jeweils über Wi-Fi-Verbindungen 305a und 305b gekoppelt sein. Ein Border-Router kann funktionell mit einem oder mehreren Geräten innerhalb des Mesh-Netzwerks 320 gekoppelt sein, wobei wenigstens eines der mit dem Border-Router gekoppelten Geräte als ein Router-Knoten oder Router-Gerät bezeichnet werden kann. Ein anderes oder mehrere andere mit dem Border-Router gekoppelte Geräte können ein Blattknoten (z. B. ein SED) sein. Border-Router-Geräte können für Geräte innerhalb des Mesh-Netzwerks 320 Dienste bereitstellen, wie z. B. Routing-Dienste für Offnetzoperationen.

Ein Router-Gerät kann Routing-Dienste für Geräte innerhalb des Mesh-Netzwerks 320 bereitstellen. Zusätzlich oder alternativ kann ein Router-Gerät Betrittsdienste und/oder Sicherheitsdienste für ein Gerät, das dem Mesh-Netzwerk 320 beizutreten versucht, bereitstellen. Im Gegensatz zu SEDs ist ein Router nicht dazu konfiguriert, auf einen Ausschaltmodus oder eine andere Art von Niedrigenergiezustand zu schalten. Die beispielhafte Betriebsumgebung schließt fünf Router-Geräte 324a-324d ein. Bei manchen Ausführungsformen können die Border-Router-Geräte und Router-Geräte Informationen gemäß Thread-Protokollen austauschen. In einem Beispiel können zu einem Thread-WPAN gehörende drahtlose Verbindungen (wie z. B. 6Lo-Verbindungen) Kommunikation von Netzwerkdaten und/oder Netzwerksignalisierung zwischen solchen Geräten gestatten. Derartige Verbindungen sind in 3 mit durchgezogenen Linien dargestellt.

Zusätzlich kann ein Router-Gerät (z. B. Router-Gerät 324b) mit einem oder mehreren Blattknoten (oder Blattgeräten) innerhalb des Mesh-Netzwerks 320 gekoppelt werden. Bei einer Implementierung kann ein Blattknoten als ein SED bezeichnet werden. Ein Blattknoten (oder SED) kann in einem Host-Gerät verkörpert sein oder kann ein solches einschließen und kann über ein mit dem Blattknoten verbundenes übergeordnetes Router-Gerät kommunizieren. Der Blattknoten kann als solcher Nachrichten nicht an einen anderen Blattknoten weiterleiten. Die dargestellte Betriebsumgebung 300 schließt sieben Blattknoten 326a-326g ein. Bei manchen Ausführungsformen können zu einem Thread-WPAN gehörende drahtlose Verbindungen (wie z. B. 6Lo Sleepy-Verbindungen) Kommunikation von Netzwerkdaten und/oder Netzwerksignalisierung zwischen einem Router-Gerät und einem Blattknoten gestatten. Derartige drahtlose Verbindungen sind in 3 mit gestrichelten Linien dargestellt. Ein Blattknoten (oder SED) kann über eine Batterie oder eine andere Art von Energiespeicher und Versorgungsgerät mit Energie versorgt werden. Zusätzlich oder bei manchen Ausführungsformen kann ein Blattknoten über eine Vorrichtung, die Gewinnung von Energie gestattet (z. B. ein Solarpanel, eine Turbine, Vorrichtungen zur Umwandlung geothermischer Energie etc.), mit Energie versorgt werden. Blattknoten können ein oder mehrere der folgenden Objekte einschließen: Thermostate; Lichtschalter; Rauchmelder; Kohlenmonoxiddetektoren; Anzeigegeräte; Türklingeln; Einbruchmelder; Vorrichtungen zur automatischen Reinigung; Türsensoren oder Präsenzmelder anderer Art; Betätigungssensoren (z. B. Fenster, Tür etc.); Bewegungsmelder; Türschlösser; Heizkörperventile; biometrische Geräte; Ventilatoren; Smart Plugs; Smart Meter oder Dosimeter anderer Arten; Haushaltsgeräte; Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen (HLK); eine Kombination des Vorstehenden oder dergleichen.

Wie erwähnt, können Ausführungsformen der Offenbarung Konfiguration von Datenpfadgruppen (z. B. NDC-Datenclustern) in drahtlosen Netzwerken einschließlich Erzeugung von Datenpfadgruppen und/oder Entfernung anderer Datenpfadgruppen gestatten. Insbesondere können einige Ausführungsformen zur Konfiguration einer Datenpfadgruppe eine Hop-Zahl zwischen einem zu der Datenpfadgruppe hinzuzufügenden Gerät und einem innerhalb der Datenpfadgruppe definierten Gerät wirksam einsetzen. Die Hop-Zahl kann der Anzahl der zwischen dem hinzuzufügenden Gerät und dem Referenzgerät geschalteten Geräte entsprechen, wobei die zwischengeschalteten Geräte untereinander eine jeweilige Datenverbindung aufweisen und wenigstens eines der zwischengeschalteten Geräte eine Datenverbindung mit dem definierten Gerät bildet. Dementsprechend kann die Hop-Zahl eine Zahl von Datenverbindungen, die zwischen dem Gerät und dem Ankergerät vorhanden sind, angeben. Die Hop-Zahl als solche kann bei manchen Aspekten repräsentativ für eine Trennung (logisch, physisch oder beides) von einem Gerät in der Datenpfadgruppe zum Ankergerät sein.

Bei manchen Implementierungen kann die Hop-Zahl zwischen Geräten signalisiert werden - z. B. können Informationen, die die Hop-Zahl angeben, gesendet werden - zwischen mit einer Datenpfadgruppe verbundenen Geräten und kann bei jedem derartiger Geräte (beispielsweise dauerhaft oder vorübergehend) gehalten werden. Zusätzlich kann jedes (oder bei manchen Ausführungsformen wenigstens eines) der Geräte Logik (z. B. maschinenzugängliche Anweisungen und/oder Datenstrukturen) einschließen, die die Hop-Zahl zur Konfiguration des mit der Datenpfadgruppe verbundenen Datenpfads wirksam einsetzt. Bei manchen Implementierungen können Hop-Zähler zu einem Referenzgerät, das als ein „Ankergerät“ bezeichnet werden kann, innerhalb einer Datenpfadgruppe auf eine maximale Hop-Zahl begrenzt werden. So kann die Aufnahme eines Geräts in die Datenpfadgruppe gestattet werden, wenn feststeht, dass eine Hop-Zahl zum Ankergerät die maximale Hop-Zahl nicht überschreitet. Als solche kann die maximale Hop-Zahl eine Schwelle für die Expansion der Datenpfadgruppe bereitstellen. Das Ankergerät für eine Datenpfadgruppe kann auf vielfältige Weise bestimmt werden. In einem Beispiel kann das Ankergerät basierend auf wenigstens einem definierten oder anderweitig zugewiesenen Rang innerhalb der Datenpfadgruppe bestimmt werden. Bei manchen Implementierungen kann ein Rang eines Geräts mittels wenigstens einer Zahl von bestehenden Datenverbindungen des Geräts; einer definierten Funktionalität oder betrieblichen Rolle des Geräts innerhalb einer Datenpfadgruppe (z. B. kann ein Multicast-Sendegerät einen höheren Rang haben); eines von einem Gerät erzeugten Zufallsfaktors; oder einer Kombination des Vorstehenden bestimmt werden. In einem anderen Beispiel kann ein Gerät, das eine Datenpfadgruppe startet oder anderweitig erzeugt, als das Ankergerät konfiguriert werden. In noch einem anderen Beispiel kann ein Gerät, das einen Basisweckplan für Geräte in der Datenpfadgruppe bestimmt, als das Ankergerät konfiguriert werden. Wie bereits erwähnt, kann bei manchen Ausführungsformen die Datenpfadgruppe in einem Neighbor-Awareness-Networking(NAN)-Datencluster, das innerhalb eines Clusters (oder in manchen Fällen logisch über einem Cluster) von NAN-Geräten gebildet ist, verkörpert sein oder ein solches einschließen.

4A veranschaulicht ein Beispiel eines Clusters von Geräten 400, in dem gemäß einer oder mehreren Ausführungsformen der Offenbarung Datenpfadgruppen konfiguriert werden können. Jedes (oder bei manchen Ausführungsformen wenigstens eines) der Geräte im Cluster der Geräte 400 stellt eine spezifische Funktionalität bereit, ähnlich wie die Geräte im beispielhaften Mesh-Netzwerk 320, das oben in 3 veranschaulicht ist. In einem beispielhaften Szenario kann das Cluster der Geräte 400 wenigstens einen Teil des Mesh-Netzwerks 320 verkörpern oder bilden. Bei manchen Implementierungen kann das Cluster der Geräte 400 in einem NAN-Cluster verkörpert sein, wobei das Cluster der Geräte 400 zum Zweck der Veranschaulichung zwölf NAN-Geräte einschließen kann: Gerät 4021, Gerät 4022, Gerät 4023, Gerät 4024, Gerät 4025, Gerät 4026, Gerät 4027, Gerät 4028, Gerät 4029, Gerät 40210, Gerät 40211 und Gerät 40212. Wie gezeigt, ist die Größe des Clusters von Geräten 400 M= 12, den zwölf Geräten 4021-40212 entsprechend, und ist ausreichend groß, damit Teile des Clusters verschiedenen NDCs angehören können. Insbesondere kann das Cluster von Geräten 400 wenigstens anfänglich oder zu einem gewissen Moment zwei NAN-Datencluster einschließen: Ein erstes NDC-Cluster (als „NDC A“ bezeichnet) einschließlich Gerät 4023, Gerät 4024, Gerät 4025, Gerät 4028, Gerät 4027 und Gerät 40211; und ein zweites NDC-Cluster (als „NDC B“ bezeichnet) einschließlich Geräten 4026, Gerät 4029, Gerät 40210 und Gerät 40212. Bei manchen Aspekten kann jedes des ersten NDC und des zweiten NDC ein Ankergerät einschließen. Zum Beispiel kann Gerät 4023 das Ankergerät des ersten Clusters verkörpern oder einschließen, und Gerät 40210 kann das Ankergerät des zweiten Clusters verkörpern oder einschließen. Zur Veranschaulichung stellt 4B das erste und das zweite NDC im Cluster der Geräte 400 dar, wobei Ankergeräte als schraffierte Kreise und Nicht-Ankergeräte als normale Kreise mit einer Zahl, die die entsprechenden Hop-Zähler zum Ankergerät repräsentiert, gezeigt sind. Jedes (oder bei manchen Ausführungsformen wenigstens eines) der Geräte im Cluster von Geräten 400 und in verbundenen Datenpfadgruppen (z. B. NAN-Datenclustern) gemäß dieser Offenbarung kann in Gerät 510, das in der nachfolgend beschriebenen 5A veranschaulicht ist, verkörpert sein oder dieses einschließen.

5A zeigt ein Blockdiagramm einer beispielhaften Ausführungsform eines Geräts 510 gemäß einer oder mehreren Ausführungsformen der Offenbarung. Das beispielhafte Gerät 510 kann gemäß wenigstens einigen Aspekten der Offenbarung arbeiten, um zum Beispiel Datenpfadgruppen zu konfigurieren, wie hierin beschrieben. Wie erwähnt, kann das Gerät 510 bei manchen Ausführungsformen ein beliebiges der Geräte im Cluster von Geräten 400 verkörpern oder bilden. Analog kann das Gerät 510 bei anderen Ausführungsformen ein Gerät in einem Niedrigenergie-Mesh-Netzwerk, wie z. B. das beispielhafte Mesh-Netzwerk 320 von 3, verkörpern oder bilden. Als solches kann das Gerät 510 ein Border-Router-Gerät, ein Router-Gerät, ein Leader-Gerät oder ein SED verkörpern. Bei noch anderen Ausführungsformen kann das Gerät 510 das AP-Gerät 310 oder ein beliebiges der Geräte in der in 1 gezeigten Betriebsumgebung 100 oder in der in 2 gezeigt Betriebsumgebung 200 verkörpern oder bilden. Als solches kann das Gerät 510 bei manchen Aspekten eine oder mehrere spezifische Funktionalitäten bereitstellen, wie. z. B. Arbeiten als eine Digitalkamera und Erzeugen von digitalen Bildern (z. B. statische und/oder bewegte Bilder); Arbeiten als ein Navigationsgerät; Arbeiten als ein biometrisches Gerät (z. B. Pulsmesser, Blutdruckmessgerät, Blutzuckermessgerät, Irisanalysegerät, Fingerabdruckanalysegerät etc.); Dosieren und Abgeben einer Menge eines Medikaments oder eines anderen Stoffs; Arbeiten als ein Sensor und Erfassen einer definierten physikalischen Größe, wie Temperatur und/oder Druck oder Bewegung; Arbeiten als ein weiterer Sensor und Erfassen eines Stoffs in Gasphase oder Flüssigphase; Arbeiten als ein Controller zum Konfigurieren einer zweiten definierten physikalischen Größe, Verwalten von Energie, Verwalten des Zugriffs auf eine Umgebung, Verwalten von Beleuchtung und/oder Ton, Regeln eines definierten Prozesses, wie z. B. eines Automatisierungssteuerungsprozesses, oder dergleichen; Erzeugen von Strom, Spannung oder anderer Signalart über induktive Spulen; eine Kombination des Vorstehenden; eine derivative Funktionalität des Vorstehenden; oder dergleichen. Zu diesem Zweck kann das Gerät 510 eine oder mehrere Funktionseinheiten 522 (als dedizierte Funktionseinheit 522 bezeichnet) einschließen, die wiederum optische Elemente (z. B. Linsen, Kollimatoren, Lichtleiter, Lichtquellen, Lichtdetektoren (wie z. B. Halbleiterlichtdetektoren), Fokussierschaltungsanordnung etc.); Temperatursensoren; Drucksensoren; Gassensoren; Bewegungssensoren, einschließlich Inertialsensoren (wie Linearbeschleuniger und/oder Gyroskop ); mechanische Aktuatoren (wie Schlösser, Ventile und dergleichen); eine Kombination des Vorstehenden; oder dergleichen einschließen können.

Zusätzlich oder bei anderen Aspekten kann eine spezifische Funktionalität des Geräts 510 über einen oder mehrere Prozessoren 524 bereitgestellt oder anderweitig implementiert werden. Bei manchen Implementierungen kann wenigstens ein (einer der) Prozessor(en) 524 mit der dedizierten Funktionseinheit 522 integriert sein. Bei manchen Implementierungen kann wenigstens ein (einer der) Prozessor(en) (z. B. ein oder mehrere (der) Prozessor(en) 524 oder Prozessor(en) anderer Art) von Komponenten der dedizierten Funktionseinheit 522 erzeugte Daten und/oder Informationen anderer Art (z. B. Analogsignale) empfangen und diese verarbeiten. Der wenigstens eine Prozessor kann ein Modul ausführen, um die Daten und/oder Informationen anderer Art zu verarbeiten, und als Ergebnis eine definierte Funktionalität bereitstellen. Das Modul kann beispielsweise in einer in einer im Gerät integrierten oder funktionell mit diesem gekoppelten Speichervorrichtung gespeicherten Softwareanwendung verkörpert sein oder diese einschließen. Das Modul kann zum Beispiel in einer oder mehreren Speichervorrichtungen 532 (kollektiv als dedizierter Funktionalitätsspeicher 532 bezeichnet) gehalten werden, wobei der dedizierte Funktionalitätsspeicher 532 innerhalb einer oder mehrerer Speichervorrichtungen 530 (kollektiv als Vorrichtung 530 bezeichnet) gehalten werden kann. Zusätzlich oder bei anderen Implementierungen kann wenigstens ein zweiter (der) Prozessor(en) (z. B. ein (oder mehrere der) Prozessor(en) 524 oder Prozessor(en) anderer Art, der (die) für die dedizierte Funktionseinheit 522 verfügbar ist (sind)) den Betrieb oder Arbeitszyklus eines Teils der dedizierten Funktionseinheit 522 steuern, um Daten und/oder Informationen anderer Art zu sammeln; eine Menge (oder eine Dosis) eines Stoffs bereitzustellen oder eine andere Menge eines anderen Stoffes oder Materials zu erfassen; eine Kombination des Vorstehenden zu bewirken; oder dergleichen zu erreichen. Wenigstens eine der Einheiten, die die dedizierte Funktionseinheit 522 bilden, kann Steuersignale (z. B. Unterbrechungen, Alarme oder dergleichen) erzeugen und/oder kann das Gerät 510 dazu anleiten oder anderweitig veranlassen, als Reaktion auf einen definierten Zustand des Geräts 510 oder seiner Umgebung zwischen Betriebszuständen zu wechseln. Wenigstens ein Teil der Steuersignale kann über eine E/A-Schnittstelle der E/A-Schnittstellen 520 an ein externes Gerät (in 5A nicht dargestellt) gesendet werden. Der Typ und/oder die Zahl der in der dedizierten Funktionseinheit 522 enthaltenen Komponenten können, wenigstens teilweise, die Komplexität des Geräts 510 bestimmen. In manchen Beispielen kann das Gerät 510 ein AP-Gerät verkörpern oder bilden, und in anderen Beispielen kann das Gerät 510 ein SED oder eine andere Art von IoT-Gerät verkörpern oder bilden.

Das Gerät 510 kann auch als ein drahtloses Gerät arbeiten und kann ein Zugangspunktgerät, ein mobiles Rechengerät (z. B. ein Stationsgerät oder Anwendergerät) oder Kommunikationsgeräte anderer Arten, die drahtlose Kommunikationen gemäß dieser Offenbarung senden und/oder empfangen können, verkörpern oder bilden. Um einen drahtlosen Betrieb, einschließlich des Austauschs von mit Konfiguration einer Datenpfadgruppe verbundenen Informationen, wie hierin beschrieben, zu gestatten, schließt das Gerät 510 bei manchen Aspekten eine Funkeinheit 514, eine Kommunikationseinheit 526 und eine Datenpfadgruppenkonfigurationseinheit 528 ein. Bei manchen Implementierungen kann die Kommunikationseinheit 526 Pakete und/oder Informationsblöcke anderer Arten über einen Netzwerkstapel, zum Beispiel, erzeugen, und kann die Pakete und/oder Informationsblöcke anderer Arten zur drahtlosen Kommunikation an die Funkeinheit 514 übermitteln. Bei einer Ausführungsform kann der Netzwerkstapel (nicht gezeigt) in einer Bibliothek oder Programmiermodulen anderer Arten verkörpert sein oder solche bilden, und die Kommunikationseinheit 526 kann den Netzwerkstapel ausführen, um ein Paket oder einen Informationsblock anderer Art zu erzeugen. Die Erzeugung des Pakets oder von Informationsblöcken anderer Arten kann beispielsweise Erzeugung von Steuerinformationen (z. B. Prüfsummendaten, Kommunikationsadresse(n)), Verkehrsinformationen (z. B. Nutzlastdaten) und/oder Formatierung derartiger Informationen in einen bestimmten Paketkopf einschließen.

Die Datenpfadgruppenkonfigurationseinheit 528 kann die Konfiguration einer Datenpfadgruppe gemäß Aspekten dieser Offenbarung, wie hierin beschrieben, wenigstens teilweise, durchführen oder anderweitig erleichtern. Zu diesem Zweck kann die Datenpfadgruppenkonfigurationseinheit 528 bei manchen Ausführungsformen eine Reihe von Komponenten einschließen, die Informationen (z. B. Daten, Metadaten und/oder Anweisungen) nutzen oder anderweitig wirksam einsetzen können, erste Informationen, die Implementierungen eines oder mehrerer Mechanismen zum Einrichten und/oder Abbauen einer Datenpfadgruppe definieren oder anderweitig spezifizieren, und/oder zweite Informationen, die Regeln, Datensätze oder andere Daten angeben, die mit derartigen Implementierungen gemäß Aspekten der Offenbarung verbunden sind. In manchen Fällen können die ersten Informationen und die zweiten Informationen in einem oder mehreren Speicherelementen 534 (kollektiv als Datenpfadgruppenkonfigurationsinformationen 534 bezeichnet) innerhalb eines oder mehrerer Speichervorrichtungen 530 (kollektiv als Speicher 530 bezeichnet) gehalten werden. Zusätzlich oder in anderen Fällen können die ersten Informationen und/oder die zweiten Informationen innerhalb einer oder mehrerer anderer Speichervorrichtungen, die in der Datenpfadgruppenkonfigurationseinheit 528 integriert sind, gehalten werden. Die Datenpfadgruppenkonfigurationseinheit 528 kann bei anderen Ausführungsformen auch die Kommunikationseinheit 526 nutzen oder anderweitig wirksam einsetzen, um eine Datenpfadgruppe gemäß Aspekten dieser Offenbarung, wie hierin beschrieben, zu konfigurieren.

Wie in 5A veranschaulicht, kann die Funkeinheit 514 eine oder mehrere Antennen 516 und eine Multimodus-Kommunikationsverarbeitungseinheit 518 einschließen. Bei manchen Ausführungsformen kann (können) die Antenne(n) 516 in Richtantennen oder Rundstrahlantennen verkörpert sein oder solche einschließen, zum Beispiel Dipolantennen, Monopolantennen, Patchantennen, Rahmenantennen, Mikrostreifenantennen oder Antennen anderer Arten, die zur Übertragung von Funksignalen geeignet sind. Zusätzlich oder bei anderen Ausführungsformen kann wenigstens ein Teil der Antenne(n) 516 physisch getrennt sein, um räumliche Diversität und damit verbundene unterschiedliche Kanaleigenschaften, die mit einer derartigen Diversität einhergehen, wirksam einzusetzen. Ferner oder bei noch anderen Ausführungsformen kann die Multimodus-Kommunikationsverarbeitungseinheit 518 wenigstens Funksignale gemäß einem oder mehreren Funktechnologieprotokollen und/oder -modus/-modi (wie z. B. Multiple-Input-Multiple-Output (MIMO), Single-Input-Multiple-Output (SIMO), Multiple-Input-Single-Output (MISO) und dergleichen) verarbeiten. Ein derartiges Protokoll oder jedes derartiger Protokolle kann zum Kommunizieren (z. B. Senden, Empfangen oder Austauschen) von Daten, Metadaten und/oder Signalisierung über eine spezifische Luftschnittstelle konfiguriert werden. Das eine oder die mehreren Funktechnologieprotokolle können beispielsweise 3GPP UMTS; LTE; LTE-A; Wi-Fi-Protokolle, wie die Normenreihe 802.11 des Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE); Worldwide Interoperability for Microwave Access (WiMAX); Funktechnologien und verwandte Protokolle für Ad-hoc-Netzwerke, wie z. B. Bluetooth® oder ZigBee®; andere Protokolle zur paketierten drahtlosen Kommunikation; oder dergleichen einschließen. Die Multimodus-Kommunikationsverarbeitungseinheit 418 kann auch Nicht-Funksignale (analoge, digitale, eine Kombination davon oder dergleichen) verarbeiten.

Bei manchen Ausführungsformen, z. B. bei der in 5B gezeigten beispielhaften Ausführungsform 550, kann die Multimodus-Kommunikationsverarbeitungseinheit 518 einen Satz von einem oder mehreren Sendern/Empfängern 554 und Komponenten darin (Verstärker, Filter, Analog-Digital (A/D)-Wandler etc.) umfassen, funktionell gekoppelt mit einer Multiplexer/Demultiplexer (Mux/Demux)-Einheit 568, einer Modulator/Demodulator (Mod/Demod )-Einheit 566 (auch als Modem 516 bezeichnet) und einer Kodier/Dekodier-Einheit 512 (auch als Codec 512 bezeichnet). Jeder (oder in manchen Fällen wenigstens einer) der Sender/Empfänger kann (einen) entsprechende(n) Transceiver bilden, der (die) Funksignale (z. B. elektromagnetische Strahlung) über die eine oder mehrere Antennen 516 senden und empfangen kann (können). Es wird darauf hingewiesen, dass bei anderen Ausführungsformen die Multimodus-Kommunikationsverarbeitungseinheit 518 zum Beispiel andere Funktionselemente einschließen kann, wie z. B. eine oder mehrere Steuereinheiten (z. B. einen Speicher-Controller), eine Offload-Engine oder -Einheit, E/A-Schnittstellen, Basisbandverarbeitungsschaltungsanordnung, eine Kombination des Vorstehenden oder dergleichen. Obwohl in Gerät 510 als getrennte Blöcke veranschaulicht, wird darauf hingewiesen, dass bei manchen Ausführungsformen, wenigstens ein Teil der Multimodus-Kommunikationsverarbeitungseinheit 518, der Kommunikationseinheit 526 und/oder der Datenpfadgruppenkonfigurationseinheit in eine einzige Einheit integriert werden kann, z. B., in einen einzigen Chipsatz oder eine Festkörperschaltungsanordnung anderer Art. Bei manchen Aspekten kann eine solche einzelne Einheit durch programmierte Anweisungen konfiguriert werden, die im Speicher 530 und/oder in anderen, in die einzelne Einheit integrierten oder anderweitig funktionell mit dieser gekoppelten Speichervorrichtungen gehalten werden.

Elektronische Komponenten und zugehörige Schaltungsanordnung, wie z. B. Mux/Demux-Einheit 558, Codec 562 und Modem 566, können Verarbeitung und Manipulation gestatten oder anderweitig erleichtern, z. B. Kodierung/Dekodierung, Entschlüsselung und/oder Modulation/Demodulation eines oder mehrerer Signale, die vom Gerät 510 empfangen wurden, und eines oder mehrerer Signale, die vom Gerät 510 zu senden sind. Bei manchen Aspekten, wie hierin beschrieben, können empfangene und gesendete Funksignale gemäß einem oder mehreren Funktechnologieprotokollen moduliert und/oder kodiert oder anderweitig verarbeitet werden. Ein solches (Solche) Funktechnologieprotokoll(e) kann (können) beispielsweise 3GPP UMTS; 3GPP LTE; LTE-A; Wi-Fi-Protokolle, wie z. B. die IEEE 802.11-Normenreihe (IEEE 802.ac, IEEE 802.ax und dergleichen); IEEE 802.15.4; WIMAX; Funktechnologien und zugehörige Protokolle für Ad-hoc-Netzwerke, wie z. B. Bluetooth® oder ZigBee®; andere Protokolle für paketierte drahtlose Kommunikation; oder dergleichen einschließen.

Die elektronischen Komponenten in der Multimodus-Kommunikationsverarbeitungseinheit 518, einschließlich des einen oder der mehreren Sender/Empfänger 554, können Informationen (z. B. Daten, Metadaten, Codeanweisungen, Signalisierung und zugehörige Nutzlastdaten, Kombinationen davon oder dergleichen) über einen Bus 564 austauschen, der wenigstens eines von einem Systembus, Adressbus, Datenbus, Nachrichtenbus, einer Bezugsverbindung oder -schnittstelle, Kombination des Vorstehenden oder dergleichen verkörpern oder einschließen kann. Jeder (oder bei manchen Ausführungsformen wenigstens einer) des einen oder der mehreren Sender/Empfänger 554 kann ein Signal von analoger zu digitaler Repräsentation und umgekehrt umwandeln. Zusätzlich oder alternativ kann (können) der (die) Empfänger/Sender 554 einen einzelnen Datenstrom in mehrere parallele Datenströme aufteilen oder die reziproke Operation durchführen. Derartige Operationen können als Teil verschiedener Multiplexschemata durchgeführt werden. Wie veranschaulicht, ist die Mux/Demux-Einheit 558 funktionell mit dem einen oder mehreren Empfängern/Sendern 554 gekoppelt und kann Verarbeitung von Signalen im Zeit- und Frequenzbereich gestatten. Bei einigen Aspekten kann die Mux/Demux-Einheit 558 Informationen (z. B. Daten, Metadaten und/oder Signalisierung) gemäß verschiedenen Multiplexschemata, wie z. B. Zeitmultiplexverfahren (Time Division Multiplexing, TDM), Frequenzmultiplexverfahren (Frequency Division Multiplexing, FDM), orthogonales Frequenzmultiplexverfahren (Orthogonal Frequency Division Multiplexing, OFDM), Codemultiplexverfahren (Code Division Multiplexing, CDM) oder Raummultiplexverfahren (Space Division Multiplexing, SDM), multiplexen und demultiplexen. Zusätzlich oder alternativ kann die Mux/Demux-Einheit 558 bei einem anderen Aspekt Informationen (z. B. Codes) gemäß fast jedem Code, wie z. B. Hadamard-Walsh-Codes, Baker-Codes, Kasami-Codes, Polyphasencodes und dergleichen, verschlüsseln und verbreiten. Das Modem 566 kann Informationen (z. B. Daten, Metadaten, Signalisierung oder eine Kombination davon) gemäß verschiedenen Modulationstechniken, wie z. B. Frequenzmodulation (z. B. Frequenzumtastung), Amplitudenmodulation (z. B. M-äre Quadratur-Amplituden-Modulation (QAM), wobei M eine positive ganze Zahl ist; Amplitudentastung (Amplitude-Shift Keying, ASK)), Phasenumtastung (Phase-Shift Keying, PSK) oder dergleichen modulieren und demodulieren. Ferner können ein oder mehrere Prozessoren, die im Gerät 510 eingeschlossen sein können, z. B. Prozessor(en) 524, oder Basisbandverarbeitungsschaltungsanordnung oder Rechenschaltungsanordnung anderer Art, die in der Funkeinheit 514 eingeschlossen ist, oder ein oder mehrere andere Funktionselemente des Geräts 510 Verarbeitung von Daten (z. B. Symbole, Bits oder Chips) für Multiplexen/Demultiplexen, Modulieren/Demodulieren (wie z. B. Implementieren von direkten und inversen schnellen Fourier-Transformationen), Auswahl von Modulationsraten, Auswahl von Datenpaketformaten, Zwischenpaketzeiten und dergleichen gestatten.

Codec 562 kann Informationen (z. B. Daten, Metadaten, Signalisierung oder eine Kombination davon) gemäß einem oder mehreren für Kommunikation geeigneten Kodier-/Dekodierschemata, wenigstens teilweise, durch den einen oder mehrere von dem (den) jeweiligen Sender(n)/Empfänger(n) 554 gebildete Transceiver verarbeiten. Bei einem Aspekt können derartige Kodier-/Dekodierschemata oder ein oder mehrere zugehörige Verfahren als computerzugängliche Anweisungen (computerlesbare Anweisungen, computerausführbare Anweisungen oder eine Kombination davon) in einer oder mehreren Speichervorrichtungen 534 (kollektiv als Speicher 434 bezeichnet) und/oder in einer anderen Speichervorrichtung, die in die Funkeinheit 514 integriert oder anderweitig funktionell mit dieser gekoppelt ist, gehalten werden. In einem Szenario, in dem drahtlose Kommunikation zwischen Gerät 510 und einer anderen Rechenvorrichtung (z. B. Stationsgerät, Anwendergeräte anderer Arten oder Ausrüstung in Kundenräumlichkeiten) MIMO-, MISO-, SIMO- oder SISO-Operation nutzt, kann Codec 562 wenigstens eine von Raum-Zeit-Block-Kodierung (Space-Time Block Coding, STBC) und zugehörige Dekodierung oder Raum-Frequenz-Block-Kodierung (Space-Frequency Block Coding, SFBC) und zugehörige Dekodierung implementieren. Zusätzlich oder in anderen Szenarien kann Codec 562 Informationen von gemäß Raummultiplexschema kodierten Datenströmen extrahieren. Zum Dekodieren empfangener Informationen (z. B. Daten, Metadaten, Signalisierung oder eine Kombination davon) kann Codec 562 bei manchen Aspekten wenigstens eines implementieren unter Berechnung von Log-Likelihood-Verhältnissen (LLR) in Verbindung mit Konstellationsrealisierung für eine spezifische Demodulation; Maximum-Ratio-Combining (MRC)-Filterung, Maximum-Likelihood (ML)-Erkennung, sukzessive Interference Cancellation (SIC)-Erkennung, Zero Forcing (ZF ) und minimale mittlere quadratische Fehlerschätzung (Minimum Mean Square Error Estimation, MMSE) oder dergleichen. Codec 562 kann wenigstens teilweise Mux/Demux-Einheit 558 und Mod/Demod-Einheit 566 nutzen, um gemäß hierin beschriebenen Aspekten zu arbeiten.

Unter weiterer Bezugnahme auf 5A kann das Gerät 510 in verschiedenen drahtlosen Umgebungen arbeiten, wobei Funksignale auf unterschiedlichen Frequenzbändern elektromagnetischer (EM) Strahlung übermittelt werden. Zu wenigstens diesem Zweck kann die Multimodus-Kommunikationsverarbeitungseinheit 518 gemäß Aspekten der Offenbarung Funksignale innerhalb eines Satzes von einem oder mehreren EM-Frequenzbändern (auch als Frequenzbänder bezeichnet) umfassend einen oder mehrere Radiofrequenz (RF)-Anteile des EM-Spektrums, Mikrowellenanteil(e) des EM-Spektrums oder Infrarot (IR)-Anteil(e) des EM-Spektrums verarbeiten (kodieren, dekodieren, formatieren etc.). Bei einem Aspekt kann der Satz von einem oder mehreren Frequenzbändern beispielsweise wenigstens eines von (i) allen oder den meisten lizenzierten EM-Frequenzbändern (wie z. B. die Industrie-Wissenschaft-Medizin-Bänder (Industrial, Scientific and Medical, ISM), einschließlich des 2,4-GHz-Bandes oder der 5-GHz-Bänder); oder (ii) allen oder den meisten unlizenzierten Frequenzbändern (wie z. B. das 60-GHz-Band), die gegenwärtig für Telekommunikation zur Verfügung stehen, einschließen.

Wie hierin beschrieben, kann das Gerät 510 gemäß Aspekten der vorliegenden Offenbarung kodierte und/oder modulierte oder anderweitig verarbeitete Informationen empfangen und/oder senden. Zu wenigstens einem solchen Zweck kann das Gerät 510 bei manchen Ausfiihrungsformen drahtlos über die Funkeinheit 514 (die auch als Radio 514 bezeichnet werden kann) Informationen erfassen oder anderweitig auf solche zugreifen, wobei wenigstens ein Teil derartiger Informationen gemäß hierin beschriebenen Aspekten kodiert und/oder moduliert sein kann. Daher kann der Speicher 530 bei manchen Implementierungen auch ein oder mehrere Speicherelemente mit Informationen enthalten, die zur Verarbeitung von nach einem vorbestimmten Kommunikationsprotokoll (z. B. IEEE 802.1 1ac, IEEE 802.1 1ax, IEEE 802.15.4) empfangenen Informationen geeignet sind. Obwohl nicht gezeigt, können bei manchen Ausführungsformen ein oder mehrere Speicherelemente (z. B. Register, Dateien, Datenbanken, Kombinationen davon oder dergleichen) des Speichers 434 beispielsweise computerzugängliche Anweisungen einschließen, die von einem oder mehreren der Funktionselemente (Einheiten, Komponenten, Schaltungsanordnung etc.) des Geräts 510 ausgeführt werden können, um wenigstens einen Teil der Funktionalität für Konfiguration der Datenpfadgruppen in einem drahtlosen Netzwerk gemäß hierin beschriebenen Aspekten zu implementieren. Eine oder mehrere Gruppen derartiger computerzugänglicher Anweisungen können eine Programmierschnittstelle verkörpern oder bilden, die Kommunikation von Informationen (z. B. Daten, Metadaten und/oder Signalisierung) zwischen Funktionselementen des Geräts 510 für Implementierung derartiger Funktionalität gestatten können.

Wie weiter in 5A veranschaulicht, kann das Gerät 510 eine oder mehrere E/A-Schnittstellen 520 einschließen. Wenigstens eine (der) E/A-Schnittstelle(n) 520 kann den Austausch von Informationen zwischen dem Gerät 510 und einer anderen Rechenvorrichtung und/oder Speichervorrichtung gestatten. Ein derartiger Austausch kann drahtlos (z. B. über Nahfeldkommunikation oder optisch vermittelte Kommunikation) oder drahtgebunden erfolgen. Wenigstens eine weitere (der) E/A-Schnittstelle(n) 520 kann Präsentieren von Informationen für einen Endanwender des Geräts 510 auf visuelle oder akustische Weise und/oder über Bewegung gestatten. In einem Beispiel kann eine Haptikvorrichtung die E/A-Schnittstelle der E/A-Schnittstelle(n) 520 verkörpern, die Übermitteln von Informationen über Bewegung gestatten. Zusätzlich kann im veranschaulichten Gerät 510 eine Busarchitektur 536 (die auch als Bus 536 bezeichnet werden kann) den Austausch von Informationen (z. B. Daten, Metadaten und/oder Signalisierung) zwischen zwei oder mehr Funktionselementen des Geräts 510 gestatten. Zum Beispiel kann der Bus 536 Austausch von Informationen zwischen zwei oder mehr von (i) Funkeinheit 514 oder einem Funktionselement darin, (ii) wenigstens einer (der) E/A-Schnittstelle(n) 520, (iii) der Kommunikationseinheit 526 oder (iv) dem Speicher 534 gestatten. Zusätzlich können eine oder mehrere Anwendungsprogrammierschnittstellen (Application Programming Interfaces, APIs) (in 5A nicht dargestellt) oder Programmierschnittstellen anderer Arten Austausch von Informationen (z. B. Daten und/oder Metadaten) zwischen zwei oder mehreren der Funktionselemente des Geräts 510 gestatten. Im Speicher 534 kann wenigstens eine derartige(r) Anwendungsprogrammierschnittstelle(n) gehalten oder anderweitig abgelegt werden. Es wird darauf hingewiesen, dass bei manchen Ausführungsformen wenigstens eine (der) Anwendungsprogrammierschnittstelle(n) oder andere Programmierschnittstellen den Austausch von Informationen innerhalb von Komponenten der Kommunikationseinheit 526 gestatten können. Auch der Bus 536 kann einen ähnlichen Austausch von Informationen gestatten. Bei manchen Ausführungsformen kann der Bus 536 zum Beispiel wenigstens eines von einem Systembus, Adressbus, Datenbus, Nachrichtenbus, einer Bezugsverbindung oder -schnittstelle, einer Kombination davon oder dergleichen verkörpern oder einschließen. Zusätzlich oder bei anderen Ausführungsformen kann der Bus 536 zum Beispiel Komponenten für drahtgebundene und drahtlose Kommunikation einschließen.

Es wird darauf hingewiesen, dass Teile des Geräts 510 eine Vorrichtung verkörpern oder bilden können. Beispielsweise können die Multimodus-Kommunikationsverarbeitungseinheit 518, die Kommunikationseinheit 526, die Datenpfadgruppenkonfigurationseinheit 528 und wenigstens ein Teil des Speichers 434 eine Vorrichtung verkörpern oder bilden, die gemäß einem oder mehreren Aspekten dieser Offenbarung arbeiten kann.

Unter weiterer Bezugnahme auf 4A, kann bei manchen Ausführungsformen jedes Gerät einer Datenpfadgruppe (z. B. ein NDC) Informationen halten, die eine Hop-Zahl vom Gerät zu einem Ankergerät der Datenpfadgruppe angeben. Wenigstens ein Teil der Informationen kann beispielsweise in einer Speichervorrichtung gehalten werden, die in das Gerät integriert oder funktionell daran gekoppelt ist. Wie erwähnt, kann eine derartige Hop-Zahl eine Anzahl von Datenverbindungen, die zwischen dem Gerät und dem Ankergerät vorhanden sind, angeben. In einem beispielhaften Szenario, in dem eine Datenpfadgruppe Geräte einschließt, die im in 5 veranschaulichten Gerät 510 verkörpert sind oder dieses einschließen, können die Hop-Zahl-Informationen in den Datenpfadgruppenkonfigurationsinformationen 534 gehalten werden.

Hop-Zahl-Informationen können zum Beispiel erste Informationen, die eine Hop-Zahl zu einem Ankergerät angeben, zweite Informationen, die eine Hop-Zahl-Schwelle angeben, und/oder dritte Informationen, die eine maximale Hop-Zahl für eine Datenpfadgruppe (z. B. ein NDC) angeben, einschließen. Zum Konfigurieren einer Datenpfadgruppe können die Hop-Informationen genutzt oder anderweitig wirksam eingesetzt werden. Insbesondere während Datenpfadeinrichtung kann ein Gerät (z. B. ein NAN-Gerät) beispielsweise Hop-Zahl-Informationen nutzen, um zu bestimmen, dass ein neues NDC erzeugt werden soll, oder dass einem bestehenden NDC beizutreten ist. Bei manchen Ausführungsformen können die Geräte (z. B. die NAN-Geräte) eine jeweils definierte Hop-Zahl-Schwelle aufweisen, um Beitritt zu einer bestehenden Datenpfadgruppe zu vermeiden, wenn feststeht, dass die Hop-Zahl des Geräts bei Hinzufügung zur Datenpfadgruppe größer ist als die definierte Hop-Zahl-Schwelle. Bei manchen Implementierungen können die Hop-Zahl-Informationen in den Datenpfadgruppenkonfigurationsinformationen 534 gehalten werden, und die Datenpfadgruppenkonfigurationseinheit 528 kann wenigstens einen Teil derartiger Informationen nutzen oder anderweitig wirksam einsetzen, um die Datenpfadgruppe konfiguriert zu implementieren. Veranschaulichend kann die Datenpfadgruppenkonfigurationseinheit 528 in der beispielhaften Vorrichtung 600, die in 6 gezeigt ist, verkörpert werden. Wie gezeigt, kann die beispielhafte Vorrichtung eine oder mehrere Speichervorrichtungen 620 (kollektiv als Speicher 620 bezeichnet) einschließen, die wiederum ein oder mehrere Speicherelemente 624 (kollektiv als Konfigurationsdatensatz (Konfigurationsdatensätze) 624 bezeichnet) einschließen können. Bei einem Aspekt kann (können) der (die) Konfigurationsdatensatz (Konfigurationsdatensätze) 624 einen Hop-Zahl-Datensatz oder mehrere Hop-Zahl-Datensätze 626 einschließen, einschließlich eines ersten Datensatzes, der eine definierte Hop-Zahl-Schwelle eines Geräts, das die beispielhafte Vorrichtung 600 einschließt, angibt. Der eine oder mehrere Hop-Zahl-Datensätze 626 können auch einen zweiten Datensatz einschließen, der eine aktuelle Hop-Zahl des Geräts angibt. Eine Regeleinheit 650 kann auf den einen Hop-Zahl-Datensatz oder mehrere Hop-Zahl-Datensätze 626 zugreifen und bestimmen, ob ein neues NDC zu erzeugen oder einem bestehenden NDC beizutreten ist. In einem Szenario, in dem die Regeleinheit 650 feststellt, dass die aktuelle Hop-Zahl des Geräts die Hop-Zahl-Schwelle überschreiten würde, kann die Regeleinheit 650 Beitritt zu einer bestehenden Datenpfadgruppe vermeiden. Derartige Logik kann in einem oder mehreren Speicherelementen 630 (kollektiv als festgelegte Regel(n) 630 bezeichnet) mit Informationen gehalten werden, die eine oder mehrere Regeln zur Konfiguration einer Datenpfadgruppe angeben.

Bei manchen Aspekten kann ein einzelnes Glied der Datenpfadgruppe (z. B. ein besonderes Gerät, wie ein Ankergerät) die maximale Hop-Zahl in der Datenpfadgruppe bestimmen. Bei manchen Aspekten kann eine Entität, die wenigstens einen Teil der hierin beschriebenen Funktionalität implementiert, bestimmen, dass die maximale Hop-Zahl des Geräts spezifisch bestimmt werden kann. Die Entität kann beispielsweise in einem menschlichen Agenten oder einem computerisierten Agenten (einer autonomen oder anderweitig automatisierten Komponente) verkörpert sein oder solche einschließen. Bei einem Aspekt kann die Entität (z. B. ein Gerät oder eine Koordinierungskomponente) einen Wert der maximalen Hop-Zahl basierend wenigstens auf einer zugelassenen Fähigkeit und/oder Komplexität einer Datenpfadgruppe auswählen oder anderweitig bestimmen. Zum Beispiel kann eine derartige Entität die maximale Hop-Zahl auf Einheit (1) konfigurieren, um eine potenzielle Multi-Hop-Aktualisierung zu vermeiden. Zusätzlich oder bei einem anderen Aspekt kann die maximale Hop-Zahl nicht statisch sein und kann als eine Funktion der Zeit neu konfiguriert werden.

Konfiguration eines Datenpfads (oder in manchen Fällen einer Datenverbindung) kann bei manchen Aspekten den Austausch von Nachrichten zwischen einem Gerät, das einer Datenpfadgruppe angehört, und einem anderen Gerät, das beabsichtigt, der Datenpfadgruppe beizutreten, oder dieser anderweitig beitreten kann, einschließen. Bei einer Ausführungsform kann ein erstes Gerät, das einer bestehenden Datenpfadgruppe beizutreten versucht, eine Anhangsnachricht einschließlich Informationen, die eine Anfrage zum Beitreten einer Datenpfadgruppe angeben, senden (z. B. durch Broadcast-, Multicast- oder Unicast-Übertragung). Zum Beispiel kann das erste Gerät eine erste Datenpfadgruppenkonfigurationseinheit einschließen, die in einer Instanz der beispielhaften Vorrichtung 600 verkörpert ist, wobei im Speicher 620 gehaltene Informationen spezifisch für das erste Gerät sein können. Die Einrichteinheit 610 kann die Einrichtregel(n) 630 ausführen und als Reaktion die Anhangnachricht senden, die einen Broadcast-Frame, einen Multicast-Frame oder einen Unicast-Frame einschließen kann. Ein zweites Gerät in der bestehenden Datenpfadgruppe kann (z. B. durch Broadcast-, Multicast- oder Unicast-Übertragung) eine Nachricht einschließlich einer definierten maximalen Hop-Zahl (N) und einer aktuellen Hop-Zahl (nHC) des Geräts als Reaktion auf die Anhangnachricht senden. Hierbei sind N und nHC natürliche Zahlen. Zusätzlich zu oder bei anderen Ausführungsformen kann das zweite Gerät eine derartige Nachricht zu definierten Zeiten senden (z. B. regelmäßig oder gemäß einem definierten Plan), ohne die Anhangnachricht zu empfangen. Das zweite Gerät kann eine zweite Datenpfadgruppenkonfigurationseinheit, die in einer anderen Instanz der beispielhaften Vorrichtung 600 verkörpert ist, einschließen, wobei im Speicher 620 gehaltene Informationen spezifisch für das zweite Gerät sein können. Die mit dem zweiten Gerät verbundene Einrichteinheit 610 kann die Einrichtregel(n) 630 ausführen und als Reaktion N angebende erste Informationen sowie nHC angebende zweite Informationen als Reaktion auf die Anhangnachricht senden.

Ungeachtet des Modus, in dem die Nachricht, die die Hop-Zahl-Informationen für die bestehende Datenpfadgruppe führt, gesendet wird, kann das erste Gerät die Nachricht empfangen und kann mittels der definierten Schwellen-Hop-Zahl bestimmen, ob der Versuch zum Anhängen an die Datenpfadgruppe zu beenden ist, oder ob der Versuch fortzusetzen ist. Insbesondere kann das erste Gerät die definierte Schwellen-Hop-Zahl N mit nHC+1 vergleichen und den Versuch zum Anhängen an die Datenpfadgruppe beenden, wenn ein Ergebnis des Vergleichs anzeigt, dass nHC+1> N. Alternativ kann das zweite Gerät mit dem Versuch zum Anhängen an die Datenpfadgruppe fortfahren, wenn nHC+1≤N ist. So kann in einem Beispiel die mit dem ersten Gerät verbundene Einrichteinheit 610 die Einrichtregel(n) 630 ausführen und kann bestimmen, ob der Versuch zum Anhängen an die Datenpfadgruppe zu beenden oder fortzusetzen ist, basierend auf den empfangen Werten N and nHC. In einem Szenario, in dem sich das erste Gerät an die bestehende Datenpfadgruppe anhängt, z. B. eine Datenverbindung wird der mit der Datenpfadgruppe verbundenen Datengruppe hinzugefügt, kann das zweite Gerät eine aktuelle Hop-Zahl n'Hc des ersten Geräts als nHC+1 konfigurieren und halten, und kann auch die definierte maximale Hop-Zahl halten. Zu diesem Zweck, um das vorstehende Beispiel fortzusetzen, kann eine mit dem ersten Gerät verbundene Aktualisierungseinheit 660 eine (oder mehrere) Aktualisierungsregel(n) 632 ausführen und als Reaktion n'HC innerhalb des (der) Hop-Zahl-Datensatzes (Hop-Zahl-Datensätze) 626 konfigurieren und halten.

Zusätzlich oder in einigen Szenarien kann als Reaktion auf Bildung einer Datenverbindung zwischen einem ersten Gerät und einem zweiten Gerät anstelle von Zusammenlegung in einer bestehenden Datenpfadgruppe eine neue Datenpfadgruppe (z. B. ein neues NDC) gebildet werden. Das Gerät, das die Bildung der Datenverbindung (oder die Bildung der neuen Datengruppe) startet, kann als das Ankergerät konfiguriert werden, und das andere Gerät kann eine aktuelle Hop-Zahl als der Einheit entsprechend konfigurieren. Zu wenigstens einem solchen Zweck kann eine Einrichteinheit 610 des Geräts, das die Bildung der Datenverbindung startet, eine (oder mehrere der) Einrichtregel(n) 630 ausführen und kann als Reaktion das Gerät als das Ankergerät konfigurieren. Eine Aktualisierungseinheit 660 kann ein eine derartige Konfiguration angebendes Signal empfangen und einen Datensatz erzeugen und halten, der angibt, dass es sich bei dem Gerät um das Ankergerät der neuen Datenpfadgruppe handelt. Ein derartiger Datensatz kann innerhalb des (der) Konfigurationsdatensatzes (Konfigurationsdatensätze) 624 in einem Speicherelement im (in den) Gerätedatensatz (Gerätedatensätzen) 628 gehalten werden. Zusätzlich kann eine mit dem anderen Nicht-Ankergerät verbundene zweite Aktualisierungseinheit 660 eine (oder mehrere der) zweite(n) Aktualisierungsregel(n) 632 ausführen und als Reaktion die aktuelle Hop-Zahl auf Einheit konfigurieren. Ein Datensatz derartiger Konfiguration kann innerhalb des (der) Hop-Zahl-Datensatzes (Hop-Zahl-Datensätze) 626 erzeugt werden. Zum Beispiel kann das erste im Gerät 4022 in Pfadgruppe von Geräten 400 in 4 verkörperte Gerät die Bildung der Datenverbindung starten und kann somit als das Ankergerät konfiguriert werden. Zusätzlich kann das zweite Gerät nHC = 1 konfigurieren.

Weiterhin oder in anderen Szenarien können das erste Gerät und das zweite Gerät einem bestehenden NDC (z. B. NDC A) angehören, und die NAN-Datenverbindung (NAN Data Link, NDL) kann dem NDC beitreten. In diesem Fall können das erste Gerät und das zweite Gerät auf eine Hop-Zahl eines anderen Geräts zugreifen und die Hop-Zahl um eins erhöhen, wodurch eine aktuelle Hop-Zahl erhalten wird. Die jeweilige Einrichteinheit 610 und die Aktualisierungseinheit 660 des ersten Geräts und des zweiten Geräts können auf die Hop-Zahl zugreifen und diese aktualisieren. Ist die aktuelle Hop-Zahl kleiner als eine bestehende Hop-Zahl, so können das erste Gerät und/oder das zweite Gerät die Hop-Zahl auf einen neuen Wert aktualisieren. Die jeweilige Einrichteinheit 610 und die Aktualisierungseinheit 660 des ersten Geräts und des zweiten Geräts können eine derartige Logik implementieren, mit den anschließenden Aktualisierungen auf den (die) Hop-Zahl-Datensatz (Hop-Zahl-Datensätze) 626 derartiger Geräte. Wie zum Beispiel im Diagramm 410 in 4B gezeigt, kann Gerät 4023 das Ankergerät für NDC A sein, und Gerät 4024 sowie Gerät 4028 gehören NDC A an, mit Ankergerät 4023. Wenn 4024 eine Datenverbindung (z. B. einen NDL) mit 4028 aufbaut, kann der aufgebaute NDL dem bestehenden NDC A beitreten. Ferner kann jedes der Geräte 4024 und 4028 auf die Hop-Zahl des anderen Geräts zugreifen und 1 addieren, was beispielsweise zu einer Hop-Zahl gleich 2 führt. Der Wert ist nicht kleiner als der bestehende Hop-Zahl-Wert, der in 4024 und 4028 gespeichert ist, d. h. 1. Daher wird der bestehende Hop-Zahl-Wert nicht aktualisiert. Als Reaktion darauf, dass (z. B. dann, wenn, oder nachdem) ein einer bestehenden Datenpfadgruppe (z. B. einem bestehenden NDC) angehörendes Gerät die Hop-Zahl des Geräts auf eine aktuelle Hop-Zahl nHC aktualisiert, kann das Gerät (z. B. durch Broadcast, Multicast oder Unicast) dem (den) Gerät(en), das (die) der bestehenden Datenpfadgruppe angehört (angehören), mit der die Datenverbindung (z. B. eine NAN-Datenverbindung) aufgebaut ist, nHC angebende Informationen senden. Das Gerät kann die Informationen zum Zeitpunkt der oder nach (z. B. zu einer festgelegten Zeit) Herstellung der Datenverbindung senden. In einem Beispiel kann zu diesem Zweck die mit einer Datenpfadkonfigurationseinheit des Geräts verbundene Aktualisierungseinheit 660 eine oder mehrere Aktualisierungsregel(n) 632 ausführen, und als Reaktion kann die Aktualisierungseinheit 660 eine Kommunikationseinheit (z. B. Einheit 526) des Geräts dazu anleiten, die nHC angebenden Informationen zu erzeugen und zu senden, über eine Funkeinheit.

Ein Gerät innerhalb einer Datenpfadgruppe kann eine Nachricht senden, die Hop-Zahl-Informationen für die Datenpfadgruppe führt oder anderweitig übermittelt. Die Hop-Zahl-Informationen können zum Beispiel in einem Attribut, das Datenpfadgruppeninformationen aufweist, eingeschlossen sein (z. B. kodiert und/oder transportiert). Das Attribut kann zum Beispiel in einem Service Discovery Frame oder in einem NAN Management Frame eingeschlossen sein. So kann das Gerät bei manchen Ausführungsformen, wie z. B. der in 5 gezeigten Ausführungsform, eine Kommunikationseinheit 526 und eine Datenpfadgruppenkonfigurationseinheit 528 einschließen, wobei die Datenpfadgruppenkonfigurationseinheit 528 Hop-Zahl-Informationen zur Kommunikationseinheit 526 senden kann, die das Attribut konfigurieren kann (z. B. erzeugen und/oder formatieren) und es innerhalb eines Frames, wie z. B. eines NAN Management Frames oder Service Discovery Frames, kodieren kann Die Kommunikationseinheit 526 kann eine Funkeinheit 514, die auch im Gerät eingeschlossen sein kann, zum Senden (z. B. durch Broadcast, Multicast oder Unicast) eines solchen Frames nutzen oder anderweitig wirksam einsetzen. 7 veranschaulicht ein Beispiel für ein Attribut 700 gemäß Aspekten dieser Offenbarung, das die Hop-Zahl-Informationen einschließlich erster Informationen, die die Hop-Zahl für ein Gerät angeben, das das Attribut bereitstellt (z. B. erzeugt und/oder sendet), übermitteln kann. Insbesondere kann das Attribut 700 mehrere Felder (z. B. ein erstes Feld, ein zweites Feld etc.) mit entsprechender Größe (z. B. einer Anzahl von Oktetten) und entsprechenden Werten (z. B. Hexadezimalwerten) einschließlich einer Attributkennung (ID) 710, die ein allgemeines Datenpfadgruppenattribut (z. B. ein NDC-Attribut) identifizieren kann, einschließen. Die Attribut-ID 710 kann eine Größe von einem Oktett und einen variablen Wert aufweisen. Die Felder im Attribut 700 können auch ein Längenfeld 720 mit einer Größe von zwei Oktetten und variabler Länge einschließen, wobei das Längenfeld 720 die Längen nachfolgender Felder im Attribut 700 angibt. Zusätzlich können die Felder im Attribut 700 ein Cluster-ID-Feld 730 einschließen, das eine mit dem Attribut 700 verbundene Datenpfadgruppe (z. B. ein NDC) identifiziert. Ferner können die Felder im Attribut 700 auch ein Hop-Zahl-Feld 740 einschließen, das eine maximale Hop-Zahl zum Ankergerät der mit dem Attribut 700 verbundenen Datenpfadgruppe angibt. Die Felder können weiterhin ein Anker-ID-Feld 750 einschließen, das das Ankergerät der durch das Cluster-ID-Feld 730 identifizierten Datenpfadgruppe identifiziert. Die Felder im Attribut 700 können auch ein Feld für maximale Hop-Zahl 760 einschließen, das eine maximale Hop-Zahl angibt, die in der durch das Cluster-ID-Feld 730 identifizierten Datenpfadgruppe zugelassen ist, oder die durch das Ankergerät signalisiert wird.

Bei wenigstens manchen Ausführungsformen kann ein einer Datenpfadgruppe (z. B. einem NDC) angehörendes Gerät Informationen (z. B. eine Liste) signalisieren, die NDCs angeben, denen das Gerät angehört, und das Gerät kann die vom Ankerglied eines NDC signalisierte maximale Hop-Zahl signalisieren. Daher kann das Gerät in manchen Beispielen das Ankergerät des NDC signalisieren. Insbesondere kann das Gerät einen Frame (z. B. Broadcast-Frame, Multicast-Frame oder Unicast-Frame) senden, der ein Attribut, wie hierin beschrieben, enthält (siehe z. B. 7 mit zugehöriger Beschreibung).

Wie hierin beschrieben, kann die Konfiguration einer Datenpfadgruppe gemäß Aspekten der Offenbarung nach definierten Regeln, z. B. Einrichtregeln und/oder Abbauregeln, geregelt werden. Ein Gerät, das einer Datenpfadgruppe angehört oder das der Datenpfadgruppe beitreten kann, ist dazu in der Lage, wenigstens einige der Regeln zu halten. In einem Beispiel kann das Gerät die Datenpfadgruppenkonfigurationsinformationen 534 mit den Einrichtregeln und/oder den Abbauregeln einschließen. In einem anderen Beispiel kann das Gerät die beispielhafte Vorrichtung 600 einschließen, und die Einrichtregeln können in der (den) Einrichtregel(n) 630 verkörpert sein, und die Abbauregeln können in der (den) Abbauregel(n) 622 verkörpert sein. Wie erwähnt, kann bei manchen Implementierungen eine Einrichtregel für ein Gerät zum Beitreten einer bestehenden Datenpfadgruppe (z. B. einem bestehenden NDC) einen Vergleich einer für das Gerät spezifischen definierten Hop-Zahl-Schwelle mit einer entsprechenden Hop-Zahl nach Beitritt zur Datenpfadgruppe einschließen. Zusätzlich kann die beispielhafte Einrichtregel Beendigung oder anderweitige Ablehnung eines Versuchs zum Beitreten der Datenpfadgruppe als Reaktion auf ein Ergebnis des Vergleichs, das anzeigt, dass die entsprechende Hop-Zahl größer ist als die definierte Hop-Zahl-Schwelle, einschließen. Ferner oder in einem weiteren Beispiel kann die Einrichtregel eine maximale Hop-Zahl und einen Vergleich der entsprechenden Hop-Zahl für ein Gerät nach Beitritt zur Datenpfadgruppe mit der maximalen Hop-Zahl einschließen. Die Einrichtregel kann Beendigung eines Versuchs zum Beitreten der bestehenden Datenpfadgruppe als Reaktion auf ein Ergebnis des Vergleichs, das anzeigt, dass die entsprechende Hop-Zahl des Geräts größer ist als die maximale Hop-Zahl, vorgeben. Bei manchen Implementierungen kann die maximale Hop-Zahl durch ein Mitgliedsgerät der bestehenden Pfadgruppe, wie z. B. ein Ankergerät (z. B. Gerät 40210 in NDC B in 4) signalisiert oder anderweitig gesendet werden. Es wird darauf hingewiesen, dass die definierte Hop-Zahl-Schwelle Steuern der lokalisierten Expansion einer Datenpfadgruppe in der Nachbarschaft oder aus der Perspektive eines besonderen der Datenpfadgruppe beitretenden Geräts gestatten kann, wohingegen die maximale Hop-Zahl Steuern der Gesamtexpansion der Datenpfadgruppe aus der Perspektive eines definierten Geräts der Datenpfadgruppe (wie z. B. ein Ankergerät) gestatten kann, um die Datenverbindungstopologie zu steuern.

In einigen Szenarien kann der Einbezug einer Datenverbindung (z. B. einer NAN-Datenverbindung) in eine Datenpfadgruppe dazu führen, dass ein Gerät eine Hop-Zahl-Aktualisierung von anderen Geräten empfängt, mit denen das Gerät die Datenverbindung aufbaut. In einem Beispiel kann die Aktualisierung in einer Nachricht, die ein Attribut aufweist, wie z. B. das in 7 veranschaulichte und beschriebene beispielhafte Attribut 700, verkörpert sein oder eine solche einschließen. Das Gerät kann bei einer Ausführungsform die Funkeinheit 514 und das Kommunikationsgerät 526 einschließen, wobei die Funkeinheit 514 und das Kommunikationsgerät 526 die Hop-Zahl-Aktualisierung angebende Informationen empfangen können. Zum Beispiel kann das Kommunikationsgerät 526 die Informationen dekodieren und kann die Hop-Zahl-Aktualisierung in den Datenpfadgruppenkonfigurationsinformationen 534 oder im (in den) Konfigurationsdatensatz (Konfigurationsdatensätzen) 624 halten. Als Reaktion auf die Aktualisierung kann das Gerät zum Beispiel eine aktuelle (oder bestehende) Hop-Zahl des Geräts mit einer neuen Hop-Zahl entsprechend einer in der Aktualisierung empfangenen Hop-Zahl plus 1 vergleichen. Das Gerät kann dann die aktuelle Hop-Zahl auf die neue Hop-Zahl aktualisierten, wenn es feststellt, dass der neue Wert kleiner ist als der aktuelle Wert. Zusätzlich oder in anderen Szenarien kann das Gerät das in der Hop-Zahl-Aktualisierung (z. B. in einer Nachricht, die die Hop-Zahl-Aktualisierung verkörpert) identifizierte Ankergerät analysieren. Die Analyse (z. B. ein Vergleich und/oder Operationen anderer Arten, die ein Ergebnis liefern) kann bestimmen, dass das Ankergerät von einem aktuellen, mit dem Gerät verbundenen Ankergerät verschieden ist. Bei einer Ausführungsform kann das Gerät die beispielhafte Vorrichtung 600 einschließen, wobei die Aktualisierungseinheit 660 die aktuelle Hop-Zahl und die neue Hop-Zahl vergleichen und/oder die vorstehende Analyse durchführen kann. Als Reaktion auf Feststellung, dass das Ankergerät vom aktuellen Ankergerät verschieden ist, kann das Gerät den größten von (i) einem ersten Rang des aktuellen, mit dem Gerät verbundenen Ankergeräts und (ii) einem zweiten Rang eines anderen, mit dem Sendegerät verbundenen Ankergeräts auswählen. Ist der erste Rang größer als der zweite Rang, so aktualisiert das Gerät die aktuelle Hop-Zahl nicht. Ist der erste Rang hingegen kleiner als der zweite Rang, so aktualisiert das Gerät die aktuelle Hop-Zahl auf die signalisierte Hop-Zahl plus 1.

Wie hierin beschrieben, kann Konfiguration einer Datenpfadgruppe gemäß Aspekten der Offenbarung Abbau eines Datenpfads von einer bestehenden Datenpfadgruppe einschließen. Bei wenigstens manchen Ausführungsformen kann ein Datenpfadabbau einen Datensatz, der ein Gerät identifiziert, das eine Hop-Zahl wie hierin beschrieben aktualisiert hat, nutzen oder anderweitig wirksam einsetzen. Insbesondere kann ein Gerät, das eine Datenverbindung abbaut, eine erste Datenpfadgruppe, der das Gerät angehört, mit einer zweiten Datenpfadgruppe, die in einer Hop-Zahl-Aktualisierung identifiziert ist, vergleichen. Die zweite Datenpfadgruppe kann in einem Feld (z. B. Cluster-ID-Feld 730 in 7) eines Attributs, das in der Hop-Zahl-Aktualisierung (oder einer Nachricht, die die Aktualisierung verkörpert) eingeschlossen ist, identifiziert sein. Zu diesem Zweck kann das Gerät bei einer Ausführungsform die in 6 gezeigte beispielhafte Vorrichtung 600 einschließen, bei der eine Abbaueinheit 640 einen solchen Vergleich anstellen kann. Zum Beispiel kann die Abbaueinheit 640 auf einen ersten Datensatz und auf einen zweiten Datensatz aus dem (den) Datensatz (Datensätzen) 628 des Geräts zugreifen. Der erste Datensatz kann die erste Datenpfadgruppe angeben, und der zweite Datensatz kann die zweite Datenpfadgruppe angeben. Die Abbaueinheit 640 kann derartige Datensätze dann vergleichen. Anhand eines Ergebnisses des Vergleichs kann das Gerät bestimmen, dass die erste Datenpfadgruppe und die zweite Datenpfadgruppe verschieden sind, und als Reaktion kann das Gerät die Abbauoperation beenden. Bei der vorstehenden Ausführungsform kann die Abbaueinheit 640 die Abbauoperation beenden. Wie hierin beschrieben, kann (können) die Abbauregel(n) 622 die beschriebene Abbaufunktionalität einschließen. In einem Szenario, in dem ein Ergebnis des Vergleichs angibt, dass die erste Datenpfadgruppe die gleiche ist wie die zweite Datenpfadgruppe, kann das Gerät bestimmen, dass es sich bei der Datenverbindung (z. B. ein NDL), die abgebaut wird (oder anderweitig von der Datenpfadgruppe entfernt wird) um eine Datenverbindung mit einem zweiten Gerät, das von dem in der Hop-Zahl-Aktualisierung identifizierten verschieden ist, handelt. Über einen Frame, der das Attribut einschließt, kann auf eine Kennung (z. B. ein Geräteidentifikationsfeld), die ein Sendegerät angibt oder anderweitig repräsentiert, zugegriffen werden. Daher kann das Gerät bei manchen Aspekten die Datenverbindung ohne Aktualisieren seiner Hop-Zahl abbauen. Unter fortgesetzter Bezugnahme auf die vorstehende Ausführungsform kann die Abbaueinheit 640 eine solche Bestimmung durchführen und kann die Datenverbindung abbauen, wie beschrieben. Zu einem solchen Zweck kann die Abbaueinheit 640 in einem Beispiel eine (oder mehrere der) Abbauregel(n) 622 ausführen. Alternativ kann das Gerät bestimmen, dass es sich bei der abzubauenden Datenverbindung um eine Datenverbindung mit einem zweiten Gerät, das mit dem identisch ist, welches die Hop-Zahl-Aktualisierung bereitgestellt hat, handelt. Als Reaktion kann das Gerät verlangen (kann z. B. eine Anforderungsnachricht oder Signalisierung anderer Art senden), dass das (die) andere(n) Gerät(e) mit entsprechendem (entsprechenden) NDL(s) im gleichen NDC seinen (ihre) entsprechenden Hop-Zähler aktualisiert (aktualisieren). Wie in Bezug auf die vorstehende Ausführungsform erwähnt, kann die Abbaueinheit 640 eine derartige andere Bestimmung durchführen und kann eine oder mehrere Nachrichten zur Übermittlung der jeweiligen Anfragen senden, wie beschrieben. Zu einem solchen Zweck kann die Abbaueinheit 640 in einem Beispiel eine (oder mehrere der) Abbauregel(n) 622 ausführen. Ferner oder bei anderen Ausführungsformen kann das Gerät über die Einrichteinheit 610 und/oder die Aktualisierungseinheit 660 sich selbst als ein Ankergerät konfigurieren und kann seine aktuelle Hop-Zahl auf null konfigurieren. Ferner oder bei noch weiteren Ausführungsformen können Nachrichtenaustausch und/oder Rangbewertung gemäß hierin beschriebenen Aspekten genutzt werden, um ein Ankergerät im ohne den entfernten NDL verbleibenden NDC zu bestimmen. Immer noch unter Bezugnahme auf die vorstehende Ausführungsform können die Einrichteinheit 610 und/oder die Aktualisierungseinheit 660 eine Kommunikationseinheit 526 dazu anleiten, derartige Nachrichten zu senden und/oder zu empfangen, und können auch eine solche Bewertung durchführen. Ferner oder bei anderen Ausführungsformen kann das Gerät, das die Datenverbindung abbaut, ein neues NDC erzeugen. Bei der vorstehenden Ausführungsform kann die Einrichteinheit 610 als solche eine (oder mehrere der) Einrichtregel(n) 630 ausführen, um die neue Datenpfadgruppe zu erzeugen und den (die) Gerätedatensatz (Gerätedatensätze) 628 zu aktualisieren.

In der vorliegenden Offenbarung werden verschiedene Verweise auf die in 6 veranschaulichte beispielhafte Vorrichtung 600 gemacht. Wie gezeigt, kann eine Busarchitektur 665 (auch als Bus 665 bezeichnet) funktionell mit einigen oder allen der Funktionselemente (Einheiten, Speichervorrichtungen etc.) der beispielhaften Vorrichtung 600 gekoppelt sein (z. B. elektrisch, mechanisch und/oder kommunikativ). Die Struktur des Busses 628 kann bei wenigstens manchen Ausführungsformen die hierin beschriebene Struktur des Busses 536 und/oder des Busses 564 sein oder kann eine solche bilden.

8 stellt ein Beispiel einer Rechenumgebung 800 für drahtlose Kommunikation gemäß einem oder mehreren Aspekten der Offenbarung dar. Die beispielhafte Rechenumgebung 800 ist nur veranschaulichender Natur und soll in keiner Weise eine Einschränkung hinsichtlich des Nutzungsumfangs oder der Funktionalität der Architektur derartiger Rechenumgebungen nahelegen oder anderweitig vermitteln. Zusätzlich sollte die Rechenumgebung 800 nicht als eine beliebige Abhängigkeit oder Anforderung in Bezug auf eine in dieser beispielhaften Rechenumgebung veranschaulichte beliebige Komponente oder Kombination von Komponenten aufweisend interpretiert werden. Die veranschaulichende Rechenumgebung 800 kann zum Beispiel ein im beispielhaften Mesh-Netzwerk 320 eingeschlossenes Gerät, ein oder mehrere der Vorrichtungen 116a oder 116b und/oder eine beliebige andere Rechenvorrichtung (z. B. Vorrichtung 410), die die Mechanismen für Kanalaktualisierung und Aspekte davon, wie hierin beschrieben, implementieren oder anderweitig wirksam einsetzen können, verkörpern oder solche einschließen. Bei manchen Ausführungsformen kann die Rechenvorrichtung 810 ein beliebiges der Geräte in einem Niedrigenergie-Mesh-Netzwerk, wie z. B. im beispielhaften Mesh-Netzwerk 320 von 3, verkörpern oder solche einschließen. Als solches kann das Gerät 710 ein Border-Router-Gerät, ein Router-Gerät, ein Leader-Gerät oder ein SED verkörpern. Bei anderen Ausführungsformen kann die Rechenvorrichtung das AP-Gerät 310 oder ein beliebiges der Geräte in der in 1 gezeigten Betriebsumgebung 100 und/oder in der in 3 gezeigt Betriebsumgebung 300 verkörpern oder bilden.

Die Rechenumgebung 800 repräsentiert ein Beispiel für eine Softwareimplementierung der verschiedenen Aspekte oder Merkmale der Offenbarung, bei der die Verarbeitung oder Ausführung von Operationen, die in Verbindung mit dem Mechanismus zur Kanalaktualisierung für einen Kommunikationskanal eines Sleepy-Endgeräts in einem Thread-Netzwerk oder in Niedrigenergienetzwerken anderer Arten beschrieben sind, gemäß hierin beschriebenen Aspekten als Reaktion auf die Ausführung einer oder mehrerer Softwarekomponenten bei der Rechenvorrichtung 810 durchgeführt werden können. Es wird darauf hingewiesen, dass die eine oder mehreren Softwarekomponenten die Rechenvorrichtung 810 oder eine beliebige andere Rechenvorrichtung, die solche Komponenten enthält, eine bestimmte Maschine zur Kanalaktualisierung für einen Kommunikationskanal eines Sleepy-Endgeräts in einem Thread-Netzwerk oder in Niedrigenergienetzwerken anderer Arten, gemäß hierin beschriebenen Aspekten, unter anderen funktionalen Zwecken, erbringen können. Eine Softwarekomponente kann in einer oder mehreren computerzugänglichen Anweisungen, z. B. computerlesbaren und/oder computerausführbaren Anweisungen, verkörpert sein oder kann solche umfassen. Wenigstens ein Teil der computerzugänglichen Anweisungen kann eine oder mehrere der hierin offenbarten beispielhaften Techniken verkörpern. Beispielsweise kann zum Verkörpern eines derartigen Verfahrens wenigstens der Teil der computerzugänglichen Anweisung in einem nichttransitorischen Computerspeichermedium bestehen bleiben (z. B. gespeichert, bereitgestellt oder gespeichert und bereitgestellt) und von einem Prozessor ausgeführt werden. Die einen oder mehrere computerzugängliche (oder prozessorzugängliche) Anweisungen, die eine Softwarekomponente verkörpern, können in ein oder mehrere Programmmodule zusammengefügt werden, zum Beispiel, die bei der Rechenvorrichtung 810 oder einer anderen Rechenvorrichtung kompiliert, gelinkt und/oder ausgeführt werden können. Allgemein umfassen solche Programmmodule Computercode, Routinen, Programme, Objekte, Komponenten, Informationsstrukturen (z. B. Datenstrukturen und/oder Metadatenstrukturen) etc., die bestimmte Aufgaben (z. B. eine oder mehrere Operationen) als Reaktion auf Ausführung durch einen oder mehrere Prozessoren, die in die Rechenvorrichtung 810 integriert oder funktionell daran gekoppelt sein können, durchführen können.

Die verschiedenen beispielhaften Ausführungsformen der Offenbarung können mit zahlreichen anderen Mehrzweck- oder Sonderzweck-Rechensystem-Umgebungen oder -Konfigurationen betrieben werden. Beispiele für bekannte Rechensysteme, Umgebungen und/oder Konfigurationen, die zur Implementierung verschiedener Aspekte oder Merkmale der Offenbarung in Verbindung mit Mechanismen für Kanalaktualisierung des Kommunikationskanals eines Sleepy-Endgeräts geeignet sein können, umfassen Personal Computer; Serverrechner; Laptop-Geräte; Handheld-Rechengeräte, wie z. B. mobile Tablets; tragbare Rechengeräte; und Multiprozessorsysteme. Weitere Beispiele können Set-Top-Boxen, programmierbare Unterhaltungselektronik, Netzwerk-PCs, Minicomputer, Großrechner, Bladecomputer, programmierbare Logikcontroller, Distributed Computing Environments, die beliebige der obigen Systeme oder Geräte umfassen, und dergleichen einschließen.

Wie veranschaulicht, kann die Rechenvorrichtung 810 einen oder mehrere Prozessoren 814, eine oder mehrere Ein-/Ausgabe-(E/A)-Schnittstellen 816, einen Speicher 830 und eine Busarchitektur 832 (auch als Bus 832 bezeichnet), die die verschiedenen Funktionselemente der Rechenvorrichtung 810 funktionell koppelt, einschließen. Wie veranschaulicht, kann die Rechenvorrichtung 810 auch eine Funkeinheit 812 einschließen. Ähnlich zur Funkeinheit 514 kann die Funkeinheit 812 in einem Beispiel eine oder mehrere Antennen und eine Kommunikationsverarbeitungseinheit, die drahtlose Kommunikation zwischen der Rechenvorrichtung 810 und einer anderen Vorrichtung, wie z. B. einer (der) Rechenvorrichtung(en) 870, gestatten kann, einschließen. Wenigstens bei manchen Ausführungsformen kann die Rechenvorrichtung 810 auch eine dedizierte Funktionseinheit 811, die eine spezifische Funktionalität für die Rechenvorrichtung 810 bereitstellen kann, ähnlich zur oben beschriebenen dedizierten Funktionseinheit 522, einschließen. Die Struktur und wenigstens ein Teil der Funktionselemente der dedizierten Funktionseinheit 911 können denen der dedizierten Funktionalität 522 ähnlich sein. Der Bus 832 kann wenigstens eines von einem Systembus, Speicherbus, Adressbus oder einem Nachrichtenbus einschließen und kann Austausch von Informationen (Daten, Metadaten und/oder Signalisierung) zwischen dem (den) Prozessor(en) 814, der (den) E/A-Schnittstelle(n) 816 und/oder dem Speicher 830 oder einem jeweiligen Funktionselement darin gestatten. In einigen Szenarien kann der Bus 832 in Verbindung mit einer oder mehreren internen Programmierschnittstellen 850 (auch als Schnittstelle(n) 850 bezeichnet) einen derartigen Austausch von Informationen gestatten. In Szenarien, in denen der (die) Prozessor(en) 814 mehrere Prozessoren einschließen, kann die Rechenvorrichtung 810 parallele Verarbeitung nutzen.

Die E/A-Schnittstelle(n) 816 kann (können) Kommunikation von Informationen zwischen der Rechenvorrichtung und einer externen Vorrichtung, wie z. B. einer anderen Rechenvorrichtung, z. B. einem Netzwerkelement oder einem Endbenutzergerät, gestatten oder anderweitig erleichtern. Derartige Kommunikation kann direkte Kommunikation oder indirekte Kommunikation, wie z. B. Austausch von Informationen zwischen der Rechenvorrichtung 810 und der externen Vorrichtung über ein Netzwerk oder Elementen davon einschließen. Wie veranschaulicht, kann (können) die E/A-Schnittstelle(n) 816 einen oder mehrere Netzwerkadapter 818, Peripherieadapter 822 und Anzeigeeinheit(en) 826 umfassen. Ein solcher (Solche) Adapter kann (können) Konnektivität zwischen der externen Vorrichtung und einem (oder mehreren der) Prozessor(en) 814 oder dem Speicher 830 gestatten oder erleichtern. Bei einem Aspekt kann wenigstens ein (einer der) Netzwerkadapter 818 die Rechenvorrichtung 810 funktionell mit einer oder mehreren Rechenvorrichtungen 870 über eine oder mehrere Verkehrs- und Signalisierungsverbindungen 860, die den Austausch von Verkehr 862 und Signalisierung 864 zwischen der Rechenvorrichtung 810 und der einen oder mehreren Rechenvorrichtungen 870 gestatten oder erleichtern können, koppeln. Eine derartige wenigstens teilweise durch den wenigstens einen (der) Netzwerkadapter 818 bereitgestellte Netzwerkkopplung kann in einer drahtgebundenen Umgebung, drahtlosen Umgebung oder in beiden implementiert werden. Deshalb wird darauf hingewiesen, dass die Funktionalität der Funkeinheit 812 bei manchen Ausführungsformen durch eine Kombination von wenigstens einem (der) Netzwerkadapter 818 und wenigstens einem (der) Prozessor(en) 814 bereitgestellt werden kann. Dementsprechend ist die Funkeinheit 812 bei derartigen Ausführungsformen möglicherweise nicht in der Rechenvorrichtung 810 eingeschlossen. Die Informationen, die durch den wenigstens einen Netzwerkadapter kommuniziert werden, können von der Implementierung einer oder mehrerer Operationen in einem Verfahren der Offenbarung herrühren. Eine solche Ausgabe kann eine beliebige Form einer visuellen Darstellung sein, darunter, ohne darauf beschränkt zu sein, Text-, Grafik-, Animation-, Audio-, Haptik-Darstellung und dergleichen. In einigen Szenarien kann jede (der) Rechenvorrichtung(en) 870 im Wesentlichen dieselbe Architektur wie die Rechenvorrichtung 810 aufweisen. Zusätzlich oder alternativ kann (können) die Anzeigeeinheit(en) 826 Funktionselemente (z. B. Leuchten, wie z. B. Leuchtdioden; ein Display, wie z. B. eine Flüssigkristallanzeige (Liquid Crystal Display, LCD), Kombinationen davon oder dergleichen), die Steuerung des Betriebs der Rechenvorrichtung 810 gestatten können, oder Übermitteln oder Aufdecken von Betriebszuständen der Rechenvorrichtung 810 gestatten können, einschließen.

Bei einem Aspekt repräsentiert der Bus 832 eine oder mehrere von mehreren möglichen Arten von Busstrukturen, einschließlich eines Speicherbusses oder Speichercontrollers, eines Peripheriebusses, eines beschleunigten Grafikports und eines Prozessors oder eines lokalen Busses unter Verwendung einer beliebigen von einer Vielzahl von Busarchitekturen. Derartige Architekturen können als Veranschaulichung einen Industry Standard Architecture (ISA)-Bus, Micro Channel Architecture (MCA)-Bus, Enhanced ISA (EISA)-Bus, Video Electronics Standards Association (VESA) Local Bus, Accelerated Graphics Port (AGP)-Bus, Peripheral Component Interconnect (PCI)-Bus, PCI-Express-Bus, Personal Computer Memory Card Industry Association (PCMCIA)-Bus, Universal Serial Bus (USB) und dergleichen umfassen. Der Bus 832 und alle hierin beschriebenen Busse können über eine drahtgebundene oder drahtlose Netzwerkverbindung implementiert werden, und jedes der Subsysteme, einschließlich des Prozessors (der Prozessoren) 814, des Speichers 830 und der Speicherelemente darin, sowie die E/A-Schnittstelle(n) 816 kann (können) innerhalb einer oder mehrerer Remote-Rechenvorrichtungen 870 an räumlich getrennten Orten enthalten sein, verbunden durch Busse dieser Form, wodurch ein voll verteiltes System implementiert wird.

Die Rechenvorrichtung 810 kann eine Vielzahl von computerlesbaren Medien umfassen. Bei computerlesbaren Medien kann es sich um beliebige verfügbare Medien (transitorische und nichttransitorische), auf die eine Rechenvorrichtung zugreifen kann, handeln. Bei einem Aspekt können computerlesbare Medien nichttransitorische Computerspeichermedien (oder computerlesbare nichttransitorische Speichermedien) und Kommunikationsmedien umfassen. Bei beispielhaften computerlesbaren nichttransitorischen Speichermedien kann es sich um beliebige verfügbare Medien, auf die von der Rechenvorrichtung 810 zugegriffen werden kann, handeln, und sie können zum Beispiel sowohl flüchtige als auch nichtflüchtige Medien sowie wechselbare und/oder nicht wechselbare Medien umfassen. Bei einem Aspekt kann der Speicher 830 computerlesbare Medien in Form von flüchtigem Speicher, wie z. B. Direktzugriffsspeicher (Random Access Memory, RAM), und/oder nichtflüchtigem Speicher, wie z. B. Nur-Lese-Speicher (Read Only Memory, ROM) umfassen.

Der Speicher 830 kann Funktionsanweisungsspeicher 834 und Funktionsinformationsspeicher 838 umfassen. Der Funktionsanweisungsspeicher 834 kann computerzugängliche Anweisungen umfassen, die als Reaktion auf Ausführung (durch wenigstens einen (der) Prozessor(en) 814) eine oder mehrere der Funktionalitäten der Offenbarung implementieren können. Die computerzugänglichen Anweisungen können eine oder mehrere Softwarekomponenten, die als Datenpfadgruppenkonfigurationskomponente(n) 836 veranschaulicht sind, verkörpern oder umfassen. In einem Szenario kann die Ausführung wenigstens einer (Komponente der) Datenpfadgruppenkonfigurationskomponente(n) 836 eine oder mehrere der hierin offenbarten Techniken implementieren. Zum Beispiel kann eine derartige Ausführung einen Prozessor, der die wenigstens eine Komponente ausführt, dazu anleiten oder anderweitig veranlassen, ein offenbartes beispielhaftes Verfahren auszuführen. Es wird daraufhingewiesen, dass, bei einem Aspekt, ein Prozessor (der Prozessoren) 814, der wenigstens eine der Datenpfadgruppenkonfigurationskomponente(n) 836 ausführt, Informationen von einem Speicherelement 840 im Funktionsinformationsspeicher 838 abrufen oder Informationen in diesem halten kann, um gemäß der durch die Datenpfadgruppenkonfigurationskomponente(n) 836 programmierten oder anderweitig konfigurierten Funktionalität zu arbeiten. Derartige Informationen können wenigstens eines von Codeanweisungen, Informationsstrukturen oder dergleichen einschließen. Wenigstens eine der einen oder mehreren Schnittstellen 850 (z. B. Anwendungsprogrammierschnittstelle(n)) kann Kommunikation von Informationen zwischen zwei oder mehreren Komponenten innerhalb des Funktionsanweisungsspeichers 834 gestatten oder erleichtern. Die Informationen, die durch die wenigstens eine Schnittstelle kommuniziert werden, können von der Implementierung einer oder mehrerer Operationen in einem Verfahren der Offenbarung herrühren. Bei manchen Ausführungsformen können ein oder mehrere von Funktionsanweisungsspeicher 834 und Funktionsinformationsspeicher 838 in wechselbaren/nicht wechselbaren und/oder flüchtigen/nichtflüchtigen Computerspeichermedien verkörpert sein oder solche umfassen.

Wenigstens ein Teil von wenigstens einer (der) Datenpfadgruppenkonfigurationskomponente(n) 836 oder der Datenpfadgruppenkonfigurationsinformationen 840 kann einen oder mehrere der Prozessoren 814 dazu programmieren oder anderweitig konfigurieren, wenigstens gemäß der hierin beschriebenen Funktionalität zu arbeiten. Ein (oder mehrere der) Prozessor(en) 814 kann (können) wenigstens eine derartiger Komponenten ausführen und wenigstens einen Teil der Informationen im Speicher 838 wirksam einsetzen, um Mechanismen für Kanalaktualisierung für einen Kommunikationskanal eines Sleepy-Endgeräts in einem Thread-Netzwerk oder in Niedrigenergienetzwerken anderer Arten (drahtlos oder anderweitig) gemäß einem oder mehreren der hierin beschriebenen Aspekte bereitzustellen. Insbesondere, jedoch nicht ausschließlich, kann bei manchen Implementierungen Ausführung einer (oder mehrerer der) Komponente(n) 836 Senden und/oder Empfangen von Informationen bei der Rechenvorrichtung 810 gestatten, wobei der wenigstens eine Teil der Informationen die Konfiguration einer Datenpfadgruppe gemäß Aspekten der Offenbarung gestatten oder anderweitig erleichtern kann. Es wird darauf hingewiesen, dass bei manchen Ausführungsformen eine Kombination von Prozessor(en) 814, Datenpfadgruppenkonfigurationskomponente(n) 836 und Datenpfadgruppenkonfigurationsinformationen 840 Mittel zum Bereitstellen spezifischer Funktionalität für Mechanismen zur Kanalaktualisierung für einen Kommunikationskanal eines Sleepy-Endgeräts in einem Thread-Netzwerk oder in Niedrigenergienetzwerken anderer Arten gemäß einem oder mehreren Aspekten der Offenbarung bilden kann.

In manchen Szenarien kann der Funktionsanweisungsspeicher 834 ein computerlesbares nichttransitorisches Speichermedium mit computerzugänglichen Anweisungen verkörpern oder umfassen, die als Reaktion auf Ausführung wenigstens einen Prozessor (z. B. einen (oder mehrere der) Prozessor(en) 814) dazu anleiten oder anderweitig veranlassen, eine Gruppe von Operationen durchzuführen, umfassend die in Verbindung mit den offenbarten Techniken zum Aktualisieren eines Kommunikationskanals eines Geräts in einem Niedrigenergie-Mesh-Netzwerk gemäß dieser Offenbarung beschriebenen Operationen oder Blöcke.

Zusätzlich kann der Speicher 830 computerzugängliche Anweisungen und Informationen (z. B. Daten und/oder Metadaten), die Betrieb und/oder Administration (z. B. Upgrades, Software-Installation, eine beliebige andere Konfiguration oder dergleichen) der Rechenvorrichtung 810 gestatten oder erleichtern, umfassen. Dementsprechend kann der Speicher 830, wie veranschaulicht, ein Speicherelement 842 (als OS-Anweisung(en) 842 bezeichnet) umfassen, das ein oder mehrere Programmmodule enthält, die ein Betriebssystem (Operating System, OS) oder mehrere OSs verkörpern oder einschließen, wie z. B. Windows-Betriebssystem, Unix, Linux, Symbian, Android, Chromium und im Wesentlichen ein beliebiges, für mobile Rechenvorrichtungen oder angebundene Rechenvorrichtungen geeignetes OS. Bei einem Aspekt kann die Betriebs- und/oder Architekturkomplexität der Rechenvorrichtung 810 ein geeignetes OS vorgeben. Der Speicher 830 umfasst auch einen Systeminformationsspeicher 846 mit Daten und/oder Metadaten, die Betrieb und/oder Administration der Rechenvorrichtung 810 gestatten oder erleichtern. Wenigstens ein (einer der) Prozessor(en) 814 kann auf Elemente der OS-Anweisung(en) 842 und des Systeminformationsspeichers 846 zugreifen und mit diesen arbeiten.

Es sollte anerkannt werden, dass, obwohl der Funktionsanweisungsspeicher 834 und andere ausführbare Programmkomponenten, wie die Betriebssystemanweisung(en) 842, hierin als diskrete Blöcke veranschaulicht sind, solche Softwarekomponenten zu verschiedenen Zeitpunkten in unterschiedlichen Speicherkomponenten der Rechenvorrichtung 810 liegen und von wenigstens einem (der) Prozessor(en) 814 ausgeführt werden können. In manchen Szenarien kann eine Implementierung der Datenpfadgruppenkonfigurationskomponente(n) 836 auf computerlesbaren Medien gewisser Form gehalten oder über solche gesendet werden.

Die Rechenvorrichtung 810 und/oder eine (der) Rechenvorrichtung(en) 870 können eine Stromversorgung (nicht gezeigt), die Komponenten oder Funktionselemente innerhalb derartiger Vorrichtungen hochfahren kann, einschließen. Bei der Stromversorgung kann es sich um eine ladbare Stromversorgung, z. B. eine ladbare Batterie, handeln, und sie kann einen oder mehrere Transformatoren einschließen, um eine für Betrieb der Rechenvorrichtung 810 und/oder einer (der) Rechenvorrichtung(en) 870, sowie der Komponenten, Funktionselemente und zugehörigen Schaltungsanordnung darin, geeignete Leistungsstufe zu erzielen. In manchen Szenarien kann die Stromversorgung an ein herkömmliches Stromnetz zum Laden und Sicherstellen, dass derartige Vorrichtungen betriebsfähig sein können, angeschlossen werden. Bei einem Aspekt kann die Stromversorgung zur betrieblichen Verbindung mit dem herkömmlichen Stromnetz eine E/A-Schnittstelle einschließen (z. B. einen (der) Netzwerkadapter 818). Bei einem anderen Aspekt kann die Stromversorgung eine Energieumwandlungskomponente einschließen, wie z. B. ein Solarpanel, um zusätzliche oder alternative Leistungsressourcen oder Autonomie für die Rechenvorrichtung 810 und/oder eine (der) Rechenvorrichtung(en) 870 bereitzustellen.

Die Rechenvorrichtung 810 kann in einer Netzwerkumgebung durch Nutzen von Verbindungen mit einer oder mehreren Remote-Rechenvorrichtungen 870 arbeiten. Eine Remote-Rechenvorrichtung kann als Veranschaulichung ein Personal Computer, ein tragbarer Computer, eine Server-Vorrichtung, eine Router-Vorrichtung, ein Netzwerkcomputer, ein Peer-Gerät oder ein anderer gemeinsamer Netzwerkknoten und so weiter sein. Wie hierin beschrieben, können Verbindungen (physische und/oder logische) hergestellt werden zwischen der Rechenvorrichtung 810 und einer Rechenvorrichtung der einen oder mehrerer Rechenvorrichtungen 870 über eine oder mehrere Verkehrs- und Signalisierungsverbindungen 860, die eine oder mehrere drahtgebundene Verbindungen und/oder eine oder mehrere drahtlose Verbindungen sowie mehrere Netzwerkelemente (wie z. B. Router-Vorrichtungen oder Switch-Vorrichtungen, Konzentratoren, Server-Vorrichtungen und dergleichen), die ein PAN, LAN, WAN, WPAN, WLAN und/oder ein WWAN bilden, umfassen können. Derartige Netzwerkumgebungen sind in Wohnungen, Büros, unternehmensweiten Computernetzwerken, Intranets, lokalen Netzwerken und Weitverkehrsnetzen allgemein üblich.

Es wird darauf hingewiesen, dass bei wenigstens manchen Ausführungsformen Teile der Rechenvorrichtung 810 eine Vorrichtung verkörpern oder bilden können. Zum Beispiel kann wenigstens ein (einer der) Prozessor(en) 814; wenigstens ein Teil des Speichers 830, einschließlich eines Teils der Datenpfadgruppenkonfigurationskomponente(n) 836 und eines Teils der Datenpfadgruppenkonfigurationsinformationen 840; und wenigstens ein Teil des Busses 832 eine Vorrichtung, die gemäß einem oder mehreren Aspekten dieser Offenbarung arbeiten kann, verkörpern oder bilden.

9 stellt ein weitere beispielhafte Ausführungsform eines Geräts 910 gemäß einer oder mehreren Ausführungsformen der Offenbarung dar. Das Gerät 910 kann zum Beispiel eines der Kommunikationsgeräte 110a, 110b oder 110c; eine oder mehrere der Basisstationen 114a, 114b oder 114c; und/oder beliebige andere Geräte (z. B. Gerät 510), die Konfiguration von Datenpfadgruppen gemäß hierin beschriebenen Aspekten implementieren oder anderweitig wirksam einsetzen können, verkörpern oder bilden. Bei manchen Ausführungsformen kann Gerät 910 ein beliebiges der Geräte in einem Niedrigenergie-Mesh-Netzwerk, wie z. B. im in 3 gezeigten beispielhaften Mesh-Netzwerk 320, verkörpern oder bilden. Als solches kann das Gerät 910 ein Border-Router-Gerät, ein Router-Gerät, ein Leader-Gerät oder ein SED verkörpern. Zusätzlich oder bei anderen Ausführungsformen kann das Gerät 910 ein beliebiges der Geräte im in 4A gezeigten beispielhaften Cluster von Geräten 400 verkörpern oder bilden. Daher kann es sich bei manchen Implementierungen beim Gerät 710 um ein Gerät handeln, das mit IEEE 802.15.4-, Thread- und/oder NAN-Protokollen konform ist, wobei das Gerät dazu konfiguriert sein kann, mit einem oder mehreren ähnlich konformen Geräten und/oder Kommunikationsgeräten anderer Arten, wie z. B. Legacy-Kommunikationsgeräten, zu kommunizieren. Zusätzlich oder bei anderen Ausführungsformen kann das Gerät 910 mit Wi-Fi-Protokollen und/oder Thread-Protokollen konform sein. Geräte, die mit IEEE 802.15.4- und/oder Thread-Protokollen konform sind, können allgemein als Thread-Geräte bezeichnet werden und können gemäß hierin beschriebenen Aspekten arbeiten. Wie erwähnt, können Thread-Geräte, wie z. B. Border-Router-Geräte, auch gemäß Wi-Fi-Protokollen arbeiten. Bei einer Implementierung kann das Gerät 910 als ein Kommissionsgerät, Border-Router-Gerät, Leader-Gerät, Router-Gerät oder ein SED arbeiten.

Wie veranschaulicht, kann das Gerät 910 unter anderem Physikalische Schicht (Physical Layer (PHY))-Schaltungsanordnung 920 und Medienzugriffssteuerung (Media Access Control (MAC))-Schicht-Schaltungsanordnung) 930 einschließen. Bei einem Aspekt können die PHY-Schaltungsanordnung 920 und die MAC-Schaltungsanordnung 930 Schichten sein, die mit IEEE 802.15.4- und/oder Thread-Protokollen konform sind, und die bei manchen Ausführungsformen auch mit einem oder mehreren Wi-Fi-Protokollen konform sein können, wie z. B. einem oder mehreren NAN-Protokollen und/oder Protokoll(en) der IEEE 802.11 -Normenreihe. Bei einem Aspekt kann die MAC-Schaltungsanordnung 930 zum Konfigurieren der Physical-Layer-Konvergenzprotokoll (Physical Layer Converge Protocol (PLCP))-Protokolldateneinheiten (Protocol Data Units, PPDUs) angeordnet werden, und kann angeordnet werden, um PPDUs zu senden und zu empfangen, und Verschiedenes mehr. Zusätzlich oder bei anderen Ausführungsformen kann das Gerät 910 auch andere Hardwareverarbeitungsschaltungsanordnung 940 (z. B. einen oder mehrere Prozessoren) und eine oder mehrere Speichervorrichtungen 950 (die kollektiv als Speicher 950 bezeichnet werden können), die zum Durchführen der verschiedenen Operationen für Konfiguration der Datenpfadgruppen, wie hierin beschrieben, konfiguriert sind, einschließen.

Bei manchen Ausführungsformen kann die MAC-Schaltungsanordnung 730 so angeordnet sein, dass sie während einer Behauptungsperiode um ein drahtloses Medium konkurriert, um Steuerung des Mediums für eine Steuerperiode zu erhalten und eine PPDU zu konfigurieren. Zusätzlich oder bei anderen Ausführungsformen kann die PHY-Schaltungsanordnung 920 zum Senden der PPDU angeordnet sein. Die PHY-Schaltungsanordnung 920 kann eine Schaltungsanordnung zur Modulation/Demodulation, Aufwärtswandlung/Abwärtswandlung, Filterung, Verstärkung, etc. einschließen. Das Gerät 910 kann als solches einen Transceiver zum Senden und Empfangen von Daten wie PPDU einschließen. Bei manchen Ausführungsformen kann die Hardwareverarbeitungsschaltungsanordnung 940 einen oder mehrere Prozessoren einschließen. Die Hardwareverarbeitungsschaltungsanordnung 940 kann dazu konfiguriert werden, Funktionen basierend auf in einer Speichervorrichtung (z. B. in flüchtigem Direktzugriffsspeicher (Random Access Memory, RAM), nichtflüchtigem RAM oder Nur-Lese-Speicher (Read Only Memory, ROM)) gespeicherten Anweisungen oder basierend auf einer Sonderzweckschaltungsanordnung durchzuführen. Bei manchen Ausführungsformen kann die Hardwareverarbeitungsschaltungsanordnung 940 dazu konfiguriert werden, eine oder mehrere der hierin beschriebenen Funktionen durchzuführen, wie z. B. Zuordnen von Bandbreite oder Erhalten von Bandbreitenzuordnungen.

Bei manchen Ausführungsformen können eine oder mehrere Antennen mit der PHY-Schaltungsanordnung 920 gekoppelt oder in diese eingeschlossen werden. Die Antenne(n) kann (können) Funksignale senden und empfangen, einschließlich Übertragung von HEW-Paketen oder Funkpaketen anderer Art. Wie hierin beschrieben, können die eine oder mehreren Antennen eine oder mehrere Richtantennen oder Rundstrahlantennen, einschließlich Dipolantennen, Monopolantennen, Patchantennen, Rahmenantennen, Mikrostreifenantennen oder Antennen anderer Arten, die zur Übertragung von Funksignalen geeignet sind, einschließen. In Szenarien, in denen MIMO-Kommunikation genutzt wird, können die Antennen physisch getrennt werden, um räumliche Diversität und unterschiedliche Kanaleigenschaften, die sich ergeben können, wirksam einzusetzen.

Informationen zum Konfigurieren der anderen Schaltungsanordnung zum Durchführen von Operationen für das Konfigurieren und Senden von Paketen, die mit Thread-Protokollen und/oder Funkpaketen anderer Arten konform sind, und Durchführen der verschiedenen hierin beschriebenen Operationen, zum Beispiel, Konfigurieren einer Datenpfadgruppe gemäß einer oder mehrerer Ausführungsformen dieser Offenbarung können im Speicher 950 gehalten oder anderweitig in diesem abgelegt werden. Der Speicher 950 kann Speichervorrichtungen beliebiger Art, einschließlich nichttransitorischer Speichermedien, zum Speichern von Informationen in einer durch eine Maschine (z. B. durch einen Computer oder eine Rechenvorrichtung anderer Art) lesbaren Form einschließen. Der Speicher 950 kann als Veranschaulichung wenigstens eine computerlesbare Speichervorrichtung, wie z. B. ROM-Vorrichtung(en), RAM-Vorrichtung(en), Magnetplattenspeichermedien, optische Speichermedien, Flash-Speichervorrichtung(en) und andere Speichervorrichtungen und -medien einschließen.

Das Gerät 910 kann dazu konfiguriert werden, mittels OFDM-Kommunikationssignalen über einen Multiträger-Kommunikationskanal zu kommunizieren. Insbesondere kann das Gerät 910 bei manchen Ausführungsformen dazu konfiguriert werden, gemäß einem oder mehreren spezifischen Funktechnologieprotokollen zu kommunizieren, wie z. B. gemäß der IEEE-Normenreihe einschließlich IEEE 802.11, IEEE 802.11n, IEEE 802.11 ac, IEEE 802.11ax, IEEE 802.15.4, DensiFi und/oder vorgeschlagener Spezifikationen für WLANs. Bei einer derartiger Ausführungsformen kann das Gerät 910 Symbole mit einer Dauer, die das Vierfache der Symboldauer von IEEE 802.11n und/oder IEEE 802.11ac beträgt, nutzen oder anderweitig einsetzen. Es wird darauf hingewiesen, dass die Offenbarung in dieser Hinsicht nicht eingeschränkt ist, und bei manchen Ausführungsformen das Gerät 910 auch drahtlose Kommunikationen gemäß anderen Protokollen und/oder Normen senden und/oder empfangen kann.

Das Gerät 910 kann in einem tragbaren drahtlosen Kommunikationsgerät, wie z. B. einem Personal Digital Assistant (PDA), Laptop oder tragbaren Computer mit drahtloser Kommunikationsfähigkeit, Web-Tablet, drahtlosen Telefon, Smartphone, drahtlosen Headset, Pager, Instant-Messaging-Gerät, einer Digitalkamera, einem Fernsehgerät, medizinischen Gerät (z. B. Pulsmesser, Blutdruckmessgerät etc.), Zugangspunkt, einer Basisstation, Sende-/Empfangsvorrichtung für einen Wireless-Standard wie IEEE 802.11, IEEE 802.15.4 oder IEEE 802.16 oder Kommunikationsgerät anderer Art, das drahtlos Informationen empfangen und/oder senden kann, verkörpert sein oder solche bilden. Das Gerät 910 kann ähnlich wie die Rechenvorrichtung 810 beispielsweise eine oder mehrere Tastaturen, eine Anzeige, einen nichtflüchtigen Speicherport, mehrere Antennen, einen Grafikprozessor, einen Anwendungsprozessor, Lautsprecher und andere mobile Geräteelemente einschließen. Die Anzeige kann ein LCD-Bildschirm einschließlich eines Touchscreens sein.

Es wird darauf hingewiesen, dass, obwohl das Gerät 910 als mehrere getrennte Funktionselemente aufweisend veranschaulicht ist, ein oder mehrere der Funktionselemente kombiniert und durch Kombinationen softwarekonfigurierter Elemente, wie z. B. Verarbeitungselemente einschließlich digitaler Signalprozessoren (DSPs), und/oder anderer Hardwareelemente implementiert werden können. Beispielsweise können einige Elemente einen oder mehrere Mikroprozessoren, DSPs, vor Ort programmierbare Gatter-Anordnungen (Field Programmable Gate Arrays, FPGAs), anwendungsspezifische integrierte Schaltungen (Application Specific Integrated Circuits, ASICs), funkfrequenzintegrierte Schaltungen (Radio Frequency Integrated Circuits, RFICs) und Kombinationen verschiedener Hardware- und Logikschaltungsanordnungen zum Durchführen wenigstens der hierin beschriebenen Funktionen umfassen. Bei manchen Ausführungsformen können sich die Funktionselemente auf einen oder mehrere Prozesse beziehen, die auf einem oder mehreren Prozessoren arbeiten oder anderweitig ausgeführt werden. Es wird weiterhin darauf hingewiesen, dass Teile des Geräts 910 eine Vorrichtung verkörpern oder bilden können. Zum Beispiel können die Verarbeitungsschaltungsanordnung 940 und der Speicher 950 eine Vorrichtung, die gemäß einem oder mehreren Aspekten dieser Offenbarung arbeiten kann, verkörpern oder bilden. Die Vorrichtung kann auch Funktionselemente (z. B. eine Busarchitektur und/oder API(s) wie hierin beschrieben), die Austausch von Informationen zwischen der Verarbeitungsschaltungsanordnung 940 und dem Speicher 950 gestatten, einschließen.

Wie in der vorliegenden Beschreibung und den angefügten Zeichnungen verwendet, soll der Begriff „kommunizieren“ Senden oder Empfangen oder sowohl Senden als auch Empfangen einschließen. Dies kann insbesondere in den Ansprüchen beim Beschreiben der Organisation von Daten nützlich sein, die von einem Gerät gesendet und von einem anderen empfangen werden, aber nur die Funktionalität einer dieser Geräte erforderlich ist, um den Anspruch zu verletzen. Ebenso kann der bidirektionale Austausch von Daten zwischen zwei Geräten (beide Geräte senden und empfangen während des Austauschs) als „Kommunizieren“ beschrieben werden, wenn nur die Funktionalität eines dieser Geräte beansprucht wird. Der Begriff „Kommunizieren“, wie hierin in Bezug auf ein drahtloses Kommunikationssignal verwendet, schließt Senden des drahtlosen Kommunikationssignals und/oder Empfangen des drahtlosen Kommunikationssignals ein. Beispielsweise kann eine zum Kommunizieren eines drahtlosen Kommunikationssignals fähige drahtlose Kommunikationseinheit einen drahtlosen Sender zum Senden des drahtlosen Kommunikationssignals zu wenigstens einer anderen drahtlosen Kommunikationseinheit und/oder einen drahtlosen Kommunikationsempfänger zum Empfangen des drahtlosen Kommunikationssignals von wenigstens einer anderen drahtlosen Kommunikationseinheit einschließen.

Im Hinblick auf die hierin beschriebenen Funktionalitäten gemäß dieser Offenbarung können verschiedene Techniken implementiert werden, um Datenpfadgruppen zu konfigurieren, die mit einem Cluster von Geräten verbunden sind, welche drahtlos kommunizieren und gemäß einem bestimmten Kommunikationsprotokoll (z. B. einem standardisierten IEEE 802.11-Protokoll) arbeiten können. Ein Beispiel für derartige Techniken kann unter Bezugnahme, beispielsweise, auf die Ablaufdiagramme in 10-11 besser verstanden werden. Zu Zwecken der Einfachheit der Erläuterung wird das hierin offenbarte beispielhafte Verfahren als eine Reihe von Blöcken dargestellt und beschrieben (wobei jeder Block eine oder mehrere Aktionen oder Operationen, zum Beispiel, repräsentiert). Es ist jedoch zu verstehen und anzuerkennen, dass das veranschaulichte Verfahren nicht durch die Reihenfolge der Blöcke und die zugeordneten Aktionen oder Operationen eingeschränkt ist, da manche Blöcke im Gegensatz zu den hierin gezeigten und beschriebenen in abweichenden Reihenfolgen und/oder gleichzeitig mit anderen Blöcken erfolgen können. Zum Beispiel können die verschiedenen Verfahren (oder Prozesse oder Techniken) gemäß dieser Offenbarung alternativ als eine Reihe miteinander verbundener Zustände oder Ereignisse repräsentiert werden, wie z. B. in einem Zustandsdiagramm. Außerdem sind möglicherweise nicht alle veranschaulichten Blöcke und jeweils zugeordnete(n) Aktion(en) erforderlich, um ein Verfahren gemäß einem oder mehreren Aspekten der Offenbarung zu implementieren. Darüber hinaus können zwei oder mehr der offenbarten Verfahren oder Prozesse oder Funktionalitäten, die hierin in Verbindung mit adaptiver Mittelpaketerkennung beschrieben sind, in Kombination miteinander implementiert werden, um ein oder mehrere der Elemente oder Vorteile dieser Offenbarung zu erzielen.

Es wird darauf hingewiesen, dass die Techniken dieser Offenbarung auf einem Fertigungsgegenstand oder computerlesbaren Medium gehalten werden können, um das Transportieren und Übertragen solcher Verfahren an eine Rechenvorrichtung (z. B. einen Desktop-Computer; mobilen Computer, wie z. B. ein Tablet, oder ein Smartphone; eine Spielkonsole, ein Mobiltelefon; einen Bladecomputer; einen programmierbaren Logikcontroller und dergleichen) zur Ausführung und damit Implementierung durch einen Prozessor der Rechenvorrichtung oder zur Speicherung in einem dieser angehörenden oder funktionell mit dieser gekoppelten Speicher zu gestatten oder zu erleichtern. Bei einem Aspekt können ein oder mehrere Prozessoren, wie z. B. ein solcher (solche), der (die) eine oder mehrere der offenbarten Techniken implementiert (implementieren) (z. B. ausführt (ausführen)) dazu verwendet werden, Codeanweisungen auszuführen, die in einem Speicher oder einem beliebigen computer- oder maschinenlesbaren Medium gehalten werden, um das eine oder mehrere Verfahren zu implementieren. Die Codeanweisungen können ein computerausführbares oder maschinenausführbares Framework zur Implementierung der hierin beschriebenen Techniken bereitstellen.

10 stellt ein beispielhaftes Verfahren 1000 zum Einrichten einer Datenverbindung in einer Datenpfadgruppe gemäß einer oder mehreren Ausführungsformen der Offenbarung dar. Bei Block 1010 kann eine Anfrage zum Beitreten einer Datenpfadgruppe, die mit einem Cluster von Geräten verbunden ist, empfangen werden. Ein Gerät des Clusters von Geräten kann die Anfrage von einem anfragenden Gerät empfangen. In manchen Szenarien kann das anfragende Gerät im Cluster der Geräte eingeschlossen sein. Bei Block 1020 kann bestimmt werden, ob eine Hop-Zahl vom anfragenden Gerät zu einem Ankergerät der Datenpfadgruppe kleiner ist als eine definierte maximale Hop-Zahl. Als Reaktion auf Feststellung, dass die Hop-Zahl größer ist als die maximale Hop-Zahl, kann bei 1030 eine Ausnahme durchgeführt werden. Alternativ kann als Reaktion auf Feststellung, dass eine derartige Hop-Zahl kleiner ist als die definierte maximale Hop-Zahl, eine Datenverbindung mit dem anfragenden Gerät bei Block 1040 konfiguriert werden. Wie erwähnt, kann das anfragende Gerät die Anfrage erzeugen. Als Reaktion auf Konfiguration der Datenverbindung kann das Gerät, das die Anfrage empfangen hat, bei Block 1050 die Hop-Zahl zum Ankergerät aktualisieren. Bei Block 1060 kann das Gerät Hop-Zahl-Informationen gemäß hierin beschriebenen Aspekten konfigurieren. Bei manchen Ausführungsformen kann Konfigurieren der Hop-Zahl-Informationen Konfigurieren eines für eine aktuelle Hop-Zahl repräsentativen Attributs einschließen. Zusätzlich oder bei anderen Ausführungsformen kann Konfigurieren der Hop-Zahl-Informationen Kodieren des Attributs in einen Kommunikations-Frame, wie z. B. einen NAN Management Frame oder einen Service Frame, einschließen. Unabhängig von der besonderen Art und Weise des Konfigurierens der Hop-Zahl-Informationen kann das Gerät einen Teil der Hop-Zahl-Informationen bei Block 1070 (z. B. durch Broadcast, Multicast oder Unicast) senden. Bei Block 1080 kann das Gerät Gruppeninformationen konfigurieren, die mit dem Gerät verbundene Datenpfadgruppen angeben, und bei Block 1090 kann das Gerät einen Teil der Gruppeninformationen senden.

11 stellt ein beispielhaftes Verfahren 1100 zum Abbauen einer mit einer Datenpfadgruppe verbundenen Datenpfadverbindung gemäß einer oder mehreren Ausführungsformen der Offenbarung dar. Die Datenpfadgruppe kann, wenigstens teilweise, gemäß dem hierin oben beschriebenen beispielhaften Verfahren 1000 konfiguriert werden. Bei Block 1110 kann ein Gerät Informationen empfangen, die eine Identität eines zweiten Geräts angeben, das eine Anweisung zum Aktualisieren einer Hop-Zahl an ein Ankergerät kommuniziert hat. Bei Block 1120 kann das Gerät eine Datenverbindung mit einem dritten Gerät von einer mit einem Cluster von Geräten einschließlich des Geräts verbundenen Datenpfadgruppe entfernen. Bei Block 1130 kann das Gerät bestimmen, ob es sich beim zweiten Gerät und beim dritten Gerät um dasselbe Gerät handelt. Als Reaktion auf Feststellung, dass es sich beim zweiten Gerät und beim dritten Gerät nicht um dasselbe Gerät handelt, kann das Gerät eine Ausnahme bei Block 1140 durchführen. Alternativ kann das Gerät als Reaktion auf Feststellung, dass es sich beim zweiten Gerät und beim dritten Gerät um dasselbe Gerät handelt, eine Anfrage zu einem vierten Gerät der Datenpfadgruppe senden, zum Beispiel, um die Hop-Zahl zum Ankergerät bei Block 1150 zu aktualisieren. Bei Block 1160 kann sich das Gerät selbst als ein neues Ankergerät der Datenpfadgruppe konfigurieren, und bei Block 1170 kann das Gerät eine zweite Hop-Zahl zum neuen Ankergerät auf null konfigurieren. Bei Block 1180 kann ein viertes Gerät des Clusters von Geräten als ein neues Ankergerät der Datenpfadgruppe konfiguriert werden. Bei Block 1190 kann das Gerät (oder bei manchen Ausführungsformen ein anderes Gerät) eine zweite Datenpfadgruppe erzeugen. Es wird daraufhingewiesen, dass bei manchen Ausführungsformen, wie durch Pfeile mit gestrichelten Linien veranschaulicht, ein oder mehrere Blöcke als Alternative zu einem anderen Block (zu anderen Blöcken) durchgeführt werden können.

In Hinblick auf die zahlreichen Aspekte der Offenbarung kann eine beispielhafte Ausführungsform der Offenbarung ein Gerät einschließen. Das Gerät kann wenigstens eine Speichervorrichtung mit programmierten Anweisungen; und wenigstens einen Prozessor umfassen, der dazu konfiguriert ist, auf die wenigstens eine Speichervorrichtung zuzugreifen, und weiterhin dazu konfiguriert ist, die Anweisungen auszuführen, um: eine Anfrage zum Beitreten einer mit einem Cluster von Geräten einschließlich des Geräts verbundenen Datenpfadgruppe zu empfangen; zu bestimmen, dass eine Hop-Zahl zu einem Ankergerät der Datenpfadgruppe kleiner ist als eine definierte maximale Hop-Zahl; und eine Datenverbindung mit einem anfragenden Gerät, von dem die Anfrage ausgegangen ist, zu konfigurieren. Die maximale Hop-Zahl kann zum Beispiel eine räumliche Anordnung der Geräte, die in der Datenpfadgruppe konfiguriert werden können, bestimmen. Um bei manchen Aspekten die Datenverbindung mit dem anfragenden Gerät zu konfigurieren, wird der wenigstens eine Prozessor weiterhin dazu konfiguriert, die Datenpfadgruppe zu erzeugen; das Gerät als das Ankergerät zu konfigurieren; und das anfragende Gerät dazu anzuleiten, eine zweite Hop-Zahl zu aktualisieren, wobei Informationen, die die zweite Hop-Zahl angeben, beim anfragenden Gerät gehalten werden. Zusätzlich oder bei anderen Aspekten kann das Gerät eine mit dem wenigstens einen Prozessor gekoppelte Funkeinheit einschließen, und zum Konfigurieren der Datenverbindung mit dem anfragenden Gerät kann der wenigstens eine Prozessor weiterhin dazu konfiguriert werden, die Funkeinheit zum Senden von Informationen, die die Hop-Zahl zum anfragenden Gerät angeben, anzuleiten; und die Funkeinheit zum Senden, zum anfragenden Gerät einer Anweisung zum Aktualisieren einer zweiten Hop-Zahl zum Ankergerät anzuleiten, wobei weiterhin zweite Informationen, die die zweite Hop-Zahl angeben, beim anfragenden Gerät gehalten werden. Zusätzlich oder bei anderen Aspekten kann der wenigstens eine Prozessor weiterhin dazu konfiguriert werden, die Anweisungen zum Anleiten des Geräts zum Senden von Informationen, die mit Clustern von Geräten einschließlich des Geräts verbundene Datenpfadgruppen angeben, auszuführen. Ferner oder bei noch anderen Aspekten wird der wenigstens eine Prozessor weiterhin dazu konfiguriert, die Anweisungen zum Anleiten des Geräts zum Senden wenigstens eines von definierter maximaler Hop-Zahl oder Informationen, die das Ankergerät angeben, auszuführen.

Manche Implementierungen können ein oder mehrere der folgenden Elemente einschließen. Der wenigstens eine Prozessor kann weiterhin dazu konfiguriert werden, die Anweisungen zum Aktualisieren der Hop-Zahl zum Ankergerät als Reaktion auf Konfiguration der Datenverbindung auszuführen, was wenigstens zu einer aktuellen Hop-Zahl zum Ankergerät führt. Beim Konfigurieren der Datenverbindung mit dem anfragenden Gerät kann das Gerät den wenigstens einen Prozessor weiterhin dazu konfigurieren, die Datenpfadgruppe zu erzeugen, das Gerät als das Ankergerät zu konfigurieren und das anfragende Gerät dazu anzuleiten, eine zweite Hop-Zahl zu aktualisieren, wobei Informationen, die die zweite Hop-Zahl angeben, beim anfragenden Gerät gehalten werden. Das Gerät kann den wenigstens einen Prozessor auch dazu konfigurieren, um: Informationen, die die Hop-Zahl zum anfragenden Gerät angeben, zu senden und das anfragende Gerät dazu anzuleiten, eine zweite Hop-Zahl zum Ankergerät zu aktualisieren, wobei Informationen, die die zweite Hop-Zahl angeben, beim anfragenden Gerät gehalten werden.

Zusätzlich oder alternativ kann der wenigstens eine Prozessor weiterhin dazu konfiguriert werden, die Anweisungen zum Konfigurieren eines die aktuelle Hop-Zahl repräsentierenden Attributs auszuführen und das Attribut in einen eines Neighbor Awareness Networking (NAN) Service Discovery Frames oder eines NAN Management Frames zu kodieren. Zum Konfigurieren des Attributs wird der wenigstens eine Prozessor weiterhin dazu konfiguriert, die Anweisungen zum Konfigurieren wenigstens eines eines ersten Felds, das die aktuelle Hop-Zahl angibt, eines zweiten Felds, das das Ankergerät angibt, oder eines dritten Felds, das die definierte maximale Hop-Zahl angibt, auszuführen. Ferner oder bei anderen Aspekten wird der wenigstens eine Prozessor weiterhin dazu konfiguriert, die Funkeinheit zum Senden eines des NAN Service Discovery Frames oder des NAN Management Frames, zum Senden von Informationen, die die mit Clustern von Geräten einschließlich des Geräts verbundene Datenpfadgruppen angeben, und zum Senden wenigstens eines von definierter maximaler Hop-Zahl oder Informationen, die das Ankergerät angeben, anzuleiten. Bei manchen Implementierungen kann das Gerät eine Funkeinheit einschließen, die dazu konfiguriert ist, Funksignale zu senden, und die weiterhin dazu konfiguriert ist, zweite Funksignale zu empfangen, wobei die Funkeinheit funktionell mit dem wenigstens einen Prozessor gekoppelt ist. Die Funkeinheit kann einen Transceiver zum Erzeugen der Funksignale umfassen, weiterhin dazu konfiguriert, die zweiten Funksignale zu empfangen, wobei wenigstens eine Antenne funktionell mit der Transceivervorrichtung gekoppelt ist. Die Datenpfadgruppe des Geräts kann ein Neighbor-Awareness-Networking(NAN)-Datencluster einschließen.

Gemäß beispielhaften Ausführungsformen der Offenbarung kann ein Gerät vorgesehen sein. Das Gerät kann wenigstens eine Speichervorrichtung mit programmierten Anweisungen; und wenigstens einen Prozessor umfassen, der dazu konfiguriert ist, auf die wenigstens eine Speichervorrichtung zuzugreifen, und weiterhin dazu konfiguriert ist, die Anweisungen auszuführen, um: Informationen zu empfangen, die eine Identität eines zweiten Geräts angeben, das eine Anweisung zum Aktualisieren einer Hop-Zahl an ein Ankergerät kommuniziert hat; eine Datenverbindung mit einem dritten Gerät von einer mit einem Cluster von Geräten einschließlich des Geräts verbundenen Datenpfadgruppe zu entfernen; und als Reaktion auf Entfernung der Datenverbindung zu bestimmen, dass das zweite Gerät und das dritte Gerät gleich sind, und eine Anfrage zu einem vierten Gerät der Datenpfadgruppe zu senden, um die Hop-Zahl zum Ankergerät zu aktualisieren.

Eine Implementierung kann ein oder mehrere der folgenden Elemente einschließen. Als Reaktion auf Entfernung der Datenverbindung kann das Gerät den wenigstens einen Prozessor dazu konfigurieren, weiterhin Anweisungen auszuführen, um: das Gerät als ein neues Ankergerät der Datenpfadgruppe zu konfigurieren und eine zweite Hop-Zahl zum neuen Ankergerät als null zu konfigurieren oder ein fünftes Gerät der Geräte als ein neues Ankergerät der Datenpfadgruppe unter Verwendung wenigsten einer der zwischen den Geräten des neuen Datenclusters ausgetauschten definierten Nachrichten oder eines definierten Rangs der Geräte zu konfigurieren. Das Gerät kann den wenigstens einen Prozessor zum Erzeugen einer zweiten Datenpfadgruppe als Reaktion auf Entfernung der Datenverbindung konfigurieren.

Gemäß beispielhaften Ausführungsformen der Offenbarung kann eine computerlesbare Speichervorrichtung oder mehrere computerlesbare Speichervorrichtungen vorgesehen sein. Die computerlesbare Speichervorrichtung oder die mehreren computerlesbaren Speichervorrichtungen kann darauf kodierte Anweisungen aufweisen, die als Reaktion auf Ausführung ein Gerät zum Durchführen oder Erleichtern von Operationen anleiten, umfassend: Empfangen einer Anfrage zum Beitreten einer mit einem Cluster von Geräten einschließlich des Geräts verbundenen Datenpfadgruppe; Bestimmen, dass eine Hop-Zahl zu einem Ankergerät der Datenpfadgruppe kleiner ist als eine definierte maximale Hop-Zahl; und Konfigurieren einer Datenverbindung mit einem anfragenden Gerät, von dem die Anfrage ausgegangen ist.

Eine Implementierung kann ein oder mehrere der folgenden Elemente einschließen. Ausführung der in der wenigstens einen computerlesbaren Speichervorrichtung gehaltenen Anweisungen kann das Gerät dazu anleiten oder es diesem erleichtern, Operationen durchzuführen, die Aktualisieren der Hop-Zahl zum Ankergerät als Reaktion auf Konfiguration der Datenverbindung umfassen, was wenigstens zu einer aktuellen Hop-Zahl zum Ankergerät führt. Bei manchen Aspekten kann Konfigurieren der Datenverbindung mit dem anfragenden Gerät Erzeugen der Datenpfadgruppe; Konfigurieren des Geräts als das Ankergerät; Anleiten des anfragenden Gerät zum Aktualisieren einer zweiten Hop-Zahl; und Anleiten des anfragenden Geräts zum Halten der die zweite Hop-Zahl angebenden Informationen einschließen. Zusätzlich oder alternativ kann Ausführung der in der computerlesbaren Speichervorrichtung gehaltenen Anweisungen das Gerät dazu anleiten oder es diesem anderweitig erleichtern, Operationen durchzuführen, umfassend: Senden von Informationen, die die Hop-Zahl zum anfragenden Gerät angeben, Anleiten des anfragenden Geräts zum Aktualisieren einer zweiten Hop-Zahl zum Ankergerät, wobei Informationen, die die zweite Hop-Zahl angeben, beim anfragenden Gerät gehalten werden. Ferner oder in manchen Beispielen kann Ausführung der in der computerlesbaren Speichervorrichtung gehaltenen Anweisungen das Gerät zum Durchführen oder anderweitigen Erleichtern von Operationen anleiten, einschließlich Konfigurieren eines die aktuelle Hop-Zahl repräsentierenden Attributs und Kodieren des Attributs in einen eines Neighbor Awareness Networking (NAN) Service Discovery Frames oder eines NAN Management Frames. Bei manchen Implementierungen kann Konfigurieren des Attributs Konfigurieren wenigstens eines eines ersten Felds, das die aktuelle Hop-Zahl angibt, eines zweiten Felds, das das Ankergerät angibt, oder eines dritten Felds, das die definierte maximale Hop-Zahl angibt, einschließen. Ausführung der in der computerlesbaren Speichervorrichtung gehaltenen Anweisungen kann weiterhin das Gerät zum Durchführen oder Erleichtern von Operationen anleiten, umfassend Senden eines des NAN Service Discovery Frames oder des NAN Management Frames, Senden von Informationen, die mit Clustern von Geräten einschließlich des Geräts verbundene Datenpfadgruppen angeben und/oder Senden wenigstens eines von definierter maximaler Hop-Zahl oder Informationen, die das Ankergerät angeben. Die Datenpfadgruppe der Speichervorrichtung kann ein Neighbor-Awareness-Networking(NAN)-Datencluster umfassen.

Gemäß beispielhaften Ausführungsformen der Offenbarung kann ein Verfahren vorgesehen sein. Das Verfahren kann Operationen durchführen, umfassend: Empfangen einer Anfrage zum Beitreten einer mit einem Cluster von Geräten einschließlich des Geräts verbundenen Datenpfadgruppe; Bestimmen, dass eine Hop-Zahl zu einem Ankergerät der Datenpfadgruppe kleiner ist als eine definierte maximale Hop-Zahl; und Konfigurieren einer Datenverbindung mit einem anfragenden Gerät, von dem die Anfrage ausgegangen ist.

Eine Implementierung kann ein oder mehrere der folgenden Elemente einschließen. Das Verfahren kann Operationen durchführen, die Aktualisieren der Hop-Zahl zum Ankergerät als Reaktion auf Konfiguration der Datenverbindung umfassen, was wenigstens zu einer aktuellen Hop-Zahl zum Ankergerät führt. Beim Konfigurieren der Datenverbindung mit dem anfragenden Gerät kann das Verfahren Operationen durchführen, umfassend: Erzeugen der Datenpfadgruppe, Konfigurieren des Geräts als das Ankergerät und Anleiten des anfragenden Geräts zum Aktualisieren einer zweiten Hop-Zahl, wobei Informationen, die die zweite Hop-Zahl angeben, beim anfragenden Gerät gehalten werden. Das Verfahren kann auch Operationen durchführen, umfassend: Senden von Informationen, die die Hop-Zahl zum anfragenden Gerät angeben, Anleiten des anfragenden Geräts zum Aktualisieren einer zweiten Hop-Zahl zum Ankergerät, wobei Informationen, die die zweite Hop-Zahl angeben, beim anfragenden Gerät gehalten werden. Das Verfahren kann Operationen durchführen, umfassend: Konfigurieren eines die aktuelle Hop-Zahl repräsentierenden Attributs und Kodieren des Attributs in einen eines Neighbor Awareness Networking (NAN) Service Discovery Frames oder eines NAN Management Frames. Zum Konfigurieren des Attributs kann das Verfahren Operationen durchführen, die wenigstens eines eines ersten Felds, das die aktuelle Hop-Zahl angibt, eines zweiten Felds, das das Ankergerät angibt, oder eines dritten Felds, das die definierte maximale Hop-Zahl angibt, umfassen. Das Verfahren kann Operationen durchführen, umfassend: Senden eines des NAN Service Discovery Frames oder des NAN Management Frames, Senden von Informationen, die mit Clustern von Geräten einschließlich des Geräts verbundene Datenpfadgruppen angeben, und Senden wenigstens eines von definierter maximaler Hop-Zahl oder Informationen, die das Ankergerät angeben. Die Datenpfadgruppe des Verfahrens kann ein Neighbor-Awareness-Networking(NAN)-Datencluster umfassen.

Gemäß beispielhaften Ausführungsformen der Offenbarung kann eine Vorrichtung vorgesehen sein. Die Vorrichtung kann Operationen durchführen, umfassend: Mittel zum Empfangen einer Anfrage zum Beitreten einer mit einem Cluster von Geräten einschließlich des Geräts verbundenen Datenpfadgruppe; Mittel zum Bestimmen, dass eine Hop-Zahl zu einem Ankergerät der Datenpfadgruppe kleiner ist als eine definierte maximale Hop-Zahl; und Mittel zum Konfigurieren einer Datenverbindung mit einem anfragenden Gerät, von dem die Anfrage ausgegangen ist.

Eine Implementierung kann ein oder mehrere der folgenden Merkmale einschließen. Die Vorrichtung kann Operationen durchführen, die Mittel zum Aktualisieren der Hop-Zahl zum Ankergerät als Reaktion auf Konfiguration der Datenverbindung umfassen, was wenigstens zu einer aktuellen Hop-Zahl zum Ankergerät führt. Beim Konfigurieren der Datenverbindung mit dem anfragenden Gerät kann die Vorrichtung Operationen durchführen, umfassend: Mittel zum Erzeugen der Datenpfadgruppe, Mittel zum Konfigurieren des Geräts als das Ankergerät und Mittel zum Anleiten des anfragenden Geräts zum Aktualisieren einer zweiten Hop-Zahl, wobei Informationen, die die zweite Hop-Zahl angeben, beim anfragenden Gerät gehalten werden. Die Vorrichtung kann auch Operationen durchführen, umfassend: Mittel zum Senden von Informationen, die die Hop-Zahl zum anfragenden Gerät angeben, Mittel zum Anleiten des anfragenden Geräts zum Aktualisieren einer zweiten Hop-Zahl zum Ankergerät, wobei Informationen, die die zweite Hop-Zahl angeben, beim anfragenden Gerät gehalten werden. Die Vorrichtung kann Operationen durchführen, umfassend: Mittel zum Konfigurieren eines die aktuelle Hop-Zahl repräsentierenden Attributs und Kodieren des Attributs in einen eines Neighbor Awareness Networking (NAN) Service Discovery Frames oder eines NAN Management Frames. Zum Konfigurieren des Attributs kann die Vorrichtung Operationen durchführen, die wenigstens eines eines ersten Felds, das die aktuelle Hop-Zahl angibt, eines zweiten Felds, das das Ankergerät angibt, oder eines dritten Felds, das die definierte maximale Hop-Zahl angibt, umfassen. Die Vorrichtung kann Operationen durchführen, umfassend: Mittel zum Senden eines des NAN Service Discovery Frames oder des NAN Management Frames, Mittel zum Senden von Informationen, die die mit Clustern von Geräten einschließlich des Geräts verbundene Datenpfadgruppen angeben, und Mittel zum Senden wenigstens eines von definierter maximaler Hop-Zahl oder Informationen, die das Ankergerät angeben. Die Datenpfadgruppe der Vorrichtung kann ein Neighbor-Awareness-Networking(NAN)-Datencluster umfassen.

Gemäß beispielhaften Ausführungsformen der Offenbarung kann computerlesbare Speichervorrichtung oder mehrere computerlesbare Speichervorrichtungen vorgesehen sein. Die wenigstens eine computerlesbare Speichervorrichtung kann eine darauf kodierte Anweisung aufweisen, die als Reaktion auf Ausführung ein Gerät zum Durchführen oder anderweitigen Erleichtern von Operationen anleitet, umfassend: Empfangen von Informationen, die eine Identität eines zweiten Geräts angeben, das eine Anweisung zum Aktualisieren einer Hop-Zahl an ein Ankergerät kommuniziert hat; Entfernen einer Datenverbindung mit einem dritten Gerät von einer mit einem Cluster von Geräten einschließlich des Geräts verbundenen Datenpfadgruppe; und als Reaktion auf Entfernung der Datenverbindung Bestimmen, dass das zweite Gerät und das dritte Gerät gleich sind, und Senden einer Anfrage zu einem vierten Gerät der Datenpfadgruppe, um die Hop-Zahl zum Ankergerät zu aktualisieren.

Bei manchen Implementierungen kann Ausführung der in der wenigstens einen computerlesbaren Speichervorrichtung gehaltenen Anweisungen ein Gerät als Reaktion auf Entfernung der Datenverbindung zum Durchführen oder anderweitigen Erleichtern von Operationen anleiten, umfassend: Konfigurieren des Geräts als ein neues Ankergerät der Datenpfadgruppe und Konfigurieren einer zweiten Hop-Zahl zum neuen Ankergerät als null oder Konfigurieren eines fünften Geräts der Geräte als ein neues Ankergerät der Datenpfadgruppe unter Verwendung wenigsten einer der zwischen den Geräten des neuen Datenclusters ausgetauschten definierten Nachrichten oder eines definierten Rangs der Geräte. Zusätzlich oder bei anderen Implementierungen kann Ausführung der in der computerlesbaren Speichervorrichtung gehaltenen Anweisungen das Gerät zum Durchführen oder anderweitigen Erleichtern von Operationen anleiten, die Erzeugen einer zweiten Datenpfadgruppe als Reaktion auf Entfernung der Datenverbindung umfassen.

Gemäß beispielhaften Ausführungsformen der Offenbarung kann ein Verfahren vorgesehen sein. Das Verfahren kann Operationen durchführen, umfassend: Empfangen von Informationen, die eine Identität eines zweiten Geräts angeben, das eine Anweisung zum Aktualisieren einer Hop-Zahl an ein Ankergerät kommuniziert hat; Entfernen einer Datenverbindung mit einem dritten Gerät von einer mit einem Cluster von Geräten einschließlich des Geräts verbundenen Datenpfadgruppe; und als Reaktion auf Entfernung der Datenverbindung Bestimmen, dass das zweite Gerät und das dritte Gerät gleich sind, und Senden einer Anfrage zu einem vierten Gerät der Datenpfadgruppe, um die Hop-Zahl zum Ankergerät zu aktualisieren.

Eine Implementierung kann ein oder mehrere der folgenden Elemente einschließen. Das Verfahren kann als Reaktion auf Entfernung der Datenverbindung Operationen durchführen, umfassend: Konfigurieren des Geräts als ein neues Ankergerät der Datenpfadgruppe und Konfigurieren einer zweiten Hop-Zahl zum neuen Ankergerät als null oder Konfigurieren eines fünften Geräts der Geräte als ein neues Ankergerät der Datenpfadgruppe unter Verwendung wenigsten einer der zwischen den Geräten des neuen Datenclusters ausgetauschten definierten Nachrichten oder eines definierten Rangs der Geräte. Das Verfahren kann als Reaktion auf Entfernung der Datenverbindung Operationen durchführen, die Erzeugen einer zweiten Datenpfadgruppe umfassen.

Eine Implementierung kann ein oder mehrere der folgenden Elemente einschließen. Das Verfahren kann als Reaktion auf Entfernung der Datenverbindung Operationen durchführen, umfassend: Konfigurieren des Geräts als ein neues Ankergerät der Datenpfadgruppe und Konfigurieren einer zweiten Hop-Zahl zum neuen Ankergerät als null oder Konfigurieren eines fünften Geräts der Geräte als ein neues Ankergerät der Datenpfadgruppe unter Verwendung wenigsten einer der zwischen den Geräten des neuen Datenclusters ausgetauschten definierten Nachrichten oder eines definierten Rangs der Geräte. Das Verfahren kann als Reaktion auf Entfernung der Datenverbindung Operationen durchführen, die Erzeugen einer zweiten Datenpfadgruppe umfassen.

Gemäß beispielhaften Ausführungsformen der Offenbarung kann eine Vorrichtung vorgesehen sein. Die Vorrichtung kann Operationen durchführen, umfassend: Mittel zum Empfangen von Informationen, die eine Identität eines zweiten Geräts angeben, das eine Anweisung zum Aktualisieren einer Hop-Zahl an ein Ankergerät kommuniziert hat; Mittel zum Entfernen einer Datenverbindung mit einem dritten Gerät von einer mit einem Cluster von Geräten einschließlich des Geräts verbundenen Datenpfadgruppe; und als Reaktion auf Entfernung der Datenverbindung Mittel zum Bestimmen, dass das zweite Gerät und das dritte Gerät gleich sind, und Mittel zum Senden einer Anfrage zu einem vierten Gerät der Datenpfadgruppe, um die Hop-Zahl zum Ankergerät zu aktualisieren.

Eine Implementierung kann ein oder mehrere der folgenden Elemente einschließen. Die Vorrichtung kann als Reaktion auf Entfernung der Datenverbindung Operationen durchführen, umfassend: Mittel zum Konfigurieren des Geräts als ein neues Ankergerät der Datenpfadgruppe und Mittel zum Konfigurieren einer zweiten Hop-Zahl zum neuen Ankergerät als null oder Mittel zum Konfigurieren eines fünften Geräts der Geräte als ein neues Ankergerät der Datenpfadgruppe unter Verwendung wenigsten einer der zwischen den Geräten des neuen Datenclusters ausgetauschten definierten Nachrichten oder eines definierten Rangs der Geräte. Die Vorrichtung kann als Reaktion auf Entfernung der Datenverbindung Operationen durchführen, die Mittel zum Erzeugen einer zweiten Datenpfadgruppe umfassen.

Verschiedene Ausführungsformen der Offenbarung können gänzlich oder teilweise als Hardware-Ausführungsform, gänzlich oder teilweise als Software-Ausführungsform oder als eine Kombination von Software und Hardware (z. B. als eine Firmware-Ausführungsform) ausgebildet sein. Außerdem können verschiedene Ausführungsformen der Offenbarung (z. B. Verfahren und Systeme), wie hierin beschrieben, als ein Computerprogrammprodukt umfassend ein computerlesbares nichttransitorisches Speichermedium mit computerzugänglichen Anweisungen (z. B. computerlesbare und/oder computerausführbare Anweisungen) wie z. B. Computersoftware, die kodiert oder anderweitig verkörpert in einem derartigen Speichermedium vorliegt, ausgebildet sein. Ein oder mehrere Prozessoren können derartige Anweisungen lesen oder anderweitig auf sie zugreifen und ausführen, um Operationen, wie hierin beschrieben, durchzuführen oder die Durchführung solcher zu gestatten. Die Anweisungen können in beliebiger geeigneter Form bereitgestellt werden, wie z. B. Quellcode, kompilierter Code, interpretierter Code, ausführbarer Code, statischer Code, dynamischer Code, Assemblercode, Kombinationen der vorstehenden und dergleichen. Ein beliebiges computerlesbares nichttransitorisches Speichermedium kann zum Bilden des Computerprogrammprodukts genutzt werden. Zum Beispiel kann das computerlesbare Medium ein beliebiges materielles nichttransitorisches Medium zum Speichern von Informationen in einer Form einschließen, die durch einen oder mehrere funktionell daran gekoppelte Computer oder durch einen (mehrere) daran gekoppelten (gekoppelte) Prozessor(en) lesbar oder anderweitig zugänglich ist. Nichttransitorische Speichermedien können eine (oder mehrere) ROM-Vorrichtung(en); eine (oder mehrere) RAM-Vorrichtung(en); Magnetplattenspeichermedien; optische Speichermedien; eine (oder mehrere) Flash-Speichervorrichtung(en); eine (oder mehrere) Resistive Memory-Vorrichtung(en); etc. einschließen.

Ausführungsformen der Betriebsumgebungen und Techniken (Prozeduren, Verfahren, Prozesse und dergleichen) sind hierin unter Bezugnahme auf Blockdiagramme und Ablaufdiagrammdarstellungen von Verfahren, Systemen, Vorrichtungen und Computerprogrammprodukten beschrieben. Es ist zu verstehen, dass jeder Block der Blockdiagramme und Ablaufdiagrammdarstellungen sowie Kombinationen von Blöcken in den Blockdiagrammen und Ablaufdiagrammdarstellungen jeweils durch computerzugängliche Anweisungen implementiert werden können. Bei gewissen Implementierungen können die computerzugänglichen Anweisungen in einen Universalcomputer, Spezialcomputer oder eine andere programmierbare Informationsverarbeitungsvorrichtung geladen oder anderweitig darin einbezogen werden, um eine besondere Maschine zu erzeugen, sodass die in einem oder mehreren Ablaufdiagrammblöcken angegebenen Operationen oder Funktionen als Reaktion auf Ausführung beim Computer oder bei der Verarbeitungsvorrichtung implementiert werden können.

Blöcke der Blockdiagramme und Ablaufdiagramme unterstützen Kombinationen von Mitteln zum Durchführen der angegebenen Funktionen, Kombinationen von Elementen oder Schritten zum Durchführen der angegebenen Funktionen und Programmanweisungsmittel zum Durchführen der angegebenen Funktionen. Es ist auch zu verstehen, dass jeder Block der Blockdiagramme und Ablaufdiagramme sowie Kombinationen von Blöcken in den Blockdiagrammen und Ablaufdiagrammen durch spezielle hardwarebasierte Computersysteme, die die angegebenen Funktionen, Elemente oder Schritte durchführen, oder durch Kombinationen spezieller Hardware- und Computeranweisungen implementiert werden können.

Sofern nicht ausdrücklich anderweitig angegeben, soll ein beliebiges Protokoll, eine beliebige Prozedur, ein beliebiger Prozess oder ein beliebiges Verfahren, wie hierin dargelegt, auf keinen Fall dahingehend interpretiert werden, dass deren Handlungen oder Schritte in einer bestimmten Reihenfolge ausgeführt werden müssen. Dementsprechend wird dort, wo ein Prozess- oder Verfahrenanspruch nicht tatsächlich eine durch dessen Handlungen oder Schritte einzuhaltende Reihenfolge angibt, oder wo nicht anderweitig spezifisch in den Ansprüchen oder Beschreibungen der vorliegenden Offenbarung angegeben ist, dass die Schritte auf eine bestimmte Reihenfolge einzuschränken sind, in keiner Weise beabsichtigt, dass auf eine Reihenfolge, in beliebiger Hinsicht, geschlossen werden soll. Dies gilt für eine beliebige mögliche nicht ausdrückliche Interpretationsgrundlage, darunter: logische Belange in Bezug auf Anordnung von Schritten oder Betriebsablauf; aus grammatikalischer Gliederung oder Zeichensetzung abgeleitete offensichtliche Bedeutung; Anzahl oder Art der in der Beschreibung oder den angefügten Zeichnungen oder dergleichen beschriebenen Ausführungsformen.

Im Kontext dieser Anmeldung verweisen die Begriffe „Komponente“, „Umgebung“, „System“, „Architektur“, „Schnittstelle“, „Einheit“, „Modul“, „Engine“, „Plattform“, „Baugruppe“ und dergleichen auf eine computerbezogene Entität oder eine Entität, die sich auf eine Betriebsvorrichtung mit einer oder mehreren spezifischen Funktionalitäten bezieht. Derartige Entitäten können entweder Hardware, eine Kombination aus Hardware und Software oder Software in Ausführung sein. Eine Komponente kann zum Beispiel ein auf einem Prozessor ablaufender Prozess, ein Prozessor, ein Objekt, ein ausführbarer Softwareteil, ein Ausführungsthread, ein Programm und/oder eine Rechenvorrichtung sein, ohne darauf eingeschränkt zu sein. Beispielsweise kann sowohl eine Softwareanwendung, die auf einer Rechenvorrichtung ausgeführt wird, als auch die Rechenvorrichtung eine Komponente sein. Eine oder mehrere Komponenten können innerhalb eines Prozesses und/oder Ausführungsthreads liegen. Eine Komponente kann sich auf einer Rechenvorrichtung befinden oder zwischen zwei oder mehreren Rechenvorrichtungen verteilt sein. Wie hierin beschrieben, kann eine Komponente von verschiedenen computerlesbaren nichttransitorischen Medien mit verschiedenen darauf gespeicherten Datenstrukturen aus ausgeführt werden. Komponenten können über lokale und/oder Remote-Prozesse wie zum Beispiel in Übereinstimmung mit einem (entweder analogen oder digitalen) Signal mit einem oder mehreren Datenpaketen (z. B. Daten von einer Komponente, die mit einer anderen Komponente in einem lokalen System, verteilten System und/oder über ein Netzwerk wie z. B. ein Weitverkehrsnetz mit anderen Systemen über das Signal interagiert) kommunizieren. Als weiteres Beispiel kann eine Komponente eine Vorrichtung mit spezifischer Funktionalität sein, die von durch elektrische oder elektronische Schaltungsanordnung betätigten mechanischen Teilen bereitgestellt wird, wobei die Schaltungsanordnung von einer durch einen Prozessor ausgeführten Softwareanwendung oder Firmwareanwendung gesteuert wird, und der Prozessor innerhalb oder außerhalb der Vorrichtung sein und wenigstens einen Teil der Software- oder Firmwareanwendung ausführen kann. Als noch ein weiteres Beispiel kann eine Komponente eine Vorrichtung sein, die spezifische Funktionalität durch elektronische Komponenten ohne mechanische Teile bereitstellt, wobei die elektronischen Komponenten einen Prozessor zum Ausführen von Software oder Firmware darin einschließen können, was wenigstens teilweise die Funktionalität der elektronischen Komponenten vermittelt. Eine Schnittstelle kann Eingabe-/Ausgabe (E/A)-Komponenten sowie zugehörige Komponenten wie Prozessor, Anwendung und/oder andere Programmierkomponenten einschließen. Die Begriffe „Komponente“, „Umgebung“, „System“, „Architektur“, „Schnittstelle“, „Einheit“, „Engine“, „Plattform“ und „Modul“ können austauschbar verwendet und kollektiv als Funktionselemente bezeichnet werden.

In der vorliegenden Beschreibung und in den angefügten Zeichnungen wird auf einen „Prozessor“ verwiesen. Wie hierin verwendet, kann sich ein Prozessor auf eine beliebige Rechenverarbeitungseinheit oder -vorrichtung beziehen, umfassend Einkernprozessoren; Einzelprozessoren mit Software-Multithreadausführungsfähigkeit; Mehrkernprozessoren; Mehrkernprozessoren mit Software-Multithreadausführungsfähigkeit; Mehrkernprozessoren mit Hardware-Multithreadtechnologie; parallele Plattformen; und parallele Plattformen mit verteiltem gemeinsamen Speicher. Zusätzlich kann sich ein Prozessor auf eine integrierte Schaltung (Integrated Circuit, IC), eine anwendungsspezifische integrierte Schaltung (Applicationspecific Integrated Circuit, ASIC), einen digitalen Signalprozessor (DSP), eine vor Ort programmierbare Gatter-Anordnung (Field Programmable Gate Array, FPGA), einen programmierbaren Logikcontroller (Programmable Logic Controller, PLC), ein Complex Programmable Logic Device (CPLD), einen Mikroprozessor mit reduziertem Befehlssatz (Reduced Instruction Set Computing, RISC), eine diskrete Gate- oder Transistorlogik, diskrete Hardwarekomponenten oder eine beliebige Kombination davon, die ausgebildet ist, um die hierin beschriebenen Funktionen durchzuführen, beziehen. Ein Prozessor kann als eine Kombination von Rechenverarbeitungseinheiten implementiert werden. Bei gewissen Ausführungsformen können Prozessoren nanoskalige Architekturen nutzen, wie z. B. molekulare und quantenpunktbasierte Transistoren, Switches und Gates, um die Raumnutzung zu optimieren oder die Leistung des Anwendergeräts zu verbessern.

Ferner beziehen sich in der vorliegenden Beschreibung und in den angefügten Zeichnungen verwendete Begriffe wie z. B. „Speicher“, „Speicherung“, „Datenspeicher“, „Datenspeicherung“, „Memory“ und „Repository“ sowie im Wesentlichen eine beliebige andere für Betrieb und Funktionalität einer Komponente der Offenbarung relevante Informationsspeicherungskomponente auf „Speicherkomponenten“, in einem „Speicher“ verkörperte Entitäten oder einen Speicher bildende Komponenten. Es wird darauf hingewiesen, dass die hierin beschriebenen Speicherkomponenten oder Speicher nichttransitorische Computerspeichermedien verkörpern oder umfassen, die für eine Rechenvorrichtung lesbar oder anderweitig zugänglich sind. Derartige Medien können nach beliebigen Verfahren oder beliebiger Technologie zum Speichern von Informationen, wie z. B. computerlesbaren Anweisungen, Informationsstrukturen, Programmmodulen und anderen Informationsobjekten implementiert sein. Bei den Speicherkomponenten oder Speichern kann es sich entweder um flüchtigen Speicher oder nichtflüchtigen Speicher handeln, oder sie können sowohl flüchtigen als auch nichtflüchtigen Speicher einschließen. Ferner können die Speicherkomponenten oder Speicher wechselbar oder nicht wechselbar und/oder innerhalb oder außerdem einer Rechenvorrichtung oder Komponente angeordnet sein. Zu Beispielen für verschiedene Arten von nichttransitorischen Speichermedien zählen Festplattenlaufwerke, Zip-Laufwerke, CD-ROM, Digital Versatile Disks (DVDs) oder anderer optischer Speicher, Magnetkassetten, Magnetband, Magnetplattenspeicher oder andere magnetische Speichervorrichtungen, Flash-Speicherkarten oder andere Arten von Speicherkarten, Cartridges oder ein beliebiges anderes nichttransitorisches Medium, das dafür geeignet ist, die gewünschten Informationen zu halten, und auf das durch eine Rechenvorrichtung zugegriffen werden kann.

Zur Veranschaulichung kann eine nichtflüchtige Speichervorrichtung eine ROM-Vorrichtung, programmierbare ROM-Vorrichtung (PROM), elektrisch programmierbare ROM-Vorrichtung (EPROM), elektrisch löschbare ROM-Vorrichtung (Electrically Erasable ROM, EEPROM), nichtflüchtige RAM-Vorrichtungen (Non-Volatile RAM, NVRAM) und/oder Siliziumoxid-Nitridoxid-Silizium-Vorrichtung (SONOS) einschließen. Zur Veranschaulichung können NVRAM-Vorrichtungen in mehreren Formen verkörpert sein, einschließlich Flash-Speichervorrichtungen und/oder Resistive Memory-Vorrichtungen, wie z. B. Magnetoresistive RAM-Vorrichtungen (MRAM), Phase-change RAM-Vorrichtungen (PRAM) und/oder Conductive Bridge RAM-Vorrichtungen (CBRAM). Eine flüchtige Speichervorrichtung kann RAM einschließen, welches als eine externe Cache-Speichervorrichtung fungieren kann. Zur Veranschaulichung und nicht als Einschränkung kann RAM in vielen Formen verfügbar sein, wie z. B. als synchrones RAM (SRAM), dynamisches RAM (DRAM), synchrones DRAM (SDRAM), Doppeldatenraten-SDRAM (DDR SDRAM), Enhanced SDRAM (ESDRAM), Synchlink DRAM (SLDRAM) und Direct Rambus RAM (DRRAM). Die offenbarten Speicherkomponenten oder Speicher von Betriebsumgebungen, wie hierin beschrieben, sollen eine oder mehrerer dieser und/oder beliebige andere geeignete Speicherarten umfassen.

Konditionalsprache, wie z. B. unter anderem „kann“, „könnte“, „würde“ oder „dürfte“, sollen allgemein, sofern nicht ausdrücklich anderweitig angegeben oder innerhalb des Kontexts wie verwendet zu verstehen ist, vermitteln, dass bestimmte Implementierungen bestimmte Merkmale, Elemente und/oder Operationen einschließen könnten, während andere diese nicht einschließen. Somit soll eine derartige Konditionalsprache nicht allgemein bedeuten, dass Merkmale, Elemente und/oder Operationen in irgendeiner Weise für eine oder mehrere Implementierungen erforderlich sind, oder dass eine oder mehrere Implementierungen notwendigerweise Logik zum Entscheiden einschließen, mit oder ohne Benutzereingabe oder -führung, ob diese Merkmale, Elemente und/oder Operationen in einer beliebigen speziellen Implementierung eingeschlossen sind oder ausgeführt werden sollen.

Hierin, in der vorliegenden Beschreibung und in den angefügten Zeichnungen, wurden unter anderem Beispiele für Systeme, Vorrichtungen, Techniken und Computerprogrammprodukte beschrieben, die Konfiguration von Datenpfadgruppen in einem Niedrigenergienetzwerk (drahtlos oder anderweitig) gestatten oder anderweitig erleichtern können (z. B. Mechanismen zum Konfigurieren oder anderweitigen Begründen solcher bereitstellen können). Es ist natürlich nicht möglich, jede denkbare Kombination von Elementen und/oder Verfahren für Zwecke des Beschreibens der verschiedenen Elemente der Offenbarung zu beschreiben, aber es ist erkenntlich, dass viele weitere Kombinationen und Permutationen der offenbarten Merkmale möglich sind. Dementsprechend wird offensichtlich, dass verschiedene Modifikationen an der Offenbarung vorgenommen werden können, ohne vom Umfang oder der Wesensart derselben abzuweichen. Außerdem oder alternativ wird der Fachkundige in Anbetracht der Patentbeschreibung, der angefügten Zeichnungen und durch Ausübung des hierin präsentierten Offenbarungsgehalts weitere Ausführungsformen der Offenbarung erkennen. Die in der Patentbeschreibung und in den angefügten Zeichnungen dargelegten Beispiele sollen in jeder Hinsicht als veranschaulichend und nicht einschränkend betrachtet werden. Obwohl hierin spezielle Begriffe verwendet werden, sind diese nur in einem allgemeinen und beschreibenden Sinn gebraucht, und nicht für Zwecke der Einschränkung.

ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG

Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.

Zitierte Patentliteratur

  • US 62195197 [0001]
  • US 14998210 [0001]