Title:
SYSTEME UND VERFAHREN ZUM GLEICHZEITIGEN BETRIEB VON VORRICHTUNGEN ÜBER VERSCHIEDENE NETZTYPEN
Kind Code:
T5


Abstract:

Diese Offenbarung beschreibt Verfahren, Einrichtungen und Systeme, welche die Signalisierung für gleichzeitigen Betrieb und/oder Abbruchfähigkeiten zur Beendigung von gleichzeitigen Operationen in Netzen (z. B. NAN-, WLAN-Netze) betreffen. In einigen Implementierungen werden Systeme und Verfahren zum Handhaben von Zeitblöcken bereitgestellt, die teilweise mit den gleichzeitigen Operationen überlappen.




Inventors:
Huang, Po-Kai, Calif. (Santa Clara, US)
Qi, Emily H., Wash. (Camas, US)
Oren, Elad (Tel Aviv, IL)
Application Number:
DE112016003263T
Publication Date:
04/05/2018
Filing Date:
06/22/2016
Assignee:
INTEL IP CORPORATION (Calif., Santa Clara, US)
International Classes:



Attorney, Agent or Firm:
Samson & Partner Patentanwälte mbB, 80538, München, DE
Claims:
1. Vorrichtung, umfassend:
wenigstens einen Speicher, der computerausführbare Anweisungen speichert; und
wenigstens einen Prozessor von einem oder mehreren Prozessoren, der ausgelegt ist, um auf den wenigstens einen Speicher zuzugreifen, wobei der wenigstens eine Prozessor des einen oder der mehreren Prozessoren ausgelegt ist, um die computerausführbaren Anweisungen auszuführen zum:
Bestimmen der Zeitplaninformation, die mit einem ersten Netz assoziiert ist;
Erzeugen eines Frames, wobei der Frame die Zeitplaninformation umfasst; und
Veranlassen, den Frame im zweiten Netz zu senden.

2. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die computerausführbaren Anweisungen, die das Senden des Frames veranlassen, computerausführbare Anweisungen einschließen, um das Senden des Frames durch den einen oder die mehreren Transceiver unter Verwendung einer ersten Datenverbindung zwischen der Vorrichtung und einer zweiten Vorrichtung im zweiten Netz zu veranlassen.

3. Vorrichtung nach Anspruch 2, wobei die zweite Vorrichtung eine Neighborhood Area Network(NAN)-Vorrichtung umfasst.

4. Vorrichtung nach Anspruch 3, wobei der wenigstens eine Prozessor des einen oder der mehreren Prozessoren ferner ausgelegt ist, um die computerausführbaren Anweisungen auszuführen, um das Senden von Daten zu einer dritten Vorrichtung unter Verwendung einer zweiten Datenverbindung im ersten Netz zu veranlassen, wobei die dritte Vorrichtung eine Nicht-NAN-Vorrichtung umfasst.

5. Vorrichtung nach Anspruch 4, wobei der eine oder die mehreren Prozessoren ferner ausgelegt sind, um die computerausführbaren Anweisungen auszuführen zum:
Bestimmen der zweiten Zeitplaninformation für ein erstes Netz, wobei die zweite Zeitplaninformation wenigstens eine Überlappungsoperation zwischen der zweiten Vorrichtung und der dritten Vorrichtung umfasst;
Erzeugen eines zweiten Frames, wobei der zweite Frame die zweite Zeitplaninformation umfasst; und
Veranlassen, den zweiten Frame an die zweite Vorrichtung zu senden.

6. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Zeitplaninformation eines oder mehrere von einem Zeitdauerfeld und einem Startzeitfeld umfasst.

7. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Zeitplaninformation eine oder mehrere von einer Kanalbetriebsklasse, einer Kanalanzeige und einer Kanalverfügbarkeit umfasst.

8. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Zeitplaninformation ein Periodenfeld umfasst.

9. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Frame einen Unicast-Frame, einen Multicast-Frame oder einen Broadcast-Frame umfasst.

10. Vorrichtung nach Anspruch 1, ferner umfassend einen oder mehrere Transceiver und eine Antenne, die mit einem des einen oder der mehreren Transceiver gekoppelt ist.

11. Nicht-transitorisches computerlesbares Medium, das computerausführbare Anweisungen speichert, die, wenn sie durch einen Prozessor ausgeführt werden, den Prozessor veranlassen, Operationen durchzuführen, umfassend:
Bestimmen der Zeitplaninformation, die mit einem ersten Netz assoziiert ist, durch eine Vorrichtung;
Erzeugen eines Frames, wobei der Frame die Zeitplaninformation umfasst; und
Veranlassen, den Frame in einem zweiten Netz zu senden.

12. Nicht-transitorisches computerlesbares Medium nach Anspruch 11, wobei die computerausführbaren Anweisungen ferner den Prozessor veranlassen, Operationen durchzuführen, die das Senden des Frames unter Verwendung einer ersten Datenverbindung zwischen der Vorrichtung und einer zweiten Vorrichtung im zweiten Netz umfassen.

13. Nicht-transitorisches computerlesbares Medium nach Anspruch 12, wobei die zweite Vorrichtung eine Neighborhood Area Network(NAN)-Vorrichtung umfasst.

14. Nicht-transitorisches computerlesbares Medium nach Anspruch 13, wobei die computerausführbaren Anweisungen den Prozessor veranlassen, Operationen durchzuführen, die das Kommunizieren mit einer dritten Vorrichtung unter Verwendung einer zweiten Datenverbindung im ersten Netz umfassen, wobei die dritte Vorrichtung eine Nicht-NAN-Vorrichtung umfasst.

15. Nicht-transitorisches computerlesbares Medium nach Anspruch 14, wobei die computerausführbaren Anweisungen den Prozessor veranlassen, Operationen durchzurühren, umfassend:
Bestimmen der zweiten Zeitplaninformation für ein erstes Netz, wobei die zweite Zeitplaninformation wenigstens eine Überlappungsoperation zwischen der zweiten Vorrichtung und der dritten Vorrichtung umfasst;
Erzeugen eines zweiten Frames, wobei der zweite Frame die zweite Zeitplaninformation umfasst; und
Veranlassen, den zweiten Frame an die zweite Vorrichtung zu senden.

16. Vorrichtung, umfassend:
wenigstens einen Speicher, der computerausführbare Anweisungen speichert; und
wenigstens einen Prozessor von einem oder mehreren Prozessoren, der ausgelegt ist, um auf den wenigstens einen Speicher zuzugreifen, wobei der wenigstens eine Prozessor des einen oder der mehreren Prozessoren ausgelegt ist, um die computerausführbaren Anweisungen auszuführen zum:
Empfangen, von einer zweiten Vorrichtung in einem ersten Netz, eines Frames;
Bestimmen der Zeitplaninformation im Frame, wobei die Planungsinformation eine Zeitdauer einschließt, wenn Operationen der zweiten Vorrichtung in einem zweiten Netz mit Operationen der zweiten Vorrichtung im ersten Netz in Konflikt stehen; und Bestimmen, dass während der Zeitdauer wenigstens eine Aktion durchgeführt wird.

17. Vorrichtung nach Anspruch 16, wobei das Bestimmen, die wenigstens eine Aktion auszuführen, das Bestimmen umfasst, einen oder mehrere Frames in einem oder mehreren vorbestimmten Kanälen nicht zu übertragen, wenn die Planungsinformation anzeigt, dass die zweite Vorrichtung in den vorbestimmten Kanälen nicht verfügbar ist.

18. Vorrichtung nach Anspruch 16, wobei das Bestimmen, die wenigstens eine Aktion auszuführen, das Bestimmen umfasst, einen oder mehrere zweite Frames in dem einen oder den mehreren vorbestimmten Kanälen zu übertragen, wenn die Planungsinformation anzeigt, dass die zweite Vorrichtung in den vorbestimmten Kanälen verfügbar ist.

19. Vorrichtung nach Anspruch 16, wobei die Vorrichtung eine Nicht-NAN-Vorrichtung umfasst.

20. Vorrichtung nach Anspruch 16, wobei die Zeitplaninformation eine oder mehrere von einer Kanalbetriebsklasse, einer Kanalanzeige und einer Kanalverfügbarkeit umfasst.

Description:
QUERVERWEIS AUF VERWANDTE ANMELDUNGEN

Diese Anmeldung beansprucht die Vorteile der U.S. Provisional Application Nr. 62/195,132, eingereicht am 21. Juli 2015, U.S. Provisional Application Nr. 62/243,500, eingereicht am 19. Oktober 2015, und U.S. Non-provisional Application Nr. 14/757,859, eingereicht am 26. Dezember 2015, die hiermit in ihrer Gesamtheit durch Bezugnahme hierin aufgenommen werden.

GEBIET DER TECHNIK

Diese Offenbarung betrifft im Allgemeinen Systeme und Verfahren für die drahtlose Kommunikation und insbesondere den gleichzeitigen Betrieb von Vorrichtungen über verschiedene Netze.

HINTERGRUND

Die Vermeidung von Datenkollisionen ist eine der Rollen verschiedener Medienzugriffs(MAC)-Protokolle. Beispielsweise wurden Carrier Sense und der Austausch von Request-to-Send(RTS)- und Clear-to-Send(CTS)-Paketen verwendet, um die gleichzeitige Kommunikation in drahtlosen Netzen zu verhindern. Diese Ansätze können jedoch die gesamte gleichzeitige Kommunikation verhindern, sogar Austausche, die nicht zu einem Verlust führen könnten; sie reduzieren den End-to-End-Durchsatz in einem Multi-Hop-Netz; darüber hinaus verursacht der Steuerungsverkehr einen Steuerungs-Overhead in Netzen mit kleinen Datennutzlasten.

KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

Die beigefügten Zeichnungen bilden einen integralen Bestandteil der Offenbarung und werden in die vorliegende Beschreibung aufgenommen. Die Zeichnungen veranschaulichen Ausführungsbeispiele der Offenbarung und dienen in Verbindung mit der Beschreibung und den Ansprüchen dazu, wenigstens teilweise verschiedene Prinzipien, Merkmale oder Aspekte der Offenbarung zu erläutern. Bestimmte Ausführungsformen der Offenbarung werden nachstehend unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen ausführlicher beschrieben. Jedoch können verschiedene Aspekte der Offenbarung in vielen verschiedenen Formen implementiert werden und sollten nicht als auf die hierin dargelegten Implementierungen beschränkt angesehen werden. Gleiche Zahlen beziehen sich durchgehend auf gleiche Elemente.

1 zeigt eine Netzdarstellung, die eine Betriebsumgebung für eine drahtlose Kommunikation gemäß einem oder mehreren Ausführungsbeispielen der Offenbarung veranschaulicht.

2 zeigt eine Netzdarstellung, die eine weitere Betriebsumgebung für eine drahtlose Kommunikation gemäß einem oder mehreren Ausführungsbeispielen der Offenbarung veranschaulicht.

3 veranschaulicht ein beispielhaftes Zeitdiagramm gemäß einer oder mehreren Ausführungsformen der Offenbarung.

4 veranschaulicht ein weiteres beispielhaftes Zeitdiagramm gemäß einer oder mehreren Ausführungsformen der Offenbarung.

5A und 5B veranschaulichen Flussdiagramme, die beispielhafte Operationen gemäß einer oder mehreren Ausführungsformen der Offenbarung detailliert darstellen.

6 veranschaulicht eine Tabelle, die verschiedene Frame-Felder und Werte gemäß einer oder mehreren Ausführungsformen der Offenbarung zeigt.

7 veranschaulicht eine weitere Tabelle, die verschiedene Frame-Felder und Werte gemäß einer oder mehreren Ausführungsformen der Offenbarung zeigt.

8 veranschaulicht eine dritte Tabelle, die verschiedene Frame-Felder und Werte gemäß einer oder mehreren Ausführungsformen der Offenbarung zeigt.

9 zeigt ein Beispiel von überlappenden Zeitblöcken gemäß einer oder mehreren Ausführungsformen der Offenbarung.

10 zeigt ein weiteres Beispiel von überlappenden Zeitblöcken gemäß einer oder mehreren Ausführungsformen der Offenbarung.

11 zeigt ein drittes Beispiel von überlappenden Zeitblöcken gemäß einer oder mehreren Ausführungsformen der Offenbarung.

12 zeigt ein Beispiel eines Paging-Zeitblocks gemäß einer oder mehreren Ausführungsformen dieser Offenbarung.

13 zeigt ein weiteres Beispiel von Paging-Zeitblöcken gemäß einer oder mehreren Ausführungsformen dieser Offenbarung.

14 zeigt noch ein weiteres Beispiel von Paging-Zeitblöcken gemäß einer oder mehreren Ausführungsformen dieser Offenbarung.

15 veranschaulicht ein Flussdiagramm, das beispielhafte Operationen gemäß einer oder mehreren Ausführungsformen der Offenbarung detailliert darstellt.

16 veranschaulicht ein weiteres Flussdiagramm, das beispielhafte Operationen gemäß einer oder mehreren Ausführungsformen der Offenbarung detailliert darstellt.

17 veranschaulicht eine Rechenumgebung für Operationen gemäß einer oder mehreren Ausführungsformen der Offenbarung.

18 veranschaulicht ein Funktionsdiagramm einer beispielhaften Kommunikationsstation, die zur Verwendung als eine Benutzervorrichtung geeignet sein kann, gemäß einem oder mehreren Ausführungsbeispielen der Offenbarung.

19 ist ein Blockschaltbild einer beispielhaften Maschine, auf der eine oder mehrere Techniken (z. B. Verfahren) gemäß einer oder mehreren Ausführungsformen der Offenbarung durchgeführt werden können.

DETAILLIERTE BESCHREIBUNG

Die hierin beschriebenen Ausführungsbeispiele stellen bestimmte Systeme, Verfahren und Vorrichtungen bereit, um Signalisierungsinformation für Wi-Fi-Vorrichtungen in verschiedenen Wi-Fi-Netzen bereitzustellen, einschließlich IEEE 802.11ax (als HE oder HEW bezeichnet), aber nicht darauf beschränkt.

Die folgende Beschreibung und die Zeichnungen veranschaulichen ausreichend spezielle Ausführungsformen, um Fachleuten auf dem Gebiet zu ermöglichen, sie umzusetzen. Andere Ausführungsformen können strukturelle, logische, elektrische, verfahrenstechnische und andere Änderungen beinhalten. Teile und Merkmale von einigen Ausführungsformen können in diejenigen anderer Ausführungsformen eingeschlossen oder durch diese ersetzt werden. Ausführungsformen, die in den Ansprüchen dargelegt sind, umfassen alle vorhandenen Äquivalente dieser Ansprüche.

1 zeigt eine beispielhafte Netzumgebung eines beispielhaften drahtlosen Kommunikationssystems in einer beispielhaften Ausführungsform der Offenbarung. Die Netzumgebung kann eine oder mehrere Benutzervorrichtungen (beispielsweise Benutzervorrichtung 120 und Benutzervorrichtung 122) und einen oder mehrere Zugangspunkte (AP, Access Point) (z. B. AP 102) einschließen, die gemäß IEEE 802.11-Kommunikationsstandards kommunizieren können, einschließlich beispielsweise IEEE 802.11ax. Die Benutzervorrichtungen (z. B. Benutzervorrichtung 120 und Benutzervorrichtung 122) können Mobilvorrichtungen, Stationen (STAs) und/oder dergleichen sein, die nicht-stationär sind und keine festen Standorte aufweisen, und/oder andere Typen von Rechenvorrichtungen. Der eine oder die mehreren APs (z. B. AP 102) können stationär sein und feste Standorte aufweisen, oder alternativ können sie nicht-stationäre Vorrichtungen sein. In einigen Ausführungsformen können die Benutzervorrichtungen (z. B. Benutzervorrichtung 120 und Benutzervorrichtung 122) und/oder APs (z. B. AP 102 und AP 104) ein oder mehrere Computersysteme einschließen, die einer oder mehreren der beispielhaften Vorrichtungen aus 17, 18 und 19 ähnlich sind.

Wie in 1 gezeigt, können mehrere Benutzer (z. B. Benutzer 110 und Benutzer 112) Vorrichtungen (z. B. jeweils Benutzervorrichtung 120 und Benutzervorrichtung 122) verwenden, die für die Datenübertragung und den Datenempfang über ein erstes Kommunikationsnetz zu anderen Vorrichtungen 122 im gleichen ersten Netz ausgelegt sind. Beispielsweise ist eine Benutzervorrichtung 120 zum Übertragen und Empfangen von Daten über eine Neighborhood Area Network(NAN)-Datenverbindung 125 zu einer zweiten NAN-Benutzervorrichtung 122 in einem NAN-Netz ausgelegt. Zusätzlich kann es wünschenswert sein, dass eine oder mehrere der Vorrichtungen ausgelegt sind, um im Wesentlichen zur gleichen Zeit (z. B. gleichzeitig) auch Daten über ein zweites Kommunikationsnetz an andere Vorrichtungen in einem oder mehreren zweiten Netzen zu übertragen und zu empfangen. In einem beispielhaften Aspekt kann eine NAN-Benutzervorrichtung 120 Daten mit dem AP 102 über ein drahtloses Netz übertragen und empfangen (z. B. ein Wi-Fi-Netz, ein drahtloses lokales Netz (WLAN, Wireless Local Area Network), ein Personal Area Network (PAN), ein lokales Netz (LAN, Local Area Network), ein Metropolitan Area Network (MAN), ein Weitverkehrsnetz (WAN, Wide Area Network), ein Wi-Fi-Direct-Netz, ein Bluetooth-Netz und dergleichen), das eine Datenverbindung (z. B. Datenverbindung 130) aufweist. In derartigen Situationen können Planungskonflikte für die NAN-Benutzervorrichtung 120 zwischen dem Vorrichtungsdatenaustausch über die verschiedenen Typen von Netzen, beispielsweise dem NAN-Netz und dem Wi-Fi-Netz, auftreten.

Um das Auftreten derartiger Konflikte zu verhindern, kann die Benutzervorrichtung 120, die mit der Benutzervorrichtung 122 über das NAN-Netz kommuniziert, in Erwartung zukünftiger Kommunikationskonflikte die Planungsinformation in einem oder mehreren Frames (alternativ hierin als Attribute bezeichnet) senden. In einem Aspekt kann ein Attribut ein Container sein, der die Planungsinformation trägt. In einigen Ausführungsformen kann ein Frame Information einschließen, die die Zeitblöcke, in denen die Vorrichtung nicht verfügbar sein wird, die Zeitdauer, die die Vorrichtung nicht verfügbar sein wird, und dergleichen anzeigen. Darüber hinaus kann die Planungsinformation eine Kanalinformation angeben, um anzuzeigen, dass ein oder mehrere Kanäle verfügbar sind oder nicht verfügbar sind. In einem Aspekt können, falls keine Kanalinformation angezeigt wird, alle Kanäle als nicht verfügbar angezeigt werden. Dementsprechend kann der Frame die Benutzervorrichtung 122 über die Periode von gleichzeitigen Operationen informieren, so dass die Benutzervorrichtung 122 während dieser Perioden die Übertragung an die Benutzervorrichtung 120 vermeiden kann. Dies kann beispielsweise durch Abbrechen der Datenübertragung und/oder Auswählen eines anderen Kanals zum Senden der Daten erfolgen, neben vielen anderen möglichen Aktionen. Beispielsweise, falls die Planungsinformation anzeigt, dass die Benutzervorrichtung 120 für eine vorbestimmte Zeitdauer nicht in einem bestimmten Kanal oder in bestimmten Kanälen verfügbar ist, kann die Benutzervorrichtung 122 bestimmen, dass für die vorbestimmte Zeitdauer keine Frames in dem Kanal oder den Kanälen übertragen werden. Als anderes Beispiel, falls die Planungsinformation anzeigt, dass die Benutzervorrichtung 120 für eine vorbestimmte Zeitdauer nicht in einem bestimmten Kanal oder in bestimmten Kanälen verfügbar ist, kann die Benutzervorrichtung 122 bestimmen, dass für die vorbestimmte Zeitdauer keine Frames in dem angezeigten Kanal oder den angezeigten Kanälen Übertragen werden. Alternativ, falls die Planungsinformation anzeigt, dass die Benutzervorrichtung 120 für eine vorbestimmte Zeitdauer in einem bestimmten Kanal oder in bestimmten Kanälen verfügbar ist, kann die Benutzervorrichtung 122 für die vorbestimmte Zeitdauer nur Frames in dem Kanal oder den Kanälen übertragen.

In alternativen Ausführungsformen können mehr als zwei verschiedene Kommunikationsnetze vorhanden sein, d. h. mehrere Netze und eine oder mehrere Vorrichtungen, die ausgelegt sind, um jedes der mehreren Kommunikationsnetze zu verwenden. Jede Vorrichtung kann Frames (z. B. Broadcast-, Multicast- und/oder Unicast-Frames) senden, um Vorrichtungen zu informieren, die ausgelegt sind, um Daten unter Verwendung anderer Netztypen auszutauschen, eine Maßnahme zu ergreifen, wie beispielsweise auf die nächste verfügbare konfliktfreie Periode zu warten, die Datenübertragung abzubrechen und/oder einen anderen Kanal zum Senden der Daten auszuwählen, neben vielen anderen möglichen Maßnahmen. In einem anderen Aspekt können der Frame bzw. die Frames zu einer vorbestimmten Zeit zwischen Vorrichtungen gesendet werden oder können zu einer beliebigen Zeit gesendet werden, z. B. zu einer von der Sendevorrichtung angekündigten Zeit. Die Vorrichtungen können dies erreichen, indem Multicast-Frames an mehrere Vorrichtungen gesendet werden. In alternativen Ausführungsformen können die Vorrichtungen ausgelegt sein, um Daten über ein oder mehrere (bis zu und einschließlich aller) der verschiedenen Kommunikationsnetze zu übertragen und zu empfangen.

2 zeigt eine weitere Ausführungsform der beispielhaften Netzumgebung des drahtlosen Kommunikationssystems in einer beispielhaften Ausführungsform der Offenbarung. Wie in 2 gezeigt, können eine oder mehrere Vorrichtungen 210 (z. B. Vorrichtungen, die zum Übertragen und Empfangen von Daten über eine NAN-Datenverbindung ausgelegt sind) mit einer anderen Vorrichtung in einem ersten Netz-(z. B. NAN)Cluster 205 verbunden sein, wobei die Vorrichtungen mit dem gleichen Erkennungsfenster(DW, Discovery Window)-Zeitplan synchronisiert sind, wie nachstehend in der Beschreibung zu 3 ausgeführt wird. Zusätzlich können eine oder mehrere Vorrichtungen 215 und 220 (z. B. Vorrichtungen, die zum Übertragen und Empfangen von Daten über eine WLAN-Datenverbindung ausgelegt sind) miteinander in einem zweiten Netz 212 verbunden sein. Das zweite drahtlose Netz kann beispielsweise ein WLAN, LAN, MAN, WAN, Bluetooth und dergleichen sein. In der veranschaulichten Ausführungsform kann die Vorrichtung 220 ein WLAN-Zugangspunkt (AP, Access Point) sein, der mobil oder fest sein kann, wie beispielsweise an einer Struktur angebracht 225. In einer Ausführungsform kann die Vorrichtung 215 eine Hybridvorrichtung sein, das heißt, sie kann ausgelegt sein, um Daten über mehrere Netztypen zu übertragen und zu empfangen, wie beispielsweise auf einer ersten NAN-Datenverbindung über ein NAN-Modul 216 und auf einer zweiten WLAN-Verbindung über ein WLAN-Modul 217. Somit kann die Vorrichtung 215 Daten an Vorrichtungen über jedes Netz übertragen (z. B. an den NAN-Cluster von Vorrichtungen 205 sowie das WLAN 212). In einem Aspekt der Offenbarung kann die Vorrichtung 215 das NAN-Modul 216 verwenden, um einen oder mehrere Frames in Erwartung zukünftiger Konflikte zwischen einer NAN-Kommunikation und WLAN-Kommunikation zu senden, damit die anderen NAN-Vorrichtungen 210 auf die nächste verfügbare konfliktfreie Periode warten oder die Datenübertragung abbrechen und/oder einen anderen Kanal zum Senden der Daten auswählen, neben vielen anderen möglichen Optionen. Dies kann erfolgen, sodass die verschiedenen Protokolle (z. B. NAN und WLAN in der veranschaulichten Ausführungsform) nicht miteinander in Konflikt stehen. Obgleich die veranschaulichte Ausführungsform aus 2 unter Verwendung des WLAN-Moduls 217 dargestellt ist, versteht es sich, dass andere drahtlose Kommunikationsprotokolle, die durch die Vorrichtung 215 unterstützt werden, auch gleichzeitige Operationen mit dem NAN-Modul 216 aufweisen können, die zu Konflikten führen können, die gemäß der vorliegenden Offenbarung vermieden werden können, wie beispielsweise Bluetooth (oder WLAN, LAN, MAN, WAN und dergleichen).

3 zeigt ein beispielhaftes Zeitdiagramm, das den Betrieb einer beispielhaften NAN-Vorrichtung (z. B. Benutzervorrichtung 120 aus 1 und/oder Benutzervorrichtung 215 aus 2) zum Datenaustausch über drahtlose Netze, wie beispielsweise NAN, WLAN, LAN, MAN, WAN und dergleichen, darstellt. Die NAN-Vorrichtung kann dadurch die Zeit und den Kanal synchronisieren, mit denen sie Daten mit einer anderen NAN-Vorrichtung austauscht, da die NAN-Vorrichtungen mit einem gemeinsamen Takt synchronisiert werden können. Die Synchronisation kann viele Vorteile aufweisen, wie beispielsweise eine Verringerung der Erkennungslatenz, des Leistungsverbrauchs und der mittleren Belegung, die andernfalls auftreten würden. Im Zeitdiagramm gibt es ein Erkennungsfenster (DW, Discovery Window) 300, das sich auf die Zeit und den Kanal beziehen kann, bei denen die Vorrichtungen konvergieren. Während des DW sind die Vorrichtungen mit hoher Wahrscheinlichkeit für eine gegenseitige Erkennung verfügbar. Während Zwischenperioden können die Vorrichtungen schlafen oder an anderen Aktivitäten beteiligt sein, beispielsweise in anderen Netzen kommunizieren, möglicherweise auf einem anderen Kanal. Zusätzlich kann das Zeitdiagramm einen periodischen Datenpfadzeitplan (PDPS, Periodic Data Path Schedule) 310 aufweisen, bei dem die Daten tatsächlich zwischen Vorrichtungen übertragen werden. All dies kann in einem ersten Zyklus 305 erfolgen, und die Zyklen können sich periodisch wiederholen.

Hier können potenzielle Konfliktpunkte leicht beschrieben werden. Beispielsweise kann das DW für den NAN-Betrieb etwa alle 512 Zeiteinheiten (TU, Time Unit) periodisch signalisiert werden, wobei eine TU etwa 1024 Mikrosekunden beträgt. Falls die Vorrichtung jedoch auch WLAN-Operationen unterstützt, kann sie beispielsweise ein Beacon übertragen, beispielsweise alle 100 TU. Da 512 nicht durch 100 teilbar ist, verschiebt sich die WLAN-Beacon-Übertragungszeit kontinuierlich jeden 512-TU-Zyklus. Dies kann eine Überlappung zwischen dem PDPS und der WLAN-Beacon-Übertragungszeit der Vorrichtung bewirken. Diese Überlappung kann zum Verlust der Datenpfadverbindung oder der Verbindung zu einer anderen WLAN-Vorrichtung führen. Es sei angemerkt, dass das WLAN-Beacon (oder eine beliebige andere WLAN-Kommunikation) eines sein kann, das von der NAN-Vorrichtung selbst erzeugt wird (z. B. ein Konflikt zwischen den Kommunikationsprotokollen einer einzelnen Vorrichtung), und/oder von einer anderen WLAN-Vorrichtung empfangen wird (z. B. ein Konflikt zwischen den NAN-Operationen und gleichzeitigen Operationen mit einer anderen WLAN-Vorrichtung).

Somit kann die Vorrichtung (z. B. Benutzervorrichtung 120 aus 1 und/oder Benutzervorrichtung 210 aus 2) in einem Aspekt während des DW 300 das Vorhandensein von Überlappungsoperationen mit beliebigen PDPS mit anderen NAN-Vorrichtungen und beliebigen anderen gleichzeitigen Operationen anderer drahtloser Protokolle, die von der Vorrichtung unterstützt werden, überprüfen. Falls derartige Überlappungsoperationen bestimmt werden, können die Vorrichtungen einen Frame 315 innerhalb des DW 300 während des DW 300 an die anderen NAN-Vorrichtungen in der Datenverbindung senden.

4 zeigt das beispielhafte Zeitdiagramm für mehrere Zyklen erweitert (z. B. Zyklus 405 und Zyklus 407). Auch hier kann die Vorrichtung (z. B. Benutzervorrichtung 120 aus 1 und/oder Benutzervorrichtung 215 aus 2) versuchen, Konflikte aufgrund von gleichzeitigen Operationen zwischen ihren NAN-Operationen und ihren drahtlosen Nicht-NAN-Operationen (z. B. WLAN, Bluetooth, LAN, MAN, WAN und dergleichen) während eines DW 400 zu bestimmen. In dieser Ausführungsform kann die NAN-Vorrichtung jedoch bestimmen, dass der Konflikt nicht im gleichen Zyklus 405 auftritt, sondern stattdessen in einem zukünftigen Zyklus, z. B. Zyklus 407 oder später. Die NAN-Vorrichtung kann dann einen Frame 415 innerhalb des DW 400 im ersten Zyklus 405 senden, um einen zukünftigen Konflikt beispielsweise im PDPS 420 oder in zukünftigen Zyklen (z. B. Zyklus 407 oder später) anzugeben.

5A ist ein allgemeines Flussdiagramm 500, das Aspekte des Betriebs einer NAN-Vorrichtung gemäß der Offenbarung veranschaulicht (z. B. Benutzervorrichtung 120 aus 1 und/oder Benutzervorrichtung 215 aus 2). In einer Ausführungsform schließt der allgemeine Betrieb der NAN-Vorrichtung mit Transceivern, die ausgelegt sind, um in einem NAN-Netz und einem zweiten Netz, wie beispielsweise WLAN, Bluetooth, LAN, MAN, WAN und dergleichen, zu kommunizieren, das Bestimmen der Zeitplaninformation ein, die mit gleichzeitigen Operationen des NAN-Netzes und des zweiten Netzes assoziiert sind; das Erzeugen eines Frames, wobei der Frame die Zeitplaninformation einschließt; und das Senden des Frames im NAN-Netz. Bei Block 505 kann die Vorrichtung bestimmen, dass sie sich in einem DW befindet (wie beispielsweise in 3 und 4 gezeigt, DW 300 und 400). Die Bestimmung kann beispielsweise durch Überprüfen interner Speicherblöcke, die mit der Vorrichtung assoziiert sind, und/oder durch Überwachen von Netzdaten, die mit der Vorrichtung und/oder der Kommunikation im Netz bzw. in den Netzen assoziiert sind, durchgeführt werden. Dann bestimmt die Vorrichtung bei Block 510, ob es überlappende (z. B. gleichzeitige) Operationen mit irgendwelchen vereinbarten PDPS von anderen NAN-Vorrichtungen (wie beispielsweise in 3 und 4 gezeigt, PDPS 310 und PDPS 410) mit irgendwelchen drahtlosen Nicht-NAN-Operationen gibt, wie beispielsweise eine WLAN-Kommunikation, wie beispielsweise eine Beacon-Übertragung. Die Bestimmung kann beispielsweise durch Überprüfen interner Speicherblöcke, die mit der Vorrichtung assoziiert sind, und/oder durch Überwachen von Netzdaten, die mit der Vorrichtung und/oder der Kommunikation im Netz bzw. in den Netzen assoziiert sind, durchgeführt werden. Die Überlappung könnte mit dem PDPS des aktuellen Zyklus von denjenigem eines zukünftigen Zyklus sein. Falls es keine Überlappungsoperationen gibt, dann kann die Vorrichtung bei Block 512 die Datenübertragung während des/der vereinbarten PDPS übertragen. Falls es jedoch Überlappungsoperationen gibt, dann kann die Vorrichtung bei Block 517 einen Frame (beispielsweise Frame 315 aus 3) an andere NAN-Vorrichtungen senden, die während des DW über eine Datenverbindung kommunizieren. Die Vorrichtung kann bei Block 520 auch (gleichzeitig oder in einem zukünftigen Zyklus) bestimmen, dass in zukünftigen Zyklen eine Überlappungsoperation mit irgendwelchen vereinbarten PDPS vorhanden ist (wie beispielsweise in 4 gezeigt, PDPS 420 in Zyklus 407). Falls derartige Überlappungsoperationen in zukünftigen Zyklen vorhanden sind, kann die Vorrichtung bei Block 525 einen Frame an andere Vorrichtungen senden, die über eine Datenverbindung während des DW des gleichen oder der zukünftigen Zyklen kommunizieren (wie beispielsweise in 4 gezeigt, Element 415). Von dort aus kann sich die Vorrichtung nach der Bestimmung der Datenzeitpläne auf eine Datenübertragung im PDPS des Zyklus (aktuell oder zukünftig) vorbereiten, der als verfügbar bestimmt wird.

In einigen Ausführungsformen kann der Frame, der die Überlappung meldet, ein Zeitdauerfeld einschließen. Die Vorrichtung kann das Zeitdauerfeld für einen gleichzeitigen Betrieb bestimmen, um andere NAN-Vorrichtungen über die Zeitdauer zu informieren, während der eine Überlappung in der Kommunikation zwischen dem Netz bzw. den Netzen (z. B. den NAN- und Nicht-NAN-Netzen) vorhanden sein wird. Der Frame kann auch ein Abwesenheitsmitteilungsfeld einschließen. Die Vorrichtung kann das Abwesenheitsmitteilungsfeld bestimmen, um die Abwesenheit der Vorrichtung aufgrund von Energiespar-Zeitsteuerung, gleichzeitigem Betrieb oder Off-Channel-Scanning zu signalisieren. Der Frame kann auch ein Feld für den verfügbaren Kanal einschließen. Die Vorrichtung kann das Feld für den verfügbaren Kanal bestimmen, um andere teilnehmende Vorrichtungen zu informieren, dass die Vorrichtung keinen Konflikt in den aktuellen (oder zukünftigen) Zyklen hat.

5B ist ein allgemeines Flussdiagramm 528, das Aspekte des Betriebs einer NAN-Vorrichtung gemäß der Offenbarung veranschaulicht. Wie gezeigt, kann die Vorrichtung (z. B. Benutzervorrichtung 120 aus 1 und/oder Benutzervorrichtung 215 aus 2) bestimmen, eine Operation abzubrechen (bei Block 530 beispielsweise als Teil von oder anstelle von Block 517 und/oder Block 525 aus 5A). Die Operation kann beispielsweise eine vorgeplante Datenübertragung oder ein vorgeplanter Datenempfang sein. Beispielhafte Gründe können einen Zeitplankonflikt mit vorhandenen Datenübertragungen, voraussichtliche Ausfallzeiten und dergleichen einschließen. Die Vorrichtung kann zuerst bestimmen, ob ein Zeitplan-ID-Feld vorhanden ist (bei Block 535). Ist dies der Fall, dann kann die Vorrichtung bestimmen, ob ein Kanalanzeigefeld angegeben ist (bei Block 540). Falls die Kanalanzeige angegeben ist, kann die Vorrichtung die angezeigte Zeitdauer für den gleichzeitigen Betrieb für den angegebenen Kanal abbrechen, die zuvor von der Sendevorrichtung gesendet wurde (bei Block 550). Alternativ kann die Vorrichtung, falls die Kanalanzeige nicht angegeben ist (bei Block 545), die angezeigte Zeitdauer für den gleichzeitigen Betrieb für die gleiche Zeitplan-ID abbrechen, die zuvor von der Sendevorrichtung gesendet wurde. Dies kann dann das angezeigte Zeitdauerfeld für den gleichzeitigen Betrieb abbrechen. Falls die Zeitplan-ID nicht angegeben wurde (bei Block 535), dann kann die Vorrichtung (bei Block 555) bestimmen, ob ein Kanalanzeigefeld vorhanden ist. Die Kanalanzeige kann sich auf ein Feld beziehen, das hinzugefügt werden kann, um einen vielfältigeren gleichzeitigen Betrieb zwischen mehreren Vorrichtungen zu ermöglichen, die über mehrere Kanäle arbeiten. Beispielsweise können die Vorrichtungen, allein oder in Kombination mit anderen Vorrichtungen, eine optionale Liste von Kanälen aufweisen, durch die sie kommunizieren können. Beispielsweise können die verschiedenen Kanäle unterschiedliche Frequenzen belegen. Obgleich eine Vorrichtung in einem Kanal nicht verfügbar sein kann, kann sie in einem anderen Kanal verfügbar sein. Auf diese Weise kann eine gegebene Vorrichtung, falls die Kanalanzeige angegeben ist, die angezeigte Zeitdauer für den gleichzeitigen Betrieb für einen gegebenen angezeigten Kanal abbrechen (bei Block 560). Falls die Kanalanzeige jedoch nicht angegeben ist, kann die Vorrichtung ein Frame-Element übertragen, das ein Countdown-Feld aufweist, dessen Wert auf 0 gesetzt ist (bei Block 565).

6 zeigt eine Tabelle von beispielhaften Frame-Elementen, die eine NAN-Vorrichtung gemäß der Offenbarung (z. B. Benutzervorrichtung 120 aus 1 und/oder Benutzervorrichtung 215 aus 2) als Teil des Frames, der beispielsweise während eines DW (beispielsweise DW 300 aus 3 oder DW 400 aus 4) kommuniziert wird, übertragen oder empfangen kann. In einem Aspekt kann/können die Datenverbindung(en) bereits zwischen der sendenden NAN-Vorrichtung und der einen oder den mehreren empfangenden NAN-Vorrichtungen hergestellt sein. Alternativ kann die Datenverbindung durch die Übertragung und/oder den Empfang des Frames und/oder der Attribute (ganz oder teilweise) hergestellt werden. Das Attribut-ID-Feld 600 kann einen variablen Wert 602 aufweisen, der das gesendete NAN-Attribut identifizieren kann. Das Längenfeld 605 kann einen variablen Wert 607 aufweisen, der die Länge der nachfolgenden Felder im Frame angeben kann. Das Startzeitfeld 610 kann einen variablen Wert 612 aufweisen und kann die Startzeit der ersten angezeigten Zeitblöcke angeben, ausgedrückt in Form der unteren 4 Bytes der NAN-Zeitsynchronisationsfunktion (TSF, Time-Synchronization Function). Die TSF kann die Zeitgeber aller teilnehmenden Vorrichtungen synchronisiert halten. Das Zeitdauerfeld 615 kann einen variablen Wert 619 aufweisen und kann die Zeitdauer für jeden angezeigten Zeitblock in Einheiten von Mikrosekunden angeben. Das Periodenfeld 620 kann einen variablen Wert 622 aufweisen und kann die Zeit zwischen aufeinander folgenden angezeigten Zeitblöcken in Einheiten von Mikrosekunden angeben. Das Countdown-Feld 625 kann einen variablen Wert 627 aufweisen und kann die Anzahl von angezeigten Zeitblöcken für einen gleichzeitigen Betrieb angeben. Beispielsweise kann ein Countdown-Wert von 2 anzeigen, dass zwei Zeitblöcke einen gleichzeitigen Betrieb haben werden. Darüber hinaus kann ein Countdown-Wert von 255 einen kontinuierlichen Zeitplan anzeigen.

7 erweitert die Tabelle beispielhafter Frame-Elemente aus 6, die eine Vorrichtung (z. B. Benutzervorrichtung 120 aus 1 und/oder Benutzervorrichtung 210 aus 2) als ein Teil des Frames übertragen oder empfangen kann, um auf einer oder mehreren Datenverbindungen beispielsweise während eines DW (beispielsweise DW 300 aus 3 oder DW 400 aus 4) zu kommunizieren. In einem Aspekt kann/können die Datenverbindung(en) bereits zwischen der sendenden Vorrichtung und der einen oder den mehreren empfangenden Vorrichtungen hergestellt sein. Alternativ kann die Datenverbindung durch die Übertragung und/oder den Empfang der Frames und/oder der Attribute (ganz oder teilweise) hergestellt werden. Das Kanalverfügbarkeitsfeld 700 kann ein optionales Feld sein, das die Verfügbarkeit der Kanalinformation anzeigen kann. Falls das Kanalverfügbarkeitsfeld einen Wert (702) von 1 aufweist, kann es angeben, dass die Vorrichtung im angezeigten Kanal verfügbar ist. Falls es einen Wert (702) von 0 aufweist, kann es angeben, dass die Vorrichtung im angezeigten Kanal nicht verfügbar ist. Das Betriebsklassenfeld 705 kann ein optionales Feld sein, das einen binären Wert (707) annimmt, der das Frequenzband angeben kann, in dem die Vorrichtung (z. B. die NAN-Vorrichtungen) verfügbar sein kann. Es kann gemäß den Standards der IEEE Std. 802.11-2012 Annex E Tabelle E-5 Global Operating Classes definiert werden. Das Längenfeld 710 kann ein optionales Feld sein, das einen binären Wert (712) annimmt, der die Länge des nachfolgenden Kanalanzeigefelds angeben kann. Dieses Feld kann nur erforderlich sein, falls die Kanalliste unten verwendet wird. Das Feld für die Kanalnummer (und/oder Kanalliste und/oder Kanal-Bitmap) 715 kann einen binären Wert (717) annehmen und kann ein optionales Feld sein, das den Kanal/Kanalliste oder Kanal-Bitmap angeben kann, für die die NAN-Vorrichtung verfügbar oder nicht verfügbar sein kann. Das Countdown-Feld 720 kann einen variablen Wert (717) annehmen, der die Anzahl von angezeigten Zeitblöcken angeben kann. Der Wert (722) von 255 kann einen kontinuierlichen Zeitplan angeben. Ein Wert (722) von 0 kann eine Abbruchoperation anzeigen.

8 zeigt eine Tabelle beispielhafter Frame-Elemente, die eine Vorrichtung (z. B. Benutzervorrichtung 120 aus 1 und/oder Benutzervorrichtung 210 aus 2) als ein Teil des Frames übertragen oder empfangen kann, um auf einer oder mehreren Datenverbindungen beispielsweise während eines DW (beispielsweise DW 300 aus 3 oder DW 400 aus 4) zu kommunizieren. In einem Aspekt kann/können die Datenverbindung(en) bereits zwischen der sendenden Vorrichtung und der einen oder den mehreren empfangenden Vorrichtungen hergestellt sein. Alternativ kann die Datenverbindung durch die Übertragung bzw. den Empfang der Frames und/oder der Attribute (ganz oder teilweise) hergestellt werden. Das Langenfeld 800 kann einen variablen Wert 802 aufweisen und kann die Länge der nachfolgenden Felder im Attribut angeben. Das Startzeitfeld 805 kann einen variablen Wert 807 aufweisen und kann die Startzeit für die ersten angezeigten Zeitblöcke angeben, ausgedrückt in Form der unteren 4 Bytes der NAN-TSF. Das Zeitdauerfeld 810 kann einen variablen Wert 812 aufweisen und kann die Zeitdauer für jeden angezeigten Zeitblock in Einheiten von Mikrosekunden angeben. Das Periodenfeld 815 kann einen variablen Wert 817 aufweisen und kann die Zeit zwischen aufeinander folgenden angezeigten Zeitblöcken in Einheiten von Mikrosekunden angeben. Das Countdown-Feld 820 kann einen variablen Wert 822 aufweisen und kann die Anzahl von angezeigten Zeitblöcken angeben. Ein Wert von 255 kann den kontinuierlichen Zeitplan angeben. Das Zeitplan-ID-Feld 825 kann einen variablen Wert 827 aufweisen und kann die ID des Zeitplans angeben.

9 veranschaulicht einen Aspekt der PDPS (beispielsweise PDPS 310 aus 3 oder PDPS 410 aus 4), wodurch eine Vorrichtung (z. B. Benutzervorrichtung 120 aus 1 und/oder Benutzervorrichtung 215 aus 2) verwendet werden kann, um Überlappungsoperationen zu bestimmen. Ein erster Zeitblock 905 kann sich auf den vereinbarten Zeitblock für die NAN-Operation beziehen, und der zweite Zeitblock 910 kann sich auf die Zeitblöcke beziehen, die durch das Attribut für den gleichzeitigen Betrieb angegeben sind, beispielsweise eine Zeit, zu der die Vorrichtung für Operationen in einem zweiten Netz geplant ist, wie beispielsweise WLAN, Bluetooth, LAN, MAN, WAN und dergleichen. In diesem Fall kann der erste Zeitblock 905 dem zweiten Zeitblock 910 vorangehen. Daher kann ein verbleibender Abschnitt 902 des ersten Zeitblocks 905 vor dem Start des zweiten Zeitblocks 910 auftreten. Der verbleibende Abschnitt 902 kann in verschiedenen Operationen verwendet werden, die in 1416 erörtert werden.

10 veranschaulicht einen anderen Aspekt des PSDS (beispielsweise PDPS 310 aus 3 oder PDPS 410 aus 4), wo sich die zwei Zeitblöcke wieder überlappen können. In diesem Fall kann der zweite Zeitblock 1010 jedoch dem ersten Zeitblock 1005 vorangehen. Daher kann der verbleibende Abschnitt 1002 des ersten Zeitblocks 1005 nach dem Ende des zweiten Zeitblocks 1010 auftreten.

11 veranschaulicht einen anderen Aspekt des PDPS (beispielsweise PDPS 310 aus 3 oder PDPS 410 aus 4), wobei der zweite Zeitblock 1110 nach dem Beginn des ersten Zeitblocks 1105 beginnt und vor dem Ende des ersten Zeitblocks 1105 endet. Daher kann ein verbleibender Abschnitt 1102 des ersten Zeitblocks 1105 vor dem Start des zweiten Zeitblocks 1110 auftreten, und ein anderer verbleibender Abschnitt 1104 des ersten Zeitblocks 1105 kann nach dem Ende des zweiten Zeitblocks 1110 auftreten.

12 veranschaulicht Merkmale eines beispielhaften Zeitblocks 1200. Der Zeitblock 1200 (entweder für die NAN-Operation oder für den gleichzeitigen Betrieb) kann in einen Paging-Zeitblock 1215 und ein Paging-Fenster 1210 aufgeteilt werden. Das Paging-Fenster 1210 kann zu Beginn des Zeitblocks 1200 auftreten und dem Paging-Zeitblock 1215 vorangehen. Das Paging-Fenster 1210 kann dazu dienen, eine oder mehrere Vorrichtungen über die Datenübertragung während des Paging-Zeitblocks 1215 zu benachrichtigen. Somit kann die Vorrichtung bestimmen, ob ihre Leistung in Erwartung des Datenempfangs während der Paging-Zeitblöcke 1215 ausgeschaltet werden soll oder nicht.

13 veranschaulicht eine Situation, in der der zweite Zeitblock 1304 nach dem Beginn des vereinbarten Paging-Zeitblocks 1300 beginnt und vor dem Ende des vereinbarten Paging-Zeitblocks 1300 endet, ähnlich der in Verbindung mit 11 erörterten Ausführungsform, kann aber auch für die in Verbindung mit 9 und 10 erörterten Ausführungsformen gelten. 13 zeigt, dass für den vereinbarten Paging-Zeitblock 1300 (beispielsweise für einen vereinbarten Zeitblock für eine NAN-Operation) ein erster eigenständiger Paging-Zeitblock 1302 vor den Zeitblöcken, die durch das Attribut für den gleichzeitigen Betrieb 1310 angezeigt sind, und ein eigenständiger Paging-Zeitblock 1304 nach den Zeitblöcken, die durch das Attribut für den gleichzeitigen Betrieb 1310 angezeigt sind, vorhanden sein kann.

14 zeigt, dass für einen vereinbarten Paging-Zeitblock 1400 (beispielsweise für einen vereinbarten Zeitblock für eine NAN-Operation) ein erster eigenständiger Paging-Zeitblock 1402 vor den Zeitblöcken 1410, die durch das Attribut für den gleichzeitigen Betrieb angezeigt sind, und ein eigenständiger Paging-Zeitblock 1404 nach den Zeitblöcken 1410, die durch das Attribut für den gleichzeitigen Betrieb angezeigt sind, vorhanden sein kann, wie auch allgemein in 13 veranschaulicht. Zusätzlich zeigt 14 die potenzielle Reklassifizierung der verbleibenden Zeitblöcke in eigenständige Zeitblöcke (siehe beispielsweise den Übergang zwischen 1402 und 1406 und den Übergang zwischen 1404 und 1408). Es ist zu erwähnen, dass dieser gleiche Mechanismus der Reklassifizierung für die verbleibenden Zeitblöcke 902 aus 9 und die verbleibenden Zeitblöcke 1002 aus 10 gelten kann, wenn die teilweise Überlappung den Zeitblöcken für den gleichzeitigen Betrieb vorausgeht bzw. folgt.

15 zeigt ein Flussdiagramm 1500, das den beispielhaften Betrieb einer Vorrichtung (z. B. Benutzervorrichtung 120 aus 1 und/oder Benutzervorrichtung 215 aus 2) in einem Aspekt der Offenbarung anzeigt. Bei Block 1505 bestimmt die Vorrichtung, dass der vereinbarte Zeitblock (ähnlich z. B. dem Zeitblock 905 aus 9, Zeitblock 1005 aus 10 und Zeitblock 1105 aus 11) teilweise mit dem gleichzeitigen Zeitblock (ähnlich z. B. dem Zeitblock 910 aus 9, Zeitblock 1010 aus 10 und Zeitblock 1110 aus 11) überlappt. Es kann dann bestimmt werden, ob sich der vereinbarte Zeitblock in einem Paging-Modus oder in einem Synchronisationsmodus befindet (bei Block 1510). Falls sich der vereinbarte Zeitblock in einem Paging-Modus befindet, kann/können der/die verbleibende(n) Zeitblock/Zeitblöcke (ähnlich z. B. dem verbleibenden Abschnitt 902 aus 9, dem verbleibenden Abschnitt 1002 aus 10, dem verbleibenden Abschnitt 1102 aus 11, den verbleibenden Abschnitten 1302 und 1304 aus 13 und den verbleibenden Abschnitten 1406 und 1408 aus 14) auf einen Paging-Modus eingestellt werden (bei Block 1520). Falls sich der vereinbarte Zeitblock in einem Synchronisationsmodus befindet, können die verbleibenden Zeitblöcke auf einen Synchronisationsmodus eingestellt werden (bei Block 1525).

Wie in dieser Offenbarung verwendet, kann sich ein Synchronisationsmodus-Zeitblock auf einen Betriebsmodus beziehen, in dem die Vorrichtungen zu einer beliebigen Zeit innerhalb des Zeitblocks gegenseitig übertragen können. Andererseits kann sich ein Paging-Modus auf einen Betriebsmodus beziehen, bei dem der Zeitblock einen vorbestimmten Abschnitt des Zeitblocks aufweist, der als Paging-Fenster am Kopf des Zeitblocks fungiert. In diesem Paging-Fenster können sich die Vorrichtungen gegenseitig kurze Frames senden, um zu bestimmen, ob irgendwelche Vorrichtungen im Rest des Paging-Zeitblocks Daten austauschen wollen. Falls bestimmt wird, dass keine Kommunikation erfolgen wird, können die Vorrichtungen in einen Energiesparzustand übergehen, z. B. durch Schlafen, z. B. durch Übergang in einen Zustand von reduzierter Aufnahmefähigkeit mit geringerem Stromverbrauch.

16 zeigt ein Flussdiagramm, das den Betrieb der Vorrichtung in einem Aspekt der Offenbarung anzeigt. Bei 1605 bestimmt die Vorrichtung (z. B. Benutzervorrichtung 120 aus 1 und/oder Benutzervorrichtung 215 aus 2), dass der vereinbarte Zeitblock (ähnlich z. B. dem Zeitblock 905 aus 9, Zeitblock 1005 aus 10 und Zeitblock 1105 aus 1) mit dem gleichzeitigen Zeitblock (ähnlich z. B. dem Zeitblock 910 aus 9, Zeitblock 1010 aus 10 und Zeitblock 1110 aus 11) teilweise überlappt ist, wobei sich ein oder mehrere verbleibende Zeitblöcke ergeben (ähnlich z. B. den Elementen 902 aus 9, Elementen 1002 aus 10 und 1102 aus 11, 1302 und 1304 aus 13 und 1406 und 1408 aus 14). Sie kann die verbleibenden Zeitblöcke (ähnlich z. B. dem verbleibenden Abschnitt 902 aus 9, dem verbleibenden Abschnitt 1002 aus 10, dem verbleibenden Abschnitt 1102 aus 11, den verbleibenden Abschnitten 1302 und 1304 aus 13 und den verbleibenden Abschnitten 1406 und 1408 aus 14) auf den gleichen Typ wie die vereinbarten Zeitblöcke (z. B. synchron oder Paging) einstellen (bei Block 1610). Darüber hinaus kann sie die Zeitdauer der verbleibenden Zeitblöcke erhalten (bei Block 1620). Diese Zeitdauer kann dann mit einem ersten Schwellenwert bei 1625 verglichen werden. Beispielsweise kann der Schwellenwert in einigen Ausführungsformen etwa 16 ms betragen. Falls die Zeitdauer kleiner als der erste Schwellenwert ist, können die verbleibenden Zeitblöcke abgebrochen werden (bei Block 1630). Falls die Zeitdauer größer oder gleich dem ersten Schwellenwert ist, kann die Vorrichtung bestimmen, ob der vereinbarte Zeitblock ein Paging durchführt oder nicht (bei Block 1635). Falls der vereinbarte Zeitblock kein Paging durchführt, dann kann/können der/die verbleibende(n) Zeitblock/Zeitblöcke auf einen synchronen Betrieb eingestellt werden (bei Block 1655). Falls der vereinbarte Zeitblock jedoch ein Paging durchführt, dann kann die Vorrichtung den/die verbleibenden Zeitblock/Zeitblöcke auf einen synchronen Betrieb einstellen (bei Block 1640). Die Vorrichtung kann dann bestimmen, ob das Paging-Fenster (ähnlich z. B. 1210 aus 12) des/der verbleibenden Zeitblocks/Zeitblöcke kleiner als ein zweiter Schwellenwert ist (bei Block 1645). Beispielsweise kann der Schwellenwert in einigen Ausführungsformen etwa 16 ms betragen. Falls das Paging-Fenster der verbleibenden Zeitblöcke kleiner als dieser zweite Schwellenwert ist, können die verbleibenden Zeitblöcke abgebrochen werden (bei Block 1650).

In einigen Aspekten können eine oder mehrere veranschaulichende Vorrichtungen (z. B. Benutzervorrichtung 120 aus 1 und/oder Benutzervorrichtung 215 aus 2) durch einen oder mehrere Benutzer (z. B. Benutzer 110 und Benutzer 112 aus 1) betreibbar sein. Die Vorrichtung(en) (z. B. 120 aus 1 und/oder Benutzervorrichtung 215 aus 2) kann/können eine beliebige geeignete prozessorgesteuerte Benutzervorrichtung umfassen, einschließlich einer Desktop-Benutzervorrichtung, einer Laptop-Benutzervorrichtung, eines Servers, eines Routers, eines Switch, eines Zugangspunkts, eines Smartphones, eines Tablets, einer tragbaren drahtlosen Vorrichtung (z. B. Armband, Uhr, Brille, Ring usw.) und so weiter, jedoch nicht darauf beschränkt.

Jede(r) der Vorrichtungen (z. B. Benutzervorrichtung 120 aus 1 und/oder Benutzervorrichtung 215 aus 2) und APs (z. B. AP 102 aus 1 und AP 220 aus 2) kann ausgelegt sein, um über ein oder mehrere Kommunikationsnetze und/oder drahtlos oder verdrahtet miteinander zu kommunizieren. Jedes der Kommunikationsnetze kann eine Kombination verschiedener Typen von geeigneten Kommunikationsnetzen einschließen, ohne darauf beschränkt zu sein, wie beispielsweise Rundfunknetze, Kabelnetze, öffentliche Netze (z. B. das Internet), private Netze, drahtlose Netze, Mobilfunknetze oder andere geeignete private und/oder öffentliche Netze. Ferner kann jedes der Kommunikationsnetze einen damit assoziierten geeigneten Kommunikationsbereich aufweisen und kann beispielsweise globale Netze (z. B. das Internet), Metropolitan Area Networks (MANs), Weitverkehrsnetze (WANs, Wide Area Networks), lokale Netze (LANs, Local Area Networks) oder Personal Area Networks (PANs) einschließen. Zusätzlich kann jedes der Kommunikationsnetze einen beliebigen Typ von Medium einschließen, über das Netzverkehr getragen werden kann, einschließlich, aber nicht darauf beschränkt, Koaxialkabel, verdrillte Zweidrahtleitung, optische Faser, Hybridfaser-Koaxial(HFC, Hybrid Fiber Coaxial)-Medium, terrestrische Mikrowellen-Transceiver, Hochfrequenz-Kommunikationsmedien, White-Space-Kommunikationsmedien, Ultrahochfrequenz-Kommunikationsmedien Satelliten-Kommunikationsmedien oder eine beliebige Kombination davon.

Jede(r) der Vorrichtungen (z. B. Benutzervorrichtung 120 aus 1 und/oder Benutzervorrichtung 215 aus 2) und APs (z. B. AP 102 aus 1 und AP 220 aus 2) kann eine oder mehrere Kommunikationsantennen einschließen. Die Kommunikationsantenne kann ein beliebiger geeigneter Typ von Antenne sein, die den Kommunikationsprotokollen entspricht, die von der/den Benutzervorrichtung(en) (z. B. Benutzervorrichtung 120 aus 1 oder Benutzervorrichtung 215 aus 2) und APs (z. B. AP 102 aus 1 und AP 220 aus 2) verwendet werden. Einige nicht einschränkende Beispiele für geeignete Kommunikationsantennen umfassen Wi-Fi-Antennen, mit der Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE) 802.11-Familie von Standards kompatible Antennen, Richtantennen, ungerichtete Antennen, Dipolantennen, gefaltete Dipolantennen, Patchantennen, Antennen mit mehreren Eingängen und mehreren Ausgängen (MIMO, Multiple-Input Multiple-Output) oder dergleichen. Die Kommunikationsantenne kann kommunikativ mit einer Funkkomponente gekoppelt sein, um Signale zu übertragen und/oder zu empfangen, wie beispielsweise Kommunikationssignale zu und/oder von den Vorrichtungen.

Jede(r) der Vorrichtungen (z. B. Benutzervorrichtung 120 aus 1 und/oder Benutzervorrichtung 215 aus 2) und APs (z. B. AP 102 aus 1 und AP 220 aus 2) kann ein beliebiges geeignetes Funkgerät und/oder einen beliebigen geeigneten Transceiver zum Übertragen und/oder Empfangen von Hochfrequenz(HF)-Signalen in der Bandbreite und/oder den Kanälen einschließen, die den Kommunikationsprotokollen entsprechen, die von jede(m) der Vorrichtungen (z. B. Benutzervorrichtung 120 aus 1 und/oder Benutzervorrichtung 215 aus 2) und APs (z. B. AP 102 aus 1 und AP 220 aus 2) genutzt werden, um miteinander zu kommunizieren. Die Funkkomponenten können Hardware und/oder Software zum Modulieren und/oder Demodulieren von Kommunikationssignalen gemäß vorab festgelegten Übertragungsprotokollen einschließen. Die Funkkomponenten können ferner Hardware- und/oder Softwareanweisungen aufweisen, um über ein oder mehrere Wi-Fi- und/oder Wi-Fi-Direct-Protokolle zu kommunizieren, wie von den Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE) 802.11-Standards standardisiert. In bestimmten Ausführungsbeispielen kann die Funkkomponente in Kooperation mit den Kommunikationsantennen ausgelegt sein, um über 2,4-GHz-Kanäle (z. B. 802.11b, 802.11g, 802.11n), 5-GHz-Kanäle (z. B. 802.11n, 802.11ac) oder 60-GHz-Kanäle (z. B. 802.11ad) zu kommunizieren. In einigen Ausführungsformen können Nicht-Wi-Fi-Protokolle für die Kommunikation zwischen Vorrichtungen verwendet werden, wie beispielsweise Bluetooth, Dedicated Short-Range Communikation (DSRC), Ultrahochfrequenz (UHF) (z. B. IEEE 802.11af, IEEE 802.22), weiße Bandfrequenz (z. B. White Spaces) oder andere paketierte Funkkommunikation. Die Funkkomponente kann einen beliebigen bekannten Empfänger und ein Basisband einschließen, die zur Kommunikation über die Kommunikationsprotokolle geeignet sind. Die Funkkomponente kann ferner einen rauscharmen Verstärker (LNA, Low Noise Amplifier), zusätzliche Signalverstärker, einen Analog-zu-Digital(A/D)-Wandler, einen oder mehrere Puffer und ein digitales Basisband einschließen.

17 stellt ein weiteres Ausführungsbeispiel 1700 einer Vorrichtung 1710 gemäß einer oder mehreren Ausführungsformen der Offenbarung dar. Die Vorrichtung 1710 kann beispielsweise eine der Vorrichtungen (z. B. Benutzervorrichtung 120 aus 1 oder Benutzervorrichtung 215 aus 2) verkörpern oder einschließen, die die hierin beschriebenen Elemente in Verbindung mit der Signalisierung für gleichzeitige Operationen für Vorrichtungen implementiert oder anderweitig nutzt, die über verschiedene Netztypen gemäß anderen Typen von Netzprotokollen betrieben werden. In bestimmten Ausführungsformen kann die Kommunikationsvorrichtung 1710 eine HEW-konforme Vorrichtung sein, die ausgelegt sein kann, um mit einer oder mehreren anderen HEW-Vorrichtungen und/oder anderen Typen von Kommunikationsvorrichtungen, wie beispielsweise Legacy-Kommunikationsvorrichtungen, zu kommunizieren. HEW-Vorrichtungen und Legacy-Vorrichtungen können auch jeweils als HEW-Stationen (HEW STAB) und Legacy-STAs bezeichnet werden. In einer Implementierung kann die Kommunikationsvorrichtung 1710 als ein Zugangspunkt (wie beispielsweise AP 102 aus 1 und AP 210 aus 2) arbeiten. Wie veranschaulicht, kann die Kommunikationsvorrichtung 1710 unter anderem Schaltungen 1720 für eine physikalische Schicht (PHY) und Schaltungen 1730 für eine Medienzugangssteuerungsschicht (MAC, Medium Access Control) einschließen. In einem Aspekt können die PHY-Schaltungen 1710 und die MAC-Schaltungen 1730 HEW-konforme Schichten sein und können auch mit einem oder mehreren IEEE 802.11-Legacy-Standards konform sein. In einem Aspekt können die MAC-Schaltungen 1730 eingerichtet sein, um die Protokolldateneinheiten Physical Layer Converge Protocol (PLCP) Protocol Data Units (PPDUs) zu konfigurieren, und eingerichtet sein, um unter anderem PPDUs zu übertragen und zu empfangen. Zusätzlich oder in anderen Ausführungsformen kann die Kommunikationsvorrichtung 1710 auch andere Hardwareverarbeitungsschaltungen 1740 (z. B. einen oder mehrere Prozessoren) und eine oder mehrere Speichervorrichtungen 1750 einschließen, die konfiguriert sind, um die verschiedenen hierin beschriebenen Operationen durchzuführen.

In bestimmten Ausführungsformen können die MAC-Schaltungen 1730 eingerichtet sein, dass sie während einer Contention-Periode um ein drahtloses Medium konkurrieren, um die Kontrolle über das Medium für die HEW-Steuerperiode zu erhalten und eine HEW-PPDU zu konfigurieren. Zusätzlich oder in anderen Ausführungsformen können die PHY-Schaltungen 1720 eingerichtet sein, um die HEW-PPDU zu übertragen. Die PHY-Schaltungen 1720 können Schaltungen zur Modulation/Demodulation, Aufwärtskonvertierung/Abwärtskonvertierung, Filterung, Verstärkung usw. einschließen. Somit kann die Kommunikationsvorrichtung 1710 einen Transceiver zum Übertragen und Empfangen von Daten, wie beispielsweise HEW-PPDU, einschließen. In bestimmten Ausführungsformen können die Hardwareverarbeitungsschaltungen 1740 einen oder mehrere Prozessoren einschließen. Die Hardwareverarbeitungsschaltungen 1740 können konfiguriert sein, um Funktionen basierend auf Anweisungen, die in einer Speichervorrichtung (z. B. RAM oder ROM) gespeichert sind, oder basierend auf Spezialschaltungen durchzuführen. In bestimmten Ausführungsformen können die Hardwareverarbeitungsschaltungen 1740 konfiguriert sein, um eine oder mehrere der hierin beschriebenen Funktionen durchzuführen, wie beispielsweise Zuteilen von Bandbreite oder Empfangen von Zuteilungen von Bandbreite.

In bestimmten Ausführungsformen können eine oder mehrere Antennen mit den PHY-Schaltungen 1720 gekoppelt oder in diese eingeschlossen sein. Die Antenne(n) kann/können drahtlose Signale übertragen und empfangen, einschließlich der Übertragung von HEW-Paketen oder einem anderen Typ von Funkpaketen. Wie hierin beschrieben, können die eine oder mehreren Antennen eine oder mehrere direktionale oder omnidirektionale Antennen einschließen, einschließlich Dipolantennen, Monopolantennen, Patchantennen, Schleifenantennen, Mikrostreifenantennen oder anderer Typen von Antennen, die für die Übertragung von HF-Signalen geeignet sind. In Szenarien, in denen eine MIMO-Kommunikation verwendet wird, können die Antennen physikalisch getrennt sein, um Raumdiversität und die unterschiedlichen Kanaleigenschaften, die resultieren können, zu nutzen.

Der Speicher 1750 kann Informationen zum Konfigurieren der anderen Schaltungen beibehalten oder anderweitig speichern, um Operationen zum Konfigurieren und Übertragen von HEW-Paketen oder anderen Typen von Funkpaketen durchzuführen und die verschiedenen hierin beschriebenen Operationen durchzuführen, einschließlich beispielsweise der Implementierung (z. B. Konfiguration, Erzeugung und/oder Übertragung) der Signalisierung für gleichzeitige Operationen für Vorrichtungen, die über verschiedene Netztypen gemäß anderen Typen von Netzprotokollen arbeiten, gemäß einer oder mehrerer Ausführungsformen dieser Offenbarung.

Die Kommunikationsvorrichtung 1710 kann zum Kommunizieren unter Verwendung von OFDM-Kommunikationssignalen über einen Mehrträger-Kommunikationskanal konfiguriert sein. Insbesondere kann die Kommunikationsvorrichtung 1710 in bestimmten Ausführungsformen konfiguriert sein, um gemäß einem oder mehreren speziellen Funktechnologieprotokollen zu kommunizieren, wie beispielsweise die IEEE-Familie von Standards, einschließlich IEEE 802.11; IEEE 802.11n; IEEE 802.11ac; IEEE 802.11ax; DensiFi; Wi-Fi Aware, einschließlich WLAN NAN; und/oder vorgeschlagener Spezifikationen für WLANs. In einer dieser Ausführungsformen kann die Kommunikationsvorrichtung 1710 Symbole verwenden oder sich anderweitig darauf stützen, die eine Zeitdauer aufweisen, die das Vierfache der Symboldauer von IEEE 802.11n und/oder IEEE 802.11ac ist. Es sollte beachtet werden, dass die Offenbarung in dieser Hinsicht nicht beschränkt ist und dass die Kommunikationsvorrichtung 1710 in bestimmten Ausführungsformen auch eine drahtlose Kommunikation gemäß anderen Protokollen und/oder Standards übertragen und/oder empfangen kann.

Die Kommunikationsvorrichtung 1710 kann in einer tragbaren drahtlosen Kommunikationsvorrichtung verkörpert sein oder eine solche darstellen, wie beispielsweise einen persönlichen digitalen Assistenten (PDA), einen Laptop oder tragbaren Computer mit drahtloser Kommunikationsfähigkeit, ein Web-Tablet, ein drahtloses Telefon, ein Smartphone, ein drahtloses Headset, einen Pager, eine Instant-Messaging-Vorrichtung, eine Digitalkamera, einen Zugangspunkt, einen Fernseher, eine medizinische Vorrichtung (z. B. einen Herzfrequenzmonitor, einen Blutdruckmonitor usw.), eine Basisstation, eine Sende-/Empfangsvorrichtung für einen Wireless-Standard wie beispielsweise IEEE 802.11 oder IEEE 802.16, Wi-Fi Aware oder andere Typen von Kommunikationsvorrichtung, die Information drahtlos empfangen und/oder übertragen können. Die Kommunikationsvorrichtung 1710 kann beispielsweise eines oder mehrere von einer Tastatur, einer Anzeige, einem nicht-flüchtigen Speicherport, mehreren Antennen, einem Grafikprozessor, einem Anwendungsprozessor, Lautsprechern und anderen Mobilvorrichtungselementen einschließen. Die Anzeige kann ein LCD-Bildschirm mit einem Berührungsbildschirm sein.

Es sollte erkannt werden, dass, obgleich die Kommunikationsvorrichtung 1710 mit mehreren getrennten Funktionselementen veranschaulicht ist, ein oder mehrere der Funktionselemente kombiniert und durch Kombinationen von softwarekonfigurierten Elementen, wie beispielsweise Verarbeitungselementen mit digitalen Signalprozessoren (DSPs), und/oder anderen Hardwareelementen implementiert werden können. Beispielsweise können einige Elemente einen oder mehrere Mikroprozessoren, DSPs, feldprogrammierbare Gate-Arrays (FPGAs), anwendungsspezifische integrierte Schaltungen (Application Specific Integrated Circuits, ASICs), hochfrequenzintegrierte Schaltungen (Radio-Frequency Integrated Circuits, RFICs) und Kombinationen verschiedener Hardware- und Logikschaltungen zum Durchführen wenigstens der hierin beschriebenen Funktionen umfassen. In bestimmten Ausführungsformen können sich die Funktionselemente auf einen oder mehrere Prozesse beziehen, die auf einem oder mehreren Verarbeitungselementen arbeiten oder anderweitig ausgeführt werden. Es sollte ferner erkannt werden, dass Abschnitte der Kommunikationsvorrichtung 1710 eine Einrichtung verkörpern oder darstellen können. Beispielsweise können die Verarbeitungsschaltungen 1740 und der Speicher 1750 eine Einrichtung verkörpern oder darstellen, die gemäß einem oder mehreren Aspekten dieser Offenbarung arbeiten kann. Die Vorrichtung kann auch Funktionselemente (z. B. eine Busarchitektur und/oder API(s) wie hierin beschrieben) einschließen, die einen Austausch der Information zwischen den Verarbeitungsschaltungen 1740 und dem Speicher 1750 ermöglichen können.

18 zeigt ein Funktionsdiagramm einer beispielhaften Kommunikationsstation 1800 gemäß einigen Ausführungsformen. In einer Ausführungsform veranschaulicht 18 ein Funktionsblockschaltbild einer Kommunikationsstation, die zur Verwendung als ein AP (z. B. AP 102 aus 1 und 220 aus 2) oder Kommunikationsstationsbenutzervorrichtung (z. B. Benutzervorrichtung 120 aus 1 oder 215 aus 2) gemäß einigen Ausführungsformen geeignet sein kann. Die Kommunikationsstation 1800 kann auch zur Verwendung als eine Handheld-Vorrichtung, eine Mobilvorrichtung, ein zelluläres Telefon, ein Smartphone, ein Tablet, ein Netbook, ein drahtloses Endgerät, ein Laptop-Computer, eine tragbare Computervorrichtung, eine Femtozelle, eine Teilnehmerstation mit hoher Datenrate (HDR, High Data Rate), ein Zugangspunkt, ein Zugangsendgerät oder eine andere Vorrichtung für ein persönliches Kommunikationssystem (PCS, Personal Communication System) geeignet sein.

Die Kommunikationsstation 1800 kann Kommunikationsschaltungen 1802 und einen Transceiver 1810 zum Übertragen und Empfangen von Signalen zu und von anderen Kommunikationsstationen unter Verwendung einer oder mehrerer Antennen 1801 einschließen. Die Kommunikationsschaltungen 1802 können Schaltungen einschließen, die die Kommunikation der physikalischen Schicht und/oder Kommunikation der Medienzugangssteuerung (MAC, Medium Access Control) zum Steuern des Zugangs auf das drahtlose Medium und/oder beliebige andere Kommunikationsschichten zum Übertragen und Empfangen von Signalen betreiben können. Die Kommunikationsstation 1800 kann auch Verarbeitungsschaltungen 1806 und einen Speicher 1808 einschließen, die eingerichtet sind, um die hierin beschriebenen Operationen durchzuführen. In einigen Ausführungsformen können die Kommunikationsschaltungen 1802 und die Verarbeitungsschaltungen 1806 ausgelegt sein, um die in 316 detaillierten Operationen durchzuführen.

Gemäß einigen Ausführungsformen können die Kommunikationsschaltungen 1802 so eingerichtet sein, dass sie um ein drahtloses Medium konkurrieren und Frames oder Pakete zum Kommunizieren über das drahtlose Medium konfigurieren. Die Kommunikationsschaltungen 1802 können so eingerichtet sein, dass sie Signale übertragen und empfangen. Die Kommunikationsschaltungen 1802 können auch Schaltungen zur Modulation/Demodulation, Aufwärtskonvertierung/Abwärtskonvertierung, Filterung, Verstärkung usw. einschließen. In einigen Ausführungsformen können die Verarbeitungsschaltungen 1806 der Kommunikationsstation 1800 einen oder mehrere Prozessoren einschließen. In anderen Ausführungsformen können zwei oder mehr Antennen 1801 mit den Kommunikationsschaltungen 1802 gekoppelt sein, die zum Senden und Empfangen von Signalen eingerichtet sind. Der Speicher 1808 kann Informationen zum Konfigurieren der Verarbeitungsschaltungen 1806 speichern, um Operationen zum Konfigurieren und Übertragen von Nachrichten-Frames und zum Durchführen der verschiedenen hierin beschriebenen Operationen durchzuführen. Der Speicher 1808 kann jeden Typ von Speicher, einschließlich nicht-transitorischen Speicher, zum Speichern von Informationen in einer Form einschließen, die durch eine Maschine (z. B. einen Computer) lesbar ist. Beispielsweise kann der Speicher 1808 eine computerlesbare Speichervorrichtung, Nur-Lese-Speicher (ROM, Read-Only Memory), Direktzugriffsspeicher (RAM, Random-Access Memory), Magnetplattenspeichermedien, optische Speichermedien, Flash-Speichervorrichtungen und andere Speichervorrichtungen und Medien einschließen.

In einigen Ausführungsformen kann die Kommunikationsstation 1800 Teil von einer tragbaren drahtlosen Kommunikationsvorrichtung sein, wie beispielsweise einem persönlichen digitalen Assistenten (PDA), einem Laptop oder tragbaren Computer mit drahtloser Kommunikationsfähigkeit, einem Web-Tablet, einem drahtlosen Telefon, einem Smartphone, einem drahtlosen Headset, einem Pager, einer Instant-Messaging-Vorrichtung, einer Digitalkamera, einem Zugangspunkt, einem Fernseher, einer medizinischen Vorrichtung (z. B. einem Herzfrequenzmonitor, einem Blutdruckmonitor usw.), einer tragbaren Computervorrichtung oder einer anderen Vorrichtung, die Informationen drahtlos empfangen und/oder übertragen kann.

In einigen Ausführungsformen kann die Kommunikationsstation 1800 eine oder mehrere Antennen 1801 einschließen. Die Antennen 1801 können eine oder mehrere direktionale oder omnidirektionale Antennen einschließen, einschließlich beispielsweise Dipolantennen, Monopolantennen, Patchantennen, Schleifenantennen, Mikrostreifenantennen oder anderer Typen von Antennen, die für die Übertragung von HF-Signalen geeignet sind. In einigen Ausführungsformen kann anstelle von zwei oder mehr Antennen eine einzelne Antenne mit mehreren Aperturen verwendet werden. In diesen Ausführungsformen kann jede Apertur als eine separate Antenne betrachtet werden. In einigen Ausführungsformen mit mehreren Eingängen und mehreren Ausgängen (MIMO, Multiple-Input Multiple-Output) können die Antennen zwecks Raumdiversität und der unterschiedlichen Kanaleigenschaften, die zwischen jeder der Antennen und den Antennen einer Sendestation resultieren können, effektiv getrennt sein.

In einigen Ausführungsformen kann die Kommunikationsstation 1800 eines oder mehrere von einer Tastatur, einer Anzeige, einem nicht-flüchtigen Speicherport, mehreren Antennen, einem Grafikprozessor, einem Anwendungsprozessor, Lautsprechern und anderen Mobilvorrichtungselementen einschließen. Die Anzeige kann ein LCD-Bildschirm mit einem Berührungsbildschirm sein.

Obwohl die Kommunikationsstation 1800 mit mehreren getrennten Funktionselementen veranschaulicht ist, können zwei oder mehr der Funktionselemente kombiniert und durch Kombinationen von softwarekonfigurierten Elementen, wie beispielsweise Verarbeitungselementen mit digitalen Signalprozessoren (DSPs), und/oder anderen Hardwareelementen implementiert werden. Beispielsweise können einige Elemente einen oder mehrere Mikroprozessoren, DSPs, feldprogrammierbare Gate-Arrays (FPGAs), anwendungsspezifische integrierte Schaltungen (Application Specific Integrated Circuits, ASICs), hochfrequenzintegrierte Schaltungen (Radio-Frequency Integrated Circuits, RFICs) und Kombinationen verschiedener Hardware- und Logikschaltungen zum Durchführen wenigstens der hierin beschriebenen Funktionen einschließen. In einigen Ausführungsformen können sich die Funktionselemente der Kommunikationsstation 1800 auf einen oder mehrere Prozesse beziehen, die auf einem oder mehreren Verarbeitungselementen arbeiten.

Bestimmte Ausführungsformen können in einer von Hardware, Firmware oder Software oder einer Kombination aus Hardware, Firmware und Software implementiert werden. Andere Ausführungsformen können auch als Anweisungen implementiert werden, die auf einer computerlesbaren Speichervorrichtung gespeichert sind und durch wenigstens einen Prozessor gelesen und ausgeführt werden können, um die hierin beschriebenen Operationen durchzuführen. Eine computerlesbare Speichervorrichtung kann einen beliebigen nicht-transitorischen Speichermechanismus zum Speichern der Information in einer Form einschließen, die durch eine Maschine (z. B. durch einen Computer) lesbar ist. Beispielsweise kann eine computerlesbare Speichervorrichtung Nur-Lese-Speicher (ROM, Read-Only Memory), Direktzugriffsspeicher (RAM, Random-Access Memory), Magnetplattenspeichermedien, optische Speichermedien, Flash-Speichervorrichtungen und andere Speichervorrichtungen und Medien einschließen. In einigen Ausführungsformen kann die Kommunikationsstation 1800 einen oder mehrere Prozessoren einschließen und kann mit Anweisungen konfiguriert sein, die auf einem computerlesbaren Speichervorrichtungsspeicher gespeichert sind.

19 veranschaulicht ein Blockschaltbild eines Beispiels einer Maschine 1900 oder eines Systems, auf dem eine oder mehrere der hierin erörterten Techniken (z. B. Methodologien) durchgeführt werden können. In anderen Ausführungsformen kann die Maschine 1900 als eine eigenständige Vorrichtung arbeiten oder kann mit anderen Maschinen verbunden (z. B. vernetzt) sein. In einer vernetzten Bereitstellung kann die Maschine 1900 in der Kapazität einer Server-Maschine, einer Client-Maschine oder beider in Server-Client-Netzumgebungen arbeiten. In einem Beispiel kann die Maschine 1900 als Peer-Maschine in Peer-to-Peer(P2P)- (oder anderen verteilten) Netzumgebungen fungieren. Die Maschine 1900 kann ein Personal Computer (PC), ein Tablet-PC, eine Set-Top-Box (STB), ein persönlicher digitaler Assistent (PDA), ein Mobiltelefon, eine tragbare Computervorrichtung, ein Web-Gerät, ein(e) Netz-Router, -Switch oder -Bridge oder eine beliebige Maschine sein, die Anweisungen ausführen kann (sequentiell oder anderweitig), die Aktionen angeben, die von dieser Maschine, wie etwa einer Basisstation, auszuführen sind. Ferner soll der Begriff „Maschine”, obgleich nur eine einzelne Maschine veranschaulicht ist, auch so verstanden werden, dass er eine beliebige Sammlung von Maschinen einschließt, die einzeln oder gemeinsam einen Satz (oder mehrere Sätze) von Anweisungen ausführen, um einen oder mehrere der hierin erörterten Methodiken auszuführen, wie beispielsweise Cloud-Computing, Software-as-a-Service (SaaS) oder andere Computercluster-Konfigurationen.

Beispiele, wie hierin beschrieben, können Logik oder eine Anzahl von Komponenten, Modulen oder Mechanismen umfassen oder können mit dieser arbeiten. Module sind konkrete Entitäten (z. B. Hardware), die im Betrieb bestimmte Operationen durchführen können. Ein Modul umfasst Hardware. In einem Beispiel kann die Hardware speziell ausgelegt sein, um eine bestimmte Operation auszuführen (z. B. fest verdrahtet). In einem anderen Beispiel kann die Hardware konfigurierbare Ausführungseinheiten (z. B. Transistoren, Schaltungen usw.) und ein computerlesbares Medium mit Anweisungen einschließen, wobei die Anweisungen die Ausführungseinheiten konfigurieren, um im Betrieb eine bestimmte Operation auszuführen. Das Konfigurieren kann unter der Leitung der Ausführungseinheiten oder eines Lademechanismus erfolgen. Dementsprechend sind die Ausführungseinheiten kommunikativ mit dem computerlesbaren Medium gekoppelt, wenn die Vorrichtung arbeitet. In diesem Beispiel können die Ausführungseinheiten ein Teil von mehr als einem Modul sein. Beispielsweise können die Ausführungseinheiten im Betrieb durch einen ersten Satz von Anweisungen konfiguriert werden, um ein erstes Modul zu einem Zeitpunkt zu implementieren, und durch einen zweiten Satz von Anweisungen rekonfiguriert werden, um ein zweites Modul zu einem zweiten Zeitpunkt zu implementieren.

Die Maschine (z. B. Computersystem) 1900 kann einen Hardwareprozessor 1902 (z. B. eine zentrale Verarbeitungseinheit (Central Processing Unit, CPU), eine Grafikverarbeitungseinheit (Graphics Processing Unit, GPU), einen Hardwareprozessorkern oder eine beliebige Kombination davon), einen Hauptspeicher 1904 und einen statischen Speicher 1906 einschließen, von denen einige oder alle miteinander über eine Zwischenverbindung (z. B. Bus) 1908 kommunizieren können. Die Maschine 1900 kann ferner eine Leistungsverwaltungsvorrichtung 1932, eine Grafikanzeigevorrichtung 1910, eine alphanumerische Eingabevorrichtung 1912 (z. B. eine Tastatur) und eine Navigationsvorrichtung für die Benutzerschnittstelle (User Interface, UI) 1914 (z. B. eine Maus) einschließen. In einem Beispiel können die Grafikanzeigevorrichtung 1910, die alphanumerische Eingabevorrichtung 1912 und die UI-Navigationsvorrichtung 1914 eine Berührungsbildschirmanzeige sein. Die Maschine 1900 kann zusätzlich eine Speichervorrichtung (d. h. eine Laufwerkseinheit) 1916, eine Signalerzeugungsvorrichtung 1918 (z. B. einen Lautsprecher), eine hocheffiziente Signalfeld-Parallelcodiervorrichtung 1919, eine mit der/den Antenne(n) 1930 gekoppelte Netzschnittstellenvorrichtung/Transceiver 1920 und einen oder mehrere Sensoren 1928, wie beispielsweise einen Sensor für ein globales Positionierungssystem (GPS), einen Kompass, einen Beschleunigungsmesser oder einen anderen Sensor, einschließen. Die Maschine 1900 kann einen Ausgabecontroller 1934 einschließen, wie beispielsweise eine serielle (z. B. Universal Serial Bus (USB)), parallele oder andere verdrahtete oder drahtlose (z. B. Infrarot (IR), Nahfeldkommunikation (Near Field Communication, NFC) usw.) Verbindung, um mit einem oder mehreren Peripherievorrichtungen (z. B. Drucker, Kartenleser usw.) zu kommunizieren oder diese zu steuern.

Die Speichervorrichtung 1916 kann ein maschinenlesbares Medium 1922 einschließen, auf dem ein oder mehrere Sätze von Datenstrukturen oder Anweisungen 1924 (z. B. Software) gespeichert sind, die eine oder mehrere der hierin beschriebenen Techniken oder Funktionen verkörpern oder von diesen genutzt werden. Die Anweisungen 1924 können sich auch vollständig oder wenigstens teilweise innerhalb des Hauptspeichers 1904, innerhalb des statischen Speichers 1906 oder innerhalb des Hardwareprozessors 1902 während deren Ausführung durch die Maschine 1900 befinden. In einem Beispiel kann eines oder eine beliebige Kombination des Hardwareprozessors 1902, des Hauptspeichers 1904, des statischen Speichers 1906 oder der Speichervorrichtung 1916 maschinenlesbare Medien bilden.

Die hocheffiziente Signalfeld-Parallelcodiervorrichtung 1919 kann ausgelegt sein, um einen Kommunikationskanal zwischen der Vorrichtung und einer ersten Vorrichtung zu bestimmen. Die hocheffiziente Signalfeld-Parallelcodiervorrichtung 1919 kann ausgelegt sein, um einen oder mehrere Unterkanäle des Kommunikationskanals zu bestimmen. Die hocheffiziente Signalfeld-Parallelcodiervorrichtung 1919 kann ausgelegt sein, um ein erstes hocheffizientes Signalfeld und ein zweites hocheffizientes Signalfeld in einem hocheffizienten Frame zu bestimmen, der auf dem Kommunikationskanal gesendet werden soll. Die hocheffiziente Signalfeld-Parallelcodiervorrichtung 1919 kann ausgelegt sein, um das zweite hocheffiziente Signalfeld in eine oder mehrere Gruppen wenigstens teilweise basierend auf dem einen oder den mehreren Unterkanälen zu codieren. Es versteht sich, dass die obigen nur eine Teilmenge dessen sind, wie die hocheffiziente Signalfeld-Parallelcodiervorrichtung 1919 zur Durchführung ausgelegt sein kann, und dass andere Funktionen, die in dieser Offenbarung enthalten sind, auch durch die hocheffiziente Signalfeld-Parallelcodiervorrichtung 1919 durchgeführt werden können.

Obgleich das maschinenlesbare Medium 1922 als ein einzelnes Medium veranschaulicht ist, kann der Begriff „maschinenlesbares Medium” ein einzelnes Medium oder mehrere Medien (z. B. eine zentralisierte oder verteilte Datenbank und/oder zugehörige Cachespeicher und Server) einschließen, die ausgelegt sind, um die eine oder mehreren Anweisungen 1924 zu speichern.

Der Begriff „maschinenlesbares Medium” kann ein beliebiges Medium einschließen, das in der Lage ist, Anweisungen zur Ausführung durch die Maschine 1900 zu speichern, zu codieren oder zu tragen, und die veranlassen, dass die Maschine 1900 eine beliebige oder mehrere der Techniken der vorliegenden Offenbarung ausführt, oder das in der Lage ist, Datenstrukturen, die von derartigen Anweisungen verwendet werden oder mit diesen assoziiert sind, zu speichern, zu codieren oder zu tragen. Nicht einschränkende Beispiele für maschinenlesbare Medien können Festkörperspeicher und optische und magnetische Medien einschließen. In einem Beispiel umfasst ein maschinenlesbares Medium mit Masse ein maschinenlesbares Medium mit einer Mehrzahl von Partikeln mit Ruhemasse. Spezielle Beispiele von maschinenlesbaren Medien mit Masse können nicht-flüchtigen Speicher umfassen, wie beispielsweise Halbleiterspeichervorrichtungen (z. B. elektrisch programmierbarer Nur-Lese-Speicher (EPROM, Electrically Programmable Read-Only Memory) oder elektrisch löschbarer programmierbarer Nur-Lese-Speicher (EEPROM, Electrically Erasable Programmable Read-Only Memory)) und Flash-Speichervorrichtungen; Magnetplatten, wie beispielsweise interne Festplatten und Wechselplatten; magnetooptische Platten; und CD-ROM- und DVD-ROM-Disks.

Die Anweisungen 1924 können ferner über ein Kommunikationsnetz 1926 unter Verwendung eines Übertragungsmediums über die Netzschnittstellenvorrichtung/Transceiver 1920 unter Verwendung eines beliebigen einer Anzahl von Übertragungsprotokollen (z. B. Frame-Relais, Internetprotokoll (IP), Transmission Control Protocol (TCP), User Datagram Protocol (UDP), Hypertext Transfer Protocol (HTTP) usw.) übertragen oder empfangen werden. Beispielhafte Kommunikationsnetze können ein lokales Netz (LAN, Local Area Network), ein Weitverkehrsnetz (WAN, Wide Area Network), ein Paketdatennetz (z. B. das Internet), Mobiltelefonnetze (z. B. zelluläre Netze), Plain Old Telephone(POTS)-Netze, drahtlose Datennetze (z. B. Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE) 802.11-Familie von Standards, bekannt als Wi-Fi®, IEEE 802.16-Familie von Standards, bekannt als WiMax®), IEEE 802.15.4-Familie von Standards und Peer-to-Peer(P2P)-Netze einschließen, neben anderen. In einem Beispiel kann die Netzschnittstellenvorrichtung/Transceiver 1920 eine oder mehrere physikalische Buchsen (z. B. Ethernet-, Koaxial- oder Telefonbuchsen) oder eine oder mehrere Antennen zum Verbinden mit dem Kommunikationsnetz 1926 einschließen. In einem Beispiel kann die Netzschnittstellenvorrichtung/Transceiver 1920 eine Mehrzahl von Antennen einschließen, um drahtlos unter Verwendung von wenigstens einer von einer Technik mit einzelnem Eingang und mehreren Ausgängen (SIMO, Single-Input Multiple-Output), mehreren Eingängen und mehreren Ausgängen (MIMO, Multiple-Input Multiple-Output) oder mehreren Eingängen und einzelnem Ausgang (MISO, Multiple-Input Single-Output) zu kommunizieren. Der Begriff „Übertragungsmedium” soll so verstanden werden, dass er jedes nicht greifbare Medium einschließt, das in der Lage ist, Anweisungen zur Ausführung durch die Maschine 1900 zu speichern, zu codieren oder zu tragen, und digitale oder analoge Kommunikationssignale oder andere nicht greifbare Medien einschließt, um die Kommunikation derartiger Software zu ermöglichen. Die oben beschriebenen und gezeigten Operationen und Prozesse können in einer beliebigen geeigneten Reihenfolge ausgeführt oder durchgeführt werden, wie dies in verschiedenen Implementierungen gewünscht ist. Zusätzlich kann in bestimmten Implementierungen wenigstens ein Teil der Operationen parallel ausgeführt werden. Ferner können in bestimmten Implementierungen weniger als oder mehr als die beschriebenen Operationen durchgeführt werden.

Gemäß Ausführungsbeispielen der Offenbarung kann eine Vorrichtung vorhanden sein. Die Vorrichtung kann wenigstens einen Speicher, der computerausführbare Anweisungen speichert, und wenigstens einen Prozessor, der konfiguriert ist, um auf den wenigstens einen Speicher zuzugreifen, einschließen, wobei der wenigstens eine Prozessor konfiguriert ist, um die computerausführbaren Anweisungen auszuführen zum: Bestimmen der Zeitplaninformation, die mit einem ersten Netz assoziiert ist; Erzeugen eines Frames, wobei der Frame die Zeitplaninformation umfasst; und Veranlassen, den Frame durch den einen oder die mehreren Transceiver im zweiten Netz zu senden.

Die Implementierung kann eines oder mehrere der nachfolgenden Merkmale einschließen. Die Vorrichtung kann durch den einen oder die mehreren Transceiver veranlassen, den Frame unter Verwendung einer ersten Datenverbindung zwischen der Vorrichtung und einer zweiten Vorrichtung, die ein Neighborhood Area Network (NAN) umfassen kann, in einem zweiten Netz zu senden. Die Vorrichtung kann mit einer dritten Vorrichtung kommunizieren, die eine Nicht-NAN-Vorrichtung umfassen kann, wobei eine zweite Datenverbindung zum ersten Netz verwendet wird. Die Vorrichtung kann ferner: die zweite Zeitplaninformation für ein erstes Netz bestimmen, wobei die zweite Zeitplaninformation wenigstens eine Überlappungsoperation zwischen der zweiten Vorrichtung und der dritten Vorrichtung umfasst; einen Frame erzeugen, wobei der Frame die zweite Zeitplaninformation umfasst; und veranlassen, den zweiten Frame an die zweite Vorrichtung zu senden. Die Planungsinformation kann eines oder mehrere von einem Zeitdauerfeld, einem Startzeitfeld, einer Kanalbetriebsklasse, einer Kanalanzeige, einer Kanalverfügbarkeit oder einem Periodenfeld umfassen. Der Frame kann einen Unicast-Frame, einen Multicast-Frame oder einen Broadcast-Frame umfassen. Die Vorrichtung kann eine Antenne umfassen, die mit einem des einen oder der mehreren Transceiver gekoppelt ist.

Gemäß Ausführungsbeispielen der Offenbarung kann ein nicht-transitorisches computerlesbares Medium vorhanden sein. Das Medium kann das Speichern von computerausführbaren Anweisungen einschließen, die, wenn sie durch einen Prozessor ausgeführt werden, den Prozessor veranlassen, Operationen durchzuführen, umfassend: Bestimmen der Zeitplaninformation, die mit einem ersten Netz assoziiert ist; Erzeugen eines Frames, wobei der Frame die Zeitplaninformation umfasst; und Veranlassen, den Frame im zweiten Netz zu senden.

Die Implementierung kann eines oder mehrere der nachfolgenden Merkmale einschließen. Das nicht-transitorische computerlesbares Medium kann Operationen durchführen, die veranlassen, den Frame unter Verwendung einer ersten Datenverbindung zwischen der Vorrichtung und einer zweiten Vorrichtung, die ein Neighborhood Area Network (NAN) umfassen kann, in einem zweiten Netz zu senden. Das Medium kann Operationen durchführen, die veranlassen, dass es mit einer dritten Vorrichtung kommuniziert, die eine Nicht-NAN-Vorrichtung umfassen kann, wobei eine zweite Datenverbindung zum ersten Netz verwendet wird. Das Medium kann ferner Operationen durchführen: Bestimmen der zweiten Zeitplaninformation für ein erstes Netz, wobei die zweite Zeitplaninformation wenigstens eine Überlappungsoperation zwischen der zweiten Vorrichtung und der dritten Vorrichtung umfasst; Erzeugen eines Frames, wobei der Frame die zweite Zeitplaninformation umfasst; und Veranlassen, den zweiten Frame an die zweite Vorrichtung zu senden. Die Planungsinformation kann eines oder mehrere von einem Zeitdauerfeld, einem Startzeitfeld, einer Kanalbetriebsklasse, einer Kanalanzeige, einer Kanalverfügbarkeit oder einem Periodenfeld umfassen. Der Frame kann einen Unicast-Frame, einen Multicast-Frame oder einen Broadcast-Frame umfassen.

Gemäß Ausführungsbeispielen der Offenbarung kann eine Vorrichtung vorhanden sein. Die Vorrichtung kann wenigstens einen Speicher, der computerausführbare Anweisungen speichert, und wenigstens einen Prozessor, der konfiguriert ist, um auf den wenigstens einen Speicher zuzugreifen, einschließen, wobei der wenigstens eine Prozessor konfiguriert ist, um die computerausführbaren Anweisungen auszuführen zum: Empfangen, von einer zweiten Vorrichtung in einem ersten Netz, eines Frames; Bestimmen der Zeitplaninformation im Frame, wobei die Planungsinformation eine Zeitdauer einschließt, wenn. Operationen der zweiten Vorrichtung in einem zweiten Netz mit Operationen der zweiten Vorrichtung im ersten Netz in Konflikt stehen; und Bestimmen, dass während der Zeitdauer wenigstens eine Aktion durchgeführt wird.

Die Implementierung kann eines oder mehrere der nachfolgenden Merkmale einschließen. Die wenigstens eine Aktion der Vorrichtung kann einen oder mehrere Frames in dem einen oder den mehreren vorbestimmten Kanälen übertragen oder nicht, wenn die Planungsinformation anzeigt, dass die zweite Vorrichtung in den vorbestimmten Kanälen verfügbar ist. Die Vorrichtung kann eine NAN-Vorrichtung umfassen. Die Planungsinformation kann eine oder mehrere von einer Kanalbetriebsklasse, einer Kanalanzeige oder einer Kanalverfügbarkeit umfassen.

Gemäß Ausführungsbeispielen der Offenbarung kann ein Verfahren vorhanden sein. Das Verfahren kann Operationen durchführen, umfassend: Bestimmen der Zeitplaninformation, die mit einem ersten Netz assoziiert ist; Erzeugen eines Frames, wobei der Frame die Zeitplaninformation umfasst; und Veranlassen, den Frame im zweiten Netz zu senden.

Die Implementierung kann eines oder mehrere der nachfolgenden Merkmale einschließen. Das Verfahren kann Operationen durchführen, die veranlassen, den Frame unter Verwendung einer ersten Datenverbindung zwischen der Vorrichtung und einer zweiten Vorrichtung, die ein Neighborhood Area Network (NAN) umfassen kann, in einem zweiten Netz zu senden. Das Verfahren kann Operationen durchführen, die veranlassen, dass es mit einer dritten Vorrichtung kommuniziert, die eine Nicht-NAN-Vorrichtung umfassen kann, wobei eine zweite Datenverbindung zum ersten Netz verwendet wird: Das Verfahren kann ferner Operationen durchführen: Bestimmen der zweiten Zeitplaninformation für ein erstes Netz, wobei die zweite Zeitplaninformation wenigstens eine Überlappungsoperation zwischen der zweiten Vorrichtung und der dritten Vorrichtung umfasst; Erzeugen eines Frames, wobei der Frame die zweite Zeitplaninformation umfasst; und Veranlassen, den zweiten Frame an die zweite Vorrichtung zu senden. Die Planungsinformation kann eines oder mehrere von einem Zeitdauerfeld, einem Startzeitfeld, einer Kanalbetriebsklasse, einer Kanalanzeige, einer Kanalverfügbarkeit oder einem Periodenfeld umfassen. Der Frame kann einen Unicast-Frame, einen Multicast-Frame oder einen Broadcast-Frame umfassen.

Gemäß Ausführungsbeispielen der Offenbarung kann eine Einrichtung vorhanden sein. Die Einrichtung kann Operationen durchführen, umfassend: Mittel zum Bestimmen der Zeitplaninformation, die mit einem ersten Netz assoziiert ist; Mittel zum Erzeugen eines Frames, wobei der Frame die Zeitplaninformation umfasst; und Mittel zum Veranlassen, den Frame im zweiten Netz zu senden.

Die Implementierung kann eines oder mehrere der nachfolgenden Merkmale einschließen. Die Einrichtung kann Operationen durchführen, umfassend Mittel zum Veranlassen, den Frame unter Verwendung einer ersten Datenverbindung zwischen der Vorrichtung und einer zweiten Vorrichtung, die ein Neighborhood Area Network (NAN) umfassen kann, in einem zweiten Netz zu senden. Die Einrichtung kann Operationen durchführen, umfassend Mittel zum Veranlassen, dass sie mit einer dritten Vorrichtung kommuniziert, die eine Nicht-NAN-Vorrichtung umfassen kann, wobei eine zweite Datenverbindung zum ersten Netz verwendet wird. Die Einrichtung kann ferner Operationen durchführen, umfassend: Mittel zum Bestimmen der zweiten Zeitplaninformation für ein erstes Netz, wobei die zweite Zeitplaninformation wenigstens eine Überlappungsoperation zwischen der zweiten Vorrichtung und der dritten Vorrichtung umfasst; Mittel zum Erzeugen eines Frames, wobei der Frame die zweite Zeitplaninformation umfasst; und Mittel zum Veranlassen, den zweiten Frame an die zweite Vorrichtung zu senden. Die Planungsinformation kann eines oder mehrere von einem Zeitdauerfeld, einem Startzeitfeld, einer Kanalbetriebsklasse, einer Kanalanzeige, einer Kanalverfügbarkeit oder einem Periodenfeld umfassen. Der Frame kann einen Unicast-Frame, einen Multicast-Frame oder einen Broadcast-Frame umfassen.

Gemäß Ausführungsbeispielen der Offenbarung kann ein nicht-transitorisches computerlesbares Medium vorhanden sein. Das Medium kann das Speichern von computerausführbaren Anweisungen einschließen, die, wenn sie durch einen Prozessor ausgeführt werden, den Prozessor veranlassen, Operationen durchzuführen, umfassend: Empfangen, von einer zweiten Vorrichtung in einem ersten Netz, eines Frames; Bestimmen der Zeitplaninformation im Frame, wobei die Planungsinformation eine Zeitdauer einschließt, wenn Operationen der zweiten Vorrichtung in einem zweiten Netz mit Operationen der zweiten Vorrichtung im ersten Netz in Konflikt stehen; und Bestimmen, dass während der Zeitdauer wenigstens eine Aktion durchgeführt wird.

Die Implementierung kann eines oder mehrere der nachfolgenden Merkmale einschließen. Die wenigstens eine Aktion des nicht-transitorischen computerlesbaren Mediums kann das Übertragen oder Nichtübertragen eines oder mehrerer Frames in dem einen oder den mehreren vorbestimmten Kanälen umfassen, wenn die Planungsinformation anzeigt, dass die zweite Vorrichtung in den vorbestimmten Kanälen verfügbar ist. Das Medium kann eine NAN-Vorrichtung umfassen. Die Planungsinformation kann eine oder mehrere von einer Kanalbetriebsklasse, einer Kanalanzeige oder einer Kanalverfügbarkeit umfassen.

Gemäß Ausführungsbeispielen der Offenbarung kann ein Verfahren vorhanden sein. Das Verfahren kann Operationen durchführen, umfassend: Empfangen, von einer zweiten Vorrichtung in einem ersten Netz, eines Frames; Bestimmen der Zeitplaninformation im Frame, wobei die Planungsinformation eine Zeitdauer einschließt, wenn Operationen der zweiten Vorrichtung in einem zweiten Netz mit Operationen der zweiten Vorrichtung im ersten Netz in Konflikt stehen; und Bestimmen, dass während der Zeitdauer wenigstens eine Aktion durchgeführt wird.

Die Implementierung kann eines oder mehrere der nachfolgenden Merkmale einschließen. Die wenigstens eine Aktion des Verfahrens kann das Übertragen oder Nichtübertragen eines oder mehrerer Frames in dem einen oder den mehreren vorbestimmten Kanälen umfassen, wenn die Planungsinformation anzeigt, dass die zweite Vorrichtung in den vorbestimmten Kanälen verfügbar ist. Das Verfahren kann eine NAN-Vorrichtung umfassen. Die Planungsinformation kann eine oder mehrere von einer Kanalbetriebsklasse, einer Kanalanzeige oder einer Kanalverfügbarkeit umfassen.

Gemäß Ausführungsbeispielen der Offenbarung kann eine Einrichtung vorhanden sein. Die Einrichtung kann Operationen durchführen, umfassend: Mittel zum Empfangen, von einer zweiten Vorrichtung in einem ersten Netz, eines Frames; Mittel zum Bestimmen der Zeitplaninformation im Frame, wobei die Planungsinformation eine Zeitdauer einschließt, wenn Operationen der zweiten Vorrichtung in einem zweiten Netz mit Operationen der zweiten Vorrichtung im ersten Netz in Konflikt stehen; und Mittel zum Bestimmen, dass während der Zeitdauer wenigstens eine Aktion durchgeführt wird.

Die Implementierung kann eines oder mehrere der nachfolgenden Merkmale einschließen. Die wenigstens eine Aktion der Einrichtung kann Mittel zum Übertragen oder Nichtübertragen eines oder mehrerer Frames in dem einen oder den mehreren vorbestimmten Kanälen umfassen, wenn die Planungsinformation anzeigt, dass die zweite Vorrichtung in den vorbestimmten Kanälen verfügbar ist. Die Einrichtung kann eine NAN-Vorrichtung umfassen. Die Planungsinformation kann eine oder mehrere von einer Kanalbetriebsklasse, einer Kanalanzeige oder einer Kanalverfügbarkeit umfassen.

Wie hierin verwendet, bedeutet der Begriff „beispielhaft” „als Beispiel, Fall oder zur Veranschaulichung dienend”. Jede hierin als „beispielhaft” beschriebene Ausführungsform ist nicht notwendigerweise als gegenüber anderen Ausführungsformen bevorzugt oder vorteilhaft auszulegen. Die Begriffe „Computervorrichtung”, „Benutzervorrichtung”, „Kommunikationsstation”, „Station”, „Handheld-Vorrichtung”, „Mobilvorrichtung”, „drahtlose Vorrichtung” und „Benutzergerät” (UE, User Equipment), wie hierin verwendet, beziehen sich auf eine drahtlose Kommunikationsvorrichtung, wie beispielsweise ein zelluläres Telefon, ein Smartphone, ein Tablet, ein Netbook, ein drahtloses Endgerät, ein Laptop-Computer, eine Femtozelle, eine Teilnehmerstation mit hoher Datenrate (HDR, High Data Rate), ein Zugangspunkt, ein Drucker, eine Point-of-Sale-Vorrichtung, ein Zugangsendgerät oder eine andere Vorrichtung für ein persönliches Kommunikationssystem (PCS, Personal Communication System). Die Vorrichtung kann entweder mobil oder stationär sein.

Wie in diesem Dokument verwendet, soll der Begriff „Kommunizieren” das Übertragen oder Empfangen oder sowohl das Übertragen als auch das Empfangen einschließen. Dies kann insbesondere in Ansprüchen nützlich sein, wenn die Organisation von Daten beschrieben wird, die von einer Vorrichtung übertragen und von einer anderen empfangen werden, jedoch nur die Funktionalität einer dieser Vorrichtungen erforderlich ist, um den Anspruch zu verletzen. In ähnlicher Weise kann der bidirektionale Austausch von Daten zwischen zwei Vorrichtungen (beide Vorrichtungen übertragen und empfangen während des Austauschs) als „Kommunizieren” beschrieben werden, wenn nur die Funktionalität eines dieser Vorrichtungen beansprucht wird. Der Begriff „Kommunizieren”, wie er hierin in Bezug auf ein drahtloses Kommunikationssignal verwendet wird, umfasst das Übertragen des drahtlosen Kommunikationssignals und/oder das Empfangen des drahtlosen Kommunikationssignals. Beispielsweise kann eine drahtlose Kommunikationseinheit, die in der Lage ist, ein drahtloses Kommunikationssignal zu kommunizieren, einen drahtlosen Sender zum Übertragen des drahtlosen Kommunikationssignals an wenigstens eine andere drahtlose Kommunikationseinheit und/oder einen drahtlosen Kommunikationsempfänger zum Empfangen des drahtlosen Kommunikationssignals von wenigstens einer anderen drahtlosen Kommunikationseinheit einschließen.

Der Begriff „Zugangspunkt” (AP, Access Point), wie hierin verwendet, kann eine feste Station sein. Ein Zugangspunkt kann auch als ein Zugangsknoten, eine Basisstation oder mit einer anderen ähnlichen Terminologie, die in der Technik bekannt ist, bezeichnet werden. Ein Zugangsendgerät kann auch als eine Mobilstation, ein Benutzergerät (UE, User Equipment), eine drahtlose Kommunikationsvorrichtung oder mit einer anderen ähnlichen Terminologie, die in der Technik bekannt ist, bezeichnet werden. Hierin offenbarte Ausführungsformen betreffen im Allgemeinen drahtlose Netze. Einige Ausführungsformen können sich auf drahtlose Netze beziehen, die gemäß einem der IEEE 802.11-Standards arbeiten.

Einige Ausführungsformen können in Verbindung mit verschiedenen Vorrichtungen und Systemen verwendet werden, beispielsweise mit einem Personal Computer (PC), einem Desktop-Computer, einem mobilen Computer, einem Laptop-Computer, einem Notebook-Computer, einem Tablet-Computer, einem Server-Computer, einem Handheld-Computer, einer Handheld-Vorrichtung, einer Vorrichtung für einen persönlichen digitalen Assistenten (PDA), einer Handheld-PDA-Vorrichtung, einer On-Board-Vorrichtung, einer Off-Board-Vorrichtung, einer Hybridvorrichtung, einer Fahrzeugvorrichtung, einer Nicht-Fahrzeugvorrichtung, einer mobilen oder tragbaren Vorrichtung, einer Verbrauchervorrichtung, einer nicht mobilen oder nicht tragbaren Vorrichtung, einer drahtlosen Kommunikationsstation, einer drahtlosen Kommunikationsvorrichtung, einem drahtlosen Zugangspunkt (AP, Access Point), einem verdrahteten oder drahtlosen Router, einem verdrahteten oder drahtlosen Modem, einer Videovorrichtung, einer Audiovorrichtung, einer Audio-Video(A/V)-Vorrichtung, einem verdrahtenen oder drahtlosen Netz, einem drahtlosen Bereichsnetz, einem drahtlosen Videobereichsnetz (WVAN, Wireless Video Area Network), einem lokalen Netz (LAN, Local Area Network), einem drahtlosen LAN (WLAN, Wireless LAN), einem Personal Area Network (PAN), einem drahtlosen PAN (WPAN, Wireless PAN) und dergleichen.

Einige Ausführungsformen können in Verbindung mit Ein-Weg- und/oder Zwei-Wege-Funkkommunikationssystemen, zellulären Funktelefonkommunikationssystemen, einem Mobiltelefon, einem zellulären Telefon, einem drahtlosen Telefon, einer Vorrichtung für ein persönliches Kommunikationssystem (PCS, Personal Communication System), einer PDA-Vorrichtung, die eine drahtlose Kommunikationsvorrichtung integriert, einer mobilen oder tragbaren Vorrichtung für ein globales Positionierungssystem (GPS), einer Vorrichtung, die einen GPS-Empfänger oder -Transceiver oder -Chip integriert, einer Vorrichtung, die ein RFID-Element oder einen RFID-Chip integriert, einem Transceiver oder einer Vorrichtung mit mehreren Eingängen und mehreren Ausgängen (MIMO, Multiple Input Multiple Output), einem Transceiver oder einer Vorrichtung mit einem einzelnen Eingang und mehreren Ausgängen (SIMO, Single Input Multiple Output), einem Transceiver oder einer Vorrichtung mit mehreren Eingängen und einem einzelnen Ausgang (MISO, Multiple Input Single Output), einer Vorrichtung mit einer oder mehreren internen Antennen und/oder externen Antennen, Digital Video Broadcast(DVB)-Vorrichtungen oder -Systemen, Multistandard-Funkvorrichtungen oder -systemen, einer verdrahteten oder drahtlosen Handheld-Vorrichtung, z. B. einem Smartphone, einer Wireless Application Protocol(WAP)-Vorrichtung oder dergleichen verwendet werden.

Einige Ausführungsformen können in Verbindung mit einem oder mehreren Typen von drahtlosen Kommunikationssignalen und/oder -systemen, die einem oder mehreren drahtlosen Kommunikationsprotokollen folgen, verwendet werden, beispielsweise Hochfrequenz (HF), Infrarot (IR), Frequency-Division Multiplexing (FDM), Orthogonal FDM (OFDM), Time-Division Multiplexing (TDM), Time-Division Multiple Access (TDMA), Extended TDMA (E-TDMA), General Packet Radio Service (GPRS), erweiterter GPRS, Code-Division Multiple Access (CDMA), Wideband CDMA (WCDMA), CDMA 2000, Single-Carrier-CDMA, Multi-Carrier-CDMA, Multi-Carrier Modulation (MDM), Discrete Multi-Tone (DMT), Bluetooth®, globales Positionierungssystem (GPS), Wi-Fi, Wi-Max, ZigBeeTM, Ultra-Wideband (UWB), globales System für die mobile Kommunikation (GSM), 2G, 2.5G, 3G, 3.5G, 4G, mobile Netze der fünften Generation (5G), 3GPP, Long Term Evolution (LTE), LTE-Advanced, Enhanced Data rates for GSM Evolution (EDGE) oder dergleichen. Andere Ausführungsformen können in verschiedenen anderen Vorrichtungen, Systemen und/oder Netzen verwendet werden.

Bestimmte Aspekte der Offenbarung werden oben unter Bezugnahme auf Blockschaltbilder und Flussdiagramme von Systemen, Verfahren, Einrichtungen und/oder Computerprogrammprodukten gemäß verschiedenen Implementierungen beschrieben. Es versteht sich, dass ein oder mehrere Blöcke der Blockschaltbilder und Flussdiagramme und Kombinationen von Blöcken in den Blockschaltbildern und den Flussdiagrammen jeweils durch computerausführbare Programmanweisungen implementiert werden können. Ähnlich müssen einige Blöcke der Blockschaltbilder und Flussdiagramme gemäß einigen Implementierungen nicht notwendigerweise in der dargestellten Reihenfolge durchgeführt werden oder müssen überhaupt nicht durchgeführt werden.

Diese computerausführbaren Programmanweisungen können auf einen Spezialcomputer oder eine andere bestimmte Maschine, einen Prozessor oder eine andere programmierbare Datenverarbeitungseinrichtung geladen werden, um eine bestimmte Maschine zu erzeugen, so dass die Anweisungen, die auf dem Computer, Prozessor oder einer anderen programmierbaren Datenverarbeitungseinrichtung ausgeführt werden, Mittel zum Implementieren einer oder mehrerer Funktionen erzeugen, die in dem Flussdiagrammblock oder den Flussdiagrammblöcken angegeben sind. Diese Computerprogrammanweisungen können auch in einem computerlesbaren Speichermedium oder Speicher gespeichert sein, die einen Computer oder eine andere programmierbare Datenverarbeitungseinrichtung steuern können, dass er/sie in einer bestimmten Weise funktioniert, so dass die in den computerlesbaren Speichermedien gespeicherten Anweisungen einen Herstellungsartikel mit Anweisungsmitteln erzeugen, die eine oder mehrere Funktionen implementieren, die in dem Flussdiagrammblock oder den Flussdiagrammblöcken angegeben sind. Als ein Beispiel können bestimmte Implementierungen ein Computerprogrammprodukt bereitstellen, das ein computerlesbares Speichermedium umfasst, das einen computerlesbaren Programmcode oder darin implementierte Programmanweisungen aufweist, wobei der computerlesbare Programmcode angepasst ist, um ausgeführt zu werden, um eine oder mehrere Funktionen zu implementieren, die in dem Flussdiagrammblock oder den Flussdiagrammblöcken angegeben sind. Die Computerprogrammanweisungen können auch auf einen Computer oder eine andere programmierbare Datenverarbeitungseinrichtung geladen werden, um zu veranlassen, dass eine Reihe von Betriebselementen oder -schritten auf dem Computer oder der anderen programmierbaren Einrichtung durchgeführt werden, um einen computerimplementierten Prozess zu erzeugen, so dass die Anweisungen, die auf dem Computer oder der anderen programmierbaren Einrichtung ausgeführt werden, Elemente oder Schritte zum Implementieren der Funktionen erzeugen, die in dem Flussdiagrammblock oder den Flussdiagrammblöcken angegeben sind.

Dementsprechend unterstützen Blöcke der Blockschaltbilder und Flussdiagramme Kombinationen von Mitteln zum Durchführen der angegebenen Funktionen, Kombinationen von Elementen oder Schritten zum Durchführen der angegebenen Funktionen und Programmanweisungsmittel zum Durchführen der angegebenen Funktionen. Es versteht sich auch, dass jeder Block der Blockschaltbilder und Flussdiagramme und Kombinationen von Blöcken in den Blockschaltbildern und Flussdiagrammen durch spezielle hardwarebasierte Computersysteme, welche die angegebenen Funktionen, Elemente oder Schritte durchführen, oder Kombinationen von Spezialhardware und Computeranweisungen implementiert werden können.

Konditionale Sprache, so unter anderem „kann”, „könnte”, „dürfte” oder „möglicherweise”, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben oder im verwendeten Kontext anders zu verstehen ist, soll in der Regel vermitteln, dass bestimmte Implementierungen bestimmte Merkmale, Elemente und/oder Operationen umfassen, während andere Implementierungen diese nicht umfassen. Folglich soll eine solche konditionale Sprache allgemein nicht bedeuten, dass Merkmale, Elemente und/oder Operationen in jeder Hinsicht für eine oder mehrere Implementierungen notwendig sind oder dass eine oder mehrere Implementierungen notwendigerweise eine Logik umfassen, um zu entscheiden, mit oder ohne Benutzereingabe oder Aufforderung, ob diese Merkmale, Elemente und/oder Operationen eingeschlossen sind oder in einer bestimmten Implementierung durchzuführen sind.

Viele Modifikationen und andere Implementierungen der Offenbarung, die hierin dargelegt sind, werden mit dem Nutzen der Lehren offensichtlich, die in den vorstehenden Beschreibungen und den dazugehörigen Zeichnungen dargestellt sind. Es versteht sich daher, dass die Offenbarung nicht auf die offenbarten speziellen Implementierungen beschränkt ist und dass Modifikationen und andere Implementierungen innerhalb des Schutzbereichs der beigefügten Ansprüche einzubeziehen sind. Obwohl spezielle Begriffe hierin verwendet werden, werden sie nur in einem generischen und beschreibenden Sinn und nicht zum Zwecke der Einschränkung verwendet.