Title:
Vorrichtung, Verfahren und Programm
Document Type and Number:
Kind Code:
T5

Abstract:

Die vorliegende Erfindung ermöglicht einer Basisstation, ein geeigneteres Codebuch auszuwählen. Eine Vorrichtung ist mit einer Kommunikationseinheit zum Ausführen drahtloser Kommunikation und einer Steuereinheit zum Steuern dergestalt ausgestattet, dass Informationen bezüglich eines Codebuchs zum mehrdimensionalen Modulieren von Eingangsdaten zu einem Codewort von der Kommunikationseinheit zu einer Basisstation gesendet werden.





Inventors:
Yoshizawa, Atsushi (Tokyo, JP)
Application Number:
DE112016002189T
Publication Date:
01/25/2018
Filing Date:
02/23/2016
Assignee:
Sony Corporation (Tokyo, JP)
International Classes:
H04J99/00; H04J13/16; H04W16/28; H04W24/10
Attorney, Agent or Firm:
WITTE, WELLER & PARTNER Patentanwälte mbB, 70173, Stuttgart, DE
Claims:
1. Vorrichtung, umfassend:
eine Kommunikationseinheit, ausgelegt zum Durchführen von Funkkommunikation; und
eine Steuereinheit, ausgelegt zum Durchführen von Steuerung dergestalt, dass Informationen bezüglich eines Codebuchs zum mehrdimensionalen Modulieren von Eingangsdaten zu einem Codewort von der Kommunikationseinheit zu einer Basisstation gesendet werden.

2. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Steuereinheit die Informationen auf der Basis eines von der Basisstation gesendeten Referenzsignals beschafft.

3. Vorrichtung nach Anspruch 2, wobei die Steuereinheit die Informationen auf der Basis des Referenzsignals beschafft, das mehreren Funkressourcen zugeteilt und gesendet wird.

4. Vorrichtung nach Anspruch 3, wobei die Steuereinheit aus dem Referenzsignal, das den mehreren Funkressourcen zugeteilt und gesendet wird, die Informationen auf der Basis eines Codeworts beschafft, das auf der Basis eines im Voraus zugeteilten Codebuchs demoduliert wird.

5. Vorrichtung nach Anspruch 2, wobei die Steuereinheit Steuerung dergestalt durchführt, dass Informationen, die einen mit Bezug auf das Referenzsignal gemessenen Rauschabstand angeben, von der Kommunikationseinheit zur Basisstation gesendet werden.

6. Vorrichtung, umfassend:
eine Beschaffungseinheit, ausgelegt zum Beschaffen von Informationen bezüglich eines Codebuchs zum mehrdimensionalen Modulieren von Eingangsdaten zu einem Codewort von einem Endgerät; und
eine Auswahleinheit, ausgelegt zum Auswählen des Codebuchs, nachdem die Informationen beschafft sind.

7. Vorrichtung nach Anspruch 6, wobei die Auswahleinheit das Codebuch auf der Basis der beschafften Informationen auswählt.

8. Vorrichtung nach Anspruch 6, umfassend:
eine Übertragungssteuereinheit, ausgelegt zum Bewirken, dass eine Übertragungseinheit ein Referenzsignal zur Verwendung durch das Endgerät zum Beschaffen der Informationen zu dem Endgerät sendet.

9. Vorrichtung nach Anspruch 8, umfassend:
eine Speichereinheit, ausgelegt zum Speichern des Referenzsignals, das durch Multiplexen erzeugt wird, für jede von Funkressourcen, die als Zuteilungsziel dient, wobei mehrere Elemente in einem Codewort enthalten sind, das für jedes von mehreren verschiedenen Codebüchern durch mehrdimensionales Modulieren einer Sequenz auf der Basis der Codebücher erzeugt wird,
wobei die Übertragungssteuereinheit die in der Speichereinheit gespeicherten und den Funkressourcen entsprechenden Referenzsignale den mehreren Funkressourcen zuteilt.

10. Vorrichtung nach Anspruch 9, wobei das Codewort durch mehrdimensionales Modulieren der existierenden Sequenz auf der Basis der Codebücher erzeugt wird.

11. Vorrichtung nach Anspruch 9, wobei die Übertragungssteuereinheit die jeweiligen Referenzsignale, die auf der Basis der Codebücher erzeugt werden, die in verschiedenen Codebuchgruppen enthalten sind, den in verschiedenen Ressourcenblöcken enthaltenen Funkressourcen zuteilt.

12. Vorrichtung nach Anspruch 11, wobei die verschiedenen Ressourcenblöcke Ressourcenblöcke sind, die verschiedenen Frequenzbändern zugeteilt werden.

13. Vorrichtung nach Anspruch 11, wobei die verschiedenen Ressourcenblöcke Ressourcenblöcke sind, die verschiedenen Subrahmen zugeteilt werden.

14. Anspruch 14 Vorrichtung nach Anspruch 9, wobei ein anfänglicher Wert der Sequenz Identifikationsinformationen des Codebuchs zum Konvertieren der Sequenz in das Codewort umfasst.

15. Vorrichtung nach Anspruch 9, wobei ein anfänglicher Wert der Sequenz Identifikationsinformationen einer Codebuchgruppe umfasst, die die Codebücher zum Konvertieren der Sequenz in das Codewort umfasst.

16. Verfahren, umfassend:
Durchführen von Funkkommunikation; und
Durchführen von Steuerung durch einen Prozessor dergestalt, dass Informationen bezüglich eines Codebuchs zum mehrdimensionalen Modulieren von Eingangsdaten zu einem Codewort von der Kommunikationseinheit zu einer Basisstation gesendet werden.

17. Verfahren zur Verwendung durch einen Prozessor, wobei das Verfahren Folgendes umfasst:
Beschaffen von Informationen bezüglich eines Codebuchs zum mehrdimensionalen Modulieren von Eingangsdaten zu einem Codewort von einem Endgerät; und
Auswählen des Codebuchs, nachdem die Informationen beschafft sind.

18. Programm, das einen Computer zum Durchführen von Folgendem veranlasst:
Funkkommunikation; und
Steuerung dergestalt, dass Informationen bezüglich eines Codebuchs zum mehrdimensionalen Modulieren von Eingangsdaten zu einem Codewort zu einer Basisstation gesendet werden.

19. Programm, das einen Computer zum Durchführen von Folgendem veranlasst:
Beschaffung von Informationen bezüglich eines Codebuchs zum mehrdimensionalen Modulieren von Eingangsdaten zu einem Codewort von einem Endgerät; und
Auswahl des Codebuchs, nachdem die Informationen beschafft sind.

Description:
Technisches Gebiet

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung, ein Verfahren und ein Programm.

Stand der Technik

In den letzten Jahren wurden auf vielen Gebieten für das nächste Funkschema der fünften Generation von LTE (Long Term Evolution) verschiedene Funkzugangsschemata besprochen. Insbesondere wurden nichtorthogonales Multiplexen und nichtorthogonaler Mehrfachzugriff besprochen. In dieser Situation wurde ein neues Mehrfachzugangs-Schema vorgeschlagen, das als SCMA (Sparse Code Multiple Access) bezeichnet wird.

Zum Beispiel offenbart die Patentliteratur 1 Beispiele für eine Codewort-Erzeugungstechnik, die Codebücher von SCAM und eine Entwurfstechnik der Codebücher verwendet.

ZitatlistePatentliteratur

  • Patentliteratur 1: US 2014/0140360A

Offenbarung der ErfindungTechnisches Problem

Bei SCMA werden Codewörter mehrerer Schichten, die Multiplexen unterzogen werden, aus Daten der Schichten auf der Basis von Codebüchern für die Schichten erzeugt. Außerdem werden jeweilige in den Codewörtern der mehreren Schichten enthaltene Signalelemente auf mehrere Funkressourcen abgebildet. Zu diesem Zeitpunkt werden die jeweils den mehreren Schichten entsprechenden Signalelemente nichtorthogonal gemultiplext und gesendet. In dieser Konfiguration kann die Frequenzbenutzungseffizienz bei SCMA verbessert werden.

Um Frequenzbenutzungseffizienz durch nichtorthogonales Multiplexen der Signalelemente, die jeweils den mehreren Schichten in SCMA entsprechen, zu verbessern, ist es in der Zwischenzeit wünschenswert, dass eine Basisstation ein stärker bevorzugtes Codebuch auswählt.

Deshalb schlägt die vorliegende Offenbarung eine Vorrichtung, ein Verfahren und ein Programm vor, wodurch eine Basisstation ein stärker bevorzugtes Codebuch auswählen kann.

Lösung des Problems

Gemäß der vorliegenden Offenbarung wird eine Vorrichtung bereitgestellt, umfassend: eine Kommunikationseinheit, ausgelegt zum Durchführen von Funkkommunikation; und eine Steuereinheit, ausgelegt zum Durchführen von Steuerung dergestalt, dass Informationen bezüglich eines Codebuchs zum mehrdimensionalen Modulieren von Eingangsdaten zu einem Codewort von der Kommunikationseinheit zu einer Basisstation gesendet werden.

Außerdem wird gemäß der vorliegenden Offenbarung eine Vorrichtung bereitgestellt, umfassend: eine Beschaffungseinheit, ausgelegt zum Beschaffen von Informationen bezüglich eines Codebuchs zum mehrdimensionalen Modulieren von Eingangsdaten zu einem Codewort von einem Endgerät; und eine Auswahleinheit, ausgelegt zum Auswählen des Codebuchs, nachdem die Informationen beschafft sind.

Außerdem wird gemäß der vorliegenden Offenbarung ein Verfahren bereitgestellt, umfassend: Durchführen von Funkkommunikation; und Durchführen von Steuerung durch einen Prozessor dergestalt, dass Informationen bezüglich eines Codebuchs zum mehrdimensionalen Modulieren von Eingangsdaten zu einem Codewort zu einer Basisstation gesendet werden.

Außerdem wird gemäß der vorliegenden Offenbarung ein Verfahren zur Verwendung durch einen Prozessor bereitgestellt, wobei das Verfahren Folgendes umfasst: Beschaffen von Informationen bezüglich eines Codebuchs zum mehrdimensionalen Modulieren von Eingangsdaten zu einem Codewort von einem Endgerät; und Auswählen des Codebuchs, nachdem die Informationen beschafft sind.

Außerdem wird gemäß der vorliegenden Offenbarung ein Programm bereitgestellt, das einen Computer zum Durchführen von Folgendem veranlasst: Funkkommunikation; und Steuerung dergestalt, dass Informationen bezüglich eines Codebuchs zum mehrdimensionalen Modulieren von Eingangsdaten zu einem Codewort zu einer Basisstation gesendet werden.

Außerdem wird gemäß der vorliegenden Offenbarung ein Programm bereitgestellt, das einen Computer zum Durchführen von Folgendem veranlasst: Beschaffung von Informationen bezüglich eines Codebuchs zum mehrdimensionalen Modulieren von Eingangsdaten zu einem Codewort von einem Endgerät; und Auswahl des Codebuchs, nachdem die Informationen baschafft sind.

Vorteilhafte Auswirkungen der Erfindung

Gemäß der vorliegenden oben beschriebenen Offenbarung werden eine Vorrichtung, ein Verfahren und ein Programm, wodurch eine Basisstation ein stärker bevorzugtes Codebuch auswählen kann, bereitgestellt.

Man beachte, dass die oben beschriebenen Auswirkungen nicht unbedingt beschränkend sind. Mit den obigen Auswirkungen oder anstelle dieser können beliebige der in der vorliegenden Patentschrift beschriebenen Auswirkungen oder andere Auswirkungen erzielt werden, die aus der vorliegenden Patentschrift verstanden werden können.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

1 ist eine Erläuterungsdarstellung zur Beschreibung eines Beispiels für einen schematischen Prozess von SCMA.

2 ist eine Erläuterungsdarstellung zur Beschreibung eines Beispiels für Erzeugung von Codewörtern auf der Basis von Codebüchern.

3 ist eine Erläuterungsdarstellung zur Beschreibung von Beispielen für Codebücher.

4 ist eine Erläuterungsdarstellung zur Beschreibung eines Beispiels für Ressourcenabbildung von Codebüchern.

5 ist eine Erläuterungsdarstellung zur Beschreibung von CRS.

6 ist eine Erläuterungsdarstellung zur Beschreibung von CSI-RS.

7 ist eine Erläuterungsdarstellung zur Beschreibung von DM-RS.

8 ist eine Erläuterungsdarstellung zur Beschreibung der Abbildung von Konstellationen in SCMA.

9 ist eine Erläuterungsdarstellung eines Beispiels für eine schematische Konfiguration eines Systems gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung.

10 ist eine Blockdarstellung eines Beispiels für eine Konfiguration einer Basisstation gemäß der Ausführungsform.

11 ist eine Blockdarstellung eines Beispiels für eine Konfiguration einer Endgerätevorrichtung gemäß der Ausführungsform.

12 ist eine Erläuterungsdarstellung zur Beschreibung eines Beispiels für ein Referenzsignal gemäß der Ausführungsform.

13 ist eine Erläuterungsdarstellung zur Beschreibung eines Beispiels für ein Verfahren zum Erzeugen eines Referenzsignals gemäß der Ausführungsform.

14 ist eine Erläuterungsdarstellung zur Beschreibung eines Beispiels für ein Verfahren zum Erzeugen eines Referenzsignals gemäß der Ausführungsform.

15 ist eine Erläuterungsdarstellung zur Beschreibung eines Beispiels eines Verfahrens zum Senden von Referenzsignalen gemäß der Ausführungsform.

16 ist eine Erläuterungsdarstellung zur Beschreibung eines anderen Beispiels für ein Verfahren zum Senden von Referenzsignalen gemäß der Ausführungsform.

17 ist eine Erläuterungsdarstellung zur Beschreibung eines Beispiels für Blöcke, die bie der Übertragung von Codewörtern zu verwendende Funkressourcen sind.

18 ist eine Erläuterungsdarstellung zur Beschreibung eines ersten Beispiels für einen Gesamtübertragungsprozess einer Basisstation.

19 ist eine Erläuterungsdarstellung zur Beschreibung eines zweiten Beispiels für einen Gesamtübertragungsprozess einer Basisstation.

20 ist eine Erläuterungsdarstellung zur Beschreibung eines ersten Beispiels für einen Gesamt-Empfangsprozess einer Endgerätevorrichtung.

21 ist eine Erläuterungsdarstellung zur Beschreibung eines zweiten Beispiels für einen Gesamt-Empfangsprozess einer Endgerätevorrichtung.

22 ist ein Sequenzdiagramm eines Beispiels für einen schematischen Fluss eines Prozesses gemäß der Ausführungsform.

23 ist eine Blockdarstellung eines ersten Beispiels für eine schematische Konfiguration eines eNB.

24 ist eine Blockdarstellung eines zweiten Beispiels für die schematische Konfiguration des eNB.

25 ist eine Blockdarstellung eines Beispiels für eine schematische Konfiguration eines Smartphones.

26 ist eine Blockdarstellung eines Beispiels für eine schematische Konfiguration einer Autonavigationsvorrichtung.

Art(en) der Ausführung der Erfindung

Im Folgenden wird eine bevorzugte Ausführungsform bzw. werden bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung ausführlich unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben. In der vorliegenden Patentschrift und in den angefügten Zeichnungen werden Strukturelemente, die im Wesentlichen dieselbe Funktion und Struktur aufweisen, mit denselben Bezugszahlen bezeichnet, und wiederholte Erläuterung dieser Strukturelemente wird weggelassen.

Man beachte, dass die Beschreibung in der folgenden Reihenfolge gegeben wird.

  • 1. Einleitung
  • 1.1. SCMA
  • 1.2. Anwendungsbeispiele für SCMA
  • 1.3. Beispiel für CQI und Referenzsignal
  • 1.4. Technisches Problem
  • 2. Schematische Konfiguration des Systems
  • 3. Konfiguration jeder Vorrichtung
  • 3.1. Konfiguration der Basisstation
  • 3.2. Konfiguration der Endgerätevorrichtung
  • 4. Technische Merkmale
  • 5. Prozessfluss
  • 6. Anwendungsbeispiele
  • 6.1. Anwendungsbeispiele in Bezug auf Basisstation
  • 6.2. Anwendungsbeispiele in Bezug auf Endgerätevorrichtung
  • 7. Schlussbemerkungen

<<1. Einleitung>>

Als Einleitung werden SCMA, ein Beispiel für CQI und Referenzsignale und technische Probleme unter Bezugnahme auf 1 bis 8 beschrieben.

<1.1. SCMA>

Als Erstes wird SCMA unter Bezugnahme auf 1 bis 4 beschrieben.

(1) Schematischer Prozessfluss

1 ist eine Erläuterungsdarstellung zur Beschreibung eines Beispiels für einen schematischen Prozess von SCMA.

Bei SCMA wird zum Beispiel Fehlerkorrekturcodierung durchgeführt und ein Codewort x wird aus Daten (Binärdaten) b, die der Fehlerkorrekturcodierung unterzogen wurden, auf der Basis eines Codebuchs erzeugt. Speziell handelt es sich bei dem Codebuch zum Beispiel um Informationen, die Korrespondenzen zwischen Datenkandidaten und Codewörtern angeben, und Daten b werden in ein Codewort x konvertiert, das eindeutig in dem Codebuch den Daten b entspricht. Man beachte, dass zum Zweck der Schichtentrennung Codebücher für jede Schicht erstellt werden.

Ferner wird jedes in den erzeugten Codewörtern enthaltene Signalelement auf eine entsprechende Funkressource abgebildet. Zum Beispiel werden Codewörter mehrerer Schichten zuerst gemultiplext und dann wird jedes in den gemultiplexten Codewörtern enthaltene Signalelement auf eine entsprechende Funkressource abgebildet. Als Alternative kann für jede von mehreren Schichten jedes in den Codewörtern der Schichten enthaltene Signalelement auf eine entsprechende Funkressource abgebildet werden und dann können zwei oder mehr Signalelemente, die auf dieselbe Funkressource abgebildet werden (d. h. Signalelemente verschiedener Schichten) gemultiplext werden.

Dann werden die auf die Funkressource abgebildeten Signalelemente gesendet.

Wie oben beschrieben werden Codewörter mehrerer Schichten auf derselben Funkressource gesendet. Das heißt, die Funkressource wird von den mehreren Schichten geteilt. Aus diesem Grund ist SCMA ein nichtorthogonales Zugangsschema und kein orthogonales Zugangsschema wie OFDMA.

(2) Erzeugung des Codeworts

2 ist eine Erläuterungsdarstellung zur Beschreibung eines Beispiels für Erzeugung von Codewörtern auf der Basis von Codebüchern. Mit Bezug auf 2 sind Datenkandidaten bi und Codewörter xj gezeigt. Größen der Codebücher, d. h. die Anzahl der Datenkandidaten bi und die Anzahl der Codewörter xj, sind beide M. In diesem Fall sind Daten, die Eingangsinformationen sind, zum Beispiel ein Vektor mit Bit als Elementen und mit einer Länge von log2M. Außerdem ist ein Codewort, das Ausgangsinformationen ist, ein Vektor, der eine komplexe Zahl als Signalelement umfasst und dieselbe Länge wie die Anzahl der Funkressourcen K aufweist, die bei der Übertragung von Codewörtern zu verwenden ist. Somit kann man auch sagen, dass ein Codebuch eine Funktion ist, in der Eingangsinformationen und Ausgangsinformationen beide Vektoren sind. Die Codewörter, die Ausgangsinformationen sind, müssen eine für Schichtmultiplexen geeignete gewünschte Bedingung erfüllen.

(3) Beispiel für Codebücher

3 ist eine Erläuterungsdarstellung zur Beschreibung von Beispielen für Codebücher. Mit Bezug auf 3 sind Codebücher 1 bis 6 gezeigt. Die Codebücher 1 bis 6 sind Codebücher für Schicht 1 bis Schicht 6. Dementsprechend werden bei SCMA Codebücher für jede Schicht erstellt. In diesem Beispiel sind Daten, die Eingangsinformationen sind, 2-Bit-Daten, und die Anzahl der Datenkandidaten ist 4. Die Anzahl der Codewörter in jedem Codebuch ist somit auch 4. 2 von 4 Signalelementen (d. h. komplexen Zahlen) sind in einem Codewort jedes Codebuchs 0, und 2 verschiedene Codewörter sind spärlich. Außerdem sind die anderen 2 der 4 Signalelemente (anders ausgedrückt, eine vierdimensionale Konstellation) in dem Codewort jedes Codebuchs nicht 0. Das heißt, die Anzahl der Signalelemente N, die unter den 4 Signalelementen nicht 0 sind, ist 2.

(4) Beispiel für Ressourcenabbildung

4 ist eine Erläuterungsdarstellung zur Beschreibung eines Beispiels für Ressourcenabbildung von Codebüchern. Mit Bezug auf 4 sind 6 Schichten und 4 Funkressourcen gezeigt. In diesem Beispiel ist die Anzahl der Signalelemente in einem Codewort jeder Schicht 4, und somit werden 4 Funkressourcen erstellt. Zum Beispiel werden Signalelemente, die unter vier Signalelementen, die in dem Codewort jeder Schicht enthalten sind, nicht 0 sind (d. h. 2 Signalelemente) auf eine entsprechende Funkressource abgebildet. Anders ausgedrückt werden in dem in 4 gezeigten Beispiel Signale einer vierdimensionalen Konstellation in zwei zweidimensionale Konstellationen aufgeteilt und abgebildet. Speziell wird zum Beispiel ein erstes Signalelement in einem Codewort von Schicht 1 auf die Funkressource 1 abgebildet und ein zweites Signalelement in dem Codewort von Schicht 1 wird auf die Funkressource 2 abgebildet. Ferner wird als ein anderes Beispiel ein erstes Signalelement in einem Codewort von Schicht 3 auf die Funkressource 1 abgebildet und ein drittes Signalelement in dem Codewort von Schicht 3 wird auf die Funkressource 3 abgebildet.

In diesem Beispiel ist eine zulässige Anzahl von Schichten J gleich 2 Kombinationen unter den 4 Funkressourcen (4C2 = 6). Wenn wie oben 6 Schichten auf 4 Funkressourcen abgebildet werden, ist das realisierte Overhead 150%.

(5) Prozess auf der Empfangsseite

Bei SCMA führt eine Übertragungsseite wie oben beschrieben Multiplexen spärlicher Codewörter durch. In der Zwischenzeit wird eine Technik, die zum Beispiel als Nachrichtenweitergabealgorithmus (MPA) bezeichnet wird, die eine iterative Operation verwendet, auf einer Empfangsseite verwendet. Gemäß der Nachrichtenweitergabetechnik bezieht sich eine Empfangsvorrichtung zum Beispiel auf Empfangssignale von 4 Funkressourcen und schätzt einen Eingangsvektor, der eine a-posteriori-Wahrscheinlichkeit der Empfangssignale maximiert.

Allgemeiner werden zum Beispiel Codewörter von J Schichten auf K Funkressourcen abgebildet. Wenn ein Codewort einer j-ten Schicht als xj = (x1j, ..., xKj) angegeben wird, wird in diesem Fall ein Empfangssignal yk einer k-ten Funkressource wie nachfolgend ausgedrückt. [Math. 1]

Hier steht hk für eine Kanalkenngröße der k-ten Funkressource und nk für eine zu der k-ten Funkressource addierte Rauschkomponente. In diesem Fall ist das nachfolgende X^ ein geschätzter Wert eines Eingangsvektors X= (x1, x2, ..., xJ). [Math. 2]

Unter Verwendung des oben beschriebenen Demodulationsverfahrens verwendet die Empfangsseite ferner sukzessive Störungslöschung (SIC). Bei SIC löscht die Empfangsvorrichtung sequentiell Empfangssignale anderer Schichten als Störkomponenten im Verlauf des Demodulierens von Empfangssignalen einer bestimmten Schicht. Mittels eines solchen Prozesses werden Empfangssignale der Schichten getrennt und wird ein Empfangssignal einer gewünschten Schicht erhalten.

<1.2. Anwendungsbeispiele für SCMA>

Es wird erwartet, dass SCMA aufgrund der Nichtorthogonalität des oben beschriebenen Multiplexverfahrens zufriedenstellende Kenngrößen selbst dann erhält, wenn keine Strahlformung während Mehrbenutzerkommunikation verwendet wird.

Speziell besagt das Dokument „SCMA for Downlink Multiple Access of 5G Wireless Networks“ in IEEE Globecom 2014, dass SCMA aufgrund von Schichttrennung und Multiplexen unter Verwendung von Codebüchern in einer Mehrbenutzerumgebung überlegen ist.

Bei LTE wird wie oben beschrieben ein Verfahren zur Implementierung von MIMO (mehrere Eingänge und mehrere Ausgänge), das ohne Rückmeldung an Informationen in Bezug auf Vorcodierung realisiert wird, die durch eine Endgerätevorrichtung gegeben werden, als MIMO mit offener Schleife bezeichnet. Bei MIMO mit offener Schleife sendet die Endgerätevorrichtung keinen Vorcodierermatrixindikator (PMI) zum Auswählen eines Vorcodierers. Bei MIMO mit offener Schleife kann somit eine Last des Gebens von Rückmeldung in der Aufwärtsstrecke verringert und auch Verbesserung bezüglich Toleranz gegenüber Kanalschwankung erwartet werden.

Aus den obigen Gründen ist MIMO mit offener Schleife ein nützliches Verfahren für Endgerätevorrichtungen, die sich schnell bewegen, und wird selbst bei einer zukünftigen Mobilfunkkommunikation, wie etwa SCMA, immer noch als ein wichtiger Übertragungsmodus betrachtet werden.

MIMO mit offener Schleife wurde bei LTE in der Vergangenheit als ein Übertragungsmodus 3 (TM3) definiert. Beim TM3 werden nur ein Kanalqualitätsindikator (CQI) und ein Rangindikator (RI) gemeldet. Der RI ist ein Parameter zum Angeben eines unabhängigen Kanals und ist bei der MIMO-Kommunikation eine sehr wichtige Information. Außerdem soll der CQI für eine Endgerätevorrichtung eine Basisstationsmodulation und eine Codierungsrate in der gewünschten Abwärtsstrecke anweisen und ist somit notwendig, damit die Basisstation adaptive Modulation und wünschenswertes Scheduling durchführen kann.

<1.3. Beispiel für CQI und Referenzsignal>

Als Nächstes wird ein Beispiel für den Kanalqualitätsindikator (CQI) und ein bei LTE verwendetes Referenzsignal unter Bezugnahme auf 5 bis 7 beschrieben.

(CQI)

Als Erstes wird der CQI beschrieben. Eine Endgerätevorrichtung sendet den CQI zu einer Basisstation, um es der Basisstation zu ermöglichen, geeignete adaptive Modulation in LTE durchzuführen. Beim CQI handelt es sich um 16-stufige Kanalzustandsinformationen (CSI), die mit 4 Bit angegeben werden. Eine Endgerätevorrichtung kann der Basisstation durch Verwendung des CQI eine Anweisung bezüglich eines Modulationsverfahrens (QPSK, 16QAM oder 64QAM) und einer Codierungsrate (von 0,08 bis 0,93) geben.

In diesem Fall sendet die Basisstation eine CSI-Anforderung zu der Endgerätevorrichtung, um den CQI anzufordern, indem Abwärtsstreckensteuerinformationen (DCI) verwendet werden, die auf einem physischen Abwärtsstrecken-Steuerkanal (PDCCH) gesendet werden. Beim Empfang der CSI-Anforderung misst die Endgerätevorrichtung Signalqualität, wie etwa ein SN-Verhältnis, in einem vorbestimmten Bereich von Ressourcenblöcken und berechnet einen CQI-Wert auf der Basis des Messergebnisses. Dann sendet die Endgerätevorrichtung den berechneten CQI-Wert 4 Subrahmen später vom Empfang der CSI-Anforderung an zur Basisstation.

(CRS)

Als Nächstes werden zellenspezifische Referenzsignale (CRS) als Beispiele für Referenzsignale, die in LTE verwendet werden, beschrieben. 5 ist zum Beispiel eine Erläuterungsdarstellung zur Beschreibung der CRS, wobei Beispiele für Referenzsignale von Antennenports 0 bis 3 zur Unterstützung von MIMO unter Verwendung von 4 Antennen dargestellt sind.

Bei LTE werden die CRS in einer Richtung abgebildet, die um einen Restwert des Modulus 6 für einen Zellen-ID-Wert in Richtung einer Subträgerrichtung abweicht, um Störungen in den CRS zwischen angrenzenden Zellen zu verringern. Solche Referenzsignale werden bei LTE in alle Subrahmen in der Abwärtsstrecke eingefügt.

Unter den CRS wird keine Übertragung von Signalen von einem Ressourcenelement, worin ein Referenzsignal eines anderen Antennenports anwesend ist, durchgeführt, um Störungen in den Referenzsignalen jeweiliger Antennenports zu vermeiden. Somit wird Orthogonalität zwischen den Referenzsignalen sichergestellt.

Man beachte, dass ein Symbolwert eines CRS bei LTE unter Verwendung der folgenden Formel gegeben wird, wenn eine Schlitzzahl auf ns gesetzt wird, eine OFDM-Symbolzahl auf 1 gesetzt wird und ein Index eines Ressourcenblocks auf m gesetzt wird. In der nachfolgenden Formel gibt die linke Seite den Symbolwert des CRS an. [Math. 3]

Man beachte, dass bei der oben beschriebenen Formel c(n) einen n-ten Wert einer Gold-Sequenz mit einer Sequenzlänge von 231 – 1 angibt und ein Exklusiv-ODER von zwei M-Sequenzen x1(n + Nc) und x2(n + Nc) angibt. Das heißt, c(n) wird unter Verwendung der folgenden Formel gegeben.

[Math. 4]

  • c(n) = (x1(n + Nc) + x2(n + Nc))mod2

In der oben beschriebenen Formel ist jedoch Nc eine Lokalisierungszahl, und Nc = 1600. Außerdem wird jede M-Sequenz in der oben beschriebenen Formel unter Verwendung der folgenden Formeln gegeben.

[Math. 5]

  • x1(n + 31) = (x1(n + 3) + x1(n))mod2
  • x2(n + 31) = (x2(n + 3) + x2(n + 2) + (n + 1) + (n))mod2

Man beachte, dass ein anfänglicher Wert x1(i) der M-Sequenz, angegeben durch x1(n + Nc), unter Verwendung der folgenden Formel ausgedrückt wird.

[Math. 6]

  • x1(0) = 1, x1(n) = 0, n = 1, 2, ..., 30

Außerdem ist ein anfänglicher Wert x2(i) der M-Sequenz, angegeben durch x2(n + Nc), eine 31-Bit-Binärsequenz, die die folgende Formel erfüllt. [Math. 7]

Man beachte, dass cinit ein Wert ist, der von einer Schlitzzahl ns, der OFDM-Symbolzahl 1, einer physischen Zellen-IDNIDcell und einem zyklischen Präfixtyp NCP abhängt und unter Verwendung der folgenden Formel gegeben wird. Man beachte, dass im Fall eines normalen CP NCP = 1 gesetzt wird.

[Math. 8]

cinit = 210·(7·(ns + 1) + l + 1)·(2·NcellID + 1) + 2·NcellID + NCP

Wie oben beschrieben ist ein vergangenes CRS ein Signal, das durch QPSK-Modulieren einer unter Verwendung einer Zeit-/Frequenzposition einer zur Übertragung verwendeten Ressource und eines Anfangswerts, der von einer ID einer Basisstation, die die Übertragung durchführt, abhängt, erzeugten Pseudozufallszahl erhalten wird.

Wenn mehrere Antennen verwendet werden, werden die CRS wie oben beschrieben mit verschiedenen Ressourcenelementen für jede der Antennen gesendet. Dementsprechend werden Störungen zwischen den Antennen vermieden und Kanalmatrizen der jeweiligen Antennen können genauer gemessen werden.

Die Endgerätevorrichtung empfängt die wie oben beschrieben erzeugten Referenzsignale und schließt fluktuierende Frequenzfehlerkomponenten als Pilotsignale während der Datendecodierung auf der Basis der Referenzsignale aus. Außerdem misst die Endgerätevorrichtung SN-Verhältnisse oder dergleichen der CRS und sendet einen CQI, der für das Endgerät wünschenswert ist, zur Basisstation.

(CSI-RS)

Als Nächstes werden Kanalzustandsinformations-Referenzsignale (CSI-RS) als ein Beispiel für ein bei LTE verwendetes Referenzsignal beschrieben.

Bei LTE gibt es Fälle, in denen ein Pegel der Sendeleistung eines CRS höher als ein Pegel der Leistung von Benutzerdaten gesetzt wird. In einem solchen Fall können Störungen in angrenzenden Zellen aufgrund der Übertragung der CRS auftreten.

Somit wird ein Mittel zum Bestimmen eines CQI mit höherer Genauigkeit unter Verwendung von neu bereitgestellten CSI-RS in einem Übertragungsmodus 9 (TM9) von LTE bereitgestellt. Zum Beispiel ist 6 eine Erläuterungsdarstellung zur Beschreibung von CSI-RS, wobei ein Beispiel für von einem Antennenport 15 gesendete CSI-RS dargestellt ist.

Wie in 6 dargestellt kann, da die CSI-RS zu einer Benutzerdatenregion (einem physischen geteilten Abwärtsstreckenkanal oder PDSCH) gesendet werden, die Sendeleistung davon unterdrückt werden, um einen relativ niedrigen Pegel aufzuweisen, und somit sind Störungen zwischen Zellen gering. Außerdem kann die Endgerätevorrichtung auch eine störende Welle von einer angrenzenden Zelle messen, indem Übertragung der CSI-RS von einer versorgenden Zelle gestoppt wird.

Die CSI-RS werden unter Verwendung von Konfigurationsinformationen für die CSI-RS in einem Verbindungsaufbau der Funkressourcensteuerung (RRC), einer RRC-Verbindungsumkonfiguration und einer RRC-Verbindungswiederherstellung gesetzt. Man beachte, dass die CSI-RS an Positionen eingesetzt werden, die von denen von Ressourcenelementen, auf die CRS abgebildet werden, verschieden sind, um mit den CRS zu koexistieren.

Die CSI-RS ermöglichen Ausführung von Streckenanpassung in einem geeigneteren Abwärtsstreckenmodus durch Ermöglichung einer hochgenauen Bestimmung eines CQI unter Verwendung von minimalen Ressourcen, wie oben beschrieben.

Man beachte, dass ein Symbolwert eines CSI-RS unter Verwendung eines ähnlichen Algorithmus wie dem der CRS definiert wird. Das heißt, der Symbolwert des CSI-RS wird unter Verwendung der folgenden Formel gegeben. In der nachfolgenden Formel gibt die linke Seite einen Symbolwert des CSI-RS an. [Math. 9]

Außerdem wird ein anfänglicher Wert Cinit einer Gold-Sequenz unter Verwendung der folgenden Formel gegeben.

[Math. 10]

  • cinit = 210·(7·(ns + 1) + l + 1)·(2·NCSIID + 1) + 2·NCSIID + NCP

Man beachte, dass dieses Mal das oben beschriebene NIDcell als NIDCSI verwendet wird, solange nicht eine konkrete Anweisung als ein Wert von NIDCSI in einer Schicht hoher Ordnung gegeben wird.

(DM-RS)

Als Nächstes werden Demodulationsreferenzsignale (DM-RS) als ein Beispiel für ein bei LTE verwendetes Referenzsignal beschrieben.

Die DM-RS sind Referenzsignale, die für jeden Benutzer verschieden (benutzerspezifisch) sind und die in Übertragungsmodi verwendet werden, bei denen Strahlformung verwendet wird, wie etwa TM7, TM8 und TM9.

Wie Daten werden die DM-RS Strahlformung unterzogen und werden durch die Basisstation gesendet, indem sie mit einem Koeffizienten eines Vorcodierers multipliziert werden.

Zum Beispiel ist 7 eine Erläuterungsdarstellung zur Beschreibung von DM-RS, wobei ein Beispiel für DM-RS eines Antennenports 5 dargestellt ist. Außerdem wird ein Symbolwert eines DM-RS zur Verwendung beim TM7 am Antennenport 5 unter Verwendung der folgenden Formel ausgedrückt. In der nachfolgenden Formel gibt die linke Seite einen Symbolwert eines DM-RS an. [Math. 11]

Außerdem wird der anfängliche Wert Cinit der oben beschriebenen Sequenz (Gold-Sequenz) unter Verwendung der folgenden Formel gegeben.

[Math. 12]

  • cinit = 210·(7·(ns + 1) + l + 1)·(2·NCSIID + 1) + 2·NCSIID + NCP

Das beim TM7 verwendete DM-RS weist einen Symbolwert auf, der wie oben beschrieben von einer Zellen-ID und einer Funknetz-Temporär-ID (RNTI) abhängt.

<1.4. Technisches Problem>

Als Nächstes wird ein technisches Problem gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung beschrieben.

Bei SCMA wird nichtorthogonales Benutzermultiplexen wie oben beschrieben unter Verwendung von Codebüchern durchgeführt. Aus diesem Grund ist Löschung von Störungen zwischen Benutzern bei SCMA notwendig. Gemäß einem System, das einen gewissen Grad solcher Störungen zwischen Benutzern erlaubt, wird Ausführung von Mehrbenutzer-MIMO mit hoher Effizienz ohne fortschrittliche Strahlformung betrachtet.

Die Bereitstellung geeigneter Informationen von einem Endgerät für eine Basisstation, wie etwa eines CQI bei LTE, wird jedoch immer noch als notwendig betrachtet, um geeignetes adaptives Modulieren oder Scheduling bei SCMA durchzuführen.

Zum Beispiel wird beim TM3 von LTE ein CQI durch Empfangen eines CRS bestimmt. Da ein Pegel von Sendeleistung des CRS bei LTE normalerweise höher als der von Benutzerdaten gesetzt wird, können Störungen in CRS zwischen angrenzenden Zellen ein Problem sein. Somit wurde ein neues Mittel zum Bestimmen eines CQI mit hoher Genauigkeit durch Verwendung eines CSI-RS im TM9 bereitgestellt.

Da speziell ein CSI-RS in einer Benutzerdatenregion (PDSCH) gesendet wird, kann dessen Sendeleistung auf einem relativ niedrigen Pegel unterdrückt werden und somit können wie oben beschrieben Störungen zwischen Zellen verringert werden. Ferner kann die Übertragung des CSI-RS auch gestoppt werden, um eine störende Welle angrenzender Zellen in der Endgerätevorrichtung zu messen.

Als Referenzsignale in einem verwandten Stand der Technik zur Verwendung zur Bestimmung eines CQI, wie das CRS, das CSI-RS und dergleichen werden willkürliche QPSK-Symbole auf der Basis von Sequenzen mit Pseudozufallszahlen verwendet.

Hier soll der Fokus auf Kenngrößen von SCMA liegen. SCMA ist ein Verfahren zum Ausführen von nichtorthogonalem Multiplexen unter Verwendung von Codebüchern und Multiplexen von Daten mehrerer Benutzer in derselben Ressource, wie oben beschrieben. Außerdem wird bei SCMA eine andere Art der Abbildung von Konstellationen als im verwandten Stand der Technik durchgeführt, wie etwa Verwendung von mehrdimensionalen Konstellationen und Aufteilen der Konstellationen und Abbilden dieser auf mehrere Ressourcenelemente.

Zum Beispiel ist 8 eine Erläuterungsdarstellung zur Beschreibung der Abbildung von Konstellationen bei SCMA, wobei ein Beispiel eines Falls dargestellt ist, in dem Signale einer vierdimensionalen Konstellation in zwei zweidimensionale Konstellationen aufgeteilt und abgebildet werden. Bei SCMA kann die Frequenzbenutzungseffizienz durch nichtorthogonales Multiplexen von Signalen (d. h. nichtorthogonales Multiplexen von Signalen mehrerer Schichten) durch Verwendung solcher mehrdimensionalen Konstellationen weiter verbessert werden.

In der Zwischenzeit ist es wünschenswert, dass eine Basisstation ein stärker bevorzugtes Codebuch (auch eine Kombination von Codebüchern, d. h. eine Codebuchgruppe) auswählt, um Frequenzbenutzungseffizienz zu verbessern, indem wie bei SCMA mehrdimensionale Konstellationen, die auf mehrere Ressourcen abgebildet werden, nichtorthogonal gemultiplext werden.

Wenn insbesondere Daten in mehrdimensionale Konstellationen aufgeteilt und dann auf mehrere Ressourcen abgebildet werden und Signale mehrerer Schichten nichtorthogonal gemultiplext werden, wie bei SCMA, besteht insbesondere eine Möglichkeit einer Differenz von Signalpegeln (Leistungspegeln), die gemäß dem ausgewählten Codebuch zwischen Ressourcen erfolgt. In einem solchen Fall, bei dem die Pegel von Signalen ungleichmäßig sind, wie oben beschrieben, kann eine Endgerätevorrichtung Schwierigkeiten dabei haben, Kanalauswahlinformationen mit Referenzsignalen auf der Basis von Symbolen vergangener QPSK genau zu messen. Deshalb kann ein Fall angenommen werden, in dem die Endgerätevorrichtung dabei Schwierigkeiten hat, Informationen zu beschaffen, um zu bewirken, dass die Basisstation eine Kombination von wünschenswerteren Codebüchern mit vergangenen Referenzsignalen auswählt.

Deshalb schlägt die vorliegende Offenbarung ein Verfahren zum Bereitstellen von Kanalinformationen, die einem vergangenen CQI äquivalent sind, und eines von einer Basisstation zu einer Endgerätevorrichtung von der Endgerätevorrichtung zur Basisstation gesendeten Referenzsignals als Mechanismus für die Basisstation zum Realisieren von Auswahl eines stärker bevorzugten Codebuchs vor.

<<2. Schematische Konfiguration des Systems>>

Als Nächstes wird unter Bezugnahme auf 9 eine schematische Konfiguration eines Systems 1 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung beschrieben. 9 ist eine Erläuterungsdarstellung eines Beispiels für eine schematische Konfiguration des Systems 1 gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung. Wie in 9 dargestellt, umfasst das System 1 eine Basisstation 100 und Endgerätevorrichtungen 200. Man beachte, dass die mehreren Endgerätevorrichtungen 200 vorgesehen sein können. In dem in 9 dargestellten Beispiel umfasst das System 1 zum Beispiel Endgerätevorrichtungen 200A bis 200F. Man beachte, dass, solange die Endgerätevorrichtungen 200A bis 200F nicht besonders unterschieden werden, die Endgerätevorrichtungen in der nachfolgenden Beschreibung einfach als „die Endgerätevorrichtungen 200“ bezeichnet werden können.

(1) Basisstation 100

Die Basisstation 100 ist eine Basisstation eines Mobilkommunikationssystems (oder eines Mobilfunksystems). Die Basisstation 100 führt Funkkommunikation mit Endgerätevorrichtungen (z. B. der Endgerätevorrichtung 200), die in einer Zelle 101 positioniert sind, durch. Zum Beispiel sendet die Basisstation 100 Abwärtsstreckensignale zu Endgerätevorrichtungen und empfängt Aufwärtsstreckensignale von Endgerätevorrichtungen.

(2) Endgerätevorrichtungen 200

Jede der Endgerätevorrichtungen 200 ist eine Endgerätevorrichtung, die in dem Mobilkommunikationssystem (oder Mobilfunksystem) kommunizieren kann. Die Endgerätevorrichtung 200 führt Funkkommunikation mit Basisstationen (z. B. der Basisstation 100) durch. Zum Beispiel empfängt die Endgerätevorrichtung 200 Abwärtsstreckensignale von Basisstationen und sendet Aufwärtsstreckensignale von Basisstationen.

(3) Nichtorthogonales Multiplexen unter Verwendung des Codebuchs

Bei einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung wird insbesondere nichtorthogonales Multiplexen/nichtorthogonaler Mehrfachzugriff unter Verwendung eines Codebuchs durchgeführt.

Das Codebuch ist zum Beispiel ein Codebuch spärlicher Codes (SC). Der das Codebuch verwendende nichtorthogonale Mehrfachzugriff ist SCMA und das nichtorthogonale Multiplexen unter Verwendung des Codebuchs ist Multiplexen bei SCMA.

Nichtorthogonales Multiplexen/nichtorthogonaler Mehrfachzugriff unter Verwendung von Codebüchern werden zum Beispiel in der Abwärtsstrecke durchgeführt. Als Alternative kann nichtorthogonales Multiplexen/nichtorthogonaler Mehrfachzugriff unter Verwendung von Codebüchern in der Aufwärtsstrecke durchgeführt werden.

<<3. Konfiguration jeder Vorrichtung>>

Als Nächstes werden Beispiele für Konfigurationen der Basisstation 100 und der Endgerätevorrichtung 200 gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung mit Bezug auf 10 und 11 beschrieben.

<3.1. Konfiguration der Basisstation>

Als Erstes wird ein Beispiel für eine Konfiguration der Basisstation 100 gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung mit Bezug auf 10 beschrieben. 10 ist eine Blockdarstellung des Beispiels für die Konfiguration der Basisstation 100 gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung. Wie in 10 dargestellt, umfasst die Basisstation 100 eine Antenneneinheit 110, eine Funkkommunikationseinheit 120, eine Netzwerkkommunikationseinheit 130, eine Speicherungseinheit 140 und eine Verarbeitungseinheit 150.

(1) Antenneneinheit 110

Die Antenneneinheit 110 strahlt durch die Funkkommunikationseinheit 120 ausgegebene Signale als Funkwellen in den Raum aus. Außerdem verwandelt die Antenneneinheit 110 Funkwellen im Raum in Signale und gibt die Signale an die Funkkommunikationseinheit 120 aus.

(2) Funkkommunikationseinheit 120

Die Funkkommunikationseinheit 120 sendet und empfängt Signale. Zum Beispiel sendet die Funkkommunikationseinheit 120 ein Abwärtsstreckensignal zu einer Endgerätevorrichtung und empfängt ein Aufwärtsstreckensignal von einer Endgerätevorrichtung.

(3) Netzwerkkommunikationseinheit 130

Die Netzwerkkommunikationseinheit 130 sendet und empfängt Informationen. Zum Beispiel sendet die Netzwerkkommunikationseinheit 130 Informationen zu anderen Knoten und empfängt Informationen von anderen Knoten. Die anderen Knoten umfassen zum Beispiel eine andere Basisstation und einen Kernnetzknoten.

(4) Speicherungseinheit 140

Die Speicherungseinheit 140 speichert vorübergehend oder permanent ein Programm und verschiedene Daten zum Betrieb der Basisstation 100.

(5) Verarbeitungseinheit 150

Die Verarbeitungseinheit 150 stellt verschiedene Funktionen der Basisstation 100 bereit. Zum Beispiel umfasst die Verarbeitungseinheit 150 eine Zuteilungseinheit 151, eine Auswahleinheit 153, eine Informationsbeschaffungseinheit 155, eine Meldeeinheit 157 und eine Kommunikationsverarbeitungseinheit 159. Man beachte, dass die Verarbeitungseinheit 150 ferner andere Bestandteile als die Bestandteile umfassen kann. Das heißt, die Verarbeitungseinheit 150 kann andere Operationen als Operationen der Bestandteile ausführen.

Die Zuteilungseinheit 151, die Auswahleinheit 153, die Informationsbeschaffungseinheit 155, die Meldeeinheit 157 und die Kommunikationsverarbeitungseinheit 159 werden nachfolgend ausführlich beschrieben.

<3.2. Konfiguration der Endgerätevorrichtung>

Als Nächstes wird ein Beispiel für eine Konfiguration der Endgerätevorrichtung 200 gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung mit Bezug auf 11 beschrieben. 11 ist eine Blockdarstellung des Beispiels für die Konfiguration der Endgerätevorrichtung 200 gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung. Wie in 11 dargestellt, umfasst die Endgerätevorrichtung 200 eine Antenneneinheit 210, eine Funkkommunikationseinheit 220, eine Speicherungseinheit 230 und eine Verarbeitungseinheit 240.

(1) Antenneneinheit 210

Die Antenneneinheit 210 strahlt durch die Funkkommunikationseinheit 220 ausgegebene Signale als Funkwellen in den Raum ab. Außerdem verwandelt die Antenneneinheit 210 Funkwellen im Raum in Signale und gibt die Signale an die Funkkommunikationseinheit 220 aus.

(2) Funkkommunikationseinheit 220

Die Funkkommunikationseinheit 220 sendet und empfängt Signale. Zum Beispiel empfängt die Funkkommunikationseinheit 220 ein Abwärtsstreckensignal von einer Basisstation und sendet ein Aufwärtsstreckensignal zu einer Basisstation.

(3) Speicherungseinheit 230

Die Speicherungseinheit 230 speichert vorübergehend oder permanent ein Programm und verschiedene Daten zum Betrieb der Endgerätevorrichtung 200.

(4) Verarbeitungseinheit 240

Die Verarbeitungseinheit 240 stellt verschiedene Funktionen der Endgerätevorrichtung 200 bereit. Zum Beispiel umfasst die Verarbeitungseinheit 240 eine Informationsbeschaffungseinheit 241 und eine Kommunikationsverarbeitungseinheit 243. Man beachte, dass die Verarbeitungseinheit 240 ferner ein anderes Strukturelement als diese Strukturelemente umfassen kann. Das heißt, die Verarbeitungseinheit 240 kann einen anderen Betrieb als den Betrieb dieser Strukturelemente ausführen.

Die Informationsbeschaffungseinheit 241 und die Kommunikationsverarbeitungseinheit 243 werden nach folgend ausführlich beschrieben.

<<4. Technische Merkmale>>

Als Nächstes werden technische Merkmale gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung mit Bezug auf 12 bis 21 beschrieben.

(1) Auswahl der Codebuchgruppe

Die Basisstation 100 (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 159) fordert zum Beispiel eine Angabe zur Auswahl einer Codebuchgruppe (die im Folgenden als „Codebuchangabe“ bezeichnet werden kann) von der Endgerätevorrichtung 200 an. Außerdem kann die Basisstation 100 (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 159) ein Referenzsignal für die Codebuchangabe nach der Anforderung der Codebuchangabe zu der Endgerätevorrichtung 200 senden. Dann empfängt die Basisstation 100 (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 159) die Codebuchangabe von der Endgerätevorrichtung 200, die eine Antwort auf die Anforderung (oder auf das Referenzsignal) ist.

Dementsprechend kann die Basisstation 100 (die Auswahleinheit 153) unter mehreren Codebuchgruppen auf der Basis der empfangenen Codebuchangabe eine stärker bevorzugte Codebuchgruppe auswählen.

Man beachte, dass die Basisstation 100 (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 159) nach der Auswahl der Codebuchgruppe Kommunikationsverarbeitung auf der Basis der ausgewählten Codebuchgruppe an mehreren Schichten ausführt.

(a) Codebuchgruppe

Jedes Endgerät, das Kommunikation unter Verwendung von SCMA durchführt, hält nicht nur ein Codebuch seiner eigenen Schicht, sondern auch ein Codebuch einer anderen Schicht, gleichzeitig gemultiplext, um ein anderes gemultiplextes Signal, das als eine Störwelle dient, zu löschen, wenn Daten, die bei SCMA gemultiplext werden, demoduliert werden.

Bei dem oben beschriebenen SCMA wird eine Gruppe einer Reihe von Codebüchern, womit Signalelemente der Codewörter, die für eine Reihe von Schichten erzeugt werden, gemultiplext werden, hier der Zweckmäßigkeit halber als Codebuchgruppe bezeichnet. Man beachte, dass eine Kombination von Codebüchern, die in einer Codebuchgruppe enthalten sind, als eine Kombination dient, die wahrscheinlich Konstellationen von stärker bevorzugten SCMA-Signalen bereitstellen, die eine maximale Mindest-Zwischencodedistanz und einen Mindestpegel von Signalleistung sicherstellen.

(b) Referenzsignal

Als Nächstes wird ein Beispiel für ein Referenzsignal beschrieben, das für eine Codebuchangabe verwendet wird. 12 ist zum Beispiel eine Erläuterungsdarstellung zur Beschreibung eines Beispiels für ein Referenzsignal gemäß der Ausführungsform. Man beachte, dass in der nachfolgenden Beschreibung ein Referenzsignal zum Bewirken, dass die Endgerätevorrichtung 200 eine Codebuchangabe sendet, als „SCMA-RS“ bezeichnet werden kann, um das Referenzsignal von anderen Referenzsignalen zu unterscheiden. Außerdem wird in der vorliegenden Beschreibung ein Fall exemplifiziert, bei dem jeweilige Signalelemente von Codewörtern, die für jede von 6 Schichten erzeugt werden, während der Kommunikation unter Verwendung von SCMA auf 4 Funkressourcen abgebildet werden, wie in 4 dargestellt.

In dem in 12 dargestellten Beispiel werden während der Übertragung des SCMA-RS Ressourcenelemente für alle 12 Subträger und 1 Subrahmen verwendet. Man beachte, dass die Anzahl der durch das SCMA-RS belegten Ressourcenelemente wünschenswerter als eine notwendige Mindestanzahl ist, wie das oben beschriebene CSI-RS. Außerdem wird das SCMA-RS wünschenswerterweise im Hinblick auf eine Paar-Störungseigenschaft in einer Benutzerdatenregion (PDSCH) wie dem CSI-RS eingesetzt. Außerdem wird wünschenswerterweise Sendeleistung des SCMA-RS auf einen niedrigeren Wert als bei einem CRS gesetzt.

Außerdem ist es wünschenswert, die Ressourcenelemente, bei denen das SCMA-RS eingesetzt wird, nicht mit einem existierenden Referenzsignal (z. B. einem CRS, einem CSI-RS, einem DM-RS, usw.) zu überlagern. Das heißt, es ist wünschenswert, das SCMA-RS in anderen Ressourcenelementen einzusetzen, die von den Ressourcenelementen verschieden sind, in denen das existierende Referenzsignal eingesetzt wird.

Man beachte, dass selbstverständlich der oben beschriebene Einsatz nicht auf einen Fall anzuwenden ist, in dem keine Beschränkung auf der Basis eines existierenden Standards der Kommunikation unter Verwendung von SCMA auferlegt wird. Ein spezifisches Beispiel dafür ist ein Fall, in dem Zeitschlitze, die der Kommunikation unter Verwendung von SCMA gewidmet sind, bereitgestellt werden und die Zeitschlitze durch eine Beschränkung auf der Basis eines existierenden Standards nicht betroffen sind.

Als Nächstes wird ein Verfahren zur Erzeugung eines SCMA-RS beschrieben. Ein SCMA-RS wird durch Ausführen von Modulation in SCMA (die im Folgenden auch als „SCMA-Modulation“ bezeichnet wird) an einer vorbestimmten Sequenz auf der Basis eines in SCMA verwendeten Codebuchs erzeugt. Zum Beispiel ist 13 eine Erläuterungsdarstellung zur Beschreibung eines Beispiels für ein Verfahren zum Erzeugen eines Referenzsignals (SCMA-RS) gemäß der vorliegenden Ausführungsform.

In dem in 13 dargestellten Beispiel werden existierende Sequenzen 1 bis 6 unter Verwendung der Codebücher 1 bis 6, die in einer im Voraus bestimmten Codebuchgruppe enthalten sind, in Codewörter für SCMA konvertiert. Außerdem wird ein SCMA-RS durch Multiplexen jeweiliger Signalelemente der Codewörter (d. h. Codewörter jeweiliger Schichten) erzeugt, die für die Codebücher 1 bis 6 für jede der Funkressourcen erzeugt werden, die zum Senden des SCMA-RS zugeteilt werden.

Außerdem ist 14 eine Erläuterungsdarstellung zur Beschreibung eines anderen Beispiels für ein Verfahren zum Erzeugen eines Referenzsignals (SCMA-RS) gemäß der vorliegenden Ausführungsform. In dem in 14 dargestellten Beispiel erzeugt ein Verteilungsmittel mehrere Sequenzen durch Verwendung einer vorbestimmten Sequenz 1. Das heißt, das SCMA-RS wird in dem in 14 dargestellten Beispiel erzeugt, indem 6 Sequenzen, die aus der existierenden Sequenz 1 erzeugt werden, unter Verwendung der Codebücher 1 bis 6 in Codewörter konvertiert und jeweilige Signalelemente der Codewörter für jede der Funkressourcen gemultiplext werden.

Man beachte, dass die in 13 und 14 dargestellten Verfahren zum Erzeugen der SCMA-RS lediglich Beispiele sind und das Erzeugungsverfahren nicht konkret beschränkt ist, solange ein SCMA-RS erzeugt wird, indem Codewörter aus mehreren Sequenzen erzeugt und jeweilige Signalelemente der Codewörter für jede Funkressource gemultiplext werden. Ferner ist Inhalt von während der Erzeugung eines SCMA-RS verwendeten Sequenzen nicht konkret beschränkt, solange ein Prozess an einer Codebuchangabe auf der Basis des SCMA-RS ausgeführt werden kann, was nachfolgend beschrieben wird. Man beachte, dass nachfolgend separat ein Beispiel für eine während der Erzeugung eines SCMA-RS zu verwendende Sequenz beschrieben wird.

Das für jede Funkressource erzeugte SCMA-RS wird auf eine entsprechende Funkressource abgebildet, zu der Endgerätevorrichtung 200 gesendet und durch die Endgerätevorrichtung 200 demoduliert. Aus diesem Grund wird angenommen, dass die Informationen eines Codebuchs zum Modulieren des SCMA-RS (d. h. eines während der Erzeugung des SCMA-RS zu verwendenden Codebuchs) durch die Basisstation 100 und die Endgerätevorrichtung 200 zuvor geteilt werden. Als spezifisches Beispiel für ein Codebuch zum Demodulieren des SCMA-RS kann ein vorbestimmtes festes Codebuch verwendet werden.

Außerdem können als ein anderes Beispiel Informationen eines Codebuchs zum Demodulieren des SCMA-RS (d. h. eines Codebuchs, das zur Erzeugung des SCMA-RS verwendet wird) zwischen der Basisstation 100 und der Endgerätevorrichtung 200 auf der Basis des Sendens und Empfangens von Informationen zwischen der Basisstation 100 und der Endgerätevorrichtung 200 geteilt werden. Speziell kann die Basisstation 100 der Endgerätevorrichtung 200 durch Verwendung von Steuerinformationen, wie etwa DCI, ein Codebuch zum Demodulieren des SCMA-RS melden.

Ferner können Daten der oben beschriebenen SCMA-RS (d. h. ein auf jede Funkressource abgebildetes Signal) zum Beispiel für jede Codebuchgruppe im Voraus erzeugt und in einem vorbestimmten Speicherungsbereich gespeichert werden. Mit dieser Konfiguration muss die Basisstation 100 nicht häufig Prozesse in Bezug auf die Erzeugung des SCMA-RS mit jedem Übertragungstiming des SCMA-RS ausführen.

Man beachte, dass, obwohl die Beispiele für die Referenzsignale zum Geben einer Codebuchangabe, falls Kommunikation auf der Basis der Codebücher zur Erzeugung von Signalen von 4-dimensionalen Konstellationen ausgeführt wird, beschrieben wurden, die Ausführungsform nicht unbedingt darauf beschränkt ist. Kommunikation kann als ein spezifisches Beispiel auf der Basis von Codebüchern zum Erzeugen von Signalen von 6-dimensionalen Konstellationen durchgeführt werden. In diesem Fall kann ein SCMA-RS auf der Basis der Codebücher zum Erzeugen der Signale der 6-dimensionalen Konstellationen erzeugt werden.

(c) Codebuchangabe (c-1) Funktionsweise der Basisstation 100

Die Basisstation 100 (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 159) sendet zum Beispiel eine Anforderung einer Codebuchangabe zu der Endgerätevorrichtung 200. Zu diesem Zeitpunkt meldet die Basisstation 100 (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 159) der Endgerätevorrichtung 200 einen während der Übertragung eines SCMA-RS zu verwendenden Ressourcenblock.

Als Nächstes sendet die Basisstation 100 (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 159) das SCMA-RS durch Verwendung des der Endgerätevorrichtung 200 gemeldeten Ressourcenblocks zu der Endgerätevorrichtung 200. Man beachte, dass Einzelheiten des Prozesses in Bezug auf die Übertragung des SCMA-RS nachfolgend zusammen mit einer Reihe von Kommunikationsprozessen getrennt beschrieben werden.

Außerdem kann die Basisstation 100 (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 159) durch Verwendung mehrerer Ressourcenblöcke, die verschiedene zugeteilte Subrahmen oder Frequenzbänder aufweisen, mehrere Mengen von SCMA-RS zu der Endgerätevorrichtung 200 senden.

Als ein spezifisches Beispiel kann die Basisstation 100 (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 159) SCMA-RS zu der Endgerätevorrichtung 200 für mehrere Codebuchgruppen senden. In diesem Fall kann zum Beispiel die Basisstation 100 (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 159) jedem Ressourcenblock Referenzsignale (SCMA-RS) zuteilen, die auf der Basis verschiedener Codebuchgruppen erzeugt werden.

Zum Beispiel ist 15 eine Erläuterungsdarstellung zur Beschreibung eines Beispiels für ein Verfahren zum Senden von Referenzsignalen (SCMA-RS) gemäß der vorliegenden Ausführungsform. In dem in 15 dargestellten Beispiel teilt die Basisstation 100 (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 159) Funkressourcen von Ressourcenblöcken, die verschiedenen Subrahmen zugeteilt werden, Referenzsignale (SCMA-RS) zu, die auf der Basis verschiedener Codebuchgruppen erzeugt werden.

Ferner ist 16 eine Erläuterungsdarstellung zur Beschreibung eines anderen Beispiels für ein Verfahren zum Senden von Referenzsignalen (SCMA-RS) gemäß der vorliegenden Ausführungsform. In dem in 16 dargestellten Beispiel teilt die Basisstation 100 (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 159) Funkressourcen von Ressourcenblöcken, die verschiedenen Frequenzbändern zugeteilt werden, Referenzsignale (SCMA-RS) zu, die auf der Basis verschiedener Codebuchgruppen erzeugt werden.

Außerdem kann die Basisstation 100 (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 159) als ein anderes Beispiel jeweiligen Ressourcenblöcken Referenzsignale (SCMA-RS) zuteilen, die auf der Basis verschiedener Sequenzen (z. B. Sequenzen mit verschiedenen Anfangswerten) erzeugt werden.

(c-2) Funktionsweise der Endgerätevorrichtung 200

Die Endgerätevorrichtung 200 (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 243) empfängt zum Beispiel eine Anforderung einer Codebuchangabe von der Basisstation 100. Außerdem kann die Endgerätevorrichtung 200 (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 243) ein SCMA-RS beschaffen, das nach der Anforderung auf der Basis der Anforderung gesendet wird. In diesem Fall bezieht sich die Endgerätevorrichtung 200 (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 243) auf einen durch die Basisstation 100 auf der Basis der Anforderung einer Codebuchangabe gemeldeten Ressourcenblock zum Empfangen des von der Basisstation 100 gesendeten SCMA-RS.

Falls das SCMA-RS empfangen wird, trennt die Endgerätevorrichtung 200 (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 243) jeweiligen Schichten entsprechende Signale (d. h. Signalelemente von Codewörtern, die den Sequenzen 1 bis 6 entsprechen) von dem SCMA-RS auf der Basis jedes Codebuchs einer entsprechenden Codebuchgruppe.

Man beachte, dass die Endgerätevorrichtung 200 (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 243) in diesem Fall ein jeder Schicht entsprechendes Signal, das für jede Funkressource gemultiplext (d. h. als ein SCMA-RS gemultiplext) wird, durch Verwendung des oben beschriebenen Nachrichtenweitergabealgorithmus trennen kann.

Falls eine existierende Sequenz während der Erzeugung des SCMA-RS verwendet wird, kann die Endgerätevorrichtung 200 (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 243) außerdem ein Signal jeder Schicht, das für jede Funkressource gemultiplext wurde, als das SCMA-RS erkennen. Somit kann die Endgerätevorrichtung 200 (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 243) ein Duplikat eines Signals jeder der Schichten, das für jede der Funkressourcen gemultiplext wird (was im Folgenden als „Duplikatsignal“ bezeichnet werden kann) auf der Basis der existierenden Sequenz erzeugen und das Duplikatsignal während der Trennung von Signalen, die jeder der Schichten entsprechen, die für jede der Funkressourcen gemultiplext werden, verwenden.

Als ein spezifisches Beispiel soll insbesondere ein Fall betrachtet werden, bei dem die Endgerätevorrichtung 200 (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 243) ein Signal, das Schicht 1 entspricht, aus dem SCMA-RS demoduliert, indem Signale entsprechend den Schichten 1, 3 und 5 (Signalelemente von Codewörtern) gemultiplext sind. In diesem Fall kann die Endgerätevorrichtung 200 (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 243) das Schicht 1 entsprechende Signal trennen, indem Komponenten von Duplikatsignalen, die den Schichten 3 und 5 entsprechen, die auf der Basis einer existierenden Sequenz erzeugt werden, aus dem SCMA-RS entfernt werden.

Ähnlich soll insbesondere ein Fall betrachtet werden, bei dem ein Signal, das Schicht 6 entspricht, aus dem SCMA-RS demoduliert wird, indem Signale entsprechend den Schichten 2, 3 und 6 (Signalelemente von Codewörtern) gemulitplext werden. In diesem Fall kann die Endgerätevorrichtung 200 (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 243) das Schicht 6 entsprechende Signal trennen, indem Komponenten von Duplikatsignalen, die den Schichten 2 und 3 entsprechen, die auf der Basis einer existierenden Sequenz erzeugt werden, aus dem SCMA-RS entfernt werden.

Falls auf der Basis einer existierenden Sequenz erzeugte Duplikatsignale zum Trennen von Signalen von Schichten verwendet werden, die für jede Funkressource gemultiplext werden, propagiert sich ein Fehler weniger, wenn die Signale der Schichten getrennt werden, als wenn der Nachrichtenweitergabealgorithmus verwendet wird. In diesem Fall können somit Codewörter jeder der Schichten mit höherer Genauigkeit aus dem SCMA-RS demoduliert werden. Da es möglich ist, einen Prozess durch Verwendung des Nachrichtenweitergabealgorithmus wegzulassen, kann ferner auch eine durch die Demodulation der Codewörter jeder der Schichten verursachte Verarbeitungslast verringert werden.

Die Endgerätevorrichtung 200 (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 243) trennt die den jeweiligen Schichten entsprechenden Signale wie oben beschrieben aus dem empfangenen SCMA-RS.

Als Nächstes beschafft die Endgerätevorrichtung 200 (die Informationsbeschaffungseinheit 241) Informationen, auf die sich die Basisstation 100 beziehen wird, um eine Codebuchgruppe auszuwählen, indem die den jeweiligen Schichten entsprechenden getrennten Signale ausgewertet werden. Dann sendet die Endgerätevorrichtung 200 (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 243) die beschafften Informationen als die Codebuchangabe zur Basisstation 100.

Als spezifisches Beispiel kann die Endgerätevorrichtung 200 (die Informationsbeschaffungseinheit 241) einen Rauschabstand (z. B. ein Signal-Rauschverhältnis (SNR)) auf der Basis der den jeweiligen Schichten entsprechenden getrennten Signale messen. In diesem Fall kann die Endgerätevorrichtung 200 (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 243) das Messergebnis des Rauschabstands als die Codebuchangabe zur Basisstation 100 senden.

Außerdem kann die Endgerätevorrichtung 200 (die Informationsbeschaffungseinheit 241) als ein anderes Beispiel eine Fehlerrate auf der Basis von Daten (einer Sequenz) berechnen, die aus den den jeweiligen Schichten entsprechenden getrennten Signalen demoduliert werden. In diesem Fall kann die Endgerätevorrichtung 200 (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 243) das Berechnungsergebnis der Fehlerrate als die Codebuchangabe zur Basisstation 100 senden.

Spezieller demoduliert die Endgerätevorrichtung 200 (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 243) ein jeder der Schichten entsprechendes Codewort aus den den jeweiligen Schichten entsprechenden getrennten Signalen und konvertiert das demodulierte Codewort auf der Basis eines der Schicht entsprechenden Codebuchs in Originaldaten (eine Sequenz). Dann kann die Endgerätevorrichtung 200 (die Informationsbeschaffungseinheit 241) auf der Basis der durch Konvertieren des Codeworts erhaltenen Daten eine Fehlerrate berechnen.

Ferner kann die Endgerätevorrichtung 200 (die Informationsbeschaffungseinheit 241) eine Designierung eines zu verwendenden Codebuchs als die Codebuchangabe zur Basisstation 100 senden.

In diesem Fall spezifiziert die Endgerätevorrichtung 200 (die Informationsbeschaffungseinheit 241) ein stärker bevorzugtes Codebuch zum Beispiel auf der Basis des Messergebnisses des Rauschabstands, des Berechnungsergebnisses der Fehlerrate oder dergleichen. Dann kann die Endgerätevorrichtung 200 (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 243) Informationen, die das spezifizierte Codebuch angeben (z. B. einen Indexwert des Codebuchs) als die Codebuchangabe zur Basisstation 100 senden.

Ferner kann die Endgerätevorrichtung 200 (die Informationsbeschaffungseinheit 241) eine Designierung einer Codebuchgruppe als die Codebuchangabe zur Basisstation 100 senden.

Außerdem kann die Endgerätevorrichtung 200 (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 243) SCMA-RS für mehrere Codebuchgruppen beschaffen. In diesem Fall beschafft die Endgerätevorrichtung 200 (die Informationsbeschaffungseinheit 241) Informationen, auf die sich die Basisstation 100 beziehen wird, um eine Codebuchgruppe für jedes der beschafften SCMA-RS (d. h. jede Codebuchgruppe) auszuwählen. Dann kann die Endgerätevorrichtung 200 (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 243) auf der Basis von Informationen, die für mehrere Codebuchgruppen beschafft werden, eine Codebuchangabe zur Basisstation 100 senden. Als spezifisches Beispiel kann die Endgerätevorrichtung 200 (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 243) jedes Element der Informationen, die für die mehreren Codebuchgruppen beschafft werden, als die Codebuchangabe zur Basisstation 100 senden.

Man beachte, dass oben die Beispiele beschrieben wurden, in denen die Endgerätevorrichtung 200 die Codebuchangabe auf der Basis der von der Basisstation 100 gesendeten SCMA-RS zur Basisstation 100 sendet. Solange die Endgerätevorrichtung 200 Informationen, auf die sich die Basisstation 100 beziehen wird, um eine Codebuchgruppe auszuwählen, als die Codebuchangabe zur Basisstation 100 senden kann, ist im Übrigen das oben beschriebene Betriebsverfahren nicht unbedingt auf das ein SCMA-RS verwendende Verfahren beschränkt.

Als spezifisches Beispiel kann die Endgerätevorrichtung 200 durch Auswerten existierender Referenzsignale, wie etwa eines CRS, eines CSI-RS und DM-RS beschaffte Informationen als die Codebuchangabe zur Basisstation 100 senden. Die als die Codebuchangabe durch die Endgerätevorrichtung 200 zur Basisstation 100 gesendeten Informationen können sicherlich nicht Informationen auf der Basis eines von der Basisstation 100 gesendeten Signals (z. B. des Referenzsignals) sein.

(d) Auswahl und Melden der Codebuchgruppe

Die Basisstation 100 (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 159) empfängt die Codebuchangabe von der Endgerätevorrichtung 200 zum Beispiel nach der Übertragung der Anforderung der Codebuchangabe zur Endgerätevorrichtung 200 (oder nach der Übertragung des Referenzsignals). Zu diesem Zeitpunkt kann die Basisstation 100 (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 159) eine Codebuchangabe für mehrere Codebuchgruppen von der Endgerätevorrichtung 200 empfangen.

Die Basisstation 100 (die Auswahleinheit 153) wählt durch Verwendung der empfangenen Codebuchangabe als Referenzinformationen eine stärker bevorzugte Codebuchgruppe aus.

Als spezifisches Beispiel kann die Basisstation 100 (die Auswahleinheit 153) auf der Basis der Empfangsqualität eines Signals (z. B. eines Rauschabstands oder einer Fehlerrate), die durch die Endgerätevorrichtung 200 als die Codebuchangabe gemeldet wird, eine stärker bevorzugte Codebuchgruppe auswählen.

Außerdem kann die Basisstation 100 (die Auswahleinheit 153) als ein anderes Beispiel Designierung eines Codebuchs oder einer Codebuchgruppe als die Codebuchangabe von der Endgerätevorrichtung 200 empfangen. In diesem Fall kann die Basisstation 100 (die Auswahleinheit 153) zum Beispiel eine stärker bevorzugte Codebuchgruppe mit Bezug auf die Designierung des Codebuchs oder der Codebuchgruppe von jeder der Endgerätevorrichtungen 200 auswählen.

Dann meldet die Basisstation 100 (die Meldeeinheit 157) die ausgewählte Codebuchgruppe (d. h. eine von den mehreren Codebuchgruppen ausgewählte Codebuchgruppe) an die Endgerätevorrichtung 200.

Spezieller meldet zum Beispiel die Basisstation 100 (die Meldeinheit 157) die in DCI enthaltene Codebuchgruppe an die Endgerätevorrichtung 200. Zum Beispiel erzeugt die Basisstation 100 (die Meldeeinheit 157) DCI, die Informationen umfassen, die die Codebuchgruppe angeben. Die Informationen, die die Codebuchgruppe angeben, können Identifikationsinformationen der Codebuchgruppe sein (z. B. eine Gruppennummer der Codebuchgruppe).

Dementsprechend kann die Endgerätevorrichtung 200 zum Beispiel die zu verwendende Codebuchgruppe bestimmen.

(e) Funktionsweise der Endgerätevorrichtung

Die Endgerätevorrichtung 200 (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 243) trennt zum Beispiel die Codewörter, die jeweiligen Schichten entsprechen, auf der Basis der Codebuchgruppe entsprechend jeder der von der Basisstation 100 gemeldeten Schichten unter den mehreren Codebuchgruppen und demoduliert Empfangsdaten aus den Codewörtern. Man beachte, dass Einzelheiten der Funktionsweise in Bezug auf die Demodulation der Empfangsdaten durch die Endgerätevorrichtung 200 (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 243) nachfolgend getrennt zusammen mit einer Reihe von Flüssen eines Empfangsprozesses beschrieben werden.

(f) Beispiel für das Verfahren zum Erzeugen des Referenzsignals

Es wurde oben das Beispiel beschrieben, in dem die existierende Sequenz während der Erzeugung des SCMA-RS verwendet wird. Im Übrigen ist Inhalt von als die Sequenz zu verwendenden Daten nicht besonders beschränkt, solange die Endgerätevorrichtung 200 eine vorentschiedene Auswertung an in den jeweiligen Schichten entsprechenden Signalen, die von dem SCMA-RS getrennt werden, ausführen kann. Deshalb wird im vorliegenden Abschnitt ein Beispiel für eine während der Erzeugung des SCMA-RS zu verwendende Sequenz beschrieben.

Als spezifisches Beispiel muss die während der Erzeugung des SCMA-RS zu verwendende Sequenz nicht unbedingt eine existierende Sequenz auf der Seite der Endgerätevorrichtung 200 sein. Zum Beispiel kann das SCMA-RS auf der Basis einer unbekannten Sequenz erzeugt werden, falls die Endgerätevorrichtung 200 (die Informationsbeschaffungseinheit 241) nur Auswertung durchführt, die nicht von Daten abhängt, die eine Erzeugungsquelle der Signale sind, wie etwa eine Auswertung eines Rauschabstands als Auswertung in Bezug auf die Signale, die den jeweiligen Schichten entsprechen, die von dem SCMA-RS getrennt werden.

Außerdem kann das SCMA-RS auf der Basis einer existierenden Sequenz erzeugt werden, von der ein Erzeugungsalgorithmus bekannt ist, zum Beispiel einer M-Sequenz oder Gold-Sequenz. Außerdem können Sequenzen, die durch Verwendung jedes in einer Codebuchgruppe enthaltenen Codebuchs in Codewörter konvertiert werden, Differenzsequenzen sein, wie in 13 dargestellt, oder es kann in mindestens einigen der Codewörter dieselbe Sequenz werden.

Ferner können Pseudozufallscodes als die Sequenz erzeugt werden, indem vorbestimmte Informationen als Anfangswert der Sequenz zur Erzeugung des SCMA-RS zu der existierenden Sequenz hinzugefügt werden.

Als spezifisches Beispiel können Identifikationsinformationen (z. B. ein Indexwert) zum Identifizieren jedes in der Codebuchgruppe enthaltenen Codebuchs als der Anfangswert der Sequenz verwendet werden. Außerdem können die Identifikationsinformationen (z. B. ein Indexwert) zum Identifizieren der Codebuchgruppe als der Anfangswert der Sequenz verwendet werden.

Außerdem kann als ein anderes Beispiel ein Wert, der gemäß einer Zeit, wie etwa einer Schlitznummer, bestimmt wird, als der Anfangswert der Sequenz verwendet werden. Es können Pseudozufallscodes als die Sequenz erzeugt werden, indem ein Wert verwendet wird, der sich aktiv gemäß einer Situation als der Anfangswert der Sequenz ändert, wie oben beschrieben.

Durch Erzeugung von Pseudozufallscodes als die Sequenz, wie oben beschrieben, kann zum Beispiel auch die Genauigkeit bei der Auswertung einer Codebuchangabe durch die Endgerätevorrichtung 200 verbessert werden.

Als spezifisches Beispiel kann die Endgerätevorrichtung 200 Messung von Rauschabständen an mehreren Mengen von SCMA-RS auf der Basis von unter Verwendung verschiedener Anfangswerte erzeugter Sequenzen durchführen und einen Mittelwert der Messergebnisse als die Codebuchangabe zur Basisstation 100 senden. Da sich die bei der Messung der Rauschabstände verwendeten SCMA-RS geeignet gemäß den Sequenzen ändern, die bei dieser Konfiguration Erzeugungsquellen davon sind, können die Rauschabstände genauer gemessen werden.

(2) Zuteilung(a) Zuteilung von Ressourcen

Die Basisstation 100 (die Zuteilungseinheit 151) teilt zum Beispiel der Endgerätevorrichtung 200 Funkressourcen zu.

Die Funkressourcen sind zum Beispiel bei der Übertragung von Codewörtern zu verwendende Funkressourcen. Spezieller sind die Funkressourcen zum Beispiel Längen von Codewörtern entsprechende Blöcke. Dieser Punkt wird nachfolgend unter Exemplifizierung der Blöcke mit Bezug auf 17 beschrieben.

17 ist eine Erläuterungsdarstellung zur Beschreibung eines Beispiels für die Blöcke, die bei Übertragung von Codewörtern zu verwendende Funkressourcen sind. Mit Bezug auf 17 ist ein Trägerfrequenzband gezeigt. Das Trägerfrequenzband umfasst mehrere Blöcke 10 (z. B. Blöcke 10A bis 10I, usw.). Eine Länge eines Codeworts (d. h. die Anzahl der in einem Codewort enthaltenen Signalelemente) ist zum Beispiel 4, und jeder Block 10 umfasst in der Frequenzrichtung 4 Subträger. Beispielsweise werden die Subträger in einem Intervall von 12 kHz eingesetzt. Die Blöcke 10 umfassen außerdem in einer Zeitrichtung vorbestimmte Perioden. Die vorbestimmten Perioden sind zum Beispiel Symbole, Schlitze, Subrahmen oder Funkrahmen. Die Blöcke 10 können Ressourcenblöcke sein, die Zuteilungseinheiten von Funkressourcen sind, oder können Subressourcenblöcke sein, die Teil der Ressourcenblöcke sind. Die Basisstation 100 (die Zuteilungseinheit 151) teilt der Endgerätevorrichtung 200 einen oder mehrere Blöcke 10 zu. Außerdem teilt die Basisstation 100 (die Zuteilungseinheit 151) zwei oder mehr Endgerätevorrichtungen 200 denselben Block 10 zu. Die Basisstation 100 (die Zuteilungseinheit 151) teilt zum Beispiel den Endgerätevorrichtungen 200A bis 200F denselben Block 10 zu.

Obwohl das Beispiel beschrieben wurde, in dem die beim Senden der Codewörter zu verwendenden Blöcke in der Frequenzrichtung zusammenhängend sind, sind die Blöcke nicht darauf beschränkt. Die Blöcke können zum Beispiel in der Frequenzrichtung nicht zusammenhängend sein. Das heißt, die Blöcke können in der Frequenzrichtung zwei oder mehr diskrete Subträger umfassen.

Obwohl das Beispiel beschrieben wurde, in dem eine Länge eines Codeworts (und die Anzahl der in einem Block enthaltenen Subträger) 4 ist, ist außerdem die Länge (und die Anzahl) nicht darauf beschränkt. Eine Länge eines Codeworts (und die Anzahl der in einem Block enthaltenen Subträger) kann zum Beispiel eine andere Länge (und eine andere Anzahl) sein. Die Länge (und die Anzahl) kann zum Beispiel 6 oder 12 betragen.

(b) Zuteilung von Schichten

Die Basisstation 100 (die Zuteilungseinheit 151) teilt zum Beispiel der Endgerätevorrichtung 200 jede von mehreren Schichten, die nichtorthogonalem Multiplexen unter Verwendung eines Codebuchs unterzogen wurden, zu.

(b-1) Nichtorthogonales Multiplexen unter Verwendung eines Codebuchs

Das Codebuch ist wie oben beschrieben zum Beispiel ein Codebuch spärlicher Codes (SC), und das nichtorthogonale Multiplexen unter Verwendung des Codebuchs ist Multiplexen bei SCMA.

(b-2) Mehrere Schichten

Bei den mehreren Schichten handelt es sich zum Beispiel um Schichten von SCMA.

Die Anzahl der Schichten der mehreren Schichten ist zum Beispiel kleiner oder gleich einer annehmbaren Maximalzahl. Die annehmbare Maximalzahl ist als Beispiel 6. Das heißt, die Basisstation 100 (die Zuteilungseinheit 151) teilt jede von 6 oder weniger Schichten der Endgerätevorrichtung 200 zu.

Die Basisstation 100 (die Zuteilungseinheit 151) teilt zum Beispiel der Endgerätevorrichtung 200 jede von 6 Schichten (Schicht 1 bis Schicht 6) zu. Die Basisstation 100 (die Zuteilungseinheit 151) teilt der Endgerätevorrichtung 200 zum Beispiel jede von 5 Schichten (5 aus Schicht 1 bis Schicht 6) zu. Man beachte, dass mit Größerwerden der Länge eines Codeworts (und der Anzahl der bei Übertragung eines Codeworts zu verwendenden Subträger) die annehmbare Maximalzahl zunimmt, wodurch jedoch der Entwurf eines Codebuchs schwieriger wird und eine Last eines Empfangsprozesses zunimmt.

(b-3) Beispiel für Zuteilung von Schichten

Die Basisstation 100 (die Zuteilungseinheit 151) teilt verschiedenen Endgerätevorrichtungen 200 zum Beispiel jede der mehreren Schichten zu. Beispielsweise teilt die Basisstation 100 (die Zuteilungseinheit 151) der Endgerätevorrichtung 200A Schicht 1 zu, der Endgerätevorrichtung 200B Schicht 2, der Endgerätevorrichtung 200C Schicht 3, der Endgerätevorrichtung 200D Schicht 4, der Endgerätevorrichtung 200E Schicht 5 und der Endgerätevorrichtung 200F Schicht 6. Dementsprechend können zum Beispiel mehr Endgerätevorrichtungen 200 gleichzeitig kommunizieren.

Man beachte, dass die Basisstation 100 (die Zuteilungseinheit 151) derselben Endgerätevorrichtung 200 2 oder mehr Schichten zuteilen kann. Beispielsweise kann die Basisstation 100 (die Zuteilungseinheit 151) der Endgerätevorrichtung 200A Schicht 1 und Schicht 2 zuteilen. Dementsprechend kann sich zum Beispiel eine Kommunikationsgeschwindigkeit der Endgerätevorrichtung 200A verbessern.

(3) Meldung der Schicht

Die Basisstation 100 (die Informationsbeschaffungseinheit 155) beschafft Informationen, die eine unter den mehreren Schichten der Endgerätevorrichtung 200 zuzuteilende Schicht angeben (d. h. mehrere Schichten, die nichtorthogonalem Multiplexen unter Verwendung eines Codebuchs unterzogen werden). Dann meldet die Basisstation 100 (die Meldeeinheit 157) die Schicht an die Endgerätevorrichtung 200.

Dementsprechend kann zum Beispiel die Endgerätevorrichtung 200 die der Endgerätevorrichtung 200 zugeteilte Schicht bestimmen, wenn nichtorthogonales Multiplexen unter Verwendung eines Codebuchs verwendet wird.

(a) Melden mit DCI

Die Basisstation 100 (die Meldeeinheit 157) meldet zum Beispiel die Schicht, in Abwärtsstrecken-Steuerinformationen (DCI) enthalten, an die Endgerätevorrichtung 200. Die DCI sind zum Beispiel Informationen, die auf einem PDCCH (Physical Downlink Control Channel) gesendet werden.

Die Basisstation 100 (die Meldeeinheit 157) meldet zum Beispiel die der Endgerätevorrichtung 200A zugeteilte Schicht 1 an die Endgerätevorrichtung 200A unter Verwendung von für die Endgerätevorrichtung 200A bestimmten DCI. Die Basisstation 100 (die Meldeeinheit 157) meldet zum Beispiel die der Endgerätevorrichtung 200D zugeteilte Schicht 4 an die Endgerätevorrichtung 200D unter Verwendung von für die Endgerätevorrichtung 200D bestimmten DCI.

Dementsprechend ist zum Beispiel dynamische Zuteilung von Schichten (z. B. Zuteilung von Schichten jedes Subrahmens) möglich. Selbst wenn nichtorthogonales Multiplexen unter Verwendung eines Codebuchs verwendet wird, kann somit zum Beispiel die Endgerätevorrichtung 200 flexibel eine DRX-Operation und/oder semipersistente Kommunikation durchführen.

(b) Spezifische Funktionsweise

Die Basisstation 100 (die Meldeeinheit 157) erzeugt zum Beispiel DCI, die Informationen umfassen, die die Schicht angeben. Die Informationen, die die Schicht angeben, können eine Schichtnummer der Schicht sein.

Die Basisstation 100 (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 159) erzeugt zum Beispiel auf der Basis eines ID der Endgerätevorrichtung 200 (z. B. RNTI: Funknetz-Temporär-ID) eine CRC und fügt die CRC zu den DCI hinzu. Dann führt die Basisstation 100 (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 159) Codierung, Ratenanpassung und Multiplexen an den DCI, zu denen die CRC hinzugefügt wurde, aus.

Im Übrigen überwacht die Endgerätevorrichtung 200 den PDCCH jedes Subrahmens zum Beispiel auf der Basis der ID (z. B. RNTI) der Endgerätevorrichtung 200 und findet die für die Endgerätevorrichtung 200 bestimmten DCI heraus. Dann beschafft die Endgerätevorrichtung 200 (die Informationsbeschaffungseinheit 241) die DCI und beschafft die Informationen, die die Schicht angeben, die in den DCI enthalten sind.

(c) Melden anderer Informationen

Die Basisstation 100 (die Meldeeinheit 157) meldet zum Beispiel eine bei Übertragung eines Codeworts der Schicht, dass in den DCI enthalten ist, zu verwendende Funkressource an die Endgerätevorrichtung 200. Entsprechend kann die Endgerätevorrichtung 200 die Funkressource der Schicht bestimmen, die der Endgerätevorrichtung 200 zugeteilt ist.

Ferner kann die Basisstation 100 (die Meldeeinheit 157) zum Beispiel andere Informationen, die für einen Übertragungsmodus geeignet sind, die in den DCI enthalten sind, an die Endgerätevorrichtung 200 melden. Die anderen Informationen wären zum Beispiel ein Modulations- und Codierungsschema (MCS), ein Neudatenindikator (LDI), ein Leistungsregelbefehl eines PUCCH (Physical Uplink Control Channel) und/oder Vorcodierungsinformationen.

(4) Kommunikationsprozesse

Die Basisstation 100 (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 159) führt zum Beispiel einen Kommunikationsprozess für die mehreren Schichten (d. h. mehrere Schichten, die nichtorthogonalem Multiplexen unter Verwendung eines Codebuchs unterzogen werden) aus.

Die Endgerätevorrichtung 200 (die Informationsbeschaffungseinheit 241) beschafft zum Beispiel Informationen, die eine der Endgerätevorrichtung 200 zugeteilte Schicht unter den mehreren Schichten angeben. Dann führt die Endgerätevorrichtung 200 (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 243) einen Kommunikationsprozess für die Schicht auf der Basis der die Schicht angebenden Informationen aus.

(a) Der Abwärtsstreckenfall

Das nichtorthogonale Multiplexen wird zum Beispiel in der Abwärtsstrecke durchgeführt. In diesem Fall führt die Basisstation 100 (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 159) einen Übertragungsprozess für die mehreren Schichten aus. Im Übrigen führt die Endgerätevorrichtung 200 (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 243) einen Empfangsprozess für die Schicht aus, die unter den mehreren Schichten der Endgerätevorrichtung 200 zugeteilt wird.

(a-1) Übertragungsprozess der Basisstation 100– Erzeugung des Codeworts

Der Übertragungsprozess umfasst zum Beispiel Erzeugung eines Codeworts einer Schicht aus Daten der Schicht für jede der mehreren Schichten. Zum Beispiel erzeugt die Basisstation 100 (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 159) ein Codewort einer Schicht aus Daten der Schicht für jede der mehreren Schichten auf der Basis eines Codebuchs für die Schicht.

Die Basisstation 100 (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 159) erzeugt zum Beispiel ein Codewort von Schicht 1 aus Daten von Schicht 1 auf der Basis eines Codebuchs (z. B. des in 3 dargestellten Codebuchs 1) für Schicht 1. Ferner erzeugt die Basisstation 100 (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 159) als ein anderes Beispiel ein Codewort von Schicht 4 aus Daten von Schicht 4 auf der Basis eines Codebuchs (z. B. des in 3 dargestellten Codebuchs 4) für Schicht 4.

Man beachte, dass die während der Erzeugung der Codewörter verwendeten Codebücher zum Beispiel in einer Codebuchgruppe enthaltene Codebücher sein können, die auf der Basis einer Codebuchangabe von jeder der

Endgerätevorrichtungen 200 ausgewählt wird.– Abbildung von Codewörtern auf Funkressourcen

Der Übertragungsprozess umfasst zum Beispiel Abbilden der Codewörter auf bei der Übertragung der Codewörter für jede der mehreren Schichten zu verwendende Funkressourcen.

Die Basisstation 100 (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 159) bildet zum Beispiel für jede der mehreren Schichten die Codewörter auf demselben Block ab. Spezieller bildet die Basisstation 100 (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 159) jedes in dem Codewort jeder Schicht enthaltene Signalelement auf eine entsprechende Funkressource (z. B. ein Ressourcenelement) in dem Block ab.

Zu diesem Zeitpunkt führt die Basisstation 100 (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 159) Multiplexen durch Abbilden der Codewörter der mehreren Schichten auf demselben Block durch. Man beachte, dass, obwohl Signalelemente von Codewörtern verschiedener Schichten auf dasselbe Ressourcenelement abgebildet werden, die Signalelemente auf dasselbe Ressourcenelement abgebildet werden können, nachdem die Signalelemente hinzugefügt werden, oder hinzugefügt werden können, nachdem die Signalelemente auf dasselbe Ressourcenelement abgebildet werden.

Außerdem bildet die Basisstation 100 (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 159) verschiedene Referenzsignale auf ein vorbestimmtes Ressourcenelement ab. Man beachte, dass ein Referenzsignal zur Frequenzsynchronisation, zum Beispiel CRS, als ein Beispiel für das Referenzsignal exemplifiziert wird. Ferner kann die Basisstation 100 (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 159) ein Referenzsignal (SCMA-RS) zur Verwendung während der oben beschriebenen Kanalauswertung von SCMA gemäß der vorliegenden Ausführungsform auf eine dem Referenzsignal zugeteilte Funkressource abbilden.

Dementsprechend kann die Basisstation 100 (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 159) auf der Basis des SCMA-RS von der Endgerätevorrichtung 200 eine Codebuchangabe empfangen und auf der Basis der Codebuchangabe eine stärker bevorzugte Codebuchgruppe auswählen. Man beachte, dass die zu diesem Zeitpunkt ausgewählte Codebuchgruppe während Modulation von Daten bei SCMA verwendet wird, falls die Daten nach dem Empfang der Codebuchangabe zu der Endgerätevorrichtung 200 gesendet werden.

– Beispiel für den Gesamt-Übertragungsprozess– Erstes Beispiel

18 ist eine Erläuterungsdarstellung zur Beschreibung eines ersten Beispiels für einen Gesamt-Übertragungsprozess der Basisstation 100. Der Übertragungsprozess der Basisstation 100 umfasst zum Beispiel Codieren, Schichtabbilden, Erzeugung von Codewörtern auf der Basis von Codewörtern, Ressourcenabbildung und inverse schnelle Fouriertransformation (IFFT) und dergleichen.

19 ist eine Erläuterungsdarstellung zur Beschreibung eines zweiten Beispiels für einen Gesamt-Übertragungsprozess einer Basisstation 100. Das zweite Beispiel ist ein Fallbeispiel für mehrere Eingänge und mehrere Ausgänge (MIMO). Man beachte, dass in der vorliegenden Beschreibung ein Fall, bei dem Strahlformung durch einen Vorcodierer mit räumlichem Multiplexen einhergeht, als ein Fallbeispiel für MIMO beschrieben wird.

Wie in 19 dargestellt umfasst der Übertragungsprozess der Basisstation 100 in diesem Fall Zweite-Schicht-Abbildung zum räumlichen Multiplexen zusätzlich zu Erste-Schicht-Abbildung für nichtorthogonales Multiplexen unter Verwendung eines Codebuchs. Ferner umfasst der Übertragungsprozess Vorcodierung für räumliches Multiplexen.

Codewörter werden zum Beispiel bei der Zweite-Schicht-Abbildung auf Übertragungsschichten abgebildet, für jede Antenne in der Vorcodierung gewichtet und dann gesendet. Man beachte, dass die Anzahl der Übertragungsschichten zum Beispiel unter Bezugnahme auf einen durch die Endgerätevorrichtung 200 der Basisstation 100 gemeldeten Rangindikator (RI) entschieden wird. Außerdem wird eine Menge von Gewichten der Vorcodierung unter vorbestimmten Mengengruppen ausgewählt, zum Beispiel dergestalt, dass ein Gesamtdurchsatz der Schichten einen Maximalwert aufweist. Die Menge von Gewichten der Vorcodierung wird zum Beispiel unter Bezugnahme auf einen durch die Endgerätevorrichtung 200 der Basisstation 100 gemeldeten Vorcodierungsmatrixindikator (PMI) entschieden.

Außerdem kann das oben beschriebene SCMA-RS für jede Antenne in der Vorcodierung gewichtet und wie Codewörter gesendet werden. In diesem Fall wird dem SCMA-RS wie den Codewörtern Gerichtetheit gegeben.

Man beachte, dass oben der Fall von MIMO, mit dem Strahlformung durch einen Vorcodierer einhergeht, beschrieben wurde, das sogenannte MIMO mit offener Schleife, dem keine Strahlformung durch einen Vorcodierer einhergeht, kann wie oben beschrieben in SCMA realisiert werden.

(a-2) Empfangsprozess der Endgerätevorrichtung 200– Entabbildung des Empfangssignals von Funkressourcen

Der Empfangsprozess umfasst zum Beispiel Entabbilden des Empfangssignals von den Funkressourcen, die der Endgerätevorrichtung 200 zugeteilt werden.

Die Endgerätevorrichtung 200 (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 243) entabbildet zum Beispiel das Empfangssignal, in dem Signalelemente von Codewörtern verschiedener Schichten gemultiplext sind, von den Funkressourcen, die während der Übertragung der Codewörter verwendet werden.

Ferner entabbildet die Endgerätevorrichtung 200 (die Kommunikationsver arbeitungseinheit 243) verschiedene Referenzsignale von den Funkressourcen, die während der Übertragung der Referenzsignale verwendet werden. Dementsprechend wird ein existierendes Referenzsignal, wie etwa das Referenzsignal (CRS) zur Frequenzsynchronisation, das Referenzsignal (SCMA-RS), das bei Kanalauswertung von SCMA verwendet wird, und dergleichen, entabgebildet.

– Demodulation von SCMA-modulierten Daten

Der Empfangsprozess umfasst zum Beispiel Demodulieren von Daten jeder SCMA-modulierten Schicht mittels SIC. Zum Beispiel demoduliert die Endgerätevorrichtung 200 (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 243) die Daten einer Schicht auf der Basis eines Codebuchs für die Schicht.

Zum Beispiel trennt die Endgerätevorrichtung 200 (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 243) Daten einer gewünschten Schicht (d. h. Signalelemente von Codewörtern) unter den Schichten von dem Empfangssignal für die Funkressourcen, die der Endgerätevorrichtung 200 zugeteilt werden, auf der Basis des Codebuchs für die Schicht. Falls speziell Daten von Schicht 1 von dem Empfangssignal getrennt werden, löscht die Endgerätevorrichtung 200 (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 243) ein Signal (Störungen) einer anderen Schicht als Schicht 1 mittels SIC und trennt dadurch die Daten von Schicht 1. Man beachte, dass die Endgerätevorrichtung 200 die Daten von Schicht 1 mittels SIC auf der Basis des Codebuchs für Schicht 1 sowie eines Codebuchs für die andere Schicht trennt, um das Signal der anderen Schicht zu löschen.

Die Endgerätevorrichtung 200 (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 243) demoduliert Codewörter einer Schicht von den für die Funkressourcen für jede Schicht von dem Empfangssignal getrennten Daten (d. h. die Signalelemente der Codewörter). Dann decodiert die Endgerätevorrichtung 200 (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 243) Daten jeder der Schichten aus den demodulierten Codewörtern der Schicht auf der Basis des Codebuchs für die Schicht.

Wie oben beschrieben decodiert die Endgerätevorrichtung 200 (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 243) die Daten der Schicht, die der Vorrichtung zugeteilt ist.

– Demodulation von SCMA-RS

Zusätzlich umfasst der Empfangsprozess Demodulation von Daten (d. h. einer Sequenz entsprechend jeder Schicht), die bei der Kanalauswertung von SCMA verwendet werden, durch Decodieren des SCMA-RS mittels SIC.

Zum Beispiel kann Endgerätevorrichtung 200 (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 243) das SCMA-RS mittels SIC wie in dem Fall demodulieren, bei dem die SCMA-modulierten Daten wie oben beschrieben demoduliert werden.

Ferner kann, falls eine existierende Sequenz während der Erzeugung des SCMA-RS verwendet wird, die Endgerätevorrichtung 200 (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 243) auf der Basis der existierenden Sequenz ein Duplikatsignal erzeugen und das Duplikatsignal während Demodulation einer Sequenz entsprechend jeder Schicht verwenden. Man beachte, dass oben ein Verfahren des Demodulierens des SCMA-RS durch Verwendung eines auf der Basis einer existierenden Sequenz erzeugten Duplikatsignals beschrieben wurde.

– Beispiel für den Gesamt-Empfangsprozess– Erstes Beispiel

20 ist eine Erläuterungsdarstellung zur Beschreibung eines ersten Beispiels für einen Gesamt-Empfangsprozess der Endgerätevorrichtung 200. Der Empfangsprozess der Endgerätevorrichtung 200 umfasst zum Beispiel Durchführen einer schnellen Fouriertransformation (FFT), Ressourcen-Entabbildung, SCMA-Demodulation, Schichtabbildung und Decodierung.

– Zweites Beispiel

21 ist eine Erläuterungsdarstellung zur Beschreibung eines zweiten Beispiels für einen Gesamt-Empfangsprozess der Endgerätevorrichtung 200. Das zweite Beispiel ist ein Fallbeispiel für MIMO. Der Empfangsprozess der Endgerätevorrichtung 200 umfasst Erste-Schicht-Entabbildung zum Nehmen von Daten jeder Schicht aus einem Decodierungsergebnis von SCMA-modulierten Daten und Zweite-Schicht-Entabbildung zum Empfangen jedes von räumlich gemultiplexten Signalen in dem in 21 dargestellten Beispiel.

Speziell entabbildet die Endgerätevorrichtung 200 (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 243) teilweise gemultiplexte Signale von der Endgerätevorrichtung 200 zugeteilten Funkressourcen durch Ausführen eines Entabbildungsprozesses an über mehrere Antennen empfangenen Signalen.

Außerdem entabbildet die Endgerätevorrichtung 200 (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 243) verschiedene Referenzsignale von während der Übertragung der Referenzsignale verwendeten Funkressourcen durch Ausführen des Entabbildungsprozesses an den durch jede der Antennen empfangenen Signalen. Dementsprechend werden die existierenden Referenzsignale, zum Beispiel CRS, CSI-RS, DM-RS und dergleichen, entabgebildet.

Die Endgerätevorrichtung 200 (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 243) schätzt auf der Basis der entabgebildeten Referenzsignale eine räumliche Kanalmatrix H und berechnet auf der Basis eines MMSE-Algorithmus zum Beispiel aus der geschätzten Kanalmatrix H eine Empfangsgewichtsmatrix W.

Die Endgerätevorrichtung 200 (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 243) nimmt ein Empfangssignal, in dem die Signalelemente von Codewörtern verschiedener Schichten gemultiplext sind und das durch während der Übertragung der Codewörter verwendete Funkressourcen gesendet wird, aus den räumlich gemultiplexten Empfangssignalen auf der Basis der berechneten Empfangsgewichtsmatrix W.

Dann demoduliert die Endgerätevorrichtung 200 (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 243) Daten jeder Schicht aus dem genommenen Empfangssignal auf der Basis eines Codebuchs für die Schicht.

Ferner nimmt die Endgerätevorrichtung 200 (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 243) ein räumlich gemultiplextes SCMA-RS auf der Basis der berechneten Empfangsgewichtsmatrix W wie die Daten jeder Schicht. Dann demoduliert die Endgerätevorrichtung 200 (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 243) Daten (d. h. eine Sequenz entsprechend jeder Schicht), die während Kanalauswertung von SCMA verwendet werden, durch Decodieren des SCMA-RS auf der Basis des Codebuchs jeder Schicht.

(b) Der Aufwärtsstreckenfall

Das nichtorthogonale Multiplexen kann in der Aufwärtsstrecke durchgeführt werden. In diesem Fall kann die Endgerätevorrichtung 200 (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 243) einen Übertragungsprozess für die Schicht durchführen, die unter den mehreren Schichten der Endgerätevorrichtung 200 zugeteilt wird. Im Übrigen kann die Basisstation 100 (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 159) einen Empfangsprozess für die mehreren Schichten ausführen.

(b-1) Übertragungsprozess der Endgerätevorrichtung 200– Erzeugung des Codeworts

Der Übertragungsprozess kann Erzeugung eines Codeworts der der Endgerätevorrichtung 200 zugeteilten Schicht aus Daten der Schicht umfassen. Die Endgerätevorrichtung 200 (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 243) kann aus den Daten der Schicht auf der Basis eines Codebuchs für die Schicht ein Codewort für die Schicht erzeugen.

Schicht 1 kann zum Beispiel der Endgerätevorrichtung 200A zugeteilt werden, und die Endgerätevorrichtung 200A (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 243) kann ein Codewort von Schicht 1 aus Daten von Schicht 1 auf der Basis von Codebuch 1, das in 3 dargestellt ist (ein Codebuch für Schicht 1), erzeugen.

– Abbildung von Codewörtern auf Funkressourcen

Der Übertragungsprozess kann zum Beispiel Abbilden des Codeworts der Schicht auf eine Funkressource umfassen, die bei der Übertragung des Codeworts der Schicht zu verwenden ist, die der Endgerätevorrichtung 200 zugeteilt ist (d. h. einer der Endgerätevorrichtung 200 zugeteilten Funkressource).

(b-2) Empfangsprozess der Basisstation 100

Der Empfangsprozess kann sequentielles Decodieren von Daten jeder der mehreren Schichten mittels SIC umfassen. Die Basisstation 100 (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 159) kann die Daten jeder der mehreren Schichten sequentiell auf der Basis von Codebüchern der mehreren Schichten decodieren.

Die Schichten 1 bis 6 können zum Beispiel den Endgerätevorrichtungen 200A bis 200F zugeteilt werden, und die Basisstation 100 (die Kommunikationsverarbeitungseinheit 159) kann Daten jeder der Schichten 1 bis 6 sequentiell mittels SIC decodieren.

<<5. Prozessfluss>>

Als Nächstes wird ein Beispiel für einen Prozess gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung mit Bezug auf 22 beschrieben. Man beachte, dass der Fokus in der vorliegenden Beschreibung auf einem Prozess bezüglich einer Codebuchangabe liegt. Zum Beispiel ist 22 eine Sequenzdarstellung eines Beispiels für einen schematischen Fluss eines Prozesses gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung. Das in 22 dargestellte Beispiel zeigt ein Beispiel für einen Prozess in Bezug auf eine Codebuchangabe unter Verwendung eines SCMA-RS.

(Schritt S101)

Die Basisstation 100 fordert eine Angabe (d. h. eine Codebuchangabe) zur Auswahl einer Codebuchgruppe von der Endgerätevorrichtung 200 an. Zu diesem Zeitpunkt meldet die Basisstation 100 einen während der Übertragung eines SCMA-RS zu verwendenden Ressourcenblock an die Endgerätevorrichtung 200.

(Schritt S103)

Als Nächstes sendet die Basisstation 100 ein Referenzsignal (d. h. ein SCMA-RS) für die Codebuchangabe für die Endgerätevorrichtung 200 zu der Endgerätevorrichtung 200. Man beachte, dass die Basisstation 100 zu diesem Zeitpunkt durch Verwendung zugeteilter Subrahmen oder mehrerer Ressourcenblöcke verschiedener Frequenzbänder mehrere Mengen von SCMA-RS zu der Endgerätevorrichtung 200 senden kann.

(Schritt S105)

Bei Empfang der Anforderung der Codebuchangabe von der Basisstation 100 beschafft die Endgerätevorrichtung 200 das sukzessiv gesendete SCMA-RS auf der Basis der Anforderung. Speziell bezieht sich die Endgerätevorrichtung 200 auf den durch die Basisstation 100 gemeldeten Ressourcenblock auf der Basis der Anforderung der Codebuchangabe und nimmt das von der Basisstation 100 gesendete SCMA-RS.

Dann trennt die Endgerätevorrichtung 200 ein Signal entsprechend jeder Schicht von dem genommenen SCMA-RS auf der Basis jedes Codebuchs einer entsprechenden Codebuchgruppe.

Als Nächstes beschafft die Endgerätevorrichtung 200 Informationen, auf die sich die Basisstation 100 beziehen wird, um eine Codebuchgruppe auszuwählen, indem das getrennte Signal, das der Schicht entspricht, ausgewertet wird.

Als spezifisches Beispiel kann die Endgerätevorrichtung 200 einen Rauschabstand (z. B. ein Signal-Rauschverhältnis (SNR)) auf der Basis des getrennten Signals, das der Schicht entspricht, messen. Außerdem kann als ein anderes Beispiel die Endgerätevorrichtung 200 auf der Basis der aus dem getrennten Signal, das der Schicht entspricht, demodulierten Daten (einer Sequenz) eine Fehlerrate berechnen. Als ein weiteres Beispiel kann die Endgerätevorrichtung 200 außerdem auf der Basis des Messergebnisses des Rauschabstands, des Berechnungsergebnisses der Fehlerrate oder dergleichen ein stärker bevorzugtes Codebuch spezifizieren.

(Schritt S107)

Dann sendet die Endgerätevorrichtung 200 die beschafften Informationen als eine Codebuchangabe zur Basisstation 100. Dementsprechend kann die Basisstation 100 durch Verwendung der Informationen der von der Endgerätevorrichtung 200 empfangenen Codebuchangabe als Referenzinformationen eine stärker bevorzugte Codebuchgruppe auswählen.

<<6. Anwendungsbeispiele>>

Die Technologie der vorliegenden Offenbarung kann auf verschiedene Produkte angewandt werden. Die Basisstation 100 kann als eine beliebige Art von eNB (evolved Node B) realisiert werden, zum Beispiel ein Makro-eNB, ein kleiner eNB oder dergleichen. Ein kleiner eNB kann ein eNB sein, der eine kleinere Zelle als eine Makrozelle abdeckt, wie etwa ein Pico-eNB, ein Mikro-eNB oder ein Heimat-(Femto-)eNB. Als Alternative kann die Basisstation 100 als eine andere Art von Basisstation realisiert werden, wie etwa ein Node B oder eine Basissendeempfängerstation (BTS). Die Basisstation 100 kann einen Hauptteil, der Funkkommunikation steuert (auch als Basisstationsvorrichtung bezeichnet) und eine oder mehrere Fernfunkkopfstellen (RRH – Remote Radio Heads), die an einem anderen Ort als der Hauptteil angeordnet sind, umfassen. Außerdem können verschiedene Arten von Endgeräten, die nachfolgend beschrieben werden sollen, als die Basisstation 100 arbeiten, indem sie vorübergehend oder halbpermanent die Basisstationsfunktion ausführen. Ferner können mindestens einige der Bestandteile der Basisstation 100 in einer Basisstationsvorrichtung oder einem Modul für eine Basisstationsvorrichtung realisiert werden.

Außerdem kann die Endgerätevorrichtung 200 zum Beispiel als ein mobiles Endgerät, wie etwa ein Smartphone, ein Tablet-PC (Personal Computer), ein Notebook-PC, ein tragbares Spielendgerät, ein Mobil-Router des tragbaren/Dongletyps oder eine Digitalkamera oder ein fahrzeuginternes Endgerät, wie etwa eine Autonavigationsvorrichtung, realisiert werden. Außerdem kann die Endgerätevorrichtung 200 als ein Endgerät realisiert werden, das Kommunikation von Maschine zu Maschine (M2M) durchführt (was auch als ein Endgerät der Maschinentypkommunikation (MTC) bezeichnet wird). Ferner können mindestens einige der Bestandteile der Endgerätevorrichtung 200 in einem Modul realisiert werden, das in einem solchen Endgerät angebracht ist (zum Beispiel einem auf einem Chip konfigurierten integrierten Schaltungsmodul).

<6.1. Anwendungsbeispiele hinsichtlich der Basisstation>(Erstes Anwendungsbeispiel)

23 ist eine Blockdarstellung eines ersten Beispiels für eine schematische Konfiguration eines eNB, worauf die Technologie der vorliegenden Offenbarung angewandt werden kann. Ein eNB 800 umfasst eine oder mehrere Antennen 810 und eine Basisstationsvorrichtung 820. Jede Antenne 810 und die Basisstationsvorrichtung 820 können über ein HF-Kabel miteinander verbunden sein.

Jede der Antennen 810 umfasst ein einzelnes oder mehrere Antennenelemente (wie etwa mehrere in einer MIMO-Antenne enthaltene Antennenelemente) und wird für die Basisstationsvorrichtung 820 zum Senden und Empfangen von Funksignalen verwendet. Der eNB 800 kann die mehreren Antennen 810 umfassen, wie in 23 dargestellt. Die mehreren Antennen 810 können zum Beispiel mit mehreren durch den eNB 800 verwendeten Frequenzbändern kompatibel sein. Obwohl 23 das Beispiel zeigt, in dem der eNB 800 die mehreren Antennen 810 umfasst, kann der eNB 800 auch eine einzige Antenne 810 umfassen.

Die Basisstationsvorrichtung 820 umfasst eine Steuerung 821, einen Speicher 822, eine Netzwerkschnittstelle 823 und eine Funkkommunikationsschnittstelle 825.

Die Steuerung 821 kann zum Beispiel eine CPU oder ein DSP sein und betätigt verschiedene Funktionen einer höheren Schicht der Basisstationsvorrichtung 820. Zum Beispiel erzeugt die Steuerung 821 ein Datenpaket aus Daten in Signalen, die durch die Funkkommunikationsschnittstelle 825 verarbeitet werden, und transferiert das erzeugte Paket über die Netzwerkschnittstelle 823. Die Steuerung 821 kann Daten von mehreren Basisbandprozessoren bündeln, um das gebündelte Paket zu erzeugen, und das erzeugte gebündelte Paket transferieren. Die Steuerung 821 kann logische Funktionen des Ausführens von Steuerung aufweisen, wie etwa Funkressourcensteuerung, Funkträgersteuerung, Mobilitätsverwaltung, Zulassungssteuerung und Scheduling. Die Steuerung kann in Kooperation mit einem eNB oder einem Kernnetzknoten in der Umgebung ausgeführt werden. Der Speicher 822 umfasst RAM und ROM und speichert ein Programm, das durch die Steuerung 821 ausgeführt wird, und verschiedene Arten von Steuerdaten (wie etwa eine Endgeräteliste, Sendeleistungsdaten und Scheduling-Daten).

Die Netzwerkschnittstelle 823 ist eine Kommunikationsschnittstelle zum Verbinden der Basisstationsvorrichtung 820 mit einem Kernnetz 824. Die Steuerung 821 kann über die Netzwerkschnittstelle 823 mit einem Kernnetzknoten oder einem anderen eNB kommunizieren. In diesem Fall können der eNB 800 und der Kernnetzknoten oder der andere eNB mittels einer logischen Schnittstelle (wie etwa einer S1-Schnittstelle und einer X2-Schnittstelle) miteinander verbunden werden. Die Netzwerkschnittstelle 823 kann auch eine verdrahtete Kommunikationsschnittstelle oder eine Funkkommunikationsschnittstelle zum Funk-Backhaul sein. Wenn die Netzwerkschnittstelle 823 eine Funkkommunikationsschnittstelle ist, kann die Netzwerkschnittstelle 823 ein höheres Frequenzband für Funkkommunikation als ein durch die Funkkommunikationsschnittstelle 825 verwendetes Frequenzband benutzen.

Die Funkkommunikationsschnittstelle 825 unterstützt ein beliebiges Mobilfunk-Kommunikationsschema, wie etwa LTE (Long Term Evolution) und LTE-Advanced, und stellt Funkverbindung mit einem in einer Zelle des eNB 800 positionierten Endgerät über die Antenne 810 bereit. Die Funkkommunikationsschnittstelle 825 kann typischerweise zum Beispiel einen Basisband-(BB-)Prozessor 826 und eine HF-Schaltung 827 umfassen. Der BB-Prozessor 826 kann zum Beispiel Codieren/Decodieren, Modulieren/Demodulieren und Multiplexen/Demultiplexen durchführen und führt verschiedene Arten von Signalverarbeitung von Schichten (wie etwa L1, MAC (Medium Access Control), RLC (Radio Link Control) und PDCP (Packet Data Convergence Protocol)) durch. der BB-Prozessor 826 kann anstelle der Steuerung 821 einen Teil oder alle der oben beschriebenen logischen Funktionen aufweisen. Der BB-Prozessor 826 kann ein Speicher sein, der ein Kommunikationssteuerprogramm speichert, oder ein Modul, das einen Prozessor und eine diesbezügliche Schaltung umfasst, das dafür ausgelegt ist, das Programm auszuführen. Aktualisieren des Programms kann Änderung der Funktionen des BB-Prozessors 826 erlauben. Das Modul kann eine Karte oder ein Blade sein, die in einen Steckplatz der Basisstationsvorrichtung 820 eingesteckt wird. Als Alternative kann das Modul auch ein Chip sein, der auf der Karte oder der Blade angebracht ist. Im Übrigen kann die HF-Schaltung 827 zum Beispiel einen Mischer, ein Filter und einen Verstärker umfassen und sendet und empfängt Funksignale über die Antenne 810.

Die Funkkommunikationsschnittstelle 825 kann die mehreren BB-Prozessoren 826 umfassen, wie in 23 dargestellt. Zum Beispiel können die mehreren BB-Prozessoren 826 mit mehreren durch den eNB 800 verwendeten Frequenzbändern kompatibel sein. Die Funkkommunikationsschnittstelle 825 kann die mehreren HF-Schaltungen 827 umfassen, wie in 23 dargestellt. Zum Beispiel können die mehreren HF-Schaltungen 827 mit mehreren Antennenelementen kompatibel sein. Obwohl 23 das Beispiel zeigt, in dem die Funkkommunikationsschnittstelle 825 die mehreren BB-Prozessoren 826 und die mehreren HF-Schaltungen 827 umfasst, kann die Funkkommunikationsschnittstelle 825 auch einen einzigen BB-Prozessor 826 oder eine einzige HF-Schaltung 827 umfassen.

In dem in 23 gezeigten eNB 800 können ein oder mehrere Strukturelemente, die in der mit Bezug auf 10 beschriebenen Verarbeitungseinheit 150 enthalten sind (die Zuteilungseinheit 151, die Auswahleinheit 153, die Informationsbeschaffungseinheit 155, die Meldeeinheit 157 und/oder die Kommunikationsverarbeitungseinheit 159) durch die Funkkommunikationsschnittstelle 825 implementiert werden. Als Alternative kann mindestens ein Teil dieser Bestandteile durch die Steuerung 821 implementiert werden. Beispielsweise kann ein Modul in dem eNB 800 angebracht werden, das einen Teil (zum Beispiel den BB-Prozessor 826) oder alles der Funkkommunikationsschnittstelle 825 und/oder der Steuerung 821 umfasst, und das eine oder die mehreren Strukturelemente können durch das Modul implementiert werden. In diesem Fall kann das Modul ein Programm speichern, um zu bewirken, dass der Prozessor als das eine oder die mehreren Strukturelemente fungiert (d. h. ein Programm zum Bewirken, dass der Prozessor Operationen des einen oder der mehreren Strukturelemente ausführt) und kann das Programm ausführen. Als ein anderes Beispiel kann das Programm zum Bewirken, dass der Prozessor als das eine oder die mehreren Strukturelemente fungiert, im eNB 800 installiert sein, und die Funkkommunikationsschnittstelle 825 (zum Beispiel der BB-Prozessor 826) und/oder die Steuerung 821 können das Programm ausführen. Wie oben beschrieben können der eNB 800, die Basisstationsvorrichtung 820 oder das Modul als eine Vorrichtung bereitgestellt werden, die das eine oder die mehreren Strukturelemente umfasst, und das Programm zum Bewirken, dass der Prozessor als das eine oder die mehreren Strukturelemente fungiert, kann bereitgestellt werden. Außerdem kann ein lesbares Aufzeichnungsmedium bereitgestellt werden, in dem das Programm aufgezeichnet ist.

Außerdem kann in dem in 23 gezeigten eNB 800 die mit Bezug auf 10 beschriebene Funkkommunikationseinheit 120 durch die Funkkommunikationsschnittstelle 825 (zum Beispiel die HF-Schaltung 827) implementiert werden. Darüber hinaus kann die Antenneneinheit 110 durch die Antenne 810 implementiert werden. Außerdem kann die Netzkommunikationseinheit 130 durch die Steuerung 821 und/oder die Netzwerkschnittstelle 823 implementiert werden.

(Zweites Anwendungsbeispiel)

24 ist eine Blockdarstellung eines zweiten Beispiels für eine schematische Konfiguration eines eNB, worauf die Technologie der vorliegenden Offenbarung angewandt werden kann. Ein eNB 830 umfasst eine oder mehrere Antennen 840, eine Basisstationsvorrichtung 850 und eine RRH 860. Jede Antenne 840 und die RRH 860 können über ein HF-Kabel miteinander verbunden sein. Die Basisstationsvorrichtung 850 und die RRH 860 können über eine Hochgeschwindigkeitsleitung, wie etwa ein faseroptisches Kabel, miteinander verbunden sein.

Jede der Antennen 840 umfasst ein einziges oder mehrere Antennenelemente (wie etwa mehrere in einer MIMO-Antenne enthaltene Antennenelemente) und wird für die RRH 860 zum Senden und Empfangen von Funksignalen verwendet. Der eNB 830 kann die mehreren Antennen 840 umfassen, wie in 24 gezeigt. Zum Beispiel können die mehreren Antennen 840 mit mehreren durch den eNB 830 verwendeten Frequenzbändern kompatibel sein. Obwohl 24 das Beispiel zeigt, in dem der eNB 830 die mehreren Antennen 840 umfasst, kann der eNB 830 auch eine einzige Antenne 840 umfassen.

Die Basisstationsvorrichtung 850 umfasst eine Steuerung 851, einen Speicher 852, eine Netzwerkschnittstelle 853, eine Funkkommunikationsschnittstelle 855 und eine Verbindungsschnittstelle 857. Die Steuerung 851, der Speicher 852 und die Netzwerkschnittstelle 853 sind dieselben wie die Steuerung 821, der Speicher 822 und die Netzwerkschnittstelle 823, die mit Bezug auf 23 beschrieben werden.

Die Funkkommunikationsschnittstelle 855 unterstützt ein beliebiges Mobilfunk-Kommunikationsschema, wie etwa LTE und LTE-Advanced, und stellt einem Endgerät, das in einem der RRH 860 entsprechenden Sektor positioniert ist, über die RRH 860 und die Antenne 840 Funkkommunikation bereit. Die Funkkommunikationsschnittstelle 855 kann typischerweise zum Beispiel einen BB-Prozessor 856 umfassen. Der BB-Prozessor 856 ist derselbe wie der mit Bezug auf 23 beschriebene BB-Prozessor 826, mit der Ausnahme, dass der BB-Prozessor 856 über die Verbindungsschnittstelle 857 mit der HF-Schaltung 864 der RRH 860 verbunden ist. Die Funkkommunikationsschnittstelle 855 kann die mehreren BB-Prozessoren 856 umfassen, wie in 24 dargestellt. Zum Beispiel können die mehreren BB-Prozessoren 856 mit mehreren durch den eNB 830 verwendeten Frequenzbändern kompatibel sein. Obwohl 24 das Beispiel zeigt, in dem die Funkkommunikationsschnittstelle 855 die mehreren BB-Prozessoren 856 umfasst, kann die Funkkommunikationsschnittstelle 855 auch einen einzigen BB-Prozessor 856 umfassen.

Die Verbindungsschnittstelle 857 ist eine Schnittstelle zum Verbinden der Basisstationsvorrichtung 850 (Funkkommunikationsschnittstelle 855) mit der RRH 860. Die Verbindungsschnittstelle 857 kann auch ein Kommunikationsmodul zur Kommunikation in der oben beschriebenen Hochgeschwindigkeitsleitung sein, die die Basisstationsvorrichtung 850 (Funkkommunikationsschnittstelle 855) mit der RRH 860 verbindet.

Die RRH 860 umfasst eine Verbindungsschnittstelle 861 und eine Funkkommunikationsschnittstelle 863.

Die Verbindungsschnittstelle 861 ist eine Schnittstelle zum Verbinden der RRH 860 (Funkkommunikationsschnittstelle 863) mit der Basisstationsvorrichtung 850. die Verbindungsschnittstelle 861 kann auch ein Kommunikationsmodul zur Kommunikation in der oben beschriebenen Hochgeschwindigkeitsleitung sein.

Die Funkkommunikationsschnittstelle 863 sendet und empfängt Funksignale über die Antenne 840. Die Funkkommunikationsschnittstelle 863 kann typischerweise zum Beispiel die HF-Schaltung 864 umfassen. Die HF-Schaltung 864 kann zum Beispiel einen Mischer, ein Filter und einen Verstärker umfassen und sendet und empfängt Funksignale über die Antenne 840. Die Funkkommunikationsschnittstelle 863 kann mehrere HF-Schaltungen 864 umfassen, wie in 24 dargestellt. Zum Beispiel können die mehreren HF-Schaltungen 864 mehrere Antennenelemente unterstützen. Obwohl 24 das Beispiel zeigt, in dem die Funkkommunikationsschnittstelle 863 die mehreren HF-Schaltungen 864 umfasst, kann die Funkkommunikationsschnittstelle 863 auch eine einzige HF-Schaltung 864 umfassen.

In dem in 24 gezeigten eNB 830 können ein oder mehrere Strukturelemente, die in der mit Bezug auf 10 beschriebenen Verarbeitungseinheit 150 enthalten sind (die Zuteilungseinheit 151, die Auswahleinheit 153, die Informationsbeschaffungseinheit 155, die Meldeeinheit 157 und/oder die Kommunikationsverarbeitungseinheit 159) durch die Funkkommunikationsschnittstelle 855 und/oder die Funkkommunikationsschnittstelle 863 implementiert werden. Als Alternative können mindestens einige dieser Bestandteile durch die Steuerung 851 implementiert werden. Beispielsweise kann ein Modul in dem eNB 830 angebracht werden, das einen Teil (zum Beispiel den BB-Prozessor 856) oder das Ganze der Funkkommunikationsschnittstelle 855 und/oder der Steuerung 851 umfasst, und das eine oder die mehreren Strukturelemente können durch das Modul implementiert werden. In diesem Fall kann das Modul ein Programm speichern, um zu bewirken, dass der Prozessor als das eine oder die mehreren Strukturelemente fungiert (d. h. ein Programm zum Bewirken, dass der Prozessor Operationen des einen oder der mehreren Strukturelemente ausführt) und kann das Programm ausführen. Als ein anderes Beispiel kann das Programm zum Bewirken, dass der Prozessor als das eine oder die mehreren Strukturelemente fungiert, in dem eNB 830 installiert sein, und die Funkkommunikationsschnittstelle 855 (zum Beispiel der BB-Prozessor 856) und/oder die Steuerung 851 können das Programm ausführen. Wie oben beschrieben können der eNB 830, die Basisstationsvorrichtung 850 oder das Modul als eine Vorrichtung bereitgestellt werden, die das eine oder die mehreren Strukturelemente umfasst, und das Programm zum Bewirken, dass der Prozessor als das eine oder die mehreren Strukturelemente fungiert, kann bereitgestellt werden. Außerdem kann ein lesbares Aufzeichnungsmedium bereitgestellt werden, in dem das Programm aufgezeichnet ist.

Außerdem kann in dem in 24 gezeigten eNB 830 die zum Beispiel mit Bezug auf 10 beschriebene Funkkommunikationseinheit 120 durch die Funkkommunikationsschnittstelle 863 (zum Beispiel die HF-Schaltung 864) implementiert werden. Darüber hinaus kann die Antenneneinheit 110 durch die Antenne 840 implementiert werden. Außerdem kann die Netzkommunikationseinheit 130 durch die Steuerung 851 und/oder die Netzwerkschnittstelle 853 implementiert werden.

<6.2. Anwendungsbeispiele bezüglich Endgerätevorrichtung>(Erstes Anwendungsbeispiel)

25 ist eine Blockdarstellung eines Beispiels für eine schematische Konfiguration eines Smartphones 900, worauf die Technologie der vorliegenden Offenbarung angewandt werden kann. Das Smartphone 900 umfasst einen Prozessor 901, einen Speicher 902, eine Speicherung 903, eine externe Verbindungsschnittstelle 904, eine Kamera 906, einen Sensor 907, ein Mikrofon 908, eine Eingabevorrichtung 909, eine Anzeigevorrichtung 910, einen Lautsprecher 911, eine Funkkommunikationsschnittstelle 912, einen oder mehrere Antennenschalter 915, eine oder mehrere Antennen 916, einen Bus 917, eine Batterie 918 und eine Hilfssteuerung 919.

Der Prozessor 901 kann zum Beispiel eine CPU oder ein System auf einem Chip (SoC) sein und steuert Funktionen einer Anwendungsschicht und einer anderen Schicht des Smartphones 900. Der Speicher 902 umfasst RAM und ROM und speichert ein Programm, das durch den Prozessor 901 ausgeführt wird, und Daten. Die Speicherung 903 kann ein Speichermedium umfassen, wie etwa einen Halbleiterspeicher und eine Festplatte. Die externe Verbindungsschnittstelle 904 ist eine Schnittstelle zum Verbinden einer externen Vorrichtung, wie etwa einer Speicherkarte und einer USB-Vorrichtung (Universal Serial Bus) mit dem Smartphone 900.

Die Kamera 906 umfasst einen Bildsensor, wie etwa eine CCD (Charge Coupled Device) und einen CMOS (Komplementär-Metalloxidhalbleiter) und erzeugt ein aufgenommenes Bild. Der Sensor 907 kann eine Gruppe von Sensoren umfassen, wie etwa einen Messsensor, einen Kreiselsensor, einen geomagnetischen Sensor und einen Beschleunigungssensor. Das Mikrofon 908 verwandelt Töne, die in das Smartphone 900 eingegeben werden, in Audiosignale. Die Eingabevorrichtung 909 umfasst zum Beispiel einen Berührungssensor, ausgelegt zum Detektieren von Berührung auf einem Bildschirm der Anzeigevorrichtung 910, ein Tastenfeld, eine Tastatur, eine Taste oder einen Schalter und empfängt eine Bedienung oder eine Informationseingabe von einem Benutzer. Die Anzeigevorrichtung 910 umfasst einen Bildschrim, wie etwa eine Anzeige des Typs LCD (Flüssigkristallanzeige) und OLED (organische Leuchtdioden) und zeigt ein Ausgangsbild des Smartphones 900 an. Der Lautsprecher 911 verwandelt Audiosignale, die von dem Smartphone 900 ausgegeben werden, in Töne.

Die Funkkommunikationsschnittstelle 912 unterstützt ein beliebiges Mobilfunk-Kommunikationsschema, wie etwa LTE und LTE-Advanced, und führt Funkkommunikation durch. Die Funkkommunikationsschnittstelle 912 kann typischerweise zum Beispiel einen BB-Prozessor 913 und eine HF-Schaltung 914 umfassen. Der BB-Prozessor 913 kann zum Beispiel Codieren/Decodieren, Modulation/Demodulation und Multiplexen/Demultiplexen durchführen und führt verschiedene Arten von Signalverarbeitung zur Funkkommunikation aus. Im Übrigen kann die HF-Schaltung 914 zum Beispiel einen Mischer, ein Filter und einen Verstärker umfassen und sendet und empfängt Funksignale über die Antenne 916. Die Funkkommunikationsschnittstelle 913 kann auch ein Einchipmodul sein, auf dem der BB-Prozessor 913 und die HF-Schaltung 914 integriert sind. Die Funkkommunikationsschnittstelle 912 kann die mehreren BB-Prozessoren 913 und die mehreren HF-Schaltungen 914 umfassen, wie in 25 dargestellt. Obwohl 25 das Beispiel zeigt, in dem die Funkkommunikationsschnittstelle 913 die mehreren BB-Prozessoren 913 und die mehreren HF-Schaltungen 914 umfasst, kann die Funkkommunikationsschnittstelle 912 auch einen einzigen BB-Prozessor 913 oder eine einzige HF-Schaltung 914 umfassen.

Zusätzlich zu einem Mobilfunk-Kommunikationsschema kann die Funkkommunikationsschnittstelle 912 ferner eine andere Art von Funkkommunikationsschema unterstützen, wie etwa ein drahtloses Kurzdistanz-Kommunikationsschema, ein Nahfeld-Kommunikationsschema und ein Schema des lokalen Funknetzwerks (LAN). In diesem Fall kann die Funkkommunikationsschnittstelle 912 den BB-Prozessor 913 und die HF-Schaltung 914 für jedes Funkkommunikationsschema umfassen.

Jeder der Antennenschalter 915 schaltet Verbindungsziele der Antennen 916 zwischen mehreren Schaltungen (wie etwa Schaltungen für verschiedene Funkkommunikationsschemata), die in der Funkkommunikationsschnittstelle 912 enthalten sind.

Jede der Antennen 916 umfasst ein einziges oder mehrere Antennenelemente (wie etwa mehrere in einer MIMO-Antenne enthaltene Antennenelemente) und wird für die Funkkommunikationsschnittstelle 912 zum Senden und Empfangen von Funksignalen verwendet. Das Smartphone 900 kann die mehreren Antennen 916 umfassen, wie in 25 dargestellt. Obwohl 25 das Beispiel zeigt, in dem das Smartphone 900 die mehreren Antennen 916 umfasst, kann das Smartphone 900 auch eine einzige Antenne 916 umfassen.

Ferner kann das Smartphone 900 die Antenne 916 für jedes Funkkommunikationsschema umfassen. In diesem Fall können die Antennenschalter 915 aus der Konfiguration des Smartphones 900 weggelassen werden.

Der Bus 917 verbindet den Prozessor 901, den Speicher 902, die Speicherung 903, die externe Verbindungsschnitttelle 904, die Kamera 906, den Sensor 907, das Mikrofon 908, die Eingabevorrichtung 909, die Anzeigevorrichtung 910, den Lautsprecher 911, die Funkkommunikationsschnittstelle 912 und die Hilfssteuerung 919 miteinander. Die Batterie 918 versorgt Blöcke des in 25 dargestellten Smartphones 900 über Zuführungsleitungen, die in der Figur teilweise als gestrichelte Linien gezeigt sind, mit Strom. Die Hilfssteuerung 919 übt in einem Sleep-Modus zum Beispiel eine notwendige Mindestfunktion des Smartphone 900 aus.

In dem in 25 gzeigten Smartphone 900 können die mit Bezug auf 11 beschriebene Informationsbeschaffungseinheit 241 und Kommunikationsverarbeitungseinheit 243 durch die Funkkommunikationsschnittstelle 912 implementiert werden. Als Alternative können mindestens einige dieser Bestandteile durch den Prozessor 901 oder die Hilfssteuerung 919 implementiert werden. Beispielsweise kann ein Modul in dem Smartphone 900 angebracht sein, das einen Teil (zum Beispiel den BB-Prozessor 913) oder das Ganze der Funkkommunikationsschnittstelle 912, des Prozessors 901 und/oder der Hilfssteuerung 919 umfasst, und die Informationsbeschaffungseinheit 241 und die Kommunikationsverarbeitungseinheit 243 können durch das Modul implementiert werden. In diesem Fall kann das Modul ein Programm speichern, um zu bewirken, dass der Prozessor als die Informationsbeschaffungseinheit 241 und die Kommunikationsverarbeitungseinheit 243 fungiert (d. h. ein Programm zum Bewirken, dass der Prozessor Operationen der Informationsbeschaffungseinheit 241 und der Kommunikationsverarbeitungseinheit 243 ausführt), und kann das Programm ausführen. Als ein anderes Beispiel kann das Programm zum Bewirken, dass der Prozessor als die Informationsbeschaffungseinheit 241 und die Kommunikationsverarbeitungseinheit 243 fungiert, in dem Smartphone 900 installiert sein, und die Funkkommunikationsschnittstelle 912 (zum Beispiel der BB-Prozessor 913), der Prozessor 901 und/oder die Hilfssteuerung 919 können das Programm ausführen. Wie oben beschrieben können das Smartphone 900 oder das Modul als eine Vorrichtung bereitgestellt werden, die die Informationsbeschaffungseinheit 241 und die Kommunikationsverarbeitungseinheit 243 umfasst, und das Programm zum Bewirken, dass der Prozessor als die Informationsbeschaffungseinheit 241 und die Kommunikationsverarbeitungseinheit 243 fungiert, kann bereitgestellt werden. Außerdem kann ein lesbares Aufzeichnungsmedium bereitgestellt werden, in dem das Programm aufgezeichnet ist.

Außerdem kann in dem in 25 gezeigten Smartphone 900 die zum Beispiel mit Bezug auf 11 beschriebene Funkkommunikationseinheit 220 durch die Funkkommunikationsschnittstelle 912 (zum Beispiel die HF-Schaltung 914) implementiert werden. Darüber hinaus kann die Antenneneinheit 210 durch die Antenne 916 implementiert werden.

(Zweites Anwendungsbeispiel)

26 ist eine Blockdarstellung eines Beispiels für eine schematische Konfiguration einer Autonavigationsvorrichtung 920, worauf die Technologie der vorliegenden Offenbarung angewandt werden kann. Die Autonavigationsvorrichtung 920 umfasst einen Prozessor 921, einen Speicher 922, ein Modul 924 des globalen Positionsbestimmungssystems (GPS) 924, einen Sensor 925, eine Datenschnittstelle 926, einen Inhalts-Player 927, eine Speichermedium-Schnittstelle 928, eine Eingabevorrichtung 929, eine Anzeigevorrichtung 930, einen Lautsprecher 931, eine Funkkommunikationsschnittstelle 933, einen oder mehrere Antennenschalter 936, eine oder mehrere Antennen 937 und eine Batterie 938.

Der Prozessor 921 kann zum Beispiel eine CPU oder ein SOC sein und steuert eine navigationsfunktion und eine andere Funktion der Autonavigationsvorrichtung 920. Der Speicher 922 umfasst RAM und ROM und speichert ein Programm, das durch den Prozessor 921 ausgeführt wird, und Daten.

Das GPS-Modul 924 verwendet GPS-Signale, die von einem GPS-Satelliten empfangen werden, um eine Position (wie etwa Breitengrad, Längengrad und Höhe) der Autonavigationsvorrichtung 920 zu messen. Der Sensor 925 kann eine Gruppe von Sensoren umfassen, wie etwa einen Kreiselsensor, einen geomagnetischen Sensor und einen barometrischen Sensor. Die Datenschnittstelle 926 ist über einen Anschluss, der nicht gezeigt ist, zum Beispiel mit einem fahrzeuginternen Netzwerk 941 verbunden und beschafft durch das Fahrzeug erzeugte Daten, wie etwa Fahrzeuggeschwindigkeitsdaten.

Der Inhalts-Player 927 reproduziert Inhalt, der in einem Speichermedium (wie etwa einer CD und einer DVD) gespeichert ist, das in die Speichermedium-Schnittstelle 928 eingelegt wird. Die Eingabevorrichtung 929 umfasst zum Beispiel einen Berührungssensor, der dafür ausgelegt ist, Berührung auf einem Bildschirm der Anzeigevorrichtung 930 zu detektieren, eine Taste oder einen Schalter und empfängt eine Bedienung oder eine Informationseingabe von einem Benutzer. Die Anzeigevorrichtung 930 umfasst einen Bildschirm, wie etwa eine LCD- oder eine OLED-Anzeige und zeigt ein Bild der Navigationsfunktion oder Inhalt, der reproduziert wird, an. Der Lautsprecher 931 gibt Töne der Navigationsfunktion oder des Inhalts, der reproduziert wird, aus.

Die Funkkommunikationsschnittstelle 933 unterstützt ein beliebiges Mobilfunk-Kommunikationsschema, wie etwa LET und LTE-advanced, und führt Funkkommunikation durch. Die Funkkommunikationsschnittstelle 933 kann typischerweise zum Beispiel einen BB-Prozessor 934 und eine HF-Schaltung 935 umfassen. Der BB-Prozessor 934 kann zum Beispiel Codieren/Decodieren, Modulation/Demodulation und Multiplexen/Demultiplexen durchführen und führt verschiedene Arten von Signalverarbeitung zur Funkkommunikation aus. Im Übrigen kann die HF-Schaltung 935 zum Beispiel einen Mischer, ein Filter und einen Verstärker umfassen und sendet und empfängt Funksignale über die Antenne 937. die Funkkommunikationsschnittstelle 933 kann ein Einchipmodul sein, auf dem der BB-Prozessor 934 und die HF-Schaltung 935 integriert sind. Die Funkkommunikationsschnittstelle 933 kann die mehreren BB-Prozessoren 934 und die mehreren HF-Schaltungen 935 umfassen, wie in 26 dargestellt. Obwohl 26 das Beispiel zeigt, in dem die Funkkommunikationsschnittstelle 933 die mehreren BB-Prozessoren 934 und die mehreren HF-Schaltungen 935 umfasst, kann die Funkkommunikationsschnittstelle 933 auch einen einzigen BB-Prozessor 934 oder eine einzige HF-Schaltung 935 umfassen.

Zusätzlich zu einem Mobilfunk-Kommunikationsschema kann die Funkkommunikationsschnittstelle 933 ferner eine andere Art von Funkkommunikationsschema unterstützen, wie etwa ein drahtloses Kurzdistanz-Kommunikationsschema, ein Nahfeld-Kommunikationsschema und ein Funk-LAN-Schema. In diesem Fall kann die Funkkommunikationsschnittstelle 933 den BB-Prozessor 934 und die HF-Schaltung 935 für jedes Funkkommunikationsschema umfassen.

Jeder der Antennenschalter 936 schaltet Verbindungsziele der Antennen 937 zwischen mehreren Schaltungen (wie etwa Schaltungen für verschiedene Funkkommunikationsschemata), die in der Funkkommunikationsschnittstelle 933 enthalten sind.

Jede der Antennen 937 umfasst ein einzelnes oder mehrere Antennenelemente (wie etwa mehrere in einer MIMO-Antenne enthaltene Antennenelemente) und wird für die Funkkommunikationsschnittstelle 933 zum Senden und Empfangen von Funksignalen verwendet. Die Autonavigationsvorrichtung 920 kann die mehreren Antennen 937 umfassen, wie in 26 dargestellt. Obwohl 26 das Beispiel zeigt, in dem die Autonavigationsvorrichtung 920 die mehreren Antennen 937 umfasst, kann die Autonavigationsvorrichtung 920 auch eine einzige Antenne 937 umfassen.

Ferner kann die Autonavigationsvorrichtung 920 die Antenne 937 für jedes Funkkommunikationsschema umfassen. In diesem Fall können die Antennenschalter 936 aus der Konfiguration der Autonavigationsvorrichtung 920 weggelassen werden.

Die Batterie 938 versorgt Blöcke der Autonavigationsvorrichtung 920, die in 26 dargestellt ist, über Zuführungsleitungen, die in der Figur teilweise als gestrichelte Linien gezeigt sind, mit Strom. Die Batterie 938 akkumuliert vom Fahrzeug gelieferten Strom.

In der in 26 gzeigten Autonavigationsvorrichtung 920 können die mit Bezug auf 11 beschriebene Informationsbeschaffungseinheit 241 und Kommunikationsverarbeitungseinheit 243 durch die Funkkommunikationsschnittstelle 933 implementiert werden. Als Alternative können mindestens einige dieser Bestandteile durch den Prozessor 921 implementiert werden. Beispielsweise kann ein Modul in der Autonavigationsvorrichtung 920 angebracht sein, das einen Teil (zum Beispiel den BB-Prozessor 934) oder das Ganze der Funkkommunikationsschnittstelle 933 und/oder der Steuerung 921 umfasst, und die Informationsbeschaffungseinheit 241 und die Kommunikationsverarbeitungseinheit 243 können durch das Modul implementiert werden. In diesem Fall kann das Modul ein Programm speichern, um zu bewirken, dass der Prozessor als die Informationsbeschaffungseinheit 241 und die Kommunikationsverarbeitungseinheit 243 fungiert (d. h. ein Programm zum Bewirken, dass der Prozessor Operationen der Informationsbeschaffungseinheit 241 und der Kommunikationsverarbeitungseinheit 243 ausführt), und kann das Programm ausführen. Als ein anderes Beispiel kann das Programm zum Bewirken, dass der Prozessor als die Informationsbeschaffungseinheit 241 und die Kommunikationsverarbeitungseinheit 243 fungiert, in der Autonavigationsvorrichtung 920 installiert sein, und die Funkkommunikationsschnittstelle 933 (zum Beispiel der BB-Prozessor 934) und/oder die Steuerung 921 können das Programm ausführen. Wie oben beschrieben können die Autonavigationsvorrichtung 920 oder das Modul als eine Vorrichtung bereitgestellt werden, die die Informationsbeschaffungseinheit 241 und die Kommunikationsverarbeitungseinheit 243 umfasst, und das Programm zum Bewirken, dass der Prozessor als die Informationsbeschaffungseinheit 241 und Kommunikationsverarbeitungseinheit 243 fungiert, kann bereitgestellt werden. Außerdem kann ein lesbares Aufzeichnungsmedium bereitgestellt werden, in dem das Programm aufgezeichnet ist

Außerdem kann in der in 26 gezeigten Autonavigationsvorrichtung 920 die zum Beispiel mit Bezug auf 11 beschriebene Funkkommunikationseinheit 220 durch die Funkkommunikationsschnittstelle 933 (zum Beispiel die HF-Schaltung 935) implementiert werden. Darüber hinaus kann die Antenneneinheit 210 durch die Antenne 937 implementiert werden.

Die Technologie der vorliegenden Offenbarung kann auch als ein fahrzeuginternes System (oder ein Fahrzeug) 940 realisiert werden, das einen oder mehrere Blöcke der Autonavigationsvorrichtung 920, des fahrzeuginternen Netzwerks 941 und eines Fahrzeugmoduls 942 umfasst. Anders ausgedrückt kann das fahrzeuginterne System (oder ein Fahrzeug) 940 als eine Vorrichtung bereitgestellt werden, die die Informationsbeschaffungseinheit 241 und die Kommunikationsverarbeitungseinheit 243 umfasst. Das Fahrzeugmodul 942 erzeugt Fahrzeugdaten, wie etwa Fahrzeuggeschwindigkeit, Motordrehzahl und Probleminformationen und gibt die erzeugten Daten an das fahrzeuginterne Netzwerk 941 aus.

<<7. Schlussbemerkungen>>

Bisher wurden Vorrichtungen und Prozesse gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung unter Bezugnahme auf 9 bis 26 beschrieben.

Gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung beschafft die Endgerätevorrichtung 200 die Informationen, auf die sich die Basisstation 100 beziehen wird, um eine Codebuchgruppe auszuwählen, und sendet die beschafften Informationen als die Codebuchangabe zur Basisstation 100.

Mit dieser Konfiguration kann die Basisstation 100 durch Verwendung der Informationen der Codebuchangabe von der Endgerätevorrichtung 200 als Referenzinformationen ein stärker bevorzugtes Codebuch auswählen.

Außerdem kann gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung die Basisstation 100 ein Referenzsignal (SCMA-RS), das durch Ausführen von SCMA-Modulation an einer Sequenz jeder Schicht auf der Basis des Codebuchs erzeugt wird, als Referenzsignal für die Codebuchangabe anwenden.

Mit dieser Konfiguration kann die Endgerätevorrichtung 200 Kanalinformationen selbst in einer Situation, in denen Pegel von Signalen ungleichmäßig sind, wie zum Beispiel bei SCMA, genauer messen. Das heißt, gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann die Endgerätevorrichtung 200 der Basisstation 100 eine stärker bevorzugte Codebuchangabe geben.

Dementsprechend kann die Basisstation 100 zum Beispiel mit Bezug auf die Codebuchangabe von der Endgerätevorrichtung 200 bestimmen, ob SCMA-Kommunikation durchzuführen ist, welches Codebuch, das eine 4-dimensionale oder eine 6-dimensionale Konstellation erzeugt, verwendet werden sollte oder dergleichen. Außerdem kann die Basisstation als ein anderes Beispiel, selbst falls die Basisstation 100 ein Codebuch zur Erzeugung einer 4-dimensionalen Konstellation verwendet, gemäß einer Bedingung eines Kommunikationskanals ein Codebuch zur Erzeugung einer stärker bevorzugten Konstellation aus mehreren Kandidaten auswählen.

Die bevorzugte(n) Ausführungsform(en) der vorliegenden Offenbarung wurde/wurden oben unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, obwohl die vorliegende Offenbarung nicht auf die obigen Beispiele beschränkt ist. Durchschnittsfachleute auf dem technischen Gebiet der vorliegenden Offenbarung können verschiedene Änderungen und Modifikationen innerhalb des Schutzumfangs der angefügten Ansprüche finden, und es versteht sich, dass sie naturgemäß in den technischen Schutzumfang der vorliegenden Offenbarung fallen.

Verarbeitungsschritte in Prozessen der vorliegenden Patentschrift müssen nicht unbedingt zum Beispiel auf Zeitreihenweise in der den Flussdiagrammen oder Sequenzdarstellungen beschriebenen Reihenfolge ausgeführt werden. Die Verarbeitungsschritte in den Prozessen können zum Beispiel auch in einer anderen Reihenfolge als der in den Flussdiagrammen oder Sequenzdarstellungen beschriebenen oder parallel ausgeführt werden.

Außerdem kann auch ein Computerprogram erstellt werden, um zu bewirken, dass ein Prozessor (zum Beispiel eine CPU, ein DSP oder dergleichen), der in einer Vorrichtung der vorliegenden Patentschrift (zum Beispiel einer Basisstation, einer Basisstationsvorrichtung oder einem Modul für eine Basisstationsvorrichtung oder einer Endgerätevorrichtung oder einem Modul für eine Endgerätevorrichtung) vorgesehen ist, als ein Bestandteil der Vorrichtung (zum Beispiel die Zuteilungseinheit, die Auswahleinheit, die Informationsbeschaffungseinheit, die Meldeeinheit und/oder die Kommunikationsverarbeitungseinheit) fungiert (anders ausgedrückt, ein Computerprogramm zum Bewirken, dass der Prozessor Operationen des Bestandteils der Vorrichtung ausführt). Außerdem kann auch ein Aufzeichnungsmedium bereitgestellt werden, in dem das Computerprogramm aufgezeichnet ist. Ferner kann eine Vorrichtung mit einem Speicher, in dem das Computerprogramm gespeichert wird, und einem oder mehreren Prozessoren, die das Computerprogramm ausführen können (eine Basisstation, eine Basisstationsvorrichtung oder ein Modul für eine Basisstationsvorrichtung oder eine Endgerätevorrichtung oder ein Modul für eine Endgerätevorrichtung) bereitgestellt werden. Außerdem ist in der Technologie der vorliegenden Offenbarung auch ein Verfahren eingeschlossen, das eine Funktionsweise des Bestandteils der Vorrichtung (zum Beispiel der Zuteilungseinheit, der Auswahleinheit, der Informationsbeschaffungseinheit, der Meldeeinheit und/oder der Kommunikationsverarbeitungseinheit) umfasst.

Die in der vorliegenden Patentschrift beschriebenen Auswirkungen sind ferner lediglich veranschaulichende oder exemplifizierte Auswirkungen und sind nicht einschränkend. Das heißt, mit den obigen Auswirkungen oder anstelle dieser kann die Technologie der vorliegenden Offenbarung andere Auswirkungen erreichen, die für Fachleute aus der Beschreibung der vorliegenden Patentschrift klar sind. Außerdem kann die vorliegende Technologie auch wie nachfolgend konfiguriert werden.

  • (1) Vorrichtung, umfassend:
    eine Kommunikationseinheit, ausgelegt zum Ausführen von Funkkommunikation; und
    eine Steuereinheit, ausgelegt zum Bewirken, dass eine Übertragungseinheit Informationen bezüglich eines Codebuchs zum mehrdimensionalen Modulieren von Eingangsdaten zu einem Codewort zu einer Basisstation sendet.
  • (2) Vorrichtung nach (1), wobei die Steuereinheit die Informationen auf der Basis eines von der Basisstation gesendeten Referenzsignals beschafft.
  • (3) Vorrichtung nach (2), wobei die Steuereinheit die Informationen auf der Basis des Referenzsignals beschafft, das mehreren Funkressourcen zugeteilt und gesendet wird.
  • (4) Vorrichtung nach (3), wobei die Steuereinheit aus dem Referenzsignal, das den mehreren Funkressourcen zugeteilt und gesendet wird, die Informationen auf der Basis eines Codeworts beschafft, das auf der Basis eines im Voraus zugeteilten Codebuchs demoduliert wird.
  • (5) Vorrichtung nach (2) bis (4), wobei die Steuereinheit bewirkt, dass die Übertragungseinheit Informationen, die einen mit Bezug auf das Referenzsignal gemessenen Rauschabstand angeben, zur Basisstation sendet.
  • (6) Vorrichtung, umfassend:
    eine Beschaffungseinheit, ausgelegt zum Beschaffen von Informationen bezüglich eines Codebuchs zum mehrdimensionalen Modulieren von Eingangsdaten zu einem Codewort von einem Endgerät; und
    eine Auswahleinheit, ausgelegt zum Auswählen des Codebuchs, nachdem die Informationen beschafft sind.
  • (7) Vorrichtung nach (6), wobei die Auswahleinheit das Codebuch auf der Basis der beschafften Informationen auswählt.
  • (8) Vorrichtung nach (6) oder (7), umfassend:
    eine Übertragungssteuereinheit, ausgelegt zum Bewirken, dass eine Übertragungseinheit ein Referenzsignal zur Verwendung durch das Endgerät zum Beschaffen der Informationen zu dem Endgerät sendet.
  • (9) Vorrichtung nach (8), umfassend:
    eine Speichereinheit, ausgelegt zum Speichern des Referenzsignals, das durch Multiplexen erzeugt wird, für jede von Funkressourcen, die als Zuteilungsziel dient, wobei mehrere Elemente in einem Codewort enthalten sind, das für jedes von mehreren verschiedenen Codebüchern durch mehrdimensionales Modulieren einer Sequenz auf der Basis der Codebücher erzeugt wird,
    wobei die Übertragungssteuereinheit die in der Speichereinheit gespeicherten und den Funkressourcen entsprechenden Referenzsignale den mehreren Funkressourcen zuteilt.
  • (10) Vorrichtung nach (9), wobei das Codewort durch mehrdimensionales Modulieren der existierenden Sequenz auf der Basis der Codebücher erzeugt wird.
  • (11) Vorrichtung nach (9) oder (10), wobei die Übertragungssteuereinheit die jeweiligen Referenzsignale, die auf der Basis der Codebücher erzeugt werden, die in verschiedenen Codebuchgruppen enthalten sind, den in verschiedenen Ressourcenblöcken enthaltenen Funkressourcen zuteilt.
  • (12) Vorrichtung nach (11), wobei die verschiedenen Ressourcenblöcke Ressourcenblöcke sind, die verschiedenen Frequenzbändern zugeteilt werden.
  • (13) Vorrichtung nach (11), wobei die verschiedenen Ressourcenblöcke Ressourcenblöcke sind, die verschiedenen Subrahmen zugeteilt werden.
  • (14) Vorrichtung nach (9), wobei ein anfänglicher Wert der Sequenz Identifikationsinformationen des Codebuchs zum Konvertieren der Sequenz in das Codewort umfasst.
  • (15) Vorrichtung nach (9), wobei ein anfänglicher Wert der Sequenz Identifikationsinformationen einer Codebuchgruppe umfasst, die die Codebücher zum Konvertieren der Sequenz in das Codewort umfasst.
  • (16) Verfahren, umfassend:
    Bewirken, durch einen Prozessor, dass eine Übertragungseinheit Informationen bezüglich eines Codebuchs zum mehrdimensionalen Modulieren von Eingangsdaten zu einem Codewort zu einer Basisstation sendet.
  • (17) Verfahren zur Verwendung durch einen Prozessor, wobei das Verfahren Folgendes umfasst:
    Beschaffen von Informationen bezüglich eines Codebuchs zum mehrdimensionalen Modulieren von Eingangsdaten zu einem Codewort von einem Endgerät; und
    Auswählen des Codebuchs, nachdem die Informationen beschafft sind.
  • (18) Programm, das einen Computer zu Folgendem veranlasst:
    Bewirken, dass eine Übertragungseinheit Informationen bezüglich eines Codebuchs zum mehrdimensionalen Modulieren von Eingangsdaten zu einem Codewort zu einer Basisstation sendet.
  • (19) Programm, das einen Computer zum Durchführen von Folgendem veranlasst:
    Beschaffung von Informationen bezüglich eines Codebuchs zum mehrdimensionalen Modulieren von Eingangsdaten zu einem Codewort von einem Endgerät; und
    Auswahl des Codebuchs, nachdem die Informationen beschafft sind.

Bezugszeichenliste

1
System
100
Basisstation
101
Zelle
110
Antenneneinheit
120
Funkkommunikationseinheit
130
Netzkommunikationseinheit
140
Speicherungseinheit
150
Verarbeitungseinheit
151
Zuteilungseinheit
153
Auswahleinheit
155
Informationsbeschaffungseinheit
157
Meldeeinheit
159
Kommunikationsverarbeitungseinheit
200
Endgerätevorrichtung
210
Antenneneinheit
220
Funkkommunikationseinheit
230
Speicherungseinheit
240
Verarbeitungseinheit
241
Informationsbeschaffungseinheit
243
Kommunikationsverarbeitungseinheit