Title:
Informationsverarbeitungsvorrichtung, Informationsverarbeitungsverfahren und Programm
Document Type and Number:
Kind Code:
T5

Abstract:

Eine Verbesserung der Nutzungseffizienz von Funkressourcen ist realisierbar.
Eine Informationsverarbeitungsvorrichtung ist eine Informationsverarbeitungsvorrichtung, die eine Empfangseinheit und eine Steuereinheit einschließt. Die Empfangseinheit, die in dieser Informationsverarbeitungsvorrichtung eingeschlossen ist, ist eine Empfangseinheit, die ein Paket empfängt. Zusätzlich ist die Steuereinheit, die in der Informationsverarbeitungsvorrichtung eingeschlossen ist, eine Steuereinheit, die einen Paketüberwachungszustand der Informationsverarbeitungsvorrichtung im Falle der Erkennung des Empfangs eines Pakets steuert, das nicht an die Informationsverarbeitungsvorrichtung adressiert ist. Der Paketüberwachungszustand wird basierend auf der Empfangsleistung zum Zeitpunkt des Empfangs des Pakets gesteuert, das nicht an die Informationsverarbeitungsvorrichtung adressiert ist.





Inventors:
Morioka, Yuichi (Tokyo, JP)
Application Number:
DE112016002014T
Publication Date:
01/18/2018
Filing Date:
03/15/2016
Assignee:
Sony Corporation (Tokyo, JP)
International Classes:
H04W52/02; H04W72/08; H04W84/12
Attorney, Agent or Firm:
WITTE, WELLER & PARTNER Patentanwälte mbB, 70173, Stuttgart, DE
Claims:
1. Informationsverarbeitungsvorrichtung, umfassend:
eine Empfangseinheit, die ein Paket empfängt; und
eine Steuereinheit, die einen Paketüberwachungszustand im Falle der Erkennung des Empfangs eines Pakets, das nicht an die Informationsverarbeitungsvorrichtung adressiert ist, steuert, wobei der Paketüberwachungszustand basierend auf der Empfangsleistung des Pakets gesteuert wird.

2. Informationsverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Steuereinheit den Paketüberwachungszustand basierend auf einem Vergleichsergebnis zwischen der Empfangsleistung des Pakets, das nicht an die Informationsverarbeitungsvorrichtung adressiert ist, und einem vorbestimmten Schwellenwert steuert.

3. Informationsverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 2, wobei die Steuereinheit den Schwellenwert basierend auf der Empfangsleistung eines Referenzsignals bestimmt, das von einer ersten Vorrichtung empfangen wird, die ein Paket überträgt, das an die Informationsverarbeitungsvorrichtung adressiert ist.

4. Informationsverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 3, wobei die Steuereinheit den Schwellenwert durch die Verwendung eines aktuellsten Referenzsignals, das in den Referenzsignalen eingeschlossen ist, die von der ersten Vorrichtung empfangen werden, oder einer Vielzahl von Referenzsignalen, die von der ersten Vorrichtung empfangen werden, bestimmt.

5. Informationsverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 3, wobei die Steuereinheit den Schwellenwert durch die Verwendung eines Referenzsignals, das die niedrigste Empfangsleistung aufweist, oder eines Referenzsignals, das die höchste Empfangsleistung aufweist, bestimmt, wenn eine Vielzahl der ersten Vorrichtungen vorhanden ist.

6. Informationsverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 3, wobei die Steuereinheit den Schwellenwert durch die Verwendung von wenigstens einem beliebigen von einer Batterierestmenge der Informationsverarbeitungsvorrichtung, einer Datenmenge, die von der Informationsverarbeitungsvorrichtung gehandhabt wird, einem Datentyp und einer Kommunikationsumgebung der Informationsverarbeitungsvorrichtung bestimmt.

7. Informationsverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 3, wobei die Steuereinheit den Schwellenwert für jeden Empfang des Referenzsignals von der ersten Vorrichtung aktualisiert.

8. Informationsverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 3, wobei die Steuereinheit den Schwellenwert im Falle der Erkennung einer Bewegung der Informationsverarbeitungsvorrichtung oder der ersten Vorrichtung aktualisiert.

9. Informationsverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 2, wobei die Steuereinheit den Paketüberwachungszustand für eine Zeitdauer, die basierend auf einer Größe des Pakets angegeben ist, das nicht an die Informationsverarbeitungsvorrichtung adressiert ist, in einem Falle, wenn die Empfangsleistung des Pakets, das nicht an die Informationsverarbeitungsvorrichtung adressiert ist, in Bezug auf den Schwellenwert hoch ist, in einen Schlafzustand versetzt.

10. Informationsverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 9, wobei die Steuereinheit den Paketüberwachungszustand für wenigstens eine Zeitdauer bis zu einem Ende des Pakets, das nicht an die Informationsverarbeitungsvorrichtung adressiert ist, in den Schlafzustand versetzt.

11. Informationsverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 9, wobei die Steuereinheit den Paketüberwachungszustand für eine Zeitdauer von einer Summe einer Zeitdauer bis zu einem Ende des Pakets, das nicht an die Informationsverarbeitungsvorrichtung adressiert ist, und einer vorbestimmten Zeitdauer in den Schlafzustand versetzt.

12. Informationsverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 11, wobei die vorbestimmte Zeitdauer ein Wert ist, der einem beliebigen von einem Short Interframe Space (Short IFS) (SIFS), DCF IFS (DIFS) und einer Übertragungsperiode eines Antwortsignals für das Paket, das nicht an die Informationsverarbeitungsvorrichtung adressiert ist, entspricht.

13. Informationsverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 10, wobei die Steuereinheit das Ende des Pakets, das nicht an die Informationsverarbeitungsvorrichtung adressiert ist, basierend auf der Länge angibt, die in einem Header für die physische Schicht (PHY) des Pakets, das nicht an die Informationsverarbeitungsvorrichtung adressiert ist, gespeichert ist.

14. Informationsverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Steuereinheit das Paket, das nicht an die Informationsverarbeitungsvorrichtung adressiert ist, basierend auf der Basic Service Set (BSS) Color, die in einem PHY-Header des empfangenen Pakets enthalten ist, erkennt.

15. Informationsverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 2, wobei die Steuereinheit eine erste Vorrichtung über den Schwellenwert benachrichtigt, wobei die erste Vorrichtung ein Paket überträgt, das an die Informationsverarbeitungsvorrichtung adressiert ist.

16. Informationsverarbeitungsverfahren, umfassend:
ein Erkennungsverfahren, das den Empfang eines Pakets erkennt, das nicht an die Informationsverarbeitungsvorrichtung adressiert ist; und
ein Steuerverfahren, das einen Paketüberwachungszustand im Falle der Erkennung des Empfangs eines Pakets steuert, das nicht an die Informationsverarbeitungsvorrichtung adressiert ist, wobei der Paketüberwachungszustand basierend auf der Empfangsleistung des Pakets gesteuert wird.

17. Programm, unter dem ein Computer ausführt:
ein Erkennungsverfahren, das den Empfang eines Pakets erkennt, das nicht an die Informationsverarbeitungsvorrichtung adressiert ist; und
ein Steuerverfahren, das einen Paketüberwachungszustand im Falle der Erkennung des Empfangs eines Pakets steuert, das nicht an die Informationsverarbeitungsvorrichtung adressiert ist, wobei der Paketüberwachungszustand basierend auf der Empfangsleistung des Pakets gesteuert wird.

Description:
GEBIET DER TECHNIK

Die vorliegende Technologie betrifft eine Informationsverarbeitungsvorrichtung. Insbesondere betrifft die vorliegende Technologie eine Informationsverarbeitungsvorrichtung und ein Informationsverarbeitungsverfahren, das für den Informationsaustausch über drahtlose Kommunikation verwendet wird, und ein Programm, unter dem ein Computer dieses Verfahren ausführt.

STAND DER TECHNIK

Es hat eine drahtlose Kommunikationstechnologie gegeben, die für den Informationsaustausch über drahtlose Kommunikation verwendet wird. Beispielsweise ist ein Kommunikationsverfahren vorgeschlagen worden, das für den Informationsaustausch zwischen Informationsverarbeitungsvorrichtungen über ein drahtloses lokales Netz (Local Area Network, LAN) verwendet wird.

Es ist auch ein Fehlererkennungsverfahren vorgeschlagen worden, das erkennt, ob empfangene Paketdaten einen Fehler enthalten oder nicht. Beispielsweise ist ein Fehlererkennungsverfahren vorgeschlagen worden, das einen Fehler durch Verwendung von zyklischer Redundanzprüfung (Cyclic Redundancy Check, CRC) erkennt. Im Falle der Erkennung eines Fehlers in einem empfangenen Paket wird beispielsweise das empfangene Paket verworfen. Im Falle, dass kein Fehler in einem empfangenen Paket erkannt wird, wird ferner bestimmt, ob das empfangene Paket an eine Eigenvorrichtung, die das Paket empfangen hat, adressiert ist oder nicht. Dann wird im Falle der Bestimmung, dass das empfangene Paket nicht an die Eigenvorrichtung adressiert worden ist, das Paket verworfen, selbst wenn das Paket korrekte Inhalte aufweist.

Dieses Fehlererkennungsverfahren erfordert die Demodulation eines ganzen Pakets bis hin zu einem letzten Teil. In diesem Falle wird das Vorhandensein oder Nichtvorhandensein eines Datenfehlers nach Empfang des letzten Teils des Pakets bestimmt. Dementsprechend wird beispielsweise auch im Falle eines Fehlers in einem Media Access Control(MAC)-Header oder eines Pakets, das keinen Fehler im MAC-Header enthält, aber nicht an die Eigenvorrichtung adressiert ist, eine Fehlerbestimmung erst nach Empfang des gesamten Pakets durchgeführt.

Zur Überwindung dieses Problems ist ein drahtloses Paketkommunikationssystem vorgeschlagen worden, das zusätzlich ein Feld an einem Ende eines Headers für ein Protokoll in einer Schicht einschließt, die höher als eine physische Schicht innerhalb eines Pakets ist, um beispielsweise einen Fehlererkennungscode für den Header im Zusatzfeld zu speichern (siehe z. B. Patentdokument 1).

Zusätzlich ist die Basic Service Set (BSS) Color vom Institute of Electrical and Electronic Engineers (IEEE) 802.11ah eingeführt worden. Diese BSS Color kann verwendet werden, um das Vorhandensein oder Nichtvorhandensein einer Möglichkeit zu bestimmen, dass ein Paket an die Eigenvorrichtung adressiert worden ist.

Ferner ist die Dynamic Spectrum Sensing(DSC)-Technologie als eine Technologie, die in der Lage ist, die Nutzungseffizienz von Funkressourcen zu verbessern, vorgeschlagen worden (siehe z. B. Patentdokument 2).

LISTE DER ANFÜHRUNGEN PATENTDOKUMENT

  • Patentdokument 1: Japanische Patentanmeldung, Offenlegung Nr. 2000-261462
  • Patentdokument 2: US-Patent Nr. 5553316

KURZFASSUNG DER ERFINDUNG MIT DER ERFINDUNG ZU LÖSENDE PROBLEME

Die oben beschriebene konventionelle Technologie erfordert ein zusätzliches Feld zur Speicherung eines Fehlererkennungscodes. Darüber hinaus kann eine drahtlose Kommunikationsvorrichtung, die das Zusatzfeld nicht erkennen kann, einen empfangenen Rahmen möglicherweise nicht korrekt demodulieren.

Andererseits wird gemäß einem Verfahren, das die BSS Color verwendet, beispielsweise vor dem Empfang eines gesamten Pakets bestimmt, dass Pakete nicht an eine Eigenvorrichtung adressiert worden sind. In diesem Falle können sich die Empfangsmöglichkeiten beispielsweise in einer Zeitdauer eines Prozesses für den Empfang eines verbleibenden Teils des Pakets erhöhen. Es ist wichtig, die Nutzungseffizienz von Funkressourcen zu verbessern, indem die Empfangsmöglichkeiten erhöht werden.

Die vorliegende Technologie ist unter Berücksichtigung dieser Umstände entwickelt worden. Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Technologie, die Nutzungseffizienz von Funkressourcen zu verbessern.

LÖSUNGEN FÜR PROBLEME

Die vorliegende Technologie ist entwickelt worden, um die oben genannten Probleme zu lösen. Ein erster Aspekt der vorliegenden Technologie richtet sich an eine Informationsverarbeitungsvorrichtung, ein Informationsverarbeitungsverfahren für die Informationsverarbeitungsvorrichtung und ein Programm, unter dem ein Computer dieses Verfahren ausführt. Die Informationsverarbeitungsvorrichtung schließt eine Empfangseinheit, die ein Paket empfängt, und eine Steuereinheit, die einen Paketüberwachungszustand im Falle der Erkennung des Empfangs eines Pakets steuert, das nicht an die Informationsverarbeitungsvorrichtung adressiert ist, ein, wobei der Paketüberwachungszustand basierend auf der Empfangsleistung des Pakets gesteuert wird. Diese Konfiguration erzeugt einen Effekt der Steuerung des Paketüberwachungszustands im Falle der Erkennung des Empfangs des Pakets, das nicht an die Informationsverarbeitungsvorrichtung adressiert ist. Der Paketüberwachungszustand wird basierend auf der Empfangsleistung des Pakets gesteuert.

Zusätzlich kann die Steuereinheit gemäß dem ersten Aspekt den Paketüberwachungszustand basierend auf einem Vergleichsergebnis zwischen der Empfangsleistung des Pakets, das nicht an die Informationsverarbeitungsvorrichtung adressiert ist, und einem vorbestimmten Schwellenwert steuern. Diese Konfiguration erzeugt einen Effekt der Steuerung des Paketüberwachungszustands basierend auf dem Vergleichsergebnis zwischen der Empfangsleistung des Pakets, das nicht an die Informationsverarbeitungsvorrichtung adressiert ist, und dem vorbestimmten Schwellenwert.

Zusätzlich kann die Steuereinheit gemäß dem ersten Aspekt den Schwellenwert basierend auf der Empfangsleistung eines Referenzsignals bestimmen, das von einer ersten Vorrichtung empfangen wird, die ein Paket überträgt, das an die Informationsverarbeitungsvorrichtung adressiert ist. Diese Konfiguration erzeugt einen Effekt der Bestimmung des Schwellenwerts basierend auf der Empfangsleistung des Referenzsignals, das von der ersten Vorrichtung empfangen wird, die das Paket überträgt, das an die Informationsverarbeitungsvorrichtung adressiert ist.

Zusätzlich kann die Steuereinheit gemäß dem ersten Aspekt den Schwellenwert durch die Verwendung eines aktuellsten Referenzsignals, das in den Referenzsignalen eingeschlossen ist, die von der ersten Vorrichtung empfangen werden, oder einer Vielzahl von Referenzsignalen, die von der ersten Vorrichtung empfangen werden, bestimmen. Diese Konfiguration erzeugt einen Effekt der Bestimmung des Schwellenwerts durch die Verwendung eines aktuellsten Referenzsignals, das in den Referenzsignalen, die von der ersten Vorrichtung empfangen werden, eingeschlossen ist, oder einer Vielzahl von Referenzsignalen, die von der ersten Vorrichtung empfangen werden.

Zusätzlich kann die Steuereinheit gemäß dem ersten Aspekt den Schwellenwert durch die Verwendung eines Referenzsignals, das die niedrigste Empfangsleistung aufweist, oder eines Referenzsignals, das die höchste Empfangsleistung aufweist, bestimmen, wenn eine Vielzahl der ersten Vorrichtungen vorhanden ist. Diese Konfiguration erzeugt einen Effekt der Bestimmung des Schwellenwerts durch die Verwendung eines Referenzsignals, das die niedrigste Empfangsleistung aufweist, oder eines Referenzsignals, das die höchste Empfangsleistung aufweist, wenn eine Vielzahl der ersten Vorrichtungen vorhanden ist.

Zusätzlich kann die Steuereinheit gemäß dem ersten Aspekt den Schwellenwert durch die Verwendung von wenigstens einem beliebigen von einer Batterierestmenge der Informationsverarbeitungsvorrichtung, einer Datenmenge, die von der Informationsverarbeitungsvorrichtung gehandhabt wird, einem Datentyp und einer Kommunikationsumgebung der Informationsverarbeitungsvorrichtung bestimmen. Diese Konfiguration erzeugt einen Effekt der Bestimmung des Schwellenwerts durch die Verwendung von wenigstens einem beliebigen von der Batterierestmenge der Informationsverarbeitungsvorrichtung, der Datenmenge, die von der Informationsverarbeitungsvorrichtung gehandhabt wird, des Datentyps und der Kommunikationsumgebung der Informationsverarbeitungsvorrichtung.

Zusätzlich kann die Steuereinheit gemäß dem ersten Aspekt den Schwellenwert für jeden Empfang des Referenzsignals von der ersten Vorrichtung aktualisieren. Diese Konfiguration erzeugt einen Effekt der Aktualisierung des Schwellenwerts für jeden Empfang des Referenzsignals von der ersten Vorrichtung.

Zusätzlich kann die Steuereinheit gemäß dem ersten Aspekt den Schwellenwert im Falle der Erkennung einer Bewegung der Informationsverarbeitungsvorrichtung oder der ersten Vorrichtung aktualisieren. Diese Konfiguration erzeugt einen Effekt der Aktualisierung des Schwellenwerts im Falle der Erkennung einer Bewegung der Informationsverarbeitungsvorrichtung oder der ersten Vorrichtung.

Zusätzlich kann die Steuereinheit gemäß dem ersten Aspekt den Paketüberwachungszustand für eine Zeitdauer, die basierend auf einer Größe des Pakets angegeben ist, das nicht an die Informationsverarbeitungsvorrichtung adressiert ist, in einem Falle, wenn die Empfangsleistung des Pakets, das nicht an die Informationsverarbeitungsvorrichtung adressiert ist, in Bezug auf den Schwellenwert hoch ist, in einen Schlafzustand versetzen. Diese Konfiguration erzeugt einen Effekt der Versetzung des Paketüberwachungszustands für die Zeitdauer, die basierend auf der Größe des Pakets angegeben ist, das nicht an die Informationsverarbeitungsvorrichtung adressiert ist, im Falle, wenn die Empfangsleistung des Pakets, das nicht an die Informationsverarbeitungsvorrichtung adressiert ist, in Bezug auf den Schwellenwert hoch ist, in den Schlafzustand.

Zusätzlich kann die Steuereinheit gemäß dem ersten Aspekt den Paketüberwachungszustand für wenigstens eine Zeitdauer bis zu einem Ende des Pakets, das nicht an die Informationsverarbeitungsvorrichtung adressiert ist, in den Schlafzustand versetzen. Diese Konfiguration erzeugt einen Effekt der Versetzung des Paketüberwachungszustands für wenigstens die Zeitdauer bis zum Ende des Pakets, das nicht an die Informationsverarbeitungsvorrichtung adressiert ist, in den Schlafzustand.

Zusätzlich kann die Steuereinheit gemäß dem ersten Aspekt den Paketüberwachungszustand für eine Zeitdauer von einer Summe einer Zeitdauer bis zu einem Ende des Pakets, das nicht an die Informationsverarbeitungsvorrichtung adressiert ist, und einer vorbestimmten Zeitdauer in den Schlafzustand versetzen. Diese Konfiguration erzeugt einen Effekt der Versetzung des Paketüberwachungszustands für die Zeitdauer von der Summe der Zeitdauer bis zum Ende des Pakets, das nicht an die Informationsverarbeitungsvorrichtung adressiert ist, und der vorbestimmten Zeitdauer in den Schlafzustand.

Zusätzlich kann die vorbestimmte Zeitdauer gemäß dem ersten Aspekt ein Wert sein, der einem beliebigen von einem Short Interframe Space (Short IFS) (SIFS), DCF IFS (DIFS) und einer Übertragungsperiode eines Antwortsignals für das Paket, das nicht an die Informationsverarbeitungsvorrichtung adressiert ist, entspricht. Diese Konfiguration erzeugt einen Effekt, dass die vorbestimmte Zeitdauer ein beliebiges von SIFS, DIFS und der Übertragungsperiode des Antwortsignals für das Paket ist, das nicht an die Informationsverarbeitungsvorrichtung adressiert ist.

Zusätzlich kann die Steuereinheit gemäß dem ersten Aspekt das Ende des Pakets, das nicht an die Informationsverarbeitungsvorrichtung adressiert ist, basierend auf der Länge angeben, die in einem PHY-Header des Pakets, das nicht an die Informationsverarbeitungsvorrichtung adressiert ist, gespeichert ist. Diese Konfiguration erzeugt einen Effekt der Angabe des Endes des Pakets, das nicht an die Informationsverarbeitungsvorrichtung adressiert ist, basierend auf der Länge, die im PHY-Header des Pakets, das nicht an die Informationsverarbeitungsvorrichtung adressiert ist, gespeichert ist.

Zusätzlich kann die Steuereinheit gemäß dem ersten Aspekt das Paket, das nicht an die Informationsverarbeitungsvorrichtung adressiert ist, basierend auf der Basic Service Set (BSS) Color, die in einem PHY-Header des empfangenen Pakets enthalten ist, erkennen. Diese Konfiguration erzeugt einen Effekt der Erkennung des Pakets, das nicht an die Informationsverarbeitungsvorrichtung adressiert ist, basierend auf der BSS Color im PHY-Header des empfangenen Pakets.

Zusätzlich kann die Steuereinheit gemäß dem ersten Aspekt eine erste Vorrichtung über den Schwellenwert benachrichtigen, wobei die erste Vorrichtung ein Paket überträgt, das an die Informationsverarbeitungsvorrichtung adressiert ist. Diese Konfiguration erzeugt einen Effekt der Benachrichtung der ersten Vorrichtung über den Schwellenwert. Die erste Vorrichtung überträgt das Paket, das an die Informationsverarbeitungsvorrichtung adressiert ist.

EFFEKTE DER ERFINDUNG

Die vorliegende Technologie bringt als ausgezeichneten Vorteil hervor, dass die Nutzungseffizienz von Funkressourcen verbessert wird. Man beachte, dass die Vorteile, die angeboten werden sollen, nicht auf die oben genannten Vorteile beschränkt sind, sondern beliebige in der vorliegenden Offenbarung beschriebenen Vorteile sein können.

KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

1 ist ein Blockschaltbild, das ein Funktionskonfigurationsbeispiel für eine Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Technologie zeigt.

2 ist eine Darstellung, die ein Zustandsübergangsbeispiel für die Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Technologie schematisch zeigt.

3 ist eine Darstellung, die ein Konfigurationsbeispiel für ein Paket zeigt, das von der Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Technologie übertragen oder empfangen werden soll.

4 ist eine Darstellung, die ein Beispiel für die Paketkommunikation zeigt, die zwischen entsprechenden Vorrichtungen gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Technologie ausgetauscht wird.

5 ist eine Darstellung, die ein Beispiel für die Paketkommunikation zeigt, die zwischen den entsprechenden Vorrichtungen gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Technologie ausgetauscht wird.

6 ist ein Flussdiagramm, das ein Beispiel für Verarbeitungsverfahren eines Paketüberwachungsprozesses zeigt, die von der Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Technologie durchgeführt werden.

7 ist eine Darstellung, die ein Konfigurationsbeispiel für ein Schlafbestimmungsleistungsschwellenwert-Benachrichtigungspaket zeigt, das von der Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Technologie übertragen und empfangen werden soll.

8 ist ein Flussdiagramm, das ein Beispiel für Verarbeitungsverfahren eines Schlafbestimmungsleistungsschwellenwert-Aktualisierungsprozesses und eines Schlafbestimmungsleistungsschwellenwert-Benachrichtigungsprozesses zeigt, die von der Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Technologie durchgeführt werden.

9 ist ein Blockschaltbild, das ein Beispiel für eine allgemeine Konfiguration eines Smartphones zeigt.

10 ist ein Blockschaltbild, das ein Beispiel für eine allgemeine Konfiguration einer Fahrzeugnavigationsvorrichtung zeigt.

11 ist ein Blockschaltbild, das ein Beispiel für eine allgemeine Konfiguration eines drahtlosen Zugangspunkts zeigt.

DURCHFÜHRUNGSARTEN DER ERFINDUNG

Die Durchführungsarten der vorliegenden Technologie (im Folgenden als „Ausführungsformen” bezeichnet) sind nachstehend beschrieben. Die Beschreibung wird in der nachfolgenden Reihenfolge dargestellt.

  • 1. Ausführungsform (Beispiel für die Paketüberwachungszustandssteuerung basierend auf der Empfangsleistung eines Pakets, das nicht an die Eigenvorrichtung adressiert ist)
  • 2. Anwendungsbeispiel

<1. Ausführungsform>[Funktionskonfigurationsbeispiel für die Informationsverarbeitungsvorrichtung]

1 ist ein Blockschaltbild, das ein Funktionskonfigurationsbeispiel für eine Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Technologie zeigt.

Die Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 schließt eine Datenverarbeitungseinheit 110, eine Signalverarbeitungseinheit 120, eine drahtlose Schnittstelleneinheit 130, eine Antenne 140, eine Speichereinheit 150 und eine Steuereinheit 160 ein.

Beispielsweise kann die Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 durch eine stationäre oder tragbare Informationsverarbeitungsvorrichtung mit einer drahtlosen Kommunikationsfunktion gebildet werden. Beispielsweise ist die stationäre Informationsverarbeitungsvorrichtung hierin eine Informationsverarbeitungsvorrichtung wie z. B. ein Zugangspunkt eines drahtlosen Local Area Network(LAN)-Systems oder eine Basisstation. Andererseits ist die tragbare Informationsverarbeitungsvorrichtung beispielsweise eine Informationsverarbeitungsvorrichtung wie z. B. ein Smartphone, ein Mobiltelefon oder ein Tablet-Endgerät.

Außerdem wird davon ausgegangen, dass die Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 eine Kommunikationsfunktion aufweist, die beispielsweise den drahtlosen LAN-Standards des Institute of Electrical and Electronic Engineers (IEEE) 802.11 entspricht. Das drahtlose LAN kann ein Netz sein, das Wireless Fidelity (Wi-Fi), Wi-Fi Direct oder die Spezifikation Wi-Fi CERTIFIED Miracast (technischer Spezifikationsname: Wi-Fi Display) verwendet. Alternativ kann die Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 die drahtlose Kommunikation unter Verwendung anderer Kommunikationssysteme durchführen.

Die Datenverarbeitungseinheit 110 ist ausgelegt, um verschiedene Typen von Daten unter Steuerung durch die Steuereinheit 160 zu verarbeiten. Beispielsweise führt die Datenverarbeitungseinheit 110 einen Prozess durch, um bei Daten, die von einer oberen Schicht empfangen werden, einen Media Access Control(MAC)-Header, einen Fehlererkennungscode und dergleichen hinzuzufügen, um ein Paket für die drahtlose Übertragung zu erzeugen. Die Datenverarbeitungseinheit 110 liefert anschließend das erzeugte Paket an die Signalverarbeitungseinheit 120.

Darüber hinaus führt die Datenverarbeitungseinheit 110 beispielsweise eine Header-Analyse, einen Paketfehlererkennungsprozess und dergleichen für einen Bitstring durch, der zum Zeitpunkt des Datenempfangs von der Signalverarbeitungseinheit 120 empfangen wurde, und liefert verarbeitete Daten an die obere Schicht. Beispielsweise benachrichtigt die Datenverarbeitungseinheit 110 auch die Steuereinheit 160 über ein Header-Analyseergebnis, ein Paketfehlererkennungsergebnis und dergleichen.

Die Signalverarbeitungseinheit 120 ist ausgelegt, um verschiedene Typen von Signalverarbeitung unter Steuerung durch die Steuereinheit 160 durchzuführen. Beispielsweise codiert die Signalverarbeitungseinheit 120 Eingabedaten, die von der Datenverarbeitungseinheit 110 empfangen werden, basierend auf der Codierung und einem Modulationsschema, das von der Steuereinheit 160 festgelegt wird, und fügt den codierten Eingabedaten zum Zeitpunkt der Übertragung eine Präambel und einen Header für die physische Schicht (PHY) hinzu. Die Signalverarbeitungseinheit 120 liefert anschließend einen Übertragungssymbol-Stream, der durch die Signalverarbeitung erhalten wird, an die drahtlose Schnittstelleneinheit 130.

Darüber hinaus erkennt die Signalverarbeitungseinheit 120 beispielsweise eine Präambel und einen PHY-Header von einem Empfangssymbol-Stream, der von der drahtlosen Schnittstelleneinheit 130 empfangen wird, decodiert den Empfangssymbol-Stream und liefert den decodierten Empfangssymbol-Stream zum Zeitpunkt des Empfangs an die Datenverarbeitungseinheit 110. Beispielsweise benachrichtigt die Signalverarbeitungseinheit 120 ferner die Steuereinheit 160 über ein PHY-Header-Erkennungsergebnis und dergleichen.

Die drahtlose Schnittstelleneinheit 130 ist eine Schnittstelle, die mit anderen Informationsverarbeitungsvorrichtungen mittels drahtloser Kommunikation verbunden ist, um verschiedene Typen von Informationen zu übertragen und zu empfangen. Beispielsweise wandelt die drahtlose Schnittstelleneinheit 130 die Eingabe von der Signalverarbeitungseinheit 120 in Analogsignale um, verstärkt und filtert die Analogsignale und wandelt die Analogsignale aufwärts in eine vorbestimmte Frequenz um, um die aufwärts umgewandelten Analogsignale zum Zeitpunkt der Übertragung an die Antenne 140 zu übertragen.

Darüber hinaus führt die drahtlose Schnittstelleneinheit 130 beispielsweise umgekehrte Prozesse für die Eingabe von der Antenne 140 durch und liefert zum Zeitpunkt des Empfangs ein Verarbeitungsergebnis an die Signalverarbeitungseinheit 120. Man beachte, dass die drahtlose Schnittstelleneinheit 130 ein Beispiel für eine Empfangseinheit gemäß den beigefügten Ansprüchen ist.

Die Speichereinheit 150 fungiert als Arbeitsbereich für die Datenverarbeitung durch die Steuereinheit 160 und als Aufzeichnungsmedium für die Aufbewahrung verschiedener Datentypen. Die Speichereinheit 150 kann aus einem Speichermedium wie beispielsweise einem nichtflüchtigen Speicher, einer Magnetplatte, einer optischen Platte und einer magneto-optischen (MO) Platte bestehen. Man beachte, dass der nichtflüchtige Speicher beispielsweise ein elektrisch löschbarer programmierbarer Nur-Lese-Speicher (Electrically Erasable Programmable Read-Only Memory, EEPROM) oder ein löschbares programmierbares ROM (Erasable Programmable ROM, EPROM) sein kann. Zusätzlich kann die Magnetplatte beispielsweise eine Festplatte oder eine scheibenförmige Magnetkörperplatte sein. Zusätzlich kann die optische Platte beispielsweise eine Compact Disk (CD), eine beschreibbare Digital Versatile Disc (Digital Versatile Disc Recordable, DVD-R) oder eine Blu-ray-Disc (BD (eingetragene Marke)) sein.

Die Steuereinheit 160 ist für die Steuerung einer Empfangsoperation und einer Übertragungsoperation von jeder der Datenverarbeitungseinheit 110 und der Signalverarbeitungseinheit 120 ausgelegt. Beispielsweise führt die Steuereinheit 160 die Übergabe von Informationen zwischen Einheiten, die Kommunikationsparametereinstellung und die Paketplanung der Datenverarbeitungseinheit 110 durch.

Beispielsweise steuert die Steuereinheit 160 einen Paketüberwachungszustand (z. B. den in 2 gezeigten Zustand) basierend auf der Empfangsleistung eines Pakets im Falle der Erkennung des Empfangs eines Pakets, das nicht an die Eigenvorrichtung adressiert ist (Informationsverarbeitungsvorrichtung 100). In diesem Falle kann die Steuereinheit 160 den Paketüberwachungszustand basierend auf einem Vergleichsergebnis zwischen der Empfangsleistung des Pakets, das nicht an die Eigenvorrichtung adressiert ist, und einem Schwellenwert (z. B. in 6 gezeigter Schwellenwert der Schlafbestimmungsleistung) steuern.

[Zustandsübergangsbeispiel für die Informationsverarbeitungsvorrichtung]

2 ist eine Darstellung, die ein Zustandsübergangsbeispiel für die Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Technologie schematisch zeigt.

In der Ausführungsform der vorliegenden Technologie ist ein Beispiel dargestellt, in dem die Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 zu einem beliebigen von einem Paketübertragungszustand (Tx-Zustand) 301, einem Paketempfangszustand (Rx-Zustand) 302, einem Paketerkennungszustand (Listen-Zustand) 303 und einem Schlafzustand 304 wechselt.

Jeder des Paketübertragungszustands 301 und des Paketempfangszustands 302 ist ein derartiger Zustand, dass alle der Datenverarbeitungseinheit 110, der Signalverarbeitungseinheit 120, der drahtlosen Schnittstelleneinheit 130 und der Steuereinheit 160 in Verknüpfung miteinander arbeiten. Dementsprechend verbraucht die Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 eine relativ große Menge an Leistung. Beispielsweise ist der Paketübertragungszustand 301 oft ein Zustand mit der höchsten Leistungsaufnahme, der den Betrieb eines Signalverstärkers (Leistungsverstärkers) erfordert.

Jeder des Paketerkennungszustands 303 und des Schlafzustands 304 ist ein Paketüberwachungszustand.

Der Paketerkennungszustand 303 ist ein derartiger Zustand, dass ein Präambelerkennungsabschnitt in jeder der drahtlosen Schnittstelleneinheit 130 und der Signalverarbeitungseinheit 120 arbeitet. Zusätzlich erwacht die Datenverarbeitungseinheit 110, sobald eine Präambel im Paketerkennungszustand 303 erkannt wird. Infolgedessen wechselt der Paketerkennungszustand 303 in den Paketempfangszustand 302. Ferner ist der Leistungsverbrauch im Paketerkennungszustand 303 kleiner als der Leistungsverbrauch in jedem des Paketübertragungszustands 301 und des Paketempfangszustands 302.

Der Schlafzustand 304 ist ein derartiger Zustand, dass nur die Steuereinheit 160 arbeitet. Dementsprechend ist der Leistungsverbrauch in den vier oben beschriebenen Zuständen im Schlafzustand 304 am niedrigsten. Zusätzlich erfolgt der Übergang in den Schlafzustand 304 in einem Falle, in dem eine bestimmte Bedingung nach der Erkennung einer Präambel im Paketerkennungszustand 303 erfüllt ist. 6 zeigt dieses Übergangsbeispiel.

[Paketkonfigurationsbeispiel]

3 ist eine Darstellung, die ein Konfigurationsbeispiel für ein Paket veranschaulicht, das von der Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Technologie übertragen oder empfangen werden soll.

Das Paket besteht aus einem PHY-Header 171, Parität 172, einem MAC-Header 173, DATEN 174 und einer zyklischen Redundanzprüfung (Cyclic Redundancy Check, CRC) 175.

Der PHY-Header 171 speichert die Basic Service Set (BSS) Color und Länge. Man beachte, dass ein Netz, das aus einer Informationsverarbeitungsvorrichtung besteht, die als Zugangspunkt (Access Point, AP) (Master-Station) fungiert, in der Beschreibung als BSS bezeichnet wird.

BSS Color ist eine Information, die von IEEE 802.11ah eingeführt wurde. Beispielsweise deklariert ein AP eine eindeutige BSS Color für jeden BSS, beschreibt diese BSS Color im PHY-Header 171 eines Pakets und überträgt das Paket. Eine Vorrichtung, die das Paket empfangen hat, ist in der Lage zu bestimmen, ob das empfangene Paket ein Paket für Eigen-BSS ist oder nicht (d. h. Vorhandensein oder Nichtvorhandensein einer Möglichkeit, dass das Paket an die Eigenvorrichtung adressiert worden ist). In diesem Falle wird das Vorhandensein oder Nichtvorhandensein der Möglichkeit, dass das Paket an die Eigenvorrichtung adressiert worden ist, basierend auf einem Einleitungsteil des Pakets bestimmt. Dementsprechend werden im Falle des Empfangs eines Pakets, das an eine andere Vorrichtung adressiert ist (ein Paket, das nicht an die Eigenvorrichtung adressiert ist), Prozesse nach dem Empfang weggelassen, um den Leistungsverbrauch für den Empfang zu reduzieren.

Die Länge ist eine Information zur Angabe einer Länge eines Pakets.

Der MAC-Header 173 speichert eine Zieladresse (Rx Address). Der MAC-Header 173 kann ferner die CRC speichern. Im Falle, dass der MAC-Header 173 die CRC speichert, ist das Ziel mit Bezug auf einen Kopfteil des Pakets bestimmbar.

Beispielsweise angenommen, dass ein Fehlererkennungsverfahren unter Verwendung der CRC 175 angewendet wird, um zu erkennen, ob empfangene Paketdaten einen Fehler enthalten oder nicht. Gemäß diesem Verfahren wird ein empfangenes Paket beispielsweise verworfen, wenn ein Fehler im Paket erkannt wird. Andererseits wird im Falle, dass kein Fehler in einem empfangenen Paket erkannt wird, der MAC-Header 173 gelesen, um zu bestimmen, ob das Paket an die Eigenvorrichtung adressiert worden ist oder nicht. In einem Falle, in dem bestimmt wird, dass das Paket nicht an die Eigenvorrichtung adressiert worden ist, wird das empfangene Paket unabhängig von der Korrektheit des Paketinhalts verworfen.

Gemäß diesem Fehlererkennungsverfahren muss nicht nur der MAC-Header, sondern auch das gesamte Paket bis zum letzten Teil demoduliert werden. In diesem Falle wird das Vorhandensein oder Nichtvorhandensein eines Datenfehlers nach Empfang des letzten Teils des Pakets bestimmt. Dementsprechend erfolgt die Bestimmung erst nach Empfang des gesamten Pakets, selbst beispielsweise im Falle, dass das Paket einen Fehler im MAC-Header enthält und das Paket keinen Fehler im MAC-Header enthält, aber nicht an die Eigenvorrichtung adressiert ist.

Andererseits ist ein empfangenes Paket, das nicht an die Eigenvorrichtung adressiert ist, gemäß einem Verfahren unter Verwendung von BSS Color, die im PHY-Header 171 gespeichert ist, mit Bezug auf einen Kopfteil des Pakets bestimmbar. Zusätzlich ist ein empfangenes Paket, das nicht an die Eigenvorrichtung adressiert ist, gemäß einem Verfahren unter Verwendung der CRC, die im MAC-Header 173 gespeichert ist, mit Bezug auf einen Teil des MAC-Headers 173 bestimmbar. Gemäß diesen Verfahren muss kein Prozess zum Empfangen eines verbleibenden Teils eines Pakets, das nicht an die Eigenvorrichtung adressiert ist, durchgeführt werden.

Wie oben beschrieben, ist ein Paket, das nicht an die Eigenvorrichtung adressiert ist, vor dem Empfang des gesamten Pakets bestimmbar. Beispielsweise angenommen, dass ein Prozess zum Empfangen eines verbleibenden Teils eines Pakets nicht gemäß der Bestimmung basierend auf der BSS Color, dass das Paket nicht an die Eigenvorrichtung adressiert worden ist, durchgeführt wird. In diesem Falle ist es wichtig, die Nutzungseffizienz von Funkressourcen zu verbessern, indem die Empfangsmöglichkeiten in einer Zeitdauer zum Empfangen des verbleibenden Teils des Pakets erhöht werden. Beispielsweise angenommen, dass die Empfangsleistung eines Pakets, das nicht an die Eigenvorrichtung adressiert ist, ausreichend niedrig ist und dass die Empfangsleistung eines gewünschten Pakets (eines Pakets, das an die Eigenvorrichtung adressiert ist) ausreichend hoch ist. In diesem Falle kann die Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 in der Zeitdauer des Pakets, das nicht an die Eigenvorrichtung adressiert ist, in den Paketerkennungszustand (Listen-Zustand) 303 wechseln (in 2 gezeigt), um die Empfangsmöglichkeiten zu erhöhen. Infolge dieses Wechsels wird eine Verbesserung des Systemdurchsatzes erwartet.

Dementsprechend wird in der Ausführungsform der vorliegenden Technologie ein Beispiel dargestellt, das die Empfangsmöglichkeiten in einer Zeitdauer eines Pakets, das nicht an die Eigenvorrichtung adressiert ist, erhöht, um den Systemdurchsatz zu verbessern.

[Paketkommunikationsbeispiel]

4 und 5 veranschaulichen ein Beispiel für die Paketkommunikation zwischen entsprechenden Vorrichtungen gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Technologie.

Ein vereinfachtes Konfigurationsbeispiel, das aus der Informationsverarbeitungsvorrichtung 100, einer Informationsverarbeitungsvorrichtung 201, einer Informationsverarbeitungsvorrichtung 202 und einer Informationsverarbeitungsvorrichtung 203 besteht, ist in jedem von „a” aus 4 und „a” aus 5 gezeigt.

Ein Fluss von Paketen, die zwischen der Informationsverarbeitungsvorrichtung 100, der Informationsverarbeitungsvorrichtung 201, der Informationsverarbeitungsvorrichtung 202 und der Informationsverarbeitungsvorrichtung 203 ausgetauscht werden, ist in jedem von „b” aus 4 und „b” aus 5 schematisch gezeigt.

Die Rechtecke 310, 315, 320 und 323 zeigen schematisch übertragene Pakete an, während die Rechtecke 313, 314, 322, 333, 334 und 342 schematisch empfangene Pakete (oder Pakete, die später empfangen werden sollen) in „b” aus 4 und „b” aus 5 anzeigen. Darüber hinaus zeigen die Pfeile 311, 312, 321, 331, 332 und 341 schematisch Flüsse von übertragenen Paketen an. Man beachte, dass ein Teil von Rechtecken und Pfeilen, die eine Bestätigung (Acknowledgment, ACK) anzeigen, nicht gezeigt ist.

Zusätzlich stellt jede horizontale Achse in jedem von „b” aus 4 und „b” aus 5 eine Zeitachse dar. Jede Höhe (Länge in vertikaler Richtung) der Rechtecke, die Pakete an einer Empfangsvorrichtung anzeigen, stellt die Empfangsleistung des entsprechenden empfangenen Pakets dar (Empfangssignalintensität).

Zusätzlich sind gemäß dem in 4 veranschaulichten Beispiel die Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 und die Informationsverarbeitungsvorrichtung 201 relativ nahe beieinander angeordnet, während die Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 und die Informationsverarbeitungsvorrichtung 202 relativ weit voneinander angeordnet sind. Zusätzlich sind gemäß dem in 5 veranschaulichten Beispiel die Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 und die Informationsverarbeitungsvorrichtung 201 relativ nahe beieinander angeordnet, während die Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 und die Informationsverarbeitungsvorrichtung 202 relativ weit voneinander angeordnet sind.

Zusätzlich fungiert gemäß den in 4 und 5 veranschaulichten Beispielen jede der Informationsverarbeitungsvorrichtung 202 und der Informationsverarbeitungsvorrichtung 203, die durch ein Dreieck angezeigt sind, als ein AP (Master-Station), während jede der Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 und der Informationsverarbeitungsvorrichtung 201, die durch ein Rechteck angezeigt sind, als eine untergeordnete Vorrichtung (Slave-Station) des entsprechenden AP fungiert. Es wird insbesondere angenommen, dass die Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 als eine untergeordnete Vorrichtung (Slave-Station) der Informationsverarbeitungsvorrichtung 202 fungiert und dass die Informationsverarbeitungsvorrichtung 201 als eine untergeordnete Vorrichtung (Slave-Station) der Informationsverarbeitungsvorrichtung 203 fungiert. Dementsprechend veranschaulichen 4 und 5 Beispiele für ein Kommunikationssystem, das aus Kombinationen von einem Zugangspunkt und einer untergeordneten Vorrichtung besteht.

Man beachte, dass Zielsystemkonfigurationen gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Technologie nicht auf diese speziellen Beispiele beschränkt sind. Obgleich beispielsweise jede der 4 und 5 ein Beispiel für ein Kommunikationssystem veranschaulicht, das aus Kombinationen von einem Zugangspunkt und einer untergeordneten Vorrichtung besteht, ist die Anzahl der Zugangspunkte und untergeordneten Vorrichtungen nicht auf diese Werte beschränkt. Beispielsweise ist die Ausführungsform der vorliegenden Technologie auf ein Kommunikationssystem anwendbar, das aus Kombinationen von einem Zugangspunkt und einer Vielzahl von untergeordneten Vorrichtungen besteht. Alternativ ist die Ausführungsform der vorliegenden Technologie beispielsweise auch auf ein Netz anwendbar, in dem eine Vielzahl von Vorrichtungen über eine drahtlose 1:1-Kommunikation zwischen der Vielzahl von Vorrichtungen miteinander verbunden sind (z. B. Mesh-Netz und Ad-hoc-Netz).

4 veranschaulicht ein Beispiel, in dem Pakete, die an die Eigenvorrichtung adressiert sind (gewünschte Pakete), durch die Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 nur schwer zu empfangen sind.

Beispielsweise angenommen, dass die Informationsverarbeitungsvorrichtung 202 nach der Übertragung von Daten 310 von der Informationsverarbeitungsvorrichtung 201 an die Informationsverarbeitungsvorrichtung 203 (311) Daten 320 an die Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 überträgt (321). Ferner wird in der Beschreibung angenommen, dass die Daten 310 als ein Paket bezeichnet werden, das an eine andere Vorrichtung adressiert ist (ein Paket, das nicht an die Eigenvorrichtung adressiert ist), und dass die Daten 320 ein gewünschtes Paket (ein Paket, das an die Eigenvorrichtung adressiert ist) basierend auf der Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 sind.

In diesem Falle empfängt die Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 auch die Daten 310 von der Informationsverarbeitungsvorrichtung 201, die relativ nahe an der Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 angeordnet ist (312, 314). Die Daten 310 sind ein Paket, das an eine andere Vorrichtung als die Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 adressiert ist, und werden somit zu einer Störwelle für die Informationsverarbeitungsvorrichtung 100. Zusätzlich ist die Empfangsleistung der Daten 310 hoch (314), wenn die Informationsverarbeitungsvorrichtung 201 und die Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 relativ nahe beieinander angeordnet sind.

Andererseits ist die Empfangsleistung der Daten 320 niedrig (322), wenn die Daten 320 an die Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 von der Informationsverarbeitungsvorrichtung 202 übertragen werden, die relativ weit von der Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 angeordnet ist (321). In diesem Falle kann die Decodierung des gewünschten Pakets (Paket 322) schwierig sein, selbst wenn der Empfang des gewünschten Pakets durch die Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 versucht wird. In diesem Falle wird die Übertragung der ACK 323 von der Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 schwierig.

Im Falle einer hohen Empfangsleistung eines Pakets, das an die andere Vorrichtung adressiert ist, die einer Störwelle entspricht (Daten 314), und niedriger Empfangsleistung eines gewünschten Pakets (Daten 322), wie in diesem Beispiel, kann die Decodierung eines gewünschten Pakets schwierig sein, selbst wenn versucht wird, das gewünschte Paket zu empfangen. In diesem Falle trägt der Übergang in den Schlafzustand 304 (in 2 gezeigt) zur Reduzierung des Leistungsverbrauchs der Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 bei, die das Paket empfangen hat, das an die andere Vorrichtung adressiert ist und hohe Empfangsleistung aufweist.

5 veranschaulicht ein Beispiel eines Erfolgs der Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 beim Empfang eines Pakets, das an die Eigenvorrichtung adressiert ist (eines gewünschten Pakets).

Beispielsweise angenommen, dass die Informationsverarbeitungsvorrichtung 202 nach der Übertragung von Daten 330 von der Informationsverarbeitungsvorrichtung 201 an die Informationsverarbeitungsvorrichtung 203 (331) Daten 340 an die Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 überträgt (341). Ferner wird in der Beschreibung angenommen, dass die Daten 330 als ein Paket bezeichnet werden, das an eine andere Vorrichtung adressiert ist (ein Paket, das nicht an die Eigenvorrichtung adressiert ist), und dass die Daten 340 ein gewünschtes Paket (ein Paket, das an die Eigenvorrichtung adressiert ist) basierend auf der Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 sind.

In diesem Falle empfängt die Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 auch die Daten 330 von der Informationsverarbeitungsvorrichtung 201 (332, 334). Jedoch ist die Empfangsleistung der Daten 330 niedrig, wenn die Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 und die Informationsverarbeitungsvorrichtung 201 relativ weit voneinander angeordnet sind (334).

Zusätzlich ist im Falle der Übertragung der Daten 340 von der Informationsverarbeitungsvorrichtung 202 an die Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 (341) die Empfangsleistung der Daten 340 hoch, wenn die Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 und die Informationsverarbeitungsvorrichtung 202 relativ nahe beieinander angeordnet sind (342). In diesem Falle kann ein gewünschtes Paket (Paket 342) zum Zeitpunkt des Empfangs des gewünschten Pakets, der durch die Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 versucht wird, decodierbar sein. In diesem Falle ist die Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 in der Lage, die ACK 343 zu übertragen.

Wie oben beschrieben, kann die Decodierung des gewünschten Pakets (Daten 342) selbst während der Übertragung des Pakets (Daten 334), das an die andere Vorrichtung adressiert ist und einer Störwelle entspricht, erlaubt sein, unter der Annahme, dass eine ausreichend niedrige Empfangsleistung des Pakets, das an die andere Vorrichtung adressiert ist, und eine ausreichend hohe Empfangsleistung des gewünschten Pakets (Daten 342) erwartet werden. In diesem Falle wird erachtet, dass der Übergang in den Paketerkennungszustand (Listen-Zustand) 303 (in 2 gezeigt) zur Verbesserung des Systemdurchsatzes der Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 beiträgt, die das Paket empfangen hat, das an die andere Vorrichtung adressiert ist und eine niedrige Empfangsleistung aufweist.

Es ist daher wichtig, den Zustand der Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 basierend auf einer Beziehung zwischen der Empfangsleistung eines Pakets, das an eine andere Vorrichtung adressiert ist und einer Störwelle entspricht (Daten 314, 334), und der Empfangsleistung eines gewünschten Pakets (Daten 322, 342) entsprechend auszuwählen. Dementsprechend wird nachfolgend ein Beispiel für die Auswahl des Zustands der Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 basierend auf der Beziehung zwischen der Empfangsleistung eines Pakets, das an eine andere Vorrichtung adressiert ist und einer Störwelle entspricht, und der Empfangsleistung eines gewünschten Pakets beschrieben.

[Betriebsbeispiel für die Informationsverarbeitungsvorrichtung]

6 ist ein Flussdiagramm, das ein Beispiel für Verarbeitungsverfahren eines Paketüberwachungsprozesses zeigt, die von der Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Technologie durchgeführt werden. 6 zeigt ein Beispiel, dass ein anfänglicher Zustand der Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 der Paketerkennungszustand 303 ist, der in 2 gezeigt ist.

Anfänglich erfasst die Steuereinheit 160 der Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 die vorhergesagte Empfangsleistung eines gewünschten Pakets (Paket, das an die Eigenvorrichtung adressiert ist) (Schritt S801).

Beispielsweise ist die Steuereinheit 160 im Falle, dass die Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 eine Slave-Station bildet, in der Lage, die vorhergesagte Empfangsleistung eines gewünschten Pakets zu erfassen, das von einer Master-Station, die mit der Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 verbunden ist, basierend auf einem Referenzsignal (z. B. Beacon), das von der Master-Station überfragen wird, übertragen wird. Beispielsweise kann die Empfangsleistung eines Beacon (letztes Beacon), die unmittelbar zuvor empfangen wurde (oder Wert, der basierend auf dem Beacon berechnet wird), als vorhergesagte Empfangsleistung designiert werden. Zusätzlich kann die durchschnittliche Empfangsleistung von Beacons in einer bestimmten Zeitdauer (oder Wert, der basierend auf Durchschnitten berechnet wird) als vorhergesagte Empfangsleistung eines gewünschten Pakets designiert werden. In diesem Falle kann ein Durchschnitt mit verringerten Wichtigkeitsgraden von alten Beacons und erhöhten Wichtigkeitsgraden von neuen Beacons berechnet werden.

Andererseits ist die Steuereinheit 160 beispielsweise im Falle, dass die Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 eine Master-Station bildet, in der Lage, die vorhergesagte Empfangsleistung eines gewünschten Pakets zu berechnen, das von einer von einer Vielzahl von Slave-Stationen, die mit der Eigenvorrichtung verbunden sind, basierend auf einem Referenzsignal, das von der entsprechenden Slave-Station übertragen wird, empfangen wird. In diesem Falle kann das Referenzsignal beispielsweise ein bestimmtes Datensignal sein, das von jeder der Slave-Stationen übertragen wird. Beispielsweise kann die durchschnittliche Empfangsleistung der Referenzsignale der jeweiligen Slave-Stationen (letzte Referenzsignale), die unmittelbar zuvor für jede Slave-Station empfangen werden (oder Wert, der basierend auf dem Durchschnitt berechnet wird), als vorhergesagte Empfangsleistung eines gewünschten Pakets designiert werden. Alternativ kann beispielsweise die durchschnittliche Empfangsleistung der Referenzsignale der jeweiligen Slave-Stationen, die in einer gewissen Zeidauer für jede Slave-Station empfangen werden (oder Wert, der basierend auf dem Durchschnitt berechnet wird), als vorhergesagte Empfangsleistung eines gewünschten Pakets designiert werden. In diesen Fällen können beispielsweise Referenzsignale von allen Slave-Stationen gleich gehandhabt werden oder die Wichtigkeitsgrade der Referenzsignale können für jede Slave-Station variiert werden, um die vorhergesagte Empfangsleistung eines gewünschten Pakets zu berechnen. Beispielsweise können die Wichtigkeitsgrade gemäß den Übertragungsfrequenzen der jeweiligen Slave-Stationen bestimmt werden. Beispielsweise können die Wichtigkeitsgrade der Empfangsleistung von Slave-Stationen, die häufiger Pakete übertragen, erhöht werden, während die Wichtigkeitsgrade der Empfangsleistung von Slave-Stationen, die weniger häufig Pakete übertragen, verringert werden können.

Zusätzlich kann im Falle, dass ein Referenzsignal beispielsweise eine Beschreibung eines tatsächlichen Übertragungsleistungspegels einschließt, die vorhergesagte Empfangsleistung eines gewünschten Pakets basierend auf dem Übertragungsleistungspegel, der im Referenzsignal beschrieben ist, erfasst werden.

Eine Vorrichtung, die hierin die Übertragungsleistungssteuerung durchführt, kann während der Paketübertragung die Übertragungsleistung für jedes Übertragungsziel umschalten. Beispielsweise kann eine Master-Station während der Paketübertragung die Übertragungsleistung für jede Slave-Station umschalten, anstatt die Paketübertragung für jede Slave-Station auszugleichen. Darüber hinaus kann eine Master-Station die Übertragungsleistung erhöhen, um jeweiligen Slave-Stationen zu ermöglichen, Beacons während der Übertragung zu empfangen. In diesem Falle kann eine Übertragungsvorrichtung die tatsächliche Übertragungsleistung in einem Paket speichern, das zum Zeitpunkt der Übertragung übertragen werden soll, um ein Übertragungsziel des Pakets über die tatsächliche Übertragungsleistung zu benachrichtigen. Dementsprechend ist eine Empfangsvorrichtung, die das Paket empfängt, in der Lage, einen von der Übertragungsvorrichtung unterstützten Bereich zu erkennen.

Danach bestimmt die Steuereinheit 160 einen Schwellenwert der Schlafbestimmungsleistung basierend auf der vorhergesagten Empfangsleistung des gewünschten Pakets (Schritt S802). Beispielsweise ist der Schwellenwert der Schlafbestimmungsleistung Bestimmungsinformation, die zur Bestimmung verwendet wird, ob zum Zeitpunkt der Erkennung eines Pakets, das an eine andere Vorrichtung adressiert ist, in den in 2 gezeigten Schlafzustand 304 gewechselt werden soll.

Beispielsweise kann die Steuereinheit 160 den Schwellenwert der Schlafbestimmungsleistung basierend auf der vorhergesagten Empfangsleistung des gewünschten Pakets und auf der Empfangsleistung der Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 berechnen (z. B. Widerstand gegen Störwellen). Beispielsweise kann eine vorbestimmte Berechnung für die vorhergesagte Empfangsleistung des gewünschten Pakets und die Empfangsleistung der Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 durchgeführt werden, um den Schwellenwert der Schlafbestimmungsleistung zu berechnen.

Die Empfangsleistung ist eine Besonderheit der Vorrichtung. Beispielsweise bezieht sich die Empfangsleistung kollektiv auf eine analoge Eigenschaft (z. B. Rauschzahl), die variabel ist gemäß der Leistung einer Antenne und eines Verstärkers und der Leistung bei der digitalen Verarbeitung (z. B. Kanalschätzung).

Im Falle beispielsweise, dass die Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 eine Slave-Station bildet, wird erwartet, dass die Empfangsleistung eines gewünschten Pakets, das von einer Master-Station empfangen wird, die mit der Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 verbunden ist, in einem Zustand, in dem die Empfangsleistung eines Beacon von der Master-Station hoch ist, hoch ist. In diesem Falle ist es sehr wahrscheinlich, dass das gewünschte Paket selbst unter einer relativ hochpegeligen Störwelle decodierbar ist. Dementsprechend kann der Schwellenwert der Schlafbestimmungsleistung im Falle einer hohen Empfangsleistung eines Beacon von der Master-Station auf einen hohen Wert festgelegt werden.

Zusätzlich wird beispielsweise im Falle, dass die Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 eine Slave-Station bildet, erwartet, dass die Empfangsleistung eines gewünschten Pakets, das von einer Master-Station empfangen wird, die mit der Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 verbunden ist, in einem Zustand, in dem die Empfangsleistung eines Beacon von der Master-Station niedrig ist, niedrig ist. In diesem Falle ist es sehr wahrscheinlich, dass das gewünschte Paket unter einer relativ hochpegeligen Störwelle nicht decodierbar ist. Dementsprechend wird der Übergang in den Schlafzustand 304 (in 2 gezeigt) im Falle von niedriger Empfangsleistung eines Beacon von der Master-Station selbst unter einer niederpegeligen Störwelle bevorzugt. Dementsprechend kann der Schwellenwert der Schlafbestimmungsleistung im Falle einer niedrigen Empfangsleistung eines Beacon von der Master-Station auf einen niedrigen Wert festgelegt werden.

Andererseits kann beispielsweise im Falle, dass die Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 eine Master-Station bildet, der Schwellenwert der Schlafbestimmungsleistung basierend auf einer Slave-Station festgelegt werden, die die niedrigste Empfangsleistung anzeigt, um einen einfachen Übergang in den Schlafzustand 304 zu ermöglichen (in 2 gezeigt). Zusätzlich kann beispielsweise im Falle, dass die Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 eine Master-Station bildet, der Schwellenwert der Schlafbestimmungsleistung basierend auf einer Slave-Station festgelegt werden, die die höchste Empfangsleistung anzeigt, um einen einfachen Übergang in den Paketerkennungszustand (Listen-Zustand) 303 zu ermöglichen (in 2 gezeigt). In diesem Falle ist der Systemdurchsatz auf einen höheren Durchsatz anpassbar.

Alternativ kann der Schwellenwert der Schlafbestimmungsleistung basierend auf anderen Bestimmungsreferenzen festgelegt werden. Beispielsweise kann der Schwellenwert der Schlafbestimmungsleistung im Falle, dass die Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 aus einer tragbaren Vorrichtung (z. B. Mobilvorrichtung) besteht, basierend auf einer Batterierestmenge der Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 angepasst werden. In einem Falle, in dem die Batterierestmenge der Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 in Bezug auf einen Schwellenwert klein ist, kann der Schwellenwert der Schlafbestimmungsleistung verringert werden, um einen leichten Übergang in den Schlafzustand 304 zu ermöglichen (in 2 gezeigt).

Alternativ kann beispielsweise der Schwellenwert der Schlafbestimmungsleistung basierend auf Daten, die von der Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 gehandhabt werden (z. B. Datenmenge und Datenverkehrsstatus), angepasst werden. Im Falle einer großen Menge an Daten beispielsweise, die von der Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 weitergegeben wird, die als Weitergabe fungiert, wird erachtet, dass der Übergang in den Schlafzustand 304 (in 2 gezeigt) nicht bevorzugt wird. Dementsprechend wird im Falle einer großen Menge an Daten, die von der Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 gehandhabt werden, der Schwellenwert der Schlafbestimmungsleistung erhöht, um einen leichten Übergang in den Schlafzustand 304 zu verhindern (in 2 gezeigt).

Alternativ kann der Schwellenwert der Schlafbestimmungsleistung beispielsweise basierend auf einer Kommunikationsumgebung der Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 (z. B. Empfangsfrequenz, Überlastungspegel, Anzahl der verbundenen Vorrichtungen und Anzahl der benachbarten BSS), Typen von Daten, die von der Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 gehandhabt werden (z. B. Prioritätsgrad und Wichtigkeitsgrad), und anderen angepasst werden. Zusätzlich kann der Schwellenwert der Schlafbestimmungsleistung beispielsweise basierend auf einer Kombination von zwei oder mehr der Vielzahl von oben beschriebenen Bestimmungsreferenzen bestimmt werden.

Wie oben beschrieben, kann die Steuereinheit 160 den Schwellenwert der Schlafbestimmungsleistung basierend auf der Empfangsleistung eines Referenzsignals von einer ersten Vorrichtung bestimmen, die ein Paket überträgt, das an die Eigenvorrichtung adressiert ist (z. B. Kommunikationspartner der Informationsverarbeitungsvorrichtung 100). In diesem Falle kann die Steuereinheit 160 den Schwellenwert der Schlafbestimmungsleistung beispielsweise basierend auf dem aktuellsten Referenzsignal der Referenzsignale, die von der ersten Vorrichtung empfangen werden, oder einer Vielzahl der Referenzsignale, die von der ersten Vorrichtung empfangen werden, bestimmen. Zusätzlich kann die Steuereinheit 160 im Falle des Vorhandenseins einer Vielzahl von ersten Vorrichtungen den Schwellenwert der Schlafbestimmungsleistung beispielsweise basierend auf dem Referenzsignal, das die niedrigste Empfangsleistung anzeigt, oder dem Referenzsignal, das die höchste Empfangsleistung anzeigt, bestimmen. Ferner kann die Steuereinheit 160 den Schwellenwert der Schlafbestimmungsleistung beispielsweise basierend auf wenigstens einem beliebigen von einer Batterierestmenge der Informationsverarbeitungsvorrichtung 100, einer Datenmenge an Daten, die von der Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 gehandhabt werden, einem Typ von Daten und einer Kommunikationsumgebung der Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 bestimmen.

Danach bestimmt die Steuereinheit 160, ob ein Paket empfangen worden ist oder nicht (Schritt S803). Im Falle der Bestimmung, dass kein Paket empfangen worden ist (Schritt S803), wird die Überwachung fortgesetzt.

Im Falle der Bestimmung, dass ein Paket empfangen worden ist (Schritt S803), erfasst die Steuereinheit 160 BSS Color, die im PHY-Header 171 (in 3 gezeigt) des empfangenen Pakets gespeichert ist. Die Steuereinheit 160 bestimmt anschließend, ob ein erfasster Wert von BSS Color mit einem Wert von BSS Color des BSS, zu dem die Eigenvorrichtung gehört (Schritt S804), übereinstimmt oder nicht. Man beachte, dass die Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 den Wert von BSS Color vom BSS, zu dem die Eigenvorrichtung gehört, vorab mit Bezug auf eine Benachrichtigung von einer Master-Station vom BSS, zu dem die Eigenvorrichtung gehört, behält. Man beachte, dass der Schritt S804 ein Beispiel für ein Erkennungsverfahren gemäß den beigefügten Ansprüchen ist.

Im Falle einer Übereinstimmung zwischen den beiden Werten von BSS Color (Schritt S804) wird erachtet, dass das Paket ein Paket ist, das an den BSS adressiert ist, zu dem die Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 gehört. In diesem Falle besteht die Möglichkeit, dass das Paket an die Eigenvorrichtung adressiert worden ist. Dementsprechend wechselt die Steuereinheit 160 in den Paketempfangszustand 302, der in 2 gezeigt ist, um einen Paketempfangs-/Dechiffrierprozess durchzuführen (Schritt S805). Infolgedessen ist bestimmbar, ob das Paket an die Eigenvorrichtung adressiert worden ist oder nicht.

Man beachte, dass, obgleich 6 ein Beispiel für eine Bestimmung unter Verwendung von BSS Color, die im PHY-Header 171 gespeichert ist, zeigt, dass das empfangene Paket kein Paket ist, das an die Eigenvorrichtung adressiert ist, diese Bestimmung unter Verwendung anderer Informationen erfolgen kann. Beispielsweise kann im Falle, dass der MAC-Header 173, der die CRC speichert, die Bestimmung, dass das empfangene Paket kein Paket ist, das an das Eigenfahrzeug adressiert ist, basierend auf einem Kopfteil des Pakets unter Verwendung der CRC erfolgen. In diesen Fällen muss kein Prozess zum Empfangen eines verbleibenden Teils des Pakets durchgeführt werden.

Im Falle einer Nichtübereinstimmung zwischen den beiden Werten von BSS Color (Schritt S804) ist das Paket kein Paket, das an den BSS adressiert ist, zu dem die Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 gehört. In diesem Falle besteht keine Möglichkeit, dass das Paket ein Paket ist, das an die Eigenvorrichtung adressiert worden ist. Dementsprechend bestimmt die Steuereinheit 160, ob die Empfangsleistung des empfangenen Pakets den Schwellenwert der Schlafbestimmungsleistung überschreitet oder nicht (Schritt S806).

Im Falle der Überschreitung der Empfangsleistung des Pakets in Bezug auf den Schwellenwert der Schlafbestimmungsleistung (Schritt S806) wechselt die Steuereinheit 160 in den Schlafzustand 304, der in 2 gezeigt ist, um einen Schlafprozess bis zu einem Ende des empfangenen Pakets durchzuführen (Schritt S807). Mit anderen Worten wechselt der Zustand in den Schlafzustand 304, der in 2 gezeigt ist, um in eine Schlafperiode bis zum Ende des empfangenen Pakets zu kommen. Diese Schlafperiode ist eine Schlafperiode, die für jedes Paket bereitgestellt wird und beispielsweise als Mikroschlaf erkannt wird.

Man beachte, dass eine Paketlänge mit Bezug auf die Länge, die im in 3 gezeigten PHY-Header 171 gespeichert ist, erfasst wird.

Zusätzlich können, obgleich das hierin dargestellte Beispiel für die Schlafperiode eine beispielhafte Zeitdauer ist, die bis zu einem Ende eines empfangenen Pakets andauert (Periode basierend auf der Länge des empfangenen Pakets), andere Zeitdauern als Schlafperiode definiert werden. Beispielsweise kann die Schlafperiode eine Summe einer Zeitdauer bis zu einem Ende eines empfangenen Pakets und einer Zeitdauer vom Short Interframe Space (Short IFS) (SIFS) sein. Alternativ kann die Schlafperiode beispielsweise eine Summe einer Zeitdauer bis zu einem Ende des empfangenen Pakets und einer Zeitdauer vom DCF IFS (DIFS) sein.

Zusätzlich kann beispielsweise eine Zeit bis zur ACK-Übertragung erkennbar sein, ohne dass der Text des empfangenen Pakets dechiffriert werden muss. In diesem Falle kann die Schlafperiode eine Zeitdauer bis zur ACK-Übertragung sein.

Im Falle keiner Überschreitung der Empfangsleistung des Pakets in Bezug auf den Schwellenwert der Schlafbestimmungsleistung (Schritt S806) wechselt die Steuereinheit 160 in den Paketerkennungszustand 303, der in 2 gezeigt ist, um den Empfang eines Pakets zu überwachen (Schritt S808). Man beachte, dass die Schritte S806 bis S808 einem Beispiel für ein Steuerverfahren gemäß den beigefügten Ansprüchen entsprechen.

Wie oben beschrieben, ist die Steuereinheit 160 in der Lage, den Empfang eines Pakets, das nicht an die Eigenvorrichtung adressiert ist, basierend auf der im PHY-Header 171 (in 3 gezeigt) gespeicherten BSS Color des empfangenen Pakets zu erkennen. Im Falle der Erkennung des Empfangs eines Pakets, das nicht an die Eigenvorrichtung adressiert ist, steuert die Steuereinheit 160 dann einen Paketüberwachungszustand basierend auf der Empfangsleistung des Pakets. In diesem Falle steuert die Steuereinheit 160 den Paketüberwachungszustand basierend auf einem Vergleichsergebnis zwischen der Empfangsleistung des Pakets, das nicht an die Eigenvorrichtung adressiert ist, und dem Schwellenwert der Schlafbestimmungsleistung.

Zusätzlich wechselt die Steuereinheit 160 im Falle einer Überschreitung der Empfangsleistung des Pakets, das nicht an die Eigenvorrichtung adressiert ist, in Bezug auf den Schwellenwert der Schlafbestimmungsleistung den Paketüberwachungszustand in den Schlafzustand 304 (in 2 gezeigt) für eine Zeitdauer, die gemäß einer Größe des Pakets angegeben wird, das in einen Schlafzustand kommt. Beispielsweise kann die Zeitdauer, die gemäß der Größe des Pakets angegeben ist, das nicht an die Eigenvorrichtung hierin adressiert ist, eine Summe aus einer Zeitdauer bis zu einem Ende des Pakets, das nicht an die Eigenvorrichtung adressiert ist, und einer vorbestimmten Zeitdauer sein. Beispielsweise kann die vorbestimmte Zeitdauer ein beliebiges von SIFS, DIFS und einer Übertragungsperiode eines Antwortsignals für das Paket sein, das nicht an die Eigenvorrichtung adressiert ist (z. B. Übertragungsperiode von ACK).

Zusätzlich kann die Steuereinheit 160 ein Ende eines Pakets, das nicht an die Eigenvorrichtung adressiert ist, in Bezug auf die im PHY-Header 171 gespeicherte Länge (in 3 gezeigt) des Pakets angeben.

Zusätzlich kann die Steuereinheit 160 einen Paketerkennungszustand basierend auf einem Ergebnis eines Vergleichs zwischen der Empfangsleistung eines Pakets, das an eine andere Vorrichtung adressiert ist, und der vorhergesagten Empfangsleistung eines gewünschten Pakets (z. B. Verhältnis von einer Empfangsleistung zur anderen Empfangsleistung) zum Zeitpunkt der Erkennung des Pakets, das an die andere Vorrichtung in einer drahtlosen Paketkommunikation adressiert ist, steuern. Beispielsweise kann in einem Falle, in dem „(vorhergesagte Empfangsleistung des gewünschten Pakets)/(Empfangsleistung des Pakets, das an eine andere Vorrichtung adressiert ist)” ein ausreichend großer Wert ist, der in 2 gezeigte Paketerkennungszustand (Listen-Zustand) 303 festgelegt werden, um die Empfangsmöglichkeiten zu erhöhen. Andererseits kann in einem Falle, in dem „(vorhergesagte Empfangsleistung des gewünschten Pakets)/(Empfangsleistung des Pakets, das an eine andere Vorrichtung adressiert ist)” ein kleiner Wert ist, beispielsweise der in 2 gezeigte Schlafzustand 304 festgelegt werden, um den Leistungsverbrauch zu reduzieren.

Man beachte, dass das Beispiel hierin ein Beispiel für die Erfassung einer vorhergesagten Empfangsleistung eines gewünschten Pakets und eines Schwellenwerts der Schlafbestimmungsleistung für jeden Empfang eines Pakets ist. Jedoch können die vorhergesagte Empfangsleistung eines gewünschten Pakets und ein Schwellenwert der Schlafbestimmungsleistung zu unterschiedlichen Zeitpunkten erfasst werden. Beispielsweise können eine vorhergesagte Empfangsleistung eines gewünschten Pakets und ein Schwellenwert der Schlafbestimmungsleistung zum Zeitpunkt des Empfangs eines Pakets, das an die Eigenvorrichtung adressiert ist, erfasst werden. 8 zeigt dieses Beispiel.

Alternativ können beispielsweise im Falle, dass die Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 eine Slave-Station bildet, die vorhergesagte Empfangsleistung eines gewünschten Pakets und ein Schwellenwert der Schlafbestimmungsleistung zum Zeitpunkt des Empfangs eines Beacon von einer Master-Station erfasst werden. Alternativ können beispielsweise die vorhergesagte Empfangsleistung eines gewünschten Pakets und ein Schwellenwert der Schlafbestimmungsleistung nach einem Ablauf einer vorbestimmten Zeitdauer oder zum Zeitpunkt des Empfangs einer vorbestimmten Anzahl von Paketen erfasst werden.

Alternativ können beispielsweise im Falle, dass die Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 durch ein Mobiltelefon gebildet wird, die vorhergesagte Empfangsleistung eines gewünschten Pakets und ein Schwellenwert der Schlafbestimmungsleistung zum Zeitpunkt der Erkennung einer Bewegung der Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 erfasst werden. Man beachte, dass die Bewegung der Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 (Bewegung der Position der Informationsverarbeitungsvorrichtung 100) basierend auf einem Sensor zur Erkennung einer Bedingung der Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 (z. B. eingebauter Sensor der Informationsverarbeitungsvorrichtung 100) erkennbar ist. Beispielsweise kann dieser Sensor aus einem Gyrosensor, einem Beschleunigungssensor, einem Sensor für ein globales Positionierungssystem (GPS) oder anderen Sensoren bestehen. Alternativ können beispielsweise die vorhergesagte Empfangsleistung eines gewünschten Pakets und ein Schwellenwert der Schlafbestimmungsleistung zum Zeitpunkt der Erkennung einer Bewegung einer Kommunikationspartnervorrichtung der Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 erfasst werden. In diesem Falle ist die Bewegung der Kommunikationspartnervorrichtung durch die Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 in Bezug auf eine Benachrichtigung der Kommunikationspartnervorrichtung erkennbar (z. B. Signalaustausch einschließlich Informationen, die Bewegung anzeigen).

Alternativ können beispielsweise im Falle, dass die Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 eine Slave-Station bildet und durch eine tragbare Vorrichtung gebildet wird, die vorhergesagte Empfangsleistung eines gewünschten Pakets und ein Schwellenwert der Schlafbestimmungsleistung zum Zeitpunkt einer Abstandsänderung zwischen der Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 und einer Master-Station erfasst werden. Diese Abstandsänderung ist beispielsweise basierend auf einer Änderung der Empfangsleistung eines Beacon von einer Master-Station oder Sensorinformationen, die von den oben beschriebenen jeweiligen Sensoren empfangen werden, erkennbar.

Wie oben beschrieben, kann die Steuereinheit 160 einen Schwellenwert der Schlafbestimmungsleistung im Falle der Erkennung einer Bewegung der Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 oder der ersten Vorrichtung (z. B. Kommunikationspartner der Informationsverarbeitungsvorrichtung 100) aktualisieren. Alternativ kann die Steuereinheit 160 den Schwellenwert der Schlafbestimmungsleistung im Falle einer Änderung einer relativen Positionsbeziehung zwischen der Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 und der ersten Vorrichtung aktualisieren.

Zusätzlich können die vorhergesagte Empfangsleistung eines gewünschten Pakets und ein Schwellenwert der Schlafbestimmungsleistung beispielsweise zu voneinander unterschiedlichen Zeitpunkten erfasst werden.

[Kommunikationsbeispiel für ein Schlafbestimmungsleistungsschwellenwert-Benachrichtigungspaket]

7 ist eine Darstellung, die ein Konfigurationsbeispiel für ein Schlafbestimmungsleistungsschwellenwert-Benachrichtigungspaket veranschaulicht, das von der Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Technologie übertragen und empfangen werden soll.

Das Schlafbestimmungsleistungsschwellenwert-Benachrichtigungspaket besteht aus einem PHY-Header 181, einem MAC-Header 182, DATEN 183 und einer CRC 184. 7 zeigt ein Beispiel der DATEN 183, die einen Schwellenwert der Schlafbestimmungsleistung speichern.

Wie oben beschrieben, überträgt die Steuereinheit 160 der Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 einen bestimmten Schwellenwert der Schlafbestimmungsleistung, der in einem Schlafbestimmungsleistungsschwellenwert-Benachrichtigungspaket enthalten ist, um einen Kommunikationspartner über den Schwellenwert der Schlafbestimmungsleistung zu benachrichtigen, der für die Eigenvorrichtung festgelegt ist. Eine Vorrichtung, die das Schlafbestimmungsleistungsschwellenwert-Benachrichtigungspaket empfangen hat, ist in der Lage, ein Paket mit Bezug auf den Schwellenwert der Schlafbestimmungsleistung, der im Schlafbestimmungsleistungsschwellenwert-Benachrichtigungspaket enthalten ist, im Falle der Übertragung des Pakets an die Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 zu übertragen. Beispielsweise ist die Vorrichtung, die das Schlafbestimmungsleistungsschwellenwert-Benachrichtigungspaket empfangen hat, in der Lage, den Übertragungsleistungspegel für die Paketübertragung an die Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 basierend auf dem Schwellenwert der Schlafbestimmungsleistung, der im Schlafbestimmungsleistungsschwellenwert-Benachrichtigungspaket enthalten ist, zu steuern.

[Betriebsbeispiel für die Informationsverarbeitungsvorrichtung]

8 ist ein Flussdiagramm, das ein Beispiel für Verarbeitungsverfahren eines Schlafbestimmungsleistungsschwellenwert-Aktualisierungsprozesses und eines Schlafbestimmungsleistungsschwellenwert-Benachrichtigungsprozesses zeigt, die von der Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Technologie durchgeführt werden.

8 zeigt ein Beispiel für die Aktualisierung eines Schwellenwerts der Schlafbestimmungsleistung durch die Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 für jeden Empfang eines Pakets, das an die Eigenvorrichtung adressiert ist. Die Aktualisierung wird unter Verwendung der Empfangsleistung des Pakets, das an die Eigenvorrichtung adressiert ist, mit Bezug auf das empfangene Paket als ein Referenzsignal durchgeführt. Durch die Aktualisierung des Schwellenwerts der Schlafbestimmungsleistung für jeden Empfang eines Pakets, das an die Eigenvorrichtung adressiert ist, wie oben beschrieben, ist eine genaue Schätzung der Empfangsleistung eines gewünschten Pakets in einer Weise realisierbar, die den Fluktuationen einer Umgebung für die Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 folgt.

8 zeigt auch ein Beispiel für die Benachrichtigung eines Kommunikationspartners über den aktualisierten Schwellenwert der Schlafbestimmungsleistung in Intervallen einer vorbestimmten Zeitdauer. Auf diese Weise wird der Kommunikationspartner zu einem geeigneten Zeitpunkt über den letzten Schwellenwert der Schlafbestimmungsleistung benachrichtigt.

Anfänglich bestimmt die Steuereinheit 160 der Informationsverarbeitungsvorrichtung 100, ob ein Paket, das an die Eigenvorrichtung adressiert ist, empfangen worden ist oder nicht (Schritt S811). Im Falle der Bestimmung, dass kein Paket empfangen worden ist, das an die Eigenvorrichtung adressiert ist (Schritt S811), wird mit Schritt S813 fortgefahren.

Im Falle der Bestimmung, dass ein Paket empfangen worden ist, das an die Eigenvorrichtung adressiert ist (Schritt S811), aktualisiert die Steuereinheit 160 einen Schwellenwert der Schlafbestimmungsleistung (Schritt S812). Insbesondere erfasst die Steuereinheit 160 die vorhergesagte Empfangsleistung eines gewünschten Pakets und bestimmt einen Schwellenwert der Schlafbestimmungsleistung basierend auf der vorhergesagten Empfangsleistung des gewünschten Pakets.

Anschließend bestimmt die Steuereinheit 160, ob die aktuelle Zeit eine Benachrichtigungszeit über den Schwellenwert der Schlafbestimmungsleistung ist oder nicht (Schritt S813). Diese Benachrichtigungszeit kann beispielsweise durch eine Benutzeroperation festgelegt werden oder kann automatisch durch eine externe Vorrichtung festgelegt werden. Alternativ kann die Benachrichtigungszeit automatisch gemäß einer Umgebung für die Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 oder anderen Bedingungen festgelegt werden. Im Falle der Bestimmung, dass die aktuelle Zeit nicht die Benachrichtigungszeit des Schwellenwerts der Schlafbestimmungsleistung ist (Schritt S813), enden die Operationen des Schlafbestimmungsleistungsschwellenwert-Aktualisierungsprozesses und des Schlafbestimmungsleistungsschwellenwert-Benachrichtigungsprozesses.

Im Falle der Bestimmung, dass die aktuelle Zeit die Benachrichtigungszeit des Schwellenwerts der Schlafbestimmungsleistung ist (Schritt S813), überträgt die Steuereinheit 160 ein Schlafbestimmungsleistungsschwellenwert-Benachrichtigungspaket, das einen letzten Schwellenwert der Schlafbestimmungsleistung enthält (Schritt S813).

Wie oben beschrieben, ist die Steuereinheit 160 in der Lage, den Schwellenwert der Schlafbestimmungsleistung für jeden Empfang eines Referenzsignals von der ersten Vorrichtung (Kommunikationspartner der Informationsverarbeitungsvorrichtung 100) zu aktualisieren.

Man beachte, dass 8 ein Beispiel für die Übertragung des Schlafbestimmungsleistungsschwellenwert-Benachrichtigungspakets in Intervallen einer vorbestimmten Zeitdauer zeigt. Das Schlafbestimmungsleistungsschwellenwert-Benachrichtigungspaket kann jedoch zu unterschiedlichen Zeitpunkten übertragen werden. Beispielsweise kann das Schlafbestimmungsleistungsschwellenwert-Benachrichtigungspaket zum Zeitpunkt der Aktualisierung des Schwellenwerts der Schlafbestimmungsleistung übertragen werden. Alternativ kann beispielsweise im Falle, dass die Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 eine Master-Station bildet, das Schlafbestimmungsleistungsschwellenwert-Benachrichtigungspaket zum Zeitpunkt der Übertragung eines Beacon übertragen werden. In diesem Falle kann das zu übertragende Beacon als das Schlafbestimmungsleistungsschwellenwert-Benachrichtigungspaket übertragen werden.

Dementsprechend sind sowohl die Reduzierung des Leistungsverbrauchs im Standby einer Vorrichtung als auch die Maximierung des Systemdurchsatzes in der drahtlosen Paketkommunikation gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Technologie realisierbar. Insbesondere ist der Zustand entsprechend umschaltbar zwischen dem Paketerkennungszustand (Listen-Zustand) 303 und dem Schlafzustand 304, wie in 2 gezeigt, basierend auf der Empfangsleistung eines Pakets, das an eine andere Vorrichtung adressiert ist (Paket, das nicht an die Eigenvorrichtung adressiert ist).

Ferner ist die Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Technologie auf Vorrichtungen in verschiedenen Bereichen anwendbar. Beispielsweise ist die Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 auf drahtlose Vorrichtungen anwendbar, die innerhalb eines Automobils bereitgestellt werden (z. B. Fahrzeugnavigationssystem und Smartphone). Darüber hinaus ist die Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 beispielsweise auf Lernhilfsmittel in Bildungsbereichen (z. B. Tablet-Endgerät) anwendbar. Ferner ist die Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 beispielsweise auf drahtlose Vorrichtungen in landwirtschaftlichen Bereichen einsetzbar (z. B. Endgerät eines Kuhhaltesystems). Ähnlich ist die Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 beispielsweise auf entsprechende drahtlose Vorrichtungen anwendbar, die in sportlichen, medizinischen und anderen Bereichen zum Einsatz kommen.

<2. Anwendungsbeispiel>

Die Technologie gemäß der vorliegenden Offenbarung ist auf verschiedene Produkttypen anwendbar. Beispielsweise kann die Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 in Form eines Smartphones, eines Tablet-PCs, eines Laptops, eines mobilen Endgeräts wie eine tragbare Spielekonsole und eine Digitalkamera, eines Fernsehempfängers, eines Druckers, eines stationären Endgeräts wie ein Digitalscanner und ein Netzspeicher oder eines fahrzeuginternen Endgeräts wie eine Fahrzeugnavigationsvorrichtung umgesetzt werden. Alternativ kann die Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 in Form eines intelligenten Zählers, eines Verkaufsautomaten, einer Fernüberwachungsvorrichtung oder eines Endgeräts, das die Kommunikation zwischen Maschine und Maschine (M2M) durchführt (auch als Maschinentypkommunikation(Machine Type Communication, MTC)-Endgerät bezeichnet), wie beispielsweise ein Point-of-Sale(POS)-Endgerät, umgesetzt werden. Alternativ kann die Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 ein drahtloses Kommunikationsmodul sein, das an diesen Endgeräten montiert ist (z. B. integriertes Schaltungsmodul, das durch einen Die gebildet wird).

Andererseits kann die Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 in Form eines drahtlosen LAN-Zugangspunkts (auch als drahtlose Basisstation bezeichnet), der eine Routerfunktion aufweist oder nicht, umgesetzt werden. Alternativ kann die Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 in Form eines mobilen drahtlosen LAN-Routers umgesetzt werden. Alternativ kann die Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 ein drahtloses Kommunikationsmodul sein, das an diesen Vorrichtungen montiert ist (z. B. integriertes Schaltungsmodul, das durch einen Die gebildet wird).

[2-1. Erstes Anwendungsbeispiel]

9 ist ein Blockschaltbild, das ein Beispiel einer allgemeinen Konfiguration eines Smartphones 900 zeigt, auf das die Technologie gemäß der vorliegenden Offenbarung anwendbar ist. Das Smartphone 900 schließt einen Prozessor 901, einen Speicher 902, eine Speichervorrichtung 903, eine externe Verbindungsschnittstelle 904, eine Kamera 906, einen Sensor 907, ein Mikrofon 908, eine Eingabevorrichtung 909, eine Anzeigevorrichtung 910, einen Lautsprecher 911, eine drahtlose Kommunikationsschnittstelle 913, einen Antennenschalter 914, eine Antenne 915, einen Bus 917, eine Batterie 918 und einen Hilfscontroller 919 ein.

Beispielsweise kann der Prozessor 901 aus einer zentralen Verarbeitungseinheit (Central Processing Unit, CPU) oder einem System-on-Chip (SoC) bestehen und steuert Funktionen von Anwendungsschichten oder anderen Schichten des Smartphones 900. Der Speicher 902 schließt einen Direktzugriffsspeicher (Random Access Memory, RAM) und einen Nur-Lese-Speicher (Read Only Memory, ROM) ein und speichert Programme, die durch den Prozessor 901 ausgeführt werden, sowie Daten. Der Speicher 903 kann ein Speichermedium, wie beispielsweise einen Halbleiterspeicher und eine Festplatte, einschließen. Die externe Verbindungsschnittstelle 904 ist eine Schnittstelle zur Verbindung einer externen Vorrichtung, wie beispielsweise eine Speicherkarte oder eine Universal Serial Bus(USB)-Vorrichtung, mit dem Smartphone 900.

Die Kamera 906 schließt eine Bildgebungsvorrichtung, wie beispielsweise eine ladungsgekoppelte Vorrichtung (Charge Coupled Device, CCD) und einen komplementären Metalloxid-Halbleiter (Complementary Metal Oxide Semiconductor, CMOS), ein und bildet ein erfasstes Bild. Der Sensor 907 kann eine Sensorgruppe, wie beispielsweise einen Positionierungssensor, einen Gyrosensor, einen geomagnetischen Sensor und einen Beschleunigungssensor, einschließen. Das Mikrofon 908 wandelt die Spracheingabe in das Smartphone 900 in Audiosignale um. Die Eingabevorrichtung 909 schließt beispielsweise einen Berührungssensor zur Erkennung einer Berührung eines Bildschirms der Anzeigevorrichtung 910, ein Tastenfeld, eine Tastatur, Tasten und Schalter ein und empfängt Operationen oder Informationseingabe von einem Benutzer. Die Anzeigevorrichtung 910 schließt einen Bildschirm, wie beispielsweise eine Flüssigkristallanzeige (Liquid Crystal Display, LCD) und eine organische lichtemittierende Diode (Organic Light Emitting Diode, OLED), ein und zeigt ein Ausgabebild vom Smartphone 900 an. Der Lautsprecher 911 wandelt die Audiosignaleingabe vom Smartphone 900 in Sprache um.

Die drahtlose Kommunikationsschnittstelle 913 unterstützt einen oder mehrere drahtlose LAN-Standards, wie beispielsweise IEEE 802.11a, 11b, 11g, 11n, 11ac und 11ad, und führt die drahtlose Kommunikation aus. Die drahtlose Kommunikationsschnittstelle 913 kann mit anderen Vorrichtungen über drahtlose LAN-Zugangspunkte in einem Infrastrukturmodus kommunizieren. Zusätzlich kann die drahtlose Kommunikationsschnittstelle 913 direkt mit anderen Vorrichtungen in einem direkten Kommunikationsmodus, wie beispielsweise Ad-hoc-Modus und Wi-Fi Direct, kommunizieren. Man beachte, dass eines von zwei Endgeräten im Gegensatz zum Ad-hoc-Modus als Zugangspunkt in Wi-Fi Direct fungiert. Die Kommunikation wird jedoch direkt zwischen diesen Endgeräten ausgeführt. Typischerweise kann die drahtlose Kommunikationsschnittstelle 913 einen Basisbandprozessor, eine Hochfrequenz(Radio Frequency, RF)-Schaltung, einen Leistungsverstärker und dergleichen einschließen. Die drahtlose Kommunikationsschnittstelle 913 kann ein Ein-Chip-Modul sein, das einen Speicher integriert, der ein Kommunikationssteuerprogramm, einen Prozessor, der dieses Programm ausführt, und assoziierte Schaltungen speichert. Die drahtlose Kommunikationsschnittstelle 913 kann andere Typen von drahtlosem Kommunikationssystem unterstützen, wie beispielsweise ein drahtloses Nahbereichskommunikationssystem, ein nahes drahtloses Kommunikationssystem und ein zellenbasiertes Kommunikationssystem sowie das drahtlose LAN-System. Der Antennenschalter 914 schaltet die Verbindung der Antenne 915 zwischen einer Vielzahl von Schaltungen um, die in der drahtlosen Kommunikationsschnittstelle 913 eingeschlossen sind (z. B. Schaltungen für verschiedene drahtlose Kommunikationssysteme). Die Antenne 915 schließt ein einzelnes oder eine Vielzahl von Antennenelementen ein (wie beispielsweise eine Vielzahl von Antennenelementen, die eine MIMO-Antenne bilden), die zur/zum drahtlosen Signalübertragung und -empfang über die drahtlose Kommunikationsschnittstelle 913 verwendet werden.

Man beachte, dass die Konfiguration des Smartphones 900 nicht auf das in 9 gezeigte Beispiel beschränkt ist, aber eine Vielzahl von Antennen einschließen kann (z. B. Antennen für ein drahtloses LAN und Antennen für ein nahes drahtloses Kommunikationssystem). In diesem Falle kann der Antennenschalter 914 bei der Konfiguration des Smartphones 900 eliminiert sein.

Der Bus 917 verbindet den Prozessor 901, den Speicher 902, die Speichervorrichtung 903, die externe Verbindungsschnittstelle 904, die Kamera 906, den Sensor 907, das Mikrofon 908, die Eingabevorrichtung 909, die Anzeigevorrichtung 910, den Lautsprecher 911, die drahtlose Kommunikationsschnittstelle 913 und den Hilfscontroller 919 miteinander. Die Batterie 918 versorgt die entsprechenden Blöcke des in 9 gezeigten Smartphones 900 über Stromversorgungsleitungen, die teilweise durch unterbrochene Linien in der Figur gekennzeichnet sind, mit Strom. Der Hilfscontroller 919 sichert beispielsweise Operationen, die mit minimal notwendigen Funktionen des Smartphones 900 assoziiert sind, in einem Schlafmodus.

Die Steuereinheit 160, die unter Bezugnahme auf 1 beschrieben ist, kann auf der drahtlosen Kommunikationsschnittstelle 913 des Smartphones 900, die in 9 gezeigt ist, montiert sein. Zusätzlich kann wenigstens ein Teil der Funktionen des Smartphones 900 in den Prozessor 901 oder den Hilfscontroller 919 integriert werden. Beispielsweise sinkt der Leistungsverbrauch der Batterie 918 unter der oben beschriebenen Paketüberwachungssteuerung.

Man beachte, dass das Smartphone 900 als ein drahtloser Zugangspunkt (Software-AP) durch eine Anwendungsebenen-Zugangspunktfunktion arbeiten kann, die vom Prozessor 901 ausgeführt wird. Alternativ kann die drahtlose Zugangspunktfunktion durch die drahtlose Kommunikationsschnittstelle 913 durchgeführt werden.

[2-2. Zweites Anwendungsbeispiel]

10 ist ein Blockschaltbild, das ein Beispiel einer allgemeinen Konfiguration einer Fahrzeugnavigationsvorrichtung 920 zeigt, auf das die Technologie gemäß der vorliegenden Offenbarung anwendbar ist. Die Fahrzeugnavigationsvorrichtung 920 schließt einen Prozessor 921, einen Speicher 922, ein Modul eines globalen Positionierungssystems (GPS-Modul) 924, einen Sensor 925, eine Datenschnittstelle 926, einen Content-Player 927, eine Speichermedienschnittstelle 928, eine Eingabevorrichtung 929, eine Anzeigevorrichtung 930, einen Lautsprecher 931, eine drahtlose Kommunikationsschnittstelle 933, einen Antennenschalter 934, eine Antenne 935 und eine Batterie 938 ein.

Der Prozessor 921 kann aus einer CPU oder einem SoC bestehen und steuert eine Navigationsfunktion und andere Funktionen der Fahrzeugnavigationsvorrichtung 920. Der Speicher 922 schließt ein RAM und ein ROM ein und speichert Programme, die vom Prozessor 921 ausgeführt wurden, sowie Daten.

Das GPS-Modul 924 misst eine Position der Fahrzeugnavigationsvorrichtung 920 (wie beispielsweise Breite, Länge und Höhe) basierend auf GPS-Signalen, die von einem GPS-Satelliten empfangen werden. Beispielsweise kann der Sensor 925 eine Sensorgruppe, wie beispielsweise einen Gyrosensor, einen geomagnetischen Sensor und einen Drucksensor, einschließen. Die Datenschnittstelle 926 ist über ein nicht gezeigtes Endgerät mit einem fahrzeuginternen Netz 941 verbunden, um Daten zu erhalten, die durch ein Fahrzeug erzeugt werden, wie beispielsweise Fahrzeuggeschwindigkeitsdaten.

Der Content-Player 927 reproduziert Inhalt, der auf einem Speichermedium (wie beispielsweise CD und DVD) gespeichert ist, das in die Speichermedienschnittstelle 928 eingelegt ist. Beispielsweise schließt die Eingabevorrichtung 929 einen Berührungssensor zur Erkennung einer Berührung eines Bildschirms der Anzeigevorrichtung 930, Tasten, Schalter und dergleichen ein und empfängt Operationen oder Informationseingabe von einem Benutzer. Die Anzeigevorrichtung 930 schließt einen Bildschirm ein, wie beispielsweise ein LCD-Display und ein OLED-Display, und zeigt Navigationsfunktionen oder Bilder von zu reproduzierendem Inhalt an. Der Lautsprecher 931 gibt Navigationsfunktionen oder Sprache von zu reproduzierendem Inhalt aus.

Die drahtlose Kommunikationsschnittstelle 933 unterstützt einen oder mehrere drahtlose LAN-Standards, wie beispielsweise IEEE 802.11a, 11b, 11g, 11n, 11ac und 11ad, und führt die drahtlose Kommunikation aus. Die drahtlose Kommunikationsschnittstelle 933 kann mit anderen Vorrichtungen über drahtlose LAN-Zugangspunkte in einem Infrastrukturmodus kommunizieren. Zusätzlich kann die drahtlose Kommunikationsschnittstelle 933 direkt mit anderen Vorrichtungen in einem direkten Kommunikationsmodus, wie beispielsweise Ad-hoc-Modus und Wi-Fi Direct, kommunizieren. Typischerweise kann die drahtlose Kommunikationsschnittstelle 933 einen Basisbandprozessor, eine RF-Schaltung, einen Leistungsverstärker und dergleichen einschließen. Die drahtlose Kommunikationsschnittstelle 933 kann ein Ein-Chip-Modul sein, das einen Speicher integriert, der ein Kommunikationssteuerprogramm, einen Prozessor, der dieses Programm ausführt, und assoziierte Schaltungen speichert. Die drahtlose Kommunikationsschnittstelle 933 kann andere Typen von drahtlosem Kommunikationssystem unterstützen, wie beispielsweise ein drahtloses Nahbereichskommunikationssystem, ein nahes drahtloses Kommunikationssystem und ein zellenbasiertes Kommunikationssystem sowie das drahtlose LAN-System. Der Antennenschalter 934 schaltet die Verbindung der Antenne 935 zwischen einer Vielzahl von Schaltungen um, die in der drahtlosen Kommunikationsschnittstelle 933 eingeschlossen sind. Die Antenne 935 schließt ein einzelnes oder eine Vielzahl von Antennenelementen ein, die zur/zum drahtlosen Signalübertragung und -empfang über die drahtlose Kommunikationsschnittstelle 933 verwendet werden.

Man beachte, dass die Konfiguration der Fahrzeugnavigationsvorrichtung 920 nicht auf das in 10 gezeigte Beispiel beschränkt ist, sondern eine Vielzahl von Antennen einschließen kann. In diesem Falle kann der Antennenschalter 934 bei der Konfiguration der Fahrzeugnavigationsvorrichtung 920 eliminiert sein.

Die Batterie 938 versorgt die entsprechenden Blöcke der in 10 gezeigten Fahrzeugnavigationsvorrichtung 920 über Stromversorgungsleitungen, die teilweise durch unterbrochene Linien in der Figur gekennzeichnet sind, mit Strom. Zusätzlich akkumuliert die Batterie 938 die vom Fahrzeug gelieferte Leistung.

Die Steuereinheit 160, die unter Bezugnahme auf 1 beschrieben ist, kann auf der drahtlosen Kommunikationsschnittstelle 933 der Fahrzeugnavigationsvorrichtung 920, die in 10 gezeigt ist, montiert sein. Zusätzlich kann wenigstens ein Teil der Funktionen der Fahrzeugnavigationsvorrichtung 920 im Prozessor 921 integriert sein.

Zusätzlich kann die drahtlose Kommunikationsschnittstelle 933 als die oben beschriebene Informationsverarbeitungsvorrichtung 100 fungieren, um eine drahtlose Verbindung zu einem Endgerät bereitzustellen, das ein Benutzer im Fahrzeug mit sich trägt.

Ferner kann die Technologie gemäß der vorliegenden Offenbarung als ein fahrzeuginternes System (oder Fahrzeug) 940 realisiert werden, das einen oder mehrere Blöcke der oben beschriebenen Fahrzeugnavigationsvorrichtung 920, ein fahrzeuginternes Netz 941 und ein Fahrzeugmodul 942 einschließt. Das Fahrzeugmodul 942 erzeugt Fahrzeugdaten, wie beispielsweise Fahrzeuggeschwindigkeit, Motordrehzahl und Störungsinformationen, und gibt die erzeugten Daten an das fahrzeuginterne Netz 941 aus.

[2-3. Drittes Anwendungsbeispiel]

11 ist ein Blockschaltbild, das ein Beispiel einer allgemeinen Konfiguration eines drahtlosen Zugangspunkts 950 zeigt, auf das die Technologie gemäß der vorliegenden Offenbarung anwendbar ist. Der drahtlose Zugangspunkt 950 schließt einen Controller 951, einen Speicher 952, eine Eingabevorrichtung 954, eine Anzeigevorrichtung 955, eine Netzschnittstelle 957, eine drahtlose Kommunikationsschnittstelle 963, einen Antennenschalter 964 und eine Antenne 965 ein.

Der Controller 951 kann beispielsweise durch eine CPU oder einen digitalen Signalprozessor (DSP) gebildet sein und führt verschiedene Funktionen von Schichten durch, die höher als ein Internetprotokoll (IP) des drahtlosen Zugangspunkts 950 sind (wie beispielsweise Zugangsbeschränkung, Routing, Verschlüsselung, Firewall und Protokollmanagement). Der Speicher 952 schließt ein RAM und ein ROM ein und speichert Programme, die vom Controller 951 ausgeführt werden, sowie verschiedene Typen von Steuerdaten (wie beispielsweise Endgerätliste, Routingtabelle, Verschlüsselungsschlüssel, Sicherheitseinstellung und Protokoll).

Die Eingabevorrichtung 954 schließt Tasten, Schalter oder dergleichen ein und wird von einem Benutzer bedient. Die Anzeigevorrichtung 955 schließt eine LED-Leuchte oder dergleichen ein und zeigt einen Betriebsstatus des drahtlosen Zugangspunkts 950 an.

Die Netzschnittstelle 957 ist eine verdrahtete Kommunikationsschnittstelle, die eine Verbindung zwischen dem drahtlosen Zugangspunkt 950 und einem verdrahteten Kommunikationsnetz 958 bereitstellt. Die Netzschnittstelle 957 kann eine Vielzahl von Verbindungsanschlüssen einschließen. Das verdrahtete Kommunikationsnetz 958 kann ein LAN wie beispielsweise Ethernet (eingetragene Marke) oder ein Weitverkehrsnetz (Wide Area Network, WAN) sein.

Die drahtlose Kommunikationsschnittstelle 963 unterstützt einen oder mehrere drahtlose LAN-Standards, wie beispielsweise IEEE 802.11a, 11b, 11g, 11n, 11ac und 11ad, und stellt eine drahtlose Verbindung als Zugangspunkt zu einem nahe gelegenen Endgerät bereit. Typischerweise kann die drahtlose Kommunikationsschnittstelle 963 einen Basisbandprozessor, eine RF-Schaltung, einen Leistungsverstärker und dergleichen einschließen. Die drahtlose Kommunikationsschnittstelle 963 kann ein Ein-Chip-Modul sein, das einen Speicher integriert, der ein Kommunikationssteuerprogramm, einen Prozessor, der dieses Programm ausführt, und assoziierte Schaltungen speichert. Der Antennenschalter 964 schaltet die Verbindung der Antenne 965 zwischen einer Vielzahl von Schaltungen um, die in der drahtlosen Kommunikationsschnittstelle 963 eingeschlossen sind. Die Antenne 965 schließt ein einzelnes oder eine Vielzahl von Antennenelementen ein, die zur/zum drahtlosen Signalübertragung und -empfang über die drahtlose Kommunikationsschnittstelle 963 verwendet werden.

Die Steuereinheit 160, die unter Bezugnahme auf 1 beschrieben ist, kann auf der drahtlosen Kommunikationsschnittstelle 963 des drahtlosen Zugangspunkts 950, die in 11 gezeigt ist, montiert sein. Zusätzlich kann wenigstens ein Teil der Funktionen des drahtlosen Zugangspunkts 950 im Controller 951 integriert sein.

Man beachte, dass die oben beschriebenen jeweiligen Ausführungsformen anhand von Beispielen zur Realisierung der vorliegenden Technologie dargestellt sind. Die in den Ausführungsformen enthaltenen Gegenstände und die speziellen Gegenstände der Erfindung gemäß den beigefügten Ansprüchen sind miteinander korreliert. Ähnlich sind die speziellen Gegenstände der Erfindung gemäß den beigefügten Ansprüchen und die Gegenstände, denen in den Ausführungsformen der vorliegenden Technologie identische Namen gegeben werden, miteinander korreliert. Die vorliegende Technologie beschränkt sich jedoch nicht auf die hierin enthaltenen Ausführungsformen, sondern kann mit verschiedenen Modifikationen der Ausführungsformen realisiert werden, ohne von den Gegenständen der Ausführungsformen abzuweichen.

Zusätzlich können die in den obigen Ausführungsformen beschriebenen Verarbeitungsverfahren als ein Verfahren, das eine Reihe dieser Verfahren umfasst, als ein Programm, unter dem ein Computer die Reihe von Verfahren ausführt, oder als ein Aufzeichnungsmedium, auf dem das Programm gespeichert ist, betrachtet werden. Das Aufzeichnungsmedium kann aus einer Compact Disc (CD), einer Minidisc (MD), einer Digital Versatile Disc (DVD), einer Speicherkarte, einer Blu-ray (eingetragene Marke) Disc oder anderen bestehen.

Man beachte, dass die zu erzeugenden Effekte nicht auf die in der vorliegenden Beschreibung beschriebenen Effekte beschränkt sind, die nur beispielhaft dargestellt sind. Zusätzliche Effekte können auch erzeugt werden.

Man beachte, dass die vorliegende Technologie die nachfolgenden Konfigurationen aufweisen kann.

  • (1) Informationsverarbeitungsvorrichtung, umfassend:
    eine Empfangseinheit, die ein Paket empfängt; und
    eine Steuereinheit, die einen Paketüberwachungszustand im Falle der Erkennung des Empfangs eines Pakets steuert, das nicht an die Informationsverarbeitungsvorrichtung adressiert ist, wobei der Paketüberwachungszustand basierend auf der Empfangsleistung des Pakets gesteuert wird.
  • (2) Informationsverarbeitungsvorrichtung nach (1), wie oben beschrieben, wobei die Steuereinheit den Paketüberwachungszustand basierend auf einem Vergleichsergebnis zwischen der Empfangsleistung des Pakets, das nicht an die Informationsverarbeitungsvorrichtung adressiert ist, und einem vorbestimmten Schwellenwert steuert.
  • (3) Informationsverarbeitungsvorrichtung nach (2), wie oben beschrieben, wobei die Steuereinheit den Schwellenwert basierend auf der Empfangsleistung eines Referenzsignals bestimmt, das von einer ersten Vorrichtung empfangen wird, die ein Paket überträgt, das an die Informationsverarbeitungsvorrichtung adressiert ist.
  • (4) Informationsverarbeitungsvorrichtung nach (3), wie oben beschrieben, wobei die Steuereinheit den Schwellenwert durch die Verwendung eines aktuellsten Referenzsignals, das in den Referenzsignalen eingeschlossen ist, die von der ersten Vorrichtung empfangen werden, oder einer Vielzahl von Referenzsignalen, die von der ersten Vorrichtung empfangen werden, bestimmt.
  • (5) Informationsverarbeitungsvorrichtung nach (3), wie oben beschrieben, wobei die Steuereinheit den Schwellenwert durch die Verwendung eines Referenzsignals, das die niedrigste Empfangsleistung aufweist, oder eines Referenzsignals, das die höchste Empfangsleistung aufweist, bestimmt, wenn eine Vielzahl der ersten Vorrichtungen vorhanden ist.
  • (6) Informationsverarbeitungsvorrichtung nach einem von (3) bis (5), wie oben beschrieben, wobei die Steuereinheit den Schwellenwert durch die Verwendung von wenigstens einem beliebigen von einer Batterierestmenge der Informationsverarbeitungsvorrichtung, einer Datenmenge, die von der Informationsverarbeitungsvorrichtung gehandhabt wird, einem Datentyp und einer Kommunikationsumgebung der Informationsverarbeitungsvorrichtung bestimmt.
  • (7) Informationsverarbeitungsvorrichtung nach einem von (3) bis (6), wie oben beschrieben, wobei die Steuereinheit den Schwellenwert für jeden Empfang des Referenzsignals von der ersten Vorrichtung aktualisiert.
  • (8) Informationsverarbeitungsvorrichtung nach einem von (3) bis (6), wie oben beschrieben, wobei die Steuereinheit den Schwellenwert im Falle der Erkennung einer Bewegung der Informationsverarbeitungsvorrichtung oder der ersten Vorrichtung aktualisiert.
  • (9) Informationsverarbeitungsvorrichtung nach einem von (2) bis (8), wie oben beschrieben, wobei die Steuereinheit den Paketüberwachungszustand für eine Zeitdauer, die basierend auf einer Größe des Pakets angegeben ist, das nicht an die Informationsverarbeitungsvorrichtung adressiert ist, in einem Falle, wenn die Empfangsleistung des Pakets, das nicht an die Informationsverarbeitungsvorrichtung adressiert ist, in Bezug auf den Schwellenwert hoch ist, in einen Schlafzustand versetzt.
  • (10) Informationsverarbeitungsvorrichtung nach (9), wie oben beschrieben, wobei die Steuereinheit den Paketüberwachungszustand für wenigstens eine Zeitdauer bis zu einem Ende des Pakets, das nicht an die Informationsverarbeitungsvorrichtung adressiert ist, in den Schlafzustand versetzt.
  • (11) Informationsverarbeitungsvorrichtung nach (9), wie oben beschrieben, wobei die Steuereinheit den Paketüberwachungszustand für eine Zeitdauer von einer Summe einer Zeitdauer bis zu einem Ende des Pakets, das nicht an die Informationsverarbeitungsvorrichtung adressiert ist, und einer vorbestimmten Zeitdauer in den Schlafzustand versetzt.
  • (12) Informationsverarbeitungsvorrichtung nach (11), wie oben beschrieben, wobei die vorbestimmte Zeitdauer ein Wert ist, der einem beliebigen von einem Short Interframe Space (Short IFS) (SIFS), DCF IFS (DIFS) und einer Übertragungsperiode eines Antwortsignals für das Paket, das nicht an die Informationsverarbeitungsvorrichtung adressiert ist, entspricht.
  • (13) Informationsverarbeitungsvorrichtung nach einem von (10) bis (12), wie oben beschrieben, wobei die Steuereinheit das Ende des Pakets, das nicht an die Informationsverarbeitungsvorrichtung adressiert ist, basierend auf der Länge angibt, die in einem Header für die physische Schicht (PHY) des Pakets, das nicht an die Informationsverarbeitungsvorrichtung adressiert ist, gespeichert ist.
  • (14) Informationsverarbeitungsvorrichtung nach einem von (1) bis (13), wie oben beschrieben, wobei die Steuereinheit das Paket, das nicht an die Informationsverarbeitungsvorrichtung adressiert ist, basierend auf der Basic Service Set (BSS) Color, die in einem PHY-Header des empfangenen Pakets enthalten ist, erkennt.
  • (15) Informationsverarbeitungsvorrichtung nach einem von (2) bis (13), wie oben beschrieben, wobei die Steuereinheit eine erste Vorrichtung über den Schwellenwert benachrichtigt, wobei die erste Vorrichtung ein Paket überträgt, das an die Informationsverarbeitungsvorrichtung adressiert ist.
  • (16) Informationsverarbeitungsverfahren, umfassend:
    ein Erkennungsverfahren, das den Empfang eines Pakets erkennt, das nicht an die Informationsverarbeitungsvorrichtung adressiert ist; und
    ein Steuerverfahren, das einen Paketüberwachungszustand im Falle der Erkennung des Empfangs eines Pakets steuert, das nicht an die Informationsverarbeitungsvorrichtung adressiert ist, wobei der Paketüberwachungszustand basierend auf der Empfangsleistung des Pakets gesteuert wird.
  • (17) Programm, unter dem ein Computer ausführt:
    ein Erkennungsverfahren, das den Empfang eines Pakets erkennt, das nicht an die Informationsverarbeitungsvorrichtung adressiert ist; und
    ein Steuerverfahren, das einen Paketüberwachungszustand im Falle der Erkennung des Empfangs eines Pakets steuert, das nicht an die Informationsverarbeitungsvorrichtung adressiert ist, wobei der Paketüberwachungszustand basierend auf der Empfangsleistung des Pakets gesteuert wird.

Bezugszeichenliste

100, 201 bis 203
Informationsverarbeitungsvorrichtung
110
Datenverarbeitungseinheit
120
Signalverarbeitungseinheit
130
Drahtlose Schnittstelleneinheit
140
Antenne
150
Speichereinheit
160
Steuereinheit
900
Smartphone
901
Prozessor
902
Speicher
903
Speichervorrichtung
904
Externe Verbindungsschnittstelle
906
Kamera
907
Sensor
908
Mikrofon
909
Eingabevorrichtung
910
Anzeigevorrichtung
911
Lautsprecher
913
Drahtlose Kommunikationsschnittstelle
914
Antennenschalter
915
Antenne
917
Bus
918
Batterie
919
Hilfscontroller
920
Fahrzeugnavigationsvorrichtung
921
Prozessor
922
Speicher
924
GPS-Modul
925
Sensor
926
Datenschnittstelle
927
Content-Player
928
Speichermedienschnittstelle
929
Eingabevorrichtung
930
Anzeigevorrichtung
931
Lautsprecher
933
Drahtlose Kommunikationsschnittstelle
934
Antennenschalter
935
Antenne
938
Batterie
941
Fahrzeuginternes Netz
942
Fahrzeugmodul
950
Drahtloser Zugangspunkt
951
Controller
952
Speicher
954
Eingabevorrichtung
955
Anzeigevorrichtung
957
Netzschnittstelle
958
Verdrahtetes Kommunikationsnetz
963
Drahtlose Kommunikationsschnittstelle
964
Antennenschalter
965
Antenne