Title:
Einrichtung, System und Verfahren zum Beenden einer Andocksitzung zwischen einer mobilen Vorrichtung und einer Andockvorrichtung
Kind Code:
T5


Abstract:

Einige demonstrative Ausführungsformen umfassen eine Einrichtung, ein Verfahren und/oder ein System zum Beenden einer Andocksitzung zwischen einer mobilen Vorrichtung und einer Andockvorrichtung. Beispielsweise kann eine mobiles Vorrichtung eine Funkeinrichtung zum Kommunizieren über eine Andocksitzung über eine drahtlose Kommunikationsverbindung zwischen der mobilen Vorrichtung und einer drahtlosen Andockvorrichtung; und einen Ereignisklassifizierer zum Bestimmen einer Klassifizierung eines Ereignisses von Verbindungsverlust der drahtlosen Kommunikationsverbindung als absichtliche Trennung oder unabsichtliche Trennung basierend auf einem Vergleich zwischen mindestens einer Beschleunigungsmetrik der mobilen Vorrichtung und mindestens einer Beschleunigungsschwelle und zum Senden einer Angabe der Klassifizierung des Ereignisses von Verbindungsverlust an die drahtlose Andockvorrichtung umfassen.




Inventors:
Cohn, Daniel (Raanana, IL)
Trainin, Solomon B. (Haifa, IL)
Davidson, Tal (Holon, IL)
Application Number:
DE112016001387T
Publication Date:
12/14/2017
Filing Date:
02/23/2016
Assignee:
Intel IP Corporation (Calif., Santa Clara, US)
International Classes:



Attorney, Agent or Firm:
Viering, Jentschura & Partner mbB Patent- und Rechtsanwälte, 01099, Dresden, DE
Claims:
1. Mobile Vorrichtung, die Folgendes umfasst:
eine Funkeinrichtung zum Kommunizieren über eine Andocksitzung über eine drahtlose Kommunikationsverbindung zwischen der mobilen Vorrichtung und einer drahtlosen Andockvorrichtung; und
einen Ereignisklassifizierer zum Bestimmen einer Klassifizierung eines Ereignisses von Verbindungsverlust der drahtlosen Kommunikationsverbindung als absichtliche Trennung oder unabsichtliche Trennung basierend auf einem Vergleich zwischen mindestens einer Beschleunigungsmetrik der mobilen Vorrichtung und mindestens einer Beschleunigungsschwelle und zum Senden einer Angabe der Klassifizierung des Ereignisses von Verbindungsverlust an die drahtlose Andockvorrichtung.

2. Mobile Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Ereignisklassifizierer das Ereignis von Verbindungsverlust als absichtliche Trennung klassifizieren soll, wenn die Beschleunigungsmetrik größer als die Beschleunigungsschwelle ist, und das Ereignis von Verbindungsverlust als unabsichtliche Trennung klassifizieren soll, wenn die Beschleunigungsmetrik kleiner als die Beschleunigungsschwelle ist.

3. Mobile Vorrichtung nach Anspruch 1, die ein Lernmodul zum Aktualisieren der mindestens einen Beschleunigungsschwelle umfasst.

4. Mobile Vorrichtung nach Anspruch 3, wobei das Lernmodul die Beschleunigungsschwelle auf der Basis einer Korrelation zwischen Klassifikationen mehrerer vorheriger Ereignisse von Verbindungsverlust gemäß der mindestens einen Beschleunigungsschwelle und tatsächlichen Klassifikationen der mehreren vorherigen Ereignisse von Verbindungsverlust aktualisieren soll.

5. Mobile Vorrichtung nach Anspruch 3, wobei das Lernmodul die Beschleunigungsschwelle basierend auf mehreren vorherigen Werten der mindestens einen Beschleunigungsmetrik, die mehreren jeweiligen vorherigen Ereignissen von Verbindungsverlust der drahtlosen Kommunikationsverbindung entsprechen, aktualisieren soll.

6. Mobile Vorrichtung nach Anspruch 5, wobei die mehreren vorherigen Werte mehrere erste Werte, die Trennungsereignissen entsprechen, und mehrere zweite Werte, die Nichttrennungsereignissen entsprechen, umfassen, wobei ein Trennungsereignis einem vorherigen Verbindungsverlustereignis entspricht, das umfasst, dass die drahtlose Kommunikationsverbindung nach einer vordefinierten Trennungszeitspanne seit dem vorherigen Verbindungsverlustereignis getrennt bleibt, und ein Nichttrennungsereignis dem vorherigen Verbindungsverlustereignis entspricht, das eine Wiederherstellung der drahtlosen Kommunikationsverbindung innerhalb der vordefinierten Trennungszeitspanne umfasst.

7. Mobile Vorrichtung nach Anspruch 3, wobei das Lernmodul die mindestens eine Beschleunigungsmetrik aus mehreren Beschleunigungsmetriken auswählen soll.

8. Mobile Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1–7, wobei die mindestens eine Beschleunigungsmetrik mindestens einen Vektor von Beschleunigungsparametern der mobilen Vorrichtung innerhalb eines gleitenden Zeitfensters umfasst, wobei der mindestens eine Vektor Beschleunigungsparameter in einer zweidimensionalen Ebene oder einem dreidimensionalen Raum umfasst.

9. Mobile Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1–7, wobei das Ereignis von Verbindungsverlust eine Verschlechterung einer Qualität der drahtlosen Kommunikationsverbindung unter einer vordefinierten Qualitätsschwelle umfasst.

10. Mobile Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1–7, die einen Datenprozessor zum Verarbeiten mehrerer Beschleunigungswerte einer Beschleunigung der mobilen Vorrichtung und zum Berechnen der mindestens einen Beschleunigungsmetrik basierend auf den mehreren Beschleunigungswerten umfasst.

11. Mobile Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1–7, die Folgendes umfasst:
eine oder mehrere Antennen;
einen Datenspeicher; und
einen Prozessor.

12. Drahtloses Kommunikationssystem, das eine drahtlose Andockvorrichtung umfasst, wobei die drahtlose Andockvorrichtung umfasst:
eine Funkeinrichtung zum Kommunizieren über eine Andocksitzung über eine drahtlose Kommunikationsverbindung zwischen der drahtlosen Andockvorrichtung und einer mobilen Vorrichtung;
einen Ereignisklassifizierer zum Bestimmen einer Klassifizierung eines Ereignisses von Verbindungsverlust der drahtlosen Kommunikationsverbindung als absichtliche Trennung oder unabsichtliche Trennung basierend auf einem Vergleich zwischen mindestens einer Beschleunigungsmetrik der mobilen Vorrichtung und mindestens einer Beschleunigungsschwelle; und
einen Sitzungsmanager zum Beenden der Andocksitzung auf der Basis der Klassifizierung.

13. Drahtloses Kommunikationssystem nach Anspruch 12, wobei der Sitzungsmanager die Andocksitzung beenden soll, wenn das Ereignis von Verbindungsverlust als absichtliche Trennung klassifiziert wird.

14. Drahtloses Kommunikationssystem nach Anspruch 12 oder 13, wobei der Sitzungsmanager versuchen soll, die drahtlose Kommunikationsverbindung innerhalb einer vordefinierten Wiederherstellungszeitspanne wiederherzustellen, wenn das Ereignis von Verbindungsverlust als unabsichtliche Trennung klassifiziert wird.

15. Drahtloses Kommunikationssystem nach Anspruch 12, wobei der Ereignisklassifizierer das Ereignis von Verbindungsverlust als absichtliche Trennung klassifizieren soll, wenn die Beschleunigungsmetrik größer als die Beschleunigungsschwelle ist, und das Ereignis von Verbindungsverlust als unabsichtliche Trennung klassifizieren soll, wenn die Beschleunigungsmetrik kleiner als die Beschleunigungsschwelle ist.

16. Drahtloses Kommunikationssystem nach einem der Ansprüche 12–15, wobei der Ereignisklassifizierer von der mobilen Vorrichtung eine Nachricht, die die Beschleunigungsmetrik enthält, empfangen soll.

17. Drahtloses Kommunikationssystem nach einem der Ansprüche 12–15, wobei die drahtlose Andockvorrichtung ein Lernmodul zum Aktualisieren der mindestens einen Beschleunigungsschwelle umfasst.

18. Drahtloses Kommunikationssystem nach Anspruch 17, wobei das Lernmodul die Beschleunigungsschwelle auf der Basis einer Korrelation zwischen Klassifikationen mehrerer vorheriger Ereignisse von Verbindungsverlust gemäß der mindestens einen Beschleunigungsschwelle und tatsächlichen Klassifikationen der mehreren vorherigen Ereignissen von Verbindungsverlust aktualisieren soll.

19. Verfahren, das an einer drahtlosen Andockvorrichtung durchgeführt werden soll, wobei das Verfahren umfasst:
Kommunizieren über eine Andocksitzung über eine drahtlose Kommunikationsverbindung zwischen der drahtlosen Andockvorrichtung und einer mobilen Vorrichtung;
Empfangen einer Angabe einer Klassifizierung eines Ereignisses von Verbindungsverlust der drahtlosen Kommunikationsverbindung als absichtliche Trennung oder unabsichtliche Trennung von der mobilen Vorrichtung; und
Beenden der Andocksitzung auf der Basis der Klassifizierung.

20. Verfahren nach Anspruch 19, das ein Beenden der Andocksitzung dann, wenn das Ereignis von Verbindungsverlust als absichtliche Trennung klassifiziert wird, umfasst.

21. Verfahren nach Anspruch 19 oder 20, das ein Versuchen, die drahtlose Kommunikationsverbindung innerhalb einer vordefinierten Wiederherstellungszeitspanne wiederherzustellen, wenn das Ereignis von Verbindungsverlust als unabsichtliche Trennung klassifiziert wird, umfasst.

22. Produkt, das ein oder mehrere greifbare, computerlesbare, nichtflüchtige Speichermedien umfasst, die computerausführbare Befehle umfassen, die dann, wenn sie von mindestens einem Computerprozessor ausgeführt werden, betreibbar sind, um dem mindestens einen Computerprozessor zu ermöglichen, ein Verfahren an einer mobilen Vorrichtung auszuführen, wobei das Verfahren umfasst:
Kommunizieren zwischen der mobilen Vorrichtung und einer drahtlosen Andockvorrichtung über eine Andocksitzung über eine drahtlose Kommunikationsverbindung;
Bestimmen mehrerer Beschleunigungswerte einer Beschleunigung der mobilen Vorrichtung;
Berechnen mindestens einer Beschleunigungsmetrik der mobilen Vorrichtung auf der Basis der mehreren Beschleunigungsparameter; und
Senden einer Nachricht an die drahtlose Andockvorrichtung über die drahtlose Kommunikationsverbindung, wobei die Nachricht die mindestens eine Beschleunigungsmetrik enthält.

23. Produkt nach Anspruch 22, wobei die mindestens eine Beschleunigungsmetrik mindestens einen Vektor von Beschleunigungsparametern der mobilen Vorrichtung innerhalb eines gleitenden Zeitfensters umfasst, wobei der mindestens eine Vektor Beschleunigungsparameter in einer zweidimensionalen Ebene oder einem dreidimensionalen Raum umfasst.

24. Produkt nach Anspruch 22 oder 23, wobei das Verfahren ein periodisches Senden der Nachricht an die drahtlose Andockvorrichtung umfasst.

25. Produkt nach Anspruch 22 oder 23, wobei das Verfahren ein Senden der Nachricht an die drahtlose Andockvorrichtung dann, wenn eine Qualität der drahtlosen Kommunikationsverbindung unterhalb einer vordefinierten Qualitätsschwelle liegt, umfasst.

Description:
Technisches Gebiet

Die hierin beschriebenen Ausführungsformen beziehen sich im Allgemeinen auf eine Einrichtung, ein System und ein Verfahren zum Beenden einer Andocksitzung zwischen einer mobilen Vorrichtung und einer Andockvorrichtung.

Hintergrund

Mobile Vorrichtungen werden immer kleiner und kleiner und haben typischerweise von Generation zu Generation immer kleinere Bildschirme und weniger Eingabe/Ausgabe-Anschlüsse (I/O-Anschlüsse).

Andockstationen werden heutzutage üblicherweise verwendet, um das I/O-Anschluss-Angebot der mobilen Vorrichtungen zu erweitern und ein geeignetes Mittel für eine mobile Vorrichtung bereitzustellen, um eine statische Vielzahl von Peripherievorrichtungen ("Peripheriegeräten") wie beispielsweise Anzeigen, Monitore, externe Speichervorrichtungen, externe Festplatten (HDD), eine Maus, Tastaturen, Webcams, Kommunikationsvorrichtungen und dergleichen anzuschließen.

Eine Andockvorrichtung (auch als "Andockstation" bezeichnet) kann typischerweise auf einem Tisch platziert werden, während sie permanent mit den Peripherievorrichtungen verbunden ist, und ein Anwender des mobilen Vorrichtung kann die mobile Vorrichtung mit der Andockstation (dem "Dock") verbinden, um die Peripheriegeräte zu nutzen.

Eine drahtlose Andockvorrichtung ist eine Andockvorrichtung, bei der der Anwender die mobile Vorrichtung über eine drahtlose Kommunikationsverbindung drahtlos mit der drahtlosen Andockvorrichtung verbinden kann.

Ein Verlust der Verbindungsfähigkeit der drahtlosen Kommunikationsverbindung kann beispielsweise auftreten, wenn der Anwender der mobilen Vorrichtung die mobile Vorrichtung von der Andockvorrichtung weg bewegt oder wenn die drahtlose Kommunikationsverbindung versperrt wird.

Kurzbeschreibung der Zeichnungen

Zur Einfachheit und Klarheit der Darstellung wurden die in den Figuren gezeigten Elemente nicht notwendigerweise maßstabsgetreu gezeichnet. Zum Beispiel können die Abmessungen mancher Elemente in Bezug auf andere Elemente zur Klarheit der Darstellung übertrieben sein. Ferner können Bezugszeichen unter den Figuren wiederholt werden, um einander entsprechende oder analoge Elemente anzugeben. Die Figuren sind unten aufgelistet.

1 ist eine schematische Blockdiagrammdarstellung eines Systems gemäß einigen demonstrativen Ausführungsformen.

2 ist eine schematische Blockdiagrammdarstellung eines weiteren Systems gemäß einigen demonstrativen Ausführungsformen.

3 ist eine schematische Darstellung einer Struktur eines Informationselements (IE) gemäß einigen demonstrativen Ausführungsformen.

4 ist eine schematische Darstellung eines Datenverarbeitungsschemas gemäß einigen demonstrativen Ausführungsformen.

5 ist eine schematische Darstellung eines Speicherschemas zum Speichern von Werten von mindestens einer Beschleunigungsmetrik einer Mobilvorrichtung gemäß einigen demonstrativen Ausführungsformen.

6 ist eine schematische Darstellung eines Ablaufdiagramms eines Verfahrens zum Aktualisieren einer Beschleunigungsschwelle gemäß einigen demonstrativen Ausführungsformen.

7 ist eine schematische Darstellung eines Ablaufdiagramms eines Verfahrens zum Beenden einer Andocksitzung zwischen einer Mobilvorrichtung und einer Andockvorrichtung gemäß einigen demonstrativen Ausführungsformen.

8 ist eine schematische Darstellung eines Herstellungsprodukts gemäß einigen demonstrativen Ausführungsformen.

Genaue Beschreibung

In der folgenden genauen Beschreibung sind zahlreiche spezifische Einzelheiten dargelegt, um ein vertieftes Verständnis einiger Ausführungsformen bereitzustellen. Fachleute werden allerdings verstehen, dass manche Ausführungsformen ohne diese spezifischen Einzelheiten ausgeführt werden können. In anderen Fällen sind bekannte Verfahren, Prozeduren, Komponenten, Einheiten und/oder Schaltungen nicht im Einzelnen beschrieben, um die Erläuterungen nicht zu verunklaren.

Erläuterungen hierin, die Begriffe wie beispielsweise "verarbeiten", "berechnen", "kalkulieren", "bestimmen", "herstellen", "analysieren", "prüfen" oder dergleichen verwenden, können sich auf Operationen und/oder Prozesse eines Computers, einer Rechenplattform, eines Rechensystems oder anderer elektronischer Rechenvorrichtungen beziehen, die Daten, die als physische (z. B. elektronische) Größen innerhalb des Registers und/oder Speichers des Computers repräsentiert sind, in/zu andere(n) Daten verarbeiten und/oder transformieren, die ebenso als physische Größen innerhalb des Registers und/oder Speichers des Computers oder eines anderen Informationsspeichermediums, das Befehle zum Ausführen von Operationen und/oder Prozessen speichern kann, repräsentiert sind.

Der Ausdruck "die mehreren" und "mehrere" umfasst, wie er hierin verwendet wird, beispielsweise "einige" oder "mehr als zwei". Zum Beispiel umfasst "mehrere Elemente" zwei oder mehr Elemente.

Bezüge auf "eine einzelne Ausführungsform", "eine Ausführungsform", "eine demonstrative Ausführungsform", "verschiedene Ausführungsformen" etc. geben an, dass die so beschriebenen Ausführungsformen ein bestimmtes Merkmal, eine Struktur oder Charakteristik umfassen, aber nicht jede Ausführungsform unbedingt das/die bestimmte Merkmal, Struktur oder Charakteristik umfasst. Ferner bezieht sich die wiederholte Verwendung des Satzes "in einer Ausführungsform" nicht notwendigerweise auf dieselbe Ausführungsform, obwohl es möglich ist.

Falls es nicht anderes angegeben ist, gibt die Verwendung der Aufzählungsadjektive "erste/r/s", "zweite/r/s", "dritte/e/s" etc., um ein herkömmliches Objekt zu beschreiben, wie hierin verwendet nur an, dass sich auf unterschiedliche Beispiele ähnlicher Objekte bezogen wird, und soll nicht impliziert werden, dass die so beschriebenen Objekte in einer bestimmten Sequenz, sei es zeitlich, räumlich, in einer Ordnung oder in jeder anderen Weise, sein müssen.

Einige Ausführungsformen können in Verbindung mit verschiedenen Vorrichtungen und Systemen wie beispielsweise einem Endgerät (UE), einer Mobilvorrichtung (MD), einer drahtlosen Station (STA), einer Andockvorrichtung, einer Andockstation, einer Umgebungsvorrichtung, einem Computer (PC), einem Desktopcomputer, einem Mobilcomputer, einem Laptop, einem Notebook, einem Tablet, einem Servercomputer, einem tragbaren Computer, einer tragbaren Vorrichtung, einem persönlichen digitalen Assistenten (PDA), einer tragbaren PDA-Vorrichtung, einer On-Board-Vorrichtung, einer Off-Board-Vorrichtung, einer Hybridvorrichtung, einer Fahrzeugvorrichtung, einer Nicht-Fahrzeugvorrichtung, einer mobilen oder tragbaren Vorrichtung, einer Verbrauchervorrichtung, einer nicht-mobilen oder nicht-tragbaren Vorrichtung, einer drahtlosen Kommunikationsstation, einer drahtlosen Kommunikationsvorrichtung, einem drahtlosen Zugangspunkt (AP), einem drahtgebundenen oder drahtlosen Router, einem drahtgebundenen oder drahtlosen Modem, einer Videovorrichtung, einer Audiovorrichtung, einer Audio/Video-Vorrichtung (A/V-Vorrichtung), einem drahtgebundenen oder drahtlosen Netz, einem drahtlosen Bereichsnetz, einem drahtlosen Videobereichsnetz (WVAN), einem lokalen Netz (LAN), einem drahtlosen lokalen Netz (WLAN), einem persönlichen Bereichsnetz (PAN), einem drahtlosen PAN (WPAN) und dergleichen verwendet werden.

Einige Ausführungsformen können in Verbindung mit Vorrichtungen und/oder Netzen verwendet werden, die gemäß existierenden Wireless-Gigabit-Alliance-Spezifikationen (WGA-Spezifikationen) ("Wireless Gigabit Alliance, Inc WiGig MAC and PHY Specification Version 1.1", April 2011, letzte Spezifikation) und/oder zukünftigen Versionen und/oder Ableitungen davon betrieben werden, Vorrichtungen und/oder Netzen, die gemäß existierenden IEEE 802.11-Standards ("IEEE 802.11-2012, IEEE Standard for Information technology – Telecommunications and information exchange between systems Local and metropolitan area networks – Specific requirements Part 11: Wireless LAN Medium Access Control (MAC) and Physical Layer (PHY) Specifications", 29. März 2012; IEEE802.11ac-2013 ("IEEE P802.11ac-2013, IEEE Standard for Information Technology – Telecommunications and Information Exchange Between Systems – Local and Metropolitan Area Networks – Specific Requirements – Part 11: Wireless LAN Medium Access Control (MAC) and Physical Layer (PHY) Specifications – Amendment 4: Enhancements for Very High Throughput for Operation in Bands below 6GHz", Dezember 2013); IEEE 802.11ad ("IEEE P802.11ad-2012, IEEE Standard for Information Technology – Telecommunications and Information Exchange Between Systems – Local and Metropolitan Area Networks – Specific Requirements – Part 11: Wireless LAN Medium Access Control (MAC) and Physical (PHY) Specifications – Amendment 3: Enhancements for Very High Throughput in the 60GHz Band”, 28. Dezember 2012); IEEE-802.11REVmc ("IEEE 802.11-REVmcTM/D3.0, Juni 2014 draft standard for Information technology – Telecommunications and information exchange between systems Local and metropolitan area networks Specific requirements; Part 11: Wireless LAN Medium Access Control (MAC) and Physical Layer (PHY) Specification")) und/oder zukünftigen Versionen und/oder Ableitungen davon betrieben werden, Vorrichtungen und/oder Netzen, die gemäß existierenden Mobilfunkspezifikationen und/oder -protokollen wie beispielsweise 3rd Generation Partnership Project (3GPP), 3GPP Long Term Evolution (LTE) und/oder zukünftiger Versionen und/oder Ableitungen davon betrieben werden, Einheiten und/oder Vorrichtungen, die Teil der obigen Netze sind, und dergleichen verwendet werden.

Einige Ausführungsformen können in Verbindung mit Einweg- und/oder Zweiwege-Funkkommunikationssystemen, zellularen Funktelefon-Kommunikationssystemen, einem Mobiltelefon, einem Funktelefon, einem drahtlosen Telefon, einer Vorrichtung für persönliche Kommunikationssysteme (PCS-Vorrichtung), einer PDA-Vorrichtung, die eine drahtlose Kommunikationsvorrichtung verwendet, einer mobilen oder tragbaren GPS-Vorrichtung (für das globale Positionsbestimmungssystem), einer Vorrichtung, die einen GPS-Empfänger, -Sendeempfänger oder -Chip enthält, einer Vorrichtung, die ein RFID-Element oder einen RFID-Chip enthält, einem Mehreingangs-/Mehrausgangs-Sendeempfänger (MIMO-Sendeempfänger) oder einer MIMO-Vorrichtung, einem Einzeleingangs-/Mehrausgangs-Sendeempfänger (SIMO-Sendeempfänger) oder einer SIMO-Vorrichtung, einem Mehreingangs-/Einzelausgangs-Sendeempfänger (MISO-Sendeempfänger) oder einer MISO-Vorrichtung, einer Vorrichtung mit einer oder mehreren internen Antennen und/oder externen Antennen, MultiStandard-Funkvorrichtungen oder -Systemen, einer drahtgebundenen oder drahtlosen tragbaren Vorrichtung wie z. B. einem Smartphone, einer Vorrichtung mit dem Drahtlosanwendungsprotokoll (WAP) oder dergleichen verwendet werden.

Einige Ausführungsformen können in Verbindung mit einem oder mehreren Typen von drahtlosen Kommunikationssignalen und/oder -systemen verwendet werden, beispielsweise Hochfrequenz (HF), Infrarot (IR), Frequenzmultiplexverfahren (FDM), orthogonalem FDM (OFDM), orthogonalem Frequenzmultiplex-Mehrfachzugang (OFDMA), Raummultiplex-Mehrfachzugang (SDMA), FDM Zeitmultiplexverfahren (TDM), Zeitmultiplex-Mehrfachzugang (TDMA), Mehranwender-MIMO (MU-MIMO), erweitertem TDMA (E-TDMA), allgemeinem paketorientierten Funkdienst (GPRS), erweitertem GPRS, Codemultiplexverfahren (CDMA), Breitband-CDMA (WCDMA), CDMA 2000, Einzelträger-CDMA, Mehrträger-CDMA, Mehrträger-Modem (MDM), diskretem Mehrton (DMT), Bluetooth®, globalem Positionsbestimmungssystem (GPS), Wi-Fi, Wi-Max, ZigBeeTM, Ultra-Breitband (UWB), globalem System für Mobilkommunikation (GSM), 2G-, 2.5G-, 3G-, 3.5G-, 4G-, 5G-Mobilfunknetzen, 3GPP, Long Term Evolution (LTE), erweitertem LTE, verbesserten Datenraten für GSM Evolution (EDGE) oder dergleichen. Andere Ausführungsformen können in verschiedenen anderen Vorrichtungen, Systemen und/oder Netzen verwendet werden.

Der Begriff "drahtlose Vorrichtung", wie er hierin verwendet wird, umfasst beispielsweise eine Vorrichtung, die zur drahtlosen Kommunikation fähig ist, eine Kommunikationsvorrichtung, die zur drahtlosen Kommunikation fähig ist, eine Kommunikationsstation, die zur drahtlosen Kommunikation fähig ist, eine tragbare oder nicht tragbare Vorrichtung, die zur drahtlosen Kommunikation fähig ist, oder dergleichen. In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann eine drahtlose Vorrichtung ein Peripheriegerät sein, das in einem Computer integriert ist, oder ein Peripheriegerät sein, das an einem Computer angeschlossen ist. In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann der Begriff "drahtlose Vorrichtung" wahlweise einen drahtlosen Dienst umfassen.

Einige demonstrative Ausführungsformen können in Verbindung mit WLAN verwendet werden. Andere Ausführungsformen können in Verbindung mit irgendeinem anderen geeigneten drahtlosen Kommunikationsnetz verwendet werden, beispielsweise einem drahtlosen Bereichsnetz, einem "Piconetz", WPAN, WVAN und dergleichen.

Der Begriff "Vermitteln", wie er hierin in Bezug auf ein Kommunikationssignal verwendet wird, umfasst ein Senden des Kommunikationssignals und/oder ein Empfangen des Kommunikationssignals. Beispielsweise kann eine Kommunikationseinheit, die in der Lage ist, ein Kommunikationssignal zu vermitteln, einen Sender enthalten, um das Kommunikationssignal an mindestens eine andere Kommunikationseinheit zu senden, und/oder einen Kommunikationsempfänger enthalten, um das Kommunikationssignal von mindestens einer anderen Kommunikationseinheit zu empfangen. Das Verb Vermitteln kann verwendet werden, um auf die Aktion des Sendens oder die Aktion des Empfangens zu verweisen. In einem Beispiel kann sich die Phrase "Vermitteln eines Signals" auf die Aktion des Sendens des Signals durch eine erste Vorrichtung beziehen und muss nicht notwendigerweise die Aktion des Empfangens des Signals durch eine zweite Vorrichtung umfassen. In einem weiteren Beispiel kann sich die Phrase "Vermitteln eines Signals" auf die Aktion des Empfangens des Signals durch eine erste Vorrichtung beziehen und muss nicht notwendigerweise die Aktion des Sendens des Signals durch eine zweite Vorrichtung umfassen.

Der Begriff "Antenne", wie er hierin verwendet wird, kann jede geeignete Konfiguration, Struktur und/oder Anordnung von einem oder mehreren Antennenelementen, Komponenten, Einheiten, Baugruppen und/oder Arrays umfassen. In einigen Ausführungsformen kann die Antenne Sende- und Empfangsfunktionalitäten unter Verwendung von separaten Sende- und Empfangsantennenelementen implementieren. In einigen Ausführungsformen kann die Antenne Sende- und Empfangsfunktionalitäten unter Verwendung gemeinsamer und/oder integrierter Sende-/Empfangselemente implementieren. Die Antenne kann beispielsweise eine phasengesteuerte Gruppenantenne, eine Einzelelement-Antenne, einen Satz von Schaltstrahlantennen und/oder dergleichen umfassen.

Es wird nun auf 1 Bezug genommen, die schematisch ein Blockdiagramm eines Systems 100 gemäß einigen demonstrativen Ausführungsformen darstellt.

Wie in 1 gezeigt kann das System 100 in einigen demonstrativen Ausführungsformen eine oder mehrere drahtlose Kommunikationsvorrichtungen umfassen, die in der Lage sind, Inhalt, Daten, Informationen und/oder Signale über ein drahtloses Medium (WM) 103 zu vermitteln. Beispielsweise kann das System 100 eine mobile Vorrichtung 120 (auch als "Clientvorrichtung" bezeichnet) und eine drahtlose Andockvorrichtung 150 (auch als "Andockstation" oder "Dock" bezeichnet) umfassen.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann das drahtlose Medium 103 beispielsweise einen Funkkanal, einen zellularen Kanal, einen HF-Kanal, einen WiFi-Kanal, einen IR-Kanal und dergleichen umfassen. Ein oder mehrere Elemente des Systems 100 können wahlweise in der Lage sein, über irgendwelche geeigneten drahtgebundenen Kommunikationsverbindungen zu kommunizieren. In einigen demonstrativen Ausführungsformen können die mobile Vorrichtung 120 und/oder die drahtlose Andockvorrichtung 150 eine oder mehrere Funkeinrichtungen umfassen, die Schaltungen und/oder Logik umfassen, um eine drahtlose Kommunikation zwischen der mobilen Vorrichtung 120, der drahtlosen Andockvorrichtung 150 und/oder einem oder mehreren anderen drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen durchzuführen. Beispielsweise kann die drahtlose Andockvorrichtung 150 eine Funkeinrichtung 154 umfassen und/oder die mobile Vorrichtung 120 kann eine Funkeinrichtung 114 umfassen.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen können die Funkeinrichtungen 154 und/oder 114 einen oder mehrere drahtlose Sender, Empfänger und/oder Sendeempfänger umfassen, die in der Lage sind, drahtlose Kommunikationssignale, HF-Signale, Rahmen, Blöcke, Übertragungsströme, Nachrichten, Datenelemente und/oder Daten zu senden und/oder zu empfangen.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann die Funkeinrichtung 114 und/oder die Funkeinrichtung 154 einen oder mehrere drahtlose Empfänger (Rx) umfassen, die Schaltungen und/oder Logik umfassen, um drahtlose Kommunikationssignale, HF-Signale, Rahmen, Blöcke, Übertragungsströme, Pakete, Nachrichten, Datenelemente und/oder Daten zu empfangen. Beispielsweise kann die Funkeinrichtung 114 einen Empfänger 116 umfassen und/oder die Funkeinrichtung 154 einen Empfänger 156 umfassen.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann die Funkeinrichtung 114 und/oder die Funkeinrichtung 154 einen oder mehrere drahtlose Sender (Tx) umfassen, die Schaltungen und/oder Logik umfassen, um drahtlose Kommunikationssignale, HF-Signale, Rahmen, Blöcke, Übertragungsströme, Pakete, Nachrichten, Datenelemente und/oder Daten zu senden. Beispielsweise kann die Funkeinrichtung 114 einen Sender 118 umfassen und/oder die Funkeinrichtung 154 einen Sender 159 umfassen.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen können die Funkeinrichtung 114 und/oder die Funkeinrichtung 154 Schaltungen und/oder Logik, Modulationselemente, Demodulationselemente, Verstärker, Analog/Digital- und Digital/Analog-Umsetzer, Filter und/oder dergleichen umfassen. In einem Beispiel können die Funkeinrichtungen 114 und/oder 154 als Teil einer drahtlosen Netzschnittstellenkarte (NIC) und dergleichen implementiert sein oder diese enthalten.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen können die Funkeinrichtungen 154 und/oder 114 eine oder mehrere Antennen enthalten oder können diesen zugeordnet sein. Beispielsweise kann die Funkeinrichtung 154 einer oder mehreren Antennen 157 zugeordnet sein und/oder die Funkeinrichtung 114 kann einer oder mehreren Antennen 107 zugeordnet sein.

In einem Beispiel kann die mobile Vorrichtung 120 eine einzelne Antenne 107 umfassen. In einem anderen Beispiel kann die mobile Vorrichtung 120 zwei oder mehr Antennen 107 umfassen.

In einem Beispiel kann die Andockvorrichtung 150 eine einzelne Antenne 157 umfassen. In einem anderen Beispiel kann die Andockvorrichtung 150 zwei oder mehr Antennen 157 umfassen.

Die Antennen 157 und/oder 107 können jede Art von Antennen umfassen, die zum Senden und/oder Empfangen von drahtlosen Kommunikationssignalen, Blöcken, Rahmen, Übertragungsströmen, Paketen, Nachrichten und/oder Daten geeignet sind. Beispielsweise können die Antennen 157 und/oder 107 jede geeignete Konfiguration, Struktur und/oder Anordnung eines oder mehrerer Antennenelemente, Komponenten, Einheiten, Baugruppen und/oder Arrays umfassen. Die Antennen 157 und/oder 107 können beispielsweise Antennen umfassen, die für eine gerichtete Kommunikation geeignet sind, z.B. unter Verwendung von Strahlformungstechniken. Beispielsweise können die Antennen 157 und/oder 107 eine phasengesteuerte Gruppenantenne, eine Mehrelementantenne, einen Satz von Schaltstrahlantennen und/oder dergleichen umfassen. In einigen Ausführungsformen können die Antennen 157 und/oder 107 Sende- und Empfangsfunktionalitäten unter Verwendung von separaten Sende- und Empfangsantennenelementen implementieren. In einigen Ausführungsformen können die Antennen 157 und/oder 107 Sende- und Empfangsfunktionalitäten unter Verwendung gemeinsamer und/oder integrierter Sende-/Empfangselemente implementieren.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann die mobile Vorrichtung 120 beispielsweise ein Endgerät (UE), einen mobilen Computer, einen Laptop-Computer, einen Notebook-Computer, einen Tablet-Computer, einen UltrabookTM-Computer, eine mobile Internetvorrichtung, einen handtragbaren Computer, eine handtragbare Vorrichtung, eine Speichervorrichtung, eine PDA-Vorrichtung, eine tragbare PDA-Vorrichtung, eine bordinterne Vorrichtung, eine bordexterne Vorrichtung, eine Hybridvorrichtung, eine Verbrauchervorrichtung, eine Fahrzeugvorrichtung, eine Nichtfahrzeugvorrichtung, eine tragbare Vorrichtung, ein Mobiltelefon, ein Funktelefon, eine PCS-Vorrichtung, eine mobile oder tragbare GPS-Vorrichtung, eine DVB-Vorrichtung, eine relativ kleine Rechenvorrichtung, einen Nicht-Desktop-Computer, eine "Carry Small Live Large" (CSLL) Vorrichtung, eine Ultramobile Vorrichtung (UMD), eine mobile Internetvorrichtung (MID), eine "Origami"-Vorrichtung oder -Rechenvorrichtung, eine Vorrichtung, die dynamisch zusammenstellbares Rechnen (DCC) unterstützt, eine "Origami"-Vorrichtung oder -Rechenvorrichtung, eine Videovorrichtung, eine Audiovorrichtung, eine A/V-Vorrichtung, eine Spielvorrichtung, einen Medienabspieler, ein Smartphone, oder dergleichen umfassen.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann die mobile Vorrichtung 120 beispielsweise einen Prozessor 191, eine Eingabeeinheit 192, eine Ausgabeeinheit 193, eine Datenspeichereinheit 194 und/oder eine Speichereinheit 195 umfassen; und/oder die Andockvorrichtung 150 kann beispielsweise einen Prozessor 181, eine Datenspeichereinheit 184 und/oder eine Speichereinheit 185 umfassen. Die mobile Vorrichtung 120 und/oder die Andockvorrichtung 150 können wahlweise andere geeignete Hardwarekomponenten und/oder Softwarekomponenten umfassen. In einigen demonstrativen Ausführungsformen können einige oder alle Komponenten der mobilen Vorrichtung 120 und/oder der Andockvorrichtung 150 in einem gemeinsamen Gehäuse oder einer gemeinsamen Baugruppe eingeschlossen sein und können unter Verwendung einer oder mehrerer drahtgebundener oder drahtloser Verbindungen miteinander verbunden oder betriebstechnisch verknüpft sein. In anderen Ausführungsformen können Komponenten der mobilen Vorrichtung 120 und/oder der Andockvorrichtung 150 auf mehrere oder separate Vorrichtungen verteilt sein.

Die Prozessor 191 und/oder 181 umfassen beispielsweise eine zentrale Verarbeitungseinheit (CPU), einen digitalen Signalprozessor (DSP), einen oder mehrere Prozessorkerne, einen Einzelkernprozessor, einen Doppelkern-Prozessor, einen Mehrkern-Prozessor, einen Mikroprozessor, einen Hostprozessor, einen Controller, mehrere Prozessoren oder Controller, einen Chip, einen Mikrochip, eine oder mehrere Schaltungen, eine Schaltungsanordnung, eine Logikeinheit, eine integrierte Schaltung (IC), eine anwendungsspezifische IC (ASIC) oder einen anderen geeigneten Mehrzweck- oder Spezial-Prozessor oder -Controller. Beispielsweise führt der Prozessor 191 Befehle eines Betriebssystems (OS) der mobilen Vorrichtung 120 und/oder einer oder mehrerer geeigneter Anwendungen aus; und/oder beispielsweise führt der Prozessor 181 Befehle eines Betriebssystems (OS) der Andockvorrichtung 150 und/oder einer oder mehrerer geeigneter Anwendungen aus.

Die Datenspeichereinheiten 194 und/oder 184 umfassen beispielsweise einen Direktzugriffsspeicher (RAM), einen Nur-Lese-Speicher (ROM), einen dynamischen RAM (DRAM), einen Synchron-DRAM (SD-RAM), einen Flash-Speicher, einen flüchtigen Speicher, einen nichtflüchtigen Speicher, einen Cache-Speicher, einen Puffer, eine Kurzzeitspeichereinheit, eine Langzeitspeichereinheit oder andere geeignete Speichereinheiten. Die Speichereinheiten 195 und/oder 185 umfassen beispielsweise ein Festplattenlaufwerk, ein Diskettenlaufwerk, ein CD-Laufwerk, ein CD-ROM-Laufwerk, ein DVD-Laufwerk oder andere geeignete entfernbare oder nicht entfernbare Speichereinheiten. Beispielsweise können die Datenspeichereinheit 194 und/oder die Speichereinheit 195 beispielsweise von der mobilen Vorrichtung 120 verarbeitete Daten speichern; und/oder die Datenspeichereinheit 184 und/oder die Speichereinheit 185 können beispielsweise von der Andockvorrichtung 150 verarbeitete Daten speichern.

Die Eingabeeinheit 192 kann beispielsweise eine Tastatur, ein Tastenfeld, eine Maus, einen Berührungsbildschirm, ein Berührungsfeld, eine Steuerkugel, einen Griffel, ein Mikrofon oder eine andere geeignete Zeigevorrichtung oder Eingabevorrichtung umfassen. Die Ausgabeeinheit 193 kann beispielsweise einen Monitor, einen Bildschirm, einen Berührungsbildschirm, eine Flachbildschirmanzeige, eine Leuchtdioden-Anzeigevorrichtung (LED-Anzeigevorrichtung), eine Flüssigkristallanzeigevorrichtung (LCD-Anzeigevorrichtung), eine Plasmaanzeigeeinheit, eine Kathodenstrahlröhre (CRT), einen oder mehrere Audiolautsprecher oder -Kopfhörer oder andere geeignete Ausgabevorrichtungen umfassen.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann die drahtlose Andockvorrichtung 150 mit einem oder mehreren Peripheriegeräten 125 verbunden sein.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann die drahtlose Andockvorrichtung 150 dazu ausgelegt sein, eine oder mehrere Andockfunktionalitäten für eine mobile Vorrichtung, z. B. die mobile Vorrichtung 120, drahtlos bereitzustellen. Beispielsweise kann die drahtlose Andockvorrichtung 150 es der mobilen Vorrichtung ermöglichen, die Peripheriegeräte 125 zu verwenden und eine oder mehrere Funktionalitäten, die den Peripheriegeräten 125 zugeordnet sind, drahtlos zu verwenden.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen können die Peripheriegeräte 125 eine Anzeige 126 umfassen.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen können die Peripheriegeräte 125 auch eine Tastatur, eine Maus, einen oder mehrere Lautsprecher, einen HUB für universellen seriellen Bus (USB-HUB), einen externen Speicher und/oder ein beliebiges anderes Peripheriegerät umfassen.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen können die Peripheriegeräte 125 als Teil der Andockvorrichtung 150 implementiert sein. Zum Beispiel kann die Andockvorrichtung 150 als Teil der Anzeige 126 eingebettet sein.

In anderen Ausführungsformen können die Peripheriegeräte 125 als ein separates Element, das mit der Andockvorrichtung 150 verbunden ist, implementiert sein. Beispielsweise kann die Andockvorrichtung 150 eine drahtlose Andockstation umfassen, die mit der Anzeige 126 verbunden ist.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen können die Funkeinrichtungen 154 und 114 dazu ausgelegt sein, eine drahtlose Kommunikationsverbindung 135 zwischen der mobilen Vorrichtung 120 und der drahtlosen Andockvorrichtung 150 über das WM 103 herzustellen, um zwischen der mobilen Vorrichtung 120 und der drahtlosen Andockvorrichtung 150 zu verbinden.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann die drahtlose Kommunikationsverbindung 135 eine drahtlose Millimeterwellen-Kommunikationsverbindung (mmwave-Kommunikationsverbindung) umfassen.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann die drahtlose Kommunikationsverbindung 135 eine drahtlose Kurzreichweiten-Kommunikationsverbindung mit einer Rate von mehreren Gigabit pro Sekunde (MGbs) umfassen. Beispielsweise kann die drahtlose Kommunikationsverbindung 135 eine drahtlose Gigabit-Verbindung (WiGig) umfassen.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann die drahtlose Kommunikationsverbindung 135 eine Peer-zu-Peer-Kommunikationsverbindung (P2P-Kommunikationsverbindung) umfassen.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann die drahtlose Kommunikationsverbindung 135 eine WiFi-Verbindung umfassen.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann die drahtlose Kommunikationsverbindung 135 eine Bluetooth-Verbindung umfassen.

In anderen Ausführungsformen kann die drahtlose Kommunikationsverbindung 135 eine beliebige andere drahtlose Kommunikationsverbindung umfassen.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen können die Funkeinrichtungen 154 und 114 eine drahtlose Kommunikationsverbindung 135 herstellen, um die eine oder mehrere Andockfunktionalitäten für die mobile Vorrichtung 120 bereitzustellen.

In einem Beispiel kann die drahtlose Andockvorrichtung 150 es einem Anwender der mobilen Vorrichtung 120 ermöglichen, Videoinhalt aus der mobilen Vorrichtung 120 auf der Anzeige 126 anzuzeigen. Beispielsweise kann die mobile Vorrichtung 120 ein Smartphone umfassen und die drahtlose Andockvorrichtung 150 kann das Smartphone beispielsweise mit der Anzeige 126 verbinden, um es dem Anwender der mobilen Vorrichtung 120 zu ermöglichen, Video, das von dem Smartphone gespeichert werden kann, auf der Anzeige 126 anzuschauen.

In einem weiteren Beispiel kann die mobile Vorrichtung 120 ein Smartphone umfassen und die drahtlose Andockvorrichtung 150 kann das Smartphone mit der Tastatur und/oder der Maus verbinden, um es dem Anwender der mobilen Vorrichtung 120 zu ermöglichen, eine Datei, die auf der Anzeige 126 angezeigt sein kann, unter Verwendung der Tastatur und/oder der Maus zu bearbeiten.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen können die Funkeinrichtungen 154 und 114 über eine Andocksitzung 136 über die drahtlose Kommunikationsverbindung 135 kommunizieren.

In einem Beispiel können die Funkeinrichtungen 154 und 114 über die Andocksitzung 136 kommunizieren, um die eine oder die mehreren Andockfunktionalitäten für die mobile Vorrichtung 120 bereitzustellen.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann die Andockvorrichtung 150 einen Sitzungsmanager 152 zur Verwaltung der Andocksitzung 136 umfassen.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann der Sitzungsmanager 152 eine Schaltungsanordnung und/oder eine Logik, z. B. einen oder mehrere Prozessoren, die Schaltungen enthalten, Datenspeicherschaltungen, Medienzugriffssteuerungs-Schaltungen (MAC-Schaltungen) und/oder -Logik, Schaltungen und/oder Logik der Bitübertragungsschicht (PHY) und/oder irgendeine andere Schaltungsanordnung und/oder Logik, die dazu ausgelegt ist, die Funktionalität des Sitzungsmanagers 152 auszuführen, umfassen, wie es z. B. nachstehend beschrieben ist. Zusätzlich oder alternativ können eine oder mehrere Funktionalitäten des Sitzungsmanagers 152 durch eine Logik implementiert werden, die von einer Maschine und/oder einem oder mehreren Prozessoren ausgeführt werden kann, wie es z. B. unten beschrieben ist.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann ein Verbindungsverlustereignis eine Verschlechterung in einer Qualität der drahtlosen Kommunikationsverbindung 135 unter eine vordefinierte Qualitätsschwelle umfassen.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen können die mobile Vorrichtung 120 und/oder die Andockvorrichtung 150 einen Verbindungsmanager zum Detektieren der Verschlechterung einer Qualität der drahtlosen Kommunikationsverbindung 135, z. B. basierend auf der vordefinierten Qualitätsschwelle, umfassen. Beispielsweise kann die mobile Vorrichtung 120 einen Verbindungsmanager 141 umfassen und/oder die Andockvorrichtung 150 einen Verbindungsmanager 151 umfassen.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann der Verbindungsmanager 141 als Teil der Funkeinrichtung 114 implementiert sein. In anderen Ausführungsformen kann der Verbindungsmanager 141 als ein separates Element der Vorrichtung 120 implementiert sein.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann der Verbindungsmanager 141 als Teil der Funkeinrichtung 154 implementiert sein. In anderen Ausführungsformen kann der Verbindungsmanager 151 als ein separates Element der Vorrichtung 150 implementiert sein.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann das Verbindungsverlustereignis einen Verbindungsverlust oder eine Verbindungsverschlechterung umfassen, bei der eine oder mehrere der Andockfunktionalitäten, z. B. Anzeigedienste, Mausdienste, Tastaturdienste und/oder irgendwelche anderen Dienste, die von der Andockvorrichtung 150 für die mobile Vorrichtung 120 bereitgestellt werden, nicht für die mobile Vorrichtung 120 bereitgestellt werden können.

In einem Beispiel kann das Verbindungsverlustereignis aus einer Natur des WM 103 resultieren, z. B. wenn das WM 103 während des normalen Betriebs zwischen der Andockvorrichtung 150 und der mobilen Vorrichtung 120 vorübergehend blockiert wird, und als Ergebnis kann sich die Qualität der drahtlosen Kommunikationsverbindung 135 verschlechtern.

Gemäß diesem Beispiel kann es vorteilhaft sein, Auswirkungen der Verschlechterung der Qualität der drahtlosen Kommunikationsverbindung 135 zu mildern und/oder zu vermeiden, beispielsweise durch Einfrieren von auf der Anzeige 126 angezeigten Inhalten, Aufrechterhalten von Verbindungen zu einem oder mehreren USB-Vorrichtungen in Peripheriegeräten 125; und/oder zu versuchen, die drahtlose Kommunikationsverbindung 135 wiederherzustellen, beispielsweise durch Erhöhen der Sendeleistung der Andockvorrichtung 150 und/oder der mobilen Vorrichtung 120 und/oder Umschalten von einem ersten drahtlosen Kommunikationskanal zu einem zweiten, beispielsweise anderen, drahtlosen Kommunikationskanal zum Kommunizieren zwischen der mobilen Vorrichtung 120 und der Andockvorrichtung 150.

In einem weiteren Beispiel kann das Verbindungsverlustereignis aus einer Aktion des Anwenders der mobilen Vorrichtung 120 resultieren, z. B. wenn der Anwender die mobile Vorrichtung 120 nimmt und die Andockvorrichtung 150 verlässt, beispielsweise nachdem der Anwender die Verwendung der Andockvorrichtung 150 abgeschlossen hat.

Gemäß diesem Beispiel kann es vorteilhaft sein, die Andocksitzung 136 zu beenden, sobald der Anwender die Andockvorrichtung 150 verlässt, um beispielsweise das Enthüllen von Inhalten aus der mobilen Vorrichtung 120 auf der Anzeige 126, z. B. nachdem der Anwender die Andockvorrichtung 150 verlässt, zu vermeiden und/oder die Andockvorrichtung 150 einem anderen Anwender zur Verfügung zu stellen.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann das Verbindungsverlustereignis als ein Trennungsereignis oder als ein Nichttrennungsereignis klassifiziert werden.

In einem Beispiel kann eine tatsächliche Klassifizierung des Verbindungsverlustereignisses nur nach einer Zeitspanne seit dem Verbindungsverlustereignis bestimmt werden.

Beispielsweise kann die tatsächliche Klassifizierung des Verbindungsverlustereignisses erst bestimmt werden, nachdem der Anwender ein paar Meter von der Andockvorrichtung 150 weg gelaufen ist.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann ein Trennungsereignis (das auch als "ein absichtliches Verbindungsverlustereignis" bezeichnet wird), das einem vorherigen Verbindungsverlustereignis entspricht, umfassen, dass eine drahtlose Kommunikationsverbindung 135 nach einer vordefinierten Trennungszeitspanne seit dem vorherigen Verbindungsverlustereignis getrennt bleibt.

In einem Beispiel kann ein Trennungsereignis beispielsweise auftreten, wenn der Anwender der mobilen Vorrichtung 120 die mobile Vorrichtung 120 von der Andockvorrichtung 150 weg bewegt.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann ein Nichttrennungsereignis (auch als "ein unabsichtliches Verbindungsverlustereignis" bezeichnet), das einem vorherigen Verbindungsverlustereignis entspricht, eine Wiederherstellung der drahtlosen Kommunikationsverbindung 135 innerhalb der vordefinierten Trennungszeitspanne umfassen.

In einem Beispiel kann das Nichttrennungsereignis beispielsweise auftreten, wenn der Anwender der mobilen Vorrichtung 120 fortfährt, die Andockvorrichtung 150 zu verwenden, z. B. nach einer Trennung der drahtlosen Kommunikationsverbindung 135 während des normalen Betriebs zwischen der mobilen Vorrichtung 120 und Andockvorrichtung 150, beispielsweise durch eine Obstruktion der drahtlosen Kommunikationsverbindung 135, eine leichte Bewegung der mobilen Vorrichtung 120 und/oder dergleichen.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann der Sitzungsmanager 152 dazu ausgelegt sein, die Andocksitzung 136 zu beenden.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann ein Beenden der Andocksitzung 136 basierend auf einer Dauer des Verbindungsverlustereignisses eine Privatsphäre des Anwenders und/oder ein Anwendererlebnis des Anwenders beeinträchtigen.

In einem Beispiel kann der Sitzungsmanager 152 die Andocksitzung 136 beenden, wenn eine Dauer des Verbindungsverlustereignisses größer als die vordefinierte Trennungszeitspanne ist ("ein langsames Verlustereignis").

In einem weiteren Beispiel kann der Sitzungsmanager 152 versuchen, die drahtlose Kommunikationsverbindung 135 wiederherzustellen, wenn die Dauer des Verbindungsverlustereignisses kleiner als die vordefinierte Trennungszeitspanne ist ("ein kurzes Verlustereignis").

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann ein Beenden der Andocksitzung 136, wenn die Dauer des Verbindungsverlustereignisses größer als die vordefinierte Zeitspanne ("Verbindungswiederherstellungszeitspanne") ist, die Privatsphäre des Anwenders und/oder die Verfügbarkeit der Andockvorrichtung 150 verringern, z. B. dann, wenn das Verbindungsverlustereignis tatsächlich ein Trennungsereignis ist.

Beispielsweise kann die Andocksitzung 136 aktiv bleiben und/oder die Andockvorrichtung 120 kann für einen weiteren Anwender nicht verfügbar bleiben, z. B. bis die Dauer des Verbindungsverlustereignisses die Verbindungswiederherstellungszeitspanne übersteigt, beispielsweise auch dann, wenn der Anwender der mobilen Vorrichtung 120 die Andockvorrichtung 150 sofort verlässt.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann ein Bestimmen einer kurzen vordefinierten Trennungszeitspanne, um z. B. eine Beeinträchtigung der Privatsphäre des Anwenders und/oder der Verfügbarkeit der Andockvorrichtung 150 zu vermeiden, das Anwendererlebnis des Anwenders der mobilen Vorrichtung 120 beispielsweise beeinträchtigen, wenn das Verbindungsverlustereignis tatsächlich ein Nichttrennungsereignis ist.

Beispielsweise kann der Sitzungsmanager 152 die Andocksitzung 136 als Antwort auf eine Verschlechterung der Qualität der drahtlosen Kommunikationsverbindung 135 beenden, z. B. selbst dann, wenn der Anwender der mobilen Vorrichtung 120 die Andockvorrichtung 150 nicht verlässt und fortfährt, die Andockvorrichtung 150 zu verwenden.

Einige demonstrative Ausführungsformen können es ermöglichen, das Verbindungsverlustereignis als Trennungsereignis, z. B. das absichtliche Verbindungsverlustereignis oder als Nichttrennungsereignis, z. B. das unabsichtliche Verbindungsverlustereignis, zu identifizieren.

Einige demonstrative Ausführungsformen können es dem Sitzungsmanager 152 ermöglichen, beispielsweise die Andocksitzung 136 zu beenden, ohne zu warten, bis die Verbindungswiederherstellungszeitspanne endet.

Einige demonstrative Ausführungsformen können es dem Sitzungsmanager 152 ermöglichen, die Andocksitzung 136 dann sofort zu beenden, wenn der Anwender der Vorrichtung 120 die Andockvorrichtung 150 verlässt.

Einige demonstrative Ausführungsformen können es dem Sitzungsmanager 152 ermöglichen, das Verbindungsverlustereignis beispielsweise unabhängig von der Dauer des Verbindungsverlustereignisses zu identifizieren.

Einige demonstrative Ausführungsformen können es ermöglichen, das Ereignis von Verbindungsverlust der drahtlosen Kommunikationsverbindung 135 beispielsweise basierend auf Bewegungsmustern der mobilen Vorrichtung 120, die typischerweise vor einem absichtlichen Verbindungsverlustereignis vorhanden sein können, zu klassifizieren, wie es z. B. nachstehend beschrieben ist.

Einige demonstrative Ausführungsformen können es ermöglichen, das Ereignis von Verbindungsverlust der drahtlosen Kommunikationsverbindung 135 beispielsweise basierend auf einer Beschleunigung der mobilen Vorrichtung 120 und/oder dem Bewegungsmuster der mobilen Vorrichtung 120 zu klassifizieren, wie es z. B. nachstehend beschrieben ist.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann die mobile Vorrichtung 120 einen Ereignisklassifizierer 146 umfassen, um das Ereignis von Verbindungsverlust der drahtlosen Kommunikationsverbindung 135 als absichtliche Trennung oder eine unabsichtliche Trennung zu klassifizieren, wie es z. B. nachstehend beschrieben ist.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann der Ereignisklassifizierer 146 eine Schaltungsanordnung und/oder Logik, z. B. einen oder mehrere Prozessoren, die Schaltungen enthalten, Datenspeicherschaltungen, Medienzugriffssteuerungs-Schaltungen (MAC-Schaltungen) und/oder MAC-Logik, Bitübertragungsschicht-Schaltungen (PHY-Schaltungen) und/oder PHY-Logik und/oder irgendeine andere Schaltungsanordnung und/oder Logik, die dazu ausgelegt ist, um die Funktionalität des Ereignisklassifizierers 146 auszuführen, umfassen, wie es z. B. nachstehend beschrieben ist. Zusätzlich oder alternativ können eine oder mehrere Funktionalitäten des Ereignisklassifizierers 146 durch eine Logik implementiert werden, die von einer Maschine und/oder einem oder mehreren Prozessoren ausgeführt werden kann, wie es z. B. nachstehend beschrieben ist.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann die Vorrichtung 120 einen Nachrichtenprozessor 128 umfassen, der dazu ausgelegt ist, eine oder mehrere Nachrichten, die durch die Vorrichtung 120 vermittelt werden, zu erzeugen, zu verarbeiten und/oder darauf zuzugreifen.

In einem Beispiel kann der Nachrichtenprozessor 128 dazu ausgelegt sein, eine oder mehrere Nachrichten, die von der Vorrichtung 120 gesendet werden sollen, zu erzeugen, und/oder der Nachrichtenprozessor 128 kann dazu ausgelegt sein, auf eine oder mehrere Nachrichten, die von der Vorrichtung 102 empfangen werden, zuzugreifen und/oder diese zu verarbeiten, wie es z. B. nachstehend beschrieben ist.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann die Andockvorrichtung 150 einen Nachrichtenprozessor 158 umfassen, der dazu ausgelegt ist, eine oder mehrere Nachrichten zu erzeugen, die durch die Vorrichtung 150 vermittelt werden, zu erzeugen, zu verarbeiten und/oder darauf zuzugreifen.

In einem Beispiel kann der Nachrichtenprozessor 158 dazu ausgelegt sein, eine oder mehrere Nachrichten, die durch die Andockvorrichtung 150 gesendet werden sollen, zu erzeugen, und/oder der Nachrichtenprozessor 158 kann dazu ausgelegt sein, auf eine oder mehrere Nachrichten, die durch die Andockvorrichtung 150 empfangen werden, zuzugreifen und/oder diese zu verarbeiten, wie es z. B. nachstehend beschrieben ist.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen können die Nachrichtenprozessoren 128 und/oder 158 eine Schaltungsanordnung und/oder Logik, z. B. einen oder mehrere Prozessoren, die Schaltungen enthalten, Datenspeicherschaltungen, Medienzugriffssteuerungs-Schaltungen (MAC-Schaltungen) und/oder MAC-Logik, Bitübertragungsschicht-Schaltungen (PHY-Schaltungen) und/oder PHY-Logik und/oder irgendeine andere Schaltungsanordnung und/oder Logik, die dazu ausgelegt ist, die Funktionalität der Nachrichtenprozessoren 128 und/oder 158 auszuführen, umfassen. Zusätzlich oder alternativ können eine oder mehrere Funktionalitäten der Nachrichtenprozessoren 128 und/oder 158 durch Logik implementiert werden, die von einer Maschine und/oder einem oder mehreren Prozessoren ausgeführt werden kann, wie es z. B. nachstehend beschrieben ist.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann zumindest ein Teil der Funktionalität des Nachrichtenprozessors 128 als Teil der Funkeinrichtung 114 implementiert sein und/oder zumindest ein Teil der Funktionalität des Nachrichtenprozessors 158 als Teil der Funkeinrichtung 154 implementiert sein.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann zumindest ein Teil der Funktionalität des Nachrichtenprozessors 128 als Teil des Ereignisklassifizierers 146 implementiert sein.

In anderen Ausführungsformen kann die Funktionalität des Nachrichtenprozessors 128 als Teil eines beliebigen anderen Elements der Vorrichtung 120 implementiert sein.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann zumindest ein Teil der Funktionalität des Nachrichtenprozessors 158 als Teil des Sitzungsmanagers 152 implementiert sein.

In anderen Ausführungsformen kann die Funktionalität des Nachrichtenprozessors 128 als Teil irgendeines anderen Elements der Andockvorrichtung 150 implementiert sein.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann der Ereignisklassifizierer 146 das Ereignis von Verbindungsverlust auf der Basis der Beschleunigung der mobilen Vorrichtung 120 und/oder des Bewegungsmusters der mobilen Vorrichtung 120 klassifizieren.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann die mobile Vorrichtung 120 einen Beschleunigungsmesser 142 umfassen, um mehrere Beschleunigungswerte 143 einer Beschleunigung der mobilen Vorrichtung 120 zu liefern.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen können die mehreren Beschleunigungswerte 143 Beschleunigungswerte der mobilen Vorrichtung 120 in einer oder mehreren Dimensionen umfassen.

In einem Beispiel können die mehreren Beschleunigungswerte 143 Beschleunigungswerte der mobilen Vorrichtung 120 in einer zweidimensionalen Ebene oder einem dreidimensionalen Raum umfassen.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann die mobile Vorrichtung 120 einen Datenprozessor 144 umfassen, der dazu ausgelegt ist, die mehreren Beschleunigungswerte 143 zu verarbeiten.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann der Datenprozessor 144 die mehreren Beschleunigungswerte 143 aus dem Beschleunigungsmesser 142 empfangen.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann der Datenprozessor 144 mindestens eine Beschleunigungsmetrik 145 beispielsweise basierend auf den mehreren Beschleunigungswerten 143 bestimmen.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann die Beschleunigungsmetrik 145 mehr als eine Beschleunigungsmetrik umfassen.

In einem Beispiel kann die Beschleunigungsmetrik 145 eine oder mehrere der folgenden Beschleunigungsmetriken umfassen:

Metrik-ID Metrik 1 Spitzenabsolutbeschleunigung (Betrag von Vektorkomponenten {x, y, z}) 2 Spitzenabsolutbeschleunigung (Betrag von Vektorkomponenten {x, y}) 3 Durchschnittsabsolutbeschleunigung (Betrag von Vektorkomponenten {x, y, z}) 4 Durchschnittsabsolutbeschleunigung (Betrag von Vektorkomponenten {x, y}) 5 Spitzenbeschleunigung (Betrag von Vektorkomponenten {x, y, z}) relativ zum Langzeitdurchschnitt 6 Spitzenbeschleunigung (Betrag von Vektorkomponenten {x, y}) relativ zum Langzeitdurchschnitt 7 Durchschnittsbeschleunigung (Betrag von Vektorkomponenten {x, y, z}) relativ zum Langzeitdurchschnitt 8 Durchschnittsbeschleunigung (Betrag von Vektorkomponenten {x, y}) relativ zum Langzeitdurchschnitt 9 Beschleunigungsvarianz (Betrag von Vektorkomponenten {x, y, z}) 10 Beschleunigungsvarianz (Betrag von Vektorkomponenten {x, y})
Tabelle 1

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann die Beschleunigungsmetrik 145 mindestens einen Vektor von Beschleunigungsparametern der mobilen Vorrichtung 120 umfassen.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann der mindestens eine Vektor Beschleunigungsparameter in einer zweidimensionalen Ebene oder einem dreidimensionalen Raum enthalten.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann die Beschleunigungsmetrik 145 eine Absolutwert (auch als "Betrag" oder "Absolutbetrag" bezeichnet) eines Vektors der Beschleunigungsparameter enthalten.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann die Beschleunigungsmetrik 145 mindestens einen Vektor der Beschleunigungsparameter der mobilen Vorrichtung 120 in mindestens einem gleitenden Zeitfenster umfassen.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann das gleitende Zeitfenster mehrere gleitende Zeitfenster umfassen.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann jede Beschleunigungsmetrik von Tabelle 1 eine metrische Kennung (ID) aufweisen. Beispielsweise kann die Beschleunigungsvarianz (Betrag von Vektorkomponenten {x, y, z}) von Tabelle 1 eine Metrik-ID 9 aufweisen.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann jedes gleitende Zeitfenster der mehreren gleitenden Zeitfenster ein anderes Zeitintervall aufweisen.

In einem Beispiel kann die Beschleunigungsmetrik 145 eine Spitzenabsolutbeschleunigung, z. B. Metrik-ID 1, innerhalb von 3 verschiedenen Zeitfenstern, z. B. innerhalb der letzten 1 Sekunde (s), 2 s und 3 s umfassen.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann der Datenprozessor 144 die Beschleunigungsmetrik 145 kontinuierlich speichern.

In einem Beispiel kann der Datenprozessor 144 die Werte der Beschleunigungsmetrik 145 in einem Ringpuffer speichern, um es beispielsweise dem Datenprozessor 144 zu ermöglichen, die letzten gespeicherten Werte der Beschleunigungsmetrik 145 innerhalb des mindestens einen gleitenden Zeitfensters bereitzustellen.

In einem Beispiel kann der Datenprozessor 144 den Ringpuffer in dem Datenspeicher 194 speichern. In einem weiteren Beispiel kann der Datenprozessor 144 den Ringpuffer in irgendeinem anderen Speicher und/oder Datenspeicher speichern.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann der Datenprozessor 144 eine Beschleunigungsmetrik 145 für den Ereignisklassifizierer 146 bereitstellen.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann der Ereignisklassifizierer 146 die Beschleunigungsmetrik 145 aus dem Datenprozessor 146 empfangen und kann das Ereignis von Verbindungsverlust auf der Basis der Beschleunigungsmetrik 145 klassifizieren.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann der Ereignisklassifizierer 146 das Ereignis von Verbindungsverlust basierend auf mehr als einer Beschleunigungsmetrik, z. B. zwei oder mehr Beschleunigungsmetriken der Tabelle 1, klassifizieren.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann der Ereignisklassifizierer 146 das Ereignis von Verbindungsverlust basierend auf einer Beschleunigungsmetrik 145 innerhalb von mehr als einem gleitenden Zeitfenster klassifizieren.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann der Ereignisklassifizierer 146 das Ereignis von Verbindungsverlust basierend auf einem Vergleich zwischen der Beschleunigungsmetrik 145 und mindestens einer Beschleunigungsschwelle klassifizieren.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann der Ereignisklassifizierer 146 das Ereignis von Verbindungsverlust z. B. dann als absichtliche Trennung klassifizieren, wenn die Beschleunigungsmetrik 145 größer als die Beschleunigungsschwelle ist.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann der Ereignisklassifizierer 146 das Ereignis von Verbindungsverlust z. B. dann als unabsichtliche Trennung klassifizieren, wenn die Beschleunigungsmetrik 145 kleiner als die Beschleunigungsschwelle ist.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann der Ereignisklassifizierer 146 eine Nachricht, die eine Angabe 127 der Klassifizierung des Ereignisses von Verbindungsverlust enthält, an eine drahtlose Andockvorrichtung 150 senden.

In einem Beispiel kann der Nachrichtenprozessor 128 eine Angabe 127 erzeugen und die Funkeinrichtung 114 kann eine Nachricht mit der Angabe 127 an die Andockvorrichtung 150 senden.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann die drahtlose Andockvorrichtung 150 von der mobilen Vorrichtung 120 die Angabe 127 der Klassifizierung des Ereignisses von Verbindungsverlust als absichtliche Trennung oder eine unabsichtliche Trennung empfangen.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann der Sitzungsmanager 152 die Andocksitzung 136 auf der Basis der Angabe 127 beenden.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann der Sitzungsmanager 152 beispielsweise dann die Andocksitzung 136 beenden, wenn die Angabe 127 angibt, dass das Ereignis von Verbindungsverlust als absichtliche Trennung klassifiziert wird.

In einem Beispiel kann der Sitzungsmanager 152 die Andocksitzung 136 beispielsweise sofort beenden, um die Privatsphäre des Anwenders der mobilen Vorrichtung 120 zu schützen und/oder die Andockvorrichtung 150 anderen Anwendern zur Verfügung zu stellen.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann der Sitzungsmanager 152 beispielsweise dann versuchen, die drahtlose Kommunikationsverbindung 135 innerhalb einer vordefinierten Wiederherstellungszeitspanne wiederherzustellen, wenn die Angabe 127 umfasst, dass das Ereignis von Verbindungsverlust als unabsichtliche Trennung klassifiziert wird.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann der Sitzungsmanager 152 versuchen, die drahtlose Kommunikationsverbindung 135 beispielsweise durch Erhöhen einer Sendeleistung der Funkeinrichtung 154, Wechseln zu einem anderen drahtlosen Kommunikationskanal, um mit der mobilen Vorrichtung 120 zu kommunizieren, und/oder dergleichen wiederherzustellen.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann der Sitzungsmanager 152 dann, wenn das Ereignis von Verbindungsverlust als unabsichtliche Trennung klassifiziert wird, versuchen, Auswirkungen des Verbindungsverlustereignisses beispielsweise durch Einfrieren des auf der Anzeige 126 angezeigten Inhalts und/oder beispielsweise durch Aufrechterhalten von Verbindungen von einem oder mehreren USB-Vorrichtungen zu der Andockvorrichtung 150, bis die drahtlose Kommunikationsverbindung 135 wiederhergestellt ist oder bis die Dauer des Verbindungsverlustereignisses die vordefinierte Wiederherstellungszeitspanne überschreitet, zu mildern.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann die mobile Vorrichtung 120 ein Lernmodul 148 umfassen, das dazu ausgelegt ist, die mindestens eine Beschleunigungsschwelle zu aktualisieren.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann das Lernmodul 148 dazu ausgelegt sein, die Beschleunigungsmuster der mobilen Vorrichtung 120, die typischerweise vor dem absichtlichen Verbindungsverlustereignis vorhanden sind, zu lernen.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann das Lernmodul 148 dazu ausgelegt sein, verschiedene Beschleunigungsmuster für verschiedene Anwender der mobilen Vorrichtung 120 und/oder verschiedene Arbeitsumgebungen der mobilen Vorrichtung 120, z. B. verschiedene Andockvorrichtungen und/oder Andockstationen, zu lernen.

In einem Beispiel können verschiedene Anwender der mobilen Vorrichtung 120 und/oder verschiedene Arbeitsumgebungen der mobilen Vorrichtung 120 verschiedenen Beschleunigungsmustern der mobilen Vorrichtung 120 vor dem absichtlichen Verbindungsverlustereignis entsprechen.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen können Operationen des Lernmoduls 148 jedes Mal, wenn ein Verbindungsverlustereignis auftritt, ausgelöst werden.

In einem Beispiel kann der Verbindungsmanager 141 dem Lernmodul 148 jedes Mal kenntlich machen, wenn das Verbindungsverlustereignis auftritt.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann das Lernmodul 148 die Beschleunigungsschwelle basierend auf einer Korrelation zwischen Klassifikationen mehrerer vorheriger Ereignisse von Verbindungsverlust gemäß der Beschleunigungsschwelle und tatsächlicher Klassifikationen der mehreren vorherigen Ereignisse von Verbindungsverlust aktualisieren.

In einem Beispiel kann der Ereignisklassifizierer 146 eine erste Anzahl von Verbindungsverlustereignissen gemäß der Beschleunigungsschwelle als absichtliche Trennung klassifizieren. Jedoch kann eine zweite, z. B. andere, Anzahl von Verbindungsverlustereignissen tatsächlich als absichtliches Verbindungsverlustereignis klassifiziert werden. Gemäß diesem Beispiel kann das Lernmodul 148 die Beschleunigungsschwelle basierend auf einer Korrelation zwischen der Klassifizierung der ersten Anzahl von Verbindungsverlustereignissen gemäß der Beschleunigungsschwelle und den tatsächlichen Klassifikationen der Verbindungsverlustereignisse aktualisieren.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann das Lernmodul 148 die Beschleunigungsschwelle basierend auf mehreren vorherigen Werten der Beschleunigungsmetrik 145, die mehreren jeweiligen vorherigen Ereignissen von Verbindungsverlust der drahtlosen Kommunikationsverbindung entsprechen, aktualisieren.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen können die mehreren vorherigen Werten mehrere erste Werte, die Trennungsereignissen entsprechen, und mehrere zweite Werte, die Nichttrennungsereignissen entsprechen, umfassen.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann ein Trennungsereignis, das einem vorherigen Verbindungsverlustereignis entspricht, umfassen, dass eine drahtlose Kommunikationsverbindung 135 nach der vordefinierten Trennungszeitspanne seit dem vorherigen Verbindungsverlustereignis getrennt bleibt, wie es z. B. nachstehend beschrieben ist.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann ein Nichttrennungsereignis, das dem vorherigen Verbindungsverlustereignis entspricht, eine Wiederherstellung der drahtlosen Kommunikationsverbindung 135 innerhalb der vordefinierten Trennungszeitspanne umfassen.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann das Lernmodul 148 einen Anteil von falsch-positiven Ereignissen bestimmen. Ein falsch-positives Ereignis kann definiert werden, wenn ein früheres Verbindungsverlustereignis tatsächlich als unabsichtliches Verbindungsverlustereignis klassifiziert wird, während die Beschleunigungsmetrik 145 höher als die Beschleunigungsschwelle ist. Der Anteil von falsch-positiven Ereignissen kann eine Anzahl von falsch-positiven Ereignissen geteilt durch eine Gesamtzahl von vorherigen Verbindungsverlustereignissen umfassen.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann das Lernmodul 148 einen Anteil von falsch-negativen Ereignissen bestimmen. Ein falsch-negatives Ereignis kann definiert werden, wenn ein vorheriges Verbindungsverlustereignis tatsächlich als absichtliches Verbindungsverlustereignis klassifiziert wird, während die Beschleunigungsmetrik 145 niedriger als die Beschleunigungsschwelle ist. Der Anteil von falsch-negativen Ereignissen kann eine Anzahl von falsch-negativen Ereignissen geteilt durch die Gesamtzahl der vorherigen Verbindungsverlustereignisse umfassen.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann das Lernmodul 148 eine Anzahl von Verbindungsverlustereignissen berechnen, die tatsächlich als unabsichtliches Verbindungsverlustereignis klassifiziert werden.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann das Lernmodul 148 eine Anzahl von Verbindungsverlustereignissen berechnen, die tatsächlich als absichtliches Verbindungsverlustereignis klassifiziert werden.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann das Lernmodul 148 die Beschleunigungsschwelle beispielsweise auf der Basis einer oder mehrerer Verbindungsverlustbedingungen aktualisieren: z. B., dann, wenn der Anteil von falsch-positiven Ereignissen kleiner als ein vordefinierter Anteil von falsch-positiven Ereignissen ist, der als αFP bezeichnet wird; wenn der Anteil von falsch-negativen Ereignissen kleiner als ein vordefinierter Anteil von falsch-negativen Ereignissen ist, der mit αFN bezeichnet wird; wenn die Anzahl der Verbindungsverlustereignisse, die tatsächlich als unabsichtliche Verbindungsverlustereignisse klassifiziert werden, höher als eine vordefinierte Anzahl von unabsichtlichen Verbindungsverlustereignissen, die als NUI bezeichnet wird, ist; und/oder wenn die Anzahl der Verbindungsverlustereignisse, die tatsächlich als absichtliche Verbindungsverlustereignisse klassifiziert werden, höher als eine vordefinierte Anzahl von absichtlichen Verbindungsverlustereignissen, die mit NI bezeichnet wird, ist.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann das Lernmodul 148 den vordefinierten Anteil von falsch-positiven Ereignissen αFP, den vordefinierten Anteil von falsch-negativen Ereignissen αFN, die Anzahl NUI und/oder die Anzahl NI derart bestimmen, dass eine Wahrscheinlichkeit für falsche-negative Ergebnisse, die als PFN bezeichnet wird, für das Detektieren eines absichtlichen Verbindungsverlustereignisses niedriger als eine vordefinierte Grenze ist und/oder eine Wahrscheinlichkeit für falsche-positive Ergebnisse, die als PFP bezeichnet wird, für das Detektieren eines absichtlichen Verbindungsverlustereignisses niedriger als die vordefinierte Grenze ist.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann die vordefinierte Grenze beispielsweise bestimmt werden, um sicherzustellen, dass eine Dauer eines Lernprozesses des Lernmoduls 148 nicht übermäßig lang sein kann.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann ein Konfidenzniveau der Beschleunigungsmetrik 145 z. B. folgendermaßen definiert sein: Konfidenzniveau = 1 – (αFP – αFN)/2(1)

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann das Lernmodul 148 ferner die Beschleunigungsschwelle beispielsweise basierend auf dem Konfidenzniveau aktualisieren.

In einem Beispiel kann das Lernmodul 148 die Beschleunigungsschwelle beispielsweise aktualisieren, wenn das Konfidenzniveau einer aktualisierten Beschleunigungsschwelle höher als das Konfidenzniveau der Beschleunigungsschwelle ist.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann das Lernmodul 148 die Beschleunigungsmetrik 145 aus mehreren Beschleunigungsmetriken auswählen.

In einem Beispiel kann das Lernmodul 148 eine einzelne Beschleunigungsmetrik aus den Beschleunigungsmetriken der Tabelle 1 auswählen.

In einem weiteren Beispiel kann das Lernmodul 148 mehr als eine Beschleunigungsmetrik aus den Beschleunigungsmetriken der Tabelle 1 auswählen.

In einem weiteren Beispiel kann das Lernmodul 148 die Beschleunigungsmetrik 145 aus irgendeiner anderen zusätzlichen und/oder alternativen Metrik auswählen.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann das Lernmodul 148 die Beschleunigungsmetrik 145 aus den mehreren Beschleunigungsmetriken beispielsweise basierend auf einem Vergleich zwischen dem Konfidenzniveau der Beschleunigungsmetrik 145 und einem Konfidenzniveau einer anderen Beschleunigungsmetrik auswählen.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann das Lernmodul 148 dazu ausgelegt sein, Lernparameter, die dem Lernprozess des Lernmoduls 148 entsprechen, zu speichern.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann das Lernmodul 148 die Lernparameter in dem Datenspeicher 194 speichern.

In einem Beispiel kann das Lernmodul 148 die mehreren vorherigen Werte, wobei die mehreren ersten Werte den Trennungsereignissen entsprechen, wobei die mehreren zweiten Werte den Nichttrennungsereignissen entsprechen, wobei der vordefinierte Anteil von falsch-positiven Ereignissen αFP, der vordefinierte Anteil von falsch-negativen Ereignissen αFN, die Anzahl NUI, die Anzahl NI und/oder irgendwelche anderen Parameter, die dem Lernprozess des Lernmoduls 148 entsprechen, in dem Datenspeicher 194 speichern.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann das Lernmodul 148 die Lernparameter einem bestimmten Anwender, einer spezifischen Arbeitsumgebung und/oder einer spezifischen Andockvorrichtung zuordnen.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann das Lernmodul 148 die Beschleunigungsschwelle beispielsweise dann nicht aktualisieren, wenn die Verbindungsverlustbedingungen nicht erfüllt sind.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann das Lernmodul 148 beispielsweise "kein Muster gefunden" deklarieren, wenn die Verbindungsverlustbedingungen nicht erfüllt sind.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen ist der Ereignisklassifizierer 146 möglicherweise nicht in der Lage, das Verbindungsverlustereignis als unabsichtliche Trennung oder als absichtliche Trennung zu klassifizieren, beispielsweise wenn das Lernmodul 148 "kein Muster gefunden" deklariert.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann die Angabe 127 die Klassifizierung des Verbindungsverlustereignisses als unbekannten Typ von Trennung umfassen, beispielsweise wenn das Lernmodul 148 "kein Muster gefunden" deklariert.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann der Sitzungsmanager 152 die Angabe 127, die den unbekannten Typ von Trennung enthält, empfangen. Gemäß diesen Ausführungsformen kann der Sitzungsmanager 152 die Andocksitzung 136 beispielsweise auf der Basis der Dauer des Verbindungsverlustereignisses beenden, wie es z. B. vorstehend beschrieben ist.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann die Klassifizierung des Verbindungsverlustereignisses durch ein oder mehrere Elemente der mobilen Vorrichtung 120 wie beispielsweise den Ereignisklassifizierer 146 und/oder das Lernmodul 148 implementiert werden, wie es z. B. vorstehend beschrieben ist.

In anderen Ausführungsformen kann die Klassifizierung des Verbindungsverlustereignisses durch die Andockvorrichtung 150 implementiert werden.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann die Vorrichtung 150 ein oder mehrere Elemente umfassen, die dazu ausgelegt sind, das Verbindungsverlustereignis zu klassifizieren.

In einem Beispiel kann die Vorrichtung 150 das Lernmodul 148 und/oder den Ereignisklassifizierer 146 umfassen, wie es z. B. nachstehend unter Bezugnahme auf 2 beschrieben ist.

Es wird auf 2 Bezug genommen, die schematisch ein System 200 gemäß einigen demonstrativen Ausführungsformen darstellt.

Wie in 2 gezeigt kann das System 200 eine mobile Vorrichtung 220 und eine drahtlose Andockvorrichtung 250 enthalten.

Wie in 2 gezeigt kann die mobile Vorrichtung 220 einen Beschleunigungsmesser 242 umfassen, um mehrere Beschleunigungswerte 243 einer Beschleunigung der mobilen Vorrichtung 220 zu liefern. Beispielsweise kann der Beschleunigungsmesser 242 die Funktionalität des Beschleunigungsmessers 142 (1) ausführen.

Wie in 2 gezeigt kann die mobile Vorrichtung 220 einen Datenprozessor 244 umfassen, um mindestens eine Beschleunigungsmetrik 245 der mobilen Vorrichtung 220 basierend auf den mehreren Beschleunigungswerten 243 zu berechnen. Beispielsweise kann der Datenprozessor 244 die Funktionalität des Datenprozessors 144 (1) ausführen.

Wie in 2 gezeigt kann die mobile Vorrichtung 220 und/oder die Andockvorrichtung 250 eine Funkeinrichtung zum Kommunizieren zwischen der mobilen Vorrichtung 220 und der drahtlosen Andockvorrichtung 250 über eine Andocksitzung über eine drahtlose Kommunikationsverbindung umfassen.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann die mobile Vorrichtung 220 eine Funkeinrichtung 214 umfassen und/oder die Andockvorrichtung 250 eine Funkeinrichtung 254 umfassen. Beispielsweise kann die Funkeinrichtung 214 die Funktionalität der Funkeinrichtung 114 (1) ausführen und/oder die Funkeinrichtung 254 die Funktionalität der Funkeinrichtung 154 (1) ausführen.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann die Funkeinrichtung 214 über die drahtlose Kommunikationsverbindung eine Nachricht 228 an die drahtlose Andockvorrichtung 250 senden.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann die Nachricht 228 eine Beschleunigungsmetrik 245 enthalten.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann die Beschleunigungsmetrik 245 mindestens einen Vektor von Beschleunigungsparametern der mobilen Vorrichtung 220 in mindestens einem gleitenden Zeitfenster umfassen, wie es z. B. vorstehend beschrieben ist.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann der mindestens eine Vektor Beschleunigungsparameter in einer zweidimensionalen Ebene oder einem dreidimensionalen Raum umfassen, wie es z. B. vorstehend beschrieben ist.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann die Funkeinrichtung 214 die Nachricht 228 beispielsweise periodisch an die drahtlose Andockvorrichtung 250 senden.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann die Funkeinrichtung 214 die Nachricht 228 beispielsweise dann an die drahtlose Andockvorrichtung 250 senden, wenn eine Qualität der drahtlosen Kommunikationsverbindung unterhalb einer vordefinierten Qualitätsschwelle liegt.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann die Andockvorrichtung 250 die Nachricht 228, die die Beschleunigungsmetrik 245 enthält, von der mobilen Vorrichtung 220 empfangen.

Wie in 2 gezeigt kann die Andockvorrichtung 250 einen Ereignisklassifizierer 246 zum Bestimmen einer Klassifizierung eines Ereignisses eines Verbindungsverlustes der drahtlosen Kommunikationsverbindung als absichtliche Trennung oder unabsichtliche Trennung umfassen. Beispielsweise kann der Ereignisklassifizierer 246 die Funktionalität des Ereignisklassifizierers 146 (1) ausführen.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann der Ereignisklassifizierer 246 eine Nachricht 228, die die Beschleunigungsmetrik 245 enthält, empfangen.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann der Ereignisklassifizierer 246 die Klassifizierung des Ereignisses von Verbindungsverlust der drahtlosen Kommunikationsverbindung als absichtliche Trennung oder unabsichtliche Trennung auf der Basis eines Vergleichs zwischen der Beschleunigungsmetrik 245 und mindestens einer Beschleunigungsschwelle bestimmen, wie es z. B. vorstehend beschrieben ist.

Wie in 2 gezeigt kann die Andockvorrichtung 250 einen Sitzungsmanager 252 zum Verwalten der Andocksitzung umfassen. Beispielsweise kann der Sitzungsmanager 252 die Funktionalität des Sitzungsmanagers 152 (1) ausführen.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann der Sitzungsmanager 252 die Andocksitzung basierend auf der Klassifizierung des Ereignisses von Verbindungsverlust beenden.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann der Sitzungsmanager 252 die Andocksitzung dann beenden, wenn das Ereignis von Verbindungsverlust als absichtliche Trennung klassifiziert wird, wie es z. B. vorstehend beschrieben ist.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann der Sitzungsmanager 252 dann versuchen, die drahtlose Kommunikationsverbindung innerhalb einer vordefinierten Wiederherstellungszeitspanne wiederherzustellen, wenn das Ereignis von Verbindungsverlust als unabsichtliche Trennung klassifiziert wird, wie es z. B. vorstehend beschrieben ist.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann der Ereignisklassifizierer 246 das Ereignis von Verbindungsverlust dann als absichtliche Trennung klassifizieren, wenn die Beschleunigungsmetrik 245 größer als die Beschleunigungsschwelle ist.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann der Ereignisklassifizierer 246 das Ereignis von Verbindungsverlust als unabsichtliche Trennung klassifizieren, wenn die Beschleunigungsmetrik 245 kleiner als die Beschleunigungsschwelle ist.

Wie in 2 gezeigt kann die Andockvorrichtung 250 ein Lernmodul 248 zum Aktualisieren der mindestens einen Beschleunigungsschwelle umfassen. Beispielsweise kann das Lernmodul 248 die Funktionalität des Lernmoduls 148 (1) ausführen.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann das Lernmodul 248 die Beschleunigungsschwelle basierend auf einer Korrelation zwischen Klassifikationen mehrerer vorheriger Ereignissen von Verbindungsverlust gemäß der mindestens einen Beschleunigungsschwelle und tatsächlichen Klassifikationen der mehreren vorherigen Ereignissen von Verbindungsverlust aktualisieren, wie es z. B. vorstehend beschrieben ist.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann das Lernmodul 248 die Beschleunigungsschwelle basierend auf mehreren vorherigen Werten der mindestens einen Beschleunigungsmetrik, die jeweiligen mehreren vorherigen Ereignissen von Verbindungsverlust der drahtlosen Kommunikationsverbindungen entsprechen, aktualisieren, wie es z. B. vorstehend beschrieben ist.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen können die mehreren vorherigen Werte mehrere erste Werte, die Trennungsereignissen entsprechen, und mehrere zweite Werte, die Nichttrennungsereignissen entsprechen, umfassen, ein Trennungsereignis, das einem vorherigen Verbindungsverlustereignis entspricht, kann umfassen, dass die drahtlose Kommunikationsverbindung nach einer vordefinierten Trennungszeitspanne seit dem vorherigen Verbindungsverlustereignis getrennt bleibt, und ein Nichttrennungsereignis, das dem vorherigen Verbindungsverlustereignis entspricht, kann die Wiederherstellung der drahtlosen Kommunikationsverbindung innerhalb der vordefinierten Trennungszeitspanne umfassen, wie es z. B. vorstehend beschrieben ist.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann das Lernmodul 248 die mindestens eine Beschleunigungsmetrik aus mehreren Beschleunigungsmetriken auswählen. Beispielsweise kann das Lernmodul 248 die Beschleunigungsmetrik 245 aus der einen oder den mehreren Beschleunigungsmetriken der Tabelle 1 auswählen, wie es z. B. vorstehend beschrieben ist.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann das Ereignis von Verbindungsverlust eine Verschlechterung einer Qualität der drahtlosen Kommunikationsverbindung unter eine vordefinierte Qualitätsschwelle umfassen.

Wie in 2 gezeigt kann die Andockvorrichtung 250 einen Verbindungsmanager 251 umfassen, um beispielsweise anzugeben, wenn die Qualität der drahtlosen Kommunikationsverbindung unterhalb einer vordefinierten Qualitätsschwelle liegt. Beispielsweise kann der Verbindungsmanager 251 die Funktionalität des Verbindungsmanagers 151 (1) ausführen,

Es wird auf 3 Bezug genommen, die schematisch eine Struktur eines Informationselements (IE) 327 gemäß einigen demonstrativen Ausführungsformen darstellt. Beispielsweise kann IE 327 Teil der Nachricht 228 (2) sein.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann die mobile Vorrichtung 220 (2) eine Nachricht 228 (2), die das IE 327 enthält, an die Andockvorrichtung 250 senden.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann das IE eine Erweiterung von Informationselementen der Nachricht 228 (2) umfassen.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann das IE 327 Werte der Beschleunigungsmetrik 245 (2) umfassen.

Wie in 3 gezeigt kann das IE 327 ein Vektorfeld 330 zum Aufnehmen der Werte der Beschleunigungsmetrik 245 (2) umfassen.

Wie in 3 gezeigt kann es das Vektorfeld 330 ermöglichen, bis zu drei verschiedene Werte, z. B. Beschleunigungsparameter in einem Raum mit bis zu drei Dimensionen, aufzunehmen.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann das Vektorfeld 330 einen Vektor von Beschleunigungsparametern einer mobilen Vorrichtung innerhalb eines gleitenden Zeitfensters umfassen. Beispielsweise kann das Vektorfeld 330 Werte in einem dreidimensionalen Raum einer Durchschnittsabsolutbeschleunigung der mobilen Vorrichtung 220 (2), z. B. Metrik-ID 3 in Tabelle 1, innerhalb der letzten 2 Sekunden umfassen.

Wie in 3 gezeigt kann das IE 327 ein Beschleunigungsmetrik-Identifikationsfeld (Beschleunigungsmetrik-ID-Feld) 332 enthalten, um den Typ der Beschleunigungsmetrik 245 (2) zu identifizieren. Beispielsweise kann das Beschleunigungsmetrik-ID-Feld den Wert "5" von Tabelle 1 enthalten, beispielsweise wenn die Beschleunigungsmetrik 245 (2) die "Spitzenbeschleunigung relativ zum Langzeitdurchschnitt" der mobilen Vorrichtung 220 (2) enthält.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann die Nachricht 228 (2) als Teil von Verwaltungsnachrichten eines Kommunikationsprotokolls zwischen der mobilen Vorrichtung 220 (2) und der Andockvorrichtung 250 (2) vermittelt werden.

In anderen Ausführungsformen kann die Nachricht 228 (2) als Teil irgendwelcher anderen Nachrichten eines beliebigen anderen Kommunikationsprotokolls zwischen der mobilen Vorrichtung 220 (2) und der Andockvorrichtung 250 (2) vermittelt werden.

Es wird auf 4 Bezug genommen, die schematisch ein Datenverarbeitungsschema 400 gemäß einigen demonstrativen Ausführungsformen darstellt.

Wie in 4 gezeigt kann das Datenverarbeitungsschema 400 einen Beschleunigungsmesser 442 zum kontinuierlichen Liefern mehrerer Beschleunigungswerte 443 umfassen. Beispielsweise kann der Beschleunigungsmesser 442 die Funktionalität des Beschleunigungsmessers 142 (1) und/oder des Beschleunigungsmessers 242 (2) ausführen.

Wie in 4 gezeigt kann das Datenverarbeitungsschema 400 einen Datenverarbeitungsblock 444 zum Verarbeiten der mehreren Beschleunigungswerte 443 umfassen.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann der Datenverarbeitungsblock 444 dazu ausgelegt sein, mindestens eine Beschleunigungsmetrik innerhalb mindestens eines gleitenden Zeitfensters zu berechnen. Beispielsweise kann der Datenprozessorblock 444 die Funktionalität des Datenprozessors 144 (1) und/oder des Datenprozessors 244 (2) ausführen.

Wie in 4 gezeigt kann der Datenprozessorblock 444 einen Betragsrechner 452 umfassen, um beispielsweise einen Betrag eines Vektors der mehreren Beschleunigungswerte 443 zu berechnen.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann die mindestens eine Beschleunigungsmetrik eine Durchschnittsabsolutbeschleunigung, die als ein Betrag eines Vektors mehrerer Beschleunigungswerte 443 dargestellt werden kann, umfassen. In anderen Ausführungsformen kann die mindestens eine Beschleunigungsmetrik eine beliebige andere Beschleunigungsmetrik umfassen.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann der Datenverarbeitungsblock 444 dazu ausgelegt sein, die Beschleunigungsmetrik innerhalb von mehr als einem gleitenden Zeitfenster zu berechnen.

In einem Beispiel kann der Datenverarbeitungsblock 444 dazu ausgelegt sein, die Beschleunigungsmetrik innerhalb von drei gleitenden Zeitfenstern zu berechnen.

In einem anderen Beispiel kann der Datenprozessorblock 444 die Beschleunigungsmetrik innerhalb einer beliebigen anderen Anzahl von gleitenden Zeitfenstern, z. B. 2, 4 oder 5 gleitenden Zeitfenstern, berechnen.

Wie in 4 gezeigt kann der Datenprozessorblock 444 die Durchschnittsabsolutbeschleunigung beispielsweise über vier verschiedenen gleitenden Zeitfenstern, z. B. 1 s, 2 s, 3 s und 4 s, berechnen.

In anderen Ausführungsformen kann der Datenprozessorblock 444 die Durchschnittsabsolutbeschleunigung über vier anderen gleitenden Zeitfenstern, z. B. 2 s, 4 s, 6 s und 8 s, berechnen.

Wie in 4 gezeigt kann der Datenprozessorblock 444 vier Durchschnittsrechner, einen ersten Durchschnittsrechner 455 zum Berechnen der Durchschnittsabsolutbeschleunigung innerhalb der letzten 1 s, einen zweiten Durchschnittsrechner 456 zum Berechnen der Durchschnittsabsolutbeschleunigung innerhalb der letzten 2 s, einen dritten Durchschnittsrechner 457 zum Berechnen der Durchschnittsabsolutbeschleunigung innerhalb der letzten 3 s und/oder einen vierten Durchschnittsrechner 458 zum Berechnen der Durchschnittsabsolutbeschleunigung innerhalb der letzten 4 s, umfassen.

Wie in 4 gezeigt, kann der Datenprozessorblock 444 berechnete Werte der vier Durchschnittsrechner in einer Datenbank 448 speichern.

Wie in 4 gezeigt, kann die Datenbank 448 einen Ringpuffer umfassen, um die berechneten Werte der vier Durchschnittsrechner kontinuierlich zu speichern.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann die Datenbank 448 dazu ausgelegt sein, die berechneten Werte innerhalb einer vordefinierten Zeitspanne, beispielsweise einer kurzen Zeitspanne, z. B. einer Sekunde, zu speichern.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen können die Lernmodule 148 (1) und/oder 248 (2) dazu ausgelegt ist sein, die berechneten Werte der vier Durchschnittsrechner beispielsweise jedes Mal dann, wenn ein Verbindungsverlustereignis detektiert wird, abzurufen.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen können die Lernmodule 148 (1) und/oder 248 (2) dazu ausgelegt sein, die abgerufenen berechneten Werte in einer ersten Datenbank, die Trennungsereignissen entspricht, oder in einer zweiten Datenbank, die Nichttrennungsereignissen entspricht, zu speichern.

Es wird auf 5 Bezug genommen, die schematisch ein Schema 500 zum Speichern von vorherigen Werten mindestens einer Beschleunigungsmetrik einer mobilen Vorrichtung gemäß einigen demonstrativen Ausführungsformen darstellt.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen können eine oder mehrere der Funktionalitäten von 5 durch ein Lernmodul, z. B. das Lernmodul 148 (1) und/oder das Lernmodul 248 (2), durchgeführt werden.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann das Schema 500 verwendet werden, um vorherige Werte von mindestens einer Beschleunigungsmetrik der mobilen Vorrichtung 120 (1) und/oder der mobilen Vorrichtung 220 (2) zu speichern, wie es z. B. nachstehend beschrieben ist.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann das Schema 500 verwendet werden, um vorherige Werte von mindestens einer Beschleunigungsmetrik innerhalb von vier verschiedenen gleitenden Zeitfenstern zu speichern, wie es z. B. nachstehend beschrieben ist.

In einem Beispiel kann das Schema 500 verwendet werden, um die vorherigen berechneten Werte der Beschleunigungsmetrik von 4 zu speichern.

Wie in 5 gezeigt kann das Lernmodul bestimmen, ob ein Verbindungsverlustereignis ein Trennungsereignis (502) oder ein Nichttrennungsereignis (504) ist.

In einem Beispiel kann das Lernmodul beispielsweise dann bestimmen, dass das Verbindungsverlustereignis ein Trennungsereignis ist, wenn die drahtlose Kommunikationsverbindung 135 (1) nach der vordefinierten Wiederherstellungszeitspanne seit dem Verbindungsverlustereignis getrennt bleibt, wie es z. B. vorstehend beschrieben ist.

In einem weiteren Beispiel kann das Lernmodul beispielsweise dann bestimmen, dass das Verbindungsverlustereignis ein Nichttrennungsereignis ist, wenn die drahtlose Kommunikationsverbindung 135 (1) innerhalb der vordefinierten Wiederherstellungszeitspanne seit dem Verbindungsverlustereignis wiederhergestellt wird, wie es z. B. vorstehend beschrieben ist.

Wie in 5 gezeigt, kann das Lernmodul aus der Datenbank 448 (4) berechnete Werte der Beschleunigungsmetrik, die dem Verbindungsverlustereignis entsprechen, abrufen. Beispielsweise kann das Lernmodul aus der Datenbank 448 (4) berechnete Werte abrufen (506), die dem Zeitpunkt entsprechen, zu dem das Verbindungsverlustereignis aufgetreten ist.

Wie in 5 gezeigt kann das Lernmodul aus der Datenbank 448 (4) die berechneten Werte der Beschleunigungsmetrik innerhalb der vier verschiedenen gleitenden Zeitfenster abrufen (506).

Wie in 5 gezeigt, kann das Lernmodul die berechneten Werte der Beschleunigungsmetrik beispielsweise in einer Datenbank für absichtliche Verluste 508 speichern, wenn das Verbindungsverlustereignis ein Trennungsereignis ist.

Wie in 5 gezeigt kann das Lernmodul die berechneten Werte der Beschleunigung beispielsweise in einer Datenbank für unabsichtliche Verluste 510 speichern, wenn das Verbindungsverlustereignis ein Nichttrennungsereignis ist.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann das Lernmodul beispielsweise jedes Mal, wenn ein Verbindungsverlustereignis auftritt, basierend auf einer Korrelation zwischen Werten der Beschleunigungsmetrik und in den Datenbanken 508 und 510 gespeicherten Werten die Beschleunigungsschwelle aktualisieren und/oder die Beschleunigungsmetrik neu auswählen.

Beispielsweise kann das Lernmodul beispielsweise durch Iterieren über ein oder mehrere gleitende Zeitfenster in den Datenbanken 508 und/oder 510 die Beschleunigungsschwelle aktualisieren und/oder die Beschleunigungsmetrik auswählen, um ein Muster zu detektieren und/oder die Beschleunigungsschwelle und/oder die Beschleunigungsmetrik zu verbessern.

Es wird auf 6 Bezug genommen, die schematisch ein Verfahren zum Aktualisieren einer Beschleunigungsschwelle gemäß einigen demonstrativen Ausführungsformen darstellt. Beispielsweise kann eine oder mehrere der Operationen von 6 durch ein drahtloses Kommunikationssystem, z. B. die Systeme 100 (1) und/oder 200 (2); eine drahtlose Andockvorrichtung, z. B. die drahtlose Andockvorrichtung 250 (2); eine mobile Vorrichtung, z. B. die mobile Vorrichtung 120 (1); und/oder ein Lernmodul, z. B. die Lernmodule 148 (1), 248 (2) und/oder 448 (4), durchgeführt werden.

Wie in Block 602 angegeben kann das Verfahren ein Bestimmen, ob eine Anzahl von vorherigen Verbindungsverlustereignissen größer als eine vordefinierte Anzahl ist oder nicht, umfassen.

Beispielsweise kann das Lernmodul 148 (1) und/oder das Lernmodul 248 (2) bestimmen, ob die Gesamtzahl der vorherigen Verbindungsverlustereignisse größer als eine vordefinierte Anzahl ist oder nicht.

Wie durch Pfeil 603 angedeutet kann das Verfahren ein Beenden des Verfahrens beispielsweise dann, wenn die Anzahl der vorherigen Verbindungsverlustereignisse kleiner als die vordefinierte Anzahl ist, umfassen. Beispielsweise können das Lernmodul 148 (1) und/oder das Lernmodul 248 (2) den Lernprozess beispielsweise beenden, wenn die Anzahl der vorherigen Verbindungsverlustereignisse kleiner als die vordefinierte Anzahl ist.

Wie in Block 604 angegeben kann das Verfahren ein Iterieren über vorhergehende Werte einer Beschleunigungsmetrik, um eine aktualisierte Beschleunigungsmetrik und/oder eine aktualisierte Beschleunigungsschwelle zu bestimmen, beispielsweise dann, wenn die Gesamtzahl der vorherigen Verbindungsverlustereignisse größer als die ist vordefinierte Anzahl, umfassen. Beispielsweise können das Lernmodul 148 (1) und/oder das Lernmodul 248 (2) über die Datenbanken 508 und 510 iterieren (5), wie es z. B. vorstehend beschrieben ist.

Wie in Block 606 angegeben kann das Verfahren ein Bestimmen eines Anteils von falsch-negativen Ereignissen, einen Anteil von falsch-positiven Ereignissen und ein Konfidenzniveau umfassen. Beispielsweise können das Lernmodul 148 (1) und/oder das Lernmodul 248 (2) den Anteil von falsch-negativen Ereignissen, den Anteil von falsch-positiven Ereignissen und das Konfidenzniveau bestimmen, wie es z. B. vorstehend beschrieben ist.

Wie in Block 608 angegeben kann das Verfahren ein Bestimmen, ob ein oder mehrere Verbindungsverlustbedingungen erfüllt sind, umfassen. Beispielsweise können das Lernmodul 148 (1) und/oder das Lernmodul 248 (2) bestimmen, ob die Verbindungsverlustbedingungen erfüllt sind oder nicht, wie es z. B. vorstehend beschrieben ist.

Wie durch Pfeil 609 angedeutet kann das Verfahren ein erneutes Iterieren über die vorherigen Werte der Beschleunigungsmetrik umfassen, um beispielsweise dann eine andere aktualisierte Beschleunigungsschwelle und/oder Beschleunigungsmetrik zu bestimmen, wenn die Verbindungsverlustbedingungen nicht erfüllt sind. Beispielsweise können das Lernmodul 148 (1) und/oder das Lernmodul 248 (2) erneut über die Datenbanken 508 und 510 (5) iterieren, um eine andere Beschleunigungsschwelle und/oder Beschleunigungsmetrik zu bestimmen.

Wie in Block 610 angegeben kann das Verfahren ein Bestimmen, ob das Konfidenzniveau gemäß der aktualisierten Beschleunigungsschwelle und/oder der aktualisierten Beschleunigungsmetrik größer als das Konfidenzniveau der Beschleunigungsschwelle und/oder der Beschleunigungsmetrik ist, umfassen. Beispielsweise kann das Lernmodul 148 (1) und/oder das Lernmodul 248 (2) bestimmen, ob der aktualisierte Beschleunigungsschwellenwert und/oder die aktualisierte Beschleunigungsmetrik größer ist als das Konfidenzniveau der Beschleunigungsschwelle und/oder Beschleunigungsmetrik 145 (1), wie es z. B. vorstehend beschrieben ist.

Wie durch Pfeil 611 angedeutet kann das Verfahren ein erneutes Iterieren über die vorherigen Werte der Beschleunigungsmetrik, um eine andere Beschleunigungsschwelle und/oder Beschleunigungsmetrik beispielsweise dann zu bestimmen, wenn das Konfidenzniveau gemäß der aktualisierten Beschleunigungsschwelle und/oder der aktualisierten Beschleunigungsmetrik nicht größer als das Konfidenzniveau der Beschleunigungsschwelle und/oder der Beschleunigungsmetrik ist. Beispielsweise können das Lernmodul 148 (1) und/oder das Lernmodul 248 (2) über die Datenbanken 508 und 510 (5) erneut iterieren, um eine andere Beschleunigungsschwelle und/oder Beschleunigungsmetrik zu bestimmen.

Wie in Block 612 angegeben kann das Verfahren ein Speichern der ausgewählten Beschleunigungsschwelle und/oder der ausgewählten Beschleunigungsmetrik umfassen. Beispielsweise kann das Lernmodul 148 (1) die Beschleunigungsmetrik 145 (1) und die Beschleunigungsschwelle in dem Speicher 195 (1) speichern und/oder das Lernmodul 248 (2) die Beschleunigungsmetrik 245 (2) und die Beschleunigungsschwelle in dem Speicher 185 (1) speichern, wie es z. B. vorstehend beschrieben ist.

Wie in Block 613 angegeben kann das Verfahren ein Bestimmen, ob alle vorherigen Werte der Beschleunigungsmetrik berücksichtigt worden sind oder nicht, umfassen. Beispielsweise können das Lernmodul 148 (1) und/oder das Lernmodul 248 (2) bestimmen, ob alle vorherigen Werte in den Datenbanken 508 und 510 (5) berücksichtigt worden sind oder nicht.

Wie durch Pfeil 615 angedeutet kann das Verfahren ein erneutes Iterieren über die vorherigen Werte der Beschleunigungsmetrik umfassen, um eine andere aktualisierte Beschleunigungsschwelle und/oder Beschleunigungsmetrik beispielsweise dann zu bestimmen, wenn alle vorherigen Werte der Beschleunigungsmetrik berücksichtigt worden sind. Beispielsweise können das Lernmodul 148 (1) und/oder das Lernmodul 248 (2) über die Datenbanken 508 und 510 (5) erneut iterieren, um eine andere Beschleunigungsschwelle und/oder Beschleunigungsmetrik zu bestimmen.

Es wird auf 7 Bezug genommen, die schematisch ein Verfahren zum Beenden einer Andocksitzung zwischen einer mobilen Vorrichtung und einer Andockvorrichtung gemäß einigen demonstrativen Ausführungsformen darstellt. Zum Beispiel können eine oder mehrere der Operationen des Verfahrens von 7 durch ein drahtloses Kommunikationssystem, z. B. die Systeme 100 (1) und/oder 200 (2),; eine drahtlose Andockvorrichtung, z. B. die drahtlosen Andockvorrichtungen 150 (1) und/oder 250 (2); eine mobile Vorrichtung, z. B. die mobile Vorrichtung 120 (1) und/oder die mobile Vorrichtung 220 (2) und/oder eine Funkeinrichtung, z. B. die Funkeinrichtungen 114 und/oder 154 (1) durchgeführt werden.

Wie in Block 702 angegeben kann das Verfahren ein Kommunizieren über eine Andocksitzung über eine drahtlose Kommunikationsverbindung zwischen einer mobilen Vorrichtung und einer drahtlosen Dockingvorrichtung umfassen. Zum Beispiel können die Funkeinrichtungen 114 und 154 (1) über die Andocksitzung 136 (1)über die drahtlose Kommunikationsverbindung 135 (1) kommunizieren, wie es z. B. vorstehend beschrieben ist.

Wie in Block 704 angegeben kann das Verfahren ein Bestimmen einer Klassifizierung eines Ereignisses eines Verbindungsverlusts der drahtlosen Kommunikationsverbindung als absichtliche Trennung oder unabsichtliche Trennung auf der Basis eines Vergleichs zwischen mindestens einer Beschleunigungsmetrik der mobilen Vorrichtung und mindestens einer Beschleunigungsschwelle umfassen. In einem Beispiel kann der Ereignisklassifizierer 146 (1) eine Klassifizierung eines Ereignisses von Verbindungsverlust der drahtlosen Kommunikationsverbindung 135 (1) als absichtliche Trennung oder unabsichtliche Trennung auf der Basis eines Vergleichs zwischen der Beschleunigungsmetrik 145 (1) der mobilen Vorrichtung 120 (1) und der mindestens einen Beschleunigungsschwelle bestimmen. In einem weiteren Beispiel kann der Ereignisklassifizierer 246 (2) eine Klassifizierung eines Ereignisses von Verbindungsverlust der drahtlosen Kommunikationsverbindung als absichtliche Trennung oder unabsichtliche Trennung auf der Basis eines Vergleichs zwischen der Beschleunigungsmetrik 245 (2) der mobilen Vorrichtung 220 (2) und der mindestens einen Beschleunigungsschwelle bestimmen, wie es z. B. vorstehend beschrieben ist.

Wie in Block 706 angegeben kann das Verfahren ein Empfangen einer Angabe einer Klassifizierung eines Ereignisses von Verbindungsverlust der drahtlosen Kommunikationsverbindung als absichtliche Trennung oder unabsichtliche Trennung umfassen. In einem Beispiel kann der Sitzungsmanager 152 (1) von der mobilen Vorrichtung 120 (1) die Angabe 127 (1), die die Klassifizierung des Ereignisses von Verbindungsverlust der drahtlosen Kommunikationsverbindung 135 (1) enthält, empfangen. In einem weiteren Beispiel kann der Sitzungsmanager 252 (2) von dem Ereignisklassifizierer 246 (2) die Angabe der Klassifizierung des Ereignisses von Verbindungsverlust der drahtlosen Kommunikationsverbindung als absichtliche Trennung oder unabsichtliche Trennung empfangen, wie es z. B. vorstehend beschrieben ist.

Wie in Block 708 angegeben kann das Verfahren ein Beenden der Andocksitzung basierend auf der Klassifizierung umfassen. In einem Beispiel kann der Sitzungsmanager 152 (1) die Andocksitzung 136 (1) basierend auf der Klassifizierung beenden. In einem weiteren Beispiel kann der Sitzungsmanager 252 (2) die Andocksitzung basierend auf der Klassifizierung beenden, wie es z. B. vorstehend beschrieben ist.

Wie in Block 710 angegeben kann das Beenden der Andocksitzung ein Beenden der Andocksitzung dann, wenn das Ereignis von Verbindungsverlust als absichtliche Trennung klassifiziert wird, umfassen. In einem Beispiel kann der Sitzungsmanager 152 (1) die Andocksitzung 136 (1) dann beenden, wenn das Ereignis von Verbindungsverlust als absichtliche Trennung klassifiziert wird. In einem weiteren Beispiel kann der Sitzungsmanager 252 (2) die Andocksitzung dann beenden, wenn das Ereignis von Verbindungsverlust als absichtliche Trennung klassifiziert wird, wie es z. B. vorstehend beschrieben ist.

Wie in Block 712 angegeben kann das Beenden der Andocksitzung einen Versuch, die drahtlose Kommunikationsverbindung innerhalb einer vordefinierten Wiederherstellungszweitspanne wiederherzustellen, umfassen, wenn das Ereignis von Verbindungsverlust als unabsichtliche Trennung klassifiziert wird. In einem Beispiel kann der Sitzungsmanager 152 (1) beispielsweise dann versuchen, die drahtlose Kommunikationsverbindung 135 (1) innerhalb der vordefinierten Wiederherstellungszeitspanne wiederherzustellen, wenn das Ereignis von Verbindungsverlust als unabsichtliche Trennung klassifiziert wird. In einem weiteren Beispiel kann der Sitzungsmanager 252 (2) dann versuchen, die drahtlose Kommunikationsverbindung innerhalb der vordefinierten Wiederherstellungszeitspanne wiederherzustellen, wenn das Ereignis von Verbindungsverlust als unabsichtliche Trennung klassifiziert wird, wie es z. B. vorstehend beschrieben ist.

Es wird auf 8 Bezug genommen, die schematisch ein Produkt einer Herstellung 800 gemäß einigen demonstrativen Ausführungsformen darstellt. Das Produkt 800 kann ein nichtflüchtiges maschinenlesbares Speichermedium 802 zum Speichern einer Logik 804 umfassen, die beispielsweise verwendet werden kann, um zumindest einen Teil der Funktionalität der Andockvorrichtung 150 (1), der mobilen Vorrichtung 120 (1), der Andockvorrichtung 250 (2), der mobilen Vorrichtung 220 (2), des Ereignisklassifizierers 146 (1), des Ereignisklassifizierers 246 (2), des Lernmoduls 148 (1), des Lernmoduls 248 (2) durchzuführen und/oder eine oder mehrere Operationen der Verfahren von 6 und/oder 7 auszuführen. Der Ausdruck "nichtflüchtiges maschinenlesbares Medium" ist darauf ausgerichtet, alle computerlesbaren Medien einzuschließen, wobei die einzige Ausnahme ein flüchtiges Ausbreitungssignal ist.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann das Produkt 800 und/oder das maschinenlesbare Speichermedium 802 einen oder mehrere Typen von computerlesbaren Speichermedien umfassen, die in der Lage sind, Daten zu speichern, einschließlich flüchtiger Speicher, nichtflüchtiger Speicher, entfernbarer oder nicht entfernbarer Speicher, löschbarer oder nicht löschbarer Speicher, beschreibbarer oder wiederbeschreibbarer Speicher und dergleichen. Beispielsweise kann das maschinenlesbare Speichermedium 802 RAM, DRAM, DRAM mit doppelter Datenrate (DDR-DRAM), SDRAM, statischen RAM (SRAM), ROM, programmierbaren ROM (PROM), löschbaren programmierbaren ROM (EPROM), elektrisch löschbaren programmierbaren ROM (EEPROM), CD-ROM, einer beschreibbaren CD (CD-R), einer wiederbeschreibbaren CD (CD-RW), Flash-Speicher (z. B. NOR- oder NAND Flash-Speicher), inhaltsadressierbaren Speicher (CAM), Polymerspeicher, Phasenwechselspeicher, ferroelektrischen Speicher, Siliziumoxid-Nitridoxid-Silizium-Speicher (SONOS-Speicher), eine Platte, eine Diskette, eine Festplatte, eine optische Platte, eine Magnetplatte, eine Karte, eine Magnetkarte, eine optische Karte, ein Band, eine Kassette und dergleichen umfassen. Das computerlesbare Speichermedium kann jedes geeignete Medium umfassen, das beim Herunterladen oder Übertragen eines Computerprogramms, das von Datensignalen getragen wird, die in einer Trägerwelle oder einem anderen Ausbreitungsmedium verkörpert sind, von einem entfernten Computer zu einem anfragenden Computer durch eine Kommunikationsverbindung, z. B. ein Modem, eine Funkeinrichtung oder einen Netzanschluss, involviert ist.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann die Logik 804 Befehle, Daten und/oder Code enthalten, die, wenn sie von einer Maschine ausgeführt werden, die Maschine dazu veranlassen können, ein Verfahren, einen Prozess und/oder Operationen wie hierin beschrieben auszuführen. Die Maschine kann beispielsweise jede(s/n) geeignete(n) Verarbeitungsplattform, Rechenplattform, Rechenvorrichtung, Verarbeitungsvorrichtung, Computersystem, Verarbeitungssystem, Computer, Prozessor oder dergleichen umfassen und kann unter Verwendung jeder geeigneten Kombination von Hardware, Software, Firmware und dergleichen implementiert sein.

In einigen demonstrativen Ausführungsformen kann die Logik 804 eine Software, ein Softwaremodul, eine Anwendung, ein Programm, eine Unterroutine, Befehle, ein Befehlssatz, ein Code, Worte, Werte, Symbole und dergleichen umfassen. Die Befehle können jede geeignete Art von Code enthalten, wie beispielsweise Quellcode, kompilierten Code, interpretierten Code, ausführbaren Code, statischen Code, dynamischen Code und dergleichen. Die Befehle können nach einer vordefinierten Computersprache, Art oder Syntax, um einem Prozessor zu befehlen, eine bestimmte Funktion auszuführen, implementiert sein. Die Befehle können unter Verwendung einer beliebigen, höheren, niederen, objektorientierten, visuellen, kompilierten und/oder interpretierten Programmiersprache wie C, C++, Java, BASIC, Matlab, Pascal, Visual BASIC, Assemblersprache, Maschinencode und dergleichen implementiert sein.

BEISPIELE

Die folgenden Beispiele betreffen weitere Ausführungsformen.

Beispiel 1 umfasst eine mobile Vorrichtung, die umfasst: eine Funkeinrichtung zum Kommunizieren über eine Andocksitzung über eine drahtlose Kommunikationsverbindung zwischen der mobilen Vorrichtung und einer drahtlosen Andockvorrichtung; und einen Ereignisklassifizierer zum Bestimmen einer Klassifizierung eines Ereignisses von Verbindungsverlust der drahtlosen Kommunikationsverbindung als absichtliche Trennung oder unabsichtliche Trennung basierend auf einem Vergleich zwischen mindestens einer Beschleunigungsmetrik der mobilen Vorrichtung und mindestens einer Beschleunigungsschwelle und zum Senden einer Angabe der Klassifizierung des Ereignisses von Verbindungsverlust an die drahtlose Andockvorrichtung.

Beispiel 2 umfasst den Gegenstand von Beispiel 1, wobei wahlweise der Ereignisklassifizierer das Ereignis von Verbindungsverlust als absichtliche Trennung klassifizieren soll, wenn die Beschleunigungsmetrik größer als die Beschleunigungsschwelle ist, und das Ereignis von Verbindungsverlust als unabsichtliche Trennung klassifizieren soll, wenn die Beschleunigungsmetrik kleiner als die Beschleunigungsschwelle ist.

Beispiel 3 umfasst den Gegenstand von Beispiel 1 oder 2 und wahlweise ein Lernmodul zum Aktualisieren der mindestens einen Beschleunigungsschwelle.

Beispiel 4 umfasst den Gegenstand von Beispiel 3, wobei das Lernmodul wahlweise die Beschleunigungsschwelle auf der Basis einer Korrelation zwischen Klassifikationen mehrerer vorheriger Ereignisse von Verbindungsverlust gemäß der mindestens einen Beschleunigungsschwelle und tatsächlichen Klassifikationen der mehreren vorherigen Ereignisse von Verbindungsverlust aktualisieren soll.

Beispiel 5 umfasst den Gegenstand von Beispiel 3, wobei das Lernmodul wahlweise den Beschleunigungsschwellenwert basierend auf mehreren vorherigen Werten der mindestens einen Beschleunigungsmetrik, die mehreren jeweiligen vorherigen Ereignissen von Verbindungsverlust der drahtlosen Kommunikationsverbindung entsprechen, aktualisieren soll.

Beispiel 6 umfasst den Gegenstand von Beispiel 5, wobei wahlweise die mehreren vorherigen Werte mehrere erste Werte, die Trennungsereignissen entsprechen, und mehrere zweite Werte, die Nichttrennungsereignissen entsprechen, umfassen, wobei ein Trennungsereignis einem vorherigen Verbindungsverlustereignis entspricht, das umfasst, dass die drahtlose Kommunikationsverbindung nach einer vordefinierten Trennungszeitspanne seit dem vorherigen Verbindungsverlustereignis getrennt bleibt, und ein Nichttrennungsereignis dem vorherigen Verbindungsverlustereignis entspricht, das eine Wiederherstellung der drahtlosen Kommunikationsverbindung innerhalb der vordefinierten Trennungszeitspanne umfasst.

Beispiel 7 umfasst den Gegenstand eines beliebigen der Beispiele 3–6, wobei wahlweise das Lernmodul die mindestens eine Beschleunigungsmetrik aus mehreren Beschleunigungsmetriken auswählen soll.

Beispiel 8 umfasst den Gegenstand eines beliebigen der Beispiele 1 bis 7, wobei wahlweise die mindestens eine Beschleunigungsmetrik mindestens einen Vektor von Beschleunigungsparametern der mobilen Vorrichtung innerhalb eines gleitenden Zeitfensters umfasst, wobei der mindestens eine Vektor Beschleunigungsparameter in einer zweidimensionalen Ebene oder einem dreidimensionalen Raum umfasst.

Beispiel 9 umfasst den Gegenstand eines beliebigen der Beispiele 1 bis 8, wobei wahlweise das Ereignis von Verbindungsverlust eine Verschlechterung einer Qualität der drahtlosen Kommunikationsverbindung unter eine vordefinierte Qualitätsschwelle umfasst.

Beispiel 10 umfasst den Gegenstand eines beliebigen der Beispiele 1–9 und umfasst wahlweise einen Datenprozessor zum Verarbeiten mehrerer Beschleunigungswerte einer Beschleunigung der mobilen Vorrichtung und zum Berechnen der mindestens einen Beschleunigungsmetrik basierend auf den mehreren Beschleunigungswerten.

Beispiel 11 umfasst den Gegenstand von Beispiel 10 und wahlweise einen Beschleunigungsmesser zum Liefern der mehreren Beschleunigungswerte.

Beispiel 12 umfasst den Gegenstand eines beliebigen der Beispiele 1–11 und wahlweise eine oder mehrere Antennen; einen Datenspeicher; und einen Prozessor.

Beispiel 13 umfasst eine drahtlose Andockvorrichtung, die umfasst: eine Funkeinrichtung zum Kommunizieren über eine Andocksitzung über eine drahtlose Kommunikationsverbindung zwischen der drahtlosen Andockvorrichtung und einer mobilen Vorrichtung; und einen Sitzungsmanager zum Verwalten der Andocksitzung, wobei der Sitzungsmanager von der mobilen Vorrichtung eine Angabe einer Klassifizierung eines Ereignisses von Verbindungsverlust der drahtlosen Kommunikationsverbindung als absichtliche Trennung oder unabsichtliche Trennung empfangen soll und die Andocksitzung basierend auf der Klassifizierung beenden soll.

Beispiel 14 umfasst den Gegenstand von Beispiel 13, wobei wahlweise der Sitzungsmanager die Andocksitzung beenden soll, wenn das Ereignis von Verbindungsverlust als absichtliche Trennung klassifiziert wird.

Beispiel 15 umfasst den Gegenstand von Beispiel 13 oder 14, wobei wahlweise der Sitzungsmanager versuchen soll, die drahtlose Kommunikationsverbindung innerhalb einer vordefinierten Wiederherstellungszeitspanne wiederherzustellen, wenn das Ereignis von Verbindungsverlust als unabsichtliche Trennung klassifiziert wird.

Beispiel 16 umfasst den Gegenstand eines beliebigen der Beispiele 13–15 und umfasst wahlweise eine oder mehrere Antennen; einen Datenspeicher; und einen Prozessor.

Beispiel 17 umfasst eine drahtlose Andockvorrichtung, die umfasst: eine Funkeinrichtung zum Kommunizieren über eine Andocksitzung über eine drahtlose Kommunikationsverbindung zwischen der drahtlosen Andockvorrichtung und einer mobilen Vorrichtung; einen Ereignisklassifizierer zum Bestimmen einer Klassifizierung eines Ereignisses von Verbindungsverlust der drahtlosen Kommunikationsverbindung als absichtliche Trennung oder unabsichtliche Trennung basierend auf einem Vergleich zwischen mindestens einer Beschleunigungsmetrik der mobilen Vorrichtung und mindestens einer Beschleunigungsschwelle; und einen Sitzungsmanager zum Beenden der Andocksitzung auf der Basis der Klassifizierung.

Beispiel 18 umfasst den Gegenstand von Beispiel 17, wobei wahlweise der Sitzungsmanager die Andocksitzung beenden soll, wenn das Ereignis von Verbindungsverlust als absichtliche Trennung klassifiziert wird.

Beispiel 19 umfasst den Gegenstand von Beispiel 17 oder 18, wobei wahlweise der Sitzungsmanager versuchen soll, die drahtlose Kommunikationsverbindung innerhalb einer vordefinierten Wiederherstellungszeitspanne wiederherzustellen, wenn das Ereignis von Verbindungsverlust als unabsichtliche Trennung klassifiziert wird.

Beispiel 20 umfasst den Gegenstand eines beliebigen der Beispiele 17–19, wobei wahlweise der Ereignisklassifizierer das Ereignis von Verbindungsverlust als absichtliche Trennung klassifizieren soll, wenn die Beschleunigungsmetrik größer als die Beschleunigungsschwelle ist, und das Ereignis von Verbindungsverlust als unabsichtliche Trennung klassifizieren soll, wenn die Beschleunigungsmetrik kleiner als die Beschleunigungsschwelle ist.

Beispiel 21 umfasst den Gegenstand eines beliebigen der Beispiele 17–20, wobei wahlweise der Ereignisklassifizierer von der mobilen Vorrichtung eine Nachricht, die die Beschleunigungsmetrik enthält, empfangen soll.

Beispiel 22 umfasst den Gegenstand eines beliebigen der Beispiele 17–21 und wahlweise ein Lernmodul zum Aktualisieren der mindestens einen Beschleunigungsschwelle.

Beispiel 23 umfasst den Gegenstand von Beispiel 22, wobei wahlweise das Lernmodul die Beschleunigungsschwelle auf der Basis einer Korrelation zwischen Klassifikationen mehrerer vorheriger Ereignisse von Verbindungsverlust gemäß der mindestens einen Beschleunigungsschwelle und tatsächlichen Klassifikationen der mehreren vorherigen Ereignisse von Verbindungsverlust aktualisieren soll.

Beispiel 24 umfasst den Gegenstand von Beispiel 22, wobei wahlweise das Lernmodul die Beschleunigungsschwelle basierend auf mehreren vorherigen Werten der mindestens einen Beschleunigungsmetrik, die mehreren jeweiligen vorherigen Ereignissen von Verbindungsverlust der drahtlosen Kommunikationsverbindungen entsprechen, aktualisieren soll.

Beispiel 25 umfasst den Gegenstand von Beispiel 24, wobei wahlweise die mehreren vorherigen Werte mehrere erste Werte, die Trennungsereignissen entsprechen, und mehrere zweite Werte, die Nichttrennungsereignissen entsprechen, umfassen, wobei ein Trennungsereignis einem vorherigen Verbindungsverlustereignis entspricht, das umfasst, dass die drahtlose Kommunikationsverbindung nach einer vordefinierten Trennungszeitspanne seit dem vorherigen Verbindungsverlustereignis getrennt bleibt, und ein Nichttrennungsereignis dem vorherigen Verbindungsverlustereignis entspricht, das eine Wiederherstellung der drahtlosen Kommunikationsverbindung innerhalb der vordefinierten Trennungszeitspanne umfasst.

Beispiel 26 umfasst den Gegenstand eines beliebigen der Beispiele 22–25, wobei wahlweise das Lernmodul die mindestens eine Beschleunigungsmetrik aus mehreren Beschleunigungsmetriken auswählen soll.

Beispiel 27 umfasst den Gegenstand eines beliebigen der Beispiele 17–26, wobei wahlweise die mindestens eine Beschleunigungsmetrik mindestens einen Vektor von Beschleunigungsparametern der mobilen Vorrichtung innerhalb eines gleitenden Zeitfensters umfasst, wobei der mindestens eine Vektor Beschleunigungsparameter in einer zweidimensionalen Ebene oder einem dreidimensionalen Raum umfasst.

Beispiel 28 umfasst den Gegenstand eines beliebigen der Beispiele 17 bis 27, wobei wahlweise das Ereignis von Verbindungsverlust eine Verschlechterung einer Qualität der drahtlosen Kommunikationsverbindung unter eine vordefinierte Qualitätsschwelle umfasst.

Beispiel 29 umfasst den Gegenstand eines beliebigen der Beispiele 17 bis 28 und wahlweise eine oder mehrere Antennen; einen Datenspeicher; und einen Prozessor.

Beispiel 30 umfasst eine mobile Vorrichtung, die umfasst: einen Beschleunigungsmesser zum Liefern mehrerer Beschleunigungswerte einer Beschleunigung der mobilen Vorrichtung; einen Datenprozessor zum Berechnen mindestens einer Beschleunigungsmetrik der mobilen Vorrichtung auf der Basis der mehreren Beschleunigungsparameter; und eine Funkeinrichtung zum Kommunizieren zwischen der mobilen Vorrichtung und einer drahtlosen Andockvorrichtung über eine Andocksitzung über eine drahtlose Kommunikationsverbindung und zum Senden einer Nachricht an die drahtlose Andockvorrichtung über die drahtlose Kommunikationsverbindung, wobei die Nachricht die mindestens eine Beschleunigungsmetrik enthält.

Beispiel 31 umfasst den Gegenstand des Beispiels 30, wobei wahlweise die mindestens eine Beschleunigungsmetrik mindestens einen Vektor von Beschleunigungsparametern der mobilen Vorrichtung innerhalb eines gleitenden Zeitfensters umfasst, wobei der mindestens eine Vektor Beschleunigungsparameter in einer zweidimensionalen Ebene oder einem dreidimensionalen Raum umfasst.

Beispiel 32 umfasst den Gegenstand des Beispiels 30 oder 31, wobei wahlweise die Funkeinrichtung die Nachricht periodisch an die drahtlose Andockvorrichtung senden soll.

Beispiel 33 umfasst den Gegenstand von Beispiel 30 oder 31, wobei wahlweise die Funkeinrichtung die Nachricht dann an die drahtlose Andockvorrichtung senden soll, wenn eine Qualität der drahtlosen Kommunikationsverbindung unterhalb einer vordefinierten Qualitätsschwelle liegt.

Beispiel 34 umfasst den Gegenstand eines beliebigen der Beispiele 30–33 und wahlweise eine oder mehrere Antennen; einen Datenspeicher; und einen Prozessor.

Beispiel 35 umfasst ein drahtloses Kommunikationssystem, das eine mobile Vorrichtung umfasst, wobei die mobile Vorrichtung umfasst: eine oder mehrere Antennen; einen Datenspeicher; einen Prozessor; eine Funkeinrichtung zum Kommunizieren über eine Andocksitzung über eine drahtlose Kommunikationsverbindung zwischen der mobilen Vorrichtung und einer drahtlosen Andockvorrichtung; und einen Ereignisklassifizierer zum Bestimmen einer Klassifizierung eines Ereignisses von Verbindungsverlust der drahtlosen Kommunikationsverbindung als absichtliche Trennung oder unabsichtliche Trennung basierend auf einem Vergleich zwischen mindestens einer Beschleunigungsmetrik der mobilen Vorrichtung und mindestens einer Beschleunigungsschwelle und zum Senden einer Angabe der Klassifizierung des Ereignisses von Verbindungsverlust an die drahtlose Andockvorrichtung.

Beispiel 36 umfasst den Gegenstand von Beispiel 35, wobei wahlweise der Ereignisklassifizierer das Ereignis von Verbindungsverlust als absichtliche Trennung klassifizieren soll, wenn die Beschleunigungsmetrik größer als die Beschleunigungsschwelle ist, und das Ereignis von Verbindungsverlust als unabsichtliche Trennung klassifizieren soll, wenn die Beschleunigungsmetrik kleiner als die Beschleunigungsschwelle ist.

Beispiel 37 umfasst den Gegenstand des Beispiels 35 oder 36 und wahlweise ein Lernmodul zum Aktualisieren der mindestens einen Beschleunigungsschwelle.

Beispiel 38 umfasst den Gegenstand von Beispiel 37, wobei das Lernmodul wahlweise die Beschleunigungsschwelle auf der Basis einer Korrelation zwischen Klassifikationen mehrerer vorheriger Ereignisse von Verbindungsverlust gemäß der mindestens einen Beschleunigungsschwelle und tatsächlichen Klassifikationen der mehreren vorherigen Ereignisse von Verbindungsverlust aktualisieren soll.

Beispiel 39 umfasst den Gegenstand von Beispiel 37, wobei das Lernmodul wahlweise den Beschleunigungsschwellenwert basierend auf mehreren vorherigen Werten der mindestens einen Beschleunigungsmetrik, die mehreren jeweiligen vorherigen Ereignissen von Verbindungsverlust der drahtlosen Kommunikationsverbindung entsprechen, aktualisieren soll.

Beispiel 40 umfasst den Gegenstand von Beispiel 39, wobei wahlweise die mehreren vorherigen Werte mehrere erste Werte, die Trennungsereignissen entsprechen, und mehrere zweite Werte, die Nichttrennungsereignissen entsprechen, umfassen, wobei ein Trennungsereignis einem vorherigen Verbindungsverlustereignis entspricht, das umfasst, dass die drahtlose Kommunikationsverbindung nach einer vordefinierten Trennungszeitspanne seit dem vorherigen Verbindungsverlustereignis getrennt bleibt, und ein Nichttrennungsereignis dem vorherigen Verbindungsverlustereignis entspricht, das eine Wiederherstellung der drahtlosen Kommunikationsverbindung innerhalb der vordefinierten Trennungszeitspanne umfasst.

Beispiel 41 umfasst den Gegenstand eines beliebigen der Beispiele 37–40, wobei wahlweise das Lernmodul die mindestens eine Beschleunigungsmetrik aus mehreren Beschleunigungsmetriken auswählen soll.

Beispiel 42 umfasst den Gegenstand eines beliebigen der Beispiele 35–41, wobei wahlweise die mindestens eine Beschleunigungsmetrik mindestens einen Vektor von Beschleunigungsparametern der mobilen Vorrichtung innerhalb eines gleitenden Zeitfensters umfasst, wobei der mindestens eine Vektor Beschleunigungsparameter in einer zweidimensionalen Ebene oder einem dreidimensionalen Raum umfasst.

Beispiel 43 umfasst den Gegenstand eines beliebigen der Beispiele 35–42, wobei wahlweise das Ereignis von Verbindungsverlust eine Verschlechterung einer Qualität der drahtlosen Kommunikationsverbindung unter eine vordefinierte Qualitätsschwelle umfasst.

Beispiel 44 umfasst den Gegenstand eines beliebigen der Beispiele 35–43 und optional einen Datenprozessor zum Verarbeiten mehrerer Beschleunigungswerte einer Beschleunigung der mobilen Vorrichtung und zum Berechnen der mindestens einen Beschleunigungsmetrik basierend auf den mehreren Beschleunigungswerten.

Beispiel 45 umfasst den Gegenstand von Beispiel 44 und wahlweise einen Beschleunigungsmesser zum Liefern der mehreren Beschleunigungswerte.

Beispiel 46 umfasst ein drahtloses Kommunikationssystem, das eine drahtlose Andockvorrichtung umfasst, wobei die drahtlose Andockvorrichtung umfasst: eine oder mehrere Antennen; einen Datenspeicher; einen Prozessor; eine Funkeinrichtung zum Kommunizieren über eine Andocksitzung über eine drahtlose Kommunikationsverbindung zwischen der drahtlosen Andockvorrichtung und einer mobilen Vorrichtung; und einen Sitzungsmanager zum Verwalten der Andocksitzung, wobei der Sitzungsmanager von der mobilen Vorrichtung eine Angabe einer Klassifizierung eines Ereignisses von Verbindungsverlust der drahtlosen Kommunikationsverbindung als absichtliche Trennung oder unabsichtliche Trennung empfangen soll und die Andocksitzung basierend auf der Klassifizierung beenden soll.

Beispiel 47 umfasst den Gegenstand von Beispiel 46, wobei wahlweise der Sitzungsmanager die Andocksitzung beenden soll, wenn das Ereignis von Verbindungsverlust als absichtliche Trennung klassifiziert wird.

Beispiel 48 umfasst den Gegenstand von Beispiel 46 oder 47, wobei wahlweise der Sitzungsmanager versuchen soll, die drahtlose Kommunikationsverbindung innerhalb einer vordefinierten Wiederherstellungszeitspanne wiederherzustellen, wenn das Ereignis von Verbindungsverlust als unabsichtliche Trennung klassifiziert wird.

Das Beispiel 49 umfasst ein drahtloses Kommunikationssystem, das eine drahtlose Andockvorrichtung umfasst, wobei die drahtlose Andockvorrichtung umfasst: eine oder mehrere Antennen; einen Datenspeicher; und einen Prozessor; eine Funkeinrichtung zum Kommunizieren über eine Andocksitzung über eine drahtlose Kommunikationsverbindung zwischen der drahtlosen Andockvorrichtung und einer mobilen Vorrichtung; einen Ereignisklassifizierer zum Bestimmen einer Klassifizierung eines Ereignisses von Verbindungsverlust der drahtlosen Kommunikationsverbindung als absichtliche Trennung oder unabsichtliche Trennung basierend auf einem Vergleich zwischen mindestens einer Beschleunigungsmetrik der mobilen Vorrichtung und mindestens einer Beschleunigungsschwelle; und einen Sitzungsmanager zum Beenden der Andocksitzung auf der Basis der Klassifizierung.

Beispiel 50 umfasst den Gegenstand von Beispiel 49, wobei wahlweise der Sitzungsmanager die Andocksitzung beenden soll, wenn das Ereignis von Verbindungsverlust als absichtliche Trennung klassifiziert wird.

Beispiel 51 umfasst den Gegenstand von Beispiel 49 oder 50, wobei wahlweise der Sitzungsmanager versuchen soll, die drahtlose Kommunikationsverbindung innerhalb einer vordefinierten Wiederherstellungszeitspanne wiederherzustellen, wenn das Ereignis von Verbindungsverlust als unabsichtliche Trennung klassifiziert wird.

Beispiel 52 umfasst den Gegenstand eines beliebigen der Beispiele 49–51, wobei wahlweise der Ereignisklassifizierer das Ereignis von Verbindungsverlust als absichtliche Trennung klassifizieren soll, wenn die Beschleunigungsmetrik größer als die Beschleunigungsschwelle ist, und das Ereignis von Verbindungsverlust als unabsichtliche Trennung klassifizieren soll, wenn die Beschleunigungsmetrik kleiner als die Beschleunigungsschwelle ist.

Beispiel 53 umfasst den Gegenstand eines beliebigen der Beispiele 49–52, wobei wahlweise der Ereignisklassifizierer von der mobilen Vorrichtung eine Nachricht, die die Beschleunigungsmetrik enthält, empfangen soll.

Beispiel 54 umfasst den Gegenstand eines beliebigen der Beispiele 49–53 und wahlweise ein Lernmodul zum Aktualisieren der mindestens einen Beschleunigungsschwelle.

Beispiel 55 umfasst den Gegenstand des Beispiels 54, wobei wahlweise das Lernmodul die Beschleunigungsschwelle auf der Basis einer Korrelation zwischen Klassifikationen mehrerer vorheriger Ereignisse von Verbindungsverlust gemäß der mindestens einen Beschleunigungsschwelle und tatsächlichen Klassifikationen der mehreren vorherigen Ereignissen von Verbindungsverlust aktualisieren soll.

Beispiel 56 umfasst den Gegenstand von Beispiel 54, wobei wahlweise das Lernmodul die Beschleunigungsschwelle basierend auf mehreren vorherigen Werten der mindestens einen Beschleunigungsmetrik, die mehreren jeweiligen vorherigen Ereignissen von Verbindungsverlust der drahtlosen Kommunikationsverbindungen entsprechen, aktualisieren soll.

Beispiel 57 umfasst den Gegenstand von Beispiel 56, wobei wahlweise die mehreren vorherigen Werte mehrere erste Werte, die Trennungsereignissen entsprechen, und mehrere zweite Werte, die Nichttrennungsereignissen entsprechen, umfassen, wobei ein Trennungsereignis einem vorherigen Verbindungsverlustereignis entspricht, das umfasst, dass die drahtlose Kommunikationsverbindung nach einer vordefinierten Trennungszeitspanne seit dem vorherigen Verbindungsverlustereignis getrennt bleibt, und ein Nichttrennungsereignis dem vorherigen Verbindungsverlustereignis entspricht, das eine Wiederherstellung der drahtlosen Kommunikationsverbindung innerhalb der vordefinierten Trennungszeitspanne umfasst.

Beispiel 58 umfasst den Gegenstand eines beliebigen der Beispiele 54–57, wobei wahlweise das Lernmodul die mindestens eine Beschleunigungsmetrik aus mehreren Beschleunigungsmetriken auswählen soll.

Beispiel 59 umfasst den Gegenstand eines beliebigen der Beispiele 52–58, wobei wahlweise die mindestens eine Beschleunigungsmetrik mindestens einen Vektor von Beschleunigungsparametern der mobilen Vorrichtung innerhalb eines gleitenden Zeitfensters umfasst, wobei der mindestens eine Vektor Beschleunigungsparameter in einer zweidimensionalen Ebene oder einem dreidimensionalen Raum umfasst.

Beispiel 60 umfasst den Gegenstand eines beliebigen der Beispiele 52–59, wobei wahlweise das Ereignis von Verbindungsverlust eine Verschlechterung einer Qualität der drahtlosen Kommunikationsverbindung unter eine vordefinierte Qualitätsschwelle umfasst.

Beispiel 61 umfasst ein drahtloses Kommunikationssystem, das eine mobile Vorrichtung umfasst, wobei die mobile Vorrichtung umfasst: eine oder mehrere Antennen; einen Datenspeicher; und einen Prozessor; einen Beschleunigungsmesser zum Liefern mehrerer Beschleunigungswerte einer Beschleunigung der mobilen Vorrichtung; einen Datenprozessor zum Berechnen mindestens einer Beschleunigungsmetrik der mobilen Vorrichtung auf der Basis der mehreren Beschleunigungsparameter; und eine Funkeinrichtung zum Kommunizieren zwischen der mobilen Vorrichtung und einer drahtlosen Andockvorrichtung über eine Andocksitzung über eine drahtlose Kommunikationsverbindung und zum Senden einer Nachricht an die drahtlose Andockvorrichtung über die drahtlose Kommunikationsverbindung, wobei die Nachricht die mindestens eine Beschleunigungsmetrik enthält.

Beispiel 62 umfasst den Gegenstand des Beispiels 61, wobei wahlweise die mindestens eine Beschleunigungsmetrik mindestens einen Vektor von Beschleunigungsparametern der mobilen Vorrichtung innerhalb eines gleitenden Zeitfensters umfasst, wobei der mindestens eine Vektor Beschleunigungsparameter in einer zweidimensionalen Ebene oder einem dreidimensionalen Raum umfasst.

Beispiel 63 umfasst den Gegenstand von Beispiel 61 oder 62, wobei wahlweise die Funkeinrichtung die Nachricht periodisch an die drahtlose Andockvorrichtung senden soll.

Beispiel 64 umfasst den Gegenstand von Beispiel 61 oder 62, wobei wahlweise die Funkeinrichtung die Nachricht dann an die drahtlose Andockvorrichtung senden soll, wenn eine Qualität der drahtlosen Kommunikationsverbindung unterhalb einer vordefinierten Qualitätsschwelle liegt.

Beispiel 65 umfasst ein Verfahren, das an einer mobilen Vorrichtung durchgeführt werden soll, wobei das Verfahren umfasst: Kommunizieren über eine Andocksitzung über eine drahtlose Kommunikationsverbindung zwischen der mobilen Vorrichtung und einer drahtlosen Andockvorrichtung; Bestimmen einer Klassifizierung eines Ereignisses von Verbindungsverlust der drahtlosen Kommunikationsverbindung als absichtliche Trennung oder als unabsichtliche Trennung auf der Basis eines Vergleichs zwischen mindestens einer Beschleunigungsmetrik der mobilen Vorrichtung und mindestens einer Beschleunigungsschwelle; und Senden einer Angabe der Klassifizierung des Ereignisses von Verbindungsverlust an die drahtlose Andockvorrichtung.

Das Beispiel 66 umfasst den Gegenstand des Beispiels 65 und wahlweise ein Klassifizieren des Ereignisses von Verbindungsverlust als absichtliche Trennung, wenn die Beschleunigungsmetrik größer als die Beschleunigungsschwelle ist, und ein Klassifizieren des Ereignisses von Verbindungsverlust als unabsichtliche Trennung, wenn die Beschleunigungsmetrik kleiner als die Beschleunigungsschwelle ist.

Beispiel 67 umfasst den Gegenstand des Beispiels 65 oder 66 und wahlweise ein Aktualisieren der mindestens einen Beschleunigungsschwelle.

Beispiel 68 umfasst den Gegenstand von Beispiel 67 und wahlweise ein Aktualisieren der Beschleunigungsschwelle basierend auf einer Korrelation zwischen Klassifikationen mehrerer vorheriger Ereignisse von Verbindungsverlust gemäß der mindestens einen Beschleunigungsschwelle und tatsächlichen Klassifikationen der mehreren vorherigen Ereignisse von Verbindungsverlust.

Das Beispiel 69 umfasst den Gegenstand von Beispiel 67 und wahlweise ein Aktualisieren der Beschleunigungsschwelle basierend auf mehreren vorherigen Werten der mindestens einen Beschleunigungsmetrik, die mehreren jeweiligen vorherigen Ereignissen von Verbindungsverlust der drahtlosen Kommunikationsverbindung entsprechen.

Beispiel 70 umfasst den Gegenstand von Beispiel 69, wobei wahlweise die mehreren vorherigen Werte mehrere erste Werte, die Trennungsereignissen entsprechen, und mehrere zweite Werte, die Nichttrennungsereignissen entsprechen, umfassen, wobei ein Trennungsereignis einem vorherigen Verbindungsverlustereignis entspricht, das umfasst, dass die drahtlose Kommunikationsverbindung nach einer vordefinierten Trennungszeitspanne seit dem vorherigen Verbindungsverlustereignis getrennt bleibt, und ein Nichttrennungsereignis dem vorherigen Verbindungsverlustereignis entspricht, das eine Wiederherstellung der drahtlosen Kommunikationsverbindung innerhalb der vordefinierten Trennungszeitspanne umfasst.

Beispiel 71 umfasst den Gegenstand eines beliebigen der Beispiele 67–70 und wahlweise ein Auswählen der mindestens einen Beschleunigungsmetrik aus mehreren Beschleunigungsmetriken.

Beispiel 72 umfasst den Gegenstand eines beliebigen der Beispiele 65–71, wobei wahlweise die mindestens eine Beschleunigungsmetrik mindestens einen Vektor von Beschleunigungsparametern der mobilen Vorrichtung innerhalb eines gleitenden Zeitfensters umfasst, wobei der mindestens eine Vektor Beschleunigungsparameter in einer zweidimensionalen Ebene oder einem dreidimensionalen Raum umfasst.

Beispiel 73 umfasst den Gegenstand eines beliebigen der Beispiele 65–72, wobei wahlweise das Ereignis von Verbindungsverlust eine Verschlechterung einer Qualität der drahtlosen Kommunikationsverbindung unter eine vordefinierte Qualitätsschwelle umfasst.

Beispiel 74 umfasst den Gegenstand eines beliebigen der Beispiele 65–73 und wahlweise ein Verarbeiten mehrerer Beschleunigungswerte einer Beschleunigung der mobilen Vorrichtung und ein Berechnen der mindestens einen Beschleunigungsmetrik basierend auf den mehreren Beschleunigungswerten.

Beispiel 75 umfasst den Gegenstand des Beispiels 74 und wahlweise ein Bereitstellen der mehreren Beschleunigungswerte.

Beispiel 76 umfasst ein Verfahren, das an einer drahtlosen Andockvorrichtung durchgeführt werden soll, wobei das Verfahren umfasst: Kommunizieren über eine Andocksitzung über eine drahtlose Kommunikationsverbindung zwischen der drahtlosen Andockvorrichtung und einer mobilen Vorrichtung; Empfangen einer Angabe einer Klassifizierung eines Ereignisses von Verbindungsverlust der drahtlosen Kommunikationsverbindung als absichtliche Trennung oder unabsichtliche Trennung von der mobilen Vorrichtung; und Beenden der Andocksitzung auf der Basis der Klassifizierung.

Beispiel 77 umfasst den Gegenstand des Beispiels 76 und wahlweise ein Beenden der Andocksitzung dann, wenn das Ereignis von Verbindungsverlust als absichtliche Trennung klassifiziert wird.

Beispiel 78 umfasst den Gegenstand von Beispiel 76 oder 77 und wahlweise ein Versuchen, die drahtlose Kommunikationsverbindung innerhalb einer vordefinierten Wiederherstellungszeitspanne wiederherzustellen, wenn das Ereignis von Verbindungsverlust als unabsichtliche Trennung klassifiziert wird.

Das Beispiel 79 umfasst ein Verfahren, das an einer drahtlosen Andockvorrichtung durchgeführt werden soll, wobei das Verfahren umfasst: Kommunizieren über eine Andocksitzung über eine drahtlose Kommunikationsverbindung zwischen der drahtlosen Andockvorrichtung und einer mobilen Vorrichtung; Bestimmen einer Klassifizierung eines Ereignisses Trennungszeitspanne der drahtlosen Kommunikationsverbindung als absichtliche Trennung oder als unabsichtliche Trennung auf der Basis eines Vergleichs zwischen mindestens einer Beschleunigungsmetrik der mobilen Vorrichtung und mindestens einer Beschleunigungsschwelle; und Beenden der Andocksitzung auf der Basis der Klassifizierung.

Beispiel 80 umfasst den Gegenstand des Beispiels 79 und wahlweise ein Beenden der Andocksitzung dann, wenn das Ereignis von Verbindungsverlust als absichtliche Trennung klassifiziert wird.

Beispiel 81 umfasst den Gegenstand von Beispiel 79 oder 80 und umfasst wahlweise ein Versuchen, die drahtlose Kommunikationsverbindung innerhalb einer vordefinierten Wiederherstellungszeitspanne wiederherzustellen, wenn das Ereignis von Verbindungsverlust als unabsichtliche Trennung klassifiziert wird.

Beispiel 82 umfasst den Gegenstand eines beliebigen der Beispiele 79–81 und wahlweise ein Klassifizieren des Ereignisses von Verbindungsverlust als absichtliche Trennung, wenn die Beschleunigungsmetrik größer als die Beschleunigungsschwelle ist, und ein Klassifizieren des Ereignisses von Verbindungsverlust als unabsichtliche Trennung, wenn die Beschleunigungsmetrik kleiner als die Beschleunigungsschwelle ist.

Beispiel 83 umfasst den Gegenstand eines beliebigen der Beispiele 79–82 und wahlweise ein Empfangen einer Nachricht, die die Beschleunigungsmetrik enthält, von der mobilen Vorrichtung.

Beispiel 84 umfasst den Gegenstand eines beliebigen der Beispiele 79–83 und wahlweise ein Aktualisieren der mindestens einen Beschleunigungsschwelle.

Beispiel 85 umfasst den Gegenstand des Beispiels 84 und wahlweise ein Aktualisieren der Beschleunigungsschwelle basierend auf einer Korrelation zwischen Klassifikationen mehrerer vorheriger Ereignisse von Verbindungsverlust gemäß der mindestens einen Beschleunigungsschwelle und tatsächlichen Klassifikationen der mehreren vorherigen Ereignisse von Verbindungsverlust.

Beispiel 86 umfasst den Gegenstand des Beispiels 84 und wahlweise ein Aktualisieren der Beschleunigungsschwelle basierend auf mehreren vorherigen Werten der mindestens einen Beschleunigungsmetrik, die mehreren jeweiligen vorherigen Ereignissen von Verbindungsverlust der drahtlosen Kommunikationsverbindung entsprechen.

Beispiel 87 umfasst den Gegenstand des Beispiels 86, wobei wahlweise die mehreren vorherigen Werte mehrere erste Werte, die Trennungsereignissen entsprechen, und mehrere zweite Werte, die Nichttrennungsereignissen entsprechen, umfassen, wobei ein Trennungsereignis einem vorherigen Verbindungsverlustereignis entspricht, das umfasst, dass die drahtlose Kommunikationsverbindung nach einer vordefinierten Trennungszeitspanne seit dem vorherigen Verbindungsverlustereignis getrennt bleibt, und ein Nichttrennungsereignis dem vorherigen Verbindungsverlustereignis entspricht, das eine Wiederherstellung der drahtlosen Kommunikationsverbindung innerhalb der vordefinierten Trennungszeitspanne umfasst.

Beispiel 88 umfasst den Gegenstand eines beliebigen der Beispiele 84–87 und wahlweise ein Auswählen der mindestens einen Beschleunigungsmetrik aus mehreren Beschleunigungsmetriken.

Beispiel 89 umfasst den Gegenstand eines beliebigen der Beispiele 79–88, wobei wahlweise die mindestens eine Beschleunigungsmetrik mindestens einen Vektor von Beschleunigungsparametern der mobilen Vorrichtung innerhalb eines gleitenden Zeitfensters umfasst, wobei der mindestens eine Vektor Beschleunigungsparameter in einer zweidimensionalen Ebene oder einem dreidimensionalen Raum umfasst.

Beispiel 90 umfasst den Gegenstand eines beliebigen der Beispiele 79–89, wobei wahlweise das Ereignis von Verbindungsverlust eine Verschlechterung einer Qualität der drahtlosen Kommunikationsverbindung unter eine vordefinierte Qualitätsschwelle umfasst.

Das Beispiel 91 umfasst ein Verfahren, das an einer mobilen Vorrichtung durchgeführt werden soll, wobei das Verfahren umfasst: Kommunizieren zwischen der mobilen Vorrichtung und einer drahtlosen Andockvorrichtung über eine Andocksitzung über eine drahtlose Kommunikationsverbindung; Bestimmen mehrerer Beschleunigungswerte einer Beschleunigung der mobilen Vorrichtung; Berechnen mindestens einer Beschleunigungsmetrik der mobilen Vorrichtung auf der Basis der mehreren Beschleunigungsparameter; und Senden einer Nachricht an die drahtlose Andockvorrichtung über die drahtlose Kommunikationsverbindung, wobei die Nachricht die mindestens eine Beschleunigungsmetrik enthält.

Beispiel 92 umfasst den Gegenstand des Beispiels 91, wobei wahlweise die mindestens eine Beschleunigungsmetrik mindestens einen Vektor von Beschleunigungsparametern der mobilen Vorrichtung innerhalb eines gleitenden Zeitfensters umfasst, wobei der mindestens eine Vektor Beschleunigungsparameter in einer zweidimensionalen Ebene oder einem dreidimensionalen Raum umfasst.

Beispiel 93 umfasst den Gegenstand von Beispiel 91 oder 92 und wahlweise ein periodisches Senden der Nachricht an die drahtlose Andockvorrichtung.

Beispiel 94 umfasst den Gegenstand des Beispiels 91 oder 92 und wahlweise ein Senden der Nachricht an die drahtlose Andockvorrichtung, wenn eine Qualität der drahtlosen Kommunikationsverbindung unterhalb einer vordefinierten Qualitätsschwelle liegt.

Beispiel 95 umfasst ein Produkt, das ein oder mehrere greifbare, computerlesbare, nichtflüchtige Speichermedien umfasst, die computerausführbare Befehle umfassen, die dann, wenn sie von mindestens einem Computerprozessor ausgeführt werden, betreibbar sind, um dem mindestens einem Computerprozessor zu ermöglichen, ein Verfahren an einer mobilen Vorrichtung auszuführen, wobei das Verfahren umfasst: Kommunizieren über eine Andocksitzung über eine drahtlose Kommunikationsverbindung zwischen der mobilen Vorrichtung und einer drahtlosen Andockvorrichtung; Bestimmen einer Klassifizierung eines Ereignisses von Verbindungsverlust der drahtlosen Kommunikationsverbindung als absichtliche Trennung oder als unabsichtliche Trennung auf der Basis eines Vergleichs zwischen mindestens einer Beschleunigungsmetrik der mobilen Vorrichtung und mindestens einer Beschleunigungsschwelle; und Senden einer Angabe der Klassifizierung des Ereignisses von Verbindungsverlust an die drahtlose Andockvorrichtung.

Beispiel 96 umfasst den Gegenstand von Beispiel 95, wobei das Verfahren wahlweise ein Klassifizieren des Ereignisses von Verbindungsverlust als eine absichtliche Trennung, wenn die Beschleunigungsmetrik größer als die Beschleunigungsschwelle ist, und ein Klassifizieren des Ereignisses von Verbindungsverlust als unabsichtliche Trennung, wenn die Beschleunigungsmetrik kleiner ist als die Beschleunigungsschwelle ist, umfasst.

Beispiel 97 umfasst den Gegenstand von Beispiel 95 oder 96, wobei wahlweise das Verfahren ein Aktualisieren der mindestens einen Beschleunigungsschwelle umfasst.

Beispiel 98 umfasst den Gegenstand von Beispiel 97, wobei wahlweise das Verfahren ein Aktualisieren der Beschleunigungsschwelle basierend auf einer Korrelation zwischen Klassifikationen mehrerer vorheriger Ereignisse von Verbindungsverlust gemäß der mindestens einen Beschleunigungsschwelle und tatsächlichen Klassifikationen der mehreren vorherigen Ereignisse von Verbindungsverlust umfasst.

Beispiel 99 umfasst den Gegenstand von Beispiel 97, wobei wahlweise das Verfahren ein Aktualisieren der Beschleunigungsschwelle basierend auf mehreren vorherigen Werten der mindestens einen Beschleunigungsmetrik, die mehreren jeweiligen vorherigen Ereignissen von Verbindungsverlust der drahtlosen Kommunikationsverbindung entsprechen, umfasst.

Beispiel 100 umfasst den Gegenstand von Beispiel 99, wobei wahlweise die mehreren vorherigen Werte mehrere erste Werte, die Trennungsereignissen entsprechen, und mehrere zweite Werte, die Nichttrennungsereignissen entsprechen, umfassen, wobei ein Trennungsereignis einem vorherigen Verbindungsverlustereignis entspricht, das umfasst, dass die drahtlose Kommunikationsverbindung nach einer vordefinierten Trennungszeitspanne seit dem vorherigen Verbindungsverlustereignis getrennt bleibt, und ein Nichttrennungsereignis dem vorherigen Verbindungsverlustereignis entspricht, das eine Wiederherstellung der drahtlosen Kommunikationsverbindung innerhalb der vordefinierten Trennungszeitspanne umfasst.

Beispiel 101 umfasst den Gegenstand eines beliebigen der Beispiele 97–100, wobei wahlweise ein Auswählen der mindestens einen Beschleunigungsmetrik aus mehreren Beschleunigungsmetriken umfasst.

Beispiel 102 umfasst den Gegenstand eines beliebigen der Beispiele 95–101, wobei wahlweise die mindestens eine Beschleunigungsmetrik mindestens einen Vektor von Beschleunigungsparametern der mobilen Vorrichtung innerhalb eines gleitenden Zeitfensters umfasst, wobei der mindestens eine Vektor Beschleunigungsparameter in einer zweidimensionalen Ebene oder einem dreidimensionalen Raum umfasst.

Beispiel 103 umfasst den Gegenstand eines beliebigen der Beispiele 95–102, wobei wahlweise das Ereignis von Verbindungsverlust eine Verschlechterung einer Qualität der drahtlosen Kommunikationsverbindung unter eine vordefinierte Qualitätsschwelle umfasst.

Beispiel 104 umfasst den Gegenstand eines beliebigen der Beispiele 95–103, wobei das Verfahren ein Verarbeiten mehrerer Beschleunigungswerte einer Beschleunigung der mobilen Vorrichtung und ein Berechnen der mindestens einen Beschleunigungsmetrik basierend auf den mehreren Beschleunigungswerten umfasst.

Beispiel 105 umfasst den Gegenstand des Beispiels 104, wobei das Verfahren wahlweise ein Bereitstellen der mehreren Beschleunigungswerte umfasst.

Das Beispiel 106 umfasst ein Produkt, das ein oder mehrere greifbare, computerlesbare, nichtflüchtige Speichermedien umfasst, die computerausführbare Befehle umfassen, die dann, wenn sie von mindestens einem Computerprozessor ausgeführt werden, betreibbar sind, um dem mindestens einem Computerprozessor zu ermöglichen, ein Verfahren an einer drahtlosen Andockvorrichtung auszuführen, wobei das Verfahren umfasst: Kommunizieren über eine Andocksitzung über eine drahtlose Kommunikationsverbindung zwischen der drahtlosen Andockvorrichtung und einer mobilen Vorrichtung; Empfangen einer Angabe einer Klassifizierung eines Ereignisses von Verbindungsverlust der drahtlosen Kommunikationsverbindung als absichtliche Trennung oder unabsichtliche Trennung von der mobilen Vorrichtung; und Beenden der Andocksitzung auf der Basis der Klassifizierung.

Beispiel 107 umfasst den Gegenstand von Beispiel 106, wobei das Verfahren wahlweise ein Beenden der Andocksitzung dann, wenn das Ereignis von Verbindungsverlust als absichtliche Trennung klassifiziert wird, umfasst.

Beispiel 108 umfasst den Gegenstand von Beispiel 106 oder 107, wobei das Verfahren wahlweise ein Versuchen, die drahtlose Kommunikationsverbindung innerhalb einer vordefinierten Wiederherstellungszeitspanne wiederherzustellen, wenn das Ereignis von Verbindungsverlust als unabsichtliche Trennung klassifiziert wird, umfasst.

Beispiel 109 umfasst ein Produkt, das ein oder mehrere greifbare, computerlesbare, nichtflüchtige Speichermedien umfasst, die computerausführbare Befehle umfassen, die dann, wenn sie von mindestens einem Computerprozessor ausgeführt werden, betreibbar sind, um dem mindestens einem Computerprozessor zu ermöglichen, ein Verfahren an einer drahtlosen Andockvorrichtung auszuführen, wobei das Verfahren umfasst: Kommunizieren über eine Andocksitzung über eine drahtlose Kommunikationsverbindung zwischen der drahtlosen Andockvorrichtung und einer mobilen Vorrichtung; Bestimmen einer Klassifizierung eines Ereignisses Trennungszeitspanne der drahtlosen Kommunikationsverbindung als absichtliche Trennung oder als unabsichtliche Trennung auf der Basis eines Vergleichs zwischen mindestens einer Beschleunigungsmetrik der mobilen Vorrichtung und mindestens einer Beschleunigungsschwelle; und Beenden der Andocksitzung auf der Basis der Klassifizierung.

Beispiel 110 umfasst den Gegenstand des Beispiels 109, wobei das Verfahren ein Beenden der Andocksitzung dann, wenn das Ereignis von Verbindungsverlust als absichtliche Trennung klassifiziert wird, umfasst.

Beispiel 111 umfasst den Gegenstand von Beispiel 109 oder 110, wobei das Verfahren wahlweise ein Versuchen, die drahtlose Kommunikationsverbindung innerhalb einer vordefinierten Wiederherstellungszeitspanne wiederherzustellen, wenn das Ereignis von Verbindungsverlust als unabsichtliche Trennung klassifiziert wird, umfasst.

Beispiel 112 umfasst den Gegenstand eines beliebigen der Beispiele 109–111, wobei das Verfahren wahlweise ein Klassifizieren des Ereignisses von Verbindungsverlust als absichtliche Trennung, wenn die Beschleunigungsmetrik größer als die Beschleunigungsschwelle ist, und ein Klassifizieren des Ereignisses von Verbindungsverlust als unabsichtliche Trennung, wenn die Beschleunigungsmetrik kleiner als die Beschleunigungsschwelle ist, umfasst.

Beispiel 113 umfasst den Gegenstand eines beliebigen der Beispiele 109–112, wobei das Verfahren wahlweise ein Empfangen einer Nachricht, die die Beschleunigungsmetrik enthält, von der mobilen Vorrichtung umfasst.

Beispiel 114 umfasst den Gegenstand eines beliebigen der Beispiele 109–113, wobei das Verfahren wahlweise ein Aktualisieren der mindestens einen Beschleunigungsschwelle umfasst.

Beispiel 115 umfasst den Gegenstand des Beispiels 114, wobei das Verfahren wahlweise ein Aktualisieren der Beschleunigungsschwelle basierend auf einer Korrelation zwischen Klassifikationen mehrerer vorheriger Ereignisse von Verbindungsverlust gemäß der mindestens einen Beschleunigungsschwelle und tatsächlichen Klassifikationen der mehreren vorherigen Ereignisse von Verbindungsverlust umfasst.

Beispiel 116 umfasst den Gegenstand von Beispiel 114, wobei das Verfahren wahlweise ein Aktualisieren der Beschleunigungsschwelle basierend auf mehreren vorherigen Werten der mindestens einen Beschleunigungsmetrik, die mehreren jeweiligen vorherigen Ereignissen von Verbindungsverlust der drahtlosen Kommunikationsverbindung entsprechen, umfasst.

Beispiel 117 umfasst den Gegenstand des Beispiels 116, wobei wahlweise die mehreren vorherigen Werte mehrere erste Werte, die Trennungsereignissen entsprechen, und mehrere zweite Werte, die Nichttrennungsereignissen entsprechen, umfassen, wobei ein Trennungsereignis einem vorherigen Verbindungsverlustereignis entspricht, das umfasst, dass die drahtlose Kommunikationsverbindung nach einer vordefinierten Trennungszeitspanne seit dem vorherigen Verbindungsverlustereignis getrennt bleibt, und ein Nichttrennungsereignis dem vorherigen Verbindungsverlustereignis entspricht, das eine Wiederherstellung der drahtlosen Kommunikationsverbindung innerhalb der vordefinierten Trennungszeitspanne umfasst.

Beispiel 118 umfasst den Gegenstand eines beliebigen der Beispiele 114–117, wobei das Verfahren wahlweise ein Auswählen der mindestens einen Beschleunigungsmetrik aus mehreren Beschleunigungsmetriken umfasst.

Beispiel 119 umfasst den Gegenstand eines beliebigen der Beispiele 109–118, wobei wahlweise die mindestens eine Beschleunigungsmetrik mindestens einen Vektor von Beschleunigungsparametern der mobilen Vorrichtung innerhalb eines gleitenden Zeitfensters umfasst, wobei der mindestens eine Vektor Beschleunigungsparameter in einer zweidimensionalen Ebene oder einem dreidimensionalen Raum umfasst.

Beispiel 120 umfasst den Gegenstand eines beliebigen der Beispiele 109–119, wobei wahlweise das Ereignis von Verbindungsverlust eine Verschlechterung einer Qualität der drahtlosen Kommunikationsverbindung unter eine vordefinierte Qualitätsschwelle umfasst.

Das Beispiel 121 umfasst ein Produkt, das ein oder mehrere greifbare, computerlesbare, nichtflüchtige Speichermedien umfasst, die computerausführbare Befehle umfassen, die dann, wenn sie von mindestens einem Computerprozessor ausgeführt werden, betreibbar sind, um dem mindestens einem Computerprozessor zu ermöglichen, ein Verfahren an einer mobilen Vorrichtung auszuführen, wobei das Verfahren umfasst: Kommunizieren zwischen der mobilen Vorrichtung und einer drahtlosen Andockvorrichtung über eine Andocksitzung über eine drahtlose Kommunikationsverbindung; Bestimmen mehrerer Beschleunigungswerte einer Beschleunigung der mobilen Vorrichtung; Berechnen mindestens einer Beschleunigungsmetrik der mobilen Vorrichtung auf der Basis der mehreren Beschleunigungsparameter; und Senden einer Nachricht an die drahtlose Andockvorrichtung über die drahtlose Kommunikationsverbindung, wobei die Nachricht die mindestens eine Beschleunigungsmetrik enthält.

Beispiel 122 umfasst den Gegenstand des Beispiels 121, wobei wahlweise die mindestens eine Beschleunigungsmetrik mindestens einen Vektor von Beschleunigungsparametern der mobilen Vorrichtung innerhalb eines gleitenden Zeitfensters umfasst, wobei der mindestens eine Vektor Beschleunigungsparameter in einer zweidimensionalen Ebene oder einem dreidimensionalen Raum umfasst.

Beispiel 123 umfasst den Gegenstand von Beispiel 121 oder 122, wobei das Verfahren wahlweise ein periodisches Senden der Nachricht an die drahtlose Andockvorrichtung umfasst.

Beispiel 124 umfasst den Gegenstand von Beispiel 121 oder 122, wobei das Verfahren wahlweise ein Senden der Nachricht an die drahtlose Andockvorrichtung, wenn eine Qualität der drahtlosen Kommunikationsverbindung unterhalb einer vordefinierten Qualitätsschwelle liegt, umfasst.

Beispiel 125 umfasst eine Einrichtung mit drahtloser Kommunikation, wobei die Einrichtung umfasst: Mittel zum Kommunizieren über eine Andocksitzung über eine drahtlose Kommunikationsverbindung zwischen einer mobilen Vorrichtung und einer drahtlosen Andockvorrichtung; Mittel zum Bestimmen einer Klassifizierung eines Ereignisses von Verbindungsverlust der drahtlosen Kommunikationsverbindung als absichtliche Trennung oder als unabsichtliche Trennung auf der Basis eines Vergleichs zwischen mindestens einer Beschleunigungsmetrik der mobilen Vorrichtung und mindestens einer Beschleunigungsschwelle; und Mittel zum Senden einer Angabe der Klassifizierung des Ereignisses von Verbindungsverlust an die drahtlose Andockvorrichtung.

Das Beispiel 126 umfasst den Gegenstand des Beispiels 125 und wahlweise Mittel zum Klassifizieren des Ereignisses von Verbindungsverlust als absichtliche Trennung, wenn die Beschleunigungsmetrik größer als die Beschleunigungsschwelle ist, und Klassifizieren des Ereignisses von Verbindungsverlust als unabsichtliche Trennung, wenn die Beschleunigungsmetrik kleiner als die Beschleunigungsschwelle ist.

Beispiel 127 umfasst den Gegenstand des Beispiels 125 oder 126 und wahlweise Mittel zum Aktualisieren der mindestens einen Beschleunigungsschwelle.

Beispiel 128 umfasst den Gegenstand von Beispiel 127 und wahlweise Mittel zum Aktualisieren der Beschleunigungsschwelle basierend auf einer Korrelation zwischen Klassifikationen mehrerer vorheriger Ereignisse von Verbindungsverlust gemäß der mindestens einen Beschleunigungsschwelle und tatsächlichen Klassifikationen der mehreren vorherigen Ereignisse von Verbindungsverlust.

Das Beispiel 129 umfasst den Gegenstand von Beispiel 127 und wahlweise Mittel zum Aktualisieren der Beschleunigungsschwelle basierend auf mehreren vorherigen Werten der mindestens einen Beschleunigungsmetrik, die mehreren jeweiligen vorherigen Ereignissen von Verbindungsverlust der drahtlosen Kommunikationsverbindung entsprechen.

Beispiel 130 umfasst den Gegenstand von Beispiel 129, wobei wahlweise die mehreren vorherigen Werte mehrere erste Werte, die Trennungsereignissen entsprechen, und mehrere zweite Werte, die Nichttrennungsereignissen entsprechen, umfassen, wobei ein Trennungsereignis einem vorherigen Verbindungsverlustereignis entspricht, das umfasst, dass die drahtlose Kommunikationsverbindung nach einer vordefinierten Trennungszeitspanne seit dem vorherigen Verbindungsverlustereignis getrennt bleibt, und ein Nichttrennungsereignis dem vorherigen Verbindungsverlustereignis entspricht, das eine Wiederherstellung der drahtlosen Kommunikationsverbindung innerhalb der vordefinierten Trennungszeitspanne umfasst.

Beispiel 131 umfasst den Gegenstand eines beliebigen der Beispiele 127–130 und wahlweise Mittel zum Auswählen der mindestens einen Beschleunigungsmetrik aus mehreren Beschleunigungsmetriken.

Beispiel 132 umfasst den Gegenstand eines beliebigen der Beispiele 125–131, wobei wahlweise die mindestens eine Beschleunigungsmetrik mindestens einen Vektor von Beschleunigungsparametern der mobilen Vorrichtung innerhalb eines gleitenden Zeitfensters umfasst, wobei der mindestens eine Vektor Beschleunigungsparameter in einer zweidimensionalen Ebene oder einem dreidimensionalen Raum umfasst.

Beispiel 133 umfasst den Gegenstand eines beliebigen der Beispiele 125–132, wobei wahlweise das Ereignis von Verbindungsverlust eine Verschlechterung einer Qualität der drahtlosen Kommunikationsverbindung unter eine vordefinierte Qualitätsschwelle umfasst.

Beispiel 134 umfasst den Gegenstand eines beliebigen der Beispiele 125–133 und wahlweise Mittel zum Verarbeiten mehrerer Beschleunigungswerte einer Beschleunigung der mobilen Vorrichtung, und Mittel zum Berechnen der mindestens einen Beschleunigungsmetrik basierend auf den mehreren Beschleunigungswerten.

Beispiel 135 umfasst den Gegenstand von Beispiel 134 und wahlweise Mittel zum Bereitstellen der mehreren Beschleunigungswerte.

Beispiel 136 umfasst eine Einrichtung mit drahtloser Kommunikation, wobei die Einrichtung umfasst: Mittel zum Kommunizieren über eine Andocksitzung über eine drahtlose Kommunikationsverbindung zwischen der drahtlosen Andockvorrichtung und einer mobilen Vorrichtung; Mittel zum Empfangen einer Angabe einer Klassifizierung eines Ereignisses von Verbindungsverlust der drahtlosen Kommunikationsverbindung als absichtliche Trennung oder unabsichtliche Trennung von der mobilen Vorrichtung; und Mittel zum Beenden der Andocksitzung auf der Basis der Klassifizierung.

Beispiel 137 umfasst den Gegenstand von Beispiel 136 und wahlweise Mittel zum Beenden der Andocksitzung dann, wenn das Ereignis von Verbindungsverlust als absichtliche Trennung klassifiziert wird.

Beispiel 138 umfasst den Gegenstand von Beispiel 136 oder 137 und wahlweise Mittel zum Versuchen, die drahtlose Kommunikationsverbindung innerhalb einer vordefinierten Wiederherstellungszeitspanne wiederherzustellen, wenn das Ereignis von Verbindungsverlust als unabsichtliche Trennung klassifiziert wird.

Beispiel 139 umfasst eine Einrichtung mit drahtloser Kommunikation, wobei die Einrichtung umfasst: Mittel zum Kommunizieren über eine Andocksitzung über eine drahtlose Kommunikationsverbindung zwischen der drahtlosen Andockvorrichtung und einer mobilen Vorrichtung; Mittel zum Bestimmen einer Klassifizierung eines Ereignisses Trennungszeitspanne der drahtlosen Kommunikationsverbindung als absichtliche Trennung oder als unabsichtliche Trennung auf der Basis eines Vergleichs zwischen mindestens einer Beschleunigungsmetrik der mobilen Vorrichtung und mindestens einer Beschleunigungsschwelle; und Mittel zum Beenden der Andocksitzung auf der Basis der Klassifizierung.

Beispiel 140 umfasst den Gegenstand von Beispiel 139 und wahlweise Mittel zum Beenden der Andocksitzung dann, wenn das Ereignis von Verbindungsverlust als absichtliche Trennung klassifiziert wird.

Beispiel 141 umfasst den Gegenstand von Beispiel 139 oder 140 und wahlweise Mittel zum Versuchen, die drahtlose Kommunikationsverbindung innerhalb einer vordefinierten Wiederherstellungszeitspanne wiederherzustellen, wenn das Ereignis von Verbindungsverlust als unabsichtliche Trennung klassifiziert wird.

Beispiel 142 umfasst den Gegenstand eines beliebigen der Beispiele 139–141 und wahlweise Mittel zum Klassifizieren des Ereignisses von Verbindungsverlust als absichtliche Trennung, wenn die Beschleunigungsmetrik größer als die Beschleunigungsschwelle ist, und Klassifizieren des Ereignisses von Verbindungsverlust als unabsichtliche Trennung, wenn die Beschleunigungsmetrik kleiner als die Beschleunigungsschwelle ist.

Beispiel 143 umfasst den Gegenstand eines beliebigen der Beispiele 139–142 und wahlweise Mittel zum Empfangen einer Nachricht, die die Beschleunigungsmetrik enthält, von der mobilen Vorrichtung.

Beispiel 144 umfasst den Gegenstand eines beliebigen der Beispiele 139–143 und wahlweise Mittel zum Aktualisieren der mindestens einen Beschleunigungsschwelle.

Beispiel 145 umfasst den Gegenstand des Beispiels 144 und wahlweise Mittel zum Aktualisieren der Beschleunigungsschwelle basierend auf einer Korrelation zwischen Klassifikationen mehrerer vorheriger Ereignisse von Verbindungsverlust gemäß der mindestens einen Beschleunigungsschwelle und tatsächlichen Klassifikationen der mehreren vorherigen Ereignisse von Verbindungsverlust.

Beispiel 146 umfasst den Gegenstand von Beispiel 144 und wahlweise Mittel zum Aktualisieren der Beschleunigungsschwelle basierend auf mehreren vorherigen Werten der mindestens einen Beschleunigungsmetrik, die mehreren jeweiligen vorherigen Ereignissen von Verbindungsverlust der drahtlosen Kommunikationsverbindung entsprechen.

Beispiel 147 enthält den Gegenstand von Beispiel 146, wobei wahlweise die mehreren vorherigen Werte mehrere erste Werte, die Trennungsereignissen entsprechen, und mehrere zweite Werte, die Nichttrennungsereignissen entsprechen, umfassen, wobei ein Trennungsereignis einem vorherigen Verbindungsverlustereignis entspricht, das umfasst, dass die drahtlose Kommunikationsverbindung nach einer vordefinierten Trennungszeitspanne seit dem vorherigen Verbindungsverlustereignis getrennt bleibt, und ein Nichttrennungsereignis dem vorherigen Verbindungsverlustereignis entspricht, das eine Wiederherstellung der drahtlosen Kommunikationsverbindung innerhalb der vordefinierten Trennungszeitspanne umfasst.

Beispiel 148 umfasst den Gegenstand eines beliebigen der Beispiele 144–147 und wahlweise Mittel zum Auswählen der mindestens einen Beschleunigungsmetrik aus mehreren Beschleunigungsmetriken.

Beispiel 149 umfasst den Gegenstand eines beliebigen der Beispiele 139–148, wobei wahlweise die mindestens eine Beschleunigungsmetrik mindestens einen Vektor von Beschleunigungsparametern der mobilen Vorrichtung innerhalb eines gleitenden Zeitfensters umfasst, wobei der mindestens eine Vektor Beschleunigungsparameter in einer zweidimensionalen Ebene oder einem dreidimensionalen Raum umfasst.

Beispiel 150 umfasst den Gegenstand eines beliebigen der Beispiele 139–149, wobei wahlweise das Ereignis von Verbindungsverlust eine Verschlechterung einer Qualität der drahtlosen Kommunikationsverbindung unter eine vordefinierte Qualitätsschwelle umfasst.

Beispiel 151 umfasst eine Einrichtung mit drahtloser Kommunikation, wobei die Einrichtung umfasst: Mittel zum Kommunizieren zwischen der mobilen Vorrichtung und einer drahtlosen Andockvorrichtung über eine Andocksitzung über eine drahtlose Kommunikationsverbindung; Mittel zum Bestimmen mehrerer Beschleunigungswerte einer Beschleunigung der mobilen Vorrichtung; Mittel zum Berechnen mindestens einer Beschleunigungsmetrik der mobilen Vorrichtung auf der Basis der mehreren Beschleunigungsparameter; und Mittel zum Senden einer Nachricht an die drahtlose Andockvorrichtung über die drahtlose Kommunikationsverbindung, wobei die Nachricht die mindestens eine Beschleunigungsmetrik enthält.

Beispiel 152 umfasst den Gegenstand des Beispiels 151, wobei wahlweise die mindestens eine Beschleunigungsmetrik mindestens einen Vektor von Beschleunigungsparametern der mobilen Vorrichtung innerhalb eines gleitenden Zeitfensters umfasst, wobei der mindestens eine Vektor Beschleunigungsparameter in einer zweidimensionalen Ebene oder einem dreidimensionalen Raum umfasst.

Beispiel 153 umfasst den Gegenstand von Beispiel 151 oder 152 und wahlweise Mittel zum periodischen Senden der Nachricht an die drahtlose Andockvorrichtung.

Beispiel 154 umfasst den Gegenstand von Beispiel 151 oder 152 und wahlweise Mittel zum Senden der Nachricht an die drahtlose Andockvorrichtung, wenn eine Qualität der drahtlosen Kommunikationsverbindung unterhalb einer vordefinierten Qualitätsschwelle liegt.

Funktionen, Operationen, Komponenten und/oder Merkmale, die hierin unter Bezugnahme auf eine oder mehrere Ausführungsformen beschrieben sind, können mit einer oder mehreren anderen Funktionen, Operationen, Komponenten und/oder Merkmalen, die hierin unter Bezugnahme auf eine oder mehrere andere Ausführungsformen beschrieben sind, oder umgekehrt kombiniert werden oder in Kombination verwendet werden.

Obwohl bestimmte Merkmale hierin dargestellt und beschrieben worden sind, können für Fachleute viele Abwandlungen, Ersetzungen, Änderungen und Äquivalente ersichtlich sein. Es ist daher zu verstehen, dass die beigefügten Ansprüche alle derartigen Abwandlungen und Änderungen abdecken sollen, die unter den wahren Gedanken der Offenbarung fallen.