Title:
INDUKTIONSELEMENT-HARZGEHÄUSE UND INDUKTIONSELEMENT
Kind Code:
T5


Abstract:

Die vorliegende Erfindung erleichtert das Positionieren von Kontaktoberflächen eines Harzgehäuses, das Kernlückenmanagement und einen Montageprozess. Ein Harzgehäuse 1 kann zumindest einen Magnetkern aufweisen, der ausgewählt ist aus einem U-förmigen Magnetkern, einem UU-förmigen Magnetkern, einem UR-förmigen Magnetkern und eine I-förmigen Magnetkern. Das Harzgehäuse 1 wird als Induktionselement verwendet, indem eine Spule um den Magnetkern angeordnet ist, um so den Magnetkern aufzunehmen. Das Harzgehäuse ist eine Anordnung bzw. eine Gruppe einer Mehrzahl von unterteilten Elementen mit der gleichen Form. Ein Rücksprung und ein Vorsprung A1, A2, die jeweils komplementär zueinander in Eingriff passen, sind an Endoberflächen der unterteilten Elemente ausgebildet, die miteinander in Kontakt stehen.




Inventors:
Sakai, Kayo (Mie, Kuwana-shi, JP)
Shimazu, Eiichirou (Mie, Kuwana-shi, JP)
Oda, Takayuki (Aichi, Ama-gun, JP)
Application Number:
DE112016001024T
Publication Date:
12/21/2017
Filing Date:
02/24/2016
Assignee:
NTN Corporation (Osaka-shi, JP)
International Classes:



Attorney, Agent or Firm:
Patentanwälte Henkel, Breuer & Partner, 80333, München, DE
Claims:
1. Induktionselement-Harzgehäuse zur Verwendung als Induktionselement, das mit einer Spule um einen Magnetkern versehen und ausgestaltet ist, um den Magnetkern aufzunehmen, wobei das Induktionselement-Harzgehäuse eine Mehrzahl von unterteilten Elementen umfasst, die eine Gruppe als das Induktionselement-Herzgehäuse bilden, wobei zumindest zwei der unterteilten Elemente jeweils in der gleichen Form ausgebildet sind.

2. Induktionselement-Harzgehäuse nach Anspruch 1, bei dem Endoberflächen der unterteilten Elemente, die miteinander in Kontakt stehen, jeweils einen Rücksprung und einen Vorsprung umfassen, die zueinander komplementär sind.

3. Induktionselement-Harzgehäuse nach Anspruch 2, bei dem die unterteilten Elemente so ausgebildet sind, dass der Rücksprung und der Vorsprung, die zueinander komplementär sind, ineinander eingepasst bzw. zusammengesetzt werden können.

4. Induktionselement-Harzgehäuse nach Anspruch 3, bei dem eine Form, bei der der Rücksprung und der Vorsprung, die komplementär zueinander sind, jeweils ineinander eingepasst bzw. Zusammengesetzt werden können, so ist, dass ein Auseinanderfallen nach dem Einpassen bzw. Zusammensetzen vermeiden wird.

5. Induktionselement-Harzgehäuse nach Anspruch 1, das ausgestaltet ist, um zumindest einen Magnetkern aufzunehmen, der ausgewählt ist aus einem U-förmigen Magnetkern einen UU-förmigen Magnetkern, einem UR-förmigen Magnetkern und einem I-förmigen Magnetkern.

6. Induktionselement-Harzgehäuse nach Anspruch 1, des Weiteren mit einem Öffnungsteil des Induktionselement-Harzgehäuse, das an einer Endoberfläche in einer Axialrichtung der in dem Induktionselement-Harzgehäuse angeordneten Spule ausgebildet ist, und mit einem Auseinanderfall-Verhinderungsteil für den in dem Induktionselement-Harzgehäuse aufgenommenen Magnetkern.

7. Induktionselement-Harzgehäuse nach Anspruch 1, des Weiteren mit einem Schulterteil zum Positionieren der Spule an einem Rand des Induktionselement-Harzgehäuses.

8. Induktionselement-Harzgehäuse nach Anspruch 1, des Weiteren mit einem Durchgangsloch oder einem Rücksprungsteil an einem Abschnitt des Induktionselement-Harzgehäuses, an dem der Magnetkern nicht kontaktiert ist.

9. Induktionselement mit:
einem Magnetkern, der in einem Harzgehäuse aufgenommen ist; und
einer Spule, die um den Magnetkern angeordnet ist,
wobei das Harzgehäuse als ein Induktionselement-Harzgehäuse nach Anspruch 1 ausgebildet ist.

Description:
Technisches Gebiet

Die Erfindung betrifft ein Induktionselement-Harzgehäuse und ein Induktionselement, das in dem Induktionselement-Harzgehäuse aufgenommen ist.

Stand der Technik

In den vergangenen Jahren ist zusammen mit dem Fortschritt bei der Miniaturisierung, dem Anstieg der Frequenz und dem Anstieg des elektrischen Stroms einer elektrischen Vorrichtung und einer elektronischen Vorrichtung ein Induktionselement erforderlich, das entsprechend eingesetzt werden kann. Jedoch, nähern sich die Materialeigenschaften der hauptsächlich verwendeten Ferritmaterialien unter einem Magnetkern, der das Induktionselement bildet, den Grenzen an, und somit wird ein neues Magnetkernmaterial erforderlich. Beispielsweise werden Ferritmaterialien durch neue Materialien wie etwa Sendust und amorphe Folienstreifen ersetzt, wobei jedoch dieses Ersetzen nur für einen Teil der Materialien angewendet wird. Ein amorphes Pulvermaterial mit ausgezeichneten Magneteigenschaften ist nun bekannt, jedoch ist die Ausbildungsleistung des amorphen Pulvermaterials schlechter im Vergleich zu herkömmlichen Materialien und daher wird das amorphe Pulvermaterial nicht weit verbreitet verwendet.

10(a) und 10(b) zeigen ein herkömmliches Induktionselement mit zumindest zwei U-förmigen Magnetkernen oder UU-förmigen Magnetkernen und einer Spule, die um zumindest einen Teil der Magnetkerne gewickelt bzw. herumgelegt ist. 10(a) und 10(b) verdeutlichen das Induktionselement, das mit einem UU-förmigen Kern ausgestattet ist, mit einer Spule, und 10(a) ist eine Aufsicht, und 10(b) ist eine Querschnittsansicht entlang der Linie A-A.

Bei einem Induktionselement 13, das in den 10(a) und 10(b) gezeigt ist, liegen Beinteile 15 der UU-förmigen Magnetkerne 14 aneinander an, und die Magnetkerne 14 sind in einem Harzgehäuse 16 aufgenommen. Des Weiteren sind die Spulen 17 an zwei Abschnitten der Beinteile 15 angeordnet. Das Harzgehäuse 16 ist durch jeweiliges Fixieren von Kontaktoberflächen einer Seitenoberfläche 16a, einer Oberseitenrückfläche 16b, einer Unterseitenoberfläche 16c und einer Unterseitenrückfläche 16d in der Aufsicht gebildet, die unabhängig voneinander als vier Elemente gebildet sind. Des Weiteren wird die Spule 17 üblicherweise als ein Kernelement ausgebildet, das im Voraus gewickelt wird, wenn der Kern befestigt ist. 11(a) bis 11(c) zeigen ein U-förmiges Magnetkernharzgehäuse, und 11(a) ist eine Aufsicht, 11(b) ist eine Vorderansicht und 11(c) ist eine Rückansicht. Ein Harzgehäuse 16' ist mit einem oberen Teil 16'a und einer Rückfläche 16'b in der Aufsicht vorgesehen.

Bei einem normalen U-förmigen Magnetkern, bei dem weiche magnetische Platten, wie etwa amorphe Folienstreifen, laminiert sind, sind die Ränder der Kerne durch ein Metallband oder ähnliches gebunden. Jedoch, wenn das Spulenelement, wie es vorangehend beschrieben wurde, zu derselben Zeit zusammengebaut wird, neigt der Bindeprozess, unter Verwendung von Handarbeit, dazu, kompliziert zu werden, und daher ist die Automatisation des Bindeprozesses schwierig. Des Weiteren, wenn ein Staub- oder Pulvermaterialkern, der aus Magnetpulvermaterial gebildet ist, durch das Metallband fixiert wird, werden eine radiale Zerkleinerungsstärke bzw. Druckfestigkeit und ein niedrigerer Verschleißwert gefordert, und daher ist die Anwendung dieses Verfahrens beschränkt. Des Weiteren, auch wenn der Pulvermagnetkern nicht durch das Metallband oder ähnliches fixiert ist, ist eine Schablone zum Halten der U-förmigen Magnetkerne, die durch einen Klebstoff zu fixieren sind, erforderlich, während die U-förmigen Magnetkerne positioniert werden, und daher wird der Zusammenbauprozess kompliziert.

Als ein Reaktor, der unterteilte Magnetkerne verwendet, sind ein Reaktor, der mit laminierten Kernen ausgestattet ist, die in einer rechteckigen Form angeordnet sind, eine Spule, die um den laminierten Kern gewickelt ist, bildet eine Seitenoberfläche und ist angeordnet, um senkrecht zu jedem äußeren laminierten Kern zu sein, mittels eines isolierenden Abstandshalters zur Ausbildung einer Lücke bzw. einem Zwischenraum, und ein Spulenträger mit einer isolierenden zylindrischen Form, in dem der laminierte Kern, der die Seitenoberfläche bildet, angeordnet ist (siehe Patentdokument 1), bekannt. In dem Reaktor ist der laminierte Kern, der in dem Spulenträger angeordnet, in zwei Kerne in einer Axialrichtung aufgeteilt, und eine Trennwand zur Ausbildung einer Lücke zwischen den geteilten Kernen ist einstückig bzw. integral mit einem Innenwandteil des Spulenträgers ausgebildet. Des Weiteren ist ein Reaktor bekannt, der mit einer Kerneinheit ausgestattet ist, die durch kontinuierliches Anordnen erster Kerne mit zumindest einem Abstand bzw. Zwischenraum gebildet wird, wobei jeder der ersten Kerne eine Mehrzahl von Magneteigenschaften hat; wobei ein Reaktorkern mit einer im Wesentlichen Ringform in einer Aufsicht durch das Anordnen von zwei Kerneinheiten gebildet ist, die einander gegenüber liegen, und durch Anordnen von zweiten Kernen mit einer magnetischen Eigenschaft zwischen Endteilen der zwei Kerneinheiten, um so mit einem vorgegebenen Zwischenabstand einander gegenüberzuliegen und mit einem Fixierelement, das die Position der ersten Kerne, die die Kerneinheit bilden, und die Position der zweiten Kerne hält und fixiert, wobei das Fixierelement mit einem Gehäuse über einen elastischen Körper fixiert ist (siehe Patentdokument 2).

Stand der Technik DokumentePatentdokumente

  • Patentdokument 1: JP 2006-202922 A
  • Patentdokument 2: JP 2010-027692 A

Zusammenfassung der ErfindungDurch die Erfindung zu lösende Probleme

Jedoch ist es schwierig die Kontaktoberflächen beim Zusammenbau der unterteilten Harzgehäuse zu positionieren, auch bei der Konfiguration, die in jedem der Patentdokumente offenbart ist, und des Weiteren ist ein Management eines Kernabstandes unzureichend, und daher wird der Zusammenbauprozess komplizierter. Des Weiteren sind in einem Fall, bei dem Formen der unterteilten Harzgehäuse voneinander unterschiedlich sind, Gießform bzw. Werkzeuge für die jeweiligen Harzgehäuse erforderlich.

Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, um ein solches Problem zu lösen, ein Induktionselement-Harzgehäuse bereitzustellen, das in der Lage ist, das Positionieren einer Kontaktoberfläche eines Harzgehäuses, das Management des Kernabstandes beim Zusammenbau des Induktionselements und den Zusammenbauprozess beim Zusammenbau des Induktionselementes zu erleichtern, und ein Induktionselement bereitzustellen, das in dem Induktionselement-Harzgehäuse aufgenommen ist.

Mittel zum Lösen des Problems

Ein Induktionselement-Harzgehäuse entsprechend der Erfindung wird für ein Induktionselement verwendet, das mit einer Spule ausgestattet ist, die um einen Magnetkern gewickelt ist, und das ausgestaltet ist, um den Magnetkern aufzunehmen. Das Induktionselement-Harzgehäuse ist als eine Gruppe von einer Mehrzahl von unterteilten Elementen gebildet. Zumindest zwei der unterteilten Elemente sind mit jeweils derselben Form ausgebildet. Des Weiteren sind Endoberflächen der unterteilten Elemente, die miteinander in Kontakt stehen, ausgebildet, um einen Rücksprung und einen Vorsprung zu haben, die zueinander jeweils komplementär sind. Insbesondere sind die unterteilten Elemente so ausgebildet, dass der Rücksprung und der Vorsprung, die zueinander komplementär sind, jeweils zueinander bzw. ineinander passen. Des Weiteren dient eine Form, bei der der Rücksprung und der Vorsprung, die zueinander komplementär sind, jeweils ineinander eingepasst bzw. zusammengesetzt sind, dazu ein Auseinanderfallen nach dem Einpassen bzw. Zusammensetzte des Rücksprungs und des Vorsprungs zu vermeiden.

Das Induktionselement-Harzgehäuse entsprechend der vorliegenden Erfindung ist ausgebildet, um zumindest einen Magnetkern aufzunehmen, der aus einem U-förmigen Magnetkern, einem UU-förmigen Magnetkern, einem UR-förmigen Magnetkern und einem I-förmigen Magnetkern ausgewählt ist. Des Weiteren ist ein Öffnungsteil mit einem Auseinanderfall-Verhinderungsteil für den Magnetkern auf dem Induktionselement-Harzgehäuse an einer Endoberfläche in Axialrichtung der Spule ausgebildet, die in dem Induktionselement-Harzgehäuse angeordnet ist. Des Weiteren ist ein Durchgangsloch oder ein Rücksprungteil an einem vorgegebenen Abschnitt des Induktionselement-Harzgehäuses ausgebildet, an dem der Magnetkern nicht in Kontakt ist.

Ein Induktionselement entsprechend der vorliegenden Erfindung wird durch Anordnen einer Spule um einen Magnetkern ausgebildet, der in dem Harzgehäuse entsprechend der vorliegenden Erfindung aufgenommen ist, wie es vorangehend beschrieben wurde.

Effekte der Erfindung

Das Induktionselement-Harzgehäuse entsprechend der vorliegenden Erfindung ist durch die Gruppe der unterteilen Elemente gebildet, in die das Harzgehäuse unterteilt ist, und zumindest zwei der unterteilten Elemente sind mit jeweils der gleichen Form ausgebildet, wodurch die Anzahl der Gussformen bzw. Werkzeuge oder Werkstücke verringert werden kann. Insbesondere kann die Anzahl der Gussformen/Werkzeuge eins sein, indem alle unterteilten Elemente mit der gleichen Form ausgebildet sind.

Des Weiteren können, da der Rücksprung und der Vorsprung, die zueinander komplementär sind, an den Endoberflächen der unterteilten Elemente, die miteinander in Kontakt sind, gebildet ist, der Rücksprung und der Vorsprung als eine Führung zur Positionierung verwendet werden. Im Ergebnis kann der Zusammenbau leicht bewerkstelligt werden, und insbesondere in einem Fall, in dem ein gepresster Magnetkern verwendet wird, der aus Magnetpulvermaterial gebildet ist, kann der gepresste Magnetkern leicht angewendet werden, unabhängig von den mechanischen Eigenschaften, wie etwa der Festigkeit des Kerns.

Des Weiteren ist die Auseinanderfallfunktion dem Rücksprung und dem Vorsprung zugefügt, und diese Konfiguration erleichtert das Handhaben des Induktionselement-Harzgehäuses beim Tragen.

Der Rücksprung und der Vorsprung, die an den Endoberflächen ausgebildet sind, die miteinander in Kontakt stehen, sind ausgebildet, um zueinander zu passen, wenn der Rücksprung und der Vorsprung einander gegenüberliegen, und dadurch können zwei Isolationsgehäuse mit der gleichen Form gebildet werden, die einen U-förmigen Magnetkern aufnehmen und daher kann die Zusammenbauleistung verbessert werden. Des Weiteren, da die Anzahl der Gussformen/Werkzeuge eins sein kann, kann die Produktivität erhöht und Kosten verringert werden. Des Weiteren ist ein Öffnungsteil an einem Teil des Isoliergehäuses ausgebildet, um den Kern und ein Kühlgehäuse miteinander zu kontaktieren und dadurch kann eine aktive Kühlung erwartet werden. Der Induktor kann an einer korrekten Position angeordnet werden, indem der Rücksprungteil an dem Gehäuse ausgebildet ist. Der Induktor kann an einer korrekten Position angeordnet sein, oder der Induktor kann zusammen mit einem Kühldeckel befestigt werden, indem das Durchgangsloch an dem Gehäuse gebildet ist.

Außer der Kombination von zwei U-förmigen Magnetkernen kann eine Kombination eines U-förmigen Magnetkerns und eines I-förmigen Magnetkerns, zwei UR-förmigen Magnetkernen, des UR-förmigen Magnetkerns und des I-förmigen Magnetkerns oder eines E-förmigen Magnetkerns und eines I-förmigen Magnetkerns eingesetzt sein.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

1(a) bis 1(c) sind Ansichten eines Harzgehäuses, das einen U-förmigen Magnetkern aufnimmt.

2(a) bis 2(d) sind Ansichten zum Erklären eines Kombinationsverfahrens des Harzgehäuses.

3(a) und 3(b) sind Ansichten zum Erklären eines Beispiels, bei dem ein Durchgangsloch als ein Rücksprung ausgebildet ist.

4(a) bis 4(c) sind Ansichten, die ein Beispiel zeigen, bei dem keine Lücke oder eine kleine Lücke ausgebildet ist.

5(a) und 5(b) sind Ansichten zum Erklären eines Kombinationsverfahrens eines Harzgehäuses in 4.

6(a) bis 6(c) sind Ansichten zum Erklären eines Beispiels, bei dem ein Öffnungsteil an dem Harzgehäuse ausgebildet ist.

7(a) bis 7(c) sind Ansichten, die ein Beispiel zeigen, bei dem ein Schulterteil an dem Harzgehäuse ausgebildet ist.

8(a) bis 8(c) sind Ansichten, die ein Beispiel zeigen, bei dem das Schulterteil nicht an dem Harzgehäuse ausgebildet ist.

9(a) bis 9(c) sind Ansichten, die ein Beispiel zeigen, bei dem ein Durchgangsloch zum Positionieren an dem Harzgehäuse ausgebildet ist.

10(a) bis 10(b) sind Ansichten, die ein Induktionselement zeigen, das mit einem UU-förmigen Magnetkern ausgestattet ist.

11(a) bis 11(c) sind Ansichten, die ein Harzgehäuse für einen U-förmigen Magnetkern zeigen.

Ausführungsformen der Erfindung

Ein Harzgehäuse entsprechend der vorliegenden Erfindung bezieht sich auf ein Harzgehäuse zum Aufnehmen eines Magnetkerns eines Induktionselementes mit einer Spule, die um den Magnetkern gewickelt ist. 1(a) bis 1(c) verdeutlichen eins der unterteilten Elemente bei einer Konfiguration, bei der ein U-förmiger Magnetkern als ein Magnetkern verwendet wird, als ein Beispiel. 1(a) ist eine obere Teilaufsicht in einer Aufsicht eines Magnetkernharzgehäuses, das in vier Elemente unterteilt ist. 1(b) ist eine Frontansicht. 1(c) ist eine Querschnittsansicht zur Verdeutlichung anderer Beispiele (2 Beispiele) eines Rücksprungs und eines Vorsprungs, die zueinander komplementär sind. Ein Magnetkern mit einer Ringform in der Aufsicht ist ausgebildet ist, indem U-förmige Beinteile der U-förmigen Magnetkerne aneinander liegen, die in dem Harzgehäuse aufgenommen sind. 1(a) und 1(b) verdeutlichen einen Aspekt des Harzgehäuses, das in vier Elemente unterteilt ist. Das U-förmige Magnetkernharz 1 ist ein Beispiel, bei dem eine Lücke bzw. Zwischenraum zwischen den U-förmigen Magnetkernen groß genug ist, um den Rücksprung und den Vorsprung anzuordnen.

Bei dem Harzgehäuse 1, das in 1(a) und 1(b) gezeigt ist, ist ein Vorsprung A1, der von einer Kontaktoberfläche hervorspringt, an einer Oberfläche unter den Kontaktoberflächen der Beinteile 2 in einer Axialrichtung der Spule ausgebildet, die an einem Rand des Harzgehäuses angeordnet ist, und ein Rücksprung A2, der von einer Kontaktoberfläche zurückspringt, ist auf einer anderen Oberfläche ausgebildet. Der Rücksprung und der Vorsprung sind angeordnet, um mit dem Rücksprung und dem Vorsprung eines anderen Harzgehäuses 1 in Eingriff gebracht zu werden bzw. davon angepasst zu werden, wenn das andere Harzgehäuse 1 gedreht wird, um dem Harzgehäuses 1 gegenüberzuliegen. Das heißt, in einer Aufsicht des Harzgehäuses 1 sind der Rücksprung und der Vorsprung linear symmetrisch hinsichtlich einer Mittellinie 3 ausgebildet, um beim Zusammenbau jeweils aneinander zu passen. Ein Gehäuse, das den Magnetkern mit der Ringform in der Aufsicht aufnehmen kann, wird durch ein Zusammenbauen von vier Harzgehäusen 1 mit der gleichen Form gebildet. Das Gehäuse ist in vier Elemente in einer Dickenrichtung des Magnetkerns und in der Axialrichtung der Spule unterteilt, und 1(a) und 1(b) zeigen eines der vier Elemente.

Des Weiteren sind die zwei durch die Querschnittsansicht in 1(c) gezeigten Formen andere Beispiele des Rücksprungs und des Vorsprungs, die zueinander komplementär sind, die sich von jenen aus 1(a) unterscheiden. In diesen Beispielen ist eine Querschnittsform des Beinteils des Magnetkerns entweder in der Dickenrichtung oder der Axialrichtung in der Form ausbildbar, die in den Figuren gezeigt ist, und daher ist die Querschnittsform in der Dickenrichtung und die Querschnittsform in der Axialrichtung ausbildbar in der gleichen Form oder in unterschiedlichen Formen, um miteinander kombiniert zu werden.

Ein Kombinationsverfahren des Harzgehäuses 1 wird unter Bezugnahme auf die 2(a) bis 2(c) beschrieben. Die 2(a) bis 2(c) sind Frontansichten des kombinierten Harzgehäuses. 2(a) zeigt einen U-förmigen Kern und 2(b) zeigt einen weiteren U-förmigen Kern. Der Weiteren zeigt 2(c) eine Konfiguration, bei der ein Eingriffshaken zu der Konfiguration zugefügt ist, die in 2(a) gezeigt ist, und 2(d) zeigt eine Seitenansicht hiervon.

Wie es in 2(a) gezeigt ist, werden als das Harzgehäuse 1 mit dem Rücksprung und dem Vorsprung an den Beinteilen ein Gehäuse 1a und ein Gehäuse 1b vorbereitet, und der Magnetkern, der in einer vorgegebenen U-Form ausgebildet ist, ist in dem Gehäuse 1a und 1b aufgenommen. Wenn das Gehäuse 1a und das Gehäuse 1b, das dieselbe Form hat wie das Gehäuse 1, überlagert bzw. aufgesetzt werden, sind ein Vorsprung A1 des Gehäuses 1a und ein Rücksprung A2 des Gehäuses 1b benachbart zueinander angeordnet, und ein Rücksprung A2 des Gehäuses 1a und ein Vorsprung A1 des Gehäuses 1b sind zueinander benachbart angeordnet.

Des Weiteren, wie es in 2(c) und 2(d) gezeigt ist, können die Eingriffshaken 18, die zueinander komplementär sind, um ein Auseinanderfallen zu vermeiden, in zumindest zwei Abschnitten in der Dickenrichtung gebildet werden, um das Gehäuse 1a und das Gehäuse 1b zusammenzufügen. Ein Rücksprung und ein Vorsprung des Eingriffshakens 18 sind an einer Position gebildet, die mit jenen des anderen Harzgehäuses zusammenpassen, wenn ein anderes Harzgehäuse gedreht wird, um dem Harzgehäuse gegenüberzuliegen.

Wie es in 2(b) gezeigt ist, werden ein Gehäuse 1(c) und ein Gehäuse 1(d) vorbereitet, und ein Harzgehäuse 1 wird in ähnlicher Weise zu der Konfiguration überlagert, wie in 2(a) oben beschrieben wurde. Die zwei U-förmigen Magnetkerne, die die Magnetkerne aufnehmen, die auf diese Art erhalten werden, sind so angeordnet, dass sie einander in Axialrichtung der Spule gegenüberliegen, und werden zusammengebaut, während der Rücksprung von einer Seite den Vorsprung der anderen Seite lenkt bzw. leitet, und dadurch kann das Induktionselement, das in der Aufsicht in Ringform ausgebildet ist, leicht erhalten werden. Das heißt, das Gehäuse 1a, das in 2(a) gezeigt ist, und das Gehäuse 1c, das in 2(b) gezeigt ist, sind so zusammengebaut, dass der Vorsprung A1 des Gehäuses 1a und der Rücksprung A2 des Gehäuses 1c ineinander in Eingriff kommen bzw. zueinander passen. Im Ergebnis wird der Rücksprung A2 des Gehäuses 1a, das in 2(a) gezeigt ist, und der Vorsprung A1 des Gehäuses 1c, das in 2(b) gezeigt ist, miteinander in Eingriff gebracht bzw. aneinander angepasst, und der Vorsprung A1 des Gehäuses 1b, das in 2(a) gezeigt ist, und der Rücksprung A2 des Gehäuses 1d, das in 2(b) gezeigt ist, wird miteinander in Eingriff gebracht bzw. aneinander angepasst, und der Vorsprung A2 des Gehäuses 1(b), das in 2(a) gezeigt ist und der Vorsprung A1 des Gehäuses 1(d), das in 2(b) gezeigt ist, werden miteinander in Eingriff gebracht bzw. aneinander angepasst.

Die 3(a) und 3(b) zeigen ein Beispiel, bei dem ein Durchgangsloch A2' anstelle des Rücksprungs A2 ausgebildet ist. Auch in diesem Fall, ähnlich dem oben beschriebenen Rücksprung, kann das Induktionselement mit der Ringform in der Aufsicht leicht durch Vorbereiten von vier Harzgehäusen zusammengebaut werden. Das heißt, ein Gehäuse 1a', das in 3(a) gezeigt ist, und ein Gehäuse 1c', das in 3(b) gezeigt ist, werden so zusammengebaut, dass ein Vorsprung A1' des Gehäuses 1a' und ein Durchgangsloch A2' des Gehäuses 1c' miteinander in Eingriff kommen bzw. aneinander angepasst sind. Im Ergebnis werden ein Durchgangsloch A2' des Gehäuses 1a', das in 3(a) gezeigt ist, und der Vorsprung A1' des Gehäuses 1c', das in 3(b) gezeigt ist, miteinander in Eingriff gebracht, und der Vorsprung A1' des Gehäuses 1b', das in 3(a) gezeigt und das Durchgangsloch A2' des Gehäuses 1d', das in 3(b) gezeigt ist, werden miteinander in Eingriff gebracht, und ein Durchgangsloch A2' des Gehäuses 1b', das in 3(a) gezeigt ist, und ein Vorsprung A1' des Gehäuses 1d', das in 3(b) gezeigt ist, werden miteinander in Eingriff gebracht.

In dem Vorsprung und dem Rücksprung oder dem Durchgangsloch, die miteinander in Eingriff sind, ist es vorzuziehen, dass eine Auseinanderfall-Verhinderungsfunktion nach dem Ineingriffbringen vorgesehen ist. Als eine Auseinanderfall-Verhinderungsfunktion nach dem Ineingriffbringen kann beispielsweise ein komplementärer Rücksprung und Vorsprung so ausgebildet sein, dass eine gekrümmte bzw. gebogene Oberfläche und eine Hakenform in einer vertikalen Oberfläche der Kontaktoberfläche des Eingriffteils gebildet ist.

4(a) bis 4(c) zeigen ein Beispiel, bei dem keine Lücke bzw. Zwischenraum zwischen den Kontaktoberflächen der Beinteile 2 gebildet ist, oder ein Beispiel, bei dem ein Abstand der Lücke zu klein ist, um den Rücksprung zu bilden. 4(a) ist eine Aufsicht, 4(b) ist eine Frontansicht und 4(c) ist eine Rückansicht. Bei einem Harzgehäuse 4 werden ein Vorsprung A3 und ein Rücksprung A4 an einem Randteil benachbart der Kontaktoberfläche gebildet. Es ist vorzuziehen, dass eine Grenze zwischen dem Vorsprung und dem Rücksprung in der Nähe einer Mittellinie 5 eines Beinteiles in der Aufsicht gebildet ist. Des Weiteren ist es vorzuziehen, dass eine Ecke des Vorsprungs A3 abgeschrägt ist, um zu vermeiden, dass der Vorsprung A3 beim Zusammenbau angeschlagen wird. Bei einem Gehäuse, bei dem eine Lücke zwischen den Magnetkernen existiert, und bei dem das Beinteil des U-förmigen Magnetkerns unterteilt ist, und wodurch des U-förmige Magnetkern frei in dem isolierenden Harzgehäuse 4 bewegt werden kann, kann eine Harzplatte oder ähnliches zum Beschränken der Bewegung des U-förmigen Magnetkerns in die Lücke eingefügt sein, um den U-förmigen Magnetkern zu positionieren.

Ein Kombinationsverfahren des Harzgehäuses 4 wird unter Bezugnahme auf die 5(a) und 5(b) beschrieben. 5(a) und 5(b) sind Aufsichten, die kombinierte Harzgehäuse 4 zeigen. 5(a) zeigt ein oberes Halbteil eines Gehäuses in Aufsicht, und 5(b) zeigt ein unteres Halbteil des Gehäuses in Aufsicht.

Als das Harzgehäuse 4 mit dem Vorsprung und dem Rücksprung an den Beinteilen, sind ein Harzgehäuse 4a und ein Harzgehäuse 4b vorbereitet, und ein Magnetkern, der in einer vorgegebenen U-Form ausgebildet ist, wird in dem Gehäuse 4a und dem Gehäuse 4b aufgenommen. Zu dieser Zeit sind das Gehäuse 4a und das Gehäuse 4b durch dasselbe Harzgehäuse 4 überlagernd ausgebildet, und im Ergebnis sind ein Vorsprung A3 des Gehäuses 4a und ein Rücksprung A4 des Gehäuses 4b so angeordnet, dass sie einander gegenüberliegen, und ein Rücksprung A4 des Gehäuses 4a und ein Vorsprung A3 des Gehäuses 4b sind angeordnet, um einander gegenüberzuliegen.

In ähnlicher Weise wird ein Gehäuse 4c und ein Gehäuse 4d vorbereitet, und die Harzgehäuse 4 werden in ähnlicher Weise zu dem oben beschriebenen übereinander gelagert. Die zwei u-förmigen Magnetkerne, die die Magnetkerne enthalten, und auf die beschriebene Art erhalten werden, sind so angeordnet, dass sie einander in Axialrichtung der Spule gegenüberliegen, und werden zusammengebaut, während der Rücksprung auf einer Seite den Vorsprung einer anderen Seite führt, und dadurch wird das Induktionselement mit Ringform in der Aufsicht gebildet, das in der Lage ist, den Abstand der Lücke von Null einzustellen, leicht erhalten. Das heißt, das Gehäuse 4a, das in 5(a) gezeigt ist, und das Gehäuse 4c, das in 5(b) gezeigt ist, sind so zusammengebaut, dass ein Vorsprung A3 des Gehäuses 4a und ein Rücksprung A4 des Gehäuses 4c miteinander in Eingriff kommen. Im Ergebnis sind ein Rücksprung A4 des Gehäuses 4a, das in 5(a) gezeigt ist, und ein Vorsprung A3 des Gehäuses 4c, das in 5(b) gezeigt ist, miteinander in Eingriff gebracht, und ein Vorsprung A3 des Gehäuses 4b, das in 5(a) gezeigt ist, und ein Rücksprung A4 des Gehäuses 4d, das in 5(b) gezeigt ist, werden miteinander in Eingriff gebracht, und der Vorsprung A4 des Gehäuses 4b, das in 5(a) gezeigt ist, und ein Vorsprung A3 des Gehäuses 4d, das in 5(b) gezeigt ist, sind miteinander in Eingriff gebracht.

Die Kombinationsverfahren, die in den 2(a) bis 2(c), 3(a) und 3(b) und in den 5(a) und 5(b) gezeigt sind, die vorangehend beschrieben wurden, sind durch Vorbereiten von vier Harzgehäuses mit der gleichen Form vorgesehen, die in der Lage sind, den U-förmigen Magnetkern aufzunehmen, und durch Zusammenbauen der vier Harzgehäuse, sodass das Induktionselement mit der Ringform in Aufsicht erhalten ist. Jedoch kann auch bei einer Kombination des U-förmigen Magnetkerns und eines I-förmigen Magnetkerns die Anzahl der Gussformen/Werkzeuge für ein Gehäuse des I-förmigen Magnetkerns eins sein, indem der Rücksprung und der Vorsprung auf Oberflächen des I-förmigen Magnetkerns und des U-förmigen Magnetkerns, die miteinander in Kontakt sind, in ähnlicher Weise ausgebildet sind, wie es beschrieben wurde.

Bei den Harzgehäusen in den 1(a) bis 1(c) und den 4(a) bis 4(c) kann ein Öffnungsteil für eine aktive Kühlung des Magnetkerns ausgebildet sein, um einen Teil des Magnetkerns, der in dem Harzgehäuse aufgenommen ist, freizulegen. 6(a) bis 6(c) zeigen ein Beispiel, bei dem das Öffnungsteil ausgebildet ist. 6(a) bis 6(c) zeigen das Beispiel, bei dem das Öffnungsteil zum Kühlen in dem Harzgehäuse gebildet ist, das in 1(a) bis 1(c) gezeigt ist. 6(a) ist eine Aufsicht, 6(b) ist eine Frontansicht und 6(c) ist eine Rückansicht. Hier wird eine Darstellung des Rücksprungs und des Vorsprungs weggelassen. Ein Öffnungsteil 7 ist an einem oberen Teil eines Harzgehäuses 6 ausgebildet. Auf diese Art verbleibt, um ein Herausfallen einer Spule in Axialrichtung zu vermeiden, ein Teil des Gehäuses in einer Richtung, in der die Spule herausfallen würde, oder alternativ wird ein Schulterteil 6a ausgebildet.

Ein Induktionselement wird durch Aufnehmen eines Magnetkerns in einem Harzgehäuse erhalten und durch Ausbilden der Spule um den Magnetkern, und des Weiteren an ein Schulterteil zum Positionieren der Spule in dem Harzgehäuse gebildet sein. Eine Konfiguration, bei der das Schulterteil gebildet ist, erleichtert den Zusammenbau des Induktionselements.

7(a) bis 7(c) zeigen ein Beispiel, bei dem das Schulterteil ausgebildet ist. 7(a) ist eine Aufsicht, 7(b) ist eine Frontansicht und 7(c) ist eine Rückansicht. Eine Darstellung des Rücksprungs und des Vorsprungs wird weggelassen. Ein Schulterteil 9 zum Positionieren der Spule kann an einem Randteil eines Beinteiles des Harzgehäuses 8 ausgebildet sein. Dementsprechend ist eine Positionierungsführung für die Spule nicht nötig an einem Kühlgehäuse oder einer Grundkontaktoberfläche, wenn das Induktionselement zusammengebaut wird. Des Weiteren, in einem Gehäuse, in dem eine Größe der Spule im Wesentlichen die gleiche wie die innere Größe des Beinteils ist, muss das Schulterteil nicht gebildet sein. 8(a) bis 8(c) zeigen ein Beispiel eines solchen Gehäuses. 8(a) ist eine Aufsicht, 8(b) ist eine Frontansicht und 8(c) ist eine Rückansicht. Eine Darstellung des Rücksprungs und des Vorsprungs eines Harzgehäuses 10 ist weggelassen.

9(a) bis 9(c) zeigen ein Beispiel, bei dem ein Durchgangsloch zum Positionieren eines Induktionselementes ausgebildet ist. 9(a) ist eine Aufsicht, 9(b) ist eine Frontansicht und 9(c) ist eine Rückansicht. Eine Darstellung des Rücksprungs und des Vorsprungs ist weggelassen. Ein Durchgangsloch 12 zum Positionieren des Induktionselements wird an einem Abschnitt des Harzgehäuses 11 ausgebildet, wo ein Magnetkern, der in dem Harzgehäuse 11 aufgenommen ist, nicht in Kontakt steht, beispielsweise an einem Abschnitt benachbart zu einem Apex-Winkel eines Rechteckes in der Aufsicht. Hier kann ein Rücksprung anstelle des Durchgangslochs 12 ausgebildet sein. Das Positionieren kann durch zwei Punkte an gegenüberliegenden Winkeln ausgeführt werden. Des Weiteren können die Durchgangslöcher 12 an vier Abschnitten benachbart zu den Apex-Winkeln ausgebildet sein, und das Induktionselement kann zusammen mit einem Kühldeckel oder ähnlichem befestigt sein, während das Induktionselement positioniert wird. Somit kann das Induktionselement weiter aktiv gekühlt sein. In einem Gehäuse, bei dem das Induktionselement nicht zusammen mit dem Kühldeckel oder ähnlichem befestigt ist, kann ein Rücksprung zum Positionieren des Induktionselementes ausgebildet sein.

Da das Harzgehäuse, das die Positionierung erleichtert, verwendet wird, kann das Induktionselement entsprechend der vorliegenden Erfindung auf das Induktionselement mit einer Kombination des U-förmigen Magnetkerns und des I-förmigen Magnetkerns, einer Kombination von zwei UR-förmigen Magnetkernen, einer Kombination des UR-förmigen Magnetkerns und des I-förmigen Magnetkerns oder einer Kombination eines E-förmigen Magnetkerns und des I-förmigen Magnetkerns angewendet werden bzw. sein, zusätzlich zu dem Induktionselement mit der Kombination der zwei U-förmigen Magnetkerne. Des Weiteren, da die Funktion des Lückenmanagements des Magnetkerns und der Herausfallverhinderung beim Tragen vorgesehen sind, ist die Zusammenbauleistung des Induktionselements verbessert. Da die Anzahl der Gussformen/Werkzeuge eins sein kann, kann die Produktivität erhöht und Kosten verringert werden.

Industrielle Anwendbarkeit

Das Induktionselement-Harzgehäuse der vorliegenden Erfindung ist in der Lage, die Positionierung beim Zusammenbau zu erleichtern, und eine einzelne Gussform/Werkzeug kann angewendet werden, wodurch das Induktionselement-Harzgehäuse bei verschiedenen Arten von Induktionselementen angewendet werden kann.

Bezugszeichenliste

1, 4, 6, 8, 10, 11
Harzgehäuse
2
Beinteil
3, 5
Mittellinie
7
Öffnungsteil
9
Schulterteil
12
Durchgangsloch
13
Induktionselement
14
UU-förmiger Kern
15
Beinteil
16
Harzgehäuse
17
Spule
18
Eingriffshaken