Title:
Kommunikationsvorrichtung und Kommunikationsverfahren
Kind Code:
T5


Abstract:

[Aufgabe] Bereitstellung einer Kommunikationsvorrichtung und eines Kommunikationsverfahrens, die in der Lage sind, eine Abnahme der Kommunikationseffizienz bei UL-Kommunikation eines Direktzugriffsschemas zu unterdrücken.
[Lösung] Es wird eine Kommunikationsvorrichtung bereitgestellt, die eine Kommunikationseinheit umfasst, die dafür ausgelegt ist, einen Triggerrahmen mit Teilbereichsinformationen zu senden, in denen ein Teilbereich aus einem Ressourcenbereich spezifiziert wird, der drahtlose Kommunikationsressourcen umfasst, die als Uplink-Ressourcen auswählbar sind, und einen Antwortrahmen auf den Triggerrahmen zu empfangen. Es wird eine Kommunikationsvorrichtung bereitgestellt, die eine Kommunikationseinheit umfasst, die dafür ausgelegt ist, einen Triggerrahmen mit Teilbereichsinformationen, in denen ein Teilbereich aus einem Ressourcenbereich spezifiziert wird, der drahtlose Kommunikationsressourcen umfasst, die als Uplink-Ressourcen auswählbar sind, und einen Antwortrahmen auf den Triggerrahmen zu senden.




Inventors:
Sugaya, Shigeru (Tokyo, JP)
Morioka, Yuichi (Tokyo, JP)
Itagaki, Takeshi (Tokyo, JP)
Application Number:
DE112016000968T
Publication Date:
12/21/2017
Filing Date:
04/19/2016
Assignee:
Sony Corporation (Tokyo, JP)
International Classes:



Attorney, Agent or Firm:
WITTE, WELLER & PARTNER Patentanwälte mbB, 70173, Stuttgart, DE
Claims:
1. Kommunikationsvorrichtung, umfassend:
eine Kommunikationseinheit, ausgelegt zum Senden eines Triggerrahmens mit Teilbereichsinformationen, in denen ein Teilbereich aus einem Ressourcenbereich spezifiziert wird, der drahtlose Kommunikationsressourcen umfasst, die als Uplink-Ressourcen auswählbar sind, und Empfangen eines Antwortrahmens auf den Triggerrahmen.

2. Kommunikationsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Kommunikationseinheit den Antwortrahmen auf der Basis der Teilbereichsinformationen empfängt.

3. Kommunikationsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Antwortrahmen unter Verwendung mindestens einer aus dem Teilbereich ausgewählten drahtlosen Kommunikationsressource gesendet wird.

4. Kommunikationsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Antwortrahmen einen Rahmen in Bezug auf eine Uplink-Kommunikationsanforderung umfasst.

5. Kommunikationsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Teilbereich auf der Basis von Attributinformationen beschlossen wird, die mit Übertragung eines Uplink-Rahmens in Bezug auf den Antwortrahmen assoziiert sind.

6. Kommunikationsvorrichtung nach Anspruch 5, wobei die mit der Übertragung des Uplink-Rahmens assoziierten Attributinformationen eine Art von Rahmen umfassen.

7. Kommunikationsvorrichtung nach Anspruch 5, wobei die mit der Übertragung des Uplink-Rahmens assoziierten Attributinformationen eine Größe von zu sendenden Daten umfassen.

8. Kommunikationsvorrichtung nach Anspruch 5, wobei die mit der Übertragung des Uplink-Rahmens assoziierten Attributinformationen Informationen in Bezug auf Redundanz von Übermittlung des Uplink-Rahmens umfassen.

9. Kommunikationsvorrichtung nach Anspruch 8, wobei die Informationen in Bezug auf Redundanz von Übermittlung Informationen in Bezug auf ein Modulationsschema und/oder eine Codierungsrate umfassen.

10. Kommunikationsvorrichtung nach Anspruch 5, wobei die mit der Übertragung des Uplink-Rahmens assoziierten Attributinformationen Informationen in Bezug auf einen Kommunikationszustand einer Übertragungsvorrichtung des Uplink-Rahmens umfassen.

11. Kommunikationsvorrichtung nach Anspruch 10, wobei die Informationen in Bezug auf den Kommunikationszustand der Übertragungsvorrichtung Informationen in Bezug auf Funkwellen-Ausbreitungseigenschaften umfassen.

12. Kommunikationsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Triggerrahmen für jeden Kanal eines Kanalbindungsziels gesendet wird.

13. Kommunikationsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei, falls ein Signal in dem Teilbereich detektiert wird, die Kommunikationseinheit die Anwesenheit eines Antwortrahmens auf der Basis der Teilbereichsinformationen detektiert.

14. Kommunikationsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei, wenn ein Signal für den Antwortrahmen empfangen wird, die Kommunikationseinheit einen als Antwort auf den Antwortrahmen dienenden Rahmen sendet.

15. Kommunikationsvorrichtung, umfassend:
eine Kommunikationseinheit, ausgelegt zum Empfangen eines Triggerrahmens mit Teilbereichsinformationen, in denen ein Teilbereich aus einem Ressourcenbereich spezifiziert wird, der drahtlose Kommunikationsressourcen umfasst, die als Uplink-Ressourcen auswählbar sind, und Senden eines Antwortrahmens auf den Triggerrahmen.

16. Kommunikationsvorrichtung nach Anspruch 15, wobei die Kommunikationseinheit den Antwortrahmen unter Verwendung mindestens einer der aus dem Teilbereich, der aus den Teilbereichsinformationen spezifiziert wird, ausgewählten drahtlosen Kommunikationsressourcen sendet.

17. Kommunikationsvorrichtung nach Anspruch 15, wobei, falls die Kommunikationsvorrichtung in der Lage ist, mehrere Kanäle gleichzeitig zu verwenden, die Kommunikationseinheit den Antwortrahmen unter Verwendung mehrerer drahtloser Kommunikationsressourcen sendet, die auf der Basis der mehreren Kanäle aus dem Teilbereich ausgewählt werden.

18. Kommunikationsvorrichtung nach Anspruch 15, wobei, falls Wichtigkeit eines Uplink-Rahmens in Bezug auf den Antwortrahmen höher als Wichtigkeit anderer Rahmen ist, die Kommunikationseinheit den Antwortrahmen unter Verwendung mehrerer aus dem Teilbereich ausgewählter drahtloser Kommunikationsressourcen sendet.

19. Kommunikationsverfahren, umfassend:
Senden eines Triggerrahmens mit Teilbereichsinformationen, in denen ein Teilbereich aus einem Ressourcenbereich spezifiziert wird, der drahtlose Kommunikationsressourcen umfasst, die als Uplink-Ressourcen auswählbar sind; und
Empfangen eines Antwortrahmens auf den Triggerrahmen.

20. Kommunikationsverbindung, umfassend:
Empfangen eines Triggerrahmens mit Teilbereichsinformationen, in denen ein Teilbereich aus einem Ressourcenbereich spezifiziert wird, der drahtlose Kommunikationsressourcen umfasst, die als Uplink-Ressourcen auswählbar sind; und
Senden eines Antwortrahmens auf den Triggerrahmen.

Description:
Technisches Gebiet

Die vorliegende Offenbarung betrifft Kommunikationsvorrichtungen und Kommunikationsverfahren.

Stand der Technik

Drahtlose lokale Netzwerke (LAN), die IEEE 802.11 (Institute of Electrical and Electronics Engineers) typisiert werden, haben sich in den letzten Jahren weit verbreitet, was zu einer Zunahme der Anzahl von zu drahtlosem LAN fähigen Produkten führt.

Zu drahtlosem LAN fähige Produkte werden hier zum Beispiel in Zugangspunkte (im Folgenden auch als „AP” bezeichnet) und Stationen (im Folgenden auch als „STA” bezeichnet) eingeteilt. Ferner wird Kommunikation von einem AP zu einer STA, genannt Downlink(im Folgenden auch als „DL” bezeichnet)-Kommunikation und Kommunikation von einer STA zu einem AP, genannt Uplink (im Folgenden auch als „UL” bezeichnet) durchgeführt.

Mit der Zunahme der Anzahl von zu drahtlosem LAN fähigen Produkten nimmt auch die Anzahl der STA zu, so dass eine Möglichkeit besteht, dass das Auftreten von Rahmen-(Paket)-Kollision in der Uplink-Kommunikation zunimmt.

In dieser Hinsicht offenbart die Patentliteratur 1 ein Kommunikationsverfahren zum Multiplexen von UL-Übertragung dergestalt, dass eine STA, die einen vorbestimmten Rahmen, wie etwa Gruppen-Abfrage von einem AP, empfangen hat, Rahmen unter Verwendung eines Kanals sendet, der mittels des vorbestimmten Rahmens angekündigt wird. Somit kann Kollision von UL-Übertragungsrahmen unterdrückt werden.

Liste von ZitatenPatentliteratur

  • Patentliteratur 1: JP 2015-511077T

Offenbarung der ErfindungTechnisches Problem

Das in der Patentliteratur 1 offenbarte Kommunikationsverfahren ist jedoch ein Verfahren, das zu einem sogenannten Steuerzugangsschema gehört, bei dem UL-Übertragung der STA gemäß einer vom AP gegebenen Ankündigung gesteuert wird. Aus diesem Grund ist UL-Kommunikation eines sogenannten Direktzugriffsschemas, bei dem die STA willkürlich UL-Übertragung durchführt, kein Gegenstand davon.

In dieser Hinsicht schlägt die vorliegende Offenbarung eine Kommunikationsvorrichtung und ein Kommunikationsverfahren vor, die neuartig und verbessert sind und in der Lage sind, eine Abnahme der Kommunikationseffizienz bei der UL-Kommunikation des Direktzugriffsschemas zu unterdrücken.

Lösung des Problems

Gemäß der vorliegenden Offenbarung wird eine Kommunikationsvorrichtung bereitgestellt, mit einer Kommunikationseinheit, ausgelegt zum Senden eines Triggerrahmens, der Teilbereichsinformationen umfasst, wobei ein Teilbereich aus einem Ressourcenbereich spezifiziert wird, der drahtlose Kommunikationsressourcen umfasst, die als Uplink-Ressourcen auswählbar sind, und Empfangen eines Antwortrahmens auf den Triggerrahmen.

Ferner wird gemäß der vorliegenden Offenbarung eine Kommunikationsvorrichtung bereitgestellt, mit einer Kommunikationseinheit, ausgelegt zum Empfangen eines Triggerrahmens, der Teilbereichsinformationen umfasst, wobei ein Teilbereich aus einem Ressourcenbereich spezifiziert wird, der drahtlose Kommunikationsressourcen umfasst, die als Uplink-Ressourcen auswählbar sind, und Senden eines Antwortrahmens auf den Triggerrahmen.

Ferner wird gemäß der vorliegenden Offenbarung ein Kommunikationsverfahren bereitgestellt, umfassend: Senden eines Triggerrahmens, der Teilbereichsinformationen umfasst, wobei ein Teilbereich aus einem Ressourcenbereich spezifiziert wird, der drahtlose Kommunikationsressourcen umfasst, die als Uplink-Ressourcen auswählbar sind, und Empfangen eines Antwortrahmens auf den Triggerrahmen.

Ferner wird gemäß der vorliegenden Offenbarung ein Kommunikationsverfahren bereitgestellt, umfassend: Empfangen eines Triggerrahmens, der Teilbereichsinformationen umfasst, wobei ein Teilbereich aus einem Ressourcenbereich spezifiziert wird, der drahtlose Kommunikationsressourcen umfasst, die als Uplink-Ressourcen auswählbar sind, und Senden eines Antwortahmens auf den Triggerrahmen.

Vorteilhafte Auswirkungen der Erfindung

Wie oben beschrieben werden gemäß der vorliegenden Offenbarung eine Kommunikationsvorrichtung und ein Kommunikationsverfahren bereitgestellt, die eine Abnahme der Kommunikationseffizienz bei der UL-Kommunikation des Direktzugriffsschemas unterdrücken können. Man beachte, dass die obigen vorteilhaften Effekte nicht notwendigerweise einschränkend sind. Zusätzlich zu den obigen vorteilhaften Auswirkungen oder anstelle dieser können beliebige der in der vorliegenden Beschreibung beschriebenen vorteilhaften Auswirkungen oder andere aus der vorliegenden Beschreibung hervorgehende vorteilhafte Auswirkungen bereitgestellt werden.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

1 ist eine Darstellung eines Beispiels für eine Konfiguration eines Kommunikationssystems gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung.

2 ist eine Darstellung eines Beispiels für eine Rahmenaustauschsequenz bei der UL-Kommunikation gemäß einem Stand der Technik.

3 ist eine Blockdarstellung eines Beispiels für schematische Funktionskonfigurationen eines AP und einer STA gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung.

4 ist eine Blockdarstellung eines Beispiels für eine schematische Funktionskonfiguration einer drahtlosen Kommunikationsvorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung.

5 ist eine Darstellung zur Beschreibung eines Beispiels für Zuteilung und Verwendung von Ressourcen bei durch einen AP und eine STA durchgeführter Kommunikation gemäß der vorliegenden Ausführungsform.

6 ist eine Darstellung zur Beschreibung eines anderen Beispiels für Zuteilung und Verwendung von Ressourcen bei durch einen AP und eine STA durchgeführter Kommunikation gemäß der vorliegenden Ausführungsform.

7 ist eine Darstellung eines Beispiels für eine Konfiguration eines Triggerrahmens gemäß der vorliegenden Ausführungsform.

8 ist ein konzeptuelles Flussdiagramm eines Prozesses eines AP gemäß der vorliegenden Ausführungsform.

9 ist ein konzeptuelles Flussdiagramm eines Prozesses einer STA gemäß der vorliegenden Ausführungsform.

10 ist eine Darstellung zur Beschreibung eines Beispiels für Zuteilung und Verwendung von Ressourcen bei durch einen AP und eine STA durchgeführter Kommunikation gemäß einem ersten modifizierten Beispiel für die vorliegende Ausführungsform.

11 ist eine Darstellung eines Beispiels einer Konfiguration eines Triggerrahmens gemäß dem ersten modifizierten Beispiel für die vorliegende Erfindung.

12 ist eine Darstellung zur Beschreibung eines Beispiels für Ressourcenzuteilung bei durch einen AP und eine STA durchgeführter Kommunikation gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung.

13 ist eine Darstellung eines Beispiels für eine Konfiguration eines Triggerrahmens gemäß der vorliegenden Ausführungsform.

14 ist eine Darstellung eines Beispiels für eine in einem Bedingungsparameterfeld eines zu übertragenden Triggerrahmens enthaltene Übertragungseinstellungsbedingung gemäß der vorliegenden Ausführungsform.

15A ist eine Darstellung eines Beispiels für in einem Frequenz-Abbildungsfeld eines zu übertragenden Triggerrahmens enthaltene Informationen gemäß der vorliegenden Ausführungsform.

15B ist eine Darstellung eines Beispiels für in einem Timing-Abbildungsfeld eines zu übertragenden Triggerrahmens enthaltene Informationen gemäß der vorliegenden Ausführungsform.

15C ist eine Darstellung eines Beispiels für in einem räumlichen Abbildungsfeld eines zu übertragenden Triggerrahmens enthaltene Informationen gemäß der vorliegenden Ausführungsform.

16 ist eine Darstellung zur Beschreibung eines Beispiels für eine Rahmensequenz bei durch einen AP und eine STA durchgeführter Kommunikation gemäß der vorliegenden Ausführungsform.

17 ist eine Darstellung eines Beispiels für eine Konfiguration eines Antwort-UL-Rahmens gemäß der vorliegenden Ausführungsform.

18 ist ein konzeptuelles Flussdiagramm eines Teilbereich-Entscheidungsprozesses eines AP gemäß der vorliegenden Ausführungsform.

19 ist ein konzeptuelles Flussdiagramm eines Kommunikationsprozesses eines AP mit einer STA gemäß der vorliegenden Ausführungsform.

20 ist ein konzeptuelles Flussdiagramm eines Kommunikationsprozesses einer STA mit einem AP gemäß der vorliegenden Ausführungsform.

21 ist eine Blockdarstellung eines Beispiels für eine schematische Konfiguration eines Smartphones.

22 ist eine Blockdarstellung eines Beispiels für eine schematische Konfiguration einer Auto-Navigationsvorrichtung.

23 ist eine Blockdarstellung eines Beispiels für eine schematische Konfiguration eines drahtlosen Zugangspunkts.

Art(en) zur Ausführung der Erfindung

Im Folgenden wird eine bzw. werden bevorzugte Ausführungsform(en) der vorliegenden Offenbarung ausführlich unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben. Man beachte, dass in der vorliegenden Beschreibung und in den angefügten Zeichnungen Strukturelemente mit im Wesentlichen derselben Funktion und Struktur mit denselben Bezugszahlen bezeichnet werden und eine wiederholte Erläuterung dieser Strukturelemente weggelassen wird.

Ferner gibt es in der vorliegenden Beschreibung und den Zeichnungen Fälle, bei denen mehrere Komponenten mit im Wesentlichen derselben Funktion durch Hinzufügen von verschiedenen Zahlen am Ende derselben Bezugszahl unterschieden werden. Zum Beispiel werden mehrere Komponenten mit im Wesentlichen derselben Funktion je nach Bedarf wie etwa STA 20#A und STA 20#B unterschieden. Falls es unnötig ist, Komponenten mit im Wesentlichen derselben Funktion zu unterscheiden, wird jedoch nur dieselbe Bezugszahl hinzugefügt. Falls es zum Beispiel unnötig ist, insbesondere eine STA 20#A und eine STA 20#B zu unterscheiden, werden sie einfach als „STA 20” bezeichnet.

Man beachte, dass die Beschreibung in der folgenden Reihenfolge erfolgt.

  • 1. Übersicht über das Kommunikationssystem gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung und Probleme im Stand der Technik
  • 2. Erste Ausführungsform (UL-Übertragungssteuerung auf der Basis des Ressourcenbereichs)
  • 2-1. Konfigurationen von Vorrichtungen
  • 2-2. Technische Merkmale
  • 2-3. Prozesse von Vorrichtungen
  • 2-4. Schlussbemerkung der ersten Ausführungsform
  • 2-5. Modifizierte Beispiele
  • 3. Zweite Ausführungsform (Sammeln von Informationen bezüglich UL-Übertragung unter Verwendung des Teilbereichs)
  • 3-1. Konfigurationen von Vorrichtungen
  • 3-2. Technische Merkmale
  • 3-3. Prozesse von Vorrichtungen
  • 3-4. Schlussbemerkungen der zweiten Ausführungsform
  • 4. Anwendungsbeispiele
  • 5. Schlussbemerkungen

<1. Übersicht über das Kommunikationssystem gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung und Probleme im Stand der Technik>

Als erstes wird eine Übersicht über ein Kommunikationssystem bezüglich einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung und Probleme im Stand der Technik mit Bezug auf 1 beschrieben. 1 ist eine Darstellung eines Beispiels für eine Konfiguration eines Kommunikationssystems gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung.

Das Kommunikationssystem umfasst eine Kommunikationsvorrichtung 10 und mehrere Kommunikationsvorrichtungen 20. Die Kommunikationsvorrichtung 10 und die Kommunikationsvorrichtung 20 weisen eine drahtlose Kommunikationsfunktion auf und kommunizieren miteinander. Zum Beispiel arbeitet die Kommunikationsvorrichtung 10 als ein AP und die Kommunikationsvorrichtung 20 als eine STA. Im Folgenden wird die Kommunikationsvorrichtung 10 auch als ein „AP 10” bezeichnet und die Kommunikationsvorrichtung 20 auch als eine „STA 20” bezeichnet. Somit können sowohl die DL-Kommunikation als auch die UL-Kommunikation in dem Kommunikationssystem durchgeführt werden.

Zum Beispiel kann das Kommunikationssystem mit dem AP 10 und mehreren STA 20#1 bis 20#4 konfiguriert sein, wie in 1 dargestellt. Der AP 10 und die STA 20#1 bis 20#4 sind mittels drahtloser Kommunikation verbunden und führen Senden und Empfangen von Rahmen direkt durch. Zum Beispiel sendet der AP 10 DL-Rahmen, deren Ziele die STA 20#1 bis 20#4 sind. Jede der STA 20#1 bis 20#4 sendet einen UL-Rahmen, dessen Ziel der AP 10 ist.

Die Übertragung des UL-Rahmens kann hier gemäß dem Direktzugriffsschema durchgeführt werden. Die Übertragung des UL-Rahmens gemäß dem Stand der Technik wird mit Bezug auf 2 beschrieben. 2 ist eine Darstellung eines Beispiels für eine Rahmenaustauschsequenz bei UL-Kommunikation gemäß dem Stand der Technik.

Bei dem Direktzugriffsschema beginnt die STA Kommunikation des UL-Rahmens mit einem willkürlichen Timing. Die anderen STA beginnen ihre UL-Kommunikation, nachdem die UL-Kommunikation endet. Wie zum Beispiel in 2 dargestellt, werden Uplink-Daten (die im Folgenden auch als „ULD” bezeichnet werden) als ein UL-Rahmen von einer bestimmten STA gesendet und eine Bestätigung (ACK) wird als ein Antwortrahmen auf den UL-Rahmen von dem AP gesendet. Die anderen STA beginnen Übertragung ihrer eigenen ULD, zum Beispiel nachdem zusätzlich zu einem Zeitraum eines vorbestimmten Abstands zwischen Rahmen nach dem Empfang der ACK ein Zurückweich-Zeitraum vergeht.

Wenn jedoch die Anzahl der STA zunimmt, kollidieren die UL-Rahmen wahrscheinlich miteinander. Wenn die Anzahl der STA zunimmt, nimmt zum Beispiel eine Wahrscheinlichkeit zu, dass sich die STA, die die UL-Kommunikation anfänglich beginnen, überlappen. Eine Wahrscheinlichkeit, dass sich die STA, die die UL-Kommunikation nach dem Zurückweich-Zeitraum beginnen, nimmt auch zu. Folglich können die UL-Rahmen miteinander kollidieren, und die Benutzungseffizienz drahtloser Kommunikationsressourcen (die im Folgenden hier auch einfach als „Ressourcen” bezeichnet werden), wie etwa Frequenzressourcen, kann abnehmen.

In dieser Hinsicht wird Anwendung des Kommunikationsverfahrens für mehrere Benutzer bei der DL-Kommunikation auf die UL-Kommunikation in Betracht gezogen. In dem drahtlosen Kommunikationssystem gemäß dem Stand der Technik wird zum Beispiel als Verfahren zum Durchführen von DL-Kommunikation vom AP zu mehreren STA ein Verfahren zum Aggregieren mehrerer Rahmen zu einem Bitübertragungsschicht-Burst und Senden mehrerer Rahmen oder ein Verfahren zum Senden mehrerer Rahmen unter Verwendung von Frequenzmultiplexen oder Raummultiplexen verwendet. Es wird ein Fall in Betracht gezogen, bei dem das das Multiplexen verwendende Verfahren auf die UL-Kommunikation angewandt wird und die UL-Rahmen von mehreren STA zum AP mit demselben Timing gesendet werden.

Bei der das Rahmenmultiplexen verwendenden UL-Kommunikation (die hier im Folgenden auch als „UL-Multiplexkommunikation” bezeichnet wird) ist es konsequent, Kommunikationsparameter mehrerer STA, die die UL-Kommunikation mit demselben Timing durchführen, einzustellen. Zum Beispiel ist es wünschenswert, dass die von mehreren STA gesendeten UL-Rahmen im Hinblick auf Frequenz oder Raum trennbar und orthogonal zueinander sind und Übertragungszeiten der UL-Rahmen miteinander synchronisiert sind. Andernfalls ist es für den AP schwer, die UL-Rahmen ordnungsgemäß zu empfangen.

Zwischenzeitlich unterscheiden sich die STA im Allgemeinen bezüglich des Kommunikationsparameters. Speziell unterscheidet sich eine Art oder eine Größe von mittels der UL-Kommunikation gesendeten Daten. Zum Beispiel unterscheidet sich die Datengröße mit einer Breite von mehreren Oktetten bis mehreren Tausenden von Oktetten abhängig von einem Attribut von Daten oder eines Rahmens.

Ferner unterscheidet sich ein bei der UL-Kommunikation verwendeter Modulationsparameter. Zum Beispiel werden bei dem drahtlosen Kommunikationssystem gemäß dem drahtlosen LAN-Standard mehrere Modulationsraten (Modulationsschemata) vorbereitet, und jedes Mal, wenn eine sendeseitige Kommunikationsvorrichtung Kommunikation durchführt, wird eine als optimal bestimmte Modulationsrate ausgewählt und Daten werden unter Verwendung der ausgewählten Modulationsrate gesendet. Eine verfügbare Modulationsrate ändert sich gemäß einer Distanz zwischen dem AP und der STA. Ein für die Datenübertragung in Anspruch genommener Zeitraum ändert sich gemäß einer Modulationsrate.

Ferner gibt es Fälle, in denen mehrere Frequenzkanäle, die als einer der Kommunikationsparameter dienen, verwendbar sind. Zum Beispiel ist in dem drahtlosen Kommunikationssystem gemäß dem drahtlosen LAN-Standard oder dergleichen eine Kanalwindungstechnik als eine Multiplextechnik bekannt, die auf OFDM (Orthogonalfrequenzmultiplex) basiert. Bei der Kanalbindungstechnik kann durch Bündelung mehrerer Frequenzkanäle mit einer Bandbreite von 20 MHz Rahmenübertragung zum Beispiel unter Verwendung einer Bandbreite von 40 MHz, einer Bandbreite von 80 MHz oder einer Bandbreite von 160 MHz durchgeführt werden.

Ferner sind die Distanzen zwischen dem AP und der STA im Allgemeinen nicht gleichförmig verteilt, und somit unterscheiden sich die STA wahrscheinlich im Hinblick auf den Kommunikationsparameter. Zusätzlich zu der Modulationsrate kann zum Beispiel der Kommunikationsparameter, wie etwa eine Übertragungssignalstärke, gemäß der Distanz zwischen dem AP und der STA unterschiedlich sein.

Aus diesem Grund ist es bei dem Direktzugriffsschema schwierig, die Kommunikationsparameter mehrerer STA abzustimmen, und somit kann die Kommunikationseffizienz der UL-Multiplexkommunikation herabgesetzt werden. Es wird ein Verfahren des getrennten Sammelns der Kommunikationsparameter in Betracht gezogen, da aber Kommunikation zum Sammeln der Kommunikationsparameter neu durchgeführt wird, kann die Kommunikationseffizienz der UL-Multiplexkommunikation auch herabgesetzt werden.

Bei dem Steuerzugriffsschema führt dagegen der AP eine Anfrage des Anfragens von jeder der STA über die Anwesenheit oder Abwesenheit einer UL-Kommunikationsanforderung (die im Folgenden auch als „Uplink-Anforderung bzw. ULR” bezeichnet wird) unter Verwendung von Abfragen durch, um UL-Übertragungsressourcen zuzuteilen. Aus diesem Grund ist es für die STA schwierig, die ULR zu senden, bis Abfrage durchgeführt wird, und falls keine Abfrage durchgeführt wird, kann es schwierig sein, Rahmen in Bezug auf die ULR zu senden. Ein Fall, in dem die ULR von der STA ohne Durchführen von Abfrage empfangen wird, wird in Betracht gezogen, aber in diesem Fall wird die Ressourcenbenutzungseffizienz herabgesetzt, da die ULR-Rahmen in Zeitreihenfolge gesendet werden, ohne gemultiplext zu werden.

Wie oben beschrieben kann bei der Kommunikationstechnik des Stands der Technik, wenn die Anzahl der STA zunimmt, Rahmenkollision häufig bei der UL-Kommunikation des Direktzugriffsschemas auftreten. Ferner kann es schwer sein, die für die UL-Kommunikation des Direktzugriffsschemas geeigneten Kommunikationsparameter zu spezifizieren. Folglich wird die Kommunikationseffizienz der UL-Kommunikation wahrscheinlich herabgesetzt.

In dieser Hinsicht wird in der vorliegenden Offenbarung eine Kommunikationsvorrichtung mit der Fähigkeit zur Unterdrückung einer Abnahme der Kommunikationseffizienz der UL-Kommunikation des Direktzugriffsschemas vorgeschlagen. Die Einzelheiten davon werden nachfolgend beschrieben. In 1 wurde das mit dem AP 10 und den STA 20 konfigurierte Kommunikationssystem als ein Beispiel für das Kommunikationssystem beschrieben, aber eine der STA 20 kann eine Kommunikationsvorrichtung sein, die mehrere direkte Verbindungen mit den anderen STA 20 anstelle des AP 10 aufweist. In diesem Fall kann DL als „gleichzeitige Übertragung von einer STA zu mehreren STA” interpretiert werden und UL kann als „gleichzeitige Übertragung von mehreren STA zu einer STA” interpretiert werden. Der Zweckmäßigkeit der Beschreibung halber werden ein AP 10, eine STA 20 und eine Kommunikationsvorrichtung 100 bei der ersten und zweiten Ausführungsform unterschieden, indem eine Zahl, die einer Ausführungsform entspricht, am Ende davon hinzugefügt wird, wie ein AP 10-1 und ein AP 10-2.

<2. Erste Ausführungsform (UL-Übertragungssteuerung auf der Basis des Ressourcenbereichs)>

Oben wurde die Übersicht über das Kommunikationssystem gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung beschrieben. Als Nächstes werden ein AP 10-1 und eine STA 20-1 gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung beschrieben.

<2-1. Konfigurationen von Vorrichtungen>

Als Erstes werden Funktionskonfigurationen des AP 10-1 und der STA 20-1 gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung unter Bezugnahme auf 3 beschrieben. 3 ist eine Blockdarstellung eines Beispiels für schematische Funktionskonfigurationen des AP 10-1 und der STA 20-1 gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung.

Der AP 10-1 und die STA 20-1 (im Folgenden auch als „AP 10-1 usw.” bezeichnet) umfassen jeweils eine drahtlose Kommunikationsvorrichtung 100-1, eine verdrahtete Kommunikationsvorrichtung 202, eine Informationseingabeeinheit 204, eine Vorrichtungssteuereinheit 206 und eine Informationsausgabeeinheit 208 wie in 3 dargestellt.

Die drahtlose Kommunikationsvorrichtung 100-1 führt drahtlose Kommunikation mit dem AP 10-1 oder der STA 20-1 durch. Speziell führt die drahtlose Kommunikationsvorrichtung 100-1 drahtlose Übermittlung von Daten durch, die von der Vorrichtungssteuereinheit 206 beschafft werden. Die Einzelheiten davon werden später beschrieben.

Die verdrahtete Kommunikationsvorrichtung 202 führt verdrahtete Kommunikation mit einer externen Vorrichtung durch. Speziell ist die verdrahtete Kommunikationsvorrichtung 202 mit dem Internet verbunden und führt über das Internet Kommunikation mit einer externen Vorrichtung durch. Zum Beispiel sendet die verdrahtete Kommunikationsvorrichtung 202 Daten, die durch die drahtlose Kommunikationsvorrichtung 100-1 beschafft werden, mittels Kommunikation zu einer externen Vorrichtung über das Internet.

Die Informationseingabeeinheit 204 empfängt eine Eingabe. Speziell empfängt die Informationseingabeeinheit 204 eine Benutzereingabe oder Informationen, die aus einem Sensor erhalten werden. Zum Beispiel kann die Informationseingabeeinheit 204 eine Eingabevorrichtung, wie etwa eine Tastatur oder ein Touchpanel, sein. Die Informationseingabeeinheit 204 verwandelt ein durch einen Bildgebungssensor erhaltenes Signal in Bildinformationen.

Die Vorrichtungssteuereinheit 206 steuert einen Betrieb des AP 10-1 usw. im Allgemeinen. Speziell steuert die Vorrichtungssteuereinheit 206 Kommunikation der drahtlosen Kommunikationsvorrichtung 100-1 oder der verdrahteten Kommunikationsvorrichtung 202. Zum Beispiel bewirkt die Vorrichtungssteuereinheit 206, dass die drahtlose Kommunikationsvorrichtung 100-1 oder die verdrahtete Kommunikationsvorrichtung 202 von der Informationseingabeeinheit 204 erhaltene Daten sendet, und bewirkt, dass die Informationsausgabeeinheit 208 mittels Kommunikation der drahtlosen Kommunikationsvorrichtung 100-1 oder der verdrahteten Kommunikationsvorrichtung 202 erhaltene Daten ausgibt.

Die Informationsausgabeeinheit 208 gibt Daten aus. Speziell gibt die Informationsausgabeeinheit 208 Daten wie durch die Vorrichtungssteuereinheit 206 angewiesen aus. Zum Beispiel kann die Informationsausgabeeinheit 208 eine Anzeige sein, die Anzeigeausgabe auf der Basis von Bildinformationen durchführt, ein Lautsprecher, der Audioausgabe auf der Basis von Audioinformationen durchführt, oder dergleichen.

(Konfiguration der drahtlosen Kommunikationsvorrichtung)

Als Nächstes wird eine Funktionskonfiguration der drahtlosen Kommunikationsvorrichtung 100-1 unter Bezugnahme auf 4 beschrieben. 4 ist eine Blockdarstellung eines Beispiels für eine schematische Funktionskonfiguration der drahtlosen Kommunikationsvorrichtung 100-1 gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung.

Die drahtlose Kommunikationsvorrichtung 100-1 umfasst eine Datenverarbeitungseinheit 110, eine Steuereinheit 120 und eine drahtlose Kommunikationseinheit 130 als Kommunikationseinheiten wie in 4 dargestellt.

(Datenverarbeitungseinheit)

Die Datenverarbeitungseinheit 110 umfasst eine Schnittstelleneinheit 111, einen Übertragungspuffer 112, eine Übertragungsrahmen-Konstruktionseinheit 113, eine Empfangsrahmen-Analyseeinheit 114 und einen Empfangspuffer 115 wie in 4 dargestellt.

Die Schnittstelleneinheit 111 ist eine Schnittstelle, die mit den anderen Funktionskomponenten außer den oben beschriebenen Funktionskomponenten in dem AP 10-1 usw. verbunden ist. Speziell führt die Schnittstelleneinheit 111 Empfang von Übertragungsdaten von anderen Funktionskomponenten, Bereitstellung von Empfangsdaten für andere Funktionskomponenten oder dergleichen durch.

Der Übertragungspuffer 112 speichert zu sendende Daten. Speziell speichert der Übertragungspuffer 112 mittels der Schnittstelleneinheit 111 erhaltene Daten.

Die Übertragungsrahmen-Konstruktionseinheit 113 erzeugt einen zu sendenden Rahmen. Speziell erzeugt die Übertragungsrahmen-Konstruktionseinheit 113 einen Rahmen auf der Basis von in dem Übertragungspuffer 112 gespeicherten Daten oder durch die Steuereinheit 120 eingestellten Steuerinformationen. Die Steuerinformationen können Informationen wie Ressourceninformationen in Bezug auf einen Triggerrahmen sein, was später beschrieben wird. Zum Beispiel erzeugt die Übertragungsrahmen-Konstruktionseinheit 113 einen Rahmen (oder ein Paket) aus Daten und führt zum Beispiel einen Prozess des Hinzufügens eines MAC-Headers zur Medienzugangskontrolle (MAC) und einen Fehlerdetektionscode zu einem erzeugten Rahmen aus.

Die Empfangsrahmen-Analyseeinheit 114 analysiert einen empfangenen Rahmen. Speziell führt die Empfangsrahmen-Analyseeinheit 114 Bestimmung eines Ziels eines durch die drahtlose Kommunikationseinheit 130 empfangenen Rahmens und Akquisition von in dem Rahmen enthaltenen Daten oder Steuerinformationen durch. Zum Beispiel beschafft die Empfangsrahmen-Analyseeinheit 114 Daten oder dergleichen durch Ausführen einer Analyse eines MAC-Headers, Detektion und Korrektur eines Codefehlers, eines Umordnungsprozesses oder dergleichen an dem empfangenen Rahmen.

Der Empfangspuffer 115 speichert die empfangenen Daten. Speziell speichert der Empfangspuffer 115 durch die Empfangsrahmen-Analyseeinheit 114 beschaffte Daten.

(Steuereinheit)

Die Steuereinheit 120 umfasst eine Betriebssteuereinheit 121 und eine Signalsteuereinheit 122 wie in 4 dargestellt.

Die Betriebssteuereinheit 121 führt Betriebssteuerung an drahtloser Kommunikation aus. Speziell steuert die Betriebssteuereinheit 121 das Auftreten von Kommunikation. Wenn zum Beispiel eine Kommunikationsverbindungsanforderung auftritt, bewirkt die Betriebssteuereinheit 121, dass die Datenverarbeitungseinheit 110 Rahmen in Bezug auf einen Verbindungsprozess, wie etwa einen zugeordneten Prozess oder einen Authentifizierungsprozess, erzeugt. Wenn ferner eine Übertragungsanforderung eines Triggerrahmens, der später beschrieben wird, auftritt, bewirkt die Betriebssteuereinheit 121, dass die Datenverarbeitungseinheit 110 den Triggerrahmen erzeugt.

Ferner steuert die Betriebssteuereinheit 121 Rahmenerzeugung auf der Basis eines Speicherungszustands von Daten im Übertragungspuffer 112, eines Analyseergebnisses eines Empfangsrahmens oder dergleichen. Falls zum Beispiel Daten in dem Übertragungspuffer 112 gespeichert werden, weist die Betriebssteuereinheit 121 die Übertragungsrahmen-Konstruktionseinheit 113 an, einen Datenrahmen zu erzeugen, in dem die Daten gespeichert werden. Falls Empfang des Datenrahmens durch die Empfangsrahmen-Analyseeinheit 114 detektiert wird, weist die Betriebssteuereinheit 121 ferner die Übertragungsrahmen-Konstruktionseinheit 113 an, einen ACK-Rahmen zu erzeugen, der als Antwort auf den Datenrahmen dient.

Ferner verwaltet die Betriebssteuereinheit 121 bei der Rahmenübertragung verwendete Ressourcen. Speziell verwaltet die Betriebssteuereinheit 121 Ressourceninformationen, die später beschrieben werden. Zum Beispiel entscheidet die Betriebssteuereinheit 121 im Fall des AP 10-1 eine Ressourceneinheit und registriert im Fall der STA 20-1 eine anzukündigende Ressourceneinheit.

Die Signalsteuereinheit 122 steuert einen Betrieb der drahtlosen Kommunikationseinheit 130. Speziell steuert die Signalverwaltungseinheit 122 Sende- und Empfangsprozesse der drahtlosen Kommunikationseinheit 130. Zum Beispiel bewirkt die Signalsteuereinheit 122 im Fall der STA 20-1, dass die drahtlose Kommunikationseinrichtung 130 UL-Übertragung unter Verwendung bestimmter Ressourcen (einer oder mehrerer Ressourceneinheiten) in einem Ressourcenbereich durchführt, was später auf der Basis einer durch die Betriebssteuereinheit 121 gegebenen Anweisung beschrieben wird.

(Drahtlose Kommunikationseinheit)

Die drahtlose Kommunikationseinheit 130 umfasst eine Übertragungsverarbeitungseinheit 131, eine Empfangsverarbeitungseinheit 132 und eine Antennensteuereinheit 133 wie in 4 dargestellt.

Die Übertragungsverarbeitungseinheit 131 führt einen Rahmenübertragungsprozess aus. Speziell erzeugt die Übertragungsverarbeitungseinheit 131 ein zu sendendes Signal auf der Basis des von der Übertragungsrahmen-Konstruktionseinheit 113 bereitgestellten Rahmens. Spezieller erzeugt die Übertragungsverarbeitungseinheit 131 ein Signal in Bezug auf den UL-Rahmen auf der Basis von durch die Signalsteuereinheit 122 angewiesenen Ressourcen. Zum Beispiel erzeugt die Übertragungsverarbeitungseinheit 131 einen Symbol-Stream durch Ausführen von Codierung, Verschachtelung und Modulation an dem von der Datenverarbeitungseinheit 110 bereitgestellten Rahmen zum Beispiel gemäß einem durch die Steuereinheit 120 eingestellten Codierungs- und Modulationsschema. Die Übertragungsverarbeitungseinheit 131 verwandelt ein Signal in Bezug auf den durch den Prozess in der vorherigen Phase erhaltenen Symbol-Stream in ein Analogsignal und führt Verstärkung, Filterung und Frequenzaufwärtsumsetzung an dem Analogsignal aus.

Ferner führt die Übertragungsverarbeitungseinheit 131 einen Prozess des Rahmenmultiplexens aus. Speziell führt die Übertragungsverarbeitungseinheit 131 einen Prozess in Bezug auf das Frequenzmultiplexen oder Raummultiplexen aus.

Die Empfangsverarbeitungseinheit 132 führt einen Rahmenempfangsprozess aus. Speziell führt die Rahmenverarbeitungseinheit 132 Rahmenrekonstruktion auf der Basis des von der Antennensteuereinheit 133 bereitgestellten Signals durch. Zum Beispiel befindet sich die Empfangsverarbeitungseinheit 132 im Standby zum Empfang des Signals in Bezug auf den UL-Rahmen in einem Bereich von Ressourcen, der im Fall des AP 10-1 als ein Ressourcenbereich gesichert wird. Ausführlich beschafft die Empfangsverarbeitungseinheit 132 den Symbol-Stream durch Ausführen eines Prozesses, der dem zum Zeitpunkt der Signalübertragung entgegengesetzt ist, wie etwa Frequenzabwärtsumsetzung und digitale Signalumsetzung, an dem von der Antenne beschafften Signal. Die Empfangsverarbeitungseinheit 132 beschafft den Rahmen zum Beispiel durch Ausführen von Demodulation und Decodierung an dem durch den Prozess in der vorherigen Phase erhaltenen Symbol-Stream und stellt den beschafften Rahmen der Datenverarbeitungseinheit 110 oder der Steuereinheit 120 bereit.

Ferner führt die Empfangsverarbeitungseinheit 132 einen Prozess in Bezug auf Trennung eines gemultiplexten Rahmens aus. Speziell führt die Empfangsverarbeitungseinheit 132 einen Prozess in Bezug auf Trennung eines Rahmens aus, der dem Frequenzmultiplexen oder Raummultiplexen unterzogen wurde.

Ferner schätzt die Empfangsverarbeitungseinheit 132 einen Kanalverstärkungsfaktor. Speziell berechnet die Empfangsverarbeitungseinheit 132 auf der Basis eines Präambelteils oder eines Trainingssignalteils des von der Antennensteuereinheit 133 erhaltenen Signals Informationen des komplexen Kanalverstärkungsfaktors. Die berechneten Informationen des komplexen Kanalverstärkungsfaktors werden in einem Prozess in Bezug auf Rahmenmultiplexen, einem Rahmentrennungsprozess und dergleichen verwendet.

Die Antennensteuereinheit 133 führt Senden und Empfangen eines Signals mittels mindestens einer Antenne durch. Speziell sendet die Antennensteuereinheit 133 das durch die Übertragungsverarbeitungseinheit 131 erzeugte Signal mittels der Antenne und stellt das mittels der Antenne empfangene Signal der Empfangsverarbeitungseinheit 132 bereit. Die Antennensteuereinheit 133 führt Steuerung in Bezug auf das Raummultiplexen durch.

<2-2. Technische Merkmale>

Als Nächstes werden charakteristische Funktionen des AP 10-1 und der STA 20-1 gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung beschrieben. Die vorliegende Ausführungsform wird in Verbindung mit einem Beispiel beschrieben, bei dem der Rahmen in Bezug auf die ULR als Reaktion auf den Triggerrahmen gesendet wird und dann der Datenrahmen in Bezug auf die ULR gesendet wird.

((Funktionen des AP))

Als Erstes werden charakteristische Funktionen des AP 10-1 beschrieben.

(Entscheidung des Ressourcenbereichs)

Der AP 10-1 entscheidet Ressourcen, die als UL-Ressourcen wählbar sind. Speziell entscheidet die Steuereinheit 120 Ressourcen (Ressourceneinheiten), die für die UL-Übertragung verfügbar sind, und entscheidet Gesamtressourcen (einen Ressourcenbereich) auf der Basis der entschiedenen Ressourceneinheiten. Mit Bezug auf 5 wird ein Ressourcenbereich-Entscheidungsprozess ausführlich beschrieben. 5 ist eine Darstellung zur Beschreibung eines Beispiels für Zuteilung und Benutzung von Ressourcen bei durch den AP 10-1 usw. durchgeführter Kommunikation gemäß der vorliegenden Ausführungsform.

Die Steuereinheit 120 entscheidet Ressourceneinheiten für die UL-Übertragung und entscheidet einen Ressourcenbereich auf der Basis der Größe der Ressourceneinheit und der Anzahl von Ressourceneinheiten. Zum Beispiel wird die Ressourceneinheit wie in 5 dargestellt nach Zeit, Frequenz und einem Raum-Stream spezifiziert. Der Ressourcenbereich ist eine Aggregation von Ressourceneinheiten. Die Ressourceneinheit kann durch zwei von Zeit, Frequenz und Raum-Stream spezifiziert werden.

Wie später beschrieben wird, wird der STA 20-1 eine Ankündigung von Informationen über die Ressourceneinheit gegeben, und die STA 20-1, die eine UL-Übertragungsanforderung aufweist, wählt die Ressourceneinheiten auf der Basis der Informationen, die ihr angekündigt werden, aus. Dann führt die STA 20-1 die UL-Übertragung unter Verwendung von Ressourcen (die im Folgenden auch als „Ressourceneinheiten” bezeichnet werden) in Bezug auf die ausgewählte Ressourceneinheit durch.

Hierbei wird angenommen, dass die STA 20-1 die UL-Übertragung gemäß dem Direktzugriffsschema durchführen. In diesem Fall wählen die STA 20-1 die Ressourceneinheit autonom und führen die UL-Übertragung durch und somit überlappen sich die verwendeten Ressourceneinheiten wahrscheinlich. Zum Beispiel wählt wie in 5 dargestellt jede der STA 20-1#A bis 20-1#C die Ressourceneinheiten und sendet den Datenrahmen unter Verwendung der ausgewählten Ressourceneinheit. In dem Beispiel von 5 überlappen sich die durch die STA 20-1#A bis 20-1#C ausgewählten Ressourceneinheiten nicht, aber wenn die Anzahl der STA 20-1 zunimmt, überlappen sich die ausgewählten Ressourceneinheiten wahrscheinlich. Wenn sich die ausgewählten Ressourceneinheiten überlappen, entsteht Rahmenkollision.

Ferner kann die STA 20-1 unter Verwendung der ausgewählten Ressourceneinheit verschiedene Rahmen senden. Im Fall des Datenrahmens ist zum Beispiel eine Rahmenlänge gemäß einer Datengröße eines Übertragungsziels unterschiedlich. Aus diesem Grund bereitet der AP 10-1 die Ressourceneinheiten ausreichend vor, um einen Mangel an Ressourceneinheiten zu verhindern. Als Ergebnis werden oft übermäßig mehr Ressourceneinheiten vorbereitet, als Ressourcen, die tatsächlich benutzt werden, was zu einer Abnahme der Ressourcenbenutzungseffizienz führt.

In dieser Hinsicht entscheidet die Steuereinheit 120 die Ressourceneinheit und den Ressourcenbereich auf der Basis von Attributinformationen in Bezug auf Übertragung eines Antwort-UL-Rahmens (eines Antwortrahmens), der als die Antwort auf den Triggerrahmen dient, der später beschrieben wird. Speziell entscheidet die Steuereinheit 120 den Ressourcenbereich auf der Basis der Attributinformationen der STA 20-1, die den Antwort-UL-Rahmen sendet. Der Ressourcenbereich-Entscheidungsprozess wird mit Bezug auf 6 ausführlich beschrieben. 6 ist eine Darstellung zur Beschreibung eines anderen Beispiels für Zuteilung und Benutzung von Ressourcen bei durch den AP 10-1 usw. durchgeführter Kommunikation gemäß der vorliegenden Ausführungsform.

Die Attributinformationen der STA 20-1, die den Antwort-UL-Rahmen sendet, umfassen Informationen in Bezug auf die Anwesenheit oder Abwesenheit einer Uplink-Kommunikationsanforderung. Speziell ist die Uplink-Kommunikationsanforderung eine Datenübertragungsanforderung. Zum Beispiel entscheidet die Steuereinheit 120 zuerst die STA 20-1, die die Datenübertragungsanforderung aufweist, als ein UL-Übertragungszulassungsziel. Im Fall des Bewirkens, dass die STA 20-1 den ULR-Rahmen unter Verwendung der Ressourceneinheit sendet, entscheidet die Steuereinheit 120 dann die Ressourceneinheit auf der Basis der Größe des ULR-Rahmens. Ferner entscheidet die Steuereinheit 120 den Ressourcenbereich auf der Basis der geschätzten Anzahl von STA 20-1, die die Datenübertragungsanforderung aufweisen, und der Größe des ULR-Rahmens (der Größe der Ressourceneinheit). Aus diesem Grund kann wie in 6 dargestellt die Größe des Ressourcenbereichs kleiner als die des in 5 dargestellten Ressourcenbereichs sein. Die Anzahl von STA 20-1, die die Datenübertragungsanforderung aufweisen, kann auf der Basis eines Ergebnisses von Kommunikation mit der STA 20-1, die zu einem vorherigen Zeitpunkt durchgeführt wurde, geschätzt werden.

(Übertragung des Triggerrahmens)

Der AP 10-1 kündigt jeder der STA 20-1 für die UL-Übertragung verfügbare Ressourcen an. Speziell sendet der AP 10-1 einen Triggerrahmen (einen ersten Rahmen), der die Ressourceninformationen umfasst, in denen die als die UL-Ressourcen aus dem Ressourcenbereich auswählbare Ressourceneinheit spezifiziert wird, und die Attributinformationen in Bezug auf Übertragung des Antwort-UL-Rahmens zu der STA 20-1 umfasst. Spezieller entscheidet die Steuereinheit 120 die Ressourceninformationen und die Attributinformationen der STA 20-1, die den Antwort-UL-Rahmen sendet, und bewirkt, dass die Datenverarbeitungseinheit 110 den Triggerrahmen erzeugt, der die Ressourceninformationen und die Attributinformationen umfasst. Dann sendet die drahtlose Kommunikationseinheit den erzeugten Triggerrahmen.

Zum Beispiel sendet der AP 10-1 einen zufälligen Triggerrahmen, der in 6 als der Triggerrahmen dargestellt ist. In dem Beispiel von 6 wird der zufällige Triggerrahmen mittels eines spezifischen Kanals, wie etwa eines Primärkanals, gesendet, aber der zufällige Triggerrahmen kann mittels eines beliebigen anderen Kanals oder aller verfügbaren Kanäle gesendet werden. Dasselbe gilt für einen Uplink-Gewährungsrahmen und einen Mehrfach-ACK-Rahmen, die später beschrieben werden. Der Triggerrahmen kann in regelmäßigen Intervallen wie ein Bakenrahmen gesendet werden oder kann mit einem bekannten DL-Übertragungstiming gesendet werden. Der Triggerrahmen wird mit Bezug auf 7 ausführlich beschrieben. 7 ist eine Darstellung eines Beispiels für eine Konfiguration des Triggerrahmens gemäß der vorliegenden Ausführungsform.

Der Triggerrahmen umfasst Felder wie einen Bitübertragungsschicht- bzw. PHY-Header, einen MAC-Header, einen Direktzugriffstyp, Direktzugriffsressourcenbereichszuteilung und eine Rahmenprüfsequenz (FCS) wie in 7 dargestellt.

Das Direktzugriffstypfeld speichert die Attributinformationen der STA 20-1, die den Antwort-UL-Rahmen sendet, das heißt, die Attributinformationen der STA 20-1, die als das UL-Übertragungszulassungsziel dient. Zum Beispiel ist das Attribut der STA 20-1 die Anwesenheit oder Abwesenheit der ULR, und wie bei der ULR gibt es eine Kommunikationsverbindungsanforderung, wie etwa eine Sondierungsanforderung oder eine Assoziationsanforderung zusätzlich zu der Datenübertragungsanforderung.

Das Direktzugriffs-Ressourcenbereichs-Zuteilungsfeld speichert einen Teil von Informationen, die als Informationen drahtloser Kommunikationsressourcen dienen. Zum Beispiel sind in diesem Feld, wie in 7 dargestellt, Felder wie eine Frequenz-Abbildung, eine Timing-Abbildung, eine räumliche Abbildung und zugelassener Zugriff enthalten.

Informationen, in denen eine der Ressourceneinheit zugeteilte Frequenz spezifiziert wird, Informationen, in denen eine der Ressourceneinheit zugeteilte Zeit spezifiziert wird, und Informationen, in denen ein der Ressourceneinheit zugeteilter Raum-Stream spezifiziert wird, werden in dem Frequenz-Abbildungsfeld, dem Timing-Abbildungsfeld bzw. dem räumlichen Abbildungsfeld gespeichert.

Informationen, die Informationen angeben, deren Speicherung in dem Antwort-UL-Rahmen angefordert wird, der als Reaktion auf den Triggerrahmen gesendet wird, werden in dem Zugelassener-Zugriff-Feld gespeichert. Zum Beispiel können eine STA-ID, in der die den Antwort-UL-Rahmen sendende STA 20-1 spezifiziert wird, und Informationen gepufferter Daten, die die Größe von Daten angeben, deren UL-Übertragung eingeteilt ist, in dem Zugelassener-Zugriff-Feld gespeichert werden, wie in 7 dargestellt.

(Empfang des Antwortrahmens)

Nach dem Senden des Triggerrahmens empfängt der AP 10-1 den Antwort-UL-Rahmen (einen zweiten Rahmen), der als die Antwort auf den Triggerrahmen von der STA 20-1 dient. Speziell empfängt der AP 10-1 den Antwort-UL-Rahmen auf der Basis von in dem Triggerrahmen enthaltenen Ressourceninformationen. Spezieller bewirkt die Steuereinheit 120, dass die drahtlose Kommunikationseinheit 130 eine Empfangseinstellung durchführt, dergestalt, dass sie in dem Bereich des beschlossenen Ressourcenbereichs, nachdem der Triggerrahmen gesendet ist, im Standby für Empfang ist. Der Antwort-UL-Rahmen wird unter Verwendung mindestens einer Ressourceneinheit gesendet, die aus einer Gruppe von Ressourceneinheiten ausgewählt wird, die in den Ressourceninformationen spezifiziert wird. Zum Beispiel führt der AP 10-1 die Empfangseinstellung dergestalt durch, dass der Rahmen mittels des gesamten Ressourcenbereichs, der in 6 dargestellt ist, empfangen wird, und empfängt die ULR-Rahmen, die von den STA 20-1#A bis 20-1#C unter Verwendung der ausgewählten Ressourceneinheiten gesendet werden.

Ferner beschafft der AP 10-1 Informationen (die im Folgenden auch als „UL-Übertragungseinteilungsinformationen” bezeichnet werden) über Inhalt eingeteilter UL-Übertragung aus dem empfangenen Antwort-UL-Rahmen. Wenn die drahtlose Kommunikationseinheit 130 den Antwort-UL-Rahmen empfängt, beschafft speziell die Datenverarbeitungseinheit 110 die STA-ID und die gepufferten Dateninformationen, die in dem Antwort-UL-Rahmen enthalten sind. Dann bestimmt die Steuereinheit 120, ob der STA 20-1 der STA-ID Zulassung für Datenübertragung der durch die Informationen gepufferter Daten angegebenen Datengröße gegeben wird.

(Übertragung des UL-Übertragungszulassungsrahmens)

Der AP 10-1 sendet der STA-20-1 einen UL-Übertragungszulassungsrahmen als Reaktion auf die mittels des Antwort-UL-Rahmens angekündigte ULR. Speziell teilt, falls bestimmt wird, dass die durch in dem Antwort-UL-Rahmen enthaltenen Informationen angegebene Datenübertragung zuzulassen ist, die Steuereinheit 120 UL-Übertragungsressourcen gemäß der ULR der STA 20-1 zu. Dann bewirkt die Steuereinheit 120, dass die Datenverarbeitungseinheit 110 den UL-Übertragungszulassungsrahmen erzeugt, der Informationen (die im Folgenden auch als „Ressourcenzuteilungsinformationen” bezeichnet werden) umfasst, die die zugeteilten UL-Übertragungsressourcen angeben. Nachdem vom Empfang des Antwort-UL-Rahmens aus ein vorbestimmter Zeitraum vergeht, sendet die drahtlose Kommunikationseinheit 130 den erzeugten UL-Übertragungszulassungsrahmen.

Zum Beispiel teilt die Steuereinheit 120 die UL-Übertragungsressourcen, worin die Datenübertragung der mittels des Antwort-UL-Rahmens angekündigten Datengröße durchgeführt werden kann, den STA 20-1#A bis 20-1#C zu, die als eine Übertragungsquelle des Antwort-UL-Rahmens dienen. Dann bewirkt die Steuereinheit 120, dass die Datenverarbeitungseinheit 110 den Uplink-Gewährungsrahmen von 6 erzeugt, der die STA-ID umfasst, in der die Datenübertragung als zugelassen bestimmt wird, und die Ressourceninformationen umfasst, die die zugeteilten UL-Übertragungsressourcen angeben. Dann wird der erzeugte Uplink-Gewährungsrahmen mittels der drahtlosen Kommunikationseinheit 130 gesendet.

Man beachte, dass Informationen entsprechend der STA 20-1, in der die Datenübertragung als nichtzugelassen bestimmt wird, unter den STA 20-1, die den Antwort-UL-Rahmen gesendet haben, möglicherweise nicht in dem UL-Übertragungszulassungsrahmen enthalten sind und stattdessen Informationen, die angeben, dass es keine zugeteilten Übertragungsressourcen gibt, enthalten sein können.

(Empfang des Datenrahmens und Übertragung des Bestätigungsantwortrahmens)

Nach dem Senden des UL-Übertragungszulassungsrahmens empfängt der AP 10-1 den Datenrahmen von der STA 20-1. Speziell bewirkt die Steuereinheit 120, dass die drahtlose Kommunikationseinheit 130 die Empfangseinstellung so durchführt, dass der Rahmen mittels Ressourcen empfangen wird, die der STA 20-1 mittels UL-Übertragungszulassungsrahmens angekündigt werden. Dann empfängt die drahtlose Kommunikationseinheit 130 den mittels der Ressourcen, die angekündigt werden, gesendeten Datenrahmen. Zum Beispiel kann der Daten(ULD)-Rahmen von jeder der STA 20-1#A bis 20-1#C gesendet werden und dem Frequenzmultiplexen wie in 6 dargestellt unterzogen werden. Der ULD-Rahmen kann anstelle des Frequenzmultiplexens oder zusätzlich dazu dem Raummultiplexen unterzogen werden.

Ferner sendet beim Empfang des Datenrahmens der AP 10-1 einen Bestätigungsantwortrahmen auf den Datenrahmen zu der STA 20-1. Wenn der Datenrahmen mittels der drahtlosen Kommunikationseinheit 130 empfangen wird, bewirkt speziell, nachdem ein vorbestimmter Zeitraum vergeht, die Steuereinheit 120, dass die Datenverarbeitungseinheit 110 den Bestätigungsantwortrahmen auf den Datenrahmen erzeugt. Dann wird der erzeugte Bestätigungsantwortrahmen mittels der drahtlosen Kommunikationseinheit 130 gesendet. Der Bestätigungsantwortrahmen kann zum Beispiel ein Mehrfach-ACK-Rahmen sein, in dem Bestätigungsantwortinformationen (die im Folgenden auch als „ACK-Informationen” bezeichnet werden) für jeden von mehreren Datenrahmen gespeichert werden.

((Funktionen der STA))

Als Nächstes werden charakteristische Funktionen der STA 20-1 beschrieben.

(Empfang des Triggerrahmens)

Die STA 20-1 empfängt den Triggerrahmen vom AP 10-1. Wenn der Triggerrahmen mittels der drahtlosen Kommunikationseinheit 130 empfangen wird, beschafft die Datenverarbeitungseinheit 110 speziell die in dem Triggerrahmen enthaltenen Ressourceninformationen und die Attributinformationen in Bezug auf Übertragung des Antwort-UL-Rahmens.

Ferner bestimmt die Steuereinheit 120, ob der Antwort-UL-Rahmen unter Verwendung von Ressourcen gesendet wird, die aus den auswählbaren Ressourcen ausgewählt werden, die in den Ressourceninformationen auf der Basis der Attributinformationen in Bezug auf Übertragung des Antwort-UL-Rahmens spezifiziert werden. Speziell bestimmt die Steuereinheit 120, ob die Attributinformationen ihrer eigenen Vorrichtung den Attributinformationen der Übertragungsvorrichtung entsprechen oder nicht. Falls zum Beispiel die in dem Direktzugriffstypfeld des Triggerrahmens gespeicherten Informationen die STA 20-1 mit der ULR angeben, bestimmt die Steuereinheit 120, ob ihre eigene Vorrichtung die ULR aufweist oder nicht.

(Auswahl der Ressourceneinheit)

Die STA 20-1 beschließt für die UL-Übertragung verwendete Ressourcen auf der Basis der in dem Triggerrahmen enthaltenen Ressourceninformationen. Falls bestimmt wird, dass die UL-Übertragung durchzuführen ist, wählt speziell die Steuereinheit 120 zufällig die Ressourceneinheit aus dem Ressourcenbereich (einer Gruppe von Ressourceneinheiten), der in den Ressourceninformationen spezifiziert wird, aus. Zum Beispiel wählt die Steuereinheit 120 die Ressourceneinheit durch Auswählen der Frequenz, der Zeit und des Raum-Streams aus den in der Frequenz-Abbildung, der Timing-Abbildung und der räumlichen Abbildung gespeicherten Informationen, die in dem Direktzugriffs-Ressourcenbereich-Zuteilungsfeld des Triggerrahmens enthalten sind. Wie in 6 dargestellt, wählt zum Beispiel die STA 20-1#A eine untere linke Ressourceneinheit aus einer Gruppe von zwölf Ressourceneinheiten aus, die durch Aufteilen des Ressourcenbereichs erhalten werden. Das Beispiel, bei dem die Steuereinheit 120 die Ressourceneinheit zufällig auswählt, wurde oben beschrieben, aber die Ressourceneinheit kann gemäß einer spezifischen Regel ausgewählt werden.

(Übertragung des Antwortrahmens)

Die STA 20-1 sendet den als die Antwort auf den Triggerrahmen dienenden Antwort-UL-Rahmen unter Verwendung der beschlossenen Ressourcen zum AP 10-1. Speziell bewirkt die Steuereinheit 120, dass die Datenverarbeitungseinheit 110 den ULR-Rahmen erzeugt, der Informationen in Bezug auf Inhalt der Uplink-Kommunikationsanforderung, nachdem die Ressourceneinheit ausgewählt ist, umfasst. Die Steuereinheit 120 bewirkt, dass die drahtlose Kommunikationseinheit 130 eine Übertragungseinstellung so einstellt, dass die Rahmenübertragung unter Verwendung der ausgewählten Ressourceneinheit durchgeführt werden kann. Dann sendet die drahtlose Kommunikationseinheit 130 den erzeugten ULR-Rahmen gemäß der Übertragungseinstellung. Zum Beispiel sind die STA-ID ihrer eigenen Vorrichtung und die Informationen gepufferter Daten, die die Größe der ULD angeben, in dem ULR-Rahmen als die Informationen enthalten, die die Informationen angeben, deren Speicherung in dem ULR-Rahmen angefordert wird.

(Empfang des UL-Übertragungszulassungsrahmens)

Nach der Übertragung des Antwort-UL-Rahmens empfängt die STA 20-1 den UL-Übertragungszulassungsrahmen von dem AP 10-1. Wenn der UL-Übertragungszulassungsrahmen durch die drahtlose Kommunikationseinheit 130 empfangen wird, beschafft die Datenverarbeitungseinheit 110 speziell die Ressourcenzuteilungsinformationen aus dem UL-Übertragungszulassungsrahmen. Dann bestimmt die Steuereinheit 120 die Anwesenheit oder Abwesenheit von Übertragung des Datenrahmens auf der Basis der beschafften Ressourcenzuteilungsinformationen. Falls zum Beispiel die STA-ID ihrer eigenen Vorrichtung in den Ressourcenzuteilungsinformationen enthalten ist, bestimmt die Steuereinheit 120 den zu sendenden Datenrahmen.

(Übertragung des Datenrahmens und Empfang des Bestätigungsantwortrahmens)

Die STA 20-1 sendet den Datenrahmen auf der Basis der Ressourcenzuteilungsinformationen. Falls bestimmt wird, dass der Datenrahmen zu senden ist, bewirkt speziell die Steuereinheit 120, dass die Datenverarbeitungseinheit 110 den Datenrahmen erzeugt, und bewirkt, dass die drahtlose Kommunikationseinheit 130 die Übertragungseinstellung durchführt, so dass der Datenrahmen unter Verwendung der durch die Ressourcenzuteilungsinformationen angegebenen Ressourcen gesendet werden kann. Dann sendet die drahtlose Kommunikationseinheit 130 den erzeugten Datenrahmen, nachdem ein vorbestimmter Zeitraum vom Empfang des UL-Übertragungszulassungsrahmens an vergeht. Zum Beispiel sendet jede der STA 20-1#A bis 20-1#C den ULD-Rahmen unter Verwendung der zugeteilten Ressourcen. Als Ergebnis wird wie in 6 dargestellt der ULD-Rahmen gemultiplext. Die Größe der zugeteilten Ressourcen ist gemäß der Datengröße, die mittels des ULD-Rahmens gesendet wird, unterschiedlich, und wie zum Beispiel in 6 dargestellt, werden den STA 20-1#A und 20-1#B Ressourcen derselben Größe zugeteilt, aber der STA 20-1#C werden Ressourcen einer anderen Größe zugeteilt.

Nach dem Senden des Datenrahmens empfängt die STA 20-1 ferner den Bestätigungsantwortrahmen als die Antwort auf den Datenrahmen. Speziell empfängt die drahtlose Kommunikationseinheit 130 den Bestätigungsantwortrahmen auf den Datenrahmen, nachdem ein vorbestimmter Zeitraum von der Übertragung des Datenrahmens an vergeht. Der Bestätigungsantwortrahmen kann der Mehrfach-ACK-Rahmen sein, der die an mehrere STA 20-1 adressierten ACK-Informationen umfasst. In diesem Fall bestimmt die Steuereinheit 120 die Anwesenheit oder Abwesenheit der an ihre eigene Vorrichtung adressierten ACK-Informationen und führt einen Neuübertragungsprozess des ULD-Rahmens aus, falls bestimmt wird, dass die an ihre eigene Vorrichtung adressierten ACK-Informationen nicht enthalten sind.

<2-3. Prozesse von Vorrichtungen>

Als Nächstes werden Prozesse des AP 10-1 und der STA 20-1 gemäß der vorliegenden Ausführungsform beschrieben. Eine Beschreibung von Prozessen, die im Wesentlichen dieselben wie die oben beschriebenen Prozesse sind, wird weggelassen.

(Prozess des AP)

Zunächst wird ein Prozess des AP 10-1 gemäß der vorliegenden Ausführungsform unter Bezugnahme auf 8 beschrieben. 8 ist ein konzeptuelles Flussdiagramm eines Prozesses des AP 10-1 gemäß der vorliegenden Ausführungsform.

Der AP 10-1 entscheidet den Ressourcenbereich (Schritt S302). Speziell entscheidet die Steuereinheit 120 die Attributinformationen der als ein Übertragungsziel des Antwort-UL-Rahmens dienenden STA 20-1 und entscheidet die Größe der Ressourceneinheit auf der Basis der entschiedenen Attributinformationen, das heißt, des Inhalts der UL-Übertragung. Dann entscheidet die Steuereinheit 120 den für die UL-Übertragung verfügbaren Ressourcenbereich auf der Basis der geschätzten Anzahl von den Attributinformationen entsprechenden STA 20-1 und der Größe der Ressourceneinheit.

Dann erzeugt der AP 10-1 den Triggerrahmen für die Vorrichtung mit der Datenübertragungsanforderung (Schritt S304). Speziell setzt die Steuereinheit 120 nur die STA 20-1 mit der ULR als ein Antwortziel und bewirkt, dass die Datenverarbeitungseinheit 110 den Triggerrahmen erzeugt, der die Ressourceninformationen umfasst, in denen die entschiedene Ressourceneinheit spezifiziert wird.

Dann sendet der AP 10-1 den Triggerrahmen zur STA 20-1 (Schritt S306). Speziell sendet die drahtlose Kommunikationseinheit 130 den erzeugten Triggerrahmen zu jeder der STA 20-1.

Dann führt der AP 10-1 die Empfangseinstellung auf der Basis des Ressourcenbereichs durch (Schritt S308). Speziell bewirkt die Steuereinheit 120, dass die drahtlose Kommunikationseinheit 130 die Empfangseinstellung so durchführt, dass der ULR-Rahmen innerhalb des entschiedenen Ressourcenbereichs empfangen wird.

Dann befindet sich der AP 10-1 im Standby, bis der ULR-Rahmen empfangen wird (Schritt S310). Speziell befindet sich die drahtlose Kommunikationseinheit 130 im Standby, ohne den eingestellten Kommunikationsparameter zu ändern, bis der ULR-Rahmen empfangen wird.

Beim Empfang des ULR-Rahmens sendet der AP 10-1 den UL-Übertragungszulassungsrahmen zur STA 20-1 (Schritt S312). Wenn der ULR-Rahmen durch die drahtlose Kommunikationseinheit 130 empfangen wird, beschafft die Datenverarbeitungseinheit 110 speziell die in dem ULR-Rahmen enthaltenen UL-Übertragungseinteilungsinformationen. Dann teilt die Steuereinheit 120 der Übertragungsquelle des ULR-Rahmens auf der Basis der UL-Übertragungseinteilungsinformationen Ressourcen zu und erzeugt die Ressourcenzuteilungsinformationen. Dann bewirkt die Steuereinheit 120, dass die Datenverarbeitungseinheit 110 den UL-Übertragungszulassungsrahmen erzeugt, der die Ressourcenzuteilungsinformationen umfasst, und der erzeugte UL-Übertragungszulassungsrahmen wird mittels der drahtlosen Kommunikationseinheit 130 gesendet.

Dann befindet sich der AP 10-1 im Standby, bis der ULD-Rahmen empfangen wird (Schritt S314). Speziell bewirkt die Steuereinheit 120, dass die drahtlose Kommunikationseinheit 130 Empfangseinstellung auf der Basis der Ressourcenzuteilungsinformationen durchführt, so dass der ULD-Rahmen empfangen wird.

Beim Empfang des ULD-Rahmens sendet der AP 10-1 den Bestätigungsantwortrahmen zur STA 20-1 (Schritt S316). Wenn der ULD-Rahmen durch die drahtlose Kommunikationseinheit 130 empfangen wird, bewirkt die Steuereinheit 120 speziell, dass die Datenverarbeitungseinheit 110 den Bestätigungsantwortrahmen auf den ULD-Rahmen erzeugt, und der erzeugte Bestätigungsantwortrahmen wird mittels der drahtlosen Kommunikationseinheit 130 gesendet. Man beachte, dass, falls kein ULD-Rahmen empfangen wird, der Bestätigungsantwortrahmen nicht gesendet wird.

(Prozess der STA)

Als Nächstes wird ein Prozess der STA 20-1 gemäß der vorliegenden Ausführungsform unter Bezugnahme auf 9 beschrieben. 9 ist ein konzeptuelles Flussdiagramm eines Prozesses der STA 20-1 gemäß der vorliegenden Ausführungsform.

Die STA 20-1 befindet sich im Standby zum Empfang des Triggerrahmens (Schritt S402). Wenn ein Übertragungstiming des Triggerrahmens ankommt, bewirkt die Steuereinheit 120 speziell, dass sich die drahtlose Kommunikationseinheit 130 im Standby für Empfang des Triggerrahmens befindet.

Beim Empfang des Triggerrahmens bestimmt die STA 20-1, ob ihre eigene Vorrichtung die Datenübertragungsanforderung aufweist oder nicht (Schritt S404). Wenn der Triggerrahmen durch die drahtlose Kommunikationseinheit 130 empfangen wird, beschafft speziell die Datenverarbeitungseinheit 110 die in dem Triggerrahmen enthaltenen Ressourceninformationen und die Attributinformationen der STA 20-1, die als das UL-Übertragungsziel dient. Falls ein durch die Attributinformationen angegebenes Attribut angibt, dass es eine Datenübertragungsanforderung gibt, bestimmt die Steuereinheit 120 dann, ob ihre eigene Vorrichtung die Datenübertragungsanforderung aufweist oder nicht. Zum Beispiel führt die Steuereinheit 120 die Bestimmung auf der Basis der Anwesenheit oder Abwesenheit von Daten in dem Übertragungspuffer 112 durch.

Wenn bestimmt wird, dass ihre eigene Vorrichtung die Datenübertragungsanforderung aufweist, wählt die STA 20-1 die Ressourceneinheit (Schritt S406). Wenn bestimmt wird, dass ihre eigene Vorrichtung die Datenübertragungsanforderung aufweist, wählt die Steuereinheit 120 speziell die Ressourceneinheit auf der Basis der aus dem Triggerrahmen beschafften Ressourceninformationen.

Dann sendet die STA 20-1 den ULR-Rahmen unter Verwendung der Ressourceneinheit zum AP 10-1 (Schritt S408). Speziell bewirkt die Steuereinheit 120, dass die drahtlose Kommunikationseinheit 130 die Übertragungseinstellung auf der Basis der ausgewählten Ressourceneinheit durchführt. Die Steuereinheit 120 bewirkt, dass die Datenverarbeitungseinheit 110 den ULR-Rahmen erzeugt, der die UL-Übertragungseinteilungsinformationen umfasst. Dann wird der erzeugte ULR-Rahmen mittels der drahtlosen Kommunikationseinheit 130 gesendet.

Dann bestimmt die STA 20-1, ob der UL-Übertragungszulassungsrahmen empfangen wurde oder nicht (Schritt S410). Speziell bestimmt die Steuereinheit 120, ob der UL-Übertragungszulassungsrahmen innerhalb eines vorbestimmten Zeitraums von der Übertragung des ULR-Rahmens an empfangen wurde. Wenn bestimmt wird, dass der UL-Übertragungszulassungsrahmen nicht innerhalb des vorbestimmten Zeitraums empfangen wurde, betrachtet die Steuereinheit 120 die UL-Übertragung als nicht zulässig und beendet den Prozess.

Beim Empfang des UL-Übertragungszulassungsrahmens sendet die STA 20-1 den ULD-Rahmen zum AP 10-1 (Schritt S412). Wenn der UL-Übertragungszulassungsrahmen durch die drahtlose Kommunikationseinheit 130 empfangen wird, beschafft speziell die Datenverarbeitungseinheit 110 die Ressourcenzuteilungsinformationen, die in dem UL-Übertragungszulassungsrahmen enthalten sind und an ihre eigene Vorrichtung adressiert sind. Dann bewirkt die Steuereinheit 120, dass die drahtlose Kommunikationseinheit 130 die Übertragungseinstellung auf der Basis der beschafften Ressourcenzuteilungsinformationen durchführt. Die Steuereinheit 120 bewirkt, dass die Datenverarbeitungseinheit 110 den ULD-Rahmen erzeugt. Dann wird der erzeugte ULD-Rahmen mittels der drahtlosen Kommunikationseinheit 130 gesendet.

Dann bestimmt die STA 20-1, ob der Bestätigungsantwortrahmen empfangen wurde oder nicht (Schritt S414). Speziell bestimmt die Steuereinheit 120, ob der Bestätigungsantwortrahmen innerhalb eines vorbestimmten Zeitraums von der Übertragung des ULD-Rahmens an empfangen wurde oder nicht. Wenn bestimmt wird, dass der Bestätigungsantwortrahmen nicht innerhalb des vorbestimmten Zeitraums empfangen wurde, betrachtet die Steuereinheit 120 die Übertragung des ULD-Rahmens als fehlgeschlagen und bewirkt, dass der Prozess zu Schritt S402 zurückkehrt. Falls der Bestätigungsantwortrahmen innerhalb des vorbestimmten Zeitraums empfangen wurde, endet der Prozess.

<2-4. Schlussbemerkungen für die erste Ausführungsform>

Wie oben beschrieben sendet gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung der AP 10-1 den ersten Rahmen, der die Ressourceninformationen umfasst, in denen als Uplink-Ressourcen von mehreren Ressourcen auswählbare Ressourcen spezifiziert werden, und die Attributinformationen in Bezug auf Übertragung des zweiten Rahmens und empfängt den als Antwort auf den ersten Rahmen gesendeten Antwortrahmen. Die STA 20-1 sendet den ersten Rahmen mit den Ressourceninformationen, in denen als Uplink-Ressourcen aus mehreren Ressourcen auswählbare Ressourcen spezifiziert werden, und die Attributinformationen in Bezug auf Übertragung des Antwortrahmens und sendet den zweiten Rahmen als die Antwort auf den ersten Rahmen. Aus diesem Grund wird nur Übertragung eines spezifischen Antwort-UL-Rahmens auf der Basis der Attributinformationen durchgeführt, und somit werden für den in der UL-Kommunikation des Direktzugriffsschemas gesendeten Antwort-UL-Rahmen verwendete Ressourcen verringert. Folglich ist eine Möglichkeit, dass Rahmenkollision auftritt, geringer als in einem Fall, dass eine beliebige STA 20-1 den UL-Rahmen sendet, und es ist möglich, eine Abnahme der Kommunikationseffizienz der UL-Kommunikation des Direktzugriffsschemas zu unterdrücken.

Ferner empfängt der AP 10-1 den zweiten Rahmen auf der Basis der in dem ersten Rahmen enthaltenen Ressourceninformationen. Somit wird die Empfangseinstellung gemäß dem Übertragungsparameter des Antwort-UL-Rahmens durchgeführt, und somit kann Gewissheit des Empfangs des Antwort-UL-Rahmens verbessert werden.

Ferner wird der zweite Rahmen unter Verwendung mindestens einer Ressource gesendet, die aus den auswählbaren Ressourcen ausgewählt ist, die in den Ressourceninformationen auf der Basis der Attributinformationen in Bezug auf die Übertragung des zweiten Rahmens spezifiziert werden. Somit wird der Antwort-UL-Rahmen in dem Bereich der ausgewählten Ressourceneinheit gesendet, und somit ist es möglich, die Wahrscheinlichkeit zu verringern, dass sich die Ressourcen des Antwort-UL-Rahmens überlappen, und zuverlässiger die Möglichkeit zu verringern, dass die UL-Rahmen kollidieren.

Ferner umfassen die Attributinformationen in Bezug auf die Übertragung des zweiten Rahmens die Attributinformationen der Übertragungsvorrichtung, die die Übertragung des zweiten Rahmens durchführt, und die STA 20-1 senden den zweiten Rahmen, falls die Attributinformationen ihrer eigenen Vorrichtung den Attributinformationen der Übertragungsvorrichtung entsprechen. Durch Unterdrücken der Anzahl von die UL-Übertragung durchführenden STA 20-1 ist es somit möglich, die Kollisionsrate des gesendeten UL-Rahmens zuverlässiger zu verringern.

Ferner umfassen die Attributinformationen der Übertragungsvorrichtung die Informationen in Bezug auf die Uplink-Kommunikationsanforderung. Somit ist die Ressourceneinheit gemäß der Anzahl von STA 20-1 mit der ULR vorbereitet und die Ressourceneinheiten (der Ressourcenbereich) können ordnungsgemäß gesichert werden.

Ferner umfasst die Uplink-Kommunikationsanforderung die Datenübertragungsanforderung. Aus diesem Grund ist es möglich, die Rahmenkollision effektiver zu unterdrücken, indem leichter als bei anderen UL-Rahmen die Konfiguration gemäß der vorliegenden Ausführungsform auf den Datenrahmen angewandt wird, dessen Rahmenlänge gemäß jeder STA 20-1 variiert.

Ferner umfasst die Uplink-Kommunikationsanforderung die Kommunikationsverbindungsanforderung. Somit ist es möglich, eine Situation zu verhindern, bei der aufgrund von Kollision von Rahmen in Bezug auf die Datenverbindungsanforderung eine lange Zeit lang keine Kommunikationsverbindung hergestellt wird.

Ferner umfasst der zweite Rahmen die Informationen in Bezug auf Inhalt der Uplink-Kommunikationsanforderung. Somit ist es möglich, eine geeignete Antwort auf die ULR durchzuführen. Falls insbesondere die ULR die Datenübertragungsanforderung ist, werden die Ressourcen auf geeignete Weise der Übertragung des ULD-Rahmens zugeteilt, und somit kann eine Empfangserfolgsrate des ULD-Rahmens und die Ressourcenbenutzungseffizienz verbessert werden.

<2-5. Modifizierte Beispiele>

Oben wurde die erste Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung beschrieben. Die vorliegende Ausführungsform ist nicht auf das obige Beispiel beschränkt. Als Nächstes werden ein erstes und zweites modifiziertes Beispiel für die vorliegende Ausführungsform beschrieben.

(Erstes modifiziertes Beispiel)

Als das erste modifizierte Beispiel für die vorliegende Ausführungsform kann der AP 10-1 die UL-Übertragungszulassung nur der STA 20-1 geben, die einen spezifischen Antwort-UL-Rahmen sendet. Speziell umfassen die Attributinformationen in Bezug auf die Übertragung des Antwort-UL-Rahmens Informationen (die im Folgenden auch als „Rahmenattributinformationen” bezeichnet werden) in Bezug auf ein Attribut des Antwort-UL-Rahmens. Spezieller umfasst das Attribut des Antwort-UL-Rahmens eine Art (ein Format) von Rahmen. Zum Beispiel sendet der AP 10-1 den Triggerrahmen, der die Rahmenattributinformationen des Antwort-UL-Rahmens umfasst, zur STA 20-1, und nur die STA 20-1, die dafür eingeteilt ist, einen Rahmen zu senden, der ein Attribut aufweist, das durch die Rahmenattributinformationen angegeben wird, sendet den Antwort-UL-Rahmen des Attributs. Unter Bezugnahme auf 10 wird ein Prozess gemäß dem vorliegenden modifizierten Beispiel ausführlich beschrieben. 10 ist eine Darstellung zur Beschreibung eines Beispiels für Zuteilung und Verwendung von Ressourcen bei durch den AP 10-1 usw. durchgeführter Kommunikation gemäß dem ersten modifizierten Beispiel für die vorliegende Ausführungsform.

Als Erstes entscheidet der AP 10-1 ein Attribut eines Rahmens, dessen UL-Übertragung zugelassen ist. Speziell entscheidet die Steuereinheit 120 eine Art von als der Antwort-UL-Rahmen zu sendenden Rahmen. Zum Beispiel kann die Art von Rahmen eine Art von MAC-Rahmen sein, wie etwa ein Steuerrahmen, ein Verwaltungsrahmen oder ein Datenrahmen. Die Art von Rahmen kann eine beliebige andere Art sein, die in einem Standard definiert wird, oder kann eine Art sein, die einzigartig definiert ist.

Dann entscheidet der AP 10-1 den Ressourcenbereich auf der Basis des entschiedenen Attributs des Rahmens. Zum Beispiel entscheidet die Steuereinheit 120 die Ressourceneinheit auf der Basis der Größe des Rahmens, die aus der entschiedenen Art von Rahmen spezifiziert wird. Die Steuereinheit 120 entscheidet den Ressourcenbereich auf der Basis der geschätzten Anzahl von Übertragungen der entsprechenden Art von Rahmen und der Größe der Ressourceneinheit.

Dann sendet der AP 10-1 den Triggerrahmen, der die Ressourceninformationen und die Rahmenattributinformationen umfasst, zur STA 20-1. Zum Beispiel bewirkt die Steuereinheit 120, dass die Datenverarbeitungseinheit 110 den Triggerrahmen mit den Ressourceninformationen, in denen eine Gruppe entschiedener Ressourceneinheiten spezifiziert wird, und den Rahmenattributinformationen. Dann wird der erzeugte Triggerrahmen mittels der drahtlosen Kommunikationseinheit 130 gesendet.

Die STA 20-1, die den Triggerrahmen empfangen hat, bestimmt die Anwesenheit oder Abwesenheit der Übertragung des Antwort-UL-Rahmens auf der Basis der Rahmenattributinformationen. Speziell bestimmt die Steuereinheit 120, ob das Attribut des UL-Rahmens, dessen Senden eingeteilt ist, dem Attribut des Antwort-UL-Rahmens entspricht. Falls zum Beispiel die Art von Rahmen, die durch die Rahmenattributinformationen angegeben ist, der Steuerrahmen ist, bestimmt die Steuereinheit 120, ob eine Art von UL-Rahmen, dessen Senden eingeteilt ist, der Steuerrahmen ist oder nicht.

Falls bestimmt wird, dass der Antwort-UL-Rahmen zu senden ist, sendet die STA 20-1 den Antwort-UL-Rahmen zum AP 10-1 unter Verwendung der aus den Ressourceninformationen ausgewählten Ressourceneinheit. Falls zum Beispiel die Art von UL-Rahmen, dessen Senden eingeteilt ist, als der Steuerrahmen bestimmt ist, wählt die Steuereinheit 120 zufällig die Ressourceneinheit aus einer Gruppe von Ressourceneinheiten, die in den Ressourceninformationen spezifiziert ist. Dann bewirkt die Steuereinheit 120, dass die drahtlose Kommunikationseinheit 130 die Übertragungseinstellung auf der Basis der ausgewählten Ressourceneinheit durchführt, und bewirkt, dass die Datenverarbeitungseinheit 110 den als der Antwort-UL-Rahmen dienenden Steuerrahmen erzeugt. Dann wird der erzeugte Steuerrahmen mittels der drahtlosen Kommunikationseinheit 130 gesendet. Als Ergebnis wird, wie zum Beispiel in 10 dargestellt, der Steuerrahmen von jeder der STA 20-1#A bis 20-1#D gesendet. In dem Beispiel von 10 werden der von der STA 20-1#C gesendete Steuerrahmen und der von der STA 20-1#D gesendete Steuerrahmen Frequenzmultiplexen unterzogen.

Außerdem wird der Triggerrahmen, der gemäß dem vorliegenden modifizierten Beispiel gesendet wird, ausführlich unter Bezugnahme auf 11 beschrieben. 11 ist eine Darstellung eines Beispiels für eine Konfiguration des Triggerrahmens gemäß dem ersten modifizierten Beispiel der vorliegenden Ausführungsform.

Der Triggerrahmen weist im Wesentlichen dieselbe Feldkonfiguration wie der Triggerrahmen gemäß der ersten Ausführungsform auf, aber in einigen Feldern gespeicherte Informationen sind verschieden, wie in 11 dargestellt.

Informationen (die Rahmenattributinformationen), die ein Attribut des als die Antwort auf den Triggerrahmen dienenden Antwort-UL-Rahmens angeben, werden in dem Erlaubter-Zugriff-Feld gespeichert. Zum Beispiel können in dem Erlaubter-Zugriff-Feld wie in 11 dargestellt Rahmentypinformationen, die eine Art von Rahmen angeben, gespeichert werden.

Man beachte, dass in dem Direktzugriffstypfeld keine Daten oder Informationen gespeichert werden, die angeben, dass ein Rahmen, der den Rahmenattributinformationen entspricht, die in dem Erlaubter-Zugriff-Feld gespeichert sind, das UL-Übertragungsziel ist.

Wie oben beschrieben umfassen gemäß dem ersten modifizierten Beispiel für die vorliegende Ausführungsform die Attributinformationen in Bezug auf die Übertragung des zweiten Rahmens Informationen in Bezug auf das Attribut des zweiten Rahmens. Die STA 20-1 sendet den Rahmen, in dem das Attribut des Rahmens dem Attribut des zweiten Rahmens entspricht, als den zweiten Rahmen. Somit wird nur ein Rahmen eines spezifischen Attributs in dem Ressourcenbereich gesendet, so dass die Anzahl gesendeter UL-Rahmen unterdrückt wird und die Kollisionsrate des UL-Rahmens zuverlässiger verringert werden kann.

Ferner umfasst das Attribut des zweiten Rahmens eine Art von Rahmen. Die Größe des Rahmens wird somit grob gemäß einer Art von Rahmen spezifiziert, und somit kann die Größe der Ressourceneinheit, das heißt, die für die UL-Übertragung gesicherten Ressourcen, ordnungsgemäß justiert werden, und die Ressourcenbenutzungseffizienz kann verbessert werden.

(Zweites modifiziertes Beispiel)

Als das zweite modifizierte Beispiel für die vorliegende Ausführungsform kann der AP 10-1 Informationen der anderen STA 20-1 unter Verwendung des Triggerrahmens sammeln, anstelle von oder zusätzlich zu den oben beschriebenen Informationen in Bezug auf UL-Übertragungsverkehr der STA 20-1. Die Attributinformationen der STA 20-1, die den Antwort-UL-Rahmen sendet, die in dem Triggerrahmen enthalten sind, umfassen speziell Informationen in Bezug auf einen Kommunikationszustand der STA 20-1. Bezüglich der Informationen in Bezug auf den Kommunikationszustand der STA 20-1 gibt es Informationen in Bezug auf Kommunikationsqualität.

Zum Beispiel speichert der AP 10-1 einen Schwellenwert einer Paketfehlerrate (PER) in dem Direktzugriffstypfeld des Triggerrahmens als die Attributinformationen der STA 20-1, die den Antwort-UL-Rahmen sendet. Dann sendet der AP 10-1 den Triggerrahmen zur STA 20-1.

Die STA 20-1, die den Triggerrahmen empfangen hat, bestimmt, ob die PER ihrer eigenen Vorrichtung größer oder gleich dem Schwellwert der PER ist, der im Triggerrahmen enthalten ist. Falls bestimmt wird, dass die PER größer oder gleich dem Schwellenwert ist, wählt die STA 20-1 zufällig die Ressourceneinheit aus einer Gruppe von Ressourceneinheiten, die in den im Triggerrahmen enthaltenen Ressourceninformationen spezifiziert wird. Dann sendet die STA 20-1 den Antwort-UL-Rahmen, der die Informationen umfasst, die die STA-ID ihrer eigenen Vorrichtung angeben, unter Verwendung der ausgewählten Ressourceneinheit. Die STA 20-1 kann den Antwort-UL-Rahmen senden, der die PER ihrer eigenen Vorrichtung umfasst.

Als die Informationen in Bezug auf den Kommunikationszustand der STA 20-1 gibt es ferner Informationen in Bezug auf einen Zustand eines Kommunikationskanals.

Zum Beispiel speichert der AP 10-1 einen vorbestimmten Wert eines Index, der in einem Bericht von Kanalzustandsinformationen (CSI) enthalten ist, in dem Direktzugriffstypfeld des Triggerrahmens als die Rahmenattributinformationen des Antwort-UL-Rahmens. Dann sendet der AP 10-1 den Triggerrahmen zur STA 20-1.

Die STA 20-1, die den Triggerrahmen empfangen hat, bestimmt, ob ein Wert eines Index, der in dem CSI-Bericht ihrer eigenen Vorrichtung enthalten ist, eine Bedingung für den in dem Triggerrahmen enthaltenen vorbestimmten Wert erfüllt. Falls bestimmt wird, dass die Bedingung erfüllt ist, wählt die STA 20-1 zufällig die Ressourceneinheit aus einer Gruppe von Ressourceneinheiten, die in den im Triggerrahmen enthaltenen Ressourceninformationen spezifiziert wird. Dann sendet die STA 20-1 den Antwort-UL-Rahmen mit den Informationen, die die STA-ID ihrer eigenen Vorrichtung angeben, und dem CSI-Bericht unter Verwendung der ausgewählten Ressourceneinheit.

Man beachte, dass der Antwort-UL-Rahmen Informationen umfassen kann, die von Informationen in Bezug auf den Kommunikationszustand, der als die Übertragungsbedingung des Antwort-UL-Rahmens dient, verschieden sein können. Zum Beispiel können in dem die PER umfassenden Antwort-UL-Rahmen Informationen enthalten sein, die einen Empfangssignalstärkeindikator (RSSI) angeben, oder dergleichen.

Wie oben beschrieben, umfassen gemäß dem zweiten modifizierten Beispiel für die vorliegende Ausführungsform die Attributinformationen der die Übertragung des zweiten Rahmens durchführenden Übertragungsvorrichtung Informationen in Bezug auf die Kommunikationszelle der Übertragungsvorrichtung. Das Vorkommen der Rahmenkollision bei der Übertragung der Informationen in Bezug auf die Kommunikationszelle der STA 20-1 wird somit unterdrückt und die Informationen können effizient gesammelt werden.

Ferner umfasst der Kommunikationszelle die Informationen in Bezug auf die Kommunikationsqualität. Somit werden die Informationen in Bezug auf die Kommunikationsqualität effizient gesammelt, und die Kommunikationsqualität kann früher verbessert werden und die Kommunikationseffizienz kann verbessert werden. Durch Spezifizieren der STA 20-1, deren Kommunikationsqualität niedriger als eine erwartete Qualität ist, und Einstellen eines Multicast-Übertragungsparameters, einer Multicast-Gruppe oder dergleichen auf der Basis der STA 20-1 wird insbesondere bei Multicast-Kommunikation die Kommunikationsqualität verbessert. Somit ist es wünschenswert, die STA 20-1, deren Kommunikationsqualität niedriger als eine erwartete Qualität ist, so früh wie möglich zu spezifizieren. Andererseits kann gemäß der Konfiguration des vorliegenden modifizierten Beispiels die Kommunikationsqualität der Multicast-Kommunikation schon früh verbessert werden.

Ferner umfasst der Kommunikationszustand die Informationen in Bezug auf den Zustand des Kommunikationskanals. Somit werden die Informationen in Bezug auf den Zustand des Kommunikationskanals effizient gesammelt, und der Kommunikationsparameter gemäß dem Zustand des Kommunikationskanals wird früher eingestellt und die Kommunikationsqualität und die Kommunikationseffizienz können verbessert werden.

Ferner umfasst der zweite Rahmen Informationen in Bezug auf Inhalt des Kommunikationszustands der Übertragungsvorrichtung. Verglichen mit einem Fall, bei dem nur die Anwesenheit oder Abwesenheit der als das UL-Übertragungsziel dienenden Attributinformationen auf der Basis der Anwesenheit oder Abwesenheit von Empfang des Antwort-UL-Rahmens detektiert wird, wird somit eine Informationsmenge vergrößert und somit kann der AP 10-1 verschiedene Aktionen unternehmen, um den Kommunikationszustand zu verbessern.

<3. Zweite Ausführungsform (Sammeln von Informationen in Bezug auf die UL-Übertragung unter Verwendung des Teilbereichs)>

Oben wurden der AP 10-1 und die STA 20-1 gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung beschrieben. Als Nächstes werden ein AP 10-2 and eine STA 20-2 (im Folgenden auch als „AP 10-2 usw.” bezeichnet) gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung beschrieben.

<3-1. Konfigurationen von Vorrichtungen>

Eine Konfiguration des AP 10-2 usw. gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung ist im Wesentlichen dieselbe wie die Konfiguration des AP 10-1 usw. gemäß der ersten Ausführungsform, und somit wird eine Beschreibung davon weggelassen.

<3-2. Technische Merkmale>

Es werden charakteristische Funktionen des AP 10-2 und der STA 20-2 gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung beschrieben. Die vorliegende Ausführungsform wird in Verbindung mit einem Beispiel beschrieben, bei dem der ULR-Rahmen als Reaktion auf den Triggerrahmen gesendet wird und der Bestätigungsantwortrahmen auf den ULR-Rahmen gesendet wird.

((Funktionen des AP))

Als Erstes werden charakteristische Funktionen des AP 10-2 beschrieben.

(Beschließung des Ressourcenbereichs)

Der AP 10-2 beschließt den Ressourcenbereich auf der Basis von für die UL-Übertragung verfügbaren Ressourcen. Speziell beschließt die Steuereinheit 120 den Ressourcenbereich auf der Basis einer Frequenzbandbreite und eines Raum-Streams, die während eines UL-Übertragungszeitraums verfügbar sind. Dann beschließt die Steuereinheit 120 die Ressourceneinheit auf der Basis des beschlossenen Ressourcenbereichs und der Größe des ULR-Rahmens. Ein Ressourcenbereichs-Beschließungsprozess gemäß der vorliegenden Ausführungsform wird ausführlich unter Bezugnahme auf 12 beschrieben. 12 ist eine Darstellung zur Beschreibung eines Beispiels für Ressourcenzuteilung bei durch den AP 10-2 usw. durchgeführter Kommunikation gemäß der vorliegenden Ausführungsform. In 12 ist ein Beispiel dargestellt, in dem die Ressourceneinheit mit der Zeit und der Frequenz konfiguriert wird, aber die Ressourceneinheit kann gemäß mindestens zwei von Zeit, Frequenz und Raum-Stream aufgeteilt werden.

Als Erstes beschließt die Steuereinheit 120 den für die UL-Übertragung verfügbaren Ressourcenbereich. Zum Beispiel werden Ressourcen mit einem in 12 dargestellten Bereich als der Ressourcenbereich gesichert.

Dann beschließt die Steuereinheit 120 die Größe der Ressourceneinheit auf der Basis der Größe des ULR-Rahmens. Zum Beispiel beschließt die Steuereinheit 120 Ressourcen mit der Größe, die der Größe des URL-Rahmens entspricht, als Ressourceneinheit. Die Größe der Ressourceneinheit kann größer sein als die Größe des ULR-Rahmens.

Dann beschließt die Steuereinheit 120 den Ressourcenbereich auf der Basis der Größe der Ressourceneinheit und der Anzahl von STA 20-2. Speziell beschließt die Steuereinheit 120 die Anzahl der Ressourceneinheiten auf der Basis der Anzahl verbundener STA 20-2 und beschließt den Ressourcenbereich auf der Basis der Anzahl beschlossener Ressourceneinheiten und der Größe der Ressourceneinheit. Zum Beispiel beschließt die Steuereinheit 120 den Ressourcenbereich dergestalt, dass 32 Ressourceneinheiten RU#0 bis RU#31, wie in 12 dargestellt, enthalten sind. Ein Teil des Ressourcenbereichs wird möglicherweise nicht als die Ressourceneinheit benutzt.

Man beachte, dass einige der für die UL-Übertragung verfügbaren Ressourcen als der Ressourcenbereich beschlossen werden können. Der Ressourcenbereich kann gemäß der Anzahl der Teilbereiche des Ressourcenbereichs beschlossen werden, was später beschrieben wird. Die Größe des ULR-Rahmens kann wie oben bei der ersten Ausführungsform beschrieben fest oder variabel sein. In diesem Fall wird der Prozess des Beschließens der Größe der Ressourceneinheiten nicht ausgeführt.

(Beschließung des Teilbereichs)

Der AP 10-2 beschließt den Teilbereich, der mindestens ein Teil des Ressourcenbereichs ist. Speziell beschließt die Steuereinheit 120 den Teilbereich auf der Basis von Informationen (die im Folgenden auch als „Übertragungseinstellungsbedingung” bezeichnet werden), die der Übertragung des UL-Rahmens in Bezug auf den Antwort-UL-Rahmen zugeordnet sind. Spezieller beschafft die Steuereinheit 120 die Übertragungseinstellungsbedingung und beschließt die Größe von Ressourcen entsprechend der beschafften Übertragungseinstellungsbedingung. Dann beschließt die Steuereinheit 120 eine Gruppe von Ressourceneinheiten in dem Ressourcenbereich entsprechend der beschlossenen Größe von Ressourcen als den Teilbereich.

Man beachte, dass der Teilbereich gemäß der Anzahl von Übertragungseinstellungsbedingungen beschlossen wird und es somit mehrere Teilbereiche geben kann. Da die Größe des Teilbereichs beschlossen gemäß der Größe von Ressourcen entsprechend der Übertragungseinstellungsbedingung, kann es eine Größendifferenz zwischen den Teilbereichen geben. Wie zum Beispiel in 12 dargestellt, werden mehrere Teilbereiche SA#1 bis #4 auf den Ressourcenbereich eingestellt und die Größen der Teilbereiche SA#1 bis #3 sind von der Größe des Teilbereichs SA#4 verschieden. In 12 ist ein Beispiel, in dem der Teilbereich als ein vertikal langes Rechteck beschlossen wird, dargestellt, es versteht sich aber, dass der Teilbereich als ein horizontal langes Rechteck oder ein beliebiges anderes Polygon beschlossen werden kann. Der Teilbereich kann so beschlossen werden, dass die zum Teilbereich gehörende Ressourceneinheit zu einem abgelösten Bereich wird.

Ferner kann die Übertragungseinstellungsbedingung eine Bedingung in Bezug auf das Attribut des UL-Rahmens sein. Als das Attribut des UL-Rahmens gibt es speziell eine Art von Rahmen oder eine Größe von Daten für den UL-Rahmen. Als die Art von Rahmen gibt es zum Beispiel eine Art von MAC-Rahmen, wie etwa einen Steuerrahmen, wie etwa Stromspar-Abfrage, einen Verwaltungsrahmen, wie etwa eine Sondierungsanforderung, oder einen Datenrahmen. Die Art von Rahmen kann eine beliebige andere in einem Standard definierte Art sein oder kann eine Art sein, die einzigartig definiert ist, ähnlich wie bei der ersten Ausführungsform. Die Größe von Daten kann durch eine Datenlänge, einen Bereich einer Datenlänge, einen diesem entsprechenden Index oder dergleichen angegeben werden.

Ferner kann die Übertragungseinstellungsbedingung eine Bedingung in Bezug auf Redundanz von Kommunikation des UL-Rahmens sein. Als die Informationen in Bezug auf Redundanz von Kommunikation gibt es speziell eine Bedingung, die ein Modulationsschema und/oder eine Codierungsrate umfasst. Als ein Element einer Bedingung in Bezug auf die Redundanz von Kommunikation gibt es zum Beispiel ein Modulations- und Codierungsschema (MCS).

Ferner kann die Übertragungseinstellungsbedingung eine Bedingung in Bezug auf den Kommunikationszustand der Übertragungsvorrichtung des UL-Rahmens sein. Als die Bedingung in Bezug auf den Kommunikationszustand der Übertragungsvorrichtung gibt es speziell eine Bedingung in Bezug auf Funkwellen-Ausbreitungseigenschaften. Als die Bedingung in Bezug auf Funkwellen-Ausbreitungseigenschaften gibt es zum Beispiel eine Bedingung in Bezug auf den RSSI oder eine Empfangsfeldstärke. Die Bedingung in Bezug auf die Funkwellen-Ausbreitungseigenschaften kann eine Bedingung in Bezug auf die PER oder eine Bitfehlerrate (BER) anstelle von oder zusätzlich zu dem RSSI sein.

(Übertragung des Triggerrahmens)

Der AP 10-2 kündigt jeder STA 20-2 Informationen über den beschlossenen Teilbereich an. Speziell sendet der AP 10-2 einen Triggerrahmen mit Informationen (die im Folgenden auch als „Teilbereichsinformationen” bezeichnet werden), in denen der Teilbereich aus dem Ressourcenbereich spezifiziert wird, der die Ressourceneinheit umfasst, die als die UL-Ressourcen auswählbar ist. Spezieller beschließt die Steuereinheit 120 die Teilbereichsinformationen und bewirkt, dass die Datenverarbeitungseinheit 110 den Triggerrahmen mit den Teilbereichsinformationen erzeugt. Dann sendet die drahtlose Kommunikationseinheit 130 den erzeugten Triggerrahmen. Der Triggerrahmen wird für jeden als ein Kanalbindungsziel dienenden Kanal gesendet. Somit kann die STA 20-2, die den Triggerrahmen empfangen hat, den Kanal detektieren, der als das Kanalbindungsziel dient, das von ihrer eigenen Vorrichtung benutzbar ist.

Zum Beispiel sendet der AP 10-2 Triggerrahmen TR#1 bis TR#4, wie in 12 dargestellt, als den Triggerrahmen unter Verwendung von vier als das Kanalbindungsziel dienenden Kanälen. Der TF wird sogar durch einen anderen Kanal als den primären Kanal gesendet, so dass der TF sogar durch die STA 20-2 empfangen wird, die keine Kanalbindung unterstützt. Zum Beispiel werden die TF Frequenzmultiplexen in Einheiten vorbestimmter Bandbreiten, zum Beispiel in Einheiten von 20 MHz, unterzogen und mittels aller verfügbaren Kanäle gesendet.

Man beachte, dass in 12 das Beispiel, in dem die TF mittels aller verfügbaren Kanäle gesendet werden, dargestellt ist, aber die TF mittels eines spezifischen Kanals der verfügbaren Kanäle gesendet werden können. Die TF können aggregiert werden oder können ein Multicast-Rahmen sein. Der Triggerrahmen kann in regelmäßigen Intervallen gesendet werden, wie ein Bakenrahmen, oder kann mit einem bekannten DL-Übertragungstiming gesendet werden. Der Triggerrahmen, der gemäß der vorliegenden Ausführungsform zu senden ist, wird ausführlich unter Bezugnahme auf 13 beschrieben. 13 ist eine Darstellung eines Beispiels für eine Konfiguration des Triggerrahmens gemäß der vorliegenden Ausführungsform.

Der Triggerrahmen umfasst Felder wie einen PHY-Header, einen MAC-Header, einen Ressourceneinheits-Zuteilungsparameter und ein FCS, wie in 13 dargestellt.

Das MAC-Headerfeld umfasst Felder wie Rahmensteuerung, Dauer/ID, eine Sendeadresse (TA) und eine Empfängeradresse (RA). Da es wünschenswert ist, dass viele STA 20-2 den Triggerrahmen empfangen, kann eine Broadcast-Adresse in dem RA-Feld gespeichert werden.

Die Teilbereichsinformationen werden in dem Ressourceneinheits-Zuteilungsparameterfeld gespeichert. Zum Beispiel sind Felder des Teilbereichs (SA), die die Teilbereichsinformationen speichern, deren Anzahl gleich den Teilbereichen sind, in diesem Feld enthalten, und zum Beispiel werden N Elemente von Teilbereichsinformationen, wie etwa SA#1 bis SA#N, gespeichert, wie in 13 dargestellt. Das SA-Feld umfasst Felder wie einen Bedingungsparameter, eine Frequenz-Abbildung, eine Timing-Abbildung und eine räumliche Abbildung.

Informationen über die Übertragungseinstellungsbedingung werden in dem Bedingungsparameterfeld gespeichert. Speziell werden Informationen entsprechend der Übertragungseinstellungsbedingung in diesem Feld gespeichert. In diesem Feld können Informationen gespeichert werden, die Inhalt der Übertragungseinstellungsbedingung angeben. Unter Bezugnahme auf 14 wird ein spezifisches Beispiel für die Übertragungseinstellungsbedingung, die in dem Bedingungsparameterfeld enthalten ist, beschrieben. 14 ist eine Darstellung eines Beispiels für die Übertragungseinstellungsbedingung, die in dem Bedingungsparameterfeld des zu sendenden Triggerrahmens gemäß der vorliegenden Ausführungsform enthalten ist.

In dem Bedingungsparameterfeld werden Informationen entsprechend einer beliebigen der Übertragungseinstellungsbedingungen gespeichert. Zum Beispiel werden die Parameter 0x01 bis 0x04, die durch 2-Byte-Codes definiert werden, als Informationen entsprechend Arten von Rahmen vorbereitet, wie in 14 dargestellt. Zum Beispiel entsprechen die Parameter 0x01 bis 0x04 einer Sondierungsanforderung, Stromspar-Abfragen, einem beliebigen anderen Steuerrahmen und einem Datenrahmen.

Ferner werden die Parameter 0x09 bis 0x0C als Informationen entsprechend Datengrößen für den UL-Rahmen vorbereitet. Zum Beispiel entsprechen die Parameter 0x09 bis 0x0C 1 bis 127 Oktetten, 128 bis 1023 Oktetten und 1K bis 1M Oktetten und mehr als 1M Oktetten als Größe von in dem Übertragungspuffer 112 akkumulierten Daten.

Ferner werden die Parameter 0x10 und 0x11 als Informationen entsprechend den durch die STA 20-2 gemessenen RSSI vorbereitet. Zum Beispiel entsprechen die Parameter 0x10 und 0x11 einem RSSI, der schwächer als ein Schwellenwert ist, und einem RSSI, der stärker als der Schwellwert ist. Der RSSI kann ein spezifischer numerischer Wert des Schwellenwerts sein.

Ferner werden die Parameter 0x20 bis 0x22 als Informationen entsprechend einem Modulationsschema und einer Codierungsrate, die die STA 20-2 verwendet, vorbereitet. Zum Beispiel entsprechen die Parameter 0x20 bis 0x22 Binärphasenumtastung (BPSK)/Quadraturphasenumtastung (QPSK), 16-Quadraturamplitudenmodulation (QAM)/64QAM und 256QAM als das MCS.

Man beachte, dass Informationen entsprechend einer Kombination von mehreren Übertragungseinstellungsbedingungen in dem Bedingungsparameterfeld gespeichert werden können.

Wieder unter Bezugnahme auf 13 und wieder mit Bezug auf die Beschreibung des Beispiels für die Konfiguration des Triggerrahmens gemäß der vorliegenden Ausführungsform werden Informationen, in denen die der Ressourceneinheit zugeteilte Frequenz spezifiziert wird, Informationen, in denen die der Ressourceneinheit zugeteilte Zeit spezifiziert wird, und Informationen, in denen der der Ressourceneinheit zugeteilte Raum-Stream spezifiziert wird, in dem Feld der Frequenz-Abbildung, der Timing-Abbildung bzw. der räumlichen Abbildung gespeichert. Spezifische Beispiele für in dem Feld der Frequenz-Abbildung, der Timing-Abbildung und der räumlichen Abbildung enthaltene Informationen werden unter Bezugnahme auf 15A bis 15C beschrieben. 15A bis 15C sind Darstellungen von Beispielen für Informationen, die in den Feldern der Frequenz-Abbildung, der Timing-Abbildung und der räumlichen Abbildung des zu sendenden Triggerrahmens gemäß der vorliegenden Ausführungsform enthalten sind.

Informationen entsprechend einem Frequenzkanal werden in dem Frequenzabbildungsfeld gespeichert. Zum Beispiel werden in dem Frequenzabbildungsfeld, wie in 15A dargestellt, Bitinformationen entsprechend einer Kanal-ID (Kennung) gespeichert. Ein Bit entsprechend einer verfügbaren Kanal-ID wird auf 1 eingestellt, und ein Bit entsprechend einer nichtverfügbaren Kanal-ID wird auf 0 eingestellt. Informationen über eine Frequenz entsprechend den Bitinformationen können statt der Kanal-ID eine Mittenfrequenz sein.

Informationen entsprechend einem Übertragungszeitraum werden in dem Timing-Abbildungsfeld gespeichert. Zum Beispiel werden Bitinformationen entsprechend der Anzahl von SIFS (Short Interframe Spaces) in dem Timing-Abbildungsfeld wie in 15B abgebildet gespeichert. Informationen über den Übertragungszeitraum entsprechend den Bitinformationen können die Anzahl anderer IFS sein oder können der Übertragungszeitraum sein, anstelle der Anzahl der SIFS.

Informationen entsprechend dem Raum-Stream werden in dem räumlichen Abbildungsfeld gespeichert. Zum Beispiel werden in dem räumlichen Abbildungsfeld wie in 15C dargestellt Bitinformationen entsprechend einem Index des Raum-Streams gespeichert.

(Empfang des Antwortrahmens)

Nach dem Senden des Triggerrahmens empfängt der AP 10-2 den Antwort-UL-Rahmen auf dem Triggerrahmen. Speziell empfängt der AP 10-2 den Antwort-UL-Rahmen auf der Basis der Teilbereichsinformationen. Spezieller bewirkt die Steuereinheit 120, dass die drahtlose Kommunikationseinheit 130 die Empfangseinstellung so durchführt, dass sie sich nach dem Senden des Triggerrahmens im Standby für Empfang innerhalb des Bereichs des beschlossenen Ressourcenbereichs befindet. Der Antwort-UL-Rahmen wird unter Verwendung mindestens einer in dem Teilbereich ausgewählten Ressourceneinheit gesendet. Zum Beispiel führt der AP 10-2 die Empfangseinstellung so durch, dass der Rahmen mittels des gesamten in 12 dargestellten Ressourcenbereichs empfangen wird, und empfängt die von jeder der STA 20-2 gesendeten ULR-Rahmen unter Verwendung der ausgewählten Ressourceneinheiten. Unter Bezugnahme auf 16 wird ein Antwort-UL-Rahmenempfangsprozess des AP 10-2 ausführlich beschrieben. 16 ist eine Darstellung zur Beschreibung eines Beispiels für eine Rahmensequenz bei durch den AP 10-2 usw. durchgeführter Kommunikation gemäß der vorliegenden Ausführungsform.

Nach dem Senden des Triggerrahmens beginnt der AP 10-2 damit, auf den Antwort-UL-Rahmen zu warten. Zum Beispiel bewirkt die Steuereinheit 120 nach dem Senden des Triggerrahmens, dass die drahtlose Kommunikationseinheit 130 die Empfangseinstellung auf der Basis des in 16 dargestellten Ressourcenbereichs durchführt.

Bei Empfang eines Signals in Bezug auf den Antwort-UL-Rahmen speichert der AP 10-2 den Teilbereich, zu dem das Signal gehört. Wenn das Signal des Antwort-UL-Rahmens, zum Beispiel eine Präambel, zum Beispiel durch die drahtlose Kommunikationseinheit 130 empfangen wird, spezifiziert die Steuereinheit 120 den Teilbereich auf der Basis der Zeit, der Frequenz und des Raum-Streams in Bezug auf Empfang der Präambel. Dann speichert die Steuereinheit 120 den spezifizierten Teilbereich. Als Ergebnis detektiert die Steuereinheit 120 die Anwesenheit des Antwort-UL-Rahmens. Somit wird die Anwesenheit oder Abwesenheit der Übertragung des Antwort-UL-Rahmens ungeachtet der Anwesenheit oder Abwesenheit des Empfangs des Antwort-UL-Rahmens detektiert, und somit kann an der STA 20-2 eine Aktion durchgeführt werden, ohne auf den Empfang des Antwort-UL-Rahmens zu warten.

Bei Empfang des Antwort-UL-Rahmens speichert der AP 10-2 den Teilbereich, zu dem der Antwort-UL-Rahmen gehört. Nachdem zum Beispiel die Präambel durch die drahtlose Kommunikationseinheit 130 empfangen wird, spezifiziert die Steuereinheit 120, wenn der Antwort-UL-Rahmen erfolgreich empfangen wird, den Teilbereich auf der Basis der Zeit, der Frequenz und des Raum-Streams in Bezug auf den Empfang des Antwort-UL-Rahmens. Dann speichert die Steuereinheit 120 den spezifizierten Teilbereich. Die Steuereinheit 120 assoziiert den spezifizierten Teilbereich mit dem Antwort-UL-Rahmen und speichert die Assoziation.

Man beachte, dass, falls der Teilbereich nicht auf der Basis der Präambel gespeichert ist und der Empfang des Antwort-UL-Rahmens fehlschlägt, die Steuereinheit 120 den Teilbereich in Bezug auf das Signal für den Hauptteil des Antwort-UL-Rahmens spezifizieren und den spezifizierten Teilbereich speichern kann. Falls zum Beispiel ein Fehler auf der Basis einer zyklischen Redundanzprüfung (CLC) des Antwort-UL-Rahmens detektiert wird, wird der Teilbereich in Bezug auf Signaldetektion des Antwort-UL-Rahmens gespeichert.

(Übertragung des Bestätigungsantwortrahmens)

Bei Empfang des Antwort-UL-Rahmens sendet der AP 10-2 einen Rahmen (der im Folgenden auch als „Antwort-DL-Rahmen” bezeichnet wird), der als die Antwort auf den Antwort-UL-Rahmen dient. Wenn speziell das Signal für den Antwort-UL-Rahmen empfangen wird, sendet der AP 10-2 den Bestätigungsantwortrahmen für den Antwort-UL-Rahmen. Zum Beispiel erzeugt die Steuereinheit 120, nachdem das Warten auf den Antwort-UL-Rahmen beendet ist, die ACK-Informationen entsprechend dem Teilbereich auf der Basis der Speicherung des Teilbereichs und bewirkt, dass die Datenverarbeitungseinheit 110 den ACK-Rahmen mit den ACK-Informationen erzeugt. Der erzeugte ACK-Rahmen wird dann mittels der drahtlosen Kommunikationseinheit 130 gesendet. Der ACK-Rahmen kann ein Mehrfach-ACK-Rahmen sein, der mehrere Elemente von ACK-Informationen umfasst.

Ferner erzeugt die Steuereinheit 120, nachdem das Warten auf den Antwort-UL-Rahmen beendet ist, die ACK-Informationen, die an die Übertragungsquelle des Antwort-UL-Rahmens adressiert sind, auf der Basis der Assoziation des Teilbereichs und des Antwort-UL-Rahmens und bewirkt, dass die Datenverarbeitungseinheit 110 den ACK-Rahmen mit den ACK-Informationen erzeugt. Der erzeugte ACK-Rahmen wird dann mittels der drahtlosen Kommunikationseinheit 130 gesendet. Der ACK-Rahmen kann getrennt von dem ACK-Rahmen mit den ACK-Informationen entsprechend dem Teilbereich erzeugt werden, oder beide Elemente von ACK-Informationen können in einem ACK-Rahmen enthalten sein.

Man beachte, dass die ACK-Rahmen mittels aller verfügbarer Kanäle gesendet werden, zum Beispiel wie in 16 dargestellt.

Ferner kann der Antwort-DL-Rahmen ein Rahmen sein, der von dem Bestätigungsantwortrahmen verschieden ist. Falls speziell der Antwort-UL-Rahmen ein Datenverbindungs-Anforderungsrahmen ist, sendet der AP 10-2 einen Kommunikationsverbindungs-Antwortrahmen als die Antwort auf den Antwort-UL-Rahmen. Falls zum Beispiel der Antwort-UL-Rahmen ein Sondierungsanforderungsrahmen ist, sendet der AP 10-2 einen Sondierungsantwortrahmen zu der STA 20-2, die als die Übertragungsquelle des Sondierungsanforderungsrahmens dient.

((Funktionen der STA))

Als Nächstes werden charakteristische Funktionen der STA 20-2 beschrieben.

(Empfang des Triggerrahmens)

Die STA 20-2 empfängt den Triggerrahmen von dem AP 10-2. Speziell beschafft die STA 20-2, wenn der Triggerrahmen durch die drahtlose Kommunikationseinheit 130 empfangen wird, die Teilbereichsinformationen, die mittels der Datenverarbeitungseinheit 110 in dem Triggerrahmen enthalten sind.

(Auswahl des Teilbereichs und der Ressourceneinheit)

Die STA 20-2 wählt den Teilbereich auf der Basis der Teilbereichsinformationen. Speziell spezifiziert die Steuereinheit 120 den Teilbereich entsprechend der erfüllten Übertragungseinstellungsbedingung unter den in den Teilbereichsinformationen enthaltenen Übertragungseinstellungsbedingungen. Zum Beispiel werden die Übertragungseinstellungsbedingungen entsprechend den Teilbereichen SA#1 bis SA#4, die in 16 dargestellt sind, dahingehend betrachtet, dass die Datengröße 128 bis 1023 Oktette beträgt, die Datengröße 1K bis 1M beträgt, der RSSI schwach ist und es die Sondierungsanforderung ist. In diesem Fall sind Werte der in dem SA-Feld des Triggerrahmens enthaltenen Bedingungsparameterfelder 0x0A, 0x0B, 0x10 und 0x01. Die Steuereinheit 120 beschafft die Größe von in dem Übertragungspuffer 112 akkumulierten Daten und spezifiziert den Teilbereich des Parameters, dem die beschaffte Datengröße entspricht. Falls zum Beispiel die beschaffte Datengröße 255 Oktette beträgt, wählt die Steuereinheit 120 den Teilbereich SA#4 aus. Falls ferner der RSSI ihrer eigenen Vorrichtung schwach ist, das heißt, kleiner als der Schwellenwert, wählt die Steuereinheit 120 den Teilbereich SA#3 aus. Falls ferner eine Art von Rahmen, deren UL-Übertragung eingeteilt ist, die Sondierungsanforderung ist, wählt die Steuereinheit 120 den Teilbereich SA#4.

Man beachte, dass mehrere Teilbereiche ausgewählt werden können. Zum Beispiel wählt in dem obigen Beispiel die Steuereinheit 120 beide Teilbereiche SA#1 und SA#3, falls der RSSI ihrer eigenen Vorrichtung kleiner als der Schwellenwert ist, und die Größe von in dem Übertragungspuffer 112 gespeicherten Daten ist 255 Oktette.

Dann wählt die STA 20-2 die Ressourceneinheit aus dem ausgewählten Teilbereich aus. Speziell wählt die Steuereinheit 120 die für die UL-Übertragung verwendete Ressourceneinheit aus einer Gruppe von Ressourceneinheiten, die in dem ausgewählten Teilbereich enthalten sind, aus. Falls zum Beispiel der in 16 dargestellte Teilbereich SA#4 ausgewählt wird, wählt die Steuereinheit 120 mindestens eine Ressourceneinheit aus Ressourceneinheiten RU#6, RU#14, RU#22 und RU#30, die in dem Teilbereich SA#4 enthalten sind, aus. In dem Beispiel von 16 wählt die STA 20-2#1 in dem Teilbereich SA#4 die Ressourceneinheit RU#30 aus und die STA 20-2#4 wählt die Ressourceneinheit RU#14 aus.

Man beachte, dass mehrere Ressourceneinheiten ausgewählt werden können. Falls ihre eigene Vorrichtung gleichzeitig mehrere Kanäle benutzen kann, wählt speziell die Steuereinheit 120 mehrere Ressourceneinheiten aus dem Teilbereich auf der Basis der mehreren Kanäle aus. Falls zum Beispiel ihre eigene Vorrichtung die Kanalbindung unterstützt, wählt die Steuereinheit 120 der STA 20-2#3 die zwei Ressourceneinheiten RU#3 und RU#11 entsprechend den durch ihre eigene Vorrichtung benutzbaren Kanälen in dem in 16 dargestellten Teilbereich SA#2 aus.

Falls ferner die Wichtigkeit des UL-Rahmens in Bezug auf den Antwort-UL-Rahmen höher als die anderer Rahmen ist, kann die Steuereinheit 120 mehrere Ressourceneinheiten aus dem Teilbereich auswählen. Falls zum Beispiel eine Priorität von Daten in Bezug auf den UL-Rahmen, dessen Senden eingeteilt ist, höher als die anderer Daten ist, wählt die Steuereinheit 120 der STA 20-2#5 die zwei Ressourceneinheiten RU#24 und RU#25 in dem in 16 dargestellten Teilbereich SA#1 aus.

Ferner kann die Steuereinheit 120 eine Ressourceneinheit eines anderen Frequenzkanals aus dem durch die anderen STA 20-2 ausgewählten Ressourceneinheiten auswählen. Zum Beispiel bewirkt die Steuereinheit 120, dass die drahtlose Kommunikationseinheit 130 jeden Frequenzkanal mit einem willkürlichen Timing scannt. Dann bewirkt die Steuereinheit 120 auf der Basis des Scan-Ergebnisses, dass die drahtlose Kommunikationseinheit 130 Übertragungsfrequenzen speichert, die zuvor von den anderen STA 20-2 verwendet wurden, und spezifiziert Frequenzkanäle, die nicht von den anderen STA 20-2 unter Verwendung der zuvor verwendeten Übertragungsfrequenzen verwendet wurden.

(Übertragung des Antwortrahmens)

Die STA 20-2 sendet den Antwort-UL-Rahmen, der als die Antwort auf den Triggerrahmen dient, unter Verwendung mindestens einer Ressourceneinheit, die aus dem Teilbereich ausgewählt wird, der in den Teilbereichsinformationen spezifiziert wird, zu dem AP 10-2. Speziell bewirkt die Steuereinheit 120, dass die Datenverarbeitungseinheit 110 den ULR-Rahmen erzeugt, nachdem der Teilbereich und die Ressourceneinheit ausgewählt sind. Die Steuereinheit 120 bewirkt, dass die drahtlose Kommunikationseinheit 130 die Übertragungseinstellung so durchführt, dass die Rahmenübertragung unter Verwendung der ausgewählten Ressourceneinheit durchgeführt werden kann. Dann sendet die drahtlose Kommunikationseinheit 130 den erzeugten ULR-Rahmen gemäß der Übertragungseinstellung. Unter Bezugnahme auf 17 wird eine Konfiguration des Antwort-UL-Rahmens ausführlich beschrieben. 17 ist eine Darstellung eines Beispiels für eine Konfiguration des Antwort-UL-Rahmens gemäß der vorliegenden Ausführungsform.

Der als der Antwort-UL-Rahmen dienende ULR-Rahmen umfasst Felder wie etwa einen PHY-Header, einen MAC-Header, Nutzinformationen und ein FCS, wie in 17 dargestellt. In dem TA-Feld wird eine MAC-Adresse der STA 20-2 gespeichert, anstelle der MAC-Adresse können aber auch Informationen gespeichert werden, die die STA 20-2 spezifizieren, wie etwa die STA-ID. In dem RA-Feld kann eine Adresse des AP 10-2 gespeichert werden. Es können beliebige Informationen in dem Nutzinformationsfeld gespeichert werden, und das Nutzinformationsfeld kann weggelassen werden.

(Empfang des Bestätigungsantwortrahmens)

Die STA 20-2 empfängt den als die Antwort auf den Antwort-UL-Rahmen dienenden Rahmen nach dem Senden des Antwort-UL-Rahmens. Speziell empfängt die STA 20-2 den Bestätigungsantwortrahmen auf den Antwort-UL-Rahmen. Spezieller empfängt die drahtlose Kommunikationseinheit 130 den ACK-Rahmen für den ULR-Rahmen, nachdem ein vorbestimmter Zeitraum von der Übertragung des ULR-Rahmens an vergeht. Der ACK-Rahmen kann der Mehrfach-ACK-Rahmen sein, der mehrere Elemente von ACK-Informationen umfasst. In diesem Fall bestimmt die Steuereinheit 120 die Anwesenheit oder Abwesenheit der an ihre eigene Vorrichtung adressierten ACK-Informationen und führt einen Neuübertragungsprozess des ULR-Rahmens durch, falls bestimmt wird, dass die an ihre eigene Vorrichtung adressierten ACK-Informationen nicht enthalten sind.

<3-3. Prozesse von Vorrichtungen

Als Nächstes werden Prozesse des AP 10-2 und der STA 20-2 gemäß der vorliegenden Ausführungsform beschrieben. Eine Beschreibung von Prozessen, die im Wesentlichen dieselben wie die oben beschriebenen Prozesse sind, wird weggelassen.

(Teilbereichs-Beschließungsprozess des AP)

Als Erstes wird ein Teilbereichs-Beschließungsprozess des AP 10-2 gemäß der vorliegenden Ausführungsform unter Bezugnahme auf 18 beschrieben. 18 ist ein konzeptuelles Flussdiagramm des Teilbereichs-Beschließungsprozesses des AP 10-2 gemäß der vorliegenden Ausführungsform.

Der AP 10-2 bestimmt, ob UL-Mehrfach-Direktzugriff möglich ist oder nicht (Schritt S502). Speziell bestimmt die Steuereinheit 120, ob ihre eigene Vorrichtung das Direktzugriffsschema auf der Basis von UL-Multiplexen unterstützt. Falls bestimmt wird, dass ihre eigene Vorrichtung das Direktzugriffsschema auf der Basis von UL-Multiplexen nicht unterstützt, endet der Prozess.

Wenn bestimmt wird, dass der UL-Mehrfach-Direktzugriff möglich ist, bestimmt der AP 10-2 die Anwesenheit oder Abwesenheit einer Einstellung des Ressourcenbereichs (Schritt S504). Wenn speziell bestimmt wird, dass ihre eigene Vorrichtung das UL-Mehrfach-Direktzugriffsschema unterstützt, bestimmt die Steuereinheit 120, ob der Ressourcenbereich (die Ressourceneinheit) eingestellt ist oder nicht. Falls bestimmt wird, dass der Ressourcenbereich nicht eingestellt ist, endet der Prozess.

Wenn bestimmt wird, dass der Ressourcenbereich eingestellt ist, beschafft der AP 10-2 die Anzahl verfügbarer Kanäle (Schritt S506). Wenn speziell bestimmt wird, dass der Ressourcenbereich eingestellt ist, beschafft die Steuereinheit 120 die Anzahl der Frequenzkanäle, die für die UL-Übertragung verfügbar sind. Zu diesem Zeitpunkt werden die Kanäle, die bereits bei anderer Kommunikation verwendet werden, als Ziel ausgeschlossen.

Dann beschafft der AP 10-2 die Anzahl verfügbarer Raum-Streams (Schritt S508). Speziell beschafft die Steuereinheit 120 die Anzahl von Indizes von Raum-Streams, die für die UL-Übertragung verfügbar sind. Ähnlich wie beim Frequenzkanal können die Raum-Streams, die bereits für andere Kommunikation verwendet werden, als Ziele ausgeschlossen werden.

Dann stellt der AP 10-2 die Ressourceneinheit ein (Schritt S510). Speziell stellt die Steuereinheit 120 den Ressourcenbereich und die Ressourceneinheit auf der Basis eines verfügbaren Übertragungszeitraums zusätzlich zu der beschafften Anzahl von Frequenzkanälen und der Anzahl von Indizes von Raum-Streams ein.

Dann beschafft der AP 10-2 die Übertragungseinstellungsbedingung (Schritt S512). Speziell beschafft die Steuereinheit 120 die Übertragungseinstellungsbedingung entsprechend der Einstellungsbedingung des Teilbereichs. Zum Beispiel kann die Übertragungseinstellungsbedingung in einer Speicherungseinheit gespeichert werden, mit der der AP 10-2 getrennt ausgestattet ist und die mittels Kommunikation von einer anderen Vorrichtung beschafft wird.

Dann bestimmt der AP 10-2, ob es eine Übertragungseinstellungsbedingung gibt, in der der Teilbereich nicht eingestellt ist, oder nicht (Schritt S514). Speziell bestimmt die Steuereinheit 120, ob es die Übertragungseinstellungsbedingung gibt, in der der Teilbereich nicht eingestellt ist, oder nicht, und die Ressourceneinheit bleibt im Ressourcenbereich.

Falls bestimmt wird, dass es die Übertragungseinstellungsbedingung gibt, in der der Teilbereich nicht eingestellt ist, stellt der AP 10-2 den Teilbereich entsprechend der Übertragungseinstellungsbedingung ein (Schritt S516). Wenn speziell bestimmt wird, dass es die Übertragungseinstellungsbedingung gibt, in der der Teilbereich nicht eingestellt ist, und die Ressourceneinheit im Ressourcenbereich bleibt, beschließt die Steuereinheit 120 die Größe von Ressourcen für die Übertragungseinstellungsbedingung und stellt die Teilbereich der beschlossenen Ressourcengröße in dem Ressourcenbereich ein. Die Ressourcengröße kann auf der Basis der Anzahl von mit dem AP 10-2 verbundenen STA 20-2, des Durchsatzes bei der Kommunikation mit der STA 20-2 oder dergleichen beschlossen werden. Die Ressourcengröße kann gemäß einem Grad von Störungen beschlossen werden, der durch Funkwellen verursacht wird, die von anderen benachbarten AP empfangen werden.

Falls bestimmt wird, dass es keine Übertragungseinstellungsbedingung gibt, in der der Teilbereich nicht eingestellt ist, beschafft der AP 10-2 Benutzungskanalinformationen (Schritt S518). Falls es speziell keine Übertragungseinstellungsbedingung gibt, in der der Teilbereich nicht eingestellt ist, oder keine Ressourceneinheit im Ressourcenbereich bleibt, beschafft die Steuereinheit 120 Informationen, die einen für Übertragung des Triggerrahmens verfügbaren Frequenzkanal angeben.

Dann konstruiert der AP 10-2 den Triggerrahmen (Schritt S520). Speziell bewirkt die Steuereinheit 120, dass die Datenverarbeitungseinheit 110 den Triggerrahmen mit den Teilbereichsinformationen für einen Einheitskanal der durch die beschafften Informationen angegebenen Frequenzkanäle erzeugt.

Dann bestimmt der AP 10-2, ob der Triggerrahmen mittels aller Benutzungskanäle konstruiert wurde (Schritt S522). Speziell bestimmt die Steuereinheit 120, ob eine Anweisung zur Erzeugung des Triggerrahmens für alle durch die beschafften Informationen angegebenen Frequenzkanäle gegeben wurde oder nicht. Falls der Triggerrahmen für keinen der Frequenzkanäle konstruiert wurde, kehrt der Prozess zu Schritt S520 zurück.

(Kommunikationsprozess von AP mit STA)

Als Nächstes wird ein Kommunikationsprozess des AP 10-2 mit der STA 20-2 gemäß der vorliegenden Ausführungsform unter Bezugnahme auf 19 beschrieben. 19 ist ein konzeptuelles Flussdiagramm des Kommunikationsprozesses des AP 10-2 mit der STA 20-2 gemäß der vorliegenden Ausführungsform.

Der AP 10-2 bestimmt, ob eine Direktzugriffszeit aangekommen ist (Schritt S602). Speziell bestimmt die Steuereinheit 120, ob die in ihrer eigenen Vorrichtung beschlossene Direktzugriffszeit angekommen ist.

Wenn bestimmt wird, dass die Direktzugriffszeit angekommen ist, beschafft der AP 10-2 den Triggerrahmen (Schritt S604). Speziell bewirkt, wenn bestimmt wird, dass die Direktzugriffszeit angekommen ist, die Steuereinheit 120, dass die Datenverarbeitungseinheit 110 den Triggerrahmen beschafft, der zuvor konstruiert wird.

Dann bestimmt der AP 10-2, ob ein drahtloser Übertragungspfad verfügbar ist oder nicht (Schritt S606). Speziell bestimmt die Steuereinheit 120 unter Verwendung einer Trägererfassung oder dergleichen, ob der drahtlose Übertragungspfad leer ist oder nicht.

Wenn bestimmt wird, dass der drahtlose Übertragungspfad verfügbar ist, sendet der AP 10-2 den Triggerrahmen zur STA 20-2 (Schritt S608). Wenn bestimmt wird, dass der drahtlose Übertragungspfad leer ist, bewirkt die Steuereinheit 120 speziell, dass die drahtlose Kommunikationseinheit 130 den beschafften Triggerrahmen sendet.

Dann führt der AP 10-2 die Empfangseinstellung des Antwort-UL-Rahmens durch (Schritt S610). Nachdem der Triggerrahmen gesendet ist, bewirkt die Steuereinheit 120 speziell, dass die drahtlose Kommunikationseinheit 130 die Empfangseinstellung auf der Basis der im Triggerrahmen enthaltenen Teilbereichsinformationen durchführt, so dass der von der STA 20-2 gesendete Antwort-UL-Rahmen empfangen wird.

Dann bestimmt der AP 10-2, ob er sich innerhalb eines Antwort-UL-Rahmenempfangszeitraums befindet oder nicht (Schritt S612). Speziell bestimmt die Steuereinheit 120, ob ein vorbestimmter Zeitraum von der Übertragung des Triggerrahmens an vergangen ist.

Wenn bestimmt wird, dass man sich in dem Antwort-UL-Rahmenempfangszeitraum befindet, ist der AP 10-2 im Standby, bis das Signal detektiert wird (Schritt S614). Falls bestimmt wird, dass der vorbestimmte Zeitraum von der Übertragung des Triggerrahmens an nicht vergangen ist, befindet sich speziell die Steuereinheit 120 kontinuierlich im Standby für die Signaldetektion.

Wenn das Signal detektiert wird, speichert der AP 10-2 den Teilbereich in Bezug auf die Signaldetektion (Schritt S616). Wenn das Signal durch die drahtlose Kommunikationseinheit 130 detektiert wird, spezifiziert die Steuereinheit 120 speziell den Teilbereich auf der Basis der Zeit, der Frequenz und des Raum-Streams, worin das Signal detektiert wird. Dann speichert die Steuereinheit 120 Informationen, die den spezifischen Teilbereich angeben, in einer Speicherungseinheit, mit der der AP 10-2 getrennt ausgestattet ist.

Dann bestimmt der AP 10-2, ob der Antwort-UL-Rahmen erfolgreich empfangen wurde oder nicht (Schritt S618). Speziell bestimmt die Steuereinheit 120, ob der Antwort-UL-Rahmen durch die drahtlose Kommunikationseinheit 130 empfangen und in einem Empfangspuffer gespeichert wird oder nicht.

Wenn der Antwort-UL-Rahmen erfolgreich empfangen wird, speichert der AP 10-2 den Teilbereich in Bezug auf Empfang des Antwort-UL-Rahmens (Schritt S620). Wenn der Antwort-UL-Rahmen empfangen wird, spezifiziert die Steuereinheit 120 speziell den Teilbereich auf der Basis der Zeit, der Frequenz und des Raum-Streams, worin der Antwort-UL-Rahmen empfangen wird. Dann bewirkt die Steuereinheit 120, dass Informationen, die den spezifischen Teilbereich angeben, in einer Speicherungseinheit gespeichert werden.

Falls im Schritt S612 bestimmt wird, dass man sich nicht innerhalb des Antwort-UL-Rahmenempfangszeitraums befindet, bestimmt der AP 10-2 die Anwesenheit oder Abwesenheit einer Bestätigungsantwort (Schritt S622). Wenn bestimmt wird, dass der vorbestimmte Zeitraum von der Übertragung des Triggerrahmens an vergangen ist, bestimmt die Steuereinheit 120 speziell die Anwesenheit oder Abwesenheit von Ausführung der Bestätigungsantwort.

Wenn bestimmt wird, dass der Bestätigungsantwortrahmen gesendet wird, bestimmt der AP 10-2 die Anwesenheit oder Abwesenheit von Speicherung des Teilbereichs (Schritt S624). Wenn bestimmt wird, dass die Bestätigungsantwort durchgeführt wird, bestimmt die Steuereinheit 120 speziell, ob Informationen, die den Teilbereich angeben, gespeichert sind.

Wenn bestimmt wird, dass der Teilbereich gespeichert ist, erzeugt der AP 10-2 die Bestätigungsantwortinformationen (Schritt S626). Wenn bestimmt wird, dass die Informationen, die den Teilbereich angeben, gespeichert werden, erzeugt die Steuereinheit 120 speziell die ACK-Informationen für jedes Element von Informationen, das den Teilbereich angibt.

Dann konstruiert der AP 10-2 den Bestätigungsantwortrahmen mittels aller Benutzungskanäle (Schritt S628). Speziell bewirkt die Steuereinheit 120, dass die Datenverarbeitungseinheit 110 den ACK-Rahmen mit den erzeugten ACK-Informationen für alle verfügbaren Kanäle erzeugt.

Dann sendet der AP 10-2 den Bestätigungsantwortrahmen zur STA 20-2 (Schritt S630). Speziell bewirkt die Steuereinheit 120, dass die drahtlose Kommunikationseinheit 130 den erzeugten ACK-Rahmen sendet.

Dann bestimmt der AP 10-2, ob der gespeicherte Teilbereich ein spezifischer Teilbereich ist oder nicht (Schritt S632). Speziell bestimmt die Steuereinheit 120, ob der durch die gespeicherten Informationen angegebene Teilbereich der Teilbereich ist, in dem der UL-Rahmen, in dem die Antwort erwünscht ist, gesendet wird. Zum Beispiel kann der spezifische Teilbereich der Teilbereich sein, in dem die entsprechende Übertragungseinstellungsbedingung angibt, dass eine Art von Rahmen die Sondierungsanforderung ist.

Wenn bestimmt wird, dass der gespeicherte Teilbereich der spezifische Teilbereich ist, konstruiert der AP 10-2 den als die Antwort auf den Antwort-UL-Rahmen dienenden Antwort-DL-Rahmen (Schritt S634). Speziell bewirkt die Steuereinheit 120, dass die Datenverarbeitungseinheit 110 den Antwort-DL-Rahmen entsprechend dem Antwort-UL-Rahmen erzeugt, der dem Teilbereich zugeordnet ist.

Dann sendet der AP 10-2 den Antwort-DL-Rahmen (Schritt S636). Speziell bewirkt die Steuereinheit 120, dass die drahtlose Kommunikationseinheit 130 den erzeugten Antwort-DL-Rahmen sendet.

Man beachte, dass die im Triggerrahmen enthaltenen Teilbereichsinformationen aktualisiert werden können, bevor ein nächster Triggerrahmen gesendet wird. Zum Beispiel bestimmt die Steuereinheit 120 die Anwesenheit oder Abwesenheit von Aktualisierung der Teilbereichsinformationen, bevor der Triggerrahmen gesendet wird. Wenn bestimmt wird, dass die Teilbereichsinformationen aktualisiert werden, aktualisiert die Steuereinheit 120 die Teilbereichsinformationen. Dann wird der Triggerrahmen mit den aktualisierten Teilbereichsinformationen gesendet.

(Kommunikationsprozess von STA mit AP)

Als Nächstes wird ein Kommunikationsprozess der STA 20-2 mit dem AP 10-2 gemäß der vorliegenden Ausführungsform unter Bezugnahme auf 20 beschrieben. 20 ist ein konzeptuelles Flussdiagramm des Kommunikationsprozesses der STA 20-2 mit dem AP 10-2 gemäß der vorliegenden Ausführungsform.

Die STA 20-2 bestimmt, ob Daten eines Übertragungsziels beschafft wurden oder nicht (Schritt S702). Speziell bestimmt die Datenverarbeitungseinheit 110, ob mittels der Schnittstelle 111 beschaffte Daten das Übertragungsziel sind oder nicht.

Wenn bestimmt wird, dass die Daten des Übertragungsziels beschafft wurden, speichert die STA 20-2 die Daten im Übertragungspuffer 112 (Schritt S704). Wenn bestimmt wird, dass die beschafften Daten das Übertragungsziel sind, speichert die Datenverarbeitungseinheit 110 speziell die Daten in dem Übertragungspuffer 112.

Dann bestimmt die STA 20-2, ob die Daten an den AP 10-2 adressiert sind oder nicht (Schritt S706). Speziell bestimmt die Steuereinheit 120, ob die im Übertragungspuffer 112 gespeicherten Daten an den AP 10-2 adressierte Daten sind oder nicht.

Wenn bestimmt wird, dass die Daten an den AP 10-2 adressierte Informationen sind, bestimmt die STA 20-2, ob der UL-Mehrfach-Direktzugriff möglich ist oder nicht (Schritt S708). Speziell bestimmt die Steuereinheit 120, ob ihre eigene Vorrichtung das Direktzugriffsschema auf der Basis von UL-Multiplexen unterstützt.

Wenn bestimmt wird, dass der UL-Mehrfach-Direktzugriff möglich ist, befindet sich die STA 20-2 im Standby, bis der Triggerrahmen empfangen wird (Schritt S710). Wenn bestimmt wird, dass ihre eigene Vorrichtung das UL-Mehrfach-Direktzugriffsschema unterstützt, befindet sich speziell die Steuereinheit 120 im Standby, bis der Triggerrahmen durch die drahtlose Kommunikationseinheit 130 empfangen wird.

Bei Empfang des Triggerrahmens beschafft die STA 20-2 die Teilbereichsinformationen (Schritt S712). Wenn der Triggerrahmen durch die drahtlose Kommunikationseinheit 130 empfangen wird, beschafft die Datenverarbeitungseinheit 110 speziell die Teilbereichsinformationen aus dem Triggerrahmen.

Dann bestimmt die STA 20-2, ob die Übertragungseinstellungsbedingung entsprechend dem Teilbereich erfüllt ist oder nicht (Schritt S714). Speziell bestimmt die Steuereinheit 120, ob die in den beschafften Teilbereichsinformationen enthaltene Übertragungseinstellungsbedingung erfüllt ist oder nicht.

Wenn bestimmt wird, dass die Übertragungseinstellungsbedingung entsprechend dem Teilbereich erfüllt ist, wählt die STA 20-2 die Ressourceneinheit aus dem Teilbereich (Schritt S716). Wenn bestimmt wird, dass die Übertragungseinstellungsbedingung erfüllt ist, wählt die Steuereinheit 120 speziell die Ressourceneinheit aus dem Teilbereich entsprechend der Übertragungseinstellungsbedingung aus.

Dann konstruiert die STA 20-2 den Antwort-UL-Rahmen (Schritt S718). Speziell bewirkt die Steuereinheit 120, dass die Datenverarbeitungseinheit 110 den Antwort-UL-Rahmen auf der Basis der ausgewählten Ressourceneinheit erzeugt.

Dann bestimmt die STA 20-2, ob mehrere Kanäle verwendet werden oder nicht (Schritt S720). Speziell bestimmt die Steuereinheit 120, ob ihre eigene Vorrichtung mehrere Kanäle benutzen kann, das heißt, die Kanalbindung unterstützt, oder nicht. Falls bestimmt wird, dass ihre eigene Vorrichtung in der Lage ist, mehrere Kanäle zu benutzen, wird die Ressourceneinheit einer anderen Frequenz ausgewählt und der Antwort-UL-Rahmen wird für die ausgewählte Ressourceneinheit konstruiert.

Wenn die Konstruktion des Antwort-UL-Rahmens endet, befindet sich die STA 20-2 im Standby, bis das Übertragungstiming des Antwort-UL-Rahmens ankommt (Schritt S722). Speziell bewirkt die Steuereinheit 120, dass sich die drahtlose Kommunikationseinheit 130 im Standby für die Übertragung des Antwort-UL-Rahmens befindet, bis ein Übertragungszeitraum der ausgewählten Ressourceneinheit ankommt.

Wenn das Übertragungstiming des Antwort-UL-Rahmens ankommt, sendet die STA 20-2 den Antwort-UL-Rahmen (Schritt S724). Wenn der Übertragungszeitraum der ausgewählten Ressourceneinheit ankommt, bewirkt die Steuereinheit 120 speziell, dass die drahtlose Kommunikationseinheit 130 den Antwort-UL-Rahmen sendet.

Dann befindet sich die STA 20-2 im Standby, bis der Bestätigungsantwortrahmen empfangen wird (Schritt S726). Falls Übertragung des Bestätigungsantwortrahmens eingeteilt ist, befindet sich speziell die Steuereinheit 120 im Standby, bis der ACK-Rahmen empfangen wird, nachdem der Antwort-UL-Rahmen gesendet wird.

Wenn der Bestätigungsantwortrahmen empfangen wird, beschafft die STA 20-2 die Bestätigungsantwortinformationen (Schritt S728). Wenn der ACK-Rahmen empfangen wird, beschafft die Datenverarbeitungseinheit 110 speziell die ACK-Informationen aus dem ACK-Rahmen.

Dann bestimmt die STA 20-2, ob die Bestätigungsantwortinformationen Empfang des Antwort-UL-Rahmens angeben oder nicht (Schritt S730). Speziell bestimmt die Steuereinheit 120, ob die beschafften ACK-Informationen Empfang des durch ihre eigene Vorrichtung gesendeten Antwort-UL-Rahmens angeben oder nicht.

Wenn bestimmt wird, dass die Bestätigungsantwortinformationen den Empfang des Antwort-UL-Rahmens angeben, befindet sich die STA 20-2 im Standby zum Empfang des Antwort-DL-Rahmens (Schritt S732). Falls bestimmt wird, dass die ACK-Informationen den Empfang des durch ihre eigene Vorrichtung gesendeten Antwort-UL-Rahmens angeben, beendet die Steuereinheit 120 speziell den Prozess, wenn der Antwort-UL-Rahmen, in dem der Antwort-DL-Rahmen nicht angefordert wird, gesendet wird. Falls dagegen der Antwort-UL-Rahmen, in dem der Antwort-DL-Rahmen angefordert wird, gesendet wird, befindet sich die Steuereinheit 120 im Standby zum Empfang des Antwort-DL-Rahmens und endet den Prozess, wenn der Antwort-DL-Rahmen empfangen wird.

Man beachte, dass, falls in Schritt S706 bestimmt wird, dass die Daten nicht an den AP 10-2 adressiert sind, falls in Schritt S708 bestimmt wird, dass der UL-Mehrfach-Direktzugriff nicht möglich ist, oder falls in Schritt S714 bestimmt wird, dass die Übertragungseinstellungsbedingung entsprechend dem Teilbereich nicht erfüllt ist, die STA 20-2 bestimmt, ob der drahtlose Übertragungspfad verfügbar ist oder nicht (Schritt S734). Speziell bestimmt die Steuereinheit 120 unter Verwendung einer Trägererfassung oder dergleichen, ob der drahtlose Übertragungspfad leer ist oder nicht.

Wenn bestimmt wird, dass der drahtlose Übertragungspfad verfügbar ist, sendet die STA 20-2 einen Rahmen in Bezug auf Daten des Übertragungspuffers 112 (Schritt S736). Wenn bestimmt wird, dass der drahtlose Übertragungspfad leer ist, bewirkt die Steuereinheit 120 speziell, dass die Datenverarbeitungseinheit 110 den Datenrahmen auf der Basis der im Übertragungspuffer 112 gespeicherten Daten erzeugt. Dann wird der erzeugte Datenrahmen mittels der drahtlosen Kommunikationseinheit 130 gesendet.

Dann bestimmt die STA 20-2, ob der Bestätigungsantwortrahmen empfangen wurde oder nicht (Schritt S738). Speziell bestimmt die Steuereinheit 120, ob der ACK-Rahmen für den Datenrahmen nach dem Senden des Datenrahmens empfangen wurde. Falls der ACK-Rahmen nicht empfangen wurde, bewirkt die Steuereinheit 120, dass der Prozess zu Schritt 734 zurückkehrt, und führt den Neuübertragungsprozess des Datenrahmens aus.

<3-4. Schlussbemerkungen für die zweite Ausführungsform>

Wie oben beschrieben sendet der AP 10-2 gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung den Triggerrahmen mit den Teilbereichsinformationen, in denen der Teilbereich aus dem Ressourcenbereich spezifiziert wird, der drahtlose Kommunikationsressourcen umfasst, die als Uplink-Ressourcen auswählbar sind, und empfängt den Antwortrahmen auf den Triggerrahmen. Die STA 20-2 empfängt den Triggerrahmen mit den Teilbereichsinformationen, in denen der Teilbereich aus dem Ressourcenbereich spezifiziert wird, der drahtlose Kommunikationsressourcen umfasst, die als Uplink-Ressourcen auswählbar sind, und sendet den Antwortrahmen auf den Triggerrahmen. Somit wird der Teilbereich aus den für die UL-Übertragung des Direktzugriffsschemas verwendeten Ressourcen spezifiziert und somit kann die UL-Übertragung durch den Teilbereich unterschieden werden. Mittels der Unterscheidung der UL-Übertragung gemäß dem Teilbereich können ferner Informationen in Bezug auf den Kommunikationsparameter der UL-Übertragung effizient gesammelt werden, und die Herabsetzung der Kommunikationseffizienz der UL-Kommunikation des Direktzugriffsschemas kann unterdrückt werden.

Ferner empfängt der AP 10-2 den Antwortrahmen auf der Basis der Teilbereichsinformationen. Somit wird die Empfangseinstellung gemäß dem Übertragungsparameter des Antwort-UL-Rahmens durchgeführt und die Gewissheit des Empfangs des Antwort-UL-Rahmens kann verbessert werden.

Ferner wird der Antwortrahmen unter Verwendung mindestens einer aus dem Teilbereich ausgewählten drahtlosen Kommunikationsressource gesendet. Somit wird der Antwort-UL-Rahmen in dem Bereich der ausgewählten Ressourceneinheit gesendet und somit ist es möglich, die Wahrscheinlichkeit zu verringern, dass sich die Ressourcen der Antwort-UL-Rahmen überlappen, und die Möglichkeit, dass die UL-Rahmen kollidieren, zuverlässiger verringert. Falls ferner mehrere Ressourceneinheiten ausgewählt werden, kann eine Empfangserfolgsrate der ULR verbessert werden, und eine Benachrichtigung, die angibt, dass mehrere Ressourcen, zum Beispiel mehrere Frequenzkanäle, verfügbar sind, kann dem AP10-2 gegeben werden.

Ferner umfasst der Antwortrahmen einen Rahmen in Bezug auf die Uplink-Kommunikationsanforderung. Somit wird der ULR-Rahmen auf der Basis des Teilbereichs gesendet und somit können Informationen in Bezug auf die ULR effizient gesammelt werden.

Ferner umfasst die Uplink-Kommunikationsanforderung die Datenverbindungsanforderung. Der Rahmen in Bezug auf die Datenverbindungsanforderung wird somit auf der Basis des Teilbereichs gesendet, und somit ist es möglich, den Kommunikationsverbindungsprozess mit mehreren STA 20-2 parallel auszuführen.

Ferner wird der Teilbereich auf der Basis der Attributinformationen beschlossen, die der Übertragung eines Uplink-Rahmens in Bezug auf den Antwortrahmen zugeordnet sind. Informationen in Bezug auf die UL-Übertragung, die eingeteilt ist, werden somit aus dem Teilbereich spezifiziert, und somit können die Informationen effizient gesammelt werden.

Ferner umfassen die der Übertragung des Uplink-Rahmens in Bezug auf den Antwortrahmen zugeordneten Attributinformationen die Informationen in Bezug auf das Attribut des Uplink-Rahmens. Somit wird das Attribut des Rahmens durch den Teilbereich unterschieden, und somit ist es möglich, die Anzahl von Übertragungen jeder Art von UL-Rahmen leicht zu detektieren.

Ferner umfassen die der Übertragung des Uplink-Rahmens zugeordneten Attributinformationen eine Art von Rahmen. Somit werden eine Art von Rahmen und die Anzahl an Rahmen, deren UL-Übertragung eingeteilt ist, spezifiziert, und somit ist es möglich, die Ressourcen für die UL-Übertragung geeignet zuzuteilen.

Ferner umfassen die der Übertragung des Uplink-Rahmens zugeordneten Attributinformationen die Größe von zu sendenden Daten. Die Größe des Rahmens und die Anzahl der Rahmen, deren UL-Übertragung eingeteilt ist, werden somit spezifiziert, und somit ist es möglich, die Ressourcen für die UL-Übertragung geeignet zuzuteilen.

Ferner umfassen die der Übertragung des Uplink-Rahmens zugeordneten Attributinformationen die Informationen in Bezug auf die Redundanz von Übermittlung des Uplink-Rahmens. Die Redundanz der UL-Übertragung, die eingeteilt ist, wird somit geeignet justiert, und somit ist es möglich, die Gewissheit des Empfangs des UL-Rahmens zu verbessern.

Ferner umfassen die Informationen in Bezug auf die Redundanz von Kommunikation Informationen in Bezug auf ein Modulationsschema und/oder eine Codierungsrate. Somit wird der Kommunikationsparameter benutzt, der leicht eingestellt wird, und somit ist es möglich, zu unterdrücken, dass der Prozess aufgrund des Zusatzes der Komponente gemäß der vorliegenden Ausführungsform kompliziert wird.

Ferner umfassen die der Übertragung des Uplink-Rahmens zugeordneten Attributinformationen die Informationen in Bezug auf den Kommunikationszustand der Übertragungsvorrichtung des Uplink-Rahmens. Die Kommunikationsparametereinstellung oder die Ressourcenzuteilung bei der UL-Kommunikation wird somit gemäß dem Kommunikationszustand der STA 20-2 durchgeführt, und somit ist es möglich, die Abnahme der Kommunikationseffizienz bei der UL-Kommunikation zuverlässiger zu unterdrücken.

Ferner umfassen die Informationen in Bezug auf den Kommunikationszustand der Übertragungsvorrichtung die Informationen in Bezug auf die Funkwellen-Ausbreitungseigenschaften. Die Informationen in Bezug auf die Funkwellen-Ausbreitungseigenschaften der STA 20-2 werden somit gesammelt und somit kann die Kommunikationsparameter- oder Ressourcenzuteilung durchgeführt werden, die für die STA 20-2 geeignet ist.

Bei Empfang des Signals für den Antwortrahmen sendet der AP 10-2 ferner den als die Antwort auf den Antwortrahmen dienenden Rahmen. Falls hierbei zum Beispiel mehrere Antwort-UL-Rahmen unter Verwendung derselben Ressourceneinheit gesendet werden, kann der Empfang des Rahmens fehlschlagen und das Signal kann detektiert werden. Wie bei der vorliegenden Konfiguration wird in dieser Hinsicht der Rahmen, zum Beispiel der Bestätigungsantwortrahmen, gemäß der Signaldetektion zur STA 20-2 gesendet, und der STA 20-2 kann eine Benachrichtigung gegeben werden, die angibt, dass sich die Ressourceneinheiten überlappen. Als Ergebnis sendet die STA 20-2 den Antwort-UL-Rahmen unter Verwendung einer anderen Ressourceneinheit neu, und es ist möglich, bei der Übertragung des Antwort-UL-Rahmens Erfolg zu haben.

Falls ferner ihre eigene Vorrichtung mehrere Kanäle gleichzeitig verwenden kann, sendet die STA 20-2 den Antwortrahmen unter Verwendung mehrerer aus dem Teilbereich ausgewählter drahtloser Kommunikationsressourcen auf der Basis der mehreren Kanäle. Die Benachrichtigung, die angibt, dass die STA 20-2 die Kanalbindung unterstützt, wird somit dem AP 10-2 gegeben, und die Ressourcen werden für die UL-Übertragung mittels mehrerer Kanäle zugeteilt, und somit ist es möglich, die Kommunikationseffizienz bei der UL-Übertragung zu verbessern.

Falls ferner die Wichtigkeit des Uplink-Rahmens in Bezug auf den Antwortrahmen höher als die der anderen Rahmen ist, sendet die STA 20-2 den Antwortrahmen unter Verwendung mehrerer aus dem Teilbereich ausgewählter drahtloser Kommunikationsressourcen. Die Ressourcenzuteilung entsprechend mehreren Ressourceneinheiten wird somit gemäß der Wichtigkeit von Daten, deren UL-Übertragung eingeteilt ist, durchgeführt, und somit kann eine Übertragungserfolgsrate von Daten verbessert werden.

<4. Anwendungsbeispiel>

Die Technologie gemäß den Ausführungsformen der Offenbarung kann auf verschiedene Produkte angewandt werden. Zum Beispiel kann die STA 20 als mobile Endgeräte realisiert werden, wie etwa Smartphones, Tablet-PCs (Personal Computers), Notebook-PCs, tragbare Spielendgeräte oder digitale Kameras, Endgeräte des festen Typs, wie etwa Fernsehempfänger, Drucker, Digitalscanner oder Netzwerkspeicherungen, oder im Auto angebrachte Endgeräte, wie etwa Autonavigationsvorrichtungen. Zusätzlich kann die STA 20 als Endgeräte realisiert werden, die M2M-Kommunikation (Maschine zu Maschine) (auch als MTC-Endgeräte (Machinentypkommunikation) bekannt) durchführen, wie etwa intelligente Zähler, Automaten, ferngesteuerte Überwachungsvorrichtungen oder POS-Endgeräte (Kasse). Ferner kann die STA 20 drahtlose Kommunikationsmodule sein, die in solchen Endgeräten angebracht sind (zum Beispiel integrierte Schaltungsmodule, die durch einen Chip konfiguriert sind).

Der AP 10 kann dagegen zum Beispiel als ein drahtloser LAN-Zugangspunkt (auch als drahtlose Basisstation bezeichnet) realisiert werden, der eine Routerfunktion aufweist oder keine Routerfunktion aufweist. Der AP 10 kann als ein mobiler drahtloser LAN-Router realisiert sein. Der AP 10 kann auch ein drahtloses Kommunikationsmodul (zum Beispiel ein mit einem Chip konfiguriertes integriertes Schaltungsmodul) sein, das an der Vorrichtung angebracht ist.

<4-1. Erstes Anwendungsbeispiel>

21 ist eine Blockdarstellung eines Beispiels für eine schematische Konfiguration eines Smartphone 900, auf das die Technologie der vorliegenden Offenbarung angewandt werden kann. Das Smartphone 900 umfasst einen Prozessor 901, einen Speicher 902, eine Speicherung 903, eine extern verbundene Schnittstelle 904, eine Kamera 906, einen Sensor 907, ein Mikrofon 908, eine Eingabevorrichtung 909, eine Anzeigevorrichtung 910, einen Lautsprecher 911, eine drahtlose Kommunikationsschnittstelle 913, einen Antennenschalter 914, eine Antenne 915, einen Bus 917, eine Batterie 918 und eine Hilfssteuerung 919.

Der Prozessor 910 kann zum Beispiel eine CPU (Zentralverarbeitungseinheit) oder ein SoC (System auf einem Chip) sein und steuert Funktionen einer Anwendungsschnittstelle und anderer Schichten des Smartphone 900. Der Speicher 902 umfasst einen RAM (Direktzugriffsspeicher) und einen ROM (Festwertspeicher) und speichert durch den Prozessor 901 ausgeführte Programme und Daten. Die Speicherung 903 kann ein Speichermedium, wie etwa einen Halbleiterspeicher oder eine Festplatte, umfassen. Die extern verbundene Schnittstelle 904 ist eine Schnittstelle zur Verbindung einer extern angeschlossenen Vorrichtung, wie etwa einer Speicherkarte oder einer USB-Vorrichtung (Universal Serial Bus) mit dem Smartphone 900.

Die Kamera 906 weist einen Bildsensor auf, zum Beispiel einen CCD (Charge Coupled Device) oder einen CMOS (Komplentär-Metalloxidhalbleiter), um aufgenommene Bilder zu erzeugen. Der Sensor 907 kann eine Sensorgruppe umfassen, darunter zum Beispiel einen Positionsbestimmungssensor, einen Kreiselsensor, einen geomagnetischen Sensor, einen Beschleunigungssensor und dergleichen. Das Mikrofon 908 verwandelt in das Smartphone 900 eingegebene Klänge in Audiosignale. Die Eingabevorrichtung 909 umfasst zum Beispiel einen Berührungssensor, der Berührungen auf einem Bildschirm der Anzeigevorrichtung 910 detektiert, ein Tastenfeld, eine Tastatur, Tasten, Schalter und dergleichen zum Empfangen von Manipulationen oder Informationseingaben von einem Benutzer. Die Anzeigevorrichtung 910 weist einen Bildschirm auf, wie etwa eine Flüssigkristallanzeige (LCD) oder eine OLED-Anzeige (organische Leuchtdioden), um Ausgangsbilder des Smartphones 900 anzuzeigen. Der Lautsprecher 911 verwandelt von dem Smartphone 900 ausgegebene Audiosignale in Klänge.

Die drahtlose Kommunikationsschnittstelle 913 unterstützt einen oder mehrere drahtlose LAN-Standards von IEEE 802.11a, 11b, 11g, 11n, 11ac und 11ad, um die drahtlose LAN-Kommunikation auszuführen. Die drahtlose Kommunikationsschnittstelle 913 kann über einen drahtlosen LAN-Zugangspunkt in einem Infrastrukturmodus mit einer anderen Vorrichtung kommunizieren. Außerdem kann die drahtlose Kommunikationsschnittstelle 913 in einem Direktkommunikationsmodus, wie etwa einem ad-hoc-Modus oder Wi-Fi Direct (eingetragenes Warenzeichen), direkt mit einer anderen Vorrichtung kommunizieren. Wi-Fi Direct ist vom ad-hoc-Modus verschieden, und somit wirkt eines von zwei Endgeräten als ein Zugangspunkt. Kommunikation wird jedoch direkt zwischen den Endgeräten durchgeführt. Die drahtlose Kommunikationsschnittstelle 913 kann typischerweise einen Basisbandprozessor, eine HF-(Hochfrequenz-)Schaltung, einen Leistungsverstärker und dergleichen umfassen. Die drahtlose Kommunikationsschnittstelle 913 kann ein Einzelchipmodul sein, auf dem ein Speicher, der ein Kommunikationssteuerprogramm speichert, ein Prozessor, der das Programm ausführt, und eine relevante Schaltung integriert sind. Die drahtlose Kommunikationsschnittstelle 913 kann eine andere Art von drahtlosem Kommunikationsschema unterstützen, wie etwa ein Mobilfunk-Kommunikationsschema, ein drahtloses Kurzreichweiten-Kommunikationsschema oder ein drahtloses Nähe-Kommunikationsschema zusätzlich zu dem drahtlosen LAN-Schema. Der Antennenschalter 914 schaltet ein Verbindungsziel der Antenne 915 für mehrere Schaltungen (z. B. Schaltungen für verschiedene drahtlose Kommunikationsschemata), die in der drahtlosen Kommunikationsschnittstelle 913 enthalten sind. Die Antenne 915 weist ein einziges oder mehrere Antennenelemente (zum Beispiel mehrere Antennenelemente, die eine MIMO-Antenne darstellen) auf und dient zum Senden und Empfangen drahtloser Signale von der drahtlosen Kommunikationsschnittstelle 913.

Man beachte, dass das Smartphone 900 mehrere Antennen umfassen kann (zum Beispiel Antennen für ein drahtloses LAN oder Antennen für ein drahtloses Nähe-Kommunikationsschema oder dergleichen), ohne auf das Beispiel von 21 beschränkt zu sein. In diesem Fall kann der Antennenschalter 914 von der Konfiguration des Smartphone 900 weggelassen werden.

Der Bus 917 verbindet den Prozessor 901, den Speicher 902, die Speicherung 903, die extern verbundene Schnittstelle 904, die Kamera 906, den Sensor 907, das Mikrofon 908, die Eingabevorrichtung 909, die Anzeigevorrichtung 910, den Lautsprecher 911, die drahtlose Kommunikationsschnittstelle 913 und die Hilfssteuerung 919 miteinander. Die Batterie 918 versorgt jeden der Blöcke des in 21 gezeigten Smartphone 900 über in der Zeichnung durch gestrichelte Linien angegebene Stromversorgungsleitungen mit Strom. Die Hilfssteuerung 919 bewirkt zum Beispiel, dass notwendige Mindestfunktionen des Smartphone 900 in einem Sleep-Modus betrieben werden.

In dem in 21 dargestellten Smartphone 900 können die oben mit Bezug auf 4 beschriebene Datenverarbeitungseinheit 110, die Steuereinheit 120 und die drahtlose Kommunikationseinheit 130 in der drahtlosen Kommunikationsschnittstelle 913 implementiert werden. Mindestens einige der Funktionen können in dem Prozessor 901 oder in der Hilfssteuerung 919 implementiert werden. Zum Beispiel bewirkt die Steuereinheit 120, dass die Datenverarbeitungseinheit 110 den als die Antwort auf den Triggerrahmen dienenden Antwort-UL-Rahmen auf der Basis der Ressourceninformationen und der Attributinformationen, die in dem empfangenen Triggerrahmen enthalten sind, erzeugt, und bewirkt, dass die drahtlose Kommunikationseinheit 130 den erzeugten Antwort-UL-Rahmen sendet. Als Ergebnis wird die Anzahl der bei der UL-Kommunikation des Direktzugriffsschemas, die durch das Smartphone 900 durchgeführt wird, gesendeten Rahmen verringert, die Rahmenkollision folglich unterdrückt, und somit kann die Abnahme der Kommunikationseffizienz unterdrückt werden. Zum Beispiel bewirkt die Steuereinheit 120, dass die Datenverarbeitungseinheit 110 den als die Antwort auf den Triggerrahmen dienenden Antwort-UL-Rahmen auf der Basis der im empfangenen Triggerrahmen enthaltenen Teilbereichsinformationen erzeugt, und bewirkt, dass die drahtlose Kommunikationseinheit 130 den erzeugten Antwort-UL-Rahmen sendet. Als Ergebnis wird die ULR effizient in der UL-Kommunikation des Direktzugriffschemas, die durch das Smartphone 900 durchgeführt wird, detektiert, und somit kann die Abnahme der Kommunikationseffizienz unterdrückt werden.

Man beachte, dass das Smartphone 900 als ein drahtloser Zugangspunkt (Software-AP) wirken kann, während der Prozessor 901 die Funktion eines Zugangspunkts auf einer Anwendungsebene ausführt. Außerdem kann die drahtlose Kommunikationsschnittstelle 913 die Funktion eines drahtlosen Zugangspunkts aufweisen.

<4-2. Zweites Anwendungsbeispiel>

22 ist eine Blockdarstellung eines Beispiels für eine schematische Konfiguration einer Autonavigationsvorrichtung 920, auf die die Technologie der vorliegenden Offenbarung angewandt werden kann. Die Autonavigationsvorrichtung 920 umfasst einen Prozessor 921, einen Speicher 922, ein GPS-Modul (Global Positioning System) 924, einen Sensor 925, eine Datenschnittstelle 926, einen Inhalts-Player 927, eine Speichermediumschnittstelle 928, eine Eingabevorrichtung 929, eine Anzeigevorrichtung 930, einen Lautsprecher 931, eine drahtlose Kommunikationsschnittstelle 933, einen Antennenschalter 934, eine Antenne 935 und eine Batterie 938.

Der Prozessor 921 kann zum Beispiel eine CPU oder ein SoC sein, die bzw. das eine Navigationsfunktion und andere Funktionen der Autonavigationsvorrichtung 920 steuert. Der Speicher 922 umfasst einen RAM und einen ROM, die durch den Prozessor 921 ausgeführte Programme und Daten speichern.

Das GPS-Modul 924 misst eine Position der Autonavigationsvorrichtung 920 (zum Beispiel Breitengrad, Längengrad und Höhe) unter Verwendung von GPS-Signalen, die von einem GPS-Satelliten empfangen werden. Der Sensor 925 kann eine Sensorgruppe umfassen, die zum Beispiel einen Kreiselsensor, einen geomagnetischen Sensor, einen pneumatischen Sensor und dergleichen umfasst. Die Datenschnittstelle 926 ist zum Beispiel über ein Endgerät, das nicht dargestellt ist, mit einem fahrzeuginternen Netzwerk 941 verbunden, um auf der Fahrzeugseite erzeugte Daten, wie etwa Autogeschwindigkeitsdaten, zu beschaffen.

Der Inhalts-Player 927 gibt Inhalt wieder, der in einem Speichermedium (zum Beispiel einer CD oder einer DVD) gespeichert ist, das in die Speichermediumschnittstelle 928 eingelegt wird. Die Eingabevorrichtung 929 umfasst zum Beispiel einen Berührungssensor, der Berührungen auf einem Bildschirm der Anzeigevorrichtung 930 detektiert, Tasten, Schalter und dergleichen zum Empfangen von Manipulationen oder Informationseingaben von einem Benutzer. Die Anzeigevorrichtung 930 weist einen Bildschirm, wie etwa eine LCD- oder eine OLED-Anzeige auf, um Bilder der Navigationsfunktion oder von wiedergegebenem Inhalt anzuzeigen. Der Lautsprecher 931 gibt Klänge der Navigationsfunktion oder wiedergegebenen Inhalt aus.

Die drahtlose Kommunikationsschnittstelle 933 unterstützt einen oder mehrere drahtlose LAN-Standards von IEEE 802.11a, 11b, 11g, 11n, 11ac und 11ad, um drahtlose LAN-Kommunikation auszuführen. Die drahtlose Kommunikationsschnittstelle 933 kann über einen drahtlosen LAN-Zugangspunkt im Infrastrukturmodus mit einer anderen Vorrichtung kommunizieren. Außerdem kann die drahtlose Kommunikationsschnittstelle 933 in einem Direktkommunikationsmodus, wie etwa einem ad-hoc-Modus oder Wi-Fi Direct direkt, mit einer anderen Vorrichtung kommunizieren. Die drahtlose Kommunikationsschnittstelle 933 kann typischerweise einen Basisbandprozessor, eine HF-Schaltung, einen Leistungsverstärker und dergleichen aufweisen. Die drahtlose Kommunikationsschnittstelle 933 kann ein Einzelchipmodul sein, auf dem ein Speicher, der ein Kommunikationssteuerprogramm speichert, ein Prozessor, der das Programm ausführt, und eine relevante Schaltung integriert sind. Die drahtlose Kommunikationsschnittstelle 933 kann eine andere Art von drahtlosem Kommunikationsschema unterstützen, wie etwa ein drahtloses Kurzreichweiten-Kommunikationsschema, ein drahtloses Nähe-Kommunikationsschema oder das Mobilfunk-Kommunikationsschema, zusätzlich zu dem drahtlosen LAN-Schema. Der Antennenschalter 934 schaltet ein Verbindungsziel der Antenne 935 für mehrere in der drahtlosen Kommunikationsschnittstelle 933 enthaltenen Schaltungen. Die Antenne 935 weist eine einzige oder mehrere Antennenelemente auf und dient zum Senden und Empfangen von drahtlosen Signalen von der drahtlosen Kommunikationsschnittstelle 933.

Man beachte, dass die Autonavigationsvorrichtung 920 mehrere Antennen umfassen kann, ohne auf das Beispiel von 22 beschränkt zu sein. In diesem Fall kann der Antennenschalter 934 aus der Konfiguration der Autonavigationsvorrichtung 920 weggelassen werden.

Die Batterie 938 versorgt jeden der Blöcke der Autonavigationsvorrichtung 920, die in 22 gezeigt ist, über in der Zeichnung teilweise durch gestrichelte Linien angegebene Stromversorgungsleitungen mit Strom. Außerdem akkumuliert die Batterie 938 elektrischen Strom, der vom Fahrzeug geliefert wird.

In der in 22 dargestellten Autonavigationsvorrichtung 920 können die Datenverarbeitungseinheit 110, die Steuereinheit 120 und die drahtlose Kommunikationseinheit 130, die oben mit Bezug auf 4 beschrieben werden, in der drahtlosen Kommunikationsschnittstelle 933 implementiert werden. Mindestens einige der Funktionen können in dem Prozessor 921 implementiert werden. Zum Beispiel bewirkt die Steuereinheit 120, dass die Datenverarbeitungseinheit 110 den als die Antwort auf den Triggerrahmen dienenden Antwort-UL-Rahmen auf der Basis der Ressourceninformationen und der Attributinformation erzeugt, die in dem empfangenen Triggerrahmen enthalten sind, und bewirkt, dass die drahtlose Kommunikationseinheit 130 den erzeugten Antwort-UL-Rahmen sendet. Als Ergebnis wird die Anzahl von bei der durch die Autonavigationsvorrichtung 920 durchgeführten UL-Kommunikation des Direktzugriffsschemas gesendeten Rahmen verringert, folglich die Rahmenkollision unterdrückt und somit kann die Abnahme der Kommunikationseffizienz unterdrückt werden. Zum Beispiel bewirkt die Steuereinheit 120, dass die Datenverarbeitungseinheit 110 den als die Antwort auf den Triggerrahmen dienenden Antwort-UL-Rahmen auf der Basis der in dem empfangenen Triggerrahmen enthaltenen Teilbereichsinformationen erzeugt, und bewirkt, dass die drahtlose Kommunikationseinheit 130 den erzeugten Antwort-UL-Rahmen sendet. Als Ergebnis wird die ULR bei der UL-Kommunikation des Direktzugriffsschemas, die durch die Autonavigationsvorrichtung 920 durchgeführt wird, effizient detektiert, und somit kann die Abnahme der Kommunikationseffizienz unterdrückt werden.

Ferner kann die drahtlose Kommunikationsschnittstelle 933 als der AP 10 wirken und dem Endgerät des Benutzers im Fahrzeug eine drahtlose Verbindung bereitstellen. An diesem Zeitpunkt bewirkt zum Beispiel die Steuereinheit 120, dass die Datenverarbeitungseinheit 110 den Triggerrahmen mit den Ressourceninformationen und den Attributinformationen erzeugt, und bewirkt, dass die drahtlose Kommunikationseinheit 130 den erzeugten Triggerrahmen sendet. Dann empfängt die drahtlose Kommunikationseinheit 130 den als die Antwort auf den Triggerrahmen dienenden Antwort-UL-Rahmen. Somit wird die Anzahl von Antwort-UL-Rahmen, die von dem Endgerät des Benutzers gemäß dem Direktzugriffsschema gesendet werden, verringert, und somit wird die Abnahme der Kommunikationseffizienz unterdrückt. Zum Beispiel bewirkt die Steuereinheit 120, dass die Datenverarbeitungseinheit 110 den Triggerrahmen mit den Teilbereichsinformationen erzeugt, und bewirkt, dass die drahtlose Kommunikationseinheit 130 den erzeugten Triggerrahmen sendet. Dann empfängt die drahtlose Kommunikationseinheit 130 den als die Antwort auf den Triggerrahmen dienenden Antwort-UL-Rahmen. Somit wird die ULR des Endgeräts des Benutzers effizient detektiert, und die Abnahme der Kommunikationseffizienz der UL-Kommunikation des Direktzugriffsschemas, die durch das Endgerät durchgeführt wird, kann unterdrückt werden.

Ferner kann die Technologie der vorliegenden Offenbarung als ein fahrzeuginternes System (oder ein Fahrzeug) 940 realisiert werden, das einen oder mehrere Blöcke der oben beschriebenen Autonavigationsvorrichtung 920, ein fahrzeuginternes Netzwerk 941 und ein fahrzeugseitiges Modul 942 umfasst. Das fahrzeugseitige Modul 942 erzeugt fahrzeugseitige Daten, wie etwa eine Fahrzeuggeschwindigkeit, die Anzahl der Motorumdrehungen oder Fehlschlaginformationen und gibt die erzeugten Daten an das fahrzeuginterne Netzwerk 941 aus.

<4-3. Drittes Anwendungsbeispiel>

23 ist eine Blockdarstellung eines Beispiels für eine schematische Konfiguration eines drahtlosen Zugangspunkts 950, auf den die Technologie der vorliegenden Offenbarung angewandt werden kann. Der drahtlose Zugangspunkt 950 umfasst eine Steuerung 951, einen Speicher 952, eine Eingabevorrichtung 954, eine Anzeigevorrichtung 955, eine Netzwerkschnittstelle 957, eine drahtlose Kommunikationsschnittstelle 963, einen Antennenschalter 964 und eine Antenne 965.

Die Steuerung 951 kann zum Beispiel eine CPU oder ein digitaler Signalprozessor (DSP) sein und betreibt verschiedene Funktionen (zum Beispiel Zugangsbeschränkung, Routung, Verschlüsselung, eine Firewall und Log-Verwaltung) der Internetprotokoll-(IP-)Schicht und höherer Schichten des drahtlosen Zugangspunkts 950. Der Speicher 952 umfasst einen RAM und einen ROM und speichert ein durch die Steuerung 951 ausgeführtes Programm und verschiedene Arten von Steuerdaten (zum Beispiel eine Endgeräteliste, eine Routingtabelle, einen Verschlüsselungsschlüssel, Sicherheitseinstellungen und ein Log).

Die Eingabevorrichtung 954 umfasst zum Beispiel eine Taste oder einen Schalter und empfängt eine Manipulation von einem Benutzer. Die Anzeigevorrichtung 955 umfasst eine LED-Lampe und zeigt einen Betriebsstatus des drahtlosen Zugangspunkts 950 an.

Die Netzwerkschnittstelle 957 ist eine verdrahtete Kommunikationsschnittstelle, die den drahtlosen Zugangspunkt 950 mit einem verdrahteten Kommunikationsnetzwerk 958 verbindet. Die Netzwerkschnittstelle 957 kann mehrere Verbindungsanschlüsse umfassen. Das verdrahtete Kommunikationsnetzwerk 958 kann ein LAN, wie etwa Ethernet (eingetragenes Warenzeichen) sein oder kann ein großflächiges Netzwerk (WAN) sein.

Die drahtlose Kommunikationsschnittstelle 963 unterstützt einen oder mehrere drahtlose LAN-Standards von IEEE 802.11a, 11b, 11g, 11n, 11ac und 11ad, um einem nahegelegenen Endgerät als ein Zugangspunkt drahtlose Verbindung zu liefern. Die drahtlose Kommunikationsschnittstelle 963 kann typischerweise einen Basisbandprozessor, eine HF-Schaltung und einen Leistungsverstärker umfassen. Die drahtlose Kommunikationsschnittstelle 963 kann ein Ein-Chip-Modul sein, in dem ein Speicher, der ein Kommunikationssteuerprogramm speichert, ein das Programm ausführender Prozessor und relevante Schaltungen integriert sind. Der Antennenschalter 964 schaltet ein Verbindungsziel der Antenne 965 zwischen mehreren in der drahtlosen Kommunikationsschnittstelle 963 enthaltenen Schaltungen. Die Antenne 965 umfasst ein Antennenelement oder mehrere Antennenelemente und dient zum Senden und Empfangen eines drahtlosen Signals mittels der drahtlosen Kommunikationsschnittstelle 963.

In dem in 23 dargestellten drahtlosen Zugangspunkt 950 werden die Datenverarbeitungseinheit 110, die Steuereinheit 120 und die drahtlose Kommunikationseinheit 130, die oben unter Bezugnahme auf 4 beschrieben werden, in der drahtlosen Kommunikationsschnittstelle 963 implementiert. Mindestens einige der Funktionen können in der Steuerung 951 implementiert werden. Zum Beispiel bewirkt die Steuereinheit 120, dass die Datenverarbeitungseinheit 110 den Triggerrahmen mit den Ressourceninformationen und den Attributinformationen erzeugt, und bewirkt, dass die drahtlose Kommunikationseinheit 130 den erzeugten Triggerrahmen sendet. Dann empfängt die drahtlose Kommunikationseinheit 130 den als die Antwort auf den Triggerrahmen dienenden Antwort-UL-Rahmen. Somit wird die Anzahl der von der STA 20 gemäß dem Direktzugriffsschema gesendeten Antwort-UL-Rahmen verringert, und somit wird die Abnahme der Kommunikationseffizienz unterdrückt. Zum Beispiel bewirkt die Steuereinheit 120, dass die Datenverarbeitungseinheit 110 den Triggerrahmen mit den Teilbereichsinformationen erzeugt, und bewirkt, dass die drahtlose Kommunikationseinheit 130 den erzeugten Triggerrahmen sendet. Dann empfängt die drahtlose Kommunikationseinheit 130 den als die Antwort auf den Triggerrahmen dienenden Antwort-UL-Rahmen. Somit wird die ULR der STA 20 effizient detektiert, und die Abnahme der Kommunikationseffizienz der UL-Kommunikation des Direktzugriffsschemas, die durch die STA 20 durchgeführt wird, kann unterdrückt werden.

<5. Schlussbemerkungen

Gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung wird nur Übertragung eines spezifischen Antwort-UL-Rahmens auf der Basis der Attributinformationen durchgeführt, und somit werden für den bei der UL-Kommunikation des Direktzugriffsschemas übertragenen Antwort-UL-Rahmen verwendete Ressourcen verringert. Als Ergebnis ist eine Möglichkeit, dass Rahmenkollision auftritt, geringer als im Fall, dass eine willkürliche STA 20-1 den UL-Rahmen sendet, und es ist möglich, eine Abnahme der Kommunikationseffizienz der UL-Kommunikation des Direktzugriffsschemas zu unterdrücken.

Ferner wird gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung der Teilbereich aus den für die UL-Übertragung des Direktzugriffsschemas verwendeten Ressourcen spezifiziert, und somit kann die UL-Übertragung durch den Teilbereich unterschieden werden. Mittels der Unterscheidung der UL-Übertragung gemäß dem Teilbereich können ferner Informationen in Bezug auf den Kommunikationsparameter der UL-Übertragung effizient gesammelt werden, und die Herabsetzung der Kommunikationseffizienz der UL-Kommunikation des Direktzugriffsschemas kann unterdrückt werden.

Für Fachleute ist erkennbar, dass abhängig von Entwurfsanforderungen und anderen Faktoren verschiedene Modifikationen, Kombinationen, Subkombinationen und Abänderungen auftreten können, soweit sie im Schutzumfang der angefügten Ansprüche oder ihrer Äquivalente liegen.

Zum Beispiel wurden die obigen Ausführungsformen in Verbindung mit dem Beispiel beschrieben, in dem der Antwort-UL-Rahmen mittels mehrerer Ressourceneinheiten verschiedener Frequenzkanäle gesendet wird, aber die vorliegende Technologie ist nicht auf dieses Beispiel beschränkt. Falls zum Beispiel die STA 20 mehrere Antennen aufweist und Raummultiplexkommunikation unterstützt, kann der Antwort-UL-Rahmen mittels mehrerer Ressourceneinheiten verschiedener Raum-Streams gesendet werden.

Ferner wurden die obigen Ausführungsformen in Verbindung mit dem Beispiel beschrieben, in dem 12 Ressourceneinheiten, 16 Ressourceneinheiten oder 32 Ressourceneinheiten vorbereitet werden, aber die Anzahl der Ressourceneinheiten kann kleiner oder größer sein.

Ferner sind in 14 und 15A bis 15C in den obigen Ausführungsformen das Übertragungseinstellungsbedingungs-Einstellbeispiel und das Ressourceneinheit-(Ressourcenbereichs-)Einstellungsbeispiel dargestellt, aber die Einstellungen der Übertragungseinstellungsbedingung und der Ressourceneinheit sind nicht darauf beschränkt, und es können verschiedene Einstellungen durchgeführt werden.

Ferner können die Prozesse gemäß den obigen Ausführungsformen und die modifizierten Beispiele rekombiniert oder kombiniert werden. Zum Beispiel können sowohl die Attributinformationen der STA 20 gemäß der ersten Ausführungsform als auch die Attributinformationen des Rahmens gemäß dem ersten modifizierten Beispiel in den Triggerrahmen aufgenommen werden.

Ferner sind zusätzlich die in der vorliegenden Beschreibung beschriebenen Effekte lediglich veranschaulichend und demonstrativ und nicht einschränkend. Anders ausgedrückt, kann die Technologie gemäß der vorliegenden Offenbarung zusammen mit den Effekten auf der Basis der vorliegenden Beschreibung oder anstelle dieser andere Effekte aufweisen, die für Fachleute erkennbar sind.

Ferner umfassen die Schritte, die in den Flussdiagrammen in der oben beschriebenen Ausführungsform dargestellt sind, naturgemäß Prozesse, die in der beschriebenen und chronologischen Reihenfolge ausgeführt werden, und umfassen ferner Prozesse, die nicht unbedingt in chronologischer Reihenfolge ausgeführt werden, die aber auch parallel ausgeführt werden oder individuell ausgeführt werden. Es ist auch möglich, die Reihenfolge je nach Bedarf selbst in den Schritten zum chronologischen Ausführen der Prozesse zu ändern.

Außerdem kann die vorliegende Technologie auch wie nachfolgend konfiguriert werden.

  • (1) Kommunikationsvorrichtung, umfassend:
    eine Kommunikationseinheit, ausgelegt zum Senden eines ersten Rahmens mit Informationen drahtloser Kommunikationsressourcen, in denen Ressourcen, die als Uplink-Ressourcen auswählbar sind, aus mehreren Ressourcen spezifiziert werden, und Attributinformationen in Bezug auf Übertragung eines zweiten Rahmens, und Empfangen des zweiten gesendeten Rahmens als Antwort auf den ersten Rahmen.
  • (2) Kommunikationsvorrichtung nach (1),
    wobei die Kommunikationseinheit den zweiten Rahmen auf der Basis der in dem ersten Rahmen enthaltenen Informationen drahtloser Kommunikationsressourcen empfängt.
  • (3) Kommunikationsvorrichtung nach (1) oder (2),
    wobei der zweite Rahmen unter Verwendung mindestens einer Ressource gesendet wird, die aus den auswählbaren Ressourcen ausgewählt wird, die in den Informationen drahtloser Kommunikationsressourcen spezifiziert werden, auf der Basis der Attributinformationen in Bezug auf die Übertragung eines Antwort-UL-Rahmens.
  • (4) Kommunikationsvorrichtung nach einem von (1) bis (3),
    wobei die Attributinformationen in Bezug auf die Übertragung des zweiten Rahmens Attributinformationen einer die Übertragung des zweiten Rahmens durchführenden Übertragungsvorrichtung umfassen.
  • (5) Kommunikationsvorrichtung nach (4),
    wobei die Attributinformationen der Übertragungsvorrichtung Informationen in Bezug auf Anwesenheit oder Abwesenheit einer Uplink-Kommunikationsanforderung umfassen.
  • (6) Kommunikationsvorrichtung nach (5),
    wobei die Uplink-Kommunikationsanforderung eine Datenübertragungsanforderung umfasst.
  • (7) Kommunikationsvorrichtung nach (5) oder (6),
    wobei die Uplink-Kommunikationsanforderung eine Kommunikationsverbindungsanforderung umfasst.
  • (8) Kommunikationsvorrichtung nach einem von (5) bis (7),
    wobei der zweite Rahmen Informationen in Bezug auf Inhalt der Uplink-Kommunikationsanforderung umfasst.
  • (9) Kommunikationsvorrichtung nach einem von (4) bis (8),
    wobei die Attributinformationen der Übertragungsvorrichtung Informationen in Bezug auf einen Kommunikationszustand der Übertragungsvorrichtung umfassen.
  • (10) Kommunikationsvorrichtung nach (9),
    wobei der Kommunikationszustand Informationen in Bezug auf eine Kommunikationsqualität umfasst.
  • (11) Kommunikationsvorrichtung nach (9) oder (10),
    wobei der Kommunikationszustand Informationen in Bezug auf einen Zustand eines Kommunikationskanals umfasst.
  • (12) Kommunikationsvorrichtung nach einem von (9) bis (11),
    wobei der zweite Rahmen Informationen in Bezug auf Inhalt des Kommunikationszustands der Übertragungsvorrichtung umfasst.
  • (13) Kommunikationsvorrichtung nach einem von (1) bis (12),
    wobei die Attributinformationen in Bezug auf die Übertragung des zweiten Rahmens Informationen in Bezug auf ein Attribut des zweiten Rahmens umfassen.
  • (14) Kommunikationsvorrichtung nach (13),
    wobei das Attribut des zweiten Rahmens eine Art von Rahmen umfasst.
  • (15) Kommunikationsvorrichtung, umfassend:
    eine Kommunikationseinheit, ausgelegt zum Empfangen eines ersten Rahmens mit Informationen drahtloser Kommunikationsressourcen, in denen Ressourcen, die als Uplink-Ressourcen auswählbar sind, aus mehreren Ressourcen spezifiziert werden, und Attributinformationen in Bezug auf Übertragung eines zweiten Rahmens und Senden des zweiten Rahmens als Antwort auf den ersten Rahmen.
  • (16) Kommunikationsvorrichtung nach (15),
    wobei die Kommunikationseinheit den zweiten Rahmen unter Verwendung mindestens einer Ressource sendet, die aus den auswählbaren Ressourcen ausgewählt ist, die in den Informationen drahtloser Kommunikationsressourcen spezifiziert werden, auf der Basis der Attributinformationen in Bezug auf die Übertragung des zweiten Rahmens.
  • (17) Kommunikationsvorrichtung nach (16),
    wobei die Attributinformationen in Bezug auf die Übertragung des zweiten Rahmens Attributinformationen einer die Übertragung des zweiten Rahmens durchführenden Übertragungsvorrichtung umfassen und
    die Kommunikationseinheit den zweiten Rahmen sendet, falls die Attributinformationen der Kommunikationsvorrichtung den Attributinformationen der Übertragungsvorrichtung entsprechen.
  • (18) Kommunikationsvorrichtung nach (16) oder (17),
    wobei die Attributinformationen in Bezug auf die Übertragung des zweiten Rahmens Informationen in Bezug auf ein Attribut des zweiten Rahmens umfassen und
    die Kommunikationseinheit als den zweiten Rahmen einen Rahmen sendet, in dem ein Attribut des Rahmens einem Attribut des zweiten Rahmens entspricht.
  • (19) Kommunikationsverfahren, umfassend:
    Senden eines ersten Rahmens mit Informationen drahtloser Kommunikationsressourcen, in denen als Uplink-Ressourcen auswählbare Ressourcen aus mehreren Ressourcen spezifiziert werden, und Attributinformationen in Bezug auf Übertragung eines zweiten Rahmens; und
    Empfangen des zweiten Rahmens, der als Antwort auf den ersten Rahmen gesendet wird.
  • (20) Kommunikationsverfahren, umfassend:
    Empfangen eines ersten Rahmens mit Informationen drahtloser Kommunikationsressourcen, in denen als Uplink-Ressourcen auswählbare Ressourcen aus mehreren Ressourcen spezifiziert werden, und Attributinformationen in Bezug auf Übertragung eines zweiten Rahmens; und
    Senden des zweiten Rahmens als Antwort auf den ersten Rahmen.

Ferner gehören auch die folgenden Konfigurationen zum technischen Schutzumfang der vorliegenden Offenbarung.

  • (1) Kommunikationsvorrichtung, umfassend:
    eine Kommunikationseinheit, ausgelegt zum Senden eines Triggerrahmens mit Teilbereichsinformationen, in denen ein Teilbereich aus einem Ressourcenbereich spezifiziert wird, der drahtlose Kommunikationsressourcen umfasst, die als Uplink-Ressourcen auswählbar sind, und Empfangen eines Antwortrahmens auf den Triggerrahmen.
  • (2) Kommunikationsvorrichtung nach (1),
    wobei die Kommunikationseinheit den Antwortrahmen auf der Basis der Teilbereichsinformationen empfängt.
  • (3) Kommunikationsvorrichtung nach (1) oder (2),
    wobei der Antwortrahmen unter Verwendung mindestens einer aus dem Teilbereich ausgewählten drahtlosen Kommunikationsressource gesendet wird.
  • (4) Kommunikationsvorrichtung nach einem aus (1) bis (3),
    wobei der Antwortrahmen einen Rahmen in Bezug auf eine Uplink-Kommunikationsanforderung umfasst.
  • (5) Kommunikationsvorrichtung nach einem aus (1) bis (4),
    wobei der Teilbereich auf der Basis von Attributinformationen beschlossen wird, die mit Übertragung eines Uplink-Rahmens in Bezug auf den Antwortrahmen assoziiert sind.
  • (6) Kommunikationsvorrichtung nach (5),
    wobei die mit der Übertragung des Uplink-Rahmens assoziierten Attributinformationen eine Art von Rahmen umfassen.
  • (7) Kommunikationsvorrichtung nach (5) oder (6),
    wobei die mit der Übertragung des Uplink-Rahmens assoziierten Attributinformationen eine Größe von zu sendenden Daten umfassen.
  • (8) Kommunikationsvorrichtung nach einem aus (5) bis (7),
    wobei die mit der Übertragung des Uplink-Rahmens assoziierten Attributinformationen Informationen in Bezug auf Redundanz von Übermittlung des Uplink-Rahmens umfassen.
  • (9) Kommunikationsvorrichtung nach (8),
    wobei die Informationen in Bezug auf Redundanz von Übermittlung Informationen in Bezug auf ein Modulationsschema und/oder eine Codierungsrate umfassen.
  • (10) Kommunikationsvorrichtung nach einem aus (5) bis (9),
    wobei die mit der Übertragung des Uplink-Rahmens assoziierten Attributinformationen Informationen in Bezug auf einen Kommunikationszustand einer Übertragungsvorrichtung des Uplink-Rahmens umfassen.
  • (11) Kommunikationsvorrichtung nach (10),
    wobei die Informationen in Bezug auf den Kommunikationszustand der Übertragungsvorrichtung Informationen in Bezug auf Funkwellen-Ausbreitungseigenschaften umfassen.
  • (12) Kommunikationsvorrichtung nach einem aus (1) bis (11),
    wobei der Triggerrahmen für jeden Kanal eines Kanalbindungsziels gesendet wird.
  • (13) Kommunikationsvorrichtung nach einem aus (1) bis (12),
    wobei, falls ein Signal in dem Teilbereich detektiert wird, die Kommunikationseinheit die Anwesenheit eines Antwortrahmens auf der Basis der Teilbereichsinformationen detektiert.
  • (14) Kommunikationsvorrichtung nach einem aus (1) bis (13),
    wobei, wenn ein Signal für den Antwortrahmen empfangen wird, die Kommunikationseinheit einen als Antwort auf den Antwortrahmen dienenden Rahmen sendet.
  • (15) Kommunikationsvorrichtung, umfassend:
    eine Kommunikationseinheit, ausgelegt zum Empfangen eines Triggerrahmens mit Teilbereichsinformationen, in denen ein Teilbereich aus einem Ressourcenbereich spezifiziert wird, der drahtlose Kommunikationsressourcen umfasst, die als Uplink-Ressourcen auswählbar sind, und Senden eines Antwortrahmens auf den Triggerrahmen.
  • (16) Kommunikationsvorrichtung nach (15),
    wobei die Kommunikationseinheit den Antwortrahmen unter Verwendung mindestens einer der aus dem Teilbereich, der aus den Teilbereichsinformationen spezifiziert wird, ausgewählten drahtlosen Kommunikationsressourcen sendet.
  • (17) Kommunikationsvorrichtung nach (15) oder (16),
    wobei, falls die Kommunikationsvorrichtung in der Lage ist, mehrere Kanäle gleichzeitig zu verwenden, die Kommunikationseinheit den Antwortrahmen unter Verwendung mehrerer drahtloser Kommunikationsressourcen sendet, die auf der Basis der mehreren Kanäle aus dem Teilbereich ausgewählt werden.
  • (18) Kommunikationsvorrichtung nach einem aus (15) bis (17),
    wobei, falls Wichtigkeit eines Uplink-Rahmens in Bezug auf den Antwortrahmen höher als Wichtigkeit anderer Rahmen ist, die Kommunikationseinheit den Antwortrahmen unter Verwendung mehrerer aus dem Teilbereich ausgewählter drahtloser Kommunikationsressourcen sendet.
  • (19) Kommunikationsverfahren, umfassend:
    Senden eines Triggerrahmens mit Teilbereichsinformationen, in denen ein Teilbereich aus einem Ressourcenbereich spezifiziert wird, der drahtlose Kommunikationsressourcen umfasst, die als Uplink-Ressourcen auswählbar sind; und
    Empfangen eines Antwortrahmens auf den Triggerrahmen.
  • (20) Kommunikationsverfahren, umfassend:
    Empfangen eines Triggerrahmens mit Teilbereichsinformationen, in denen ein Teilbereich aus einem Ressourcenbereich spezifiziert wird, der drahtlose Kommunikationsressourcen umfasst, die als Uplink-Ressourcen auswählbar sind; und
    Senden eines Antwortrahmens auf den Triggerrahmen.

Bezugszeichenliste

10
AP
20
STA
100
drahtlose Kommunikationsvorrichtung
110
Datenverarbeitungseinheit
111
Schnittstelleneinheit
112
Übertragungspuffer
113
Übertragungsrahmen-Konstruktionseinheit
114
Emfangsrahmen-Analyseeinheit
115
Empfangspuffer
120
Steuereinheit
121
Betriebssteuereinheit
122
Signalsteuereinheit
130
drahtlose Kommunikationseinheit
131
Übertragungsverarbeitungseinheit
132
Empfangsverarbeitungseinheit
133
Antennensteuereinheit