Title:
Techniken zum Implementieren von ortsbasierten Vorrichtungsdiensten
Kind Code:
T5
Abstract:

Die vorläufige Offenbarung bezieht sich allgemein auf Techniken zum Implementieren von ortsbasierten Vorrichtungsdiensten. Die Techniken werden beschrieben zum Ermöglichen einer Registrierung einer Vorrichtung an einem Serversystem und zum Bereitstellen eines Zugriffs auf die registrierten Vorrichtungen über eine Universalanwendung. In bestimmten Ausführungsformen kann die Universalanwendung, von einem Endbenutzer, einen oder mehrere ortsbasierte Suchparameter für eine registrierte Vorrichtung empfangen. Die Universalanwendung kann registrierte Vorrichtungen bestimmen, die den einen oder die mehreren ortsbasierten Suchparameter erfüllen. In einigen Ausführungsformen können Dienstattribute auch bei der Suche nach einer registrierten Vorrichtung eingegeben werden. Zusätzlich bestimmen einige Ausführungsformen eine Vorrichtungsanwendung, die mit der registrierten Vorrichtung assoziiert ist, und einen entsprechende Vorrichtungsanwendung kann nach dem Auswählen einer registrierten Vorrichtung gestartet werden.



Inventors:
Iguchi, Makoto (Tokyo, JP)
Pandrangi, Phani, Calif. (San Jose, US)
Ishizuka, Susumu (Tokyo, JP)
Application Number:
DE112016000805T
Filing Date:
02/18/2016
Assignee:
Kii, Inc. (Calif., San Mateo, US)
International Classes:
Attorney, Agent or Firm:
BARDEHLE PAGENBERG Partnerschaft mbB Patentanwälte, Rechtsanwälte, 81675, München, DE
Claims:
1. Computer-implementiertes Verfahren zum Ermöglichen eines Zugriffs auf eine Vorrichtung, wobei das Verfahren umfasst:
Empfangen, von einer ersten Endbenutzervorrichtung, von Informationen, die einen physischen Ort identifizieren;
Bestimmen einer oder mehrerer Vorrichtungen, die mit dem physischen Ort assoziiert sind;
Empfangen von Informationen, von der ersten Endbenutzervorrichtung, die eine erste Vorrichtung identifizieren, die aus der einen oder den mehreren Vorrichtungen ausgewählt wurde; und
Ermöglichen, dass ein erster Endbenutzer der ersten Endbenutzervorrichtung mit einer Anwendung interagieren kann, die mit der ersten Vorrichtung assoziiert ist, unter Verwendung der ersten Endbenutzervorrichtung.

2. Verfahren nach Anspruch 1 ferner umfassend:
Ermöglichen, dass ein oder mehrere Vorrichtungsanbieter, die eine oder die mehreren Vorrichtungen registrieren können;
Empfangen von Vorrichtungsinformationen, die mit der einen oder den mehreren Vorrichtungen assoziiert sind, um registriert zu werden, wobei die Vorrichtungsinformationen eine Vorrichtungskennung, einen Vorrichtungsort und eine Vorrichtungsfähigkeit beinhalten, und
Speichern der Vorrichtungsinformationen in einem Vorrichtungsinventar.

3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2 ferner umfassend:
Bereitstellen von Kosteninformationen, die mit jeder aus der einen oder den mehreren Vorrichtungen assoziiert sind, und
Empfangen einer Bezahlung über die Anwendung im Austausch für einen Dienst, der durch die ausgewählte erste Vorrichtung bereitgestellt wird.

4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, wobei das Bestimmen der einen oder der mehreren Vorrichtungen, die mit dem physischen Ort assoziiert sind, durch eine Universalanwendung durchgeführt wird, die konfiguriert ist, um die eine oder die mehreren Vorrichtungen und einen oder mehrere Dienste, die mit der einen oder den mehreren Vorrichtungen assoziiert sind, gemäß dem physischen Ort zu verwalten.

5. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die eine oder die mehreren Vorrichtungen, die mit dem physischen Ort assoziiert sind, gemäß gespeicherten Abbildungsinformationen bestimmt werden.

6. Verfahren nach Anspruch 5, wobei die Abbildungsinformationen eine Vielzahl von physischen Orten auf eine Vielzahl von Vorrichtungen abbilden.

7. Verfahren nach Anspruch 5 oder 6, wobei die Abbildungsinformationen eine Vorrichtung auf eine oder mehrere Vorrichtungsanwendungen zum Betreiben der Vorrichtung abbilden.

8. Verfahren nach Anspruch 5, 6 oder 7, wobei die Abbildungsinformationen eine Vorrichtung auf einen oder mehrere Dienste, die von der Vorrichtung angeboten werden, abbilden.

9. Verfahren nach Anspruch 7, wobei die eine oder die mehreren Vorrichtungsanwendungen durch einen Anwendungsserver verwaltet werden.

10. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Informationen, die den physischen Ort identifizieren, Suchparameter umfassen, die über eine Universalanwendung eingegeben wurden, die auf der ersten Endbenutzervorrichtung arbeitet.

11. Verfahren nach Anspruch 10, wobei die Suchparameter eines aus einer Adresse, einem Ortsnamen oder einem Punkt von Interesse umfassen.

12. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die eine oder die mehreren Vorrichtungen als intelligente Rechenvorrichtungen registriert sind.

13. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Informationen, die den physischen Ort identifizieren, eines aus einer Adresse, einem Ortsnamen oder einem Punkt von Interesse umfassen.

14. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die erste Vorrichtung aus der einen oder den mehreren Vorrichtungen ausgewählt wird, durch Auswählen eines Uniform Resource Locators (URL) der ersten Vorrichtung.

15. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Anwendung, die mit der ersten Vorrichtung assoziiert ist, in der ersten Endbenutzervorrichtung gestartet wird nach einem Auswählen der ersten Vorrichtung aus der einen oder den mehreren Vorrichtungen.

16. Verfahren nach Anspruch 1, wobei das Ermöglichen, dass der erste Endbenutzer der ersten Endbenutzervorrichtung mit der Anwendung interagieren kann, die mit der ersten Vorrichtung assoziiert ist, unter Verwendung der ersten Endbenutzervorrichtung, ein Anzeigen einer Benutzerschnittstelle zum Steuern der Anwendung auf der ersten Endbenutzervorrichtung umfasst.

17. Computer-implementiertes Verfahren zum Ermöglichen eines Zugriffs auf eine Vorrichtung, wobei das Verfahren umfasst:
Empfangen, von einer ersten Endbenutzervorrichtung, von Informationen, die einen physischen Ort identifizieren;
Bestimmen einer oder mehrerer Vorrichtungen, die mit dem physischen Ort assoziiert sind;
Empfangen durch die Serverrechenvorrichtung, von der ersten Endbenutzervorrichtung, von Informationen, die ein Dienstattribut identifizieren;
Bestimmen einer oder mehrerer Vorrichtungen, die mit dem Dienstattribut assoziiert sind, aus der bestimmten einen oder den bestimmten mehreren Vorrichtungen, die mit dem physischen Ort assoziiert sind;
Empfangen von Informationen, von der ersten Endbenutzervorrichtung, die eine erste Vorrichtung identifizieren, die aus der einen oder den mehreren Vorrichtungen ausgewählt wurde, die mit dem Dienstattribut assoziiert sind; und
Ermöglichen, dass ein erster Endbenutzer der ersten Endbenutzervorrichtung mit einer Anwendung interagieren kann, die mit der ersten Vorrichtung assoziiert ist, unter Verwendung der ersten Endbenutzervorrichtung.

18. Verfahren nach Anspruch 17, ferner umfassend:
Ermöglichen, dass ein oder mehrere Vorrichtungsanbieter die eine oder die mehreren Vorrichtungen registrieren können;
Empfangen von Vorrichtungsinformationen, die mit der einen oder den mehreren Vorrichtungen assoziiert sind, die registriert werden sollen, wobei die Vorrichtungsinformationen eine Vorrichtungskennung, ein Vorrichtungsort und eine Vorrichtungsfähigkeit beinhalten; und
Speichern der Vorrichtungsinformationen in einem Vorrichtungsinventar.

19. System umfassend:
einen Speicher; und
einen oder mehrere Prozessoren, die mit dem Speicher gekoppelt sind und konfiguriert sind zum:
Empfangen, von einer ersten Endbenutzervorrichtung, von Informationen, die einen physischen Ort identifizieren;
Bestimmen einer oder mehrerer Vorrichtungen, die mit dem physischen Ort assoziiert sind;
Empfangen von Informationen, von der ersten Endbenutzervorrichtung, die eine erste Vorrichtung identifizieren, die aus der einen oder den mehreren Vorrichtungen ausgewählt wurde; und
Ermöglichen, dass ein erster Endbenutzer der ersten Endbenutzervorrichtung mit einer Anwendung interagieren kann, die mit der ersten Vorrichtung assoziiert ist, unter Verwendung der ersten Endbenutzervorrichtung.

20. System nach Anspruch 19, ferner umfassend einen oder mehrere Prozessoren, die konfiguriert sind zum:
Ermöglichen, dass ein oder mehrere Vorrichtungsanbieter die eine oder die mehreren Vorrichtungen registrieren können;
Empfangen von Vorrichtungsinformationen, die mit der einen oder den mehreren Vorrichtungen assoziiert sind, die registriert werden sollen, wobei die Vorrichtungsinformationen eine Vorrichtungskennung, einen Vorrichtungsort und eine Vorrichtungsfähigkeit beinhalten; und
Speichern der Vorrichtungsinformation in einem Vorrichtungsinventar.

21. Nichtflüchtiges computerlesbares Speichermedium, welches eine Vielzahl von Anweisungen speichert, die durch einen oder mehrere Prozessoren ausführbar sind, um den einen oder die mehreren Prozessoren zu veranlassen, Operationen auszuführen, die umfassen:
Empfangen, von einer ersten Endbenutzervorrichtung, von Informationen, die einen physischen Ort identifizieren;
Bestimmen einer oder mehrerer Vorrichtungen, die mit dem physischen Ort assoziiert sind;
Empfangen von Informationen, von der ersten Endbenutzervorrichtung, die eine erste Vorrichtung identifizieren, die aus der einen oder den mehreren Vorrichtungen ausgewählt wurde; und
Ermöglichen, dass ein erster Endbenutzer der ersten Endbenutzervorrichtung mit einer Anwendung interagieren kann, die mit der ersten Vorrichtung assoziiert ist, unter Verwendung der ersten Endbenutzervorrichtung.

22. Computerlesbares Speichermedium nach Anspruch 21, ferner umfassend einen oder mehrere Prozessoren, die konfiguriert sind zum Durchführen von Operationen, die umfassen:
Ermöglichen, dass ein oder mehrere Vorrichtungsanbieter die eine oder die mehreren Vorrichtungen registrieren können;
Empfangen von Vorrichtungsinformationen, die mit der einen oder den mehreren Vorrichtungen assoziiert sind, die registriert werden sollen, wobei die Vorrichtungsinformationen eine Vorrichtungskennung, einen Vorrichtungsort und eine Vorrichtungsfähigkeit beinhalten; und
Speichern der Vorrichtungsinformationen in einem Vorrichtungsinventar.

23. Computerlesbares Speichermedium nach Anspruch 21, ferner umfassend einen oder mehrere Prozessoren, die konfiguriert sind, um Operationen durchzuführen, die umfassen:
Bereitstellen von Kosteninformationen, die mit jeder aus der einen oder den mehreren Vorrichtungen assoziiert sind, und
Empfangen einer Bezahlung über die Anwendung im Austausch für einen Dienst, der von der ausgewählten ersten Vorrichtung bereitgestellt wurde.

24. Computerlesbares Speichermedium nach Anspruch 21, wobei das Bestimmen der einen oder der mehreren Vorrichtungen, die mit dem physischen Ort assoziiert sind, durchgeführt wird durch eine Universalanwendung, die konfiguriert ist, um die eine oder die mehreren Vorrichtungen, und ein oder mehrere Dienste, die mit der einen oder den mehreren Vorrichtungen assoziiert sind, gemäß dem physischen Ort zu verwalten.

25. Computerlesbares Speichermedium nach Anspruch 21, wobei die eine oder die mehreren Vorrichtungen, die mit dem physischen Ort assoziiert sind, gemäß den gespeicherten Abbildungsinformationen bestimmt werden.

26. Verfahren nach Anspruch 25, wobei die Abbildungsinformationen eine Vielzahl von physischen Orten auf eine Vielzahl von Vorrichtungen abbilden.

27. Vorrichtung umfassend:
Mittel zum Empfangen, von einer ersten Endbenutzervorrichtung, von Informationen, die einen physischen Ort identifizieren;
Mittel zum Bestimmen einer oder mehrerer Vorrichtungen, die mit dem physischen Ort assoziiert sind;
Mittel zum Empfangen von Informationen, von der ersten Endbenutzervorrichtung, die eine erste Vorrichtung identifizieren, die aus der einen oder der mehreren Vorrichtungen ausgewählt wurde; und
Mittel zum Ermöglichen, dass ein erster Endbenutzer der ersten Endbenutzervorrichtung mit einer Anwendung interagieren kann, die mit ersten Vorrichtung assoziiert ist, unter Verwendung der ersten Endbenutzervorrichtung.

28. Vorrichtung nach Anspruch 27, ferner umfassend:
Mittel zum Ermöglichen, dass ein oder mehrere Vorrichtungsanbieter die eine oder die mehreren Vorrichtungen registrieren können;
Mittel zum Empfangen von Vorrichtungsinformationen, die mit der einen oder den mehreren Vorrichtungen assoziiert sind, die registriert werden sollen, wobei die Vorrichtungsinformationen eine Vorrichtungskennung, einen Vorrichtungsort und eine Vorrichtungsfähigkeit beinhalten; und
Mittel zum Speichern der Vorrichtungsinformation in einem Vorrichtungsinventar.

Description:
Querverweis auf verwandte Anmeldungen

Diese Anmeldung beansprucht den Nutzen und die Priorität der US-Patentanmeldung Nr. 15/046,359, eingereicht am 17. Februar 2016 mit dem Titel ”TECHNIQUES FOR IMPLEMENTING LOCATION BASED DEVICE SERVICES”, welche den Nutzen und die Priorität der vorläufigen US-Anmeldung Nr. 62/117,820 beansprucht, eingereicht am 18. Februar 2015 mit dem Titel ”METHOD AND SYSTEM FOR IMPLEMENTING LOCATION ORIENTED INTELLIGENT THING SERVICES”, welche hierin durch Verweis in ihrer Gesamtheit für alle Zwecke eingeschlossen sind.

Hintergrund

Die vorliegende Offenbarung bezieht sich allgemein auf Techniken zum Bereitstellen von ortsbasierten Diensten. Insbesondere bezieht sich die Offenbarung auf ein Bestimmen von Vorrichtungen und/oder Diensten, die durch die Vorrichtungen bereitgestellt werden können entsprechend eines identifizierten Ortes.

Ein Benutzer kann an einem bestimmten Ort sein und kann sich wünschen zu wissen, welche Vorrichtungen und Dienste, die durch die Vorrichtung angeboten werden, an dem bestimmten Ort verfügbar sind. Zum Beispiel kann eine Person, die ein Baseballspiel besucht, sich wünschen zu wissen, welche Vorrichtungen (z. B. Verkaufsautomaten, Kameras, Werbeanzeigen usw.) in dem Baseballstadion oder nahe ihrem Sitz sind. Zum Beispiel kann ein Benutzer sich wünschen zu wissen, welcher Verkaufsautomat in der Nähe ist, der Getränke und Snacks zum Verkauf anbietet und die Arten von Getränken und Snacks, die verfügbar sind.

Allerdings, damit ein Benutzer bestimmen kann, welche Maschinen an einem bestimmten Ort sind (z. B. Baseballstadion), kann es für den Benutzer erforderlich sein, auf eine Karte des Stadions zu sehen oder jemanden zu fragen, der vertraut mit dem Stadion ist, um zu bestimmen, welche Vorrichtungen und Dienste, die durch die Vorrichtungen angeboten werden, in dem Stadion verfügbar sind. Ferner, selbst wenn ein Ort einer Vorrichtung identifiziert werden kann, können die bestimmten Dienste, die durch die Vorrichtungen angeboten werden, nicht sofort dem Benutzer bekannt sein, bis dieser an den Vorrichtungen ankommt.

Kurze Zusammenfassung

Die vorliegende Offenbarung bezieht sich auf Techniken zum Implementieren von ortsbasierten Vorrichtungsdiensten. Insbesondere bezieht sich die Offenbarung auf das Registrieren von Vorrichtungen mit einem Server basierend auf ihren Vorrichtungs- und/oder Dienstinformationen. Ferner bezieht sich die Vorrichtung darauf, einem Endbenutzer zu ermöglichen nach einer registrierten Vorrichtung zu suchen gemäß Suchparametern, die durch den Endbenutzer eingegeben wurden, um auf die Vorrichtung und Dienste, die durch die Vorrichtung angeboten werden, zuzugreifen oder diese zu bedienen.

Einige Ausführungsformen stellen eine Universalanwendung bereit, welche einem Endbenutzer ermöglicht, mit einer oder mehreren Vorrichtungen zu interagieren, die durch Benutzer und/oder Anbieter der Universalanwendung registriert sind. Die Universalanwendung kann Benutzern und/oder Anbietern erlauben, eine oder mehrere Vorrichtungen zu registrieren, einschließlich ihrer Orte, Dienste und Funktionalitäten und/oder dynamischen Schnittstellen, die durch andere verwendet werden sollen. Unter Verwendung der Universalanwendung kann ein Endbenutzer oder ein Kunde nach einer Vorrichtung suchen, die einen oder mehrere Parameter, die durch den Endbenutzer spezifiziert wurden, erfüllt. Die Universalanwendung kann dem Endbenutzer eine Liste von Vorrichtungen darstellen. Beim Empfangen einer Auswahl einer bestimmten Vorrichtung durch den Endbenutzer kann die Universalanwendung eine Anwendung aufrufen, die mit der bestimmten Vorrichtung assoziiert ist und die Anwendung dazu veranlassen, auf der Vorrichtung des Endbenutzers (z. B. Mobiltelefon) gestartet zu werden. Der Endbenutzer kann dann mit der bestimmten Vorrichtung unter Verwendung der Anwendung interagieren, die mit der bestimmten Vorrichtung assoziiert ist.

In Übereinstimmung mit bestimmten Ausführungsformen kann ein Verfahren, das den Zugriff auf eine Vorrichtung ermöglicht, beinhalten: Empfangen von Informationen von einer ersten Endbenutzervorrichtung, die einen physischen Ort identifizieren; Bestimmen einer oder mehrerer Vorrichtungen, die mit dem physischen Ort assoziiert sind, Empfangen von Informationen von der ersten Endbenutzervorrichtung, Identifizieren einer ersten Vorrichtung, die aus der einen oder den mehreren Vorrichtungen ausgewählt wurde, und Ermöglichen, dass ein erster Endbenutzer der ersten Endbenutzervorrichtung mit einer Anwendung interagieren kann, die mit der ersten Vorrichtung assoziiert ist, unter Verwendung der ersten Endbenutzervorrichtung.

In bestimmten Ausführungsformen kann ein Verfahren beinhalten: Ermöglichen, dass ein oder mehrere Vorrichtungsanbieter die eine oder die mehreren Vorrichtungen registrieren können, Empfangen von Vorrichtungsinformationen, die mit der einen oder den mehreren Vorrichtungen assoziiert sind, die registriert werden sollen, wobei die Vorrichtungsinformationen eine Vorrichtungskennung, einen Vorrichtungsort und eine Vorrichtungsfähigkeit beinhalten, und Speichern der Vorrichtungsinformationen in einem Vorrichtungsinventar.

In bestimmten Ausführungsformen kann ein Verfahren beinhalten: Bereitstellen von Kosteninformationen, die mit jedem aus dem einen oder den mehreren Diensten assoziiert sind, und Empfangen einer Bezahlung über die Anwendung im Austausch für einen Dienst, der durch die ausgewählte erste Vorrichtung bereitgestellt wird.

In bestimmten Ausführungsformen kann eine Universalanwendung die eine oder die mehreren Vorrichtungen bestimmen, die mit dem physischen Ort assoziiert sind und die Universalanwendung ist konfiguriert zum Verwalten der einen oder der mehreren Vorrichtungen und des einen oder der mehreren Dienste, die mit der einen oder den mehreren Vorrichtungen assoziiert sind, entsprechend dem physischen Ort.

In einigen Ausführungsformen werden die eine oder die mehreren Vorrichtungen, die mit dem physischen Ort assoziiert sind, gemäß der gespeicherten Abbildungsinformationen bestimmt.

In einigen Ausführungsformen bilden die Abbildungsinformationen eine Vielzahl von physischen Orten auf eine Vielzahl von Vorrichtungen ab.

In einigen Ausführungsformen bilden die Abbildungsinformationen eine Vorrichtung auf eine oder mehrere Vorrichtungsanwendungen zum Betreiben der Vorrichtung ab.

In einigen Ausführungsformen bilden die Abbildungsinformationen eine Vorrichtung auf einen oder mehrere Dienste ab, die von der Vorrichtung angeboten werden.

In einigen Ausführungsformen werden die eine oder die mehreren Vorrichtungsanwendungen durch einen Anwendungsserver verwaltet.

In einigen Ausführungsformen beinhalten die Informationen, die den physischen Ort identifizieren, Suchparameter, die über eine Universalanwendung eingegeben werden, die auf der ersten Endbenutzervorrichtung betrieben wird.

In einigen Ausführungsformen beinhalten die Suchparameter eines aus einer Adresse, einem Ortsnamen oder einem Punkt von Interesse.

In einigen Ausführungsformen werden die eine oder die mehreren Vorrichtungen als intelligente Rechenvorrichtungen registriert.

In einigen Ausführungsformen beinhalten die Informationen, die den physischen Ort identifizieren, eines aus einer Adresse, einem Ortsnamen oder einem Punkt von Interesse.

In einigen Ausführungsformen wird die erste Vorrichtung ausgewählt aus der einen oder den mehreren Vorrichtungen durch Auswählen eines Uniform Resource Locator (URL) der ersten Vorrichtung.

In einigen Ausführungsformen wird die Anwendung, die mit der ersten Vorrichtung assoziiert ist, in der ersten Endbenutzervorrichtung gestartet nach dem Auswählen der ersten Vorrichtung unter der einen oder den mehreren Vorrichtungen.

In einigen Ausführungsformen beinhaltet das Ermöglichen, dass der erste Endbenutzer der ersten Endbenutzervorrichtung mit der Anwendung interagieren kann, die mit der ersten Vorrichtung assoziiert ist, unter Verwendung der ersten Endbenutzervorrichtung ein Anzeigen einer Benutzerschnittstelle zum Steuern der Anwendung auf der ersten Endbenutzervorrichtung.

In Übereinstimmung mit bestimmten Ausführungsformen kann ein Verfahren zum Ermöglichen eines Zugriffs auf eine Vorrichtung beinhalten: Empfangen, von einer ersten Endbenutzervorrichtung, von Informationen, die einen physischen Ort identifizieren, Bestimmen einer oder mehrerer Vorrichtungen, die mit dem physischen Ort assoziiert sind, Empfangen, durch die Serverrechenvorrichtung, von der ersten Endbenutzervorrichtung, von Informationen, die ein Dienstattribut identifizieren, Bestimmen einer oder mehrerer Vorrichtungen, die mit dem Dienstattribut assoziiert sind, aus den bestimmten einen oder mehreren Vorrichtungen, die mit dem physischen Ort assoziiert sind, Empfangen von Informationen, von der ersten Endbenutzervorrichtung, Identifizieren einer ersten Vorrichtung, die aus der einen oder den mehreren Vorrichtungen ausgewählt wird, die mit dem Dienstattribut assoziiert sind, und Ermöglichen, dass ein erster Endbenutzer der ersten Endbenutzervorrichtung mit einer Anwendung interagieren kann, die mit der ersten Vorrichtung assoziiert ist, unter Verwendung der ersten Endbenutzervorrichtung.

In einigen Ausführungsformen kann das Verfahren auch beinhalten: Ermöglichen, dass ein oder mehrere Vorrichtungsanbieter, die eine oder die mehreren Vorrichtungen registrieren können, Empfangen von Vorrichtungsinformationen, die mit der einen oder den mehreren Vorrichtungen, die registriert werden sollen, assoziiert sind, wobei die Vorrichtungsinformationen eine Vorrichtungskennung, einen Vorrichtungsort und eine Vorrichtungsfähigkeit beinhalten, und Speichern der Vorrichtungsinformationen in einem Vorrichtungsinventar.

In einigen Ausführungsformen kann ein System einen Speicher und einen oder mehrere Prozessoren beinhalten, die mit dem Speicher gekoppelt sind und konfiguriert sind zum Empfangen, von einer ersten Endbenutzervorrichtung, von Informationen, die einen physischen Ort identifizieren, Bestimmen einer oder mehrerer Vorrichtungen, die mit dem physischen Ort assoziiert sind, Empfangen von Informationen, von der ersten Endbenutzervorrichtung, Identifizieren einer ersten Vorrichtung, die aus der einen oder den mehreren Vorrichtungen ausgewählt wird, und Ermöglichen, dass ein erster Endbenutzer der ersten Endbenutzervorrichtung mit einer Anwendung interagieren kann, die mit der ersten Vorrichtung assoziiert ist, unter Verwendung der ersten Endbenutzervorrichtung.

In einigen Ausführungsformen kann das System einen oder mehrere Prozessoren beinhalten, die konfiguriert sind zum Ermöglichen, dass ein oder mehrere Vorrichtungsanbieter die eine oder die mehreren Vorrichtungen registrieren können, Empfangen von Vorrichtungsinformationen, die mit der einen oder den mehreren Vorrichtungen, die registriert werden sollen, assoziiert sind, wobei die Vorrichtungsinformationen eine Vorrichtungskennung, einen Vorrichtungsort und eine Vorrichtungsfähigkeit beinhalten und Speichern der Vorrichtungsinformationen in einem Vorrichtungsinventar.

Andere Ausführungsformen sind auf Systeme, tragbare Verbrauchervorrichtungen und computerlesbare Medien gerichtet, die mit den Verfahren, die hierin beschrieben sind, assoziiert sind.

Ein besseres Verständnis der Natur und der Vorteile von beispielhaften Ausführungsformen kann mit Bezug zu der nachfolgenden detaillierten Beschreibung und den begleitenden Zeichnungen gewonnen werden.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

Die Offenbarung wird leicht verstanden werden durch die nachfolgende detaillierte Beschreibung in Verbindung mit den begleitenden Zeichnungen, wobei gleiche Bezugszeichen gleiche Elemente angeben und in welchen:

1 ein Blockdiagramm eines Rechensystems in Übereinstimmung mit einigen Ausführungsformen zeigt.

2 ein Flussdiagramm für ein Verfahren zum Bereitstellen einer Anwendung, die eine Registrierung einer Vorrichtung ermöglicht, in Übereinstimmung mit einigen Ausführungsformen veranschaulicht.

3 ein Ablaufdiagramm ist, welches veranschaulichend für ein Verfahren für eine Vorrichtungsregistrierung mit einer Universalanwendung in Übereinstimmung mit einigen Ausführungsformen ist.

4 ein beispielhaftes Verfahren veranschaulicht, um einem Endbenutzer den Zugriff auf eine registrierte Vorrichtung zu ermöglichen und Funktionalitäten der registrierten Vorrichtung zu verwenden, in Übereinstimmung mit einigen Ausführungsformen.

5 ein Ablaufdiagramm ist, welches veranschaulichend für ein Verfahren zur Vorrichtungssuche und Bedienung in Übereinstimmung mit einigen Ausführungsformen ist.

6 ein Beispiel eines ortsbasierten Dienst-(Local Based Services, LBS)-Systemservers veranschaulicht, der Abbildungsinformationen speichert, einschließlich einer einzelnen Anwendung für jede aus der Vielzahl von Vorrichtungen in Übereinstimmung mit einigen Ausführungsformen.

7 ein Beispiel eines ortsbasierten Dienst-(Local Based Services, LBS)-Systemservers veranschaulicht, der Abbildungsinformationen speichert, einschließlich einer Vielzahl von Anwendungen für eine einzelne Vorrichtung in Übereinstimmung mit einigen Ausführungsformen.

8 ein Beispiel eines ortsbasierten Dienst-(Local Based Services, LBS)-Systemservers veranschaulicht, der Abbildungsinformationen speichert, einschließlich einer oder mehreren Anwendungen für eine Vorrichtung basierend auf Dienstattributen in Übereinstimmung mit einigen Ausführungsformen.

9 ein vereinfachtes Blockdiagramm einer Implementierung eines Rechensystems entsprechend einigen Ausführungsformen ist.

Detaillierte Beschreibung

In der nachfolgenden Beschreibung werden spezifische Details erläutert zum Zwecke der Erklärung, um ein gründliches Verständnis der beispielhaften Ausführungsformen bereitzustellen. Es wird allerdings offensichtlich sein, dass verschiedene Ausführungsformen ohne diese spezifischen Details ausführbar sind. Zum Beispiel können Schaltungen, Systeme, Algorithmen, Strukturen, Techniken, Netzwerke, Verfahren und andere Komponenten als Komponenten in Blockdiagrammform gezeigt werden, um die Ausführungsformen nicht durch unnötige Details zu verdecken. Die Figuren und die Beschreibung sind nicht dazu gedacht beschränkend zu sein.

Einige Ausführungsformen sind auf Techniken gerichtet (z. B. ein System, ein Verfahren, einen Speicher oder ein nichtflüchtiges computerlesbares Medium, welches Code oder Anweisungen speichert, die durch einen oder mehrere Prozessoren ausführbar sind) zum Ermöglichen der Registrierung von Vorrichtungen und zum Ermöglichen, dass Benutzer Zugriff auf diese Vorrichtungen und ihre Fähigkeiten erhalten. Die Vorrichtungen, die registriert sind, können auch als intelligente Vorrichtungen, Rechenvorrichtung, intelligente Rechenvorrichtungen, vernetzte Vorrichtungen oder Smart-Vorrichtungen bezeichnet werden. Eine intelligente Vorrichtung kann irgendeine Art von Ausrüstung, Instrument oder Maschine sein, die ihre eigenen Rechenfähigkeiten aufweist. Vorrichtungen, welche registriert werden können, können beispielsweise Verkaufsautomaten, Werbeanzeigen, Fernseher, Kameras, Mobiltelefone, Anzeigetafeln oder irgendeine andere Vorrichtung beinhalten, die in einem Internet der Dinge (Internet of Things(IoT)-Netzwerk verwendet werden kann. Diese Vorrichtungen sind lediglich Beispiele und die beispielhaften Ausführungsformen sind nicht auf diese Vorrichtungen beschränkt.

Ein Benutzer, der eine Vorrichtung registriert, kann als ein Anbieter, Vorrichtungsanbieter, Dienstanbieter, Verkäufer oder Registrant bezeichnet werden. Ferner kann ein Benutzer, welcher auf eine bestimmte eine oder bestimmte mehrere Vorrichtungen und Dienste, die durch die Vorrichtungen angeboten werden, zugreift, als ein Endbenutzer, ein Kunde oder ein Verbraucher bezeichnet werden. Ein Benutzer, der eine Vorrichtung bereitstellt, die registriert ist, kann auch Benutzer der Vorrichtungen sein, die in dem System registriert sind. Daher können ein Benutzer, ein Anbieter und ein Endbenutzer sich auf dieselbe Person beziehen oder können unterschiedliche Personen sein.

In einigen Ausführungsformen kann ein System eine Plattform für verschiedene Vorrichtungen bereitstellen, die registriert werden sollen, durch eine Vielzahl von Anbietern des Systems. Einige Ausführungsformen stellen eine Universalanwendung bereit, die es Anbietern erlaubt, eine Vorrichtung zu registrieren gemeinsam mit Informationen über die Vorrichtung, wie beispielsweise den Vorrichtungsort, Vorrichtungsfähigkeiten und/oder eine Webanwendung oder mobile Anwendung, die mit der Vorrichtung assoziiert ist. Die Universalanwendung kann Endbenutzern auch ermöglichen, nach registrierten intelligenten Vorrichtungen nahe einem Ort zu suchen und die Ressourcen zu verwenden, die durch die intelligenten Vorrichtungen bereitgestellt werden. Die Endbenutzer können die gewünschte intelligente Vorrichtung um einen Ort herum und die gewünschte Fähigkeit betreiben und auf diese zugreifen unter Verwendung einer Softwareanwendung oder einer dynamischen Schnittstelle, die mit der Vorrichtung in einigen Fällen assoziiert ist.

Verschiedene Vorrichtungen können Vernetzungsfähigkeiten aufweisen, so dass sie miteinander über ein Netzwerk verbunden sein können. Die Vorrichtungen können sich ihrer aktuellen Position oder ihres aktuellen Ortes bewusst sein (z. B. an einer Ecke eines Stockwerkes in einem Gebäude, im Obergeschoss zu Hause, in dem Büro, in eine Richtung gerichtet usw.). Ein Vorrichtungsort kann in die Vorrichtung programmiert sein und neuprogrammiert werden, wenn der Ort der Vorrichtung geändert wird. Der Ort der Vorrichtung kann eingestellt worden sein, wenn ein Benutzer die Vorrichtung zu Hause installiert und sie mit einer Anwendung paart. Einige Ausführungsformen ermöglichen einem Server Ortsinformationen über Vorrichtungen zu unterhalten. Beispielsweise kann ein Server Abbildungsinformationen von Vorrichtungen in geografischen Orten und die Dienste, die von diesen Vorrichtungen angeboten werden, unterhalten.

Einige Ausführungsformen stellen eine Universalanwendung bereit, die es einem Benutzer ermöglicht, nach vernetzungsfähigen (auch bezeichnet als registrierte oder vernetzte) Vorrichtungen basierend auf einem Ort und/oder basierend auf ihren Funktionalitäten/Fähigkeiten zu suchen. Ein Benutzer kann nach einem Ort (z. B. ein zukünftiges Ziel, ein aktueller Ort, ein Ort von Interesse, usw.) suchen und die Universalanwendung kann die vernetzungsfähigen Vorrichtungen innerhalb dieses Bereichs darstellen. Zum Beispiel kann der Benutzer nach Golden Gate Bridge suchen und herausfinden, ob es eine Kamera, Verkaufsautomat, einen Drucker, usw. innerhalb eines Schwellenradius (z. B. 10 Meilen) um den Punkt von Interesse gibt. Die Vorrichtungen müssen nicht notwendigerweise Teil von Geschäften sein, sondern können Einzelpersonen gehören, die daran interessiert sind, die Fähigkeiten ihrer Vorrichtungen mit einem System von vernetzten Vorrichtungen zu teilen. Ferner können die Vorrichtungen einem einzelnen Geschäft oder einem Besitzer gehören oder können unterschiedlichen Geschäften oder Besitzern gehören.

Ferner muss sich der Benutzer aktuell nicht an dem Ort aufhalten, der gesucht wird. Zum Beispiel kann ein Elternteil, welcher zu Hause ist, nach einem Verkaufsautomaten suchen, welcher Essen für sein Kind anbietet, welches in einem Baseballstadion ist. Daher muss ein Endbenutzer nicht an einem bestimmten Ort sein, um Vorrichtungen und Dienste, die an einem bestimmten Ort verfügbar sind, zu bestimmen.

In einigen Ausführungsformen kann eine Vorrichtung mit einem Ort initialisiert sein und mit diesem verbunden sein. Ein Anbieter kann eine Rechenvorrichtung mit dem System registrieren und die Rechenvorrichtung mit einem Ort assoziieren. Während der Registrierung der Vorrichtung kann der Anbieter die Fähigkeiten der Vorrichtung spezifizieren, wie beispielsweise Bildaufnahme oder Filmen. In einem Beispiel, wenn die Rechenvorrichtung ein Verkaufsautomat ist, kann die Vorrichtung als Güter bereitstellend identifiziert sein und kann auch die spezifischen Güter und Marken der Güter identifizieren, die in dem Verkaufsautomaten angeboten werden. Der Verkaufsautomat kann eine assoziierte Benutzerschnittstelle aufweisen (z. B. eine mobile Anwendung oder eine Webanwendung), die beispielsweise auf der Vorrichtung des Endbenutzers (z. B. einem Mobiltelefon) eine Liste von Elementen darstellen oder anzeigen kann, die zum Verkauf in dem Verkaufsautomaten zur Verfügung stehen und die Preisinformationen dieser Elemente.

In einigen Ausführungsformen kann der Endbenutzer eine Suche in der Universalanwendung durchführen, um potenzielle Vorrichtungen innerhalb eines Bereichs zu identifizieren. Bestimmte Ausführungsformen ermöglichen einem Anbieter eine Rechenvorrichtung zu registrieren durch spezifizieren ihres Ortes, ihrer Fähigkeiten und in einigen Fällen ihrer potenziellen Endbenutzer, für welche solche Informationen ausgestrahlt werden sollen. Ein Endbenutzer der Universalanwendung kann dann nach einer Vorrichtung suchen, wenn der Benutzer beispielsweise innerhalb einer bestimmten Distanz zu der Vorrichtung ist.

Zum Beispiel kann ein Benutzer in einem Einkaufszentrum umhergehen und die Vorrichtungen um den Benutzer herum bestimmen durch Durchführen einer Suche in einer Universalanwendung (z. B. auf dem Mobiltelefon des Benutzers). Durch die Vorrichtungen, die mit dem System registriert sind, kann der Benutzer einen Verkaufsautomaten finden, der innerhalb einer bestimmten Distanz (z. B. 5 Minuten Gehdistanz, 0,3 Meilen, in der Nähe eines bestimmten Geschäftes) des Benutzers ist.

In einem anderen Beispiel kann ein Benutzer in einem Stadion sein (z. B. American Football, Baseball, Fußball usw.) und das Stadion kann eine smarte Werbeanzeige aufweisen, die vermietet werden kann. Die smarte Werbeanzeige kann angeben, dass sie personalisierte Nachrichten anzeigen kann (z. B. ”Willst Du mich heiraten?”) (”Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag Bob” usw.), wenn ein Benutzer einen angeforderten Preis (z. B. $ 100) bezahlt. Unter Verwendung der Universalanwendung kann ein Benutzer nach einer Werbeanzeige in dem Stadion suchen und Dienste der Werbeanzeige, die dem Endbenutzer zur Verfügung stehen, bestimmen.

In noch einem anderen Beispiel kann der Benutzer nach einem Drucker in einem Flughafen suchen und den Druckauftrag aus der Ferne unter Verwendung einer Universalanwendung senden. Der Benutzer kann beispielsweise in einem Fahrzeug auf seinem Weg zum Flughafen sein oder kann aktuell im Flughafen sein. Nach Inanspruchnahme der Dienste des Druckers kann der Benutzer den Druckauftrag nach der Ankunft im Flughafen oder nach der Ankunft am Ort des Druckers abholen. In einem anderen Fall kann der Benutzer zu dem Ort eines Meetings gehen und nach dem Ort suchen. Der Benutzer kann bestimmen, dass es eine Kamera gibt, die an der Querstraße des Ortes ist und kann die Dienste der Kamera in Anspruch nehmen, um ein Bild der Querstraße aufzunehmen. Nach Empfangen des Fotos kann der Benutzer den Bereich überprüfen und kennenlernen und kann auch das Foto oder eine Serie von Fotos verwenden, um die aktuellen Verkehrsbedingungen zu bestimmen. Die Fotos können für eine aktuelle Zeit oder eine bestimmte Zeit erhalten werden, wie durch einen Benutzer angefragt. Zum Beispiel kann ein Benutzer einen Termin an einem Mittwoch um 9 Uhr haben und eine Woche vor seinem bestimmten Termin kann er die Kamera verwenden, um Fotos oder Videobilder für einen bestimmten Tag und/oder Zeit zu erhalten. In einem anderen Fall kann der Benutzer sich wünschen, einen Parkplatz in einem bestimmten Bereich zu finden. Der Benutzer kann nach Parkuhren oder Parklücken einschließlich öffentlicher und privater Parkbereiche suchen und den Parkplatz für ein bestimmtes Zeitfenster reservieren. Das oben Beschriebene sind nur Beispiele und andere Vorrichtungen und Dienste können in Übereinstimmung mit den Ausführungsformen erhalten werden.

Einige Ausführungsformen können einen Dienst bereitstellen, der es Anbietern erlaubt, Vorrichtungen mit einem System zu registrieren und die Anbieter können Benutzer spezifizieren, denen es erlaubt ist, Zugriff auf bestimmte Operationen zu erhalten, die durch die Vorrichtung durchgeführt werden können. Daher kann eine bestimmte Vorrichtung unterschiedliche Zugriffsstufen aufweisen. Der Dienst kann Benutzern erlauben, eine Datenbank mit Punkten von Interesse (z. B. Golden Gate Bridge) und/oder mit Vorrichtungen zu befüllen, die mit Punkten von Interesse assoziiert sind zusammen mit Diensten, die von den Vorrichtungen angeboten werden. Mit dieser Datenbank von Orten, Vorrichtungen oder Diensten stellt das System in einigen Ausführungsformen einen Suchmechanismus bereit, bei welchem ein Benutzer eine ortsbasierte Suche durchführen kann, um Vorrichtungen an einem Ort zu identifizieren (z. B. ein Wahrzeichen, eine Adresse, ein Zielname usw.) oder eine Dienstsuche durchführen, bei welcher ein Benutzer Vorrichtungen identifiziert, die eine bestimmte Funktionalität oder bestimmte Dienste anbieten. Dies ermöglicht Benutzern, sich Ressourcen zu Nutze zu machen (z. B. Dienste, Funktionalitäten), die nicht notwendigerweise den Benutzern selbst gehören, sondern von anderen geteilt werden (z. B. Personen oder Einrichtungen, öffentlich oder privat).

1 zeigt ein Blockdiagramm eines Rechensystems 100 in Übereinstimmung mit einigen Ausführungsform. Die Rechenumgebung 100 kann eine oder mehrere Endbenutzervorrichtungen 102 beinhalten (z. B. ein Mobiltelefon, auf welchem eine Universalanwendung 110 installiert ist). Zum Beispiel kann es eine Vielzahl von Endbenutzervorrichtungen 102a, 102b und 102b geben, die unterschiedlichen Benutzern oder demselben Benutzer gehören, die auf Vorrichtungen und Dienste zugreifen wollen, die über die Universalanwendung verfügbar sind.

Die Endbenutzervorrichtung 102 kann von verschiedenen unterschiedlichen Arten sein, einschließlich, jedoch nicht beschränkt auf, einen Personal Computer, einen Desktop, eine mobile oder handgehaltene Vorrichtung, wie ein Laptop, ein Mobiltelefon, ein Tablet usw. und andere Arten von Vorrichtungen. Es kann eine oder mehrere Anwendungen geben, die für einen Benutzer über die Endbenutzervorrichtung 102 zugreifbar sind. In bestimmten Ausführungsformen kann die Endbenutzervorrichtung 102 eine Universalanwendung 110 aufweisen, die auf der Endbenutzervorrichtung 102 gespeichert ist und/oder auf dieser läuft. In einigen Ausführungsformen kann die Universalanwendung 110 einem Endbenutzer ermöglichen, nach einer oder mehreren registrierten Vorrichtungen zu suchen (z. B. registrierte Vorrichtungen 108) entsprechend beispielsweise einem bestimmten Ort oder durch Spezifizieren gewünschter Fähigkeiten oder Parameter einer Vorrichtung 108 und die Universalanwendung 110 kann Vorrichtungen 108 identifizieren, welche die Parameter erfüllen würden, die durch den Endbenutzer spezifiziert wurden. Obwohl eine Universalanwendung 110 beschrieben wird, sind die Ausführungsformen nicht auf die Universalanwendung 110 beschränkt und einige Ausführungsformen können einen Dienst beinhalten, der einen Universaldienst bereitstellt und Zugriff auf eine oder mehrere Vorrichtungen in einem System hat.

Die Endbenutzervorrichtungen 102 können kommunikativ mit einem ortsbasierten Dienst-(Location Based Services, LBS)-System 114 und einem oder mehreren Anwendungsservern 112 über ein Kommunikationsnetzwerk 106 (z. B. dem Internet) gekoppelt sein. Das LBS-System 114 kann einen oder mehrere LBS-Systemserver beinhalten. Ein LBS-Systemserver kann auch als ein Backendserver oder ein Aggregatorserver bekannt sein. Das LBS-System 114 kann Informationen bezüglich registrierter Vorrichtungen 108, Dienste, die von den registrierten Vorrichtung 108 angeboten werden, und Informationen, die die Vorrichtungen 108 auf Anwendungen in einem Anwendungsserver 112 abbilden. Ferner kann das LBS-System 114 Informationen bezüglich einer bestimmten registrierten Vorrichtung und ihrer entsprechenden Dienste speichern. Das LBS-System 114 kann Anfragen empfangen und Aktionen durchführen (z. B. Inhalt bereitstellen) in Reaktion auf Anfragen.

Das LBS-System 114 kann Informationen bezüglich physischer Vorrichtungen in einem physischen Ort speichern. Das LBS-System 114 kann die registrierten Informationen der registrierten Vorrichtung 108 in einem Datenspeicher, wie beispielsweise einer Datenbank oder einem Speicher 115, speichern. Die Datenbank oder ein Speicher 115 kann die Vorrichtungsinformation beispielsweise in einem Vorrichtungsinventar speichern. Die Datenbank oder ein Speicher 115 kann Teil des LBS-Systems 114 sein oder kann getrennt von dem LBS-System 114 sein.

Ein LBS-Systemanbieter kann das LBS-System 114 und die Universalanwendung 110 bereitstellen. Die Universalanwendung kann durch eine Endbenutzervorrichtung 102 oder eine Anbietervorrichtung 120 heruntergeladen und ausgeführt werden.

Der eine oder die mehreren Anwendungsserver 112 können beispielsweise Anwendungsserver 112a, 112b und 112c beinhalten. Eine registrierte Vorrichtung 108 kann durch einen bestimmten Anwendungsserver 112 verwaltet werden oder unterschiedliche Geschäfte können jeweils einen Anwendungsserver 112 aufweisen, der Anwendungen verwaltet, die von ihren Vorrichtungen angeboten werden. Der Anwendungsserver 112 ist ein Server, der die Anwendung für eine registrierte Vorrichtung 108 bereitstellt, beispielsweise einem Mobiltelefon eines Endbenutzers. Der Anwendungsserver 112 ist der Server, auf welchem eine Anwendung für eine registrierte Vorrichtung 108 registriert und/oder gespeichert ist.

In einigen Ausführungsformen können mehrere Vorrichtungen 108 mit dem LBS-System 114 über das Netzwerk 106 registriert sein. Daher können Ressourcen, die beispielsweise durch die Vorrichtungen 108a, 108b, 108c bereitgestellt sind, die unterschiedlichen Arten von Vorrichtungen entsprechen können, registriert sein. Die Vorrichtungen 108 können von verschiedener unterschiedlicher Art sein, einschließlich, jedoch nicht begrenzt auf einen Monitor, eine Videokamera, einen Drucker, einen Lautsprecher, ein Thermostat, eine Kamera, einen Rauchmelder, einen Computer, einen Fernseher, ein Radio, eine Werbeanzeige, ein Verkaufsautomat, eine Ladestation, eine Broadcasting-Vorrichtung, Beleuchtungsvorrichtungen usw. Obwohl eine Vorrichtung eine registrierte Vorrichtung genannt wird, ist dies zum Zwecke der Klarheit in der Beschreibung, und um unterschiedliche Vorrichtungen in dem System 100 zu unterscheiden. Eine registrierte Vorrichtung 108 kann noch nicht mit dem System 100 registriert sein, jedoch wird sie als eine registrierte Vorrichtung identifiziert.

Das Rechensystem 100 kann auch eine oder mehrere Anbieter-Benutzervorrichtungen 120 (z. B. 120a, 120b, 120c) beinhalten. Eine Anbieter-Benutzervorrichtung 120 kann beispielsweise ein Mobiltelefon oder irgendeine andere Vorrichtung (z. B. ein Laptop) sein, welches durch einen Anbieter einer registrierten Vorrichtung 108 verwendet wird, um eine registrierte Vorrichtung 108 mit dem LBS-System 114 zu registrieren. Eine Anbieter-Benutzervorrichtung 120 kann auch eine Instanz der Universalanwendung 110 beinhalten, welche der Anbieter verwenden kann, um eine oder mehrere Vorrichtungen 108 mit dem LBS-System 114 zu registrieren.

In einigen Ausführungsformen sind registrierte Vorrichtungen 108 unter einigen Vorrichtungen, die durch mehrere Anbieter registriert wurden. Die Anbieter können Benutzer sein, die die Universalanwendung heruntergeladen haben und sich wünschen, ihre Vorrichtungen für andere verfügbar zu machen. Ein Anbieter kann mehrere Personen oder Einheiten beinhalten, die nicht verwandt oder nicht verbunden sind (z. B. die nicht unter eine gleiche Firma fallen).

Die Anwendungsserver 112, die registrierten Vorrichtungen 108 und die Anbieter-Benutzervorrichtungen 120 können beispielsweise Anbieterelemente 130 zusammenstellen. Das bedeutet, dass der/die Anwendungsserver 112, die registrierte(n) Vorrichtung(en) 108 und die Anbieter-Benutzervorrichtung(en) 120 einem oder mehreren Anbietern von einer oder mehreren Vorrichtungen 108 gehören können.

Das Kommunikationsnetzwerk 106 ermöglicht Kommunikationen zwischen einer oder mehreren Endbenutzervorrichtungen, wie beispielsweise Endbenutzervorrichtung 102 und LBS-System 114. Das Kommunikationsnetzwerk 106 kann von verschiedenen Arten sein und kann ein oder mehrere Kommunikationsnetzwerke beinhalten. Zum Beispiel kann das Kommunikationsnetzwerk 106 ohne Beschränkung, das Internet, ein Fernnetz (Wide Area Network, WAN,), ein lokales Netzwerk (Local Area Network, LAN), ein Ethernet-Netzwerk, ein öffentliches oder privates Netzwerk, ein drahtgebundenes Netzwerk, ein drahtloses Netzwerk und ähnliche und Kombinationen davon beinhalten. Unterschiedliche Kommunikationsprotokolle können verwendet werden, um die Kommunikationen zu ermöglichen, einschließlich drahtgebundene und drahtlose Protokolle, wie beispielsweise IEEE 802.XX Serie von Protokollen, TCP/IP, IPX, SAN, AppleTalk, Bluetooth oder andere Protokolle. Im Allgemeinen kann das Kommunikationsnetzwerk 106 jedes Kommunikationsnetzwerk oder jede Infrastruktur beinhalten, die Kommunikationen zwischen einer oder mehreren Endbenutzervorrichtungen ermöglicht, wie beispielsweise der Endbenutzervorrichtung 102, dem LBS-System 114 und einem oder mehreren Anwendungsservern 112 in dem System 100.

Die Ausführungsform, die in 1 dargestellt ist, ist nur ein Beispiel und nicht dazu gedacht, die beanspruchten Ausführungsformen übermäßig einzuschränken. Der Fachmann wird erkennen, dass viele Variationen, Alternativen und Modifikationen des Beispiels, das in 1 gezeigt wird, gemacht werden können. Zum Beispiel, obwohl die Anwendungsserver 112 getrennt von dem LBS-System 114 gezeigt sind, können die Anwendungsserver 112 auch Teil des LBS-Systems 114 sein.

Verschiedene Ausführungsformen können zusätzliche oder weniger Server zum Durchführen verschiedener Aktionen beinhalten. Ein Vorrichtungsanbieter kann eine WebApp oder mobile Anwendung (auch bezeichnet als DeviceApp) auf seinen jeweiligen einen oder auf seine jeweiligen mehreren Anwendungsserver 112 hochladen. Insbesondere kann ein Vorrichtungsanbieter Anwendungen für Vorrichtungen auf seinen eigenen Anwendungsserver 112 hochladen und ein Vorrichtungsanbieter kann mehr als einen Anwendungsserver 112 haben.

Nach dem Bestimmen, dass ein Endbenutzer mit Ressourcen, die von einer Vorrichtung bereitgestellt werden (z. B. der registrierten Vorrichtung 108), interagieren will oder diese verwenden will, kann das LBS-System 114 eine assoziierte Anwendung von dem Anwendungsserver 112 bestimmen und Zugriff auf die assoziierte Anwendung bereitstellen. Der Benutzer kann dann den gewünschten Dienst oder Rechenressourcen einer Vorrichtung (z. B. der registrierten Vorrichtung 108) durch Verwenden der assoziierten Anwendung spezifizieren.

Das LBS-System 114 kann eine Vorrichtungsregistrierung und Verwaltung bereitstellen. Der Vorrichtungsanbieter kann eine Vorrichtung registrieren, damit sie Teil des LBS-Systems 114 wird, beispielsweise durch Zugreifen auf einen LBS-Systemserver eines LBS-Systems 114. In bestimmten Ausführungsformen kann ein Anbieter ein oder mehrere Vorrichtungen mit dem LBS-System 114 über eine mobile Anwendung registrieren (z. B. die Universalanwendung 110). In einigen Ausführungsformen kann das LBS-System 114 die Vorrichtungsinformationen in seinem Vorrichtungsinventar auf eine Weise speichern, dass die Vorrichtungsinformationen durch ihren Ort und ihr Dienstattribut aufgerufen werden können. Ein Anbieter kann auch eine Vorrichtungsverfügbarkeit, Vorrichtungsfähigkeiten, zusätzliche mobile Anwendungen oder Plug-ins, die für einen Endbenutzer notwendig sind heruntergeladen zu werden, um auf die Funktionalitäten der registrierten Vorrichtung 108 zuzugreifen, usw., spezifizieren.

Zum Beispiel kann der Anbieter spezifizieren, dass eine bestimmte Vorrichtung nur während Wochenenden zwischen 8 und 17 Uhr verfügbar ist, und/oder für eine Untermenge von Leuten zugreifbar ist, die eine bestimmte Sicherheitsstufenfreigabe haben.

In bestimmten Ausführungsformen kann die Universalanwendung 110 eine Suche von einem Endbenutzer nach einer oder mehreren Vorrichtungen 108 empfangen. Der Endbenutzer kann einen oder mehrere Parameter in der Suche nach der registrierten Vorrichtung 108 spezifizieren, wie beispielsweise einen Ort einer Vorrichtung oder eine oder mehrere Fähigkeiten einer Vorrichtung. Die Universalanwendung 110 kann auf das LBS-System 114 über das Netzwerk 106 zugreifen und Vorrichtungsinformationen anfragen (z. B. eine Liste von Vorrichtungen), die die Suchparameter erfüllen. Zum Beispiel kann die Universalanwendung 110 (z. B. die sich auf einer Endbenutzervorrichtung befindet) eine Liste von Vorrichtungsnamen anfragen, die nahe einem Ort sind. Das LBS-System 114 kann dann das Vorrichtungsinventar abfragen, welches durch das LBS-System 114 unterhalten wird, und die Liste aller Vorrichtungen und entsprechende Informationen, die zu dem ausgewählten Ort gehören, erhalten und kann diese Informationen an die Universalanwendung 110 auf der Endbenutzervorrichtung senden.

Die Universalanwendung 110 kann beispielsweise eine Liste von Vorrichtungen darstellen (z. B. Vorrichtungen 108), die den einen oder die mehreren Parameter, die durch den Benutzer spezifiziert wurden, erfüllen. Die Liste von Vorrichtungen und ihre Fähigkeiten können dem Benutzer über eine Schnittstelle auf der Endbenutzervorrichtung 102 angezeigt werden. Die Suchergebnisinformationen, einschließlich einer Anordnung und Anzeige der Vorrichtungsinformationen, der Anzahl von angezeigten Vorrichtungen und der Art von Vorrichtungsinformationen, die angezeigt werden, können ausgewählt und modifiziert werden, wie durch den Endbenutzer gewünscht. In einigen Ausführungsformen erlaubt die Universalanwendung 110 dem Endbenutzer die Suche weiter einzuschränken durch Eingeben zusätzlicher Parameter. Die Universalanwendung 110 kann dann die Liste von Vorrichtungen in dem Suchergebnis neu befüllen oder weiter einschränken. In einigen Ausführungsformen können zusätzliche relevante Informationen dem Endbenutzer gemeinsam mit Vorrichtungsidentifizierungsinformationen dargestellt werden. Zum Beispiel kann die Universalanwendung 110 auch einen Preis oder Kosten angeben, die mit der Verwendung von Diensten assoziiert sind, die mit den Vorrichtungen assoziiert sind. In einigen Fällen kann die Universalanwendung 110 auch Informationen darstellen, wie beispielsweise die Auflösung von verschiedenen Aufnahmevorrichtungen, welche einem Benutzer ermöglichen würden, die gewünschte Vorrichtung basierend auf einer gewünschten Vorrichtungsspezifikation auszuwählen.

Nach einem Empfangen einer Auswahl einer Vorrichtung (z. B. der registrierten Vorrichtung 108) aus der Liste von Vorrichtungen, kann die Universalanwendung 110 eine Vorrichtungsanwendung identifizieren, die mit der ausgewählten Vorrichtung assoziiert ist. In bestimmten Ausführungsformen kann die Vorrichtungsanwendung, die mit der Vorrichtung assoziiert ist, die Universalanwendung 110 sein. In einigen Ausführungsformen kann die Vorrichtungsanwendung eine getrennte mobile Anwendung sein. In bestimmten Ausführungsformen kann die Universalanwendung 110 ein Universal Resource Locator (URL) der ausgewählten Vorrichtung (z. B. von dem Anwendungsserver 112) bestimmen und auf diesen zugreifen, um eine Vorrichtungsanwendung auf einer Endbenutzervorrichtung 102 zu starten. Der Endbenutzer kann dann Anweisungen an die Vorrichtung (z. B. die registrierte Vorrichtung 108) über die Vorrichtungsanwendung für die Vorrichtung senden.

Nachdem ein Endbenutzer bestimmte Ortssuchkriterien eingegeben hat unter Verwendung der Universalanwendung 110, kann einer Endbenutzervorrichtung 102 eine URL für eine Anwendung bereitgestellt werden, die eine bestimmte registrierte Vorrichtung 108 ausführt. Wenn der Endbenutzer die URL auswählt, kann die Endbenutzervorrichtung mit einem Anwendungsserver 112 verbunden werden und kann auf eine Anwendung zum Steuern der registrierten Vorrichtung 108 zugreifen, die auf einem Anwendungsserver 112 läuft.

Zusätzlich kann ein Anbieter auch eine registrierte Vorrichtung 108 unter Verwendung der Universalanwendung 110 registrieren. Ein Anbieter kann beispielsweise die Universalanwendung 110 auf einer Anbietervorrichtung 120 öffnen und der Anbieter kann die Vorrichtungsregistrierung auf einer Schnittstelle auf der Anbietervorrichtung 120 gemäß der Universalanwendung 110 auswählen. Die Vorrichtungsinformationen und Dienste, die durch den Anbieter registriert werden, können an das LBS-System 114 über die Universalanwendung 110 gesendet werden und die Informationen können durch das LBS-System 114 gespeichert werden.

2 veranschaulicht ein Flussdiagramm eines Verfahrens 200 zum Bereitstellen einer Anwendung zum Ermöglichen einer Registrierung einer registrierten Vorrichtung 108 mit dem System 100 in Übereinstimmung mit einigen Ausführungsformen. In bestimmten Ausführungsformen kann das Verfahren 200 durch eine oder mehrere Vorrichtungen durchgeführt werden, wie beispielsweise die Anbieterbenutzervorrichtung 120. In einigen Ausführungsformen kann das System 100 die Registrierung von registrierten Vorrichtungen 108 ermöglichen und Endbenutzern erlauben, Zugriff auf die registrierten Vorrichtungen 108 und deren Fähigkeiten zu erlangen. Für jede Vorrichtung 108 kann eine Universalanwendung (z. B. die Universalanwendung 110 in 1) eine Schnittstelle bereitstellen, die einem Endbenutzer oder einem Anbieter ermöglicht, nach Vorrichtungen zu suchen oder diese zu registrieren (z. B. der registrierten Vorrichtung 108). Der Anbieter kann auch eine Webanwendung oder eine mobile Anwendung (auch bezeichnet als Vorrichtungsanwendung) für die registrierte Vorrichtung 108 auf einen Anwendungsserver 112 hochladen. Die Webanwendung oder die mobile Anwendung kann Endbenutzern, die auf Funktionalitäten einer registrierten Vorrichtung zugreifen wollen und diese verwenden wollen, ermöglichen Anweisungen an die registrierte Vorrichtung 108 zu senden oder mit dieser zu interagieren.

Nach der Registrierung der Vorrichtung können Endbenutzer der Universalanwendung in der Lage sein, die registrierte Vorrichtung 108 zu suchen und diese zu finden. In eigen Ausführungsformen kann ein Endbenutzer nach einem Ort suchen und registrierte Vorrichtungen 108 von Interesse finden. In einem Fall kann der Endbenutzer einen Verkaufsautomaten nahe an einem gesuchten Ort finden und kann sich wünschen, die Inhalte des Verkaufsautomaten anzusehen.

Bei Block 202 kann eine Universalanwendung (z. B. die Universalanwendung 110) auf der Vorrichtung des Anbieters 120 gestartet werden. Die Universalanwendung 110 kann beispielsweise auf die Vorrichtung des Anbieters 120 heruntergeladen werden und kann durch den Anbieter verwendet werden, um eine registrierte Vorrichtung 108 zu registrieren. Die Universalanwendung 110 kann eine mobile Anwendung sein, die auf der Rechenvorrichtung 120 des Providers läuft und kann über einen Webbrowser gestartet werden, um eine registrierte Vorrichtung 108 zu registrieren. Die Universalanwendung 110 kann privaten oder öffentlichen Einrichtungen oder Einzelpersonen zur Verfügung gestellt werden, die vernetzungsfähige Vorrichtungen zum Teilen mit der Öffentlichkeit haben. Oftmals können die registrierten Vorrichtungen 108 nicht konsistent verwendet werden oder nicht mit ihren vollen Fähigkeiten verwendet werden. Der Universaldienst von einigen Ausführungsformen ermöglicht Leuten Dienste oder Funktionalitäten auszuleihen, die durch eine registrierte Vorrichtung 108 bereitgestellt werden können. Deshalb können die Vorrichtungen 108 konsequenter verwendet werden und Zugriff kann unterschiedlichen Leuten bereitgestellt werden. Ferner kann die Existenz von solchen Vorrichtungen leichter einem Endbenutzer bekanntgemacht werden.

Bei Block 204, in Reaktion auf das Auswählen des Anbieters, eine registrierte Vorrichtung 108 über die Universalanwendung 110 zu registrieren, können Vorrichtungsinformationen, die mit der registrierten Vorrichtung 108 assoziiert sind, die mit dem LBS-System 114 registriert werden sollen, durch den Anbieter bereitgestellt werden. Die Vorrichtungsinformationen können eine Kennung einer registrierten Vorrichtung, einen Ort der registrierten Vorrichtung und einen Dienst einer registrierten Vorrichtung beinhalten. Unterschiedliche Ausführungsformen können erfordern, dass der Anbieter unterschiedliche Sätze von Informationen registriert. In einigen Ausführungsformen kann die Menge von Informationen, die für eine registrierte Vorrichtung 108 registriert werden soll, von der Art der registrierten Vorrichtung 108, die registriert wird, abhängen. Zum Beispiel kann das System 100 erfordern, dass ein Anbieter eine Marke, ein Modell und eine Auflösung der Kamera registriert.

Bei Block 206 können die Richtungsinformationen, die in Block 204 für die registrierte Vorrichtung 108 empfangen wurden, mit einem LBS-Systemserver des LBS-Systems 114 registriert werden. Das LBS-System kann die registrierten Informationen der registrierten Vorrichtung 108 in einem Datenspeicher, wie beispielsweise einer Datenbank oder einem Speicher 115 speichern. Die Datenbank oder ein Speicher 115 können Teil des LBS-Systems 114 sein oder können getrennt von dem LBS-System 114 sein. Das LBS-System 114 kann Informationen speichern, die eine registrierte Vorrichtung 108 auf einen bestimmten Dienst abbilden, eine registrierte Vorrichtung 108 auf einen bestimmten Ort abbilden und/oder einen Dienst auf eine bestimmte registrierte Vorrichtung 108 und/oder einen Ort abbilden.

Bei Block 208 können Anwendungsschnittstelleninformationen, die mit der registrierten Vorrichtung 108 (z. B. einer URL) assoziiert sind, durch den Anbieter bereitgestellt werden. Zum Beispiel kann eine URL bereitgestellt werden, die eine Endbenutzervorrichtung 102 zu der Webanwendung oder mobilen Anwendung einer registrierten Vorrichtung 108 leitet. Ein Anbieter kann eine mobile Anwendung oder eine Webanwendung für die registrierte Vorrichtung 108 erzeugen, um eine Interaktion zwischen einem potentiellen Endbenutzer, der eine Endbenutzervorrichtung 102 verwendet und der registrierten Vorrichtung 108 zu ermöglichen.

Die Webanwendung oder die mobile Anwendung, die durch den Anbieter erzeugt und registriert wurde, kann Endbenutzern ermöglichen, eine Operation der registrierten Vorrichtung auszuwählen. In einigen Ausführungsformen kann die Anwendungsschnittstelle durch Benutzerauswahl der gewünschten Operation für die Vorrichtung geladen werden.

Die Anwendungsprogrammierschnittstelle (application programming interface, API) für die registrierte Vorrichtung 108 kann Entwicklern dargelegt werden, um den Entwicklern zu erlauben, eine dynamische Schnittstelle für die registrierte Vorrichtung 108 zu erzeugen. Der Anbieter, Entwickler oder ein Verkäufer kann eine dynamische Benutzerschnittstelle erzeugen und die dynamische Benutzerschnittstelle mit der registrierten Vorrichtung 108 und/oder mit dem Dienst, der durch die vernetzte Vorrichtung bereitgestellt wird, registrieren. Zum Beispiel kann der Registrant oder der Verkäufer die dynamische Benutzerschnittstelle für einen Verkaufsautomaten hochladen, die die Listeninhalte anzeigt. Die mobile Anwendung oder die Webanwendung für die registrierte Vorrichtung 108 kann durch die Endbenutzervorrichtung 102 verwendet werden, um beispielsweise eine registrierte Vorrichtung 108 zu steuern und auf diese zuzugreifen.

Bei Block 210 können die Anwendungsschnittstelleninformationen, die in Block 208 empfangen wurden, mit dem LBS-System 114 gemeinsam mit den Vorrichtungsinformationen, die in Schritt 204 empfangen wurden, gespeichert werden. Zum Beispiel können die Anwendungsschnittstelleninformationen in einer Datenbank oder einem Speicher 115 des LBS-Systems 114 gespeichert werden. In einigen Ausführungsformen kann eine URL, die einen Endbenutzer zu einer Anwendung leitet, die Anweisungen an die registrierte Vorrichtung 108 sendet, mit Vorrichtungsinformationen für die registrierte Vorrichtung 108 gespeichert werden.

Bei 212 kann ein Anbieter eine Bestätigung der Vorrichtungsregistrierung empfangen. Das bedeutet, falls alle Informationen, die für ein Registrieren einer bestimmten registrierten Vorrichtung erforderlich sind, empfangen wurden und eine entsprechende Anwendung zum Betreiben der registrierten Vorrichtung empfangen wurde, dann der Anbieter benachrichtigt werden kann, dass die Registrierung der registrierten Vorrichtung 108 abgeschlossen ist. Obwohl das oben beschriebene Beispiel mit Bezug zu der Registrierung einer einzelnen registrierten Vorrichtung 108 ist, kann ein Anbieter mehrere Vorrichtungen oder alle Vorrichtungen des Anbieters auf einmal registrieren.

Bei 214 kann eine Bestätigung einer erfolgreichen Registrierung einer Vorrichtung auf einer Anbieterbenutzervorrichtung 120 angezeigt werden. Alternativ, falls die Registrierung nicht erfolgreich war, kann ein Anbieter benachrichtigt werden, dass die Registrierung einer registrierten Vorrichtung 108 nicht erfolgreich war. Dies schließt die Registrierung einer registrierten Vorrichtung 108 ab, die beispielsweise für die öffentliche Verwendung oder für Benutzer der Universalanwendung 110 verfügbar ist.

3 ist ein Ablaufdiagramm, welches ein Verfahren 300 einiger Ausführungsformen veranschaulicht, zur Vorrichtungsregistrierung unter Verwendung einer Universalanwendung. Eine Anbietervorrichtung 350 kann verwendet werden, um eine registrierte Vorrichtung 108 über beispielsweise eine Universalanwendung 110 mit einem ortsbasierten Dienst (location based services, LBS) System 354 zu registrieren. Informationen bezüglich einer Anwendung zum Interagieren mit der registrierten Vorrichtung 108 können in einem Anwendungsserver 352 gespeichert werden. Die Anbieterbenutzervorrichtung 350, der Anwendungsserver 352 und das LBS-System 354 können beispielsweise der Anbieterbenutzervorrichtung 120, den Anwendungsserver 112 und dem LBS-System 114 der 1 entsprechen.

Sobald eine registrierte Vorrichtung 108 mit einem Universaldienst registriert wurde, beispielsweise über eine Universalanwendung (z. B. die Universalanwendung 110 in 1), können Endbenutzer der Universalanwendung 110 die registrierten Vorrichtungen 108 und die Dienste, die von den registrierten Vorrichtungen 108 bereitgestellt werden, ansehen und die Dienste, die an einer registrierten Vorrichtung 108 verfügbar sind, verwenden.

Bei Schritt 302 kann eine Anbieterbenutzervorrichtung 350, die durch einen Anbieter einer registrierten Vorrichtung 108 betrieben wird, eine Anwendung, wie beispielsweise eine Webanwendung oder eine mobile Anwendung (auch als eine Vorrichtungsanwendung bezeichnet) für die registrierte Vorrichtung 108 auf einen Anwendungsserver 352 hochladen. Die Anbieterbenutzervorrichtung 350 kann eine Anwendung für eine registrierte Vorrichtung 108 erzeugen, die der Anbieter sich wünscht mit Endbenutzern der Universalanwendung 110 zu teilen, oder sie diesen verfügbar zu machen. Die Anwendung kann eine Interaktion zwischen einem Endbenutzer und der geteilten, vernetzten registrierten Vorrichtung 108 ermöglichen. Beispielsweise, wenn ein Anbieter sich wünscht Zugriff auf eine Werbeanzeige in einem Stadion bereitzustellen, kann die Vorrichtungsanwendung für die Werbeanzeige auf einen Anwendungsserver 352 hochgeladen werden.

Bei Schritt 304 kann der Anwendungsserver 352 eine URL senden zum Zugreifen auf die Anwendung für die registrierte Vorrichtung 108 an die Anbieterbenutzervorrichtung 350. Bei 306, kann die Anbieterbenutzervorrichtung 350 die Vorrichtung mit dem LBS-System 354 registrieren (z. B. mit einem LBS-Systemserver des LBS-Systems 354). Die Anbieterbenutzervorrichtung 350 kann Vorrichtungsinformationen, wie beispielsweise eine Vorrichtungskennung, Fähigkeitsinformationen, usw. beim Registrieren der Vorrichtung einreichen. Die Anbieterbenutzervorrichtung 350 kann auch die URL zum Zugreifen auf die Anwendung bei dem LBS-System 354 einreichen.

In diesem Beispiel registriert der Vorrichtungsanbieter oder der Benutzer eine Vorrichtung durch Zugreifen auf das LBS-System und Senden der nachfolgenden Vorrichtungsinformationen: Name der Vorrichtung (z. B. „Werbeanzeige”), Ort, zu welchem sie gehört (z. B. das Dodger Stadion), ein Dienstattribut, welches die Vorrichtungsfähigkeiten zusammenfasst (z. B. Anzeigen Nachrichtendienst), eine Dienstbeschreibung der Vorrichtungsfähigkeiten (z. B. „Stelle Deine persönliche Nachricht auf die Werbeanzeige des Stadions für nur USD 100”) und eine URL, um die assoziierte Vorrichtungsanwendung zu starten/herunterzuladen.

Bei Schritt 308 kann das LBS-System 354 die registrierte Vorrichtung 108 registrieren und die Vorrichtungsinformationen in beispielsweise einem Vorrichtungsinventar speichern, welches in einem Speicher oder einer Datenbank des LBS-Systems 354 gespeichert ist. Das Vorrichtungsinventar kann ein Datenspeicher sein. In einigen Ausführungsformen können die Vorrichtungsinformationen auf eine Art gespeichert sein, so dass die Vorrichtungsinformationen anhand ihres Ortes und des Dienstattributs abgefragt werden können. Bei Schritt 310 kann das LBS-System 354 eine Bestätigung der Vorrichtungsregistrierung an die Anbieterbenutzervorrichtung 350 senden. Alternativ, falls die Registrierung nicht erfolgreich war, kann das LBS-System 354 die Anbieterbenutzervorrichtung 350 informieren, dass die Registrierung nicht erfolgreich war und/oder zusätzliche Informationen erforderlich sind.

Nachdem eine registrierte Vorrichtung 108 mit dem LBS-System 114 registriert wurde, kann die registrierte Vorrichtung 108 durch Benutzer des Systems 100 zugreifbar sein. 4 veranschaulicht ein beispielhaftes Verfahren 400 zum Ermöglichen, dass ein Endbenutzer auf eine zuvor registrierte Vorrichtung zuzugreifen und ihre Funktionalitäten verwenden kann, in Übereinstimmung mit einigen Ausführungsformen. In bestimmten Ausführungsformen kann das Verfahren 400 durch eine Endbenutzervorrichtung 102, wie in 1 gezeigt, durchgeführt werden. In einigen Ausführungsformen kann das System 100 die Registrierung der registrierten Vorrichtung 108 ermöglichen und Benutzern erlauben, Zugriff auf die registrierten Vorrichtungen 108 und ihre Fähigkeiten zu erlangen. In Reaktion auf das Empfangen einer Suchanfrage von einem Endbenutzer nach einer registrierten Vorrichtung, die einen oder mehrere Parameter erfüllt, die durch den Endbenutzer spezifiziert wurden (z. B. nahe einem Ort, bestimmte Fähigkeiten aufweisend, bestimmte Dienste bereitstellend), kann das System 100 beispielsweise über das LBS-System 114 eine Liste von registrierten Vorrichtungen 108 befüllen, die den einen oder die mehreren Parameter erfüllen und dem Endbenutzer ermöglichen, eine Auswahl aus der Liste der registrierten Vorrichtungen 108 zu tätigen, die dem Endbenutzer bereitgestellt wurde. In einigen Ausführungsformen kann die Liste von Vorrichtungen unter Verwendung einer Datenbank, die Vorrichtungsinformationen für verschiedene Vorrichtungen, die durch verschiedene Leute registriert wurden, speichert, befüllt werden (z. B. Datenbank 115).

Bei Block 402 kann eine Benutzervorrichtung 102 einen oder mehrere Suchparameter für eine registrierte Vorrichtung aus den registrierten Vorrichtungen 108 empfangen. In einigen Ausführungsformen kann ein Endbenutzer einer registrierten Vorrichtung sich wünschen, nach einer oder mehreren registrierten Vorrichtungen zu suchen. Der Endbenutzer kann eine Universalanwendung auf der Endbenutzervorrichtung 102 des Benutzers starten. Unter Verwendung der Universalanwendung 110, kann der Endbenutzer einen oder mehrere Suchparameter eingeben, wie beispielsweise einen Ort, gewünschte Funktionalität oder einen Dienst/e, oder eine Vorrichtungskennung, um nach der gewünschten registrierten Vorrichtung zu suchen. Zum Beispiel kann der Endbenutzer sich wünschen, einen Drucker in der Nähe eines bestimmten Ortes zu verwenden. In einem anderen Beispiel kann der Endbenutzer sich wünschen, eine Kamera an einer bestimmten Verkehrskreuzung zu verwenden. In einem anderen Beispiel kann der Endbenutzer sich wünschen, eine Stadionswerbeanzeige zu verwenden, die eine bestimmte Funktionalität aufweist, wie beispielsweise Ausstrahlen an das Publikum. Zusätzliche Suchparameter können eine Zeit, Dauer, Datum usw. beinhalten, bei welcher der Endbenutzer die registrierte Vorrichtung 108 verwenden will.

Bei Block 404 kann die Endbenutzervorrichtung 102 eine Liste von registrierten Vorrichtungen 108 empfangen, die den einen oder die mehreren Suchparameter erfüllen. Die Endbenutzervorrichtung 102 kann die Liste von registrierten Vorrichtungen 108, die die Suchparameter erfüllen, von dem LBS-System 114 empfangen. In bestimmten Ausführungsformen kann das LBS-System 114 das Vorrichtungsinventar abfragen, welches alle Vorrichtungsinformationen speichert, die mit den registrierten Vorrichtungen 108 assoziiert sind, die mit dem System 100 registriert wurden. Das LBS-System 114 kann die Liste von allen Vorrichtungen erhalten, die die spezifischen Parameter erfüllen, durch Identifizieren der registrierten Vorrichtungen 108, die Vorrichtungsinformationen aufweisen, welche mit den spezifischen Parametern übereinstimmen. Zum Beispiel, falls der spezifische Parameter ein bestimmter Ort ist, kann das LBS-System 224 alle registrierten Vorrichtungen 108 bestimmen, die Vorrichtungsinformationen aufweisen, die spezifizieren, dass die registrierte Vorrichtung 108 an dem bestimmten Ort ist.

Bei Block 406 kann die Endbenutzervorrichtung 102 die Liste von registrierten Vorrichtungen anzeigen, die die Endbenutzersuchparameter erfüllen, auf einer Benutzerschnittstelle der Endbenutzervorrichtung 102. Beim Empfangen der Liste von Rechenvorrichtungen, die den einen oder die mehreren Parameter erfüllen von dem LBS-System 115, kann die Benutzerendvorrichtung 102 die Liste von registrierten Vorrichtungen dem Endbenutzer durch die Universalanwendung 110 anzeigen. Der Endbenutzer kann dann die Liste von registrierten Vorrichtungen 108 überprüfen, um zu bestimmen, welche registrierte Vorrichtung 108 der Endbenutzer zu verwenden wünscht.

Bei Block 408 kann die Endbenutzervorrichtung 102 eine Auswahl einer registrierten Vorrichtung aus der Liste von registrierten Vorrichtungen empfangen. Der Endbenutzer kann eine gewünschte registrierte Vorrichtung aus der Liste von registrierten Vorrichtungen über beispielsweise einen Berührungsbildschirm oder eine Benutzerschnittstelle der Endbenutzervorrichtung 102 auswählen. In einigen Ausführungsformen kann die Universalanwendung 110 zusätzliche Informationen anzeigen, die für jede registrierte Vorrichtung 108 gelten, um dem das Auswahlverfahren des Benutzers zu erleichtern. Zum Beispiel kann die Universalanwendung 110 Kosteninformationen anzeigen, die mit den Funktionalitäten einer registrierten Vorrichtung assoziiert sind. Die Universalanwendung kann auch Verfügbarkeitsinformationen anzeigen (z. B. Zeitinformationen, Aufstockungsinformationen), die angeben, ob die registrierten Vorrichtungen oder die Dienste der Vorrichtungen verfügbar sind. Andere zusätzliche Informationen können Spezifikationen beinhalten, die mit den registrierten Vorrichtungen assoziiert sind, wie beispielsweise eine Auflösung einer Kamera, eine Volumenkapazität eines Ausstrahllautsprechers, eine Ladekapazität einer Ladestation, usw. Beschränkungen (z. B. Verfügbarkeit, Kapazität) der Rechenvorrichtungen können auch dem Endbenutzer verfügbar sein und diesem dargestellt werden.

Bei Block 410 kann eine registrierte Vorrichtungsanwendung, die mit der ausgewählten registrierten Vorrichtung assoziiert ist, bestimmt werden. In einigen Ausführungsformen kann der Endbenutzer mit der ausgewählten registrierten Vorrichtung über die Universalanwendung 110 interagieren. In bestimmten Ausführungsformen kann die registrierte Vorrichtung 108 eine getrennte mobile Anwendung oder eine Webanwendung, die mit der Rechenvorrichtung assoziiert ist, aufweisen. Der Endbenutzer der mobilen Anwendung oder der Webanwendung kann die Interaktion des Endbenutzers durch Steuern oder Bedienen der registrierten Vorrichtung 108 ermöglichen. Die mobile Anwendung oder Webanwendung kann zuvor durch den Anbieter der registrierten Vorrichtung erzeugt worden sein und durch den Anbieter hochgeladen sein, wenn er die registrierte Vorrichtung 108 den Endbenutzern verfügbar macht. Die mobile Anwendung oder die Webanwendung kann auf die bestimmte registrierte Vorrichtung 108 maßgeschneidert sein. Beim Empfangen eines Hinweises, dass eine bestimmte registrierte Vorrichtung 108 durch einen Endbenutzer ausgewählt wurde, kann die Universalanwendung 110 einen Uniform Resource Locator (URL) abrufen, der mit der vernetzten Vorrichtung assoziiert ist. In einigen Ausführungsformen kann das LBS-System 114 die URL abrufen, die gemeinsam mit anderen Vorrichtungsinformationen in dem Vorrichtungsinventar gespeichert ist, in beispielsweise dem Speicher 115 des LBS-Systems 114, beim Empfangen eines Hinweises, dass die bestimmte registrierte Vorrichtung 108 ausgewählt wurde.

Bei Block 412 kann eine Anwendung, die mit der ausgewählten registrierten Vorrichtung 108 assoziiert ist (z. B. Vorrichtungsanwendung) gestartet werden und eine grafische Benutzerschnittstelle, die mit der Anwendung assoziiert ist für die registrierte Vorrichtung, kann auf der Endbenutzervorrichtung 102 angezeigt werden. In einigen Ausführungsformen kann die Endbenutzervorrichtung 102 die Anwendung für die registrierte Vorrichtung auf die Endbenutzervorrichtung 102 herunterladen und diese installieren. Die Anwendung für die registrierte Vorrichtung kann eine mobile Anwendung in bestimmten Ausführungsformen sein. Die Endbenutzervorrichtung 102 kann dann die Anwendung für die ausgewählte registrierte Vorrichtung starten, nachdem die Anwendung für die registrierte Vorrichtung installiert wurde. In einigen Ausführungsformen kann die Anwendung für die registrierte Vorrichtung automatisch starten, nachdem die Endbenutzervorrichtung 102 einen Hinweis von dem Endbenutzer empfängt, die Anwendung für die registrierte Vorrichtung 108 zu installieren. Die Anwendung für die registrierte Vorrichtung 108 kann dem Endbenutzer eine Benutzerschnittstelle darstellen und kann den Endbenutzer auffordern, sich für die Anwendung zu registrieren (z. B. Login) oder Benutzerinformationen einzugeben. Einige Ausführungsformen können das Registrierungsverfahren überspringen und dem Endbenutzer erlauben, sofort die Anfrage des Endbenutzers mit Bezug auf die registrierte Vorrichtung in der Anwendung für die registrierte Vorrichtung 108 zu spezifizieren.

Bei Block 414 kann die Interaktion zwischen der Endbenutzervorrichtung 102 und der ausgewählten registrierten Vorrichtung 108 fortgeführt werden. In Reaktion auf das Empfangen einer Auswahl einer registrierten Vorrichtung 108 können einige Ausführungsformen die assoziierte Vorrichtungsanwendung starten und eine Webschnittstelle darstellen, die mit der registrierten Vorrichtung assoziiert ist, um dem Benutzer zu ermöglichen, auf die Funktionalitäten der Vorrichtung zuzugreifen. Zum Beispiel kann die Vorrichtung eine Werbeanzeigenanwendung starten, die dem Benutzer erlaubt, die genaue Aktion zu spezifizieren, die der Benutzer will, die die bestimmte Vorrichtung, in diesem Beispiel die Werbeanzeige, durchführt. Der Endbenutzer kann die Wörter spezifizieren, die der Endbenutzer will, die die Werbeanzeige anzeigt und zu welcher Zeit. In einem anderen Beispiel kann die registrierte Vorrichtung 108 eine Verkaufsautomatenanwendung starten, die es dem Endbenutzer erlaubt, die Inhalte des Verkaufsautomaten einzusehen und detailliertere Informationen bezüglich jedes der Elemente, die zum Verkauf sind oder in dem Verkaufsautomaten verfügbar sind, mit einzusehen. Die Anwendung für die registrierte Vorrichtung 108 kann auch dem Endbenutzer ermöglichen eine Bezahlung durchzuführen im Austausch für die Dienste, die von dem Endbenutzer angefordert wurden.

5 ist ein Ablaufdiagramm, welches veranschaulichend für ein Verfahren 500 zur Vorrichtungssuche und Bedienung einiger Ausführungsformen ist. Wie beschrieben kann eine Universalanwendung (z. B. die Universalanwendung 110 in 1) einem Endbenutzer ermöglichen nach einer registrierten Vorrichtung zu suchen (z. B. der registrierten Vorrichtung 108 in 1), die einen oder mehrere Parameter erfüllt, die von dem Endbenutzer spezifiziert wurden und die registrierte Vorrichtung 108 dazu veranlassen, eine oder mehrere Aktionen durchzuführen unter Verwendung von Funktionen der registrierten Vorrichtung, die dem Endbenutzer zur Verfügung stehen.

5 beinhaltet eine Endbenutzervorrichtung 550, eine Universalanwendung 552, ein ortsbasiertes Dienst(location based services, LBS)-System 554, einen Anwendungsserver 556 und eine registrierte Vorrichtungsanwendung 558. Die Endbenutzervorrichtung 550, die Universalanwendung 552, das LBS-System 554 und der Anwendungsserver 556 können beispielsweise der Endbenutzervorrichtung 102, einer Universalanwendung 110, dem LBS-System 114 und dem Anwendungsserver 112 der 1 entsprechen.

Bei Schritt 502 startet ein Endbenutzer die Universalanwendung 552 auf der Endvorrichtung 550 des Benutzers (z. B. ein Mobiltelefon). Bei Schritt 504 wählt die Endbenutzervorrichtung 550 einen Ort in einer Liste oder auf einer Karte aus oder spezifiziert einen Ort (z. B. eine Adresse, einen Namen eines Ortes, usw.) in einem Suchfeld der Universalanwendung, bei welchem der Endbenutzer sich wünscht, nach einer registrierten Vorrichtung 108 zu suchen. Zum Beispiel kann die Endbenutzervorrichtung 550 eine Suche nach einer registrierten Vorrichtung 108 in einem bestimmten Stadion eingeben durch Eingabe des Namens des Stadions in ein Suchfeld auf der Schnittstelle der Universalanwendung. Alternativ kann der Endbenutzer einen bestimmten Ort auf einer geografischen Karte auswählen.

Die Universalanwendung 552, die auf der Vorrichtung 550 des Endbenutzers läuft, empfängt die spezifizierten Parameter, in diesem Fall die Ortsparameter. Bei Schritt 506 greift die Universalanwendung 552 auf das LBS-System 554 zu (z. B. ein LBS-Systemserver des LBS-Systems 554) und fordert eine Liste aller Vorrichtungsinformationen an, die zu dem ausgewählten Ort gehören.

Bei 508 fragt das LBS-System 554 ein Vorrichtungsinventar ab, welches beispielsweise in einem Speicher des LBS-Systems 554 oder in einem Speicher eines LBS-Systemservers des LBS-Systems 554 gespeichert ist und erhält die Liste aller Vorrichtungsinformationen, die die ausgewählten Ortsparameter erfüllen. In einigen Ausführungsformen führt das LBS-System diese Bestimmung durch, durch Abgleichen von Kennzeichen, die mit Vorrichtungen in dem Vorrichtungsinventarspeicher gespeichert sind, mit den spezifizierten Kriterien. Die Vorrichtungen, die Kennzeichen aufweisen, die mit den Kriterien übereinstimmen (bis zu einer Schwellvariabilität) werden in eine Liste hinzugefügt. Zusätzliche Informationen über die Vorrichtungen, wie beispielsweise irgendwelche Einschränkungen bei den Diensten, die die Vorrichtungen bereitstellen können und Kosten, die mit den Diensten assoziiert sind, können auch abgefragt werden. In einigen Ausführungsformen können Informationen über die Vorrichtungen dynamisch abgefragt werden, durch Anpingen von Servern, die diese Vorrichtungen bedienen, um sicherzustellen, dass der Benutzer aktualisierte relevante Informationen über die Vorrichtungen hat, bevor der Benutzer eine Auswahl der Vorrichtung und/oder des Dienstes durchführt.

Bei Schritt 510 sendet das LBS-System 554 die Liste an die Universalanwendung 552, welche auf der Endbenutzervorrichtung 550 läuft. Bei Schritt 512 wird eine Liste von registrierten Vorrichtungen der Endbenutzervorrichtung 550 über die Universalanwendung 552 dargelegt und auf der Endbenutzervorrichtung 550 angezeigt.

Bei Schritten 514 bis 522 kann optional eine ähnliche Folge der Schritte 504 bis 512 durchgeführt werden unter Verwendung unterschiedlicher und/oder zusätzlicher Suchkriterien, um die Vorrichtungssuche weiter einzuschränken. In diesem Beispiel kann das Suchkriterium Dienstattribute beinhalten. Bei Schritt 514 kann die Endbenutzervorrichtung 550 verwendet werden, um Dienstattribute einzugeben und die Universalanwendung 552 empfängt die Dienstattribute als ein zusätzliches Kriterium beim Einschränken der Suchergebnisse nach Vorrichtungsinformationen. Bei Schritt 516 sendet die Universalanwendung 552 das zusätzliche Suchkriterium (manchmal in Verbindung mit irgendwelchen vorher eingegebenen Suchkriterien) an das LBS-System 555. In diesem Beispiel sendet die Universalanwendung 552 den Ort (z. B. das Stadion) und einen Dienstparameter (z. B. Anzeigennachrichtendienst) an das LBS-System 554.

Bei Schritt 520 sendet das LBS-System 554 die Ergebnisse der Abfrage (d. h. eine Liste von Vorrichtungsinformationen) an die Universalanwendung 552. Bei Schritt 522 kann die Universalanwendung 552 die Ergebnisse der Endbenutzervorrichtung 550 bereitstellen, welche die Suchergebnisse anzeigt.

In dem oben beschriebenen Beispiel werden Dienstattribute nachdem die Suchergebnisse basierend auf Ortsparameter empfangen wurden, eingegeben. Das heißt, dass die Dienstattribute eingegeben werden können, nachdem die Ergebnisse einer Suche, die auf Ortsparameter basiert, empfangen wurden. Die Dienstattribute können dann verwendet werden, um die Suchergebnisse weiter einzuschränken, die basierend auf den Ortsparametern empfangen wurden. Alternativ können die Dienstattribute eingegeben werden bevor die Ortsparameter eingegeben werden und die Ortsparameter können eingegeben werden, nachdem ein Suchergebnis basierend auf den Dienstattributen empfangen wurde. Deshalb können alternativ die Ortsparameter verwendet werden, um die Suchergebnisse einzuschränken, die basierend auf Dienstattributen empfangen wurden. In einer anderen Ausführungsform können die Ortsparameter und die Dienstattribute auch gemeinsam gleichzeitig eingegeben werden.

Bei Schritt 524 kann die Endbenutzervorrichtung 550 eine registrierte Vorrichtung 108 aus der Liste auswählen, die in den Suchergebnissen bereitgestellt wird, nachdem die Liste von Vorrichtungen und deren Vorrichtungsinformationen überprüft wurden. In einigen Ausführungsformen beim Empfangen eines Hinweises, dass die Endbenutzervorrichtung 550 auf eine bestimmte registrierte Vorrichtung zugreifen will, kann die Universalanwendung 552 bestimmen, ob die registrierte eine entsprechende Webanwendung oder mobile Anwendung aufweist, auf die Endbenutzervorrichtung 550 zugreifen kann, um mit der ausgewählten registrierten Vorrichtung 108 zu interagieren. In bestimmten Ausführungsformen stellt die Universalanwendung 552 eine Schnittstelle bereit, die dem Benutzer ermöglicht, um mit der ausgewählten registrierten Vorrichtung 108 zu interagieren, wodurch eine getrennte oder entsprechende Webanwendung oder mobile Anwendung für die ausgewählte registrierte Vorrichtung nicht erforderlich sein kann.

Falls die ausgewählte registrierte Vorrichtung eine entsprechende Webanwendung oder mobile Anwendung hat, bei Schritt 526, beim Empfangen der Auswahl der registrierten Vorrichtung kann die Universalanwendung 552 eine Vorrichtungsanwendung 558 starten, durch Zugreifen auf die Vorrichtungsanwendung von dem Anwendungsserver 556. Zum Beispiel kann die Liste von registrierten Vorrichtungen, die als ein Suchergebnis bereitgestellt wurde, URLs für Anwendungen entsprechend der registrierten Vorrichtungen beinhalten. Wenn der Endbenutzer eine registrierte Vorrichtung auswählt, d. h., wenn der Endbenutzer eine URL für die registrierte Vorrichtung auswählt (z. B. der Endbenutzer klickt auf die URL), kann auf eine Anwendung, die der ausgewählten registrierten Vorrichtung entspricht, von dem Anwendungsserver 556 zugegriffen werden und diese auf der Endbenutzervorrichtung 550 über die Universalanwendung 552 gestartet werden.

Bei Schritt 528 kann der Anwendungsserver 556 die Vorrichtungsanwendung 558 veranlassen, auf der Endbenutzervorrichtung 550 gestartet zu werden. Durch Zugreifen auf die URL der ausgewählten registrierten Vorrichtung 108, kann die Endbenutzervorrichtung 550 (z. B. die mobile Vorrichtung) die Vorrichtungsanwendung für die ausgewählte registrierte Vorrichtung dem Endbenutzer darlegen. Bei Schritt 530 kann der Endbenutzer dann auf die ausgewählte registrierte Vorrichtung wie erforderlich über die Vorrichtungsanwendung 558 zugreifen.

Bei Schritt 532 kann die Vorrichtungsanwendung 558 für die Endbenutzervorrichtung 550 zugreifbar gemacht werden und die Anwendungs-UI kann auf der Endbenutzervorrichtung 550 angezeigt werden. Bei Schritt 534 kann die Endbenutzervorrichtung 550 die UI über die Vorrichtungsanwendung 558 bedienen.

Zusätzlich in dem Beispiel, das in 5 gezeigt ist, bei Schritt 536, kann die Endbenutzervorrichtung 550 verwendet werden, um eine Bezahlung für die Dienste zu tätigen, die der Benutzer durch die bestimmte Vorrichtung unter Verwendung der Vorrichtungsanwendung 558 erlangt hat und der Benutzer kann auf die registrierte Vorrichtung gemäß seiner Zugriffsstufe zugreifen.

Zum Beispiel kann der Benutzer Kreditkarteninformationen eingeben und eine Nachricht eingeben, die auf der Werbeanzeige angezeigt werden soll. Eine Vorrichtungsanwendung für die Werbeanzeige kann ein Formular beinhalten, um einen Text einzugeben, der auf der Werbeanzeige angezeigt werden soll, ein Formular beinhalten, um die Zeit einzugeben, wann der Text angezeigt werden soll und ein Formular beinhalten, um die Kreditkarteninformationen für die Bezahlung einzugeben, usw. Die Endbenutzervorrichtung 550 kann verwendet werden, um die gewünschten Informationen auszuwählen, die in die Formulare einzugeben sind. Die Endbenutzervorrichtung 550 kann auch verwendet werden, um die Bezahlinformationen zu vervollständigen, die erforderlich sind, um die Dienste der registrierten Vorrichtung 108 in Anspruch zu nehmen (z. B. die Werbeanzeige) durch eine Bezahlanwendung für die Werbeanzeige. Die Endbenutzervorrichtung 550 kann auch verwendet werden, um zusätzliche Anfragen zu tätigen und mit der ausgewählten registrierten Vorrichtung wie erforderlich zu interagieren.

Bei Schritt 538 kann die Vorrichtungsanwendung 558 die UI 538 aktualisieren und die aktualisierte UI der Endbenutzervorrichtung 550 anzeigen.

6, 7 und 8 veranschaulichen verschiedene Umsetzungen zum Speichern von Abbildungsinformationen, wie beispielsweise physische Ortinformationen, Vorrichtungsinformationen und Vorrichtungsanwendungsinformationen in einem ortsbasierten Dienst-(location based services, LBS)Systemserver. 6 veranschaulicht ein Beispiel eines LBS-Systemservers, der Abbildungsinformationen speichert, einschließlich einer einzelnen Anwendung für jede aus der Vielzahl von Vorrichtungen in Übereinstimmung mit einigen Ausführungsformen. 7 veranschaulicht ein Beispiel des LBS-Systemservers, der Abbildungsinformationen speichert, einschließlich einer Vielzahl von Anwendungen für eine einzelne Vorrichtung in Übereinstimmung mit einigen Ausführungsformen. 8 veranschaulicht ein Beispiel des LBS-Systemservers, der Abbildungsinformationen speichert, einschließlich einer oder mehrerer Anwendungen für eine Vorrichtung basierend auf Dienstattributen in Übereinstimmung mit einigen Ausführungsformen. Das LBS-System, welches in den 6, 7 und 8 beschrieben wird, kann dem LBS-System 114 der 1 entsprechen. Zusätzlich können die Informationen, die in dem LBS-System 114 gespeichert sind, in beispielsweise einem Speicher oder einer Datenbank (z. B. dem Speicher 115 der 1) gespeichert werden. Wie in 6, 7 und 8 gezeigt, kann ein LBS-System Informationen bezüglich Orte, Vorrichtungen und deren entsprechenden Anwendungen speichern.

Wie in 6 gezeigt kann jede registrierte Vorrichtung auf eine einzelne Anwendung abgebildet sein zum Zugreifen auf und Bedienen der registrierten Vorrichtung. Zum Beispiel kann ein Location_1 eine Vielzahl von registrierten Vorrichtungen beinhalten (z. B. Device_1, Device_2 und Device_3, usw.) und jede aus der Vielzahl von registrierten Vorrichtungen (z. B. Device_1, Device_2 und Device_3, usw.) kann eine einzelne entsprechende Anwendung aufweisen (z. B. App_1, App_2 und App_3, usw.). Falls der Endbenutzer sich wünscht, die Device_1 zu verwenden, dann wird die entsprechende App_1 dem Endbenutzer bereitgestellt, über beispielsweise einen Anwendungsserver, um dem Endbenutzer zu ermöglichen, die Device_1 zu bedienen. Zum Beispiel können Suchergebnisse nach einem ausgewählten Ort (z. B. Location_1) eine Liste von URLs beinhalten, die jeder App_1, App_2 und App_3 für jeweils Device_1, Device_2 und Device_3 entspricht, die bei Location_1 sind. Falls ein Endbenutzer die URL für App_1 der Device_1 auswählt, kann die Anwendung für die Device_1 gestartet werden.

Wie in 7 gezeigt, kann eine einzelne registrierte Vorrichtung auf eine Vielzahl von Anwendungen abgebildet sein zum Zugreifen auf und Bedienen der registrierten Vorrichtung. Zum Beispiel kann Location_1 eine Vielzahl von registrierten Vorrichtungen beinhalten (z. B. Device_1, Device_2 und Device_3, usw.) und eine registrierte Vorrichtung (z. B. Device_1) kann eine Vielzahl von entsprechenden Anwendungen (z. B. App_D1_1, App_D1_2 und App_D1_3 usw.) aufweisen. Deshalb, falls der Endbenutzer sich wünscht, die Device_1 zu verwenden, kann dann eine Vielzahl von entsprechenden Anwendungen dem Endbenutzer bereitgestellt werden, um dem Endbenutzer zu ermöglichen, die Device_1 zu bedienen. Zum Beispiel können Suchergebnisse nach einem ausgewählten Ort (z. B. Location_1) eine Vielzahl von URLs beinhalten, die jeder aus der Vielzahl von Anwendungen entsprechen (z. B. App_D1_1, App_D1_2 und App_D1_3) für Device_1.

Wie in 8 gezeigt kann das LBS-System Informationen gemäß den Dienstattributen für einen Ort speichern. Dienstattribute können auf entsprechende registrierte Vorrichtungen abgebildet sein und registrierte Vorrichtungen können auf entsprechende Vorrichtungsanwendungen abgebildet sein. Zum Beispiel kann ein Dienst (z. B. Dienst_1) für einen bestimmten Ort (z. B. Location_1) auf eine oder mehrere registrierte Vorrichtungen (z. B. D1, D2 und D3) abgebildet sein, die den Dienst ausführen können, und die registrierten Vorrichtungen (z. B. D1, D2 und D3) sind auch auf eine entsprechende eine oder auf entsprechende mehrere Anwendungen abgebildet (z. B. App_D1_1, App_D1_2, App_D2_1, App_D3_1, usw.). Ähnlich zu 6 und 7, die oben beschrieben wurden, kann eine registrierte Vorrichtung eine einzelne entsprechende Vorrichtungsanwendung aufweisen oder eine registrierte Vorrichtung kann eine Vielzahl von entsprechenden Vorrichtungsanwendungen aufweisen.

Deshalb kann in Übereinstimmung mit einigen Ausführungsformen, bei einem gegebenen physischen Ort, die Universalanwendung verwendet werden, um eine Suche durchzuführen und registrierte Vorrichtungen zu identifizieren gemäß den Ortsinformationen und eine Anwendung (z. B. die Universalanwendung oder eine Vorrichtungsanwendung) zum Steuern einer ausgewählten registrierten Vorrichtung kann einem Endbenutzer bereitgestellt werden. Der Endbenutzer kann mit der ausgewählten registrierten Vorrichtung unter Verwendung einer Anwendung für die ausgewählte registrierte Vorrichtung oder alternativ unter Verwendung der Universalanwendung interagieren.

9 ist ein vereinfachtes Blockdiagramm eines Computersystems 900, welches in Übereinstimmung mit bestimmten Ausführungsformen verwendet werden kann. Das Computersystem 900 kann verwendet werden, um eine oder mehrere der Vorrichtungen, die oben beschrieben werden, wie beispielsweise den Endbenutzervorrichtungen 102, dem LBS-System 114, dem Anwendungsserver 112, den registrierten Vorrichtungen 108 und der Providervorrichtung 120, wie in 1, 3 und 5 dargestellt, zu implementieren. Das Computersystem 900 kann verschiedene Arten aufweisen, ohne Einschränkung, eine mobile Vorrichtung, eine handgehaltene Vorrichtung, ein Notebook-Computer, Desktop-Computer, eine IoT-Vorrichtung oder irgendeine andere geeignete elektronische Vorrichtung. Ferner, während das Computersystem 900 mit Bezug auf bestimmte Blöcke beschrieben wird, soll verstanden werden, dass diese Blöcke zum Zwecke der Beschreibung definiert sind und nicht dazu gedacht sind, eine bestimmte physische Anordnung von Komponententeilen zu implizieren. Einige Ausführungsformen können in einer Vielzahl von Vorrichtungen realisiert sein, einschließlich elektronischen Vorrichtungen, die unter Verwendung irgendeiner Kombination von Schaltungen und Software implementiert sind. Aufgrund der ständigen Änderung der Natur der Computer und Netzwerke ist die Beschreibung des Computersystems 900, wie in 9 dargestellt, nur als ein spezifisches Beispiel für veranschaulichende Zwecke gedacht. Viele andere Konfigurationen, die mehr oder weniger Komponenten aufweisen, als das System, das in 9 dargestellt ist, sind möglich.

Wie in 9 dargestellt beinhaltet das Computersystem 900 eine Anzahl von Untersystemen, einschließlich eines Verarbeitungsuntersystems 902, eines Speicheruntersystems 904, eines Benutzereingabeuntersystems 906, eines Benutzerausgabeuntersystems 908 und eines Netzwerkschnittstellenuntersystems 910. In der Ausführungsform, die in 9 dargestellt ist, sind die verschiedenen Untersysteme kommunikativ miteinander über ein Busuntersystem 912 gekoppelt. Das Busuntersystem 912 stellt einen Mechanismus bereit, damit die verschiedenen Komponenten und Untersysteme des Computersystems 900 miteinander, wie gedacht, kommunizieren können. Obwohl das Busuntersystem 912 schematisch als einen einzelnen Bus gezeigt ist, können alternative Ausführungsformen des Busuntersystems mehrere Busse verwenden.

Das Verarbeitungsuntersystem 902, welches als eine oder mehrere integrierte Schaltungen implementiert werden kann (z. B. einen oder mehrere Einzelkern- oder Mehrkernmikroprozessoren oder Mikrosteuerungen), kann den Betrieb des Computersystems 900 steuern. Das Verarbeitungsuntersystem 902 kann ohne Einschränkungen einen oder mehrere Allzweckprozessoren und/oder einen oder mehrere Prozessoren mit speziellem Zweck beinhalten (wie beispielsweise Digitalsignalverarbeitungschips, Grafikbeschleunigungsprozessoren, Sensorchips und/oder Ähnliches). Die Prozessoren können einen oder mehrere Mehrkernprozessoren beinhalten. In verschiedenen Ausführungsformen kann das Verarbeitungsuntersystem 902 eine Vielzahl von Programmen (z. B. Programmcode, Anweisungen) ausführen, die verschiedene Funktionen dazu veranlassen, durchgeführt zu werden und können mehrere gleichzeitig ausgeführte Programme oder Prozesse unterhalten. Zu jeder gegebenen Zeit, kann ein Teil oder der gesamte Programmcode, der ausgeführt werden soll, in dem Verarbeitungsuntersystem 902 und/oder in dem Speicheruntersystem 904 residieren.

Durch geeignete Programmierung kann das Verarbeitungsuntersystem 902 verschiedene Funktionalitäten für das Computersystem 900 bereitstellen. Zum Beispiel kann das Verarbeitungsuntersystem 902 eine oder mehrere Anwendungen 916 ausführen, die auf dem Computersystem 900 installiert sind. Die Anwendung 916 kann verschiedene Verfahren für verschiedene Funktionalitäten einer Anwendung durchführen.

Das Speicheruntersystem 904 stellt ein nichtflüchtiges Medium bereit zum Speichern von Informationen und Code (Anweisungen), die durch eine oder mehrere Verarbeitungseinheiten (z. B. Prozessoren) des Verarbeitungsuntersystems 902 ausgeführt werden können. Zum Beispiel kann das Speicheruntersystem 904 konfiguriert sein, um die Basisprogrammierung (z. B. die Anwendung 916) zu speichern und Datenkonstrukte zu speichern, die die Funktionalität von bestimmten Ausführungsformen bereitstellen. Das Speicheruntersystem 904 kann auch ein Repository bereitstellen zum Speichern von Daten, die in Übereinstimmung mit einigen Ausführungsformen verwendet werden. Zum Beispiel können Konfigurationsdaten, die mit einer Anwendung assoziiert sind, durch das Speicheruntersystem 904 gespeichert werden. Programme und/oder Daten können in nichtflüchtigem Speicher gespeichert werden und in ihrer Gesamtheit oder in Teilen in flüchtigem Arbeitsspeicher während der Programmausführung kopiert werden. Das Speicheruntersystem 904 kann implementiert werden unter Verwendung von beispielsweise einer Festplatte, Flashspeicher oder irgendeinem anderen Speichermedium in irgendeiner Kombination und kann flüchtigen und/oder nichtflüchtigen Speicher, wie gewünscht, beinhalten.

In bestimmten Ausführungsformen kann das Speicheruntersystem 904 ein Speicheruntersystem und ein Datei-/Festplattenspeicheruntersystem umfassen. Das Speicheruntersystem kann eine Anzahl von Speicher beinhalten, wie beispielsweise einen Hauptspeicher mit wahlfreiem Zugriff (Random Access Memory, RAM) zum Speichern von Anweisungen und Daten während der Programmausführung, einen Nurlese-Speicher (Read Only Memory, ROM), in welchem feste Anweisungen gespeichert sind, Flashspeicher und ähnliche. In bestimmten Ausführungsformen können verschiedene Softwareelemente in dem Systemspeicher gelegen sein, wie beispielsweise einem Betriebssystem, Vorrichtungstreibern, ausführbare Bibliotheken und/oder anderer Code, wie beispielsweise ein oder mehrere Anwendungsprogramme 916. Das Dateispeicheruntersystem kann persistenten (nichtflüchtigen) Speicher für Programme und Datendateien bereitstellen und kann ein Festplattenlaufwerk, ein Diskettenlaufwerk zusammen mit assoziierten entfernbaren Medien, ein Compact Disk Read Only Memory(CD-ROM)-Laufwerk, ein optisches Laufwerk, entfernbare Medienkarten, lokalen und/oder netzwerkzugreifbaren Speicher und andere ähnliche Speichermedien beinhalten.

Benutzereingabevorrichtungen 906 können einen oder mehrere unterschiedliche Mechanismen beinhalten zum Bereitstellen von Benutzereingaben an das Computersystem 900, wie beispielsweise ohne Einschränkung, eine Maus, eine Tastatur, ein Berührungsfeld, ein Tablet, benutzerauswählbare Knöpfe und/oder ähnliche. Die Benutzereingabevorrichtungen 906 können ein Berührungsfeld, einen Berührungsbildschirm, ein Scrollrad, ein Clickrad, Wähltasten, einen Knopf, einen Schalter, ein Tastenfeld, ein Mikrofon oder ähnliches beinhalten.

Benutzerausgabevorrichtungen 908 können einen oder mehrere unterschiedliche Mechanismen beinhalten zum Ausgeben von Informationen von dem Computersystem 900, wie beispielsweise, ohne Beschränkung, einen Anzeigebildschirm, Hinweislichter, Lautsprecher, Kopfhöreranschlüsse oder ähnliche, zusammen mit unterstützender Elektronik (Digital zu Analog- oder Analog zu Digital-Wandlern, Signalprozessoren oder ähnlichen).

Das Computersystem 900 kann ein Netzwerkschnittstellenuntersystem 910 beinhalten, welches Datenkommunikationen zu und von dem Computersystem 900 ermöglicht und vereinfacht. Das Netzwerkschnittstellenuntersystem 910 kann ohne Beschränkungen ein Modem, eine Netzwerkkarte (drahtlos oder drahtgebunden), eine Infrarotkommunikationsvorrichtung, eine Drahtloskommunikationsvorrichtung und/oder ein Chipsatz (z. B. eine Bluetooth®-Vorrichtung, eine 802.11-Vorrichtung, eine WiFi-Vorrichtung, eine WiMax-Vorrichtung, zellulare Kommunikationseinrichtungen, usw.) und/oder ähnliches beinhalten. Das Netzwerkschnittstellenuntersystem 910 kann Daten erlauben, mit einem Netzwerk, anderen Computersystemen und/oder irgendeiner anderen hierin beschriebenen Vorrichtung auszutauschen. Beispielsweise, falls das System 900 verwendet wird, um ein Anwendungsteilungssystem zu implementieren, kann das Netzwerkschnittstellenuntersystem 910 Kommunikationen mit einer oder mehreren Endbenutzervorrichtungen ermöglichen. In einigen Ausführungsformen kann die Netzwerkschnittstelle 910 drahtgebundene Netzwerkverbindungen bereitstellen (z. B. Ethernet). Die Netzwerkschnittstelle 910 kann implementiert werden unter Verwendung einer Kombination von Hardware (z. B. Antennen, Modulatoren/Demodulatoren, Kodierern/Dekodierern und anderen Analog- und/oder Digitalsignalprozessorschaltungen) und Softwarekomponenten.

Die Begriffe „maschinenlesbares Medium” und „computerlesbares Medium”, wie sie hierin verwendet werden, beziehen sich auf irgendein nichtflüchtiges Medium, welches teilnimmt beim Bereitstellen von Daten, die ein Computersystem dazu veranlassen, auf eine bestimmte Art zu arbeiten. In einer Ausführungsform, die unter Verwendung des Computersystems 900 implementiert ist, könnten verschiedene computerlesbare Medien involviert sein, in der Bereitstellung von Anweisungen/Code an einen Prozessor/Prozessoren 902 zur Ausführung und/oder könnten verwendet werden zum Speichern von solchen Anweisungen/Code. Das computerlesbare Medium kann viele Formen annehmen, wie beispielsweise nichtflüchtige Medien und flüchtige Medien.

Die Verfahren, Systeme und Vorrichtungen, die oben diskutiert wurden, sind Beispiele. Verschiedene Ausführungsformen können verschiedene Verfahren oder Komponenten, wie es geeignet ist, weglassen, ersetzen oder hinzufügen. Zum Beispiel können die beschriebenen Verfahren in alternativen Konfigurationen in einer Reihenfolge durchgeführt werden, die unterschiedlich von der beschriebenen ist, und/oder verschiedene Stufen können hinzugefügt, weggelassen und/oder kombiniert werden. Merkmale, die mit Bezug zu bestimmten Ausführungsformen beschrieben sind, können in verschiedenen anderen Ausführungsformen kombiniert werden. Unterschiedliche Aspekte und Elemente der Ausführungsformen können auf eine ähnliche Weise kombiniert werden. Technologien entwickeln sich weiter und somit sind viele der Elemente Beispiele, die nicht den Umfang der Offenbarung und dieser spezifischen Beispiele beschränken.

Spezifische Details werden in der Beschreibung gegeben, um ein gründliches Verständnis der Ausführungsformen bereitzustellen. Allerdings können die Ausführungsformen ohne diese spezifischen Details ausgeführt werden. Zum Beispiel wurden allseits bekannte Schaltungen, Verfahren, Algorithmenstrukturen und Techniken ohne unnötige Details gezeigt, um zu verhindern, dass die Ausführungsformen verdeckt werden. Diese Beschreibung stellt nur Beispielsausführungsformen bereit und ist nicht dazu gedacht, den Umfang, die Anwendbarkeit oder die Konfiguration der Erfindung zu beschränken. Vielmehr wird die vorangehende Beschreibung der Ausführungsformen dem Fachmann eine ausführbare Beschreibung zum Implementieren der Ausführungsformen bereitstellen. Verschiedene Änderungen können in der Funktion und Anordnung der Elemente gemacht werden, ohne vom Geist und Umfang der Ausführungsformen abzuweichen.

Obwohl Beispielsausführungsformen beschrieben wurden, sind auch verschiedene Modifikationen, Veränderungen, alternative Konstruktionen und Äquivalente. Einige Ausführungsformen sind nicht auf den Betrieb mit bestimmten spezifischen Datenverarbeitungsumgebungen beschränkt, sondern sind frei, um innerhalb einer Vielzahl von Datenverarbeitungsumgebungen betrieben zu werden. Zusätzlich, obwohl bestimmte Ausführungsformen unter Verwendung einer bestimmten Serie von Transaktionen und Schritten beschrieben wurden, soll dem Fachmann klar sein, dass der Umfang der Ausführungsformen nicht auf die beschriebene Serie von Transaktionen und Schritten beschränkt ist. Obwohl einige Flussdiagramme Operationen als ein sequentielles Verfahren beschreiben, können viele der Operationen parallel oder gleichzeitig durchgeführt werden. Zusätzlich kann die Reihenfolge der Operationen neu geordnet werden. Ein Verfahren kann zusätzliche Schritt aufweisen, die nicht in der Figur beinhaltet sind.

Ferner, während bestimmte Ausführungsformen unter Verwendung einer bestimmten Kombination von Hardware und Software beschrieben wurden, soll verstanden werden, dass andere Kombinationen von Hardware und Software auch in dem Umfang der Ausführungsformen sind. Bestimmte Ausführungsformen können nur in Hardware oder nur in Software (z. B. Codeprogramme, Firmware, Middleware, Microcode, usw.) oder unter Verwendung von Kombinationen davon implementiert werden. Die verschiedenen Verfahren, die hierin beschrieben sind, können auf demselben Prozessor oder auf unterschiedlichen Prozessoren in irgendeiner Kombination implementiert sein. Dementsprechend, wo Komponenten oder Module als konfiguriert zum Durchführen bestimmter Operationen beschrieben sind, können solche Konfigurationen erreicht werden, z. B. durch Designen von Elektronikschaltungen, um die Operation durchzuführen, durch Programmieren von programmierbaren elektronischen Schaltungen (z. B. Mikroprozessoren), um die Operation durchzuführen, wie beispielsweise durch Ausführen von Computeranweisungen oder Code oder irgendeine Kombination davon. Verfahren können unter Verwendung einer Vielzahl von Techniken kommunizieren, einschließlich, aber nicht beschränkt auf, konventionelle Techniken für Interprozesskommunikation und unterschiedliche Paare von Prozessen können unterschiedliche Techniken verwenden oder dasselbe Paar von Prozessen kann unterschiedliche Techniken zu unterschiedlichen Zeiten verwenden.

Irgendeine der Softwarekomponenten oder -funktionen, die in dieser Offenbarung beschrieben sind, können als Softwarecode implementiert sein, um durch einen Prozessor ausgeführt zu werden unter Verwendung irgendeiner Computersprache, wie beispielsweise Java, C++ oder Perl unter Verwendung von beispielsweise konventionellen oder objektorientierten Techniken. Der Softwarecode kann als eine Serie von Anweisungen oder Befehlen auf einem computerlesbaren Medium gespeichert sein zum Speichern und/oder Übermitteln, wobei geeignete Medien einen Speicher mit wahlfreiem Zugriff (Random Access Memory (RAM), einen Nurlese-Speicher (Read Only Memory, ROM), ein magnetisches Medium, wie beispielsweise eine Festplatte oder eine Diskette, oder ein optisches Medium, wie beispielsweise eine Compact-Disk (CD) oder DVD (Digital Versatile Disk), Flashspeicher und ähnliche beinhalten.

Solche Programme können auch unter Verwendung von Trägersignalen, die für die Übermittlung über Kabel, optische und/oder drahtlose Netzwerke ausgestaltet sind, kodiert und übermittelt werden, die einer Vielzahl von Protokollen entsprechen, einschließlich dem Internet. Somit kann ein computerlesbares Medium gemäß einer Ausführungsform unter Verwendung eines Datensignals erzeugt werden, welches mit solchen Programmen kodiert ist. Computerlesbare Medien, die mit dem Programmcode kodiert sind, können mit einer kompatiblen Vorrichtung paketiert sein oder getrennt von anderen Vorrichtungen (z. B. über einen Download) bereitgestellt werden. Irgendein solches computerlesbares Medium kann auf oder in einem einzelnen Computerprodukt residieren (z. B. einer Festplatte, einer CD oder einem gesamten Computersystem) und kann auf oder in unterschiedlichen Computerprodukten innerhalb eines Systems oder Netzwerks vorliegen. Ein Computersystem kann einen Bildschirm, einen Drucker oder eine andere geeignete Anzeige beinhalten zum Bereitstellen von irgendwelchen Ergebnissen, die hierin erwähnt wurden, an einen Benutzer.

Jedes der hierin beschriebenen Verfahren kann vollständig oder teilweise mit einem Computersystem durchgeführt werden, welches einen oder mehrere Prozessoren beinhaltet, welche konfiguriert sein können, um die Schritte auszuführen. Somit können Ausführungsformen auf Computersysteme gerichtet sein, die konfiguriert sind, um die Schritte von irgendeinem der hierin beschriebenen Verfahren durchzuführen, wobei möglicherweise mit unterschiedlichen Komponenten jeweilige Schritte oder eine jeweilige Gruppe von Schritten ausgeführt wird. Obwohl als eine Anzahl von Schritten dargelegt, können die Verfahrensschritte hierin gleichzeitig oder in einer unterschiedlichen Reihenfolge durchgeführt werden. Zusätzlich können Teile dieser Schritte mit Teilen von anderen Schritten von anderen Verfahren verwendet werden. Auch kann der gesamte oder Teile eines Schrittes optional sein. Zusätzlich kann jeder der Schritte von irgendeinem der Verfahren mit Modulen, Schaltungen oder anderen Mitteln zum Durchführen dieser Schritte durchgeführt werden.

Die spezifischen Details von bestimmten Ausführungsformen können in irgendeiner Art kombiniert werden, ohne von dem Geist und Umfang der Ausführungsformen der Erfindung abzuweichen. Allerdings können andere Ausführungsformen der Erfindung auf spezifische Ausführungsformen gerichtet sein, die sich auf individuelle Aspekte oder auf spezifische Kombinationen dieser individuellen Aspekte beziehen.

Die obige Beschreibung von beispielhaften Ausführungsformen der Erfindung wurde zum Zwecke der Veranschaulichung und Beschreibung dargelegt. Es ist nicht beabsichtigt allumfassend zu sein oder die Erfindung auf die präzise beschriebene Form zu beschränken und viele Modifikationen und Variationen sind im Lichte der obigen Lehre möglich. Die Ausführungsformen wurden ausgewählt und beschrieben, um die Prinzipien der Erfindung und ihre praktischen Anwendungen bestmöglich zu erklären, um somit anderen Fachmännern zu ermöglichen, die Erfindung in verschiedenen Ausführungsformen und mit verschiedenen Modifikationen bestmöglich zu verwenden, die für die bestimmte angedachte Verwendung am besten geeignet sind.

Die Beschreibung und Zeichnungen sind vielmehr als eine Veranschaulichung, als in einem beschränkten Sinne, anzusehen. Es soll allerdings offensichtlich sein, dass ein Hinzufügen, Abziehen, Löschen und andere Modifikationen und Änderungen dieser gemacht werden können, ohne von dem breiteren Geist und Umfang, die in den Ansprüchen dargelegt sind, abzuweichen. Somit sind, obwohl spezifische beispielhafte Ausführungsformen beschrieben sind, diese nicht dazu gedacht beschränkend zu sein. Verschiedene Modifikationen und Äquivalente sind in dem Umfang der nachfolgenden Ansprüche beinhaltet.

Eine Wendung von „ein” oder „das” ist dazu gedacht, „ein oder mehrere” zu bedeuten, außer es ist explizit das Gegenteil angegeben.