Title:
Käfigbeleuchtungsvorrichtung für einen Aufzug und ein Installationsverfahren dafür
Kind Code:
T5


Abstract:

In einer Käfigbeleuchtungsvorrichtung für einen Aufzug umfasst eine Beleuchtungsabdeckung eine Hauptabdeckung, eine erste Hilfsabdeckung, die einer ersten Käfigwand gegenüberliegt, und eine zweite Hilfsabdeckung, die einer zweiten Käfigwand gegenüberliegt. Jeweilige Abmessungen der ersten und zweiten Hilfsabdeckungen in einer Längsrichtung der Beleuchtungsabdeckung sind kleiner als eine Abmessung der Hauptabdeckung in der Längsrichtung der Beleuchtungsabdeckung. Durch Lockern eines ersten Hilfsabdeckungs-Befestigungswerkzeugs kann die erste Hilfsabdeckung in der Längsrichtung relativ zu einem Beleuchtungsabdeckungs-Anbringungsglied zwischen einer Position, die an die Hauptabdeckung angrenzt, und einer Position gleiten, die die erste Käfigwand berührt.




Inventors:
Okabe, Hisashi (Tokyo, JP)
Sawaki, Taiji (Tokyo, JP)
Minami, Masayuki (Aichi, Inazawa-shi, JP)
Ogura, Toshihisa (Tokyo, JP)
Application Number:
DE112015006460
Publication Date:
12/28/2017
Filing Date:
04/17/2015
Assignee:
Mitsubishi Electric Corporation (Tokyo, JP)
International Classes:



Attorney, Agent or Firm:
WITTE, WELLER & PARTNER Patentanwälte mbB, 70173, Stuttgart, DE
Claims:
1. Käfigbeleuchtungsvorrichtung für einen Aufzug, die aufweist:
eine Beleuchtungsabdeckung, die an einem Beleuchtungsabdeckungs-Anbringungsglied angebracht ist, das an einem oberen Abschnitt des Inneren eines Käfigs befestigt ist, so dass Intervalle jeweils zwischen der Beleuchtungsabdeckung und sich einander gegenüberliegenden ersten und zweiten Käfigwänden des Käfigs ausgebildet sind; und
eine Beleuchtungsanlage, die innerhalb der Beleuchtungsabdeckung angeordnet ist,
wobei die Beleuchtungsabdeckung umfasst:
eine Hauptabdeckung, die an dem Beleuchtungsabdeckungs-Anbringungsglied befestigt ist;
eine erste Hilfsabdeckung, die an dem Beleuchtungsabdeckungs-Anbringungsglied mittels eines ersten Hilfsabdeckungs-Befestigungshilfsmittels befestigt ist, um so der ersten Käfigwand gegenüberzuliegen; und
eine zweite Hilfsabdeckung, die an dem Beleuchtungsabdeckungs-Anbringungsglied mittels eines zweiten Hilfsabdeckungs-Befestigungshilfsmittels angebracht ist, um so der zweiten Käfigwand gegenüberzuliegen,
wobei eine Abmessung der ersten Hilfsabdeckung in einer Längsrichtung, wobei die Längsrichtung orthogonal zu den ersten und zweiten Käfigwänden ist, und eine Abmessung der zweiten Hilfsabdeckung in der Längsrichtung jeweils kleiner als eine Abmessung der Hauptabdeckung in der Längsrichtung sind, und
wobei durch Lockern des ersten Hilfsabdeckungs-Befestigungshilfsmittels die erste Hilfsabdeckung in der Längsrichtung relativ zu dem Beleuchtungsabdeckungs-Anbringungsglied zwischen einer Position, die an die Hauptabdeckung angrenzt, und einer Position gleiten kann, die die erste Käfigwand berührt.

2. Käfigbeleuchtungsvorrichtung für einen Aufzug nach Anspruch 1, wobei durch Lockern des zweiten Hilfsabdeckungs-Befestigungshilfsmittels die zweite Hilfsabdeckung in der Längsrichtung relativ zu dem Beleuchtungsabdeckungs-Anbringungsglied zwischen einer Position, die an die Hauptabdeckung angrenzt, und einer Position gleiten kann, die die zweite Käfigwand berührt.

3. Käfigbeleuchtungsvorrichtung für einen Aufzug, die aufweist:
eine Beleuchtungsabdeckung, die an einem Beleuchtungsabdeckungs-Anbringungsglied angebracht ist, das an einem oberen Abschnitt des Inneren eines Käfigs befestigt ist, so dass Intervalle jeweils zwischen der Beleuchtungsabdeckung und einander gegenüberliegenden ersten und zweiten Käfigwänden des Käfigs ausgebildet sind; und
eine Beleuchtungsanlage, die innerhalb der Beleuchtungsabdeckung angeordnet ist,
wobei die Beleuchtungsabdeckung umfasst:
eine Hauptabdeckung, die an dem Beleuchtungsabdeckungs-Anbringungsglied befestigt ist; und
eine Hilfsabdeckung, die an dem Beleuchtungsabdeckungs-Anbringungsglied mittels eines Hilfsabdeckungs-Befestigungshilfsmittels befestigt ist, um so der ersten Käfigwand gegenüberzuliegen,
wobei eine Abmessung der Hilfsabdeckung in einer Längsrichtung, die orthogonal zu den ersten und zweiten Käfigwänden ist, kleiner als eine Abmessung der Hauptabdeckung in der Längsrichtung ist, und
wobei durch Lockern des Hilfsabdeckungs-Befestigungshilfsmittels die Hilfsabdeckung in der Längsrichtung relativ zu dem Beleuchtungsabdeckungs-Anbringungsglied zwischen einer Position, die an die Hauptabdeckung angrenzt, und einer Position gleiten kann, die die erste Käfigwand berührt.

4. Installationsverfahren für eine Käfigbeleuchtungsvorrichtung für einen Aufzug, wobei die Käfigbeleuchtungsvorrichtung eine Beleuchtungsabdeckung aufweist, die an einem Beleuchtungsabdeckungs-Anbringungsglied angebracht ist, das an einem oberen Abschnitt des Inneren eines Käfigs befestigt ist, so dass Intervalle jeweils zwischen der Beleuchtungsabdeckung und einander gegenüberliegenden ersten und zweiten Käfigwänden des Käfigs ausgebildet sind, und wobei die Beleuchtungsabdeckung eine Hauptabdeckung und erste und zweite Hilfsabdeckungen aufweist, die mit einer kleineren Abmessung in einer Längsrichtung ausgebildet sind, die orthogonal zu den ersten und zweiten Käfigwänden ist,
wobei das Installationsverfahren die Schritte aufweist:
provisorisches Befestigen der ersten Hilfsabdeckung an dem Beleuchtungsabdeckungs-Anbringungsglied in einer Position, die die erste Käfigwand berührt;
provisorisches Befestigen der zweiten Hilfsabdeckung an dem Beleuchtungsabdeckungs-Anbringungsglied in einer Position, die die zweite Käfigwand berührt;
Befestigen der Hauptabdeckung an dem Beleuchtungsabdeckungs-Anbringungsglied in einer Position, wo Spalte jeweils zwischen der Hauptabdeckung und den ersten und zweiten Hilfsabdeckungen ausgebildet sind; und
Schieben der ersten und zweiten Hilfsabdeckungen in der Längsrichtung, um so die ersten und zweiten Hilfsabdeckungen final an dem Beleuchtungsabdeckungs-Anbringungsglied in Positionen zu befestigen, die die Hauptabdeckung berühren.

5. Installationsverfahren für eine Käfigbeleuchtungsvorrichtung für einen Aufzug, wobei die Käfigbeleuchtungsvorrichtung eine Beleuchtungsabdeckung aufweist, die an einem Beleuchtungsabdeckungs-Anbringungsglied angebracht ist, das an einem oberen Abschnitt des Inneren eines Käfigs befestigt ist, so dass Intervalle jeweils zwischen der Beleuchtungsabdeckung und einander gegenüberliegenden ersten und zweiten Käfigwänden des Käfigs ausgebildet sind, und wobei die Beleuchtungsabdeckung eine Hauptabdeckung und eine Hilfsabdeckung aufweist, die mit einer kleineren Abmessung als die Hauptabdeckung in einer Längsrichtung ausgebildet ist, die orthogonal zu den ersten und zweiten Käfigwänden ist,
wobei das Installationsverfahren die Schritte aufweist:
provisorisches Befestigen der Hilfsabdeckung an dem Beleuchtungsabdeckungs-Anbringungsglied in einer Position, die die erste Käfigwand berührt;
Befestigen der Hauptabdeckung an dem Beleuchtungsabdeckungs-Anbringungsglied in einer Position, wo ein Spalt zwischen der Hauptabdeckung und der Hilfsabdeckung ausgebildet ist; und
Schieben der Hilfsabdeckung in der Längsrichtung, um so die Hilfsabdeckung final an dem Beleuchtungsabdeckungs-Anbringungsglied in einer Position zu befestigen, die die Hauptabdeckung berührt.

Description:
TECHNISCHES GEBIET

Diese Erfindung betrifft eine Käfigbeleuchtungsvorrichtung, die in einem oberen Abschnitt eines Aufzugskäfigs vorgesehen ist, und ein Verfahren zum Installieren der Käfigbeleuchtungsvorrichtung in dem Käfig.

TECHNOLOGISCHER HINTERGRUND

In einem herkömmlichen Aufzug ist ein Paar von Beleuchtungsvorrichtungen in einem oberen Abschnitt eines Käfigs an jeweiligen Seiten in einer Breitenrichtung angeordnet. Jede Beleuchtungsvorrichtung umfasst einen Rahmenkörper, der an einer Decke befestigt ist, eine Vielzahl von Lichtquellen, die in dem Rahmenkörper vorgesehen sind, und eine Beleuchtungsplatte (eine Designflächenabdeckung), die an einem unteren Abschnitt des Rahmenkörpers vorgesehen ist, um so die Lichtquellen abzudecken. Die Beleuchtungsplatte ist im Wesentlichen über die gesamte Länge des Käfigs in einer Tiefenrichtung (einer Vorder-Rück-Richtung) davon angeordnet (siehe zum Beispiel PTL 1).

ZITATSLISTEPATENTLITERATUR

  • [PTL 1] Veröffentlichte japanische Patentanmeldung S60-178179 (3)

ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNGDURCH DIE ERFINDUNG ZU LÖSENDES PROBLEM

In dem oben beschriebenen herkömmlichen Aufzug wird eine längliche Beleuchtungsabdeckung verwendet, die sich im Wesentlichen über die gesamte Länge des Käfigs in der Tiefenrichtung davon erstreckt, und deshalb könnte die Beleuchtungsabdeckung, wenn die Beleuchtungsabdeckung an dem oberen Abschnitt des Käfigs angebracht wird, eine Käfigwand derart berühren, dass entweder die Käfigwand oder die Beleuchtungsabdeckung beschädigt wird.

Ferner ist die Beleuchtungsvorrichtung angeordnet, um sich in der Tiefenrichtung des Käfigs zu erstrecken, und deshalb kann die Beleuchtungsabdeckung während einer Installation an dem Rahmenkörper angebracht werden, indem die Beleuchtungsabdeckung durch einen Kabinenzugang in den Käfig transportiert wird und die Beleuchtungsabdeckung dann angehoben wird, ohne deren Orientierung zu ändern. Jedoch muss die Beleuchtungsabdeckung innerhalb des Käfigs gedreht werden, wenn ein Versuch unternommen wird, die Beleuchtungsvorrichtung in einer Breitenrichtung (einer Öffnungsrichtung) des Käfigs anzuordnen, um sich so im Wesentlichen über die gesamte Länge des Käfigs in dessen Breitenrichtung zu erstrecken. Deshalb muss ein ausreichender Raum zum Drehen der Beleuchtungsabdeckung im Käfig sichergestellt werden und dementsprechend ist die Installierbarkeit der Beleuchtungsvorrichtung schlecht. Des Weiteren könnte, wenn die Beleuchtungsabdeckung gedreht wird, die Beleuchtungsabdeckung eine Käfigwand derart berühren, dass entweder die Käfigwand oder die Beleuchtungsabdeckung beschädigt wird.

Diese Erfindung wurde entworfen, um die oben beschriebenen Probleme zu lösen, und eine Aufgabe derselben ist es, eine Käfigbeleuchtungsvorrichtung für einen Aufzug und ein Installationsverfahren dafür zu erhalten, mit dem eine längliche Beleuchtungsabdeckung einfach in einem Käfig angeordnet werden kann, während eine Beschädigung einer Käfigwand oder der Beleuchtungsabdeckung verhindert wird, wodurch eine Verbesserung der Installierbarkeit erzielt wird.

MITTEL ZUM LÖSEN DES PROBLEMS

Eine Käfigbeleuchtungsvorrichtung für einen Aufzug gemäß dieser Erfindung umfasst: eine Beleuchtungsabdeckung, die an einem Beleuchtungsabdeckungs-Anbringungsglied angebracht ist, das an einem oberen Abschnitt des Inneren eines Käfigs befestigt ist, so dass Intervalle jeweils zwischen der Beleuchtungsabdeckung und einander gegenüberliegenden ersten und zweiten Käfigwänden des Käfigs ausgebildet sind; und eine Beleuchtungsanlage, die innerhalb der Beleuchtungsabdeckung angeordnet ist, wobei die Beleuchtungsabdeckung umfasst: eine Hauptabdeckung, die an dem Beleuchtungsabdeckungs-Anbringungsglied befestigt ist; eine erste Hilfs- bzw. Zusatzabdeckung, die an dem Beleuchtungsabdeckungs-Anbringungsglied durch ein erstes Hilfsabdeckungs-Befestigungswerkzeug befestigt ist, um so der ersten Käfigwand gegenüberzuliegen; und eine zweite Hilfs- bzw. Zusatzabdeckung, die an dem Beleuchtungsabdeckungs-Anbringungsglied durch ein zweites Hilfsabdeckungs-Befestigungswerkzeug befestigt ist, um so der zweiten Käfigwand gegenüberzuliegen, wobei eine Abmessung der ersten Hilfsabdeckung in einer Längsrichtung, wobei die Längsrichtung orthogonal zu den ersten und zweiten Käfigwänden ist, und eine Abmessung der zweiten Hilfsabdeckung in der Längsrichtung jeweils kleiner als eine Abmessung der Hauptabdeckung in der Längsrichtung sind, und wobei durch ein Lockern des ersten Hilfsabdeckungs-Befestigungswerkzeugs die erste Hilfsabdeckung in der Längsrichtung relativ zu dem Beleuchtungsabdeckungs-Anbringungsglied zwischen einer Position, die an die Hauptabdeckung angrenzt, und einer Position gleiten bzw. rutschen kann, die die erste Käfigwand berührt.

Ferner umfasst eine Käfigbeleuchtungsvorrichtung für einen Aufzug gemäß dieser Erfindung: eine Beleuchtungsabdeckung, die an einem Beleuchtungsabdeckungs-Anbringungsglied angebracht ist, das an einem oberen Abschnitt des Inneren eines Käfigs befestigt ist, so dass Intervalle jeweils zwischen der Beleuchtungsabdeckung und einander gegenüberliegenden ersten und zweiten Käfigwänden des Käfigs ausgebildet sind; und eine Beleuchtungsanlage, die innerhalb der Beleuchtungsabdeckung angeordnet ist, wobei die Beleuchtungsabdeckung umfasst: eine Hauptabdeckung, die an dem Beleuchtungsabdeckungs-Anbringungsglied befestigt ist; und eine Hilfsabdeckung, die an dem Beleuchtungsabdeckungs-Anbringungsglied durch ein Hilfsabdeckungs-Befestigungswerkzeug befestigt ist, um so der ersten Käfigwand gegenüberzuliegen, wobei eine Abmessung der Hilfsabdeckung in einer Längsrichtung, die orthogonal zu den ersten und zweiten Käfigwänden ist, kleiner als eine Abmessung der Hauptabdeckung in der Längsrichtung ist, und wobei die Hilfsabdeckung durch Lockern des Hilfsabdeckungs-Befestigungswerkzeugs in der Längsrichtung relativ zu dem Beleuchtungsabdeckungs-Anbringungsglied zwischen einer Position, die an die Hauptabdeckung angrenzt, und einer Position gleiten bzw. rutschen kann, die die erste Käfigwand berührt.

Des Weiteren umfasst in einem Installationsverfahren für eine Käfigbeleuchtungsvorrichtung für einen Aufzug gemäß dieser Erfindung, wobei die Käfigbeleuchtungsvorrichtung eine Beleuchtungsabdeckung aufweist, die an einem Beleuchtungsabdeckungs-Anbringungsglied angebracht ist, das an einem oberen Abschnitt des Inneren eines Käfigs befestigt ist, so dass Intervalle jeweils zwischen der Beleuchtungsabdeckung und einander gegenüberliegenden ersten und zweiten Käfigwänden des Käfigs ausgebildet sind, und wobei die Beleuchtungsabdeckung eine Hauptabdeckung und erste und zweite Hilfsabdeckungen aufweist, die mit einer kleineren Abmessung als die Hauptabdeckung in einer Längsrichtung ausgebildet sind, die orthogonal zu den ersten und zweiten Käfigwänden ist, das Installationsverfahren die Schritte: provisorisches Befestigen der ersten Hilfsabdeckung an dem Beleuchtungsabdeckungs-Anbringungsglied in einer Position, die die erste Käfigwand berührt; provisorisches Befestigen der zweiten Hilfsabdeckung an dem Beleuchtungsabdeckungs-Arbringungsglied in einer Position, die die zweite Käfigwand berührt; Befestigen der Hauptabdeckung an dem Beleuchtungsabdeckungs-Anbringungsglied in einer Position, wo Spalte jeweils zwischen der Hauptabdeckung und den ersten und zweiten Hilfsabdeckungen ausgebildet sind; und Schieben der ersten und zweiten Hilfsabdeckungen in der Längsrichtung, um so die ersten und zweiten Hilfsabdeckungen final an dem Beleuchtungsabdeckungs-Anbringungsglied in Positionen zu befestigen, die die Hauptabdeckung berühren.

Des Weiteren umfasst in einem Installationsverfahren für eine Käfigbeleuchtungsvorrichtung für einen Aufzug gemäß dieser Erfindung, wobei die Käfigbeleuchtungsvorrichtung eine Beleuchtungsabdeckung aufweist, die an einem Beleuchtungsabdeckungs-Anbringungsglied angebracht ist, das an einem oberen Abschnitt des Inneren eines Käfigs befestigt ist, so dass Intervalle jeweils zwischen der Beleuchtungsabdeckung und einander gegenüberliegenden ersten und zweiten Käfigwänden des Käfigs ausgebildet sind, und wobei die Beleuchtungsabdeckung eine Hauptabdeckung und eine Hilfsabdeckung aufweist, die mit einer kleineren Abmessung als die Hauptabdeckung in einer Längsrichtung ausgebildet ist, die orthogonal zu den ersten und zweiten Käfigwänden ist, das Installationsverfahren die Schritte: provisorisches Befestigen der Hilfsabdeckung an dem Beleuchtungsabdeckungs-Anbringungsglied in einer Position, die die erste Käfigwand berührt; Befestigen der Hauptabdeckung an dem Beleuchtungsabdeckungs-Anbringungsglied in einer Position, wo ein Spalt zwischen der Hauptabdeckung und der Hilfsabdeckung ausgebildet ist; und Schieben der Hilfsabdeckung in der Längsrichtung, um so die Hilfsabdeckung final an dem Beleuchtungsabdeckungs-Anbringungsglied in einer Position zu befestigen, die die Hauptabdeckung berührt.

WIRKUNGEN DER ERFINDUNG

Bei der Käfigbeleuchtungsvorrichtung und dem Installationsverfahren dafür gemäß dieser Erfindung, kann eine längliche Beleuchtungsabdeckung einfach in einem Käfig angeordnet werden, während eine Beschädigung einer Käfigwand oder der Beleuchtungsabdeckung verhindert wird, und im Ergebnis kann eine Verbesserung der Installierbarkeit erzielt werden.

KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

1 stellt eine perspektivische Ansicht dar, die eine Käfigbeleuchtungsvorrichtung für einen Aufzug gemäß einer ersten Ausführungsform dieser Erfindung zeigt.

2 stellt eine perspektivische Ansicht dar, die einen Zustand während einer Installation der Käfigbeleuchtungsvorrichtung der 1 zeigt.

3 stellt eine perspektivische Ansicht dar, die einen auf die 2 folgenden Zustand zeigt.

4 stellt eine perspektivische Ansicht dar, die einen auf die 3 folgenden Zustand zeigt.

5 stellt eine perspektivische Ansicht dar, die ein Verfahren zum Installieren einer Käfigbeleuchtungsvorrichtung gemäß einer zweiten Ausführungsform dieser Erfindung zeigt.

6 stellt eine perspektivische Ansicht dar, die einen auf die 5 folgenden Zustand zeigt.

7 stellt eine perspektivische Ansicht dar, die eine Käfigbeleuchtungsvorrichtung für einen Aufzug gemäß einer dritten Ausführungsform dieser Erfindung zeigt.

8 stellt eine perspektivische Ansicht dar, die einen Zustand während einer Installation der Käfigbeleuchtungsvorrichtung der 7 zeigt.

BESCHREIBUNG DER AUSFÜHRUNGSFORMEN

Ausführungsformen dieser Erfindung werden unten unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben werden.

Erste Ausführungsform

1 stellt eine perspektivische Ansicht dar, die eine Käfigbeleuchtungsvorrichtung für einen Aufzug gemäß einer ersten Ausführungsform dieser Erfindung zeigt. In der Zeichnung umfasst ein Käfig 1 eine Vorderseite bzw. -fläche, eine Rückseite bzw. -fläche, die der Vorderseite gegenüberliegt, eine erste seitliche Seite bzw. Fläche, eine zweite seitliche Seite bzw. Fläche, die der ersten seitlichen Seite gegenüberliegt, und eine obere Seite bzw. Fläche. Ein Kabinenzugang 1a ist in der Vorderseite des Käfigs 1 vorgesehen. 1 stellt eine Ansicht dar, die einen oberen Abschnitt des Kabinenzugangs 1a von innerhalb des Käfigs 1 zeigt. Eine Überdachung 2 ist an der oberen Seite des Käfigs 1 vorgesehen.

Eine erste Seitenwand 3 ist an der ersten seitlichen Seite des Käfigs 1 als eine erste Käfigwand angeordnet. Eine zweite Seitenwand 4 ist auf der zweiten seitlichen Seite des Käfigs 1 als eine zweite Käfigwand angeordnet. Die ersten und zweiten Seitenwände 3, 4 liegen einander gegenüber.

Eine obere Zugangsplatte 5 ist in einem oberen Abschnitt des Kabinenzugangs 1a vorgesehen, der in der Vorderseite des Käfigs 1 ausgebildet ist. Eine Flügelwand 6 ist auf einer Seite des Kabinenzugangs 1a vorgesehen. Die Flügelwand 6 grenzt an die erste Seitenwand 3 an, um so einen Eckabschnitt damit zu bilden. Ein Türanschlagspfosten 7 ist auf der anderen Seite des Kabinenzugangs 1a vorgesehen. Der Türanschlagspfosten 7 grenzt an die zweite Seitenwand 4 an, um so einen Eckabschnitt damit zu bilden.

Ein Beleuchtungsabdeckungs-Anbringungsglied 8 (2) wird an der Überdachung 2 befestigt (angeschraubt). Eine Käfigbeleuchtungsvorrichtung 11 wird an dem Beleuchtungsabdeckungs-Anbringungsglied 8 und der oberen Zugangsplatte 5 angebracht. Die Käfigbeleuchtungsvorrichtung 11 weist eine im Wesentlichen rechteckige Parallelepiped-förmige äußere Form (eine Gestalt, in welcher ein oberer Abschnitt einer Vorderseite (einer Seite, die der Rückseite des Käfigs 1 gegenüberliegt) des rechteckigen Parallelepipeds in Richtung einer Anlandungsseite vertieft ist) auf.

Die Käfigbeleuchtungsvorrichtung 11 umfasst eine Beleuchtungsabdeckung 12, und eine Beleuchtungsanlage 13 ist innerhalb der Beleuchtungsabdeckung 12 als eine Lichtquelle angeordnet. Eine Leuchtstofflampe, eine Glühlampe, eine LED (lichtemittierende Diode) oder dergleichen könnten zum Beispiel als die Beleuchtungsanlage 13 verwendet werden.

Die Beleuchtungsabdeckung 12 ist derart angeordnet, dass Intervalle jeweils zwischen der Beleuchtungsabdeckung 12 und den ersten und zweiten Seitenwänden 3, 4 ausgebildet sind. Dies bedeutet mit anderen Worten, dass Spalte jeweils zwischen der Beleuchtungsabdeckung 12 und der ersten Seitenwand 3 und zwischen der Beleuchtungsabdeckung 12 und der zweiten Seitenwand 4 ausgebildet sind. Ferner ist die Beleuchtungsabdeckung 12 derart eingerichtet, dass ihre Abmessung in einer orthogonalen Richtung zu den ersten und zweiten Seitenwänden 3, 4, oder mit anderen Worten in einer Längsrichtung (einer Links-Rechts-Richtung in 1), die parallel zu einer Breitenrichtung des Käfigs 1 ist, größer als eine Breitenabmessung des Kabinenzugangs 1a ist.

Ferner ist die Beleuchtungsabdeckung 12 in eine Vielzahl von Teilen (in diesem Beispiel drei Teile) in der Längsrichtung geteilt. Im Ergebnis umfasst die Beleuchtungsabdeckung 12 eine Hauptabdeckung (eine Zentralabdeckung) 14, die in der Längsrichtung mittig angeordnet ist, eine erste Hilfs- bzw. Zusatzabdeckung 15, die der ersten Seitenwand 3 gegenüberliegt, und eine zweite Hilfs- bzw. Zusatzabdeckung 16, die der zweiten Seitenwand 4 gegenüberliegt.

Die erste Hilfsabdeckung 15 wird an einem ersten Endabschnitt der Beleuchtungsabdeckung 12 in der Längsrichtung positioniert, um so einen Endabschnitt der Hauptabdeckung 14 auf der Seite der ersten Seitenwand 3 zu berühren. Die zweite Hilfsabdeckung 16 wird an einem zweiten Endabschnitt der Beleuchtungsabdeckung 12 in der Längsrichtung positioniert, um so einen Endabschnitt der Hauptabdeckung 14 auf der Seite der zweiten Seitenwand 4 zu berühren. Die jeweiligen Seiten der ersten und zweiten Hilfsabdeckungen 15, 16, die dem Inneren des Käfigs 1 zugewandt sind, sind bündig mit einer Seite der Hauptabdeckung 14 ausgerichtet, die dem Inneren des Käfigs 1 zugewandt ist.

Eine Abmessung der ersten Hilfsabdeckung 15 in der Längsrichtung der Beleuchtungsabdeckung 12 und eine Abmessung der zweiten Hilfsabdeckung 16 in der Längsrichtung der Beleuchtungsabdeckung 12 sind jeweils kleiner als eine Abmessung der Hauptabdeckung 14 in der Längsrichtung der Beleuchtungsabdeckung 12. In diesem Beispiel ist die Abmessung der ersten Hilfsabdeckung 15 in der Längsrichtung der Beleuchtungsabdeckung 12 identisch zu der Abmessung der zweiten Hilfsabdeckung 16 in der Längsrichtung der Beleuchtungsabdeckung 12.

Ferner sind ein Spalt zwischen der ersten Hilfsabdeckung 15 und der ersten Seitenwand 3 (eine Abmessung, die sich in der Breitenrichtung des Käfigs 1 erstreckt) und ein Spalt zwischen der zweiten Hilfsabdeckung 16 und der zweiten Seitenwand 4 (eine Abmessung, die sich in der Breitenrichtung des Käfigs 1 erstreckt) ausreichend kleiner als die jeweiligen Abmessungen der ersten und zweiten Hilfsabdeckungen 15, 16 in der Längsrichtung der Beleuchtungsabdeckung 12.

Die Hauptabdeckung 14 wird mittels einer Vielzahl von Hauptabdeckungs-Befestigungswerkzeugen bzw. -hilfsmitteln („fastening tools”) 17 an dem Beleuchtungsabdeckungs-Anbringungsglied 8 befestigt. Die erste Hilfsabdeckung 15 wird durch ein erstes Hilfsabdeckungs-Befestigungswerkzeug bzw. -hilfsmittel 18 an dem Beleuchtungsabdeckungs-Anbringungsglied 8 befestigt. Die zweite Hilfsabdeckung 16 wird durch ein zweites Hilfsabdeckungs-Befestigungswerkzeug bzw. -hilfsmittel 19 an dem Beleuchtungsabdeckungs-Anbringungsglied 8 befestigt. Schrauben werden jeweils als die Befestigungshilfsmittel 17, 18, 19 verwendet.

Ein erstes Loch 15a, durch welches das erste Hilfsabdeckungs-Befestigungshilfsmittel 18 verläuft, ist in der ersten Hilfsabdeckung 15 vorgesehen. Das erste Loch 15a umfasst einen Abschnitt 15b mit großem Durchmesser, der es einem Kopfabschnitt des ersten Hilfsabdeckungs-Befestigungshilfsmittels 18 ermöglicht, dadurch zu verlaufen, und einen länglichen Lochabschnitt 15c, der mit der Hauptabdeckungseite des Abschnitts 15b mit großem Durchmesser verbunden ist und der den Kopfabschnitt des ersten Hilfsabdeckungs-Befestigungshilfsmittels 18 nicht dadurch verlaufen lässt.

Durch Lockern bzw. Lösen des ersten Hilfsabdeckungs-Befestigungshilfsmittels 18 kann die erste Hilfsabdeckung 15 relativ zum Beleuchtungsabdeckungs-Anbringungsglied 8 in der Längsrichtung der Beleuchtungsabdeckung 12 zwischen einer Position, die an die Hauptabdeckung 14 angrenzt, und einer Position gleiten, die die erste Seitenwand 3 berührt.

Ein zweites Loch 16a, durch welches das zweite Hilfsabdeckungs-Befestigungshilfsmittel 19 verläuft, ist in der zweiten Hilfsabdeckung 16 vorgesehen. Das zweite Loch 16a umfasst einen Abschnitt 16b mit großem Durchmesser, der einen Kopfabschnitt des zweiten Hilfsabdeckungs-Befestigungshilfsmittels 19 dadurch verlaufen lässt, und einen länglichen Lochabschnitt 16c, der mit der Hauptabdeckungsseite des Abschnitts 16b mit großem Durchmesser verbunden ist und der den Kopfabschnitt des zweiten Hilfsabdeckungs- Befestigungshilfsmittels 19 nicht dadurch verlaufen lässt.

Durch Lockern bzw. Lösen des zweiten Hilfsabdeckungs-Befestigungshilfsmittels 19 kann die zweite Hilfsabdeckung 16 relativ zum Beleuchtungsabdeckungs-Anbringungsglied 8 in der Längsrichtung der Beleuchtungsabdeckung 12 zwischen einer Position, die an die Hauptabdeckung 14 angrenzt, und einer Position gleiten, die die zweite Seitenwand 4 berührt.

Die Hauptabdeckung 14, die erste Hilfsabdeckung 15 und die zweite Hilfsabdeckung 16 werden an der oberen Zugangsplatte 5 mittels einer Vielzahl von Schrauben (nicht gezeigt) von der Außenseite (der Anlandungsseite) des Käfigs 1 her befestigt. Eine Vielzahl von Löchern, durch welche die Schrauben zum Befestigen der Hauptabdeckung 14 verlaufen, und eine Vielzahl von länglichen Löchern (nicht gezeigt), durch welche die Schrauben zum Befestigen der ersten und zweiten Hilfsabdeckungen 15, 16 verlaufen, sind in der oberen Zugangsplatte 5 vorgesehen. Eine Vielzahl von Schraubenlochgliedern (Muttern oder dergleichen), in die die Schrauben, die obere Zugangsplatte 5 durchdringen, geschraubt sind, sind an den Abdeckungen 14, 15, 16 befestigt.

Als Nächstes wird ein Verfahren zum Installieren der Käfigbeleuchtungsvorrichtung 11 beschrieben werden. Die ersten und zweiten Hilfsabdeckungs- Befestigungshilfsmittel 18, 19 werden vorab an dem Beleuchtungsabdeckungs-Anbringungsglied 8 angebracht. Als Nächstes wird, wie in 2 gezeigt, die erste Hilfsabdeckung 15 an dem Beleuchtungsabdeckungs-Anbringungsglied 8 und der oberen Zugangsplatte 5 angebracht. Zu dieser Zeit ist die erste Hilfsabdeckung 15 provisorisch in der Position befestigt, die die erste Seitenwand 3 berührt.

Als Nächstes wird, wie in 3 gezeigt, die zweite Hilfsabdeckung 16 an dem Beleuchtungsabdeckungs-Anbringungsglied 8 und der oberen Zugangsplatte 5 angebracht. Zu dieser Zeit ist die zweite Hilfsabdeckung 16 provisorisch in der Position befestigt, die die zweite Seitenwand 4 berührt.

Als Nächstes wird, wie in 4 gezeigt, die Hauptabdeckung 14 an dem Beleuchtungsabdeckungs-Anbringungsglied 8 und der oberen Zugangsplatte 5 angebracht (final befestigt). Zu dieser Zeit ist ein Spalt zwischen der Hauptabdeckung 14 und der ersten Hilfsabdeckung 15 ausgebildet. Ferner ist ein Spalt zwischen der Hauptabdeckung 14 und der zweiten Hilfsabdeckung 16 ausgebildet.

Final lässt man, wie in 1 gezeigt, die ersten und zweiten Hilfsabdeckungen 15, 16 jeweils in der Längsrichtung der Beleuchtungsabdeckung 12 gleiten, um so in Kontakt mit der Hauptabdeckung 14 gebracht zu werden und final daran befestigt zu werden. Obwohl es in den 2 bis 4 nicht gezeigt ist, wird die Beleuchtungsanlage 13 an der oberen Zugangsplatte 5 angebracht, bevor die Hauptabdeckung 14 an dem Beleuchtungsabdeckungs-Anbringungsglied 8 angebracht wird.

Bei der Käfigbeleuchtungsvorrichtung 11 und dem Installationsverfahren dafür, die oben beschrieben sind, werden die Hilfsabdeckungen 15, 16, die kleiner als die Hauptabdeckung 14 sind, zuerst an dem Beleuchtungsabdeckungs-Anbringungsglied 8 angebracht. Des Weiteren werden die Hilfsabdeckungen 15, 16 anfänglich in Kontakt mit der ersten bzw. zweiten Seitenwand 3, 4 gebracht, wonach die längliche Hauptabdeckung 14 an dem Beleuchtungsabdeckungs-Anbringungsglied 8 angebracht wird.

Daher kann die längliche Beleuchtungsabdeckung 12 (die eine im Wesentlichen identische Abmessung zu der Abmessung des Käfigs 1 in der Breitenrichtung aufweist), einfach im Käfig 1 angeordnet werden, ohne die Seitenwände 3, 4 oder die Beleuchtungsabdeckung 12 zu beschädigen, und deshalb kann eine Verbesserung der Installierbarkeit erzielt werden. Des Weiteren kann die Käfigbeleuchtungsvorrichtung 11 von innerhalb des Käfigs 1 durch eine einzelne Bedienperson nachgerüstet werden. Des Weiteren kann die Beleuchtungsabdeckung 12 einfach in dem Käfig 1 angeordnet werden, selbst wenn sich die Längsrichtung der Beleuchtungsabdeckung 12 in der Richtung der Breite bzw. Breitenrichtung des Käfigs 1 erstreckt.

Zweite Ausführungsform

Als Nächstes wird eine zweite Ausführungsform dieser Erfindung beschrieben werden. Die Käfigbeleuchtungsvorrichtung 11 gemäß der zweiten Ausführungsform ist identisch zu der ersten Ausführungsform eingerichtet. In der zweiten Ausführungsform unterscheiden sich lediglich die Vorgänge zum Installieren der Beleuchtungsabdeckung 12 von der ersten Ausführungsform. Spezifischer bedeutet dies, dass in der zweiten Ausführungsform die erste Hilfsabdeckung 15 provisorisch auf eine ähnliche Weise zur ersten Ausführungsform befestigt wird, wonach die zweite Hilfsabdeckung 16 final in der korrekten Position befestigt wird, wie es in 5 gezeigt ist, anstatt in der Position, die die zweite Seitenwand 4 berührt.

Als Nächstes wird auf eine zur ersten Ausführungsform ähnliche Weise die Hauptabdeckung 14 an dem Beleuchtungsabdeckungs-Anbringungsglied 8 und der oberen Zugangsplatte 5 befestigt. Zu dieser Zeit ist, wie in 6 gezeigt, ein Spalt zwischen der Hauptabdeckung 14 und der ersten Hilfsabdeckung 15 ausgebildet, aber die zweite Hilfsabdeckung 16 berührt die Hauptabdeckung 14. Nachfolgende Installationsvorgänge sind ähnlich oder identisch zu der ersten Ausführungsform.

Ebenso kann bei diesen Installationsvorgängen die längliche Beleuchtungsabdeckung 12 einfach in dem Käfig 1 angeordnet werden, ohne die Seitenwände 3, 4 oder die Beleuchtungsabdeckung 12 zu beschädigen, und deshalb kann eine Verbesserung der Installierbarkeit erzielt werden. Des Weiteren kann die Käfigbeleuchtungsvorrichtung 11 von innerhalb des Käfigs 1 durch eine einzelne Bedienperson nachgerüstet werden. Ferner kann die Beleuchtungsabdeckung 12 einfach im Käfig 1 angeordnet werden, selbst wenn sich die Längsrichtung der Beleuchtungsabdeckung 12 in der Richtung der Breite des Käfigs 1 erstreckt.

Dritte Ausführungsform

7 stellt eine perspektivische Ansicht dar, die die Käfigbeleuchtungsvorrichtung 11 gemäß einer dritten Ausführungsform dieser Erfindung zeigt. Die Hauptabdeckung 14 gemäß der dritten Ausführungsform wird durch Integrieren der Hauptabdeckung 14 der ersten Ausführungsform mit der zweiten Hilfsabdeckung 16 ausgebildet. Lediglich die erste Hilfsabdeckung 15 der ersten Ausführungsform wird als Hilfsabdeckung verwendet. Dies bedeutet mit anderen Worten, dass die Beleuchtungsabdeckung 12 in der Längsrichtung in zwei Teile geteilt ist. Alle anderen Konfigurationen sind ähnlich oder identisch zu der ersten Ausführungsform.

Als Nächstes werden Vorgänge zum Installieren der Beleuchtungsabdeckung 12 beschrieben werden. Als Erstes wird die Hilfsabdeckung 15 auf eine zur ersten Ausführungsform ähnliche Weise provisorisch befestigt. Als Nächstes wird, wie in 8 gezeigt, die Hauptabdeckung 14 in der korrekten Position befestigt. Zu dieser Zeit bildet sich ein Spalt zwischen der Hauptabdeckung 14 und der zweiten Seitenwand 4. Ferner bildet sich ein Spalt zwischen der Hauptabdeckung 14 und der Hilfsabdeckung 15. Alle anderen Vorgänge sind ähnlich oder identisch zu der zweiten Ausführungsform.

Ebenso kann bei der Käfigbeleuchtungsvorrichtung 11 und dem Installationsverfahren dafür, die oben beschrieben sind, die längliche Beleuchtungsabdeckung 12 einfach in dem Käfig 1 angeordnet werden, ohne die Seitenwände 3, 4 oder die Beleuchtungsabdeckung 12 zu beschädigen, und deshalb kann eine Verbesserung der Installierbarkeit erzielt werden. Des Weiteren kann die Käfigbeleuchtungsvorrichtung 11 von innerhalb des Käfigs 1 durch eine einzelne Bedienperson nachgerüstet werden. Ferner kann die Beleuchtungsabdeckung 12 einfach im Käfig 1 angeordnet werden, selbst wenn sich die Längsrichtung der Beleuchtungsabdeckung 12 in der Richtung der Breite des Käfigs 1 erstreckt.

Es ist festzustellen, dass in den oben beschriebenen Beispielen die Seitenwand auf der rechten Seite, wenn man den Kabinenzugang 1a von innerhalb des Käfigs 1 betrachtet, als die erste Seitenwand 3 eingestellt ist und dass die Seitenwand auf der linken Seite als die zweite Seitenwand 4 eingestellt ist. Jedoch könnten die Seitenwände umgedreht werden.

Ferner sind in den oben beschriebenen Beispielen die ersten und zweiten Seitenwände 3, 4 jeweils als die ersten und zweiten Käfigwände eingestellt, jedoch könnten eine Vorderseitenwand und eine Rückseitenwand des Käfigs 1 anstatt dessen als die erste bzw. zweite Käfigwand eingestellt werden. Dies bedeutet mit anderen Worten, dass eine Beleuchtungsabdeckung, die die Tiefenrichtung des Käfigs als die Längsrichtung aufweist, anstatt dessen verwendet werden könnte.

Des Weiteren befähigt man in den oben beschriebenen Beispielen die Hilfsabdeckung zum Gleiten durch Ausbilden des Lochs, durch welches das Hilfsabdeckungs- Befestigungshilfsmittel verläuft, von einem länglichen Loch aus, jedoch könnte die Hilfsabdeckung anstatt dessen zum Gleiten befähigt werden, indem ein Hakenabschnitt vorgesehen wird, der in das Beleuchtungsabdeckungs-Anbringungsglied an einem oberen Abschnitt der Hilfsabdeckung eingehakt wird.

Des Weiteren könnte die Hauptabdeckung in eine Vielzahl von Teilen in der Längsrichtung der Beleuchtungsabdeckung unterteilt sein.

Ferner sind in den ersten und zweiten Ausführungsformen die jeweiligen längs gerichteten Abmessungen der ersten und zweiten Hilfsabdeckungen 15, 16 identisch eingestellt, aber es könnten erste und zweite Hilfsabdeckungen verwendet werden, die unterschiedliche Größen aufweisen.

Des Weiteren könnten zwei oder mehr Käfigbeleuchtungsvorrichtungen in einem einzigen Käfig angeordnet werden.

Des Weiteren gibt es keine besonderen Beschränkungen hinsichtlich des gesamten Layouts des Aufzugs.

Ferner könnte diese Erfindung auf eine Käfigbeleuchtungsvorrichtung für verschiedene Aufzugstypen angewendet werden, wie zum Beispiel auf einen maschinenraumlosen Aufzug, einen Doppeldeckeraufzug, oder zum Beispiel einen einschachtigen Mehrkabinenaufzug.