Title:
Trenntransformator
Kind Code:
T5


Abstract:

Die Erfindung betrifft einen Trenntransformator, wobei in einer ersten Spulengruppe ein Paar von Spulengruppen in einem Trenntransformator ausgebildet ist, ein Zuleitungsdraht auf der inneren Umfangsseite in der positiven Richtung einer z-Achse herausgezogen ist und dann zu der äußeren Umfangsseite einer Primärseitenspule als ein erster Zuleitungsdraht auf der inneren Umfangsseite herausgezogen ist, und in einer zweiten Spulengruppe der Zuleitungsdraht auf der inneren Umfangsseite in der negativen Richtung der z-Achse herausgezogen ist und dann zu der äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule als ein zweiter Zuleitungsdraht auf der inneren Umfangsseite herausgezogen ist. Der erste Zuleitungsdraht auf der inneren Umfangsseite und der zweite Zuleitungsdraht auf der inneren Umfangsseite sind miteinander verbunden, so dass die jeweiligen Endbereiche auf der inneren Umfangsseite miteinander in Reihe geschaltet sind.




Inventors:
Katagiri, Kodai (Tokyo, JP)
Takada, Atsutoshi (Tokyo, JP)
Yano, Takuto (Tokyo, JP)
Kido, Yujiro (Tokyo, JP)
Sugaya, Yuji (Tokyo, JP)
Application Number:
DE112015006327T
Publication Date:
12/07/2017
Filing Date:
11/17/2015
Assignee:
MITSUBISHI ELECTRIC CORPORATION (Tokyo, JP)
International Classes:



Attorney, Agent or Firm:
Meissner Bolte Patentanwälte Rechtsanwälte Partnerschaft mbB, 80538, München, DE
Claims:
1. Trenntransformator, der ein Paar von Spulengruppen aufweist,
wobei jedes der Paare von Spulengruppen Folgendes aufweist:
– eine Primärseitenspule; und
– eine erste Sekundärseitenspule und eine zweite Sekundärseitenspule, die die Primärseitenspule senkrecht zu einer Mittelachse der Primärseitenspule sandwichartig umgeben,
wobei, wenn die Mittelachse als eine z-Achse gewählt ist und eine senkrechte Ebene zu der z-Achse als eine xy-Ebene gewählt ist,
die erste Sekundärseitenspule auf einer Seite der positiven Richtung der z-Achse relativ zur Primärseitenspule angeordnet ist und die zweite Sekundärseitenspule auf einer Seite der negativen Richtung der z-Achse relativ zur Primärseitenspule angeordnet ist,
wobei die Primärseitenspule Folgendes aufweist:
– einen Spulenbereich, der in einer Spiralform in einer einzelnen xy-Ebene gewickelt ist;
– einen Zuleitungsdraht auf der inneren Umfangsseite, der von einem Endbereich auf der inneren Umfangsseite des Spulenbereichs herausgezogen ist; und
– einen Zuleitungsdraht auf der äußeren Umfangsseite, der von einem Endbereich auf der äußeren Umfangsseite des Spulenbereichs herausgezogen ist,
– wobei in einer ersten Spulengruppe von dem Paar von Spulengruppen der Zuleitungsdraht auf der inneren Umfangsseite in der positiven Richtung der z-Achse herausgezogen ist und dann zu einer äußeren Umfangsseite der Primärseitenspulen herausgezogen ist, und zwar als ein erster Zuleitungsdraht auf der inneren Umfangsseite,
– wobei in einer zweiten Spulengruppe der Zuleitungsdraht auf der inneren Umfangsseite in der negativen Richtung der z-Achse herausgezogen ist und dann zu der äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule herausgezogen ist, und zwar als ein zweiter Zuleitungsdraht auf der inneren Umfangsseite, und
– wobei der erste Zuleitungsdraht auf der inneren Umfangsseite und der zweite Zuleitungsdraht auf der inneren Umfangsseite miteinander verbunden sind, so dass die jeweiligen Endbereiche auf der inneren Umfangsseite miteinander in Reihe geschaltet sind.

2. Trenntransformator nach Anspruch 1,
wobei der erste Zuleitungsdraht auf der inneren Umfangsseite der ersten Spulengruppe durch ein zentrales Loch in der ersten Sekundärseitenspule durchgeführt ist, die der Primärseitenspule zugewandt ist, und dann zur äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule herausgezogen ist, und
wobei der zweite Zuleitungsdraht auf der inneren Umfangsseite der zweiten Spulengruppe durch ein zentrales Loch in der zweiten Sekundärseitenspule hindurchgeführt ist, die der Primärseitenspule zugewandt ist, und dann zur äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule herausgezogen ist.

3. Trenntransformator nach Anspruch 1,
wobei in der ersten Spulengruppe eine erste Nut in einer Fläche der ersten Sekundärseitenspule auf Seiten der Primärseitenspule ausgebildet ist, die der Primärseitenspule zugewandt ist,
wobei in der zweiten Spulengruppe eine zweiten Nut in einer Fläche der zweiten Sekundärseitenspule auf Seiten der Primärseitenspule ausgebildet ist, die der Primärseitenspule zugewandt ist,
wobei in der ersten Spulengruppe der erste Zuleitungsdraht auf der inneren Umfangsseite in der positiven Richtung der z-Achse herausgezogen ist und dann zur äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule durch die erste Nut hindurch herausgezogen ist, und
wobei in der zweiten Spulengruppe der zweite Zuleitungsdraht auf der inneren Umfangsseite in der negativen Richtung der z-Achse herausgezogen ist und dann zur äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule durch die zweite Nut hindurch herausgezogen ist.

4. Trenntransformator nach Anspruch 1,
– wobei sich in der ersten Spulengruppe der Zuleitungsdraht auf der inneren Umfangsseite vom Endbereich auf der inneren Umfangsseite aus gabelt, so dass er in der positiven Richtung der z-Achse herausgezogen ist und dann zur äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule als der erste Zuleitungsdraht auf der inneren Umfangsseite herausgezogen ist und in der negativen Richtung der z-Achse herausgezogen ist und dann zur äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule als ein dritter Zuleitungsdraht auf der inneren Umfangsseite herausgezogen ist,
– wobei sich in der zweiten Spulengruppe der Zuleitungsdraht auf der inneren Umfangsseite vom Endbereich auf der inneren Umfangsseite aus gabelt, so dass er in der positiven Richtung der z-Achse herausgezogen ist und dann zur äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule als der zweite Zuleitungsdraht auf der inneren Umfangsseite herausgezogen ist und in der negativen Richtung der z-Achse herausgezogen ist und dann zur äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule als ein vierter Zuleitungsdraht auf der inneren Umfangsseite herausgezogen ist,
– wobei der erste Zuleitungsdraht auf der inneren Umfangsseite und der dritte Zuleitungsdraht auf der inneren Umfangsseite, die herausgezogen sind, nachdem sie sich gegabelt haben, und der zweite Zuleitungsdraht auf der inneren Umfangsseite und der vierte Zuleitungsdraht auf der inneren Umfangsseite, die herausgezogen sind, nachdem sie sich gegabelt haben, jeweils auf der äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule zusammenlaufen, und
– wobei die zusammengelaufenen ersten und dritten Zuleitungsdrähte auf der inneren Umfangsseite und die zusammengelaufenen zweiten und vierten Zuleitungsdrähte auf der inneren Umfangsseite jeweils miteinander verbunden sind.

5. Trenntransformator nach Anspruch 4,
wobei in der ersten Spulengruppe der erste Zuleitungsdraht auf der inneren Umfangsseite zur äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule herausgezogen ist, nachdem er durch ein zentrales Loch in der ersten Sekundärseitenspule hindurchgegangen ist, die der Primärseitenspule zugewandt ist, und der dritte Zuleitungsdraht auf der inneren Umfangsseite zur äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule herausgezogen ist, nachdem er durch ein zentrales Loch in der zweiten Sekundärseitenspule hindurchgegangen ist, die der Primärseitenspule zugewandt ist, und
wobei in der zweiten Spulengruppe der zweite Zuleitungsdraht auf der inneren Umfangsseite zur äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule herausgezogen ist, nachdem er durch das zentrale Loch in der zweiten Sekundärseitenspule hindurchgegangen ist, die der Primärseitenspule gegenüberliegt, und der vierte Zuleitungsdraht auf der inneren Umfangsseite zur äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule herausgezogen ist, nachdem er durch das zentrale Loch in der ersten Sekundärseitenspule hindurchgegangen ist, die der Primärseitenspule zugewandt ist.

6. Trenntransformator nach Anspruch 4,
wobei in der ersten Spulengruppe eine erste Nut in einer Fläche der ersten Sekundärseitenspule auf Seiten der Primärseitenspule ausgebildet ist, die der Primärseitenspule zugewandt ist, und eine dritte Nut in einer Fläche der zweiten Sekundärseitenspule auf Seiten der Primärseitenspule ausgebildet ist, die der Primärseitenspule zugewandt ist,
wobei in der zweiten Spulengruppe eine zweite Nut in einer Fläche der zweiten Sekundärseitenspule auf Seiten der Primärseitenspule ausgebildet ist, die der Primärseitenspule zugewandt ist, und eine vierte Nut in einer Fläche der ersten Sekundärseitenspule auf Seiten der Primärseitenspule ausgebildet ist, die der Primärseitenspule zugewandt ist,
wobei in der ersten Spulengruppe der erste Zuleitungsdraht auf der inneren Umfangsseite in der positiven Richtung der z-Achse herausgezogen ist und dann zur äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule durch die erste Nut herausgezogen ist, während der dritte Zuleitungsdraht auf der inneren Umfangsseite in der negativen Richtung der z-Achse herausgezogen ist und dann zur äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule durch die dritte Nut herausgezogen ist, und wobei in der zweiten Spulengruppe der zweite Zuleitungsdraht auf der inneren Umfangsseite in der negativen Richtung der z-Achse herausgezogen ist und dann zur äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule durch die zweite Nut herausgezogen ist, während der vierte Zuleitungsdraht auf der inneren Umfangsseite in der positiven Richtung der z-Achse herausgezogen ist und dann zur äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule durch die vierte Nut herausgezogen ist.

7. Trenntransformator nach einem der Ansprüche 1 bis 6, der ferner einen Magnetmaterial-Kern aufweist, in welchem die jeweiligen Spulengruppen des Paars von Spulengruppen einzeln montiert sind.

8. Trenntransformator nach einem der Ansprüche 1 bis 6, der ferner einen Magnetmaterial-Kern aufweist, in welchem das Paar von Spulengruppen zusammen montiert ist.

9. Trenntransformator mit einer Spulengruppe, die eine Primärseitenspule und eine erste Sekundärseitenspule und eine zweite Sekundärseitenspule aufweist, die die Primärseitenspule senkrecht zu einer Mittelachse der Primärseitenspule sandwichartig umgeben,
wobei, wenn die Mittelachse als eine z-Achse gewählt ist und eine senkrechte Ebene zu der z-Achse als eine xy-Ebene gewählt ist,
die erste Sekundärseitenspule auf einer Seite der positiven Richtung der z-Achse relativ zur Primärseitenspule angeordnet ist und die zweite Sekundärseitenspule auf einer Seite der negativen Richtung der z-Achse relativ zur Primärseitenspule angeordnet ist,
wobei die Primärseitenspule Folgendes aufweist:
– einen Spulenbereich, der in einer Spiralform in einer einzelnen xy-Ebene gewickelt ist;
– einen Zuleitungsdraht auf der inneren Umfangsseite, der von einem Endbereich auf der inneren Umfangsseite des Spulenbereichs herausgezogen ist; und
– einen Zuleitungsdraht auf der äußeren Umfangsseite, der von einem Endbereich auf der äußeren Umfangsseite des Spulenbereichs herausgezogen ist, und
wobei von dem Zuleitungsdraht auf der inneren Umfangsseite und dem Zuleitungsdraht auf der äußeren Umfangsseite
ein erster Zuleitungsdraht in einer positiven Richtung der z-Achse herausgezogen ist und dann zu einer äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule herausgezogen ist, und
ein zweiter Zuleitungsdraht in einer negativen Richtung der z-Achse herausgezogen ist und dann zur äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule herausgezogen ist.

10. Trenntransformator nach Anspruch 9,
wobei der erste Zuleitungsdraht zur äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule herausgezogen ist, nachdem er durch ein zentrales Loch in der ersten Sekundärseitenspule hindurchgegangen ist, und
wobei der zweite Zuleitungsdraht zur äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule herausgezogen ist, nachdem er durch ein zentrales Loch in der zweiten Sekundärseitenspule hindurchgegangen ist.

11. Trenntransformator nach Anspruch 9,
wobei sich der Zuleitungsdraht auf der inneren Umfangsseite vom Endbereich auf der inneren Umfangsseite aus gabelt, so dass er in der positiven Richtung der z-Achse herausgezogen ist und dann zur äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule als ein fünfter Zuleitungsdraht auf der inneren Umfangsseite herausgezogen ist und in der negativen Richtung der z-Achse herausgezogen ist und dann zur äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule als ein sechster Zuleitungsdraht auf der inneren Umfangsseite herausgezogen ist, und
wobei der fünfte Zuleitungsdraht auf der inneren Umfangsseite und der sechste Zuleitungsdraht auf der inneren Umfangsseite, die herausgezogen sind, nachdem sie sich gegabelt haben, auf der äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule zusammenlaufen.

12. Trenntransformator nach Anspruch 11, wobei der fünfte Zuleitungsdraht auf der inneren Umfangsseite zur äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule herausgezogen ist, nachdem er durch ein zentrales Loch in der ersten Sekundärseitenspule hindurchgegangen ist, und der sechste Zuleitungsdraht auf der inneren Umfangsseite zur äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule herausgezogen ist, nachdem er durch ein zentrales Loch in der zweiten Sekundärseitenspule hindurchgegangen ist.

13. Trenntransformator nach Anspruch 11,
wobei eine fünfte Nut in einer Fläche der ersten Sekundärseitenspule auf Seiten der Primärseitenspule ausgebildet ist und eine sechste Nut in einer Fläche der zweiten Sekundärseitenspule auf Seiten der Primärseitenspule ausgebildet ist, und
wobei der fünfte Zuleitungsdraht auf der inneren Umfangsseite in der positiven Richtung der z-Achse herausgezogen ist und dann zur äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule durch die fünfte Nut herausgezogen ist, während der sechste Zuleitungsdraht auf der inneren Umfangsseite in der negativen Richtung der z-Achse herausgezogen ist und dann zur äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule durch die sechste Nut herausgezogen ist.

Description:
Technisches Gebiet

Die Erfindung betrifft einen Trenntransformator, der beispielsweise in einem DC-DC-Trennumsetzer verwendet wird.

Stand der Technik

In einem herkömmlichen DC-DC-Umsetzer kann ein Transformator verwendet werden, um eine Antriebsbatterie zu trennen. Diese Art von DC-DC-Umsetzer ist als ein DC-DC-Trennumsetzer bekannt. Ferner gibt es in einem Trenntransformator eine Streuinduktivität.

Wenn die Streuinduktivität des Trenntransformators groß ist, treten hierbei die folgenden Probleme auf. Zunächst nehmen die Wirbelstromverluste zu. Weiterhin tritt eine LC-Resonanz infolge der jeweiligen elektrostatischen Kapazitäts-Komponenten der Streuinduktivität und des Trenntransformators und einer Schaltung auf, die mit dem Trenntransformator verbunden ist. Dies rührt zu einem Anstieg der Hochfrequenzstörungen.

Bei einem Verfahren zum Lösen der oben beschriebenen Probleme werden die jeweiligen Abstände zwischen einer Primärseitenspule und zwei Sekundärseitenspulen gleichmäßig minimiert, indem die Primärseitenspule in einer einzelnen Ebene gewickelt wird, anstatt die Primärseitenspule zu teilen, und indem die Primärseitenspule zwischen Schichten angeordnet wird, die von den zwei Primärseitenspulen gebildet werden (siehe beispielsweise PTL 1). Mit diesem Verfahren wird die Streuinduktivität verringert.

LiteraturverzeichnisPatentliteratur

  • [PTL 1] Japanische Patentanmeldungs-Veröffentlichung JP 2009-135 320 A (Seite 2, Zeilen 3 bis 7; Seite 5, Zeilen 1 bis 4; und 4)

Zusammenfassung der ErfindungTechnisches Problem

Beim Stand der Technik besteht jedoch folgendes Problem: Bei der in PTL 1 beschriebenen Technik werden Zuleitungsdrähte, die von den jeweiligen Endbereichen einer Mehrzahl von Primärseitenspulen herausgezogen sind, in Reihe geschaltet, nachdem sie aus identischen Richtungen herausgezogen worden sind. In diesem Fall wird die elektrostatische Kapazität zwischen den Wicklungen der Primärseitenspule und der Sekundärseitenspule zwischen der Seite der positiven Elektrode und der Seite der negativen Elektrode unausgeglichen.

Wenn eine elektrostatische Kapazitäts-Komponente zwischen den Wicklungen der Primärseitenspule und der Sekundärseitenspule des Trenntransformators erzeugt wird und die elektrostatische Kapazität zwischen der Seite der positiven Elektrode und der Seite der negativen Elektrode unausgeglichen wird, wie oben beschrieben, dann tritt eine Zunahme der Gleichtaktstörungen auf.

Die Erfindung wurde konzipiert, um das oben beschriebene Problem zu lösen. Es ist daher Aufgabe der Erfindung, einen Trenntransformator anzugeben, der zum Verringern der Gleichtaktstörungen imstande ist, während die Streuinduktivität verringert wird.

Lösung des Problems

Ein Trenntransformator gemäß der Erfindung ist mit einem Paar von Spulengruppen versehen, wobei jede von dem Paar von Spulengruppen eine Primärseitenspule sowie eine erste Sekundärseitenspule und eine zweite Sekundärseitenspule aufweist, die die Primärseitenspulen senkrecht zu einer Mittelachse der Primärseitenspulen sandwichartig umgeben, wobei Folgendes gilt: wenn die Mittelachse als eine z-Achse gewählt ist und eine senkrechte Ebene zu der z-Achse als eine xy-Ebene gewählt ist, dann ist die erste Sekundärseitenspule auf einer Seite der positiven Richtung der z-Achse relativ zu der Primärseitenspule angeordnet und die zweite Sekundärseitenspule ist auf einer Seite der negativen Richtung der z-Achse relativ zu der Primärseitenspule angeordnet; die Primärseitenspule weist einen Spulenbereich auf, der in einer Spiralform in einer einzelnen xy-Ebene gewickelt ist, wobei ein Zuleitungsdraht auf der inneren Umfangsseite aus einem Endbereich auf der inneren Umfangsseite des Spulenbereichs herausgezogen ist und ein Zuleitungsdraht auf der äußeren Umfangsseite aus einem Endbereich auf der äußeren Umfangsseite des Spulenbereichs herausgezogen ist; wobei in einer ersten Spulengruppe von dem Paar von Spulengruppen der Zuleitungsdraht auf der inneren Umfangsseite in der positiven Richtung der z-Achse herausgezogen ist und dann zu einer äußeren Umfangsseite herausgezogen ist, und zwar als ein erster Zuleitungsdraht auf der inneren Umfangsseite, und wobei in einer zweiten Spulengruppe der Zuleitungsdraht auf der inneren Umfangsseite in der negativen Richtung der z-Achse herausgezogen ist und dann zu der äußeren Umfangsseite der Primärseitenspulen herausgezogen ist, und zwar als ein zweiter Zuleitungsdraht auf der inneren Umfangsseite; und wobei der erste Zuleitungsdraht auf der inneren Umfangsseite und der zweite Zuleitungsdraht auf der inneren Umfangsseite miteinander verbunden sind, so dass die jeweiligen Endbereiche auf der inneren Umfangsseite miteinander in Reihe geschaltet sind.

Vorteilhafte Wirkungen der Erfindung

Gemäß der Erfindung wird eine Positionsrelation zwischen den Zuleitungsdrähten, die aus den jeweiligen Endbereichen der Primärseitenspulen herausgezogen sind, so eingetellt, dass die elektrostatische Kapazität, die zwischen den Wicklungen der Primärseitenspule und der Sekundärseitenspule erzeugt wird, zwischen der Seite der positiven Elektrode und der Seite der negativen Elektrode ausgeglichen ist. Im Ergebnis kann ein Trenntransformator erhalten werden, der dazu imstande ist, Gleichtaktstörungen zu verringern, während die Streuinduktivität verringert wird.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

1 ist ein Schaltungsdiagramm, das ein Beispiel eines DC-DC-Trennumsetzers zeigt, bei welchem die Erfindung Anwendung findet.

2 ist ein Schaltungsdiagramm, das sich auf 1 bezieht und Primärseiten-Verbindungsanschlüsse sowie Sekundärseiten-Verbindungsanschlüsse eines Trenntransformators darstellt.

3 ist ein Schaltungsdiagramm, das ein weiteres Beispiel eines DC-DC-Trennumsetzers zeigt, bei welchem die Erfindung Anwendung findet.

4 ist eine perspektivische Explosionsansicht, die eine Konfiguration eines Trenntransformators gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung zeigt.

5 ist eine perspektivische Explosionsansicht, die eine Konfiguration eines weiteren Beispiels eines Trenntransformators gemäß der ersten Ausführungsform der Erfindung zeigt.

6 ist eine schematische Ansicht, die eine Verringerung der Streuinduktivität zeigt, die durch die Konfiguration des Trenntransformators gemäß der ersten Ausführungsform der Erfindung verwirklicht wird.

7 ist eine schematische Ansicht, die eine Verringerung der Gleichtaktstörungen zeigt, die durch die Konfiguration des Trenntransformators gemäß der ersten Ausführungsform der Erfindung verwirklicht wird.

8 ist eine schematische Ansicht, die die Verringerung der Gleichtaktstörungen zeigt, die durch die Konfiguration des Trenntransformators gemäß der ersten Ausführungsform der Erfindung verwirklicht wird.

9 ist eine perspektivische Explosionsansicht, die eine Konfiguration eines Trenntransformators gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung zeigt.

10 ist eine perspektivische Explosionsansicht, die eine Konfiguration eines Trenntransformators gemäß einer dritten Ausführungsform der Erfindung zeigt.

11 ist eine perspektivische Explosionsansicht, die eine Konfiguration eines Trenntransformators gemäß einer vierten Ausführungsform der Erfindung zeigt.

12 ist eine perspektivische Explosionsansicht, die eine Konfiguration eines Trenntransformators gemäß einer fünften Ausführungsform der Erfindung zeigt.

13 ist eine perspektivische Explosionsansicht, die eine Konfiguration eines Trenntransformators gemäß einer sechsten Ausführungsform der Erfindung zeigt.

14 ist eine perspektivische Explosionsansicht, die eine Konfiguration eines Trenntransformators gemäß einer siebten Ausführungsform der Erfindung zeigt.

Beschreibung der Ausführungsformen

Bevorzugte Ausführungsformen eines Trenntransformators gemäß der Erfindung werden nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben. Es sei angemerkt, dass bei der Beschreibung der Zeichnungen gleiche Bezugszeichen auch gleichen oder entsprechenden Teilen zugewiesen sind, und dass deren wiederholte Beschreibung weggelassen wird.

Bevor die jeweiligen Ausführungsformen beschrieben werden, wird zunächst eine Konfiguration eines DC-DC-Umsetzers beschrieben, der als ein spezifisches Beispiel für eine Einrichtung genannt werden kann, welche einen Trenntransformator gemäß der Erfindung aufweist, und zwar unter Bezugnahme auf 1, 2 und 3. 1 ist ein Schaltungsdiagramm, das ein Beispiel eines DC-DC-Trennumsetzers zeigt, bei welchem die Erfindung Anwendung findet. 2 ist ein Schaltungsdiagramm, das sich auf 1 bezieht und Primärseiten-Verbindungsanschlüsse 13a und 13b sowie Sekundärseiten-Verbindungsanschlüsse 14a, 15a, 16a, 14b, 15b und 16b eines Trenntransformators darstellt. 3 ist ein Schaltungsdiagramm, das ein weiteres Beispiel eines DC-DC-Trennumsetzers zeigt, bei welchem die Erfindung Anwendung findet.

Der in 1 und 2 gezeigte DC-DC-Umsetzer weist Folgendes auf: eine DC-AC-Umsetzungsschaltung 2, die Halbleiterelemente 1a, 1b, 1c und 1d aufweist; einen Trenntransformator, der eine erste Spulengruppe 3a und eine zweite Spulengruppe 3b aufweist; Gleichrichterelemente 4a, 4b, 4c und 4d; Glättungsspulen 5a und 5b; und einen Glättungskondensator 6. Die erste Spulengruppe 3a weist eine Primärseitenspule 31a und Sekundärseitenspulen 32a und 33a auf. Die zweite Spulengruppe 3b weist eine Primärseitenspule 31b und Sekundärseitenspulen 32b und 33b auf.

Die DC-AC-Umsetzungsschaltung 2 gibt eine AC-Spannung an die Primärseitenspulen 31a und 31b des Trenntransformators aus, indem sie die jeweiligen Halbleiterelemente 1a, 1b, 1c und 1d ein- und ausschaltet, und zwar hinsichtlich einer DC-Spannung Vin, die an Eingangsanschlüssen 9a und 9b zugeführt wird.

Die erste Spulengruppe 3a und die zweite Spulengruppe 3b, die den Trenntransformator bilden, variieren die AC-Spannung gemäß einem Windungszahl-Verhältnis zwischen den Primärseitenspulen 31a und 31b und den Sekundärseitenspulen 32a, 33a, 32b und 33b. Wie in 2 gezeigt, ist die Primärseitenspule 31a ferner mit einem Verbindungspunkt zwischen den Halbleiterelementen 1c und 1d über den Primärseiten-Verbindungsanschluss 13a verbunden, und die Primärseitenspule 31b ist mit einem Verbindungspunkt zwischen den Halbleiterelementen 1a und 1b über den Primärseiten-Verbindungsanschluss 13b verbunden.

Die Gleichrichterelemente 4a, 4b, 4c und 4d richten die AC-Spannung gleich, die von den Sekundärseitenspulen 32a, 33a, 32b und 33b eingegeben wird. Die gleichgerichtete AC-Spannung, oder – mit anderen Worten – eine resultierende DC-Spannung, wird von den Glättungsspulen 5a und 5b und dem Glättungskondensator 6 geglättet. Die geglättete DC-Spannung wird an eine (nicht dargestellte) Last ausgegeben, die zwischen die Ausgangsanschlüsse 10a und 10b geschaltet ist, und zwar als eine DC-Spannung Vout.

Wie in 2 gezeigt, ist die Sekundärseitenspule 32a mit der Anodenseite des Gleichrichterelements 4a über den Sekundärseiten-Verbindungsanschluss 14a verbunden, und die Sekundärseitenspule 33a ist mit der Anodenseite des Gleichrichterelements 4b über den Sekundärseiten-Verbindungsanschluss 15a verbunden. Ferner ist die Sekundärseitenspule 32b mit der Anodenseite des Gleichrichterelements 4c über den Sekundärseiten-Verbindungsanschluss 14b verbunden, und die Sekundärseitenspule 33b ist mit der Anodenseite des Gleichrichterelements 4d über den Sekundärseiten-Verbindungsanschluss 15b verbunden. Ferner sind die Sekundärseitenspulen 32a und 33a miteinander über den Sekundärseiten-Verbindungsanschluss 16a verbunden, und die Sekundärseitenspulen 32b und 33b sind miteinander über den Sekundärseiten-Verbindungsanschluss 16b verbunden.

Es sei angemerkt, dass der oben als ein Beispiel beschriebene DC-DC-Trennumsetzer so konfiguriert ist, dass zwei Spulen in Reihe in der Primärseitenspule des Trenntransformators geschaltet sind. Der DC-DC-Trennumsetzer kann jedoch auch so konfiguriert sein, dass ein anderes geradzahliges Vielfaches von Spulen, wie z. B. vier Spulen oder sechs Spulen, miteinander in Reihe geschaltet sind.

Außerdem sind hier die Halbleiterelemente 1a, 1b, 1c und 1d beispielhaft als MOSFETs gezeigt. Die Erfindung ist jedoch nicht darauf beschränkt, und es können auch andere Halbleiterelemente als die Halbleiterelemente 1a, 1b, 1c und 1d verwendet werden, die von MOSFETs verschieden sind, wie z. B. IGBTs oder Thyristoren.

Ferner sind die Gleichrichterelemente 4a, 4b, 4c und 4d hier beispielhaft als Dioden gezeigt. Die Erfindung ist jedoch nicht darauf beschränkt, und es können auch Halbleiterelemente als die Gleichrichterelemente 4a, 4b, 4c und 4d verwendet werden, die von Dioden verschieden sind, wie z. B. MOSFETs, IGBTs oder Thyristoren.

Außerdem zeigt 1 eine beispielhafte Konfiguration, bei welcher Dioden als Gleichrichterelemente 4a, 4b, 4c und 4d verwendet werden und die Sekundärseitenspulen 32a und 33a mit den jeweiligen Anodenseiten der Dioden verbunden sind. Die Erfindung ist jedoch nicht auf diese Konfiguration beschränkt, und wie in 3 gezeigt, können die Sekundärseitenspulen 32a und 33a auch mit den jeweiligen Kathodenseiten der Dioden verbunden werden.

Erste Ausführungsform

4 ist eine perspektivische Explosionsansicht, die eine Konfiguration eines Trenntransformators gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung zeigt. Gemäß 4 dienen die jeweiligen Mittelachsen der Primärseitenspule 31a und der Primärseitenspule 31b als eine z-Achse, und eine Ebene, die von einer x-Achse und einer y-Achse gebildet wird, die senkrecht zu der z-Achse sind, dient als xy-Ebene.

Hier besteht ein Merkmal der ersten Ausführungsform darin, dass, bei der ersten Spulengruppe 3a und der zweiten Spulengruppe 3b, ein erster Zuleitungsdraht 313a auf der inneren Umfangsseite und ein zweiter Zuleitungsdraht 313b auf der inneren Umfangsseite in unterschiedlichen Richtungen herausgezogen sind.

Der in 4 dargestellte Trenntransformator weist Folgendes auf: die erste Spulengruppe 3a, ein Paar von Magnetmaterial-Kernstücken 71a, die an der ersten Spulengruppe 3a montiert sind, die zweite Spulengruppe 3b und ein Paar von Magnetmaterial-Kernstücken 71b, die an der zweiten Spulengruppe 3b montiert sind.

Die erste Spulengruppe 3a weist Folgendes auf: die Primärseitenspule 31a, die Sekundärseitenspule 32a, die Sekundärseitenspule 33a, einen Isolier-Abstandshalter 81a und einen Isolier-Abstandshalter 82a. Ferner sind in der ersten Spulengruppe 3a die Sekundärseitenspule 33a, der Isolier-Abstandshalter 82a, die Primärseitenspule 31a, der Isolier-Abstandshalter 81a und die Sekundärseitenspule 32a in dieser Reihenfolge in der positiven Richtung der z-Achse gestapelt.

Die zweite Spulengruppe 3b weist Folgendes auf: die Primärseitenspule 31b, die Sekundärseitenspule 32b, die Sekundärseitenspule 33b, einen Isolier-Abstandshalter 81b und einen Isolier-Abstandshalter 82b. Ferner sind in der zweiten Spulengruppe 3b die Sekundärseitenspule 33b, der Isolier-Abstandshalter 82b, die Primärseitenspule 31b, der Isolier-Abstandshalter 81b und die Sekundärseitenspule 32b in dieser Reihenfolge in der positiven Richtung der z-Achse gestapelt.

Die Primärseitenspule 31a weist Folgendes auf: einen Spulenbereich 311a, der in einer Spiralform in der xy-Ebene gewickelt ist, einen ersten Zuleitungsdraht 313a auf der inneren Umfangsseite, der von einem Endbereich 312a auf der inneren Umfangsseite herausgezogen ist, der als Endbereich des Spulenbereichs 311a auf der inneren Umfangsseite dient, und einen Zuleitungsdraht 315a auf der äußeren Umfangsseite, der von einem Endbereich 314a auf der äußeren Umfangsseite herausgezogen ist, der als Endbereich des Spulenbereichs 311a auf der äußeren Umfangsseite dient.

Wie in 4 gezeigt, ist hier der Spulenbereich 311a in einer Spiralform in einer einzelnen Ebene gewickelt, oder – mit anderen Worten – einer einzelnen xy-Ebene. Im Ergebnis können die jeweiligen Abstände zwischen der Primärseitenspule 31a und den Sekundärseitenspulen 32a und 33a minimiert werden.

Der Zuleitungsdraht 315a auf der äußeren Umfangsseite ist aus dem Endbereich 314a auf der äußeren Umfangsseite in der positiven Richtung der y-Achse herausgezogen. Ferner ist der erste Zuleitungsdraht 313a auf der inneren Umfangsseite von dem Endbereich 312a auf der inneren Umfangsseite in der positiven Richtung der z-Achse herausgezogen, und dann zu der äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule 31a herausgezogen.

Genauer gesagt: Der erste Zuleitungsdraht 313a auf der inneren Umfangsseite ist in der positiven Richtung der z-Achse durch zentrale Löcher herausgezogen, die jeweils im Isolier-Abstandshalter 81a und der Sekundärseitenspule 32a ausgebildet sind, die der Primärseitenspule 31a zugewandt sind, und sie sind dann in der positiven Richtung der y-Achse herausgezogen.

Die Primärseitenspule 31b weist Folgendes auf: einen Spulenbereich 311b, der in einer Spiralform in der xy-Ebene gewickelt ist, einen zweiten Zuleitungsdraht 313b auf der inneren Umfangsseite, der von einem Endbereich 312b auf der inneren Umfangsseite herausgezogen ist, der als Endbereich des Spulenbereichs 311b auf der inneren Umfangsseite dient, und einen Zuleitungsdraht 315b auf der äußeren Umfangsseite, der von einem Endbereich 314b auf der äußeren Umfangsseite herausgezogen ist, der als Endbereich des Spulenbereichs 311b auf der äußeren Umfangsseite dient.

Wie in 4 gezeigt, ist hier der Spulenbereich 311b ähnlich wie der Spulenbereich 311a in einer Spiralform in einer einzelnen Ebene gewickelt, oder – mit anderen Worten – einer einzelnen xy-Ebene. Im Ergebnis können die jeweiligen Abstände zwischen der Primärseitenspule 31b und den Sekundärseitenspulen 32b und 33b minimiert werden.

Der Zuleitungsdraht 315b auf der äußeren Umfangsseite ist aus dem Endbereich 314b auf der äußeren Umfangsseite in der positiven Richtung der y-Achse herausgezogen.

Ferner ist der zweite Zuleitungsdraht 313b auf der inneren Umfangsseite von dem Endbereich 312b auf der inneren Umfangsseite in der negativen Richtung der z-Achse herausgezogen, und dann zu der äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule 31b herausgezogen.

Genauer gesagt: Der zweite Zuleitungsdraht 313b auf der inneren Umfangsseite ist in der negativen Richtung der z-Achse durch zentrale Löcher herausgezogen, die jeweils im Isolier-Abstandshalter 82b und der Sekundärseitenspule 33a ausgebildet sind, die der Primärseitenspule 31b zugewandt sind, und sie sind dann in der positiven Richtung der y-Achse herausgezogen.

Ferner sind der erste Zuleitungsdraht 313a auf der inneren Umfangsseite, der zur äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule 31a herausgezogen ist, und der zweite Zuleitungsdraht 313b auf der inneren Umfangsseite, der zur äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule 31b herausgezogen ist, miteinander verbunden, so dass der Endbereich 312a auf der inneren Umfangsseite und der Endbereich 312b auf der inneren Umfangsseite miteinander in Reihe geschaltet sind.

Die Sekundärseitenspule 32a ist auf der positiven Seite der z-Achse in Bezug auf die Primärseitenspule 31a angeordnet, und die Sekundärseitenspule 33a ist auf der Seite der negativen Richtung der z-Achse in Bezug auf die Primärseitenspule 31a angeordnet. Ferner umgeben die Sekundärseitenspule 32a und die Sekundärseitenspule 33a die Primärseitenspule 31a senkrecht zur z-Achse sandwichartig.

Das Paar von Endbereichen 71a, die zusammen einen Magnetmaterial-Kern bilden, haben einen E-förmigen Querschnitt, und jeder davon weist einen Basisbereich 711a, einen Mittelschenkel-Bereich 712a, der von dem Zentrum des Basisbereichs 711a vorsteht, und Außenschenkel-Bereiche 713a auf, die von den jeweiligen Endbereichen des Basisbereichs 711a vorstehen. Die jeweiligen Mittelschenkel-Bereiche 712a des Paars von Magnetmaterial-Kernstücken 71a sind in ein zentrales Loch in der ersten Spulengruppe 3a von oben und unten eingeführt. Endflächen der jeweiligen Mittelschenkel-Bereiche 712a und Endflächen der jeweiligen Außenschenkel-Bereiche 713a des Paars von Magnetmaterial-Kernstücken 71a stoßen dann aneinander an. Im Ergebnis wird die erste Spulengruppe 3a innerhalb des Magnetmaterial-Kerns montiert.

Der Isolier-Abstandshalter 81a ist zu dem Zweck ausgebildet, eine Isolierung zwischen den Schichten auszubilden, die von der Primärseitenspule 31a und der Sekundärseitenspule 32a gebildet werden. Auf ähnliche Weise ist der Isolier-Abstandshalter 82a zu dem Zweck ausgebildet, eine Isolierung zwischen den Schichten auszubilden, die von der Primärseitenspule 31a und der Sekundärseitenspule 33a gebildet werden.

Die Sekundärseitenspule 32b, die Sekundärseitenspule 33b, das Paar von Magnetmaterial-Kernstücken 71b, der Isolier-Abstandshalter 81b und der Isolier-Abstandshalter 82b sind jeweils identisch mit der Sekundärseitenspule 32a, der Sekundärseitenspule 33a, dem Paar von Magnetmaterial-Kernstücken 71a, dem Isolier-Abstandshalter 81a und dem Isolier-Abstandshalter 82a. Daher wird deren erneute Beschreibung weggelassen.

Es sei angemerkt, dass bei der ersten Ausführungsform, wie in 4 gezeigt, ein Trenntransformator mit einem Magnetmaterial-Kern, in welchem das Paar von Spulengruppen, nämlich die erste Spulengruppe 3a und die zweite Spulengruppe 3b, einzeln montiert sind, als Beispiel beschrieben ist.

Wie in 5 gezeigt, kann der Trenntransformator jedoch auch so konfiguriert sein, dass ein Magnetmaterial-Kern an dem Paar von Spulengruppen montiert ist, oder – mit anderen Worten – sowohl an der ersten Spulengruppe 3a, als auch an der zweiten Spulengruppe 3b. 5 ist eine perspektivische Explosionsansicht, die eine Konfiguration eines weiteren Beispiels eines Trenntransformators gemäß der ersten Ausführungsform der Erfindung zeigt.

In diesem Fall besitzt ein Paar von Magnetmaterial-Kernstücken 71c, die einen in 5 dargestellten Magnetmaterial-Kern bilden, einen U-förmigen Querschnitt, und jedes davon weist einen Basisbereich 711c und Außenschenkel-Bereiche 712c auf, die von jeweiligen Endbereichen des Basisbereichs 711c vorstehen. Die jeweiligen Außenschenkel-Bereiche 712c des Paars von Magnetmaterial-Kernstücken 71c sind in zentrale Löcher in der ersten Spulengruppe 3a und der zweiten Spulengruppe 3b von oben und unten eingeführt. Endflächen der jeweiligen Außenschenkel-Bereiche 712c des Paares von Magnetmaterial-Kernstücken 71c stoßen dann aneinander an. Im Ergebnis werden die erste Spulengruppe 3a und die zweite Spulengruppe 3b innerhalb des Magnetmaterial-Kerns montiert.

Nachfolgend werden die Wirkungen beschrieben, die mit der Konfiguration des Trenntransformators gemäß der ersten Ausführungsform erhalten werden, und zwar unter Bezugnahme auf 6, 7 und 8. 6 ist eine schematische Ansicht, die eine Verringerung der Streuinduktivität zeigt, die durch die Konfiguration des Trenntransformators gemäß der ersten Ausführungsform der Erfindung verwirklicht wird. 7 und 8 sind schematische Ansichten, die eine Verringerung der Gleichtaktstörungen zeigen, die durch die Konfiguration des Trenntransformators gemäß der ersten Ausführungsform der Erfindung verwirklicht wird.

6 ist ein Graph mit der Zeit t auf der Abszisse und der Spannung V auf der Ordinate, und er zeigt, wie die LC-Resonanz abnimmt, wenn die Streuinduktivität abnimmt. Wie oben beschrieben, gilt hier Folgendes: Wenn die Streuinduktivität des Trenntransformators groß ist, tritt eine Zunahme der Wirbelstromverluste und der Hochfrequenzstörungen auf, die von der LC-Resonanz verursacht werden.

Um dieses Problem zu lösen, kann eine Konfiguration verwendet werden, bei welcher die Primärseitenspulen 31a und 31b der ersten und zweiten Spulengruppen 3a und 3b in einer Spiralform in der xy-Ebene gewickelt sind, wie bei der ersten Ausführungsform. Indem diese Konfiguration verwendet wird, können die jeweiligen Abstände zwischen der Primärseitenspule 31a und den Sekundärseitenspulen 32a und 33a der ersten Spulengruppe 3a minimiert werden. Auf ähnliche Weise können die jeweiligen Abstände zwischen der Primärseitenspule 31b und den Sekundärseitenspulen 32b und 33b der zweiten Spulengruppe 3b minimiert werden.

Im Ergebnis können die Wirbelstromverluste verringert werden, und wie in 6 gezeigt, kann ferner die LC-Resonanz im Vergleich zu einem Vergleichsbeispiel verringert werden, bei welchem die obige Konfiguration nicht verwendet wird. Wenn der Trenntransformator der ersten Ausführungsform auf die oben beschriebene Weise konfiguriert wird, können Wirbelstromverluste und Hochfrequenzstörungen wirksam verringert werden.

7 zeigt ein Musterdiagramm, das eine Bedingung zeigt, bei welcher die elektrostatische Kapazität zwischen den Wicklungen der Primärseitenspule und der Sekundärseitenspulen zwischen der Seite der positiven Elektrode und der Seite der negativen Elektrode ausgeglichen ist. Ferner zeigt 8 ein Musterdiagramm, das ein Vergleichsbeispiel von 7 zeigt, bei welchem die elektrostatische Kapazität zwischen den Wicklungen der Primärseitenspule und der Sekundärseitenspulen zwischen der Seite der positiven Elektrode und der Seite der negativen Elektrode unausgeglichen ist.

Wie in 7 und 8 gezeigt, weisen die Kapazitäts-Komponenten zwischen der Primärseitenspule und der Sekundärseitenspule die elektrostatische Kapazitäts-Komponenten 11a, 11b, 11c und 11d zwischen den Wicklungen der Primärseitenspule und der Sekundärseitenspule auf, und auch die elektrostatischen Kapazitäts-Komponenten 12a und 12b, die nachstehend beschrieben werden.

Zunächst wird der Fall betrachtet, bei welchem der erste Zuleitungsdraht 313a auf der inneren Umfangsseite und der zweite Zuleitungsdraht 313b auf der inneren Umfangsseite der ersten Spulengruppe 3a und der zweiten Spulengruppe 3b in identischen Richtungen herausgezogen sind, und zwar als ein Vergleichsbeispiel zu der ersten Ausführungsform. Genauer gesagt: Es wird der Fall betrachtet, in welchem der erste Zuleitungsdraht 313a auf der inneren Umfangsseite und der zweite Zuleitungsdraht 313b auf der inneren Umfangsseite beide in der positiven Richtung der z-Achse herausgezogen sind, dann zu den jeweiligen äußeren Umfangsseiten der Primärseitenspulen 31a und 31b herausgezogen sind und dann miteinander verbunden sind.

Wie in 8 gezeigt, besteht in diesem Fall die elektrostatische Kapazität 12a zwischen der Primärseitenspule 31a und der Sekundärseitenspule 32a als eine Kapazitäts-Komponente zwischen den Wicklungen des ersten Zuleitungsdrahts 313a auf der inneren Umfangsseite und der Sekundärseitenspule 32a. Die elektrostatische Kapazität 12b besteht indes zwischen der Primärseitenspule 31b und der Sekundärseitenspule 32b als eine Kapazitäts-Komponente zwischen den Wicklungen des zweiten Zuleitungsdrahts 313b auf der inneren Umfangsseite und der Sekundärseitenspule 32b.

Wie in 8 dargestellt, ist folglich die elektrostatische Kapazität zwischen den Wicklungen der Primärseitenspule und der Sekundärseitenspulen zwischen der Seite der positiven Elektrode und der Seite der negativen Elektrode nicht ausgeglichen, und im Ergebnis tritt eine Zunahme der Gleichtaktstörungen auf, wie oben beschrieben.

Bei der ersten Ausführungsform sind wiederum der erste Zuleitungsdraht 313a auf der inneren Umfangsseite und der zweite Zuleitungsdraht 313b auf der inneren Umfangsseite der ersten Spulengruppe 3a und der zweiten Spulengruppe 3b in unterschiedlichen Richtungen herausgezogen. Genauer gesagt: Der erste Zuleitungsdraht 313a auf der inneren Umfangsseite ist in der positiven Richtung der z-Achse herausgezogen und dann zu der äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule 31a herausgezogen, und der zweite Zuleitungsdraht 313b auf der inneren Umfangsseite ist in der negativen Richtung der z-Achse herausgezogen und dann zu der äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule 31b herausgezogen, woraufhin der erste Zuleitungsdraht 313a auf der inneren Umfangsseite und der zweite Zuleitungsdraht 313b auf der inneren Umfangsseite miteinander verbunden werden.

Wie in 7 gezeigt, besteht in diesem Fall die elektrostatische Kapazität 12a zwischen der Primärseitenspule 31a und der Sekundärseitenspule 32a als eine Kapazitäts-Komponente zwischen den Wicklungen des ersten Zuleitungsdrahts 313a auf der inneren Umfangsseite und der Sekundärseitenspule 32a. Die elektrostatische Kapazität 12b besteht indes zwischen der Primärseitenspule 31b und der Sekundärseitenspule 33b als eine Kapazitäts-Komponente zwischen den Wicklungen des zweiten Zuleitungsdrahts 313b auf der inneren Umfangsseite und der Sekundärseitenspule 33b.

Wie in 7 dargestellt, kann folglich die elektrostatische Kapazität zwischen den Wicklungen der Primärseitenspule und der Sekundärseitenspulen zwischen der Seite der positiven Elektrode und der Seite der negativen Elektrode ausgeglichen werden, und im Ergebnis kann eine Verringerung der Gleichtaktstörungen erzielt werden.

Es sei angemerkt, dass bei der ersten Ausführungsform der erste Zuleitungsdraht 313a auf der inneren Umfangsseite auch in der negativen Richtung der z-Achse herausgezogen und dann zu der äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule 31a herausgezogen sein kann, und dass der zweite Zuleitungsdraht 313b auf der inneren Umfangsseite auch in der positiven Richtung der z-Achse herausgezogen und dann zu der äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule 31b herausgezogen sein kann, woraufhin der erste Zuleitungsdraht 313a auf der inneren Umfangsseite und der zweite Zuleitungsdraht 313b auf der inneren Umfangsseite miteinander verbunden werden können.

In diesem Fall besteht die elektrostatische Kapazität 12a zwischen der Primärseitenspule 31a und der Sekundärseitenspule 33a als eine Kapazitäts-Komponente zwischen den Wicklungen des ersten Zuleitungsdrahts 313a auf der inneren Umfangsseite und der Sekundärseitenspule 33a. Die elektrostatische Kapazität 12b besteht indes zwischen der Primärseitenspule 31b und der Sekundärseitenspule 32b als eine Kapazitäts-Komponente zwischen den Wicklungen des zweiten Zuleitungsdrahts 313b auf der inneren Umfangsseite und der Sekundärseitenspule 32b.

Daher kann auf ähnliche Weise die elektrostatische Kapazität zwischen den Wicklungen der Primärseitenspule und der Sekundärseitenspule zwischen der Seite der positiven Elektrode und der Seite der negativen Elektrode ausgeglichen werden, und im Ergebnis kann eine Verringerung der Gleichtaktstörungen erzielt werden.

Gemäß der ersten Ausführungsform ist, wie oben beschrieben, in einem der Paare von Spulengruppen des Trenntransformators der Zuleitungsdraht auf der inneren Umfangsseite in der positiven Richtung der z-Achse herausgezogen und dann zu der äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule herausgezogen, und zwar als ein erster Zuleitungsdraht auf der inneren Umfangsseite, und in der anderen Spulengruppe ist der Zuleitungsdraht auf der inneren Umfangsseite in der negativen Richtung der z-Achse herausgezogen und dann zu der äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule als ein zweiter Zuleitungsdraht auf der inneren Umfangsseite herausgezogen. Der erste Zuleitungsdraht auf der inneren Umfangsseite und der zweite Zuleitungsdraht auf der inneren Umfangsseite werden dann miteinander verbunden, so dass die jeweiligen Endbereiche auf der inneren Umfangsseite in Reihe geschaltet werden.

Dadurch können die Gleichtaktstörungen verringert werden, während die Streuinduktivität verringert wird. Mit anderen Worten: Die Streuinduktivität des Trenntransformators kann verringert werden, was Verringerungen der Wirbelstromverluste und der Hochfrequenzstörungen ermöglicht. Außerdem kann die elektrostatische Kapazität zwischen den Wicklungen der Primärseitenspule und der Sekundärseitenspulen zwischen der Seite der positiven Elektrode und der Seite der negativen Elektrode ausgeglichen werden, und im Ergebnis können auch die Gleichtaktstörungen verringert werden.

Zweite Ausführungsform

Bei einer zweiten Ausführungsform der Erfindung ist – im Gegensatz zur ersten Ausführungsform – der erste Zuleitungsdraht 313a auf der inneren Umfangsseite in der positiven Richtung der z-Achse herausgezogen und dann zur äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule 31a durch eine erste Nut 91a herausgezogen, während der zweite Zuleitungsdraht 313b auf der inneren Umfangsseite in der negativen Richtung der z-Achse herausgezogen ist und dann zur äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule 31b durch eine zweite Nut 91b herausgezogen ist.

9 ist eine perspektivische Explosionsansicht, die eine Konfiguration eines Trenntransformators gemäß der zweiten Ausführungsform der Erfindung zeigt. Bei der zweiten Ausführungsform werden die Aspekte, die ähnlich wie bei der ersten Ausführungsform sind, weggelassen, und es werden hauptsächlich die Aspekte beschrieben, die sich von der ersten Ausführungsform unterscheiden.

In der ersten Spulengruppe 3a ist der erste Zuleitungsdraht 313a auf der inneren Umfangsseite, der von dem Endbereich 312a auf der inneren Umfangsseite in der positiven Richtung der z-Achse herausgezogen ist, in der positiven Richtung der y-Achse in einer Position vor dem Isolier-Abstandshalter 81a herausgezogen, anstatt durch zentrale Löcher hindurchgeführt zu werden, die jeweils im Isolier-Abstandshalter 81a und der Sekundärseitenspule 32a ausgebildet sind. Ferner ist die erste Nut 91a in einer Fläche der Sekundärseitenspule 32a auf Seiten der Primärseitenspule 31a ausgebildet.

Wenn die erste Spulengruppe 3a im Magnetmaterial-Kern montiert ist, so ist der erste Zuleitungsdraht 313a auf der inneren Umfangsseite, der in der positiven Richtung der y-Achse in einer Position vor dem Isolier-Abstandshalter 81a herausgezogen ist, in der ersten Nut 91a aufgenommen. Mit anderen Worten: Der erste Zuleitungsdraht 313a auf der inneren Umfangsseite ist zur äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule 31a durch die erste Nut 91a herausgezogen.

In der zweiten Spulengruppe 3b ist der zweite Zuleitungsdraht 313b auf der inneren Umfangsseite, der von dem Endbereich 312b auf der inneren Umfangsseite in der negativen Richtung der z-Achse herausgezogen ist, in der positiven Richtung der y-Achse in einer Position vor dem Isolier-Abstandshalter 82b herausgezogen, anstatt durch zentrale Löcher hindurchgeführt zu werden, die jeweils im Isolier-Abstandshalter 82b und der Sekundärseitenspule 33b ausgebildet sind. Ferner ist die zweite Nut 91b in einer Fläche der Sekundärseitenspule 33b auf Seiten der Primärseitenspule 31b ausgebildet.

Wenn die zweite Spulengruppe 3b im Magnetmaterial-Kern montiert ist, dann ist der zweite Zuleitungsdraht 313b auf der inneren Umfangsseite, der in der positiven Richtung der y-Achse in einer Position vor dem Isolier-Abstandshalter 82b herausgezogen ist, in der zweiten Nut 91b aufgenommen. Mit anderen Worten: Der zweite Zuleitungsdraht 313b auf der inneren Umfangsseite ist zur äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule 31b durch die zweite Nut 91b herausgezogen.

Wenn außerdem der erste Zuleitungsdraht 313a auf der inneren Umfangsseite, der zur äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule 31a herausgezogen ist, und der zweite Zuleitungsdraht 313b auf der inneren Umfangsseite, der zur äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule 31b herausgezogen ist, miteinander verbunden werden, so werden der Endbereich 312a auf der inneren Umfangsseite und der Endbereich 312b auf der inneren Umfangsseite miteinander in Reihe geschaltet.

Es sei angemerkt, dass bei der zweiten Ausführungsform der erste Zuleitungsdraht 313a auf der inneren Umfangsseite auch in der negativen Richtung der z-Achse herausgezogen und dann zu der äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule 31a herausgezogen sein kann, und dass der zweite Zuleitungsdraht 313b auf der inneren Umfangsseite auch in der positiven Richtung der z-Achse herausgezogen und dann zu der äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule 31b herausgezogen sein kann, woraufhin der erste Zuleitungsdraht 313a auf der inneren Umfangsseite und der zweite Zuleitungsdraht 313b auf der inneren Umfangsseite miteinander verbunden werden können.

In diesem Fall ist die erste Nut 91a in einer Fläche der Sekundärseitenspule 33a auf Seiten der Primärseitenspule 31a ausgebildet, und die zweite Nut 91b ist in einer Fläche der Sekundärseitenspule 32b auf Seiten der Primärseitenspule 31b ausgebildet. Wenn der Trenntransformator wie bei der zweiten Ausführungsform konfiguriert wird, können ähnliche Wirkungen wie bei der ersten Ausführungsform erzielt werden.

Dritte Ausführungsform

Bei einer dritten Ausführungsform der Erfindung gilt Folgendes: Im Gegensatz zur ersten und zweiten Ausführungsform gabeln sich der erste Zuleitungsdraht 313a auf der inneren Umfangsseite und ein dritter Zuleitungsdraht 316a auf der inneren Umfangsseite vom Endbereich 312a auf der inneren Umfangsseite aus, und sie sind dann in entgegengesetzten Richtungen herausgezogen, während sich der zweite Zuleitungsdraht 313b auf der inneren Umfangsseite und ein vierter Zuleitungsdraht 316b auf der inneren Umfangsseite vom Endbereich 312b auf der inneren Umfangsseite aus gabeln und dann in entgegengesetzten Richtungen herausgezogen sind.

10 ist eine perspektivische Explosionsansicht, die eine Konfiguration eines Trenntransformators gemäß der dritten Ausführungsform der Erfindung zeigt. Es sei angemerkt, dass bei der dritten Ausführungsform die Aspekte, die ähnlich wie bei der ersten und zweiten Ausführungsform sind, weggelassen sind, und dass hauptsächlich die Aspekte beschrieben werden, die sich von der ersten und zweiten Ausführungsform unterscheiden.

In der ersten Spulengruppe 3a gabeln sich der erste Zuleitungsdraht 313a auf der inneren Umfangsseite und der dritte Zuleitungsdraht 316a auf der inneren Umfangsseite vom Endbereich 312a auf der inneren Umfangsseite aus, woraufhin der erste Zuleitungsdraht 313a auf der inneren Umfangsseite in der positiven Richtung der z-Achse herausgezogen ist und der dritte Zuleitungsdraht 316a auf der inneren Umfangsseite in der negativen Richtung der z-Achse herausgezogen ist.

Ferner ist der erste Zuleitungsdraht 313a auf der inneren Umfangsseite zur äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule 31a herausgezogen, nachdem er in der positiven Richtung der z-Achse herausgezogen ist, und der dritte Zuleitungsdraht 316a auf der inneren Umfangsseite ist zur äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule 31a herausgezogen, nachdem er in der negativen Richtung der z-Achse herausgezogen ist.

Genauer gesagt: Wie in 10 gezeigt, ist der erste Zuleitungsdraht 313a auf der inneren Umfangsseite durch das zentrale Loch in der Sekundärseitenspule 32a hindurchgeführt, die der Primärseitenspule 31a zugewandt ist, und er ist dann zur äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule 31a herausgezogen. Ferner ist der dritte Zuleitungsdraht 316a auf der inneren Umfangsseite durch ein zentrales Loch in der Sekundärseitenspule 33a herausgezogen, die der Primärseitenspule 31a zugewandt ist, und er ist dann zur äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule 31a herausgezogen.

Ferner laufen der erste Zuleitungsdraht 313a auf der inneren Umfangsseite und der dritte Zuleitungsdraht 316a auf der inneren Umfangsseite, die zur äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule 31a herausgezogen sind, auf der äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule 31a zusammen.

In der zweiten Spulengruppe 3b gabeln sich der zweite Zuleitungsdraht 313b auf der inneren Umfangsseite und der vierte Zuleitungsdraht 316b auf der inneren Umfangsseite vom Endbereich 312b auf der inneren Umfangsseite aus, woraufhin der zweite Zuleitungsdraht 313b auf der inneren Umfangsseite in der negativen Richtung der z-Achse herausgezogen ist und der vierte Zuleitungsdraht 316b auf der inneren Umfangsseite in der positiven Richtung der z-Achse herausgezogen ist.

Ferner ist der zweite Zuleitungsdraht 313b auf der inneren Umfangsseite zur äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule 31b herausgezogen, nachdem er in der negativen Richtung der z-Achse herausgezogen ist, und der vierte Zuleitungsdraht 316b auf der inneren Umfangsseite ist zur äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule 31b herausgezogen, nachdem er in der positiven Richtung der z-Achse herausgezogen ist.

Genauer gesagt: Wie in 10 gezeigt, ist der zweite Zuleitungsdraht 313b auf der inneren Umfangsseite durch ein zentrales Loch in der Sekundärseitenspule 33b hindurchgeführt, die der Primärseitenspule 31a zugewandt ist, und er ist dann zur äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule 31a herausgezogen. Ferner ist der vierte Zuleitungsdraht 316b auf der inneren Umfangsseite durch das zentrale Loch in der Sekundärseitenspule 32b herausgezogen, die der Primärseitenspule 31b zugewandt ist, und dann zur äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule 31b herausgezogen.

Ferner laufen der zweite Zuleitungsdraht 313b auf der inneren Umfangsseite und der vierte Zuleitungsdraht 316b auf der inneren Umfangsseite, die zur äußere Umfangsseite der Primärseitenspule 31b herausgezogen sind, auf der äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule 31b zusammen.

Wenn die zusammengelaufenen ersten und dritten Zuleitungsdrähte 313a und 316a auf der inneren Umfangsseite und die zusammengelaufenen zweiten und vierten Zuleitungsdrähte 313b und 316b auf der inneren Umfangsseite miteinander verbunden werden, sind der Endbereich 312a auf der inneren Umfangsseite und der Endbereich 312b auf der inneren Umfangsseite miteinander in Reihe geschaltet.

Wenn der Trenntransformator, wie bei der dritten Ausführungsform beschrieben, konfiguriert wird, können ähnliche Wirkungen wie bei der ersten Ausführungsform erzielt werden.

Vierte Ausführungsform

Bei einer vierten Ausführungsform der Erfindung sind der erste und dritte Zuleitungsdraht 313a und 316a auf der inneren Umfangsseite, die sich vom Endbereich 312a auf der inneren Umfangsseite aus gabeln, und der zweite und vierte Zuleitungsdraht 313b und 316b auf der inneren Umfangsseite, die sich vom Endbereich 312b auf der inneren Umfangsseite aus gabeln, anders als bei der dritten Ausführungsform herausgezogen.

11 ist eine perspektivische Explosionsansicht, die eine Konfiguration eines Trenntransformators gemäß der vierten Ausführungsform der Erfindung zeigt. Es sei angemerkt, dass bei der vierten Ausführungsform die Aspekte, die ähnlich wie bei der ersten bis dritten Ausführungsform sind, weggelassen sind, und dass hauptsächlich die Aspekte beschrieben werden, die sich von der ersten bis dritten Ausführungsform unterscheiden.

In der ersten Spulengruppe 3a gabeln sich der erste Zuleitungsdraht 313a auf der inneren Umfangsseite und der dritte Zuleitungsdraht 316a auf der inneren Umfangsseite vom Endbereich 312a auf der inneren Umfangsseite aus, woraufhin der erste Zuleitungsdraht 313a auf der inneren Umfangsseite in der positiven Richtung der z-Achse herausgezogen ist und der dritte Zuleitungsdraht 316a auf der inneren Umfangsseite in der negativen Richtung der z-Achse herausgezogen ist.

Ferner ist der erste Zuleitungsdraht 313a auf der inneren Umfangsseite in der positiven Richtung der y-Achse in einer Position vor dem Isolier-Abstandshalter 81a herausgezogen, anstatt durch zentrale Löcher hindurchgeführt zu werden, die jeweils im Isolier-Abstandshalter 81a und der Sekundärseitenspule 32a ausgebildet sind, während der dritte Zuleitungsdraht 316a auf der inneren Umfangsseite in der positiven Richtung der y-Achse in einer Position vor dem Isolier-Abstandshalter 82a herausgezogen ist, anstatt durch die zentralen Löcher hindurchgeführt zu werden, die jeweils im Isolier-Abstandshalter 82a und der Sekundärseitenspule 33a ausgebildet sind.

Der erste Zuleitungsdraht 313a auf der inneren Umfangsseite und der dritte Zuleitungsdraht 316a auf der inneren Umfangsseite, die zur äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule 31a herausgezogen sind, laufen auf der äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule 31a zusammen.

Die erste Nut 91a ist in der Fläche der Sekundärseitenspule 32a auf Seiten der Primärseitenspule 31a ausgebildet, und eine dritte Nut 92a ist in der Fläche der Sekundärseitenspule 33a auf Seiten der Primärseitenspule 31a ausgebildet.

Wenn die erste Spulengruppe 3a im Magnetmaterial-Kern montiert ist, so ist der erste Zuleitungsdraht 313a auf der inneren Umfangsseite in der ersten Nut 91a aufgenommen, und der dritte Zuleitungsdraht 316a auf der inneren Umfangsseite ist in der dritten Nut 92a aufgenommen. Mit anderen Worten: Der erste Zuleitungsdraht 313a auf der inneren Umfangsseite ist zur äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule 31a durch die erste Nut 91a hindurch herausgezogen, und der dritte Zuleitungsdraht 316a auf der inneren Umfangsseite ist zur äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule 31a durch die dritte Nut 92a hindurch herausgezogen.

In der zweiten Spulengruppe 3b gabeln sich der zweite Zuleitungsdraht 313b auf der inneren Umfangsseite und der vierte Zuleitungsdraht 316b auf der inneren Umfangsseite vom Endbereich 312b auf der inneren Umfangsseite aus, woraufhin der zweite Zuleitungsdraht 313b auf der inneren Umfangsseite in der negativen Richtung der z-Achse herausgezogen ist und der vierte Zuleitungsdraht 316b auf der inneren Umfangsseite in der positiven Richtung der z-Achse herausgezogen ist.

Ferner ist der zweite Zuleitungsdraht 313b auf der inneren Umfangsseite in der positiven Richtung der y-Achse in einer Position vor dem Isolier-Abstandshalter 82b herausgezogen, anstatt durch zentrale Löcher hindurchgeführt zu sein, die jeweils im Isolier-Abstandshalter 82b und der Sekundärseitenspule 33b ausgebildet sind, während der vierte Zuleitungsdraht 316b auf der inneren Umfangsseite in der positiven Richtung der y-Achse in einer Position vor dem Isolier-Abstandshalter 81b herausgezogen ist, anstatt durch die zentralen Löcher hindurchgeführt zu sein, die jeweils im Isolier-Abstandshalter 81b und der Sekundärseitenspule 32b ausgebildet sind.

Der zweite Zuleitungsdraht 313b auf der inneren Umfangsseite und der vierte Zuleitungsdraht 316b auf der inneren Umfangsseite, die zur äußere Umfangsseite der Primärseitenspule 31b herausgezogen sind, laufen auf der äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule 31b zusammen.

Die zweite Nut 91b ist in der Fläche der Sekundärseitenspule 33b auf Seiten der Primärseitenspule 31b ausgebildet, und eine vierte Nut 92b ist in der Fläche der Sekundärseitenspule 32b auf Seiten der Primärseitenspule 31b ausgebildet.

Wenn die zweite Spulengruppe 3b im Magnetmaterial-Kern montiert ist, so ist der zweite Zuleitungsdraht 313b auf der inneren Umfangsseite in der zweiten Nut 91b aufgenommen, und der vierte Zuleitungsdraht 316b auf der inneren Umfangsseite ist in der vierten Nut 92b aufgenommen. Mit anderen Worten: Der zweite Zuleitungsdraht 313b auf der inneren Umfangsseite ist zur äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule 31b durch die zweite Nut 91b hindurch herausgezogen, und der vierte Zuleitungsdraht 316b auf der inneren Umfangsseite ist zur äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule 31b durch die vierte Nut 92b hindurch herausgezogen.

Wenn die zusammengelaufenen ersten und dritten Zuleitungsdrähte 313a und 316a auf der inneren Umfangsseite und die zusammengelaufenen zweiten und vierten Zuleitungsdrähte 313b und 316b auf der inneren Umfangsseite miteinander verbunden werden, sind der Endbereich 312a auf der inneren Umfangsseite und der Endbereich 312b auf der inneren Umfangsseite miteinander in Reihe geschaltet.

Wenn der Trenntransformator, wie bei der vierten Ausführungsform beschrieben, konfiguriert wird, können ähnliche Wirkungen wie bei der ersten Ausführungsform erzielt werden.

Fünfte Ausführungsform

Bei einer fünften Ausführungsform der Erfindung gilt Folgendes: Im Gegensatz zur ersten bis vierten Ausführungsform ist der Transformator so konfiguriert, dass er eine einzelne Spulengruppe aufweist, nämlich die erste Spulengruppe 3a, anstelle eines Paares von Spulengruppen, nämlich die erste Spulengruppe 3a und die zweite Spulengruppe 3b.

12 ist eine perspektivische Explosionsansicht, die eine Konfiguration eines Trenntransformators gemäß der fünften Ausführungsform der Erfindung zeigt. Es sei angemerkt, dass bei der fünften Ausführungsform die Aspekte, die ähnlich wie bei der ersten bis vierten Ausführungsform sind, weggelassen sind, und dass hauptsächlich die Aspekte beschrieben werden, die sich von der ersten bis vierten Ausführungsform unterscheiden.

In der ersten Spulengruppe 3a ist der Zuleitungsdraht 315a auf der äußeren Umfangsseite vom Endbereich 314a auf der äußeren Umfangsseite in der negativen Richtung der z-Achse herausgezogen, und er ist dann zur äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule 31a herausgezogen. Ferner ist ein fünfter Zuleitungsdraht 317a auf der inneren Umfangsseite von dem Endbereich 312a auf der inneren Umfangsseite in der positiven Richtung der z-Achse herausgezogen und dann zu der äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule 31a herausgezogen.

Genauer gesagt: Der Zuleitungsdraht 315a auf der äußeren Umfangsseite ist in der negativen Richtung der z-Achse durch die zentralen Löcher herausgezogen, die jeweils im Isolier-Abstandshalter 82a und der Sekundärseitenspule 33a ausgebildet sind, die der Primärseitenspule 31a zugewandt ist, und er ist dann in der positiven Richtung der y-Achse herausgezogen. Ferner ist der fünfte Zuleitungsdraht 317a auf der inneren Umfangsseite in der positiven Richtung der z-Achse durch die zentralen Löcher hindurch herausgezogen, die jeweils im Isolier-Abstandshalter 81a und der Sekundärseitenspule 32a ausgebildet sind, die der Primärseitenspule 31a zugewandt ist, und er ist dann in der positiven Richtung der y-Achse herausgezogen.

Es sei angemerkt, dass der Zuleitungsdraht 315a auf der äußeren Umfangsseite auch in der positiven Richtung der z-Achse herausgezogen sein kann, und dass der fünfte Zuleitungsdraht 317a auf der inneren Umfangsseite auch in der negativen Richtung der z-Achse herausgezogen sein kann.

Wenn der Trenntransformator, wie bei der fünften Ausführungsform beschrieben, konfiguriert wird, können ähnliche Wirkungen wie bei der ersten Ausführungsform erzielt werden.

Sechste Ausführungsform

Bei der sechsten Ausführungsform der Erfindung gilt Folgendes: Im Gegensatz zur fünften Ausführungsform gabeln sich der fünfte Zuleitungsdraht 317a auf der inneren Umfangsseite und ein sechster Zuleitungsdraht 318a auf der inneren Umfangsseite vom Endbereich 312a auf der inneren Umfangsseite aus, und sie sind dann in entgegengesetzten Richtungen herausgezogen.

13 ist eine perspektivische Explosionsansicht, die eine Konfiguration eines Trenntransformators gemäß der sechsten Ausführungsform der Erfindung zeigt. Es sei angemerkt, dass bei der sechsten Ausführungsform die Aspekte, die ähnlich wie bei der ersten bis fünften Ausführungsform sind, weggelassen sind, und dass hauptsächlich die Aspekte beschrieben werden, die sich von der ersten bis fünften Ausführungsform unterscheiden.

In der ersten Spulengruppe 3a ist der Zuleitungsdraht 315a auf der äußeren Umfangsseite vom Endbereich 314a auf der äußeren Umfangsseite in der positiven Richtung der y-Achse herausgezogen. Ferner gabeln sich in der ersten Spulengruppe 3a der fünfte Zuleitungsdraht 317a auf der inneren Umfangsseite und der sechste Zuleitungsdraht 318a auf der inneren Umfangsseite vom Endbereich 312a auf der inneren Umfangsseite aus, woraufhin der fünfte Zuleitungsdraht 317a auf der inneren Umfangsseite in der positiven Richtung der z-Achse herausgezogen ist und der sechste Zuleitungsdraht 318a auf der inneren Umfangsseite in der negativen Richtung der z-Achse herausgezogen ist.

Ferner ist der fünfte Zuleitungsdraht 317a auf der inneren Umfangsseite zur äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule 31a herausgezogen, nachdem er in der positiven Richtung der z-Achse herausgezogen ist, und der sechste Zuleitungsdraht 318a auf der inneren Umfangsseite ist zur äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule 31a herausgezogen, nachdem er in der negativen Richtung der z-Achse herausgezogen ist.

Genauer gesagt: Wie in 13 gezeigt, ist der fünfte Zuleitungsdraht 317a auf der inneren Umfangsseite durch das zentrale Loch in der Sekundärseitenspule 32a hindurchgeführt, die der Primärseitenspule 31a zugewandt ist, und er ist dann zur äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule 31a herausgezogen. Ferner ist der sechste Zuleitungsdraht 318b auf der inneren Umfangsseite durch das zentrale Loch in der Sekundärseitenspule 33a herausgezogen, die der Primärseitenspule 31a zugewandt ist, und dann zur äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule 31a herausgezogen.

Ferner laufen der fünfte Zuleitungsdraht 317a auf der inneren Umfangsseite und der sechste Zuleitungsdraht 318a auf der inneren Umfangsseite, die zur äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule 31a herausgezogen sind, auf der äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule 31a zusammen.

Wenn der Trenntransformator, wie bei der sechsten Ausführungsform beschrieben, konfiguriert wird, können ähnliche Wirkungen wie bei der ersten Ausführungsform erzielt werden.

Siebente Ausführungsform

In einer siebenten Ausführungsform der Erfindung sind der fünfte und sechste Zuleitungsdraht 317a und 318a auf der inneren Umfangsseite, die sich vom Endbereich 312a auf der inneren Umfangsseite aus gabeln, verschieden anders als bei der sechsten Ausführungsform herausgezogen.

14 ist eine perspektivische Explosionsansicht, die eine Konfiguration eines Trenntransformators gemäß der siebenten Ausführungsform der Erfindung zeigt. Es sei angemerkt, dass bei der siebenten Ausführungsform die Aspekte, die ähnlich wie bei der ersten bis sechsten Ausführungsform sind, weggelassen sind, und dass hauptsächlich die Aspekte beschrieben werden, die sich von der ersten bis sechsten Ausführungsform unterscheiden.

In der ersten Spulengruppe 3a gabeln sich der fünfte Zuleitungsdraht 317a auf der inneren Umfangsseite und der sechste Zuleitungsdraht 318a auf der inneren Umfangsseite vom Endbereich 312a auf der inneren Umfangsseite aus, woraufhin der fünfte Zuleitungsdraht 317a auf der inneren Umfangsseite in der positiven Richtung der z-Achse herausgezogen ist und der sechste Zuleitungsdraht 318a auf der inneren Umfangsseite in der negativen Richtung der z-Achse herausgezogen ist.

Ferner ist der fünfte Zuleitungsdraht 317a auf der inneren Umfangsseite in der positiven Richtung der y-Achse in einer Position vor dem Isolier-Abstandshalter 81a herausgezogen, anstatt durch die zentralen Löcher hindurchgeführt zu sein, die jeweils im Isolier-Abstandshalter 81a und der Sekundärseitenspule 32a ausgebildet sind, während der sechste Zuleitungsdraht 318a auf der inneren Umfangsseite in der positiven Richtung der y-Achse in einer Position vor dem Isolier-Abstandshalter 82a herausgezogen ist, anstatt durch die zentralen Löcher hindurchgeführt zu sein, die jeweils im Isolier-Abstandshalter 82a und der Sekundärseitenspule 33a ausgebildet sind.

Der fünfte Zuleitungsdraht 317a auf der inneren Umfangsseite und der sechste Zuleitungsdraht 318a auf der inneren Umfangsseite, die zur äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule 31a herausgezogen sind, laufen auf der äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule 31a zusammen.

Eine fünfte Nut 93a ist in der Fläche der Sekundärseitenspule 32a auf Seiten der Primärseitenspule 31a ausgebildet, und eine sechste Nut 94a ist in der Fläche der Sekundärseitenspule 33a auf Seiten der Primärseitenspule 31a ausgebildet.

Wenn die erste Spulengruppe 3a im Magnetmaterial-Kern montiert ist, ist der fünfte Zuleitungsdraht 317a auf der inneren Umfangsseite in der fünften Nut 93a aufgenommen, und der sechste Zuleitungsdraht 318a auf der inneren Umfangsseite ist in der sechsten Nut 94a aufgenommen. Mit anderen Worten: Der fünfte Zuleitungsdraht 317a auf der inneren Umfangsseite ist zur äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule 31a durch die fünfte Nut 93a hindurch herausgezogen, und der sechste Zuleitungsdraht 318a auf der inneren Umfangsseite ist zur äußeren Umfangsseite der Primärseitenspule 31a durch die sechste Nut 94a hindurch herausgezogen.

Wenn der Trenntransformator, wie bei der siebenten Ausführungsform beschrieben, konfiguriert wird, können ähnliche Wirkungen wie bei der ersten Ausführungsform erzielt werden.

Es sei angemerkt, dass bei der ersten bis vierten Ausführungsform ein Trenntransformator als ein Beispiel beschrieben ist, der derart konfiguriert ist, dass er ein Paar von Spulengruppen aufzuweisen. Die Erfindung ist darauf jedoch nicht beschränkt, und die Erfindung der vorliegenden Anmeldung kann auch auf einen Trenntransformator angewendet werden, der so konfiguriert ist, dass er eine Mehrzahl von Paaren von Spulengruppen aufweist.

Ferner ist bei der fünften bis siebenten Ausführungsform ein Trenntransformator als ein Beispiel beschrieben, der so konfiguriert ist, dass er eine einzelne Spulengruppe aufweist. Die Erfindung ist darauf jedoch nicht beschränkt, und die Erfindung der vorliegenden Anmeldung kann auch auf einen Trenntransformator angewendet werden, der so konfiguriert ist, dass er eine Mehrzahl von Spulengruppen aufweist.