Title:
Bildkommunikationssystem, Bildempfangsvorrichtung, Bildsendevorrichtung, Bildempfangsverfahren, Bildsendeverfahren und Programm
Kind Code:
T5
Abstract:

Ein Bildkommunikationssystem umfasst eine Bildsendevorrichtung und eine Bildempfangsvorrichtung. Die Bildsendevorrichtung umfasst eine sendeseitige drahtlose Kommunikationseinheit, die dazu konfiguriert ist, Bilddaten mittels Funkwellen zu senden. Die Bildempfangsvorrichtung umfasst eine empfangsseitige drahtlose Kommunikationseinheit, die dazu konfiguriert ist, die von der sendeseitigen drahtlosen Kommunikationseinheit mittels Funkwellen gesendeten Bilddaten zu empfangen. Mindestens eine der Bildsendevorrichtung und der Bildempfangsvorrichtung umfasst eine Radarerfassungseinheit, die dazu konfiguriert ist, einen Erfassungsvorgang auf Radarfunkwellen in einem Kommunikationskanal auszuführen, bei dem die Möglichkeit besteht, von der sendeseitigen drahtlosen Kommunikationseinheit und der empfangsseitigen drahtlosen Kommunikationseinheit zur Bilddatenkommunikation genutzt zu werden. Mindestens eine der Bildsendevorrichtung und der Bildempfangsvorrichtung umfasst eine Kanalnutzungsbestätigungseinheit, die dazu konfiguriert ist, eine Kanalnutzungsbestätigung auszuführen, um zu bestätigen, dass der Kommunikationskanal bei kontinuierlicher Überwachung des Erfassungsvorgangs durch die Radarerfassungseinheit für eine vorbestimmte Zeit genutzt werden kann.



Inventors:
Endo, Takahisa (Tokyo, Hachioji-shi, JP)
Kawasaki, Shinya (Tokyo, Hachioji-shi, JP)
Takahashi, Tetsuyuki (Tokyo, Hachioji-shi, JP)
Application Number:
DE112015006294T
Filing Date:
04/08/2015
Assignee:
Olympus Corporation (Tokyo, Hachioji-shi, JP)
International Classes:
Attorney, Agent or Firm:
Wuesthoff & Wuesthoff, Patentanwälte PartG mbB, 81541, München, DE
Claims:
1. Bildkommunikationssystem, umfassend:
eine Bildsendevorrichtung; und
eine Bildempfangsvorrichtung,
wobei die Bildsendevorrichtung eine sendeseitige drahtlose Kommunikationseinheit umfasst, die dazu konfiguriert ist, Bilddaten mittels Funkwellen zu senden, und gleichzeitig nur zwei Kommunikationskanäle nutzen kann, wobei die Bilddaten synchron mit einem Bildgebungstakt generiert und in der Reihenfolge gesendet werden, in der die Bilddaten generiert werden,
wobei die Bildempfangsvorrichtung eine empfangsseitige drahtlose Kommunikationseinheit umfasst, die dazu konfiguriert ist, die von der sendeseitigen drahtlosen Kommunikationseinheit mittels Funkwellen gesendeten Bilddaten zu empfangen,
wobei mindestens eine der Bildsendevorrichtung und der Bildempfangsvorrichtung eine Radarerfassungseinheit umfasst, die dazu konfiguriert ist, einen Erfassungsvorgang auf Radarfunkwellen in einem Kommunikationskanal auszuführen, bei dem die Möglichkeit besteht, von der sendeseitigen drahtlosen Kommunikationseinheit und der empfangsseitigen drahtlosen Kommunikationseinheit zur Bilddatenkommunikation genutzt zu werden,
wobei mindestens eine der Bildsendevorrichtung und der Bildempfangsvorrichtung eine Kanalnutzungsbestätigungseinheit umfasst, die dazu konfiguriert ist, eine Kanalnutzungsbestätigung auszuführen, um zu bestätigen, dass der Kommunikationskanal bei kontinuierlicher Überwachung des Erfassungsvorgangs durch die Radarerfassungseinheit für eine vorbestimmte Zeit genutzt werden kann,
wobei die sendeseitige drahtlose Kommunikationseinheit und die empfangsseitige drahtlose Kommunikationseinheit die Bilddatenkommunikation mithilfe eines ersten Kommunikationskanals innerhalb eines vorbestimmten Zeitraums ab einem Zeitpunkt, an dem die Radarerfassungseinheit die Funkwellen des Radars in dem ersten Kommunikationskanal erfasst hat, stoppen, während die Bilddatenkommunikation mithilfe des ersten Kommunikationskanals durchgeführt wird,
wobei die Kanalnutzungsbestätigungseinheit die Kanalnutzungsbestätigung eines dritten Kommunikationskanals ausführt, wobei der erste Kommunikationskanal und der dritte Kommunikationskanal Kommunikationskanäle sind, bei denen die Möglichkeit besteht, dass sie von dem Radar genutzt werden, wobei sich der dritte Kommunikationskanal von dem ersten Kommunikationskanal unterscheidet,
wobei die sendeseitige drahtlose Kommunikationseinheit und die empfangsseitige drahtlose Kommunikationseinheit die Bilddatenkommunikation mithilfe eines zweiten Kommunikationskanals innerhalb des vorbestimmten Zeitraums ab dem Zeitpunkt starten, an dem die Funkwellen des Radars erfasst wurden, wobei der zweite Kommunikationskanal ein Kommunikationskanal ist, der nicht von dem Radar genutzt wird,
wobei die sendeseitige drahtlose Kommunikationseinheit und die empfangsseitige drahtlose Kommunikationseinheit die Bilddatenkommunikation mithilfe des zweiten Kommunikationskanals stoppen, nachdem die Kanalnutzungsbestätigung des dritten Kommunikationskanals abgeschlossen ist, und
wobei die sendeseitige drahtlose Kommunikationseinheit und die empfangsseitige drahtlose Kommunikationseinheit die Bilddatenkommunikation mithilfe des dritten Kommunikationskanals starten, nachdem die Kanalnutzungsbestätigung des dritten Kommunikationskanals abgeschlossen ist.

2. Bildkommunikationssystem nach Anspruch 1,
wobei mindestens eine der Bildsendevorrichtung und der Bildempfangsvorrichtung ferner eine Kanalqualitätsbestätigungseinheit umfasst, um die Qualitäten mehrerer Kommunikationskanäle, die sich von dem ersten Kommunikationskanal unterscheiden, zu bestätigen, bevor die Kanalnutzungsbestätigung des dritten Kommunikationskanals gestartet wird, wenn die Bilddatenkommunikation mithilfe des ersten Kommunikationskanals durchgeführt wird,
wobei mindestens einer von einem ersten Prozess und einem zweiten Prozess ausgeführt wird,
wobei ein Kommunikationskanal mit einer relativ hohen Qualität unter den mehreren Kommunikationskanälen, deren Qualitäten von der Kanalqualitätsbestätigungseinheit bestätigt wurden, als der dritte Kommunikationskanal in dem ersten Prozess eingestellt wird, und
wobei ein Kommunikationskanal mit einer relativ hohen Qualität unter den mehreren Kommunikationskanälen, deren Qualitäten von der Kanalqualitätsbestätigungseinheit bestätigt wurden, als der zweite Kommunikationskanal in dem zweiten Prozess eingestellt wird.

3. Bildkommunikationssystem nach Anspruch 1,
wobei die sendeseitige drahtlose Kommunikationseinheit eine erste sendeseitige drahtlose Schaltung und eine zweite sendeseitige drahtlose Schaltung umfasst,
wobei die empfangsseitige drahtlose Kommunikationseinheit eine erste empfangsseitige drahtlose Schaltung und eine zweite empfangsseitige drahtlose Schaltung umfasst,
wobei die erste sendeseitige drahtlose Schaltung und die erste empfangsseitige drahtlose Schaltung die Bilddatenkommunikation mithilfe des ersten Kommunikationskanals durchführen,
wobei der dritte Kommunikationskanal in der zweiten sendeseitigen drahtlosen Schaltung oder der zweiten empfangsseitigen drahtlosen Schaltung eingestellt wird, wenn die Bilddatenkommunikation mithilfe des ersten Kommunikationskanals durchgeführt wird,
wobei die Kanalnutzungsbestätigungseinheit die Kanalnutzungsbestätigung des dritten Kommunikationskanals ausführt, wenn die Bilddatenkommunikation mithilfe des ersten Kommunikationskanals durchgeführt wird,
wobei die Kanalnutzungsbestätigungseinheit die Kanalnutzungsbestätigung des dritten Kommunikationskanals innerhalb einer Sendungsaustastlücke innerhalb des vorbestimmten Zeitraums ab dem Zeitpunkt stoppt, an dem die Funkwellen des Radars erfasst wurden, wobei die Sendungsaustastlücke ein Zeitraum ab einem Zeitpunkt ist, an dem die Bilddatenkommunikation eines Frames abgeschlossen ist, bis zu einem Zeitpunkt, an dem die Bilddatenkommunikation eines Frames, der dem einem Frame folgt, gestartet werden kann,
wobei der dritte Kommunikationskanal in der ersten sendeseitigen drahtlosen Schaltung oder der ersten empfangsseitigen drahtlosen Schaltung vor einem Zeitpunkt eingestellt wird, an dem die Kanalnutzungsbestätigung des dritten Kommunikationskanals, der in der zweiten sendeseitigen drahtlosen Schaltung oder der zweiten empfangsseitigen drahtlosen Schaltung eingestellt ist, gestoppt wird, nach dem die Bilddatenkommunikation mithilfe des ersten Kommunikationskanals gestoppt ist, und
wobei die Kanalnutzungsbestätigungseinheit die Kanalnutzungsbestätigung des dritten Kommunikationskanals, der in der ersten sendeseitigen drahtlosen Schaltung oder der ersten empfangsseitigen drahtlosen Schaltung vor dem Zeitpunkt eingestellt wird, an dem die Kanalnutzungsbestätigung des dritten Kommunikationskanals, der in der zweiten sendeseitigen drahtlosen Schaltung oder der zweiten empfangsseitigen drahtlosen Schaltung eingestellt ist, startet.

4. Bildempfangsvorrichtung, umfassend:
eine empfangsseitige drahtlose Kommunikationseinheit, die dazu konfiguriert ist, Bilddaten mittels Funkwellen zu empfangen, und gleichzeitig nur zwei Kommunikationskanäle nutzen kann, wobei die Bilddaten synchron mit einem Bildgebungstakt generiert und in der Reihenfolge gesendet werden, in der die Bilddaten generiert werden;
eine Radarerfassungseinheit, die dazu konfiguriert ist, einen Erfassungsvorgang auf Radarfunkwellen in einem Kommunikationskanal auszuführen, bei dem die Möglichkeit besteht, dass er von der empfangsseitigen drahtlosen Kommunikationseinheit zur Bilddatenkommunikation genutzt wird, und
eine Kanalnutzungsbestätigungseinheit, die dazu konfiguriert ist, eine Kanalnutzungsbestätigung auszuführen, um zu bestätigen, dass der Kommunikationskanal bei kontinuierlicher Überwachung des Erfassungsvorgangs durch die Radarerfassungseinheit für eine vorbestimmte Zeit genutzt werden kann,
wobei die empfangsseitige drahtlose Kommunikationseinheit die Bilddatenkommunikation mithilfe eines ersten Kommunikationskanals innerhalb eines vorbestimmten Zeitraums ab einem Zeitpunkt, an dem die Radarerfassungseinheit die Funkwellen des Radars in dem ersten Kommunikationskanal erfasst hat, stoppt, während die Bilddatenkommunikation mithilfe des ersten Kommunikationskanals durchgeführt wird,
wobei die Kanalnutzungsbestätigungseinheit die Kanalnutzungsbestätigung eines dritten Kommunikationskanals ausführt, wobei der erste Kommunikationskanal und der dritte Kommunikationskanal Kommunikationskanäle sind, bei denen die Möglichkeit besteht, dass sie von dem Radar genutzt werden, wobei sich der dritte Kommunikationskanal von dem ersten Kommunikationskanal unterscheidet,
wobei die empfangsseitige drahtlose Kommunikationseinheit die Bilddatenkommunikation mithilfe eines zweiten Kommunikationskanals innerhalb des vorbestimmten Zeitraums ab dem Zeitpunkt startet, an dem die Funkwellen des Radars erfasst wurden, wobei der zweite Kommunikationskanal ein Kommunikationskanal ist, der nicht von dem Radar genutzt wird,
wobei die empfangsseitige drahtlose Kommunikationseinheit die Bilddatenkommunikation mithilfe des zweiten Kommunikationskanals stoppt, nachdem die Kanalnutzungsbestätigung des dritten Kommunikationskanals abgeschlossen ist, und
wobei die empfangsseitige drahtlose Kommunikationseinheit die Bilddatenkommunikation mithilfe des dritten Kommunikationskanals startet, nachdem die Kanalnutzungsbestätigung des dritten Kommunikationskanals abgeschlossen ist.

5. Bildsendevorrichtung, umfassend:
eine sendeseitige drahtlose Kommunikationseinheit, die dazu konfiguriert ist, Bilddaten mittels Funkwellen zu senden, und gleichzeitig nur zwei Kommunikationskanäle nutzen kann, wobei die Bilddaten synchron mit einem Bildgebungstakt generiert und in der Reihenfolge gesendet werden, in der die Bilddaten generiert werden;
eine Radarerfassungseinheit, die dazu konfiguriert ist, einen Erfassungsvorgang auf Radarfunkwellen in einem Kommunikationskanal auszuführen, bei dem die Möglichkeit besteht, dass er von der sendeseitigen drahtlosen Kommunikationseinheit zur Bilddatenkommunikation genutzt wird, und
eine Kanalnutzungsbestätigungseinheit, die dazu konfiguriert ist, eine Kanalnutzungsbestätigung auszuführen, um zu bestätigen, dass der Kommunikationskanal bei kontinuierlicher Überwachung des Erfassungsvorgangs durch die Radarerfassungseinheit für eine vorbestimmte Zeit genutzt werden kann,
wobei die sendeseitige drahtlose Kommunikationseinheit die Bilddatenkommunikation mithilfe eines ersten Kommunikationskanals innerhalb eines vorbestimmten Zeitraums ab einem Zeitpunkt, an dem die Radarerfassungseinheit die Funkwellen des Radars in dem ersten Kommunikationskanal erfasst hat, stoppt, während die Bilddatenkommunikation mithilfe des ersten Kommunikationskanals durchgeführt wird,
wobei die Kanalnutzungsbestätigungseinheit die Kanalnutzungsbestätigung eines dritten Kommunikationskanals ausführt, wobei der erste Kommunikationskanal und der dritte Kommunikationskanal Kommunikationskanäle sind, bei denen die Möglichkeit besteht, dass sie von dem Radar genutzt werden, wobei sich der dritte Kommunikationskanal von dem ersten Kommunikationskanal unterscheidet,
wobei die sendeseitige drahtlose Kommunikationseinheit die Bilddatenkommunikation mithilfe eines zweiten Kommunikationskanals innerhalb des vorbestimmten Zeitraums ab dem Zeitpunkt startet, an dem die Funkwellen des Radars erfasst wurden, wobei der zweite Kommunikationskanal ein Kommunikationskanal ist, der nicht von dem Radar genutzt wird,
wobei die sendeseitige drahtlose Kommunikationseinheit die Bilddatenkommunikation mithilfe des zweiten Kommunikationskanals stoppt, nachdem die Kanalnutzungsbestätigung des dritten Kommunikationskanals abgeschlossen ist, und
wobei die sendeseitige drahtlose Kommunikationseinheit die Bilddatenkommunikation mithilfe des dritten Kommunikationskanals startet, nachdem die Kanalnutzungsbestätigung des dritten Kommunikationskanals abgeschlossen ist.

6. Bildempfangsverfahren, umfassend:
einen ersten Schritt des Empfangens, durch eine drahtlose Kommunikationseinheit, die gleichzeitig nur zwei Kommunikationskanäle nutzen kann, von Bilddaten mittels Funkwellen, wobei die Bilddaten synchron mit einem Bildgebungstakt generiert und in der Reihenfolge gesendet werden, in der die Bilddaten generiert werden;
einen zweiten Schritt des Ausführens eines Erfassungsvorgangs auf Radarfunkwellen in einem Kommunikationskanal, bei dem die Möglichkeit besteht, dass er in dem ersten Schritt zur Bilddatenkommunikation genutzt wird;
einen dritten Schritt des Stoppens der Bilddatenkommunikation mithilfe eines ersten Kommunikationskanals innerhalb eines vorbestimmten Zeitraums ab einem Zeitpunkt, an dem die Funkwellen des Radars in dem zweiten Schritt in dem ersten Kommunikationskanal erfasst werden, während die Bilddatenkommunikation mithilfe des ersten Kommunikationskanals durchgeführt wird;
einen vierten Schritt des Ausführens der Kanalnutzungsbestätigung zum Bestätigen, dass der Kommunikationskanal genutzt werden kann, durch kontinuierliches Ausführen des Erfassungsvorgangs für eine vorbestimmte Zeit in dem zweiten Schritt, wobei die Kanalnutzungsbestätigung mithilfe eines dritten Kommunikationskanals ausgeführt wird, wobei der erste Kommunikationskanal und der dritte Kommunikationskanal Kommunikationskanäle sind, bei denen die Möglichkeit besteht, dass sie von dem Radar genutzt werden, wobei sich der dritte Kommunikationskanal von dem ersten Kommunikationskanal unterscheidet;
einen fünften Schritt des Startens der Bilddatenkommunikation mithilfe eines zweiten Kommunikationskanals innerhalb des vorbestimmten Zeitraums ab dem Zeitpunkt, an dem die Funkwellen des Radars erfasst wurden, wobei der zweite Kommunikationskanal ein Kommunikationskanal ist, der nicht von dem Radar genutzt wird;
einen sechsten Schritt des Stoppens der Bilddatenkommunikation mithilfe des zweiten Kommunikationskanals, nachdem die Kanalnutzungsbestätigung des dritten Kommunikationskanals abgeschlossen ist; und
einen siebten Schritt des Startens der Bilddatenkommunikation mithilfe des dritten Kommunikationskanals, nachdem die Kanalnutzungsbestätigung des dritten Kommunikationskanals abgeschlossen ist.

7. Bildsendeverfahren, umfassend:
einen ersten Schritt des Sendens, durch eine drahtlose Kommunikationseinheit, die gleichzeitig nur zwei Kommunikationskanäle nutzen kann, von Bilddaten mittels Funkwellen, wobei die Bilddaten synchron mit einem Bildgebungstakt generiert und in der Reihenfolge gesendet werden, in der die Bilddaten generiert werden;
einen zweiten Schritt des Ausführens eines Erfassungsvorgangs auf Radarfunkwellen in einem Kommunikationskanal, bei dem die Möglichkeit besteht, dass er in dem ersten Schritt zur Bilddatenkommunikation genutzt wird;
einen dritten Schritt des Stoppens der Bilddatenkommunikation mithilfe eines ersten Kommunikationskanals innerhalb eines vorbestimmten Zeitraums ab einem Zeitpunkt, an dem die Funkwellen des Radars in dem zweiten Schritt in dem ersten Kommunikationskanal erfasst werden, während die Bilddatenkommunikation mithilfe des ersten Kommunikationskanals durchgeführt wird;
einen vierten Schritt des Ausführens der Kanalnutzungsbestätigung zum Bestätigen, dass der Kommunikationskanal genutzt werden kann, durch kontinuierliches Ausführen des Erfassungsvorgangs für eine vorbestimmte Zeit in dem zweiten Schritt, wobei die Kanalnutzungsbestätigung mithilfe eines dritten Kommunikationskanals ausgeführt wird, wobei der erste Kommunikationskanal und der dritte Kommunikationskanal Kommunikationskanäle sind, bei denen die Möglichkeit besteht, dass sie von dem Radar genutzt werden, wobei sich der dritte Kommunikationskanal von dem ersten Kommunikationskanal unterscheidet;
einen fünften Schritt des Startens der Bilddatenkommunikation mithilfe eines zweiten Kommunikationskanals innerhalb des vorbestimmten Zeitraums ab dem Zeitpunkt, an dem die Funkwellen des Radars erfasst wurden, wobei der zweite Kommunikationskanal ein Kommunikationskanal ist, der nicht von dem Radar genutzt wird;
einen sechsten Schritt des Stoppens der Bilddatenkommunikation mithilfe des zweiten Kommunikationskanals, nachdem die Kanalnutzungsbestätigung des dritten Kommunikationskanals abgeschlossen ist; und
einen siebten Schritt des Startens der Bilddatenkommunikation mithilfe des dritten Kommunikationskanals, nachdem die Kanalnutzungsbestätigung des dritten Kommunikationskanals abgeschlossen ist.

8. Programm, um einen Computer einer Bildempfangsvorrichtung dazu zu veranlassen, auszuführen:
einen ersten Schritt des Empfangens, durch eine drahtlose Kommunikationseinheit, die gleichzeitig nur zwei Kommunikationskanäle nutzen kann, von Bilddaten mittels Funkwellen, wobei die Bilddaten synchron mit einem Bildgebungstakt generiert und in der Reihenfolge gesendet werden, in der die Bilddaten generiert werden;
einen zweiten Schritt des Ausführens eines Erfassungsvorgangs auf Radarfunkwellen in einem Kommunikationskanal, bei dem die Möglichkeit besteht, dass er in dem ersten Schritt zur Bilddatenkommunikation genutzt wird;
einen dritten Schritt des Stoppens der Bilddatenkommunikation mithilfe eines ersten Kommunikationskanals innerhalb eines vorbestimmten Zeitraums ab einem Zeitpunkt, an dem die Funkwellen des Radars in dem zweiten Schritt in dem ersten Kommunikationskanal erfasst werden, während die Bilddatenkommunikation mithilfe des ersten Kommunikationskanals durchgeführt wird;
einen vierten Schritt des Ausführens der Kanalnutzungsbestätigung zum Bestätigen, dass der Kommunikationskanal genutzt werden kann, durch kontinuierliches Ausführen des Erfassungsvorgangs für eine vorbestimmte Zeit in dem zweiten Schritt, wobei die Kanalnutzungsbestätigung mithilfe eines dritten Kommunikationskanals ausgeführt wird, wobei der erste Kommunikationskanal und der dritte Kommunikationskanal Kommunikationskanäle sind, bei denen die Möglichkeit besteht, dass sie von dem Radar genutzt werden, wobei sich der dritte Kommunikationskanal von dem ersten Kommunikationskanal unterscheidet;
einen fünften Schritt des Startens der Bilddatenkommunikation mithilfe eines zweiten Kommunikationskanals innerhalb des vorbestimmten Zeitraums ab dem Zeitpunkt, an dem die Funkwellen des Radars erfasst wurden, wobei der zweite Kommunikationskanal ein Kommunikationskanal ist, der nicht von dem Radar genutzt wird;
einen sechsten Schritt des Stoppens der Bilddatenkommunikation mithilfe des zweiten Kommunikationskanals, nachdem die Kanalnutzungsbestätigung des dritten Kommunikationskanals abgeschlossen ist; und
einen siebten Schritt des Startens der Bilddatenkommunikation mithilfe des dritten Kommunikationskanals, nachdem die Kanalnutzungsbestätigung des dritten Kommunikationskanals abgeschlossen ist.

9. Programm, um einen Computer einer Bildsendevorrichtung dazu zu veranlassen, auszuführen:
einen ersten Schritt des Sendens, durch eine drahtlose Kommunikationseinheit, die gleichzeitig nur zwei Kommunikationskanäle nutzen kann, von Bilddaten mittels Funkwellen, wobei die Bilddaten synchron mit einem Bildgebungstakt generiert und in der Reihenfolge gesendet werden, in der die Bilddaten generiert werden;
einen zweiten Schritt des Ausführens eines Erfassungsvorgangs auf Radarfunkwellen in einem Kommunikationskanal, bei dem die Möglichkeit besteht, dass er in dem ersten Schritt zur Bilddatenkommunikation genutzt wird;
einen dritten Schritt des Stoppens der Bilddatenkommunikation mithilfe eines ersten Kommunikationskanals innerhalb eines vorbestimmten Zeitraums ab einem Zeitpunkt, an dem die Funkwellen des Radars in dem zweiten Schritt in dem ersten Kommunikationskanal erfasst werden, während die Bilddatenkommunikation mithilfe des ersten Kommunikationskanals durchgeführt wird;
einen vierten Schritt des Ausführens der Kanalnutzungsbestätigung zum Bestätigen, dass der Kommunikationskanal genutzt werden kann, durch kontinuierliches Ausführen des Erfassungsvorgangs für eine vorbestimmte Zeit in dem zweiten Schritt, wobei die Kanalnutzungsbestätigung mithilfe eines dritten Kommunikationskanals ausgeführt wird, wobei der erste Kommunikationskanal und der dritte Kommunikationskanal Kommunikationskanäle sind, bei denen die Möglichkeit besteht, dass sie von dem Radar genutzt werden, wobei sich der dritte Kommunikationskanal von dem ersten Kommunikationskanal unterscheidet;
einen fünften Schritt des Startens der Bilddatenkommunikation mithilfe eines zweiten Kommunikationskanals innerhalb des vorbestimmten Zeitraums ab dem Zeitpunkt, an dem die Funkwellen des Radars erfasst wurden, wobei der zweite Kommunikationskanal ein Kommunikationskanal ist, der nicht von dem Radar genutzt wird;
einen sechsten Schritt des Stoppens der Bilddatenkommunikation mithilfe des zweiten Kommunikationskanals, nachdem die Kanalnutzungsbestätigung des dritten Kommunikationskanals abgeschlossen ist; und
einen siebten Schritt des Startens der Bilddatenkommunikation mithilfe des dritten Kommunikationskanals, nachdem die Kanalnutzungsbestätigung des dritten Kommunikationskanals abgeschlossen ist.

Description:
Technisches Gebiet

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Bildkommunikationssystem, eine Bildempfangsvorrichtung, eine Bildsendevorrichtung, ein Bildempfangsverfahren, ein Bildsendeverfahren und ein Programm.

Allgemeiner Stand der Technik

In einem drahtlosen lokalen Netzwerk (LAN) mit einem 5-GHz-Band ist die Anzahl verfügbarer Kommunikationskanäle größer als die eines drahtlosen LANs mit einem 2,4-GHz-Band. In dem drahtlosen LAN mit dem 5-GHz-Band können 19 Kommunikationskanäle genutzt werden. Die Frequenzen zwischen den Kommunikationskanälen überlappen sich nicht. Daher ist Interferenz zwischen jedem Kommunikationskanal und einem benachbarten Kommunikationskanal unwahrscheinlich. Deshalb ist das drahtlose LAN mit dem 5-GHz-Band vorteilhaft für die Bildsendung. Allerdings sind W53 und W56, die Teile des 5-GHz-Bandes sind, Frequenzbänder, die von einem Wetterradar und dergleichen genutzt werden. In diesen Frequenzbändern ist Interferenzvermeidungstechnologie, dynamische Frequenzwahl (DFS) genannt, erforderlich, um Interferenz mit dem Radar zu vermeiden.

Ein Betrieb mit DFS umfasst eine Kanalverfügbarkeitsprüfung (CAC) und Überwachung während des Betriebs (ISM). Bei CAC wird der Kommunikationskanal für eine vorbestimmte Zeit vor der Nutzung des Kommunikationskanals kontinuierlich überwacht. Wird bestätigt, dass bei CAC keine Radarfunkwellen erfasst wurden, ist es möglich, den überwachten Kommunikationskanal zu nutzen. Die Funkwellen des Radars müssen nicht nur vor der Nutzung des Kommunikationskanals, sondern auch während der Nutzung des Kommunikationskanals erfasst werden. Bei ISM wird der benutzte Kommunikationskanal kontinuierlich überwacht.

Werden die Funkwellen des Radars in dem genutzten Kommunikationskanal erfasst, wird der genutzte Kommunikationskanal durch DFS geändert. Auch wird die Sendung auf dem genutzten Kommunikationskanal durch DFS beendet. In einem Fall, in dem Echtzeit-Bildsendung mittels W53 und W56 in dem 5-GHz-Band durchgeführt wird, endet die Bildsendung, wenn die Funkwellen des Radars erfasst werden und DFS läuft.

Technologie zum Vermeiden des Stoppens der Bildsendung durch DFS wird in PTL1 offenbart. Bei dieser Technologie wird, wenn Funkwellen des Radars während der Kommunikation erfasst werden, ein Kommunikationskanal zum Senden von Echtzeitdaten geändert. Zu diesem Zeitpunkt wird ein Kommunikationskanal gewählt, beim dem keine Möglichkeit besteht, mit dem Radar in Konflikt zu geraten.

ZitatlistePatentliteratur

  • PTL1: Ungeprüfte Japanische Patentanmeldung, erste Veröffentlichung Nr. 2010-141625

Kurzdarstellung der ErfindungTechnisches Problem

W52, bei dem es sich um einen Teil des 5-GHz-Bands handelt, ist ein Band, das nicht von dem Radar genutzt wird. Allerdings ist die Anzahl an Kommunikationskanälen, die zu W52 gehören, gering. Daher werden die zu W52 gehörenden Kommunikationskanäle als überfüllt eingeschätzt. Bei der in PTL1 offenbarten Technologie besteht, wenn der geänderte Kommunikationskanal überfüllt ist, eine Möglichkeit, dass die Bildsendung beendet wird, wenn die Nutzung des geänderten Kommunikationskanals weitergeht.

Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist, ein Bildkommunikationssystem, eine Bildempfangsvorrichtung, eine Bildsendevorrichtung, ein Bildempfangsverfahren, ein Bildsendeverfahren und ein Programm bereitzustellen, die in der Lage sind, die Bildsendung weiterzuführen, wenn Radarfunkwellen in einem für die Bildsendung genutzten Kommunikationskanal erfasst werden.

Problemlösung

Gemäß einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung umfasst ein Bildkommunikationssystem eine Bildsendevorrichtung und eine Bildempfangsvorrichtung. Die Bildsendevorrichtung umfasst eine sendeseitige drahtlose Kommunikationseinheit, die dazu konfiguriert ist, Bilddaten mittels Funkwellen zu Senden, und in der Lage ist, gleichzeitig nur zwei Kommunikationskanäle zu nutzen. Die Bilddaten werden synchron mit einem Bildgebungstakt generiert und in der Reihenfolge gesendet, in der die Bilddaten generiert werden. Die Bildempfangsvorrichtung umfasst eine empfangsseitige drahtlose Kommunikationseinheit, die dazu konfiguriert ist, die von der sendeseitigen drahtlosen Kommunikationseinheit mittels Funkwellen gesendeten Bilddaten zu empfangen. Mindestens eine der Bildsendevorrichtung und der Bildempfangsvorrichtung umfasst eine Radarerfassungseinheit, die dazu konfiguriert ist, einen Erfassungsvorgang auf Radarfunkwellen in einem Kommunikationskanal auszuführen, bei dem die Möglichkeit besteht, von der sendeseitigen drahtlosen Kommunikationseinheit und der empfangsseitigen drahtlosen Kommunikationseinheit zur Bilddatenkommunikation genutzt zu werden. Mindestens eine der Bildsendevorrichtung und der Bildempfangsvorrichtung umfasst eine Kanalnutzungsbestätigungseinheit, die dazu konfiguriert ist, eine Kanalnutzungsbestätigung auszuführen, um zu bestätigen, dass der Kommunikationskanal bei kontinuierlicher Überwachung des Erfassungsvorgangs durch die Radarerfassungseinheit für eine vorbestimmte Zeit genutzt werden kann. Die sendeseitige drahtlose Kommunikationseinheit und die empfangsseitige drahtlose Kommunikationseinheit stoppen die Bilddatenkommunikation mithilfe eines ersten Kommunikationskanals innerhalb eines vorbestimmten Zeitraums ab einem Zeitpunkt, an dem die Radarerfassungseinheit die Funkwellen des Radars in dem ersten Kommunikationskanal erfasst hat, während die Bilddatenkommunikation mithilfe des ersten Kommunikationskanals durchgeführt wird. Die Kanalnutzungsbestätigungseinheit führt die Kanalnutzungsbestätigung eines dritten Kommunikationskanals aus. Der erste Kommunikationskanal und der dritte Kommunikationskanal sind Kommunikationskanäle, die von dem Radar genutzt werden können. Der dritte Kommunikationskanal unterscheidet sich von dem ersten Kommunikationskanal. Die sendeseitige drahtlose Kommunikationseinheit und die empfangsseitige drahtlose Kommunikationseinheit starten die Bilddatenkommunikation mithilfe eines zweiten Kommunikationskanals innerhalb des vorbestimmten Zeitraums ab dem Zeitpunkt, an dem die Funkwellen des Radars erfasst wurden. Der zweite Kommunikationskanal ist ein Kommunikationskanal, der nicht von dem Radar genutzt wird. Die sendeseitige drahtlose Kommunikationseinheit und die empfangsseitige drahtlose Kommunikationseinheit stoppen die Bilddatenkommunikation mithilfe des zweiten Kommunikationskanals, nachdem die Kanalnutzungsbestätigung des dritten Kommunikationskanals abgeschlossen ist. Die sendeseitige drahtlose Kommunikationseinheit und die empfangsseitige drahtlose Kommunikationseinheit starten die Bilddatenkommunikation mithilfe des dritten Kommunikationskanals, nachdem die Kanalnutzungsbestätigung des dritten Kommunikationskanals abgeschlossen ist.

Gemäß einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung kann in dem ersten Aspekt mindestens eine der Bildsendevorrichtung und der Bildempfangsvorrichtung ferner eine Kanalqualitätsbestätigungseinheit umfassen, die dazu konfiguriert ist, die Qualitäten mehrerer, sich von dem ersten Kommunikationskanal unterscheidender Kommunikationskanäle zu bestätigen, bevor die Kanalnutzungsbestätigung des dritten Kommunikationskanals gestartet wird, wenn die Bilddatenkommunikation mithilfe des ersten Kommunikationskanals durchgeführt wird. Mindestens einer von einem ersten Prozess und einem zweiten Prozess kann ausgeführt werden. In dem ersten Prozess wird ein Kommunikationskanal mit einer relativ hohen Qualität unter den mehreren Kommunikationskanälen, deren Qualitäten von der Kanalqualitätsbestätigungseinheit bestätigt wurden, als der dritte Kommunikationskanal eingestellt. In dem zweiten Prozess wird ein Kommunikationskanal mit einer relativ hohen Qualität unter den mehreren Kommunikationskanälen, deren Qualitäten von der Kanalqualitätsbestätigungseinheit bestätigt wurden, als der zweite Kommunikationskanal eingestellt.

Gemäß einem dritten Aspekt der vorliegenden Erfindung kann in dem ersten Aspekt die sendeseitige drahtlose Kommunikationseinheit eine erste sendeseitige drahtlose Schaltung und eine zweite sendeseitige drahtlose Schaltung umfassen. Die empfangsseitige drahtlose Kommunikationseinheit kann eine erste empfangsseitige drahtlose Schaltung und eine zweite empfangsseitige drahtlose Schaltung umfassen. Die erste sendeseitige drahtlose Schaltung und die erste empfangsseitige drahtlose Schaltung können die Bilddatenkommunikation mithilfe des ersten Kommunikationskanals durchführen. Der dritte Kommunikationskanal kann in der zweiten sendeseitigen drahtlosen Schaltung oder der zweiten empfangsseitigen drahtlosen Schaltung eingestellt werden, wenn die Bilddatenkommunikation mithilfe des ersten Kommunikationskanals durchgeführt wird. Die Kanalnutzungsbestätigungseinheit kann die Kanalnutzungsbestätigung des dritten Kommunikationskanals ausführen, wenn die Bilddatenkommunikation mithilfe des ersten Kommunikationskanals durchgeführt wird. Die Kanalnutzungsbestätigungseinheit kann die Kanalnutzungsbestätigung des dritten Kommunikationskanals innerhalb einer Sendungsaustastlücke innerhalb des vorbestimmten Zeitraums ab dem Zeitpunkt, an dem die Funkwellen des Radars erfasst wurden, stoppen. Die Sendungsaustastlücke ist ein Zeitraum ab einem Zeitpunkt, an dem die Bilddatenkommunikation von einem Frame (Einzelbild) gestoppt ist, bis zu einem Zeitpunkt, an dem die Bilddatenkommunikation eines dem Frame folgenden Frames, gestartet werden kann. Der dritte Kommunikationskanal kann in der ersten sendeseitigen drahtlosen Schaltung oder der ersten empfangsseitigen drahtlosen Schaltung vor einem Zeitpunkt eingestellt werden, an dem die Kanalnutzungsbestätigung des dritten Kommunikationskanals, der in der zweiten sendeseitigen drahtlosen Schaltung oder der zweiten empfangsseitigen drahtlosen Schaltung eingestellt wurde, gestoppt wird, nachdem die Bilddatenkommunikation mithilfe des ersten Kommunikationskanals gestoppt wurde. Die Kanalnutzungsbestätigungseinheit kann die Kanalnutzungsbestätigung des in der ersten sendeseitigen drahtlosen Schaltung oder der ersten empfangsseitigen drahtlosen Schaltung dritten eingestellten Kommunikationskanals vor einem Zeitpunkt starten, an dem die Kanalnutzungsbestätigung des in der zweiten sendeseitigen drahtlosen Schaltung oder der zweiten empfangsseitigen drahtlosen Schaltung eingestellten dritten Kommunikationskanals gestoppt wird.

Gemäß einem vierten Aspekt der vorliegenden Erfindung umfasst eine Bildempfangsvorrichtung eine empfangsseitige drahtlose Kommunikationseinheit, eine Radarerfassungseinheit und eine Kanalnutzungsbestätigungseinheit. Die empfangsseitige drahtlose Kommunikationseinheit empfängt Bilddaten mittels Funkwellen. Die empfangsseitige drahtlose Kommunikationseinheit ist in der Lage, gleichzeitig nur zwei Kommunikationskanäle zu nutzen. Die Bilddaten werden synchron mit einem Bildgebungstakt generiert und in der Reihenfolge gesendet, in der die Bilddaten generiert werden. Die Radarerfassungseinheit führt einen Erfassungsvorgang auf Radarfunkwellen in einem Kommunikationskanal aus, bei dem die Möglichkeit besteht, dass er von der empfangsseitigen drahtlosen Kommunikationseinheit zur Bilddatenkommunikation genutzt wird. Die Kanalnutzungsbestätigungseinheit führt eine Kanalnutzungsbestätigung aus, um zu bestätigen, dass der Kommunikationskanal bei kontinuierlicher Überwachung des Erfassungsvorgangs durch die Radarerfassungseinheit für eine vorbestimmte Zeit genutzt werden kann. Die empfangsseitige drahtlose Kommunikationseinheit stoppt die Bilddatenkommunikation mithilfe eines ersten Kommunikationskanals innerhalb eines vorbestimmten Zeitraums ab einem Zeitpunkt, an dem die Radarerfassungseinheit die Funkwellen des Radars in dem ersten Kommunikationskanal erfasst hat, während die Bilddatenkommunikation mithilfe des ersten Kommunikationskanals durchgeführt wird. Die Kanalnutzungsbestätigungseinheit führt die Kanalnutzungsbestätigung eines dritten Kommunikationskanals aus. Der erste Kommunikationskanal und der dritte Kommunikationskanal sind Kommunikationskanäle, die von dem Radar genutzt werden können. Der dritte Kommunikationskanal unterscheidet sich von dem ersten Kommunikationskanal. Die empfangsseitige drahtlose Kommunikationseinheit startet die Bilddatenkommunikation mithilfe eines zweiten Kommunikationskanals innerhalb des vorbestimmten Zeitraums ab dem Zeitpunkt, an dem die Funkwellen des Radars erfasst wurden. Der zweite Kommunikationskanal ist ein Kommunikationskanal, der nicht von dem Radar genutzt wird. Die empfangsseitige drahtlose Kommunikationseinheit stoppt die Bilddatenkommunikation mithilfe des zweiten Kommunikationskanals, nachdem die Kanalnutzungsbestätigung des dritten Kommunikationskanals abgeschlossen ist. Die empfangsseitige drahtlose Kommunikationseinheit startet die Bilddatenkommunikation mithilfe des dritten Kommunikationskanals, nachdem die Kanalnutzungsbestätigung des dritten Kommunikationskanals abgeschlossen ist.

Gemäß einem fünften Aspekt der vorliegenden Erfindung umfasst eine Bildsendevorrichtung eine sendeseitige drahtlose Kommunikationseinheit, eine Radarerfassungseinheit und eine Kanalnutzungsbestätigungseinheit. Die sendeseitige drahtlose Kommunikationseinheit sendet Bilddaten mittels Funkwellen. Die sendeseitige drahtlose Kommunikationseinheit ist in der Lage, gleichzeitig nur zwei Kommunikationskanäle zu nutzen. Die Bilddaten werden synchron mit einem Bildgebungstakt generiert und in der Reihenfolge gesendet, in der die Bilddaten generiert werden. Die Radarerfassungseinheit führt einen Erfassungsvorgang auf Radarfunkwellen in einem Kommunikationskanal aus, bei dem die Möglichkeit besteht, dass er von der sendeseitigen drahtlosen Kommunikationseinheit zur Bilddatenkommunikation genutzt wird. Die Kanalnutzungsbestätigungseinheit führt eine Kanalnutzungsbestätigung aus, um zu bestätigen, dass der Kommunikationskanal bei kontinuierlicher Überwachung des Erfassungsvorgangs durch die Radarerfassungseinheit für eine vorbestimmte Zeit genutzt werden kann. Die sendeseitige drahtlose Kommunikationseinheit stoppt die Bilddatenkommunikation mithilfe eines ersten Kommunikationskanals innerhalb eines vorbestimmten Zeitraums ab einem Zeitpunkt, an dem die Radarerfassungseinheit die Funkwellen des Radars in dem ersten Kommunikationskanal erfasst hat, während die Bilddatenkommunikation mithilfe des ersten Kommunikationskanals durchgeführt wird. Die Kanalnutzungsbestätigungseinheit führt die Kanalnutzungsbestätigung eines dritten Kommunikationskanals aus. Der erste Kommunikationskanal und der dritte Kommunikationskanal sind Kommunikationskanäle, die von dem Radar genutzt werden können. Der dritte Kommunikationskanal unterscheidet sich von dem ersten Kommunikationskanal. Die sendeseitige drahtlose Kommunikationseinheit startet die Bilddatenkommunikation mithilfe eines zweiten Kommunikationskanals innerhalb des vorbestimmten Zeitraums ab dem Zeitpunkt, an dem die Funkwellen des Radars erfasst wurden. Der zweite Kommunikationskanal ist ein Kommunikationskanal, der nicht von dem Radar genutzt wird. Die sendeseitige drahtlose Kommunikationseinheit stoppt die Bilddatenkommunikation mithilfe des zweiten Kommunikationskanals, nachdem die Kanalnutzungsbestätigung des dritten Kommunikationskanals abgeschlossen ist. Die sendeseitige drahtlose Kommunikationseinheit startet die Bilddatenkommunikation mithilfe des dritten Kommunikationskanals, nachdem die Kanalnutzungsbestätigung des dritten Kommunikationskanals abgeschlossen ist.

Gemäß einem sechsten Aspekt der vorliegenden Erfindung umfasst ein Bildempfangsverfahren einen ersten Schritt, einen zweiten Schritt, einen dritten Schritt, einen vierten Schritt, einen fünften Schritt, einen sechsten Schritt und einen siebten Schritt. In dem ersten Schritt empfängt eine drahtlose Kommunikationseinheit, die in der Lage ist, gleichzeitig nur zwei Kommunikationskanäle zu nutzen, Bilddaten mittels Funkwellen. Die Bilddaten werden synchron mit einem Bildgebungstakt generiert und in der Reihenfolge gesendet, in der die Bilddaten generiert werden. In dem zweiten Schritt wird ein Erfassungsvorgang auf Radarfunkwellen in einem Kommunikationskanal ausgeführt, bei dem die Möglichkeit besteht, dass er in dem ersten Schritt zur Bilddatenkommunikation genutzt wird. In dem dritten Schritt wird die Bilddatenkommunikation mithilfe eines ersten Kommunikationskanals innerhalb eines vorbestimmten Zeitraums ab einem Zeitpunkt, an dem die Funkwellen des Radars in dem ersten Kommunikationskanal in dem zweiten Schritt erfasst wurden, stoppt, während die Bilddatenkommunikation mithilfe des ersten Kommunikationskanals durchgeführt wird. In dem vierten Schritt wird, um zu bestätigen, dass der Kommunikationskanal genutzt werden kann, die Kanalnutzungsbestätigung ausgeführt, indem der Erfassungsvorgang in dem zweiten Schritt für einen vorbestimmten Zeitraum kontinuierlich ausgeführt wird. Ferner wird in dem vierten Schritt die Kanalnutzungsbestätigung mithilfe eines dritten Kommunikationskanals ausgeführt. Der erste Kommunikationskanal und der dritte Kommunikationskanal sind Kommunikationskanäle, die von dem Radar genutzt werden können. Der dritte Kommunikationskanal unterscheidet sich von dem ersten Kommunikationskanal. In dem fünften Schritt wird die Bilddatenkommunikation mithilfe eines zweiten Kommunikationskanals innerhalb des vorbestimmten Zeitraums ab dem Zeitpunkt gestartet, an dem die Funkwellen des Radars erfasst wurden. Der zweite Kommunikationskanal ist ein Kommunikationskanal, der nicht von dem Radar genutzt wird. In dem sechsten Schritt wird die Bilddatenkommunikation mithilfe des zweiten Kommunikationskanals gestoppt, nachdem die Kanalnutzungsbestätigung mithilfe des dritten Kommunikationskanals abgeschlossen ist. In dem siebten Schritt wird die Bilddatenkommunikation mithilfe des dritten Kommunikationskanals gestartet, nachdem die Kanalnutzungsbestätigung mithilfe des dritten Kommunikationskanals abgeschlossen ist.

Gemäß einem siebten Aspekt der vorliegenden Erfindung umfasst ein Bildsendeverfahren einen ersten Schritt, einen zweiten Schritt, einen dritten Schritt, einen vierten Schritt, einen fünften Schritt, einen sechsten Schritt und einen siebten Schritt. In dem ersten Schritt sendet eine drahtlose Kommunikationseinheit, die in der Lage ist, gleichzeitig nur zwei Kommunikationskanäle zu nutzen, Bilddaten mittels Funkwellen. Die Bilddaten werden synchron mit einem Bildgebungstakt generiert und in der Reihenfolge gesendet, in der die Bilddaten generiert werden. In dem zweiten Schritt wird ein Erfassungsvorgang auf Radarfunkwellen in einem Kommunikationskanal ausgeführt, bei dem die Möglichkeit besteht, dass er in dem ersten Schritt zur Bilddatenkommunikation genutzt wird. In dem dritten Schritt wird die Bilddatenkommunikation mithilfe eines ersten Kommunikationskanals innerhalb eines vorbestimmten Zeitraums ab einem Zeitpunkt, an dem die Funkwellen des Radars in dem ersten Kommunikationskanal in dem zweiten Schritt erfasst wurden, gestoppt, während die Bilddatenkommunikation mithilfe des ersten Kommunikationskanals durchgeführt wird. In dem dritten Schritt wird, um zu bestätigen, dass der Kommunikationskanal genutzt werden kann, die Kanalnutzungsbestätigung ausgeführt, indem der Erfassungsvorgang in dem zweiten Schritt für einen vorbestimmten Zeitraum kontinuierlich ausgeführt wird. Ferner wird in dem vierten Schritt die Kanalnutzungsbestätigung mithilfe eines dritten Kommunikationskanals ausgeführt. Der erste Kommunikationskanal und der dritte Kommunikationskanal sind Kommunikationskanäle, die von dem Radar genutzt werden können. Der dritte Kommunikationskanal unterscheidet sich von dem ersten Kommunikationskanal. In dem fünften Schritt wird die Bilddatenkommunikation mithilfe eines zweiten Kommunikationskanals innerhalb des vorbestimmten Zeitraums ab dem Zeitpunkt gestartet, an dem die Funkwellen des Radars erfasst wurden. Der zweite Kommunikationskanal ist ein Kommunikationskanal, der nicht von dem Radar genutzt wird. In dem sechsten Schritt wird die Bilddatenkommunikation mithilfe des zweiten Kommunikationskanals gestoppt, nachdem die Kanalnutzungsbestätigung mithilfe des dritten Kommunikationskanals abgeschlossen ist. In dem siebten Schritt wird die Bilddatenkommunikation mithilfe des dritten Kommunikationskanals gestartet, nachdem die Kanalnutzungsbestätigung mithilfe des dritten Kommunikationskanals abgeschlossen ist.

Gemäß einem achten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Programm ein Programm, um einen Computer einer Bildempfangsvorrichtung dazu zu veranlassen, einen ersten Schritt, einen zweiten Schritt, einen dritten Schritt, einen vierten Schritt, einen fünften Schritt, einen sechsten Schritt und einen siebten Schritt auszuführen. In dem ersten Schritt empfängt eine drahtlose Kommunikationseinheit, die in der Lage ist, gleichzeitig nur zwei Kommunikationskanäle zu nutzen, Bilddaten mittels Funkwellen. Die Bilddaten werden synchron mit einem Bildgebungstakt generiert und in der Reihenfolge gesendet, in der die Bilddaten generiert werden. In dem zweiten Schritt wird ein Erfassungsvorgang auf Radarfunkwellen in einem Kommunikationskanal ausgeführt, bei dem die Möglichkeit besteht, dass er in dem ersten Schritt zur Bilddatenkommunikation genutzt wird. In dem dritten Schritt wird die Bilddatenkommunikation mithilfe eines ersten Kommunikationskanals innerhalb eines vorbestimmten Zeitraums ab einem Zeitpunkt, an dem die Funkwellen des Radars in dem ersten Kommunikationskanal in dem zweiten Schritt erfasst wurden, gestoppt, während die Bilddatenkommunikation mithilfe des ersten Kommunikationskanals durchgeführt wird. In dem vierten Schritt wird, um zu bestätigen, dass der Kommunikationskanal genutzt werden kann, die Kanalnutzungsbestätigung ausgeführt, indem der Erfassungsvorgang in dem zweiten Schritt für einen vorbestimmten Zeitraum kontinuierlich ausgeführt wird. Ferner wird in dem vierten Schritt die Kanalnutzungsbestätigung mithilfe eines dritten Kommunikationskanals ausgeführt. Der erste Kommunikationskanal und der dritte Kommunikationskanal sind Kommunikationskanäle, die von dem Radar genutzt werden können. Der dritte Kommunikationskanal unterscheidet sich von dem ersten Kommunikationskanal. In dem fünften Schritt wird die Bilddatenkommunikation mithilfe eines zweiten Kommunikationskanals innerhalb des vorbestimmten Zeitraums ab dem Zeitpunkt gestartet, an dem die Funkwellen des Radars erfasst wurden. Der zweite Kommunikationskanal ist ein Kommunikationskanal, der nicht von dem Radar genutzt wird. In dem sechsten Schritt wird die Bilddatenkommunikation mithilfe des zweiten Kommunikationskanals gestoppt, nachdem die Kanalnutzungsbestätigung mithilfe des dritten Kommunikationskanals abgeschlossen ist. In dem siebten Schritt wird die Bilddatenkommunikation mithilfe des dritten Kommunikationskanals gestartet, nachdem die Kanalnutzungsbestätigung mithilfe des dritten Kommunikationskanals abgeschlossen ist.

Gemäß einem neunten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Programm ein Programm, um einen Computer einer Bildsendevorrichtung dazu zu veranlassen, einen ersten Schritt, einen zweiten Schritt, einen dritten Schritt, einen vierten Schritt, einen fünften Schritt, einen sechsten Schritt und einen siebten Schritt auszuführen. In dem ersten Schritt sendet eine drahtlose Kommunikationseinheit, die in der Lage ist, gleichzeitig nur zwei Kommunikationskanäle zu nutzen, Bilddaten mittels Funkwellen. Die Bilddaten werden synchron mit einem Bildgebungstakt generiert und in der Reihenfolge gesendet, in der die Bilddaten generiert werden. In dem zweiten Schritt wird ein Erfassungsvorgang auf Radarfunkwellen in einem Kommunikationskanal ausgeführt, bei dem die Möglichkeit besteht, dass er in dem ersten Schritt zur Bilddatenkommunikation genutzt wird. In dem dritten Schritt wird die Bilddatenkommunikation mithilfe eines ersten Kommunikationskanals innerhalb eines vorbestimmten Zeitraums ab einem Zeitpunkt, an dem die Funkwellen des Radars in dem ersten Kommunikationskanal in dem zweiten Schritt erfasst wurden, gestoppt, während die Bilddatenkommunikation mithilfe des ersten Kommunikationskanals durchgeführt wird. In dem dritten Schritt wird, um zu bestätigen, dass der Kommunikationskanal genutzt werden kann, die Kanalnutzungsbestätigung ausgeführt, indem der Erfassungsvorgang in dem zweiten Schritt für einen vorbestimmten Zeitraum kontinuierlich ausgeführt wird. Ferner wird in dem vierten Schritt die Kanalnutzungsbestätigung mithilfe eines dritten Kommunikationskanals ausgeführt. Der erste Kommunikationskanal und der dritte Kommunikationskanal sind Kommunikationskanäle, die von dem Radar genutzt werden können. Der dritte Kommunikationskanal unterscheidet sich von dem ersten Kommunikationskanal. In dem fünften Schritt wird die Bilddatenkommunikation mithilfe eines zweiten Kommunikationskanals innerhalb des vorbestimmten Zeitraums ab dem Zeitpunkt gestartet, an dem die Funkwellen des Radars erfasst wurden. Der zweite Kommunikationskanal ist ein Kommunikationskanal, der nicht von dem Radar genutzt wird. In dem sechsten Schritt wird die Bilddatenkommunikation mithilfe des zweiten Kommunikationskanals gestoppt, nachdem die Kanalnutzungsbestätigung mithilfe des dritten Kommunikationskanals abgeschlossen ist. In dem siebten Schritt wird die Bilddatenkommunikation mithilfe des dritten Kommunikationskanals gestartet, nachdem die Kanalnutzungsbestätigung mithilfe des dritten Kommunikationskanals abgeschlossen ist.

Vorteilhafte Effekte der Erfindung

Gemäß jedem der oben beschriebenen Aspekte starten eine sendeseitige drahtlose Kommunikationseinheit und eine empfangsseitige drahtlose Kommunikationseinheit die Bilddatenkommunikation mithilfe eines zweiten Kommunikationskanals innerhalb eines vorbestimmten Zeitraums ab dem Zeitpunkt, an dem die Funkwellen des Radars erfasst wurden. Die sendeseitige drahtlose Kommunikationseinheit und die empfangsseitige drahtlose Kommunikationseinheit starten die Bilddatenkommunikation mithilfe eines dritten Kommunikationskanals, nachdem die Kanalnutzungsbestätigung des dritten Kommunikationskanals abgeschlossen ist. Daher kann die Bildsendung fortgesetzt werden, wenn die Funkwellen des Radars in dem zur Bildsendung genutzten Kommunikationskanal erfasst werden.

Kurzbeschreibung der Zeichnungen

1 ist ein Blockdiagramm und zeigt eine Konfiguration eines Bildkommunikationssystems gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

2 ist ein Blockdiagramm und zeigt eine Konfiguration einer Bildsendevorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

3 ist ein Blockdiagramm und zeigt eine Konfiguration einer Bildempfangsvorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

4 ist ein Referenzdiagramm und zeigt eine Kanalstatustabelle in der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

5 ist ein Flussdiagramm und zeigt einen Betriebsablauf der Bildempfangsvorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

6 ist ein Flussdiagramm und zeigt einen Betriebsablauf der Bildempfangsvorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

7 ist ein Flussdiagramm und zeigt einen Betriebsablauf der Bildempfangsvorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

8 ist ein Flussdiagramm und zeigt einen Betriebsablauf der Bildempfangsvorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

9 ist ein Flussdiagramm und zeigt einen Betriebsablauf der Bildempfangsvorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

10 ist ein Flussdiagramm und zeigt einen Betriebsablauf der Bildempfangsvorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

11 ist ein Flussdiagramm und zeigt einen Betriebsablauf der Bildempfangsvorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

12 ist ein Flussdiagramm und zeigt einen Betriebsablauf der Bildempfangsvorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

13 ist ein Flussdiagramm und zeigt einen Betriebsablauf der Bildempfangsvorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

14 ist ein Flussdiagramm und zeigt einen Betriebsablauf der Bildempfangsvorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

15 ist ein Flussdiagramm und zeigt einen Betriebsablauf der Bildsendevorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

16 ist ein Flussdiagramm und zeigt einen Betriebsablauf der Bildsendevorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

17 ist ein Flussdiagramm und zeigt einen Betriebsablauf der Bildsendevorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

18 ist ein Flussdiagramm und zeigt einen Betriebsablauf der Bildsendevorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

19 ist ein Flussdiagramm und zeigt einen Betriebsablauf der Bildsendevorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

20 ist ein Flussdiagramm und zeigt einen Betriebsablauf der Bildsendevorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

21 ist ein Sequenzdiagramm und zeigt einen Betrieb von jeder in der Bildempfangsvorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung enthaltenen drahtlosen Schaltung.

22 ist ein Sequenzdiagramm und zeigt einen Betrieb von jeder in der Bildsendevorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung enthaltenen drahtlosen Schaltung.

23 ist ein Flussdiagramm und zeigt einen Betriebsablauf einer Bildempfangsvorrichtung gemäß einem ersten modifizierten Beispiel der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

24 ist ein Sequenzdiagramm und zeigt einen Betrieb von jeder in der Bildempfangsvorrichtung gemäß des ersten modifizierten Beispiels der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung enthaltenen drahtlosen Schaltung.

25 ist ein Flussdiagramm und zeigt einen Betriebsablauf einer Bildempfangsvorrichtung gemäß einem zweiten modifizierten Beispiel der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

26 ist ein Flussdiagramm und zeigt einen Betriebsablauf der Bildempfangsvorrichtung gemäß dem zweiten modifizierten Beispiel der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

27 ist ein Flussdiagramm und zeigt einen Betriebsablauf einer Bildsendevorrichtung gemäß dem zweiten modifizierten Beispiel der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

28 ist ein Flussdiagramm und zeigt einen Betriebsablauf der Bildsendevorrichtung gemäß dem zweiten modifizierten Beispiel der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

29 ist ein Sequenzdiagramm und zeigt einen Betrieb von jeder in der Bildempfangsvorrichtung gemäß dem zweiten modifizierten Beispiel der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung enthaltenen drahtlosen Schaltung.

30 ist ein Sequenzdiagramm und zeigt einen Betrieb von jeder in der Bildsendevorrichtung gemäß dem zweiten modifizierten Beispiel der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung enthaltenen drahtlosen Schaltung.

31 ist ein Blockdiagramm und zeigt eine Konfiguration einer Bildsendevorrichtung gemäß einem dritten modifizierten Beispiel der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

32 ist ein Flussdiagramm und zeigt einen Betriebsablauf einer Bildempfangsvorrichtung gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

33 ist ein Flussdiagramm und zeigt einen Betriebsablauf der Bildempfangsvorrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

34 ist ein Flussdiagramm und zeigt einen Betriebsablauf der Bildempfangsvorrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

35 ist ein Flussdiagramm und zeigt einen Betriebsablauf einer Bildsendevorrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

36 ist ein Sequenzdiagramm und zeigt einen Betrieb von jeder in der Bildempfangsvorrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung enthaltenen drahtlosen Schaltung.

37 ist ein Sequenzdiagramm und zeigt einen Betrieb von jeder in der Bildsendevorrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung enthaltenen drahtlosen Schaltung.

Beschreibung der Ausführungsformen

Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden mit Bezug auf die Zeichnungen beschrieben.

(Erste Ausführungsform)

1 zeigt eine Konfiguration eines Bildkommunikationssystems 10 gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Wie in 1 gezeigt, umfasst das Bildkommunikationssystem 10 eine Bildsendevorrichtung 100 und eine Bildempfangsvorrichtung 200. Die Bildsendevorrichtung 100 und die Bildempfangsvorrichtung 200 führen drahtlose Kommunikation durch. Die Bildempfangsvorrichtung 200 ist über ein Kabel oder dergleichen mit einer Anzeigevorrichtung 300 verbunden.

2 zeigt eine Konfiguration der Bildsendevorrichtung 100. Wie in 2 gezeigt, umfasst die Bildsendevorrichtung 100 eine Bildeinheit 101, eine Bildverarbeitungseinheit 102, eine drahtlose Kommunikationseinheit 110 (eine sendeseitige drahtlose Kommunikationseinheit), einen ROM 121, einen RAM 122 und eine Steuereinheit 130.

Die Bildeinheit 101 ist ein Bildmodul. Die Bildeinheit 101 umfasst eine Linse, ein Bildelement (einen CCD- oder CMOS-Sensor oder dergleichen), einen AD-Wandler (einen Analog-Digital-Wandler) und dergleichen. Die Linse bildet ein Bild des auf die Bildeinheit 101 fallenden Lichts. Das Bildelement wandelt das Licht, dessen Bild gebildet wird, in ein elektrisches Signal um. Der AD-Wandler wandelt eine analoge elektrische Signalausgabe aus dem Bildelement in ein digitales elektrisches Signal um. Gemäß dieser Konfiguration bildet die Bildeinheit 101 ein Subjekt ab und gibt Bilddaten aus.

Die Bildverarbeitungseinheit 102 ist eine Bildverarbeitungsschaltung. Die Bildverarbeitungseinheit 102 führt eine Bildverarbeitung auf der Bilddatenausgabe aus der Bildeinheit 101 durch. Zum Beispiel generiert die Bildverarbeitungseinheit 102 Bewegtbilddaten durch Umwandeln der Bilddatenausgabe aus der Bildeinheit 101 in Daten, die für ein vorbestimmtes Bewegtbildformat geeignet sind. Die Bildverarbeitungseinheit 102 kann einen Komprimierungsprozess auf der Bilddatenausgabe aus der Bildeinheit 101 durchführen.

Die drahtlose Kommunikationseinheit 110 umfasst mehrere drahtlose Schaltungen. Das heißt, die drahtlose Kommunikationseinheit 110 umfasst eine erste drahtlose Schaltung 111 (RF1) und eine zweite drahtlose Schaltung 112 (RF2). Auch umfasst die drahtlose Kommunikationseinheit 110 mehrere Antennen. Das heißt, die drahtlose Kommunikationseinheit 110 umfasst eine erste Antenne 114 und eine zweite Antenne 115.

Die erste drahtlose Schaltung 111 und die zweite drahtlose Schaltung 112 sind drahtlose Kommunikationsschaltungen. Die erste drahtlose Schaltung 111 und die zweite drahtlose Schaltung 112 umfassen eine für drahtlose Kommunikation notwendige Hochfrequenzschaltungseinheit, eine Schalteinheit zum Verschlüsseln und Entschlüsseln und einen Pufferspeicher. Die erste Antenne 114 ist mit der ersten drahtlosen Schaltung 111 verbunden. Die zweite Antenne 115 ist mit der zweiten drahtlosen Schaltung 112 verbunden. Zum Beispiel wird ein WLAN-Protokoll (IEEE 802.11) als ein drahtloses Kommunikationsschema genutzt.

Die erste drahtlose Schaltung 111 führt die drahtlose Kommunikation mit der Bildempfangsvorrichtung 200 über die erste Antenne 114 durch. Die zweite drahtlose Schaltung 112 führt die drahtlose Kommunikation mit der Bildempfangsvorrichtung 200 über die zweite Antenne 115 durch. Die erste drahtlose Schaltung 111 und die zweite drahtlose Schaltung 112 senden Bilddaten oder eine notwendige Information per drahtloser Kommunikation an die Bildempfangsvorrichtung 200. Die erste drahtlose Schaltung 111 und die zweite drahtlose Schaltung 112 empfangen Bilddaten oder eine notwendige Information per drahtloser Kommunikation von der Bildempfangsvorrichtung 200.

Die erste drahtlose Schaltung 111 und die zweite drahtlose Schaltung 112 können drahtlose Kommunikation mithilfe verschiedener Kommunikationskanäle gleichzeitig durchführen. Deshalb kann die drahtlose Kommunikationseinheit 110 die drahtlose Kommunikation durchführen, indem sie gleichzeitig mehrere verschiedene Kommunikationskanäle nutzt. Die drahtlose Kommunikationseinheit 110 ist in der Lage, gleichzeitig nur zwei Kommunikationskanäle zu nutzen.

Der ROM 121 ist ein nichtflüchtiger Speicher, z. B. ein Flash-ROM. Programmdaten zum Steuern der Bildsendevorrichtung 100 und verschiedene Einstellinformationen, umfassend Kommunikationseinstellparameter, sind in dem ROM 121 gespeichert. Der RAM 122 ist ein flüchtiger Speicher. Der RAM 122 wird als Puffer, Arbeitsbereich und Temporärbereich genutzt. Der Puffer wird zum temporären Speichern der Bilddatenausgabe aus der Bildeinheit 101 genutzt. Der Arbeitsbereich wird zur Berechnung durch die Steuereinheit 130 und dergleichen genutzt. Der Temporärbereich wird zum temporären Speichern verschiedener Einstellinformationen und dergleichen genutzt.

Die Steuereinheit 130 ist ein Prozessor, z. B. eine Zentraleinheit (CPU). Die Steuereinheit 130 arbeitet gemäß einem in dem ROM 121 gespeicherten Programm. Dadurch steuert die Steuereinheit 130 den Betrieb der Bildsendevorrichtung 100.

Zum Beispiel kann eine Funktion der Steuereinheit 130 von einem Computer der Bildsendevorrichtung 100 als eine Softwarefunktion implementiert werden, die ein Programm, umfassend einen Befehl zum Definieren des Betriebs der Steuereinheit 130 liest und ausführt. Dieses Programm kann zum Beispiel durch ein „computerlesbares Aufnahmemedium”, z. B. einen Flash-Speicher, bereitgestellt sein. Auch kann das oben beschriebene Programm von einem Computer, der eine Speichervorrichtung oder dergleichen aufweist, die das Programm auf der Bildsendevorrichtung 100 speichert, über ein Sendemedium oder durch Sendewellen in einem Sendemedium gesendet werden. Das „Sendemedium” zum Senden des Programms ist ein Medium, das eine Funktion zum Senden einer Information aufweist, z. B. ein Netz (Kommunikationsnetz) wie das Internet oder eine Kommunikationsschaltung (Kommunikationsverbindung) wie eine Telefonleitung. Auch kann das oben beschriebene Programm ein Programm zum Implementieren einiger der oben beschriebenen Funktionen sein. Ferner kann das oben beschriebene Programm ein Programm sein, das zum Implementieren der oben beschriebenen Funktion in Kombination mit einem bereits auf dem Computer gespeicherten Programm, d. h. einer sogenannten Differenzialdatei (Differenzialprogramm) in der Lage ist.

Die Bildsendevorrichtung 100 umfasst eventuell nicht zumindest eine der Bildeinheit 101 und der Bildverarbeitungseinheit 102. Wenn die Bildsendevorrichtung 100 nicht zumindest eine der Bildeinheit 101 und der Bildverarbeitungseinheit 102 umfasst, können Bilddaten von der anderen Vorrichtung in die Bildsendevorrichtung 100 eingegeben werden.

3 zeigt eine Konfiguration der Bildempfangsvorrichtung 200. Wie in 3 gezeigt, umfasst die Bildempfangsvorrichtung 200 eine Bildverarbeitungseinheit 201, eine drahtlose Kommunikationseinheit 210 (eine empfangsseitige drahtlose Kommunikationseinheit), einen ROM 221, einen RAM 222 und eine Steuereinheit 230.

Die Bildverarbeitungseinheit 201 ist eine Bildverarbeitungsschaltung. Die Bildverarbeitungseinheit 201 führt die Bildverarbeitung auf den empfangenen Bilddaten durch. Zum Beispiel wandelt die Bildverarbeitungseinheit 201 die Bilddaten in Anzeigedaten eines zum Anzeigen eines Bildes genutzten Formats um. Sind die Bilddaten komprimiert, kann die Bildverarbeitungseinheit 201 die Bilddaten dekomprimieren. Die Bildverarbeitungseinheit 201 gibt die Anzeigedaten an die Anzeigevorrichtung 300 aus. Die Anzeigevorrichtung 300 zeigt ein Bild auf der Basis der Anzeigedaten an.

Die drahtlose Kommunikationseinheit 210 umfasst mehrere drahtlose Schaltungen. Das heißt, die drahtlose Kommunikationseinheit 210 umfasst eine erste drahtlose Schaltung 211 (RF1) und eine zweite drahtlose Schaltung 212 (RF2). Auch umfasst die drahtlose Kommunikationseinheit 210 mehrere Antennen. Das heißt, die drahtlose Kommunikationseinheit 210 umfasst eine erste Antenne 214 und eine zweite Antenne 215.

Die erste drahtlose Schaltung 211 und die zweite drahtlose Schaltung 212 sind drahtlose Kommunikationsschaltungen. Die erste drahtlose Schaltung 211 und die zweite drahtlose Schaltung 212 umfassen eine für drahtlose Kommunikation notwendige Hochfrequenzschaltungseinheit, eine Schalteinheit zum Verschlüsseln und Entschlüsseln und einen Pufferspeicher. Die erste Antenne 214 ist mit der ersten drahtlosen Schaltung 211 verbunden. Die zweite Antenne 215 ist mit der zweiten drahtlosen Schaltung 212 verbunden. Zum Beispiel wird ein WLAN-Protokoll (IEEE 802.11) als ein drahtloses Kommunikationsschema genutzt.

Die erste drahtlose Schaltung 211 führt die drahtlose Kommunikation mit der Bildsendevorrichtung 100 über die erste Antenne 214 durch. Die erste drahtlose Schaltung 111 und die erste drahtlose Schaltung 211 führen die drahtlose Kommunikation mithilfe eines Kommunikationskanals durch. Die zweite drahtlose Schaltung 212 kommuniziert drahtlos mit der Bildsendevorrichtung 100 über die zweite Antenne 215. Die zweite drahtlose Schaltung 112 und die zweite drahtlose Schaltung 212 führen die drahtlose Kommunikation mithilfe eines Kommunikationskanals durch. Die erste drahtlose Schaltung 211 und die zweite drahtlose Schaltung 212 senden eine notwendige Information per drahtloser Kommunikation an die Bildsendevorrichtung 100. Die erste drahtlose Schaltung 211 und die zweite drahtlose Schaltung 212 empfangen Bilddaten oder eine notwendige Information per drahtloser Kommunikation von der Bildsendevorrichtung 100.

Die erste drahtlose Schaltung 211 und die zweite drahtlose Schaltung 212 können drahtlose Kommunikation mithilfe verschiedener Kommunikationskanäle gleichzeitig durchführen. Deshalb kann die drahtlose Kommunikationseinheit 210 die drahtlose Kommunikation durchführen, indem sie gleichzeitig mehrere verschiedene Kommunikationskanäle nutzt. Die drahtlose Kommunikationseinheit 210 ist in der Lage, gleichzeitig nur zwei Kommunikationskanäle zu nutzen.

Die erste drahtlose Schaltung 211 umfasst eine erste Radarerfassungseinheit 2110. Die zweite drahtlose Schaltung 212 umfasst eine zweite Radarerfassungseinheit 2120. Die erste Radarerfassungseinheit 2110 und die zweite Radarerfassungseinheit 2120 führen einen Erfassungsvorgang auf Radarfunkwellen (Radarimpulse) in einem Kommunikationskanal aus, bei dem die Möglichkeit besteht, dass er zur Bildsendung genutzt wird. Die erste Radarerfassungseinheit 2110 führt einen Erfassungsvorgang auf Funkwellen des Radars in dem in der ersten drahtlosen Schaltung 211 eingestellten Kommunikationskanal aus. Die zweite Radarerfassungseinheit 2120 führt einen Erfassungsvorgang auf Funkwellen des Radars in dem in der zweiten drahtlosen Schaltung 212 eingestellten Kommunikationskanal aus. Die erste Radarerfassungseinheit 2110 und die zweite Radarerfassungseinheit 2120 können den Erfassungsvorgang auf Funkwellen des Radars gleichzeitig ausführen.

Der ROM 221 ist ein nichtflüchtiger Speicher, z. B. ein Flash-ROM. Programmdaten zum Steuern der Bildempfangsvorrichtung 200 und verschiedene Einstellinformationen, umfassend Kommunikationseinstellparameter, sind in dem ROM 221 gespeichert. Der RAM 222 ist ein flüchtiger Speicher. Der RAM 222 wird als Puffer, Arbeitsbereich und Temporärbereich genutzt. Der Puffer wird als temporärer Speicher der empfangenen Bilddaten genutzt. Der Arbeitsbereich wird zur Berechnung und dergleichen von der Steuereinheit 230 genutzt. Der Temporärbereich wird zum temporären Speichern verschiedener Einstellinformationen und dergleichen genutzt.

Die Steuereinheit 230 ist ein Prozessor, so wie eine CPU. Die Steuereinheit 230 arbeitet gemäß einem in dem ROM 221 gespeicherten Programm. Dadurch steuert die Steuereinheit 230 den Betrieb der Bildempfangsvorrichtung 200. Die Steuereinheit 230 umfasst eine Kanalnutzungsbestätigungseinheit 2300 und eine Kanalqualitätsbestätigungseinheit 2301. Die Kanalnutzungsbestätigungseinheit 2300 führt die Kanalnutzungsbestätigung, d. h. CAC aus. Die Kanalqualitätsbestätigungseinheit 2301 führt eine Kanalqualitätsbestätigung (Kanalüberwachung) zum Bestätigen der Qualität des Kommunikationskanals aus.

Zum Beispiel bestätigt die Kanalqualitätsbestätigungseinheit 2301 die Qualität des Kommunikationskanals durch passives Abtasten. Die Bildempfangsvorrichtung 200 kann mit der Bildsendevorrichtung 100 verbunden sein und die Bildempfangsvorrichtung 200 kann aktives Abtasten zum Überwachen des verbundenen Kommunikationskanals durchführen. Beim aktiven Abtasten sendet die Bildempfangsvorrichtung 200 ein Bakensignal zur Abfrage, und die Bildempfangsvorrichtung 200 bestätigt die empfangene Signalstärke einer Antwort von der Bildsendevorrichtung 100 in Reaktion auf das Bakensignal. Dadurch ist eine detailliertere Suche nach Kommunikationskanälen nutzenden Peripheriegeräten möglich. Wenn aktives Abtasten mithilfe eines zu W53 oder W56 gehörenden Kommunikationskanals durchgeführt wird, wird CAC ausgeführt, nachdem der Kommunikationskanal geändert ist. Danach nutzt die Kanalqualitätsbestätigungseinheit 2301 die drahtlose Kommunikationseinheit 210, um das Bakensignal zur Abfrage zu senden.

Zum Beispiel kann eine Funktion der Steuereinheit 230 von einem Computer der Bildempfangsvorrichtung 200 als eine Softwarefunktion implementiert werden, die ein Programm, umfassend einen Befehl zum Definieren des Betriebs der Steuereinheit 230 liest und ausführt. Eine Implementierungsform dieses Programms ähnelt einer Implementierungsform eines Programms, das die Funktion der Steuereinheit 130 implementiert.

Die Bildempfangsvorrichtung 200 umfasst eventuell keine Bildverarbeitungseinheit 201. Die Bildempfangsvorrichtung 200 kann ein Aufnahmemedium zum Aufnehmen von Bilddaten umfassen.

Der Status eines jeden Kommunikationskanals wird von einer Kanalstatustabelle verwaltet. Die Kanalstatustabelle ist in dem RAM 222 gespeichert. 4 zeigt die Kanalstatustabelle. Die Kanalstatustabelle weist eine Kanalnummer A1, eine Klassifizierung A2, einen Kommunikationskanal A3, eine Kanalnutzungsrate A4 und eine Radarerfassungshistorie A5 auf.

Die Kanalstatustabelle umfasst eine Information zu einem Kommunikationskanal eines 5-GHz-Bands. Die Kanalnummer A1 ist eine der Einfachheit halber vergebene Nummer. Die Klassifizierung A2 gibt ein Band an, zu dem jeder Kommunikationskanal gehört. Jeder Kommunikationskanal gehört zu einem von W52, W53 und W56. W52 ist ein Band, in dem DFS unnötig ist. Andere Bänder als W52, d. h. W53 und W56, sind Bänder, in denen DFS notwendig ist. Der Kommunikationskanal A3 ist ein Kommunikationskanal, der zu jedem Band gehört. In 4 gibt es 19 Kommunikationskanäle. Kanal 36, Kanal 40, Kanal 44 und Kanal 48 gehören zu W52. Kanal 52, Kanal 56, Kanal 60 und Kanal 64 gehören zu W53. Kanal 100, Kanal 104, Kanal 108, Kanal 112, Kanal 116, Kanal 120, Kanal 124, Kanal 128, Kanal 132, Kanal 136 und Kanal 140 gehören zu W56. Die Details von 4 zeigen lediglich ein Beispiel zur Zeit der Einreichung der vorliegenden Erfindung. Die Details von 4 können gemäß dem Funkverkehrsgesetz, der Überarbeitung von Normen oder dergleichen geändert werden.

Da es in W52 wenige Kommunikationskanäle gibt, wird erwartet, dass der Kommunikationskanal überfüllt ist. Daher gibt es bei W52 viel Interferenz. Deshalb wird, wenn Kommunikation mithilfe eines zu W52 gehörenden Kommunikationskanals durchgeführt wird, ein Wechsel auf einen zu einem anderen Band als W52 gehörenden Kommunikationskanal durchgeführt, sodass eine Kommunikationszeit verkürzt wird.

CAC wird ausgeführt, bevor die Kommunikation mithilfe eines anderen Bands als W52, d. h. einem zu W53 oder W56 gehörenden Kommunikationskanal durchgeführt wird. Bei CAC wird der Kommunikationskanal für eine vorbestimmte Zeit kontinuierlich überwacht. Bei dieser Überwachung wird das Erfassen von Funkwellen des Radars durchgeführt. Wird bestätigt, dass für einen vorbestimmten Zeitraum gemäß dieser Überwachung keine Funkwellen des Radars erfasst wurden, wird die CAC abgeschlossen. Nach Abschluss der CAC ist es möglich, den überwachten Kommunikationskanal zu nutzen. Während der Ausführung der CAC beendet die Kanalnutzungsbetätigungseinheit 2300 das Ausgeben von Funkwellen in den Kommunikationskanal von der drahtlosen Kommunikationseinheit mithilfe des Kommunikationskanals, auf welchem die CAC ausgeführt wird. Beispielsweise beträgt die Ausführungszeit der CAC mindestens 60 Sekunden. Die Ausführungszeit der CAC ist eine vom Funkverkehrsgesetz zum Zeitpunkt der Einreichung der vorliegenden Anmeldung eingestellte Zeit. Die Ausführungszeit der CAC kann gemäß der Überarbeitung des Funkverkehrsgesetzes oder dergleichen geändert werden.

Während der zu W53 oder W56 gehörende Kommunikationskanal genutzt wird, wird ISM ausgeführt. Das heißt, nach Fertigstellung der Verbindung in dem zu W53 oder W56 gehörenden Kommunikationskanal wird ISM ausgeführt, bis die Verbindung gestoppt wird. Bei ISM wird der benutzte Kommunikationskanal kontinuierlich überwacht. Bei dieser Überwachung wird das Erfassen von Funkwellen des Radars durchgeführt. Werden Funkwellen des Radars während der Bildsendung durch ISM erfasst, wird ein Wechsel des Kommunikationskanals durchgeführt.

Die Kanalnutzungsrate A4 gibt die Qualität des Kommunikationskanals an. Die Kanalqualitätsbestätigungseinheit 2301 aktualisiert die Kanalnutzungsrate A4 auf der Basis eines Ergebnisses der Kanalqualitätsbestätigung. Die Qualität des Kommunikationskanals mit einer relativ hohen Kanalnutzungsrate A4 ist relativ niedrig. Die Qualität des Kommunikationskanals mit einer relativ geringen Kanalnutzungsrate A4 ist relativ hoch.

Die Radarerfassungshistorie A5 gibt an, ob Funkwellen des Radars in dem Kommunikationskanal erfasst wurden oder nicht. Wurden Funkwellen des Radars erfasst, wird in der Radarerfassungshistorie A5 eine 1 eingetragen. Wurden keine Funkwellen des Radars erfasst, wird in der Radarerfassungshistorie A5 eine 0 eingetragen.

Der Überblick über den Betrieb in der ersten Ausführungsform wird beschrieben. In der folgenden Beschreibung entspricht die Radarerfassungseinheit der ersten Radarerfassungseinheit 2110 und der zweiten Radarerfassungseinheit 2120.

Die drahtlose Kommunikationseinheit 110 (die sendeseitige drahtlose Kommunikationseinheit) sendet Bilddaten mittels Funkwellen. Die Bilddaten werden synchron mit einem Bildgebungstakt generiert. Die Bilddaten werden in der Reihenfolge gesendet, in der die Bilddaten generiert werden. Die drahtlose Kommunikationseinheit 210 (die empfangsseitige drahtlose Kommunikationseinheit) empfängt die Bilddaten, die von der drahtlosen Kommunikationseinheit 110 mittels Funkwellen gesendet wurden. Die drahtlose Kommunikationseinheit 110 und die drahtlose Kommunikationseinheit 210 sind in der Lage, gleichzeitig nur zwei Kommunikationskanäle zu nutzen. Die Radarerfassungseinheit führt einen Erfassungsvorgang auf Radarfunkwellen in dem Kommunikationskanal aus, bei dem die Möglichkeit besteht, dass er von der drahtlosen Kommunikationseinheit 110 und der drahtlosen Kommunikationseinheit 210 für die Bilddatenkommunikation genutzt wird. Die Kanalnutzungsbestätigungseinheit 2300 führt eine Kanalnutzungsbestätigung aus, um zu bestätigen, ob der Kommunikationskanal genutzt werden kann oder nicht, indem der Erfassungsvorgang für einen vorbestimmten Zeitraum von der Radarerfassungseinheit kontinuierlich ausgeführt wird.

Die drahtlose Kommunikationseinheit 110 und die drahtlose Kommunikationseinheit 210 stoppen die Bilddatenkommunikation mithilfe des ersten Kommunikationskanals innerhalb eines vorbestimmten Zeitraums ab einem Zeitpunkt, an dem die Radarerfassungseinheit die Funkwellen des Radars in dem ersten Kommunikationskanal erfasst hat, während die Bilddatenkommunikation mithilfe des ersten Kommunikationskanals durchgeführt wird. Die Kanalnutzungsbestätigungseinheit 2300 führt die Kanalnutzungsbestätigung mithilfe eines dritten Kommunikationskanals aus. Der erste Kommunikationskanal und der dritte Kommunikationskanal sind Kommunikationskanäle, die von dem Radar genutzt werden können. Der dritte Kommunikationskanal unterscheidet sich von dem ersten Kommunikationskanal.

Die drahtlose Kommunikationseinheit 110 und die drahtlose Kommunikationseinheit 210 starten die Bilddatenkommunikation mithilfe eines zweiten Kommunikationskanals innerhalb des vorbestimmten Zeitraums ab dem Zeitpunkt, an dem die Funkwellen des Radars erfasst wurden. Der zweite Kommunikationskanal ist ein Kommunikationskanal, der nicht von dem Radar genutzt wird. Die drahtlose Kommunikationseinheit 110 und die drahtlose Kommunikationseinheit 210 stoppen die Bilddatenkommunikation mithilfe des zweiten Kommunikationskanals, nachdem die Kanalnutzungsbestätigung mithilfe des dritten Kommunikationskanals abgeschlossen ist. Die drahtlose Kommunikationseinheit 110 und die drahtlose Kommunikationseinheit 210 starten die Bilddatenkommunikation mithilfe des dritten Kommunikationskanals, nachdem die Kanalnutzungsbestätigung mithilfe des dritten Kommunikationskanals abgeschlossen ist.

Wird die Bilddatenkommunikation mithilfe des ersten Kommunikationskanals durchgeführt, bestätigt die Kanalqualitätsbestätigungseinheit 2301 die Qualitäten mehrerer sich von dem ersten Kommunikationskanals unterscheidender Kommunikationskanäle, bevor die Kanalnutzungsbestätigung in dem dritten Kommunikationskanals gestartet wird. Mindestens einer von einem ersten Prozess und einem zweiten Prozess wird ausgeführt. In dem ersten Prozess wird ein Kommunikationskanal mit einer relativ hohen Qualität unter den mehreren Kommunikationskanälen, deren Qualitäten von der Kanalqualitätsbestätigungseinheit 2301 bestätigt wurden, als der dritte Kommunikationskanal eingestellt. In dem zweiten Prozess wird ein Kommunikationskanal mit einer relativ hohen Qualität unter den mehreren Kommunikationskanälen, deren Qualitäten von der Kanalqualitätsbestätigungseinheit 2301 bestätigt wurden, als der zweite Kommunikationskanal eingestellt.

Die folgende Beschreibung ergänzt die obige Beschreibung. Die Bildeinheit 101 generiert Bilddaten synchron mit einem Bildgebungstakt. Die Bilddaten stellen Bewegtbilddaten dar. Jedes Teil der Bilddaten sind Daten eines Frames. Die drahtlose Kommunikationseinheit 110 sendet die Bilddaten mittels Funkwellen in der Reihenfolge, in der die Bilddaten generiert werden. Die drahtlose Kommunikationseinheit 210 empfängt die Bilddaten mittels Funkwellen in der Reihenfolge, in der die Bilddaten generiert werden. Die drahtlose Kommunikationseinheit 110 und die drahtlose Kommunikationseinheit 210 starten die Bilddatenkommunikation mithilfe des zweiten Kommunikationskanals, nachdem die Kanalnutzungsbestätigung mithilfe des ersten Kommunikationskanals abgeschlossen ist. Alternativ stoppen die drahtlose Kommunikationseinheit 110 und die drahtlose Kommunikationseinheit 210 die Bilddatenkommunikation mithilfe des ersten Kommunikationskanals nach dem Start der Bilddatenkommunikation mithilfe des zweiten Kommunikationskanals.

Nach Beendigung der Bilddatenkommunikation mithilfe des ersten Kommunikationskanals führt die Kanalnutzungsbestätigungseinheit 2300 die Kanalnutzungsbestätigung des dritten Kommunikationskanals aus, wenn die Bilddatenkommunikation mithilfe des zweiten Kommunikationskanals durchgeführt wird. Die Kanalnutzungsbestätigungseinheit 2300 führt die Kanalnutzungsbestätigung mithilfe eines Kommunikationskanals aus, der sich von dem zur Bilddatenkommunikation genutzten Kommunikationskanal unterscheidet. Während die Kanalnutzungsbestätigung ausgeführt wird, stoppt die Kanalnutzungsbetätigungseinheit 2300 das Ausgeben von Funkwellen in den Kommunikationskanal von der drahtlosen Kommunikationseinheit 210 mithilfe des Kommunikationskanals, auf welchem die Kanalnutzungsbestätigung ausgeführt wird.

Die Kanalnutzungsbestätigungseinheit 2300 führt die Kanalnutzungsbestätigung des ersten Kommunikationskanals aus, bevor die Bilddatenkommunikation mithilfe des ersten Kommunikationskanals durchgeführt wird. Bevor die Bilddatenkommunikation mithilfe des dritten Kommunikationskanals durchgeführt wird, führt die Kanalnutzungsbestätigungseinheit 2300 auch die Kanalnutzungsbestätigung mithilfe des dritten Kommunikationskanals aus.

Der erste Kommunikationskanal und der dritte Kommunikationskanal sind Kommunikationskanäle, die zu dem von dem Radar genutzten Band gehören. Das heißt, dass der erste Kommunikationskanal und der dritte Kommunikationskanal Kommunikationskanäle sind, die zu anderen Bändern als W52 gehören. Der oben beschriebene Kommunikationskanal ist ein zu W52 gehörender Kommunikationskanal. Das heißt, dass der zweite Kommunikationskanal ein Kommunikationskanal ist, der zu einem anderen als zu dem von dem Radar genutzten Band gehört. Das andere als das von dem Radar genutzte Band überlappt das von dem Radar genutzte Band nicht. Der oben beschriebene vorbestimmte Zeitraum ist ein Zeitraum, in dem die Kommunikation möglich ist (eine DFS-Zeit), vom Funkverkehrsgesetz definiert. Nach Erfassung der Funkwellen des Radars ist es nur für eine Gesamtzeit, während der die Kommunikation mithilfe des Kommunikationskanals, in dem die Funkwellen erfasst wurden, durchgeführt werden kann, notwendig, innerhalb des Zeitraums zu liegen, in dem die Kommunikation möglich ist. Zum Beispiel beträgt der Zeitraum, in dem die Kommunikation möglich ist, 260 Millisekunden.

Die drahtlose Kommunikationseinheit 110 und die drahtlose Kommunikationseinheit 210 starten die Bilddatenkommunikation mithilfe des zweiten Kommunikationskanals innerhalb eines vorbestimmten Zeitraums ab einem Zeitpunkt, an dem die Funkwellen des Radars in dem ersten Kommunikationskanal erfasst wurden. Die drahtlose Kommunikationseinheit 110 und die drahtlose Kommunikationseinheit 210 starten die Bilddatenkommunikation mithilfe des dritten Kommunikationskanals, nachdem die Kanalnutzungsbestätigung mithilfe des dritten Kommunikationskanals abgeschlossen ist. Somit kann die Bildsendung fortgesetzt werden. Es ist ebenfalls möglich, eine Nutzungszeit des zweiten Kommunikationskanals mit viel Interferenz zu verkürzen.

Zum Beispiel stellt die Kanalnutzungsbestätigungseinheit 2301 einen Kommunikationskanal mit der höchsten Qualität unter den mehreren Kommunikationskanälen, deren Qualitäten von der Kanalqualitätsbestätigungseinheit 2301 bestätigt wurden, als den dritten Kommunikationskanal ein. Die drahtlose Kommunikationseinheit 110 und die drahtlose Kommunikationseinheit 210 stellen einen Kommunikationskanal mit der höchsten Qualität unter den mehreren Kommunikationskanälen, deren Qualitäten von der Kanalqualitätsbestätigungseinheit 2301 bestätigt wurden, als den zweiten Kommunikationskanal ein. Da der Kommunikationskanal mit der relativ hohen Qualität als der zweite Kommunikationskanal oder der dritte Kommunikationskanal eingestellt wird, ist die Kommunikationsqualität gesichert.

Es werden Details zum Betrieb in der ersten Ausführungsform beschrieben. Es wird der Betrieb der Bildempfangsvorrichtung 200 beschrieben. Die 5 bis 14 zeigen einen Betriebsablauf der Bildempfangsvorrichtung 200. 5 und 6 zeigen den Betriebsablauf der Bildempfangsvorrichtung 200 bezogen auf die Steuerung der ersten drahtlosen Schaltung 211.

Wird die Bildempfangsvorrichtung 200 eingeschaltet, initialisiert die Steuereinheit 230 jeden funktionalen Block bezogen auf die erste drahtlose Schaltung 211 (Schritt S101). In Schritt S101 initialisiert die Steuereinheit 230 das Einstellen des Kommunikationskanals, eines RF1CAC-Zeitgebers, eines RF1CAC-Beendigungsflag, eines RF1-Verbindungsstartflag und einer Kanalstatustabelle.

In Schritt S101 kann jeder Kommunikationskanal, der zu einem anderen Band als W52 gehört, in der ersten drahtlosen Schaltung 211 eingestellt werden. Zum Beispiel wird ein einer Kanalnummer 5 entsprechender Kommunikationskanal in der ersten drahtlosen Schaltung 211 eingestellt. Wie in 4 dargestellt, ist der der Kanalnummer 5 entsprechende Kommunikationskanal der zu W53 gehörende Kanal 52.

Der RF1CAC-Zeitgeber ist ein Zeitgeber zum Messen einer CAC-Ausführzeit mithilfe des in der ersten drahtlosen Schaltung 211 eingestellten Kommunikationskanals. Zum Beispiel ist ein Anfangswert des RF1CAC-Zeitgebers 0. Nach Initialisierung des RF1CAC-Zeitgebers steigt der Wert des RF1CAC-Zeitgebers im Zeitverlauf. In der ersten Ausführungsform werden der RF1CAC-Zeitgeber und der RF2CAC-Zeitgeber genutzt. Der RF2CAC-Zeitgeber ist ein Zeitgeber zum Messen einer CAC-Ausführzeit mithilfe des in der zweiten drahtlosen Schaltung 212 eingestellten Kommunikationskanals.

Das RF1CAC-Beendigungsflag gibt an, ob die CAC mithilfe des in der ersten drahtlosen Schaltung 211 eingestellten Kommunikationskanals beendet wurde oder nicht. Zum Beispiel ist ein Anfangswert des RF1CAC-Beendigungsflag 0. In der ersten Ausführungsform werden das RF1CAC-Beendigungsflag und ein RF2CAC-Beendigungsflag genutzt. Das RF2CAC-Beendigungsflag gibt an, ob die CAC mithilfe des in der zweiten drahtlosen Schaltung 212 eingestellten Kommunikationskanals beendet wurde oder nicht.

Ein RF1-Verbindungsstartflag gibt an, ob eine Verbindung zwischen der ersten drahtlosen Schaltung 111 und der ersten drahtlosen Schaltung 211 gestartet wurde oder nicht. Zum Beispiel ist ein Anfangswert des RF1-Verbindungstartflag 0. In der ersten Ausführungsform werden das RF1-Verbindungsstartflag und ein RF2-Verbindungsstartflag genutzt. Das RF2-Verbindungsstartflag gibt an, ob eine Verbindung zwischen der zweiten drahtlosen Schaltung 112 und der zweiten drahtlosen Schaltung 212 gestartet wurde oder nicht.

Information zu dem in der ersten drahtlosen Schaltung 211 eingestellten Kommunikationskanal ist in dem RAM 222 gespeichert. Der Wert des RF1CAC-Zeitgebers, der Wert des RF1CAC-Beendigungsflag und der Wert des RF2-Verbindungsstartflag sind in dem RAM 222 gespeichert. Die Kanalstatustabelle ist in dem RAM 222 gespeichert. Nachstehend werden die Betriebsmodi der ersten drahtlosen Schaltung 111 und der ersten drahtlosen Schaltung 211 als ein RF1-Modus bezeichnet. Gleichermaßen werden nachstehend die Betriebsmodi der zweiten drahtlosen Schaltung 112 und der zweiten drahtlosen Schaltung 212 als ein RF2-Modus bezeichnet.

In Schritt S101 startet die erste Radarerfassungseinheit 2110 einen Erfassungsvorgang auf Funkwellen des Radars.

Nach Initialisierung jedes funktionalen Blocks führt die Kanalnutzungsbestätigungseinheit 2300 CAC (RF1CAC) mithilfe des in der ersten drahtlosen Schaltung 211 eingestellten Kommunikationskanals aus (Schritt S102). In Schritt S102 wird der in 10 gezeigte Ablauf ausgeführt.

10 zeigt einen Betriebsablauf der Bildempfangsvorrichtung 200, wenn die CAC mithilfe des in der ersten drahtlosen Schaltung 211 eingestellten Kommunikationskanals ausgeführt wird.

Die Kanalnutzungsbestätigungseinheit 2300 empfängt eine Information von der ersten Radarerfassungseinheit 2110. Die Kanalnutzungsbestätigungseinheit 2300 bestätigt die empfangene Information, um zu bestimmen, ob Funkwellen des Radars in dem in der ersten drahtlosen Schaltung 211 eingestellten Kommunikationskanal erfasst wurden oder nicht (Schritt S301).

Wird erkannt, dass ein einen vorbestimmten Referenzwert übersteigender spezifischer Radarimpuls innerhalb eines Bands empfangen wurde, zu dem der in der ersten drahtlosen Schaltung 211 eingestellte Kommunikationskanal gehört, werden Funkwellen des Radars erfasst. Zum Beispiel beträgt eine Bandbreite des Kanals 56 von W53 20 MHz. Es werden mehrere Arten von Radarimpulsen definiert. Der vorbestimmte Referenzwert ist gesetzlich festgeschrieben.

Wurden die Funkwellen des Radars in Schritt S301 erfasst, aktualisiert die Kanalnutzungsbestätigungseinheit 2300 die Radarerfassungshistorie der Kanalstatustabelle (Schritt S302). In Schritt S302 wird eine 1 in der Radarerfassungshistorie des in der ersten drahtlosen Schaltung 211 eingestellten Kommunikationskanals in der Kanalstatustabelle eingetragen. Im Betrieb der Bildempfangsvorrichtung 200, wie in Schritt S301, gibt es mehrere Schritte, in denen bestimmt wird, ob die Funkwellen des Radars erfasst wurden. In diesen Schritten wird, wenn bestimmt wurde, dass die Funkwellen des Radars erfasst wurden, die Radarerfassungshistorie der Kanalstatustabelle gleichermaßen aktualisiert. In der folgenden Beschreibung wird auf den Ablauf der Aktualisierung der Radarerfassungshistorie der Kanalstatustabelle verzichtet.

Nach Aktualisierung der Radarerfassungshistorie der Kanalstatustabelle bestimmt die Kanalnutzungsbestätigungseinheit 2300 einen Kommunikationskanal, der in der ersten drahtlosen Schaltung 211 einzustellen ist (Schritt S303). In Schritt S303 kann jeder zu einem anderen Band als W52 gehörende Kommunikationskanal in der ersten drahtlosen Schaltung 211 eingestellt werden. Zum Beispiel wird ein Kommunikationskanal, dessen Kanalnummer sich um eine Zahl von der Kanalnummer des eingestellten Kommunikationskanals unterscheidet, in der ersten drahtlosen Schaltung 211 eingestellt. Nach Bestimmung des Kommunikationskanals ändert die Kanalnutzungsbestätigungseinheit 2300 den in der ersten drahtlosen Schaltung 211 eingestellten Kommunikationskanal (Schritt S304).

Nach Änderung des Kommunikationskanals leert die Kanalnutzungsbestätigungseinheit 2300 den RF1CAC-Zeitgeber (Schritt S305). Das heißt, der RF1CAC-Zeitgeber wird initialisiert. Nach Leerung des RF1CAC-Zeitgebers setzt die Kanalnutzungsbestätigungseinheit 2300 das RF1CAC-Beendigungsflag auf 0 (Schritt S306).

Wurden in Schritt S301 keine Funkwellen des Radars erfasst, bestimmt die Kanalnutzungsbestätigungseinheit 2300, ob eine vom RF1CAC-Zeitgeber angegebene Zeit eine CAC-Zeit überschritten hat oder nicht (Schritt S311). Die CAC-Zeit ist eine vorbestimmte Zeit, während der die CAC eines Kommunikationskanals weiterläuft. Beispielsweise beträgt die CAC-Zeit 60 Sekunden.

Wenn die von dem RF1CAC-Zeitgeber angegebene Zeit die CAC-Zeit in Schritt S311 überschritten hat, setzt die Kanalnutzungsbestätigungseinheit 2300 das RF1CAC-Beendigungsflag auf 1 (Schritt S312). Das heißt, wenn die Funkwellen des Radars nicht kontinuierlich während der CAC-Zeit erfasst werden, wird die CAC abgeschlossen.

Nach Ausführung der Verarbeitung in einem der Schritte S306 und S312 wird die Verarbeitung in Schritt S103 ausgeführt. Auch wenn die von dem RF1CAC-Zeitgeber angegebene Zeit die CAC-Zeit in Schritt S311 nicht überschritten hat, wird die Verarbeitung in Schritt S103 ausgeführt.

Nach Ausführung der Verarbeitung in Schritt S102 bestimmt die Steuereinheit 230, ob das RF1CAC-Beendigungsflag 1 ist oder nicht (Schritt S103). Ist das RF1CAC-Beendigungsflag in Schritt S103 nicht 1, wird die CAC mithilfe des in der ersten drahtlosen Schaltung 211 eingestellten Kommunikationskanals nicht beendet. So wird die Verarbeitung in Schritt S102 erneut ausgeführt.

Ist das RF1CAC-Beendigungsflag in Schritt S103 1, führt die Steuereinheit 230 eine Steuerung zum Herstellen einer Verbindung mit der drahtlosen Kommunikationseinheit 110 (der ersten drahtlosen Schaltung 111) mithilfe der drahtlosen Kommunikationseinheit 210 (der ersten drahtlosen Schaltung 211) durch (Schritt S104). Dadurch wird die drahtlose Kommunikationseinheit 210 (die erste drahtlose Schaltung 211) mit der drahtlosen Kommunikationseinheit 110 (der ersten drahtlosen Schaltung 111) verbunden. In Schritt S104 wird der Kommunikationskanal genutzt, der bei Beendigung der CAC eingestellt wird. In Schritt S104 wird der in 11 gezeigte Ablauf ausgeführt.

11 zeigt einen Betriebsablauf der Bildempfangsvorrichtung 200, wenn die Verbindung hergestellt ist. Ist eine Verbindung mithilfe eines in einer der zwei drahtlosen Schaltungen der Bildempfangsvorrichtung 200 eingestellten Kommunikationskanals hergestellt, wird der Ablauf gemäß 11 ausgeführt. Nachstehend wird der Prozess beschrieben, der in der Verbindung mithilfe des in der ersten drahtlosen Schaltung 211 eingestellten Kommunikationskanals ausgeführt wird.

Die Steuereinheit 230 führt eine Steuerung zum Ausgeben eines Bakensignals mittels Funkwellen mithilfe der drahtlosen Kommunikationseinheit 210 (der ersten drahtlosen Schaltung 211) durch (Schritt S401). Dadurch gibt die drahtlose Kommunikationseinheit 210 (die erste drahtlose Schaltung 211) das Bakensignal drahtlos aus. Für eine drahtlose Verbindung notwendige Parameter sind in dem Bakensignal gespeichert. Zu den Parametern gehören zum Beispiel ein Kommunikationskanal, eine Medienzugriffssteuerungsadresse (MAC-Adresse), ein Service Set Identifier (SSID) und dergleichen. Zum Beispiel wird das Bakensignal im Rundfunk gesendet. Das Bakensignal kann beim Multicast-Ansprechen einer spezifischen Gruppe gesendet werden.

Nach Ausgabe des Bakensignals wird eine Verbindungsanfrage von der Bildsendevorrichtung 100 gesendet, die das Bakensignal empfangen hat. Die Verbindungsanfrage ist ein Paket zum Anfragen eines drahtlosen Kommunikationsverbindungspartners zum Herstellen einer Verbindung für die Datenkommunikation. Die drahtlose Kommunikationseinheit 210 (die erste drahtlose Schaltung 211) empfängt die Verbindungsanfrage mittels Funkwellen. Die Steuereinheit 230 überwacht die drahtlose Kommunikationseinheit 210 (die erste drahtlose Schaltung 211) und bestimmt, ob die Verbindungsanfrage empfangen wurde oder nicht (Schritt S402). Wurde die Verbindungsanfrage in Schritt S402 nicht empfangen, wird die Verarbeitung in Schritt S401 ausgeführt.

Wurde die Verbindungsanfrage in Schritt S402 empfangen, führt die Steuereinheit 230 eine Steuerung zum Senden einer Verbindungsanfrage mittels Funkwellen mithilfe der drahtlosen Kommunikationseinheit 210 (der ersten drahtlosen Schaltung 211) durch (Schritt S403). Dadurch sendet die drahtlose Kommunikationseinheit 210 (die erste drahtlose Schaltung 211) die Verbindungsanfragenantwort mittels Funkwellen. Die Verbindungsanfragenantwort ist eine Antwort auf die Verbindungsanfrage. Wird die Verbindungsanfragenantwort von der Bildsendevorrichtung 100 empfangen, ist die Verbindung hergestellt. Nach Sendung der Verbindungsanfragenantwort wird die Verarbeitung in Schritt S105 ausgeführt.

Nach Herstellung der Verbindung setzt die Steuereinheit 230 den RF1-Modus auf „Bildempfang” (Schritt S105). „Bildempfang” ist ein Modus zum Empfangen von Bilddaten.

Nachdem der RF1-Modus auf „Bildempfang” gesetzt ist, bestimmt die Steuereinheit 230, ob der RF1-Modus „CAC” ist oder nicht (Schritt S111). „CAC” ist ein Modus zum Ausführen der CAC.

Ist der RF1-Modus in Schritt S111 „CAC”, führt die Kanalnutzungsbestätigungseinheit 2300 CAC mithilfe des in der ersten drahtlosen Schaltung 211 eingestellten Kommunikationskanals aus (Schritt S112). In Schritt S112 wird der in 10 gezeigte Ablauf ausgeführt. In Schritt 112 wird ein Kommunikationskanal mit relativ hoher Qualität in der ersten drahtlosen Schaltung 211 auf der Basis eines Ergebnisses der Kanalüberwachung mithilfe eines in der zweiten drahtlosen Schaltung 212 eingestellten Kommunikationskanals eingestellt. Nach Ausführung der Verarbeitung in Schritt S113 wird die Verarbeitung in Schritt S111 ausgeführt.

Ist der RF1-Modus in Schritt S111 nicht „CAC”, bestimmt die Steuereinheit 230, ob der RF1-Modus „Warten auf RF1-Verbindung” ist oder nicht (Schritt S151). „Warten auf RF1-Verbindung” ist ein Modus zum Warten auf die Herstellung einer Verbindung zwischen der ersten drahtlosen Schaltung 111 und der ersten drahtlosen Schaltung 211.

Ist der RF1-Modus in Schritt S151 „Warten auf RF1-Verbindung”, bestimmt die Steuereinheit 230, ob das RF1-Verbindungsstartflag 1 ist oder nicht (Schritt S152).

Ist das RF1-Verbindungsstartflag in Schritt S152 nicht 1, wird die Verarbeitung in Schritt S111 ausgeführt. Ist das RF1-Verbindungsstartflag in Schritt S152 1, führt die Steuereinheit 230 eine Steuerung zum Herstellen einer Verbindung mit der drahtlosen Kommunikationseinheit 110 (der ersten drahtlosen Schaltung 111) mithilfe der drahtlosen Kommunikationseinheit 210 (der ersten drahtlosen Schaltung 211) durch (Schritt S153). Dadurch wird die drahtlose Kommunikationseinheit 210 (die erste drahtlose Schaltung 211) mit der drahtlosen Kommunikationseinheit 110 (der ersten drahtlosen Schaltung 111) verbunden. In Schritt S153 wird der Kommunikationskanal genutzt, der bei Beendigung der CAC eingestellt wird. In Schritt S153 wird der in 11 gezeigte Ablauf ausgeführt.

Nach Fertigstellung der Verbindung setzt die Steuereinheit 230 das RF1-Verbindungsstartflag auf 0 (Schritt S154). Nachdem das RF1-Verbindungsstartflag in Schritt S152 auf 0 gesetzt ist, wird die Verarbeitung in Schritt S111 ausgeführt.

Ist der RF1-Modus in Schritt S151 „Warten auf RF1-Verbindung”, bestimmt die Steuereinheit 230, ob der RF1-Modus „Bildempfang” ist oder nicht (Schritt S121).

Ist der RF1-Modus „Bildempfang” in Schritt S121, führt die Steuereinheit 230 eine Steuerung zum Empfangen von Bilddaten mittels Funkwellen mithilfe der drahtlosen Kommunikationseinheit 210 (der ersten drahtlosen Schaltung 211) durch (Schritt S122). Dadurch empfängt die drahtlose Kommunikationseinheit 210 (die erste drahtlose Schaltung 211) die Bilddaten mittels Funkwellen. In Schritt S122 wird der in 14 gezeigte Ablauf ausgeführt.

14 zeigt einen Betriebsablauf der Bildempfangsvorrichtung 200, wenn Bilddaten empfangen werden. Wird der Empfang mithilfe eines in einer der zwei drahtlosen Schaltungen der Bildempfangsvorrichtung 200 eingestellten Kommunikationskanals durchgeführt, wird der Ablauf gemäß 14 ausgeführt. Nachstehend wird der Prozess beschrieben, der beim Empfang von Bilddaten mithilfe des in der ersten drahtlosen Schaltung 211 eingestellten Kommunikationskanals ausgeführt wird.

Wird eine Bilddatenkommunikation gestartet, wird ein Framestartpaket von der Bildsendevorrichtung 100 gesendet. Das Framestartpaket ist ein Paket zur Bereitstellung einer Meldung eines Starts einer Framezeit. Die drahtlose Kommunikationseinheit 210 (die erste drahtlose Schaltung 211) empfängt das Framestartpaket mittels Funkwellen. Die Steuereinheit 230 überwacht die drahtlose Kommunikationseinheit 210 (die erste drahtlose Schaltung 211) und bestimmt, ob das Framestartpaket empfangen wurde oder nicht (Schritt S701).

Wurde das Framestartpaket in Schritt S701 nicht empfangen, wird die Verarbeitung in Schritt S123 ausgeführt. Wurde ein Framestartpaket in Schritt S701 empfangen, leert die Steuereinheit 230 einen Frameempfangszeit-Zeitgeber (Schritt S702). Das heißt, der Frameempfangszeit-Zeitgeber wird initialisiert. Der Frameempfangszeit-Zeitgeber ist ein Zeitgeber zum Messen einer Framezeit.

Nach Leerung des Frameempfangszeit-Zeitgebers führt die Steuereinheit 230 eine Steuerung zum Empfangen von Bilddaten eines Pakets mittels Funkwellen mithilfe der drahtlosen Kommunikationseinheit 210 (der ersten drahtlosen Schaltung 211) durch (Schritt S703). Dadurch empfängt die drahtlose Kommunikationseinheit 210 (die erste drahtlose Schaltung 211) die Bilddaten eines Pakets mittels Funkwellen. Die Bilddaten eines Frames werden in mehrere Bilddatenteile unterteilt. Jedes der mehreren Bilddatenteile ist in dem Paket gespeichert.

Nach Empfang der Bilddaten eines Pakets bestimmt die Steuereinheit 230, ob eine Zeit, die von dem Frameempfangszeit-Zeitgeber angegeben wurde, eine vorbestimmte Zeit überschritten hat (Schritt S704). Diese vorbestimmte Zeit ist eine Framezeit.

Hat die von dem Frameempfangszeit-Zeitgeber angegebene Zeit die vorbestimmte Zeit in Schritt S704 nicht überschritten, wird die Verarbeitung in Schritt S703 ausgeführt. Hat die von dem Frameempfangszeit-Zeitgeber angegebene Zeit die vorbestimmte Zeit in Schritt S704 überschritten, bestimmt die Steuereinheit 230, ob die Bilddaten eines Frames normal empfangen wurden (Schritt S705).

Wurden die Bilddaten eines Frames in Schritt S705 nicht normal empfangen, wird die Verarbeitung in Schritt S123 ausgeführt. Wurden die Bilddaten eines Frames in Schritt S705 normal empfangen, führt die Steuereinheit 230 die Steuerung zum Anzeigen eines Bildes durch (Schritt S706). Dadurch führt die Bildverarbeitungseinheit 201 die Bildverarbeitung auf den empfangenen Bilddaten durch und generiert Anzeigedaten. Die Anzeigevorrichtung 300 zeigt ein Bild auf der Basis der Anzeigedaten an. Nach Anzeige des Bildes wird die Verarbeitung in Schritt S123 ausgeführt.

Nach Empfang der Bilddaten empfängt die Kanalnutzungsbestätigungseinheit 2300 Information von der ersten Radarerfassungseinheit 2110. Die Kanalnutzungsbestätigungseinheit 2300 bestätigt die empfangene Information, um zu bestimmen, ob Funkwellen des Radars in dem in der ersten drahtlosen Schaltung 211 eingestellten Kommunikationskanal erfasst wurden oder nicht (Schritt S123).

Wurden die Funkwellen des Radars in Schritt S123 nicht erfasst, wird die Verarbeitung in Schritt S111 ausgeführt. Wurden die Funkwellen des Radars in Schritt S123 erfasst, bestimmt die Kanalnutzungsbestätigungseinheit 2300 einen Kommunikationskanal, der in der ersten drahtlosen Schaltung 212 einzustellen ist (Schritt S131). In Schritt S131 wählt die Kanalnutzungsbestätigungseinheit 2300 einen Kommunikationskanal mit relativ hoher Qualität unter den zu W52 gehörenden Kommunikationskanälen auf der Basis der Kanalstatustabelle aus.

Nach Bestimmung des Kommunikationskanals setzt die Steuereinheit 230 das RF1-Verbindungsstartflag auf 1 (Schritt S132). Nachdem das RF1-Verbindungsstartflag auf 1 gesetzt wurde, führt die Steuereinheit 230 eine Steuerung zum Senden einer RF2-Änderungsanweisung mittels Funkwellen mithilfe der drahtlosen Kommunikationseinheit 210 (der ersten drahtlosen Schaltung 211) durch (Schritt S133). Dadurch sendet die drahtlose Kommunikationseinheit 210 (die erste drahtlose Schaltung 211) die RF2-Änderungsanweisung mittels Funkwellen. Die RF2-Änderungsanweisung ist ein Paket, das angibt, dass die drahtlose Schaltung zur Nutzung in der Bildsendung auf die zweite drahtlose Schaltung 212 geändert wird. Die in Schritt S133 gesendete RF2-Änderungsanweisung umfasst eine Information zu dem in Schritt S131 bestimmten Kommunikationskanal.

Nach Sendung der RF2-Änderungsanweisung setzt die Steuereinheit 230 den RF1-Modus und den RF2-Modus auf „Warten auf RF2-Verbindung” (Schritte S134 und S135). „Warten auf RF2-Verbindung” ist ein Modus zum Warten auf die Herstellung einer Verbindung zwischen der zweiten drahtlosen Schaltung 112 und der zweiten drahtlosen Schaltung 212. Nachdem der RF1-Modus und der RF2-Modus auf „Warten auf RF2-Verbindung” gesetzt wurden, wird die Verarbeitung in Schritt S111 ausgeführt.

Ist der RF1-Modus in Schritt S111 nicht „Bildempfang”, bestimmt die Steuereinheit 230, ob der RF1-Modus „Warten auf RF2-Verbindung” ist oder nicht (Schritt S171).

Ist der RF2-Modus in Schritt S171 nicht „Warten auf RF2-Verbindung”, wird die Verarbeitung in Schritt S111 ausgeführt. Ist der RF1-Modus in Schritt S171 „Warten auf RF2-Verbindung”, führt die Steuereinheit 230 eine Steuerung zum Empfangen von Bilddaten mittels Funkwellen mithilfe der drahtlosen Kommunikationseinheit 210 (der ersten drahtlosen Schaltung 211) durch (Schritt S172). Dadurch empfängt die drahtlose Kommunikationseinheit 210 (die erste drahtlose Schaltung 211) die Bilddaten mittels Funkwellen. In Schritt S172 wird der in 14 gezeigte Ablauf ausgeführt.

Wurden die Funkwellen des Radars in dem in der ersten drahtlosen Schaltung 211 eingestellten Kommunikationskanal erfasst, wird der Empfang der Bilddaten mithilfe der ersten drahtlosen Schaltung 211 in Schritt S172 fortgesetzt, bis die Verbindung zwischen der zweiten drahtlosen Schaltung 112 und der zweiten drahtlosen Schaltung 212 hergestellt ist. Nach Empfang der Bilddaten bestimmt die Steuereinheit 230, ob die Verbindung der zweiten drahtlosen Schaltung 212 fertiggestellt ist oder nicht (Schritt S173).

Ist die Verbindung der zweiten drahtlosen Schaltung 212 in Schritt S173 nicht fertiggestellt, wird die Verarbeitung in Schritt S111 ausgeführt. Ist die Verbindung der zweiten drahtlosen Schaltung 212 in Schritt S173 fertiggestellt, setzt die Steuereinheit 230 den RF2-Modus auf „Bildempfang” (Schritt S174).

Nachdem der RF2-Modus auf „Bildempfang” gesetzt wurde, bestimmt die Kanalnutzungsbestätigungseinheit 2300 einen Kommunikationskanal, der in der ersten drahtlosen Schaltung 211 einzustellen ist (Schritt S175). In Schritt S175 wählt die Kanalnutzungsbestätigungseinheit 2300 einen Kommunikationskanal mit relativ hoher Qualität unter den Kommunikationskanälen, die zu anderen Bändern als W52 gehören, auf der Basis der Kanalstatustabelle aus. In der Kanalstatustabelle kann kein Kommunikationskanal ausgewählt werden, bei dem in der Radarerfassungshistorie eine 1 eingetragen ist.

Nach Bestimmung des Kommunikationskanals ändert die Kanalnutzungsbestätigungseinheit 2300 den in der ersten drahtlosen Schaltung 211 eingestellten Kommunikationskanal (Schritt S176). In Schritt S176 stellt die Kanalnutzungsbestätigungseinheit 2300 den Kommunikationskanal in der ersten drahtlosen Schaltung 211 ein, der in Schritt S175 bestimmt wurde.

Nach Änderung des Kommunikationskanals leert die Kanalnutzungsbestätigungseinheit 2300 den RF1CAC-Zeitgeber (Schritt S177). Das heißt, der RF1CAC-Zeitgeber wird initialisiert. Nach Leerung des RF1CAC-Zeitgebers setzt die Kanalnutzungsbestätigungseinheit 2300 das RF1CAC-Beendigungsflag auf 0 (Schritt S178).

Nachdem das RF1CAC-Beendigungsflag auf 0 gesetzt wurde, setzt die Kanalnutzungsbestätigungseinheit 2300 den RF1-Modus auf „CAC” (Schritt S179). Nachdem der RF1-Modus auf „CAC” gesetzt wurde, wird die Verarbeitung in Schritt S111 ausgeführt.

7, 8 und 9 zeigen einen Betriebsablauf der Bildempfangsvorrichtung 200 bezogen auf die Steuerung der zweiten drahtlosen Schaltung 212.

Wird die Bildempfangsvorrichtung 200 eingeschaltet, setzt die Steuereinheit 230 den RF2-Modus auf „Kanalüberwachung” (Schritt S201). „Kanalüberwachung” ist ein Modus zum Ausführen der Kanalüberwachung. Nachdem der RF2-Modus auf „Kanalüberwachung” gesetzt wurde, initialisiert die Kanalqualitätsbestätigungseinheit 2301 eine Kanalnummer CH_No (Schritt S202).

Die Kanalnummer CH_No ist eine die Kanalnummer angebende Variable. Zum Beispiel ist ein Anfangswert der Kanalnummer CH_No 1. Die Kanalnummer CH_No ist in dem RAM 222 gespeichert.

Nach Initialisierung der Kanalnummer CH_No bestimmt die Steuereinheit 230, ob der RF2-Modus „Kanalüberwachung” ist oder nicht (Schritt S211).

Ist der RF2-Modus in Schritt S211 „Kanalüberwachung”, führt die Kanalqualitätsbestätigungseinheit 2301 die Kanalüberwachung mithilfe des in der zweiten drahtlosen Schaltung 212 eingestellten Kommunikationskanals aus (Schritt S212). In Schritt S212 wird der in 12 gezeigte Ablauf ausgeführt.

12 zeigt einen Betriebsablauf der Bildempfangsvorrichtung 200, wenn die Kanalüberwachung mithilfe des in der zweiten drahtlosen Schaltung 212 eingestellten Kommunikationskanals ausgeführt wird.

Die Kanalqualitätsbestätigungseinheit 2301 nutzt die zweite drahtlose Schaltung 212, um die Kanalqualität eines zu jedem von W52, W53 und W56 gehörenden Kanals zu bestätigen. Die Kanalüberwachung wird durch Messen einer BELEGT-Zeit eines Kanals pro vorbestimmte Zeit durchgeführt. Die BELEGT-Zeit ist eine Zeit, während der Funkwellen von einer anderen drahtlosen Einrichtung oder dergleichen ausgegeben werden, und ist eine Zeit, während der die Datensendung von der drahtlosen Kommunikationseinheit 210 nicht durchgeführt werden kann.

Die Kanalqualitätsbestätigungseinheit 2301 führt eine Initialisierung bezogen auf die Kanalüberwachung durch (Schritt S501). In Schritt S501 initialisiert die Kanalqualitätsbestätigungseinheit 2301 eine BELEGT_TOTAL-Zeit, einen Kanalüberwachungs-Zeitgeber und einen BELEGT-Zeitgeber.

Die BELEGT_TOTAL-Zeit ist eine Zeit, während der der Kommunikationskanal BELEGT ist. Zum Beispiel ist ein Anfangswert der BELEGT_TOTAL-Zeit 0.

Der Kanalüberwachungs-Zeitgeber ist ein Zeitgeber zum Messen einer Ausführungszeit der Kanalüberwachung. Zum Beispiel ist ein Anfangswert des Kanalüberwachungs-Zeitgebers 0. Nach Initialisierung des Kanalüberwachungs-Zeitgebers steigt der Wert des Kanalüberwachungs-Zeitgebers im Zeitverlauf.

Der BELEGT-Zeitgeber ist ein Zeitgeber zum Messen der Zeit, während der der Kommunikationskanal BELEGT ist. Zum Beispiel ist der Anfangswert des BELEGT-Zeitgebers 0. Nach Initialisierung des BELEGT-Zeitgebers steigt der Wert des BELEGT-Zeitgebers in Übereinstimmung mit einer Zeit, während der der Kommunikationskanal BELEGT ist.

Die BELEGT_TOTAL-Zeit, der Wert des Kanalüberwachungs-Zeitgebers und der Wert des BELEGT-Zeitgebers sind in dem RAM 222 gespeichert.

Nach Ausführung der Initialisierung bezogen auf die Kanalüberwachung stellt die Kanalqualitätsbestätigungseinheit 2301 einen Kommunikationskanal in der zweiten drahtlosen Schaltung 212 ein (Schritt S502). Zum Beispiel wird in Schritt S502 ein einer Kanalnummer 1 entsprechender Kommunikationskanal in der zweiten drahtlosen Schaltung 212 eingestellt. Wie in 4 dargestellt, ist der der Kanalnummer 1 entsprechende Kommunikationskanal der zu W52 gehörende Kanal 36.

Nach Einstellung des Kommunikationskanals bestimmt die Kanalqualitätsbestätigungseinheit 2301, ob der Kommunikationskanal BELEGT ist oder nicht (Schritt S503). In Schritt S503 misst die Kanalqualitätsbestätigungseinheit 2301 einen Empfangssignalstärkepegel (RSSI) und eine Zeit. Die Kanalqualitätsbestätigungseinheit 2301 bestimmt, ob der Kommunikationskanal BELEGT ist oder nicht auf der Basis des gemessenen Empfangssignalstärkepegels und der Zeit. Ist der Kommunikationskanal BELEGT, wird die Datensendung nicht zugelassen.

Ist der Kommunikationskanal BELEGT, wird die Bestimmung in Schritt S503 erneut ausgeführt. Ist der Kommunikationskanal nicht BELEGT, aktualisiert die Kanalqualitätsbestätigungseinheit 2301 die BELEGT_TOTAL-Zeit durch Addieren der BELEGT-Zeit zur BELEGT_TOTAL-Zeit (Schritt S504). Die BELEGT-Zeit ist eine Zeit, die von dem BELEGT-Zeitgeber angegeben wird.

Nach Aktualisierung der BELEGT_TOTAL-Zeit leert die Kanalqualitätsbestätigungseinheit 2301 den BELEGT-Zeitgeber (Schritt S505). Das heißt, der BELEGT-Zeitgeber wird initialisiert. Nach Leerung des BELEGT-Zeitgebers bestimmt die Kanalqualitätsbestätigungseinheit 2301, ob die von dem Kanalüberwachungs-Zeitgeber gemessene Zeit eine Kanalüberwachungszeit überschritten hat oder nicht (Schritt S506).

Hat die von dem Kanalüberwachungs-Zeitgeber gemessene Zeit in Schritt S506 die Kanalüberwachungszeit nicht überschritten, wird die Verarbeitung in Schritt S503 ausgeführt. Hat die von dem Kanalüberwachungs-Zeitgeber gemessene Zeit die Kanalüberwachungszeit überschritten, aktualisiert die Kanalqualitätsbestätigungseinheit 2301 die Kanalstatustabelle (Schritt S507). In Schritt S507 berechnet die Kanalqualitätsbestätigungseinheit 2301 eine Kanalnutzungsrate, die die Qualität des Kommunikationskanals darstellt, durch Berechnen eines Verhältnisses der Zeit, während der der Kommunikationskanal BELEGT ist, d. h. dem Verhältnis der BELEGT_TOTAL-Zeit, zu der Kanalüberwachungszeit. Die Kanalqualitätsbestätigungseinheit 2301 aktualisiert die Kanalstatustabelle auf der Basis der berechneten Kanalnutzungsrate. Die BELEGT_TOTAL-Zeit kann in die Kanalstatustabelle aufgenommen werden.

Nach Aktualisierung der Kanalstatustabelle erhöht die Kanalqualitätsbestätigungseinheit 2301 die Kanalnummer CH_No um 1 (Schritt S508). Nach Erhöhung der Kanalnummer CH_No um 1 bestimmt die Kanalqualitätsbestätigungseinheit 2301, ob die Kanalnummer CH_No größer ist als eine Maximalkanalnummer CH_MAX oder nicht (Schritt S509). Wie in 4 dargestellt, ist die Maximalkanalnummer CH_MAX 19.

Ist die Kanalnummer CH_No in Schritt S509 kleiner oder gleich der Maximalkanalzahl CH_MAX, wird die Verarbeitung in Schritt S213 ausgeführt. Ist die Kanalnummer CH_No in Schritt S509 größer als die Maximalkanalzahl CH_MAX, setzt die Kanalqualitätsbestätigungseinheit 2301 die Kanalnummer CH_No auf 1 (Schritt S510). Nachdem die Kanalnummer CH_No auf 1 gesetzt wurde, wird die Verarbeitung in Schritt S213 ausgeführt.

Nach Ausführung der Verarbeitung in Schritt S212 bestimmt die Steuereinheit 230, ob die Kanalnummer CH_No 1 ist oder nicht (Schritt S213). Ist die Kanalnummer CH_No 1, ist die Kanalüberwachung in allen in 4 gezeigten Kommunikationskanälen beendet.

Ist die Kanalnummer CH_No in Schritt S213 nicht 1, wird die Verarbeitung in Schritt S211 ausgeführt. Ist die Kanalnummer CH_No in Schritt S213 nicht 1, bestimmt die Kanalnutzungsbestätigungseinheit 2300 einen Kommunikationskanal, der in der zweiten drahtlosen Schaltung 212 einzustellen ist (Schritt S214). In Schritt S214 wählt die Kanalnutzungsbestätigungseinheit 2300 einen Kommunikationskanal mit relativ hoher Qualität unter den Kommunikationskanälen, die zu anderen Bändern als W52 gehören, auf der Basis der Kanalstatustabelle aus. In der Kanalstatustabelle kann kein Kommunikationskanal ausgewählt werden, bei dem in der Radarerfassungshistorie eine 1 eingetragen ist.

Nach Bestimmung des Kommunikationskanals ändert die Kanalnutzungsbestätigungseinheit 2300 den in der zweiten drahtlosen Schaltung 212 eingestellten Kommunikationskanal (Schritt S215). In Schritt S215 stellt die Kanalnutzungsbestätigungseinheit 2300 den Kommunikationskanal ein, der in Schritt S214 in der zweiten drahtlosen Schaltung 212 bestimmt wurde.

Nach Änderung des Kommunikationskanals leert die Kanalnutzungsbestätigungseinheit 2300 den RF2CAC-Zeitgeber (Schritt S216). Das heißt, der RF2CAC-Zeitgeber wird initialisiert. Nach Leerung des RF2CAC-Zeitgebers setzt die Kanalnutzungsbestätigungseinheit 2300 das RF2CAC-Beendigungsflag auf 0 (Schritt S217).

Nachdem das RF2CAC-Beendigungsflag auf 0 gesetzt wurde, setzt die Kanalnutzungsbestätigungseinheit 2300 den RF2-Modus auf „CAC” (Schritt S218). Nachdem der RF2-Modus auf „CAC” gesetzt wurde, wird die Verarbeitung in Schritt S211 ausgeführt.

Nachdem der RF2-Modus in Schritt S211 auf „Kanalüberwachung” gesetzt wurde, bestimmt die Steuereinheit 230, ob der RF2-Modus „CAC” ist oder nicht (Schritt S251).

Ist der RF2-Modus in Schritt S251 „CAC”, führt die Kanalnutzungsbestätigungseinheit 2300 CAC (RF2CAC) mithilfe des in der zweiten drahtlosen Schaltung 212 eingestellten Kommunikationskanals aus (Schritt S252). In Schritt S252 wird der in 13 gezeigte Ablauf ausgeführt.

13 zeigt einen Betriebsablauf der Bildempfangsvorrichtung 200, wenn CAC mithilfe des in der zweiten drahtlosen Schaltung 212 eingestellten Kommunikationskanals ausgeführt wird.

Die Kanalnutzungsbestätigungseinheit 2300 empfängt eine Information von der zweiten Radarerfassungseinheit 2120. Die Kanalnutzungsbestätigungseinheit 2300 bestätigt die empfangene Information, um zu bestimmen, ob Funkwellen des Radars in dem in der zweiten drahtlosen Schaltung 212 eingestellten Kommunikationskanal erfasst wurden oder nicht (Schritt S601).

Wurden die Funkwellen des Radars in Schritt S601 erfasst, aktualisiert die Kanalnutzungsbestätigungseinheit 2300 die Radarerfassungshistorie der Kanalstatustabelle (Schritt S602). In Schritt S602 wird eine 1 in der Radarerfassungshistorie des in der zweiten drahtlosen Schaltung 212 eingestellten Kommunikationskanals in der Kanalstatustabelle eingetragen.

Nach Aktualisierung der Radarerfassungshistorie der Kanalstatustabelle bestimmt die Kanalnutzungsbestätigungseinheit 2300 einen Kommunikationskanal, der in der zweiten drahtlosen Schaltung 212 einzustellen ist (Schritt S603). In Schritt S603 wählt die Kanalnutzungsbestätigungseinheit 2300 einen Kommunikationskanal mit relativ hoher Qualität unter den Kommunikationskanälen, die zu anderen Bändern als W52 gehören, auf der Basis der Kanalstatustabelle aus. In der Kanalstatustabelle kann kein Kommunikationskanal ausgewählt werden, bei dem in der Radarerfassungshistorie eine 1 eingetragen ist. Nach Bestimmung des Kommunikationskanals ändert die Kanalnutzungsbestätigungseinheit 2300 den in der zweiten drahtlosen Schaltung 212 eingestellten Kommunikationskanal (Schritt S604).

Nach Änderung des Kommunikationskanals leert die Kanalnutzungsbestätigungseinheit 2300 den RF2CAC-Zeitgeber (Schritt S605). Das heißt, der RF2CAC-Zeitgeber wird initialisiert. Nach Leerung des RF2CAC-Zeitgebers setzt die Kanalnutzungsbestätigungseinheit 2300 das RF2CAC-Beendigungsflag auf 0 (Schritt S606). Nachdem das RF2CAC-Beendigungsflag auf 0 gesetzt wurde, wird die Verarbeitung in Schritt S211 ausgeführt.

Sind in Schritt S601 keine Funkwellen des Radars erfasst worden, bestimmt die Kanalnutzungsbestätigungseinheit 2300, ob eine vom RF2CAC-Zeitgeber angegebene Zeit eine CAC-Zeit überschritten hat (Schritt S611).

Hat in Schritt S611 die vom RF2CAC-Zeitgeber angegebene Zeit die CAC-Zeit überschritten, bestimmt die Kanalnutzungsbestätigungseinheit 2300, ob die vom RF2CAC-Zeitgeber angegebene Zeit eine Kanalbereitschaftszeit überschritten hat (Schritt S621). Die Kanalbereitschaftszeit ist länger als die CAC-Zeit.

Hat die von dem RF2CAC-Zeitgeber angegebene Zeit die Kanalbereitschaftszeit in Schritt S611 überschritten, setzt die Kanalnutzungsbestätigungseinheit 2300 den RF2-Modus auf „Kanalüberwachung” (Schritt S622). Das heißt, wenn CAC beendet wurde und die Kanalbereitschaftszeit abgelaufen ist, wird die Kanalüberwachung ausgeführt.

Hat die von dem RF2CAC-Zeitgeber angegebene Zeit in Schritt S621 die CAC-Zeit nicht überschritten, setzt die Kanalnutzungsbestätigungseinheit 2300 das RF2CAC-Beendigungsflag auf 1 (Schritt S612). Das heißt, wenn die Funkwellen des Radars nicht kontinuierlich während der CAC-Zeit erfasst wurden, wird die CAC beendet.

Nach Ausführung der Verarbeitung in einem der Schritte S605, S612 und S622 wird die Verarbeitung in Schritt S211 ausgeführt. Auch wenn die von dem RF2CAC-Zeitgeber angegebene Zeit die CAC-Zeit in Schritt S611 nicht überschritten hat, wird die Verarbeitung in Schritt S211 ausgeführt.

Ist der RF2-Modus in Schritt S251 nicht „CAC”, bestimmt die Steuereinheit 230, ob der RF2-Modus „Warten auf RF2-Verbindung” ist oder nicht (Schritt S241).

Ist der RF2-Modus in Schritt S241 „Warten auf RF2-Verbindung”, bestimmt die Steuereinheit 230, ob das RF2-Verbindungsstartflag 1 ist oder nicht (Schritt S242).

Ist das RF2-Verbindungsstartflag in Schritt S242 nicht 1, wird die Verarbeitung in Schritt S211 ausgeführt. Ist das RF2-Verbindungsstartflag in Schritt S242 1, ändert die Steuereinheit 230 den in der zweiten drahtlosen Schaltung 212 eingestellten Kommunikationskanal (Schritt S243). In Schritt S243 stellt die Steuereinheit 230 den Kommunikationskanal ein, der in Schritt S131 in der zweiten drahtlosen Schaltung 212 bestimmt wurde.

Nach Änderung des Kommunikationskanals führt die Steuereinheit 230 eine Steuerung zum Herstellen einer Verbindung mit der drahtlosen Kommunikationseinheit 110 (der zweiten drahtlosen Schaltung 112) mithilfe der drahtlosen Kommunikationseinheit 210 (der zweiten drahtlosen Schaltung 212) durch (Schritt S244). Dadurch wird die drahtlose Kommunikationseinheit 210 (die zweite drahtlose Schaltung 212) mit der drahtlosen Kommunikationseinheit 110 (der zweiten drahtlosen Schaltung 112) verbunden. In Schritt S244 wird der in Schritt S243 eingestellte Kommunikationskanal genutzt. In Schritt S244 wird der in 11 gezeigte Ablauf ausgeführt.

Nach Fertigstellung der Verbindung setzt die Steuereinheit 230 das RF2-Verbindungsstartflag auf 0 (Schritt S245). Nachdem das RF2-Verbindungsstartflag auf 0 gesetzt wurde, wird die Verarbeitung in Schritt S211 ausgeführt.

Ist der RF2-Modus in Schritt S241 nicht „Warten auf RF2-Verbindung”, bestimmt die Steuereinheit 230, ob der RF2-Modus „Bildempfang” ist oder nicht (Schritt S221).

Ist der RF2-Modus in Schritt S221 „Bildempfang”, führt die Steuereinheit 230 eine Steuerung zum Empfangen von Bilddaten mittels Funkwellen mithilfe der drahtlosen Kommunikationseinheit 210 (der zweiten drahtlosen Schaltung 212) durch (Schritt S222). Dadurch empfängt die drahtlose Kommunikationseinheit 210 (die zweite drahtlose Schaltung 212) die Bilddaten mittels Funkwellen. In Schritt S222 wird der in 14 gezeigte Ablauf ausgeführt.

Nach Empfang der Bilddaten bestimmt die Steuereinheit 230, ob das RF1CAC-Beendigungsflag 1 ist oder nicht (Schritt S223).

Ist das RF4CAC-Beendigungsflag in Schritt S223 nicht 1, wird die Verarbeitung in Schritt S211 ausgeführt. Ist das RF1CAC-Beendigungsflag in Schritt S223 1, setzt die Steuereinheit 230 das RF2-Verbindungsstartflag auf 1 (Schritt S224).

Nachdem das RF2-Verbindungsstartflag auf 1 gesetzt wurde, führt die Steuereinheit 230 eine Steuerung zum Senden einer RF1-Änderungsanweisung mittels Funkwellen mithilfe der drahtlosen Kommunikationseinheit 210 (der zweiten drahtlosen Schaltung 212) durch (Schritt S225). Dadurch sendet die drahtlose Kommunikationseinheit 210 (die zweite drahtlose Schaltung 212) die RF1-Änderungsanweisung mittels Funkwellen. Die RF1-Änderungsanweisung ist ein Paket, das angibt, dass die drahtlose Schaltung zur Nutzung in der Bildsendung auf die erste drahtlose Schaltung 211 geändert wird. Die in Schritt S225 gesendete RF1-Änderungsanweisung umfasst eine Information zu dem in der ersten drahtlosen Schaltung 211 eingestellten Kommunikationskanal.

Nachdem die RF1-Änderungsanweisung gesendet wurde, setzt die Steuereinheit 230 den RF1-Modus und den RF2-Modus auf „Warten auf RF1-Verbindung” (Schritte S226 und S227). Nachdem der RF1-Modus und der RF2-Modus auf „Warten auf RF1-Verbindung” gesetzt wurden, wird die Verarbeitung in Schritt S211 ausgeführt.

Ist der RF2-Modus in Schritt S221 nicht „Bildempfang”, bestimmt die Steuereinheit 230, ob der RF2-Modus „Warten auf RF2-Verbindung” ist oder nicht (Schritt S231).

Ist der RF2-Modus in Schritt S231 nicht „Warten auf RF1-Verbindung”, wird die Verarbeitung in Schritt S211 ausgeführt. Ist der RF2-Modus in Schritt S231 „Warten auf RF2-Verbindung”, führt die Steuereinheit 230 eine Steuerung zum Empfangen von Bilddaten mittels Funkwellen mithilfe der drahtlosen Kommunikationseinheit 210 (der zweiten drahtlosen Schaltung 212) durch (Schritt S232). Dadurch empfängt die drahtlose Kommunikationseinheit 210 (die zweite drahtlose Schaltung 212) die Bilddaten mittels Funkwellen. In Schritt S232 wird der in 14 gezeigte Ablauf ausgeführt.

Bis die Verbindung zwischen der ersten drahtlosen Schaltung 111 und der ersten drahtlosen Schaltung 211 fertiggestellt ist, wird der Empfang der Bilddaten mithilfe der zweiten drahtlosen Schaltung 212 in Schritt S232 fortgesetzt. Nach Empfang der Bilddaten bestimmt die Steuereinheit 230, ob die Verbindung der ersten drahtlosen Schaltung 211 fertiggestellt wurde oder nicht (Schritt S233).

Wurde die Verbindung der ersten drahtlosen Schaltung 211 in Schritt S233 nicht fertiggestellt, wird die Verarbeitung in Schritt S211 ausgeführt. Wurde die Verbindung der ersten drahtlosen Schaltung 211 in Schritt S233 fertiggestellt, setzt die Steuereinheit 230 den RF2-Modus auf „Bildempfang” (Schritt S234).

Nachdem der RF1-Modus auf „Bildempfang” gesetzt wurde, setzt die Steuereinheit 230 den RF2-Modus auf „Kanalüberwachung” (Schritt S235). Nachdem der RF2-Modus auf „Kanalüberwachung” gesetzt wurde, wird die Verarbeitung in Schritt S211 ausgeführt.

Wie oben beschrieben, wird, wenn Funkwellen des Radars in dem ersten Kommunikationskanal erfasst werden, während die Bilddatenkommunikation mithilfe des ersten Kommunikationskanal durchgeführt wird, ein Wechsel des Kommunikationskanals durchgeführt. Die drahtlose Kommunikationseinheit 210 (die erste drahtlose Schaltung 211) stoppt die Bilddatenkommunikation mithilfe des ersten Kommunikationskanals innerhalb eines vorbestimmten Zeitraums ab einem Zeitpunkt, an dem die Funkwellen des Radars erfasst wurden (entsprechend Schritt S123) (entsprechend den Schritten S134, S175 und S176). Die Kanalnutzungsbestätigungseinheit 2300 führt die CAC mithilfe des dritten Kommunikationskanals aus (entsprechend Schritt S112).

Die drahtlose Kommunikationseinheit 210 (die zweite drahtlose Schaltung 212) startet die Bilddatenkommunikation mithilfe des zweiten Kommunikationskanals innerhalb des vorbestimmten Zeitraums ab dem Zeitpunkt, an dem die Funkwellen des Radars erfasst wurden (entsprechend den Schritten S132, S133, S135, S174, S234, S244 und S222).

Nachdem die CAC mithilfe des dritten Kommunikationskanals abgeschlossen wurde, beendet die drahtlose Kommunikationseinheit 210 (die erste drahtlose Schaltung 211) die Bilddatenkommunikation mithilfe des zweiten Kommunikationskanals (entsprechend den Schritten S227 und S235). Nach Abschluss der CAC mithilfe des dritten Kommunikationskanals startet die drahtlose Kommunikationseinheit 210 (die erste drahtlose Schaltung 211) die Bilddatenkommunikation mithilfe des dritten Kommunikationskanals (entsprechend den Schritten S224 bis S227, S234, S153 und S122).

Wie oben beschrieben, bestätigt, wenn die Bilddatenkommunikation mithilfe des ersten Kommunikationskanals durchgeführt wird, die Kanalqualitätsbestätigungseinheit 2301 die Qualitäten mehrerer sich von dem ersten Kommunikationskanal unterscheidender Kommunikationskanäle, bevor die CAC in dem dritten Kommunikationskanals gestartet wird (entsprechend 12). In Schritt S102 wird die CAC mithilfe eines vorbestimmten Kommunikationskanals ausgeführt. Die Kanalqualitätsbestätigungseinheit 2301 bestätigt die Qualität des Kommunikationskanals, bevor die CAC in Schritt S112 ausgeführt wird.

Ein Kommunikationskanal mit relativ hoher Qualität unter den mehreren Kommunikationskanälen, deren Qualitäten von der Kanalqualitätsbestätigungseinheit 2301 bestätigt wurden, wird als der dritte Kommunikationskanal eingestellt (entsprechend den Schritten S175 und S176). Ein Kommunikationskanal mit relativ hoher Qualität unter den mehreren Kommunikationskanälen, deren Qualitäten von der Kanalqualitätsbestätigungseinheit 2301 bestätigt wurden, wird als der zweite Kommunikationskanal eingestellt (entsprechend den Schritten S131 und S243).

Ein Betrieb der Bildsendevorrichtung 100 wird beschrieben. 15 bis 20 zeigen einen Betriebsablauf der Bildsendevorrichtung 100. 15 und 16 zeigen den Betriebsablauf der Bildsendevorrichtung 100 bezogen auf die Steuerung der ersten drahtlosen Schaltung 111.

Wird die Bildsendevorrichtung 100 eingeschaltet, initialisiert die Steuereinheit 130 jeden funktionalen Block bezogen auf die erste drahtlose Schaltung 111 (Schritt S801). In Schritt S801 initialisiert die Steuereinheit 130 die Einrichtung eines Kommunikationskanals und eines SSID.

In Schritt S801 kann jeder beliebige Kommunikationskanal in der ersten drahtlosen Schaltung 111 eingestellt werden. Eine Information zu dem in der ersten drahtlosen Schaltung 111 eingestellten Kommunikationskanal ist in dem RAM 222 gespeichert. Der SSID ist in dem RAM 222 gespeichert.

In Schritt S801 startet die Bildeinheit 101 die Bildgebung. Die Bildverarbeitungseinheit 102 startet auch die Bildverarbeitung.

Nach Initialisierung jedes funktionalen Blocks führt die Steuereinheit 130 eine Steuerung zum Herstellen einer Verbindung mit der drahtlosen Kommunikationseinheit 210 (der ersten drahtlosen Schaltung 211) mithilfe der drahtlosen Kommunikationseinheit 110 (der ersten drahtlosen Schaltung 111) durch (Schritt S802). Dadurch wird die drahtlose Kommunikationseinheit 110 (die erste drahtlose Schaltung 111) mit der drahtlosen Kommunikationseinheit 210 (der ersten drahtlosen Schaltung 211) verbunden. In Schritt S802 wird der in 19 gezeigte Ablauf ausgeführt. Schritt S802 ist mit Schritt S104 verknüpft.

19 zeigt einen Betriebsablauf der Bildsendevorrichtung 100, wenn die Verbindung hergestellt ist. Ist eine Verbindung mithilfe eines in einer der zwei drahtlosen Schaltungen der Bildsendevorrichtung 100 eingestellten Kommunikationskanals hergestellt, wird der Ablauf gemäß 19 ausgeführt. Nachstehend wird ein Prozess beschrieben, der in der Verbindung mithilfe des in der ersten drahtlosen Schaltung 111 eingestellten Kommunikationssignals ausgeführt wird.

Die Steuereinheit 130 setzt eine Variable N auf 1 (Schritt 1001). Die Variable N entspricht der in 4 gezeigten Kanalnummer A1.

Nachdem die Variable N auf 1 gesetzt wurde, stellt die Steuereinheit 130 einen Kommunikationskanal in der ersten drahtlosen Schaltung 111 ein (Schritt S1002). In Schritt S1002 stellt die Steuereinheit 130 den Kommunikationskanal in der zweiten drahtlosen Schaltung 111 ein, der der Variable N entspricht. Ist die Variable N zum Beispiel 1, wird ein einer Kanalnummer 1 entsprechender Kommunikationskanal in der ersten drahtlosen Schaltung 111 eingestellt. Wie in 4 dargestellt, ist der der Kanalnummer 1 entsprechende Kommunikationskanal der zu W52 gehörende Kanal 36.

Nach Einstellung des Kommunikationskanals überwacht die Steuereinheit 130 die drahtlose Kommunikationseinheit 110 (die erste drahtlose Schaltung 111) und bestimmt, ob das Bakensignal empfangen wurde oder nicht (Schritt S1003). Ist der in der drahtlosen Kommunikationseinheit 110 (der ersten drahtlosen Schaltung 111) eingestellte Kommunikationskanal derselbe wie der in der drahtlosen Kommunikationseinheit 210 (der ersten drahtlosen Schaltung 211) eingestellte Kommunikationskanal, empfängt die drahtlose Kommunikationseinheit 110 (die erste drahtlose Schaltung 111) ein Bakensignal mittels Funkwellen. Bis das Bakensignal empfangen wird, wird die Ausgabe der Funkwellen von der ersten drahtlosen Schaltung 111 gestoppt.

Wurde das Bakensignal in Schritt S1003 empfangen, führt die Steuereinheit 130 eine Steuerung zum Senden einer Verbindungsanfrage mittels Funkwellen mithilfe der drahtlosen Kommunikationseinheit 110 (der ersten drahtlosen Schaltung 111) durch (Schritt S1004). Dadurch sendet die drahtlose Kommunikationseinheit 110 (die erste drahtlose Schaltung 111) die Verbindungsanfrage mittels Funkwellen.

Nach Sendung der Verbindungsanfrage wird eine Verbindungsanfragenantwort von der Bildempfangsvorrichtung 200 gesendet, die die Verbindungsanfrage empfangen hat. Die drahtlose Kommunikationseinheit 110 (die erste drahtlose Schaltung 111) empfängt die Verbindungsanfragenantwort mittels Funkwellen. Die Steuereinheit 130 überwacht die drahtlose Kommunikationseinheit 110 (die erste drahtlose Schaltung 111) und bestimmt, ob die Verbindungsanfragenantwort empfangen wurde oder nicht (Schritt S1005).

Wurde die Verbindungsanfragenantwort in Schritt S1005 nicht empfangen, wird die Verarbeitung in Schritt S1004 ausgeführt. Wurde die Verbindungsanfragenantwort in Schritt S1005 empfangen, wird die Verbindung hergestellt. Nach Herstellung der Verbindung wird die Verarbeitung in Schritt S803 ausgeführt.

Wurde das Bakensignal in Schritt S1003 nicht empfangen, bestimmt die Steuereinheit 130, ob eine vorbestimmte Zeit ab einem Zeitpunkt, an dem der Kommunikationskanal in der ersten drahtlosen Schaltung 111 eingestellt wurde (entsprechend dem Schritt S1002), abgelaufen ist oder nicht (Schritt S1006). Ist die vorbestimmte Zeit nicht abgelaufen, wird die Verarbeitung in Schritt S1003 ausgeführt.

Ist die vorbestimmte Zeit abgelaufen, erhöht die Steuereinheit 130 die Variable N um 1 (Schritt S1007). Nach Erhöhung der Variable N um 1, bestimmt die Steuereinheit 130, ob die Variable N größer ist als eine Maximalkanalnummer CH_MAX oder nicht (Schritt S1008). Wie in 4 dargestellt, ist die Maximalkanalnummer CH_MAX 19.

Ist die Variable N in Schritt S1008 kleiner oder gleich der Maximalkanalnummer CH_MAX, wird die Verarbeitung in Schritt S1002 ausgeführt.

Ist die Variable N in Schritt S1008 größer als die Maximalkanalnummer CH_MAX, dann setzt die Steuereinheit 130 die Variable N auf 1 (Schritt S1009). Nachdem die Variable N auf 1 gesetzt wurde, wird die Verarbeitung in Schritt S1002 ausgeführt.

Nach Fertigstellung der Verbindung setzt die Steuereinheit 130 den RF1-Modus auf „Bildsendung” (Schritt S803). „Bildsendung” ist ein Modus zum Senden von Bilddaten.

Nachdem der RF1-Modus auf „Bildsendung” gesetzt wurde, bestimmt die Steuereinheit 130, ob der RF1-Modus „Bereitschaft” ist oder nicht (Schritt S811). „Bereitschaft” ist ein Modus, um in Bereitschaft zu sein, ohne dabei eine Verbindung herzustellen.

Ist der RF1-Modus in Schritt S811 „Bereitschaft”, wird die Bestimmung in Schritt S811 erneut ausgeführt. Ist der RF1-Modus in Schritt S811 nicht „Bereitschaft”, bestimmt die Steuereinheit 130, ob der RF1-Modus „Warten auf RF1-Verbindung” ist oder nicht (Schritt S831).

Ist der RF1-Modus in Schritt S831 „Warten auf RF1-Verbindung”, bestimmt die Steuereinheit 130, ob das RF1-Verbindungsstartflag 1 ist oder nicht (Schritt S832).

Ist das RF1-Verbindungsstartflag in Schritt S832 nicht 1, wird die Verarbeitung in Schritt 811 ausgeführt. Ist das RF1-Verbindungsstartflag in Schritt S832 1, führt die Steuereinheit 130 eine Steuerung zum Herstellen einer Verbindung mit der drahtlosen Kommunikationseinheit 210 (der ersten drahtlosen Schaltung 211) mithilfe der drahtlosen Kommunikationseinheit 110 (der ersten drahtlosen Schaltung 111) durch (Schritt S834). Dadurch wird die drahtlose Kommunikationseinheit 110 (die erste drahtlose Schaltung 111) mit der drahtlosen Kommunikationseinheit 210 (der ersten drahtlosen Schaltung 211) verbunden. In Schritt S832 wird der in 19 gezeigte Ablauf ausgeführt. Schritt S834 ist mit Schritt S153 verknüpft.

Nach Fertigstellung der Verbindung setzt die Steuereinheit 130 das RF1-Verbindungsstartflag auf 0 (Schritt S835). Nachdem das RF1-Verbindungsstartflag auf 0 gesetzt wurde, wird die Verarbeitung in Schritt S811 ausgeführt.

Ist der RF1-Modus in Schritt S831 nicht „Warten auf RF1-Verbindung”, bestimmt die Steuereinheit 130, ob der RF1-Modus „Bildsendung” ist oder nicht (Schritt S821).

Ist der RF1-Modus in Schritt S821 „Bildsendung”, führt die Steuereinheit 130 eine Steuerung zum Senden von Bilddaten mittels Funkwellen mithilfe der drahtlosen Kommunikationseinheit 110 (der ersten drahtlosen Schaltung 111) durch (Schritt S822). Dadurch sendet die drahtlose Kommunikationseinheit 110 (die erste drahtlose Schaltung 111) die Bilddaten mittels Funkwellen. In Schritt S822 wird der in 20 gezeigte Ablauf ausgeführt.

20 zeigt einen Betriebsablauf der Bildsendevorrichtung 100, wenn Bilddaten empfangen werden. Wird die Sendung mithilfe eines in einer der zwei drahtlosen Schaltungen der Bildsendevorrichtung 100 eingestellten Kommunikationskanals durchgeführt, wird der Ablauf gemäß 20 ausgeführt. Nachstehend wird der Prozess beschrieben, der bei der Sendung von Bilddaten mithilfe des in der ersten drahtlosen Schaltung 111 eingestellten Kommunikationskanals ausgeführt wird.

Die Steuereinheit 130 bestimmt, ob die Bilddaten hergestellt wurden oder nicht (Schritt S1101).

Wurden die Bilddaten in Schritt S1101 nicht hergestellt, wird die Verarbeitung in Schritt S823 ausgeführt. Wurden die Bilddaten in Schritt S1101 hergestellt, führt die Steuereinheit 130 eine Steuerung zum Senden eines Framestartpakets mittels Funkwellen mithilfe der drahtlosen Kommunikationseinheit 110 (der ersten drahtlosen Schaltung 111) durch (Schritt S1102). Dadurch sendet die drahtlose Kommunikationseinheit 110 (die erste drahtlose Schaltung 111) das Framestartpaket mittels Funkwellen.

Nach Sendung des Framestartpakets führt die Steuereinheit 130 eine Steuerung zum Senden von Bilddaten eines Pakets mittels Funkwellen mithilfe der drahtlosen Kommunikationseinheit 110 (der ersten drahtlosen Schaltung 111) durch (Schritt S1103). Dadurch sendet die drahtlose Kommunikationseinheit 110 (die erste drahtlose Schaltung 111) die Bilddaten eines Pakets mittels Funkwellen.

Nach Sendung der Bilddaten eines Pakets bestimmt die Steuereinheit 130, ob die Sendung von Bilddaten eines Frames fertiggestellt wurde oder nicht (Schritt S1104). Wurde die Sendung von Bilddaten eines Frames in Schritt S1104 nicht fertiggestellt, wird die Verarbeitung in Schritt S1103 ausgeführt. Wurde die Sendung von Bilddaten eines Frames in Schritt S1104 fertiggestellt, wird die Verarbeitung in Schritt S823 ausgeführt.

Nach Sendung der Bilddaten überwacht die Steuereinheit 130 die drahtlose Kommunikationseinheit 110 (die erste drahtlose Schaltung 111) und bestimmt, ob die RF2-Änderungsanweisung empfangen wurde oder nicht (Schritt S823). Die drahtlose Kommunikationseinheit 110 (die erste drahtlose Schaltung 111) empfängt die in Schritt S133 gesendete RF2-Änderungsanweisung mittels Funkwellen.

Wurde die RF2-Änderungsanweisung in Schritt S823 nicht empfangen, wird die Verarbeitung in Schritt S811 ausgeführt. Wurde die RF2-Änderungsanweisung in Schritt S823 empfangen, setzt die Steuereinheit 130 das RF2-Verbindungsstartflag auf 1 (Schritt S824).

Nachdem das RF2-Verbindungsstartflag auf 1 gesetzt wurde, setzt die Steuereinheit 130 den RF1-Modus und den RF2-Modus auf „Warten auf RF2-Verbindung” (Schritte S825 und S826). Nachdem der RF1-Modus und der RF2-Modus auf „Warten auf RF2-Verbindung” gesetzt wurden, wird die Verarbeitung in Schritt S811 ausgeführt.

Ist der RF1-Modus in Schritt S821 nicht „Bildsendung”, bestimmt die Steuereinheit 130, ob der RF1-Modus „Warten auf RF2-Verbindung” ist oder nicht (Schritt S841).

Ist der RF1-Modus in Schritt S841 nicht „Warten auf RF2-Verbindung”, wird die Verarbeitung in Schritt S811 ausgeführt. Ist der RF1-Modus in Schritt S841 „Warten auf RF2-Verbindung”, führt die Steuereinheit 130 eine Steuerung zum Senden von Bilddaten mittels Funkwellen mithilfe der drahtlosen Kommunikationseinheit 110 (der ersten drahtlosen Schaltung 111) durch (Schritt S842). Dadurch sendet die drahtlose Kommunikationseinheit 110 (die erste drahtlose Schaltung 111) die Bilddaten mittels Funkwellen. In Schritt S842 wird der in 20 gezeigte Ablauf ausgeführt.

Wurden die Funkwellen des Radars in dem in der ersten drahtlosen Schaltung 211 eingestellten Kommunikationskanal erfasst, wird die Sendung der Bilddaten mithilfe der ersten drahtlosen Schaltung 111 in Schritt S842 fortgesetzt, bis die Verbindung zwischen der zweiten drahtlosen Schaltung 112 und der zweiten drahtlosen Schaltung 212 hergestellt ist. Nach Sendung der Bilddaten bestimmt die Steuereinheit 130, ob die Verbindung der zweiten drahtlosen Schaltung 112 fertiggestellt ist (Schritt S843).

Wurde die Verbindung der zweiten drahtlosen Schaltung 112 in Schritt S843 nicht fertiggestellt, wird die Verarbeitung in Schritt S811 ausgeführt. Wurde die Verbindung der zweiten drahtlosen Schaltung 112 in Schritt S843 fertiggestellt, setzt die Steuereinheit 130 den RF2-Modus auf „Bereitschaft” (Schritt S844).

Nachdem der RF1-Modus auf „Bereitschaft” gesetzt wurde, setzt die Steuereinheit 130, den RF2-Modus auf „Bildsendung” (Schritt S845). Nachdem der RF2-Modus auf „Bildsendung” gesetzt wurde, wird die Verarbeitung in Schritt S811 ausgeführt.

17 und 18 zeigen einen Betriebsablauf der Bildsendevorrichtung 100 bezogen auf die Steuerung der zweiten drahtlosen Schaltung 112.

Wird die Bildsendevorrichtung 100 eingeschaltet, setzt die Steuereinheit 130 den RF2-Modus auf „Bereitschaft” (Schritt S901). Nachdem der RF2-Modus auf „Bereitschaft” gesetzt wurde, bestimmt die Steuereinheit 130, ob der RF2-Modus „Bereitschaft” ist oder nicht (Schritt S911).

Ist der RF2-Modus in Schritt S911 „Bereitschaft”, wird die Bestimmung in Schritt S911 erneut ausgeführt. Ist der RF2-Modus in Schritt S911 nicht „Bereitschaft”, bestimmt die Steuereinheit 130, ob der RF2-Modus „Warten auf RF2-Verbindung” ist oder nicht (Schritt S941).

Ist der RF2-Modus in Schritt S941 „Warten auf RF2-Verbindung”, bestimmt die Steuereinheit 130, ob das RF2-Verbindungsstartflag 1 ist oder nicht (Schritt S942).

Ist das RF2-Verbindungsstartflag in Schritt S942 nicht 1, wird die Verarbeitung in Schritt S911 ausgeführt. Ist das RF2-Verbindungsstartflag in Schritt S942 1, führt die Steuereinheit 130 eine Steuerung zum Herstellen einer Verbindung mit der drahtlosen Kommunikationseinheit 210 (der zweiten drahtlosen Schaltung 212) mithilfe der drahtlosen Kommunikationseinheit 110 (der zweiten drahtlosen Schaltung 112) durch (Schritt S944). Dadurch wird die drahtlose Kommunikationseinheit 110 (die zweite drahtlose Schaltung 112) mit der drahtlosen Kommunikationseinheit 210 (der zweiten drahtlosen Schaltung 212) verbunden. In Schritt S944 wird der in 19 gezeigte Ablauf ausgeführt. Schritt S944 ist mit Schritt S244 verknüpft.

Nach Fertigstellung der Verbindung setzt die Steuereinheit 130 das RF2-Verbindungsstartflag auf 0 (Schritt S945). Nachdem das RF2-Verbindungsstartflag auf 0 gesetzt wurde, wird die Verarbeitung in Schritt S911 ausgeführt.

Ist der RF2-Modus in Schritt S941 nicht „Warten auf RF2-Verbindung”, bestimmt die Steuereinheit 130, ob der RF2-Modus „Bildsendung” ist oder nicht (Schritt S921).

Ist der RF1-Modus in Schritt S921 „Bildsendung”, führt die Steuereinheit 130 eine Steuerung zum Senden von Bilddaten mittels Funkwellen mithilfe der drahtlosen Kommunikationseinheit 110 (der zweiten drahtlosen Schaltung 112) durch (Schritt S922). Dadurch sendet die drahtlose Kommunikationseinheit 110 (die zweite drahtlose Schaltung 112) die Bilddaten mittels Funkwellen. In Schritt S922 wird der in 20 gezeigte Ablauf ausgeführt.

Nach Sendung der Bilddaten überwacht die Steuereinheit 130 die drahtlose Kommunikationseinheit 110 (die zweite drahtlose Schaltung 112) und bestimmt, ob die RF1-Änderungsanweisung empfangen wurde oder nicht (Schritt S923). Die drahtlose Kommunikationseinheit 110 (die zweite drahtlose Schaltung 112) empfängt die in Schritt S255 gesendete RF1-Änderungsanweisung mittels Funkwellen.

Wurde die RF1-Änderungsanweisung in Schritt S923 nicht empfangen, wird die Verarbeitung in Schritt S911 ausgeführt. Wurde die RF1-Änderungsanweisung in Schritt S923 empfangen, setzt die Steuereinheit 130 das RF1-Verbindungsstartflag auf 1 (Schritt S924).

Nachdem das RF1-Verbindungsstartflag auf 1 gesetzt wurde, setzt die Steuereinheit 130 den RF1-Modus und den RF1-Modus auf „Warten auf RF1-Verbindung” (Schritte S925 und S926). Nachdem der RF2-Modus und der RF1-Modus auf „Warten auf RF1-Verbindung” gesetzt wurden, wird die Verarbeitung in Schritt S911 ausgeführt.

Ist der RF2-Modus in Schritt S921 nicht „Bildsendung”, bestimmt die Steuereinheit 130, ob der RF2-Modus „Warten auf RF1-Verbindung” ist oder nicht (Schritt S931).

Ist der RF2-Modus in Schritt S931 nicht „Warten auf RF1-Verbindung”, wird die Verarbeitung in Schritt S911 ausgeführt. Ist der RF2-Modus in Schritt S931 „Warten auf RF1-Verbindung”, führt die Steuereinheit 130 eine Steuerung zum Senden von Bilddaten mittels Funkwellen mithilfe der drahtlosen Kommunikationseinheit 110 (der zweiten drahtlosen Schaltung 112) durch (Schritt S932). Dadurch sendet die drahtlose Kommunikationseinheit 110 (die zweite drahtlose Schaltung 112) die Bilddaten mittels Funkwellen. In Schritt S932 wird der in 20 gezeigte Ablauf ausgeführt.

Bis die Verbindung zwischen der ersten drahtlosen Schaltung 111 und der ersten drahtlosen Schaltung 211 fertiggestellt ist, wird die Sendung der Bilddaten mithilfe der zweiten drahtlosen Schaltung 112 in Schritt S932 fortgesetzt. Nach Sendung der Bilddaten bestimmt die Steuereinheit 130, ob die Verbindung der ersten drahtlosen Schaltung 111 fertiggestellt wurde oder nicht (Schritt S933).

Wurde die Verbindung der ersten drahtlosen Schaltung 111 in Schritt S933 nicht fertiggestellt, wird die Verarbeitung in Schritt S911 ausgeführt. Wurde die Verbindung der ersten drahtlosen Schaltung 111 in Schritt S933 fertiggestellt, setzt die Steuereinheit 130 den RF2-Modus auf „Bereitschaft” (Schritt S934).

Nachdem der RF2-Modus auf „Bereitschaft” gesetzt wurde, setzt die Steuereinheit 130, den RF1-Modus auf „Bildsendung” (Schritt S935). Nachdem der RF1-Modus auf „Bildsendung” gesetzt wurde, wird die Verarbeitung in Schritt S911 ausgeführt.

21 zeigt den Betrieb jeder in der Bildempfangsvorrichtung 200 enthaltenen drahtlosen Schaltung. Nach Einschalten der Bildempfangsvorrichtung 200 wird die CAC mithilfe des Kommunikationskanals CH1, der zu einem anderen Band als W52 gehört, in der ersten drahtlosen Schaltung 211 ausgeführt (entsprechend Schritt S102). Nach Abschluss der CAC wird die erste drahtlose Schaltung 211 mit der ersten drahtlosen Schaltung 111 mithilfe des Kommunikationskanals CH1 verbunden (entsprechend Schritt S104). Nach Herstellung der Verbindung empfängt die erste drahtlose Schaltung 211 die Bilddaten mithilfe des Kommunikationskanals CH1 (dem ersten Kommunikationskanal) (entsprechend Schritt S122). Werden die Bilddaten empfangen, wird ISM in der ersten drahtlosen Schaltung 211 ausgeführt (entsprechend Schritt S123).

Nach Einschalten der Bildempfangsvorrichtung 200 wird die Kanalüberwachung mithilfe des in der zweiten drahtlosen Schaltung 212 eingestellten Kommunikationskanals ausgeführt (entsprechend Schritt S212). Nach Ausführung der Kanalüberwachung wird die CAC mithilfe des Kommunikationskanals CH2, der zu einem anderen Band als W52 gehört, in der zweiten drahtlosen Schaltung 212 ausgeführt (entsprechend Schritt S252). Nach Abschluss der CAC wird ISM in der zweiten drahtlosen Schaltung 212 ausgeführt (entsprechend Schritt S601). Ist die Kanalbereitschaftszeit abgelaufen, wird die Kanalüberwachung mithilfe des in der zweiten drahtlosen Schaltung 212 eingestellten Kommunikationskanals ausgeführt (entsprechend Schritt S212).

Empfängt die erste drahtlose Schaltung 211 Bilddaten, werden Funkwellen des Radars erfasst (entsprechend Schritt S123). Somit wird der Kommunikationskanal zur Nutzung in der Bildsendung von dem ersten Kommunikationskanal auf den zweiten Kommunikationskanal gewechselt (entsprechend den Schritten S131 bis S135, Schritten S174 bis S179 und Schritten S243 bis S245). Dadurch stoppt die erste drahtlose Schaltung 211 den Empfang der Bilddaten. Die zweite drahtlose Schaltung 212 empfängt auch Bilddaten mithilfe eines Kommunikationskanals CH-A (des zweiten Kommunikationskanals), der zu W52 gehört (entsprechend Schritt S222). Das Wechseln des Kommunikationskanals wird innerhalb einer DFS-Zeit ab dem Zeitpunkt durchgeführt, an dem die Funkwellen des Radars erfasst wurden.

Nach dem Stoppen des Empfangs der Bilddaten wird die CAC mithilfe eines Kommunikationskanals CH3, der sich von dem für das Empfangen der Bilddaten genutzten Kommunikationskanal CH1 unterscheidet, in der ersten drahtlosen Schaltung 211 ausgeführt (entsprechend Schritt S112). Nach Abschluss der CAC wird die erste drahtlose Schaltung 211 mithilfe des Kommunikationskanals CH3 mit der ersten drahtlosen Schaltung 111 verbunden (entsprechend den Schritten S224 bis S227, Schritt 234 und Schritt S153). Nach Herstellung der Verbindung empfängt die erste drahtlose Schaltung 211 die Bilddaten mithilfe des Kommunikationskanals CH3 (einem dritten Kommunikationskanal) (entsprechend Schritt S122). Werden die Bilddaten empfangen, wird ISM in der ersten drahtlosen Schaltung 211 ausgeführt (entsprechend Schritt S123).

Der Abschluss der CAC in der ersten drahtlosen Schaltung 211 bewirkt, dass die zweite drahtlose Schaltung 212 das Empfangen der Bilddaten stoppt (entsprechend den Schritten S224 bis S227 und Schritt S235). Nach Beendigung des Empfangs der Bilddaten wird die Kanalüberwachung mithilfe des in der zweiten drahtlosen Schaltung 212 eingestellten Kommunikationskanals ausgeführt (entsprechend Schritt S212).

22 zeigt den Betrieb jeder in der Bildsendevorrichtung 100 enthaltenen drahtlosen Schaltung. Nach Einschalten der Bildsendevorrichtung 100 wird die erste drahtlose Schaltung 111 mithilfe des Kommunikationskanals CH1, der zu einem anderen Band als W52 gehört, mit der ersten drahtlosen Schaltung 211 verbunden (entsprechend Schritt S802). Nach Herstellung der Verbindung sendet die erste drahtlose Schaltung 111 die Bilddaten mithilfe des Kommunikationskanals CH1 (entsprechend Schritt S822).

Nach Einschalten der Bildsendevorrichtung 100 ist die zweite drahtlose Schaltung 112 in Bereitschaft (entsprechend Schritt S901).

Wenn die erste drahtlose Schaltung 111 Bilddaten sendet, werden Funkwellen des Radars von der Bildempfangsvorrichtung 200 erfasst. Somit wird der Kommunikationskanal zur Nutzung in der Bildsendung von dem ersten Kommunikationskanal auf den zweiten Kommunikationskanal gewechselt (entsprechend den Schritten S824 bis S826, Schritt S844 und Schritt S845). Dadurch stoppt die erste drahtlose Schaltung 111 das Senden der Bilddaten. Auch die zweite drahtlose Schaltung 112 wird mit der zweiten drahtlosen Schaltung 212 mithilfe des zu W52 gehörenden Kommunikationskanals CH-A verbunden (entsprechend Schritt S944). Nach Herstellung der Verbindung sendet die zweite drahtlose Schaltung 112 die Bilddaten mithilfe des Kommunikationskanals CH-A (entsprechend Schritt S922). Das Wechseln des Kommunikationskanals wird innerhalb einer DFS-Zeit ab dem Zeitpunkt durchgeführt, an dem die Funkwellen des Radars erfasst wurden.

Nach Beendigung des Sendens der Bilddaten ist die erste drahtlose Schaltung 111 in Bereitschaft, bis die CAC mithilfe des in der ersten drahtlosen Schaltung 211 eingestellten Kommunikationssignals abgeschlossen ist. Nach Abschluss der CAC wird die erste drahtlose Schaltung 111 mit der ersten drahtlosen Schaltung 211 mithilfe des Kommunikationskanals CH3 verbunden (entsprechend Schritt S834). Nach Herstellung der Verbindung sendet die erste drahtlose Schaltung 111 die Bilddaten mithilfe des Kommunikationskanals CH3 (entsprechend Schritt S822).

Die zweite drahtlose Schaltung 112 stoppt das Senden der Bilddaten. Danach ist die zweite drahtlose Schaltung 112 in Bereitschaft (entsprechend Schritt S934).

(Erstes modifiziertes Beispiel der ersten Ausführungsform)

In dem ersten modifizierten Beispiel der ersten Ausführungsform wird die CAC nicht in der zweiten drahtlosen Schaltung 212 ausgeführt, und die Kanalüberwachung wird ausgeführt.

Der Betrieb der Bildempfangsvorrichtung 200 bezogen auf die Steuerung der ersten drahtlosen Schaltung 211 ähnelt dem in 5 und 6 dargestellten Betrieb.

23 zeigt einen Betriebsablauf der Bildempfangsvorrichtung 200 bezogen auf die Steuerung der zweiten drahtlosen Schaltung 212. Der in 7 gezeigte Betrieb wird auf den in 23 gezeigten Betrieb geändert.

Ist der RF2-Modus in Schritt S211 nicht „Kanalüberwachung”, wird die Verarbeitung in Schritt S241 ausgeführt. Nach Ausführung der Verarbeitung in Schritt S212 wird die Verarbeitung in Schritt S211 ausgeführt. In Bezug auf andere als die oben genannten Punkte ähnelt der in 23 gezeigte Betrieb dem in 7 gezeigten Betrieb.

Der Betrieb der Bildsendevorrichtung 100 bezogen auf die Steuerung der ersten drahtlosen Schaltung 111 ähnelt dem in 15 und 16 dargestellten Betrieb. Der Betrieb der Bildsendevorrichtung 100 bezogen auf die Steuerung der zweiten drahtlosen Schaltung 112 ähnelt dem in 17 und 18 dargestellten Betrieb.

24 zeigt den Betrieb jeder in der Bildempfangsvorrichtung 200 enthaltenen drahtlosen Schaltung. Der Betrieb bezogen auf die Steuerung der ersten drahtlosen Schaltung 211 ähnelt dem in 21 gezeigten Betrieb.

Nach Einschalten der Bildempfangsvorrichtung 200 wird die Kanalüberwachung mithilfe des in der zweiten drahtlosen Schaltung 212 eingestellten Kommunikationskanals ausgeführt (entsprechend Schritt S212). Die Kanalüberwachung wird fortgesetzt, bis Funkwellen des Radars in dem in der ersten drahtlosen Schaltung 211 eingestellten Kommunikationskanal erfasst werden. Der Betrieb nach der Erfassung der Funkwellen des Radars in dem in der ersten drahtlosen Schaltung 211 eingestellten Kommunikationskanal ähnelt dem in 21 gezeigten Betrieb.

Der Betrieb einer jeden in der Bildsendevorrichtung 100 enthaltenen drahtlosen Schaltung ähnelt dem in 22 gezeigten Betrieb.

In dem ersten modifizierten Beispiel der ersten Ausführungsform umfasst die Bildempfangsvorrichtung 200 eventuell keine zweite Radarerfassungseinheit 2120.

(Zweites modifiziertes Beispiel der ersten Ausführungsform)

In dem zweiten modifizierten Beispiel der ersten Ausführungsform werden die CAC und die Kanalüberwachung nicht in der zweiten drahtlosen Schaltung 212 ausgeführt.

25 zeigt einen Betriebsablauf der Bildempfangsvorrichtung 200 bezogen auf die Steuerung der ersten drahtlosen Schaltung 211. Der in 6 gezeigte Betrieb wird auf den in 25 gezeigten Betrieb geändert.

Ist der RF1-Modus in Schritt S121 nicht „Bildempfang”, wird die Verarbeitung in Schritt S121 ausgeführt. Werden Funkwellen des Radars in Schritt S123 erfasst, wird die Verarbeitung in den Schritten S174, S175, S176, S177, S178 und S179 ausgeführt. Nach Ausführung der Verarbeitung in Schritt S179 wird die Verarbeitung in Schritt S111 ausgeführt. In Bezug auf andere als die oben genannten Punkte ähnelt der in 25 gezeigte Betrieb dem in 6 gezeigten Betrieb.

26 zeigt einen Betriebsablauf der Bildempfangsvorrichtung 200 bezogen auf die Steuerung der zweiten drahtlosen Schaltung 212. Der in 7, 8 und 9 gezeigte Betrieb wird auf den in 26 gezeigten Betrieb geändert.

Wird die Bildempfangsvorrichtung 200 eingeschaltet, stellt die Steuereinheit 230 den RF2-Modus auf „Bereitschaft” (Schritt S261).

Nachdem der RF2-Modus auf „Bereitschaft” gesetzt wurde, führt die Steuereinheit 230 eine Steuerung zum Herstellen einer Verbindung mit der drahtlosen Kommunikationseinheit 110 (der zweiten drahtlosen Schaltung 112) mithilfe der drahtlosen Kommunikationseinheit 210 (der zweiten drahtlosen Schaltung 212) durch (Schritt S262). Dadurch wird die drahtlose Kommunikationseinheit 210 (die zweite drahtlose Schaltung 212) mit der drahtlosen Kommunikationseinheit 110 (der zweiten drahtlosen Schaltung 112) verbunden. In Schritt 262 wird ein beliebiger zu W52 gehörender Kommunikationskanal genutzt. Zum Beispiel wird in Schritt S262 ein einer Kanalnummer 1 entsprechender Kommunikationskanal in der zweiten drahtlosen Schaltung 212 eingestellt. Wie in 4 dargestellt, ist der der Kanalnummer 1 entsprechende Kommunikationskanal der zu W52 gehörende Kanal 36. In Schritt S262 wird der in 11 gezeigte Ablauf ausgeführt.

Nach Herstellung der Verbindung bestimmt die Steuereinheit 230, ob der RF2-Modus „Bereitschaft” ist oder nicht (Schritt S271).

Ist der RF2-Modus in Schritt S271 „Bereitschaft”, wird die Bestimmung in Schritt S271 erneut ausgeführt. Ist der RF2-Modus in Schritt S271 nicht „Bereitschaft”, wird die Verarbeitung in Schritt S221 ausgeführt.

Nach Ausführung der Verarbeitung in Schritt 234 setzt die Steuereinheit 230 den RF2-Modus auf „Bereitschaft” (Schritt S236). Nachdem der RF2-Modus auf „Bereitschaft” gesetzt wurde, wird die Verarbeitung in Schritt S271 ausgeführt.

In Bezug auf andere als die oben genannten Punkte ähnelt der in 26 gezeigte Betrieb dem in 7, 8 und 9 gezeigten Betrieb.

Da die Kanalüberwachung nicht in der zweiten drahtlosen Schaltung 212 ausgeführt wird, wird der Kommunikationskanal in der ersten drahtlosen Schaltung 211 und der zweiten drahtlosen Schaltung 212 eingestellt, ungeachtet der Qualität des Kommunikationskanals.

27 zeigt einen Betriebsablauf der Bildsendevorrichtung 100 bezogen auf die Steuerung der ersten drahtlosen Schaltung 111. Der in 16 gezeigte Betrieb wird auf den in 27 gezeigten Betrieb geändert.

Ist der RF1-Modus in Schritt S821 nicht „Bildsendung”, wird die Verarbeitung in Schritt S811 ausgeführt. Wird eine RF2-Änderungsanweisung in Schritt S823 empfangen, wird die Verarbeitung in Schritt S844 ausgeführt. In Bezug auf andere als die oben genannten Punkte ähnelt der in 27 gezeigte Betrieb dem in 16 gezeigten Betrieb.

28 zeigt einen Betriebsablauf der Bildsendevorrichtung 100 bezogen auf die Steuerung der zweiten drahtlosen Schaltung 112. Der in 17 gezeigte Betrieb wird auf den in 28 gezeigten Betrieb geändert.

Ist der RF2-Modus in Schritt S911 nicht „Bereitschaft”, wird die Verarbeitung in Schritt S921 ausgeführt. In Bezug auf andere als die oben genannten Punkte ähnelt der in 28 gezeigte Betrieb dem in 17 gezeigten Betrieb.

29 zeigt den Betrieb jeder in der Bildempfangsvorrichtung 200 enthaltenen drahtlosen Schaltung. Der Betrieb bezogen auf die Steuerung der ersten drahtlosen Schaltung 211 ähnelt dem in 21 gezeigten Betrieb.

Nach Einschalten der Bildempfangsvorrichtung 200 wird die zweite drahtlose Schaltung 212 mithilfe des Kommunikationskanals CH-A, der zu W52 gehört, mit der zweiten drahtlosen Schaltung 112 verbunden (entsprechend Schritt S262). Nach Herstellung der Verbindung ist die zweite drahtlose Schaltung 212 in Bereitschaft. Die zweite drahtlose Schaltung 212 ist in Bereitschaft, bis Funkwellen des Radars in dem in der ersten drahtlosen Schaltung 211 eingestellten Kommunikationskanal erfasst werden. Der Betrieb nach der Erfassung der Funkwellen des Radars in dem in der ersten drahtlosen Schaltung 211 eingestellten Kommunikationskanal ähnelt dem in 21 gezeigten Betrieb.

30 zeigt den Betrieb jeder in der Bildsendevorrichtung 100 enthaltenen drahtlosen Schaltung. Nach Einschalten der Bildsendevorrichtung 100 wird die zweite drahtlose Schaltung 112 mithilfe des Kommunikationskanals CH-A, der zu W52 gehört, mit der zweiten drahtlosen Schaltung 212 verbunden (entsprechend Schritt S902). Nach Herstellung der Verbindung ist die zweite drahtlose Schaltung 112 in Bereitschaft. Der Betrieb nach der Erfassung der Funkwellen des Radars in dem in der ersten drahtlosen Schaltung 211 eingestellten Kommunikationskanal ähnelt dem in 22 gezeigten Betrieb.

In dem zweiten modifizierten Beispiel der ersten Ausführungsform umfasst die Bildempfangsvorrichtung 200 eventuell keine Kanalqualitätsbestätigungseinheit 2301. In dem zweiten modifizierten Beispiel der ersten Ausführungsform umfasst die Bildempfangsvorrichtung 200 eventuell keine zweite Radarerfassungseinheit 2120.

(Drittes modifiziertes Beispiel der ersten Ausführungsform)

31 zeigt eine Konfiguration einer Bildsendevorrichtung 100a gemäß einem modifizierten Beispiel der ersten Ausführungsform. Es werden Unterschiede zu der in 2 gezeigten Konfiguration für die in 31 gezeigte Konfiguration beschrieben.

Die drahtlose Kommunikationseinheit 110 in der in 2 gezeigten Bildsendevorrichtung 100 ist auf eine drahtlose Kommunikationseinheit 110a in der Bildsendevorrichtung 100a geändert. Die erste drahtlose Schaltung 111 in der in 2 gezeigten drahtlosen Kommunikationseinheit 110 ist auf eine erste drahtlose Schaltung 111a in der drahtlosen Kommunikationseinheit 110a geändert. Die zweite drahtlose Schaltung 112 in der in 2 gezeigten drahtlosen Kommunikationseinheit 110 ist auf eine zweite drahtlose Schaltung 112a in der drahtlosen Kommunikationseinheit 110a geändert.

Die erste drahtlose Schaltung 111a umfasst eine erste Radarerfassungseinheit 1110. Die zweite drahtlose Schaltung 112a umfasst eine zweite Radarerfassungseinheit 1120. Die erste Radarerfassungseinheit 1110 und die zweite Radarerfassungseinheit 1120 führen einen Erfassungsvorgang auf Radarfunkwellen in einem Kommunikationskanal aus, bei dem die Möglichkeit besteht, dass er zur Bildsendung genutzt wird. Die erste Radarerfassungseinheit 1110 führt einen Erfassungsvorgang auf Funkwellen des Radars in dem in der ersten drahtlosen Schaltung 111a eingestellten Kommunikationskanal aus. Die zweite Radarerfassungseinheit 1120 führt einen Erfassungsvorgang auf Funkwellen des Radars in dem in der zweiten drahtlosen Schaltung 112a eingestellten Kommunikationskanal aus. Die erste Radarerfassungseinheit 1110 und die zweite Radarerfassungseinheit 1120 können den Erfassungsvorgang auf Funkwellen des Radars gleichzeitig ausführen.

Die Steuereinheit 130 in der in 2 gezeigten Bildsendevorrichtung 100 ist auf eine drahtlose Steuereinheit 130a in der Bildsendevorrichtung 100a geändert. Die Steuereinheit 130a umfasst eine Kanalnutzungsbestätigungseinheit 1300 und eine Kanalqualitätsbestätigungseinheit 1301. Die Kanalnutzungsbestätigungseinheit 1300 führt die Kanalnutzungsbestätigung, d. h. CAC aus. Die Kanalqualitätsbestätigungseinheit 1301 führt die Kanalqualitätsbestätigung, d. h. Kanalüberwachung aus.

In Bezug auf andere als die oben genannten Punkte ähnelt die in 31 gezeigte Konfiguration der in 2 gezeigten Konfiguration.

In dem dritten modifizierten Beispiel der ersten Ausführungsform umfasst die Bildempfangsvorrichtung 200 eventuell keine erste Radarerfassungseinheit 2110 und keine zweite Radarerfassungseinheit 2120. In dem dritten modifizierten Beispiel der ersten Ausführungsform führt die Bildsendevorrichtung 100a die CAC aus. In dem dritten modifizierten Beispiel der ersten Ausführungsform führt die Bildsendevorrichtung 100a eine Steuerung bezogen auf das Wechseln eines Kommunikationskanals durch. Mit Ausnahme dieses Punktes ähnelt der Betrieb in dem dritten modifizierten Beispiel der ersten Ausführungsform dem Betrieb in der ersten Ausführungsform.

Es ist lediglich nötig, dass mindestens eine der Bildsendevorrichtung 100 und der Bildempfangsvorrichtung 200 eine Radarerfassungseinheit umfasst. Deshalb umfasst eventuell nur eine der Bildsendevorrichtung 100 und der Bildempfangsvorrichtung 200 die Radarerfassungseinheit. Alternativ können die Bildsendevorrichtung 100 und die Bildempfangsvorrichtung 200 die Radarerfassungseinheit umfassen.

Es ist lediglich nötig, dass mindestens eine der Bildsendevorrichtung 100 und der Bildempfangsvorrichtung 200 eine Kanalnutzungsbestätigungseinheit umfasst. Deshalb umfasst eventuell nur eine der Bildsendevorrichtung 100 und der Bildempfangsvorrichtung 200 die Kanalnutzungsbestätigungseinheit. Alternativ können die Bildsendevorrichtung 100 und die Bildempfangsvorrichtung 200 die Kanalnutzungsbestätigungseinheit umfassen.

Es ist lediglich nötig, dass mindestens eine der Bildsendevorrichtung 100 und der Bildempfangsvorrichtung 200 eine Kanalqualitätsbestätigungseinheit umfasst. Deshalb umfasst eventuell nur eine der Bildsendevorrichtung 100 und der Bildempfangsvorrichtung 200 die Kanalqualitätsbestätigungseinheit. Alternativ können die Bildsendevorrichtung 100 und die Bildempfangsvorrichtung 200 die Kanalqualitätsbestätigungseinheit umfassen.

Das Bildkommunikationssystem 10, umfassend die Bildsendevorrichtung 100 oder 100a und die Bildempfangsvorrichtung 200, ist gemäß der ersten Ausführungsform konfiguriert. Die Bildsendevorrichtung 100 umfasst eine sendeseitige drahtlose Kommunikationseinheit (die drahtlose Kommunikationseinheit 110 oder 110a). Die Bildempfangsvorrichtung umfasst eine empfangsseitige drahtlose Kommunikationseinheit (die drahtlose Kommunikationseinheit 210).

Mindestens eine der Bildsendevorrichtung 100 oder 100a und der Bildempfangsvorrichtung 200 umfasst eine Radarerfassungseinheit (die erste Radarerfassungseinheit 1110 oder 2110 und die zweite Radarerfassungseinheit 1120 oder 2120). Mindestens eine der Bildsendevorrichtung 100 oder 100a und der Bildempfangsvorrichtung 200 umfasst die Kanalnutzungsbestätigungseinheit 1300 oder 2300.

Das Bildkommunikationssystem eines jeden Aspekts der vorliegenden Erfindung umfasst eventuell keine Konfiguration, die mindestens einer der Bildeinheit 101, der Bildverarbeitungseinheit 102, dem ROM 121, dem RAM 122, der Bildverarbeitungseinheit 201, dem ROM 221, dem RAM 222 und den Kanalqualitätsbestätigungseinheiten 1301 und 2301 entspricht.

Gemäß der ersten Ausführungsform ist die Bildempfangsvorrichtung 200 mit der empfangsseitigen drahtlosen Kommunikationseinheit (der drahtlosen Kommunikationseinheit 210), der Radarerfassungseinheit (der ersten Radarerfassungseinheit 2110 und der zweiten Radarerfassungseinheit 2120) und der Kanalnutzungsbestätigungseinheit 2300 konfiguriert.

Die Bildempfangsvorrichtung eines jeden Aspekts der vorliegenden Erfindung umfasst eventuell keine Konfiguration, die mindestens einer der Bildverarbeitungseinheit 201, dem ROM 221, dem RAM 222 und der Kanalqualitätsbestätigungseinheit 2301 entspricht.

Gemäß der ersten Ausführungsform ist die Bildsendevorrichtung 100a mit der sendeseitigen drahtlosen Kommunikationseinheit (der drahtlosen Kommunikationseinheit 110a), der Radarerfassungseinheit (der ersten Radarerfassungseinheit 1110 und der zweiten Radarerfassungseinheit 1120) und der Kanalnutzungsbestätigungseinheit 1300 konfiguriert.

Die Bildempfangsvorrichtung gemäß eines jeden Aspekts der vorliegenden Erfindung umfasst eventuell keine Konfiguration, die mindestens einer der Bildverarbeitungseinheit 102, dem ROM 121, dem RAM 122 und der Kanalqualitätsbestätigungseinheit 1301 entspricht.

Gemäß der ersten Ausführungsform ist ein Bildempfangsverfahren mit einem ersten Schritt, einem zweiten Schritt, einem dritten Schritt, einem vierten Schritt, einem fünften Schritt, einem sechsten Schritt und einem siebten Schritt konfiguriert.

Der erste Schritt entspricht den Schritten S122, S172, S222 und S232. Der zweite Schritt entspricht Schritt S123. Der dritte Schritt entspricht den Schritten S134, S175 und S176. Der vierte Schritt entspricht Schritt S112. Der fünfte Schritt entspricht den Schritten S132, S133, S135, S174, S243, S244 und S222. Der sechste Schritt entspricht den Schritten S227 und S235. Der siebte Schritt entspricht den Schritten S224 bis S227 und den Schritten S234, S153 und S122.

In dem ersten Schritt empfängt eine drahtlose Kommunikationseinheit 210, die gleichzeitig nur zwei Kommunikationskanäle nutzen kann, Bilddaten mittels Funkwellen. Die Bilddaten werden synchron mit einem Bildgebungstakt generiert und in der Reihenfolge gesendet, in der die Bilddaten generiert werden. In dem zweiten Schritt wird ein Erfassungsvorgang auf Radarfunkwellen in einem Kommunikationskanal ausgeführt, bei dem die Möglichkeit besteht, dass er in dem ersten Schritt zur Bilddatenkommunikation genutzt wird. In dem dritten Schritt wird die Bilddatenkommunikation mithilfe des ersten Kommunikationskanals innerhalb eines vorbestimmten Zeitraums ab einem Zeitpunkt, an dem die Funkwellen des Radars in dem ersten Kommunikationskanal erfasst werden, in dem zweiten Schritt beendet, während die Bilddatenkommunikation mithilfe des ersten Kommunikationskanals durchgeführt wird. In dem vierten Schritt wird die Kanalnutzungsbestätigung zum Bestätigen, ob der Kommunikationskanal genutzt werden kann oder nicht, ausgeführt, indem der Erfassungsvorgang für einen vorbestimmten Zeitraum in dem zweiten Schritt kontinuierlich ausgeführt wird. Ferner wird in dem vierten Schritt die Kanalnutzungsbestätigung mithilfe eines dritten Kommunikationskanals ausgeführt. Der erste Kommunikationskanal und der dritte Kommunikationskanal sind Kommunikationskanäle, die von dem Radar genutzt werden können. Der dritte Kommunikationskanal unterscheidet sich von dem ersten Kommunikationskanal. In dem fünften Schritt wird die Bilddatenkommunikation mithilfe eines zweiten Kommunikationskanals innerhalb des vorbestimmten Zeitraums ab dem Zeitpunkt gestartet, an dem die Funkwellen des Radars erfasst wurden. Der zweite Kommunikationskanal ist ein Kommunikationskanal, der nicht von dem Radar genutzt wird. In dem sechsten Schritt wird die Bilddatenkommunikation mithilfe des zweiten Kommunikationskanals beendet, nachdem die Kanalnutzungsbestätigung mithilfe des dritten Kommunikationskanals abgeschlossen ist. In dem siebten Schritt wird die Bilddatenkommunikation mithilfe des dritten Kommunikationskanals gestartet, nachdem die Kanalnutzungsbestätigung mithilfe des dritten Kommunikationskanals abgeschlossen ist.

Gemäß der ersten Ausführungsform ist ein Bildsendeverfahren konfiguriert, das Schritte aufweist, die dem oben beschriebenen ersten bis siebten Schritt entsprechen.

Gemäß der ersten Ausführungsform ist ein Programm dazu konfiguriert, einen Computer der Bildempfangsvorrichtung 200 dazu zu veranlassen, den oben beschriebenen ersten bis siebten Schritt auszuführen.

Gemäß der ersten Ausführungsform ist ein Programm dazu konfiguriert, einen Computer der Bildsendevorrichtung 100a dazu zu veranlassen, Schritte auszuführen, die dem oben beschriebenen ersten bis siebten Schritt entsprechen.

In jedem Aspekt der vorliegenden Erfindung werden eventuell keine Kanalnutzungsbestätigung und Kanalqualitätsbestätigung in der zweiten drahtlosen Schaltung 212 durchgeführt, wenn die Bilddatenkommunikation mithilfe des ersten Kommunikationskanals durchgeführt wird.

In der ersten Ausführungsform starten die drahtlose Kommunikationseinheit 110 und die drahtlose Kommunikationseinheit 210 die Bilddatenkommunikation mithilfe eines zweiten Kommunikationskanals innerhalb eines vorbestimmten Zeitraums ab einem Zeitpunkt, an dem die Funkwellen des Radars erfasst wurden. Die drahtlose Kommunikationseinheit 110 und die drahtlose Kommunikationseinheit 210 starten die Bilddatenkommunikation mithilfe eines dritten Kommunikationskanals, nachdem die Kanalnutzungsbestätigung mithilfe des dritten Kommunikationskanals abgeschlossen ist. Daher kann die Bildsendung, wenn die Funkwellen des Radars in dem zur Bildsendung genutzten Kommunikationskanal erfasst werden, fortgesetzt werden.

In der ersten Ausführungsform ist die Kommunikationsqualität sicher, weil ein Kommunikationskanal mit relativ hoher Qualität in dem zweiten Kommunikationskanal oder dem dritten Kommunikationskanal eingestellt ist.

(Zweite Ausführungsform)

In der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung werden die Bildsendevorrichtung 100 und die Bildempfangsvorrichtung 200 der ersten Ausführungsform genutzt.

Es wird der Überblick über den Betrieb in der zweiten Ausführungsform beschrieben. In der folgenden Beschreibung entspricht eine Radarerfassungseinheit der ersten Radarerfassungseinheit 2110 und der zweiten Radarerfassungseinheit 2120.

Eine drahtlose Kommunikationseinheit 110 (eine sendeseitige drahtlose Kommunikationseinheit) umfasst eine erste drahtlose Schaltung 111 (eine erste sendeseitige drahtlose Schaltung) und eine zweite drahtlose Schaltung 112 (eine zweite sendeseitige drahtlose Schaltung). Eine drahtlose Kommunikationseinheit 210 (eine empfangsseitige drahtlose Kommunikationseinheit) umfasst eine erste drahtlose Schaltung 211 (eine erste empfangsseitige drahtlose Schaltung) und eine zweite drahtlose Schaltung 212 (eine zweite empfangsseitige drahtlose Schaltung). Wie in der ersten Ausführungsform beschrieben, wird die Bilddatenkommunikation mithilfe eines ersten Kommunikationskanals innerhalb eines vorbestimmten Zeitraums ab einem Zeitpunkt, an dem die Radarerfassungseinheit Funkwellen des Radars in dem ersten Kommunikationskanal erfasst hat, beendet, während die Bilddatenkommunikation mithilfe des ersten Kommunikationskanals durchgeführt wird.

Die erste drahtlose Schaltung 111 und die erste drahtlose Schaltung 211 führen die Bilddatenkommunikation mithilfe des Kommunikationskanals durch. Ein dritter Kommunikationskanal kann in der zweiten drahtlosen Schaltung 112 oder der zweiten drahtlosen Schaltung 212 eingestellt werden, wenn die Bilddatenkommunikation mithilfe des ersten Kommunikationskanals durchgeführt wird. Die Kanalnutzungsbestätigungseinheit 2300 führt die Kanalnutzungsbestätigung des dritten Kommunikationskanals aus, wenn die Bilddatenkommunikation mithilfe des ersten Kommunikationskanals durchgeführt wird. Die Kanalnutzungsbestätigungseinheit 2300 beendet die Kanalnutzungsbestätigung mithilfe des dritten Kommunikationskanals innerhalb einer Sendungsaustastlücke innerhalb des vorbestimmten Zeitraums ab dem Zeitpunkt, an dem die Funkwellen des Radars erfasst wurden. Die Sendungsaustastlücke ist ein Zeitraum ab einem Zeitpunkt, an dem die Bilddatenkommunikation eines Frames beendet ist, bis zu einem Zeitpunkt, an dem die Bilddatenkommunikation eines auf den einen Frame folgenden Frames gestartet werden kann. Der dritte Kommunikationskanal kann in der ersten drahtlosen Schaltung 111 oder der ersten drahtlosen Schaltung 211 vor einem Zeitpunkt eingestellt werden, an dem die Kanalnutzungsbestätigung mithilfe des dritten Kommunikationskanals, der in der zweiten drahtlosen Schaltung 112 oder der zweiten drahtlosen Schaltung 212 eingestellt ist, beendet wird, nachdem die Bilddatenkommunikation mithilfe des ersten Kommunikationskanals beendet ist. Die Kanalnutzungsbestätigungseinheit 2300 startet die Kanalnutzungsbestätigung mithilfe des dritten Kommunikationskanals, der in der ersten drahtlosen Schaltung 111 oder der ersten drahtlosen Schaltung 211 vor einem Zeitpunkt eingestellt ist, an dem die Kanalnutzungsbestätigung mithilfe des dritten Kommunikationskanals, der in der zweiten drahtlosen Schaltung 112 oder der zweiten drahtlosen Schaltung 212 eingestellt ist, beendet wird.

Die folgende Beschreibung ergänzt die obige Beschreibung. Die Sendungsaustastlücke ist kürzer als ein Zeitraum, in dem die Kommunikation möglich ist (eine DFS-Zeit), vom Funkverkehrsgesetz definiert. Die oben beschriebene Sendungsaustastlücke ist eine Sendungsaustastlücke in einem Frame, wenn die Bilddatenkommunikation mithilfe des ersten Kommunikationskanals beendet ist. Die erste drahtlose Schaltung 111 und die erste drahtlose Schaltung 211 beenden die Bilddatenkommunikation mithilfe des ersten Kommunikationskanals innerhalb der Sendungsaustastlücke innerhalb eines vorbestimmten Zeitraums ab einem Zeitpunkt, an dem Funkwellen des Radars erfasst wurden. Ist die Sendungsaustastlücke abgelaufen, starten die zweite drahtlose Schaltung 112 und die zweite drahtlose Schaltung 212 die Bilddatenkommunikation mithilfe des zweiten Kommunikationskanals. Das heißt, nach Beendigung der Bilddatenkommunikation mithilfe des ersten Kommunikationskanals starten die drahtlose Kommunikationseinheit 110 und die drahtlose Kommunikationseinheit 210 die Bilddatenkommunikation mithilfe des zweiten Kommunikationskanals.

In der ersten Ausführungsform ist eine Zeit von mehreren Frames erforderlich, um die zweite drahtlose Schaltung 112 und die zweite drahtlose Schaltung 212 zu verbinden. In der zweiten Ausführungsform wird ein Kommunikationsprotokoll angewendet, in dem die Zeit, die zum Verbinden der zweiten drahtlosen Schaltung 112 und der zweiten drahtlosen Schaltung 212 erforderlich ist, kürzer ist als die Sendungsaustastlücke. Wenn der Kommunikationskanal von dem ersten Kommunikationskanal auf den zweiten Kommunikationskanal gewechselt wird, wird der in der zweiten drahtlosen Schaltung 212 eingestellte dritte Kommunikationskanal in der ersten drahtlosen Schaltung eingestellt. Die CAC in der zweiten drahtlosen Schaltung 212 wird in der ersten drahtlosen Schaltung 211 fortgesetzt. Die in der ersten drahtlosen Schaltung 211 ausgeführte CAC wird verkürzt verglichen mit einem Fall, in dem eine neue CAC in der ersten drahtlosen Schaltung 211 gestartet wird, wenn der Kommunikationskanal gewechselt wird. Somit wird eine Zeit vom Start der CAC in der ersten drahtlosen Schaltung 211 bis zum Start der Bilddatenkommunikation mithilfe des in der ersten drahtlosen Schaltung 211 eingestellten dritten Kommunikationskanals verkürzt. Dadurch ist es möglich, die Nutzungszeit des zweiten, viel Interferenz aufweisenden Kommunikationskanals weiter zu verkürzen.

Es wird der Betrieb in der zweiten Ausführungsform ausführlich beschrieben. Es wird der Betrieb der Bildempfangsvorrichtung 200 beschrieben. 32 und 33 zeigen den Betriebsablauf der Bildempfangsvorrichtung 200 bezogen auf die Steuerung der ersten drahtlosen Schaltung 211. Der in 5 gezeigte Betrieb ist der ersten Ausführungsform und der zweiten Ausführungsform gemein. Der in 6 gezeigte Betrieb wird in den in 32 und 33 gezeigten Betrieb geändert.

Werden in Schritt S123 Funkwellen des Radars erfasst, führt die Steuereinheit 230 eine Steuerung zum Senden einer RF2-Änderungsanweisung mittels Funkwellen mithilfe der drahtlosen Kommunikationseinheit 210 (der ersten drahtlosen Schaltung 211) durch (Schritt S1011). Dadurch sendet die drahtlose Kommunikationseinheit 210 (die erste drahtlose Schaltung 211) die RF2-Änderungsanweisung mittels Funkwellen.

Nach Sendung der RF2-Änderungsanweisung bestimmt die Steuereinheit 230, ob die CAC mithilfe des in der zweiten drahtlosen Schaltung 212 eingestellten Kommunikationskanals ausgeführt wird oder nicht (Schritt S1012).

Wird die CAC mithilfe des in der zweiten drahtlosen Schaltung 212 eingestellten Kommunikationskanals in Schritt S1012 ausgeführt, stellt die Steuereinheit 230 einen Kommunikationskanal, der derselbe ist wie der in der zweiten drahtlosen Schaltung 212 eingestellte Kommunikationskanal, in der ersten drahtlosen Schaltung 211 ein (Schritt S1013). Das heißt, die Steuereinheit 230 stellt einen Kommunikationskanal, der derselbe ist wie der Kommunikationskanal, auf welchem die CAC in der zweiten drahtlosen Schaltung 212 ausgeführt wird, in der ersten drahtlosen Schaltung 211 ein.

Nach Einstellung des Kommunikationskanals stellt die Steuerschaltung 230 einen Wert eines RF2CAC-Zeitgebers in einem RF1CAC-Zeitgeber ein (Schritt S1014). Dadurch wird die CAC mithilfe des in der zweiten drahtlosen Schaltung 212 eingestellten Kommunikationskanals in der ersten drahtlosen Schaltung 211 fortgesetzt.

Wird die CAC mithilfe des in der zweiten drahtlosen Schaltung 212 eingestellten Kommunikationskanals in Schritt S1012 ausgeführt, bestimmt die Kanalnutzungsbestätigungseinheit 2300 den Kommunikationskanal, der in der ersten drahtlosen Schaltung 211 einzustellen ist (Schritt S1031). In Schritt S1031 wählt die Kanalnutzungsbestätigungseinheit 2300 einen Kommunikationskanal mit relativ hoher Qualität unter den Kommunikationskanälen, die zu anderen Bändern als W52 gehören, auf der Basis der Kanalstatustabelle aus. In der Kanalstatustabelle kann kein Kommunikationskanal ausgewählt werden, bei dem in der Radarerfassungshistorie eine 1 eingetragen ist.

Nach Bestimmung des Kommunikationskanals ändert die Kanalnutzungsbestätigungseinheit 2300 den in der ersten drahtlosen Schaltung 211 eingestellten Kommunikationskanal (Schritt S1032). In Schritt S1032 stellt die Kanalnutzungsbestätigungseinheit 2300 den Kommunikationskanal ein, der in Schritt S1031 in der ersten drahtlosen Schaltung 211 bestimmt wurde.

Nach Änderung des Kommunikationskanals leert die Kanalnutzungsbestätigungseinheit 2300 den RF1CAC-Zeitgeber (Schritt S1033). Das heißt, der RF1CAC-Zeitgeber wird initialisiert.

Nach Ausführung der Verarbeitung in Schritt S1014 oder Schritt S1033 setzt die Kanalnutzungsbestätigungseinheit 2300 ein RF1CAC-Beendigungsflag auf 0 (Schritt S1015). Nachdem das RF1CAC-Beendigungsflag auf 0 gesetzt ist, setzt die Steuereinheit 230 ein RF2-Verbindungsstartflag auf 1 (Schritt S1016). Nachdem das RF1-Verbindungsstartflag auf 1 gesetzt ist, setzt die Steuereinheit 230 einen RF2-Modus auf „Warten auf RF2-Verbindung” (Schritt S1017).

Nachdem der RF2-Modus auf „Warten auf RF2-Verbindung gesetzt ist”, bestimmt die Steuereinheit 230, ob die Verbindung der zweiten drahtlosen Schaltung 212 fertiggestellt ist oder nicht (Schritt S1018).

Wurde die Verbindung der zweiten drahtlosen Schaltung 212 in Schritt S1018 nicht fertiggestellt, wird die Verarbeitung in Schritt S1018 ausgeführt. Wurde die Verbindung der zweiten drahtlosen Schaltung 212 in Schritt S1018 fertiggestellt, setzt die Steuereinheit 230 den RF1-Modus auf „CAC” (Schritt S1019).

Nachdem der RF1-Modus auf „CAC” gesetzt ist, setzt die Steuereinheit 230 den RF2-Modus auf „Bildempfang” (Schritt S1020). Nachdem der RF2-Modus auf „Bildempfang” gesetzt wurde, wird die Verarbeitung in Schritt S111 ausgeführt.

Ist der RF1-Modus in Schritt S121 nicht „Bildempfang”, wird die Verarbeitung in Schritt S111 ausgeführt. In den Schritten S102 und S112 wird der in 34 gezeigte Ablauf ausgeführt. In Bezug auf andere als die oben genannten Punkte ähnelt der in 32 und 33 gezeigte Betrieb dem in 5 und 6 gezeigten Betrieb.

34 zeigt einen Betriebsablauf der Bildempfangsvorrichtung 200, wenn die CAC mithilfe des in der ersten drahtlosen Schaltung 211 eingestellten Kommunikationskanals ausgeführt wird. Der in 10 gezeigte Betrieb wird in den in 34 gezeigten Betrieb geändert.

Die Steuereinheit 230 bestimmt, ob eine 1 in der Radarerfassungshistorie eines der Kommunikationskanäle in der Kanalstatustabelle eingetragen ist oder nicht (Schritt S1101). Werden die Funkwellen des Radars in Schritt S252 in der zweiten drahtlosen Schaltung zu dem Zeitpunkt erfasst, an dem die Verarbeitung von Schritt S1013 bis Schritt S1017 ausgeführt wird, wird der Kommunikationskanal, in dem die Funkwellen des Radars erfasst werden, in Schritt S1101 erfasst.

Ist in Schritt S1101 eine 1 in der Radarerfassungshistorie eingetragen, wird die Verarbeitung in Schritt S303 ausgeführt. Somit wird ein neuer Kommunikationskanal in der ersten drahtlosen Schaltung 211 eingestellt und die CAC ausgeführt. Ist in Schritt S1101 keine 1 in der Radarerfassungshistorie eingetragen, wird die Verarbeitung in Schritt S301 ausgeführt.

In Bezug auf andere als die oben genannten Punkte ähnelt der in 34 gezeigte Betrieb dem in 10 gezeigten Betrieb.

Die erste Radarerfassungseinheit 2110 startet einen Erfassungsvorgang auf Funkwellen des Radars zu einem Zeitpunkt, an dem der Kommunikationskanal in der ersten drahtlosen Schaltung 211 eingestellt wurde. Die zweite Radarerfassungseinheit 2120 setzt den Vorgang der Erfassung von Funkwellen des Radars fort, bis der RF2-Modus in Schritt S1017 auf „Warten auf RF2-Verbindung” geändert wird. Somit startet die erste Radarerfassungseinheit 2110 einen Erfassungsvorgang auf Funkwellen des Radars, bevor ein Vorgang, in dem die zweite Radarerfassungseinheit 2120 Funkwellen des Radars erfasst, endet.

Das heißt, vor einem Zeitpunkt, an dem die CAC mithilfe des in der zweiten drahtlosen Schaltung 212 eingestellten Kommunikationskanals beendet wird, wird der Kommunikationskanal in der ersten drahtlosen Schaltung 211 eingestellt. Die Kanalnutzungsbestätigungseinheit 2300 startet die CAC mithilfe des in der ersten drahtlosen Schaltung 211 eingestellten Kommunikationskanals, vor dem Zeitpunkt, an dem die CAC mithilfe des in der zweiten drahtlosen Schaltung 212 eingestellten Kommunikationskanals beendet wird. Die Verarbeitung ähnlich der Verarbeitung in Schritt S112 kann zwischen der Verarbeitung in Schritt S1013 und der Verarbeitung in Schritt S1017 durchgeführt werden.

Der Betrieb der Bildempfangsvorrichtung 200 bezogen auf die Steuerung der zweiten drahtlosen Schaltung 212 ähnelt dem in 7 und 8 gezeigten Betrieb.

Wie oben beschrieben, führen die erste drahtlose Schaltung 111 und die erste drahtlose Schaltung 211 die Bilddatenkommunikation mithilfe des ersten Kommunikationskanals durch (entsprechend Schritt S122). Wird die Bilddatenkommunikation mithilfe des ersten Kommunikationskanals durchgeführt, wird ein dritter Kommunikationskanal in der zweiten drahtlosen Schaltung 212 eingestellt (entsprechend Schritt S215). Wird die Bilddatenkommunikation mithilfe des ersten Kommunikationskanals durchgeführt, führt die Kanalnutzungsbestätigungseinheit 2300 die Kanalnutzungsbestätigung mithilfe des dritten Kommunikationskanals aus (entsprechend Schritt S252). Die Kanalnutzungsbestätigungseinheit 2300 beendet die Kanalnutzungsbestätigung mithilfe des dritten Kommunikationskanals innerhalb einer Sendungsaustastlücke innerhalb eines vorbestimmten Zeitraums ab einem Zeitpunkt, an dem die Funkwellen des Radars erfasst wurden (entsprechend Schritt S1017). Nach Beendigung der Bilddatenkommunikation mithilfe des ersten Kommunikationskanals wird der dritte Kommunikationskanal in der ersten drahtlosen Schaltung 111 vor einem Zeitpunkt eingestellt, an dem die Kanalnutzungsbestätigung mithilfe des in der zweiten drahtlosen Schaltung 112 oder der zweiten drahtlosen Schaltung 212 eingestellten dritten Kommunikationskanals beendet wird (entsprechend Schritt S1013). Die Kanalnutzungsbestätigungseinheit 2300 startet die Kanalnutzungsbestätigung mithilfe des in der ersten drahtlosen Schaltung 111 oder der ersten drahtlosen Schaltung 211 eingestellten dritten Kommunikationskanals vor dem Zeitpunkt, an dem die Kanalnutzungsbestätigung mithilfe des in der zweiten drahtlosen Schaltung 112 oder der zweiten drahtlosen Schaltung 212 eingestellten dritten Kommunikationskanals beendet wird (entsprechend Schritt S1013).

Die erste drahtlose Schaltung 111 und die erste drahtlose Schaltung 211 beenden die Bilddatenkommunikation mithilfe des ersten Kommunikationskanals innerhalb der Sendungsaustastlücke innerhalb des vorbestimmten Zeitraums ab dem Zeitpunkt, an dem die Funkwellen des Radars erfasst wurden (entsprechend Schritt S1013). Ist die Sendungsaustastlücke abgelaufen, starten die zweite drahtlose Schaltung 112 und die zweite drahtlose Schaltung 212 die Bilddatenkommunikation mithilfe des zweiten Kommunikationskanals (entsprechend den Schritten S1020 und S222).

35 zeigt einen Betriebsablauf der Bildsendevorrichtung 100 bezogen auf die Steuerung der ersten drahtlosen Schaltung 111. Der in 15 gezeigte Betrieb ist der ersten Ausführungsform und der zweiten Ausführungsform gemein. Der in 16 gezeigte Betrieb wird auf den in 35 gezeigten Betrieb geändert.

Ist der RF1-Modus in Schritt S821 nicht „Bildsendung”, wird die Verarbeitung in Schritt S811 ausgeführt. Wurde die RF2-Änderungsanweisung in Schritt S823 nicht empfangen, wird die Verarbeitung in Schritt S811 ausgeführt. Wurde die RF2-Änderungsanweisung in Schritt S823 empfangen, setzt die Steuereinheit 130 das RF2-Verbindungsstartflag auf 1 (Schritt S1211).

Nachdem das RF2-Verbindungsstartflag auf 1 gesetzt ist, setzt die Steuereinheit 130 den RF2-Modus auf „Warten auf RF2-Verbindung” (Schritt S1212). Nachdem der RF2-Modus auf „Warten auf RF2-Verbindung gesetzt ist”, bestimmt die Steuereinheit 130, ob die Verbindung der zweiten drahtlosen Schaltung 112 fertiggestellt ist oder nicht (Schritt S1213).

Wurde die Verbindung der zweiten drahtlosen Schaltung 112 in Schritt S1213 nicht fertiggestellt, wird die Verarbeitung in Schritt S1213 erneut ausgeführt. Wurde die Verbindung der zweiten drahtlosen Schaltung 112 in Schritt S1213 fertiggestellt, setzt die Steuereinheit 130 den RF1-Modus auf „Bereitschaft” (Schritt S1214).

Nachdem der RF1-Modus auf „Bereitschaft” gesetzt ist, setzt die Steuereinheit 130, den RF2-Modus auf „Bildsendung” (Schritt S1215). Nachdem der RF2-Modus auf „Bildsendung” gesetzt wurde, wird die Verarbeitung in Schritt S811 ausgeführt.

In Bezug auf andere als die oben genannten Punkte ähnelt der in 35 gezeigte Betrieb dem in 16 gezeigten Betrieb.

Der Betrieb der Bildsendevorrichtung 100 bezogen auf die Steuerung der zweiten drahtlosen Schaltung 112 ähnelt dem in 17 und 18 gezeigten Betrieb.

36 zeigt den Betrieb jeder in der Bildempfangsvorrichtung 200 enthaltenen drahtlosen Schaltung. Die erste drahtlose Schaltung 211 empfängt die Bilddaten mithilfe des Kommunikationskanals CH1 (des ersten Kommunikationskanals) (entsprechend Schritt S122). Werden die Bilddaten empfangen, wird ISM in der ersten drahtlosen Schaltung 211 ausgeführt (entsprechend Schritt S123). In der zweiten drahtlosen Schaltung 212 wird die CAC mithilfe des Kommunikationskanals CH2, der zu einem anderen Band als W52 gehört, ausgeführt (entsprechend Schritt S252).

Empfängt die erste drahtlose Schaltung 211 Bilddaten, werden Funkwellen des Radars erfasst (entsprechend Schritt S123). Zu einem Zeitpunkt, an dem die Funkwellen des Radars erfasst wurden, wird die in der zweiten drahtlosen Schaltung 212 in Ausführung befindliche CAC nicht abgeschlossen. Daher wird die CAC mithilfe des Kommunikationskanals CH2 in der ersten drahtlosen Schaltung 211 fortgesetzt (entsprechend den Schritten S1013 und S1014). Der Kommunikationskanal zur Nutzung in der Bildsendung wird von dem ersten Kommunikationskanal auf den zweiten Kommunikationskanal gewechselt (entsprechend den Schritten S1011 bis 1020 und den Schritten S243 bis S245). Dadurch beendet die erste drahtlose Schaltung 211 den Empfang der Bilddaten. Die zweite drahtlose Schaltung 212 empfängt auch Bilddaten mithilfe des Kommunikationskanals CH-A (des zweiten Kommunikationskanals), der zu W52 gehört (entsprechend Schritt S222). Das Wechseln des Kommunikationskanals wird innerhalb einer Sendungsaustastlücke innerhalb eines vorbestimmten Zeitraums ab dem Zeitpunkt durchgeführt, an dem die Funkwellen des Radars erfasst wurden.

Nach Beendigung des Empfangens der Bilddaten wird die CAC mithilfe des Kommunikationskanals CH2, der sich von dem für das Empfangen der Bilddaten genutzten Kommunikationskanal CH1 unterscheidet, in der ersten drahtlosen Schaltung 211 ausgeführt (entsprechend Schritt S112). Eine Summe aus einer Zeit, während der die CAC mithilfe des Kommunikationskanals CH2 in der zweiten drahtlosen Schaltung 212 ausgeführt wird, und einer Zeit, während der die CAC mithilfe des Kommunikationskanals CH2 in der ersten drahtlosen Schaltung 211 ausgeführt wird, ist eine CAC-Zeit.

Nach Abschluss der CAC wird die erste drahtlose Schaltung 211 mit der ersten drahtlosen Schaltung 111 mithilfe des Kommunikationskanals CH2 verbunden (entsprechend den Schritten S224 bis S227, Schritt 234 und Schritt S153). Nach Herstellung der Verbindung empfängt die erste drahtlose Schaltung 211 die Bilddaten mithilfe des Kommunikationskanals CH3 (des dritten Kommunikationskanals) (entsprechend Schritt S122). Werden die Bilddaten empfangen, wird ISM in der ersten drahtlosen Schaltung 211 ausgeführt (entsprechend Schritt S123).

Die Beendigung der CAC in der ersten drahtlosen Schaltung 211 ermöglicht, dass die zweite drahtlose Schaltung 212 das Empfangen der Bilddaten beendet (entsprechend den Schritten S224 bis S227 und Schritt S235). Nach Beendigung des Empfangens der Bilddaten wird die Kanalüberwachung mithilfe des in der zweiten drahtlosen Schaltung 212 eingestellten Kommunikationskanals ausgeführt (entsprechend Schritt S212).

37 zeigt den Betrieb jeder in der Bildsendevorrichtung 100 enthaltenen drahtlosen Schaltung. Die erste drahtlose Schaltung 111 sendet die Bilddaten mithilfe des Kommunikationskanals CH1 (entsprechend Schritt S822). Die zweite drahtlose Schaltung 112 ist in Bereitschaft (entsprechend Schritt S901).

Sendet die erste drahtlose Schaltung 111 Bilddaten, werden Funkwellen des Radars von der Bildempfangsvorrichtung 200 erfasst. Somit wird der Kommunikationskanal zur Nutzung in der Bildsendung von dem ersten Kommunikationskanal auf den zweiten Kommunikationskanal gewechselt (entsprechend den Schritten S1211 bis S1215 und Schritt S835). Dadurch beendet die erste drahtlose Schaltung 111 das Senden der Bilddaten. Auch die zweite drahtlose Schaltung 112 wird mit der zweiten drahtlosen Schaltung 212 mithilfe des zu W52 gehörenden Kommunikationskanals CH-A verbunden (entsprechend Schritt S944). Nach Herstellung der Verbindung sendet die zweite drahtlose Schaltung 112 die Bilddaten mithilfe des Kommunikationskanals CH-A (entsprechend Schritt S922). Das Wechseln des Kommunikationskanals wird innerhalb einer Sendungsaustastlücke innerhalb eines vorbestimmten Zeitraums ab dem Zeitpunkt durchgeführt, an dem die Funkwellen des Radars erfasst wurden.

Nach Beendigung der Sendung der Bilddaten ähnelt der Betrieb bezogen auf die Steuerung der ersten drahtlosen Schaltung 111 dem in 22 gezeigten Betrieb. Nach dem Start des Sendens der Bilddaten ähnelt der Betrieb bezogen auf die Steuerung der zweiten drahtlosen Schaltung 112 dem in 22 gezeigten Betrieb.

In der zweiten Ausführungsform wird eventuell mindestens eine von CAC und Kanalüberwachung in der zweiten drahtlosen Schaltung 212 nicht ausgeführt.

Die Bildsendevorrichtung 100 kann eine Radarerfassungseinheit, eine Kanalnutzungsbestätigungseinheit 1300 und eine Kanalqualitätsbestätigungseinheit 1301 umfassen. Die Bildsendevorrichtung 100 kann die oben beschriebene Steuerung bezogen auf das Wechseln eines Kommunikationskanals durchführen.

Es ist lediglich nötig, dass mindestens eine der Bildsendevorrichtung 100 und der Bildempfangsvorrichtung 200 eine Radarerfassungseinheit umfasst. Deshalb umfasst eventuell nur eine der Bildsendevorrichtung 100 und der Bildempfangsvorrichtung 200 die Radarerfassungseinheit. Alternativ können die Bildsendevorrichtung 100 und die Bildempfangsvorrichtung 200 die Radarerfassungseinheit umfassen.

Es ist lediglich nötig, dass mindestens eine der Bildsendevorrichtung 100 und der Bildempfangsvorrichtung 200 eine Kanalnutzungsbestätigungseinheit umfasst. Deshalb umfasst eventuell nur eine der Bildsendevorrichtung 100 und der Bildempfangsvorrichtung 200 die Kanalnutzungsbestätigungseinheit. Alternativ können die Bildsendevorrichtung 100 und die Bildempfangsvorrichtung 200 die Kanalnutzungsbestätigungseinheit umfassen.

Es ist lediglich nötig, dass mindestens eine der Bildsendevorrichtung 100 und der Bildempfangsvorrichtung 200 eine Kanalqualitätsbestätigungseinheit umfasst. Deshalb umfasst eventuell nur eine der Bildsendevorrichtung 100 und der Bildempfangsvorrichtung 200 die Kanalqualitätsbestätigungseinheit. Alternativ können die Bildsendevorrichtung 100 und die Bildempfangsvorrichtung 200 die Kanalqualitätsbestätigungseinheit umfassen.

In der zweiten Ausführungsform wird, wenn die Funkwellen des Radars in der ersten drahtlosen Schaltung 211 erfasst werden und die CAC mithilfe des dritten Kommunikationskanals in der zweiten drahtlosen Schaltung 212 ausgeführt wird, die CAC fortgesetzt. Das heißt, nach dem Start der Sendungsaustastlücke der in der ersten drahtlosen Schaltung 211 ausgeführten Bilddatenkommunikation wird der in der ersten drahtlosen Schaltung 211 eingestellte Kommunikationskanal von dem ersten Kommunikationskanal auf den Kommunikationskanal gewechselt. Danach wird die CAC in der ersten drahtlosen Schaltung 211 ausgeführt. Bevor die Sendungsaustastlücke endet, startet die zweite drahtlose Schaltung 212 die Bilddatenkommunikation mithilfe des zweiten Kommunikationskanals. Somit ist es möglich, die CAC-Zeit der ersten drahtlosen Schaltung 211 effizient zuzuweisen. Im Ergebnis wird eine Zeit, die für die CAC mithilfe des dritten Kommunikationskanals in der ersten drahtlosen Schaltung 211 erforderlich ist, verkürzt.

Obgleich die Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung oben mit Bezug auf die Figuren beschrieben wurden, sind spezifische Konfigurationen nicht auf die Ausführungsformen beschränkt, und eine Designänderung etc. kann ebenfalls enthalten sein, ohne vom Schutzumfang der vorliegenden Erfindung abzuweichen.

Industrielle Anwendbarkeit

Gemäß den Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung ist es möglich, die Bildsendung fortzusetzen, wenn Radarfunkwellen in einem zur Bildsendung genutzten Kommunikationskanal erfasst werden.

Bezugszeichenliste

10
Bildkommunikationssystem
100, 100a
Bildsendevorrichtung
101
Bildeinheit
102, 201
Bildverarbeitungseinheit
110, 110a, 210
Drahtlose Kommunikationseinheit
111, 211
Erste drahtlose Schaltung
112, 212
Zweite drahtlose Schaltung
113, 213
Dritte drahtlose Schaltung
114, 214
Erste Antenne
115, 215
Zweite Antenne
116, 216
Dritte Antenne
121, 221
ROM
122, 222
RAM
130, 130a, 230
Steuereinheit
200
Bildempfangsvorrichtung
300
Anzeigevorrichtung
1110, 2110
Erste Radarerfassungseinheit
1120, 2120
Zweite Radarerfassungseinheit
1300, 2300
Kanalnutzungsbestätigungseinheit
1301, 2301
Kanalqualitätsbestätigungseinheit