Title:
Projektionsanzeigevorrichtung und Wärmeabführverfahren
Kind Code:
T5


Abstract:

Eine Projektionsanzeigevorrichtung umfasst: R, G und B-Lichtquellen, die Lichtstrahlen mit unterschiedlichen Farben emittieren; eine Projektionseinheit, die Lichtstrahlen unter den Lichtstrahlen, die von den Lichtquellen emittiert werden, basierend auf Bildinformationen auf einen Projektionsschirm projiziert; eine Wärmesenke, die Wärme, die von der R-Lichtquelle, die eine maximale Änderung in einer Lichtemissionsintensität in Bezug auf eine Änderung der Temperatur unter den Lichtquellen aufweist, erzeugt wird, abstrahlt; und eine Wärmesenke, die Wärme, die von den G und B-Lichtquellen erzeugt wird, abstrahlt und die einen kleineren Flächenbereich als derjenige der Wärmesenke aufweist. In einem Verwendungszustand wird die R-Lichtquelle auf einer Seite getrennt von den anderen Lichtquellen in einer Richtung entgegengesetzt zu einer Richtung der Schwerkraft angeordnet.




Inventors:
Fujita, Koudai (Saitama-shi, JP)
Ito, Daisuke (Saitama-shi, JP)
Ito, Kenji (Saitama-shi, JP)
Application Number:
DE112015004367T
Publication Date:
06/08/2017
Filing Date:
05/13/2015
Assignee:
FUJIFILM Corporation (Tokyo, JP)
International Classes:



Attorney, Agent or Firm:
HOFFMANN - EITLE Patent- und Rechtsanwälte PartmbB, 81925, München, DE
Claims:
1. Projektionsanzeigevorrichtung, umfassend:
eine Vielzahl von Lichtquellen, die Lichtstrahlen mit unterschiedlichen Farben emittieren;
eine Projektionseinheit, die basierend auf Bildinformationen Lichtstrahlen unter den Lichtstrahlen, die von der Vielzahl von Lichtquellen emittiert werden, auf einen Projektionsschirm projiziert;
ein erstes Abstrahlungselement, das Wärme abstrahlt, die von einer ersten Lichtquelle, die unter der Vielzahl von Lichtquellen eine maximale Änderung in einer Lichtemissionsintensität in Bezug auf eine Änderung der Temperatur aufweist, erzeugt wird; und
ein zweites Abstrahlungselement, das Wärme abstrahlt, die von einer zweiten Lichtquelle, die von der ersten Lichtquelle unter der Vielzahl von Lichtquellen verschieden ist und die einen Flächenbereich aufweist, der kleiner ist als derjenige des ersten Abstrahlungselements, erzeugt wird,
wobei in einem Verwendungszustand die erste Lichtquelle an einer Seite getrennt von der zweiten Lichtquelle in einer Richtung, die der Richtung der Schwerkraft entgegengesetzt ist, angeordnet ist.

2. Projektionsanzeigevorrichtung nach Anspruch 1, ferner umfassend:
ein optisches Element, das die Lichtstrahlen, die von der Vielzahl von Lichtquellen emittiert werden, in einen gleichen optischen Weg leitet;
eine Gehäuseeinheit, die die Vielzahl von Lichtquellen und das optische Element aufnimmt; und
einen Drehmechanismus, der die Gehäuseeinheit um eine optische Achse des optischen Elements dreht.

3. Projektionsanzeigevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
wobei die Vielzahl von Lichtquellen eine rote Lichtquelle, die rote Lichtstrahlen emittiert, eine grüne Lichtquelle, die grüne Lichtstrahlen emittiert, und eine blaue Lichtquelle, die blaue Lichtstrahlen emittiert, aufweist, und
wobei die erste Lichtquelle die rote Lichtquelle ist.

4. Projektionsanzeigevorrichtung nach Anspruch 2,
wobei die Vielzahl von Lichtquellen eine rote Lichtquelle, die rote Lichtstrahlen emittiert, eine grüne Lichtquelle, die grüne Lichtstrahlen emittiert, und eine blaue Lichtquelle, die blaue Lichtstrahlen emittiert, aufweist,
wobei die erste Lichtquelle die rote Lichtquelle ist,
wobei die rote Lichtquelle und die blaue Lichtquelle mit dem optischen Element dazwischen angeordnet angeordnet sind, und
wobei die grüne Lichtquelle auf einer Seite gegenüberliegend einer Lichtemissionsseite des optischen Elements angeordnet ist.

5. Projektionsanzeigevorrichtung nach Anspruch 2 oder 4, wobei der Drehmechanismus einen Verriegelungsmechanismus aufweist, der eine Position der Gehäuseeinheit fixiert.

6. Projektionsanzeigevorrichtung nach Anspruch 2, 4 oder 5, ferner umfassend eine Antriebseinheit, die den Rotationsmechanismus antreibt.

7. Projektionsanzeigevorrichtung nach Anspruch 2, 4, 5 oder 6, wobei eine Markierung zur Identifizierung einer Position der ersten Lichtquelle an der Gehäuseeinheit ausgebildet ist.

8. Projektionsanzeigevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, ferner umfassend eine Kühleinheit, die die erste Lichtquelle abkühlt und an einer Position vorgesehen ist, die der ersten Lichtquelle gegenüberliegend ist oder einer Kühleinheit, die das erste Abstrahlungselement abkühlt und an einer Position vorgesehen ist, die dem ersten Abstrahlungselement gegenüberliegend ist.

9. Projektionsanzeigevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei die Projektionsanzeigevorrichtung in ein Fahrzeug eingebaut ist, um verwendet zu werden.

10. Wärmeabführverfahren für eine Projektionsanzeigevorrichtung mit einer Vielzahl von Lichtquellen, die Lichtstrahlen mit unterschiedlichen Farben emittieren, und eine Projektionseinheit, die Lichtstrahlen unter den Lichtstrahlen, die von der Vielzahl von Lichtquellen emittiert werden, basierend auf Bildinformationen auf einen Projektionsschirm emittiert, wobei das Verfahren umfasst:
die Vielzahl von Lichtquellen zu veranlassen, eine erste Lichtquelle, die eine maximale Änderung in einer Lichtemissionsintensität in Bezug auf eine Änderung der Temperatur aufweist, und eine zweite Lichtquelle, die von der ersten Lichtquelle verschieden ist, aufzuweisen,
die erste Lichtquelle im Verwendungszustand an einer Seite getrennt von der zweiten Lichtquelle in einer Richtung, die der Richtung der Schwerkraft entgegengesetzt ist, vorzusehen,
Abstrahlen von Wärme, die von der ersten Lichtquelle erzeugt wird, mittels eines ersten Abstrahlungselements, und
Abstrahlen von Wärme, die von der zweiten Lichtquelle erzeugt wird mittels eines zweiten Strahlungselements, das einen kleineren Flächenbereich als ds erste Abstrahlungselement aufweist.

11. Wärmeabführverfahren nach Anspruch 10, wobei die Projektionsanzeigevorrichtung weiterhin ein optisches Element umfasst, das die Lichtstrahlen, die von der Vielzahl von Lichtquellen emittiert werden, in einen gleichen optischen Weg leitet; eine Gehäuseeinheit, die die Vielzahl von Lichtquellen und das optische Element aufnimmt; und einen Drehmechanismus, der die Gehäuseeinheit um eine optische Achse des optischen Elements dreht.

12. Wärmeabführverfahren nach Anspruch 10 oder 11,
wobei die Vielzahl von Lichtquellen eine rote Lichtquelle, die rote Lichtstrahlen emittiert, eine grüne Lichtquelle, die grüne Lichtstrahlen emittiert, und eine blaue Lichtquelle, die blaue Lichtstrahlen emittiert, aufweist, und
wobei die erste Lichtquelle die rote Lichtquelle ist.

13. Wärmeabführverfahren nach Anspruch 11,
wobei die Vielzahl von Lichtquellen eine rote Lichtquelle, die rote Lichtstrahlen emittiert, eine grüne Lichtquelle, die grüne Lichtstrahlen emittiert, und eine blaue Lichtquelle, die blaue Lichtstrahlen emittiert, aufweist,
wobei die erste Lichtquelle die rote Lichtquelle ist,
wobei die rote Lichtquelle und die blaue Lichtquelle mit dem optischen Element dazwischen angeordnet angeordnet sind, und
wobei die grüne Lichtquelle auf einer Seite gegenüberliegend einer Lichtemissionsseite des optischen Elements angeordnet ist.

14. Wärmeabführverfahren nach Anspruch 11 oder 13, wobei der Drehmechanismus einen Verriegelungsmechanismus aufweist, der eine Position der Gehäuseeinheit fixiert.

15. Wärmeabführverfahren nach Anspruch 11, 13 oder 14, wobei die Projektionsanzeigevorrichtung ferner eine Antriebseinheit umfasst, die den Rotationsmechanismus antreibt.

16. Wärmeabführverfahren nach Anspruch 11, 13, 14 oder 15, wobei eine Markierung zur Identifizierung einer Position der ersten Lichtquelle an der Gehäuseeinheit ausgebildet ist.

17. Wärmeabführverfahren nach einem der Ansprüche 10 bis 16, wobei die Projektionsanzeigevorrichtung ferner eine Kühleinheit, die die erste Lichtquelle abkühlt und an einer Position vorgesehen ist, die der ersten Lichtquelle gegenüberliegend ist, oder eine Kühleinheit, die das erste Abstrahlungselement abkühlt und an einer Position vorgesehen ist, die dem ersten Abstrahlungselement gegenüberliegend ist, umfasst.

Description:
HINTERGRUND DER ERFINDUNG1. Gebiet der Erfindung

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Projektionsanzeigevorrichtung und ein Wärmeabführverfahren.

2. Beschreibung des Standes der Technik

Es gibt bekannte Head-Up-Display(HUD)-Vorrichtungen für Fahrzeuge zur Projektion von Projektionslichtstrahlen auf einen Bildschirm, der ein auf einer Frontscheibe eines Fahrzeugs oder in der Nähe der Vorderseite der Frontscheibe angeordneter Kombinierer ist, um ein Bild anzuzeigen. Durch ein solches HUD ist ein Benutzer in der Lage, ein Bild zu sehen, das von dem HUD durch die Projektion von Projektionslichtstrahlen auf der Frontscheibe oder dergleichen dargestellt wird, in einem Zustand, in dem das Bild mit einer Landschaft von der Vorderseite des eigenen Fahrzeugs auf der Rückseite der Frontscheibe oder dergleichen überlagert wird.

Eine Projektionsanzeigevorrichtung die als ein HUD typisiert ist, ist mit einer Vielzahl von Lichtquellen ausgestattet, die Lichtstrahlen mit unterschiedlichen Farben emittieren, um eine Bildanzeige auszuführen.

Beispielsweise offenbart JP2013-122490A eine Projektionsanzeigevorrichtung, die mit einer Lichtquelle, die rote Lichtstrahlen emittiert, einer Lichtquelle, die grüne Lichtstrahlen emittiert, und einer Lichtquelle, die blaue Lichtstrahlen emittiert, ausgestattet ist.

Weiterhin offenbart die JP2003-161906A ein HUD, das mit einer Lichtquelle, die rotes Licht emittiert, und einer Lichtquelle, die grünes Licht emittiert, ausgestattet ist.

ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG

Für HUDs wie beispielsweise ein HUD für ein Fahrzeug, das unter einer hellen Umgebung verwendet werden kann, kann eine Anforderung bestehen, eine Erhöhung der Sichtbarkeit zu erreichen, indem eine Helligkeit eines angezeigten Bildes erhöht wird. Insbesondere unter Berücksichtigung, dass ein Benutzer über eine Anomalität, wie beispielsweise einen Ausfall, oder ein Benutzer über eine Notsituation, wie dass Benzin nicht ausreichend ist, informiert wird, ist es wichtig, eine Verbesserung der Sichtbarkeit zu erzielen.

Jedoch hängt meistens die Lichtemissionsintensität einer Lichtquelle, in einer Weise ähnlich zu derjenigen einer Halbleiterlichtquelle wie eine Leuchtdiode (LED) oder ein Halbleiterlaser, von einer Temperatur derselben ab.

Wenn daher das HUD unter einer Hochtemperaturumgebung verwendet wird, ist es unwahrscheinlich, dass eine Helligkeit des angezeigten Bildes ausreichend erhöht werden kann. Ferner wird, wenn die Lichtemissionsintensität der Lichtquelle erhöht wird, um die Helligkeit des angezeigten Bildes zu erhöhen, ebenfalls eine erzeugte Wärmemenge in der Lichtquelleneinheit in Übereinstimmung damit erhöht. Die Lichtemissionsintensität wird durch die Temperaturerhöhung aufgrund der Erhöhung der erzeugten Wärmemenge verringert, weshalb es schwierig ist, die Helligkeit des angezeigten Bildes zu erhöhen. Ferner ist es in einer Umgebung, in der die verwendete elektrische Energie beschränkt ist, schwierig, die Lichtemissionsintensität der Lichtquelle zu erhöhen.

In JP2013-122490A und JP2003-161906A ist eine Abnahme der Sichtbarkeit aufgrund der Abhängigkeit von der Temperatur der Lichtquelle nicht berücksichtigt.

Die vorliegende Erfindung wurde unter Berücksichtigung der oben genannten Situation gemacht, und die Aufgabe der Erfindung ist es, eine Projektionsanzeigevorrichtung zu schaffen, die eine Vielzahl von Lichtquellen aufweist, die Lichtstrahlen mit unterschiedlichen Farben emittieren, und die in der Lage ist, eine hinreichende Sichtbarkeit des angezeigten Bildes unabhängig von einer Nutzungsumgebung sicherzustellen.

Eine Projektionsanzeigevorrichtung der vorliegenden Erfindung umfasst: eine Vielzahl von Lichtquellen, die Lichtstrahlen mit unterschiedlichen Farben emittieren; eine Projektionseinheit, die Lichtstrahlen unter (von) den Lichtstrahlen, die von der Vielzahl von Lichtquellen emittiert werden, basierend auf Bildinformationen auf einen Projektionsschirm projiziert; ein erstes Abstrahlungselement, das Wärme abstrahlt, die von einer ersten Lichtquelle, die unter der Vielzahl von Lichtquellen eine maximale Änderung in einer Lichtemissionsintensität in Bezug auf eine Änderung der Temperatur aufweist, erzeugt wird; und ein zweites Abstrahlungselement, das Wärme abstrahlt, die von einer zweiten Lichtquelle, die von der ersten Lichtquelle unter der Vielzahl von Lichtquellen verschieden ist und die einen Flächenbereich aufweist, der kleiner ist als derjenige des ersten Abstrahlungselements, erzeugt wird, wobei in einem Verwendungszustand die erste Lichtquelle an einer Seite getrennt von der zweiten Lichtquelle in einer Richtung, die der Richtung der Schwerkraft entgegengesetzt ist, angeordnet ist.

Ferner ist ein Wärmeabführverfahren einer Projektionsanzeigevorrichtung der vorliegenden Erfindung bereitgesellt, die eine Vielzahl von Lichtquellen, die Lichtstrahlen mit verschiedenen Farben emittieren und eine Projektionseinheit, die Lichtstrahlen unter den Lichtstrahlen, die von der Vielzahl von Lichtquellen emittiert werden, basierend auf Bildinformationen auf einen Projektionsschirm emittiert, aufweist. Das Verfahren umfasst: die Vielzahl von Lichtquellen zu veranlassen, eine erste Lichtquelle, die eine maximale Änderung in einer Lichtemissionsintensität in Bezug auf eine Änderung der Temperatur aufweist, und eine zweite Lichtquelle, die von der ersten Lichtquelle verschieden ist, aufzuweisen, die erste Lichtquelle im Verwendungszustand an einer Seite getrennt von der zweiten Lichtquelle in einer Richtung, die der Richtung der Schwerkraft entgegengesetzt ist, vorzusehen, Abstrahlen von Wärme, die von der ersten Lichtquelle erzeugt wird, mittels eines ersten Abstrahlungselements, und Abstrahlen von Wärme, die von der zweiten Lichtquelle erzeugt wird, mittels eines zweiten Abstrahlungselements, das einen kleineren Flächenbereich als derjenige des ersten Abstrahlungselements aufweist.

Gemäß der vorliegenden Erfindung weist die Projektionsanzeigevorrichtung die Vielzahl von Lichtquellen auf, die Lichtstrahlen mit unterschiedlichen Farben emittieren. Somit ist es möglich, die Sichtbarkeit des angezeigten Bildes ausreichend sicherzustellen, unabhängig von der Nutzungsumgebung.

KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

1 ist eine schematische Figur, die eine Ausbildung eines HUD veranschaulicht, das eine Ausführungsform einer Projektionsanzeigevorrichtung der vorliegenden Erfindung ist.

2 ist eine Figur, die eine Ausbildung einer in 1 gezeigten Anzeigeeinheit 4 veranschaulicht.

3 ist eine Figur, die ein erstes Modifikationsbeispiel der in 2 gezeigten Anzeigeeinheit 4 veranschaulicht.

4 ist eine Figur, die eine Ausbildung veranschaulicht, bei der das in 1 gezeigte HUD auf ein Fahrzeug mit einem linksseitigen Lenkrad angewendet wird.

5 ist eine Figur, die ein zweites Modifikationsbeispiel der in 2 gezeigten Anzeigeeinheit 4 veranschaulicht.

6 ist eine Figur, die einen Zustand veranschaulicht, in dem eine Gehäuseeinheit 40a der in 5 gezeigten Anzeigeeinheit 4 um 180 Grad gedreht ist.

7 ist eine Figur, die ein Modifikationsbeispiel der in 5 gezeigten Anzeigeeinheit 4 veranschaulicht.

8 ist eine Figur, die ein weiteres Modifikationsbeispiel der in 5 gezeigten Anzeigeeinheit 4 veranschaulicht.

BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN

Nachfolgend werden Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben.

1 ist eine schematische Figur, die eine Ausbildung eines On-Board-HUD veranschaulicht, das eine Ausführungsform einer Projektionsanzeigevorrichtung der vorliegenden Erfindung ist.

Das in 1 gezeigte HUD umfasst: eine Projektionseinheit, die eine Anzeigeeinheit 4, die in einem Armaturenbrett 3 eines Fahrzeugs eingebaut ist, eine Diffusorplatte 5, einen Reflexionsspiegel 6 und ein Vergrößerungsglas 7; und einen Kombinierer 2, der an der Innenfläche der Frontscheibe 1 des Fahrzeugs angebracht ist, aufweist.

Die Diffusorplatte 5 streut Licht, das von der Anzeigeeinheit 4 basierend auf Bildinformationen emittiert wird, um dieses Licht als Oberflächenlichtquelle dienen zu lassen.

Der Reflexionsspiegel 6 reflektiert Licht, das durch die Diffusorplatte 5 zerstreut wird, in Richtung zu dem Vergrößerungsglas.

Das Vergrößerungsglas 7 vergrößert ein Bild, das auf dem durch den Reflexionsspiegel 6 reflektierten Licht basiert, um das Bild auf den Kombinierer 2 zu projizieren.

Der Kombinierer 2 ist ein Projektionsschirm, auf den das von dem Vergrößerungsglas 7 projiziert Licht projiziert wird, und der das Licht reflektiert. Ein Fahrer des Fahrzeugs ist in der Lage, Informationen über das Fahren visuell zu überprüfen, indem er das durch den Kombinierer 2 reflektierte Licht betrachtet.

Weiterhin weist der Kombinierer 2 die Funktion auf, das von dem Vergrößerungsglas 7 projizierte Licht zu reflektieren und das Licht, das von der Außenseite (Außenbereich) der Frontscheibe 1 einstrahlt, weiterzuleiten. Daher ist der Fahrer in der Lage, ein Bild zu sehen, das auf dem von dem Vergrößerungsglas 7 projizierten Licht und einer Landschaft des Außenbereichs außerhalb der Frontscheibe 1 basiert.

Das in 1 gezeigte HUD ist für ein Fahrzeug mit einem rechtsseitig montierten Lenkrad gedacht. Das heißt, das Lenkrad zum Steuern des Fahrzeugs ist am rechten Sitz vorgesehen. Folglich wird die Projektionseinheit in das HUD auf der rechten Seite einer Mittelkonsole innerhalb des Armaturenbretts 3 eingebaut.

2 ist eine Figur, die eine interne Ausbildung der in 1 gezeigten Anzeigeeinheit 4 veranschaulicht.

Die Anzeigeeinheit 4 umfasst: eine Lichtquellensteuereinheit 44; eine Vielzahl von Lichtquellen, die Lichtstrahlen mit unterschiedlichen Farben (in dem Beispiel von 2 ein R-Lichtquelle 41r, die rote Lichtstrahlen emittiert, eine G-Lichtquelle 41g, die grüne Lichtstrahlen emittiert, und eine B-Lichtquelle 41b, die blaue Lichtstrahlen emittiert); ein dichroitisches Prisma 43; eine Kollimatorlinse 42r, die zwischen der R-Lichtquelle 41r und dem dichroitischen Prisma 43 vorgesehen ist; eine Kollimatorlinse 42g, die zwischen der G-Lichtquelle 41g und dem dichroitische Prisma 43 vorgesehen ist; eine Kollimatorlinse 42b, die zwischen der B-Lichtquelle 41b und dem dichroitischen Prisma 43 vorgesehen ist; ein Anzeigeelement 46; eine Anzeigesteuereinheit 47; ein optisches Projektionssystem 48; eine Wärmesenke HSr; eine Wärmesenke HSg; eine Wärmesenke HSb; und ein Gehäuse 40, das die oben genannten Elemente aufnimmt und eine im wesentlichen rechteckige quaderförmige Form aufweist.

Die R-Lichtquelle 41r, die G-Lichtquelle 41g, und die B-Lichtquelle 41b verwenden jeweils einen Laser oder ein Leuchtelement, wie beispielsweise eine Leuchtdiode (LED).

Lichtemissionsstärken der Lichtemissionselemente, die als die R-Lichtquelle 41r, die G-Lichtquelle 41g, und die B-Lichtquelle 41b verwendet werden, werden entsprechend eine Erhöhung der Temperatur verringert.

Beispielsweise ist in einem Fall der Verwendung von LEDs als die lichtemittierenden Elemente, eine Abnahme der Lichtemissionsintensität der R-Lichtquelle 41R relativ zu einem Anstieg der Temperatur der größte unter den in der Anzeigeeinheit 4 enthaltenen drei Lichtquellen. Im Folgenden wird eine Beschreibung unter der Annahme gegeben, dass LEDs als die Lichtemissionselemente verwendet werden.

Das in 1 gezeigte HUD ist in einem Zustand, in dem die Anzeigeeinheit 4 einschließlich der R-Lichtquelle 41r, der G-Lichtquelle 41g, und der B-Lichtquelle 41b, in das Armaturenbrett 3 eingebaut ist, verwendet. Aus diesem Grund tendiert die Anzeigeeinheit 4 dazu, auf der unteren Seite in Richtung der Schwerkraft (eine Richtung, in der die Schwerkraft ausgeübt wird, das heißt, einer Richtung von oben nach unten in 2), eine höhere Temperatur aufzuweisen.

Dementsprechend wird in dem in 1 gezeigten HUD, in einem Verwendungszustand des HUD, d.h., in einem Zustand, in dem das HUD in das Fahrzeug eingebaut ist, wie in 1 gezeigt ist, die R-Lichtquelle 41r an einer Seite (einer Seite entgegengesetzt zu der Richtung der Schwerkraft), die höher ist als die G-Lichtquelle 41g und die B-Lichtquelle 41b in Richtung der Schwerkraft angeordnet. Das heißt, die R-Lichtquelle 41r, die eine maximale Änderung der Lichtemissionsintensität in Bezug auf die Änderung der Temperatur aufweist, ist an einer Position angeordnet, an der es am wenigsten wahrscheinlich ist, dass die Wärme einen Einfluss darauf hat. Dadurch wird verhindert, dass sich die Lichtemissionsintensität der R-Lichtquelle 41r senkt.

Die B-Lichtquelle 41b ist so angeordnet, dass sie der R-Lichtquelle 41r zugewandt ist, wobei das dichroitische Prisma 43 dazwischen angeordnet ist.

Die G-Lichtquelle 41g ist auf einer Seite angeordnet, um der Lichtemissionsseite des dichroitischen Prismas zugewandt zu sein.

Das dichroitische Prisma 43 ist ein optisches Element, das jeweils Lichtstrahlen, die von der R-Lichtquelle 41r, der G-Lichtquelle 41g, und der B-Lichtquelle 41b emittiert werden, in den gleichen optischen Weg leitet. Das optische Element, das eine solche Funktion aufweist, ist nicht auf das dichroitische Prisma beschränkt. Beispielsweise kann ein querdichroitischer Spiegel verwendet werden.

Das dichroitische Prisma 43 reflektiert R-Licht, das durch die Kollimatorlinse 42r kollimiert wurde, und emittiert das Licht zu dem Anzeigeelement 46. Weiterhin, überträgt das dichroitische Prisma 43 G-Licht, das durch die Kollimatorlinse 42g kollimiert wurde, und emittiert das Licht zu dem Anzeigeelement. Weiterhin, reflektiert das dichroitische Prisma B-Licht, das durch die Kollimatorlinse 42b kollimiert wurde und emittiert das Licht zu dem Anzeigeelement 46.

Darüber hinaus können die Positionen der B-Lichtquelle 41b und der G-Lichtquelle 41g so eingestellt sein, dass sie dazu entgegengesetzt sind. In einem Fall, dass die in 2 gezeigte Anordnung angenommen wird, kann ein dichroitischer Film, der auf dem dichroitische Prisma 43 vorgesehen ist, leicht hergestellt werden. Somit ist es möglich, die Kosten der Herstellung des HUD zu minimieren.

Die Lichtquellen-Steuereinheit 44 stellt die Menge an Lichtstrahlen, die jeweils von der R-Lichtquelle 41r, der G-Lichtquelle 41g und der B-Lichtquelle 41b emittiert wird, mittels eines vorgegebenen Lichtemissionsmengenmusters ein, und führt eine Steuerung durch, um die Lichtstrahlen durch das vorbestimmte Lichtemissionsmuster von der R-Lichtquelle 41r, der G-Lichtquelle 41g, und der B-Lichtquelle 41b sequentiell zu emittieren.

Das Anzeigeelement 46 umfasst, beispielsweise, eine Flüssigkristallanzeigetafel, in der mehrere Flüssigkristallanzeigepixel, die keine Farbfilter aufweisen, zweidimensional angeordnet sind. Unter der Steuerung der Anzeigesteuereinheit 47, steuert das Anzeigeelement 46 die Durchlässigkeiten der jeweiligen Flüssigkristallanzeigepixel in Übereinstimmung mit Farbkomponenten, die die jeweiligen Pixel der darzustellenden Bildinformation darstellen.

Die Anzeigesteuereinheit 47 führt eine R Durchlässigkeitssteuerung durch, um die Flüssigkristallanzeigepixel auf eine Durchlässigkeit einzustellen, die einer roten Komponente in der Bildinformation entspricht, eine G Durchlässigkeitssteuerung, um die Flüssigkristallanzeigepixel auf eine Durchlässigkeit einzustellen, die einer grünen Komponente der Bildinformation entspricht, und eine B Durchlässigkeitssteuerung, um die Flüssigkristallanzeigepixel auf eine Durchlässigkeit einzustellen, die einer blauen Komponente der Bildinformation entspricht.

Die Anzeigesteuereinheit 47 führt die R Durchlässigkeitssteuerung in Synchronisation mit einer Zeitperiode, in der die Lichtquellensteuereinheit 44 die die R-Lichtquelle 41r dazu bringt, Licht zu emittieren, durch. Die Anzeigesteuereinheit 47 führt die G Durchlässigkeitssteuerung in Synchronisation mit einer Zeitperiode, in der die Lichtquellensteuereinheit 44 die G-Lichtquelle 41g dazu bringt, Licht zu emittieren, durch. Die Anzeigesteuereinheit 47 führt die B Durchlässigkeitssteuerung in Synchronisation mit einer Zeitperiode, in der die Lichtquellensteuereinheit 44 die B-Lichtquelle 41b dazu bringt, Licht zu emittieren, durch.

Hier wird als Beispiel eine Ausbildung, bei der das Anzeigeelement 46 und die Anzeigesteuereinheit 47 die Anzeigeeinheit 4 veranlassen, rotes Bildlicht, grünes Bildlicht und blaues Bildlicht in einer Zeitmultiplex-Weise zu emittieren, umgesetzt. Jedoch kann eine bekannte Ausbildung für die Bilderprojektion in einem Projektor verwendet werden.

Beispielsweise kann das Licht basierend auf Bildinformation durch Verwendung eines Flüssigkristalls auf Silizium (LCOS), eine digitale Spiegelvorrichtung (DMD), mikroelektromechanische Systeme (MEMS) oder dergleichen nach außen emittiert werden.

Das optische Projektionssystem 48 ist ein optisches System für die Projektion des Lichts, das von dem Anzeigeelement 46 basierend auf der Bildinformation emittiert wird, auf die Diffusorplatte 5. Das optische Projektionssystem 48, die Diffusorplatte 5, der Reflexionsspiegel 6 und das Vergrößerungsglas 7 bilden eine Projektionseinheit, die das Licht, das von dem Anzeigeelement 46 emittiert wird und auf der Bildinformation basiert, auf den Kombinierer 2 als Projektionsschirm projiziert.

Im Beispiel der 1 ist die Emissionsrichtung des Lichts, das von der Anzeigeeinheit 4 emittiert wird, als eine Richtung auf eine Mittelkonsole eingestellt. Jedoch kann diese Richtung entsprechend der Struktur des Fahrzeugs, in das das HUD montiert ist, geändert werden. Zum Beispiel kann eine Ausbildung umgesetzt werden, bei der Licht auf ein Fenster am rechten Sitz emittiert wird.

Die Wärmesenke HSr ist das erste Abstrahlungselement zur Abstrahlung von Wärme, die von der R-Lichtquelle 41r erzeugt wird. Die Wärmesenke HSr ist zwischen der R-Lichtquelle 41r und einer Oberfläche 4a, die der R-Lichtquelle 41r zugewandt ist, vorgesehen, in dem Gehäuse 40. Die Wärmesenke HSr kann an einer Position vorgesehen werden, an der die Wärmesenke HSr Wärme der R-Lichtquelle 41r abstrahlt. Beispielsweise kann die Wärmesenke HSr an einer Rückseite eines Substrats, an dem die R-Lichtquelle 41r ausgebildet ist, angebracht sein.

Die Wärmesenke HSg ist das zweite Abstrahlungselement zur Abstrahlung von Wärme, die von der G-Lichtquelle 41g erzeugt wird. In dem Beispiel von 2 ist die Wärmesenke HSg an eine Rückseite eines Substrats, an dem die G-Lichtquelle 41g ausgebildet ist, angebracht.

Die Wärmesenke HSb ist das zweite Abstrahlungselement zur Abstrahlung von Wärme, die von der B-Lichtquelle erzeugt wird. In dem Beispiel von 2 ist die Wärmesenke HSb an einer Rückseite eines Substrats, an dem die B-Lichtquelle 41b ausgebildet ist, angebracht.

Ein Teil der Wärmesenke HSr, der zur Abstrahlung der Wärme beiträgt, weiset eine größere Fläche auf als die der Wärmesenken HSg und HSb. Der Grund hierfür liegt darin, dass eine Abnahme der Lichtemissionsintensität der R-Lichtquelle 41R relativ zu dem Anstieg der Temperatur größer ist als die der G-Lichtquelle 41g und der B-Lichtquelle 41b.

In dem wie oben beschrieben ausgebildeten HUD, ist in einem Verwendungszustand die R-Lichtquelle 41r unter den drei Lichtquellen an der höchsten Position in Richtung der Schwerkraft angeordnet. Da es auf diese Weise weniger wahrscheinlich ist, dass Wärme eine Auswirkung auf die R-Lichtquelle 41R hat, selbst in einem Fall, in dem wichtige Informationen und dergleichen in Rot angezeigt werden, ist es möglich zu verhindern, dass die Sichtbarkeit der wichtigen Informationen verschlechtert wird.

Ferner ist die Wärmesenke HSr zur Abstrahlung von Wärme, die von der R-Lichtquelle 41r erzeugt wird, an der Anzeigeeinheit vorgesehen. Somit ist die Fläche der Wärmesenke HSr größer als die Fläche der Wärmesenken HSg und HSb, die vorgesehen sind um den anderen Lichtquellen zu entsprechen. Daher ist es möglich, die Lichtemissionsintensität der R-Lichtquelle 41R daran zu hindern, sich zu verringern, und es ist möglich zu verhindern, dass sich die Sichtbarkeit der wichtigen Informationen reduziert.

3 ist eine Figur, die ein erstes Modifikationsbeispiel der in 7 gezeigten Anzeigeeinheit 4 veranschaulicht. Eine Ausbildung der in 3 gezeigten Anzeigeeinheit 4 ist die gleiche wie die in 2 gezeigte Ausbildung, mit der Ausnahme, dass ein Lüfter 50 in dem Gehäuse 40 aufgenommen ist.

Der Lüfter 50 ist so positioniert, dass er der Wärmesenke HSr zugewandt ist, und fungiert als Kühleinheit, die die Wärmesenke HSr durch Auslassen von Luft um die Wärmesenke HSr zur Außenseite des Gehäuses 40 durch einen Öffnungsabschnitt, der an dem Gehäuse 40 vorgesehen ist, abkühlt.

Gemäß der in 3 gezeigten Anzeigeeinheit 4 kann die Wärmesenke HSr 50 durch den Lüfter gekühlt werden. Daher ist es möglich, die Erhöhung der Temperatur der R-Lichtquelle 41r weiter zu unterdrücken, und es ist möglich zu verhindern, dass sich die Sichtbarkeit der wichtigen Informationen reduziert.

Anstelle des Lüfters 50 kann nur ein Öffnungsabschnitt so positioniert werden, dass er der Wärmesenke HSr zugewandt ist, in dem Gehäuse 40. In dieser Ausbildung wird Wärme der Wärmesenke HSr von diesem Öffnungsabschnitt ausgelassen. Somit kann dieser Öffnungsabschnitt so ausgebildet werden, dass er als eine Kühleinheit fungiert, die die Wärmesenke HSr abkühlt.

Der Lüfter 50 und der Öffnungsabschnitt können so positioniert werden, dass sie der R-Lichtquelle 41r zugewandt sind. In dieser Ausbildung ist es ebenfalls möglich, eine Erhöhung der Temperatur der R-Lichtquelle 41r zu unterdrücken, indem die R-Lichtquelle 41r gekühlt wird.

In dem On-Board-HUD ist es im Falle des Vorsehens eines Lüfters möglich, dass ein Betriebsgeräusch des Lüfters eine in einem Fahrzeug vorherrschende Stille störrt. Wie jedoch in 3 gezeigt ist, ist es indem der Lüfter 50 nur an der R-Lichtquelle 41r oder der Wärmesenke HSr vorgesehen wird möglich, zu verhindern, dass die Sichtbarkeit reduziert wird, während ein Inneres eines Fahrzeugs leise gehalten wird. In der Ausbildung, in der der Öffnungsabschnitt anstelle des Ventilators vorgesehen ist, tritt kein Betriebsgeräusch des Lüfters auf, womit diese Ausbildung am meisten bevorzugt ist.

4 ist eine Figur, die eine Ausbildung, bei der das in 1 gezeigte HUD an einem Fahrzeug angewendet wird, das ein linksseitiges Lenkrad aufweist.

Wie in 4 gezeigt ist, sind in dem Fahrzeug mit linksseitigem Lenkrad, die Diffusorplatte 5, der Reflexionsspiegel 6, das Vergrößerungsglas 7 und der Kombinierer 2 jeweils liniensymmetrisch in Bezug auf die Mittelkonsole.

Gemäß eines Fahrzeugtyps gibt es in dem Armaturenbrett 3 nicht viel Raum für die Verdrahtung. 4 zeigt ein Beispiel eines Fahrzeugtyps, in dem es notwendig ist, einen Verbindungsabschnitt einer Verdrahtung des Fahrzeugs, der die Anzeigeeinheit 4 mit Strom versorgt, in Richtung einer Türseite des Fahrzeugs in Bezug auf die Beschränkung des Raums zu positionieren.

Wenn die Anzeigeeinheit 4 so angeordnet ist, dass sie in Bezug auf die Mittelkonsole liniensymmetrisch ist, kann das Bild, das auf den Kombinierer 2 projiziert wird, im Vergleich mit dem Fahrzeug, das das rechtsseitige Lenkrad verwendet, in der Oben-Unten-Richtung invertiert werden, aufgrund der Konfiguration eines optischen Systems oder dergleichen. In diesem Fall gibt es kein Problem, solange das Invertieren an dem Bild erfolgt, das auf dem Anzeigeelement 46 angezeigt wird. Es ist jedoch notwendig, dass verschiedene Firmwaren zwischen dem Fahrzeug mit dem rechtsseitigen Lenkrad und dem Fahrzeug mit dem linksseitigen Lenkrad verwendet werden, womit sich die Kosten dafür erhöhen.

Wenn ferner die Anzeigeeinheit 4 so angeordnet ist, dass sie in Bezug auf die Mittelkonsole liniensymmetrisch ist, kann die Position der optischen Achse der Anzeigeeinheit 4 im Vergleich mit dem Fahrzeug, mit dem rechtsseitigen Lenkrad, verschoben werden.

Es ist bevorzugt, dass die Anzeigeeinheit 4 so ausgebildet ist, dass sie in vertikaler und horizontaler Richtung in Bezug auf die optische Achse symmetrisch ist. Es kann jedoch in einigen Fällen, in Bezug auf eine Gehäusegröße und eine Beschränkung hinsichtlich der Anordnung der internen Elemente schwierig sein, die Ausbildung zu realisieren. Selbst wenn die Positionen der optischen Achsen in der Oben-Unten-Richtung die gleichen sind, können die Positionen der optischen Achsen in der Links-Rechts-Richtung nicht gleich sein.

In einem solchen Fall, wenn die Anzeigeeinheit 4 so angeordnet ist, dass sie in Bezug auf die Mittelkonsole liniensymmetrisch ist, wird die optische Achse in der Links-Rechts-Richtung verschoben.

Ferner wird eine Ausbildung als Kühlmittel, wie beispielsweise, dass eine Wärmesenke an der Seite des Lenkrades des Gehäuses 40 ergänzt wird, in Betracht gezogen. Jedoch ist bei dieser Ausbildung, wenn die Anzeigeeinheit 4 in Bezug auf die Mittelkonsole liniensymmetrisch angeordnet ist, das Kühlmittel auf die Frontscheibe gerichtet. Gemäß einem Fahrzeugtyp kann es sein, dass ein Fahrzeug keinen Platz an der Frontscheibenseite aufweist. In diesem Fall kann keine liniensymmetrische Anordnung umgesetzt werden.

In einer solchen Situation ist es in einem Fahrzeug, bei dem das Lenkrad linksseitig vorgesehen ist, bevorzugt, dass die Anzeigeeinheit 4 in dem Armaturenbrett 3 in einem Zustand angeordnet ist, in dem die Anzeigeeinheit 4 um die Mittelachse des Armaturenbretts 3 um 180 Grad gedreht ist, sodass die Oberfläche 4a des Gehäuses 40 an der Unterseite in Richtung der Schwerkraft ist, wie in 4 gezeigt ist.

Wenn die Anzeigeeinheit 4 jedoch wie in 4 gezeigt angeordnet ist, wird die R-Lichtquelle 41r an der untersten Position in Richtung der Schwerkraft angeordnet. Daher tendiert die Temperatur des R-Lichtquelle 41R dazu anzusteigen, und die Sichtbarkeit der roten Information wird verringert.

5 ist eine Figur, die ein zweites Modifikationsbeispiel der in 2 gezeigten Anzeigeeinheit 4 veranschaulicht.

Die in 5 gezeigte Anzeigeeinheit 4 ist derart eingerichtet, dass das Gehäuse 40 eine Gehäuseeinheit 40b umfasst, in der das optische Projektionssystem 48 und eine Gehäuseeinheit 40a, die mit der Gehäuseeinheit 40b verbunden ist und andere Komponenten als das in 2 gezeigte optische Projektionssystem 48 aufnimmt, aufnimmt. Die Gehäuseeinheit 40a ist eine Gehäuseeinheit, die eine Vielzahl von Lichtquellen und optischen Elemente aufnimmt.

Die in 5 gezeigte Anzeigeeinheit 4 weist einen Drehmechanismus 51 auf, der die Gehäuseeinheit 40a um eine optische Achse K des dichroitischen Prismas 43 dreht. Die Gehäuseeinheit 40a ist so gelagert, dass sie um die optische Achse K relativ zu der Gehäuseeinheit 40b durch den Drehmechanismus 51 drehbar ist.

Gemäß der in 5 gezeigten Anzeigeeinheit 4 ist es möglich, den in 6 gezeigten Zustand zu erreichen, indem die Gehäuseeinheit 40a um die optische Achse K um 180 Grad gedreht wird, und die Position der R-Lichtquelle 41r kann vertikal in Richtung der Schwerkraft invertiert werden.

Wenn daher die Anzeigeeinheit 4 dazu gedacht ist, in ein Fahrzeug mit linksseitigem Lenkrad montiert zu werden, ändert ein Bediener den Zustand der Anzeigeeinheit 4 von dem in 5 gezeigten Zustand auf den in 6 gezeigten, womit danach die Anzeigeeinheit 4 so angeordnet ist, dass die R-Lichtquelle 41r der Anzeigeeinheit 4 auf der Oberseite in Richtung der Schwerkraft angeordnet ist.

Dadurch wird im Verwendungszustand, in dem HUD die R-Lichtquelle 41r auf einer Seite (einer Seite, die entgegengesetzt zu der Richtung der Schwerkraft ist), die höher ist als die anderen Lichtquellen in Richtung der Schwerkraft, angeordnet. Auf diese Weise wird ähnlich wie bei dem Fahrzeug, bei dem das Lenkrad rechts ist, es möglich, die Lichtemissionsintensität der R-Lichtquelle 41r daran zu hindern, zu sinken.

7 ist eine Figur, die ein Modifikationsbeispiel der in 5 gezeigten Anzeigeeinheit 4 veranschaulicht.

Eine Ausgestaltung der in 7 gezeigten Anzeigeeinheit 4 entspricht der in 5 gezeigten Ausgestaltung, mit der Ausnahme, dass die folgenden Elemente hinzugefügt sind: ein Markierungsabschnitt 61, der im Verwendungszustand auf einer Seitenfläche der Gehäuseeinheit 40b in Richtung der Schwerkraft ausgebildet ist; einen Markierungsabschnitt 62, der im Verwendungszustand auf der anderen Seitenfläche der Gehäuseeinheit 40b in Richtung der Schwerkraft ausgebildet ist; einen Markierungsabschnitt 63, der im Verwendungszustand auf einer Seitenfläche (eine Oberfläche, auf der die R-Lichtquelle 41r angeordnet ist) der Gehäuseeinheit 40a in Richtung der Schwerkraft ausgebildet ist; und einen Markierungsabschnitt 64, der im Verwendungszustand auf der anderen Seitenfläche der Gehäuseeinheit 40b in Richtung der Schwerkraft ausgebildet ist.

Der Markierungsabschnitt 61 ist ein Bereich, auf dem ein Text „Rechts“ gedruckt ist.

Der Markierungsabschnitt 62 ist ein Bereich, auf dem ein Text „Links“ gedruckt ist.

Der Markierungsabschnitt 63 ist ein Bereich, auf dem ein Text "Oben" gedruckt ist. Der Markierungsabschnitt 63 ein Zeichen für die Identifizierung einer Position, an der die R-Lichtquelle 41r an der Gehäuseeinheit 40a angeordnet ist.

Der Markierungsabschnitt 64 ist ein Bereich, auf dem ein Text „Unten“ gedruckt ist.

Wenn eine Bedienungsperson die in 7 gezeigte Anzeigeeinheit 4, in ein Fahrzeug mit einem rechtsseitigen Lenkrad montiert, wird die Anzeigeeinheit 4 so vorgesehen, dass der Markierungsabschnitt 61 und der Markierungsabschnitt 63 auf der Oberseite in Richtung der Schwerkraft angeordnet sind. Wenn ferner eine Bedienungsperson die in 7 gezeigte Anzeigeeinheit in ein Fahrzeug mit einem linksseitigen Lenkrad montiert, wird die Anzeigeeinheit 4 so vorgesehen, dass der Markierungsabschnitt 62 und der Markierungsabschnitt 63 auf der Oberseite in Richtung der Schwerkraft angeordnet sind.

Auf diese Weise ist eine Bedienungsperson in der Lage, mit Hilfe der Markierungsabschnitte 61 und 64 die Anzeigeeinheit 4 leicht in einen optimalen Zustand für ein Fahrzeug mit rechtsseitigem Lenkrad und für ein Fahrzeug mit linksseitigen Lenkrad zu bringen. Dementsprechend ist es möglich, eine Arbeitseffizienz zu verbessern, wenn das HUD in das Fahrzeug eingebaut wird. Ferner ist es möglich zu verhindern, dass bei der Installation der Anzeigeeinheit 4 Fehler auftreten.

8 ist eine Figur, die ein weiteres Modifikationsbeispiels der in 5 gezeigten Anzeigeeinheit 4 veranschaulicht.

Eine Ausgestaltung der in 8 gezeigten Anzeigeeinheit 4 entspricht der in 5 gezeigten Ausgestaltung, außer dass die Gehäuseeinheit 40b ferner eine Antriebseinheit 52 und eine Betätigungseinheit 53 aufnimmt.

Die Antriebseinheit 52 ist ein Aktuator, der den Drehmechanismus 51 antreibt.

Die Betätigungseinheit 53 weist zum Beispiel Taster und dergleichen auf. Die Taster umfassen: einen R-Taste, um eine Anweisung zu geben, um einen Zustand der Gehäuseeinheit 40a der Anzeigeeinheit 4 für ein Fahrzeug mit rechtsseitigem Lenkrad einzustellen; und eine L-Taste, um eine Anweisung zu geben, um einen Zustand der Gehäuseeinheit 40a der Anzeigeeinheit 4 für ein Fahrzeug mit linksseitigem Lenkrad einzustellen.

Wenn eine Bedienungsperson die R-Taste drückt, wird ein Drehbefehlssignal für das rechtsseitige Lenkrad in die Antriebseinheit 52 eingegeben. Wenn das Drehbefehlssignal eingegeben wird, dreht die Antriebseinheit 52 den Drehmechanismus 51, und erreicht den in 8 gezeigten Zustand.

Wenn eine Bedienungsperson die L-Taste drückt, wird ein Drehbefehlssignal für das linksseitige Lenkrad in die Antriebseinheit 52 eingegeben. Wenn das Drehbefehlssignal eingegeben wird, dreht die Antriebseinheit 52 den Drehmechanismus 51, und ändert den in 8 gezeigten Zustand in einen Zustand, in welchem die Gehäuseeinheit 40a um die optische Achse K um 180 Grad gedreht ist.

Auf eine solche Weise ist die Antriebseinheit 52, die den Drehmechanismus 51 antreibt, in der Anzeigeeinheit 4 vorgesehen. Dadurch ist es möglich, effizient und genau das HUD in das Fahrzeug einzubauen.

Ferner ist es nicht notwendig, die Firmware zwischen einem Fahrzeug mit rechtsseitigem Lenkrad und einem Fahrzeug mit linksseitigem Lenkrad zu wechseln, und somit ist es möglich, die Kosten der Herstellung des HUDs zu reduzieren.

Außerdem ist es in der in 5, 7 und 8 gezeigte Anzeigeeinheit 4 vorteilhaft, dass, nachdem das HUD in das Fahrzeug vollständig eingebaut worden ist, der Drehmechanismus 51 einen Verriegelungsmechanismus aufweist, zum Fixieren der Position der Gehäuseeinheit 40a, um die Gehäuseeinheit 40a nicht um die optische Achse K zu drehen.

In der obigen Beschreibung ist die Anzahl der Lichtquellen, die in der Anzeigeeinheit 4 enthalten sind, auf drei bestimmt, die Anzahl der Lichtquellen kann aber auch zwei oder vier oder mehr sein. Ferner ist die R-Lichtquelle 41r ein Beispiel für eine Lichtquelle, die eine größte Veränderung der Lichtemissionsintensität in Bezug auf die Änderung der Temperatur aufweist. Gemäß dem Lichtemissionselement kann die Lichtquelle als die G-Lichtquelle 41g oder die B-Lichtquelle 41b gebildet werden.

Das in 1 gezeigte HUD verwendet ein Feld-Sequentielles-Verfahren zur Durchführung der Bildanzeige durch das Emittieren von rotem Licht, grünem Licht und blauem Licht, in einer Zeitmultiplex-Weise. Jedoch ist das Bildanzeigeverfahren nicht auf dieses beschränkt, und ein bekanntes Verfahren kann verwendet werden.

Wie oben beschrieben, offenbart die vorliegende Beschreibung die folgenden Punkte.

Eine offenbarte Projektionsanzeigevorrichtung weist auf: eine Vielzahl von Lichtquellen, die Lichtstrahlen mit unterschiedlichen Farben emittieren; eine Projektionseinheit, basierend auf Bildinformationen Lichtstrahlen unter den Lichtstrahlen, die von der Vielzahl von Lichtquellen emittiert werden, auf einen Projektionsschirm projiziert; ein erstes Abstrahlungselement, das Wärme abstrahlt, die von einer ersten Lichtquelle, die unter der Vielzahl von Lichtquellen eine maximale Änderung einer Lichtemissionsintensität in Bezug auf eine Änderung der Temperatur aufweist, erzeugt wird; ein zweites Abstrahlungselement, das Wärme abstrahlt, die von einer zweiten Lichtquelle, die von der ersten Lichtquelle unter der Vielzahl von Lichtquellen verschieden ist und die einen Flächenbereich aufweist, der kleiner ist als derjenige des ersten Abstrahlungselements, erzeugt wird. In einem Verwendungszustand die erste Lichtquelle an einer Seite getrennt von der zweiten Lichtquelle in einer Richtung, die der Richtung der Schwerkraft entgegengesetzt ist, angeordnet ist.

Die offenbarte Projektionsanzeigevorrichtung weist ferner ein optisches Element, das die Lichtstrahlen, die von der Vielzahl von Lichtquellen emittiert werden, in einen gleichen optischen Weg leitet; eine Gehäuseeinheit, die die Vielzahl von Lichtquellen und das optische Element aufnimmt; und einen Drehmechanismus, der die Gehäuseeinheit um eine optische Achse des optischen Elements dreht, auf.

Bei der offenbarten Projektionsanzeigevorrichtung weist die Vielzahl von Lichtquellen eine rote Lichtquelle, die rote Lichtstrahlen emittiert, eine grüne Lichtquelle, die grüne Lichtstrahlen emittiert, und eine blaue Lichtquelle, die blaue Lichtstrahlen emittiert, auf, und die erste Lichtquelle ist die rote Lichtquelle.

Bei der offenbarten Projektionsanzeigevorrichtung weist die Vielzahl von Lichtquellen eine rote Lichtquelle, die rote Lichtstrahlen emittiert, eine grüne Lichtquelle, die grüne Lichtstrahlen emittiert, und eine blaue Lichtquelle, die blaue Lichtstrahlen emittiert, auf, wobei die erste Lichtquelle die rote Lichtquelle ist und die rote Lichtquelle und die blaue Lichtquelle mit dem optischen Element dazwischen angeordnet angeordnet sind, und wobei die grüne Lichtquelle auf einer Seite gegenüberliegend einer Lichtemissionsseite des optischen Elements angeordnet ist.

Bei der offenbarten Projektionsanzeigevorrichtung weist der Drehmechanismus einen Verriegelungsmechanismus auf, der eine Position der Gehäuseeinheit fixiert.

Die offenbarte Projektionsanzeigevorrichtung weist ferner eine Antriebseinheit auf, die den Rotationsmechanismus antreibt.

In der offenbarten Projektionsanzeigevorrichtung ist eine Markierung zur Identifizierung einer Position der ersten Lichtquelle an der Gehäuseeinheit ausgebildet.

Die offenbarte Projektionsanzeigevorrichtung weist ferner eine Kühleinheit, die die erste Lichtquelle abkühlt und an einer Position vorgesehen ist, die der ersten Lichtquelle gegenüberliegend ist oder eine Kühleinheit, die das erste Abstrahlungselement abkühlt und an einer Position vorgesehen ist, die dem ersten Abstrahlungselement gegenüberliegend ist, auf.

Die offenbarte Projektionsanzeigevorrichtung ist in ein Fahrzeug eingebaut, um verwendet zu werden.

Ein Wärmeabführverfahren der offenbarten Projektionsanzeigevorrichtung ist ein Wärmeabführverfahren einer Projektionsanzeigevorrichtung mit einer Vielzahl von Lichtquellen, die Lichtstrahlen mit unterschiedlichen Farben emittieren, und eine Projektionseinheit, die Lichtstrahlen unter den Lichtstrahlen, die von der Vielzahl von Lichtquellen emittiert werden, basierend auf Bildinformationen auf einen Projektionsschirm emittiert. Das Verfahren weist auf: die Vielzahl von Lichtquellen zu veranlassen, eine erste Lichtquelle, die eine maximale Änderung in einer Lichtemissionsintensität in Bezug auf eine Änderung der Temperatur aufweist, und eine zweite Lichtquelle, die von der ersten Lichtquelle verschieden ist, aufzuweisen, die erste Lichtquelle im Verwendungszustand an einer Seite getrennt von der zweiten Lichtquelle in einer Richtung, die der Richtung der Schwerkraft entgegengesetzt ist, vorzusehen, Abstrahlen von Wärme, die von der ersten Lichtquelle erzeugt wird mittels eines ersten Abstrahlungselements, und Abstrahlen von Wärme, die von der zweiten Lichtquelle erzeugt wird mittels eines zweiten Strahlungselements, das einen kleineren Flächenbereich als der des ersten Abstrahlungselements aufweist.

In dem Wärmeabführverfahren der offenbarten Projektionsanzeigevorrichtung weist die Projektionsanzeigevorrichtung ferner ein optisches Element auf, das die Lichtstrahlen, die von der Vielzahl von Lichtquellen emittiert werden, in einen gleichen optischen Weg leitet; eine Gehäuseeinheit, die die Vielzahl von Lichtquellen und das optische Element aufnimmt; und einen Drehmechanismus, der die Gehäuseeinheit um eine optische Achse des optischen Elements dreht.

In dem Wärmeabführverfahren der offenbarten Projektionsanzeigevorrichtung weist die Vielzahl von Lichtquellen eine rote Lichtquelle, die rote Lichtstrahlen emittiert, eine grüne Lichtquelle, die grüne Lichtstrahlen emittiert, und eine blaue Lichtquelle, die blaue Lichtstrahlen emittiert, auf, und die erste Lichtquelle ist die rote Lichtquelle.

In dem Wärmeabführverfahren der offenbarten Projektionsanzeigevorrichtung weist die Vielzahl von Lichtquellen eine rote Lichtquelle, die rote Lichtstrahlen emittiert, eine grüne Lichtquelle, die grüne Lichtstrahlen emittiert, und eine blaue Lichtquelle, die blaue Lichtstrahlen emittiert, auf, wobei die erste Lichtquelle die rote Lichtquelle ist und die rote Lichtquelle und die blaue Lichtquelle mit dem optischen Element dazwischen angeordnet angeordnet sind, und wobei die grüne Lichtquelle auf einer Seite gegenüberliegend einer Lichtemissionsseite des optischen Elements angeordnet ist.

In dem Wärmeabführverfahren der offenbarten Projektionsanzeigevorrichtung weist der Drehmechanismus einen Verriegelungsmechanismus auf, der eine Position der Gehäuseeinheit fixiert.

In dem Wärmeabführverfahren der offenbarten Projektionsanzeigevorrichtung weist die Projektionsanzeigevorrichtung ferner eine Antriebseinheit, die den Rotationsmechanismus antreibt, auf.

In dem Wärmeabführverfahren der offenbarten Projektionsanzeigevorrichtung ist eine Markierung zur Identifizierung einer Position der ersten Lichtquelle an der Gehäuseeinheit ausgebildet.

In dem Wärmeabführverfahren der offenbarten Projektionsanzeigevorrichtung weist die Projektionsanzeigevorrichtung ferner eine Kühleinheit, die die erste Lichtquelle abkühlt und an einer Position vorgesehen ist, die der ersten Lichtquelle gegenüberliegend ist, oder eine Kühleinheit, die das erste Abstrahlungselement abkühlt und an einer Position vorgesehen ist, die dem ersten Abstrahlungselement gegenüberliegend ist, auf.

Die vorliegende Erfindung ist insbesondere an einem On-Board-HUD angewendet und ist somit praktisch und effektiv.

Die vorliegende Erfindung wurde im Detail unter Bezugnahme auf spezifische Ausführungsformen beschrieben. Jedoch ist es dem Fachmann auf dem Gebiet erkenntlich, dass verschiedene Modifikationen vorgenommen werden könne, ohne von dem technischen Gedanken und dem Umfang der Erfindung abzuweichen.

Die vorliegende Anmeldung basiert auf der japanischen Patentanmeldung (JP2014-197215A), die am 26. September 2014 eingereicht wurde und deren Inhalt hierin durch Bezugnahme aufgenommen ist.

Bezugszeichenliste

1
Frontscheibe
2
Kombinierer
4
Anzeigeeinheit
5
Diffusorplatte
6
Reflexionsspiegel
7
Vergrößerungsglas
40
Gehäuse
41r
R-Lichtquelle
41g
G-Lichtquelle
41b
B-Lichtquelle
HSr, HSg, HSb
Wärmesenke