Title:
Gassensor
Kind Code:
T5


Abstract:

Ein Gassensor weist ein Gehäuse, einen Isolator, eine innere Abdeckung und eine äußere Abdeckung auf. Ein inneres Umfangsloch des Gehäuses weist ein Rückendseiten-Loch und einen Frontendseiten-Lochabschnitt und einen Rückendseiten-Lochabschnitt auf. Ein Stufenabschnitt, welcher in einer schrägen Form gebildet ist, ist an einer Grenze zwischen dem Frontendseiten-Lochabschnitt und dem Rückendseiten-Lochabschnitt gebildet. Die innere Abdeckung hat einen Abschnitt großen Durchmessers, welcher dem Stufenabschnitt zugewandt ist. Der Isolator hat einen Flansch, welcher den Abschnitt großen Durchmessers zwischen sich selbst und dem Stufenabschnitt hält. Ein Grat ist an der Oberfläche des Abschnitts großen Durchmessers gebildet. Der Grat ist der Oberfläche des Stufenabschnitts zugewandt. Dies verhindert eine Neigung der Abdeckung relativ zu dem inneren Umfangsloch des Gehäuses und umgeht das Risiko einer Beschädigung oder eines Brechens eines Vorrichtungskörpers.




Inventors:
Nakamura, Masatake, Aichi-pref. (Kariya-city, JP)
Application Number:
DE112015002006T
Publication Date:
01/12/2017
Filing Date:
04/23/2015
Assignee:
DENSO CORPORATION (Aichi-pref., Kariya-city, JP)
International Classes:



Attorney, Agent or Firm:
KUHNEN & WACKER Patent- und Rechtsanwaltsbüro, 85354, Freising, DE
Claims:
1. Gassensor (1), der Folgendes aufweist:
ein röhrenförmiges Gehäuse (2);
einen Vorrichtungskörper (4), welcher in ein inneres Umfangsloch (21) des Gehäuses (2) eingeführt ist, wobei der Vorrichtungskörper (4) ein Gasfühler oder ein Element ist, in welches der Gasfühler (3) eingeführt ist; und
eine Abdeckung (51, 52), welche einen Abschnitt des Gasfühlers (3) bedeckt und zwischen dem inneren Umfangsloch (21) des Gehäuses (2) und dem Vorrichtungskörper (4) gehalten ist,
dadurch gekennzeichnet, dass das innere Umfangsloch (21) des Gehäuses (2) einen Frontendseiten-Lochabschnitt (211), einen Rückendseiten-Lochabschnitt (212) und einen Stufenabschnitt (213) aufweist, wobei der Frontendseiten-Lochabschnitt (211) an einer vorderen Endseite des Vorrichtungskörpers (4) platziert ist, der Rückendseiten-Lochabschnitt (212) näher zu einer hinteren Endseite platziert ist als es der Frontendseiten-Lochabschnitt (211) ist, und einen Durchmesser hat, welcher größer ist als derjenige des Frontendseiten-Lochabschnitts (211), wobei der Stufenabschnitt (213) in einer vertikalen oder schrägen Form an einer Grenze zwischen dem Rückendseiten-Lochabschnitt (212) und dem Frontendseiten-Lochabschnitt (211) gebildet ist,
dadurch dass die Abdeckung (51, 52) einen röhrenförmigen Abschnitt (511, 521) aufweist, welcher in den Frontendseiten-Lochabschnitt (211) eingeführt ist, und einen Abschnitt (513, 523) großen Durchmessers, welcher einen Durchmesser hat größer als den röhrenförmigen Abschnitt (511, 521) und welcher dem Stufenabschnitt (213) zugewandt ist,
dadurch dass der Vorrichtungskörper (4) einen Flansch (41) hat, welcher von einem Außenumfang davon hervorsteht und den Abschnitt (513, 523) großen Durchmessers zwischen sich selbst und dem Stufenabschnitt (213) hält, und
dadurch dass wenigstens eine von Oberflächen des Stufenabschnitts (213) und des Abschnitts (513, 523) großen Abschnitts, welche einander zugewandt sind, einen konvexen Abschnitt (214, 514, 524) hat, welcher in Richtung der anderen Oberfläche hervorsteht.

2. Gassensor (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Abschnitt (513, 523) großen Durchmessers an einem Endabschnitt des röhrenförmigen Abschnitts (511, 521) in einer schrägen Form gebildet ist, deren Durchmesser in Richtung einer hinteren Endseite des röhrenförmigen Abschnitts (511, 521) zunimmt, dadurch dass der Stufenabschnitt (213) in einer schrägen Form gebildet ist, deren Durchmesser in Richtung der hinteren Endseite zunimmt, und dadurch dass der konvexe Abschnitt (214, 514, 524) an wenigstens einem einer Oberfläche eines vorderen Endabschnitts des Stufenabschnitts (213) und einer Oberfläche eines hinteren Endabschnitts des Abschnitts (513, 523) großen Durchmessers gebildet ist.

3. Gassensor (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der konvexe Abschnitt (514, 524) gebildet ist, um von einer Oberfläche des Abschnitts (513, 523) großen Durchmessers der Abdeckung (51, 52) hervorzustehen.

4. Gassensor (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der konvexe Abschnitt (214) von einer Oberfläche des Stufenabschnitts (213) des Gehäuses (2) hervorsteht.

5. Gassensor (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der konvexe Abschnitt (214, 514, 524) durch eine Mehrzahl von Vorsprüngen (214A, 514A) implementiert ist, welche an wenigstens einem des Stufenabschnitts (213) und des Abschnitts (513, 523) großen Durchmessers gebildet ist.

Description:
TECHNISCHES GEBIET

Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf einen Gassensor, in welchem eine Abdeckung zwischen einem Vorrichtungskörper und einem inneren Umfangsloch eines Gehäuses gehalten wird.

STAND DER TECHNIK

Ein Gassensor, welcher die Konzentration von Sauerstoff misst, hält eine Abdeckung, welche einen Abschnitt eines Gasfühlers bedeckt, zwischen dem Gasfühler oder einem Vorrichtungskörper, in welchen der Gasfühler eingeführt wird, und einem inneren Umfangsloch eines Gehäuses. Das Abgas wird in einen Vorrichtungsabschnitt des Gasfühlers durch Löcher der Abdeckung eingelassen. Der Vorrichtungsabschnitt misst die Konzentration von Sauerstoff, welcher in dem Abgas enthalten ist.

Beispielsweise offenbart die japanische Offenlegungsschrift Nr. 2013-117521 einen Gassensor, welcher einen Vorrichtungskörper hat, welcher von einer zylindrischen Form mit einem Boden ist und mit einem Flansch ausgestattet ist, welcher sich nach außen in einer radialen Richtung erstreckt. Der Vorrichtungskörper ist in eine röhrenförmige Metallschale eingeführt, welche eine Sitzoberfläche hat, welche dem Flansch zugewandt ist. Ein ringförmiger metallischer Abschnitt ist zwischen dem Flansch des Vorrichtungskörpers und der Sitzoberfläche der Metallschale angeordnet, um eine positionale Verschiebung des metallischen Abschnitts in der radialen Richtung zu vermeiden. Die Metallschale entspricht einem Gehäuse. Der metallische Abschnitt entspricht einer Abdeckung.

KURZFASSUNG DER ERFINDUNGPROBLEM, WELCHES DURCH DIE ERFINDUNG ZU LÖSEN IST

Das Einführen der Abdeckung in das innere Umfangsloch des Gehäuses benötigt einen Luftspalt zwischen dem inneren Umfangsloch und der Abdeckung. Der Luftspalt jedoch erleichtert unerwünscht eine Neigung einer Mittelachse der Abdeckung relativ zu der Mittelachse des Vorrichtungskörpers und des Gehäuses in der Einführrichtung, wenn die Abdeckung zwischen dem Vorrichtungskörper und dem inneren Umfangsloch des Gehäuses gesichert wird. Die Last, wie sie durch das Sichern der Abdeckung erzeugt wird, wird auf den Vorrichtungskörper ausgeübt, was zu dem Risiko einer Beschädigung oder eines Bruchs des Vorrichtungskörpers führt.

Die vorliegende Erfindung wurde gegen solch einen Hintergrund getätigt, um einen Gassensor vorzusehen, welcher in der Lage ist, eine Neigung einer Abdeckung relativ zu einem inneren Umfangsloch eines Gehäuses zu vermeiden, was zu einer Beschädigung oder einem Bruch eines Vorrichtungskörpers führen kann.

MITTEL ZUM LÖSEN DES PROBLEMS

Eine Ausführungsform der Erfindung ist ein Gassensor, welcher Folgendes aufweist: (a) ein röhrenförmiges Gehäuse; (b) einen Vorrichtungskörper, welcher in ein inneres Umfangsloch des Gehäuses eingeführt ist, wobei der Vorrichtungskörper ein Gasfühler oder ein Element ist, in welches der Gasfühler eingeführt wird; und (c) eine Abdeckung, welche einen Abschnitt des Gasfühlers bedeckt und zwischen dem inneren Umfangsloch des Gehäuses und dem Vorrichtungskörper gehalten wird. Das innere Umfangsloch des Gehäuses weist einen Frontendseiten-Lochabschnitt, einen Rückendseiten-Lochabschnitt und einen Stufenabschnitt auf. Der Frontendseiten-Lochabschnitt ist an einer vorderen Endseite des Vorrichtungskörpers platziert. Der Rückendseiten-Lochabschnitt ist näher zu einem hinteren Seitenende platziert als es der Frontendseiten-Lochabschnitt ist und hat einen Durchmesser größer als denjenigen des Frontendseiten-Lochabschnitts. Der Stufenabschnitt ist in einer vertikalen oder abgeschrägten Form an einer Grenze zwischen dem Rückendseiten-Lochabschnitt und dem Frontendseiten-Lochabschnitt gebildet. Die Abdeckung weist einen röhrenförmigen Abschnitt auf, welcher in den Frontendseiten-Lochabschnitt eingeführt ist, und einen Abschnitt großen Durchmessers, welcher einen Durchmesser größer als der röhrenförmige Abschnitt hat, und welcher dem Stufenabschnitt zugewandt ist. Der Vorrichtungskörper hat einen Flansch, welcher von einem Außenumfang davon hervorsteht und den Abschnitt großen Durchmessers zwischen sich selbst und dem Stufenabschnitt hält. Wenigstens eine von Oberflächen des Stufenabschnitts und des Abschnitts großen Durchmessers, welche einander zugewandt sind, hat einen konvexen Abschnitt, welcher in Richtung der anderen Oberfläche hervorsteht.

VORTEILHAFTE WIRKUNG DER ERFINDUNG

In dem obigen Gassensor ist der konvexe Abschnitt, welcher in Richtung der anderen Oberfläche hervorsteht, an wenigstens einer der Oberflächen des Stufenabschnitts und des Abschnitts großen Durchmessers, welche einander zugewandt sind, vorgesehen.

Das Zusammensetzen des Gassensors wird erreicht durch ein Einführen der Abdeckung in das innere Umfangsloch des Gehäuses und ebenso ein Einführen des Vorrichtungskörpers in eine innere Umfangsseite der inneren Abdeckung. Insbesondere wird ein röhrenförmiger Abschnitt der Abdeckung in den Frontendseiten-Lochabschnitt des inneren Umfangslochs des Gehäuses eingeführt, sodass der Abschnitt großen Durchmessers der Abdeckung dem Stufenabschnitt des inneren Umfangslochs des Gehäuses zugewandt ist, und der Flansch des Vorrichtungskörpers ebenso dem Abschnitt großen Durchmessers der Abdeckung zugewandt ist.

Wenn eine Last, welche die Abdeckung hält, auf zwischen das innere Umfangsloch des Gehäuses und den Vorrichtungskörper angewandt wird, wird der konvexe Abschnitt, welcher an wenigstens einem des Stufenabschnitts und des Abschnitts großen Durchmessers gebildet ist, elastisch oder plastisch verformt und greift beziehungsweise beißt in den anderen. Dies veranlasst die Abdeckung, parallel in das innere Umfangsloch des Gehäuses eingeführt zu verbleiben, wodurch eine Neigung der Mittelachse der Abdeckung relativ zu der Mittelachse des inneren Umfangslochs des Gehäuses vermieden wird.

Das Ausüben der Last auf zwischen das innere Umfangsloch des Gehäuses und den Vorrichtungskörper wird zu einer elastischen und plastischen Verformung des konvexen Abschnitts an dem wenigstens einen des Stufenabschnitts und des Abschnitts großen Durchmessers führen, wodurch eine Reaktionskraft, welche auf den Vorrichtungskörper wirkt, verringert wird. Die elastische oder plastische Verformung des konvexen Abschnitts verringert die Reaktionskraft, welcher der Vorrichtungskörper ausgesetzt ist und korrigiert die Neigung der Abdeckung, um eine unerwünschte Beeinträchtigung des Abschnitts großen Durchmessers der Abdeckung mit dem Vorrichtungskörper zu vermeiden.

Der Gassensor 1 ist demnach in der Lage, die Neigung der Abdeckung relativ zu dem inneren Umfangsloch des Gehäuses zu vermeiden, um das Risiko einer Beschädigung oder eines Bruchs des Vorrichtungskörpers zu umgehen.

KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

1 ist eine erklärende Schnittansicht, welche einen Gassensor gemäß einer Ausführungsform veranschaulicht;

2 ist eine erklärende vergrößerte Schnittansicht, welche um einen Abschnitt großen Durchmessers einer inneren Abdeckung eines Gassensors herum gemäß einer Ausführungsform veranschaulicht;

3 ist eine erklärende vergrößerte Schnittansicht um einen Abschnitt großen Durchmessers einer inneren Abdeckung herum vor einem Installiert-Werden in einem Gassensor gemäß einer Ausführungsform;

4 ist ein Graph, welcher eine Beziehung des Abstandes zwischen einem Biegepunkt eines inneren Abschnitts einer inneren Abdeckung und einem hinteren Ende einer äußeren Abdeckung zu einem Belastungsgrad, welcher in einer inneren Abdeckung erzeugt wird, repräsentiert;

5 ist eine erklärende Schnittansicht, welche 2 in einem Fall entspricht, in dem ein konvexer Abschnitt an einem Stufenabschnitt eines Gehäuses gemäß einer Ausführungsform gebildet ist;

6 ist eine erklärende vergrößerte Schnittansicht, welche um einen Stufenabschnitt eines anderen Gehäuses und eines Abschnitts großen Durchmessers einer anderen inneren Abdeckung herum in einem Gassensor gemäß einer Ausführungsform veranschaulicht;

7(a) ist eine Veranschaulichung einer Mehrzahl von Vorsprüngen an einem Abschnitt großen Durchmessers einer inneren Abdeckung, betrachtet von einer Mittelachse der inneren Abdeckung in einer Ausführungsform und zeigt die Vorsprünge, welche in einer radialen Richtung gebildet sind;

7(b) ist eine Veranschaulichung einer Mehrzahl von Vorsprüngen an einem Abschnitt großen Durchmessers einer inneren Abdeckung, betrachtet von einer Mittelachse der inneren Abdeckung in einer Ausführungsform und zeigt die Vorsprünge, welche in einer Umfangsrichtung gebildet sind;

7(c) ist eine Veranschaulichung einer Mehrzahl von Vorsprüngen an einem Abschnitt großen Durchmessers einer inneren Abdeckung, betrachtet von einer Mittelachse der inneren Abdeckung in einer Ausführungsform und zeigt die Vorsprünge, welche in einer Umfangsrichtung gebildet sind;

8 ist eine beispielhafte vergrößerte Schnittansicht, welche um einen Abschnitt großen Durchmessers herum, welcher an einer äußeren Abdeckung gebildet ist, veranschaulicht; und

9(a), 9(b) und 9(c) sind erklärende vergrößerte Schnittansichten, welche um Abschnitte großen Durchmessers herum veranschaulichen, welche an einer inneren Abdeckung und an einer äußeren Abdeckung gemäß einer Ausführungsform gebildet sind.

AUSFÜHRUNGSFORM ZUM AUSFÜHREN DER ERFINDUNG

Eine bevorzugte Ausführungsform des oben beschriebenen Gassensors wird untenstehend beschrieben werden.

In dem obigen Gassensor ist der oben beschriebene Abschnitt großen Durchmessers in einer schrägen Form gebildet, sodass der Durchmesser eines hinteren Abschnitts des obigen röhrenförmigen Abschnitts in Richtung einer hinteren Endseite davon zunimmt. Der obige Stufenabschnitt ist in einer schrägen Form gebildet, sodass der Durchmesser in Richtung einer hinteren Endseite davon zunimmt. Der obige konvexe Abschnitt kann an wenigstens einer einer Oberfläche eines Stoppendabschnitts der Stufe oder einer Oberfläche eines hinteren Endabschnitts des Abschnitts großen Durchmessers gebildet sein.

In diesem Fall ist es leicht, die Mitte mit dem Gehäuse auszufluchten, wenn die Oberfläche der schrägen Stufe der Oberfläche des schrägen Abschnitts großen Durchmessers zugewandt ist.

Der obige konvexe Abschnitt kann gebildet sein, um von der Oberfläche des obigen Abschnitts großen Durchmessers hervorzustehen.

Dies erleichtert ein Eingraben in den konvexen Abschnitt.

Der obige konvexe Abschnitt kann gebildet sein, um von einer Oberfläche des Abschnitts großen Durchmessers der Abdeckung hervorzustehen, wenn die Abdeckung bearbeitet wird.

In diesem Fall können Grate, welche zwangsläufig an einem bearbeiteten Abschnitt der Abdeckung gebildet werden, wenn die Abdeckung einer Schneidarbeit, einer Pressarbeit, einem Spinnen oder einer Zieharbeit unterworfen wird, als der konvexe Abschnitt verwendet werden. Insbesondere können Grate, welche gebildet werden, wenn Material der Abdeckung geschnitten wird, als der konvexe Abschnitt verwendet werden.

Der konvexe Abschnitt kann gebildet sein, um von der Oberfläche des Stufenabschnitts hervorzustehen.

In diesem Fall ist es leicht, das Einbeißen in den konvexen Abschnitt zu erreichen.

Der konvexe Abschnitt kann durch eine Mehrzahl von Vorsprüngen implementiert sein, welche an wenigstens einem des Stufenabschnitts und des Abschnitts großen Durchmessers vorgesehen sind.

In diesem Fall kann die Mehrzahl von Vorsprüngen an dem wenigstens einen des Stufenabschnitts und des Abschnitts großen Durchmessers mittels verschiedenen Typen von Oberflächenbearbeitung gebildet werden. Die Mehrzahl von Vorsprüngen kann an der Oberfläche des Stufenabschnitts oder des Abschnitts großen Durchmessers gebildet werden, wenn das Gehäuse oder die Abdeckung bearbeitet werden.

AUSFÜHRUNGSFORM

Eine Ausführungsform eines Gassensors wird untenstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben werden.

Der Gassensor 1 dieser Ausführungsform weist, wie in 1 veranschaulicht ist, ein röhrenförmiges Gehäuse 2, einen Isolator 4, eine innere Abdeckung 51 und eine äußere Abdeckung 52 auf. Der Isolator 4 ist in ein inneres Umfangsloch (ebenso eine innere Kammer genannt) des Gehäuses 2 eingeführt, in welches ein Gasfühler 3 eingeführt ist. Der Isolator 4 dient als ein Vorrichtungskörper. Die innere Abdeckung 51 und die äußere Abdeckung 52 bedecken einen Abschnitt des Gasfühlers 3 und sind zwischen dem inneren Umfangsloch 21 des Gehäuses 2 und dem Isolator 4 fixiert. Das innere Umfangsloch 21 des Gehäuses 2 weist einen Frontendseiten-Lochabschnitt 211, einen Rückendseiten-Lochabschnitt 212 und einen Stufenabschnitt 213 auf. Der Frontendseiten-Lochabschnitt 211 ist an einer vorderen Endseite des Isolators 4 platziert. Der Rückendseiten-Lochabschnitt 212 ist näher zu der hinteren Endseite platziert als es der Frontendseiten-Lochabschnitt 211 ist und hat einen Durchmesser größer als derjenige des Frontendseiten-Lochabschnitts 211. Der Stufenabschnitt 213 (auf welchen untenstehend auch Bezug genommen werden wird als eine innere Schulter) ist in einer schrägen Form an einer Grenze zwischen dem Rückendseiten-Lochabschnitt 212 und dem Frontendseiten-Lochabschnitt 211 gebildet.

Die innere Abdeckung 5 weist, wie in 2 veranschaulicht ist, einen röhrenförmigen Abschnitt 511 auf, welcher in den Frontendseiten-Lochabschnitt 211 eingeführt ist, und einen Abschnitt großen Durchmessers 513, welcher im Durchmesser größer ist als der röhrenförmige Abschnitt 511 und dem Stufenabschnitt 213 zugewandt ist. Der Isolator 4 hat einen Flansch 41, welcher von einem Außenumfang davon hervorsteht und den Abschnitt 513 großen Durchmessers zwischen sich selbst und dem Stufenabschnitt 213 hält. Der Abschnitt 513 großen Durchmessers hat an einer Oberfläche davon einen Grat 514 gebildet, welcher als ein konvexer Abschnitt in Richtung der Oberfläche des Stufenabschnitts 213 hervorsteht.

Der Gassensor 1 dieser Ausführungsform wird im Detail unter Bezugnahme auf die 1 bis 7 beschrieben werden.

Der Gassensor 1 ist in beispielsweise einer Abgasleitung montiert, welche eine Verbindung mit einer internen Verbrennungsmaschine eingeht, um die Konzentration von Sauerstoff, welcher in Abgas enthalten ist, welches von der internen Verbrennungsmaschine emittiert wird, zu messen. Die innere Abdeckung 51 und die äußere Abdeckung 52 des Gassensors 1 sind innerhalb der Abgasleitung angeordnet.

Die innere Abdeckung 51 und die äußere Abdeckung 52 haben, wie in 1 veranschaulicht ist, darin Durchgangslöcher 515 und 521 gebildet, um das Abgas als ein gemessenes Gas zu einem Messabschnitt 31 (das heißt einem Abtastabschnitt beziehungsweise Fühlerabschnitt) des Gasfühlers 3, welcher innerhalb der inneren Abdeckung 51 angeordnet ist, zu bringen. Die innere Abdeckung 51 ist innerhalb eines Innenumfangs der äußeren Abdeckung 52 angeordnet und überlappt sie. Der Ort der Durchgangslöcher 525 der äußeren Abdeckung 52 in einer axialen Richtung L ist unterschiedlich von demjenigen des Durchgangslochs 515 der inneren Abdeckung 51 in der axialen Richtung L.

Die axiale Richtung L ist eine Richtung, in welcher das innere Umfangsloch 21 des Gehäuses 2 gebildet ist. Die Mittelachse ist eine virtuelle Linie, welche durch die Mitte des inneren Umfangslochs 21 des Gehäuses 2 hindurchtritt.

Die vordere Endseite ist eine Seite, an der die innere Abdeckung 51 und die äußere Abdeckung 52 von dem Gehäuse 2 hervorstehen oder wo der Messabschnitt 31 des Gasfühlers 3 von dem Isolator 4 hervorsteht. Die hintere Endseite ist eine entgegengesetzte Seite der vorderen Endseite.

Der Abschnitt 513 großen Durchmessers dieser Ausführungsform ist, wie in 1 veranschaulicht ist, in einer schrägen Form gebildet und hat einen Durchmesser, welcher in Richtung der hinteren Endseite an dem hinteren Endabschnitt des röhrenförmigen Abschnitts 511 der inneren Abdeckung 51 zunimmt. Der Abschnitt 513 großen Durchmessers ist als ein Flansch gebildet, welcher schräg von einem hinteren Endabschnitt des röhrenförmigen Abschnitts 511 parallel zu der axialen Richtung L gebogen ist. Die innere Abdeckung 51 und die äußere Abdeckung 52 sind in einer mit Boden versehenen röhrenförmigen Form gebildet und haben die röhrenförmigen Abschnitte 511 und 521 und Böden 512 und 522, welche an dem vorderen Ende der röhrenförmigen Abschnitte 511 und 521 gebildet sind. Die Durchgangslöcher 515 und 525 sind in dem röhrenförmigen Abschnitt 511 und 521 und den Böden 521 und 522 gebildet.

Der Isolator 4 hat in einem Mittelabschnitt davon ein Einführloch 42 gebildet, in welches der Gasfühler 3 eingeführt wird. Der Gasmessabschnitt 31 des Gasfühlers 3, welcher die Konzentration von Sauerstoff misst, steht von dem Isolator 4 zu der vorderen Endseite in der axialen Richtung L hervor. Der Flansch 41 des Isolators 4 ist gebildet, um hervorzustehen, um den gesamten Umfang, dessen Durchmesser zunimmt, zu haben. Der Flansch 41 hat die vordere Endseitenoberfläche 411 unter im Wesentlichen demselben Neigungswinkel gebildet wie derjenige, unter welchem der Abschnitt 513 großen Durchmessers gebildet ist.

Eine hintere Endseite des röhrenförmigen Abschnitts 511 der inneren Abdeckung in der axialen Richtung L und ein hinterer Endseitenabschnitt des röhrenförmigen Abschnitts 521 der äußeren Abdeckung 52 in der axialen Richtung L sind eingeführt in und angeordnet in dem Frontendseiten-Lochabschnitt 211 des inneren Umfangslochs 21 des Gehäuses 2. Die Oberfläche des Stufenabschnitts 213 des Gehäuses 2 ist in einer schrägen Form gebildet, um einen Durchmesser zu haben, welcher in Richtung der hinteren Endseite davon zunimmt.

Der Grat 514, welcher an der Oberfläche des Abschnitts 513 großen Durchmessers der inneren Abdeckung 51 dieser Ausführungsform vorgesehen ist, ist, wie in 3 veranschaulicht ist, ein Grat, welcher gebildet ist, um eine spitze Oberseite zu haben, welche von der Oberfläche des Abschnitts 513 großen Durchmessers hervorsteht, wenn die innere Abdeckung 51 bearbeitet wird. Der Grat 514 ist gebildet, um von der Oberfläche eines hinteren Endabschnitts des Abschnitts 513 großen Durchmessers in Richtung der vorderen Endseite hervorzustehen. Der Grat 514 kann durch einen Vorsprung gefertigt werden, welcher an einem Ende eines Basismaterials der inneren Abdeckung 51 gebildet ist, wenn die innere Abdeckung 51 aus dem Basismaterial ausgeschnitten wird.

Der röhrenförmige Abschnitt 511 der inneren Abdeckung 51 und der röhrenförmige Abschnitt 521 der äußeren Abdeckung 52 sind, wie in 1 veranschaulicht ist, teilweise durch die Schweißnaht 6 zusammengefügt. Die Schweißnaht 6 ist gebildet, um sich von einem äußeren Umfang der äußeren Abdeckung 52 aufzuwölben, um einen Kontakt mit dem Frontendseiten-Lochabschnitt 211 des Gehäuses 2 herzustellen. Die Schweißnaht 6 ist vorgesehen, um sich entlang des gesamten Umfangs des röhrenförmigen Abschnitts 511 der inneren Abdeckung 51 und des röhrenförmigen Abschnitts 421 der äußeren Abdeckung 52 in einer Umfangsrichtung davon zu erstrecken. Die Umfangsrichtung ist eine Richtung um die Mittelachse der inneren Abdeckung 51 und der äußeren Abdeckung 52 herum, welche sich parallel zu der axialen Richtung L erstrecken.

Der Abstand B, wie in 3 veranschaulicht, zwischen einem Biegepunkt P eines inneren Abschnitts des Abschnitts 513 großen Durchmessers der inneren Abdeckung 51, welcher relativ zu dem röhrenförmigen Abschnitt 521 gebogen ist, und der rückwärtigen Endoberfläche 526 der äußeren Abdeckung 52 ist vorzugsweise ausgewählt, um eine Beziehung von B > t zu erfüllen, wobei t die Dicke der inneren Abdeckung 51 ist. 4 ist ein Graph, welcher eine Beziehung zwischen dem Abstand B und einem Belastungsgrad, welcher in der inneren Abdeckung 51 erzeugt wird, repräsentiert. 4 zeigt, dass eine Zunahme in dem Abstand B zu einer Abnahme im Belastungsgrad führen wird. Die Belastung wird zwischen dem hinteren Endabschnitt der äußeren Abdeckung 52 und dem Biegepunkt der inneren Abdeckung 51 ausgeübt. Die Beziehung von B > 2t wird zu einer Abnahme im Belastungsgrad, welcher auf die innere Abdeckung 51 wirkt, führen.

Wie der Gassensor 1 dieser Ausführungsform zusammenzusetzen ist und vorteilhafte Wirkungen des Gassensors 1 werden untenstehend beschrieben werden.

Das Zusammensetzen des Gassensors 1 wird, wie in den 1 und 2 veranschaulicht ist, durch ein Einführen der inneren Abdeckung 51 und der äußeren Abdeckung 52 in das innere Umfangsloch 21 des Gehäuses 2 und ebenso ein Einführen des Isolators 4 in eine innere Umfangsseite der inneren Abdeckung 51 erreicht. Insbesondere wird der röhrenförmige Abschnitt 511 der inneren Abdeckung 51 in den Frontendseiten-Lochabschnitt 211 des inneren Umfangslochs 21 des Gehäuses 2 eingeführt, sodass der Abschnitt 513 großen Durchmessers der inneren Abdeckung 51 dem Stufenabschnitt 213 des inneren Umfangslochs 21 des Gehäuses 2 zugewandt ist, und die vordere Endseitenoberfläche 411 des Flansches 41 des Isolators 4 ebenso der hinteren Endoberfläche des Abschnitts 513 großen Durchmessers der inneren Abdeckung 51 zugewandt ist.

In einem Zustand, in dem die innere Abdeckung 51, die äußere Abdeckung 52 und der Isolator 4 in das innere Umfangsloch 21 des Gehäuses 2 eingeführt sind, wird ein Spalt zwischen dem Rückendseiten-Lochabschnitt 212 des inneren Umfangslochs 21 des Gehäuses 2 und dem Außenumfang des Isolators 4 mit isolierendem Pulver 23 wie beispielsweise Talkum gefüllt. Der Porzellanisolator 24 ist an der hinteren Endseite des isolierenden Pulvers 23 zwischen dem Rückendseiten-Lochabschnitt 212 und dem Außenumfang des Isolators 4 angeordnet. Der Crimpabschnitt 22, welcher an der hinteren Endseite des Gehäuses 2 gebildet ist, ist in Richtung der vorderen Endseite gecrimpt, um das isolierende Pulver 23 und den Porzellanisolator 24 zwischen der hinteren Endseitenoberfläche 412 des Flansches 41 des Isolators 4 und dem Crimpabschnitt 22 zu halten, und ebenso den Abschnitt 513 großen Durchmessers zwischen dem Stufenabschnitt 213 des Gehäuses 2 und der vorderen Endseitenoberfläche 411 des Flansches 41 des Isolators 4 zurückzuhalten.

Bei dem obigen Crimpen wird Kraft erzeugt, um den Abschnitt 513 großen Durchmessers gegen den Stufenabschnitt 213 zu pressen, sodass der Grat 514, welcher auf der Oberfläche des hinteren Endabschnitts des Abschnitts 513 großen Durchmessers gebildet ist, elastisch oder plastisch verformt wird und in die Oberfläche des Stufenabschnitts 213 eingreift beziehungsweise beißt. Dies veranlasst die innere Abdeckung 51 und die äußere Abdeckung 52, um parallel in das innere Umfangsloch 21 des Gehäuses 2 eingeführt zu bleiben, wodurch eine Neigung der Mittelachse der inneren Abdeckung 51 und der äußeren Abdeckung 52 relativ zu der Mittelachse des Innenumfangslochs 21 des Gehäuses 2 vermieden wird.

Das Eingreifen in den Grat 514 vermeidet eine Drehung der inneren Abdeckung 51 und der äußeren Abdeckung 52 um die Mittelachse davon.

Bei dem obigen Crimpen wird der Grat 514 des Abschnitts 513 großen Durchmessers elastisch oder plastisch verformt, was zu einer Abnahme in der Reaktionskraft, welcher der Isolator 4 unterworfen ist, führt. Die elastische oder plastische Verformung des Grates 514 verringert die Reaktionskraft, welche der Isolator 4 durchläuft und korrigiert die Neigung der inneren Abdeckung 51 und der äußeren Abdeckung 52, um eine unerwünschte Beeinflussung des Abschnitts 513 großen Durchmessers der inneren Abdeckung 51 mit dem Isolator 4 zu vermeiden.

Der Gassensor 1 ist demnach in der Lage, die Fehlanordnung der inneren Abdeckung 51 und der äußeren Abdeckung 52 relativ zu dem inneren Umfangsloch 21 des Gehäuses 2 zu vermeiden, um das Risiko einer Beschädigung oder eines Bruchs des Isolators 4 zu umgehen.

Ein konvexer Abschnitt, welcher an wenigstens einem des Stufenabschnitts 213 des Gehäuses 2 und des Abschnitts 513 großen Durchmessers der inneren Abdeckung 5 gebildet ist, ist der Grat 514, welcher gebildet wird, wenn die innere Abdeckung 51 bearbeitet wird, er kann jedoch alternativ durch eine folgende Vielzahl von Strukturen implementiert werden.

Beispielsweise kann der konvexe Abschnitt 214 mit einem spitzen Kopf, wie in 5 veranschaulicht, an der Oberfläche eines vorderen Endabschnitts des Stufenabschnitts 213 des Gehäuses 2 gebildet sein.

Der konvexe Abschnitt kann alternativ, wie in 6 veranschaulicht ist, durch eine Mehrzahl von Vorsprüngen 514A implementiert sein, welche durch ein Bearbeiten des Abschnitts 513 großen Durchmessers der inneren Abdeckung 51 gebildet sind. Die Mehrzahl von Vorsprüngen 214A können als der konvexe Abschnitt an der Oberfläche des Stufenabschnitts 213 des Gehäuses 2 gebildet sein. In diesem Fall kann die Oberfläche des Stufenabschnitts 213 des Gehäuses 2 bearbeitet werden, um die Mehrzahl von Vorsprüngen 214A zu fertigen.

Ferner kann die Mehrzahl von Vorsprüngen 514A gefertigt sein, um eine Konfiguration zu haben, wie sie in den 6 und 7(a) veranschaulicht ist, wo Konkavitäten und Konvexitäten alternierend in der radialen Richtung des Abschnitts 513 großen Durchmessers der inneren Abdeckung 51 gebildet sind. Die Mehrzahl von Vorsprüngen 514B kann gefertigt sein, um eine Konfiguration zu haben, in der, wie in 7(b) veranschaulicht ist, Konkavitäten und Konvexitäten alternierend in der Umfangsrichtung des Abschnitts 513 großen Durchmessers der inneren Abdeckung 51 gebildet sind. Die Mehrzahl von Vorsprüngen 514C kann, wie in 7(c) veranschaulicht ist, durch eine Mehrzahl von Diple-ähnlichen Vorsprüngen (das heißt eine Mehrzahl von diskreten Inselvorsprüngen) gefertigt sein, welche in der Umfangsrichtung des Abschnitts 513 großen Durchmessers der inneren Abdeckung 51 angeordnet sind. In dem Fall der 7(b) oder 7(c) kann die Mehrzahl von Vorsprüngen alternativ als der konvexe Abschnitt an der Oberfläche des Stufenabschnitts 213 des Gehäuses 2 gebildet sein. In den 7(a) bis 7(c) ist der konvexe Abschnitt durch ein Bezugszeichen 516 bezeichnet.

In den Fällen der 7(a) bis 7(c) wird das oben beschriebene Crimping verursachen, dass ein Hoch-Oberflächendruck auf Kontakte zwischen den Vorsprüngen 514B oder 514C und dem Stufenabschnitt 213 ausgeübt wird, wenn Kraft erzeugt wird, welche den Abschnitt 513 großen Durchmessers der inneren Abdeckung 51 gegen den Stufenabschnitt 213 des Gehäuses 2 presst. Dies minimiert ein Risiko, das die innere Abdeckung 51 nach innen verschoben wird oder um die Mittelachse gedreht wird aufgrund der Ausübung von Druck auf die innere Abdeckung 51.

Der Vorrichtungskörper ist der Isolator 4, kann alternativ jedoch durch einen Festkörperelektrolyten, welcher den Gasfühler bildet, gefertigt sein. Der Festkörperelektrolyt ist von einer röhrenförmigen Form mit einem Boden und mit einem Flansch ähnlich in der Form zu dem Flansch 41 des Isolators 4 ausgerüstet. Der Festkörperelektrolyt hat ein Paar von Elektroden, welche an einer inneren und einer äußeren Umfangsoberfläche davon zum Messen der Konzentration von Sauerstoff, welcher in dem Abgas enthalten ist, gebildet sind.

Anstelle des Abschnitts 513 großen Durchmessers der inneren Abdeckung 51 kann die äußere Abdeckung 51, wie in 8 veranschaulicht ist, den Abschnitt 523 großen Durchmessers daran gebildet haben. In diesem Fall ist der Abschnitt 523 großen Durchmessers der äußeren Abdeckung 52 mit dem konvexen Abschnitt 524 ausgestattet. Der Gassensor 1 ist entworfen, um eine Doppelstruktur zu haben, welche aus der inneren Abdeckung 51 und der äußeren Abdeckung 52 gebildet ist, kann jedoch alternativ durch eine einzelne Abdeckung gefertigt werden. In diesem Fall kann die einzelne Abdeckung den Abschnitt 513 großen Durchmessers an einem rückwärtigen Endabschnitt davon gebildet haben.

Die innere Abdeckung 51 und die äußere Abdeckung 52 können, wie in den 9(a) bis 9(c) veranschaulicht ist, Abschnitte 513A und 523A großen Durchmessers haben, welche gelegt sind, um einander zu überlappen. Die Abschnitte 513A und 523A großen Durchmessers können, wie in 9(a) veranschaulicht ist, obere Enden haben, welche miteinander ausgefluchtet sind. Das obere Ende des Abschnitts 523A großen Durchmessers kann alternativ, wie in 9(b) veranschaulicht ist, nach außen von demjenigen des Abschnitts 513A großen Durchmessers hervorstehen. Das obere Ende des Abschnitts 513A großen Durchmessers kann alternativ, wie in 9(c) veranschaulicht ist, nach außen von demjenigen des Abschnitts 523A großen Durchmessers hervorstehen.