Title:
Elektrischer Draht und Kabelstrang
Kind Code:
T5


Abstract:

Ein elektrischer Draht (2) und ein Kabelstrang (1) beinhalten einen linearen Leiter (41), ein Abdeckglied (6), konfiguriert, um einen Abdeckungshauptkörper (61) zu beinhalten, der eine äußere Umfangsseite des Leiters (41) abdeckt, und einen Rippenabschnitt (62), der einstückig mit dem Abdeckungshauptkörper (61) als Vorsprung an einer äußeren Umfangsoberfläche (61a) des Abdeckungshauptkörpers (61) geformt ist. Dementsprechend ist es mit dem elektrischen Draht (2) und dem Kabelstrang (1) möglich, eine vorbestimmte Festigkeit mittels des Rippenabschnitts (62) sicherzustellen, der einstückig mit Abdeckungshauptkörper (61) geformt ist, und eine Verlegung ohne der Benutzung eines Verpackungsglieds, wie beispielsweise eines gewellten Rohrs oder eines Protektors, zu regulieren. Dementsprechend wird ein Effekt einer verbesserten Verarbeitbarkeit während eines Verlegeanordnens erreicht.




Inventors:
Yoshida, Haruhiko (Shizuoka, Makinohara-shi, JP)
Adachi, Hideomi (Shizuoka, Makinohara-shi, JP)
Application Number:
DE112015000915T
Publication Date:
10/27/2016
Filing Date:
01/22/2015
Assignee:
Yazaki Corporation (Tokyo, JP)
International Classes:



Attorney, Agent or Firm:
Grünecker Patent- und Rechtsanwälte PartG mbB, 80802, München, DE
Claims:
1. Ein elektrischer Draht, aufweisend:
einen linearen Leiter; und
ein Abdeckglied, das konfiguriert ist, um einen Abdeckungshauptkörper aufzuweisen, der eine äußere Umfangsseite des Leiters abdeckt, und einen Rippenabschnitt, der einstückig mit dem Abdeckungshauptkörper als ein Vorsprung an einer äußeren Umfangsoberfläche des Abdeckungshauptkörpers geformt ist.

2. Der elektrische Draht gemäß Anspruch 1, wobei das Abdeckglied Seiten mit unterschiedlicher Dichte des Rippenabschnitts voneinander in einer Erstreckungsrichtung des Leiters aufweist.

3. Der elektrische Draht gemäß Anspruch 1 oder 2, wobei das Abdeckglied einen geraden Abschnitt aufweist, bei dem der Rippenabschnitt entlang der Erstreckungsrichtung des Leiters geformt ist, und einen gebogenen Abschnitt, der neben dem geraden Abschnitt entlang der Erstreckungsrichtung des Leiters vorgesehen ist, und bei dem der Rippenabschnitt weniger dicht ist als bei dem geraden Abschnitt.

4. Der elektrische Draht gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei das Abdeckglied Seiten mit unterschiedlicher Dichte des Rippenabschnitts voneinander in einer Umfangsrichtung des Abdeckungshauptkörpers aufweist.

5. Der elektrische Draht gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei das Abdeckglied einen gebogenen äußeren Teil aufweist, bei dem der Rippenabschnitt geformt ist, und einen gebogenen inneren Teil, der neben dem gebogenen äußeren Teil entlang der Umfangsrichtung des Abdeckungshauptkörpers vorgesehen ist, und bei dem der Rippenabschnitt weniger dicht ist als bei dem gebogenen äußeren Teil.

6. Der elektrische Draht gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei das Abdeckglied eine Hülle ist, die eine äußere Umfangsseite eines isolierten Drahts abdeckt, der durch Abdecken des Leiters mit einem Isolator erhalten wird.

7. Der elektrische Draht gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei das Abdeckglied ein Isolator ist, der die äußere Umfangsseite des Leiters abdeckt.

8. Ein Kabelstrang, aufweisend:
einen elektrischen Draht, der einen linearen Leiter beinhaltet, und ein Abdeckglied, das konfiguriert ist, einen Abdeckungshauptkörper zu beinhalten, der eine äußere Umfangsseite des Leiters abdeckt, und einen Rippenabschnitt, der einstückig mit dem Abdeckungshauptkörper als ein Vorsprung an einer äußeren Umfangsoberfläche des Abdeckungshauptkörpers geformt ist, und eine Verbindungseinheit, bereitgestellt an einem Endabschnitt des elektrischen Drahts.

9. Der Kabelstrang gemäß Anspruch 8, wobei
das Abdeckglied einen geraden Abschnitt beinhaltet, bei dem der Rippenabschnitt entlang einer Erstreckungsrichtung des Leiters geformt ist, und einen gebogenen Abschnitt, der neben dem geraden Abschnitt entlang der Erstreckungsrichtung des Leiters bereitgestellt ist, und bei dem der Rippenabschnitt weniger dicht ist als bei dem geraden Abschnitt,
der gerade Abschnitt einen linearen Leitungspfad konstituiert, und der gebogene Abschnitt einen gebogenen Leitungspfad konstituiert.

Description:
Gebiet

Die vorliegende Erfindung betrifft einen elektrischen Draht und ein Kabelstrang.

Hintergrund

Als ein elektrischer Draht und ein Kabelstrang werden beispielsweise konventionell jene zum elektrischen Verbinden von Hochspannungsgeräten benutzt, die an einem Hybridfahrzeug oder einem elektrischen Fahrzeug montiert sind. Solch ein elektrischer Draht und ein Kabelstrang offenbart z. B., Patentliteratur 1 ein Kabelstrang, der konfiguriert ist, eine Vielzahl von Leitungspfaden zu beinhalten, ein Kunstharz gewelltes Rohr, das kollektiv die Vielzahl der Leitungspfade aufnimmt und einen Kunstharzprotektor. Das gewellte Rohr ist als ein flexibles Wellrohr geformt und eine Vielzahl der gewellten Rohre ist in einer Längsrichtung des Kabelstrangs angeordnet. Der Protektor ist an einem Abschnitt bereitgestellt, der eine Verlegungsregulierung benötigt. Zusätzlich ist der Protektor an einer Position bereitgestellt, an der nebeneinander angeordnete gewellte Rohre verbunden sind. Das gewellte Rohr und der Protektor werden als ein Verpackungsglied genutzt.

ZitierungslistePatentliteratur

  • Patentliteratur 1: Japanische Patentanmeldungs-Veröffentlichung Nr. 2010-51042

ZusammenfassungTechnisches Problem

Bezüglich des Kabelstrangs, der in Patentliteratur 1 beschrieben ist, kann beispielsweise ein Fall auftreten, bei dem ein nachträglich eingepasstes Verpackungsglied notwendig ist, um eine Verlegung zu regulieren, und dementsprechend erhöhen sich Arbeitszeitstunden. Dementsprechend hat der Kabelstrang Platz für eine Verbesserung der Verarbeitbarkeit während eines Verlegeanordnens.

Die vorliegende Erfindung wurde in Anbetracht der oben genannten Situation gemacht und eine Aufgabe davon ist es, einen elektrischen Draht und einen Kabelstrang bereitzustellen, der die Verarbeitbarkeit während eines Verlegeanordnens verbessert.

Lösung des Problems

Um die oben genannte Aufgabe zu erreichen, hat ein elektrischer Draht gemäß der vorliegenden Erfindung einen linearen Leiter, und ein Abdeckglied, das konfiguriert ist, um ein Abdeckungshauptkörper zu beinhalten, der eine äußere Umfangsseite des Leiters abdeckt, und ein Rippenabschnitt, der einstückig mit dem Abdeckungshauptkörper als ein Vorsprung an einer äußeren Umfangsoberfläche des Abdeckungshauptkörpers geformt ist.

Weiterhin ist es bei dem elektrischen Draht möglich, zu konfigurieren, dass das Abdeckglied Seiten mit einer unterschiedlichen Dichte des Rippenabschnitts voneinander in einer Erstreckungsrichtung des Leiters aufweist.

Weiter ist es bei dem elektrischen Draht möglich, zu konfigurieren, dass das Abdeckglied einen geraden Abschnitt beinhaltet, bei dem der Rippenabschnitt entlang der Erstreckungsrichtung des Leiters geformt ist und einen gebogenen Abschnitt, der neben dem geraden Abschnitt entlang der Erstreckungsrichtung des Leiters vorgesehen ist und bei dem der Rippenabschnitt weniger dicht ist als bei dem geraden Abschnitt.

Weiter ist es bei dem elektrischen Draht möglich, zu konfigurieren, dass das Abdeckglied Seiten mit einer unterschiedlichen Dichte des Rippenabschnitts voneinander in einer Umfangsrichtung des Abdeckungshauptkörpers aufweist.

Weiter ist es bei dem elektrischen Draht möglich, zu konfigurieren, dass das Abdeckglied einen gebogenen äußeren Teil hat, bei dem der Rippenabschnitt geformt ist und einen gebogenen inneren Teil, der neben dem gebogenen äußeren Teil entlang der Umfangsrichtung des Abdeckungshauptkörpers vorgesehen ist, bei dem der Rippenabschnitt weniger dicht ist als bei dem gebogenen äußeren Teil.

Weiterhin ist es bei dem elektrischen Draht möglich, zu konfigurieren, dass das Abdeckglied eine Hülle ist, die eine äußere Umfangsseite eines isolierten Drahts abdeckt, der durch Abdecken des Leiters mit einem Isolator erhalten wurde.

Weiter ist es bei dem elektrischen Draht möglich, zu konfigurieren, dass das Abdeckglied ein Isolator ist, der die äußere Umfangsseite des Leiters abdeckt.

Um die zuvor genannte Aufgabe zu erreichen, hat ein Kabelstrang gemäß der vorliegenden Erfindung einen elektrischen Draht, der einen linearen Leiter beinhaltet, und ein Abdeckglied, das konfiguriert ist, einen Abdeckungshauptkörper zu beinhalten, der eine äußere Umfangsseite des Leiters abdeckt, und einen Rippenabschnitt, der eintückig mit dem Abdeckungshauptkörper an einer äußeren Umfangsseite des Abdeckungshauptkörpers als ein Vorsprung geformt ist, und eine Verbindungseinheit die an einem Endabschnitt des elektrischen Drahts bereitgestellt ist.

Weiter ist es bei dem Kabelstrang möglich, zu konfigurieren, dass das Abdeckglied einen geraden Abschnitt beinhaltet, bei dem der Rippenabschnitt entlang einer Erstreckungsrichtung des Leiters geformt ist und einen gebogenen Abschnitt, der neben dem geraden Abschnitt entlang der Erstreckungsrichtung des Leiters vorgesehen ist, bei dem der Rippenabschnitt weniger dicht ist als bei dem geraden Abschnitt, der gerade Abschnitt konstituiert einen linearen Leitungspfad, und der gebogene Abschnitt konstituiert einen gebogenen leitenden Pfad.

Vorteilhafte Effekte der Erfindung

Mit dem elektrischen Draht und dem Kabelstrang gemäß der vorliegenden Erfindung ist es möglich, eine vorbestimmte Festigkeit durch einen Rippenabschnitt sicherzustellen, der einstückig mit einem Abdeckungshauptkörper geformt ist und eine Verlegeroute zu regulieren, ohne die Benutzung eines Verpackungsglieds, wie z. B. eines gewellten Rohrs oder eines Protektors. Dementsprechend kann ein Effekt der Verbesserung der Verarbeitbarkeit während eines Verlegeanordnens bewirkt werden.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

1 ist ein schematisches Diagramm, illustrierend eine Anordnung eines Kabelstrangs gemäß einer ersten Ausführungsform.

2 ist eine schematische Schnittansicht, illustrierend einen elektrischen Draht gemäß der ersten Ausführungsform.

3 ist eine schematische Seitenansicht, illustrierend den elektrischen Draht gemäß der ersten Ausführungsform.

4 ist eine schematische Ansicht zum Erläutern eines leitenden Pfads des Kabelstrangs gemäß der ersten Ausführungsform.

5 ist eine schematische Seitenansicht, illustrierend einen elektrischen Draht gemäß einer zweiten Ausführungsform.

6 ist eine schematische Schnittansicht, illustrierend einen elektrischen Draht gemäß einer dritten Ausführungsform.

7 ist eine schematische Schnittansicht, illustrierend einen elektrischen Draht gemäß einer vierten Ausführungsform.

Beschreibung von Ausführungsformen

Im Nachfolgenden werden Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung im Detail, basierend auf den Zeichnungen, beschrieben. Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die Ausführungsformen beschränkt. Konstituierende Elemente der nachfolgenden Ausführungsformen beinhalten auch jene, die von einem Fachmann leicht ausgetauscht werden können, oder jene, die im Wesentlichen die gleichen sind.

[Erste Ausführungsform]

1 ist ein schematisches Diagramm, illustrierend eine Anordnung eines Kabelstrangs gemäß einer ersten Ausführungsform. 2 ist eine schematische Schnittansicht (Schnittansicht entlang A-A, illustriert in der 3), illustrierend einen elektrischen Draht gemäß der ersten Ausführungsform. 3 ist eine schematische Seitenansicht, illustrierend den elektrischen Draht gemäß der ersten Ausführungsform. 4 ist eine schematische Ansicht zum Erläutern eines Leitungspfads des Kabelstrangs gemäß der ersten Ausführungsform.

Der Kabelstrang 1 der Ausführungsform, die in der 1 illustriert ist, beinhaltet einen elektrischen Draht 2, einen Verbinder 3 als eine Verbindungseinheit, die an beiden Endabschnitten des elektrischen Drahts 2 bereitgestellt ist. Zum Beispiel sind, um entsprechende Geräte zu verbinden, die am Fahrzeug 100 montiert sind, eine Vielzahl der elektrischen Drähte 2 für eine Stromzufuhr oder eine Signalkommunikation zu einer kollektiven Komponente gebündelt, und der Verbinder 3 verbindet die Vielzahl der elektrischen Drähte 2 gleichzeitig mit den entsprechenden Geräten. Der Kabelstrang 1 kann konfiguriert sein, um weiter eine Vielzahl von konstituierenden Komponenten zu beinhalten, wie z. B. eine elektrische Verbinderbox (eine Sicherungsbox), einen Kabelbaum, und eine Haltevorrichtung. Bei dem elektrischen Leiter 2 der Ausführungsform und dem Kabelstrang 1, der selbigen benutzt, sind ein Abdeckungshauptkörper 61 und ein Rippenabschnitt 62 einstückig in einem Abdeckglied 6 geformt, das einen Leiter 41 abdeckt, wie in der 2 illustriert und Ähnlichen, um die Verarbeitbarkeit während einer Kabelverlegung zu verbessern.

Als erstes wird das Fahrzeug 100, an welchem der Kabelstrang 1 der Ausführungsform angewendet wird, mit Bezugnahme auf 1 beschrieben. Hierbei wird eine Beschreibung gegeben, die darauf basiert, dass das Fahrzeug 100 ein Hybridfahrzeug (HV) ist, inklusive eines Motors 101 und eines Motorgenerators 102 als eine Kraftquelle zum Reisen. Das Fahrzeug 100 ist mit dem Motor 101 bereitgestellt, einer Motoreinheit 103 inklusive des Motorgenerators 102, einer Invertereinheit 104 und einer Batterie (zweite Batterie) Einheit 105. Kraft wird zu der Motoreinheit 103 von der Batterieeinheit 105 durch die Invertereinheit 104 geliefert, um dadurch den Motorgenerator 102 anzutreiben. Das Fahrzeug 100 fährt durch eine Antriebskraft, die durch den Motor 101 und/oder dem Motorgenerator 102 generiert wird. Bei dem Fahrzeug 100 der Ausführungsform sind der Motor 101, die Motoreinheit 103, und die Invertereinheit 104 in einem Motorraum 106 an einer Fahrzeugfrontseite montiert und die Batterieeinheit 105 ist in einer Unterbringungseinheit 107 an einer Hinterseite des Fahrzeugs montiert. Der Kabelstrang 1 der Ausführungsform verbindet elektrisch entsprechende Geräte, die eine relativ hohe Spannungskraft in dem Fahrzeug 100 nutzen, wie z. B. die Motoreinheit 103 und die Invertereinheit 104, wie auch die Invertereinheit 104 und die Batterieeinheit 105, und konstituiert ein Hochspannungssystem, das hohe Spannungskraft zwischen entsprechenden Geräten liefert.

Der Kabelstrang 1, der die Motoreinheit 103 und die Invertereinheit 104 verbindet (nachfolgend als ”Kabelstrang 1A” bezeichnet) ist in dem Motorraum 106 angeordnet. Ein Verbinder 3 des Kabelstrangs 1A ist mit der Motoreinheit 103 verbunden, und ein anderer Verbinder 3 davon ist mit der Invertereinheit 104 verbunden. Ein Zwischenabschnitt des Kabelstrangs 1 der die Invertereinheit 104 mit der Batterieeinheit 105 verbindet (nachfolgend als ”Kabelstrang 1B” bezeichnet) ist an einer Bodenseite eines Fahrzeugunterbodenabschnitts 108 angeordnet, entlang des Fahrzeugunterbodenabschnitts 108 im Wesentlichen parallel mit diesem. In dem Fahrzeugunterbodenabschnitt 108 sind Durchgangslöcher an vorbestimmten Positionen entlang einer Längsrichtung des Fahrzeugkörpers geformt und der Kabelstrang 1B wird durch diese Durchgangslöcher hindurch eingesetzt. Bei dem Kabelstrang 1B ist ein Verbinder 3 an einer vorderen Seite in der Längsrichtung des Fahrzeugkörpers mit der Invertereinheit 104 verbunden, und ein Verbinder 3 ist an einer Hinterseite in der Längsrichtung des Fahrzeugkörpers mit einem Sicherungsblock oder Ähnlichen der Batterieeinheit 105 verbunden. In der nachfolgenden Beschreibung ist es bevorzugterweise nicht notwendig, den Kabelstrang 1A und den Kabelstrang 1B voneinander zu unterscheiden, der Kabelstrang 1A und der Kabelstrang 1B können einfach als ”Kabelstrang 1” bezeichnet werden.

Der elektrische Draht 2, der den Kabelstrang 1 der Ausführungsform konstituiert, beinhaltet den Leiter 41 und das Abdeckglied 6, wie in den 2 und 3 illustriert. Der elektrische Draht 2 der Ausführungsform ist ein Kabeldraht, wie z. B. ein sogenanntes Rundsteuerkabel, bei dem eine Hülle (eine schützende äußere Hülle) als das Abdeckglied 6 an einer äußeren Umfangsseite eines isolierten Drahts 4 bereitgestellt ist (oder verseilte isolierte Drähte 4), die konfiguriert sind, um den Leiter 41 zu beinhalten. Der elektrische Draht 2 ist nicht auf das Rundsteuerkabel beschränkt und kann ein anderer Kabeldraht sein mit einer Hülle als das Abdeckglied 6, wie z. B. ein sogenanntes Koaxialkabel.

Speziell beinhaltet der elektrische Draht 2 den isolierten Draht 4, eine dazwischen gesetzte Substanz 5 und das Abdeckglied 6. Hier ist der elektrische Draht 2 durch Zwischensetzen der dazwischen gesetzten Substanz 5 an dem isolierten Draht 4 als ein isolierter Kerndraht konstituiert, oder durch eine Vielzahl von isolierten Drähten 4, die verseilt worden sind, um ein Formen auszuführen, und eine äußere Umfangsoberfläche davon wird mit dem Abdeckglied 6 abgedeckt. Hier ist der elektrische Draht 2 so konfiguriert, dass er zwei isolierte Drähte 4 beinhaltet.

Der isolierte Draht 4 ist konfiguriert, um den linearen Leiter 41 und einen Isolator 42 aufzuweisen und ist durch Abdecken einer äußeren Umfangsseite des Leiters 41 mit dem Isolator 42 geformt. Der Leiter 41 ist ein leitender Kerndraht und durch ein leitendes Metallglied konstituiert. Der Leiter 41 ist geformt, sodass dieser sich mit einem im Wesentlichen gleichen Durchmesser in einer Richtung des Leiters 41 linear erstreckt (nachfolgend als ”Erstreckungsrichtung” bezeichnet). Der Leiter 41 wird beispielsweise aus Kupfer, einer Kupferlegierung, Aluminium oder einer Aluminiumlegierung hergestellt. Der Leiter 41 kann eine Leiterstruktur haben, die durch Verseilen von Drahtelementen erhalten wird oder eine stangenartige Leiterstruktur haben als ein Rechteck oder einen runden Querschnittsabschnitt (beispielsweise die Leiterstruktur eines rechteckigen Einzelkerns oder runden Einzelkerns, und bei diesem Fall hat der elektrische Leiter selbst eine stangenartige Gestalt). Als der Leiter 41 kann eine plattenartige Leiterstruktur, wie eine sogenannte Sammelschienenstruktur, angewendet werden. Im Falle eines verseilten Drahts kann der Leiter 41 durch Verdrillen von Drähten um ein Kernmaterial erhalten werden (Drahtmaterial, das als fester Körper verwendet wird). Der Isolator 42 ist zum Abdecken eines elektrischen Drahts, der die äußere Umfangsseite des Leiters 41 abdeckt. Der Isolator 42 ist bereitgestellt, um mit einer äußeren Umfangsoberfläche des Leiters 41 in Kontakt zu sein. Der Isolator 42 ist durch Extrusionsformen beispielsweise eines isolierten Kunstharzmaterials geformt (wie z. B. PP, PVC und querverbundenes PE welches in Anbetracht einer Abriebfestigkeit, einer chemischen Resistenz, einer Hitzeresistenz oder Ähnlichem angemessen ausgewählt wird). Der Isolator 42 ist auf dem Leiter 41 von einem Ende zum anderen Ende davon in einer Erstreckungsrichtung desselben geformt. Der Isolator 42 ist so dick geformt, dass Mindestisolationseigenschaften gegenüber dem Leiter 41 sichergestellt sind. Hier ist der Isolator 42 so geformt, dass die Dicke von einer inneren Umfangsoberfläche zu einer äußeren Umfangsoberfläche davon im Wesentlichen gleich ist, mit anderen Worten, ist die Dicke des isolierenden Drahts 4 in einer Radialrichtung (der Dickenrichtung) davon im Wesentlichen gleichförmig. Als ein Beispiel beinhaltet der isolierte Draht den Leiter 41 mit einem im Wesentlichen runden Querschnitt (Querschnittsabschnitt in einer Richtung, die sich mit einer Erstreckungsrichtung davon schneidet), und der Isolator 42 hat eine im Wesentlichen ringförmige Querschnittssektion (Querschnitt in einer Richtung die sich mit einer Erstreckungsrichtung davon schneidet), und hat einen im Wesentlichen runden Querschnitt als eine Gesamtheit.

Die dazwischen gesetzte Substanz 5 ist zwischen den isolierten Drähten 4 und dem Abdeckglied 6 zwischen gesetzt. Die dazwischen gesetzte Substanz 5 kann so konfiguriert sein, dass sie einen oder alle beinhaltet, beispielsweise ein Fixierglied, das die Vielzahl der isolierten Drähte 4 fixiert, ein stangenartiges dazwischen gesetztes Glied, das an einer Vielzahl der isolierten Drähten 4 die gebündelt werden sollen, gestapelt ist, eine Vielzahl von isolierten Drähten 4, die übereinander gelegt sind, ein Wickelband, dass um den äußeren Umfang des Fixierglieds gewickelt ist, das dazwischen gesetzte Glied oder Ähnliches. Die dazwischen gesetzte Substanz 5 kann konfiguriert sein, um beispielsweise ein Abschirmglied zu beinhalten, das zwischen jedem der isolierten Drähte 4 und dem Abdeckglied 6 vorhanden ist.

Das Abdeckglied 6 ist eine Abdeckung für einen elektrischen Draht, das die äußere Umfangsseite des Leiters 41 abdeckt. Das Abdeckglied 6 der Ausführungsform ist eine Hülle, die die äußere Umfangsseite des isolierten Drahts 4 abdeckt, der erhalten wird durch Abdecken des Leiters 41 mit dem Isolator 42, wie oben beschrieben. Das Abdeckglied 6 ist bereitgestellt um in Kontakt mit einer äußeren Umfangsoberfläche der dazwischen gesetzten Substanz 5 an einer äußersten Position des elektrischen Drahts 2 zu sein. Das Abdeckglied 6 ist durch Extrusionsformen beispielsweise eines isolierten Kunstharzmaterials geformt (wie z. B. PP, PVC und querverbundenes PE, welches in Anbetracht einer Abriebfestigkeit, einer chemischen Resistenz, einer Hitzeresistenz oder Ähnlichem angemessen ausgewählt wird).

Das Abdeckglied 6 der Ausführungsform ist konfiguriert, um den Leiter 41 zu beinhalten, hierbei ist der Abdeckhauptkörper 61, der die äußere Umfangsseite des isolierten Drahts 4 abdeckt, ein Rippenabschnitt 62, der einstückig mit dem Abdeckungshauptkörper 61 als ein Vorsprung an einer äußeren Umfangsoberfläche 61a des Abdeckungshauptkörpers 61 geformt ist. Das Abdeckglied 6 wird durch integratives Durchführen eines Extrusionsformens des Abdeckungshauptkörpers 61 und des Rippenabschnitts 62 geformt.

Der Abdeckungshauptkörper 61 ist ein Abschnitt, der als eine Basis des Abdeckglieds 6 dient und ist an dem Leiter 41 von einem Ende zu einem anderen Ende davon in der Erstreckungsrichtung geformt. Der Abdeckungshauptkörper 61 ist mit einer vorbestimmten Dicke an der äußeren Umfangsoberfläche der dazwischen gesetzten Substanz 5 geformt. Der Abdeckungshauptkörper 61 ist so geformt, dass die Dicke von einer inneren Umfangsoberfläche zu der äußeren Umfangsoberfläche 61a im Wesentlichen gleichförmig ist, mit anderen Worten, ist die Dicke des elektrischen Drahts 2 in einer Radialrichtung (Dickenrichtung) davon im Wesentlichen gleichförmig. Der Abdeckungshauptkörper 61 hat einen im Wesentlichen kreisförmigen Querschnitt (Querschnitt in einer Richtung, die sich mit einer Erstreckungsrichtung schneidet). Der Abdeckungshauptkörper 61 ist mit einer vorbestimmten Flexibilität geformt.

Der Rippenabschnitt 62 ist geformt, um von der äußeren Umfangsoberfläche 61a des Abdeckungshauptkörpers 61 nach außen einstückig mit dem Abdeckungshauptkörper 61 hervor zu stehen. Der Rippenabschnitt 62 funktioniert als ein Verstärkungsabschnitt, der den Abdeckungshauptkörper 61 verstärkt und die Steifigkeit davon verbessert.

Bei dem Abdeckglied 6 der Ausführungsform ist der Rippenabschnitt 62 in Übereinstimmung mit der beabsichtigten Verwendung, der erforderlichen Leistung und Ähnliches an jeder Seite des elektrischen Drahts 2 bereitgestellt, und Konkavität und Konvexität sind an der äußeren Umfangsoberfläche 61a des Abdeckungshauptkörpers 61 durch den Rippenabschnitt 62 vorgesehen. Konsequenterweise wird eine Balance zwischen angemessener Flexibilität und Steifigkeit, die in Übereinstimmung mit jeder Seite erforderlich ist, in einem elektrischen Draht erreicht.

Wenn der Rippenabschnitt 62 des Abdeckglieds 6 geformt wird, um relativ dicht zu sein (erhöhte Dichte), kann die Steifigkeit der Seite erhöht werden. Konsequenterweise werden beispielsweise die linearen Beibehaltungseigenschaften und die Haltbarkeit der Seite des elektrischen Drahts 2 verbessert. Andererseits, wenn der Rippenabschnitt 62 des Abdeckglieds 6 mit einer relativ geringen Dichte (herabgesetzten Dichte) geformt wird, kann die Steifigkeit dieser Seite herabgesetzt werden. Konsequenterweise kann beispielsweise die Flexibilität der Seite des elektrischen Drahts 2 beibehalten werden und eine gewünschte Biegbarkeit kann beibehalten werden. Als Resultat davon ist es möglich, die Flexibilität an der notwendigen Seite beizubehalten, und die Steifigkeit in Übereinstimmung mit einer Nachfrage bei dem elektrischen Draht 2 zu verbessern.

Speziell ist beispielsweise das Abdeckglied 6, wie in den 2 und 3 so geformt, dass es Seiten mit unterschiedlicher Dichte des Rippenabschnitts 62 voneinander in einer Erstreckungsrichtung des Leiters 41 (des isolierten Drahts 4) enthält. Das Abdeckglied 6 in den 2 und 3 ist konfiguriert, um einen geraden Abschnitt 63 und einen gebogenen Abschnitt 64 in der Erstreckungsrichtung des Leiters 41 zu beinhalten. Der gerade Abschnitt 63 ist eine Seite inklusive relativ vieler Rippenabschnitte 62, was eine dichte Seite darstellt, und der gebogene Abschnitt 64 ist eine Seite mit relativ wenigen Rippenabschnitten 62, welches eine weniger dichte Seite bedeutet.

In dem Beispiel, wie in den 2 und 3 illustriert, ist der Rippenabschnitt 62 in dem geraden Abschnitt 63 entlang der Erstreckungsrichtung des Leiters 41 geformt. In dem geraden Abschnitt 63 befinden sich eine Vielzahl von Rippenabschnitten 62, acht an der Zahl, bereitgestellt entlang der Umfangsrichtung der äußeren Umfangsoberfläche 61a des Abdeckungshauptkörpers 61. Hierbei sind die acht Rippenabschnitte 62 paarweise an vier Positionen bereitgestellt, die punktsymmetrische Positionen im Querschnitt in einer Richtung schneidend mit der Erstreckungsrichtung aufweisen (siehe 2). Jeder Rippenabschnitt 62 ist geformt, um einen im Wesentlichen rechteckigen Querschnitt zu haben (Querschnitt in einer Richtung schneidend mit der Erstreckungsrichtung). Als Resultat davon ist es möglich, die Steifigkeit des geraden Abschnitts 63 des elektrischen Drahts 2 zu erhöhen und dadurch beispielsweise lineare Beibehaltungseigenschaften und eine Haltbarkeit dieser Seite zu verbessern.

Die Konfiguration des Rippenabschnitts 62 ist nicht auf die obige Konfiguration beschränkt. Der Rippenabschnitt 62 kann auch entlang der Umfangsrichtung des Abdeckungshauptkörpers 61 geformt sein, oder kann schräg in Bezug zu der Erstreckungsrichtung und der Umfangsrichtung davon geformt sein. Zusätzlich kann die Vielzahl der Rippenabschnitte 62 mit gleichen Abständen entlang der Umfangsrichtung bereitgestellt sein. Weiterhin kann jeder Rippenabschnitt 62 mit einem Querschnitt versehen sein (Querschnitt in einer Richtung, die sich mit der Erstreckungsrichtung schneidet), bei dem eine vorstehende Endseite eine bogenförmige Oberfläche hat. Um weiter die Steifigkeit des geraden Abschnitts 63 zu erhöhen, kann eine größere Anzahl von Rippenabschnitten 62 vorgesehen sein. Mit anderen Worten können die Querschnittsgestalt, das Ausmaß des Vorsprungs, die Anzahl, die Position und Ähnliches des Rippenabschnitts 62 angemessen geändert werden.

Andererseits ist der gebogene Abschnitt 64 neben dem geraden Abschnitt 63 entlang der Erstreckungsrichtung des Leiters 41 vorgesehen. In dem gebogenen Abschnitt 64 ist der Rippenabschnitt 62 weniger dicht als in dem geraden Abschnitt 63. Der gebogene Abschnitt 64 der Ausführungsform ist als eine Seite geformt, die nicht den Rippenabschnitt 62 beinhaltet. Der gebogene Abschnitt 64 ist geformt, um angrenzend zu dem geraden Abschnitt 63 entlang der Erstreckungsrichtung des Leiters 41 zu sein. Als Resultat davon ist es möglich, die Steifigkeit des gebogenen Abschnitts 64 des elektrischen Drahts 2 zu vermindern und dadurch z. B. die Flexibilität dieser Seite beizubehalten und eine gewollte Biegbarkeit kann beibehalten werden.

Mit anderen Worten ist bei dem elektrischen Draht 2 der Rippenabschnitt 62 mit Intervallen in Bezug zu der Erstreckungsrichtung geformt, in Abhängigkeit ob die Seite ein gerader Abschnitt 63 ist oder ein gebogener Abschnitt 64 ist. Konsequenterweise ist es möglich, den elektrischen Draht 2 so zu konfigurieren, dass seine lineare Gestalt durch den geraden Abschnitt 63 beibehalten wird und die Flexibilität durch den gebogenen Abschnitt 64 demonstriert wird.

In Bezug auf das Abdeckglied 6 können im Falle einer einstückigen Formung des Abdeckungshauptkörpers 61 und des Rippenabschnitts 62, bei einer Unterscheidung zwischen dem geraden Abschnitt 63 und dem gebogenen Abschnitt 64, der gerade Abschnitt 63 und der gebogene Abschnitt 6 beispielsweise simultan durch Formen des Rippenabschnitts 62 während des Extrusionsformens geformt werden und dann kann ein überflüssiger Teils des Rippenabschnitts 62 entfernt werden. Zusätzlich dazu können in Bezug auf das Abdeckglied 6 der gerade Abschnitt 63 und der gebogene Abschnitt 64 beispielsweise durch Ausführen eines Extrusionsformens ohne Berücksichtigung der Dicke des Abdeckungshauptkörpers 61 und des Ausmaßes des Hervorstehens des Rippenabschnitts 62 ausgeführt werden, und danach kann eine Konkavität und eine Konvexität durch Pressen eines Kunststoffs mit einer Form geformt werden, während der Kunststoff soff ist, sodass der Rippenabschnitt 62 an erforderlichen Stellen davon geformt wird.

Wenn der elektrische Draht 2, der so konfiguriert ist, an dem Kabelstrang 1, wie in der 4 illustriert, verwendet wird, konstituiert der gerade Abschnitt 63 einen linearen Leitungspfad 7, und der gebogene Abschnitt 64 konstituiert einen gebogenen Leitungspfad 8. Im Beispiel der 4 ist der Kabelstrang 1B illustriert. Sektionen B und D sind die linearen Leitungspfade 7, und Sektionen A, C, E und F sind die gebogenen Leitungspfade 8. Bei dem Kabelstrang 1B ist der gerade Abschnitt 63 des Abdeckglieds 6 in den Sektionen B und D positioniert und dadurch können lineare Beibehaltungseigenschaften an den linearen Leitungspfaden 7 gewährleistet werden. Als Resultat davon funktionieren die Sektionen B und D als eine Richtungsregulationssektion, die die Deformation des elektrischen Drahts 2 reguliert, wenn der Kabelstrang 1B am Fahrzeug 100 oder Ähnlichem verlegt wird. Andererseits ist bei dem Kabelstrang 1B der gebogene Abschnitt 64 des Abdeckglieds 6 an den Sektionen A, C, E und F positioniert, und dadurch kann eine bevorzugte Biegbarkeit der gebogenen leitenden Pfade 8 gewährleistet werden. Als Resultat davon können die Sektionen A, C, E und F als Deformierungsakzeptiersektionen funktionieren, die eine Deformierung des elektrischen Drahts 2 akzeptieren, wenn der Kabelstrang 1B am Fahrzeug 100 oder Ähnlichem verlegt wird.

Mit anderen Worten ist bezüglich des elektrischen Drahts 2 eine größere Anzahl von Rippenabschnitten 62 einstückig mit dem Abdeckungshauptkörper 61 geformt, angeordnet an Seiten, die Sektionen B und D des Kabelstrangs 1B darstellen, wenn dieser am Fahrzeug 100 angeordnet ist, und dadurch wird der gerade Abschnitt 63 geformt. Andererseits ist der Rippenabschnitt 62 nicht am Abdeckungshauptkörper 61 an Seiten angeordnet die Sektionen A, C, E und F sind, und dadurch wird der gebogene Abschnitt 64 geformt. Als Resultat davon kann der Kabelstrang 1B konfiguriert werden, dass dieser einen Routenregulationsabschnitt aufweist, und die Sektionen B und D konstituieren lineare Leitungspfade 7, und als Deformationsakzeptierungssektion konstituieren die Sektionen A, C, E und F die gebogenen leitenden Pfade 8, wie oben beschrieben.

Die Sektion D, die den linearen Leitungspfad 7 bildet, korrespondiert mit dem oben beschriebenen Zwischenabschnitt. Mit anderen Worten, entspricht die Sektion D einer Sektion, die an der Bodenseite des Fahrzeugunterbodenabschnitts 108 angeordnet ist. Durch Bereitstellen einer größeren Anzahl von Rippenabschnitten 62 bei dem Kabelstrang 1B an einer Seite des geraden Abschnitts 63 des Abdeckglieds 6, die die Sektion D konstituiert und die an einer unteren Seite in einer Vertikalrichtung positioniert ist, wenn dieser am Fahrzeug 100 angeordnet ist, ist möglich, beispielsweise eine Haltbarkeit (Abschabfestigkeit) gegen fliegende Steine, während das Fahrzeug 100 fährt, zu erhöhen und eine Haltbarkeit gegenüber Bordsteinen zu erhöhen, wenn das Fahrzeug 100 über den Bordstein fährt. Mit anderen Worten kann das Abdeckglied 6 konfiguriert sein, um Seiten mit unterschiedlicher Dichte des Rippenabschnitts 62 voneinander in der Umfangsrichtung des Abdeckungshauptkörpers 61 zu beinhalten. Bei solch einer Konfiguration ist es möglich, lokal die Haltbarkeit des elektrischen Drahts 2 in der Umfangsrichtung zu erhöhen.

Der oben genannte elektrische Draht 2 beinhaltet den linearen Leiter 41 und das Abdeckglied 6. Das Abdeckglied 6 ist konfiguriert, um den Abdeckungshauptkörper 61 zu beinhalten, der die äußere Umfangsseite des Leiters 41 abdeckt, und den Rippenabschnitt 62 der einstückig mit dem Abdeckungshauptkörper 61 als Vorsprung an der äußeren Umfangsoberfläche 61a des Abdeckungshauptkörpers 61 geformt ist. Der oben genannte Kabelstrang 1 beinhaltet den elektrischen Draht 2 und den Verbinder 3, der an beiden Endabschnitten des elektrischen Drahts 2 bereitgestellt ist. Hierbei ist das Abdeckglied 6 eine Hülle, die die äußere Umfangsseite des isolierten Drahts 4 abdeckt, der durch Abdecken des Leiters 41 mit dem Isolator 42 erhalten wird. Dementsprechend ist es mit dem elektrischen Draht 2 und dem Kabelstrang 1 möglich, eine vorbestimmte Steifigkeit durch den einstückig geformten Rippenabschnitt 62, der mit dem Abdeckungshauptkörper 61 geformt ist, sicherzustellen und eine Verlegung zu regulieren, ohne ein Verpackungsglied, wie z. B. ein gewelltes Rohr oder einen Protektor zu benutzen. Dementsprechend ist es möglich, die Verarbeitbarkeit während der Drahtverlegeanordnung zu verbessern.

Mehr spezifisch beinhalten der elektrische Draht 2 und der Kabelstrang 1 den geraden Abschnitt 63 und den gebogenen Abschnitt 64 als Seiten mit unterschiedlicher Dichte des Rippenabschnitts 62 voneinander in der Erstreckungsrichtung des Leiters 41. Der gerade Abschnitt 63 konstituiert den linearen Leitungspfad 7 und der gebogene Abschnitt 64 konstituiert den gebogenen Leitungspfad B. Konsequenterweise kann mit dem elektrischen Draht 2 und dem Kabelstrang 1 eine Vielfältigkeit von Arbeiten, wie z. B. ein Packen, Transportieren oder Verlegeanordnen ausgeführt werden, während die Festigkeit und Regulierung der Verlegung mittels des geraden Abschnitts 63 sichergestellt ist, und die Flexibilität und das Biegen mittels des gebogenen Abschnitts 64 gewährleistet wird. Als Resultat davon kann mit dem elektrischen Draht 2 und dem Kabelstrang 1 der gesamte Kabelstrang 1 leicht in dem Fahrzeug 100 angeordnet werden und mit einem Fixierungswerkzeug, wie beispielsweise einem Clip, fixiert werden, ohne die Benutzung eines Verpackungsglieds oder Ähnlichen währenddessen eine vorbestimmten Gestalt des Kabelstrangs 1 beibehalten wird, und Mobilität in einem vorbestimmten Bereich sichergestellt wird. Dementsprechend ist es möglich, die Verarbeitbarkeit während des Verlegeanordnens zu verbessern.

Zusätzlich ist es bezüglich des elektrischen Drahts 2 und des Kabelstrangs 1 möglich, die Haltbarkeit an einer Seite zu verbessern, bei der die Haltbarkeit, wie oben beschrieben, erforderlich ist durch Justieren der Dichte des Rippenabschnitts 62, sodass diese relativ hoch ist. In diesem Fall ist es bezüglich des elektrischen Drahts 2 und des Kabelstrangs 1 möglich, eine Strangabdeckung zum Schutz des Kabelstrangs, die grundsätzlich benutzt wird, weg zu lassen 1, wenn beispielsweise eine ausreichende Haltbarkeit mittels des Rippenabschnitts 62 sichergestellt werden kann.

Mit dem elektrischen Draht 2 und dem Kabelstrang 1 ist es möglich, die Verarbeitbarkeit während der Drahtverlegung zu verbessern und die Haltbarkeit zu verbessern, ohne die Benutzung eines Verpackungsglieds oder Ähnlichem. Dementsprechend kann die Anzahl der konstitutionellen Komponenten reduziert werden, und dadurch können Gewicht, Größe, Kosten, Arbeitsstunden und Ähnliches, reduziert werden.

[Zweite Ausführungsform]

5 ist eine schematische Seitenansicht, illustrierend einen elektrischen Draht gemäß einer zweiten Ausführungsform. Der elektrische Draht und ein Kabelstrang gemäß der zweiten Ausführungsform sind von der ersten Ausführungsform in der Hinsicht unterschiedlich, dass der Rippenabschnitt auch am gebogenen Abschnitt vorgesehen ist. In Bezug zu dieser Konfiguration ist eine Handlung und der Effekt gleich der oben beschriebenen Ausführungsform und eine überlappende Beschreibung wird soweit es geht, vermieden, und auf 1 bis 4 wird entsprechend verwiesen (dasselbe betrifft eine Ausführungsform und eine Variation, die später beschrieben wird).

Ein elektrischer Draht 202 der Ausführungsform wird, wie in der 5 illustriert, an einem Kabelstrang 1 wie in dem oben beschriebenen Fall angewendet (Kabelstränge 1A und 1B). Eine Vielzahl von relativ kurzen Rippenabschnitten 62 (Rippenabschnitte 62, kürzer als zumindest ein Rippenabschnitt 62 eines geraden Abschnitts 63) ist an einem gebogenen Abschnitt 264 des elektrischen Drahts 202 vorgesehen. Mit anderen Worten ist, obwohl der zuvor beschriebene gebogene Abschnitt 64 basierend auf der Annahme beschrieben wurde, dass der gebogene Abschnitt 64 an einer Seite geformt ist, die nicht mit dem Rippenabschnitt 62 bereitgestellt ist, darauf keine Beschränkung gegeben. Der gebogene Abschnitt 264 des elektrischen Drahts 202 kann den Rippenabschnitt 62 bis hin zu dem Ausmaß beinhalten, das eine gewünschte Biegbarkeit beibehalten werden kann, und in diesem Fall kann der Rippenabschnitt 62 an dem gebogenen Abschnitt 264 vorgesehen sein, solange der Rippenabschnitt 62 weniger dicht ist als an dem geraden Abschnitt 63. Durch diese obige Konfiguration ist es bezüglich des elektrischen Drahts 202 und des Kabelstrangs 1 möglich, beispielsweise die Flexibilität der Seite und eine bevorzugte Biegbarkeit davon beizubehalten und zusätzlich dazu eine gewünschte Haltbarkeit zu verbessern. Dementsprechend ist es möglich, die Verarbeitbarkeit während eines Verlegeanordnens zu verbessern und es ist möglich, eine Haltbarkeit, wie z. B. Abscherfestigkeit, zu erhöhen.

[Dritte Ausführungsform]

6 ist eine schematische Schnittansicht, illustrierend ein elektrischen Draht gemäß einer dritten Ausführungsform. Der elektrische Draht und ein Kabelstrang gemäß der dritten Ausführungsform sind insofern von jenen der ersten Ausführungsform und der zweiten Ausführungsform unterschiedlich, dass das Abdeckglied einen gebogenen äußeren Teil enthält, welcher ein äußerer Teil einer Biegung ist und einen gebogenen inneren Teil, welcher ein innerer Teil einer Biegung ist.

Ein elektrischer Draht 302 der Ausführungsform in der 6 ist, wie bei dem oben beschriebenen Fall, an einem Kabelstrang 1 angewendet (Kabelstränge 1A und 1B). Ein Abdeckglied 306 des elektrischen Drahts 302 der in der 6 illustrierten Ausführungsform ist so geformt, um Seiten unterschiedlicher Dichte eines Rippenabschnitts 62 voneinander in der Umfangsrichtung des Abdeckungshauptkörpers 61 zu beinhalten. Das Abdeckglied 306 ist konfiguriert, um einen gebogenen äußeren Teil 365 und einen gebogenen inneren Teil 366 in einer Umfangsrichtung des Abdeckungshauptkörpers 61 zu beinhalten. Der gebogene äußere Teil 365 ist eine inkludierte Seite mit relativ vielen Rippenabschnitten 62, d. h. einer dichten Seite, und der gebogene innere Teil 366 inkludiert eine Seite mit relativ wenigen Rippenabschnitten 62, das heißt, eine weniger dichte Seite.

Der Rippenabschnitt 62 ist in dem gebogenen äußeren Teil 365 geformt. Bei dem gebogenen äußeren Teil 365 sind eine Vielzahl von Rippenabschnitten 62 an der äußeren Umfangsoberfläche 61a an einer halbkreisbogenförmigen Seite an einer Seite in einer Radialrichtung des Abdeckungshauptkörpers 61 (elektrischer Draht 302) angeordnet, in einer Querschnittsansicht in einer Richtung, die sich mit der Erstreckungsrichtung, wie in der 6 illustriert, schneidet. Die Vielzahl der Rippenabschnitte 62 sind einstückig mit dem Abdeckungshauptkörper 61 geformt. Hier sind acht Rippenabschnitte 62 mit gleichen Abständen entlang der Umfangsrichtung der äußeren Umfangsoberfläche 61a des Abdeckungshauptkörpers 61 bereitgestellt. Jeder Rippenabschnitt 62 hat im Wesentlichen die gleiche Konfiguration wie der oben beschriebene Rippenabschnitt 62, und beispielsweise ist der Rippenabschnitt 62 entlang der Erstreckungsrichtung eines Leiters 41 geformt.

Andererseits ist der gebogene innere Teil 366 neben dem gebogenen äußeren Teil 365 entlang der Umfangsrichtung des Abdeckungshauptkörpers 61 vorgesehen. Bei dem gebogenen inneren Teil 366 ist der Rippenabschnitt 62 weniger dicht als bei dem gebogenen äußeren Teil 365. Der gebogene innere Teil 366 der Ausführungsform ist als eine Seite geformt, die nicht mit dem Rippenabschnitt 62 versehen ist, an einer halbkreisförmigen Seite an der anderen Seite in der Radialrichtung des Abdeckungshauptkörpers 61 lokalisiert (elektrischer Draht 302), in einer Querschnittsansicht in einer Richtung, die sich mit der Erstreckungsrichtung, wie in der 6 illustriert, schneidet. Der gebogene innere Teil 366 ist angrenzend zu dem gebogenen äußeren Teil 365 entlang der Umfangsrichtung des Abdeckungshauptkörpers 61 geformt.

Die Beschreibung wurde unter der Annahme erstellt, dass die Rippenabschnitte 62 des gebogenen äußeren Teils 365 mit gleichen Abständen entlang der Umfangsrichtung vorgesehen sind. Jedoch ist keine Beschränkung darauf gegeben und Abstände zwischen den angrenzenden Rippenabschnitten 62 in der Umfangsrichtung können auch unterschiedlich voneinander sein. In dem Fall des gebogenen Abschnitts 264 des elektrischen Drahts 202, der in Bezug zu der 5 beschrieben wurde, kann der gebogene innere Teil 366 den Rippenabschnitt 62 bis zu dem Ausmaß beinhalten, der eine bevorzugte Biegbarkeit beibehalten werden kann und bei diesem Fall kann der Rippenabschnitt 62 an dem gebogenen inneren Teil 366 so lange beibehalten werden wie der Rippenabschnitt 62 weniger dicht ist als der gebogene äußere Teil 365. Typischerweise konstituieren der gebogene äußere Teil 365 und der gebogene innere Teil 366 den oben beschriebenen gebogenen Abschnitt 64.

Bezüglich des elektrischen Drahts 302, der wie oben konfiguriert ist, und des Kabelstrangs 1, der selbigen benutzt, kann die Dichte des Rippenabschnitts 62 zwischen dem gebogenen äußeren Teil 365 und dem gebogenen inneren Teil 366 in der Umfangsrichtung des Abdeckungshauptkörpers 61 variieren. Dementsprechend kann die Festigkeit in der Umfangsrichtung in dem gebogenen äußeren Teil 365 erhöht werden, während die Flexibilität in dem gebogenen inneren Teil 366 beibehalten werden kann. Als Resultat davon können der elektrische Draht 302 und der Kabelstrang 1 so konfiguriert werden, dass diese zu der gebogenen äußeren Seite 365 schwer biegbar sind, um die Gestalt beizubehalten, und leicht biegbar in Richtung des gebogenen inneren Teils 366 sind. Mit anderen Worten kann eine gewünschte Biegerichtung begrenzt werden. In anderen Worten ist bezüglich des elektrischen Drahts 302 und des Kabelstrangs 1 die Festigkeit gegen Biegen variabel in Abhängigkeit der Umfangsrichtung des Abdeckungshauptkörpers 61 (des elektrischen Drahts 302). Beispielsweise können der elektrische Draht 302 und der Kabelstrang 1 konfiguriert sein, um leicht zu einer bestimmten Richtung biegbar zu sein, oder schwer biegbar in einer anderen Richtung zu sein, d. h. eine Biegerichtung kann dementsprechend beeinflusst werden. Deshalb ist es möglich, eine Verarbeitbarkeit während eines Verlegeanordnens zu verbessern.

[Vierte Ausführungsform]

7 ist eine schematische Schnittansicht, illustrierend einen elektrischen Draht gemäß einer vierten Ausführungsform. Der elektrische Draht und ein Kabelstrang gemäß der vierten Ausführungsform sind hinsichtlich der ersten bis dritten Ausführungsformen dahingehend unterschiedlich, dass der elektrische Draht einen isolierten Draht aufweist.

Ein elektrischer Draht 402 der Ausführungsform, wie in 7 illustriert, ist, wie im oben beschriebenen Fall, an dem Kabelstrang 1 angewendet (den Kabelsträngen 1A und 1B). Obwohl der oben genannte elektrische Draht 2 basierend auf der Annahme beschrieben wurde, dass der elektrische Draht 2 ein Kabel ist, wie z. B. ein Rundsteuerkabel oder ein Koaxialkabel, liegt darauf keine Beschränkung. Der elektrische Draht 402 der Ausführungsform ist ein selbstisolierter Draht, welcher einen Leiter 41 und ein Abdeckglied 406 beinhaltet, und bei dem ein Isolator als das Abdeckglied 406 an der äußeren Umfangsseite des Leiter 41 bereitstellt ist. Der elektrische Draht 402 hat im Wesentlichen die gleiche Konfiguration wie der zuvor beschriebene isolierte Draht 4 (siehe 2, und Ähnliche), mit der Ausnahme, dass ein Rippenabschnitt 462 an dem Isolator als das Abdeckglied 406 geformt ist. Der elektrische Draht 402 kann ein isolierter Draht sein, wie z. B. ein abgeschirmter Draht. In solch einem Fall ist das Abdeckglied 406 eine Abdeckung für den elektrischen Draht, das die äußere Umfangsseite des Leiters 41 abdeckt. Das Abdeckglied 406 der Ausführungsform ist ein Isolator, der die äußere Umfangsseite des Leiters 41 abdeckt, und hat im Wesentlichen die gleiche Konfiguration wie der oben beschriebene Isolator 42 (siehe 2 und Ähnliche), mit der Ausnahme, dass daran der Rippenabschnitt 462 daran geformt ist. Das Abdeckglied 406 ist konfiguriert, um einen Abdeckungshauptkörper 461 und den Rippenabschnitt 462 zu beinhalten. Der Abdeckungshauptkörper 461 deckt die äußere Umfangsseite des Leiters 41 ab. Der Rippenabschnitt 462 ist einstückig mit dem Abdeckungshauptkörper 461 als Vorsprung an einer äußeren Umfangsoberfläche 461a des Abdeckungshauptkörpers 461 geformt. Das Abdeckglied 406 ist durch einstückiges Extrusionsformen des Abdeckungshauptkörpers 461 und des Rippenabschnitts 462 geformt. Die Konfiguration des Rippenabschnitts 462 ist im Wesentlichen die gleiche wie die des zuvor genannten Rippenabschnitts 62. Auch bei diesem Fall, wie bei dem obigen Fall, ist es mit dem elektrischen Draht 402 und dem Kabelstrang 1 möglich, eine vorbestimmte Festigkeit mittels des Rippenabschnitts 462 bereitzustellen, der integrativ mit dem Abdeckungshauptkörper 461 geformt ist, um eine Verlegung ohne die Benutzung eines Verpackungsglieds zu regulieren, wie beispielsweise ein gewelltes Rohrs oder ein Protektor. Deshalb ist es möglich, eine Verarbeitbarkeit während eines Verlegeanordnens zu verbessern.

Die elektrischen Drähte und die Kabelstränge der Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung sind nicht auf jene Ausführungsformen, die beschriebenen wurden, limitiert, und verschiedene Modifikationen können gemacht werden, ohne vom Schutzbereich der beschriebenen Ansprüche abzuweichen. Der elektrische Draht und der Kabelstrang gemäß der Ausführungsform können durch brauchbare Kombination der Bildungselemente jede der Ausführungsformen miteinander konfiguriert sein, und variieren.

Obwohl der elektrische Draht und der Kabelstrang, wie oben beschrieben, auf der Annahme basieren, dass der elektrische Draht und der Kabelstrang an einem HV-Fahrzeug angewendet werden, sind diese darauf nicht limitiert. Der elektrische Draht und der Kabelstrang können an einem elektrische Vehikel (EV) verwendet werden, das als eine Kraftquelle zum Fahren beispielsweise einen Motorgenerator 102 hat und keinen Motor 101 aufweist. Zusätzlich können der elektrische Draht und der Kabelstrang, wie oben beschrieben, an einem konventionellen Fahrzeug angewendet werden, welches den Motor 101 hat und keinen Motorgenerator 102 besitzt, und können an anderen Fahrzeugtypen verwendet werden. Weiterhin ist, obwohl die Beschreibung mit der Annahme beschrieben wurde, dass der Verbinder 3 als eine Verbindungseinheit des Kabelstrangs verwendet wird, darauf keine Beschränkung gegeben. Die Verbindungseinheit kann ein Anschluss sein, der an einem Endabschnitt des elektrischen Drahts durch Crimpen, Schweißen oder Ähnliches, bereitgestellt ist.

In der obigen Beschreibung wurden die elektrischen Drähte 2, 202 und 302, basierend auf der Annahme beschrieben, dass die elektrischen Drähte konfiguriert sind, um die dazwischen gesetzte Substanz 5 zu beinhalten. Jedoch liegt darauf keine Beschränkung. Die elektrischen Drähte 2, 202 und 302 können beispielsweise eine Konfiguration haben, bei denen die dazwischen gesetzte Substanz 5 nicht vorhanden ist, und der Abdeckungshauptkörper 61 die Abdeckglieder (Hülle) 6 und 306 direkt die äußere Umfangsseite des isolierten Drahts 4 ohne Zwischensetzen der dazwischengesetzten Substanz 5 abgedecken. Bei diesem Fall kann ein Abschnitt, korrespondierend zu der dazwischen gesetzten Substanz 5 auch durch den Abdeckungshauptkörper 61 konstituiert sein.

Bezugszeichenliste

1, 1A, 1B
Kabelstrang
2, 202, 302, 402
Elektrischer Draht
3
Verbinder (Verbindungseinheit)
4
Isolierter Draht
5
Dazwischen gesetzte Substanz
6, 306
Abdeckglied (Hülle)
7, 8
Leitungspfad
41
Leiter
42
Isolator
61, 461
Abdeckungshauptkörper
61a, 461a
Äußere Umfangsoberfläche
62, 462
Rippenabschnitt
63
Gerader Abschnitt
64, 264
Gebogener Abschnitt
365
Gebogener äußerer Teil
366
Gebogener innerer Teil
406
Abdeckglied (Isolator)