Title:
Vorrichtungen, Verfahren und Computerprogrammprodukte für die Kommunikation
Kind Code:
B4


Abstract:

Kommunikationsvorrichtung, wobei die Vorrichtung umfasst:
ein Verarbeitungssystem, ausgelegt zum:
Empfangen eines Datenpakets, das eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen umfasst;
Bestimmen einer Positionsinformation, die der Vorrichtung zugewiesen ist;
Bestimmen, wie viele Raum-Zeit-Ströme aus der Anzahl an Raum-Zeit-Strömen in dem Datenpaket an die Vorrichtung gerichtet sind, basierend auf einem Feld, das eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen angibt, die mit der der Vorrichtung zugewiesenen Positionsinformation verknüpft sind;
falls die der Vorrichtung zugewiesene Positionsinformation einen kleinstmöglichen Wert hat, Ermitteln, dass dem Feld, das die Anzahl an Raum-Zeit-Strömen angibt, die mit der der Vorrichtung zugewiesenen Positionsinformation verknüpft sind, nicht ein oder mehrere andere Felder vorausgehen, die eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen angegeben, die mit ein oder mehreren Positionsinformationen verknüpft sind, die sich von der der Vorrichtung zugewiesenen Positionsinformation unterscheiden;
falls die der Vorrichtung zugewiesene Positionsinformation nicht den kleinstmöglichen Wert hat, Ermitteln, dass dem Feld, das die Anzahl an Raum-Zeit-Strömen angibt, die mit der der Vorrichtung zugewiesenen Positionsinformation verknüpft sind, ein oder mehrere andere Felder vorausgehen, die eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen angeben, die mit ein oder mehreren Positionsinformationen verknüpft sind, die sich von der der Vorrichtung zugewiesenen Positionsinformation unterscheiden;
falls die der Vorrichtung zugewiesene Positionsinformation nicht den kleinstmöglichen Wert hat, Berücksichtigen einer Summe von Werten in den ein oder mehreren anderen Feldern, die dem Feld vorausgehen, welches die Anzahl an Raum-Zeit-Strömen, die mit der der Vorrichtung ...




Inventors:
Syed, Aitizaz Uddin (British Columbia, Surrey, CA)
Application Number:
DE112014004498T
Publication Date:
04/05/2018
Filing Date:
09/25/2014
Assignee:
COMMUNICATION SYSTEMS LLC (N.Mex., Santa Fe, US)



Foreign References:
201001070422010-04-29
201002601592010-10-14
201101944752011-08-11
Attorney, Agent or Firm:
MFG Patentanwälte Meyer-Wildhagen Meggle-Freund Gerhard PartG mbB, 80799, München, DE
Claims:
1. Kommunikationsvorrichtung, wobei die Vorrichtung umfasst:
ein Verarbeitungssystem, ausgelegt zum:
Empfangen eines Datenpakets, das eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen umfasst;
Bestimmen einer Positionsinformation, die der Vorrichtung zugewiesen ist;
Bestimmen, wie viele Raum-Zeit-Ströme aus der Anzahl an Raum-Zeit-Strömen in dem Datenpaket an die Vorrichtung gerichtet sind, basierend auf einem Feld, das eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen angibt, die mit der der Vorrichtung zugewiesenen Positionsinformation verknüpft sind;
falls die der Vorrichtung zugewiesene Positionsinformation einen kleinstmöglichen Wert hat, Ermitteln, dass dem Feld, das die Anzahl an Raum-Zeit-Strömen angibt, die mit der der Vorrichtung zugewiesenen Positionsinformation verknüpft sind, nicht ein oder mehrere andere Felder vorausgehen, die eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen angegeben, die mit ein oder mehreren Positionsinformationen verknüpft sind, die sich von der der Vorrichtung zugewiesenen Positionsinformation unterscheiden;
falls die der Vorrichtung zugewiesene Positionsinformation nicht den kleinstmöglichen Wert hat, Ermitteln, dass dem Feld, das die Anzahl an Raum-Zeit-Strömen angibt, die mit der der Vorrichtung zugewiesenen Positionsinformation verknüpft sind, ein oder mehrere andere Felder vorausgehen, die eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen angeben, die mit ein oder mehreren Positionsinformationen verknüpft sind, die sich von der der Vorrichtung zugewiesenen Positionsinformation unterscheiden;
falls die der Vorrichtung zugewiesene Positionsinformation nicht den kleinstmöglichen Wert hat, Berücksichtigen einer Summe von Werten in den ein oder mehreren anderen Feldern, die dem Feld vorausgehen, welches die Anzahl an Raum-Zeit-Strömen, die mit der der Vorrichtung zugewiesenen Positionsinformation verknüpft sind, angibt, um zu ermitteln, welche der Raum-Zeit-Ströme aus der Anzahl an Raum-Zeit-Strömen im Datenpaket zu verarbeiten sind; und
Verarbeiten ein oder mehrerer der Raum-Zeit-Ströme aus der Anzahl an Raum-Zeit-Strömen in dem Datenpaket.

2. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei jedes der ein oder mehreren anderen Felder, die eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen angeben, die mit ein oder mehreren anderen Positionsinformationen verknüpft sind, die sich von der der Vorrichtung zugewiesenen Positionsinformation unterscheiden, sich von dem Feld unterscheidet, das die Anzahl an Raum-Zeit-Strömen angibt, die mit der der Vorrichtung zugewiesen Positionsinformation verknüpft sind.

3. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei jede der ein oder mehreren anderen Positionsinformationen, die sich von der der Vorrichtung zugewiesenen Positionsinformation unterscheiden, einen Wert umfasst, der niedriger ist, als der Wert der Positionsinformation, die der Vorrichtung zugewiesen ist.

4. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei der Wert jedes der ein oder mehreren anderen Felder, die eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen angeben, die mit ein oder mehreren Positionsinformationen verknüpft sind, die sich von der der Vorrichtung zugewiesenen Positionsinformation unterscheiden, nicht größer ist, als ein Wert des Felds, das die Anzahl an Raum-Zeit-Strömen angibt, die mit der der Vorrichtung zugewiesenen Positionsinformation verknüpft ist.

5. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei das Datenpaket mit einem Identifikator verknüpft ist, und wobei der Identifikator mit der Anzahl an Raum-Zeit-Strömen verknüpft ist, die mit der der Vorrichtung zugewiesenen Positionsinformation verknüpft sind.

6. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei die Anzahl an Raum-Zeit-Strömen mindestens umfasst:
ein oder mehrere Raum-Zeit-Ströme, die an die Vorrichtung gerichtet sind und ein oder mehrere Raum-Zeit-Ströme, die an ein oder mehrere andere Vorrichtungen gerichtet sind.

7. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei die Anzahl an Raum-Zeit-Strömen wenigstens zwei Raum-Zeit-Ströme umfasst, die an verschiedene Vorrichtungen gerichtet sind.

8. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei das Datenpaket ein Multi-User-Datenpaket ist, das an ein oder mehrere Vorrichtungen gerichtet ist.

9. Verfahren zur Kommunikation mittels einer Vorrichtung, wobei das Verfahren Folgendes umfasst:
Empfangen eines Datenpakets, das eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen umfasst;
Bestimmen einer Positionsinformation, die der Vorrichtung zugewiesen ist;
Bestimmen, wie viele Raum-Zeit-Ströme aus der Anzahl an Raum-Zeit-Strömen in dem Datenpaket an die Vorrichtung gerichtet sind, basierend auf einem Feld, das eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen angibt, die mit der der Vorrichtung zugewiesenen Positionsinformation verknüpft sind;
falls die der Vorrichtung zugewiesene Positionsinformation einen kleinstmöglichen Wert hat, Ermitteln, dass dem Feld, das die Anzahl an Raum-Zeit-Strömen angibt, die mit der der Vorrichtung zugewiesenen Positionsinformation verknüpft sind, nicht ein oder mehrere andere Felder vorausgehen, die eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen angegeben, die mit ein oder mehreren Positionsinformationen verknüpft sind, die sich von der der Vorrichtung zugewiesenen Positionsinformation unterscheiden;
falls die der Vorrichtung zugewiesene Positionsinformation nicht den kleinstmöglichen Wert hat, Ermitteln, dass dem Feld, das die Anzahl an Raum-Zeit-Strömen angibt, die mit der der Vorrichtung zugewiesenen Positionsinformation verknüpft sind, ein oder mehrere andere Felder vorausgehen, die eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen angeben, die mit ein oder mehreren Positionsinformationen verknüpft sind, die sich von der der Vorrichtung zugewiesenen Positionsinformation unterscheiden;
falls die der Vorrichtung zugewiesene Positionsinformation nicht den kleinstmöglichen Wert hat, Berücksichtigen einer Summe von Werten in den ein oder mehreren anderen Feldern, die dem Feld vorausgehen, welches die Anzahl an Raum-Zeit-Strömen, die mit der der Vorrichtung zugewiesenen Positionsinformation verknüpft sind, angibt, um zu ermitteln, welche der Raum-Zeit-Ströme aus der Anzahl an Raum-Zeit-Strömen im Datenpaket zu verarbeiten sind; und
Verarbeiten ein oder mehrerer der Raum-Zeit-Ströme aus der Anzahl an Raum-Zeit-Strömen in dem Datenpaket.

10. Computerprogramm, das Instruktionen umfasst, die, wenn sie von einem Verarbeitungssystem einer Vorrichtung ausgeführt werden, das Verarbeitungssystem zu Folgendem veranlassen:
Empfangen eines Datenpakets, das eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen umfasst;
Bestimmen einer Positionsinformation, die der Vorrichtung zugewiesen ist;
Bestimmen, wie viele Raum-Zeit-Ströme aus der Anzahl an Raum-Zeit-Strömen in dem Datenpaket an die Vorrichtung gerichtet sind, basierend auf einem Feld, das eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen angibt, die mit der der Vorrichtung zugewiesenen Positionsinformation verknüpft sind;
falls die der Vorrichtung zugewiesene Positionsinformation einen kleinstmöglichen Wert hat, Ermitteln, dass dem Feld, das die Anzahl an Raum-Zeit-Strömen angibt, die mit der der Vorrichtung zugewiesenen Positionsinformation verknüpft sind, nicht ein oder mehrere andere Felder vorausgehen, die eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen angegeben, die mit ein oder mehreren Positionsinformationen verknüpft sind, die sich von der der Vorrichtung zugewiesenen Positionsinformation unterscheiden;
falls die der Vorrichtung zugewiesene Positionsinformation nicht den kleinstmöglichen Wert hat, Ermitteln, dass dem Feld, das die Anzahl an Raum-Zeit-Strömen angibt, die mit der der Vorrichtung zugewiesenen Positionsinformation verknüpft sind, ein oder mehrere andere Felder vorausgehen, die eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen angeben, die mit ein oder mehreren Positionsinformationen verknüpft sind, die sich von der der Vorrichtung zugewiesenen Positionsinformation unterscheiden;
falls die der Vorrichtung zugewiesene Positionsinformation nicht den kleinstmöglichen Wert hat, Berücksichtigen einer Summe von Werten in den ein oder mehreren anderen Feldern, die dem Feld vorausgehen, welches die Anzahl an Raum-Zeit-Strömen, die mit der der Vorrichtung zugewiesenen Positionsinformation verknüpft sind, angibt, um zu ermitteln, welche der Raum-Zeit-Ströme aus der Anzahl an Raum-Zeit-Strömen im Datenpaket zu verarbeiten sind; und
Verarbeiten ein oder mehrerer der Raum-Zeit-Ströme aus der Anzahl an Raum-Zeit-Strömen in dem Datenpaket.

Description:

Diese Offenbarung bezieht sich im Allgemeinen auf die Kommunikation und insbesondere auf Vorrichtungen, Verfahren und Computerprogrammprodukte für die Kommunikation.

US Patentanmeldung US 2011/0194475 A1 offenbart eine Bitzuordnung in Präambel und Datenkopf zur Energieeinsparung in Vielfachnutzer-, Vielfachzugriffs- und/oder MIMO drahtlosen Kommunikationssystemen.

US Patentanmeldung US 2010/0260159 A1 betrifft das Rahmenformat der physikalischen Schicht für WLAN. Eine Preambel einer Dateneinheit ist so formatiert, dass der Empfänger erkennen kann, dass die Daten gemäß einem bestimmten Protokoll kodiert sind.

US Patentanmeldung US 2010/0107042 A1 offenbart eine drahtlose Kommunikationsvorrichtung, die in einer Netzwerkumgebung mit gemischten unterschiedlichen Paketformaten arbeitet.

Ein Aspekt einer Vorrichtung wird offenbart. Eine Kommunikationsvorrichtung kann ein Verarbeitungssystem umfassen, das dazu ausgelegt ist, einen Rahmen zu empfangen, der dazu ausgelegt ist, wenigstens eine Mitgliedsinformation oder ein oder mehrere Positionsinformationen für ein oder mehrere Identifikatoren zuzuweisen, sowie ein Datenpaket zu empfangen, das mit einem bestimmten Identifikator verknüpft ist und eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen für ein oder mehrere Positionsinformationen angibt.

Ein weiterer Aspekt einer Vorrichtung wird offenbart. Eine Kommunikationsvorrichtung kann Mittel zum Empfangen eines Rahmens enthalten, der dazu ausgelegt ist, wenigstens eine Mitgliedsinformation oder ein oder mehrere Positionsinformationen für ein oder mehrere Identifikatoren zuzuweisen, sowie Mittel zum Empfangen eines Datenpakets, das mit einem bestimmten Identifikator verknüpft ist und eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen für ein oder mehrere Positionsinformationen angibt.

Ein Aspekt eines Verfahrens wird offenbart. Eine Kommunikationsverfahren kann ein Empfangen eines Rahmens enthalten, der dazu ausgelegt ist, wenigstens eine Mitgliedsinformation oder ein oder mehrere Positionsinformationen für ein oder mehrere Identifikatoren zuzuweisen, sowie ein Empfangen eines Datenpakets, das mit einem bestimmten Identifikator verknüpft ist und eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen für ein oder mehrere Positionsinformationen angibt.

Ein Aspekt eines Computerprogrammprodukts wird offenbart. Ein Computerprogrammprodukt für eine Vorrichtung, die für eine Kommunikation ausgelegt ist, kann ein nicht-flüchtiges computerlesbares Medium umfassen, das Code umfasst, der von ein oder mehreren Prozessoren ausführbar ist, um einen Rahmen zu empfangen, der dazu ausgelegt ist, wenigstens eine Mitgliedsinformation oder ein oder mehrere Positionsinformationen für ein oder mehrere Identifikatoren zuzuweisen, sowie ein Datenpaket zu empfangen, das mit einem bestimmten Identifikator verknüpft ist und eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen für ein oder mehrere Positionsinformationen angibt.

Ein weiterer Aspekt einer Vorrichtung wird offenbart. Eine Kommunikationsvorrichtung kann ein Verarbeitungssystem umfassen, das dazu ausgelegt ist, einen Rahmen zu senden, der dazu ausgelegt ist, wenigstens eine Mitgliedsinformation oder ein oder mehrere Positionsinformationen für ein oder mehrere Identifikatoren zuzuweisen, sowie ein Datenpaket zu senden, das mit einem bestimmten Identifikator verknüpft ist und eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen für ein oder mehrere Positionsinformationen angibt.

Ein weiterer Aspekt einer Vorrichtung wird offenbart. Eine Kommunikationsvorrichtung kann Mittel zum Senden eines Rahmens umfassen, der dazu ausgelegt ist, wenigstens eine Mitgliedsinformation oder ein oder mehrere Positionsinformationen für ein oder mehrere Identifikatoren zuzuweisen, sowie Mittel zum Senden eines Datenpakets, das mit einem bestimmten Identifikator verknüpft ist und eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen für ein oder mehrere Positionsinformationen angibt.

Ein weiterer Aspekt eines Verfahrens wird offenbart. Ein Kommunikationsverfahren kann ein Senden eines Rahmens umfassen, der dazu ausgelegt ist, wenigstens eine Mitgliedsinformation oder ein oder mehrere Positionsinformationen für ein oder mehrere Identifikatoren zuzuweisen, sowie ein Senden eines Datenpakets, das mit einem bestimmten Identifikator verknüpft ist und eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen für ein oder mehrere Positionsinformationen angibt.

Ein weiterer Aspekt eines Computerprogrammprodukts wird offenbart. Ein Computerprogrammprodukt für eine Vorrichtung, die für eine Kommunikation ausgelegt ist, kann ein nicht-flüchtiges computerlesbares Medium umfassen, das Code umfasst, der von ein oder mehreren Prozessoren ausführbar ist, um einen Rahmen zu senden, der dazu ausgelegt ist, wenigstens eine Mitgliedsinformation oder ein oder mehrere Positionsinformationen für ein oder mehrere Identifikatoren zuzuweisen, sowie ein Datenpaket zu senden, das mit einem bestimmten Identifikator verknüpft ist und eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen für ein oder mehrere Positionsinformationen angibt.

Weitere Aspekte von Vorrichtungen, Verfahren und Computerprogrammprodukten, die hier beschrieben sind, werden dem Fachmann leicht ersichtlich beruhend auf der folgenden detaillierten Beschreibung, in der verschiedene Aspekte von Vorrichtungen, Verfahren und Computerprogrammprodukten im Wege der Illustration und/oder durch schriftliche Beschreibung gezeigt und beschrieben sind. Diese Aspekte können in vielen unterschiedlichen Formen implementiert werden und deren Details können auf verschiedenste Arten modifiziert werden, ohne vom Schutzbereich der Ansprüche oder der hier gegebenen Offenbarung abzuweichen. Demgemäß sollen die Zeichnungen und die hier gegebene detaillierte Beschreibung als nicht-beschränkende Illustrationen/Beschreibungen aufgefasst werden und auf keinen Fall im Sinne einer Beschränkung des Schutzbereichs der Ansprüche.

KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

Verschiedene Aspekte von Vorrichtungen, Verfahren und Computerprogrammprodukten werden in der detaillierten Beschreibung beispielhaft, nicht aber im Sinne einer Beschränkung, unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen präsentiert. Die Zeichnungen liefern nicht-beschränkende Beispiele von verschiedenen Aspekten, die mit der vorliegenden Offenbarung verknüpft sein können, aber die Zeichnungen sind nicht so aufzufassen, dass sie ein Merkmal der vorliegenden Offenbarung beschränken. Das Wort „Beispiel” oder „beispielhaft” kann hier verwendet werden im Sinne von „als ein nicht-beschränkendes Beispiel, eine nicht-beschränkende Instanz, oder Illustration dienend”. Jeglicher Aspekt, jegliches Ausführungsbeispiel, und/oder jegliche Ausführung, die hier als „beispielhaft” oder als ein „Beispiel” beschrieben wird, soll nicht notwendigerweise als gegenüber anderen Aspekten, Ausführungsbeispielen und/oder Ausführungen bevorzugt oder bevorteilt verstanden werden.

1 zeigt ein Beispiel eines Netzwerks, das einen Sender und ein oder mehrere Empfänger umfasst.

2 zeigt ein Beispiel von verschiedenen Basic-Service-Sets.

3 zeigt ein Beispiel von verschiedenen Sende/Empfangsvorgängen.

4 zeigt ein Beispiel eines Datenpakets.

5A und 5B zeigen Beispiele für verschiedene Kommunikationsverfahren.

6 zeigt Beispiele von Symbolen in einem Datenpaket.

7A und 7B zeigen Beispiele von verschiedenen Kommunikationsverfahren.

8 zeigt ein Beispiel von verschiedenen Sende/Empfangsvorgängen bezüglich eines Rahmens.

9 zeigt ein Beispiel für verschiedene Sende/Empfangsvorgänge bezüglich eines Datenpakets.

10A zeigt weitere Beispiele von verschiedenen Sende/Empfangsvorgängen.

10B zeigt ein Beispiel eines Rahmens.

10C zeigt ein Beispiel eines Abschnitts eines Datenpakets.

11 zeigt Beispiele für verschiedene Kommunikationsverfahren.

12 zeigt ein Beispiel für eine Konfiguration von verschiedenen Empfängern.

13 zeigt ein Beispiel einer Verwendung der in 12 gezeigten Konfiguration.

14 zeigt ein Beispiel einer Konfiguration von verschiedenen Empfängern.

15 zeigt ein Beispiel einer Verwendung der in 14 gezeigten Konfiguration.

16A und 16B zeigen Beispiele von verschiedenen Kommunikationsverfahren.

17 zeigt ein Beispiel einer Konfiguration von verschiedenen Empfängern.

18 zeigt ein Beispiel einer Verwendung der in 17 gezeigten Konfiguration.

19 zeigt ein Beispiel einer Konfiguration von verschiedenen Empfängern.

20 zeigt ein Beispiel einer Verwendung der in 19 gezeigten Konfiguration.

21 zeigt ein Beispiel von Datenpaketen, die mit den 19 und 20 verknüpft sind.

22A und 22B zeigen Beispiele von verschiedenen Kommunikationsverfahren.

23 zeigt ein Beispiel einer Konfiguration von verschiedenen Empfängern.

24 zeigt ein Beispiel einer Verwendung der in 23 gezeigten Konfiguration.

25 zeigt ein Beispiel von Datenpaketen, die mit 23 und 24 verknüpft sind.

26A und 26B zeigen einen Vergleich zwischen den Beispieldatenpaketen, die in den 21 und 25 gezeigt sind.

27 und 28 zeigen Beispiele von verschiedenen Kommunikationsverfahren.

29 zeigt ein Beispiel einer Konfiguration von verschiedenen Empfängern.

30 zeigt ein Beispiel einer Verwendung der in 29 gezeigten Konfiguration.

31A bis 31C zeigen einen Vergleich zwischen den in den 21 und 30 gezeigten Beispieldatenpaketen.

32 zeigt ein Beispiel eines konzeptionellen Datenflussdiagramms von verschiedenen Vorrichtungen, die verschiedene beispielhafte Module, Mittel und/oder Komponenten aufweisen.

33 zeigt ein Beispiel einer Hardware-Implementation einer Vorrichtung mit einem Verarbeitungssystem.

34 zeigt ein Beispiel einer Hardware-Implementation einer anderen Vorrichtung mit einem Verarbeitungssystem.

DETAILLIERTE BESCHREIBUNG

Die im Folgenden gegebene detaillierte Beschreibung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen ist als eine Beschreibung von verschiedenen Ausführungen gedacht und ist nicht dazu gedacht, die einzigen Ausführungen zu repräsentieren, mit denen die hier beschriebenen Konzepte ausgeführt werden können. Die detaillierte Beschreibung enthält spezifische Details, um ein gründliches Verständnis der verschiedenen Konzepte zu bieten. Dem Fachmann wird allerdings ersichtlich sein, dass diese Konzepte ohne diese spezifischen Details ausgeführt werden können. In einigen Fällen werden wohlbekannte Strukturen und Komponenten in Form von Blockdiagrammen gezeigt, um eine Unklarheit solcher Konzepte zu vermeiden.

1 zeigt ein beispielhaftes Netzwerk, das einen Sender (z. B. TX) und ein oder mehrere Empfänger (z. B. RXs) umfasst. Das Netzwerk kann in einer Wohnumgebung 102, einer Geschäftsumgebung 104 und/oder einer öffentlichen Umgebung 106 existieren. Eine Wohnumgebung 102 kann ein Haus, ein Appartement, eine Eigentumswohnung, ein Reihenhaus und/oder irgendeine andere Umgebung sein, in der die hier offenbarten Vorrichtungen, Verfahren und/oder Computerprogrammprodukte eingesetzt werden können. Eine Geschäftsumgebung 104 kann ein Geschäftsbüro, eine Arztpraxis, eine Zahnarztpraxis, ein Hotel, ein Geschäft, ein Restaurant, ein Kaffeehaus und/oder eine beliebige andere Umgebung sein, in der die hier offenbarten Vorrichtungen, Verfahren und/oder Computerprogrammprodukte eingesetzt werden können. Eine öffentliche Umgebung 106 kann einen Park, eine Stadtverwaltung, ein städtisches Gebäude, einen Parkbereich, einen Bahnhof, einen Zug, einen Flughafen, ein Flugzeug, eine Busstation, einen Bus, eine U-Bahnstation, eine U-Bahn, einen Hafen, ein Terminal, einen Landesteg, eine Fähre, ein Kreuzfahrtschiff und/oder eine andere Umgebung enthalten, in der die hier offenbarten Vorrichtungen, Verfahren, und/oder Computerprogrammprodukte eingesetzt werden können.

In einigen Ausführungen kann ein Sender ein Access-Point (AP) sein. In einigen Ausführungen kann ein Empfänger ein AP sein. In einigen Ausführungen kann ein Sender Internetzugang bereitstellen. In einigen Ausführungen kann ein Empfänger ein Laptop-Computer, ein Mobiltelefon, eine Handapparat-Vorrichtung, ein Smartphone, ein Tablet-Gerät, ein Desktop-Computer, ein Computer-Display, ein Projektor, ein Gerät zum Empfangen von Zahlungen, ein TV-Display, eine Kamera, ein Videorekorder, ein Fax-/Faksimile-Gerät, ein Drucker, ein Scanner, ein Router, eine Basisstation, und/oder jegliche Software und/oder Hardware-Module und/oder Komponenten ein oder mehrerer der vorgenannten Vorrichtungen sein, egal ob sie mit dem Sender über ein Kabel oder kabellos kommunizieren. Dies sind allerdings nicht-beschränkende Beispiele eines Empfängers. Eine jegliche Vorrichtung, die Signale empfängt, kann ein Empfänger sein. In einigen Ausführungen kann ein Sender ein Router, ein Access-Point, eine Basisstation, ein Sender in einem Ad-hoc-Netzwerk, ein Rechengerät, und/oder jegliche Software und/oder Hardware-Module und/oder Komponenten ein oder mehrerer der vorgenannten Vorrichtungen sein, egal ob sie mit dem Empfänger über ein Kabel oder kabellos kommunizieren. Dies sind allerdings nicht-beschränkende Beispiele eines Senders. Jegliche Vorrichtung, die ein Signal sendet, kann ein Sender sein.

In dem in 1 gezeigten Beispiel umfasst das Netzwerk ein BSS. Empfänger innerhalb eines Abdeckungsgebiets 108, die untereinander eine Art von Assoziationen bilden, können ein BSS bilden. In einigen Ausführungen kann ein Sender in dem BSS lokalisiert sein. In dem in 1 gezeigten Beispiel stellt der Sender ein oder mehreren Empfängern Internetzugang bereit. Demgemäß beruht das Abdeckungsgebiet 108 des BSS auf dem Abdeckungsgebiet des Senders. Der Fachmann wird allerdings erkennen, dass dies keine beschränkende Ausführung der vorliegenden Offenbarung ist. Obgleich 1 einen Sender und eine Anzahl an Empfängern in dem BSS zeigt, wird der Fachmann erkennen, dass eine geringere oder eine größere Anzahl an Sendern und/oder Empfängern in dem BSS eingesetzt sein können, ohne dass vom Schutzbereich der Ansprüche oder der hier gegebenen Offenbarung abgewichen wird. Der Fachmann wird auch erkennen, dass nicht alle in 1 gezeigten Empfänger eine Assoziation mit dem Sender bilden müssen, um das BSS zu bilden. Beispielsweise kann ein BSS einen Sender und einen Empfänger umfassen. Als weiteres Beispiel kann ein BSS mehr als einen Sender und/oder mehr als einen Empfänger umfassen.

2 zeigt ein Beispiel für verschiedene BSSs. Für die Zwecke der Darstellung umfasst jedes BSS verschiedene Typen von Empfängern; der Fachmann wird allerdings erkennen, dass jedes BSS auch andere Typen und/oder Anzahlen an Empfängern aufweisen kann, ohne dass vom Schutzbereich der Ansprüche oder der hier gegebenen Offenbarungen abgewichen wird.

Das BSS 1 ist ein Beispiel für ein Ad-hoc-Netzwerk. Ein Sender/Empfänger (z. B. TX/RX) kann eine Vorrichtung sein, die dazu ausgelegt ist, eine Peer-to-Peer-Kommunikationen durchzuführen. Ein Sender/Empfänger kann dazu ausgelegt sein, zu senden und/oder zu empfangen. Im BSS 1 kann ein Sender/Empfänger auch kein AP sein und deshalb keinen Internetzugang bereitstellen. Wie in 2 gezeigt ist, kann das Abdeckungsgebiet des BSS 1 (ad-hoc) auf dem Abdeckungsgebiet des Senders/Empfängers beruhen.

Das BSS 2 und das BSS 3 können einen Sender (z. B. TX) enthalten, der eine Zentralstation sein kann, die dafür gedacht ist, das BSS zu verwalten und/oder Internetzugang wenigstens einem Empfänger (z. B. RX) im Abdeckungsgebiet des jeweiligen BSS bereitzustellen. Ein BSS, das einen Sender enthält, kann als ein Infrastruktur-BSS bezeichnet werden, wie es in BSS 2 und BSS 3 dargestellt ist. Infrastruktur-BSSs können untereinander mittels ihrer entsprechenden Sender durch ein Distributionssystem (DS) verbunden sein. Das DS kann eine Ethernet-Verbindung sein. Infrastruktur-BSSs, die durch das DS verbunden sind, können ein Extended-Service-Set (ESS) bilden. Stationen in dem ESS können dazu in der Lage sein, einander direkt auf der Media-Access-Control(MAC)-Schicht zu adressieren. Das DS kann einen Server 202 enthalten.

3 zeigt ein Beispiel für verschiedene Sende/Empfangsvorgänge. Ein Beispiel für einen Sende/Empfangsvorgang kann einen Sender (z. B. TX1302) und ein oder mehrere Empfänger (z. B. RX1312 bis RXz314) involvieren. Ein Sender kann ein oder mehrere Antennen aufweisen, die zum Senden ausgelegt sind. Beispielsweise kann in einigen Ausführungen der Sender eine Antenne (z. B. Antenne 304) aufweisen. In einigen Ausführungen kann der Sender eine Anzahl von M Antennen aufweisen (z. B. Antenne 304 bis Antenne 306), wobei M eine ganze Zahl ist, die größer ist als eins.

Ein Empfänger kann ein oder mehrere Antennen aufweisen, die für den Empfang ausgelegt sind. Ein oder mehrere Empfänger (z. B. RX1312 bis RXZ314) können die Sendung von einem Sender (z. B. TX1302) empfangen. In einigen Ausführungen kann ein Empfänger (z. B. RX1312) eine Antenne aufweisen (z. B. Antenne 308). In einigen Ausführungen kann ein Empfänger (z. B. RX1312) zwei Antennen (z. B. Antennen 308, 316) aufweisen.

In einigen Ausführungen, obgleich dies in 3 nicht gezeigt ist, kann ein Empfänger auch mehr als zwei Antennen aufweisen.

Ein oder mehrere Empfänger können mit ein oder mehreren Nutzern verknüpft sein. In einigen Ausführungen kann jeder Empfänger mit einem unterschiedlichen Nutzer verknüpft sein (z. B. RX1 kann mit Nutzer1 verknüpft sein, und RXZ kann mit NutzerZ verknüpft sein). In einigen Ausführungen kann auch mehr als ein Empfänger mit einem einzelnen Nutzer verknüpft sein (z. B. RX1 bis RXZ können mit Nutzer1 verknüpft sein).

Der Fachmann wird erkennen, dass auch eine kleinere oder größere Anzahl an Sendern und/oder Empfängern in dem beispielhaften Sende/Empfangsvorgang eingesetzt werden können, ohne dass vom Schutzbereich der Ansprüche oder der hier gegebenen Offenbarung abgewichen wird.

Wie in 3 gezeigt ist, kann ein Sender gleichzeitig unabhängige Datenströme an mehrere Empfänger senden. Beispielsweise kann Antenne 304 von TX1302 gleichzeitig einen Datenstrom h11 an Antenne 308 von RX1312 senden und einen Datenstrom hN1 an Antenne 310 von RXZ314. Auch kann Antenne 306 von TX1302 gleichzeitig einen Datenstrom h1M an Antenne 308 von RX1312 und einen Datenstrom hNM an Antenne 310 von RXZ314 senden.

Falls ein Empfänger mehr als eine Antenne aufweist, so kann ein Sender gleichzeitig einen weiteren Datenstrom an diese zusätzliche(n) Antenne(n) senden. Beispielsweise kann, gleichzeitig mit den vorhergehenden Sendungen, Antenne 304 von TX1302 gleichzeitig einen Datenstrom h21 an Antenne 316 von RX1312 senden und Antenne 306 von TX1302 kann gleichzeitig einen Datenstrom h2M an Antenne 316 von RX1312 senden.

Demgemäß können ein oder mehrere Datenströme an ein oder mehrere Empfänger gerichtet werden, wobei jeder von diesen mit ein oder mehreren Nutzern verknüpft sein kann. In einigen Ausführungen kann jeder Datenstrom an einen unterschiedlichen Empfänger gerichtet werden und jeder Empfänger kann mit einem unterschiedlichen Nutzer verknüpft sein. In anderen Ausführungen können zwei oder mehrere Datenströme an einen einzelnen Empfänger gerichtet werden, und dieser Empfänger kann mit einem einzelnen Nutzer verknüpft sein. In wieder anderen Ausführungen können zwei oder mehrere Datenströme an zwei oder mehrere Empfänger gerichtet werden, und jeder dieser Empfänger kann mit einem einzelnen Nutzer verknüpft sein. Andere Ausführungen sind dem Fachmann leicht ersichtlich und liegen deshalb auch im Bereich der vorliegenden Offenbarung.

4 zeigt ein beispielhaftes Datenpaket 400. Das Datenpaket 400 kann eine Very-High-Throughput-(VHT) Physical-Layer-Convergence-Procedure (PLCP) Protocol-Data-Unit (PPDU) sein. Das Datenpaket 400 kann verschiedene Felder beinhalten. Einige dieser Felder können das Nicht-High-Throughput (non-HT) Short-Training-Feld (L-STF) 402, das non-HT Long-Training-Feld (L-LTF) 404, das non-HT Signal-Feld (L-SIG) 406, das VHT Signal-A-Feld (VHT-SIG-A) 408, das VHT Short-Training-Feld (VHT-STF) 410, das VHT Long-Training-Feld (VHT-LTF) 412 und das VHT Signal-B-Feld (VHT-SIG-B) 414 enthalten.

Das Datenpaket 400 kann auch Datenabschnitte in ein oder mehreren Raum-Zeit-Strömen (STSs = ”Space Time Streams”) enthalten. Der Fachmann wird verstehen und erkennen, dass alles, was hier als „Datenabschnitt” und/oder „Daten” beschrieben wird, alternativ auch als „Payload”, „tatsächliche Daten” und/oder „Body-Daten” bekannt sein kann. Das Vorhergehende kann den Body oder die Fracht der zu sendenden und/oder zu empfangenden Daten beinhalten und kann sich auf einen Abschnitt eines Datenpakets beziehen, der Overhead-Daten, Metadaten und/oder Header ausschließt. Da der Fachmann erkennt und versteht, dass die vorgenannten Begriffe mit Bezug zu einem ähnlichen Konzept austauschbar verwendet werden können, sind die Beispiele, Beschreibungen und/oder Illustrationen, die hier gegeben werden, demgemäß nicht dazu gedacht, den Schutzbereich der Ansprüche und/oder die hier gegebene Offenbarung zu beschränken.

In dem in 4 gezeigten Beispiel enthält das Datenpaket 400 vier (4) Raum-Zeit-Ströme (STSs); der Fachmann wird allerdings erkennen, dass das Datenpaket 400 auch eine geringere oder größere Anzahl an Raum-Zeit-Strömen aufweisen kann, ohne vom Schutzbereich der Ansprüche oder der hier gegebenen Offenbarung abzuweichen. In 4 sind die Datenabschnitte der verschiedenen Raum-Zeit-Ströme als DATA 416, 418, 420, 422 gezeigt. Die Daten 416, 418, 420, 422 können jeweils ein oder mehrere PLCP Service-Data-Units (PSDUs) tragen. Die Daten 416, 418, 420, 422 können jeweils mit einem unterschiedlichen Raum-Zeit-Strom verknüpft sein. Beispielsweise können die Daten 416 mit einem ersten Raum-Zeit-Strom (z. B. STS 1) verknüpft sein, die Daten 418 können mit einem zweiten Raum-Zeit-Strom (z. B. STS 2) verknüpft sein, die Daten 420 können mit einem dritten Raum-Zeit-Strom (z. B. STS 3) verknüpft sein und die Daten 422 können mit einem vierten Raum-Zeit-Strom (z. B. STS 4) verknüpft sein.

Das Datenpaket 400 kann ein Single-User (SU) Datenpaket oder ein Multi-User (MU) Datenpaket sein. Ein Single-User-Datenpaket kann an einen Empfänger und/oder einen Nutzer adressiert oder gerichtet werden. Ein Multi-User-Datenpaket kann an mehr als einen Empfänger und/oder mehr als einen Nutzer adressiert oder gerichtet werden. Das in 4 gezeigte beispielhafte Datenpaket 400 ist ein Multi-User-Datenpaket mit vier Raum-Zeit-Strömen (z. B. STS 1, STS 2, STS 3, STS 4). Obgleich dies in 4 nicht gezeigt ist, wird der Fachmann erkennen, dass das Datenpaket 400 in einigen Ausführungen ein Single-User-Datenpaket sein kann, ohne dass vom Schutzbereich der Ansprüche oder der hier gegebenen Offenbarung abgewichen wird. Der Fachmann wird auch verstehen, dass eine beliebige Anzahl an Raum-Zeit-Strömen in dem Datenpaket 400 enthalten sein kann, ohne dass vom Bereich der vorliegenden Offenbarung abgewichen wird. Beispielsweise kann in einigen Ausführungen das Datenpaket 400 bis zu acht Raum-Zeit-Ströme aufweisen. In einigen anderen Ausführungen kann das Datenpaket einen Raum-Zeit-Strom aufweisen. Andere Ausführungen von STSs werden dem Fachmann leicht ersichtlich sein.

Verschiedene Datenpakete können unterschiedliche Formate aufweisen. Demgemäß kann es sein, dass ein Sender das Format eines zu sendenden Datenpakets differenzieren muss. Es kann auch sein, dass ein Empfänger das Format des zu empfangenden Datenpakets differenzieren muss. Ein Differenzieren des Formats des Datenpakets kann nützlich sein für die Verarbeitung, Codierung, Decodierung, Modulation und/oder Demodulation des Datenpakets.

Die 5A5B zeigen beispielhafte Kommunikationsverfahren. In einigen Ausführungen kann ein Sender das in 5A gezeigte Verfahren 500 ausführen. Bei 502 kann der Sender einen Rahmen senden. Bezugnehmend auf 10A kann beispielsweise TX den Rahmen 800 an RX senden. Der Sender kann mehr als einen Rahmen an mehr als einen Empfänger zu unterschiedlichen Zeiten senden. Jeder Rahmen kann individuell an einen bestimmten Empfänger adressiert werden. Verschiedene Rahmen können zu unterschiedlichen Zeiten gesendet werden. Beispielsweise kann, unter Bezugnahme auf 8, TX den Rahmen 800-1 an RX 1 zur Zeit t1 senden und den Rahmen 800-2 an RX 2 zur Zeit t2 senden. In diesem Beispiel ist der Rahmen 800-1 an RX 1 adressiert und der Rahmen 800-2 ist an RX 2 adressiert.

Unter Rückbezug auf 5A kann der Sender, bei 504, ein Datenpaket senden, das wenigstens zwei aufeinanderfolgende Symbole aufweist, die, beruhend auf einem Referenzsymbol und entweder einem vorhergehenden Symbol oder einem nachfolgenden Symbol ein Datenpaket als VHT-Datenpaket differenzieren. 6 zeigt beispielhafte Symbole in dem Datenpaket. Beispielsweise kann unter Bezugnahme auf 6 der Sender die Folgenden aufeinanderfolgenden Symbole senden: Symbol 620, Symbol 622 und Symbol 624.

Unter Rückbezug auf 4 können solche Symbole in ein oder mehreren Feldern 402, 404, 406, 408, 410, 412 und/oder 414 enthalten sein. In einigen Ausführungen sind die Symbole 620, 622, 624 in L-STF 402 enthalten. In einigen Ausführungen sind die Symbole 620, 622, 624 in dem L-LTF 404 enthalten. In einigen Ausführungen sind die Symbole 620, 622, 624 in L-SIG 406 enthalten. In einigen Ausführungen sind die Symbole 620, 622, 624 in VHT-SIG-A 408 enthalten. In einigen Ausführungen sind die Symbole 620, 622, 624 in VHT-STF 410 enthalten. In einigen Ausführungen sind die Symbole 620, 622, 624 in VHT-LTF 412 enthalten. In einigen Ausführungen sind die Symbole 620, 622, 624 in VHT-SIG-B 414 enthalten. In einigen Ausführungen sind die Symbole 620, 622, 624 in wenigstens den Daten 416, den Daten 418, den Daten 420 und/oder den Daten 422 enthalten.

Wie oben beschrieben wurde kann das Datenpaket einen von (wenigstens) drei Formattypen aufweisen: non-HT, non-VHT Format 602; HT, non-VHT Format 604; oder VHT Format 606. Die spezifische Ausführung der IQ-Diagramme der Symbole 620, 622, 624 kann das Datenpaket 400 unter den verschiedenen Formattypen differenzieren, wie es unten detaillierter beschrieben wird.

Eine Modulationstechnik wird „IQ-Modulation” genannt, wobei „I” sich auf eine „In-Phasen”-Komponente der Wellenform beziehen kann und „Q” die „Quadratur”-Komponente repräsentieren kann. Nach einem Aspekt ist die IQ-Modulation eine effiziente Möglichkeit, Information zu senden. Ein Träger kann mit einer Wellenform moduliert werden, welche die Trägerfrequenz ändert. Demgemäß kann das Modulationssignal als ein Phasor behandelt werden. Ein Empfänger, der ein Signal empfängt, kann Informationen entziffern, indem er die „I” und „Q”-Komponenten des Signals liest. Weitere Aspekte der IQ-Modulation sind dem Fachmann wohlbekannt.

In einigen Ausführungen kann ein Empfänger das in 5B gezeigte Verfahren 550 ausführen. Bezugnehmend auf 5B kann ein Empfänger, bei 552, den Rahmen empfangen und, bei 554, kann der Empfänger ein Datenpaket empfangen, das wenigstens zwei aufeinanderfolgende Symbole umfasst. Die wenigstens zwei aufeinanderfolgenden Symbole können ein Referenzsymbol und wenigstens ein vorhergehendes Symbol oder ein nachfolgendes Symbol enthalten.

Bei 556 kann der Empfänger das Datenpaket als ein VHT-Datenpaket differenzieren, beruhend auf einem Referenzsymbol und einem nachfolgenden Symbol. Bezugnehmend auf 6 kann beispielsweise das Referenzsymbol das Symbol 622 sein und das nachfolgende Symbol kann das Symbol 624 sein.

In einigen Ausführungen kann der Empfänger das Datenpaket als ein VHT-Datenpaket differenzieren, statt als ein non-VHT-Datenpaket, wenn das nachfolgende Symbol (z. B. Symbol 624) unter Verwendung von Quadraturphasenmodulation (QBPSK = ”Quadrature-Binary-Phase-Shift-Keying”) moduliert wurde. Wie in 6 gezeigt ist, ist das Symbol 624 im VHT-Format 606 QBPSK-moduliert. Allerdings kann das Symbol 624 im non-VHT-Format 604 nicht QBPSK-moduliert sein. Auch kann das Symbol 624 im non-VHT-Format 602 nicht QBPSK-moduliert sein.

In einigen Ausführungen kann der Empfänger das Datenpaket als ein VHT-Datenpaket differenzieren, statt als ein non-VHT-Datenpaket, wenn das nachfolgende Symbol (z. B. Symbol 624) eine 90° Rotation gegen den Uhrzeigersinn bezüglich dem Referenzsymbol (z. B. Symbol 622) aufweist. Beispielsweise kann unter Bezugnahme auf 6 das Symbol 624 im VHT-Format 606 eine 90° Rotation gegen den Uhrzeigersinn bezüglich dem Symbol 622 in dem (selben) VHT-Format 606 aufweisen. Im Vergleich dazu kann das Symbol 624 im Nicht-VHT-Format 604 keine 90° Rotation gegen den Uhrzeigersinn bezüglich dem Symbol 622 in dem (selben) non-VHT-Format 604 aufweisen. Auch kann das Symbol 624 im non-VHT-Format 602 keine 90° Rotation gegen den Uhrzeigersinn bezüglich dem Symbol 622 in dem (selben) non-VHT-Format 602 aufweisen.

Unter Rückbezug auf 5B kann, bei 558, der Empfänger das Datenpaket als ein VHT-Datenpaket differenzieren, beruhend auf einem Referenzsymbol und einem vorhergehenden Symbol. Bezugnehmen auf 6 kann beispielsweise das Referenzsymbol das Symbol 622 sein und das vorhergehende Symbol kann das Symbol 620 sein.

In einigen Ausführungen kann der Empfänger das Datenpaket als ein VHT-Datenpaket differenzieren, statt als ein non-VHT-Datenpaket, wenn das Referenzsymbol (z. B. Symbol 622) und das vorhergehende Symbol (z. B. Symbol 620) unter Verwendung von Binärphasenmodulation (BPSK = ”Binary-Phase-Shift-Keying”) moduliert wurden. Unter Bezugnahme auf 6 ist beispielsweise das Symbol 622 im VHT-Format 606 BPSK-moduliert und das Symbol 620 im VHT-Format 606 ist (ebenso) BPSK-moduliert. Im Vergleich dazu können die Symbole 620, 622 im non-VHT-Format 604 nicht beide BPSK-moduliert sein. Beispielsweise kann das Symbol 622 im non-VHT-Format 604 QBPSK-moduliert sein (d. h. nicht BPSK-moduliert). Auch können die Symbole 620, 622 im non-VHT-Format 602 nicht beide BPSK-moduliert sein.

In einigen Ausführungen kann der Empfänger das Datenpaket als ein VHT-Datenpaket differenzieren, statt als ein non-VHT-Datenpaket, wenn das Referenzsymbol (z. B. Symbol 622) keine Rotation bezüglich dem vorhergehenden Symbol (z. B. Symbol 620) aufweist. Bezugnehmend auf 6 hat beispielsweise das Symbol 622 im VHT-Format 606 keine Rotation bezüglich dem Symbol 620 in dem (selben) VHT-Format 606. Im Vergleich dazu kann das Symbol 622 im non-VHT-Format 604 eine 90° Rotation gegen den Uhrzeigersinn bezüglich dem Symbol 620 in dem (selben) non-VHT-Format 604 aufweisen. Auch kann das Symbol 622 im non-VHT-Format 602 wenigstens eine gewisse Rotation bezüglich dem Symbol 620 in dem (selben) non-VHT-Format 602 aufweisen.

Die 7A und 7B zeigen beispielhafte Kommunikationsverfahren. In einigen Ausführungen kann ein Sender das in 7A gezeigte Verfahren 700 ausführen. In einigen Ausführungen kann ein Empfänger das in 7B gezeigte Verfahren 750 ausführen.

Bei 702 kann ein Sender einen Rahmen senden. In einigen Ausführungen kann der Sender einen Rahmen senden, der dazu ausgelegt ist, wenigstens eine Mitgliedsinformation oder eine Positionsinformation für ein oder mehrere Identifikatoren zuzuweisen. Bei 752 kann ein Empfänger den Rahmen empfangen. In einigen Ausführungen kann der Empfänger einen Rahmen empfangen, der dazu ausgelegt ist, wenigstens eine Mitgliedsinformation oder eine Positionsinformation für ein oder mehrere Identifikatoren zuzuweisen. Wie oben unter Bezugnahme auf 10A beschrieben wurde, kann TX den Rahmen 800 senden und RX kann den Rahmen 800 empfangen.

8 zeigt ein Beispiel für Sende/Empfangsvorgänge bezüglich eines Rahmens. Der Sender (z. B. TX) kann ein oder mehrere Rahmen (z. B. Rahmen 800-1 bis 800-6) zu verschiedenen Zeiten an ein oder mehrere Empfänger (z. B. RXs 1–6) senden. Jeder Rahmen kann individuell an einen bestimmten Empfänger adressiert sein. In diesem Beispiel ist der Rahmen 800-1 an RX 1 adressiert und der Rahmen 800-2 ist an RX 2 adressiert. Verschiedene Rahmen können zu unterschiedlichen Zeiten gesendet werden. In einigen Ausführungen kann der Sender einen Rahmen an ein Ziel zu einer Zeit senden, die sich von einer Sendezeit eines anderen Rahmens, der an ein anderes Ziel adressiert ist, unterscheidet. Unter Bezugnahme auf 8 kann beispielsweise TX den Rahmen 800-1 an RX 1 zur Zeit t1 senden und den Rahmen 800-2 an RX 2 zur Zeit t2 senden. Demgemäß kann in einigen Ausführungen der Empfänger den Rahmen zu einer Zeit empfangen, die sich von einer Empfangszeit eines anderen Rahmens, der an ein anderes Ziel adressiert ist, unterscheidet. Unter Bezugnahme auf 8 kann beispielsweise RX 1 den Rahmen 800-1 von TX zur Zeit t1 empfangen und RX 2 kann den Rahmen 800-2 von TX zur Zeit t2 empfangen.

In einigen Ausführungen kann der Sender den Rahmen an den Empfänger senden nachdem der Empfänger einem Basic-Service-Set (BSS) beitritt, das mit dem Sender verknüpft ist. Demgemäß kann der Empfänger den Rahmen von dem Sender empfangen, nachdem der Empfänger dem BSS beitritt. Beispielsweise kann, unter Bezugnahme auf 8, TX einen Rahmen 800 an RX senden, nachdem RX dem BSS beitritt.

Der Rahmen 800 kann mit verschiedenen Raten bereitgestellt werden. Der Rahmen 800 kann zu verschiedenen Zeiten bereitgestellt werden. In einigen Ausführungen kann ein TX einen Rahmen 800 an einen RX mit einer konstanten Rate senden (z. B. ein Rahmen jede 1 Sekunde), nachdem der RX dem BSS beitritt. In einigen Ausführungen kann der Sender den Rahmen mit einer Rate senden, die auf wenigstens Verkehrsmustern oder Kanalcharakteristiken beruht. Demgemäß kann in einigen Ausführungen der Empfänger den Rahmen mit einer Rate empfangen, die auf wenigstens Verkehrsmustern oder Kanalcharakteristiken beruht.

Beispielsweise kann der TX die Übertragungsrate des Rahmens vergrößern (z. B. ein Rahmen jede 0,5 Sekunden), wenn eine Kanalcharakteristik anzeigt, dass eine schwache Kanalqualität vorliegt, und umgekehrt, die Übertragungsrate des Rahmens verkleinern (z. B. auf jede 1,5 Sekunden), wenn eine Kanalcharakteristik eine gute Kanalqualität anzeigt. Auch kann beispielsweise ein TX die Übertragungsrate des Rahmens vergrößern (z. B. ein Rahmen alle 0,5 Sekunden), wenn die Verkehrsmuster einen geringen Kanalbelastung anzeigen, und umgekehrt, die Übertragungsrate des Rahmens verkleinern (z. B. ein Rahmen jede 1,5 Sekunden), wenn die Verkehrsmuster eine hohe Kanalbelastung anzeigen.

In einigen Ausführungen kann der Rahmen so ausgelegt sein, dass er eine Positionsinformation und/oder eine Mitgliedsinformation des Empfängers zuweist oder ändert. Bezugnehmend auf 10B kann beispielsweise der Rahmen 800 eine Mitgliedsinformation (MI) 1006 und eine Positionsinformation (PI) 1008 enthalten.

Die in dem Rahmen 800 enthaltenen MI 1006 können angeben, ob der Empfänger des Rahmens ein Mitglied einer Gruppe von Empfängern ist, die mit einem bestimmten Identifikator (ID) verknüpft ist. Die MI 1006 kann ein einzelnes Bit oder Symbol enthalten. Ein Sender kann den Rahmen 800 senden, um die Mitgliedsinformation und/oder Positionsinformation eines Empfängers für ein oder mehrere IDs zuzuweisen oder zu ändern.

Falls der den Rahmen empfangende Empfänger kein Mitglied der Gruppe von Empfängern ist, die mit einem bestimmten ID-Wert verknüpft ist, so kann die MI 1006 einen ersten Wert (z. B. 0) aufweisen, um den Empfänger darüber zu informieren, dass der Empfänger kein Mitglied der Gruppe ist, die mit diesem ID-Wert verknüpft ist. Im Vergleich dazu kann, falls der den Rahmen empfangende Empfänger ein Mitglied einer Gruppe von Empfängern ist, die mit einem bestimmten ID-Wert verknüpft ist, die MI 1006 einen zweiten Wert (z. B. 1) aufweisen, um diesen Empfänger darüber zu informieren, dass dieser Empfänger ein Mitglied der Gruppe ist, die mit diesem ID-Wert verknüpft ist.

Falls der Empfänger ein Mitglied der Gruppe von Empfängern ist, die mit einer bestimmten ID verknüpft ist, dann kann dem Empfänger auch eine Positionsinformation (PI) zugewiesen werden. Um zu ermitteln, welche der und/oder wie viele Raum-Zeit-Ströme an diesen bestimmten Empfänger gerichtet sind (statt an andere Empfänger, die mit derselben ID verknüpft sind), kann der Empfänger die PI 1008 nutzen. Die PI 1008 können dem Empfänger Informationen bereitstellen, um zu ermitteln, welche der und/oder wie viele Raum-Zeit-Ströme an diesen bestimmten Empfänger gerichtet sind (statt an andere Empfänger, die mit derselben ID verknüpft sind).

Bezugnehmend auf 7B, kann der Empfänger, bei 754, ein Acknowledgement (ACK) in Antwort auf den empfangenen Rahmen senden. Bezugnehmend auf 7A kann der Sender, bei 704, das ACK in Antwort auf das Senden des Rahmens empfangen. Bezugnehmend auf 10A kann der RX beispielsweise das ACK 1002 senden und der TX kann das ACK 1002 empfangen. Das ACK kann dem Sender angeben, dass der Empfänger, an den der Rahmen adressiert war, den Rahmen erfolgreich empfangen hat.

Bezugnehmend auf 7A, bei 706, kann der Sender ein Datenpaket senden. In einigen Ausführungen kann das Datenpaket gesendet werden, nachdem das ACK vom Empfänger empfangen wurde. In einigen Ausführungen kann das Datenpaket mit einem bestimmten Identifikator verknüpft sein und eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen für ein oder mehrere Positionsinformationen angeben, wie dies unten genauer beschrieben ist.

Bezugnehmend auf 7B, bei 756, kann der Empfänger das Datenpaket empfangen. In einigen Ausführungen kann das Datenpaket empfangen werden, nachdem das ACK zum Sender gesendet wurde. In einigen Ausführungen kann das Datenpaket mit einem bestimmten Identifikator verknüpft sein und eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen für ein oder mehrere Positionsinformationen angeben, wie dies unten genauer beschrieben ist.

9 zeigt ein Beispiel für Sende/Empfangsvorgänge bezüglich eines Datenpakets. Bezugnehmend auf 9 sendet TX das Datenpaket 900 und verschiedene Empfänger (z. B. RXs 1–6) empfangen das Datenpaket 900. Der Sender kann das Datenpaket an ein oder mehrere Empfänger zur selben Zeit senden. Demgemäß können ein oder mehrere Empfänger das Datenpaket zur selben Zeit empfangen. Bezugnehmend auf 9 kann beispielsweise der TX das Datenpaket 900 an RXs 1–6 zur selben Zeit senden (z. B. zur Zeit tx). In einigen Ausführungen kann der Sender verschiedene Datenpakete zu unterschiedlichen Zeiten versenden.

Wie in den 9, 10A, 10C gezeigt ist, kann das Datenpaket 900 einen Abschnitt 910 enthalten. In einigen Ausführungen kann der Abschnitt 910 ein ID-Feld 1012, verschiedene N-Felder 1014, 1016, 1018, 1020 und verschiedene andere Abschnitte 1010, 1022 enthalten. Das ID-Feld 1012 kann sechs Bits oder Symbole enthalten. Jedes N-Feld 1014, 1016, 1018, 1020 kann drei Bits oder Symbole enthalten.

Der Wert in dem ID-Feld 1012 kann angeben, ob das Datenpaket 900 ein Single-User-Datenpaket oder ein Multi-User-Datenpaket ist. Eine erste Untermenge von möglichen Werten (z. B. 1–62) in dem ID-Feld 1012 kann angeben, dass das Datenpaket 900 ein Multi-User-Datenpaket ist. Eine zweite Untermenge von möglichen Werten (z. B. 0 oder 63) in dem ID-Feld 1012 kann angeben, dass das Datenpaket 900 ein Single-User-Datenpaket ist.

Falls der Wert in dem ID-Feld 1012 ein Wert aus der zweiten Untermenge von möglichen Werten (z. B. 0 oder 63) ist, wodurch angezeigt wird, dass das Datenpaket ein Single-User-Datenpaket ist, können die N-Felder 1014, 1016, 1018, 1020 partiell verknüpfte Identifikatoren enthalten, die eine abgekürzte Angabe des gewünschten Empfängers des Datenpakets 900 liefern. Beispielsweise können die N-Felder 1014, 1016, 1018, 1020 zusammen eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen und die abgekürzte Angabe des gewünschten Empfängers des Datenpakets angeben.

Falls der Wert in dem ID-Feld 1012 ein Wert aus der ersten Untermenge von möglichen Werten (z. B. 1–62) ist, wodurch angezeigt wird, dass das Datenpaket 900 ein Multi-User-Datenpaket ist, können die N-Felder 1014, 1016, 1018, 1020 die Anzahl an Datenabschnitten und/oder Raum-Zeit-Strömen angeben, die mit einer bestimmten Positionsinformation verknüpft sind. In einigen Ausführungen kann die Positionsinformation ein Zwei-Bit-Wert sein. Beispielsweise kann die Positionsinformation einen Wert von [00], [01], [10] oder [11] aufweisen. In einigen Ausführungen kann die Positionsinformation ein Ein-Bit-Wert sein. Beispielsweise kann die Positionsinformation einen Wert von [0], [1], [2] oder [3] aufweisen. In einigen Ausführungen kann der Empfänger den Zwei-Bit-Wert in/als einen Ein-Bit-Wert codieren.

Beispielsweise kann ein Wert von eins (1) im N-Feld 1014 angeben, dass ein (1) Raum-Zeit-Strom in dem Datenpaket 900 an den Empfänger gerichtet ist, dem die Positionsinformation [0] zugewiesen ist. Als ein weiteres Beispiel kann ein Wert von zwei (2) im N-Feld 1014 angeben, dass zwei (2) Raum-Zeit-Ströme in dem Datenpaket 900 an den Empfänger gerichtet sind, dem die Positionsinformation [0] zugewiesen ist.

Wie oben beschrieben wurde kann der Abschnitt 910 eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen angeben, die mit der Positionsinformation eines Empfängers verknüpft sind. Die Positionsinformation kann mit einem Identifikator (ID) verknüpft sein. Die Anzahl an Raum-Zeit-Strömen kann mit einem Identifikator (ID) verknüpft sein. Wie in 10C gezeigt ist, gibt der Abschnitt 910 eine Anzahl (N) an Raum-Zeit-Strömen an, die mit der Positionsinformation (z. B. [0], [1], [2], [3]) eines Empfängers für einen bestimmten Wert in dem ID-Feld 1012 verknüpft sind. Beispielsweise kann für einen bestimmten Wert in dem ID-Feld 1012 die Anzahl (N) an Raum-Zeit-Strömen, die mit PI-Werten von [0], [1], [2], [3] verknüpft sind, auf den Werten in den Feldern 1014, 1016, 1018 bzw. 1020 beruhen.

Bezugnehmend auf die 10A10C kann der Rahmen 800 die MI 1006 und/oder PI 1008 eines Empfängers zuweisen. Beruhend auf den durch den Rahmen 800 zugewiesenen MI 1006 kann der Empfänger ermitteln, ob dieser Empfänger ein Ziel eines in einem folgenden Datenpaket 900 enthalten Raum-Zeit-Stroms ist, der mit einer bestimmten ID 1012 verknüpft ist. Falls der Empfänger ein Ziel eines beliebigen Raum-Zeit-Stroms ist, der in dem Datenpaket 900 enthalten ist, können die PI 1008 angeben, welche und/oder wie viele der Raum-Zeit-Ströme in dem Datenpaket 900 an diesen bestimmten Empfänger gerichtet sind (statt an andere Empfänger aus der Gruppe der Empfänger, die mit dieser bestimmten ID verknüpft sind).

11 zeigt verschiedene Beispiele für Kommunikationsverfahren. 12 zeigt eine beispielhafte Konfiguration verschiedener Empfänger. 13 zeigt eine beispielhafte Verwendung der in 12 gezeigten Konfiguration.

In einigen Ausführungen kann ein Empfänger das in 11 gezeigte Verfahren 1100 ausführen. Bezugnehmend auf 11, bei 1102, können ein oder mehrere Empfänger einen Rahmen empfangen.

Bezugnehmend auf 12 enthalten Lookup-Tabellen 1202, 1204, 1206, 1208, 1210, 1212 MI und/oder PI für RX 1, RX 2, RX 3, RX 4, RX 5 bzw. RX 6. Die Lookup-Tabellen 1202, 1204, 1206, 1208, 1210, 1212 können von dem Rahmen verwaltet werden, der jeweils an RX 1, RX 2, RX 3, RX 4, RX 5, RX 6 gerichtet ist. Ein Rahmen, der jeweils an RX 1, RX 2, RX 3, RX 4, RX 5, RX 6 gerichtet ist, kann eine ähnliche Lookup-Tabelle enthalten. Nach Empfang des Rahmens kann der Empfänger Werte, die in seiner aktuellen Lookup-Tabelle enthalten sind, durch Werte ersetzen, die in der Lookup-Tabelle des Rahmens enthalten sind. Demgemäß kann in einigen Ausführungen das Zuweisen von wenigsten den MI oder den PI ein Ersetzen von in dem Empfänger gespeicherten Werten durch Werte aus dem Rahmen enthalten.

Bezugnehmend auf 12 können die RXs 1–6 jeweils einen Rahmen empfangen, der die MI und/oder PI für diesen RX zuweist. Beispielsweise empfängt RX 1 einen an RX 1 adressierten Rahmen. Aus diesem Rahmen empfängt RX 1 MI-Werte für ID-Werte 0 bis n, wie dies in Tabelle 1202 gezeigt ist. In diesem Beispiel ist der MI-Wert für alle ID-Werte null außer für einen ID-Wert von 10, der einen MI-Wert von eins (1) hat. Da der MI-Wert für RX 1 gleich eins (1) für ID = 10 ist, ist RX 1 ein Mitglied der Gruppe von Empfängern, die mit der ID = 10 verknüpft ist. Da der MI-Wert für RX 1 für alle anderen ID-Werte null ist, ist RX 1 kein Mitglied einer anderen Gruppe von Empfängern, die mit einem anderen ID-Wert verknüpft ist.

Auch empfängt RX 1 aus dem Rahmen PI-Werte für alle ID-Werte, für die RX 1 ein Mitglied ist. In einigen Ausführungen ist eine Positionsinformation für jeden der ein oder mehreren Identifikatoren zugewiesen, von denen die Vorrichtung ein Mitglied ist. Da beispielsweise RX 1 ein Mitglied der Gruppe von Empfängern ist, die mit ID = 10 verknüpft sind, empfängt RX 1 PI, die mit ID = 10 verknüpft ist. Wie in Tabelle 1202 gezeigt ist, kann die PI ein Subfeld-Wert sein, wie beispielsweise [00], und/oder ein codierter Wert, wie beispielsweise [0].

Wie in 12 gezeigt ist, bevölkert der von RX 2, RX 3, RX 4, RX 5, RX 6 empfangene Rahmen deren jeweilige Lookup-Tabellen 1204, 1206, 1208, 1210, 1212. Wie in deren jeweiligen Lookup-Tabellen 1204, 1206, 1208 gezeigt ist, sind die RXs 2–4 auch Mitglieder Gruppe von Empfängern, die mit ID = 10 verknüpft ist, da deren MI-Wert für ID = 10 gleich eins (1) ist. Demgemäß empfangen die RXs 2–4 auch PI-Werte, die mit ID = 10 verknüpft sind. Wie in deren jeweiligen Lookup-Tabellen 1204, 1206, 1208 gezeigt ist, empfangen die RXs 2–4 entsprechende Subfeld-PI-Werte von [01], [10], [11] und/oder jeweilige codierte PI-Werte von [1], [2], [3] für ID = 10 (nicht aber für beliebige andere ID-Werte). Allerdings sind die RXs 5–6 keine Mitglieder von einer Gruppe von Empfängern, da deren MI-Werte für alle IDs null ist. Demgemäß haben RX 5 und RX 6 weder Subfeld-PI-Werte noch codierte PI-Werte, wie dies in den Lookup-Tabellen 1210, 1212 gezeigt ist.

Unter Rückbezug auf 11 kann in einigen Ausführungen, bei 1104, der Empfänger ein ACK senden, das dem Rahmen entspricht. Bei 1106 kann der Empfänger ein Datenpaket empfangen. Bezugnehmend auf 13 kann beispielsweise der Empfänger das Datenpaket 1300 empfangen. Das Datenpaket 1300 kann einen Abschnitt 1310 aufweisen, der das ID-Feld 1312 und die N-Felder 1314, 1316, 1318 bzw. 1320 enthält, die PI-Werten von [0], [1], [2], [3] entsprechen.

Ein erster Abschnitt (z. B. N-Feld 1314) kann eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen (z. B. einen STS) angeben, die mit einer ersten Positionsinformation (z. B. PI = [0]) verknüpft sind. Ein zweiter Abschnitt (z. B. N-Feld 1316) kann eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen (z. B. einen STS) angeben, der mit einer zweiten Positionsinformation (z. B. PI = [1]) verknüpft sind.

Das Datenpaket 1300 enthält vier Raum-Zeit-Ströme (z. B. STSs 1–4), die jeweils Datenabschnitte 1302, 1304, 1306, 1308 enthalten. Beruhend auf den durch den Rahmen zugewiesenen PI-Werten und den Werten in den N-Feldern 1314, 1316, 1318, 1320 kann jeder RX ermitteln, wie viele und/oder welche Raum-Zeit-Ströme an diesen bestimmten RX gerichtet sind.

Unter Rückbezug auf 11 kann der Empfänger, bei 1108 ermitteln, ob der Empfänger ein Ziel ein oder mehrerer Raum-Zeit-Ströme in dem Datenpaket ist. In einigen Ausführungen kann der Empfänger ermitteln, ob die Vorrichtung ein Ziel ein oder mehrerer Raum-Zeit-Ströme in dem Datenpaket ist, beruhend darauf, ob der bestimmte Identifikator, mit dem das Datenpaket verknüpft ist, wenigstens einem der Identifikatoren entspricht, für die durch den Rahmen eine Positionsinformation zugewiesen wurde. Wie in Tabelle 1202' in 13 gezeigt ist, ist beispielsweise RX 1 PI = [0] für ID = 10 zugewiesen. Da der Wert von 10 in dem ID-Feld 1312 des Datenpakets 1300 mit der ID (z. B. 10) übereinstimmen, für die RX 1 eine Positionsinformation (z. B. PI = [0]) durch den Rahmen zugewiesen wurde, ermittelt RX 1, dass RX 1 ein Ziel von wenigstens einem Raum-Zeit-Strom aus dem Datenpaket 1300 ist.

Im Vergleich dazu, falls der Wert in dem ID-Feld 1312 des Abschnitts 1310 des Datenpakets 1300 ein anderer Wert als 10 wäre, und deswegen nicht mit der ID (z. B. 10) übereinstimmen würde, für die RX 1 eine Positionsinformation zugewiesen wurde, dann würde RX 1 ermitteln, dass RX 1 kein Ziel ein oder mehrerer Raum-Zeit-Ströme aus dem Datenpaket 1300 ist.

Da der Wert von 10 in dem ID-Feld 1312 mit der ID (z. B. 10) übereinstimmt, für welche RXs 2–4 eine Positionsinformation durch den Rahmen zugewiesen wurde (siehe Tabellen 1204', 1206', 1208' in 13), ermitteln auch die RXs 2–4, dass die RXs 2–4 Ziele von ein oder mehreren Raum-Zeit-Strömen aus dem Datenpaket 1300 sind.

In einigen Ausführungen kann der Empfänger eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen in dem Datenpaket, die an den Empfänger gerichtet sind, beruhend auf der Positionsinformation ermitteln, die durch den Rahmen zugewiesen wird. Bezugnehmend auf 13 kann beispielsweise RX 1 ermitteln, dass ein (1) Raum-Zeit-Strom in dem Datenpaket an RX 1 gerichtet ist, beruhend auf dem PI-Wert (z. B. [0]), der durch den Rahmen zugewiesen wird. Da N[0] = 1 (siehe N-Feld 1314) bestimmt RX 1, dass ein (1) Raum-Zeit-Strom (z. B. der Raum-Zeit-Strom, der die Daten 1302 enthält) an RX 1 gerichtet ist.

Unter Rückbezug auf 11 kann der Empfänger, bei 1110, ein oder mehrere Raum-Zeit-Ströme in dem Datenpaket verarbeiten. Beruhend auf der dem Empfänger durch den Rahmen zugewiesenen PI, kann der Empfänger ermitteln, welche und/oder wie viele Raum-Zeit-Ströme an den bestimmten Empfänger gerichtet sind. Wie in Tabelle 1202' in 13 gezeigt ist, ist RX 1 beispielsweise PI = [0] zugewiesen. Demgemäß kann RX 1 den Wert im N-Feld 1314 erfassen (weil das N-Feld 1314 die Anzahl an Raum-Zeit-Strömen angibt, die an den Empfänger gerichtet sind, dem PI = [0] zugewiesen ist). Da das N-Feld 1314 einen Wert von eins (1) angibt, kann RX 1 ermitteln, dass nur ein (1) Raum-Zeit-Strom an RX 1 gerichtet ist.

Da PI = [0] der kleinstmögliche PI-Wert ist (z. B. kann PI keinen Wert haben, der kleiner ist als null), kann ferner RX 1 ermitteln, dass keine anderen N-Felder dem N-Feld vorausgehen, das dem PI entspricht, der dem Empfänger zugewiesen ist. Demgemäß kann RX 1 ermitteln, dass RX 1 das Ziel des ersten Raum-Zeit-Stroms (z. B. STS 1) ist. Nach der Ermittlung, dass STS 1 an RX 1 gerichtet ist, kann RX 1 den STS 1 verarbeiten, der den Datenabschnitt 1302 enthält.

Unter Rückbezug auf 11 kann der Empfänger, bei 1112, davon absehen, ein oder mehrere Raum-Zeit-Ströme in dem Datenpaket zu verarbeiten. In einigen Ausführungen kann der Empfänger davon absehen, alle Raum-Zeit-Ströme in dem Datenpaket zu verarbeiten, wenn der bestimmte Identifikator, mit dem das Datenpaket verknüpft ist, nicht einem Identifikator entspricht, für den durch den Rahmen eine Positionsinformation zugewiesen wurde.

Bezugnehmend auf 13 sei beispielsweise angenommen, dass das ID-Feld 1312 einen Wert von 11 hatte (statt dem Wert 10, wie in 13 gezeigt). Falls der bestimmte Identifikator (z. B. der Wert in dem ID-Feld 1312) des Datenpakets 1300 den Wert 11 aufweist (statt 10), können die RXs 1–4 davon absehen, alle Raum-Zeit-Ströme in dem Datenpaket 1300 zu verarbeiten, da der bestimmte Identifikator (z. B. ID = 11) des Datenpakets 1300 nicht einem Identifikator (z. B. ID = 10) entsprechen würde, für den durch den Rahmen eine PI zugewiesen wurde (z. B. RX 1, RX 2, RX 3, RX 4 wurden PI-Werte [0], [1], [2] bzw. [3] für ID = 10 zugewiesen, aber nicht für ID = 11).

Bezugnehmend auf 13 kann in einigen Ausführungen, nach dem Ermitteln, dass nur der erste Raum-Zeit-Strom (z. B. STS 1) an RX 1 gerichtet ist, RX 1 davon absehen, andere Raum-Zeit-Ströme in dem Datenpaket 1300 zu verarbeiten. Demgemäß kann RX 1 davon absehen, STSs 2–4 zu verarbeiten.

Unter Rückbezug auf 11 kann der Empfänger, bei 1114, andere Informationen berücksichtigen, um zu ermitteln, welche Raum-Zeit-Ströme zu verarbeiten sind. Wie in Tabelle 1204' in 13 gezeigt ist, ist RX 2 beispielsweise PI = [1] zugewiesen. Demgemäß kann RX 2 den Wert im N-Feld 1316 erfassen (weil das N-Feld 1316 die Anzahl an Raum-Zeit-Strömen angibt, die an den Empfänger gerichtet sind, dem PI = [1] zugewiesen ist). Da das N-Feld 1316 einen Wert von eins (1) angibt, kann RX 2 ermitteln, dass nur ein (1) Raum-Zeit-Strom an RX 2 gerichtet ist.

Da allerdings PI = [1] nicht der kleinstmögliche PI-Wert ist, kann RX 2 ermitteln, dass andere N-Felder dem N-Feld vorhergehen, welches der PI entspricht, die dem Empfänger zugewiesen ist. Beispielsweise geht das N-Feld 1314 (entsprechend PI = [0]) dem N-Feld 1316 (entsprechend PI = [1]) voraus. So kann der Empfänger die Summe der Werte in allen N-Feldern berücksichtigen, die dem N-Feld vorausgehen, welches der PI entspricht, die dem Empfänger zugewiesenen ist. Beispielsweise kann RX 2 die Summe der Werte in N-Feld 1314 berücksichtigen, wobei diese Summe eins ist. Demgemäß kann RX 2 ermitteln, dass der erste Raum-Zeit-Strom (z. B. STS 1) in dem Datenpaket 1300 nicht an RX 2 gerichtet ist. So kann RX 2 ermitteln, dass STS 2 der erste Raum-Zeit-Strom ist, der an RX 2 gerichtet ist. Da der Wert in dem N-Feld 1316 eins (1) ist, kann RX 2 auch ermitteln, dass nur ein Raum-Zeit-Strom (z. B. STS 2) an RX 2 gerichtet ist. Demgemäß kann RX 2 STS 2 verarbeiten, der den Datenabschnitt 1304 enthält. Zudem kann RX 2 davon absehen, andere Raum-Zeit-Ströme in dem Datenpaket 1300 zu verarbeiten. Demgemäß kann RX 2 davon absehen, STS 1, STS 3, STS 4 zu verarbeiten, welche die Daten 1302, 1306 bzw. Daten 1308 enthalten.

Wie in Tabelle 1206' in 13 gezeigt ist, ist RX 3 PI = [2] zugewiesen. Demgemäß kann RX 3 den Wert im N-Feld 1318 erfassen (da das N-Feld 1318 die Anzahl an Raum-Zeit-Strömen angibt, die an den Empfänger gerichtet sind, dem PI = [2] zugewiesen ist). Da das N-Feld 1318 einen Wert von eins angibt, kann RX 3 ermitteln, dass nur ein (1) Raum-Zeit-Strom an RX 3 gerichtet ist. Da allerdings PI = [2] nicht der kleinstmögliche PI-Wert ist, kann RX 3 ermitteln, dass andere N-Felder dem N-Feld vorausgehen, das der PI entspricht, die diesem Empfänger zugewiesenen ist. Beispielsweise gehen das N-Feld 1314 (entsprechend PI = [0]) und das N-Feld 1316 (entsprechend PI = [1]) dem N-Feld 1318 (entsprechend PI = [2]) voraus. So kann der Empfänger die Summe der Werte in allen N-Feldern berücksichtigen, die dem N-Feld vorausgehen, das der PI entspricht, die dem Empfänger zugewiesenen ist. Beispielsweise kann RX 3 die Summe der Werte in den N-Feldern 1314, 1316 berücksichtigen, wobei diese Summe zwei ist. Demgemäß kann RX 3 ermitteln, dass die ersten zwei Raum-Zeit-Ströme (z. B. STSs 1–2) in dem Datenpaket 1300 nicht an RX 3 gerichtet sind. So kann RX 3 ermitteln, dass STS 3 der erste Raum-Zeit-Strom ist, der an RX 3 gerichtet ist. Da der Wert in dem N-Feld 1318 eins ist, kann RX 3 auch ermitteln, dass nur ein Raum-Zeit-Strom (z. B. STS 3) an RX 3 gerichtet ist. Demgemäß kann RX 3 STS 3 verarbeiten, der den Datenabschnitt 1306 enthält. Zudem kann RX 3 davon absehen, andere Raum-Zeit-Ströme in dem Datenpaket 1300 zu verarbeiten. Demgemäß kann RX 3 davon absehen STS 1, STS 2, STS 4 zu verarbeiten, welche die Daten 1302, die Daten 1304 bzw. die Daten 1308 enthalten.

Wie in Tabelle 1208' in 13 gezeigt ist, ist RX 4 PI = [3] zugewiesen. Demgemäß kann RX 4 den Wert im N-Feld 1320 erfassen (da das N-Feld 1320 die Anzahl an Raum-Zeit-Strömen angibt, die an den Empfänger gerichtet sind, dem PI = [3] zugewiesen ist). Da das N-Feld 1320 einen Wert von eins (1) angibt, kann RX 4 ermitteln, dass nur ein (1) Raum-Zeit-Strom an RX 4 gerichtet ist. Da PI = [3] allerdings nicht der kleinstmögliche PI-Wert ist, kann RX 4 ermitteln, dass andere N-Felder dem N-Feld vorausgehen, die der PI entsprechen, die dem Empfänger zugewiesenen ist. Beispielsweise gehen das N-Feld 1314 (entsprechend PI = [0]), das N-Feld 1316 (entsprechend PI = [1]) und das N-Feld 1318 (entsprechend PI = [2]) dem N-Feld 1320 (entsprechend PI = [3]) voraus. So kann der Empfänger die Summe der Werte in allen N-Feldern berücksichtigen, die dem N-Feld vorausgehen, das der PI entspricht, die dem Empfänger zugewiesen ist. Beispielsweise kann RX 4 die Summe der Werte in den N-Feldern 1314, 1316, 1318 berücksichtigen, deren Summe drei ist. Demgemäß kann RX 4 ermitteln, dass die ersten drei Raum-Zeit-Ströme (z. B. STSs 1–3) in dem Datenpaket 1300 nicht an RX 4 gerichtet sind. Ferner kann RX 4 ermitteln, dass STS 4 der erste Raum-Zeit-Strom ist, der an RX 4 gerichtet ist. Da der Wert in dem N-Feld 1320 eins ist kann RX 4 auch ermitteln, dass nur ein Raum-Zeit-Strom (z. B. STS 4) an RX 4 gerichtet ist. Demgemäß kann RX 4 STS 4 verarbeiten, der den Datenabschnitt 1308 enthält. Zudem kann RX 4 davon absehen, andere Raum-Zeit-Ströme in dem Datenpaket 1300 zu verarbeiten. So kann RX 4 davon absehen, STS 1, STS 2, STS 3 zu verarbeiten, welche die Daten 1302, die Daten 1304 bzw. die Daten 1306 enthalten.

In einigen Ausführungen kann der Empfänger eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen berücksichtigen, die mit Positionsinformation(en) verknüpft sind, die sich von der Positionsinformation unterscheiden, die durch den Rahmen zugewiesen ist, um zu ermitteln, welche der Raum-Zeit-Ströme in dem Datenpaket an den Empfänger gerichtet sind. Unter Bezugnahme auf 13 kann beispielsweise RX 4 die Anzahl an Raum-Zeit-Strömen berücksichtigen, die mit PI = [0], PI = [1] und PI = [2] verknüpft sind (die sich alle von PI = [3] unterscheiden, die RX 4 durch den Rahmen zugewiesen ist), um zu ermitteln, welche der Raum-Zeit-Ströme in dem Datenpaket an RX 4 gerichtet sind. Eine Berücksichtigung der Anzahl an Raum-Zeit-Strömen, die mit PI = [0], PI = [1] und PI = [2] verknüpft sind, kann aufzeigen, dass drei Raum-Zeit-Ströme (z. B. die Summe der Werte der N-Felder 1314, 1316, 1318) dem Raum-Zeit-Strom vorangehen, der an RX 4 gerichtet ist. Beruhend auf dieser Betrachtung kann RX 4 ermitteln, dass der an RX 4 gerichtete Raum-Zeit-Strom nach diesen drei Raum-Zeit-Strömen beginnt. Genauer, RX 4 kann ermitteln, dass die Raum-Zeit-Ströme, welche die Daten 1302, 1304, 1306 enthalten, an andere Ziele gerichtet sind, und dass der Raum-Zeit-Strom, der die Daten 1308 enthält, an RX 4 gerichtet ist.

In einigen Ausführungen kann ein Empfänger ermitteln, dass ein erster Raum-Zeit-Strom von ein oder mehreren Raum-Zeit-Strömen, der an ein erstes Ziel gerichtet ist, nach einem letzten Raum-Zeit-Strom ein oder mehrerer Raum-Zeit-Ströme beginnt, der an ein zweites Ziel gerichtet ist. Bezugnehmend auf 13 kann beispielsweise RX 4 ermitteln, dass der erste Raum-Zeit-Strom (z. B. der Raum-Zeit-Strom, der die Daten 1308 enthält), der an RX 4 gerichtet ist, nach dem letzten Raum-Zeit-Strom (z. B. dem Raum-Zeit-Strom, der die Daten 1306 enthält) beginnt, der an RX 3 gerichtet ist.

Wie in den Beispielen hier gezeigt ist, können ein Rahmen und ein Abschnitt eines Datenpakets (und die jeweils darin enthaltenen Werte/Informationen) dazu verwendet werden, um eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen zu ermitteln, die an einen bestimmten Empfänger gerichtet sind. Ferner können ein Rahmen und ein Abschnitt eines Datenpakets (und die jeweils darin enthaltenen Werte/Informationen) dazu verwendet werden, um eine Chronologie, eine Reihenfolge und/oder eine Sequenz zu ermitteln, die dem Ziel bzw. den Zielen ein oder mehrerer Raum-Zeit-Ströme in dem Datenpaket entspricht.

In einigen Ausführungen kann dieselbe Positionsinformation an mehr als einen Empfänger zuweisbar sein. In einigen Ausführungen kann das Ziel ein oder mehrerer Raum-Zeit-Ströme ein einzelner Empfänger sein. Demgemäß kann ein einzelner Empfänger das einzige Ziel eines Raum-Zeit-Stroms sein, der mit der Positionsinformation dieses (einzelnen) Empfängers verknüpft ist. In einigen Ausführungen können das Ziel ein oder mehrerer Raum-Zeit-Ströme mehrere Empfänger sein. Demgemäß können zwei oder mehrere Empfänger jeweils das Ziel ein oder mehrerer Raum-Zeit-Ströme sein. In einigen Ausführungen kann eine bestimmte Positionsinformation nur an ein Ziel bzw. einem Empfänger zugewiesen sein. In einigen Ausführungen kann eine bestimmte Positionsinformation mehreren Zielen/Empfängern zugewiesen sein. Demgemäß können zwei oder mehrere Ziele/Empfänger, denen dieselbe Positionsinformation zugewiesen ist, dieselben Raum-Zeit-Ströme empfangen, falls solche existieren, die mit dieser Positionsinformation verknüpft sind.

14 zeigt eine beispielhafte Konfiguration von verschiedenen Empfängern. 15 zeigt eine beispielhafte Verwendung der in 14 gezeigten Konfiguration.

Die an einen jeweiligen Empfänger gerichteten Daten können mit einer bestimmten Dienstgüte (QoS = ”Quality of Service”) verknüpft sein, oder mit gewissen Informationen, die damit in Bezug stehen. Die QoS der Daten kann mit der Priorität oder der Wichtigkeit der Daten verknüpft sein. Demgemäß kann es bevorzugt sein, dass Daten mit einer höheren QoS (bezüglich anderen Daten mit einer niedrigeren QoS) vor anderen Daten (mit einer niedrigeren QoS) gesendet und/oder empfangen werden. Zu beispielhaften Zwecken beschreiben die hier gegebenen Beispiele die mit den an die RXs 1–6 gerichteten Daten verknüpfte QoS derart, dass diese unterschiedliche Werte aufweisen (z. B. kann die QoS einen Wert von 0 bis 6 aufweisen, wobei ein hoher QoS-Wert eine höhere QoS oder Priorität angibt und ein niedriger QoS-Wert eine niedrigere QoS oder Priorität angibt). Es soll allerdings auch angemerkt sein, dass einige oder alle der an die RXs 1–6 gerichteten Daten die gleiche QoS aufweisen können, ohne dass vom Schutzbereich der Ansprüche oder der hier gegebenen Offenbarung abgewichen wird.

Nach einem Aspekt zeigt 14 eine beispielhafte Konfiguration von sechs Empfängern, denen zufällig MI und/oder PI zugewiesen sind (beispielsweise werden MI und PI nicht beruhend auf QoS-Informationen zugewiesen). Wie in 15 gezeigt ist, kann allerdings auch jedes Datenpaket 1500, 1550 nur dazu in der Lage sein, vier unterschiedliche Raum-Zeit-Ströme aufzunehmen. In diesem Beispiel ist jeder der Empfänger ein Ziel eines unterschiedlichen Raum-Zeit-Stroms. Demgemäß übersteigt die Anzahl an Empfängern (z. B. sechs Empfänger), an die die unterschiedlichen Raum-Zeit-Ströme gerichtet sind, die Anzahl an Raum-Zeit-Strömen (z. B. vier STSs) in einem einzelnen Datenpaket. Deshalb müssen einige Raum-Zeit-Ströme (z. B. vier STSs) in einem erst-übersandten Datenpaket 1500 enthalten sein und einige Raum-Zeit-Ströme (z. B. zwei STSs) müssen in einem nachfolgend-übersandten Datenpaket 1550 enthalten sein.

Die Tabellen 1402, 1404, 1406, 1408, 1410, 1412 zeigen die MI und PI, die durch den Rahmen zugewiesen sind, der von RX 1, RX 2, RX 3, RX 4, RX 5 bzw. RX 6 empfangen wird. Beruhend auf den zufälligen MI und PI, die durch den an RX 1 und RX 2 adressierten Rahmen zugewiesen sind, ist RX 1 als ein Mitglied von ID = 10 zugewiesen (z. B. MI = 1 bezüglich ID = 10). Auch ist RX 1 PI = [0] bezüglich der ID = 10 zugewiesen. Beruhend auf den zufällig durch den an RX 2 gerichteten Rahmen zugewiesenen MI und PI, ist RX 2 als Mitglied von ID = 10 zugewiesen und ist ihm PI = [1] bezüglich ID = 10 zugewiesen. Beruhend auf den zufälligen MI und PI, die von dem an RX 3 adressierten Rahmen zugewiesen sind, ist RX 3 als ein Mitglied von ID = 10 zugewiesen und ist ihm PI = [2] bezüglich ID ID = 10 zugewiesen. Beruhend auf den zufälligen MI und PI, die durch den an RX 4 adressierten Rahmen zugewiesen sind, ist RX 4 als ein Mitglied von ID = 10 zugewiesen und ist ihm PI = [3] bezüglich ID = 10 zugewiesen.

Bezugnehmend auf 15 hat das erste übersandte Datenpaket 1500 nicht mehr als vier Raum-Zeit-Ströme, um darin die Daten aufzunehmen, die jeweils an vier unterschiedliche Empfänger gerichtet sind. In diesem Beispiel ist die Anzahl an Datenabschnitten, die an verschiedene Ziele gerichtet sind, größer als die Anzahl an Raum-Zeit-Strömen, die in einem einzelnen Datenpaket verfügbar sind. Bezugnehmend auf 15 ist beispielsweise die Anzahl an Datenabschnitten, die an verschiedene Ziele (z. B. Empfänger) gerichtet sind, gleich sechs. In diesem Beispiel ist die Anzahl an Raum-Zeit-Strömen, die in einem einzelnen Datenpaket verfügbar sind, vier. Demgemäß ist die Anzahl an Datenabschnitten, die an verschiedene Ziele gerichtet sind, größer als die Anzahl an Raum-Zeit-Strömen, die in einem einzelnen Datenpaket verfügbar sind.

Demgemäß können die an RX 1, RX 2, RX 3, RX 4 gerichteten Daten in den Datenabschnitten 1502, 1504, 1506 bzw. 1508 enthalten sein. Allerdings können jegliche anderen Daten, die an jegliche andere Empfänger gerichtet sind, nicht in dem erst-übersandten Datenpaket 1500 untergebracht werden. Demgemäß können die an die RXs 5–6 gerichteten Daten nicht in dem erst-übersandten Datenpaket 1500 enthalten sein und können deshalb in dem nachfolgend-übersandten Datenpaket 1550 enthalten sein.

Unter Rückbezug auf 14, beruhend auf den zufälligen MI und PI, die durch den an RX 5 adressierten Rahmen zugewiesen sind, ist RX 5 demgemäß als ein Mitglied von ID = 11 zugewiesen und ist ihm PI = [0] bezüglich ID = 11 zugewiesen. Beruhend auf den zufälligen MI und PI, die durch den an RX 6 adressierten Rahmen zugewiesen sind, ist RX 6 als ein Mitglied von ID = 11 zugewiesen und ist ihm PI = [1] bezüglich ID = 11 zugewiesen. Wie in 15 gezeigt ist, sind die an RX 5 gerichteten Daten in dem Datenabschnitt 1552 des nachfolgend-übersandten Datenpakets 1550 enthalten. Auch sind die an RX 6 gerichteten Daten im Datenabschnitt 1554 des nachfolgend-übersandten Datenpakets 1550 enthalten.

Wie oben detaillierter beschrieben ist, zeigen die 14 und 15 eine beispielhafte Konfiguration, bei der sechs Empfängern zufällig MI oder PI zugewiesen sind (beispielsweise werden MI und PI nicht beruhend auf QoS-Informationen zugewiesen). Allerdings kann jedes Datenpaket 1500, 1550 nur bis zu vier Raum-Zeit-Ströme enthalten. Wie in 15 gezeigt ist, kann solch eine zufällige Zuordnung von MI und PI darin resultieren, dass Daten mit einer niedrigeren QoS vor Daten mit einer höheren QoS gesendet (und damit auch empfangen) werden. Wie in 15 gezeigt ist, haben beispielsweise die an RX 2 gerichteten Daten den niedrigsten QoS-Wert (z. B. QoS = 1), sind aber in dem erst-übersandten Datenpaket 1500 enthalten. Im Vergleich dazu haben die an RX 5 gerichteten Daten den höchsten QoS-Wert (z. B. QoS = 6), sind aber in dem nachfolgend-übersandten Datenpaket 1550 enthalten. So werden Daten mit einer niedrigeren QoS (z. B. Priorität) zu einem früheren Zeitpunkt gegenüber Daten gesendet (und damit empfangen), die eine höhere QoS aufweisen. Unter bestimmten Umständen mag es bevorzugt sein, dass Daten mit einer höheren QoS vor Daten mit einer niedrigeren QoS übersandt (und damit empfangen) werden.

Die 16A und 16B zeigen verschiedene beispielhafte Kommunikationsverfahren. In einigen Ausführungen kann ein Sender das in 16A gezeigte Verfahren 1600 ausführen. In einigen Ausführungen kann ein Empfänger das in 16B gezeigte Verfahren 1650 ausführen. 17 zeigt eine beispielhafte Konfiguration von verschiedenen Empfängern. 18 zeigt eine beispielhafte Verwendung der in 17 gezeigten Konfiguration.

Bezugnehmend auf 16A kann ein Sender, bei 1602, ermitteln, dass die Anzahl an Datenabschnitten, die an verschiedene Empfänger gerichtet sind, größer ist als die Anzahl an Raum-Zeit-Strömen, die in einem einzelnen Datenpaket verfügbar sind. Bezugnehmend auf die 17 und 18 kann ein Sender ermitteln, dass verschiedene Datenabschnitte an sechs Empfänger (z. B. RXs 1–6) gerichtet sind, aber nur vier Raum-Zeit-Ströme in jedem Datenpaket 1500, 1550 verfügbar sind. Demgemäß kann der Sender ermitteln, dass die Anzahl an Datenabschnitten, die an verschiedene Empfänger gerichtet sind, größer ist als die Anzahl an Raum-Zeit-Strömen, die in einem einzelnen Datenpaket verfügbar sind.

Unter Rückbezug auf 16A kann der Sender, bei 1604, die QoS von Datenabschnitten ermitteln, die an verschiedene RXs gerichtet sind. Bezugnehmend auf 17 kann der Sender beispielsweise ermitteln, dass die QoS von Daten, die an RX 1, RX 2, RX 3, RX 4, RX 5, RX 6 gerichtet sind, QoS = 4, QoS = 1, QoS = 3, QoS = 2, QoS = 6 bzw. QoS = 5 ist.

Unter Rückbezug auf 16A kann der Sender, bei 1606, ein oder mehrere Rahmen senden, die dazu ausgelegt sind, die MI und/oder PI der verschiedenen Empfänger gemäß der QoS der entsprechenden Datenabschnitte zuzuweisen. Demgemäß kann, bei 1652, ein Empfänger einen Rahmen empfangen, der dazu ausgelegt ist, die MI und/oder PI dieses Empfängers gemäß der QoS der Datenabschnitte zuzuweisen, die an diesen Empfänger gerichtet sind. Unter gewissen Umständen mag es bevorzugt sein, dass Daten mit einer höheren QoS vor Daten mit einer niedrigeren QoS gesendet (und damit empfangen) werden.

In einigen Ausführungen werden wenigstens die Mitgliedsinformation oder die Positionsinformation durch den Rahmen gemäß der QoS der Datenabschnitte zugewiesen, die an das Ziel (z. B. Empfänger/Vorrichtung) gerichtet sind. Bezugnehmend auf die 17 und 18 sind die an RX 5 gerichteten Daten als Mitglied von ID = 10 zugewiesen, was einem erst-übersandten Datenpaket 1800 (siehe 18) entspricht, da die an RX 5 gerichteten Daten den höchsten QoS-Wert (z. B. QoS = 6) aufweisen. Demgemäß ist in Tabelle 1710 MI = 1 bezüglich ID = 10 und MI = 0 bezüglich anderer ID-Werte (siehe 17).

Da die an RX 6, RX 1, RX 3 gerichteten Daten die nächsthöheren QoS-Werte aufweisen (z. B. QoS = 5, QoS = 4 bzw. QoS = 3) sind RX 6, RX 1, RX 3 auch als Mitglied von ID = 10 zugewiesen, was einem erst-übersandten Datenpaket 1800 (siehe 18) entspricht. Demgemäß sind in Tabellen 1712, 1702, 1706 MI = 1 bezüglich ID = 10 und MI = 0 bezüglich anderer ID-Werte (siehe 17).

Da das erst-übersandte Datenpaket 1800 nur vier Raum-Zeit-Ströme aufweist, die von den an RX 5, RX 6, RX 1, RX 3 gerichteten Daten belegt sind, können die an RX 4 und RX 2 gerichteten Daten in dem nachfolgend-übersandten Datenpaket 1850 (siehe 18) enthalten sein. Demgemäß werden RX 4 und RX 2 als ein Mitglied von ID = 11 zugewiesen, was dem nachfolgend-übersandten Datenpaket 1850 (siehe 18) entspricht. Demgemäß ist in den Tabellen 1708, 1704 MI = 1 bezüglich ID = 11 und MI = 0 bezüglich anderer ID-Werte (siehe 17). So kann der Rahmen die MI des Empfängers gemäß der QoS der an einen bestimmten Empfänger gerichteten Daten zuweisen.

Wie oben detaillierter dargestellt ist, kann der Rahmen die PI gemäß der QoS der an einen bestimmten Empfänger gerichteten Daten zuweisen. Bezugnehmend auf die 17 und 18 ist beispielsweise der QoS-Wert der an RX 5 gerichteten Daten (z. B. QoS = 6) höher als der QoS-Wert der an RX 6 gerichteten Daten (z. B. QoS = 5). Obgleich beide Daten (die an RX 5, RX 6 gerichtet sind) in dem gleichen erst-übersandten Datenpaket 1500 enthalten sind, können die PI, die RX 5 und RX 6 zugewiesen sind gemäß der QoS der an den bestimmten Empfänger gerichteten Daten variiert werden.

Bezugnehmend auf 17 ist beispielsweise RX 5 PI = [0] zugewiesen und RX 6 ist PI = [1] zugewiesen, wie dies in den Tabellen 1710/1710' gezeigt ist. Da die an RX 5 gerichteten Daten (z. B. QoS = 6) eine höhere QoS haben, als die QoS von Daten, die an RX 6 gerichtet sind (z. B. QoS = 5), ist RX 5 in diesem Beispiel ein niedrigerer PI-Wert zugewiesen als der PI-Wert, der RX 6 zugewiesen ist. So kann der Rahmen die PI des Empfängers gemäß der QoS der an einen bestimmten Empfänger gerichteten Daten zuweisen. Aus ähnlichen Gründen ist RX 1 (QoS = 4) PI = [2] zugewiesen und RX 3 (z. B. QoS = 3) ist PI = [3] zugewiesen, wie dies in den Tabellen 1702/1702', 1706/1706' gezeigt ist. Aus ähnlichen Gründen ist RX 4 (z. B. QoS = 2) PI = [0] zugewiesen und RX 2 (z. B. QoS 1) ist PI = [1] zugewiesen, wie dies in den Tabellen 1708/1708', 1704/1704' gezeigt ist.

Der Fachmann wird erkennen, dass das Vorhergehende nicht beschränkende Beispiele sind und nicht dazu gedacht ist, den Schutzbereich der Ansprüche oder die hier gegebene Offenbarung zu beschränken. Alternative Konfigurationen können eingesetzt werden, ohne vom Schutzbereich der Ansprüche oder der hier gegebenen Offenbarung abzuweichen. Obgleich dies in den 17 und 18 nicht gezeigt ist, können beispielsweise die Daten mit einer niedrigen/niedrigeren QoS in einem erst-übersandten Datenpaket enthalten sein, und Daten mit einer hohen/höheren QoS können in einem nachfolgend-übersandten Datenpaket enthalten sein. Obgleich dies nicht in den 17 und 18 gezeigt ist, können als ein weiteres Beispiel Daten mit einem niedrigen/niedrigeren QoS einen niedrigeren PI-Wert gegenüber Daten mit einem hohen/höheren QoS aufweisen. Andere alternative Konfigurationen sind dem Fachmann leicht erkenntlich.

Unter Rückbezug auf 16A kann der Sender, bei 1608, Datenabschnitte mit der höchsten QoS in einem ersten Datenpaket übersenden. Bezugnehmend auf 18 sendet der Sender beispielsweise das Datenpaket 1800, welches die an RX 5, RX 6, RX 1, RX 3 gerichteten Daten in Datenabschnitten 1802, 1804, 1806 bzw. 1808 enthält.

Unter Rückbezug auf 16B empfängt der Empfänger, bei 1654, das an den Empfänger gerichtete Datenpaket. Bezugnehmend auf 18 empfängt der Empfänger beispielsweise das Datenpaket 1800, welches die an RX 5, RX 6, RX 1, RX 3 gerichteten Daten in Datenabschnitten 1802, 1804, 1806 bzw. 1808 enthält.

Unter Umständen, bei denen die Anzahl an Empfängern, die verschiedene Datenabschnitte empfangen, die Anzahl an Raum-Zeit-Strömen in einem einzelnen Datenpaket übersteigt, können mehr als ein Datenpaket gesendet werden. Bezugnehmend auf 16A kann der Sender, bei 1610, andere Datenabschnitte in ein oder mehreren Datenpaketen übersenden. Bezugnehmend auf 18 kann der Sender beispielsweise das nachfolgend-übersandte Datenpaket 1850 senden, welches die an die Empfänger RX 4, RX 2 gerichteten Daten in Datenabschnitten 1852 bzw. 1854 enthält.

Bezugnehmend auf 16B kann der Empfänger, bei 1656, ein oder mehrere andere Datenpakete empfangen, die Datenabschnitte aufweisen, die nicht an diesen Empfänger gerichtet sind. Bezugnehmend auf 18 können RX 5, RX 6, RX 1, RX 3 das nachfolgend-übersandte Datenpaket 1850 empfangen, das Datenabschnitte 1852, 1854 enthält, die an RX 4, RX 2 gerichtet sind, die aber nicht an RX 5, RX 6, RX 1, RX 3 gerichtet sind.

Die in diesen Beispielen beschriebene QoS ist lediglich zu beispielhaften Zwecken gegeben und ist nicht dazu gedacht, den Schutzbereich der Ansprüche oder die hier gegebene Offenbarung zu beschränken. Die QoS kann auf verschiedenen Charakteristiken, Attributen, Einstellungen, Werten und dergleichen beruhen, wie es geeignet erscheint, beruhend auf der bestimmten Implementierung und Design-Parametern von verschiedenen Ausführungen. In einigen Ausführungen können die QoS von Daten auf dem Datentyp beruhen. Beispielsweise können Daten, die ein Voice-over-Internet-Protokoll (VoIP) enthalten, eine höhere QoS haben, wohingegen Daten, die Video umfassen, eine niedrigere QoS haben können. In einigen Ausführungen kann die QoS von Daten auf der Größe der Daten beruhen. Beispielsweise können Daten mit einer größeren Größe eine niedrigere QoS aufweisen und Daten mit einer kleineren Größe können eine höhere QoS aufweisen. In einigen Ausführungen können Daten mit einer höheren QoS wenigstens ein niedrigeres Contention-Window, ein kürzeres Inter-Frame-Spacing und/oder ein höheres Transmission-Opportunity-Limit gegenüber Daten mit einer niedrigeren QoS aufweisen. In alternativen Ausführungen können andere Parameter verwendet werden, um die QoS von Daten zu bestimmen, und solche alternativen Ausführungen werden dem Fachmann auf Grundlage der bestimmten Implementierung und Design-Parametern erkenntlich sein.

19 zeigt eine beispielhafte Konfiguration verschiedener RXs. 20 zeigt eine beispielhafte Verwendung der in 19 gezeigten Konfiguration.

Die an einen jeweiligen Empfänger gerichteten Daten können eine bestimmte Größe aufweisen. Die Größe der Daten kann in verschiedenen Einheiten gemessen werden. In einigen Ausführungen kann die Größe der Daten in Bezug auf (oder beruhend auf) der Anzahl (#) an Rahmen in den Daten (oder den Datenabschnitten der Daten) gemessen werden. Demgemäß können Daten mit einer größeren Größe eine größere Anzahl an Rahmen gegenüber Daten mit einer kleineren Größe aufweisen.

Obgleich die hier gezeigten Beispiele die Größe von Daten gemäß der Anzahl an Datenrahmen messen können, wird der Fachmann erkennen, dass andere Maßeinheiten genauso gut verwendet werden können, ohne dass vom Schutzbereich der Ansprüche oder der hier gegebenen Offenbarung abgewichen wird. Demgemäß wird der Fachmann erkennen, dass die Größe der Daten nicht auf die Anzahl der Rahmen beschränkt ist. Deshalb sollen die hier gegebenen Beispiele zur Beschreibung der Größe der Daten (oder Datenabschnitte) nicht als den Schutzbereich der Ansprüche beschränkend aufgefasst werden.

In einigen Ausführungen können die Daten in einigen Raum-Zeit-Strömen die gleiche Größe haben, wie die Daten in anderen Raum-Zeit-Strömen. In einigen Ausführungen können die Daten in einigen Raum-Zeit-Strömen eines Datenpakets eine unterschiedliche Größe gegenüber Daten in anderen Raum-Zeit-Strömen desselben Datenpakets aufweisen.

Unter gewissen Umständen mag es bevorzugt sein, dass Daten mit einer größeren Größe (bezüglich anderer Daten mit einer kleineren Größe) vor anderen Daten (mit einer kleineren Größe) gesendet und/oder empfangen werden. Unter anderen Umständen mag es bevorzugt sein, dass Daten mit einer kleineren Größe (bezüglich anderer Daten mit einer größeren Größe) vor anderen Daten (mit einer größeren Größe) gesendet und/oder empfangen werden.

Nach einem Aspekt zeigt 19 eine beispielhafte Konfiguration von sechs Empfängern, denen zufällig MI und PI zugewiesen wurden (beispielsweise werden MI und PI nicht beruhend auf der Größe der an den Empfänger gerichteten Daten zugewiesen). Wie in 20 gezeigt ist, kann allerdings jedes Datenpaket 2000, 2050 lediglich dazu in der Lage sein, vier unterschiedliche Raum-Zeit-Ströme zu enthalten. In diesem Beispiel ist jeder der Empfänger Ziel eines unterschiedlichen Raum-Zeit-Stroms. Demgemäß kann die Anzahl an Empfängern (z. B. sechs Empfänger), an die ein Raum-Zeit-Strom gerichtet ist, die Anzahl an Raum-Zeit-Ströme (z. B. vier STSs) in einem einzelnen Datenpaket übersteigen. Deshalb können einige Raum-Zeit-Ströme (z. B. vier STSs) in einem erst-übersandten Datenpaket 2000 enthalten sein, und einige Raum-Zeit-Ströme (z. B. zwei STSs) können in einem nachfolgend-übersandten Datenpaket 2050 enthalten sein.

Der von RX 1, RX 2, RX 3, RX 4, RX 5, RX 6 empfangene Rahmen kann die MI und/oder PI entsprechend zuweisen, wie es in den Tabellen 1902, 1904, 1906, 1908, 1910, 1912 von 19 gezeigt ist. Beruhend auf den zufälligen MI und PI, die durch den an RX 1 gerichteten Rahmen zugewiesen sind, ist RX 1 als ein Mitglied von ID = 10 (z. B. MI = 1 bezüglich ID = 10) zugewiesen. Auch ist RX 1 PI = [0] bezüglich ID = 10 zugewiesen. Beruhend auf den zufälligen MI und PI, die durch den an RX 2 adressierten Rahmen zugewiesen sind, ist RX 2 als ein Mitglied von ID = 10 zugewiesen und ist ihm PI = [1] bezüglich ID = 10 zugewiesen. Beruhend auf den zufälligen MI und PI, die durch den an RX 3 adressierten Rahmen zugewiesen sind, ist RX 3 als ein Mitglied von ID = 10 zugewiesen und ist ihm PI = [2] bezüglich ID = 10 zugewiesen. Beruhend auf den zufälligen MI und PI, die durch den an RX 4 adressierten Rahmen zugewiesen sind, ist RX 4 als ein Mitglied von ID = 10 zugewiesen und ist ihm PI = [3] bezüglich ID = 10 zugewiesen.

Bezugnehmend auf 20 hat das erst-übersandte Datenpaket 2000 nicht mehr als vier Raum-Zeit-Ströme (z. B. STS 1–4), um die Daten zu tragen, die an jeweilige vier unterschiedliche Empfänger gerichtet sind. Demgemäß können die an RX 1, RX 2, RX 3, RX 4 gerichteten Daten in den Datenabschnitten 2002, 2004, 2006 bzw. 2008 enthalten sein. Allerdings können jegliche andere Daten, die an jegliche andere Empfänger gerichtet sind, nicht in dem erst-übersandten Datenpaket 2000 enthalten sein. Demgemäß können die an RX 5, RX 6 gerichteten Daten nicht in dem erst-übersandten Datenpaket 2000 enthalten sein und können deshalb in einem nachfolgend-übersandten Datenpaket 2050 enthalten sein.

Unter Rückbezug auf 19, beruhend auf den zufälligen MI und PI, die durch den an RX 5 adressierten Rahmen zugewiesen sind, ist RX 5 als ein Mitglied von ID = 11 zugewiesen und ist ihm PI = [0] bezüglich ID = 11 zugewiesen. Beruhend auf den zufälligen MI und PI, die durch den an RX 6 adressierten Rahmen zugewiesen sind, ist RX 6 als ein Mitglied von ID = 11 zugewiesen und ist ihm PI = [1] bezüglich ID = 11 zugewiesen. Wie in 20 gezeigt ist, sind die an RX 5 gerichteten Daten in dem Datenabschnitt 2052 des nachfolgend-übersandten Datenpakets 2050 enthalten. Ferner sind die an RX 6 gerichteten Daten in dem Datenabschnitt 2054 des nachfolgend-übersandten Datenpakets 2050 enthalten.

Wie zuvor beschrieben zeigen die 19 und 20 eine beispielhafte Konfiguration, bei der sechs Empfängern MI und PI auf zufällige Weise zugewiesen sind (beispielsweise werden MI und PI nicht beruhend der Größe der Daten zugewiesen). Da jedes Datenpaket 2000, 2050 nur bis zu vier Raum-Zeit-Ströme enthalten kann, sind mehr als ein Datenpaket erforderlich, um die sechs unterschiedlichen Daten zu übersenden, die an die RXs 1–6 gerichtet sind.

21 zeigt die beispielhaften Datenpakete von 20. Nach einem Aspekt zeigt 21 die Größe der Datenpakete 2000, 2050 in Bezug auf die Anzahl an Rahmen 2102, die in einem jeweiligen Datenpaket 2000, 2050 enthalten sind.

Die Datenabschnitte 2002, 2004, 2006, 2008 des Datenpakets 2000 können einen oder mehr Rahmen 2102 enthalten. Die Datenabschnitte 2052, 2054 des Datenpakets 2050 können einen oder mehr Rahmen 2102 enthalten. Jeder Rahmen kann Daten 2106 enthalten und ein Inter-Frame-Spacing (IFS) 2104, das den Daten 2106 vorangeht. Das IFS 2104 kann eine Warteperiode liefern, in der keine Daten zwischen zwei (ansonsten) benachbarten Daten 2106 von verschiedenen Rahmen 2102 enthalten sind

Wie in 21 gezeigt ist, kann die Dauer oder Länge des Datenpakets auf der Dauer/Länge des Datenabschnitts beruhen, der die größte Größe hat. Beispielsweise beruht die Länge 2000' des Datenpakets 2000 auf der Länge des Datenabschnitts 2002. Ferner beruht die Länge 2050' des Datenpakets 2050 auf der Länge des Datenabschnitts 2052. Jeder Datenabschnitt kann eine unterschiedliche Anzahl an Rahmen aufweisen. Beispielsweise kann die Dauer/Länge der Datenabschnitte 2002, 2004, 2006, 2008 ungefähr gleich bezüglich einander sein, obgleich die Anzahl an Rahmen 2102 in jedem Datenabschnitt variieren kann (z. B. 6 Rahmen, 2 Rahmen, 1 Rahmen, 2 Rahmen sind in den Datenabschnitten 2002, 2004, 2006 bzw. 2008 enthalten).

Ein Padding 2108, 2110, 2112, 2114 kann nach dem letzten Rahmen 2102 jedes Datenabschnitts 2002, 2004, 2006 bzw. 2008 enthalten sein. Im Allgemeinen ermöglicht Padding, dass die Datenabschnitte (z. B. Datenabschnitte 2002, 2004, 2006, 2008) in einem bestimmten Datenpaket (z. B. Datenpaket 2000) ungefähr die gleiche Größe bezüglich einander aufweisen. Beispielsweise werden variierende Mengen an Padding 2108, 2110, 2112, 2114 nach dem letzten Datenrahmen in den Datenabschnitten 2002, 2004, 2006 bzw. 2008 hinzugefügt, um zu ermöglichen, dass die Datenabschnitte 2002, 2004, 2006, 2008 ungefähr die gleiche Größe aufweisen. Beispielsweise können die Datenabschnitte mit einer größeren Anzahl an Rahmen (z. B. Datenabschnitt 2002 mit sechs Rahmen) weniger Padding aufweisen (z. B. Padding 2108) als Datenabschnitte mit einer geringeren Anzahl an Rahmen (z. B. Datenabschnitt 2004, der einen Rahmen und Padding 2110 aufweist).

Wie in 21 gezeigt ist, ist die Menge an möglicherweise erforderlichem Padding umso größer, je größer der Unterschied zwischen der Anzahl an Rahmen 2102 in den unterschiedlichen Datenabschnitten oder Raum-Zeit-Strömen ist. Bezugnehmend auf das Datenpaket 2000 ist beispielsweise eine signifikante Menge an Padding 2110, 2112, 2114 in den Datenabschnitten 2004, 2006 bzw. 2008 erforderlich, um den Unterschied zwischen der Anzahl an Rahmen im Datenabschnitt 2002 und in den Datenabschnitten 2004, 2006, 2008 zu kompensieren. Gleichermaßen ist unter Bezugnahme auf Datenpaket 2050 eine signifikante Menge an Padding 2118 im Datenabschnitt 2054 erforderlich, um den Unterschied zwischen der Anzahl an Rahmen im Datenabschnitt 2052 und im Datenabschnitt 2054 zu kompensieren.

Im Vergleich dazu können Datenabschnitte, die ungefähr die gleiche Anzahl an Rahmen haben, die Menge an Padding in dem Datenpaket minimieren. Nach einem Aspekt kann das Padding ungenutzten Raum in dem Datenpaket repräsentieren. Demgemäß mag es wünschenswert sein, Padding zu minimieren. Padding kann minimiert werden, wenn Daten effizienter auf die Datenpakete verteilt werden.

Wie in den 25 und 26B gezeigt ist und unten noch genauer beschrieben wird, kann die Menge an Padding minimiert werden, indem ähnlich große Datenabschnitte dem gleichen Datenpaket kombiniert werden.

Eine einzelne Antenne eines einzelnen Senders kann in der Lage sein, nur ein Datenpaket zu einem einzelnen Zeitpunkt zu senden. Eine einzelne Antenne eines einzelnen Empfängers kann in der Lage sein, nur ein Datenpaket zu einem einzelnen Zeitpunkt zu empfangen. Deshalb kann ein Minimieren des Paddings in einem erst-übersandten Datenpaket (z. B. Datenpaket 2000) die Dauer/Länge dieses erst-übersandten Datenpakets (z. B. Datenpaket 2000) verringern, wodurch es möglich wird, ein nachfolgend-übersandtes Datenpaket (z. B. Datenpaket 2050) eher zu übersenden, als dieses ansonsten übersendet werden würde. Solch ein Vorteil und andere Vorteile werden im Folgenden genauer aufgezeigt und beschrieben.

Die 22A und 22B zeigen verschiedene beispielhafte Kommunikationsverfahren. In einigen Ausführungen kann ein Sender das in 22A gezeigte Verfahren 2200 ausführen. In einigen Ausführungen kann ein Empfänger das in 22B gezeigte Verfahren 2250 ausführen.

Unter Rückbezug auf 22A kann ein Sender, bei 2202, ermitteln, dass die Anzahl an Datenabschnitten, die an unterschiedliche Empfänger gerichtet sind, größer ist als die Anzahl an Raum-Zeit-Strömen, die in einem einzelnen Datenpaket verfügbar sind. Beispielsweise kann unter Bezugnahme auf die 23 und 24 ein Sender ermitteln, dass sechs Empfänger (z. B. RXs 1–6) existieren, an die unterschiedlichen Datenabschnitte gerichtet sind, dass aber nur vier Raum-Zeit-Ströme in jedem Datenpaket 2400, 2450 verfügbar sind. Demgemäß kann der Sender ermitteln, dass die Anzahl an Datenabschnitten, die an unterschiedliche Empfänger gerichtet sind, größer ist als die Anzahl an Raum-Zeit-Strömen, die in einem einzelnen Datenpaket enthalten sind.

Unter Rückbezug auf 22A kann der Sender, bei 2204, die Größe der an die unterschiedlichen Empfänger gerichteten Datenabschnitte ermitteln. Unter Bezugnahme auf die 23 und 24 kann der Sender beispielsweise ermitteln, dass die Größe der an RX 1, RX 2, RX 3, RX 4, RX 5, RX 6 gerichteten Datenabschnitte 6 Rahmen, 1 Rahmen, 2 Rahmen, 1 Rahmen, 6 Rahmen bzw. 2 Rahmen ist.

Unter Rückbezug auf 22A kann der Sender, bei 2206, ein oder mehrere Rahmen übersenden, die dazu ausgelegt sind, die MI und/oder PI der verschiedenen Empfänger gemäß der Größe der jeweiligen Datenabschnitte zuzuordnen. Demgemäß kann ein Empfänger bei 2252 einen Rahmen empfangen, der dazu ausgelegt ist, die MI und/oder PI dieses Empfängers gemäß der Größe des an den Empfänger gerichteten Datenabschnitts zuzuordnen. So können wenigstens die Mitgliedsinformation oder die Positionsinformation durch den Rahmen gemäß der Größe der an den Empfänger gerichteten Daten zugewiesen werden.

Unter gewissen Umständen mag es bevorzugt sein, ähnlich große Datenabschnitte in dem gleichen Datenpaket unterzubringen. Unter solchen Umständen kann die Menge an Padding minimiert werden, was den Sendedurchsatz und den Empfangsdurchsatz vergrößern kann. Unter gewissen Umständen mag es bevorzugt sein, kleine Datenabschnitte in einem erst-übersandten Datenpaket unterzubringen und größere Datenabschnitte in einem nachfolgend-übersandten Datenpaket unterzubringen. Unter solchen Umständen kann das erst-übersandte Datenpaket eher gesendet werden als es ansonsten gesendet werden könnte, was es ermöglichen kann, dass auch das nachfolgend-übersandte Datenpaket eher gesendet werden kann, als es ansonsten gesendet werden könnte. Demgemäß kann der Sendedurchsatz und/oder Empfangsdurchsatz vergrößert werden.

Wie oben beschrieben wurde, kann der Rahmen die MI des Empfängers gemäß der Größe der an einen bestimmten Empfänger gerichteten Daten zuweisen. Bezugnehmend auf die 23 und 24 können beispielsweise die an RX 2, RX 3 gerichteten Daten als Mitglieder von ID = 10 zugewiesen werden, was dem erst-übersandten Datenpaket 2400 entspricht, da die an RX 2, RX 3 gerichteten Daten die kleinste Anzahl an Rahmen (z. B. jeweils 1 Rahmen) aufweisen. Demgemäß ist in den Tabellen 2304, 2306 MI = 1 bezüglich ID = 10 und MI = 0 bezüglich anderer ID-Werte.

Da die an RX 4, RX 6 gerichteten Daten die nächst kleinste Größe aufweisen (z. B. jeweils 2 Rahmen), sind auch RX 4, RX 6 als Mitglieder von ID 10 zugewiesen, was dem erst-übersandten Datenpaket 2400 entspricht. Demgemäß ist in den Tabellen 2308, 2312 MI = 1 bezüglich ID = 10 und MI = 0 bezüglich anderer ID-Werte.

Da das erst-übersandte Datenpaket 2400 nur vier Raum-Zeit-Ströme (z. B. STSs 1–4) aufweist, die von den an RX 2, RX 3, RX 4, RX 6 gerichteten Daten belegt sind, können die an RX 1, RX 5 gerichteten Daten in dem nachfolgend-übersandten Datenpaket 2450 gesendet werden. Demgemäß werden RX 1 und RX 5 als Mitglieder von ID = 11 zugewiesen, was dem nachfolgend-übersandten Datenpaket 2450 entspricht. Demgemäß ist in den Tabellen 2302, 2310 MI = 1 bezüglich ID = 11 und MI = 0 bezüglich anderer ID-Werte. So kann der Rahmen die MI des Empfängers gemäß der Größe der an einen bestimmten Empfänger gerichteten Daten zuweisen.

Wie oben beschrieben wurde, ist die Größe der an RX 3 gerichteten Daten (z. B. 1 Rahmen) größer als die Größe der an RX 4 gerichteten Daten (z. B. 2 Rahmen). Obgleich beide Daten (gerichtet an RX 3 und RX 4) in dem gleichen erst-übersandten Datenpaket 2400 enthalten sind, können die PI, die RX 3 und RX 4 zugewiesen sind, gemäß der Größe der an den bestimmten Empfänger gerichteten Daten variieren. Beispielsweise ist RX 3 PI = [1] zugewiesen und RX 4 ist PI = [2] zugewiesen. Da in diesem Beispiel die an RX 3 gerichteten Daten eine kleinere Größe (z. B. 1 Rahmen) haben als die an RX 4 gerichteten Daten (z. B. 2 Rahmen) ist RX 3 ein kleinerer PI-Wert (z. B. PI = [1]) zugewiesen als der PI-Wert (z. B. PI = [2]) der RX 4 zugewiesen ist. So kann der Rahmen die PI des Empfängers gemäß der Größe der an diesen bestimmten Empfänger gerichteten Daten zuweisen.

Der Fachmann wird erkennen, dass das Vorhergehende keine beschränkenden Beispiele sind und nicht dazu gedacht ist, den Schutzbereich der Ansprüche oder der hier gegebenen Offenbarung zu beschränken. Alternative Ausführungen können eingesetzt werden, ohne vom Bereich der Offenbarung oder der Ansprüche abzuweichen. Obgleich dies in den 23 und 24 nicht gezeigt ist, können beispielsweise Daten mit einer größeren Größe in einem erst-übersandten und Daten mit einer kleineren Größe in einem nachfolgend-übersandten Datenpaket enthalten sein. Obgleich dies in den 23 und 24 nicht gezeigt ist, können, als ein weiteres Beispiel, Daten mit einer größeren Größe ein niedrigerer PI-Wert gegenüber Daten mit einer kleineren Größe zugewiesen werden. Andere alternative Ausführungen sind dem Fachmann leicht ersichtlich.

Bezugnehmend auf 22A kann der, Sender bei 2208, Datenabschnitte mit den kleinsten (oder größten) Größen in einem ersten Datenpaket übersenden. Unter Bezugnahme auf 24 kann der Sender beispielsweise das Datenpaket 2400 senden, das die an RX 2, RX 3, RX 4, RX 6 gerichteten Daten in Datenabschnitten 2402, 2404, 2406 bzw. 2408 enthält. Bezugnehmend auf 22B kann der Empfänger, bei 2254, das an diesen Empfänger gerichtete Datenpaket empfangen. Bezugnehmend auf 24 kann der Empfänger (z. B. RX 2, RX 3, RX 4, RX 6) beispielsweise das Datenpaket 2400, das die an RX 2, RX 3, RX 4, RX 6 gerichteten Daten in Datenabschnitten 2402, 2404, 2406 bzw. 2408 enthält, empfangen.

Unter Umständen, bei denen die Anzahl an Empfängern, die unterschiedliche Datenabschnitte empfangen, die Anzahl an Raum-Zeit-Ströme in einem einzelnen Datenpaket übersteigt, kann mehr als ein Datenpaket übermittelt werden. Bezugnehmend auf 22A kann der Sender, bei 2210, andere Datenabschnitte in ein oder mehreren Datenpaketen übersenden. Bezugnehmend auf 24 kann der Sender beispielsweise das nachfolgend-übersandte Datenpaket 2450 senden, das die an die Empfänger RX 1, RX 5 gerichteten Daten in Datenabschnitten 2452 bzw. 2454 enthält. Bezugnehmend auf 22B kann der Empfänger, bei 2256, ein oder mehrere Datenpakete empfangen, die Datenabschnitte aufweisen, die nicht an diesen Empfänger gerichtet sind. Bezugnehmend auf 24 können beispielsweise RX 2, RX 3, RX 4, RX 6 das nachfolgend-übersandte Datenpaket 2450 empfangen, das Datenabschnitte 2452, 2454 enthält, die an RX 1 und RX 5 gerichtet sind, die aber nicht an RX 2, RX 3, RX 4, RX 6 gerichtet sind.

Die Größe der Daten (z. B. Anzahl an Rahmen) in einem jeweiligen Raum-Zeit-Strom, die in den Beispielen hier beschrieben ist, ist lediglich für beispielhafte Zwecke gegeben und ist nicht dazu gedacht, den Schutzbereich der Ansprüche oder die hier gegebenen Offenbarung zu beschränken. Die Größe der Daten in einem jeweiligen Raum-Zeit-Strom kann bezüglich verschiedener Charakteristiken, Attribute, Einstellungen, Werte und dergleichen ermittelt werden, wie es geeignet erscheint, beruhend auf der bestimmten Implementierung und den Design-Parametern verschiedener Ausführungen. Beispielsweise kann in einigen Ausführungen die Größe der Daten auf der Anzahl an Symbolen in den Daten beruhen. Als ein weiteres Beispiel kann in einigen Ausführungen die Größe der Daten auf der Zeit oder der Dauer der Daten beruhen. Solche alternativen Ausführungen sind dem Fachmann beruhend auf der bestimmten Implementierung und Design-Parametern leicht ersichtlich.

25 zeigt ein Beispiel der mit den 23 und 24 verknüpften Datenpakete. Nach einem Aspekt zeigt 25 die Größe der Datenpakete 2400, 2450 bezüglich der Anzahl an Rahmen 2514, die in einem jeweiligen Datenpaket 2400, 2450 enthalten sind.

Die Datenabschnitte 2402, 2404, 2406, 2408 der Datenpakete 2400 können ein oder mehrere Rahmen 2514 enthalten. Die Datenabschnitte 2452, 2454 des Datenpakets 2450 können ein oder mehrere Rahmen 2514 enthalten. Jeder Rahmen kann Daten 2518 und ein Inter-Frame-Spacing (IFS) 2516 enthalten, das den Daten 2518 vorausgeht. Das IFS 2516 kann eine Warteperiode bereitstellen, in der zwischen zwei (ansonsten) benachbarten Daten 2518 von unterschiedlichen Rahmen 2514 keine Daten enthalten sind.

Wie in 25 gezeigt ist, beruht die Länge des Datenpakets auf der Dauer/Länge ein oder mehrerer Datenabschnitte mit der größten Größe (bezüglich der anderen Datenabschnitte in dem gleichen Datenpaket). Beispielsweise beruht die Länge 2400' des Datenpakets 2400 auf der Länge der Datenabschnitte 2406, 2408. Auch beruht die Länge 2450' des Datenpakets 2450 auf der Länge der Datenabschnitte 2452, 2454. Jeder Datenabschnitt kann eine unterschiedliche Anzahl an Rahmen aufweisen. Beispielsweise sind die Dauer/Länge der Datenabschnitte 2402, 2404, 2406, 2408 bezüglich einander ungefähr gleich, obgleich die Anzahl an Rahmen 2514 in jedem Datenabschnitt variiert (z. B. 1 Rahmen, 1 Rahmen, 2 Rahmen, 2 Rahmen sind den Datenabschnitten 2402, 2404, 2406 bzw. 2408 enthalten). Ein Padding 2502, 2504, 2506, 2508, 2510, 2512 kann nach dem letzten Rahmen 2514 jedes Datenabschnitts 2402, 2404, 2406, 2408, 2552 bzw. 2554 enthalten sein.

26A zeigt die in 21 gezeigten Datenpakete 2000, 2050. 26B zeigt die in 25 gezeigten Datenpakete 2400, 2450. Zusammen können die 26A, 26B verwendet werden, um einen Vergleich aufzuzeigen zwischen Datenpaketen, die nicht beruhend auf der Größe ihrer Datenabschnitte ausgelegt sind (siehe 26A), und Datenpaketen, die beruhend auf der Größe ihrer Datenabschnitte ausgelegt sind (siehe 26B).

Eine einzelne Antenne eines einzelnen Senders kann dazu in der Lage sein, nur ein Datenpaket zu einem einzelnen Zeitpunkt zu senden. Eine einzelne Antenne eines einzelnen Empfängers kann dazu in der Lage sein, nur ein Datenpaket zu einem einzelnen Zeitpunkt zu empfangen. Deshalb kann die Länge/Dauer eines erst-übersandten Datenpakets Einfluss haben auf die Sende-/Empfangszeit eines nachfolgend-übersandten Datenpakets. Im Allgemeinen gilt, dass je länger das erst-übersandte Datenpaket ist, desto später das nachfolgend-übersandte Datenpaket von der Sendeantenne gesendet werden kann und/oder von der Empfangsantenne empfangen werden kann.

Bezüglich 26A hat das erst-übersandte Datenpaket 2000 eine Länge 2000', und das nachfolgend-übersandte Datenpaket 2050 hat eine Länge 2050'. Die Datenabschnitte in dem erst-übersandten Datenpaket 2000 beginnen zu einer Zeit 2602 und enden zu einer Zeit 2604. Die Wartezeit 2610 separiert das erst-übersandte Datenpaket 2000 und das nachfolgend-übersandte Datenpaket 2050. Die Datenabschnitte des nachfolgend-übersandten Datenpakets 2050 beginnend zur Zeit 2606 und enden zur Zeit 2608.

Bezugnehmend auf 26B hat das erst-übersandte Datenpaket 2400 eine Länge 2400' und das nachfolgend-übersandte Datenpaket 2450 hat eine Länge 2450'. Die Datenabschnitte in dem erst-übersandten Datenpaket 2400 beginnend zur Zeit 2612 und enden zur Zeit 2614. Die Wartezeit 2610 separiert das erst-übersandte Datenpaket 2400 und das nachfolgend-übersandte Datenpaket 2450. Die Datenabschnitte des nachfolgend-übersandten Datenpakets 2450 beginnend zur Zeit 2616 und enden zur Zeit 2618.

Da die Datenpakete 2400, 2450 gemäß ihrer Größe (z. B. der Anzahl an Rahmen) ihrer Datenabschnitte ausgelegt sind, kann das Padding 2502, 2504, 2506, 2508, 2510, 2512 (siehe 25) reduziert (z. B. minimiert) werden. Beispielsweise wird das Padding 2502, 2504, 2506, 2508 in dem erst-übersandten Datenpaket 2400 (siehe 25) reduziert im Vergleich zum Padding 2108, 2110, 2112, 2114 in dem erst-übersandten Datenpaket 2000 (siehe 21). Demgemäß kann die Menge an Padding in einem Datenpaket reduziert werden, wenn die Größe der Datenabschnitte berücksichtigt wird.

Wenn die Größe der Datenabschnitte berücksichtigt wird, kann auch die Länge/Dauer des Datenpakets reduziert werden. Wenn die Größe der Datenabschnitte berücksichtigt wird, ist beispielsweise Länge/Dauer des erst-übersandten Datenpakets 2400 gleich 2400' (siehe 26B). Im Vergleich dazu ist, wenn die Größe der Datenabschnitte nicht berücksichtigt wird, die Länge/Dauer des erst-übersandten Datenpakets 2000 gleich 2000' (siehe 26A), was länger ist als 2400'. Demgemäß liegt eine Verringerung in der Länge/Dauer des erst-übersandten Datenpakets vor, wenn die Größe der Daten berücksichtigt wird.

Da die Länge/Dauer des erst-übersandten Datenpakets reduziert wird, kann ein Senden (und deshalb auch ein Empfang) des erst-übersandten Datenpakets früher passieren, als dies ansonsten passieren würde. Da das Senden (und damit auch das Empfangen) der ersten Übersendung früher passiert, als dies ansonsten passieren würde, kann eine Übersendung (und damit ein Empfang) des nachfolgend-übersandten Datenpakets früher passieren, als dies ansonsten passieren würde.

Wenn beispielsweise die Größe des Datenabschnitts berücksichtigt wird, so werden die ersten Rahmen in dem nachfolgend-übersandten Datenpaket 2450 zu einer Zeit 2616 gesendet (siehe 26B). Im Vergleich dazu, wenn die Größe des Datenabschnitts nicht berücksichtigt wird, so wird der erste Rahmen in dem nachfolgend-übersandten Datenpaket 2050 zu einer Zeit 2606 übermittelt (siehe 26A), was nach der Zeit 2616 liegt. Demgemäß liegt die Startzeit, die dem Beginn der Übersendung (und damit des Empfangs) des nachfolgend-übersandten Datenpakets entspricht, früher, wenn die Größe des Datenabschnitts berücksichtigt wird.

Ferner wird in dem nachfolgend-übersandten Datenpaket 2450 (siehe 25) das Padding 2510, 2512 reduziert (z. B. minimiert), im Vergleich zum Padding 2116, 2118 in dem nachfolgend-übersandten Datenpaket 2050 (siehe 21). Demgemäß kann, wenn die Größe des Datenabschnitts berücksichtigt wird (siehe z. B. 26B), die Menge an Padding in dem nachfolgend-übersandten Datenpaket bezüglich dem Fall reduziert werden, dass die Größe des Datenabschnitts nicht berücksichtigt würde (siehe z. B. 26A).

In den in den 26A, 26B gezeigten Beispielen bleibt ferner die Länge/Dauer des nachfolgend-übersandten Datenpakets 2050, 2450 gleich (die Länge/Dauer 2050' ist beispielsweise die selbe Länge/Dauer wie Länge/Dauer 2450'). Demgemäß kann die Länge/Dauer der nachfolgend-übersandten Datenpakete 2050, 2450 nicht zunehmen, wenn die Größe des Datenabschnitts berücksichtigt wird (siehe z. B. 26A, 26B).

Die 27 und 28 zeigen verschiedene beispielhafte Kommunikationsverfahren. In einigen Ausführungen führt ein Sender das in 27 gezeigte Verfahren 2700 durch. In einigen Ausführungen führt ein Empfänger das in 28 gezeigte Verfahren 2800 durch. 29 zeigt eine beispielhafte Konfiguration verschiedener Empfänger. 30 zeigt eine beispielhafte Verwendung der in 29 gezeigten Konfiguration.

In einigen Ausführungen ist die Anzahl an Datenabschnitten, die an unterschiedliche Ziele gerichtet sind, größer als die Anzahl an Raum-Zeit-Strömen, die in einem einzelnen Datenpaket verfügbar sind. Bezugnehmend auf 30 ist beispielsweise die Anzahl an Datenabschnitten, die an unterschiedliche Ziele (z. B. Empfänger) gerichtet sind, gleich sechs. In diesem Beispiel ist die Anzahl an Raum-Zeit-Strömen, die in einem einzelnen Datenpaket verfügbar sind, gleich vier. Demgemäß ist die Anzahl an Datenabschnitten, die an unterschiedliche Ziele gerichtet sind, größer als die Anzahl an Raum-Zeit-Strömen, die in einem einzelnen Datenpaket verfügbar sind.

Bezugnehmend auf 27 kann ein Sender, bei 2702, ermitteln, dass die Anzahl an Datenabschnitten, die an unterschiedliche Empfänger gerichtet sind, größer ist als die Anzahl an Raum-Zeit-Strömen, die in einem einzelnen Datenpaket verfügbar sind. Bezugnehmend auf die 29 und 30 kann beispielsweise ein Sender ermitteln, dass sechs Empfänger vorliegen (z. B. RXs 1–6), aber nur vier Raum-Zeit-Ströme in einem einzelnen Datenpaket 3000. Demgemäß kann der Sender ermitteln, dass die Anzahl an Datenabschnitten, die an unterschiedliche Empfänger gerichtet sind, größer ist, als die Anzahl an Raum-Zeit-Strömen, die in einem einzelnen Datenpaket verfügbar sind.

Bezugnehmend auf 27 kann der Sender, bei 2704, wenigstens eine erste ID und eine zweite ID in dem Datenpaket einfügen. Bezugnehmend auf 30 kann der Sender beispielsweise IDa 3008 und IDb 3018 in einen Abschnitt 3002 des Datenpakets 3000 aufnehmen. In diesem Beispiel ist Ida = 10 und IDb = 11.

Bezugnehmend auf 27 kann der Sender, bei 2706, die mittlere Größe der an die unterschiedlichen Empfänger gerichteten Datenabschnitte ermitteln. Bezugnehmend auf die Tabellen 2902, 2904, 2906, 2908, 2910, 2912 in 29 kann der Sender beispielsweise die Anzahl an (Daten)-Rahmen der an RXs 1–6 gerichteten Datenabschnitte ermitteln und die mittlere Größe der Datenabschnitte beruhend auf dieser Ermittlung berechnen. In diesem Beispiel ist die Anzahl an Rahmen, die an RX 1, RX 2, RX 3, RX 4, RX 5, RX 6 gerichtet sind gleich 6 Rahmen, 1 Rahmen, 2 Rahmen, 1 Rahmen, 6 Rahmen bzw. 2 Rahmen. In diesem Beispiel ist die mittlere Größe (z. B. die mittlere Anzahl an Rahmen) der an RX 1, RX 2, RX 3, RX 4, RX 5 und RX 6 gerichteten Datenabschnitte gleich 3 Rahmen.

Bezugnehmend auf 27 kann der Sender, bei 2708, Datenabschnitte mit einer Größe, die größer ist als die mittlere Größe, sowohl an die erste ID als auch an die zweite ID zuweisen. Bezugnehmend auf 29 haben beispielsweise die an RX 1, RX 5 gerichteten Datenabschnitte jeweils 6 Rahmen, was größer ist, als die mittlere Größe von 3 Rahmen. Demgemäß können RX 1 und RX 5 sowohl der ersten als auch der zweiten ID zugewiesen werden.

Wie in Tabelle 2902 gezeigt ist, ist RX 1 als ein Mitglied von ID = 10 und ID = 11 zugewiesen. Demgemäß ist ein einzelner Empfänger als ein Mitglied von zwei oder mehreren IDs (z. B. IDs 10, 11) zugewiesen, da die Größe (z. B. 6 Rahmen) der an den Empfänger (z. B. RX 1) gerichteten Daten größer ist als die mittlere Größe (z. B. 3 Rahmen) aller Datenabschnitte in dem Datenpaket. Auch ist RX 1 PI = [0] für ID = 10 und zugewiesen und RX 1 ist auch PI = [0] für ID = 11 zugewiesen. Demgemäß kann einem einzelnen Empfänger (z. B. RX 1) derselbe PI-Wert (PI = [0]) für unterschiedliche ID-Werte (z. B. IDs 10, 11) zugewiesen werden.

Wie in Tabelle 2910 gezeigt ist, ist RX 5 als ein Mitglied von ID = 10 und ID = 11 zugewiesen. Demgemäß ist ein einzelner Empfänger (z. B. RX 5) als ein Mitglied von zwei oder mehreren IDs (z. B. IDs 10, 11) zugewiesen, da die Anzahl (z. B. 6 Rahmen) der an den Empfänger (z. B. RX 5) gerichteten Daten größer ist als die mittlere Größe (z. B. 3 Rahmen) aller Datenabschnitte in dem Datenpaket. RX 5 ist auch PI = [3] für ID = 10 zugewiesen und RX 5 ist auch PI = [3] für ID 11 zugewiesen. Demgemäß ist einem einzelnen Empfänger derselbe PI-Wert (z. B. PI = [3]) für unterschiedliche ID-Werte (z. B. IDs 10, 11) zugewiesen.

Bezugnehmend auf 27 kann der Sender, bei 2710, ermitteln, ob QoS-Informationen entsprechend der an die Empfänger gerichteten Datenabschnitte berücksichtigt werden sollen. In einigen Ausführungen kann es sein, dass QoS-Informationen nicht verfügbar sind und deswegen nicht berücksichtigt werden können. In einigen Ausführungen können QoS-Informationen verfügbar sein, von dem Sender aber aus Gründen eines speziellen Designs oder einer Implementierung nicht berücksichtigt werden.

Falls QoS-Informationen nicht berücksichtigt werden, kann der Sender, bei 2712, entweder der ersten ID oder der zweiten ID Datenabschnitte zuweisen, die eine Größe aufweisen, die kleiner ist als die mittlere Größe, aber nicht sowohl der ersten ID als auch der zweiten ID. Bezugnehmend auf 29 ist beispielsweise die Größe (z. B. Anzahl an Rahmen) der an RX 2, RX 3, RX 4, RX 6 gerichteten Datenabschnitte gleich 1 Rahmen, 2 Rahmen, 1 Rahmen bzw. 2 Rahmen. Da diese Datenabschnitte kleiner sind (oder gleich sind) zur mittleren Größe von 3 Rahmen, können die an RX 2, RX 3, RX 4, RX 6 gerichteten Datenabschnitte entweder der ersten ID oder der zweiten ID zugewiesen werden, aber nicht sowohl der ersten als auch der zweiten ID.

Wie in Tabelle 2904 in 29 gezeigt ist, ist RX 2 als ein Mitglied von ID = 10 zugewiesen, aber nicht als Mitglied von ID = 11. Demgemäß ist ein einzelner Empfänger als ein Mitglied von nicht mehr als einer ID (z. B. ID 10, aber nicht auch ID = 11) zugewiesen, da die Größe (z. B. 1 Rahmen) der an den Empfänger (z. B. RX 2) gerichteten Daten kleiner ist (oder gleich ist) zur mittleren Größe (z. B. 3 Rahmen) aller Datenabschnitte in dem Datenpaket. Auch ist RX 2 PI = [1] für ID = 10 zugewiesen. Demgemäß ist einem einzelnen Empfänger (z. B. RX 2) ein PI-Wert (z. B. PI = [1]) für nur jene ID zugewiesen, der der Empfänger als ein Mitglied zugewiesen ist (z. B. ID = 10).

Wie in Tabelle 2906 in 29 gezeigt ist, ist RX 3 als ein Mitglied von ID = 11 zugewiesen, aber nicht als ein Mitglied von ID = 10. Demgemäß ist ein einzelner Empfänger als ein Mitglied von nicht mehr als einer ID (z. B. ID = 11, aber nicht auch ID = 10) zugewiesen, da die Größe (z. B. 2 Rahmen) der an den Empfänger gerichteten Daten (z. B. RX 3) kleiner (oder gleich ist) zur mittleren Größe (z. B. 3 Rahmen) aller Datenabschnitte in dem Datenpaket. Auch ist RX 3 PI = [1] für ID = 11 zugewiesen. Demgemäß ist einem einzelnen Empfänger (z. B. RX 3) ein PI-Wert (z. B. PI = [1]) für nur jene ID zugewiesen, der dieser Empfänger als ein Mitglied zugewiesen ist (z. B. ID = 11).

Wie in Tabelle 2908 in 29 gezeigt ist, ist RX 4 als ein Mitglied von ID = 10 zugewiesen, aber nicht als ein Mitglied von ID = 11. Demgemäß ist ein einzelner Empfänger als ein Mitglied von nicht mehr als einer ID (z. B. ID = 10, aber nicht auch ID = 11) zugewiesen, da die Größe (z. B. 1 Rahmen) der an diesen Empfänger (z. B. RX 4) gerichteten Daten kleiner ist (oder gleich ist) zur mittleren Größe (z. B. 3 Rahmen) aller Datenabschnitte in dem Datenpaket. Auch ist RX 4 PI = [2] für ID = 10 zugewiesen. Demgemäß ist einem einzelnen Empfänger (z. B. RX 4) ein PI-Wert (z. B. PI = [2]) für nur jene ID zugewiesen, der dieser Empfänger als ein Mitglied zugewiesen ist (z. B. ID = 10).

Wie in Tabelle 2912 in 29 gezeigt ist, ist RX 6 als ein Mitglied von ID = 11 zugewiesen, aber nicht als ein Mitglied von ID = 10. Demgemäß ist ein einzelner Empfänger als ein Mitglied von nicht mehr als einer ID (z. B. ID = 11, aber nicht auch ID = 10) zugewiesen, da die Größe (z. B. 2 Rahmen) der an diesen Empfänger (z. B. RX 6) gerichteten Daten kleiner ist (oder gleich ist) zu der mittleren Größe (z. B. 3 Rahmen) aller Datenabschnitte in dem Datenpaket. Auch ist RX 6 PI = [2] für ID 11 zugewiesen. Demgemäß ist einem einzelnen Empfänger (z. B. RX 6) ein PI-Wert (z. B. PI = [2]) für nur jene ID zugewiesen, der dieser Empfänger als ein Mitglied zugewiesen ist (z. B. ID = 11).

Unter Rückbezug auf 27 kann, falls QoS-Informationen berücksichtigt werden, der Sender, bei 2714, Datenabschnitte mit einer Größe, die kleiner ist als die mittlere Größe, entweder der ersten oder der zweiten ID gemäß der QoS des Datenabschnitts zuweisen. Bezugnehmend auf 29 ist beispielsweise die Größe (z. B. die Anzahl an Rahmen) der an RX 2, RX 3, RX 4 und RX 6 gerichteten Datenabschnitte gleich 1 Rahmen, 2 Rahmen, 1 Rahmen bzw. 2 Rahmen. Da diese Datenabschnitte kleiner sind als (oder gleich) der mittleren Größe von 3 Rahmen, können die an RX 2, RX 3, RX 4, RX 6 gerichteten Datenabschnitte entweder der ersten ID oder der zweiten ID zugewiesen werden (aber nicht sowohl der ersten ID als auch der zweiten ID), gemäß der QoS des an den entsprechenden Empfänger gerichteten Datenabschnitts.

Die QoS der an RX 2, RX 3, RX 4, RX 6 gerichteten Datenabschnitte ist QoS = 5, QoS = 3, QoS = 4 bzw. QoS = 2. Da die QoS (z. B. QoS = 5) des an RX 2 gerichteten Datenabschnitts größer ist als die QoS (z. B. QoS = 3) des an RX 3 gerichteten Datenabschnitts, kann RX 2 an einen früher-übersandten Abschnitt des Datenpakets 3000 (siehe 30) zugewiesen werden, als RX 3. Demgemäß kann RX 2 als ein Mitglied von ID = 10 zugewiesen werden (die mit einem früher übersandten Abschnitt (IDa = 10) des Datenpakets 3000 verknüpft ist) und RX 3 kann als ein Mitglied von ID = 11 zugewiesen werden (die mit einem später-übersandten Abschnitt (IDb = 11) des Datenpakets 3000 verknüpft ist). Wie in den Tabellen 2904, 2906 in 29 gezeigt ist, sind RX 2 und RX 3 derselben PI (z. B. PI = [1]) zugewiesen, obgleich die an RX 2 und RX 3 gerichteten Datenabschnitte unterschiedliche QoS-Werte aufweisen.

Demgemäß kann zwei oder mehreren Empfängern (z. B. RX 2, RX 3) dieselbe PI (z. B. PI = [1]) zugewiesen werden, wenn die mittlere Größe ihrer Datenabschnitte (z. B. 1 Rahmen bzw. 2 Rahmen) kleiner ist als die mittlere Größe (z. B. 3 Rahmen) aller Datenabschnitte in dem Datenpaket. Auch kann zwei oder mehreren Empfängern (z. B. RX 2, RX 3) dieselbe PI (z. B. PI = [1]) zugewiesen werden, wenn die an diese zwei oder mehreren Empfänger (z. B. RX 2, RX 3) gerichteten Datenabschnitte unterschiedliche QoS-Werte aufweisen. Wenn zwei oder mehreren Empfänger (z. B. RX 2, RX 3) derselben PI (z. B. PI = [1]) zugewiesen sind, kann der Empfänger (bzw. die Empfänger) (z. B. RX 2) mit dem höheren QoS-Wert (z. B. QoS = 5) einer ID (z. B. ID = 10) zugewiesen werden, welche einem früher-übersandten Abschnitt (z. B. dem mit IDa = 10 verknüpften Abschnitt) des Datenpakets 3000 (siehe 30) entspricht, und der Empfänger (bzw. die Empfänger) (z. B. RX 3) mit dem niedrigeren QoS-Wert (z. B. 3) kann einer ID (z. B. ID = 11) zugewiesen werden, die einem später-übersandten Abschnitt (z. B. dem mit IDb = 11 verknüpften Abschnitt) des Datenpakets 3000 (siehe 30) entspricht.

Da die QoS (z. B. QoS = 4) des an RX 4 gerichteten Datenabschnitts größer ist als die QoS (z. B. QoS = 2) des an RX 6 gerichteten Datenabschnitts, kann als weiteres Beispiel, RX 4 einem früher-übersandten Abschnitt (z. B. dem mit IDa = 10 verknüpften Abschnitt) des Datenpakets 3000 (siehe 30) zugewiesen werden, im Vergleich zu RX 6. Demgemäß kann RX 4 als ein Mitglied von ID = 10 zugewiesen werden (die mit einem früher-übersandten Abschnitt des Datenpakets 3000 verknüpft ist), und RX 6 kann als ein Mitglied von ID = 11 zugewiesen werden (die mit einem später-übersandten Abschnitt des Datenpakets 3000 verknüpft ist). Wie in den Tabellen 2908, 2912 in 29 gezeigt ist, sind RX 4 und RX 6 dieselbe PI zugewiesen (z. B. PI = [2]), obgleich die an RX 4 und RX 6 gerichteten Datenabschnitte unterschiedliche QoS-Werte aufweisen.

Demgemäß kann zwei oder mehreren Empfängern (z. B. RX 4, RX 6) dieselbe PI (z. B. PI = [2]) zugewiesen werden, wenn die mittlere Größe ihrer Datenabschnitte (z. B. 1 Rahmen bzw. 2 Rahmen) kleiner ist als die mittlere Größe (z. B. 3 Rahmen) aller Datenabschnitte in dem Datenpaket. Auch können zwei oder mehrere Empfänger (z. B. RX 4, RX 6) derselben PI (z. B. PI = [2]) zugewiesen werden, wenn die an diese zwei oder mehreren Empfänger (z. B. RX 4, RX 6) gerichteten Datenabschnitte unterschiedliche QoS-Werte aufweisen. Wenn zwei oder mehreren Empfängern (z. B. RX 4, RX 6) dieselbe PI zugewiesen ist (z. B. PI [2]), so kann der Empfänger (bzw. die Empfänger) (z. B. RX 4) mit dem höheren QoS-Wert (z. B. QoS = 4) einer ID zugewiesen werden (z. B. ID = 10), die einem früher-übersandten Abschnitt (z. B. dem mit IDa = 10 verknüpften Abschnitt) des Datenpakets 3000 (siehe 30) entspricht, und der Empfänger (bzw. die Empfänger) (z. B. RX 6) mit dem niedrigeren QoS-Wert (z. B. QoS = 2) kann einer ID zugewiesen werden (z. B. ID = 11), die einem später-übersandten Abschnitt (z. B. dem mit IDb = 11 verknüpften Abschnitt) des Datenpakets 3000 (siehe 30) entspricht.

In einigen Ausführungen ist die zwei oder mehreren Zielen zugewiesene Positionsinformation für zwei oder mehrere Identifikatoren dieselbe, wobei die zwei oder mehreren Identifikatoren zwei oder mehreren bestimmten Identifikatoren entsprechen, mit denen das Datenpaket verknüpft ist. Bezugnehmend auf die 29 und 30 sind beispielsweise RX 2 und RX 3 dieselbe Positionsinformation (z. B. PI = [1]) für zwei Identifikatoren (z. B. ID = 10 bzw. ID = 11) zugewiesen und diese zwei Identifikatoren (z. B. ID = 01 und ID = b11) entsprechen den bestimmten Identifikatoren (z. B. IDa = 10 und IDb = 11) des Datenpakets 3000. Wieder unter Bezugnahme auf die 29 und 30 sind als weiteres Beispiel RX 4 und RX 6 dieselbe Positionsinformation (z. B. PI = [2]) für zwei Identifikatoren (z. B. ID = 10 bzw. ID = 11) zugewiesen und diese zwei Identifikatoren (z. B. ID = 10 und ID = 11) entsprechen den bestimmten Identifikatoren (z. B. IDa = 10 und IDb = 11) des Datenpakets 3000.

In einigen Ausführungen ist die einem Ziel zugewiesene Positionsinformation für zwei oder mehrere Identifikatoren dieselbe, wobei die zwei oder mehreren Identifikatoren den zwei oder mehreren bestimmten Identifikatoren entsprechen, mit denen das Datenpaket verknüpft ist. Bezugnehmend auf die 29 und 30 ist beispielsweise RX 1 dieselbe Positionsinformation (z. B. PI = [0]) für zwei Identifikatoren (z. B. ID = 10 bzw. ID = 11) zugewiesen und diese zwei Identifikatoren (z. B. ID = 10 und ID = 11) entsprechen den bestimmten Identifikatoren (z. B. IDa = 10 und IDb = 11) des Datenpakets 3000. Als ein weiteres Beispiel ist RX 6 dieselbe Positionsinformation (z. B. PI = [3]) für zwei Identifikatoren (z. B. ID = 10 bzw. ID = 11) zugewiesen und diese zwei Identifikatoren (z. B. ID = 10 und ID = 11) entsprechen den bestimmten Identifikatoren (z. B. IDa = 10 und IDb = 11) des Datenpakets 3000.

Bezugnehmend auf 27 kann der Sender, bei 2716, ein oder mehrere Rahmen senden, die dazu ausgelegt sind, die MI und/oder PI ein oder mehrerer Empfänger zuzuweisen. Die Rahmen können dazu ausgelegt sein, die MI und/oder PI der Empfänger gemäß einer beliebigen der oben beschriebenen Konfigurationen zuzuweisen.

Bezugnehmend auf 28 kann der Empfänger (z. B. ein oder mehrere der RXs 1–6), bei 2802, den Rahmen empfangen, der dazu ausgelegt ist, die MI und/oder PI für wenigstens eine erste ID und eine zweite ID dieses Empfängers zuzuweisen.

Bezugnehmend auf 27 kann der Sender, bei 2718, Timing-Informationen in das Datenpaket aufnehmen (die hier manchmal auch bezeichnet werden als Timing-Adjustment (TA)). Für einen Raum-Zeit-Strom mit zwei oder mehreren Datenabschnitten, die jeweils an unterschiedliche Empfänger gerichtet sind, kann das TA im Allgemeinen eine Zeit, ein Symbol oder ein Bit angeben, das das Ende des Datenabschnitts markiert, der an einen ersten Empfänger gerichtet ist. Das TA kann auch eine Zeit, ein Symbol, oder ein Bit angeben, das den Beginn des Datenabschnitts angibt, der an einen zweiten Empfänger gerichtet ist.

Unter Bezugnahme auf 30 kann der Abschnitt 3002 des Datenpakets 3000 beispielsweise das Timing-Informations(TA)-Feld 3006 enthalten, welches einen Wert y angibt (eine Variable, die hier für beispielhafte Zwecke angegeben ist). In dem in 30 gezeigten Beispiel entspricht der Wert im TA-Feld 3006 (z. B. y) der Zeit 3050.

In einigen Ausführungen kann die Timing-Information wenigstens ein Ende eines ersten Datenabschnitts angeben, der an ein erstes Ziel gerichtet ist, oder einen Begin eines zweiten Datenabschnitts, der an ein zweites Ziel gerichtet ist, wobei die ersten und zweiten Datenabschnitte in demselben Raum-Zeit-Strom enthalten sind. Bezugnehmend auf 30 kann die Timing-Information beispielsweise ein Ende des Datenabschnitts 3038 angeben, der an RX 2 gerichtet ist. Auch kann die Timing-Information ein Ende des an RX 4 gerichteten Datenabschnitts 3042 angeben. Ferner kann die Timing-Information den Beginn des an RX 3 gerichteten Datenabschnitts 3040 angeben. Ferner kann die Timing-Information den Beginn des an RX 6 gerichteten Datenabschnitts 3046 angeben.

In einigen Ausführungen kann die Timing-Information (z. B. TA) einer mittleren Größe der Datenabschnitte in dem Datenpaket entsprechen. Bezugnehmend auf 30 enthält das TA-Feld 3006 beispielsweise Informationen (z. B. y), die einer Zeit 3050 entsprechen. Die Zeit 3050 entspricht einer mittleren Größe der Datenabschnitte in dem Datenpaket. In dem Datenpaket 3000 haben die Datenabschnitte 3028, 3030, 3032, 3034 eine mittlere Größe von drei (3) Rahmen. Wie in 30 gezeigt ist, tritt die Zeit 3050 ungefähr nach dem dritten Rahmen und vor dem vierten Rahmen auf. Demgemäß wird das TA so gesetzt, dass es der mittleren Größe der Datenabschnitte in dem Datenpaket entspricht.

Wie oben unter Bezugnahme auf 29 beschrieben wurde, sind RX 2 und RX 3 dieselbe PI (z. B. PI = [1]) zugewiesen. Da RX 2 und RX 3 dieselbe PI (z. B. PI = [1]) zugewiesen ist, können die an RX 2, RX 3 gerichteten Datenabschnitte in demselben Raum-Zeit-Strom (z. B. STS 2) enthalten sein. Bezugnehmend auf die 29 und 30 hat der an RX 2 gerichtete Datenabschnitt 3038 eine höhere QoS (z. B. QoS = 5) als die QoS (QoS = 3) des an RX 3 gerichteten Datenabschnitts 3040 und ist deshalb als ein Mitglied einer ID (z. B. ID = 10) zugewiesen, die mit einem früher-übersandten Abschnitt des Datenpakets (z. B. Abschnitt IDa 3008) verknüpft ist. Der an RX 2 gerichtete Datenabschnitt 3038 kann bei Zeit 3048 beginnen. Beruhend auf dem TA kann RX 2 ermitteln, dass das Ende der an RX 2 gerichteten Datenabschnitte nicht später ist als Zeit 3050. Demgemäß kann RX 2 den Datenabschnitt 3038 verarbeiten, der bei Zeit 3048 beginnt und davon absehen, Datenabschnitte zu verarbeiten, die nach der Zeit 3050 liegen (RX 2 sieht beispielsweise davon ab, den Datenabschnitt 3040 zu verarbeiten, der an RX 3 gerichtet ist).

Bezugnehmend auf die 29 und 30 hat der an RX 3 (z. B. QoS = 3) gerichtete Datenabschnitt 3040 eine niedrigere QoS als die QoS des an RX 2 (z. B. QoS = 5) gerichteten Datenabschnitts 3038 und wird deshalb als ein Mitglied einer ID (z. B. ID = 11) zugewiesen, die mit einem nachfolgend-übersandten Abschnitt des Datenpakets verknüpft ist (z. B. Abschnitt IDb 3018). Wie in 30 gezeigt ist, ist der an RX 3 gerichtete Datenabschnitt 3040 in demselben Raum-Zeit-Strom (z. B. STS 2) enthalten, wie der an RX 2 gerichtete Datenabschnitt 3038. Demgemäß kann RX 3 davon absehen, den an RX 2 gerichteten Datenabschnitt 3038 (z. B. Abschnitt IDa 3008) zu verarbeiten. Allerdings kann es sein, dass RX 3 den Start des an RX 3 gerichteten Datenabschnitts 3040 (z. B. Abschnitt IDb 3018) ermitteln muss, um die Verarbeitung des Datenabschnitts 3040 zur richtigen Zeit zu beginnen. Der Wert in dem TA-Feld 3006 kann RX 3 angeben, dass die Zeit 3050 mit dem Beginn des an RX 3 gerichteten Datenabschnitts 3040 verknüpft ist. Demgemäß kann RX 3 davon absehen, den (an RX 2 gerichteten) Datenabschnitt 3038 vor der Zeit 3050 zu verarbeiten, und RX 3 kann den (an RX 3 gerichteten) Datenabschnitt 3040 nach der Zeit 3050 verarbeiten.

Wie oben unter Bezugnahme auf 29 beschrieben wurde, sind RX 4 und RX 6 dieselbe PI (z. B. PI = [2]) zugewiesen. Da RX 4 und RX 6 dieselbe PI (z. B. PI = [2] zugewiesen ist, können die an RX 4 und RX 6 gerichteten Datenabschnitte in demselben Raum-Zeit-Strom (z. B. STS 3) enthalten sein. Bezugnehmend auf die 29, 30 hat der an RX 4 gerichtete Datenabschnitt 3042 eine höhere QoS (z. B. QoS = 4) als die QoS (z. B. QoS = 2) des an RX 6 gerichteten Datenabschnitts 3046 und ist deshalb als ein Mitglied einer ID (z. B. ID = 10) zugewiesen, die mit einem früher-übersandten Abschnitt des Datenpakets (z. B. IDa 3008) verknüpft ist. Der an RX 4 gerichtete Datenabschnitt 3042 kann bei der Zeit 3048 beginnen. Beruhend auf dem TA kann RX 4 ermitteln, dass das Ende des an RX 4 gerichteten Datenabschnitts 3042 nicht später ist als die Zeit 3050. Demgemäß kann RX 4 den Datenabschnitt 3042 beginnend bei der Zeit 3048 verarbeiten und davon absehen, Datenabschnitte nach der Zeit 3050 zu verarbeiten (RX 4 sieht beispielsweise davon ab, den Datenabschnitt 3046 zu verarbeiten, der an RX 6 gerichtet ist).

Bezugnehmend auf die 29 und 30 hat der an RX 6 (z. B. QoS = 2) gerichtete Datenabschnitt 3044 eine niedrigere QoS als die QoS des an RX 4 (z. B. QoS = 4) gerichteten Datenabschnitts 3042 und ist deshalb als Mitglied einer ID (z. B. ID = 11) zugewiesen, die mit einem nachfolgend-übersandten Abschnitt des Datenpakets verknüpft ist (z. B. Abschnitt IDb 3018). Wie in 30 gezeigt ist, ist der an RX 6 gerichtete Datenabschnitt 3044 in demselben Raum-Zeit-Strom (z. B. STS 3) enthalten, wie der an RX 4 gerichtete Datenabschnitt 3042. Demgemäß kann RX 6 davon absehen, den an RX 4 gerichteten Datenabschnitt 3042 (z. B. IDa 3008) zu verarbeiten. Allerdings kann es sein, dass RX 3 die Startzeit/den Ort/das Symbol/das Bit des an RX 6 gerichteten Datenabschnitts 3046 ermitteln muss (z. B. den mit IDb 3018 verknüpften Abschnitt), um mit der Verarbeitung des Datenabschnitts 3046 zur richtigen Zeit zu beginnen. Der Wert in dem TA-Feld 3006 kann RX 6 angeben, dass die Zeit 3050 mit dem Beginn der an RX 6 gerichteten Datenabschnitte 3046 verknüpft ist. Demgemäß kann RX davon absehen, den (an RX 4 gerichteten) Datenabschnitt 3042 vor der Zeit 3050 zu verarbeiten und RX 6 kann den (an RX 6 gerichteten) Datenabschnitt 3046 nach der Zeit 3050 verarbeiten.

Obgleich die oben beschriebenen Beispiele ein TA (z. B. TA 3006) enthalten, wird der Fachmann erkennen, dass mehr als ein TA verwendet werden kann, ohne dass vom Schutzbereich der Ansprüche oder der hier gegebenen Offenbarung abgewichen wird. Demgemäß soll die Anzahl an TAs nicht als den Schutzbereich der Ansprüche oder der hier gegebenen Offenbarung beschränkend angesehen werden. Beispielsweise können alternative Ausführungen drei Datenabschnitte (oder mehr) in einem einzelnen Datenstrom aufweisen. Als ein weiteres Beispiel können unterschiedliche TAs für jeden Raum-Zeit-Strom bereitgestellt werden. Beispielsweise können vier unterschiedliche TAs in einem Datenpaket mit vier Raum-Zeit-Strömen bereitgestellt werden, wobei jeder zwei Datenabschnitte aufweist, sodass für jeden der Raum-Zeit-Ströme ein unterschiedliches TA der Startzeit des zweiten Datenabschnitts (und/oder der Endzeit des ersten Datenabschnitts) entspricht. Der Fachmann kann alternative Ausführungen einsetzen, ohne von der Offenbarung oder dem Schutzbereich der Ansprüche abzuweichen.

Bezugnehmend auf 27 kann der Sender, bei 2718, auch ein Stack-Bit in das Datenpaket aufnehmen. Bezugnehmend auf 30 kann der Sender beispielsweise das Stacking-Bit (SB) 3004 in den Abschnitt 3002 des Datenpakets 3000 einfügen. In diesem Beispiel gibt SB 3004 einen Wert x an (eine Variable, die für beispielhafte Zwecke angegeben ist).

In einigen Ausführungen kann das Stack-Bit in dem Inter-Frame-Spacing zwischen zwei aufeinanderfolgenden Datenrahmen enthalten sein. Das Stack-Bit kann ein Ende der Daten angeben, die an einen ersten Empfänger oder an ein erstes Ziel gerichtet sind. Nachdem der erste Empfänger oder das Ziel den Datenrahmen verarbeitet, der dem Stack-Bit vorausgeht, kann dieser Empfänger das Stack-Bit in dem Inter-Frame-Spacing empfangen. Nach Empfang des Stack-Bits kann der Empfänger davon absehen, jegliche Daten zu verarbeiten, die nach dem Stack-Bit folgen.

Wie oben beschrieben wurde haben RX 2 und RX 3 dieselbe PI (z. B. PI = [1]) und deshalb sind die an RX 2 und RX 3 gerichteten Daten in demselben Raum-Zeit-Strom (z. B. STS 2) des Datenpakets (z. B. Datenpaket 3000) enthalten. Wie oben beschrieben wurde haben RX 4 und RX 6 dieselbe PI (z. B. PI = [2]) und deswegen sind die an RX 4 und RX 6 gerichteten Daten in demselben Raum-Zeit-Strom (z. B. STS 3) des Datenpakets (z. B. Datenpaket 3000) enthalten.

Wo zwei oder mehreren Datenabschnitte an Empfänger gerichtet sind, denen dieselbe PI zugewiesen ist, können die Empfänger von Informationen in dem Datenpaket profitieren, die einen Empfänger darüber informieren, dass ein Raum-Zeit-Strom Datenabschnitte enthält, die an diesen bestimmten Empfänger gerichtet sind. Solche Informationen können in dem Stack-Bit enthalten sein. Das Stack-Bit kann Informationen enthalten, die angeben, dass ein oder mehrere der Raum-Zeit-Ströme zwei oder mehrere Raum-Zeit-Ströme enthalten. In einigen Ausführungen kann das Stack-Bit Informationen enthalten, die angeben, dass ein einzelner Raum-Zeit-Strom (z. B. STS 2 oder STS 3) jeweils mehr als einen an unterschiedliche Empfänger gerichteten Datenabschnitt enthält (STS 2 enthält beispielsweise Datenabschnitte, die an RX 2 und RX 3 gerichtet sind; STS 3 enthält Datenabschnitte die an RX 4 und RX 6 gerichtet sind). In einigen Ausführungen kann das Stack-Bit Informationen enthalten, die angeben, dass der an einen Empfänger (z. B. RX 3) gerichtete Datenabschnitt in einem bestimmten Raum-Zeit-Strom (z. B. STS 2) enthalten ist. In einigen Ausführungen kann das Stack-Bit Informationen enthalten, die angeben, dass der an einen bestimmten Empfänger (z. B. RX 3) gerichtete Datenabschnitt nach dem Datenabschnitt in demselben Raum-Zeit-Strom (z. B. STS 2) enthalten ist, der an einen anderen Empfänger (z. B. RX 2) gerichtet ist.

In einigen Ausführungen kann das Stack-Bit Informationen enthalten, die mit der oben beschriebenen Timing-Information verknüpft sind. In einigen Ausführungen kann das Stack-Bit Timing-Informationen enthalten, die den Start und/oder das Ende ein oder mehrerer an unterschiedliche Empfänger gerichteter und in demselben Raum-Zeit-Strom enthaltener Datenabschnitte angeben. Beispielsweise kann das Stacking-Bit Timing-Informationen enthalten, die angeben, dass der an RX 2 gerichtete Datenabschnitt 3038 zur Zeit 3048 beginnt und nicht später als zur Zeit 3050 endet. Das Stacking-Bit kann auch Timing-Informationen enthalten, die angeben, dass der an RX 3 gerichtete Datenabschnitt 3040 zur Zeit 3050 beginnt und nicht später als zur Zeit 3052 endet.

Unter Rückbezug auf 27 kann der Sender, bei 2720, die Datenabschnitte in einem einzelnen Datenpaket übersenden. Insbesondere kann der Sender die Datenabschnitte, die kleiner sind, gleich sind und größer sind als die mittlere Größe der an die Empfänger gerichteten Datenabschnitte in einem einzelnen Datenpaket übersenden. Bezugnehmend auf 30 kann der Sender beispielsweise ein einzelnes Datenpaket 3000 übersenden, das Datenabschnitte 3036, 3038, 3040, 3042, 3044, 3046 enthält, die an RX 1, RX 2, RX 3, RX 4, RX 5 bzw. RX 6 gerichtet sind. Das Datenpaket kann zwei oder mehrere IDs aufweisen. Bezugnehmend auf 30 enthält der Abschnitt 3002 des Datenpakets 3000 das IDa-Feld 3008 mit dem Wert IDa = 10 und das IDb-Feld 3018 mit dem Wert IDb = 11.

Bezugnehmend auf 28 kann der Empfänger, bei 2804, ein Datenpaket empfangen, das wenigstens eine erste ID und eine zweite ID aufweist. Bezugnehmend auf 30 kann ein bestimmter Empfänger (z. B. RX 1, RX 2, RX 3, RX 4, RX 5 oder RX 6) beispielsweise den Abschnitt 3002 des Datenpakets 3000 empfangen. Der Abschnitt 3002 des Datenpakets 3000 kann das IDa-Feld 3008 mit dem Wert IDa = 10 und das IDb-Feld 3018 mit dem Wert IDb = 11 enthalten. Da ein oder mehrere Empfänger (z. B. RX 1, RX 2, RX 3, RX 4, RX 5 und/oder RX 6) das Datenpaket 3000 jeweils gleichzeitig empfangen können und da das Datenpaket 3000 zwei oder mehrere Datenabschnitte (z. B. Datenabschnitte 3036, 3038, 3040, 3042, 3044, 3046) enthält, die an unterschiedliche Empfänger (z. B. RX 1, RX 2, RX 3, RX 4, RX 5 bzw. RX 6) gerichtet sind, kann es sein, dass ein bestimmter Empfänger (z. B. RX 1, RX 2, RX 3, RX 4, RX 5 und/oder RX 6) ermitteln muss, ob das Datenpaket 3000 irgendwelche Datenabschnitte enthält, die an diesen bestimmten Empfänger gerichtet sind, und falls das der Fall ist, welche und wie viele. Solch eine Ermittlung kann auf der ersten ID und/oder der zweiten ID beruhen, die in dem Datenpaket enthalten sind, wie dies unten detaillierter beschrieben wird.

Bezugnehmend auf 28 kann der Empfänger, bei 2806, beruhend auf dem ersten ID-Feld ermitteln, dass der Empfänger das Ziel eines ersten Datenabschnitts von zwei oder mehreren Datenabschnitten in einem einzelnen Raum-Zeit-Strom des Datenpakets ist. Wie in Tabelle 2904 in 29 gezeigt ist, ist beispielsweise RX 2 als ein Mitglied von ID = 10 zugewiesen. Bezugnehmend auf 30 hat das IDa-Feld 3008 des Datenpakets 3000 einen Wert von 10 (z. B. IDa = 10). Da das IDa-Feld 3008 einen Wert (z. B. IDa = 10) hat, welcher der ID (z. B. ID = 10) entspricht, der RX 2 zugewiesen ist, kann RX 2 ermitteln, dass RX 2 das Ziel des ersten (z. B. früheren) Datenabschnitts 3038 der zwei Datenabschnitte 3038, 3040 in STS 2 ist. In diesem Beispiel sind die zwei Datenabschnitte 3038, 3040 an zwei unterschiedliche Empfänger (z. B. RX 2 bzw. RX 3) gerichtet. Wie dies in Tabelle 2908 in 29 gezeigt ist, ist in einem anderen Beispiel RX 4 als ein Mitglied von ID = 10 zugewiesen. Bezugnehmend auf 30 hat das IDa-Feld 3008 des Datenpakets 3000 einen Wert von 10 (z. B. IDa = 10). Da das IDa-Feld 3008 einen Wert (z. B. IDa = 10) hat, welcher der ID (z. B. ID = 10) entspricht, der RX 4 zugewiesen ist, kann RX 4 ermitteln, das RX 4 das Ziel des ersten (z. B. früheren) Datenabschnitts 3042 der zwei Datenabschnitte 3042, 3044 in STS 3 ist. In diesem Beispiel sind die zwei Datenabschnitte 3042, 3044 jeweils an unterschiedliche Empfänger gerichtet (z. B. RX 4 bzw. RX 6).

Unter Rückbezug auf 28 kann der Empfänger, bei 2808, das Ende des ersten Datenabschnitts beruhend auf einer Timing-Information in dem Datenpaket ermitteln. Bezugnehmend auf 30 kann RX 2 beispielsweise ermitteln, dass das Ende des ersten (z. B. früheren) Datenabschnitts 3038 nicht später ist als die Zeit 3050. Solch eine Ermittlung kann beruhen auf Informationen, die in dem TA-Feld 3006 des Datenabschnitts 3002 in dem Datenpaket 3000 enthalten sind. Als ein weiteres Beispiel kann RX 4 ermitteln, dass das Ende des ersten (z. B. früheren) Datenabschnitts 3042 nicht später ist als die Zeit 3050. Solch eine Ermittlung kann auf Informationen beruhen, die in dem TA-Feld 3006 des Abschnitts 3002 des Datenpakets 3000 enthalten sind.

In einigen Ausführungen enthält der bestimmte Identifikator, mit dem das Datenpaket verknüpft ist, einen ersten bestimmten Identifikator und einen zweiten bestimmten Identifikator. Das Datenpaket kann ferner wenigstens einen Raum-Zeit-Strom mit einem ersten Datenabschnitt enthalten, der an ein erstes Ziel gerichtet ist und mit dem ersten bestimmten Identifikator verknüpft ist, mit dem das Datenpaket verknüpft ist, sowie mit einem zweiten Datenabschnitt, der an ein zweites Ziel gerichtet ist und mit dem zweiten bestimmten Identifikator verknüpft ist, mit dem das Datenpaket verknüpft ist. Bezugnehmend auf die 29 und 30 enthält das Datenpaket 3000 beispielsweise IDa = 10 und IDb = 11. Das Datenpaket 3000 kann ferner wenigstens einen Raum-Zeit-Strom (z. B. den Raum-Zeit-Strom, welcher den Daten 3030 entspricht) enthalten, mit einem Datenabschnitt 3038, der an RX 2 gerichtet ist und mit IDa = 10 des Datenpakets verknüpft ist, sowie mit einem Datenabschnitt 3040, der an RX 3 gerichtet ist und mit IDb = 11 des Datenpakets 3000 verknüpft ist. Als ein weiteres Beispiel kann das Datenpaket 3000 ferner wenigstens einen Raum-Zeit-Strom (z. B. den Raum-Zeit-Strom, der den Daten 3032 entspricht) mit einem Datenabschnitt 3042 enthalten, der an RX 4 gerichtet ist und mit IDa = 10 des Datenpakets 3000 verknüpft ist, sowie einen Datenabschnitt 3046, der an RX 6 gerichtet ist und mit IDb = 11 des Datenpakets 3000 verknüpft ist.

In einigen Ausführungen kann ein Empfänger einen ersten Datenabschnitt von zwei oder mehreren Datenabschnitten in demselben Raum-Zeit-Strom verarbeiten, wenn einer der zwei oder mehreren bestimmten Identifikatoren, mit denen das Datenpaket verknüpft ist, einem Identifikator entspricht, für den eine Positionsinformation durch den Rahmen zugewiesen wurde, und davon absehen, andere Datenabschnitte der zwei oder mehreren Datenabschnitte in demselben Raum-Zeit-Strom zu verarbeiten. Bezugnehmend auf die 29 und 30 kann RX 2 beispielsweise den Datenabschnitt 3038 verarbeiten, weil IDa = 10 des Datenpakets 3000 der ID = 10 entspricht, für die eine Positionsinformation (z. B. PI = [1]) durch den Rahmen zugewiesen wurde, und RX 2 kann davon absehen, den Datenabschnitt 3040 zu verarbeiten. Als ein weiteres Beispiel kann RX 3 den Datenabschnitt 3040 verarbeiten, weil IDb = 10 des Datenpakets 3000 der ID = 11 entspricht, für welche eine Positionsinformation (z. B. PI = [1]) durch den Rahmen zugewiesen wurde, und RX 3 kann davon absehen den Datenabschnitt 3038 zu verarbeiten.

Die Anzahl an in dem Datenpaket enthaltenen IDs kann variieren. In einigen Ausführungen kann die Anzahl an IDs, die in dem Datenpaket enthalten sind, auf der Anzahl an IDs beruhen, die ein Empfänger oder ein Ziel ausgelegt ist, empfangen oder verarbeiten zu können. Beispielsweise ist in dem oben beschriebenen Beispiel jeder der Empfänger (z. B. RXs 1–6) dazu ausgelegt, Werte für wenigstens zwei IDs unterzubringen; demgemäß enthält das zu sendende Datenpaket (und damit das von den Empfängern RXs 1–6 zu empfangende) wenigstens zwei IDs (z. B. IDa und IDb). Da der Fachmann verstehen wird, dass Empfänger dazu ausgelegt sein können, eine geringere oder eine größere Anzahl an IDs in einem einzelnen Datenpaket zu empfangen und dass Sender dazu ausgelegt sein können, eine geringere oder eine größere Anzahl an IDs in einem einzelnen Datenpaket zu senden, soll die in diesen Beispielen beschriebene Anzahl an IDs den Schutzbereich der Ansprüche oder die hier gegebene Offenbarung nicht beschränken.

Bezugnehmend auf 28 kann der Empfänger, bei 2810, den ersten Datenabschnitt verarbeiten und davon absehen, jegliche Datenabschnitte zu verarbeiten, die nach dem Ende des ersten Datenabschnitts folgen. Bezugnehmend auf 30 kann RX 2 beispielsweise den ersten (z. B. früheren) Datenabschnitt 3038 verarbeiten und davon absehen den Datenabschnitt 3040 zu verarbeiten, welcher nach der Endzeit 3050 folgt. Als ein weiteres Beispiel kann RX 4 den ersten (z. B. den früheren) Datenabschnitt 3042 verarbeiten und davon absehen, den Datenabschnitt 3046 zu verarbeiten, der nach der Endzeit 3050 folgt.

In einigen Ausführungen kann ein Stack-Bit angeben, dass zwei oder mehrere Datenabschnitte in wenigstens einem Raum-Zeit-Strom des Datenpakets enthalten sind. Bezugnehmend auf 30 kann beispielsweise das Stack-Bit (SB) 3004 angeben, dass die Datenabschnitte 3038, 3040 in einem einzelnen Raum-Zeit-Strom enthalten sind (z. B. dem Raum-Zeit-Strom, der den Daten 3030 entspricht). Als ein weiteres Beispiel kann SB 3004 angeben, dass die Datenabschnitte 3042, 3046 in einem einzelnen Raum-Zeit-Strom enthalten sind (z. B. dem Raumzeitstrom, der den Daten 3032 entspricht).

Bezugnehmend auf 28 kann der Empfänger, bei 2812, beruhend auf dem zweiten ID-Wert oder dem Stack-Bit ermitteln, dass der Empfänger das Ziel eines zweiten (z. B. nachfolgenden) Datenabschnitts der zwei oder mehreren Datenabschnitte in einem einzelnen Raum-Zeit-Strom des Datenpakets ist. Wie in Tabelle 2906 in 29 gezeigt ist, ist RX 3 beispielsweise als ein Mitglied von ID = 11 zugewiesen. Bezugnehmend auf 30 hat das IDb-Feld 3018 des Datenpakets 3000 einen Wert von 11 (z. B. IDa = 11). Da das IDb-Feld 3018 einen Wert (z. B. IDb = 11) aufweist, welcher der ID (z. B. ID = 11) entspricht, der RX 3 zugewiesen ist, kann RX 3 ermitteln, dass RX 3 das Ziel des zweiten (z. B. nachfolgenden) Datenabschnitts 3040 der zwei Datenabschnitte 3038, 3040 in STS 2 ist. Alternativ kann das Stack-Bit (z. B. SB 3004) eine Information enthalten (beispielsweise im Allgemeinen repräsentiert durch x), welche angibt, dass der zweite (z. B. nachfolgende) Datenabschnitt 3040 in STS 2 an RX 3 gerichtet ist. Demgemäß kann RX 3 ermitteln, dass RX 3 das Ziel des zweiten (z. B. nachfolgenden) Datenabschnitts 3040 der zwei Datenabschnitte 3038, 3040 in STS 2 ist. Wie in Tabelle 2912 in 29 gezeigt ist, ist als ein weiteres Beispiel RX 6 als ein Mitglied von ID = 11 zugewiesen. Bezugnehmend auf 30 hat das IDb-Feld 3018 des Datenpakets 3000 einen Wert von 11 (z. B. IDa = 11). Da das IDb-Feld 3018 einen Wert (z. B. IDb = 11) aufweist, welcher der ID (z. B. ID 11) entspricht, der RX 6 zugewiesen ist, kann RX 6 ermitteln, dass RX 6 das Ziel des zweiten (z. B. nachfolgenden) Datenabschnitts 3046 der zwei Datenabschnitte 3042, 3046 in STS 3 ist. Alternativ kann das Stack-Bit (z. B. SB 3004) eine Information enthalten (beispielsweise im Allgemeinen repräsentiert als x), welche angibt, dass der zweite (z. B. nachfolgende) Datenabschnitt 3046 in STS 3 an RX 6 gerichtet ist. Demgemäß kann RX 6 ermitteln, dass RX 6 das Ziel des zweiten (z. B. nachfolgenden) Datenabschnitts 3046 der zwei Datenabschnitte 3042, 3046 in STS 3 ist.

Bezugnehmend auf 28 kann der Empfänger, bei 2814, den Start des zweiten Datenabschnitts beruhend auf einer Timing-Information in dem Datenpaket ermitteln. Bezugnehmend auf 30 kann RX 3 beispielsweise ermitteln, dass der Start des zweiten (z. B. nachfolgenden) Datenabschnitts 3040 bei der Zeit 3050 ist. Solch eine Ermittlung kann auf Informationen beruhen, die in dem TA-Feld 3006 des Abschnitts 3002 des Datenpakets 3000 enthalten sind. Als ein weiteres Beispiel kann RX 6 ermitteln, dass der Start des zweiten (z. B. nachfolgenden) Datenabschnitts 3046 bei der Zeit 3050 liegt. Solch eine Ermittlung kann auf Information beruhen, die in dem TA-Feld 3006 des Abschnitts 3002 des Datenpakets 3000 enthalten sind.

Bezugnehmend auf 28 kann der Empfänger, bei 2816, davon absehen, jegliche Datenabschnitte zu verarbeiten, die dem zweiten (z. B. nachfolgenden) Datenabschnitt vorangehen und den zweiten (z. B. nachfolgenden) Datenabschnitt verarbeiten. Bezugnehmend auf 30 kann RX 3 beispielsweise davon absehen, den ersten (z. B. früheren) Datenabschnitt 3040 zu verarbeiten, welcher dem zweiten (z. B. nachfolgenden) Datenabschnitt 3038 vorausgeht. Auch kann RX 3 ermitteln, den zweiten (z. B. nachfolgenden) Datenabschnitt 3040 zu verarbeiten. Demgemäß kann RX 3 davon absehen, jegliche Datenabschnitte zu verarbeiten, die der Zeit 3050 vorangehen und kann wenigstens einen Datenabschnitt verarbeiten, welcher nach der Zeit 3050 folgt. Als ein weiteres Beispiel kann RX 6 davon absehen, den ersten (z. B. früheren) Datenabschnitt 3042 zu verarbeiten, welcher dem zweiten (z. B. nachfolgenden) Datenabschnitt 3046 vorausgeht. Auch kann RX 6 ermitteln, den zweiten (z. B. nachfolgenden) Datenabschnitt 3046 zu verarbeiten. Demgemäß kann RX 3 davon absehen, jegliche Datenabschnitte zu verarbeiten, die der Zeit 3050 vorausgehen bzw. vor dieser liegen und kann wenigstens einen Datenabschnitt verarbeiten, der nach der Zeit 3050 folgt.

Bezugnehmend auf 28 kann der Empfänger, bei 2818, beruhend auf dem ersten ID-Wert und dem zweiten ID-Wert ermitteln, dass der Empfänger das Ziel des ersten und des zweiten Datenabschnitts von zwei oder mehreren Datenabschnitten in einem einzelnen Raum-Zeit-Strom des Datenpakets ist. Wie in Tabelle 2902 in 29 gezeigt ist, ist RX 1 beispielsweise als ein Mitglied von ID = 10 und ID = 11 zugewiesen. Bezugnehmend auf 30 hat das IDa-Feld 3008 des Datenpakets 3000 einen Wert von 10 (z. B. IDa = 10) und das IDb-Feld 3018 des Datenpakets 3000 hat einen Wert von 11 (z. B. IDb = 11). Da sowohl das IDa-Feld 3008 als auch das IDb-Feld 3018 Werte aufweisen (z. B. IDa = 10 bzw. IDb = 11), welche den IDs (z. B. ID = 10 und ID = 11) entsprechen, denen RX 1 als ein Mitglied zugewiesen ist (z. B. MI = 1 für ID = 10 und MI = 1 für ID = 11) kann RX 1 ermitteln, dass RX 1 das Ziel von sowohl dem ersten Datenabschnitt 3036 (z. B. Datenabschnitt zwischen der Zeit 3048 und der Zeit 3050) ist, als auch von dem zweiten Datenabschnitt 3036 (z. B. Datenabschnitt zwischen der Zeit 3050 und der Zeit 3052) in STS 1. In diesem Beispiel sind der erste und der zweite Abschnitt der Daten 3036 beide an denselben Empfänger (z. B. RX 1) gerichtet. In diesem Beispiel liegen der erste und der zweite Datenabschnitte 3036 nacheinander. Wie in Tabelle 2910 in 29 gezeigt ist, ist als weiteres Beispiel RX 5 als ein Mitglied von ID = 10 und ID = 11 zugewiesen. Bezugnehmend auf 30 hat das IDa-Feld 3008 des Datenpakets 3000 einen Wert von 10 (z. B. IDa = 10) und das IDb = Feld 3018 des Datenpakets 3000 hat einen Wert von 11 (z. B. IDb = 11). Da sowohl das IDa-Feld 3008 als auch das IDb-Feld 3018 Werte aufweisen (z. B. IDa = 10 bzw. IDb = 11), welchen den IDs (z. B. ID = 10 bzw. ID = 11) entsprechen, denen RX 5 als ein Mitglied zugewiesen ist (z. B. MI = 1 für ID = 10 und MI = 1 für ID = 11), kann RX 5 ermitteln, dass RX 5 das Ziel von sowohl dem ersten Datenabschnitt 3044 (z. B. dem Datenabschnitt zwischen der Zeit 3048 und der Zeit 3050) als auch von dem zweiten Datenabschnitt 3044 (z. B. dem Datenabschnitt zwischen der Zeit 3050 und der Zeit 3052) in STS 4 ist. In diesem Beispiel sind sowohl der erste Abschnitt als auch der zweite Abschnitt der Daten 3044 an denselben Empfänger (z. B. RX 5) gerichtet. In diesem Beispiel liegen der erste Abschnitt und der zweite Abschnitt der Daten 3044 nacheinander.

Bezugnehmend auf 28 kann der Empfänger, bei 2820, den ersten und den zweiten Datenabschnitt verarbeiten. Bezugnehmend auf 30 kann RX 1 beispielsweise den ersten Datenabschnitt 3036 (z. B. den Datenabschnitt zwischen der Zeit 3048 und der Zeit 3050) und den zweiten Datenabschnitt 3036 (z. B. den Datenabschnitt zwischen der Zeit 3050 und der Zeit 3052) in STS 1 verarbeiten. Als ein weiteres Beispiel kann RX 5 den ersten Datenabschnitt 3044 (z. B. den Datenabschnitt zwischen der Zeit 3048 und der Zeit 3050) und den zweiten Datenabschnitt 3044 (z. B. den Datenabschnitt zwischen der Zeit 3050 und der Zeit 3052) in STS 4 verarbeiten.

Die 31A31C zeigen einen Vergleich zwischen den in den 21 und 30 gezeigten Datenpaketen. Insbesondere zeigt 31A die repräsentativen Größen der zwei Datenpakete 2000, 2050, wie oben unter Bezugnahme auf 21 beschrieben wurde. Die repräsentative Größe des erst-übersandten Datenpakets 2000 ist 2000' und die repräsentative Größe des später-übersandten Datenpakets 2050 ist 2050'. Wie oben genauer beschrieben wurde kann eine Wartezeit (z. B. eine Beabstandung) 2610 zwei aufeinanderfolgende Datenpakete (z. B. 2000, 2050) separieren. 31B zeigt die repräsentative Größe eines einzelnen Datenpakets 3000, wie es oben unter Bezugnahme auf 30 beschrieben wurde. Die Größe des Datenpakets 3000 ist 3000'. 31C gibt eine Legende, welche das jeweilige Ziel der in 31A und 31B gezeigten Datenrahmen darstellt.

Wie in den 31A und 31B gezeigt ist, können die an das/die jeweilige(n) Ziel(e) gerichteten Datenabschnitte gesendet (und damit empfangen) werden unter Verwendung der zwei Datenpakete 2000, 2050 (siehe 31A) oder unter Verwendung des einzelnen Datenpakets 3000 (siehe 31B). Ein Vergleich zwischen den Datenpaketen 2000, 2050 (siehe 31A) und dem einzelnen Datenpaket 3000 (siehe 31B) zeigt gewisse Vorteile auf, die mit der Verwendung des einzelnen Datenpakets 3000 verknüpft sind.

Bei dem Datenpaket 3000 (siehe 31B) werden alle Datenabschnitte 3036, 3038, 3040, 3042, 3044, 3046, die jeweils gerichtet sind an RX 1, RX 2, RX 3, RX 4, RX 5, RX 6, bis zur Zeit 3052 gesendet (oder empfangen). Im Vergleich dazu werden bei den Datenpaketen 2000, 2050 (siehe 31A) alle Datenabschnitte 3036, 3038, 3040, 3042, 3044 bzw. 3046, die jeweils an RX 1, RX 2, RX 3, RX 4, RX 5, RX 6 gerichtet sind, bis zur Zeit 2608 gesendet (oder empfangen), was später ist als die Zeit 3052.

Bei dem Datenpaket 3000 (siehe 31B) wird der an RX 5 gerichtete Datenabschnitt 3044 beginnend zu der Zeit 3048 gesendet (oder empfangen). Im Vergleich dazu wird bezüglich der Datenpakete 2000, 2050 (siehe 31A) der an RX 5 gerichtete Datenabschnitt 3044 beginnend zu der Zeit 2606 gesendet (oder empfangen), was später ist als die Zeit 3048.

Bei dem Datenpaket 3000 (siehe 31B) wird der an RX 6 gerichtete Datenabschnitt 3046 beginnend zu der Zeit 3050 gesendet (oder empfangen). Im Vergleich dazu wird bei den Datenpaketen 2000, 2050 (siehe 31A) der an RX 6 gerichtete Datenabschnitt 3046 beginnend zu der Zeit 2606 gesendet (oder empfangen), was später ist als die Zeit 3050.

Wie gezeigt ist, ermöglicht das Datenpaket 3000 (siehe 31B) dieselbe Anzahl an Datenrahmen zu senden/empfangen, wie die Kombination der Datenpakete 2000, 2050 (siehe 31A). Allerdings sind die gesendeten/empfangenen Datenrahmen von 31B in einem einzelnen Datenpaket enthalten (z. B. Datenpaket 3000), wogegen die in 31A gesendeten/empfangenen Datenrahmen in zwei Datenpaketen enthalten sind (z. B. in den Datenpaketen 2000, 2050).

Eine Reduktion der Anzahl an unterschiedlichen Datenpaketen liefert einige Vorteile für Sender und Empfänger. Beispielsweise kann ein Sender dazu in der Lage sein, Rechenressourcen und Leistungsressourcen zu sparen, da (aufgrund der geringeren Anzahl an zu sendenden/empfangenden Datenpaketen) weniger Header benötigt werden. Gleichermaßen kann ein Empfänger Rechenressourcen und Leistungsressourcen sparen, da (aufgrund der geringeren Anzahl an zu senden/empfangenden Datenpaketen) weniger Header verarbeitet werden müssen. Auch sind (aufgrund der geringeren Anzahl an zu sendenden Datenpaketen) weniger Inter-Daten-Paket-Wartezeiten (z. B. Wartezeit 2610; siehe 31A) erforderlich. Demgemäß kann ein Sender dazu in der Lage sein, mehr Daten in geringerer Zeit auszuliefern und Empfänger können in der Lage sein, mehr Daten in geringerer Zeit zu empfangen, wodurch eine Möglichkeit für eine Vergrößerung des Durchsatzes geschaffen wird. Obgleich hier verschiedene Vorteile beschrieben wurden, existieren weitere Vorteile und sind dem Fachmann leicht ersichtlich.

Das Vorhergehende sind beispielhafte Ausführungen der vorliegenden Offenbarung, die nicht dazu gedacht sind, den Schutzbereich der hier gegebenen Ansprüche zu beschränken. Alternative Ausführungen und Ausführungsbeispiele sind dem Fachmann erkenntlich, ohne dass vom Schutzbereich der Ansprüche und der hier gegebenen Offenbarung abgewichen wird.

Gemäß eines Aspekts wird der Fachmann erkennen, dass PI und STS miteinander in Bezug stehen. Beispielsweise kann der Fachmann erkennen, das P1 = [0] STS 1 entsprechen kann, PI = [1] STS 2 entsprechen kann, PI = [2] STS 3 entsprechen kann und/oder PI = [3] STS 4 entsprechen. Der Fachmann wird auch erkennen, dass umgekehrte Beziehungen existieren können. Beispielsweise kann STS 1 PI = [0] entsprechen, STS 2 kann PI = [1] entsprechen, STS 3 kann PI = [2] entsprechen und/oder STS 4 kann PI = [3] entsprechen. Der Fachmann wird ferner erkennen, dass ähnliche Beziehungen bezüglich den Figuren, den Zeichnungen und/oder den Offenbarungen existieren können.

32 zeigt ein beispielhaftes konzeptionelles Datenflussdiagramm von beispielhaften Vorrichtungen, die verschiedene beispielhafte Mittel und/oder Komponenten aufweisen. Insbesondere zeigt 32 ein Beispiel eines konzeptionellen Datenflussdiagramms einer Vorrichtung 3202 mit verschiedenen Modulen, Mitteln und/oder Komponenten. Die Vorrichtung 3202 kann einer von ein oder mehreren Empfängern (z. B. RX1 bis RXZ) sein. Jeder Empfänger kann eine Station, ein Access-Point oder eine beliebige andere Vorrichtung sein, die dazu ausgelegt ist, Daten zu empfangen und/oder zu senden.

Die Vorrichtung 3202 kann ein Empfangsmodul 3204 enthalten. Die Vorrichtung 3202 kann ein Steuerungsmodul 3206 enthalten. Die Vorrichtung 3202 kann ein Verarbeitungsmodul 3208 enthalten. Die Vorrichtung 3202 kann ein Sendemodul 3210 enthalten. Die vorgenannten Module sind im Folgenden genauer beschrieben.

Das Empfangsmodul 3204 kann dazu ausgelegt sein, einen Rahmen zu empfangen, der dazu ausgelegt ist, wenigstens eine Mitgliedsinformation oder eine Positionsinformation für ein oder mehrere Identifikatoren zuzuweisen. Das Empfangsmodul 3204 kann dazu ausgelegt sein, ein Datenpaket zu empfangen, das mit einem bestimmten Identifikator verknüpft ist und eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen für ein oder mehrere Positionsinformationen angibt.

In einigen Ausführungen kann der Rahmen individuell an die Vorrichtung 3202 adressiert werden. In einigen Ausführungen kann der Rahmen zu einer Zeit empfangen werden, die sich von einer Empfangszeit eines anderen Rahmens, der an ein anderes Ziel adressiert ist, unterscheidet. In einigen Ausführungen kann der Rahmen empfangen werden, nachdem die Vorrichtung 3202 einem Basic-Service-Set beitritt. In einigen Ausführungen kann der Rahmen mit einer Rate empfangen werden, die auf wenigstens Verkehrsmustern oder Kanalcharakteristiken beruht.

Das Sendemodul 3210 kann dazu ausgelegt sein, ein Acknowledgement (ACK) in Antwort auf den Empfang des Rahmens zu senden, wobei das Datenpaket empfangen wird, nachdem das ACK gesendet wurde. In einigen Ausführungen umfasst das Zuweisen von wenigstens einer Mitgliedsinformation oder der Positionsinformation ein Ersetzen von Werten, die in der Vorrichtung 3202 gespeichert sind, mit Werten aus dem Rahmen. In einigen Ausführungen wird die Positionsinformation für jeden der ein oder mehreren Identifikatoren zugewiesen, bezüglich derer die Vorrichtung 3202 ein Mitglied ist.

Das Verarbeitungsmodul 3208 kann dazu ausgelegt sein, davon abzusehen, alle Raum-Zeit-Ströme in dem Datenpaket zu verarbeiten, wenn der bestimmte Identifikator, mit dem das Datenpaket verknüpft ist, nicht einem Identifikator entspricht, für den durch den Rahmen eine Positionsinformation zugewiesen wurde. In einigen Ausführungen kann das Steuerungsmodul 3206 dazu ausgelegt sein, zu ermitteln, ob die Vorrichtung 3202 ein Ziel ein oder mehrerer Raum-Zeit-Ströme in dem Datenpaket ist, beruhend darauf, ob der bestimmte Identifikator, mit dem das Datenpaket verknüpft ist, wenigstens einem der Identifikatoren entspricht, für den durch den Rahmen eine Positionsinformation zugewiesen wurde. In einigen Ausführungen umfasst das Datenpaket einen ersten Abschnitt, der eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen angibt, die mit einer ersten Positionsinformation verknüpft sind, und einen zweiten Abschnitt, der eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen angibt, die mit einer zweiten Positionsinformation verknüpft sind.

Das Steuerungsmodul 3206 kann dazu ausgelegt sein, eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen in dem Datenpaket zu ermitteln, die an ein Ziel (z. B. an die Vorrichtung 3202) gerichtet sind, beruhend auf der durch den Rahmen zugewiesenen Positionsinformation. Das Steuerungsmodul 3206 kann dazu ausgelegt sein, eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen zu berücksichtigen, die mit Positionsinformation(en) verknüpft sind, die sich von der Positionsinformation unterscheidet, die durch den Rahmen zugewiesen wurde, um zu ermitteln, welche der Raum-Zeit-Ströme in dem Datenpaket an ein Ziel (z. B. an die Vorrichtung 3202) gerichtet sind. In einigen Ausführungen beginnt ein erster Raum-Zeit-Strom von ein oder mehreren Raum-Zeit-Strömen, die an ein erstes Ziel gerichtet sind, nach einem letzten Raum-Zeit-Strom von ein oder mehreren Raum-Zeit-Strömen, der an ein zweites Ziel gerichtet sind.

In einigen Ausführungen ist das Datenpaket ein Multi-User-Datenpaket, wenn der Identifikator einen Wert aus einer ersten Untermenge aufweist, und das Datenpaket ist ein Single-User-Datenpaket, wenn der Identifikator einen Wert aus einer zweiten Untermenge von möglichen Werten aufweist. In einigen Ausführungen enthält das Datenpaket einen abgekürzten Identifikator eines Ziels, wenn das Datenpaket ein Single-User-Datenpaket ist.

Das Datenpaket kann ein Referenzsymbol und ein nachfolgendes Symbol enthalten. In Ausführungen kann das Steuerungsmodul 3206 dazu ausgelegt sein, das Datenpaket als ein Very-High-Throughput (VHT) Datenpaket zu differenzieren, statt als ein non-VHT-Datenpaket, wenn das nachfolgende Symbol quadraturphasen-(QBPSK)-moduliert ist. In einigen Ausführungen kann das Steuerungsmodul 3206 dazu ausgelegt sein, das Datenpaket als ein Very-High-Throughput (VHT) Datenpaket zu differenzieren, statt als ein non-VHT-Datenpaket, wenn das nachfolgende Symbol eine 90° Rotation entgegen den Uhrzeiger bezüglich dem Referenzsymbol aufweist.

Das Datenpaket kann ein Referenzsymbol und ein vorhergehendes Symbol enthalten. In einigen Ausführungen kann das Steuerungsmodul 3206 dazu ausgelegt sein, das Datenpaket als ein Very-High-Throughput (VHT) Datenpaket zu differenzieren, statt als ein non-VHT-Datenpaket, wenn das vorhergehende Symbol und das Referenzsymbol binärphasen-(BPSK)-moduliert sind. In einigen Ausführungen kann das Steuerungsmodul 3206 dazu ausgelegt sein, das Datenpaket als ein Very-High-Troughput (VHT) Datenpaket zu differenzieren, statt als ein non-VHT-Datenpaket, wenn das Referenzsymbol keine Rotation bezüglich dem vorhergehenden Symbol aufweist.

Das Steuerungsmodul 3206 kann dazu ausgelegt sein, zu ermitteln, ob eine Anzahl an Datenabschnitten, die an unterschiedliche Ziele gerichtet sind, größer ist als eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen, die in einem einzelnen Datenpaket verfügbar sind. In einigen Ausführungen werden wenigstens die Mitgliedsinformation oder die Positionsinformation durch den Rahmen gemäß einer Dienstgüte der Daten zugewiesen, die an ein Ziel (z. B. an die Vorrichtung 3202) gerichtet sind. In einigen Ausführungen haben Daten mit einer höheren Dienstgüte wenigstens ein niedrigeres Contention-Window, ein kürzeres Inter-Frame-Spacing oder ein größeres Transmission-Opportunity-Limit gegenüber Daten mit einer niedrigeren Dienstgüte. In einigen Ausführungen werden wenigstens die Mitgliedsinformation oder die Positionsinformation durch den Rahmen gemäß der Größe der an ein Ziel (z. B. an die Vorrichtung 3202) gerichteten Daten zugewiesen.

In einigen Ausführungen ist die zwei oder mehreren Zielen zugewiesene Positionsinformation für zwei oder mehrere Identifikatoren dieselbe, wobei die zwei oder mehreren Identifikatoren zwei oder mehreren bestimmten Identifikatoren entsprechen, mit denen das Datenpaket verknüpft ist. In einigen Ausführungen ist die einem Ziel zugewiesene Positionsinformation für zwei oder mehrere Identifikatoren dieselbe, wobei die zwei oder mehreren Identifikatoren zwei oder mehreren bestimmten Identifikatoren entsprechen, mit denen das Datenpaket verknüpft ist. In einigen Ausführungen kann das Datenpaket Timing-Informationen enthalten, die wenigstens ein Ende eines ersten Datenabschnitts angeben, der an ein erstes Ziel gerichtet ist, oder einen Beginn eines zweiten Datenabschnitts, der an ein zweites Ziel gerichtet ist, wobei die ersten und zweiten Datenabschnitte in demselben Raum-Zeit-Strom enthalten sind.

In einigen Ausführungen kann der bestimmte Identifikator, mit dem das Datenpaket verknüpft ist, einen ersten bestimmten Identifikator und einen zweiten bestimmten Identifikator enthalten. In solchen Ausführungen kann das Datenpaket wenigstens einen Raum-Zeit-Strom enthalten, der einen ersten Datenabschnitt aufweist, der an ein erstes Ziel gerichtet ist und mit dem ersten bestimmten Identifikator verknüpft ist, mit dem das Datenpaket verknüpft ist, und einen zweiten Datenabschnitt, der an zweites Ziel gerichtet ist und mit dem zweiten bestimmten Identifikator verknüpft ist, mit dem das Datenpaket verknüpft ist.

In einigen Ausführungen umfasst der bestimmte Identifikator, mit dem das Datenpaket verknüpft ist, zwei oder mehrere Identifikatoren. In solchen Ausführungen kann das Verarbeitungsmodul 3208 dazu ausgelegt sein, einen ersten Datenabschnitt oder zwei oder mehrere Datenabschnitte in demselben Raum-Zeit-Strom zu verarbeiten, wenn einer der zwei oder mehreren bestimmten Identifikatoren, mit dem das Datenpaket verknüpft ist, einem Identifikator entspricht, für den eine Positionsinformation durch den Rahmen zugewiesen wurde, und davon absehen, andere Datenabschnitte der zwei oder mehreren Datenabschnitte in demselben Raum-Zeit-Strom zu verarbeiten.

In einigen Ausführungen kann ein Stack-Bit, das angibt, dass zwei oder mehrere Datenabschnitte in wenigstens einem Raum-Zeit-Strom des Datenpakets enthalten sind.

32 zeigt auch ein Beispiel eines konzeptionellen Datenflussdiagramms einer Vorrichtung 3252, die unterschiedliche Module, Mittel und/oder Komponenten aufweist. Die Vorrichtung 3252 kann ein Sender (z. B. TX) sein. Der Sender kann eine Station, ein Access-Point oder eine beliebige andere Vorrichtung sein, die dazu ausgelegt ist, Daten zu empfangen und/oder zu senden.

Die Vorrichtung 3252 kann ein Empfangsmodul 3254 enthalten. Die Vorrichtung 3252 kann ein Steuerungsmodul 3256 enthalten. Die Vorrichtung 3252 kann ein Verarbeitungsmodul 3258 enthalten. Die Vorrichtung 3252 kann ein Sendemodul 3260 enthalten. Die vorgenannten Module sind im Folgenden genauer beschrieben.

Das Sendemodul 3260 kann dazu ausgelegt sein, einen Rahmen zu übersenden, der dazu ausgelegt ist, wenigstens eine Mitgliedsinformation oder eine Positionsinformation für einen oder mehrere Identifikatoren zuzuweisen. Das Sendemodul 3260 kann ferner dazu ausgelegt sein, ein Datenpaket zu senden, das mit einem bestimmten Identifikator verknüpft ist und eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen für ein oder mehrere Positionsinformationen angibt.

In einigen Ausführungen kann der Rahmen individuell an ein Ziel (z. B. die Vorrichtung 3202) adressiert werden. In einigen Ausführungen kann der Rahmen zu einer Zeit empfangen werden, die sich von einer Empfangszeit eines anderen Rahmens unterscheidet, der an ein anderes Ziel gerichtet ist. In einigen Ausführungen kann der Rahmen empfangen werden, nachdem ein Ziel (z. B. die Vorrichtung 3202) einem Basic-Service-Set beitritt. In einigen Ausführungen kann der Rahmen mit einer Rate empfangen werden, die wenigstens auf Verkehrsmustern oder Kanalcharakteristiken beruht.

Das Empfangsmodul 3254 kann dazu ausgelegt sein, ein Acknowledgement (ACK) in Antwort auf eine Übersendung des Rahmens zu empfangen, wobei das Datenpaket empfangen wird, nachdem das ACK gesendet wurde. In einigen Ausführungen umfasst das Zuweisen von wenigstens der Mitgliedsinformation oder der Positionsinformation ein Ersetzen von Werten, die in einem Ziel (z. B. der Vorrichtung 3202) gespeichert sind mit Werten aus dem Rahmen. In einigen Ausführungen wird die Positionsinformation für jeden der ein oder mehreren Identifikatoren zugewiesen, bezüglich derer ein Ziel (z. B. die Vorrichtung 3202) ein Mitglied ist.

In einigen Ausführungen kann der Rahmen und/oder das Datenpaket derart ausgelegt sein, dass ein Ziel (z. B. ein Empfänger oder die Vorrichtung 3202) davon absieht, alle Raum-Zeit-Ströme in dem Datenpaket zu verarbeiten, wenn der bestimmte Identifikator, mit dem das Datenpaket verknüpft ist, nicht einem Identifikator entspricht, für den durch den Rahmen eine Positionsinformation zugewiesen wurde. In einigen Ausführungen kann der Rahmen und/oder das Datenpaket so ausgelegt sein, dass ein Empfänger (z. B. die Vorrichtung 3202) ermittelt, ob der Empfänger (z. B. die Vorrichtung 3202) ein Ziel ein oder mehrerer Raum-Zeit-Ströme in dem Datenpaket ist, beruhend darauf, ob der bestimmte Identifikator, mit dem das Datenpaket verknüpft ist, wenigstens einem der Identifikatoren entspricht, für den durch den Rahmen eine Positionsinformation zugewiesen wurde. In einigen Ausführungen umfasst das Datenpaket einen ersten Abschnitt, der eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen angibt, die mit einer ersten Positionsinformation verknüpft sind, und einen zweiten Abschnitt, der eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen angibt, die mit einer zweiten Positionsinformation verknüpft sind.

In einigen Ausführungen kann der Rahmen und/oder das Datenpaket so ausgelegt sein, dass ein Ziel (z. B. ein Empfänger oder die Vorrichtung 3202) eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen in dem Datenpaket ermittelt, die an den Empfänger (z. B. an die Vorrichtung 3202) gerichtet sind, beruhend auf der durch Rahmen zugewiesenen Positionsinformation. In einigen Ausführungen kann der Rahmen und/oder das Datenpaket so ausgelegt sein, dass ein Empfänger eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen berücksichtigt, die mit einer Positionsinformation verknüpft ist, die sich von der Positionsinformation unterscheidet, die durch den Rahmen zugewiesen ist, um zu ermitteln, ob die Raum-Zeit-Ströme in dem Datenpaket an den Empfänger (z. B. an die Vorrichtung 3202) gerichtet sind. In einigen Ausführungen beginnt ein erster von mehreren Raum-Zeit-Strömen, der an ein erstes Ziel (z. B. ein erster Empfänger oder die Vorrichtung 3202) gerichtet ist nach einem letzten Raum-Zeit-Strom von ein oder mehreren Raum-Zeit-Strömen, der an ein zweites Ziel (z. B. an einen zweiten Empfänger oder an die Vorrichtung 3202') gerichtet ist.

In einigen Ausführungen ist das Datenpaket ein Multi-User-Datenpaket, wenn der Identifikator einen Wert aus einer ersten Untermenge von möglichen Werten aufweist und das Datenpaket ist ein Single-User-Datenpaket, wenn der Identifikator einen Wert aus einer zweiten Untermenge von möglichen Werten aufweist. In einigen Ausführungen enthält das Datenpaket einen abgekürzten Identifikator eines Ziels, wenn das Datenpaket ein Single-User-Datenpaket ist.

Das Datenpaket kann ein Referenzsymbol und ein nachfolgendes Symbol enthalten. In Ausführungen kann der Rahmen und/oder das Datenpaket so ausgelegt sein, dass ein Ziel (z. B. ein Empfänger oder die Vorrichtung 3202) das Datenpaket als ein Very-High-Throughput (VHT) Datenpaket differenziert, statt als ein non-VHT-Datenpaket, wenn das nachfolgende Symbol quadraturphasen-(QBPSK)-moduliert ist. In einigen Ausführungen kann der Rahmen und/oder das Datenpaket so ausgelegt sein, dass das Ziel (z. B. ein Empfänger oder die Vorrichtung 3202) das Datenpaket als ein Very-High-Throughput (VHT) Datenpaket differenziert, statt als ein non-VHT-Datenpaket, wenn das nachfolgende Symbol eine 90° Rotation gegen den Uhrzeiger bezüglich dem Referenzsymbol aufweist.

Das Datenpaket kann ein Referenzsymbol und ein vorhergehendes Symbol enthalten. In einigen Ausführungen kann der Rahmen und/oder das Datenpaket so ausgelegt sein, das ein Ziel (z. B. ein Empfänger oder die Vorrichtung 3202) das Datenpaket als ein Very-High-Throughput (VHT) Datenpaket differenziert, statt ein non-VHT-Datenpaket, wenn das vorhergehende Symbol und das Referenzsymbol binärphasen-(BPSK)-moduliert sind. In einigen Ausführungen kann der Rahmen und/oder das Datenpaket so ausgelegt sein, dass ein Ziel (z. B. ein Empfänger oder die Vorrichtung 3202) das Datenpaket als ein Very-High-Troughput (VHT) Datenpaket differenziert, statt als ein non-VHT-Datenpaket, wenn das Referenzsymbol keine Rotation bezüglich dem vorhergehenden Symbol aufweist.

In einigen Ausführungen können der Rahmen und/oder das Datenpaket so ausgelegt sein, dass ein Ziel (z. B. ein Empfänger oder die Vorrichtung 3202) ermittelt, ob eine Anzahl an Datenabschnitten, die an unterschiedliche Ziele (z. B. an unterschiedliche Empfänger oder Vorrichtungen) gerichtet sind, größer ist als eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen, die in einem einzelnen Datenpaket verfügbar sind. In einigen Ausführungen wird wenigstens die Mitgliedsinformation oder die Positionsinformation durch den Rahmen gemäß einer Dienstgüte von Daten zugewiesen, die an ein Ziel (z. B. an einen Empfänger oder an die Vorrichtung 3202) gerichtet ist. In einigen Ausführungen haben Daten mit einer höheren Dienstgüte wenigstens ein niedrigeres Contention-Window, ein kürzeres Inter-Frame-Spacing, oder ein höheres Transmission-Opportunity-Limit gegenüber Daten mit einer niedrigeren Dienstgüte. In einigen Ausführungen wird wenigstens die Mitgliedsinformation oder die Positionsinformation durch den Rahmen gemäß der Größe der an ein Ziel (z. B. einen Empfänger oder die Vorrichtung 3202) gerichteten Daten zugewiesen.

In einigen Ausführungen ist die an zwei oder mehrere Ziele (z. B. einem Empfänger oder einer Vorrichtungen) zugewiesene Positionsinformation für zwei oder mehrere Identifikatoren dieselbe, wobei die zwei oder mehreren Identifikatoren zwei oder mehreren bestimmten Identifikatoren entsprechen, mit denen das Datenpaket verknüpft ist. In einigen Ausführungen ist die einem Ziel (z. B. einem Empfänger oder einer Vorrichtung) zugewiesene Positionsinformation für zwei oder mehrere Identifikatoren dieselbe, wobei die zwei oder mehreren Identifikatoren zwei oder mehreren bestimmten Identifikatoren entsprechen, mit denen das Datenpaket verknüpft ist. In einigen Ausführungen kann das Datenpaket Timing-Informationen enthalten, die wenigstens ein Ende eines ersten Datenabschnitts angeben, der an ein erstes Ziel (z. B. einen ersten Empfänger oder die Vorrichtung 3202) gerichtet ist, oder einen Beginn eines zweiten Datenabschnitts, der an ein zweites Ziel (z. B. an einen zweiten Empfänger oder an die Vorrichtung 3202') gerichtet ist, wobei der erste und der zweite Datenabschnitt in demselben Raum-Zeit-Strom enthalten sind.

In einigen Ausführungen kann der bestimmte Identifikator, mit dem das Datenpaket verknüpft ist, einen ersten bestimmten Identifikator und einen zweiten bestimmten Identifikator enthalten. In solchen Ausführungen kann das Datenpaket wenigstens einen Raum-Zeit-Strom mit einem ersten Datenabschnitt enthalten, der an ein erstes Ziel gerichtet ist (z. B. an einen ersten Empfänger oder an die Vorrichtung 3202) und mit dem ersten bestimmten Identifikator verknüpft ist, mit dem das Datenpaket verknüpft ist, sowie einen zweiten Datenabschnitt, der an ein zweites Ziel gerichtet ist (z. B. einen zweiten Empfänger oder die Vorrichtung 3202') und mit dem zweiten bestimmten Identifikator verknüpft ist, mit dem das Datenpaket verknüpft ist.

In einigen Ausführungen umfasst der bestimmte Identifikator, mit dem das Datenpaket verknüpft ist, zwei oder mehrere bestimmte Identifikatoren. In solchen Ausführungen kann der Rahmen und/oder das Datenpaket so ausgelegt sein, dass ein Ziel (z. B. ein Empfänger oder die Vorrichtung 3202) einen ersten Datenabschnitt, der zwei oder mehreren Datenabschnitte in demselben Raum-Zeit-Strom verarbeitet, wenn einer der zwei oder mehreren bestimmten Identifikatoren, mit dem das Datenpaket verknüpft ist, einem Identifikator entspricht, für den durch den Rahmen eine Positionsinformation zugewiesen wurde, und davon absehen, andere Datenabschnitte der zwei oder mehreren Datenabschnitte in demselben Raum-Zeit-Strom zu verarbeiten.

In einigen Ausführungen kann ein Stack-Bit, das angibt, dass zwei oder mehrere Datenabschnitte in wenigstens einem Raum-Zeit-Strom des Datenpakets enthalten sind.

Die Vorrichtung 3202 kann weitere Module enthalten, welche die jeweiligen Funktionen, Vorgänge, Schritte und/oder Verfahren des beschriebenen Algorithmus bezüglich der hier gegebenen Zeichnungen und Spezifikationen ausführen. So kann jede hier beschriebene Funktion, jeder Vorgang, Schritt und/oder jedes Verfahren von einem Modul ausgeführt werden und die entsprechende Vorrichtung kann ein oder mehrere solche Module enthalten.

Jedes der hier beschriebenen Module kann ein oder mehrere Hardware-Komponenten sein, die insbesondere dazu ausgelegt sind, den genannten Prozess/Algorithmus auszuführen, implementiert durch einen Prozessor, der dazu ausgelegt ist, den genannten Prozess/Algorithmus auszuführen, gespeichert in einem computerlesbaren Medium für die Implementierung durch einen Prozessor, einen Speicher oder eine beliebige Kombination daraus.

33 zeigt eine beispielhafte Hardware-Implementation einer beispielhaften Vorrichtung 3300 mit einem beispielhaften Verarbeitungssystem 3302. Die Vorrichtung 3300 kann ein Empfänger sein. Demgemäß kann das Verarbeitungssystem 3302 eine Komponente eines Empfängers sein. Der Empfänger kann eine Station, ein Access-Point, eine Basisstation, ein Router, ein Modem, ein Server, eine Rechenvorrichtung oder eine beliebige andere Vorrichtung sein, die dazu ausgelegt ist, Daten zu empfangen und/oder zu senden.

Das Verarbeitungssystem 3302 kann einen Bus 3314 enthalten. Der Bus 3314 kann verschiedene Verbindungsbusse und/oder Brücken aufweisen, abhängig von der spezifischen Anwendung des Verarbeitungssystems 3302. Der Bus 3314 kann eine Verbindung/einen Link zwischen verschiedenen Schaltkreisen und/oder Komponenten der Vorrichtung 3300 herstellen, die ein oder mehrere der folgenden aufweisen können: ein oder mehrere Prozessoren und/oder Hardware-Module, die im Allgemeinen durch den Prozessor 3306 repräsentiert werden; ein oder mehrere der Module 3204, 3206, 3208, 3210; ein oder mehrere Module eines computerlesbaren Mediums 3304; und/oder ein oder mehrere Speichermodule, die allgemein durch den Speicher 3308 repräsentiert werden.

Der Bus 3314 kann eine Verbindung zwischen bzw. zu verschiedenen anderen Schaltkreisen herstellen, wie beispielsweise Timing-Quellen, Peripheriegeräten, Spannungsregulatoren und Power-Management-Schaltkreisen, die dem Fachmann wohl bekannt sind.

Das Verarbeitungssystem 3302 kann mit einem Transceiver 3310 verbunden sein. Der Transceiver 3310 kann mit ein oder mehreren Antennen 3312 verbunden sein. Der Transceiver 3310 stellt ein Mittel zum Kommunizieren (z. B. Empfangen von Daten und/oder Senden von Daten) mit verschiedenen anderen Vorrichtungen über ein Übertragungsmedium bereit. Beispielsweise kann der Transceiver 3310 ein Signal von den ein oder mehreren Antennen 3312 empfangen, aus dem empfangenen Signal Informationen extrahieren und die extrahierten Informationen dem Verarbeitungssystem 3302 zur Verfügung stellen, insbesondere dem Empfangsmodul 3204. Der Transceiver 3310 kann Informationen von dem Verarbeitungssystem 3302 empfangen, insbesondere von dem Sendemodul 3210 und, beruhend auf den empfangenen Informationen, ein Signal erzeugen, dass an die ein oder mehreren Antennen 3312 angelegt wird.

Das Verarbeitungssystem 3302 kann einen Prozessor 3306 enthalten, der mit einem computerlesbaren Medium 3304 verbunden ist, das ein nicht-flüchtiges computerlesbares Medium sein kann. Der Prozessor 3306 kann für allgemeine Verarbeitungen verantwortlich sein, umfassend das Ausführen von Software, die auf dem computerlesbaren Medium 3304 gespeichert ist. Die Software, sofern sie durch den Prozessor 3306 ausgeführt wird, kann bewirken, dass das Verarbeitungssystem 3302 eine der zuvor beschriebenen Funktionen, Verfahren, Schritte, Merkmale und dergleichen ausführt. Das computerlesbare Medium 3304 kann auch verwendet werden, um Daten zu speichern, die durch den Prozessor 3306 manipuliert werden, wenn dieser Software ausführt. Das Verarbeitungssystem 3302 kann ferner ein oder mehrere der Module 3204, 3206, 3208, 3210 enthalten. Beliebige dieser Module 3204, 3206, 3208, 3210 können Software-Module sein, die in dem Prozessor 3306 laufen und in dem computerlesbaren Medium 3304 vorhanden/gespeichert sind, ein oder mehrere Hardware-Module, die mit dem Prozessor 3306 gekoppelt sind, oder eine beliebige Kombination daraus.

Das Verarbeitungssystem 3302 kann dazu ausgelegt sein, einen Rahmen zu empfangen, der dazu ausgelegt ist, wenigstens eine Mitgliedsinformation oder eine Positionsinformation ein oder mehreren Identifikatoren zuzuweisen. Das Verarbeitungssystem 3302 kann dazu ausgelegt sein, ein Datenpaket zu empfangen, das mit einem bestimmten Identifikator verknüpft ist und eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen für ein oder mehrere Positionsinformationen angibt.

In einigen Ausführungen kann der Rahmen individuell an ein Ziel (z. B. an einen Empfänger oder eine Vorrichtung mit dem Verarbeitungssystem 3302) adressiert sein. In einigen Ausführungen kann der Rahmen zu einer Zeit empfangen werden, die sich von einer Empfangszeit eines anderen Rahmens unterscheidet, der an ein anderes Ziel (z. B. einen anderen Empfänger oder eine andere Vorrichtung) gerichtet ist. In einigen Ausführungen kann der Rahmen empfangen werden, nachdem eine Vorrichtung (z. B. ein Empfänger) einem Basic-Service-Set beitritt. In einigen Ausführung kann der Rahmen mit einer Rate empfangen werden, die wenigstens auf Verkehrsmustern oder Kanalcharakteristiken beruht.

Das Verarbeitungssystem 3302 kann dazu ausgelegt sein, ein Acknowledgement (ACK) in Antwort auf einen Empfang des Rahmens zu senden, wobei das Datenpaket empfangen wird, nachdem das ACK gesendet wurde. In einigen Ausführungen umfasst das Zuweisen wenigstens der Mitgliedsinformation oder der Positionsinformation ein Ersetzen von in einem Ziel (z. B. einem Empfänger oder einer Vorrichtung mit dem Verarbeitungssystem 3302) gespeicherten Werten mit Werten aus dem Rahmen. In einigen Ausführungen ist die Positionsinformation für jeden der ein oder mehreren Identifikatoren zugewiesen, bezüglich derer ein Ziel (z. B. ein Empfänger oder eine Vorrichtung mit dem Verarbeitungssystem 3302) ein Mitglied ist.

Das Verarbeitungssystem 3302 kann dazu ausgelegt sein, von einer Verarbeitung aller Raum-Zeit-Ströme in dem Datenpaket abzusehen, wenn der bestimmte Identifikator, mit dem das Datenpaket verknüpft ist, nicht einem Identifikator entspricht, für den durch den Rahmen eine Positionsinformation zugewiesen wurde. Das Verarbeitungssystem 3302 kann dazu ausgelegt sein, zu ermitteln, ob eine Vorrichtung (z. B. ein Empfänger mit dem Verarbeitungssystem 3302) ein Ziel ein oder mehrerer Raum-Zeit-Ströme in dem Datenpaket ist, beruhend darauf, ob der bestimmte Identifikator, mit dem das Datenpaket verknüpft ist, wenigstens einem der Identifikatoren entspricht, für den durch den Rahmen eine Positionsinformation zugewiesen wurde. In einigen Ausführungen umfasst das Datenpaket einen ersten Abschnitt, der eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen angibt, die mit einer ersten Positionsinformation verknüpft sind, sowie einen zweiten Abschnitt, der eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen angibt, die mit einer zweiten Positionsinformation verknüpft sind.

Das Verarbeitungssystem 3302 kann dazu ausgelegt sein, eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen in dem Datenpaket, das an eine Vorrichtung (z. B. an einen Empfänger mit dem Verarbeitungssystem 3302) gerichtet ist, beruhend auf der durch den Rahmen zugewiesenen Positionsinformation zu ermitteln. Das Verarbeitungssystem 3302 kann dazu ausgelegt sein, eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen zu berücksichtigen, die mit Positionsinformation(en) verknüpft sind, die sich von den durch den Rahmen zugewiesenen Positionsinformation unterscheidet, um zu ermitteln, welche der Raum-Zeit-Ströme in dem Datenpaket an eine Vorrichtung (z. B. an einen Empfänger mit dem Verarbeitungssystem 3302) gerichtet sind. In einigen Ausführungen beginnt ein erster Raum-Zeit-Strom von ein oder mehreren an ein erstes Ziel (z. B. einen ersten Empfänger oder eine erste Vorrichtung mit dem Verarbeitungssystem 3302) gerichteten Raum-Zeit-Strömen nach einem letzten Raum-Zeit-Strom von ein oder mehreren an ein zweites Ziel (z. B. einen zweiten Empfänger oder eine zweite Vorrichtung mit dem Verarbeitungssystem 3302) gerichteten Raum-Zeit-Strömen.

In einigen Ausführungen ist das Datenpaket ein Multi-User-Datenpaket, wenn der Identifikator einen Wert aus einer ersten Untermenge von möglichen Werten aufweist, und das Datenpaket ist ein Single-User-Datenpaket, wenn der Identifikator einen Wert aus einer zweiten Untermenge von möglichen Werten aufweist. In einigen Ausführungen enthält das Datenpaket einen abgekürzten Identifikator eines Ziels (z. B. eines Empfängers oder einer Vorrichtung mit dem Verarbeitungssystem 3302), wenn das Datenpaket ein Single-User-Datenpaket ist.

Das Datenpaket kann ein Referenzsymbol und ein nachfolgendes Symbol enthalten. Das Verarbeitungssystem 3302 kann dazu ausgelegt sein, das Datenpaket als ein Very-High-Throughput (VHT) Datenpaket zu differenzieren, statt als ein non-VHT-Datenpaket, wenn das nachfolgende Symbol quadraturphasen-(QBPSK)-moduliert ist. Das Verarbeitungssystem 3302 kann dazu ausgelegt sein, das Datenpaket als ein Very-High-Throughput (VHT) Datenpaket zu differenzieren, statt als ein non-VHT-Datenpaket, wenn das nachfolgende Symbol eine 90° Rotation gegen den Uhrzeigersinn bezüglich dem Referenzsymbol aufweist.

Das Datenpaket kann ein Referenzsymbol und ein vorhergehendes Symbol enthalten. Das Verarbeitungssystem 3302 kann dazu ausgelegt sein, das Datenpaket als ein Very-High-Throughput (VHT) Datenpaket zu differenzieren, statt als ein non-VHT-Datenpaket, wenn das vorhergehende Symbol und das Referenzsymbol binärphasen-(BPSK)-moduliert sind. Das Verarbeitungssystem 3302 kann dazu ausgelegt sein, das Datenpaket als ein Very-High-Throughput (VHT) Datenpaket zu differenzieren, statt als ein non-VHT-Datenpaket, wenn das Referenzsymbol bezüglich dem vorhergehenden Symbol keine Rotation aufweist.

Das Verarbeitungssystem 3302 kann dazu ausgelegt sein, zu ermitteln, ob eine Anzahl an Datenabschnitten, die an unterschiedliche Ziele (z. B. an unterschiedliche Empfänger oder an unterschiedliche Vorrichtungen) gerichtet sind größer ist als eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen, die in einem einzelnen Datenpaket verfügbar sind. In einigen Ausführungen wird wenigstens die Mitgliedsinformation oder die Positionsinformation durch den Rahmen gemäß einer Dienstgüte von Daten zugewiesen, die an eine Vorrichtung (z. B. an einen Empfänger mit dem Verarbeitungssystem 3302) gerichteten ist. In einigen Ausführungen haben Daten mit einer höheren Dienstgüte wenigstens ein niedrigeres Contention-Window, ein kürzeres Inter-Frame-Spacing, oder ein höheres Transmission-Opportunity-Limit gegenüber Daten mit einer niedrigeren Dienstgüte. In einigen Ausführungen werden wenigstens die Mitgliedsinformation oder die Positionsinformation durch den Rahmen gemäß der Größe von Daten zugewiesen, die an eine Vorrichtung (z. B. einen Empfänger mit dem Verarbeitungssystem 3302) gerichtet sind.

In einigen Ausführungen ist die Positionsinformation, die zwei oder mehreren Zielen (z. B. zwei oder mehreren Empfängern oder Vorrichtungen) zugewiesen wird, für zwei oder mehreren Identifikatoren gleich, wobei die zwei oder mehreren Identifikatoren zwei oder mehreren bestimmten Identifikatoren entsprechen, mit denen das Datenpaket verknüpft ist.

In einigen Ausführungen ist die Positionsinformation, die einem Ziel (z. B. einem Empfänger oder einer Vorrichtung mit dem Verarbeitungssystem 3302) zugewiesen wird, für zwei oder mehrere Identifikatoren gleich, wobei die zwei oder mehreren Identifikatoren zwei oder mehreren bestimmten Identifikatoren entsprechen, mit denen das Datenpaket verknüpft ist. In einigen Ausführungen kann das Datenpaket Timing-Informationen enthalten, die wenigstens ein Ende eines an ein erstes Ziel (z. B. an einen ersten Empfänger oder an eine erste Vorrichtung mit dem Verarbeitungssystem 3302) gerichteten ersten Datenabschnitt oder einen Beginn eines an ein zweites Ziel (z. B. an einen zweiten Empfänger oder an eine zweite Vorrichtung mit dem Verarbeitungssystem 3302) gerichteten zweiten Datenabschnitt angeben, wobei der erste Datenabschnitt und der zweite Datenabschnitt in demselben Raum-Zeit-Strom enthalten sind.

In einigen Ausführungen kann der bestimmte Identifikator, mit dem das Datenpaket verknüpft ist, einen ersten bestimmten Identifikator und einen zweiten bestimmten Identifikator aufweisen. In solchen Ausführungen kann das Datenpaket wenigstens einen Raum-Zeit-Strom aufweisen, der einen ersten Datenabschnitt aufweist, der an ein erstes Ziel (z. B. einen ersten Empfänger oder eine erste Vorrichtung mit dem Verarbeitungssystem 3302) gerichtet ist und mit dem ersten bestimmten Identifikator verknüpft ist, mit dem das Datenpaket verknüpft ist, sowie einen zweiten Datenabschnitt, der an ein zweites Ziel (z. B. einen zweiten Empfänger oder eine zweite Vorrichtung mit dem Verarbeitungssystem 3302) gerichtet ist und mit dem zweiten Identifikator verknüpft ist, mit dem das Datenpaket verknüpft ist.

In einigen Ausführungen umfasst der bestimmte Identifikator, der mit dem Datenpaket verknüpft ist, zwei oder mehrere bestimmte Identifikatoren. Das Verarbeitungssystem 3302 kann dazu ausgelegt sein, einen ersten Datenabschnitt von zwei oder mehreren Datenabschnitte in demselben Raum-Zeit-Strom zu verarbeiten, wenn einer der zwei oder mehreren bestimmten Identifikatoren, mit dem das Datenpaket verknüpft ist, einem Identifikator entspricht, für den durch den Rahmen eine Positionsinformation zugewiesen wurde, und davon absehen, andere Datenabschnitte der zwei oder mehreren Datenabschnitte in dem gleichen Raum-Zeit-Strom zu verarbeiten.

In einigen Ausführungen kann ein Stack-Bit in einem Datenpaket enthalten sein, das angibt, dass zwei oder mehrere Datenabschnitte in wenigstens einem Raum-Zeit-Strom des Datenpakets enthalten sind.

Wie oben beschrieben wurde, kann das Verarbeitungssystem 3302 einen Prozessor 3306 umfassen, der mit einem computerlesbaren Medium 3304 verbunden ist, das ein nicht-flüchtiges computerlesbares Medium sein kann. Der Prozessor 3306 kann für allgemeine Verarbeitungen verantwortlich sein, umfassend das Ausführen von Software, die auf dem computerlesbaren Medium 3304 gespeichert ist. Die Software, sofern sie durch den Prozessor 3306 ausgeführt wird, kann bewirken, dass das Verarbeitungssystem 3302 beliebige der zuvor beschriebenen Funktionen, Verfahren, Schritte und Funktionen ausführt. Demgemäß umfasst die vorliegende Offenbarung Computerprogrammprodukte, die nicht-flüchtige computerlesbare Medien mit einem computerausführbaren Programm-Code enthalten, der dazu ausgelegt ist, zu bewirken, dass ein Verarbeitungssystem eine der zuvor beschriebenen Funktionen, Verfahren, Schritte und Funktionen ausführt, die hier beschrieben werden.

Ein Computerprogrammprodukt kann ein computerlesbares Medium mit Code zum Empfangen eines Rahmens umfassen, der dazu ausgelegt ist, wenigstens eine Mitgliedsinformation oder eine Positionsinformation für ein oder mehrere Identifikatoren zuzuweisen. Das Computerprogrammprodukt kann ein computerlesbares Medium enthalten, welches Code zum Empfangen eines Datenpakets aufweist, das mit einem bestimmten Identifikator verknüpft ist und eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen für ein oder mehrere Positionsinformationen angibt.

In einigen Ausführungen kann der Rahmen individuell an ein Ziel (z. B. an einen Empfänger oder an eine Vorrichtung mit dem Verarbeitungssystem 3302) adressiert werden. In einigen Ausführungen kann der Rahmen zu einer Zeit empfangen werden, die sich von einer Empfangszeit eines anderen Rahmens unterscheidet, der an ein anderes Ziel (z. B. an einen anderen Empfänger oder an eine andere Vorrichtung) gerichtet ist. In einigen Ausführungen kann der Rahmen empfangen werden, nachdem eine Vorrichtung (z. B. ein Empfänger mit dem Verarbeitungssystem 3302) einem Basic-Service-Set beitritt. In einigen Ausführungen kann der Rahmen mit einer Rate empfangen werden, die auf wenigstens Verkehrsmustern oder Kanalcharakteristiken beruht.

Das Computerprogrammprodukt kann ein computerlesbares Medium enthalten, das Code aufweist zum Senden eines Acknowledgements (ACK) in Antwort auf den Empfang eines Rahmens, wobei das Datenpaket empfangen wird, nachdem das ACK gesendet wurde. In einigen Ausführungen kann das Zuweisen wenigstens der Mitgliedsinformation oder der Positionsinformation ein Ersetzen von Werten enthalten, die in einem Speicher (oder computerlesbaren Medium) eines Ziels (z. B. eines Empfängers oder einer Vorrichtung) gespeichert sind, durch Werte aus dem Rahmen. In einigen Ausführungen wird die Positionsinformation für jeden der ein oder mehreren Identifikatoren zugewiesen, bezüglich derer eine Vorrichtung (z. B. ein Empfänger) ein Mitglied ist.

Das Computerprogrammprodukt kann ein computerlesbares Medium mit Code aufweisen, der davon absieht, alle Raum-Zeit-Ströme in dem Datenpaket zu verarbeiten, wenn der bestimmte Identifikator, mit das Datenpaket verknüpft ist, nicht einem Identifikator entspricht, für den durch den Rahmen eine Positionsinformation zugewiesen wurde. Das Computerprogrammprodukt kann ein computerlesbares Medium enthalten, das Code aufweist, zum Ermitteln, ob eine Vorrichtung (z. B. ein Empfänger) ein Ziel ein oder mehrerer Raum-Zeit-Ströme in dem Datenpaket ist, beruhend darauf, ob der bestimmte Identifikator, mit dem das Datenpaket verknüpft ist, wenigstens einem der Identifikatoren entspricht, für den durch den Rahmen eine Positionsinformation zugewiesen wurde. In einigen Ausführungen enthält das Datenpaket einen ersten Abschnitt, der eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen angibt, die mit einer ersten Positionsinformation verknüpft sind, sowie einen zweiten Abschnitt, der eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen angibt, die mit einer zweiten Positionsinformation verknüpft sind.

Das Computerprogrammprodukt kann ein computerlesbares Medium enthalten, das Code aufweist zum Ermitteln einer Anzahl an Raum-Zeit-Strömen in dem an eine Vorrichtung (z. B. an einen Empfänger) gerichteten Datenpaket, beruhend auf der durch den Rahmen zugewiesenen Positionsinformationen. Das Computerprogrammprodukt kann ein computerlesbares Medium enthalten, das Code aufweist zum Berücksichtigen einer Anzahl an Raum-Zeit-Strömen, die mit Positionsinformation(en) verknüpft sind, die sich von der Positionsinformation unterscheidet/n, die durch den Rahmen zugewiesen wurde, um zu ermitteln, welche der Raum-Zeit-Ströme in dem Datenpaket an eine Vorrichtung (z. B. an einen Empfänger) gerichtet sind. In einigen Ausführungen beginnt ein erster Raum-Zeit-Strom von ein oder mehreren Raum-Zeit-Strömen, die an ein erstes Ziel gerichtet sind, nach einem Raum-Zeit-Strom von ein oder mehreren Raum-Zeit-Strömen, der an ein zweites Ziel gerichtet ist.

In einigen Ausführungen ist das Datenpaket ein Multi-User-Datenpaket, wenn der Identifikator einen Wert aus einer ersten Untermenge von möglichen Werten aufweist, und das Datenpaket ist ein Single-User-Datenpaket, wenn der Identifikator einen Wert aus einer zweiten Untermenge von möglichen Werten aufweist. In einigen Ausführungen enthält das Datenpaket einen abgekürzten Identifikator eines Ziels, wenn das Datenpaket ein Single-User-Datenpaket ist.

Das Datenpaket kann ein Referenzsymbol und ein nachfolgendes Symbol enthalten. Das Computerprogrammprodukt kann ein computerlesbares Medium mit Code aufweisen, zum Differenzieren des Datenpakets als ein Very-High-Throughput (VHT) Datenpaket, statt als ein non-VHT-Datenpaket, wenn das nachfolgende Symbol quadraturphasen-(QBPSK)-moduliert ist. Das Computerprogrammprodukt kann ein computerlesbares Medium enthalten mit Code zum Differenzieren des Datenpakets als ein Very-High-Troughput (VHT) Datenpaket, statt als ein non-VHT-Datenpaket, wenn das nachfolgende Symbol eine 90° Rotation gegen den Uhrzeigersinn bezüglich dem Referenzsymbol aufweist.

Das Datenpaket kann ein Referenzsymbol und ein vorhergehendes Symbol enthalten. Das Computerprogrammprodukt kann ein computerlesbares Medium enthalten mit Code zum Differenzieren des Datenpakets als ein Very-High-Throughput (VHT) Datenpaket, statt als ein non-VHT-Datenpaket, wenn das vorhergehende Symbol und das Referenzsymbol binärphasen-(BPSK)-moduliert sind. Das Computerprogrammprodukt kann ein computerlesbares Medium enthalten mit Code zum Differenzieren des Datenpakets als ein Very-High-Throughput (VHT) Datenpaket, statt als ein non-VHT-Datenpaket, wenn das Referenzsymbol keine Rotation bezüglich dem vorhergehenden Symbol aufweist.

Das Computerprogrammprodukt kann ein computerlesbares Medium mit Code enthalten zum Ermitteln, ob eine Anzahl an Datenabschnitten, die an unterschiedliche Ziele (z. B. an Empfänger oder an Vorrichtungen) gerichtet sind, größer ist als eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen, die in einem einzelnen Datenpaket verfügbar sind. In einigen Ausführungen ist wenigstens die Mitgliedsinformation oder die Positionsinformation durch den Rahmen gemäß einer Dienstgüte von Daten zugewiesen, die an ein Ziel (z. B. einen Empfänger oder eine Vorrichtung) gerichtet ist. In einigen Ausführungen haben Daten mit einer höheren Dienstgüte wenigstens ein niedrigeres Contention-Window, ein kürzeres Inter-Frame-Spacing, oder ein höheres Transmission-Opportunity-Limit gegenüber Daten mit einer niedrigeren Dienstgüte. In einigen Ausführungen wird wenigstens die Mitgliedsinformation oder die Positionsinformation durch den Rahmen gemäß der Größe der an ein Ziel (z. B. einen Empfänger oder eine Vorrichtung) gerichteten Daten zugewiesen.

In einigen Ausführungen ist die an zwei oder mehrere Ziele (z. B. Empfänger oder Vorrichtungen) gerichtete Positionsinformation für zwei oder mehrere Identifikatoren gleich, wobei die zwei oder mehreren Identifikatoren zwei oder mehreren bestimmten Identifikatoren entsprechen, mit denen das Datenpaket verknüpft ist. In einigen Ausführungen ist die einem Ziel (z. B. einem Empfänger oder einer Vorrichtung) zugewiesene Positionsinformation für zwei oder mehrere Identifikatoren gleich, wobei die zwei oder mehreren Identifikatoren zwei oder mehreren bestimmte Identifikatoren entsprechen, mit denen das Datenpaket verknüpft ist. In einigen Ausführungen kann das Datenpaket Timing-Informationen enthalten, die wenigstens ein Ende eines ersten Datenabschnitts angeben, der an ein erstes Ziel (z. B. an einen ersten Empfänger oder eine erste Vorrichtung) gerichtet ist, oder einen Beginn eines zweiten Datenabschnitts, der an ein zweites Ziel (z. B. an einen zweiten Empfänger oder eine zweite Vorrichtung) gerichtet ist, wobei der erste Datenabschnitt und der zweite Datenabschnitt in demselben Raum-Zeit-Strom enthalten sind.

In einigen Ausführungen kann der bestimmte Identifikator, mit dem das Datenpaket verknüpft ist, einen ersten bestimmten Identifikator und einen zweiten bestimmten Identifikator aufweisen. In solchen Ausführungen kann das Datenpaket wenigstens einen Raum-Zeit-Strom aufweisen, der einen ersten Datenabschnitt aufweist, der an ein erstes Ziel (z. B. an einen ersten Empfänger oder eine erste Vorrichtung) gerichtet ist und mit dem ersten bestimmten Identifikator verknüpft ist, mit dem das Datenpaket verknüpft ist, sowie einen zweiten Datenabschnitt, der an ein zweites Ziel (z. B. einen zweiten Empfänger oder eine zweite Vorrichtung) gerichtet ist und mit dem zweiten bestimmten Identifikator verknüpft ist, mit dem das Datenpaket verknüpft ist.

In einigen Ausführungen umfasst der bestimmte Identifikator, mit dem das Datenpaket verknüpft ist, zwei oder mehreren bestimmte Identifikatoren. Das Computerprogrammprodukt kann ein computerlesbares Medium enthalten mit Code zum Verarbeiten eines ersten Datenabschnitts von zwei oder mehreren Datenabschnitten in dem Raum-Zeit-Strom, wenn einer der zwei oder mehreren bestimmten Identifikatoren, mit dem das Datenpaket verknüpft ist, einem Identifikator entspricht, für den von dem Rahmen eine Positionsinformation zugewiesen wurde, und davon absehen, andere Datenabschnitte der zwei oder mehreren Datenabschnitte in demselben Raum-Zeit-Strom zu verarbeiten.

In einigen Ausführungen kann ein Stack-Bit in einem Datenpaket enthalten sein, das angibt, dass zwei oder mehrere Datenabschnitte in wenigstens einem Raum-Zeit-Strom des Datenpakets enthalten sind.

Wie oben beschrieben wurde, kann die Vorrichtung 3300 ein Empfänger sein. Der Empfänger kann eine Station, ein Access-Point, eine Basisstation, ein Router, ein Modem, ein Server, eine Rechenvorrichtung oder eine beliebige andere Vorrichtung sein, die dazu ausgelegt ist Daten zu empfangen und/oder zu senden.

Der Empfänger kann ein Mittel bereitstellen zum Empfangen eines Rahmens, der dazu ausgelegt ist, wenigstens eine Mitgliedsinformation oder eine Positionsinformation für ein oder mehrere Identifikatoren zuzuweisen. Der Empfänger kann ein Mittel bereitstellen zum Empfangen eines Datenpakets, das mit einem bestimmten Identifikator verknüpft ist und eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen für ein oder mehrere Positionsinformationen angibt.

In einigen Ausführungen kann der Rahmen individuell an ein Ziel (z. B. einen Empfänger oder eine Vorrichtung) adressiert werden. In einigen Ausführungen kann der Rahmen zu einer Zeit empfangen werden, die sich von einer Empfangszeit eines anderen Rahmens unterscheidet, der an ein anderes Ziel adressiert ist (z. B. an einen anderen Empfänger oder an eine andere Vorrichtung). In einigen Ausführungen kann der Rahmen empfangen werden, nachdem der Empfänger einem Basic-Service-Set beitritt. In einigen Ausführungen kann der Rahmen mit einer Rate empfangen werden, die auf wenigstens Verkehrsmustern oder Kanalcharakteristiken beruht.

Der Empfänger kann ein Mittel zum Senden eines Acknowledgements (ACK in Antwort auf den Empfang des Rahmens vorsehen, wobei das Datenpaket empfangen wird, nachdem das ACK gesendet wurde. In einigen Ausführungen kann das Zuweisen wenigstens der Mitgliedsinformation oder der Positionsinformation ein Ersetzen von Werten umfassen, die in einer Vorrichtung (z. B. einem Empfänger) gespeichert sind, mit Werten aus dem Rahmen. In einigen Ausführungen wird die Positionsinformation für jeden der ein oder mehreren Identifikatoren zugewiesen, bezüglich derer eine Vorrichtung (z. B. ein Empfänger) eine Mitglied ist.

Der Empfänger kann ein Mittel bereitstellen zum Absehen vom Verarbeiten aller Raum-Zeit-Ströme in dem Datenpaket, wenn der bestimmte Identifikator, mit dem das Datenpaket verknüpft ist, nicht einem Identifikator entspricht, für den durch den Rahmen eine Positionsinformation zugewiesen wurde. Der Empfänger kann ein Mittel bereitstellen zum Ermitteln, ob eine Vorrichtung (z. B. ein Empfänger) ein Ziel ein oder mehrerer Raum-Zeit-Ströme in dem Datenpaket ist, beruhend darauf, ob der bestimmte Identifikator, mit dem das Datenpaket verknüpft ist, wenigstens einem der Identifikatoren entspricht, für den durch den Rahmen eine Positionsinformation zugewiesen wurde. In einigen Ausführungen enthält das Datenpaket einen ersten Abschnitt, der eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen angibt, die mit einer ersten Positionsinformation verknüpft sind, sowie einen zweiten Abschnitt, der eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen angibt, die mit einer zweiten Positionsinformation verknüpft sind.

Der Empfänger kann ein Mittel enthalten zum Ermitteln einer Anzahl an Raum-Zeit-Strömen in dem an eine Vorrichtung (z. B. einen Empfänger) gerichteten Datenpaket, beruhend auf der durch den Rahmen zugewiesenen Positionsinformation. Der Empfänger kann ein Mittel bereitstellen zum Berücksichtigen einer Anzahl an Raum-Zeit-Strömen, die mit Positionsinformation(en) verknüpft sind, die sich von der Positionsinformation unterscheidet/n, die durch den Rahmen zugewiesen wurde, um zu ermitteln, welche der Raum-Zeit-Ströme in dem Datenpaket an eine Vorrichtung (z. B. an einen Empfänger) gerichtet sind. In einigen Ausführungen beginnt ein Raum-Zeit-Strom von ein oder mehreren an ein erstes Ziel (z. B. an einen ersten Empfänger oder eine erste Vorrichtung) gerichteten Datenströmen nach einem letzten Raum-Zeit-Strom von ein oder mehreren an ein zweites Ziel (z. B. an einen zweiten Empfänger oder eine zweite Vorrichtung) gerichteten Raum-Zeit-Strömen.

In einigen Ausführungen ist das Datenpaket ein Multi-User-Datenpaket, wenn der Identifikator einen Wert aus einer ersten Untermenge von möglichen Werten aufweist und das Datenpaket ist ein Single-User-Datenpaket wenn der Identifikator einen Wert aus einer zweiten Untermenge von möglichen Werten aufweist. In einigen Ausführungen enthält das Datenpaket einen abgekürzten Identifikator eines Ziels, wenn das Datenpaket ein Single-User-Datenpaket ist.

Das Datenpaket kann ein Referenzsymbol und ein nachfolgendes System enthalten. Der Empfänger kann ein Mittel bereitstellen zum Differenzieren des Datenpakets als ein Very-High-Throughput (VHT) Datenpaket, statt als ein non-VHT-Datenpaket, wenn das nachfolgende Symbol quadraturphasen-(QBPSK)-moduliert ist. Der Empfänger kann ein Mittel bereitstellen zum Differenzieren des Datenpakets als ein Very-High-Throughput (VHT) Datenpaket, statt als ein non-VHT-Datenpaket, wenn das nachfolgende Symbol eine 90° Rotation gegen den Uhrzeigersinn bezüglich dem Referenzsymbol aufweist.

Das Datenpaket kann ein Referenzsymbol und ein vorhergehendes Symbol enthalten. Der Empfänger kann Mittel bereitstellen zum Differenzieren des Datenpakets als ein Very-High-Throughput (VHT) Datenpaket, statt als ein non-VHT-Datenpaket, wenn das vorhergehende Symbol und das Referenzsymbol binärphasen-(BPSK)-moduliert sind. Der Empfänger kann ein Mittel bereitstellen zum Differenzieren des Datenpakets als ein Very-High-Troughput (VHT) Datenpaket, statt als ein non-VHT-Datenpaket, wenn das Referenzsymbol keine Rotation bezüglich dem vorhergehenden Symbol aufweist.

Der Empfänger kann ein Mittel bereitstellen zum Ermitteln, ob eine Anzahl an Datenabschnitten, die an unterschiedliche Ziele gerichtet sind, größer ist als eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen, die in einem einzelnen Datenpaket verfügbar sind. In einigen Ausführungen wird wenigstens die Mitgliedsinformation oder die Positionsinformation durch den Rahmen gemäß einer Dienstgüte von Daten zugewiesen, die an eine Vorrichtung (z. B. einen Empfänger) gerichtet ist. In einigen Ausführungen haben Daten mit einer höheren Dienstgüte wenigstens ein niedrigeres Contention-Window, ein kürzeres Inter-Frame-Spacing, oder ein höheres Transmission-Opportunity-Limit gegenüber Daten, mit einer niedrigeren Dienstgüte. In einigen Ausführungen wird wenigstens die Mitgliedsinformation oder die Positionsinformation durch den Rahmen gemäß der Größe der Daten zugewiesen, die an eine Vorrichtung (z. B. einen Empfänger) gerichtet ist.

In einigen Ausführungen ist die Positionsinformation, die zwei oder mehreren Zielen (z. B. Empfängern oder Vorrichtungen) zugewiesen ist, für zwei oder mehrere Identifikatoren gleich, wobei die zwei oder mehreren Identifikatoren zwei oder mehreren bestimmten Identifikatoren entsprechen, mit denen das Datenpaket verknüpft ist. In einigen Ausführungen ist die Positionsinformation, die einem Ziel (z. B. einem Empfänger oder einer Vorrichtung) zugewiesen ist, für zwei oder mehrere Identifikatoren gleich, wobei die zwei oder mehreren Identifikatoren zwei oder mehreren bestimmten Identifikatoren entsprechen, mit denen das Datenpaket verknüpft ist. In einigen Ausführungen kann das Datenpaket Timing-Informationen enthalten, die wenigstens ein Ende eines ersten Datenabschnitts angeben, das an ein erstes Ziel (z. B. an einen ersten Empfänger oder eine erste Vorrichtung) gerichtet ist, oder einen Beginn eines zweiten Datenabschnitts, der an ein zweites Ziel (z. B. an einen zweiten Empfänger oder eine zweite Vorrichtung) gerichtet ist, wobei der erste Datenabschnitt und der zweite Datenabschnitt in demselben Raum-Zeit-Strom enthalten sind.

In einigen Ausführungen kann der bestimmte Identifikator, mit dem das Datenpaket verknüpft ist, einen ersten bestimmten Identifikator und einen zweiten bestimmten Identifikator aufweisen. In solchen Ausführungen kann das Datenpaket wenigstens einen ersten Raum-Zeit-Strom mit einem ersten Datenabschnitt aufweisen, der an ein erstes Ziel (z. B. an einen ersten Empfänger oder an eine Vorrichtung) gerichtet ist und mit dem ersten bestimmten Identifikator verknüpft ist, mit dem das Datenpaket verknüpft ist, sowie einen zweiten Datenabschnitt, der an ein zweites Ziel (z. B. einen zweiten Empfänger oder eine zweite Vorrichtung) gerichtet ist und mit dem zweiten bestimmten Identifikator verknüpft ist, mit dem das Datenpaket verknüpft ist.

In einigen Ausführungen umfasst der bestimmte Identifikator, mit dem das Datenpaket verknüpft ist, zwei oder mehrere Identifikatoren. Der Empfänger kann ein Mittel bereitstellen zum Verarbeiten eines ersten Datenabschnitts von zwei oder mehreren Datenabschnitten in demselben Raum-Zeit-Strom, wenn einer der zwei oder mehreren bestimmten Identifikatoren, mit dem das Datenpaket verknüpft ist, einem Identifikator entspricht, für den durch den Rahmen eine Positionsinformation zugewiesen wurde, und davon absehen, andere Datenabschnitte der zwei oder mehreren Datenabschnitten in demselben Raum-Zeit-Strom zu verarbeiten.

In einigen Ausführungen kann ein Stack-Bit in einem Datenpaket enthalten sein, das angibt, dass zwei oder mehrere Datenabschnitte in wenigstens einem Raum-Zeit-Strom des Datenpakets enthalten sind.

Jedes der zuvor genannten Mittel kann durch ein oder mehrere der vorgenannten Module der Vorrichtung 3300 und/oder des Verarbeitungssystems 3302 der Vorrichtung 3300 ausgeführt werden, die dazu ausgelegt sind, die von den vorgenannten Mitteln genannten Funktionen auszuführen. Das Verarbeitungssystem 3302 kann auch einen Sendeprozessor und einen Empfangsprozessor enthalten. Obgleich der Begriff „Empfänger” oder „RX” hier verwendet werden kann, so ist dem Fachmann erkenntlich, dass „Empfänger” oder „RX” sich auch auf eine Station, einen Access-Point, eine Basisstation, einen Router, einem Modem, einen Server, eine Verarbeitungsvorrichtung oder eine beliebige andere Vorrichtung beziehen kann, die dazu ausgelegt ist, Daten zu empfangen und/oder zu senden.

34 zeigt eine beispielhafte Hardware-Implementation einer anderen beispielhaften Vorrichtung 3400 mit einem beispielhaften Verarbeitungssystem 3402. Die Vorrichtung 3400 kann ein Sender sein. Demgemäß kann das Verarbeitungssystem 3402 eine Komponente eines Senders sein. Der Sender kann eine Station, ein Access-Point, eine Basisstation, ein Router, ein Modem, ein Server, eine Verarbeitungsvorrichtung oder eine beliebige andere Vorrichtung sein, die dazu ausgelegt ist Daten zu empfangen und/oder zu senden.

Das Verarbeitungssystem 3402 kann einen Bus 3414 enthalten. Der Bus 3414 kann eine Anzahl an Verbindungsbussen und/oder Brücken aufweisen, abhängig von der spezifischen Anwendung des Verarbeitungssystems 3402. Der Bus 3414 kann eine Verbindung bzw. einen Link zwischen verschiedenen Schaltkreisen und/oder Komponenten der Vorrichtung 3400 herstellen, die ein oder mehrere der folgenden enthalten können: ein oder mehrere Prozessoren und/oder Hardware-Module, die allgemein durch den Prozessor 3406 repräsentiert werden; ein oder mehrere der Module 3254, 3256, 3258, 3260; ein oder mehrere Module des computerlesbaren Mediums 3404; und/oder ein oder mehrere Speichermodule, im Allgemeinen repräsentiert durch den Speicher 3408.

Der Bus 3414 kann auch eine Verbindung zwischen bzw. zu verschiedenen anderen Schaltkreisen herstellen, wie beispielsweise Timing-Quellen, Peripheriegeräten, Spannungsregulatoren und Power-Management-Schaltkreisen, die dem Fachmann wohl bekannt sind.

Das Verarbeitungssystem 3402 kann mit einem Transceiver 3410 verbunden sein. Der Transceiver 3410 kann mit ein oder mehreren Antennen 3412 verbunden sein. Der Transceiver 3410 stellt ein Mittel bereit zum Kommunizieren (z. B. Empfangen von Daten und/oder Senden von Daten) mit verschiedenen anderen Vorrichtungen über ein Übertragungsmedium. Beispielsweise kann der Transceiver 3410 ein Signal von den ein oder mehreren Antennen 3412 empfangen, aus dem empfangenen Signal Informationen extrahieren und die extrahierten Informationen dem Verarbeitungssystem 3402 bereitstellen, insbesondere dem Empfangsmodul 3254. Der Transceiver 3410 kann Informationen von dem Verarbeitungssystem 3402 empfangen, insbesondere von dem Sendemodul 3260 und, beruhend auf den empfangenen Informationen, ein Signal erzeugen, dass an die ein oder mehreren Antennen 3412 angelegt werden kann.

Das Verarbeitungssystem 3402 kann einen Prozessor 3406 enthalten, der mit einem computerlesbaren Medium 3404 verbunden ist, das ein nicht-flüchtiges computerlesbares Medium sein kann. Der Prozessor 3406 kann dafür verantwortlich sein, allgemeine Verarbeitungen durchzuführen, umfassend das Ausführen von Software, die in dem computerlesbaren Medium 3404 gespeichert ist. Die Software kann, sofern sie von den Prozessor 3406 ausgeführt wird, bewirken, dass das Verarbeitungssystem 3402 beliebige der zuvor beschriebenen Funktionen, Verfahren, Schritte, Merkmale, etc. ausführt. Das computerlesbare Medium 3404 kann auch zum Speichern von Daten genutzt werden, die von dem Prozessor 3406 manipuliert werden, wenn Software ausgeführt wird. Das Verarbeitungssystem 3402 kann ferner ein oder mehrere der Module 3254, 3256, 3258, 3260 aufweisen. Beliebige dieser Module 3254, 3256, 3258, 3260 können Software-Module sein, die in dem Prozessor 3406 laufen und in dem computerlesbaren Medium 3404 enthalten/gespeichert sind, ein oder mehrere Hardware-Module, die mit dem Prozessor 3406 gekoppelt sind, oder eine beliebige Kombination daraus.

Das Verarbeitungssystem 3402 kann dazu ausgelegt sein, einen Rahmen zu senden, der dazu ausgelegt ist, wenigstens eine Mitgliedsinformation oder eine Positionsinformation für ein oder mehrere Identifikatoren zuzuweisen. Das Verarbeitungssystem 3402 kann dazu ausgelegt sein, ein Datenpaket zu senden, das mit einem bestimmten Identifikator verknüpft ist und eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen für ein oder mehrere Positionsinformationen angibt.

In einigen Ausführungen kann der Rahmen individuell an ein Ziel (z. B. an einen Empfänger oder an eine Vorrichtung) adressiert sein. In einigen Ausführungen kann der Rahmen zu einer Zeit gesendet werden, die sich von einer Sendezeit eines anderen Rahmens unterscheidet, der an ein anderes Ziel (z. B. an einen anderen Empfänger oder eine Vorrichtung) adressierst ist. In einigen Ausführungen kann der Rahmen gesendet werden, nachdem ein Ziel (z. B. an ein Empfänger oder eine Vorrichtung) einem Basic-Service-Set beitritt. In einigen Ausführungen kann der Rahmen mit einer Rate gesendet werden, die auf wenigstens Verkehrsmustern oder Kanalcharakteristiken beruht.

Das Verarbeitungssystem 3402 kann dazu ausgelegt sein, in Antwort auf das Senden des Rahmens ein Acknowledgement (ACK) zu empfangen, wobei das Datenpaket gesendet wird, nachdem das ACK empfangen wurde. In einigen Ausführungen umfasst das Zuweisen wenigstens der Mitgliedsinformation oder der Positionsinformation ein Ersetzen von in einem Ziel (z. B. einem Empfänger oder einer Vorrichtung) gespeicherten Werten mit Werten aus dem Rahmen. In einigen Ausführungen wird die Positionsinformation für jeden der ein oder mehreren Identifikatoren zugewiesen, bezüglich derer ein Ziel (z. B. ein Empfänger oder eine Vorrichtung) ein Mitglied ist.

Der Rahmen und/oder das Datenpaket können so ausgelegt sein, dass ein Ziel (z. B. ein Empfänger oder eine Vorrichtung) davon absieht, alle Raumzeitströme in dem Datenpaket zu verarbeiten, wenn der bestimmte Identifikator, mit dem das Datenpaket verknüpft ist, nicht einem Identifikator entspricht, für den eine Positionsinformation durch den Rahmen zugewiesen wurde. Der Rahmen und/oder das Datenpaket kann so ausgelegt sein, dass ein Empfänger (z. B. eine Vorrichtung) ermittelt, ob der Empfänger (z. B. die Vorrichtung) das Ziel ein oder mehrerer Raum-Zeit-Ströme in dem Datenpaket ist, beruhend darauf, ob der bestimmte Identifikator, mit dem das Datenpaket verknüpft ist, wenigstens einem der Identifikatoren entspricht, für den durch den Rahmen eine Positionsinformation zugewiesen wurde. In einigen Ausführungen enthält das Datenpaket einen ersten Abschnitt, der eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen angibt, die mit einer ersten Positionsinformation verknüpft sind, und einen zweiten Abschnitt, der eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen angibt, die mit einer zweiten Positionsinformation verknüpft sind.

Der Rahmen und/oder das Datenpaket können so ausgelegt sein, dass ein Ziel (z. B. ein Empfänger oder eine Vorrichtung) eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen in dem Datenpaket, die an ein Ziel (z. B. einen Empfänger oder eine Vorrichtung) gerichtet sind, ermittelt, beruhend auf der durch den Rahmen zugewiesenen Positionsinformation. Der Rahmen und/oder das Datenpaket können so ausgelegt sein, dass ein Ziel (z. B. ein Empfänger oder eine Vorrichtung) eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen berücksichtigt, die mit Positionsinformation(en) verknüpft sind, die sich von der Positionsinformation unterscheidet/n, die durch den Rahmen zugewiesen wurde, um zu ermitteln, ob die Raum-Zeit-Ströme in dem Datenpaket an das Ziel (z. B. an einen Empfänger oder an eine Vorrichtung) gerichtet sind. In einigen Ausführungen beginnt ein Raum-Zeit-Strom von ein oder mehreren Raum-Zeit-Strömen, die an ein erstes Ziel (z. B. einen ersten Empfänger oder eine erste Vorrichtung) gerichtet sind, nach einem letzten Raum-Zeit-Strom von ein oder mehreren Raum-Zeit-Strömen, die an ein zweites Ziel (z. B. einen zweiten Empfänger oder eine zweite Vorrichtung) gerichtet sind.

In einigen Ausführungen ist das Datenpaket ein Multi-User-Datenpaket, wenn der Identifikator einen Wert aus einer ersten Untermenge von möglichen Werten aufweist, und das Datenpaket ist ein Single-User-Datenpaket, wenn der Identifikator einen Wert aus einer zweiten Untermenge von möglichen Werten aufweist. In einigen Ausführungen enthält das Datenpaket einen abgekürzten Identifikator eines Ziels (z. B. eines Empfängers oder einer Vorrichtung), wenn das Datenpaket ein Single-User-Datenpaket ist.

Das Datenpaket kann ein Referenzsymbol und ein nachfolgendes Symbol enthalten. Der Rahmen und/oder das Datenpaket können so ausgelegt sein, dass ein Ziel (z. B. ein Empfänger oder eine Vorrichtung) das Datenpaket als ein Very-High-Throughput (VHT) Datenpaket differenziert, statt als ein non-VHT-Datenpaket, wenn das nachfolgende Symbol quadraturphasen-(QBPSK)-moduliert ist. Der Rahmen und/oder das Datenpaket können so ausgelegt sein, dass ein Ziel (z. B. ein Empfänger oder eine Vorrichtung) das Datenpaket als ein Very-High-Throughput (VHT) Datenpaket differenziert, statt als ein non-VHT-Datenpaket, wenn das nachfolgende Symbol eine 90° Rotation gegen den Uhrzeigersinn gegenüber dem Referenzsymbol aufweist.

Das Datenpaket kann ein Referenzsymbol und ein vorhergehendes Symbol enthalten. Der Rahmen und/oder das Datenpaket können so ausgelegt sein, dass ein Ziel (z. B. ein Empfänger oder eine Vorrichtung) das Datenpaket als ein Very-High-Throughput (VHT) Datenpaket differenziert, statt als ein non-VHT-Datenpaket, wenn das vorhergehende Symbol und das Referenzsymbol binärphasen-(BPSK)-moduliert sind. Der Rahmen und/oder das Datenpaket können so ausgelegt sein, dass ein Ziel (z. B. ein Empfänger oder eine Vorrichtung) das Datenpaket als ein Very-High-Throughput (VHT) Datenpaket differenziert, statt als ein non-VHT-Datenpaket, wenn das Referenzsymbol keine Rotation bezüglich dem vorhergehenden Symbol aufweist.

Der Rahmen und/oder das Datenpaket können so ausgelegt sein, dass ein Ziel (z. B. ein Empfänger oder eine Vorrichtung) ermittelt, ob eine Anzahl an Datenabschnitten, die an unterschiedliche Ziele (z. B. unterschiedliche Empfänger oder unterschiedliche Vorrichtungen) gerichtet sind größer ist als eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen, die in einem einzelnen Datenpaket verfügbar sind. In einigen Ausführungen wird wenigstens die Mitgliedsinformation oder die Positionsinformation durch den Rahmen gemäß einer Dienstgüte von Daten zugewiesen, die an ein Ziel (z. B. einen Empfänger oder eine Vorrichtung) gerichtet ist. In einigen Ausführungen haben Daten mit einer höheren Dienstgüte wenigstens ein niedrigeres Contention-Window, ein kürzeres Inter-Frame-Spacing, oder ein höheres Transmission-Opportunity-Limit gegenüber Daten mit einer niedrigeren Dienstgüte. In einigen Ausführungen wird wenigstens die Mitgliedsinformation oder die Positionsinformation durch den Rahmen gemäß der Größe der an ein Ziel (z. B. an einen Empfänger oder eine Vorrichtung) gerichteten Daten zugewiesen.

In einigen Ausführungen ist die zwei oder mehreren Zielen (z. B. Empfängern oder Vorrichtungen) zugewiesene Positionsinformation für zwei oder mehrere Identifikatoren gleich, wobei die zwei oder mehreren Identifikatoren zwei oder mehreren bestimmten Identifikatoren entsprechen, mit denen das Datenpaket verknüpft ist. In einigen Ausführungen ist die einem Ziel (z. B. einer Vorrichtung oder einem Empfänger) zugewiesene Positionsinformation für zwei oder mehrere Identifikatoren gleich, wobei die zwei oder mehreren Identifikatoren zwei oder mehreren bestimmten Identifikatoren entsprechen, mit denen das Datenpaket verknüpft ist. In einigen Ausführungen kann das Datenpaket Timing-Informationen enthalten, die wenigstens ein Ende eines erstes Datenabschnitts angeben, der an ein ersten Ziel (z. B. einen ersten Empfänger oder eine erste Vorrichtung) gerichteten ist, oder einen Beginn eines zweites Datenabschnitts, der an ein zweites Ziel (z. B. an einen zweiten Empfänger oder an eine zweite Vorrichtung) gerichtet ist, wobei der erste Datenabschnitt und der zweite Datenabschnitt in demselben Raum-Zeit-Strom enthalten sind.

In einigen Ausführungen kann der bestimmte Identifikator, mit dem das Datenpaket verknüpft ist, einen ersten bestimmten Identifikator und einen zweiten bestimmten Identifikator enthalten. In solch einer Ausführung kann das Datenpaket wenigstens einen Raum-Zeit-Strom enthalten, der einen ersten Datenabschnitt aufweist, der an ein erstes Ziel (z. B. an einen ersten Empfänger oder an eine erste Vorrichtung) gerichtet ist und mit dem ersten bestimmten Identifikator verknüpft ist, mit dem das Datenpaket verknüpft ist, sowie einen zweiten Datenabschnitt, der an ein zweites Ziel gerichtet ist (z. B. an einen zweiten Empfänger oder an eine zweite Vorrichtung) und mit dem zweiten bestimmten Identifikator verknüpft ist, mit dem das Datenpaket verknüpft ist.

In einigen Ausführungen umfasst der bestimmte Identifikator, mit dem Datenpaket verknüpft ist, zwei oder mehrere bestimmte Identifikatoren. Der Rahmen und/oder das Datenpaket können so ausgelegt sein, dass ein Ziel (z. B. ein Empfänger oder eine Vorrichtung) einen ersten Datenabschnitt von zwei oder mehreren Datenabschnitten in dem gleichen Raum-Zeit-Strom verarbeitet, wenn einer der zwei oder mehreren bestimmten Identifikatoren, mit dem das Datenpaket verknüpft ist, einem Identifikator entspricht, für den durch den Rahmen eine Positionsinformation zugewiesen wurde, und davon absehen, andere Datenabschnitte der zwei oder mehreren Datenabschnitte der zwei oder mehreren Datenabschnitte in dem gleichen Raum-Zeit-Strom zu verarbeiten.

In einigen Ausführungen kann ein Stack-Bit in einem Datenpaket enthalten sein, das angibt, dass zwei oder mehrere Datenabschnitte in wenigstens einem Raum-Zeit-Strom des Datenpakets enthalten sind.

Wie oben beschrieben wurde, kann das Verarbeitungssystem 3402 einen Prozessor 3406 enthalten, der mit einem computerlesbaren Medium 3404 verbunden ist, das ein nicht-flüchtiges computerlesbares Medium sein kann. Der Prozessor 3406 kann für allgemeine Verarbeitungen verantwortlich sein, umfassend das Ausführen von Software, die in dem computerlesbaren Medium 3404 gespeichert ist. Die Software kann, falls diese vom Prozessor 3406 ausgeführt wird, bewirken, dass das Verarbeitungssystem 3402 beliebige der vorgenannten Funktionen, Verfahren, Schritte und Funktionen ausführt. Demgemäß umfasst die vorliegende Offenbarung Computerprogrammprodukte, umfassend ein nicht-flüchtiges computerlesbares Medien mit computerausführbarem Programm-Code, der dazu ausgelegt ist, zu bewirken, dass ein Verarbeitungssystem beliebige der oben beschriebenen Funktionen, Verfahren, Schritte und Funktionen ausführt.

Ein Computerprogramm-Produkt kann ein computerlesbares Medium enthalten mit Code zum Senden eines Rahmens, der dazu ausgelegt ist, wenigstens eine Mitgliedsinformation oder eine Positionsinformation für ein oder mehrere Identifikatoren zuzuweisen. Das Computerprogrammprodukt kann ein computerlesbares Medium mit Code enthalten zum Senden eines Datenpakets, das mit einem bestimmten Identifikator verknüpft ist und eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen für ein oder mehrere Positionsinformationen angibt.

In einigen Ausführungen kann der Rahmen individuell an ein Ziel (z. B. an einen Empfänger oder an eine Vorrichtung) adressiert werden. In einigen Ausführungen kann der Rahmen zu einer Zeit übermittelt werden, die sich von einer Sendezeit eines anderen Rahmens unterscheidet, der an einen anderen Empfänger oder ein anderes Ziel gerichtet ist. In einigen Ausführungen kann der Rahmen übersendet werden, nachdem ein Ziel (z. B. ein Empfänger oder eine Vorrichtung) einem Basic-Service-Set beitritt. In einigen Ausführungen kann der Rahmen mit einer Rate gesendet werden, die auf wenigstens Verkehrsmustern oder Kanalcharakteristiken beruht.

Das Computerprogrammprodukt kann ein computerlesbares Medium enthalten mit Code zum Empfangen eines Acknowledgements (ACK) in Antwort auf das Senden des Rahmens, wobei das Datenpaket empfangen wird, nachdem das ACK gesendet wurde. In einigen Ausführungen kann das Zuweisen wenigstens einer Mitgliedsinformation oder einer Positionsinformation ein Ersetzen von Werten umfassen, die in einem Ziel (z. B. einem Empfängers oder einer Vorrichtung) gespeichert sind, durch Werte aus dem Rahmen. In einigen Ausführungen wird die Positionsinformation für jeden der ein oder mehreren Identifikatoren zugewiesen, bezüglich derer ein Ziel (z. B. ein Empfänger oder eine Vorrichtung) ein Mitglied ist.

Das Computerprogrammprodukt kann ein computerlesbares Medium enthalten mit Code zum Auslegen des Rahmens und/oder des Datenpakets derart, dass ein Ziel (z. B. ein Empfänger oder eine Vorrichtung) davon absieht, alle Raum-Zeit-Ströme in dem Datenpaket zu verarbeiten, wenn der bestimmte Identifikator, mit dem das Datenpaket verknüpft ist, nicht einem Identifikator entspricht, für den durch den Rahmen eine Positionsinformation zugewiesen wurde. Das Computerprogrammprodukt kann ein computerlesbares Medium enthalten, mit Code zum Auslegen des Rahmens und/oder des Datenpakets derart, dass ein Empfänger (z. B. eine Vorrichtung) ermittelt, ob der Empfänger (z. B. die Vorrichtung) das Ziel eines oder mehrerer Raum-Zeit-Ströme in dem Datenpaket ist, beruhend darauf, ob der bestimmte Identifikator, mit dem das Datenpaket verknüpft ist, wenigstens einem der Identifikatoren entspricht, für den die Positionsinformation durch den Rahmen zugewiesen wurde. In einigen Ausführungen enthält das Datenpaket einen ersten Abschnitt, der eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen angibt, die mit einer ersten Positionsinformation verknüpft sind, sowie einen zweiten Abschnitt, der eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen angibt, die mit einer zweiten Positionsinformation verknüpft sind.

Das Computerprogrammprodukt kann ein computerlesbares Medium enthalten mit Code zum Auslegen des Rahmens und/oder des Datenpakets derart, dass ein Ziel (z. B. ein Empfänger oder eine Vorrichtung) eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen in dem Datenpaket ermittelt, die an ein Ziel (z. B. einen Empfänger oder eine Vorrichtung) gerichtet sind, beruhend auf der durch den Rahmen zugewiesenen Positionsinformation. Das Computerprogrammprodukt kann ein computerlesbares Medium mit Code enthalten, zum Auslegen des Rahmens und/oder des Datenpakets derart, dass ein Ziel (z. B. ein Empfänger oder eine Vorrichtung) eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen berücksichtigt, die mit Positionsinformation(en) verknüpft sind, die sich von der Positionsinformation unterscheidet/n, die durch den Rahmen zugewiesen wurde, um zu ermitteln, welche der Raum-Zeit-Ströme in dem Datenpaket an ein Ziel (z. B. einen Empfänger oder eine Vorrichtung) gerichtet sind. In einigen Ausführungen beginnt ein erster Raum-Zeit-Strom von ein oder mehreren Raum-Zeit-Strömen, die an ein erstes Ziel (z. B. an einen ersten Empfänger oder an eine erste Vorrichtung) gerichtet sind, nach einem letzten Raum-Zeit-Strom von ein oder mehreren Raum-Zeit-Strömen, die an ein zweites Ziel (z. B. an einen zweiten Empfänger oder an eine zweite Vorrichtung) gerichtet sind.

In einigen Ausführungen ist das Datenpaket ein Multi-User-Datenpaket, wenn der Identifikator einen Wert aus einer ersten Untermenge von möglichen Werten aufweist, und das Datenpaket ist ein Single-User-Datenpaket, wenn der Identifikator einen Wert aus einer zweiten Untermenge von möglichen Werten aufweist. In einigen Ausführungen umfasst das Datenpaket einen abgekürzten Identifikator eines Ziels (z. B. eines Empfängers oder einer Vorrichtung), wenn das Datenpaket ein Single-User-Datenpaket ist.

Das Datenpaket kann ein Referenzsymbol und ein nachfolgendes Symbol enthalten. Das Computerprogrammprodukt kann ein computerlesbares Medium enthalten mit Code, zum Auslegen des Rahmens und/oder des Datenpakets derart, dass ein Ziel (z. B. ein Empfänger oder eine Vorrichtung) das Datenpaket als ein Very-High-Throughput (VHT) Datenpaket differenziert, statt als ein non-VHT-Datenpaket, wenn das nachfolgende Symbol quadraturphasen-(QBPSK)-moduliert ist. Das Computerprogrammprodukt kann ein computerlesbares Medium mit Code enthalten zum Auslegen des Rahmens und/oder des Datenpakets derart, dass ein Ziel (z. B. ein Empfänger oder eine Vorrichtung) das Datenpakets als ein Very-High-Troughput (VHT) Datenpaket differenziert, statt als ein non-VHT-Datenpaket, wenn das nachfolgende Symbol eine 90° Rotation gegen den Uhrzeigersinn bezüglich dem Referenzsymbol aufweist.

Das Datenpaket kann ein Referenzsymbol und ein vorhergehendes Symbol enthalten. Das Computerprogrammprodukt kann ein computerlesbares Medium enthalten mit Code zum Auslegen des Rahmens und/oder des Datenpakets derart, dass ein Ziel (z. B. ein Empfänger oder eine Vorrichtung) das Datenpaket als ein Very-High-Throughput (VHT) Datenpaket differenziert, statt als ein non-VHT-Datenpaket, wenn das vorhergehende Symbol und das Referenzsymbol binärphasen(BPSK)-moduliert sind. Das Computerprogrammprodukt kann ein computerlesbares Medium enthalten mit Code zum Auslegen des Rahmens und/oder des Datenpakets derart, dass ein Ziel (z. B. ein Empfänger oder eine Vorrichtung) das Datenpaket als ein Very-High-Throughput (VHT) Datenpaket differenziert, statt als ein non-VHT-Datenpaket, wenn das Referenzsymbol keine Rotation bezüglich dem vorhergehenden Symbol aufweist.

Das Computerprogrammprodukt kann ein computerlesbares Medium mit Code aufweisen zum Auslegen des Rahmens und/oder des Datenpakets derart, dass ein Ziel (z. B. ein Empfänger oder eine Vorrichtung) ermittelt, ob eine Anzahl an Datenabschnitten, die an unterschiedliche Ziele (z. B. an unterschiedliche Empfänger oder an unterschiedliche Vorrichtungen) gerichtet sind, größer ist als eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen, die in einem einzelnen Datenpaket verfügbar sind. In einigen Ausführungen wird wenigstens die Mietglieds-Information oder die Positionsinformation durch den Rahmen gemäß einer Dienstgüte von Daten zugewiesen, die an ein Ziel (z. B. an einen Empfänger oder an eine Vorrichtung) gerichtet ist. In einigen Ausführungen haben Daten mit einer höheren Dienstgüte ein geringeres Contention-Window, ein kürzeres Inter-Frame-Spacing, oder ein höheres Transmission-Opportunity-Limit gegenüber Daten mit einer niedrigeren Dienstgüte. In einigen Ausführungen wird wenigstens die Mitgliedsinformation oder die Positionsinformation durch den Rahmen gemäß der Größe der an ein Ziel (z. B. an einen Empfänger oder an eine Vorrichtung) gerichteten Daten zugewiesen.

In einigen Ausführungen ist die zwei oder mehreren Zielen (z. B. Empfänger oder Vorrichtungen) zugewiesene Positionsinformation für zwei oder mehrere Identifikatoren gleich, wobei die zwei oder mehreren Identifikatoren zwei oder mehreren bestimmten Identifikatoren entsprechen, mit denen das Datenpaket verknüpft ist. In einigen Ausführungen ist die einem Ziel (z. B. einem Empfänger oder einer Vorrichtung) zugewiesene Positionsinformation für zwei oder mehrere Identifikatoren gleich, wobei die zwei oder mehreren Identifikatoren zwei oder mehreren bestimmten Identifikatoren entsprechen, mit denen das Datenpaket verknüpft ist. In einigen Ausführungen kann das Datenpaket Timing-Informationen enthalten, die wenigstens ein Ende eines ersten Datenabschnitts angeben, der an ein erstes Ziel (z. B. an einen ersten Empfänger oder an eine erste Vorrichtung) gerichtet ist, oder einen Beginn eines zweiten Datenabschnitts, der an ein zweites Ziel (z. B. an einen zweiten Empfänger oder an eine zweite Vorrichtung) gerichtet ist, wobei der erste Datenabschnitt und der zweite Datenabschnitt in demselben Raum-Zeit-Strom enthalten sind.

In einigen Ausführungen kann der bestimmte Identifikator, mit dem das Datenpaket verknüpft ist, einen ersten bestimmten Identifikator und einen zweiten bestimmten Identifikator enthalten. In solchen Ausführungen kann das Datenpaket wenigstens einen Raum-Zeit-Strom enthalten mit einem ersten Datenabschnitt, der an ein erstes Ziel (z. B. an einen ersten Empfänger oder an eine erste Vorrichtung) gerichtet ist und mit dem ersten bestimmten Identifikator verknüpft ist, mit dem das Datenpaket verknüpft ist, sowie mit einem zweiten Datenabschnitt, der an ein zweites Ziel (z. B. an einen zweiten Empfänger oder an eine zweite Vorrichtung) gerichtet ist und mit dem zweiten bestimmten Identifikator verknüpft ist, mit dem das Datenpaket verknüpft ist.

In einigen Ausführungen umfasst der bestimmte Identifikator, mit dem das Datenpaket verknüpft ist, zwei oder mehrere bestimmte Identifikatoren. Das Computerprogrammprodukt kann ein computerlesbares Medium enthalten mit Code zum Auslegen des Rahmens und/oder des Datenpakets derart, dass ein Ziel (z. B. ein Empfänger oder eine Vorrichtung) einen ersten Datenabschnitt von zwei oder mehreren Datenabschnitten in demselben Raum-Zeit-Strom verarbeitet, wenn einer der zwei oder mehreren bestimmten Identifikatoren, mit denen das Datenpaket verknüpft ist, einem Identifikator entspricht, für den durch den Rahmen eine Positionsinformation zugewiesen wurde, und davon absehen, andere Datenabschnitte der zwei oder mehreren Datenabschnitte in demselben Raum-Zeit-Strom zu verarbeiten.

In einigen Ausführungen kann ein Stack-Bit in einem Datenpaket enthalten sein, das angibt, dass zwei oder mehrere Datenabschnitte in wenigstens einem Raum-Zeit-Strom des Datenpakets enthalten sind.

Wie oben beschrieben wurde, kann die Vorrichtung 3400 ein Sender sein. Der Sender kann eine Station, ein Access-Point, eine Basisstation, ein Router, ein Modem, ein Server, eine Verarbeitungsvorrichtung oder eine beliebige andere Vorrichtung sein, die dazu ausgelegt ist Daten zu empfangen und/oder zu senden.

Der Sender kann Mittel bereitstellen zum Senden eines Rahmens, der dazu ausgelegt ist, wenigstens eine Mitgliedsinformation oder eine Positionsinformation für ein oder mehrere Identifikatoren zuzuweisen. Der Sender kann ein Mittel zum Senden eines Datenpakets bereitstellen, das mit einem bestimmten Identifikator verknüpft ist und eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen für ein oder mehrere Positionsinformationen angibt.

In einigen Ausführungen kann der Rahmen individuell an ein Ziel (z. B. an einen Empfänger oder eine Vorrichtung) adressiert werden. In einigen Ausführungen kann der Rahmen zu einer Zeit gesendet werden, die sich von einer Sendezeit eines anderen Rahmens unterscheidet, der an ein anderes Ziel (z. B. an einen anderen Empfänger oder an eine andere Vorrichtung) adressiert ist. In einigen Ausführungen kann der Rahmen gesendet werden, nachdem ein Ziel (z. B. ein Empfänger oder eine Vorrichtung) einem Basic-Service-Set beitritt. In einigen Ausführungen kann der Rahmen mit einer Rate gesendet werden, die auf wenigstens Verkehrsmustern oder Kanalcharakteristiken beruht.

Der Sender kann ein Mittel bereitstellen zum Empfangen eines Acknowledgements (ACK) in Antwort auf das Senden des Rahmens, wobei das Datenpaket gesendet wird, nachdem das ACK empfangen wurde. In einigen Ausführungen umfasst das Zuweisen wenigstens der Mitgliedsinformation oder der Positionsinformation ein Ersetzen von Werten, die in einem Ziel (z. B. einem Empfänger oder einer Vorrichtung) gespeichert sind durch Werte aus dem Rahmen. In einigen Ausführungen wird die Positionsinformation für jeden der ein oder mehreren Identifikatoren zugewiesen, bezüglich der ein Ziel (z. B. ein Empfänger oder eine Vorrichtung) ein Mitglied ist.

Der Sender kann ein Mittel bereitstellen zum Auslegen des Rahmens und/oder des Datenpakets derart, dass ein Ziel (z. B. ein Empfänger oder eine Vorrichtung) davon absieht, alle Raum-Zeit-Ströme in dem Datenpaket zu verarbeiten, wenn der bestimmte Identifikator, mit dem das Datenpaket verknüpft ist, nicht einem Identifikator entspricht, für den eine Positionsinformation durch den Rahmen zugewiesen wurde. Der Sender kann ein Mittel bereitstellen zum Auslegen des Rahmens und/oder des Datenpakets derart, dass ein Ziel (z. B. ein Empfänger oder eine Vorrichtung) ermittelt, ob es ein Ziel ein oder mehrerer Raum-Zeit-Ströme in dem Datenpaket ist, beruhend darauf, ob der bestimmte Identifikator, mit dem das Datenpaket verknüpft ist, wenigstens einem der Identifikatoren entspricht, für den durch den Rahmen eine Positionsinformation zugewiesen wurde. In einigen Ausführungen umfasst das Datenpaket einen ersten Abschnitt, der eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen angibt, die mit einer ersten Positionsinformation verknüpft sind, sowie einen zweiten Abschnitt, der eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen angibt, die mit einer zweiten Positionsinformation verknüpft sind.

Der Sender kann ein Mittel bereitstellen zum Auslegen des Rahmens und/oder Datenpakets derart, dass ein Ziel (z. B. ein Empfänger oder eine Vorrichtung) eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen in dem Datenpaket ermittelt, die an ein Ziel (z. B. an einen Empfänger oder an eine Vorrichtung) gerichtet sind, beruhend auf der durch den Rahmen zugewiesenen Positionsinformation. Der Sender kann ein Mittel bereitstellen zum Auslegen des Rahmens und/oder Datenpakets derart, dass ein Ziel (z. B. einen Empfänger oder eine Vorrichtung) eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen berücksichtigt, die mit Positionsinformation(en) verknüpft ist/sind, die sich von der Positionsinformation unterscheidet/n, die durch den Rahmen zugewiesen wurde, um zu ermitteln, ob die Raum-Zeit-Ströme in dem Datenpaket an ein Ziel (z. B. einen Empfänger oder eine Vorrichtung) gerichtet sind. In einigen Ausführungen beginnt ein erster Raum-Zeit-Strom von ein oder mehreren Raum-Zeit-Strömen, die an ein erstes Ziel (z. B. an einen ersten Empfänger oder an eine erste Vorrichtung) gerichtet sind nach einem Raum-Zeit-Strom von mehreren Raum-Zeit-Strömen, der an ein zweites Ziel (z. B. an einen zweiten Empfänger oder an eine zweite Vorrichtung) gerichtet ist.

In einigen Ausführungen ist das Datenpaket ein Multi-User-Datenpaket, wenn der Identifikator einen Wert aus einer ersten Untermenge von möglichen Werten aufweist und das Datenpaket ist ein Single-User-Datenpaket, wenn der Identifikator einen Wert aus einer zweiten Untermenge von möglichen Werten aufweist. In einigen Ausführungen enthält das Datenpaket einen abgekürzten Identifikator eines Ziels (z. B. eines Empfängers oder einer Vorrichtung), wenn das Datenpaket ein Single-User-Datenpaket ist.

Das Datenpaket kann ein Referenzsymbol und ein nachfolgendes Symbol enthalten. Der Sender kann ein Mittel bereitstellen zum Auslegen des Rahmens und/oder des Datenpakets derart, dass ein Ziel (z. B. ein Empfänger oder eine Vorrichtung) das Datenpaket als ein Very-High-Throughput (VHT) Datenpaket differenziert, statt als ein non-VHT-Datenpaket, wenn das nachfolgende Symbol quadraturphasen-(QBPSK)-moduliert ist. Der Sender kann ein Mittel bereitstellen zum Auslegen des Rahmens und/oder des Datenpakets derart, dass ein Ziel (z. B. ein Empfänger oder eine Vorrichtung) das Datenpaket als ein Very-High-Throughput (VHT) Datenpaket differenziert, statt als ein non-VHT-Datenpaket, wenn das nachfolgende Symbol eine 90° Rotation gegen den Uhrzeigersinn bezüglich dem Referenzsymbol aufweist.

Das Datenpaket kann ein Referenzsymbol und ein vorhergehendes Symbol enthalten. Der Sender kann ein Mittel bereitstellen zum Auslegen des Rahmens und/oder des Datenpakets derart, dass ein Ziel (z. B. ein Empfänger oder eine Vorrichtung) das Datenpaket als ein Very-High-Throughput (VHT) Datenpaket differenziert, statt als ein non-VHT-Datenpaket, wenn das vorhergehende Symbol und das Referenzsymbol binärphasen-(BPSK)-moduliert sind. Der Sender kann ein Mittel bereitstellen zum Auslegen des Rahmens und/oder des Datenpakets derart, dass ein Ziel (z. B. ein Empfänger oder eine Vorrichtung) das Datenpaket als ein Very-High-Troughput (VHT) Datenpaket differenziert, statt als ein non-VHT-Datenpaket, wenn das Referenzsymbol keine Rotation bezüglich dem vorhergehenden Referenzsymbol aufweist.

Der Sender kann ein Mittel bereitstellen zum Auslegen des Rahmens und/oder des Datenpakets derart, dass ein Ziel (z. B. ein Empfänger oder eine Vorrichtung) ermittelt, ob eine Anzahl an Datenabschnitten, die an unterschiedliche Ziele (z. B. an unterschiedliche Empfänger oder an unterschiedliche Vorrichtungen) gerichtet sind, größer ist als eine Anzahl an Raum-Zeit-Strömen, die in einem einzelnen Datenpaket verfügbar sind. In einigen Ausführungen wird wenigstens die Mitgliedsinformation oder die Positionsinformation durch den Rahmen gemäß einer Dienstgüte von Daten zugewiesen, die an ein Ziel (z. B. an einen Empfänger oder an eine Vorrichtung) gerichtet ist. In einigen Ausführungen haben Daten mit einer höheren Dienstgüte ein geringeres Contention-Window, ein kleineres Inter-Frame-Spacing, oder ein höheres Transmission-Opportunity-Limit gegenüber Daten mit einer niedrigeren Dienstgüte. In einigen Ausführungen wird wenigstens die Mitgliedsinformation oder die Positionsinformation durch den Rahmen gemäß der Größe der an ein Ziel (z. B. an einen Empfänger oder an eine Vorrichtung) gerichteten Daten zugewiesen.

In einigen Ausführungen ist die zwei oder mehreren Zielen (z. B. Empfängern oder Vorrichtungen) zugewiesene Positionsinformation für zwei oder mehrere Identifikatoren gleich, wobei die zwei oder mehreren Identifikatoren zwei oder mehreren bestimmten Identifikatoren entsprechen, mit denen das Datenpaket verknüpft ist. In einigen Ausführungen ist die Positionsinformation, die einem Ziel (z. B. einem Empfänger oder einer Vorrichtung) zugewiesen ist, für zwei oder mehrere Identifikatoren gleich, wobei die zwei oder mehreren Identifikatoren zwei oder mehreren bestimmten Identifikatoren entsprechen, mit denen das Datenpaket verknüpft ist. In einigen Ausführungen kann das Datenpaket Timing-Informationen enthalten, die wenigstens ein Ende eines ersten Datenabschnitts angeben, der an ein erstes Ziel (z. B. an einen ersten Empfänger oder an eine erste Vorrichtung) gerichtet ist, oder einen Beginn eines zweiten Datenabschnitts, der an ein zweites Ziel (z. B. an einen zweiten Empfänger oder an eine zweite Vorrichtung) gerichtet ist, wobei der ersten Datenabschnitt und der zweite Datenabschnitt in demselben Raum-Zeit-Strom enthalten sind.

In einigen Ausführungen kann der bestimmte Identifikator, mit dem das Datenpaket verknüpft ist, einen ersten bestimmten Identifikator und einen zweiten bestimmten Identifikator enthalten. In solchen Ausführungen kann das Datenpaket wenigstens einen Raum-Zeit-Strom mit einem ersten Datenabschnitt enthalten, der an ein erstes Ziel gerichtet ist (z. B. an einen ersten Empfänger oder an eine erste Vorrichtung) und mit dem ersten bestimmten Identifikator verknüpft ist, mit dem das Datenpaket verknüpft ist, sowie einen zweiten Datenabschnitt, der an ein zweites Ziel gerichtet ist (z. B. an einen zweiten Empfänger oder an eine zweite Vorrichtung) und mit dem zweiten bestimmten Identifikator verknüpft ist, mit dem das Datenpaket verknüpft ist.

In einigen Ausführungen umfasst der bestimmte Identifikator, mit dem das Datenpaket verknüpft ist, zwei oder mehrere bestimmte Identifikatoren. Der Sender kann ein Mittel bereitstellen zum Auslegen des Rahmens und/oder des Datenpakets derart, dass ein Ziel (z. B. ein Empfänger oder eine Vorrichtung) einen ersten Datenabschnitt von zwei oder mehreren Datenabschnitten in demselben Raum-Zeit-Strom verarbeitet, wenn einer der zwei oder mehreren bestimmten Identifikatoren, mit denen das Datenpaket verknüpft ist, einem Identifikator entspricht, für den durch den Rahmen eine Positionsinformation zugewiesen wurde, und davon absehen, andere Datenabschnitte der zwei oder mehreren Datenabschnitten in demselben Raum-Zeit-Strom zu verarbeiten.

In einigen Ausführungen kann ein Stack-Bit in einem Datenpaket enthalten sein, das angibt, dass das zwei oder mehrere Datenabschnitte in wenigstens einem Raum-Zeit-Strom des Datenpakets enthalten sind.

Beliebige der vorgenannten Mittel können durch ein oder mehrere der vorgenannten Module der Vorrichtung 3400 und/oder des Verarbeitungssystems 3402 der Vorrichtung 3400 ausgeführt werden, die dazu ausgelegt sind, die Funktionen der vorgenannten Mittel auszuführen. Obgleich der Begriff „Sender” oder „TX” hier verwendet werden kann, ist dem Fachmann ersichtlich, dass „Sender” oder „TX” sich auch auf eine Station, einen Access-Point, eine Basisstation, einen Router, einem Modem, einen Server, eine Verarbeitungsvorrichtung oder eine beliebige andere Vorrichtung beziehen kann, die dazu ausgelegt ist, Daten zu empfangen und/oder zu senden.

Verschiedenste Aspekte von Kommunikationssystemen werden hier unter Bezugnahme auf verschiedene Vorrichtungen, Verfahren und Computerprogrammprodukte präsentiert. Diese Vorrichtungen, Verfahren und Computerprogrammprodukte sind in der detaillierten Beschreibung beschrieben und in den beigefügten Zeichnungen durch verschiedene Blöcke, Module, Komponenten, Schaltkreise, Schritte, Prozesse, Algorithmen und dergleichen (zusammen bezeichnet als „Elemente”) illustriert. Diese Elemente können unter Verwendung von elektronischer Hardware, Computer-Software oder einer beliebigen Kombination derer implementiert werden. Ob solche Elemente als Hardware und/oder Software implementiert werden hängt von dem bestimmten Anwendungsfall und/oder Design-Beschränkung ab, die dem gesamten Kommunikationssystem auferlegt sind.

Beispielsweise kann ein Element, oder ein Teil eines Elements, oder eine Kombination von Elementen mit einem „Verarbeitungssystem” implementiert werden, das ein oder mehrere Prozessoren enthält. Beispiele für Prozessoren enthalten Mikroprozessoren, Mikrocontroller, digitale Signalprozessoren (DSPs), feldprogrammierbare Gate-Arrays (FPGAs), programmierbare logische Geräte (PLDs), Zustandsmaschinen, Gate-Logik, diskrete Hardware-Schaltkreise und andere geeignete Hardware, die dazu ausgelegt ist, die verschiedenen Funktionalitäten auszuführen, die in dieser Offenbarung beschrieben wird. Ein oder mehrere Prozessoren in dem Verarbeitungssystem können Software ausführen. Software soll breit verstanden werden als Instruktionen, Instruktionssätze, Code, Codesegmente, Programmcode, Programme, Unterprogramme, Software-Module, Anwendungen, Software-Anwendungen, Software-Pakete, Routinen, Unterroutinen, Objekte, ausführbare Dateien, ausführbare Threads, Prozeduren, Funktionen und dergleichen, ob sie als Software, Firmware, Middleware, Mikrocode, Hardwarebeschreibungssprache oder sonst wie bezeichnet werden.

Demgemäß können in ein oder mehreren beispielhaften Ausführungen die beschriebenen Funktionen in Hardware, Software, Firmware, oder einer beliebigen Kombination derer implementiert werden. Bei einer Implementation in Software können die Funktionen als ein oder mehrere Instruktionen oder Code auf einem computerlesbaren Medium gespeichert werden oder codiert werden. Computerlesbare Medien umfassen Computerspeichermedien. Computerspeichermedien können beliebige verfügbare Medien sein, auf die mittels eines Computers zugegriffen werden kann. Beispielhaft und ohne Beschränkung können solche computerlesbaren Medien einen wahlfreien Speicher (RAM), einen Nur-Lesespeicher (ROM), ein elektrisch löschbares programmierbares ROM (EEPROM), ein Kompakt-Disc ROM (CD-ROM) oder andere optische Diskettenspeicher, magnetische Diskettenspeicher oder andere magnetische Speichergeräte, oder beliebige andere Medien umfassen, die dazu verwendet werden können, gewünschten Programmcode in der Form von Instruktionen oder Datenstrukturen zu tragen oder zu speichern und auf die mittels eines Computers zugegriffen werden kann.

Unter dem Begriff computerlesbare Medien können auch Kombinationen der vorgenannten fallen. Auch können Kombinationen der vorgenannten unter dem Begriff Speicher fallen.

Der Fachmann wird erkennen, dass die spezifische Reihenfolge oder Hierarchie der hier offenbarten Prozesse lediglich illustrativ und zu beispielhaften Zwecken gegeben ist. Beruhend auf Design-Präferenzen kann der Fachmann erkennen, dass die spezifische Reihenfolge oder Hierarchie von Schritten in den Prozessen verändert werden kann. Ferner können einige Prozesse auch kombiniert oder ausgelassen werden. Die beigefügten Verfahrensansprüche präsentieren Elemente der verschiedenen Schritte in einer beispielhaften Reihenfolge und sind nicht dazu gedacht, auf die bestimmte gegebene Reihenfolge oder Hierarchie beschränkt verstanden zu werden. Demgemäß soll der Schutzbereich der Ansprüche nicht so ausgelegt werden, dass eine Beschränkung auf die hier gegebenen Beispiele vorliegt, außer ein entsprechendes Merkmal ist ausdrücklich in den Ansprüchen genannt.

Der Fachmann wird erkennen und verstehen, dass ein „Empfänger” auch manchmal als ein „Ziel” (und umgekehrt) bezeichnet wird und das solche Begriffe austauschbar verwendet werden, um auf ein ähnliches Konzept zu verweisen. Demgemäß soll die Verwendung eines dieser Begriffe bezüglich bestimmter hier gegebener Beispiele, Illustrationen und/oder Beschreibungen nicht als bevorzugt aufgefasst werden über dem Ausschluss anderer dieser Begriffe. Wie oben detaillierter beschrieben wurde, kann in einigen Ausführungen ein Empfänger ein Ziel eines bestimmten Datenpakets sein. Wie oben auch detaillierter beschrieben wurde, kann in einigen Ausführungen ein Empfänger ein Ziel des Datenpakets sein (aber derselbe Empfänger kann oder kann kein Ziel eines unterschiedlichen Datenpakets sein).

Alles was hier bezüglich eines Empfängers beschrieben wird kann auch von anderen äquivalenten Vorrichtungen, Verarbeitungssystemen, die in einer Vorrichtung enthalten sind, oder Code, der in einem nicht-flüchtigen computerlesbaren Medium enthalten ist, der in einem Computerprogramm enthalten ist, ausgeführt werden. Beispielsweise kann ein Verarbeitungssystem, das in einer Vorrichtung enthalten ist, bezüglich der hier gegebenen Offenbarung im Hinblick auf einen Empfänger auf äquivalente Weise ausgelegt sein. Auch kann Code, der in einem nicht-flüchtigen computerlesbaren Medium enthalten ist, das in einem Computerprogrammprodukt enthalten ist, im Hinblick auf der hier gegebenen Offenbarung auf äquivalente Weise ausgelegt sein.

Der Fachmann wird verstehen, dass die Merkmale, die bezüglich einem Sender beschrieben wurden, auch auf einen Sender und/oder Empfänger zutreffen können. In einigen Ausführung kann ein Sender dazu ausgelegt sein, Daten auf die hier bezüglich einem Sender beschriebene Weise zu senden. In einigen Ausführungen kann ein Empfänger dazu ausgelegt sein Daten in der hier bezüglich einem Sender beschriebenen Weise zu senden. Der Fachmann wird verstehen, dass die hier bezüglich einem Empfänger beschriebenen Merkmale auch auf einen Sender und einen Empfänger zutreffen können. In einigen Ausführungen kann ein Empfänger dazu ausgelegt sein, Daten auf die Weise zu empfangen, wie dies hier bezüglich einem Empfänger beschrieben wurde. In einigen Ausführungen kann ein Sender dazu ausgelegt sein Daten auf die Weise zu empfangen, wie dies hier bezüglich einem Empfänger beschrieben wurde.

Einige oder alle Merkmal, die hier bezüglich einem Empfänger beschrieben wurden, können auch auf einen Sender zutreffen. Falls beispielsweise ein Empfänger ein bestimmtes Merkmal aufweist und/oder dazu ausgelegt ist, ein oder mehrere Signale (z. B. einen Rahmen, ein Datenpaket, ein Symbol, Informationen, etc.) zu empfangen, kann ein Sender ähnliche Merkmale aufweisen und/oder kann dazu ausgelegt sein, ein oder mehrere Signale zu senden (z. B. einen Rahmen, ein Datenpaket, ein Symbol, Informationen, etc.). Obgleich die hier gegebenen Offenbarungen zur Illustration und für nicht beschränkende Zwecke bezüglich einem Empfänger gegeben sein können, wird der Fachmann verstehen, dass ein Sender auch dazu ausgelegt sein kann, ähnliche oder in Bezug stehende Merkmale aufzuweisen.

Einige oder alle der Merkmale, die hier bezüglich einem Sender beschrieben wurden, können auch auf einen Empfänger zutreffen. Falls beispielsweise ein Sender ein bestimmtes Merkmal aufweist und/oder dazu ausgelegt ist, ein oder mehrere Signale (z. B. einen Rahmen, ein Datenpaket, ein Symbol, Informationen, etc.) zu senden, so kann ein Empfänger ähnliche Merkmale aufweisen und/oder dazu ausgelegt sein, ein oder mehrere ähnliche Signale zu empfangen (z. B. einen Rahmen, ein Datenpaket, ein Symbol, Informationen, etc.). Obgleich die hier gegebenen Offenbarungen zur Illustration und für nicht beschränkende Zwecke unter Bezugnahme auf einen Sender gegeben sein können, wird der Fachmann verstehen, dass ein Empfänger auch dazu ausgelegt sein kann, ähnliche oder in Bezug stehende Merkmale aufzuweisen.

Alle hier unter Bezugnahme auf einen Empfänger offenbarten Aspekte sind hiermit auch unter Bezugnahme auf beliebige Vorrichtungen, Verfahren und/oder Computerprogrammprodukte offenbart, die mit solchen Aspekten vereinbar sind. Alle Aspekte, die hier bezüglich einem Sender offenbart sind, sind auch bezüglich einer beliebigen Vorrichtung, eines Verfahren, eines Computerprodukts offenbart, das/die mit solchen Aspekten vereinbar ist.

Soweit nicht anders festgelegt ist, bezieht sich der Begriff „einige” auf ein oder. mehrere. Kombinationen, wie beispielsweise „wenigstens A, B oder C,” „wenigstens einer von A, B, oder C,” „wenigstens einer von A, B, und C” und „A, B, C oder eine beliebige Kombination derer” umfassen eine beliebige Kombination von A, B und/oder C, was eine der folgenden Möglichkeiten umfassen kann: (i) ein oder mehrere von A; (ii) ein oder mehrere von B; (iii) ein oder mehrere von C; (iv) ein oder mehrere von A und ein oder mehrere von B; (v) ein oder mehrere von A und ein oder mehrere von C; (vi) ein oder mehrere von B und ein oder mehrere von C; oder (vii) ein oder mehrere von A, ein oder mehrere von B, und ein oder mehrere von C.

Die vorhergehende Beschreibung wurde gegeben, um einen Fachmann in die Lage zu versetzen, die verschiedenen Aspekte, die hier beschrieben wurden, zu praktizieren. Verschiedene Modifikationen dieser Aspekte sind dem Fachmann leicht erkenntlich und die allgemeinen Prinzipien, die hier definiert werden können auch auf andere Aspekte angewandt werden. Deshalb sind die Ansprüche nicht als beschränkt auf die hier gezeigten Aspekte anzusehen, sondern ihnen soll der vollständige Schutzbereich zugesprochen werden, der mit der Anspruchssprache vereinbar ist, wobei eine Bezugnahme auf ein Element im Singular nicht so gedacht ist, dass damit gemeint ist „ein und nur ein” außer dies ist explizit so gesagt, sondern vielmehr als „ein oder mehrere”. Das Wort „beispielhaft” wird hier verwendet, mit der Bedeutung „als ein Beispiel, eine Instanz oder eine Illustration dienend”. Jeglicher Aspekt der hier als „beispielhaft” bezeichnet wird, soll nicht notwendigerweise so verstanden werden, dass er über andere Aspekte bevorzugt oder vorteilhaft ist.