Title:
Bremsvorrichtung und Aufzugshubmaschine, welche diese nutzt
Kind Code:
T5


Abstract:

In einer Bremsvorrichtung ist ein Pufferglied, das unter Verwendung eines flexiblen Materials gebildet ist, zwischen einem fixierten Teil und einem beweglichen Teil angeordnet. Ein Aufnahmevertiefungsteil, der das Pufferglied aufnimmt und hält, ist an einem Pufferglied-Halteteil angeordnet, der den fixierten Teil und/oder den beweglichen Teil aufweist. Ein Öffnungsteil, der mit einem externen Teil des Pufferglied-Halteteils in Verbindung steht, ist an einem Teil einer Seitenfläche des Aufnahmevertiefungsteils angeordnet. Das Pufferglied ist aus dem Aufnahmevertiefungsteil entfernbar und in den Aufnahmevertiefungsteil einführbar durch den Öffnungsteil aus einer Richtung, die senkrecht zu einer Richtung eines Versatzes des beweglichen Teils orientiert ist.




Inventors:
Hoshinoo, Tomokazu (Tokyo, JP)
Application Number:
DE112013006987T
Publication Date:
12/31/2015
Filing Date:
04/24/2013
Assignee:
Mitsubishi Electric Corp. (Tokyo, JP)



Attorney, Agent or Firm:
WITTE, WELLER & PARTNER Patentanwälte mbB, 70173, Stuttgart, DE
Claims:
1. Bremsvorrichtung, die aufweist:
einen fixierten Teil;
einen beweglichen Teil, der in Richtung des fixierten Teils und von dem fixierten Teil weg versetzbar ist;
ein Reibglied, das an dem beweglichen Teil angeordnet ist und das eine Drehung eines Rotationskörpers bremst, indem es in Kontakt mit dem Rotationskörper gebracht wird;
eine Erzwingungsvorrichtung, die den beweglichen Teil in eine Richtung zwingt, die das Reibglied in Kontakt mit dem Rotationskörper bringt;
eine Bremskraft-Lösvorrichtung, die den beweglichen Teil in eine Richtung versetzt, in welcher sich das Reibglied vom Rotationskörper entgegengesetzt zur Erzwingungsvorrichtung trennt; und
ein Pufferglied, das zwischen dem fixierten Teil und dem beweglichen Teil angeordnet ist,
wobei:
ein Aufnahmevertiefungsteil, der das Pufferglied aufnimmt und hält, an einem Pufferglied-Halteteil angeordnet ist, der den fixierten Teil und/oder den beweglichen Teil aufweist;
ein Öffnungsteil, der mit einem externen Teil des Pufferglied-Halteteils in Verbindung steht, an einem Teil einer Seitenfläche des Aufnahmevertiefungsteils angeordnet ist; und
das Pufferglied aus dem Aufnahmevertiefungsteil entfernbar und in den Aufnahmevertiefungsteil einführbar ist durch den Öffnungsteil aus einer Richtung, die senkrecht zu einer Richtung eines Versatzes des beweglichen Teils orientiert ist.

2. Bremsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei das Pufferglied unter Verwendung eines Gummi- oder Harzmaterials gebildet ist, das eine Flexibilität aufweist.

3. Bremsvorrichtung nach Anspruch 2, die des Weiteren eine Verformungsvorrichtung aufweist, die das Pufferglied verformt, indem das Pufferglied in einer Richtung komprimiert wird, die senkrecht zu der Richtung eines Versatzes des beweglichen Teils orientiert ist.

4. Bremsvorrichtung nach Anspruch 3, wobei die Verformungsvorrichtung das Pufferglied verformt, indem eine äußere Umfangsfläche des Pufferglieds komprimiert wird.

5. Bremsvorrichtung nach Anspruch 4, wobei:
ein Teil einer äußeren Umfangsfläche des Pufferglieds aus dem Öffnungsteil vorsteht;
wobei die Verformungsvorrichtung aufweist:
eine Einstellklammer, die in Kontakt mit dem Teil der äußeren Umfangsfläche des Pufferglieds gebracht wird, der nach außen aus dem Pufferglied-Halteteil vorsteht; und
einen Einstellbolzen, der sich durch die Einstellklammer erstreckt und der in den Pufferglied-Halteteil eingeschraubt ist; und
wobei die Einstellklammer in Richtung des Pufferglied-Halteteils derart versetzt ist, dass das Pufferglied durch Anziehen des Einstellbolzens verformt wird.

6. Bremsvorrichtung nach Anspruch 4, wobei:
die Verformungsvorrichtung aufweist:
eine Einstellklammer; und
einen Einstellbolzen, der durch die Einstellklammer erstreckt und der in den Pufferglied-Halteteil eingeschraubt wird;
ein vorstehender Teil, der in den Öffnungsteil eingeführt wird, um mit einem Teil einer äußeren Umfangsfläche des Pufferglieds in Kontakt gebracht zu werden, der an der Einstellklammer angeordnet ist; und
die Einstellklammer in Richtung des Pufferglied-Halteteils derart versetzt ist, dass das Pufferglied durch den vorstehenden Teil durch Anziehen des Einstellbolzens verformt wird.

7. Bremsvorrichtung, die aufweist:
einen fixierten Teil;
einen beweglichen Teil, der in Richtung des fixierten Teils und vom fixierten Teil versetzbar ist;
ein Reibglied, das an dem beweglichen Teil angeordnet ist und das eine Drehung eines Rotationskörpers bremst, indem es in Kontakt mit dem Rotationskörper gebracht wird;
einer Erzwingungsvorrichtung, die den beweglichen Teil in eine Richtung zwingt, die das Reibglied in Kontakt mit dem Rotationskörper bringt;
einer Bremskraft-Lösvorrichtung, die den beweglichen Teil in eine Richtung versetzt, in welcher sich das Reibglied von dem Rotationskörper entgegengesetzt zur Erzwingungsvorrichtung trennt; und
ein Pufferglied, das zwischen dem fixierten Teil und dem beweglichen Teil angeordnet ist,
wobei:
eine Halteeinrichtung, die das Pufferglied hält, mittels einer Befestigungsvorrichtung an einem Pufferglied-Halteteil angebracht ist, welcher den fixierten Teil und/oder den beweglichen Teil aufweist; und
die Halteeinrichtung aus dem Aufnahmevertiefungsteil entfernbar und in den Aufnahmevertiefungsteil einführbar ist in einer Richtung, die senkrecht zu einer Richtung eines Versatzes des beweglichen Teils orientiert ist, indem die Befestigungsvorrichtung entfernt wird.

8. Bremsvorrichtung nach Anspruch 7, wobei das Pufferglied unter Verwendung eines Gummi- oder eines Harzmaterials gebildet ist, das eine Flexibilität aufweist.

9. Bremsvorrichtung nach Anspruch 8, die des Weiteren eine Verformungsvorrichtung aufweist, die das Pufferglied verformt, indem das Pufferglied in einer Richtung komprimiert wird, die senkrecht zu der Richtung eines Versatzes des beweglichen Teils orientiert ist.

10. Bremsvorrichtung nach Anspruch 9, wobei:
die Verformungsvorrichtung umfasst:
die Halteeinrichtung;
einen Halteeinrichtung-Befestigungsteil, der an dem Pufferglied-Halteteil angeordnet ist; und
einen Einstellbolzen, der die Halteeinrichtung an dem Halteeinrichtung-Befestigungsteil anbringt;
die Halteeinrichtung ein Paar von Klemmteilen aufweist, die das Pufferglied halten;
einen Spalt zwischen Spitzenendteilen der Klemmteile angeordnet ist;
eine verjüngende Nut, mit der sich die Spitzenendteile der Klemmteile in Eingriff befinden, an dem Halteeinrichtung-Befestigungsteil angeordnet ist; und
der Spalt kleiner gemacht wird, so dass eine äußere Form des Pufferglieds durch die Spitzenendteile der Klemmteile verringert wird, die durch Anziehen des Einstellbolzens in die Nut geschoben werden.

11. Bremsvorrichtung nach Anspruch 9, wobei:
die Verformungsvorrichtung umfasst:
die Halteeinrichtung; und
einen Einstellbolzen, der an der Halteeinrichtung angeordnet ist;
die Halteeinrichtung ein Paar von Klemmteilen aufweist, die das Pufferglied halten;
ein Spalt, der zwischen Spitzenendteilen der Klemmteile angeordnet ist;
der Einstellbolzen so angeordnet ist, die Spitzenendteile der Klemmteile zu überspannen; und
der Spalt derart kleiner gemacht wird, dass eine äußere Form des Pufferglieds reduziert wird, indem der Einstellbolzen angezogen wird.

12. Aufzughubmaschine, die aufweist:
einen Rotationskörper, der eine Antriebscheibe aufweist, um welche ein Aufhängungskörper gewunden ist, der eine Kabine und ein Gegengewicht aufhängt;
einen Motor, der den Rotationskörper dreht; und
eine Bremsvorrichtung, die eine Drehung des Rotationskörpers bremst,
wobei die Bremsvorrichtung aufweist:
einen fixierten Teil;
einen beweglichen Teil, der in Richtung des fixierten Teils und von dem fixierten Teil weg versetzbar ist;
ein Reibglied, das auf dem beweglichen Teil angeordnet ist und das eine Drehung eines Rotationskörpers bremst, indem es in Kontakt mit dem Rotationskörper gebracht wird;
eine Erzwingungsvorrichtung, die den beweglichen Teil in eine Richtung zwingt, die das Reibglied in Kontakt mit dem Rotationskörper bringt;
eine Bremskraft-Lösvorrichtung, die den beweglichen Teil in eine Richtung versetzt, in welcher sich das Reibglied von dem Rotationskörper entgegengesetzt zur Erzwingungsvorrichtung trennt; und
ein Pufferglied, das zwischen dem fixierten Teil und dem beweglichen Teil angeordnet ist,
wobei:
ein Aufnahmevertiefungsteil, der das Pufferglied aufnimmt und hält, an einem Pufferglied-Halteteil angeordnet ist, das den fixierten Teil und/oder den beweglichen Teil aufweist;
ein Öffnungsteil, der mit einem externen Teil des Pufferglied-Halteteils in Verbindung steht, an einem Teil einer Seitenfläche des Aufnahmevertiefungsteils angeordnet ist; und
das Pufferglied aus dem Aufnahmevertiefungsteil entfernbar und in den Aufnahmevertiefungsteil einführbar ist durch den Öffnungsteil aus einer Richtung, die senkrecht zu einer Richtung eines Versatzes des beweglichen Teils orientiert ist.

13. Aufzughubmaschine, die aufweist:
einen Rotationskörper, der eine Antriebscheibe aufweist, um welche ein Aufhängungskörper gewunden ist, der eine Kabine und ein Gegengewicht aufhängt;
einen Motor, der den Rotationskörper dreht; und
eine Bremsvorrichtung, die eine Drehung des Rotationskörpers bremst,
wobei die Bremsvorrichtung aufweist:
einen fixierten Teil;
einen beweglichen Teil, der in Richtung des fixierten Teils und von dem fixierten Teil weg versetzbar ist;
ein Reibglied, das an dem beweglichen Teil angeordnet ist und das eine Drehung eines Rotationskörpers bremst, indem es in Kontakt mit dem Rotationskörper gebracht wird;
eine Erzwingungsvorrichtung, die den beweglichen Teil in eine Richtung zwingt, die das Reibglied in Kontakt mit dem Rotationskörper bringt;
eine Bremskraft-Lösvorrichtung, die den beweglichen Teil in eine Richtung versetzt, in welcher sich das Reibglied vom Rotationskörper entgegengesetzt zu der Erzwingungsvorrichtung trennt; und
ein Pufferglied, das zwischen dem fixierten Teil und dem beweglichen Teil angeordnet ist,
wobei:
eine Halteeinrichtung, die das Pufferglied hält, mittels einer Befestigungsvorrichtung an einem Pufferglied-Halteteil angebracht ist, der den fixierten Teil und/oder den beweglichen Teil aufweist; und
die Halteeinrichtung aus dem Aufnahmevertiefungsteil entfernbar und in den Aufnahmevertiefungsteil einführbar ist in einer Richtung, die senkrecht zu einer Richtung eines Versatzes des beweglichen Teils orientiert ist, indem die Befestigungsvorrichtung entfernt wird.

Description:
TECHNISCHES GEBIET

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Bremsvorrichtung, in welcher ein Pufferglied zwischen einem fixierten Teil und einem beweglichen Teil angeordnet ist, sowie eine Aufzughubmaschine, die diese benutzt.

TECHNOLOGISCHER HINTERGRUND

In elektromagnetischen Bremsvorrichtungen von herkömmlichen Aufzughubmaschinen sind eine Vielzahl von Einführöffnungen auf einer Oberfläche eines fixierten Kerns angeordnet, der einem Läufer gegenüberliegt. Ein Gummipufferglied, welches ein Betriebsgeräusch des Läufers reduziert, ist in jede der Einführöffnungen eingeführt. Die Pufferglieder stehen aus den Einführöffnungen hervor (siehe zum Beispiel Patentliteratur 1).

In elektromagnetischen Bremsvorrichtungen, wie zum Beispiel in den oben beschriebenen, bestand ein Problem darin, dass sich ein Betriebsgeräusch des Läufers erhöht, wenn die Pufferglieder schlechter werden. Eine Verschlechterung wird zum Bespiel bei hohen Temperaturen schlimmer, die die Gummipufferglieder kleiner und härter werden lassen. Als Resultat dessen werden Reaktionskräfte der Pufferglieder geringer als am Anfang, so dass Situationen entstehen, wie zum Beispiel dass sich ein Betriebsgeräusch erhöht oder Ähnliches.

Als Antwort darauf sind auch Verfahren denkbar, bei denen eine Qualität eines Betriebsgeräuschs beibehalten wird, indem die Pufferglieder ausgetauscht werden, jedoch kann ein Demontieren der elektromagnetischen Bremsvorrichtungen schwierig sein, abhängig von der Konstruktion oder einem installierten Zustand der elektromagnetischen Bremsvorrichtung, was es schwierig macht, die Pufferglieder auszutauschen.

Andererseits wurden elektromagnetische Bremsvorrichtungen des Druckfedertyps vorgeschlagen, die einen Mechanismus umfassen, der die Pufferglieder direkt in einer axialen Richtung unter Verwendung von Schrauben oder Ähnlichem drückt (siehe zum Beispiel Patentliteratur 2).

ZITATSLISTEPATENTLITERATUR[Patentliteratur 1]

  • Offengelegte japanische Patentanmeldung Nr. 2008-120524 (Gazette)

[Patentliteratur 2]

  • Offengelegte japanische Patentanmeldung Nr. 2005-502838 (Gazette)

ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNGDURCH DIE ERFINDUNG ZU LÖSENDES PROBLEM

Jedoch ist bei der herkömmlichen elektromagnetischen Bremsvorrichtung, die in der Patentliteratur 2 offenbart ist, wenn eine Verschlechterung der Pufferglieder schlimmer wird und nicht durch eine Positionseinstellung angepasst werden kann, ein Austausch der Pufferglieder erforderlich, und es ist nötig, die fixierten Teile und die beweglichen Teile der Bremsvorrichtung zu demontieren, was arbeitsintensiv ist.

Die vorliegende Erfindung ist darauf gerichtet, die oben genannten Probleme zu lösen, und eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Bremsvorrichtung vorzusehen sowie eine Aufzughubmaschine vorzusehen, die diese verwendet, wobei Pufferglieder auf einfache Weise ausgetauscht werden könne, ohne einen fixierten Teil und einen beweglichen Teil zu demontieren.

MITTEL ZUM LÖSEN DES PROBLEMS

Um die oben genannte Aufgabe zu lösen, wird gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung eine Bremsvorrichtung vorgesehen, die aufweist: einen fixierten Teil; einen beweglichen Teil, der in Richtung des fixierten Teils und von dem fixierten Teil weg versetzbar ist; ein Reibglied, das an dem beweglichen Teil angeordnet ist und das eine Drehung eines Rotationskörpers bremst, indem es mit dem Rotationskörper in Kontakt gebracht wird; eine Erzwingungsvorrichtung, die den beweglichen Teil in eine Richtung zwingt, die das Reibglied in Kontakt mit dem Rotationskörper bringt; eine Bremskraft-Lösvorrichtung, die den beweglichen Teil in eine Richtung versetzt, in welcher sich das Reibglied von dem Rotationskörper entgegengesetzt zu der Erzwingungsvorrichtung trennt; und ein Pufferglied, das zwischen dem fixierten Teil und dem beweglichen Teil angeordnet ist, wobei: ein Aufnahmevertiefungsteil, der das Pufferglied aufnimmt und hält, an einem Pufferglied-Halteteil angeordnet ist, der den fixierten Teil und/oder den beweglichen Teil umfasst; ein Öffnungsteil, der mit einem externen Teil des Pufferglied-Halteteils in Verbindung steht, an einem Teil einer Seitenfläche des Aufnahmevertiefungsteils angeordnet ist; und das Pufferglied aus dem Aufnahmevertiefungsteil entfernbar und in den Aufnahmevertiefungsteil einführbar ist durch den Öffnungsteil aus einer Richtung, die senkrecht zu einer Richtung eines Versatzes des beweglichen Teils orientiert ist.

Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Bremsvorrichtung vorgesehen, die aufweist: einen fixierten Teil; einen beweglichen Teil, der in Richtung des fixierten Teils und von dem fixierten Teil weg versetzbar ist; ein Reibglied, das an dem beweglichen Teil angeordnet ist und das eine Drehung eines Rotationskörpers bremst, indem es in Kontakt mit dem Rotationskörper gebracht wird; eine Erzwingungsvorrichtung, die den beweglichen Teil in eine Richtung zwingt, die das Reibglied in Kontakt mit dem Rotationskörper bringt; eine Bremskraft-Lösvorrichtung, die den beweglichen Teil in eine Richtung versetzt, in welcher sich das Reibglied von dem Rotationskörper entgegengesetzt zu der Erzwingungsvorrichtung trennt; und ein Pufferglied, das zwischen dem fixierten Teil und dem beweglichen Teil angeordnet ist, wobei: eine Halteeinrichtung, die das Pufferglied hält, mittels einer Befestigungsvorrichtung an einem Pufferglied-Halteteil angebracht ist, der den fixierten Teil und/oder den beweglichen Teil umfasst; und die Halteeinrichtung aus dem Aufnahmevertiefungsteil entfernbar und in den Aufnahmevertiefungsteil einführbar ist in einer Richtung, die senkrecht zu einer Richtung eines Versatzes des beweglichen Teils orientiert ist, indem die Befestigungsvorrichtung entfernt wird.

Gemäß einem noch weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Aufzughubmaschine vorgesehen, die aufweist: einen Rotationskörper, der eine Antriebscheibe aufweist, um welche ein Aufhängungskörper gewunden ist, der eine Kabine und ein Gegengewicht aufhängt; einen Motor, der den Rotationskörper dreht; und eine Bremsvorrichtung, die eine Drehung des Rotationskörpers bremst, wobei die Bremsvorrichtung aufweist: einen fixierten Teil; einen beweglichen Teil, der in Richtung des fixierten Teils und von dem fixierten Teil weg versetzbar ist; ein Reibglied, das an dem beweglichen Teil angeordnet ist und das eine Drehung eines Rotationskörpers bremst, indem es in Kontakt mit dem Rotationskörper gebracht wird; eine Erzwingungsvorrichtung, die den beweglichen Teil in eine Richtung zwingt, die das Reibglied in Kontakt mit dem Rotationskörper bringt; einer Bremskraft-Lösvorrichtung, die den beweglichen Teil in eine Richtung versetzt, in welcher sich das Reibglied von dem Rotationskörper entgegengesetzt zu der Erzwingungsvorrichtung trennt; und ein Pufferglied, das zwischen dem fixierten Teil und dem beweglichen Teil angeordnet ist, wobei: ein Aufnahmevertiefungsteil, der das Pufferglied aufnimmt und hält, an einem Pufferglied-Halteteil angeordnet ist, der den fixierten Teil und/oder den beweglichen Teil umfasst; ein Öffnungsteil, der mit einem externen Teil des Pufferglied-Halteteils in Verbindung steht, an einem Teil einer Seitenfläche des Aufnahmevertiefungsteils angeordnet ist; und das Pufferglied aus dem Aufnahmevertiefungsteil entfernbar und in den Aufnahmevertiefungsteil einführbar ist durch den Öffnungsteil aus einer Richtung, die senkrecht zu einer Richtung eines Versatzes des beweglichen Teils orientiert ist.

Gemäß einem noch weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung, wird eine Aufzughubmaschine vorgesehen, die aufweist: einen Rotationskörper, der eine Antriebscheibe aufweist, um welche ein Aufhängungskörper gewunden ist, der eine Kabine und ein Gegengewicht aufhängt; einen Motor, der den Rotationskörper dreht; und eine Bremsvorrichtung, die eine Drehung des Rotationskörpers bremst, wobei die Bremsvorrichtung aufweist: einen fixierten Teil; einen beweglichen Teil, der in Richtung des fixierten Teils und von dem fixierten Teil weg versetzbar ist; ein Reibglied, das an dem beweglichen Teil angeordnet ist und das eine Drehung eines Rotationskörpers bremst, indem es in Kontakt mit dem Rotationskörper gebracht wird; eine Erzwingungsvorrichtung, die den beweglichen Teil in eine Richtung zwingt, die das Reibglied in Kontakt mit dem Rotationskörper bringt; eine Bremskraft-Lösvorrichtung, die den beweglichen Teil in eine Richtung versetzt, in welcher sich das Reibglied von dem Rotationskörper entgegengesetzt zu der Erzwingungsvorrichtung trennt; und ein Pufferglied, das zwischen dem fixierten Teil und dem beweglichen Teil angeordnet ist, wobei: eine Halteeinrichtung, die das Pufferglied hält, mittels einer Befestigungsvorrichtung an einem Pufferglied-Halteteil angebracht ist, der den fixierten Teil und/oder den beweglichen Teil umfasst; und die Halteeinrichtung aus dem Aufnahmevertiefungsteil entfernbar und in den Aufnahmevertiefungsteil einführbar ist in einer Richtung, die senkrecht zu einer Richtung eines Versatzes des beweglichen Teils orientiert ist, indem die Befestigungsvorrichtung entfernt wird.

WIRKUNGEN DER ERFINDUNG

Bei der Bremsvorrichtung und der Aufzughubmaschine gemäß der vorliegenden Erfindung kann das Pufferglied, da ein Öffnungsteil, der mit einem externen Teil des Pufferglied-Halteteils in Verbindung steht, an einem Teil einer Seitenfläche des Aufnahmevertiefungsteils angeordnet ist und weil das Pufferglied aus dem Aufnahmevertiefungsteil entfernbar und in den Aufnahmevertiefungsteil einführbar ist durch den Öffnungsteil aus einer Richtung, die senkrecht zu einer Richtung eines Versatzes des beweglichen Teils orientiert ist, auf einfache Weise ausgetauscht werden, ohne den fixierten Teil und den beweglichen Teil zu demontieren.

Bei der Bremsvorrichtung und der Aufzughubmaschine gemäß der vorliegenden Erfindung kann, da eine Halteeinrichtung, die das Pufferglied hält, mittels einer Befestigungsvorrichtung an einem Pufferglied-Halteteil angebracht ist und da die Halteeinrichtung aus dem Aufnahmevertiefungsteil entfernbar und in den Aufnahmevertiefungsteil einführbar ist in einer Richtung, die senkrecht zu einer Richtung eines Versatzes des beweglichen Teils orientiert ist, indem die Befestigungsvorrichtung entfernt wird, das Pufferglied auf einfache Weise ausgetauscht werden, ohne den fixierten Teil und den beweglichen Teil zu demontieren.

KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

1 stellt eine schräge Projektion dar, die einen Aufzug gemäß einer Ausführungsform 1 der vorliegenden Erfindung zeigt;

2 stellt einen schematischen Querschnitt dar, der parallel zu einer Wellenachse einer Aufzughubmaschine der 1 verläuft;

3 stellt einen Querschnitt dar, der senkrecht zu einer Schachtachse eines Magnethalteteils der 2 orientiert ist;

4 stellt einen Querschnitt dar, der ein Beispiel einer Bremsvorrichtung eines Typs zeigt, der unterschiedlich zu dem der 3 ist;

5 stellt eine Vorderansicht dar, die einen fixierten Kern der 3 oder der 4 zeigt;

6 stellt eine Vorderansicht dar, die Stufen der Pufferglieder der 5 zeigt, die versetzt sind;

7 stellt eine Vorderansicht dar, die einen Teil eines fixierten Kerns der 5 in vergrößerter Darstellung zeigt;

8 stellt einen Querschnitt dar, der entlang einer Linie VIII-VIII der 7 verläuft;

9 stellt einen Querschnitt dar, der einen Zustand zeigt, bevor das Pufferglied der 8 komprimiert wird;

10 stellt eine Vorderansicht dar, die eine Abwandlung des Pufferglieds der 7 zeigt;

11 stellt eine Vorderansicht dar, die einen Teil eines fixierten Kerns einer Bremsvorrichtung gemäß einer Ausführungsform 2 der vorliegenden Erfindung in vergrößerter Darstellung zeigt;

12 stellt eine Vorderansicht dar, die einen Teil einer Bremsvorrichtung gemäß einer Ausführungsform 3 der vorliegenden Erfindung zeigt;

13 stellt eine schräge Projektion dar, die einen Teil der Bremsvorrichtung der 12 zeigt;

14 stellt eine schräge Projektion dar, die eine Halteeinrichtung der 12 zeigt; und

15 stellt eine Vorderansicht dar, die einen Teil einer Bremsvorrichtung gemäß einer Ausführungsform 4 der vorliegenden Erfindung zeigt.

BESCHREIBUNG DER AUSFÜHRUNGSFORMEN

Bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden nun unter Bezugnahme auf die Figuren beschrieben werden.

Ausführungsform 1

1 stellt eine schräge Projektion dar, die einen Aufzug gemäß einer Ausführungsform 1 der vorliegenden Erfindung zeigt und die das Innere eines Aufzugschachts transparent zeigt. In der Figur sind eine Kabinen-Pufferbasis 2 und eine Gegengewichts-Pufferbasis 3 an einem Bodenteil eines Aufzugschachts 1 fixiert. Ein Kabinenpuffer (nicht gezeigt) ist auf der Kabinen-Pufferbasis 2 installiert. Ein Gegengewichtspuffer (nicht gezeigt) ist auf der Gegengewichts-Pufferbasis 3 installiert.

Ein Paar von Kabinenführungsschienen 4a und 4b und ein Paar von Gegengewichtsführungsschienen 5a und 5b sind im Aufzugschacht 1 installiert. Untere Endteile der Kabinenführungsschienen 4a und 4b sind auf der Kabinen-Pufferbasis 2 positioniert. Untere Endteile der Gegengewichtsführungsschienen 5a und 5b sind auf der Gegengewichts-Pufferbasis 3 installiert.

Eine Kabine 6 wird innerhalb des Aufzugschachts 1 angehoben und abgesenkt, um durch die Kabinenführungsschienen 4a und 4b geführt zu sein. Ein Gegengewicht 7 wird im Aufzugschacht 1 angehoben und abgesenkt, um durch die Gegengewichtsführungsschienen 5a und 5b geführt zu sein. Das Gegengewicht 7 ist hinter der Kabine 6 angeordnet, so dass es einer Rückseite der Kabine 6 gegenüberliegt, wenn es auf gleicher Höhe mit der Kabine 6 positioniert ist.

Eine Aufzughubmaschine 8, die die Kabine 6 und das Gegengewicht 7 hebt und senkt, ist in einem unteren Teil innerhalb des Aufzugschachts 1 installiert. Eine schmale Hubmaschine, bei der eine axiale Dimension kleiner als Dimensionen ist, die senkrecht zu einer Axialrichtung orientiert sind, wird als Aufzughubmaschine 8 verwendet.

Ein L-förmiger Rückführ-Antriebsscheibenträger 9 ist in einem oberen Teil des Aufzugschachts 1 installiert. Der Rückführ-Antriebsscheibenträger 9 weist auf: einen Kabinenrückführ-Antriebsscheibenträger 10; und ein Gegengewichtsrückführ-Antriebsscheibenträger 11, der senkrecht mit einem ersten Endteil des Kabinenrückführ-Antriebsscheibenträgers 10 verbunden ist.

Ein Paar von Kabinenrückführ-Antriebsscheiben 12a und 12b wird durch den Kabinenrückführ-Antriebsscheibenträger 10 getragen. Eine Gegengewichtsrückführ-Antriebsscheibe 13 wird durch den Gegengewichtsrückführ-Antriebsscheibenträger 11 getragen.

Ein Paar von Kabinenaufhängungs-Antriebsscheiben 14a und 14b ist an einem unteren Teil der Kabine 6 angeordnet. Eine Gegengewichts-Aufhängungsantriebsscheibe 15 ist an einem oberen Teil des Gegengewichts 7 angeordnet.

Die Kabine 6 und das Gegengewicht 7 sind innerhalb des Aufzugschachts 1 durch eine Vielzahl von Hauptseilen 16 (lediglich eines ist in der Figur gezeigt) aufgehängt, die einen Aufhängungskörper bilden.

Ein Seilbefestigungsträger 17 ist horizontal zwischen einer Nachbarschaft eines oberen Endteils der Kabinenführungsschienen 4b und einer Nachbarschaft eines oberen Endteils der Gegengewichtführungsschiene 5b fixiert. Ein Kabinenseilbefestigungsteil (nicht gezeigt) ist an dem Seilbefestigungsträger 17 angeordnet. Ein Gegengewichtsseil-Befestigungsteil 18 ist an dem Gegengewichtsrückführ-Antriebsscheibenträger 11 angeordnet.

Die Hauptseile 16 weisen auf: erste Endteile, die mit dem Kabinenseil-Befestigungsteil verbunden sind; und zweite Endteile, die mit dem Gegengewichtsseil-Befestigungsteil 18 verbunden sind. Die Hauptseile 16 sind von nahe den ersten Endteilen sequentiell um die Kabinenaufhängungs-Antriebsscheiben 14a und 14b, die Kabinenrückführ-Antriebsscheiben 12a und 12b, die Aufzughubmaschine 8, die Gegengewichtsrückführ-Antriebsscheibe 13 und die Gegengewichts-Aufhängungsantriebsscheibe 15 gewunden (Zwei-zu-Eins-(2:1-)Aufhängung).

Eine Steuerplatte 19 ist an einer Aufzugschachtwand nahe einer untersten Etage installiert. Eine Aufzugsteuervorrichtung, die eine Bewegung der Kabine 6 steuert, ist auf der Steuerplatte 19 angeordnet. Ein Steuerkabel 20 ist zwischen der Aufzugschachtwand und der Kabine 6 aufgehängt.

2 stellt einen schematischen Querschnitt dar, der parallel zu einer Wellenachse der Aufzughubmaschine 8 der 1 verläuft. Das Gehäuse 21 weist auf: einen flachen Wellenhalteteil 21a; und einen zylindrischen Statorhalteteil 21b, der aus dem Wellenhalteteil 21a auf einer ersten Seite nach außen hervorsteht. Eine horizontal fixierte Welle 22 ist zentral freitragend an dem Wellenhalteteil 21a angeordnet.

Ein Rotationskörper 24 wird drehbar auf der fixierten Welle 22 mittels eines Paars von Lagern 23 gehalten. Die Lager 23 sind so angeordnet, dass sie in einer axialen Richtung der fixierten Welle 22 voneinander beabstandet sind. Eine zylindrische Antriebscheibe 24a, um welche Hauptseile 16 gewunden sind, und ein zylindrischer Magnethalteteil 24b, der einer inneren Umfangsfläche des Statorhalteteils 21b gegenüberliegt, sind einstückig auf dem Rotationskörper 24 angeordnet.

Eine Vielzahl von Seilnuten, in welche die Hauptseile 16 eingeführt sind, sind auf einer äußeren Umfangsfläche der Antriebscheibe 24a angeordnet. Der Statorhalteteil 21b ist an einem axialen Endteil des Rotationskörpers 24 nahe dem Gehäuse 21 angeordnet. Der Magnethalteteil 24b ist so angeordnet, dass er koaxial zum Statorhalteteil 21b angeordnet ist, und wird von dem Statorhalteteil 21b umgeben. Des Weiteren ist ein Außendurchmesser des Magnethalteteils 24b größer als ein Durchmesser der Antriebscheibe 24a.

Ein Stator 25, auf den Spulen gewickelt sind, ist an einer inneren Umfangsfläche des Statorhalteteils 21b fixiert. Eine Vielzahl von Permanentmagneten 26, die dem Stator 25 gegenüberliegen, sind an einer äußeren Umfangsfläche des Magnethalteteils 24b so fixiert, dass sie einen regelmäßigen Abstand in einer Umfangsrichtung aufweisen. Der Motor 27 wird durch diesen Stator 25 und die Permanentmagnete 26 gebildet, und der Rotationskörper 24 wird durch eine Antriebskraft des Motors 27 derart gedreht, dass die Kabine 6 und das Gegengewicht 7 angehoben und gesenkt werden.

3 stellt einen Querschnitt dar, der senkrecht zu einer Wellenachse des Magnethalteteils 24b der 2 verläuft. Obwohl es in der 2 nicht gezeigt ist, ist ein Paar von Bremsvorrichtungen 31, die eine Drehung des Rotationskörpers 24 bremsen, innerhalb des Magnethalteteils 24b aufgenommen. Die Bremsvorrichtungen 31 weisen ähnliche oder identische Konstruktionen zueinander auf und sind so angeordnet, dass sie zueinander in entgegengesetzten Richtungen orientiert sind.

Jede der Bremsvorrichtungen 31 weist auf: einen fixierten Kern (ein Feld) 32, der als ein fixierter Teil fungiert; einen beweglichen Kern (einen Läufer) 33, der als ein beweglicher Teil fungiert; einen Bremsschuh 34, der als Reibglied fungiert; eine Vielzahl von Bremsfedern 35, die als Erzwingungsvorrichtung wirken; und eine elektromagnetische Spule 36, die als Bremskraft-Lösvorrichtung funktioniert.

In diesem Beispiel sind die fixierten Kerne 32 der Bremsvorrichtungen 31 als einzelner Körper ausgebildet. Die beweglichen Kerne 33 sind in Richtungen eines Kontakts mit dem bzw. in Richtung einer Trennung von dem fixierten Kern 32 (links und rechts in 3) versetzbar. Die Bremsschuhe 34 sind mit den beweglichen Kernen 33 mittels eines Paars von Verbindungsbolzen 37 verbunden, um zusammen mit den beweglichen Kernen 33 versetzt zu werden.

Die Bremsschuhe 34 bremsen eine Drehung des Rotationskörpers 24 oder halten einen stationären Zustand des Rotationskörpers 24, indem sie mit einer inneren Umfangsfläche des Magnethalteteils 24b in Kontakt gebracht werden, die eine Bremsfläche bildet. Dies bedeutet mit anderen Worten, dass der Magnethalteteil 24b auch als Bremstrommel dient. Mehrere Bremsfutter 38 sind an Teilen der Bremsschuhe 34 fixiert, die mit dem Magnethalteteil 24b in Kontakt kommen.

Die Bremsfedern 35 zwingen die beweglichen Kerne 33 in Richtungen, die die Bremsschuhe 34 in Kontakt mit der Bremsfläche bringen. Wenn sie unter Energie gesetzt sind, versetzen die elektromagnetischen Spulen 36 die beweglichen Kerne 33 in Richtungen, in welchen sich die Bremsschuhe 34 von der Bremsfläche entgegengesetzt zu Federkräften der Bremsfedern 35 trennen.

Dies bedeutet mit anderen Worten, dass, wenn die elektromagnetischen Spulen 36 unter Energie gesetzt werden, elektromagnetische Kräfte erzeugt werden und dass die beweglichen Kerne 33 an den fixierten Kern 32 gezogen werden, was die Bremsschuhe 34 von der Bremsfläche trennt und eine Bremskraft löst. Wenn der elektrische Stromfluss zu den elektromagnetischen Spulen 36 unterbrochen wird, werden die Bremsschuhe 34 mittels der Federkräfte der Bremsfedern 35 gegen die Bremsfläche gedrückt.

Eine Vielzahl von Puffergliedern 39, die ein Betriebsgeräusch der beweglichen Kerne 33 reduzieren, sind zwischen dem fixierten Kern 32 und dem beweglichen Kern 33 angeordnet. Jedes der Pufferglieder 39 wird durch ein flexibles Material gebildet, wie zum Beispiel Gummi, einen weichen Kunststoff oder ein Harz oder Ähnliches, außer durch eine Metallfeder.

4 stellt einen Querschnitt dar, der ein Beispiel einer Bremsvorrichtung eines Typs zeigt, der verschieden zu dem der 3 ist. Des Weiteren ist eine Grundkonstruktion ähnlich oder identisch zu der der Bremsvorrichtung 31 in der 3, und eine Nummerierung, die identisch ist zu der der 3, wurde auf Teile angewendet, die jedem Teil der Bremsvorrichtung 31 in 3 entsprechen.

Bei diesem Beispiel ist ein Paar von Bremsvorrichtungen außerhalb eines Rotationskörpers 24 angeordnet. Ein Magnethalteteil 24b ist radial außerhalb eines Statorhalteteils 21b angeordnet. Ein Stator 25 ist an einer äußeren Umfangsfläche des Statorhalteteils 21b angeordnet, und Permanentmagneten 26 sind an einer inneren Umfangsfläche des Magnethalteteils 24b fixiert.

5 stellt eine Vorderansicht dar, die den fixierten Kern 32 der 3 oder der 4 zeigt. Die Pufferglieder 39 sind Hohlglieder und weisen insbesondere eine zylindrische äußere Form auf. Eine Vielzahl von (in diesem Beispiel vier) Aufnahmevertiefungsteilen 32a ist an dem fixierten Kern 32 angeordnet. Die Pufferglieder 39 sind in entsprechenden Aufnahmevertiefungsteilen 32a aufgenommen und werden dort gehalten. Dies bedeutet mit anderen Worten, dass ein Pufferglied-Halteteil gemäß einer Ausführungsform 1 den fixierten Kern 32 darstellt.

Endteile der Pufferglieder 39 nahe den beweglichen Kernen 33 stehen weiter in Richtung der beweglichen Kerne 33 vor als eine Oberfläche des fixierten Kerns 32, die den beweglichen Kernen 33 gegenüberliegt. Ein Öffnungsteil 32b, der mit einem äußeren Teil des fixierten Kerns 32 in Verbindung steht, ist an einem Teil einer Seitenfläche von jedem Aufnahmevertiefungsteil 32a angeordnet. Wenn äußere Kräfte nicht auf die Pufferglieder 39 wirken, stehen Teile der äußeren Umfangsfläche der Pufferglieder 39 aus den Öffnungsteilen 32b vor.

Die Pufferglieder 39 sind aus den Aufnahmevertiefungsteilen 32a entfernbar und in die Aufnahmevertiefungsteile 32a einführbar, indem sie durch die Öffnungsteile 32b aus Richtungen (links und rechts in 5) geführt werden, die senkrecht zu einer Richtung eines Versatzes (eine Richtung, die senkrecht zu der Fläche der Seite der 5 orientiert ist) der beweglichen Kerne 33 orientiert ist. Dies bedeutet mit anderen Worten, dass die Pufferglieder 39, von den Seitenflächen des fixierten Kerns 32 aus, mittels elastischer Verformung aus den Aufnahmevertiefungsteilen 32a entfernbar und in die Aufnahmevertiefungsteile 32a einführbar sind.

Eine Vielzahl von Verformungsvorrichtungen 40, die die Pufferglieder 39 durch Komprimieren der Pufferglieder 39 in Richtungen verformen, die senkrecht zu der Richtung eines Versatzes der beweglichen Kerne 33 orientiert ist, ist an dem fixierten Kern 32 angeordnet. Jede der Verformungsvorrichtung 40 weist auf: eine Einstellklammer 41, die mit einem Teil der äußeren Umfangsfläche des Pufferglieds 39 in Kontakt gebracht wird, der aus dem fixierten Kern 32 vorsteht; und ein Paar von Einstellbolzen 42, die sich durch die Einstellklammer 41 erstrecken und die in eine Seitenfläche des fixierten Kerns 32 eingeschraubt werden.

Eine axiale Richtung der Einstellbolzen 42 (links und rechts in 5) ist eine Richtung, die senkrecht zu der Richtung eines Versatzes der beweglichen Kerne 33 orientiert ist (senkrecht zu der Fläche der Seite der 5). Die Pufferglieder 39 werden durch die Einstellklammern 41 radial von außen komprimiert. Ein Komprimierungsbetrag der Pufferglieder 39 kann unter Verwendung von Einstell-Ausgleichscheiben 43 oder Einstellmuttern 44 eingestellt werden. Die Einstellbolzen 42 verlaufen durch die Einstell-Ausgleichscheiben 43 oder die Einstellmuttern 44 zwischen den Einstellklammern 41 und dem fixierten Kern 32.

Die Einstellklammern 41 werden in Richtung des fixierten Kerns 32 versetzt und die Pufferglieder 39 werden verformt, indem die Einstellbolzen 42 an- bzw. festgezogen werden. Dies bedeutet mit anderen Worten, dass die Verformungsvorrichtung 40 den äußeren Durchmesser der Pufferglieder 39 reduziert, indem die äußeren Umfangsflächen der Pufferglieder 39 komprimiert werden.

6 stellt eine Vorderansicht dar, die Stufen der Pufferglieder 39 der 5 zeigt, die ersetzt werde. Die Öffnungsteile 32b werden durch Lösen der Einstellbolzen 42 und durch Entfernen der Einstellklammern 41 von dem fixierten Kern 32 geöffnet. Somit können die Pufferglieder 39 einfach durch die Öffnungsteile 32b ausgetauscht werden, ohne den fixierten Kern 32 und die beweglichen Kerne 33 zu demontieren.

Normalerweise wird ein Entfernen der Pufferglieder 39 aus den Öffnungsteilen 32b verhindert, wenn die Einstellklammern 41 an den Seitenflächen des fixierten Kerns 32 angebracht sind. Dies bedeutet mit anderen Worten, dass die Einstellklammern 41 auch als Anschläge für die Pufferglieder 39 wirken.

7 stellt eine Vorderansicht dar, die einen Teil des fixierten Kerns 32 der 5 in vergrößerter Darstellung zeigt, wobei 8 einen Querschnitt darstellt, der entlang einer Linie VIII-VIII in 7 verläuft und wobei 9 einen Querschnitt darstellt, der einen Zustand zeigt, bevor das Pufferglied 39 in 8 komprimiert wird. Die Pufferglieder 39 sind gekrümmt, wenn sie durch die Einstellklammern 41 komprimiert werden. Der Betrag einer Vorwölbung der Pufferglieder 39 aus den Oberflächen des fixierten Kerns 32, die den beweglichen Kern 33 gegenüberliegen, und der Federmodul werden dadurch geändert.

Folglich können die Reaktionskrafteigenschaften der Pufferglieder 39 eingestellt werden, und die Austauschhäufigkeit der Pufferglieder 39 kann reduziert werden, ohne die Pufferglieder 39 auszutauschen, indem die Größe angepasst wird, mit der die Einstellbolzen 42 an- bzw. festgezogen werden. Dennoch ist es erforderlich, die Pufferglieder 39 auszutauschen, wenn der Einstellbereich durch die Verformungsvorrichtung 40 überschritten wird, jedoch ist auch in diesem Fall die Austauschoperation vereinfacht, wie oben beschrieben.

Des Weiteren ist in der Ausführungsform 1 ein zylindrisches Pufferglied gezeigt, welche jedoch nicht darauf beschränkt ist, und ein kreisförmiger Querschnitt, wie zum Beispiel der eines O-Rings, eine feste Form, wie zum Beispiel die in der 10 gezeigt, oder eine sphärische Form können zum Beispiel auch verwendet werden. Hohlpufferglieder weisen verringerte Reaktionskräfte verglichen zu denen von Festkörpern auf, jedoch kann der Federmultiplikator verringert werden, um eine Empfindlichkeit zur Einstellung zu verringern, so dass sich eine Reaktionskrafteinstellung vereinfacht.

Ausführungsform 2

Als nächstes stellt 11 eine Vorderansicht dar, die einen Teil eines fixierten Kerns 32 einer Bremsvorrichtung 31 gemäß Ausführungsform 2 der vorliegenden Erfindung in vergrößerter Darstellung zeigt. Bei diesem Beispiel ist ein Pufferglied 39 vollständig innerhalb eines Aufnahmevertiefungsteils 32a aufgenommen, wenn es nicht äußeren Kräften ausgesetzt ist. Dies bedeutet mit anderen Worten, dass das Pufferglied 39 tiefer innerhalb des Aufnahmevertiefungsteils 32a als ein Öffnungsteil 32b angeordnet ist. In Reaktion darauf ist ein vorstehender Teil 41a, der in den Öffnungsteil 32b eingeführt ist, um mit einem Teil der äußeren Umfangsfläche des Pufferglieds 39 in Kontakt gebracht zu werden, an einer Einstellklammer 41 angeordnet.

Die Einstellklammer 41 wird in Richtung eines fixierten Kerns 32 versetzt, und das Pufferglied 39 wird durch den vorstehenden Teil 41a durch Anziehen der Einstellbolzen 42 verformt. Der Rest der Konfiguration ist ähnlich oder identisch zu der der Ausführungsform 1.

Bei einer Bremsvorrichtung 31 dieser Art können die Pufferglieder 39 auch einfach durch die Öffnungsteile 32b ausgetauscht werden, ohne den fixierten Kern 32 und die beweglichen Kerne 33 zu demontieren. Die Reaktionskrafteigenschaften der Pufferglieder 39 können auch eingestellt werden, ohne die Pufferglieder 39 auszutauschen.

Des Weiteren ist das Pufferglied bei der Ausführungsform 2 auch nicht auf zylindrische beschränkt, und ein kreisförmiger Querschnitt, wie zum Beispiel der eines O-Rings, eine feste Form, wie zum Beispiel die in 10 gezeigte, oder eine sphärische Form können zum Beispiel auch verwendet werden.

Ausführungsform 3

Als nächstes stellt 12 eine Vorderansicht dar, die einen Teil einer Bremsvorrichtung gemäß einer Ausführungsform 3 der vorliegenden Erfindung zeigt, und 13 stellt eine schräge Projektion dar, die einen Teil der Bremsvorrichtung der 12 zeigt. Eine Verformungsvorrichtung 50 gemäß der Ausführungsform 3 weist auf: eine Halteeinrichtung 51, die ein Pufferglied 39 hält; einen Halteteil-Befestigungsteil 32c, der an einem fixierten Kern 32 angeordnet ist; und ein Paar von Einstellbolzen 52, die als Befestigungsvorrichtungen fungieren, die die Halteeinrichtung 51 an dem Halteeinrichtung-Befestigungsteil 32c anbringen.

Die Halteeinrichtung 51 weist ein Paar von Klemmteilen 51a und 51b auf, die das Pufferglied 39 halten. Ein Spalt 51c ist zwischen Spitzendteilen der Klemmteile 51a und 51b angeordnet. Dies bedeutet mit anderen Worten, dass eine C-förmige innere Randfläche 51d, die eine äußere Umfangsfläche des Pufferglieds 39 berührt, an der Halteeinrichtung 51 ausgebildet ist, wie in 14 gezeigt.

Eine konische Nut 32d, in die die Spitzendteile der Klemmteile 51a und 51b eingreifen, ist an dem Halteeinrichtung-Befestigungsteil 32c angeordnet. Eine Form der Spitzendteile der Klemmteile 51a und 51b stellt eine keilförmige Form dar, die einer Form der Nut 32d entspricht.

Die Einstellbolzen 52 verlaufen durch die Halteeinrichtung 51 und sind in Schraubengewindeöffnungen (nicht gezeigt) eingeschraubt, die an einer Seitenfläche des fixierten Kerns 32 angeordnet sind. Eine axiale Richtung der Einstellbolzen 52 (links und rechts in 12) stellt eine Richtung dar, die senkrecht zu einer Richtung eines Versatzes der beweglichen Kerne 33 orientiert ist (senkrecht zu der Fläche der Seite der 12). Die Halteeinrichtung 51 ist aus dem fixierten Kern 32 entfernbar und in den fixierten Kern 32 einführbar in Richtungen (links und rechts in 12), die senkrecht zu der Richtung eines Versatzes der beweglichen Kerne 33 orientiert sind, indem die Einstellbolzen 52 entfernt werden.

Die Halteeinrichtung 51 ist in der 12 nach rechts bewegt, und die Spitzendteile der Klemmteile 51a und 51b sind in die Nut 32d gepresst, indem die Einstellbolzen 52 angezogen werden. Der Spalt 51c wird dadurch verringert, was die äußere Form des Pufferglieds 39 verringert. Dies bedeutet mit anderen Worten, dass die Verformungsvorrichtung 50 den äußeren Durchmesser der Pufferglieder 39 verringert, indem die äußeren Umfangsflächen der Pufferglieder 39 komprimiert werden. Axiale Dimensionen des Pufferglieds 39 werden dadurch erhöht. Der Rest der Konfiguration ist ähnlich oder identisch zu der der Ausführungsform 1.

Bei einer Bremsvorrichtung 31 dieser Art kann das Pufferglied 39, da das Pufferglied 39 durch die Halteeinrichtung 51 gehalten wird und da die Halteeinrichtung 51 aus dem fixierten Kern 32 entfernbar und in den fixierten Kern 32 einführbar ist in Richtungen, die senkrecht zu der Richtung eines Versatzes des beweglichen Kerns 33 orientiert sind, auf einfache Weise durch den Öffnungsteil 32b ausgetauscht werden, ohne den fixierten Kern 32 und den beweglichen Kern 33 zu demontieren.

Die Reaktionskrafteigenschaften der Pufferglieder 39 können auch eingestellt werden, ohne die Pufferglieder 39 auszutauschen, indem die Größe eingestellt wird, mit der die Einstellbolzen 52 angezogen werden. Dies bedeutet mit anderen Worten, dass nicht nur die Größe der Vorwölbung des Pufferglieds 39, sondern auch der Federmodul eingestellt werden kann.

Ausführungsform 4

Als nächstes stellt 15 eine Vorderansicht dar, die einen Teil einer Bremsvorrichtung gemäß einer Ausführungsform 4 der vorliegenden Erfindung zeigt. Eine Verformungsvorrichtung 60 gemäß der Ausführungsform 4 weist auf: eine Halteeinrichtung 61, die ein Pufferglied 39 hält; einen Einstellbolzen 62, der an der Halteeinrichtung 61 angeordnet ist; und einen Fixierbolzen 63, der als Befestigungsvorrichtung fungiert, die die Halteeinrichtung 61 an einer Fläche eines fixierten Kerns 32 fixiert, die einem beweglichen Kern 33 gegenüberliegt.

Die Halteeinrichtung 61 weist ein Paar von Klemmteilen 61a und 61b auf, die das Pufferglied 39 halten. Ein Spalt 61c ist zwischen Spitzendteilen der Klemmteile 61a und 61b angeordnet. Dies bedeutet mit anderen Worten, dass eine C-förmige innere Randfläche 61d, die eine äußere Umfangsfläche des Pufferglieds 39 berührt, an der Halteeinrichtung 61 ausgebildet ist.

Der Einstellbolzen 62 ist so angeordnet, dass die Spitzendteile der Klemmteile 61a und 61b gespannt werden. Der Einstellbolzen 62 verläuft durch den Spitzendteil eines Klemmteils 61a und ist in eine Schraubgewindeöffnung eingeschraubt, die an einem Spitzendteil eines Klemmteils 61b angeordnet ist.

Eine axiale Richtung eines Einstellbolzens 62 (hoch und runter in 15) stellt eine Richtung dar, die senkrecht zu einer Richtung eines Versatzes eines beweglichen Kerns 33 orientiert ist (senkrecht zur Fläche der Seite der 15). Eine axiale Richtung des Fixierbolzens 63 ist parallel zu der Richtung eines Versatzes des beweglichen Kerns 33 orientiert.

Ein Vertiefungsteil, der die Halteeinrichtung 61 aufnimmt, ist an dem fixierten Kern 32 derart angeordnet, dass lediglich ein Endteil des Pufferglieds 39 nahe dem beweglichen Kern 33 über eine Fläche des fixierten Kerns 32 vorsteht, die dem beweglichen Kern 33 gegenüberliegt. Außerdem stehen die Spitzendteile der Klemmteile 61a und 61b und der Einstellbolzen 62 weiter nach außen als die Seitenfläche des fixierten Kerns 32 vor, so dass eine Manipulation des Einstellbolzens 62 durchgeführt werden kann, ohne den fixierten Kern 32 und den beweglichen Kern 33 zu demontieren.

Durch Anziehen des Einstellbolzens 62 wird der Spalt 61c kleiner gemacht, was eine äußere Form des Pufferglieds 39 verringert. Dies bedeutet mit anderen Worten, dass die Verformungsvorrichtung 60 den äußeren Durchmesser der Pufferglieder 39 verringert, indem die äußeren Umfangsflächen der Pufferglieder 39 komprimiert werden. Axiale Dimensionen des Pufferglieds 39 werden dadurch vergrößert.

Eine Eindringöffnung zum Befestigen und Entfernen des Fixierbolzens 63 ist bei einem Teil des beweglichen Kerns 33 angeordnet, der den Fixierbolzen 63 gegenüberliegt. Die Halteeinrichtung 61 ist aus dem fixierten Kern 32 entfernbar und in den fixierten Kern 32 einführbar in Richtungen (links und rechts in 15), die senkrecht zu der Richtung eines Versatzes der beweglichen Kerne 33 orientiert sind, indem der Fixierbolzen 62 durch die Eindringöffnung entfernt wird. Der Rest der Konfiguration ist ähnlich oder identisch zu der der Ausführungsform 1.

Bei einer Bremsvorrichtung 31 dieser Art kann das Pufferglied 39, da das Pufferglied 39 durch die Halteeinrichtung 61 gehalten wird und da die Halteeinrichtung 61 aus dem fixierten Kern 32 entfernbar und in den fixierten Kern 32 einführbar ist in Richtungen, die senkrecht zu der Richtung eines Versatzes des beweglichen Kerns 33 orientiert sind, einfach durch den Öffnungsteil 32b ausgetauscht werden, ohne den fixierten Kern 32 und den beweglichen Kern 33 zu demontieren.

Die Reaktionskrafteigenschaften der Pufferglieder 39 können auch eingestellt werden, ohne die Pufferglieder 39 auszutauschen, indem die Größe eingestellt wird, mit der der Einstellbolzen 62 angezogen wird. Dies bedeutet mit anderen Worten, dass nicht nur die Größe einer Vorwölbung des Pufferglieds 39, sondern auch der Federmodul eingestellt werden kann.

Des Weiteren ist bei der Ausführungsform 4 der Einstellbolzen 62 in die Schraubgewindeöffnung eines Klemmteils 61b eingeschraubt, jedoch kann eine Einstellnmutter auf einen Spitzendteil eines Einstellbolzens 62 geschraubt sein, der sowohl durch den Klemmteil 61a als auch durch den Klemmteil 61b verläuft.

Bei den Ausführungsformen 3 und 4 ist ein zylindrisches Pufferglied gezeigt, das jedoch nicht auf dieses beschränkt ist, und ein Pufferglied, welches einen kreisförmigen Querschnitt aufweist, wie zum Beispiel ein O-Ring, eine feste Form oder eine sphärische Form können zum Beispiel auch verwendet werden.

Außerdem ist bei den Ausführungsformen 1 bis 4 ein Pufferglied an einem fixierten Kern (einem fixierten Teil) angeordnet, jedoch kann es an einen beweglichen Kern (einem beweglichen Teil) angeordnet sein. Dies bedeutet mit anderen Worten, dass der Pufferglied-Halteteil ein beweglicher Teil sein kann.

Des Weiteren sind die Bremsvorrichtungen, die an der Aufzughubmaschine angeordnet sind, nicht auf eine bestimmte Anzahl beschränkt.

Die Konstruktion der Aufzughubmaschine ist nicht auf das Beispiel der 2 beschränkt. Die Aufzughubmaschine muss zum Beispiel keine schmale Hubmaschine sein.

Außerdem kann die vorliegende Erfindung auf eine Scheibenbremse angewendet werden, falls eine Bremsvorrichtung ein Pufferglied aufweist, das zwischen einem fixierten Teil und einem beweglichen Teil angeordnet ist.

Des Weiteren sind das gesamte Aufzugausrüstungslayout und das Aufhängungsverfahren und Ähnliches nicht auf das Beispiel der 1 beschränkt.

Der Aufhängungskörper kann alternativ ein Gurt sein.

Außerdem kann die vorliegende Erfindung auf verschiedene Aufzugsvorrichtungstypen angewendet werden, wie zum Beispiel auf Aufzugvorrichtungen, die einen Maschinenraum aufweisen, auf doppelstöckige Aufzüge oder auf einwellige Mehrkabinenaufzüge.

Des Weiteren kann die vorliegende Erfindung auf Bremsvorrichtungen angewendet werden, die nicht für Aufzughubmaschinen gedacht sind.