Title:
Verbindungsteil umfassend ein Verriegelungselement
Kind Code:
T5


Abstract:

Ein Verbindungsteil umfasst ein Kopplungsstück, das eine Wand aufweist, die ein erstes Ende umfasst, das sich zu einem zweiten Ende erstreckt, das einen Verbindungsbereich definiert. Die Wand umfasst eine Außenfläche. Ein Anbringungsstück ist an dem ersten Ende vorgesehen. Das Anbringungsstück umfasst ein oder mehrere ausladende Stabelemente, die sich entlang der Wand von der Außenfläche beabstandet erstrecken. Ein Verriegelungsteil erstreckt sich um das Kopplungsstück zwischen dem einen oder den mehreren ausladenden Stabelementen und der Außenfläche der Wand. Das Verriegelungsteil ist ausgelegt und angeordnet, eine Biegung des einen oder der mehreren ausladenden Stabelemente zu begrenzen, um ein Entfernen des Verbindungsteils von einem Träger zu verhindern.




Inventors:
Burton, Steven C., Ind. (Anderson, US)
Bingham, Forest Billy, Ind. (Anderson, US)
Application Number:
DE112013006115T
Publication Date:
09/17/2015
Filing Date:
12/16/2013
Assignee:
Remy Technologies, L.L.C. (Ind., Pendleton, US)
International Classes:



Attorney, Agent or Firm:
Patentanwälte Bauer Vorberg Kayser Partnerschaft mbB, 50968, Köln, DE
Claims:
1. Verbindungsteil aufweisend:
ein Kopplungsstück, das eine Wand umfasst, die ein erstes Ende aufweist, das sich zu einem zweiten Ende erstreckt, das einen Verbindungsbereich definiert, wobei die Wand eine Außenfläche umfasst;
ein Anbringungsstück, das an dem ersten Ende vorgesehen ist, wobei das Anbringungsstück ein oder mehrere ausladende Stabelemente umfasst, die sich entlang der Wand von der Außenfläche beabstandet erstrecken; und
ein Verriegelungsteil, das sich um das Kopplungsstück zwischen dem einen oder den mehreren ausladenden Stabelementen und der Außenfläche der Wand erstreckt, wobei das Verriegelungsteil ausgelegt und angeordnet ist, eine Biegung des einen oder der mehreren ausladenden Stabelemente zu begrenzen, um ein Entfernen des Verbindungsteils von einem Träger zu verhindern.

2. Verbindungsteil nach Anspruch 1, wobei das Verriegelungsteil ausgelegt und angeordnet ist, eine radial nach innen gerichtete Bewegung des einen oder der mehreren ausladenden Stabelemente zu begrenzen.

3. Verbindungsteil nach Anspruch 1, wobei jedes des einen oder der mehreren ausladenden Stabelemente ein Hakenstück umfasst, das von dem Verbindungsteil radial nach außen hervorsteht.

4. Verbindungsteil nach Anspruch 1, wobei das Verriegelungsteil einen Körper umfasst, der ein erstes Endstück aufweist, das sich über ein Zwischenstück zu einem zweiten Endstück erstreckt, wobei der Körper einen Unterbrechungsbereich umfasst, der sich von dem ersten Endstück über das Zwischenstück zu dem zweiten Endstück erstreckt.

5. Verbindungsteil nach Anspruch 4, wobei die Außenfläche der Wand wenigstens einen Vorsprung umfasst, wobei das Verriegelungsteil wenigstens ein ausgespartes Stück umfasst, das ausgelegt und angeordnet ist, den wenigstens einen Vorsprung aufzunehmen.

6. Verbindungsteil nach Anspruch 1, wobei das Kopplungsstück einen allgemein kreisförmigen Querschnitt umfasst.

7. Verbindungsteil nach Anspruch 1, wobei das zweite Ende ein ausgespartes Stück umfasst, wobei der Verbindungsbereich in dem ausgesparten Stück definiert ist.

8. Verbindungsteil nach Anspruch 1, wobei die Außenfläche eine Verriegelungsteilhaltevorrichtung umfasst, die das Verriegelungsteil an dem Kopplungsstück sichert.

9. Verfahren zum Verriegeln eines Verbindungsteils, aufweisend:
Einsetzen eines Kopplungsstücks des Verbindungsteils durch eine Öffnung;
Führen des Kopplungsstücks durch die Öffnung mit teilweisem Zusammendrücken eines oder mehrerer ausladender Stabelemente, die sich entlang einer Außenfläche des Kopplungsstücks erstrecken;
Führen der ausladenden Stabelemente durch die Öffnung;
Entlasten der ausladenden Stabelemente;
Platzieren eines Verriegelungsteils um das Kopplungsstück; und
Führen des Verriegelungsteils zwischen die Außenfläche und die ausladenden Stabelemente.

10. Verfahren nach Anspruch 9, wobei das Einsetzen eines Kopplungsstücks des Verbindungsteils durch die Öffnung ein Anbringen des Verbindungsteils durch ein Getriebegehäuse umfasst.

11. Verfahren nach Anspruch 9, wobei das Führen des Verriegelungselements zwischen die Außenfläche und die ausladenden Stabelemente ein Schieben des Verriegelungsteils in Richtung eines Anbringungsstücks umfasst, das die ausladenden Stabelemente trägt.

12. Verfahren nach Anspruch 9, wobei das Führen des Verriegelungsteils zwischen die Außenfläche und die ausladenden Stabelemente ein Sichern des Verriegelungsteils an dem Kopplungsstück durch eine Verriegelungsteilhaltevorrichtung umfasst, die an der Außenfläche vorgesehen ist.

13. Verfahren nach Anspruch 9, wobei das Führen des Verriegelungsteils zwischen die Außenfläche und die ausladenden Stabelemente ein Ausrichten eines Unterbrechungsbereichs, der in dem Verriegelungsteil ausgebildet ist, an einem Vorsprung, der an der Außenfläche vorgesehen ist, umfasst.

14. System aufweisend:
ein Gehäuse, das eine Außenfläche und eine Innenfläche umfasst, wobei das Gehäuse eine Öffnung umfasst, die sich von der Außenfläche zu der Innenfläche erstreckt; und
ein Verbindungsteil, das in der Öffnung des Gehäuses platziert ist, wobei das Verbindungsteil aufweist:
ein Kopplungsstück, das eine Wand umfasst, die ein erstes Ende aufweist, das sich zu einem zweiten Ende erstreckt, das einen Verbindungsbereich definiert, wobei die Wand eine Außenfläche umfasst;
ein Anbringungsstück, das an dem ersten Ende vorgesehen ist, wobei das Anbringungsstück ein oder mehrere ausladende Stabelemente umfasst, die sich entlang der Wand von der Außenfläche beabstandet erstrecken; und
ein Verriegelungsteil, das sich um das Kopplungsstück zwischen dem einen oder den mehreren ausladenden Stabelementen und der Außenfläche der Wand erstreckt, wobei das Verriegelungsteil ausgelegt und angeordnet ist, eine Biegung des einen oder der mehreren ausladenden Stabelemente zu begrenzen, um ein Entfernen des Verbindungsteils von einem Träger zu verhindern.

15. System nach Anspruch 14, wobei das Verriegelungsteil ausgelegt und angeordnet ist, eine radial nach innen gerichtete Bewegung des einen oder der mehreren ausladenden Stabelemente zu begrenzen.

16. System nach Anspruch 14, wobei jedes des einen oder der mehreren ausladenden Stabelemente ein Hakenstück umfasst, das von dem Verbindungsteil radial nach außen hervorsteht.

17. System nach Anspruch 14, wobei das Verriegelungsteil einen Körper umfasst, der ein erstes Endstück aufweist, das sich über ein Zwischenstück zu einem zweiten Endstück erstreckt, wobei der Körper einen Unterbrechungsbereich umfasst, der sich von dem ersten Endstück über das Zwischenstück zu dem zweiten Endstück erstreckt.

18. System nach Anspruch 17, wobei die Außenfläche der Wand wenigstens einen Vorsprung umfasst, wobei das Verriegelungsteil wenigstens ein ausgespartes Stück umfasst, das ausgelegt und angeordnet ist, den wenigstens einen Vorsprung aufzunehmen.

19. System nach Anspruch 14, wobei die Außenfläche eine Verriegelungsteilhaltevorrichtung umfasst, die das Verriegelungsteil an dem Kopplungsstück sichert.

20. System nach Anspruch 14, wobei das Gehäuse ein Getriebegehäuse definiert.

Description:
HINTERGRUND DER ERFINDUNG

Beispielhafte Ausführungsformen betreffen das Gebiet der Verbinder und insbesondere ein Verbindungsteil, das ein Verriegelungselement aufweist.

Viele Systeme umfassen Verbinder in der einen oder anderen Form. Die Verbinder stellen eine Schnittstelle zwischen dem System und einem zugeordneten System bereit. Die Verbinder stellen einen Befestigungspunkt für ein Kabel, eine Leitung oder dergleichen bereit. Zum Beispiel umfassen Computer eine Vielfalt an Verbindern, die ausgelegt sind, Kabel aufzunehmen, die eine Schnittstelle mit verschiedenen Peripheriegeräten, wie zum Beispiel einer Tastatur, einer Maus, einem Monitor und dergleichen, bereitstellen. Andere Systeme, wie zum Beispiel Kraftfahrzeugmotoren, umfassen eine Vielfalt an Verbindern, die verschiedene Schnittstellenkabel aufnehmen. Die Kabel stellen Kommunikationsverbindungen zwischen den Motorsystemen und Kraftfahrzeugsteuereinheiten, Monitoren, Sensoren und dergleichen bereit.

In einigen Fällen werden Verbinder an einem Gehäuse unter Verwendung verschiedener Arten von mechanischen Befestigungsmitteln, wie zum Beispiel Schrauben, Bolzen und Muttern, angebracht. In anderen Fällen umfasst der Verbinder ein Einschraubende, das mit einem Verbindungselement mit Gewinde in Eingriff steht. Genauer wird der Verbinder durch eine Oberfläche des Gehäuses angebracht und das Verbindungselement mit Gewinde wird gegen eine andere, gegenüberliegende Oberfläche des Gehäuses angebracht und festgezogen. In noch anderen Fällen werden Verbinder an einem Gehäuse durch eingebaute elastische Verbinder, wie zum Beispiel ausladende Stabeinrastvorrichtungen, angebracht. Ausladende Stabeinrastvorrichtungen umfassen allgemein ein stromlinienförmiges Einrastteil, welches das Einsetzen des Verbinders in eine Öffnung ermöglicht. Sobald er sitzt, dreht sich das ausladende Stabeinrastteil und die Einrastvorrichtung steht mit dem Gehäuse in Eingriff, um ein Entfernen zu verhindern.

KURZBESCHREIBUNG DER ERFINDUNG

Offenbart ist ein Verbindungsteil, das ein Kopplungsstück umfasst, das eine Wand aufweist, die ein erstes Ende umfasst, das sich zu einem zweiten Ende erstreckt, das einen Verbindungsbereich definiert. Die Wand umfasst eine Außenfläche. Ein Anbringungsstück ist an dem ersten Ende vorgesehen. Das Anbringungsstück umfasst ein oder mehrere ausladende Stabelemente, die sich entlang der Wand von der Außenfläche beabstandet erstrecken. Ein Verriegelungsteil erstreckt sich um das Kopplungsstück zwischen dem einen oder den mehreren ausladenden Stabelementen und der Außenfläche der Wand. Das Verriegelungsteil ist ausgelegt und angeordnet, eine Biegung des einen oder der mehreren ausladenden Stabelemente zu begrenzen, um ein Entfernen des Verbindungsteils von einem Träger zu verhindern.

Ebenfalls offenbart ist ein Verfahren zum Verriegeln eines Verbindungsteils. Das Verfahren umfasst ein Einsetzen eines Kopplungsstücks des Verbindungsteils durch eine Öffnung, ein Führen des Kopplungsstücks durch die Öffnung, während eines oder mehrere ausladende Stabelemente, die sich entlang einer Außenfläche des Kopplungsstücks erstrecken, teilweise zusammengedrückt werden, ein Führen der ausladenden Stabelemente durch die Öffnung, ein Entlasten der ausladenden Stabelemente, ein Platzieren eines Verriegelungsteils um das Kopplungsstück und ein Führen des Verriegelungsteils zwischen die Außenfläche und die ausladenden Stabelemente.

Des Weiteren offenbart ist ein System, das ein Gehäuse umfasst, das eine Außenfläche und eine Innenfläche aufweist. Das Gehäuse umfasst eine Öffnung, die sich von der Außenfläche zu der Innenfläche erstreckt. Ein Verbindungsteil ist in die Öffnung des Gehäuses platziert. Das Verbindungsteil umfasst ein Kopplungsstück, das eine Wand aufweist, die ein erstes Ende aufweist, das sich zu einem zweiten Ende erstreckt, das einen Verbindungsbereich definiert. Die Wand umfasst eine Außenfläche. Ein Anbringungsstück ist an dem ersten Ende vorgesehen. Das Anbringungsstück umfasst ein oder mehrere ausladende Stabelemente, die sich entlang der Wand von der Außenfläche beabstandet erstrecken. Ein Verriegelungsteil erstreckt sich um das Kopplungsstück zwischen dem einen oder den mehreren ausladenden Stabelementen und der Außenfläche der Wand. Das Verriegelungsteil ist ausgelegt und angeordnet, eine Biegung des einen oder der mehreren ausladenden Stabelemente zu begrenzen, um ein Entfernen des Verbindungsteils von einem Träger zu verhindern.

KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

Die folgenden Beschreibungen sind nicht beschränkend in irgendeiner Weise aufzufassen. Mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen sind gleiche Elemente gleich nummeriert:

1 stellt ein System dar, das ein Verbindungsteil mit einem Verriegelungsteil in Übereinstimmung mit einer beispielhaften Ausführungsform umfasst;

2 stellt eine Querschnittsseitenansicht des Verbindungsteils und Verriegelungsteils der 1 dar;

3 stellt eine perspektivische Ansicht des Verbindungsteils der 1 dar;

4 stellt eine perspektivische Ansicht des Verriegelungsteils der 1 dar;

5 ist eine perspektivische Ansicht eines Kopplungsstücks des Verbindungsteils der 3, das durch eine Öffnung in einem Gehäuse des Systems führt;

6 ist eine perspektivische Ansicht des Verrieglungsteils der 4, das auf das Verbindungsteil der 3 geführt ist; und

7 ist eine perspektivische Ansicht des Verriegelungsteils der 5, das entlang einer Außenfläche eines Kopplungsstücks des Verbindungsteils geführt ist.

AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG

Eine ausführliche Beschreibung einer oder mehrerer Ausführungsformen der offenbarten Vorrichtung und des Verfahrens wird hierin beispielhaft und nicht beschränkend mit Bezug auf die Figuren dargelegt.

Ein System ist allgemein bei 2 in 1 veranschaulicht. Das System 2 nimmt die Form eines Fahrzeuggetriebes an. Es ist jedoch zu verstehen, dass das System 2 eine Vielfalt an Formen annehmen kann, wie nachstehend besser offenkundig werden wird. Das System 2 umfasst ein Gehäuse 4, das eine Außenfläche 6 und eine Innenfläche 8 aufweist. Das Gehäuse 4 umfasst eine Öffnung 10, die sich durch die Außen- und Innenflächen 6 und 8 erstreckt. Die Öffnung 10 ist mit einem Verbindungsteil 20 versehen, das einen Schnittstellenpunkt zwischen Komponenten innerhalb des Gehäuses 4 und externen Komponenten durch zum Beispiel einen externen Verbinder 22 bereitstellt.

Wie am besten in den 23 dargestellt ist, umfasst das Verbindungsteil 20 ein Kopplungsstück 24, das einen externen Verbinder (nicht dargestellt) aufnimmt, und ein Anbringungsstück 28. Das Anbringungsstück 28 sichert das Verbindungsteil 20 an dem Gehäuse 4, wie nachstehend ausführlicher dargelegt werden wird. Das Kopplungsstück 24 umfasst ein erstes Ende 34, das sich zu einem zweiten Ende 35 erstreckt, und umfasst eine Außenwand 37. In der dargestellten beispielhaften Ausführungsform umfasst die Außenwand 37 einen allgemein kreisförmigen Querschnitt. Das zweite Ende 35 umfasst ein ausgespartes Stück 39, das eine Innenwand 41 umfasst. Das ausgesparte Stück 39 definiert einen Verbindungsbereich 44, der in der dargestellten beispielhaften Ausführungsform ein Verbindungselement 45 aufnimmt. Das Kopplungsstück 24 ist mehrere Vorsprünge umfassend dargestellt, von denen einer bei 47 angegeben ist, und mehrere Verriegelungsteilhaltevorrichtungen, von denen eine bei 50 angegeben ist. Die Vorsprünge 47 helfen, den externen Verbinder örtlich relativ zu dem Kopplungsstück 24 festzulegen. Jede Verriegelungsteilhaltevorrichtung 50 umfasst einen Rückenwinkelabschnitt 51 und eine Haltefläche 52.

Das Anbringungsstück 28 umfasst einen Basisabschnitt 54, der einen Flansch 56 aufweist, der in der dargestellten beispielhaften Ausführungsform an der Innenfläche 8 des Gehäuses 4 anliegt. Der Basisabschnitt 54 umfasst ebenfalls mehrere ausladende Stabelemente, von denen eines bei 60 angegeben ist, die das Verbindungsteil 20 an dem Gehäuse 4 durch die Öffnung 10 sichern. Jedes ausladende Stabelement 60 umfasst einen ersten Endabschnitt 64, der sich von dem Basisabschnitt 54 über einen Zwischenabschnitt 67 zu einem zweiten Endabschnitt 65 erstreckt. Der Zwischenabschnitt 67 umfasst einen Innenflächenabschnitt 69 und einen Außenflächenabschnitt 71. Der Innenflächenabschnitt 69 ist von der Außenwand 37 beabstandet, um einen Spalt (nicht eigens gekennzeichnet) zwischen dem Kopplungsstück 24 und den ausladenden Stabelementen 60 zu definieren. Außerdem ist der zweite Endabschnitt 65 mit einem Hakenstück 74 versehen, das mit der Außenfläche 6 in Eingriff steht, wenn das Verbindungsteil 20 durch die Öffnung 10 angebracht ist.

In Übereinstimmung mit einer beispielhaften Ausführungsform umfasst das Verbindungsteil 20 ein Verriegelungsteil 90. Wie am besten in 4 dargestellt ist, verhindert das Verriegelungsteil 90, wie nachstehend ausführlicher dargelegt werden wird, eine unbeabsichtigte Entfernung des Verbindungsteils 20 von dem Gehäuse 4. Das Verriegelungsteil 90 umfasst einen Körper 94, der ein erstes Endstück 98 umfasst, das sich über ein Zwischenstück 100 zu einem zweiten Endstück 99 erstreckt. Der Körper 94 umfasst einen allgemein kreisförmigen Querschnitt, der etwas größer ist als der des Kopplungsstücks 24. Das Verriegelungsstück 90 umfasst einen Unterbrechungsbereich 104, der sich von dem ersten Endstück 98 über das Zwischenstück 100 zu dem zweiten Endstück 99 erstreckt. Der Unterbrechungsbereich 104 ermöglicht, zusätzlich zu Aufnahmevorsprüngen, die sich von dem Verbindungsteil 20 radial nach außen erstrecken, dem Verriegelungsteil 90, leicht über das Kopplungsstück 24 angebracht zu werden. Das Verriegelungsteil 90 umfasst ebenso eine erste Vielzahl an ausgesparten Stücken 108, die in dem ersten Endstück 98 ausgebildet sind, und eine zweite Vielzahl an ausgesparten Stücken 110, die in dem zweiten Endstück 99 ausgebildet sind. Die erste Vielzahl an ausgesparten Stücken 108 ist so angeordnet, dass sie mit einer korrespondierenden Struktur (nicht dargestellt) an einem externen Verbinder zusammenwirkt, während die zweite Vielzahl an ausgesparten Stücken 110 angeordnet ist, einen oder mehrere der Vorsprünge 47 aufzunehmen.

Nun wird Bezug auf die 57 zur Beschreibung eines Verfahrens zum Anbringen des Verbindungsteils 20 und des Verriegelungsteils 90 genommen. Wie in 5 dargestellt ist, ist das Kopplungsstück 24 durch die Öffnung 10 eingesetzt. Das Verbindungsteil 20 wird durch die Öffnung 10 geführt, was dazu führt, dass die ausladenden Stabelemente 60 radial nach innen in Richtung der Außenwand 37 gebogen werden. Während sich der Flansch 56 der Innenfläche 8 nähert, biegen sich die ausladenden Stabelemente 60 radial nach außen, was den Hakenstücken 74 ermöglicht, in Eingriff mit der Außenfläche 6 zu gelangen, wie in 6 dargestellt ist. An dieser Stelle wird das Verriegelungsteil 90 an dem zweiten Ende 35 des Kopplungsstücks 24 platziert und über die Außenwand 37 geführt, wie in 7 dargestellt ist. Das Verrieglungsstück 90 verläuft zwischen der Außenwand 37 und dem Innenflächenabschnitt 69 der ausladenden Stabelemente 60. Das zweite Endstück 99 verläuft über die Rückenwinkelabschnitte 51 der Verriegelungsteilhaltevorrichtungen 50. Sobald es vollständig sitzt, steht die Haltefläche 52 über das erste Endstück 98 hervor, um das Verriegelungsteil 90 an dem Kopplungsstück 24 zu sichern. Sobald es an seiner Stelle ist, verhindert das Verriegelungsteil 90 eine radial nach innen gerichtete Bewegung der ausladenden Stabelemente 60, wodurch das Verbindungsteil 20 wirksam an dem Gehäuse 4 gesichert wird. Das Verbindungsteil 20 kann entfernt werden, indem zuerst das Verriegelungsteil 90 entfernt wird und dann die ausladenden Stabelemente 60 radial nach innen gebogen werden.

An dieser Stelle ist zu verstehen, dass die beispielhaften Ausführungsformen ein Verriegelungsteil für einen Verbinder beschreiben. Das Verriegelungsteil ist um ein Kopplungsstück des Verbindungsteils angeordnet und platziert, um eine radial nach innen gerichtete Biegung der ausladenden Stabelemente zu verhindern oder wenigstens wesentlich zu begrenzen. Auf diese Weise ist das Verbindungsstück weniger anfällig, infolge von Vibrationen und dergleichen von einem Gehäuse zu fallen. Außerdem ist zu verstehen, dass, obwohl sie einem Getriebe für ein Kraftfahrzeug zugeordnet beschrieben wurden, das Verriegelungsteil und das Verbindungsteil in einem weiten Anwendungsbereich eingesetzt werden können.

Des Weiteren ist zu verstehen, dass, obwohl sie allgemein als kreisförmig beschrieben wurden, das Verbindungsteil und das Verriegelungsteil eine Vielfalt an Geometrien annehmen können.

Obwohl die Erfindung mit Bezug auf eine beispielhafte Ausführungsform oder Ausführungsformen beschrieben wurde, ist von den Fachleuten zu verstehen, dass verschiedene Änderungen durchgeführt werden können und Elemente hiervon durch Äquivalente ersetzt werden können, ohne den Geltungsbereich der Erfindung zu verlassen. Außerdem können viele Modifikationen durchgeführt werden, um eine bestimmte Situation oder Material an die Lehren der Erfindung anzupassen, ohne den wesentlichen Geltungsbereich hiervon zu verlassen. Daher ist es beabsichtigt, dass die Erfindung nicht auf die spezielle Ausführungsform beschränkt ist, die als die beste erachtete Art zur Ausführung dieser Erfindung offenbart ist, sondern dass die Erfindung alle Ausführungsformen einschließt, die in den Geltungsbereich der Ansprüche fallen.