Title:
Fahrzeugseitige Vorrichtung, Kommunikationsverfahren und Programm
Kind Code:
B4


Abstract:

Fahrzeugseitige Vorrichtung (2), die fähig ist, mit einer mobilen Vorrichtung (3) zu kommunizieren, wobei die fahrzeugseitige Vorrichtung Folgendes umfasst:
eine Empfangseinheit (22), die Bildinformationen empfängt, die von einer bestimmten mobilen Vorrichtung übertragen werden, die die mobile Vorrichtung (3) ist, mit der Kommunikation hergestellt ist,
eine Unterbrechungserfassungseinheit (21a), die erfasst, dass der Empfang der Bildinformationen unterbrochen ist,
eine Bestimmungseinheit (21d), die, wenn die Empfangseinheit (22) wieder Bildinformationen empfängt, nachdem die Unterbrechung des Empfangs erfasst wurde, bestimmt, ob eine Übertragungsvorrichtung, die diese Bildinformationen überträgt, die bestimmte mobile Vorrichtung ist oder nicht, und
eine Anzeigesteuereinheit (21b), die, wenn bestimmt wird, dass die Übertragungsvorrichtung nicht die bestimmte mobile Vorrichtung ist, das Anzeigen der Bildinformationen, die von der Übertragungsvorrichtung übertragen werden, auf einer Anzeigevorrichtung (24) stoppt.




Inventors:
Takemura, Ryota, c/o Fujitsu Ten Ltd. (Hyogo-ken, Kobe-shi, JP)
Fujiwara, Takanori, c/o Fujitsu Ten Ltd. (Hyogo-ken, Kobe-shi, JP)
Suzuki, Atsuyuki, c/o Honda R&D Co. (Saitama-ken, Wako-shi, JP)
Hirose, Junichi, c/o Honda R&D Co. (Saitama-ken, Wako-shi, JP)
Application Number:
DE112013004672T
Publication Date:
04/05/2018
Filing Date:
09/03/2013
Assignee:
FUJITSU TEN LIMITED (Hyogo-ken, Kobe-shi, JP)
Honda Motor Co., Ltd. (Tokyo, JP)
International Classes:



Foreign References:
201100962462011-04-28
JP2011166290A2011-08-25
Attorney, Agent or Firm:
Haseltine Lake LLP, 80538, München, DE
Claims:
1. Fahrzeugseitige Vorrichtung (2), die fähig ist, mit einer mobilen Vorrichtung (3) zu kommunizieren, wobei die fahrzeugseitige Vorrichtung Folgendes umfasst:
eine Empfangseinheit (22), die Bildinformationen empfängt, die von einer bestimmten mobilen Vorrichtung übertragen werden, die die mobile Vorrichtung (3) ist, mit der Kommunikation hergestellt ist,
eine Unterbrechungserfassungseinheit (21a), die erfasst, dass der Empfang der Bildinformationen unterbrochen ist,
eine Bestimmungseinheit (21d), die, wenn die Empfangseinheit (22) wieder Bildinformationen empfängt, nachdem die Unterbrechung des Empfangs erfasst wurde, bestimmt, ob eine Übertragungsvorrichtung, die diese Bildinformationen überträgt, die bestimmte mobile Vorrichtung ist oder nicht, und
eine Anzeigesteuereinheit (21b), die, wenn bestimmt wird, dass die Übertragungsvorrichtung nicht die bestimmte mobile Vorrichtung ist, das Anzeigen der Bildinformationen, die von der Übertragungsvorrichtung übertragen werden, auf einer Anzeigevorrichtung (24) stoppt.

2. Fahrzeugseitige Vorrichtung (2) nach Anspruch 1, wobei die Bestimmungseinheit (21d) bestimmt, ob die Übertragungsvorrichtung, die die Bildinformationen überträgt, die von der Empfangseinheit (22) empfangen werden, nachdem die Unterbrechung des Empfangs erfasst wurde, eine mobile Vorrichtung, mit der Kommunikation neu hergestellt wurde, ist oder nicht, und, wenn bestimmt wird, dass die Übertragungsvorrichtung weder die mobile Vorrichtung, mit der die Kommunikation neu hergestellt wurde, noch die bestimmte mobile Vorrichtung ist, die Anzeigesteuervorrichtung (21b) das Anzeigen der Bildinformationen, die von der Übertragungsvorrichtung übertragen werden, auf der Anzeigevorrichtung (24) stoppt.

3. Fahrzeugseitige Vorrichtung (2) nach Anspruch 1 oder 2, die ferner Folgendes umfasst
eine Antworterfassungseinheit (21c), die eine Antwort von einem Benutzer erfasst, wobei
die Bildinformationen Bekanntgabeinformationen enthalten, die dem Benutzer bekannt gegeben werden sollten, und
wenn eine Antwort von dem Benutzer in Bezug auf die Bekanntgabeinformationen, die auf der Anzeigevorrichtung (24) angezeigt werden, erfasst wird, die Bestimmungseinheit (21d) bestimmt, dass die Übertragungsvorrichtung die bestimmte mobile Vorrichtung ist.

4. Fahrzeugseitige Vorrichtung (2) nach Anspruch 1 oder 2, die ferner Folgendes umfasst
eine Authentifizierungsinformationserfassungseinheit (21e), die Authentifizierungsinformationen erfasst, die in den Bildinformationen enthalten sind, wobei,
wenn die Authentifizierungsinformationen der Bildinformationen, die von der Übertragungsvorrichtung übertragen werden, erfasst werden, die Bestimmungseinheit (21d) bestimmt, dass die Übertragungsvorrichtung die bestimmte mobile Vorrichtung ist.

5. Fahrzeugseitige Vorrichtung (2) nach Anspruch 1 oder 2, die ferner Folgendes umfasst eine Authentifizierungsbefehlserfassungseinheit (21f), die einen bestimmten Authentifizierungsbefehl erfasst, wobei, wenn der Authentifizierungsbefehl aus einem Signal, das von der Übertragungsvorrichtung übertragen wird, erfasst wird, die Bestimmungseinheit (21d) bestimmt, dass die Übertragungsvorrichtung die bestimmte mobile Vorrichtung ist.

6. Kommunikationsverfahren einer fahrzeugseitigen Vorrichtung (2), die fähig ist,
mit einer mobilen Vorrichtung (3) zu kommunizieren, wobei das Kommunikationsverfahren Folgendes umfasst:
(a) Empfangen von Bildinformationen, die von einer bestimmten mobilen Vorrichtung übertragen werden, die die mobile Vorrichtung (3) ist, mit der Kommunikation hergestellt wurde,
(b) Erfassen, dass der Empfang der Bildinformationen unterbrochen wird,
(c) Bestimmen, wenn Bildinformationen wieder empfangen werden, nachdem die Unterbrechung des Empfangs erfasst wurde, ob eine Übertragungsvorrichtung, die diese Bildinformationen überträgt, die bestimmte mobile Vorrichtung ist oder nicht, und
(d) wenn bestimmt wird, dass die Übertragungsvorrichtung nicht die bestimmte mobile Vorrichtung ist, Stoppen des Anzeigens der Bildinformationen, die von der Übertragungsvorrichtung übertragen werden, auf einer Anzeigevorrichtung (24).

7. Nicht-flüchtiges computerlesbares Speichermedium auf dem ein Programm gespeichert ist, das von einem Computer ausgeführt werden kann, der in einer fahrzeugseitigen Vorrichtung (2) enthalten ist, das fähig ist, mit einer mobilen Vorrichtung (3) zu kommunizieren, wobei das Programm den Computer veranlasst, Folgendes auszuführen:
(a) Empfangen von Bildinformationen, die von einer bestimmten mobilen Vorrichtung übertragen werden, die die mobile Vorrichtung (3) ist, mit der Kommunikation hergestellt wurde,
(b) Erfassen, dass der Empfang der Bildinformationen unterbrochen wird,
(c) Bestimmen, wenn Bildinformationen wieder empfangen werden, nachdem die Unterbrechung des Empfangs erfasst wurde, ob eine Übertragungsvorrichtung, die diese Bildinformationen überträgt, die bestimmte mobile Vorrichtung ist oder nicht, und
(d) wenn bestimmt wird, dass die Übertragungsvorrichtung nicht die bestimmte mobile Vorrichtung ist, Stoppen des Anzeigens der Bildinformationen, die von der Übertragungsvorrichtung übertragen werden, auf einer Anzeigevorrichtung (24).

Description:
Gebiet

Die offenbarten Ausführungsformen betreffen eine fahrzeugseitige Vorrichtung, ein Kommunikationsverfahren und ein Programm.

Stand der Technik

Eine Technik zum Übertragen von Bildern auf einer mobilen Vorrichtung, wie zum Beispiel auf einem Mobiltelefon, Smartphone oder dergleichen, zu einer fahrzeugseitigen Vorrichtung, und die sich auf Bilder bezieht, die von der mobilen Vorrichtung erzeugt werden, unter Gebrauch eines Anzeigebildschirms der fahrzeugseitigen Vorrichtung, ist bekannt (siehe JP 2009-035 024 A). Ein Benutzer ist zum Beispiel fähig, ein Fahrzeug zu fahren, während er sich auf Navigationsbilder bezieht, die von einer mobilen Vorrichtung auf einem Anzeigebildschirm auf einer fahrzeugseitigen Vorrichtung erzeugt werden.

Die JP 2011-166 290 A zeigt eine Vorrichtung, die in der Lage ist mit einer tragbaren Vorrichtung in Innenräumen zu kommunizieren, wobei die tragbare Vorrichtung eine Empfangseinheit zum Empfang von Bilddaten aufweist, die von einer tragbaren Vorrichtung übertragen werden, die die Kommunikation hergestellt hat.

Die US 2011/0 096 246 A1 zeigt ein System, bei dem anhand eines im Bildsignal eingebetteten Identifikators festgestellt wird, ob ein zulässiges Bild übertragen wird.

Eine mobile Vorrichtung, die Bilder, die wie oben beschrieben auf einer fahrzeugseitigen Vorrichtung anzuzeigen sind, überträgt, ist eine bestimmte mobile Vorrichtung, mit der Kommunikation durch legitime Authentifizierung hergestellt wird. Nachdem erlaubt wurde, dass Navigationsbilder, die von einer solchen mobilen Vorrichtung erzeugt werden, auf der fahrzeugseitigen Vorrichtung angezeigt werden, falls einen Benutzer die Verdrahtung zum Übertragen von Bildern ersetzt, kann es jedoch möglich sein, dass Bilder, die von einer anderen Vorrichtung nicht durch legitime Authentifizierung übertragen werden, auf der fahrzeugseitigen Vorrichtung angezeigt werden können. In diesem Fall besteht eine Möglichkeit, dass Bilder, die für den Fahrvorgang nicht relevant sind, wie zum Beispiel Kinofilme, auf der fahrzeugseitigen Vorrichtung angezeigt werden.

Ein Aspekt von Ausführungsformen erfolgte im Hinblick auf oben Stehendes, und ein Gegenstand besteht darin, eine fahrzeugseitige Vorrichtung, ein Kommunikationsverfahren und ein Programm bereitzustellen, die fähig sind zu verhindern, dass Bilder, die von einer anderen Übertragungsvorrichtung als einer bestimmten mobilen Vorrichtung übertragen werden, angezeigt werden.

Lösung des Problems

Eine fahrzeugseitige Vorrichtung nach einem Aspekt der Ausführungsformen ist konfiguriert, um fähig zu sein, mit einer mobilen Vorrichtung zu kommunizieren, und weist eine Empfangseinheit, eine Unterbrechungserfassungseinheit, eine Bestimmungseinheit und eine Anzeigesteuereinheit auf. Die Empfangseinheit empfängt Bildinformationen, die von einer bestimmten mobilen Vorrichtung übertragen werden, die eine mobile Vorrichtung ist, mit der die Kommunikation hergestellt ist. Die Unterbrechungserfassungseinheit erfasst, dass das Empfangen der Bildinformationen unterbrochen ist. Die Bestimmungseinheit bestimmt, ob die Übertragungsvorrichtung, die die Bildinformationen überträgt, die bestimmte mobile Vorrichtung ist oder nicht, wenn die Empfangseinheit wieder Bildinformationen empfängt, nachdem eine Unterbrechung des Empfangs erfasst wurde. Die Anzeigesteuereinheit stoppt das Anzeigen der Bildinformationen, die von der Übertragungsvorrichtung auf eine Anzeigevorrichtung übertragen werden, wenn bestimmt wird, dass die Übertragungsvorrichtung nicht die bestimmte mobile Vorrichtung ist.

Vorteilhafte Effekte der Erfindung

Gemäß einem Aspekt der Ausführungsformen ist es möglich zu verhindern, dass Bilder, die von einer anderen Übertragungsvorrichtung als der bestimmten mobilen Vorrichtung übertragen werden, angezeigt werden.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

1 ist eine Zeichnung, die eine Übersicht eines Anzeigesystems gemäß einer ersten Ausführungsform veranschaulicht.

2 ist eine Zeichnung, die eine Übersicht einer Funktionsweise des Anzeigesystems gemäß einer ersten Ausführungsform veranschaulicht.

3 ist eine Zeichnung, die ein herkömmliches Anzeigesystem veranschaulicht.

4 ist ein Blockschaltbild, das eine Konfiguration des Anzeigesystems gemäß der ersten Ausführungsform veranschaulicht.

5 ist eine Zeichnung, die ein Beispiel eines Bekanntgabebilds veranschaulicht.

6 ist eine Zeichnung, die ein anderes Beispiel eines Bekanntgabebilds veranschaulicht.

7 ist ein Flussdiagramm, das eine Verarbeitungsvorgehensweise einer fahrzeugseitigen Vorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform veranschaulicht.

8 ist ein Blockschaltbild, das eine Konfiguration eines Anzeigesystems gemäß einer zweiten Ausführungsform veranschaulicht.

9 ist ein Flussdiagramm, das eine Verarbeitungsvorgehensweise einer fahrzeugseitigen Vorrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform veranschaulicht.

10 ist ein Blockschaltbild, das eine Konfiguration eines Systems gemäß einer dritten Ausführungsform veranschaulicht.

11 ist ein Flussdiagramm, das eine Verarbeitungsvorgehensweise einer fahrzeugseitigen Vorrichtung gemäß der dritten Ausführungsform veranschaulicht.

Beschreibung der Ausführungsformen

Unten werden Ausführungsformen einer fahrzeugseitigen Vorrichtung, eines Kommunikationsverfahrens und eines Programms, die in der vorliegenden Offenbarung offenbart sind, ausführlich unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben. Zu bemerken ist, dass diese Erfindung nicht auf die unten beschriebenen Ausführungsformen beschränkt ist.

<1. Erste Ausführungsform><1-1. Überblick>

1 ist eine Zeichnung, die eine Übersicht eines Anzeigesystems 10 gemäß einer ersten Ausführungsform veranschaulicht. Das Anzeigesystem 10 ist konfiguriert, um eine fahrzeugseitige Vorrichtung 2 aufzuweisen, die auf ein Fahrzeug 1, wie zum Beispiel ein Kraftfahrzeug, montiert ist, und eine mobile Vorrichtung 3, die unabhängig von der fahrzeugseitigen Vorrichtung 2 konfiguriert ist.

Die fahrzeugseitige Vorrichtung 2 ist eine elektronische Steuervorrichtung, die ein Display aufweist, das eine Anzeigevorrichtung ist und stationär in einem Armaturenbrett oder dergleichen an der Vorderseite eines Fahrzeuginnenraums derart installiert ist, das es einem Benutzer, der in das Fahrzeug 1 einsteigt, erlaubt, es leicht zu betrachten. Die fahrzeugseitige Vorrichtung 2 ist eine Wiedergabevorrichtung für Bilder und Musik, die zum Beispiel ein Display hat. Zu bemerken ist, dass die fahrzeugseitige Vorrichtung 2 eine Vorrichtung ist, die für ein Fahrzeug verwendet wird, die eine mobile Vorrichtung sein kann, die von einer Halterung oder dergleichen, die in dem Fahrzeug bereitgestellt ist, gehalten wird, und keine Vorrichtung die fix in dem Fahrzeuginnenraum des Fahrzeugs 1 installiert ist.

Die mobile Vorrichtung 3 ist eine tragbare elektronische Vorrichtung, wie zum Beispiel ein Mobiltelefon oder ein Smartphone. Wenn sie für das Anzeigesystem 10 verwendet wird, ist die mobile Vorrichtung 3 auf dem Armaturenbrett oder dergleichen des Fahrzeugs 1 durch eine Halterung befestigt, die die mobile Vorrichtung 3 hält. Eine solche Halterung ist konfiguriert, um zu erlauben, dass die mobile Vorrichtung 3 von dem Benutzer nach Bedarf befestigt oder abgenommen wird, und nicht, um die mobile Vorrichtung 3 endgültig zu fixieren.

Die fahrzeugseitige Vorrichtung 2 und die mobile Vorrichtung 3 sind in einer kommunikationsfähigen Art miteinander verbunden. Die fahrzeugseitige Vorrichtung 2 und die mobile Vorrichtung 3 kommunizieren zum Beispiel drahtlos, um dadurch die Authentifizierungsverarbeitung und Übertragung und den Empfang von Steuerdaten miteinander auszuführen. Für die drahtlose Kommunikation wird zum Beispiel Bluetooth (eingetragenes Warenzeichen), eine kabellose Nahbereichskommunikationstechnik, verwendet.

Ferner sind die fahrzeugseitige Vorrichtung 2 und die mobile Vorrichtung 3 über ein Kommunikationskabel 4 verbunden, durch welches Bildinformationen übertragen und empfangen werden können. Bilder, die Frames von Bildinformationen bilden, werden ständig mit einem gegebenen Zyklus von der mobilen Vorrichtung 3 zu der fahrzeugseitigen Vorrichtung 2 über das Kommunikationskabel 4 übertragen. Das Kommunikationskabel 4 ist ein Kabel, das zum Beispiel HDMI (eingetragenes Warenzeichen) (High-Definition Multimedia Interface – Hochdefinitions-Multimediaschnittstelle), eine Kommunikationsschnittstellennorm, zum Übertragen von Bildern und Ton als digitale Signale verwendet.

2 ist eine Zeichnung, die die Übersicht des Arbeitens des Anzeigesystems 10 veranschaulicht. Die mobile Vorrichtung 3 wandelt Navigationsbilder NP, die laufend erzeugt werden, in Frames von Bildinformationen in einem gegebenen Format, wie zum Beispiel NTSC, um, und überträgt die Bildinformationen zu der fahrzeugseitigen Vorrichtung 2 über das Kommunikationskabel 4. Falls die Kommunikation durch Authentifizieren der mobilen Vorrichtung 3 durch drahtlose Kommunikation hergestellt wird, zeigt die fahrzeugseitige Vorrichtung 2 die Navigationsbilder NP, die von der mobilen Vorrichtung 3 über das Kommunikationskabel 4 übertragen werden, auf einem Display 24 an.

Hier wird eine Beschreibung zu einer Verkehrsvorschriftenverarbeitung gegeben, die verarbeitet, um zu verhindern, dass Bilder, die für das Fahren nicht relevant sind, auf dem Display 24 angezeigt werden, während das Fahrzeug 1 fährt. Die Verkehrsvorschriftenverarbeitung wird von der mobilen Vorrichtung 3 ausgeführt, wenn die mobile Vorrichtung 3 authentifiziert wird und die Kommunikation hergestellt wird.

<Betrieb auf der Seite der mobilen Vorrichtung>

Die mobile Vorrichtung 3 übernimmt Fahrinformationen von der fahrzeugseitigen Vorrichtung 2 durch drahtlose Kommunikation, und, falls sie basierend auf den erfassten Fahrinformationen bestimmt, dass sie sich in einem Fahrzustand befindet, führt die mobile Vorrichtung 3 eine Steuerung aus, um keine Bilder, die Verkehrsvorschriften entsprechen (zum Beispiel Videos, die nicht für das Fahren relevant sind, wie zum Beispiel DVD/TV usw.) zu der fahrzeugseitigen Vorrichtung 2 auszugeben und an Stelle solcher Bilder, Bilder die keinen Verkehrsvorschriften unterliegen (zum Beispiel Betriebsbildschirm für Navigationsbilder NP oder Musik, eine Nachricht, die „unter Verkehrsvorschriften” zeigt, oder dergleichen, ein Standbild, wie zum Beispiel ein einfarbiger Bildschirm oder dergleichen) zu der fahrzeugseitigen Vorrichtung 2 ausgibt. Die Verkehrsvorschriftenverarbeitung wird von einer „mobilen Verknüpfungsanwendung” ausgeführt, die zum Beispiel in der mobilen Vorrichtung 3 installiert ist.

<Betrieb auf der Seite der fahrzeugseitigen Vorrichtung>

Wenn die fahrzeugseitige Vorrichtung 2 mit einer externen Vorrichtung, wie zum Beispiel einer mobilen Vorrichtung 3 zusammenarbeitet (zum Beispiel, wenn die Authentifizierung erfolgt und drahtlose Kommunikation hergestellt wird), zeigt die fahrzeugseitige Vorrichtung 2 eine Bildeingabe von der externen Vorrichtung auf dem Display 24 ungeachtet dessen an, ob der Fahrzustand des Fahrzeugs Fahren, Gestoppt oder Parken ist. Das bedeutet, dass, wenn die fahrzeugseitige Vorrichtung 2 und die externe Vorrichtung miteinander zusammenwirken, während Ausführen der Verarbeitung von Verkehrsvorschriften auf der Seite der externen Vorrichtung ausgeführt, wird, auf der Seite der fahrzeugseitigen Vorrichtung 2 keine Verkehrsvorschriftenverarbeitung ausgeführt wird.

Andererseits, in einem Zustand, in dem sie mit einer externen Vorrichtung verbunden ist, wie zum Beispiel mit der mobilen Vorrichtung 3, aber nicht koordiniert ist (zum Beispiel wenn keine Authentifizierung erfolgt und die drahtlose Kommunikation nicht hergestellt wird), wird die Verkehrsvorschriftenverarbeitung wie oben beschrieben von der fahrzeugseitigen Vorrichtung 2 ausgeführt. Das bedeutet, dass, wenn die fahrzeugseitige Vorrichtung 2 und die externe Vorrichtung nicht miteinander koordiniert sind, falls ein Bild zu der fahrzeugseitigen Vorrichtung von der angeschlossenen externen Vorrichtung eingegeben wird, das von der externen Vorrichtung eingegebene Bild durch die Verarbeitung, die von der fahrzeugseitigen Vorrichtung 2 ausgeführt wird, gesteuert wird, um nicht auf dem Display 24 während des Fahrens von der Verarbeitung angezeigt zu werden.

Dadurch wird dem Anzeigen von anderen Bildern als den Navigationsbildern, die für das Fahren nicht relevant sind, vorgebeugt. Bei einem solchen Anzeigesystem 10, auch wenn die fahrzeugseitige Vorrichtung 2 keine Navigationsfunktion hat, ist ein Benutzer (insbesondere der Fahrer) fähig, sich auf die Navigationsbilder NP zu beziehen, die von der mobilen Vorrichtung 3 auf dem Display 24 der fahrzeugseitigen Vorrichtung 2 erzeugt werden.

3 ist eine Zeichnung, die ein herkömmliches Anzeigesystem 10a veranschaulicht. Sogar bei dem herkömmlichen Anzeigesystem 10a hat eine fahrzeugseitige Vorrichtung 2a eine Funktion des Anzeigens auf dem Display 24 von Navigationsbildern NP, die über das Kommunikationskabel 4 von der mobilen Vorrichtung 3 übertragen werden, mit welcher Kommunikation durch Authentifizierung über drahtlose Kommunikation hergestellt wird. 3 veranschaulicht einen Zustand in dem bei dem herkömmlichen Anzeigesystem 10a das Kommunikationskabel 4 der mobilen Vorrichtung 3, die authentifiziert wurde, mit einer Bildwiedergabevorrichtung 5 ersetzt wird, die eine andere Übertragungsvorrichtung ist. Während ein Kommunikationszustand mit der mobilen Vorrichtung 3 fortgesetzt wird, auch wenn die Verbindung des Kommunikationskabels 4 von der mobilen Vorrichtung 3 mit einer anderen Bildwiedergabevorrichtung 5 ersetzt wird, nachdem die authentifizierte Kommunikation hergestellt wurde, erkennt die fahrzeugseitige Vorrichtung 2a fälschlicherweise den Empfang von Bildern von der mobilen Vorrichtung 3, die Navigationsbilder NP überträgt. Die fahrzeugseitige Vorrichtung 2a zeigt daher Bilder, die über das Kommunikationskabel 4 von der Bildwiedergabevorrichtung 5, die keiner legitimen Authentifizierung unterliegt, übertragen werden, auf dem Display 24 an. In diesem Fall besteht folglich eine Möglichkeit, dass die fahrzeugseitige Vorrichtung 2a Bilder anzeigt, die für das Fahren des Fahrzeugs 1 nicht relevant sind, wie zum Beispiel Kinofilme, die von der Bildwiedergabevorrichtung 5 wiedergegeben werden, die von der mobilen Vorrichtung 3 unterschiedlich ist.

Derart besteht bei dem herkömmlichen Displaysystem 10a ein Fall, bei dem die Vorrichtung, die mit dem Kommunikationskabel 4 angeschlossen ist, ersetzt wird, nachdem Kommunikationen durch Authentifizierung hergestellt wurden, wodurch Bilder, die für das Fahren nicht relevant sind, wie zum Beispiel Kinofilme, die von der Bildproduktionsvorrichtung 5 wiedergegeben werden, die von der mobilen Vorrichtung 3 unterschiedlich ist, angezeigt werden. Das Displaysystem 10 der vorliegenden Ausführungsform verhindert, dass Bilder, die von der Bildwiedergabevorrichtung 5, die eine Übertragungsvorrichtung ist, mit der keine Kommunikation hergestellt wurde, übertragen werden, auf der fahrzeugseitigen Vorrichtung 2 angezeigt werden. Unten werden die Konfiguration und die Verarbeitung eines solchen Anzeigesystems 10 ausführlich beschrieben.

<1-2. Konfiguration>

4 ist ein Blockschaltbild, das eine Konfiguration des Anzeigesystems 10 veranschaulicht. In der Zeichnung veranschaulicht das obere Niveau eine Konfiguration der fahrzeugseitigen Vorrichtung 2, und das untere Niveau veranschaulicht eine Konfiguration der mobilen Vorrichtung 3.

Die fahrzeugseitige Vorrichtung 2 ist eine elektronische Steuervorrichtung, die eine Steuereinheit 21, eine Bildempfangseinheit 22, eine Kommunikationseinheit 23, ein Display 24, einen Kartensteckplatz 25 und eine Speichereinheit 26 aufweist. Die Steuereinheit 21 ist ein Mikrocomputer, der eine CPU, einen RAM, einen ROM und dergleichen aufweist und die gesamte fahrzeugseitige Vorrichtung 2 steuert.

Die Bildempfangseinheit 22 empfängt Bildinformationen, die von der mobilen Vorrichtung 3, mit der die Kommunikation hergestellt wurde, oder einer anderen Übertragungsvorrichtung als die mobile Vorrichtung 3 über das Kommunikationskabel 4 übertragen werden. Die Bildinformationen sind Navigationsbilder NP, die zum Beispiel von der mobilen Vorrichtung 3 erzeugt werden.

Die Kommunikationseinheit 23 überträgt und empfängt Daten von der mobilen Vorrichtung 3 über ein Kommunikationsverfahren, wie zum Beispiel Bluetooth (registriertes Warenzeichen) oder dergleichen. Die Kommunikationseinheit 23 stellt zum Beispiel die Kommunikation mit der mobilen Vorrichtung 3 her, indem sie eine so genannte Pairing-Verarbeitung ausführt, die die Authentifizierung und dergleichen aufweist, bevor Bildinformationen von der Bildempfangseinheit 22 von der mobilen Vorrichtung 3 empfangen werden.

Das Display 24 weist ein Flüssigkristallpaneel oder dergleichen auf und zeigt unterschiedliche Informationstypen an. Ferner kann das Display 24 ein Touchpanel aufweisen und Betätigungen durch einen Benutzer akzeptieren. Wenn ein Benutzer das Display 24 als ein Touchpanel berührt, bestimmt die Steuereinheit 21 den Betätigungsinhalt des Benutzers basierend auf der Koordinatenposition auf dem Display 24, die der Benutzer berührt hat.

Der Kartensteckplatz 25 ist konfiguriert, um eine Speicherkarte 25, die ein tragbarer Aufzeichnungsträger ist, auf eine befestigbare/lösbare Art aufzunehmen und das Lesen und Schreiben von Daten von/zu der Speicherkarte 25a auszuführen.

Die Speichereinheit 26 ist ein nicht flüchtiger Speicher, wie zum Beispiel ein Flash-Speicher, der unterschiedliche Typen von Informationen speichert. Ferner speichert die Speichereinheit 26 ein Programm 26a. Durch Ausführen arithmetischer Verarbeitung durch die Steuereinheit 21 in Übereinstimmung mit dem Programm 26a, werden unterschiedliche Typen von Funktionen in der Steuereinheit 21 ausgeführt. Eine Unterbrechungserfassungseinheit 21a, eine Anzeigesteuereinheit 21b, eine Antworterfassungseinheit 21c und eine Bestimmungseinheit 21d, die in der Steuereinheit 21 gezeigt sind, gehören zu den Funktionen, die anhand von Software durch Ausführen des Programms 26a verwirklicht werden.

Die Unterbrechungserfassungseinheit 21a erfasst, nachdem die Bildempfangseinheit 22 Bildinformationen, die von der mobilen Vorrichtung 3 übertragen werden, empfangen hat, dass der Empfang der Bildinformationen unterbrochen ist.

Dabei erfasst die Unterbrechungserfassungseinheit 21a im Wesentlichen, dass die Vorrichtung, die mit dem Kommunikationskabel 4 verbunden ist, von dem Benutzer ersetzt wird. Falls die Bildempfangseinheit 22 während einer vorbestimmten Zeit ununterbrochen keine Bildinformationen empfängt, erfasst die Unterbrechungserfassungseinheit 21a, dass die Übertragung der Bildinformationen unterbrochen wurde. Zu bemerken ist, dass, während einer vorbestimmten Zeit von zum Beispiel eventuell einer Sekunde, irgendeine Zeitspanne bestehen kann, in der das Ersetzen der Vorrichtung, die mit dem Kommunikationskabel 4 von dem Benutzer angeschlossen wird, erfasst werden kann. Ferner ist eine vorbestimmte Zeit vorzugsweise eine Zeitspanne, innerhalb welcher sofortige Unterbrechung der Übertragung oder des Empfangs aufgrund von Vibration oder dergleichen von einer Unterbrechung aufgrund des Ersetzens der Vorrichtung unterschieden werden kann. Das ist darauf zurückzuführen, dass, wenn das Anzeigesystem 10 für ein Fahrzeug verwendet wird, das Anzeigesystem in einer Umgebung platziert wird, in der Vibration oder dergleichen leicht verursacht wird.

Die Anzeigesteuereinheit 21b steuert das Display 24 und führt Steuerung in Zusammenhang mit dem Anzeigen des Displays 2 aus. Die Anzeigesteuereinheit 21b erlaubt es, das Navigationsbild NP, das von der mobilen Vorrichtung 3 übertragen wird, auf dem Display 24 anzuzeigen. Ferner, wenn das Anzeigen des Bilds, das von der mobilen Vorrichtung 3 übertragen wird, erlaubt wird, erlaubt die Anzeigesteuereinheit 21b das Anzeigen eines Bekanntgabebilds IP zum Geben einer vorbestimmten Bekanntgabe zu dem Benutzer auf dem Display 24. Das Bekanntgabebild IP wird unten ausführlich beschrieben.

Die Antworterfassungseinheit 21c erfasst, dass eine Antwort von dem Benutzer gemacht wurde, wenn der Benutzer auf die Bekanntgabebild IP, das auf dem Display 24 angezeigt wurde, antwortet, indem er das Touchpanel innerhalb einer vorbestimmten Zeit berührt.

Die Bestimmungseinheit 21d bestimmt, ob eine Übertragungsvorrichtung, die Bildinformationen überträgt, eine legitime mobile Vorrichtung ist oder nicht. Zum Beispiel, nach dem Erfassen der Unterbrechung von Bildinformationen durch die Unterbrechungserfassungseinheit 21a, falls Bildinformationen wieder von der Bildempfangseinheit 22 empfangen werden, wenn eine Antwort 5 des Benutzers auf ein Bekanntgabebild IP, das auf dem Display 24 angezeigt wird, erfasst wird, bestimmt die Bestimmungseinheit 21d, dass die Übertragungsvorrichtung, die die Bildinformationen überträgt, die mobile Vorrichtung 3 (die bestimmte mobile Vorrichtung) ist, mit der die Kommunikation von der Kommunikationseinheit 23 vor dem Erfassen der Unterbrechung hergestellt wurde.

Ferner, zum Beispiel nach dem Erfassen der Unterbrechung der Bildinformationen, falls die Bildempfangseinheit 22 wieder Bildinformationen empfängt, bestimmt die Bestimmungseinheit 21d, ob die Übertragungsvorrichtung, die die empfangenen Bildinformationen überträgt, eine mobile Vorrichtung ist oder nicht, mit der die Kommunikation erneut durch die Pairing-Verarbeitung hergestellt wird. Dann, falls die Bestimmungseinheit 21d bestimmt, dass die Übertragungsvorrichtung, die die Bildinformationen überträgt, eine mobile Vorrichtung ist, mit der Kommunikation erneut hergestellt wird, bestimmt die Bestimmungsvorrichtung 21d, dass die Übertragungsvorrichtung eine Vorrichtung ist, die Bildinformationen überträgt, auf welchen die Verkehrsvorschriftenverarbeitung, die oben beschrieben ist, ausgeführt wird.

Die mobile Vorrichtung 3, die in dem unteren Bereich in der Zeichnung veranschaulicht ist, weist eine Steuereinheit 31, eine Bildübertragungseinheit 32, eine Kommunikationseinheit 33, ein Display 34 und eine Speichereinheit 35 auf.

Die Steuereinheit 31 ist ein Mikrocomputer, der eine CPU, einen RAM, einen ROM und dergleichen aufweist und die gesamte fahrzeugseitige Vorrichtung 3 gesteuert.

Die Bildübertragungseinheit 32 überträgt Bildinformationen zu der fahrzeugseitigen Vorrichtung 2 über das Kommunikationskabel 4. Die Bildübertragungseinheit 32 wandelt die Navigationsbilder NP, die fortlaufend von der mobilen Vorrichtung 3 erzeugt werden, das Bekanntgabebild IP, das unten beschrieben ist, und dergleichen, in Bildinformationsframes in einem gegebenen Format, wie zum Beispiel NTSC, und überträgt solche Bildinformationen zu der fahrzeugseitigen Vorrichtung 2.

Die Kommunikationseinheit 33 führt die Übertragung und den Empfang von Daten mit der fahrzeugseitigen Vorrichtung 2 mittels eines Kommunikationssystems, wie zum Beispiel Bluetooth (eingetragenes Warenzeichen), aus. Bevor die Bildübertragungseinheit 32 zum Beispiel Bildinformationen zu der fahrzeugseitigen Vorrichtung 2 überträgt, führt die Kommunikationseinheit 33 so genannte Pairing-Verarbeitung aus, die die Authentifizierung und dergleichen aufweist, um dadurch die Kommunikation mit der fahrzeugseitigen Vorrichtung 2 aufzubauen. Die Kommunikationseinheit 33 der vorliegenden Ausführungsform verwendet ein Bestimmungsresultat der Bestimmungseinheit 21d zur Authentifizierung zum Herstellen der Kommunikation dieser Art. Wenn ein Benutzer ferner betätigt, um Kommunikation in Bezug auf die fahrzeugseitige Vorrichtung 2 und die mobile Vorrichtung 3 auszuführen, und wenn ein Benutzer das Bekanntgabebild IP mit der Antworterfassungseinheit 21c beantwortet, stellt die Kommunikationsvorrichtung 33 die Kommunikation her.

Das Display 34 weist ein Flüssigkristallpanel auf und zeigt unterschiedliche Informationstypen an. Das Display 34 weist auch ein Touchpanel auf und ist fähig, Betätigung durch einen Benutzer zu akzeptieren. Wenn ein Benutzer das Display 34 als ein Touchpanel berührt, bestimmt die Steuereinheit 31 den Betätigungsinhalt des Benutzers basierend auf der Koordinatenposition, die der Benutzer berührt hat.

Die Speichereinheit 35 ist ein nicht flüchtiger Speicher, wie zum Beispiel ein Flash-Speicher, der unterschiedliche Typen von Informationen speichert. Die Speichereinheit 35 speichert auch ein Programm 35a und Kartendaten 35b. Durch Ausführen arithmetischer Verarbeitung durch die Steuereinheit 21 in Übereinstimmung mit dem Programm 35a, werden unterschiedliche Typen von Funktionen in der Steuereinheit 31 ausgeführt. Eine Navigationseinheit 31a und eine Bekanntgabebilderzeugungseinheit 31b, die in der Steuereinheit 31 gezeigt ist, gehören zu den Funktionen, die mittels Software durch Ausführen des Programms 35a verwirklicht werden.

Die Navigationseinheit 31a führt eine Navigationsfunktion des Ausführens von Routenführung zu dem Zielort aus, die eine Funktion einer Anwendung ist, die unter Verwendung der Kartendaten 35b durch Ausführen des Programms 35a verwirklicht wird. Die Navigationsbilder NP, die von der Bildübertragungseinheit 32 zu der fahrzeugseitigen Vorrichtung 2 übertragen werden, werden von der Navigationseinheit 31a bereitgestellt. Die Navigationseinheit 31a erzeugt ein Kartenbild, das die Karte und das Fahrzeug 1 basierend auf den Kartendaten 35b, die in der Speichereinheit 35 gespeichert sind, und auf der Fahrzeugposition zeigt. Ferner, falls ein Zielort von dem Benutzer eingestellt wird, leitet die Navigationseinheit 31a eine Route von der Fahrzeugposition des aktuellen Punkts zu dem Zielort ab und überlagert die Route auf dem Kartenbild. Zu bemerken ist, dass die Navigationseinheit 31a Daten von einem GPS oder einem Azimutsensor, nicht gezeigt, übernimmt.

Die Kartendaten 35b sind Straßenkartendaten, die Knoten- und Verbindungsinformationen von Straßen und Breitengrad-/Längengradinformationen und Adressinformationen unterschiedlicher Anlagen aufweisen.

<1-3. Bekanntgabebild>

Die Bekanntgabebilderzeugungseinheit 31b erzeugt ein Bekanntgabebild IP, das in 5 veranschaulicht ist. 5 ist ein Beispiel des Bekanntgabebilds IP, das auf dem Display 24 der fahrzeugseitigen Vorrichtung 2 angezeigt wird, wenn Kommunikation zwischen der fahrzeugseitigen Vorrichtung 2 und der mobilen Vorrichtung 3 hergestellt ist. Das Bekanntgabebild IP, das von der Bekanntgabebilderzeugungseinheit 31b erzeugt wird, wird zu der fahrzeugseitigen Vorrichtung 2 von der Bildübertragungseinheit 32 gemeinsam mit dem Navigationsbild NP übertragen. Wenn die fahrzeugseitige Vorrichtung 2 das Bekanntgabebild IP von der Bildempfangseinheit 22 empfängt, erlaubt die fahrzeugseitige Vorrichtung 2 das Anzeigen des Bekanntgabebilds IP auf dem Display 24 durch die Anzeigesteuereinheit 21b.

Das Bekanntgabebild IP zeigt Bekanntgabeinformationen, die dem Benutzer bekannt gegeben werden sollten, und ist aus einer Meldung DC zu dem Benutzer und Bedienknöpfen CM konfiguriert, die eine Antwort von dem Benutzer erfassen. Die Meldung DC hat einen Bekanntgabeinhalt des Warnens des Benutzers, wie zum Beispiel „Bitte den Bildschirm beim Fahren nicht betrachten”. Ferner haben die Bedienknöpfe CM Inhalte, die eine Antwort von dem Benutzer wie zum Beispiel „Ja” und „Nein” zeigen. Das bedeutet, dass der Inhalt, der von der Meldung DC angezeigt wird, und die Bedienknöpfe CM eine Beziehung einer Bekanntgabe und einer Antwort auf die Bekanntgabe haben.

Durch Anzeigen des Bekanntgabebilds IP, das von der mobilen Vorrichtung 3 erzeugt wird und den Benutzer veranlasst, die Bekanntgabe zu beantworten, ist es daher möglich zu bestimmen, dass das Bild, das auf dem Display 24 angezeigt ist, ein Bild ist, das von der Bildübertragungseinheit 32 der mobilen Vorrichtung 3 übertragen wurde. Falls von dem Benutzer keine solche Antwort erfolgt, ist dies der Fall, in dem das Bekanntgabebild IP auf dem Display 24 nicht angezeigt wird, das heißt, dass davon ausgegangen werden kann, dass ein Bild, das von einer anderen Vorrichtung als der mobilen Vorrichtung 3 erzeugt wurde, das heißt ein Bild, das zum Beispiel von der Bildwiedergabevorrichtung 5 übertragen wurde, auf dem Display 24 angezeigt ist. In diesem Fall ist die Anzeigesteuereinheit 21b fähig, das Anzeigen eines Bilds, das von einer anderen Vorrichtung als der mobilen Vorrichtung 3 erzeugt wurde, zu verhindern, indem das Anzeigen des Bilds gestoppt wird oder dergleichen. Das Anzeigen des Bekanntgabebilds IP wird daher vor dem Anzeigen des Navigationsbilds ausgeführt. Nach dem Übernehmen einer Antwort von dem Benutzer zu dem Bekanntgabebild IP, wird Kommunikation zwischen der fahrzeugseitigen Vorrichtung 2 und der mobilen Vorrichtung 3 hergestellt und dann wird das Anzeigen des Navigationsbilds der fahrzeugseitigen Vorrichtung 2 erlaubt. Die fahrzeugseitige Vorrichtung 2 ist dadurch fähig, Bilder, die von einer anderen Vorrichtung als der mobilen Vorrichtung 3 erzeugt werden, nicht anzuzeigen, und ist fähig, Bilder, die von der Bildübertragungseinheit 32 der mobilen Vorrichtung 3 übertragen werden, anzuzeigen.

6 ist ein anderes Beispiel eines Bekanntgabebilds IP. In dem Bekanntgabebild IP, das in 6 veranschaulicht ist, sind die Zeichen „Bitte die unten stehenden Ziffern eingeben” in der Meldung DC gezeigt, und die Ziffern 1 bis 9 sind auf den Bedienknöpfen CM gezeigt. Wenn der Benutzer die Ziffern, die in der Meldung DC angezeigt sind, eingibt, indem er die Bedienknöpfe CM betätigt, kann der Benutzer die Meldung DC beantworten. Derart kann das Bekanntgabebild IP nicht nur ein Bild sein, das eine Meldung in Zusammenhang mit dem Fahren des Fahrzeugs anzeigt, wie in 5 veranschaulicht, und das Empfangen einer Antwort auf die Meldung, sondern auch ein Bild, das zur Eingabe einfacher Zahlenwerte auffordert und zum Empfangen einer Antwort solcher Zahlenwerte. Das bedeutet, dass das Bekanntgabebild IP ein Bild sein kann, das fähig ist, den Benutzer aufzufordern, zu antworten und die Gegenwart oder das Fehlen einer solchen Antwort zu erfassen. Falls eine Antwort, die aufgrund des Bekanntgabebilds IP gemacht werden sollte, gemacht wird, kann bestimmt werden, dass das Bild, das auf dem Display 24 angezeigt ist, ein Bild ist, das von der Bildübertragungseinheit 32 der mobilen Vorrichtung 3 übertragen wird.

Indem daher konfiguriert wird, dass ein Bild, das von der Bildübertragungseinheit 32 der mobilen Vorrichtung 3 übertragen wird, das Bekanntgabebild IP enthält und vor dem Anzeigen eines Navigationsbilds, Ausführen der Anzeige des Bekanntgabebilds IP und Erfassen einer Antwort, wenn die Kommunikation zwischen der fahrzeugseitigen Vorrichtung 2 und der mobilen Vorrichtung 3 hergestellt wird, ist es möglich zu verhindern, dass ein Bild, das von einer anderen Vorrichtung als der mobilen Vorrichtung 3 erzeugt wird, angezeigt wird, und dass erlaubt wird, ein Bild, das von der mobilen Vorrichtung 3 übertragen wird, anzuzeigen.

<1-4. Verarbeitungsvorgehensweise>

7 ist ein Flussdiagramm, das eine Verarbeitungsvorgehensweise der fahrzeugseitigen Vorrichtung 2 veranschaulicht. Diese Verarbeitung beginnt gemeinsam mit der Ausführung der ursprünglichen Verarbeitung des Ausführens der Kommunikation zwischen der fahrzeugseitigen Vorrichtung 2 und der mobilen Vorrichtung 3.

Wenn die anfängliche Verarbeitung des Ausführens der Kommunikation zwischen der fahrzeugseitigen Vorrichtung 2 und der mobilen Vorrichtung 3 von dem Benutzer ausgeführt wird, führt die fahrzeugseitige Vorrichtung 2 erneut die Verarbeitung aus, um Kommunikation durch Ausführen der Authentifizierung herzustellen. Insbesondere bestimmt die Steuereinheit 21 zuerst, ob die mobile Vorrichtung 3 oder eine andere Übertragungsvorrichtung als die mobile Vorrichtung 3 (unten auch „mobile Vorrichtung oder dergleichen” genannt) über das Kommunikationskabel 4 angeschlossen ist oder nicht (Schritt S11). Falls keine mobile Vorrichtung oder dergleichen angeschlossen ist (Nein bei Schritt S11), wird die Verarbeitung des Schritts S11 wiederholt. Andererseits, falls bestimmt wird, dass eine mobile Vorrichtung oder dergleichen angeschlossen ist (Ja bei Schritt S11), werden Bildinformationen, die von der mobilen Vorrichtung oder dergleichen übertragen werden, über das Kommunikationskabel 4 empfangen. Zum Beispiel, falls die mobile Vorrichtung 3 angeschlossen ist (Schritt S12), wird das Bekanntgabebild IP empfangen. Zu bemerken ist, dass, falls eine andere Übertragungsvorrichtung als die mobile Vorrichtung 3 angeschlossen ist, zum Beispiel Bildinformationen, die für das Fahren des Fahrzeugs 1 nicht relevant sind, empfangen werden. Wenn die Bildinformationen von der Bildempfangseinheit 22 empfangen werden, zeigt die Anzeigesteuereinheit 21 die Bildinformationen auf dem Display an (Schritt S13).

Dann erfasst die Antworterfassungseinheit 21c, ob der Benutzer die angezeigten Bildinformationen beantwortet oder nicht (Schritt S14). Zu bemerken ist, dass, falls die Bildinformation das Bekanntgabebild IP sind, die Antworterfassungseinheit 21c erfasst, ob der Benutzer innerhalb der vorbestimmten Zeit, wie oben beschrieben, nach dem Anzeigen des Bekanntgabebilds IP auf dem Display 24 antwortet oder nicht. Falls die Antworterfassungseinheit 21c keine Antwort von dem Benutzer innerhalb der vorbestimmten Zeit erfasst (Nein bei Schritt S14), bestimmt die Bestimmungseinheit 21d, dass die Übertragungsvorrichtung, die die Bildinformationen überträgt, keine bestimmte mobile Vorrichtung ist, nämlich spezifisch die mobile Vorrichtung 3 (Schritt S15).

Dann bestimmt die Bestimmungseinheit 21d, ob die Übertragungsvorrichtung, die die Bildinformationen überträgt, die von der Bildempfangseinheit 22 empfangen werden, eine mobile Vorrichtung ist oder nicht, mit der Kommunikation neu hergestellt wird (Schritt S16). Hier wird zum Beispiel bestimmt, ob Kommunikation durch die Pairing-Verarbeitung zwischen der fahrzeugseitigen Vorrichtung 2 und der Übertragungsvorrichtung neu hergestellt wird oder nicht. Falls keine Kommunikation hergestellt wird und bestimmt wird, dass die Übertragungsvorrichtung nicht die mobile Vorrichtung ist, mit der die Kommunikation neu hergestellt wird (Nein bei Schritt S16), wird das Anzeigen des Bilds, das von der Übertragungsvorrichtung übertragen wird, auf dem Display 24 der fahrzeugseitigen Vorrichtung 2 gestoppt (Schritt S17). Das ist darauf zurückzuführen, dass in diesem Fall die Übertragungsvorrichtung, die versucht, die Kommunikation herzustellen, eine Übertragungsvorrichtung ist, auf der die Authentifizierungsverarbeitung nicht ausgeführt wurde. Nach dem Abschließen dieser Verarbeitung kommuniziert die fahrzeugseitige Vorrichtung2 nicht mit anderen Vorrichtungen und empfängt keine Bilder von anderen Vorrichtungen, bis die ursprüngliche Verarbeitung wieder von dem Benutzer betätigt wird.

Andererseits, falls die Antworterfassungseinheit 21c eine Antwort von dem Benutzer innerhalb der vorbestimmten Zeit erfasst (Ja bei Schritt S14), wird bestimmt, dass die Übertragungsvorrichtung, die die Bildinformationen überträgt, eine bestimmte mobile Vorrichtung ist, nämlich die mobile Vorrichtung 3 (Schritt S18). Dann authentifiziert die Kommunikationseinheit 23 der fahrzeugseitigen Vorrichtung 2 die mobile Vorrichtung 3 als legitime Übertragungsvorrichtung und stellt die Kommunikation mit der mobilen Vorrichtung 3 her (Schritt S19). Beim Herstellen der Kommunikation wird so genannte Pairing-Verarbeitung, die durch Übertragen und Empfangen gegebener Daten zwischen der Kommunikationseinheit 23 und der Kommunikationseinheit 33 ausgeführt wird, ausgeführt. Durch Ausführen der Authentifizierungsverarbeitung auf diese Art, verhindert die fahrzeugseitige Vorrichtung 2 den Empfang von Bildern, die von den anderen als einer vordefinierten legitimen Übertragungsvorrichtung übertragen werden, um dadurch das Anzeigen von Bildern zu verhindern, die für das Fahren des Fahrzeugs nicht relevant sind. Eine im Schritt S19 authentifizierte Übertragungsvorrichtung ist daher auf eine Vorrichtung beschränkt, die vorab bekannt ist, um Bilder in Zusammenhang mit dem Fahren zu übertragen, wie zum Beispiel das Navigationsbild NP. Zu bemerken ist, dass die Ausführung der ursprünglichen Verarbeitung und Verarbeitung zum Herstellen der Kommunikation ausgeführt werden, wenn eine vorbestimmte Betätigung von dem Benutzer auf der fahrzeugseitigen Vorrichtung 2 und dem Touchpanel der mobilen Vorrichtung 3 oder den Druckknöpfen, nicht gezeigt, ausgeführt wird. Unten wird eine mobile Vorrichtung, mit der Kommunikation durch solche Authentifizierung durch die fahrzeugseitige Vorrichtung 2 hergestellt wird, „bestimmte mobile Vorrichtung” genannt.

Nach dem Abschließen der Verarbeitung zum Herstellen der Kommunikation, empfängt die Bildempfangseinheit 22 Bildinformationen, die von der mobilen Vorrichtung 3 über das Kommunikationskabel 4 übertragen werden (Schritt S20). Zu bemerken ist, dass die Bildinformationen das Navigationsbild NP sind, das von der mobilen Vorrichtung 3 erzeugt wird.

Ferner, wenn Kommunikation durch Pairing-Verarbeitung zwischen der fahrzeugseitigen Vorrichtung 2 und der Übertragungsvorrichtung hergestellt wird und bestimmt wird, dass die Übertragungsvorrichtung eine mobile Vorrichtung ist, mit der Kommunikation neu hergestellt wird (Ja bei Schritt S16), werden die Bildinformationen ähnlich empfangen (Schritt S20).

Wenn die Bildempfangseinheit 22 das Navigationsbild NP empfängt, das von der mobilen Vorrichtung 3 übertragen wird, zeigt die Anzeigesteuereinheit 21b das empfangene Navigationsbild NP auf dem Display 24 an (Schritt S21). Der Benutzer (insbesondere der Fahrer des Fahrzeugs 1) ist dadurch fähig, sich auf das Navigationsbild NP, das von der mobilen Vorrichtung 3 erzeugt wird, auf dem Display 24 der fahrzeugseitigen Vorrichtung 2 zu beziehen.

Wenn das Navigationsbild NP auf dem Display 24 von der Anzeigesteuereinheit 21b angezeigt wird, bestimmt die Unterbrechungserfassungseinheit 21a, ob der Empfang der Bildinformationen von der mobilen Vorrichtung 3 unterbrochen wird oder nicht (Schritt S22). Wie oben beschrieben, erfasst die Unterbrechungserfassungseinheit 21a, dass der Empfang der Bildinformationen unterbrochen wird, wenn die Bildempfangseinheit 22 die Bildinformationen zum Beispiel ununterbrochen während einer Sekunde nicht empfängt. Der Fall, in dem eine solche Unterbrechung der Bildinformationen erfasst wird, ist nicht der Fall des Auftretens sofortiger Unterbrechung der Übertragung und des Empfangs aufgrund von Vibration oder dergleichen, sondern der Fall, in dem bestimmt wird, dass die Vorrichtung, die mit dem Kommunikationskabel 4 angeschlossen ist, von dem Benutzer ersetzt wird, und der Fall, in dem Bildinformationen für das Fahren des Fahrzeugs, die zu der fahrzeugseitigen Vorrichtung 2 übertragen werden, nicht relevant sind.

Falls die Unterbrechung des Empfangs der Bildinformationen nicht erfasst wird (Nein bei Schritt S22), kehrt die Verarbeitung zu Schritt S20 zurück, und die Bildempfangseinheit 22 empfängt das Navigationsbild NP, das von der mobilen Vorrichtung 3 übertragen wird, und die Anzeigesteuereinheit 21b zeigt das Bild an (Schritt S21). Auf diese Art, falls die Unterbrechungserfassungsvorrichtung 21a bestimmt, dass keine Unterbrechung der Bildinformationen besteht, werden der Empfang und das Anzeigen des Navigationsbilds IP und das Bestimmen der Unterbrechung der Bildinformationen wiederholt ausgeführt. Zu bemerken ist, dass die Bestimmung der Unterbrechung der Bildinformationen durch die Unterbrechungserfassungseinheit 21a wiederholt ausgeführt wird, bis der Benutzer eine vorbestimmte Beendigungsverarbeitung ausführt, oder bis eine Straßenführung durch die Navigationseinheit 31a endet und die Bildempfangseinheit 22 das Navigationsbild NP nicht mehr empfängt.

Andererseits, falls die Unterbrechung des Empfangs von Bildinformationen erfasst wird (Ja bei Schritt S22), wird die vorliegende Verarbeitung gestoppt. Dann, wenn die anfängliche Verarbeitung wieder von dem Benutzer ausgeführt wird, wird die Verarbeitung nach Schritt S11 wieder ausgeführt. Das bedeutet, dass eine mobile Vorrichtung oder dergleichen angeschlossen ist (Ja bei Schritt S11), und wenn die Bildempfangseinheit 22 wieder Bildinformationen empfängt (Schritt S12), gibt die fahrzeugseitige Vorrichtung 2 die Kommunikation, die vor dem Erfassen der Unterbrechung der Bildinformationen hergestellt wurde, wieder frei und führt wieder die Authentifizierung aus und führt erneut die Verarbeitung aus, um Kommunikation herzustellen. Insbesondere zeigt die Anzeigesteuereinheit 21b zuerst die Bildinformationen, die von der mobilen Vorrichtung oder dergleichen empfangen werden, auf dem Display 24 an.

Falls die Übertragungsvorrichtung, die die Bildinformationen überträgt, eine bestimmte mobile Vorrichtung ist, wird das Bekanntgabebild IP zu der fahrzeugseitigen Vorrichtung 2 als Bildinformationen zur Authentifizierung zum Herstellen der Kommunikation übertragen. Falls die Übertragungsvorrichtung daher eine bestimmte mobile Vorrichtung ist, wird das Bekanntgabebild IP auf der Anzeige 24 angezeigt (Schritt S13).

Dann erfasst die Antworterfassungseinheit 21c, ob eine Antwort des Benutzers auf das angezeigte Anzeigebild (Bekanntgabebild IP) erfolgt oder nicht (Schritt S14). Falls die Antworterfassungseinheit 21c keine Antwort von dem Benutzer erfasst (Nein bei Schritt S14), bestimmt die Bestimmungseinheit 21d, dass die Übertragungsvorrichtung, die die Bildinformationen zu der Bildempfangseinheit 22 überträgt, nicht die mobile Vorrichtung ist, mit der die Kommunikation hergestellt wurde, bevor die Unterbrechung des Empfangs erfasst wurde, insbesondere die bestimmte mobile Vorrichtung (Schritt S15).

Dann bestimmt die Bestimmungseinheit 21d, ob die Übertragungsvorrichtung, die die Bildinformationen überträgt, die von der Bildempfangseinheit 22 nach dem Erfassen der Unterbrechung des Empfangs empfangen werden, eine mobile Vorrichtung, mit der Kommunikation durch Kupplungsverarbeitung neu hergestellt wird (Schritt S16), ist oder nicht. Falls bestimmt wird, dass die Übertragungsvorrichtung die mobile Vorrichtung 3 ist, mit der die Kommunikation neu hergestellt wird (Ja bei Schritt S16), geht die Verarbeitung weiter zu Schritt S20 und danach, und das Navigationsbild NP, das von der Bildempfangseinheit 22 von der mobilen Vorrichtung 3 empfangen wird, wird auf dem Display 24 angezeigt (Schritt S21). Das bedeutet, dass, falls bestimmt wird, dass die Übertragungsvorrichtung die mobile Vorrichtung 3 ist, mit der Kommunikation neu hergestellt wurde, während Bildinformationen, auf welchen die Verkehrsvorschriftenverarbeitung, die oben beschrieben ist, ausgeführt wird (zum Beispiel Navigationsbild NP), von der Bildempfangseinheit 22 empfangen werden, das Anzeigen der Bildinformationen auf dem Display 24 erlaubt wird.

Andererseits, falls die Bestimmungseinheit 21d bestimmt, dass die Übertragungsvorrichtung, die die Bildinformationen überträgt, die von der Bildempfangseinheit 22 nach dem Erfassen der Unterbrechung empfangen werden, weder eine mobile Vorrichtung, mit der Kommunikation neu hergestellt wurde, noch die bestimmte mobile Vorrichtung ist (Nein bei Schritt S15 und Schritt S16), wird das Anzeigen des Bilds, das von der Übertragungsvorrichtung, die die Bildinformationen nach dem Erfassen des Unterbrechung der Bildinformationen überträgt, übertragen wird, auf dem Display 24 der fahrzeugseitigen Vorrichtung 2 gestoppt (Schritt S17). Das ist darauf zurückzuführen, dass in dem Fall, in dem eine Möglichkeit besteht, dass die Vorrichtung, die mit dem Kommunikationskabel 4 angeschlossen ist, ersetzt wird, und dass ein Bild, das das Bekanntgabebild IP oder ein Bild, das für das Fahren des Fahrzeugs nicht relevant ist, nicht enthält, auf dem die Verkehrsvorschriftenverarbeitung nicht ausgeführt wird, von einer Bildwiedergabevorrichtung, die von der mobilen Vorrichtung 3 unterschiedlich ist, zu der fahrzeugseitigen Vorrichtung 2 übertragen wird. Derart, falls bestimmt wird, dass die Übertragungsvorrichtung, die die Bildinformationen überträgt, weder eine mobile Vorrichtung, mit der die Kommunikation neu hergestellt wurde, noch die bestimmte mobile Vorrichtung ist, wird das Anzeigen der Bildinformationen, die wieder empfangen werden, auf dem Display 24 gestoppt. Es ist daher möglich zu vermeiden, dass das Anzeigen eines Bilds, das von einer anderen Übertragungsvorrichtung als der bestimmten mobilen Vorrichtung übertragen wird, oder eines Bilds, an dem Verkehrsvorschriftenverarbeitung wie oben beschrieben nicht ausgeführt wird, verhindert wird. Zu bemerken ist, dass nach dem Abschließen dieser Verarbeitung die fahrzeugseitige Vorrichtung 2 keine Kommunikation mit anderen Vorrichtungen ausführt und keine Bilder von anderen Vorrichtungen empfängt, bis die ursprüngliche Verarbeitung wieder von dem Benutzer betätigt wird.

Andererseits, falls die Antworterfassungseinheit 21c eine Antwort von dem Benutzer erfasst (Ja bei Schritt S14), bestimmt die Bestimmungseinheit 21d, dass die Übertragungsvorrichtung, die die Bildinformationen zu der Bildempfangseinheit 22 überträgt, die mobile Vorrichtung ist, mit der die Kommunikation hergestellt wurde, bevor die Unterbrechung des Empfangs erfasst wird, insbesondere die bestimmte mobile Vorrichtung (Schritt S18). Die Verarbeitung geht dann zu Schritt S19 weiter und danach, und die Verarbeitung, die oben beschrieben ist, wird ausgeführt. Falls daher bestimmt wird, dass die Übertragungsvorrichtung, die die Bildinformationen überträgt, die bestimmte mobile Vorrichtung ist, wird das Anzeigen der Bildinformationen, die wieder empfangen werden, auf dem Display 24 erlaubt. Es ist folglich möglich, das Anzeigen von Bildern, die von einer anderen Übertragungsvorrichtung als der bestimmten mobilen Vorrichtung übertragen werden, wie in dem oben beschriebenen Fall zu verhindern.

Da ferner bestimmt wird, dass die Übertragungsvorrichtung, die die Bildinformationen überträgt, die bestimmte Übertragungsvorrichtung ist, falls eine Antwort von dem Benutzer auf das Bekanntgabebild IP, das auf dem Display 24 angezeigt wird, erfasst wird, ist es möglich, einfach zu bestimmen, ob die Übertragungsvorrichtung die bestimmte mobile Vorrichtung ist oder nicht, und es besteht keine Möglichkeit des Bestimmens einer Übertragungsvorrichtung, die das Bekanntgabebild IP nicht zu der bestimmten mobilen Vorrichtung überträgt.

Derart, falls Bildinformationen wieder empfangen werden, nachdem die Unterbrechung des Empfangs des Navigationsbild NP, das von der mobilen Vorrichtung 3 übertragen wird, erfasst wurde, stellt die fahrzeugseitige Vorrichtung 2 die Kommunikation mit der Übertragungsvorrichtung durch die Authentifizierung wieder hier, um dadurch zu bestimmen, ob die Übertragungsvorrichtung, die die Bildinformationen nach dem Erfassen einer Unterbrechung überträgt, die bestimmte mobile Vorrichtung ist oder nicht. Wenn die Kommunikation hergestellt wird, erfasst die fahrzeugseitige Vorrichtung 2 eine Beantwortungsbetätigung durch den Benutzer auf das Bekanntgabebild IP, das von der Übertragungsvorrichtung übertragen wird, das ein Kandidat für das Herstellen der Kommunikation ist. Falls eine Antwort auf das Bekanntgabebild IP besteht, kann bestimmt werden, dass die empfangenen Bildinformationen von der legitimen mobilen Vorrichtung 3 übertragen werden. Die fahrzeugseitige Vorrichtung 2 bestimmt dadurch, ob die Übertragungsvorrichtung, die die Bildinformationen überträgt, nach dem Erfassen der Unterbrechung der Bildinformationen, die bestimmte mobile Vorrichtung, mit der die Kommunikation hergestellt wurde, bevor der Empfang unterbrochen wurde, ist oder nicht. Dann, falls die Übertragungsvorrichtung nicht die bestimmte mobile Vorrichtung ist, beendet die fahrzeugseitige Vorrichtung 2 die Verarbeitung und zeigt Bilder, die von der Übertragungsvorrichtung übertragen werden, nicht an.

Wie oben in der ersten Ausführungsform beschrieben, erfasst die fahrzeugseitige Vorrichtung 2, dass der Empfang von Bildinformationen unterbrochen wird, und wenn Bildinformationen nach dem Erfassen der Unterbrechung des Empfangs wieder empfangen werden, bestimmt sie, ob die Übertragungsvorrichtung, die die Bildinformationen überträgt, die bestimmte mobile Vorrichtung ist oder nicht, und, falls bestimmt wird, dass die Übertragungsvorrichtung nicht die bestimmte mobile Vorrichtung ist, stoppt sie das Anzeigen der Bildinformationen, die von der Übertragungsvorrichtung übertragen werden, auf der Anzeigevorrichtung. Es ist daher möglich zu verhindern, dass Bilder, die von einer Übertragungsvorrichtung, die nicht eine bestimmte mobile Vorrichtung ist, übertragen werden, angezeigt werden.

<2. Zweite Ausführungsform><2-1. Überblick>

Unten wird eine zweite Ausführungsform beschrieben. Das Displaysystem 10 gemäß der zweiten Ausführungsform weist dieselbe Konfiguration und Verarbeitung auf wie das Displaysystem 10 der ersten Ausführungsform. Die Beschreibung konzentriert sich daher unten auf die Unterschiede im Vergleich zur ersten Ausführungsform.

Bei der ersten Ausführungsform wird die Unterbrechung des Empfangs des Navigationsbild NP, das von der mobilen Vorrichtung 3, mit der Kommunikation hergestellt wurde, übertragen wird, erfasst, und nach dem Erfassen einer solchen Unterbrechung wird die Kommunikation mit einer Übertragungsvorrichtung wieder durch zweite Authentifizierung hergestellt, wobei bestimmt wird, ob die Übertragungsvorrichtung, die Bildinformationen nach dem Erfassen der Unterbrechung überträgt, die mobile Vorrichtung (bestimmte mobile Vorrichtung), mit der Kommunikation vor der Unterbrechung des Empfangs hergestellt wurde, ist oder nicht.

Indes wird bei der zweiten Ausführungsform die Unterbrechung des Empfangs des Navigationsbilds NP, das von der mobilen Vorrichtung 3, mit der Kommunikation hergestellt wurde, übertragen wird, erfasst, und falls die Bildinformationen nach dem Erfassen der Unterbrechung wieder empfangen werden, erfasst die fahrzeugseitige Vorrichtung 2 die Authentifizierungsinformationen, die in dem Navigationsbild NP enthalten sind, das heißt zum Beispiel ein Bild zu Authentifizierung. Ein Videosignal eines legitimen Navigationsbilds NP der vorliegenden Ausführungsform weist ein bestimmtes Authentifizierungsbild zwischen jeweiligen Frames auf. Die fahrzeugseitige Vorrichtung 2 erfasst das Authentifizierungsbild, das in den empfangenen Bildinformationen enthalten ist, um damit zu bestimmen, ob die Übertragungsvorrichtung, die die Bildinformationen nach dem Erfassen der Unterbrechung überträgt, die Übertragungsvorrichtung (bestimmte Übertragungsvorrichtung), mit der Kommunikation vor der Unterbrechung des Empfangs hergestellt wurde, ist oder nicht. Dadurch ist es möglich, präzis zu bestimmen, ob die Übertragungsvorrichtung, die die Bildinformationen, die wieder empfangen werden, überträgt, die bestimmte mobile Vorrichtung ist oder nicht. Ferner, da eine Authentifizierungsbilderfassungseinheit 21e das Authentifizierungsbild, das in den Bildinformationen enthalten ist, erfasst, braucht der Benutzer keine Antwortbetätigung wie in dem Fall der ersten Ausführungsform auszuführen, wodurch die Funktionsfähigkeit der fahrzeugseitigen Vorrichtung 2 verbessert wird.

<2-2. Konfiguration>

8 ist ein Blockschaltbild, das eine Konfiguration des Anzeigesystems 10 gemäß der zweiten Ausführungsform veranschaulicht. Unterschiede im Vergleich zu der ersten Ausführungsform sind, dass die Steuereinheit 21 der fahrzeugseitigen Vorrichtung 2 die Authentifizierungsbilderfassungseinheit 21e aufweist, dass die Speichereinheit 26 ein Authentifizierungsbild 26b speichert, und dass die Steuereinheit 31 der mobilen Vorrichtung 3 eine Authentifizierungsbilderzeugungseinheit 31c aufweist. Ferner sind die Bedingungen, auf deren Grundlage die Bestimmungseinheit 21d die Bestimmung ausführt, ebenfalls unterschiedlich. Andere Konfigurationen sind konfiguriert und funktionieren auf dieselbe Art und Weise wie die der ersten Ausführungsform.

Die Authentifizierungsbilderfassungseinheit 21e erfasst, ob ein Authentifizierungsbild, das übertragen wird, indem es in dem Navigationsbild NP von der mobilen Vorrichtung 3 enthalten ist, ein vorbestimmtes Bild ist oder nicht. Die Authentifizierungsbilderfassungseinheit 21e bezieht sich daher auf das Authentifizierungsbild 26b, das unten ausführlich beschrieben ist, das in der Speichereinheit 26 gespeichert ist, und erfasst, ob das Authentifizierungsbild, das von der mobilen Vorrichtung 3 übertragen wird, mit dem Authentifizierungsbild 26b, das in der Speichereinheit 26 gespeichert ist, übereinstimmt oder nicht.

Das Authentifizierungsbild 26b ist Information zur Authentifizierung, die aus einem Bildschirm besteht, in dem eine weiße Farbe und ein Block Farbe mit konstantem Timing umgeschaltet werden, ein Video, das mit konstantem Timing ein-/ausgeschaltet wird, oder dergleichen. Ein solcher Bildschirm, ein solches Video oder dergleichen braucht jedoch nicht irgendeine Bedeutung zu haben, und es ist nur erforderlich, dass er/es als ein Identifikator einer Vorrichtung wirken kann, weil es nicht ein Bild ist, das ein Benutzer identifizieren soll.

Die Authentifizierungsbilderzeugungseinheit 31c erzeugt ein vorbestimmtes Authentifizierungsbild, das die Authentifizierungsbilderfassungseinheit 21e erfassen soll. Das Authentifizierungsbild, das von der Authentifizierungsbilderzeugungseinheit 31c erzeugt wird, ist in dem Navigationsbild NP, das von der Navigationseinheit 31a erzeugt ist, enthalten, und wird zu der fahrzeugseitigen Vorrichtung 2 von der Übertragungseinheit 32 übertragen. Zu bemerken ist, dass das Authentifizierungsbild, das von der Authentifizierungsbilderzeugungseinheit 31c erzeugt wird, dieselbe Information ist wie das Authentifizierungsbild 26b, das in der Speichereinheit 26 im Voraus gespeichert wird.

Wenn die Bildempfangseinheit 22 Bildinformationen nach dem Erfassen der Unterbrechung der Bildinformationen durch die Unterbrechungserfassungseinheit 21a wieder empfängt, falls das Authentifizierungsbild, das zu der Authentifizierungsbilderfassungseinheit 21e von der mobilen Vorrichtung 3 übertragen wird, mit dem Authentifizierungsbild 26b, das in der Speichereinheit 26 gespeichert ist, übereinstimmt, bestimmt die Bestimmungseinheit 21d, dass die Übertragungsvorrichtung, die die Bildinformationen überträgt, die mobile Vorrichtung 3 (bestimmte mobile Vorrichtung) ist, mit der Kommunikation vor dem Erfassen der Unterbrechung hergestellt wurde.

<2-3. Verarbeitungsvorgehensweise>

9 ist ein Flussdiagramm, das eine Verarbeitungsvorgehensweise der fahrzeugseitigen Vorrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform veranschaulicht. Zu bemerken ist, dass in 9 dieselbe Verarbeitung wie die der ersten Ausführungsform mit derselben Schrittnummer bezeichnet ist, und dass dafür keine Beschreibung gegeben wird.

Wenn eine mobile Vorrichtung oder dergleichen angeschlossen ist (Ja bei Schritt S11) und Bildempfangseinheit 22 Bildinformationen empfängt (Schritt S12), bezieht sich die Authentifizierungsbilderfassungseinheit 21e auf das Authentifizierungsbild 26b, das in der Speichereinheit 26 gespeichert ist, und erfasst, ob ein Authentifizierungsbild, das in den Bildinformationen enthalten ist, die von der mobilen Vorrichtung oder dergleichen übertragen werden, mit dem Authentifizierungsbild 26b, das in der Speichereinheit 26 gespeichert ist, übereinstimmt oder nicht (Schritt S14a).

Falls die Authentifizierungsbilderfassungseinheit 21e erfasst, dass das Authentifizierungsbild 26b und das Authentifizierungsbild, das von der mobilen Vorrichtung oder dergleichen übertragen wird, nicht übereinstimmen (Nein bei Schritt S14a), bestimmt die Bestimmungseinheit 21d, dass die Übertragungsvorrichtung, die die Bildinformationen überträgt, nicht die bestimmte mobile Vorrichtung ist (Schritt S15). Dann, falls die Bestimmungseinheit 21d bestimmt, dass die Übertragungsvorrichtung, die die Bildinformationen überträgt, die von der Bildempfangseinheit 22 empfangen werden, nicht eine mobile Vorrichtung ist, mit der Kommunikation neu hergestellt wurde (Nein bei schritt S16), wird das Anzeigen des Bilds, das von der Übertragungsvorrichtung übertragen wird, auf dem Display 24 gestoppt (Schritt S17). Das ist darauf zurückzuführen, dass in diesem Fall die Übertragungsvorrichtung, die versucht, die Kommunikation herzustellen, eine Übertragungsvorrichtung ist, auf der die Authentifizierungsverarbeitung nicht ausgeführt wurde.

Andererseits, falls die Authentifizierungsinformationen 20 der Bildinformationen, die von der mobilen Vorrichtung oder dergleichen übertragen werden, erfasst werden (Ja bei Schritt S14a), wird bestimmt, dass die Übertragungsvorrichtung, die die Bildinformationen überträgt, die bestimmte mobile Vorrichtung ist (Schritt S18), und dann wird die Verarbeitung von Schritt S19 zu Schritt S22 ausgeführt. Falls die Unterbrechungserfassungseinheit 21a bestimmt, dass der Empfang der Bildinformationen von der mobilen Vorrichtung 3 unterbrochen wird (JA bei Schritt S22), wird bestimmt, ob die Bildempfangseinheit 22 wieder Bildinformationen empfängt oder nicht (Schritt S23). Falls die Bildempfangseinheit 22 nicht wieder Bildinformationen empfängt (Nein bei Schritt S23), endet die vorliegende Verarbeitung, weil es nicht erforderlich ist, die vorliegende Verarbeitung in Zusammenhang mit Bildverarbeitung auszuführen, da keine Bildinformationen zum Anzeigen empfangen werden. Es ist zu bemerken, dass, wenn die Unterbrechungserfassungseinheit 21a während einer vorbestimmten Zeit ununterbrochen nach dem Erfassen der Unterbrechung der Bildinformationen kein Bild empfängt, die Bildempfangseinheit 22 bestimmt, dass die Bildinformationen nicht wieder empfangen werden. Eine solche vorbestimmte Zeit ist vorzugsweise eine Zeitspanne, in der es möglich ist zu bestimmen, ob es sich um den Fall handelt, in dem eine Verbindung vorübergehend freigegeben wird, um ein Lockern einer Verbindung des Kommunikationskabels 4 zu vermeiden, und dann erneutes Anschließen ausgeführt wird, ob es sich um den Fall handelt, in dem die Vorrichtung, die mit dem Kommunikationskabel 4 angeschlossen ist, von dem Benutzer ersetzt wird, oder ob es sich um den Fall handelt, in dem der Benutzer nicht mehr beabsichtigt, das Navigationsbild NP anzuzeigen und eine Verbindung zwischen dem Kommunikationskabel 4 und der fahrzeugseitigen Vorrichtung 2 (oder der mobilen Vorrichtung 3) freigegeben wird (das heißt, dass kein erneutes Anschließen nach dem Freigeben der Verbindung erfolgt). Die Bildempfangseinheit 22 kann zum Beispiel bestimmen, dass es sich um ein erneutes Anschließen nach vorübergehendem Freigeben handelt, falls die Zeit, bis das Bild nach dem Erfassen der Unterbrechung wieder empfangen wird, weniger beträgt als zwei Sekunden, kann bestimmen, dass es sich um ein Ersetzen der Vorrichtung handelt, die mit dem Kommunikationskabel 4 angeschlossen ist, falls die Zeit nicht weniger beträgt als zwei Sekunden, sondern weniger als 5 s, und kann bestimmen, dass es sich um den Fall handelt, in dem das Wiederanschließen nach dem Freigeben der Verbindung nicht mehr erfolgen wird, falls die Zeit nicht weniger als fünf Sekunden beträgt. Falls folglich bestimmt wird, dass die Bildempfangseinheit 22 Bildinformationen wieder innerhalb von weniger als zwei Sekunden empfängt, nachdem die Unterbrechungserfassungseinheit 21a Unterbrechung der Bildinformationen erfasst hat, kann die Vorrichtung, die die Bildinformationen zu der Bildempfangseinheit 22 überträgt, als die Vorrichtung bestimmt werden, die die Bildinformationen zu der fahrzeugseitigen Vorrichtung 2 übertrug, bevor Unterbrechung erfasst wurde.

Falls die Bildempfangseinheit 22 die Bildinformationen wieder empfängt (Ja bei Schritt S23), erfasst die Authentifizierungsbilderfassungseinheit 21e, ob das Authentifizierungsbild der Bildinformationen, die von der mobilen Vorrichtung oder dergleichen übertragen werden, mit dem Authentifizierungsbild 26b, das in der Speichereinheit 26 gespeichert ist, übereinstimmt oder nicht (Schritt S24), wie in dem oben beschriebenen Fall S14a.

Falls die Authentifizierungsbilderfassungseinheit 21e erfasst, dass das Authentifizierungsbild 26b und das Authentifizierungsbild, das von der mobilen Vorrichtung oder dergleichen übertragen wird, nicht übereinstimmen (Nein bei Schritt S24), bestimmt die Bestimmungseinheit 21d, dass die Übertragungsvorrichtung, die die Bildinformationen zu der Bildempfangseinheit 22 überträgt, nicht die mobile Vorrichtung ist, mit der Kommunikation hergestellt wurde, bevor die Unterbrechung des Empfangs erfasst wurde, das heißt die bestimmte mobile Vorrichtung (Schritt S15). Dann, falls bestimmt wird, dass die Übertragungsvorrichtung, die die Bildinformationen überträgt, die von der Bildempfangseinheit 22 nach dem Erfassen der Unterbrechung des Empfangs empfangen werden, nicht eine mobile Vorrichtung ist, mit der Kommunikation neu hergestellt wird (Nein bei Schritt S16), wird das Anzeigen des Bilds, das von der Übertragungsvorrichtung übertragen wird, die die Bildinformationen nach dem Erfassen der Unterbrechung der Bildinformationen überträgt, auf dem Display 24 der fahrzeugseitigen Vorrichtung 2 gestoppt (Schritt S17). In diesem Fall besteht eine Möglichkeit, dass die Vorrichtung, die mit dem Kommunikationskabel 4 angeschlossen ist, ersetzt wird, und dass ein Bild, dass das Authentifizierungsbild nicht enthält und nicht für das Fahren des Fahrzeugs relevant ist, von einer anderen Bildwiedergabevorrichtung als der mobilen Vorrichtung 3 zu der fahrzeugseitigen Vorrichtung 2 übertragen wird. Es ist daher möglich zu vermeiden, dass Bilder, die von einer anderen Übertragungsvorrichtung als der bestimmten mobilen Vorrichtung übertragen werden, oder von Bildern, an welchen die Verkehrsvorschriftenverarbeitung wie oben beschrieben nicht ausgeführt wird, angezeigt werden. Ferner, nach Abschließen dieser Verarbeitung, kommuniziert die fahrzeugseitige Vorrichtung 2 nicht mit anderen Vorrichtungen und empfängt keine Bilder anderer Vorrichtungen, bis die ursprüngliche Verarbeitung wieder von dem Benutzer betätigt wird.

Andererseits, falls die Authentifizierungsbilderfassungseinheit 21e erfasst, dass das Authentifizierungsbild 26b und das Authentifizierungsbild, das von der mobilen Vorrichtung oder dergleichen übertragen wird, übereinstimmen (Ja bei Schritt S24), bestimmt die Bestimmungseinheit 21d, dass die Übertragungsvorrichtung, die die Bildinformationen zu der Bildempfangseinheit 22 überträgt, die mobile Vorrichtung ist, mit der Kommunikation hergestellt wurde, bevor die Unterbrechung des Empfangs erfasst wurde, das heißt die bestimmte mobile Vorrichtung (Schritt S25).

Zu bemerken ist, dass bei der vorliegenden Ausführungsform, auch wenn die Bestimmungseinheit 21d bei Schritt S25 bestimmt, dass es die bestimmte mobile Vorrichtung ist, die fahrzeugseitige Vorrichtung 2 die Authentifizierungsverarbeitung nicht wieder zum Herstellen der Kommunikation mit der mobilen Vorrichtung 3 ausführt, das heißt, die Verarbeitung von S19 nicht wieder ausführt, was anders ist als bei der ersten Ausführungsform. Das ist darauf zurückzuführen, dass durch jederzeitiges Beibehalten der Herstellung der Kommunikation zwischen der Kommunikationseinheit 23 der fahrzeugseitigen Vorrichtung 2 und der Kommunikationseinheit 33 der mobilen Vorrichtung 3, die Freigabe und Wiederherstellung der Kommunikation, die bei der ersten Ausführungsform ausgeführt werden, weggelassen werden, so dass die Verarbeitungsvorgehensweise effizient gemacht und die Kommunikationsgeschwindigkeit beschleunigt wird.

Wenn die Bestimmungseinheit 21d folglich bestimmt, dass die Übertragungsvorrichtung, die die Bildinformationen zu der Bildempfangseinheit 22 überträgt, die bestimmte mobile Vorrichtung ist, zeigt die Anzeigesteuereinheit 21b das Navigationsbild NP, das von der mobilen Vorrichtung 3 übertragen wird, sofort auf dem Display 24 an (Schritt S26).

Ferner, sogar in dem Fall, in dem bestimmt wird, dass die Übertragungsvorrichtung, die die Bildinformationen zu der Bildempfangseinheit 22 überträgt, eine mobile Vorrichtung ist, mit der Kommunikation neu hergestellt wurde (Ja bei Schritt S16), geht die Verarbeitung zur Schritt S26 weiter, und das Navigationsbild NP, das von der Bildempfangseinheit 22 empfangen wird, wird auch auf dem Display 24 angezeigt. Das bedeutet, dass in diesem Fall, während die Bildinformationen (zum Beispiel das Navigationsbild NP) an welchen die Verkehrsvorschriftenverarbeitung ausgeführt wird, von der Bildempfangseinheit 22 empfangen wird, das Anzeigen der Bildinformationen auf dem Display 24 erlaubt wird.

Wie oben beschrieben, erfasst die fahrzeugseitige Vorrichtung 2 der zweiten Ausführungsform die Unterbrechung des Empfangs des Navigationsbilds NT, das von der mobilen Vorrichtung 3 übertragen wird, und, wenn Bildinformationen nach dem Erfassen der Unterbrechung wieder empfangen werden, erfasst die fahrzeugseitige Vorrichtung 2 ein Authentifizierungsbild, das in den Bildinformationen enthalten ist. Die fahrzeugseitige Vorrichtung 2 bestimmt dadurch, ob die Übertragungsvorrichtung, die die Bildinformationen überträgt, nach dem Erfassen der Unterbrechung der Bildinformationen, die bestimmte mobile Vorrichtung, mit der die Kommunikation hergestellt wurde, bevor der Empfang unterbrochen wurde, ist oder nicht. Dann, falls Übertragungsvorrichtung nicht die bestimmte mobile Vorrichtung ist, da die fahrzeugseitige Vorrichtung 2 das Bild, das von der Übertragungsvorrichtung übertragen wird, nicht anzeigt, ist es möglich zu verhindern, dass Bilder, die von einer anderen Übertragungsvorrichtung als der bestimmten mobilen Vorrichtung übertragen werden, auf der fahrzeugseitigen Vorrichtung 2 angezeigt werden. Ferner, da die Authentifizierungsbilderfassungseinheit 21e das Authentifizierungsbild, das in den Bildinformationen enthalten ist, erfasst, braucht der Benutzer keine Antwortbetätigung wie in dem Fall der ersten Ausführungsform auszuführen, wodurch die Funktionsfähigkeit der fahrzeugseitigen Vorrichtung 2 verbessert wird. Ferner, in dem Fall des Gebrauchs von Bildinformationen als Authentifizierungsinformationen, können die Authentifizierungsinformationen leicht in einem Videosignal des Navigationsbilds NP, das über das Kommunikationskabel 4 übertragen wird, enthalten sein, was es ermöglicht, die Authentifizierungsinformationen leicht von der mobilen Vorrichtung 3 zu der fahrzeugseitigen Vorrichtung 2 zu übertragen.

<3. Dritte Ausführungsform><3-1. Überblick>

Unten wird eine dritte Ausführungsform beschrieben. Das Displaysystem 10 gemäß der dritten Ausführungsform weist dieselbe Konfiguration und Verarbeitung auf wie das Displaysystem 10 der ersten Ausführungsform. Die Beschreibung konzentriert sich daher unten auf die Unterschiede im Vergleich zur ersten Ausführungsform.

Bei der ersten Ausführungsform wird die Unterbrechung des Empfangs des Navigationsbilds NP, das von der mobilen Vorrichtung 3, mit der Kommunikation hergestellt wurde, übertragen wird, erfasst, und nach dem Erfassen einer solchen Unterbrechung wird die Kommunikation mit einer Übertragungsvorrichtung wieder durch zweite Authentifizierung hergestellt, wobei bestimmt wird, ob die Übertragungsvorrichtung, die Bildinformationen nach dem Erfassen der Unterbrechung überträgt, die mobile Vorrichtung (bestimmte mobile Vorrichtung), mit der Kommunikation vor der Unterbrechung des Empfangs hergestellt wurde, ist oder nicht.

Indes wird bei der dritten Ausführungsform die Unterbrechung des Empfangs des Navigationsbilds NP, das von der mobilen Vorrichtung 3, mit der Kommunikation hergestellt wurde, übertragen wird, erfasst, und falls die Bildinformationen nach dem Erfassen der Unterbrechung wieder empfangen werden, erfasst die fahrzeugseitige Vorrichtung 2 einen Authentifizierungsbefehl, der in einem Signal enthalten ist, das über das Kommunikationskabel, das für das Übertragen der Bildinformationen verwendet wird, empfangen wird. Dadurch wird bestimmt, ob die Übertragungsvorrichtung, die die Bildinformationen nach dem Erfassen der Unterbrechung der Bildinformationen überträgt, die Übertragungsvorrichtung, mit der Kommunikation hergestellt wurde, bevor der Empfang unterbrochen wurde (bestimmte mobile Vorrichtung), ist oder nicht.

Dadurch ist es möglich, präzis zu bestimmen, ob die Übertragungsvorrichtung, die die Bildinformationen, die wieder empfangen werden, überträgt, die bestimmte mobile Vorrichtung ist oder nicht. Ferner, da die Authentifizierungsbilderfassungseinheit 21e den Authentifizierungsbefehl, der in dem Signal enthalten ist, das über das Kommunikationskabel empfangen wird, erfasst, braucht der Benutzer keine Antwortbetätigung wie in dem Fall der ersten Ausführungsform auszuführen, wodurch die Funktionsfähigkeit der fahrzeugseitigen Vorrichtung 2 verbessert wird.

<3-2. Konfiguration>

10 ist ein Blockschaltbild, das eine Konfiguration des Anzeigesystems 10 gemäß der dritten Ausführungsform veranschaulicht. Unterschiede im Vergleich zu der ersten Ausführungsform sind, dass die Steuereinheit 21 der fahrzeugseitigen Vorrichtung 2 eine Authentifizierungsbefehlserfassungseinheit 21f aufweist, dass die Speichereinheit 26 einen Authentifizierungsbefehl 26b speichert, und dass die Steuereinheit 31 der mobilen Vorrichtung 3 eine Authentifizierungsbefehlserzeugungseinheit 31d aufweist. Ferner sind die Bedingungen, auf deren Grundlage die Bestimmungseinheit 21d die Bestimmung ausführt, ebenfalls unterschiedlich. Andere Konfigurationen sind konfiguriert und funktionieren auf dieselbe Art und Weise wie die der ersten Ausführungsform.

Die Authentifizierungsbefehlserfassungseinheit 21f erfasst, ob der Authentifizierungsbefehl, der in dem Signal enthalten ist, das von der mobilen Vorrichtung 3 über das Kommunikationskabel 4 übertragen wird, ein vorbestimmter Authentifizierungsbefehl ist oder nicht. Das bedeutet, dass sich die Authentifizierungsbefehlserfassungseinheit 21f auf den Authentifizierungsbefehl 26c bezieht, der unten ausführlich beschrieben ist, der in der Speichereinheit 26 gespeichert ist, und erfasst, ob der Authentifizierungsbefehl, der von der mobilen Vorrichtung 3 übertragen wird, mit dem Authentifizierungsbefehl 26c, der in der Speichereinheit 26 gespeichert ist, übereinstimmt oder nicht.

Der Authentifizierungsbefehl 26c ist ein Befehlscode, der zum Beispiel von einem Computer identifiziert werden kann, und befindet sich in einem Steuersignal, das zwischen der fahrzeugseitigen Vorrichtung 2 und der mobilen Vorrichtung 3 über das Kommunikationskabel 4 übertragen und empfangen wird. Insbesondere falls ein HDMI-Kabel als das Kommunikationskabel 4 verwendet wird, wird der Authentifizierungsbefehl 26c in den Erweiterungsbereich des Steuersignals, das übertragen und empfangen wird, unter Verwendung einer CEC(Consumer Electronics Control)-Funktion des HDMI eingeführt. Zu bemerken ist, dass, falls das Kommunikationskabel 4 aus einem Satz von Kommunikationsleitungen konfiguriert ist, eine Kommunikationsleitung zum Übertragen und Empfangen von Bildinformationen und eine Kommunikationsleitung zum Übertragen und Empfangen eines Steuersignals, das einen Authentifizierungsbefehl enthält, nicht notwendigerweise ein und dieselbe sind. Das Kommunikationskabel ist jedoch vorzugsweise ein einzelnes Kabel, so dass die Anzahl von Steckverbindern zum Anschließen des Kommunikationskabels 4 nicht erhöht wird.

Die Authentifizierungsbefehlserzeugungseinheit 31d erzeugt einen vorbestimmten Authentifizierungsbefehl, den die Authentifizierungsbefehlserfassungseinheit 21f erfassen soll. Der Authentifizierungsbefehl, der von der Authentifizierungsbefehlserzeugungseinheit 31d erzeugt wird, ist in einem Signal enthalten, das über das Kommunikationskabel 4 übertragen wird, und wird zu der fahrzeugseitigen Vorrichtung 2 von der Bildübertragungseinheit 32 übertragen. Zu bemerken ist, dass der Authentifizierungsbefehl, der von der Authentifizierungsbefehlserzeugungseinheit 31d erzeugt wird, derselbe ist wie der Authentifizierungsbefehl 26c, der in der Speichereinheit 26 im Voraus gespeichert wird.

Wenn die Bildempfangseinheit 22 Bildinformationen nach dem Erfassen der Unterbrechung der Bildinformationen durch die Unterbrechungserfassungseinheit 21a wieder empfängt, zum Beispiel falls der Authentifizierungsbefehl, der zu der Authentifizierungsbefehlserfassungseinheit 21f von der mobilen Vorrichtung 3 übertragen wird, mit dem Authentifizierungsbefehl 26c, der in der Speichereinheit 26 gespeichert ist, übereinstimmt, bestimmt die Bestimmungseinheit 21d, dass die Übertragungsvorrichtung, die die Bildinformationen überträgt, die mobile Vorrichtung 3 (die bestimmte mobile Vorrichtung) ist, mit der Kommunikation vor dem Erfassen der Unterbrechung hergestellt wurde.

<3-3. Verarbeitungsvorgehensweise>

11 ist ein Flussdiagramm, das eine Verarbeitungsvorgehensweise der fahrzeugseitigen Vorrichtung 2 gemäß der dritten Ausführungsform veranschaulicht. Zu bemerken ist, dass in 11 dieselbe Verarbeitung wie die der vorhergehenden Ausführungsformen mit derselben Schrittnummer bezeichnet ist, und dass dafür keine Beschreibung gegeben wird.

Wenn eine mobile Vorrichtung oder dergleichen angeschlossen ist (Ja bei Schritt S11) und die Bildempfangseinheit 22 Bildinformationen empfängt (Schritt S12), bestimmt die Authentifizierungsbefehlserfassungseinheit 21f, ob ein Authentifizierungsbefehl, der in einem Signal enthalten ist, das von der mobilen Vorrichtung 3 über dasselbe Kommunikationskabel wie das der Bildinformationen übertragen wird, erfasst wird oder nicht (Schritt S14b). Bei Schritt S14b bezieht sich die Authentifizierungsbefehlerfassung auf den Authentifizierungsbefehl 26c, der in der Speichereinheit 26 gespeichert ist und erfasst, ob der Authentifizierungsbefehl, der von der mobilen Vorrichtung oder dergleichen übertragen wurde, mit dem Authentifizierungsbefehl 26c, der in der Speichereinheit 26 gespeichert ist, übereinstimmt oder nicht.

Wenn der Authentifizierungsbefehl 26c und der Authentifizierungsbefehl, der von der mobilen Vorrichtung oder dergleichen übertragen wird, nicht miteinander übereinstimmen, das heißt, wenn die Authentifizierungsbefehlserfassungseinheit 21f den Authentifizierungsbefehl 26c nicht erfasst (Nein bei Schritt S14b), bestimmt die Bestimmungseinheit 21d, dass die Übertragungsvorrichtung, die die Bildinformationen überträgt, nicht die bestimmte mobile Vorrichtung ist (Schritt S15). Dann, falls die Bestimmungseinheit 21d bestimmt, dass die Übertragungsvorrichtung, die die Bildinformationen überträgt, die von der Bildempfangseinheit 22 empfangen werden, nicht eine mobile Vorrichtung ist, mit der Kommunikation neu hergestellt wurde (Nein bei Schritt S16), wird das Anzeigen des Bilds, das von der Übertragungsvorrichtung übertragen wird, auf dem Display 24 der fahrzeugseitigen Vorrichtung 2 gestoppt (Schritt S17).

Andererseits, falls der Authentifizierungsbefehl, der von der mobilen Vorrichtung oder dergleichen übertragen wird, mit dem Authentifizierungsbefehl 26c übereinstimmt, das heißt, falls der Authentifizierungsbefehl erfasst wird (Ja bei Schritt S14a), wird bestimmt, dass die Übertragungsvorrichtung, die die Bildinformationen überträgt, die bestimmte mobile Vorrichtung ist (Schritt S18), und dann wird die Verarbeitung von Schritt S19 zu Schritt S23 ausgeführt. Nachdem der Empfang der Bildinformationen von der mobilen Vorrichtung 3 unterbrochen wurde, wenn die Bildempfangseinheit 22 wieder Bildinformationen empfängt (Ja bei Schritt S23), bestimmt die Authentifizierungsbefehlserfassungseinheit 21f, ob der Authentifizierungsbefehl 26c erfasst wird oder nicht, wie in dem Fall von S14b, der oben beschrieben wurde (Schritt S24b).

Falls der Authentifizierungsbefehl nicht mit dem Authentifizierungsbefehl 26c übereinstimmt, das heißt, falls der Authentifizierungsbefehl nicht erfasst wird (Nein bei Schritt S24b), bestimmt die Bestimmungseinheit 21d, dass die Übertragungsvorrichtung, die die Bildinformationen zu der Bildempfangseinheit 22 überträgt, nicht die mobile Vorrichtung ist, mit der Kommunikation hergestellt wurde, bevor die Unterbrechung erfasst wurde, das heißt die bestimmte mobile Vorrichtung (Schritt S15). Dann, falls Übertragungsvorrichtung, die die Bildinformationen, die von der Bildempfangseinheit 22 nach dem Erfassen der Unterbrechung des Empfangs empfangen werden, nicht eine mobile Vorrichtung ist, mit der Kommunikation neu hergestellt wird (Nein bei Schritt S16), wird das Anzeigen des Bilds, das von der Übertragungsvorrichtung, die die Bildinformationen überträgt, nachdem die Unterbrechung der Bildinformationen erfasst wurde, auf dem Display 24 gestoppt (Schritt S17). In diesem Fall besteht eine Möglichkeit, dass die Vorrichtung, die mit dem Kommunikationskabel 4 angeschlossen ist, ersetzt wird, und dass Bildinformationen, die für das Fahren des Fahrzeugs nicht relevant sind, von einer anderen Bildwiedergabevorrichtung als der mobilen Vorrichtung 3 zu der fahrzeugseitigen Vorrichtung 2 übertragen werden. Es ist daher möglich zu vermeiden, dass Bilder, die von einer anderen Übertragungsvorrichtung als der bestimmten mobilen Vorrichtung übertragen werden, oder von Bildern, an welchen die Verkehrsvorschriftenverarbeitung wie oben beschrieben nicht ausgeführt wird, angezeigt werden. Ferner, nach Abschließen dieser Verarbeitung, kommuniziert die fahrzeugseitige Vorrichtung 2 nicht mit anderen Vorrichtungen und empfängt keine Bilder anderer Vorrichtungen, bis die ursprüngliche Verarbeitung wieder von dem Benutzer betätigt wird.

Andererseits, falls die Authentifizierungsbefehlserfassungseinheit 21f einen Authentifizierungsbefehl erfasst (Ja bei Schritt S24b), bestimmt die Bestimmungseinheit 21d, dass die Übertragungsvorrichtung, die die Bildinformationen zu der Bildempfangseinheit 22 überträgt, die mobile Vorrichtung ist, mit der Kommunikation hergestellt wurde, bevor die Unterbrechung des Empfangs erfasst wurde, das heißt insbesondere die bestimmte mobile Vorrichtung (Schritt S25).

Zu bemerken ist, dass bei der vorliegenden Ausführungsform, auch wenn die Bestimmungseinheit 21d bei Schritt S25 bestimmt, dass sogar, wenn es sich um die bestimmte mobile Vorrichtung handelt, die fahrzeugseitige Vorrichtung 2 die Authentifizierungsverarbeitung zum Herstellen der Kommunikation mit der mobilen Vorrichtung 3 nicht wieder ausführt, das heißt, die Verarbeitung von S19 nicht wieder ausführt, was anders ist als bei der ersten Ausführungsform. Das ist darauf zurückzuführen, dass durch jederzeitiges Beibehalten der Herstellung der Kommunikation zwischen der Kommunikationseinheit 23 der fahrzeugseitigen Vorrichtung 2 und der Kommunikationseinheit 33 der mobilen Vorrichtung 3, die Freigabe und Wiederherstellung der Kommunikation, die bei der ersten Ausführungsform ausgeführt werden, weggelassen werden, so dass die Verarbeitungsvorgehensweise effizient gemacht und die Kommunikationsgeschwindigkeit beschleunigt wird.

Wenn die Bestimmungseinheit 21d folglich bestimmt, dass die Übertragungsvorrichtung, die die Bildinformationen zu der Bildempfangseinheit 22 überträgt, die bestimmte mobile Vorrichtung ist, zeigt die Anzeigesteuereinheit 21b das Navigationsbild NP, das von der mobilen Vorrichtung 3 übertragen wird, sofort auf dem Display 24 an (Schritt S26).

Zu bemerken ist, dass, falls bestimmt wird, dass die Übertragungsvorrichtung, die die Bildinformationen zu der Bildempfangseinheit 22 überträgt, die mobile Vorrichtung 3 ist, mit der Kommunikation neu hergestellt wurde (Ja bei Schritt S16), die Verarbeitung zur Schritt S26 weitergeht, und das Navigationsbild NP, das von der Bildempfangseinheit 22 empfangen wird, wird auch auf dem Display 24 angezeigt. Das ist gleich wie bei der zweiten Ausführungsform.

Wie oben beschrieben, erfasst die fahrzeugseitige Vorrichtung 2 der dritten Ausführungsform die Unterbrechung des Empfangs des Navigationsbilds NP, das von der mobilen Vorrichtung 3, mit der Kommunikation hergestellt wurde, übertragen wird, und falls die Bildinformationen nach dem Erfassen der Unterbrechung wieder empfangen werden, erfasst die fahrzeugseitige Vorrichtung 2 einen Authentifizierungsbefehl, der in einem Signal enthalten ist, das über das Kommunikationskabel 4, das für das Übertragen der Bildinformationen verwendet wird, empfangen wird. Es ist daher möglich zu bestimmen, ob die Übertragungsvorrichtung, die die Bildinformationen nach dem Erfassen der Unterbrechung überträgt, die Übertragungsvorrichtung, mit der die Kommunikation hergestellt wurde, bevor der Empfang unterbrochen wurde, ist oder nicht. Dann, falls die Übertragungsvorrichtung nicht die bestimmte mobile Vorrichtung ist, da die fahrzeugseitige Vorrichtung 2 das Bild, das von der Übertragungsvorrichtung übertragen wird, nicht anzeigt, ist es möglich zu verhindern, dass Bilder, die von einer anderen Übertragungsvorrichtung als der bestimmten mobilen Vorrichtung überfragen werden, auf der fahrzeugseitigen Vorrichtung 2 angezeigt werden. Ferner, da die Authentifizierungsbilderfassungseinheit 21e einen Authentifizierungsbefehl, der in einem Signal enthalten ist, das über das Kommunikationskabel 4 empfangen wird, erfasst, braucht der Benutzer keine Antwortbetätigung wie in dem Fall der ersten Ausführungsform auszuführen, wodurch die Funktionsfähigkeit der fahrzeugseitigen Vorrichtung 2 verbessert wird. Ferner, in dem Fall des Gebrauchs eines Authentifizierungsbefehls als Authentifizierungsinformationen, können die Authentifizierungsinformationen leicht in einem Signal enthalten sein, das über das Kommunikationskabel 4 getrennt von den Bildinformationen übertragen wird, was es ermöglicht, die Authentifizierungsinformationen leicht von der mobilen Vorrichtung 3 zu der fahrzeugseitigen Vorrichtung 2 zu übertragen, ohne die Bildinformationen zu beeinträchtigen. Insbesondere wenn ein HDMI-Kabel als Kommunikationskabel 4 verwendet wird, kann es in einen Erweiterungsbereich der CEC-Funktion von HDMI eingeführt werden, wobei die Authentifizierungsinformationen leicht übertragen werden können.

<4. Geändertes Beispiel>

Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die oben beschriebenen Ausführungsformen beschränkt und kann auf unterschiedliche Arten geändert werden. Unten werden solche geänderten Beispiele beschrieben. Alle Modi, die die Ausführungsformen, die oben beschrieben sind, enthalten, und die Modi, die unten beschrieben sind, können nach Bedarf kombiniert werden.

Bei den oben beschriebenen Ausführungsformen sind die fahrzeugseitige Vorrichtung 2 und die mobile Vorrichtung 3 miteinander über das Kommunikationskabel 4 verbunden, und übertragen und empfangen Datensignale und Bildinformationen durch verdrahtete Kommunikation. Bildinformationen können indes zwischen der fahrzeugseitigen Vorrichtung und der mobilen Vorrichtung 3 durch drahtlose Kommunikation übertragen und empfangen werden.

Ferner, obwohl beschrieben wurde, dass die Bildinformationen, die von der mobilen Vorrichtung 3 zu der fahrzeugseitigen Vorrichtung 2 übertragen werden, ein Navigationsbild NP sind, ist es nicht notwendigerweise ein Navigationsbild NP. Es kann sich um ein Bild handeln, das Verkehrsinformationen oder eine Wettervorhersage zeigt. Bilder, die für das Fahren des Fahrzeugs 1 durch den Benutzer verwendet werden, sind jedoch wünschenswert.

Ferner, obwohl bei den oben beschriebenen Ausführungsformen beschrieben wurde, dass unterschiedliche Typen von Funktionen mittels Software und arithmetischer Verarbeitung einer CPU in Übereinstimmung mit einem Programm ausgeführt werden können, kann ein Teil dieser Funktionen durch eine elektrische Hardwareschaltung ausgeführt werden.

Zusätzliche Vorteile und Änderungen sind für den Fachmann leicht ersichtlich. Die Erfindung ist in ihren weiteren Aspekten daher nicht auf die spezifischen Details und repräsentativen Ausführungsformen, die hier gezeigt und beschrieben sind, beschränkt. Unterschiedliche Änderungen können daher vorgenommen werden, ohne vom Sinn oder Geltungsbereich des allgemeinen erfinderischen Konzepts, wie es von den anliegenden Ansprüchen und ihren Äquivalenten definiert wird, abzuweichen.

Bezugszeichenliste

1
Fahrzeug
2
fahrzeugseitige Vorrichtung
3
mobile Vorrichtung
4
Kommunikationskabel
5
Bildwiedergabevorrichtung
10
Anzeigesystem