Title:
Kommunikationsverwaltungssystem und Kommunikationsverwaltungsverfahren
Kind Code:
B4


Abstract:

Kommunikationsverwaltungssystem (1), in dem eine Arbeitsmaschine (MC) mit einer Außenseite der Arbeitsmaschine (MC) kommuniziert, wobei das Kommunikationsverwaltungssystem (1) umfasst
die Arbeitsmaschine mit einer Kommunikationsträgereinstelleinheit (21A) zur Einstellung eines Kommunikationsträgers unter einer Vielzahl von Kommunikationsträgern, der einen Kommunikationsdienst bereitstellt, und zur Erzeugung von Informationen des eingestellten Kommunikationsträgers als Kommunikationsträgerinformationen (IDC), und einer Kommunikationseinheit (5) zur Übertragung der Kommunikationsträgerinformationen (IDC) zu der Außenseite der Arbeitsmaschine (MC),
eine Kommunikationszustandanalyseeinheit (12A) zur Erstellung einer Statistik über die Kommunikationsträgerinformationen (IDC) jeweils innerhalb von zumindest zwei verschiedenen Zeiten unter Stücken der von der Kommunikationseinheit (5) übertragenen Kommunikationsträgerinformationen (IDC), und
eine Bestimmungseinheit (12B) zur Bestimmung, ob eine Unregelmäßigkeit bei dem Kommunikationsträger auftritt, anhand einer Änderung der Anzahl der Stücke der durch die Kommunikationszustandanalyseeinheit (12A) erhaltenen Kommunikationsträgerinformationen (IDC) über die Zeit und/oder einer Änderung einer Rate der Kommunikationsträgerinformationen (IDC) unter der Vielzahl der Kommunikationsträger über die Zeit. embedded image




Inventors:
Futakami, Masanao (Kanagawa, Hiratsuka-shi, JP)
Application Number:
DE112013000236T
Publication Date:
06/21/2018
Filing Date:
11/19/2013
Assignee:
Komatsu Ltd. (Tokyo, JP)
Domestic Patent References:
DE10230689A1N/A2004-01-29



Foreign References:
66251352003-09-23
200301149662003-06-19
200702527342007-11-01
201201154392012-05-10
JP2013219438A2013-10-24
Other References:
JP,2013-219438,A Englischsprachige Maschinenübersetzung, AIPN [online], JPO [abgerufen am 02. Nov. 2017]
Attorney, Agent or Firm:
TBK, 80336, München, DE
Claims:
Kommunikationsverwaltungssystem (1), in dem eine Arbeitsmaschine (MC) mit einer Außenseite der Arbeitsmaschine (MC) kommuniziert, wobei das Kommunikationsverwaltungssystem (1) umfasst
die Arbeitsmaschine mit einer Kommunikationsträgereinstelleinheit (21A) zur Einstellung eines Kommunikationsträgers unter einer Vielzahl von Kommunikationsträgern, der einen Kommunikationsdienst bereitstellt, und zur Erzeugung von Informationen des eingestellten Kommunikationsträgers als Kommunikationsträgerinformationen (IDC), und einer Kommunikationseinheit (5) zur Übertragung der Kommunikationsträgerinformationen (IDC) zu der Außenseite der Arbeitsmaschine (MC),
eine Kommunikationszustandanalyseeinheit (12A) zur Erstellung einer Statistik über die Kommunikationsträgerinformationen (IDC) jeweils innerhalb von zumindest zwei verschiedenen Zeiten unter Stücken der von der Kommunikationseinheit (5) übertragenen Kommunikationsträgerinformationen (IDC), und
eine Bestimmungseinheit (12B) zur Bestimmung, ob eine Unregelmäßigkeit bei dem Kommunikationsträger auftritt, anhand einer Änderung der Anzahl der Stücke der durch die Kommunikationszustandanalyseeinheit (12A) erhaltenen Kommunikationsträgerinformationen (IDC) über die Zeit und/oder einer Änderung einer Rate der Kommunikationsträgerinformationen (IDC) unter der Vielzahl der Kommunikationsträger über die Zeit.

Kommunikationsverwaltungssystem (1) nach Anspruch 1, wobei die Kommunikationszustandanalyseeinheit (12A) Zeitreihendaten durch Anordnen der Kommunikationsträgerinformationen (IDC) in chronologischer Reihenfolge nach der Statistikerstellung erzeugt.

Kommunikationsverwaltungssystem (1), in dem eine Arbeitsmaschine (MC) mit einer Außenseite der Arbeitsmaschine (MC) kommuniziert, wobei das Kommunikationsverwaltungssystem (1) umfasst
eine an der Arbeitsmaschine (MC) installierte Kommunikationsträgereinstelleinheit (21A) zur Einstellung eines Kommunikationsträgers unter einer Vielzahl von Kommunikationsträgern, der einen Kommunikationsdienst bereitstellt, und zur Erzeugung von Informationen des eingestellten Kommunikationsträgers als Kommunikationsträgerinformationen (IDC),
eine an der Arbeitsmaschine (MC) installierte Positionserfassungseinheit (25) zur Erfassung einer Position der Arbeitsmaschine (MC) und Erzeugung von Informationen der erfassten Position als Positionsinformationen,
eine an der Arbeitsmaschine (MC) installierte Kommunikationseinheit (5) zur Übertragung der Kommunikationsträgerinformationen (IDC) und der Positionsinformationen zu der Außenseite der Arbeitsmaschine (MC),
eine Kommunikationszustandanalyseeinheit (12A) zur Verknüpfung der Kommunikationsträgerinformationen (IDC) mit den Positionsinformationen jeweils innerhalb von zumindest zwei verschiedenen Zeiten unter Stücken der Kommunikationsträgerinformationen (IDC) und der Positionsinformationen, die jeweils von der Kommunikationseinheit (5) übertragen werden, und
eine Bestimmungseinheit (12B) zur Bestimmung, ob eine Unregelmäßigkeit bei dem Kommunikationsträger auftritt, anhand einer Änderung der Anzahl der Stücke der durch die Kommunikationszustandanalyseeinheit (12A) erhaltenen Kommunikationsträgerinformationen (IDC) über die Zeit und/oder einer Änderung einer Rate der Kommunikationsträgerinformationen (IDC) unter der Vielzahl der Kommunikationsträger über die Zeit.

Kommunikationsverwaltungssystem (1) nach Anspruch 3, ferner mit
einer Ausgabeeinheit zur Anzeige der mit den Positionsinformationen verknüpften Kommunikationsträgerinformationen (IDC) an einer Position auf einer Karte, die den Positionsinformationen entspricht.

Kommunikationsverwaltungssystem (1) nach Anspruch 4, wobei die Ausgabeeinheit die mit den Positionsinformationen verknüpften Kommunikationsträgerinformationen (IDC) an der Position auf der Karte, die den Positionsinformationen entspricht, jeweils innerhalb der zumindest zwei verschiedenen Zeiten anzeigt.

Kommunikationsverwaltungsverfahren, das dort zu implementieren ist, wo eine Arbeitsmaschine (MC) mit einer Außenseite der Arbeitsmaschine (MC) kommuniziert, wobei das Kommunikationsverwaltungsverfahren umfasst
Einstellen eines durch die Arbeitsmaschine (MC) zur Durchführung von Kommunikationen zu verwendenden Kommunikationsträgers unter einer Vielzahl von Kommunikationsträgern und Erzeugen von Informationen des eingestellten Kommunikationsträgers als Kommunikationsträgerinformationen (IDC),
Übertragen der Kommunikationsträgerinformationen (IDC) zu der Außenseite der Arbeitsmaschine (MC),
Erstellen einer Statistik über die Kommunikationsträgerinformationen (IDC) jeweils innerhalb von zumindest zwei verschiedenen Zeiten unter Stücken der übertragenen Kommunikationsträgerinformationen,
Anordnen der Kommunikationsträgerinformationen (IDC) in chronologischer Reihenfolge nach der Statistikerstellung, und
Bestimmen, ob eine Unregelmäßigkeit bei dem Kommunikationsträger auftritt, anhand einer Änderung der Anzahl der Stücke der Kommunikationsträgerinformationen (IDC) über die Zeit und/oder einer Änderung einer Rate der Kommunikationsträgerinformationen (IDC) unter der Vielzahl der Kommunikationsträger über die Zeit.

Kommunikationsverwaltungsverfahren, das dort zu implementieren ist, wo eine Arbeitsmaschine (MC) mit einer Außenseite der Arbeitsmaschine (MC) kommuniziert, wobei das Kommunikationsverwaltungsverfahren umfasst
Einstellen eines durch die Arbeitsmaschine (MC) zur Durchführung von Kommunikationen zu verwendenden Kommunikationsträgers unter einer Vielzahl von Kommunikationsträgern und Erzeugen von Informationen des eingestellten Kommunikationsträgers als Kommunikationsträgerinformationen (IDC),
Übertragen der Kommunikationsträgerinformationen (IDC) und Positionsinformationen der Arbeitsmaschine (MC) zu der Außenseite der Arbeitsmaschine (MC),
Verknüpfen der Kommunikationsträgerinformationen (IDC) mit den Positionsinformationen jeweils innerhalb von zumindest zwei verschiedenen Zeiten unter Stücken der übertragenen Kommunikationsträgerinformationen und der übertragenen Positionsinformationen,
Bestimmen, ob eine Unregelmäßigkeit bei dem Kommunikationsträger auftritt, anhand einer Änderung der Anzahl der Stücke der Kommunikationsträgerinformationen (IDC) über die Zeit und/oder einer Änderung einer Rate der Kommunikationsträgerinformationen (IDC) unter der Vielzahl der Kommunikationsträger über die Zeit, und
Anzeigen der mit den Positionsinformationen verknüpften Kommunikationsträgerinformationen (IDC) an einer den Positionsinformationen entsprechenden Position auf einer Karte jeweils innerhalb der zumindest zwei verschiedenen Zeiten.

Description:
Gebiet

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Kommunikationsverwaltungssystem, das Zustände von Kommunikationen zwischen Arbeitsmaschinen und einer Verwaltungseinrichtung verwaltet, und auf ein Kommunikationsverwaltungsverfahren.

Hintergrund

Es gibt Verwaltungssysteme, die Arbeitsmaschinen wie Konstruktionsmaschinen verwalten (beispielsweise japanische Patentoffenlegungsschrift JP 2006-92017 A). In vielen solcher Arbeitsmaschinenverwaltungssysteme erhält eine Verwaltungseinrichtung von an den Arbeitsmaschinen angebrachten Terminaleinrichtungen über eine Kommunikationsverbindung Informationen über Arbeitsmaschinen.

Die US 2007 / 0 252 734 A1 offenbart ein System zur Verarbeitung von Maschinengesundheitsdaten.

Die US 6 625 135 B1 bezieht sich auf die Prädiktion der Kommunikationsqualität an einem Ort in der Zukunft beruhend auf einem Signalausbreitungsmodell.

Die US 2003 / 0 114 966 A1 beschreibt ein System zur Überwachung verschiedener Zustände von entfernten Maschinen beruhend auf Vorgaben von einem Diagnosesystem.

Die DE 102 30 689 A1 beschreibt ein Verfahren zur Ressourcen-Auswahl in Kommunikationsnetzwerken.

Die JP 2013-219 438 A bezieht sich auf ein Kommunikationsverwaltungssystem, das Kommunikationszustände einer Vielzahl verschiedener Funkkanäle bestimmt und einen Funkkanal aus der Vielzahl der Funkkanäle auswählt, dessen Kommunikationszustand eine vorbestimmte Bedingung erfüllt.

Die US 2012 / 0 115 439 A1 ist mit der Verwendung von Vertragsauthentifizierungsinformationen im Verwendungsbereich eines Kommunikationsendgeräts befasst.

KurzzusammenfassungTechnisches Problem

In manchen Fällen verwendet ein für Arbeitsmaschinen wie vorstehend beschrieben entworfenes Verwaltungssystem ein Mobiltelefonnetzwerk (Mobilkommunikationen) zum Kommunizieren von Informationen von Arbeitsmaschinen zu einer Verwaltungseinrichtung. In manchen Fällen enthält eine Arbeitsmaschine eine Kommunikationseinrichtung oder dergleichen, die die Funktion zur Auswahl und Einstellung eines Kommunikationsträgers von Kommunikationsträgern (Telekommunikationsträgern) zur Zeit einer Mobilkommunikation aufweist. Wird eine Mobilkommunikation durchgeführt, kann auf dem Kommunikationsträger (einem Telekommunikationsträger), der Kommunikationsdienste für Mobileinrichtungen wie Mobiltelefone bereitstellt, eine Unregelmäßigkeit auftreten. In einem derartigen Fall kann die Verwaltungseinrichtung die Unregelmäßigkeit bei der Kommunikation erkennen, wenn sie keine von den Arbeitsmaschinen übertragenen Informationen empfängt oder wenn sie fehlende oder defekte Informationen erfasst, selbst wenn die Verwaltungseinrichtung Informationen erhalten hat. Allerdings ist es für die Verwaltungseinrichtung schwierig, den Kommunikationsträger mit der Unregelmäßigkeit zu identifizieren.

Die vorliegende Erfindung zielt auf eine Identifizierung eines Mobilkommunikationsträgers mit einer Unregelmäßigkeit ab, wenn Arbeitsmaschineninformationen von einer Arbeitsmaschine über eine Mobilkommunikation zu einer Verwaltungseinrichtung übertragen werden.

Lösung des Problems

Erfindungsgemäß sind Kommunikationsverwaltungssysteme und Kommunikationsverwaltungsverfahren bereitgestellt, wie sie in den beiliegenden Ansprüchen definiert sind.

Erfindungsgemäß kann ein Mobilkommunikationsträger mit einer Unregelmäßigkeit identifiziert werden, wenn Arbeitsmaschineninformationen von einer Arbeitsmaschine über eine Mobilkommunikation zu einer Verwaltungseinrichtung übertragen werden.

Figurenliste

  • 1 zeigt eine Darstellung, die eine Stelle veranschaulicht, bei der ein Kommunikationsverwaltungssystem eines ersten Ausführungsbeispiels verwendet wird.
  • 2 zeigt eine Darstellung, die die Verwaltungseinrichtung in dem Kommunikationsverwaltungssystem veranschaulicht.
  • 3 zeigt eine ein Beispiel einer Arbeitsmaschine veranschaulichende Darstellung.
  • 4 zeigt eine Darstellung, die ein Beispiel von von einer Arbeitsmaschine zu der Verwaltungseinrichtung zu übertragenden Informationen veranschaulicht.
  • 5 zeigt eine einen Beispielaufbau eines Headerabschnitts veranschaulichende Darstellung.
  • 6 zeigt eine Darstellung, die ein Beispiel von durch die Verwaltungseinrichtung erzeugten Kommunikationsinformationslisten veranschaulicht.
  • 7 zeigt eine Darstellung, die ein Beispiel von Zeitreihendaten darstellt, die durch Anordnen von durch die Verwaltungseinrichtung in einem vorbestimmten Zeitabschnitt erhaltenen Kommunikationsträgerinformationen in chronologischer Reihenfolge erzeugt werden.
  • 8 zeigt eine Darstellung, die ein Beispiel der Anzahl von Stücken von Kommunikationsträgerinformationen darstellt, die jeden Tag gezählt werden und in chronologischer Reihenfolge angeordnet sind.
  • 9 zeigt eine Darstellung, die ein Beispiel der Raten von Kommunikationsträgerinformationen über Kommunikationsträger veranschaulicht, die jeden Tag berechnet werden und in chronologischer Reihenfolge angeordnet sind.
  • 10 zeigt ein Ablaufdiagramm, das einen Beispielprozess gemäß einem Kommunikationsverwaltungsverfahren des ersten Ausführungsbeispiels veranschaulicht.
  • 11 zeigt eine Darstellung, die ein Beispiel von Zeitreihendaten darstellt, die durch Verknüpfen von Kommunikationsträgerinformationen mit Positionsinformationen IP, die durch eine Verwaltungseinrichtung in einem vorbestimmten Zeitabschnitt erhalten werden, und durch Anordnen der Kommunikationsträgerinformationen und der Positionsinformationen IP in chronologischer Reihenfolge erzeugt werden.
  • 12 zeigt eine Darstellung zur Beschreibung von Positionsinformationen.
  • 13 zeigt eine Darstellung, die ein Beispiel von auf einer Karte angezeigten Kommunikationsträgerinformationen veranschaulicht.
  • 14 zeigt eine Darstellung, die ein Beispiel von auf einer Karte angezeigten Kommunikationsträgerinformationen veranschaulicht.
  • 15 zeigt ein Ablaufdiagramm, das einen Beispielprozess gemäß einem Kommunikationsverwaltungsverfahren eines zweiten Ausführungsbeispiels veranschaulicht.

Beschreibung der Ausführungsbeispiele

Nachstehend werden Modi zur Ausführung der Erfindung (Ausführungsbeispiele) unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben.

(Erstes Ausführungsbeispiel)<Übersicht über das Kommunikationssystem 1>

1 zeigt eine Darstellung, die eine Stelle veranschaulicht, wo ein Kommunikationsverwaltungssystem 1 gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel verwendet wird. Das Kommunikationsverwaltungssystem 1 erfasst Unregelmäßigkeiten auf einem Kommunikationsträger (einem Telekommunikationsträger) durch Überwachen von Kommunikationszuständen von Mobilkommunikationen zwischen Arbeitsmaschinen MC und einer Verwaltungseinrichtung 10. Obwohl in 1 ein Kipplastwagen 2 und ein Bagger 4 als Arbeitmaschinen gezeigt sind, sind die Arbeitsmaschinen MC gemäß diesem Ausführungsbeispiel nicht auf diese beschränkt. Beispielsweise können die Arbeitsmaschinen Radlader, Bulldozer, Kräne, Gabelstapler und dergleichen sein.

Bei diesem Ausführungsbeispiel sind die Arbeitsmaschinen MC personell besetzte Maschinen, die von Bedienungspersonen bedient werden, jedoch sind die Arbeitsmaschinen MC nicht darauf beschränkt. Beispielsweise kann jede Arbeitsmaschine MC eine nicht personell besetzte Maschine sein, die durch die Verwaltungseinrichtung 10 gehandhabt wird, Vorgänge wie Fahren unter der Steuerung eines Steuersystems oder dergleichen durchführt, die in der Arbeitsmaschine MC vorgesehen ist, und deren Vorgänge durch die Verwaltungseinrichtung 10 verwaltet werden, oder die durch einen Bediener über die Verwaltungseinrichtung 10 ferngesteuert wird.

Das Kommunikationsverwaltungssystem 1 enthält die Verwaltungseinrichtung 10. Die Verwaltungseinrichtung 10 sammelt Betriebsinformationen über die Arbeitsmaschinen MC von den Arbeitsmaschinen MC beispielsweise über ein Mobiltelefonnetzwerk oder dergleichen (ein Mobilkommunikationssystem). Die Verwaltungseinrichtung 10 ist beispielsweise in einem Verwaltungsgebäude 3 installiert. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist die Verwaltungseinrichtung 10 über eine Kommunikationseinrichtung 5 mit einer Verbindung 7 verbunden. Die Kommunikationseinrichtung 5 weist eine Antenne 5A auf. Austauscheinrichtungen 8 sind mit der Kommunikationsverbindung 7 verbunden. Die Austauscheinrichtungen 8 verbinden Basisstationen 6 mit der Kommunikationsverbindung 7. Die Austauscheinrichtungen 8 dienen der Weitergabe von Kommunikationen zwischen in den Arbeitsmaschinen MC installierten Kommunikationseinrichtungen und der Verwaltungseinrichtung 10 über die Kommunikationsverbindung 7. Die Basisstationen 6 empfangen und demodulieren verschiedene, von den Kommunikationseinrichtungen in den Arbeitsmaschinen MC übertragene Arten von Informationen und übertragen die demodulierten Informationen zu den Austauscheinrichtungen 8.

Die Arbeitsmaschinen MC enthalten jeweils eine Steuereinrichtung, die eine Funktion zur Auswahl und Einstellung eines Kommunikationsträgers von Kommunikationsträgern bei der Durchführung einer Mobilkommunikation aufweist. Die Arbeitsmaschinen MC übertragen jeweils Informationen über den Kommunikationsträger, der durch die hier installierte Steuereinrichtung ausgewählt und eingestellt ist (die nachstehend nach Bedarf als die Kommunikationsträgerinformationen bezeichnet werden), und die durch die vorstehend beschriebene Steuereinrichtung gesammelten Betriebsinformationen über die Arbeitmaschine MC von Antennen 2A und 4A zu der Außenseite. Die Kommunikationsträgerinformationen und die Betriebsinformationen müssen von den Arbeitsmaschinen MC nicht unbedingt gleichzeitig zu der Außenseite übertragen werden. Die von den Arbeitsmaschinen MC übertragenen Informationen werden über das Kommunikationsnetzwerk des Kommunikationsträgers gesendet, der durch die Steuereinrichtungen der Arbeitsmaschinen MC eingestellt wurde. Die Verwaltungseinrichtung 10 erhält die Informationen, die von den Kommunikationseinrichtungen der Arbeitsmaschinen MC übertragen wurden und die Kommunikationsträgerinformationen und die Betriebsinformationen enthalten, über die Basisstationen 6, die Austauscheinrichtungen 8, die Kommunikationsverbindung 7 und die Kommunikationseinrichtung 5.

Die Betriebsinformationen über die Arbeitsmaschinen MC werden durch die Steuereinrichtungen der Arbeitsmaschinen MC erzeugt. Die Betriebsinformationen werden auch zu der Verwaltungseinrichtung 10 übertragen. Die durch die Verwaltungseinrichtung 10 erhaltenen Betriebsinformationen enthalten Informationen über die Betriebszustände der Arbeitsmaschinen MC und umfassen zumindest ein Element aus folgender Gruppe: Positionsinformationen (die Koordinaten von Breitengrad, Längengrad oder der Höhe) über Positionen der Arbeitsmaschinen MC, Betriebszeiten, zurückgelegte Entfernungen, Kühlwassertemperaturen, Vorhandensein/Nichtvorhandensein einer Unregelmäßigkeit, die Stelle der Unregelmäßigkeit, den den Typ der Unregelmäßigkeit darstellenden Code, die Zustände von Batteriespannungen, verbleibende Treibstoffmenge, Treibstoffverbrauchsraten, Lastkapazitäten und dergleichen. Die Betriebsinformationen sind beispielsweise für eine präventive Wartung und Fehlerdiagnose bei den Arbeitsmaschinen MC zu verwenden.

Die Verwaltungseinrichtung 10 kann für die Arbeitsmaschinen MC gedachte Informationen übertragen. In diesem Fall überträgt die Verwaltungseinrichtung 10 die für die Arbeitsmaschinen MC gedachten Informationen über die Kommunikationseinrichtung 5 zu der Kommunikationsverbindung 7. Diese Informationen werden über das Kommunikationsnetzwerk eines Kommunikationsträgers gesendet, der durch die Verwaltungseinrichtung 10 eingestellt wurde. Die von der Verwaltungseinrichtung 10 für die Arbeitsmaschinen MC gedachten Informationen werden durch die Austauscheinrichtungen 8 moduliert und in der Form von Radiowellen von der Basisstation 6 übertragen. Die Radiowellen, die von den Basisstationen 6 übertragen werden und die für die Arbeitsmaschinen MC gedachten Informationen und Informationen über den Kommunikationsträger enthalten, werden durch die Antennen 2A und 4A der Arbeitsmaschinen MC empfangen. Die Kommunikationseinrichtungen der Arbeitmaschinen MC demodulieren die durch die Antennen 2A und 4A empfangenen Radiowellen in die ursprünglichen Informationen und übertragen die ursprünglichen Informationen zu Steuereinrichtungen 20 der Arbeitsmaschinen MC. Auf diese Weise können die Arbeitsmaschinen MC und die Verwaltungseinrichtung 10 über Drahtloskommunikationen Informationen austauschen. Als nächstes wird die Verwaltungseinrichtung 10 näher beschrieben.

<Verwaltungseinrichtung 10>

2 zeigt eine Darstellung, die die in dem Kommunikationsverwaltungssystem 1 enthaltene Verwaltungseinrichtung 10 veranschaulicht. Die Verwaltungseinrichtung 10 enthält eine Verarbeitungseinrichtung 12, eine Speichereinrichtung 13 und eine Eingabe-/Ausgabeeinheit (I/O) 15. In der Verwaltungseinrichtung 10 sind eine Anzeigeeinrichtung 16 als Ausgabeeinrichtung, eine Eingabeeinrichtung 17 und die Kommunikationseinrichtung 5 mit der Eingabe-/Ausgabeeinheit 15 verbunden. Beispielsweise ist die Verwaltungseinrichtung 10 ein Computer. Die Verarbeitungseinrichtung 12 ist beispielsweise eine Einrichtung, die durch Kombinieren einer CPU (Zentralverarbeitungseinheit) und eines Speichers gebildet wird. Die Speichereinrichtung 13 ist beispielsweise ein RAM (Speicher mit wahlfreiem Zugriff), ROM (Nurlesespeicher), ein Flashspeicher oder ein Festplattenspeicher oder eine Kombination daraus. Die Eingabe-/Ausgabe-Einheit 15 gibt Informationen von der Verarbeitungseinrichtung 12 oder der Speichereinrichtung 13 ein oder gibt Informationen zu der Verarbeitungseinrichtung 12 oder der Speichereinrichtung 13 aus. Die Eingabe-/Ausgabeeinheit 15 gibt Informationen von der mit der Verwaltungseinrichtung 10 verbundenen Anzeigeeinrichtung 16 oder Eingabeeinrichtung 17 und ferner von der Kommunikationseinrichtung 5 ein oder gibt Informationen zu der mit der Verwaltungseinrichtung 10 verbundenen Anzeigeeinrichtung 16 oder Eingabeeinrichtung 17 und ferner zu der Kommunikationseinrichtung 5 aus.

Die Verarbeitungseinrichtung 12 implementiert ein Arbeitsmaschinenverwaltungsverfahren gemäß diesem Ausführungsbeispiel. Die Verarbeitungseinrichtung 12 enthält eine Kommunikationszustandanalyseeinheit 12A und eine Bestimmungseinheit 12B. Obwohl das durch die Kommunikationszustandanalyseeinheit 12A und die Bestimmungseinheit 12B zu implementierende Arbeitsmaschinenverwaltungsverfahren nachstehend näher beschrieben wird, werden die Funktionen der Kommunikationszustandanalyseeinheit 12A und der Bestimmungseinheit 12B nun beschrieben. Die Kommunikationszustandanalyseeinheit 12A erhält von den Kommunikationseinheiten (den Kommunikationseinrichtungen) der Arbeitsmaschinen MC zu verschiedenen Zeiten übertragene Kommunikationsträgerinformationen und erstellt eine Statistik über die zu zwei oder mehreren verschiedenen Zeiten enthaltenen Kommunikationsträgerinformationen für jede Zeit. Beispielsweise erhält die Kommunikationszustandanalyseeinheit 12A Kommunikationsträgerinformationen von mehr als einer Arbeitsmaschine MC einmal am Tag und erstellt für jedes Erhaltedatum eine Statistik über die von den Arbeitsmaschinen MC erhaltenen Kommunikationsträgerinformationen über zwei oder mehrere Tage.

Für jeden Kommunikationsträger und für jedes Datum eines Trägerinformationserhalts von den Arbeitsmaschinen MC zählt die Kommunikationszustandanalyseeinheit 12A beispielsweise die Anzahl der Zeiten, zu denen der Kommunikationsträger, der durch die Arbeitsmaschinen MC verwendet werden kann, mit den Arbeitsmaschinen MC kommuniziert hat (die Anzahl an Kommunikationen). Die Anzahl an Kommunikationen ist gleich der Anzahl von Stücken der durch die Kommunikationszustandanalyseeinheit 12A erhaltenen Kommunikationsträgerinformationen (die Anzahl an Datenübertragungen). Die Anzahl an betreffenden Arbeitsmaschinen MC kann 1 oder größer sein. Ist die Anzahl an betreffenden Arbeitsmaschinen MC zwei oder mehr, können die Arbeitsmaschinen MC verschiedene Arten von Arbeitsmaschinen MC sein. Die Anzahl an Kommunikationsträgern, die durch die Arbeitsmaschinen MC verwendet werden können, kann 1 oder größer sein. Die Kommunikationszustandanalyseeinheit 12A führt einen Prozess einer Anordnung der Kommunikationsträgerinformationen in chronologischer Reihenfolge nach der Statistikerstellung durch. Nachstehend werden zwei oder mehrere Stücke von in chronologischer Reihenfolge angeordneten Kommunikationsträgerinformationen gegebenenfalls als Zeitreihendaten bezeichnet.

Bei diesem Ausführungsbeispiel können die Arbeitsmaschinen MC Positionsinformationen als die Informationen über ihre Positionen sowie die Kommunikationsträgerinformationen zu der Verwaltungseinrichtung 10 übertragen. In diesem Fall erhält die Kommunikationszustandanalyseeinheit 12A die Kommunikationsträgerinformationen und die Positionsinformationen von den Kommunikationseinheiten (den Kommunikationseinrichtungen) der Arbeitsmaschinen MC zu verschiedenen Zeiten und erstellt für jede Zeit eine Statistik über die zu zwei oder mehreren verschiedenen Zeiten enthaltenen Kommunikationsträgerinformationen und Positionsinformationen. Beispielsweise erhält die Kommunikationszustandanalyseeinheit 12A die Kommunikationsträgerinformationen und die Positionsinformationen von zwei oder mehreren Arbeitsmaschinen MC ein Mal am Tag und erstellt für jedes Datum des Erhalts eine Statistik über die von den Arbeitsmaschinen MC erhaltenen Kommunikationsträgerinformationen und Positionsinformationen über zwei oder mehrere Tage.

Die Bestimmungseinheit 12B bestimmt, ob es eine Unregelmäßigkeit auf einem Kommunikationsträger gibt, der durch die Arbeitsmaschinen MC verwendet werden kann. Die Bestimmungseinheit 12B erfasst eine Unregelmäßigkeit anhand der Anzahl von Stücken der durch die Kommunikationszustandanalyseeinheit 12A erhaltenen Kommunikationsträgerinformationen oder einer Änderung der Anzahl an Datenübertragungen über die Zeit und/oder einer Änderung der Rate der Kommunikationsträgerinformationen zwischen Kommunikationsträgern über die Zeit. Beispiele von Änderungen der Anzahl der Datenübertragungen über die Zeit beinhalten zum Beispiel eine Verringerung der Anzahl an Datenstücken auf einem bestimmten Kommunikationsträger und einen rapiden Anstieg der Anzahl an Datenstücken auf einem bestimmten Kommunikationsträger.

Die Speichereinrichtung 13 speichert verschiedene Arten von Computerprogrammen für die Verarbeitungseinrichtung 12 zur Durchführung verschiedener Arten von Prozessen. Die Speichereinrichtung 13 speichert auch Kommunikationsträgerinformationen, die der Statistikerstellung durch die Kommunikationszustandanalyseeinheit 12A unterzogen werden.

Die Anzeigeeinrichtung 16 ist beispielsweise eine Flüssigkristallanzeige. Die Eingabeeinrichtung 17 ist beispielsweise eine Tastatur, ein Bildschirm-Tastfeld oder eine Maus. Als nächstes werden die Arbeitsmaschinen MC näher beschrieben.

<Arbeitsmaschinen MC>

3 zeigt eine ein Beispiel einer Arbeitsmaschine MC veranschaulichende Darstellung. Die Arbeitsmaschine MC enthält eine Steuereinrichtung 20, eine Kommunikationseinrichtung 24, mit der eine Antenne 24A verbunden ist, eine Positionserfassungseinrichtung 25, mit der eine GPS-Antenne 25A verbunden ist, eine Betriebsmaschinesteuereinrichtung 26, die eine in Betrieb befindliche Maschine 26M steuert, eine Motorsteuereinrichtung 27, die einen Verbrennungsmotor 27E steuert, und eine Fahrsteuereinrichtung 28, die eine Fahreinrichtung 28D steuert. Ist die Arbeitsmaschine MC der Bagger 4, ist die Fahrsteuereinrichtung 28 nicht notwendig. Die in 3 veranschaulichte Arbeitsmaschine MC enthält die in Betrieb befindliche Maschine 26M. Die Arbeitsmaschine MC ist beispielsweise ein Bagger, Radlader, Bulldozer, Kran oder Gabelstapler, ist aber nicht auf eine Maschine beschränkt, die die in Betrieb befindliche Maschine 26M enthält. Die Arbeitsmaschine MC kann beispielsweise ein Kipplastwagen sein. Obwohl die Arbeitsmaschine MC den Verbrennungsmotor 27E als Leistungserzeugungsquelle enthält, kann die Leistungserzeugungsquelle ein Elektromotor sein.

Die Steuereinrichtung 20 enthält eine Verarbeitungseinrichtung 21, eine Speichereinrichtung 22 und eine Eingabe-/Ausgabeeinheit (I/O) 23. Die Steuereinrichtung 20 ist beispielsweise ein Computer. Die Steuereinrichtung 20 steuert die Arbeitmaschine MC und sammelt Betriebsinformationen. Die Steuereinrichtung 20 überträgt die Kommunikationsträgerinformationen über die Kommunikationsträger, die durch die Arbeitsmaschine MC verwendet werden können, und die gesammelten Betriebsinformationen über die Kommunikationseinrichtung 24 und die Antenne 24A zur Außenseite der Arbeitsmaschine MC, oder insbesondere zu der in den 1 und 2 veranschaulichten Verwaltungseinrichtung 10.

Die Betriebsinformationen sind von der Betriebsmaschinensteuereinrichtung 26 gesammelte Informationen über den Zustand der in Betrieb befindlichen Maschine 26M, von der Motorsteuereinrichtung 27 gesammelte Informationen über den Zustand des Verbrennungsmotors 27E und von der Fahrsteuereinrichtung 28 gesammelte Informationen über den Zustand der Fahreinrichtung 28D (Informationen wie Geschwindigkeit und Fahrtrichtung). Die Informationen über den Zustand der in Betrieb befindlichen Maschine 26M, die Informationen über den Zustand des Verbrennungsmotors 27E oder die Informationen über den Zustand der Fahreinrichtung 28D enthalten von verschiedenen Arten von Sensoren erhaltene Informationen, wie von einem Drucksensor, Rotationssensor und Temperatursensor (nicht gezeigt). Die von verschiedenen Arten von Sensoren erhaltenen Informationen können der Öldruck des Motoröls, die Drehzahl des Verbrennungsmotors 27E, die Temperatur des Kühlwassers oder des Betriebsöls des Verbrennungsmotors 27E oder dergleichen sein, sind aber nicht darauf beschränkt. Die Arbeitsmaschine MC kann die Leistung des Verbrennungsmotors 27E und die Geschwindigkeit der Fahreinrichtung 28D mittels Einstelleinrichtungen wie manueller Bedientasten (nicht gezeigt) einstellen. Die Steuereinrichtung 20 kann die Informationen über diese Einstellungen sammeln und die Informationen in die Betriebsinformationen aufnehmen. Durch die Positionserfassungseinrichtung 25 erfasste Informationen über die Position (den Breitengrad, Längengrad oder die Höhe) der Arbeitsmaschine MC und Informationen über eine Unregelmäßigkeit, die bei der Arbeitsmaschine MC aufgetreten ist, sind auch in den Betriebsinformationen enthalten. Die Informationen über eine Unregelmäßigkeit, die bei der Arbeitsmaschine MC aufgetreten ist, sind beispielsweise ein Fehlercode einer bestimmten Art oder der Typ oder die Auftrittszeit der Unregelmäßigkeit. Die Betriebsinformationen können nicht nur die Informationen über eine Unregelmäßigkeit, die in der Arbeitsmaschine MC aufgetreten ist, sondern auch Informationen wie eine Betriebszeit enthalten, die angibt, dass die Arbeitsmaschine MC richtig arbeitet. Die Steuereinrichtung 20 sammelt die Informationen über die Position der Arbeitsmaschine MC (die Positionsinformationen) und die Informationen über den Betriebszustand der Arbeitsmaschine MC von der Betriebsmaschinensteuereinrichtung 26, der Motorsteuereinrichtung 27, der Positionserfassungseinrichtung 25, der Fahrsteuereinrichtung 28 und der verschiedenen Arten von Sensoren der Arbeitsmaschine MC, um die Betriebsinformationen zu erzeugen.

Die Verarbeitungseinrichtung 21 ist beispielsweise eine durch Kombinieren einer CPU und eines Speichers gebildete Einrichtung. Die Verarbeitungseinrichtung 21 enthält eine Trägereinstelleinheit 21A und eine Kommunikationseinheit 21B. Eine SIM-(Subscriber Identity Module)Karte 30 ist mit der Verarbeitungseinrichtung 21 verbunden. Eine SIM-Karte ist eine IC-Karte, die Informationen über eine eindeutige ID-Nummer oder Informationen über einen Kommunikationsträger oder dergleichen speichert. Informationen über Kommunikationsträger, die durch die Arbeitsmaschine MC für Kommunikationen nicht verwendet werden können (für eine Kommunikation gesperrte Kommunikationsträger) werden zuvor auf der SIM-Karte 30 gespeichert. Ein oder mehrere Stücke von Informationen über die Kommunikationsträger, die von der Arbeitsmaschine MC für Kommunikationen nicht verwendet werden können, sind auf der SIM-Karte 30 gespeichert. Die Trägereinstelleinheit 21A ist in der Arbeitsmaschine MC installiert und stellt einen Kommunikationsträger ein, der Kommunikationsdienste zwischen der Arbeitsmaschine MC und der Verwaltungseinrichtung 10 bereitstellt. Für jeden Kommunikationsträger eindeutige Radiowellen werden von der Basisstation 6 übertragen, die nahe der Stelle vorhanden ist, wo die Arbeitmaschine MC in Betrieb ist. An einer Stelle, wo mehr als ein Kommunikationsträger verwendet wird, werden Radiowellen der mehreren Kommunikationsträger von der Basisstation 6 übertragen. Bei diesem Ausführungsbeispiel liest die Trägereinstelleinheit 21A auf der SIM-Karte 30 gespeicherte Informationen jedes Mal beim Erhalten einer oder mehrerer Radiowellen über die Kommunikationseinrichtung 24, die für einen Kommunikationsträger eindeutig sind. Ist ein Kommunikationsträger, der aus für den Kommunikationsträger eindeutigen erhaltenen Radiowellen identifiziert wird, kein auf der SIM-Karte 30 gespeicherter für eine Kommunikation gesperrter Kommunikationsträger, wird der den Radiowellen entsprechende Kommunikationsträger als der Kommunikationsträger eingestellt, der Kommunikationsdienste zwischen der Arbeitsmaschine MC und der Verwaltungseinrichtung 10 bereitstellt. Die Trägereinstelleinheit 21A erzeugt dann die Kommunikationsträgerinformationen, die Informationen sind, die angeben, welcher Kommunikationsträger der eingestellte Kommunikationsträger ist.

Informationen über Kommunikationsträger, die für Kommunikationen durch die Arbeitsmaschine MC verwendet werden können (für eine Kommunikation erlaubte Kommunikationsträger) können vorab auf der SIM-Karte 30 gespeichert sein. Ein oder mehrere Stücke von Informationen über die Kommunikationsträger, die für Kommunikationen durch die Arbeitsmaschine MC verwendet werden können, sind auf der SIM-Karte 30 gespeichert. Ist in diesem Fall ein aus Radiowellen identifizierter Kommunikationsträger, die von der Basisstation 6 erhalten werden und für den Kommunikationsträger eindeutig sind, ein auf der SIM-Karte 30 gespeicherter für eine Kommunikation erlaubter Kommunikationsträger, kann der den Radiowellen entsprechende Kommunikationsträger als der Kommunikationsträger eingestellt werden, der Kommunikationsdienste zwischen der Arbeitsmaschine MC und der Verwaltungseinrichtung 10 bereitstellt.

Die Kommunikationseinheit 21B überträgt die durch die Trägereinstelleinheit 21A erzeugten Kommunikationsträgerinformationen von der Kommunikationseinrichtung 24 zu der Außenseite der Arbeitsmaschine MC. In diesem Fall überträgt die Kommunikationseinheit 21B die Kommunikationsträgerinformationen unter Verwendung des durch die Trägereinstelleinheit 21A eingestellten Kommunikationsträgers. Die Kommunikationseinheit 21B kann auch die erhaltenen Betriebsinformationen unter Verwendung des eingestellten Kommunikationsträgers übertragen, und überträgt, falls erforderlich, die durch die Positionserfassungseinrichtung 25 erfassten Positionsinformationen.

Die Speichereinrichtung 22 ist beispielsweise ein RAM (Speicher mit wahlfreiem Zugriff), ein ROM (Nurlesespeicher), ein Flashspeicher oder eine Festplatte oder eine Kombination daraus. Die Speichereinrichtung 22 speichert vorübergehend die durch die Trägereinstelleinheit 21A erzeugten Kommunikationsträgerinformationen, die durch die Verarbeitungseinrichtung 21 erzeugten Betriebsinformationen, die durch die Positionserfassungseinrichtung 25 erfassten Positionsinformationen und dergleichen. Die Speichereinrichtung 22 speichert auch die Informationen, die von der Verwaltungseinrichtung 10 übertragen wurden und wie vorstehend beschrieben der Arbeitsmaschine MC zuzuführen sind.

Die Speichereinrichtung 22 speichert ferner ein Computerprogramm, in dem durch die Verarbeitungseinrichtung 21 durchzuführende Befehle für Prozesse geschrieben sind, ein Computerprogramm, in dem Befehle für den Prozess des Sammelns der Betriebsinformationen geschrieben sind, ein Computerprogramm, in dem Befehle zur Steuerung der Arbeitsmaschine MC geschrieben sind, verschiedene Arten von Einstellwerten für den Betrieb des Kommunikationsverwaltungssystems 1 und dergleichen. Die Verarbeitungseinrichtung 21 liest die vorstehend angeführten Computerprogramme und führt die entsprechenden Prozesse durch.

Die Eingabe-/Ausgabeeinheit 23 ist mit der Verarbeitungseinrichtung 21, mit der Steuereinrichtung 20 verbundenen Einrichtungen wie der Kommunikationseinrichtung 24, der Positionserfassungseinrichtung 25, der Betriebsmaschinensteuereinrichtung 26, der Motorsteuereinrichtung 27 und der Fahrsteuereinrichtung 28 und mit verschiedenen Arten von Sensoren verbunden. Die Eingabe-/Ausgabeeinheit 23 gibt Informationen in die Verarbeitungseinrichtung 21, die damit verbundenen Einrichtungen und die Sensoren ein und gibt Informationen von der Verarbeitungseinrichtung 21, den damit verbundenen Einrichtungen und den Sensoren aus. Die Steuereinrichtung 20 und jede der Steuereinrichtungen können miteinander beispielsweise unter Verwendung eines CAN (Controller Area Network) kommunizieren.

Die Kommunikationseinrichtung 24 wird verwendet, wenn die Steuereinrichtung 20 mit der Außenseite der Arbeitsmaschine MC kommuniziert. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist die Kommunikationseinrichtung 24 eine Drahtloskommunikationseinrichtung. Die Kommunikationseinrichtung 24 enthält verschiedene Arten von Steuereinrichtungen, verschiedene Arten von Sensoren, einen Kommunikationsanschluss und ein Kommunikationsmodem. Die Kommunikationseinrichtung 24 führt wechselseitige Drahtloskommunikationen mit der in 1 gezeigten Basisstation 6 über die Antenne 24A durch. Die Antenne 24A kann die Antenne 2A des in 1 veranschaulichten Kipplastwagens 2 oder die Antenne 4A des in 1 veranschaulichten Baggers 4 sein. Alternativ dazu kann die Antenne 24A andere Antennen als diese umfassen. Die Steuereinrichtung 20 überträgt und empfängt die vorstehend beschriebenen Betriebsinformationen, die Kommunikationsträgerinformationen, die Positionsinformationen und die der Arbeitsmaschine MC zuzuführenden Informationen über die Antenne 24A und die Kommunikationseinrichtung 24.

Die Positionserfassungseinrichtung 25 ist eine Positionserfassungseinheit, die an der Arbeitsmaschine MC installiert ist, erfasst die Position der Arbeitsmaschine MC und erzeugt die Informationen über die erfasste Position als die Positionsinformationen. Bei diesem Ausführungsbeispiel weist die Positionserfassungseinrichtung 25 die GPS-Antenne 25A auf. Die GPS-Antenne 25A empfängt Radiowellen, die von einem ein GPS-(Global Positioning System) bildenden GPS-Satelliten ausgegeben werden. Die GPS-Antenne 25A gibt die empfangenen Radiowellen zu der Positionserfassungseinrichtung 25 aus. Die Positionserfassungseinrichtung 25 wandelt die durch die GPS-Antenne 25A empfangenen Radiowellen in elektrische Signale um und berechnet die Position der Positionserfassungseinrichtung 25 (Positionierung) zum Erhalten der Positionsinformationen über die Arbeitsmaschine MC, an der die Positionserfassungseinrichtung 25 installiert ist. Die Positionsinformationen sind Informationen über die Position der Arbeitsmaschine MC und sind die Koordinaten des Breitengrades, Längengrades oder der Höhe. Zum Messen der Position der Positionserfassungseinrichtung 25 kann diese von GPS-Satelliten verschiedene Positionierungssatelliten verwenden. Das heißt, eine Positionsmessung wird durch ein GNSS (Global Navigation Satellite System) ausgeführt. Als nächstes werden die von der Arbeitsmaschine MC zu der Verwaltungseinrichtung 10 zu übertragende Informationen beschrieben.

<Durch die Arbeitsmaschine MC zu übertragende Informationen>

4 zeigt eine Darstellung, die ein Beispiel von von einer Arbeitsmaschine MC zu der Verwaltungseinrichtung 10 zu übertragende Informationen veranschaulicht. Bei diesem Ausführungsbeispiel überträgt die Steuereinrichtung 20 der Arbeitsmaschine MC zu vorbestimmten Zeiten Informationen zu der Verwaltungseinrichtung 10. Die von der Arbeitsmaschine MC zu der Verwaltungseinrichtung 10 zu übertragenden Informationen werden Arbeitsmaschineninformationen IM genannt. Die vorstehend beschriebenen Betriebsinformationen enthaltende Informationen werden als mobile Informationen DA bezeichnet. Bei diesem Ausführungsbeispiel enthalten die Arbeitsmaschineninformationen IM die vorstehend angeführten mobilen Informationen DA, einen Betriebsinformationsheaderabschnitt DAhd und einen Headerabschnitt HD.

Der Betriebsinformationsheaderabschnitt DAhd ist am Anfang der mobilen Informationen DA angehängt. Der Betriebsinformationsheaderabschnitt DAhd beschreibt, welche Arten von Informationen die mobilen Informationen DA darstellen, welche Informationen in den mobilen Informationen DA enthalten sind, und dergleichen. Bei diesem Ausführungsbeispiel enthalten die mobilen Informationen DA Positionsinformation IP.

Der Headerabschnitt HD der Arbeitsmaschineninformationen IM ist am Anfang des Betriebsinformationsheaderabschnitts DAhd angehängt. Der Headerabschnitt HD enthält die Identifikationsinformationen über die Arbeitsmaschine MC, die Zeit, zu der die Arbeitsmaschineninformationen IM erzeugt wurden, die Zeit, zu der die Arbeitsmaschineninformationen IM übertragen wurden, Kommunikationsträgerinformationen, einen Basisstationscode, eine Funkfeldstärke, einen Ländercode, eine IP-Adresse und dergleichen. Die Identifikationsinformationen über die Arbeitmaschine MC sind Informationen zum Identifizieren der Arbeitsmaschine MC, wie die Telefonnummer der Kommunikationseinrichtung 24, die Produktseriennummer der Kommunikationseinrichtung 24 oder die Produktseriennummer der Arbeitsmaschine MC.

5 zeigt eine ein Beispiel des Aufbaus des Headerabschnitts HD veranschaulichende Darstellung. Der Headerabschnitt HD enthält acht Bereiche B1, B2, B3, B4, B5, B6, B7 und B8 zur Speicherung von Informationen. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind die Identifikationsinformationen IDM über die Arbeitsmaschine MC (Arbeitsmaschinenidentifikationsinformationen) beispielsweise im Bereich B1 gespeichert. Der Kommunikationsträger, der verwendet wurde, als die Arbeitsmaschineninformationen IM mit dem daran angefügten Headerabschnitt HD übertragen wurden, ist als die Kommunikationsträgerinformationen IDC im Bereich B2 gespeichert. Die Zeit (die Erzeugungszeit) TDG, zu der die Arbeitsmaschineninformationen IM erzeugt wurden, ist im Bereich B3 gespeichert. Die Zeit (die Übertragungszeit) TDL, zu der die Arbeitsmaschineninformationen IM übertragen wurden, ist im Bereich B4 gespeichert. Der Code (der Basisstationscode) BC der Basisstation 6, über die die Arbeitsmaschineninformationen IM mit dem daran angefügten Headerabschnitt HD übertragen wurden, ist im Bereich B5 gespeichert. Eine Funkfeldstärke RSSI ist im Bereich B6 gespeichert. Im Bereich B7 ist ein Ländercode DC als Informationen über das Land gespeichert, wo die Arbeitsmaschine MC arbeitet. Die Telefonnummer NT, die der in 3 veranschaulichten Kommunikationseinrichtung 24 zugeordnet ist, ist im Bereich B8 gespeichert. Wie vorstehend beschrieben enthält der Abschnitt HD die Kommunikationsträgerinformationen IDC. Durch Analysieren des Headerabschnitts HD kann die Verwaltungseinrichtung 10 demnach den Kommunikationsträger identifizieren, der verwendet wurde, als die Arbeitsmaschineninformationen IM mit dem daran angefügten Headerabschnitt HD übertragen wurden.

6 zeigt eine Darstellung, die ein Beispiel von durch die Verwaltungseinrichtung 10 erzeugten Kommunikationsinformationslisten veranschaulicht. Die Verwaltungseinrichtung 10 erzeugt Kommunikationsinformationslisten DR wie beispielsweise in 6 gezeigt anhand der in dem Headerabschnitt HD empfangener Arbeitsmaschineninformationen IM gespeicherten Informationen. Die Kommunikationsinformationslisten DR werden in der Speichereinrichtung 13 gespeichert. Die Kommunikationszustandanalyseeinheit 12A der Verwaltungseinrichtung 10 erzeugt die Kommunikationsinformationslisten DR. Beispielsweise wird eine Kommunikationsinformationsliste DR jedes Mal dann erzeugt, wenn die Arbeitsmaschineninformationen IM erhalten werden. Das heißt, die Verwaltungseinrichtung 10 erzeugt die Kommunikationsinformationslisten DR aus den Arbeitsmaschineninformationen IM, die zu Zeiten enthalten sind, zu denen die Arbeitsmaschineninformationen IM erhalten wurden. Wenn die Verwaltungseinrichtung 10 beispielsweise die Arbeitsmaschineninformationen IM ein Mal am Tag erhält, wird eine Kommunikationsinformationsliste DR aus den an dem Tag erhaltenen Arbeitsmaschineninformationen IM erzeugt. Die Kommunikationseinrichtungen 24 und dergleichen der Arbeitsmaschinen MC können so eingestellt sein, dass die Verwaltungseinrichtung 10 die Arbeitsmaschineninformationen IM zwei Mal oder öfter am Tag erhält, und jede Kommunikationsinformationsliste DR kann aus zwei oder mehr Stücken von Arbeitsmaschineninformationen IM erzeugt werden. Alternativ dazu kann in einem Fall, in dem die Verwaltungseinrichtung 10 die Arbeitsmaschineninformationen IM einmal am Tag erhält, eine Kommunikationsinformationsliste DR aus den Arbeitsmaschineninformationen IM einer vorbestimmten Periode wie einer Woche erzeugt werden.

In den Kommunikationsinformationslisten DR sind die Positionsinformationen IP, die Kommunikationsträgerinformationen IDC, die Erzeugungszeit TDG, eine Ankunftszeit TDR und der für die Ankunft erforderliche Zeitabschnitt ΔT hinsichtlich eines oder mehrerer Stücke an Arbeitsmaschinenidentifikationsinformationen IDM für jede Zeit geschrieben, zu der die Verwaltungseinrichtung 10 Arbeitsmaschineninformationen IM erhält. Die Ankunftszeit TDR ist gleich der Zeit, zu der die Arbeitsmaschineninformationen IM die Verwaltungseinrichtung 10 erreicht haben, oder der Zeit, zu der die Verwaltungseinrichtung 10 die Arbeitsmaschineninformationen IM empfangen hat. Die Arbeitsmaschineninformationen IM enthalten die Kommunikationsträgerinformationen IDC in ihrem Headerabschnitt HD, und daher ist die Ankunftszeit TDR die Zeit, zu der die Informationsträgerinformationen IDC durch die Verwaltungseinrichtung erhalten wurden. Der für die Ankunft erforderliche Zeitabschnitt ΔT wird aus der Differenz zwischen der Ankunftszeit TDR und der Übertragungszeit TDL bestimmt.

Bei diesem Beispiel sind in den Kommunikationsinformationslisten DR die Positionsinformationen IP, die Kommunikationsträgerinformationen IDC, die Erzeugungszeiten TDG, die Ankunftszeiten TDR und die für die jeweilige Ankunft erforderlichen Zeitabschnitte ΔT geschrieben, die Stücken an Arbeitsmaschinenidentifikationsinformationen IDM1, IDM2, .., IDMn entsprechen. In den Kommunikationsinformationslisten DR sind auch Stücke von Informationen geschrieben, die den Zeiten entsprechen, zu denen die Verwaltungseinrichtung 10 die Arbeitsmaschineninformationen IM erhält. Bei diesem Beispiel sind Informationen über Tage d1 bis dj im Monat m1, Jahr yl in den Kommunikationsinformationslisten DR enthalten (wobei j eine ganze Zahl von 1 bis 31 ist). Eine Verwaltungsperson oder dergleichen, die auf die Verwaltungseinrichtung 10 zugegriffen und die Kommunikationsinformationslisten DR gesehen hat, kann die Kommunikationsträger erkennen, die für Kommunikationen der von den Arbeitsmaschinen MC übertragenen Arbeitsmaschineninformationen IM verwendet werden, und die Anzahl der Kommunikationen (gleich der Anzahl an Datenübertragungen) aus den in den Kommunikationsinformationslisten DR enthaltenen Kommunikationsträgerinformationen IDC erkennen. Auf diese Weise erhält die Kommunikationszustandanalyseeinheit 12A der Verwaltungseinrichtung 10 die Kommunikationsträgerinformationen IDC, die von den Kommunikationseinrichtungen 24 als die Kommunikationseinheiten der Arbeitsmaschinen MC zu verschiedenen Zeiten übertragen werden, und erstellt für jede Zeit eine Statistik über die zu zwei oder mehr unterschiedlichen Zeiten enthaltenen Kommunikationsträgerinformationen IDC. Die Statistikerstellung muss nicht unbedingt in der Form der Kommunikationsinformationslisten DR realisiert sein. Die Statistikerstellung kann auch zumindest ein Mal am Tag durchgeführt werden oder kann zumindest ein Mal in einer vorbestimmten Periode wie einer Woche wie vorstehend beschrieben durchgeführt werden. Eine Statistik über die Kommunikationsträgerinformationen IDC kann ein Mal in einer minimalen Zeiteinheit erstellt werden.

Bei diesem Ausführungsbeispiel wird ferner eine Statistik über die zu zwei oder mehr unterschiedlichen Zeiten enthaltenen Kommunikationsträgerinformationen IDC für jede der Zeiten erstellt, und die Verwaltungseinrichtung 10 kann die der Statistikerstellung zu unterziehenden Kommunikationsträgerinformationen IDC zu verschiedenen Zeiten erhalten. Das heißt, unter Stücken von durch die Verwaltungseinrichtung 10 zur selben Zeit erhaltenen Kommunikationsträgerinformationen IDC kann eine Statistik über die zu zwei oder mehr verschiedenen Zeiten enthaltenen Kommunikationsträgerinformationen IDC erstellt werden. Eine Statistik über die Positionsinformationen IP wird auf die gleiche Weise wie für die Kommunikationsträgerinformationen IDC erstellt.

7 zeigt eine Darstellung, die ein Beispiel von Zeitreihendaten veranschaulicht, die durch Anordnen der durch die Verwaltungseinrichtung 10 in einem vorbestimmten Zeitabschnitt erhaltenen Kommunikationsträgerinformationen IDC in chronologischer Reihe erzeugt werden. In 7 sind drei Arten von Kommunikationsträgerinformationen enthalten. Die jeweiligen Kommunikationsträgernamen a, b und c werden als die jeweiligen Stücke an Kommunikationsträgerinformationen IDC verwendet (dasselbe gilt danach). Die Informationen über n (n ist eine ganze Zahl größer gleich 1) Arbeitsmaschinen MC sind auch in 7 enthalten. Die jeweiligen Arbeitsmaschinen MC werden durch die Stücke der Arbeitsmaschinenidentifikationsinformationen IDM1, IDM2, ..., und IDMn unterschieden. In 7 sind die Kommunikationsträgerinformationen IDC geschrieben, die in den durch die Verwaltungseinrichtung 10 in der vorbestimmten Periode von Tagen d1 bis dj erhaltenen Arbeitsmaschineninformationen IM enthalten sind. Eine kleinere Zahl nach „d“ gibt ältere Informationen an.

Die durch die Stücke der Arbeitsmaschinenidentifikationsinformationen IDM1 bis IDMn identifizierten Arbeitsmaschinen MC übertragen die Arbeitsmaschineninformationen IM unter Verwendung des Kommunikationsträgers a bis zum Tag d2 zu der Verwaltungseinrichtung 10. Am Tag d3 überträgt jede der durch die Stücke der Arbeitsmaschineninformationen IDM1 bis IDMn identifizierten Arbeitsmaschinen MC die Arbeitsmaschineninformationen IM unter Verwendung der Kommunikationsträger b oder c zu der Verwaltungseinrichtung 10. Demnach ist klar, dass der Kommunikationsträger a für Kommunikationen von den Arbeitsmaschinen MC zu der Verwaltungseinrichtung 10 am Tag d3 nicht verwendet wird. Anhand dieses Ergebnisses kann die Bestimmungseinheit 12B der Verwaltungseinrichtung 10 oder die Verwaltungsperson bestimmen, dass am Tag d3 eine Unregelmäßigkeit auf dem Kommunikationsträger a aufgetreten ist, die Kommunikationen sperrt.

8 zeigt eine Darstellung, die ein Beispiel von N Stücken von Kommunikationsträgerinformationen IDC veranschaulicht, die der Statistikerstellung ein Mal am Tag unterzogen wurden und in chronologischer Reihenfolge angeordnet sind. 9 zeigt eine Darstellung, die ein Beispiel von Raten NR von Kommunikationsträgerinformationen IDC über die Kommunikationsträger veranschaulicht, die einer Statistikerstellung ein Mal am Tag unterzogen wurden und in chronologischer Reihenfolge angeordnet sind. Die 8 und 9 veranschaulichen jeweils ein Beispiel von Zeitreihendaten. Derartige Zeitreihendaten werden durch die Verwaltungseinrichtung 10 oder genauer durch die Kommunikationszustandanalyseeinheit 12A erzeugt. Die Verwaltungseinrichtung 10 kann die in 2 veranschaulichte Anzeigeeinrichtung 16 zur Erzeugung der Zeitreihendaten veranlassen, oder kann einen Drucker als die Ausgabeeinrichtung zur Ausgabe der Zeitreihendaten veranlassen. Auf diese Weise kann die Verwaltungsperson die Zeitreihendaten visuell erkennen. Bei der Anzeige und Ausgabe der Zeitreihendaten muss die Statistik über die Kommunikationsträgerinformationen IDC nicht unbedingt täglich wie in den 8 und 9 erstellt werden. Eine Statistik über die Kommunikationsträgerinformationen IDC kann ein Mal in einer vorbestimmten Periode wie einer Woche erstellt werden, die als minimale Zeiteinheit wie vorstehend beschrieben eingestellt ist.

Die Ordinatenachse in 8 gibt die Anzahl N an Stücken der Kommunikationsträgerinformationen IDC an, die auch, wenn angebracht, als die Anzahl N an Datenübertragungen bezeichnet wird. Die Ordinatenachse in 9 gibt die Raten MR der Kommunikationsträgerinformationen IDC über die Kommunikationsträger an, die, wenn es angebracht ist, auch als die Verwendungsraten NR bezeichnet werden. Die Abszissenachse in den 8 und 9 gibt die Tage an, an denen die Verwaltungseinrichtung 10 die Kommunikationsträgerinformationen IDC erhalten hat. Die jeweiligen Tage werden durch die dem Zeichen „d“ folgenden Nummern unterschieden. Eine größere Nummer gibt neuere Informationen an. Die 8 und 9 veranschaulichen die Ergebnisse der über die Kommunikationsträgerinformationen IDC über die 10 Tage von Tag d1 bis d10 durchgeführten Statistikerstellung.

Wie aus den 8 und 9 ersichtlich ist, gibt es einen großen Unterschied in dem Zustand der Kommunikationsträgerinformationen IDC zwischen Tag d2 und d3. Insbesondere ist aus 8 ersichtlich, dass die Gesamtanzahl der Zahlen N an Datenübertragungen bis Tag d2 nahe Na ist, aber am Tag d3 dramatisch abfällt, und die Anzahl N an Datenübertragungen des Kommunikationsträgers a am Tag d3 dramatisch abfällt, während die Anzahl N an Datenübertragungen jedes der Kommunikationsträger b und c ansteigt. Aus 9 ist ersichtlich, dass die Verwendungsrate NR des Kommunikationsträgers a am Tag d3 niedriger als am Tag d2 wird, und die Verwendungsraten NR der Kommunikationsträger b und c am Tag d3 größer als am Tag d2 werden. Anhand dieses Ergebnisses kann die Bestimmungseinheit 12B der Verwaltungseinrichtung 10 oder die Verwaltungsperson bestimmen, dass eine eine Kommunikationen verhindernde Unregelmäßigkeit am Tag d3 auf dem Kommunikationsträger a aufgetreten ist. Da auf dem Kommunikationsträger a eine Unregelmäßigkeit aufgetreten ist, werden die Verwendungsraten NR der Kommunikationsträger b und c größer.

Von Tag d3 bis d7 ist die Verwendungsrate NR des Kommunikationsträgers a geringer als an Tag d2 und zuvor, und ist geringer als die Verwendungsraten NR der Kommunikationsträger b und c am Tag d4 und danach. Während dieser Periode ist die Anzahl N der Datenübertragungen des Kommunikationsträgers a kleiner als die Anzahl N an Kommunikationen jedes der Kommunikationsträger b und c verglichen mit den Zahlen am Tag d2 und zuvor. Anhand dieses Ergebnisses kann die Bestimmungseinheit 12B der Verwaltungseinrichtung 10 oder die Verwaltungsperson bestimmen, dass die Unregelmäßigkeit auf dem Kommunikationsträger a zumindest bis Tag d7 bestehen bleibt.

Wie es aus 8 ersichtlich ist, war die Gesamtanzahl an Zahlen N der Datenübertragungen am Tag d2 und zuvor nahe Na, als keine Unregelmäßigkeit auf dem Kommunikationsträger a vorhanden war, ist aber am Tag d8 dramatisch angestiegen. Wie also aus einem Ergebnis einer Analyse des Anstiegs der Gesamtanzahl der Zahlen N an Datenübertragungen ersichtlich ist, konzentriert sich die Erhöhung auf den Kommunikationsträger a. Wie aus 9 ersichtlich ist, sind die Verwendungsraten NR am Tag d8 im Wesentlichen dieselben wie die Verwendungsraten NR am Tag d2 und zuvor, als es keine Unregelmäßigkeit auf dem Kommunikationsträger a gab. Die Verwendungsraten NR am Tag d9 und danach sind auch im Wesentlich dieselben wie die Verwendungsraten NR am Tag d2 und zuvor, als es keine Unregelmäßigkeiten auf dem Kommunikationsträger a gab. Anhand dieser Ergebnisse kann die Bestimmungseinheit 12B der Verwaltungseinrichtung 10 oder die Verwaltungsperson bestimmen, dass die Unregelmäßigkeit auf dem Kommunikationsträger a am Tag d8 behoben wurde. Der Anstieg der Gesamtanzahl der Zahlen N an Datenübertragungen am Tag d8 wurde verursacht, als die die Kommunikationsträgerinformationen IDC enthaltenden Arbeitsmaschineninformationen IM, die sich während der Periode von Tag d3 zu Tag d7, als es eine Unregelmäßigkeit auf dem Kommunikationsträger a gab, im Server des Kommunikationsträgers a angesammelt haben und nicht zu der Verwaltungseinrichtung 10 übertragen wurden, insgesamt zu der Verwaltungseinrichtung 10 am Tag d8 übertragen wurden.

Wie vorstehend beschrieben kann die Bestimmungseinheit 12B der Verwaltungseinrichtung 10 oder die Verwaltungsperson unter Verwendung von Zeitreihendaten der Kommunikationsträgerinformationen IDC bestimmen, dass eine Unregelmäßigkeit auf dem Kommunikationsträger a, b oder c aufgetreten ist, oder dass sich die Kommunikationsträger a, b und c in einem Normalzustand befinden. So kann die Bestimmungseinheit 12B der Verwaltungseinrichtung 10 oder die Verwaltungsperson eine Unregelmäßigkeit auf einem Kommunikationsträger unter Verwendung der Anzahl an Stücken an Kommunikationsträgerinformationen IDC, die durch die Kommunikationszustandanalyseeinheit 12A erhalten werden, oder unter Verwendung einer Änderung der Anzahl N an Datenübertragungen über die Zeit und/oder einer Änderung der Verwendungsraten NR, die die Kommunikationsträgerinformationsverhältnisse unter den Kommunikationsträgern a, b und c darstellen, über die Zeit genauer erfassen.

Obwohl es mehr als eine Arbeitsmaschine MC und mehr als einen Kommunikationsträger in dem vorstehend beschriebenen Beispiel gibt, kann die Bestimmungseinheit 12B der Verwaltungseinrichtung 10 oder die Verwaltungsperson durch die Verwendung von Zeitreihendaten ungeachtet der Anzahl der Arbeitsmaschinen MC und der Anzahl an Kommunikationsträgern bestimmen, ob eine Unregelmäßigkeit auf einem Kommunikationsträger aufgetreten ist. Selbst wenn es beispielsweise nur eine Arbeitsmaschine MC gibt, kann die Bestimmungseinheit 12B der Verwaltungseinrichtung 10 oder die Verwaltungsperson bestimmen, dass eine Unregelmäßigkeit irgendeiner Art auf einem Kommunikationsträger aufgetreten ist, der eine sich verringernde Verwendungsrate NR aufweist, wenn es eine große Änderung der aus den Kommunikationsträgerinformationen IDC berechneten Verwendungsrate gibt. Gibt es nur einen Kommunikationsträger, werden die Kommunikationsträgerinformationen IDC von der Arbeitsmaschine MC unter Verwendung des Kommunikationsträgers nicht erhalten, wenn es eine Unregelmäßigkeit auf dem Kommunikationsträger gibt. Demnach kann die Bestimmungseinheit 12B der Verwaltungseinrichtung 10 oder die Verwaltungsperson die Unregelmäßigkeit auf dem Kommunikationsträger aus einem rapiden Abfall der Anzahl N an Datenübertragungen erfassen.

10 zeigt ein Ablaufdiagramm eines Beispielprozesses gemäß einem Kommunikationsverwaltungsverfahren des ersten Ausführungsbeispiels. Das Kommunikationsverwaltungsverfahren dieses Ausführungsbeispiels ist in dem Kommunikationsverwaltungssystem 1 implementiert. In Schritt S101 stellt die Trägereinstelleinheit 21A der in 3 gezeigten Arbeitsmaschine MC einen für Kommunikationen zu verwendenden Kommunikationsträger ein und erzeugt Kommunikationsträgerinformationen IDC. In Schritt S102 überträgt die Kommunikationseinheit 21B die Kommunikationsträgerinformationen IDC über die Kommunikationseinrichtung 24 zu der Außenseite. Obwohl die Kommunikationsträgerinformationen IDC in den Arbeitsmaschineninformationen IM zu der Zeit der Übertragung gemäß diesem Ausführungsbeispiel enthalten sind, kann die Kommunikationseinheit 21B die Kommunikationsträgerinformationen IDC unabhängig von anderen Informationen übertragen. Die Schritte S101 und S102 sind Prozeduren, die durch die Steuereinrichtung 20 der Arbeitsmaschine MC ausgeführt werden.

Die von der Arbeitsmaschine MC übertragenen Kommunikationsträgerinformationen IDC werden über den Kommunikationsträger, der durch die Trägereinstelleinheit 21A eingestellt wurde, zu der Verwaltungseinrichtung 10 übertragen. An diesem Punkt werden die Kommunikationsträgerinformationen IDC über den Server oder dergleichen des eingestellten Kommunikationsträgers zu der Verwaltungseinrichtung 10 übertragen. Da die Kommunikationsträgerinformationen IDC vorübergehend im Server des Kommunikationsträgers gespeichert werden, werden die Kommunikationsträgerinformationen IDC für einen vorbestimmten Zeitabschnitt im Server gespeichert, selbst wenn später eine Unregelmäßigkeit auf dem eingestellten Kommunikationsträger auftritt. Nachdem die Kommunikationsunregelmäßigkeit behoben wurde, werden die in dem Server gespeicherten Kommunikationsträgerinformationen IDC vom Server zu der Verwaltungseinrichtung 10 übertragen.

In Schritt S103 empfängt und erhält die Verwaltungseinrichtung 10 die Kommunikationsträgerinformationen IDC über das Kommunikationsnetzwerk des eingestellten Kommunikationsträgers. An diesem Punkt empfängt die Verwaltungseinrichtung 10 die Kommunikationsträgerinformationen IDC zu einer vorbestimmten Zeit. Obwohl die vorbestimmte Zeit bei diesem Ausführungsbeispiel einmal am Tag auftritt, ist die vorbestimmte Zeit nicht darauf beschränkt. Beispielsweise kann die vorbestimmte Zeit zwei Mal oder mehrmals am Tag, ein Mal alle paar Tage oder ein Mal pro Woche auftreten. Bei diesem Ausführungsbeispiel erhält die Verwaltungseinrichtung 10 die Kommunikationsträgerinformationen IDC zu verschiedenen vorbestimmten Zeiten.

In Schritt S104 speichert und akkumuliert die Verwaltungseinrichtung 10 die erhaltenen Kommunikationsträgerinformationen IDC im Speicher 13. In Schritt S105 erstellt die Kommunikationszustandanalyseeinheit 12A der Verwaltungseinrichtung 10 für jede Zeit eine Statistik über die zu zwei oder mehr verschiedenen Zeiten enthaltenen Kommunikationsträgerinformationen IDC und erzeugt bei Bedarf Zeitreihendaten. Die Statistik wird auf die vorbeschriebene Weise erstellt, und die Zeitreihendaten werden auf die vorstehend beschriebene Art und Weise erzeugt. Die Verwaltungseinrichtung 10 kann beispielsweise die in 2 gezeigte Anzeigeeinrichtung 16 zur Anzeige der Zeitreihendaten veranlassen. Alternativ kann die Verwaltungseinrichtung 10 die Zeitreihendaten zu einer mobilen Endgeräteinrichtung oder dergleichen mit einer Anzeigefunktion über eine Drahtloskommunikation übertragen und die mobile Endgeräteinrichtung oder dergleichen zur Anzeige der Zeitreihendaten veranlassen.

In Schritt S106 bestimmt die Bestimmungseinheit 12B der Verwaltungseinrichtung 10 anhand der Zeitreihendaten, ob es eine Unregelmäßigkeit auf dem Kommunikationsträger gibt. Die Bestimmung wird auf die vorstehend beschriebene Art und Weise durchgeführt. In Schritt S107 veranlasst die Verwaltungseinrichtung 10 beispielsweise die in 2 veranschaulichte Anzeigeeinrichtung 16 zur Anzeige eines Bestimmungsergebnisses. An diesem Punkt kann die Verwaltungseinrichtung 10 über einen Klang oder ein Bild oder dergleichen, das auf der Anzeigeeinrichtung 16 angezeigt wird, berichten, dass eine Unregelmäßigkeit aufgetreten ist, oder kann den Kommunikationsträger mit der Unregelmäßigkeit über einen Klang oder ein Bild oder dergleichen berichten. Mit dieser Anordnung kann die Verwaltungsperson die Unregelmäßigkeit auf dem Kommunikationsträger einfach bemerken.

Obwohl bei dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel ein Kommunikationsträger zwischen einer Arbeitsmaschine MC und der Verwaltungseinrichtung 10 ausgewählt und eingestellt wird, ist dieses Ausführungsbeispiel nicht darauf beschränkt. Unterscheidet sich beispielsweise das Land, in dem eine Arbeitsmaschine MC arbeitet, von dem Land, in dem die Verwaltungseinrichtung 10 installiert ist, gibt es zwei Kommunikationsträger, die zwischen der Arbeitsmaschine MC und der Verwaltungseinrichtung vorhanden sind: einer ist ein Kommunikationsträger des Landes, in dem die Arbeitsmaschine MC arbeitet, und der andere ist ein Kommunikationsträger des Landes, in dem die Verwaltungseinrichtung 10 installiert ist. In diesem Fall überträgt die Arbeitsmaschine MC die Kommunikationsträgerinformationen IDC über den Kommunikationsträger des Landes, in dem die Arbeitsmaschine MC arbeitet, zu der Verwaltungseinrichtung 10. Infolgedessen kann die Verwaltungseinrichtung 10 oder die Verwaltungsperson bestimmen, ob es eine Unregelmäßigkeit auf dem Kommunikationsträger des Landes gibt, in dem die Arbeitsmaschine MC arbeitet.

Wie vorstehend beschrieben werden die Kommunikationsträgerinformationen IDC bei diesem Ausführungsbeispiel von der Arbeitsmaschine MC zu verschiedenen Zeiten erhalten, und die Statistik über die zu zwei oder mehreren unterschiedlichen Zeiten enthaltenen Kommunikationsträgerinformationen IDC wird für jede der Zeiten erstellt. Demnach können bei diesem Ausführungsbeispiel zu jeder Zeit des Erhalts der Kommunikationsträgerinformationen IDC zumindest entweder die Anzahl N an Datenübertragungen oder die Verwendungsraten NR erhalten werden, die beruhend auf den Kommunikationsträgerinformationen IDC bestimmt werden. Da bei diesem Ausführungsbeispiel zumindest entweder die Anzahl N an Datenübertragungen oder die Verwendungsraten NR beruhend auf den Kommunikationsträgerinformationen IDC erhalten werden, werden die erhaltenen Anzahlen oder Raten zur Bestimmung verglichen, ob auf einem Kommunikationsträger eine Unregelmäßigkeit aufgetreten ist, oder beispielsweise zur Bestimmung und Identifikation verglichen, welcher Kommunikationsträger eine Unregelmäßigkeit aufweist. Bei diesem Ausführungsbeispiel werden auch die von Arbeitsmaschinen übertragenen Kommunikationsträgerinformationen IDC verwendet, sodass nach einer Unregelmäßigkeit auf einem Kommunikationsträger ein Mal pro Zeitabschnitt gesucht werden kann, der den Zeitintervallen äquivalent ist, zu denen die Kommunikationsträgerinformationen IDC erhalten werden, wie ein Mal am Tag. Demnach wird bei diesem Ausführungsbeispiel eine Unregelmäßigkeit auf einem Kommunikationsträger prompt aufgefunden und dem Kommunikationsträger mit der Unregelmäßigkeit berichtet, sodass eine schnelle Wiederherstellung erleichtert werden kann. Die Konfiguration dieses Ausführungsbeispiels kann bei dem nachstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel, wenn geeignet, angewendet werden, und es können auch Weglassungen, Ersetzungen oder Modifikationen in der Konfiguration dieses Ausführungsbeispiels gemacht werden.

(Zweites Ausführungsbeispiel)

Bei einem zweiten Ausführungsbeispiel werden von Arbeitsmaschinen MC übertragene Kommunikationsträgerinformationen IDC und Positionsinformationen IP zu verschiedenen Zeiten erhalten, und für jede der Zeiten werden die zu zwei oder mehr verschiedenen Zeiten enthaltenen Kommunikationsträgerinformationen IDC und Positionsinformationen IP miteinander verknüpft. Das heißt, das zweite Ausführungsbeispiel verwendet dasselbe Kommunikationsverwaltungssystem und dasselbe Kommunikationsverwaltungsverfahren wie das erste Ausführungsbeispiel, unterscheidet sich aber vom ersten Ausführungsbeispiel in der Verwendung der Positionsinformationen IP über die Arbeitsmaschinen MC, sowie der Kommunikationsträgerinformationen IDC.

11 zeigt eine Darstellung, die ein Beispiel von Zeitreihendaten veranschaulicht, die mit Kommunikationsträgerinformationen IDC und Positionsinformationen IP gebildet sind, die durch die Verwaltungseinrichtung 10 in einem vorbestimmten Zeitabschnitt erhalten, miteinander verknüpft und in chronologischer Reihenfolge angeordnet wurden. 11 enthält die Positionsinformationen IP über Arbeitsmaschinen MC sowie die in 7 gezeigten Zeitreihendaten der Kommunikationsträgerinformationen IDC. Die Positionsinformationen IP sind durch P1, P2, ..., und Pn dargestellt (wobei n eine ganze Zahl größer gleich 1 ist). Die Anzahl an Stücken der Positionsinformationen IP ist dieselbe wie die Anzahl an Stücken an Arbeitsmaschineninformationen IM. Da die Informationen über n (wobei n eine ganze Zahl größer oder gleich 1 ist) Arbeitsmaschinen MC in 11 enthalten sind, sind die Anzahl der Stücke der Positionsinformationen IP und die Anzahl der Stücke der Kommunikationsträgerinformationen IDC, die an jedem Tag d1, d2, ..., und dj enthalten sind, auch n. Eine kleinere Zahl nach „d“ gibt ältere Informationen an.

12 zeigt eine Darstellung zur Beschreibung der Positionsinformationen IP. Die Positionsinformationen IP geben eine Position der Arbeitsmaschine MC an, die durch die Positionserfassungseinrichtung 25 der in 3 veranschaulichten Arbeitsmaschine MC erfasst werden. Wenn X den Längengrad angibt, Y den Breitengrad und Z die Höhe, können die Positionsinformationen IP durch die Koordinaten P (X, Y, Z) ausgedrückt werden. Bei diesem Ausführungsbeispiel werden beispielsweise Kommunikationsträgerinformationen IDC und Positionsinformationen IP, die zu zwei oder mehreren verschiedenen Zeiten erfasst werden und zu jeder der Zeiten enthalten sind, miteinander zur Bildung eines Satzes von Informationen verknüpft, und dieselben zu zwei oder mehreren verschiedenen Zeiten erhaltenen Sätze an Informationen werden verglichen.

Werden die Positionsinformationen IP durch die Koordinaten P (X, Y, Z) ausgedrückt, gibt es die Möglichkeit, dass eine Änderung der Position der Arbeitsmaschine MC bestimmt wird, selbst wenn es zwischen verschiedenen Zeiten einen kleinen Unterschied in den Koordinaten P (X, Y, Z) gibt. Bei diesem Ausführungsbeispiel wird ein Bereich, in dem eine Unregelmäßigkeit aufgetreten ist, beruhend auf den Positionsinformationen IP identifiziert. Wird eine Veränderung der Position der Arbeitsmaschine MC bestimmt, wenn nur eine sehr kleine Differenz in den Koordinaten P (X, Y, Z) vorhanden ist, werden viele Stücke von Positionsinformationen IP erhalten. Infolgedessen gibt es eine Möglichkeit, dass die Identifikation des Bereichs, in dem eine Unregelmäßigkeit auf einem bestimmten Kommunikationsträger aufgetreten ist, kompliziert wird. Wie nachstehend beschrieben gibt es auch die Möglichkeit, dass dann, wenn die Verwaltungseinrichtung 10 die Kommunikationsträgerinformationen IDC auf einer Karte beruhend auf den Positionsinformationen IP anzeigt, viele Stücke der Kommunikationsträgerinformationen IDC auf der Karte angezeigt werden, und eine visuelle Erkennung der Kommunikationsträgerinformationen IDC schwierig wird, wenn eine Veränderung der Position der Arbeitsmaschine MC bestimmt wird, wenn es nur eine sehr geringe Differenz in den Koordinaten P (X, Y, Z) gibt.

Wenn bei diesem Ausführungsbeispiel die aktuell erhaltenen Positionsinformationen IP sich in einem vorbestimmten Radius R von den zuvor erhaltenen Koordinaten P (X, Y, Z) der Arbeitsmaschine MC befinden, kann die Verwaltungseinrichtung 10 die aktuell erhaltene Position als die gleiche Position wie die zuvor erhaltene betrachten. Auf diese Weise kann die Anzahl der Stücke der Positionsinformationen IP auf eine vernünftige Zahl beschränkt werden, und so wird das Identifizieren des Bereichs, in dem eine Unregelmäßigkeit auf einem bestimmten Kommunikationsträger aufgetreten ist, leichter. Auch wenn die Verwaltungseinrichtung 10 die Kommunikationsträgerinformationen IDC beruhend auf den Positionsinformationen IP auf der Karte anzeigt, kann die Anzeige einer sehr hohen Anzahl von Stücken der Kommunikationsträgerinformationen IDC auf der Karte verhindert werden.

Wie es anhand der Zeitreihendaten in 11 ersichtlich ist, übertragen die durch die Arbeitsmaschinenidentifikationsinformationen IDM1 bis IDMn identifizierten Arbeitsmaschinen MC jeweils die Arbeitsmaschineninformationen IM unter Verwendung des Kommunikationsträgers a am Tag d1 zu der Verwaltungseinrichtung 10. Am Tag d2 übertragen die durch die Arbeitsmaschinenidentifikationsinformationen IDM1 bis IDMn identifizierten Arbeitsmaschinen jeweils die Arbeitsmaschineninformationen IM unter Verwendung des Kommunikationsträgers b oder c zu der Verwaltungseinrichtung 10. Das heißt, am Tag d2 wird der Kommunikationsträger a nicht für Kommunikationen der Arbeitsmaschineninformationen IM und dergleichen von den Arbeitsmaschinen MC zu der Verwaltungseinrichtung 10 verwendet. Anhand dieses Ergebnisses kann die Bestimmungseinheit 12B der Verwaltungseinrichtung 10 oder die Verwaltungsperson bestimmen, dass eine Unregelmäßigkeit einer bestimmten Art, die Kommunikationen verhindert, auf dem Kommunikationsträger a am Tag d2 aufgetreten ist.

Bei diesem Ausführungsbeispiel werden die Kommunikationsträgerinformationen IDC und die Positionsinformationen IP miteinander verknüpft. Demnach kann die Bestimmungseinheit 12B der Verwaltungseinrichtung 10 oder die Verwaltungsperson den Bereich mit einer Unregelmäßigkeit aus den Positionsinformationen IP sowie den Kommunikationsträger mit der Unregelmäßigkeit erkennen. Bei diesem Ausführungsbeispiel werden eine Unregelmäßigkeit auf einem Kommunikationsträger und der Bereich, in dem die Unregelmäßigkeit aufgetreten ist, prompt gefunden und dem Kommunikationsträger mit der Unregelmäßigkeit berichtet, sodass eine schnellere Wiederherstellung erleichtert werden kann.

<Kartenanzeige>

Die 13 und 14 zeigen Darstellungen von Beispielen von Kommunikationsträgerinformationen IDC, die auf Karten PD1 und PD2 angezeigt werden. 13 veranschaulicht die in 11 gezeigte Situation am Tag d1. 14 veranschaulicht die in 11 gezeigte Situation am Tag d2. Das heißt, die Karte PD1 und die Karte PD2 sind Zeitreihendaten. Die Karten PD1 und PD2 werden beispielsweise durch die in 2 gezeigte Verwaltungseinrichtung 10 auf der Anzeigeeinrichtung 16 angezeigt. Die Karten PD1 und PD2 können durch die Verwaltungseinrichtung 10 oder die Verwaltungsperson, die Bildschirme auf der Anzeigeeinrichtung 16 umschaltet, auf demselben Bildschirm der Anzeigeeinrichtung 16 nebeneinander oder zu verschiedenen Zeiten auf der Anzeigeeinrichtung 16 angezeigt werden. Alternativ dazu können die Karten PD1 und PD2 durch einen Drucker auf einem Aufzeichnungsmedium angezeigt werden, der die Karten PD1 und PD2 auf dem Aufzeichnungsmedium wie Papier ausdruckt.

Die Verwaltungseinrichtung 10 veranlasst die Anzeigeeinrichtung 16 oder dergleichen zur Anzeige von die Positionen der Arbeitsmaschinen MC angebenden Symbolen an den Positionen gemäß den Positionsinformationen IP auf den Karten PD1 und PD2, die in dem von den Arbeitsmaschinen MC übertragenen Arbeitsmaschineninformationen IM enthalten sind. Beruhend auf den Positionsinformationen IP über die Arbeitsmaschinen MC und die Kommunikationsträgerinformationen IDC unterscheidet die Verwaltungseinrichtung 10 die durch die Arbeitsmaschinen MC verwendeten Kommunikationsträger a, b und c anhand der Typen der Symbole, und veranlasst die Anzeigeeinrichtung 16 oder dergleichen zur Anzeige der Kommunikationsträger a, b und c. Das heißt, die Kommunikationsträgerinformationen IDC werden auf den Karten PD1 und PD2 angezeigt. Die auf den Karten PD1 und PD2 angezeigten Symbole stellen die Positionen der Arbeitsmaschinen MC und die durch die Arbeitsmaschinen MC verwendeten Kommunikationsträger dar.

Die durchgezogenen Linien L in den Karten PD1 und PD2 in den 13 und 14 sind die Linien, die Bereiche trennen (Trennlinien). Die getrennten Bereiche können administrative Bereiche oder Bereiche entsprechend ursprünglichen Verwaltungsabschnitten sein, die vorab eingestellt wurden. In einem Bereich, in dem verschiedene Länder aneinander angrenzen, können die in den Karten PD1 und PD2 gezeigten durchgezogenen Linien L Ländergrenzen sein. Die durch die durchgezogenen Linien L umgebenen Bereiche sind beispielsweise als Bereich A, Bereich B und Bereich C eingestellt, wie es in den 13 und 14 gezeigt ist. Die Zustände der Kommunikationsträger der in den 13 und 14 aneinander angrenzenden Bereiche werden verwaltet, die jeweiligen Bereiche können aber eine Distanz voneinander entfernt sein. Beispielsweise können ursprüngliche Verwaltungsabschnitte zuvor wie folgt eingestellt werden: der Bereich A als Flughafenbaustelle, der Bereich B als Straßenbaustelle an einer Entfernung vom Bereich A und der Bereich C als Dammbaustelle, die sich an einer Entfernung vom Bereich A aber angrenzend an den Bereich B befindet.

Wie es aus den 13 und 14 ersichtlich ist, wird am Tag d1 und am Tag d2 in den meisten Regionen im Bereich A der Kommunikationsträger a verwendet. In den Bereichen B und C gibt es Unterschiede in den verwendeten Kommunikationsträgern zwischen Tag d1 und Tag d2. Insbesondere verringert sich in den Bereichen B und C die Verwendung des Kommunikationsträgers a am Tag d2 verglichen mit dem Tag d1, und die Verwendung der Kommunikationsträger b und c steigt am Tag d2 verglichen mit Tag d1 an. Im Bereich A ändert sich am Tag d2 der verwendete Kommunikationsträger vom Kommunikationsträger a zum Kommunikationsträger c in den Regionen nahe der Grenzen zu dem Bereich B und dem Bereich C.

Anhand dieses Ergebnisses kann die Bestimmungseinheit 12B der Verwaltungseinrichtung 10 oder die Verwaltungsperson bestimmen, dass zwischen Tag d1 und Tag d2 eine Unregelmäßigkeit auf dem Kommunikationsträger a aufgetreten ist, und dass die Bereiche, in denen die Unregelmäßigkeit aufgetreten ist, die Bereich B und C enthalten, sowie die Regionen angrenzend an die Bereiche B und C im Bereich A. Wie vorstehend beschrieben, kann die Bestimmungseinheit 12B der Verwaltungseinrichtung 10 oder die Verwaltungsperson bei diesem Ausführungsbeispiel durch Anzeigen der Positionsinformationen IP über die Arbeitsmaschinen MC und der Kommunikationsträgerinformationen IDC auf einer Karte das Vorhandensein oder Nichtvorhandensein einer Unregelmäßigkeit auf einem Kommunikationsträger, die Auftrittszeit der Unregelmäßigkeit und den Auftrittsort der Unregelmäßigkeit identifizieren, das heißt, welcher Kommunikationsträger eine Unregelmäßigkeit aufweist, wann die Unregelmäßigkeit aufgetreten ist, und wo die Unregelmäßigkeit aufgetreten ist.

15 zeigt ein Ablaufdiagramm eines Beispielprozesses gemäß einem Kommunikationsverwaltungsverfahren des zweiten Ausführungsbeispiels. Das Kommunikationsverwaltungsverfahren dieses Ausführungsbeispiels ist durch das in 1 veranschaulichte Kommunikationsverwaltungssystem 1 implementiert. In Schritt S201 stellt die Trägereinstelleinheit 21A der in 3 gezeigten Arbeitsmaschine MC einen für Kommunikationen zu verwendenden Kommunikationsträger ein und erzeugt die Kommunikationsträgerinformationen IDC. In Schritt S202 überträgt die Kommunikationseinheit 21B die durch die Positionserfassungseinrichtung 25 erfasste Position der Arbeitsmaschine MC als die Positionsinformationen IP sowie die Kommunikationsträgerinformationen IDC über die Kommunikationseinrichtung 24. Die Positionsinformationen IP können zum Beispiel die zu der Zeit der Übertragung der Kommunikationsträgerinformationen IDC erfassten Positionsinformationen IP sein. Die Schritte S201 und S202 sind die Prozeduren, die durch die Steuereinrichtung 20 der Arbeitsmaschine MC ausgeführt werden.

In Schritt S203 empfängt und erhält die Verwaltungseinrichtung 10 die Kommunikationsträgerinformationen IDC und die Positionsinformationen IP von der Arbeitsmaschine MC über das Kommunikationsnetzwerk des Kommunikationsträgers, der durch die Arbeitsmaschine MC eingestellt wurde. An diesem Punkt empfängt die Verwaltungseinrichtung 10 die Kommunikationsträgerinformationen IDC und die Positionsinformationen IP zu vorbestimmten Zeiten. Bei diesem Ausführungsbeispiel erhält die Verwaltungseinrichtung 10 die Kommunikationsträgerinformationen IDC und die Positionsinformationen IP zu unterschiedlichen vorbestimmten Zeiten. In Schritt S204 speichert und akkumuliert die Verwaltungseinrichtung 10 die erhaltenen Kommunikationsträgerinformationen IDC und die Positionsinformationen in der Speichereinrichtung 13.

In Schritt S205 führt die Kommunikationszustandanalyseeinheit 12A der Verwaltungseinrichtung 10 für jede Zeit einen Prozess der Verknüpfung der an zwei oder mehreren unterschiedlichen Zeiten enthaltenen Kommunikationsträgerinformationen IDC und Positionsinformationen IP miteinander durch und erzeugt bei Bedarf Zeitreihendaten. Die miteinander für jede der verschiedenen Zeiten verknüpften Kommunikationsträgerinformationen IDC und Positionsinformationen IP sind beispielsweise ein Satz von Informationen an jedem der Tage d1, d2 und dergleichen in den in 11 gezeigten Zeitreihendaten, der die Kommunikationsträgerinformationen IDC und die Positionsinformationen IP enthält.

In Schritt S206 veranlasst die Verwaltungseinrichtung 10 die Anzeigeeinrichtung 16 zur Anzeige der mit den Positionsinformationen IP verknüpften Kommunikationsträgerinformationen IDC an den Positionen auf der Karte gemäß den Positionsinformationen IP über die Arbeitsmaschine MC. Bei diesem Ausführungsbeispiel kann die Bestimmungseinheit 12B der Verwaltungseinrichtung 10 beispielsweise anhand der in 11 gezeigten Zeitreihendaten bestimmen, ob eine Unregelmäßigkeit auf einem Kommunikationsträger vorhanden ist, und welcher Bereich die Unregelmäßigkeit aufweist. Als Ergebnis der Bestimmung kann die Verwaltungseinrichtung 10 berichten, welcher Kommunikationsträger eine Unregelmäßigkeit aufweist, und den Bereich mit der Unregelmäßigkeit über einen Ton oder ein Bild oder dergleichen berichten, das auf der Anzeigeeinrichtung 16 angezeigt wird, oder kann einen Kommunikationsträger mit einer Unregelmäßigkeit und den Bereich mit der Unregelmäßigkeit über einen Ton oder ein Bild oder dergleichen berichten. Mit dieser Anordnung kann die Verwaltungsperson eine Unregelmäßigkeit auf einem Kommunikationsträger und den Bereich einfach erkennen, in dem die Unregelmäßigkeit aufgetreten ist. Eine Unregelmäßigkeit auf einem Kommunikationsträger und der Bereich, in dem die Unregelmäßigkeit aufgetreten ist, können auch in der Form von Textinformationen anstelle der vorstehend beschriebenen Karten auf der Anzeigeeinrichtung 16 angezeigt werden. Beispielsweise kann bei den Berichten folgender Text verwendet werden „eventuell ist eine Unregelmäßigkeit auf dem Kommunikationsträger a seit dem Tag d2 im Bereich A aufgetreten“.

Wie vorstehend beschrieben werden bei diesem Ausführungsbeispiel die Kommunikationsträgerinformationen IDC von einer Arbeitsmaschine MC zu verschiedenen Zeiten erhalten, und für jede der Zeiten werden die zu zwei oder mehreren unterschiedlichen Zeiten enthaltenen Kommunikationsträgerinformationen IDC und Positionsinformationen IP miteinander verknüpft und dann einer Statistikerstellung unterzogen. Bei diesem Ausführungsbeispiel werden die Kommunikationsträgerinformationen IDC und die mit den Kommunikationsträgerinformationen IDC verknüpften Positionsinformationen in chronologischer Reihenfolge zu zwei oder mehr unterschiedlichen Zeiten erhalten. Durch Vergleichen dieser Informationsstücke ist es möglich, zu bestimmen, welcher Kommunikationsträger eine Unregelmäßigkeit aufweist, wann die Unregelmäßigkeit aufgetreten ist, und den Bereich zu identifizieren, in dem die Unregelmäßigkeit aufgetreten ist. Demnach werden bei diesem Ausführungsbeispiel eine Unregelmäßigkeit auf einem Kommunikationsträger und der Bereich, in dem die Unregelmäßigkeit aufgetreten ist, prompt erfasst und dem Kommunikationsträger mit der Unregelmäßigkeit berichtet, sodass eine noch schnellere Wiederherstellung erleichtert wird.

Das erste und zweite Ausführungsbeispiel wurden soweit beschrieben, und die in diesen Ausführungsbeispielen beschriebenen Komponenten enthalten für einen Fachmann offensichtliche Komponenten und Komponenten, die im Wesentlichen die gleichen wie die vorstehend beschriebenen oder sogenannte Äquivalente sind. Die vorstehend beschriebenen Komponenten können auf jede geeignete Weise kombiniert werden. Ferner können verschiedene Weglassungen, Ersetzungen oder Modifikationen unter den Komponenten gemacht werden, ohne vom Schutzbereich der Ausführungsbeispiele abzuweichen.

Bezugszeichenliste

1
Kommunikationsverwaltungssystem Verwaltungsgebäude
5
Kommunikationseinrichtung
6
Basisstation
7
Kommunikationsverbindung
8
Austauscheinrichtung
10
Verwaltungseinrichtung
12
Verarbeitungseinrichtung
12A
Kommunikationszustandanalyseeinheit
12B
Bestimmungseinheit
13
Speichereinrichtung
15
Eingabe-/Ausgabeeinheit
16
Anzeigeeinrichtung
17
Eingabeeinrichtung
20
Steuereinrichtung
21
Verarbeitungseinrichtung
21A
Trägereinstelleinheit
21B
Kommunikationseinheit
22
Speichereinrichtung
23
Eingabe-/Ausgabeeinheit
24
Kommunikationseinrichtung
25
Positionserfassungseinrichtung
30
SIM-Karte
IDC
Kommunikationsträgerinformationen
IDM
Arbeitsmaschinenidentifikationsinformationen
IM
Arbeitmaschineninformationen
IP
Positionsinformationen
MC
Arbeitsmaschine
N
Anzahl an Datenübertragungen
NR
Verwendungsrate
PD1, PD2
Karte
L
Trennlinie