Title:
Verfahren eines und System für ein Zeiteinteilungs-Training
Kind Code:
T5


Abstract:

Ein System für ein Zeiteinteilungs-Training, umfassend:
ein Anzeigesystem, ausgebildet zum Anzeigen, über eine Sweep-Funktion, eines Echtzeit-visuellen Indikators, ansprechend auf eine Benutzereingabe;
ein Benutzereingabegerät, interoperativ verbunden mit dem Anzeigesystem; und
ein Metronomgerät, interoperativ verbunden mit dem Anzeigesystem und synchronisiert mit der Sweep-Funktion.




Inventors:
Wilson, Mark L. (Dallas, Tex., US)
Nirumanrad, Mohammadreza (Plano, Tex., US)
Membreno, Agustin J. (Plano, Tex., US)
Application Number:
DE112006003024
Publication Date:
10/09/2008
Filing Date:
09/28/2006
Assignee:
Onboard Research Corp. (Carrollton, Tex., US)
International Classes:



Attorney, Agent or Firm:
HOFFMANN & EITLE (München, 81925)
Claims:
1. Ein System für ein Zeiteinteilungs-Training, umfassend:
ein Anzeigesystem, ausgebildet zum Anzeigen, über eine Sweep-Funktion, eines Echtzeit-visuellen Indikators, ansprechend auf eine Benutzereingabe;
ein Benutzereingabegerät, interoperativ verbunden mit dem Anzeigesystem; und
ein Metronomgerät, interoperativ verbunden mit dem Anzeigesystem und synchronisiert mit der Sweep-Funktion.

2. Das System für ein Zeiteinteilungs-Training nach Anspruch 1, wobei das Anzeigesystem ein Markierer-Template anzeigt, das ausgebildet ist zum Kennzeichnen eines Benutzereingabetakts relativ zu Tönen, die erzeugt werden durch das Metronomgerät.

3. Das System für ein Zeiteinteilungs-Training nach Anspruch 2, wobei das Markierer-Template einen einzelnen Markierer umfasst, der eine Position der Sweep-Funktion entsprechend einem durch das Metronomgerät erzeugten Ton kennzeichnet.

4. Das System für ein Zeiteinteilungs-Training nach Anspruch 2, wobei ein Toleranzbereich des Markierer-Templates angepasst wird gemäß einem ausgewählten Benutzerfähigkeitsniveau.

5. Das System für ein Zeiteinteilungs-Training nach Anspruch 2, wobei das Markierer-Template mindestens ein Paar von voneinander getrennten Markierern umfasst, die einen Toleranzbereich kennzeichnen, der eine Position der Sweep-Funktion entsprechend einem durch das Metronomgerät erzeugten Ton eingrenzt.

6. Das System für ein Zeiteinteilungs-Training nach Anspruch 5, wobei mindestens ein Paar der voneinander getrennten Markierer sich senkrecht erstreckt relativ zu einer Richtung der Sweep-Funktion.

7. Das System für ein Zeiteinteilungs-Training nach Anspruch 5, wobei mindestens ein Paar der voneinander getrennten Markierer sich parallel zu einer Richtung der Sweep-Funktion erstreckt.

8. Das System für ein Zeiteinteilungs-Training nach Anspruch 2, wobei das Markierer-Template eine Vielzahl von Paaren von voneinander getrennten Markierern umfasst, die eine Vielzahl von Toleranzbereichen kennzeichnen, die Positionen der Sweep-Funktion entsprechend zu durch das Metronomgerät erzeugten Tönen eingrenzen.

9. Das System für ein Zeiteinteilungs-Training nach Anspruch 5, wobei der Toleranzbereich anpassbar ist gemäß einem ausgewählten Benutzerfähigkeitsniveau.

10. Das System für ein Zeiteinteilungs-Training nach Anspruch 1, wobei der Echtzeit-visuelle Indikator eine vertikale Linie umfasst, die auf der Anzeige bei einer Position der Sweep-Funktion entsprechend einer Detektion der Benutzereingabe platziert ist.

11. Das System für ein Zeiteinteilungs-Training nach Anspruch 1, wobei der Echtzeit-visuelle Indikator eine horizontale Linie umfasst, die auf der Anzeige bei einer Position der Sweep-Funktion ansprechend auf eine Detektion der Benutzereingabe platziert ist.

12. Das System für ein Zeiteinteilungs-Training nach Anspruch 1, wobei der Echtzeit-visuelle Indikator ausgebildet ist zum Kennzeichnen eines dynamischen Niveaus der Benutzereingabe.

13. Das System für ein Zeiteinteilungs-Training nach Anspruch 1, wobei das Benutzereingabegerät einen Transducer und ein Trommelgerät umfasst, ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus einem Drum Pad und einer akustischen Trommel.

14. Das System für ein Zeiteinteilungs-Training nach Anspruch 1, wobei das Benutzereingabegerät einen Transducer umfasst, der ausgebildet ist, um interoperativ verbunden zu werden mit mindestens einem Nicht-Trommel-Musikinstrument.

15. Das System für ein Zeiteinteilungs-Training nach Anspruch 1, wobei das Anzeigesystem ausgebildet ist zum Anzeigen von Benutzerergebnissen, umfassend mindestens ein Histogramm von Verlaufsbenutzereingaben.

16. Das System für ein Zeiteinteilungs-Training nach Anspruch 15, wobei das mindestens eine Histogramm angezeigt wird relativ zu einem Markierer-Template, ausgebildet zum Kennzeichnen eines Benutzereingabetakts relativ zu Tönen, die erzeugt werden durch das Metronomgerät.

17. Das System für ein Zeiteinteilungs-Training nach Anspruch 16, wobei das mindestens eine Histogramm gebildet wird durch Anzeigen eines einzelnen Pixels für jede Benutzereingabe während einer Übungs-Session.

18. Das System für ein Zeiteinteilungs-Training nach Anspruch 15, wobei das mindestens eine Histogramm senkrecht wächst relativ zu einer Richtung der Sweep-Funktion, sobald eine Übungs-Session eines Benutzers fortschreitet.

19. Das System für ein Zeiteinteilungs-Training nach Anspruch 1, wobei:
das Anzeigesystem ausgebildet ist zum Anzeigen einer Vielzahl von Benutzereingaben entlang einer horizontalen Zeitachse;
eine Benutzereingabe, die früher auftritt als ein entsprechender hörbarer Ton, erzeugt durch das Metronomgerät, vertikal versetzt wird von der Achse in eine erste Richtung; und
eine Benutzereingabe, die später auftritt als ein entsprechender hörbarer Ton, erzeugt durch das Metronomgerät, vertikal versetzt wird von der Achse in eine zweite Richtung.

20. Das System für ein Zeiteinteilungs-Training nach Anspruch 1, wobei das System ausgebildet ist zum Anzeigen von Verlaufsbenutzereingaben ansprechend auf eine Detektion von keiner Benutzereingabe für eine vorbestimmte Zeit.

21. Das System für ein Zeiteinteilungs-Training nach Anspruch 1, wobei das Metronomgerät ausgebildet ist, eine Notenauswahl und Permutationssteuerung zu erlauben.

22. Das System für ein Zeiteinteilungs-Training nach Anspruch 1, wobei das System ausgebildet ist, um eine Partitur, basierend auf Verlaufsbenutzereingaben, zu erzeugen.

23. Das System für ein Zeiteinteilungs-Training nach Anspruch 4, wobei das System ausgebildet ist, eine Partitur zu erzeugen, basierend auf Verlaufsbenutzereingaben und dem ausgewählten Benutzerfähigkeitsniveau.

24. Das System für ein Zeiteinteilungs-Training nach Anspruch 1, wobei die Metronomgerätklicktiefe anpassbar ist durch den Benutzer.

25. Das System für ein Zeiteinteilungs-Training nach Anspruch 1, wobei das System ausgebildet ist, um gestartet zu werden durch einen Benutzer über eine Benutzereingabe an das Benutzereingabegerät.

26. Das System für ein Zeiteinteilungs-Training nach Anspruch 1, wobei das System ausgebildet ist, um durch einen Benutzer eingestellt zu werden über eine Benutzereingabe an das Benutzereingabegerät.

27. Das System für ein Zeiteinteilungs-Training nach Anspruch 1, wobei das System für ein Zeiteinteilungstraining ausgebildet ist, um zwischen einer Vielzahl von Anzeigeansichten unabhängig von dem Auftreten einer Benutzereingabe umzulaufen.

28. Ein Zeiteinteilungs-Trainingsverfahren, umfassend:
Anzeigen, über eine Sweep-Funktion, eines Echtzeit-visuellen Indikators ansprechend auf eine Benutzereingabe; und
Erzeugen einer Vielzahl von Tönen, synchronisiert mit der Sweep-Funktion.

29. Das Zeiteinteilungs-Trainingsverfahren nach Anspruch 28, wobei der Schritt des Anzeigens ein Anzeigen eines Markierer-Templates umfasst, das ausgebildet ist, einen Benutzereingabetakt relativ zu der Vielzahl von erzeugten Tönen zu kennzeichnen.

30. Das Zeiteinteilungs-Trainingsverfahren nach Anspruch 29, wobei das Markierer-Template einen einzelnen Markierer umfasst, der eine Position der Sweep-Funktion entsprechend einem erzeugten Ton kennzeichnet.

31. Das Zeiteinteilungs-Trainingsverfahren nach Anspruch 29, ferner umfassend Anpassen eines Toleranzbereichs des Markierer-Templates gemäß einem ausgewählten Benutzerfähigkeitsniveau.

32. Das Zeiteinteilungs-Trainingsverfahren nach Anspruch 29, wobei das Markierer-Template mindestens ein Paar von voneinander getrennten Markierern umfasst, die einen Toleranzbereich kennzeichnen, der eine Position der Sweep-Funktion entsprechend einem erzeugten Ton eingrenzt.

33. Das Zeiteinteilungs-Trainingsverfahren nach Anspruch 32, wobei mindestens ein Paar von voneinander getrennten Markierern sich rechtwinklig relativ zu einer Richtung der Sweep-Funktion erstreckt.

34. Das Zeiteinteilungs-Trainingsverfahren nach Anspruch 32, wobei mindestens ein Paar von voneinander getrennten Markierern sich parallel zu einer Richtung der Sweep-Funktion erstreckt.

35. Das Zeiteinteilungs-Trainingsverfahren nach Anspruch 29, wobei das Markierer-Template eine Vielzahl von Paaren von voneinander getrennten Markierern umfasst, die eine Vielzahl von Toleranzbereichen kennzeichnen, die Positionen der Sweep-Funktion entsprechend erzeugten Tönen begrenzen.

36. Das Zeiteinteilungs-Trainingsverfahren nach Anspruch 32, ferner umfassend Anpassen des Toleranzbereichs gemäß einem ausgewählten Benutzerfähigkeitsniveau.

37. Das Zeiteinteilungs-Trainingsverfahren nach Anspruch 28, wobei der Echtzeit-visuelle Indikator eine vertikale Linie umfasst, die auf einer Anzeige bei einer Position der Sweep-Funktion entsprechend einer Detektion der Benutzereingabe platziert ist.

38. Das Zeiteinteilungs-Trainingsverfahren nach Anspruch 28, wobei der Echtzeit-visuelle Indikator eine horizontale Linie umfasst, die auf einer Anzeige bei einer Position der Sweep-Funktion ansprechend auf eine Detektion der Benutzereingabe platziert ist.

39. Das Zeiteinteilungs-Trainingsverfahren nach Anspruch 28, ferner umfassend den Echtzeit-visuellen Indikator, der ein dynamisches Niveau der Benutzereingabe kennzeichnet.

40. Das Zeiteinteilungs-Trainingsverfahren nach Anspruch 28, ferner umfassend Empfangen der Benutzereingabe über ein Drum Pad, das interoperativ gekoppelt mit einem Transducer ist.

41. Das Zeiteinteilungs-Trainingsverfahren nach Anspruch 28, ferner umfassend Empfangen der Benutzereingabe über mindestens ein Nicht-Trommel-Musikinstrument.

42. Das Zeiteinteilungs-Trainingsverfahren nach Anspruch 28, ferner umfassend Anzeigen von Benutzerergebnissen, umfassend mindestens ein Histogramm von Verlaufsbenutzereingaben.

43. Das Zeiteinteilungs-Trainingsverfahren nach Anspruch 42, wobei der Schritt des Anzeigens von Benutzerergebnissen Anzeigen von mindestens einem Histogramm relativ zu einem Markierer-Template umfasst, das ausgebildet ist zum Kennzeichnen eines Benutzereingabetakts relativ zu den erzeugten Tönen.

44. Das Zeiteinteilungs-Trainingsverfahren nach Anspruch 43, ferner umfassend Bilden des mindestens einen Histogramms durch Anzeigen eines einzelnen Pixels für jede Benutzereingabe während einer Übungs-Session.

45. Das Zeiteinteilungs-Trainingsverfahren nach Anspruch 42, ferner umfassend das mindestens eine Histogramm, das senkrecht relativ zu einer Richtung der Sweep-Funktion wächst, sobald eine Übungs-Session eines Benutzers fortschreitet.

46. Das Zeiteinteilungs-Trainingsverfahren nach Anspruch 28, wobei:
der Schritt eines Anzeigens Anzeigen einer Vielzahl von Benutzereingaben entlang einer horizontalen Zeitachse umfasst;
vertikal Versetzen von der Zeitachse in eine erste Richtung einer Benutzereingabe, die früher auftritt als ein entsprechend erzeugter Ton; und
vertikal Versetzen von der Achse in eine zweite Richtung einer Benutzereingabe, die später als ein entsprechend erzeugter Ton auftritt.

47. Das Zeiteinteilungs-Trainingsverfahren nach Anspruch 28, ferner umfassend Anzeigen von Verlaufsbenutzereingaben ansprechend auf eine Detektion von keiner Benutzereingabe für eine vorbestimmte Zeit.

48. Das Zeiteinteilungs-Trainingsverfahren nach Anspruch 28, ferner umfassend Empfangen einer Benutzereingabenotenauswahl und Permutationssteuerung.

49. Das Zeiteinteilungs-Trainingsverfahren nach Anspruch 28, ferner umfassend Erzeugen einer Partitur, basierend auf Verlaufsbenutzereingaben.

50. Das Zeiteinteilungs-Trainingsverfahren nach Anspruch 31, ferner umfassend Erzeugen einer Partitur, basierend auf Verlaufsbenutzereingaben und dem ausgewählten Benutzerfähigkeitsniveau.

51. Das Zeiteinteilungs-Trainingsverfahren nach Anspruch 28, ferner umfassend Empfangen einer Metronomgerätklicktiefe von dem Benutzer.

52. Das Zeiteinteilungs-Trainingsverfahren nach Anspruch 28, umfassend Initiieren des Anzeigeschritts durch einen Benutzer über die Benutzereingabe.

53. Das Zeiteinteilungs-Trainingsverfahren nach Anspruch 28, ferner umfassend Durchlaufen zwischen einer Vielzahl von Ansichten unabhängig von dem Auftreten der Benutzereingabe.

54. Ein Notensatzeinrichtungsverfahren, umfassend:
Auswählen eines ersten Notenwerts von einer Vielzahl von verfügbaren Notenwerten, spielbar durch ein Zeiteinteilungs-Trainingssystem; und
Auswählen eines zweiten Notenwerts von der Vielzahl von verfügbaren Notenwerten.

55. Das Notensatzeinrichtungsverfahren nach Anspruch 1, wobei die Vielzahl von verfügbaren Noten mindestens zwei der folgenden umfasst:
Viertel;
Achtel;
Achtelnotentriole;
Sechzehntel;
fünf über eins;
Sechzehntelnotentriole;
sieben über eins; und
Zweiunddreißigstel.

56. Das Notensatzeinrichtungsverfahren nach Anspruch 1, ferner umfassend Spielen der ausgewählten Noten in numerischer Reihenfolge.

57. Das Notensatzeinrichtungsverfahren nach Anspruch 4, ferner umfassend Wiederholen des Schritts des Spielens bis zu einer Benutzereingabe zum Stoppen.

58. Das Notensatzeinrichtungsverfahren nach Anspruch 1, ferner umfassend Einstellen gewünschter Notensatzpermutationen.

Description:
QUERBEZUGNAHME AUF VERWANDTE ANMELDUNGEN

Diese Patentanmeldung beansprucht die Priorität von, und enthält durch Bezugnahme die gesamte Offenbarung von, der US Provisional-Patentanmeldung Nr. 60/730,220, eingereicht am 25. Oktober 2005.

HINTERGRUND

Die Platzierung von Musiknoten in der Zeit relativ zueinander ist ein fundamentales Element der Musik und wird typischerweise bezeichnet als Takt und Rhythmus. Das Ausführen von Gruppierungen von Noten mit genauem relativem Takt bzw. Zeiteinteilung ist wesentlich für Musiker, um in der Lage zu sein, zusammen zu starten und zu enden ohne schneller zu werden, langsamer zu werden, oder sonst irgendwie getrennt zu werden während dem Verlauf einer Aufführung. Musiker haben sich Tausende von Jahren Wege ausgedacht, um ihre Takt- und rhythmischen Fähigkeiten zu verbessern.

1812 hat Dietrik Winkel herausgefunden, dass ein doppelgewichtetes Pendel (das heißt, ein Pendel mit einem Gewicht auf jeder Seite eines Drehpunkts) bis hinunter auf 25 Anschläge pro Minute schwingen würde, selbst wenn das Pendel von Kurzer Länge gemacht wäre. Johann Nepenuk Maelzel eignete sich Winkels Idee an und fing 1816 an, das "Maelzels Metronom" herzustellen, welches ein gleitendes Gewicht aufwies, das für eine Pendelschwungratenanpassung verwendet wurde, und einen Mechanismus zum Erzeugen eines hörbaren Tickens bzw. Klicks verwendet als primärer Taktschlag. Maelzels Metronom wurde viel verwendet als ein Zeiteinteilungsreferenzgerät für Musiker.

Seit Maelzels Entwurf von 1816 sind Metronome größtenteils unverändert geblieben. Sie sind weiterhin ein primäres Werkzeug, das verwendet wird von Musikern zum Verbessern ihrer Taktfähigkeiten. Das Standardverwendungsverfahren ist, eine Tickrate einzustellen, und dann mit dem Metronom zu spielen, während versucht wird, Taktunterschiede zwischen Klicks zu hören, die erzeugt werden durch das Metronom und einem Ton von dem eigenen Instrument beim Anschlag. Diese zwei Aufgaben sind oft schwer auszuführen. Es sind: 1) Spielen des Tons auf dem Musikinstrument; und 2) Hören auf und Erkennen von Taktunterschieden zwischen den zwei Tönen mit dem Ohr, während einem Planen und Vorbereiten, den nächsten Ton auf dem Instrument zu spielen. Die Schwierigkeit des Bestimmens, welcher der zwei Töne zuerst auftritt, wird erstellt, wenn die zwei Töne sehr nahe in der Zeit zusammen sind. Diese komplexe Geteilte-Aufmerksamkeitsfähigkeit muss entwickelt werden, falls ein Musiker seine oder ihre Taktfähigkeiten bzw. Taktkünste verbessern soll, unter Verwendung eines Metronoms.

Musiker müssen auch eine dynamische Steuerung entwickeln, was typischerweise bedeutet, ihre Fähigkeit die relative Lautstärke und Sanftheit ihrer Töne zu steuern. Jedoch gibt es kein verfügbares Gerät, dessen Zweck es ist, die relative dynamische Höhe der Töne des Benutzers zu messen, und dem Benutzer mitzuteilen.

ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG

Ein Zeiteinteilungs-Trainingsverfahren enthält Anzeigen, über eine Sweep-Funktion, eines Echtzeit-visuellen Indikators, ansprechend auf eine Benutzereingabe und Erzeugen einer Vielzahl von Tönen, synchronisiert mit der Sweep-Funktion bzw. Durchlauffunktion.

Ein System für ein Zeiteinteilungstraining enthält ein Anzeigesystem, das ausgebildet ist zum Anzeigen, über eine Sweep-Funktion, eines Echtzeit-visuellen Indikators, ansprechend auf eine Benutzereingabe, ein Benutzereingabegerät interoperativ verbunden mit dem Anzeigesystem, und ein Metronomgerät, interoperativ verbunden mit dem Anzeigesystem und synchronisiert mit der Sweep-Funktion.

Ein Notensatzeinrichtungsverfahren enthält Auswählen eines ersten Notenwerts von einer Vielzahl von verfügbaren Notenwerten, die spielbar sind durch ein Zeiteinteilungs-Trainingsystem, und Auswählen eines zweiten Notenwerts von der Vielzahl der verfügbaren Notenwerte.

Die obige Zusammenfassung der Erfindung ist nicht gedacht, jede Ausführungsform oder jeden Aspekt der vorliegenden Erfindung darzustellen.

KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

Ein vollständigeres Verständnis des Verfahrens und Systems der vorliegenden Erfindung kann erhalten werden durch Bezugnahme auf die folgende detaillierte Beschreibung der beispielhaften Ausführungsformen der Erfindung, wenn diese im Zusammenhang mit den begleitenden Zeichnungen genommen werden, wobei in den Zeichnungen Folgendes gezeigt wird.

1 zeigt ein funktionales Blockdiagramm eines Zeiteinteilungs-Trainingsystems;

2 zeigt eine Draufsicht eines Zeiteinteilungs-Trainingssystems;

3 zeigt eine detaillierte Ansicht der Gegenwärtige-Einstellungen-Anzeige des Zeiteinteilungs-Trainingssystems, die in 2 gezeigt ist;

4A zeigt ein Diagramm, das die Anzeige des Systems von 2 während einer Präferenzeinrichtung darstellt;

4B zeigt ein Flussdiagramm, das Schritte einer typischen Übungs-Session darstellt;

5 zeigt ein Diagramm, das die Anzeige des Systems von 2 darstellt, wenn das System im Groove-Analysator ist;

6 zeigt ein Diagramm, das die Anzeige des Systems von 2 darstellt, wenn das System im Dynamik-Analysator ist;

7 zeigt ein Diagramm, das die Anzeige des Systems von 2 darstellt, wenn das System im Unterteilungs-Analysator ist;

8 zeigt ein Diagramm, das die Anzeige des Systems von 2 darstellt, wenn das System im Dynamik-Analysator ist, während in einer Auto-Umschaltansicht;

9 zeigt ein Diagramm, das die Anzeige des Systems von 2 darstellt, wenn das System in einer Verlauf1-Ansicht ist;

10 zeigt ein Diagramm, das die Anzeige des Systems von 2 darstellt, wenn das System in einer Verlauft-Ansicht ist;

11 zeigt ein Diagramm, das einen Fähigkeitsniveauindikator der Gegenwärtige-Einstellungen-Anzeigen darstellt, die in 3 gezeigt ist;

12 zeigt ein Diagramm, das die Anzeige des Systems von 2 darstellt, wenn das System in einem Tap-Tempo-Modus ist;

13 zeigt ein Diagramm, das die Anzeige des Systems von 2 darstellt, wenn das System in einem Tap-Start-Modus ist;

14 stellt die Anzeige des Systems in 2 in einer Streuansicht dar; und

15A–E stellen einen Notensatzeinrichtungsprozess dar.

DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER DARSTELLENDEN AUSFÜHRUNGSFORMEN DER ERFINDUNG

Ein System gemäß der Grundlagen der Erfindung ermöglicht einem Benutzer, Gruppierungen von Tönen (beispielsweise Musiknoten) auszuführen und visuell Änderungen zu bestimmen, die in einer dynamischen Höhe auftreten, sowie, wo in der Zeit die Töne aufgetreten sind relativ zueinander und relativ zu einem hörbaren Referenzklickton. Das System kann verwendet werden für Fähigkeitsverbesserungs- und Beurteilungszwecke. Nach einem Einstellen eines gewünschten Rhythmus kann ein Benutzer ein Rhythmus-Playback starten und anfangen, ein Instrument zu spielen. Die Noten des Benutzers werden detektiert und eine Echtzeit-visuelle Repräsentierung wird erzeugt von den Takt- bzw. Zeiteinteilungs- und dynamischen Daten von Tönen, die erzeugt werden durch das Instrument, das gespielt wird.

In verschiedenen Ausführungsformen der Erfindung teilt ein elektronisches Gerät einen primären Metronomtaktschlag in mehrere Zeitteilfenster. Ein Musikrhythmus kann in das elektronische Gerät programmiert werden, das eine Folge von Klicktönen und visuellen Indikatoren (beispielsweise aufleuchtende Lichter) erzeugt, die sich auf den programmierten Rhythmus beziehen, wobei die visuellen Indikatoren verwendet werden können als eine Taktreferenz (Timing-Referenz). In verschiedenen Ausführungsformen kann das elektronische Gerät mindestens eins von dem Folgenden ausführen: 1) Akzeptiere eine Eingabe von einem Benutzer; 2) Detektiere Takt- und dynamische Daten von Tönen, die erzeugt werden durch ein Instrument, das durch den Benutzer gespielt wird; 3) Zeichne die Takt- und dynamischen Daten auf für einen Verlaufsrückblick durch den Benutzer; und 4) Zeichne graphisch auf (beispielsweise in Echtzeit) Referenzklicktöne und relativen Tak- und dynamische Höhe der Töne, die durch das gespielte Instrument erzeugt werden. Dem Benutzer wird ermöglicht, zu sehen, wo in der Zeit seine Töne auftreten relativ zu hörbaren Klicks, und eine technische Präzision und Stärke und Schwächen zu überprüfen, um seine Zeiteinteilungs-, rhythmischen und dynamischen Fähigkeiten zu verbessern.

In verschiedenen Ausführungsformen kann eine Partitur für eine Takt- und rhythmische Fähigkeit einer musikalischen Aufführung eines Benutzers berechnet werden. Eine Periode zwischen den hörbaren Referenzklicks wird eingeteilt in kleinere Zeitfenster. Wenn der Benutzer einen Ton hervorruft, wird der Ton detektiert und eine Bestimmung wird durchgeführt hinsichtlich in welchem Zeitfenster der Ton auftritt. Falls der Ton in dem gleichen Zeitfenster, wie der Referenzklick, aufgetreten ist, wird der Ton als in der Zeit korrekt platziert gezählt. Falls jedoch der Ton nicht in dem gleichen Zeitfenster, wie der Referenzklick, auftritt, wird der Ton als in der Zeit inkorrekt platziert gezählt. Auf diese Art und Weise kann eine Partitur berechnet werden für eine Genauigkeit der Aufführung, was ein objektives Feedback zum Evaluieren von Aufführungsverbesserungen bereitstellt, und eine standardisierte Art und Weise zum Vergleichen von Aufführungen von verschiedenen rhythmischen Mustern. Die Partitur kann aktualisiert werden beispielsweise periodisch, oder durch jeden Ton, den der Benutzer macht. Eine Korrektheitstoleranz kann erhöht werden, um mehrere Zeitfenster zu umspannen, wodurch einem Benutzer ermöglicht wird, eine bessere Partitur zu erzielen, ohne die tatsächliche Taktung der Töne zu verändern.

In verschiedenen Ausführungsformen der Erfindung steuert Software den Betrieb des elektronischen Geräts. In einer typischen Ausführungsform arbeitet die Software, um verschiedene Funktionen des Geräts zu koordinieren, einen Aufgabenkoordinator zu steuern, Metronomtontonerzeugung zu steuern, und eine Anzeige zu steuern (beispielsweise eine Sweep-Anzeigefunktion bzw. Durchlaufanzeigefunktion ähnlich einem Radarschirm, in dem ein Echoimpuls angezeigt wird, falls irgendetwas detektiert wird). Die Software überwacht auch typischerweise ein Benutzereingabegerät, detektiert Benutzereingaben und steuert eine Anzeige zum Anschalten eines Pixels in einer gegenwärtigen Anzeigespalte ansprechend auf die Detektion einer Benutzereingabe.

In einer typischen Ausführungsform wird nur eine externe Eingabe dem Gerät bereitgestellt, was beispielsweise durch ein Schlagen eines Trommelstabs getriggert wird. In einigen vorherigen Geräten benötigt ein Analysator ein Zeiteinteilungswissen von mindestens zwei Eingabesignalen. Beispielsweise wird in einigen vorigen Geräten eine Zeitperiode zwischen einem Empfangen eines Referenzsignals und einem Benutzereingabesignal berechnet durch den Analysator. Im Gegensatz zu diesen vorherigen Geräten hat in einer typischen Ausführungsform der Erfindung ein Analysator nur ein Zeiteinteilungswissen des Benutzereingabesignals, und eine Systemlogik instruiert einen Aufgabenkoordinator, eine Instruktion an ein Metronom zu senden, um einen Klick bzw. ein Ticken zu erzeugen; jedoch empfängt der Analysator nicht Zeiteinteilungsinformation bzw. Taktinformation von dem Metronom oder von der Systemlogik über die Instruktionen oder die resultierenden Metronomklicks. In verschiedenen Ausführungsformen der Erfindung werden Echtzeit-Benutzereingabedaten angezeigt, beispielsweise in graphischer Form. Beispielsweise kann ein Durchlaufen auftreten von links nach rechts, und ein Pixelmarkierer kann angeschaltet werden und ein Pixel kann platziert werden auf einer Spalte einer Punktmatrix ansprechend auf den Empfang einer Eingabe des Benutzers (beispielsweise ein Trommelstabschlag).

In einigen vorigen Geräten muss ein Gerät auf sowohl eine Benutzereingabe und eine Referenzeingabe, die zu detektieren sind, warten vor einem Beleuchten einer Anzeige. In dem Fall, dass das Benutzereingabesignal auftritt vor dem Referenzeingabesignal, muss eine Anzeige verzögert werden, bis das Referenzsignal detektiert wird. Im Gegensatz dazu tritt eine Anzeige in verschiedenen Ausführungsformen der Erfindung auf im Ansprechen auf eine Detektion der Benutzereingabe, da es keinen Bedarf in diesen Ausführungsformen gibt, die Anzeigezeiteinteilung der Benutzereingabe zu verzögern, weil kein Vergleich benötigt wird, bevor Taktdaten angezeigt werden.

In einigen vorherigen Geräten werden die zwei Eingaben mit einem Zeitstempel versehen für eine spätere Berechnung einer Taktdifferenz. Im Gegensatz dazu erzeugt in verschiedenen Ausführungsformen der Erfindung ein internes Metronom keinen Zeitstempel; deshalb ist es nicht notwendig für den Analysator dieser verschiedenen Ausführungsformen, zu wissen, oder nachzuvollziehen, wann das Metronom seine Klicks erzeugt, sowie die Rate der Klicks oder wann die Systemlogik einen Klickbefehl an das Metronom ausgibt.

Unter Bezugnahme auf die Figuren zeigt 1 ein funktionales Blockdiagramm eines Zeiteinteilungs-Trainingssystems gemäß der Grundlagen der Erfindung. In 1 enthält ein Zeiteinteilungs-Trainingssystem 100 einen Aufgabenkoordinatorblock 102, einen Metronomfunktionsgenerator 104, einen Takt-Rhythmik-Dynamik-Analysator 106, einen Präferenzenblock 108 und eine Anzeige 144. Der Präferenzenblock 108 erlaubt, dass verschiedene Benutzeroptionen in dem Aufgabenkoordinatorblock 102 eingegeben werden können, sowie in den Metronomfunktionsgenerator 104 und den Takt-Rhythmik-Dynamik-Analysator 106.

Das Zeiteinteilungs-Trainingssystem 100 enthält auch eine Eingabe 110 in den Takt-Rhythmik-Dynamik-Analysator 106 über einen Signalaufbereitungsverstärker 112 und einen Lautsprecher 114, interoperativ verbunden mit dem Metronomfunktionsgenerator 104 über einen Leistungsverstärker 116. Der Signalaufbereitungsverstärker 112 hat eine Schwellwertregelung 118, während der Leistungsverstärker 116 eine Lautstärkeregelung 120 aufweist.

Der Aufgabenkoordinatorblock 102 hat eine Start-/Pausen-Steuerung 122 und eine Tap-Startsteuerung 124 bzw. Startsteuerung eines Zählmodus oder Rhythmik pro Schlag. Der Metronomfunktionsgenerator 104 hat eine Temposteuerung 125, eine Notenauswählersteuerung 126, eine Permutationssteuerung 128, eine Notensatzeinrichtungssteuerung 130, eine Klicktiefensteuerung 132, und eine Tap-Einstellsteuerung 134. Der Zeiteinteilungsrhytmik-Dynamik-Analysator 106 bzw. Takt-Rhythmik-Dynamik-Analysator weist eine Analysatorauswählersteuerung 136 auf, sowie eine Datenansichtauswählersteuerung 138, eine Fähigkeitseinstellsteuerung 140 und eine Puffer zurückstellsteuerung 142 .

Wie es dem Fachmann ersichtlich wird, empfängt der Takt-Rhythmik-Dynamik-Analysator 106 Eingaben von dem Eingang 110, dem Präferenzenblock 108 und dem Aufgabenkoordinatorblock 102. Auf eine ähnliche Art empfängt der Metronomfunktionsgenerator 104 Eingaben von dem Aufgabenkoordinatorblock 102 und dem Präferenzenblock 108.

Der Metronomfunktionsgenerator 104 empfängt keine Eingaben von dem Eingang 110.

2 zeigt eine Draufsicht des Zeiteinteilungs-Trainingssystems 100. In 2 enthält das Zeiteinteilungs-Trainingssystem 100 ein Trommelfeld bzw. Drum Pad 202, einen Lautsprecher 204, eine Anzeige 206, einen Auswähler 208, ein Metronomfeld 210 und ein Einstellungsfeld 212. Die Anzeige 206 enthält eine Gegenwärtige-Einstellungen-Anzeige 214 und eine Datenanzeige 216. Das Drum Pad kann aus irgendeiner Anzahl von Materialien gebildet werden, 110-2 Methyl-Vinyl-Silizium-Gummi mit den folgenden Eigenschaften, die als passend gefunden wurden: 1) Zug-Bruchstärke (MPa) – 5,4; 2) permanente Verzerrung (%) – 3,2–4,0; 3) Härte – 40HA; 4) Anti-Brech-Dehnungsrate (%) > 340; und 5) Brüchigkeitstemperatur – < –50°C.

3 zeigt eine detaillierte Ansicht einer typischen Ausführungsform der Gegenwärtige-Einstellungen-Anzeige des Zeiteinteilungs-Trainings system. Die Gegenwärtige-Einstellungen-Anzeige 214 zeigt verschiedene gegenwärtige Einstellungen des Zeiteinteilungs-Trainingssystems 100, einschließlich ausgewählter Genauigkeitsanalysator, Ansicht, Fähigkeitsniveau, Lautstärke- und Tempoeinstellungen, und gemessene Tempo- und Aufführungspartitur, die in verschiedenen Ausführungsformen der Erfindung angepasst werden können, sobald der Benutzer das Zeiteinteilungs-Trainingssystem 100 verwendet. Wie in 3 gezeigt, stellt die Gegenwärtige-Einstellungen-Anzeige 214 eine 16-tel Note 302, ein gemessenes Tempo 304 von 000, ein eingestelltes Tempo 306 von 100, eine Lautstärkenhöhe 308, einen Fähigkeitsniveauindikator 310 von M (kennzeichnend ein mittleres Fähigkeitsniveau) und einen Genauigkeitsanalysator 312 eines Dynamik-Analysators, eine Ansicht 314 von Auto-Sw, und eine Taktschlagnummer (Notensatzmodus) 316 dar.

Zurück in 2, ist die Datenanzeige 216 in einer typischen Ausführungsform eine 48×128 Pixel-Anzeige. In dieser typischen Ausführungsform kann, jedes Mal, wenn der Benutzer das Drum Pad 202 schlägt, das Zeiteinteilungs-Trainingssystem 100 ausgebildet sein zum Detektieren, wann der Schlag auf das Drum Pad 202 auftrat, und repräsentiert den Schlag als ein oder mehrere Pixel auf der Datenanzeige 216. Wie im Detail unten beschrieben wird, kann der Benutzer in verschiedenen Ausführungsformen der Erfindung Anzeigeoptionen verwenden zum Darstellen des Taktes und rhythmischen Genauigkeit des Benutzers auf eine Vielzahl von Arten, um dem Benutzer zu erlauben, die Leistungsstärken und Schwächen besser zu verstehen.

Das Einstellungsfeld 212 enthält eine Analysatorsteuerung 218, eine Ansichtensteuerung 220, eine Fähigkeitssteuerung 222, eine Präferenzensteuerung 224, eine Rückstellsteuerung 226 und eine Start-/Pausen-Steuerung 242. Die Analysatorsteuerung 218 erlaubt dem Benutzer, von einer Vielzahl von verschiedenen Genauigkeitsanalysatoren zu wählen. In einer typischen Ausführungsform sind die Genauigkeitsanalysatoren auswählbar durch den Benutzer Groove-Analysator, Dynamik-Analysator, Unterteilungs-Analysator, Nachverfolgung und Notensatz, wobei jedes von diesen detailliert unten diskutiert wird. Die Ansichten-Steuerung 220 erlaubt dem Benutzer, von einer Vielzahl von verschiedenen Ansichten der Zeiteinteilungsleistungsfähigkeit des Benutzers auszuwählen. In einer typischen Ausführungsform enthalten die Ansichten, ausgewählt durch den Benutzer, Echtzeit, Verlauf1, Verlauf 2 und Auto-Umschalten, wobei jedes von diesen weiter detailliert unten beschrieben wird. Die Fähigkeitssteuerung 222 erlaubt dem Benutzer, ein Fähigkeitsniveau für die Übungs-Session auszuwählen. In einer typischen Ausführungsform enthalten die Fähigkeitsniveaus, auswählbar durch den Benutzer, niedrig, mittel, hoch und Experte, wobei jedes von diesen in weiterem Detail unten beschrieben wird.

Die Präferenzensteuerung 224 erlaubt dem Benutzer, verschiedene Operationspräferenzen einzustellen. In einer typischen Ausführungsform enthalten die Operationspräferenzen eine Gegenwärtige-Einstellung (Speichern), Klick-Unterteilungen, vertikales Gitter, Dynamik-Analysator-Buzzer, Auto-Umschalter-Verlauf, und Zurückkehren zu Standards, wobei jedes von diesen in weiterem Detail unten diskutiert wird. Die Zurücksetzsteuerung 226 erlaubt dem Benutzer, alle Übungs-Session-Ergebnisse zu löschen, und den Verlauf von dem Speicher des Zeiteinteilungs-Trainingssystems 100 zu löschen. Die Start-/Pausen-Steuerung 242 erlaubt dem Benutzer, die gegenwärtige Übungs-Session zu starten oder zu unterbrechen.

Das Metronomfeld 210 enthält eine Temposteuerung 228, eine Noten-/Taktschlag-Steuerung 230, eine Permutationssteuerung 232, eine Notensatzeinrichtungssteuerung 234, eine Lautstärke/Empfindlichkeit-Steuerung 238 und eine Klick-/Tap-Steuerung 240. Die Temposteuerung 228 erlaubt dem Benutzer, ein Metronomtempo des Zeiteinteilungs-Trainingssystems 100 zu ändern. Die Noten-/Taktschlag-Steuerung 230 erlaubt dem Benutzer, die Note (beispielsweise 8-tel oder 16-tel) einzustellen, die der Benutzer vorhat zu spielen, während im Groove-Analysator, Dynamik-Analysator oder Unterteilungs-Analysator. Wenn das Zeiteinteilungs-Trainingssystem 100 im Notensatz-Analysator unterbrochen ist, erlaubt die Noten-/Taktschlag-Steuerung 230 dem Benutzer, Taktschlagnummern (beispielsweise 1–8) auszuwählen für den Zweck einer Schlag-/Verlaufs-Rückbetrachtung oder Permutationen-Einrichtungen.

Die Permutationssteuerung 232 erlaubt dem Benutzer, unterteilte Noten mit Resten zu ersetzen zum Erzeugen einer Vielzahl von rhythmischen Variationen (das heißt, Permutationen) eines Haupt-Beats bzw. Haupttakts. Die Notensatzeinrichtungssteuerung 234 erlaubt dem Benutzer, einen rhythmischen Notensatz für längere, komplexere, rhythmische Muster einzustellen. Die Lautstärken-/Schwellenwert-Regelung erlaubt dem Benutzer, eine Metronomklicklautstärke (Lautstärkenregelungstakt) oder dynamische Höhe des Drum Pads 202 (Schwellwertregelung) anzupassen. Die Klick-/Tap-Steuerung 240 erlaubt dem Benutzer, die Tiefe oder Frequenz von unterteilten Metronomklicks (Klicksteuerung) anzupassen oder ein Metronomtempo durch Schlagen des Drum Pads (Tap-Einstellsteuerung) einzustellen, oder einen Zähler herunterzuzählen, und automatisch eine Übungs-Session mit einem detektierten Tempo (Tap-Start-Steuerung) automatisch zu starten (Tap ist ein Zählmodus).

Der Auswähler 208 erlaubt dem Benutzer, Einstellungen für eine gegenwärtig aktive Funktion auszuwählen. Der Benutzer kann den Auswähler 208 verwenden zum Wählen zwischen Optionen oder Werten durch Drehen des Auswählers 208 in oder gegen den Uhrzeigersinn. Resultierende Änderungen bei Optionen oder Werten treten in der Gegenwärtige-Einstellungen-Anzeige 214 auf (oder in der Datenanzeige 216 während einer Präferenzeneinrichtung, Notensatzeinrichtung und Tap-Start).

In einer typischen Ausführungsform ist der Auswähler 208 geschwindigkeitsempfindlich, so dass der Benutzer durch verschiedene Optionen schneller gehen kann durch Drehen des Auswählers 208 schneller. In verschiedenen Ausführungsformen hat der Auswähler 208 auch eine Drucktastenfunktion. Beispielsweise kann in einer Notensatzeinrichtung, Tap-Start, Permutationen und Präferenzen, die Auswähler-208-Drucktaste verwendet werden zum Ausführen von Änderungen zu den gegenwärtigen Einstellungen.

4A zeigt ein Diagramm, das die Anzeige 206 des Zeiteinteilungs-Trainingssystems 100 während einem Präferenzeneinrichten darstellt. Ein Benutzer kann die Präferenzenanzeige ansehen und in die Präferenzeneinstellung gehen durch Drücken der Präferenzensteuerung 224. Die Präferenzeneinstellung erlaubt dem Benutzer, verschiedene Operationsparameter voreinzustellen. Die gegenwärtige Einstellung (Speichern) erlaubt dem Benutzer, die gegenwärtige Einstellung als Standardanfangeinstellung das nächste Mal, wenn das Zeiteinteilungs-Trainingssystem 100 hochgefahren wird, zu speichern. Klickunterteilungen (An oder Aus) ruft in dem Zeiteinteilungs-Trainingssystem 100 ein Ticken oder Klicken bei allen Unterteilungen hervor zusätzlich zu dem fundamentalen Viertelnotentaktschlag, wenn An ausgewählt ist. Beispielsweise tickt, falls die ausgewählte Note auf 16-tel gesetzt ist, das Zeiteinteilungs-Trainingssystem 100 jede 16. Note zusätzlich zu dem Viertelnotentaktschlag. Wenn Aus ausgewählt ist, unterdrückt das Zeiteinteilungs-Trainingssystem 100 die Unterteilungen und tickt nur bei dem Viertelnotentaktschlag.

Mit vertikalem Gitter (An oder Aus) in Echtzeitansicht kennzeichnet das Zeiteinteilungs-Trainingssystem 100 die dynamische Höhe des Schlags auf das Drum Pad 202 in der Form einer horizontalen gepunkteten Linie, angebracht an einem vertikalen Schlagindikator, und einem vertikalen Gitter entlang der rechten Seite der Datenanzeige 216. Wenn der Schlag härter ist, erscheint die horizontale Linie höher auf der Datenanzeige 216. Wenn der Schlag weicher ist, erscheint die horizontale Linie tiefer auf der Datenanzeige 216. Die vertikale Vergleichsskala auf der rechten Seite der Datenanzeige 216 zeigt eine relative Beziehung zwischen Schlägen. Der Groove-Buzzer (An oder Aus) erlaubt, dass ein Groove-Buzzer an- oder abgeschaltet wird. Der Auto-Umschalt-Verlauf (1 oder 2) erlaubt dem Benutzer, auszuwählen, welche Verlaufsansicht erscheint, wenn der Benutzer eine Auto-Umschalt-Funktion verwendet. Eine Zurückkehr zu Standards (Restore) erlaubt dem Benutzer für alle Einstellungen zu Fabrikstandards zurückzukehren.

4B zeigt ein Flussdiagramm, das Schritte einer typischen Übungs-Session darstellt, unter Verwendung des Zeiteinteilungs-Trainingssystems 100. In 4B beginnt ein Fluss 400 bei Schritt 402, wobei bei diesem Schritt das Zeiteinteilungs-Trainingssystem 100 angeschalten wird. Von Schritt 402 schreitet die Ausführung fort zu Schritt 404, bei dem Benutzerpräferenzen eingestellt werden. Von 404 schreitet die Ausführung fort zu Schritt 406, wobei bei diesem Schritt ein Gewünschte-Genauigkeit-Analysator ausgewählt wird durch den Benutzer. Von Schritt 406 schreitet eine Ausführung fort zu Schritt 408. Bei Schritt 408 wird eine gewünschte Ansichtsoption oder Betrachteroption ausgewählt durch den Benutzer. Von Schritt 408 schreitet die Ausführung fort zu Schritt 410, bei dem ein gewünschtes Fähigkeitsniveau ausgewählt wird durch den Benutzer. Von Schritt 410 schreitet die Ausführung fort zu Schritt 412, bei dem ein gewünschtes Tempo ausgewählt wird durch den Benutzer.

Von Schritt 412 schreitet die Ausführung fort zu Schritt 414, bei dem der Benutzer eine gewünschte Notenunterteilung einstellt (beispielsweise 8-tel oder 16-tel). Von Schritt 414 schreitet die Ausführung fort zu Schritt 416, bei dem irgendwelche gewünschte Permutationen eingestellt werden durch den Benutzer. Von Schritt 416 schreitet eine Ausführung fort zu Schritt 418, bei dem der Benutzer eine gewünschte Lautstärke und Pad-Empfindlichkeit einstellt. Von Schritt 418 schreitet die Ausführung fort zu Schritt 420, bei dem der Benutzer eine Übungs-Session startet. Von Schritt 420 schreitet die Ausführung fort zu Schritt 422, bei dem der Benutzer die Übungs-Session weiterführt. Von Schritt 422 schreitet die Ausführung fort zu Schritt 424, bei dem der Benutzer die Übungs-Session unterbricht. Von Schritt 424 schreitet die Ausführung fort zu Schritt 426, bei dem der Benutzer Ergebnisse der Übungs-Session ansehen kann. In einer anderen Option kann der Benutzer laufende Echtzeitergebnisse der Übungs-Session betrachtet während Schritt 424 ohne Unterbrechen der Übungs-Session.

Der Fachmann wird erkennen, dass nicht alle der Schritte, gezeigt in dem Fluss 400, gebraucht werden beim Ausführen in jeder Übungs-Session. Über dies hinaus können Schritte, gezeigt in dem Fluss 400, in anderen Reihenfolgen als den gezeigten ausgeführt werden. Der Fluss 400 stellt nur eine typische Folge von Schritten dar, die ausgeführt werden beim Einstellen und Ausführen einer Übungs-Session, unter Verwendung des Zeiteinteilungs-Trainingssystems 100.

5 zeigt ein Diagramm, das die Anzeige 206 des Zeiteinteilungs-Trainingssystems 100 darstellt, wenn das Zeiteinteilungs-Trainingssystem 100 im Groove-Analysator ist. Die Anzeige 206 stellt den Groove-Analysator dar, der verwendet werden kann zum Unterstützen des Benutzers beim Verbessern allgemeiner Stabilität des Zeiteinhaltens des Benutzers. Besser als Messen der Genauigkeit der Noten des Benutzers im Verhältnis zu einem Metronomklick, erlaubt der Groove-Analysator dem Benutzer, konsistent zu spielen vor oder nachdem das Metronom tickt (beispielsweise früh oder spät relativ zu dem Ticken bzw. Klick). Der Benutzer kann ein hohes Ergebnis erreichen, solange der Benutzer einen relativ stabilen Rhythmus relativ zu den Metronomklicks aufrechterhält.

Wie in 5 dargestellt, bietet der Groove-Analysator einen angezeigten Tempobereich in einer horizontalen Orientierung mit einem eingestellten Tempo, angezeigt in dem Zentrum, und einem sich bewegenden Pfeil, der das gemessene Tempo zeigt, während die Übungs-Session weitergeht. Falls das gemessene Tempo innerhalb vordefinierter Grenzen des angezeigten Tempobereichs bleibt, bleibt das Zeiteinteilungs-Trainingssystem 100 ruhig. Jedoch gibt, falls das gemessene Tempo des Benutzers unter den angezeigten Tempobereich fällt (das heißt, hinterher hängt), das Zeiteinteilungs-Trainingssystem 100 einen Niedrigton-Piep aus. Andererseits gibt, falls das gemessene Tempo des Benutzers den Tempobereich überschreitet (das heißt, Vorauseilen), das Zeiteinteilungs-Trainingssystem 100 einen Hochton-Piep aus. Der Benutzer kann den angezeigten Tempobereich, gezeigt in 5, anpassen durch Ändern des Fähigkeitsniveaus, unter Verwendung der Fähigkeitssteuerung 222.

6 zeigt ein Diagramm, das die Anzeige 206 des Zeiteinteilungs-Trainingssystems 100 darstellt, wenn das Zeiteinteilungs-Trainingssystem 100 im Dynamik-Analysator ist. Der Dynamik-Analysator kann verwendet werden zum Unterstützen des Benutzers, allgemeine Gleichmäßigkeit des dynamischen Niveaus zu verbessern (das heißt, Lautstärke zwischen linker und rechter Hand, sowie zum Unterstützen des Benutzers zum Verbessern des Timings der Trommelschläge mit Bezug auf unterteilte Metronomklicks). Der Dynamik-Analysator bietet dem Benutzer ein zentrales Datengebiet 602, eingegrenzt durch schraffierte Bereiche 604, 606 auf jeder Seite davon. Eine benutzerausgewählte Note bestimmt die Breite des zentralen Datenbereichs 602. Beispielsweise engt eine höhere Unterteilung den zentralen Datenbereich 602 ein.

In dem Dynamik-Analysator erscheint eine gepunktete vertikale Klickmarkierung 608 in dem zentralen Datenbereich 602. Die Klickmarkierung 608 repräsentiert eine Zeiteinteilung der Metronomklicks. Schläge, die auftreten während der Übungs-Session treten relativ zu der Klickmarkierung 608 auf zum Bereitstellen für den Benutzer einer sofortigen Indikation hinsichtlich wann die Schläge relativ zu den Metronomklicks auftraten. Ein Ergebnis kann berechnet werden, basierend auf Taktpräzision von jedem Schlag relativ zu der Metronomeinstellung und angepasst gemäß einem benutzerausgewählten Fähigkeitsniveau. Ein Schlagindikator 610 ist gezeigt in dem zentralen Datenbereich 602, wobei der Schlagindikator 610 gezeigt wird auch innerhalb von Grenzen der Klickmarkierung 608, was daher darauf hinweist, dass der Schlag des Benutzers innerhalb eines Toleranzbereichs der Klickmarkierung 608 ist, gekennzeichnet durch das Paar der vertikal gepunkteten Linien, die einen benutzerausgewählten Fähigkeitsbereich repräsentieren. Wie von einem Fachmann erkannt wird, würde in der gezeigten Ausführungsform, falls der Benutzer einen Schlag zu früh ausführte, der Schlagindikator 610 außerhalb der Klickmarkierung 608 auf der linken Seite der Klickmarkierung 608 sein, und ähnlich, falls der Benutzer einen Trommelschlag zu spät relativ zu dem Takt eines Metronomklicks entsprechend der Klickmarkierung 608 ausführte, würde der Schlagindikator außerhalb der Klickmarkierung 608 und auf der rechten Seite der Klickmarkierung 608 sein.

Wie oben hingewiesen, kann das Zeiteinteilungs-Trainingssystem 100 verwendet werden zum Anpassen an das Fähigkeitsniveau des Benutzers, um ein breiteres oder engeres Maß an Toleranz (das heißt, Toleranzbereich) für eine Zeiteinteilungsgenauigkeit zu erlauben. In einer typischen Ausführungsform kann der Benutzer aus den folgenden Stufen bzw. Niveaus auswählen: 1(niedrig): 2(mittel); 3(hoch); und 4(Experte). Das Zeiteinteilungs-Trainingssystem 100 berechnet typischerweise ein Toleranzmaß in 512-tel Noten. Beispielsweise erlaubt in einer typischen Ausführungsform das Expertenniveau eine Abweichung von einer einzelnen 512-tel Note zum Bestimmen eines "perfekten" Schlags. In anderen Worten, muss, um ein perfektes Ergebnis von 100% bei dem Expertenniveau zu erhalten, der Schlag des Benutzers innerhalb einer 512-tel Note des tatsächlichen Taktschlags sein. Der Fachmann wird erkennen, dass andere Toleranzmaße oder Abweichungen (beispielsweise 256-tel oder 1024-tel) verwendet werden können, ohne die Grundsätze der Erfindung zu verlassen. Die meisten professionellen Schlagzeuger können konsistent innerhalb einer 512-tel Toleranzabweichung bleiben.

Der Zeiteinteilungs-rhythmik-Dynamik-Analysator 106 des Zeiteinteilungs-Trainingssystems 100 empfängt Eingaben von dem Benutzer in Form von Schlägen auf das Drum Pad 202 über den Eingang 110. Jedes Mal, wenn solch eine Eingabe detektiert wird, ruft der Takt-Rhythmik-Dynamik-Analysator 106 hervor, dass der Schlagindikator 610 auf der Anzeige 206 erscheint bei einer Position, die bestimmt wird über eine Anzeige-Sweep-Funktion. Soweit es den Benutzer betrifft, tritt der Schlagindikator 610 in Echtzeit auf, sobald der Benutzer das Drum Pad 202 schlägt. Sobald der Benutzer eine Übungs-Session weiterführt, macht die Display-Sweep-Funktion weiter mit einem Durchlaufen der Datenanzeige 216. In der in 6 gezeigten Ausführungsform schreitet die Sweep-Funktion von links nach rechts auf eine wiederholende Art und Weise durch die Übungs-Session, obwohl der Fachmann erkennen wird, dass die Richtung des Fortschreitens eine Designauswahl ist.

7 zeigt ein Diagramm, das eine Echtzeitergebnisansicht der Anzeige 206 des Zeiteinteilungs-Trainingssystems 100 darstellt, wenn das Zeiteinteilungs-Trainingssystem 100 im Unterteilungs-Analysator ist. Der Unterteilungs-Analysator kann verwendet werden zum Unterstützen des Benutzers, dass er den Takt von jeder Unterteilung innerhalb eines fundamentalen Viertelnotentaktschlags verbessert. Im Gegensatz zum Dynamik-Analysator, der eine einzelne vertikale Klickmarkierung zeigt, die eine gespielte Note repräsentiert, wird im Unterteilungs-Analysator eine getrennte vertikale Klickmarkierung für jede Unterteilung des Takts gezeigt. In der gezeigten Ausführungsform repräsentiert eine Gesamtbreite der Datenanzeige 216 einen vollständigen Viertelnotentakt. Jede der 128-Pixel-Spalten repräsentiert eine 512-tel Note. Eine Partitur kann erzeugt werden, basierend auf einer Zeiteinteilungs-Präzision von jeder Note in Bezug auf die Metronomklicks, wie angepasst gemäß einem benutzerausgewählten Fähigkeitsniveau.

Klickmarkierungen 608(1)–(4) werden verwendet, um dem Benutzer zu erlauben, in der Lage zu sein, zu bestimmen, wie nahe er oder sie ist beim Schlagen des Drum Pads 202 zur gleichen Zeit mit den Metronomklicks. Der Metronomfunktionsgenerator 104 empfängt keine Information hinsichtlich der Schläge des Drum Pads 202 durch den Benutzer. Eher synchronisiert der Aufgabenkoordinatorblock 102 die Position von jeder der Klickmarkierungen 608(1)–(4) mit den Metronomklicks, die erzeugt werden durch den Metronomfunktionsgenerator 104, so dass, falls der Benutzer das Drum Pad 202 zur gleichen Zeit schlägt, wie ein entsprechender Metronomklick, erzeugt durch den Metronomfunktionsgenerator 104, ein Schlagindikator 702 innerhalb einer entsprechenden Klickmarkierung 608 erscheint. Die Kombination der Klickmarkierungen 608(1)–(4) und die Synchronisation der Anzeige-Sweep-Funktion und der Metronomklicks erlaubt dem Benutzer, das Drum Pad 202 zu schlagen und sofort visuell festzustellen, wie nahe er oder sie ist beim Schlagen des Drum Pads 202 zu der Zeit, zu der das Metronom tickt, erzeugt durch den Metronomfunktionsgenerator 104.

Die in 7 gezeigte Echtzeitansicht zeigt den einzelnen berührungsempfindlichen vertikalen Schlagindikator 702 zur Zeit an, zu der der Benutzer das Drum Pad 202 schlägt. In der Echtzeitansicht nimmt das Zeiteinteilungs-Trainingssystem 100 den Verlauf der Drum Pad Schläge auf, aber zeigt beispielsweise den Schlagindikator 702 für nur den letzten Schlag oder letzten vollständigen Viertelnotentakt an, wodurch einem Benutzer erlaubt wird, sich auf jeden Schlag zu konzentrieren, wie er durchgeführt wird.

Die Höhe des Schlagindikators 702 repräsentiert das dynamische Niveau (beispielsweise Lautstärke) des Schlags, was den Schlagindikator 702 länger erscheinen lässt für härtere Schläge und kürzer für weichere Schläge. Der Benutzer kann optional ein vertikales Gitter 704 in den Präferenzen für einen Extraindikator des dynamischen Niveaus von jedem Schlag anschalten. Jedes Mal, wenn der Benutzer das Drum Pad schlägt, tritt der Schlagindikator 702 vor, nach oder direkt auf einer Klickmarkierung entsprechend einem Metronomklick auf, wodurch dem Benutzer gezeigt wird, wo der Schlag in der Zeit relativ zu dem entsprechenden Metronomklick auftrat.

Wie in 7 gezeigt, zeigt die Anzeige 206 die vier Klickmarkierungen 608(1)–(4), wobei jede der Klickmarkierungen 608(1)–(4) synchronisiert wird zu einem Metronomklick, so dass, falls der Benutzer das Drum Pad 202 in einem richtigen Takt mit den Metronomklicks schlägt (beispielsweise innerhalb eines benutzerausgewählten Fähigkeitsniveautoleranzniveaus), der Schlagindikator 702 hintereinanderfolgend auf der Anzeige 206 innerhalb der Klickmarkierung 608(1), der Klickmarkierung 608(2), der Klickmarkierung 608(3) und der Klickmarkierung 608(4) auftreten würde. Natürlich repräsentiert, jedes Mal, wenn der Schlagindikator 702 auf der Anzeige 206 auftritt, die Höhe des Schlagindikators 702 das dynamische Niveau des fraglichen Schlags.

Zusätzlich kann ein Nachverfolgungs-Analysator (Tracking-Analysator) (nicht explizit gezeigt) verwendet werden, um den Benutzer bei Verbessern von Übergängen zwischen sich ändernden Noten zu unterstützen, während ein konsistenter Rhythmus und korrekter Takt gehalten wird. Der Benutzer kann zwischen Viertelnoten, 8-tel-Noten, 8-tel-Noten-Triolen, 16-tel-Noten, fünf über eins, 16-tel-Noten-Triolen, sieben über eins, 32-tel-Noten und 32-tel-Noten-Triolen wechseln. In einer typischen Ausführungsform tickt das Metronom nur Viertelnoten, wenn es im Nachverfolgungs-Analysator ist, unabhängig von den Präferenzen für eine Klick- oder Klick-/Tap-Steuerungseinstellung.

Der Nachverfolgungs-Analysator zählt die Anzahl der Schläge, die der Benutzer innerhalb jedes Viertelnotentakts schlägt, und ändert die Noteneinstellung und vertikale Klickmarkierungen demgemäß. Falls der Benutzer eine oder mehrere Unterteilungen bei der vorgesehenen Notengruppierung innerhalb eines einzelnen Takts versehentlich auslässt, kann das Zeiteinteilungs-Trainingssystem 100 die Note anpassen, basierend auf der Anzahl der tatsächlichen Schläge, die auftreten. Beispielsweise passt, falls der Benutzer vorhat, 16-tel-Noten über einen Takt zu spielen, aber anstatt dessen nur drei spielt, das Zeiteinteilungs-Trainingssystem 100 typischerweise die Note an Achtelnotentriolen an. Wenn das Zeiteinteilungs-Trainingssystem 100 angehalten ist, nach einer Nachverfolgungs-Analysator-Übungs-Session, kann der Benutzer die Noten-/Taktschlag-Steuerung 230 drücken, und den Auswähler 208 drehen, um durch eine Verlaufsanalyse von jeder gespielten Note während der Übungs-Session zu gehen.

In einem Notensatz-Analysator wird der Benutzer unterstützt beim Verbessern der Genauigkeit von erweiterten und potentiell sehr komplizierten Notensätzen. Der Notensatz-Analysator erlaubt dem Benutzer, einen rhythmischen Notensatz von irgendeiner Kombination von Noten (beispielsweise bis zu 8 Viertelnotentaktschläge in der Dauer) einzustellen. Wenn der Benutzer eine Übungs-Session startet, wiederholt das Zeiteinteilungs-Trainingssystem 100 kontinuierlich den Notensatz, misst und nimmt auf den Verlauf von jedem Schlag, der durch den Benutzer durchgeführt wird. Während der Übungs-Session zeigt die Gegenwärtige-Einstellungen-Anzeige 214 die Anzahl der gegenwärtigen Taktschläge innerhalb des Notensatzes während dem Zurückspielen an. Für alle anderen Analysatoren tritt ein Sternchen in diesem Bereich der Anzeige auf. Wenn unterbrochen, kann der Benutzer den Auswähler 208 drehen, um durch jeden Takt innerhalb des Notensatzes zu gehen, und die Taktgenauigkeit von jedem individuellen Taktschlag in dem Notensatz zu überprüfen, was dem Benutzer erlaubt, zu sehen, wie genau der Benutzer war für jeden Schlag in jeder Note des Notensatzes, wodurch Schwächen in spezifischen Teilen eines längeren Notensatzes identifiziert werden.

15A–E stellen einen Notensatzeinrichtungsprozess dar. Zum Einstellen eines Notensatzes drückt der Benutzer die Notensatzeinrichtungssteuerung 234, um hervorzurufen, dass die Anzeige 206 in einen Notensatzeinrichtungsmodus geht, wie in 15A gezeigt. Die Datenanzeige 216 zeigt acht mögliche Notenwerte an, obwohl andere Anzahlen von angezeigten Notenwerten möglich sind. Wenn das System 100 den Notensatz ausführt, werden Notenwerte des eingerichteten Notensatzes ausgeführt in der Reihenfolge, die gekennzeichnet ist auf dem Notensatzeinrichtungsschirm.

Als Nächstes rotiert der Benutzer den Auswähler 208 bis ein Indikator auf Note 1 zeigt, wie in 15A gezeigt. Der Benutzer drückt den Auswähler 208 zum Editieren eines Wertes einer ersten Note (das heißt, Note 1) des Notensatzes, der eingestellt wird. Eine Linie erscheint unter dem Notenwertort zum Kennzeichnen, dass der Wert der ausgewählten Note (das heißt, Note 1) editiert wird, wie in 15B gezeigt.

In der darstellenden Ausführungsform von 15A–E sind mögliche Notenwerte, die eingestellt werden können für eine von Noten 1–8: 1) Viertel; 2) Achtel; 3) Achtelnotentriole; 4) Sechzehntel; 5) 5 über 1; 6) Sechzehntelnotentriole; 7) 7 über 1; und 8) Zweiunddreißigstel. Der Fachmann wird erkennen, dass andere Notenwerte verfügbar gemacht werden können für eine Benutzerauswahl ohne von den Grundzügen der Erfindung abzulassen. Der Benutzer kann den Auswähler 208 rotieren bis der gewünschte Notenwert in der Datenanzeige 216 für Note 1 erscheint. Wenn der Benutzer ein Editieren des Notenwerts für Note 1 beendet, kann der Benutzer den Auswähler 208 drücken, um das Editieren von Note 1 anzuhalten. In Ansprechen auf das Drücken des Auswählers 208 verschwindet die Unterstreichungslinie, und der ausgewählte Notenwert (beispielsweise Viertel) bleibt, wie in 15C gezeigt.

Der Auswahl des Notenwerts von Note 1 folgend, kann der Benutzer den Auswähler 208 rotieren, um den Indikator bei der zweiten Note (das heißt, Note 2) des einzustellenden Notensatzes zu positionieren, wie in 15D gezeigt. Die Noteneinrichtungsschritte, die oben dargelegt sind relativ zu Note 1, werden wiederholt, um Note 2 einzustellen. Noten 3–8 können durch den Benutzer auf ähnliche Art und Weise zu dem Obigen eingestellt werden.

Angenommen, dass alle acht Noten durch den Benutzer eingestellt wurden, stellt 15E einen vollständigen Datensatz dar, der durch den Benutzer eingerichtet wurde. Natürlich müssen nicht alle acht Noten notwendigerweise eingerichtet werden. Nachdem die Notensatzeinrichtung beendet ist, kann der Benutzer die Permutationssteuerung 232 verwenden, um irgendeine gewünschte Permutation innerhalb des Notensatzes einzustellen.

8 zeigt ein Diagramm, das die Anzeige 206 des Zeiteinteilungs-Trainingssystems 100 darstellt, wenn das Zeiteinteilungs-Trainingssystem 100 im Dynamik-Analysator ist, während in einer Auto-Umschalt-Ansicht. Wenn das Zeiteinteilungs-Trainingssystem 100 so ist, wie es ist, und keine Eingabe detektiert, schaltet das Zeiteinteilungs-Trainingssystem 100 automatisch zu einer Verlaufsansicht, wobei Verlauf1 dargestellt wird. Die Verlauf1-Ansicht zeigt jeden Schlag als ein einzelnes Pixel innerhalb der Datenanzeige 216 zum Erzeugen eines Histogramms 802. Über den Verlauf einer Übungs-Session sammeln sich Pixel von dem Boden der Datenanzeige 216 nach oben an in einer Reihenfolge, um den Benutzer mit einem Sofortbild der kumulativen Zeiteinteilungstendenzen des Benutzers für diese Übungs-Session zu versorgen. Beispielsweise bedeutet eine Verlauf1-Ansicht, die die Mehrheit der Schläge des Benutzers (das heißt, Pixel) innerhalb der Klickmarkierung 608 zeigt, dass der Benutzer sehr genau war. Andererseits, falls die Verlauf1-Ansicht mehrer Pixel zeigt, die vor und/oder nach einer Klickmarkierung 608 sind, sowie einige Pixel auf einer oder mehreren Klickmarkierungen 608, war der Benutzer nicht sehr genau während dieser Übungs-Session.

9 zeigt ein Diagramm, das die Anzeige 206 des Zeiteinteilungs-Trainingssystems 100 darstellt, wenn das Zeiteinteilungs-Trainingssystem 100 in der Verlauf1-Ansicht ist, nachdem es verwendet wurde in Unterteilungs-Analysator. Die Verlauf1-Ansicht, die in 9 gezeigt ist, ist analog zu der von 8 dadurch, dass jeder Schlag gezeigt wird als ein einzelnes Pixel innerhalb der Datenanzeige 216 zum Erzeugen von Histogrammen 802(1)–(4). Über den Verlauf einer Übungs-Session sammeln sich Pixel von dem Boden der Datenanzeige 216 nach oben an in einer Reihenfolge, um den Benutzer mit einem Sofortbild der kumulativen Zeiteinteilungstendenzen für diese Übungs-Session zu versorgen. Beispielsweise bedeutet eine Verlauf1-Ansicht, die die Mehrheit der Schläge des Benutzers (das heißt, Pixel) innerhalb der Klickmarkierungen 608(1)–(4) zeigt, dass der Benutzer sehr genau war. Andererseits, falls die Verlauf1-Ansicht mehrere Pixel zeigt, die vor und/oder nach einer der Klickmarkierungen 608(1)–(4) sind, sowie einige Pixel auf einer oder mehreren der Klickmarkierungen 608(1)–(4), war der Benutzer nicht so genau während der Übungs-Session.

10 zeigt ein Diagramm, das die Anzeige 206 des Zeiteinteilungs-Trainingssystems 100 darstellt, wenn das Zeiteinteilungs-Trainingssystem 100 in der Verlauf2-Ansicht ist. Die Verlauf2-Ansicht zeigt eine horizontale Klickmarkierung 1002 und eine Scroll-Anzeige, die die letzten 128 hintereinander folgenden Taktschläge repräsentiert. Wie gezeigt, ist der Taktschlag am weitesten rechts der letzte und der Taktschlag am weitesten links ist der älteste Taktschlag; jedoch wird ein Fachmann erkennen, dass die Richtung, in welcher sich die Scroll-Anzeige erstreckt, eine Designauswahl ist, die variiert werden kann, ohne die Grundsätze der Erfindung zu verlassen.

Neue Taktschläge "drücken" die älteren Taktschläge von der linken Seite der Anzeige. Das Zeiteinteilungs-Trainingssystem 100 repräsentiert Zeiteinteilungsgenauigkeit in der Verlauf2-Ansicht durch Ersetzen eines Schlagindikators höher oder niedriger in der Datenanzeige 216. In 10 ist ein früherer Schlag relativ zu einem entsprechenden Metronomklick gekennzeichnet durch einen entsprechenden Schlagindikator, der höher platziert wird in der Datenanzeige 216, während auf eine ähnliche Art und Weise ein späterer Trommelschlag tiefer auf der Datenanzeige 216 platziert ist. Der Fachmann wird erkennen, dass die Verlauf2-Ansicht auch verwendet werden könnte zum Anzeigen von Benutzerdynamiken, beispielsweise durch höheres Platzieren von Schlagindikatoren in der Datenanzeige 216, für harte Trommelschläge und tiefer in der Datenanzeige 216 für weiche Trommelschläge. Wenn alle Schläge in einem Takt gespielt wurden, verbindet das Zeiteinteilungs-Trainingssystem 100 "die Punkte" (individuell angezeigte Schlagindikatoren) zum Erzeugen einer visuellen Repräsentation der Verlaufsaufführung dieses Taktes.

Eine Auto-Umschalt-Ansicht kann verwendet werden durch den Benutzer zum automatischen Umschalten zwischen der Echtzeitergebnisansicht und irgendeiner der Verlaufsergebnisansichten, abhängig davon, ob der Benutzer das Drum Pad 202 schlägt. In der Auto-Umschalt-Ansicht zeigt das Zeiteinteilungs-Trainingssystem 100 automatisch eine Verlaufsergebnisansicht an, nachdem es keine Drum-Pad-202-Aktivität für einen vollständigen Takt detektiert. Das Zeiteinteilungs-Trainingssystem 100 schaltet automatisch auf die Echtzeitergebnisansicht um, wenn der Benutzer das Schlagen auf das Drum Pad 202 weiterführt. Die Auto-Umschalt-Ansicht bereitet eine zusätzliche Bequemlichkeit durch Zeigen von Übungsergebnissen, sobald wie möglich ohne, dass der Benutzer manuell Ansichten ändern muss. Das Zeiteinteilungs-Trainingssystem 100 kann auf eine Standardeinstellung auf die Verlauf1-Ergebnisansicht oder die Verlauf2-Ergebnisansicht gesetzt werden durch Einstellen der Auto-Umschalt-Verlaufspräferenzen.

11 zeigt ein Diagramm, das einen Fähigkeitsniveauindikator der Gegenwärtige-Einstellungen-Anzeige 214 darstellt. Beispiele von Toleranzabweichungen für verschiedene Fähigkeitsniveaus sind wie folgt: gering-innerhalb sieben 512-tel-Noten; mittel-innerhalb fünf 512-tel-Noten; hoch-innerhalb drei 512-tel-Noten; und Experte-innerhalb einer 512tel-Note. Das durch den Benutzer ausgewählte Fähigkeitsniveau kann signifikant das Ergebnis des Benutzers beeinflussen. Das geringe Fähigkeitsniveau ist das, das am meisten etwas vergibt, und typischerweise in den höchsten Ergebnissen resultiert. Umgekehrt erlaubt das Expertenniveau einen sehr engen Fehlerbereich, der in viel tieferen Ergebnissen resultieren kann. Der Benutzer kann das Fähigkeitsniveau ändern in dem Zeiteinteilungs-Trainingssystem 100 zu irgendeiner Zeit, und die Änderung in dem Ergebnis beobachten. Die Gegenwärtige-Einstellungen-Anzeige 214 kennzeichnet das Fähigkeitsniveau, wie in 11 gezeigt. Das Ergebnis des Benutzers reflektiert die Genauigkeit von allen Noten in dem Rhythmusmuster, basierend auf dem ausgewählten Fähigkeitsniveau. Der Ergebnisbereich bzw. Notensatzbereich auf der Gegenwärtige-Einstellungen-Anzeige 214 repräsentiert den Notensatz als einen Prozentteil, wobei ein niedrigerer Prozentsatz geringere Genauigkeit kennzeichnet, und ein höherer Prozentsatz, höhere Genauigkeit kennzeichnet. Während der Übungs-Session ändert sich der Notensatz dynamisch, um das kumulative Ergebnis für alle Noten, die gespielt wurden, seit dem letzten Zurücksetzen, zu kennzeichnen.

Ein Einstelltempoindikator 1102 ist die Metronommarkierung, die der Benutzer für den Viertelnotentakt einstellt. Beispielsweise wird, falls die Gegenwärtige-Einstellungen-Anzeige 214 "120" zeigt, das Zeiteinteilungs-Trainingssystem 100 eingestellt, bei 120 Viertelnotentaktschlägen pro Minute zu spielen. Ein gemessener Tempoindikator 1104 ist das Tempo der Schläge des Benutzers, wie sie einer Messung in Taktschlägen pro Minute entsprechen. Beispielsweise treten, falls das Einstelltempo 120 ist, und das gemessene Tempo ungefähr 130 ist, die Taktschläge auf einem schnelleren Tempo als die Metronomklicks des Zeiteinteilungs-Trainingssystems 100, was bedeutet, dass der Benutzer vorauseilt.

Eine typische Ausführungsform verwendet eine Viertelnote als fundamentalen Taktschlag. Eine Notenauswahlfunktion lässt den Benutzer eine unterteilte Note für die Viertelnote auswählen. Beispielsweise kann der Benutzer eine Viertelnote, 8-tel-Note, 8-tel-Notentriode, 16-tel-Note, fünf über eins, 16-tel-Notentriode, sieben über eins und 32-tel-Note auswählen. Wenn der Benutzer eine Übungs-Session startet, wird eine unterteilte Note erzeugt. Benutzer können alle Permutationen einer unterteilten Note erzeugen durch Ersetzen einer Note, einschließlich spezifischer Noten innerhalb einer Triode oder 5/1 oder 7/1-Unterteilung, mit einem Rest, der in näherem Detail unten beschrieben wird. Beispielsweise kann in dem Zeiteinteilungs-Trainingssystem 100 der Benutzer alle Permutationen eines Taktes erzeugen durch Ersetzen einer oder mehrerer Noten, einschließlich beispielsweise spezifischer Noten innerhalb einer Triode oder 5/1 oder 7/1-Unterteilung, mit einem Rest, unter Verwendung der Permutationssteuerung 232.

Permutationen können eingestellt werden beispielsweise durch Drehen des Auswählers 208 zum Auswählen einer gewünschten auszuschaltenden Unterteilung und Drücken des Auswählers 208 zum Ausschalten der gewünschten Unterteilung. Falls die Unterteilung, die abgeschaltet wurde, später angeschaltet werden soll, kann dies ausgewählt werden über den Auswähler 208, und der Auswähler 208 kann wieder gedrückt werden zum Anschalten der Unterteilung. Wenn eine bestimmte Unterteilung abgeschaltet wurde, tickt das Metronom diese Unterteilung nicht. Der Fachmann wird erkennen, dass viele verschiedene Mechanismen verwendet werden können gemäß der Grundsätze der Erfindung zum Einstellen von Permutationen, wie zum Beispiel ein Mausrad, Track Ball, Schieber oder ähnliches. Im Gegensatz zu verschiedenen Ausführungsformen der Erfindung in einigen vorherigen Systemen, waren Lautstärkehöhen von Unterteilungen steuerbar; jedoch konnten Benutzer dieser vorherigen Systeme nicht irgendwelche spezifischen Unterteilungen individuell an- oder ausschalten. Anstatt dessen konnte in diesen vorherigen Systemen der Benutzer nur alle Unterteilungen auf einmal anpassen. Beispielsweise konnte ein 16-tel-Notenschieber verwendet werden in den vorigen Systemen zum Steuern aller 16-tel-Noten oder aller 8-tel-Notentriolen, aber erlaubte nicht den Benutzern, eine spezifische 16-tel-Note oder eine 8-tel-Notentriole zu isolieren und zu steuern.

12 zeigt ein Diagramm, das die Anzeige 206 des Zeiteinteilungs-Trainingssystems 100 darstellt, wenn das Zeiteinteilungs-Trainingssystem 100 in einem Tap-Tempo-Modus ist. Die Klick-/Tap-Steuerung 240 kann verwendet werden auf zwei verschiedene Arten. Falls die Übungs-Session gestartet wird und läuft, funktioniert die Klick-/Tap-Steuerung 240 als eine Klicktiefensteuerung. Falls die Übungs-Session unterbrochen wird, funktioniert die Klick-/Tap-Steuerung als eine Tap-Start-Steuerung oder Tap-Temposteuerung.

Während einer Übungs-Session passt die Klick-/Tiefen-Steuerung die Tiefe (das heißt, Frequenz) der unterteilten Metronomklicks an. Beispielsweise kann, falls die Unterteilung 32-tel-Noten ist bei einem schnellen Tempo, der Benutzer die Klicks auf eine niedrigere Unterteilung reduzieren wollen, wie zum Beispiel 16-tel-Noten, 8-tel-Noten oder Viertelnoten. Bei schnelleren Geschwindigkeiten kann eine Klicktiefensteuerung es für den Benutzer leichter machen, die Schläge des Benutzers von den hörbaren Metronomklicks zu unterscheiden. Jedes Mal, wenn der Benutzer die Klick-/Tap-Steuerung 240 drückt, verringert der Benutzer die Klicktiefe um die Hälfte, bis nur die Viertelnotentaktschläge hörbar sind. Selbst wenn der Benutzer die Klicktiefe verringert, bringt das Zeiteinteilungs-Trainingssystem 100 noch immer eine Genauigkeit, basierend auf der ausgewählten Notenunterteilung.

Die Tap-Steuerung arbeitet entweder als eine Tap-Tempo-Steuerung oder eine Tap-Start-Steuerung. Die Tap-Tempo-Steuerung stellt das Tempo ein, basierend auf Schlägen auf das Drum Pad, was dem Benutzer erlaubt, das Tempo einzustellen durch Spielen und durch manuelles Starten einer späteren Übungs-Session. Die Tap-Start-Steuerung stellt das Tempo ein und startet automatisch die Übungs-Session, basierend auf einer Anzahl von Herunterzähltaktschlägen, die einen Benutzer spezifiziert, was dem Benutzer erlaubt, eine Übungs-Session "on the fly" zu starten. Um die Tap-Tempo-Funktion zu verwenden bei dem Zeiteinteilungs-Trainingssystem 100, wenn dieses pausiert, wird die Klick-/Tap-Steuerung 240 einmal gedrückt, und das Drum Pad wird mindestens zweimal geschlagen und das resultierende Tempo betrachtet. Danach wird jedes Mal, wenn das Drum Pad geschlagen wird, das Tempo aktualisiert, basierend auf der letzten Benutzereingabe.

13 zeigt ein Diagramm, das die Anzeige 206 des Zeiteinteilungs-Trainingssystems 100 darstellt, wenn das Zeiteinteilungs-Trainingssystem 100 in dem Tap-Start-Modus ist. Zum Verwenden der Tap-Start-Funktion, wenn das Zeiteinteilungs-Trainingssystem 100 pausiert, kann der Benutzer die Klick-/Tap-Steuerung 240 zweimal drücken, den Auswähler drehen zum Einstellen der gewünschten Anzahl von Herunterzähltaktschlägen, die eingestellte Anzahl der Herunterzähltaktschläge auf dem Drum Pad mit dem gewünschten Tempo schlagen, und das Zeiteinteilungs-Trainingssystem 100 startet automatisch mit den heruntergezählten Taktschlägen.

14 zeigt ein Streuansichtdiagramm, das die Anzeige 206 des Zeiteinteilungs-Trainingssystems 100 darstellt, wenn das Zeiteinteilungs-Trainingssystem 100 verwendet wird zum simultanen Nachverfolgen von sowohl dem dynamischen Niveau (das heißt, Lautstärke) und dem Takt des Benutzers. Eine Ansicht 1400 der Anzeige 206 enthält eine Zielellipse 1402, eine Dynamik-Niveau-Ziellinie 1404, eine Klickmarkierung 1406 und eine Taktziellinie 1408. Wie es dem Fachmann ersichtlich wird, empfängt in der Ausführungsform, die in 14 gezeigt ist, der Takt-Rhythmik-Dynamik-Analysator 106 des Zeiteinteilungs-Trainingssystems 100 Eingaben von dem Benutzer in der Form von Schlägen auf das Drum Pad 202 über die Eingabe 110. Jedes Mal, wenn solch eine Eingabe detektiert wird, ruft der Zeiteinteilungs-Rhythmik-Dynamik-Analysator 106 einen Schlagindikator 1410 zum Auftreten auf der Anzeige 206 auf einer Position hervor, die bestimmt wird über eine Anzeige-Sweep-Funktion. Soweit es den Benutzer betrifft, erscheint der Schlagindikator 1410 in Echtzeit, sobald der Benutzer das Drum Pad 202 schlägt. Während der Benutzer eine Übungs-Session weiterführt, macht die Anzeige-Sweep-Funktion weiter mit dem Durchlaufen der Datenanzeige 216. In der Ausführungsform, die in 14 gezeigt ist, schreitet die Sweep-Funktion fort von links nach rechts in einer entsprechenden Art durch die Übungs-Session, obwohl der Fachmann erkennt, dass die Richtung des Fortschreitens eine Designauswahl darstellt.

Eine horizontale und vertikale Positionierung des Schlagindikators 1410 auf der Ansicht 1400 wird bestimmt durch den Takt-Rhythmik-Dynamik-Analysator 106. In der in 14 dargestellten Darstellung wird der Schlagindikator 1410 gezeigt als kennzeichnend einen perfekten Benutzerschlag, der darin resultiert, dass der Schlagindikator 1410 bei der Überschneidung der Ziellinie 1404 und der Zeiteinteilungsziellinie 1406 platziert ist. Falls jedoch der Benutzer einen Schlag ausführen würde, der sowohl spät und laut relativ zu einem Metronomklick und einem Zieldynamikniveau ist, würde der Schlagindikator 1410 in dem oberen rechten Quadrant der Ansicht 1400 beispielsweise in der Nähe des oberen rechten Quadrant der Ansicht 1400 platziert sein. Auf eine ähnliche Art und Weise würde ein später und weicher Schlag darin resultieren, dass der Schlagindikator 1410 in dem unteren rechten Quadrant der Ansicht 1400 sich befindet, während ein früher und weicher Schlag darin resultiert, dass der Schlagindikator 1410 in dem unteren linken Quadrant sich befindet, und ein früher und lauter Schlag würde darin resultieren, dass der Schlagindikator 1410 in dem oberen linken Quadrant der Ansicht sein würde.

Der Fachmann wird erkennen, dass obwohl verschiedene Ausführungsformen der Erfindung in dem Kontext beschrieben wurden, dass ein Schlagzeuger versucht, seine oder ihre Taktfähigkeiten zu verbessern, verschiedene Ausführungsformen der Erfindung durch Benutzer verwendet werden können, die andere Instrumente neben dem Schlagzeug spielen, ohne die Grundsätze der Erfindung zu verlassen. Beispielsweise kann eine Eingabe in den Ausführungsformen der Erfindung bereitgestellt werden über Mikrophon, Vibrationssensor oder direkte elektrische Kopplung, wie zum Beispiel die von einer elektrischen Gitarre oder anderem Instrument mit einem Abnahmesystem. Über dies hinaus können verschiedene Ausführungsformen der Erfindung verwendet werden in anderen Gebieten unabhängig von einem Training von Musikern, bei dem ein Verbessern der Zeiteinteilungsfähigkeiten gewünscht wird, ohne die Grundsätze der Erfindung zu verlassen. Zusätzlich muss, obwohl ein oder mehrere Klick-Markierungen gezeigt sind, und hierin beschrieben sind, in verschiedenen Ausführungsformen der Erfindung eine Klickmarkierung nicht notwendigerweise auf der Anzeige während einer Übungs-Session vorliegen. Jedoch dient in einer typischen Ausführungsform die Klickmarkierung(en) als ein visuelles Ziel für den Benutzer, um zu bestimmen, wie nahe das Timing bzw. der Takt des Benutzers zu den Metronomklicks ist, die erzeugt werden durch das Zeiteinteilungs-Trainingssystem 100.

Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung können beispielsweise implementiert werden in Hardware, Software (beispielsweise ausgeführt durch einen Prozessor, der computerlesbare Instruktionen ausführt) oder einer Kombination derselben. Die computerlesbaren Instruktionen können Programmiercode sein, der geladen wird in einen Speicher, wie zum Beispiel einem Zufallszugriffsspeicher (RAM) oder von einem Speichermedium, wie zum Beispiel einem Nur-Lese-Speicher (ROM). Beispielsweise kann ein Prozessor betriebsfähig sein zum Ausführen von Software, die ausgebildet ist zum Ausführen einer Folge von Schritten gemäß der Grundsätze der vorliegenden Erfindung. Die Software kann ausgebildet sein, um sich in einem computerlesbaren Medium zu befinden, wie zum Beispiel einer magnetischen Disk innerhalb einer Festplatteneinheit. Das computerlesbare Medium kann auch eine Flash-Speicherkarte enthalten, sowie einen EEROM-basierten Speicher, Bubble-Speicher, ROM-Speicher, etc. Die Software, die ausgebildet ist zum Ausführen gemäß Grundsätzen der vorliegenden Erfindung, kann auch enthalten sein im Ganzen oder nur teilweise in statischen oder dynamischen Hauptspeichern oder in Firmware innerhalb eines Prozessors (beispielsweise innerhalb eines Mikrocontrollers, Mikroprozessors oder einem Mikrocomputer-internen Speicher).

Obwohl verschiedene Ausführungsformen des Verfahrens und Systems der vorliegenden Erfindung dargestellt wurden in den begleitenden Zeichnungen und in der vorhergehenden detaillierten Beschreibung beschrieben wurden, wird es erkannt, dass die Erfindung nicht begrenzt auf die offenbarten Ausführungsformen ist, aber fähig ist für zahlreiche Neuanordnungen, Modifizierungen und Substitutionen, ohne den Geist der Erfindung, wie hierin dargelegt, zu verlassen.

ZUSAMMENFASSUNGVERFAHREN EINES UND SYSTEM FÜR EIN ZEITEINTEILUNGS-TRAINING

Ein Zeiteinteilungs-Trainings-Verfahren enthält Anzeigen, über eine Sweep-Funktion, eines Echtzeit-visuellen Indikators ansprechend auf eine Benutzereingabe und Erzeugen einer Vielzahl von Tönen, synchronisiert mit der Sweep-Funktion.