Title:
Zündgerät für einen Motor
Kind Code:
A1


Abstract:

Ein einstückiges Zündgerät (1) weist einen Wicklungsabschnitt (3) und einen Steckerabschnitt (2) auf. Der Wicklungsabschnitt (3) weist eine Feder (7) als ein inneres Verbindungsteil auf. Die Feder (7) verbindet andere innere Anschlussteile des Steckerabschnitts (2) elektrisch. Wenn der Wicklungsabschnitt (3) und der Steckerabschnitt (2) einstückig ausgeführt sind, wird die Feder (7) gedrückt und verformt sich elastisch in der axialen Richtung. Die Rückfederkraft der Feder (7) behält eine stabile elektrische Verbindung bei, und verhindert das Unterbrechen der Feder (7) und des Anschlussteils wegen einer Schwingung. Diese Konstruktion verhindert ein Versagen der elektrischen Leitung zwischen dem Wicklungsabschnitt (3) und dem Steckerabschnitt (2).




Inventors:
Hiramatsu, Hiromi (Kariya, Aichi, JP)
Shibata, Masamichi (Kariya, Aichi, JP)
Application Number:
DE10339682A
Publication Date:
04/15/2004
Filing Date:
08/28/2003
Assignee:
Denso Corp. (Kariya, Aichi, JP)



Attorney, Agent or Firm:
Tiedtke, Bühling, Kinne & Partner GbR (München)
Claims:
1. Zündgerät (1) für einen Motor, der einen Zylinderkopf auf einer Verbrennungskammer aufweist, mit:
einem Steckerabschnitt (2) mit einer Mittelelektrode (22) und einer Masseelektrode (23); und
einem Wicklungsabschnitt (3), der einstückig mit dem Steckerabschnitt (2) ausgeführt ist und eine Hauptwicklung (31) und eine Nebenwicklung (32) hat, um dem Steckerabschnitt (2) eine Hochspannung zuzuführen,
dadurch gekennzeichnet, dass,
der Steckerabschnitt (2) und der Wicklungsabschnitt (3) innere Verbindungsteile (38, 6, 7, 21, 25N, 24, 25A) aufweisen, die einander in einem elastisch verformten Zustand berühren, um eine elektrische Verbindung zwischen der Mittelelektrode (22) des Steckerabschnitts (2) und der Nebenwicklung (32) des Wicklungsabschnitts (3) herzustellen.

2. Zündgerät (1) gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsteile eine Spiralfeder (7) haben.

3. Zündgerät (1) gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsteile eine Blattfeder (7) haben.

4. Zündgerät (1) gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsteile eine Feder (7) haben, die aus einem gebogenen Draht hergestellt ist.

5. Zündgerät (1) gemäß jedem der Ansprüche von 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die inneren Verbindungsteile eine elastische Feder (7) und einen Schaft (21) haben, die getrennt ausgeführt, miteinander in Eingriff sind.

6. Zündgerät (1) gemäß jedem der Ansprüche von 1 bis 5, außerdem mit:
einem hohlem Steckergehäuse (100) mit dem Steckerabschnitt (2), das einen ersten Flansch (101) aufweist; und
einem hohlem Wicklungsgehäuse (200) mit dem Wicklungsabschnitt (3), das einen zweiten Flansch (201) aufweist,
dadurch gekennzeichnet, dass der ersten Flansch (101) und der zweite Flansch (201) miteinander in Eingriff und verschweißt sind, um das Steckergehäuse (100) und das Wicklungsgehäuse (200) zu fixieren.

7. Zündgerät (1) gemäß jedem der Ansprüche von 1 bis 6, außerdem mit:
einer Abdeckung (36), die aus einem nicht leitenden Kunstharz hergestellt und zwischen dem Steckerabschnitt (2) und dem Wicklungsabschnitt (3) vorgesehen ist.

8. Zündgerät (1) gemäß Anspruch 2, wobei die Verbindungsteile (38, 6, 7, 21, 25B, 24, 25A) ein säulenförmiges Verbindungsteil (6) haben, das in einer seiner Umfangsoberflächen eine Rinne zum Eingreifen mit der Spiralfeder (7) aufweist.

9. Zündgerät (1) gemäß Anspruch 2, wobei die Verbindungsteile (38, 6, 7, 21, 25B, 24, 25A) ein säulenartiges Verbindungsteil (21) haben, das eine konische Endoberfläche zum Aufnehmen eines Endes der Spiralfeder (7) aufweist.

10. Zündgerät (1) für einen Motor, der einen Zylinderkopf auf einer Verbrennungskammer aufweist, mit:
einem Steckerabschnitt (2) mit einer Mittelelektrode (22) und einer Masseelektrode (23) und einem ersten Verbindungsteil (21);
einem Wicklungsabschnitt (3), der einstöckig mit dem Steckerabschnitt (2) ausführt ist, und eine Hauptwicklung (31), eine Nebenwicklung (32) und ein zweites, mit der Nebenwicklung (32) verbundenes Verbindungsteil (7) hat, um dem Steckerabschnitt (2) eine Hochspannung zuzuführen; und
einem hohlen Wicklungsgehäuse (200, 202), das den Wicklungsabschnitt (3) aufnimmt und eine in eine Öffnung bei einer Stelle gegenüber von dem zweiten Verbindungsteil (7) eingeschraubte Schraube (9) aufweist,
wobei das erste Verbindungsteil (21) und das zweite Verbindungsteil (7) miteinander verbunden sind, um eine elektrische Verbindung zwischen der Mittelelektrode (22) des Steckerabschnitts (2) und der Nebenwicklung (32) des Wicklungsabschnitts (3) herzustellen, und
wobei die Schraube (9) das zweite Verbindungsteil (7) über den Wicklungsabschnitt (3) zu dem ersten Verbindungsteil (21) drückt.

Description:

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Zündgerät, das einen aus einem Steckerabschnitt und einem Wicklungsabschnitt bestehenden einstückigen Körper aufweist.

Bekannt wurden verschiedene Arten von einstückigen Zündgeräten vorgeschlagen. Bei dem in EP 0 907 019 A2 beschriebenen Zündgerät berührt ein Schaft eines Steckerabschnitts einen Hochspannungsanschluss eines Wicklungsabschnitts. Jedoch besteht in dem Fall, dass der Schaft mittels Schrauben oder Klemmen mit dem Hochspannungsanschluss verbunden ist, die Gefahr, dass die Verbindung zwischen dem Schaft und dem Hochspannungsanschluss auf Grund von Schwingungen unterbrochen wird, was einen Fehler bei der elektrischen Leitung bewirkt.

Unter Betrachtung des vorangehenden Problems ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen elektrischen Leitungsfehler zwischen einem Steckerabschnitt und einem Wicklungsabschnitt zu verhindern.

Bei der vorliegenden Erfindung sind ein Steckerabschnitt und ein Wicklungsabschnitt einstückig in einem Zündgerät ausgeführt, und auf dem Zylinderkopf eines Motors montiert. Der Steckerabschnitt funkt bei seinem Spitzenende zwischen einer Mittelelektrode und einer Massenelektrode. Der Wicklungsabschnitt weist eine Hauptwicklung und eine Nebenwicklung auf und liefert Hochspannung zu dem Steckerabschnitt. Wenn der Steckerabschnitt mit dem Wicklungsabschnitt verbunden wird, wird die Mittelelektrode über Verbindungsanschlussteile elektrisch mit der Nebenwicklung verbunden. Die Verbindung wird durch Federkraft beibehalten und ist nicht gefährdet unterbrochen zu werden. Auf diese Weise können elektrische Verbindungsfehler verhindert werden. Die Anschlussteile können eine Spiralfeder, eine Blattfeder, gebogene Drähte usw. sein.

Der Steckerabschnitt ist in einem Steckergehäuse aufgenommen. Das Steckergehäuse weist einen Steckerflansch auf. Der Wicklungsabschnitt ist als Bauteil in einem Spulengehäuse aufgenommen. Das Wicklungsgehäuse weist einen Wicklungsflansch auf. Die relative Position des Steckergehäuses und des Wicklungsgehäuses werden gegenseitig durch den Kontakt des Steckerflansches mit dem Wicklungsflansch eingestellt. Zwischen dem Steckerabschnitt und dem Wicklungsabschnitt ist eine Kunstharzabdeckung eingesetzt, um den Luftzwischenraum auszufüllen.

Die obige und andere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden detaillierten Beschreibung offensichtlicher werden, die mit Bezug auf die begleitende Zeichnungen gemacht ist. In den Zeichnungen zeigt:

1 eine Querschnittseitenansicht eines Zündgerätes eines Zündgerätes gemäß der ersten Ausführungsform;

2A und 2B Querschnittseitenansichten eines Zündgerätes, die einen Zusammenbau des Zündgerätes in 1 zeigen;

3 eine Querschnittseitenansicht eines Zündgerätes der zweiten Ausführungsform;

4A und 4B Querschnittseitenansichten eines Zündgerätes, die einen Zusammenbau des Zündgerätes in 3 zeigen;

5 eine Querschnittseitenansicht eines Zündgerätes der dritten Ausführungsform;

6 eine Querschnittseitenansicht eines Zündgerätes, die einen Zusammenbau des Zündgerätes in 5 zeigt;

7 eine Querschnittseitenansicht eines Zündgerätes der vierten Ausführungsform;

8 eine Querschnittseitenansicht eines Zündgerätes, die einen Zusammenbau des Zündgerätes in 7 zeigt;

9 eine Querschnittseitenansicht eines Zündgerätes der fünften Ausführungsform;

10 eine Querschnittseitenansicht eines Zündgerätes der sechsten Ausführungsform;

11A, 11B und 11C Querschnittseitenansichten eines Zündgerätes der siebten Ausführungsform;

12A, 12B und 12C Querschnittseitenansichten eines Zündgerätes der achten Ausführungsform; und

13A, 13B und 13C Querschnittseitenansichten eines Zündgerätes der neunten Ausführungsform.

In 1 ist ein Zündgerät 1 gezeigt. Das Zündgerät 1 ist in ein Steckerloch eines Zylinderkopfes (nicht gezeigt) eingefügt. Zur Bequemlichkeit ist die Verbrennungskammerseite (untere Seite in 1) als untere Seite (unten) definiert, und die gegenüberliegende Seite der Verbrennungskammer (obere Seite in 1) ist unabhängig von der aktuellen Zuordnung des Zündgerätes 1 als obere Seite (oben) definiert.

Das Zündgerät 1 weist getrennt zwei Gehäuse auf, die ein zylindrisches Steckergehäuse 100 und ein zylindrisches Wicklungsgehäuse 200 sind. Das Steckergehäuse 100 ist unter dem Wicklungsgehäuse 200 angeordnet. Das Steckergehäuse 100 nimmt einen Steckerabschnitt 2 auf. Das Wicklungsgehäuse 200 nimmt einen Wicklungsabschnitt 3 und einen Drucksensor 4 auf.

Das Wicklungsgehäuse 100 ist aus Kohlenstoffstahl hergestellt, der leitend und für Schmiedearbeiten geeignet ist. Das Wicklungsgehäuse 200 ist aus einer Silikonstahlplatte hergestellt, die herausragende magnetische Eigenschaften aufweist.

Das Steckergehäuse 100 weist bei seinem oberen Endabschnitt einen Steckerflansch 101 auf. Das Wicklungsgehäuse 200 weist bei seinem unteren Endabschnitt einen Wicklungsflansch 201 auf. Durch das Ineinandereingreifen des Steckerflansches 101 und des Wicklungsflansches 201 ist die relative Position zwischen dem Steckergehäuse 100 und dem Wicklungsgehäuse 200 in axialer Richtung und in radialer Richtung fixiert. Die miteinander in Eingriff befindlichen Steckerflansch 101 und Wicklungsflansch 201 sind an ihren äußeren Umfangsflächen verschweißt, um einstückig in einer einzelnen Einheit ausgeführt zu sein.

Das Steckergehäuse 100 weist an dem äußeren Umfang seines oberen Abschnittes ein Außengewinde auf. Das Wicklungsgehäuse 200 weist einen Schraubenabschnitt 202 als einen äußeren Umfang seines oberen Abschnittes auf. Das einstöckige Zündgerät 1 wird durch seinen Schraubenabschnitt 202 verschraubt und auf dem Zylinderkopf befestigt.

Der Steckerabschnitt 2 umfasst einen gestuften zylindrischen Isolator 20, einen säulenförmigen Flanschschaft 21, eine säulenförmige Mittelelektrode 22, eine Masseelektrode 23, ein Widerstandselement 24 und zwei Dichtungen 25A, 25B. Der Isolator 20 ist aus einem isolierenden Werkstoff wie zum Beispiel aus Aluminiumkeramik hergestellt. Der Schaft 21 und die Mittelelektrode 22 und die Masseelektrode 23 sind aus einem leitenden Metall hergestellt. Das Widerstandselement 24 ist aus Glas mit Kohlenstoffpulver hergestellt, und weist einen Widerstand von mehr als 3kΩ auf. Die Dichtungen 25A und 25B sind hauptsächlich aus Glas mit Kupfer hergestellt.

Der Isolator 20 weist eine gestufte Arbeitsfläche 26 als seinen unteren, äußeren Umfang auf. Das Steckergehäuse 100 weist in seinem unteren, inneren Umfang eine gestufte Aufnahmefläche 103 auf. Der Isolator 20 ist auf der inneren, gestuften Aufnahmefläche 103 des Steckergehäuses 100 bei dessen äußerer, gestufter Arbeitsfläche 26 befestigt. Die Relativposition zwischen dem Isolator 20 und dem Steckergehäuse 100 ist in der axialen Richtung fixiert. Darüber hinaus wird Verbrennungsgas abgedichtet, wo sich die gestufte Arbeitsfläche 26 und die gestufte Aufnahmefläche 103 berühren.

Innerhalb des Mittellochs des Isolators 20 sind die Mittelelektrode 23, die erste Dichtung 25A, das Widerstandselement 24, die zweite Dichtung 25B und der Schaft 21 nacheinander vorgesehen. Das niedere Ende der Mittelelektrode 22 ist in der Verbrennungskammer freigelegt. Die Masseelektrode 23 ist mittels Schweißen oder ähnlichem mit dem Steckergehäuse 100 verbunden, und gegenüber der Mittelelektrode 22 angeordnet. Die Dichtungen 25A, 25B sind aus einem hochleitenden Werkstoff hergestellt und vermeiden ein Ausfließen von Verbrennungsgas durch das Mittelloch des Isolators 20.

Der Wicklungsabschnitt 3 weist eine Hauptwicklung 31, eine Nebenwicklung 32, einen säulenartigen Mittelkern 33, eine zylindrische Hauptspule 34 und eine bodenartige zylindrische Nebenspule 35 auf. Der Mittelkern 33 ist aus einem magnetischen Werkstoff hergestellt. Die Hauptspule 34 ist aus einem isolierendem Werkstoff wie zum Beispiel aus Aluminiumkeramik hergestellt. Die Nebenspule 35 ist aus einem nichtleitenden Kunstharz hergestellt.

Der Wicklungsabschnitt 3 weist Verbindungsteile auf, wie zum Beispiel einen Hochspannungsanschluss 38, eine Mittelelektrode 6, eine Spiralfeder 7. Der Hochspannungsanschluss 38, die Mittelelektrode 6 und die Spiralfeder 7 sind aus einem leitenden Metall hergestellt, wie zum Beispiel aus rostfreiem Stahl.

Die Hauptwicklung 31 ist um den äußeren Umfang der Hauptspule 34 gewickelt. Die Enden der Hauptwicklung 31 sind mit einem Verbindungsanschluss 51 des Verbinders 5 verdrahtet. Steuersignale von einem Zündgerät (nicht gezeigt) werden über den Verbinderanschluss 51 übertragen.

Die Nebenwicklung 32 ist um den äußeren Umfang der Nebenspule 35 gewickelt. Auf der niederen Seite der Nebenspule 35 ist der Hochspannungsanschluss 38 befestigt. Die Nebenwicklung 32 ist mit dem Hochspannungsanschluss 38 bei dessen Hochspannungsende verdrahtet. Das Niederspannungsende der Nebenwicklung 32 ist mit dem Wicklungsgehäuse 200 verdrahtet. Das Wicklungsgehäuse 200ist mit der Fahrzeugkarosserie (nicht gezeigt) über den Zylinderkopf oder ähnliches geerdet.

In dem Mittelloch der zylindrischen Nebenspule 35 ist der Mittelkern 33 eingefügt, und mittels einer Druckabdeckung 37 von der oberen Seite eingestöpselt, die den Mittelkern 33 drückt. Die Druckabdeckung 37 ist aus einem Elastomer wie zum Beispiel aus Gummi oder aus einem Schwamm hergestellt.

Die Nebenspule 35, die Nebenwicklung 32, der Mittelkern 33 und die Druckabdeckung 37 sind in eine einzelne Einheit zusammengebaut und werden alle zusammen in das Mittelloch der zylindrischen Hauptspule 34 eingefügt. Die niedrigere Endöffnung der Hauptspule 34 wird durch eine Abdeckung 36 verschlossen. Die Abdeckung 36 ist aus einem nichtleitenden Kunstharz wie zum Beispiel aus Silikon hergestellt. Auf der Abdeckung 36 ist eine geflanschte, säulenförmige Mittelelektrode 6 befestigt. Das obere Ende der Mittelelektrode 6 berührt den Hochspannungsanschluss 38 auf der niederen Seite der Nebenspule 35 elektrisch.

In das Mittelloch der Hauptspule 34, die zusammengebaut wurde, wie oben beschrieben, wird nicht leitendes Kunstharz von der oberen Öffnung eingespritzt. Das Kunstharz härtet aus, nachdem es in dem Zwischenraum zwischen der Hauptspule 34 und der Nebenwicklung 32 geflossen ist, und verbindet diese.

Das niedere Ende der Mittelelektrode 6 durchdringt die Abdeckung 36 in die niedere Richtung und springt aus der niederen Oberfläche der Abdeckung 36 vor. Das vorspringende niedere Ende der Mittelelektrode 6 weist eine ringförmige Rinne in der äußeren Umfangsoberfläche auf. Die Spiralfeder 7 hakt in der ringförmigen Rinne so ein, dass die Spiralfeder 7 fest mit der Mittelelektrode 6 verbunden ist.

Die Spiralfeder 7 wird außerdem mit dem Schaft 21 verbunden. Der Schaft 21 weist ein konisches Ende (kegelförmiger Kopf) auf seiner oberen Seite auf. Die konische Endoberfläche ist elektrisch mit dem niederen Ende der Spiralfeder 7 verbunden, wobei die Spiralfeder 7 zentriert wird, um nicht fehlausgerichtet zu sein. Der Schaft 21 ist außerdem mit der zweiten Dichtung 25B, dem Widerstandselement 24, der ersten Dichtung 25A und der Mittelelektrode 22 innerhalb von dem Isolator 20 verbunden.

Die nicht leitende Abdeckung 36 ist zwischen dem Steckerabschnitt 2 und dem Wicklungsabschnitt 3 vorgesehen, und füllt den Luftzwischenraum, um zu verhindern, dass Hochspannung über den Luftzwischenraum ausfließt.

In der vorliegenden Ausführungsform hat das Verbindungsteil den Hochspannungsanschluss 38, die Mittelelektrode 6, die Spiralfeder 7, den Schaft 21, das Widerstandselement 24 und die Dichtung 25A, 25B.

Der Bolzenabschnitt 202 bildet den Endrand des Wicklungsgehäuses 200. In der Nähe des Randes des Bolzenabschnitts 202 ist ein ringförmiger Drucksensor 4 mit einem ringförmigen Sensoranschluss 8 auf der oberen Endoberfläche der Hauptspule 34 vorgesehen. Das obere Ende der Hauptspule 34 springt von beiden oberen Enden der Hauptwicklung 31 und der Nebenwicklung 32 so vor, dass der Drucksensor 4 von dem Rand des Bolzenabschnitts 202 aus leicht darauf gegeben werden kann.

Der Drucksensor 4 weist solche Eigenschaften auf, dass seine Ausgabespannung bei angewendeten Druckänderungen sich verändert. Der Drucksensor 4 besteht aus Blei-Titan oder ähnlichem. Der Druckanschluss 8 und ein Verbindungsanschluss 51 sind aus leitendem Metall hergestellt, und einstückig ausgebildet.

Auf der inneren Umfangsoberfläche des Bolzenabschnitts 202 ist ein Innengewinde 203 ausgebildet. Eine Zylinderschraube 9 wird in den Bolzenabschnitt 202 eingeschraubt, wobei der Drucksensor 4 und der Anschluss 8 zwischen der oberen Endoberfläche der Hauptspule 34 und der niederen Endoberfläche der Schraube 9 fixiert wurden. Ein Drahtende des Drucksensors 4 ist mit dem Wicklungsgehäuse 200 über die Schraube 9 verbunden. Das andere Drahtende ist mit dem Anschluss 8 verbunden. Druckerfassungssignale werden über den Anschluss 8 auf ein äußeres Steuersystem (nicht gezeigt) übertragen.

Wie aus 2A ersichtlich ist, sind die Bauteile des Steckerabschnitts 2 in dem Steckergehäuse 100 aufgenommen, und das Wicklungsgehäuse 200 ist mit dem Steckergehäuse 100 in Eingriff, wobei beide Flächen des Wicklungsflansch 201 und des Steckerflansch 101 berührt werden.

Wie aus 2B ersichtlich ist, ist der Wicklungsflansch 201 und der Steckerflansch 101 bei beiden äußeren Umfangsflächen verschweißt, um einstückig ausgeführt zu sein. Der zusammengebaute Wicklungsabschnitt 3 wird so in das Wicklungsgehäuse 200 eingefügt, dass die Feder 7 den Schaft 21 berührt. Der Drucksensor 4 und der Anschluss 8 werden in den Bolzenabschnitt 202 eingefügt und auf die obere Fläche der Hauptspule 34 aufgesetzt. Die Schraube 9 wird bei dem Innengewinde 203 in dem Bolzenabschnitt 202 eingeschraubt, um fixiert zu werden. Ein Kunstharzgehäuse 52 des Verbinders 5 wird in das Mittelloch des Bolzens 9 eingefügt.

Wie aus 1 ersichtlich ist, wird die Spiralfeder 7 gedrückt, um sich in ihrer axialen Richtung nachgiebig auszubilden, da die Schraube 9 bis zu der unteren Seite hinaufgeschraubt und befestigt ist. Die Hauptspule 34, die wegen der Federkraft der Spiralfeder 7 gegen den Isolator 20 schwebt, wird auf dem Isolator 20 gedrückt. Das hohle, niedere Ende der Hauptspule 34 ist um den vorspringenden oberen Abschnitt des Isolators 20 befestigt. Auf diese Weise wird durch die elastische Verformung der Spiralfeder 7 eine Rückfederkraft erzeugt. Die Spiralfeder 7 wird auf dem Schaft 21 gedrückt und ein elektrischer Kontakt wird verstärkt.

Nachdem die Hauptspule 34 das obere Ende des Isolators 20 berührt, wird die Schraube 9 weiter befestigt, so dass der Drucksensor 4 vorgespannt ist. Die gestufte Arbeitsfläche 26 des Isolators 20 wird gedrückt und passt auf die Aufnahmefläche 103 des Steckergehäuses 100.

In dem obigen Zündgerät 1 erzeugt der Wicklungsabschnitt 3 entsprechend der Steuersignale von einer äußeren Vorrichtung (nicht gezeigt) eine Hochspannung, und der Steckerabschnitt 2 zündet durch die erzeugte Hochspannung mit Strom versorgt bei seinem Zündzwischenraum. Die Funken zünden ein Gasgemisch in der Verbrennungskammer. Der durch die Verbrennung erzeugte Druck wendet über den Isolator 20 Kraft auf den Drucksensor 4 und die Hauptspule 34 auf. Der Drucksensor 4 überträgt das Druckerfassungssignal entsprechend der angewendeten Kraft.

Bei dieser Ausführungsform wird der Kontakt zwischen der Spiralfeder 7 und dem Schaft 21 durch die Rückfederkraft der Spiralfeder 7 erhalten. Es besteht keine Gefahr, dass ein Losbrechen zwischen der Spiralfeder 7 und dem Schaft 21verursacht wird. Auf diese Weise kann ein elektrischer Leitungsfehler zwischen der Mittelelektrode 23 und der Nebenwicklung 32 verhindert werden.

Bei dem Verbindungsabschnitt zwischen dem Wicklungsgehäuse 200 und dem Steckergehäuse 100 kann der Durchmesser des Wicklungsflansches 201 kleiner sein als der des Steckerflansches 101.

Das obere Ende des Schafts 21 kann kleiner sein als der Durchmesser der Spiralfeder 7. In diesem Fall wird das Ende des Schafts 21 in die Spiralfeder 7 eingefügt, und das niedrigste Ende der Spiralfeder 7 berührt die oberste Flanschfläche des Schafts 21.

Wie ist aus 4A ersichtlich ist, weist bei der zweiten Ausführungsform das Wicklungsgehäuse 1 einen Heißklemmabschnitt 104 und einen Kaltklemmabschnitt 105 in Umfangsrichtung auf. Der Heißklemmabschnitt 104 befindet sich auf der niederen Seite des Steckerflansches 101 und der Kaltklemmabschnitt 105 befindet sich auf der oberen Seite des Steckerflansches 101.

Nach dem Aufnehmen des Steckerabschnitts 2 in das Steckergehäuse 100 wird der Heißklemmabschnitt 104 erhitzt und erweicht. Folgend wird der Kaltklemmabschnitt 105 in die axiale Richtung des Steckergehäuses 100 gedrückt und geklemmt, so dass sich sein Rand in die radiale innere Richtung verformt. Gleichzeitig wird der erwärmte Klemmabschnitt 104 in der axialen Richtung gedrückt, um einen Wölben in der radialen inneren Richtung zu verursachen. Der innere Umfang des Klemmabschnittes 104 drückt den äußeren Umfang des Isolators 20 und dichtet dessen Umfangszwischenraum.

Wie aus 4B ersichtlich ist, werden nach dem Heißklemmen das Steckergehäuse 100 mit dem Wicklungsgehäuse 200 zusammengefügt und verschweißt. Schließlich wird das Zündgerät 1 hergestellt, wie aus 3 ersichtlich ist.

Wie aus 6 ersichtlich ist, ist bei der dritten Ausführungsform bei einem niederen Ende des Wicklungsgehäuses 200 eine Aufnahmestufe 204 vorspringend auf dessen innerer Wand in die radiale, innere Richtung ausgebildet. Der äußere Umfang der Hauptspule 34 ist bei seinem niederen Ende gestuft (Hakenstufe 39). Die Hakenstufe 39 hakt auf der oberen Fläche der Aufnahmestufe 204 ein.

Beim Zusammenbauen können der Wicklungsabschnitt 3, der Anschluss 8, der Drucksensor 4, die Schraube 9, der Verbinder 51 und das Gehäuse 52 in das Wicklungsgehäuse 200 eingebaut werden, bevor das Wicklungsgehäuse 200 und das Steckergehäuse 100 verbunden werden. Die Hakenkonstruktion zwischen der Hakenstufe 39 und der Aufnahmestufe 204 vermeidet das Hinunterfallen von inneren Bauteilen des Wicklungsgehäuses 200.

Wie aus 5 ersichtlich ist, wird nach dem einstöckigen Herstellen und Verschweißen des Wicklungsgehäuses 200 und des Steckergehäuses 100 die Schraube 9 weitergeschraubt, um den Drucksensor 4 vorzuspannen und die Spiralfeder 7 zu drücken, und dabei wird die gestufte Arbeitsfläche 26 auf die Aufnahmefläche 103 angepasst.

Wie aus 7 und 8 ersichtlich ist, weist bei der vierten Ausführungsform das Steckergehäuse 100 den Heißklemmabschnitt 104 und den Kaltklemmabschnitt 105 auf, wie aus 3 (zweite Ausführungsform) ersichtlich ist. Zusätzlich weist das Wicklungsgehäuse 200 eine Aufnahmestufe 204 auf, und die Hauptspule 34 weist eine Hakenstufe 39 auf, wie aus 5 (dritte Ausführungsform) ersichtlich ist.

Wie aus 9 ersichtlich ist, ist bei der fünften Ausführungsform die Spiralfeder 7 auf dem Schaft 21 befestigt. Auf dem unteren Ende der Mittelelektrode 6 ist ein schüsselförmiger Endstecker 61 durch Schweißen oder Klemmen verbunden. Der Endanschluss 61 ist aus einem leitenden Metall hergestellt, wie zum Beispiel aus rostfreiem Stahl oder Messing.

Wie aus 10 ersichtlich ist, besteht in der sechsten Ausführungsform der Hochspannungsanschluss 38 aus einer aus einem leitendem Metall hergestellten Blattfeder, wie zum Beispiel aus rostfreiem Stahl oder aus Messing. Im Detail weist der Hochspannungsanschluss 38 zwei radial gegenüberliegende dünne Metallblätter 38A auf. Die Blätter 38A können sich elastisch in der radialen Richtung des Wicklungsgehäuses 200 verformen. Beim Zusammenbauen wird der Schaft 21 in den Mittelpunkt der zwei Blätter 38A eingefügt. Die zwei Blätter 38A werden verschoben und durch den eingefügten Schaft 21 in der diametrischen Richtung verformt, wobei durch die Rückfederkraft ein elektrischer Kontakt beibehalten wird. Bei dieser Ausführungsform berührt der Hochspannungsanschluss 38 den Schaft 21 direkt, und die Mittelelektrode kann ausgelassen werden.

Wie aus den 11A, 11B und 11C ersichtlich ist, ist die Feder 7 eine Blattfeder, die unterschiedlich zu der Spiralfeder 7 in der ersten Ausführungsform geformt ist. Wie aus 11A ersichtlich ist, ist die Feder 7 Uförmig und mittels Klemmen oder Schweißen an der Mittelelektrode 6 angefügt. Wie aus 11B und 11Cersichtlich ist, weist die Feder 7 zwei radial gegenüberliegende, dünne Metallblätter auf.

Wie aus den 12A, 12B und 12C ersichtlich ist, sind in der achten Ausführungsform die Feder 7 auf den Schaft 21 angefügt.

Wie aus den 13A, 13B und 13C ersichtlich ist, ist in der neunten Ausführungsform die Feder 7 aus einem gebogenen, leitenden Draht hergestellt. Die Feder 7 verformt sich elastisch, wenn die Mittelelektrode 6 eingefügt wird.

Verschiedene Abwandlungen und Änderungen können bei den obigen Ausführungsformen gemacht werden, ohne von dem Geist der vorliegenden Erfindung abzuweichen.

Ein einstöckiges Zündgerät 1 weist einen Wicklungsabschnitt 3 und einen Steckerabschnitt 2 auf. Der Wicklungsabschnitt 3 weist eine Feder 7 als ein inneres Verbindungsteil auf. Die Feder 7 verbindet andere innere Anschlussteile des Steckerabschnitts 2 elektrisch. Wenn der Wicklungsabschnitt 3 und der Steckerabschnitt 2 einstückig ausgeführt sind, wird die Feder 7 gedrückt und verformt sich elastisch in der axialen Richtung. Die Rückfederkraft der Feder 7 behält eine stabile elektrische Verbindung bei, und verhindert das Unterbrechen der Feder 7 und des Anschlussteils wegen einer Schwingung. Dies Konstruktion verhindert ein Versagen der elektrischen Leitung zwischen dem Wicklungsabschnitt 3 und dem Steckerabschnitt 2.