Title:
Lösbare Kupplung zur Verbindung zweier Schlauchenden einer aus wenigstens zwei Schläuchen zusammengesetzen, flüssigkeitsführenden Schlauchleitung
Kind Code:
A1


Abstract:
Gegenstand der Erfindung ist eine lösbare Kupplung zur Verbindung zweier Schlauchenden einer wenigstens zwei Schläuche umfassende, flüssigkeitsführenden Schlauchleitung, mit einem an einem ersten Schlauchende angebrachten Steckelement (212) und mit einer an einem zweiten Schlauchende angebrachten, das Steckelement (212) aufnehmenden, im Wesentlichen hohlzylindrisch ausgebildeten Aufnahme (206), wobei das Steckelement (212) außenseitig einen ringförmig umlaufenden, den Außendurchmesser des Steckelementes (212) vergrößernden Führungsbund (214) aufweist, und wobei die Aufnahme (206) über einen Klemmbereich (232) mit einem Innendurchmesser kleiner als der Außendurchmesser des Führungsbundes (214) und einen Haltebereich (234) zur dichtenden Aufnahme des Führungsbundes (214) verfügt. Eine lösbare Kupplung zu schaffen, die mit geringer Kraft zusammengefügt werden kann und die dennoch kostengünstig herstellbar ist, wird zum Einen dadurch erreicht, dass dem Klemmbereich (232) ein zylindrischer Einführbereich (230) mit einem Innendurchmesser größer als der Außendurchmesser des Führungsbundes (214) vorgeschaltet ist und zum Anderen dadurch erreicht, dass der Führungsbund (214) mittels Presspassung dichtend im Haltebereich (234) gehalten ist.



Inventors:
HOFMANN JUERGEN (DE)
Application Number:
DE10217197A
Publication Date:
11/13/2003
Filing Date:
04/18/2002
Assignee:
VOLAPLAST WERNER HOPPACH KG
International Classes:
Domestic Patent References:
DE19618381A1N/A
DE19653257A1N/A



Claims:
1. L�sbare Kupplung zur Verbindung zweier Schlauchenden einer wenigstens zwei Schl�uche umfassende, fl�ssigkeitsf�hrenden Schlauchleitung, mit einem an einem ersten Schlauchende angebrachten Steckelement (112, 212) und mit einer an einem zweiten Schlauchende angebrachten, das Steckelement (112, 212) aufnehmenden, im wesentlichen hohlzylindrisch ausgebildeten Aufnahme (106, 206), wobei das Steckelement (112, 212) au�enseitig einen ringf�rmig umlaufenden, den Au�endurchmesser des Steckelementes (112, 212) vergr��ernden F�hrungsbund (114, 214) aufweist, und wobei die Aufnahme (106, 206) �ber einen Klemmbereich (132, 232) mit einem Innendurchmesser kleiner als der Au�endurchmesser des F�hrungsbundes (114, 214) und einen Haltebereich (130, 230) zur dichtenden Aufnahme des E�hrungsbundes (114, 214) verf�gt, dadurch gekennzeichnet, dass dem Klemmbereich (132, 232) ein zylindrischer Einf�hrbereich (130, 230) mit einem Innendurchmesser gr��er als der Au�endurchmesser des F�hrungsbundes (114, 214) vorgeschaltet ist.

2. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Einf�hrbereich (130, 230) �ber mehr als die H�lfte der Aufnahme (106, 206) erstreckt.

3. Kupplung nach einem der vorangehenden Anspr�che, dadurch gekennzeichnet, dass im Ubergang von Einf�hr- (130, 230) zum Klemmbereich (132, 232) eine definierte Phase (136, 236) ausgebildet ist.

4. Kupplung nach einem der vorangehenden Anspr�che, dadurch gekennzeichnet, dass am Steckelement (112, 212) ein Zentrierbund (122) zur passgenauen Aufnahme eines �u�eren Randes des Einf�hrbereiches (130, 230) ausgebildet ist.

5. L�sbare Kupplung zur Verbindung zweier Schlauchenden einer wenigstens zwei Schl�uche umfassende, fl�ssigkeitsf�hrenden Schlauchleitung, mit einem an einem ersten Schlauchende angebrachten Steckelement (112, 212, 312) und mit einer an einem zweiten Schlauchende angebrachten, das Steckelement (112, 212, 312) aufnehmenden, im wesentlichen hohlzylindrisch ausgebildeten Aufnahme (106, 206, 306), wobei das Steckelement (112, 212, 312) au�enseitig einen ringf�rmig umlaufenden, den Au�endurchmesser des Steckelementes (112, 212, 312) vergr��ernden F�hrungsbund (114, 214, 314) aufweist, und wobei die Aufnahme (106, 206, 306) �ber einen Klemmbereich (132, 232, 332) mit einem Innendurchmesser kleiner als der Au�endurchmesser des F�hrungsbundes (114, 214, 314) und einen Haltebereich (134, 234, 334) zur dichtenden Aufnahme des F�hrungsbundes (114, 214, 314) verf�gt, dadurch gekennzeichnet dass der F�hrungsbund (114, 214, 314) mittels Presspassung dichtend im Haltebereich (134, 234, 334) gehalten ist.

6. Kupplung nach einem der vorangehenden Anspr�che, dadurch gekennzeichnet dass der Klemmbereich (132, 232, 332) eine L�nge von 0,1 mm bis 2 mm, vorzugsweise 1 mm, aufweist.

7. Kupplung nach einem der vorangehenden Anspr�che, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme (206, 306) im Klemmbereich (232, 332) au�enseitig einen umlaufenden Verst�rkungsring (242, 342) aufweist.

8. Kupplung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Verst�rkungsring (242, 342) einst�ckig an der Aufnahme (206, 306) angeformt ist.

9. Kupplung nach einem der Anspr�che 7 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass im Inneren der Aufnahme (206, 306) im Klemmbereich (232, 332) Aufgrund der durch den Verst�rkungsring (242, 342) erzeugten Schwindung ein Klemmbund (240) ausgebildet ist.

10. Aus Kunststoff hergestellte Aufnahme, insbesondere f�r eine Kupplung gem�� einem der vorangehenden Anspr�che, dadurch gekennzeichnet, dass der Innendurchmesser im Klemmbereich (232, 332) konstruktiv in etwa gleich dem Au�endurchmesser des F�hrungsbundes (214, 314) gew�hlt ist, und dass die Aufnahme (206, 306) im Klemmbereich (232, 332) eine erh�hte Wandst�rke aufweist, so dass der Innendurchmesser des Klemmbereiches (232, 332) unter Ausnutzung der dem Kunststoff innewohnenden Schwindung nachtr�glich kleiner als der Au�endurchmesser des F�hrungsbundes (214, 314) wird, so dass sich im Klemmbereich (232, 332) ein Klemmbund (240) ausbildet.

11. Aufnahme nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass im Klemmbereich (232, 332) eine um 0,5 mm bis 3 mm, vorzugsweise 1,5 mm erh�hte Wandst�rke vorgesehen ist.

12. Aufnahme nach einem der Anspr�che 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme (206, 306) aus POM-C gebildet ist.

13. Aufnahme nach einem der Anspr�che 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet dass die erh�hte Wandst�rke im Klemmbereich (232, 332) als ein umlaufender Verst�rkungsring (242, 342) ausgebildet ist.

Description:

Die vorliegende Erfindung betrifft eine l�sbare Kupplung zur Verbindung zweier Schlauchenden einer aus wenigstens zwei Schl�uchen zusammengesetzten, fl�ssigkeitsf�hrenden Schlauchleitung gem�� dem Oberbegriff des Anspruches 1 und ein Verfahren zu deren Herstellung.

Aus der DE 196 53 257 A1 ist eine l�sbare Kupplung zum Verbinden zweier Schlauchenden bekannt, bei der an einem ersten Schlauchende ein Steckelement und an einem zweiten Schlauchende eine das Steckelement aufnehmende, im Wesentlichen hohizylindrisch ausgebildete Aufnahme angebracht ist. Das Steckelement ist pilzkopfartig ausgebildet und besitzt nahe seinem �u�eren Ende einen ringf�rmig umlaufenden F�hrungsbund. Der Au�endurchmesser dieses F�hrungsbundes ist dabei gr��er ausgebildet, als der Innendurchmesser der becherf�rmigen Aufnahme. Im hinteren Abschnitt der Aufnahme ist eine innenliegende, umlaufende Nut vorgesehen, in welche der F�hrungsbund eingreift, sobald das Steckelement vollst�ndig in die Aufnahme eingeschoben ist. Dabei sind der radiale Rand der Nut und der radiale Rand des F�hrungsbundes derart korrespondierend zueinander ausgebildet, dass bei Druckbeaufschlagung des Schlauches hier eine dichtende Anlage entsteht.

Derartige Kupplungen werden beispielsweise als Scheibenwischerleitung in Kraftfahrzeugen eingesetzt. Dabei f�hrt ein Teil der Schlauchleitung vom Wasserbeh�lter bis zur Motorhaube und ein zweiter Teil f�hrt von der Motorhaube zur Auslassd�se. Hierdurch ist es m�glich, die einzelnen Komponenten bereits vorzumontieren, bevor die Motorhaube in die Karrosserie eingesetzt wird. Diese Vorgehensweise macht es erforderlich, dass die beiden Schl�uche zu gegebener Zeit miteinander verbunden werden m�ssen, was durch die oben beschriebene Kupplung geschieht. Dabei sollte die Kupplung l�sbar sein, damit die Motorhaube zu einem sp�teren Zeitpunkt gegebenenfalls wieder demontiert werden kann, ohne die Schlauchleitung zerst�ren zu m�ssen.

Damit die Kupplung auch unter Druck wasserdicht ist, muss das Steckelement stets koaxial zur Aufnahme ausgerichtet sein, da bei Verkippen des Steckelementes eine ausreichende Dichtung zwischen F�hrungsbund und Nut nicht mehr gew�hrleistet ist. Aus diesem Grunde ist die Aufnahme korrespondierend zum Hals des Steckelementes so lang gew�hlt, dass das Steckelement mit ausreichender Genauigkeit koaxial in der Aufnahme gehalten ist. Dies wiederum hat zur Folge, dass der F�hrungsbund �ber einen vergleichsweise gro�en Weg in die Aufnahme hineingetrieben wird, bevor er in die Nut gelangt. Dabei wird der im Au�endurchmesser gr��ere F�hrungsbund durch den im Innendurchmesser kleineren Hohlzylinder der Aufnahme gedr�ckt, wobei sich die Aufnahme auf Grund des elastischen Kunststoffes ein wenig weitet. Es versteht sich, dass der Werker bei einem derartigen Zusammenf�gen der Kupplung sehr hohe Kr�fte aufwenden muss, was bei der in der Automobilindustrie �blichen Flie�bandproduktion schnell zu unangenehmen Erm�dungserscheinungen f�hrt.

Au�erdem besteht die Gefahr, dass die Aufnahme auf Grund der zwangsl�ufig durchgef�hrten Weitung an ihrer Nahtstelle aufplatzen kann, so dass die gesamte Kupplung, und gegebenenfalls der entsprechende Schlauch der Schlauchleitung, ausgetauscht werden muss. Letzteres f�hrt zu erh�hten Material- und Montagekosten.

Davon ausgehend liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zu Grunde, eine l�sbare Kupplung zu schaffen, die mit geringer Kraft zusammengef�gt werden kann und die dennoch kosteng�nstig herstellbar ist.

Als technische L�sung dieser Aufgabe wird erfindungsgem�� eine Kupplung mit den Merkmalen des Anspruches 1 und des Anspruches 5, sowie eine Aufnahme mit den Merkmalen des Anspruches 10 vorgeschlagen. Vorteilhafte Weiterbildungen der Kupplung bzw. der Aufnahme sind den jeweiligen Unteranspr�chen zu entnehmen.

Eine nach dieser technischen Lehre ausgebildete Kupplung hat den Vorteil, dass das Einf�gen des Steckelementes in die Aufnahme mit einem geringen Kraftaufwand m�glich ist, so dass der damit betraute Werker am Flie�band entlastet wird. Bei der Kupplung gem�� Anspruch 1 wird dies dadurch erreicht, dass der vergleichsweise lange Einf�hrbereich gr��er als das Steckelement, respektive der F�hrungsbund, ausgebildet ist, so dass beim Einf�hren des Einsteckelementes in die Aufnahme im Bereich des Einf�hrbereiches keine Kraft mehr erforderlich ist. Erst wenn der F�hrungabund den Klemmbereich erreicht hat, wird die Aufnahme und/oder das Steckelement durch entsprechende Kraftaufwendung des Werkers derart verformt, dass das Steckelement an dem Klemmbereich vorbei bis tief in die Aufnahme geschoben werden kann. Da der Klemmbereich erfindungsgem�� aber deutlich kleiner als im Stand der Technik ausgebildet ist, ist die hier aufzuwendende Kraft ebenfalls deutlich kleiner. Dabei hat es sich als vorteilhaft erwiesen, den Einf�hrbereich �ber mehr als die H�lfte der Aufnahme zu erstrecken, um die zu verbleibende Restkraft beim Einf�gen des Steckelementes in die Aufnahme zu minimieren.

Es versteht sich, dass sowohl die Aufnahme, als auch das Steckelement lediglich in seinem elastischen Bereich deformiert wird, so dass sich beide Teile wieder in ihre urspr�ngliche Form zur�ckbilden, sobald der F�hrungsbund den Klemmbereich wieder verlassen hat.

In einer vorteilhaften Weiterbildung ist im �bergang vom Einf�hrbereich zum Klemmbereich eine definierte Phase ausgebildet. Dies hat den Vorteil, dass hierdurch der F�hrungsbund gleichm��ig an den Klemmbereich herangef�hrt wird, so dass eine langsam ansteigende Belastung des Werkers und des Materials erfolgt. Hierdurch ist eine genau definierte und sanfte Einf�hrung des Steckelementes in die Aufnahme m�glich, was im Ergebnis zu einer einfachen und leichten Montage f�hrt.

In einer anderen, bevorzugten Ausf�hrungsform ist am Steckelement ein Zentrierbund vorgesehen, an dem das freie Ende der Aufnahme passgenau anliegt, sobald die Kupplung bestimmungsgem�� zusammengesteckt ist.

Durch diesen Zentrierbund wird ein axiales Verkippen des Steckelementes innerhalb der Aufnahme verhindert, so dass die durch das Steckelement hindurchstr�mende Fl�ssigkeit optimal durch die Kupplung hindurchstr�men kann, und so dass eine optimale Abdichtung zwischen Steckelement und Aufnahme gew�hrleistet ist.

Die oben genannten Vorteile werden gem�� der zweiten Ausf�hrungsform gem�� Anspruch 5 dadurch erreicht, dass der F�rhungsbund mittels Presspassung dichtend im Haltebereich gehalten ist. Diese Presspassung dichtet das Steckelement gegen�ber der Aufnahme auch dann zuverl�ssig ab, wenn das Steckelement nicht koaxial zur Aufnahme angeordnet ist, sondern auch dann, wenn das Steckelement gegen�ber der L�ngsachse verdreht ist. Auf Grund dieser vielseitigen Dichtung kann auf einen zylindrischen Einf�hrbereich innerhalb der Aufnahme verzichtet werden mit der Folge, dass sowohl die Aufnahme, als auch das Steckelement entsprechend k�rzer ausgebildet sein kann. Es versteht sich, dass der Klemmbereich dieser Aufnahme ebenso wie der Klemmbereich der zuvor genannten ersten Ausf�hrungsform auf ein Minium reduziert ist. Durch das Weglassen des Einf�hrbereiches und das entsprechende Verk�rzen der Aufnahme und des Steckelementes wird neben einer Materialeinsparung auch der Vorteil erzielt, dass die zum Einf�gen des Steckelementes in die Aufnahme ben�tigte Kraft genauso auf ein Minimun reduziert ist, wie in der ersten Ausf�hrungsform, da auch hier der Klemmbereich entsprechend kurz ausgebildet ist. Dabei hat es sich als vorteilhaft erwiesen, den Klemmbereich nicht l�nger als 2 mm, vorzugsweise nur 1 mm auszugestalten.

Nachdem bei beiden genannten Ausf�hrungsformen der Kraftaufwand zum Einf�gen des Steckelementes in die Aufnahme deutlich reduziert werden konnte, versteht es sich, dass auch der beim Demontieren notwendige Kraftaufwand ebenfalls auf ein Mininum reduziert ist.

In einer vorteilhaften Weiterbildung der beiden vorgenannten Ausf�hrungsformen ist im Klemmbereich der Aufnahme au�enseitig ein umlaufender Verst�rkungsring vorgesehen. Dieser Vert�rkungsring verhindert ein Aufplatzen der Bindenaht der Aufnahme beim Einf�gen des Steckelementes. Um die damit verbundenen, zus�tzlichen Fertigungskosten gering zu halten, wird dieser Verst�rkungsring einst�ckig an die Aufnahme angeformt. Hierdurch kann die Aufnahme zusammen mit dem Verst�rkungsring in einem einzigen Arbeitsschritt hergestellt werden, so dass neben dem erh�hten Materialaufwand keine zus�tzlichen Fertigungskosten entstehen.

In einer ganz besonders bevorzugten Weiterbildung bewirkt der einst�ckig an der Aufnahme angeformte Vert�rkungsring einen Schwindungseffekt. Das hei�t, auf Grund der erh�hten Materialst�rke an dieser Stelle schwindet die Aufnahme in diesem Bereich st�rker, als in anderen Bereichen mit der Folge, dass auf Grund der erh�hten Schwindung der lichte Durchmesser im inneren der Aufnahme entsprechend geringer ausf�llt. Folglich braucht bei der Konstruktion der Aufnahme der Klemmbereich lediglich so ausgelegt werden, dass der F�hrungsbund des Steckelementes gerade eben hindurchreicht und nach vollendeter Fertigung der Aufnahme ist dann der mit einer erh�hten Materialst�rke versehen Klemmbereich kleiner als der F�hrungsbund des Steckelementes, so dass beim Einf�gen des Steckelementes im Bereich des Klemmbereiches ein entsprechender Widerstand zu �berwinden ist. Dies hat unter anderem den Vorteil, dass die Konstruktion der Aufnahme vereinfacht wird, da nunmehr keine Hinterschneidungen mehr erforderlich sind. Dies erleichtert die Fertigung insbesondere im Spritzgussverfahren erheblich. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass auf Grund der erh�hten Wandst�rke in diesem Klemmbereich auch die Gefahr eines Aufplatzens der Bindenaht verringert wird, da der Vert�rkungsring erh�hte Kr�fte aufnehmen kann, ohne besch�digt zu werden.

Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, die Wandst�rke im Klemmbereich um 0,5 mm bis 3 mm, vorzugsweise um 1,5 mm zu erh�hen, da hierdurch bereits eine ausreichende Einschn�rung des Innenquerschnitts und eine ausreichende Erh�hung der Festigkeit erreicht wird.

Weitere Vorteile der erfindungsgem��em Kupplung bzw. der erfindungsgem��en Aufnahme ergeben sich aus der beigef�gten Zeichnung und den nachfolgend beschriebenden Ausf�hrungsformen. Ebenso k�nnen die vorstehend genannten und die noch weiter ausgef�hrten Merkmale erfindungsgem�� jeweils einzeln oder in beliebigen Kombinationen miteinander verwendet werden. Die erw�hnten Ausf�hrungsformen sind nicht als abschlie�ende Aufz�hlung zu verstehen, sondern haben vielmehr beispielhaften Charakter. Es zeigen:

Fig. 1 eine geschnitten dargestellte Seitenansicht einer ersten, erfindungsgem��en Ausf�hrungsform;

Fig. 2 eine Detailvergr��erung gem�� Linie II in Fig. 1;

Fig. 3 eine geschnitten dargestellte Seitenansicht einer zweiten, erfindungsgem��en Ausf�hrungsform;

Fig. 4 eine Detailvergr��erung gem�� Linie IV in Fig. 3;

Fig. 5 eine geschnitten dargestellte Seitenansicht einer dritten, erfindungsgem��en Ausf�hrungsform;

Fig. 6 eine Detailvergr��erung gem�� Linie VI in Fig. 5;

Fig. 7 eine geschnittene dargestellte Seitenansicht einer vierten, erfindungsgem��en Ausf�hrungsform;

Fig. 8 eine geschnittene dargestellte Seitenansicht einer f�nften, erfindungsgem��en Ausf�hrungsform.

In den Fig. 1 und 2 ist eine erste Ausf�hrungsform einer l�sbaren Kupplung zur Verbindung zweier Schlauchenden dargestellt, wie sie beispielsweise bei Scheibenwischeranlagen im Kraftfahrzeugbereich eingesetzt werden. Dabei weist die eigentliche Schlauchleitung einen ersten, von einem Vorratsbeh�lter kommenden Schlauch und einen zweiten, zur Austrittsd�se f�hrenden Schlauch auf. Dieser erste Schlauch ist in der Regel im Motorraum verlegt, w�hrend der zweite Schlauch an der Motorhaube befestigt ist. Die physikalische Trennung der Schl�uche wird deswegen durchgef�hrt, damit die D�se zun�chst an der Motorhaube befestigt und ausgerichtet werden kann, bevor die Motorhaube an das eigentliche Fahrzeug montiert wird. Abschlie�end werden dann die beiden Schl�uche miteinander verbunden, wozu die hier in Rede stehende Kupplung 100 eingesetzt wird.

Diese Kupplung 100 umfasst einen an einem ersten Schlauchende anbringbaren Stecker 102 mit einem Schlauchadapter 104 und einer Aufnahme 106, sowie einen an einem zweiten Schlauchende anbringbaren Konnektor 108 mit einem Schlauchadapter 110 und einem Steckelement 112. Der Stecker 102 und der Konnektor 108 werden mit ihrem jeweiligen Schlauchadapter 104, 110 an dem jeweiligen Schlauchende befestigt (hier nicht n�her dargestellt). Zum Verbinden der beiden Schlauchenden wird schlie�lich der Konnektor 108 mit seinem Steckelement 112 in die Aufnahme 106 des Steckers 102 eingesteckt und realisiert so eine druckdichte und l�sbare Verbindung.

Das Steckelement 112 des Konnektors 108 weist an seinem freien Ende einen umlaufenden F�hrungsbund 114 auf, der eine pilzkopfartige Verbreiterung des Au�endurchmessers des Steckelementes 112 darstellt. Dabei erfolgt die Querschnittsverbreiterung zun�chst einmal vom freien Ende des Steckelementes 112 langsam und konisch ansteigend und geht dann �ber in eine parallel zur L�ngsachse ausgerichtete F�hrungsfl�che 116. Am Ende der F�hrungsfl�che 116 springt der Querschnitt stufenf�rmig zur�ck, so dass sich am r�ckw�rtigen F�hrungsbund 114 eine radial ausgerichtete Stufe 118 bildet. Daran schlie�t sich ein sogenannter Hals 120 mit einem verkleinerten Durchmesser an. Dem Hals 120 nachfolgend ist ein Zentrierbund 122 mit einem wiederum vergr��erten Durchmesser ausgebildet, dessen Umfangsfl�che als Anlage 124 fungiert. Als Abschluss des Steckelementes 112 ist ein radial abstehender Anschlag 126 ausgebildet, an dem die Aufnahme 106 des Steckers 102 zur Anlage kommt.

Die Aufnahme 106 des Steckers 102 ist im Wesentlichen hohlzylindrisch ausgebildet und umfasst drei wichtige Teilbereiche: den nahe einer �ffnung der Aufnahme 106 angeordneten Einf�hrbereich 130, den sich daran anschlie�enden Klemmbereich 132 und den sich an den Klemmbereich 132 anschlie�enden Haltebereich 134. Der lichte Innendurchmesser des hohlzylindrischen Einf�hrbereichs 130 ist dabei gr��er als der Au�endurchmesser des F�hrungsbundes 114 und in etwa gleich dem Au�endurchmesser des Zentrierbundes 122. Im Ubergang vom Einf�hrbereich 130 zum Klemmbereich 132 ist eine definierte Phase 136 ausgebildet, so dass sich der lichte Innendurchmesser der Aufnahme 106 im Klemmbereich 132 soweit verringert, dass der Innendurchmesser im Klemmbereich 132 kleiner als der Au�endurchmesser des F�hrungsbundes 114 ist. Gleichzeitig ist jedoch die Aufnahme 106 im Klemmbereich 132 gr��er als der Hals 120 des Steckelementes 112 ausgebildet. Im Ubergang vom Klemmbereich 132 zum Haltebereich 134 ist erneut eine definierte Phase 138 ausgebildet. Im Unterschied zur Phase 136 erfolgt mit der Phase 138 eine Querschnittserweiterung der Gestalt, dass der Innendurchmesser der Aufnahme 106 im Haltebereich 134 so gew�hlt ist, dass der F�hrungsbund 114 im Haltebereich 134 mittels einer Presspassung gehalten ist. Hierbei liegt die F�hrungsfl�che 116 b�ndig im Haltebereich 134 der Aufnahme 106 an. Im weiteren Verlauf ist die Aufnahme 106 konisch verj�ngend ausgebildet, jedoch so dimensioniert, dass das Steckelement 112 darin aufgenommen werden kann.

Das Zusammenf�gen von Stecker 102 und Konnektor 108 geschieht wie folgt:

Zun�chst einmal wird der Stecker 102 und der Konnektor 108 mit ihrem jeweiligen Schlauchadaptern 104, 110 an den jeweiligen Schlauchende befestigt. Anschlie�end werden der Stecker 102 und der Konnektor 108 koaxial ausgerichtet und der Konnektor 108 wird mit seinem Steckelement 112 in die Aufnahme 106 eingef�hrt. Dabei gelangt das Steckelement 112 zun�chst in den Einf�hrbereich 130 der Aufnahme 106 und wird ohne Kraftaufwand an den Klemmbereich 132 herangef�hrt. Dies ist deshalb m�glich, da der Einf�hrbereich 130 gr��er als das Steckelement 112 ausgebildet ist. Sobald das Steckelement 112 mit seinem F�hrungsbund 114 an der Phase 136 des Klemmbereiches ankommt, muss der Werker soviel Kraft aufwenden, dass eine elastische Verformung des Steckers 102 und/oder des Konnektors 108 erfolgt, so dass der lichte Durchmesser des Klemmbereiches 132 derart vergr��ert wird und/oder so dass der Au�endurchmesser des E�hrungsbundes 114 derart verkleinert, dass das Steckelement 112 am Klemmbund 138 vorbeigef�hrt werden kann. Sobald der F�hrungsbund 114 den Klemmbund 138 passiert hat, springt die Aufnahme 106 in ihren urspr�nglichen Zustand zur�ck, was durch ein deutliches Ger�usch dokumentiert wird. Nun sitzt das Steckelement 112 vollst�ndig in der Aufnahme 106 und wird �ber die F�hrungsfl�che 116 des F�hrungsbundes 114 mittels einer Presspassung im Haltebereich 134 der Aufnahme 106 des Steckers 102 gehalten. Gleichzeitig kommt ein Teil des Einf�hrbereiches 130 an der Anlage 124 des Zentrierbundes 122 zur Anlage und die Stirnseite der Aufnahme 106 liegt am Anschlag 126 an.

Eine derart ausgebildete Kupplung gew�hrleistet eine zuverl�ssige Verbindung der beiden hier in Rede stehenden Schlauchenden, bei der auch ein Verkippen der einzelnen Teile verhindert wird. Die fl�ssigkeitsdichte Abdichtung erfolgt dabei durch die Presspassung zwischen F�hrungsbund 114 und Haltebereich 134, so dass auch bei einem Innendruck von bis zu 10 bar keine Fl�ssigkeit austreten kann.

Das Steckelement 112 ist an zwei unterschiedlichen Stellen in der Aufnahme 106 gehalten, und zwar einerseits im Bereich des F�hrungsbundes 114 und andererseits im Bereich des Zentrierbundes 122. Hierdurch wird eine koaxiale Fixierung des Steckelementes 112 gew�hrleistet, so dass ein Verkippen des Konnektors 108 gegen�ber dem Stecker 102 verhindert wird. Diese koaxiale Fixierung bewirkt unter anderem eine optimale Str�mung innerhalb der Kupplung 100, ohne dass am Ubergang von Konnektor 108 zum Stecker 102 gro�artige Verwicklungen entstehen.

In den Fig. 3 und 4 ist eine zweite Ausf�hrungsform einer erfindungsgem��en Kupplung 200 dargestellt, die ebenfalls einen Stecker 202 und einen Konnektor 208 aufweist. Dieser Stecker 202 und dieser Konnektor 208 sind in gro�en Teilen identisch mit dem Stecker 102 und dem Konnektor 108 der ersten Ausf�hrungsform gem�� den Fig. 1 und 2. Ein wesentlicher Unterschied zwischen der ersten und der zweiten Ausf�hrungsform besteht in der Ausbildung des Klemmbereiches 232 der Aufnahme 206. Das hei�t, das Zuvor Genannte gilt mit Ausnahme des Klemmbereiches auch f�r diese zweite Ausf�hrungsform. Der Klemmbereich 232 der Aufnahme 206 wird nachfolgend n�her beschrieben:

Auf der Au�enseite der Aufnahme 206 ist im Klemmbereich 232 eine Materialverdickung vorgesehen, welche als umlaufender Verst�rkungsring 242 ausgebildet ist. Dieser Verst�rkungsring 242 ist einst�ckig an der Aufnahme 206 angeformt und auch aus dem selben Material gefertigt. Dabei handelt es sich vorzugsweise um POM-C. Im Inneren der Aufnahme 206 ist am Ubergang vom Einf�hrbereich 230 in den Klemmbereich 232 ebenfalls eine definierte Phase 236 ausgebildet, da vom Einf�hrbereich 230 zum Klemmbereich 232 und zum Haltebereich 234 hin eine Querschnittsverengung erfolgt. Im Gegensatz zum Klemmbund 140 der ersten Ausf�hrungsform ist die Au�enkontur des Klemmbundes 240 nicht sehr definiert ausgebildet. Gleichwohl ist der lichte Innendurchmesser des Klemmbundes 240 kleiner als der Au�endurchmesser des F�hrungsbundes 214 des Steckelementes 212, so dass auch beim Zusammenf�gen des Konnektors 208 und des Steckers 202 der Kupplung eine gewisse Kraft aufgewendet werden muss, um den F�hrungsbund 214 am Klemmbund 240 vorbeizuf�hren. Dieser Klemmbund 240 wird jedoch nicht konstruktiv erstellt, sondern durch Ausnutzung des Schwindungseffektes des Kunststoffes bei der Herstellung des Steckers 102. Es wird nachfolgend wie folgt erl�utert:

Bei der Konstruktion des Steckers 202 wird der Klemmbereich 232 und der Haltebereich 234 so ausgelegt, dass beide den gleichen, lichten Innendurchmesser aufweisen. Dabei ist dieser Innendurchmesser so dimensioniert, dass zumindest im Haltebereich 234 eine Presspassung mit dem F�hrungsbund 214 des Steckelementes 212 erreicht wird. Des Weiteren ist im Klemmbereich 232 eine erh�hte Wandst�rke des Kunststoffmaterials vorgesehen, beispielsweise durch Ausbilden eines Verst�rkungsringes 242 auf der Au�enseite der Aufnahme 206. Nachdem der Stecker 202 dann beispielsweise im Spritzgussverfahren hergestellt wurde, erfolgt beim Abk�hlen des Steckers 202 ein gewisses Schwinden des Kunststoffes. Das hei�t, beim Abk�hlen ver�ndert der Kunststoff in gewissem Umfange seine Au�enkontur, wobei der Schwindungseffekt umso st�rker ist, je gr��er die Wandst�rke gew�hlt ist. Folglich tritt aufgrund der erh�hten Wandst�rke im Klemmbereich 232 eine gr��ere Schwindung auf, als im Haltebereich 234 und im Einf�hrbereich 230. Dies hat zur Folge, dass der lichte Innendurchmesser im Klemmbereich 232 nach erfolgter Herstellung des Steckers 202 kleiner ist, als der lichte Durchmesser im Haltebereich 234, so dass sich hierdurch im Klemmbereich 232 ein Klemmbund 240 ausbildet.

Das Einf�gen des Steckelementes 212 in die Aufnahme 206 erfolgt analog zur Ausf�hrungsform 1. Auch hier erfolgt ein spezielles Ger�usch, sobald der F�hrungsbund 214 den Klemmbereich 232 verlassen hat, so dass der Werker anhand des Ger�usches erkennt, dass der Konnektor 208 korrekt im Stecker 202 sitzt.

Durch den vergleichsweise schmalen Verst�rkungsring 242 ist auch der Klemmbereich 232 vergleichsweise schmal ausgef�hrt, so dass beim Einf�hren des Steckelementes 212 nur wenig Kraft aufgebracht werden braucht, um den F�hrungsbund 214 am Klemmbund 240 vorbeizuf�hren. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass aufgrund der erh�hten Wandst�rke im Klemmbereich 232 die Gefahr des Aufplatzens des Steckers 202 durch die elastische Querschnittsvergr��erung der Aufnahme 206 beim Einf�hren des Konnektors 208 auf ein Minimum verringert wird. Durch die erh�hte Wandst�rke kann die hierdurch auftretende Belastung sehr viel einfacher aufgenommen werden. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass bei der Konstruktion des Steckers durch den gleichen Innendurchmesser im Haltebereich 234 und im Klemmbereich 232 keine Hinterschneidungen mehr auftreten, so dass die Fertigung des Steckers 202 deutlich vereinfacht wird.

In den Fig. 5 und 6 ist eine dritte Ausf�hrungsform einer erfindungsgem��en Kupplung 300 dargestellt, die ebenfalls einen Stecker 302 und einen Konnektor 308 aufweist. Dieser Stecker 302 und dieser Konnektor 308 sind in gro�en Teilen identisch mit dem Stecker 202 und dem Konnektor 208 der zweiten Ausf�hrungsform gem�� den Fig. 3 und 4, au�er dass in der dritten Ausf�hrungsform der Einf�hrbereich der Aufnahme weggelassen wurde und dass der Hals des Steckelementes entsprechend gek�rzt ist. Das hei�t, das Zuvorgenannte gilt mit Ausnahme des Einf�hrbereiches auch f�r diese zweite Ausf�hrungsform. Nachfolgend wird die dritte Ausf�hrungsform gem�� den Fig. 5 und 6 n�her beschrieben:

Das pilzkopfartige Steckelement 312 des Konnektors 308 weist zwischen einem F�hrungsbund 314 und einem Anschlag 326 einen Hals 320 auf. Dabei ist das Steckelement 312 genauso wie das Steckelement 212, bzw. das Steckelement 112 der zweiten bzw. ersten Ausf�hrungsform gem�� Fig. 3 bzw. Fig. 1 ausgebildet mit dem Unterschied, dass der Hals 320 deutlich k�rzer ausgebildet ist, als der entsprechende Hals der beiden anderen Ausf�hrungsformen und dass hier auf einen Zentrierbund verzichtet wurde.

Die Aufnahme 306 des Steckers 302 beginnt direkt mit dem Klemmbereich 332, auf den der Haltebereich 334 folgt. Das hei�t, in der Aufnahme 306 wurde auf den Einf�hrbereich gem�� der ersten und zweiten Ausf�hrungsform verzichtet. Im �brigen ist die Aufnahme 306 so ausgebildet, wie die Aufnahme 206 der zweiten Ausf�hrungsform und weist im Klemmbereich 332 ebenfalls einen Verst�rkungsring 342 auf.

Diese Kupplung 300 ist durch Weglassen des Einf�hrbereiches bzw. Verk�rzen des Halses k�rzer ausgebildet und f�hrt somit zu nicht unerheblichen Materialeinsparungen. Zwar fehlt dieser Ausf�hrungsform durch das Weglassen des Einf�hrbereiches und des Zentrierbundes eine Kippsicherung, jedoch hat dies keine Auswirkungen auf die Druck- und Fl�ssigkeitsdichtigkeit. Durch das Ausbilden einer Presspassung zwischen dem F�hrungsbund 314 und dem Haltebereich 334 wird eine ausreichende Druck- und Fl�ssigkeitsdichtigkeit erreicht. Selbst wenn der Konnektor 306 gegen�ber dem Stecker 202 verkippt, bleibt aufgrund der Presspassung die Dichtigkeit gew�hrleistet, da auch im verkippten Zustand zwischen dem F�hrungsbund 314 und dem Haltebereich 334 eine entsprechende Presspassung vorliegt. Das hei�t mit anderen Worten, dass auch nach Verkippen des Konnektors 308 der F�hrungsbund 314 umlaufend und unter Aus�bung eines Druckes im Haltebereich 334 anliegt. An bestimmten Stellen wird durch das Verkippen sogar der im Rahmen der Presspassung ausge�bte Druck erh�ht, da in diesen Teilbereichen der projezierte Durchmesser des F�hrungsbundes 314 durch das Verkippen vergr��ert wird mit der Folge, dass in diesen Teilbereichen sogar eine erh�hte Dichtigkeit erreicht wird.

Die in Fig. 7 dargestellte vierte Ausf�hrungsform umfasst eine T-f�rmig ausgebildete Kupplung 400 mit zwei Steckelementen 412', 412" und einer Aufnahme 406. Dabei sind sowohl die Aufnahme 406, als auch die Steckelemente 412', 412" genauso ausgef�hrt, wie die Aufnahme 206 und das Steckelement 212 der in den Fig. 3 und 4 dargestellten zweiten Ausf�hrungsform. Wie auch bei den anderen Ausf�hrungsformen, kann bei dieser Kupplung 400 das Steckelement 412', 412" wahlweise mit einer analog zur Aufnahme 406 ausgebildeten Aufnahme oder mit einem entsprechenden Schlauchende beaufschlagt werden. In die Aufnahme 406 kann eine entsprechend dem Steckelement 412' ausgebildeter Stecker eingesteckt werden. Aus Gr�nden der �bersichtlichkeit ist das entsprechende Gegenst�ck hier nicht dargestellt.

In der Fig. 8 dargestellten f�nften Ausf�hrungsform ist eine Kupplung 500 dargestellt, bei der ein Steckelement 512 und eine Aufnahme 506 in einem rechten Winkel zueinander angeordnet sind. Dabei entsprechen auch hier die Aufnahme 506 und das Steckelement 512 der Aufnahme 206 und dem Steckelement 212 gem�� der in den Fig. 3 und 4 dargestellten zweiten Ausf�hrungsform. Auch hier wurde aus Gr�nden der Ubersichtlichkeit auf die Darstellung des jeweiligen Gegenst�cks verzichtet. Bezugszeichenliste 100, 200, 300, 400, 500 Kupplung

102, 202, 302 Stecker

104 Schlauchadapter

106, 206, 306, 406, 506 Aufnahme

108, 208, 308 Konnektor

110 Schlauchadapter

112, 212, 312, 412, 512 Steckelement

114, 214, 314 F�hrungsbund

116 F�hrungsfl�che

118 Stufe

120, 320 Hals

122 Zentrierbund

124 Anlage

126, 326 Anschlag

128

130, 230 Einf�hrbereich

132, 232, 332 Klemmbereich

134, 234, 334 Haltebereich

136, 236, Phase

138 Phase

140, 240 Klemmbund

242, 342 Verst�rkungsring