Title:
Elektronische Vorrichtungen mit Antennendiversitätsfunktionen
Kind Code:
A1


Abstract:

Eine elektronische Vorrichtung kann eine erste und eine zweite Antenne und einen Bluetooth-Transceiver einschließen. Eine Steuerschaltlogik kann Bluetooth-Antennendiversitätsvorgänge durch Kopplung des Bluetooth-Transceivers an eine ausgewählte entweder erste oder zweite Antenne zu einer bestimmten Zeit durchführen. Der Bluetooth-Transceiver kann ein erstes Bluetooth-Datenpaket übertragen und kann feststellen, ob ein dem ersten Paket zugeordnetes, planmäßiges Antwortpaket während eines vorgegebenen Zeitraums über die erste Antenne empfangen wurde. Als Reaktion auf die Feststellung, dass der Bluetooth-Transceiver kein planmäßiges Antwortpaket während des ersten vorgegebenen Zeitraums empfangen hat, kann der Bluetooth-Transceiver das erste Paket mithilfe der zweiten Antenne erneut senden. Dies kann dazu dienen, die Fehlerquote der übertragenen Bluetooth-Daten im Laufe der Zeit im Vergleich zu Szenarien, bei denen eine einzige Antenne verwendet wird, zu reduzieren, ohne ressourcenintensive Sensorschaltlogik zur aktiven Kontrolle der Leistung der Antennen zu benötigen. embedded image




Inventors:
Di Nallo, Carlo, Calif. (Cupertino, US)
Pascolini, Mattia, Calif. (Cupertino, US)
Guterman, Jerzy, Calif. (Cupertino, US)
Application Number:
DE102018202879A
Publication Date:
08/30/2018
Filing Date:
02/26/2018
Assignee:
Apple Inc. (Calif., Cupertino, US)
International Classes:



Attorney, Agent or Firm:
Lang, Johannes, Dipl.-Ing., 81675, München, DE
Claims:
Verfahren zum Betreiben einer elektronischen Vorrichtung mit einem Transceiver für drahtloses persönliches Netzwerk (WPAN-Transceiver), Steuerschaltlogik und ersten und zweiten Antennen, wobei das Verfahren Folgendes umfasst:
Übertragen eines ersten WPAN-Pakets aus einer Abfolge von WPAN-Paketen mit dem WPAN-Transceiver über die erste Antenne;
Feststellung mithilfe der Steuerschaltlogik, ob der WPAN-Transceiver während eines vorgegebenen Zeitraums nach der Übertragung des ersten WPAN-Pakets ein zweites WPAN-Paket über die erste Antenne empfangen hat, und
als Reaktion auf die Feststellung, dass der WPAN-Transceiver das zweite WPAN-Paket während des vorgegebenen Zeitraums nicht empfangen hat, Übertragen des ersten WPAN-Pakets mit dem WPAN-Transceiver über die zweite Antenne.

Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Abfolge der WPAN-Pakete ein drittes WPAN-Paket nach dem ersten WPAN-Paket in der Abfolge umfasst, wobei das Verfahren ferner Folgendes umfasst:
als Reaktion auf die Feststellung, dass der WPAN-Transceiver das zweite WPAN-Paket während des vorgegebenen Zeitraums empfangen hat, Übertragen des dritten WPAN-Pakets mit dem WPAN-Transceiver über die erste Antenne, wobei der WPAN-Transceiver einen Bluetooth-Transceiver umfasst, das erste WPAN-Paket ein erstes Bluetooth-Datenpaket umfasst,
das dritte WPAN-Paket ein drittes Bluetooth-Datenpaket umfasst und das zweite WPAN-Paket ein durch eine externe Vorrichtung als Reaktion auf den Empfang des durch die erste Antenne übertragenen, ersten Bluetooth-Datenpakets erzeugtes Bestätigungspaket (ACK-Paket) umfasst.

Verfahren nach Anspruch 1, ferner umfassend:
nach Übertragung des ersten WPAN-Pakets über die zweite Antenne Feststellung mithilfe der Steuerschaltlogik, ob der WPAN-Transceiver während eines zusätzlichen, vorgegebenen Zeitraums nach der Übertragung des ersten WPAN-Pakets über die zweite Antenne das zweite WPAN-Paket über die zweite Antenne empfangen hat.

Verfahren nach Anspruch 3 wobei die Abfolge der WPAN-Pakete ein drittes WPAN-Paket nach dem ersten WPAN-Datenpaket in der Abfolge umfasst, wobei das Verfahren ferner Folgendes umfasst:
als Reaktion auf die Feststellung, dass der WPAN-Transceiver das zweite WPAN-Paket während des zusätzlichen, vorgegebenen Zeitraums empfangen hat, Übertragen des dritten WPAN-Pakets mit dem WPAN-Transceiver über die zweite Antenne.

Verfahren nach Anspruch 3, wobei die Abfolge der WPAN-Pakete ein drittes WPAN-Paket nach dem ersten WPAN-Paket in der Abfolge umfasst, wobei das Verfahren ferner Folgendes umfasst:
als Reaktion auf die Feststellung, dass der WPAN-Transceiver das zweite WPAN-Paket während des zusätzlichen vorgegebenen Zeitraums empfangen hat, Übertragen des dritten WPAN-Pakets mit dem WPAN-Transceiver über die erste Antenne.

Verfahren nach Anspruch 3, wobei die Abfolge der WPAN-Pakete ein drittes WPAN-Paket nach dem ersten WPAN-Paket in der Abfolge umfasst, wobei das Verfahren ferner Folgendes umfasst:
als Reaktion auf die Feststellung, dass der WPAN-Transceiver das zweite WPAN-Paket während des zusätzlichen Zeitraums nicht empfangen hat, Vergleichen mit der Steuerschaltlogik einer Anzahl von Versuchen der erneuten Übertragung für das erste WPAN-Paket mit einem Schwellenwert;
als Reaktion auf die Feststellung, dass die Anzahl der Versuche der erneuten Übertragung geringer ist als der Schwellenwert, erneute Übertragung des ersten WPAN-Pakets mit dem WPAN-Transceiver mithilfe der ersten Antenne, und
als Reaktion auf die Feststellung, dass die Anzahl der Versuche der erneuten Übertragung größer als der oder gleich dem Schwellenwert ist, Übertragung des dritten WPAN-Datenpakets mit dem WPAN-Transceiver mithilfe einer ausgewählten entweder ersten oder zweiten Antenne.

Verfahren nach Anspruch 1, wobei der WPAN-Transceiver einen Bluetooth-Transceiver umfasst, und das Übertragen des ersten WPAN-Pakets über die erste Antenne umfasst die Übertragung eines ersten Bluetooth-Datenpakets über die erste Antenne während einer erste Menge von aufeinanderfolgenden Bluetooth-Protokoll-Zeitschlitzen, und wobei der vorgegebene Zeitraum eine zweite Menge von aufeinanderfolgenden Bluetooth-Protokoll-Zeitschlitzen nach der ersten Menge von aufeinanderfolgenden Bluetooth-Protokoll-Zeitschlitzen umfasst.

Elektronische Vorrichtung, umfassend:
erste und zweite Antennen;
Transceiver-Schaltlogik für drahtlose persönliche Netzwerke (WPAN-Transceiver-Schaltlogik);
einen Schalter mit einem an die erste Antenne gekoppelten ersten Schalteranschluss, einen an die zweite Antenne gekoppelten zweiten Schalteranschluss und einen an die WPAN-Transceiver-Schaltlogik gekoppelten dritten Schalteranschluss, wobei die WPAN-Transceiver-Schaltlogik zur Übertragung eines WPAN-Datenpakets über die zweite Antenne konfiguriert ist, während der zweite Schalteranschluss mit dem dritten Schalteranschluss kurzgeschlossen ist, und
Steuerschaltlogik, wobei die Steuerschaltlogik zur Steuerung des Schalters zum Kurzschließen des ersten Schalteranschlusses an den dritten Schalteranschluss konfiguriert ist und die WPAN-Transceiver-Schaltlogik zur erneuten Übertragung des WPAN-Datenpakets über die erste Antenne als Reaktion auf den Empfang eines Nicht-Bestätigungspakets (NACK-Paket) entsprechend dem WPAN-Datenpaket über die zweite Antenne konfiguriert ist, während der zweite Schalteranschluss mit dem dritten Schalteranschluss kurzgeschlossen ist.

Elektronische Vorrichtung nach Anspruch 8, ferner umfassend:
Transceiver-Schaltlogik für drahtlose lokale Netzwerke (WLAN-Transceiver-Schaltlogik), wobei die WLAN-Transceiver-Schaltlogik zur Übertragung von WLAN-Signalen über die ersten und zweiten Antennen konfiguriert ist, wobei die WLAN-Transceiver-Schaltlogik einen ersten WLAN-Transceiver umfasst, der zur Übertragung von WLAN-Signalen über die erste Antenne konfiguriert ist, und einen zweiten WLAN-Transceiver, der zur Übertragung von WLAN-Signalen über die zweite Antenne konfiguriert ist, und
einen zusätzlichen Schalter mit einem an den zweiten WLAN-Transceiver gekoppelten vierten Schalteranschluss, einem an den WPAN-Transceiver gekoppelten fünften Schalteranschluss und einem an den dritten Schalteranschluss des Schalters gekoppelten sechsten Schalteranschluss, wobei die Steuerschaltlogik zur Steuerung des Schalters konfiguriert ist, um den zweiten Schalteranschluss mit dem dritten Schalteranschluss kurzzuschließen, und zur Steuerung des zusätzlichen Schalters konfiguriert ist, um den vierten Schalteranschluss mit dem sechsten Schalteranschluss kurzzuschließen, während der zweite WLAN-Transceiver die WLAN-Signale über die zweite Antenne überträgt, und wobei die WPAN-Transceiver-Schaltlogik einen Bluetooth-Transceiver umfasst und das WPAN-Datenpaket ein Bluetooth-Datenpaket umfasst.

Elektronische Vorrichtung nach Anspruch 9, wobei der erste WLAN-Transceiver, der zweite WLAN-Transceiver, der Bluetooth-Transceiver und der zusätzliche Schalter auf einer gemeinsamen, integrierten Schaltlogik ausgebildet sind, die erste und zweite Anschlüsse aufweist, wobei der erste Anschluss den ersten WLAN-Transceiver an die erste Antenne koppelt und der zweite Anschluss den zusätzlichen Schalter durch den Schalter an die zweite Antenne koppelt.

Elektronische Vorrichtung nach Anspruch 9, ferner umfassend:
ein leitfähiges Gehäuse für die elektronische Vorrichtung mit gegenüberliegenden ersten und zweiten Enden;
einen Ohr-Lautsprecher an dem ersten Ende und
ein Mikrofon an dem zweiten Ende, wobei die erste Antenne an dem ersten Ende ausgebildet ist und die zweite Antenne an dem zweiten Ende ausgebildet ist.

Verfahren zum Betreiben einer elektronischen Vorrichtung mit einem Bluetooth-Transceiver und an den Bluetooth-Transceiver gekoppelten ersten und zweiten Antennen, wobei das Verfahren Folgendes umfasst:
Übertragung eines ersten Bluetooth-Datenpakets aus einer Abfolge von Bluetooth-Datenpaketen mit dem Bluetooth-Transceiver über die erste Antenne während eines ersten Übertragungszeitraums;
als Reaktion auf den Empfang eines Bestätigungspakets (ACK-Pakets) während eines ersten Empfangszeitraums entsprechend dem ersten Bluetooth-Datenpaket über die erste Antenne während eines zweiten Übertragungszeitraums, Übertragung eines zweiten Bluetooth-Datenpakets aus der Abfolge mit dem Bluetooth-Transceiver über die erste Antenne, wobei der erste Empfangszeitraum nach dem ersten Übertragungszeitraum erfolgt und der zweite Übertragungszeitraum nach dem ersten Empfangszeitraum erfolgt, und
als Reaktion auf nicht erfolgten Empfang des ACK-Pakets über die erste Antenne während des ersten Empfangszeitraums, Übertragung des ersten Bluetooth-Datenpakets mit dem Bluetooth-Transceiver über die zweite Antenne während des zweiten Übertragungszeitraums.

Verfahren nach Anspruch 12, ferner umfassend:
als Reaktion auf den Empfang des ACK-Pakets über die zweite Antenne während eines zweiten Empfangszeitraums nach dem zweiten Übertragungszeitraum, Übertragung des zweiten Bluetooth-Datenpakets mit dem Bluetooth-Transceiver über die ausgewählte entweder erste oder zweite Antenne während eines dritten Übertragungszeitraums nach dem zweiten Empfangszeitraum, und
als Reaktion auf den Empfang eines zusätzlichen ACK-Pakets entsprechend dem zweiten Bluetooth-Datenpaket über die ausgewählte entweder erste oder zweite Antenne während eines dritten Empfangszeitraums, Übertragung eines dritten Bluetooth-Datenpakets aus der Abfolge von Bluetooth-Datenpaketen mit dem Bluetooth-Transceiver über die ausgewählte entweder erste oder zweite Antenne während eines vierten Übertragungszeitraums nach dem dritten Empfangszeitraum, wobei der dritte Empfangszeitraum nach dem dritten Übertragungszeitraum erfolgt.

Verfahren nach Anspruch 13, ferner umfassend:
als Reaktion auf nicht erfolgten Empfang des ACK-Pakets über die zweite Antenne während des zweiten Empfangszeitraums Übertragung des dritten Bluetooth-Datenpakets während des dritten Übertragungszeitraums mit dem Bluetooth-Transceiver.

Verfahren nach Anspruch 13, ferner umfassend:
als Reaktion auf nicht erfolgten Empfang des ACK-Pakets über die zweite Antenne während des zweiten Empfangszeitraums, erneute Übertragung des zweiten Bluetooth-Datenpakets mit dem Bluetooth-Transceiver mithilfe der ersten Antenne während des dritten Übertragungszeitraums und Warten auf den Empfang des zusätzlichen ACK-Pakets durch die erste Antenne während des dritten Empfangszeitraums.

Description:

Diese Anmeldung beansprucht die Priorität der am 28. Februar 2017 eingereichten US-Patentanmeldung Nr. 15/445,853, die hiermit durch Bezugnahme in ihrer Gesamtheit hierin aufgenommen wird.

HINTERGRUND

Dies betrifft im Allgemeinen elektronische Vorrichtungen und genauer elektronische Vorrichtungen mit Schaltlogik für drahtlose Kommunikation.

Elektronische Vorrichtungen schließen oftmals eine Schaltlogik für drahtlose Kommunikation ein. Zum Beispiel enthalten Mobiltelefone, Computer und andere Vorrichtungen oftmals Antennen und drahtlose Transceiver zum Unterstützen von drahtloser Kommunikation.

Es kann schwierig sein, sicherzustellen, dass eine Schaltlogik für drahtlose Kommunikation in einer elektronischen Vorrichtung unter allen Betriebsbedingungen einwandfrei funktioniert. Zum Beispiel kann die Betriebsumgebung einer elektronischen Vorrichtung wie die Gegenwart oder Abwesenheit eines externen Objekts in der Nähe einer elektronischen Vorrichtung eine Antennenabstimmung und drahtlose Leistung beeinflussen. Sofern nicht entsprechend Sorge dafür getragen wird, kann eine drahtlose Leistung einer elektronischen Vorrichtung in bestimmten Betriebsumgebungen nicht zufriedenstellend sein.

Es wäre daher wünschenswert, eine verbesserte drahtlose Schaltlogik zum Betreiben von elektronischen Vorrichtungen in verschiedenen Betriebsumgebungen bereitstellen zu können.

ZUSAMMENFASSUNG

Eine elektronische Vorrichtung kann mit drahtloser Schaltlogik und Steuerschaltlogik bereitgestellt werden. Die drahtlose Schaltlogik kann erste und zweite Antennen, ein Transceiver-Schaltlogik für drahtloses lokales Netzwerk (Wireless Local Area Network, WLAN) (z. B. ersten und zweiten WLAN-Transceiver) und einen Transceiver für drahtloses persönliches Netzwerk (Wireless Personal Area Network, WPAN) wie einen Bluetooth-Transceiver umfassen. Ein Schalter kann zwischen die erste und zweite Antenne und den Bluetooth-Transceiver gekoppelt sein. Die Steuerschaltlogik führt durch Steuerung des Schalters zum Koppeln des Bluetooth-Transceivers auf Auswahl entweder der ersten oder der zweiten Antenne zu einer bestimmten Zeit Bluetooth-Antennendiversitätsvorgänge durch. Der Bluetooth-Transceiver kann während alternierenden Übertragungs- und Empfangszeiträumen (z. B. wie durch das Bluetooth-Protokoll vorgegeben) Bluetooth-Kommunikation durchführen. Die Übertragungs- und Empfangszeiträume können zum Beispiel jeweils einen oder mehrere aufeinanderfolgende 625 µs Bluetooth-Protokoll-Zeitschlitze umfassen.

Der Bluetooth-Transceiver kann eine Abfolge von Bluetooth-Datenpaketen zur Übertragung an externe Kommunikationseinrichtungen wie eine periphere Bluetooth-Vorrichtung erhalten. Der Bluetooth-Transceiver kann ein erstes Bluetooth-Datenpaket aus der Abfolge über die erste Antenne während eines ersten Übertragungszeitraums übertragen. Die Steuerschaltlogik kann ermitteln, ob der Bluetooth-Transceiver ein erwartetes oder planmäßiges Antwortpaket (z. B. ein dem ersten Bluetooth-Datenpaket entsprechendes Bestätigungspaket (ACK-Paket)) über die erste Antenne während eines ersten Empfangszeitraums empfangen hat. Das ACK-Paket kann zum Beispiel durch die externe Einrichtung als Reaktion auf erfolgreichen Empfang des übertragenen ersten Bluetooth-Datenpakets erstellt werden.

Als Reaktion auf die Ermittlung, dass der Bluetooth-Transceiver das ACK-Paket nicht empfangen hat, oder dass der Bluetooth-Transceiver ein Nicht-Bestätigungspaket (NACK-Paket) empfangen hat, das signalisiert, dass die externe Einrichtung eine planmäßige Übertragung über die erste Antenne während des ersten Empfangszeitraums nicht korrekt empfangen hat, kann die Steuerschaltlogik den Schalter zum Koppeln der zweiten Antenne an den Bluetooth-Transceiver steuern. Der Bluetooth-Transceiver kann daraufhin das erste Bluetooth-Datenpaket während eines zweiten Übertragungszeitraums mithilfe der zweiten Antenne erneut übertragen. Als Reaktion auf den Empfang des ACK-Pakets während des ersten Empfangszeitraums kann der Bluetooth-Transceiver das zweite Bluetooth-Datenpaket aus der Abfolge während des zweiten Übertragungszeitraums über die erste Antenne übertragen.

In Szenarien, in denen die zweite Antenne das erste Bluetooth-Datenpaket während des zweiten Übertragungszeitraums erneut überträgt, kann die Steuerschaltlogik ermitteln, ob die zweite Antenne das ACK-Paket während eines zweiten Empfangszeitraums empfangen hat. Als Reaktion auf die Feststellung, dass die zweite Antenne das ACK-Paket während des zweiten Empfangszeitraums empfangen hat, kann die zweite Antenne zur Übertragung des zweiten Bluetooth-Datenpakets während eines dritten Übertragungszeitraums verwendet werden. Falls die zweite Antenne das ACK-Paket nicht empfängt oder ein NACK-Paket während des zweiten Empfangszeitraums empfängt, kann die Anzahl der erneuten Übertragungsversuche für das erste Bluetooth-Datenpaket mit einem Schwellenwert verglichen werden. Falls die Anzahl der erneuten Übertragungsversuche geringer ist als der Schwellenwert, kann die erste Antenne zur Verwendung für erneute Übertragung des ersten Bluetooth-Datenpakets während des dritten Übertragungszeitraums umgeschaltet werden. Falls die Anzahl der erneuten Übertragungsversuche größer als der oder gleich dem Schwellenwert ist, kann entweder die erste oder die zweite Antenne ausgewählt werden, um das zweite Bluetooth-Datenpaket in der Abfolge während des dritten Übertragungszeitraums zu übertragen.

Der erste WLAN-Transceiver kann WLAN-Signale über die erste Antenne übertragen. Der zweite WLAN-Transceiver kann WLAN-Signale über die zweite Antenne übertragen. Ein zusätzlicher Schalter kann zur Kopplung eines aus dem Bluetooth-Transceiver und dem zweiten WLAN-Transceiver ausgewählten an die zweite Antenne verwendet werden. Der erste und zweite WLAN-Transceiver, der zusätzliche Schalter und der Bluetooth-Transceiver können auf einer gemeinsamen integrierten Schaltlogik oder einem Chip gebildet werden. Die Durchführung von Bluetooth-Antennendiversitätsvorgängen auf diese Weise kann zum Beispiel gestatten, dass eine unterschiedliche Antenne zur Übermittlung von Bluetooth-Signalen für den Fall verwendet werden kann, dass die standardmäßige Antenne in der Vorrichtung durch externe Objekte blockiert wird (z. B. ohne dass Verarbeitung intensiver Sensorschaltlogik erforderlich ist, um die Leistung der Antennen aktiv zu überwachen). Dies kann dazu dienen, die Fehlerquote der an der externen Vorrichtung empfangenen Bluetooth-Daten im Lauf der Zeit im Verhältnis zu Szenarien, bei denen eine einzelne Antenne zur Durchführung der Bluetooth-Kommunikation verwendet wird, zu reduzieren.

Figurenliste

  • 1 ist eine perspektivische Ansicht einer veranschaulichenden elektronischen Vorrichtung mit einer Schaltlogik für drahtlose Kommunikation gemäß einer Ausführungsform.
  • 2 ist ein schematisches Diagramm einer veranschaulichenden elektronischen Vorrichtung mit einer Schaltlogik für drahtlose Kommunikation zur Kommunikation mit externen Einrichtungen gemäß einer Ausführungsform.
  • 3 ist ein Schaltplan einer veranschaulichenden Schaltlogik für drahtlose Kommunikation mit einer Antennendiversitätsfähigkeit kurzer Reichweite gemäß einer Ausführungsform.
  • 4 und 5 sind Zeitdiagramme, die drahtlose Aktivität verbunden mit der Verwendung von Schaltlogik für Kommunikation veranschaulichen, wie etwa die veranschaulichende Schaltlogik für drahtlose Kommunikation der in 3 gezeigten Art gemäß einer Ausführungsform.
  • 6 ist ein Flussdiagramm veranschaulichender Schritte im Zusammenhang mit der Durchführung von Antennendiversitätsvorgängen kurzer Reichweite mithilfe von Schaltlogik für drahtlose Kommunikation gemäß einer Ausführungsform.
  • 7 ist ein veranschaulichendes Zeitdiagramm, in dem dargestellt wird, wie Datenpakete kurzer Reichweite durch mehrere Antennen bei der Durchführung von Antennendiversitätsvorgängen kurzer Reichweite gemäß einer Ausführungsform übertragen und empfangen werden können.

DETAILLIERTE BESCHREIBUNG

Elektronische Vorrichtungen wie beispielsweise die elektronische Vorrichtung 10 von 1 kann eine Schaltlogik für drahtlose Kommunikation enthalten. Die Schaltlogik für drahtlose Kommunikation kann verwendet werden, um drahtlose Kommunikation in mehreren Drahtloskommunikationsbändern zu unterstützen.

Die Schaltlogik für drahtlose Kommunikation der Vorrichtung 10 kann einen Global Position System-Empfänger (GPS-Empfänger), der GPS-Satellitennavigationssystemsignale bei 1575 MHz verarbeitet, oder einen GLONASS-Empfänger, der GLONASS-Signale bei 1609 MHz verarbeitet, enthalten. Die Vorrichtung 10 kann ebenso Schaltung für drahtlose Kommunikation, die in Kommunikationsbändern, wie beispielsweise Mobiltelefonbändern, betrieben wird, und eine drahtlose Schaltung enthalten, die in Kommunikationsbändern, wie beispielsweise dem 2,4 GHz-Bluetooth®-Band und den 2,4 GHz- und 5 GHz-WiFi®-Bändern für drahtlose lokale Netzwerke (manchmal als IEEE 802.11-Bänder oder Kommunikationsbänder für drahtlose lokale Netzwerke bezeichnet), betrieben wird. Falls gewünscht, kann die Vorrichtung 10 auch Schaltung für drahtlose Kommunikation zum Implementieren von Nahfeldkommunikation, lichtbasierter drahtloser Kommunikation oder anderer drahtloser Kommunikation (z. B. Millimeterwellenkommunikation bei 60 GHz oder sonstige extrem hohe Frequenzen usw.) enthalten.

Die Schaltlogik für drahtlose Kommunikation kann eine oder mehrere Antennen einschließen. Die Antennen der Schaltlogik für drahtlose Kommunikation können Schleifenantennen, umgekehrte F-Antennen, Streifenantennen, umgekehrte F-Planarantennen, Monopolantennen, Dipolantennen, Schlitzantennen, Hybridantennen, die Antennenstrukturen von mehr als einem Typ einschließen, oder andere geeignete Antennen einschließen. Leitfähige Strukturen für die Antennen können, falls gewünscht, aus leitfähigen Strukturen elektronischer Vorrichtungen gebildet werden.

Die leitfähigen Strukturen elektronischer Vorrichtungen können leitfähige Gehäusestrukturen einschließen. Die Gehäusestrukturen können periphere Strukturen, wie beispielsweise periphere leitfähige Strukturen einschließen, die um die Peripherie einer elektronischen Vorrichtung herum verlaufen. Die peripheren leitfähigen Strukturen können als eine Einfassung für eine plane Struktur wie beispielsweise eine Anzeige dienen, können als Seitenwandstrukturen für ein Vorrichtungsgehäuse dienen, können Abschnitte aufweisen, die von einem integralen planen Rückseitengehäuse nach oben verlaufen (um z. B. vertikale plane Seitenwände oder gebogene Seitenwände auszubilden), und/oder können andere Gehäusestrukturen ausbilden.

Spalte können in den peripheren leitfähigen Strukturen ausgebildet sein, welche die peripheren leitfähigen Strukturen in periphere Segmente teilen. Eines oder mehrere der Segmente können beim Ausbilden von einer oder mehreren Antennen für die elektronische Vorrichtung 10 verwendet werden. Antennen können auch unter Verwendung einer Antennenmasseplatte, die aus leitfähigen Gehäusestrukturen wie beispielsweise Metallgehäuse-Mittelplattenstrukturen ausgebildet sind, und anderen internen Vorrichtungsstrukturen ausgebildet sein. Gehäuserückwandstrukturen können beim Ausbilden von Antennenstrukturen, wie beispielsweise einer Antennenmasse, verwendet werden.

Bei der elektronischen Vorrichtung 10 kann es sich um eine tragbare elektronische Vorrichtung oder eine andere geeignete elektronische Vorrichtung handeln. Zum Beispiel kann es sich bei der elektronischen Vorrichtung 10 um einen Laptop-Computer, einen Tablet-Computer, eine etwas kleinere Vorrichtung wie beispielsweise eine Armbanduhrvorrichtung, eine Schmuckanhängervorrichtung, eine Kopfhörervorrichtung (z. B. drahtlose Ohrstöpsel oder einen drahtlosen Kopfhörer), eine Hörelementvorrichtung oder eine andere am Körper tragbare Vorrichtung oder Miniaturvorrichtung, eine handgehaltene Vorrichtung wie beispielsweise ein Mobiltelefon, eine Medienwiedergabevorrichtung oder eine andere kleine tragbare Vorrichtung handeln. Bei der Vorrichtung 10 kann es sich auch um eine Set-Top-Box, einen Desktop-Computer, eine Tastatur, eine Maus, einen Joystick, eine Trackpad-Vorrichtung, eine Fernbedienung, ein Mikrofon, einen Computerarbeitsplatz, eine Andockvorrichtung, eine Anzeige, in die ein Computer oder eine andere Verarbeitungsschaltlogik integriert ist, eine Anzeige ohne einen integrierten Computer oder andere geeignete elektronische Ausrüstung handeln.

Die Vorrichtung 10 kann ein Gehäuse, wie beispielsweise ein Gehäuse 12, einschließen. Das Gehäuse 12, das manchmal als „Case“ bezeichnet werden kann, kann aus Kunststoff, Glas, Keramik, Faserverbundwerkstoffen, Metall (z. B. Edelstahl, Aluminium usw.), anderen geeigneten Materialien oder einer Kombination dieser Materialien ausgebildet sein. In manchen Situationen können Teile des Gehäuses 12 aus dielektrischem oder anderem Material mit geringer Leitfähigkeit ausgebildet sein. In anderen Situationen können das Gehäuse 12 oder zumindest manche der Strukturen, aus denen das Gehäuse 12 aufgebaut ist, aus Metallelementen ausgebildet sein.

Die Vorrichtung 10 kann, falls gewünscht, eine Anzeige, wie beispielsweise eine Anzeige 14, aufweisen. Die Anzeige 14 kann an der Vorderseite der Vorrichtung 10 montiert sein. Die Anzeige 14 kann ein berührungsempfindlicher Bildschirm, der kapazitive Berührungselektroden einbezieht, oder unempfindlich für eine Berührung sein. Die Rückseite des Gehäuses 12 (d. h. die der Vorderseite der Vorrichtung 10 gegenüberliegende Seite der Vorrichtung 10) kann eine plane Gehäusewand aufweisen. Die hintere Gehäusewand kann Schlitze aufweisen, die vollständig durch die hintere Gehäusewand hindurchgehen und somit Gehäusewandabschnitte (und/oder Seitenwandabschnitte) des Gehäuses 12 voneinander trennen. Die Schlitze können gegebenenfalls Abschnitte der hinteren Gehäusewand von Abschnitten der Seitenwände des Gehäuses 12 trennen. Das Gehäuse 12 (z. B. die hintere Gehäusewand, die Seitenwände usw.) kann auch flache Rillen aufweisen, die nicht vollständig durch das Gehäuse 12 hindurchgehen. Die Schlitze und Rillen können mit Kunststoff oder einem anderen Dielektrikum gefüllt sein. Falls gewünscht, können Abschnitte des Gehäuses 12, die voneinander getrennt worden sind (z. B. durch einen Durchgangsschlitz), durch interne leitfähige Strukturen (z. B. Blech oder andere Metallteile, die den Schlitz überbrücken) verbunden sein.

Die Anzeige 14 kann Pixel einschließen, die aus lichtemittierenden Dioden (LEDs), organischen LEDs (OLEDs), Plasmazellen, elektrobenetzenden Pixeln, elektrophoretischen Pixeln, Flüssigkristallanzeigekomponenten ((LCD)-Komponenten) oder anderen geeigneten Pixelstrukturen gebildet sind. Eine Anzeigedeckschicht, wie beispielsweise eine Schicht aus klarem Glas oder Kunststoff, kann die Oberfläche der Anzeige 14 abdecken, oder die äußerste Schicht der Anzeige 14 kann aus einer Farbfilterschicht, einer Dünnfilmtransistorschicht oder einer anderen Anzeigeschicht gebildet sein. Tasten, wie beispielsweise eine Taste 24, können durch Öffnungen in der Deckschicht hindurchtreten. Die Deckschicht kann zudem weitere Öffnungen, wie beispielsweise eine Öffnung für einen Lautsprecheranschluss 26, aufweisen. Der Lautsprecheranschluss 26 kann zulassen, dass Audiosignale (Klang) von einem Benutzer der Vorrichtung 10 gehört werden (z. B. während der Benutzer die Vorrichtung 10 und den Lautsprecheranschluss 26 an das Ohr hält). Der Lautsprecheranschluss 26 kann daher hierin mitunter als Ohr-Lautsprecheranschluss 26 bzw. Ohr-Lautsprecher 26 bezeichnet werden.

Das Gehäuse 12 kann periphere Gehäusestrukturen, wie beispielsweise Strukturen 16, einschließen. Die Strukturen 16 können um die Peripherie der Vorrichtung 10 und der Anzeige 14 herum verlaufen. In Konfigurationen, in denen die Vorrichtung 10 und die Anzeige 14 eine rechteckige Form mit vier Kanten aufweisen, können die Strukturen 16 unter Verwendung von peripheren Gehäusestrukturen implementiert sein, die eine rechteckige Ringform mit vier entsprechenden Kanten aufweisen (als Beispiel). Die peripheren Strukturen 16 oder ein Teil der peripheren Strukturen 16 können als eine Einfassung für die Anzeige 14 dienen (z. B. ein kosmetischer Saum, der alle vier Seiten der Anzeige 14 umgibt und/oder hilft, die Anzeige 14 an der Vorrichtung 10 zu halten). Die peripheren Strukturen 16 können, falls gewünscht, auch Seitenwandstrukturen für die Vorrichtung 10 ausbilden (indem z. B. ein Metallband mit vertikalen Seitenwänden, gebogenen Seitenwänden usw. ausgebildet wird).

Die peripheren Gehäusestrukturen 16 können aus einem leitfähigen Material, wie beispielsweise Metall, ausgebildet sein und können deshalb manchmal als periphere leitfähige Gehäusestrukturen, leitfähige Gehäusestrukturen, periphere Metallstrukturen oder ein peripheres leitfähiges Gehäuseelement (als Beispiele) bezeichnet werden. Die peripheren Gehäusestrukturen 16 können aus einem Metall, wie beispielsweise aus Edelstahl, Aluminium, oder aus anderen geeigneten Materialien ausgebildet sein. Eine, zwei oder mehr als zwei separate Strukturen können beim Ausbilden der peripheren Gehäusestrukturen 16 verwendet werden. Falls gewünscht, können Löcher wie etwa Löcher 8 in den peripheren Strukturen 16 oder in einer rückwärtigen Oberfläche des Gehäuses 12 bereitgestellt werden. Lautsprecher in der Vorrichtung 10 können Klang durch Löcher 8 und/oder durch Ohr-Lautsprecher 26 nach außerhalb der Vorrichtung 10 übertragen. Falls gewünscht, können Mikrofone neben den Löchern 8 oder an anderen gewünschten Stellen in der Vorrichtung 10 angeordnet sein, um Audiosignale aus von der Vorrichtung 10 empfangenem Klang zu erzeugen.

Es ist nicht notwendig, dass die peripheren Gehäusestrukturen 16 einen einheitlichen Querschnitt aufweisen. Zum Beispiel kann der obere Abschnitt der peripheren Gehäusestrukturen 16, falls gewünscht, eine nach innen hervorstehende Lippe aufweisen, die hilft, die Anzeige 14 an Ort und Stelle zu halten. Der untere Abschnitt der peripheren Gehäusestrukturen 16 kann auch eine vergrößerte Lippe aufweisen (z. B. in der Ebene der rückwärtigen Oberfläche der Vorrichtung 10). Die peripheren Gehäusestrukturen 16 können im Wesentlichen gerade vertikale Seitenwände aufweisen, können Seitenwände aufweisen, die gebogen sind, oder können andere geeignete Formen aufweisen. In manchen Konfigurationen (z. B. wenn die peripheren Gehäusestrukturen 16 als eine Einfassung für die Anzeige 14 dienen) können die peripheren Gehäusestrukturen 16 um die Lippe des Gehäuses 12 herum verlaufen (d. h. die peripheren Gehäusestrukturen 16 bedecken unter Umständen nur die Kante des Gehäuses 12, welche die Anzeige 14 umgibt, und nicht den Rest der Seitenwände des Gehäuses 12).

Falls gewünscht, kann das Gehäuse 12 eine leitfähige rückwärtige Oberfläche aufweisen. Zum Beispiel kann das Gehäuse 12 aus einem Metall, wie beispielsweise Edelstahl oder Aluminium, ausgebildet sein. Die rückwärtige Oberfläche des Gehäuses 12 kann in einer Ebene liegen, die parallel zur Anzeige 14 ist. In Konfigurationen für die Vorrichtung 10, in denen die rückwärtige Oberfläche des Gehäuses 12 aus Metall ausgebildet ist, kann es wünschenswert sein, Teile der peripheren leitfähigen Gehäusestrukturen 16 als integrale Abschnitte der Gehäusestrukturen auszubilden, welche die rückwärtige Oberfläche des Gehäuses 12 bilden. Zum Beispiel kann eine Gehäuserückwand der Vorrichtung 10 aus einer planen Metallstruktur ausgebildet sein, und Abschnitte der peripheren Gehäusestrukturen 16 auf den Seiten des Gehäuses 12 können als flache oder gekrümmte, sich vertikal erstreckende integrale Metallabschnitte der planen Metallstruktur ausgebildet sein. Gehäusestrukturen wie diese können, falls gewünscht, aus einem Metallblock maschinell hergestellt werden und/oder können mehrere Metallstücke einschließen, die zusammengesetzt werden, um das Gehäuse 12 zu bilden. Die plane Rückwand des Gehäuses 12 kann einen oder mehr, zwei oder mehr oder drei oder mehr Abschnitte aufweisen.

Das Gehäuse 12 kann interne leitfähige Strukturen einschließen, wie beispielsweise Metallrahmenelemente und ein planes, leitfähiges Gehäuseelement (mitunter als Mittelplatte bezeichnet), welches die Wände des Gehäuses 12 überspannt (d. h. eine aus einem oder mehreren Teilen ausgebildete, im Wesentlichen rechteckige Tafel, die zwischen gegenüberliegende Seiten des Elements 16 geschweißt oder anderweitig dazwischen verbunden ist). Die Vorrichtung 10 kann auch leitfähige Strukturen, wie beispielsweise Leiterkarten, auf Leiterkarten montierte Komponenten und andere interne leitfähige Strukturen einschließen. Diese leitfähigen Strukturen, die bei der Bildung einer Masseplatte in der Vorrichtung 10 verwendet werden können, können sich in der Mitte des Gehäuses 12 befinden.

In Regionen 22 und 20 können Öffnungen innerhalb der leitfähigen Strukturen der Vorrichtung 10 ausgebildet sein (z. B. zwischen den peripheren leitfähigen Gehäusestrukturen 16 und gegenüberliegenden leitfähigen Massestrukturen, wie beispielsweise der leitfähigen Gehäusemittelplatte oder Gehäuserückwandstrukturen, einer Leiterplatte und leitfähigen elektrischen Komponenten in der Anzeige 14 und der Vorrichtung 10). Diese Öffnungen, die manchmal als Spalte bezeichnet werden können, können mit Luft, Kunststoff und anderen Dielektrika gefüllt sein und können bei der Bildung von Schlitzantennenresonanzelementen für eine oder mehrere Antennen in der Vorrichtung 10 verwendet werden.

Leitfähige Gehäusestrukturen und andere leitfähige Strukturen in der Vorrichtung 10, wie beispielsweise eine Mittelplatte, Bahnen auf einer Leiterplatte, die Anzeige 14 und leitfähige elektronische Komponenten, können als eine Masseplatte für die Antennen in der Vorrichtung 10 dienen. Die Öffnungen in den Regionen 20 und 22 können als Schlitze in offenen oder geschlossenen Schlitzantennen dienen, können als eine mittlere dielektrische Region dienen, die von einem leitfähigen Pfad aus Materialien in einer Schleifenantenne umgeben ist, können als ein Raum dienen, der ein Antennenresonanzelement, wie beispielsweise ein Streifenantennen-Resonanzelement oder ein umgekehrtes F-Antennen-Resonanzelement, von der Masseplatte trennt, können zur Leistung eines parasitären Antennenelements beitragen oder können anderweitig als Teil von Antennenstrukturen dienen, die in den Regionen 20 und 22 ausgebildet sind.

Im Allgemeinen kann die Vorrichtung 10 eine beliebige geeignete Anzahl von Antennen einschließen (z. B. eine oder mehr, zwei oder mehr, drei oder mehr, vier oder mehr usw.). In dem Beispiel von 1 umfasst die Vorrichtung 10 eine erste Antenne 40L und eine zweite Antenne 40U, die auf gegenüberliegenden Seiten der Vorrichtung 10 ausgebildet sind. Zum Beispiel kann Antenne 40L im Bereich 20 an dem unteren Ende der Vorrichtung 10 (z. B. an dem Ende der Vorrichtung 10 neben den Mikrofonlöchern 8) angeordnet sein und kann daher gelegentlich hierin als untere Antenne 40L bezeichnet werden. Auf ähnliche Weise kann Antenne 40U im Bereich 22 an dem oberen Ende der Vorrichtung 10 (z. B. an dem Ende der Vorrichtung 10 neben dem Ohr-Lautsprecher 26) angeordnet sein und kann daher gelegentlich hierin als obere Antenne 40U bezeichnet werden. Die Antennen 40L und 40U können, falls gewünscht, separat verwendet werden, um identische Kommunikationsbänder, sich überlappende Kommunikationsbänder oder separate Kommunikationsbänder abzudecken. Die Antennen können verwendet werden, um ein Antennendiversitätsschema oder ein Antennenschema mit mehreren Ein- und Ausgängen (multiple-input-multiple-output (MIMO)) zu implementieren. Die Antennen 40L und 40U können jeweils Antennenresonanzelemente, die an entsprechende Antennensignal-Einspeiseanschlüsse gekoppelt sind, und Antennenmasseelemente, die an entsprechende Antennenmasse-Einspeiseanschlüsse gekoppelt sind, einschließen. Übertragungsleitungsstrukturen können zwischen drahtloser Transceiver-Schaltlogik in Vorrichtung 10 und den Antennen-Einspeiseanschlüssen gekoppelt werden. Die Antennenresonanzelemente können mithilfe von Abschnitten der leitfähigen Gehäusewand 16 und/oder mithilfe in den Bereichen 20 und 22 befindlicher separater, leitfähiger Elemente ausgebildet werden.

Die Anordnung von 1 dient lediglich der Veranschaulichung. Die Antennen in der Vorrichtung 10 können sich im Allgemeinen an gegenüberliegenden ersten und zweiten Enden eines länglichen Vorrichtungsgehäuses (z. B. an den Enden 20 und 22 der Vorrichtung 10 von 1), entlang einer oder mehrerer Kanten des Vorrichtungsgehäuses 12, in der Mitte des Vorrichtungsgehäuses 12, an anderen geeigneten Stellen oder an einer oder mehreren dieser Stellen befinden.

Abschnitte der peripheren Gehäusestrukturen 16 können mit peripheren Spaltstrukturen bereitgestellt werden. Zum Beispiel können periphere leitfähige Gehäusestrukturen 16 einen oder mehrere Spalte, wie beispielsweise in 1 dargestellte Spalte 18, aufweisen. Die Spalte in den peripheren Gehäusestrukturen 16 können mit einem Dielektrikum, wie beispielsweise Polymer, Keramik, Glas, Luft, anderen dielektrischen Materialien oder Kombinationen dieser Materialien, gefüllt sein. Die Spalte 18 können die peripheren Gehäusestrukturen 16 in ein oder mehrere periphere leitfähige Segmente unterteilen. Es können zum Beispiel zwei periphere leitfähige Segmente in den peripheren Gehäusestrukturen 16 (z. B. in einer Anordnung mit zwei der Spalte 18), drei periphere leitfähige Segmente (z. B. in einer Anordnung mit drei der Spalte 18), vier periphere leitfähige Segmente (z. B. in einer Anordnung mit vier Spalte 18 usw.) vorhanden sein.

Die Segmente der peripheren leitfähigen Gehäusestrukturen 16, die auf diese Weise ausgebildet sind, können Teile von Antennen in der Vorrichtung 10 ausbilden. Zum Beispiel kann das Segment der peripheren leitfähigen Gehäusestrukturen 16, das sich zwischen den beiden Spalten 18 im Bereich 20 befindet, einige oder alle eines Antennenresonanzelements für die untere Antenne 40L ausbilden (z. B. einen oder mehrere Resonanzelementarme eines umgekehrten F-Antennenresonanzelements in Szenarien, in denen es sich bei der unteren Antenne 40L um eine umgekehrte F-Antenne handelt, einen Abschnitt eines Schleifenantennenresonanzelements in Szenarien, in denen es sich bei der unteren Antenne 40L um eine Schleifenantenne handelt, einen leitfähigen Abschnitt, der einen Kante eines Schlitzantennenresonanzelements in Szenarien, in denen es sich bei der unteren Antenne 40L um ein Schlitzantenne handelt, Kombinationen von diesen oder auch andere gewünschte Antennenresonanzelementstrukturen). Auf ähnliche Weise kann das Segment der peripheren leitfähigen Gehäusestrukturen 16, das sich zwischen den beiden Spalten 18 in Bereich 22 befindet, einige oder alle eines Antennenresonanzelements für die obere Antenne 40U ausbilden. Dieses Beispiel dient lediglich der Veranschaulichung. Falls gewünscht, können die Antennen 40L und 40U keinen Abschnitt von peripheren leitfähigen Gehäusestrukturen 16 einschließen, oder Segmente von Strukturen 16 können den Teil einer Antennenmasseplatte für die Antennen 40L und 40U bilden.

Antennen in der Vorrichtung 10 können verwendet werden, um beliebige Kommunikationsbänder von Interesse zu unterstützen. Zum Beispiel kann die Vorrichtung 10 Antennenstrukturen zum Unterstützen von Kommunikation eines lokalen Netzwerks (local area network), Sprach- und Daten-Mobiltelefonkommunikation, Kommunikation eines globalen Positionsbestimmungssystems (global positioning system (GPS)) oder anderer Satellitennavigationssystem-Kommunikation, Bluetooth®-Kommunikation usw. einschließen.

Ein schematisches Diagramm, das veranschaulichende Komponenten zeigt, die in der Vorrichtung 10 von 1 verwendet werden können, ist in 2 gezeigt. Wie in 2 gezeigt, kann die Vorrichtung 10 eine Steuerschaltlogik, wie beispielsweise die Speicher- und Verarbeitungsschaltlogik 28, einschließen. Die Speicher- und Verarbeitungsschaltlogik 28 kann eine Speichereinrichtung, z. B. einen Festplattenlaufwerk-Speicher, nichtflüchtigen Speicher (z. B. einen Flash-Speicher oder einen anderen elektrisch programmierbaren Nur-Lese-Speicher, der so gestaltet ist, dass er ein Halbleiterlaufwerk bildet), einen flüchtigen Speicher (z. B. statischen oder dynamischen Direktzugriffsspeicher) usw. aufweisen. Die Verarbeitungsschaltlogik in der Speicher- und Verarbeitungsschaltlogik 28 kann verwendet werden, um den Betrieb der Vorrichtung 10 zu steuern. Diese Verarbeitungsschaltung kann auf einem oder mehreren Mikroprozessoren, Mikrosteuereinheiten (microcontrollers), digitalen Signalprozessoren, anwendungsspezifischen integrierten Schaltungen (application specific integrated circuits) usw. beruhen.

Die Speicher- und Verarbeitungsschaltlogik 28 kann verwendet werden, um auf der Vorrichtung 10 Software wie z. B. Internet-Browsing-Anwendungen, VOIP-Telefonanrufanwendungen (VOIP = Voice over Internet Protocol), E-Mail-Anwendungen, Medienwiedergabeanwendungen, Betriebssystemfunktionen usw. auszuführen. Zur Unterstützung von Interaktionen mit externer Ausrüstung kann die Speicher- und Verarbeitungsschaltlogik 28 zum Realisieren von Kommunikationsprotokollen verwendet werden. Kommunikationsprotokolle, die mithilfe der Speicher- und Verarbeitungsschaltlogik 28 implementiert werden können, schließen Internetprotokolle, Protokolle für drahtlose lokale Netzwerke (z. B. IEEE 802.11-Protokolle - mitunter als WiFi® bezeichnet), Protokolle für andere drahtlose Kommunikationsverbindungen wie etwa das Bluetooth®-Protokoll oder sonstige Protokolle für drahtloses persönliches Netzwerk (WPAN-Protokolle), Mobiltelefonprotokolle, Protokolle für mehrere Eingänge und mehrere Ausgänge (MIMO-Protokolle), Antennendiversitätsprotokolle usw. ein. Falls gewünscht, kann Schaltlogik 28 zur Abstimmung von Antennen, zur Einstellung von drahtlosen Übertragungsleistungen für Transceiver in Vorrichtung 10 (z. B. können Übertragungsleistungen als Reaktion auf Übertragungsleistungsbefehle von drahtlosen Basisstationen nach oben und nach unten angepasst werden, während eine festgelegte, insgesamt maximal zulässige Übertragungsleistung beobachtet wird), und/oder zur anderweitigen Steuerung des drahtlosen Betriebs von Vorrichtung 10 verwendet werden.

Eine Eingabe-Ausgabe-Schaltung 30 kann Eingabe-Ausgabe-Vorrichtungen 32 einschließen. Die Eingabe-Ausgabe-Vorrichtungen 32 können verwendet werden, um es zu erlauben, dass der Vorrichtung 10 Daten geliefert werden, und zu erlauben, dass Daten aus der Vorrichtung 10 für externe Vorrichtungen bereitgestellt werden. Die Eingabe-Ausgabe-Vorrichtungen 32 können Benutzerschnittstellenvorrichtungen, Datenportvorrichtungen und andere Eingabe-Ausgabe-Komponenten einschließen. Zum Beispiel können Eingabe-Ausgabe-Vorrichtungen 32 berührungsempfindliche Bildschirme, Anzeigen ohne Berührungssensorfähigkeiten, Schaltflächen oder Tasten, Joysticks, Scroll-Räder, Touchpads, Tastenfelder, Tastaturen, Mikrofone, Kameras, Schaltflächen oder Tasten, Lautsprecher, Statusanzeiger, Lichtquellen, Audiobuchsen und andere Audioportkomponenten, Vorrichtungen mit digitalem Datenport, Lichtsensoren, Positions- und Orientierungssensoren (z. B. Sensoren, wie beispielsweise Beschleunigungsmesser, Gyroskope und Kompasse), Kapazitätssensoren, Näherungssensoren (z. B. kapazitive Näherungssensoren, lichtbasierte Näherungssensoren), Fingerabdrucksensoren (z. B. einen Fingerabdrucksensor, der in eine Taste, wie beispielsweise die Taste 24 von 1, integriert ist, oder einen Fingerabdrucksensor, der die Taste 24 ersetzt) usw. einschließen.

Die Eingabe-Ausgabe-Schaltung 30 kann eine Schaltlogik für drahtlose Kommunikation 34 zum drahtlosen Kommunizieren mit externer Ausrüstung einschließen. Die Schaltlogik für drahtlose Kommunikation 34 kann eine Hochfrequenz (HF)-Transceiver-Schaltlogik, die aus einer oder mehreren integrierten Schaltungen gebildet ist, eine Leistungsverstärkerschaltung, rauscharme Eingangsverstärker, passive HF-Komponenten, eine oder mehrere Antennen, Übertragungsleitungen und andere Schaltungen zum Abwickeln von drahtlosen HF-Signalen einschließen. Drahtlose Signale können auch unter Verwendung von Licht (z. B. unter Verwendung von Infrarotkommunikation) gesendet werden.

Die Schaltlogik für drahtlose Kommunikation 34 kann eine Hochfrequenz-Transceiver-Schaltlogik 35 zum Abwickeln verschiedener Hochfrequenzkommunikationsbänder einschließen. Zum Beispiel kann die Schaltlogik 34 die Transceiver-Schaltlogik 36, 38 und 42 einschließen. Die (lokale) Transceiver-Schaltlogik kurzer Reichweite 36 kann 2,4 GHz- und 5 GHz-Bänder für WiFi-Kommunikation (IEEE 802.11-Kommunikation) und das 2,4 GHz-Bluetooth-Kommunikationsband abwickeln. Die Schaltlogik 34 kann eine Mobiltelefon-Transceiver-Schaltlogik 38 zum Abwickeln von drahtloser Kommunikation in Frequenzbereichen, wie beispielsweise einem niedrigen Kommunikationsband von 700 bis 960 MHz, einem niedrigen Mittelband von 960 bis 1710 MHz, einem Mittelband von 1710 bis 2170 MHz und einem Hochband von 2300 bis 2700 MHz oder anderen Kommunikationsbändern zwischen 700 MHz und 2700 MHz oder anderen geeigneten Frequenzen (als Beispiele), verwenden. Die Schaltlogik 38 kann Sprachdaten und Nicht-Sprachdaten abwickeln. Falls gewünscht, kann die Schaltlogik für drahtlose Kommunikation 34 Schaltungen für andere drahtlose Verbindungen mit kurzer und langer Reichweite einschließen. Beispielsweise kann die Schaltlogik für drahtlose Kommunikation 34 eine 60 GHz-Transceiver-Schaltlogik, eine Schaltlogik zum Empfangen von Fernseh- und Radiosignalen, Paging-System-Transceivern, Nahfeldkommunikationsschaltungen (NFC-Schaltungen) usw. beinhalten. Die Schaltlogik für drahtlose Kommunikation 34 kann eine Empfängerausrüstung für das Global Positioning System (GPS), wie beispielsweise die GPS-Empfängerschaltung 42 zum Empfangen von GPS-Signalen bei 1575 MHz oder zum Abwickeln anderer Satellitenpositionierungsdaten einschließen. Bei WiFi- und Bluetooth-Verbindungen und anderen drahtlosen Verbindungen mit kurzer Reichweite werden drahtlose Signale normalerweise verwendet, um Daten über mehrere zehn oder hunderte Fuß zu übermitteln. Bei Mobiltelefonverbindungen und anderen Verbindungen mit langer Reichweite werden drahtlose Signale typischerweise verwendet, um Daten über tausende von Fuß oder Meilen zu übertragen.

Die Schaltlogik für drahtlose Kommunikation 34 kann Antennen 40 einschließen. Die Antennen 40 können unter Verwendung beliebiger geeigneter Antennentypen ausgebildet sein. Beispielsweise können die Antennen 40 Antennen mit Resonanzelementen einschließen, die aus Schleifenantennenstrukturen, Patch-Antennenstrukturen, umgekehrten F-Antennenstrukturen, Schlitzantennenstrukturen, umgekehrten F-Planarantennenstrukturen, Monopolantennenstrukturen, Dipolantennen-Strukturen, Helixantennen-Strukturen, Mischformen dieser Gestaltungsformen usw. gebildet sind. Für unterschiedliche Bänder und Kombinationen können unterschiedliche Arten von Antennen verwendet werden. Zum Beispiel kann ein bestimmter Antennentyp beim Ausbilden einer Antenne für eine lokale drahtlose Verbindung verwendet werden, und ein anderer Antennentyp kann beim Ausbilden einer Antenne für eine drahtlose Fernverbindung verwendet werden. Spezielle Antennen können zur Übertragung und/oder zum Empfang von Signalen auf einem bestimmten Band verwendet werden bzw., falls gewünscht, können Antennen 40 zum Empfang von Signalen für mehrere Kommunikationsbänder konfiguriert werden.

Schaltlogik für drahtlose Kommunikation 34 kann Antennen 40 zur Kommunikation mit einer oder mehreren externen Vorrichtungen wie etwa externen Einrichtungen 41 über drahtlose Verbindung 42 verwenden. Bei der drahtlosen Verbindung 42 kann es sich zum Beispiel um eine (lokale) drahtlose Verbindung kurzer Reichweite handeln. Lokale drahtlose Transceiver-Schaltlogik 36 kann Hochfrequenzsignale zur externen Einrichtung 41 über drahtlose Verbindung kurzer Reichweite 42 übertragen und Hochfrequenzsignale von der externen Einrichtung 41 über drahtlose Verbindung kurzer Reichweite 42 empfangen. In einem veranschaulichenden Szenario schließt die drahtlose Verbindung kurzer Reichweite 42 einen WPAN-Pfad wie etwa einen Bluetooth-Pfad ein, der zur Unterstützung von Kommunikation zwischen der externen Einrichtung 41 und der Vorrichtung 10 verwendet wird. In diesem Szenario können drahtlose Signale, die nicht über Verbindung 42 übermittelt werden, gemäß dem Bluetooth-Protokoll formatierte WPAN-Signale (z. B. Bluetooth-Signale) einschließen. Über Verbindung 42 übermittelte Bluetooth-Signale können zum Beispiel in einem Bluetooth-Frequenzband bei 2,4 GHz übertragen werden.

Die externe Einrichtung 41 kann entsprechende Schaltlogik für drahtlose Kommunikation aufweisen. Zum Beispiel kann es sich bei der externen Einrichtung 41 um eine zusätzliche oder periphere Vorrichtung handeln, wie etwa ein drahtloses Headset, einen drahtlosen Kopfhörer, eine Hörelementvorrichtung, ein drahtloses Mikrofon, einen drahtlosen Lautsprecher, drahtlosen Monitor oder eine drahtlose Anzeige, eine Spielsteuerung, andere Einrichtungen, mit denen Audio- und/oder Videoinhalte empfangen oder abgespielt werden können, bzw. andere Einrichtungen, die Benutzereingaben empfangen und die Benutzereingaben über Bluetooth-Verbindung 42 an die Vorrichtung 10 übermitteln. Die externe Einrichtung 41 kann daher hierin mitunter als periphere Vorrichtung 41, periphere elektronische Vorrichtung 41, Zubehörteil 41 oder zusätzliche Vorrichtung 41 bezeichnet werden. Diese Beispiele dienen lediglich der Veranschaulichung. Falls gewünscht, kann die externe Einrichtung 41 einen Laptop-Computer, einen Tablet-Computer, eine etwas kleinere Vorrichtung wie beispielsweise eine Armbanduhrvorrichtung, eine Schmuckanhängervorrichtung, eine Kopfhörervorrichtung (z. B. drahtlose Ohrstöpsel oder einen drahtlosen Kopfhörer), eine Hörelementvorrichtung oder eine andere am Körper tragbare Vorrichtung oder Miniaturvorrichtung, eine handgehaltene Vorrichtung wie beispielsweise ein Mobiltelefon, eine Medienwiedergabevorrichtung, eine Fernbedienung oder eine andere kleine tragbare Vorrichtung einschließen. Die externe Einrichtung 41 kann außerdem eine Set-Top-Box, einen Desktop-Computer, eine Tastatur, eine Maus, einen Joystick, eine Trackpad-Vorrichtung, eine Fernbedienung, ein Mikrofon, einen Computerarbeitsplatz, eine Andockvorrichtung, eine Anzeige, in die ein Computer oder eine andere Verarbeitungsschaltlogik integriert ist, eine Anzeige ohne einen integrierten Computer oder andere geeignete elektronische Ausrüstung einschließen. Im Allgemeinen kann es sich bei der externen Einrichtung 41 um eine elektronische Vorrichtung oder ein elektronisches System handeln, die bzw. das drahtlos mit der elektronischen Vorrichtung 10 über Bluetooth-Verbindung 42 kommuniziert.

Falls gewünscht, kann Vorrichtung 10 Kommunikation über andere lokale drahtlose Verbindungen zusätzlich zur Bluetooth-Verbindung 42 durchführen. Zum Beispiel können die Antennen 40 auf Vorrichtung 10 ebenfalls lokale drahtlose Verbindungen wie etwa eine WiFi-Verbindung einrichten. Da WiFi-Verbindungen normalerweise zur Einrichtung von Datenverbindungen mit lokalen Netzwerken verwendet werden, werden beispielsweise WiFi-Verbindungen mitunter als WLAN-Verbindungen bezeichnet. WLAN-Verbindungen können mit 2,4 GHz oder 5,6 GHz (beispielsweise) arbeiten, wogegen die Bluetooth-Verbindung 42 mit 2,4 GHz arbeitet. Die zur Unterstützung dieser lokalen Verbindung in Vorrichtung 10 verwendeten Frequenzen können von dem Land, in dem die Vorrichtung 10 bereitgestellt wird (z. B. zur Einhaltung lokaler Vorschriften), von der verfügbaren Hardware der Transceiver-Schaltlogik 36 oder sonstigen Einrichtungen, mit denen sich die Vorrichtung 10 verbindet, und weiteren Faktoren abhängen.

Falls gewünscht, kann Vorrichtung 10 mithilfe sowohl der populären 2,4 GHz-WiFi-Bänder (802.11(b) und/oder 802.11(g)) und des 2,4 GHz-Bluetooth-Bands unter Verwendung derselben Antenne 40 kommunizieren. In dieser Art der Konfiguration ist die Antenne dazu ausgelegt, mit einer Frequenz von 2,4 GHz zu arbeiten, damit die Antenne zur Verwendung mit den 2,4 GHz-Hochfrequenzsignalen geeignet ist, die im Zusammenhang sowohl mit den WiFi- als auch mit den Bluetooth-Kommunikationsprotokollen verwendet werden (z. B. kann die Antenne eine Resonanzlänge, einen Resonanzumfang oder ein Resonanzvolumen aufweisen, sodass die Antenne einen zufriedenstellenden Antennenwirkungsgrad bei 2,4 GHz aufweist). Schaltlogik 36 kann Schaltkreise und sonstige geeignete Schaltlogik einschließen, durch die sowohl WiFi- als auch Bluetooth-Signale über eine einzige Antenne 40 übermittelt werden können.

In typischen Szenarien übermittelt die Schaltlogik für drahtlose Kommunikation 34 Bluetooth-Signale unter Verwendung nur einer einzigen Antenne 40 (z. B. verwendet die Schaltlogik 34 dieselbe Antenne 40, wann immer Bluetooth-Signale übermittelt werden). In der Praxis kann die Hochfrequenzleistung der Antenne, die zur Übermittlung von Bluetooth-Signalen verwendet wird, jedoch beeinträchtigt werden (z. B. durch das Vorhandensein externer Objekte wie etwa den Körper eines Benutzers oder anderer Objekte). Dadurch kann die Qualität der Bluetooth-Verbindung 42 beeinträchtigt werden, können Kommunikationsfehler auftreten, kann die Verbindung 42 unterbrochen werden usw.

Um diese Risiken zu verringern, kann Schaltlogik für drahtlose Kommunikation 34 ein (lokales) Antennendiversitätsschema kurzer Reichweite wie etwa ein Bluetooth-Antennendiversitätsschema, bei dem mehrere Antennen 40 zur Übermittlung von Bluetooth-Signalen mit der externen Einrichtung 41 verwendet werden. Zum Beispiel können eine im oberen Bereich der Vorrichtung 22 von 1 befindliche obere Antenne 40U und eine im unteren Bereich der Vorrichtung 20 befindliche untere Antenne 40L beide zur Übermittlung von Bluetooth-Signalen unter einem Bluetooth-Antennendiversitätsschema verwendet werden.

3 ist ein Schaltplan, auf dem dargestellt wird, wie Schaltlogik für drahtlose Kommunikation 34 Schaltlogik zur Durchführung von Bluetooth-Antennendiversitätsvorgängen unter Verwendung der beiden Antennen 40U und 40L einschließen kann. Wie in 3 dargestellt, kann Schaltlogik für drahtlose Kommunikation 34 die obere Antenne 40U, die untere Antenne 40L und lokale drahtlose Transceiver-Schaltlogik 36 einschließen. Die obere Antenne 40U kann sich im Bereich der Vorrichtung 22 befinden, wogegen sich die untere Antenne 40L im Bereich der Vorrichtung 20 befindet (1). Dies dient lediglich zur Veranschaulichung, und im Allgemeinen können die Antennen 40U und 40L an beliebigen gewünschten Stellen in der Vorrichtung 10 ausgebildet sein.

In der Praxis kann eine der Antennen 40U und 40L normalerweise der jeweils anderen für die Übermittlung von Bluetooth-Signalen über Bluetooth-Verbindung 42 vorgezogen werden. Es kann zum Beispiel aufgrund von Gesichtspunkten wie etwa höherer Effizienz, höherer Bandreichweite, besserer Strahlungsdiagramme usw. von Vorteil sein, häufiger die obere Antenne 40U statt der unteren Antenne 40L zu verwenden. Als weiteres Beispiel kann sich die obere Antenne 40U mit statistisch größerer Wahrscheinlichkeit während normaler Vorgänge der Vorrichtung 10 durch einen Benutzer näher an oder gegenüber der externen Einrichtung 41 befinden (z. B. während die Vorrichtung 10 in der Hand des Benutzers gehalten wird, während die Vorrichtung 10 auf eine Oberfläche gelegt wird, während sich die Vorrichtung 10 in der Tasche des Benutzers befindet usw.). Mit anderen Worten, die obere Antenne 40U kann zu einem beliebigen Zeitpunkt mit statistisch größerer Wahrscheinlichkeit eine Bluetooth-Verbindung höherer Qualität mit der externen Einrichtung 41 als die untere Antenne 40L unterstützen. Die obere Antenne 40U kann daher hierin mitunter als primäre Antenne, primäre Bluetooth-Antenne, Standard-Antenne oder Standard-Bluetooth-Antenne für Vorrichtung 10 bezeichnet werden, wogegen die untere Antenne 40L hierin mitunter als die sekundäre Antenne oder sekundäre Bluetooth-Antenne für Vorrichtung 10 bezeichnet werden kann. Dieses Beispiel dient lediglich der Veranschaulichung. Im Allgemeinen kann jede gewünschte Antenne 40 in Vorrichtung 10 die primäre Antenne sein (z. B. eine physisch am nächsten zum Transceiver 36 befindliche Antenne, eine Antenne mit der höchsten durchschnittlichen Effizienz usw.).

Vorrichtung 10 kann versuchen, die primäre Antenne so oft wie möglich zur Übermittlung von Bluetooth-Signalen zu verwenden, kann aber zur Verwendung der sekundären Antenne zur Übermittlung von Bluetooth-Signalen wechseln, wenn der Betrieb der primären Antenne beeinträchtigt wird. Der Antennenbetrieb kann beeinträchtigt werden, wenn die Antenne durch ein externes Objekt wie die Hand eines Benutzers blockiert wird, wenn Vorrichtung 10 in die Nähe von Objekten platziert wird, die den ordnungsgemäßen Betrieb der Antenne stören oder aufgrund anderer Faktoren (z. B. die Ausrichtung der Vorrichtung im Verhältnis zu seiner Umgebung usw.).

Antennendiversitätssysteme, in denen Vorrichtung 10 eine primäre Antenne und eine sekundäre Antenne aufweist, sind hierin mitunter als Beispiel beschrieben. Dies ist jedoch lediglich veranschaulichend. Vorrichtung 10 kann eine Antennendiversitätsanordnung verwenden, die auf drei oder mehreren Antennen basiert, oder kann andere Arten von Antennenkonfigurationen verwenden.

Lokale drahtlose Transceiver-Schaltlogik 36 kann mehrere Hochfrequenz-Transceiver einschließen. Wie in 3 dargestellt, kann lokale drahtlose Transceiver-Schaltlogik 36 einen ersten WLAN-Transceiver („WIFI1“) 80, einen zweiten WLAN-Transceiver („WIFI2“) 62 und einen Bluetooth-Transceiver („BT“) 64 einschließen. WLAN-Transceiver 80 und 62 können gemäß einem WLAN-Protokoll (z. B. WiFi-Protokoll) formatierte Signale verarbeiten (hierin mitunter als WLAN-Signale oder WiFi-Signale bezeichnet). Bluetooth-Transceiver 64 kann gemäß dem Bluetooth-Protokoll formatierte Bluetooth-Signale verarbeiten.

In einer geeigneten Anordnung sind sämtliche Komponenten von lokaler Transceiver-Schaltlogik 36 für drahtlose Kommunikation (z. B. WLAN-Transceiver 80, WLAN-Transceiver 62 und Bluetooth-Transceiver 64) jeweils auf einer einzelnen gemeinsamen integrierten Schaltlogik, einem entsprechenden Chip oder Substrat ausgebildet (z. B. einem einzelnen gemeinsamen Leiterplattensubstrat, einer einzelnen anwendungsspezifischen integrierten Schaltung usw.). Lokale Transceiver-Schaltlogik 36 für drahtlose Kommunikation kann daher hierin mitunter als Hochfrequenz-Modul 36, WLAN/Bluetooth-Modul 36, lokaler drahtloser Kommunikationschip 36 oder lokales drahtloses Kommunikationsmodul 36 bezeichnet werden. Dieses Beispiel dient lediglich der Veranschaulichung. Falls gewünscht, können die Transceiver 80, 62 und/oder 64 auf einer oder mehreren verschiedenen integrierten Schaltungen bzw. Chips oder Substraten ausgebildet werden. Einige oder alle Transceiver-Schaltungen 42 und 38 (2) können auf derselben integrierten Schaltung bzw. demselben integrierten Chip oder Substrat als Modul 36 ausgebildet werden, falls gewünscht.

Hochfrequenz-Modul 36 kann einen an die sekundäre Antenne (z. B. Antenne 40L) über Hochfrequenz-Übertragungsleitung 54 gekoppelten ersten Anschluss 50 einschließen. Modul 36 kann einen an die primäre Antenne (z. B. obere Antenne 40U) über Hochfrequenz-Übertragungsleitung 56 zweiten Anschluss 52 einschließen. Die Leitungen 54 und 56 können Koaxialkabelstrukturen, Streifenleitung-Übertragungsleitungsstrukturen, und/oder Mikrostreifen-Übertragungsleitungsstrukturen einschließen (als Beispiele). Anschluss 52 und 50 können jeweils beliebige gewünschte Hochfrequenz-Verbindungsstrukturen wie etwa leitfähige Stifte, Kontaktpads, leitfähige Buchsen, leitfähige Federstrukturen, leitfähige Schrauben, leitfähige Clips, Lotkugeln, Mikrohöcker, leitfähigen Klebstoff oder Klebeband, Schweißnähte, Koaxialstecker, Mikro-Koaxialstecker, U.FL-Anschlüsse oder sonstige leitfähige Strukturen einschließen.

WLAN-Transceiver-Schaltlogik 80 kann über Pfad 74 an Anwendungsprozessor-Schaltlogik 44 gekoppelt werden. WLAN-Transceiver-Schaltlogik 62 kann über Pfad 72 an Anwendungsprozessor 44 gekoppelt werden. Bluetooth-Transceiver-Schaltlogik 64 kann über Pfad 70 an Anwendungsprozessor 44 gekoppelt werden. Die Pfade 72, 74 und 70 können jeweils mithilfe eines entsprechenden seriellen Datenpfads (z. B. eines universellen asynchronen Empfänger/Überträger-Pfads (UART-Pfads)) oder mithilfe sonstiger gewünschter Datenpfade implementiert werden. Anwendungsprozessor 44 kann einen Abschnitt der Speicher- und Verarbeitungsschaltlogik 28 oder anderer Verarbeitungsschaltlogik auf Vorrichtung 10 einschließen. Anwendungsprozessor 44 kann beispielsweise auf einer vom Hochfrequenz-Modul 36 unterschiedlichen integrierten Schaltung bzw. einem entsprechenden Chip oder Substrat ausgebildet sein.

Anwendungsprozessor 44 kann Daten zur Übertragung für die externe Einrichtung 41 erstellen und die erstellten Daten an WLAN-Transceiver-Schaltlogik 80 über Pfad 74, an WLAN-Transceiver-Schaltlogik 62 über Pfad 72 und/oder an Bluetooth-Transceiver-Schaltlogik 64 über Pfad 70 übermitteln (z. B. je nachdem, welches Kommunikationsprotokoll zu verwenden ist). Auf ähnliche Weise kann Anwendungsprozessor 44 Daten von WLAN-Transceiver 80 über Pfad 74, Daten von WLAN-Transceiver 62 über Pfad 72 und/oder Daten von Bluetooth-Transceiver 64 über Pfad 70 empfangen.

Modul 36 kann, falls gewünscht, Basisbandschaltlogik (nicht gezeigt) einschließen, die vom Anwendungsprozessor 44 gemäß dem gewünschten Kommunikationsprotokoll empfangene Übertragungsdaten formatiert (z. B. auf einer Basisbandfrequenz). In einer anderen geeigneten Anordnung können einige oder alle der Basisbandschaltlogiken als Teil des Anwendungsprozessors 44 ausgebildet sein. WLAN-Transceiver 80 und 62 können Basisbanddaten empfangen, die gemäß einem WLAN-Protokoll von der Basisbandprozessorschaltlogik formatiert wurden. WLAN-Transceiver 80 und 62 können jeweils Mischerschaltlogik einschließen, die Hochfrequenz-WLAN-Signale durch Aufwärtskonvertieren der Basisbanddaten auf eine Hochfrequenz erstellt (z. B. eine 2,4 GHz WLAN-Frequenz). Mischerschaltlogik in den Transceivern 80 und 62 kann über Antennen 40 empfangene Hochfrequenzsignale auch auf Basisbandfrequenzen abwärtskonvertieren. Falls gewünscht, können WLAN-Transceiver 80 und 62 jeweils Wandlerschaltlogik (z. B. Analog-Digital-Wandlerschaltlogik und/oder Digital-Analog-Wandlerschaltlogik), Verstärkerschaltlogik (z. B. Leistungsverstärker- und/oder rauscharmer Verstärkerschaltlogik), Umschaltschaltlogik, Filterschaltlogik, Phasenverschiebungsschaltlogik oder eine sonstige gewünschte Schaltlogik zur Verarbeitung von Hochfrequenzsignalen einschließen.

WLAN-Transceiver-Schaltlogik 80 kann Hochfrequenz-WLAN-Signale zu Antenne 40L über Anschluss 50 und Hochfrequenz-Übertragungsleitung 54 übertragen. Antenne 40L kann anschließend die Hochfrequenz-WLAN-Signale an externe Einrichtung 41 übertragen. Auf ähnliche Weise kann Antenne 40L Hochfrequenz-WLAN-Signale von der externen Einrichtung 41 empfangen und die empfangenen Signale über Anschluss 50 und Übertragungsleitung 54 an WLAN-Transceiver-Schaltlogik 80 übermitteln.

Bluetooth-Transceiver 64 kann Basisbanddaten empfangen, die gemäß dem Bluetooth-Protokoll von der Basisbandprozessorschaltlogik formatiert wurden. Bluetooth-Transceiver-Schaltlogik 64 kann Mischerschaltlogik einschließen, die Hochfrequenz-Bluetooth-Signale durch Aufwärtskonvertieren der Basisbanddaten auf eine Hochfrequenz erstellt (z. B. eine 2,4 GHz Bluetooth-Frequenz). Mischerschaltlogik in Transceiver 64 kann über Antennen 40 empfangene Hochfrequenzsignale auch auf Basisbandfrequenzen abwärtskonvertieren. Falls gewünscht, kann Bluetooth-Transceiver 64 Wandlerschaltlogik (z. B. Analog-Digital-Wandlerschaltlogik und/oder Digital-Analog-Wandlerschaltlogik), Verstärkerschaltlogik (z. B. Leistungsverstärker- und/oder rauscharmer Verstärkerschaltlogik), Umschaltschaltlogik, Filterschaltlogik, Phasenverschiebungsschaltlogik oder eine sonstige gewünschte Schaltlogik zur Verarbeitung von Hochfrequenzsignalen einschließen.

Bluetooth-Transceiver 64 kann die Hochfrequenz-Bluetooth-Signale (hierin mitunter als Hochfrequenz-Bluetooth-Daten, Bluetooth-Daten oder Bluetooth-Signale bezeichnet) über Anschluss 52 von Modul 36 übertragen. Ein erster Hochfrequenz-Schalter 66 („SW1“) auf Modul 36 kann zwischen WLAN-Transceiver 62, Bluetooth-Transceiver 64 und Anschluss 52 gekoppelt werden (z. B. kann Schalter 66 einen an WLAN-Transceiver 62 gekoppelten ersten Schalteranschluss, einen an Bluetooth-Transceiver 64 gekoppelten zweiten Schalteranschluss und einen an Anschluss 52 gekoppelten dritten Schalteranschluss aufweisen). Die Schalteranschlüsse können hierin mitunter als Schalterschnittstellen bezeichnet werden. Schalter 66 kann selektiv einen der Transceiver 62 und 64 mit Modulanschluss 52 zu einer bestimmten Zeit verbinden. Schalter 66 kann beispielsweise einen einpoligen Zwei-Wege-Schalter (SPDT-Schalter) oder eine beliebige andere gewünschte Umschaltschaltlogik einschließen. Schalter 66 kann einen ersten Zustand aufweisen, bei welchem WLAN-Transceiver 62 an Anschluss 52 gekoppelt ist und Bluetooth-Transceiver 64 von Anschluss 52 abgekoppelt ist (z. B. ein erster Zustand, bei welchem der erste Schalteranschluss mit dem dritten Schalteranschluss kurzgeschlossen ist). Schalter 66 kann einen zweiten Zustand aufweisen, bei welchem WLAN-Transceiver 62 von Anschluss 52 abgekoppelt ist und Bluetooth-Transceiver 64 an Anschluss 52 gekoppelt ist (z. B. ein zweiter Zustand, bei welchem der zweite Schalteranschluss mit dem dritten Schalteranschluss kurzgeschlossen ist).

Steuerschaltlogik auf Modul 36 und/oder Speicher- und Verarbeitungsschaltlogik 28 (1) können den Zustand von Schalter 66 mithilfe eines entsprechenden Steuerpfads (nicht gezeigt) steuern. Wenn es gewünscht ist, WLAN-Daten über die obere Antenne 40U zu übermitteln, wird Schalter 66 in den ersten Zustand versetzt, um Anschluss 52 an WLAN-Transceiver 62 zu koppeln, damit Daten über Pfad 56 von WLAN-Transceiver 62 an Antenne 40U bzw. von Antenne 40U an WLAN-Transceiver 62 übertragen werden können. Schalter 66 wird in den zweiten Zustand versetzt, um Anschluss 52 an Bluetooth-Transceiver 64 zu koppeln, wenn es gewünscht ist, Bluetooth-Signale über die Antennen 40 zu übermitteln. Steuerpfade zwischen WLAN-Transceiver 80 und WLAN-Transceiver 62 (z. B. intra-Chip-Steuerpfade) können ermöglichen, dass WLAN-Transceiver 80 und 62 WLAN-Kommunikation über die Antennen 40L und 40U koordinieren, falls gewünscht.

Ein zweiter Hochfrequenz-Schalter 60 („SW2“) kann in Übertragungsleitung 56 und 54 zwischengeschaltet werden. Schalter 60 kann einen an obere Antenne 40U gekoppelten ersten Schalteranschluss, einen an Anschluss 52 gekoppelten zweiten Schalteranschluss, einen an untere Antenne 40L gekoppelten dritten Schalteranschluss und einen an Anschluss 50 gekoppelten vierten Schalteranschluss aufweisen. Schalter 60 kann selektiv Anschluss 52 an Antenne 40L und Anschluss 50 an Antenne 40U oder kann alternativ Anschluss 52 an Antenne 40U und Anschluss 50 an Antenne 40L koppeln. Schalter 60 kann beispielsweise einen zweipoligen Zwei-Wege-Schalter (DPDT-Schalter) oder eine beliebige andere gewünschte Umschaltschaltlogik einschließen. Schalter 60 kann beispielsweise außerhalb des Moduls 36 ausgebildet sein (z. B. kann Schalter 60 nicht auf der integrierten Schaltung, dem integrierten Substrat oder Chip ausgebildet sein, auf welchem die Schaltlogik 36 ausgebildet ist). Schalter 60 kann einen ersten Zustand aufweisen, in welchem Anschluss 52 an die obere Antenne 40U und Anschluss 50 an die untere Antenne 40L gekoppelt ist. Schalter 60 kann einen zweiten Zustand aufweisen, in welchem Anschluss 52 an die untere Antenne 40L und Anschluss 50 an die obere Antenne 40U gekoppelt ist. Schalter 60 kann umgeschaltet werden, um an Anschluss 52 übertragene Bluetooth-Signale an eine vorgegebene der Antennen 40U und 40L weiterzuleiten bzw. Bluetooth-Signale von einer vorgegebenen der Antennen 40U und 40L während der Durchführung von Bluetooth-Antennendiversitätsvorgängen an Anschluss 52 weiterzuleiten.

Steuerschaltlogik auf Bluetooth-Transceiver-Schaltlogik 64 kann den Zustand von Schalter 60 mithilfe von über Steuerpfad 68 bereitgestellten Bluetooth-Antennendiversitätssteuersignalen CTRL steuern. Wenn es gewünscht ist, Bluetooth-Daten über die obere Antenne 40U zu übermitteln, wird Schalter 66 in den zweiten Zustand versetzt, um Anschluss 52 an Bluetooth-Transceiver 64 zu koppeln, und wird Schalter 60 in den ersten Zustand versetzt, damit Bluetooth-Signale über Anschluss 52 und Pfad 56 von Bluetooth-Transceiver 64 an die obere Antenne 40U bzw. von Antenne 40U an Bluetooth-Transceiver 64 übertragen werden können. Wenn es gewünscht ist, Bluetooth-Daten über die untere Antenne 40L zu übermitteln, wird Schalter 66 in den zweiten Zustand versetzt und wird Schalter 60 in den zweiten Zustand versetzt, damit Bluetooth-Signale über Anschluss 52 von Bluetooth-Transceiver 64 an die untere Antenne 40L bzw. von Antenne 40L an Bluetooth-Transceiver 64 übermittelt werden können. Schalter 60 kann in den ersten Zustand versetzt werden, um Anschluss 52 an die obere Antenne 40U zu koppeln, sobald WLAN-Transceiver 62 im Einsatz ist (z. B. sobald Schalter 66 in den ersten Zustand versetzt wird, um WLAN-Transceiver 62 an Anschluss 52 zu koppeln).

Wenn Bluetooth-Transceiver 64 an die obere Antenne 40U gekoppelt ist, kann WLAN-Kommunikation gleichzeitig über die untere Antenne 40L aufrechterhalten werden, falls gewünscht (z. B. kann WLAN-Transceiver 80 weiter WLAN-Signale über Antenne 40L und Pfad 54 übertragen und empfangen, während Bluetooth-Transceiver 64 über die obere Antenne 40U Bluetooth-Signale übermittelt). Wenn Bluetooth-Transceiver 64 an die untere Antenne 40L gekoppelt ist, kann WLAN-Kommunikation vorübergehend angehalten werden. In einer anderen geeigneten Anordnung kann die Bluetooth-Kommunikation durch Bluetooth-Transceiver 64 auf einem Teilband mittels der unteren Antenne 40L durchgeführt werden, während die untere Antenne 40L außerdem WLAN-Signale übermittelt. Falls gewünscht, kann WLAN-Kommunikation mithilfe der unteren Antenne 40L zeitlich mit Bluetooth-Kommunikation multiplexiert werden (z. B. können WLAN-Signale zwischen Antenne 40L und WLAN-Transceiver 80 während Zeiträumen übermittelt werden, in welchen Bluetooth-Signale nicht aktiv über die untere Antenne 40L übertragen oder empfangen werden).

Durch Umschalten von Schalter 60 kann Bluetooth-Transceiver 64 ändern, welche Antenne gerade zur Durchführung drahtloser Kommunikation über Bluetooth-Verbindung 42 in Echtzeit verwendet wird. Dadurch kann eine Antenne, die eine größere Hochfrequenzleistung aufweist, für die Übertragung oder den Empfang von Bluetooth-Signalen verwendet werden, sobald die andere Antenne verschlechterte Hochfrequenzleistung aufweist (z. B. weil sie durch ein externes Objekt blockiert wird).

Das Beispiel von 3 dient lediglich der Veranschaulichung. Im Allgemeinen kann jede beliebige gewünschte Hochfrequenz-Schaltlogik auf leitfähigen Pfaden 54, 56 zwischengeschaltet werden (z. B. Hochfrequenz-Abstimmungsschaltlogik, Filterschaltlogik, Verstärkerschaltlogik, Umschaltschaltlogik, Verdopplerschaltlogik, Diplexerschaltlogik, passive Komponenten, aktive Komponenten usw.). Falls gewünscht, können mehr als zwei Antennen verwendet werden. Falls gewünscht, können mehr als zwei WLAN-Transceiver verwendet werden.

Das hierin mitunter beschriebene Beispiel, in welchem es sich bei Verbindung 42 um eine Bluetooth-Verbindung und bei Transceiver 64 um einen Bluetooth-Transceiver handelt, dient lediglich der Veranschaulichung. Im Allgemeinen kann es sich bei Verbindung 42 um einen beliebigen gewünschten Link für drahtloses persönliches Netzwerk (WPAN-Link) handeln (z. B. eine mithilfe eines IEEE 802.15-Protokolls betriebene drahtlose Verbindung), und kann es sich bei Transceiver 64 um einen beliebigen gewünschten WPAN-Transceiver handeln (z. B. einen Transceiver, der Übertragung und/oder Empfang gemäß einem IEEE 802.15-Protokoll durchführt). Transceiver 64 kann daher hierin mitunter als WPAN-Transceiver 64 bezeichnet werden. Über Verbindung 42 übermittelte Pakete können hierin mitunter als WPAN-Pakete (z. B. Bluetooth-Pakete) oder WPAN-Datenpakete bezeichnet werden. Der WPAN-Link kann drahtlose Kommunikation über ein persönliches Netzwerk unterstützen (z. B. ein durch ein IEEE 802.15-WPAN-Protokoll verwaltetes drahtloses Netzwerk wie etwa ein Netzwerk lokaler drahtlos miteinander verbundener Vorrichtungen in der Nachbarschaft oder am Arbeitsplatz eines Benutzers oder am Körper eines Benutzers). Zwei Vorrichtungen in dem WPAN-Netzwerk können beispielsweise über die drahtlose Verbindung 42 kommunizieren, als ob sie mittels einer physischen Leitung angeschlossen wären. Dies kann ein Protokoll erfordern, das verhindert, dass andere Vorrichtungen in der Nähe die beiden verbunden Vorrichtungen gestört werden. Beispielsweise können Daten symmetrisch über Verbindung 42 übermittelt werden, sodass von einer ersten Vorrichtung an eine zweite Vorrichtung übermittelte, drahtlose WPAN-Datenpakete (z. B. Audiopakete) jeweils durch ein entsprechendes, von der zweiten Vorrichtung an die erste Vorrichtung gesendetes Antwortpaket bestätigt werden. WPAN-Protokolle, die durch Transceiver 64 zum Kommunizieren über Verbindung 42 unterstützt werden können, können unter anderem beispielsweise Bluetooth-Protokolle (z. B. ein Bluetooth 4.0-, Bluetooth 4.1-, Bluetooth 4.2-, Bluetooth 5- oder andere Bluetooth-Protokolle), Z-Wave®-Protokolle, ZigBee®-Protokolle, drahtlose USB-Protokolle, Body Area Network-Protokolle, Infrared-Data-Association®-Protokolle oder andere IEEE 802.15-Protokolle einschließen.

In einigen Szenarien können Sensorschaltlogik oder andere Schaltlogik auf Vorrichtung 10 aktiv die Hochfrequenzleistung jeder Antenne 40L und 40U kontrollieren, um zu ermitteln, welche Antenne zu einer bestimmten Zeit zur Bluetooth-Kommunikation verwendet werden soll. Falls die Sensorschaltlogik (z. B. ein kapazitiver Näherungssensor, Impedanzmessungsschaltlogik, ein Umgebungslichtsensor usw.) ermittelt, dass Antenne 40U im Vergleich zu Antenne 40L wahrscheinlich bessere Hochfrequenzleistung aufweist (z. B. falls die Sensorschaltlogik ermittelt, dass ein externes Objekt Antenne 40L blockiert), kann Antenne 40U zum Einsatz für die Bearbeitung der Bluetooth-Kommunikation umgeschaltet werden. Gleichermaßen gilt, falls die Sensorschaltlogik ermittelt, dass Antenne 40L im Vergleich zu Antenne 40U bessere Hochfrequenzleistung aufweist, kann Antenne 40L zum Einsatz für die Bearbeitung der Bluetooth-Kommunikation umgeschaltet werden. Die Durchführung von Bluetooth-Diversitätsvorgängen auf diese Weise kann übermäßig viel Zeit in Anspruch nehmen und dazu führen, dass ein oder mehrere Pakete des Bluetooth-Datenflusses verloren gehen oder wegfallen. Dies kann zu übermäßig hohen Datenfehlerquoten für die in der externen Einrichtung 41 empfangenen Bluetooth-Daten führen. Falls gewünscht, kann Vorrichtung 10 Bluetooth-Antennendiversitätsvorgänge durchführen, ohne Sensorschaltlogik zu verwenden, um die Hochfrequenzleistung jeder Antenne zu kontrollieren.

4 ist ein Zeitdiagramm, das veranschaulicht, wie Bluetooth-Transceiver 64 zwischen Übertragen und Empfangen von Bluetooth-Signalen im Lauf der Zeit wechseln kann. Wie in 4 dargestellt, wird die Zeit auf der horizontalen Achse aufgezeichnet. Während Bluetooth-Vorgängen wechselt der Bluetooth-Transceiver 64 zwischen dem Übertragen von Daten und dem Empfang von Daten nach einem Zeitplan, der durch die Vorgaben des Bluetooth-Protokolls festgelegt wird. Der Bluetooth-Transceiver 64 überträgt Bluetooth-Signale während Übertragungszeiträumen (Zeitschlitzen) 80 („BT TX“). Der Bluetooth-Transceiver 64 empfängt Bluetooth-Signale während Empfangszeiträumen (Zeitschlitzen) 82 („BT RX“). Falls gewünscht, kann jeder Übertragungszeitraum 80 und jeder Empfangszeitraum 82 beispielsweise einen, zwei, drei, vier, fünf oder mehr als fünf aufeinanderfolgende 625 µs Bluetooth-Protokoll-Zeitschlitze einschließen (z. B. kann jeder Zeitraum 80 und 82 größer als oder gleich 625 µs an Dauer betragen).

Bluetooth-Daten, die unter Verwendung des Bluetooth-Protokolls übertragen oder empfangen werden, sind zu einer Abfolge (Reihe) von Bluetooth-Datenpaketen formatiert. Zum Beispiel kann der Anwendungsprozessor 44 Daten zur Übertragung an Bluetooth-Transceiver 64 erzeugen (z. B. auf einer peripheren Vorrichtung 41 abspielbare Audiodaten oder Videodaten, Steuerdaten zur Steuerung des Betriebs der Vorrichtung 41 usw.). Basisbandschaltlogik kann die von Anwendungsprozessor 44 empfangenen Daten zu Datenpaketen gemäß dem Bluetooth-Protokoll formatieren (kodieren). Der Transceiver 64 kann die Abfolge der Bluetooth-Datenpakete (z. B. der Hochfrequenz-Bluetooth-Signale) durch Aufwärtskonvertieren der Datenpakete zu einer Bluetooth-Frequenz erstellen. Bei der Bluetooth-Frequenz kann es sich zum Beispiel um eine Frequenz in einer der 79 mit 1 MHz Bandbreite bezeichneten Bluetooth-Frequenzkanäle oder in einer der 40 mit 2 MHz Bandbreite bezeichneten Bluetooth-Niedrigenergiekanäle handeln. Der Transceiver 64 kann Frequenzsprungvorgänge durchführen, bei welchen jedes Bluetooth-Datenpaket in der Abfolge in einem entsprechenden der bezeichneten Bluetooth-Kanäle oder Bluetooth-Niedrigenergiekanäle erzeugt wird (z. B. kann das erste Bluetooth-Datenpaket in der Reihe in Bluetooth-Kanal 4, das zweite Bluetooth-Datenpaket in der Reihe in Bluetooth-Kanal 50, das dritte Bluetooth-Datenpaket in der Reihe in Bluetooth-Kanal 33 usw. erzeugt werden). Der für jedes Paket verwendete, konkrete Kanal kann beispielsweise durch Transceiver 64 auf Basis der Standards des Bluetooth-Protokolls festgelegt werden.

Der Transceiver 64 kann jedes Bluetooth-Datenpaket in der Abfolge zur Übertragung während eines entsprechenden Übertragungszeitraums 80 terminieren (z. B. kann jedes Bluetooth-Datenpaket in der Abfolge während der mit dem entsprechenden Übertragungszeitraum 80 verbundenen ein bis fünf 625 µs Bluetooth-Protokoll-Zeitschlitze übertragen werden). Das Bluetooth-Protokoll schreibt vor, dass auf jeden Übertragungszeitraum 80 ein entsprechender Empfangszeitraum 82 folgt, während der Transceiver 64 darauf wartet, ein planmäßiges Bluetooth-Datenpaket von der externen Einrichtung 41 zu empfangen (z. B. ohne Bluetooth-Daten zu übertragen).

Um zu gewährleisten, dass jedes der Bluetooth-Datenpakete erfolgreich von der externen Einrichtung 41 empfangen wird, erzeugt die externe Einrichtung 41 ein jeweiliges planmäßiges Bluetooth-Datenpaket als Reaktion auf den erfolgreichen Empfang jedes Bluetooth-Datenpakets, das durch den Transceiver 64 übermittelt wird. Bei den durch die externe Einrichtung 41 erzeugten, planmäßigen Bluetooth-Datenpaketen kann es sich beispielsweise um Bluetooth-Reaktionspakete oder Bestätigungspakete (ACK-Pakete) (mitunter als Bestätigungspakete bezeichnet) handeln. Jedes durch die externe Einrichtung 41 erzeugte ACK-Paket entspricht dadurch einem der jeweiligen durch Vorrichtung 10 übermittelten Bluetooth-Datenpakete (z. B. kann Einrichtung 41 ein erstes ACK-Paket als Reaktion auf den Empfang des durch Vorrichtung 10 übertragenen, ersten Bluetooth-Datenpakets, ein zweites ACK-Paket als Reaktion auf den Empfang des durch Vorrichtung 10 übertragenen, zweiten Bluetooth-Datenpaket usw. erzeugen). Jedes ACK-Paket kann zum Beispiel ein Kopfteilfeld aufweisen, das Informationen enthält, durch die das Paket als ACK-Paket erkannt wird und/oder die das bestimmte empfangene Datenpaket erkennt, dessen erfolgreichen Empfang durch die externe Einrichtung 41 das ACK-Paket bestätigt.

Falls gewünscht, kann die externe Einrichtung 41 mittels eines Nicht-Bestätigungspakets (NACK-Pakets) Transceiver 64 über Bluetooth-Verbindung 42 signalisieren, dass ein planmäßiges Bluetooth-Datenpaket während einem vorgegebenen Zeitschlitz nicht empfangen oder korrekt dekodiert wurde. Die externe Einrichtung 41 kann das NACK-Paket als Reaktion auf nicht erfolgten Empfang oder nicht korrektes Dekodieren des planmäßigen Bluetooth-Datenpakets an Vorrichtung 10 übertragen. Das NACK-Paket kann zum Beispiel ein Kopfteilfeld aufweisen, das Informationen enthält, durch die das NACK-Paket als NACK-Paket erkannt wird und/oder das das entsprechende planmäßige Bluetooth-Datenpaket erkennt, das von Einrichtung 41 nicht erfolgreich empfangen wurde. Transceiver 64 kann erkennen, dass jedes durch Vorrichtung 10 übertragene Bluetooth-Datenpaket erfolgreich von der externen Einrichtung 41 empfangen wurde, wenn ein entsprechendes ACK-Paket durch die externe Einrichtung 41 empfangen wurde. Sobald Transceiver 64 ein ACK-Paket empfangen hat, mit dem festgestellt wird, dass ein entsprechendes, übertragenes Bluetooth-Datenpaket von der externen Einrichtung 41 erfolgreich empfangen wurde, kann Transceiver 64 das nächste Bluetooth-Datenpaket in der Abfolge der Bluetooth-Datenpakete an die externe Einrichtung 41 übertragen.

In einem Szenario, in welchem lediglich eine einzelne Antenne für die Bluetooth-Kommunikation verwendet wird, falls ein ACK-Paket nicht empfangen wurde oder ein NACK-Paket im Laufe einer planmäßigen Empfangszeitraum 82 empfangen wurde (z. B. während des unmittelbar auf den Übertragungszeitraum 80 folgenden Empfangszeitraums 82, in welchem das entsprechende Bluetooth-Datenpaket durch Vorrichtung 10 übermittelt wurde), überträgt Transceiver 64 das entsprechende Bluetooth-Datenpaket unter Verwendung derselben Antenne 40 erneut. Nach einer Schwellenwertanzahl unbestätigter Versuche der erneuten Übertragung (z. B. zwei unbestätigte Versuche erneuter Übertragung) kann das entsprechende Bluetooth-Datenpaket als verworfen oder verloren gegangen betrachtet werden, und Transceiver 64 fährt damit fort, das nächste Bluetooth-Datenpaket in der Abfolge zu übertragen.

Hierzu ein Beispiel für dieses Szenario, in welchem Transceiver 64 ein erstes Bluetooth-Datenpaket in der Abfolge mithilfe einer vorgegebenen Antenne und während eines ersten planmäßigen Übertragungszeitraums 80 (4) überträgt. Transceiver 64 kann für die Dauer des ersten planmäßigen Empfangszeitraums 82 auf den Empfang des dem ersten Bluetooth-Datenpaket entsprechenden ACK-Pakets von der externen Einrichtung 41 warten. Falls Transceiver 64 das ACK-Paket empfängt, überträgt Transceiver 64 das zweite Bluetooth-Datenpaket in der Abfolge während des zweiten planmäßigen Übertragungszeitraums 80 mithilfe derselben Antenne. Falls Transceiver 64 das ACK-Paket nicht empfängt, überträgt Transceiver 64 das erste Bluetooth-Datenpaket während des planmäßigen zweiten Übertragungszeitraums 80 mithilfe derselben Antenne erneut. Transceiver 64 wartet anschließend für die Dauer des zweiten planmäßigen Empfangszeitraums 82 auf den Empfang des ACK-Pakets. Falls Transceiver 64 das ACK-Paket empfängt, überträgt Transceiver 64 das zweite Bluetooth-Datenpaket in der Abfolge während des planmäßigen dritten Übertragungszeitraums 80 mithilfe derselben Antenne. Falls Transceiver 64 das ACK-Paket nicht empfängt, führt Transceiver 64 einen weiteren Versuch der erneuten Übertragung für das erste Bluetooth-Datenpaket über dieselbe Antenne. Falls das ACK-Paket nach dem zweiten Versuch der erneuten Übertragung immer noch nicht empfangen wurde, fährt Transceiver 64 anschließend mit dem zweiten Bluetooth-Datenpaket in der Abfolge zur Übertragung fort. Die Durchführung von Bluetooth-Kommunikation auf diese Weise mithilfe einer einzigen Antenne kann dazu führen, dass eines oder mehrere Pakete in der Abfolge verworfen werden (z. B. weil diese einzelne Antenne durch ein externes Objekt blockiert wird) und dadurch unerwünschte Fehler in den von der externen Einrichtung 41 empfangenen Daten Eingang finden.

Das Beispiel von 4 dient lediglich der Veranschaulichung. Falls gewünscht, können andere Zeiträume zwischen planmäßige Übertragungszeiträume 80 und Empfangszeiträume 82 zwischengeschaltet werden. 5 ist ein Zeitdiagramm, in dem dargestellt wird, wie zusätzliche Zeiträume zwischen die Zeiträume 80 und 82 zwischengeschaltet werden können. Wie in 5 dargestellt, können die Zeiträume 84 („BTOFF“) zwischen die Übertragungszeiträume 80 und Empfangszeiträume 82 zwischengeschaltet werden. Bei den Zeiträumen 84 kann es sich um Zeiträume handeln, während denen keine Bluetooth-Datenpakete von Transceiver 64 übertragen oder empfangen werden. Beispielsweise kann das Zeitdiagramm von 5 der Art und Weise entsprechen, wie Signale über untere Antenne 40L übermittelt werden. In diesem Szenario können durch WLAN-Transceiver 80 bearbeitete WLAN-Signale mithilfe der unteren Antenne 40L während der Zeiträume 84 übermittelt werden (z. B. können WLAN-Signale zeitlich mit den Bluetooth-Signalen auf einer vorgegebenen Antenne multiplexiert werden, falls gewünscht). Dieses Beispiel ist lediglich veranschaulichend und im Allgemeinen kann jeder gewünschte Zeitablauf, der das Bluetooth-Protokoll berücksichtigt oder ihm entspricht, verwendet werden.

Falls gewünscht, kann Bluetooth-Transceiver 64 Bluetooth-Antennendiversitätsvorgänge durchführen, um dabei zu helfen, das Risiko des Verwerfens von Paketen und Einbringens von Fehlern über die Bluetooth-Verbindung 42 zu mindern. Die Bluetooth-Antennendiversitätsvorgänge können Umschalten zwischen verschiedenen Antennen 40 erfordern, während eine Abfolge von Bluetooth-Datenpaketen übertragen wird. Bluetooth-Transceiver 64 kann auswählen, welche Antenne 40 (z. B. eine ausgewählte von den Antennen 40L und 40U) zu einer bestimmten Zeit zu verwenden ist, auf Basis eines Zeitplans in Verbindung mit dem Bluetooth-Protokoll (z. B. ohne Abhängigkeit von Sensoren oder anderer verarbeitungsintensiver Schaltlogik).

6 ist ein Flussdiagramm veranschaulichender Schritte, die durch die Bluetooth-Schaltlogik 64 und/oder die Verarbeitungsschaltlogik 28 bei der Durchführung von Bluetooth-Antennendiversitätsvorgängen auf Basis des Zeitplans in Verbindung mit dem Bluetooth-Protokoll durchgeführt werden können.

Bei Schritt 100 kann Bluetooth-Schaltlogik 64 eine Standardantenne zur Übertragung von Bluetooth-Datenpaketen an die externe Einrichtung 41 auswählen. Bluetooth-Schaltlogik 64 kann Steuersignale CTRL über Steuerpfad 68 bereitstellen, um Schalter 60 in einen Zustand zu versetzen, bei dem die ausgewählte Antenne an Anschluss 52 gekoppelt wird. In dem Beispiel von 3 ist die obere Antenne 40U die Standardantenne, und Schaltlogik 64 kann Schalter 60 steuern, um die obere Antenne 40U an Anschluss 52 zu koppeln. Die obere Antenne 40U kann als die standardmäßige (primäre) Antenne gewählt werden, da Antenne 40U statistisch wahrscheinlicher einen hohe Verbindungsqualität mit der externen Einrichtung 41 aufweist (z. B. weil es wahrscheinlicher ist, dass die obere Antenne 40U der externen Einrichtung 41 zu einer bestimmten Zeit zugewandt ist, und nicht die untere Antenne 40L), da Antenne 40U sich näher an Modul 36 in Vorrichtung 10 befindet als die untere Antenne 40L (z. B. entsteht dadurch weniger Verlust bei der Übermittlung von Signalen an Antenne 40U als an Antenne 40L von Modul 36) oder da die obere Antenne 40U beispielsweise bessere Abstrahleigenschaften als die untere Antenne 40L aufweist. Im Allgemeinen kann jede gewünschte Antenne 40 als Standardantenne gewählt werden.

Bluetooth-Transceiver 64 kann einen Strom von Datenpaketen von der Basisbandschaltlogik zur Übertragung über Bluetooth-Verbindung 42 empfangen. Der Strom von Datenpaketen kann zum Beispiel einen Strom von Audiopaketen, Videopaketen oder andere gewünschte Daten einschließen. Transceiver 64 kann den Strom von Datenpaketen in eine Abfolge von Bluetooth-Datenpaketen gemäß dem Bluetooth-Protokoll konvertieren. Die Abfolge von Bluetooth-Datenpaketen kann in chronologischer Reihenfolge angeordnet werden (z. B. kann die Abfolge mit einem ersten Bluetooth-Datenpaket beginnen und mit einem letzten Bluetooth-Datenpaket enden).

Bei Schritt 102 kann Transceiver-Schaltlogik 64 das nächste Bluetooth-Datenpaket in der Abfolge mithilfe der ausgewählten Antenne (z. B. Antenne 40U) übertragen. Wenn die Übertragung einer vorgegebenen Abfolge von Bluetooth-Paketen begonnen hat, kann das nächste Bluetooth-Datenpaket das erste Bluetooth-Datenpaket in der Abfolge sein. Die Transceiver-Schaltlogik 64 kann das erste Bluetooth-Datenpaket während eines entsprechenden planmäßigen Übertragungszeitraums 80 übertragen (4). Sobald das erste Bluetooth-Datenpaket übertragen wurde, kann die Transceiver-Schaltlogik 64 auf den Empfang eines oder mehrerer planmäßiger Pakete von der externen Einrichtung 41 über die ausgewählte Antenne warten. Das eine oder die mehreren planmäßigen Pakete können das mit dem ersten durch die Vorrichtung 10 übertragenen Bluetooth-Datenpaket verbundene Bluetooth-ACK-Paket einschließen. Die Transceiver-Schaltlogik 64 kann eine voraussichtliche Zeitdauer abwarten (z B. für die Dauer des planmäßigen Empfangszeitraums 82 unmittelbar nach dem Zeitraum 80, während dem das erste Bluetooth-Paket übertragen wurde), um das planmäßige Paket bzw. die planmäßigen Pakete zu empfangen. Dieses Beispiel ist lediglich veranschaulichend, und im Allgemeinen kann der Transceiver 64 auf den Empfang von zwei oder mehreren ACK-Paketen oder anderen planmäßigen Paketen warten, falls gewünscht.

Falls das eine oder die mehreren planmäßigen Pakete (z. B. das planmäßige ACK-Paket, erzeugt durch die externe Einrichtung 41 als Reaktion auf erfolgreichen Empfang des durch die Vorrichtung 10 übertragenen ersten Bluetooth-Datenpakets) innerhalb der voraussichtlichen Zeitdauer empfangen werden (z. B. während des planmäßigen Empfangszeitraums 82), kann die Verarbeitung zu Schritt 102 zurückkehren, wie durch Pfad 104 dargestellt. Der Transceiver 64 kann daraufhin das zweite Bluetooth-Datenpaket in der Abfolge der Bluetooth-Datenpakete mithilfe der ausgewählten Antenne 40U übertragen. Der Transceiver 64 kann damit fortfahren, die verbleibenden Bluetooth-Datenpakete in der Abfolge mithilfe der ausgewählten Antenne 40U zu übertragen, solange die entsprechenden ACK-Pakete in den voraussichtlichen (planmäßigen) Empfangszeiträumen 82 empfangen werden.

Falls das eine oder die mehreren planmäßigen Pakete (z. B. das dem übertragenen, ersten Bluetooth-Datenpaket entsprechende ACK-Paket) nicht innerhalb der voraussichtlichen Zeitdauer empfangen werden oder ein NACK-Paket empfangen wird, kann die Verarbeitung bis Schritt 108 fortfahren, wie durch Pfad 106 dargestellt. Erfolgt der Empfang des ACK-Pakets nicht im Laufe des planmäßigen Zeitraums, kann dies zum Beispiel ein Anzeichen dafür sein, dass die ausgewählte Antenne 40U blockiert oder anderweitig an der ordnungsgemäßen Kommunikation mit der externen Einrichtung 41 über Verbindung 42 gehindert wird. Falls der Transceiver 64 versucht, das erste Bluetooth-Datenpaket mithilfe der ausgewählten Antenne 40U erneut zu senden, kann eine relativ hohe Wahrscheinlichkeit bestehen, dass das erneut übertragene Paket ebenfalls nicht erfolgreich von der externen Einrichtung 41 empfangen wird (z. B. weil es möglicherweise unwahrscheinlich ist, dass Antenne 40U bewegt wurde, um dadurch zwischen den erneuten Übertragungen des ersten Pakets nicht mehr blockiert zu werden).

Bei Schritt 108 kann die Transceiver-Schaltlogik 64 die andere (z. B. sekundäre) Antenne zur Übertragung der Bluetooth-Datenpakete an die externe Einrichtung 41 auswählen (z. B. ohne zu versuchen, das erste Bluetooth-Datenpaket mithilfe der primären Antenne erneut zu senden). Die Bluetooth-Schaltlogik 64 kann Steuersignale CTRL über Steuerpfad 68 bereitstellen, um Schalter 60 in einen Zustand zu versetzen, bei dem die neuerlich ausgewählte Antenne an Anschluss 52 gekoppelt wird. In dem Beispiel von 3 kann Schalter 60 gesteuert werden, die untere Antenne 40L an Anschluss 52 zu koppeln.

Bei Schritt 110 kann der Transceiver 64 das aktuelle (z. B. erste) Bluetooth-Datenpaket mithilfe der ausgewählten sekundären Antenne 40L erneut übertragen. Sobald das erste Bluetooth-Datenpaket mithilfe der sekundären Antenne 40L erneut übertragen wurde, kann die Transceiver-Schaltlogik 64 auf den Empfang des einen oder der mehreren planmäßigen Pakete warten (z. B. das mit dem übertragenen ersten Bluetooth-Datenpaket verbundene ACK-Paket). Die Transceiver-Schaltlogik 64 kann eine voraussichtliche Zeitdauer abwarten (z. B. für die Dauer des planmäßigen Bluetooth-Empfangszeitraums 82 unmittelbar nach dem Übertragungszeitraum 80, während dem das erste Paket erneut übertragen wurde), um das planmäßige Paket bzw. die planmäßigen Pakete zu empfangen.

Falls das eine oder die mehreren planmäßigen Pakete (z. B. das ACK-Paket) innerhalb der voraussichtlichen Zeitdauer empfangen werden, kann die Verarbeitung zum optionalen Schritt 114 fortfahren. Am optionalen Schritt 114 kann die Transceiver-Schaltlogik 64 die andere Antenne auswählen (z. B. die primäre Antenne 40U), um nachfolgende Bluetooth-Datenpakete in dem Strom zu übertragen. Die Verarbeitung kann anschließend zu Schritt 102 zurückkehren, wie durch Pfad 116 dargestellt, um das zweite Bluetooth-Datenpaket in der Abfolge mithilfe der primären Antenne 40U zu übertragen. Die primäre Antenne 40U kann die verbleibenden Bluetooth-Datenpakete in der Abfolge weiter übertragen, bis Transceiver 64 kein planmäßiges ACK-Paket mehr empfängt.

In einer anderen geeigneten Anordnung kann Schritt 114 weggelassen werden, und die Verarbeitung kann zu Schritt 102 zurückkehren, wie durch Pfad 116 dargestellt, sodass die sekundäre Antenne 40L zur Übertragung des zweiten Bluetooth-Datenpakets in dem Strom verwendet wird. Die sekundäre Antenne 40L kann die verbleibenden Bluetooth-Datenpakete in der Abfolge weiter übertragen, bis Transceiver 64 kein planmäßiges ACK-Paket mehr empfängt. Weglassen von Schritt 114 kann zum Beispiel ermöglichen, dass der Transceiver 64 mit der Bluetooth-Kommunikation mithilfe der Antenne fortfährt, von der bekannt ist, dass sie in letzter Zeit eine erfolgreiche Übertragung an die externe Einrichtung 41 durchgeführt hat.

Falls gewünscht, kann der optionale Schritt 114 durchgeführt werden, wenn die sekundäre Antenne zur erneuten Übertragung eines Bluetooth-Pakets bei Schritt 110 verwendet wird, und kann weggelassen werden, wenn die Standardantenne zur Durchführung von Schritt 110 verwendet wird. Diese Vorgänge können zum Beispiel durchgeführt werden, falls es statistisch wahrscheinlicher ist, dass die externe Einrichtung 41 das zweite Bluetooth-Datenpaket zu einem gegebenen Zeitpunkt erfolgreich von der Standardantenne als von der sekundären Antenne empfängt (z. B. dadurch dass die Standardantenne häufiger in Richtung der externen Einrichtung 41 ausgerichtet ist, einen höheren maximalen Antennenwirkungsgrad als die sekundäre Antenne aufweist usw.).

Falls das eine oder die mehreren planmäßigen Pakete (z. B. das ACK-Paket) nicht innerhalb der voraussichtlichen Zeitdauer während des Verarbeitungsschritts 110 empfangen werden, kann die Verarbeitung bis Schritt 120 fortfahren, wie durch Pfad 118 dargestellt. Bei Schritt 120 kann die Transceiver-Schaltlogik 64 bestimmen, ob die Anzahl der für das aktuelle Bluetooth-Datenpaket durchgeführten erneuten Übertragungsversuche geringer ist als ein Schwellenwert der erneuten Übertragung. Der Schwellenwert der erneuten Übertragung kann die Anzahl der zulässigen erneuten Übertragungsversuche vorgeben, bevor das Paket zugunsten der Übertragung des nächsten Bluetooth-Datenpakets in dem Strom verworfen wird. Falls die Anzahl der erneuten Übertragungsversuche für das aktuelle Bluetooth-Datenpaket geringer als der Schwellenwert ist, kann die Verarbeitung zu Schritt 108 zurückkehren, wie durch Pfad 122 dargestellt, um eine weitere erneute Übertragung des Pakets mithilfe der anderen Antenne (z. B. der oberen Antenne 40U) zu versuchen. Falls die Anzahl der erneuten Übertragungsversuche für das aktuelle Bluetooth-Datenpaket größer als der oder gleich dem Schwellenwert ist, kann die Verarbeitung zu Schritt 102 zurückkehren, wie durch die Pfade 124 und 116 dargestellt, oder kann mit dem optionalen Schritt 114 fortfahren, wie durch Pfad 124 dargestellt (z. B. damit das nächste Bluetooth-Datenpaket in dem Strom durch die obere Antenne 40U oder die untere Antenne 40L übertragen werden kann).

Wenn ein entsprechendes ACK-Paket nicht empfangen wurde oder ein NACK-Paket empfangen wurde, kann durch blindes und proaktives Umschalten der Antennen der Bluetooth-Transceiver 64 die Gesamtwahrscheinlichkeit erhöhen, dass ein vorgegebenes Bluetooth-Datenpaket von der externen Einrichtung 41 erfolgreich empfangen wird, im Vergleich zu Szenarien, bei denen nur eine einzige Antenne zum erneuten Übertragen der Bluetooth-Datenpakete verwendet wird. Auf diese Weise kann der Bluetooth-Transceiver 64 die Gesamtwahrscheinlichkeit eines Paketverlusts im Laufe der Zeit für die Bluetooth-Verbindung 42 senken, unabhängig von den Umgebungsbedingungen (z. B. der Ausrichtung) der Vorrichtung 10 und ohne die Verwendung anderer Sensorschaltlogik, die andernfalls übermäßig viel Zeit zur Bestimmung einer zu verwendenden, erwünschten Antenne benötigen würde. Die Durchführung von Bluetooth-Antennendiversitätsvorgängen auf diese Weise kann beispielsweise die durchschnittliche Fehlerquote in den an der externen Einrichtung 41 empfangenen Bluetooth-Daten um bis zu 10-50 % im Vergleich zu Szenarien senken, bei welchen nur eine einzige Antenne zum erneuten Übertragen jedes Bluetooth-Datenpakets verwendet wird.

7 zeigt ein Zeitdiagramm 150, das ein Beispiel dafür veranschaulicht, wie der Bluetooth-Transceiver 64 Bluetooth-Antennendiversitätsvorgänge mithilfe der Antennen 40L und 40U für einen entsprechenden Strom von Bluetooth-Datenpaketen durchführen kann. Wie in 7 dargestellt, wird die Zeit auf der horizontalen Achse aufgezeichnet und wird in eine Anzahl von alternierenden Übertragungs- und Empfangszeiträumen T aufgeteilt (z. B. einen ersten Zeitraum To, einen zweiten Zeitraum T1, einen dritten Zeitraum T2 usw.). Die Dauer der Zeiträume T kann durch das Bluetooth-Protokoll vorgegeben werden. Jeder Zeitraum T kann zum Beispiel einen oder mehrere aufeinanderfolgende 625 µs Bluetooth-Protokoll-Zeitschlitze umfassen. Geradzahlige Zeiträume (z. B. die Zeiträume T0, T2, T4 usw.) können Übertragungszeiträume sein, wie etwa die Zeiträume 80 von 4, während ungeradzahlige Zeiträume (z. B. die Zeiträume T1, T3, T5 usw.) Empfangszeiträume wie die Zeiträume 82 von 4 sein können. Jeder Zeitraum T kann dieselbe Dauer aufweisen bzw. können zwei oder mehrere Zeiträume T unterschiedliche Zeitspannen aufweisen. Im Allgemeinen können die Zeitspannen von jedem Zeitraum T durch den Transceiver 64 auf Basis der Vorgaben des Bluetooth-Protokolls bestimmt werden.

Die Bluetooth-Transceiver-Schaltlogik 64 kann einen Strom oder eine Abfolge von Bluetooth-Datenpaketen P zur Übertragung an die externe Einrichtung 41 erstellen (z. B. eine Abfolge von Audiopaketen, die gemäß dem Bluetooth-Protokoll für Wiedergabe auf einem externen Audiolautsprecher formatiert ist usw.). Die Abfolge von Bluetooth-Datenpaketen kann zur Übertragung in einer entsprechenden chronologischen Reihenfolge erstellt werden (z. B. ein erstes Bluetooth-Datenpaket P1, ein zweites Bluetooth-Datenpaket P2 nach dem ersten Paket P1, an drittes Bluetooth-Datenpaket P3 nach dem zweiten Paket P2 usw.).

Wie in 7 dargestellt, veranschaulicht Zeile 152 des Zeitdiagramms 150 Hochfrequenz-Bluetooth-Daten, die mithilfe einer ersten (standardmäßigen) Antenne („ANT 1 TX“) übertragen werden. Zeile 154 von Zeitdiagramm 150 veranschaulicht Hochfrequenz-Bluetooth-Daten, die mithilfe der ersten Antenne („ANT 1 RX“) empfangen werden. Zum Beispiel kann Zeile 152 Bluetooth-Daten veranschaulichen, die mithilfe der oberen Antenne 40U von 3 übertragen werden, während Zeile 154 Bluetooth-Daten veranschaulicht, die mithilfe der oberen Antenne 40U empfangen werden. Zeile 156 von Zeitdiagramm 150 veranschaulicht Hochfrequenz-Bluetooth-Daten, die mithilfe einer sekundären Antenne („ANT 2 RX“) übertragen werden. Zeile 158 von Zeitdiagramm 150 veranschaulicht Hochfrequenz-Bluetooth-Daten, die mithilfe der sekundären Antenne („ANT 2 RX“) empfangen werden. Zum Beispiel kann Zeile 156 Bluetooth-Daten veranschaulichen, die mithilfe der unteren Antenne 40L von 3 übertragen werden, während Zeile 158 Bluetooth-Daten veranschaulicht, die mithilfe der unteren Antenne 40L empfangen werden.

Vor Zeitraum T0 kann Bluetooth-Transceiver 64 Schalter 60 dahingehend steuern, dass die obere Antenne 40U an Anschluss 52 zur Übertragung gekoppelt wird (z. B. während der Verarbeitung von Schritt 100 von 6). Der Bluetooth-Transceiver 64 kann das erste Bluetooth-Datenpaket P1 aus der Abfolge mithilfe der oberen Antenne 40U während Übertragungszeitraum T0 übertragen. Der Bluetooth-Transceiver 64 kann eine vorgegebene (planmäßige) Zeit warten (z. B. für die Dauer des planmäßigen Empfangszeitraums T1), um ein ACK-Paket entsprechend dem übertragenen Datenpaket P1 von der externen Einrichtung 41 über die obere Antenne 40U zu empfangen (z. B. während der Verarbeitung von Schritt 102 von 6).

Jeder Zeitraum T kann eine entsprechende Schutz- oder Pufferzeit 160 einschließen, um dem Bluetooth-Transceiver 64 Zeit zu geben, etwaige notwendige Frequenzsprung- oder Umschaltvorgänge durchzuführen. Zum Beispiel können Schutzzeiten 160 der Transceiver-Schaltlogik 64 Zeit geben, um für jedes Paket Änderungen an der Frequenz vorzunehmen. Auf ähnliche Weise können Schutzzeiten 160 dem Bluetooth-Transceiver 64 Zeit geben, die Umschaltschaltlogik 60 anzupassen, wenn es wünschenswert sein sollte, die an Anschluss 52 gekoppelte Antenne auszuwechseln. Jede Schutzzeit 160 kann beispielsweise etwa 0-10 µs betragen. Jede Schutzzeit 160 kann dieselbe Dauer aufweisen bzw. unterschiedliche Schutzzeiten 160 können unterschiedliche Zeitspannen aufweisen. Das Beispiel von 7, in welchem die Schutzzeiten 160 zu Beginn jedes Zeitraums T auftreten, ist lediglich veranschaulichend, und im Allgemeinen können Schutzzeiten 160 gegen Ende jedes Zeitraums T oder jeder anderen erwünschten Zeit in jedem Zeitraum T auftreten.

In dem Beispiel von 7 empfängt die obere Antenne 40U während des Empfangszeitraums T1 ein planmäßiges erstes ACK-Paket „ACK P1“ von der externen Einrichtung 41. Dies kann darauf hindeuten, dass die externe Einrichtung 41 Paket P1 während des Übertragungszeitraums T0 erfolgreich empfangen hat. Die Transceiver-Schaltlogik 64 und die obere Antenne 40U können daraufhin das zweite Bluetooth-Datenpaket P2 aus der Abfolge während des Übertragungszeitraums T2 übertragen (z. B. während sie über Pfad 104 von 6 zu Schritt 102 zurückkehren). Die Transceiver-Schaltlogik 64 kann während des Empfangszeitraums T3 auf den Empfang eines planmäßigen ACK-Pakets „ACK P2“ entsprechend Paket P2 von der externen Einrichtung 41 warten.

In dem Beispiel von 7 empfängt die obere Antenne 40U während des Empfangszeitraums T3 keinerlei ACK-Pakete. Dies kann darauf hindeuten, dass ein externes Objekt die obere Antenne 40U blockiert, Änderungen bei der Ausrichtung der oberen Antenne 40U in Bezug auf die externe Einrichtung 41 oder sonstige Antennenleistungsminderungen vorliegen. Da das planmäßige ACK-Paket nicht im Laufe der erwarteten Zeitspanne empfangen wird (z. B. weil das ACK P2 nicht während des planmäßigen Empfangszeitraums T3 empfangen wird), kann die Transceiver-Schaltlogik 64 daraufhin Schalter 60 anpassen, um die untere Antenne 40L an Anschluss 52 zu koppeln (z. B. während der Verarbeitung von Schritt 108 von 6). Die Transceiver-Schaltlogik 64 kann daraufhin das zweite Paket P2 während des Übertragungszeitraums T4 mithilfe der unteren Antenne 40L erneut übertragen und während des Empfangszeitraums T5 auf den Empfang des planmäßigen ACK-Pakets ACK P2 von der externen Einrichtung 41 warten. In dem Beispiel von 7 empfängt die untere Antenne 40L während des Empfangszeitraums T1 ein planmäßiges ACK-Paket „ACK P2“ von der externen Einrichtung 41. Dies kann darauf hindeuten, dass die externe Einrichtung 41 Paket P2 während des Zeitraums T4 erfolgreich empfangen hat (z. B. weil die untere Antenne 40L nicht durch externe Objekte blockiert wird und in der Lage ist, erfolgreich mit der externen Einrichtung 41 zu kommunizieren).

In einer geeigneten Anordnung kann der optionale Schritt 114 von 6 durchgeführt werden, wenn die sekundäre Antenne zur erneuten Übertragung eines vorgegebenen Bluetooth-Pakets verwendet wird, während Schritt 110 von 6 ausgeführt wird (z. B. kann der optionale Schritt 114 weggelassen werden, wenn die Standardantenne zur Durchführung von Schritt 110 verwendet wird). In dem Beispiel von 7 ist die untere Antenne 40L die sekundäre Antenne, sodass die Transceiver-Schaltlogik 64 daraufhin die Standardantenne (z. B. obere Antenne 40U) wieder zurück auf Anwendung schaltet (z. B. durch Anpassung von Schalter 60 zur Kopplung der Antenne 40U an Anschluss 52). Die Transceiver-Schaltlogik 64 kann anschließend das dritte Bluetooth-Datenpaket P3 mithilfe der ausgewählten oberen Antenne 40U während des planmäßigen Übertragungszeitraums T6 übertragen (z. B. während der Verarbeitung von Schritt 102 nach dem Zurückkehren durch Pfad 116 von Schritt 114 von 6). Dieses Beispiel dient lediglich der Veranschaulichung. Falls gewünscht, kann Transceiver 64 den optionalen Schritt 114 jedes Mal, wenn die Verarbeitung zu Schritt 102 über Pfad 116 von 6 zurückkehrt, für eine vorgegebene Abfolge von Bluetooth-Datenpaketen durchführen oder weglassen. In einer anderen geeigneten Anordnung kann Transceiver 64 Schritt 114 von FIG. 6 für jede gewünschte erste Teilmenge von Bluetooth-Datenpaketen durchführen und Schritt 114 für jede gewünschte zweite Teilmenge von Bluetooth-Datenpaketen aus einer vorgegebenen Abfolge von Bluetooth-Datenpaketen weglassen.

Die Transceiver-Schaltlogik 64 kann für die Dauer von Empfangszeitraum T7 auf den Empfang des planmäßigen ACK-Pakets „ACK P3“ entsprechend Paket P3 von der externen Einrichtung 41 warten. In dem Beispiel von 7 empfängt die obere Antenne 40U während des Empfangszeitraums T7 keinerlei ACK-Pakete. Da das planmäßige ACK-Paket nicht im Laufe der erwarteten Zeitspanne empfangen wird (z. B. weil das planmäßige ACK-Paket ACK P3 nicht während des Empfangszeitraums T7 empfangen wird), kann die Transceiver-Schaltlogik 64 daraufhin Schalter 60 anpassen, um die untere Antenne 40L an Anschluss 52 zu koppeln (z. B. während der Verarbeitung von Schritt 108 von 6). Die Transceiver-Schaltlogik 64 kann anschließend während des Übertragungszeitraums T8 das dritte Paket P3 mithilfe der unteren Antenne 40L erneut übertragen und während des Empfangszeitraums T9 auf den Empfang des planmäßigen ACK-Pakets ACK P3 warten (z. B. während der Verarbeitung von Schritt 110 von 6).

In dem Beispiel von 7 empfängt die untere Antenne 40L während des Empfangszeitraums T9 keinerlei ACK-Pakete. Da das erwartete ACK-Paket nicht im planmäßigen Empfangszeitraum T9 empfangen wird, kann die Transceiver-Schaltlogik 64 als nächstes bestimmen, ob die Schwellenanzahl der erneuten Übertragungsversuche für Paket P3 überschritten wurde (z. B. während der Verarbeitung von Schritt 120 von 6). In diesem Beispiel beträgt der Schwellenwert drei oder mehr, und Transceiver 64 schaltet daraufhin die obere Antenne 40U wieder zurück auf Anwendung (z. B. während der Verarbeitungsschritte 120 und 108 nach dem Zurückkehren über Pfad 122 von 6). Der Transceiver 64 kann das dritte Paket P3 während des Übertragungszeitraums mithilfe der oberen Antenne 40U T10 erneut übertragen und während des entsprechende Empfangszeitraums auf den Empfang des planmäßigen ACK-Pakets ACK P3 mithilfe der oberen Antenne 40U T11 warten (z. B. während der Verarbeitung von Schritt 110 nach dem Zurückkehren zu Schritt 108 über Pfad 122 von 6).

In dem Beispiel von 7 empfängt die Transceiver-Schaltlogik 64 das erwartete ACK-Paket ACK P3 während des Empfangszeitraums T11 mithilfe der oberen Antenne 40U. Da die obere Antenne 40U in diesem Szenario die Standardantenne ist, lässt der Transceiver 64 von 7 den optionale, Schritt 114 von 6 weg und überträgt das nächste (vierte) Bluetooth-Datenpaket P4 in der Abfolge mithilfe der oberen Antenne 40U während des Übertragungszeitraums T12 (z. B. während des Zurückkehrens zu Schritt 102 über Pfad 116 und Weglassen von Schritt 114 von 6). In einer anderen geeigneten Anordnung kann der Transceiver 64 den optionalen Schritt 114 von 6 durchführen, sodass die untere Antenne 40L Paket P4 überträgt.

Die Transceiver-Schaltlogik 64 kann während des darauffolgenden Empfangszeitraums T13 auf den Empfang eines planmäßigen ACK-Pakets „ACK P4“ von der externen Einrichtung 41 über Antenne 40U warten. Da während des Empfangszeitraums T13 keine ACK-Pakete über Antenne 40U empfangen werden, kann die Transceiver-Schaltlogik 64 den Schalter 60 so steuern, dass die untere Antenne 40L an Anschluss 52 gekoppelt wird (z. B. während der Verarbeitung von Schritt 108 von 6). Der Transceiver 64 kann das vierte Paket P4 während des Übertragungszeitraums T14 erneut übertragen und kann auf den Empfang des planmäßigen ACK-Pakets ACK P4 während des Empfangszeitraums T15 warten (z. B. während der Verarbeitung von Schritt 110 von 6). Da das planmäßige ACK-Paket nicht im Empfangszeitraum T15 empfangen wird, kann die Transceiver-Schaltlogik 64 als nächstes bestimmen, ob die Schwellenwertanzahl der erneuten Übertragungsversuche für Paket P4 überschritten wurde (z. B. während der Verarbeitung von Schritt 120 von 6). Der Schwellenwert kann dem bei der Verarbeitung von Paket P3 verwendeten Schwellenwert entsprechen oder von diesem abweichen. Aus Gründen der Veranschaulichung der unterschiedlichen Schritte von 6 besteht der Schwellenwert von Paket P4 in dem Beispiel von 7 aus zwei erneuten Übertragungen. Da Paket P4 nur einmal erneut übertragen wurde (was weniger ist als der Schwellenwert der erneuten Übertragung von zwei), kann die Transceiver-Schaltlogik 64 den Schalter 60 so steuern, dass die obere Antenne 40U an Anschluss 52 gekoppelt wird (z. B. während des Zurückkehrens zu Schritt 108 über Pfad 122).

Die Transceiver-Schaltlogik 64 kann das vierte Paket P4 während des Übertragungszeitraums T16 über die obere Antenne 40U erneut übertragen und während des darauffolgenden Empfangszeitraums T17 auf den Empfang des planmäßigen ACK-Pakets ACK P4 über Antenne 40U warten. Da das planmäßige ACK-Paket ACK P4 während des Empfangszeitraums T17 nicht über Antenne 40U empfangen wurde, kann der Transceiver 64 die Anzahl der erneuten Übertragungen für Paket P4 mit dem Schwellenwert der erneuten Übertragung vergleichen. Da der Schwellenwert der erneuten Übertragung für Paket P4 in diesem Beispiel zwei beträgt, kann der Transceiver 64 nun mit dem nächsten (fünften) Bluetooth-Datenpaket P5 in dem Strom fortfahren und die obere Antenne 40U steuern, um das fünfte Bluetooth-Datenpaket P5 während des Übertragungszeitraums T18 zu übermitteln (z. B. während des Zurückkehrens zu Schritt 102 über die Pfade 124 und 116 und unter Weglassen des optionalen Schritts 114 von 6). In Szenarien, in denen der optionale Schritt 114 ausgeführt wird, kann die untere Antenne 40L gesteuert werden, um das Paket P5 zu übermitteln.

Auf diese Weise kann der Bluetooth-Transceiver 64 die Terminierung des Bluetooth-Protokolls zusätzlich zu Informationen darüber nutzen, ob erwartete Pakete (z. B. planmäßige ACK-Pakete) bei der Durchführung von Bluetooth-Antennendiversitätsvorgängen empfangen werden. Mit anderen Worten, der Transceiver 64 kann festlegen, ob ein planmäßiges ACK-Paket innerhalb eines vorbestimmten Empfangszeitraums empfangen wurde, und kann diese Festlegung bei der Entscheidung, wann zwischen Antennen umgeschaltet wird, verwenden. Solche Vorgänge können ohne Eingaben von anderer Sensor-Schaltlogik durchgeführt werden, die andernfalls das Vorhandensein von die Antennenleistung beeinflussenden Umgebungsfaktoren kennzeichnen würden. Dies kann zum Beispiel die Zeitspanne und die Verarbeitungsressourcen reduzieren, die im Vergleich zu Szenarien, bei denen andere Sensorschaltlogik zur Auswahl der Antennen verwendet wird, zur Auswahl der zu verwendenden Antenne für die Bluetooth-Verbindung 42 erforderlich ist. Zusätzlich können diese Vorgänge ohne Übertragung desselben Bluetooth-Datenpakets während zwei aufeinanderfolgenden Übertragungszeiträumen 80 durchgeführt werden, was die Wahrscheinlichkeit des erfolgreichen Empfangs der Bluetooth-Datenpakete an der externen Einrichtung 41 optimieren kann. Dies kann zum Beispiel ermöglichen, dass der Bluetooth-Transceiver 64 verbesserte Genauigkeit der Daten erzielt (z. B. reduzierte Fehlerquoten) im Vergleich zu Szenarien, bei denen eine einzige Antenne zur Durchführung der Bluetooth-Kommunikation verwendet wird.

Das Beispiel von 7 ist lediglich veranschaulichend, wie Bluetooth-Datenpakete aus einer Abfolge von Bluetooth-Daten mithilfe von zwei unterschiedlichen Antennen übertragen und empfangen werden können, während die Bluetooth-Diversitätsvorgänge von 6 durchgeführt werden. Die Durchführung von Schaltlogik für drahtlose Kommunikation 34 kann in der Praxis variieren. Zum Beispiel kann der Transceiver 64 auf den Empfang von mehr als einem ACK-Paket oder anderen planmäßigen Paketen während der Zeiträume T mit ungeraden Zahlen warten. In dem Beispiel von 7 wird dargestellt, dass Paket P und ACK-Paket jeweils für die Gesamtheit des entsprechenden Zeitraums T (minus der Pufferzeiträume 160) über die Antennen 40 übermittelt werden. Dies ist lediglich veranschaulichend, und in der Praxis kann jedes Paket P und jedes ACK-Paket über die Antennen 40 für eine Teilmenge des entsprechenden Zeitraums T (ausgenommen Pufferzeiträume 160) übermittelt werden. Im Allgemeinen können andere Zeiträume zwischen die in 7 dargestellten Zeiträume T zwischengeschaltet werden, können mehr als zwei Antennen verwendet werden, können WLAN-Signale auf Antenne 40L und/oder Antenne 40U multiplexiert werden, kann jeder Zeitraum die Übertragung bzw. den Empfang von mehr als einem Datenpaket umfassen usw. Die vorstehenden Beispiele beschreiben Antennendiversitätsvorgänge, die unter Verwendung des Bluetooth-Protokolls durchgeführt werden. Im Allgemeinen können ähnliche Antennenauswahlvorgänge und -Diversitätsvorgänge für die Kommunikation unter Verwendung beliebiger Kommunikationsprotokolle geringer oder großer Reichweite durchgeführt werden.

Die Vorgänge von Vorrichtungen 10 (z. B. die Vorgänge von 6) können durch die Steuerschaltlogik 28, den Anwendungsprozessor 44 und/oder die Steuerschaltlogik auf Modul 36 durchgeführt werden. Während des Vorgangs kann diese Steuerschaltlogik (welche mitunter als Verarbeitungsschaltlogik, Verarbeitung und Speicherung, Computeranlage, ein Computer usw. bezeichnet werden kann) konfiguriert werden, die Verfahren von 6 und/oder andere Vorgänge durchzuführen (z. B. spezielle Hardware zu verwenden und/oder auf Hardware ausgeführten Softwarecode verwenden, wie Steuerschaltlogik 28 und/oder Steuerschaltlogik auf Modul 36). Der Softwarecode zur Durchführung dieser Vorgänge kann auf nicht vorübergehenden (konkreten) computerlesbaren Speichermedien gespeichert werden. Der Softwarecode kann mitunter als Software, Daten, Programmanweisungen, Instruktionen oder Code bezeichnet werden. Die nicht vorübergehenden, computerlesbaren Speichermedien können nichtflüchtigen Speicher wie etwa nichtflüchtigen Arbeitsspeicher (NVRAM), eine oder mehrere Festplatten (z. B. magnetische Laufwerke oder Solid-State-Laufwerke), eine oder mehrere austauschbare Flash-Laufwerke oder andere austauschbare Medien, andere computerlesbare Medien oder Kombinationen von diesen computerlesbaren Medien einschließen. Auf den nicht vorübergehenden, computerlesbaren Speichermedien gespeicherte Software kann auf der Verarbeitungsschaltlogik der Steuerschaltlogik 16 und/oder 18 ausgeführt werden. Die Verarbeitungsschaltlogik kann anwendungsspezifische integrierte Schaltungen mit Verarbeitungsschaltlogik, einem oder mehreren Mikroprozessoren oder anderer Verarbeitungsschaltlogik einschließen.

Gemäß einer Ausführungsform wird ein Verfahren zum Betreiben einer elektronischen Vorrichtung mit einem Transceiver für drahtloses persönliches Netzwerk (WPAN-Transceiver), Steuerschaltlogik und erster und zweiter Antenne bereitgestellt, das mit dem WPAN-Transceiver die Übertragung eines ersten WPAN-Pakets aus einer Abfolge von WPAN-Paketen über die erste Antenne einschließt, wobei die Steuerschaltlogik feststellt, ob der WPAN-Transceiver während eines vorgegebenen Zeitraums ein zweites WPAN-Paket über die erste Antenne nach der Übertragung des ersten WPAN-Pakets empfangen hat, und wobei der WPAN-Transceiver als Reaktion auf die Feststellung, dass der WPAN-Transceiver das zweite WPAN-Paket während des vorgegebenen Zeitraums nicht empfangen hat, das erste WPAN-Paket über die zweite Antenne überträgt.

Gemäß einer anderen Ausführungsform schließt die Abfolge von WPAN-Paketen ein drittes WPAN-Paket nach dem ersten WPAN-Paket in der Abfolge ein und das Verfahren schließt ein, dass der WPAN-Transceiver als Reaktion auf die Feststellung, dass der WPAN-Transceiver das zweite WPAN-Paket während des vorgegebenen Zeitraums empfangen hat, das dritte WPAN-Paket über die erste Antenne überträgt.

Gemäß einer anderen Ausführungsform schließt der WPAN-Transceiver einen Bluetooth-Transceiver ein, schließt der erste WPAN-Paket ein erstes Bluetooth-Datenpaket ein, schließt das dritte WPAN-Paket ein drittes Bluetooth-Datenpaket ein und schließt das zweite WPAN-Paket ein Bestätigungspaket (ACK-Paket) ein, das durch eine externe Vorrichtung als Reaktion auf den Empfang des durch die erste Antenne übertragenen ersten Bluetooth-Datenpakets erzeugt wird.

Gemäß einer anderen Ausführungsform ist das Verfahren in der Steuerschaltlogik enthalten, um nach Übertragung des ersten WPAN-Pakets über die zweite Antenne festzustellen, ob der WPAN-Transceiver während eines zusätzlichen, vorgegebenen Zeitraums nach der Übertragung des ersten WPAN-Pakets über die zweite Antenne das zweite WPAN-Paket über die zweite Antenne empfangen hat.

Gemäß einer anderen Ausführungsform schließt die Abfolge von WPAN-Paketen ein drittes WPAN-Paket nach dem ersten WPAN-Datenpaket in der Abfolge ein, und das Verfahren schließt ein, dass der WPAN-Transceiver als Reaktion auf die Feststellung, dass der WPAN-Transceiver das zweite WPAN-Paket während des zusätzlichen, vorgegebenen Zeitraums empfangen hat, das dritte WPAN-Paket über die zweite Antenne überträgt.

Gemäß einer anderen Ausführungsform schließt die Abfolge von WPAN-Paketen ein drittes WPAN-Paket nach dem ersten WPAN-Paket in der Abfolge ein, und das Verfahren schließt ein, dass der WPAN-Transceiver als Reaktion auf die Feststellung, dass der WPAN-Transceiver das zweite WPAN-Paket während des zusätzlichen, vorgegebenen Zeitraums empfangen hat, das dritte WPAN-Paket über die erste Antenne überträgt.

Gemäß einer anderen Ausführungsform schließt die Abfolge von WPAN-Paketen ein drittes WPAN-Paket nach dem ersten WPAN-Paket in der Abfolge ein, die das Verfahren mit der Steuerschaltlogik einschließt, als Reaktion auf die Feststellung, dass der WPAN-Transceiver das zweite WPAN-Paket während des zusätzlichen Zeitraums nicht empfangen hat, und eine Anzahl von Versuchen der erneuten Übertragung für das erste WPAN-Paket mit einem Schwellenwert vergleicht, wobei der WPAN-Transceiver als Reaktion auf die Feststellung, dass die Anzahl der Versuche der erneuten Übertragung geringer ist als der Schwellenwert, das erste WPAN-Paket mithilfe der ersten Antenne erneut überträgt, und wobei der WPAN-Transceiver, als Reaktion auf die Feststellung, dass die Anzahl der Versuche der erneuten Übertragung größer als der oder gleich dem Schwellenwert ist, das dritte WPAN-Datenpaket mithilfe einer ausgewählten entweder ersten oder zweiten Antenne überträgt.

Gemäß einer anderen Ausführungsform schließt der WPAN-Transceiver einen Bluetooth-Transceiver ein, und das Übertragen des ersten WPAN-Pakets über die erste Antenne schließt die Übertragung eines ersten Bluetooth-Datenpakets über die erste Antenne während einer ersten Menge von aufeinanderfolgenden Bluetooth-Protokoll-Zeitschlitzen ein, und der vorgegebene Zeitraum schließt eine zweite Menge von aufeinanderfolgenden Bluetooth-Protokoll-Zeitschlitzen nach der ersten Menge von aufeinanderfolgenden Bluetooth-Protokoll-Zeitschlitzen ein.

Gemäß einer Ausführungsform wird eine elektronische Vorrichtung bereitgestellt, die eine erste und zweite Antenne, eine Transceiver-Schaltlogik für drahtloses persönliches Netzwerk (WPAN-Transceiver-Schaltlogik), einen Schalter mit einem an die erste Antenne gekoppelten ersten Schalteranschluss, einem an die zweite Antenne gekoppelten zweiten Schalteranschluss und einem an die WPAN-Transceiver-Schaltlogik gekoppelten dritten Schalteranschluss, wobei die WPAN-Transceiver-Schaltlogik konfiguriert ist, um ein WPAN-Datenpaket über die zweite Antenne zu übertragen, während der zweite Schalteranschluss mit dem dritten Schalteranschluss kurzgeschlossen ist, und Steuerschaltlogik, wobei die Steuerschaltlogik konfiguriert ist, um den Schalter zu steuern, dass der erste Schalteranschluss mit dem dritten Schalteranschluss kurzgeschlossen ist, und die WPAN-Transceiver-Schaltlogik konfiguriert ist, um das WPAN-Datenpaket über die erste Antenne als Reaktion auf den Empfang eines Nicht-Bestätigungspakets (NACK-Paket) erneut zu senden, entsprechend dem WPAN-Datenpaket über die zweite Antenne, während der zweite Schalteranschluss mit dem dritten Schalteranschluss kurzgeschlossen ist.

Gemäß einer anderen Ausführungsform schließt die elektronische Vorrichtung Transceiver-Schaltlogik für drahtlose lokale Netzwerke (WLAN-Transceiver-Schaltlogik) ein, wobei die WLAN-Transceiver-Schaltlogik konfiguriert ist, um WLAN-Signale über die erste und zweite Antenne zu übertragen.

Gemäß einer anderen Ausführungsform schließt die WLAN-Transceiver-Schaltlogik einen ersten WLAN-Transceiver ein, der zur Übertragung der WLAN-Signale über die erste Antenne konfiguriert ist, und einen zweiten WLAN-Transceiver, der zur Übertragung der WLAN-Signale über die zweite Antenne konfiguriert ist, wobei die elektronische Vorrichtung einen zusätzlichen Schalter mit einem an den zweiten WLAN-Transceiver gekoppelten vierten Schalteranschluss, einen an den WPAN-Transceiver gekoppelten fünften Schalteranschluss und einen an den dritten Schalteranschluss des Schalters gekoppelten sechsten Schalteranschluss einschließt.

Gemäß einer anderen Ausführungsform ist die Steuerschaltlogik zum Steuern des Schalters konfiguriert, um den zweiten Schalteranschluss mit dem dritten Schalteranschluss kurzzuschließen, und ist zum Steuern des zusätzlichen Schalters konfiguriert, um den vierten Schalteranschluss mit dem sechsten Schalteranschluss kurzzuschließen, während der zweite WLAN-Transceiver die WLAN-Signale über die zweite Antenne überträgt.

Gemäß einer anderen Ausführungsform schließt die WPAN-Transceiver-Schaltlogik einen Bluetooth-Transceiver ein, und das WPAN-Datenpaket schließt ein Bluetooth-Datenpaket ein.

Gemäß einer anderen Ausführungsform sind der erste WLAN-Transceiver, der zweite WLAN-Transceiver, der Bluetooth-Transceiver und der zusätzliche Schalter auf einer gemeinsamen, integrierten Schaltlogik ausgebildet, die erste und zweite Anschlüsse aufweist, wobei der erste Anschluss den ersten WLAN-Transceiver an die erste Antenne koppelt und der zweite Anschluss den zusätzlichen Schalter durch den Schalter an die zweite Antenne koppelt.

Gemäß einer anderen Ausführungsform schließt die elektronische Vorrichtung ein leitfähiges Gehäuse für die elektronische Vorrichtung ein, das gegenüberliegende erste und zweite Enden, einen Ohr-Lautsprecher an dem ersten Ende und ein Mikrofon an dem zweiten Ende aufweist, wobei die erste Antenne an dem ersten Ende und die zweite Antenne an dem zweiten Ende ausgebildet ist.

Gemäß einer Ausführungsform wird ein Verfahren zum Betreiben einer elektronischen Vorrichtung mit einem Bluetooth-Transceiver und einer ersten und einer zweiten an den Bluetooth-Transceiver gekoppelten Antenne bereitgestellt, das einschließt, dass der Bluetooth-Transceiver während eines ersten Übertragungszeitraums ein erstes Bluetooth-Datenpaket aus einer Abfolge von Bluetooth-Datenpaketen über die erste Antenne überträgt, wobei der Bluetooth-Transceiver als Reaktion auf den Empfang eines Bestätigungspakets (ACK-Paket) entsprechend dem ersten Bluetooth-Datenpaket über die erste Antenne während eines ersten Empfangszeitraums, während eines zweiten Übertragungszeitraums ein zweites Bluetooth-Datenpaket aus der Abfolge über die erste Antenne überträgt, wobei der erste Empfangszeitraum nach dem ersten Übertragungszeitraum erfolgt und der zweite Übertragungszeitraum nach dem ersten Empfangszeitraum erfolgt, und wobei der Bluetooth-Transceiver als Reaktion auf nicht erfolgten Empfang des ACK-Pakets über die erste Antenne während des ersten Empfangszeitraums das erste Bluetooth-Datenpaket während des zweiten Übertragungszeitraums über die zweite Antenne überträgt.

Gemäß einer anderen Ausführungsform schließt das Verfahren ein, dass der Bluetooth-Transceiver als Reaktion auf den Empfang des ACK-Pakets über die zweite Antenne während eines zweiten Empfangszeitraums nach dem zweiten Übertragungszeitraum das zweite Bluetooth-Datenpaket über eine ausgewählte entweder erste oder zweite Antenne während eines dritten Übertragungszeitraums nach dem zweite Empfangszeitraum überträgt, wobei der Bluetooth-Transceiver als Reaktion auf den Empfang eines zusätzlichen ACK-Pakets entsprechend dem zweiten Bluetooth-Datenpaket über die ausgewählte entweder erste oder zweite Antenne während eines dritten Empfangszeitraums ein drittes Bluetooth-Datenpaket aus der Abfolge der Bluetooth-Datenpakete über die ausgewählte entweder erste oder zweite Antenne während eines vierten Übertragungszeitraums nach dem dritten Empfangszeitraum überträgt, wobei der dritte Empfangszeitraum nach dem dritten Übertragungszeitraum erfolgt.

Gemäß einer anderen Ausführungsform schließt das Verfahren ein, dass der Bluetooth-Transceiver als Reaktion auf während des zweiten Empfangszeitraums nicht erfolgten Empfang des ACK-Pakets über die zweite Antenne das dritte Bluetooth-Datenpaket während des dritten Übertragungszeitraums überträgt.

Gemäß einer anderen Ausführungsform schließt das Verfahren ein, dass der Bluetooth-Transceiver als Reaktion auf während des zweiten Empfangszeitraums nicht erfolgten Empfang des ACK-Pakets über die zweite Antenne, während des dritten Übertragungszeitraums das zweite Bluetooth-Datenpaket mithilfe der ersten Antenne erneut überträgt und während des dritten Empfangszeitraums auf den Empfang des zusätzlichen ACK-Pakets durch die erste Antenne wartet.

Gemäß einer anderen Ausführungsform schließt die elektronische Vorrichtung Transceiver-Schaltlogik für drahtlose lokale Netzwerke (WLAN-Transceiver-Schaltlogik) und Umschaltschaltlogik ein, wobei das Verfahren einschließt, dass die WLAN-Transceiver-Schaltlogik WLAN-Signale über die erste und zweite Antenne während einer Reihe von Zeiträumen überträgt, die sich von dem ersten und zweiten Übertragungszeitraum und dem ersten Empfangszeitraum unterscheiden, und wobei die Umschaltschaltlogik den Bluetooth-Transceiver während der Reihe von Zeiträumen von der ersten und zweiten Antenne abkoppelt.

Das Vorstehende dient lediglich der Veranschaulichung und verschiedene Modifikationen können durch den Fachmann vorgenommen werden, ohne vom Umfang und Geist der beschriebenen Ausführungsformen abzuweichen. Die vorstehenden Ausführungsformen können einzeln oder in einer beliebigen Kombination implementiert werden.

ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG

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Zitierte Patentliteratur

  • US 15/445853 [0001]