Title:
Drosselspule, Motortreiber, Power Conditioner, und Maschine
Kind Code:
A1


Abstract:

Es wird verhindert, dass ein Arbeiter Anschlüsse und dergleichen berührt. Eine Drosselspule (5) weist einen Außenumfangs-Eisenkern (20) und wenigstens drei Kernspulen (31 bis 36), die innerhalb des Außenumfangs-Eisenkerns angeordnet sind, auf. Jede der Kernspulen weist einen Kern (41 bis 46) und eine auf den Kern gewickelte Spule (51 bis 56) auf. Die Drosselspule weist ferner eine Anschlussbasis (60), die mehrere Anschlüsse aufweist, welche an Leitungen, die sich von den Spulen erstrecken, angeschlossen sind, und die an einem Ende des Außenumfangs-Eisenkerns angeordnet ist, und eine Stromschlag-Schutzabdeckung (70) zum Abdecken der Anschlüsse der Anschlussbasis auf. embedded image




Inventors:
Tsukada, Kenichi (Yamanashi, Oshino-mura, JP)
Shirouzu, Masatomo (Yamanashi, Oshino-mura, JP)
Application Number:
DE102018104316A
Publication Date:
09/06/2018
Filing Date:
02/26/2018
Assignee:
FANUC CORPORATION (Yamanashi, Oshino-mura, JP)



Attorney, Agent or Firm:
BOEHMERT & BOEHMERT Anwaltspartnerschaft mbB - Patentanwälte Rechtsanwälte, 28209, Bremen, DE
Claims:
Drosselspule, umfassend:
einen Außenumfangs-Eisenkern (20);
wenigstens drei Kernspulen (31 bis 36), die innerhalb des Außenumfangs-Eisenkerns angeordnet sind,
wobei jede der Kernspulen einen Kern (41 bis 46) und eine auf den Kern gewickelte Spule (51 bis 56) aufweist;
eine Anschlussbasis (60), die mehrere Anschlüsse (61a bis 63a, 61b bis 63b) aufweist, welche an Leitungen (51a bis 53a, 51b bis 53b), die sich von den Spulen erstrecken, angeschlossen sind, wobei die Anschlussbasis an einem Ende des Außenumfangs-Eisenkerns angeordnet ist; und
eine Stromschlag-Schutzabdeckung (70) zum Abdecken der Anschlüsse der Anschlussbasis.

Drosselspule nach Anspruch 1, wobei in der Stromschlag-Schutzabdeckung ein Loch, durch das ein Werkzeug eingeführt werden kann, ausgebildet ist.

Drosselspule nach Anspruch 1 oder 2, wobei in der Stromschlag-Schutzabdeckung eine Lüftungsöffnung ausgebildet ist.

Drosselspule nach Anspruch 3, wobei die Lüftungsöffnung so bemessen ist, dass in sie ein menschlicher Finger nicht eingeführt werden kann.

Drosselspule nach Anspruch 3, wobei die Lüftungsöffnung so bemessen ist, dass in sie eine menschliche Hand nicht eingeführt werden kann.

Drosselspule nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei
an der Anschlussbasis eine Abtrennung (65a, 65b), um die Anschlüsse voneinander zu trennen, angeordnet ist, und
die Stromschlag-Schutzabdeckung eine Außenform aufweist, die der Abtrennung entspricht.

Drosselspule nach Anspruch 1, wobei an einer Rückfläche der Stromschlag-Schutzabdeckung eine Abtrennung, um die Anschlüsse voneinander zu trennen, angeordnet ist.

Drosselspule nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei ein Teil der Stromschlag-Schutzabdeckung in Bezug auf den restlichen Teil auf eine aufmachbare und schließbare Weise ausgebildet ist.

Drosselspule nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei die Stromschlag-Schutzabdeckung einen ersten Abdeckungsabschnitt (70a) zum Abdecken eines Eingangsanschlusses aus den Anschlüssen und einen zweiten Abdeckungsabschnitt (70b) zum Abdecken eines Ausgangsanschlusses aus den Anschlüssen aufweist.

Motortreiber, umfassend die Drosselspule nach einem der Ansprüche 1 bis 9.

Maschine, umfassend den Motortreiber nach Anspruch 10.

Power Conditioner, umfassend die Drosselspule nach einem der Ansprüche 1 bis 9.

Maschine, umfassend den Power Conditioner nach Anspruch 12.

Description:
ALLGEMEINER STAND DER TECHNIKGebiet der Erfindung

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Drosselspule, einen Motortreiber, einen Power Conditioner, und eine Maschine.

Beschreibung der verwandten Technik

Im Allgemeinen weisen Drosselspulen jeweils mehrere Kerne und mehrere Spulen, die um diese Kerne gewickelt sind, auf. Bei den Drosselspulen besteht das Problem, dass ein Streumagnetfluss durch benachbarte Spulen dringt und in den Spulen einen Wirbelstrom erzeugt, was zu einem Anstieg der Temperatur der Spulen führt. Daher ist eine Technik zum Ableiten der Wärme der Drosselspule unter Verwendung eines Kühlkörpers oder eines Wärmeschleuderrings bekannt. Siehe zum Beispiel die Japanische Patentoffenlegungsschrift (Kokai) Nr. 2009-283706.

KURZDARSTELLUNG DER ERFINDUNG

An einem Außenumfangs-Eisenkern ist eine Anschlussbasis angeordnet, und Spulen sind an Anschlüssen der Anschlussbasis angeschlossen. Daher kann für einen Arbeiter die Gefahr bestehen, dass er die Anschlüsse und dergleichen der Anschlussbasis berührt.

Daher wird das Vorsehen einer Drosselspule, bei der verhindert werden kann, dass ein Arbeiter Anschlüsse und dergleichen berührt, und die Bereitstellung eines Motortreibers, eines Power Conditioners, und einer Maschine, die die Drosselspule aufweisen, erwünscht.

Eine erste Ausführungsform dieser Offenbarung stellt eine Drosselspule zur Verfügung, die einen Außenumfangs-Eisenkern, und wenigstens drei Kernspulen, die innerhalb des Außenumfangs-Eisenkerns angeordnet ist, aufweist. Jede der Kernspulen weist einen Kern und eine auf den Kern gewickelte Spule auf. Die Drosselspule weist ferner eine Anschlussbasis, die mehrere Anschlüsse aufweist, welche an Leitungen, die sich von den Spulen erstrecken, angeschlossen sind, und die an einem Ende des Außenumfangs-Eisenkerns angeordnet ist, und eine Stromschlag-Schutzabdeckung zum Abdecken der Anschlüsse der Anschlussbasis auf.

Nach der ersten Ausführungsform verhindert die Abdeckung, die an der Anschlussbasis angebracht ist, dass ein Arbeiter die Anschlüsse berührt, wodurch die Sicherheit des Arbeiters gewährleistet wird.

Die obigen Aufgaben, Merkmale und Vorteile und andere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden ausführlichen Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen offensichtlicher werden.

Figurenliste

  • 1 ist eine Endansicht einer Drosselspule nach einer ersten Ausführungsform;
  • 2A ist eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht der in 1 gezeigten Drosselspule;
  • 2A ist eine perspektivische Ansicht der Drosselspule nach der ersten Ausführungsform;
  • 3 ist eine Schnittansicht einer Drosselspule nach einer zweiten Ausführungsform;
  • 4 ist eine Schnittansicht einer Drosselspule nach einer dritten Ausführungsform;
  • 5A ist eine perspektivische Ansicht einer Drosselspule nach einer vierten Ausführungsform;
  • 5B ist eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht der in 5A gezeigten Drosselspule;
  • 6A ist eine perspektivische Ansicht einer Drosselspule nach einer fünften Ausführungsform;
  • 6B ist eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht der in 6A gezeigten Drosselspule;
  • 7A ist eine perspektivische Ansicht einer Drosselspule nach einer sechsten Ausführungsform;
  • 7B ist eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht der in 7A gezeigten Drosselspule;
  • 8A ist eine perspektivische Ansicht einer Drosselspule nach einer siebenten Ausführungsform;
  • 8B ist eine andere perspektivische Ansicht der in 8A gezeigten Drosselspule;
  • 9A ist eine perspektivische Ansicht einer Drosselspule nach einer achten Ausführungsform;
  • 9B ist eine andere perspektivische Ansicht der in 9A gezeigten Drosselspule;
  • 9C ist eine Seitenansicht der in 9B gezeigten Drosselspule;
  • 9D ist eine Draufsicht auf die in 9B gezeigte Drosselspule; und
  • 10 ist ein Blockdiagramm einer Maschine, die eine Drosselspule enthält.

AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG

Unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen werden nachstehend Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung beschrieben werden. In den Zeichnungen bezeichnen gleiche Bezugszeichen gleiche Komponenten. Zur Erleichterung des Verständnisses sind die Maßstäbe der Zeichnungen auf eine passende Weise abgeändert.

1 ist eine Endansicht einer Drosselspule nach einer ersten Ausführungsform. Wie in 1 gezeigt weist eine Drosselspule 5 einen Außenumfangs-Eisenkern 20 mit einem sechseckigen Querschnitt und wenigstens drei Kernspule 31 bis 33, die innerhalb des Außenumfangs-Eisenkerns 20 angeordnet sind, auf. Die Anzahl der Kerne beträgt vorzugsweise ein ganzzahliges Vielfaches von drei, und die Drosselspule 5 kann daher als Dreiphasendrosselspule verwendet werden. Es ist zu beachten, dass der Außenumfangs-Eisenkern 20 eine andere vieleckige Form aufweisen kann oder rund sein kann.

Die Kernspulen 31 bis 33 weisen jeweils einen Kern 41 bis 43 und eine auf den Kern 41 bis 43 gewickelte Spule 51 bis 53 auf. Jedes aus dem Außenumfangs-Eisenkern 20 und den Kernen 41 bis 43 ist durch Stapeln von Eisenblechen, Kohlenstoffstahlblechen oder elektromagnetischen Stahlblechen hergestellt oder aus einem gepressten Pulverkern hergestellt.

Wie in 1 gezeigt weisen die Kerne 41 bis 43 untereinander ungefähr die gleichen Abmessungen auf und sind sie in ungefähr gleichen Abständen in der Umfangsrichtung des Außenumfangs-Eisenkerns 20 angeordnet. In 1 stehen die Kerne 41 bis 43 an ihren radial äußeren Endabschnitten mit dem Außenumfangs-Eisenkern 20 in Kontakt oder sind sie einstückig damit ausgeführt.

Darüber hinaus laufen die Kerne 41 bis 43 an ihren radial inneren Endabschnitten, die jeweils einen Kantenwinkel von ungefähr 120° aufweisen, zu der Mitte des Außenumfangs-Eisenkerns 20 hin zusammen. Die radial inneren Endabschnitte der Kerne 41 bis 43 sind voneinander durch Spalte 101 bis 103, die magnetisch gekoppelt werden können, getrennt.

Mit anderen Worten ist bei der ersten Ausführungsform der radial innere Endabschnitt des Kerns 41 jeweils durch die Spalte 101 und 103 von den radial inneren Endabschnitten der beiden benachbarten Kerne 42 und 43 getrennt. Das Gleiche gilt für die anderen Kerne 42 und 43. Es ist zu beachten, dass die Spalte 101 bis 103 ideal die gleichen Abmessungen aufweisen, aber unterschiedliche Abmessungen aufweisen können. Bei später beschriebenen Ausführungsformen kann auf eine Beschreibung bezüglich der Spalte 101 bis 103, der Kernspulen 31 bis 33 und dergleichen verzichtet sein.

Wie oben beschreiben sind die Kernspulen 31 bis 33 bei der ersten Ausführungsform innerhalb des Außenumfangs-Eisenkerns 20 angeordnet. Mit anderen Worten sind die Kernspulen 31 bis 33 durch den Außenumfangs-Eisenkern 20 eingeschlossen. Der Außenumfangs-Eisenkern 20 kann das Streuen des Magnetflusses, der durch die Spulen 51 bis 53 erzeugt wird, nach außen verringern.

2A ist eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht der in 1 gezeigten Drosselspule. 2B ist eine perspektivische Ansicht der Drosselspule nach der ersten Ausführungsform. Wie in den Zeichnungen gezeigt ist eine Anbringungseinheit 90 mit einer Endplatte an einer unteren Endfläche des Außenumfangs-Eisenkerns 20 angebracht. Die Anbringungseinheit 90 dient dazu, die Drosselspule 5 an einer vorherbestimmten Position anzubringen.

In 2A erstrecken sich zwei Leitungen 51a und 51b von der Spule 51. Zwei Leitungen 52a und 52b erstrecken sich von der Spule 52. Zwei Leitungen 53a und 53b erstrecken sich von der Spule 53. Die Leitungen 51a bis 53a sind Eingangsleitungen, während die Leitungen 51b bis 53b Ausgangsleitungen sind. Die Leitungen 51a bis 53a und 51b bis 53b sind unabhängig voneinander so gebogen, dass die Spitzenenden der Leitungen 51a bis 53a ausgerichtet sind und die Spitzenenden der Leitungen 51b bis 53b ausgerichtet sind. Zum Zweck der Herstellung eines Verbinden mit Anschlüssen können die Spitzenenden der Leitungen 51a bis 53a und 51b bis 53b wie später beschrieben weiter gebogen werden.

Über dem Außenumfangs-Eisenkern 20 ist eine Anschlussbasis 60 dargestellt. Die Anschlussbasis 60 weist eine Außenform auf, die dem Außenumfangs-Eisenkern 20 ungefähr entspricht. Die Höhe der Anschlussbasis 60 in der Achsenrichtung ist größer als jene eines jeden der vorspringenden Abschnitte der Spulen 51 bis 53. Die Anschlussbasis 60 weist an ihrer oberen Fläche jeweils Eingangsanschlüsse 61a bis 63a zum Verbinden mit den Eingangsleitungen 51a bis 53a und Ausgangsanschlüsse 61b bis 63b zum Verbinden mit den Ausgangsleitungen 51b bis 53b auf. Die Eingangsanschlüsse 61a bis 63a sind entlang eines Rands der oberen Fläche der Anschlussbasis 60 angeordnet. Die Ausgangsanschlüsse 61b bis 63b sind entlang eines anderen gegenüberliegenden Rands angeordnet. Die Eingangsanschlüsse 61a bis 63a und die Ausgangsanschlüsse 61b bis 63b sind vorzugsweise entlang der Ränder angeordnet, können aber an anderen Positionen angeordnet werden.

Darüber hinaus sind an der oberen Fläche der Anschlussbasis 60 Abtrennungen 65a und 65b angeordnet. Die Abtrennung 65a trennt die Eingangsanschlüsse 61a bis 63a von den Ausgangsanschlüsse 61b bis 63b. Die Abtrennung 65a trennt auch die Eingangsanschlüsse 61a bis 63a voneinander. Auf die gleiche Weise trennt die Abtrennung 65b die Ausgangsanschlüsse 61b bis 63b von den Eingangsanschlüsse 61a bis 63a. Die Abtrennung 65b trennt auch die Ausgangsanschlüsse 61b bis 63b voneinander. Daher weisen die Abtrennungen 65a und 65b die gleiche Kammform auf. Die Abtrennungen 65a und 65b sind zueinander ungefähr axisymmetrisch angeordnet.

Darüber hinaus ist über der Anschlussbasis 60 eine Stromschlag-Schutzabdeckung 70 dargestellt. Die Abdeckung 70 besteht vorzugsweise aus einem Isoliermaterial. Bei der ersten Ausführungsform weist die Abdeckung 70 eine Außenform auf, die dem Außenumfangs-Eisenkern 20 ungefähr entspricht. In einer Seitenfläche der Abdeckung 70 sind an einer Position, die den Eingangsanschlüsse 61a bis 63a der Anschlussbasis 60 entspricht, und an einer Position, die den Ausgangsanschlüsse 61b bis 63b der Anschlussbasis 60 entspricht, Ausschnitte 75 gebildet. Darüber hinaus sind zwischen den beiden Ausschnitten 75 vertiefte Bereiche 76 gebildet. In der Abdeckung 70 ist wenigstens eine Lüftungsöffnung 71 gebildet.

Die Lüftungsöffnung 71 weist gemäß dem Schutzniveau IP2 der Japanischen Industriestandards vorzugsweise eine solche Größe auf, dass in sie kein menschlicher Finger eingeführt werden kann. Alternativ weist die Lüftungsöffnung 71 gemäß dem Schutzniveau IP1 der Japanischen Industriestandards vorzugsweise eine solche Größe auf, dass in sie keine menschliche Hand eingeführt werden kann. Dies gewährleistet die Sicherheit eines Arbeiters.

Die Lüftungsöffnung 71 kann ein Loch sein, in das nur ein Werkzeug, genauer nur ein Fühler des Werkzeugs, eingeführt werden kann. Das Werkzeug, z.B. ein Prüfgerät, kann durch das Loch mit einem Anschluss in Kontakt treten, um eine Spannung oder dergleichen zu messen.

Die Leitungen 51a bis 53a der Spulen 51 bis 53 sind jeweils an die Anschlüsse 61a bis 63a der Anschlussbasis 60 angeschlossen. Die Leitungen 51b bis 53b der Spulen 51 bis 53 sind jeweils an die Anschlüsse 61b bis 63b der Anschlussbasis 60 angeschlossen. Die Anschlussbasis 60 ist an einer oberen Endfläche des Außenumfangs-Eisenkerns 20 angebracht und durch Schrauben oder eine vorherbestimmte Spanneinrichtung befestigt. Danach werden die Anschlüsse 61a bis 63a und 61b bis 63b an andere elektrische Drähte angeschlossen.

Dann wird die Abdeckung 70 auf der oberen Endfläche der Anschlussbasis 60 angeordnet. Wie in 2A gezeigt entsprechen Löcher, die in den vertieften Bereichen 76 gebildet sind, Löchern, die in der oberen Fläche der Anschlussbasis 60 gebildet sind. In die Löcher werden Schrauben geschraubt, um die Abdeckung 70 an der Anschlussbasis 60 zu befestigen. Die Anschlussbasis 60 kann auf die gleiche Weise an dem Außenumfangs-Eisenkern 20 befestigt werden. Dadurch wird die in 2B gezeigte Drosselspule 5 erhalten.

Bei der ersten Ausführungsform verhindert die Abdeckung 70, die an der Anschlussbasis 60 angebracht ist, dass der Arbeiter die leitenden Abschnitte wie die Anschlüsse berührt, wodurch die Sicherheit des Arbeiters gewährleistet wird, Da in der Abdeckung 70 die Lüftungsöffnungen 71 gebildet sind, wird Wärme, die von den Spulen 51 bis 53 und dergleichen erzeugt wird, durch die Lüftungsöffnungen 71 abgeleitet. Darüber hinaus wird die Abdeckung 70 unter Verwendung der Löcher, die in den vertieften Bereichen 76 gebildet sind, leicht befestigt.

3 ist eine Schnittansicht einer Drosselspule nach einer zweiten Ausführungsform. In 3 weist eine Drosselspule 5 einen ungefähr achteckigen Außenumfangs-Eisenkern 20 und vier Eisenkernspulen 31 bis 34, die den oben beschriebenen Eisenkernspulen 31 bis 34 gleich sind und innerhalb des Außenumfangs-Eisenkerns 20 angeordnet sind, auf. Die Kernspulen 31 bis 34 sind in ungefähr gleichen Abständen in der Umfangsrichtung der Drosselspule 5 angeordnet. Die Anzahl der Kerne ist vorzugsweise eine gerade Zahl von vier oder mehr und die Drosselspule 5 kann daher als Einphasendrosselspule verwendet werden.

Wie aus der Zeichnung offensichtlich ist, weisen die Kernspulen 31 bis 34 jeweils einen Kern 41 bis 44, der sich in der radialen Richtung erstreckt, und eine Spule 51 bis 54, die auf den Kern 41 bis 44 gewickelt ist, auf. Die Kerne 41 bis 44 stehen an ihren radial äußeren Endabschnitten mit dem Außenumfangs-Eisenkern 20 in Kontakt oder sind einstückig damit ausgeführt.

Darüber hinaus sind radial innere Endabschnitte der Kerne 41 bis 44 in der Nähe der Mitte des Außenumfangs-Eisenkerns 20 angeordnet. In 3 laufen die Kerne 41 bis 44 an ihren radial inneren Endabschnitten, die jeweils einen Kantenwinkel von ungefähr 90° aufweisen, zu der Mitte des Außenumfangs-Eisenkerns 20 zusammen. Die radial inneren Endabschnitte der Kerne 41 bis 44 sind voneinander durch Spalte 101 bis 104, die magnetisch gekoppelt werden können, getrennt.

Darüber hinaus ist 4 eine Schnittansicht einer Drosselspule nach einer dritten Ausführungsform. In 4 weist eine Drosselspule 5 einen runden Außenumfangs-Eisenkern 20 und sechs Kernspulen 31 bis 36 auf. Die Kernspulen 31 bis 36 weisen jeweils einen Kern 41 bis 46 und eine auf den Kern 41 bis 46 gewickelte Spule 51 bis 56 auf. Die Kerne 41 bis 46 stehen mit einer Innenfläche des Außenumfangs-Eisenkerns 20 in Kontakt oder sind einstückig damit ausgeführt. In der Mitte des Außenumfangs-Eisenkerns 20 ist ein mittlerer Kern 10 angeordnet. Der mittlere Kern 10 ist auf die gleiche Weise wie der Außenumfangs-Eisenkern 20 gebildet. Zwischen jedem von radial inneren Endabschnitten der Kerne 41 bis 46 und dem mittleren Kern 10 ist einer von Spalten 101 bis 106, durch die eine magnetische Verbindung hergestellt werden kann, gebildet.

An einer Endfläche des wie in 3 gezeigten Außenumfangs-Eisenkerns 20 mit den Kernen, deren Anzahl eine gerade Zahl von vier oder mehr beträgt, und des wie in 4 gezeigten Außenumfangs-Eisenkerns 20 mit dem mittleren Kern 10 ist eine Anschlussbasis 60 mit dem gleichen Aufbau wie dem oben beschriebenen angebracht, und daran ist ferner eine Abdeckung 70 mit dem gleichen Aufbau wie dem oben beschriebenen angebracht. Eine derartige Drosselspule 5 verfügt aus den gleichen Gründen wie den oben beschriebenen über eine verbesserte Wärmeableitung und gewährleistet die Sicherheit eines Arbeiters.

Die Drosselspule 5 mit dem in 1 gezeigten Aufbau wird nachstehend ausführlicher beschrieben werden. Die folgende Beschreibung ist im Allgemeinen auf die in 3 und 4 gezeigten Drosselspulen 5 anwendbar.

5A ist eine perspektivische Ansicht einer Drosselspule nach einer vierten Ausführungsform, und 5B ist eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht der in 5A gezeigten Drosselspule. In den Zeichnungen unterscheidet sich nur die Form der Abdeckung 70 von jener der oben beschriebenen Abdeckung 70.

Wie oben beschrieben sind Abtrennungen 65a und 65b mit der gleichen Kammform voneinander getrennt angeordnet. Die in 5A gezeigte Abdeckung 70 weist eine Form auf, die den an einer Anschlussbasis 60 angebrachten Abtrennungen 65a und 65b entspricht. Um genauer zu sein, weist die Abdeckung 70 eine rechteckige Form auf, so dass sie die Abtrennungen 65a und 65b und einen Bereich zwischen den Abtrennungen 65a und 65b umschließt. Daher entspricht die Außenform der Abdeckung 70 einem Teil der Außenform der Anschlussbasis 60. Anstelle der vertieften Bereiche 76 weist die Abdeckung 70 Verlängerungsabschnitte 72 auf, die sich von den beiden Seitenflächen der Abdeckung 70 zu Randabschnitten der Anschlussbasis 60 erstrecken.

Die Verlängerungsabschnitte 72 weisen Löcher auf, die so gebildet sind, dass sie Löchern, die in der oberen Fläche der Anschlussbasis 60 gebildet sind, entsprechen. Auf die gleiche Weise wie oben beschrieben werden Schrauben in die Löcher geschraubt, um die Abdeckung 70 an der Anschlussbasis 60 zu befestigen. Da in der Abdeckung 70 Lüftungsöffnungen 71 gebildet sind, können bei der vierten Ausführungsform die gleichen Wirkungen wie die oben beschriebenen erhalten werden. Darüber hinaus weist die Abdeckung 70 mit der Außenform, die den Abtrennungen 65a und 65b entspricht, minimale Abmessungen auf, was eine Verringerung des Gewichts und der Größe wie auch eine Verringerung der Herstellungskosten gestattet.

6A ist eine perspektivische Ansicht einer Drosselspule nach einer fünften Ausführungsform, und 6B ist eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht der in 6A gezeigten Drosselspule. Eine in den Zeichnungen gezeigte Abdeckung 70 weist ungefähr die gleiche Außenform wie die in 5A und 5B gezeigte Abdeckung 70 auf. Wie aus 6B offensichtlich ist, sind Abtrennungen 65a und 65b nicht an einer oberen Fläche einer Anschlussbasis 60 angeordnet, sondern sind sie an einer Rückfläche der Abdeckung 70 angeordnet. Die Abtrennungen 65a und 65b können mit der Abdeckung 70 einstückig ausgeführt sein.

In dem Zustand, in dem die Anschlussbasis 60 wie in 6B gezeigt an einem Außenumfangs-Eisenkern 20 angebracht ist, werden Anschlüsse 61a bis 63a und 61 bis 63b an andere elektrische Drähte angeschlossen. Dann wird die Abdeckung 70 mit den Abtrennungen 65a und 65b auf die gleiche Weise wie oben beschrieben an der Anschlussbasis 61 angebracht und befestigt. In diesem Fall fehlen die Abtrennungen 65a und 65b, wenn die Anschlüsse 61a bis 63a und 61b bis 63b an die elektrischen Drähte angeschlossen werden. Deshalb behindern die Abtrennungen 65a und 65 die Finger des Arbeiters nicht. Daher kann der Arbeiter die Verbindung zwischen den Anschlüssen 61a bis 63a und 61b bis 63b und den elektrischen Drähten leicht herstellen. Da in der Abdeckung 70 Lüftungsöffnungen 71 gebildet sind, können überdies die gleichen Wirkungen wie die oben beschriebenen erhalten werden.

7A ist eine perspektivische Ansicht einer Drosselspule nach einer sechsten Ausführungsform, und 7B ist eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht der in 7A gezeigten Drosselspule. Eine in den Zeichnungen gezeigte Abdeckung 70 besteht aus einem ersten Abdeckungsabschnitt 70a und einem zweiten Abdeckungsabschnitt 70b. Der erste Abdeckungsabschnitt 70a deckt eine Abtrennung 65a und Anschlüsse 61a bis 63a an einer Eingangsseite ab, während der zweite Abdeckungsabschnitt 70b eine Abtrennung 65b und Anschlüsse 61b bis 63b an einer Ausgangsseite abdeckt.

Auf die gleiche Weise wie oben beschrieben weist der erste Abdeckungsabschnitt 70a Verlängerungsabschnitte 72a auf und weist der zweite Abdeckungsabschnitt 70b Verlängerungsabschnitte 72b auf. Die Verlängerungsabschnitte 72a und 72b weisen Löcher auf, die so gebildet sind, dass die mit Löchern, die in einer oberen Fläche einer Anschlussbasis 60 gebildet sind, übereinstimmen. In 7A sind der erste Abdeckungsabschnitt 70a und der zweite Abdeckungsabschnitt 72b durch einen Spalt voneinander getrennt, doch können der erste Abdeckungsabschnitt 70a und der zweite Abdeckungsabschnitt 70b miteinander in Kontakt stehen.

Nachdem die Eingangsanschlüsse 61a bis 63a an andere elektrische Drähte angeschlossen wurden, deckt der erste Abdeckungsabschnitt 70a die Abtrennung 65a und die Anschlüsse 61a bis 63a ab. Die Verlängerungsabschnitte 72a des ersten Abdeckungsabschnitts 70a werden an die Anschlussbasis 60 geschraubt. Dann werden die Ausgangsanschlüsse 61b bis 63b an andere elektrische Drähte angeschlossen und deckt der zweite Abdeckungsabschnitt 70b die Abtrennung 65b und die Anschlüsse 61b bis 63b ab. Die Verlängerungsabschnitte 72b des zweiten Abdeckungsabschnitts 70b werden an die Anschlussbasis 60 geschraubt. Alternativ können die Abtrennung 65b und dergleichen durch die zweite Abdeckung 70b oder dergleichen abgedeckt werden, während die Anschlüsse 61a bis 63a an die elektrischen Drähte angeschlossen werden.

Wie aus 7B erkennbar ist, weisen der erste Abdeckungsabschnitt 70a und der zweite Abdeckungsabschnitt 70b die gleichen Spezifikationen auf. Dies verhindert einen Anstieg der Herstellungskosten. Da die Eingangsanschlüsse 61a bis 63a und die Ausgangsanschlüsse 61b bis 63b gesondert verbunden werden können, kann das Verbinden leicht und sicher durchgeführt werden. Da überdies in dem ersten Abdeckungsabschnitt 70a und dem zweiten Abdeckungsabschnitt 70b Lüftungsöffnungen 71 gebildet sind, können die gleichen Wirkungen wie die oben beschriebenen erhalten werden.

8A ist eine perspektivische Ansicht einer Drosselspule nach einer siebenten Ausführungsform, und 8B ist eine andere perspektivische Ansicht der in 8A gezeigten Drosselspule. Eine in den Zeichnungen gezeigte Abdeckung 70 besteht aus einem ersten Abdeckungsabschnitt 70a und einen zweiten Abdeckungsabschnitt 70b, die den obigen gleich sind, und einem zusätzlichen Abdeckungsabschnitt 70c, der zwischen dem ersten Abdeckungsabschnitt 70a und dem zweiten Abdeckungsabschnitt 70b angeordnet ist. Der zusätzliche Abdeckungsabschnitt 70c wird unter Verwendung von Löchern, die in Verlängerungsabschnitten 72c gebildet sind, auf die gleiche Weise wie oben beschrieben an einer Anschlussbasis 60 befestigt. In dem zusätzlichen Abdeckungsabschnitt sind auf die gleiche Weise wie oben beschrieben Lüftungsöffnungen 71 gebildet.

Wie aus 8B erkennbar ist sind der erste Abdeckungsabschnitt 71a und der zweite Abdeckungsabschnitt 70b durch angelenkte Abschnitte 73a und 73b jeweils schwenkbar mit dem zusätzlichen Abdeckungsabschnitt 70c verbunden. In diesem Fall werden, nachdem eine Drosselspule 5 wie in 8A gezeigt zusammengesetzt wurde, zum Beispiel die Verlängerungsabschnitte 72a des zweiten Abdeckungsabschnitts 70b abgeschraubt. Dann wird wie in 8B gezeigt nur der zweite Abdeckungsabschnitt 7b um den angelenkten Abschnitt 73b geschwenkt. Dies gestattet einem Arbeiter, nur die Ausgangsanschlüsse 61b bis 63b zu erreichen und einen Neuanschluss und dergleichen vorzunehmen. Mit anderen Worten kann der Neuanschluss ohne Abnehmen des zweiten Abdeckungsabschnitts 70b von der Anschlussbasis 60 hergestellt werden. Daher ist es möglich, die Sicherheit des Arbeiters zu gewährleisten wie auch einen Verlust des zweiten Abdeckungsabschnitts 70b zu verhindern.

9A ist eine perspektivische Ansicht einer Drosselspule nach einer achten Ausführungsform, und 9B ist eine andere perspektivische Ansicht der in 9A gezeigten Drosselspule. In den Zeichnungen trennt eine einzelne Abtrennung 65 die Anschlüsse 61a bis 63a und 61b bis 63b voneinander. Eine einzelne Abdeckung 70 ist so angeordnet, dass sie die Abtrennung 65 und alle Anschlüsse 61a bis 63a und 61b bis 63b innerhalb der Abtrennung 65 abdeckt. Daher weist die Abdeckung 70 größere Abmessungen als die Abtrennung 65 und kleinere Abmessungen als eine Anschlussbasis 60 auf.

9C ist eine Seitenansicht der in 9B gezeigten Drosselspule, und 9D ist eine Draufsicht auf die in 9B gezeigte Drosselspule. Die Abdeckung 70 ist um einen angelenkten Abschnitt 78 schwenkbar. Durch Schwenken der einzelnen Abdeckung 70 um den angelenkten Abschnitt 78 kann ein Arbeiter die Anschlüsse 61a bis 63a und 61b bis 63b erreichen, ohne die Abdeckung 70 abzunehmen. Daher können die gleichen Wirkungen wie die oben beschriebenen erhalten werden.

10 ist ein Blockdiagramm einer Maschine, die eine Drosselspule enthält. In 10 wird eine Drosselspule in einem Motortreiber oder einem Power Conditioner verwendet. Die Maschine enthält den Motortreiber oder den Power Conditioner. In diesem Fall kann der Motortreiber, der Power Conditioner, die Maschine oder dergleichen, der oder die die Drosselspule 5 aufweist, leicht bereitgestellt werden. Der Umfang der vorliegenden Erfindung umfasst passende Kombinationen einiger der oben beschriebenen Ausführungsformen.

Gesichtspunkte der Offenbarung

Ein erster Gesichtspunkt stellt eine Drosselspule (5) zur Verfügung, die einen Außenumfangs-Eisenkern (20) und wenigstens drei Kernspulen (31 bis 36), die innerhalb des Außenumfangs-Eisenkerns angeordnet sind, aufweist. Jede der Kernspulen weist einen Kern (41 bis 46) und eine auf den Kern gewickelte Spule (51 bis 56) auf. Die Drosselspule weist ferner eine Anschlussbasis (60), die mehrere Anschlüsse (61a bis 63a, 61b bis 63b) aufweist, welche an Leitungen (51a bis 53a, 51b bis 53b), die sich von den Spulen erstrecken, angeschlossen sind, und die an einem Ende des Außenumfangs-Eisenkerns angeordnet ist, und eine Stromschlag-Schutzabdeckung (70) zum Abdecken der Anschlüsse der Anschlussbasis auf.

Nach einem zweiten Gesichtspunkt ist bei dem ersten Gesichtspunkt in der Stromschlag-Schutzabdeckung ein Loch, durch das ein Werkzeug eingeführt werden kann, gebildet.

Nach einem dritten Gesichtspunkt ist bei dem ersten oder zweiten Gesichtspunkt in der Stromschlag-Schutzabdeckung eine Lüftungsöffnung gebildet.

Nach einem vierten Gesichtspunkt weist die Lüftungsöffnung bei dem dritten Gesichtspunkt eine solche Größe auf, dass in sie kein menschlicher Finger eingeführt werden kann.

Nach einem fünften Gesichtspunkt weist die Lüftungsöffnung bei dem dritten Gesichtspunkt eine solche Größe auf, dass in sie keine menschliche Hand eingeführt werden kann.

Nach einem sechsten Gesichtspunkt ist bei einem der Gesichtspunkte eins bis fünf an der Anschlussbasis eine Abtrennung (65a, 65b), um die Anschlüsse voneinander zu trennen, angeordnet, und die Stromschlag-Schutzabdeckung weist eine Außenform auf, die der Abtrennung entspricht.

Nach einem siebenten Gesichtspunkt ist bei dem ersten Gesichtspunkt an einer Rückfläche der Stromschlag-Schutzabdeckung eine Abtrennung, um die Anschlüsse voneinander zu trennen, angeordnet.

Nach einem achten Gesichtspunkt ist ein Teil der Stromschlag-Schutzabdeckung auf eine in Bezug auf den restlichen Teil aufmachbare und schließbare Weise ausgebildet.

Nach einem neunten Gesichtspunkt weist die Stromschlag-Schutzabdeckung bei einem der Gesichtspunkte eins bis acht einen ersten Abdeckungsabschnitt (70a) zum Abdecken eines Eingangsanschlusses der Anschlüsse und einen zweiten Abdeckungsabschnitt (70b) zum Abdecken eines Ausgangsanschlusses der Anschlüsse auf.

Ein zehnter Gesichtspunkt stellt einen Motortreiber zur Verfügung, der die Drosselspule nach einem der Gesichtspunkte eins bis neun enthält.

Ein elfter Gesichtspunkt stellt eine Maschine zur Verfügung, die den Motortreiber nach dem zehnten Gesichtspunkt enthält.

Ein zwölfter Gesichtspunkt stellt einen Power Conditioner zur Verfügung, der die Drosselspule nach einem der Gesichtspunkte eins bis neun enthält.

Ein dreizehnter Gesichtspunkt stellt eine Maschine zur Verfügung, die den Power Conditioner nach dem zwölften Gesichtspunkt enthält.

Vorteilhafte Wirkungen der Gesichtspunkte

Nach dem ersten Gesichtspunkt verhindert die Abdeckung, die an der Anschlussbasis angebracht ist, dass ein Arbeiter die Anschlüsse berührt, wodurch die Sicherheit des Arbeiters gewährleistet wird.

Nach dem zweiten Gesichtspunkt kann das Werkzeug, z.B. ein Prüfgerät, in das Loch eingeführt werden und eine Spannung oder dergleichen gemessen werden, ohne die Abdeckung abzunehmen.

Nach dem dritten Gesichtspunkt erleichtert die Lüftungsöffnung die Wärmeableitung.

Nach dem vierten Gesichtspunkt gewährleistet die Lüftungsöffnung, in die ein menschlicher Finger nicht eingeführt werden kann, die Sicherheit eines Arbeiters. Die Abmessungen der Lüftungsöffnung entsprechen vorzugsweise dem Schutzniveau IP2 der Japanischen Industrienormen.

Nach dem fünften Gesichtspunkt gewährleistet die Lüftungsöffnung, in die eine menschliche Hand nicht eingeführt werden kann, die Sicherheit eines Arbeiters. Die Abmessungen der Lüftungsöffnung entsprechen vorzugsweise dem Schutzniveau IP1 der Japanischen Industrienormen.

Nach dem sechsten Gesichtspunkt weist die Abdeckung mit einer der Abtrennung entsprechenden Außenform minimale Abmessungen auf, was eine Verringerung des Gewichts und der Größe wie auch eine Verringerung der Herstellungskosten gestattet.

Da die Abtrennung nach dem siebenten Gesichtspunkt an der Rückfläche der Abdeckung angeordnet ist, kann die Verbindung mit den Anschlüssen leicht hergestellt werden.

Da nach dem achten Gesichtspunkt ein Neuanschluss des Anschlusses hergestellt werden kann, ohne einen Teil der Abdeckung von der Anschlussbasis abzunehmen, wird verhindert, dass der Teil der Abdeckung verloren geht.

Nach dem neunten Gesichtspunkt verhindern der erste Abdeckungsabschnitt und der zweite Abdeckungsabschnitt, die die gleichen Spezifikationen aufweisen können, einen Anstieg der Herstellungskosten. Da darüber hinaus die Eingangsanschlüsse und die Ausgangsanschlüsse gesondert mit elektrischen Drähten verbunden werden können, kann ein Verbinden leicht und sicher durchgeführt werden.

Nach dem zehnten bis dreizehnten Gesichtspunkt können der Motortreiber, der Power Conditioner und die Maschine, die die Drosselspule aufweisen, leicht zur Verfügung gestellt werden.

Die vorliegende Erfindung wurde oben unter Bezugnahme auf die bevorzugten Ausführungsformen beschrieben, doch ist für Fachleute offensichtlich, dass die obigen Abwandlungen und verschiedene andere Abwandlungen, Weglassungen und Hinzufügungen vorgenommen werden können, ohne von dem Umfang der vorliegenden Erfindung abzuweichen.