Title:
Beleuchtungsvorrichtung, durch die Beleuchtungsvorrichtung durchgeführtes Kommunikationsverfahren und Beleuchtungssystem
Document Type and Number:
Kind Code:
A1

Abstract:

Eine Beleuchtungsvorrichtung (110a) unter mehreren Beleuchtungsvorrichtungen in einem drahtlosen Mesh-Netz (M) in einem Beleuchtungssystem (100) mit den mehreren Beleuchtungsvorrichtungen und einem Terminal (300), das eine drahtlose Kommunikation mit der Beleuchtungsvorrichtung (11Oa) durchführt, enthält: eine Kommunikationsschaltung (120a), die eine drahtlose Kommunikation durchführt; und einen Controller (130a), der die Kommunikationsschaltung (120a) steuert. Der Controller (130a) stellt eine Verbindung (C) mit dem Terminal (300) her. Wenn eine andere, in den mehreren Beleuchtungsvorrichtungen enthaltene Beleuchtungsvorrichtung (110b) ein Signal (zweites Signal) unter Verwendung von drahtloser Kommunikation zu dem Terminal (300) überträgt, empfängt der Controller (130a) das zweite Signal über die Kommunikationsschaltung (120a) und überträgt das zweite Signal über die Kommunikationsschaltung (120a) zum Terminal (300). embedded image





Inventors:
Kurihara, Shinichiro (Osaka, Kadoma-shi, JP)
Mannami, Tomoaki (Osaka, Kadoma-shi, JP)
Mitsushima, Kouichi (Osaka, Kadoma-shi, JP)
Application Number:
DE102018103139A
Publication Date:
08/16/2018
Filing Date:
02/13/2018
Assignee:
Panasonic Intellectual Property Management Co., Ltd. (Osaka, JP)
International Classes:
H04W84/10; G08C17/02; G08C25/00; H05B37/02
Attorney, Agent or Firm:
BOEHMERT & BOEHMERT Anwaltspartnerschaft mbB - Patentanwälte Rechtsanwälte, 28209, Bremen, DE
Claims:
Beleuchtungsvorrichtung unter mehreren Beleuchtungsvorrichtungen in einem drahtlosen Mesh-Netz in einem Beleuchtungssystem, wobei das Beleuchtungssystem die mehreren Beleuchtungsvorrichtungen und ein Terminal, das eine drahtlose Kommunikation mit der Beleuchtungsvorrichtung durchführt, umfasst, wobei die Beleuchtungsvorrichtung Folgendes umfasst:
eine Kommunikationsschaltung, die eine drahtlose Kommunikation durchführt; und
einen Controller, der die Kommunikationsschaltung steuert,
wobei der Controller eine Verbindung mit dem Terminal herstellt; und
wenn eine weitere, in den mehreren Beleuchtungsvorrichtungen enthaltene Beleuchtungsvorrichtung ein Signal unter Verwendung der drahtlosen Kommunikation zu dem Terminal überträgt, der Controller das Signal über die Kommunikationsschaltung empfängt und das Signal über die Kommunikationsschaltung zu dem Terminal überträgt.

Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Controller das Signal über die Kommunikationsschaltung empfängt durch Abtasten eines Kanals zur Verwendung in der drahtlosen Kommunikation und das Signal in einem Zustand, in dem die Verbindung zwischen dem Controller und dem Terminal hergestellt worden ist, über die Kommunikationsschaltung zu dem Terminal überträgt.

Beleuchtungsvorrichtung nach einem von Anspruch 1 und Anspruch 2, wobei der Controller ein von dem Terminal empfangenes verschlüsseltes Signal ungeachtet dessen, ob der Controller das verschlüsselte Signal entschlüsseln kann, über die Kommunikationsschaltung an eine oder mehrere, in den mehreren Beleuchtungsvorrichtungen enthaltene Beleuchtungsvorrichtungen transferiert.

Beleuchtungsvorrichtung nach einem von Anspruch 1 bis Anspruch 3, wobei der Controller ein von dem Terminal empfangenes verschlüsseltes Signal über die Kommunikationsschaltung an eine oder mehrere, in den mehreren Beleuchtungsvorrichtungen enthaltene Beleuchtungsvorrichtungen transferiert, wenn sich die Beleuchtungsvorrichtung in einem unassoziierten Zustand befindet, in dem die Beleuchtungsvorrichtung keine Verschlüsselungskommunikation mit dem Terminal durchführen kann.

Beleuchtungsvorrichtung nach einem von Anspruch 1 bis Anspruch 4, wobei, wenn sich die Beleuchtungsvorrichtung in einem assoziierten Zustand befindet, in dem die Beleuchtungsvorrichtung eine Verschlüsselungskommunikation mit dem Terminal durchführen kann, der Controller in einem Fall, in dem der Controller das von dem Terminal empfangene verschlüsselte Signal entschlüsseln kann, das von dem Terminal empfangene verschlüsselte Signal zu einer oder mehreren, in den mehreren Beleuchtungsvorrichtungen enthaltenen Beleuchtungsvorrichtungen transferiert, und in einem Fall, in dem der Controller das von dem Terminal empfangene verschlüsselte Signal nicht entschlüsseln kann, das Transferieren des verschlüsselten Signals an die eine oder mehreren Beleuchtungsvorrichtungen vermeidet.

Kommunikationsverfahren, durch mindestens eine von mehreren Beleuchtungsvorrichtungen in einem drahtlosen Netzwerk in einem Beleuchtungssystem durchgeführt, wobei das Beleuchtungssystem die mehreren Beleuchtungsvorrichtungen und ein Terminal, das eine drahtlose Kommunikation mit der Beleuchtungsvorrichtung durchführt, enthält, wobei das Kommunikationsverfahren Folgendes umfasst:
Herstellen einer Verbindung zwischen der Beleuchtungsvorrichtung und dem Terminal;
Empfangen eines Signals, wenn eine weitere, in den mehreren Beleuchtungsvorrichtungen enthaltene Beleuchtungsvorrichtung das Signal unter Verwendung der drahtlosen Kommunikation zu dem Terminal überträgt; und
Übertragen des Signals zu dem Terminal.

Kommunikationsverfahren nach Anspruch 6, weiterhin umfassend:
Transferieren eines von dem Terminal empfangenen verschlüsselten Signals zu einer oder mehreren, in den mehreren Beleuchtungsvorrichtungen enthaltenen Beleuchtungsvorrichtungen ungeachtet dessen, ob die Beleuchtungsvorrichtung das verschlüsselte Signal entschlüsseln oder nicht entschlüsseln kann.

Kommunikationsverfahren nach einem von Anspruch 6 und Anspruch 7, weiterhin umfassend:
Transferieren des von dem Terminal empfangenen verschlüsselten Signals zu einer oder mehreren, in den mehreren Beleuchtungsvorrichtungen enthaltenen Beleuchtungsvorrichtungen, wenn sich die Beleuchtungsvorrichtung in einem unassoziierten Zustand befindet, in dem die Beleuchtungsvorrichtung keine Verschlüsselungskommunikation mit dem Terminal durchführen kann.

Kommunikationsverfahren nach einem von Anspruch 6 bis Anspruch 8, weiterhin umfassend:
wenn sich die Beleuchtungsvorrichtung in einem assoziierten Zustand befindet, in dem die Beleuchtungsvorrichtung eine Verschlüsselungskommunikation mit dem Terminal durchführen kann,
Transferieren, durch die Beleuchtungsvorrichtung, des von dem Terminal empfangenen verschlüsselten Signals zu einer oder mehreren, in den mehreren Beleuchtungsvorrichtungen enthaltenen Beleuchtungsvorrichtungen über die Kommunikationsschaltung in einem Fall, in dem der Controller das von dem Terminal empfangene verschlüsselte Signal entschlüsseln kann, und
Vermeiden des Transferierens, durch die Beleuchtungsvorrichtung, des verschlüsselten Signals zu der einen oder den mehreren Beleuchtungsvorrichtungen in einem Fall, in dem der Controller das von dem Terminal empfangene verschlüsselte Signal nicht entschlüsseln kann.

Beleuchtungssystem, das Folgendes umfasst:
eine Brückenbeleuchtungsvorrichtung;
eine oder mehrere Mesh-Beleuchtungsvorrichtungen;
ein Terminal, wobei
die Brückenbeleuchtungsvorrichtung und die eine oder mehreren Mesh-Beleuchtungsvorrichtungen ein drahtloses Mesh-Netz bilden,
das Terminal konfiguriert ist zum Durchführen einer drahtlosen Kommunikation mit der Brückenbeleuchtungsvorrichtung und der einen oder den mehreren Mesh-Beleuchtungsvorrichtungen,
wobei die Brückenbeleuchtungsvorrichtung Folgendes enthält:
eine Kommunikationsschaltung, die eine drahtlose Kommunikation durchführt; und
einen Controller, der die Kommunikationsschaltung steuert,
der Controller eine Verbindung mit dem Terminal herstellt, und
wenn eine der einen oder mehreren Mesh-Beleuchtungsvorrichtungen ein Signal unter Verwendung der drahtlosen Kommunikation zu dem Terminal überträgt, empfängt der Controller das Signal über die Kommunikationsschaltung und überträgt das Signal über die Kommunikationsschaltung zu dem Terminal.

Description:
[Erfindungsgebiet]

Die vorliegende Offenbarung betrifft eine Beleuchtungsvorrichtung unter mehreren Beleuchtungsvorrichtungen in einem drahtlosen Mesh-Netz in einem Beleuchtungssystem. Das Beleuchtungssystem enthält die mehreren Beleuchtungsvorrichtungen und ein Terminal, das eine drahtlose Kommunikation mit der Beleuchtungsvorrichtung durchführt.

[Allgemeiner Stand der Technik]

Eine Technik zum Durchführen einer Steuerung, wie etwa das Ein- und Ausschalten usw. jeder der mehreren Beleuchtungsvorrichtungen durch Durchführen einer drahtlosen Kommunikation mit den mehreren Beleuchtungsvorrichtungen, ist herkömmlicherweise bekannt (siehe beispielsweise PTL 1).

Das Beleuchtungssystem gemäß PTL 1 enthält mehrere Beleuchtungsvorrichtungen, die eine drahtlose Kommunikation durchführen können, und einen Controller, der eine Einschaltanweisung zu den mehreren Beleuchtungsvorrichtungen überträgt. Der Controller sendet die Einschaltanweisung rund an die mehreren Beleuchtungsvorrichtungen. Auf diese Weise kann der Controller die mehreren Beleuchtungsvorrichtungen gleichzeitig einschalten.

[Entgegenhaltungsliste][Patentliteratur]

[PTL 1] Japanische Ungeprüfte Patentanmeldung Veröffentlichungs-Nr. 2013-48014

[Kurze Darstellung der Erfindung][Technisches Problem]

Wenn ein Terminal, das ein Controller ist zum Durchführen einer Steuerung, wie etwa Ein- und Ausschalten usw. einer Beleuchtungsvorrichtung, als ein Signal eine Anweisung von einem Bediener des Terminals überträgt, kann die Beleuchtungsvorrichtung, die das Signal empfangen hat, ein Signal, das den Empfang des ersteren Signals anzeigt, zu dem Terminal übertragen.

Das oben beschriebene Terminal kann je nach einem bestimmten Empfänger zum Empfangen eines Signals des Terminals mehrere Kanäle besitzen. In diesem Fall kann der Empfänger das durch die mehreren Kanäle unterstützte Signal empfangen und wird in einen Zustand versetzt, wo die mehreren Kanäle wiederholt schaltbar sind.

Der Empfänger kann sich jedoch je nach einer Zeitsteuerung, mit der Kanäle geschaltet werden, in einem Zustand befinden, wo kein Signal empfangen werden kann. Wenn in diesem Fall die Beleuchtungsvorrichtung ein Signal an das Terminal übertragen hat, tritt ein Kommunikationsproblem auf, dass das Terminal das Signal nicht empfangen kann. Kurz gesagt entsteht ein Problem mit einer Abnahme bei der Kommunikationszuverlässigkeit.

Angesichts dessen stellt die vorliegende Offenbarung eine Beleuchtungsvorrichtung usw. mit erhöhter Kommunikationszuverlässigkeit bereit.

[Lösung des Problems]

Eine Beleuchtungsvorrichtung gemäß einem Aspekt der vorliegenden Offenbarung ist eine Beleuchtungsvorrichtung unter mehreren Beleuchtungsvorrichtungen in einem drahtlosen Mesh-Netz in einem Beleuchtungssystem, das Folgendes enthält: die mehreren Beleuchtungsvorrichtungen; und ein Terminal, das eine drahtlose Kommunikation mit der Beleuchtungsvorrichtung durchführt. Die Beleuchtungsvorrichtung enthält: eine Kommunikationsschaltung, die eine drahtlose Kommunikation durchführt; und einen Controller, der die Kommunikationsschaltung steuert. Der Controller stellt eine Verbindung mit dem Terminal her. Wenn eine weitere, in den mehreren Beleuchtungsvorrichtungen enthaltene Beleuchtungsvorrichtung unter Verwendung der drahtlosen Kommunikation ein Signal an das Terminal überträgt, empfängt der Controller das Signal über die Kommunikationsschaltung und überträgt das Signal über die Kommunikationsschaltung zu dem Terminal.

Außerdem ist ein Kommunikationsverfahren gemäß einem Aspekt der vorliegenden Offenbarung ein Kommunikationsverfahren, das durch mindestens eine von mehreren Beleuchtungsvorrichtungen in einem drahtlosen Netz in einem Beleuchtungssystem durchgeführt wird. Das Beleuchtungssystem enthält die mehreren Beleuchtungsvorrichtungen und ein Terminal, das eine drahtlose Kommunikation mit der Beleuchtungsvorrichtung durchführt. Das Kommunikationsverfahren beinhaltet: Empfangen eines Signals, wenn eine weitere, in den mehreren Beleuchtungsvorrichtungen enthaltene Beleuchtungsvorrichtung das Signal unter Verwendung der drahtlosen Kommunikation zu dem Terminal überträgt; und Übertragen des Signals zu dem Terminal.

Außerdem ist ein Beleuchtungssystem gemäß einem Aspekt der vorliegenden Offenbarung ein Beleuchtungssystem, das Folgendes enthält: eine Brückenbeleuchtungsvorrichtung; eine oder mehrere Mesh-Beleuchtungsvorrichtungen und ein Terminal. Die Brückenbeleuchtungsvorrichtung und die eine oder mehreren Mesh-Beleuchtungsvorrichtungen bilden ein drahtloses Mesh-Netz. Das Terminal ist konfiguriert zum Durchführen einer drahtlosen Kommunikation mit der Brückenbeleuchtungsvorrichtung und der einen oder den mehreren Mesh-Beleuchtungsvorrichtungen. Die Brückenbeleuchtungsvorrichtung enthält: eine Kommunikationsschaltung, die eine drahtlose Kommunikation durchführt; und einen Controller, der die Kommunikationsschaltung steuert. Der Controller stellt eine Verbindung mit dem Terminal her. Wenn eine der einen oder mehreren Mesh-Beleuchtungsvorrichtungen ein Signal unter Verwendung der drahtlosen Kommunikation an das Terminal überträgt, empfängt der Controller das Signal über die Kommunikationsschaltung und überträgt das Signal über die Kommunikationsschaltung zu dem Terminal.

[Vorteilhafte Effekte der Erfindung]

Die Beleuchtungsvorrichtung usw. gemäß einem Aspekt der vorliegenden Offenbarung erhöht die Kommunikationszuverlässigkeit.

Figurenliste

  • 1 ist ein Diagramm zum Veranschaulichen eines Beleuchtungssystems, das Beleuchtungsvorrichtungen gemäß einer Ausführungsform enthält;
  • 2 ist ein Blockdiagramm, das einzigartige Funktionskonfigurationen von Beleuchtungsvorrichtungen gemäß dieser Ausführungsform veranschaulicht;
  • 3 ist ein Flussdiagramm, das eine Betriebsprozedur zeigt, die von einer Beleuchtungsvorrichtung gemäß dieser Ausführungsform vorgenommen wird, wenn die Beleuchtungsvorrichtung ein von einer weiteren, in den Beleuchtungsvorrichtungen enthaltenen Beleuchtungsvorrichtung empfangenes Signal zu einem Terminal überträgt;
  • 4 ist ein Sequenzdiagramm zum Veranschaulichen eines Beispiels von Pfaden zum Übertragen von Signalen in dem Beleuchtungssystem mit den Beleuchtungsvorrichtungen gemäß dieser Ausführungsform;
  • 5 ist Diagramm zum Veranschaulichen eines Beispiels für Operationen, die in Beleuchtungsvorrichtungen gemäß dieser Ausführungsform gemäß einem Zustand zwischen den Beleuchtungsvorrichtungen und dem Terminal durchgeführt werden;
  • 6 ist ein Flussdiagramm, das eine Betriebsprozedur zeigt, die durch eine der Beleuchtungsvorrichtungen gemäß dieser Ausführungsform vorgenommen wird, um ein von dem Terminal empfangenes Signal zu übertragen, wenn sich die Beleuchtungsvorrichtung und das Terminal in einer verbindungsorientierten Kommunikation befinden; und
  • 7 ist ein Flussdiagramm, das eine Betriebsprozedur zeigt, die von einer Beleuchtungsvorrichtung gemäß dieser Ausführungsform vorgenommen wird, um zu bestimmen, ob die Beleuchtungsvorrichtung ein von dem Terminal empfangenes Signal überträgt oder nicht überträgt, wenn sich die Beleuchtungsvorrichtung und das Terminal in einer verbindungslosen Kommunikation befinden.

[Beschreibung von Ausführungsformen]

Im Folgenden werden Beleuchtungsvorrichtungen gemäß Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben. Jede der unten beschriebenen Ausführungsformen zeigt ein allgemeines oder spezifisches Beispiel. Die Zahlenwerte, Formen, Materialien, konstituierenden Elemente, die Anordnung und Verbindung der konstituierenden Elemente, Schritte, die Verarbeitungsreihenfolge der Schritte usw., die in den folgenden Ausführungsformen gezeigt sind, sind lediglich Beispiele und begrenzen deshalb nicht den Schutzbereich der vorliegenden Offenbarung. Deshalb werden unter den konstituierenden Elementen in den folgenden Ausführungsformen konstituierende Elemente, die in keinem der unabhängigen Ansprüche aufgeführt sind, die das generischste erfindungsgemäße Konzept definieren, als willkürliche konstituierende Elemente beschrieben..

Es ist anzumerken, dass jede der Zeichnungen ein Schemadiagramm ist, das nicht immer präzise dargestellt ist. Außerdem sind in jedem Diagramm im Wesentlichen den gleichen konstituierenden Elementen die gleichen Bezugszeichen zugewiesen, und überlappende Beschreibungen können weggelassen oder vereinfacht worden sein.

[Ausführungsform][Konfiguration der Beleuchtungsvorrichtung]

1 ist ein Diagramm zum Veranschaulichen eines Beleuchtungssystems, das eine Beleuchtungsvorrichtung gemäß einer Ausführungsform enthält.

Wie in 1 dargestellt, enthält das Beleuchtungssystem 100: eine Beleuchtungsvorrichtung 110a; mehrere Beleuchtungsvorrichtungen 110b und ein Terminal 300. Es ist anzumerken, dass in einem in 1 durch eine strichgepunktete Linie eingeschlossenen Bereich ein durch eine gestrichelte Linie dargestelltes Rechteck die Beleuchtungsvorrichtung 110a zeigt und mehrere, durch durchgezogene Linien dargestellte Rechtecke (in 1 acht) Beleuchtungsvorrichtungen 110b zeigen. Es ist anzumerken, dass die Anzahl von in dem Beleuchtungssystem 100 enthaltenen Beleuchtungsvorrichtungen nicht besonders beschränkt ist. 1 zeigt ein Beispiel für das Beleuchtungssystem 100.

Die Beleuchtungsvorrichtungen 110a und 110b emittieren Beleuchtungslicht. Die Beleuchtungsvorrichtungen 110a und 110b sind beispielsweise Deckenstrahler, Deckenlichter, Spots oder dergleichen. Die Beleuchtungsvorrichtungen 110a und 110b sind in der Lage, zwischen sich eine drahtlose Kommunikation durchzuführen.

Die Beleuchtungsvorrichtung 110a ist drahtlos an das Terminal 300 angeschlossen, das durch einen Bediener betätigt wird. Die Beleuchtungsvorrichtung 110a führt eine Steuerung wie etwa das Ein- oder Ausschalten oder dergleichen gemäß einem von dem Terminal 300 empfangenen Signal durch. Es sei angemerkt, dass sich in diesem Beispiel die Beleuchtungsvorrichtung 110a und das Terminal 300 in einer verbindungsorientierten Kommunikation befinden.

Die verbindungsorientierte Kommunikation ist ein Verbindungsverfahren (Kommunikationsverfahren) zum Übertragen und Empfangen eines Signals über einen ausschließlichen virtuellen Kommunikationspfad (Verbindung C), der zwischen Vorrichtungen hergestellt wird, bevor die Übertragung und der Empfang eines Signals gestartet werden. Andererseits ist die später beschriebene verbindungslose Kommunikation ein Kommunikationsverfahren zum Übertragen und Empfangen eines Signals, ohne einen eigenen Kommunikationspfad zwischen Vorrichtungen herzustellen.

Gemäß dem Kommunikationsverfahren unter Verwendung der verbindungsorientierten Kommunikation wird eine Tatsache, dass ein Kommunikationspartner, zu dem das Signal übertragen wurde, das Signal empfangen hat, bestätigt. Insbesondere wird gemäß dem Kommunikationsverfahren unter Verwendung der verbindungsorientierten Kommunikation ein zu übertragendes Signal (das heißt Daten) in Intervallperioden, die als vorbestimmte Verbindungsintervalle (das heißt Kommunikationsperioden) definiert sind, sicher kommuniziert (mit anderen Worten übertragen). Wenn nicht mehrere Daten übertragen werden sollen, werden Daten mit einem als leere PDU (Protocol Data Unit) bezeichnetem Datenformat übertragen, um die Kommunikation zwischen ihnen aufrechtzuerhalten. Zu übertragende Daten werden unter Verwendung eines vordefinierten Kommunikationsprotokolls usw. (was als ein Profil bezeichnet wird) übertragen, während die Kommunikation zu den Verbindungsintervallen durchgeführt wird. Wenn in einer Intervallperiode keine Kommunikation vorliegt (hier keine Antwort), werden die Daten erneut übertragen. Aus diesem Grund ist es weniger wahrscheinlich, dass das Kommunikationsverfahren unter Verwendung der verbindungsorientierten Kommunikation einen Signalübertragungs- oder -empfangsfehler verursacht.

Hier besitzen die Beleuchtungsvorrichtung 110a, die Beleuchtungsvorrichtungen 110b und das Terminal 300 verschiedene Netzsegmente. Aus diesem Grund sind die Beleuchtungsvorrichtung 110a und das Terminal 300 durch eine Brückenverbindung verbunden.

Eine Brückenverbindung ist ein Verbindungsverfahren zum Verbinden von unterschiedlichen Netzwerksegmenten, als gleiche Netzwerksegmente, durch Durchführen eines Softwareprozessess oder durch Verwenden einer Hardware-Brücke oder dergleichen.

Mit anderen Worten ist das Terminal 300 durch eine Brückenverbindung nur mit der Beleuchtungsvorrichtung 110a verbunden worden, und die Verbindung C, bei der es weniger wahrscheinlich ist, dass sie einen Signalübertragungs- oder -empfangsfehler verursacht, ist hergestellt worden. Anders ausgedrückt befindet sich die Beleuchtungsvorrichtung 110a in einem Brückenverbindungszustand, wo die Verbindung C mit dem Terminal 300 hergestellt worden ist.

Die Beleuchtungsvorrichtung 110a und die mehreren Beleuchtungsvorrichtungen 110b befinden sich auf dem gleichen drahtlosen Mesh-Netz M.

Ein drahtloses Mesh-Netz ist ein Kommunikationsnetz, das in einem Mesh mit Hilfe von mehreren Vorrichtungen ausgebildet wird, die drahtlose Kommunikationsfunktionen besitzen, die Signale zwischen sich übertragen und empfangen. Ein Signal (Mesh-Signal) wird auf dem drahtlosen Mesh-Netz nach Art einer Eimerkette transferiert. Wenn irgendeine der Vorrichtungen in dem drahtlosen Mesh-Netz mit einem externen Netz wie etwa dem Internet verbunden ist, können aus diesem Grund die anderen Vorrichtungen in dem drahtlosen Mesh-Netz ein durch die eine Vorrichtung von dem externen Netz empfangenes Signal über das drahtlose Mesh-Netz empfangen. Beispielsweise kann das für das drahtlose Mesh-Netz M des Beleuchtungssystems 100 gemäß dieser Ausführungsform verwendete Kommunikationssystem ein Flood Mesh sein.

In dem Beleuchtungssystem 100 empfängt die Beleuchtungsvorrichtung 110a ein Signal über die Verbindung C von dem Terminal 300 und transferiert das empfangene Signal über das drahtlose Mesh-Netz M zu den mehreren Beleuchtungsvorrichtungen 110b. Das Terminal 300 und die Beleuchtungsvorrichtung 110a sind verbunden, um eine Kommunikation drahtlos beispielsweise unter Verwendung von Wi-Fi (eingetragenes Warenzeichen), Bluetooth (eingetragenes Warenzeichen) oder Bluetooth (eingetragenes Warenzeichen) Low Energy (BLE) durchzuführen. Die Beleuchtungsvorrichtung 110a und die Beleuchtungsvorrichtungen 110b sind verbunden, um eine drahtlose Kommunikation beispielsweise unter Verwendung von WiFi (eingetragenes Warenzeichen), Bluetooth (eingetragenes Warenzeichen), Bluetooth (eingetragenes Warenzeichen) Low Energy (BLE) oder Zig-Bee (eingetragenes Warenzeichen) durchzuführen.

Das Terminal 300 ist ein Kommunikationsterminal mit einer Signalübertragungsfunktion zum Übertragen eines Signals zum Durchführen einer Steuerung, wie etwa Ein- oder Ausschalten usw., der Beleuchtungsvorrichtungen 110a und 110b. Wenn die Beleuchtungsvorrichtungen 110a und 100b von dem Terminal 300 ein Signal empfangen, schickt jede der Beleuchtungsvorrichtungen 110a und 110b ein den Empfang des Signals anzeigendes Signal zu dem Terminal 300 zurück. Aus diesem Grund besitzt das Terminal 300 weiterhin eine Signalempfangsfunktion. Das Terminal 300 ist beispielsweise eine Fernsteuerung, ein Smartphone oder dergleichen mit Signalübertragungs- und -empfangsfunktion.

Es ist anzumerken, dass in den Beschreibungen unten ein Signal, das das Terminal 300 zum Steuern der Beleuchtungsvorrichtung 110a und/oder der Beleuchtungsvorrichtungen 110b überträgt, als ein erstes Signal bezeichnet werden kann. Zusätzlich kann ein Antwortsignal, das durch die Beleuchtungsvorrichtung 110a und/oder die Beleuchtungsvorrichtungen 110b zum Informieren über den Empfang des ersten Signals (insbesondere zum Informieren über den Empfang des ersten Signals mit Informationen bezüglich einer Steuerung der Beleuchtungsvorrichtungen) als Reaktion auf das erste Signal empfangen wird, als ein zweites Signal bezeichnet werden.

2 ist ein Blockdiagramm zum Veranschaulichen von Funktionskonfigurationen der Beleuchtungsvorrichtung (ersten Beleuchtungsvorrichtung oder Brückenvorrichtung) 110a und der Beleuchtungsvorrichtung (zweiten Beleuchtungsvorrichtung oder Mesh-Vorrichtung) 110b gemäß dieser Ausführungsform. Es ist anzumerken, dass das Beleuchtungssystem 100 eine oder mehrere Beleuchtungsvorrichtungen 110b enthält, obwohl zur Erläuterung nur eine Beleuchtungsvorrichtung 110b dargestellt ist.

Wie in 2 dargestellt, enthält die Beleuchtungsvorrichtung (erste Beleuchtungsvorrichtung) 110a: eine Kommunikationsschaltung 120a; einen Controller 130a, einen Lichtemitter 140a; und eine Ablage 150a. Die Beleuchtungsvorrichtung (zweite Beleuchtungsvorrichtung) 110b enthält: eine Kommunikationsschaltung 120b; einen Controller 130b, einen Lichtemitter 140b; und eine Ablage 150b. Mit anderen Worten sind die Beleuchtungsvorrichtung 110a und die Beleuchtungsvorrichtung 110b zueinander in der eindeutigen Funktionskonfiguration einschließlich der Kommunikationsschaltung, dem Controller, dem Lichtemitter und der Ablage identisch. Anders ausgedrückt ist in dem Beleuchtungssystem 100 mit den mehreren Beleuchtungsvorrichtungen die Beleuchtungsvorrichtung, für die die Verbindung C mit dem Terminal 300 hergestellt worden ist, die Beleuchtungsvorrichtung (erste Beleuchtungsvorrichtung) 110a, und die andere Beleuchtungsvorrichtung, für die die Verbindung C mit dem Terminal 300 nicht hergestellt worden ist, ist die Beleuchtungsvorrichtung (zweite Beleuchtungsvorrichtung) 110b.

Die Beleuchtungsvorrichtung 110a und die Beleuchtungsvorrichtung 110b arbeiten je nach dem Zustand der Verbindung mit dem Terminal 300 unterschiedlich, insbesondere in Abhängigkeit davon, ob die Verbindung C mit dem Terminal 300 hergestellt oder nicht hergestellt worden ist.

Zuerst erfolgt eine Beschreibung der Beleuchtungsvorrichtung 110a, für die die Verbindung C mit dem Terminal 300 hergestellt worden ist.

Die Kommunikationsschaltung 120a ist eine Kommunikationsschnittstelle, damit die Beleuchtungsvorrichtung 110a eine drahtlose Kommunikation mit dem Terminal 300 und der Beleuchtungsvorrichtung 110b herstellen kann.

Der Controller 130a ist eine Steuereinrichtung, die die Kommunikationsschaltung 120a steuert. Außerdem führt der Controller 130a eine Steuerung, wie etwa das Ein- oder Ausschalten oder dergleichen, des Lichtemitters 140a gemäß einem von dem Terminal 300 empfangenen ersten Signal durch. Der Controller 130a wird beispielsweise durch eine zentrale Verarbeitungseinheit (CPU) und ein in der Ablage 150a gespeichertes Steuersignal dargestellt.

Der Controller 130a generiert ein zweites Signal, das den Empfang des ersten Signals anzeigt, wenn das erste Signal über die Kommunikationsschaltung 120a empfangen wird, und überträgt das zweite Signal zum Terminal 300.

Es ist anzumerken, dass, wenn das erste Signal verschlüsselt worden ist, der Controller 130a das erste Signal in dem Fall entschlüsselt, wenn ein Verschlüsselungsschlüssel zum Entschlüsseln des verschlüsselten ersten Signals gespeichert worden ist, und generiert ein zweites Signal, das den Empfang von Informationen bezüglich einer Steuerung der Beleuchtungsvorrichtung 110a, die in dem ersten Signal empfangen sind, anzeigt. Es sei angemerkt, dass in der vorliegenden Anmeldung ein Schlüssel zum Entschlüsseln eines verschlüsselten Signals auch als ein Verschlüsselungsschlüssel bezeichnet wird. Außerdem überträgt der Controller 130a das zweite Signal über die Kommunikationsschaltung 120a zum Terminal 300.

Wenn die Beleuchtungsvorrichtung 110b (oder eine andere Beleuchtungsvorrichtung) über drahtlose Kommunikation ein zweites Signal zum Terminal 300 übertragen hat, fängt der Controller 130a das übertragene zweite Signal über die Kommunikationsschaltung 120b ab und transferiert das abgefangene zweite Signal über die Kommunikationsschaltung 120b zum Terminal 300.

Der Controller 130a fängt das durch die Beleuchtungsvorrichtung 110b über die Kommunikationsschaltung 120a übertragene zweite Signal durch Abtasten eines Kanals, der in einer drahtlosen Kommunikation verwendet wird, ab. Beispielsweise werden mehrere Kanäle verwendet, wenn Bluetooth (eingetragenes Warenzeichen) als ein Kommunikationsstandard verwendet wird, und ein Kanal wird verwendet, wenn Zig-bee (eingetragenes Warenzeichen) als ein Kommunikationsstandard verwendet wird. Der Controller 130a transferiert das abgefangene zweite Signal über die Kommunikationsschaltung 120a in einem Zustand, in dem eine Verbindung C mit dem Terminal 300 hergestellt worden ist, an das Terminal 300.

Insbesondere fängt der Controller 130a das durch die Beleuchtungsvorrichtung 110b übertragene zweite Signal ab und speichert das zweite Signal in der Ablage 150a. Das zweite Signal enthält beispielsweise Informationen, die den Empfang des ersten Signals anzeigen, und Informationen, die eine Übertragungsquelle (das heißt die Beleuchtungsvorrichtung 110b, die das zweite Signal übertragen hat) des zweiten Signals anzeigen. Der Controller 130a transferiert das in der Ablage 150a gespeicherte zweite Signal unter Verwendung der Verbindung C über die Kommunikationsschaltung 120a zum Terminal 300.

Wenn das vom Terminal 300 empfangene erste Signal verschlüsselt worden ist, transferiert der Controller 130a das verschlüsselte erste Signal über die Kommunikationsschaltung 120a ungeachtet dessen, ob das verschlüsselte Signal entschlüsselt oder nicht entschlüsselt werden kann, zu der Beleuchtungsvorrichtung 110b. Mit anderen Worten transferiert in dem Fall, dass sich der in der Beleuchtungsvorrichtung 110a gemäß dieser Ausführungsform enthaltene Controller 130a in einem Brückenverbindungszustand befindet, in dem die Verbindung C mit dem Terminal 300 hergestellt worden ist, der Controller 130a das verschlüsselte erste Signal über die Kommunikationsschaltung 120a ungeachtet dessen, ob das verschlüsselte Signal entschlüsselt oder nicht entschlüsselt worden ist, an die Beleuchtungsvorrichtung 110b.

Der Lichtemitter 140a ist eine Lichtquelle, die Beleuchtungslicht emittiert. Die spezifische Konfiguration des Lichtemitters 140a ist nicht beschränkt. Der Lichtemitter 140a ist beispielsweise eine Fluoreszenzlampe, eine Leuchtdiode (LED), eine Halogenlampe oder dergleichen.

Die Ablage 150a ist eine Ablageeinrichtung zum Speichern eines durch die Beleuchtungsvorrichtung 110a empfangenen Signals. Insbesondere speichert der Controller 130a in der Ablage 150a das von der Beleuchtungsvorrichtung 110b abgefangene zweite Signal.

Die Ablage 150a ist eine Ablageeinrichtung zum Speichern eines Verschlüsselungsschlüssels zum Entschlüsseln des verschlüsselten ersten Signals, das vom Terminal 300 übertragen wird. Wenn beispielsweise ein Verschlüsselungsschlüssel zum Entschlüsseln des ersten Signals von dem Terminal 300 übertragen wird, speichert der Controller 130a den Verschlüsselungsschlüssel in der Ablage 150a.

Die Ablage 150a ist beispielsweise als ein Festwertspeicher (ROM), ein Direktzugriffsspeicher (RAM), ein Festplattenlaufwerk (HDD), ein Flash-Speicher oder dergleichen implementiert.

Als Nächstes erfolgt eine Beschreibung der Beleuchtungsvorrichtung 110b, für die die Verbindung C mit dem Terminal 300 nicht hergestellt worden ist.

Die Kommunikationsschaltung 120b ist eine Kommunikationsschnittstelle, damit die Beleuchtungsvorrichtung 110b eine drahtlose Kommunikation mit der Beleuchtungsvorrichtung 110a durchführen kann.

Der Controller 130b ist eine Steuereinrichtung, die die Kommunikationsschaltung 120b steuert. Der Controller 130b empfängt das durch das Terminal 300 übertragene erste Signal von der Beleuchtungsvorrichtung 110a oder einer anderen Beleuchtungsvorrichtung als der Beleuchtungsvorrichtung 110a in dem gleichen drahtlosen Mesh-Netz M und führt eine Steuerung, wie etwa das Ein- oder Ausschalten oder dergleichen, des Lichtemitters 140b gemäß dem empfangenen ersten Signal durch. Wenn insbesondere der Controller 130b das durch das Terminal 300 über die Kommunikationsschaltung 120b übertragene erste Signal von der Beleuchtungsvorrichtung 110a oder der anderen Beleuchtungsvorrichtung auf dem gleichen drahtlosen Mesh-Netz M empfängt, führt der Controller 130b eine Steuerung, wie etwa das Ein- oder Ausschalten oder dergleichen, des Lichtemitters 140b gemäß dem ersten Signal durch.

Der Controller 130b transferiert, wenn er sich in einem unassoziierten Zustand befindet, in dem der Controller 130b keine Verschlüsselungskommunikation mit dem Terminal 300 durchführen kann, das verschlüsselte erste Signal über die Kommunikationsschaltung 120 zu der anderen Beleuchtungsvorrichtung.

Der Controller 130b transferiert, wenn er sich in einem assoziierten Zustand befindet, in dem der Controller 130 eine Verschlüsselungskommunikation mit dem Terminal 300 durchführen kann, das verschlüsselte erste Signal über die Kommunikationsschaltung 120b zu der anderen Beleuchtungsvorrichtung, wenn der Controller 130b das von dem Terminal 300 empfangene verschlüsselte erste Signal entschlüsseln kann.

Der Controller 130b vermeidet, wenn er sich in einem assoziierten Zustand befindet, in dem der Controller 130b eine Verschlüsselungskommunikation mit dem Terminal 300 durchführen kann, das Transferieren des verschlüsselten ersten Signals zu der anderen Beleuchtungsvorrichtung in dem Fall, in dem der Controller 130b das von dem Terminal 300 empfangene verschlüsselte erste Signal nicht entschlüsseln kann.

Hierbei ist ein assoziierter Zustand ein Zustand, in dem die Beleuchtungsvorrichtungen 110a und 110b eine Verschlüsselungskommunikation mit dem Terminal 300 oder mit einem von dem Terminal 300 verschiedenen Terminal durchführen können. Insbesondere ist der assoziierte Zustand ein Zustand, in dem ein Verschlüsselungsschlüssel zum Entschlüsseln (Dekodieren) eines verschlüsselten Signals mit Hilfe der Beleuchtungsvorrichtungen 110a und 110b erhalten und gespeichert worden ist, die eine drahtlose Kommunikation mit dem Terminal 300 oder mit dem von dem Terminal 300 verschiedenen Terminal durchführen (kurz gesagt ein Zustand, wo die Verschlüsselungskommunikation durchgeführt werden kann).

Ein unassoziierter Zustand ist ein Zustand, in dem die Beleuchtungsvorrichtungen 110a und 110b keine Verschlüsselungskommunikation mit dem Terminal 300 oder einem von dem Terminal 300 verschiedenen Terminal durchführen können. Insbesondere ist der unassoziierte Zustand ein Zustand, wo kein Verschlüsselungsschlüssel für das Entschlüsseln (Dekodieren) eines verschlüsselten Signals mit Hilfe der Beleuchtungsvorrichtungen 110a und 110b erhalten und gespeichert worden ist, die eine drahtlose Kommunikation mit dem Terminal 300 oder mit dem von dem Terminal 300 verschiedenen Terminal durchführen (kurz gesagt ein Zustand, wo keine Verschlüsselungskommunikation durchgeführt werden kann).

Wenn beispielsweise die Beleuchtungsvorrichtungen 110a und 110b einen Verschlüsselungsschlüssel von dem von dem Terminal 300 verschiedenen Terminal erhalten haben, werden die Beleuchtungsvorrichtungen 110a und 110b in einen assoziierten Zustand versetzt, können aber das durch das Terminal 300 übertragene verschlüsselte erste Signal nicht entschlüsseln.

Wenn mit anderen Worten der Controller 130b das verschlüsselte erste Signal über die Kommunikationsschaltung 120b von dem Terminal 300 empfangen hat und ein Verschlüsselungsschlüssel zum Entschlüsseln des empfangenen verschlüsselten ersten Signals in der Ablage 150b gespeichert worden ist, transferiert der Controller 130b das verschlüsselte erste Signal auf dem drahtlosen Mesh-Netz M über die Kommunikationsschaltung 120b zu der anderen Beleuchtungsvorrichtung.

Wenn zudem der Controller 130b das verschlüsselte erste Signal über die Kommunikationsschaltung 120b von dem Terminal 300 empfangen hat, aber in der Ablage 150b kein Verschlüsselungsschlüssel zum Entschlüsseln des verschlüsselten ersten Signals gespeichert worden ist, vermeidet der Controller 130b das Transferieren des verschlüsselten ersten Signals zu der anderen Beleuchtungsvorrichtung auf dem drahtlosen Mesh-Netz M über die Kommunikationsschaltung 120b. Wenn mit anderen Worten ein Verschlüsselungsschlüssel zum Entschlüsseln des von dem von dem Terminal 300 verschiedenen Terminal übertragenen verschlüsselten Signals in der Ablage 150b anstelle des Verschlüsselungsschlüssels zum Entschlüsseln des verschlüsselten ersten Signals gespeichert worden ist, vermeidet der Controller 130b das Transferieren des empfangenen verschlüsselten ersten Signals zu der anderen, in dem Beleuchtungssystem 100 enthaltenen Beleuchtungsvorrichtung über die Kommunikationsschaltung 120b.

Wenn sich der Controller 130b in einem unassoziierten Zustand befindet, in dem kein Verschlüsselungsschlüssel von dem Terminal 300 oder von dem von dem Terminal 300 verschiedenen Terminal erhalten worden ist, das heißt, in dem kein Verschlüsselungsschlüssel in der Ablage 150b gespeichert worden ist, transferiert der Controller 130b das verschlüsselte erste Signal über die Kommunikationsschaltung 120b auf dem drahtlosen Mesh-Netz M zu der anderen Beleuchtungsvorrichtung.

Beim Empfang des ersten Signals über die Kommunikationsschaltung 120b generiert der Controller 130b ein zweites Signal, das den Empfang des ersten Signals anzeigt, und überträgt das zweite Signal (Mesh-Signal) über Punkt-Punkt-Kommunikation U zum Terminal 300.

Es sei angemerkt, dass, wenn das erste Signal verschlüsselt und ein Verschlüsselungsschlüssel zum Entschlüsseln des verschlüsselten ersten Signals gespeichert worden ist, der Controller 130b das erste Signal entschlüsselt, das den Empfang von Informationen bezüglich der Steuerung der Beleuchtungsvorrichtung 110b, die in dem ersten Signal enthalten sind, generiert und durch Punkt-Punkt-Übertragung zum Terminal 300 überträgt.

Der Controller 130b ist beispielsweise mit einer CPU und einem in der Ablage 150b gespeicherten Steuerprogramm konfiguriert.

Der Lichtemitter 140b ist eine Lichtquelle, die Beleuchtungslicht emittiert. Die spezifische Konfiguration des Lichtemitters 140b ist nicht beschränkt. Beispielsweise ist der Lichtemitter 140b eine Fluoreszenzlampe, eine LED, eine Halogenlampe oder dergleichen.

Die Ablage 150b ist eine Ablageeinrichtung zum Speichern eines Verschlüsselungsschlüssels zum Entschlüsseln des verschlüsselten ersten Signals, das durch das Terminal 300 übertragen wird. Wenn beispielsweise in Verschlüsselungsschlüssel zum Entschlüsseln des verschlüsselten ersten Signals durch das Terminal 300 übertragen worden ist, speichert der Controller 130b den Verschlüsselungsschlüssel in der Ablage 150b.

Die Ablage 150b wird beispielsweise als ein ROM, ein RAM, eine HDD, ein Flash-Speicher oder dergleichen implementiert.

Wenn, wie oben beschrieben, die Beleuchtungsvorrichtung 110b das den Empfang des ersten Signals anzeigende zweite Signal zurückschickt, fängt die Beleuchtungsvorrichtung 110a das zweite Signal ab und speichert es. Die Beleuchtungsvorrichtung 110a überträgt (transferiert) das gespeicherte zweite Signal über die Verbindung C zum Terminal 300.

Das Terminal 300 empfängt das durch die Beleuchtungsvorrichtung 110b übertragene (zurückgeschickte) zweite Signal. Auf diese Weise kann das Terminal 300 (oder ein Bediener, der das Terminal 300 bedient) bestimmen, ob das durch das Terminal 300 übertragene erste Signal zu der Beleuchtungsvorrichtung 110b übertragen (transferiert) oder nicht übertragen worden ist. Beispielsweise kann das Terminal 300 den Empfang des zweiten Signals anzeigende Informationen auf dem Display-Abschnitt oder dergleichen des Terminals 300 anzeigen, wenn das Terminal 300 das zweite Signal empfangen hat. Auf diese Weise kann der Bediener des Terminals 300 herausfinden, ob das von dem Terminal 300 übertragene erste Signal zu der Beleuchtungsvorrichtung 110b übertragen oder nicht übertragen worden ist.

Hier können die Beleuchtungsvorrichtung 110a, die Beleuchtungsvorrichtung 110b und das Terminal 300 mehrere Kanäle für einen bestimmten Empfänger zum Übertragen und Empfangen eines Signals in der Kommunikationsschaltung 120a, der Kommunikationsschaltung 120b oder dem Terminal 300 besitzen. Ein Kanal ist hier beispielsweise eine Signalfrequenz. Mit anderen Worten bedeutet es, mehrere Kanäle zu haben, dass es möglich ist, eine Signalübertragung und einen Signalempfang unter Verwendung von für jeden Kanal geeigneten Frequenzen durchzuführen. Wenn die Beleuchtungsvorrichtung 110a, die Beleuchtungsvorrichtung 110b und das Terminal 300 mehrere Kanäle besitzen, übertragen die Beleuchtungsvorrichtung 110a, die Beleuchtungsvorrichtung 110b und das Terminal 300 Signale in einer Sequenz unter Verwendung von Kanälen für sie. Wenn die Beleuchtungsvorrichtung 110a, die Beleuchtungsvorrichtung 110b und das Terminal 300 mehrere Kanäle besitzen, empfangen die Beleuchtungsvorrichtung 110a, die Beleuchtungsvorrichtung 110b und das Terminal 300 Signale, die durch beliebige der mehreren Kanäle für sie unterstützt werden, durch wiederholtes Umschalten der mehreren Kanäle.

Hier kann sich das Terminal 300 in Abhängigkeit von einer Kanalumschalt-Zeitsteuerung in einem signalunempfangbaren Zustand befinden. Wenn in diesem Fall die Beleuchtungsvorrichtung 110b das zweite Signal über Punkt-Punkt-Kommunikation U zu dem Terminal 300 übertragen (zurückgeschickt) hat, tritt ein Kommunikationsproblem auf, dass das Terminal 300 das Signal nicht empfangen kann.

Die Beleuchtungsvorrichtung 110a fängt das durch die Beleuchtungsvorrichtung 110b übertragene zweite Signal ab und speichert es und überträgt (transferiert) das gespeicherte zweite Signal über die Verbindung C zum Terminal 300. Die Kommunikation über die Verbindung C wird durchgeführt, während geprüft wird, dass ein Signal durch einen Kommunikationspartner, zu dem das Signal übertragen wurde, empfangen wurde. Deshalb ist die Kommunikationszuverlässigkeit der Verbindung C höher als die Kommunikationszuverlässigkeit der Punkt-Punkt-Übertragung U des zweiten Signals (Mesh-Signals), das durch die Beleuchtungsvorrichtung 110b übertragen wird. Aus diesem Grund ist es möglich, das durch die Beleuchtungsvorrichtung 110b zum Terminal 300 übertragene zweite Signal mit Hilfe der Beleuchtungsvorrichtung 110a, die das zweite Signal über die Verbindung C überträgt, zuverlässig zu übermitteln.

[Durch die Beleuchtungsvorrichtung vorgenommene Operationsprozedur]

As Nächstes erfolgt eine Beschreibung der Beleuchtungsvorrichtung 110a, für die die Verbindung C mit dem Terminal 300 hergestellt worden ist.

3 ist ein Flussdiagramm, das eine von der Beleuchtungsvorrichtung 110a gemäß dieser Ausführungsform vorgenommene Operationsprozedur anzeigt, wenn die Beleuchtungsvorrichtung 110a das Signal nach dem Empfang des Signals von der Beleuchtungsvorrichtung 110b zum Terminal überträgt.

Wie in 3 dargestellt, betätigt ein Bediener das Terminal 300 zum Herstellen der Verbindung C zwischen dem Terminal 300 und einer Beleuchtungsvorrichtung unter mehreren, in dem Beleuchtungssystem 100 enthaltenen Beleuchtungsvorrichtungen (Schritt S101). In dem die mehreren Beleuchtungsvorrichtungen enthaltenen Beleuchtungssystem 100 ist die Beleuchtungsvorrichtung, für die Verbindung C mit dem Terminal 300 in Schritt S101 hergestellt worden ist, die Beleuchtungsvorrichtung 110a, und die anderen Beleuchtungsvorrichtungen außer der Beleuchtungsvorrichtung 110a sind die Beleuchtungsvorrichtungen 110b. Es ist anzumerken, dass das Terminal 300 die Verbindung C zwischen dem Terminal 300 und einer der Beleuchtungsvorrichtungen gemäß beispielsweise der Stärke der Kommunikation mit jeder der Beleuchtungsvorrichtungen automatisch herstellen kann.

Die Beleuchtungsvorrichtung 110a empfängt ein Informationen enthaltendes erstes Signal gemäß einer Bedieneranweisung vom Terminal 300 (Schritt S102). Insbesondere empfängt in Schritt S102 der Controller 130a das von dem Terminal 300 über die Kommunikationsschaltung 120a übertragene erste Signal.

Als Nächstes transferiert der Controller 130a das empfangene erste Signal über die Kommunikationsschaltung 120a zu der Beleuchtungsvorrichtung 110b (Schritt S103).

Als Nächstes führt der Controller 130a eine Steuerung gemäß den in dem ersten Signal enthaltenen Informationen durch, die eine Steuerung des Lichtemitters 140a anweisen (Schritt S104). Beispielsweise schaltet der Controller 130a den Lichtemitter 140a ein, wenn das erste Signal Informationen enthält, die das Einschalten des Lichtemitters 140a anweisen.

Als Nächstes fängt der Controller 130a über die Kommunikationsschaltung 120a ein den Empfang des ersten Signals anzeigendes zweites Signal ab, das die Beleuchtungsvorrichtung 110b zum Terminal 300 übertragen hat (Schritt S105).

Als Nächstes speichert der Controller 130a das von der Beleuchtungsvorrichtung 110b übertragene abgefangene zweite Signal in der Ablage 150a (Schritt S106).

Als Nächstes transferiert der Controller 130a das durch die Beleuchtungsvorrichtung 110b übertragene und in der Ablage 150a gespeicherte abgefangene zweite Signal über die Kommunikationsschaltung 120a zum Terminal 300 (Schritt S107).

Es wird angemerkt, dass, obwohl der Controller 130a das durch die Beleuchtungsvorrichtung 110b übertragene und in der Ablage 150a gespeicherte abgefangene zweite Signal in dem obigen Schritt S107 zum Terminal 300 überträgt, zu diesem Zeitpunkt der Controller 130a ein zweites Signal gemäß dem über die Kommunikationsschaltung 120a empfangenen ersten Signal generieren und auch das generierte zweite Signal übertragen kann.

4 ist ein Sequenzdiagramm zum Veranschaulichen eines Beispiels von Pfaden zum Übertragen eines Signals in dem die Beleuchtungsvorrichtung 110a gemäß dieser Ausführungsform enthaltenden Beleuchtungssystem 100. Es ist anzumerken, dass die Verbindung C zwischen dem Terminal 300 und der Beleuchtungsvorrichtung 110a im Voraus in dem in 4 dargestellten Beleuchtungssystem 100 hergestellt worden ist. Obwohl das Beleuchtungssystem 100 eine oder mehrere Beleuchtungsvorrichtungen 110b enthält, ist zur Erläuterung nur eine Beleuchtungsvorrichtung 110b dargestellt. Wenn die Beleuchtungsvorrichtung 110a und die Beleuchtungsvorrichtung(en) 110b ein erstes Signal empfangen haben, führen diese Vorrichtungen eine hier nicht beschriebene Steuerung gemäß dem ersten Signal durch.

Wie in 4 dargestellt, überträgt das Terminal 300 das die Informationen gemäß der Bedieneranweisung enthaltende Signal (erste Signal) über die Verbindung C zur Beleuchtungsvorrichtung 110a (Schritt S201).

Als Nächstes transferiert die Beleuchtungsvorrichtung (erste Beleuchtungsvorrichtung) 110a das empfangene erste Signal zur Beleuchtungsvorrichtung (zweiten Beleuchtungsvorrichtung) 110b (Schritt S202). Jede der mehreren Beleuchtungsvorrichtungen 110b empfängt das erste Signal über das drahtlose Mesh-Netz M.

Als Nächstes generiert die Beleuchtungsvorrichtung 110b ein den Empfang des ersten Signals anzeigendes zweites Signal (Mesh-Signal) und schickt das zweite Signal über Punkt-Punkt-Kommunikation U zum Terminal 300 zurück (Schritt S203).

Als Nächstes fängt die Beleuchtungsvorrichtung 110a das von der Beleuchtungsvorrichtung 110b zurückgeschickte zweite Signal ab und speichert das zweite Signal (Schritt S204).

Als Nächstes transferiert die Beleuchtungsvorrichtung 110a das abgefangene und gespeicherte zweite Signal über die Verbindung C zum Terminal 300 (Schritt S205). Es ist anzumerken, dass die Beleuchtungsvorrichtung 110a im Schritt S205 ein zweites Signal gemäß dem empfangenen ersten Signal generieren und das generierte zweite Signal zusammen mit dem durch die Beleuchtungsvorrichtung 110b übertragenen abgefangenen zweiten Signal übertragen kann.

Obwohl jede der mehreren Beleuchtungsvorrichtungen 110b im Schritt S202 das erste Signal über das drahtlose Mesh-Netz M empfangen hat, kann außerdem jede Beleuchtungsvorrichtung 110b weiterhin das erste Signal zu einer oder mehreren beliebigen der in dem Beleuchtungssystem 100 enthaltenden Beleuchtungsvorrichtungen transferieren. Die Häufigkeit des Transferierens des ersten Signals kann beispielsweise in dem ersten Signal enthalten sein oder im Voraus in einer Ablage jeder der mehreren, in dem Beleuchtungssystem 100 enthaltenden Beleuchtungsvorrichtungen gespeichert sein.

Als Nächstes erfolgt eine Beschreibung einer durch die Beleuchtungsvorrichtungen 110a und 110b vorgenommenen Betriebsprozedur, wenn diese Vorrichtungen ein verschlüsseltes erstes Signal empfangen haben.

Wie oben beschrieben, kann das durch das Terminal 300 zu übertragende erste Signal verschlüsselt sein. In diesem Fall überträgt der Bediener im Voraus einen Verschlüsselungsschlüssel zum Entschlüsseln des verschlüsselten ersten Signals von dem Terminal 300 zu einer durch das Terminal 300 zu steuernden Zielbeleuchtungsvorrichtung. Die Zielbeleuchtungsvorrichtung speichert den empfangenen Verschlüsselungsschlüssel und entschlüsselt beim Empfang des verschlüsselten ersten Signals das erste Signal unter Verwendung des Verschlüsselungsschlüssels und führt eine Steuerung gemäß dem ersten Signal durch. Wenn auf diese Weise das erste Signal zu einer Beleuchtungsvorrichtung übertragen worden ist, die durch den Bediener nicht beabsichtigt ist, ist es möglich zu verhindern, dass die Beleuchtungsvorrichtung, die das erste Signal empfangen hat, gemäß dem ersten Signal arbeitet.

Wenn hier, wie oben beschrieben, der Bediener des Terminals 300 die mehreren Beleuchtungsvorrichtungen steuert, stellt der Bediener die Verbindung C zwischen dem Terminal 300 und einer Beleuchtungsvorrichtung unter den mehreren Beleuchtungsvorrichtungen her. Zu diesem Zeitpunkt kann das Terminal 300 automatisch die Verbindung C beispielsweise mit der Beleuchtungsvorrichtung mit der stärksten elektrischen Kommunikationswelle unter den mehreren Beleuchtungsvorrichtungen herstellen. In diesem Fall kann eine Beleuchtungsvorrichtung, die kein Ziel für eine Steuerung durch den Bediener ist, als Beispiel eine Beleuchtungsvorrichtung, in der kein Verschlüsselungsschlüssel zum Entschlüsseln des verschlüsselten ersten Signals gespeichert worden ist, automatisch die Verbindung C mit dem Terminal 300 herstellen.

In dem Fall, wenn alle Beleuchtungsvorrichtungen, die keinen Verschlüsselungsschlüssel zum Entschlüsseln des verschlüsselten ersten Signals speichern und ein erstes Signal empfangen haben, so eingestellt sind, dass das erste Signal nicht zu einer anderen der Beleuchtungsvorrichtungen übertragen wird, ist es unmöglich, eine Zielbeleuchtungsvorrichtung zu steuern, die der Bediener mit dem Terminal 300 steuern möchte. Im entgegengesetzten Fall, wo alle Beleuchtungsvorrichtungen, die keinen Verschlüsselungsschlüssel zum Entschlüsseln des verschlüsselten ersten Signals gespeichert haben und ein erstes Signal empfangen haben, so eingestellt sind, dass das erste Signal zu einer anderen der Beleuchtungsvorrichtungen übertragen wird, nimmt die unnötige Kommunikation von Signalen zwischen den Beleuchtungsvorrichtungen ohne Verschlüsselungsschlüssel zu und die Signale stören einander. Dies kann insofern ein Problem verursachen, als es unmöglich ist, ein Signal zu übertragen und zu empfangen, das ursprünglich übertragen werden sollte.

Angesichts dessen überträgt in dieser Ausführungsform die Beleuchtungsvorrichtung (erste Beleuchtungsvorrichtung) 110a, die die Verbindung C mit dem Terminal 300 im Beleuchtungssystem 100 mit den mehreren Beleuchtungsvorrichtungen hergestellt hat, das erste Signal ungeachtet der Anwesenheit eines Verschlüsselungsschlüssels zu den Beleuchtungsvorrichtungen 110b. Außerdem bestimmen die Beleuchtungsvorrichtungen (zweiten Beleuchtungsvorrichtungen) 110b, für die die Verbindung C mit dem Terminal 300 nicht hergestellt worden ist, ob das verschlüsselte erste Signal zu einer anderen Beleuchtungsvorrichtung auf dem drahtlosen Mesh-Netz M transferiert oder nicht transferiert werden soll, in Abhängigkeit davon, ob in einem assoziierten Zustand befinden oder nicht befinden soll/sollen. Wenn sich die Beleuchtungsvorrichtungen 110b in einem assoziierten Zustand befinden, bestimmen die Beleuchtungsvorrichtungen 110b, für die die Verbindung C mit dem Terminal 300 nicht hergestellt worden ist, ob das verschlüsselte erste Signal zu einer anderen Beleuchtungsvorrichtung auf dem drahtlosen Mesh-Netz M transferiert oder nicht transferiert werden soll, in Abhängigkeit davon, ob die Beleuchtungsvorrichtungen 110b den Verschlüsselungsschlüssel für das empfangene verschlüsselte Signal speichern.

5 ist ein Diagramm zum Veranschaulichen eines Beispiels von Operationen, die in den Beleuchtungsvorrichtungen gemäß dieser Ausführungsform gemäß einem Zustand mit dem Terminal 300 durchgeführt werden. Es wird angenommen, dass ein in 5 dargestelltes erstes Signal verschlüsselt worden ist und eine Anweisung (Information) zum Einschalten der Beleuchtungsvorrichtungen enthält.

Wie in 5 dargestellt, enthält das Beleuchtungssystem 100: die Beleuchtungsvorrichtung (erste Beleuchtungsvorrichtung) 110a, für die die Verbindung C mit dem Terminal 300 hergestellt worden ist; und Beleuchtungsvorrichtungen (zweite Beleuchtungsvorrichtungen) 110ba, 110bb und 110bc, die sich mit dem Terminal 300 in einer verbindungslosen Kommunikation befinden.

Es wird angenommen, dass sich die Beleuchtungsvorrichtung 110a im Zustand der Assoziation mit einem von dem Terminal 300 verschiedenen Terminal befindet und keinen Verschlüsselungsschlüssel zum Entschlüsseln des durch das Terminal 300 zu übertragenden verschlüsselten ersten Signals speichert.

Außerdem wird angenommen, dass sich die Beleuchtungsvorrichtung 110ba in einem unassoziierten Zustand befindet, in dem sich die Beleuchtungsvorrichtung 110ba noch nicht in einem Zustand der Assoziation mit dem Terminal 300 oder dem vom Terminal 300 verschiedenen Terminal befunden hat.

Außerdem wird angenommen, dass sich die Beleuchtungsvorrichtung 110bb im Zustand der Assoziation mit dem Terminal 300 befindet und einen Verschlüsselungsschlüssel zum Entschlüsseln des durch das Terminal 300 zu übertragenden verschlüsselten ersten Signals speichert.

Es wird angenommen, dass sich die Beleuchtungsvorrichtung 110bc im Zustand der Assoziation mit dem von dem Terminal 300 verschiedenen Terminal befindet und keinen Verschlüsselungsschlüssel zum Entschlüsseln des durch das Terminal 300 zu übertragenden verschlüsselten ersten Signals speichert.

Die Beleuchtungsvorrichtung 110a, die das durch das Terminal 300 übertragene verschlüsselte erste Signal empfangen hat, transferiert das erste Signal zu den Beleuchtungsvorrichtungen 110ba, 110bb und 110bc. Da die Beleuchtungsvorrichtung 110a keinen Verschlüsselungsschlüssel zum Entschlüsseln des verschlüsselten ersten Signals speichert, kann die Beleuchtungsvorrichtung 110a das erste Signal nicht entschlüsseln und kann somit keine Steuerung gemäß dem ersten Signal durchführen.

Die Beleuchtungsvorrichtung 110ba, die das durch die Beleuchtungsvorrichtung 110a transferierte verschlüsselte erste Signal empfangen hat, befindet sich in einem unassoziierten Zustand und transferiert somit das erste Signal zu einer beliebigen der Beleuchtungsvorrichtungen 110bb und 110bc. Da die Beleuchtungsvorrichtung 110ba keinen Verschlüsselungsschlüssel zum Entschlüsseln des verschlüsselten ersten Signals speichert, kann die Beleuchtungsvorrichtung 110ba das erste Signal nicht entschlüsseln und kann somit keine Steuerung gemäß dem ersten Signal durchführen.

Die Beleuchtungsvorrichtung 110bb, die das durch die Beleuchtungsvorrichtung 110a transferierte verschlüsselte erste Signal empfangen hat, befindet sich in einem assoziierten Zustand und speichert einen Verschlüsselungsschlüssel zum Entschlüsseln des verschlüsselten ersten Signals und transferiert somit das erste Signal zu einer beliebigen der Beleuchtungsvorrichtungen 110ba und 110bc. Die Beleuchtungsvorrichtung 110bb entschlüsselt das erste Signal unter Verwendung des Verschlüsselungsschlüssels und führt eine Steuerung gemäß dem ersten Signal durch. Beispielsweise schaltet die Beleuchtungsvorrichtung 110bb gemäß dem ersten Signal ein.

Die Beleuchtungsvorrichtung 110bc, die das durch die Beleuchtungsvorrichtung 110a transferierte verschlüsselte erste Signal empfangen hat, befindet sich in einem assoziierten Zustand und speichert keinen Verschlüsselungsschlüssel zum Entschlüsseln des verschlüsselten ersten Signals und vermeidet somit das Transferieren des ersten Signals zu einer beliebigen der Beleuchtungsvorrichtungen 110ba und 110bb. Die Beleuchtungsvorrichtung 110bc speichert keinen Verschlüsselungsschlüssel zum Entschlüsseln des verschlüsselten ersten Signals und kann das erste Signal nicht entschlüsseln und kann somit keine Steuerung gemäß dem ersten Signal durchführen.

6 ist ein Flussdiagramm, das eine Betriebsprozedur zeigt, die durch eine Beleuchtungsvorrichtung gemäß dieser Ausführungsform vorgenommen wird, um ein von dem Terminal 300 empfangenes Signal zu übertragen, wenn sich die Beleuchtungsvorrichtung in einer verbindungsorientierten Kommunikation mit dem Terminal 300 befindet. Insbesondere ist 6 ein Flussdiagramm, das die Betriebsprozedur zeigt, die vorgenommen wird, wenn die Beleuchtungsvorrichtung (erste Beleuchtungsvorrichtung) 110a das verschlüsselte erste Signal empfangen hat.

Wie in 6 dargestellt, bedient ein Bediener das Terminal 300 und stellt die Verbindung C zwischen dem Terminal 300 und einer Beleuchtungsvorrichtung unter den mehreren Beleuchtungsvorrichtungen, die in dem Beleuchtungssystem 100 enthalten sind, her (Schritt S 301). In dem die mehreren Beleuchtungsvorrichtungen enthaltenden Beleuchtungssystem 100 steht die Beleuchtungsvorrichtung in einer verbindungsorientierten Kommunikation mit dem Terminal 300 in Schritt S301 die Beleuchtungsvorrichtung 110a, und die anderen Beleuchtungsvorrichtungen als die Beleuchtungsvorrichtung 110a sind die Beleuchtungsvorrichtungen 110b.

Die Beleuchtungsvorrichtung 110a empfängt das verschlüsselte erste Signal von dem Terminal 300 (Schritt S302). Insbesondere empfängt in Schritt S302 der Controller 130a das von dem Terminal 300 über die Kommunikationsschaltung 120a übertragene erste Signal.

Als Nächstes transferiert der Controller 130a das empfangene verschlüsselte erste Signal über die Kommunikationsschaltung 120a zur Beleuchtungsvorrichtung 110b (Schritt S303). Mit anderen Worten transferiert die Beleuchtungsvorrichtung 110a, die die Verbindung C mit dem Terminal 300 hergestellt hat, das empfangene erste Signal über die Kommunikationsschaltung 120a ungeachtet dessen, ob sich die Beleuchtungsvorrichtung 110a in einem assoziierten Zustand oder in einem unassoziierten Zustand befindet, zu der Beleuchtungsvorrichtung 110b.

Als Nächstes bestimmt der Controller 130a, ob der Verschlüsselungsschlüssel zum Entschlüsseln des verschlüsselten ersten Signals in der Ablage 150a gespeichert oder nicht gespeichert worden ist (Schritt S304).

Wenn der Controller 130a bestimmt, dass der Verschlüsselungsschlüssel zum Entschlüsseln des verschlüsselten ersten Signals in der Ablage 150a gespeichert worden ist (Ja in Schritt S304), entschlüsselt der Controller 130a das erste Signal unter Verwendung des Verschlüsselungsschlüssels und steuert den Lichtemitter 140a gemäß dem ersten Signal (Schritt S305).

Weiter zu Schritt S305 oder wenn der Controller 130a bestimmt hat, dass der Verschlüsselungsschlüssel zum Entschlüsseln des verschlüsselten ersten Signals nicht in der Ablage 150a gespeichert worden ist (Nein in Schritt S304), fängt der Controller 130a von der Beleuchtungsvorrichtung 110b ein zweites Signal ab, das anzeigt, dass das erste Signal über die Kommunikationsschaltung 120a empfangen und entschlüsselt worden ist (Schritt S306).

Als Nächstes speichert der Controller 130a das durch die Beleuchtungsvorrichtung 110b (zweite Beleuchtungsvorrichtung) übertragene abgefangene zweite Signal in der Ablage 150a (Schritt S307).

Als Nächstes transferiert der Controller 130a das durch die Beleuchtungsvorrichtung 110b übertragene und in der Ablage 150a gespeicherte abgefangene zweite Signal zum Terminal 300 (Schritt S308). Es wird angemerkt, dass der Controller 130a in Schritt S308 ein zweites Signal gemäß dem über die Kommunikationsschaltung 120a empfangenen ersten Signal generieren kann und das generierte zweite Signal zusammen mit dem durch die Beleuchtungsvorrichtung 110b übertragenen abgefangenen zweiten Signal überträgt.

7 ist ein Flussdiagramm, das eine Betriebsprozedur zeigt, die von einer Beleuchtungsvorrichtung gemäß dieser Ausfiihrungsform vorgenommen wird, um zu bestimmen, ob ein Signal übertragen oder nicht übertragen werden soll, das von dem Terminal 300 empfangen wird, wenn die Verbindung C mit dem Terminal 300 nicht für die Beleuchtungsvorrichtung hergestellt worden ist. Insbesondere ist 7 ein Flussdiagramm, das die Betriebsprozedur zeigt, die von der Beleuchtungsvorrichtung (zweiten Beleuchtungsvorrichtung) 110b vorgenommen wird, wenn die Vorrichtung das verschlüsselte erste Signal empfangen hat.

Wie in 7 dargestellt, empfängt die Beleuchtungsvorrichtung 110b das durch das Terminal 300 von der Beleuchtungsvorrichtung 110a oder einer anderen Beleuchtungsvorrichtung als der Beleuchtungsvorrichtung 110a auf dem gleichen drahtlosen Mesh-Netz M übertragene verschlüsselte erste Signal (Schritt S401). Insbesondere empfängt der Controller 130b in Schritt S401 über die Kommunikationsschaltung 120b das durch das Terminal 300 von der Beleuchtungsvorrichtung 110a oder der anderen Beleuchtungsvorrichtung als der Beleuchtungsvorrichtung 110a auf dem gleichen drahtlosen Mesh-Netz M übertragene verschlüsselte erste Signal.

Als Nächstes bestimmt der Controller 130b, ob sich die Beleuchtungsvorrichtung 110b in einem assoziierten Zustand befindet oder nicht befindet (Schritt S402). Insbesondere erhält der Controller 130b einen Verschlüsselungsschlüssel von dem Terminal 300 oder einem anderen Terminal als dem Terminal 300 und bestimmt, ob ein Verschlüsselungsschlüssel in der Ablage 150b gespeichert oder nicht gespeichert worden ist.

Wenn der Controller 130b bestimmt, dass der Verschlüsselungsschlüssel in der Ablage 150b gespeichert worden ist (Ja in Schritt S402), bestimmt der Controller 130b, ob der Verschlüsselungsschlüssel ein Verschlüsselungsschlüssel zum Entschlüsseln des empfangenen verschlüsselten ersten Signals ist oder nicht ist (Schritt S403).

Wenn der Controller 130b bestimmt, dass der in der Ablage 150b gespeicherte Verschlüsselungsschlüssel ein Verschlüsselungsschlüssel zum Entschlüsseln des empfangenen verschlüsselten ersten Signals ist (Ja in Schritt S403), transferiert der Controller 130b das erste Signal auf dem drahtlosen Mesh-Netz M über die Kommunikationsschaltung 120b zu einer weiteren Beleuchtungsvorrichtung (Schritt S404).

Als Nächstes entschlüsselt der Controller 130b das erste verschlüsselte Signal unter Verwendung des Verschlüsselungsschlüssels und führt eine Steuerung gemäß dem ersten Signal durch (Schritt S405).

Als Nächstes generiert der Controller 130b ein zweites Signal, das anzeigt, dass das verschlüsselte erste Signal empfangen und verschlüsselt worden ist, und schickt das zweite Signal durch Punkt-Punkt-Kommunikation U über die Kommunikationsschaltung 120a zum Terminal 300 zurück (Schritt S406).

Wenn der Controller 130b bestimmt, dass der Verschlüsselungsschlüssel kein Verschlüsselungsschlüssel zum Entschlüsseln des empfangenen verschlüsselten ersten Signals ist (Nein in Schritt S403), vermeidet der Controller 130b das Transferieren des ersten Signals.

Wenn der Controller 130b bestimmt, dass in der Ablage 150b kein Verschlüsselungsschlüssel gespeichert worden ist (Nein in Schritt S402), transferiert der Controller 130b das empfangene verschlüsselte erste Signal auf dem drahtlosen Mesh-Netz M über die Kommunikationsschaltung 120b zu einer anderen Beleuchtungsvorrichtung (Schritt S407).

Effekte usw.

Die Beleuchtungsvorrichtung gemäß der Ausführungsform ist in den Beleuchtungsvorrichtungen in dem drahtlosen Mesh-Netz M in dem Beleuchtungssystem 100 enthalten. Das Beleuchtungssystem 100 enthält die mehreren Beleuchtungsvorrichtungen und das Terminal 300, das eine drahtlose Kommunikation mit der Beleuchtungsvorrichtung durchführt. Die Beleuchtungsvorrichtung 110a enthält: die Kommunikationsschaltung 120a, die drahtlose Kommunikation durchführt; und den Controller 130a, der die Kommunikationsschaltung 120a steuert. Wenn die in den mehreren Beleuchtungsvorrichtungen enthaltene Beleuchtungsvorrichtung 110b ein Signal unter Verwendung der drahtlosen Kommunikation zum Terminal 300 übertragen hat, empfängt der Controller 130a das Signal über die Kommunikationsschaltung 120a und überträgt das Signal über die Kommunikationsschaltung 120a zum Terminal 300.

Mit dieser Konfiguration überträgt/übertragen (transferiert/transferieren) nicht nur die Beleuchtungsvorrichtung(en) 110b, sondern auch die Beleuchtungsvorrichtung 110a das/die durch die Beleuchtungsvorrichtung(en) 110b übertragenen (zurückgeschickten) zweiten Signal(e) zum Terminal 300. Auf diese Weise wird die Möglichkeit, dass das durch die Beleuchtungsvorrichtung 110b übertragene zweite Signal nicht durch das Terminal 300 empfangen wird, reduziert. Kurz gesagt erhöht die Beleuchtungsvorrichtung 110a die Kommunikationszuverlässigkeit.

Außerdem empfängt der Controller 130a das Signal über die Kommunikationsschaltung 120a durch Abtasten eines Kanals zur Verwendung in der drahtlosen Kommunikation und überträgt das Signal über die Kommunikationsschaltung 120a zu dem Terminal 300 in einem Zustand, in dem eine Verbindung zwischen dem Controller 130a und dem Terminal 300 hergestellt worden ist.

Das Terminal 300, wie etwa ein Smartphone, kann sich abwechselnd in einem signalempfangbaren Zustand und in einem signalunempfangbaren Zustand befinden. In einem derartigen Fall kann das Terminal 300 das durch die Beleuchtungsvorrichtung 110b übertragene Signal (zweite Signal) in Abhängigkeit von einer Signalempfangs-Zeitsteuerung nicht empfangen. Mit dieser Konfiguration jedoch fängt die Beleuchtungsvorrichtung 110a das durch die Beleuchtungsvorrichtung 110b übertragene zweite Signal ab und transferiert das zweite Signal über die Verbindung C zum Terminal 300. Auf diese Weise wird die Möglichkeit, dass das durch die Beleuchtungsvorrichtung 110b übertragene zweite Signal nicht von dem Terminal 300 empfangen wird, weiter reduziert. Kurz gesagt erhöht die Beleuchtungsvorrichtung 110a weiter die Kommunikationszuverlässigkeit.

Außerdem kann der Controller 130a ein von dem Terminal 300 empfangenes verschlüsseltes Signal über die Kommunikationsschaltung 120a zu Beleuchtungsvorrichtung 110b (eine oder mehrere, in den mehreren Beleuchtungsvorrichtungen in dem Beleuchtungssystem 100 enthaltene Beleuchtungsvorrichtungen) ungeachtet dessen transferieren, ob der Controller 130a das verschlüsselte Signal entschlüsseln oder nicht entschlüsseln kann, wenn sich der Controller 130a in einem Brückenverbindungszustand befindet, wenn eine Verbindung zwischen dem Controller 130a und dem Terminal 300 hergestellt worden ist.

Mit dieser Konfiguration wird das erste Signal sogar dann transferiert, wenn die Verbindung C für eine Beleuchtungsvorrichtung hergestellt worden ist, die durch den Bediener des Terminals 300 nicht beabsichtigt ist. Dies erzeugt die Möglichkeit, dass das erste Signal von einer durch den Bediener beabsichtigten Zielbeleuchtungsvorrichtung empfangen wird.

Außerdem kann der Controller 130b ein von dem Terminal 300 empfangenes verschlüsseltes Signal über die Kommunikationsschaltung 120b zu der Beleuchtungsvorrichtung 110b (eine oder mehrere, in den mehreren Beleuchtungsvorrichtungen in dem Beleuchtungssystem 100 enthaltene Beleuchtungsvorrichtungen) transferieren, wenn sich die Beleuchtungsvorrichtung 110b in einem unassoziierten Zustand befindet, in dem die Beleuchtungsvorrichtung 110b keine Verschlüsselungskommunikation mit dem Terminal 300 durchführen kann.

Mit dieser Konfiguration wird das erste Signal sogar dann transferiert, wenn die Verbindung C für eine Beleuchtungsvorrichtung hergestellt worden ist, die nicht durch den Bediener des Terminals 300 beabsichtigt ist. Somit steigt die Möglichkeit, dass das erste Signal von einer durch den Bediener beabsichtigten Zielbeleuchtungsvorrichtung empfangen wird.

Wenn sich außerdem die Beleuchtungsvorrichtung 110b in einem assoziierten Zustand befindet, in dem die Beleuchtungsvorrichtung 110b eine Verschlüsselungskommunikation mit dem Terminal 300 durchführen kann, kann der Controller 130b das von dem Terminal 300 empfangene verschlüsselte Signal über die Kommunikationsschaltung 120b zu der Beleuchtungsvorrichtung 110b (eine oder mehrere, in den mehreren Beleuchtungsvorrichtungen in dem Beleuchtungssystem 100 enthaltene Beleuchtungsvorrichtungen) in dem Fall transferieren, wenn der Controller 130b das von dem Terminal 300 empfangene verschlüsselte Signal entschlüsseln kann. Außerdem kann der Controller 130b das Transferieren des verschlüsselten Signals zu der Beleuchtungsvorrichtung 110b in dem Fall vermeiden, wenn der Controller 130b das von dem Terminal 300 empfangene verschlüsselte Signal nicht entschlüsseln kann.

Mit dieser Konfiguration bestimmt die Beleuchtungsvorrichtung 110b, für die die Verbindung C mit dem Terminal 300 nicht hergestellt worden ist, in Abhängigkeit davon, ob die Beleuchtungsvorrichtung 110b einen Verschlüsselungsschlüssel zum Entschlüsseln des ersten Signals speichert, ob das über das drahtlose Mesh-Netz M übertragene verschlüsselte erste Signal zu einer anderen Beleuchtungsvorrichtung auf dem drahtlosen Mesh-Netz M übertragen oder nicht übertragen werden soll. Die Beleuchtungsvorrichtung 110b vermeidet das Transferieren des ersten Signals zu der anderen Beleuchtungsvorrichtung, wenn ein erstes Signal, dessen Verschlüsselungsschlüssel nicht gespeichert worden ist, übertragen wurde. Auf diese Weise wird, wenn ein erstes Signal durch die durch den Bediener des Terminals 300 unbeabsichtigte Beleuchtungsvorrichtung 110b empfangen wurde, kein erstes Signal zusätzlich transferiert. Kurz gesagt wird unnötige Signalkommunikation zwischen den mehreren Beleuchtungsvorrichtungen reduziert.

[Andere Ausführungsformen]

Obwohl die Beleuchtungsvorrichtungen usw. gemäß der Ausführungsform oben beschrieben worden sind, ist die vorliegende Offenbarung nicht auf die obige Ausführungsform beschränkt.

Die Controller 130a und 130b sind auf softwarebasierte Weise mit Hilfe eines Prozessors implementiert, der ein Programm in der obigen Ausführungsform ausführt. Dieser Weg der Implementierung ist jedoch ein nicht beschränkendes Beispiel. Die Controller 130a und 130b können auf hardwarebasierte Weise implementiert werden, beispielsweise als eine exklusive Elektronikschaltung unter Verwendung eines Gate-Arrays usw.

Das Beleuchtungssystem 100 ist so konfiguriert, dass es die mehreren Beleuchtungsvorrichtungen und das Terminal in der obigen Ausführungsform enthält, doch ist diese Konfiguration ein nicht beschränkendes Beispiel. Beispielsweise kann das Beleuchtungssystem ein Relais enthalten, das ein empfangenes Signal transferiert. Das Relais kann die Verbindung C mit dem Terminal herstellen.

Wenn in der obigen nicht beschränkenden Ausführungsform die Beleuchtungsvorrichtung 110b das zweite Signal durch drahtlose Kommunikation zum Terminal 300 übertragen hat, fängt der Controller 130a das übertragene zweite Signal über die Kommunikationsschaltung 120b ab und transferiert das abgefangene zweite Signal über die Kommunikationsschaltung 120b zum Terminal 300. Beispielsweise kann die Beleuchtungsvorrichtung 110b jedoch das zweite Signal durch drahtlose Kommunikation zum Terminal 300 und zu der Beleuchtungsvorrichtung 110a übertragen.

Zusätzlich dazu deckt die vorliegende Offenbarung Ausführungsformen ab und schließt sie ein, auf die ein Fachmann durch Hinzufügen verschiedener Arten von Modifikationen zu einer beliebigen der obigen Ausführungsformen oder durch willkürliches Kombinieren einiger der konstituierenden Elemente in den jeweiligen Ausführungsformen innerhalb des Schutzbereichs der vorliegenden Offenbarung kommen kann.

Bezugszeichenliste

100
Beleuchtungssystem
110a
Beleuchtungsvorrichtung (erste Beleuchtungsvorrichtung)
110b, 110ba, 110bb, 110bc
Beleuchtungsvorrichtung (zweite Beleuchtungsvorrichtung)
120a, 120b
Kommunikationsschaltung
130a, 130b
Controller
300
Terminal
C
Verbindung
M
drahtloses Mesh-Netz