Title:
Kabelbaum
Kind Code:
A1


Abstract:

Ein Kabelbaum beinhaltet einen ersten Leitungsweg, der eine hohe Schutzpriorität aufweist, einen zweiten Leitungsweg, der eine niedrigere Schutzpriorität als diejenige des ersten Leitungswegs aufweist, und ein äußeres Element, das eine Röhrenform aufweist und den ersten Leitungsweg und den zweiten Leitungsweg insgesamt so aufnimmt, dass sie geschützt werden. Das äußere Element weist eine Form auf, bei der der erste Leitungsweg innerhalb eines vorgegebenen Bereichs in einer Längsrichtung davon weiter von einer Straßenfläche entfernt positioniert ist als der zweite Leitungsweg. embedded image




Inventors:
Adachi, Hideomi (Shizuoka, Makinohara-shi, JP)
Ogue, Takeshi (Shizuoka, Makinohara-shi, JP)
Tsuru, Masahide (Shizuoka, Makinohara-shi, JP)
Yoshida, Hiroyuki (Shizuoka, Makinohara-shi, JP)
Yanazawa, Kenta (Shizuoka, Makinohara-shi, JP)
Nagashima, Toshihiro (Shizuoka, Makinohara-shi, JP)
Yamada, Tetsuo (Shizuoka, Makinohara-shi, JP)
Application Number:
DE102017222428A
Publication Date:
06/14/2018
Filing Date:
12/12/2017
Assignee:
Yazaki Corporation (Tokyo, JP)
International Classes:



Attorney, Agent or Firm:
Grünecker Patent- und Rechtsanwälte PartG mbB, 80802, München, DE
Claims:
Kabelbaum, der aufweist:
einen ersten Leitungsweg, der eine hohe Schutzpriorität aufweist;
einen zweiten Leitungsweg, der eine niedrigere Schutzpriorität als diejenige des ersten Leitungswegs aufweist, und
ein äußeres Element, das eine Röhrenform aufweist und den ersten Leitungsweg und den zweiten Leitungsweg insgesamt so aufnimmt, dass sie geschützt werden,
wobei das äußere Element eine Form aufweist, bei der der erste Leitungsweg innerhalb eines vorgegebenen Bereichs in einer Längsrichtung davon weiter von einer Straßenfläche entfernt positioniert ist als der zweite Leitungsweg.

Kabelbaum nach Anspruch 1, wobei ein Abschnitt des Kabelbaums, der dem vorgegebenen Bereich des äußeren Elements entspricht, entsprechend einer Verlegungslänge auf einer Unterseite eines Fahrzeugbodens ausgebildet ist.

Kabelbaum nach Anspruch 1, wobei ein Spannungswert des ersten Leitungswegs höher als derjenige des zweiten Leitungswegs ist.

Kabelbaum nach Anspruch 1, wobei der erste Leitungsweg zwei Leitungswege beinhaltet und der zweite Leitungsweg einen Leitungsweg beinhaltet.

Description:
Hintergrund der Erfindung<Gebiet der Erfindung>

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Kabelbaum, der in einem Kraftfahrzeug verlegt ist, und im Besonderen auf einen Kabelbaum, der zumindest zwei Typen von Leitungswegen, darunter einen Hochspannungs-Leitungsweg, und ein zylindrisches äußeres Element beinhaltet, das diese Leitungswege gemeinsam zum Schutz aufnimmt.

<Beschreibung der verwandten Technik>

In den letzten Jahren haben Hybridelektrofahrzeuge und Elektrofahrzeuge als umweltfreundliche Fahrzeuge Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Darüber hinaus hat die Verbreitung von umweltfreundlichen Fahrzeugen an Geschwindigkeit gewonnen. Bei Hybridelektrofahrzeugen und Elektrofahrzeugen ist ein Motor als Leistungsquelle angebracht, und um den Motor anzutreiben, müssen zum Beispiel eine Batterie und ein Wechselrichter mithilfe eines Hochspannungs- (eines Hochspannungs-) Kabelbaums elektrisch verbunden sein. Ein Hochspannungs-Kabelbaum beinhaltet eine elektrische Hochspannungsleitung, die einen Hochspannungs-Leitungsweg bildet, und ein äußeres Element, das diese elektrische Hochspannungsleitung aufnimmt.

Eine Reihe von Vorschlägen ist zu Hochspannungs-Kabelbäumen gemacht worden. Als ein Beispiel für diese Vorschläge wird ein Kabelbaum genannt, der in der Patentliteratur 1 im Folgenden offenbart wird.

[Patentliteratur 1] P-A-2004-224.156

Gemäß einer verwandten Technik bestehen Befürchtungen, dass ein äußeres Element, das einen Kabelbaum bildet, beschädigt wird, woraufhin eine elektrische Hochspannungsleitung aufgeschnitten wird, falls ein Hybridelektrofahrzeug oder ein Elektrofahrzeug auf einen Bordstein auffährt oder es zu einem Aufprall eines Fremdkörpers von einer Seite einer Straßenfläche auf einen Unterboden des Hybridelektrofahrzeugs oder des Elektrofahrzeugs kommt. Wenn eine Möglichkeit betrachtet wird, bei der die elektrische Hochspannungsleitung so aufgeschnitten wird, dass ein Leiter freiliegt, der anschließend mit einem leitfähigen Element, einer leitfähigen Vorrichtung oder einem leitfähigen Karosserierahmen in Kontakt gebracht wird, stellt sich heraus, dass eine sehr gefährliche Situation verursacht wird, in der ein elektrischer Strom mit einer hohen Spannung fließt.

Die Erfindung ist angesichts der oben beschriebenen Situation gemacht worden, und ein Problem, das die Erfindung lösen soll, besteht darin, einen Kabelbaum bereitzustellen, der die Zuverlässigkeit verbessern kann, und gleichzeitig dessen Sicherheit zu gewährleisten.

Übersicht

Gemäß einer oder mehreren Ausführungsformen beinhaltet ein Kabelbaum einen ersten Leitungsweg, der eine hohe Schutzpriorität aufweist, einen zweiten Leitungsweg, der eine niedrigere Schutzpriorität als diejenige des ersten Leitungswegs aufweist, und ein äußeres Element, das eine Röhrenform aufweist und den ersten Leitungsweg und den zweiten Leitungsweg insgesamt so aufnimmt, dass sie geschützt werden. Das äußere Element weist eine Form auf, bei der der erste Leitungsweg innerhalb eines vorgegebenen Bereichs in einer Längsrichtung davon weiter von einer Straßenfläche entfernt positioniert ist als der zweite Leitungsweg.

Bei dem Kabelbaum kann ein Abschnitt des Kabelbaums, der dem vorgegebenen Bereich des äußeren Elements entspricht, entsprechend einer Verlegungslänge auf einer Unterseite eines Fahrzeugbodens ausgebildet sein.

Bei dem Kabelbaum ist ein Spannungswert des ersten Leitungswegs höher als derjenige des zweiten Leitungswegs.

Bei dem Kabelbaum beinhaltet der erste Leitungsweg zwei Leitungswege, und der zweite Leitungsweg beinhaltet einen Leitungsweg.

Gemäß einer oder mehreren Ausführungsformen wird, falls ein Fahrzeug auf einen Bordstein auffährt oder falls ein Fremdkörper von der Seite der Straßenfläche auf den Kabelbaum aufprallt, obwohl das äußere Element, das den Kabelbaum bildet, beschädigt wird, nur der zweite Leitungsweg (ein Niederspannungs-Leitungsweg), der die niedrigere Schutzpriorität aufweist, beeinträchtigt, bevor der erste Leitungsweg (ein Hochspannungs-Leitungsweg) beeinträchtigt wird, der die hohe Schutzpriorität aufweist. Der zweite Leitungsweg dient als Schutzschild für den ersten Leitungsweg, und wenn der zweite Leitungsweg zum Beispiel einem Stoß ausgesetzt wird, wird der so empfangene Stoß durch den zweiten Leitungsweg aufgenommen und verteilt. Obwohl der zweite Leitungsweg so beschädigt wird, dass er aufgeschnitten wird, kann, sofern eine Beschädigung des ersten Leitungswegs vermieden wird, nicht nur das Fahrzeug selbstverständlich zum Fahren angetrieben werden, sondern darüber hinaus verhindert werden, dass ein hoher elektrischer Strom in ein leitfähiges Element oder einen Fahrzeugkarosserierahmen fließt, wodurch die Sicherheit gewährleistet wird.

Gemäß einer oder mehreren Ausführungsformen ist ein Kabelbaum durch eine Ausgestaltung eines äußeren Elements gekennzeichnet, da ein erster Leitungsweg so gesteuert wird, dass er weiter entfernt von einer Straßenfläche angeordnet ist als ein zweiter Leitungsweg. Durch Wählen dieser Ausgestaltung wird eine Konstruktion bereitgestellt, bei der kein alleiniges Element zum Verhindern einer Unterbrechung erforderlich ist. Da kein solches alleiniges Element erforderlich ist, können die eine oder die mehreren Ausführungsformen darüber hinaus den vorteilhaften Kabelbaum ohne jeglichen Anstieg der Zahl von Arbeitsstunden, des Gewichts und der Kosten im Vergleich mit dem herkömmlichen Kabelbaum bereitstellen.

Gemäß einer oder mehreren Ausführungsformen kann eine vorteilhafte Wirkung bereitgestellt werden, die die Sicherheit gewährleisten und die Zuverlässigkeit verbessern kann. Darüber hinaus kann gemäß einer oder mehreren Ausführungsformen eine vorteilhafte Wirkung bereitgestellt werden, die auf der Unterseite des Fahrzeugbodens die Sicherheit gewährleisten und die Zuverlässigkeit verbessern kann.

Figurenliste

  • 1 ist eine schematische Ansicht, die einen Zustand veranschaulicht, in dem ein Kabelbaum verlegt ist.
  • 2 ist eine Querschnittansicht entlang einer Linie A-A in 1.
  • 3 ist eine schematische Ansicht, die einen Zustand veranschaulicht, in dem es zu einem Aufprall eines Fremdkörpers von unten kommt.
  • 4A und 4B sind schematische Ansichten, die ein Vergleichsbeispiel veranschaulichen.

Ausführliche Beschreibung

Ein Kabelbaum beinhaltet ein zylindrisches äußeres Element und einen ersten Leitungsweg und einen zweiten Leitungsweg, die gemeinsam zum Schutz in dem äußeren Element untergebracht sind. Bei dem ersten Leitungsweg handelt es sich um einen Hochspannungs-Leitungsweg, der eine hohe Schutzpriorität aufweist, und bei dem zweiten Leitungsweg handelt es sich um einen Niederspannungs-Leitungsweg, der eine niedrigere Schutzpriorität als diejenige des ersten Leitungswegs aufweist, Ein äußeres Element ist zu einer Form ausgebildet, die die Position des ersten Leitungswegs so steuern kann, dass der erste Leitungsweg von einer Straßenfläche über einen vorgegebenen Bereich in einer Längsrichtung davon, im Besonderen einen Bereich, der sich über eine Unterseite eines Fahrzeugbodens erstreckt, weiter entfernt bleibt als der zweite Leitungsweg. Durch Einbeziehen des äußeren Elements, das in der oben beschriebenen Weise geformt ist, wird die Anordnung der Leitungswege auf der Unterseite des Fahrzeugbodens sichergestellt, bei der der erste Leitungsweg oberhalb oder höher angeordnet ist, wohingegen der zweite Leitungsweg unterhalb oder tiefer angeordnet ist.

[Ausführungsform]

Im Folgenden wird eine Ausführungsform der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben. 1 ist eine schematische Ansicht, die einen Zustand veranschaulicht, in dem ein Kabelbaum der Erfindung verlegt ist. 2 ist eine Querschnittansicht entlang einer Linie A-A in 1, und 3 ist eine schematische Ansicht, die einen Zustand veranschaulicht, in dem es zu einem Aufprall eines Fremdkörpers von unten auf den Kabelbaum kommt. 4A und 4B sind schematische Ansichten, die ein Vergleichsbeispiel veranschaulichen.

Bei dieser Ausführungsform wird die Erfindung auf einen Kabelbaum angewendet, der an einem Hybridelektrofahrzeug (alternativ an einem Elektrofahrzeug oder einem allgemeinen Fahrzeug, das durch einen Verbrennungsmotor angetrieben wird) verlegt ist.

<Ausgestaltung eines Hybridelektrofahrzeugs 1>

In 1 kennzeichnet das Bezugszeichen 1 ein Hybridelektrofahrzeug. Bei dem Hybridelektrofahrzeug 1 handelt es sich um ein Fahrzeug, das durch eine Kombination zweier Leistungen eines Verbrennungsmotors 2 und einer Motoreinheit 3 angetrieben wird, und elektrische Leistung wird der Motoreinheit 3 von einer Batterie (einem Batteriesatz) 5 über eine Wechselrichtereinheit 4 geliefert. Bei dieser Ausführungsform sind der Verbrennungsmotor 2, die Motoreinheit 3 und die Wechselrichtereinheit 4 in einem Motorraum 6 angebracht, der sich in einem Bereich befindet, in dem Vorderräder und dergleichen angeordnet sind. Die Batterie 5 ist in einem hinteren Teil 7 des Hybridelektrofahrzeugs 1 in einem Bereich angebracht, in dem Hinterräder und dergleichen angeordnet sind (alternativ kann die Batterie 5 in einer Fahrgastzelle des Hybridelektrofahrzeugs 1 angebracht sein, die sich hinter dem Motorraum 6 befindet).

Die Motoreinheit 3 und die Wechselrichtereinheit 4 sind durch einen Hochspannungs-Kabelbaum 8 (ein Hochspannungs-Motorkabel) miteinander verbunden. Die Batterie 5 und die Wechselrichtereinheit 4 sind durch einen Hochspannungs-Leitungsweg 20 (siehe 2) eines Kabelbaums 9 ebenfalls miteinander verbunden. In dem Kabelbaum 9 ist ein mittlerer Abschnitt 10 auf einer Unterseite eines Fahrzeugbodens 11 des Hybridelektrofahrzeugs 1 (oder eines Fahrzeugaufbaus) verlegt. Darüber hinaus ist der mittlere Abschnitt 10 im Wesentlichen parallel zu dem Fahrzeugboden 11 verlegt. Bei dem Fahrzeugboden 11 handelt es sich um einen bekannten Aufbau (Fahrzeugaufbau) und um ein sogenanntes Plattenelement, und Durchgangslöcher sind an vorgegebenen Positionen in dem Fahrzeugboden 11 ausgebildet. Der Kabelbaum 9 wird wasserdicht durch die Durchgangslöcher geführt.

Der Kabelbaum 9 dieser Erfindung beinhaltet Hochspannungs-Leitungswege 20 (siehe 2), die im Folgenden beschrieben werden, als Bestandteile davon. Der Hochspannungs-Leitungsweg 20 des Kabelbaums 9 und die Batterie 5 sind über einen Anschlussblock 12, der an der Batterie 5 bereitgestellt wird, miteinander verbunden. Ein äußeres Verbindungsmittel wie zum Beispiel ein abgeschirmter Verbinder 14, der an einem Kabelbaum-Anschlussende 13 bereitgestellt wird, das sich auf einer Seite eines hinteren Endes des Kabelbaums 9 befindet, ist mit dem Anschlussblock 12 elektrisch verbunden. Der Hochspannungs-Leitungsweg 20 des Kabelbaums 9 und die Wechselrichtereinheit 4 sind über ein äußeres Verbindungsmittel wie zum Beispiel einen abgeschirmten Verbinder 14, der an einem Kabelbaum-Anschlussende 13 bereitgestellt wird, das sich an einer vorderen Endseite des Kabelbaums 9 befindet, elektrisch miteinander verbunden.

Die Motoreinheit 3 ist so gestaltet, dass sie einen Motor und einen Generator beinhaltet. Der Wechselrichter 4 ist so gestaltet, dass er einen Wechselrichter und einen Wandler beinhaltet. Die Motoreinheit 3 ist als Motorbaugruppe ausgebildet, die ein Abschirmgehäuse beinhaltet. Darüber hinaus ist die Wechselrichtereinheit 4 ebenfalls als Wechselrichterbaugruppe ausgebildet, die ein Abschirmgehäuse beinhaltet. Die Batterie 5 besteht aus einer Ni-MH-basierten oder Li-Ionen-basierten modularen Batterie. Es ist beispielsweise möglich, eine Elektrizität speichernde Vorrichtung wie zum Beispiel einen Kondensator zu verwenden. Die Batterie 5 unterliegt selbstverständlich keinen besonderen Beschränkungen, sofern die Batterie 5 in dem Hybridelektrofahrzeug 1 oder einem Elektrofahrzeug verwendet werden kann.

Über die oben beschriebene Ausgestaltung hinaus beinhaltet der Kabelbaum 9 des Weiteren einen Niederspannungs-Leitungsweg 21 (siehe 2), der im Folgenden beschrieben wird. Der Niederspannungs-Leitungsweg 21 wird so bereitgestellt, dass er eine Niederspannungsbatterie 15, die an dem hinteren Teil 7 des Hybridelektrofahrzeugs 1 bereitgestellt wird, und eine Zusatzeinheit 17 (eine Einheit von Zusatzgeräten) elektrisch verbindet, die an einem vorderen Teil 16 des Hybridelektrofahrzeugs 1 angebracht ist. Der Niederspannungs-Leitungsweg 21 des Kabelbaums 9 ist wie bei den Hochspannungs-Leitungswegen 20 (siehe 2), die im Folgenden beschrieben werden, durch den Fahrzeugboden 11 verlegt

Bei dem Kabelbaum 9 kennzeichnet das Bezugszeichen 18 einen Kabelbaum-Hauptkörper. Darüber hinaus kennzeichnet das Bezugszeichen 19 eine Abzweigleitung.

<Ausgestaltung des Kabelbaums 9>

In 1 beinhaltet der lange Kabelbaum 9, der durch den Fahrzeugboden 11 verlegt ist, einen Kabelbaum-Hauptkörper 18, die abgeschirmten Verbinder 14 (die äußeren Verbindungsmittel), die an beiden Enden (den Kabelbaum-Anschlussenden 13) des Kabelbaum-Hauptkörpers 18 angeordnet sind, Abzweigleitungen 19, die von einer vorderen Seite und einer hinteren Seite des Kabelbaum-Hauptkörpers 18 abzweigen, äußere Verbindungsmittel (deren Bezugszeichen weggelassen wird) für die Abzweigleitungen 19 und nicht dargestellte, nachträglich angebrachte Elemente wie zum Beispiel Klemmen und Gummidichtungsringe.

<Ausgestaltung des Kabelbaum-Hauptkörpers 18>

In 2 beinhaltet der Kabelbaum-Hauptkörper 18 zwei lange Hochspannungs-Leitungswege 20 (einen primären Leitungsweg), einen Niederspannungs-Leitungsweg 21 (oder ein Bündel von Niederspannungs-Leitungswegen 21) (einen sekundären Leitungsweg) und ein äußeres Element 22, das die beiden Hochspannungs-Leltungswege 20 und den einen Niederspannungs-Leitungsweg 21 insgesamt zum Schutz aufnimmt.

<Hochspannungs-Leitungsweg 20>

In 2 handelt es sich bei den Hochspannungs-Leitungswegen 20 jeweils um einen Leitungsweg mit einem kreisförmigen Querschnitt, durch den ein hoher elektrischer Strom fließt, und seine Schutzpriorität ist als höchste festgelegt, so dass der Hochspannungsweg 20 unter dem Gesichtspunkt der Sicherheit in keiner Weise aufgeschnitten wird. Diese Hochspannungs-Leitungswege 20 entsprechen einem in den Ansprüchen beschriebenen ersten Leitungsweg. Der Hochspannungs-Leitungsweg 20 beinhaltet einen Leiter, der einen elektrischen Strom führt, einen Isolator, der den Leiter so bedeckt, dass er abgesondert ist, um einen unerwünschten Fluss elektrischen Stroms davon zu verhindern, und ein Geflecht (ein Abschirmelement), das eine Abschirmfunktion aufweist. Als Hochspannungs-Leitungsweg 20 wird im Besonderen ein Hochspannungs-Leitungsweg ohne Ummantelung (was ein Beispiel darstellt) gewählt. Da der Hochspannungs-Leitungsweg 20 keine Ummantelung aufweist, wird der Hochspannungs-Leitungsweg 20 natürlich leichtgewichtig (der Hochspannungs-Leitungsweg 20 kann natürlich im Vergleich mit einem herkömmlichen außergewöhnlich leicht gestaltet werden, da der Hochspannungs-Leitungsweg 20 lang ist).

<Leiter>

Wenngleich dies nicht im Besonderen veranschaulicht wird, weist der Leiter des Hochspannungs-Leitungswegs 20 einen kreisförmigen Querschnitt auf und ist aus Kupfer oder einer Kupferlegierung oder aus Aluminium oder einer Aluminiumlegierung ausgebildet. Der Leiter kann entweder einen Leiteraufbau, der aus miteinander verdrillten Einzeldrähten besteht, oder einen stabförmigen Leiteraufbau mit einem kreisförmigen (runden) Querschnitt aufweisen (zum Beispiel einen Leiteraufbau, der aus einem einzigen massiven, runden Kern besteht, und in diesem Fall ist der Leitungsweg selbst in einer stabartigen Form ausgebildet). Der in der oben beschriebenen Weise gestaltete Leiter weist einen Isolator aus einem isolierenden Harzmaterial auf, der über eine äußere Fläche davon extrudiert ist.

<Isolator>

Wenngleich dies nicht im Besonderen veranschaulicht wird, ist der oben beschriebene Isolator aus einem thermoplastischen Harzmaterial ausgebildet und über eine äußere Umfangsfläche des Leiters extrudiert. Der Isolator ist als Abdeckung mit einem kreisförmigen Querschnitt ausgebildet. Der Isolator ist so ausgebildet, dass er eine vorgegebene Dicke aufweist. Verschiedene bekannte Typen von thermoplastischen Harzmaterialien können als oben beschriebenes thermoplastisches Harzmaterial verwendet werden, und ein geeignetes thermoplastisches Harzmaterial wird nach Bedarf aus Polymermaterialien wie zum Beispiel einem Polyvinylchloridharz, einem Polyethylenharz, einem Polypropylenharz oder dergleichen gewählt.

<Geflecht>

Wenngleich dies nicht im Besonderen veranschaulicht wird, wird das Geflecht als äußerste Schicht des Hochspannungs-Leitungswegs 20 bereitgestellt. Das Geflecht wird durch Verflechten von außerordentlich dünnen leitfähigen Einzeldrähten zu einer röhrenförmigen Ausgestaltung ausgebildet. Das Geflecht wird mit einer Ausgestaltung und einer Größe ausgebildet, die ermöglichen, dass das Geflecht eine äußere Umfangsfläche des Isolators insgesamt von einem Ende bis zu dem anderen Ende davon bedeckt. Es ist zu beachten, dass nicht nur das Geflecht, sondern auch eine Metallfolie als Abschirmelement verwendet werden kann.

<Niederspannungs-Leitungsweg 21>

In 2 handelt es sich bei dem Niederspannungs-Leitungsweg 21 um einen Leitungsweg mit einem kreisförmigen Querschnitt, der eine niedrigere Schutzpriorität als diejenige des Hochspannungs-Leitungswegs 20 aufweist, und bei dieser Ausführungsform wird eine allgemeine elektrische Niederspannungsleitung als Niederspannungs-Leitungsweg 21 gewählt. Der Niederspannungs-Leitungsweg 21 entspricht einem in den Ansprüchen beschriebenen zweiten Leitungsweg. Der Niederspannungs-Leitungsweg 21 beinhaltet einen Leiter, der einen elektrischen Strom führt, und einen Isolator, der den Leiter so bedeckt, dass er abgesondert ist, um einen unerwünschten Fluss elektrischen Stroms davon zu verhindern. Wenngleich in 2 ein Durchmesser des Niederspannungs-Leitungswegs 21 so veranschaulicht wird, dass er nahezu mit demjenigen des Hochspannungs-Leitungswegs 20 übereinstimmt, ist dies ein Beispiel für den Niederspannungs-Leitungsweg 21.

<Äußeres Element 22>

Wie oben beschrieben, handelt es sich in 2 bei dem äußeren Element 22 um ein Element zum Aufnehmen der beiden Hochspannungs-Leitungswege 20 und des einen Niederspannungs-Leitungswegs 21 insgesamt zum Schutz, und bei dieser Ausführungsform wird das äußere Element 22 durch Harzfomen zu einer Röhrenform ausgebildet (das äußere Element 22 kann nicht nur mithilfe eines Harzmaterials durch Harzformen ausgebildet werden, sondern auch zum Beispiel durch Ziehen mithilfe eines Metallmaterials. Bei dieser Ausführungsform wird das äußere Element 22 aus einem Metallmaterial ausgebildet.). Das auf die oben beschriebene Weise gestaltete äußere Element 22 wird zu einer Form ohne Längsschnitt ausgebildet (mit anderen Worten, das äußere Element 22 wird zu einer Form ohne Längsschlitz ausgebildet (zu einer Form ausgebildet, bei der es sich nicht um ein Spaltrohr handelt)). Da das äußere Element 22 keinen Längsschnitt oder -schlitz in sich aufweist, ist das äußere Element 22 zu einer in 2 dargestellten Form ausgebildet, die einen inneren Raum aufweist, der ermöglicht, dass die beiden Hochspannungs-Leitungswege 20 und der eine Niederspannungs-Leitungsweg 21 dort hindurchgeführt werden. Der innere Raum ist als Raum ausgebildet, der sich so weit ausdehnt, dass verhindert wird, dass sich die beiden Hochspannungs-Leitungswege 20 und der eine Niederspannungs-Leitungsweg 21 unkontrollierbar erheblich bewegen. Das äußere Element 22 dieser Ausführungsform ist so ausgebildet, dass es einen geraden röhrenförmigen Abschnitt 23 und einen nachgiebigen röhrenförmigen Abschnitt (dessen Bezugszeichen weggelassen worden ist) aufweist, der bis zu diesem geraden röhrenförmigen Abschnitt 23 verläuft.

<Gerader röhrenförmiger Abschnitt 23>

In 2 ist der gerade röhrenförmige Abschnitt 23 als Abschnitt ausgebildet, in dem die beiden Hochspannungs-Leitungswege 20 und der eine Niederspannungs-Leitungsweg 21 gerade verlegt sind. Der gerade röhrenförmige Abschnitt 23 wird für zumindest einen Abschnitt gewählt, in dem der Kabelbaum 9 (der Kabelbaum-Hauptkörper 18) auf der Unterseite des Fahrzeugbodens 11 verlegt ist. Es ist zu beachten, dass der gerade röhrenförmige Abschnitt 23 für einen Abschnitt gewählt werden kann, der sich in dem Motorraum 6 befindet.

<Charakteristische Ausgestaltung>

Der gerade röhrenförmige Abschnitt 23 ist zu einer Länge ausgebildet, in der der gerade röhrenförmige Abschnitt 23 auf der Unterseite des Fahrzeugbodens 11 verlegt ist. Darüber hinaus ist der gerade röhrenförmige Abschnitt 23 so ausgebildet, dass er durch seine Form oder Ausgestaltung gekennzeichnet ist (der gerade röhrenförmige Abschnitt 23 ist zu einer Ausgestaltung ausgebildet, durch die die Erfindung gekennzeichnet ist). Genauer gesagt, der gerade röhrenförmige Abschnitt 23 ist in einem Abschnitt davon, der auf der Unterseite des Fahrzeugbodens 11 verlegt ist, zu einer Form ausgebildet, die die Positionen der beiden Hochspannungs-Leitungswege 20 und des einen Niederspannungs-Leitungswegs 21 so steuern kann, dass die beiden Hochspannungs-Leitungswege 20 von einer Straßenfläche 24 weiter entfernt bleiben als der eine Niederspannungs-Leitungsweg 21. Mit anderen Worten, der gerade röhrenförmige Abschnitt 23 ist zu der Form ausgebildet, die die Anordnung der Leitungswege auf der Unterseite des Fahrzeugbodens 11 so steuert, dass die beiden Hochspannungs-Leitungswege 20 oberhalb oder höher bleiben, wohingegen der eine Niederspannungs-Leitungsweg 21 unterhalb oder tiefer bleibt.

Der gerade röhrenförmige Abschnitt 23 dieser Ausführungsform ist zu der in 2 dargestellten Form ausgebildet und weist eine Deckenwand 25, eine Bodenwand 26, eine linke Wand 27, eine rechte Wand 28 und vier durchgehende Verbindungsabschnitte 29 auf, die diese vier Wände durchgehend verbinden. Im Folgenden werden diese Wände durch Betrachten einer Querschnittform des geraden röhrenförmigen Abschnitts 23 beschrieben. Die Deckenwand 25 ist zu einer im Wesentlichen bogenförmigen Wand ausgebildet, die einen relativ großen Krümmungsradius aufweist und die aufwärts vorspringt. Die auf die oben beschriebene Weise gestaltete Deckenwand 25 ist auf der Unterseite des Fahrzeugbodens 11 angeordnet. Die Bodenwand 26 ist zu einer im Wesentlichen bogenförmigen Wand ausgebildet, die einen kleinen Krümmungsradius aufweist und die abwärts vorspringt. Die auf die oben beschriebene Weise gestaltete Bodenwand 26 ist auf einer Seite einer Straßenfläche 24 angeordnet. Die linke Wand 27 und die rechte Wand 28 sind so ausgebildet, dass sie einen Abstand dazwischen verschmälern, während sie sich in Richtung der Bodenwand 26 erstrecken. Die vier durchgehenden Verbindungsabschnitte 29 sind zu einer R-Form (einer runden Form) ausgebildet. Diese Deckenwand 25 bis zu den vier durchgehenden Verbindungsabschnitten 29 sind so ausgebildet, dass sie sich in einer axialen Richtung des geraden röhrenförmigen Abschnitts 23 erstrecken.

Ein Inneres des geraden röhrenförmigen Abschnitts 23 ist teilweise zu einer Ausgestaltung ausgebildet, bei der der eine Niederspannungs-Leitungsweg 21 in einem Bogenabschnitt der Bodenwand 26 untergebracht ist, wohingegen die beiden Hochspannungs-Leitungswege 20 auf den einen Niederspannungs-Leitungsweg 21 gestapelt sind. Des Weiteren ist das Innere des geraden röhrenförmigen Abschnitts 23 darüber hinaus teilweise zu einer Ausgestaltung ausgebildet, die verhindert, dass sich die beiden Hochspannungs-Leitungswege 20 in Richtung der Bodenwand 26 abwärts bewegen. Die beiden Hochspannungs-Leitungswege 20 sind jederzeit an einer Position angeordnet, an der die beiden Hochspannungs-Leitungswege 20 von der Straßenfläche 24 weiter entfernt bleiben als der eine Niederspannungs-Leitungsweg 21. Der Abschnitt des geraden röhrenförmigen Abschnitts 23, in dem die Leitungswege in der oben beschriebenen Weise angeordnet sind, wird als „Abschnitt 30 zum Steuern der Anordnung der Leitungswege“ bezeichnet.

<Funktion der Erfindung>

In 3 werden in dem Kabelbaum-Hauptkörper 18 die beiden Hochspannungs-Leitungswege 20 und der eine Niederspannungs-Leitungsweg 21 durch den an dem geraden röhrenförmigen Abschnitt 23 ausgebildeten Abschnitt 30 zum Steuern der Anordnung der Leitungswege vertikal angeordnet gehalten, wie darin dargestellt. Falls zum Beispiel das Hybridelektrofahrzeug 1 (siehe 1) auf einen Bordstein auffährt oder falls ein Aufprall eines Fremdkörpers 31 von der Straßenfläche 24 verursacht wird, wird, obwohl die Bodenwand 26 des Abschnitts 30 zum Steuern der Anordnung der Leitungswege beschädigt wird, nur der Niederspannungs-Leitungsweg 21, der die niedrigere Schutzpriorität aufweist, vor den Hochspannungs-Leitungswegen 20 beeinträchtigt. Der Niederspannungs-Leitungsweg 21 dient gewissermaßen als Schutzschild für die Hochspannungs-Leitungswege 20, die die hohe Schutzpriorität aufweisen, und wenn der Niederspannungs-Leitungsweg 21 einem durch den Aufprall des Fremdkörpers 31 erzeugten Stoß ausgesetzt wird, ist vorgesehen, dass der Stoß durch den Niederspannungs-Leitungsweg 21 aufgenommen und verteilt wird. Obwohl der Niederspannungs-Leitungsweg 21 aufgeschnitten wird, kann, sofern eine Beschädigung der Hochspannungs-Leitungswege 20 vermieden werden kann, nicht nur das Hybridelektrofahrzeug 1 selbstverständlich zum Fahren angetrieben werden, sondern es wird darüber hinaus verhindert, dass ein hoher elektrischer Strom in ein leitfähiges Element oder einen Karosserierahmen fließt, und daher wird die Sicherheit gewährleistet.

Wie in einem Vergleichsbeispiel in 4A und 4B dargestellt, ist ein äußeres Element 32 (ein äußeres Element 32 als Vergleichsbeispiel) zu einer röhrenförmigen Ausgestaltung mit einem kreisförmigen Querschnitt ausgebildet, und in dem äußeren Element 32 (mit derselben Ausgestaltung und Anordnung wie diejenigen des herkömmlichen Beispiels) sind zwei Hochspannungs-Leitungswege 20 so untergebracht, dass sie unterhalb oder tiefer angeordnet sind, wohingegen ein Niederspannungs-Leitungsweg 21 so untergebracht ist, dass er oberhalb oder höher angeordnet ist, so dass es sich versteht, dass, falls ein Aufprall 31 eines Fremdkörpers von der Straßenfläche 24 verursacht wird (siehe 3), die beiden Hochspannungs-Leitungswege 20 leicht so beschädigt werden, dass sie ausfallen. Folglich versteht es sich, dass ein Ausbilden des Abschnitts 30 zum Steuern der Anordnung der Leitungswege und ein Anordnen der beiden Hochspannungs-Leitungswege 20 und des einen Niederspannungs-Leitungswegs 21, wie in 2 dargestellt, wirksam sind. Mit anderen Worten, es versteht sich, dass die Erfindung wirksam ist.

<Vorteilhafte Wirkungen der Erfindung>

Wie bisher unter Bezugnahme auf 1 bis 4B beschrieben worden ist, wird folglich gemäß der Erfindung insofern eine vorteilhafte Wirkung bereitgestellt, als nicht nur die Sicherheit gewährleistet werden kann, sondern auch die Zuverlässigkeit verbessert werden kann.

Darüber hinaus werden gemäß der Erfindung die beiden Hochspannungs-Leitungswege 20 so gesteuert, dass sie weiter von der Straßenfläche 24 entfernt bleiben als der eine Niederspannungs-Leitungsweg 21, und der Abschnitt 30 zum Steuern der Anordnung der Leitungswege ist an dem äußeren Element 22 ausgebildet. Folglich wird eine Konstruktion bereitgestellt, bei der kein alleiniges Element zum Verhindern einer Gefahr einer Unterbrechung erforderlich ist. Im Vergleich mit dem herkömmlichen Kabelbaum kann die Erfindung dementsprechend insofern eine vorteilhafte Wirkung bereitstellen, als der Kabelbaum 9 ohne jeglichen Anstieg der Zahl von Arbeitsstunden, des Gewichts und der Kosten bereitgestellt werden kann.

Die Erfindung kann selbstverständlich in verschiedenen Formen ausgeführt werden, ohne vom Grundgedanken und Umfang der Erfindung abzuweichen.

In der bisherigen Beschreibung sind die beiden Hochspannungs-Leitungswege 20 und der eine Niederspannungs-Leitungsweg 21 gewählt worden. Es kann Jedoch eine Ausgestaltung gewählt werden, bei der drei Hochspannungs-Leitungswege, die seitlich nebeneinander ausgerichtet sind (ein abgeschirmtes elektrisches Hochspannungskabel), und zwei Niederspannungs-Leitungswege (elektrische Niederspannungsleitungen) gewählt werden und ein äußeres Element zu einer Ausgestaltung ausgebildet ist, die die Anordnung dieser Leitungswege in einer vertikalen Richtung steuert. Darüber hinaus kann der Hochspannungs-Leitungsweg (der erste Leitungsweg) zum Beispiel dergestalt sein, dass eine Abdeckung und ein Abschirmelement an einer bekannten Sammelschiene bereitgestellt werden.

Bezugszeichenliste

1:
Hybridelektrofahrzeug;
2:
Verbrennungsmotor;
3:
Motoreinheit;
4:
Wechselrichtereinheit;
5:
Batterie;
6:
Motorraum;
7:
hinterer Teil des Hybridelektrofahrzeugs;
8, 9:
Kabelbaum;
10:
mittlerer Abschnitt;
11:
Fahrzeugboden;
12:
Anschlusskasten;
13:
Kabelbaum-Anschlussende;
14:
abgeschirmter Verbinder;
15:
Niederspannungsbatterie;
16:
vorderer Teil des Hybridelektrofahrzeugs;
17:
Zusatzeinheit;
18:
Kabelbaum-Hauptkörper;
19:
Abzweigleitung;
20:
Hochspannungs-Leitungsweg (erster Leitungsweg);
21:
Niederspannungs-Leitungsweg (zweiter Leitungsweg);
22:
äußeres Element;
23:
gerader röhrenförmiger Abschnitt;
24:
Straßenfläche;
25:
Deckenwand;
26:
Bodenwand;
27:
linke Wand;
28:
rechte Wand;
29
durchgehender Verbindungsabschnitt;
30:
Abschnitt zum Steuern der Anordnung der Leitungswege;
31:
Aufprall eines Fremdkörpers;
32:
äußeres Element als Vergleichsbeispiel.