Title:
Magnetisierungsverfahren, Magnetisierungsvorrichtung und Magnet für magnetischen Encoder
Kind Code:
A1


Abstract:

Ein Magnetisierungsverfahren und eine Magnetisierungsvorrichtung zum Bilden eines angestrebten magnetisierten Zustands in einem eindimensionalen Bereich eines magnetischen Körpers, und ein Magnet für einen magnetischen Encoder. Im Magnetisierungsverfahren wird Magnetismus in eine Richtung auf ein gesamtes Intervall halber Wellenlänge einer Sinuswelle auf den magnetischen Körper durch ein Magnetisierungsjoch angewendet, und es wird ein magnetisierter Zustand einer Rechteckwelle erster Ordnung oder einer Trapezwelle erster Ordnung im Intervall gebildet, wobei der magnetisierte Zustand Polaritätsinformationen in einer Rechteck- oder Trapezimpulsform präsentiert; und danach wird einmal oder mehrmals Magnetismus in eine entgegengesetzte Richtung auf einen Anfangspunkt und einen Endpunkt des Intervalls durch dasselbe Magnetisierungsjoch oder ein anderes Magnetisierungsjoch angewendet und der magnetisierte Zustand der Rechteckwelle erster Ordnung oder der Trapezwelle erster Ordnung wird in den angestrebten magnetisierten Zustand geändert. embedded image




Inventors:
Seno, Hiroshi (Okayama, Akaiwa-shi, JP)
Application Number:
DE102017222115A
Publication Date:
08/16/2018
Filing Date:
12/07/2017
Assignee:
UCHIYAMA MANUFACTURING CORP. (Okayama, Okayama-shi, JP)
International Classes:



Attorney, Agent or Firm:
VOSSIUS & PARTNER Patentanwälte Rechtsanwälte mbB, 81675, München, DE
Claims:
Magnetisierungsverfahren zum Bilden eines angestrebten magnetisierten Zustands, der einen Impuls halber Wellenlänge einer Sinuswelle in einem eindimensionalen Bereich eines magnetischen Körpers präsentiert, wobei das Magnetisierungsverfahren aufweist:
Anwenden von Magnetismus in eine Richtung auf ein gesamtes Intervall halber Wellenlänge der Sinuswelle auf den magnetischen Körper durch eine Magnetisierungsjoch und Bilden eines magnetisierten Zustands einer Rechteckwelle erster Ordnung oder einer Trapezwelle erster Ordnung im Intervall, wobei der magnetisierte Zustand Polaritätsinformation in einer Rechteck- oder Trapezimpulsform präsentiert, und danach:
einmaliges oder mehrmaliges Anwenden von Magnetismus in eine entgegengesetzte Richtung auf einen Anfangspunkt und einen Endpunkt des Intervalls durch dasselbe Magnetisierungsjoch oder ein anderes Magnetisierungsjoch und Ändern des magnetisierten Zustands der Rechteckwelle erster Ordnung oder der Trapezwelle erster Ordnung in den angestrebten magnetisierten Zustand.

Magnetisierungsverfahren nach Anspruch 1, wobei Magnetismus in eine entgegengesetzte Richtung jeweils auf ein Drittel der Bereiche auf einer Anfangspunktseite und auf einer Endpunktseite des Intervalls angewendet wird, wobei der Magnetismus, der ein erstes Mal in eine entgegengesetzte Richtung auf den Anfangspunkt und den Endpunkt des Intervalls angewendet wird, der Magnetismus ist, der im magnetischen Körper einen Magnetisierungsbereich einer Oberwelle dritter Ordnung bildet, der einen Impuls halber Wellenlänge mit einer entgegengesetzten Phase einer Oberwelle dritter Ordnung der Sinuswelle präsentiert.

Magnetisierungsverfahren nach Anspruch 2, wobei Magnetismus in eine entgegengesetzte Richtung jeweils auf ein Fünftel der Bereiche auf der Anfangspunktseite und auf der Endpunktseite des Intervalls angewendet wird, wobei der Magnetismus, der ein zweites Mal in eine entgegengesetzte Richtung auf den Anfangspunkt und den Endpunkt des Intervalls angewendet wird, der Magnetismus ist, der im magnetischen Körper einen Magnetisierungsbereich einer Oberwelle fünfter Ordnung bildet, der einen Impuls halber Wellenlänge mit einer entgegengesetzten Phase einer Oberwelle fünfter Ordnung der Sinuswelle präsentiert.

Magnetisierungsvorrichtung, die eine Vielzahl von Magnetisierungsjochen aufweist und einen angestrebten magnetisierten Zustand bildet, der mindestens einen Impuls halber Wellenlänge einer Sinuswelle in einem eindimensionalen Bereich eines magnetischen Körpers präsentiert,
wobei Magnetismus in eine Richtung auf ein gesamtes Intervall halber Wellenlänge der Sinuswelle auf den magnetischen Körper durch ein erstes Joch der Vielzahl der Magnetisierungsjoche angewendet wird, und im Intervall ein magnetisierter Zustand einer Rechteckwelle erster Ordnung oder einer Trapezwelle erster Ordnung gebildet wird, der Polaritätsinformationen in einer Rechteck- oder Trapezimpulsform präsentiert, und danach
wobei Magnetismus einmal oder mehrmals in eine entgegengesetzte Richtung auf einen Anfangspunkt und einen Endpunkt des Intervalls durch ein Joch angewendet wird, das sich vom ersten Joch der Vielzahl der Magnetisierungsjoche unterscheidet, und der magnetisierte Zustand der Rechteckwelle erster Ordnung oder der Trapezwelle erster Ordnung in den angestrebten magnetisierten Zustand geändert wird.

Magnetisierungsvorrichtung nach Anspruch 4, wobei Magnetismus in eine entgegengesetzte Richtung jeweils auf ein Drittel der Bereiche auf einer Anfangspunktseite und auf einer Endpunktseite des Intervalls durch ein zweites Joch der Vielzahl der Magnetisierungsjoche angewendet wird, wobei der Magnetismus, der ein erstes Mal in eine entgegengesetzte Richtung auf den Anfangspunkt und den Endpunkt des Intervalls angewendet wird, der Magnetismus ist, der im magnetischen Körper einen Magnetisierungsbereich einer Oberwelle dritter Ordnung bildet, der einen Impuls halber Wellenlänge mit einer entgegengesetzten Phase einer Oberwelle dritter Ordnung der Sinuswelle präsentiert.

Magnetisierungsvorrichtung nach Anspruch 5, wobei Magnetismus in eine entgegengesetzte Richtung jeweils auf ein Fünftel der Bereiche auf der Anfangspunktseite und auf der Endpunktseite des Intervalls durch ein drittes Joch der Vielzahl der Magnetisierungsjoche angewendet wird, wobei der Magnetismus, der ein zweites Mal in eine entgegengesetzte Richtung auf den Anfangspunkt und den Endpunkt des Intervalls angewendet wird, der Magnetismus ist, der im magnetischen Körper einen Magnetisierungsbereich einer Oberwelle fünfter Ordnung bildet, der einen Impuls halber Wellenlänge mit einer entgegengesetzten Phase einer Oberwelle fünfter Ordnung der Sinuswelle präsentiert.

Magnetisierungsvorrichtung, die ein Magnetisierungsjoch aufweist und einen angestrebten magnetisierten Zustand bildet, der mindestens einen Impuls halber Wellenlänge einer Sinuswelle in einem eindimensionalen Bereich eines magnetischen Körpers präsentiert, wobei Magnetismus in eine Richtung auf ein gesamtes Intervall halber Wellenlänge der Sinuswelle auf den magnetischen Körper angewendet wird, während das Magnetisierungsjoch relativ zum magnetischen Körper bewegt wird, und ein magnetisierter Zustand einer Rechteckwelle erster Ordnung oder einer Trapezwelle erster Ordnung, der Polaritätsinformationen in einer Rechteck- oder Trapezimpulsform präsentiert, im Intervall gebildet wird, und danach:
wobei einmal oder mehrmals Magnetismus in eine entgegengesetzte Richtung auf einen Anfangspunkt und einen Endpunkt des Intervalls angewendet wird, während das Magnetisierungsjoch relativ zum magnetischen Körper bewegt wird, und der magnetisierte Zustand der Rechteckwelle erster Ordnung oder der Trapezwelle erster Ordnung in den angestrebten magnetisierten Zustand geändert wird.

Magnetisierungsvorrichtung nach Anspruch 7, wobei Magnetismus in eine entgegengesetzte Richtung auf jeweils ein Drittel der Bereiche auf einer Anfangspunktseite und auf einer Endpunktseite des Intervalls angewendet wird, wobei Magnetismus, der ein erstes Mal in eine entgegengesetzte Richtung auf den Anfangspunkt und den Endpunkt des Intervalls angewendet wird, der Magnetismus ist, der im magnetischen Körper einen Magnetisierungsbereich einer Oberwelle dritter Ordnung bildet, der einen Impuls halber Wellenlänge mit einer entgegengesetzten Phase einer Oberwelle dritter Ordnung der Sinuswelle präsentiert.

Magnetisierungsvorrichtung nach Anspruch 8, wobei Magnetismus in eine entgegengesetzte Richtung auf jeweils ein Fünftel der Bereiche auf der Anfangspunktseite und auf der Endpunktseite des Intervalls angewendet wird, wobei der Magnetismus, der ein zweites Mal in eine entgegengesetzte Richtung auf den Anfangspunkt und den Endpunkt des Intervalls angewendet wird, der Magnetismus ist, der im magnetischen Körper einen Magnetisierungsbereich einer Oberwelle fünfter Ordnung bildet, der einen Impuls halber Wellenlänge mit einer entgegengesetzten Phase einer Oberwelle fünfter Ordnung der Sinuswelle präsentiert.

Magnet für einen magnetischen Encoder, der mit einem magnetisierten Zustand ausgebildet ist, der eine Sinuswelle in ein eindimensionaler Bereich eines magnetischen Körpers präsentiert, wobei die Positionstoleranz an einem Nulldurchgangspunkt der Sinuswelle gleich oder kleiner als ein Zwölftel der Sinuswelle ist.

Description:
Hintergrund der ErfindungGebiet der Erfindung

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Magnetisierungsverfahren und eine Magnetisierungsvorrichtung zum Bilden eines magnetisierten Zustands einer Sinuswelle, der mindestens einen Impuls halber Wellenlänge der Sinuswelle in einem eindimensionalen Bereich eines magnetischen Körpers präsentiert, insbesondere eines magnetischen Körpers, der ein Körper ist, der zum Erfassen der Eigenschaft des Magnetismus imstande ist (nachstehend als ein magnetischer Körper bezeichnet), und einen Magnet für einen magnetischen Encoder, der mit einem magnetisierten Zustand ausgebildet ist, der mindestens den Impuls halber Wellenlänge der Sinuswelle im eindimensionalen Bereich des magnetischen Körpers präsentiert.

Beschreibung des Stands der Technik

In einem herkömmlich bekannten Verfahren zum Magnetisieren eines Magnets für einen Motor oder eines Magnets für einen magnetischen Encoder, wird ein magnetischer Bereich zur Magnetisierung insgesamt auf einen gesamten magnetischen Körper durch ein vielpoliges Joch (zum Beispiel Patentliteratur 1) angewendet, oder der magnetische Bereich zur Magnetisierung wird auf jeden Teil angewendet, während ein einpoliges Joch relativ zum magnetischen Körper bewegt wird (zum Beispiel Patentliteratur 2). In jedem Verfahren des obigen wird einer Spule eines Magnetisierungsjochs eine Spannung oder eine elektrische Ladung mit einem konstanten Pegel durch Zweipunktregelung zugeführt.

EntgegenhaltungslistePatentliteratur

  • PTL 1: Japanische ungeprüfte Patentanmeldungsoffenlegung Nr.. 1995-249521
  • PTL 2: Japanische ungeprüfte Patentanmeldungsoffenlegung Nr.. 2002-164213

Zusammenfassung der ErfindungProbleme, die durch die Erfindung gelöst werden sollen

In einem spezifischen magnetischen Encoder müssen zum Verhindern einer Fehlfunktion einer Maschine oder dergleichen Polaritätsinformationen ausgegeben werden, in denen ein Magnet eine Sinuswelle oder einen Impuls halber Wellenlänge der Sinuswelle einem Magnetsensor präsentiert. Herkömmlich wird ein solcher Magnet durch Einstellen der Breite eines Magnetisierungsbereichs, eines Abstands zwischen Magnetisierungsbereichen, die im magnetischen Körper ausgebildet sind, anstelle einer Regelung in einer analogen Weise magnetisiert, in der ein elektrischer Strom an die Spule geliefert wird, die um das Magnetisierungsjoch gewickelt und angeordnet ist, was in den Bezugszeichnungen unten erläutert wird.

11A ist eine Zustandsdarstellung des Magnets für den magnetischen Encoder, in dem der Magnetisierungsbereich normal ausgebildet ist. 11B ist eine Zustandsdarstellung des Magnets für den magnetischen Encoder, in dem der Magnetisierungsbereich in einer unausgeglichenen Weise ausgebildet ist. 11C ist eine graphische Darstellung eines Detektionssignal des Magnetsensors. In einem Magnet 2 ist ein eindimensionaler Bereich definiert, und eine Vielzahl von Magnetpolen, d.h. ein Nordpol und ein Südpol sind in dem Bereich ausgebildet. Es bewegt sich ein Magnetsensor S relativ längs des Bereichs und detektiert die magnetische Flussdichte in eine Richtung orthogonal zum Bereich, d.h. in eine Richtung vom Papier nach oben.

In 11A sind der Nordpol und der Südpol, die eine gleiche Breite mit einem dazwischen angeordneten unmagnetisierten Bereich aufweisen, mit gleichen Abständen im eindimensionalen Bereich des Magnets 2 ausgebildet. In einem solchen Fall wird ein Detektionssignal des Detektionssensors S durch eine graphische Darstellung mit durchgezogener Linie der 11C dargestellt. Eine Mittenposition eine plusseitigen Spitze der graphischen Darstellung entspricht einer Mitte des Nordpols, und eine Mittenposition eine minusseitigen Spitze der graphischen Darstellung entspricht einer Mitte des Südpols, was daran liegt, dass der magnetische Fluss über dem Nordpol oder dem Südpol im Wesentlichen eine vertikale Richtung aufweist. Ein Nulldurchgangspunkt entspricht einem Mittelpunkt zwischen dem Nordpol und dem Südpol, was daran liegt, dass der magnetische Fluss über dem Mittelpunkt zwischen dem Nordpol und dem Südpol im Wesentlichen eine horizontale Richtung aufweist. Durch Einstellen der Breite des Magnetisierungsbereichs und des Abstands der Magnetisierungsbereiche wie oben, wird die Ausgabe des Magnets 2, d.h. die Polaritätsinformationen als eine ähnliche Wellenform der Sinuswelle angesehen.

Jedoch unterscheidet sich die ähnliche Wellenform ziemlich von einer idealen Wellenform; zum Beispiel ist ein breiter Bereich eines Spitzenteils der ähnlichen Wellenform eingefallen. Je länger die Wellenlänge der Sinuswelle wird, je ausgeprägter wird der Unterschied. Es gibt ein Problem, dass ein Fehler der Form des Magnetisierungsjochs, eine Positionsabweichung im Prozess der Magnetisierung oder dergleichen leicht eine nachteilige Auswirkung auf die Genauigkeit der Wellenform hat.

Es wir unten ein Beispiel unter Bezugnahme auf 11B erläutert. Im Magnet 2 ist der Magnetisierungsbereich aufgrund eines Fehlers der Form des Magnetisierungsjochs, der Positionsabweichung, einer Änderung der Temperatur oder dergleichen in der unausgeglichenen Weise ausgebildet.

Insbesondere ist im Vergleich mit 10A der Nordpol breiter ausgebildet, und der Südpol ist schmaler ausgebildet. In einem solchen Fall ist das Detektionssignal des Magnetsensors durch eine graphische Darstellung mit einer unterbrochenen Linie der 10C dargestellt. Im Vergleich mit der graphischen Darstellung mit durchgezogener Linie ändert sich eine Mittenposition einer Spitze in der graphischen Darstellung mit einer unterbrochenen Linie nicht, jedoch ändert sich eine Position eines Nulldurchgangspunkts in der graphischen Darstellung mit einer unterbrochenen Linie. Eine solche Änderung der Position des Nulldurchgangspunkts kann einen großen Einfluss auf eine Leistung des magnetischen Encoders haben. Die Änderung der Position des Nulldurchgangspunkts wird unterbunden, wenn der Nordpol und der Südpol benachbart zueinander angeordnet werden, d.h. der Abstand zwischen den Magnetisierungsbereichen eng wird. Jedoch fällt in einem solchen Fall der Spitzenteil der Wellenform breit ein, was zu einer Trapezwelle führt.

Die vorliegende Erfindung ist in Hinblick auf die oben erwähnten Probleme vorgeschlagen worden. Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, den Magnetisierungsbereich so auszubilden, dass eine zufriedenstellende Sinuswelle im Magnetisierungsverfahren abgegeben wird, und eine Vorrichtung zum Bilden des magnetisierten Zustands der Sinuswelle, der mindestens den Impuls halber Wellenlänge der Sinuswelle in einem eindimensionaler Bereich des magnetischen Körpers präsentiert.

Mittel zum Lösen der Probleme

In einem Magnetisierungsverfahren der vorliegenden Erfindung zum Bilden eines angestrebten magnetisierten Zustands, der einen Impuls halber Wellenlänge einer Sinuswelle in einem eindimensionalen Bereich eines magnetischen Körpers präsentiert, wird durch ein Magnetisierungsjoch Magnetismus in eine Richtung auf ein gesamtes Intervall halber Wellenlänge der Sinuswelle aus den magnetischen Körper angewendet, und es wird im Intervall ein magnetisierter Zustand einer Rechteckwelle erster Ordnung oder einer Trapezwelle erster Ordnung gebildet, wobei der magnetisierte Zustand Polaritätsinformationen in einer Rechteck- oder Trapezimpulsform präsentiert; und danach wird einmal oder mehrmals Magnetismus in eine entgegengesetzte Richtung durch dasselbe Magnetisierungsjoch oder ein anderes Magnetisierungsjoch auf einen Anfangspunkt und einen Endpunkt des Intervalls angewendet, und der magnetisierte Zustand der Rechteckwelle erster Ordnung oder der Trapezwelle erster Ordnung wird in den angestrebten magnetisierten Zustand geändert.

In einer Magnetisierungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung, die eine Vielzahl von Magnetisierungsjochen aufweist und einen angestrebten magnetisierten Zustand bildet, der mindestens einen Impuls halber Wellenlänge einer Sinuswelle in einem eindimensionalen Bereich eines magnetischen Körpers präsentiert, wird Magnetismus in eine Richtung auf ein gesamtes Intervall halber Wellenlänge der Sinuswelle auf den magnetischen Körper durch ein erstes Joch der Vielzahl der Magnetisierungsjoche angewendet, und es wird im Intervall ein magnetisierter Zustand einer Rechteckwelle erster Ordnung oder einer Trapezwelle erster Ordnung gebildet, der Polaritätsinformationen in einer Rechteck- oder Trapezimpulsform präsentiert; und danach wird einmal oder mehrmals Magnetismus in eine entgegengesetzte Richtung durch ein Joch, das sich vom ersten Joch der Vielzahl der Magnetisierungsjoche unterscheidet, auf einen Anfangspunkt und einen Endpunkt des Intervalls angewendet, und der magnetisierte Zustand der Rechteckwelle erster Ordnung oder der Trapezwelle erster Ordnung wird in den angestrebten magnetisierten Zustand geändert.

In einer Magnetisierungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung, die ein Magnetisierungsjoch aufweist und einen angestrebten magnetisierten Zustand bildet, der mindestens einen Impuls halber Wellenlänge einer Sinuswelle in einem eindimensionalen Bereich eines magnetischen Körpers präsentiert, wird Magnetismus in eine Richtung auf ein gesamtes Intervall halber Wellenlänge der Sinuswelle auf den magnetischen Körper angewendet, während das Magnetisierungsjoch relativ zum magnetischen Körper bewegt wird, und ein magnetisierter Zustand einer Rechteckwelle erster Ordnung oder einer Trapezwelle erster Ordnung, der Polaritätsinformationen in einer Rechteck- oder Trapezimpulsform präsentiert, wird im Intervall gebildet; und danach wird einmal oder mehrmals Magnetismus in eine entgegengesetzte Richtung auf einen Anfangspunkt und einen Endpunkt des Intervalls angewendet, während das Magnetisierungsjoch relativ zum magnetischen Körper bewegt wird, und der magnetisierte Zustand der Rechteckwelle erster Ordnung oder der Trapezwelle erster Ordnung wird in den angestrebten magnetisierten Zustand geändert.

In einem Magnet für einen magnetischen Encoder der vorliegenden Erfindung, der mit einem magnetisierten Zustand ausgebildet ist, der mindestens einen Impuls halber Wellenlänge einer Sinuswelle in einem eindimensionalen Bereich eines magnetischen Körpers präsentiert, ist die Positionstoleranz an einem Nulldurchgangspunkt der Sinuswelle gleich oder kleiner als ein Zwölftel der Sinuswelle.

Effekte der Erfindung

In der vorliegenden Erfindung wird Magnetismus in eine Richtung auf das gesamte Intervall halber Wellenlänge der Sinuswelle auf den magnetischen Körper angewendet, und im Intervall wird der magnetisierte Zustand der Rechteckwelle erster Ordnung oder der Trapezwelle erster Ordnung gebildet, der die Polaritätsinformationen in der Rechteck- oder Trapezimpulsform präsentiert. Und danach wird einmal oder mehrmals Magnetismus in eine entgegengesetzte Richtung auf den Anfangspunkt und den Endpunkt des Intervalls angewendet, und der magnetisierte Zustand wird in den angestrebten magnetisierten Zustand geändert, der den Impuls halber Wellenlänge der Sinuswelle präsentiert. Das heißt, nachdem der magnetisierte Zustand der Rechteckwelle erster Ordnung oder der Trapezwelle erster Ordnung, der die Polaritätsinformationen in der Rechteck- oder Trapezimpulsform präsentiert, im Intervall halber Wellenlänge der Sinuswelle gebildet worden ist, werden der Anfangspunkt und der Endpunkt des Magnetisierungsbereichs entmagnetisiert. Daher wird die Polaritätsinformation, die die Wellenform präsentiert, in der beide Seiten des Spitzenteils glatt abgeschrägt sind, d.h. eine zufriedenstellende Wellenform erhalten.

Da in der vorliegenden Erfindung beim Bilden des magnetisierten Zustands der Rechteckwelle erster Ordnung oder der Trapezwelle erster Ordnung Magnetismus auf das gesamte Intervall halber Wellenlänge der Sinuswelle auf den magnetischen Körper angewendet wird, bleibt kaum ein nicht magnetisierter Bereich im Intervall. Da die Position des Nulldurchgangspunkts der Sinuswelle wie oben erwähnt durch Entmagnetisierung festgelegt wird, wird eine Änderung der Position unterbunden. Insbesondere wenn die vorliegende Erfindung auf den Magnet für den magnetischen Encoder angewendet wird, kann die Positionstoleranz am Nulldurchgangspunkt der Sinuswelle innerhalb einer zwölftel Wellenlänge der Sinuswelle unterdrückt werden.

Figurenliste

  • 1A bis 1C sind alle Beispiele eines vielpoligen Magnets, der durch das Magnetisierungsverfahren der vorliegenden Erfindung hergestellt ist.
  • 2A bis 2C sind graphische Darstellungen, die ein Beispiel des magnetisierten Zustands im Verfahren darstellen.
  • 3A und 3B sind graphische Darstellungen, die einen anderen magnetisierten Zustand im Verfahren darstellen.
  • 4A und 4B sind graphische Darstellungen, die einen anderen magnetisierten Zustand im Verfahren darstellen.
  • 5A bis 5C sind graphische Darstellungen, die ein anderes Beispiel des magnetisierten Zustands im Verfahren darstellen.
  • 6A ist eine Gesamtvorderansicht einer Magnetisierungsvorrichtung als Beispiel einer Ausführungsform.
  • 6B ist eine perspektivische Ansicht eines Magnetisierungsjochs, eines magnetischen Körper, der magnetisiert werden soll, und eines Presswerkzeugs der Magnetisierungsvorrichtung.
  • 7A bis 7C sind perspektivische Ansichten der Vielzahl der Magnetisierungsjoche.
  • 8A bis 8C sind seitliche Ansichten in einer chronologischen Reihenfolge, die einen Prozess einer Magnetisierungsbehandlung mittels der Vielzahl der Magnetisierungsjoche darstellen.
  • 9A ist eine perspektivische Gesamtansicht der Magnetisierungsvorrichtung als ein anderes Beispiel der Ausführungsform.
  • 9B ist eine perspektivische Ansicht des magnetischen Körpers mit aufgelösten Einzelteilen, der magnetisiert werden soll.
  • 10A bis 10C sind alle graphische Darstellungen zur Erläuterung einer grundlegenden Arbeitsweise der in 9A dargestellten Magnetisierungsvorrichtung.
  • 11A und 11B sind graphische Darstellungen, die einen Zustand des Magnets für den magnetischen Encoder darstellen.
  • 11C ist eine graphische Darstellung des Detektionssignals des Magnetsensors, der eine herkömmliche Technik ist.

Beschreibung der Ausführungsformen

Es wird unten ein Magnetisierungsverfahren durch die vorliegende Erfindung erläutert.

Die 1A bis 1C sind alle Beispiele eines vielpoligen Magnets für einen magnetischen Encoder, der durch die Ausführungsform magnetisiert wird. Ein Typ eines Magnets 2 ist nicht besonders beschränkt, und der Magnet 2 kann zum Beispiel ein Eisen-Chrom-Kobalt-Magnet, der unter Verwendung von Eisen, Chrom und Kobalt als Hauptkomponenten gegossen ist, ein Verbundmagnet, in dem Ferritpulver oder dergleichen in Gummi oder Kunststoff geknetet ist, oder ein Magnet aus seltenen Erden sein, der unter Verwendung einer seltenen Erde wie Neodym hergestellt ist. In der Ausführungsform ist die Form des Magnets 2 nicht besonders beschränkt.

Der in 1A dargestellte Magnet 2 weist einen scheibenförmigen Bereich auf. Der scheibenförmige Bereich ist eindimensional und eine Position des scheibenförmigen Bereichs wird nur durch einen Winkel θ angegeben. Im scheibenförmigen Bereich sind eine Vielzahl von Nordpolen und Südpolen ausgebildet. Eine Sinuswelle, die auf einer zum scheibenförmigen Bereich orthogonalen Fläche oszilliert, stellt Polaritätsinformationen dar, die durch die Nordpole und die Südpole präsentiert werden. Im magnetischen Encoder werden die Polaritätsinformationen durch einen Magnetsensor detektiert. Die Polaritätsinformationen sind eine Funktion des Winkels θ, und ein Wert der Funktion zeigt den Wert der magnetischen Flussdichte einer spezifischen Richtung, d.h. einer orthogonalen Richtung an jeweiligen Positionen des Bereichs. Der Wert der magnetischen Flussdichte ist ein Wert, der sich aus dem Magnetismus zusammensetzt, der den Nordpol und den Südpol verbindet, und zeigt nicht den magnetisierten Zustand selbst an der Position des Bereichs.

Der in 1B dargestellte Magnet 2 weist einen zylindrischen Bereich auf. Der zylindrische Bereich ist ebenfalls eindimensional und eine Position des zylindrischen Bereichs wird nur durch einen Winkel θ angegeben. Im zylindrischen Bereich sind eine Vielzahl von Nordpolen und Südpolen ausgebildet. Eine Sinuswelle, die auf einer zum zylindrischen Bereich orthogonalen Fläche oszilliert, stellt Polaritätsinformationen dar, die durch die Nordpole und die Südpole präsentiert werden.

Der in 1C dargestellte Magnet 2 weist einen Bereich einer schmalen Platte auf. Der Bereich der schmalen Platte ist ebenfalls eindimensional, und eine Position des Bereichs der schmalen Platte wird nur durch einen Abstand „d“ von einem Ende angegeben. Im Bereich der schmalen Platte sind eine Vielzahl von Nordpolen und Südpolen ausgebildet. Eine Sinuswelle, die auf einer zum Bereich der schmalen Platte orthogonalen Fläche oszilliert, stellt Polaritätsinformationen dar, die durch die Nordpole und die Südpole präsentiert werden.

In allen 1A bis 1C sind die Polaritätsinformationen im Grunde kontinuierliche Sinuswellen, und ein Impuls halber Wellenlänge PP ist eine längere Wellenlänge, etwa mehrere Zentimeter länger als ein anderer Impuls halber Wellenlänge P als der Impuls halber Wellenlänge PP. Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen magnetisierten Zustand zu bilden, der in einem magnetischen Körper, der der Magnet 2 sein soll, eine Sinuswelle mit einer solchen langen Wellenlänge oder die halbe Wellenlänge PP der langen Wellenlänge zu bilden. Die halbe Wellenlänge PP der Sinuswelle mit der langen Wellenlänge ist zum Beispiel für ein Zeichen geeignet, das einen Nulldurchgangspunkt im Magnet für den magnetischen Encoder zeigt.

In den 1A bis 1C stellt ein gestrichelter Bereich ΔR ein Intervall halber Wellenlänge der Sinuswelle am magnetischen Körper dar.

Es wird kurz die Mathematik, die Grundlage für das Magnetisierungsverfahren erläutert. Eine Rechteckwelle f(x) wird als eine Überlagerung der Sinuswelle in ungerader Ordnung durch Fourier-Transformation repräsentiert. f(x)=n=1bnsin(nx)=n=14π12n1sin{(2n1)x}|=4π{sin(x)+13sin(3x)+15sin(5x)}¯embedded image

Durch Modifizieren der obigen Formel wird eine Sinuswelle erster Ordnung als eine Überlagerung der Rechteckwelle und einer Oberwelle ungerader Ordnung repräsentiert, die gleich oder mehr als drei ist. sin(x)=π4f(x)13sin(3x)13sin(5x)_embedded image

Eine Trapezwelle, die eine Wellenform präsentiert, in der ein Anfangspunkt und ein Endpunkt einer Rechteckwelle stumpf werden, wird ähnlich zu Obigen ebenfalls als die Überlagerung der Sinuswelle ungerader Ordnung durch Fourier-Transformation, d.h. als eine Formel wie die Formel 1 repräsentiert. Jedoch unterscheidet sich ein Koeffizient in jedem Glied der Formel von der Formel 1. Durch Modifizieren der Formel wird die Sinuswelle erster Ordnung als die Überlagerung der Trapezwelle und der Oberwelle ungerader Ordnung repräsentiert, die gleich oder mehr als drei ist.

Es wird vorausgesetzt, dass ein Verfahren zum Bilden des magnetisierten Zustands (nachstehend als ein angestrebter magnetisierter Zustand bezeichnet), der die Sinuswelle mit langer Wellenlänge präsentiert (die dem oben erwähnten sin (x) entspricht, nachstehend als eine angestrebte Sinuswelle bezeichnet) im magnetischen Körper die folgenden Prozesse umfasst.

Zuerst wird ein vorgegebener Magnetismus auf den magnetischen Körper angewendet, und der magnetisierte Zustand der Rechteckwelle erster Ordnung oder der Trapezwelle erster Ordnung, der die Polaritätsinformationen in der Rechteckwelle erster Ordnung präsentiert, die dem oben erwähnten f(x) entspricht, oder die Trapezwelle erster Ordnung wird gebildet. Die Rechteckwelle erster Ordnung oder die Trapezwelle erster Ordnung befindet sich in derselben Wellenlänge und einer selben Phase mit der angestrebten Sinuswelle. Danach wird durch weiteres Anwenden des vorgegebenen Magnetismus auf den magnetischen Körper eine magnetisierter Zustand einer Oberwelle dritter Ordnung in einer überlagerten Weise gebildet, wobei der magnetisierte Zustand einer Oberwelle dritter Ordnung eine Oberwelle dritter Ordnung präsentiert, der sin (3x) entspricht, die gegenphasig zur angestrebten Sinuswelle verläuft. Wenn danach ein fünfter bis n-ter magnetisierter Zustand, der eine Oberwelle fünfter Ordnung präsentiert, die sin (5x) entspricht, die gegenphasig zur angestrebten Sinuswelle verläuft, in der überlagerten Weise durch weiteres Anwenden des vorgegebenen Magnetismus auf den magnetischen Körper gebildet wird, wird schließlich der angestrebte magnetisierte Zustand erhalten. Im oben erwähnten Fall werden die Oszillation der Rechteckwelle erster Ordnung oder der Trapezwelle erster Ordnung und die Oszillation der Oberwelle dritter Ordnung, der fünften bis n-ten Oberwellen entsprechend dem Koeffizienten jedes Glieds in der Formel 2 eingestellt.

Zuerst wird das oben erwähnte Verfahren unten unter Bezugnahme auf graphische Darstellungen in einem Fall des Bildens des magnetisierten Zustands der Rechteckwelle erster Ordnung erläutert.

Die 2A bis 2C sind graphische Darstellungen, die jeden Schritt einer Magnetisierungsbehandlung darstellen. In den Figuren stellt eine horizontale Achse eine Position des eindimensionalen Bereichs des magnetischen Körpers dar, der der Magnet 2 werden soll, und eine vertikale Achse stellt eine Größe des magnetischen Flusses einer spezifischen Richtung an jeweiligen Positionen des eindimensionalen Bereichs des magnetischen Körpers dar, der der Magnet 2 werden soll. Die Figuren stellen einen Betrag von zwei Wellenlängenintervallen der angestrebten Sinuswelle dar.

In einer graphischen Darstellung G1 der 2A wird der magnetisierte Zustand der Rechteckwelle erster Ordnung, der die Rechteckwelle erster Ordnung präsentiert, durch eine durchgezogene Linie dargestellt. Zu Vergleichszwecken wird die angestrebte Sinuswelle durch eine unterbrochene Linie dargestellt. Obwohl die Wellenform einer solchen vollständigen Rechteckwelle mathematisch erhalten wird, wird der magnetisierte Zustand gebildet, der eine zum Obigen ähnliche Wellenform aufweist, wenn ein Magnetismus mit einem konstanten Pegel angewendet wird, während die Richtung des Magnetismus an jedem Intervall halber Wellenlänge umgeschaltet wird.

In einer graphischen Darstellung G2 der 2B wird der magnetisierte Zustand einer Oberwelle dritter Ordnung, der die Oberwelle dritter Ordnung präsentiert, durch die durchgezogene Linie dargestellt. Zu Vergleichszwecken wird die angestrebte Sinuswelle durch die unterbrochene Linie dargestellt. Ein solcher magnetisierter Zustand wird zum Beispiel gebildet, wenn Magnetismus derselben Richtung mit einem Impuls halber Wellenlänge der Oberwelle dritter Ordnung auf einen mittleren Teil des Impulses an jeder halben Wellenlänge der Oberwelle dritter Ordnung angewendet wird, der erzielt wird, da die Wellenlänge der Oberwelle dritter Ordnung kurz ist. Das heißt, wenn man auf einen Fall beschränkt ist, in dem die Wellenlänge der Sinuswelle kurz ist, wird der magnetisierte Zustand, der den Impuls halber Wellenlänge der Sinuswelle präsentiert, nur durch Anwenden eines Magnetismus mit dem konstanten Pegel auf einen mittleren Teil der halben Wellenlänge der Sinuswelle erhalten.

Wenn die Oszillation der Rechteckwelle erster Ordnung als 1 festgelegt wird, ist es richtig, die Oszillation der Oberwelle dritter Ordnung gemäß Formel 2 als -0,425 festzulegen, jedoch kann die Oszillation praktisch innerhalb eines Bereichs von -0,7 bis -0,2, oder vorzugsweise innerhalb eines Bereichs von -0,5 bis -0,3 festgelegt werden.

Eine graphische Darstellung G3 der 2C stellt einen magnetisierten Zustand nach dem Überlagern des magnetisierten Zustands einer Oberwelle dritter Ordnung, der in der graphischen Darstellung G2 dargestellt wird, mit dem magnetisierten Zustand der Rechteckwelle erster Ordnung dar, die in der graphischen Darstellung G1 dargestellt wird. Zu Vergleichszwecken wird die angestrebte Sinuswelle durch die unterbrochene Linie dargestellt. Nur durch Überlagern des magnetisierten Zustands einer Oberwelle dritter Ordnung mit dem magnetisierten Zustand der Rechteckwelle erster Ordnung wie oben erwähnt, wird der magnetisierte Zustand erhalten, der die Wellenform der angestrebten Sinuswelle präsentiert. Der magnetisierte Zustand, der in der graphischen Darstellung G3 dargestellt wird, kann als der angestrebte magnetisierte Zustand angesehen werden. Eine scharfe Spitze, die sich am Nulldurchgangspunkt zeigt, besteht aus steilen Flanken des Anfangspunkts und des Endpunkts der Rechteckwelle erster Ordnung. Die Spitze wird in der Trapezwelle weniger ausgeprägt, in der Flanken des Anfangspunkts und des Endpunkts stumpf werden, der unten erwähnt werden soll. Eine solche scharfe Flanke tritt in einem tatsächlichen Magnet 2 nicht auf.

Die 3A und 3B sind graphische Darstellungen, die einen magnetisierten Zustand eines anderen Schritts im oben erwähnten Verfahren darstellen. In den graphischen Darstellungen G4 und G5 der 3A und 3B stellt eine horizontale Achse die Position des eindimensionalen Bereichs des magnetischen Körpers dar, der einem Magneten 2 entspricht, und eine vertikale Achse stellt die Größe des magnetischen Flusses der spezifischen Richtung an den jeweiligen Positionen des Bereichs dar.

Die graphische Darstellung G4 der 3A stellt den magnetisierten Zustand der Oberwelle fünfter Ordnung, der die Oberwelle fünfter Ordnung präsentiert, durch die durchgezogene Linie dar. Zu Vergleichszwecken wird die angestrebte Sinuswelle durch die unterbrochene Linie dargestellt. Ein solcher magnetisierter Zustand wird gebildet, wenn zum Beispiel bei jedem Impuls halber Wellenlänge der Oberwelle fünfter Ordnung Magnetismus mit dem konstanten Pegel derselben Richtung mit dem Impuls auf einen mittleren Teil des Impulses angewendet wird.

Wenn die Oszillation der Rechteckwelle erster Ordnung als 1 festgelegt wird, ist es richtig, die Oszillation der Oberwelle fünfter Ordnung gemäß Formel 2 als -0,255 festzulegen, jedoch kann die Oszillation praktisch innerhalb eines Bereichs von -0,4 bis -0,1, oder vorzugsweise innerhalb eines Bereichs von -0,3 bis -0,15 festgelegt werden.

Die graphische Darstellung G5 der 3B ist eine graphische Darstellung, die einen magnetisierten Zustand nach dem Überlagern des magnetisierten Zustands der Oberwelle fünfter Ordnung, die in der graphischen Darstellung G4 dargestellt wird, mit dem magnetisierten Zustand einer Oberwelle dritter Ordnung darstellt, der in der graphischen Darstellung G3 der 2C dargestellt wird. Zu Vergleichszwecken wird die angestrebte Sinuswelle durch die unterbrochene Linie dargestellt. Dadurch wird ein magnetisierter Zustand erhalten, der eine besonders zufriedenstellende Wellenform der angestrebten Sinuswelle präsentiert, und der magnetisierte Zustand kann wie oben erwähnt als der angestrebte magnetisierte Zustand angesehen werden.

Die 4A und 4B sind graphische Darstellungen, die einen anderen magnetisierten Zustand im oben erwähnten Verfahren darstellen. In den Figuren stellt eine horizontale Achse die Position des eindimensionalen Bereichs des magnetischen Körpers zum Magnet 2 dar, und eine vertikale Achse stellt die Größe des magnetischen Flusses der spezifischen Richtung an der jeweiligen Position des Bereichs dar. Die Figuren stellen den Betrag der beiden Wellenlängenintervalle der angestrebten Sinuswelle dar.

Eine graphische Darstellung G6 der 4A stellt ein anderes Beispiel des magnetisierten Zustands der Oberwelle fünfter Ordnung durch die durchgezogene Linie dar. Der magnetisierte Zustand der Oberwelle fünfter Ordnung präsentiert den Impuls halber Wellenlänge der Oberwelle fünfter Ordnung jeweils in einem Fünftel der Bereiche auf der Anfangspunktseite und der Endpunktseite des Intervalls halber Wellenlänge, jedoch bleiben drei Fünftel des Bereichs eines mittleren Teils des Intervalls halber Wellenlänge flach. Ein solcher magnetisierter Zustand wird gebildet, wenn zum Beispiel Magnetismus mit dem konstanten Pegel jeweils auf einen mittleren Teil des einen Fünftels der Bereiche auf der Anfangspunktseite und der Endpunktseite des Intervalls halber Wellenlänge angewendet wird.

Eine graphische Darstellung G7 der 4B stellt eine graphische Darstellung dar, die einen magnetisierten Zustand nach dem Überlagern des magnetisierten Zustands der Oberwelle fünfter Ordnung, der in der graphischen Darstellung G6 dargestellt wird, mit dem magnetisierten Zustand einer Oberwelle dritter Ordnung darstellt, die in der graphischen Darstellung G3 der 2C dargestellt wird. Zu Vergleichszwecken wird die angestrebte Sinuswelle durch die unterbrochene Linie dargestellt. Dadurch wird ein magnetisierter Zustand erhalten, in dem eine Oszillation eines mittleren Teils eine große Wellenform präsentiert, und der magnetisierte Zustand kann als der angestrebte magnetisierte Zustand angesehen werden.

Im obigen magnetisierten Zustand, der als das andere Beispiel des magnetisierten Zustands der Oberwelle fünfter Ordnung erläutert wird, wird der Impuls halber Wellenlänge der Oberwelle fünfter Ordnung in dem einen Fünftel der Bereiche auf der Anfangspunktseite und der Endpunktseite des Intervalls halber Wellenlänge präsentiert, und die drei Fünftel des Bereichs des mittleren Teils des Intervalls halber Wellenlänge bleiben flach, und der magnetisierte Zustand kann entsprechend im magnetisierten Zustand einer Oberwelle dritter Ordnung durchgeführt werden. Das heißt, der magnetisierte Zustand einer Oberwelle dritter Ordnung kann ein magnetisierter Zustand sein, in dem der Impuls halber Wellenlänge der Oberwelle dritter Ordnung jeweils in einem Drittel der Bereiche auf der Anfangspunktseite und der Endpunktseite des Intervalls halber Wellenlänge präsentiert wird und ein Drittel der Bereich des mittleren Teils des Intervalls halber Wellenlänge flach ist. Der magnetisierte Zustand einer Oberwelle dritter Ordnung wird zum Beispiel durch Anwenden von Magnetismus mit dem konstanten Pegel auf einen mittleren Teil des jeweiligen einen Drittels der Bereiche auf der Anfangspunktseite und der Endpunktseite des Intervalls halber Wellenlänge gebildet.

Als nächstes wird das obige Verfahren unter Bezugnahme auf graphische Darstellungen im Fall des Bildens des magnetisierten Zustands der Trapezwelle erster Ordnung erläutert.

Die 5A bis 5C sind graphische Darstellungen, die den magnetisierten Zustand in jedem Schritt darstellen.

Eine graphische Darstellung G8 der 5A stellt den magnetisierten Zustand der Trapezwelle erster Ordnung, der die Trapezwelle erster Ordnung präsentiert, durch die durchgezogene Linie dar. Zu Vergleichszwecken wird die angestrebte Sinuswelle durch die unterbrochene Linie dargestellt. Die Trapezwelle erster Ordnung wird in der Wellenform realitätsnah veranschaulicht. Ein solcher magnetisierter Zustand wird gebildet, wenn Magnetismus mit dem konstanten Pegel auf einen geringfügig schmaleren Bereich als das Intervall während des Umschaltens der Richtung des Magnetismus an jedem Intervall halber Wellenlänge angewendet wird.

In einer graphische Darstellung G9 der 5B wird der magnetisierte Zustand einer Oberwelle dritter Ordnung, der dieselbe Oberwelle dritter Ordnung wie die graphische Darstellung G2 präsentiert, durch die durchgezogene Linie dargestellt. Zu Vergleichszwecken wird die angestrebte Sinuswelle durch die unterbrochene Linie dargestellt. Wenn die Oszillation der Rechteckwelle erster Ordnung als 1 festgelegt wird, kann die Oszillation der Oberwelle dritter Ordnung praktisch innerhalb des Bereichs von -0,7 bis -0,2, oder vorzugsweise innerhalb des Bereichs von -0,5 bis -0,3 festgelegt werden.

Eine graphische Darstellung G10 der 5C stellt einen magnetisierten Zustand nach dem Überlagern des magnetisierten Zustands einer Oberwelle dritter Ordnung, die in der graphischen Darstellung G9 dargestellt wird, mit dem magnetisierten Zustand der Trapezwelle erster Ordnung dar, die in der graphischen Darstellung G8 dargestellt wird. Zu Vergleichszwecken wird die angestrebte Sinuswelle durch die unterbrochene Linie dargestellt. Wenn der magnetisierte Zustand einer Oberwelle dritter Ordnung mit dem magnetisierten Zustand der Trapezwelle erster Ordnung überlagert wird, wird ein magnetisierter Zustand erhalten, der eine besonders zufriedenstellende Wellenform der angestrebten Sinuswelle als die graphische Darstellung G2 der 2C präsentiert. Das heißt, im Vergleich zur graphischen Darstellung G2 erscheint die scharfe Spitze am Nulldurchgangspunkt nicht, was daran liegt, dass der Anfangspunkt und der Endpunkt der Trapezwelle erster Ordnung im Vergleich zur Rechteckwelle erster Ordnung stumpf sind. Der in der graphischen Darstellung G10 dargestellte magnetisierte Zustand kann als der angestrebte magnetisierte Zustand angesehen werden.

Selbstverständlich kann der in der graphischen Darstellung G10 dargestellte magnetisierte Zustand weiter mit dem magnetisierten Zustand der Oberwelle fünfter Ordnung überlagert werden, was im Wesentlichen ähnlich zur 3A, 3B, 4A und 4B ist, und die Erläuterung wird weggelassen.

Eine Grundidee des Magnetisierungsverfahrens der vorliegenden Erfindung ist wie oben erwähnt gestaltet. Das obige Verfahren wird im Folgenden hinsichtlich eines Falls des Bildens des angestrebten magnetisierten Zustands zusammengefasst, der den Impuls halber Wellenlänge der angestrebten Sinuswelle präsentiert.

Zuerst wird Magnetismus in eine Richtung auf ein gesamtes Intervall halber Wellenlänge der Sinuswelle am magnetischen Körper, der der Magnet sein soll, durch ein Magnetisierungsjoch angewendet, und der magnetisierte Zustand der Rechteckwelle erster Ordnung oder der Trapezwelle erster Ordnung, der die Polaritätsinformationen in der Form des Rechteck- oder Trapezimpuls präsentiert (den Impuls halber Wellenlänge der Rechteckwelle erster Ordnung oder der Trapezwelle erster Ordnung) wird im Intervall gebildet. Danach wird einmal oder mehrmals Magnetismus auf den Anfangspunkt und den Endpunkt des Intervalls durch dasselbe Magnetisierungsjoch oder ein anderes Magnetisierungsjoch in eine entgegengesetzte Richtung angewendet, und der magnetisierte Zustand der Rechteckwelle erster Ordnung oder der Trapezwelle erster Ordnung wird in den angestrebten magnetisierten Zustand geändert.

Magnetismus, der ein erstes Mal in eine entgegengesetzte Richtung auf den Anfangspunkt und den Endpunkt des Intervalls angewendet wird, ist ein Magnetismus, der im magnetischen Körper einen Magnetisierungsbereich einer Oberwelle dritter Ordnung bildet, der einen Impuls halber Wellenlänge mit einer entgegengesetzten Phase der Oberwelle dritter Ordnung der angestrebten Sinuswelle präsentiert, und kann jeweils auf ein Drittel der Bereiche auf der Anfangspunktseite und der Endpunktseite des Intervalls angewendet werden.

Magnetismus, der ein zweites Mal in eine entgegengesetzte Richtung auf den Anfangspunkt und den Endpunkt des Intervalls angewendet wird, ist Magnetismus, der im magnetischen Körper einen Magnetisierungsbereich einer Oberwelle fünfter Ordnung bildet, der einen Impuls halber Wellenlänge mit einer entgegengesetzten Phase der Oberwelle fünfter Ordnung der angestrebten Sinuswelle präsentiert, und kann jeweils auf ein Fünftel des Bereichs auf der Anfangspunktseite und der Endpunktseite des Intervalls angewendet werden.

In obigen Magnetisierungsverfahren wird, wenn der magnetisierte Zustand der Rechteckwelle erster Ordnung oder der Trapezwelle erster Ordnung gebildet wird, Magnetismus auf das gesamte Intervall halber Wellenlänge der angestrebten Sinuswelle auf den magnetischen Körper angewendet. Infolge dessen bleibt kaum ein nicht magnetisierter Bereich im Intervall. Wie mit einem farbigen Bereich in den 2C und 3B dargestellt, wird eine Position eines Nulldurchgangspunkts der angestrebten Sinuswelle durch die Oberwelle dritter Ordnung oder die Oberwelle fünfter Ordnung bestimmt, die an einem Teil des Nulldurchgangspunkts überlagert wird.

Daher wird im magnetischen Körper, der durch das obige Magnetisierungsverfahren magnetisiert wird, zum Beispiel im Magnet für den magnetischen Encoder, eine Toleranz am Nulldurchgangspunkt der angestrebten Sinuswelle innerhalb eines Bereichs zwischen Spitzen der Oberwelle dritter Ordnung unterdrückt, d.h. einer sechstel Wellenlänge der angestrebten Sinuswelle. Wenn die Wellenform der Oberwelle dritter Ordnung zufriedenstellend ist, wird die Toleranz am Nulldurchgangspunkt der angestrebten Sinuswelle innerhalb des halben Bereichs zwischen den Spitzen der Oberwelle dritter Ordnung unterdrückt, d.h. einer zwölftel Wellenlänge der angestrebten Sinuswelle.

Oder die Toleranz am Nulldurchgangspunkt der angestrebten Sinuswelle wird innerhalb eines Bereichs zwischen Spitzen der Oberwelle fünfter Ordnung unterdrückt, d.h. einem Zehntel der angestrebten Sinuswelle. Wenn die Wellenform der Oberwelle fünfter Ordnung zufriedenstellend ist, wird die Toleranz am Nulldurchgangspunkt der angestrebten Sinuswelle innerhalb des halben Bereichs zwischen den Spitzen der Oberwelle fünfter Ordnung unterdrückt, d.h. einer zwanzigstel Wellenlänge der angestrebten Sinuswelle.

Es wird unten eine Magnetisierungsvorrichtung als Beispiel der Ausführungsform erläutert.

6A ist eine Gesamtvorderansicht der Magnetisierungsvorrichtung und 6B ist eine perspektivische Ansicht eines Magnetisierungsjochs, eines magnetischen Körpers, der magnetisiert werden soll, und eines Presswerkzeugs der Magnetisierungsvorrichtung.

Eine Magnetisierungsvorrichtung 10 wird aus einem Magnetisierungsjoch 12, einer Stromversorgungsvorrichtung 14 und einer Hebevorrichtung 16 gebildet.

In der Hebevorrichtung 16 werden eine Basis 16a (eine stationäre Platte) und ein Antriebszylinder 16c durch eine Vielzahl von säulenförmigen Trägern 16d mit einem vorgegebenen Abstand dazwischen gehalten. Die Hebevorrichtung 16 weist einen Grundaufbau auf, in dem eine bewegliche Platte 16b durch die säulenförmigen Träger 16d geführt wird und durch den Antriebszylinder 16c auf und ab bewegt wird. Das Magnetisierungsjoch 12 ist an der beweglichen Platte 16b befestigt und ein Aufnahmewerkzeug 15 ist an der Basis 16a befestigt.

In einem magnetischen Körper 1 ist ein magnetisches Element 1b an einer Oberfläche eines Kernelements 1a in einer Kreisform befestigt. Das Kernelement 1a besteht aus einem magnetischen Metall wie SPCC und SUS 430. In einigen Fällen ist ein nicht magnetisches Metall wie eine Aluminiumlegierung, Kupferlegierung und SUS 305 für das Kernelement 1a anwendbar. Ein mittlerer Teil einer Rückseite des Kernelements 1a ist mit einem Vorsprungabschnitt in einer zylindrischen Form ausgebildet. Der Vorsprungabschnitt weist einen Außendurchmesser auf, der an einem Innenloch der Aufnahmewerkzeug 15 befestigt ist. Das magnetische Element 1b ist ein Gummiformteil, ein Harzformteil, in dem ein hartmagnetisches Pulver wie Alnico und Ferrit enthalten ist, oder ein Sinter des hartmagnetischen Pulvers. Das magnetische Element 1b ist so befestigt, dass es eine gesamte Oberfläche des Kernelements 1a bedeckt. Ein Innendurchmesser und ein Außendurchmesser des magnetischen Körpers 1 entsprechen im Wesentlichen einem Innendurchmesser und einem Außendurchmesser des Magnetisierungsjochs 12 und des Aufnahmewerkzeugs 15.

Obwohl eine detaillierte Form des Magnetisierungsjochs 12 unten erwähnt werden soll, ist das Magnetisierungsjoch 12 im Grunde ein zylindrisch geformtes Element, das durch ein weichmagnetisches Material wie reines Eisen oder Permendur ausgebildet ist, und eine Endfläche auf einer Seite ist mit einer Vielzahl von Magnetpolen ausgebildet. Es ist eine Spule 12b zwischen die Magnetpole gewickelt und ist mit der Stromversorgungsvorrichtung 14 verbunden, die in der Nähe der Spule 12b angebracht ist.

Das Aufnahmewerkzeug 15 ist ein zylindrisches Element, das aus einem Material, das sich vom Magnetisierungsjoch 12 unterscheidet, zum Beispiel aus dem nicht magnetischen Material wie SUS 305 besteht und einen Innendurchmesser und einen Außendurchmesser aufweist, die im Wesentlichen ähnlich zum Magnetisierungsjoch 12 sind. Es ist eine Vielzahl von Spannfuttern 16e innerhalb des Innenlochs des Aufnahmewerkzeugs 15 angeordnet. Das Spannfutter 16e ist aufgebaut, sich durch eine in den Figuren nicht gezeigte Struktur relativ zu einer Innenumfangsfläche des Innenlochs des Aufnahmewerkzeugs 15 vorwärts oder rückwärts zu bewegen.

In der Ausführungsform wird eine Vielzahl von Magnetisierungsjochen 12 verwendet, bei denen sich die Form und Anzahl der Magnetpole voneinander unterscheidet, die unten erwähnt werden sollen. Daher ist ein Magnetisierungsjoch eines Umschalttyps für die Magnetisierungsvorrichtung 10 geeignet, jedoch kann eine Magnetisierungsvorrichtung 10 verwendet werden, die jedem der Magnetisierungsjoche 12 zugeordnet ist.

Als Vorbereitung für die Magnetisierungsbehandlung wird der magnetische Körper 1 auf die Magnetisierungsvorrichtung 10 gesetzt, was durch den folgenden Prozess durchgeführt wird. Zuerst wird ein Vorsprungabschnitt des magnetischen Körpers 1 am Aufnahmewerkzeug 15 so angebracht, dass er in das Innenloch des Aufnahmewerkzeug 15 eingepasst wird, und danach wird das Spannfutter 16e auf einer Seite der Innenumfangsfläche des Aufnahmewerkzeugs 15 vorwärts und rückwärts bewegt. Dadurch wird der magnetische Körper 1 durch das Aufnahmewerkzeug 15 und das Spannfutter 16e gehalten. Und danach wird durch eine Abwärtsbewegung der beweglichen Platte 16b der magnetische Körper 1 zwischen dem Magnetisierungsjoch 12 und dem Aufnahmewerkzeug 15 angeordnet. Danach wird ein vorgegebener elektrischer Strom in der Spule 12b fließen gelassen, und der magnetische Körper 1 wird magnetisiert.

Die 7A bis 7C sind perspektivische Ansichten einer Vielzahl von Magnetisierungsjochen 12A..., die in der Ausführungsform verwendet werden. In der Ausführungsform wird durch Verwendung der Vielzahl der Magnetisierungsjoche 12A... der angestrebte magnetisierte Zustand gebildet, der mindestens den Impuls halber Wellenlänge der angestrebten Sinuswelle in einem eindimensionalen Bereich des magnetischen Körpers 1 präsentiert.

Es wird unten kurz ein Wirkungsprinzip der Magnetisierungsvorrichtung 10 erläutert. Zuerst wird Magnetismus in eine Richtung auf ein gesamtes Intervall halber Wellenlänge der angestrebten Sinuswelle am magnetischen Körper durch ein erstes Joch 12A angewendet, und es wird im Intervall ein magnetisierter Zustand einer Rechteckwelle erster Ordnung oder einer Trapezwelle erster Ordnung gebildet, der Polaritätsinformationen in einer Rechteck- oder Trapezimpulsform präsentiert. Danach wird einmal oder mehrmals Magnetismus in eine entgegengesetzte Richtung auf einen Anfangspunkt und einen Endpunkt des Intervalls durch ein zweites Joch 12B und ferner durch ein drittes Joch 12C angewendet, und der magnetisierte Zustand der Rechteckwelle erster Ordnung oder der Trapezwelle erster Ordnung wird in den angestrebten magnetisierten Zustand geändert.

Magnetismus, der ein erstes Mal in eine entgegengesetzte Richtung auf den Anfangspunkt und den Endpunkt des Intervalls angewendet wird, ist Magnetismus, der im magnetischen Körper 1 einen Magnetisierungsbereich bildet, der den Impuls halber Wellenlänge der entgegengesetzten Phase der Oberwelle dritter Ordnung der angestrebten Sinuswelle präsentiert, und kann jeweils auf ein Drittel der Bereiche auf der Anfangspunktseite und der Endpunktseite des Intervalls durch das zweite Joch 12B angewendet werden.

Magnetismus, der ein zweites Mal in eine entgegengesetzte Richtung auf den Anfangspunkt und den Endpunkt des Intervalls angewendet wird, ist Magnetismus, der im magnetischen Körper 1 einen Magnetisierungsbereich bildet, der den Impuls halber Wellenlänge der entgegengesetzten Phase der Oberwelle fünfter Ordnung der angestrebten Sinuswelle präsentiert, und kann jeweils auf ein Fünftel der Bereiche auf der Anfangspunktseite und der Endpunktseite des Intervalls durch das dritte Joch 12C angewendet werden.

In einem durch die Magnetisierungsvorrichtung 10 in der Ausführungsform magnetisierten Magnet wird die Toleranz am Nulldurchgangspunkt der angestrebten Sinuswelle unterbunden, was ähnlich zum Obigen ist.

7A ist ein Beispiel des ersten Jochs. Im Beispiel sind der magnetische Körper 1 und das Aufnahmewerkzeug 15 mit dem ersten Joch 12A dargestellt.

Es ist eine Vielzahl von Magnetpolen 12d... an einer Endfläche auf einer Seite des ersten Jochs 12A ausgebildet. Ein breiter Magnetpol 12d an einem mittleren Teil dient zum Bilden des magnetisierten Zustands der Trapezwelle erster Ordnung. Zwischen den Magnetpolen 12d ist eine Spule 12b angeordnet, die aus Kupfer, Aluminium oder dergleichen besteht. Wenn die Räume zwischen den Magnetpolen 12d... mit Harz oder dergleichen gefüllt werden, nachdem sie durch die Spule 12b gesteckt werden, wird eine Kontaktfähigkeit mit dem magnetischen Körper 1 zufriedenstellend.

Das erste Joch 12A und das Aufnahmewerkzeug 15 bilden durch Umschalten des magnetischen Körpers 1 einen elektrischen Stromkreis.

7B ist ein Beispiel des zweiten Jochs. Das zweite Joch 12B liegt in einer Ringform vor und weist denselben Innen- und Außendurchmesser wie das erste Joch 12A auf, und die Vielzahl der Magnetpole 12d ist an einer Endfläche auf einer Seite des zweiten Jochs 12B ausgebildet. Drei von fünf Magnetpolen 12d... an einem mittleren Teil in der Figur sind die Magnetpole 12d zum Bilden des magnetisierten Zustands einer Oberwelle dritter Ordnung. Zwei äußere Magnetpole 12d sind zum Einstellen magnetischen Widerstands niedriger ausgebildet.

7C ist ein Beispiel des dritten Jochs. Das dritte Joch 12C liegt in einer Ringform vor und weist denselben Innen- und Außendurchmesser wie das erste Joch 12A auf, und die Vielzahl der Magnetpole 12d ist an einer Endfläche auf einer Seite des dritten Jochs 12C ausgebildet. An breiten Magnetpolen 12d... des mittleren Teils sind beide Enden 12e... höher ausgebildet, und ein mittlerer Abschnitt 12f ist niedriger ausgebildet. Die beiden Enden 12e... bilden den magnetisierten Zustand der Oberwelle fünfter Ordnung. Zwei äußere Magnetpole 12d... sind zum Einstellen des magnetischen Widerstands niedriger ausgebildet.

In der Ausführungsform kann die Stromversorgungsvorrichtung 14 eines Kondensatortyps verwendet werden. Das heißt, es wird ein Kondensator mit großer Kapazität konfiguriert, der im Voraus in einem Sperrzustand auf eine vorgegebene Spannung geladen werden soll und danach durch Kurzschließen des Kondensators und der Spule 12b auf einmal einen großen Strom zur Spule 12b fließen lassen soll. Im Obigen kann ein elektrischer Draht der Spule 12b mit einem großen Durchmesser hergestellt werden, und dadurch wird der magnetische Widerstands kleiner gemacht. Im ersten Joch 12A, im zweiten Joch 12B und im dritten Joch 12C kann jeweils eine Ladespannung geändert werden.

Die 8A bis 8C sind seitliche Ansichten in einer chronologischen Reihenfolge, die einen Prozess einer Magnetisierungsbehandlung unter Verwendung des ersten Jochs, des zweiten Jochs und des dritten Jochs darstellen.

8A stellt einen Prozess dar, in dem der magnetisierte Zustand der Trapezwelle erster Ordnung im magnetischen Körper 1 durch das erste Joch 12A gebildet wird. Der Magnetismus, der erzeugt wird, wenn ein elektrischer Strom in die Spule 12b fließen gelassen wird, die am ersten Joch 12A angeordnet ist, wird durch die unterbrochene Linie dargestellt. Durch eine solche Behandlung wird der magnetisierte Zustand der Trapezwelle erster Ordnung erhalten, der die Wellenform präsentiert, die in einer graphischen Darstellung G11 der 10A dargestellt wird.

8B stellt einen Prozess dar, der den magnetisierten Zustand einer Oberwelle dritter Ordnung in einer überlagerten Weise durch das zweite Joch 12B im magnetischen Körper 1 bildet, in dem der magnetisierte Zustand der Trapezwelle erster Ordnung durch den in 8A dargestellten Prozess ausgebildet ist. Der Magnetismus, der erzeugt wird, wenn der elektrische Strom in die Spule 12b fließen gelassen wird, die am zweiten Joch 12B angeordnet ist, wird durch die unterbrochene Linie dargestellt. Durch eine solche Behandlung wird der magnetisierte Zustand einer Oberwelle dritter Ordnung erhalten, der eine Wellenform präsentiert, die in einer graphischen Darstellung G12 der 10B dargestellt wird, und der magnetisierte Zustand kann als der angestrebte magnetisierte Zustand angesehen werden.

8C stellt einen Prozess dar, der den magnetisierten Zustand der Oberwelle fünfter Ordnung in eine weiteren überlagerten Weise durch das dritte Joch 12C im magnetischen Körper 1 bildet, in dem der magnetisierte Zustand einer Oberwelle dritter Ordnung durch den in 8B dargestellten Prozess ausgebildet ist. Der Magnetismus, der erzeugt wird, wenn der elektrische Strom in die Spule 12b fließen gelassen wird, die am dritten Joch 12C angeordnet ist, wird durch die unterbrochene Linie dargestellt. Durch eine solche Behandlung wird der magnetisierte Zustand der Oberwelle fünfter Ordnung erhalten, der eine Wellenform präsentiert, die in einer graphischen Darstellung G13 der 10C dargestellt wird, und der magnetisierte Zustand kann als der angestrebte magnetisierte Zustand angesehen werden.

Es wird unten ferner eine Magnetisierungsvorrichtung als ein anderes Beispiel der Ausführungsform erläutert.

9A ist eine perspektivische Gesamtansicht der Magnetisierungsvorrichtung. 9B ist an perspektivische Ansicht mit aufgelösten Einzelteilen des magnetischen Körpers, der magnetisiert werden soll.

Es wird vorausgesetzt, dass der magnetische Körper 1, der der Magnet 2 werden soll, in einer Scheibenform vorliegt, die in 1A dargestellt wird. Wie in 9B dargestellt, liegt der magnetische Körper 1 insbesondere in einer Kreisform vor, die einen vorgegebenen Umfang aufweist, und ist in einer solchen Weise hergestellt, dass das magnetische Element 1b an einer allseitigen Oberfläche eines scheibenförmigen Kernelements 1a befestigt ist, das aus einem magnetischen Metall wie SPCC oder SUS430 besteht. Andererseits ist das magnetische Element 1b das Gummiformteil, das Harzformteil, in dem hartmagnetisches Pulver wie Alnico und Ferrit enthalten ist, oder der Sinter des hartmagnetischen Pulvers. Wenn der magnetische Encoder für ein Fahrzeug verwendet wird, wird das magnetische Element 1b mit einer hohen Curie-Temperatur und mit einer Stoßfestigkeit verwendet. Es ist besser, den magnetischen Körper 1 im Voraus durch Aufheizen auf eine gleiche oder höhere Temperatur als eine Curie-Temperatur insgesamt zu entmagnetisieren.

Wie in 9A dargestellt, wird die Magnetisierungsvorrichtung 10 aus einer Spindelvorrichtung 11, die den magnetischen Körper 1 drehend bewegt, dem Magnetisierungsjoch 12, einer Magnetisierungsjoch-Haltevorrichtung 13 und der Stromversorgungsvorrichtung 14 gebildet.

In der Spindelvorrichtung 11 wird zum Beispiel ein Schrittmotor 11a oder dergleichen als eine Antriebsquelle verwendet, deren Antriebskraft durch ein Antriebskraftübertragungssystem übertragen wird, das nicht dargestellt wird und in der Vorrichtung vorgesehen ist, und dadurch wird die Basis 11b drehend bewegt. Die Basis 11b ist mit einem Spannfutter 11c versehen, das ein magnetisches Element 2 hält. Das Spannfutter 11c besteht aus beweglichen Doppelflügelteilen, die Formen aufweisen, in denen ein kreisförmiger Zylinder in Viertel unterteilt ist, die beweglichen Teile werden in eine Durchmessererweiterungsrichtung oder Durchmesserreduzierungsrichtung bewegt, und dadurch wird der magnetische Körper 1 von einer Innenseite gehalten oder gelöst. Die Antriebsquelle ist nicht auf den Schrittmotor 11a beschränkt, und irgendwelche Motoren, deren Drehzahl genau gesteuert wird, sind als die Antriebsquelle anwendbar.

Das Magnetisierungsjoch 12 liegt im Wesentlichen in einer C-Form vor, und weist einen Spalt 12a zum Anwenden des Magnetismus auf den magnetischen Körper 1 auf. Das Material des Magnetisierungsjochs 12 kann ein weichmagnetisches Metall wie Eisen, Permalloy, und SS400 sein; oder kann auch ein weichmagnetisches Pulver wie Sendust sein. Eine Form oder eine Abmessung des Spalts 12a des Magnetisierungsjochs 12 wird geeignet entsprechend einer Querschnittsform des magnetischen Körpers 1 festgelegt, und kann im Grunde so gestaltet sein, dass jeder Teil des magnetischen Körpers 1 mindestens in den Spalt 12a in einer berührungslosen Weise eindringt und durch ihn geht. Das Magnetisierungsjoch 12 ist mit Ausnahme des Spalts 12a durch die Spule 12b umwickelt, die aus einem Kupferdraht oder dergleichen besteht. Die Spulenwindungen und die Anzahl der Spulen 12b sind nicht besonders beschränkt.

Die Magnetisierungsjoch-Haltevorrichtung 13 ist konfiguriert, das Magnetisierungsjoch 12 an einer festgelegten Position relativ zum magnetischen Körper 1 zu halten, der durch die Spindelvorrichtung 11 gehalten wird, und das Magnetisierungsjoch 12 aus der festgelegten Position zurückzuziehen. Im obigen Fall wird das Magnetisierungsjoch 12 horizontal bewegt, ist jedoch nicht auf eine solche Bewegung beschränkt. Wenn das Magnetisierungsjoch 12 konfiguriert ist, die Positionierung relativ zum magnetischen Körper 1 frei zu bestimmen, kann der magnetische Körper 1 in einer anderen Größe ohne jedes Problem magnetisiert werden.

Die Stromversorgungsvorrichtung 14 liefert eine Stromquelle mit einem vorgegebenen Spannungspegel an die Spule 12b, die auf das Magnetisierungsjoch 12 gewickelt ist. Insbesondere kann der Spannungspegel, die Polarität, das Timing oder dergleichen der Stromquelle programmiert werden. Als eine Reaktion, die einem solchen Programm entspricht, werden Positionsinformationen des magnetischen Körpers 1, d.h. Informationen wie der in 1A dargestellte Winkel θ, von der Spindelvorrichtung 11 empfangen. Beruhend auf den Positionsinformationen wird eine Stromquelle auf einem konstanten Plus- oder Minuspegel der Spule 12b zugeführt oder die Stromquelle wird abgeschaltet.

In einem Fall, in dem die Magnetisierungsvorrichtung 10 in einem eindimensionalen Bereich des magnetischen Körpers 1 den angestrebten magnetisierten Zustand bildet, der den Impuls halber Wellenlänge der angestrebten Sinuswelle präsentiert, wird Magnetismus in eine Richtung auf das gesamte Intervall halber Wellenlänge der angestrebten Sinuswelle auf den magnetischen Körper angewendet, während das Magnetisierungsjoch 12 relativ zum magnetischen Körper 1 bewegt wird; und im Intervall wird der magnetisierte Zustand der Rechteckwelle erster Ordnung oder der Trapezwelle erster Ordnung gebildet, der die Polaritätsinformationen in der Rechteck- oder Trapezimpulsform präsentiert. Danach wird einmal oder mehrmals Magnetismus in eine entgegengesetzte Richtung auf den Anfangspunkt und den Endpunkt des Intervalls angewendet, während das Magnetisierungsjoch 12 relativ zum magnetischen Körper 1 bewegt wird, und der magnetisierte Zustand der Rechteckwelle erster Ordnung oder der Trapezwelle erster Ordnung wird in den angestrebten magnetisierten Zustand geändert.

Im obigen Fall ist Magnetismus, der ein erstes Mal in eine entgegengesetzte Richtung auf den Anfangspunkt und den Endpunkt des Intervalls angewendet wird, Magnetismus, der im magnetischen Körper 1 den Magnetisierungsbereich bildet, der den Impuls halber Wellenlänge der entgegengesetzten Phase der Oberwelle dritter Ordnung der angestrebten Sinuswelle präsentiert, und kann jeweils auf ein Drittel der Bereiche auf der Anfangspunktseite und der Endpunktseite des Intervalls angewendet werden.

Magnetismus, der ein zweites Mal in eine entgegengesetzte Richtung auf den Anfangspunkt und den Endpunkt des Intervalls angewendet wird, ist Magnetismus, der im magnetischen Körper 1 den Magnetisierungsbereich bildet, der den Impuls halber Wellenlänge der entgegengesetzten Phase der Oberwelle fünfter Ordnung der angestrebten Sinuswelle präsentiert, und kann jeweils auf ein Fünftel der Bereiche auf der Anfangspunktseite und der Endpunktseite des Intervalls angewendet werden.

Wenn eine Handlungsweise hinsichtlich des Impulses halber Wellenlänge der angestrebten Sinuswelle wie oben festgelegt wird, sich im gesamten Bereich zu wiederholen, während die Polarität an jedem Intervall halber Wellenlänge geändert wird, kann ein solcher magnetisierter Bereich gebildet werden, der kontinuierliche angestrebte Sinuswellen im gesamten eindimensionalen Bereich präsentiert. Auch im Magnet, der durch die Magnetisierungsvorrichtung 10 magnetisiert wird, wird die Toleranz am Nulldurchgangspunkt der angestrebten Sinuswelle entsprechend zum Obigen unterbunden.

Ein konkretes Beispiel der Magnetisierung soll unten erläutert werden.

Die 10A bis 10C sind graphische Darstellungen, die Wellenformen darstellen, die jeweils durch den magnetisierten Zustand der Trapezwelle erster Ordnung, den magnetisierten Zustand einer Oberwelle dritter Ordnung und den magnetisierten Zustand der Oberwelle fünfter Ordnung repräsentiert werden, die durch die Magnetisierungsvorrichtung magnetisiert werden.

Die graphische Darstellung G11 der 10A stellt den magnetisierten Zustand der Trapezwelle erster Ordnung dar, die im magnetischen Körper 1 ausgebildet ist. In der graphischen Darstellung G11 stellt eine horizontale Achse die Position des eindimensionalen Bereichs des magnetischen Körpers 1 dar; und eine vertikale Achse stellt die Größe des magnetischen Flusses der spezifischen Richtung, d.h. der orthogonalen Richtung an den jeweiligen Positionen dar.

Die graphische Darstellung G12 der 10B stellt den magnetisierten Zustand dar, nachdem der magnetisierte Zustand einer Oberwelle dritter Ordnung im magnetischen Körper 1 in der überlagerten Weise ausgebildet ist. In der graphischen Darstellung G12 stellt eine horizontale Achse die Position des eindimensionalen Bereichs des magnetischen Körpers 1 dar; und eine vertikale Achse stellt die Größe des magnetischen Flusses der spezifischen Richtung, d.h. der orthogonalen Richtung an den jeweiligen Positionen dar.

Die graphische Darstellung G13 der 10C stellt den magnetisierten Zustand dar, nachdem der magnetisierte Zustand der Oberwelle fünfter Ordnung im magnetischen Körper 1 in der überlagerten Weise ausgebildet ist. In der graphischen Darstellung G13 stellt eine horizontale Achse die Position des eindimensionalen Bereichs des magnetischen Körpers 1 dar; und eine vertikale Achse stellt die Größe des magnetischen Flusses der spezifischen Richtung, d.h. der orthogonalen Richtung an den jeweiligen Positionen dar.

Bezugszeichenliste

1
Magnetischer Körper
2
Magnet
PP
Impuls halber Wellenlänge
12
Magnetisierungsjoch
12A
Erstes Joch
12B
Zweites Joch
12C
Drittes Joch