Title:
Kappe für einen äußeren Endabschnitt und Kabelbaum
Kind Code:
A1


Abstract:

Eine Kappe für einen äußeren Endabschnitt ist so gestaltet, dass sie an elektrisch leitenden Pfaden und einem äußeren Element angebracht wird. Die Kappe für den äußeren Endabschnitt beinhaltet einen nach außen freiliegenden Abschnitt, der einen ersten Blockierungsabschnitt aufweist, und einen inneren Einsetzabschnitt, der einen zweiten Blockierungsabschnitt aufweist. Der innere Einsetzabschnitt weist einen Spalt auf. Der zweite Blockierungsabschnitt weist einen konvexen Abschnitt auf, der in eine Lücke zwischen den elektrisch leitenden Pfaden gepasst ist. Die Kappe für den äußeren Endabschnitt ist so gestaltet, dass sie in zwei geteilte Teile geteilt ist. Der Spalt ist an einer Position angeordnet, die einer Position einer geteilten Fläche der beiden geteilten Teile entspricht, und so ausgebildet, dass der Teil der äußeren Flächen der elektrisch leitenden Pfade mit einer inneren Fläche des äußeren Elements in der Nähe des Endabschnitts des äußeren Elements in Kontakt gebracht wird. embedded image




Inventors:
Yanazawa, Kenta (Shizuoka, Makinohara-shi, JP)
Tsukuda, Takashi (Shizuoka, Makinohara-shi, JP)
Toyoda, Ryohei (Aichi, Toyota-shi, JP)
Application Number:
DE102017221958A
Publication Date:
06/07/2018
Filing Date:
12/05/2017
Assignee:
Yazaki Corporation (Tokyo, JP)
International Classes:



Attorney, Agent or Firm:
Grünecker Patent- und Rechtsanwälte PartG mbB, 80802, München, DE
Claims:
Kappe für einen äußeren Endabschnitt, die an zumindest zwei elektrisch leitenden Pfaden und einem äußeren Element angebracht wird, das eine Röhrenform aufweist, und wobei die zumindest zwei elektrisch leitenden Pfade aus dem äußeren Element herausgeführt werden, wobei die Kappe für den äußeren Endabschnitt aufweist:
einen nach außen freiliegenden Abschnitt, der einen ersten Blockierungsabschnitt aufweist und so gestaltet ist, dass er zu einer äußeren Seite des äußeren Elements freiliegt; und
einen inneren Einsetzabschnitt, der einen zweiten Blockabschnitt aufweist, der zu dem nach außen freiliegenden Abschnitt durchgehend ist, und der so gestaltet ist, dass er in das äußere Element eingesetzt wird, wobei:
der innere Einsetzabschnitt einen elektrisch leitende Pfade freilegenden Spalt aufweist, durch den es möglich ist, einen Teil äußerer Flächen der zumindest zwei elektrisch leitenden Pfade als dritten Blockierungsabschnitt dienen zu lassen, wenn der innere Einsetzabschnitt an den zumindest zwei elektrisch leitenden Pfaden angebracht ist;
der erste Blockierungsabschnitt auf einer Seite angeordnet ist, zu der der innere Einsetzabschnitt durchgehend ist, und einen ebenen Abschnitt aufweist, der so gestaltet ist, dass er an einem Endabschnitt des äußeren Elements anliegt;
der zweite Blockierungsabschnitt einen konvexen Abschnitt aufweist, der so angeordnet ist, dass er den zumindest zwei nebeneinander angeordneten elektrisch leitenden Pfaden zugewandt ist, und der in eine Lücke zwischen den zumindest zwei nebeneinander angeordneten elektrisch leitenden Pfaden gepasst ist;
die Kappe für den äußeren Endabschnitt so gestaltet ist, dass sie in zwei geteilte Teile geteilt ist, um dazwischen die zumindest zwei elektrisch leitenden Pfade zu halten, die im Querschnitt jeweils wie ein Kreis geformt sind; und
der elektrisch leitende Pfade freilegende Spalt an einer Position angeordnet ist, die einer Position einer geteilten Fläche der beiden geteilten Teile entspricht, und so ausgebildet ist, dass der Teil der äußeren Flächen der zumindest zwei elektrisch leitenden Pfade mit einer inneren Fläche des äußeren Elements in der Nähe des Endabschnitts des äußeren Elements in Kontakt gebracht wird, um zu bewirken, dass der Teil der äußeren Flächen der zumindest zwei elektrisch leitenden Pfade als dritter Blockierungsabschnitt dient.

Kappe für einen äußeren Endabschnitt nach Anspruch 1, die des Weiteren aufweist:
ein Gelenk, das die beiden geteilten Teile verbindet, wobei:
konkav und konvex geformte Eingriffsabschnitte an ersten Endabschnitten von geteilten Flächen zweier geteilter Teile ausgebildet sind, zweite Endabschnitte der geteilten Flächen zweier geteilter Teile den ersten Endabschnitten gegenüberliegen und sich näher an dem Gelenk als die ersten Endabschnitte befinden.

Kappe für einen äußeren Endabschnitt nach Anspruch 1 oder 2, wobei:
ein Ablösungsverhinderungsabschnitt, der so gestaltet ist, dass er mit der inneren Fläche des äußeren Elements in Eingriff kommt, an einer äußeren Fläche des inneren Einsetzabschnitts bereitgestellt wird.

Kappe für einen äußeren Endabschnitt nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei:
eine verjüngte Fläche, die so gestaltet ist, dass sie durch den Endabschnitt des äußeren Elements geführt wird, an einem vorderen Einsetzendabschnitt des inneren Einsetzabschnitts ausgebildet ist, der so gestaltet ist, dass er in das äußere Element eingesetzt wird.

Kappe für einen äußeren Endabschnitt nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei:
ein Befestigungsstück zum Befestigen des äußeren Elements an einem Aufbaukörper während des Verlegens des Pfades integral an einer äußeren Fläche des nach außen freiliegenden Abschnitts bereitgestellt wird.

Kabelbaum, der aufweist:
ein äußeres Element, das eine Röhrenform aufweist;
zumindest zwei elektrisch leitende Pfade, die nebeneinander angeordnet sind und die durch das äußere Element geschützt werden; und
die Kappe für den äußeren Endabschnitt nach einem der Ansprüche 1 bis 5, die an den zumindest zwei nebeneinander angeordneten elektrisch leitenden Pfaden und dem Endabschnitt des äußeren Elements angebracht ist.

Description:
Verweis auf verwandte Anmeldungen

Diese Anmeldung basiert auf der am 6. Dezember 2016 eingereichten japanischen Patentanmeldung (Nr. 2016-236.463), deren Inhalte durch Bezugnahme hierin eingeschlossen sind.

Hintergrund der ErfindungGebiet der Erfindung

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Kappe für einen äußeren Endabschnitt, die an einem Endabschnitt eines äußeren Elements angebracht wird. Die Erfindung bezieht sich darüber hinaus auf einen Kabelbaum, der so gestaltet ist, dass er die Kappe für einen äußeren Endabschnitt beinhaltet.

Beschreibung der verwandten Technik

Ein Kabelbaum wird dazu verwendet, Vorrichtungen, die in einem Kraftwagen montiert sind, elektrisch miteinander zu verbinden. Der Kabelbaum ist so gestaltet, dass er ein äußeres Element, das wie ein röhrenförmiger Körper geformt ist, und einen elektrisch leitenden Pfad oder eine Mehrzahl von elektrisch leitenden Pfaden beinhaltet, die in dem äußeren Element untergebracht sind. Beispielsweise ist ein in JP-A-2011-254.614 offenbarter Kabelbaum so verlegt, dass er durch einen Fahrzeugunterboden eines Kraftwagens verläuft. Ein dem Fahrzeugunterboden entsprechender Abschnitt des Kabelbaums ist gerade verlegt. Ein solcher Kabelbaum ist so ausgebildet, dass er eine große Länge aufweist. Im Übrigen wird Folgendes im Besonderen über den gerade verlegten Abschnitt in JP-A-2011-254.614 beschrieben. Das heißt, es ist bekannt, dass eine Möglichkeit besteht, dass ein elektrisch leitender Pfad oder elektrisch leitende Pfade im Inneren eines äußeren Elements aufgrund von Vibrationen während des Fahrens usw. erschüttert werden kann/können.

Die obige verwandte Technik weist das folgende Problem auf. Das heißt, wenn der elektrisch leitende Pfad oder jeder der elektrisch leitenden Pfade im Inneren des äußeren Elements größtenteils aufgrund der Vibrationen während des Fahrens erschüttert wird, kann eine Ummantelung (ein Geflecht oder eine Metallfolie auf einer äußeren Seite des elektrisch leitenden Pfades, wenn der elektrisch leitende Pfad eine Abschirmfunktion aufweist) des elektrisch leitenden Pfades gegen eine röhrenförmige innere Fläche (eine innere Umfangsfläche) des äußeren Elements stoßen. Dabei kann Sand usw. in das äußere Element eindringen. In diesem Fall besteht insofern ein Problem, als die Ummantelung, das Geflecht usw. leicht beschädigt werden können.

Als Lösung dieses Problems wird im Allgemeinen der folgende Aufbau verwendet. Das heißt, eine Umwicklung wird auf einen Endabschnitt des äußeren Elements aufgebracht, um zu verhindern, dass Sand usw. zwischen dem Endabschnitt und dem/den elektrisch leitenden Pfad oder Pfaden eindringt. Der Aufbau weist jedoch das folgende Problem auf. Das heißt, wenn zum Beispiel die Umwicklung nicht ausreichend aufgebracht wird, kann Sand durch eine Lücke zwischen angrenzenden der Wicklungen der Umwicklung oder durch eine Lücke zwischen angrenzenden der elektrisch leitenden Pfade eindringen. Infolgedessen besteht insofern ein Problem, als das Eindringen des Sandes zu der oben genannten Beschädigung führen kann.

Übersicht über die Erfindung

Die Erfindung ist angesichts der oben genannten Umstände umgesetzt worden. Ein Ziel der Erfindung besteht darin, eine Kappe für einen äußeren Endabschnitt, die eine Beschädigung eines elektrisch leitenden Pfades im Inneren eines äußeren Elements verhindern kann, und einen Kabelbaum bereitzustellen, der so gestaltet ist, dass er die Kappe für den äußeren Endabschnitt beinhaltet.

Gemäß einer ersten Ausgestaltung der Erfindung, die umgesetzt worden ist, um das obige Ziel zu erreichen, wird eine Kappe für einen äußeren Endabschnitt bereitgestellt, die an zumindest zwei elektrisch leitenden Pfaden und an einem äußeren Element angebracht wird, das eine Röhrenform aufweist, und wobei die zumindest zwei elektrisch leitenden Pfade aus dem äußeren Element herausgeführt werden, wobei die Kappe für den äußeren Endabschnitt beinhaltet:

  • einen nach außen freiliegenden Abschnitt, der einen ersten Blockierungsabschnitt aufweist und so gestaltet ist, dass er zu einer äußeren Seite des äußeren Elements freiliegt; und
  • einen inneren Einsetzabschnitt, der einen zweiten Blockabschnitt aufweist, der zu dem nach außen freiliegenden Abschnitt durchgehend ist, und der so gestaltet ist, dass er in das äußere Element eingesetzt wird, wobei:
    • der innere Einsetzabschnitt einen elektrisch leitende Pfade freilegenden Spalt aufweist, durch den es möglich ist, einen Teil äußerer Flächen der zumindest zwei elektrisch leitenden Pfade als dritten Blockierungsabschnitt dienen zu lassen, wenn der innere Einsetzabschnitt an den zumindest zwei elektrisch leitenden Pfaden angebracht ist;
    • der erste Blockierungsabschnitt auf einer Seite angeordnet ist, zu der der innere Einsetzabschnitt durchgehend ist, und einen ebenen Abschnitt aufweist, der so gestaltet ist, dass er an einem Endabschnitt des äußeren Elements anliegt;
    • der zweite Blockierungsabschnitt einen konvexen Abschnitt aufweist, der so angeordnet ist, dass er den zumindest zwei nebeneinander angeordneten elektrisch leitenden Pfaden zugewandt ist, und der in eine Lücke zwischen den zumindest zwei nebeneinander angeordneten elektrisch leitenden Pfaden gepasst ist;
    • die Kappe für den äußeren Endabschnitt so gestaltet ist, dass sie in zwei geteilte Teile geteilt ist, um dazwischen die zumindest zwei elektrisch leitenden Pfade zu halten, die im Querschnitt jeweils wie ein Kreis geformt sind; und
    • der elektrisch leitende Pfade freilegende Spalt an einer Position angeordnet ist, die einer Position einer geteilten Fläche der beiden geteilten Teile entspricht, und so ausgebildet ist, dass der Teil der äußeren Flächen der zumindest zwei elektrisch leitenden Pfade mit einer inneren Fläche des äußeren Elements in der Nähe des Endabschnitts des äußeren Elements in Kontakt gebracht wird, um zu bewirken, dass der Teil der äußeren Flächen der zumindest zwei elektrisch leitenden Pfade als dritter Blockierungsabschnitt dient.

Um das Ziel zu erreichen, wird darüber hinaus ein Kabelbaum bereitgestellt, der beinhaltet:

  • ein äußeres Element, das eine Röhrenform aufweist;
  • zumindest zwei elektrisch leitende Pfade, die nebeneinander angeordnet sind und die durch das äußere Element geschützt werden; und
  • die Kappe für den äußeren Endabschnitt, die an den zumindest zwei nebeneinander angeordneten elektrisch leitenden Pfaden und dem Endabschnitt des äußeren Elements angebracht ist.

Gemäß der obigen Ausgestaltung der Erfindung kann der Endabschnitt des äußeren Elements durch den ersten Blockierungsabschnitt der Kappe für den äußeren Endabschnitt blockiert werden. Darüber hinaus kann die Lücke zwischen den nebeneinander angeordneten elektrisch leitenden Pfaden durch den zweiten Blockierungsabschnitt der Kappe für den äußeren Endabschnitt ebenfalls blockiert werden. Des Weiteren kann die innere Fläche (die innere Fläche, die mit den Positionen der geteilten Flächen übereinstimmt) des äußeren Elements durch den Abschnitt (der als dritter Blockierungsabschnitt dient) der elektrisch leitenden Pfade, die durch das Paar elektrisch leitende Pfade freilegender Spalte der Kappe für den äußeren Endabschnitt freigelegt werden, ebenfalls blockiert werden. Durch den ersten bis dritten Blockierungsabschnitt kann zum Beispiel selbst dann, wenn Sand usw. einzudringen versucht, verhindert werden, dass der Sand usw. von außen in das äußere Element eindringt. Wenn die Kappe für den äußeren Endabschnitt gemäß der Erfindung verwendet wird, wird dementsprechend eine Wirkung erzielt, dass im Vergleich mit einem Fall, in dem zum Beispiel nur eine Umwicklung aufgebracht wird, verhindert werden kann, dass Sand usw. leicht in das äußere Element eindringt. Gemäß der Erfindung, wie sie aus der obigen Beschreibung ersichtlich wird, wird, da der Sand usw. im Inneren des äußeren Elements nicht vorhanden ist, selbst wenn die elektrisch leitenden Pfade zum Beispiel aufgrund von Vibrationen während des Fahrens erschüttert werden, eine Wirkung erzielt, dass verhindert werden kann, dass die elektrisch leitenden Pfade leicht beschädigt werden. Darüber hinaus wird gemäß der Erfindung, da die Kappe für den äußeren Endabschnitt verwendet wird, die den zweiteiligen Aufbau aufweist, außerdem eine Wirkung erzielt, dass die Kappe für den äußeren Endabschnitt leicht an den nebeneinander angeordneten elektrisch leitenden Pfaden angebracht werden kann. Darüber hinaus wird gemäß der Erfindung außerdem eine Wirkung, dass die elektrisch leitenden Pfade in einem unbeweglichen Zustand gehalten werden können, oder eine Wirkung erzielt, dass die elektrisch leitenden Pfade im Wesentlichen in der Mitte des äußeren Elements angeordnet werden können.

Gemäß der obigen Ausgestaltung der Erfindung ist der Kabelbaum so gestaltet, dass er die Kappe für den äußeren Endabschnitt beinhaltet. Mit dieser Ausgestaltung kann zum Beispiel selbst dann, wenn Sand usw. einzudringen versucht, verhindert werden, dass der Sand usw. von außen in das äußere Element eindringt. Infolgedessen wird eine Wirkung erzielt, dass eine Beschädigung der elektrisch leitenden Pfade im Inneren des äußeren Elements verhindert werden kann.

Figurenliste

  • 1A und 1B sind Ansichten, die Kabelbäume gemäß der Erfindung darstellen, wobei 1A eine schematische Ansicht ist, die einen Zustand darstellt, in dem Hochspannungs-Kabelbäume verlegt sind, und 1B eine schematische Ansicht ist, die einen Zustand darstellt, in dem ein Niederspannungs-Kabelbaum verlegt ist, der sich von denjenigen in 1A unterscheidet.
  • 2 ist eine Ansicht, die einen Zustand, in dem ein Pfad eines der Kabelbäume in 1A verlegt ist, und die Ausgestaltung des Kabelbaums in 1A darstellt.
  • 3 ist eine Längsschnittansicht, die die Ausgestaltung einer Kappe für einen äußeren Endabschnitt gemäß der Erfindung in einem Kabelbaumanschluss in 2 darstellt.
  • 4 ist eine Ansicht aus einer Richtung eines Pfeils A von 3 gesehen.
  • 5 ist eine Ansicht aus einer Richtung eines Pfeils B von 3 gesehen.
  • 6A und 6B sind Ansichten der Kappe für den äußeren Endabschnitt in 3, wobei 6A eine perspektivische Ansicht ist und 6B eine perspektivische Ansicht eines geteilten Zustands ist.
  • 7A und 7B sind Ansichten der Kappe für den äußeren Endabschnitt in 3, wobei 7A eine Ansicht aus einer Richtung eines Pfeils C von 6A gesehen ist und 7B eine Ansicht aus einer Richtung eines Pfeils D von 6A gesehen ist.
  • 8 ist eine Ansicht aus einer Richtung eines Pfeils E von 6B gesehen.
  • 9 ist eine Ansicht, die einen Zustand darstellt, unmittelbar bevor die Kappe für den äußeren Endabschnitt an einem Endabschnitt eines äußeren Elements angebracht wird.
  • 10 ist eine Ansicht, die einen Zustand darstellt, in dem die Kappe für den äußeren Endabschnitt an dem Endabschnitt des äußeren Elements angebracht worden ist.
  • 11 ist eine Ansicht, die eine Modifizierung darstellt, bei der eine Umwicklung auf den Zustand von 10 aufgebracht worden ist.
  • 12 ist eine Ansicht, die eine Modifizierung darstellt, bei der ein Klammerabschnitt, der als Befestigungsstück dient, integral an einer äußeren Fläche eines nach außen freiliegenden Abschnitts bereitgestellt wird.

Ausführliche Beschreibung der beispielhaften Ausführungsformen

Ein Kabelbaum ist so gestaltet, dass er ein äußeres Element, das wie ein röhrenförmiger Körper geformt ist, zumindest zwei elektrisch leitende Pfade, die durch das äußere Element geschützt werden, und Kappen für äußere Endabschnitte beinhaltet. Bei den Kappen für äußere Endabschnitte handelt es sich jeweils um ein Element mit einem zweiteiligen Aufbau. Die Kappen für äußere Endabschnitte sind an Endabschnitten des äußeren Elements angebracht, aus dem die elektrisch leitenden Pfade herausgeführt werden. Ein nach außen freiliegender Abschnitt, der erste Blockierungsabschnitte aufweist, und ein innerer Einsetzabschnitt, der zweite Blockierungsabschnitte aufweist, sind in jeder solcher Kappen für äußere Endabschnitte ausgebildet. Die ersten Blockierungsabschnitte sind zu eben geformten Abschnitten ausgebildet, die an dem entsprechenden Endabschnitt des äußeren Elements anliegen. Die zweiten Blockierungsabschnitte sind zu konvex geformten Abschnitten ausgebildet, die in Lücken zwischen den nebeneinander angeordneten elektrisch leitenden Pfaden gepasst sind. Ein Paar elektrisch leitende Pfade freilegender Spalte, durch das bewirkt wird, dass Abschnitte äußerer Flächen der elektrisch leitenden Pfade als dritte Blockierungsabschnitte dienen, ist außerdem an Positionen geteilter Flächen in dem inneren Einsetzabschnitt ausgebildet.

[Beispiel]

Im Folgenden wird ein Beispiel unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben. 1A und 1B sind Ansichten, die Kabelbäume gemäß der Erfindung darstellen. 1A ist eine schematische Ansicht, die einen Zustand darstellt, in dem Hochspannungs-Kabelbäume verlegt sind. 1B ist eine schematische Ansicht, die einen Zustand darstellt, in dem ein Niederspannungs-Kabelbaum verlegt ist, der sich von denjenigen in 1A unterscheidet. 2 ist eine Ansicht, die einen Zustand, in dem ein Pfad eines der Kabelbäume in 1A verlegt ist, und die Ausgestaltung des Kabelbaums in 1A darstellt. 3 ist eine Längsschnittansicht, die die Ausgestaltung einer Kappe für einen äußeren Endabschnitt gemäß der Erfindung in einem Kabelbaumanschluss in 2 darstellt.

4 ist eine Ansicht aus einer Richtung eines Pfeils A von 3 gesehen. 5 ist eine Ansicht aus einer Richtung eines Pfeils B von 3 gesehen. 6A und 6B, 7A und 7B und 8 sind Ansichten der Kappe für den äußeren Endabschnitt. 9 ist eine Ansicht, die einen Zustand darstellt, unmittelbar bevor die Kappe für den äußeren Endabschnitt an einem Endabschnitt eines äußeren Elements angebracht wird. 10 ist eine Ansicht, die einen Zustand darstellt, in dem die Kappe für den äußeren Endabschnitt an dem Endabschnitt des äußeren Elements angebracht worden ist. 11 und 12 sind Ansichten, die Modifizierungen darstellen.

Die Motoreinheit 3 ist so gestaltet, dass sie einen Motor und einen Generator beinhaltet. Darüber hinaus ist die Wechselrichtereinheit 4 so gestaltet, dass sie einen Wechselrichter und einen Wandler beinhaltet. Die Motoreinheit 3 ist als Motorbaugruppe ausgebildet, die ein Abschirmgehäuse beinhaltet. Darüber hinaus ist die Wechselrichtereinheit 4 ebenfalls als Wechselrichterbaugruppe ausgebildet, die ein Abschirmgehäuse beinhaltet. Die Batterie 5 ist ein Ni-MH-Typ oder ein Li-Ionen-Typ, der modular ausgebildet ist. Im Übrigen kann eine elektrische Speichervorrichtung wie zum Beispiel ein Kondensator verwendet werden. Selbstverständlich kann eine beliebige Vorrichtung ohne besondere Beschränkung als Batterie 5 verwendet werden, sofern die Vorrichtung in dem Hybridfahrzeug 1 oder einem Elektrofahrzeug verwendet werden kann.

In 1B kennzeichnet das Bezugszeichen 15 einen Kabelbaum. Bei dem Kabelbaum 15 handelt es sich um einen Niederspannungs-Kabelbaum (für eine Niederspannungsanwendung), der zum elektrischen Verbinden einer Niederspannungsbatterie 16 des hinteren Fahrzeugabschnitts 7 in dem Hybridfahrzeug 1 mit einer Zusatzeinrichtung 18 (Vorrichtung) bereitgestellt wird, die in einem vorderen Fahrzeugabschnitt 17 montiert ist. Der Kabelbaum 15 ist so verlegt, dass er auf dieselbe Weise wie der Kabelbaum 9 in 1A durch den Fahrzeugunterboden 11 verläuft (Dies ist lediglich ein Beispiel. Der Kabelbaum 15 kann so verlegt werden, dass er durch die Seite des Innenraums verläuft.). Das Bezugszeichen 19 in dem Kabelbaum 15 kennzeichnet einen Kabelbaumkörper. Darüber hinaus kennzeichnet das Bezugszeichen 20 einen Verbinder.

Wie in 1A und 1B dargestellt, werden die Hochspannungs-Kabelbäume 8 und 9 und der Niederspannungs-Kabelbaum 15 in dem Hybridfahrzeug 1 verlegt. Die Erfindung kann auf einen beliebigen dieser Kabelbäume angewendet werden. Der Hochspannungs-Kabelbaum 9 wird jedoch als repräsentatives Beispiel gewählt und im Folgenden beschrieben. Zuerst werden die Ausgestaltung und der Aufbau des Kabelbaums 9 beschrieben.

<Über die Ausgestaltung des Kabelbaums 9>

In 1A und 2 ist der lange Kabelbaum 9, der so verlegt ist, dass er durch den Fahrzeugunterboden 11 verläuft, so gestaltet, dass er einen Kabelbaumkörper 21 und die abgeschirmten Verbinder 14 (die äußeren Verbindungsstücke) beinhaltet, die jeweils an den entgegengesetzten Anschlüssen (den Kabelbaumanschlüssen 13) des Kabelbaumkörpers 21 bereitgestellt werden und angeordnet sind. Darüber hinaus ist der Kabelbaum 9 so gestaltet, dass er Klemmen C zum Verlegen des Kabelbaums 9 zu vorgegebenen Positionen und nicht dargestellte Wasserdichtungselemente (z. B. Gummidichtungsringe usw.) beinhaltet.

<Über die Ausgestaltung des Kabelbaumkörpers 21>

In 2 und 3 ist der Kabelbaumkörper 21 so gestaltet, dass er einen langen elektrisch leitenden Pfad 22, ein äußeres Element 23, das den elektrisch leitenden Pfad 22 aufnimmt und schützt, und Kappen 25 für äußere Endabschnitte gemäß der Erfindung beinhaltet, die an Endabschnitten 24 des äußeren Elements 23 angebracht sind, aus dem der elektrisch leitende Pfad 22 herausgeführt wird.

<Über den elektrisch leitenden Pfad 22>

In 3 und 6 ist der elektrisch leitende Pfad 22 so gestaltet, dass er einen elektrisch leitenden Leiter 26, einen isolierenden Isolator 27, mit dem der Leiter überzogen ist, ein Geflecht 28 (ein Abschirmelement) beinhaltet, das zum Erfüllen einer Abschirmfunktion bereitgestellt wird. Das heißt, ein elektrisch leitender Pfad, der keine Ummantelung aufweist (dies ist lediglich ein Beispiel), wird als elektrisch leitender Pfad 22 verwendet. Aufgrund des Nichtvorhandenseins der Ummantelung an dem elektrisch leitenden Pfad 22 ist es selbstverständlich, dass der elektrisch leitende Pfad 22 dementsprechend ein geringes Gewicht aufweist (da der elektrisch leitende Pfad 22 lang ist, ist es selbstverständlich, dass das Gewicht des elektrisch leitenden Pfades 22 erheblich stärker verringert werden kann als bei einem Beispiel nach dem Stand der Technik).

<Über den Leiter 26>

In 3 und 6 besteht der Leiter 26 aus Kupfer, einer Kupferlegierung, Aluminium oder einer Aluminiumlegierung und ist im Querschnitt zu einer Kreisform ausgebildet. Bei dem Leiter 26 kann es sich entweder um einen Leiter, der einen Leiteraufbau aus verdrillten Einzeldrähten aufweist, oder um einen Leiter handeln, der einen im Querschnitt kreisförmigen (runden), stabartigen Leiteraufbau aufweist (z. B. einen Leiteraufbau, der als runder Einzelkern dient. In diesem Fall ist auch der elektrisch leitende Pfad selbst wie ein Stab geformt.). Der Isolator 27, der aus einem isolierenden Harzmaterial besteht, wird durch Strangpressen an der äußeren Fläche des Leiters 26 ausgebildet.

<Über den Isolator 27>

In 3 und 6 ist der Isolator 27 aus einem thermoplastischen Harzmaterial durch Strangpressen an der äußeren Umfangsfläche des Leiters 26 ausgebildet. Der Isolator 27 ist als Ummantelung mit einer Kreisform im Querschnitt ausgebildet. Der Isolator 27 ist so ausgebildet, dass er eine vorgegebene Dicke aufweist. Verschiedene bekannte Arten von Harzen können als oben genanntes thermoplastisches Harz verwendet werden. Beispielsweise kann das thermoplastische Harz in geeigneter Weise aus hochpolymeren Materialien wie zum Beispiel einem Polyvinylchloridharz, einem Polyethylenharz und einem Polypropylenharz gewählt werden.

<Über die Ausgestaltung des Kabelbaumkörpers 21>

In 2 und 3 ist der Kabelbaumkörper 21 so gestaltet, dass er zwei lange elektrisch leitende Pfade 22, ein äußeres Element 23 und Kappen 25 für äußere Endabschnitt gemäß der Erfindung beinhaltet. Das äußere Element 23 nimmt die beiden elektrisch leitenden Pfade 22 auf und schützt diese. Die Kappen 25 für äußere Endabschnitte gemäß der Erfindung sind an Endabschnitten 24 des äußeren Elements 23 angebracht, aus dem die beiden elektrisch leitenden Pfade 22 herausgeführt werden. Im Übrigen beträgt die Anzahl der elektrisch leitenden Pfade 22 exemplarisch zumindest zwei.

Bei dem Geflecht 28 gemäß dem Beispiel handelt es sich um die äußerste Schicht des elektrisch leitenden Pfades 22. Dementsprechend dient ein Abschnitt des elektrisch leitenden Pfades 22 als „dritter Blockierungsabschnitt“, der in den Ansprüchen beschrieben wird (seine Einzelheiten und das Bezugszeichen werden im Folgenden beschrieben).

<Über das äußere Element 23>

In 2 und 3 ist das äußere Element 23 durch Formen aus einem isolierenden Harz zu einer geraden röhrenförmigen Körperform (die vor einer Verwendung gerade ist) ausgebildet. Darüber hinaus ist das äußere Element 23 zu einer ungespaltenen Form ausgebildet (mit anderen Worten, zu einer Form ausgebildet, die keinen Spalt aufweist (oder zu einer Form ausgebildet, bei der es sich nicht um eine gespaltene Röhrenform handelt)). Des Weiteren ist das äußere Element 23 zu einer Kreisform im Querschnitt ausgebildet, die für die Form des elektrisch leitenden Pfades 22 geeignet ist.

Ein solches äußeres Element 23 weist nachgiebige Rohrabschnitte 29, die eine Nachgiebigkeit aufweisen, und gerade Rohrabschnitte 30 auf, die als Abschnitte dienen, in denen der elektrisch leitende Pfad 22 gerade verlegt ist (Diese Ausgestaltung ist lediglich ein Beispiel. Beispielsweise kann es sich bei dem gesamten äußeren Element 23 um einen nachgiebigen Rohrabschnitt 29 handeln.) Die nachgiebigen Rohrabschnitte 29 und die geraden Rohrabschnitte 30 sind in einer axialen Richtung des Rohres angeordnet. Darüber hinaus sind die nachgiebigen Rohrabschnitte 29 und die geraden Rohrabschnitte 30 abwechselnd ausgebildet und angeordnet.

<Über die nachgiebigen Rohrabschnitte 29>

In 2 und 3 sind die nachgiebigen Rohrabschnitte 29 in Übereinstimmung mit einer Fahrzeuganbringungsform (einer Form eines Ziels, zu dem der Kabelbaum verlegt ist, oder einer Form eines Anbringungsobjekts 49, das im Folgenden beschrieben wird) angeordnet. Darüber hinaus sind die nachgiebigen Rohrabschnitte 29 so ausgebildet, dass sie außerdem Längen aufweisen, die für die Fahrzeuganbringungsform geeignet sind. Die Längen der nachgiebigen Rohrabschnitte 29 sind nicht festgelegt, sondern können als erforderliche Längen ausgebildet sein, die jeweils für die Fahrzeuganbringungsform geeignet sind. Solche nachgiebigen Rohrabschnitte 29 sind so ausgebildet, dass sie in der Lage sind, jeweils in einem gepackten Zustand und während eines Transports des Kabelbaums 9 und ferner während eines Verlegens eines Pfades des Kabelbaums 9 in dem Fahrzeug in gewünschten Winkeln gebogen zu werden. Das heißt, die nachgiebigen Rohrabschnitte 29 sind so ausgebildet, dass sie in der Lage sind, in gebogene Formen gebogen zu werden, und selbstverständlich in der Lage sind, in ihre ursprünglichen, geraden Zustände zurückgeführt zu werden (die Zustände beim Formen des Harzes). Die nachgiebigen Rohrabschnitte 29 gemäß dem Beispiel sind jeweils zu einer Wellrohrform ausgebildet, die Balgvertiefungen und Balgvorsprünge aufweist (dies ist lediglich ein Beispiel).

<Über die geraden Rohrabschnitte 30>

In 2 und 3 sind die geraden Rohrabschnitte 30 als Abschnitte ausgebildet, die keine Nachgiebigkeit wie die nachgiebigen Rohrabschnitte 29 aufweisen. Darüber hinaus sind die geraden Rohrabschnitte 30 außerdem als Abschnitte ausgebildet, die sich in dem gepackten Zustand, während des Transports und ferner während des Verlegens des Pfades nicht biegen (die sich nicht biegenden Abschnitte bedeuten Abschnitte, die nicht ausdrücklich eine Nachgiebigkeit aufweisen). Die geraden Rohrabschnitte 30 sind zu langen, geraden Rohrformen ausgebildet. Äußere Umfangsflächen solcher geraden Rohrabschnitte 30 sind jeweils zu einer gleichmäßigen Form ausgebildet (dies ist lediglich ein Beispiel).

Die geraden Rohrabschnitte 30 sind im Vergleich mit den nachgiebigen Rohrabschnitten 29 zu steifen Abschnitten ausgebildet. Solche geraden Rohrabschnitte 30 sind jeweils an einer Position mit einer Länge in Übereinstimmung mit der Fahrzeuganbringungsform ausgebildet. Im Übrigen ist in dem Beispiel von den geraden Rohrabschnitten 30 ein längster 30 als Abschnitt ausgebildet, der an dem Fahrzeugunterboden 11 angeordnet ist.

<Über die Kappe 25 für den äußeren Endabschnitt>

In 2 bis 8 handelt es sich bei der Kappe 25 für den äußeren Endabschnitt um einen Harzformkörper, der zum Beispiel aus einem Harzmaterial besteht, das eine Witterungsbeständigkeit, eine Wärmebeständigkeit usw. aufweist. Die Kappe 25 für den äußeren Endabschnitt ist nicht nur an einem elektrisch leitenden Pfad 22 angebracht, sondern auch an dem äußeren Element 23 angebracht, aus dem der elektrisch leitende Pfad 22 herausgeführt wird. Die Kappe 25 für den äußeren Endabschnitt wird zum Beispiel bereitgestellt, um selbst dann, wenn Sand usw. einzudringen versucht, zu verhindern, dass der Sand usw. von außen in das äußere Element 23 (einen inneren Abschnitt davon) eindringt. Darüber hinaus wird die Kappe 25 für den äußeren Endabschnitt auch bereitgestellt, um eine Beschädigung des elektrisch leitenden Pfades 22 im Inneren des äußeren Elements 23 zu verhindern. Ein nach außen freiliegender Abschnitt 31, ein innerer Einsetzabschnitt 32, der zu dem nach außen freiliegenden Abschnitt 31 durchgehend ist, und eine Aufnahmevertiefung für elektrisch leitende Pfade, die sich über den nach außen freiliegenden Abschnitt 31 und den inneren Einsetzabschnitt 32 erstreckt, sind in einer solchen Kappe 25 für den äußeren Endabschnitt ausgebildet.

<Über den nach außen freiliegenden Abschnitt 31>

In 3 bis 8 ist der nach außen freiliegende Abschnitt 31 als Abschnitt ausgebildet, der zu einer äußeren Seite des äußeren Elements 23 hin freiliegt. Der nach außen freiliegende Abschnitt 31 ist so ausgebildet, dass er größer als der Endabschnitt 24 des äußeren Elements 23 ist. Darüber hinaus ist der nach außen freiliegende Abschnitt 31 außerdem zu einer Größe ausgebildet, die groß genug ist, dass eine Arbeitskraft den nach außen freiliegenden Abschnitt 31 in der Hand halten kann, um einen Vorgang zum Einsetzen der Kappe 25 für den äußeren Endabschnitt in das äußere Element 23 durchzuführen. Ein solcher nach außen freiliegender Abschnitt 31 ist aufgrund des Vorhandenseins der Aufnahmevertiefung für die elektrisch leitenden Pfade im Wesentlichen im Querschnitt zu einer U-Form ausgebildet. Ein erster Blockierungsabschnitt 34 ist in dem nach außen freiliegenden Abschnitt 31 ausgebildet. Der erste Blockierungsabschnitt 34 ist als einer von kennzeichnenden Teilen der Erfindung ausgebildet.

<Über den ersten Blockierungsabschnitt 34>

In 3 bis 8 ist der erste Blockierungsabschnitt 34 auf einer Seite gegenüber dem Endabschnitt 24 des äußeren Elements 23 ausgebildet und angeordnet. Der erste Blockierungsabschnitt 34 ist zu einer Ebene ausgebildet, die so an dem Endabschnitt 24 anliegen kann, dass der Endabschnitt 24 an dem Anlageabschnitt blockiert wird (Der erste Blockierungsabschnitt 34 ist zu einer ebenen Form ausgebildet. Darüber hinaus kann der erste Blockierungsabschnitt 34 alternativ eine Nutform oder eine Stufenform aufweisen, in die der Endabschnitt 24 eingesetzt werden kann.)

Im Übrigen ist in dem Beispiel ein Balgvertiefungsabschnitt des äußeren Elements 23 als Endabschnitt 24 ausgebildet. Die Erfindung ist jedoch nicht darauf beschränkt. Alternativ kann ein Balgvorsprungsabschnitt des äußeren Elements 23 als Endabschnitt 24 dienen. Der erste Blockierungsabschnitt 34 ist als Abschnitt ausgebildet, der an einem solchen Endabschnitt 24 anliegt, um selbst dann, wenn zum Beispiel Sand usw. einzudringen versucht, zu verhindern, dass der Sand usw. von außen in das äußere Element 23 (in den inneren Abschnitt davon) eindringt.

<Über die Kappe 25 für den äußeren Endabschnitt>

In 3 bis 10 handelt es sich bei der Kappe 25 für den äußeren Endabschnitt um einen Harzformkörper, der zum Beispiel aus einem Harzmaterial besteht, das eine Witterungsbeständigkeit, eine Wärmebeständigkeit usw. aufweist. Die Kappe 25 für den äußeren Endabschnitt ist nicht nur an den beiden elektrisch leitenden Pfaden 22 angebracht, sondern auch an dem äußeren Element 23 angebracht, aus dem die elektrisch leitende Pfade 22 herausgeführt werden. In dem Beispiel ist die Kappe 25 für den äußeren Endabschnitt ohne Lockerheit an dem äußeren Element 23 angebracht (die Kappe 25 für den äußeren Endabschnitt kann geringfügig in das äußere Element 23 eingepresst werden). Die Kappe 25 für den äußeren Endabschnitt wird zum Beispiel bereitgestellt, um selbst dann, wenn Sand usw. einzudringen versucht, zu verhindern, dass der Sand usw. von außen in das äußere Element 23 (einen inneren Abschnitt davon) eindringt. Darüber hinaus wird die Kappe 25 für den äußeren Endabschnitt auch bereitgestellt, um eine Beschädigung der elektrisch leitenden Pfade 22 im Inneren des äußeren Elements 23 zu verhindern. Ein nach außen freiliegender Abschnitt 31 und ein innerer Einsetzabschnitt 32, der zu dem nach außen freiliegenden Abschnitt 31 durchgehend ist, sind in einer solchen Kappe 25 für einen äußeren Endabschnitt ausgebildet. Die Kappe 25 für den äußeren Endabschnitt gemäß dem Beispiel ist zu einem zweiteiligen Aufbau ausgebildet, in dem zwei geteilte Teile der Kappe 25 für den äußeren Endabschnitt durch ein Gelenk 33 miteinander verbunden sind.

<Über den nach außen freiliegenden Abschnitt 31 >

In 3 bis 10 ist der nach außen freiliegende Abschnitt 31 zu einem im Wesentlichen kreisförmigen (oder im Wesentlichen scheibenartigen) Abschnitt ausgebildet, der zu der äußeren Seite des äußeren Elements 23 hin freiliegt. Der nach außen freiliegende Abschnitt 31 ist so ausgebildet, dass er einen Durchmesser aufweist, der nicht kleiner als ein äußerer Durchmesser des Endabschnitts 24 des äußeren Elements 23 ist. Darüber hinaus ist der nach außen freiliegende Abschnitt 31 so ausgebildet, dass er außerdem dick genug ist, dass eine Arbeitskraft den nach außen freiliegenden Abschnitt 31 in der Hand halten kann, um einen Vorgang zum Einsetzen der Kappe 25 für den äußeren Endabschnitt in das äußere Element 23 durchzuführen. Abschnitte 34a und 34b für ein Durchdringen elektrisch leitender Pfade und erste Blockierungsabschnitte 35a und 35b sind in einem solchen nach außen freiliegenden Abschnitt 31 ausgebildet. Die beiden elektrisch leitenden Pfade 22 durchdringen die Abschnitte 34a und 34b für ein Durchdringen elektrisch leitender Pfade. Die ersten Blockierungsabschnitte 35a und 35b liegen so an dem Endabschnitt 24 des äußeren Elements 23 an, dass sie den Endabschnitt 24 des äußeren Elements 23 blockieren. Im Übrigen ist der Grund, warum die Bezugszeichen in eines mit einem Suffix „a“ und das andere mit einem Suffix „b“ aufgeteilt sind, dass die Kappe 25 für den äußeren Endabschnitt den wie oben beschriebenen zweiteiligen Aufbau aufweist und der nach außen freiliegende Abschnitt 31 daher ebenfalls zu einem zweiteiligen Aufbau (einem zweigeteilten Aufbau) ausgebildet ist. In dem nach außen freiliegenden Abschnitt 31 kennzeichnet das Bezugszeichen 36a einen oberen geteilten Teil, und das Bezugszeichen 36b kennzeichnet einen unteren geteilten Teil. Der obere geteilte Teil 36a und der untere geteilte Teil 36b sind jeweils so zu Halbkreisformen (Formen aus der Richtung des Pfeils A in 3 gesehen) ausgebildet, dass sie durch das Gelenk 33 miteinander verbunden werden. Eingriffsabschnitte 38a und 38b sind in geteilten Flächen 37a und 37b ausgebildet, die aufgrund des zweiteiligen Aufbaus erzeugt worden sind.

<Über den nach außen freiliegenden Abschnitt 31 und die Abschnitte 34a und 34b für ein Durchdringen elektrisch leitender Pfade>

In 4, 6A und 6B, 7A und 7B und 8 ist der nach außen freiliegende Abschnitt 31 zu einer Form ausgebildet, mit der der nach außen freiliegende Abschnitt 31 die beiden elektrisch leitenden Pfade 22 in einem Zustand halten kann, in dem die beiden elektrisch leitenden Pfade 22 nebeneinander benachbart angeordnet sind. Darüber hinaus sind die Abschnitte 34a und 34b für ein Durchdringen elektrisch leitender Pfade zu Formen ausgebildet, mit denen die Abschnitte 34a und 34b für ein Durchdringen elektrisch leitender Pfade einen Kontakt mit (einen engen Kontakt mit) den äußersten Schichten (den Geflechten 28) der elektrisch leitenden Pfade 22 herstellen. Daher sind die Abschnitte 34a und 34b für ein Durchdringen elektrisch leitender Pfade jeweils zu halbkreisförmigen Vertiefungen ausgebildet. Die Abschnitte 34a und 34b für ein Durchdringen elektrisch leitender Pfade sind als Abschnitte ausgebildet, die keine Lockerheit bei den beiden elektrisch leitenden Pfaden 22 verursachen. Im Übrigen kennzeichnen die Bezugszeichen 39a und 39b Teile zum Verlängern der zweiten Blockierungsabschnitte.

<Über die Teile zum Verlängern der zweiten Blockierungsabschnitte 39a und 39b>

In 3, 4, 6B und 8 handelt es sich bei den Teilen zum Verlängern der zweiten Blockierungsabschnitte 39a und 39b um Teile, bei denen zweite Blockierungsabschnitte 41a und 41b, die im Folgenden beschrieben werden, bis zu der Position des nach außen freiliegenden Abschnitts 31 verlängert werden. Die Teile zum Verlängern der zweiten Blockierungsabschnitte 39a und 39b sind zu konvexen Formen ausgebildet, die in Lücken zwischen den beiden nebeneinander angeordneten elektrisch leitenden Pfaden 22 gepasst sind (Lücken, die im Querschnitt in etwa wie Ginkgoblattformen zwischen den beiden elektrisch leitenden Pfaden 22 erzeugt werden, wenn die beiden elektrisch leitenden Pfade 22 nebeneinander angeordnet sind). Die Teile zum Verlängern der zweiten Blockierungsabschnitte 39a und 39b sind als Abschnitte mit derselben Funktion wie die zweiten Blockierungsabschnitte 41a und 41b ausgebildet, die im Folgenden beschrieben werden. Da die zweiten Blockierungsabschnitte 41a und 41b, die im Folgenden beschrieben werden, bereitgestellt werden, kann eine Ausbildung der Teile zum Verlängern der zweiten Blockierungsabschnitte 39a und 39b im Übrigen optional sein (selbstverständlich wird bevorzugt, dass die Teile zum Verlängern der zweiten Blockierungsabschnitte 39a und 39b ausgebildet werden).

<Über die ersten Blockierungsabschnitte 35a und 35b>

In 3 bis 5, 6A und 6B und 7A und 7B sind die ersten Blockierungsabschnitte 35a und 35b, die als kennzeichnender Teil der Erfindung dienen, auf einer Seite gegenüber dem Endabschnitt 24 des äußeren Elements 23 angeordnet. Die ersten Blockierungsabschnitte 35a und 35b sind als Abschnitte ausgebildet, die so an dem Endabschnitt 24 anliegen, dass der Endabschnitt 24 blockiert wird, wie oben beschrieben. Die ersten Blockierungsabschnitte 35a und 35b sind zu ringförmigen Ebenen ausgebildet (zu ebenen Formen ausgebildet. Darüber hinaus können die ersten Blockierungsabschnitte 35a und 35b ringförmige Nutformen oder ringförmige Stufenformen aufweisen, in die der Endabschnitt 24 eingesetzt werden kann.).

Im Übrigen ist in dem Beispiel ein Balgvertiefungsabschnitt des äußeren Elements 23 als Endabschnitt 24 ausgebildet. Die Erfindung ist jedoch nicht darauf beschränkt. Alternativ kann ein Balgvorsprungsabschnitt des äußeren Elements 23 als Endabschnitt 24 dienen. Die ersten Blockierungsabschnitte 35a und 35b sind als Abschnitte ausgebildet, die selbst dann, wenn zum Beispiel Sand usw. einzudringen versucht, verhindern, dass der Sand usw. von außen in das äußere Element 23 (in den inneren Abschnitt davon) eindringt.

<Über die Eingriffsabschnitte 38a und 38b>

In 4 bis 8 sind die Eingriffsabschnitte 38a und 38b als konkav und konvex geformte Abschnitte ausgebildet, die an den geteilten Flächen 37a und 37b angeordnet sind. Die konkav und konvex geformten Eingriffsabschnitte 38a und 38b können zum Beispiel durch Einpressen jeweils so miteinander in Eingriff gebracht werden, dass ein Flächenkontaktzustand zwischen den geteilten Flächen 37a und 37b aufrechterhalten wird. Die Eingriffsabschnitte 38a und 38b sind als Abschnitte ausgebildet, um selbst dann, wenn das Gelenk 33 beschädigt ist, zu verhindern, dass der nach außen freiliegende Abschnitt 31 in seinen geteilten Zustand zurückkehrt (sofern verhindert werden kann, dass der nach außen freiliegende Abschnitt 31 in seinen geteilten Zustand zurückkehrt, kann der Zustand aufrechterhalten werden, in dem verhindert wird, dass Sand usw. in das äußere Element 23 eindringt). Im Übrigen sind die veranschaulichten Formen der Eingriffsabschnitte 38a und 38b beispielhaft. Sofern die Eingriffsabschnitte 38a und 38b verhindern können, dass der nach außen freiliegende Abschnitt 31 in seinen geteilten Zustand zurückkehrt, unterliegen die Formen der Eingriffsabschnitte 38a und 38b keinen besonderen Beschränkungen. Die Eingriffsabschnitte 38a und 38b gemäß dem Beispiel sind an Positionen ausgebildet, die dem Gelenk 33 gegenüberliegen und von diesem getrennt sind.

<Über den inneren Einsetzabschnitt 32 >

In 3 bis 10 ist der innere Einsetzabschnitt 32 zu dem nach außen freiliegenden Abschnitt 31 durchgehend und zu einem im Wesentlichen kreisförmigen Säulenabschnitt ausgebildet, der einen kleineren Durchmesser als der nach außen freiliegende Abschnitt 31 aufweist. Darüber hinaus ist der innere Einsetzabschnitt 32 als Abschnitt ausgebildet, der einen Durchmesser aufweist, der an einen inneren Durchmesser des Endabschnitts 24 des äußeren Elements 23 angepasst ist, und der in das äußere Element 23 eingesetzt wird. Die Abschnitte 40a und 40b für ein Durchdringen elektrisch leitender Pfade, die von den beiden elektrisch leitenden Pfaden 22 durchdrungen werden, die zweiten Blockierungsabschnitte 41a und 41b, die zu den Abschnitten 40a und 40b für ein Durchdringen elektrisch leitender Pfade durchgehend sind, und ein Paar elektrisch leitende Pfade freilegender Spalte 42a und 42b sind in einem solchen inneren Einsetzabschnitt 32 ausgebildet. Im Übrigen ist der Grund, warum die Bezugszeichen in eines mit einem Suffix „a“ und das andere mit einem Suffix „b“ aufgeteilt sind, dass die Kappe 25 für den äußeren Endabschnitt den wie oben beschriebenen zweiteiligen Aufbau aufweist und der innere Einsetzabschnitt 32 daher ebenfalls zu einem zweiteiligen Aufbau (einem zweigeteilten Aufbau) ausgebildet ist. In dem inneren Einsetzabschnitt 32 kennzeichnet das Bezugszeichen 43a einen oberen geteilten Teil, und das Bezugszeichen 43b kennzeichnet einen unteren geteilten Teil. Der obere geteilte Teil 43a und der untere geteilte Teil 43b sind jeweils zu im Wesentlichen halbkreisförmigen Säulenformen ausgebildet.

Verjüngte Flächen 44a und 44b, die durch den Endabschnitt 24 des äußeren Elements 23 geführt werden, sind an vorderen Einsetzendabschnitten des inneren Einsetzabschnitts 32 ausgebildet, der in das äußere Element 23 eingesetzt wird. Darüber hinaus ist ein Ablösungsverhinderungsabschnitt 45, der an einer inneren Fläche des äußeren Elements 23 eingerastet wird, an einer Stelle an einer äußeren Fläche des inneren Einsetzabschnitts 32 ausgebildet.

<Über den inneren Einsetzabschnitt 32 und die Abschnitte 40a und 40b für ein Durchdringen elektrisch leitender Pfade>

In 5 bis 8 ist der innere Einsetzabschnitt 32 zu einer Form ausgebildet, mit der der innere Einsetzabschnitt 32 die beiden elektrisch leitenden Pfade 22 in einem Zustand halten kann, in dem die beiden elektrisch leitenden Pfade 22 nebeneinander benachbart angeordnet sind. Darüber hinaus sind die Abschnitte 40a und 40b für ein Durchdringen elektrisch leitender Pfade zu Formen ausgebildet, mit denen die Abschnitte 40a und 40b für ein Durchdringen elektrisch leitender Pfade einen Kontakt mit (einen engen Kontakt mit) den äußersten Schichten (den Geflechten 28) der elektrisch leitenden Pfade 22 herstellen. Die Abschnitte 40a und 40b für ein Durchdringen elektrisch leitender Pfade sind jeweils zu Formen von halbkreisförmigen Vertiefungen ausgebildet. Darüber hinaus sind die Abschnitte 40a und 40b für ein Durchdringen elektrisch leitender Pfade auch zu Formen ausgebildet, die als Halteabschnitte dienen, die keine Lockerheit bei den beiden elektrisch leitenden Pfaden 22 verursachen.

<Über die zweiten Blockierungsabschnitte 41a und 41b>

In 3 und 5 bis 8 sind die zweiten Blockierungsabschnitte 41a und 41b, die als kennzeichnender Teil der Erfindung dienen, so ausgebildet und angeordnet, dass sie zu den Abschnitten 40a und 40b für ein Durchdringen elektrisch leitender Pfade durchgehend sind, wie oben beschrieben. Darüber hinaus sind die zweiten Blockierungsabschnitte 41a und 41b so ausgebildet, dass die Teile zum Verlängern der zweiten Blockierungsabschnitte 39a und 39b in dem nach außen freiliegenden Abschnitt 31 ebenfalls zu den zweiten Blockierungsabschnitten 41a und 41b durchgehend sind. Die zweiten Blockierungsabschnitte 41a und 41b sind zu konvexen Formen ausgebildet, die in die Lücken zwischen den beiden nebeneinander angeordneten elektrisch leitenden Pfaden 22 gepasst sind (die Lücken, die im Querschnitt in etwa wie Ginkgoblattformen zwischen den beiden elektrisch leitenden Pfaden 22 erzeugt werden, wenn die beiden elektrisch leitenden Pfade 22 nebeneinander angeordnet sind). Die zweiten Blockierungsabschnitte 41a und 41b sind als Abschnitte ausgebildet, die selbst dann, wenn zum Beispiel Sand usw. einzudringen versucht, verhindern, dass der Sand usw. von außen (von den oben genannten Lücken aus) in das äußere Element 23 (in den inneren Abschnitt davon) eindringt.

<Über ein Paar elektrisch leitende Pfade freilegender Spalte 42a und 42b>

In 4 und 5, 6A und 6B, 7A und 7B und 9 und 10 ist das Paar elektrisch leitende Pfade freilegender Spalte 42a und 42b, das als kennzeichnender Teil der Erfindung dient, als Abschnitte ausgebildet, die Abschnitte 46 der äußersten Schichten (der Geflechte 28) der elektrisch leitenden Pfade 22 freilegen können, in Übereinstimmung mit den Positionen der geteilten Flächen 37a und 37b und in einer axialen Richtung des Rohres ausgebildet. Darüber hinaus ist das Paar elektrisch leitende Pfade freilegender Spalte 42a und 42b außerdem als Abschnitte ausgebildet, bei denen die Abschnitte 46 mit einer inneren Fläche 47 des äußeren Elements 23 in Kontakt gebracht werden können, die sich in der Nähe des Endabschnitts 24 befindet. In dem Beispiel ist das Paar elektrisch leitende Pfade freilegender Spalte 42a und 42b insgesamt über Positionen von zwei linken und rechten Seitenabschnitten des inneren Einsetzabschnitts 32 ausgebildet und angeordnet. Das Paar elektrisch leitende Pfade freilegender Spalte 42a und 42b ist zu den veranschaulichten Spaltformen ausgebildet. Ein solches Paar elektrisch leitende Pfade freilegender Spalte 42a und 42b ist als Abschnitte ausgebildet, um zu bewirken, dass die Abschnitte 46 der elektrisch leitenden Pfade 22 als dritte Blockierungsabschnitte 48 dienen.

Im Übrigen handelt es sich bei der Funktion als dritte Blockierungsabschnitte 48 um eine Funktion zum Verhindern selbst dann, wenn zum Beispiel Sand usw. einzudringen versucht, dass der Sand usw. von außen in das äußere Element 23 (in den inneren Abschnitt davon) eindringt. Das heißt, die ersten Blockierungsabschnitte 35a und 35b, die zweite Blockierungsabschnitte 41a und 41b und die dritten Blockierungsabschnitte 48 weisen dieselbe Funktion auf.

Der innere Einsetzabschnitt 32 weist einen Aufbau auf, bei dem bewirkt wird, dass die Abschnitte 46 der elektrisch leitenden Pfade 22 als dritte Blockierungsabschnitte 48 dienen. Mit diesem Aufbau kann der äußere Durchmesser des inneren Einsetzabschnitts 32 folglich minimiert werden. Daher lässt sich sagen, dass der innere Einsetzabschnitt 32 den Aufbau aufweist, der zum Verringern der Größe wirksam ist.

<Über die verjüngten Flächen 44a und 44b>

In 3 und 5 bis 8 sind die verjüngten Flächen 44a und 44b als Abschnitte ausgebildet, die durch den Endabschnitt 24 des äußeren Elements 23 geführt werden, wie oben beschrieben, um zu einer Verringerung einer Einsetzbelastung beizutragen. Die verjüngten Flächen 44a und 44b sind in jedem der vorderen Einsetzendabschnitte des inneren Einsetzabschnitts 32 so ausgebildet, dass sie in einem vorgegebenen Winkel geneigt sind.

<Über den Ablösungsverhinderungsabschnitt 45>

In 3 bis 5, 7A und 7B und 9 und 10 handelt es sich bei dem Ablösungsverhinderungsabschnitt 45 um einen konvexen Abschnitt, der an der inneren Fläche des äußeren Elements 23 eingerastet wird, wie oben beschrieben. In dem Beispiel ist der Ablösungsverhinderungsabschnitt 45 zu einer Halbkugelform ausgebildet (sofern der Ablösungsverhinderungsabschnitt 45 eingerastet werden kann, unterliegt die Form des Ablösungsverhinderungsabschnitts 45 keiner besonderen Beschränkung). Der Ablösungsverhinderungsabschnitt 45 ist an lediglich einer Stelle an der äußeren Fläche des unteren geteilten Teils 43b ausgebildet und angeordnet. Darüber hinaus ist der Ablösungsverhinderungsabschnitt 45 auf einer Seite in der Nähe des nach außen freiliegenden Abschnitts 31 ausgebildet und angeordnet. Im Übrigen ist der Grund, warum der Ablösungsverhinderungsabschnitt 45 an einer Stelle ausgebildet ist, dass eine Einsetzbelastung verringert werden kann, die auf das äußere Element 23 ausgeübt wird. Darüber hinaus ist der Grund, warum der Ablösungsverhinderungsabschnitt 45 zu einer Halbkugelform ausgebildet ist, ebenfalls, dass die Einsetzbelastung verringert werden kann.

<Über eine Anbringung der Kappe 25 für den äußeren Endabschnitt>

In 3 bis 10 ist die Kappe 25 für den äußeren Endabschnitt so an den beiden nebeneinander angeordneten elektrisch leitenden Pfaden 22 angebracht, dass sie vorgegebene Positionen der beiden elektrisch leitenden Pfade 22 von der veranschaulichten oberen und unteren Seite mit dem Gelenk 33 als Drehachse hält und die Eingriffsabschnitte 38a und 38b der geteilten Flächen 37a und 37b jeweils miteinander in Eingriff bringt, wenn die Kappe 25 für den äußeren Endabschnitt die vorgegebenen Positionen der beiden elektrisch leitenden Pfade 22 hält. Dabei werden die Lücken zwischen den beiden nebeneinander angeordneten elektrisch leitenden Pfaden 22 durch die zweiten Blockierungsabschnitte 41 a und 41 b des inneren Einsetzabschnitts 32 und die Teile zum Verlängern der zweiten Blockierungsabschnitte 39a und 39b des nach außen freiliegenden Abschnitts 31 blockiert.

Die Kappe 25 für den äußeren Endabschnitt ist in einen Zustand versetzt, in dem sie von der Seite des vorderen Einsetzendabschnitts des inneren Einsetzabschnitts 32 aus, d. h. von der Seite aus, an der die verjüngten Flächen 44a und 44b bereitgestellt werden, eingesetzt werden kann. In einem solchen Zustand wird die Kappe 25 für den äußeren Endabschnitt an dem Endabschnitt 24 des äußeren Elements 23 angebracht. Um die Kappe 25 für den äußeren Endabschnitt an dem äußeren Endabschnitt 24 anzubringen, bewegen sich die äußere Fläche (die äußere Umfangsfläche) des inneren Einsetzabschnitts 32 und die Abschnitte 46 der elektrisch leitenden Pfade 22, die durch das Paar elektrisch leitende Pfade freilegender Spalte 42a und 42b freigelegt werden, während sie an der inneren Fläche 47 (der inneren Rohrfläche (der inneren Umfangsfläche)) des äußeren Elements 23 gleiten. Anschließend verläuft der Ablösungsverhinderungsabschnitt 45 des inneren Einsetzabschnitts 32 durch den Endabschnitt 24 des äußeren Elements 23, während er den Endabschnitt 24 geringfügig so schiebt und weitet, dass der Ablösungsverhinderungsabschnitt 45 in die Vertiefung der inneren Fläche 47 des äußeren Elements 23 gepasst wird. Sobald der Ablösungsverhinderungsabschnitt 45 so in die Vertiefung der inneren Fläche 47 eingerastet ist, dass verhindert wird, dass er daraus gelöst wird, liegen die ersten Blockierungsabschnitte 35a und 35b des nach außen freiliegenden Abschnitts 31 an dem Endabschnitt 24 des äußeren Elements 23 an (kommen mit diesem in Oberflächenkontakt). Das heißt, wie in 3 und 7A und 7B dargestellt, wird der Endabschnitt 24 des äußeren Elements 23 durch die ersten Blockierungsabschnitte 35a und 35b des nach außen freiliegenden Abschnitts 31 blockiert. Darüber hinaus wird die innere Fläche 47 des äußeren Elements 23 ebenfalls durch die äußere Fläche des inneren Einsetzabschnitts 32 und die dritten Blockierungsabschnitte 48 blockiert.

<Über eine Fertigung zur Pfadverlegung des Kabelbaums 9>

Bei der Ausgestaltung und dem Aufbau, die oben erwähnt worden sind, wird ein Kabelbaum 9 in der folgenden Weise gefertigt (siehe z. B. 2 und 3). Das heißt, der Kabelbaum 9 wird durch Einsetzen zweier elektrisch leitender Pfade 22 von einer Öffnung an einem Ende eines äußeren Elements 23 aus zu einer Öffnung an dem anderen Ende des äußeren Elements 23 gefertigt. Das äußere Element 23 wird im Wesentlichen linear als Ganzes aus einem Harz geformt. Darüber hinaus wird der Kabelbaum 9 durch Anbringen von Klemmen C, Gummidichtungsringen, Manschetten usw. an vorgegebenen Positionen einer äußeren Fläche des äußeren Elements 23 gefertigt. Des Weiteren wird der Kabelbaum 9 durch Bereitstellen von abgeschirmten Verbindern 14 an Anschlussabschnitten der elektrisch leitenden Pfade 22 gefertigt.

Im Übrigen ist es selbstverständlich, dass die Kappe 25 für den äußeren Endabschnitt an dem äußeren Element 23 angebracht werden kann, bevor die beiden elektrisch leitenden Pfade 22 durch das äußere Element 23 eingesetzt werden. Alternativ kann die Kappe 25 für den äußeren Endabschnitt einmal in der Nähe des Endabschnitts 24 angebracht werden und anschließend so geschoben werden, dass sie an dem Endabschnitt 24 angebracht wird, nachdem die beiden elektrisch leitenden Pfade 22 durch das äußere Element 23 eingesetzt worden sind.

Nachdem der Kabelbaum 9 in der oben genannten Weise gefertigt worden ist, werden vorgegebene nachgiebige Rohrabschnitte 29 so gebogen, dass sie umgeklappt werden. Damit ist das Packen des Kabelbaums 9 abgeschlossen. Der Kabelbaum 9 ist in dem gepackten Zustand kompakt, so dass der Kabelbaum 9 in einem solchen kompakten Zustand zu einem Fahrzeugmontageort transportiert werden kann.

An dem Fahrzeugmontageort wird der Kabelbaum 9 beginnend an einem langen Abschnitt, der einem Fahrzeugunterboden 11 entspricht, an einem Anbringungsobjekt 49 (Aufbaukörper) eines Fahrzeugs angebracht. Ein längster gerader Rohrabschnitt 30 des äußeren Elements 23 in dem Kabelbaum 9 wird an dem langen Abschnitt angeordnet, der dem Fahrzeugunterboden 11 entspricht. Dementsprechend wird der Kabelbaum 9 in einem Zustand angebracht, in dem eine Biegung des Kabelbaums 9 unterbunden wird. Dabei wird der Kabelbaum 9 mit einer ausgezeichneten Verarbeitungsfähigkeit angebracht. Nachdem der lange Abschnitt, der dem Fahrzeugunterboden 11 entspricht, durch die Klemmen C usw. befestigt worden ist, wird der verbleibende Abschnitt des äußeren Elements 23 angebracht, während die nachgiebigen Rohrabschnitte 29 gebeugt (gebogen) sind. Wenn eine Reihe von Vorgängen mit Bezug auf die Anbringung abgeschlossen worden ist, ist der Kabelbaum 9 auf einem gewünschten Pfad verlegt.

<Über vorteilhafte Wirkungen der Erfindung>

Wenn jede der Kappen 25 für den äußeren Endabschnitt verwendet wird, wie oben unter Bezugnahme auf 1A und 1B und 2 bis 10 beschrieben worden ist, kann im Vergleich mit einem Fall, in dem zum Beispiel lediglich eine Umwicklung auf den Endabschnitt des äußeren Elements aufgebracht wird, verhindert werden, dass Sand usw. leicht in das äußere Element 23 eindringt. Dementsprechend wird gemäß der Erfindung eine Wirkung erzielt, dass eine Beschädigung des elektrisch leitenden Pfades 22 im Inneren des äußeren Elements 23 verhindert werden kann.

Was eine Modifizierung der Erfindung betrifft, so kann im Übrigen eine Umwicklung 50 aufgebracht werden, wie in 11 dargestellt (ein Aufbringen der Umwicklung 50 ist optional). Darüber hinaus kann ein Klammerabschnitt 51 (ein Befestigungsstück) integral an der äußeren Umfangsfläche des nach außen freiliegenden Abschnitts 31 bereitgestellt werden, wie in 12 dargestellt. Der Klammerabschnitt 51 ist als Abschnitt zum Befestigen des äußeren Elements 23 an einem Anbringungsobjekt 49 (Aufbaukörper) während des Verlegens des Pfades ausgebildet.

Wenngleich dies nicht ausdrücklich dargestellt wird, kann die Erfindung darüber hinaus auch auf einen Fall angewendet werden, in dem der Querschnitt des äußeren Elements elliptisch ist und zum Beispiel drei (oder vier oder zwei) elektrisch leitende Pfade nebeneinander und seitlich in einer Reihe angeordnet sind.

Die obigen Ausführungsformen werden hier wie folgt zusammengefasst.

  1. (1) Eine Kappe für einen äußeren Endabschnitt wird bereitgestellt, die an zumindest zwei elektrisch leitenden Pfaden und einem äußeren Element angebracht wird, das eine Röhrenform aufweist, und wobei die zumindest zwei elektrisch leitenden Pfade aus dem äußeren Element herausgeführt werden, wobei die Kappe für den äußeren Endabschnitt beinhaltet:
    • einen nach außen freiliegenden Abschnitt, der einen ersten Blockierungsabschnitt aufweist und so gestaltet ist, dass er zu einer äußeren Seite des äußeren Elements freiliegt; und
    • einen inneren Einsetzabschnitt, der einen zweiten Blockabschnitt aufweist, der zu dem nach außen freiliegenden Abschnitt durchgehend ist, und der so gestaltet ist, dass er in das äußere Element eingesetzt wird, wobei:
    • der innere Einsetzabschnitt einen elektrisch leitende Pfade freilegenden Spalt aufweist, durch den es möglich ist, einen Teil äußerer Flächen der zumindest zwei elektrisch leitenden Pfade als dritten Blockierungsabschnitt dienen zu lassen, wenn der innere Einsetzabschnitt an den zumindest zwei elektrisch leitenden Pfaden angebracht ist;
    • der erste Blockierungsabschnitt auf einer Seite angeordnet ist, zu der der innere Einsetzabschnitt durchgehend ist, und einen ebenen Abschnitt aufweist, der so gestaltet ist, dass er an einem Endabschnitt des äußeren Elements anliegt;
    • der zweite Blockierungsabschnitt einen konvexen Abschnitt aufweist, der so angeordnet ist, dass er den zumindest zwei nebeneinander angeordneten elektrisch leitenden Pfaden zugewandt ist, und der in eine Lücke zwischen den zumindest zwei nebeneinander angeordneten elektrisch leitenden Pfaden gepasst ist;
    • die Kappe für den äußeren Endabschnitt so gestaltet ist, dass sie in zwei geteilte Teile geteilt ist, um dazwischen die zumindest zwei elektrisch leitenden Pfade zu halten, die im Querschnitt jeweils wie ein Kreis geformt sind; und
    • der elektrisch leitende Pfade freilegende Spalt an einer Position angeordnet ist, die einer Position einer geteilten Fläche der beiden geteilten Teile entspricht, und so ausgebildet ist, dass der Teil der äußeren Flächen der zumindest zwei elektrisch leitenden Pfade mit einer inneren Fläche des äußeren Elements in der Nähe des Endabschnitts des äußeren Elements in Kontakt gebracht wird, um zu bewirken, dass der Teil der äußeren Flächen der zumindest zwei elektrisch leitenden Pfade als dritter Blockierungsabschnitt dient.
  2. (2) Die Kappe für den äußeren Endabschnitt beinhaltet zum Beispiel des Weiteren ein Gelenk, das die beiden geteilten Teile verbindet, und konkav und konvex geformte Eingriffsabschnitte sind an ersten Endabschnitten von geteilten Flächen zweier geteilter Teile ausgebildet, zweite Endabschnitte der geteilten Flächen zweier geteilter Teile liegen den ersten Endabschnitten gegenüber und befinden sich näher an dem Gelenk als die ersten Endabschnitte.
  3. (3) Ein Ablösungsverhinderungsabschnitt, der so gestaltet ist, dass er mit der inneren Fläche des äußeren Elements in Eingriff kommt, wird zum Beispiel an einer äußeren Fläche des inneren Einsetzabschnitts bereitgestellt.
  4. (4) Eine verjüngte Fläche, die so gestaltet ist, dass sie durch den Endabschnitt des äußeren Elements geführt wird, ist an einem vorderen Einsetzendabschnitt des inneren Einsetzabschnitts ausgebildet, der so gestaltet ist, dass er in das äußere Element eingesetzt wird.
  5. (5) Ein Befestigungsstück zum Befestigen des äußeren Elements an einem Aufbaukörper während des Verlegens des Pfades wird zum Beispiel integral an einer äußeren Fläche des nach außen freiliegenden Abschnitts bereitgestellt.

Darüber hinaus wird ein Kabelbaum bereitgestellt, der beinhaltet:

  • ein äußeres Element, das eine Röhrenform aufweist;
  • zumindest zwei elektrisch leitende Pfade, die nebeneinander angeordnet sind und die durch das äußere Element geschützt werden; und
  • die Kappe für den äußeren Endabschnitt gemäß einer der obigen ersten bis fünften Ausgestaltung, die an den zumindest zwei nebeneinander angeordneten elektrisch leitenden Pfaden und dem Endabschnitt des äußeren Elements angebracht ist.

Gemäß dem obigen Punkt (1) kann der Endabschnitt des äußeren Elements durch den ersten Blockierungsabschnitt der Kappe für den äußeren Endabschnitt blockiert werden. Darüber hinaus kann die Lücke zwischen den nebeneinander angeordneten elektrisch leitenden Pfaden durch den zweiten Blockierungsabschnitt der Kappe für den äußeren Endabschnitt ebenfalls blockiert werden. Des Weiteren kann die innere Fläche (die innere Fläche, die mit den Positionen der geteilten Flächen übereinstimmt) des äußeren Elements durch den Abschnitt (der als dritter Blockierungsabschnitt dient) der elektrisch leitenden Pfade, die durch das Paar elektrisch leitende Pfade freilegender Spalte der Kappe für den äußeren Endabschnitt freigelegt werden, ebenfalls blockiert werden. Durch den ersten bis dritten Blockierungsabschnitt kann zum Beispiel selbst dann, wenn Sand usw. einzudringen versucht, verhindert werden, dass der Sand usw. von außen in das äußere Element eindringt. Wenn die Kappe für den äußeren Endabschnitt gemäß der Erfindung verwendet wird, wird dementsprechend eine Wirkung erzielt, dass im Vergleich mit einem Fall, in dem zum Beispiel nur eine Umwicklung aufgebracht wird, verhindert werden kann, dass Sand usw. leicht in das äußere Element eindringt. Gemäß der Erfindung, wie sie aus der obigen Beschreibung ersichtlich wird, wird, da der Sand usw. im Inneren des äußeren Elements nicht vorhanden ist, selbst wenn die elektrisch leitenden Pfade zum Beispiel aufgrund von Vibrationen während des Fahrens erschüttert werden, eine Wirkung erzielt, dass verhindert werden kann, dass die elektrisch leitenden Pfade leicht beschädigt werden. Darüber hinaus wird gemäß der Erfindung, da die Kappe für den äußeren Endabschnitt verwendet wird, die den zweiteiligen Aufbau aufweist, außerdem eine Wirkung erzielt, dass die Kappe für den äußeren Endabschnitt leicht an den nebeneinander angeordneten elektrisch leitenden Pfaden angebracht werden kann. Darüber hinaus wird gemäß der Erfindung außerdem eine Wirkung, dass die elektrisch leitenden Pfade in einem unbeweglichen Zustand gehalten werden können, oder eine Wirkung erzielt, dass die elektrisch leitenden Pfade im Wesentlichen in der Mitte des äußeren Elements angeordnet werden können.

Gemäß dem obigen Punkt (2) werden die beiden geteilten Teile der Kappe für den äußeren Endabschnitt durch das Gelenk miteinander verbunden. Mit dieser Ausgestaltung wird eine Wirkung erzielt, dass die Kappe für den äußeren Endabschnitt leicht zu handhaben ist, ohne die Anzahl von Komponenten zu erhöhen. Darüber hinaus sind gemäß der Erfindung die konkav und konvex geformten Eingriffsabschnitte an den geteilten Flächen ausgebildet und stehen zum Beispiel in einem eingepressten Zustand miteinander in Eingriff. Mit dieser Ausgestaltung kann selbst dann, wenn das Gelenk beschädigt ist, verhindert werden, dass die Kappe für den äußeren Endabschnitt leicht in ihren geteilten Zustand zurückkehrt. Infolgedessen wird auch eine Wirkung erzielt, dass der Zustand aufrechterhalten werden kann, in dem verhindert wird, dass der Sand usw. in das äußere Element eindringt.

Gemäß dem obigen Punkt (3) ist der Ablösungsverhinderungsabschnitt an der äußeren Fläche des inneren Einsetzabschnitts ausgebildet. Mit dieser Ausgestaltung wird eine Wirkung erzielt, dass der Ablösungsverhinderungsabschnitt an der inneren Fläche des äußeren Elements eingerastet werden kann, wenn die Kappe für den äußeren Endabschnitt in das äußere Element eingesetzt wird. Dementsprechend wird gemäß der Erfindung eine Wirkung erzielt, dass verhindert werden kann, dass die Kappe für den äußeren Endabschnitt gelöst wird. Da gemäß der Erfindung darüber hinaus der Ablösungsverhinderungsabschnitt an einer Stelle ausgebildet ist, wird im Vergleich mit einem Fall, in dem eine Mehrzahl von Ablösungsverhinderungsabschnitten bereitgestellt wird, auch eine Wirkung erzielt, dass ein Einsetzvorgang leichter wird, was folglich zu einer Verringerung einer Einsetzbelastung beiträgt.

Gemäß dem obigen Punkt (4) ist die verjüngte Fläche an dem vorderen Einsetzendabschnitt des inneren Einsetzabschnitts ausgebildet. Mit dieser Ausgestaltung wird die verjüngte Fläche durch den Endabschnitt des äußeren Elements geführt, wenn der innere Einsetzabschnitt in das äußere Element eingesetzt wird. Infolgedessen wird eine Wirkung erzielt, dass die Bereitstellung der verjüngten Fläche zu einer Verringerung der Einsetzbelastung beitragen kann.

Gemäß dem obigen Punkt (5) wird das Befestigungsstück integral an der äußeren Fläche des nach außen freiliegenden Abschnitts bereitgestellt. Wenn das Befestigungsstück so gestaltet ist, dass es zum Beispiel als Klemme oder Klammerabschnitt dient, wird dementsprechend eine Wirkung erzielt, dass das äußere Element während des Verlegens des Pfades ohne Verwendung einer sonstigen Befestigungskomponente, die nachträglich angebracht werden muss, an dem Aufbaukörper befestigt werden kann.

Gemäß dem obigen Punkt (6) wird der Kabelbaum bereitgestellt, der so gestaltet ist, dass er die Kappe für den äußeren Endabschnitt beinhaltet. Mit dieser Ausgestaltung kann zum Beispiel selbst dann, wenn Sand usw. einzudringen versucht, verhindert werden, dass der Sand usw. von außen in das äußere Element eindringt. Infolgedessen wird eine Wirkung erzielt, dass eine Beschädigung der elektrisch leitenden Pfade im Inneren des äußeren Elements verhindert werden kann.

Selbstverständlich kann die Erfindung in verschiedener Weise verändert und ausgeführt werden, ohne vom Kerngedanken der Erfindung abzuweichen.

ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG

Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.

Zitierte Patentliteratur

  • JP 2016236463 [0001]
  • JP 2011254614 A [0003]