Title:
Authentifizierungsverfahren und Vorrichtung für eine Übergabe bei einer Verknüpfung einer Long-Term-Evolution und Wi-Fi
Kind Code:
A1


Abstract:

Die vorliegende Erfindung stellt Verfahren und Vorrichtungen für ein Reduzieren einer Wi-Fi-Authentifizierungsprozesszeit bei einer Verknüpfung von Long-Term-Evolution (LTE) und Wi-Fi zur Verfügung. Das Verfahren weist auf: Aktivieren eines Wi-Fi-Authentifizierungsprozesses (300); Beobachten einer Wi-Fi-Signalqualität (310); Bestimmen, ob der Wi-Fi-Authentifizierungsprozess zu beenden ist, gemäß der Wi-Fi-Signalqualität (320); und Beenden des Wi-Fi-Authentifizierungsprozesses, wenn die Wi-Fi-Signalqualität eine erste bestimmte Bedingung nicht erfüllt (330). Die UE weist auf: eine Verarbeitungsschaltung, die Funktionen aufweist zum: Aktivieren eines Wi-Fi-Authentifizierungsprozesses; Beobachten einer Wi-Fi-Signalqualität; Bestimmen, ob der Wi-Fi-Authentifizierungsprozess zu beenden ist, gemäß der Wi-Fi-Signalqualität; und Beenden des Wi-Fi-Authentifizierungsprozesses, wenn die Wi-Fi-Signalqualität eine erste bestimmte Bedingung nicht erfüllt. embedded image




Inventors:
Qu, Wenze (Beijing, CN)
Cheng, Pi-Yuan (Kaohsiung, TW)
Hu, Yuhhua (Hsinchu, Zhubei, TW)
Application Number:
DE102017219731A
Publication Date:
07/19/2018
Filing Date:
11/07/2017
Assignee:
MediaTek Singapore Pte. Ltd. (Singapore, SG)
International Classes:



Attorney, Agent or Firm:
Hoefer & Partner Patentanwälte mbB, 81543, München, DE
Claims:
Authentifizierungsverfahren, das durch eine Teilnehmerausrüstung implementiert ist, für eine Übergabe von einer Zellularnetzwerk-Funkzugriffstechnologie (RAT) zu einer Technologie für drahtlose lokale Netzwerke (WLAN), wobei das Netzwerkübergabe-Authentifizierungsverfahren aufweist:
Aktivieren eines WLAN-Technologie-Authentifizierungsprozesses (300; 500);
Beobachten einer ersten Signalqualität der WLAN-Technologie (310; 510);
Bestimmen, ob der WLAN-Technologie-Authentifizierungsprozess zu beenden ist, gemäß der ersten Signalqualität (320; 520); und
Beenden des WLAN-Technologie-Authentifizierungsprozesses, wenn die erste Signalqualität nicht für ein Ausführen des Übergabevorgangs geeignet ist (330; 530).

Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei die erste Signalqualität durch mindestens einen Parameter angezeigt wird, der mit mindestens einem von einer empfangenen Signalstärkeindikation (RSSI), einem Signal-Störsignal-Verhältnis (SNR), einer Sende-/Empfangs- (Tx-/Rx-) Datenrate, einer Paketfehlerrate und einer Paketverlustrate zusammenhängt.

Verfahren gemäß Anspruch 1 oder 2, wobei, wenn die erste Signalqualität geringer als ein erster Schwellenwert ist, bestimmt wird, dass die erste Signalqualität nicht für ein Ausführen des Übergabevorgangs geeignet ist.

Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, weiter aufweisend:
Beobachten einer zweiten Signalqualität der Zellularnetzwerk-RAT (510);
Bestimmen, ob der WLAN-Technologie-Authentifizierungsprozess zu beenden ist, gemäß der zweiten Signalqualität (520); und
Beenden des WLAN-Technologie-Authentifizierungsprozesses, wenn die zweite Signalqualität nicht für ein Ausführen des WLAN-Technologie-Authentifizierungsprozesses geeignet ist (530).

Verfahren gemäß Anspruch 4, wobei die zweite Signalqualität durch mindestens einen Parameter angezeigt wird, der mit mindestens einem von einer Referenzsignalempfangsleistung (RSRP), einer Referenzsignalempfangsqualität (RSRQ), einem Signal-Störsignal-Verhältnis (SNR), einem Signal-Interferenz-Verhältnis (SIR) und einer Paketverlustrate zusammenhängt.

Verfahren gemäß Anspruch 4 oder 5, wobei, wenn die erste Signalqualität nicht besser als die zweite Signalqualität ist, bestimmt wird, dass sowohl die erste Signalqualität als auch die zweite Signalqualität nicht für ein Ausführen des Übergabevorgangs geeignet sind.

Verfahren gemäß einem der Ansprüche 4 bis 6, wobei, wenn die erste Signalqualität geringer als ein erster Schwellenwert ist und/oder die zweite Signalqualität besser als oder gleich einem zweiten Schwellenwert ist, bestimmt wird, dass sowohl die erste Signalqualität als auch die zweite Signalqualität nicht für ein Ausführen des Übergabevorgangs geeignet sind.

Verfahren gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, wobei die WLAN-Technologie eine Wi-Fi-Technologie einschließt.

Verfahren gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, wobei die Zellularnetzwerk-RAT eine Long-Term-Evolution- (LTE-) Technologie, eine Wideband-Code-Division-Multiple-Access- (WCDMA-) Technologie, eine Time-Division-Synchronous-Code-Division-Multiple-Access- (TD-SCDMA-) Technologie oder eine Code-Division-Multiple-Access-2000-(CDMA2000-) Technologie einschließt.

Verfahren gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, wobei der Schritt des Beendens des WLAN-Technologie-Authentifizierungsprozesses aufweist:
Beenden eines Übertragens eines ersten Authentifizierungsanfragesignals an eine Netzwerkseite, die zu der WLAN-Technologie korrespondiert.

Verfahren gemäß Anspruch 10, wobei das erste Authentifizierungsanfragesignal ein Sicherheitsverbindungs-Initialisierungsanfragesignal SA_INIT einer Sicherheitsverbindungs-Initialisierungsphase, ein Authentifizierungsanfragesignal AUTH_REQ einer Zugriffsanfrage-Autorisierungsphase, ein Authentifizierungsanfragesignal AUTH_REQ einer Autorisierungsprüfungsphase oder ein Authentifizierungsanfragesignal AUTH_REQ einer Sitzungserstellungsphase aufweist.

Netzwerkübergabe-Authentifizierungsverfahren, das durch eine Teilnehmerausrüstung implementiert ist, für eine Übergabe von einer Zellularnetzwerk-Funkzugriffstechnologie (RAT) zu einer Technologie für drahtlose lokale Netzwerke (WLAN), wobei das Netzwerkübergabe-Authentifizierungsverfahren aufweist:
Aktivieren eines WLAN-Technologie-Authentifizierungsprozesses (400);
Beobachten einer zweiten Signalqualität der Zellularnetzwerk-RAT (410);
Bestimmen, ob der WLAN-Technologie-Authentifizierungsprozess zu beenden ist, gemäß der zweiten Signalqualität (420); und
Beenden des WLAN-Technologie-Authentifizierungsprozesses, wenn die zweite Signalqualität nicht für ein Ausführen des Übergabevorgangs geeignet ist (430).

Verfahren gemäß Anspruch12, wobei die zweite Signalqualität durch mindestens einen Parameter angezeigt wird, der mit mindestens einem von einer Referenzsignalempfangsleistung (RSRP), einer Referenzsignalempfangsqualität (RSRQ), einem Signal-Störsignal-Verhältnis (SNR), einem Signal-Interferenz-Verhältnis (SIR) und einer Paketverlustrate zusammenhängt.

Verfahren gemäß Anspruch 12 oder 13, wobei, wenn die zweite Signalqualität besser als oder gleich einem zweiten Schwellenwert ist, bestimmt wird, dass die zweite Signalqualität nicht für ein Ausführen des Übergabevorgangs geeignet ist.

Verfahren gemäß einem der Ansprüche 12 bis 14, wobei die WLAN-Technologie eine Wi-Fi-Technologie einschließt.

Verfahren gemäß einem der Ansprüche 12 bis 15, wobei die Zellularnetzwerk-RAT eine Long-Term-Evolution- (LTE-) Technologie, eine Wideband-Code-Division-Multiple-Access-(WCDMA-) Technologie, eine Time-Division-Synchronous-Code-Division-Multiple-Access-(TD-SCDMA-) Technologie oder eine Code-Division-Multiple-Access-2000- (CDMA2000-) Technologie einschließt.

Verfahren gemäß einem der Ansprüche 12 bis 16, wobei der Schritt des Beendens des WLAN-Technologie-Authentifizierungsprozesses aufweist:
Beenden eines Übertragens eines ersten Authentifizierungsanfragesignals an eine Netzwerkseite, die zu der WLAN-Technologie korrespondiert.

Verfahren gemäß Anspruch 17, wobei das erste Authentifizierungsanfragesignal ein Sicherheitsverbindungs-Initialisierungsanfragesignal SA_INIT einer Sicherheitsverbindungs-Initialisierungsphase, ein Authentifizierungsanfragesignal AUTH_REQ einer Zugriffsanfrage-Autorisierungsphase, ein Authentifizierungsanfragesignal AUTH_REQ einer Autorisierungsprüfungsphase oder ein Authentifizierungsanfragesignal AUTH_REQ einer Sitzungserstellungsphase aufweist.

Authentifizierungsverfahren, das durch eine netzwerkseitige Vorrichtung implementiert ist, für eine Teilnehmerausrüstungsübergabe von einer Zellularnetzwerk-Funkzugriffstechnologie (RAT) zu einer Technologie für drahtlose lokale Netzwerke (WLAN), wobei das Netzwerkübergabe-Authentifizierungsverfahren aufweist:
Empfangen eines ersten Authentifizierungsanfragesignals für die WLAN-Technologie von der Teilnehmerausrüstung (600);
Starten eines Zeitgebers, um eine bestimmte Zeitspanne nach dem Senden eines Antwortsignals zu berechnen, das zu dem ersten Authentifizierungsanfragesignal korrespondiert (610);
Bestimmen, ob innerhalb der bestimmten Zeitspanne ein zweites Authentifizierungsanfragesignal von der Teilnehmerausrüstung empfangen wird (620); und
Beenden des WLAN-Technologie-Authentifizierungsprozesses, wenn es kein zweites Authentifizierungsanfragesignal gibt, das innerhalb der bestimmten Zeitspanne empfangen wird (640).

Verfahren gemäß Anspruch 19, wobei das erste Authentifizierungsanfragesignal ein Sicherheitsverbindungs-Initialisierungsanfragesignal SA_INIT einer Sicherheitsverbindungs-Initialisierungsphase, ein Authentifizierungsanfragesignal AUTH_REQ einer Zugriffsanfrage-Autorisierungsphase, oder ein Authentifizierungsanfragesignal AUTH_REQ einer Autorisierungsprüfungsphase ist.

Description:
Hintergrund

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Kommunikationsvorrichtung und ein Betriebsverfahren derselben, und insbesondere auf ein Authentifizierungsverfahren für eine Kommunikationsvorrichtung, welche eine Netzwerkübergabe bei einer Verknüpfung einer Zellularnetzwerk-Funkzugriffstechnologie (RAT) und einer Technologie für drahtlose lokale Netzwerke (WLAN) durchführt.

Mit der raschen Entwicklung von Technologie zur drahtlosen Kommunikation können Kommunikationsvorrichtungen simultan verschiedene Zellularnetzwerk-Funkzugriffstechnologien (zum Beispiel 3GPP-konformes 3G WCDMA / TD-SCDMA / CDMA2000-Technologie, 4G-LTE-Technologie usw.) und WLAN-Technologie (zum Beispiel Wi-Fi-Technologie, wobei Wi-Fi auch als Wireless-Fidelity-Technologie bekannt ist) unterstützen. Die weitere Entwicklung hat zu dem Vorhandensein von Kommunikationsvorrichtungsübergaben zwischen einer Vielfalt von Zellularnetzwerk-Funkzugriffstechnologien (z. B. LTE-Technologie) und der WLAN-Technologie (wie Wi-Fi) geführt.

Man betrachte die Übergabe zwischen LTE und Wi-Fi als ein Beispiel. Es sei auf 1 verwiesen, welche ein Diagramm eines Übergangs zwischen den Diensten des Voice-over-WiFi (VoWiFi) und des Voice-over-LTE (VoLTE) für eine Teilnehmerausrüstung (UE) 102 zeigt, wobei die gestrichelten Linien Signalübertragungspfade für eine Steuersignalübertragung repräsentieren und die durchgezogenen Linien Datenübertragungspfade für eine Datenübertragung (wie Stimmen, Bilder usw.) repräsentieren. Wie in 1 gezeigt, kann, wenn die UE 102 die LTE-Kommunikationsbetriebsart (d. h. VoLTE) verwendet, die UE 102 über ein zellulares Funkzugriffsnetzwerk 104 mit einem öffentlichen Datennetzwerk- (PDN-) Gateway (PGW) 106 verbunden sein und weiter über das PGW 106 eine Verbindung zu dem IP-Multimedia-Subsystem (IMS) 108 herstellen, sodass das Zellularnetzwerk den IMS-Dienst (wie VoLTE) für die UE 102 bereitstellt. Die UE 102 ist an einer Zelle (einschließlich Makrozelle, Mikrozelle, Pikozelle, Femtozelle usw.) angemeldet, die in dem zellularen Funkzugriffsnetzwerk 104 durch eine Basisstation (BS) bereitgestellt wird (z. B. node B (NB), Enhanced node B (eNB) usw.). Um eine IMS-Dienstverbindung herzustellen, kann die UE 102 über das zellulare Funkzugriffsnetzwerk 104, das PGW 106 und ein Policy-and-Charging-Rules-Funktions- (PCRF-) Modul 114, das durch Betreiber bereitgestellt wird, kommunizieren, um ein Anfragesignal an den IMS 108 zu senden. Außerdem kann die UE 102 auch Wi-Fi verwenden, um IMS-Dienste (wie VoWiFi) für Anwender bereitzustellen. Nachdem die UE 102 den Übergang zu der Wi-Fi-Kommunikationsbetriebsart vollendet hat, kann die UE 102 einen IP-Sicherheitstunnel (IPsec-Tunnel) zwischen einem Evolved-Packet-Data-Gateway (ePDG) 112 über einen Wi-Fi-Zugriffspunkt (AP) 110 herstellen, und sich weiter durch das PGW 106 mit dem IMS 108 verbinden. Bevor sie übergeht, die LTE-Kommunikationsbetriebsart zu verwenden, wird die UE 102 zuerst ein Anfragesignal durch den Wi-Fi-AP 110, das ePDG 112, das PGW 106, einen Authentifizierungs-Autorisierungs-Account- (AAA-) Server 116 und einen Home-Subscriber-Server (HSS) 118 an den IMS 108 übertragen, um eine Mehrzahl von Stufen (auch als Phasen bezeichnet) eines Authentifizierungsprozesses durchzuführen.

Gegenwärtig muss die UE den gesamten Authentifizierungsprozess abschließen, um zu bestimmen, ob von dem Zellularnetzwerk (zum Beispiel VoLTE) zu einem drahtlosen lokalen Netzwerk (zum Beispiel VoWiFi) zu übergeben ist, und dieser Prozess benötigt theoretisch gewöhnlich 1 bis 2 Sekunden. Wenn die Netzwerkqualität schlecht ist, kann der Prozess sogar länger dauern (zum Beispiel 5 bis 10 Sekunden). Während dieser Zeit ist es jedoch wahrscheinlich, dass sich die Signalqualität von drahtlosen Zugriffstechnologien (wie LTE) und WLAN-Technologien (wie Wi-Fi) ändert und nicht länger für eine Übergabe geeignet ist. Deshalb wird es für den Übergabe-Authentifizierungsprozess in der Zellularnetzwerk- und WLAN-Verknüpfung zu einem unnützen Aufwand an Zeit- und Ressourcen führen.

Zusammenfassung

Gemäß einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein beispielhaftes Authentifizierungsverfahren, das durch eine Teilnehmerausrüstung implementiert wird, für eine Übergabe von einer Zellularnetzwerk-Funkzugriffstechnologie (RAT) zu einer Technologie für drahtlose lokale Netzwerke (WLAN) offenbart. Das beispielhafte Netzwerkübergabe-Authentifizierungsverfahren weist auf: Aktivieren eines WLAN-Technologie-Authentifizierungsprozesses; Beobachten einer WLAN-Technologie-Signalqualität; Bestimmen, ob der WLAN-Technologie-Authentifizierungsprozess zu beenden ist, gemäß der WLAN-Technologie-Signalqualität; und Beenden des WLAN-Technologie-Authentifizierungsprozesses, wenn die WLAN-Technologie-Signalqualität nicht zum Ausführen des Übergabeprozesses geeignet ist.

Gemäß einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung, der auch mit dem, ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung kombiniert werden kann, wird ein beispielhaftes Authentifizierungsverfahren, das durch eine Teilnehmerausrüstung implementiert wird, für eine Übergabe von einer Zellularnetzwerk-Funkzugriffstechnologie (RAT) zu einer Technologie für drahtlose lokale Netzwerke (WLAN) offenbart. Das beispielhafte Netzwerkübergabe-Authentifizierungsverfahren weist auf: Aktivieren eines WLAN-Technologie-Authentifizierungsprozesses; Beobachten einer Zellularnetzwerk-RAT-Signalqualität; Bestimmen, ob der WLAN-Technologie-Authentifizierungsprozess zu beenden ist, gemäß der Zellularnetzwerk-RAT-Signalqualität; und Beenden des WLAN-Technologie-Authentifizierungsprozesses, wenn die Zellularnetzwerk-RAT-Signalqualität nicht zum Ausführen des Übergabeprozesses geeignet ist.

Gemäß einem dritten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein beispielhaftes Authentifizierungsverfahren, das durch eine netzwerkseitige Vorrichtung implementiert wird, für eine Teilnehmerausrüstungsübergabe von einer Zellularnetzwerk-Funkzugriffstechnologie (RAT) zu einer Technologie für drahtlose lokale Netzwerke (WLAN) offenbart. Das beispielhafte Netzwerkübergabe-Authentifizierungsverfahren weist auf: Empfangen eines ersten Authentifizierungsanfragesignals für die WLAN-Technologie von der Teilnehmerausrüstung; Starten eines Zeitgebers, um eine bestimmte Zeitspanne nach einem Übertragen eines Antwortsignals zu berechnen, das zu dem ersten Authentifizierungsanfragesignal korrespondiert; Bestimmen, ob innerhalb der bestimmen Zeitspanne ein zweites Authentifizierungsanfragesignal von der Teilnehmerausrüstung empfangen wird; und Beenden des WLAN-Technologie-Authentifizierungsprozesses, wenn es kein zweites Authentifizierungsanfragesignal innerhalb der bestimmten Zeitspanne gibt.

Angesichts des Vorstehenden ist einer der Vorteile der vorliegenden Erfindung, dass der Authentifizierungsprozess eines drahtlosen LANs (wie Wi-Fi) für eine Übergabe beendet werden kann, wenn die Signalqualität des drahtlosen lokalen Netzwerks (wie Wi-Fi) bei dem Netzwerkübergabevorgang einer Verknüpfung einer zellularen Funkzugriffstechnologie (wie LTE) und einer drahtlosen LAN-Technologie (wie Wi-Fi) nicht gut ist, ohne auf die Vervollständigung des gesamten Authentifizierungsvorgangs zu warten, wodurch der unnütze Aufwand von Zeit und Ressourcen reduziert wird, und verhindert wird, dass die Vorrichtung zur mobilen Kommunikation an einen AP eines drahtlosen LANs (wie Wi-Fi) mit schlechter Signalqualität übergeben wird.

Figurenliste

Diese und andere Aufgaben der vorliegenden Erfindung werden zweifellos für diejenigen mit gewöhnlichen Kenntnissen auf dem Gebiet nach dem Lesen der nachfolgenden detaillierten Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform offensichtlich, welche in den verschiedenen Figuren und Zeichnungen illustriert ist.

  • 1 zeigt ein Diagramm eines Übergangs zwischen den Diensten des Voice-over-WiFi (VoWiFi) und des Voice-over-LTE (VoLTE) für eine Teilnehmerausrüstung (UE).
  • 2 ist ein vereinfachtes Diagramm einer Vorrichtung zur mobilen Kommunikation (auch als eine Teilnehmerausrüstung (UE) bezeichnet) gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 3 ist ein Flussdiagramm, das eine Wi-Fi-Authentifizierungsprozedur gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • 4 ist ein Flussdiagramm eines Authentifizierungsverfahrens einer Übergabe einer Vorrichtung zur mobilen Kommunikation von dem LTE zu dem Wi-Fi bei der Verknüpfung von LTE und Wi-Fi gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 5 ist ein Flussdiagramm eines Authentifizierungsverfahrens einer Übergabe einer Vorrichtung zur mobilen Kommunikation von dem LTE zu dem Wi-Fi bei der Verknüpfung von LTE und Wi-Fi gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 6 ist ein Flussdiagramm eines Authentifizierungsverfahrens einer Übergabe einer Vorrichtung zur mobilen Kommunikation von dem LTE zu dem Wi-Fi bei der Verknüpfung von LTE und Wi-Fi gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 7 ist ein Flussdiagramm eines Authentifizierungsverfahrens einer netzwerkseitigen Übergabe einer Vorrichtung von dem LTE zu dem Wi-Fi bei der Verknüpfung von LTE und Wi-Fi gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

Detaillierte Beschreibung

Innerhalb der Beschreibung und der nachfolgenden Ansprüche werden bestimmte Begriffe verwendet, um auf bestimmte Komponenten zu verweisen. Wie von jemandem mit Kenntnissen auf dem Gebiet anerkannt wird, können Hersteller durch unterschiedliche Namen auf eine Komponente verweisen. Dieses Dokument beabsichtigt nicht, zwischen Komponenten zu unterscheiden, die sich im Namen aber nicht in der Funktion unterscheiden. In der nachfolgenden Beschreibung und in den Ansprüchen werden die Begriffe „aufweisend“ und „aufweisen“ in einer offenen Weise verwendet und sollten somit so ausgelegt werden, dass sie „beinhalten, aber nicht beschränkt sein auf...“ bedeuten. Außerdem ist beabsichtigt, dass der Begriff „verbinden“ entweder eine indirekte oder eine direkte elektrische Verbindung bedeutet. Entsprechend kann, wenn eine Vorrichtung mit einer anderen Vorrichtung verbunden ist, diese Verbindung über eine direkte elektrische Verbindung oder über eine indirekte elektrische Verbindung über andere Vorrichtungen und Verbindungen vorhanden sein.

Es sei auf 2 verwiesen, welche ein vereinfachtes Diagramm einer Vorrichtung 200 zur mobilen Kommunikation (auch als Teilnehmerausrüstung (UE) bezeichnet) gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist. Die Vorrichtung 200 zur mobilen Kommunikation kann für eine Verknüpfung zwischen Zellularnetzwerk-Funkzugriffstechnologien (wie LTE) und Technologien für drahtloses lokales Netzwerk (WLAN) (wie Wi-Fi) eingerichtet sein, wobei die Vorrichtung 200 zur mobilen Kommunikation ein Beispiel der in 1 gezeigten UE 102 ist. Zum Beispiel kann die Vorrichtung 200 zur mobilen Kommunikation eine elektronische Vorrichtung wie ein Smartphone, ein persönlicher digitaler Assistant, ein Notebook-Computer sein, und die vorliegende Erfindung ist nicht darauf beschränkt. Wie in 2 gezeigt, weist die Vorrichtung 200 zur mobilen Kommunikation einen Prozessor 210, eine Wi-Fi-Sende-Empfangs-Verarbeitungsschaltung 220 und eine LTE-Sende-Empfangs-Verarbeitungsschaltung 230 auf, ist aber nicht darauf beschränkt, wobei die Wi-Fi-Sende-Empfangs-Verarbeitungsschaltung 220 und die LTE-Sende-Empfangs-Verarbeitungsschaltung 230 jeweils mit dem Prozessor 210 verbunden sind. Die LTE-Sende-Empfangs-Verarbeitungsschaltung 230 weist eine Mehrzahl von Hardware-Elementen auf, die für die Hochfrequenz- (HF-) Signalverarbeitung und die Basisband- (BB-) Signalverarbeitung verwendet werden. Die LTE-Sende-Empfangs-Verarbeitungsschaltung 230 kann ein HF-Signal von dem LTE-Netzwerk über eine Antenne empfangen und das empfangene HF-Signal in ein BB-Signal wandeln, und eine weitere Verarbeitung unter einer Steuerung des Prozessors 210 nach dem Ausführen einer Reihe von Signalverarbeitungen für das BB-Signal ausführen (wie Analog-/Digital-Wandlung (ADC), Decodieren, Demodulieren usw.). Oder die LTE-Sende-Empfangs-Verarbeitungsschaltung 230 kann auch das BB-Signal, das durch eine umgekehrte Signalverarbeitung verarbeitet worden ist (wie Modulation, Codieren, Digital-/Analog-Wandlung (DAC) usw.) gemäß den Anweisungen des Prozessors 210 in das HF-Signal konvertieren und das HF-Signal über die Antenne an das LTE-Netzwerk übertragen. Die Wi-Fi-Sende-Empfangs-Verarbeitungsschaltung 220 weist ebenfalls eine Mehrzahl von Hardware-Elementen auf, die für die HF-Signalverarbeitung und die BB-Signalverarbeitung verwendet werden, und zum Ausführen eines Signal-Sende-Empfangens und -Verarbeitens (einschließlich der HF-Signalverarbeitung und der BB-Signalverarbeitung usw.) zwischen dem drahtlosen lokalen Netzwerk unter der Steuerung des Prozessors 210 verwendet werden.

Der Prozessor 210 kann ein Mehrzweckprozessor, eine Mikroprozessoreinheit (MPU), eine Mikrocontrollereinheit (MCU), ein Applikationsprozessor (AP), eine spezifische integrierte Schaltung (SPIC) oder ein digitaler Signalprozessor (DSP) sein, und die vorliegende Erfindung ist nicht darauf beschränkt. Es ist zu beachten, dass, obwohl die Wi-Fi-Sende-Empfangs-Verarbeitungsschaltung 220 und die LTE-Sende-Empfangs-Verarbeitungsschaltung 230 in 2 als unabhängige Schaltungsmodule gezeigt sind, der (die) Signalverarbeitungspfad(e) für ein Ausführen der HF-Verarbeitung und der BB-Verarbeitung der Signale von der Wi-Fi-Sende-Empfangs-Verarbeitungsschaltung 220 und der LTE-Sende-Empfangs-Verarbeitungsschaltung 230 gemeinsam genutzt werden können, und die vorliegende Erfindung ist nicht darauf beschränkt. Außerdem können der Prozessor 210, die Wi-Fi-Sende-Empfangs-Verarbeitungsschaltung 220 und die LTE-Sende-Empfangs-Verarbeitungsschaltung 230 unabhängige Schaltungen sein. Abhängig von den tatsächlichen Entwurfsanforderungen kann jedoch der Prozessor 210 auch mit mindestens einem Teil oder allem der Wi-Fi-Sende-Empfangs-Verarbeitungsschaltung 220 und der LTE-Sende-Empfangs-Verarbeitungsschaltung 230 integriert sein, und die vorliegende Erfindung ist nicht auf dieses beschränkt.

Es ist zu beachten, dass die in 2 gezeigte Vorrichtung 200 zur mobilen Kommunikation nur eine Darstellung ist, und die Wi-Fi-Sende-Empfangs-Verarbeitungsschaltung 220 eine Sende-Empfangs-Verarbeitungsschaltung anderer drahtloser LAN-Technologien sein kann, und die LTE-Sende-Empfangs-Verarbeitungsschaltung 230 ebenfalls eine Sende-Empfangs-Verarbeitungsschaltung anderer Zellularnetzwerk-Funkzugriffstechnologien (wie WCDMA, TD-SCDMA, CDMA2000 usw.) sein kann, und die vorliegende Erfindung nicht darauf beschränkt ist.

Es sei auf 3 verwiesen, welche ein Flussdiagramm ist, das eine Wi-Fi-Authentifizierungsprozedur gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt, wobei die Abkürzungen der Elemente in 3 in der Beschreibung von 1 beschrieben sind. In dieser Ausführungsform ist die Vorrichtung zur mobilen Kommunikation (auch als UE bezeichnet) in der Lage, eine Übergabe von dem LTE zu dem Wi-Fi auszuführen, um den Übergang von dem VoLTE- zu dem VoWiFi-Dienst zu implementieren. Wie in 3 gezeigt, weist der Wi-Fi-Zertifizierungsprozess die folgenden vier Phasen auf:

Die erste Phase: Sicherheitsverbindungs- (SA-) Initialisierungsphase. Die UE 102 überträgt ein SA-Initialisierungsanfragesignal SA_INIT über den Wi-Fi-AP 110 an das ePDG 112, und ein SA-Kanal wird zwischen der UE 102 und dem ePDG 112 hergestellt, wenn die UE 102 ein SA-Initialisierungsantwortsignal SA_INIT RSP empfängt, mit dem durch das ePDG 112 geantwortet wird, wobei das SA-Anfragesignal SA_INIT und das SA-Antwortsignal SA_INIT RSP zum Beispiel durch Verwenden des IKEv2-Verschlüsselungsverfahrens verschlüsselt sein können, das in dem 3GPP-Standard spezifiziert ist. Das ePDG 112 stellt einen Zeitgeber ein, während es das SA-Antwortsignal SA_INIT RSP sendet.

Die zweite Phase: Zugriffsanfrage-Autorisierungsphase. Nachdem der Kanal zwischen der UE 102 und dem ePDG 112 hergestellt ist, wird die UE 102 ein Authentifizierungsanfragesignal AUTH_REQ an das ePDG 112 senden, und dann sendet das ePDG 112 ein Durchmesser-EAP-Anfrage- (DER-) Signal an den AAA-Server 116, und dann sendet der AAA-Server 116 ein MAR-Multimedia-Anfrage- (MAR-) Signal an den HSS 118, und der HSS 118 sendet ein MAA-Multimedia-Antwort- (MAA-) Signal zurück an den AAA-Server 116, und dann antwortet der AAA-Server 116 mit dem Durchmesser-EAP-Antwort-(DEA-) Verschlüsselungsantwortsignal an das ePDG 112, und dann antwortet das ePDG 112 mit einem Authentifizierungsantwortsignal AUTH_RESP an die UE 102, wobei das Authentifizierungsanfragesignal AUTH_REQ und das Authentifizierungsantwortsignal AUTH_RESP zum Beispiel durch Verwenden des IKEv2-Verschlüsselungsverfahrens verschlüsselt sein können, das in dem 3GPP-Standard spezifiziert ist.

Die dritte Phase: Autorisierungsprüfungsphase. Die UE 102 sendet das Authentifizierungsanfragesignal AUTH_REQ an das ePDG 112, und dann sendet das ePDG 112 die DER-Information an den AAA-Server 116, und dann sendet der AAA-Server 116 ein Server-Zuweisungsanfrage- (SAR-) Signal SAR an den HSS 118, und dann antwortet der HSS 118 mit der SAA Server-Zuweisungsantwort (SAA) an den AAA-Server 116, und dann antwortet der AAA-Server 116 mit der DEA-Antwortinformation an das ePDG 112, und dann antwortet das ePDG 112 mit dem Authentifizierungsantwortsignal AUTH_RESP an die UE 102, wobei das Authentifizierungsanfragesignal AUTH_REQ und das Authentifizierungsantwortsignal AUTH_RESP zum Beispiel durch Verwenden des IKEv2-Verschlüsselungsverfahrens verschlüsselt sein können, das in dem 3GPP-Standard spezifiziert ist.

Die vierte Phase: Sitzungserstellungsphase. Die UE 102 sendet ein Authentifizierungsanfragesignal AUTH_REQ an das ePDG 112, und dann sendet das ePDG 112 ein Sitzungserstellungsanfragesignal an das PGW 106, und dann sendet das PGW 106 ein Authentifizierungsautorisierungsanfrage- (AAR-) Signal AAR an den AAA-Server 116, und dann sendet der AAA-Server 116 das SAR-Server-Zuweisungsanfragesignal an den HSS 118, und dann antwortet der HSS 118 mit einem SAA-Server-Zuweisungsantwortsignal an den AAA-Server 116, und dann sendet der AAA-Server 116 ein Authentifizierungsautorisierungsantwort- (AAA-) Signal zurück zu dem PGW 106, und dann sendet das PGW 106 ein Vertrauenssteueranfrage- (CCR-) -u-Signal an das PCRF-Modul 114, und dann antwortet das PCRF-Modul 114 mit einem Vertrauenssteuerantwort- (CCA-) -u-Signal an das PGW 106, und dann antwortet das PGW 106 mit einem Sitzungserstellungsantwortsignal an das ePDG 112, und dann antwortet das ePDG 112 mit dem Authentifizierungsantwortsignal AUTH-RESP an die UE 102, wobei das Authentifizierungsanfragesignal AUTH_REQ und das Authentifizierungsantwortsignal AUTH_RESP zum Beispiel durch Verwenden des IKEv2-Verschlüsselungsverfahrens verschlüsselt sein können, das durch den 3GPP-Standard spezifiziert ist.

Gemäß verschiedenen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung fährt die UE fort, die Wi-Fi-Signalqualität und/oder die LTE-Signalqualität während des vorstehend beschriebenen Wi-Fi-Authentifizierungsprozesses zu beobachten, und wenn die UE feststellt, dass die beobachtete Wi-Fi- und/oder die beobachtete LTE-Signalqualität nicht länger für eine Übergabe geeignet ist, wird die UE den aktuellen Wi-Fi-Authentifizierungsvorgang beenden (zum Beispiel hört die UE bei einer beliebigen der vier in 3 beschriebenen Phasen auf, das Authentifizierungsanfragesignal an das ePDG zu senden), ohne den gesamten Authentifizierungsprozess zu vervollständigen. Gemäß verschiedenen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung kann die vorliegende Erfindung bei jeder Phase der vier Phasen des vorstehend beschriebenen Netzwerkübergabe-Authentifizierungsvorgangs implementiert oder ausgeführt werden. Mit anderen Worten kann, wenn die beobachtete Wi-Fi- und /oder die beobachtete LTE-Signalqualität als nicht länger für eine Übergabe geeignet bestimmt wird, die Vorrichtung zur mobilen Kommunikation gemäß den verschiedenen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung den Wi-Fi-Authentifizierungsvorgang zu jeder Zeit während des Übergabevorgangs von einer Zellularnetzwerk-Funkzugriffstechnologie (wie dem LTE) zu einer drahtlosen lokalen Netzwerktechnologie (wie dem Wi-Fi) beenden.

Gemäß einigen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung können die Parameter, die verwendet werden, um die Qualität des Wi-Fi-Signals zu messen, eine Empfangssignalstärkenindikation (RSSI), ein Signal-Störsignal-Verhältnis (SNR), eine Sende-/Empfangs- (Tx-/Rx-) Datenrate, eine Paketfehlerrate und/oder eine Paketverlustrate unter einem Echtzeitübertragungs-Steuerprotokoll (RTCP) sein. Die Parameter, die verwendet werden, um die Qualität des LTE-Signals zu messen, können eine Referenzsignalempfangsleistung (RSRP), eine Referenzsignalempfangsqualität (RSRQ), ein Signal-Störsignal-Verhältnis (SNR), ein Signal-Interferenz-Verhältnis (SIR) und/oder eine Paketverlustrate sein. Es ist zu beachten, dass die vorstehend beschriebenen Ausführungsformen nur einem darstellenden Zweck dienen und nicht gedacht sind, eine Beschränkung der vorliegenden Erfindung zu sein.

Es sei auf 4 verwiesen, welche ein Flussdiagramm eines Authentifizierungsverfahrens einer Übergabe einer Vorrichtung zur mobilen Kommunikation von dem LTE zu dem Wi-Fi bei der Verknüpfung von LTE und Wi-Fi gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist, und wenn im Wesentlichen das gleiche Ergebnis erzielt werden kann, brauchen die Schritte in dem Prozess nicht unbedingt in der in 4 gezeigten Reihenfolge ausgeführt zu werden, noch brauchen sie unbedingt zusammenhängend zu sein, das heißt, diese Schritte können zwischen die anderen Schritte eingefügt werden, und diese Schritte können außerdem geteilt oder kombiniert werden, und die vorliegende Erfindung ist nicht darauf beschränkt. Das Authentifizierungsverfahren in der vorliegenden Ausführungsform kann durch eine Verarbeitungsschaltung in der Vorrichtung zur mobilen Kommunikation ausgeführt werden. Wie in 4 gezeigt, weist das Authentifizierungsverfahren in dieser Ausführungsform die folgenden Schritte auf:

Schritt 300: Aktivieren eines Wi-Fi-Authentifizierungsprozesses.

Schritt 310: Beobachten einer Wi-Fi-Signalqualität.

Schritt 320: Bestimmen, ob der Wi-Fi-Authentifizierungsprozess zu beenden ist, gemäß der der Wi-Fi-Signalqualität.

Gemäß einigen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung kann die UE zum Beispiel durch Vergleichen des beobachteten einen Parameters oder der beobachteten mehreren Parameter, der/die mit der Wi-Fi-Signalqualität zusammenhängen, mit einem Schwellenwert feststellen, ob die beobachtete Wi-Fi-Signalqualität eine bestimmte Bedingung erfüllt, um zu bestimmen, ob die aktuelle Wi-Fi-Signalqualität für eine Übergabe geeignet ist. Wenn die UE feststellt, dass die beobachtete Wi-Fi-Signalqualität geeignet ist, um die Übergabe fortzusetzen, zum Beispiel wenn die beobachtete Wi-Fi-Signalqualität besser als oder gleich dem Schwellenwert ist, und die Anforderungen für einen normalen Betrieb eines IMS-Diensts erfüllen kann, nachdem die UE an ein Wi-Fi-Netzwerk wie das VoWiFi übergeben worden ist, dann wird bestimmt, dass der Wi-Fi-Authentifizierungsprozess nicht zu beenden ist und zu Schritt 310 zurück zu gehen ist, um ein Beobachten der Wi-Fi-Signalqualität fortzusetzen; und wenn die UE feststellt, dass die beobachtete Wi-Fi-Signalqualität nicht länger geeignet ist, um die Übergabe fortzusetzen (z. B. liegt die beobachtete Wi-Fi-Signalqualität unterhalb des Schwellenwerts und kann die Anforderungen für einen normalen Betrieb eines IMS-Diensts nicht erfüllen, nachdem die UE an ein Wi-Fi-Netzwerk wie das VoWiFi übergeben worden ist), dann wird bestimmt, dass der Wi-Fi-Authentifizierungsprozess zu beenden ist und bei Schritt 330 fortzufahren ist.

Schritt 330: Beenden des Wi-Fi-Authentifizierungsprozesses.

Gemäß einigen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung kann die UE den aktuellen Wi-Fi-Authentifizierungsprozess durch Beenden des Vorgangs des Sendens eines korrespondierenden Authentifizierungsanfragesignals an die Netzwerkseite in der aktuellen Phase des Übergabe-Authentifizierungsprozesses beenden.

Es sei auf 5 verwiesen, welche ein Flussdiagramm eines Authentifizierungsverfahrens einer Übergabe einer Vorrichtung zur mobilen Kommunikation von dem LTE zu dem Wi-Fi bei der Verknüpfung von LTE und Wi-Fi gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist, und wenn im Wesentlichen das gleiche Ergebnis erzielt werden kann, brauchen die Schritte in dem Prozess nicht unbedingt in der in 5 gezeigten Reihenfolge ausgeführt zu werden, noch brauchen sie unbedingt zusammenhängend zu sein, das heißt, diese Schritte können zwischen die anderen Schritte eingefügt werden, und diese Schritte können außerdem geteilt oder kombiniert werden, und die vorliegende Erfindung ist nicht darauf beschränkt. Das Authentifizierungsverfahren in der vorliegenden Ausführungsform kann durch eine Verarbeitungsschaltung in der Vorrichtung zur mobilen Kommunikation ausgeführt werden. Wie in 5 gezeigt, weist das Authentifizierungsverfahren in dieser Ausführungsform die folgenden Schritte auf:

Schritt 400: Aktivieren eines Wi-Fi-Authentifizierungsprozesses.

Schritt 410: Beobachten einer LTE-Signalqualität.

Schritt 420: Bestimmen, ob der Wi-Fi-Authentifizierungsprozess zu beenden ist, gemäß der LTE-Signalqualität.

Gemäß einigen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung kann die UE zum Beispiel durch Vergleichen des beobachteten einen Parameters oder der beobachteten mehreren Parameter, der/die mit der LTE-Signalqualität zusammenhängen, mit einem Schwellenwert feststellen, ob die beobachtete LTE-Signalqualität eine bestimmte Bedingung erfüllt, um zu bestimmen, ob die aktuelle LTE-Signalqualität für eine Übergabe geeignet ist. Wenn die UE feststellt, dass die beobachtete LTE-Signalqualität geeignet ist, um die Übergabe fortzusetzen, zum Beispiel wenn die beobachtete LTE-Signalqualität besser als oder gleich dem Schwellenwert ist, und die Anforderung für einen normalen Betrieb eines IMS-Diensts erfüllen kann, nachdem die UE an ein LTE-Netzwerk wie das VoLTE übergeben worden ist, dann wird bestimmt, dass der Wi-Fi-Authentifizierungsprozess nicht zu beenden ist und zu Schritt 410 zurück zu gehen ist, um ein Beobachten der LTE-Signalqualität fortzusetzen; und wenn die UE feststellt, dass die beobachtete LTE-Signalqualität nicht länger geeignet ist, um die Übergabe fortzusetzen (z. B. liegt die beobachtete LTE-Signalqualität unterhalb des Schwellenwerts und kann die Anforderungen für einen normalen Betrieb eines IMS-Diensts nicht erfüllen, nachdem die UE an ein LTE-Netzwerk wie das VoLTE übergeben worden ist), dann wird bestimmt, dass der Wi-Fi-Authentifizierungsprozess zu beenden ist und bei Schritt 430 fortzufahren ist.

Schritt 430: Beenden des Wi-Fi-Authentifizierungsprozesses.

Gemäß einigen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung kann die UE den aktuellen LTE-Authentifizierungsprozess durch Beenden des Vorgangs des Sendens eines korrespondierenden Authentifizierungsanfragesignals an die Netzwerkseite in der aktuellen Phase des Übergabe-Authentifizierungsprozesses beenden.

Es sei auf 6 verwiesen, welche ein Flussdiagramm eines Authentifizierungsverfahrens einer Übergabe einer Vorrichtung zur mobilen Kommunikation von dem LTE zu dem Wi-Fi bei der Verknüpfung von LTE und Wi-Fi gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist, und wenn im Wesentlichen das gleiche Ergebnis erzielt werden kann, brauchen die Schritte in dem Prozess nicht unbedingt in der in 6 gezeigten Reihenfolge ausgeführt zu werden, noch brauchen sie unbedingt zusammenhängend zu sein, das heißt, diese Schritte können zwischen die anderen Schritte eingefügt werden, und diese Schritte können außerdem geteilt oder kombiniert werden, und die vorliegende Erfindung ist nicht darauf beschränkt. Das Authentifizierungsverfahren in der vorliegenden Ausführungsform kann durch eine Verarbeitungsschaltung in der Vorrichtung zur mobilen Kommunikation ausgeführt werden. Wie in 6 gezeigt, weist das Authentifizierungsverfahren in dieser Ausführungsform die folgenden Schritte auf:

Schritt 500: Aktivieren eines Wi-Fi-Authentifizierungsprozesses.

Schritt 510: Beobachten einer Wi-Fi-Signalqualität und einer LTE-Signalqualität.

Schritt 520: Bestimmen, ob der Wi-Fi-Authentifizierungsprozess zu beenden ist, gemäß der Wi-Fi-Signalqualität und der LTE-Signalqualität.

Gemäß einigen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung kann die UE feststellen, ob die beobachtete Wi-Fi-Signalqualität und die beobachtete LTE-Signalqualität eine bestimmte Bedingung erfüllen. Wenn die UE feststellt, dass die beobachtete Wi-Fi-Signalqualität und die beobachtete LTE-Signalqualität geeignet sind, um die Übergabe fortzusetzen, dann wird bestimmt, dass der Wi-Fi-Authentifizierungsprozess nicht zu beenden ist und zu Schritt 510 zurück zu gehen ist, um ein Beobachten der Wi-Fi-Signalqualität und der LTE-Signalqualität fortzusetzen; und wenn die UE feststellt, dass die beobachtete Wi-Fi-Signalqualität und die beobachtete LTE-Signalqualität nicht länger geeignet ist, um die Übergabe fortzusetzen, dann wird bestimmt, dass der Wi-Fi-Authentifizierungsprozess zu beenden ist und bei Schritt 530 fortzufahren ist.

In verschiedenen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung kann die bestimmte Bedingung sein, ob die Wi-Fi-Signalqualität besser ist als die LTE-Signalqualität. Gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung kann die UE einen ersten beobachteten Parameter, der mit der Wi-Fi-Signalqualität zusammenhängt, und einen beobachteten zweiten Parameter, der mit der LTE-Signalqualität zusammenhängt, vergleichen, und wenn das Vergleichsergebnis zeigt, dass die Wi-Fi-Signalqualität besser als die LTE-Signalqualität und für die Fortsetzung der Übergabe geeignet ist, dann stellt die UE fest, dass die bestimmte Bedingung erfüllt ist. Wenn das Vergleichsergebnis zeigt, dass die Wi-Fi-Signalqualität nicht besser als die LTE-Signalqualität und nicht länger für die Fortsetzung der Übergabe geeignet ist, dann stellt die UE fest, dass die bestimmte Bedingung nicht erfüllt ist. Gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung kann die UE feststellen, ob die beobachtete Wi-Fi-Signalqualität eine erste Bedingung erfüllt (z. B. Vergleichen eines oder mehrerer erster Parameter, die mit der Wi-Fi-Signalqualität zusammenhängen, mit einem ersten Schwellenwert, und wenn das Vergleichsergebnis zeigt, dass die beobachtete Wi-Fi-Signalqualität besser als oder gleich dem ersten Schwellenwert ist, dann erfüllt die Wi-Fi-Signalqualität die erste Bedingung; andernfalls ist die erste Bedingung nicht erfüllt), und ob die beobachtete LTE-Signalqualität eine zweite Bedingung erfüllt (zum Beispiel Vergleichen eines oder mehrerer zweiter Parameter, die mit der LTE-Signalqualität zusammenhängen, mit einem zweiten Schwellenwert, und wenn das Vergleichsergebnis zeigt, dass die beobachtete LTE-Signalqualität besser als oder gleich dem zweiten Schwellenwert ist, dann erfüllt die LTE-Signalqualität die zweite Bedingung; andernfalls ist die zweite Bedingung nicht erfüllt). Wenn die UE feststellt, dass die Wi-Fi-Signalqualität die erste Bedingung erfüllt und/oder die LTE-Signalqualität die zweite Bedingung nicht erfüllt, bedeutet es, dass die Wi-Fi-Signalqualität besser ist als die LTE-Signalqualität und geeignet ist, um die Übergabe von dem LTE zu dem Wi-Fi fortzusetzen, sodass die UE feststellt, dass die bestimmte Bedingung erfüllt ist. Wenn die UE feststellt, dass die Wi-Fi-Signalqualität die erste Bedingung nicht erfüllt und/oder die LTE-Signalqualität die zweite Bedingung erfüllt, bedeutet es, dass die Wi-Fi-Signalqualität nicht besser ist als die LTE-Signalqualität und nicht geeignet ist, um die Übergabe von dem LTE zu dem Wi-Fi fortzusetzen, sodass die UE feststellt, dass die bestimmte Bedingung nicht erfüllt ist.

Schritt 530: Beenden des Wi-Fi-Authentifizierungsprozesses.

Es sei auf 7 verwiesen, welche ein Flussdiagramm eines Authentifizierungsverfahrens einer Übergabe einer netzwerkseitigen Vorrichtung von dem LTE zu dem Wi-Fi bei der Verknüpfung von LTE und Wi-Fi gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist, und wenn im Wesentlichen das gleiche Ergebnis erzielt werden kann, brauchen die Schritte in dem Prozess nicht unbedingt in der in 7 gezeigten Reihenfolge ausgeführt zu werden, noch brauchen sie unbedingt zusammenhängend zu sein, das heißt, diese Schritte können zwischen die anderen Schritte eingefügt werden, und diese Schritte können außerdem geteilt oder kombiniert werden, und die vorliegende Erfindung ist nicht darauf beschränkt. Das Authentifizierungsverfahren in der vorliegenden Ausführungsform kann durch eine Verarbeitungsschaltung in einer netzwerkseitigen Vorrichtung ausgeführt werden. Wie in 7 gezeigt, weist das Authentifizierungsverfahren in dieser Ausführungsform die folgenden Schritte auf:

Schritt 600: Aktivieren eines Wi-Fi-Authentifizierungsprozesses. Die netzwerkseitige Vorrichtung empfängt ein Authentifizierungsanfragesignal, das durch die mobile Station (MS) (oder als UE bezeichnet) gesendet wird, um den Wi-Fi-Authentifizierungsprozess zu aktivieren.

Schritt 610: Starten eines Zeitgebers, um eine bestimmte Zeitspanne zu berechnen, nachdem das Netzwerk auf ein Anfragesignal von einer mobilen Vorrichtung antwortet.

Schritt 620: Bestimmen, ob innerhalb der bestimmten Zeitspanne ein anderes Anfragesignal von der mobilen Vorrichtung empfangen wird. Wenn es ein anderes Anfragesignal gibt, das innerhalb der bestimmten Zeitspanne von der mobilen Vorrichtung empfangen wird, dann ist bei Schritt 630 fortzufahren; wenn es kein anderes Anfragesignal gibt, das innerhalb der bestimmten Zeitspanne von der mobilen Vorrichtung empfangen wird, dann ist bei Schritt 640 fortzufahren.

Schritt 630: Fortsetzen des Wi-Fi-Authentifizierungsprozesses.

Schritt 640: Beenden des Wi-Fi- Authentifizierungsprozesses.

Gemäß einer Mehrzahl von Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung kann, da der vorstehend beschriebene Netzwerkübergabe-Authentifizierungsvorgang, der durch die netzwerkseitige Vorrichtung der vorliegenden Erfindung implementiert ist, bei jeder Phase in den vier Phasen des Authentifizierungsprozesses ausgeführt werden kann, das Authentifizierungsanfragesignal von der Vorrichtung zur mobilen Kommunikation zum Starten des Zeitgebers jedes von dem SA-Initialisierungsanfragesignal SA_INIT der ersten Phase (die Sicherheitsverbindungs-Initialisierungsphase), dem Authentifizierungsanfragesignal AUTH_REQ der zweiten Phase (Zugriffsanfrage-Autorisierungsphase), und dem Authentifizierungsanfragesignal AUTH_REQ der dritten Phase (Autorisierungsprüfungsphase) des vorstehend beschriebenen Authentifizierungsprozesses sein. Gemäß verschiedenen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung kann das vorstehend beschriebene Netzwerkübergabe-Authentifizierungsverfahren, das für die netzwerkseitige Vorrichtung anwendbar ist, durch verschiedene Arten von netzwerkseitigen Vorrichtungen ausgeführt werden, wie dem ePDG 112 oder dem AAA-Server 116, die in 1 und 3 gezeigt sind, und die vorliegende Erfindung ist nicht darauf beschränkt.

Die vorstehend beschriebenen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung können auf verschiedene Weisen ausgeführt werden. Zum Beispiel können die Ausführungsformen durch Verwenden von Hardware, Software oder einer Kombination davon implementiert werden. Es ist zu verstehen, dass jegliche Elemente oder Kombinationen der Elemente, welche die vorstehend beschriebenen Funktionen ausführen können, als ein Prozessor oder mehrere Prozessoren angesehen werden können, wodurch die vorstehenden Funktionen gesteuert werden. Der eine oder die mehreren Prozessoren können auf verschiedene Weisen implementiert werden, wie Verwenden von bestimmter Hardware oder Verwenden einer allgemeinen Hardware, welche programmiert ist, die vorstehend beschriebenen Funktionen unter Verwendung von Mikro-Code oder Software auszuführen.

Angesichts des Vorstehenden ist einer der Vorteile der vorliegenden Erfindung, dass der Authentifizierungsprozess des drahtlosen LANs (wie Wi-Fi) für eine Übergabe beendet werden kann, wenn die Signalqualität des drahtlosen lokalen Netzwerks (wie Wi-Fi) bei dem Netzwerkübergabevorgang einer Verknüpfung einer Zellularfunkzugriffstechnologie (wie LTE) und einer Technologie für drahtloses LAN (wie Wi-Fi) nicht gut ist, ohne auf die Vervollständigung des gesamten Authentifizierungsvorgangs zu warten, wodurch der unnütze Aufwand von Zeit und Ressourcen reduziert wird, und verhindert wird, dass die Vorrichtung zur mobilen Kommunikation zu einem AP des drahtlosen LANs (wie Wi-Fi) mit schlechter Signalqualität übergeben wird.

Es ist zu beachten, dass die vorstehend beschriebenen verschiedenen Ausführungsformen des Übergangs von einem VoLTE- zu einem VoWiFi-Dienst nur Darstellungen der vorliegenden Erfindung und nicht die Beschränkungen der vorliegenden Erfindung sind. Zum Beispiel kann die vorliegende Erfindung auch auf andere ähnliche Zellularnetzwerke und Technologie für drahtloses LAN angewendet werden, wie die LTE-WLAN-Verknüpfung (LWI), die LTE-WLAN-Aggregation (LWA), die Funkzugriffsnetzwerk-(RAN-) gesteuerte LTE-WLAN-Verknüpfung (RCLWI), die Zugriffsnetzwerkerkennung- und Auswahlfunktion (ANDSF) und die netzwerkbasierte IP-Flow-Mobility (NBIFOM) in der UEinitiierten Betriebsart und so weiter. Weiter kann zusätzlich zu der LTE-Technologie die Zellularnetzwerk-Funkzugriffstechnologie auch die Wide-Band-Code-Division-Multiple-Access- (WCDMA-) Technologie, die Time-Division-Synchronous-Code-Division-Multiple-Access- (TD-SCDMA-) Technologie oder die Code-Division-Multiple-Access-2000-(CDMA2000-) Technologie sein, wobei die vorliegende Erfindung nicht darauf beschränkt ist.

Diejenigen mit Kenntnissen auf dem Gebiet werden leicht erkennen, dass zahlreiche Modifikationen und Veränderungen der Vorrichtung und des Verfahrens vorgenommen werden können, während die Lehren der Erfindung beibehalten werden. Entsprechend sollte die vorstehende Offenbarung nur als durch die Maße und Grenzen der angehängten Ansprüche beschränkt angesehen werden.

Zusammengefasst stellt die vorliegende Erfindung Verfahren und Vorrichtungen für ein Reduzieren einer Wi-Fi-Authentifizierungsprozesszeit bei einer Verknüpfung von Long-Term-Evolution (LTE) und Wi-Fi zur Verfügung. Das Verfahren weist auf: Aktivieren eines Wi-Fi-Authentifizierungsprozesses; Beobachten einer Wi-Fi-Signalqualität; Bestimmen, ob der Wi-Fi-Authentifizierungsprozess zu beenden ist, gemäß der Wi-Fi-Signalqualität; und Beenden des Wi-Fi-Authentifizierungsprozesses, wenn die Wi-Fi-Signalqualität eine erste bestimmte Bedingung nicht erfüllt. Die UE weist auf: eine Verarbeitungsschaltung, die Funktionen aufweist zum: Aktivieren eines Wi-Fi-Authentifizierungsprozesses; Beobachten einer Wi-Fi-Signalqualität; Bestimmen, ob der Wi-Fi-Authentifizierungsprozess zu beenden ist, gemäß der Wi-Fi-Signalqualität; und Beenden des Wi-Fi-Authentifizierungsprozesses, wenn die Wi-Fi-Signalqualität eine erste bestimmte Bedingung nicht erfüllt.

Bezugszeichenliste

102
Teilnehmerausrüstung (UE)
104
Funkzugriffsnetzwerk
106
Datennetzwerk-Gateway (PGW)
108
IP-Multimedia-Subsystem (IMS)
110
Wi-Fi-Zugriffspunkt (AP)
112
Evolved-Packet-Data-Gateway (ePDG)
114
Policy-and-Charging-Rules-Function- (PCRF-) Modul
116
Authentifizierungs-Autorisierungs-Account- (AAA-) Server
118
Home-Subscriber-Server
200
Vorrichtung zur mobilen Kommunikation
210
Prozessor
220
Wi-Fi-Sende-Empfangs-Verarbeitungsschaltung
230
LTE-Sende-Empfangs-Verarbeitungsschaltung
300 - 330
Verfahrensschritte
400 - 430
Verfahrensschritte
500 - 530
Verfahrensschritte
600 - 640
Verfahrensschritte