Title:
Schellenvorpositionierung und Kabelbaum
Kind Code:
A1


Abstract:

Eine Schellenvorpositionierung enthält einen Vorpositionierungshauptkörper, Flanschteile und eine geradlinige Rippe. Der Vorpositionierungshauptkörper weist eine Zylinderform auf. Der Vorpositionierungshauptkörper ist durch Formen aus Harzmaterial hergestellt. Der Vorpositionierungshauptkörper bedeckt einen Umfang eines elektrischen Drahts in einer Umfangsrichtung des elektrischen Drahts an einer vorgegebenen Position des elektrischen Drahts in einer Axialrichtung des elektrischen Drahts vollständig. Die Flanschteile sind jeweils an beiden Enden des Vorpositionierungshauptkörpers in einer Axialrichtung des Vorpositionierungshauptkörpers so vorgesehen, dass sie in einer Radialrichtung des Vorpositionierungshauptkörpers von einer Außenumfangsfläche des Vorpositionierungshauptkörpers nach außen vorstehen. Die Rippe ist an der Außenumfangsfläche des Vorpositionierungshauptkörpers vorgesehen und steht von ihr vor.




Inventors:
Yamamoto, Masataka (Shizuoka, Makinohara-shi, JP)
Application Number:
DE102017215309A
Publication Date:
03/08/2018
Filing Date:
09/01/2017
Assignee:
Yazaki Corporation (Tokyo, JP)
International Classes:



Foreign References:
JP2016173163A2016-09-29
JP2016144279A2016-08-08
JP2010260297A2010-11-18
JP2012030429A2012-02-16
JP2013103492A2013-05-30
Attorney, Agent or Firm:
Grünecker Patent- und Rechtsanwälte PartG mbB, 80802, München, DE
Claims:
1. Schellenvorpositionierung, die umfasst:
einen Vorpositionierungshauptkörper mit einer Zylinderform, der durch Formen aus einem Harzmaterial hergestellt ist, der dafür konfiguriert ist, einen Umfang eines elektrischen Drahts in einer Umfangsrichtung des elektrischen Drahts an einer vorgegebenen Position des elektrischen Drahts in einer Axialrichtung des elektrischen Drahts vollständig zu umhüllen;
Flanschteile, die jeweils an beiden Enden des Vorpositionierungshauptkörpers in einer Axialrichtung des Vorpositionierungshauptkörpers so vorgesehen sind, dass sie in einer Radialrichtung des Vorpositionierungshauptkörpers von einer Außenumfangsfläche des Vorpositionierungshauptkörpers nach außen vorstehen; und
eine geradlinige Rippe, die an der Außenumfangsfläche des Vorpositionierungshauptkörpers vorgesehen ist und von ihr vorsteht.

2. Schellenvorpositionierung nach Anspruch 1, wobei die Rippe in einer Umfangsrichtung des Vorpositionierungshauptkörpers verläuft.

3. Schellenvorpositionierung nach Anspruch 1, wobei die Rippe in der Axialrichtung des Vorpositionierungshauptkörpers verläuft.

4. Kabelbaum, der umfasst:
den elektrischen Draht; und
die Schellenvorpositionierung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, die mit dem elektrischen Draht integriert geformt ist.

Description:
QUERVERWEIS AUF VERWANDTE ANMELDUNGEN

Diese Anmeldung beruht auf der japanischen Patentanmeldung (Nr. 2016-173163), eingereicht am 5. September 2016, deren Inhalt hier durch Bezugnahme vollständig mit aufgenommen ist.

HINTERGRUND

Die Erfindung bezieht sich auf eine mit einem elektrischen Draht integrierte Schellenvorpositionierung und auf einen Kabelbaum.

In einem Kabelbaum, der für ein Kraftfahrzeug usw. verwendet wird, sind ein oder mehrere gebündelte elektrische Drähte unter Verwendung verschiedener Befestigungsvorrichtungen (wie etwa einer Klemme, einer Feststellvorrichtung und eines Schutzrohrs mit einer Feststellvorrichtung) an einem Rahmen einer am Fahrzeug montierten Ausrüstung oder an einem Stützteil eines Fahrzeugkarosserieplattenelements oder dergleichen befestigt.

Ein Kabelbaum ist so konfiguriert, dass mehrere elektrische Drähte durch ein Vinylband oder dergleichen gesammelt sind und in eine Stammleitung oder in eine Zweigleitung geteilt sind und dass an den jeweiligen Enden der elektrischen Drähte Verbinder oder Anschlussklemmen angebracht sind. Da der Kabelbaum im Voraus mit einer vorgegebenen Länge hergestellt wird, kann ein Fall auftreten, dass er nicht mit seinem Gegenverbinder oder Gegenanschlussklemmenteil verbunden werden kann, wenn der Kabelbaum nicht an der vorgegebenen Position des Fahrzeugs montiert wird. Somit wird an dem Kabelbaum in einigen Fällen eine mit einem elektrischen Draht integrierte Schellenvorpositionierung angebracht, um die Montagearbeit des Kabelbaums an der vorgegebenen Position des Fahrzeugs zu erleichtern (siehe z. B. das Patentdokument 1).

Wie in 9A gezeigt ist, enthält in einer mit einem elektrischen Draht integrierten Schellenvorpositionierung 500, die in dem Patentdokument 1 offenbart ist, ein Vorpositionierungshauptkörper 507, der mit zwei elektrischen Drähten 505, die aus einem elektrischen Draht 501 mit kleinem Durchmesser und aus einem elektrischen Draht 503 mit großem Durchmesser bestehen, integriert aus einem Harzmaterial in der Weise geformt ist, dass er die gesamten Umfänge der zwei elektrischen Drähte 505 umgibt; ein zylinderförmiges Teil 509, das in der Außenumfangsfläche des Vorpositionierungshauptkörpers 507 gebildet ist; und Flanschteile 511, die an den zwei Stirnseiten des Vorpositionierungshauptkörpers 507 in der Axialrichtung der elektrischen Drähte 505 gebildet sind. Nachdem die mit einem elektrischen Draht integrierte Schellenvorpositionierung 500 durch eine an dem zylinderförmigen Teil 509 angebrachte P-Schelle 513 an einer Fahrzeugkarosserie oder dergleichen befestigt worden ist, wird ihre Bewegung in Bezug auf die elektrischen Drähte 505 reguliert.

In der wie in 9B gezeigten P-Schelle 513 sind das Spannbauteil 515 und das Befestigungsbauteil 517 des Vorpositionierungshauptkörpers 527 durch eine Befestigungsschraube 519, die die Schraubendurchführungsbohrungen der zwei Bauteile durchdringt, festgezogen, wodurch das bogenförmige Teil 516 davon das zylinderförmige Teil 509 der mit einem elektrischen Draht integrierten Schellenvorpositionierung 500 umgibt und spannt. In diesem Fall durchdringt die Befestigungsschraube 519 eine Schellenbefestigungsbohrung, die in einem Fahrzeugkarosserieplattenelement oder in einer Halterung gebildet ist, um das Fahrzeugplattenelement usw. und die P-Schelle 513 zusammen zu spannen. Somit wird der Kabelbaum 521 durch die mit einem elektrischen Draht integrierte Schellenvorpositionierung 500 durch die P-Schelle 513 an der vorgegebenen Position des Fahrzeugplattenelements usw. befestigt.
[Patentdokument 1] JP2016-144279A

ZUSAMMENFASSUNG

Die Erfindung wurde angesichts der obigen Umstände gemacht, so dass es ihre Aufgabe ist, eine mit einem elektrischen Draht integrierte Schellenvorpositionierung und einen Kabelbaum zu schaffen, die das Auftreten eines Spannspiels verhindern können, wenn sie an dem Fahrzeug montiert werden, und die verhindern können, dass elektrische Drähte wegen Vibrationen oder dergleichen gedreht werden, nachdem sie an dem Fahrzeug montiert worden sind.

Die obige Aufgabe der Erfindung kann durch die folgenden Konfigurationen gelöst werden.

  • (i) Schellenvorpositionierung, die enthält:
    einen Vorpositionierungshauptkörper mit einer Zylinderform, der durch Formen aus einem Harzmaterial hergestellt ist, der dafür konfiguriert ist, einen Umfang eines elektrischen Drahts in einer Umfangsrichtung des elektrischen Drahts an einer vorgegebenen Position des elektrischen Drahts in einer Axialrichtung des elektrischen Drahts vollständig zu umhüllen;
    Flanschteile, die jeweils an beiden Enden des Vorpositionierungshauptkörpers in einer Axialrichtung des Vorpositionierungshauptkörpers so vorgesehen sind, dass sie in einer Radialrichtung des Vorpositionierungshauptkörpers von einer Außenumfangsfläche des Vorpositionierungshauptkörpers nach außen vorstehen; und
    eine geradlinige Rippe, die an der Außenumfangsfläche des Vorpositionierungshauptkörpers vorgesehen ist und von ihr vorsteht.
  • (ii) Schellenvorpositionierung nach dem obigen (ii), wobei
    die Rippe in einer Umfangsrichtung des Vorpositionierungshauptkörpers verläuft.
  • (iii) Schellenvorpositionierung nach dem obigen (iii), wobei
    die Rippe in der Axialrichtung des Vorpositionierungshauptkörpers verläuft.
  • (iv) Kabelbaum, der umfasst:
    den elektrischen Draht; und
    die Schellenvorpositionierung nach einem des obigen (i) bis (iii), die mit dem elektrischen Draht integriert geformt ist.

KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

1 ist eine perspektivische Ansicht einer in einen elektrischen Draht integrierten Schellenvorpositionierung in Übereinstimmung mit einer ersten Ausführungsform der Erfindung, die zusammen mit einem elektrischen Draht gezeigt ist.

2 ist eine perspektivische Ansicht der gesamten Mikroformmaschine zum Mikroformen der in 1 gezeigten mit einem elektrischen Draht integrierten Schellenvorpositionierung.

3 ist eine perspektivische Ansicht eines Schellenelements zur Verwendung mit der in 1 gezeigten mit einem elektrischen Draht integrierten Schellenvorpositionierung.

4 ist eine Draufsicht eines Kabelbaums, der mit der in 1 gezeigten mit einem elektrischen Draht integrierten Schellenvorpositionierung ausgestattet ist.

5 ist eine perspektivische Ansicht, in der das Schellenelement an der in 1 gezeigten mit einem elektrischen Draht integrierten Schellenvorpositionierung befestigt ist.

6 ist eine Querschnittsansicht des in 5 gezeigten Schellenelements, wenn es entlang der Oberfläche davon in der Axialrichtung des elektrischen Drahts geschnitten ist.

7 ist eine perspektivische Ansicht einer mit einem elektrischen Draht integrierten Schellenvorpositionierung in Übereinstimmung mit einer zweiten Ausführungsform der Erfindung, die zusammen mit einem elektrischen Draht gezeigt ist.

8A ist eine Schnittansicht des in 7 gezeigten Schellenelements, wenn es entlang seiner Oberfläche senkrecht zu dem elektrischen Draht geschnitten ist, und 8B ist eine Schnittansicht des in 8A gezeigten Schellenelements, wenn es an der mit einem elektrischen Draht integrierten Schellenvorpositionierung in 8A befestigt ist.

9A ist eine perspektivische Ansicht einer herkömmlichen mit einem elektrischen Draht integrierten Schellen vorpositionierung und 9B ist eine perspektivische Ansicht eines Zustands, in dem die in 9A gezeigte mit einem elektrischen Draht integrierte Schellenvorpositionierung durch ein Schellenelement befestigt ist.

AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER BEISPIELHAFTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN

Wenn die in 9A und 9B gezeigte mit einem elektrischen Draht integrierte Schellenvorpositionierung 500 an dem Fahrzeug montiert wird, wird der an dem Fahrzeug angeordnete Kabelbaum 521 unter Verwendung der P-Schelle 513 durch Schrauben festgezogen und befestigt. Da die Außenumfangsfläche des Vorpositionierungshauptkörpers 507 das zylinderförmige Teil 509 ist und da der Außenumfang des zylinderförmigen Teils 509 von der P-Schelle 513 in der Außenumfangsrichtung umgeben und festgezogen ist, wird in diesem Fall ein Zwischenraum und dergleichen erzeugt, wodurch eine Befürchtung aufkommen kann, dass ein Spannspiel auftreten kann. Das Auftreten eines Spannspiels verschlechtert die Halteleistungsfähigkeit. Da die Außenumfangsfläche des Vorpositionierungshauptkörpers 507 in der mit einem elektrischen Draht integrierten Schellenvorpositionierung 500 das zylinderförmige Teil 509 ist, können außerdem die elektrischen Drähte 505 durch eine darauf ausgeübte Kraft in Schwingungen versetzt werden, wenn oder nachdem die mit einem elektrischen Draht integrierte Schellenvorpositionierung 500 an dem Fahrzeug montiert wird. Das Auftreten solcher Schwingungen oder dergleichen kann eine Befürchtung aufkommen lassen, dass die mit einem elektrischen Draht integrierte Schellenvorpositionierung 500 in Bezug auf die P-Schelle 513 relativ gedreht werden kann und dass somit die elektrischen Drähte 505 verdreht werden können. Wenn die elektrischen Drähte 505 auf diese Weise verdreht werden, besteht eine Möglichkeit, dass auf ihre Kerndrähte eine Last ausgeübt werden kann, wodurch die Leistungsfähigkeit der elektrischen Leitung davon verringert wird.

Die Erfindung wurde angesichts der obigen Umstände gemacht, so dass es eine Aufgabe der Erfindung ist, eine mit einem elektrischen Draht integrierte Schellenvorpositionierung und einen Kabelbaum zu schaffen, die das Auftreten eines Spannspiels verhindern können, wenn sie an dem Fahrzeug montiert werden, und die verhindern können, dass elektrische Drähte wegen Vibrationen oder dergleichen gedreht werden, nachdem sie an dem Fahrzeug montiert worden sind.

Im Folgenden wird anhand der Zeichnungen eine Beschreibung von Ausführungsformen in Übereinstimmung mit der Erfindung gegeben.

1 ist eine perspektivische Ansicht einer mit einem elektrischen Draht integrierten Schellenvorpositionierung 100 in Übereinstimmung mit einer ersten Ausführungsform der Erfindung, die zusammen mit einem elektrischen Draht 17 gezeigt ist.

Die mit einem elektrischen Draht integrierte Schellenvorpositionierung 100 der ersten Ausführungsform wird auf verschiedene Arten von Kabelbäumen angewendet, die an einem Fahrzeug angebracht werden sollen. In der folgenden Ausführungsform wird eine Beschreibung eines Beispiels gegeben, in dem die mit einem elektrischen Draht integrierte Schellenvorpositionierung 100 in einem Batteriekabel 11 verwendet wird, das als ein Kabelbaum dient. Das Batteriekabel 11 enthält z. B. zwei elektrische Drähte 17, die aus einem elektrischen Draht 13 mit kleinem Durchmesser und aus einem elektrischen Draht 15 mit großem Durchmesser bestehen. Jeder elektrische Draht 17 ist ein umhüllter Draht, in dem ein Leiter 12, der aus einem Litzendraht oder aus einem Einzeldraht besteht, mit einer Isolierschicht 14 umhüllt ist. Um das Batteriekabel 11 zu konfigurieren, kann die mit einem elektrischen Draht integrierte Schellenvorpositionierung 100 durch Formen integriert an der vorgegebenen Position des elektrischen Drahts 17 befestigt sein.

Die mit einem elektrischen Draht integrierte Schellenvorpositionierung 100 enthält einen Vorpositionierungshauptkörper 19, der den gesamten Umfang des elektrischen Drahts 17 umgibt, Flanschteile 23, die jeweils auf den zwei Stirnseiten des Vorpositionierungshauptkörpers 19 in der Axialrichtung des elektrischen Drahts 17 gebildet sind, und eine geradlinige Rippe 25, die an einem zylinderförmigen Teil 21, das in der Außenumfangsfläche des Vorpositionierungshauptkörpers 19 gebildet ist, vorgesehen ist und von ihm vorsteht.

Der Vorpositionierungshauptkörper 19 ist an der vorgegebenen Position des elektrischen Drahts 17 in der Axialrichtung davon integriert aus einem Harzmaterial geformt und umgibt den gesamten Umfang des elektrischen Drahts 17. Der Vorpositionierungshauptkörper 19 ist im Wesentlichen in einer Zylinderform geformt.

Das zylinderförmige Teil 21 dient als eine Seitenfläche (die Außenumfangsfläche in der Umfangsrichtung) des im Wesentlichen zylinderförmigen Vorpositionierungshauptkörpers 19. Auf der Außenoberfläche des zylinderförmigen Teils 21 ist vorstehend die Rippe 25 vorgesehen. In der ersten Ausführungsform ist die Rippe 25 so gebildet, dass sie in der Umfangsrichtung des zylinderförmigen Teils 21 verläuft und eine ringförmige Rippe 25 bereitstellt. Wie in 1 und 6 gezeigt ist, kann die ringförmige Rippe 25 entlang der Axialrichtung des zylinderförmigen Teils 21 vorzugsweise in einer Mehrzahl gebildet sein.

Außerdem ist das Flanschteil 23 in der ersten Ausführungsform in einer bundringartigen Form mit einem größeren Durchmesser als das zylinderförmige Teil 21 gebildet, so dass es in der Radialrichtung über das zylinderförmige Teil 21 hinaus vorsteht; außerdem sind an den zwei Stirnseiten des Vorpositionierungshauptkörpers 19 in der Axialrichtung des elektrischen Drahts 17 jeweils Flanschteile 23 gebildet. Das heißt, die mit einem elektrischen Draht integrierte Schellenvorpositionierung 100 der ersten Ausführungsform ist in einer spulenartigen Form gebildet, die ein Paar Flanschteile 23 enthält, die jeweils an den zwei Enden des Vorpositionierungshauptkörpers 19 gebildet sind.

Das Flanschteil in Übereinstimmung der Erfindung ist hier nicht auf das bundringartige Flanschteil 23, das entlang der Außenumfangsfläche des Vorpositionierungshauptkörpers 19 durchgehend gebildet ist, beschränkt, sondern kann ebenfalls aus mehreren Vorsprüngen gebildet sein, die entlang der Außenumfangsfläche des Vorpositionierungshauptkörpers 19 unterbrochen vorstehen.

2 ist eine perspektivische Ansicht einer gesamten Mikroformmaschine zum Farmen der mit einem elektrischen Draht integrierten Schellenvorpositionierung 100.

Nachfolgend wird eine Beschreibung der Mikroformmaschine 27 gegeben, um in dem Batteriekabel 11 integriert damit die mit einem elektrischen Draht integrierten Schellenvorpositionierung 100 zu formen.

Wie in 2 gezeigt ist, kann die Mikroformmaschine 27, um die mit dem Batteriekabel 11 integrierte mit einem elektrischen Draht integrierten Schellenvorpositionierung 100 zu formen, durch einen einzelnen Arbeiter ohne externe Leistung wie etwa einen Elektromotor betrieben werden und enthält sie: eine Form 29, die aus Metall oder Kunstharz hergestellt ist; eine Klemmvorrichtung (nicht gezeigt); und eine Niederdruckeinspritzvorrichtung 31, um geschmolzenes Harz unter Druck in die Form 29 einzuspritzen.

Die Niederdruckeinspritzvorrichtung 31 enthält einen Heizzylinder 33, der mit einer Heizeinrichtung zum Erwärmen und Schmelzen von Kunstharzmaterial wie etwa Polypropylen ausgestattet ist, einen Druckkolben 35 zum Einspritzen von geschmolzenem Harz in den Heizzylinder aus einer Düse (nicht gezeigt), einen Einspritzzylinder 37 zum Vorschieben des Druckkolbens 35, einen Griff 39 zum Antreiben des Einspritzzylinders 37 und einen Temperaturcontroller 41, um die Heiztemperatur des Heizzylinders 33 auf einer gewünschten Temperatur aufrechtzuerhalten, wobei diese Bestandteile auf einem Vorrichtungsständer 45 gestützt sind, der auf einem Sockel 43 aufgerichtet ist.

Die Mikroformmaschine 27 dieser Ausführungsform ist hier eine Maschine, in der die Menge des durch einen Spritzguss formbaren Harzes maximal etwa 10 g beträgt und die außerdem, wenn die Form 29 geklemmt ist, unter Verwendung eines Luftzylinders, eines Verbindungsglieds oder dergleichen manuell betrieben werden kann. Somit kann die Niederdruckeinspritzvorrichtung 31 ebenfalls so konfiguriert sein, dass der Einspritzzylinder 37 durch externe Leistung wie etwa durch einen Elektromotor oder durch Luft angetrieben wird. Genauer kann als die Mikroformmaschine 27 eine bekannte [Spritzgussvorrichtung] verwendet werden, die z. B. in den JPA (Japanischen Patenanmeldung-Veröffentlichungen Nr. 2010-260297, Nr. 2012-30429 und 2013-103492 offenbart ist.

Die Form 29 ist eine horizontal geteilte Form, die eine untere Form 47 und eine obere Form 49 enthält, wobei in der nach unten weisenden Formteilungsfläche (der unteren Oberfläche) der oberen Form 49 ein oberer Hohlraum 51 gebildet ist. Außerdem ist in der nach oben weisenden Formteilungsfläche (der oberen Oberfläche) der unteren Form 47 ein unterer Hohlraum 53 gebildet, der dieselbe Form wie der obere Hohlraum 51 aufweist. Außerdem werden der untere Hohlraum 53 und der obere Hohlraum 51 miteinander vereinigt, um dadurch darin einen Hohlraum 55 zu definieren, wenn die untere Form 47 und die obere Form 49 zusammengeklemmt und miteinander kombiniert werden. Die Form 29 wird in einem Zustand geklemmt, in dem der elektrische Draht 17 innerhalb des Hohlraums 55 angeordnet ist.

Die obere Form 49 enthält einen Anschnitt (nicht gezeigt), der ermöglicht, dass der Hohlraum 55 und die Düse der Niederdruckeinspritzvorrichtung 31 miteinander in Verbindung gelangen.

In einem Klemmschritt wird die Form 29 mit dem in dem Hohlraum 55 angeordneten elektrischen Draht 17 geklemmt, wodurch zwischen dem Hohlraum 55 und dem elektrischen Draht 17 ein Harzmaterialfüllraum definiert wird. Die Kapazität des Füllraums, wenn er geklemmt ist, beträgt in der Form 29 mehrere cm3. In dieser Ausführungsform ist hier eine Beschreibung eines Falls gegeben, in dem die Form 29 eine horizontal geteilte Form ist. Allerdings kann ebenfalls eine vertikal geteilte Form verwendet werden.

In einem Einspritzschritt, der auf den Klemmschritt folgt, wird von dem Anschnitt geschmolzenes Kunstharz unter niedrigem Druck eingespritzt. Das in den Hohlraum 55 eingespritzte geschmolzene Harz wird in den Füllraum gefüllt. In dieser Ausführungsform ist der Füllraum in einer spulenartigen Form gebildet. Wenn das in den Füllraum gefüllte Harzmaterial erstarrt ist, ist die mit einem elektrischen Draht integrierte Schellenvorpositionierung 100 bei der vorgegebenen Position des damit integrierten elektrischen Drahts 17 geformt worden.

Die mit einem elektrischen Draht integrierte Schellenvorpositionierung 100, die mit dem elektrischen Draht 17 integriert geformt ist, wird mit einer festen Stärke montiert, die in dem Bereich einer vorgeschriebenen Haltestärke des elektrischen Drahts verhindert, dass sie sich in Bezug auf den elektrischen Draht 17 bewegt. Mit anderen Worten, dadurch, dass eine Kraft gleich oder größer der vorgeschriebenen Haltestärke des elektrischen Drahts ausgeübt wird, kann veranlasst werden, dass sich die mit einem elektrischen Draht integrierte Schellenvorpositionierung 100 entlang des elektrischen Drahts 17 bewegt. Auch in diesem Fall wird die Bewegung der mit einem elektrischen Draht integrierten Schellenvorpositionierung 100 in Bezug auf den elektrischen Draht 17 reguliert, nachdem sie durch eine P-Schelle 57 (ein Schellenelement), die an dem zylinderförmigen Teil 21 montiert ist, an einem Fahrzeugplattenelement oder dergleichen befestigt worden ist.

Wie in 3 gezeigt ist, ist als die P-Schelle 57 eine der herkömmlichen P-Schelle 513 (siehe 9B) im Wesentlichen ähnliche Schelle verwendet. Das heißt, sie ist ein im Wesentlichen R-förmiges Schellenelement, in dem ein Schellenhauptkörperteil 59 aus einer bandförmigen Metallplatte hergestellt ist und ein Befestigungsbauteil 63 und ein Spannbauteil 65, die jeweils eine streifenartige Form aufweisen, mit den zwei Enden eines bogenförmigen Teils 61 verbunden sind. In dem Spannbauteil 65 und in dem Befestigungsbauteil 63 der P-Schelle 57 gibt es gebohrte Schraubendurchführungsbohrungen 65, durch die Befestigungsschrauben 70 eingeführt werden können.

Außerdem ist in dem Umfang des bogenförmigen Teils 61 der P-Schelle 57 ein aus Kautschuk bestehendes Polsterelement 69 vorgesehen. Der Querschnitt des Polsterelements 69 in einer Richtung entlang der Achse des Vorpositionierungshauptkörpers 19 stellt eine im Wesentlichen O-artige Form bereit, wodurch ermöglicht wird, dass das Polsterelement 69 die gesamte Umfangsfläche des bogenförmigen Teils 61 umhüllt. Das Polsterelement kann hier ähnlich der herkömmlichen P-Schelle 513 ebenfalls so konfiguriert sein, dass sein Querschnitt in einer Richtung entlang der Achse des Vorpositionierungshauptkörpers 19 eine im Wesentlichen C-artige Form aufweist, wodurch die Innenumfangsfläche des bogenförmigen Teils 61 umhüllt ist.

Die mit einem elektrischen Draht integrierte Schellenvorpositionierung 100 dieser Ausführungsform ist aus einem Harzmaterial (wie etwa Polypropylen) geformt, das härter als der Kautschuk des Polsterelements 69 ist. Das heißt, in der P-Schelle 57 wird das Polsterelement 69 elastisch verformt, wenn sie zu dem zylinderförmigen Teil 21 des Vorpositionierungshauptkörpers 19 festgezogen wird, wobei mehrere Rippen 25, die an der Außenumfangsfläche des zylinderförmigen Teils 21 vorgesehen sind und ringförmig von ihr vorstehen, in das Polsterelement 69 eingreifen.

Wie in 5 gezeigt ist, umgibt die P-Schelle 57 das zylinderförmige Teil 21 der mit einem elektrischen Draht integrierten Schellenvorpositionierung 100 und zieht es fest, wenn das Spannbauteil 65 und das Befestigungsbauteil 63 durch Befestigungsschrauben (ein Befestigungshilfsmittel) 70, die die Schraubendurchführungsbohrungen 67 dieser zwei Bauteile durchdringen, festgezogen werden. In diesem Fall durchdringen die Befestigungsschrauben 70 die in einem Fahrzeugkarosserieplattenelement oder in einer Halterung gebohrten Schellenbefestigungsbohrungen, um das Fahrzeugplattenelement oder dergleichen und die P-Schelle 59 zusammen festzuspannen, wodurch das Batteriekabel 11 durch die P-Schelle 57 durch die mit einem elektrischen Draht integrierte Schellenvorpositionierung 100 an der vorgegebenen Position des Fahrzeugplattenelements oder dergleichen befestigt wird.

4 ist eine Draufsicht des Kabelbaums 11, der die in 1 gezeigte mit einem elektrischen Draht integrierte Schellenvorpositionierung 100 enthält.

In dem Batteriekabel 11 sind mehrere (in dem dargestellten Beispiel zwei) elektrische Drähte 17 durch ein Vinylband 81 gesammelt und in Stammleitungen und Zweigleitungen getrennt, wobei an den Enden der jeweiligen elektrischen Drähte 17 Verbinder 83 und Anschlussklemmen 85 angebracht sind. Das Batteriekabel 11 wird im Voraus mit einer vorgegebenen Länge hergestellt. An der vorgegebenen Position des Batteriekabels 11 in der Axialrichtung des elektrischen Drahts 17 werden die mit einem elektrischen Draht integrierten Schellenvorpositionierungen 100 geformt, während sie in einer vorgegebenen Drehrichtung orientiert sind. Das Formen der mit einem elektrischen Draht integrierten Schellenvorpositionierung 100 an der vorgegebenen Position ermöglicht, dass das Batteriekabel 11 seine Montagepositionsgenauigkeit in Bezug auf das Fahrzeug verbessert.

Nachfolgend wird eine Beschreibung des Betriebs der obigen Konfiguration in Übereinstimmung mit der ersten Ausführungsform gegeben.

In den mit einem elektrischen Draht integrierten Schellenvorpositionierungen 100 der ersten Ausführungsform sind an den vorgegebenen Positionen des elektrischen Drahts 17 in der Axialrichtung die Vorpositionierungshauptkörper 19, die den gesamten Umfang des elektrischen Drahts 17 umgeben, aus einem Harzmaterial integriert mit dem elektrischen Draht 17 geformt. Dies ermöglicht, dass die mit einem elektrischen Draht integrierten Schellenvorpositionierungen 100 in der Axialrichtung des elektrischen Drahts 17 mit hoher Positionsgenauigkeit montiert werden, während ihre Positionsabweichung verhindert wird.

Außerdem sind an dem zylinderförmigen Teil 21 des Vorpositionierungshauptkörpers 19 geradlinige Rippen 25, die als eine festgespannte Oberfläche dienen, die von dem bogenförmigen Teil 61 der P-Schelle 57 umgeben und angezogen werden sollen, vorgesehen und stehen von ihm vor. Die P-Schelle 57 enthält an dem gesamten Umfang des bogenförmigen Teils 61 ein Polsterelement 69. Wie in 6 gezeigt ist, greifen somit in den mit einem elektrischen Draht integrierten Schellenvorpositionierungen 100, die so konfiguriert sind, dass das zylinderförmige Teil 21 des Vorpositionierungshauptkörpers 19 an das bogenförmige Teil 61 der P-Schelle 57 angezogen und daran befestigt wird, wenn sie an dem Fahrzeug montiert werden, die ringförmigen geradlinigen Rippen 25 in das Polsterelement 69 der P-Schelle 57 ein, um ihre Gleitreibung mit dem Polsterelement 69 zu erhöhen und dadurch die Orientierung der Drehrichtung des Vorpositionierungshauptkörpers 19 zu unterbinden. Dies beseitigt eine Möglichkeit, dass die mit einem elektrischen Draht integrierten Schellenvorpositionierungen 100, die unter Verwendung der P-Schelle 57 festgezogen und befestigt werden sollen, in einem Zustand montiert werden können, in dem der elektrische Draht 17 verdreht ist.

Außerdem kann dieses Eingreifen der Rippen 25 in das Polsterelement 69 das Auftreten eines Spannspiels zwischen dem zylinderförmigen Teil 21 und der P-Schelle 67 unterbinden und kann es außerdem Änderungen der Haltekraft der P-Schelle 57 verringern. Außerdem wird in den mit einem elektrischen Draht integrierten Schellenvorpositionierungen 100 wegen dieses Eingreifens der Rippen 25 in das Polsterelement 69, nachdem sie an dem Fahrzeug montiert worden sind, verhindert, dass der Vorpositionierungshauptkörper 19 selbst durch das Verdrehen oder dergleichen der elektrischen Drähte 17, das durch eine darauf ausgeübte Kraft verursacht wird, in Bezug auf das Schellenelement gedreht wird, wodurch ermöglicht wird, das Auftreten des Verdrehens des elektrischen Drahts 17, nachdem er an dem Fahrzeug montiert worden ist, zu vermeiden.

Ferner nehmen die mit einem elektrischen Draht integrierten Schellenvorpositionierungen 100 eine Reaktionskraft von der P-Schelle 57 auf, wenn die Rippen 25 des zylinderförmigen Teils 21 in das Polsterelement 69 der P-Schelle 57 eingreifen. Diese Reaktionskraft wirkt in einer Richtung, in der sie den Durchmesser des zylinderförmigen Teils 21 verringert. Somit wird der elektrische Draht 17, nachdem er an dem Fahrzeug montiert worden ist, durch eine höhere Haltestärke an dem Vorpositionierungshauptkörper 19 der mit einem elektrischen Draht integrierten Schellenvorpositionierungen 100 befestigt. Das heißt, die Haltestärke des elektrischen Drahts, nachdem er an dem Fahrzeug montiert worden ist, kann weiter verbessert werden.

In der ersten Ausführungsform ist jede Rippe 25 so gebildet, dass sie in einer Ringform in der Umfangsrichtung des Zylinderteils 21 verläuft. Die Rippen 25, die in das Polsterelement 69 der P-Schelle 57 eingreifen, erhöhen ihre Gleitreibung mit dem Polsterelement 69, wobei sie die Drehung des zylinderförmigen Teils 21 in Bezug auf das Polsterelement 69 unterbinden. Außerdem beschränken die ringförmig in der Umfangsrichtung gebildeten Rippen 25 die Bewegung des zylinderförmigen Teils 21 in Bezug auf die P-Schelle 57 in einer Richtung entlang der Achse des zylinderförmigen Teils 21. Somit können die mit einem elektrischen Draht integrierten Schellenvorpositionierungen 100 die Positionsgenauigkeit des elektrischen Drahts 17 in der Axialrichtung verbessern, selbst wenn es zwischen dem bogenförmigen Teil 61 der P-Schelle 57 und dem Flanschteil 23 einen Zwischenraum gibt.

Die Schnittform des zylinderförmigen Teils 21 ist kreisförmig. Da der Vorpositionierungshauptkörper 19 in den mit einem elektrischen Draht integrierten Schellenvorpositionierungen 100 durch die Form 29 aus einem Harzmaterial in der Weise geformt ist, dass das Harzmaterial die zwei elektrischen Drähte 17 umgibt, ist es möglich, das zylinderförmige Teil 21 bereitzustellen, das notwendig eine kreisförmige Außenform aufweist.

Da das zylinderförmige Teil 21 in den mit einem elektrischen Draht integrierten Schellenvorpositionierungen 100 keinen elliptischen Querschnitt aufweist, wird im Ergebnis keine Änderung der Haltekraft der P-Schelle 57 verursacht, wenn die elektrischen Drähte 17 an dem Fahrzeugkarosserieplattenelement befestigt sind. Somit ist unabhängig von der Anbringungsrichtung der P-Schelle 57 in Bezug auf das zylinderförmige Teil 21 dieselbe Haltekraft sichergestellt.

Da der Vorpositionierungshauptkörper 19 einteilig über den gesamten Umfang der elektrischen Drähte 17 geformt ist, wird außerdem verhindert, dass Sand oder dergleichen zwischen den elektrischen Drähten 17 und dem Vorpositionierungshauptkörper 19 eindringt, während das Fahrzeug fährt. Dies beseitigt Befürchtungen, dass die Schicht 14 des elektrischen Drahts 17 während des Fahrens des Fahrzeugs durch Sand oder dergleichen, der zwischen dem elektrischen Draht 17 und dem Vorpositionierungshauptkörper 19 eindringt, verschleißen kann.

Nachfolgend wird eine Beschreibung einer zweiten Ausführungsform der Erfindung gegeben.

7 ist eine perspektivische Ansicht einer mit einem elektrischen Draht integrierten Schellenvorpositionierung 200 in Übereinstimmung mit einer zweiten Ausführungsform der Erfindung, die zusammen mit einem elektrischen Draht 17 gezeigt ist.

In der mit einem elektrischen Draht integrierten Schellenvorpositionierung 200 der zweiten Ausführungsform sind geradlinige Rippen 71, 79 gebildet, die in einer Richtung entlang der Achse eines zylinderförmigen Teils 21 eines Vorpositionierungshauptkörpers 73 verlaufen. Unter der Annahme, dass die ringförmigen Rippen 25 in der mit einem elektrischen Draht integrierten Schellenvorpositionierung 100 der ersten Ausführungsform Querrippen genannt werden, können die axial gerichteten Rippen 71, 79 vertikale Rippen genannt werden. In der zweiten Ausführungsform sind die Rippen 71, 79 in einer Mehrzahl angeordnet, während sie in der Umfangsrichtung des zylinderförmigen Teils 21 parallel zueinander sind. Die verbleibenden Konfigurationen sind dieselben wie die der mit einem elektrischen Draht integrierten Schellenvorpositionierung 100 der ersten Ausführungsform.

8A ist eine Schnittansicht der in 7 gezeigten mit einem elektrischen Draht integrierten Schellenvorpositionierung 200 entlang ihrer Oberfläche senkrecht zu dem elektrischen Draht 17 und 8B ist eine Schnittansicht in einem Zustand, in dem an der in 8A gezeigten mit einem elektrischen Draht integrierten Schellenvorpositionierung 200 eine P-Schelle 57 befestigt ist.

Die Rippe 71 ist in der Weise gebildet, dass ihr Schnitt senkrecht zu ihrer Axialrichtung eine Rechteckform aufweist. Außerdem ist die Rippe 79 in der Weise gebildet, dass ihr Schnitt senkrecht zu ihrer Axialrichtung eine Trapezform aufweist. Hier kann ebenfalls eine Rippe mit einem halbkreisförmigen Querschnitt oder mit einem dreieckförmigen Querschnitt verwendet werden. Wenn das vorstehende äußere Ende ihrer Querschnittsform geschärft ist, kann die Rippe 79 leicht in das Polsterelement 79 eingreifen. In der mit einem elektrischen Draht integrierten Schellenvorpositionierung 200 der zweiten Ausführungsform sind die Rippen 71, 79 mit verschiedenen Querschnittsformen gemischt vorgesehen. Allerdings ist die Erfindung darauf nicht beschränkt.

Ähnlich den Rippen 25, die in der oben erwähnten mit einem elektrischen Draht integrierten Schellenvorpositionierung 100 verwendet sind, kann hier die Änderung dieser Schnittformen ebenfalls angewendet werden.

Insbesondere, wenn die axialen Rippen 71, 79, wie in 8A und 8B gezeigt ist, in der Umfangsrichtung in einer Mehrzahl vorgesehen sind, können sie vorzugsweise entlang des elektrischen Drahts 13 mit kleinem Durchmesser bzw. des elektrischen Drahts 15 mit großem Durchmesser und benachbart zu ihnen vorgesehen sein. Die Rippen 71, 79 steigen in einer Richtung von dem elektrischen Draht 17 weg auf. Die Rippen 71, 79 können in der Formzeit einen Fließwegraum für geschmolzenes Harz bilden. Das heißt, zwischen dem elektrischen Draht 17 und der Formfläche einer Form ist eine Rippenformnut angeordnet. Somit kann das geschmolzene Harz durch die Rippenformnut leicht in Richtung der gegenüberliegenden Seite des Anschnitts des elektrischen Drahts 17 fließen. Im Ergebnis kann die Formbarkeit des zylinderförmigen Teils 21 und der Rippen 71, 79 verbessert sein.

Nachfolgend wird eine Beschreibung des Betriebs der Konfiguration der zweiten Ausführungsform gegeben.

In der mit einem elektrischen Draht integrierten Schellenvorpositionierung 200 der zweiten Ausführungsform sind die Rippen 71, 79 des Vorpositionierungshauptkörpers 73 in der Weise gebildet, dass sie in einer Richtung entlang der Achse des zylinderförmigen Teils 21 verlaufen. Somit erhöhen die Rippen 71, 79, die in das Polsterelement 69 der P-Schelle 77 eingreifen, ihren Widerstand mit dem Polsterelement 69 in der Drehrichtung, wodurch sie die Drehung des zylinderförmigen Teils 21 in Bezug auf das Polsterelement 69 unterbinden. Dieser Drehrichtungswiderstand wird durch Formeingriff verursacht. Das heißt, die Rippen 71, 79, die in das Polsterelement 69 eingreifen, stellen eine Sperre in der Drehrichtung bereit. Somit wird der Widerstand in der Drehrichtung viel größer als der durch Reibung verursachte Gleitwiderstand. Das heißt, die Rippen 71, 79 in der Axialrichtung sind der Lage, eine höhere Drehbeschränkungsstärke als die Ringrippe 25 zu erhalten.

Wenn in Übereinstimmung mit dem Batteriekabel 11 der obigen jeweiligen Ausführungsformen es an dem Fahrzeug montiert wird, greifen außerdem die Rippen 25, 71, 79 des zylinderförmigen Teils 21 in das Polsterelement 69 der P-Schelle 57 ein, wodurch eine Beschränkung des Spannspiels mit der P-Schelle 57 ermöglicht wird. Somit kann das Batteriekabel 11, wenn es unter Verwendung der P-Schelle 57 an dem Fahrzeug befestigt wird, in der Axialrichtung des elektrischen Drahts 17 und in der Drehrichtung mit hoher Positionsgenauigkeit montiert werden. Im Ergebnis kann ein Verdrehen des elektrischen Drahts 17, wenn das Batteriekabel an dem Fahrzeug montiert wird, verhindert werden. Dies kann die Verbindung des Batteriekabels 11 mit seinem Gegenverbinder und mit seinem Gegenanschlussklemmenteil erleichtern und dadurch eine verbesserte Verarbeitbarkeit ermöglichen, wenn es an dem Fahrzeug montiert wird. Außerdem kann in dem Batteriekabel 11 die Positionsabweichung des elektrischen Drahts 17 in der Axialrichtung und in der Drehrichtung, nachdem es an dem Fahrzeug montiert worden ist, verhindert werden. Somit kann das Verdrehen des elektrischen Drahts 17 wegen Vibrationen oder dergleichen ebenfalls verhindert werden.

Somit kann in Übereinstimmung mit der mit einem elektrischen Draht integrierten Schellenvorpositionierung 100 mit der mit einem elektrischen Draht integrierten Schellenvorpositionierung 200 und mit dem Batteriekabel 11 der jeweiligen Ausführungsformen das Auftreten eines Spannspiels, wenn sie an dem Fahrzeug montiert werden, verhindert werden und kann die Drehung des elektrischen Drahts 17 wegen Vibrationen oder dergleichen, nachdem sie montiert worden sind, verhindert werden.

In den obigen jeweiligen Ausführungsformen ist hier eine Beschreibung der Fälle gegeben worden, in denen die geradlinige Rippe die ringförmige Rippe 25 ist und in denen die geradlinige Rippe die axialen Rippen 71, 78 sind. Allerdings kann die geradlinige Rippe ebenfalls als eine gitterförmige Rippe gebildet sein.

Die Eigenschaften der obigen Ausführungsformen der mit einem elektrischen Draht integrierten Schellenvorpositionierung und des Kabelbaums in Übereinstimmung mit der Erfindung sind hier im Folgenden kurz zusammengefasst und aufgeführt.

  • (i) Schellenvorpositionierung (100), die enthält:
    einen Vorpositionierungshauptkörper (19) mit einer Zylinderform, der durch Formen aus einem Harzmaterial hergestellt ist, der dafür konfiguriert ist, einen Umfang eines elektrischen Drahts (17) in einer Umfangsrichtung des elektrischen Drahts (17) an einer vorgegebenen Position des elektrischen Drahts (17) in einer Axialrichtung des elektrischen Drahts (17) vollständig zu umhüllen;
    Flanschteile (23), die jeweils an beiden Enden des Vorpositionierungshauptkörpers (19) in einer Axialrichtung des Vorpositionierungshauptkörpers (19) so vorgesehen sind, dass sie in einer Radialrichtung des Vorpositionierungshauptkörpers (19) von einer Außenumfangsfläche des Vorpositionierungshauptkörpers (19) nach außen vorstehen; und
    eine geradlinige Rippe (25), die an der Außenumfangsfläche des Vorpositionierungshauptkörpers (19) vorgesehen ist und von ihr vorsteht.
  • (ii) Schellenvorpositionierung (100) nach dem obigen (i), wobei
    die Rippe (25) in einer Umfangsrichtung des Vorpositionierungshauptkörpers (19) verläuft.
  • (iii) Schellenvorpositionierung (100) nach dem obigen (i), wobei
    die Rippe (25) in der Axialrichtung des Vorpositionierungshauptkörpers (19) verläuft.
  • (iv) Kabelbaum (11), der umfasst:
    den elektrischen Draht (17); und
    die Schellenvorpositionierung (100) nach einem des obigen (i) bis (iii), die mit dem elektrischen Draht (17) integriert geformt ist.

In Übereinstimmung mit der mit einem elektrischen Draht integrierten Schellenvorpositionierung mit dem obigen (i) ist der Vorpositionierungshauptkörper, der den gesamten Umfang des elektrischen Drahts umgibt, aus einem Harzmaterial integriert mit dem elektrischen Draht an der vorgegebenen Position davon in der Axialrichtung davon geformt. Somit kann die mit einem elektrischen Draht integrierte Schellenvorpositionierung in der Axialrichtung des elektrischen Drahts mit hoher Positionsgenauigkeit montiert werden und ihre Positionsabweichung verhindert werden. Außerdem sind an dem zylinderförmigen Teil des Vorpositionierungshauptkörpers, der als eine angezogene Oberfläche dient, die von dem bogenförmigen Teil des Schellenelements umgeben ist und festgezogen ist, die geradlinigen Rippen vorstehend vorgesehen. Das Schellenelement enthält wenigstens in dem Innenumfang des bogenförmigen Teils ein Polsterelement. Somit kann in der mit einem elektrischen Draht integrierten Schellenvorpositionierung, in der das zylinderförmige Teil des Vorpositionierungshauptkörpers zu dem bogenförmigen Teil des Schellenelements festgezogen und daran befestigt ist, die geradlinige Rippe in das Polsterelement des Schellenelements eingreifen und dadurch seine Gleitreibung mit dem Polsterelement erhöhen, um die Orientierung der Drehrichtung des Vorpositionierungshauptkörpers zu unterbinden. Dementsprechend wird die mit einem elektrischen Draht integrierte Schellenvorpositionierung, die unter Verwendung des Schellenelements festgezogen und befestigt wird, nicht in einem Zustand montiert, in dem der elektrische Draht verdreht ist. Außerdem kann das Eingreifen der Rippe in das Polsterelement das Auftreten eines Spannspiels zwischen dem zylinderförmigen Teil und dem Schellenelement unterbinden. Außerdem kann ein solcher Rippeneingriff Änderungen der Haltekraft des Schellenelements verringern. Da die Rippe in der mit einem elektrischen Draht integrierten Schellenvorpositionierung in das Polsterelement eingreift, nachdem sie an dem Fahrzeug montiert worden ist, wird verhindert, dass sich der Vorpositionierungshauptkörper selbst durch Vibrationen oder dergleichen, die durch eine auf den elektrischen Draht ausgeübte Kraft verursacht werden, in Bezug auf das Schellenelement dreht. Dies ermöglicht es zu verhindern, dass der elektrische Draht verdreht wird, nachdem er an dem Fahrzeug montiert worden ist.

Außerdem empfängt die Rippe eine Reaktionskraft von dem Schellenelement, wenn die Rippe des zylinderförmigen Teils in der mit einem elektrischen Draht integrierten Schellenvorpositionierung in das Polsterelement des Schellenelements eingreift. Diese Reaktionskraft wirkt in einer Richtung, die den Durchmesser des zylinderförmigen Teils verringert. Somit wird der elektrische Draht an dem Vorpositionierungshauptkörper der mit einem elektrischen Draht integrierten Schellenvorpositionierung mit erhöhter Haltefestigkeit befestigt, nachdem er an dem Fahrzeug montiert worden ist. Das heißt, die Haltefestigkeit des elektrischen Drahts, nachdem er an dem Fahrzeug montiert worden ist, kann erhöht werden.

In Übereinstimmung mit der mit einem elektrischen Draht integrierten Schellenvorpositionierung mit dem obigen (ii) verläuft die Rippe in der Umfangsrichtung des zylinderförmigen Teils und weist eine Ringform auf. Die Ringform kann durchgehend oder unterbrochen sein. Außerdem kann die ringförmige Rippe vorzugsweise in einer Richtung entlang der Achse des zylinderförmigen Teils in einer Mehrzahl angeordnet sein. Somit erhöhen die Rippen, die in das Polsterelement des Schellenelements eingreifen, ihre Gleitreibung mit dem Polsterelement, wodurch sie die Drehung des zylinderförmigen Teils in Bezug auf das Polsterelement unterbinden. Die Rippen, die in der Umfangsrichtung ringförmig gebildet sind, beschränken die Bewegung des zylinderförmigen Teils in der Axialrichtung davon in Bezug auf das Schellenelement. Somit kann die mit einem elektrischen Draht integrierte Schellenvorpositionierung die Positionsgenauigkeit in der Axialrichtung des elektrischen Drahts verbessern, selbst wenn es zwischen dem bogenförmigen Teil und dem Flanschteil des Schellenelements einen Zwischenraum gibt.

In Übereinstimmung mit der mit einem elektrischen Draht integrierten Schellenvorpositionierung mit dem obigen (iii) ist die Rippe in einer Richtung entlang der Achse des zylinderförmigen Teils verlaufend gebildet. Die Rippe in Axialrichtung kann durchgehend oder unterbrochen sein. Außerdem kann die Rippen in Axialrichtung in der Umfangsrichtung des zylinderförmigen Teils vorzugsweise in einer Mehrzahl gebildet sein. Somit erhöhen die Rippen, die in das Polsterelement des Schellenelements eingreifen, ihren Drehrichtungswiderstand mit dem Polsterelement, wodurch sie die Drehung des zylinderförmigen Teils in Bezug auf das Polsterelement unterbinden. Dieser Drehrichtungswiderstand ist durch Formeingriff verursacht. Das heißt, dass die Rippen in das Polsterelement eingreifen, stellt eine Sperre in der Drehrichtung bereit. Somit wird der Widerstand in der Drehrichtung viel größer als der durch Reibung verursachte Gleitwiderstand. Das heißt, die Rippe in Axialrichtung kann eine höhere Drehbeschränkungsstärke als die ringförmige Rippe erhalten.

Wenn die Rippe des zylinderförmigen Teils in Übereinstimmung mit dem Kabelbaum mit dem obigen (iv) an dem Fahrzeug montiert wird, greift sie in das Polsterelement des Schellenelements ein, wodurch ihr Spannspiel mit dem Schellenelement beschränkt werden kann. Somit kann der Kabelbaum, wenn er unter Verwendung des Schellenelements an dem Fahrzeug befestigt wird, in der Axialrichtung und in der Drehrichtung des elektrischen Drahts mit hoher Positionsgenauigkeit montiert werden. Im Ergebnis kann verhindert werden, dass sich der elektrische Draht verdreht, wenn der Kabelbaum an dem Fahrzeug montiert wird. Dies erleichtert es, den Kabelbaum mit seinem Gegenverbinder und mit seinem Gegenanschlussklemmenteil zu verbinden, und ermöglicht dadurch eine verbesserte Verarbeitbarkeit, wenn er an dem Fahrzeug montiert wird. Außerdem kann in dem Kabelbaum eine Positionsabweichung des elektrischen Drahts in der Axialrichtung und in der Drehrichtung verhindert werden, wenn er an dem Fahrzeug montiert wird. Dies kann außerdem verhindern, dass der elektrische Draht wegen Vibrationen oder dergleichen verdreht wird.

In Übereinstimmung mit der mit einem elektrischen Draht integrierten Schellenvorpositionierung und mit dem Kabelbaum der Erfindung kann das Auftreten eines Spannspiels verhindert werden, wenn sie an dem Fahrzeug montiert werden, und kann verhindert werden, dass die elektrischen Drähte wegen Vibrationen oder dergleichen gedreht werden, nachdem sie an dem Fahrzeug montiert worden sind.

Die Erfindung ist hier nicht auf die obige Ausführungsform beschränkt, sondern kann geeignet geändert oder verbessert werden. Außerdem sind die Materialien, Formen, Dimensionen, Anzahlen, Anordnungspositionen und dergleichen der jeweiligen Bestandteile der obigen Ausführungsform, solange sie die Erfindung verwirklichen können, beliebig und nicht beschränkend.

ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG

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Zitierte Patentliteratur

  • JP 2016-173163 [0001]
  • JP 2016-144279 A [0006]
  • JP 2010-260297 [0032]
  • JP 2012-30429 [0032]
  • JP 2013-103492 [0032]