Title:
Kabelbaum
Kind Code:
A1


Abstract:

Ein Kabelbaum umfasst: einen Stammleitungsabschnitt, der durch Bündeln einer Mehrzahl von Leistungszufuhrleitungen erhalten wird, die als Verdrahtungskörper dienen, die in einem Fahrzeug verdrahtet sind; einen Stammleitungs-Mittelverteiler, mit dem eine Leistungsspeichervorrichtung, die an dem Fahrzeug angebracht ist und elektrische Leistung akkumuliert, verbunden ist, wobei der Stammleitungs-Mittelverteiler zwischen beiden Enden des Stammleitungsabschnitts angeordnet wird; und ein Paar von Stammleitungs-Endverteilern, von denen jeder mit einem von beiden Enden des Stammleitungsabschnitts verbunden ist und elektrische Leistung von der Leistungsspeichervorrichtung an jedes Gerät verteilt, das zu verbunden ist.




Inventors:
Shiratori, Tatsuya (Shizuoka, Makinohara-shi, JP)
Ito, Masahiro (Shizuoka, Makinohara-shi, JP)
Application Number:
DE102017210861A
Publication Date:
01/04/2018
Filing Date:
06/28/2017
Assignee:
Yazaki Corporation (Tokyo, JP)
International Classes:



Foreign References:
JP2016128707A2016-07-14
JPH09254721A1997-09-30
Attorney, Agent or Firm:
Grünecker Patent- und Rechtsanwälte PartG mbB, 80802, München, DE
Claims:
1. Kabelbaum, umfassend:
einen Stammleitungsabschnitt, der durch Bündeln einer Mehrzahl von Leistungszufuhrleitungen erhalten wird, die als Verdrahtungskörper dienen, die in einem Fahrzeug verdrahtet sind;
einen Stammleitungs-Mittelverteiler, mit dem eine Leistungsspeichervorrichtung, die am Fahrzeug angebracht ist und elektrische Leistung akkumuliert, verbunden ist, wobei der Stammleitungs-Mittelverteiler zwischen beiden Enden des Stammleitungsabschnitts angeordnet wird; und
ein Paar von Stammleitungs-Endverteilern, von jeder mit einem entsprechenden der beiden Enden des Stammleitungsabschnitts verbunden ist und elektrische Leistung von der Leistungsspeichervorrichtung an jedes Gerät verteilt, das zu verbinden ist.

2. Kabelbaum gemäß Anspruch 1, wobei der Stammleitungsabschnitt eine Kommunikationsleitung zur Signalkommunikation umfasst, die als ein Verdrahtungskörper dient, der mit den Leistungszufuhrleitungen gebündelt und im Fahrzeug verdrahtet ist.

3. Kabelbaum gemäß Anspruch 1, ferner umfassend:
eine Kommunikationsleitung zur Signalkommunikation, die als ein Verdrahtungskörper dient, der in dem Fahrzeug getrennt von dem Stammleitungsabschnitt verdrahtet ist, wobei der Stammleitungsabschnitt auf einer Seite eines Metallbodenbelagmaterials des Fahrzeugs mit Bezug auf eine vertikale Richtung verdrahtet ist, und
die Kommunikationsleitung auf einer anderen Seite des Bodenbelagmaterials mit Bezug auf die vertikale Richtung verdrahtet ist.

4. Kabelbaum gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die Leistungszufuhrleitungen eine Leistungsleitung zur Leistungszufuhr und eine Erdungsleitung zur Erdung umfassen.

5. Kabelbaum gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei der Stammleitungs-Mittelverteiler oder die Stammleitungs-Endverteiler ein befestigtes und geerdetes Teil umfassen, das an dem Fahrzeug befestigt und geerdet ist.

6. Kabelbaum gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei der Stammleitungs-Mittelverteiler oder die Stammleitungs-Endverteiler eine Mehrzahl von unterteilten Körper umfassen, die in der Lage sind, miteinander über eine Kopplungseinheit gekoppelt zu werden, und in der Lage sind, voneinander über die Kopplungseinheit unterteilt zu werden.

Description:
QUERVERWEIS AUF VERWANDTE ANMELDUNG(EN)

Die vorliegende Anmeldung beansprucht Priorität der japanischen Patentanmeldung Nr. 2016-128707, eingereicht am 29. Juni 2016 in Japan, und nimmt durch Bezugnahme den gesamten Inhalt derselben auf.

HINTERGRUND DER ERFINDUNG1. Gebiet der Erfindung

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Kabelbaum.

2. Beschreibung der verwandten Technik

Als ein Kabelbaum in der verwandten Technik, der auf ein Fahrzeug angewendet wird, offenbart beispielsweise die japanische offengelegte Patentanmeldung Nr. 9-254721 einen Kabelbaum für Automobile, der für vier Arten von Fahrzeugen gemeinsam verwendet werden kann, die ein Rechtslenker-Fahrzeug, ein Linkslenker-Fahrzeug, ein Fahrzeug vom Sedan-Typ und ein Fahrzeug vom van-Typ umfassen. In dem Kabelbaum für Automobile sind ein Frontkabelbaum und ein integrierter Kabelbaum eines Bodenkabelbaums und ein Heckkabelbaum entlang des gleichen Wegs wie ein gemeinsamer Kabelbaum für die vier Arten von Fahrzeugen verdrahtet, ein integrierter Kabelbaum eines Haubenkabelbaums und eines Instrumentenkabelbaums wird veranlasst, zwischen dem Rechtslenker-Fahrzeug und dem Linkslenker-Fahrzeug unterschiedlich zu sein, und ein Verbindungsteil zwischen dem Frontkabelbaum und dem integrierten Kabelbaum des Bodenkabelbaums und des Heckkabelbaums ist auf der gleichen Seite, das heißt, der linken Seite oder der rechten Seite, angeordnet.

Der Kabelbaum für Automobile, der in der japanischen offengelegten Patentanmeldung Nr. 9-254721 offenbart wird, kann jedoch im Hinblick auf die Vereinfachung des Verdrahtungswegs weiter verbessert werden.

ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG

Die vorliegende Erfindung wird in Anbetracht einer derartigen Situation angefertigt und stellt einen Kabelbaum bereit, der einen Verdrahtungsweg vereinfachen kann.

Ein Kabelbaum gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung umfasst einen Stammleitungsabschnitt, der durch Bündeln einer Mehrzahl von Leistungszufuhrleitungen erhalten wird, die als Verdrahtungskörper dienen, die in einem Fahrzeug verdrahtet sind; einen Stammleitungs-Mittelverteiler, mit dem eine Leistungsspeichervorrichtung, die am Fahrzeug angebracht ist und elektrische Leistung akkumuliert, verbunden ist, wobei der Stammleitungs-Mittelverteiler zwischen beiden Enden des Stammleitungsabschnitts angeordnet wird; und ein Paar von Stammleitungs-Endverteilern, von jeder mit einem entsprechenden der beiden Enden des Stammleitungsabschnitts verbunden ist und elektrische Leistung von der Leistungsspeichervorrichtung an jedes Gerät verteilt, das zu verbinden ist.

Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung kann in dem Kabelbaum der Stammleitungsabschnitt eine Kommunikationsleitung zur Signalkommunikation umfassen, die als ein Verdrahtungskörper dient, der mit den Leistungszufuhrleitungen gebündelt und im Fahrzeug verdrahtet ist.

Gemäß noch einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung kann der Kabelbaum eine Kommunikationsleitung zur Signalkommunikation umfassen, die als ein Verdrahtungskörper dient, der in dem Fahrzeug getrennt von dem Stammleitungsabschnitt verdrahtet ist, wobei der Stammleitungsabschnitt auf einer Seite eines Metallbodenbelagmaterials des Fahrzeugs mit Bezug auf eine vertikale Richtung verdrahtet ist, und die Kommunikationsleitung auf einer anderen Seite des Bodenbelagmaterials mit Bezug auf die vertikale Richtung verdrahtet ist.

Gemäß noch einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung können im Kabelbaum die Leistungszufuhrleitungen eine Leistungsleitung zur Leistungszufuhr und eine Erdungsleitung zur Erdung umfassen.

Gemäß noch einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung können im Kabelbaum der Stammleitungs-Mittelverteiler oder die Stammleitungs-Endverteiler ein befestigtes und geerdetes Teil umfassen, das an dem Fahrzeug befestigt und geerdet ist.

Gemäß noch einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung können im Kabelbaum der Stammleitungs-Mittelverteiler oder die Stammleitungs-Endverteiler eine Mehrzahl von unterteilten Körper umfassen, die in der Lage sind, miteinander über eine Kopplungseinheit gekoppelt zu werden, und in der Lage sind, voneinander über die Kopplungseinheit unterteilt zu werden.

Die obigen und anderen Aufgaben, Merkmale, Vorteile und die technische und industrielle Bedeutung der Erfindung werden durch Lesen der folgenden ausführlichen Beschreibung von gegenwärtig bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung besser verstanden werden, wenn sie in Verbindung mit den beigefügten Figuren berücksichtigt werden.

KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

1 ist ein schematisches Blockdiagramm, das eine schematische Konfiguration eines Fahrzeugs veranschaulicht, auf das ein Kabelbaum gemäß der ersten Ausführungsform angewendet wird;

2 ist ein schematisches Blockdiagramm, das eine schematische Konfiguration des Kabelbaums gemäß der ersten Ausführungsform veranschaulicht;

3 ist eine schematische Querschnittsansicht, die eine schematische Konfiguration eines linearen Stammleitungsabschnitts des Kabelbaums gemäß der ersten Ausführungsform veranschaulicht;

4 ist eine schematische Querschnittsansicht, die eine schematische Konfiguration eines befestigten und geerdeten Teils des Kabelbaums gemäß der ersten Ausführungsform veranschaulicht;

5 ist eine schematische explodierte Perspektivansicht, die eine schematische Konfiguration eines Verteilers eines Kabelbaums gemäß einer zweiten Ausführungsform veranschaulicht;

6 ist ein schematisches Blockdiagramm zum Erläutern einer Kombination einer Mehrzahl von unterteilten Körpern des Verteilers des Kabelbaums gemäß der zweiten Ausführungsform;

7 ist ein schematisches Blockdiagramm zum Erläutern einer Kombination einer Mehrzahl von unterteilten Körpern des Verteilers des Kabelbaums gemäß der zweiten Ausführungsform;

8 ist ein schematisches Blockdiagramm, das eine schematische Konfiguration eines Kabelbaums gemäß einer dritten Ausführungsform veranschaulicht; und

9 ist eine schematische Querschnittsansicht, die eine schematische Konfiguration eines linearen Stammleitungsabschnitts des Kabelbaums gemäß der dritten Ausführungsform veranschaulicht.

AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN

Das folgende beschreibt Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung ausführlich basierend auf den Zeichnungen. Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die Ausführungsformen beschränkt. Bestandteile in den folgenden Ausführungsformen umfassen eine Komponente, die durch Fachleute leicht ersetzt werden kann, oder im Wesentlichen dieselbe Komponente.

Erste Ausführungsform

Ein in 1, 2 und 3 veranschaulichter Kabelbaum 1 gemäß der vorliegenden Ausführungsform ist ein Kabelbaummodul, das auf ein Fahrzeug V angewendet wird, das an dem Fahrzeug V angebrachte Vorrichtungen miteinander verbindet und zur Leistungszufuhr und Signalkommunikation verwendet wird. Der Kabelbaum 1 ist ein strukturelles elektrisches Modul, in dem ein linearer Stammleitungsabschnitt 2, der als ein Stammleitungsabschnitt dient, entlang einer Fahrzeuglängsrichtung X des Fahrzeugs V verdrahtet ist, und elektrische Leistung verschiedenen Geräten D, die an dem Fahrzeug V angebracht sind, über Verteiler 3 zuführt, die mit dem linearen Stammleitungsabschnitt 2 verbunden sind. In dem Kabelbaum 1 gemäß der vorliegenden Ausführungsform bilden der lineare Stammleitungsabschnitt 2 und die Verteiler 3 eine gemeinsame Stammleitung 10, die mittleren Verdrahtungskörper 4 sind verdrahtet, um um die Verteiler 3 herum verteilt zu werden, welche die gemeinsame Stammleitung 10 bilden, und die Verteiler 3 sind mit den Geräten D verbunden, um einen Verdrahtungsweg zu vereinfachen. Im Kabelbaum 1 gemäß der vorliegenden Ausführungsform ist die gemeinsame Stammleitung 10 typischerweise so weit wie möglich standardisiert und gemeinsam hergestellt, ungeachtet des Typs eines Fahrzeugs, einer Plattform, einer Fahrzeug-Güteklasse und dergleichen, auf welche die gemeinsame Stammleitung 10 angewendet wird, und jeder des mittleren Verdrahtungskörper 4 und dergleichen, welche die Verteiler 3 mit den Geräten D verbinden, werden gemäß dem Typ eines Fahrzeugs, der Plattform, der Fahrzeug-Güteklasse und dergleichen variable hergestellt. Demgemäß kann der Verdrahtungsweg vereinfacht werden, wie oben beschrieben, die Vielfalt verbessert werden kann aufgrund eines standardisierten und gemeinsamen Elements verbessert, und die Optimierung kann aufgrund der Auswahlvielfalt eines Elements in guter Ausgewogenheit erreicht werden. Das Folgende beschreibt die Konfiguration des Kabelbaums 1 ausführlich mit Bezug auf die Zeichnungen.

Hier entspricht die ”Fahrzeuglängsrichtung X” des Fahrzeugs V, auf das der Kabelbaum 1 angewendet wird, typischerweise der gesamten Längenrichtung des Fahrzeugs V, das heißt, sie entspricht einer Richtung entlang einer geradlinigen Front Heck-Fortbewegungsrichtung des Fahrzeugs. Die ”Fahrzeugbreitenrichtung Y” entspricht typischerweise der gesamten Breitenrichtung des Fahrzeugs V und entspricht einer Fahrzeughorizontalrichtung des Fahrzeugs V. Die ”Fahrzeughöhenrichtung Z” entspricht typischerweise einer Fahrzeughöhenrichtung des Fahrzeugs V. Die Fahrzeuglängsrichtung X als eine erste Richtung, die Fahrzeugbreitenrichtung Y als eine zweite Richtung und die Fahrzeughöhenrichtung Z als eine dritte Richtung sind orthogonal zueinander. In einem Zustand, in dem das Fahrzeug V auf einer horizontal Ebene positioniert ist, sind die Fahrzeuglängsrichtung X und die Fahrzeugbreitenrichtung Y entlang einer horizontalen Richtung und die Fahrzeughöhenrichtung Z ist entlang einer vertikalen Richtung.

In der folgenden Beschreibung kann hinsichtlich der Fahrzeuglängsrichtung X eine Seite, zu der sich das Fahrzeug V nach vorne bewegt, als die ”Front” bezeichnet werden, und eine Seite, zu der sich das Fahrzeug V nach hinten bewegt, als das ”Heck” bezeichnet werden. Hinsichtlich der Fahrzeugbreitenrichtung Y kann die linke Seite mit Bezug auf die Front der Fahrzeuglängsrichtung X als die ”linke Seite” bezeichnet werden, und die rechte Seite mit Bezug auf die Front der Fahrzeuglängsrichtung X kann als die ”rechte Seite” bezeichnet werden. Hinsichtlich der Fahrzeughöhenrichtung Z kann eine obere Seite in der vertikalen Richtung als eine ”Oberseite” und eine untere Seite in der vertikalen Richtung als eine ”Unterseite” bezeichnet werden. Die in der folgenden Beschreibung verwendeten Richtungen stellen jeweils eine Richtung in einem Zustand dar, in der Komponenten aneinander eingebaut sind, sofern nicht anderweitig spezifiziert.

Genauer gesagt umfasst, wie in 1, 2 und 3 veranschaulicht, der Kabelbaum 1 den linearen Stammleitungsabschnitt 2, der als ein Stammleitungsabschnitt dient, die Verteiler 3 und die mittleren Verdrahtungskörper 4.

Der lineare Stammleitungsabschnitt 2 ist ein Bündel einer Mehrzahl von Leistungszufuhrleitungen 21. Der lineare Stammleitungsabschnitt 2 gemäß der vorliegenden Ausführungsform umfasst eine Mehrzahl von Kommunikationsleitungen 22 zur Signalkommunikation, die mit den Leistungszufuhrleitungen 21 gebündelt sind. Die Leistungszufuhrleitung 21 und die Kommunikationsleitung 22 sind lineare Verdrahtungskörper, die in dem Fahrzeug V verdrahtet sind, und bilden Teil einer Mehrzahl von Schaltungen im Kabelbaum 1. Der lineare Stammleitungsabschnitt 2 ist durch Bündeln einer Mehrzahl von Leistungszufuhrleitungen 21 und Kommunikationsleitungen 22 konfiguriert, die als der lineare Verdrahtungskörper dienen. In diesem Fall ist der lineare Verdrahtungskörper typischerweise ein Verdrahtungskörper, der konfiguriert ist, um ein Paar von Enden aufzuweisen, das heißt, ein Verdrahtungskörper, der in einer linearen Form ausgebildet ist und keine Verzweigung zwischen den Paar von Enden aufweist. Das heißt, der lineare Stammleitungsabschnitt 2, der durch Bündeln der Leistungszufuhrleitung 21 und der Kommunikationsleitungen 22 als die linearen Verdrahtungskörper konfiguriert wird, ist in einer linearen Form ausgebildet und weist keine Verzweigung zwischen dem Paar von Enden auf.

Die Leistungszufuhrleitungen 21 sind lineare Leiter, die zur Leistungszufuhr verwendet werden, um elektrische Leistung zum Antreiben jedes Geräts D zuzuführen. Die Leistungszufuhrleitungen 21 gemäß der vorliegenden Ausführungsform umfassen insgesamt zwei Leitungen, das heißt, eine Leistungsleitung 21a zur Leistungszufuhr und eine Erdungsleitung 21b zur Erdung. Die Leistungsleitung 21a ist beispielsweise ein Verdrahtungskörper, der elektrische Leistung einer vorbestimmten Spannung (beispielsweise 12 V oder 48 V) zuführt. Die Erdungsleitung 21b ist ein Verdrahtungskörper zum Errichten, was eine Masse(Erdung) genannt wird. Jede Leistungszufuhrleitung 21 kann eine Leistungszufuhrleitung für einen Gleichstrom oder für einen Wechselstrom abhängig von einer Spezifikation und dergleichen sein, die erforderlich ist, um die Leitungen standardisiert und gemeinsam herzustellen. Die Kommunikationsleitungen 22 sind lineare Leiter, die zur Signalkommunikation verwendet werden, um jedem Gerät D verschiedene Signale zuzuführen. Die Kommunikationsleitungen 22 gemäß der vorliegenden Ausführungsform umfassen insgesamt zwei Leitungen, das heißt, Kommunikationsleitungen 22a und 22b zur Kommunikation. Jede der Kommunikationsleitungen 22a und 22b ist beispielsweise ein Verdrahtungskörper zum Implementieren verschiedener Kommunikationssysteme (beispielsweise SIC+ oder SIG–). In der folgenden Beschreibung werden, wenn die Leistungsleitung 21a und die Erdungsleitung 21b nicht voneinander unterschieden werden müssen, die Leistungsleitung 21a und die Erdungsleitung 21b einfach als die Leistungszufuhrleitung 1 bezeichnet. Auf ähnliche Weise werden, wenn die Kommunikationsleitungen 22a und 22b nicht voneinander unterschieden werden müssen, die Leitungen 22a und 22b einfach als Kommunikationsleitung 22 bezeichnet.

Jede der Leistungszufuhrleitungen 21 und der Kommunikationsleitungen 22 ist beispielsweise aus einem elektrischen Draht, der durch Anbringen einer isolierenden Beschichtung auf einen Kerndraht erhalten wird, der durch Bündeln oder Verdrillen einer Mehrzahl von leitenden Metalldrähten konfiguriert wird, einem Metallstab, der durch Anbringen einer isolierenden Beschichtung auf ein leitendes Stabelement erhalten wird, einer Sammelschiene und einem ebenen Schaltungskörper (beispielsweise flexible Leiterplatten (FPC = flexible printed circuit) und einem flexiblen Flachkabel (FFC = flexible flat cable) gebildet.

Jede der Kommunikationsleitungen 22 kann ein Kabel zur optischen Kommunikation umfassen. Die Leistungszufuhrleitungen 21 und die Kommunikationsleitungen 22, das heißt, die Leistungsleitung 21, die Erdungsleitung 21b und die Kommunikationsleitungen 22a und 22b sind beispielsweise über eine gemeinsame isolierende Beschichtung 23 und dergleichen zusammen gebündelt, um den linearen Stammleitungsabschnitt 2 zu bilden. Der lineare Stammleitungsabschnitt 2 kann konfiguriert sein, so dass die Leistungsleitung 21a, die Erdungsleitung 21b und die Kommunikationsleitungen 22a und 22b, auf welchen die isolierende Beschichtung einzeln aufgebracht wird, zusammen mit einem Außenteil, wie beispielsweise einem gewickelten Band, einem Wellrohr und einem Bindeband, gebündelt werden. Außerdem kann ein Außenteil, wie beispielsweise eine Durchführungstülle, eine Schutzeinrichtung und eine Befestigung mit dem linearen Stammleitungsabschnitt 2 zusammengebaut werden. Der lineare Stammleitungsabschnitt 2 ist entlang der Fahrzeuglängsrichtung X verdrahtet.

Der Verteiler 3 verteilt verschiedene Arten von elektrischer Leistung an jedes Gerät D. Der Verteiler 3 ist typischerweise ein Verbindungsmittelteil für jedes Gerät D über den mittleren Verdrahtungskörper 4 und bildet für jedes Gerät D, was eine Verbindungnabe genannt wird. Der Verteiler 3 gemäß der vorliegenden Ausführungsform umfasst einen Stammleitungs-Mittelverteiler 3C, der zwischen beiden Enden des linearen Stammleitungsabschnitts 2 angeordnet ist, und ein Paar von Stammleitungs-Endverteilern 3F und 3R, die mit beiden Enden des linearen Stammleitungsabschnitts 2 verbunden sind. Der Stammleitungs-Mittelverteiler 3C ist in einem Mittelteil des linearen Stammleitungsabschnitt 2 aufgenommen, um mit dem linearen Stammleitungsabschnitt 2 verbunden zu sein. Mit anderen Worten ist der Stammleitungs-Mittelverteiler 3C in dem linearen Stammleitungsabschnitt zwischen dem Paar von Stammleitungs-Endverteilern 3F und 3R angeordnet. Genauer gesagt umfasst der lineare Stammleitungsabschnitt 2 gemäß der vorliegenden Ausführungsform einen unterteilten Stammleitungsabschnitt 2A und einen unterteilten Stammleitungsabschnitt 2B, die an dem Stammleitungs-Mittelverteiler 3C als eine Grenze unterteilt sind. Der unterteilte Stammleitungsabschnitt 2A und der unterteilte Stammleitungsabschnitt 2B bilden den linearen Stammleitungsabschnitt 2, so dass der unterteilte Stammleitungsabschnitt 2A den Stammleitungs-Endverteiler 3F mit dem Stammleitungs-Mittelverteiler 3C verbindet und der unterteilte Stammleitungsabschnitt 2B den Stammleitungs-Mittelverteiler 3C mit dem Stammleitungs-Endverteiler 3R verbindet. Der Stammleitungs-Endverteiler 3F ist mit einem vorderen Ende in einer Fahrzeuglängsrichtung X des linearen Stammleitungsabschnitts 2, genauer gesagt dem vorderen Ende in der Fahrzeuglängsrichtung X des unterteilten Stammleitungsabschnitts 2A verbunden. Der Stammleitungs-Endverteiler 3R ist mit einem hinteren Ende in der Fahrzeuglängsrichtung X des linearen Stammleitungsabschnitts 2, genauer gesagt dem hinteren Ende in der Fahrzeuglängsrichtung X des unterteilten Stammleitungsabschnitts 2B verbunden. Der Stammleitungs-Mittelverteiler 3C ist mit dem hinteren Ende in der Fahrzeuglängsrichtung X des unterteilten Stammleitungsabschnitt 2A und dem vorderen Ende in der Fahrzeuglängsrichtung X des unterteilten Stammleitungsabschnitts 2B verbunden. Jeder von dem Stammleitungs-Mittelverteiler 3C und den Stammleitungs-Endverteilern 3F und 3R umfasst einen Leistungszufuhrverteiler 31 und einen Kommunikationsverteiler 32. In der folgenden Beschreibung werden, wenn es nicht erforderlich ist, dass der Stammleitungs-Mittelverteiler 3C und die Stammleitungs-Endverteiler 3F und 3R voneinander zu unterscheiden sind, sie einfach als der Verteiler 3 bezeichnet. In dem Beispiel von 2 wird jeder Verteiler 3 veranschaulicht, so dass der Leistungszufuhrverteiler 31 mit dem Kommunikationsverteiler 32 integriert ist, um eine Boxeinheit zu konfigurieren. Die Ausführungsform ist jedoch nicht darauf beschränkt. Der Leistungszufuhrverteiler 31 und der Kommunikationsverteiler 32 können getrennt konfiguriert und miteinander verbunden sein.

Mit jedem Leistungszufuhrverteiler 31 ist die Leistungszufuhrleitung 21 des linearen Stammleitungsabschnitts 2 verbunden und das Gerät D ist über den mittleren Verdrahtungskörper 4 verbunden (das mit dem Stammleitungs-Mittelverteiler 3C verbundene Gerät D ist nicht veranschaulicht). Jeder Leistungszufuhrverteiler 31 verteilt elektrische Leistung zum Antreiben jedes Geräts D an jedes Gerät D, um von einer Leistungszufuhr 5 verbunden zu werden, um eine Energiezufuhr durchzuführen. Die Leistungszufuhr 5 ist mit einem der Leistungszufuhrverteiler 31 der Verteiler 3 verbunden. Mit anderen Worten ist der lineare Stammleitungsabschnitt 2 mit der Leistungszufuhr 5 über den Leistungszufuhrverteiler 31 des Verteilers 3 verbunden, und elektrische Leistung wird dahin von der Leistungszufuhr 5 über den Leistungszufuhrverteiler 31 des Verteilers 3 zugeführt. Die Leistungszufuhr 5 gemäß der vorliegenden Ausführungsform umfasst eine Batterie (BATT) 51, die als eine Leistungsspeichervorrichtung dient, die mindestens mit dem Leistungszufuhrverteiler 31 von der Stammleitungs-Mittelverteiler 3C verbunden ist, an dem Fahrzeug V angebracht ist und elektrische Leistung akkumuliert. In 2 ist die Batterie 51 veranschaulicht, mit dem Kommunikationsverteiler 32 positioniert zu sein, der zweckmäßigerweise zwischen der Batterie und dem Leistungszufuhrverteiler 31 angeordnet ist. Tatsächlich ist die Batterie 51 mit dem Leistungszufuhrverteiler 31 verbunden und kann konfiguriert sein, um mit dem linearen Stammleitungsabschnitt 2 über den Leistungszufuhrverteiler 31 verbunden zu sein. Die Leistungszufuhr 5 gemäß der vorliegenden Ausführungsform umfasst eine von der Batterie 51 unterschiedliche Batterie (BATT) 52 als eine Leistungsspeichervorrichtung. Die Batterie 52 ist mit einem der Leistungszufuhrverteiler 31 der Stammleitungs-Endverteiler 3F und 3R, in diesem Fall mit dem Leistungszufuhrverteiler 31f des Stammleitungs-Endverteilers 3F über den mittleren Verdrahtungskörper 4 and dergleichen verbunden. Die Batterie 51 ist direkt mit dem Leistungszufuhrverteiler 31 des Stammleitungs-Mittelverteilers 3C verbunden, und die Batterie 52 ist mit dem Leistungszufuhrverteiler 31 des Stammleitungs-Endverteilers 3F über den mittleren Verdrahtungskörper 4 und dergleichen verbunden. Beispielsweise konfiguriert in der folgenden Beschreibung die Batterie 51 eine Hauptleistungszufuhr 5 in dem Fahrzeug V und die Batterie 52 konfiguriert eine sekundäre Leistungszufuhr 5 zur Sicherung in dem Fahrzeug V. Die Ausführungsform ist jedoch nicht darauf beschränkt. Es kann gesagt werden, dass jeder Leistungszufuhrverteiler 31 eine Funktion aufnimmt, die eine elektrische Verbindungs-Box genannt wird, wie beispielsweise einen Verbindungsblock, der von der Leistungszufuhr 5 zugeführte elektrische Leistung an jedes Gerät D verteilt, das zu verbinden ist, einen Sicherungskasten und eine Relais-Box. Jeder Leistungszufuhrverteiler 31 umfasst beispielsweise verschiedene Leistungszufuhrverteilungs-Funktionskomponenten, welche die Leistungszufuhrverteilung betreffen, wie beispielsweise ein Relais, einen Widerstand, einen Transistor, einen intelligenten Leistungsschaler (IPS = intelligent power switch) und eine Leistungszufuhrsteuer-Box, die sie modularisiert, und ein Gehäuse, das die verschiedenen Leistungszufuhrverteilungs-Funktionskomponenten unterbringt. Jeder Leistungszufuhrverteiler 31 kann eine Schaltungsschutzeinheit umfassen, wie beispielsweise eine Sicherung, die eine elektrische Schaltung jedes Geräts D gegen einen großen elektrischen Strom schützt, der gleich oder größer als ein Nennstrom ist. Jeder Leistungszufuhrverteiler 31 kann eine Steuervorrichtung, wie beispielsweise eine elektronische Steuereinheit (ECU = electronic control unit), umfassen. Hier sei angenommen, dass die Leistungsspeichervorrichtung, die an dem Fahrzeug V angebracht ist und elektrische Leistung akkumuliert, die Batterien 51 und 52 sind. Alternativ kann die Leistungsspeichervorrichtung beispielsweise ein Kondensator bzw. Kondenser, eine sekundäre Batterieeinheit oder eine Dünnschichtbatterie sein. Die Batterie 51 kann mit dem Leistungszufuhrverteiler 31 des Stammleitungs-Mittelverteilers 3C über den mittleren Verdrahtungskörper 4 und dergleichen verbunden sein und die Batterie 52 kann direkt mit dem Leistungszufuhrverteiler 31 des Stammleitungs-Endverteilers 3F verbunden sein. Die Leistungszufuhr 5 kann einen Leistungsgenerator, der elektrische Leistung erzeugt, wie beispielsweise eine Lichtmaschine, zusätzlich zu den Batterien 51 und 52 umfassen.

Die Kommunikationsleitung 22 des linearen Stammleitungsabschnitts 2 ist mit jedem Kommunikationsverteiler 32 verbunden, und das Gerät D ist damit über den mittleren Verdrahtungskörper 4 verbunden (das mit dem Stammleitungs-Mittelverteiler 3C verbundene Gerät D ist nicht veranschaulicht). Jeder Kommunikationsverteiler 32 verteilt verschiedene Signale an jedes der Geräte D, die zu verbinden sind, um eine Signalkommunikation durchzuführen. Jeder Kommunikationsverteiler 32 umfasst beispielsweise verschiedene Kommunikations-Funktionskomponenten, welche die Signalkommunikation betreffen, wie beispielsweise verschiedene Übertragungs/Empfangs-Vorrichtungen, und ein Gehäuse, das die verschiedenen Kommunikations-Funktionskomponenten unterbringt. Beispiele eines Kommunikationsprotokolls, das von jeder Kommunikationsleitung 22 und jedem Kommunikationsverteiler 32 ausgeführt wird, können CAN-Kommunikation, CAN-FD, Ethernet (eingetragenes Warenzeichen) und Leistungsleitungs-Kommunikationen (PLC = power line communication) umfassen. Die Ausführungsform ist jedoch nicht darauf beschränkt. Jeder Kommunikationsverteiler 32 kann eine Steuervorrichtung, wie beispielsweise eine ECU, umfassen. Jeder Kommunikationsverteiler 32 kann eine Funktion eines Kommunikations-Gateway aufweisen. Jeder Kommunikationsverteiler 32 kann nach Bedarf eine optische Funktionskomponente umfassen, die optische Kommunikation betrifft.

Jedes Ende der Leistungszufuhrleitung 21 und der Kommunikationsleitung 22 des linearen Stammleitungsabschnitts 2 ist mit einem entsprechenden des Leistungszufuhrverteilers 31 und des Kommunikationsverteilers 32 über ein Verbindungsteil, wie beispielsweise einem Verbinder, verbunden. Mit anderen Worten sind ein Verbindungsteil, wie beispielsweise ein Verbinder, der an einem Ende (vorderes Ende in der Fahrzeuglängsrichtung X) der Leistungszufuhrleitung 21 angeordnet ist, und die Kommunikationsleitung 22 des unterteilten Stammleitungsabschnitt 2A, der den linearen Stammleitungsabschnitt 2 bildet, jeweils mit dem Leistungszufuhrverteiler 31 und dem Kommunikationsverteiler 32 des Stammleitungs-Endverteilers 3F verbunden. Mit jedem Leistungszufuhrverteiler 31 und Kommunikationsverteiler 32 des Stammleitungs-Mittelverteilers 3C ist ein Verbindungsteil verbunden, wie beispielsweise ein Verbinder, der an dem anderen Ende (hinteres Ende in der Fahrzeuglängsrichtung X) der Leistungszufuhrleitung 21 und der Kommunikationsleitung 22 des unterteilten Stammleitungsabschnitts 2A angeordnet ist, der den linearen Stammleitungsabschnitt 2 bildet, und ein Verbindungsteil, wie beispielsweise ein Verbinder, at einem Ende (vorderes Ende in der Fahrzeuglängsrichtung X) der Leistungszufuhrleitung 21 und der Kommunikationsleitung 22 des unterteilten Stammleitungsabschnitts 2B angeordnet ist, die den linearen Stammleitungsabschnitt 2 bilden. Mit jedem Leistungszufuhrverteiler 31 und Kommunikationsverteiler 32 des Stammleitungs-Endverteilers 3R ist ein Verbindungsteil verbunden, wie beispielsweise ein Verbinder, der an dem anderen Ende (hinteres Ende in der Fahrzeuglängsrichtung X) der Leistungszufuhrleitung 21 und der Kommunikationsleitung 22 des unterteilten Stammleitungsabschnitts 2S angeordnet ist, der den linearen Stammleitungsabschnitt 2 bildet. Das heißt, der lineare Stammleitungsabschnitt 2 verbindet den Stammleitungs-Mittelverteiler 3C und das Paar der Stammleitungs-Endverteiler 3F und der Stammleitungs-Endverteiler 3R miteinander, so dass der unterteilte Stammleitungsabschnitt 2A mit dem Stammleitungs-Endverteiler F und dem Stammleitungs-Mittelverteiler 3C über ein Verbindungsteil, wie beispielsweise einem Verbinder, verbunden ist und sich zwischen dem Stammleitungs-Endverteiler 3F und dem Stammleitungs-Mittelverteiler 3C erstreckt, und der unterteilte Stammleitungsabschnitt 2B mit dem Stammleitungs-Mittelverteiler 3C und dem Stammleitungs-Endverteiler 3R über ein Verbindungsteil, wie beispielsweise einem Verbinder verbunden ist und sich zwischen dem Stammleitungs-Mittelverteiler 3C und dem Stammleitungs-Endverteiler 3R erstreckt. Mit jedem Leistungszufuhrverteiler 31 und Kommunikationsverteiler 32 ist ein Ende des mittleren Verdrahtungskörpers 4 über ein Verbindungsteil, wie beispielsweise einem Verbinder, verbunden. Jeder Leistungszufuhrverteiler 31 und Kommunikationsverteiler 32 ist elektrisch, und optisch nach Bedarf, mit der Leistungszufuhrleitung 21 und der Kommunikationsleitung 22 des linearen Stammleitungsabschnitts 2 und dem mittleren Verdrahtungskörper 4 über ein Verbindungsteil, wie beispielsweise einem Verbinder, verbunden. (Hier bedeutet nachstehend die gleiche Beschreibung, dass die Komponenten nach Bedarf ebenfalls optisch verbunden sind.)

Der lineare Stammleitungsabschnitt 2 und der Verteiler 3 (der Stammleitungs-Mittelverteiler 3C und das Paar von Stammleitungs-Endverteilern 3F und 3R) bilden die gemeinsame Stammleitung 10. Die gemeinsame Stammleitung 10 gemäß der vorliegenden Ausführungsform ist konfiguriert, um ebenfalls die Batterie 51 zu umfassen, die mit dem Leistungszufuhrverteiler 31 des Stammleitungs-Mittelverteilers 3C verbunden ist. Typischerweise wird bevorzugt, dass die gemeinsame Stammleitung 10 standardisiert und gemeinsam hergestellt wird ungeachtet eines Typs eines Fahrzeugs, einer Plattform, einer Güteklasse eines Fahrzeugs und dergleichen, auf welche die gemeinsame Stammleitung 10 angewendet wird. Die gemeinsame Stammleitung 10 konfiguriert eine Hauptleistungszufuhr-Leitungseinheit in einem elektrischen Modul des Fahrzeugs V und wird in einigen Fällen beispielsweise ein Rückgrat genannt. Die gemeinsame Stammleitung 10 ist im Fahrzeug V in einer Positionsbeziehung angeordnet, so dass der lineare Stammleitungsabschnitt 2 entlang der Fahrzeuglängsrichtung X im Wesentlichen in der Mitte in der Fahrzeugbreitenrichtung Y verdrahtet ist, der Stammleitungs-Endverteiler 3F am vorderen Ende in der Fahrzeuglängsrichtung X positioniert ist, der Stammleitungs-Endverteiler 3R am hinteren Ende in der Fahrzeuglängsrichtung X positioniert ist, und der Stammleitungs-Mittelverteiler 3C zwischen dem Stammleitungs-Endverteiler 3F und dem Stammleitungs-Endverteiler 3R positioniert ist. Beispielsweise ist der Stammleitungs-Endverteiler 3F unter einem Armaturenbrett und dergleichen auf der Vorderseite in der Fahrzeuglängsrichtung X des Fahrzeugs V positioniert, der Stammleitungs-Endverteiler 3R im Rücken des Rücksitzes und dergleichen auf der Rückseite in der Fahrzeuglängsrichtung X des Fahrzeugs V positioniert, und der Stammleitungs-Mittelverteiler 3C im Wesentlichen im Mittelteil des Fahrzeugs V positioniert. Der lineare Stammleitungsabschnitt 2 und der Verteiler 3 der gemeinsamen Stammleitung 10 sind auf einer Seite eines Metallbodenbelagmaterials (Bodenplatte) FL des Fahrzeugs V mit Bezug auf die Fahrzeughöhenrichtung Z (vertikale Richtung) entlang des Bodenbelagmaterials FL angeordnet und an dem Bodenbelagmaterial FL und dergleichen über eine Befestigung, wie beispielsweise verschiedene Klammern und Clips, fixiert. Das Bodenbelagmaterial FL wird durch ein Rad des Fahrzeugs V über eine Aufhängung getragen. Im Beispiel von 2 sind der lineare Stammleitungsabschnitt 2 und der Verteiler 3 auf der Innenseite eines Raums an der oberen Seite in der vertikalen Richtung des Bodenbelagmaterials FL angeordnet. Die Ausführungsform ist jedoch nicht darauf beschränkt, so dass sowohl der lineare Stammleitungsabschnitt 2 als auch der Verteiler 3 unter dem Boden (Außenseite des Raum) als eine untere Seite in der vertikalen Richtung des Bodenbelagmaterials FL angeordnet sein kann. Alternativ kann einer von dem linearen Stammleitungsabschnitt 2 und dem Verteiler 3 auf der Innenseite des Raum angeordnet sein, und der andere davon kann unter dem Boden angeordnet sein.

Wie in 4 veranschaulicht, können der Stammleitungs-Mittelverteiler 3C oder die Stammleitungs-Endverteiler 3F und 3R gemäß der vorliegenden Ausführungsform oder beide von ihnen in diesem Beispiel ein befestigtes und geerdetes Teil 33 umfassen, das an dem Fahrzeug V befestigt und geerdet ist. Beispielsweise umfasst das befestigte und geerdete Teil 33 eine leitende Metallhalterung 33a, die von dem Gehäuse jedes Leistungszufuhrverteilers 31 des Stammleitungs-Mittelverteilers 3C und der Stammleitungs-Endverteiler 3F und 3R vorsteht, und ein Metallbefestigungselement 33b, wie beispielsweise ein Bolzen, der die Halterung 33a an dem Körper des Fahrzeugs V, beispielsweise dem Metallbodenbelagmaterial FL, befestigt und fixiert. Demgemäß ist jeder der Stammleitungs-Endverteiler 3F und 3R mit dem befestigten und geerdeten Teil 33 geerdet. In diesem Fall ist die Halterung 33a beispielsweise mit der oben beschriebenen Erdungsleitung 21b elektrisch verbunden, und die Erdungsleitung 21b mit dem Bodenbelagmaterial FL elektrisch Masse-verbunden, um über die Halterung 33a und das Befestigungselement 33b geerdet zu sein, die das befestigte und geerdete Teil 33 bilden.

Rückkehrend zu 1 ist der mittlere Verdrahtungskörper 4 ein Verdrahtungskörper, der zwischen jedem Verteiler 3 und dem Gerät D und zwischen jedem Verteiler 3 und der Batterie 52 angeordnet ist, welche die Leistungszufuhr 5 bildet, und jeden Verteiler 3 mit dem Gerät D und der Batterie 52 elektrisch verbindet. Auf ähnliche Weise zu dem linearen Stammleitungsabschnitt 2 umfasst jeder mittlere Verdrahtungskörper 4 eine Leistungszufuhrleitung, wie beispielsweise eine Leistungsleitung und eine Erdungsleitung, und verschiedene Kommunikationsleitungen gemäß einer Anforderung von dem Gerät D. Auf ähnliche Weise zu dem linearen Stammleitungsabschnitt 2 ist beispielsweise jeder mittlere Verdrahtungskörper 4 aus einem elektrischen Draht, der durch Anbringen einer isolierenden Beschichtung auf einem Kerndraht erhalten wird, der durch Bündeln oder Verdrillen einer Mehrzahl von leitenden Metalldrähten konfiguriert wird, einem Metallstab, der durch Anbringen einer isolierenden Beschichtung auf ein leitendes Stabelement erhalten wird, einer Sammelschiene, einen ebenen Schaltungskörper und dergleichen gebildet. Jeder mittlere Verdrahtungskörper 4 kann ein Kabel zur optischen Kommunikation gemäß einer Anforderung vom Gerät D umfassen. Auf ähnliche Weise zu dem linearen Stammleitungsabschnitt 2 kann jeder mittleren Verdrahtungskörper 4 konfiguriert sein, um zusammen über eine gemeinsame isolierende Beschichtung und dergleichen gebündelt zu sein, und kann beispielsweise konfiguriert sein, um zusammen über ein Außenteil, wie beispielsweise einem gewickelten Band, einem Wellrohr und einem Bindeband, gebündelt zu werden. Außerdem kann ein Außenteil, wie beispielsweise eine Durchführungstülle, eine Schutzeinrichtung und eine Befestigung damit zusammengebaut werden. Ein Ende jedes mittleren Verdrahtungskörpers 4 ist mit dem Stammleitungs-Mittelverteiler 3C, dem Stammleitungs-Endverteiler 3B, dem Stammleitungs-Endverteiler 3R und dergleichen über ein Verbindungsteil, wie beispielsweise einem Verbinder, verbunden, und das andere Ende desselben ist mit dem Gerät D, der Batterie 52, welche die Leistungszufuhr 5 bildet, und dergleichen über ein Verbindungsteil, wie beispielsweise einem Verbinder verbunden. Das heißt, jeder mittleren Verdrahtungskörper 4 ist mit dem Stammleitungs-Mittelverteiler 3C, dem Stammleitungs-Endverteiler 3F, dem Stammleitungs-Endverteiler 3R, dem Gerät D, der Batterie 52 und dergleichen über ein Verbindungsteil, wie beispielsweise einem Verbinder, verbunden und erstreckt sich zwischen jeweils dem Stammleitungs-Mittelverteiler 3C des Stammleitungs-Endverteiler 3F, dem Stammleitungs-Endverteiler 3R und dergleichen und jeweils dem Gerät D, der Batterie 52 und dergleichen, um sie elektrisch miteinander zu verbinden. Als das Gerät D, das mit jedem Verteiler 3 über den mittleren Verdrahtungskörper 4 verbunden ist, stellt 1 beispielhaft eine Lampe D1, einen Schalter D2, eine ECU D3 und einen Aktuator D4 dar, die mit dem Stammleitungs-Endverteiler 3F verbunden sind, und einen Motor D5 und eine Lampe D6 dar, die mit dem Stammleitungs-Endverteiler 3R verbunden sind. Die Ausführungsform ist jedoch nicht darauf beschränkt. Ein Zweigteil kann ferner an jedem mit dem Gerät D verbundenen mittleren Verdrahtungskörper 4 bereitgestellt werden, eine Mehrzahl von Geräten D kann damit verbunden werden, und das Ganze davon kann modularisiert werden, um ein Untermodul zu konfigurieren, um eine Schaltung mit höherer Dichte und höherer Effizienz zu implementieren. Um Auswahlvielfalt sicherzustellen, kann beispielsweise eine Mehrzahl von Arten von mittleren Verdrahtungskörpern 4 hergestellt werden, so dass eine Länge, ein Durchmesser, Material, eine Form, die Anzahl von Zweigen und dergleichen von jedem mittleren Verdrahtungskörper 4 gemäß einem Typ eines Fahrzeugs, einer Plattform, einer Güteklasse eines Fahrzeugs und dergleichen variable hergestellt werden, auf die der mittleren Verdrahtungskörper 4 angewendet wird, und irgendeiner davon kann geeignet ausgewählt werden, um angewendet zu werden.

Der oben beschriebene Kabelbaum 1 umfasst: den linearen Stammleitungsabschnitt 2, der durch Bündeln der Leistungszufuhrleitungen 21 erhalten wird, die als der Verdrahtungskörper dienen, der im Fahrzeug V verdrahtet ist; den Stammleitungs-Mittelverteiler 3C, mit dem die Batterie 51 verbunden ist, die am Fahrzeug V angebracht ist und elektrische Leistung akkumuliert, den Stammleitungs-Mittelverteiler 3C, der zwischen beiden Enden des linearen Stammleitungsabschnitt 2 angeordnet wird; und das Paar von Stammleitungs-Endverteilern 3F und 3R, von denen jeder mit einem entsprechenden der beiden Enden des linearen Stammleitungsabschnitts 2 verbunden ist und elektrische Leistung von der Batterie 51 an jedes Gerät D verteilt, das zu verbinden ist.

Demgemäß kann mit dem Kabelbaum 1 der Verdrahtungsweg vereinfacht werden, durch Kombinieren des linearen Stammleitungsabschnitt 2, der durch Bündeln der Leistungszufuhrleitungen 21 erhalten wird, des Stammleitungs-Mittelverteilers 3C, der in dem linearen Stammleitungsabschnitt 2 ausgenommen ist und mit dem die Batterie 51 verbunden ist, und des Paars von Stammleitungs-Endverteilern 3F und 3R, von denen jeder mit einem entsprechenden von beiden Enden des linearen Stammleitungsabschnitt 2 verbunden ist und elektrische Leistung von der Batterie 51 an jedes Gerät D verteilt, das zu verbinden ist. Genauer gesagt ist im Kabelbaum 1 der mittlere Verdrahtungskörper 4 verdrahtet, um um den Stammleitungs-Mittelverteiler 3C verzweigt und verteilt zu werden, und die Stammleitungs-Endverteiler 3F und 3R, die miteinander über den linearen Stammleitungsabschnitt 2 verbunden sind, weisen keine Verzweigung auf, und jeder des Stammleitungs-Mittelverteiler 3C und die Stammleitungs-Endverteiler 3F und 3R sind mit der Batterie 51 und dem Gerät D verbunden. Demgemäß wird die Form des Kabelbaums 1 vereinfacht, um eine kompaktere und raumsparende Konfiguration zu sein, und der Verdrahtungsweg kann vereinfacht werden. Deswegen kann mit dem Kabelbaum 1 die Verarbeitbarkeit zur Zeit des Zusammenbauens verbessert und die Anzahl von Komponenten verringert werden, so dass beispielsweise ein Handhabungsvorgang oder ein Sammeln verschiedener Verdrahtungskörper vereinfacht werden kann. Das heißt, der Kabelbaum 1 kann mit dem Fahrzeug V durch Zusammenbauen des linearen Stammleitungsabschnitts 2, des Stammleitungs-Mittelverteilers 3C, der Stammleitungs-Endverteiler 3F und 3R und der Batterie 51, das heißt, der gemeinsamen Stammleitung 10 mit dem Fahrzeug V und Verbinden jeweils des Stammleitungs-Mittelverteilers 3C und der Stammleitungs-Endverteiler 3F und 3R mit jedem Gerät D zusammengebaut werden, so dass die Effizienz des Zusammenbaubetriebs verbessert werden kann, eine Zusammenbaueigenschaft mit Bezug auf das Fahrzeug V verbessert werden kann und die Herstellungseffizienz verbessert werden kann.

Mit dem Kabelbaum 1 wird die gemeinsame Stammleitung 10, die aus dem linearen Stammleitungsabschnitt 2, dem Stammleitungs-Mittelverteiler 3C, dem Paar von Stammleitungs-Endverteilern 3F und 3R und der Batterie 51 gebildet wird, standardisiert und gemeinsam hergestellt so weit wie möglich ungeachtet eines Typs eines Fahrzeugs, einer Plattform, einer Güteklasse eines Fahrzeugs und dergleichen, und jeder mittlere Verdrahtungskörper 4 und dergleichen, der die gemeinsame Stammleitung 10 mit jedem Gerät D verbindet, wird gemäß einem Typ eines Fahrzeugs, einer Plattform, einer Güteklasse eines Fahrzeugs und dergleichen variable hergestellt, um passend ausgewählt und kombiniert zu werden. Demgemäß kann zusätzlich zu der Vereinfachung des Verdrahtungswegs, wie oben beschrieben, aufgrund des standardisierten und gemeinsamen Elements die Vielfalt verbessert und die Optimierung aufgrund der Auswahlvielfalt des Elements in guter Ausgewogenheit erreicht werden. Als Ergebnis kann der Kabelbaum 1 eine Konfiguration aufweisen, die ohne weiteres auf verschiedene Fahrzeuge V angewendet wird.

In dem oben beschriebenen Kabelbaum 1 umfasst der lineare Stammleitungsabschnitt 2 die Kommunikationsleitung 22 zur Signalkommunikation, die als ein linearer Verdrahtungskörper dient, die mit den Leistungszufuhrleitungen 21 und in dem Fahrzeug V verdrahtet ist. Somit kann in dem Kabelbaum 1 der lineare Stammleitungsabschnitt 2 durch Bündeln der Leistungszufuhrleitungen 21 mit der Kommunikationsleitung 22 zusammen konfiguriert sein, um eine Stammleitung zu sein, so dass der Verdrahtungsweg weiter vereinfacht und Verlegungs-Verarbeitbarkeit weiter verbessert werden kann.

In dem oben beschriebenen Kabelbaum 1 umfassen die Leistungszufuhrleitungen 21 die Leistungsleitung 21a zur Leistungszufuhr und die Erdungsleitung 21b zur Erdung. Somit kann durch Verbinden der Stammleitungs-Mittelverteilungseinheit 3C und dem Paar von Stammleitungs-Endverteilern 3F und 3R über die Leistungsleitung 21a und die Erdungsleitung 21b, welche die Leistungszufuhrleitungen 21 bilden, der Kabelbaum 1 eine Masse Verbindung und eine Leistungszufuhr an jedem Gerät D über den Stammleitungs-Mittelverteiler 3C und die Stammleitungs-Endverteiler 3F und 3R von den Batterien 51 und 52 durchführen, welche die Leistungszufuhr 5 bilden. Im Kabelbaum 1 sind die Leistungsleitung 21a und die Erdungsleitung 21b, welche die Leistungszufuhrleitungen 21 bilden, zusammen gebündelt, um eine Stammleitung zu sein, um den linearen Stammleitungsabschnitt 2 zu konfigurieren, so dass der Verdrahtungsweg weiter vereinfacht und die Verlegungs-Verarbeitbarkeit weiter verbessert werden kann.

Außerdem umfassen in dem oben beschriebenen Kabelbaum 1 der Stammleitungs-Mittelverteiler 3C oder die Stammleitungs-Endverteiler 3F und 3R oder beide von ihnen in diesem Beispiel jeweils das befestigte und geerdete Teil 33, das an dem Fahrzeug V befestigt und geerdet ist. Somit kann der Kabelbaum 1 das befestigte und geerdete Teil 33, das den Stammleitungs-Mittelverteiler 3C und die Stammleitungs-Endverteiler 3F und 3R an dem Fahrzeug V befestigt und fixiert, ebenfalls zum Masse-Verbinden der Stammleitungs-Mittelverteiler 3C, der Stammleitungs-Endverteiler 3F und 3R, und des damit verbundenen linearen Stammleitungsabschnitts 2 (typischerweise die Erdungsleitung 21b) an einem Metallkörper (Bodenbelagmaterial FL) und dergleichen des Fahrzeugs V verwenden, um mit einer negativen Seite jeder der Batterien 51 und 52 verbunden zu sein, welche die Leistungszufuhr 5 bilden. Als Ergebnis kann mit dem Kabelbaum 1 die Anzahl von Komponenten verringert werden, der Stammleitungs-Mittelverteiler 3C und die Stammleitungs-Endverteiler 3F und 3R können befestigt und fixiert und zur gleichen Zeit Masse-verbunden werden, die Anzahl von Operationsschritten kann verringert werden, und ein Handhabungsvorgang oder ein Sammeln verschiedener Verdrahtungskörper kann vereinfacht werden. Als Ergebnis kann mit dem Kabelbaum 1 die Zusammenbaueigenschaft mit Bezug auf das Fahrzeug V weiter verbessert und die Herstellungseffizienz weiter verbessert werden.

Zweite Ausführungsform

Der Kabelbaum gemäß einer zweiten Ausführungsform ist von dem in der ersten Ausführungsform dadurch unterschiedlich, dass die Stammleitungs-Mittelverteilung und der Stammleitungs-Endverteiler aus einer Mehrzahl von unterteilten Körpern gebildet sind. In der folgenden Beschreibung wird die gleiche Komponente wie die in der obigen Ausführungsform durch das gleiche Bezugszeichen bezeichnet und eine redundante Beschreibung über die gleiche Konfiguration, den gleichen Betrieb und die gleiche Wirkung wird nicht wiederholt (das gleichen findet hier nachstehend Anwendung).

Ein in 5 veranschaulichter Kabelbaum 201 gemäß der vorliegenden Ausführungsform ist von dem oben beschriebenen Kabelbaum 1 dadurch unterschiedlich, dass der Kabelbaum 201 einen Stammleitungs-Mittelverteiler 203C und Stammleitungs-Endverteiler 203F und 203R anstelle des Stammleitungs-Mittelverteilers 3C und den Stammleitungs-Endverteilern 3F und 3R umfasst. Andere Konfigurationen sind im Wesentlichen dieselben wie jene des Kabelbaums 1.

Der Stammleitungs-Mittelverteiler 203C oder die Stammleitungs-Endverteiler 203F und 203R gemäß der vorliegenden Ausführungsform oder beide von ihnen sind in diesem Beispiel von dem Stammleitungs-Mittelverteiler 3C und den Stammleitungs-Endverteilern 3F und 3R dadurch unterschiedlich, dass die Stammleitungs-Endverteiler 203F und 203R jeweils eine Mehrzahl von unterteilten Körpern 235A und 235B umfassen, die miteinander über eine Kopplungseinheit 234 gekoppelt und über die Kopplungseinheit 234 unterteilt werden können. Andere Konfigurationen sind im Wesentlichen dieselben wie jene des Stammleitungs-Mittelverteilers 3C und der Stammleitungs-Endverteiler 3F und 3R. Hier wird angenommen, dass all Stammleitungs-Mittelverteiler 203C und die Stammleitungs-Endverteiler 203F und 203R die unterteilten Körper 235A und 235B umfassen. Die Ausführungsform ist jedoch nicht darauf beschränkt und irgendeiner der Stammleitungs-Mittelverteiler 203C und der Stammleitungs-Endverteiler 203F und 203R kann die unterteilten Körper 235A und 235B umfassen. Es wird angenommen, dass der Stammleitungs-Mittelverteiler 203C und jeder der Stammleitungs-Endverteiler 203F und 203R gemäß der vorliegenden Ausführungsform insgesamt zwei unterteilte Körper umfassen, das heißt, den unterteilten Körper 235A und den unterteilten Körper 235B. Die Ausführungsform 1 ist jedoch nicht darauf beschränkt, und der Stammleitungs-Mittelverteiler 203C und jeder der Stammleitungs-Endverteiler 203F und 203R können drei oder mehr unterteilte Körper umfassen.

Jeder der unterteilten Körper 235A und 235B umfasst ein Gehäuse 236 und einen Verbindungsschlitz 237. Das Gehäuse 236 bringt verschiedene Funktionskomponenten unter, wie beispielsweise verschiedene Leistungszufuhrverteilungs-Funktionskomponenten und verschiedene Kommunikations-Funktionskomponenten. Eine Mehrzahl von Verbindungsschlitzen 237 ist als ausgenommene Abschnitte auf einer Außenfläche des Gehäuses 236 angeordnet. Ein Verbindungsteil, wie beispielsweise ein Verbinder, der an jedem Ende der Leistungszufuhrleitung 21 und der Kommunikationsleitung 22 angeordnet ist, die den linearen Stammleitungsabschnitt 2 bilden, und der mittlere Verdrahtungskörper 4 wird in den Verbindungsschlitz 237 eingepasst, der ein Verbindungsteil ist, das verschiedene Funktionskomponenten in dem Gehäuse 236 mit der Leistungszufuhrleitung 21, der Kommunikationsleitung 22 und dem mittleren Verdrahtungskörper 4 elektrisch verbindet.

Der unterteilte Körper 235A umfasst ferner die oben beschriebene Halterung 33a und einen Kopplungsschlitz 234a, welche die Kopplungseinheit 234 bilden, zusätzlich zu dem Gehäuse 236 und dem Verbindungsschlitz 237. Der Kopplungsschlitz 234a ist als ein ausgenommener Abschnitt an der Außenfläche des Gehäuses 236 angeordnet, die typischerweise relativ die größte Facette ist, und konfiguriert die Kopplungseinheit 234, durch die der unterteilte Körper 235A und der unterteilte Körper 235B miteinander gekoppelt und der unterteilte Körper 235A und der unterteilte Körper 235B voneinander unterteilt werden können. Andererseits umfasst der unterteilte Körper 235B ferner ein Kopplungseinsetzteil 234b, das die Kopplungseinheit 234 zusätzlich zu dem Gehäuse 236 und dem Verbindungsschlitz 237 bildet. Das Kopplungseinsetzteil 234b ist als ein vorstehender Abschnitt auf der Außenfläche des Gehäuses 236 angeordnet, die typischerweise relativ die größte Fläche ist, und konfiguriert die Kopplungseinheit 234 zusammen mit dem Kopplungsschlitz 234a.

Das Kopplungseinsetzteil 234b wird in den Kopplungsschlitz 234a eingesetzt und eingepasst, so dass die Kopplungseinheit 234 den unterteilten Körper 235A und den unterteilten Körper 235B miteinander koppelt, um integriert zu sein, um den Stammleitungs-Mittelverteiler 203C und die Stammleitungs-Endverteiler 203F und 203R zu konfigurieren, und die Kopplungseinheit 234 verbindet verschiedene Funktionskomponenten und dergleichen des unterteilten Körpers 235A und des unterteilten Körpers 235B elektrisch miteinander. Wenn das Kopplungseinsetzteil 234b aus dem Kopplungsschlitz 234a gezogen wird, unterteilt die Kopplungseinheit 234 den unterteilten Körper 235A und den unterteilten Körper 235B voneinander, um getrennt zu werden, und gibt die elektrische Verbindung zwischen den verschiedenen Funktionskomponenten und dergleichen des unterteilten Körpers 235A und des unterteilten Körpers 235B frei. In diesem Fall ist der Kopplungsschlitz 234a der Kopplungseinheit 234 auf dem unterteilten Körper 235A angeordnet und das Kopplungseinsetzteil 234b derselben ist auf dem unterteilten Körper 235B angeordnet. Die Ausführungsform ist jedoch nicht darauf beschränkt. Der Kopplungsschlitz 234a kann auf dem unterteilten Körper 235B angeordnet und das Kopplungseinsetzteil 234b kann auf dem unterteilten Körper 235A angeordnet sein. Alternativ kann eine andere Form einer Kopplungsstruktur benutzt werden.

In jedem der Stammleitungs-Endverteiler 203F und 203R kann, wie beispielsweise in 6 veranschaulicht, der unterteilte Körper 235A den Leistungszufuhrverteiler 31 konfigurieren und der unterteilte Körper 235B den Kommunikationsverteiler 32 konfigurieren. Das heißt, dass in dem Stammleitungs-Mittelverteiler 203C und jedem der Stammleitungs-Endverteiler 203F und 203R, der Leistungszufuhrverteiler 31, der als der unterteilte Körper 235A konfiguriert ist, und der Kommunikationsverteiler 32, der als der unterteilte Körper 235B konfiguriert ist, miteinander über die Kopplungseinheit 234 integriert werden können, um eine Boxeinheit zu konfigurieren. In diesem Fall ist in dem linearen Stammleitungsabschnitt 2 die Leistungszufuhrleitung 21, welche die Leistungsleitung 21a und die Erdungsleitung 21b umfasst, mit dem Leistungszufuhrverteiler 31 als der unterteilte Körper 235A konfiguriert, und die Kommunikationsleitung 22, welche die Kommunikationsleitungen 22a und 22b umfasst, ist mit dem Kommunikationsverteiler 32 verbunden, der als der unterteilte Körper 235B konfiguriert ist.

In dem Stammleitungs-Mittelverteiler 203C und jedem der Stammleitungs-Endverteiler 203F und 203R kann beispielsweise der unterteilte Körper 235A eine Grund-Box konfigurieren, die ungeachtet eines Typs eines Fahrzeug, einer Plattform, einer Güteklasse eines Fahrzeug und dergleichen standardisiert und gemeinsam hergestellt wird, und der unterteilte Körper 2353 kann eine Erweiterungs-Box konfigurieren, die gemäß einem Typ eines Fahrzeug, einer Plattform, einer Güteklasse eines Fahrzeug, und dergleichen geeignet ausgewählt oder hinzugefügt/erweitert wird. In dem Stammleitungs-Mittelverteiler 203C und jedem der Stammleitungs-Endverteiler 203F und 203R kann jeder oder beide von dem Leistungszufuhrverteiler 31 und dem Kommunikationsverteiler 32 konfiguriert sein, um in die unterteilten Körper 235A und 235B unterteilbar zu sein.

Beispielsweise kann, wie in 7 beispielhaft dargestellt, in dem Stammleitungs-Mittelverteiler 203C und jedem der Stammleitungs-Endverteiler 203F und 203R der Leistungszufuhrverteiler 31 konfiguriert werden, um in den unterteilten Körper 235A und den unterteilten Körper 235B unterteilbar zu sein. Der unterteilte Körper 235A konfiguriert eine Grund-Box jedes Leistungszufuhrverteilers 31 und der unterteilte Körper 235B konfiguriert eine Erweiterungs-Box jedes Leistungszufuhrverteilers 31. In jedem Leistungszufuhrverteiler 31 können die Grund-Box, die als der unterteilte Körper 235A konfiguriert ist, und die Erweiterungs-Box, die als der unterteilte Körper 235B konfiguriert ist, miteinander über die Kopplungseinheit 234 integriert werden, um eine Boxeinheit zu konfigurieren. In diesem Fall können in jedem Leistungszufuhrverteiler 31 ein Leistungszufuhrsystem der Grund-Box, die als der unterteilte Körper 235A konfiguriert ist, und ein Leistungszufuhrsystem der Erweiterungs-Box, die als der unterteilte Körper 2353 konfiguriert ist, unabhängig voneinander sein. In diesem Fall sind im linearen Stammleitungsabschnitt 2 zwei Systeme der Leistungszufuhrleitung 21 angeordnet, welche die Leistungsleitung 21a und die Erdungsleitung 21b umfassen, und jedes der beiden Systeme kann mit der Grund-Box, die als der unterteilte Körper 235A konfiguriert ist, und der Erweiterungs-Box, die als der unterteilte Körper 235B konfiguriert ist, verbunden sein. In diesem Fall kann beispielsweise veranlasst werden, dass in jedem Leistungszufuhrverteiler 31 das Leistungszufuhrsystem der Grund-Box, die als der unterteilte Körper 235A konfiguriert ist, und das Leistungszufuhrsystem der Erweiterungs-Box, die als der unterteilte Körper 235B konfiguriert ist, unterschiedliche Systeme mit der gleichen Spannung sind, und es kann veranlasst werden, dass das Gerät D, das ein Sicherheitssystem und dergleichen betrifft, und das Gerät D, das ein Multimediasystem und dergleichen betrifft, unterschiedliche Leistungszufuhrsysteme sind, das Gerät D, welches das Sicherheitssystem und dergleichen betrifft, mit der Grund-Box verbunden wird, die als der unterteilte Körper 235A konfiguriert ist und eine relativ hohe Zuverlässigkeit aufweisen muss, und das Gerät D, welches das Multimediasystem und dergleichen betrifft, mit der Erweiterungs-Box verbunden wird, die als der unterteilte Körper 235B konfiguriert ist und eine Zuverlässigkeit aufweisen darf, die relativ niedriger als die des Sicherheitssystems ist. In jedem Leistungszufuhrverteiler 31 kann beispielsweise ein Niederspannungs-Leistungszufuhrsystem, dessen Spannung von eingestellt wird, um relativ niedrig zu sein (beispielsweise 12 V), mit der Grund-Box als der unterteilte Körper 235A konfiguriert werden, und ein Hochspannungs-Leistungszufuhrsystem, dessen Spannung eingestellt wird, um relativ hoch zu sein (beispielsweise 48 V), kann mit Erweiterungs-Box als der unterteilte Körper 235B konfiguriert werden. Im Kabelbaum 201 kann beispielsweise der Kopplungsschlitz 234a vergrößert werden, ohne die Systeme zu vergrößern, in dem veranlasst wird, dass die Leistungszufuhrleitung 21 ein System ist, das mit dem unterteilten Körper 235A verbunden ist, und der unterteilte Körper 235B vergrößert wird, anstatt zwei Systems der Leistungszufuhrleitung 21 anzuordnen, wie oben beschrieben.

Mit dem oben beschriebenen Kabelbaum 201 kann der Verdrahtungsweg vereinfacht werden durch Kombinieren des linearen Stammleitungsabschnitt 2, der durch Bündeln der Leistungszufuhrleitungen 21 erhalten wird, des Stammleitungs-Mittelverteilers 203C, der in dem linearen Stammleitungsabschnitt 2 aufgenommen ist und mit dem die Batterie 51 verbunden ist, und dem Paar von Stammleitungs-Endverteilern 203F und 203R, von denen jeder mit einem entsprechenden von beiden Enden des linearen Stammleitungsabschnitt 2 verbunden ist und elektrische Leistung von der Batterie 51 an jedes Gerät D verteilt, das zu verbinden ist.

In dem oben beschriebenen Kabelbaum 201 umfassen der Stammleitungs-Mittelverteiler 203C oder die Stammleitungs-Endverteiler 203F und 203R hier die unterteilten Körper 235A und 235B, die miteinander über die Kopplungseinheit 234 gekoppelt und voneinander über die Kopplungseinheit 234 unterteilt werden können. Demgemäß kann der Kabelbaum 201 die Ausbaufähigkeit und ebenfalls die Vielfalt verbessern.

Dritte Ausführungsform

Ein Kabelbaum gemäß einer dritten Ausführungsform ist von der in der ersten Ausführungsform dadurch unterschiedlich, in der Konfiguration des linearen Stammleitungsabschnitts unterschiedlich.

Ein in 8 und 9 veranschaulichter Kabelbaum 301 gemäß der vorliegenden Ausführungsform ist von dem oben beschriebenen Kabelbaum 1 dadurch unterschiedlich, dass der Kabelbaum 301 einen linearen Stammleitungsabschnitts 302 anstelle des linearen Stammleitungsabschnitt 2 umfasst. Andere Konfigurationen sind im Wesentlichen die gleichen wie jene des Kabelbaums 1.

Wie in 8 und 9 beispielhaft dargestellt, ist der lineare Stammleitungsabschnitt 302 gemäß der vorliegenden Ausführungsform von dem linearen Stammleitungsabschnitt 2 dadurch unterschiedlich, dass der lineare Stammleitungsabschnitt 302 durch Bündeln einer Mehrzahl von Leistungszufuhrleitungen 21 konfiguriert ist, welche die Leistungsleitung 21a und die Erdungsleitung 21b ohne die oben beschriebene Kommunikationsleitung 22 umfassen. Andere Konfigurationen sind im Wesentlichen dieselben wie jene des linearen Stammleitungsabschnitts 2. Das heißt, der lineare Stammleitungsabschnitt 302 gemäß der vorliegenden Ausführungsform umfasst zwei Leistungszufuhrleitungen 21, welche die Leistungsleitung 21a und die Erdungsleitung 21b umfassen, und die isolierende Beschichtung 23. Auf ähnliche Weise zu dem linearen Stammleitungsabschnitt 2 umfasst der lineare Stammleitungsabschnitt 302 gemäß der vorliegenden Ausführungsform einen unterteilten Stammleitungsabschnitt 302A und einen unterteilten Stammleitungsabschnitt 302B, die an dem Stammleitungs-Mittelverteiler 3C als eine Grenze unterteilt sind. Der unterteilte Stammleitungsabschnitt 302A und der unterteilte Stammleitungsabschnitt 302B bilden den linearen Stammleitungsabschnitt 302, so dass der unterteilte Stammleitungsabschnitt 302A den Stammleitungs-Endverteiler 3F mit dem Stammleitungs-Mittelverteiler 3C verbindet, und der unterteilte Stammleitungsabschnitt 302B den Stammleitungs-Mittelverteiler 3C mit dem Stammleitungs-Endverteiler 3R verbindet. Der lineare Stammleitungsabschnitt 302 konfiguriert die gemeinsame Stammleitung 10 zusammen mit dem Stammleitungs-Mittelverteiler 3C und den Stammleitungs-Endverteilern 3F und 3R (Verteiler 3). Die Kommunikationsleitung 22 (Kommunikationsleitungen 22a und 22b) gemäß der vorliegenden Ausführungsform ist als ein linearer Verdrahtungskörper konfiguriert, der in dem Fahrzeug V getrennt von dem linearen Stammleitungsabschnitt 302 verdrahtet ist.

Der lineare Stammleitungsabschnitt 302 gemäß der vorliegenden Ausführungsform ist auf einer Seite des Metallbodenbelagmaterials FL des Fahrzeugs V mit Bezug auf die vertikale Richtung verdrahtet, und die Kommunikationsleitung 22 ist auf der anderen Seite des Bodenbelagmaterials FL mit Bezug auf die vertikale Richtung verdrahtet. In dem Beispiel von 8 ist der lineare Stammleitungsabschnitt 302 unter dem Boden als eine untere Seite in der vertikalen Richtung des Bodenbelagmaterials FL verdrahtet, und die Kommunikationsleitung 22 ist auf der Innenseite des Raums als eine obere Seite in der vertikalen Richtung des Bodenbelagmaterials FL verdrahtet. Jeder Leistungszufuhrverteiler 31 des Stammleitungs-Mittelverteilers 3C und der Stammleitungs-Endverteiler 3F und 3R (Verteilers 3) ist unter dem Boden als eine untere Seite in der vertikalen Richtung des Bodenbelagmaterials EL zusammen mit dem linearen Stammleitungsabschnitt 302 angeordnet, und jeder Kommunikationsverteiler 32 ist auf der Innenseite des Raums als eine obere Seite in der vertikalen Richtung des Bodenbelagmaterials FL zusammen mit der Kommunikationsleitung 22 angeordnet. In jedem von dem Stammleitungs-Mittelverteiler 3C und den Stammleitungs-Endverteilern 3F und 3R sind jeder Leistungszufuhrverteiler 31 und jeder Kommunikationsverteiler 32 miteinander beispielsweise über einen Kopplungsverdrahtungskörper 6 verbunden, der eine Konfiguration ähnlich derjenigen des mittleren Verdrahtungskörpers 4 aufweist und über die Innenseite des Raums als eine obere Seite in der vertikalen Richtung des Bodenbelagmaterials FL und unter dem Boden als eine untere Seite in der vertikalen Richtung verdrahtet ist. In diesem Fall ist die Batterie 51 ebenfalls unter dem Boden als eine untere Seite in der vertikalen Richtung des Bodenbelagmaterials zusammen mit dem Leistungszufuhrverteiler 31 des Stammleitungs-Mittelverteilers 3C angeordnet. In der obigen Beschreibung ist in der gemeinsamen Stammleitung 10 jeder Leistungszufuhrverteiler 31 des Stammleitungs-Mittelverteilers 3C und der Stammleitungs-Endverteiler 3F und 3R unter dem Boden als eine untere Seite in der vertikalen Richtung des Bodenbelagmaterials EL zusammen mit dem linearen Stammleitungsabschnitt 302 angeordnet, und jeder Kommunikationsverteiler 32 ist auf der Innenseite des Raums als eine obere Seite in der vertikalen Richtung des Bodenbelagmaterials FL zusammen mit der Kommunikationsleitung 22 angeordnet. Die Ausführungsform ist jedoch nicht darauf beschränkt. Sowohl der Leistungszufuhrverteiler 31 als auch der Kommunikationsverteiler 32 können auf der Innenseite des Raums als eine obere Seite in der vertikalen Richtung des Bodenbelagmaterials FL angeordnet sein, oder beide können unter dem Boden als eine untere Seite in der vertikalen Richtung des Bodenbelagmaterials FL angeordnet sein.

Mit dem oben beschriebenen Kabelbaum 301 kann der Verdrahtungsweg vereinfacht werden, indem der lineare Stammleitungsabschnitt 302, der durch Bündeln der Leistungszufuhrleitungen 21 erhalten wird, der Stammleitungs-Mittelverteiler 3C, der in dem linearen Stammleitungsabschnitt 302 aufgenommen und mit dem die Batterie 51 verbunden ist, und das Paar von Stammleitungs-Endverteilern 3F und 3R, von denen jeder mit einem entsprechenden von beiden Enden des linearen Stammleitungsabschnitt 302 verbunden ist und elektrische Leistung von der Batterie 51 an jedes Gerät D verteilt, das zu verbinden ist, kombiniert werden.

Der oben beschriebene Kabelbaum 301 umfasst die Kommunikationsleitung 22 zur Signalkommunikation, die als ein linearer Verdrahtungskörper dient, der in dem Fahrzeug V von dem linearen Stammleitungsabschnitt 302 getrennt verdrahtet ist. Der lineare Stammleitungsabschnitt 302 ist auf einer Seite des Metallbodenbelagmaterials FL des Fahrzeugs V mit Bezug auf die vertikale Richtung verdrahtet, und die Kommunikationsleitung 22 ist auf der anderen Seite des Bodenbelagmaterials FL mit Bezug auf die vertikale Richtung verdrahtet. Somit ist im Kabelbaum 301 die Kommunikationsleitung 22 auf der gegenüberliegenden Seite des linearen Stammleitungsabschnitts 302, der die Leistungszufuhrleitung 21 umfasst, über dem Metallbodenbelagmaterial FL verdrahtet, so dass veranlasst werden kann, das das Metallbodenbelagmaterial FL als eine Abschirmplatte (Abschirmelement) arbeitet, die den Einfluss elektromagnetischen Rauschens in der Kommunikationsleitung 22 verringern kann.

Der oben beschriebene Kabelbaum gemäß der Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung ist nicht auf die Ausführungsformen beschränkt und kann verschieden modifiziert werden, ohne vom Schutzumfang der Erfindung abzuweichen. Der Kabelbaum gemäß der vorliegenden Ausführungsform kann durch geeignetes Kombinieren der Komponenten in den oben beschriebenen Ausführungsformen und Modifikationen konfiguriert werden.

Gemäß der obigen Beschreibung können die Stammleitungs-Mittelverteiler 3C und 203C, die Stammleitungs-Endverteiler 3F, 3R, 203F und 203R und die damit verbundenen linearen Stammleitungsabschnitte 2 und 302 mit dem Metallkörper (Bodenbelagmaterial FL) und dergleichen des Fahrzeugs V Masse-verbunden sein, um mit der der negativen Seite der Batterien 51 und 52, welche die Leistungszufuhr 5 bilden, über einen elektrischen Draht, der sich von den Stammleitungs-Mittelverteilern 3C und 203C und den Stammleitungs-Endverteilern 3F, 3R, 203F und 203R ohne Verwenden des oben beschriebenen befestigten und geerdeten Teils 33 erstreckt, zur Erdung verbunden zu werden.

In der obigen Beschreibung umfasst der lineare Stammleitungsabschnitt 2 die Kommunikationsleitung 22 zur Signalkommunikation, die mit den Leistungszufuhrleitungen 21 gebündelt ist. Der lineare Stammleitungsabschnitt 2 umfasst jedoch nicht notwendigerweise die Kommunikationsleitung 22 ähnlich dem in 8 und 9 veranschaulichten linearen Stammleitungsabschnitt 302, und die Stammleitungs-Mittelverteiler 3C und 203C und die Stammleitungs-Endverteiler 3F, 3R, 203F und 203R umfassen nicht notwendigerweise den Kommunikationsverteiler 32. Die Kabelbäume 1, 201 und 301 können eine Kommunikation zwischen den Stammleitungs-Mittelverteilern 3C und 203C, den Stammleitungs-Endverteilern 3F und 203F und den Stammleitungs-Endverteiler 3R und 203R durch drahtlose Kommunikation verschiedener Systems, wie beispielsweise Nahfeld-Funkkommunikation (NFC) einschließlich W-LAN, WI-FI (eingetragenes Warenzeichen) und Bluetooth (eingetragenes Warenzeichen) beispielsweise ohne Verwenden verdrahteter Kommunikation über die Kommunikationsleitung 22 implementieren. In diesem Fall kann jeder Kommunikationsverteiler 32 eine drahtlose Kommunikations-Funktionskomponente, wie beispielsweise eine Übertragungs/Empfangs-Einheit verschiedener Systeme und eine Antenne umfassen. Die Kommunikationsleitung kann von der Leistungszufuhrleitung 21 gemeinsam benutzt werden, die in den oben beschriebenen Leistungsleitungs-Kommunikationen (PLC = power line communication) zu verwenden ist.

In der obigen Beschreibung sind die Leistungszufuhrleitungen 21 lineare Leiter, die zur Leistungszufuhr verwendet werden, und umfassen jeweils insgesamt zwei Leitungen, das heißt, eine Leistungsleitung 21a zur Leistungszufuhr und eine Erdungsleitung 21b zur Erdung. Die Ausführungsform ist nicht jedoch nicht darauf beschränkt. Beispielsweise kann die Erdungsleitung getrennt von der Leistungszufuhrleitung 21 der linearen Stammleitungsabschnitte 2 und 302 angeordnet oder eine Mehrzahl von Leistungsleitungen 21a kann angeordnet sein.

In der obigen Beschreibung ist jede der Leistungszufuhrleitung 21 und der Kommunikationsleitung 22 ein Verdrahtungskörper, der in einer linearen Form ausgebildet ist und keine Verzweigung zwischen dem Paar von Enden aufweist, und der Stammleitungsabschnitt ist jeder der linearen Stammleitungsabschnitte 2 und 302, der in einer linearen Form ausgebildet ist und keine Verzweigung zwischen dem Paar von Enden aufweist. Die Ausführungsform ist jedoch nicht darauf beschränkt. Die Leistungszufuhrleitung 21, die Kommunikationsleitung 22 und der Stammleitungsabschnitt können jeweils eine Verzweigung aufweisen.

Der Kabelbaum gemäß den Ausführungsformen kann den Verdrahtungsweg vereinfachen durch Kombinieren des Stammleitungsabschnitts, der durch Bündeln einer Mehrzahl von Leistungszufuhrleitungen erhalten wird, des Stammleitungs-Mittelverteilers, der in dem Stammleitungsabschnitt aufgenommen und mit dem die Leistungsspeichervorrichtung verbunden ist, und des Paars von Stammleitungs-Endverteilern, von denen jeder mit einem entsprechenden Ende von beiden Enden des Stammleitungsabschnitts verbunden ist und elektrische Leistung von der Leistungsspeichervorrichtung an jedes Gerät verteilt, das zu verbinden ist.

Obwohl die Erfindung mit Bezug auf spezifische Ausführungsformen für eine vollständige und deutliche Offenbarung beschrieben wurde, sollen die beigefügten Ansprüche nicht derartig beschränkt sein, sondern so ausgelegt werden, dass sie alle Modifikationen und alternativen Konstruktionen beinhalten, die einem Fachmann in den Sinn kommen können und die innerhalb der hier dargelegten grundlegenden Lehre fallen.

ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG

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Zitierte Patentliteratur

  • JP 2016-128707 [0001]
  • JP 9-254721 [0003, 0004]