Title:
Verfahren zum Fertigen eines Kabelbaums
Document Type and Number:
Kind Code:
A1

Abstract:

Ein Verfahren zum Fertigen eines Kabelbaums, der zumindest ein Bündel einer Gruppe elektrischer Leitungen, in dem eine Mehrzahl von elektrischen Leitungen linear angeordnet ist, und einen aus einem Harzmaterial hergestellten Absperrteil beinhaltet, der einen Teil der Gruppe elektrischer Leitungen in einer Erstreckungsrichtung der Gruppe elektrischer Leitungen umgibt und einen Teil mit einer äußeren Umfangsform beinhaltet, die einer inneren Umfangsform eines Einsetzteils einer Gruppe elektrischer Leitungen entspricht, wobei das Verfahren zum Fertigen einen Formklemmschritt zum Anordnen eines Teils des einen Bündels der Gruppe elektrischer Leitungen und zum Formklemmen einer oberen Form und einer unteren Form und einen Spritzschritt zum Durchführen eines Niederdruckspritzens einer größeren Menge geschmolzenen Harzes als ein Volumen eines Hohlraums in den Hohlraum beinhaltet.





Inventors:
Makino, Kimitoshi (Shizuoka, Makinohara-shi, JP)
Saimoto, Tetsuro (Shizuoka, Makinohara-shi, JP)
Shibuya, Akihito (Shizuoka, Makinohara-shi, JP)
Kawasaki, Naoya (Aichi, Toyota-shi, JP)
Sugiyama, Masaaki (Aichi, Toyota-shi, JP)
Yamamoto, Masataka (Shizuoka, Makinohara-shi, JP)
Kinezuka, Kenji (Shizuoka, Kakegawa-shi, JP)
Matsuura, Shinya (Shizuoka, Kakegawa-shi, JP)
Suzuki, Yasuhiro (Shizuoka, Kakegawa-shi, JP)
Mori, Takafumi (Shizuoka, Makinohara-shi, JP)
Tsuchiya, Takenori (Aichi-ken, Toyota-shi, JP)
Application Number:
DE102017210495
Publication Date:
12/28/2017
Filing Date:
06/22/2017
Assignee:
TOYOTA JIDOSHA KABUSHIKI KAISHA (Aichi-ken, Toyota-shi, JP)
YAZAKI CORPORATION (Tokyo, JP)
International Classes:
H01B13/012; B29C45/14; H01B13/32
Attorney, Agent or Firm:
Grünecker Patent- und Rechtsanwälte PartG mbB, 80802, München, DE
Claims:
1. Verfahren zum Fertigen eines Kabelbaums, der zumindest ein Bündel einer Gruppe elektrischer Leitungen, in dem eine Mehrzahl von elektrischen Leitungen linear angeordnet ist, und einen aus einem Harzmaterial hergestellten Absperrteil beinhaltet, wobei der Absperrteil einen Teil der Gruppe elektrischer Leitungen in einer Erstreckungsrichtung der Gruppe elektrischer Leitungen umgibt und wobei der Absperrteil einen Teil mit einer äußeren Umfangsform beinhaltet, die einer inneren Umfangsform eines Einsetzteils einer Gruppe elektrischer Leitungen entspricht, wobei das Verfahren zum Fertigen aufweist:
Anordnen eines Teils des einen Bündels der Gruppe elektrischer Leitungen in einem Kabelbaum-Aufnahmeteil und Formklemmen einer oberen Form und einer unteren Form, wobei der Kabelbaum-Aufnahmeteil auf einem Paar geteilter Flächen ausgebildet ist; und
Durchführen eines Niederdruckspritzens einer größeren Menge geschmolzenen Harzes als ein Volumen eines Hohlraums in den Hohlraum, so dass das Harzmaterial, mit dem der Hohlraum gefüllt wird, aus Spalten zwischen Flachentgratungsflächen und angrenzenden elektrischen Leitungen hervorquillt,
wobei der Kabelbaum-Aufnahmeteil den Hohlraum so beinhaltet, dass der Absperrteil geformt wird, und die Flachentgratungsflächen beinhaltet, die einen äußeren Umfang des einen Bündels der Gruppe elektrischer Leitungen an beiden äußeren Endteilen des Hohlraums klemmen, die einander in der Erstreckungsrichtung der Gruppe elektrischer Leitungen gegenüberliegen.

2. Verfahren zum Fertigen des Kabelbaums nach Anspruch 1, wobei das Harzmaterial Polypropylen beinhaltet.

Description:
Hintergrund der ErfindungGebiet der Erfindung

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf das Verfahren zum Fertigen eines Kabelbaums.

Beschreibung der verwandten Technik

Bei Wassersperrstrukturen eines Kabelbaums, bei denen eine Mehrzahl von elektrischen Leitungen gebündelt sind, sind diejenigen vorhanden, die eine Einzelflüssigkeits-Wassersperre (Silikon), Butylkautschuk oder dergleichen verwenden. Wie in 14A veranschaulicht, wird bei der Wassersperrstruktur, die die Einzelflüssigkeits-Wassersperre verwendet, ein Bündel elektrischer Leitungen in einzelne elektrische Leitungen 501 aufgeteilt, und es wird ein Silicium 503 aufgebracht, eine Anpassung bewirkt, es wird ausgebildet und verfestigt. Der äußere Umfang des verfestigten Siliciums 503 wird durch ein Plattenelement 505 bedeckt. Bei dem Kabelbaum, bei dem die Wassersperrstruktur auf diese Weise angewendet wird, wird eine Durchführdichtung 507 außen an den äußeren Umfang des Plattenelements 505 gepasst. Durch die Durchführdichtung 507 wird ein Raum zwischen dem Plattenelement 505 und einer (nicht veranschaulichten) Kabelbaum-Einsetzöffnung wie zum Beispiel ein Fahrzeugkarosserieteil abgedichtet.

Wie in 14B veranschaulicht, ist die Wassersperrstruktur, die den Butylkautschuk verwendet, dergestalt, dass das Bündel elektrischer Leitungen in die einzelnen elektrischen Leitungen 501 aufgeteilt wird, auf einem Butylkautschuk 509 platziert wird, der Butylkautschuk 509 und die elektrischen Leitungen 501 wiederholt ausgelegt werden und die Räume zwischen den elektrischen Leitungen unter Druck mit dem Butylkautschuk 509 gefüllt und ausgebildet werden. Ein Haftklebeband 511 wird um den äußeren Umfang des Butylkautschuks 509 gewickelt. Bei dem Kabelbaum, bei dem die Wassersperrstruktur auf diese Weise angewendet wird, wird ein Dichtungsschwamm 513 um den äußeren Umfang des Haftklebebandes 511 gewickelt. Der Dichtungsschwamm 513 dichtet den Raum zwischen dem Haftklebeband 511 und der (nicht veranschaulichten) Kabelbaum-Einsetzöffnung ab.

[Patentdokument 1]

  • JP-A-2011-172.412

Gemäß einer verwandten Technik wird bei einer Wassersperrstruktur durch eine Einkomponenten-Wassersperre ein Spalt zwischen den elektrischen Leitungen mit einem Wassersperrmittel (Silicium 503) gefüllt, und das Wassersperrmittel haftet an der Ummantelung der elektrischen Leitungen. Daher ist die Bearbeitbarkeit nicht gut, da es schwierig ist, das Wassersperrmittel zu handhaben, und mehrere Stunden zum Verfestigen des Wassersperrmittels erforderlich sind, wenngleich das Wassersperrvermögen ausgezeichnet ist. Bei der Wassersperrstruktur, die den oben beschriebenen Butylkautschuk 509 verwendet, werden die Räume zwischen den elektrischen Leitungen mit dem Wassersperrmittel (dem Butylkautschuk 509) gefüllt, und da der Butylkautschuk selbst weich ist, leicht anpassbar ist und dennoch ein Haftvermögen aufweist, ist das Wassersperrvermögen ausgezeichnet, wenn das Füllen zuverlässig durchgeführt wird, es besteht jedoch insofern ein Problem, als es schwierig ist, die Menge des verwendeten Butylkautschuks zu steuern. Des Weiteren weist die Wassersperrstruktur, die den Butylkautschuk 509 verwendet, eine schlechte Bearbeitbarkeit insofern auf, als der Butylkautschuk 509 klebrig ist und an den Händen klebt und es schwierig ist, den Füllzustand zu bestätigen.

Als Technik, die für eine Wassersperrstruktur anwendbar ist, ist eine Formstruktur bekannt, bei der der äußere Umfang eines Bündels elektrischer Leitungen mit einem Harzmaterial geformt wird (es wird auf das Patentdokument 1 oder dergleichen verwiesen). Jedoch werden bei einer solchen Formstruktur, wenn drei oder mehr elektrische Leitungen gebündelt werden, Spalte (ein nicht mit Harz gefüllter Raum) ausgebildet, bei denen es sich um Räume zwischen angrenzenden elektrischen Leitungen handelt, die möglicherweise nicht mit Harz gefüllt werden. Ein solcher nicht mit Harz gefüllter Raum wird möglicherweise von außen visuell nicht wahrgenommen, und es ist außerordentlich schwierig zu ermitteln, bis zum welchem Ausmaß das Harz dicht in schmale Spalte zwischen den elektrischen Leitungen gefüllt werden kann. Wenngleich es möglich ist, Spalte durch Durchführen einer zerstörenden Prüfung zu messen, handelt es sich lediglich um eine Stichprobenprüfung, und es ist unmöglich, sämtliche Produkte zu prüfen. Bei allen diesen Formstrukturen wird das Formen mithilfe einer gewöhnlichen Spritzgussmaschine durchgeführt. Daher nimmt die Anlage großen Umfang an.

Übersicht

Eine oder mehrere Ausführungsformen stellen ein Verfahren zum Fertigen eines Kabelbaums bereit, der in der Lage ist, eine Wassereintrittsmenge leicht zu unterbinden, die von einem Einsetzteil einer Gruppe elektrischer Leitungen aus eindringt.

[Mittel zum Lösen des Problems]

In einem Aspekt (1) stellen eine oder mehrere Ausführungsformen ein Verfahren zum Fertigen eines Kabelbaums bereit, der zumindest ein Bündel einer Gruppe elektrischer Leitungen beinhaltet, in dem eine Mehrzahl von elektrischen Leitungen linear angeordnet ist, und einen aus einem Harzmaterial hergestellten Absperrteil, wobei der Absperrteil einen Teil der Gruppe elektrischer Leitungen in einer Erstreckungsrichtung der Gruppe elektrischer Leitungen umgibt, und wobei der Absperrteil einen Teil mit einer äußeren Umfangsform beinhaltet, die einer inneren Umfangsform eines Einsetzteils einer Gruppe elektrischer Leitungen entspricht, wobei das Verfahren zum Fertigen ein Anordnen eines Teils des einen Bündels der Gruppe elektrischer Leitungen in einem Kabelbaum-Aufnahmeteil und ein Formklemmen einer oberen Form und einer unteren Form, bei dem der Kabelbaum-Aufnahmeteil auf einem Paar geteilter Flächen ausgebildet wird, und ein Durchführen eines Niederdruckspritzens einer größeren Menge geschmolzenen Harzes als ein Volumen eines Hohlraums in den Hohlraum beinhaltet, so dass das Harzmaterial, mit dem der Hohlraum gefüllt wird, aus Spalten zwischen Flachentgratungsflächen und angrenzenden elektrischen Leitungen hervorquillt. Der Kabelbaum-Aufnahmeteil beinhaltet den Hohlraum so, dass der Absperrteil geformt wird, und beinhaltet die Flachentgratungsflächen, die einen äußeren Umfang des einen Bündels der Gruppe elektrischer Leitungen an beiden äußeren Endteilen des Hohlraums klemmen, die einander in der Erstreckungsrichtung der Gruppe elektrischer Leitungen gegenüberliegen.

Gemäß dem Aspekt (1) wird eine einreihige Gruppe elektrischer Leitungen in einem Kabelbaum-Aufnahmeteil angeordnet, und bei einem Formklemmen einer oberen Form und einer unteren Form, die so ausgerichtet sind, dass die einreihige Gruppe elektrischer Leitungen parallel zu Flachentgratungsflächen dazwischen gefügt wird, die an beiden äußeren Endteilen eines Hohlraums ausgebildet sind, der entlang einer Erstreckungsrichtung der Gruppe elektrischer Leitungen verläuft, wird ein Formraum zum Formen eines Absperrteils zwischen der oberen Form und der unteren Form definiert. Da die Spalte, die zwischen den Flachentgratungsflächen ausgebildet werden, und die Räume zwischen den angrenzenden elektrischen Leitungen leer bleiben, wird eine größere Menge des geschmolzenen Harzes als das Volumen des Hohlraums mit niedrigem Druck in den Hohlraum gespritzt. Infolgedessen quillt der überschüssige Teil des geschmolzenen Harzes, mit dem der Hohlraum gefüllt wird, aus den Spalten zwischen den Flachentgratungsflächen und den Räumen zwischen den angrenzenden elektrischen Leitungen hervor. Da die Spalte zwischen den elektrischen Leitungen in dem Hohlraum größer als die Spalte, die zwischen den Flachentgratungsflächen ausgebildet sind, und die Räume zwischen den angrenzenden elektrischen Leitungen sind, ist es aufgrund dessen, dass das geschmolzene Harz aus den Spalten zwischen den Flachentgratungsflächen und den Räumen zwischen den angrenzenden elektrischen Leitungen hervorquillt, möglich, davon auszugehen, dass die Spalte zwischen den elektrischen Leitungen in dem Hohlraum mit dem geschmolzenen Harz gefüllt sind. Mit anderen Worten, durch visuelles Betrachten des Harzmaterials (der Grate), das aus den Spalten zwischen den elektrischen Leitungen durch eine seitliche Fläche und den Räumen zwischen den angrenzenden elektrischen Leitungen in dem Absperrteil quillt, ist es möglich zu bestätigen, dass die Spalte zwischen den elektrischen Leitungen in dem Absperrteil mit dem Harzmaterial gefüllt sind. Da das geschmolzene Harz, das in den Hohlraum eindringt, während des Einpressens einen niedrigen Druck aufweist und nicht aus den Spalten zwischen den Flachentgratungsflächen und den Räumen zwischen den angrenzenden elektrischen Leitungen austritt, bis der Hohlraum gefüllt ist, tritt keine große Menge des Harzes aus den Spalten zwischen der Flachentgratungsfläche und den Räumen zwischen den angrenzenden elektrischen Leitungen aus.

In einem Aspekt (2) beinhaltet das Harzmaterial Polypropylen.

Gemäß dem Aspekt (2) wird durch Verwenden von Polypropylen, das ausgezeichnete Scharniereigenschaften aufweist, als Harzmaterial das Harzmaterial, das aus den Spalten hervorquillt, nicht leicht gebogen und fällt nicht leicht ab, und das Harzmaterial verkratzt die Ummantelung der elektrischen Leitungen nicht und fällt nicht so ab, dass es zu einem Fremdkörper wird.

Gemäß dem Verfahren zum Fertigen eines Kabelbaums gemäß der vorliegenden Erfindung ist es möglich, eine Wassereintrittsmenge, die von einem Einsetzteil einer Gruppe elektrischer Leitungen aus eindringt, leicht zu unterbinden.

Die Erfindung ist oben kurz beschrieben worden. Des Weiteren werden die Einzelheiten der Erfindung besser ersichtlich, indem die Ausführungsformen zum Ausführen der Erfindung (im Folgenden als „beispielhafte Ausführungsformen” bezeichnet), die im Folgenden beschrieben werden, unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen gelesen werden.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

1A und 1B stellen eine Wassereintritts-Gegenmaßnahmenstruktur eines Kabelbaums gemäß einer ersten beispielhaften Ausführungsform dar. 1A ist ein perspektivisches Schaubild, in dem ein Absperrteil in einer einstufigen Gruppe elektrischer Leitungen bereitgestellt wird, und 1B ist ein vergrößertes Schaubild eines Teils A in 1A.

2 ist ein Schnittschaubild eines in 1A veranschaulichten Absperrteils entlang einer Linie II-II.

3 ist ein Schnittschaubild der Hauptteile in der Umgebung einer Entgratungsfläche in einem Zustand, in dem ein Hohlraum einer Form mit einem geschmolzenen Harz gefüllt ist.

4 ist ein perspektivisches Explosionsschaubild der Hauptteile, die eine Vorrichtungsverbindungsstruktur darstellen, die einen Kabelbaum verwendet, der mit der in 1A veranschaulichten Wassereintritts-Gegenmaßnahmenstruktur ausgestattet ist.

5 ist ein perspektivisches Schaubild einer Niederdruck-Spritzgussmaschine.

6A ist ein schematisches Schnittschaubild zum Erläutern eines Zustands, in dem eine einreihige Gruppe elektrischer Leitungen mit einem Harzmaterial bedeckt ist. 6B ist ein schematisches Schnittschaubild, das einen Zustand erläutert, in dem eine Gruppe elektrischer Leitungen, in der drei oder mehr elektrische Leitungen gebündelt sind, mit einem Harzmaterial bedeckt ist.

7A ist ein perspektivisches Schaubild eines Absperrteils gemäß einer zweiten beispielhaften Ausführungsform. 7B ist ein seitliches Schnittschaubild des in 7A veranschaulichten Absperrteils. 7C ist eine vergrößerte Ansicht eines Teils B von 7B.

8 ist ein perspektivisches Explosionsschaubild der Hauptteile, die eine Vorrichtungsverbindungsstruktur darstellen, die mit einer Wassereintritts-Gegenmaßnahmenstruktur eines Kabelbaums gemäß einer dritten beispielhaften Ausführungsform ausgestattet ist.

9A ist ein perspektivisches Schaubild des in 8 veranschaulichten Absperrteils. 9B ist ein seitliches Schnittschaubild eines Zustands, in dem der in 9A veranschaulichte Absperrteil in eine Durchgangsöffnung des Einsetzteils der Gruppe elektrischer Leitungen gepasst ist. 9C ist eine vergrößerte Ansicht eines Teils C von 9B.

10A ist ein perspektivisches Schaubild, das ein Modifizierungsbeispiel des in 9A veranschaulichten Absperrteils veranschaulicht. 10B ist ein seitliches Schnittschaubild eines Zustands, in dem der in 10A veranschaulichte Absperrteil in die Durchgangsöffnung des Einsetzteils der Gruppe elektrischer Leitungen gepasst ist. 10C ist eine vergrößerte Ansicht eines Teils D von 10B.

11A ist ein perspektivisches Schaubild eines Absperrteils gemäß einer vierten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung von einer Seite einer Auflagefläche aus gesehen. 11B ist ein perspektivisches Schaubild eines Modifizierungsbeispiels des in 11A veranschaulichten Absperrteils von der Seite der Auflagefläche aus gesehen.

12A ist ein perspektivisches Schaubild eines Vergleichsbeispiels des in 11A veranschaulichten Absperrteils von der Seite der Auflagefläche aus gesehen. 12B ist ein Längsschnittschaubild des in 12A veranschaulichten Absperrteils. 12C ist ein Schnittschaubild entlang einer Linie XII-XII in 12B.

13A ist ein perspektivisches Schaubild eines Absperrteils gemäß einer fünften beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. 13B ist ein Schnittschaubild eines Zustands, in dem der in 13A veranschaulichte Absperrteil in die Durchgangsöffnung des Einsetzteils der Gruppe elektrischer Leitungen gepasst ist, entlang einer Linie XIII-XIII.

14A ist ein seitliches Schnittschaubild einer Wassersperrstruktur, die eine Einzelflüssigkeits-Wassersperre der verwandten Technik verwendet. 14B ist ein seitliches Schnittschaubild einer Wassersperrstruktur, die Butylkautschuk verwendet.

Ausführliche Beschreibung

Im Folgenden werden die beispielhaften Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben.

Wie in 1A veranschaulicht, ist die Wassereintritts-Gegenmaßnahmenstruktur eines Kabelbaums 100 gemäß der ersten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung mit einer Gruppe 13 elektrischer Leitungen und einem Absperrteil 15 als Hauptbestandteile ausgestattet, wobei die Gruppe 13 elektrischer Leitungen aus einer Mehrzahl von elektrischen Leitungen 11 ausgebildet ist, die zusammen in einer horizontalen Richtung montiert sind, und der Absperrteil 15 aus einem Harz hergestellt ist.

Die Mehrzahl von elektrischen Leitungen 11 ist in einer Reihe in einer Durchmesserrichtung in der Gruppe 13 elektrischer Leitungen linear angeordnet. In jeder der elektrischen Leitungen 11 ist der äußere Umfang des Leiters mit einem Isolierharz bedeckt. Die Mehrzahl von elektrischen Leitungen 11 wird so bereitgestellt, dass zumindest eine Reihe in der Durchmesserrichtung in der Gruppe 13 elektrischer Leitungen gemäß der vorliegenden Erfindung einheitlich angeordnet ist. Der Ausdruck „zumindest eine Reihe” bedeutet, dass eine Mehrzahl von Reihen in einer mehrstufigen Ausgestaltung angeordnet sein kann. Wie im Folgenden beschrieben, ist jedoch in diesem Fall die Gruppe elektrischer Leitungen jeder Stufe getrennt von denjenigen der sonstigen Stufen angeordnet.

Der Absperrteil 15 ist so integral geformt, dass er einen Teil der Gruppe 13 elektrischer Leitungen in einer Erstreckungsrichtung umgibt. Der Absperrteil 15 ist so integral geformt, dass er einen Teil 19 mit einer äußeren Umfangsform, die der inneren Umfangsform eines im Folgenden beschriebenen Einsetzteils 29 einer Gruppe elektrischer Leitungen entspricht, und ein Paar seitlicher Flächen beinhaltet, die sich entlang der Erstreckungsrichtung der Gruppe 13 elektrischer Leitungen erstrecken. Der Teil 19 mit der äußeren Umfangsform des Absperrteils 15 kann zum Beispiel in einem trapezförmigen Querschnitt entlang einer Ebene geformt sein, die orthogonal zu der Erstreckungsrichtung der Gruppe 13 elektrischer Leitungen in dem veranschaulichten Beispiel ist. In dem Absperrteil 15 handelt es sich bei der unterseitigen Fläche der trapezförmigen Querschnittform um eine Auflagefläche 21, Der Teil 19 mit der äußeren Umfangsform des Absperrteils 15 ist nicht darauf beschränkt.

In dem Absperrteil 15 bildet das Paar seitlicher Flächen, die einander gegenüberliegen und die Auflagefläche 21 dazwischen fügen, Elektroleitungs-Durchgangsseitenflächen 23 aus. Die Gruppe 13 elektrischer Leitungen durchdringt den Absperrteil 15 von einer Elektroleitungs-Durchgangsseitenfläche 23 aus zu der anderen Elektroleitungs-Durchgangsseitenfläche 23.

Wie in 1A und 1B veranschaulicht, werden Grate 17, in denen sich geschmolzenes Harz verfestigt, das während des Formen des Absperrteils 15 von der Form hervorsteht, zwischen den Elektroleitungs-Durchgangsseitenflächen 23 und den Räumen zwischen den angrenzenden elektrischen Leitungen 11 ausgebildet. Wie in 2 veranschaulicht, werden die Grate 17 in den Räumen zwischen den jeweiligen elektrischen Leitungen 11 auf der Seite der oberen Fläche und auf der Seite der unteren Fläche der Gruppe 13 elektrischer Leitungen ausgebildet.

Eine Niederdruck-Spritzgussmaschine 40, die im Folgenden beschrieben wird, wird zum Formen des Absperrteils 15 verwendet (siehe 5). In der Niederdruck-Spritzgussmaschine 40 werden zum Beispiel allgemeine technische Kunststoffe oder Allzweckkunststoffe (Polypropylen oder dergleichen) verwendet, bei denen es sich um Harzmaterialien handelt. Mit anderen Worten, die Wassereintritts-Gegenmaßnahmenstruktur des Kabelbaums der vorliegenden Erfindung wird dadurch ausgebildet, dass die Gruppe 13 elektrischer Leitungen mit dem Harzmaterial umspritzt wird.

Wie in 4 veranschaulicht, wird der Einsetzteil 29 der Gruppe elektrischer Leitungen, durch den die Gruppe 13 elektrischer Leitungen über den Absperrteil 15 durchgeleitet wird, in einem integralen Gehäuse (einem Trennwandteil) 25 zum Beispiel eines Wassersperrkastens 30 bereitgestellt. Der Einsetzteil 29 der Gruppe elektrischer Leitungen ist in einer Röhrenform ausgebildet, die in einer Vorderansicht eine trapezförmige Durchgangsöffnung 31 beinhaltet. Der Teil 19 mit der äußeren Umfangsform des Absperrteils 15 ist so ausgebildet, dass er eine Form aufweist, die der inneren Umfangsform des Einsetzteils 29 der Gruppe elektrischer Leitungen entspricht. In diesem Fall wird der Absperrteil 15 in die Durchgangsöffnung 31 gepasst, nachdem eine Endseite der Gruppe 13 elektrischer Leitungen durch die Durchgangsöffnung 31 eingesetzt worden ist. In diesem Fall ist der Absperrteil 15 so ausgebildet, dass er dieselbe Schnittform an einer beliebigen Position in der Einsetzrichtung aufweist. Ein Wassersperrelement 32 wie zum Beispiel ein Dichtungsschwamm oder -gummi wird mit der inneren Umfangsfläche der Durchgangsöffnung 31 verbunden.

In dem Absperrteil 15 kann der Teil 19 mit der äußeren Umfangsform an einer angeschrägten Fläche ausgebildet sein, die in der Einsetzrichtung angeschrägt ist. Dementsprechend ist es möglich, den Absperrteil 15 mithilfe eines Einsetzdrucks in den Einsetzteil 29 der Gruppe elektrischer Leitungen in engeren Kontakt mit der inneren Umfangsfläche der Durchgangsöffnung 31 zu bringen, und es ist möglich, ein hohes Wassersperrvermögen zu erzielen.

Wie in 4 veranschaulicht, wird eine (nicht veranschaulichte) elektronische Vorrichtung in dem integralen Gehäuse 25 des Wassersperrkastens 30 untergebracht. Ein Verbinder 27, der mit einem Ende der Gruppe 13 elektrischer Leitungen verbunden ist, wird mit der elektronischen Vorrichtung verbunden. Der Verbinder 27 wird in dem integralen Gehäuse 25 untergebracht, und die Gruppe 13 elektrischer Leitungen, die aus dem Einsetzteil 29 der Gruppe elektrischer Leitungen des integralen Gehäuses 25 herausgeführt wird, wird einer Wassereintritts-Gegenmaßnahme durch den Absperrteil 15 unterzogen. Infolgedessen wird der Verbinder 27 in einem Gehäuse untergebracht, das einer Wassereintritts-Gegenmaßnahme unterzogen wird.

Auf diese Weise ist der Wassersperrkasten 30, der mit der Wassereintritts-Gegenmaßnahmenstruktur des Kabelbaums 100 gemäß der ersten beispielhaften Ausführungsform ausgestattet ist, in der Lage, eine Wassereintrittsmenge zu unterbinden, die von außerhalb des Gehäuses über den Einsetzteil 29 der Gruppe elektrischer Leitungen aus eindringt, aus dem die Gruppe 13 elektrischer Leitungen herausgeführt wird.

5 ist ein perspektivisches Schaubild der Niederdruck-Spritzgussmaschine 40.

Bei der Niederdruck-Spritzgussmaschine 40 zum integralen Formen des Absperrteils 15 in der Gruppe 13 elektrischer Leitungen handelt es sich um eine Formungsmaschine, die sogar von einer einzigen Arbeitskraft ohne Fremdstromquelle wie zum Beispiel einen Elektromotor bedient werden kann, und sie ist so gestaltet, dass sie eine Form 46, eine (nicht veranschaulichte) Formklemmvorrichtung und die Niederdruck-Spritzvorrichtung 42 beinhaltet, die geschmolzenes Harz mit Druck beaufschlagt und in die Form 46 spritzt.

Die Niederdruck-Spritzvorrichtung 42 beinhaltet einen Heizzylinder 44, einen Kolben 33, einen Spritzzylinder 35, einen Handhebel 37 und einen Temperaturregler 39, und diese werden durch eine Vorrichtungsstützsäule 43 gestützt, die auf einem Sockel aufgestellt 41 ist. Der Heizzylinder 44 ist mit einer Heizvorrichtung zum Erwärmen und Schmelzen eines Kunstharzes oder dergleichen ausgestattet, der Kolben 33 spritzt geschmolzenes Harz von einer (nicht veranschaulichten) Düse in den Heizzylinder, der Spritzzylinder 35 bewegt den Kolben 33 vorwärts, der Handhebel 37 führt den Spritzzylinder 35, und der Temperaturregler 39 hält die Heiztemperatur des Heizzylinders 44 auf einer gewünschten Temperatur.

Die Niederdruck-Spritzgussmaschine 40 in der ersten beispielhaften Ausführungsform bezieht sich auf eine Vorrichtung, bei der die Menge des Harzes, das bei einem Spritzformen geformt werden kann, maximal etwa 10 g beträgt, und während des Formklemmens der Form 46 ist eine manuelle Durchführung mithilfe eines Luftzylinders oder eines Verbindungsstücks oder dergleichen möglich. Selbstverständlich kann die Niederdruck-Spritzvorrichtung 42 den Spritzzylinder 35 mithilfe einer Fremdstromquelle wie zum Beispiel eines Elektromotors oder Luft antreiben. Genauer gesagt, als Niederdruck-Spritzgussmaschine 40 ist es zum Beispiel möglich, eine bekannte „Spritzgussvorrichtung” zu verwenden, die in JP-A-2010-260.297, JP-A-2012-30.429 und JP-A-2013-103.492 offenbart wird.

Die Form 46 gemäß der ersten beispielhaften Ausführungsform ist auf dem Sockel 41 angeordnet. In der Form 46 sind eine obere Form 45 und eine untere Form 47 so ausgerichtet, dass sie die Gruppe 13 elektrischer Leitungen in Entgratungsflächen 49 (siehe 3 und 5), die an beiden äußeren Endteilen entlang der Erstreckungsrichtung der Gruppe 13 elektrischer Leitungen ausgebildet sind, dazwischen ordnen, so dass sie untergebracht wird, so dass ein Formraum definiert wird, der als Hohlraum dient, der in der Lage ist, den Absperrteil 15 zu formen (ein Formklemmschritt).

Mit anderen Worten, in der oberen Form 45 und der unteren Form 47 sind Kabelbaum-Aufnahmeteile 57 und 59, die einen Hohlraum 51 und die Entgratungsflächen 49 beinhalten, jeweils auf einer geteilten Fläche 53 der oberen Form (einer geteilten Fläche) und einer geteilten Fläche 55 der unteren Form (einer geteilten Fläche) ausgebildet. Der Hohlraum 51 dient zum Formen des Absperrteils 15, und die Entgratungsflächen 49 sind flach und fügen den äußeren Umfang der einreihigen Gruppe 13 elektrischer Leitungen an beiden äußeren Endteilen des Hohlraums 51 zwischen sich, der entlang der Erstreckungsrichtung (der Links-Rechts-Richtung in 5) der einreihigen Gruppe 13 elektrischer Leitungen verläuft. Die Entgratungsfläche 49 der unteren Form 47 weist einen vertieften Teil auf, der in der Lage ist, die einreihige Gruppe 13 elektrischer Leitungen aufzunehmen, und die Tiefe von der geteilten Fläche 55 der unteren Form aus stimmt im Wesentlichen mit dem Durchmesser der elektrischen Leitung 11 überein. Demgegenüber ist die Entgratungsfläche 49 der oberen Form 45 in Form einer flachen Platte auf derselben Fläche wie die geteilte Fläche 53 der oberen Form ausgebildet.

Daher ist es möglich, ein Formklemmen der oberen Form 45 und der unteren Form 47 in einem Zustand durchzuführen, in dem die einreihige Gruppe 13 elektrischer Leitungen in dem vertieften Teil der Entgratungsfläche 49 in der unteren Form 47 untergebracht ist, die Gruppe 13 elektrischer Leitungen ist leicht in dem Kabelbaum-Aufnahmeteil 59 anzuordnen, und es kommt während des Formklemmens nicht leicht zu einem Einschneiden in die elektrischen Leitungen.

Durch Zuführen eines geschmolzenen Harzers (eines geschmolzenen Harzmaterials) 67 von der Zuführungsleitung zu dem Hohlraum 51 über einen Anspritzpunkt 63 (siehe 3) wird der Absperrteil 15 an den äußeren Umfang der Gruppe 13 elektrischer Leitungen geformt.

Bei dem Formen, das die Niederdruck-Spritzgussmaschine 40 verwendet, tritt aufgrund dessen, dass eine Menge des geschmolzenen Harzes 67, die größer als das Volumen des Hohlraums 51 ist, mit niedrigem Druck in einem Zustand in den Hohlraum 51 der Form 46 gespritzt wird, in dem die Gruppe 13 elektrischer Leitungen zwischen die Entgratungsflächen 49 der oberen Form 45 und der unteren Form 47 gefügt sind, eine vorgegebene Menge des geschmolzenen Harzes (eine Harzmenge des thermoplastischen Harzes zum Formen des Absperrteils 15) in den Hohlraum 51 ein, und wie in 3 veranschaulicht, quillt der überschüssige Teil des geschmolzenen Harzes 67 aus den Spalten hervor, die zwischen den Flachentgratungsflächen 49 und den Räumen zwischen den angrenzenden elektrischen Leitungen 11 ausgebildet sind (ein Spritzprozess).

Die Temperatur des geschmolzenen Harzes 67, das in den Hohlraum 51 gespritzt wird, wird in Richtung der Einspritzspitze niedriger, das Aushärten wird gefördert, und die Formtemperatur in der Nähe der Entgratungsflächen 49 ist geringer als oder gleich wie die Harzschmelztemperatur des thermoplastischen Harzes. Das geschmolzene Harz 67, das an der Spritzspitze gehärtet wird, weist eine eigene Abdichtungsfunktion auf. Da die Niederdruck-Spritzvorrichtung 42 das geschmolzene Harz 67 mit Niederdruck in den Hohlraum 51 spritzt, weist das geschmolzene Harz 67 eine Fluidität auf, jedoch ein Ausmaß an Fluidität, bei dem das geschmolzene Harz 67 durch kleine Spalte zwischen den Flachentgratungsflächen 49 und die Räume zwischen den angrenzenden elektrischen Leitungen 11 durchfließt, und es wird verhindert, dass eine große Menge austritt.

Infolgedessen quillt nur ein überschüssiger Teil des geschmolzenen Harzes 67, mit dem das Innere des Hohlraums 51 gefüllt ist, leicht so hervor, dass Grate 17 ausgebildet werden (siehe 1A und 1B), ohne dass eine große Menge des geschmolzenen Harzes 67 aus den Spalten zwischen den Entgratungsflächen 49 und den Räumen zwischen den angrenzenden elektrischen Leitungen 11 austritt.

Hier sind die Spalte zwischen den elektrischen Leitungen 11 der Gruppe 13 elektrischer Leitungen, die in dem Hohlraum 51 untergebracht ist, größer als die Spalte, die zwischen den Flachentgratungsflächen 49 und den Räumen zwischen den angrenzenden elektrischen Leitungen 11 ausgebildet sind. Mit anderen Worten, beispielsweise in einem Fall, in dem es sich bei der elektrischen Leitung 11 um eine dünne elektrische Leitung von 0,35 sq oder weniger handelt, sind die Spalte (Öffnungsschnittfläche), die zwischen den Flachentgratungsflächen 49 und den Räumen zwischen den angrenzenden elektrischen Leitungen 11 ausgebildet sind, erheblich kleiner als die Spalte zwischen den elektrischen Leitungen 11 in dem Hohlraum 51, und der Strömungswiderstand beim Hervorquellen des geschmolzenen Harzes 67 ist groß. Daher füllt das geschmolzene Harz 67, das mit niedrigem Druck in den Hohlraum 51 gespritzt wird, den Hohlraum 51 und verteilt sich durch die Spalte zwischen den elektrischen Leitungen 11, und anschließend quillt nur der überschüssige Teil des geschmolzenen Harzes 67 aus den Spalten zwischen den Flachentgratungsflächen 49 und den Räumen zwischen den angrenzenden elektrischen Leitungen 11 hervor.

Daher ist es möglich, aufgrund dessen, dass das geschmolzene Harz 67 aus den Spalten zwischen den Flachentgratungsflächen 49 und den Räumen zwischen den angrenzenden elektrischen Leitungen 11 hervorquillt, davon auszugehen, dass die Spalte zwischen den elektrischen Leitungen 11 in dem Hohlraum 51 mit dem geschmolzenen Harz 67 gefüllt sind. Mit anderen Worten, durch visuelles Betrachten der Grate 17, die von den Spalten zwischen den elektrischen Leitungen durch eine seitliche Fläche 23 und den Räumen zwischen den angrenzenden elektrischen Leitungen 11 in dem Absperrteil 15 hervorquellen, ist es möglich zu bestätigen, dass die Spalte zwischen den elektrischen Leitungen 11 in dem Absperrteil 15 mit dem Harzmaterial gefüllt sind.

Die Form 46 gemäß der ersten beispielhaften Ausführungsform weist eine einfache Struktur auf, und es ist möglich, die Fertigungskosten zu senken. Selbst wenn die Position der Gruppe 13 elektrischer Leitungen, die durch die Entgratungsflächen 49 der oberen Form 45 und der unteren Form 47 dazwischen gefügt wird, sich in der Breitenrichtung ein wenig verändert, ist es möglich, mit der Positionsänderung der Gruppe 13 elektrischer Leitungen flexibel umzugehen, da die Spalte zwischen den Entgratungsflächen 49 und der Gruppe 13 elektrischer Leitungen mit dem verfestigten geschmolzenen Harz abgedichtet werden.

Des Weiteren kann ein (nicht veranschaulichter) Kühlmechanismus, der die Spritzspitze des geschmolzenen Harzes 67 abkühlt, das in den Hohlraum 51 gespritzt wird, in der Umgebung der Entgratungsflächen 49 in der Form 46 bereitgestellt werden. Ein Kühlmechanismus wird zum Beispiel entsprechend der Entgratungsfläche 49 an der Außenseite der Form 46 bereitgestellt. Zu Beispielen für den Kühlmechanismus zählen ein Luftkühlsystem, das Kühlrippen oder ein Kaltluftgebläse verwendet, ein Wasserkühlsystem, das durch Bereitstellen von Kühlwasserleitungen funktioniert, eine elektronische Kühlung, die ein Peltier-Element verwendet, und dergleichen. Die Temperatur an der Spritzspitze des geschmolzenen Harzes 67 kann von einer gewöhnlichen Temperatur mithilfe des Kühlmechanismus schnell gesenkt werden, und das Härten des geschmolzenen Harzes 67 kann lokal gefordert werden. Selbst wenn die elektrischen Leitungen 11 der Gruppe 13 elektrischer Leitungen, die durch die Entgratungsflächen 49 dazwischen gefügt werden, geringfügig voneinander getrennt sind, ist es in diesem Fall möglich, die Fluidität von einem Ausmaß zu unterbinden, in dem eine grolle Menge des geschmolzenen Harzes 67 aus den Spalten zwischen den elektrischen Leitungen 11 austritt, und auf diese Weise ist es möglich, den Absperrteil 15 zu formen, der als Produkt keine Probleme aufweist.

Bei der ersten beispielhaften Ausführungsform wird die Form 46 als horizontaler, geteilter Typ beschrieben; die Form 46 kann jedoch auch ein vertikaler, geteilter Typ sein.

Als Nächstes werden die Abläufe der obigen Gestaltung beschrieben.

Bei der Wassereintritts-Gegenmaßnahmenstruktur des Kabelbaums 100 gemäß der ersten beispielhaften Ausführungsform wird ein Teil in der Erstreckungsrichtung der einreihigen Gruppe 13 elektrischer Leitungen so umgeben, dass der Absperrteil 15 integral geformt wird.

Wie in 6A veranschaulicht, wird der Teil 19 mit der äußeren Umfangsform des Absperrteils 15 zu einer vorgegebenen Form (bei der vorliegenden beispielhaften Ausführungsform zu einer trapezförmigen Querschnittform) geformt, die der inneren Umfangsform des Einsetzteils 29 der Gruppe elektrischer Leitungen entspricht. Mit anderen Worten, der Absperrteil 15 wird in einer freien Form ausgebildet, die der Öffnungsform des Einsetzteils 29 der Gruppe elektrischer Leitungen entspricht.

Da die Mehrzahl von elektrischen Leitungen 11 in einer einzigen Reihe in der Durchmesserrichtung in der Gruppe 13 elektrischer Leitungen linear angeordnet ist, wie in 6B veranschaulicht, wird kein nicht mit Harz gefüllter Raum 70 ausgebildet, der durch drei oder mehr der elektrischen Leitungen 11 umgeben ist, und es ist möglich, Wassereintritts-Gegenmaßnahmen zwischen den angrenzenden elektrischen Leitungen 11 zuverlässig durchzuführen.

Bei der Wassereintritts-Gegenmaßnahmenstruktur des Kabelbaums 100 der ersten beispielhaften Ausführungsform werden durch Wählen von Polypropylen, das ausgezeichnete Scharniereigenschaften aufweist, als Harzmaterial zum Formen des Absperrteils 15 die Grate 17, die aus den Spalten hervorquellen, nicht leicht gebogen und fallen nicht leicht ab, und die Grate 17 verkratzen die Ummantelung der elektrischen Leitungen nicht und fallen nicht so ab, dass sie zu Fremdkörpern werden.

Der Absperrteil 15 wird durch die Niederdruck-Spritzgussmaschine 40, die sich von einer gewöhnlichen Spritzgussmaschine unterscheidet, mit einem mit Niederdruck spritzgegossenen Harzmaterial integral geformt. Bei dem Formen durch die Niederdruck-Spritzgussmaschine 40 ist der Spritzdruck des geschmolzenen Harzes 67 im Vergleich mit der gewöhnlichen Spritzgussmaschine niedrig. Daher ist es möglich, den Einfluss von Wärme auf die elektrischen Leitungen 11 beim Formen des Absperrteils 15 zu unterbinden. Das Formen durch die Niederdruck-Spritzgussmaschine 40 kann die Größe der Anlage im Vergleich mit der gewöhnlichen Spritzgussmaschine verringern.

Auf diese Weise wird gemäß dem Verfahren zum Fertigen eines Kabelbaums der ersten beispielhaften Ausführungsform die einreihige Gruppe 13 elektrischer Leitungen in den Kabelbaum-Aufnahmeteilen 57 und 59 angeordnet, und bei dem Formklemmen der oberen Form 45 und der unteren Form 47, die so ausgerichtet sind, dass die einreihige Gruppe 13 elektrischer Leitungen parallel zu den Flachentgratungsflächen 49 dazwischen gefügt wird, die an beiden äußeren Endteilen des Hohlraums 51 ausgebildet sind, der entlang der Erstreckungsrichtung der Gruppe 13 elektrischer Leitungen verläuft, wird ein Formraum zum Formen des Absperrteils 15 zwischen der oberen Form 45 und der unteren Form 47 definiert.

Da die Spalte, die zwischen den Flachentgratungsflächen 49 ausgebildet werden, und die Räume zwischen den angrenzenden elektrischen Leitungen 11 leer bleiben, wird eine größere Menge des geschmolzenen Harzes 67 als das Volumen des Hohlraums 51 mit niedrigem Druck in den Hohlraum 51 gespritzt. Infolgedessen quillt der überschüssige Teil des geschmolzenen Harzes 67, mit dem der Hohlraum 51 gefüllt wird, aus den Spalten zwischen den Flachentgratungsflächen 49 und den Räumen zwischen den angrenzenden elektrischen Leitungen 11 hervor. Da die Spalte zwischen den elektrischen Leitungen 11 in dem Hohlraum 51 größer als die Spalte, die zwischen den Flachentgratungsflächen 49 ausgebildet sind, und die Räume zwischen den angrenzenden elektrischen Leitungen 11 sind, ist es infolgedessen aufgrund dessen, dass das geschmolzene Harz 67 aus den Spalten zwischen den Flachentgratungsflächen 49 und den Räumen zwischen den angrenzenden elektrischen Leitungen 11 hervorquillt, möglich, davon auszugehen, dass die Spalte zwischen den elektrischen Leitungen 11 in dem Hohlraum 51 mit dem geschmolzenen Harz 67 gefüllt sind.

Mit anderen Worten, durch visuelles Betrachten der Grate 17, die von den Spalten zwischen den elektrischen Leitungen durch eine seitliche Fläche 23 und den Räumen zwischen den angrenzenden elektrischen Leitungen 11 in dem geformten Absperrteil 15 hervorquellen, ist es möglich zu bestätigen, dass die Spalte zwischen den elektrischen Leitungen 11 in dem Absperrteil 15 mit dem Harzmaterial gefüllt sind.

Die beispielhafte Ausführungsform des Absperrteils gemäß der vorliegenden Erfindung ist nicht auf den Absperrteil 15 in der ersten beispielhaften Ausführungsform beschränkt und kann verschiedene Formen annehmen.

Wie in 7A veranschaulicht, beinhaltet ein Absperrteil 15A gemäß der zweiten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung den Teil 19 mit der äußeren Umfangsform, der einen Teil von drei Reihen von Gruppen 13a, 13b und 13c elektrischer Leitungen in der Erstreckungsrichtung umgibt und der inneren Umfangsform des Einsetzteils 29 der Gruppe elektrischer Leitungen entspricht. Die drei Reihen von Gruppen 13a, 13b und 13c elektrischer Leitungen sind so angeordnet, dass sie mit einem vorgegebenen Zwischenraum in der Anordnungsrichtung der elektrischen Leitungen 11 getrennt sind.

Wie in 7B veranschaulicht, ist in dem Absperrteil 15A ein im Wesentlichen trapezförmiger Erleichterungsteil 24 in der Auflagefläche 21 vertieft. Der Erleichterungsteil 24 ist in dem dicken Teil auf der Seite der Auflagefläche 21 in dem Absperrteil 15A ausgebildet, wodurch das Volumen des dicken Teils verringert wird und Formungsfehler wie zum Beispiel eingefallene Stellen und Hohlräume verhindert werden. Des Weiteren sind in dem Erleichterungsteil 24 vertiefte Erleichterungsteile 24a, die eine vorgegebene Breite aufweisen, so ausgebildet, dass sie zwischen den Reihen von Gruppen 13a, 13b und 13c elektrischer Leitungen positioniert sind.

Wenn der Absperrteil 15A geformt wird, wird der Erleichterungsteil 24 durch einen (nicht veranschaulichten) im Wesentlichen trapezförmigen Erleichterungsformungsteil, der von der unteren Form 47 der Form 46 vorspringt, in der Auflagefläche 21 des Absperrteils 15A ausgebildet (siehe 4). Mit anderen Worten, beim integralen Formen des Absperrteils 15A wird, wenn die obere Form 45 und die untere Form 47 in einem Zustand geklemmt sind, in dem die drei Reihen der Gruppen 13a, 13b und 13c mit einem vorgegebenen Zwischenraum getrennt sind und in dem vertieften Teil der Entgratungsflächen 49 in der unteren Form 47 untergebracht sind, der Erleichterungsformungsteil zum Formen des vertieften Erleichterungsteils 24a zwischen jeder der Reihen von Gruppen 13a, 13b und 13c elektrischer Leitungen in dem Hohlraum 51 positioniert.

Selbst wenn die elektrischen Leitungen 11 sich unter dem Harzdruck des geschmolzenen Harzes 67 biegen, das dem Hohlraum 51 zugeführt wird, wird daher ein erforderlicher Mindestzwischenraum S zwischen jeder Reihe der Gruppen 13a, 13b und 13c elektrischer Leitungen durch den Erleichterungsformungsteil der unteren Form 47 sichergestellt, wie in 7C veranschaulicht.

Daher ist es in einem Fall, in dem es erforderlich ist, einen vorgegebenen Zwischenraum zwischen der Mehrzahl von Gruppen 13a, 13b und 13c elektrischer Leitungen, die das integrale Gehäuse durchdringen, bereitzustellen, selbst wenn der Abstand zwischen den Gruppen 13a, 13b und 13c elektrischer Leitungen bei der Toleranz berücksichtigt wird, durch Festlegen der vorgegebenen Breite des vertieften Erleichterungsteils 24a in dem Absperrteil 15A so, dass sie den erforderlichen Abmessungen für den Zwischenraum genügen, selbst in einem für die Toleranz schlimmsten Fall, möglich, einen Zwischenraum zwischen den Gruppen 13a, 13b und 13c elektrischer Leitungen, die in dem Absperrteil 15A verlegt sind, in einem Ausmaß sicherzustellen, das größer als oder gleich wie der erforderliche Abstand ist. Die Gewährleistung des Zwischenraums zwischen den Gruppen 13a, 13b und 13c elektrischer Leitungen kann nur durch visuelle Beobachtung wahrgenommen werden, ob die elektrischen Leitungen 11 auf der Harzfläche des Erleichterungsteils 24 freigelegt sind.

In einem Fall einer herkömmlichen Struktur, bei der eine Mehrzahl von Gruppen elektrischer Leitungen jeweils zu einer Mehrzahl getrennter Bündel elektrischer Leitungen angeordnet sind, die an das Wassersperrelement angepasst sind, und anschließend die jeweiligen Bündel elektrischer Leitungen mit vorgegebenen Zwischenräumen durch das integrale Gehäuse geführt werden, ist es erforderlich, eine Mehrzahl von Durchgangsöffnungen auszubilden, um das integrale Gehäuse zu durchdringen. Umgekehrt kann in einem Fall, in dem der Absperrteil 15A der zweiten beispielhaften Ausführungsform verwendet wird, eine Durchgangsöffnung 31 in dem integralen Gehäuse 25 ausgebildet werden, und der Spielraum beim Konstruieren des integralen Gehäuses ist verbessert. Da die Mehrzahl von Gruppen 13a, 13b und 13c elektrischer Leitungen in dem Absperrteil 15A durch ein einziges Formen verlegt werden, ist es bei dem Absperrteil 15A möglich, eine Wassereintritts-Gegenmaßnahmenstruktur zu erzielen.

Selbst in einem Fall, in dem es erforderlich ist, die Mehrzahl von Gruppen 13a, 13b und 13c elektrischer Leitungen im Hinblick auf einen Fahrzeugkarosserierahmen oder dergleichen, an dem das integrale Gehäuse 25 befestigt ist, schweben zu lassen, ist eine Anpassung leicht möglich, da der Absperrteil 15A, der den Erleichterungsteil 24 in der Auflagefläche 21 beinhaltet, einen großen Spielraum bei der Abmessung der Höhenrichtung aufweist.

8 ist ein perspektivisches Explosionsschaubild der Hauptteile, die eine Vorrichtungsverbindungsstruktur darstellen, die mit einer Wassereintritts-Gegenmaßnahmenstruktur eines Kabelbaums gemäß der dritten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ausgestattet ist.

Ein Kabelbaum 200, der mit der Wassereintritts-Gegenmaßnahmenstruktur des Kabelbaums gemäß der dritten beispielhaften Ausführungsform ausgestattet ist, beinhaltet Gruppen 113a und 113b elektrischer Leitungen, die aus der Mehrzahl von elektrischen Leitungen 11 ausgebildet sind, die so bereitgestellt werden, dass sie in der horizontalen Richtung einheitlich angeordnet sind, einen aus einem Harzmaterial hergestellten Absperrteil 15B und ein Wassersperrelement 115. Die Gruppen 113a und 113b elektrischer Leitungen sind in zwei Stufen angeordnet.

Wie in 9A und 9B veranschaulicht, beinhaltet der Absperrteil 15B einen Teil 19B mit einer äußeren Umfangsform, der einen trapezförmigen Querschnitt entlang einer Ebene aufweist, die orthogonal zu der Erstreckungsrichtung der Gruppen 113a und 113b elektrischer Leitungen ist. In dem Absperrteil 15B handelt es sich bei der unterseitigen Fläche der trapezförmigen Querschnittform um die Auflagefläche 21, und das Paar seitlicher Flächen, die einander gegenüberliegen und die Auflagefläche 21 dazwischen fügen, bilden die Elektroleitungs-Durchgangsseitenflächen 23 aus. Die Gruppen 113a und 113b elektrischer Leitungen durchdringen den Absperrteil 15B von einer Elektroleitungs-Durchgangsseitenfläche 23 aus zu der anderen Elektroleitungs-Durchgangsseitenfläche 23.

Des Weiteren beinhaltet der Absperrteil 15B ein dünnes Kantenstück 150, das sich entlang eines Paares von Seiten erstreckt, die sich von einem Paar spitzwinkliger Teile der im Wesentlichen trapezförmigen Querschnittform des Teils 19B mit der äußeren Umfangsform aus in die jeweiligen Erstreckungsrichtungen der Gruppen 113a und 113b elektrischer Leitungen erstrecken.

Die trapezförmige Querschnittform des Absperrteils 15B entspricht einer trapezförmigen Durchgangsöffnung 129 in dem Einsetzteil 127 der Gruppe elektrischer Leitungen, der in 9B veranschaulicht ist. Der Einsetzteil 127 der Gruppe elektrischer Leitungen weist eine geteilte Struktur auf, die in einem oberen Gehäuse (einem Trennwandteil) 133 und einem unteren Gehäuse (einem Trennwandteil) 135 eines Wassersperrkastens 131 bereitgestellt wird. Der Absperrteil 15B des Kabelbaums 200 wird in den Einsetzteil 127 der Gruppe elektrischer Leitungen gepasst. Mit anderen Worden, der Kabelbaum 200 durchdringt den Trennwandteil aufgrund des Absperrteils 15B, der in den Einsetzteil 127 der Gruppe elektrischer Leitungen gepasst wird.

Der Einsetzteil 127 der Gruppe elektrischer Leitungen wird durch Verbinden eines unteren Plattenteils 137, der an dem unteren Gehäuse 135 ausgebildet ist, und eines winkligen Randteils 139, der an dem oberen Gehäuse 133 ausgebildet ist, so ausgebildet, dass eine Röhrenform ausgebildet wird, in der die trapezförmige Durchgangsöffnung 129 definiert ist. In diesem Fall wird der Absperrteil 15B durch den unteren Plattenteil 137 und den winkligen Randteil 139 dazwischen gefügt, indem er auf dem unteren Plattenteil 137 platziert wird und anschließend durch den winkligen Randteil 139 bedeckt wird. Das Dazwischenfügen des Absperrteils 15B wird durch Anbringen mit einem (nicht veranschaulichten) Befestigungselement, das das geteilte obere Gehäuse 133 und untere Gehäuse 135 befestigt, oder durch Anbringen eines (nicht veranschaulichten) Befestigungselements durchgeführt, das den unteren Plattenteil 137 und den winkligen Randteil 139 direkt befestigt.

Das obere Gehäuse 133 und das untere Gehäuse 135 nehmen eine (nicht veranschaulichte) elektronische Vorrichtung auf. In dem Kabelbaum 200 sind zum Beispiel Verbinder 141, die in jeder der beiden Gruppen 113a und 113b elektrischer Leitungen bereitgestellt werden, mit der elektronischen Vorrichtung verbunden. Der Wassersperrkasten 131 wird Wassersperrgegenmaßnahmen mithilfe des Absperrteils 15B aufgrund dessen unterzogen, dass der Absperrteil 15B durch den Einsetzteil 127 der Gruppe elektrischer Leitungen in einem Zustand dazwischen gefügt ist, in dem die Gruppen 113a und 113b elektrischer Leitungen in zwei Ebenen getrennt einander vertikal überlappen.

In dem Einsetzteil 127 der Gruppe elektrischer Leitungen wird das Wassersperrelement 115 wie zum Beispiel ein Dichtungsschwamm oder -gummi mit der inneren Umfangsfläche der Durchgangsöffnung 129 verbunden. Das Wassersperrelement 115 sperrt zuverlässig den Raum zwischen der inneren Umfangsfläche der Durchgangsöffnung 129 und dem Teil 19B mit der äußeren Umfangsform des Absperrteils 15B gegenüber Wasser. Es ist darüber hinaus möglich, das Wassersperrelement 115 mit dem Teil 19B mit der äußeren Umfangsform des Absperrteils 15B zu verbinden.

Wie in 9C veranschaulicht, überlappt zu diesem Zeitpunkt das Paar Wassersperrelemente 115 entlang des Kantenstücks 150 des Absperrteils 15B. Da die Spitze dieses Kantenstücks 150 außerordentlich dünn ist und durch den Druck der Wassersperrelemente 115 von oben und unten so verformt werden kann, dass beide Seiten ausgeglichen werden, wird ermöglicht, dass die Wassersperrelemente 115 sich in einem Zustand überkreuzen, in dem sich das Druckverhältnis der Wassersperrelemente 115 an einer Stelle, an der sich das obere und untere Wassersperrelement 115 überkreuzen, wenig ändert. Daher ist das Wassersperrelement 115 in der Lage, den Raum zwischen der inneren Umfangsfläche der Durchgangsöffnung 129 und dem Teil 19B mit der äußeren Umfangsform des Absperrteils 15B zuverlässig gegenüber Wasser zu sperren.

Es ist möglich, das Lippenstück 150 mithilfe von Trennfugen der oberen Form 45 und der unteren Form 47 auszubilden, die den Hohlraum 51 zum Formen des Absperrteils 15B definieren (siehe 5). Daher muss man sich nicht mit Formverschiebung und Formausrichtung befassen, und die Form 46 ist leicht zu verarbeiten.

10A ist ein perspektivisches Schaubild, das ein Absperrteil 15C veranschaulicht, bei dem es sich um ein Modifizierungsbeispiel des Absperrteils 15B handelt, 10B ist ein seitliches Schnittschaubild eines Zustands, in dem der in 10A veranschaulichte Absperrteil 15C in die Durchgangsöffnung eines Einsetzteils 127C einer Gruppe elektrischer Leitungen gepasst ist, und 10C ist eine vergrößerte Ansicht des Teils D in 10B.

Wie in 10A und 10B veranschaulicht, beinhaltet der Absperrteil 15C einen Teil 19C mit einer äußeren Umfangsform, der einen flachen hexagonalen Querschnitt entlang einer Ebene aufweist, die orthogonal zu der Erstreckungsrichtung der Gruppen 113a und 113b elektrischer Leitungen ist. In dem Absperrteil 15C bilden beide seitliche Flächen, die den Teil 19C mit der äußeren Umfangsform dazwischen fügen, die Elektroleitungs-Durchgangsseitenfläche 23 aus. Die Gruppen 113a und 113b elektrischer Leitungen durchdringen den Absperrteil 15B von einer Elektroleitungs-Durchgangsseitenfläche 23 aus zu der anderen Elektroleitungs-Durchgangsseitenfläche 23.

Des Weiteren beinhaltet der Absperrteil 15C das dünne Kantenstück 150, das sich entlang eines Paares von Seiten erstreckt, die sich von einem Paar spitzwinkliger Teile der flachen, hexagonalen Querschnittform des Teils 19C mit der äußeren Umfangsform aus in die jeweiligen Erstreckungsrichtungen der Gruppen 113a und 113b elektrischer Leitungen erstrecken.

In dem Einsetzteil 127C der Gruppe elektrischer Leitungen wird das Wassersperrelement 115 mit der inneren Umfangsfläche der Durchgangsöffnung verbunden, und das Wassersperrelement 115 sperrt den Raum zwischen der inneren Umfangsfläche der Durchgangsöffnung und dem Teil 19C mit der äußeren Umfangsform des Absperrteils 15C zuverlässig gegenüber Wasser.

Wie in 10C veranschaulicht, überlappt das Paar Wassersperrelemente 115 entlang des Kantenstücks 15C des Absperrteils 15C. Da die Spitze dieses Kantenstücks 15C außerordentlich dünn ist und durch den Druck der Wassersperrelemente 115 von oben und unten so verformt werden kann, dass beide Seiten ausgeglichen werden, wird ermöglicht, dass die Wassersperrelemente 115 sich in einem Zustand überkreuzen, in dem sich das Druckverhältnis der Wassersperrelemente 115 an einer Stelle, an der sich das obere und untere Wassersperrelement 115 überkreuzen, wenig ändert. Daher sperrt das Wassersperrelement 115 zuverlässig den Raum zwischen der inneren Umfangsfläche der Durchgangsöffnung und dem Teil 19C mit der äußeren Umfangsform des Absperrteils 15C in dem Einsetzteil 127C der Gruppe elektrischer Leitungen gegenüber Wasser.

11A ist ein perspektivisches Schaubild eines Absperrteils 15D gemäß der vierten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung von einer Seite einer Auflagefläche aus gesehen, und 11B ist ein perspektivisches Schaubild eines Absperrteils 15E eines Modifizierurgsbeispiels des in 11A veranschaulichten Absperrteils 15D von der Seite der Auflagefläche aus gesehen.

Wie in 11A veranschaulicht, beinhaltet der Absperrteil 15D gemäß der vierten Ausführungsform einen Teil 19D mit einer äußeren Umfangsform, der einen trapezförmigen Querschnitt entlang einer Ebene aufweist, die orthogonal zu der Erstreckungsrichtung der Gruppen 13a, 13b und 13c elektrischer Leitungen ist. In dem Absperrteil 15D handelt es sich bei der unterseitigen Fläche der trapezförmigen Querschnittform um die Auflagefläche 21. In dem Absperrteil 15D bildet das Paar seitlicher Flächen, die einander gegenüberliegen und die Auflagefläche 21 dazwischen fügen, Elektroleitungs-Durchgangsseitenflächen 23 aus. Die Gruppen 13a, 13b und 13c elektrischer Leitungen durchdringen den Absperrteil 15D von einer Elektroleitungs-Durchgangsseitenfläche 23 aus zu der anderen Elektroleitungs-Durchgangsseitenfläche 23.

in dem Absperrteil 15D der vierten Ausführungsform sind die Umgebung eines Paares von Kantenteilen 26 entlang der Erstreckungsrichtung der Gruppen 13a, 13b und 13c elektrischer Leitungen in dem Teil 19D mit der äußeren Umfangsform und zwei Stellen des Zwischenteils zwischen dem Paar von Kantenteilen 26 jeweils in einer trapezförmigen Querschnittform als Teil des Teils 19D mit der äußeren Umfangsform ausgebildet. Bei dem Paar Kantenteile 26 handelt es sich um trapezförmige Körpereckteile, an denen eine ringförmige Fläche (eine ringförmige äußere Umfangsfläche, die durch seitliche Flächen 23 zwischen das Paar elektrischer Leitungen gefügt ist) des Teils 19D mit der äußeren Umfangsform jede des Paares von Elektroleitungs-Durchgangsseitenflächen 23 überkreuzt, die von den Gruppen 13a, 13b und 13c elektrischer Leitungen durchdrungen werden.

Die sonstigen Teile in dem Teil 19D mit der äußeren Umfangsform weisen eine Querschnittform auf, bei der eine Mehrzahl vertiefter Teile in der unteren Seite der trapezförmigen Querschnittform ausgebildet ist. Mit anderen Worten, eine Mehrzahl von Erleichterungsteilen 24D, bei denen eine Mehrzahl von rechteckigen Parallelepipedräumen vertieft sind, die in drei Reihen entlang der Kantenteile 26 in der Anordnungsrichtung der elektrischen Leitungen 11 linear angeordnet sind, ist in der Auflagefläche 21 des Absperrteils 15D ausgebildet.

Daher springt bei der Form, die den Absperrteil 15D formt, ein dünner, stiftförmiger Erleichterungsformungsteil zum Herstellen des Erleichterungsteils 24D in Richtung des Hohlraums vor. Da der Absperrteil 15D mithilfe von Niederdruckspritzen geformt wird, bestehen hier keine Bedenken, dass das dünne, stiftförmige Erleichterungsformungsteil sich unter dem Harzdruck des geschmolzenen Harzes verformt und bricht.

In einem in 11B veranschaulichten Absperrteil 15E der Umgebung des Paares von Kantenteilen 26 sind entlang der Erstreckungsrichtung der Gruppen 13a, 13b und 13c elektrischer Leitungen in einem Teil 19E mit einer äußeren Umfangsform und sind zwei Stellen des Zwischenteils zwischen dem Paar von Kantenteilen 26 jeweils in einer trapezförmigen Querschnittform als Teil des Teils 19E mit der äußeren Umfangsform ausgebildet.

Die sonstigen Teile in dem Teil 19E mit der äußeren Umfangsform weisen eine Querschnittform auf, bei der eine Mehrzahl vertiefter Teile in der unteren Seite der trapezförmigen Querschnittform ausgebildet ist. Mit anderen Worten, eine Mehrzahl von Erleichterungsteilen 24E, bei denen eine Mehrzahl von rechteckigen Parallelepipedräumen, die in drei Reihen entlang der Kantenteile 26 in der Anordnungsrichtung der elektrischen Leitungen 11 linear angeordnet sind, in einer versetzten Anordnung vertieft sind, ist in der Auflagefläche 21 des Absperrteils 15E ausgebildet.

Gemäß dem Absperrteil 15D (15E) gemäß der vierten Ausführungsform wird, wenn der Absperrteil 15D (15E) in den Einsetzteil 127 der Gruppe elektrischer Leitungen des Wassersperrkastens 131 eingesetzt wird, der zum Beispiel in 8 veranschaulicht wird, ein Eintreten von Wasser von zwischen dem Absperrteil 15D (15E) und der Durchgangsöffnung 129 des Einsetzteils 127 der Gruppe elektrischer Leitungen durch den Teil 19D (19E) mit der äußeren Umfangsform in der Umgebung des Paares von Kantenteilen 26, die in der trapezförmigen Querschnittform ausgebildet sind, und den beiden Stellen des Zwischenteils zwischen einem Paar von Kantenteilen 26 unterbunden.

In dem Absperrteil 15D (15E) entstehen dadurch, dass das Volumen des dicken Teils aufgrund dessen verringert wird, dass die Mehrzahl von Erleichterungsteilen 24D (24E) in den sonstigen Teilen des Teils 19D (19E) mit der äußeren Umfangsform ausgebildet werden, Formungsfehler wie zum Beispiel eingefallene Stellen und Verspannungen weniger leicht während des Formens der Gruppen 13a, 13b und 13c elektrischer Leitungen.

Selbst in einem Fall, in dem es erforderlich ist, die Mehrzahl von Gruppen 13a, 13b und 13c elektrischer Leitungen im Hinblick auf einen Fahrzeugkarosserierahmen oder dergleichen, an dem der Wassersperrkasten 131 befestigt ist, in dem Absperrteil 15D (15E), der den Erleichterungsteil 24D (24E) in der Auflagefläche 21 beinhaltet, schweben zu lassen, ist es daher möglich, die Abmessung der Höhenrichtung zu vergrößern, da Formungsfehler wie zum Beispiel eingefallene Stellen und Verspannungen nicht leicht auftreten.

Mit anderen Worten, in einem Absperrteil 215 des in 12A veranschaulichten Vergleichsbeispiels sind die Umgebung eines Paares von Kantenteilen 226 entlang der Erstreckungsrichtung der Gruppen 13a, 13b und 13c elektrischer Leitungen in einem Teil 251 mit einer äußeren Umfangsform und zwei Stellen des Zwischenteils zwischen dem Paar von Kantenteilen 226 jeweils in einer trapezförmigen Querschnittform als Teil des Teils 251 mit der äußeren Umfangsform ausgebildet. Drei Erleichterungsteile 224, bei denen drei tiefe Nuträume vertieft sind, die in drei Reihen entlang der Kantenteile 226 in der Anordnungsrichtung der elektrischen Leitungen 11 linear angeordnet sind, sind in einer Auflagefläche 221 des Absperrteils 215 ausgebildet.

Wie in 12B und 12C veranschaulicht, tritt in diesem Fall eine Verformung aufgrund von Verspannungen in den Elektroleitungs-Durchgangsseitenflächen 223 und dem Teil 251 mit der äußeren Umfangsform des Absperrteils 215 auf. Daher kann der Teil 251 mit der äußeren Umfangsform das Wassersperrelement 115 des Einsetzteils 127 der Gruppe elektrischer Leitungen nicht gleichmäßig komprimieren, und das Wassersperrelement 115 sperrt den Raum zwischen der inneren Umfangsfläche der Durchgangsöffnung 129 und dem Teil 251 mit der äußeren Umfangsform zuverlässig gegenüber Wasser. Es bestehen Bedenken, dass die elektrischen Leitungen 11 und der Absperrteil 215 aufgrund einer Senkung abgelöst werden, die durch Verspannungen verursacht wird, die in der Elektroleitungs-Durchgangsseitenfläche 223 des Absperrteils 215 auftreten.

13A ist ein perspektivisches Schaubild eines Absperrteils 15F gemäß der fünften beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, und 13B ist ein Schnittschaubild eines Zustands, in dem der in 13A veranschaulichte Absperrteil 15F in die Durchgangsöffnung 129 des Einsetzteils 127 der Gruppe elektrischer Leitungen gepasst ist, entlang einer Linie XIII-XIII.

Wie in 13A veranschaulicht, beinhaltet der Absperrteil 15F einen Teil 19F mit einer äußeren Umfangsform, der einen Tel von drei Reihen von Gruppen 13a, 13b und 13c elektrischer Leitungen in der Erstreckungsrichtung umgibt und der inneren Umfangsform des Einsetzteils 127 der Gruppe elektrischer Leitungen entspricht. Der Teil 19F mit der äußeren Umfangsform beinhaltet ein Paar ringförmiger Nuten 20, das sich in der Umfangsrichtung erstreckt. Mit anderen Worten, wie in 13B veranschaulicht, ist der Teil 19F mit der äußeren Umfangsform in einer wellenförmigen Querschnittform entlang der Erstreckungsrichtung der Gruppen 13a, 13b und 13c elektrischer Leitungen ausgebildet.

Gemäß dem Absperrteil 15F gemäß der fünften beispielhaften Ausführungsform, beispielsweise wenn der Absperrteil 15F in den Einsetzteil 127 der Gruppe elektrischer Leitungen des in 8 veranschaulichten Wassersperrkastens 131 eingesetzt wird, wird die Länge einer parallelen Fläche des Teils 19F mit der äußeren Umfangsform erhöht, der die ringförmigen Nuten 20 beinhaltet, die parallel zu der Erstreckungsrichtung der Gruppen 13a, 13b und 13c elektrischer Leitungen im Hinblick auf das Wassersperrelement 115 verläuft. Daher verlängert sich eine Zeit, über die das Eintreten von Wasser von zwischen dem Absperrteil 15F und der Durchgangsöffnung 129 des Einsetzteils 127 der Gruppe elektrischer Leitungen aus toleriert werden kann, und es ist möglich, eine vorteilhafte Auswirkung auf die Wassereintritts-Gegenmaßnahme zu erzielen.

Da die ringförmigen Nuten 20, die in dem Teil 19F mit der äußeren Umfangsform ausgebildet sind, als Erleichterungsteil in dem dicken Teil des Absperrteils 15F dienen, treten in dem Absperrteil 15F Formungsfehler wie zum Beispiel eingefallene Stellen und Hohlräume während des Formens der Gruppen 13a, 13b und 13c elektrischer Leitungen weniger leicht auf.

Hier werden die Eigenschaften der beispielhaften Ausführungsformen des Verfahrens zum Fertigen des Kabelbaums gemäß der oben beschriebenen vorliegenden Erfindung im Folgenden kurz zusammengefasst und als folgende [1] bis [2] aufgeführt.

  • [1] Ein Verfahren zum Fertigen eines Kabelbaums, der zumindest ein Bündel einer Gruppe (13) elektrischer Leitungen, in dem eine Mehrzahl von elektrischen Leitungen (11) linear angeordnet ist, und einen aus einem Harzmaterial hergestellten Absperrteil (15) beinhaltet, wobei der Absperrteil einen Teil der Gruppe elektrischer Leitungen in einer Erstreckungsrichtung der Gruppe elektrischer Leitungen umgibt und wobei der Absperrteil einen Teil (19) mit einer äußeren Umfangsform beinhaltet, die einer inneren Umfangsform eines Einsetzteils (29) einer Gruppe elektrischer Leitungen entspricht, wobei das Verfahren zum Fertigen aufweist:
    Anordnen eines Teils des einen Bündels der Gruppe elektrischer Leitungen in einem Kabelbaum-Aufnahmeteil (57 und 59) und Formklemmen einer oberen Form (45) und einer unteren Form (47), wobei der Kabelbaum-Aufnahmeteil auf einem Paar geteilter Flächen (der geteilten Fläche 53 der oberen Form und der geteilten Fläche 55 der unteren Form) ausgebildet ist; und
    Durchführen eines Niederdruckspritzens einer größeren Menge geschmolzenen Harzes (des geschmolzenen Harzes 67) als ein Volumen eines Hohlraums (51) in den Hohlraum, so dass das Harzmaterial, mit dem der Hohlraum gefüllt wird, aus Spalten zwischen Flachentgratungsflächen (49) und angrenzenden elektrischen Leitungen hervorquillt, wobei der Kabelbaum-Aufnahmeteil den Hohlraum so beinhaltet, dass der Absperrteil geformt wird, und die Flachentgratungsflächen beinhaltet, die einen äußeren Umfang des einen Bündels der Gruppe elektrischer Leitungen an beiden äußeren Endteilen des Hohlraums klemmen, die einander in der Erstreckungsrichtung der Gruppe elektrischer Leitungen gegenüberliegen.
  • [2] Das Verfahren zum Fertigen des Kabelbaums gemäß dem oben beschriebenen [1],
wobei das Harzmaterial Polypropylen beinhaltet.

Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die oben beschriebenen beispielhaften Ausführungsformen beschränkt, und verschiedene Modifizierungen, Verbesserungen oder dergleichen sind daran möglich. Darüber hinaus sind die Materialien, Formen, Abmessungen, Anzahlen, Anordnungsorte und dergleichen der Bestandteile bei den oben beschriebenen beispielhaften Ausführungsformen beliebig, sofern die vorliegende Erfindung erzielt werden kann, und sind nicht beschränkt.

Bezugszeichenliste

11
elektrische Leitung,
13
Gruppe elektrischer Leitungen,
15
Absperrteil,
19
Teil mit einer äußeren Umfangsform,
29
Einsetzten der Gruppe elektrischer Leitungen,
45
obere Form,
47
untere Form,
49
Entgratungsfläche,
51
Hohlraum,
53
geteilte Fläche der oberen Form (geteilte Fläche),
55
geteilte Fläche der unteren Form (geteilte Fläche),
57
Kabelbaum-Aufnahmeteil,
59
Kabelbaum-Aufnahmeteil,
67
geschmolzenes Harz (geschmolzenes Harzmaterial).

ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG

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Zitierte Patentliteratur

  • JP 2011-172412 A [0004]
  • JP 2010-260297 A [0042]
  • JP 2012-30429 A [0042]
  • JP 2013-103492 A [0042]