Title:
Kabelbaum
Kind Code:
A1


Abstract:

Ein Kabelbaum, der ein röhrenförmiges Außenelement und einen oder mehrere Leitungswege umfasst, die in das Außenelement einzusetzen und durch dieses zu schützen ist. Das Außenelement umfasst ein biegsames Röhrenteil, das eine biegsame Balgröhrenform aufweist, und ein gerades Röhrenteil, das die biegsame Balgröhrenform nicht aufweist. Der eine oder mehrere Leitungswege sind in dem geraden Röhrenteil gerade verdrahtet und das gerade Röhrenteil ist mit dem biegsamen Röhrenteil kontinuierlich. Ein kontinuierlicher Abschnitt des biegsamen Röhrenteils und des geraden Röhrenteils umfasst mehrere Verstärkungsformabschnitte, die imstande sind, einer Belastungskonzentration in dem kontinuierlichen Abschnitt zu widerstehen, und die in einer Außenumfangsrichtung der Röhre des Außenelements angeordnet sind.




Inventors:
Nagashima, Toshihiro (Shizuoka, Makinohara-shi, JP)
Inao, Shinichi (Shizuoka, Makinohara-shi, JP)
Adachi, Hideomi (Shizuoka, Makinohara-shi, JP)
Application Number:
DE102017209969A
Publication Date:
12/14/2017
Filing Date:
06/13/2017
Assignee:
Yazaki Corporation (Tokyo, JP)
International Classes:



Foreign References:
JP2014093800A2014-05-19
Attorney, Agent or Firm:
Grünecker Patent- und Rechtsanwälte PartG mbB, 80802, München, DE
Claims:
1. Kabelbaum, umfassend:
ein röhrenförmiges Außenelement; und
einen oder mehrere Leitungswege, die in das Außenelement einzusetzen und durch dasselbe zu beschützen sind,
wobei das Außenelement ein biegsames Röhrenteil, das eine biegsame Balgröhrenform aufweist, und ein gerades Röhrenteil, das die biegsame Balgröhrenform nicht aufweist, umfasst,
wobei der eine oder mehrere Leitungswege in dem geraden Röhrenteil gerade verdrahtet sind und das gerade Röhrenteil mit dem biegsamen Röhrenteil kontinuierlich ist,
wobei ein kontinuierlicher Abschnitt des biegsamen Röhrenteils und des geraden Röhrenteils mehrere Verstärkungsformabschnitte umfasst, die imstande sind, der Belastungskonzentration in dem kontinuierlichen Abschnitt zu widerstehen, und die in einer Außenumfangsrichtung der Röhre des Außenelements angeordnet sind, und
wobei jeder der mehreren Verstärkungsformabschnitte ein vorstehender Abschnitt ist, der eine Schräge eines Balgvorsprungs des biegsamen Röhrenteils und eine Außenumfangsoberfläche des geraden Röhrenteils verbindet und der eine im Wesentlichen polygonal geformte Seitenoberfläche oder eine im Wesentlichen 1/4-kreisförmige Seitenoberfläche aufweist.

2. Kabelbaum gemäß Anspruch 1, wobei die mehreren verteilten Verstärkungsformabschnitte in einem gleichen Abstand in der Außenumfangsrichtung der Röhre angeordnet sind.

Description:
HINTERGRUND DER ERFINDUNG<Gebiet der Erfindung>

Die Erfindung betrifft einen Kabelbaum, der ein röhrenförmiges Außenelement und einen oder mehrere Leitungswege umfasst, die in das Außenelement einzusetzen und durch dieses zu schützen sind.

<Beschreibung der verwandten Technik>

Um an einem Auto angebrachte Vorrichtungen elektrisch miteinander zu verbinden, wird ein Kabelbaum verwendet. Der Kabelbaum ist aus einem röhrenförmigen Außenelement und einem oder mehreren Leitungswegen gebildet, die in das Außenelement einzusetzen sind. Beispielsweise wird in dem nachstehend zitierten Patentdokument 1: JP-A-2014-93800 ein Kabelbaum verdrahtet, um durch den Fahrzeugunterboden eines Autos zu laufen. Ein derartiges Teil des Kabelbaums, wie es dem Fahrzeugunterboden entspricht, wird gerade verdrahtet. Ein derartiger Kabelbaum ist in einer länglichen Form ausgebildet und somit ist das Außenelement, das den Kabelbaum bildet, ebenfalls in einer länglichen Form ausgebildet.

Das Außenelement ist ein Harzformprodukt und umfasst ein biegsames Röhrenteil, das eine leitende Balgröhrenform aufweist, und ein gerades Röhrenteil, das keine derartige Biegsamkeit wie das biegsame Röhrenteil aufweist. Das biegsame Röhrenteil und das gerade Röhrenteil sind kontinuierlich miteinander ausgebildet. Das gerade Röhrenteil ist als ein Teil ausgebildet, auf dem der Leitungsweg gerade angeordnet sein kann, und die Außenumfangsoberfläche desselben ist außerdem in einer Form ohne Unregelmäßigkeiten ausgebildet.

In dem nachstehend zitierten Patentdokument 1 werden neben der Struktur des Kabelbaums, die Herstellung, der Transport und die Route der Verdrahtung des Kabelbaums ebenfalls offenbart. Beim Transport und zur Zeit der Verdrahtung der Route des Kabelbaums wird das biegsame Röhrenteil des Außenelements gebogen und das lange gerade Röhrenteil im Fahrzeugunterboden angeordnet.

[Patentdokument 1]

  • JP-A-2014-93800

Gemäß einer verwandten Technik stellt ein kontinuierlicher Abschnitt eines biegsamen Röhrenteils und eines geraden Röhrenteils des Außenelements einen Ort bereit, wo die Belastung dazu neigt, sich zu konzentrieren. Daher können, wenn Schwingungen während des Betriebs des Fahrzeugs empfangen werden, Risse und Bruch in dem kontinuierlichen Abschnitt aufgrund von Belastungskonzentration auftreten. Hier wird beispielsweise beim Transport und bei der Verdrahtung der Route im Fahrzeugunterboden eine Last, wie beispielsweise eine Biegelast, an den Kabelbaum angelegt und somit können auch in diesem Fall Risse und Bruch auftreten.

ZUSAMMENFASSUNG

Eine oder mehrere Ausführungsformen stellen einen Kabelbaum bereit, der ein Auftreten von Rissen und Bruch aufgrund von Belastungskonzentration verhindern kann.

Gemäß einer oder mehreren Ausführungsformen umfasst ein Kabelbaum ein röhrenförmiges Außenelement und einen oder mehrere Leitungswege, die in das Außenelement einzusetzen und durch dasselbe zu beschützen sind. Das Außenelement umfasst ein biegsames Röhrenteil, das eine biegsame Balgröhrenform aufweist, und ein gerades Röhrenteil, das die biegsame Balgröhrenform nicht aufweist. Der eine oder mehrere Leitungswege sind in dem geraden Röhrenteil gerade verdrahtet und das gerade Röhrenteil ist mit dem biegsamen Röhrenteil kontinuierlich. Ein kontinuierlicher Abschnitt des biegsamen Röhrenteils und des geraden Röhrenteils umfasst mehrere Verstärkungsformabschnitte, die imstande sind, der Belastungskonzentration in dem kontinuierlichen Abschnitt zu widerstehen, und die in einer Außenumfangsrichtung der Röhre des Außenelements angeordnet sind. Jeder der mehreren Verstärkungsformabschnitte ist ein vorstehender Abschnitt, der eine Schräge eines Balgvorsprungs des biegsamen Röhrenteils und eine Außenumfangsoberfläche des geraden Röhrenteils verbindet und der eine im Wesentlichen polygonal geformte Seitenoberfläche oder eine im Wesentlichen 1/4-kreisförmige Seitenoberfläche aufweist.

Gemäß einer oder mehreren Ausführungsformen arbeiten in dem kontinuierlichen Abschnitt des biegsamen Röhrenteils und dem geraden Röhrenteil des Außenelements die mehreren Verstärkungsformabschnitte als Teile, die wirksam zum Erhöhen der Festigkeit arbeiten. Daher können erfindungsgemäß, wenn beispielsweise eine Belastungskonzentration in dem kontinuierlichen Abschnitt aufgrund von Schwingungen auftritt, die während des Betriebs eines Fahrzeugs hinzugegeben werden, die mehreren Verstärkungsformabschnitte (die Verstärkungsformabschnitte, die Vorsprünge mit der charakteristischen Form aufweisen, oder die Verstärkungsformabschnitte, die in der Außenumfangsrichtung der Röhre verteilt sind) der Belastungskonzentration widerstehen. So lange wie die Verstärkungsformabschnitte der Belastungskonzentration widerstehen können, kann ein Auftreten von Rissen und Bruch in dem kontinuierlichen Abschnitt verhindert werden.

Im Kabelbaum einer oder mehrerer Ausführungsformen können die mehreren verteilten Verstärkungsformabschnitte in einem gleichen Abstand in der Außenumfangsrichtung der Röhre angeordnet sein.

Gemäß einer oder mehreren Ausführungsformen kann die Festigkeit in dem kontinuierlichen Abschnitt des biegsamen Röhrenteils und des geraden Röhrenteils in der Außenumfangsrichtung der Röhre gleichmäßig verstärkt werden.

Gemäß einer oder mehreren Ausführungsformen wird eine Wirkung bereitgestellt, die ein Auftreten von Rissen und Bruch aufgrund von Belastungskonzentration verhindern kann. Es wird ebenfalls eine Wirkung bereitgestellt, die ein Auftreten von Rissen und Bruch aufgrund von Belastungskonzentration deutlicher verhindern kann.

KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

1A und 1B zeigen einen Kabelbaum gemäß der Erfindung. 1A ist eine schematische Ansicht des verdrahteten Zustands eines Hochspannungskabelbaums und 1B ist eine schematische Ansicht des verdrahteten Zustands eines Niederspannungskabelbaums, der von dem in 1A gezeigten Kabelbaum unterschiedlich ist (Ausführungsform 1).

2 ist eine Perspektivansicht einer Konfiguration des Kabelbaums der Erfindung (das Innere eines Kreises ist eine vergrößerte Ansicht der Hauptabschnitte des Kabelbaums).

3 ist eine Vorderansicht einer Konfiguration eines in 2 gezeigten Außenelements (das Innere eines Kreises ist eine vergrößerte Ansicht der Hauptabschnitte des Kabelbaums).

4A und 4B sind Schnittansichten des in 3 gezeigten Außenelements. 4A ist eine Schnittansicht, die entlang der Linie A-A genommen ist, und 4B ist eine Schnittansicht, die entlang der Linie B-B genommen ist (Ausführungsform 1).

5A und 5B zeigen Schnittansichten einer Modifikation von 4A und 4B. 5A ist eine Schnittansicht, die entlang der Linie A-A genommen ist, und 5B ist eine Schnittansicht, die entlang der Linie B-B genommen ist (Ausführungsform 1).

6 zeigt den verdrahteten Zustand der Route des in 2 gezeigten Kabelbaums (Ausführungsform 1).

7 ist eine Perspektivansicht eines Außenelements, das in einer zweiten Ausführungsform verwendet wird (das Innere eines Kreises ist eine vergrößerte Ansicht der Hauptabschnitte des Außenelements) (Ausführungsform 2).

AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG

Ein Kabelbaum ist aus einem röhrenförmigen Außenelement gebildet, das ein biegsames Röhrenteil und ein gerades Röhrenteil umfasst, die kontinuierlich miteinander ausgebildet sind, und einem oder mehreren Leitungswegen gebildet, die in das Außenelement eingesetzt und durch dieses beschützt werden. Das biegsame Röhrenteil des Außenelements ist in einer biegsamen Balgröhrenform ausgebildet. Derweil ist das gerade Röhrenteil als ein Teil, das keine derartige Biegsamkeit wie das biegsame Röhrenteil aufweist, ein Teil, auf dem der Leitungsweg gerade angeordnet wird, und ein röhrenförmiges Nicht-Balg-Teil ausgebildet.

In dem kontinuierlichen Abschnitt des biegsamen Röhrenteils und des geraden Röhrenteils sind mehrere Verstärkungsformabschnitte, die imstande sind, der Belastungskonzentration in dem kontinuierlichen Abschnitt zu widerstehen, in der Außenumfangsrichtung der Röhre verteilt.

Die mehreren verteilten Verstärkungsformabschnitte sind in einem vorstehenden Abschnitt, der die Schräge des Balgvorsprungs des biegsamen Röhrenteils mit der Außenumfangsoberfläche des geraden Röhrenteils verbindet, und in einem vorstehenden Abschnitt, der eine Seitenoberfläche aufweist, die eine im Wesentlichen polygonale Form aufweist, oder eine Seitenoberfläche, die eine im Wesentlichen 1/4-Kreisform aufweist, ausgebildet.

Die mehreren verteilten Verstärkungsformabschnitte sind ebenfalls in einem gleichen Abstand in der Außenumfangsrichtung der Röhre angeordnet.

[Ausführungsform 1]

Eine Beschreibung wird nachstehend von einer Ausführungsform 1 mit Bezug auf die Zeichnungen gegeben. 1A und 1B zeigen einen Kabelbaum gemäß der Erfindung, während 1A eine schematische Ansicht des verdrahteten Zustands eines Hochspannungskabelbaums und 1B eine schematische Ansicht des verdrahteten Zustands eines Niederspannungskabelbaums ist, der von dem in 1A gezeigten Kabelbaum unterschiedlich ist. 2 ist ebenfalls eine Perspektivansicht einer Konfiguration des Kabelbaums der Erfindung, 3 ist eine Vorderansicht einer Konfiguration eines in 2 gezeigten Außenelements, 4A und 4B sind Schnittansichten des in 3 gezeigten Außenelements, 5A und 5B sind Schnittansichten einer Modifikation von 4A und 4B und 6 zeigt den verdrahteten Zustand des in 2 gezeigten Kabelbaums.

In dieser Ausführungsform kann die Erfindung auf einen Kabelbaum angewendet werden, der in einem Hybridauto anzuordnen ist (das ebenfalls ein elektrisches Auto oder ein gewöhnliches Auto sein kann, das mit einer Maschine betrieben wird).

<Konfiguration des Hybridautos 1>

In 1A kennzeichnet das Bezugszeichen 1 ein Hybridauto. Das Hybridauto 1 ist ein Fahrzeug, das durch Mischen von zwei Arten von Leistung von einer Maschine 2 und einer Motoreinheit 3 anzutreiben ist, während elektrische Leistung von einer Batterie 5 (Batteriepack) durch eine Wechselrichtereinheit 4 der Motoreinheit 3 zugeführt wird. Die Maschine 2, die Motoreinheit 3 und die Wechselrichtereinheit 4 sind in einem Maschinenraum 6 an einer Position angebracht, wo in dieser Ausführungsform Vorderräder und dergleichen vorhanden sind. Die Batterie 5 ist ferner in einem hinteren Autoteil 7 an einer Position angebracht, wo die Hinterräder und dergleichen vorhanden sind (die Batterie 5 kann ebenfalls innerhalb eines Autoraums angebracht werden, der rückwärts vom dem Maschinenraum 6 existiert).

Die Motoreinheit 3 und die Wechselrichtereinheit 4 sind durch einen Hochdruckkabelbaum 8 (ein Motorkabel für eine Hochspannung) miteinander verbunden. Die Batterie 5 und die Wechselrichtereinheit 4 sind ferner durch ein Hochdruckdrahtkabel 9 miteinander verbunden. Ein Zwischenteil 10 des Kabelbaums 9 ist in einem Fahrzeugunterboden 11 angeordnet, der in einem Fahrzeug (Autokörper) bereitgestellt wird. Das Zwischenteil 10 ist ferner entlang des Fahrzeugunterbodens 11 im Wesentlichen parallel dazu angeordnet. Der Fahrzeugunterboden 11 ist ein wohlbekannter Körper (Autokörper) und ein sogenanntes Verkleidungselement, der ein Durchdringungsloch an einer gegebenen Position desselben aufweist. Der Kabelbaum 9 ist in dieses Durchdringungsloch wasserdicht einzusetzen.

Der Kabelbaum und die Batterie 5 sind durch einen in der Batterie 5 bereitgestellten Verbindungsblock 12 miteinander verbunden. Mit dem Verbindungsblock 12 ist ein externes Verbindungselement elektrisch verbunden, wie beispielsweise ein Abschirmungsverbinder 14, der in dem hinteren endseitigen Kabelbaumanschluss 13 des Kabelbaums 9 angeordnet ist. Der Kabelbaum 9 und die Wechselrichtereinheit 4 sind durch ein externes Verbindungselement miteinander verbunden, wie beispielsweise einen Abschirmungsverbinder 14, der in einem vorderen endseitigen Kabelbaumanschluss 13 angeordnet ist.

Die Motoreinheit 3 ist aus einem Motor und einem Generator gebildet. Ferner ist die Wechselrichtereinheit 4 aus einem Wechselrichter und einem Wandler geschaffen. Die Motoreinheit 3 ist als eine Motoranordnung ausgebildet, die ein Abschirmungsgehäuse umfasst. Die Wechselrichtereinheit 3 ist außerdem als eine Wechselrichterbaugruppe ausgebildet, die ein Abschirmungsgehäuse umfasst. Die Batterie 5 ist eine Batterie vom Ni-MH-Typ oder eine Batterie vom Li-Ionen-Typ und kann durch Modularisierung erzeugt werden. Hier kann eine Leistungsspeichervorrichtung, wie beispielsweise ein Kondensator, ebenfalls verwendet werden. Die Batterie 5 ist natürlich nicht besonders beschränkt, so lange wie sie im Hybridauto 1 oder einem Elektroauto verwendet werden kann.

In 1B kennzeichnet das Bezugszeichen 15 einen Kabelbaum. Dieser Kabelbaum 15 ist für einen Niederdruck (für eine Niederspannung) und wird verwendet, um eine Niederdruckbatterie 16, die in dem hinteren Autoteil 7 des Hybridautos 1 angeordnet ist, und eine Hilfsvorrichtung 18 (Gerät), die in dem vorderen Autoteil 17 davon angebracht ist, elektrisch miteinander zu verbinden. Der Kabelbaum 15 ist ähnlich dem in 1A gezeigten Kabelbaum 9 durch den Fahrzeugunterboden 1 angeordnet (dies ist ein Beispiel, und er kann somit ebenfalls durch die Autoraumseite angeordnet sein).

Wie in 1A und 1B gezeigt, sind im Hybridauto 1 die Hochdruckkabelbäume 8, 9 und der Niederdruckkabelbaum 15 angeordnet. Obwohl die Erfindung auf einen beliebigen dieser Kabelbäume angewendet werden kann, wird nachstehend eine Beschreibung des Niederdruckkabelbaums 15 als ein repräsentatives Beispiel gegeben. Zuerst wird eine Beschreibung der Konfiguration und Struktur des Kabelbaums 15 gegeben.

<Konfiguration des Kabelbaums 15>

In 1B ist der Kabelbaum 15, der eine lange Größe aufweist und durch den Fahrzeugunterboden 11 angeordnet ist, aus einem Kabelbaumhauptkörper 19 und zwei Verbindern 20 gebildet, die jeweils an den beiden Enden des Kabelbaumhauptkörpers 19 bereitgestellt werden. Der Kabelbaum 15 ist ferner aus einer Klammer C (siehe 6), um sich selbst an einer gegebenen Position anzuordnen, und einem Wasserstoppelement (beispielsweise einer Kabeldurchführung) (nicht gezeigt) gebildet.

<Konfiguration des Kabelbaumhauptkörpers 19)

In 2 ist der Kabelbaumhauptkörper 19 aus einem Leitungsweg 21 und einem Außenelement 22 zum Aufbewahren und Schützen des Leitungswegs 21 gebildet. Bezugnehmend auf die Anzahl von Leitungswegen 21 ist in dieser Ausführungsform die Anzahl gleich eins, wobei dies jedoch ein Beispiel ist (sie kann ebenfalls zwei oder drei sein). Bezugnehmend auf das Außenelement 22 kann ferner ein Außenelement benutzt werden, das ausgestaltet ist, um den Hochdruckkabelbaum 9 zusammen mit dem Kabelbaum 15 aufzubewahren und zu schützen.

<Leitungsweg 21>

In 2 ist der Leitungsweg 21 aus einem Leiter 23 und einem Isolator 24 zum Abdecken des Leiters 23 gebildet. Der Leiter 23 ist aus Kupfer oder einer Kupferlegierung oder aus Aluminium oder einer Aluminiumlegierung in einer Form ausgebildet, die einen Kreisschnitt aufweist. Der Leiter 23 kann eine Leiterstruktur aufweisen, die durch Verdrillen von Litzen gebildet wird, oder eine stäbchenähnliche Leiterstruktur aufweisen, die einen rechteckigen oder einen kreisförmigen (runden) Schnitt aufweist (beispielsweise eine Leiterstruktur, die einen flachen einzelnen Kern oder einen runden einzelnen Kern aufweist; in diesem Fall weisen die Drähte selbst stäbchenähnliche Formen auf). Auf der Außenoberfläche des obigen Leiters 23 wird der aus Harzmaterial gebildete Isolator 24 extrusionsgeformt.

Der Isolator 24 wird auf der Außenumfangsoberfläche des Leiters 23 unter Verwendung von thermoplastischem Harzmaterial extrusionsgeformt. Er ist als eine Beschichtung ausgebildet, die einen Kreisschnitt und eine gegebene Dicke aufweist. Als das oben erwähnte thermoplastische Harz können verschiedene Arten eines wohlbekannten Harzes verwendet werden und das Harz kann passend aus Polymermaterial, beispielsweise Polyvinylchloridharz, Polyethylenharz und Polypropylenharz, gewählt werden. Hier kennzeichnet das Bezugszeichen 25 die Außenumfangsoberfläche des Leitungswegs 21 (hier entspricht sie der Außenumfangsoberfläche des Isolators 24).

<Außenelement 22>

In 2 und 3 wird das Außenelement 22 durch Harzformen gebildet, um eine einzige gerade Röhrenform aufzuweisen (bevor es verwendet wird, ist es gerade). Es ist ferner in einer Form ausgebildet, die keinen Körperspalt aufweist (mit anderen Worten, es ist in einer spaltlosen Form ausgebildet (es ist in einer anderen Form als eine Spaltröhrenform ausgebildet)). Ferner ist es in einer Form ausgebildet, die einen Kreisschnitt aufweist (in dieser Ausführungsform ist es in einer perfekten kreisförmigen Form ausgebildet; wobei dies jedoch ein Beispiel ist, und es somit ebenfalls in einer Form ausgebildet sein kann, die einen ovalen oder elliptischen oder rechteckigen Schnitt aufweist (siehe eine Ausführungsform 2)).

Das Außenelement 22 umfasst ein biegsames Röhrenteil 26 und ein gerades Röhrenteil 27, das als ein Teil arbeitet, um den Leitungsweg 21 darauf gerade anzuordnen. Das biegsame Röhrenteil 26 und das gerade Röhrenteil 27, wie in 3 gezeigt, sind in mehrfacher Anzahl ausgebildet und abwechselnd angeordnet.

<Biegsames Röhrenteil 26>

In 2 bis 6 ist das biegsame Röhrenteil 26 gemäß der Fahrzeugeinbauform angeordnet (der Form des Verdrahtungsziels des Kabelbaums; der Form eines Einbauziels 38). Es ist ferner ausgebildet, um eine Länge aufzuweisen, die der Form der Fahrzeugeinbauform angepasst ist. Die Länge des biegsamen Röhrenteils 26 ist nicht konstant, sondern sie wird auf eine erforderliche Länge gemäß der Fahrzeugeinbauform eingestellt. Ein derartiges biegsames Röhrenteil 26 ist in einem derartigen Abschnitt ausgebildet, so dass es in einem gewünschten Winkel gebogen werden kann, wenn der Kabelbaum 15 in einem gepackten Zustand aufbewahrt, transportiert und die Route mit dem Fahrzeug verdrahtet wird. Das heißt, es ist in einem derartigen Abschnitt ausgebildet, so dass in eine gebogene Form gebeugt und selbstverständlich in den ursprünglichen geraden Zustand zurückgeführt werden kann, wie in den Zeichnungen gezeigt (der Zustand, wenn es harzgeformt wurde).

Das biegsame Röhrenteil 26 ist in einer Balgröhrenform ausgebildet. Genauer gesagt ist es ausgebildet, so dass es jeweils Balgvertiefungen 28 und Balgvorsprünge 29 umfasst, die sich in der Umfangsrichtung erstrecken, und ferner ausgebildet, so dass sich die Balgvertiefungen 28 und Balgvorsprünge 29 in der axialen Röhrenrichtung abwechselnd miteinander fortsetzen. In 4A und 4B kennzeichnet das Bezugszeichen 30 das Oberteil von jedem Balgvorsprung 29 und das Bezugszeichen 31 kennzeichnet die Schräge desselben. Derweil kennzeichnet das Bezugszeichen 32 in der Balgvertiefung 28 den Nutboden davon.

<Gerades Röhrenteil 27>

In 2 bis 6 ist das gerade Röhrenteil 27 als ein Teil ausgebildet, das keine derartige Biegsamkeit wie das biegsame Röhrenteil aufweist. Es ist ferner als ein Teil ausgebildet, das sich im gepackten Zustand, während der Transportzeit und Verdrahtungszeit der Route des Kabelbaums nicht biegt (ein Teil, das sich nicht biegt, bedeutet ein Teil, das keine positive Biegsamkeit aufweist). Es ist ferner in einer langen geraden Röhrenform ausgebildet. Die Außenumfangsoberfläche 33 von derartigen geraden Röhrenteilen 27 ist als ein Teil ausgebildet, das eine Form ohne unebene Abschnitte aufweist (dies ist nur ein Beispiel; und somit kann eine derartige Form, wie in einer Ausführungsform 2 verwendet, ebenfalls benutzt werden).

Das gerade Röhrenteil 27 ist in einem starren Abschnitt verglichen mit dem biegsamen Röhrenteil 26 ausgebildet. Ein derartiges gerades Röhrenteil 27 ist in einer derartigen Position und Länge ausgebildet, wie es der Fahrzeugeinbauform entspricht. Hier ist das längste gerade Röhrenteil 27 in dieser Ausführungsform als ein Teil ausgebildet, das in dem Fahrzeugunterboden 11 anzuordnen ist (siehe 1A und 1B).

<Kontinuierlichen Abschnitt 34 des Biegsamen Röhrenteils 26 und Geraden Röhrenteils 27)

In 2 bis 6 umfasst der kontinuierlichen Abschnitt 34 des biegsamen Röhrenteils 26 und des geraden Röhrenteils 27 mehrere Verstärkungsformabschnitte 35. Die mehreren Verstärkungsformabschnitte 35 sind ausgebildet, so dass acht Verstärkungsformabschnitte in einem gleichen Abstand in der Außenumfangsrichtung der Röhre des Außenelements 22 verteilt sind (”gleicher Abstand” wird bevorzugt; und die Anzahl der Verstärkungsformabschnitte ist ein Beispiel). Die in der Außenumfangsrichtung der Röhre verteilten mehreren Verstärkungsformabschnitte 35 sind als der charakteristische Aspekt der Erfindung ausgebildet.

<Verstärkungsformabschnitte 35>

In 2 bis 6 sind die Verstärkungsformabschnitte 35 als Abschnitte ausgebildet, die der Belastungskonzentration im kontinuierlichen Abschnitt 34 widerstehen können. Mit anderen Worten sind sie als Abschnitte ausgebildet, um die Festigkeit des kontinuierlichen Abschnitts 34 zu erhöhen. Derartige Verstärkungsformabschnitte 35 sind in einem vorstehenden Abschnitt ausgebildet, der die Schräge 31 des Balgvorsprungs 29 des biegsamen Röhrenteils 26 und die Außenumfangsoberfläche 33 des geraden Röhrenteils 27 miteinander verbindet. Die Verstärkungsformabschnitte 35 sind ebenfalls in einem vorstehenden Abschnitt ausgebildet, der eine im Wesentlichen dreieckige Seitenoberfläche 36 aufweist (eine in 5A und 5B gezeigte Form wird später beschrieben). Jeder Verstärkungsformabschnitt 35 ist ausgebildet, um sich von dem Oberteil 30 des Balgvorsprungs 29 fortzusetzen.

Jeder Verstärkungsformabschnitt 35 umfasst ferner eine Schräge 37 des Verstärkungsformabschnitts neben der Seitenoberfläche 36. Diese Schräge 37 des Verstärkungsformabschnitts ist in dieser Ausführungsform in einer rechteckigen Form ausgebildet. Die Breite W der Schräge 37 des Verstärkungsformabschnitts wird auf eine beliebige Länge eingestellt. Hier kann die Schräge 37 des Verstärkungsformabschnitts entweder breit oder schmal sein. Das heißt, sie ist nicht besonders beschränkt, so lange wie sie die Festigkeit des kontinuierlichen Abschnitts 34 erhöhen kann.

Der Verstärkungsformabschnitt 35 ist in einer Form ausgebildet, die bei Betrachtung von innerhalb des Außenelements 22 einen Raum erzeugt. Das heißt, er ist in einer hohlen Form ausgebildet, wie in 4A gezeigt. Er ist ebenfalls in einem Abschnitt ausgebildet, der keine (oder eine kleine) Änderung in der Dicke mit Bezug auf die Umfangsabschnitte erzeugt (wie beispielsweise dem kontinuierlichen Abschnitt 34 und dem Balgvorsprung 29).

<Modifikation des Verstärkungsformabschnitts 35>

Ein Verstärkungsformabschnitt 35, der in 5A und 5B gezeigt ist, ist in einem vorstehenden Abschnitt ausgebildet, der eine Seitenoberfläche 36 umfasst, die eine im Wesentlichen 1/4-Kreisform (Fächerform) aufweist. In dieser Erfindung sind ein Verstärkungsformabschnitt 35, der eine derartige Seitenoberflächenform aufweist, und andere Verstärkungsformabschnitte (nicht gezeigt), die beispielsweise eine im Wesentlichen quadratische oder fünfeckige Seitenoberfläche aufweisen, ebenfalls wirksam.

<Herstellung-Verdrahtung der Route des Kabelbaums 15>

In der obigen Konfiguration und Struktur wird der Kabelbaum 15 wie folgt hergestellt (siehe beispielsweise 2 und 6). Das heißt, der Kabelbaum 15 wird durch Einsetzen des Leitungsweges 21 von einer Endöffnung zu der anderen Endöffnung des Außenelements 22 hergestellt, wobei das ganze desselben im Wesentlichen in einer geraden Form harzgeformt ist. Der Kabelbaum 15 wird ferner durch Einbauen einer Klammer C, einer Kabeldurchführung, eines Knickschutzes usw. an gegebenen Positionen der Außenoberfläche des Außenelements 22 hergestellt. Ferner wird der Kabelbaum 15 durch Bereitstellen eines Verbinders 20 an dem Endteil des Leitungsweges 21 hergestellt.

Nachdem der Kabelbaum 15 hergestellt ist, wie oben beschrieben, wird ein biegsames Röhrenteil 26 in einem gebogenen Zustand gefaltet, wodurch das Packen des Kabelbaums 15 abgeschlossen wird. Der gepackte Kabelbaum 15 ist kompakt und wird in einem derartigen kompakten Zustand zu einer Fahrzeugmontagestelle transportiert

In der Fahrzeugmontagestelle wird der Kabelbaum 15 im Einbauziel 38 des Fahrzeugs von einem derartigen langen Teil eingebaut, wie es dem Fahrzeugunterboden 11 entspricht (siehe 1A und 1B). Da in dem Kabelbaum 15 das längste gerade Röhrenteil 27 des Außenelements 22 in einem derartig langen Abschnitt davon angeordnet ist, wie es dem Fahrzeugunterboden 11 entspricht, wird der Kabelbaum 15 in einem Ablenkungs-unterdrückten Zustand eingebaut. Zu dieser Zeit wird der Kabelbaum 15 mit guter Bearbeitbarkeit eingebaut. Nachdem der lange Abschnitt, der dem Fahrzeugunterboden 11 entspricht, durch die Klammer C oder dergleichen befestigt ist, während der Abschnitt des biegsamen Röhrenteils 26 des Außenelements 22 gebeugt (gebogen) wird, werden die verbleibenden Abschnitte eingebaut. Wenn eine Reihe von Operationen abgeschlossen ist, die den Einbau betreffen, wird der Kabelbaum 15 in einen Zustand gebracht, wo er in einer gewünschten Route verdrahtet wurde.

<Wirkungen der Ausführungsform 1>

Wie hier zuvor mit Bezug auf 1 bis 6 gemäß dem Kabelbaum 15 der Ausführungsform 1 beschrieben wurde, arbeiten in dem kontinuierlichen Abschnitt 34 des biegsamen Röhrenteils 26 und des geraden Röhrenteils 27 des Außenelements 22 die mehreren Verstärkungsformabschnitte 35 als ein wirksamer Festigkeits-erhöhender Abschnitt. Daher können gemäß dem Kabelbaum 15 der Ausführungsform 1, sogar wenn die Belastungskonzentration in dem kontinuierlichen Abschnitt 34 beispielsweise beim Empfangen von Schwingungen während des Betriebs des Fahrzeugs auftritt, die mehreren Verstärkungsformabschnitte 35 einer derartigen Belastungskonzentration widerstehen, wodurch eine Verhinderung des Auftretens von Rissen und Bruch in dem kontinuierlichen Abschnitt 34 ermöglicht wird.

Ferner kann gemäß dem Kabelbaum 15 der Ausführungsform 1, da die mehreren Verstärkungsformabschnitte 35 in einem gleichen Abstand in der Außenumfangsrichtung der Röhre verteilt sind, die Festigkeit des kontinuierlichen Abschnitts 34 in der Außenumfangsrichtung der Röhre gleichmäßig verstärkt werden.

[Ausführungsform 2]

Eine Beschreibung wird nachstehend von einer Ausführungsform 2 mit Bezug auf die Zeichnung gegeben. 7 ist eine Perspektivansicht eines Außenelements gemäß einer weiteren Ausführungsform (das Innere eines Kreises ist eine Perspektivansicht). Hier werden den gleichen zusammensetzenden Teilen wie denen der Ausführungsform 1 die gleichen Kennungen gegeben und somit wird die ausführliche Beschreibung derselben weggelassen.

<Außenelement 22 der Ausführungsform 2>

In 7 ist ein Außenelement 22 gemäß einer Ausführungsform 2 ein Harzformprodukt, das ein biegsames Röhrenteil 26 und ein gerades Röhrenteil 27 umfasst, das als ein Teil dient, auf dem beispielsweise zwei Leitungswege gerade verdrahtet werden können. Das biegsame Röhrenteil 26 und das gerade Röhrenteils 27 sind jeweils in mehrfacher Anzahl ausgebildet. Die biegsamen Röhrenteile 26 und geraden Röhrenteile 27 sind außerdem abwechselnd angeordnet. Das Außenelement 22 der Ausführungsform ist, wie aus 7 ersichtlich, in einer flachen Form ausgebildet.

<Biegsames Röhrenteil 26 und gerades Röhrenteil 27>

Das biegsame Röhrenteil 26 ist in einer Balgröhrenform ausgebildet, die Balgvertiefungen 28 und Balgvorsprünge 29 aufweist. Das gerade Röhrenteil 27 umfasst auf der Außenumfangsoberfläche 33 desselben mehrere Rippen 39, 40 zum Erhöhen der Festigkeit des geraden Röhrenteils 27 an sich.

<Kontinuierlicher Abschnitt 34 und Verstärkungsformabschnitt 35>

Im kontinuierlichen Abschnitt 34 des biegsamen Röhrenteils 26 und des geraden Röhrenteils 27 sind mehrere Verstärkungsformabschnitte 35 ausgebildet. In dieser Ausführungsform sind sechs Verstärkungsformabschnitte 35 ausgebildet, um in der Außenumfangsrichtung der Röhre des Außenelements 22 verteilt zu werden. Vier der sechs Verstärkungsformabschnitte 35 sind ausgebildet, um mit den Rippen 39 fortgesetzt zu werden. Jeder Verstärkungsformabschnitt 35 ist ausgebildet, um sich von dem Oberteil 30 des Balgvorsprungs 29 fortzusetzen.

<Wirkungen der Ausführungsform 2>

Wie hier oben mit Bezug auf 7 beschrieben, kann die Benutzung des Außenelements 22 der Ausführungsform 2 ähnliche Wirkungen der Ausführungsform 1 bereitstellen. Das heißt, ein Auftreten von Rissen und Bruch aufgrund von Belastungskonzentration kann verhindert werden.

Natürlich kann die Erfindung ebenfalls durchgesetzt werden, während sie verschiedenartig ohne vom Gegenstand der Erfindung abzuweichen geändert wird.

Bezugszeichenliste

1
Hybridauto
2
Maschine
3
Motoreinheit
4
Wechselrichtereinheit
5
Batterie
6
Maschinenraum
7
Hinteres Autoteil
8, 9
Kabelbaum
10
Zwischenteil
11
Fahrzeugunterboden
12
Verbindungsblock
13
Kabelbaumanschluss
14
Abschirmungsverbinder
15
Kabelbaum
16
Niederdruckbatterie
17
Vorderes Autoteil
18
Hilfsvorrichtung
19
Kabelbaumhauptkörper
20
Verbinder
21
Leitungsweg
22
Außenelement
23
Leiter
24
Isolator
25
Außenumfangsoberfläche
26
Biegsames Röhrenteil
27
Gerades Röhrenteil
28
Balgvertiefung
29
Balgvorsprung
30
Oberteil
31
Schräge
32
Nutboden
33
Außenumfangsoberfläche
34
Kontinuierlicher Abschnitt
35
Verstärkungsformabschnitt
36
Seitenoberfläche
37
Schräge des Verstärkungsformabschnitts
38
Einbauziel
39, 40
Rippe
C
Klammer

ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG

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Zitierte Patentliteratur

  • JP 2014-93800 A [0002, 0005]