Title:
Fahrzeug, Fahrzeugladevorrichtung, Fahrzeugladesystem, und Fahrzeugladeverfahren
Kind Code:
A1


Abstract:

Die vorliegende Offenbarung stellt ein Fahrzeug bereit, eine Fahrzeugladevorrichtung, ein Fahrzeugladesystem, und ein Fahrzeugladeverfahren. Die Fahrzeugladevorrichtung kann aufweisen: eine erste Spule; eine zweite Spule mit einem Ende, das selektiv mit einem Ende der ersten Spule verbindbar ist, mit dem anderen Ende, das selektiv mit dem anderen Ende der Spule verbindbar ist; eine dritte Spule mit einem Ende, das selektiv mit einem Ende der ersten Spule verbindbar ist, und mit dem anderen Ende, das selektiv mit dem anderen Ende der zweiten Spule verbindbar ist; und eine vierte Spule mit einem Ende, das selektiv mit einem Ende der zweiten Spule verbindbar ist, und mit anderen Ende das selektiv mit dem anderen Ende der ersten Spule verbindbar ist, wobei die vierte Spule die dritte Spule schneidet. embedded image




Inventors:
Lee, Woo Young (Gyeonggi-do, Yongin-si, KR)
Yang, Jin Myeong (Busan, KR)
Choe, Gyu Yeong (Gyeonggi-do, Suwon-si, KR)
Kim, Jun Ho (Gyeonggi-do, Seongnam-si, KR)
Yeo, Inyong (Gyeonggi-do, Bucheon-si, KR)
Yang, Sihun (Gyeonggi-do, Hwaseong-si, KR)
Cha, JaeEun (Gyeonggi-do, Gwangmyeong-si, KR)
Lee, Dae Woo (Incheon, KR)
Yang, Jin Young (Gyeonggi-do, Hanam-si, KR)
Application Number:
DE102017209953A
Publication Date:
05/24/2018
Filing Date:
06/13/2017
Assignee:
Hyundai Motor Company (Seoul, KR)
Kia Motors Corporation (Seoul, KR)
International Classes:



Attorney, Agent or Firm:
HOFFMANN - EITLE Patent- und Rechtsanwälte PartmbB, 81925, München, DE
Claims:
Fahrzeugladevorrichtung, mit:
einer ersten Spule;
einer zweiten Spule, wobei ein Ende der zweiten Spule selektiv mit einem Ende der ersten Spule verbindbar ist und das andere Ende der zweiten Spule selektiv mit dem anderen Ende der ersten Spule verbindbar ist;
einer dritte Spule, wobei ein Ende der dritten Spule selektiv mit einem Ende der ersten Spule verbindbar ist und das andere Ende der dritten Spule selektiv mit dem anderen Ende der zweiten Spule verbindbar ist; und
einer vierter Spule, wobei ein Ende der vierten Spule selektiv mit einem Ende der zweiten Spule verbindbar ist und das andere Ende der vierten Spule selektiv mit dem anderen Ende der ersten Spule verbindbar ist, wobei die vierte Spule dazu geeignet ist, die dritten Spule zu schneiden.

Fahrzeugladevorrichtung nach Anspruch 1, die ferner aufweist:
einen ersten Schalter, der dazu geeignet ist, ein Ende der ersten Spule mit einem Ende der zweiten Spule elektrisch zu verbinden oder ein Ende der ersten Spule mit einem Ende der dritten Spule elektrisch zu verbinden.

Fahrzeugladevorrichtung nach Anspruch 2, bei der; wenn ein Ende der ersten Spule mit einem Ende der dritten Spule elektrisch verbunden ist, der erste Schalter ein Ende der zweiten Spule mit einem Ende der vierten Spule elektrisch verbindet.

Fahrzeugladevorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, die ferner aufweist:
einen zweiten Schalter, der dazu geeignet ist, das andere Ende der ersten Spule mit dem anderen der zweiten Spule elektrisch zu verbinden oder das andere Ende der ersten Spule mit dem anderen Ende der vierten Spule elektrisch zu verbinden.

Fahrzeugladevorrichtung nach Anspruch 4, bei der, wenn das andere Ende der ersten Spule mit dem anderen Ende der vierten Spule elektrisch verbunden ist, der zweite Schalter dazu geeignet ist, das andere Ende der zweiten Spule mit dem anderen Ende der dritten Spule elektrisch zu verbinden.

Fahrzeugladevorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, die ferner aufweist:
eine Steuerung, die dazu geeignet ist, Steuersignale an den ersten Schalter und den zweiten Schalter zu übermitteln.

Fahrzeugladevorrichtung nach Anspruch 6, bei der, die Steuerung dazu geeignet ist, Betätigungen des ersten Schalters und des zweiten Schalters auf Basis einer Betätigung eines Benutzers oder einer vorbestimmten Einstellung zu steuern.

Fahrzeugladevorrichtung nach Anspruch 7, bei der eine Spulenstruktur eines Signalinduktors, der in dem Fahrzeug installiert ist, durch die vorbestimmte Einstellung festgelegt ist, wobei die Spulenstruktur des Signalinduktors auf Basis eines Stroms geladen wird, der durch die erste Spule, die zweite Spule, die dritte Spule oder die vierte Spule fließt.

Fahrzeugladevorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, bei der die Steuerung dazu geeignet ist:
den ersten Schalter zu steuern, wobei der erste Schalter ein Ende der ersten Spule mit einem Ende der zweiten Spule elektrisch verbindet; und
den zweiten Schalter zu steuern, wobei der zweite Schalter das andere Ende der ersten Spule mit dem anderen Ende der zweiten Spule elektrisch verbindet.

Fahrzeugladevorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, die ferner ein Kommunikationsmodul aufweist, welches zum Kommunizieren mit einem Fahrzeug geeignet ist.

Fahrzeugladevorrichtung nach Anspruch 10, bei der das Kommunikationsmodul dazu geeignet ist, eine Information in Bezug auf eine Spannung eines elektrischen Signals, das mittels des Signalinduktors des Fahrzeugs induziert wird, zu empfangen, und die Steuerung dazu geeignet ist, über Betätigungen des ersten Schalters und des zweiten Schalters auf Basis der Information in Bezug auf die Spannung des elektrischen Signals, das mittels des Signalinduktors des Fahrzeugs induziert wird, zu entscheiden.

Fahrzeugladevorrichtung nach Anspruch 11, bei der, wenn die Spannung des elektrischen Signals größer ist als ein Referenzwert, die Steuerung dazu geeignet ist, zu entscheiden, dass die Betätigung des ersten Schalters und des zweiten Schalters aufrechterhalten werden müssen.

Fahrzeugladevorrichtung nach Anspruch 11 oder 12, bei der, wenn die Spannung des elektrischen Signals kleiner ist als oder identisch ist mit dem Referenzwert, die Steuerung dazu geeignet ist:
den ersten Schalter zu steuern, wobei der erste Schalter ein Ende der ersten Spule mit einem Ende der dritten Spule elektrisch verbindet und ein Ende der zweiten Spule mit einem Ende der vierten Spule elektrisch verbindet; und
den zweiten Schalter zu steuern, wobei der zweite Schalter das andere Ende der ersten Spule mit dem anderen Ende der vierten Spule elektrisch verbindet und das andere Ende der zweiten Spule mit dem anderen Ende der dritten Spule elektrisch verbindet.

Fahrzeugladesystem, mit:
einer Fahrzeugladevorrichtung, die dazu geeignet ist, ein einem angelegten elektrischen Signal entsprechendes Magnetfeld zu erzeugen; und
einem Signalinduktor, der in einem Fahrzeug aufgenommen ist und dazu geeignet ist, einen Strom auf Basis des Magnetfelds zu induzieren,
wobei die Fahrzeugladevorrichtung aufweist;
eine erste Spule;
eine zweite Spule, wobei ein Ende der zweiten Spule selektiv mit einem Ende der ersten Spule verbindbar ist und das andere Ende der zweiten Spule selektiv mit dem anderen Ende der ersten Spule verbindbar ist;
eine dritte Spule, wobei ein Ende der dritten Spule selektiv mit einem Ende der ersten Spule verbindbar ist und das andere Ende der dritten Spule selektiv mit dem anderen Ende der zweiten Spule verbindbar ist; und
eine vierte Spule, wobei ein Ende der vierten Spule selektiv mit einem Ende der zweiten Spule verbindbar ist und das andere Ende der vierten Spule selektiv mit dem anderen Ende der ersten Spule verbindbar ist.

Fahrzeugladesystem nach Anspruch 14, bei dem die Fahrzeugladevorrichtung dazu geeignet ist, mit dem Fahrzeug zu kommunizieren, und das Fahrzeug dazu geeignet ist, Information aus einer Mehrzahl der Informationen an die Fahrzeugladevorrichtung zu übermitteln, wobei die Information eine Struktur des Signalinduktors und eine Spannung eines elektrischen Signals einschließt, das mittels des Signalinduktors induziert wird.

Fahrzeugladesystem nach Anspruch 14 oder 15, bei dem ein Ende der der ersten Spule mit einem Ende der zweiten Spule oder mit einem Ende der dritten Spule verbunden ist, je nach der Struktur des Signalinduktors.

Fahrzeugladesystem nach einem der Anspruche 14 bis 16, bei dem der Signalinduktor eine Spule einer kreisförmigen Struktur oder einer „8“-förmigen Struktur aufweist.

Fahrzeug, mit:
einer ersten Spule, die bei einer Stelle aus einer Mehrzahl der Stellen des Fahrzeugs installiert ist;
einer zweiten Spule, wobei ein Ende der zweiten Spule selektiv mit einem Ende der ersten Spule verbindbar ist und das andere Ende der zweiten Spule selektiv mit dem anderen Ende der ersten Spule verbindbar ist;
einer dritten Spule, wobei ein Ende der dritten Spule, selektiv mit einem Ende der ersten Spule verbindbar ist und das andere Ende der dritten Spule selektiv mit dem anderen Ende der zweiten Spule verbindbar ist; und
einer vierten Spule, wobei ein Ende der vierten Spule selektiv mit einem Ende der zweiten Spule verbindbar ist und das andere Ende der vierten Spule selektiv mit einem Ende der zweiten Spule verbindbar ist und das andere Ende der vierten Spule selektiv mit dem anderen Ende der ersten Spule verbindbar ist.

Fahrzeug, mit:
einem Signalinduktor, wobei ein induzierter Strom durch den Signalinduktor fließt mittels eines Magnetfeldes, das durch eine Ladespule der Fahrzeugladevorrichtung erzeugt wird;
einer Messeinrichtung, die zum Messen einer Amplitude des induzierten Stroms oder einer induzierten elektromotorischen Kraft des Signalinduktors geeignet ist;
einer Steuerung, die zum Vergleichen der Amplitude des induzierten Stroms oder der induzierten elektromotorischen Kraft mit einem vordefinierten Wert und zum Erzeugen eines Spulenstrukturveränderungsbefehls geeignet ist, wenn die Amplitude des induzierten Stroms oder der induzierten elektromotorischen Kraft kleiner ist als der vordefinierte Wert; und
einem Kommunikationsmodul, welches zum Übermitteln des Spulenstrukturveränderungsbefehls an die Fahrzeugladevorrichtung geeignet ist.

Fahrzeugladeverfahren, das umfasst:
Ermitteln einer Struktur eines Signalinduktors eines Fahrzeugs;
wenn die Struktur des Signalinduktors einer ersten Struktur entspricht, Verbinden beider Enden einer ersten Spule, die in einer Fahrzeugladevorrichtung vorgesehen ist, mit beiden Enden einer zweiten Spule; und
wenn die Struktur des Signalinduktors einer zweiten Struktur entspricht, Verbinden von einem Ende der ersten Spule mit einem Ende einer dritten Spule, Verbinden von dem anderen Endes der ersten Spule mit dem anderen Ende einer vierten Spule, Verbinden von einem Ende der zweiten Spule mit einem Ende der vierten Spule, und Verbinden von dem anderen Ende der zweiten Spule mit dem anderen Ende der dritten Spule, wobei die dritte Spule die vierte Spule schneidet.

Fahrzeugladeverfahren nach Anspruch 20, bei dem das Ermitteln der Struktur des Signalinduktors des Fahrzeugs zumindest umfasst: Empfangen von Information in Bezug auf die Struktur des Signalinduktors des Fahrzeugs von einem Benutzer und Ermitteln der Struktur des Signalinduktors des Fahrzeugs auf Basis der Information, oder Ermitteln der Struktur des Signalinduktors des Fahrzeug auf Basis einer vordefinierten Einstellung.

Fahrzeugladeverfahren, das umfasst:
Betätigen, mit einem ersten Schalter und einem zweiten Schalter eines Magnetfeldgenerators einer Fahrzeugladevorrichtung, um den Magnetfeldgenerator auf eine erste Struktur oder eine zweite Struktur einzustellen;
Empfangen von Information über eine Spannung eines Signalinduktors von dem Fahrzeug;
wenn die Spannung des Signalinduktors größer ist als ein Referenzwert, mit dem Magnetfeldgenerator beibehalten der ersten Struktur oder der zweiten Struktur; und
wenn die Spannung des Signalinduktors kleiner ist als oder identisch ist mit dem Referenzwert, Betätigen, mit dem ersten Schalter und dem zweiten Schalter, um die Struktur des Magnetfeldgenerators von der ersten Struktur zu der zweiten Struktur zu ändern oder die Struktur des Magnetfeldgenerators von der zweiten Struktur zu der ersten Struktur zu ändern.

Fahrzeugladeverfahren nach Anspruch 22, bei dem:
wenn der erste Schalter und der zweite Schalter, die in der Fahrzeugladevorrichtung vorgesehen sind, beide Enden der ersten Spule mit beiden Enden der zweiten Spule verbinden, die erste Struktur eingestellt wird; und
wenn der erste Schalter und der zweite Schalter ein Ende der ersten Spule mit einem Ende der dritten Spule verbinden, das andere Ende der ersten Spule mit dem anderen Ende der vierten Spule verbinden, ein Ende der zweiten Spule mit einem Ende der vierten Spule verbinden, und das andere Ende der zweiten Spule mit dem anderen Ende der dritten Spule verbinden, die zweite Struktur eingestellt wird.

Description:
Gebiet

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Fahrzeug, eine Fahrzeugladevorrichtung, ein Fahrzeugladesystem, und ein Fahrzeugladeverfahren.

Hintergrund

Die Aussagen in diesem Abschnitt stellen lediglich Hintergrundinformation dar, die sich auf die vorliegende Offenbarung bezieht, und bilden womöglich nicht Stand der Technik.

Ein Fahrzeug ist eine Vorrichtung, die auf der Straße und auf Spuren bzw. Gleisen fahren kann. Beispiele des Fahrzeugs umfassen ein dreirädriges Fahrzeug, ein vierrädriges Fahrzeug, ein zweirädriges Fahrzeug, wie ein Motorrad, ein motorisiertes Fahrrad, Konstruktionsmaschinen, ein Fahrrad, und einen auf einem Gleis fahrenden Zug.

Das Fahrzeug bewegt sich auf der Straße und Gleisen, indem eines oder mehrere Räder gedreht werden, die in dem Fahrzeugkörper installiert ist. Das Fahrzeug kann Leistung zum Drehen der Räder unter Verwendung von verschiedenen Verfahren beziehen. Das Fahrzeug kann beispielsweise thermische Energie gewinnen, indem fossiler Kraftstoff verbrannt wird, wie Benzin oder Diesel, und kann die thermische Energie in mechanische Energie umwandeln, wodurch Leistung zum Rotieren der Räder gewonnen wird. Alternativ dazu kann das Fahrzeug elektrische Energie, die in einer darin installierten Batterie geladen wird, in mechanische Energie umwandeln, wodurch Leistung zum Rotieren der Räder gewonnen wird. Das Fahrzeug, welches Leistung durch elektrische Energie gewinnt, wird als Elektrofahrzeug bezeichnet.

Das Elektrofahrzeug kann klassifiziert werden als ein Elektrofahrzeug (EV), das nur elektrische Energie zum Erzeugen von Leistung verwendet, ein Hybrid-Elektrofahrzeug (HEV), das Leistung erzeugt unter Verwendung von zumindest einem aus elektrischer Energie und Energie, die durch Verbrennen von fossilem Kraftstoff gewonnen wird, und ein Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeug (PHEV), das sowohl Verbrennungsenergie als auch elektrische Energie verwendet, wobei das PHEV elektrische Energie von außen aufnehmen kann, um die elektrische Energie zu speichern.

Zusammenfassung

Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Offenbarung wird ein Fahrzeug geschaffen, welches dazu geeignet ist, drahtlos passend geladen zu werden, unabhängig von der Struktur einer Spule, in welcher Signale mittels eines Magnetfelds induziert werden, eine Fahrzeugladevorrichtung, ein Fahrzeugladesystem, und ein Fahrzeugladeverfahren.

Zusätzliche Aspekte der Offenbarung werden nachstehend teilweise in der folgenden Beschreibung erklärt und werden teilweise aus der Beschreibung ersichtlich oder können durch Nacharbeiten der Offenbarung erlernt werden.

Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Offenbarung kann eine Fahrzeugladevorrichtung eine erste Spule, eine zweite Spule, bei der ein Ende selektiv mit einem Ende der ersten Spule verbunden ist, und das andere Ende selektiv mit dem andere Ende der ersten Spule verbunden ist, eine dritte Spule, bei der ein Ende selektiv mit einem Ende der ersten Spule verbunden ist, und das andere Ende selektiv mit dem anderen Ende der zweiten Spule verbunden ist, und eine vierte Spule aufweisen, bei der ein Ende selektiv mit einem Ende der zweiten Spule verbunden ist, und das andere Ende selektiv mit dem andere Ende der ersten Spule verbunden ist, wobei die vierte Spule dazu geeignet ist, die dritte Spule zu schneiden („intersect“).

Die Fahrzeugladevorrichtung kann ferner einen ersten Schalter aufweisen, der dazu geeignet ist, ein Ende der ersten Spule mit einem Ende der zweiten Spule elektrisch zu verbinden oder ein Ende der ersten Spule mit einem Ende der dritten Spule elektrisch zu verbinden.

Wenn ein Ende der ersten Spule mit einem Ende der dritten Spule elektrisch verbunden ist, kann der erste Schalter ein Ende der zweiten Spule mit einem Ende der vierten Spule elektrisch verbinden.

Die Fahrzeugladevorrichtung kann ferner einen zweiten Schalter aufweisen, der dazu geeignet ist, das andere Ende der ersten Spule mit dem anderen der zweiten Spule elektrisch zu verbinden oder das andere Ende der ersten Spule mit dem äußeren bzw. anderen Ende der vierten Spule elektrisch zu verbinden.

Wenn das andere Ende der ersten Spule mit dem anderen Ende der vierten Spule elektrisch verbunden ist, kann der zweite Schalter das andere Ende der zweiten Spule mit dem anderen Ende der dritten Spule elektrisch verbinden.

Die Fahrzeugladevorrichtung kann ferner eine Steuerung aufweisen, die zum Übertragen eines Steuersignals zu dem ersten Schalter und dem zweiten Schalter geeignet ist.

Die Steuerung kann Betätigungen des ersten Schalters und des zweiten Schalters auf Basis einer Betätigung eines Benutzers oder einer vorbestimmten Einstellung steuern.

Eine Spulenstruktur eines in dem Fahrzeug installierten Signalinduktors („signal inducer“) kann durch die vorbestimmte Einstellung festgelegt werden, und die Spulenstruktur des Signalinduktors kann auf Basis von Strom geladen werden, der durch die erste Spule, die zweite Spule, die dritte Spule oder die vierte Spule strömt.

Die Steuerung kann den ersten Schalter steuern, um ein Ende der ersten Spule elektrisch mit einem Ende der zweiten Spule zu verbinden, und den zweiten Schalter steuern, das andere Ende der ersten Spule elektrisch mit anderen Ende der zweiten Spule zu verbinden.

Die Fahrzeugladevorrichtung kann ferner ein Kommunikationsmodul aufweisen, welches dazu geeignet ist, mit einem Fahrzeug zu kommunizieren.

Das Kommunikationsmodul kann Informationen über eine Spannung eines elektrischen Signals, das mittels des Signalinduktors des Fahrzeugs induziert wird, empfangen, und die Steuerung kann hinsichtlich Betätigungen des ersten Schalters und des zweiten Schalters auf Basis der Information über die Spannung entscheiden.

Wenn die Spannung des elektrischen Signals größer ist als eine Referenzspannung, kann die Steuerung entscheiden, dass die Betätigung des ersten Schalters und des zweiten Schalters aufrechterhalten werden müssen.

Wenn die Spannung des elektrischen Signals kleiner ist als oder identisch ist mit dem Referenzwert, kann die Steuerung den ersten Schalter steuern, um ein Ende der ersten Spule mit einem Ende der dritten Spule elektrisch zu verbinden und um ein Ende der zweiten Spule mit einem Ende der vierten Spule elektrisch zu verbinden, und kann den zweiten Schalter steuern, um das andere Ende der ersten Spule mit dem anderen Ende der vierten Spule elektrisch zu verbinden und um das andere Ende der zweiten Spule mit dem anderen Ende der dritten Spule elektrisch zu verbinden.

Das Fahrzeugladesystem kann eine Fahrzeugladevorrichtung aufweisen, die dazu geeignet ist, ein Magnetfeld zu erzeugen, das zu einem angelegten elektrischen Signal korrespondiert, und einen in einem Fahrzeug aufgenommenen Signalinduktor, der zum Induzieren von Spannung auf Basis des Magnetfelds geeignet ist, wobei die Fahrzeugladevorrichtung eine erste Spule, eine zweite Spule mit einem Ende, das selektiv mit einem Ende der ersten Spule verbunden ist, und mit dem anderen Ende, das selektiv mit dem anderen Ende der ersten Spule verbunden ist, eine dritte Spule mit einem Ende, das selektiv mit einem Ende der ersten Spule verbunden ist, und mit dem anderen Ende, das selektiv mit dem anderen Ende der zweiten Spule verbunden ist, und eine vierte Spule mit einem Ende aufweisen, das selektiv mit einem Ende der zweiten Spule verbunden ist, und dem anderen Ende, das selektiv mit anderen Ende der ersten Spule verbunden ist.

Die Fahrzeugladevorrichtung kann mit dem Fahrzeug kommunizieren, das Fahrzeug kann zumindest eines übertragen aus einer Information über eine Struktur des Signalinduktors und einer Information über eine Spannung eines elektrischen Signals, die mittels des Signalinduktors induziert wird, und zwar an die Fahrzeugladevorrichtung.

Ein Ende der der ersten Spule kann mit einem Ende der zweiten Spule verbunden sein oder mit einem Ende der dritten Spule, je nach der Struktur des Signalinduktors.

Der Signalinduktor kann eine Spule mit einer kreisförmigen Struktur oder einer „8“-förmigen Struktur aufweisen.

Ein Fahrzeug kann eine erste Spule aufweisen, die in zumindest einer Position des Fahrzeugs installiert ist, eine zweite Spule mit einem Ende, das selektiv mit einem Ende der ersten Spule verbunden ist, mit dem anderen Ende, das selektiv mit dem anderen Ende der ersten Spule verbunden ist, eine dritte Spule mit einem Ende, das selektiv mit einem Ende der ersten Spule verbunden ist, und mit dem anderen Ende, das selektiv mit dem anderen Ende der zweiten Spule verbunden ist, und eine vierte Spule mit einem Ende, das selektiv mit einem Ende der zweiten Spule verbunden ist, und mit dem anderen Ende, das selektiv mit dem anderen Ende der ersten Spule verbunden ist.

Ein Fahrzeug kann einen Signalinduktor aufweisen, durch den ein induzierter Strom strömt mittels eines Magnetfeldes, das mittels einer Ladespule einer Fahrzeugladevorrichtung erzeugt wird, eine Messeinrichtung, die zum Messen einer Höhe eines induzierten Stroms oder einer induzierten elektromotorischen Kraft des Signalinduktors geeignet ist, eine Steuerung, die zum Vergleichen der Höhe des induzierten Stroms oder der induzierten elektromotorischen Kraft mit einem vorbestimmten Wert geeignet ist, und zum Erzeugen eines Spulenstrukturveränderungsbefehls, wenn die Höhe des induzierten Stroms oder der induzierten elektromotorischen Kraft kleiner ist als der vorbestimmte Wert, und ein Kommunikationsmodul, welches zum Übertragen des Spulenstrukturveränderungsbefehls an die Fahrzeugladevorrichtung geeignet ist.

Ein Fahrzeugladeverfahren kann umfassen: Bestimmen einer Struktur eines Signalinduktors eines Fahrzeugs, wenn die Struktur des Signalinduktors einer ersten Struktur entspricht, Verbinden beider Enden einer ersten Spule, die in einer Fahrzeugladevorrichtung vorgesehen ist, mit beiden Ende einer zweiten Spule, und wenn die Struktur des Signalinduktors einer zweiten Struktur entspricht, Verbinden von einem Ende der ersten Spule mit einem Ende einer dritten Spule, Verbinden des anderen Endes der ersten Spule mit dem anderen Ende einer vierten Spule, verbinden von einem Ende der zweiten Spule mit einem Ende der vierten Spule, und Verbinden des anderen Endes der zweiten Spule mit dem anderen Ende der dritten Spule, wobei die dritte Spule die vierte Spule schneidet.

Das Bestimmten der Struktur des Signalinduktors des Fahrzeugs kann zumindest eines umfassen von: Empfangen von Information über eine Struktur des Signalinduktors des Fahrzeugs von einem Benutzer, oder Bestimmten der Struktur des Signalinduktors des Fahrzeugs auf Basis der empfangenen Information und Bestimmen der Struktur des Signalinduktors des Fahrzeugs auf Basis einer vorbestimmten Einstellung.

Ein Fahrzeugladeverfahren kann umfassen: mit einem ersten Schalter und einem zweiten Schalters eines Magnetfeldgenerators eines Fahrzeugladevorrichtung Betätigen, um den Magnetfeldgenerator auf eine erste Struktur oder eine zweite Struktur einzustellen; Empfangen von Information über eine Spannung eines Signalinduktors, der in einem Fahrzeug installiert ist, von dem Fahrzeug, mit dem Magnetfeldgenerator Aufrechterhalten der ersten Struktur oder der zweiten Struktur, wenn die Spannung des Signalinduktors größer ist als ein Referenzwert; und mit dem ersten Schalter und dem zweiten Schalter, wenn die Spannung des Signalinduktors geringer ist als oder identisch ist mit dem Referenzwert, Betätigen, um die Struktur des Magnetfeldgenerators von der ersten Struktur zu der zweiten Struktur zu verändern, oder die Struktur des Magnetfeldgenerators von der zweiten Struktur zu der ersten Struktur zu verändern.

Die erste Struktur kann eingestellt werden, wenn der erste Schalter und der zweite Schalter, die in der Fahrzeugladevorrichtung vorgesehen sind, beide Enden der ersten Spule mit beiden Enden der zweiten Spule jeweils verbinden, und die zweite Struktur kann eingestellt werden, wenn der erste Schalter und der zweite Schalter ein Ende der ersten Spule mit einem Ende der dritten Spule verbinden, das andere Ende der ersten Spule mit den andere Ende der vierten Spule verbinden, ein Ende der zweiten Spule mit einem Ende der vierten Spule verbinden, und das andere Ende der zweiten Spule mit dem anderen Ende der dritten Spule verbinden.

Weitere Anwendungsbereiche werden aus der hierin vorgesehenen Beschreibung ersichtlich. Es ist zu verstehen, dass die Beschreibung und spezifischen Beispiel nur zum Zweck der Illustration vorgesehen sind und nicht dazu gedacht sind, den Rahmen der vorliegenden Offenbarung zu beschränken.

Figurenliste

Damit die Offenbarung gut verstanden wird, werden nun verschiedene Ausführungsformen derselben bespielhaft beschrieben, wobei Bezug auf die begleitenden Zeichnungen genommen wird, und wobei:

  • 1 eine Ansicht ist, die ein Fahrzeugladesystem beschreibt;
  • 2 ein Blockdiagramm des Fahrzeugladesystems ist;
  • 3 eine Spule einer Fahrzeugladevorrichtung zeigt;
  • 4 eine erste Ansicht ist, welche die Betätigung von individuellen Schaltern zeigt, die in der Fahrzeugladevorrichtung aufgenommen sind;
  • 5 ein Beispiel eines Magnetfelds zeigt, das in der Spule des Fahrzeugladevorrichtung erzeugt wird, wenn die Schalter betätigt werden, wie in 4 gezeigt;
  • 6 ein weiteres Beispiel eines Magnetfelds zeigt, das in der Spule der Fahrzeugladevorrichtung erzeugt wird, wenn die Schalter betätigt werden, wie in 4 gezeigt;
  • 7 eine zweite Ansicht, welche die Betätigung der individuellen Schalter beschreibt, die in der Fahrzeugladevorrichtung aufgenommen sind;
  • 8 ein Beispiel eines Magnetfelds zeigt, das in der Spule der Fahrzeugladevorrichtung erzeugt wird, wenn die Schalter betätigt werden, wie in 7 gezeigt;
  • 9 ein weiteres Beispiel eines Magnetfelds zeigt, das in der Spule der Fahrzeugladevorrichtung erzeugt wird, wenn die Schalter betätigt werden, wie in 7 gezeigt;
  • 10 einen Signalinduktor zeigt, der in einem Fahrzeug installiert ist;
  • 11 ein Beispiel von Magnetfeldern zeigt, die zwischen der Fahrzeugladevorrichtung und dem Signalinduktor gebildet werden, der in dem Fahrzeug installiert ist, wie in 10 gezeigt;
  • 12 einen weiteren Signalinduktor zeigt, der in dem Fahrzeug installiert ist;
  • 13 ein Beispiel von Magnetfeldern zeigt, die zwischen der Fahrzeugladevorrichtung und dem Signalinduktor ausgebildet werden, der in dem Fahrzeug installiert ist, wie in 12 gezeigt;
  • 14 ein Flussdiagramm ist, das ein Fahrzeugladeverfahren zeigt und;
  • 15 ein Flussdiagramm ist, das ein weiteres Fahrzeugladeverfahren zeigt.

Die hierin beschriebenen Zeichnungen dienen lediglich Illustrationszwecken und sind nicht zum Beschränken des Rahmens der vorliegenden Offenbarung gedacht.

Detaillierte Beschreibung

Die nachfolgende Beschreibung ist lediglich beispielhafter Natur und nicht dazu gedacht, die vorliegende Offenbarung, Anwendung oder Verwendung zu begrenzen. Es ist zu verstehen, dass sich entsprechende Bezugszeichen durch die Figuren hin auf entsprechende oder gleiche Teile und Eigenschaften beziehen.

1 ist eine Ansicht zum Beschreiben eines Fahrzeugladesystems, und 2 ist ein Blockdiagramm des Fahrzeugladesystems.

Wie in 1 und 2 gezeigt, kann das Fahrzeugladesystem 1 ein Fahrzeug 100 mit einem Signalinduktor 110 und einer Batterie 130 aufweisen, und eine Fahrzeugladevorrichtung 200 zum Laden des Fahrzeugs 100, indem induzierter Strom dazu gebracht wird, durch den Signalinduktor 110 zu strömen.

Das Fahrzeug 100 kann zum Fahren auf Straßen oder Gleisen geeignet sein. Das Fahrzeug 100 kann ein zweirädriges Fahrzeug, ein dreirädriges Fahrzeug, ein vierrädriges Fahrzeug, eine Baumaschine, oder ein Zug sein. Das vierrädrige Fahrzeug kann ein großes Fahrzeug wie ein LKW oder Bus sein, aber auch ein normales Fahrzeug wie eine Limousine.

Das Fahrzeug 100 kann sich zu einem Ladebereich 290 bewegen und stoppen oder in dem Ladebereich 290 geparkt werden. Wenn sich das Fahrzeug 100 in dem Ladebereich 290 befindet, kann die Batterie 130 in dem Fahrzeug 100 durch die Fahrzeugladevorrichtung 200 und den Signalinduktor 110 geladen werden. Der Ladebereich 290 kann einen Bereich in einer Parkanlage oder eine Ladestation für ein Fahrzeug aufweisen. Der Ladebereich 290 kann auch eine andere Stelle sein, die vorgesehen ist, um das Fahrzeug 100 zu laden.

Bei einigen Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung kann das Fahrzeug 100 den Signalinduktor 110 und die Batterie 130 aufweisen, wie vorstehend beschrieben.

Der Signalinduktor 110 kann bei einer vorbestimmten Position in dem Fahrzeug 100 angeordnet sein. Zum Beispiel kann der Signalinduktor in dem unteren Abschnitt des Fahrzeugs 100 angeordnet sein, so dass der Signalinduktor 110 benachbart zu einem Magnetfeldgenerator 210 der Fahrzeugladevorrichtung 200 positioniert sein kann, wenn das Fahrzeug 100 in dem Ladebereich 290 stoppt.

Bei einigen Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung kann der Signalinduktor 110 unter Verwendung einer Spule implementiert sein. Die Spule kann eine vorbestimmte Struktur hinsichtlich ihrer Form aufweisen. Zum Beispiel kann die Spule eine kreisförmige Struktur oder eine dreieckige/viereckige/polygonale Struktur aufweisen, die durch Biegen von einem oder mehreren Teilen der Spule hergestellt wird. Hiernach wird zur Bequemlichkeit für die Beschreibung definiert, dass die kreisförmige Struktur eine dreieckige Struktur, eine viereckige Struktur oder eine polygonale Struktur einschließen kann. Gemäß einem weiteren Beispiel kann die Spule eine „8“-förmige Struktur aufweisen. Eine Spule der „8“-förmigen Struktur kann implementiert werden, indem der mittlere Teil einer Schleifenspule verdreht wird, oder indem zwei kreisförmige Spulen Seite an Seite angeordnet werden.

Der Signalinduktor 110 kann auch unter Verwendung einer Spule einer variablen Struktur implementiert werden, wie in 3 gezeigt, was später beschrieben wird.

Wie vorstehend beschrieben, kann die Spule in dem unteren Abschnitt des Fahrzeugs 100 angeordnet sein, und in diesem Fall kann die Spule in dem unteren Abschnitt des Fahrzeugs 100 auf eine solche Weise angeordnet sein, dass sie parallel ist zu dem Boden des Ladebereichs 290 oder fast parallel ist zu dem Boden des Ladebereichs 290.

Wenn der Signalinduktor 110 einem Magnetfeld ausgesetzt wird, das mittels des Magnetfeldgenerators 210 der Fahrzeugladevorrichtung 200 erzeugt wird, kann ein zu einer Änderung des Magnetfelds entsprechender Strom durch den Signalinduktor 110 strömen, gemäß einer elektromagnetischen Induktion. Der durch den Signalinduktor 110 strömende Strom kann zu der Batterie 130 über einen Leitdraht oder einen Kreis übertragen werden.

Die Batterie 130 kann zum Akkumulieren von elektrischer Energie und zum individuellen Komponenten des Fahrzeugs 100 Zuführen von benötigter elektrischer Energie geeignet sein.

Zum Beispiel kann die Batterie 130 einem (nicht gezeigten) Motor des Fahrzeugs 100 elektrische Energie zuführen, und der Motor kann die empfangene elektrische Energie in mechanische Energie umwandeln und dann die mechanische Energie durch ein Getriebe etc. zu den Rädern des Fahrzeugs 100 übertragen. Dementsprechend kann das Fahrzeug 100 für das Fahren benötigte Leistung aufnehmen. Die Batterie 130 kann auch verschiedenen Sorten von elektrischen Einrichtungen elektrische Energie zuführen, die in dem Fahrzeug 100 installiert ist, zum Beispiel einer Anzeige für ein Fahrzeug, einem Armaturenbrett etc. Zudem kann die Batterie 130 verschiedenen Komponenten, die in dem Fahrzeug 100 aufgenommen sind, benötigte elektrische Energie zuführen.

Die Batterie 130 kann als eine von verschiedenen Sorten von Batterien implementiert sein, wie einer Lithium-basierten Batterie (z.B. eine Lithium-Titan Batterie, eine Lithium-Polymer Batterie, eine Lithium-Ionen Batterie, eine Lithium-Luft Batterie), einer Bleibatterie, einer Nickel-Kadmium-Batterie, und einer Natrium-Nickel-Chlorid-Batterie.

Der mittels des Signalinduktors 110 induzierte Strom kann an die Batterie 130 angelegt werden, um die Batterie 130 zu laden.

Bei einigen Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung kann das Fahrzeug 100 ferner zumindest eines aufweisen aus einem Speicher 120, einer Fahrzeugsteuerung 150 und einem Kommunikationsmodul 170. Der Speicher 120, die Fahrzeugsteuerung 150 und das Kommunikationsmodul 170 können miteinander unter Verwendung eines Leitdrahts, eines Kreises oder einer drahtlosen Kommunikationsvorrichtung kommunizieren. Einige aus dem Speicher 120, der Fahrzeugsteuerung 150, dem Kommunikationsmodul 170 können in Abhängigkeit der Wahl eines Designers weggelassen werden.

Die Fahrzeugsteuerung 150 kann dazu geeignet sein, verschiedene Betätigungen des Fahrzeugs 100 zu steuern. Zum Beispiel kann die Fahrzeugsteuerung 150 Bestätigungen des Kommunikationsmoduls 170 oder des Speichers 120 oder kann Bestätigungen einer Anzeige, eines Armaturenbretts und eines Broadcast-Empfängers steuern, die in dem Fahrzeug 100 installiert sind. Die Fahrzeugsteuerung 150 kann auch die Höhe bzw. den Betrag eines Stroms einstellen bzw. anpassen, der an den Stator des Motors angelegt wird, und dadurch die Bestätigung des Motors auf verschiedene Weisen zu steuern.

Bei einigen Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung kann die Fahrzeugsteuerung 150 ermitteln, ob induzierter Strom oder eine induzierte elektromotorische Kraft, die mittels des Signalinduktors 110 induziert wird, passend ist. Wenn die Signalinduktor 110 unter Verwendung eines Spule einer variablen Struktur implementiert ist, und ein induzierter Strom oder eine induzierte elektromotorische Kraft nicht passend ist, kann die Fahrzeugsteuerung 150 einen Steuerbefehl an den Signalinduktor 110 übermitteln, um dem Signalinduktor 110 zu erlauben, die Struktur der Spule zu ändern. Wenn die Magnetfeldgenerator 120 der Fahrzeugladevorrichtung 200 variabel ist, kann die Fahrzeugsteuerung 150 einen Spulenstrukturveränderungsbefehl erzeugen und den Spulenstrukturveränderungsbefehl an einen Lademanager („charging manager“) 280 übermitteln.

Bei einigen Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung kann die Fahrzeugsteuerung 150, wenn der Signalinduktor 110 unter Verwendung einer Spule einer variablen Struktur implementiert ist, auch Informationen über die Spulenstruktur einer Ladespule 220 empfangen, die von dem Lademanager 280 übertragen wird, und ein Steuersignal an den Signalinduktor 110 auf Basis der empfangenen Information übermitteln, um den Signalinduktor 110 zum Verändern der Struktur der Spule zu steuern.

Die Fahrzeugsteuerung 150 kann implementiert werden, indem ein Prozessor eingesetzt wird, der mit zumindest einem Halbleiterchip und den zugehörigen Bauteilen ausgebildet ist. Der Prozessor kann eine zentrale Steuereinheit (CPU) und eine Mikrosteuereinheit (MCU) aufweisen. Auch verschiedene Sorten von separat bereitgestellten Prozessoren zum Durchführen von verschiedenen arithmetischen Betätigungen und Verarbeitungen können als die Fahrzeugsteuerung 150 eingesetzt werden.

Der Speicher 120 kann dazu geeignet sein, verschiedene Daten temporär oder nicht temporär zu speichern, die für Betätigung des Fahrzeugs 100 benötigt werden. Zum Beispiel kann der Speicher 120 einen Referenzwert speichern, der verwendet wird, um mit induziertem Strom und einer induzierten elektromagnetischen Kraft des Signalinduktors 110 verglichen zu werden. Der Speicher 120 kann die gespeicherten Daten an die Fahrzeugsteuerung 150 übertragen, und die Fahrzeugsteuerung 150 kann auf Basis der empfangenen Daten verschiedene Steuersignale erzeugen, die sich auf das Fahrzeug 100 beziehen.

Der Speicher 120 kann unter Verwendung von verschiedenen Sorten von Speichern implementiert werden, wie beispielsweise einem Halbleiterspeicher, einem Magnettrommelspeicher, und einem Magnetscheibenspeicher.

Der Speicher 120 kann zumindest eines aufweisen aus einem Hauptspeicher und einem Hilfsspeicher. Der Hauptspeicher kann implementiert werden, indem Radom Access Memory (RAM) eingesetzt wird, wie Static Radom Access Memory (SRAM) oder Dynamic Random Access Memory (DRAM), und der Hilfsspeicher kann unter Verwendung von verschiedenen Speichermedien implementiert werden, die Daten speichern können, wie einem Solid State Drive (SSD), einem Hard Disc Drive (HDD), einer Compact Disc (CD) einer Laserdiskette, einem Magnetband, einer magnetoptischen Diskette und/oder einer Floppy Disc.

Das Kommunikationsmodul 170 kann dazu geeignet sein, mit einer Kommunikationsvorrichtung zu kommunizieren, die außerhalb des Fahrzeugs 100 vorgesehen ist, beispielsweise einem Kommunikationsmodul 181 des Lademanagers 280. Das Kommunikationsmodul 170 kann unter Verwendung eines Kommunikationschips und einer Antenne implementiert sein.

Zum Beispiel kann das Kommunikationsmodul 170 ein Steuersignal, das mittels der Fahrzeugsteuerung 150 erzeugt wird, in ein Kommunikationsformat umwandeln, und das umgewandelte Signal nach außerhalb des Fahrzeugs 100 emittieren, um das Signal zu dem Kommunikationsmodul 281 des Lademanagers 280 zu ermitteln. Das Kommunikationsmodul 170 kann auch ein Signal empfangen, das von dem Lademanager 280 übermittelt wird. Das mittels des Kommunikationsmoduls 170 empfangene Signal kann zu zumindest einem übertragen werden der Fahrzeugsteuerung 150 und des Signalinduktors 110, in Abhängigkeit von einigen Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung.

Das Kommunikationsmodul 170 kann mit dem Kommunikationsmodul 281 des Lademanagers 280 unter Verwendung von vorbestimmter Drahtloskommunikationstechnologie kommunizieren. Drahtloskommunikationstechnologie kann unter Verwendung von zumindest einem implementiert werden aus Kurzbereichkommunikationstechnologie und mobiler Kommunikationstechnologie. Die Kurzbereichkommunikationstechnologie kann einschließen: Wireless-Fidelity (Wi-Fi), Wi-Fi Direct, Zigbee, Bluetooth, Bluetooth Low Energy, oder Near Field Communication (NFC). Die mobile Kommunikationstechnologie kann auch verschiedene mobile Kommunikationsstandards einsetzen, wie 3rd Generation Partnership Project (3GPP), 3rd Generation Partnership Project 2 (3GPP2), und Worldwide Interoperability for Micro-wave Access (WiMax)-basierte Technologie.

Bei einigen Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung kann das Fahrzeug 100 ferner eine (nicht gezeigte) Messeinreichung zum Messen von induzierten Strom oder einer induzierten elektromotorischen Kraft (d.h., einer induzierten Spannung) aufweisen, die mittels des Signalinduktors 110 induziert wird, oder einer Ladespannung der Batterie 130. Die Messeinrichtung kann unter Verwendung eines allgemeinen Strommessers oder eines allgemeinen Spannungsmessers implementiert sein. Die Messeinrichtung kann direkt oder indirekt verbunden sein mit zumindest dem Signalinduktor 110, einem Kreis oder Leitdraht, der den Signalinduktor 110 mit der Batterie 130 verbindet, und der Batterie 130, durch zumindest einen Kreis oder Leitdraht.

Bei einigen Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung kann eine induzierte elektromotorische Kraft, eine Ladespannung der Batterie 130 oder die Höhe eines induzierten Stroms, die mittels der Messeinrichtung gemessen werden, zu der Fahrzeugsteuerung 150 übertragen werden. Die Fahrzeugsteuerung 150 kann den Referenzwert von dem Speicher 120 aufnehmen als Reaktion auf den Empfang der induzierten elektromotorischen Kraft, der Ladespannung der Batterie 130 oder des Betrags des induzierten Stroms, und die induzierte elektromotorische Kraft, die Ladespannung (charged voltage) der Batterie 130, oder den Betrag des induzierten Stroms mit dem Referenzwert vergleichen.

Wenn die induzierte elektromotorische Kraft, die Ladespannung der Batterie 130 oder der Betrag des induzierten Stroms kleiner ist als der Referenzwert, kann die Fahrzeugsteuerung 150 ermitteln, dass ein Laden nicht passend durchgeführt wird, einen Spulenstrukturveränderungsbefehl erzeugen, und den Spulenstrukturveränderungsbefehl eines Kommunikationsmoduls 170 übermitteln. Dann kann das Kommunikationsmodul 170 den Spulenstrukturveränderungsbefehl in ein Kommunikationsformat umwandeln und den umgewandelten Befehl an das Kommunikationsmodul 281 des Lademanagers 280 übermitteln. Wenn die induzierte elektromotorische Kraft, die Ladespannung der Batterie 130 oder der Betrag des induzierten Stroms größer ist als der Referenzwert, kann die Fahrzeugsteuerung 150 ermitteln, das ein Laden passend bzw. geeignet durchgeführt wird. Das Ergebnis der Ermittlung kann über das Kommunikationsmodul 170 des Fahrzeugs 100 und das Kommunikationsmodul 281 des Lademanagers 280 nach Bedarf an die Steuerung 283 des Lademanagers 280 übermitteln werden.

Der Referenzwert, der mit der induzierten elektromotorischen Kraft, der Ladespannung der Batterie 130 oder der Höhe des induzierten Stroms verglichen wird, kann in Abhängigkeit der Auswahl des Designers frei definiert werden. Der Referenzwert kann als ein willkürlicher bzw. freier Wert in Abhängigkeit der Spule des Signalinduktors 110, des Materials der Spule, der Querschnittsfläche der Spule, der Größe der Spule, des Typs der Batterie 130 etc. definiert werden.

Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung können die induzierte elektromotorische Kraft, die Ladespannung der Batterie 130, oder die Höhe des induzierten Stroms, die mittels der Messeinrichtung gemessen werden, zu dem Kommunikationsmodul 170 übermittelt werden, und das Kommunikationsmodul 170 kann die induzierte elektromotorische Kraft, die Ladespannung der Batterie 130 oder die Höhe des induzierten Stroms an den Lademanager 280 übermitteln. Die Steuerung 283 des Lademanagers 280 kann ein Steuersignal erzeugen für zumindest eines aus einem ersten Schalter 230 und einem zweiten Schalter 240 auf Basis der induzierten elektromotorischen Kraft, der Ladespannung der Batterie 130 oder der Höhe des induzierten Stroms.

Bei einigen Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung kann die Fahrzeugladevorrichtung 200 den Magnetfeldgenerator 210 und den Lademanager 280 aufweisen, wie in 1 und 2 gezeigt.

Der Magnetfeldgenerator 210 kann ein Magnetfeld erzeugen und Strom, der zu dem Magnetfeld korrespondiert, dazu bringen, durch den Signalinduktor 110 des Fahrzeugs 100 zu strömen. Das mittels des Magnetfeldgenerators 210 erzeugte Magnetfeld kann sich in Abhängigkeit des von einer Leistungsquelle 285 zugeführten Stroms verändern.

Bei einigen Ausführungsformen vorliegenden Offenbarung kann der Magnetfeldgenerator 210 unter Verwendung einer Ladespule (220) implementiert werden (220 in 3).

Wenn der Signalinduktor 110 als eine Spule einer kreisförmigen Struktur oder einer „8“-förmigen Struktur implementiert ist, und der Magnetfeldgenerator 210 unter Verwendung der Ladespule 220 einer variablen Struktur implementiert ist, kann die Spule der kreisförmigen Struktur oder der „8“-förmigen Struktur des Signalinduktors 110 eine relativ kleinere Größe als die Ladespule 220 der variablen Struktur des Magnetfeldgenerators 210 aufweisen. D.h., die Gesamtbreite und/oder Länge der Spule der kreisförmigen Struktur oder der „8“-förmigen Struktur des Signalinduktors 110 kann relativ kleiner sein als diejenige der Ladespule 220 der variablen Struktur des Magnetfeldgenerators 210.

Der Magnetfeldgenerator 210 kann in dem Ladebereich 290 auf eine solche Weise installiert sein, dass er parallel ist zu dem Boden des Ladebereichs 290 oder fast parallel ist zu dem Boden des Ladebereichs 290. Bei einigen Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung kann der Magnetfeldgenerator 210 in dem Ladebereich 290 eingebettet sein. Der Magnetfeldgenerator 210 kann bei einigen Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung auch an dem Boden des Ladebereichs 290 installiert sein. Wenn der Magnetfeldgenerator 210 an dem Boden des Ladebereichs 290 installiert ist, kann der Magnetfeldgenerator 210 in einem (nicht gezeigten) separaten Gehäuse aufgenommen sein, das mit einem Material hergestellt ist, wie Metall oder synthetisches Harz, und dann in dem Ladebereich 290 installiert sein, um dagegen vorzubeugen, dass der Magnetfeldgenerator 210 beschädigt wird.

Der Magnetfeldgenerator 210 wird später detailliert beschrieben.

Der Lademanager 280 kann dazu dienen, den Magnetfeldgenerator 210 zu steuern, um das Fahrzeug 100 passend zu betätigen oder aufzuladen.

Der Lademanager 280 kann in dem Ladebereich 290 und/oder bei einer vorbestimmten Position um den Ladebereich 290 herum installiert sein, wie in 1 gezeigt.

Bei einigen Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung kann der Lademanager 280 in oder um den Ladebereich 290 eingebettet sein. Bei einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann der Lademanager 280 auf dem Boden des Ladebereichs 290 oder auf dem Boden bei einer vorbestimmten Stelle um den Ladebereich 290 herum installiert sein, so dass der Lademanager 280 nach außen freiliegt bzw. exponiert ist.

In dem Fall, in welchem der Lademanager 280 nach außen freiliegt, kann der Lademanager 280 ferner eine (nicht gezeigte) Benutzerschnittstelle aufweisen. Die Benutzerschnittstelle kann eine (nicht gezeigte) Eingabeeinrichtung und/oder (nicht gezeigte) Ausgabeeinrichtung aufweisen. Die Eingabeeinrichtung kann dazu geeignet sein, verschiedene Informationen oder Befehle von einem Benutzer zu empfangen, die sich auf das Laden beziehen. Zum Beispiel kann die Eingabeeinrichtung Informationen über die Struktur des Signalinduktors 110 des Fahrzeugs 100 von dem Benutzer empfangen. Die Eingabeeinrichtung kann unter Verwendung eines physischen Knopfs, eines Touchbildschirms, eines Barcodelesers oder anderen Eingabeeinrichtungen implementiert sein. Die Ausgabeeinrichtung kann verschiedene Informationen visuell oder akustisch ausgeben, die sich auf das Laden des Fahrzeugs 100 beziehen. Die Ausgabeeinrichtung kann unter Verwendung von verschiedenen Anzeigepaneelen implementiert sein, wie einem Liquid Crystal Display (LCD), einer Leuchtemissionsdiodenanzeige (LED)-Anzeige, etc.

Wie in 2 gezeigt, kann der Lademanager 280 das Kommunikationsmodul 281, die Steuerung 283, die Stromzufuhr 285 und einen Speicher 287 aufweisen. Einige aus dem Kommunikationsmodul 281, der Steuerung 283, der Stromzufuhr 285 und dem Speicher 287 können bei einigen Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung weggelassen werden.

Das Kommunikationsmodul 281 kann dazu geeignet sein, mit einem weiteren Kommunikationsmodul (z.B. dem Kommunikationsmodul 170 des Fahrzeugs 100) außerhalb der Fahrzeugladevorrichtung 200 zu kommunizieren.

Zum Beispiel kann das Kommunikationsmodul 281 einen Spulenstrukturveränderungsbefehl oder Information über die Höhe des gemessenen induzierten Stroms und/oder einer gemessenen induzierten elektromotorischen Kraft empfangen, von dem Kommunikationsmodul 170 des Fahrzeugs 100. Gemäß einem weiteren Beispiel kann das Kommunikationsmodul 281 Information über die Struktur des Magnetfeldgenerators 210 zu dem Kommunikationsmodul 170 des Fahrzeugs 100 übermitteln.

Das Kommunikationsmodul 281 kann Kommunikation unter Verwendung verschiedener Drahtloskommunikationstechnologie durchführen, auf dieselbe oder auf eine ähnliche Weise wie vorstehend in Bezug auf das Kommunikationsmodul 170 des Fahrzeugs 100 beschrieben.

Die Steuerung 283 kann Gesamtbetätigungen des Lademanagers 280 steuern.

Bei einigen Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung kann der Steuerung 283 den Magnetfeldgenerator 210 zum Verändern oder Aufrechterhalten der Struktur steuern. In diesem Fall kann die Steuerung 283 die Struktur des Magnetfeldgenerators 210 aufrechterhalten oder verändern, so dass die Struktur des Magnetfeldgenerators 210 identisch ist mit oder korrespondiert zu der Struktur des Signalinduktors 110, der in dem Fahrzeug 100 installiert ist.

Bei einigen Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung kann die Steuerung 283 einen Spulenstrukturveränderungsbefehl interpretieren, der von dem Fahrzeug 100 übermittelt wird, und ein Steuersignal für den Magnetfeldgenerator 210 erzeugen, um die Struktur des Magnetfeldgenerators 210 zu ändern.

Bei einigen Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung kann die Steuerung 283 auch die Höhe eines induzierten Stroms, einer induzierten elektromotorischen Kraft oder einer geänderten Spannung von der Batterie 130, die von dem Fahrzeug 100 übertragen werden, mit einem vorbestimmten Referenzwert vergleichen, und ermitteln, ob die Struktur des Magnetfeldgenerators 210 aufrechterhalten oder verändert werden soll auf Basis des Ergebnisses der Vergleichs. Wenn die Höhe des induzierten Stroms, der induzierten elektromotorischen Kraft oder der Spannung der Batterie 130 größer ist als der vorbestimmte Referenzwert, kann die Steuerung 283 die gegenwärtige Struktur des Magnetfeldgenerators 210 beibehalten. In Gegensatz dazu kann die Steuerung 283, wenn die Höhe des induzierten Stroms, der induzierten elektromotorischen Kraft oder die geänderte Spannung der Batterie 130 kleiner ist als der vorbestimmte Referenzwert, ein Steuersignal zum Ändern der Struktur des Magnetfeldgenerators 210 erzeugen, zum Beispiel ein Steuersignal, welches einem Steuersignal entspricht, das sich auf eine erste Struktur bezieht, oder ein Steuersignal, das sich auf eine zweite Struktur bezieht, um das erzeugte Steuersignal zu dem Magnetfeldgenerator 210 übermitteln, zum Beispiel dem ersten Schalter 130 und dem zweiten Schalter 240, um die Struktur des Magnetfeldgenerators 210 zu ändern.

Bei einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann die Steuerung 283, wenn eine Struktur des Signalinduktors 110 des Fahrzeugs 100 durch einen Benutzer durch die Eingabeeinrichtung eingegeben wird, die gegenwärtige Struktur des Magnetfeldgenerators 210 ermitteln und die gegenwärtige Struktur des Magnetfeldgenerators 210 mit der Struktur des Signalinduktors 110 vergleichen, die durch den Benutzer eingegeben wird. Wenn die gegenwärtige Struktur des Magnetfeldgenerators 210 identisch ist mit oder korrespondiert zu der Struktur des Signalinduktors 110, die durch den Benutzer eingegeben worden ist, kann die Steuerung 283 die gegenwärtige Struktur des Magnetfeldgenerators 210 beibehalten. Im Gegensatz dazu kann die Steuerung 283, wenn sich die gegenwärtige Struktur des Magnetfeldgenerators 210 von der Struktur des Signalinduktors 110, die durch den Benutzer eingegeben worden ist, unterscheidet, ein Steuersignal zum Ändern der Struktur des Magnetfeldgenerators 210 erzeugen und den Magnetfeldgenerator 210 zum Ändern der Struktur steuern.

Gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann die Steuerung 283 Information über einen Standard für eine Spulenstruktur zum Laden eines Fahrzeugs einlesen, oder regionale Information von dem Speicher 284, und wenn die gegenwärtige Struktur des Magnetfeldgenerators 210 dem Standard entspricht oder die gegenwärtige Struktur des Magnetfeldgenerators 210 identisch ist oder korrespondiert zu der Struktur des Signalinduktors 110, die in dem in der spezifischen Region zugehörigen Fahrzeug 100 verwendet wird, kann die Steuerung 283 die gegenwärtige Struktur des Magnetfeldgenerators 210 beibehalten. Im Gegensatz dazu kann die Steuerung 283, wenn die gegenwärtige Struktur des Magnetfeldgenerators 210 nicht dem Standard entspricht oder sich von der Struktur des Signalinduktors 110 unterscheidet, die in dem zu der spezifischen Region zugehörigen Fahrzeug 100 verwendet wird, ein Steuersignal zum Ändern der Struktur des Magnetfeldgenerators 210 erzeugen.

Wenn die Struktur der Spule 220 des Magnetfeldgenerators 210, der in der Fahrzeugladevorrichtung 200 aufgenommen ist, nicht variabel ist, kann die Steuerung 283 das Kommunikationsmodul 281 steuern, um Informationen über die Struktur des Magnetfeldgenerators 210 an das Fahrzeug 100 zu übermitteln. Wenn die Spulenstruktur des Signalinduktors 110 des Fahrzeugs 100 variabel ist, kann die Fahrzeugsteuerung 150 des Fahrzeugs die Struktur der Spule des Signalinduktors 110 beibehalten oder verändern, sodass die Struktur der Spule des Signalinduktors 110 identisch ist mit oder korrespondiert zu der Struktur der Spule 220 des Magnetfeldgenerators 210.

Die Steuerung 283 kann unter Verwendung eines Prozessors implementiert sein, wie der Fahrzeugsteuerung 150, und der Prozessor kann eine CPU oder eine MCU aufweisen.

Der Speicher 287 kann verschiedene Daten temporär oder nicht temporär speichern, die für Betätigung des Lademanagers 280 benötigt werden. Zum Beispiel kann der Speicher 287 einen Referenzwert speichern, der mit der Höhe bzw. des Betrags des induzierten Stroms oder einer induzierten elektromagnetischen Kraft zu vergleichen ist. Der Speicher 287 kann ferner auch Information über einen Standard für eine Spulenstruktur zum Laden eines Fahrzeugs speichern oder Information über eine Region, in welcher die Fahrzeugladevorrichtung 200 installiert ist.

Der Speicher 287 kann unter Verwendung von verschiedenen Sorten von Speichern implementiert werden, wie einem Halbleiterspeicher, einem Magnettrommelspeicher, und einem Magnetscheibenspeicher, wie vorstehend beschrieben.

Die Leistungszufuhr bzw. die Stromzufuhr 285 kann Strom von einer externen Leistungsquelle beziehen, beispielsweise einer kommerziellen Leistungsquelle 9, und ein elektrisches Signal an dem Magnetfeldgenerator 210 anlegen. Die Stromzufuhr 285 kann verschiedene Betätigungen zum geeigneten Betätigen des Magnetfeldgenerators 210 ausführen, wie Filtrieren von zugeführter Leistung, Anheben/Absenken einer angelegten Spannung, oder Verändern der Frequenz von Wechselstrom, je nach Bedarf.

Hiernach wird die Spule 210 der Fahrzeugladevorrichtung 200 detailliert beschrieben. Die Struktur und Betätigung der Spule 210, die nachstehend beschrieben wird, kann bei dem Signalinduktor 110 des Fahrzeugs 100 auf dieselbe Weise oder durch geeignete Abwandlungen eingesetzt werden.

3 zeigt eine Spule einer Fahrzeugladevorrichtung.

Der Magnetfeldgenerator 210 kann unter Verwendung der Ladespule 220 implementiert werden, und die Ladespule 220 kann, wie in 3 gezeigt, eine erste Spule 221, eine zweite Spule 223, eine dritte Spule 225, eine vierte Spule 227, den ersten Schalter 230, und den zweiten Schalter 240 aufweisen.

Ein Ende der ersten Spule 221 kann mit dem ersten Schalter 230 verbunden werden, und das andere Ende der ersten Spule 221 kann mit dem zweiten Schalter 240 verbunden sein. Die erste Spule 221 kann in Abhängigkeit der Auswahl eines Designers verschiedene Formen aufweisen. Zum Beispiel kann die erste Spule 221 in der Form einer zumindest einmal gebogenen Figur ausgebildet sein, zum Beispiel in der Form eines Vierecks, bei dem eine Seite fehlt, oder in der Form eines Halbkreises.

Ein Ende der zweiten Spule 223 kann mit dem ersten Schalter 230 verbunden sein, und das andere Ende der ersten Spule 223 kann mit dem zweiten Schalter 240 verbunden sein. Die zweite Spule 223 kann in Abhängigkeit der Wahl eines Schalters verschiedene Formen aufweisen. Zum Beispiel kann die zweite Spule 223 eine Form aufweisen, die symmetrisch ist zu derjenigen der ersten Spule 221. Teile, die benachbart sind zu beiden Seiten der ersten Spule 221 und der zweiten Spule 223, können eine gerade Linie oder eine fast gerade Linie sein, und die Teile der ersten Spule 221 können parallel sein oder fast parallel sein zu denjenigen der zweiten Spule 223.

Ein Ende der dritten Spule 225 kann mit dem ersten Schalter 230 verbunden sein, und das andere Ende der dritten Spule 225 kann mit dem zweiten Schalter 240 verbunden sein. Die Dritte Spule 225 kann in der Form einer geraden Linie oder einer gebogenen Linie ausgebildet sein. Bei einigen Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung kann die dritte Spule 225 senkrecht oder fast senkrecht sein zu den Teilen, die benachbart sind zu den Enden der ersten Spule 221 und der zweiten Spule 223.

Ein Ende der vierten Spule 227 kann mit dem ersten Schalter 230 verbunden sein, und das andere Ende der vierten Spule 227 kann mit dem zweiten Schalter 240 verbunden sein. Die vierte Spule 227 kann in der Form einer geraden Linie oder einer gebogenen Linie ausgebildet sein. Bei einigen Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung kann die vierte Spule 227 senkrecht oder fast senkrecht sein zu den Teilen, die benachbart sind zu den Enden der ersten Spule 221 und der zweiten Spule 223.

Die vierte Spule 227 kann die dritte Spule 225 bei zumindest einem Punkt schneiden. In diesem Fall kann die dritte Spule 225, um dagegen zu hemmen, dass die dritte Spule 225 zu der vierten Spule 227 gekürzt wird, mit einem vorbestimmten Abstand von der vierten Spule 227 beabstandet sein, oder die dritte Spule 225 und die vierte Spule 227 können mit einem vorgegeben Isolator isoliert sein. Bei einigen Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung kann ferner ein separater Isolator zwischen der dritten Spule 225 und der vierten Spule 227 angeordnet sein.

Der erste Schalter 230 und der zweite Schalter 240 können die ersten bis vierten Spulen 221 bis 227 miteinander/voneinander verbinden/lösen, je nach Bedarf, so dass die Ladespule 220 eine Mehrzahl von verschiedenen Strukturen aufweisen kann, zum Beispiel eine erste Struktur oder eine zweite Struktur.

Der erste Schalter 230 und der zweite Schalter 240 können symmetrisch zueinander sein, in Abhängigkeit der Wahl eines Designers.

Der erste Schalter 230 kann die erste Spule 221 mit der zweiten Spule 223 verbinden, wie in 4 gezeigt, oder kann die erste Spule 221 mit der dritten Spule 225 und die zweite Spule 223 mit der vierten Spule 227 verbinden, wie in 7 gezeigt. In diesem Fall kann der erste Schalter 230 ein Ende der ersten Spule 221 selektiv mit irgendeinem aus dem Ende der zweiten Spule 223 und mit Ende der dritten Spule 225 verbinden, und ein Ende der zweiten Spule 223 mit irgendeinem Ende der ersten Spule 221 und einem Ende der vierten Spule 227 selektiv verbinden.

Der zweite Schalter 240 kann bei einer Position angeordnet sein, die sich von derjenigen des ersten Schalters 230 unterscheidet, und die erste Spule 221 mit der zweiten Spule 223 verbinden, wie in 4 gezeigt, oder die erste Spule 221 mit der dritten Spule 225 verbinden, während die zweite Spule 223 mit der vierten Spule 227 verbunden wird, wie in 7 gezeigt. Mit anderen Worten kann der zweite Schalter 240 das andere Ende der ersten Spule 221 mit irgendeinem aus dem anderen Ende der zweiten Spule 223 und dem andere Ende der vierten Spule 227 selektiv verbinden, und das andere Ende der zweiten Spule 223 selektiv mit irgendeinem aus dem anderen der ersten Spule 221 und dem anderen Ende der dritten Spule 225 verbinden.

Der erste Schalter 230 und der zweite Schalter 240 können die ersten bis vierten Spulen 221 bis 227 miteinander/voneinander Verbinden/Lösen in Abhängigkeit der Steuerung der Steuerung 283.

4 ist eine erste Ansicht zum Beschreiben der Betätigung von individuellen Schaltern, die in der Fahrzeugladevorrichtung aufgenommen sind, FIG: 5 zeigt ein Beispiel eines Magnetfelds, das in der Spule der Fahrzeugladevorrichtung erzeugt wird, wenn Schalter betätigt werden, wie in 4 gezeigt, und 6 zeigt ein weiteres Beispiel eines Magnetfelds, das in der Spule der Fahrzeugladevorrichtung erzeugt wird, wenn die Schalter betätigt werden, wie in 4 gezeigt.

Wie in 4 gezeigt, kann der erste Schalter 230 beispielsweise ein erstes Schaltelement 232 aufweisen, das mit einem Ende der ersten Spule 221 elektrisch verbunden ist, und ein zweites Schaltelement 233, das mit einem Ende der zweiten Spule 223 elektrisch verbunden ist. Der zweite Schalter 240 kann auch ein drittes Schaltelement 241 aufweisen, das mit dem anderen Ende der ersten Spule 221 elektrisch verbunden ist, und ein viertes Schaltelement 243, das mit dem anderen Ende der zweiten Spule 223 elektrisch verbunden ist.

Wenn ein sich auf die erste Struktur der Spule 222 beziehendes Steuersignal an den ersten Schalter 230 und den zweiten Schalter 240 von der Steuerung 283 eingegeben wird, können das erste Schaltelement 231 und das zweite Schaltelement 233 des ersten Schalters 230 miteinander elektrisch verbunden werden, um ein Ende der ersten Spule 221 mit einem Ende der zweite Spule 223 zu verbinden. Auch das dritte Schaltelement 241 und das vierte Schaltelement 243 des zweiten Schalters 240 können miteinander elektrisch verbunden werden, um das andere Ende der ersten Spule 221 mit dem anderen Ende der zweiten Spule 223 zu verbinden.

In diesem Fall können die ersten Spule 221 und die zweite Spule 223 von der dritten Spule 225 und der vierten Spule 227 elektrisch gelöst werden („electrically disconnected“) Wie in 5 und 6 gezeigt, können daher Ströme I1 und I2 (auch als erster Strom I1 und zweiter Strom I2 bezeichnet), die von der Stromzufuhr 285 zugeführt werden, durch die erste Spule 221 und die zweite Spule 223 strömen, ohne durch die dritte Spule 225 und die vierte Spule 227 zu strömen.

Demensprechend kann die Ladespule 220 eine Ladespule 220a mit einer kreisförmigen Struktur werden, wie in 5 und 6 gezeigt.

Der Strom I1 und I2, der von der Leistungsquelle 285 zugeführt wird, kann Wechselstrom sein. Dementsprechend kann der in entgegengesetzten Richtungen strömende Strom I1 und I2 sequenziell durch die Ladespule 220a mit einer kreisförmigen Struktur strömen, während die Höhe geändert wird. Wenn der erste Strom I1 fließt, kann eine Magnetfeld B11 einer ersten Richtung zu einer Veränderung des ersten Stroms I1 ausgebildet werden, in der Ladespule 220a der kreisförmigen Struktur, wie in 5 gezeigt. Wenn der zweite Strom I2 fließt, kann ein Magnetfeld B12 einer zweiten Richtung, die zu der ersten Richtung entgegengesetzt ist, zu einer Veränderung des zweiten Stroms I2 entsprechend ausgebildet werden, in der Ladespule 220a der kreisförmigen Struktur, wie in 6 gezeigt.

7 ist eine zweite Ansicht, welche die Betätigungen der individuellen Schalter, die in der Fahrzeugladevorrichtung aufgenommen sind, beschreibt, 8 zeigt ein Beispiel eines Magnetfelds, das in der Spule der Fahrzeugladevorrichtung erzeugt wird, wenn die Schalter betätigt werden, wie in 7 zeigt, und 9 zeigt ein weiteres Beispiel eines Magnetfelds, das in der Spule der Fahrzeugladevorrichtung erzeugt wird, wenn die Schalter betätigt werden, wie in 7 gezeigt.

Wenn ein sich eines auf die zweite Struktur der Spule 220 beziehendes Steuersignal in den ersten Schalter 230 und den zweiten Schalter 240 eingegeben wird von der Steuerung 283, kann das erste Schaltelement 231 des ersten Schalters 230 mit der dritten Spule 225 elektrisch verbunden werden, um daher ein Ende der ersten Spule 221 mit einem Ende der dritten Spule 225 elektrisch zu verbinden. Auch kann das zweite Schaltelement 233 des ersten Schalters 230 mit der vierten Spule 227 elektrisch verbunden werden, um daher ein Ende der zweiten Spule 223 mit einem Ende der vierten Spule 227 elektrisch zu verbinden.

Das dritte Schaltelement 241 des zweiten Schalters 240 kann auch mit der vierten Spule 227 elektrisch verbunden sein, um daher das andere Ende der ersten Spule 221 mit dem anderen Ende der vierten Spule 227 elektrisch zu verbinden, und das vierte Schaltelement 242 des zweiten Schalters 24 kann mit der dritten Spule 225 elektrisch verbunden sein, um daher das andere Ende der zweiten Spule 223 mit dem anderen Ende der dritten Spule 225 elektrisch zu verbinden.

Dementsprechend können die ersten Spule 221, die zweite Spule 223, die dritte Spule 225 und die vierte Spule 227 alle elektrisch miteinander verbunden werden, so dass ein von der Stromquelle 285 angelegter Strom durch die erste Spule 221, die zweite Spule 223, die dritte Spule 225 und die vierte Spule 227 alle fließen kann.

In diesem Fall kann die Ladespule 220 eine Ladespule 220b einer „8“-förmigen Struktur werden, wie in 8 und 9 gezeigt.

Strom I3 und I4 (auch als dritter Strom I3 und vierter Strom I4 bezeichnet), der von der Stromquelle 285 angelegt wird, kann ein Wechselstrom sein. Dementsprechend kann der Strom I3 und I4, der in entgegengesetzten Richtungen strömt, durch die Ladespule 220b der „8“-förmigen Struktur sequenziell strömen, während die Höhe bzw. der Betrag geändert wird. Die Ladespule 220b der „8“-förmigen Struktur kann Magnetfelder B21 und B22 ausbilden, ähnlich zu dem Fall, in welchem zwei kreisförmige Spulen Seite an Seite jeweils in einer ersten Region und einer zweiten Region angeordnet sind.

Wenn der dritte Strom I3 fließt, kann das Magnetfeld B21 in einer ersten Richtung in dem ersten Bereich der Ladespule 220b der „8“-förmigen Struktur gebildet werden, und in dem zweiten Bereich kann das Magnetfeld B22 in einer zweiten Richtung gebildet werden, die entgegengesetzt ist zu der ersten Richtung. Wenn der vierte Strom I4 in der entgegengesetzten Richtung zu dem dritten Strom I3 fließt, kann ein Magnetfeld B23 in dem in dem ersten Bereich der Ladespule 220b der „8“-förmigen Struktur in der zweiten Richtung gebildet werden, anders als wenn der dritte Strom I3 fließt, und in dem zweiten Bereich kann ein Magnetfeld B24 in der ersten Richtung gebildet werden.

Gemäß den Betätigungen des ersten Schalters 230 und des zweiten Schalters 240 kann die Ladespule 220 als die Ladespule 220a der ersten Struktur oder als die Ladespule 220b der zweiten Struktur implementiert werden.

Wenn der Signalinduktor 110 eine Spule einer spezifischen Struktur oder Form aufweist, beispielsweise eine Spule einer kreisförmigen Struktur oder eine Spule einer „8“-förmigen Struktur, kann die Form der Spulenstruktur 220 des Magnetfeldgenerators 210 dementsprechend korrespondierend zu der Struktur des Signalinduktors 110 geändert werden, so dass ein geeigneter induzierter Strom durch den Signalinduktor 110 fließen kann in Abhängigkeit eines Magnetfelds, das mittels des Magnetfeldgenerators 210 erzeugt wird.

Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung, bei denen der erste Schalter 230 das erste Schaltelement 231 und das zweite Schaltelement 233 aufweist, und der zweite Schalter 240 das dritte Schaltelement 241 und das vierte Schaltelement 242 aufweist, wurden vorstehend beschrieben. Die Strukturen des ersten Schalters 230 und des zweiten Schalters 240 sind jedoch nicht auf diese beschränkt. Der erste Schalter 230 und der zweite Schalter 240 können unter Verwendung einer Kreisstruktur implementiert werden, um den individuellen Spulen 221 bis 227 zu erlauben, miteinander verbunden zu sein, wie vorstehend beschrieben. In diesem Fall können der erste Schalter 230 und der zweite Schalter 240 Kreiskomponenten wie Transistoren sein. Auch können der erste Schalter 230 und der zweite Schalter 240 dieselbe Struktur oder verschiedene Strukturen aufweisen, in Abhängigkeit der freien Wahl durch einen Designer.

Die Struktur und der Aufbau des Magnetfeldgenerators 210, wie vorstehend unter Bezugnahme auf 3 bis 9 beschrieben, kann bei dem Signalinduktor 110 auf dieselbe Weise oder durch geeignete Abwandlungen eingesetzt werden.

Mit anderen Worten kann der Signalinduktor 110 eine Mehrzahl von Spulen und eine Mehrzahl von Schaltern aufweisen, die wie in 3 gezeigt angeordnet sind, und die Mehrzahl von Spulen kann miteinander/voneinander verbunden/gelöst werden gemäß Betätigungen der Mehrzahl von Schaltern.

Spezifischer kann der Signalinduktor 110 eine erste Spule, eine zweite Spule mit einem Ende, das selektiv mit einem Ende der ersten Spule verbunden wird, und mit dem anderen Ende, das selektiv mit dem anderen Ende der ersten Spule verbunden wird, eine dritte Spule mit einem Ende, das selektiv mit einem Ende der ersten Spule verbunden wird, mit dem anderen Ende das selektiv mit dem anderen Ende der zweiten Spule verbunden wird, eine vierte Spule mit einem Ende, das selektiv mit einem Ende der zweiten Spule verbunden wird, mit dem andere Ende, das selektiv mit dem anderen Ende der ersten Spule verbunden wird, einen ersten Schalter, der zum Verbinden der ersten Spule mit irgendeiner der zweiten Spule und der dritten Spule und zum Verbinden der zweiten Spule mit irgendeiner der ersten Spule der vierten Spule geeignet ist, und einen zweiten Schalter aufweisen, der dazu geeignet ist, die erste Spule mit irgendeiner der zweiten Spule und der vierten Spule zu verbinden und die zweite Spule mit irgendeinem der ersten Spule mit der dritten Spule zu verbinden.

Wie vorstehend beschrieben, kann der Signalinduktor 110 zu einer Spule einer ersten Struktur oder einer Spule einer zweiten Struktur wechseln in Abhängigkeit von Betätigungen des ersten Schalters und des zweiten Schalters.

Dementsprechend kann, wenn der Magnetfeldgenerator 210 mit einer Spule einer festen Struktur implementiert ist, beispielsweise irgend einem aus der Spule der ersten Struktur und der Spule aus der zweiten Struktur, der erste Schalter und der zweite Schalter des Signalinduktors 110 geschaltet oder beibehalten werden, um die Spulenstruktur des Signalinduktors 110 identisch zu machen oder korrespondierend zu derjenigen des Magnetfeldgenerators 210. Dementsprechend kann die Batterie 130 des Fahrzeugs 100 passend geladen werden.

Hiernach wird die Betätigung des Magnetfeldgenerators 210 gemäß der Struktur des Signalinduktors 110 des Fahrzeugs detailliert beschrieben.

10 zeigt einen in einem Fahrzeug installierten Signalinduktor, und 11 zeigt ein Beispiel von Magnetfeldern, die zwischen der Fahrzeugladevorrichtung und dem in dem Fahrzeug installierten Signalinduktor gebildet werden, wie in 10 gezeigt.

Wie in 10 gezeigt, kann der Signalinduktor 110 in dem unteren Abschnitt des Fahrzeugs 100 installiert sein. Wenn das Fahrzeug 100 ein normales Fahrzeug ist, wie eine Limousine, kann ein einzelner Signalinduktor 110 in dem unteren Abschnitt des Fahrzeugs 100 installiert sein. Wenn das Fahrzeug 100 ein großes Fahrzeug ist, wie ein LKW oder ein Bus, kann eine Mehrzahl von Signalinduktoren 110 in dem unteren Abschnitt des Fahrzeugs 100 installiert sein.

Wenn der Signalinduktor 110, der in dem unteren Abschnitt des Fahrzeugs 100 installiert ist, eine Spule 111 mit einer kreisförmigen Struktur ist, können der erste Schalter 230 und der zweite Schalter 240 beide Ende der ersten Spule 221 mit den entsprechenden Enden der zweiten Spule 223 verbinden in Abhängigkeit eines Steuersignals zum Ändern der Spule des Magnetfeldgenerators 210 zu der ersten Struktur, d.h., die Spule 220a der kreisförmigen Struktur, wie in 5 gezeigt.

In diesem Fall kann auf Basis von Information, die durch einen Benutzer durch die Benutzerschnittstelle eingegeben wird oder in Bezug auf einen Standard oder regionale Information ermittelt werden, ob der Signalinduktor 110 die Spule 111 der kreisförmigen Struktur ist. Zudem kann auf Basis der Höhe des induzierten Stroms und/oder einer induzierten elektromotorischen Kraft des Signalinduktors 110 ermittelt werden, ob der Signalinduktor die Spule 111 der kreisförmigen Struktur ist. Die Ermittlung, ob der Signalinduktor 110 die Spule 111 der kreisförmigen Struktur ist, kann durch zumindest eines ausgeführt werden aus der Fahrzeugsteuerung 150 und der Steuerung 283 des Lademanagers 280.

Wenn sich der Magnetfeldgenerator 210 zu der Spule 220a der kreisförmigen Struktur ändert, kann die Spulenstruktur des Magnetfeldgenerators 210 identisch werden mit der Spulenstruktur des Signalinduktors 110.

Wenn Strom angelegt wird, können jeweils Magnetfelder B1 und B2 innerhalb und außerhalb der Spule 220a der kreisförmigen Struktur des Magnetfeldgenerators 210 erzeugt werden. Die Magnetfelder B1 und B2 können in Richtung von entgegengesetzten Richtungen innerhalb und außerhalb der Spule 220a ausgebildet werden. Die Magnetfelder B1 und B2 können im Wesentlichen in Richtung der Spule 111 der kreisförmigen Struktur ausgebildet werden oder im Wesentlichen in Richtung der entgegengesetzten Richtung der Spule 111 der kreisförmigen Struktur in Abhängigkeit der Anwendungsrichtung des Stroms.

Wenn die Magnetfelder B1 und B2 ausgebildet werden, kann induzierter Strom durch die Spule 111 der kreisförmigen Struktur des Signalinduktors 110 strömen. Wie vorstehend beschrieben, können, da die Spulenstruktur des Magnetfeldgenerators 210 identisch ist mit der Spulenstruktur des Signalinduktors 110, ein induzierter Strom und eine induzierte Spannung von relativ kleinen Höhen, korrespondierend zu den ausgebildeten Magnetfeldern B1 und B2, in der Spule 111 der kreisförmigen Struktur des Signalinduktors 110 induziert werden.

Dementsprechend kann die mit dem Signalinduktor 110 elektrisch verbundene Batterie 130 schneller und stabiler geladen werden.

12 zeigt einen weiteren in dem Fahrzeug installierten Signalinduktor, und 13 zeigt ein Beispiel von Magnetfeldern, die zwischen der Fahrzeugladevorrichtung und dem in dem Fahrzeug installierten Signalinduktor gebildet werden, wie in 12 gezeigt.

Wie in 12 gezeigt, kann zumindest ein Signalinduktor 110 mit einer Spule einer „8“-förmigen Struktur in dem unteren Abschnitt des Fahrzeugs 100 installiert sein. Die Spule der „8“-förmigen Struktur kann implementiert werden, indem zwei kreisförmige Spule 113 und 115 Seite an Seite angeordnet werden. Gemäß der Größe des Fahrzeugs 100 kann eine Mehrzahl von Signalinduktoren 110 in dem unteren Abschnitt des Fahrzeugs 100 installiert sein.

Wenn der Signalinduktor 110, der in dem unteren Abschnitt des Fahrzeug 100 installiert ist, die Spule 111 der „8“-förmigen Struktur aufweist, kann der erste Schalter 130 als solches ein Ende der ersten Spule 221 mit einem Ende der dritten Spule 225 verbinden und ein Ende der zweiten Spule 223 mit einem Ende der vierten Spule 227 verbinden, je nach Steuersignal. Der zweite Schalter 240 kann das andere Ende der ersten Spule 221 mit dem anderen Ende der vierten Spule 227 verbinden und das andere Ende der zweiten Spule 223 mit dem anderen Ende der dritten Spule 225 verbinden. Dementsprechend kann die Spule des Magnetfeldgenerators 210 zu der Spule der zweiten Struktur wechseln, d.h., der Spule 220b der „8“-förmigen Struktur, wie in 8 und 9 gezeigt.

Wenn der Magnetfeldgenerator 210 zu der Spule 220b der „8“-förmigen Struktur wechselt, kann die Spulenstruktur des Magnetfeldgenerators 210 identisch werden zu der Spulenstruktur des Signalinduktors 110, wie in 13 gezeigt.

Wenn Strom an den Magnetfeldgenerator 210 angelegt wird, werden jeweils Magnetfelder B3 und B4 in entgegengesetzten Richtungen ausgebildet in dem ersten Bereich und dem zweiten Bereich des Magnetfeldgenerators 210, und gemäß den Magnetfelder B3 und B4, die in den entgegengesetzten Richtungen ausgebildet werden, kann induzierter Strom durch die jeweiligen kreisförmigen Spulen 113 und 115 des Signalinduktors 110 fließen. Wie vorstehend beschrieben, kann ein induzierter Strom und eine induzierte Spannung mit relativ passenden Höhen bzw. Beträgen in den jeweiligen kreisförmigen Spule 113 und 115 des Signalinduktors 110 induziert werden, da die Spulenstruktur des Magnetfeldgenerators 210 identisch ist mit der Spulenstruktur des Signalinduktors 110, so dass die Batterie 130 schnell und stabil geladen werden kann.

Das Beispiel, bei dem der Magnetfeldgenerator 210 in Abhängigkeit der Struktur des Signalinduktors 110 des Fahrzeugs 100 geändert wird, wurde vorstehend unter Bezugnahme auf 10 bis 13 beschrieben. Dies kann jedoch auf den Fall angewendet werden, in welchem sich der Signalinduktor 110 in Abhängigkeit der Struktur des Magnetfeldgenerators 210 ändert, und zwar auf dieselbe Weise oder durch geeignete Abwandlungen.

Hiernach werden verschiedene Ausführungsformen eines Fahrzeugladeverfahrens unter Bezugnahme auf 14 und 15 beschrieben. Hiernach werden verschiedene Ausführungsformen eines Fahrzeugladeverfahrens in dem Fall beschrieben, in welchem die Spulenstruktur des Signalinduktors 110 fest ist und die Spulenstruktur des Magnetfeldgenerators 210 variabel ist. Das Fahrzeugladeverfahren ist jedoch nicht auf die Ausführungsformen beschränkt, die nachstehend beschrieben werden. Das Fahrzeugladeverfahren, das nachstehend beschrieben wird, kann auf den Fall angewendet werden, in welchem die Spulenstruktur des Signalinduktors 110 variabel ist und die Spulenstruktur des Magnetfeldgenerator 210 fest ist, und zwar auf dieselbe Weise oder durch geeignete Abwandlungen.

1 ist ein Flussdiagramm, das ein Fahrzeugladeverfahren zeigt.

Bei einigen Ausführungsformen des Fahrzeugladeverfahren, das in FIG: 14 gezeigt ist, kann sich zuerst das Fahrzeug mit dem Signalinduktor zu einem Ladebereich bewegen und dann stoppen oder geparkt werden in dem Ladebereich, beim Schritt 1000. In diesem Fall kann der Signalinduktor des Fahrzeugs nahe zu dem Magnetfeldgenerator der Fahrzeugladevorrichtung auf seine solche Weise angeordnet sein, dass er dem Magnetfeldgenerator zugewandt ist. Die Spule des Magnetfeldgenerators der Fahrzeugladevorrichtung kann indes im Voraus auf eine erste Struktur (zum Beispiel eine kreisförmige Struktur) oder eine zweite Struktur (zum Beispiel eine „8“-förmige Struktur) eingestellt sein.

Wenn das Fahrzeug in dem Ladebereich stoppt oder geparkt wird, kann die Spulenstruktur des Signalinduktors des Fahrzeugs in Abhängigkeit einer Betätigung eines Benutzers oder einer vordefinierten Einstellung bei Schritt 1001 bestimmt werden. Die Bestimmung der Spulenstruktur des Fahrzeugs kann auf Basis von Informationen über die Spulenstruktur des Fahrzeugs, die durch den Benutzer eingegeben wird, oder auf Basis einer vordefinierten Einstellung wie einem vordefinierten Standard oder regionaler Information ausgeführt werden. Die Bestimmung der Spulenstruktur des Fahrzeugs kann durch zumindest eines aus dem Fahrzeug und der Fahrzeugladevorrichtung ausgeführt werden.

Wenn die Spulenstruktur des Signalinduktors des Fahrzeugs der ersten Struktur entspricht („Ja“ in Schritt 1010) können der erste Schalter und der zweite Schalter des Magnetfeldgenerators die erste Spule und die zweite Spule, die mit dem ersten Schalter bzw. dem Schalter verbunden sind, miteinander verbinden, um die Spule zu der ersten Struktur zu ändern, d.h., der kreisförmigen Struktur, in Schritt 1011. Wenn die Spulenstruktur des Magnetfeldgenerators im Voraus zu der ersten Struktur eingestellt worden ist, können der erste Schalter und der zweite Schalter keine Betätigung ausführen, sodass die Spulenstruktur des Magnetfeldgenerators als die erste Struktur beibehalten wird.

Wenn die Spulenstruktur des Signalinduktors der zweiten Struktur entspricht („Nein“ bei Schritt 1010 und „Ja“ bei Schritt 1020), kann der erste Schalter betätigt werden, um ein Ende der ersten Spule mit einem Ende der dritten Spule zu verbinden und ein Ende der zweiten Spule mit einem Ende der vierten Spule zu verbinden, und auch der zweite Schalter kann betätigt werden, um das andere Ende der ersten Spule mit dem anderen Ende der vierten Spule zu verbinden und das andere Ende der zweiten Spule mit dem anderen Ende der dritten Spule zu verbinden, bei Schritt 1021.

Dementsprechend kann die Spulenstruktur des Magnetfeldgenerators auf die zweite Struktur eingestellt werden, d.h., auf die „8“-förmige Struktur.

Wenn die Spulenstruktur des Magnetfeldgenerators identisch ist mit oder korrespondiert zu der Spulenstruktur des Signalinduktors des Fahrzeugs, mit anderen Worten, wenn beide der Spulenstrukturen des Magnetfeldgenerators und des Signalinduktors des Fahrzeugs der ersten Struktur oder der zweiten Struktur entsprechen, kann Strom an den Magnetfeldgenerator angelegt werden, und induzierter Strom gemäß einer induzierten elektromotorischen Kraft kann durch den Signalinduktor fließen, um ein Laden der Batterie des Fahrzeugs bei Schritt 1030 zu starten.

Das Laden der Batterie kann abgeschlossen sein, wenn die Batterie vollständig geladen ist, bei Schritt 1031, wenn ein Benutzer einen Befehl zum Stoppen des Ladens der Batterie durch die Benutzerschnittstelle eingibt, die in der Fahrzeugladevorrichtung vorgesehen ist, oder wenn das Fahrzeug von dem Ladebereich weicht.

Wenn das Laden der Batterie abgeschlossen ist („Ja“ bei Schritt 1031), muss nicht länger Strom an den Magnetfeldgenerator angelegt werden, bei Schritt 1032.

Wenn die Spulenstruktur des Fahrzeugs bei einigen Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung indes nicht irgend einer der ersten Struktur und der zweiten Struktur entspricht („Nein“ bei Schritt 1020), kann die Benutzerschnittstelle der Fahrzeugladevorrichtung visuell oder akustisch ein Fehlersignal anzeigen, bei Schritt 1022.

15 ist ein Flussdiagramm, das ein weiteres Fahrzeugladeverfahren zeigt.

Bei einer weiteren Ausführungsform des Fahrzeugladeverfahrens, wie in 15 gezeigt, kann sich das Fahrzeug mit dem Signalinduktor zu einem Ladebereich bewegen, und dann in dem Ladebereich gestoppt oder geparkt werden, bei Schritt 1040. In diesem Fall kann der Signalinduktor des Fahrzeugs nahe zu dem Magnetfeldgenerator der Fahrzeugladevorrichtung positioniert sein.

Wenn das Fahrzeug in dem Ladebereich gestoppt oder geparkt wird, können der erste Schalter und der zweite Schalter, die in der Ladespule des Magnetfeldgenerators vorgesehen sind, die erste Spule und die zweite Spule, die mit dem ersten Schalter bzw. dem zweiten Schalter verbunden sind, miteinander verbinden, sodass die Ladespule die erste Struktur aufweist, d.h., die kreisförmige Struktur, bei Schritt 1041. Bei einigen Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung kann der erste Schalter ein Ende der ersten Spule mit einem Ende der dritten Spule verbinden, und ein Ende der zweiten Spule mit einem Ende der vierten Spule verbinden, und der zweite Schalter kann das andere Ende der ersten Spule mit dem äußeren Ende der vierten Spule verbinden, und das andere Ende zweite Spule mit dem anderen Ende der dritten Spule verbinden so dass die Ladespule die zweite Struktur aufweist, d.h., die „8“-förmige Struktur.

Wenn die Ladespule des Magnetfeldgenerators, der in der Fahrzeugladevorrichtung vorgesehen ist, auf die erste Struktur oder auf die zweite Struktur eingestellt wird, kann bei Schritt 1042 Strom an die Ladespule angelegt werden.

Nachdem Strom an die Ladespule angelegt worden ist, kann zumindest eines gemessen werden aus dem induzierten Strom und der induzierten elektromotorischen Kraft des Signalinduktors und der Ladespannung der Batterie, bei Schritt 1043.

Wenn das Gemessene des induzierten Strom und der induzierten elektromotorischen Kraft des Signalinduktors und der Ladespannung der Batterie als größer ist als ein vorbestimmter Referenzwert („Ja“ bei Schritt 1043), wird ermittelt, dass das Laden passend durchgeführt wird. Mit anderen Worten wird ermittelt, dass die Struktur der Ladespule des Magnetfeldgenerators identisch ist mit oder korrespondiert zu der Struktur der Spule des Signalinduktor. Die Ermittlung kann durchgeführt werden durch zumindest eines aus dem Fahrzeug und der Fahrzeugladevorrichtung. Dementsprechend muss nicht ein Steuersignal für den ersten Schalter und den zweiten Schalter erzeugt werden, und das Anlegen des Stroms an die Ladespule kann fortgesetzt werden, bei Schritt 1044.

Wenn das Gemessene des induzierten Strom und der induzierten elektromotorischen Kraft des Signalinduktors und der Ladespannung der Batterie kleiner ist als der vorbestimmte Referenzwert („Nein“ bei Schritt 1043), kann sich die Struktur der Ladespule des Magnetfeldgenerators ändern bei Schritt 1050.

Wenn die Ladespule des Magnetfeldgenerators beispielsweise im Voraus auf die erste Struktur eingestellt worden ist, können der erste Schalter und der zweite Schalter betätigt werden, um die Ladespule des Magnetfeldgenerators auf die zweite Struktur einzustellen. In diesem Fall kann der erste Schalter in Abhängigkeit der Steuerung der Steuerung, die in dem Fahrzeug oder der Fahrzeugladevorrichtung vorgesehen ist, ein Ende der ersten Spule mit einem Ende der dritten Spule verbinden und ein Ende der zweiten Spule mit einem Ende der vierten Spule verbinden, und der zweite Schalter kann das andere Ende der ersten Spule mit dem anderen Ende der vierten Spule verbinden und das andere Ende der zweiten Spule mit dem anderen Ende der dritten Spule verbinden, um dadurch die Ladespule zu der zweiten Struktur zu ändern.

Wenn die Ladespule des Magnetfeldgenerators im Voraus auf die zweite Struktur eingestellt worden ist, können der erste Schalter und der zweite Schalter betätigt werden, um die Ladespule des Magnetfeldgenerators auf die erste Struktur zu ändern.

Gemäß dem Steuern der Steuerung, die in dem Fahrzeug oder der Fahrzeugladevorrichtung vorgesehen ist, kann in diesem Fall der erste Schalter ein Ende der ersten Spule mit einem Ende der zweiten Spule das andere Ende der ersten Spule mit dem anderen Ende der zweiten Spule verbinden, um dadurch die Ladespule zu der ersten Struktur zu ändern.

Wenn sich die Struktur der Ladespule des Magnetfeldgenerators ändert, kann erneut zumindest eines aus dem induzierten Strom und der induzierten elektromotorischen Kraft des Signalinduktors und der Ladespannung der Batterie mit dem vorbestimmten Referenzwert verglichen werden, bei Schritt 1051.

Wenn das Gemessene aus dem induzierten Strom und der induzierten elektromotorischen Kraft des Signalinduktors und der Ladespannung der Batterie größer ist als der vorbestimmter Referenzwert („Ja“ bei Schritt 1051) kann Strom an den Magnetfeldgenerator anlegt werden, um das Laden der Batterie zu starten, bei Schritt 1052.

Bei einigen Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung kann, wenn das Gemessene aus dem induzierten Strom und der induzierten elektromotorischen Kraft des Signalinduktors und der Ladespannung der Batterie kleiner ist als der vorbestimmte Referenzwert („Nein“ bei Schritt 1051), obwohl sich die Struktur der Ladespule des Magnetfeldgenerators ändert, die Benutzerschnittstelle der Fahrzeugladevorrichtung ein Fehlersignal visuell oder akustisch ausgeben, um den Benutzer über die Erzeugung eines Fehlers zu informieren, bei Schritt 1053.

Wie vorstehend beschrieben, kann das Laden der Batterie abgeschlossen sein, wenn die vorgegebene Situation auftritt, wie wenn die Batterie vollständig geladen ist, bei Schritt 1045, wenn ein Benutzer einen Befehl zum Stoppen des Ladens der Batterie an die Fahrzeugladevorrichtung eingibt, oder wenn das Fahrzeug den Ladebereich verlässt.

Wenn das Laden der Batterie endet („Ja“ bei Schritt 1045) muss nicht länger ein Strom an den Magnetfeldgenerator angelegt werden, bei Schritt 1046.

Je nach dem Fahrzeug, der Fahrzeugladevorrichtung, dem Fahrzeugladesystem und dem Fahrzeugladeverfahren, wie vorstehend beschrieben, kann das Fahrzeug unabhängig von der Struktur der Spule, in welcher mittels eines Magnetfelds Signale induziert werden, passend drahtlos geladen werden.

Je nach dem Fahrzeug, der Fahrzeugladevorrichtung, dem Fahrzeugladesystem und dem Fahrzeugladeverfahren, wie vorstehend beschrieben, ist es auch möglich, da die Spulenstruktur von zumindest einem des Fahrzeugs und der Fahrzeugladevorrichtung in verschiedene Strukturen ändern kann, Fahrzeuge mit verschiedenen Spulenstrukturen unter Verwendung derselben Fahrzeugladevorrichtung aufzuladen oder dasselbe Fahrzeug unter Verwendung von Fahrzeugladevorrichtung mit verschiedenen Strukturen aufzuladen.

Je nach dem Fahrzeug, der Fahrzeugladevorrichtung, dem Fahrzeugladesystem und dem Fahrzeugladeverfahren, wie vorstehend beschrieben, ist es zudem nicht notwendig, eine Mehrzahl von verschiedenen Ladevorrichtungen in Übereinstimmung mit den Spulenstrukturen von Fahrzeugen zu installieren, was zu einer Reduktion von Montagekosten für Ladeinfrastruktur führt.

Je nach dem Fahrzeug, der Fahrzeugladevorrichtung, dem Fahrzeugladesystem und dem Fahrzeugladeverfahren, wie vorstehend beschrieben, ist es darüber hinaus möglich, die Batterie des Fahrzeugs zu laden oder die Batterie des Fahrzeugs schneller zu laden, indem die Spulenstruktur des Fahrzeugs unabhängig von der Spulenstruktur der Fahrzeugladevorrichtung passend geändert wird.

Die Beschreibung der Offenbarung ist lediglich beispielhafter Natur, und daher ist es vorgesehen, dass Variationen, die nicht von der Substanz der Offenbarung abweichen, in den Rahmen der Offenbarung fallen. Solche Variationen sollten nicht als von dem Rahmen und Bereich der Offenbarung abweichend angesehen werden.