Title:
AUSSENELEMENTENDKAPPE UND KABELBAUM
Document Type and Number:
Kind Code:
A1

Abstract:

Es wird eine an einem Endabschnitt eines rohrförmigen Außenelements anzubringende Außenelementendkappe bereitgestellt, wobei von dem Außenelement wenigstens ein leitfähiger Pfad zurückgezogen ist. Die Außenelementendkappe umfasst einen Kappenhauptkörper und ein erstes Dichtelement. Der Kappenhauptkörper ist von dem Endabschnitt in das Außenelement eingeführt, um an einer Außenseite des leitfähigen Pfads angeordnet zu sein. Das erste Dichtelement ist elastisch, ist an einer Außenseite des Kappenhauptkörpers in engem Kontakt zu einer Außenumfangsfläche des Kappenhauptkörpers angeordnet, ist in engem Kontakt zu einer Innenumfangsfläche des Außenelements und weist eine durchgehende Bläschenstruktur auf.





Inventors:
Yanazawa, Kenta (Shizuoka, Makinohara-shi, JP)
Yamamoto, Takatatsu (Shizuoka, Makinohara-shi, JP)
Nagashima, Toshihiro (Shizuoka, Makinohara-shi, JP)
Adachi, Hideomi (Shizuoka, Makinohara-shi, JP)
Inao, Shinichi (Shizuoka, Makinohara-shi, JP)
Yoshida, Hiroyuki (Shizuoka, Makinohara-shi, JP)
Application Number:
DE102017209408A
Publication Date:
12/07/2017
Filing Date:
06/02/2017
Assignee:
Yazaki Corporation (Tokyo, JP)
International Classes:
H02G15/013; H01B7/00; H02G3/04
Foreign References:
JP2016113507A2016-06-23
JP2011254614A2011-12-15
Attorney, Agent or Firm:
Grünecker Patent- und Rechtsanwälte PartG mbB, 80802, München, DE
Claims:
1. Außenelementendkappe, die zur Anbringung an einem Endabschnitt eines rohrförmigen Außenelements ausgebildet ist, von dem wenigstens ein leitfähiger Pfad zurückgezogen ist, wobei die Außenelementendkappe umfasst:
einen Kappenhauptkörper, der dazu ausgebildet ist, von dem Endabschnitt in das Außenelement eingeführt zu werden, um an einer Außenseite des leitfähigen Pfads angeordnet zu sein; und
ein elastisches erstes Dichtelement, das an einer Außenseite des Kappenhauptkörpers in engem Kontakt zu einer Außenumfangsfläche des Kappenhauptkörpers angeordnet ist, das in engem Kontakt zu einer Innenumfangsfläche des Außenelements ausgebildet ist und eine durchgehende Bläschenstruktur aufweist.

2. Außenelementendkappe gemäß Anspruch 1, wobei
der Kappenhauptkörper einen Drehsperrabschnitt umfasst, der dazu ausgebildet ist, ein Drehen eines ersten Dichtelements zu verhindern, wenn das erste Dichtelement in das Außenelement eingeführt wird, und
der Drehsperrabschnitt an der Außenumfangsfläche des Kappenhauptkörpers gebildet ist.

3. Außenelementendkappe gemäß Anspruch 1, ferner umfassend:
ein elastisches zweites Dichtelement, das in einem in dem Kappenhauptkörper gebildeten Durchgangsloch bereitgestellt ist,
wobei das zweite Dichtelement ausgebildet ist, um einen Spalt zwischen einer Innenumfangsfläche des Durchgangslochs und einer Außenumfangsfläche des leitfähigen Pfads in einem Zustand zu füllen, in dem der leitfähige Pfad durch das Durchgangsloch hindurchgeführt ist.

4. Außenelementendkappe gemäß Anspruch 1, ferner umfassend:
einen Befestigungsabschnitt, der ausgebildet ist, um an einer Fahrzeugstruktur befestigt zu werden, wenn das Außenelement an einem Pfad in einem Fahrzeug verlegt wird.

5. Außenelementendkappe gemäß Anspruch 4, wobei der Befestigungsbereich an dem Kappenhauptkörper gebildet ist.

6. Kabelbaum, umfassend:
ein rohrförmiges Außenelement;
wenigstens einen leitfähigen Pfad, der in das Außenelement eingeführt ist, um durch das Außenelement geschützt zu sein; und
die Außenelementendkappe gemäß Anspruch 1, wobei
die Außenelementendkappe an einem Endabschnitt des Außenelements angebracht ist, von dem der leitfähige Pfad zurückgezogen ist, und
ein Teil des ersten Dichtelements der Außenelementendkappe von dem Endabschnitt des Außenelements freiliegt.

Description:
QUERVERWEIS AUF PARALLELE ANMELDUNGEN

Diese Anmeldung basiert auf der japanischen Patentanmeldung (Nr. 2016-113507), die am 7. Juni 2016 eingereicht wurde und deren Inhalt durch Bezugnahme hierin aufgenommen wird.

HINTERGRUND

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Außenelementendkappe, die an einem Endabschnitt eines Außenelements angebracht ist. Die vorliegende Erfindung betrifft auch einen Kabelbaum mit der Außenelementendkappe in ihrer Ausgestaltung.

Ein Kabelbaum wird zur elektrischen Verbindung zwischen Vorrichtungen verwendet, die in einem Auto verbaut sind. Der Kabelbaum ist ausgestaltet, so dass er mit einem rohrförmigen Außenelement und wenigstens einem leitfähigen Pfad bereitgestellt ist, der in das Außenelement aufgenommen ist. Zum Beispiel ist der gemäß Patentdokument 1 unten offenbarte Kabelbaum derart verlegt, dass er durch eine Fahrzeugbodenunterseite eines Autos verläuft. Ein Teil des Kabelbaums, der der Fahrzeugbodenunterseite entspricht, ist geradlinig verlegt. Der Kabelbaum weist eine längliche Gestalt auf. Gemäß Patentdokument 1 unten ist das Folgende für das geradlinig verlegte Teil ersichtlich. Genauer, hinsichtlich des Rüttelns des leitfähigen Pfads in dem Außenelement, das einem während der Fahrt auftretenden Rütteln oder dergleichen zugeschrieben werden kann.

  • [Patentdokument 1] JP 2011-254614 A

ZUSAMMENFASSUNG

Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Außenelementendkappe, die eine Beschädigung eines leitfähigen Pfads in einem Außenelement verhindern kann, und einen Kabelbaum bereitzustellen, der die Außenelementendkappe in ihrer Ausgestaltung umfasst.

Gemäß einem vorteilhaften Effekt der vorliegenden Erfindung wird eine Außenelementendkappe bereitgestellt, die ausgebildet ist, um an einem Endabschnitt eines rohrförmigen Außenelements angebracht zu werden, von dem wenigstens ein leitfähiger Pfad zurückgezogen ist, wobei die Außenelementendkappe umfasst:
einen Kappenhauptkörper, der dazu ausgebildet ist, um in das Außenelement von dem Endabschnitt derart eingeführt zu werden, dass er an einer Außenseite des leitfähigen Pfads angeordnet ist; und
ein elastisches erstes Dichtelement, das an einer Außenseite des Kappenhauptkörpers in engen Kontakt mit einer Außenumfangsfläche des Kappenhauptkörpers angeordnet ist, zum engen Kontakt mit einer Innenumfangsfläche des Außenelements ausgebildet ist und durchgehend eine Bläschenstruktur aufweist.

Der Kappenhauptkörper kann einen Drehsperrabschnitt umfassen, der ausgebildet ist, um das erste Dichteelement gegen ein Verdrehen zu sichern, wenn das erste Dichtelement in das Außenelement eingeführt wird. Der Drehsperrabschnitt kann an der Außenumfangsfläche des Kappenhauptkörpers gebildet sein.

Die Außenelementendkappe kann ferner ein elastisches zweites Dichtelement umfassen, das in einem Durchgangsloch bereitgestellt ist, welches in dem Kappenhauptkörper gebildet ist, wobei das zweite Dichtelement ausgebildet ist, um einen Spalt zwischen einer Innenumfangsfläche des Durchgangsloches und einer Außenumfangsfläche des leitfähigen Pfads in einem Zustand zu füllen, in dem der leitfähige Pfad durch das Durchgangsloch eingeführt ist.

Die Außenelementendkappe kann ferner einen Montageabschnitt umfassen, der an einer Fahrzeugstruktur montierbar ausgebildet ist, wenn das Außenelement entlang eines Pfades in einem Fahrzeug verlegt wird.

Der Montageabschnitt kann an dem Kappenhauptkörper gebildet sein.

Gemäß einem anderen vorteilhaften Effekt der vorliegenden Erfindung wird ein Kabelbaum bereitgestellt, umfassend:
ein rohrförmiges Außenelement;
wenigstens einen leitfähigen Pfad, der in das Außenelement eingeführt ist, um durch das Außenelement geschützt zu sein; und
die Außenelementendkappe nach Anspruch 1, wobei
die Außenelementendkappe an einem Endabschnitt des Außenelementes angebracht ist, von dem der leitfähige Pfad zurückgezogen ist, und
ein Teil des ersten Dichtelements der Außenelementendkappe an dem Endabschnitt des Außenelements freilegt.

KURZE BESCHREIBUNG DER FIGUREN

1A und 1B zeigen Darstellungen, die einen Kabelbaum gemäß der vorliegenden Erfindung darstellen. 1A zeigt eine schematische Darstellung, die einen Verlegungszustand eines Hochspannungskabelbaums zeigt. 1B zeigt eine schematische Darstellung, die einen Verlegungszustand eines Niederspannungskabelbaums darstellt, der sich von dem unterscheidet, der in 1A dargestellt ist.

2 zeigt eine Darstellung, die einen Pfadverlegungszustand und eine Konfiguration des in 1A dargestellten Kabelbaums zeigt.

3 zeigt eine Schnittansicht, die eine Ausgestaltung einer Außenelementendkappe gemäß der vorliegenden Erfindung in einem Kabelbaumanschluss darstellt, der in 2 gezeigt ist.

4 stellt eine Ansicht gemäß einer Pfeilrichtung A in 3 dar.

5 stellte eine Schnittansicht entlang der Linie B-B in 3 dar.

6 stellt eine Ansicht gemäß einer Pfeilrichtung C in 3 dar.

7 stellte eine Schnittansicht dar, die einen Zustand unmittelbar vor einer Anbringung der Außenelementendkappe an einem Endabschnitt eines Außenelements zeigt.

8 zeigt eine Schnittansicht, die eine Ausgestaltung eines ersten Vergleichsbeispiels darstellt.

9 zeigt eine Schnittansicht, die eine Ausgestaltung eines zweiten Vergleichsbeispiels darstellt.

10 zeigt eine Schnittansicht, die eine Ausgestaltung eines dritten Vergleichsbeispiels darstellt.

11 zeigt eine Schnittansicht, die eine Ausgestaltung eines vierten Vergleichsbeispiels darstellt.

12 zeigt eine Schnittansicht, die eine Ausgestaltung eines fünften Vergleichsbeispiels darstellt.

13 zeigt eine Schnittansicht, die eine Ausgestaltung einer Außenelementendkappe gemäß einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung (zweite Ausführungsform) darstellt.

14 zeigt eine Schnittansicht, die eine Ausgestaltung einer Außenelementendkappe gemäß einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung (dritte Ausführungsform) darstellt.

15 zeigt eine Schnittansicht, die eine Ausgestaltung einer Außenelementendkappe gemäß einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung (vierte Ausführungsform) darstellt.

DETAILLIERTE BESCHREIBUNG VON BEISPIELHAFTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN

In dem oben beschriebenen Hintergrund bewirkt im Wesentlichen ein Rütteln des leitfähigen Pfads, das einem Schütteln während der Fahrt zugeschrieben werden kann, in dem Außenelement, dass eine Beschichtung des leitfähigen Pfads an eine Rohrinnenfläche (Innenumfangsfläche) des Außenelements schlägt. In einem Fall, in dem eine Abschirmfunktion bereitgestellt wird, schlagen eine Litze und eine Metallfolie außerhalb des leitfähigen Pfads gegen die Rohrinnenfläche des Außenelements. Wenn sich Sand oder dergleichen mit einem Innenabschnitt des Außenelements beim Anschlagen vermischt, tritt ein Problem in der Form auf, dass die Wahrscheinlichkeit dafür zunimmt, dass die Beschichtung, die Litze und dergleichen beschädigt werden.

In dieser Hinsicht wird im Allgemeinen von einer Struktur ausgegangen, die eine Vermischung von Sand oder dergleichen mit dem Raum zwischen dem Endabschnitt und dem leitfähigen Pfad mittels einer Bandumwicklung am Endabschnitt des Außenelements verhindert. Diese Struktur weist jedoch die folgenden Probleme auf. Falls die Bandumwicklung nicht ausreicht, tritt z. B. eine Infiltrierung von Sand durch Lücken zwischen den Bandwicklungen auf, was zu der oben beschriebenen Beschädigung führt. Falls sich Feuchtigkeit in dem Außenelement angesammelt hat, ist es denkbar, dass die Feuchtigkeit aus dem mit Band umwickelten Teil aufgrund der Bandumwicklung nicht spontan entweichen kann. Außerdem nimmt die Wahrscheinlichkeit, dass die Beschichtung der Litze und dergleichen beschädigt wird, durch die in dem Außenelement verbleibende Feuchtigkeit auch zu.

Die vorliegende Erfindung erfolgte angesichts der oben beschriebenen Umstände. Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Außenelementendkappe bereitzustellen, die eine Beschädigung eines leitfähigen Pfads in einem Außenelement verhindern kann, und einen Kabelbaum bereitzustellen, der die Außenelementendkappe in ihrer Ausgestaltung umfasst.

Ein Kabelbaum ist derart ausgebildet, dass er ein rohrförmiges Außenelement, wenigstens einen leitfähigen Pfad, der in dieses Außenelement eingeführt und davon geschützt wird, und eine Außenelementendkappe umfasst. Die Außenelementendkappe ist an einem Endabschnitt des Außenelements angebracht, von dem der leitfähige Pfad zurückgezogen ist. Die Außenelementendkappe ist ausgebildet, so dass sie einen Kappenhauptkörper, der an der Außenseite des leitfähigen Pfads angeordnet und in das Außenelement eingeführt ist, und ein elastisches erstes Dichtelement umfasst, das an der Außenseite des Kappenhauptkörpers angeordnet ist. Das erste Dichtelement ist ausgebildet, so dass es in einem Zustand, in dem es mit einer Innenumfangsfläche des Außenelements und einer Außenumfangsfläche des Kappenhauptkörpers in Kontakt tritt, durchgehend eine Bläschenstruktur aufweist. In dem Kabelbaum liegt ein Teil des ersten Dichtelements am Endabschnitt des Außenelements frei.

Nachfolgend wird eine erste Ausführungsform mit Bezug auf die beiliegenden Figuren beschrieben. 1A und 1B zeigen Darstellungen eines Kabelbaums gemäß der vorliegenden Erfindung. 1A zeigt eine schematische Darstellung, die einen Verlegungszustand eines Hochspannungskabelbaums zeigt. 1B zeigt eine schematische Darstellung, die einen Verlegungszustand eines Niederspannungskabelbaums zeigt, der sich von dem Kabelbaum unterscheidet, der in 1A dargestellt ist. 2 zeigt eine Darstellung, die einen Pfadverlegungszustand und eine Konfiguration des in 1A dargestellten Kabelbaums zeigt. 3 zeigt eine Schnittansicht, die eine Konfiguration einer Außenelementendkappe gemäß der vorliegenden Erfindung in einem Kabelbaumanschluss zeigt, der in 2 dargestellt ist.

4 zeigt eine Ansicht gemäß einer Pfeilrichtung A in 3. 5 zeigt eine Schnittansicht entlang der Linie B-B in 3. 6 zeigt eine Ansicht gemäß einer Pfeilrichtung C in 3. 7 zeigt eine Schnittansicht, die einen Zustand unmittelbar vor Anbringung der Außenelementendkappe an einem Endabschnitt eines Außenelements darstellt. Die 8 bis 12 stellen Schnittansichten dar, die Ausgestaltungen von ersten bis fünften Vergleichsbeispielen zeigen.

In der vorliegenden Ausführungsform wird die vorliegende Erfindung mit Bezug auf einen Kabelbaum angewendet, der in einem Hybridauto verlegt ist. Der Kabelbaum kann in einem Elektroauto, einem allgemeinen Auto, das unter Verwendung seines Motors fährt, oder dergleichen verlegt sein.

In 1A steht das Bezugszeichen 1 für das Hybridauto. Das Hybridauto 1 stellt ein Fahrzeug dar, das in Kombination durch Leistung eines Motors 2 und Leistung einer Motoreinheit 3 angetrieben wird. Der Motoreinheit 3 wird über eine Invertereinheit 4 die elektrische Energie einer Batterie 5 (Batteriepackung) zugeführt. In der vorliegenden Ausführungsform sind der Motor 2, die Motoreinheit 3 und die Invertereinheit 4 in einem Motorraum 6 angebracht, der eine Position an den Vorderrädern und dergleichen darstellt. Die Batterie 5 ist in einem Heckabschnitt 7 des Autos angebracht, an dem die Hinterräder und dergleichen vorhanden sind. Die Batterie 5 kann ebenfalls in einem Fahrzeugraum hinter dem Motorraum angebracht sein.

Die Motoreinheit 3 und die Invertereinheit 4 sind miteinander über einen Hochspannungskabelbaum 8 (Motorkabel für eine Hochspannung) verbunden. Die Batterie 5 und die Invertereinheit 4 sind ebenfalls durch einen Hochspannungskabelbaum 9 miteinander verbunden. Ein Zwischenabschnitt 10 des Kabelbaums 9 ist an einer Fahrzeugbodenunterseite 11 des Fahrzeugs (Fahrzeugkörper) verlegt. Der Zwischenabschnitt 10 ist entlang der Fahrzeugbodenunterseite 11 im Wesentlichen parallel verlegt. Die Fahrzeugbodenurterseite 11 stellt einen bekannten Körper (Fahrzeugkörper) und ein sogenanntes Plattenelement dar. An einer vorbestimmten Position der Fahrzeugbodenunterseite 11 ist ein Durchgangsloch gebildet. In dieses Durchgangsloch ist der Kabelbaum 9 wasserdicht eingesetzt.

Der Kabelbaum 9 und die Batterie 5 sind miteinander über einen Verbindungsblock 12 verbunden, der an der Batterie 5 angeordnet ist. Externe Verbindungsmittel, wie z. B. ein Abschirmverbinder 14, sind an einem Kabelbaumanschluss 13 an einer hinteren Endseite des Kabelbaums 9 mit dem Verbindungsblock 12 elektrisch verbunden. Der Kabelbaum 9 und die Invertereinheit 4 sind miteinander über externe Verbindungsmittel, wie z. B. einen Abschirmverbinder 14, der an einem Kabelanschluss 13 an einer vorderen Endseite angeordnet ist, elektrisch verbunden.

Die Motoreinheit 3 ist derart ausgebildet, dass sie einen Motor und einen Generator umfasst. Die Invertereinheit 4 ist derart ausgebildet, dass sie einen Inverter und einen Konverter in ihrer Ausgestaltung umfasst. Die Motoreinheit 3 ist als eine Motoreinrichtung ausgebildet, die ein Abschirmgehäuse umfasst. Die Invertereinheit 4 ist ebenfalls als eine Invertereinrichtung mit einem Abschirmgehäuse gebildet. Die Batterie 5 ist eine modularisierte Ni-MH-Batterie oder Li-Ionenbatterie. Es kann auch eine Energiespeichervorrichtung, wie z. B. ein Kondensator, verwendet werden. Die Batterie 5 ist prinzipiell nicht beschränkt, sofern sie in dem Hybridauto 1 und dem Elektrofahrzeug verwendet werden kann.

In 1B steht das Bezugszeichen 15 für einen Kabelbaum. Der Kabelbaum 15 stellt einen Niederspannungskabelbaum (für eine Niederspannung) dar und ist für eine Niederspannungsbatterie 16 im Heckabschnitt 7 des Fahrzeugs des Hybridfahrzeugs 1 und eine Hilfseinrichtung 18 (Einrichtung) vorgesehen, die in einem Vorderabschnitt 17 des Fahrzeugs angebracht ist, die miteinander elektrisch zu verbinden sind. Der Kabelbaum 15 ist durch die Fahrzeugbodenunterseite 11 wie in dem Fall verlegt, in dem der Kabelbaum 9 in 1A dargestellt ist. Der Kabelbaum 15 kann durch eine Innenraumseite verlegt sein. Das Bezugszeichen 19 steht hinsichtlich des Kabelbaums 15 für einen Kabelbaumhauptkörper. Das Bezugszeichen 20 steht für einen Verbinder.

Gemäß der Darstellung in den 1A und 1B sind die Hochspannungskabelbäume 8 und 9 und der Niederspannungskabelbaum 15 in dem Hybridauto 1 verlegt. Die vorliegende Erfindung kann auf jeden der Kabelbäume angewendet werden. In der folgenden Beschreibung wird der Hochspannungskabelbaum 9 als eine anschauliche Ausführungsform beschrieben. Als erstes wird eine Ausgestaltung und Struktur des Kabelbaums 9 beschrieben.

Entsprechend den 1A und 2 ist der längliche Kabelbaum 9, der durch die Fahrzeugbodenunterseite 11 verlegt ist, derart ausgestaltet, dass er mit einem Kabelbaumhauptkörper 21 und den Abschirmverbindern 14, die an beiden Anschlüssen (Kabelbaumanschlüsse 13) des Kabelbaumhauptkörpers 21 entsprechend angeordnet sind, bereitgestellt. Der Kabelbaum 9 ist derart ausgebildet, dass er mit einer Klemme C für seine Verlegung an einer vorbestimmten Position und einem Wasserstopelement (nicht dargestellt) bereitgestellt ist. Das Wasserstopelement kann eine Gummidichtung sein.

Gemäß den 2 und 3 ist der Kabelbaumhauptkörper 21 derart ausgebildet, dass er mit zwei länglichen leitfähigen Pfaden 22, einem Außenelement 23, das die zwei leitfähigen Pfade 22 aufnimmt und schützt, und einer Außenelementendkappe 25 gemäß der vorliegenden Erfindung bereitgestellt ist, die an einem Endabschnitt 24 des Außenelements 23 angebracht ist, von dem die zwei leitfähigen Pfade 22 zurückgezogen sind. Die Anzahl an leitfähigen Pfaden 22 stellt ein Beispiel dar. Hinsichtlich des Außenelements 23 kann ebenfalls eines, das eine Struktur aufweist, die den Niederspannungskabelbaum 15, sowie die leitfähigen Pfade 22, aufnimmt und schützt, angewendet werden.

Gemäß den 2 und 3 ist der leitfähige Pfad 22 ausgebildet, so dass er mit einem leitfähigen Leiter 26, einem isolierenden Isolator 27, mit dem der Leiter 26 beschichtet ist, und eine Litze 28 (Abschirmelement) bereitgestellt ist, um eine Abschirmfunktion aufzuweisen. Mit anderen Worten, als der leitfähige Pfad 22 wird ein leitfähiger Pfad ohne Ummantelung angenommen. Der leitfähige Pfad 22 weist keine Ummantelung auf, folglich ist der leitfähige Pfad 22 von geringem Gewicht. Der leitfähige Pfad 22 ist länglich, demzufolge kann der leitfähige Pfad 22 gegenüber herkömmlichen Beispielen bedeutend leichter sein.

Der Leiter 26 in den 3 und 4 ist aus Kupfer und einer Kupferverbindung oder Aluminium oder einer Aluminiumverbindung gebildet, so dass er einen kreisförmigen Querschnitt aufweist. Der Leiter 26 kann ein beliebige Leiter sein, der eine Struktur aufweist, die durch Drahtelemente erhalten wird, welche zusammen verdrillt sind, und kann ein beliebiger Leiter sein, der eine stabförmige Struktur aufweist, die einen rechteckigen oder kreisförmigen (gerundeten) Querschnitt aufweist (wie z. B. eine Leiterstruktur mit einem rechteckigen oder kreisförmigen Einzel-Kern, einen elektrischen Draht, der selbst in diesem Fall eine stabförmige Gestalt aufweist). Der aus einem isolierenden Harzmaterial gebildete Isolator 27 wird durch ein Strangpressen an einer Außenfläche des Leiters 26 geformt, der oben beschrieben ist.

Der Isolator 27 in den 3 und 4 wird mittels Strangpressen auf einer Außenumfangsfläche des Leiters 26 mit einem verwendeten thermoplastischen Harzmaterial gebildet. Der Isolator 27 ist als eine Beschichtung gebildet, die einen kreisförmigen Querschnitt aufweist. Der Isolator 27 ist derart gebildet, dass er eine vorbestimmte Dicke aufweist. Als das oben genannte thermoplastische Harz können verschiedene Arten von bekannten Harzen verwendet werden. Zum Beispiel wird es aus Polymermaterialien geeignet ausgewählt, wie z. B. Polyvinylchlorid-Harz, Polyethylen-Harz und Polypropylen-Harz.

Gemäß den 3 und 4 ist die Litze als eine äußerste Schicht des leitfähigen Pfads 22 angeordnet. Die Litze 28 mit einer rohrförmigen Gestalt wird durch Verweben von leitfähigen und extrem dünnen Drahtelementen gebildet. Die Litze 28 ist derart gebildet, dass sie eine Gestalt und eine Größe aufweist, die ermöglicht, dass die gesamte Außenumfangsfläche bedeckt werden kann, die von einem Ende des Isolators 27 zum anderen Ende reicht. Es kann auch eine Metallfolie oder dergleichen als die Litze 28 gemäß einem Abschirmelement verwendet werden.

Das Außenelement 23 in den 2 und 3 ist durch Formen eines isolierenden Harzes in Gestalt eines einzelnen und geraden rohrförmigen Körpers gebildet. Das Außenelement 23 weist vor ihrer Verwendung eine gerade Gestalt auf. Zusätzlich weist das Außenelement 23 aufgrund ihrer Ausgestaltung eine Gestalt ohne Bauchschnitt auf. Die Gestalt des Außenelements 23 weist keinen Schlitz auf, insbesondere stellt das Außenelement 23 kein geschlitztes Rohr dar. Weiterhin ist das Außenelement 23 derart gebildet, dass es entsprechend der Gestalt des leitfähigen Pfads 22 einen kreisförmigen Querschnitt aufweist.

Das Außenelement 23 weist einen flexiblen Rohrabschnitt 29 und einen geraden Rohrabschnitt 30 als Teil einer geraden Verlegung des leitfähigen Pfads 22 auf. Zusätzlich kann das gesamte Teil des externen Elements 23 den flexiblen Rohrabschnitt 29 darstellen. Eine Mehrzahl der flexiblen Rohrabschnitte 29 und eine Mehrzahl der geraden Rohrabschnitte 30 sind in einer Rohrachsenrichtung gebildet. Diese flexiblen Rohrabschnitte 29 und geraden Rohrabschnitte 30 sind abwechselnd angeordnet und gebildet.

Der flexible Rohrabschnitt 29 in den 2 und 3 ist gemäß einer Fahrzeugmontagegestalt angeordnet. Der flexible Rohrabschnitt 29 ist gemäß einer Gestalt eines Verlegungsziels des Kabelbaums und einer Gestalt eines Montageziels 38 (später beschrieben) angeordnet. Zusätzlich ist der flexible Rohrabschnitt 29 derart gebildet, dass er eine Länge aufweist, die zu der Fahrzeugmontagegestalt passt. Die Länge des flexiblen Rohrabschnitts 29 ist nicht konstant und der flexible Rohrabschnitt 29 ist derart gebildet, dass er entsprechend der Fahrzeugmontagegestalt verschiedene erforderliche Längen aufweist. Der flexible Rohrabschnitt 29 ist derart gebildet, dass er unter einem gewünschten Winkel in einem verpackten Zustand und während des Transports des Kabelbaums 9 und zusätzlich während der Verlegung des Pfads am Fahrzeug gebogen werden kann. Mit anderen Worten, der flexible Rohrabschnitt 29 ist derart gebildet, dass er nach seiner Biegung eine gebogene Gestalt aufweist, unabhängig davon, ob er in seine Originalgestalt zurückkehrt (Zustand durch Harzformung), in der er gemäß der Darstellung in Figuren gerade ist. Der flexible Rohrabschnitt 29 gemäß der vorliegenden Ausführungsform ist in der Gestalt eines Balgrohrs gebildet, welches einen Balgausnehmungsabschnitt und einen Balgauskragungsabschnitt aufweist.

Der gerade Rohrabschnitt 30 in den 2 und 3 ist als ein Teil gebildet, das anders als der flexible Rohrabschnitt 29 keine Flexibilität aufweist. Der gerade Rohrabschnitt 30 ist auch als ein Teil gebildet, das sich in einem verpackten Zustand und während des Transports, und zusätzlich während der Verlegung des Pfads, nicht biegt. Das Teil, das nicht gebogen wird, bezeichnet ein Teil, das aktiv keine Flexibilität aufweist. Der gerade Rohrabschnitt 30 ist in der Gestalt eines langen und geraden Rohrs gebildet. Der gerade Rohrabschnitt 30 weist eine Außenumfangsfläche auf, die eine Gestalt ohne Ungleichförmigkeiten aufweist.

Der gerade Rohrabschnitt 30 ist als ein Teil gebildet, das gegenüber dem flexiblen Rohrabschnitt 29 starr ist. Der gerade Rohrabschnitt 30 weist eine Position und eine Länge auf, die mit der Fahrzeugmontagegestalt übereinstimmen. In der vorliegenden Ausführungsform ist der längste aus den mehreren geraden Rohrabschnitten 30 als ein Teil gebildet, das an der Fahrzeugbodenunterseite 11 angeordnet wird.

Gemäß der 3 und 7 umfasst die Außenelementendkappe 25 einen Kappenhauptkörper 31. Der Kappenhauptkörper 31 kann aus Harz gebildet sein. Der Kappenhauptkörper 31 ist an der Unterseite des leitfähigen Pfads 22 angeordnet. Der Kappenhauptkörper 31 ist in das Außenelement 23 eingeführt. Die Außenelementendkappe 25 umfasst ein elastisches erstes Dichtelement 32. Das elastische erste Dichtelement 32 ist an der Außenseite des Kappenhauptkörpers 31 angeordnet. Die Außenelementendkappe 25 umfasst ein elastisches zweites Dichtelement 33. Das elastische zweite Dichtelement 33 ist an der Innenseite des Kappenhauptkörpers 31 angeordnet. Die Außenelementendkappe 25 ist als ein Element bereitgestellt, das das Eintreten von Sand und dergleichen in das Außenelement 23 von der Außenseite her blockieren kann. Zusätzlich wird die Außenelementendkappe 25 als ein Element bereitgestellt, das eine Feuchtigkeit aus einem Innenabschnitt des Außenelements 23 entfernen kann, wenn sich Feuchtigkeit in dem Innenabschnitt des Außenelements 23 ansammelt.

Der Kappenhauptkörper 31 ist in den 3 bis 7 ein aus Harz gebildeter Artikel, der aus einem isolierenden Harzmaterial gebildet ist, einen Deckelabschnitt 34 (34a und 34b) und einen Einsatzabschnitt 35 (35a und 35b) aufweist und z. B. in der in den Figuren dargestellten Gestalt gebildet ist. Die Bezugszeichen mit a und b kommen daher, dass der Kappenhauptkörper 31 gemäß der vorliegenden Ausführungsform als eine zweiteilige Struktur gebildet ist (dies stellt ein Beispiel dar).

Der Deckelabschnitt 34 in den 3, 4 und 7 ist als ein kreisförmiges plattenförmiges Teil gebildet, das an den Außendurchmesser des Außenelements 23 angepasst ist. Falls das Außenelement 23 in einer beispielsweise elliptischen Gestalt gebildet ist, ist der Deckelabschnitt 34 zusätzlich als ein elliptisches plattenförmiges Teil gemäß der elliptischen Gestalt des Außenelements 23 gebildet. Der Deckelabschnitt 34 ist derart gebildet, dass er an einem vorbestimmten Abstand zum Endabschnitt 24 des Außenelements 23 angebracht werden kann. Für den vorbestimmten Abstand ist ein Stopper oder dergleichen gebildet, obgleich dies in der vorliegenden Ausführungsform nicht speziell dargestellt ist.

<Zum Einführungsabschnitt 35>

Der Einführungsabschnitt 35 in den 3 bis 7 ist an der Außenseite des leitfähigen Pfads 22 angeordnet. Zusätzlich ist der Einführungsabschnitt 35 als ein Teil gebildet, der mit einer geeigneten Länge in das Außenelement 23 eingeführt wird. Der Einführungsabschnitt 35 ist derart ausgebildet, dass er einen elliptischen Querschnitt aufweist. In dem Einführungsabschnitt 35 sind zwei Durchgangslöcher 36 (36a und 36b) und ein Drehsperrabschnitt 37 (37a und 37b) gebildet. Da der Einführungsabschnitt 35 gemäß der vorliegenden Ausführungsform die Durchgangslöcher 36 aufweist, ist er als ein Teil gebildet, der in einer im Wesentlichen rohrförmigen Gestalt hervorsteht.

Der Einführungsabschnitt 35 ist als ein Teil gebildet, der ermöglicht, dass zwei leitfähige Pfade 22 entlang der Mittelachse des Außenelements 23 angeordnet oder gehalten werden. Positionen der zwei leitfähigen Pfade 22 werden durch den Einführungsabschnitt 35 bestimmt. Der Einführungsabschnitt 35 funktioniert dementsprechend auch als ein Teil, das dazu in der Lage ist, das Rütteln der zwei leitfähigen Pfade 22 an diesem Teil zu regulieren.

Die zwei Durchgangslöcher 36 in den 3 bis 7 sind als Teile gebildet, die den Kappenhauptkörper 31 in einer geraden Linie und in einem Kreis entsprechend durchsetzen. Zusätzlich ist jedes der zwei Durchgangslöcher 36 derart gebildet, dass ein Raum, der an den Durchmesser des leitfähigen Pfads 22 und die Dicke des zweiten Dichtelements 33 angepasst ist, zur Verfügung steht. Die zwei Durchgangslöcher 36 sind an Positionen angeordnet und gebildet, die bezüglich der Mittelachse des Kappenhauptkörpers 31 symmetrisch sind.

Gemäß den 3, 6 und 7 ist der Drehsperrabschnitt 37 an einer hervorstehenden Spitze des Einführungsabschnitts 35 angeordnet und gebildet. Der Drehsperrabschnitt 37 ist aus einem Teil zum Verhindern einer Drehung des ersten Dichtelements 32 (später beschrieben) gebildet. Der Drehsperrabschnitt 37 ist als ringförmiger und im Wesentlichen sperrendes Teil ausgebildet, das leicht nach außen hervorsteht. Die Gestalt und dergleichen sind nicht speziell beschränkt, sofern das Drehen verhindert werden kann und die Funktion des ersten Dichtelements 32 nicht behindert wird. Der Drehsperrabschnitt 37 gemäß der vorliegenden Ausführungsform weist hinsichtlich des ersten Dichtelements 32 eine sich verjüngende Fläche und eine Sperrfläche auf (Bezugszeichen der zwei Flächen sind hierin unterdrückt).

Das erste Dichtelement 32 in den 3, 5, 6 und 7 stellt ein elastisches Element dar, das an der Außenseite des Einführungsabschnitts 35 angeordnet und derart gebildet ist, dass es sich in einem Zustand befindet, in dem es eine durchgängige Bläschenstruktur H aufweist. In der durchgehenden Bläschenstruktur H sind entsprechende Bläschen miteinander verbunden, so dass eine Flüssigkeit und ein Gas durch die Struktur hindurchtreten kann. In der vorliegenden Ausführungsform ist das erste Dichtelement 32 als ein aufgeschäumter Gummi gebildet. Zusätzlich können, abgesehen vom aufgeschäumten Gummi, Polyurethanschaum und Polyolefinschaum als die durchgehende Bläschenstruktur H des ersten Dichtelements 32 verwendet werden. Das erste Dichtelement 32 dient zur Blockade eines Eintretens von Sand und dergleichen in das Außenelement 23 von außen und zum Entfernen von Feuchtigkeit aus dem Innenabschnitt des Außenelements 23 über die durchgehende Bläschenstruktur H, wenn sich die Feuchtigkeit im Innenabschnitt des Außenelements 23 ansammelt. Das erste Dichtelement 32 ist derart ausgebildet, dass seine Innenumfangsfläche mit dem Einführungsabschnitt 35 in engen Kontakt steht und seine Außenumfangsfläche mit dem Außenelement 23 in engen Kontakt steht. Zusätzlich ist das erste Dichtelement 32 derart ausgebildet, dass es mit dem Deckelabschnitt 34 in engen Kontakt steht und durch den Drehsperrabschnitt 37 gefangen wird. Da das erste Dichtelement die durchgehende Bläschenstruktur H gemäß der obigen Beschreibung aufweist, ist der oben genannte enge Kontakt nicht im strengen Sinn des Wortes wasserdicht.

Das zweite Dichtelement 33 in den 3 bis 7 stellt ein elastisches Element dar, das an den zwei Durchgangslöchern 36 angeordnet und derart gebildet ist, dass es sich in einem Zustand befindet, in dem wenigstens ein Spalt gefüllt werden kann. Insbesondere ist das zweite Dichtelement 33 gebildet, um einen Spalt zwischen Innenumfangsflächen der zwei Durchgangslöcher 36 und Außenumfangsflächen der zwei leitfähigen Pfade 22 zu füllen. In anderen Worten, das zweite Dichtelement 33 füllt einen Spalt zwischen den Innenumfangsflächen der zwei Durchgangslöcher 36 und den Außenumfangsflächen der Litzen 28. Das zweite Dichtelement 33 dient zum Blockieren eines Eintretens von Sand und dergleichen in das Außenelement 23 von außen. Die zwei oben beschriebenen Funktionen können durch dasselbe Material bereitgestellt werden, wie das erste Dichtelement 32. Das zweite Dichtelement 33 ist nicht unbedingt angeordnet, wenn ein Eintreten von Sand und dergleichen wahrscheinlich nicht auftritt.

Die Außenelementendkappe 25 in den 3 und 7 wird durch den Kappenhauptkörper 31 gebildet, der mit den zwei leitfähigen Pfaden 22 in einem Zustand montiert ist, in dem ein Quetschen in einer Hoch-Tief-Richtung in den Figuren erfolgt, und ist in einem Zustand montiert, in dem das zweite Dichtelement 33 dazwischen gelegt und dann das erste Dichtelement 32 außerhalb des Einführungsabschnitts 35 montiert wird. Dann wird die Außenelementendkappe 25 in den Endabschnitt 24 des Außenelements 23 in einem Zustand eingesetzt, in dem das erste Dichtelement 32 mit einer vorbestimmten Breite W freiliegt. Dann wird die Montage abgeschlossen. Der Endabschnitt 24 des Außenelements 23 wird durch die Außenelementendkappe 25 geschlossen und es kann z. B. ein Eindringen von Sand und dergleichen in das Außenelement 23 von außerhalb blockiert werden. Zusätzlich kann Feuchtigkeit von dem Teil nach außen entfernt werden, das die vorbestimmte Breite W aufweist, wenn sich die Feuchtigkeit im Außenelement 23 ansammelt.

Hinsichtlich der oben beschriebenen Konfiguration und Struktur wird der Kabelbaum 9 folgendermaßen hergestellt (vergleiche 2 und 3). Der Kabelbaum 9 wird durch Einführen des leitfähigen Pfads 22 von einer Endöffnung zu der anderen Endöffnung des Außenelements 23 in eine im Wesentlichen lineare Gestalt als Ganzes durch Harz geformt. Zusätzlich wird der Kabelbaum 9 durch Montage der Klemme C, der Dichtung, eines Stiefels oder dergleichen an einer vorbestimmten Position einer Außenfläche des Außenelements 23 hergestellt. Des Weiteren wird der Kabelbaum 9 durch die Außenelementendkappe 25 hergestellt, die an dem Endabschnitt 24 des Außenelements 23 angebracht ist, oder durch den Abschirmverbinder 14 hergestellt, der an einem vorbestimmten Anschlussteil des leitfähigen Pfads 22 angeordnet ist.

Das Verpacken des Kabelbaums 9 wird abgeschlossen, sobald der vorbestimmte flexible Rohrabschnitt 29 gebogen wird, als ob er aufgefaltet wird, nachdem die oben beschriebene Montage abgeschlossen ist. Der Kabelbaum 9 ist im verpackten Zustand kompakt und wird in diesem kompakten Zustand zu einer Fahrzeugmontagestelle transportiert.

An der Fahrzeugmontagestelle wird der Kabelbaum 9 an dem Montageziel 38 des Fahrzeugs von seinem länglichen Teil entsprechend der Fahrzeugbodenunterseite 11 angebracht. Der gerade Rohrabschnitt 30, der den längsten Abschnitt im Außenelement 23 darstellt, wird an dem länglichen Teil des Kabelbaums 9 entsprechend der Fahrzeugbodenunterseite 11 platziert und demzufolge wird der Kabelbaum 9 in einem Zustand angebracht, in dem eine Biegung unterdrückt wird. Zu diesem Zeitpunkt wird der Kabelbaum 9 mit einem hohen Maß an Bearbeitbarkeit angebracht. Nachdem der längliche Teil entsprechend der Fahrzeugbodenunterseite 11 durch die Klemme C oder dergleichen befestigt wird, wird das Teil des flexiblen Rohrabschnitts 29 des Außenelements 23 umgelenkt (gebogen) und der verbleibende Teil wird zur gleichen Zeit angebracht. Sobald eine Arbeitsreihe bezüglich der Anbringung abgeschlossen ist, wird der Kabelbaum 9 in einen Zustand gebracht, in dem er in einem gewünschten Pfad verlegt ist.

Als ein Ergebnis der Verwendung der Außenelementendkappe 25, die oben mit Bezug auf die 1 bis 7 beschrieben ist, kann eine Vermischung von Sand und dergleichen mit dem Innenabschnitt des Außenelements 23 so weniger wahrscheinlich gemacht werden, wie in einem Fall, in dem z. B. lediglich eine Bandwicklung durchgeführt wird. Zusätzlich kann eine Entfernung von Feuchtigkeit aus dem Innenabschnitt des Außenelements 23 durch die Verwendung der Außenelementendkappe 25 unterstützt werden, wenn sich Feuchtigkeit dort ansammelt. Demzufolge kann die vorliegende Erfindung einen Schaden an dem leitfähigen Pfad 22 im Außenelement 23 verhindern.

Vorteile der Außenelementendkappe 25 gemäß der vorliegenden Erfindung werden basierend auf einer Gegenüberstellung zu den ersten bis fünften Vergleichsbeispielen unten beschrieben, die in den 8 bis 12 dargestellt sind.

Eine Außenelementendkappe 101 (erstes Vergleichsbeispiel) in 8, das an dem Endabschnitt 24 des Außenelements 23 angebracht ist, wird aus einem elastischen Elastomer oder Gummi gebildet, das/der einen Abschnitt 102 mit kleinem Durchmesser, einen Abschnitt 103 mit großem Durchmesser aufweist, der mit dem Abschnitt 102 mit kleinem Durchmesser durchgehend ist, und ein Einführungsloch 104 für einen leitfähigen Pfad aufweist, das durch den Abschnitt 102 mit kleinem Durchmesser und den Abschnitt 103 mit großem Durchmesser gebildet wird. Die Außenelementendkappe 101 ist als eine sogenannte manschettenförmige Außenelementendkappe gebildet. Die Außenelementendkappe 101 ist in den Endabschnitt 24 des Außenelements 23 in einem Zustand eingesetzt, in dem der Abschnitt 103 mit großem Durchmesser leicht komprimiert wird. Dann wird die Montage durch eine Außenumfangsfläche des Abschnitts 103 mit großem Durchmesser abgeschlossen, der mit einer Innenumfangsfläche des Außenelements 23 durch eine abstoßende Kraft in engen Kontakt gebracht wird.

Die Außenelementendkappe 101 kann ein Eindringen von Sand und dergleichen in das Außenelement 23 von außen blockieren. Jedoch ist die Außenelementendkappe 101 dazu in der Lage, Feuchtigkeit von dem Innenabschnitt des Außenelements 23 nach außen zu entfernen, wenn sich Feuchtigkeit im Außenelement 23 angesammelt hat. Diesbezüglich kann die vorliegende Erfindung vorteilhafter sein.

Eine Außenelementendkappe 111 (zweites Vergleichsbeispiel) in 9, die an dem Endabschnitt 24 des Außenelements 23 angebracht ist, ist aus einem elastischen Elastomer oder Gummi gebildet, das/der einen Abschnitt mit kleinem Durchmesser 112, einen Abschnitt mit großem Durchmesser 113, der mit dem Abschnitt 112 mit kleinem Durchmesser durchgehend ist, und ein Einführungsloch 114 für den leitfähigen Pfad aufweist, das durch den Abschnitt 112 mit kleinem Durchmesser gebildet ist. Die Außenelementendkappe 111 ist als eine sogenannte manschettenförmige Außenelementendkappe und eine sogenannte stiefelförmige Außenelementendkappe gebildet. Die Außenelementendkappe 111 ist an die Außenseite des Endabschnitts 24 des Außenelements 23 in einem Zustand angebracht, in dem der Abschnitt 113 mit großem Durchmesser leicht ausgedehnt ist. Dann wird eine Anbringung durch die Außenelementendkappe 111 abgeschlossen, die mit dem Endabschnitt 24 in engen Kontakt tritt.

Die Außenelementendkappe 111 kann auch ein Eindringen von Sand und dergleichen in das Außenelement 23 von außen blockieren. Jedoch ist die Außenelementendkappe 111 nicht dazu in der Lage, Feuchtigkeit von dem Innenabschnitt des Außenelements 23 nach außen zu entfernen, wenn sich Feuchtigkeit in dem Außenelement 23 angesammelt hat. Diesbezüglich kann die vorliegende Erfindung vorteilhafter sein.

Eine Außenelementendkappe 121 (drittes Vergleichsbeispiel) in 10, die an dem Endabschnitt 24 des Außenelements 23 angebracht ist, weist eine Mehrzahl von schirmförmigen Elementen 122 und einer Bandwicklung 123 auf und ist in der Gestalt gebildet, die in den Figuren dargestellt ist. Die schirmförmigen Elemente 122 sind derart gebildet, dass sie als Rückkehrteile innerhalb der Bandwicklung 123 fungieren. Die Bandwicklung 123 ist derart gebildet, dass sie sich in einem Zustand befindet, in dem sie von dem Endabschnitt 23 des Außenelements 23 zu dem leitfähigen Pfad 22 nach unten gewickelt ist.

Die Außenelementendkappe 121 kann auch ein Eintreten von Sand und dergleichen in das Außenelement 23 von außen blockieren. Die Außenelementendkappe 121 ist jedoch nicht dazu in der Lage, Feuchtigkeit von dem Innenabschnitt des Außenelements 23 nach außen zu entfernen, wenn sich Feuchtigkeit in dem Außenelement 23 angesammelt hat. Diesbezüglich kann die vorliegende Erfindung vorteilhafter sein.

Eine Außenelementendkappe 131 (viertes Vergleichsbeispiel) in 11, die an dem Endabschnitt 24 des Außenelements 23 angebracht ist, weist ein rohrförmiges Element 132 auf, das elastisch ist und mit dem leitfähigen Pfad 22 in engen Kontakt tritt, und weist ein durch Wärme schrumpfbares Rohr 133 auf und ist in der Gestalt gebildet, die in der Figur dargestellt ist. Das durch Wärme schrumpfbare Rohr 133 wird durch einen Zustand gebildet, in dem es eine Abdeckung von dem Endabschnitt 24 des Außenelements 23 zu dem leitfähigen Pfad 22 (oder dem rohrförmigen Element 132) bereitstellt, das erreicht wird, und es durch Wärme geschrumpft wird.

Die Außenelementendkappe 131 kann auch ein Eintreten von Sand und dergleichen in das Außenelement 23 von der Außenseite blockieren. Die Außenelementendkappe 131 ist jedoch nicht dazu in der Lage, Feuchtigkeit von dem Innenabschnitt des Außenelements 23 nach außen zu entfernen, wenn sich Feuchtigkeit in dem Außenelement 23 angesammelt hat. Entsprechend kann die vorliegende Erfindung vorteilhafter sein.

Eine Außenelementendkappe 141 (fünftes Vergleichsbeispiel) in 12, die an dem Endabschnitt 24 des Außenelements 23 angebracht ist, weist einen Endabschnittaufnahmeabschnitt 142, der als ein quaderförmiges Außenelement gebildet ist, wie z. B. ein Schutz P, und Siliziummaterial 143 auf, mit dem der Endabschnittaufnahmeabschnitt 142 gefüllt ist, und in der Gestalt gebildet ist, die in den Figuren dargestellt ist. In dem Endabschnittaufnahmeabschnitt 142 ist ein Vorsprungsabschnitt 144 gebildet und der Vorsprungsabschnitt 144 ist in einen Balgausnehmungsabschnitt des Endabschnitts 24 von der Außenseite des Außenelements 123 aufgenommen. In dem Endabschnittaufnahmeabschnitt 142 ist auch eine Wand 145 gebildet. Der leitfähige Pfad 22 durchsetzt die Wand 145.

Die Außenelementendkappe 141 kann auch ein Eindringen von Sand und dergleichen in das Außenelement 23 von außen blockieren. Die Außenelementendkappe 141 ist jedoch nicht dazu in der Lage, Feuchtigkeit aus dem Innenabschnitt des Außenelements 23 nach außen zu entfernen, wenn sich Feuchtigkeit in dem Außenelement 23 angesammelt hat. Demzufolge kann die vorliegende Erfindung vorteilhafter sein.

Mit Bezug auf eine beiliegende Figur wird nachfolgend eine zweite Ausführungsform beschrieben. 13 zeigt eine Schnittansicht, die eine Konfiguration einer Außenelementendkappe gemäß dieser Ausführungsform darstellt, die ein anderes Beispiel der vorliegenden Erfindung darstellt. Mit Bezug auf ihre Elemente, die grundsätzlich gleich denen der ersten Ausführungsform sind, werden die gleichen Bezugszeichen verwendet und eine detaillierte Beschreibung davon erfolgt nicht.

Gemäß 13 ist die Außenelementendkappe 25 dazu konfiguriert, den Kappenhauptkörper 31, das erste Dichtelement 32 und das zweite Dichtelement 33 zu umfassen. An dem Deckelabschnitt 34 des Kappenhauptkörpers 31 ist ein Clipabschnitt 39 (Befestigungsabschnitt) integral gebildet, so dass das Außenelement an dem Montageziel 38 (Struktur) während der Pfadverlegung befestigt wird. In der zweiten Ausführungsform kann das Außenelement 23 sogar befestigt werden, ohne den einen bestimmten Befestigungsabschnitt zu gebrauchen, und es kann ein stabilisierter Pfadverlegungszustand erreicht werden.

Nachfolgend wird eine dritte Ausführungsform mit Bezug auf eine beiliegende Figur beschrieben. 14 zeigt eine Schnittansicht, die eine Ausgestaltung einer Außenelementendkappe gemäß dieser Ausführungsform darstellt, die noch ein anderes Beispiel der vorliegenden Erfindung darstellt. Mit Bezug auf ihre Elemente, die grundsätzlich gleich denen der ersten Ausführungsform sind, werden die gleichen Bezugszeichen verwendet und es erfolgt keine detaillierte Beschreibung davon.

Entsprechend 14 ist eine Außenelementendkappe 40 dazu ausgebildet, den Kappenhauptkörper 31, das erste Dichtelement 32 und eine Bandwicklung 41 zu umfassen. Das zweite Dichtelement 33 gemäß der ersten Ausführungsform (vergleiche 3) ist nicht in der dritten Ausführungsform angeordnet. Stattdessen wird die Bandwicklung 41 auf jeden Fall angewendet. Wie in den Figuren dargestellt ist, liegt das erste Dichtelement 32 mit der vorbestimmten Breite W frei. Demzufolge sind die ersten und dritten Ausführungsformen ähnlich im Effekt.

Nachfolgend wird eine vierte Ausführungsform mit Bezug auf eine beiliegende Figur beschrieben. 15 zeigt eine Schnittansicht, die eine Ausgestaltung einer Außenelementendkappe gemäß dieser Ausführungsform darstellt, die wieder ein anderes Beispiel der vorliegenden Erfindung darstellt. Mit Bezug auf ihre Elemente, die grundsätzlich gleich denen der ersten Ausführungsform sind, werden gleiche Bezugszeichen verwendet und es erfolgt keine detaillierte Beschreibung davon.

15 zeigt einen Zustand, in dem ein Querschnitt des Endabschnitts 24 des Außenelements 23 zu einem Zeitpunkt betrachtet wird, wenn drei leitfähige Pfade 22 verwendet werden. Bezugszeichen 35 steht für den Einführungsabschnitt. Bezugszeichen 32 steht für das erste Dichtelement. Bezugszeichen 33 steht für des zweite Dichtelement. Die vorliegende Erfindung ist sogar noch nach einer Zunahme in der Anzahl der leitfähigen Pfade 22 anwendbar.

Die vorliegende Erfindung kann in verschiedenen modifizierten Formen realisiert werden, ohne vom Wesen der Erfindung abzuweichen.

Angesichts obigem wird ein Kabelbaum gemäß einem Aspekt der Erfindung bereitgestellt, wie unten mit Bezug auf (i) bis (vi) beschrieben ist.

  • (i) Eine Außenelementendkappe (25), die zur Montage an einem Endabschnitt (24) eines rohrförmigen Außenelements (23) ausgebildet ist, von dem wenigstens ein leitfähiger Pfad (22) zurückgezogen ist, wobei die Außenelementendkappe (25) umfasst:
    einen Kappenhauptkörper (31), der dazu ausgebildet ist, in das Außenelement (23) von dem Endabschnitt (24) eingeführt zu werden, um an einer Außenseite des leitfähigen Pfads (22) angeordnet zu sein; und
    ein elastisches erstes Dichtelement (32), das an einer Außenseite des Kappenhauptkörpers (31) in engem Kontakt zu einer Außenumfangsfläche des Kappenhauptkörpers (31) angeordnet ist, um mit einer Innenumfangsfläche des Außenelements (23) in engem Kontakt zu stehen, und eine durchgängige Bläschenstruktur (H) aufweist.
  • (ii) Die Außenelementendkappe (25) gemäß (i) oben, wobei der Kappenhauptkörper (31) einen Drehsperrabschnitt (37) umfasst, der dazu ausgebildet ist, eine Drehung des ersten Dichtelements (32) zu verhindern, wenn das erste Dichtelement (32) in das Außenelement (23) eingeführt wird, und
    der Drehsperrabschnitt (37) an der Außenumfangsfläche des Kappenhauptkörpers (31) gebildet ist.
  • (iii) Die Außenelementendkappe (25) gemäß (i) oben, ferner umfassend:
    ein elastisches zweites Dichtelement (33), das an einem in dem Kappenhauptkörper (31) gebildeten Durchgangsloch (36) bereitgestellt ist,
    wobei das zweite Dichtelement (33) ausgebildet ist, um einen Spalt zwischen einer Innenumfangsfläche des Durchgangslochs (36) und einer Außenumfangsfläche des leitfähigen Pfads (22) in einem Zustand zu füllen, in dem der leitfähige Pfad (22) durch das Durchgangsloch (36) eingeführt wird.
  • (iv) Die Außenelementendkappe (25) gemäß (i) oben, ferner umfassend: einen Befestigungsabschnitt (39), der dazu ausgebildet ist, an einer Fahrzeugstruktur (38) befestigt zu werden, wenn das Außenelement (23) an einem Pfad in einem Fahrzeug (1) verlegt wird.
  • (v) Die Außenelementendkappe (25) gemäß (iv) oben, wobei der Befestigungsabschnitt (39) an dem Kappenhauptkörper (31) gebildet ist.
  • (vi) Ein Kabelbaum (8, 9), umfassend:
    ein rohrförmiges Außenelement (23);
    wenigstens einen leitfähigen Pfad (22), der in das Außenelement (23) eingeführt ist, um durch das Außenelement (23) geschützt zu werden; und
    die Außenelementendkappe (25) gemäß (i) oben, wobei
    die Außenelementendkappe (25) an einem Endabschnitt (24) des Außenelements (23) angebracht ist, von dem der leitfähige Pfad (22) zurückgezogen ist, und
    ein Teil des ersten Dichtelements (32) der Außenelementendkappe (25) von dem Endabschnitt (24) des Außenelements (25) freigelegt ist.

Gemäß der oben beschriebenen vorliegenden Erfindung schließt die Außenelementendkappe den Endabschnitt des Außenelements und das erste Dichtelement der Außenelementendkappe ist in engem Kontakt zu der Innenumfangsfläche des Außenelements. Demzufolge kann ein Eintreten von Sand und dergleichen in das Außenelement von der Außenseite blockiert werden. Zusätzlich wird gemäß der vorliegenden Erfindung das erste Dichtelement der Außenelementendkappe derart gebildet, dass sie sich in einem Zustand befindet, in dem sie die durchgehende Bläschenstruktur aufweist, und folglich Feuchtigkeit von einem Innenabschnitt des Außenelements durch die durchgehende Bläschenstruktur nach außen entfernt werden kann, wenn sich Feuchtigkeit im Außenelement angesammelt hat.

Gemäß der oben beschriebenen vorliegenden Erfindung weist der Kappenhauptkörper den Drehsperrabschnitt auf und folglich kann das Dichtelement ohne Verdrehung eingeführt werden, wenn die Außenelementendkappe an dem Endabschnitt des Außenelements angebracht wird.

Gemäß der oben beschriebenen vorliegenden Erfindung wird ein Zustand erreicht, in dem das zweite Dichtelement der Außenelementendkappe eine Füllung zwischen dem Kappenhauptkörper und der Außenumfangsfläche des leitfähigen Pfads bereitstellt und demzufolge ein Eintreten von Sand und dergleichen in das Außenelement von der Außenseite blockiert werden kann.

Gemäß der oben beschriebenen vorliegenden Erfindung kann der Außenelementendkappe eine Funktion als Klemme, Clipabschnitt oder dergleichen verliehen werden.

Gemäß der vorliegenden Erfindung umfasst der Kabelbaum die Außenelementendkappe in ihrer Ausgestaltung und demzufolge kann das Eindringen von Sand und dergleichen in das Außenelement von der Außenseite blockiert werden. Zusätzlich kann Feuchtigkeit von einem Innenabschnitt des Außenelements durch eine durchgängige Bläschenstruktur entfernt werden, wenn sich Feuchtigkeit in dem Außenelement angesammelt hat.

Gemäß der vorliegenden Erfindung kann aufgrund des Einsatzes der Außenelementendkappe ein Vermischen von Sand und dergleichen mit dem innenabschnitt des Außenelements weniger wahrscheinlich gemacht werden, als in einem Fall, in dem z. B. lediglich eine Bandwicklung verwendet wird. Zusätzlich kann im Außenelement leicht eine Ansammlung von Feuchtigkeit entfernt werden. Entsprechend kann die vorliegende Erfindung eine Beschädigung des leitfähigen Pfads in dem Außenelement verhindern.

Gemäß der vorliegenden Erfindung wird der Drehsperrabschnitt im Kappenhauptkörper gebildet und demzufolge kann der Kappenhauptkörper eingeführt und ein Verdrehen des ersten Dichtelements kann zu dem Zeitpunkt während der Anbringung der Außenelementendkappe an dem Außenelement verhindert werden. Demzufolge kann die vorliegende Erfindung eine zuverlässige Anbringung der Außenelementendkappe an dem Außenelement erreichen, als auch den Effekt gemäß dem ersten Aspekt.

Gemäß der vorliegenden Erfindung ist das zweite Dichtelement in der Ausgestaltung vorgesehen und demzufolge kann ein Vermischen von Sand und dergleichen mit dem Innenabschnitt des Außenelements weniger wahrscheinlich gemacht werden.

Gemäß der vorliegenden Erfindung kann die Funktion der Klemme, des Clipabschnitts oder dergleichen bereitgestellt werden. Als ein Beispiel kann das Außenelement an der Struktur befestigt werden, sogar ohne die Verwendung eines gesonderten Befestigungsabschnitts.

Gemäß der vorliegenden Erfindung umfasst der Kabelbaum die Außenelementendkappe in ihrer Ausgestaltung und demzufolge kann eine Beschädigung des leitfähigen Pfads in dem Außenelement verhindert werden.

ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG

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Zitierte Patentliteratur

  • JP 2016-113507 [0001]
  • JP 2011-254614 A [0003]