Title:
HYDRAULIKROHRVERBINDER FÜR EIN FAHRZEUG
Kind Code:
A1


Abstract:

Ein Hydraulikrohrverbinder für ein Fahrzeug kann einen Verbinderkörper mit einer ersten Durchgangsöffnung enthalten, in die ein Rohr mit einem nach außen hervorstehenden Rohrbund eingeführt wird, und eine O-Ringdichtungsnut, die an einer Seite der ersten Durchgangsöffnung ausgebildet ist, eine O-Ringdichtung, die zum Koppeln mit der O-Ringdichtungsnut ausgeführt ist, und eine Freigabemuffe, die mit dem Verbinderkörper gekoppelt ist, um zu verhindern, dass sich die O-Ringdichtung aus der O-Ringdichtungsnut löst. embedded image




Inventors:
Kim, Eun Sik (Gyeonggi-do, Gwangmyeong-si, KR)
Choi, Hyung Tae (Chungcheongnam-do, Asan-si, KR)
Application Number:
DE102017208982A
Publication Date:
06/28/2018
Filing Date:
05/29/2017
Assignee:
Hyundai Motor Company (Seoul, KR)
Kia Motors Corporation (Seoul, KR)
International Classes:



Attorney, Agent or Firm:
isarpatent - Patentanwälte- und Rechtsanwälte Behnisch Barth Charles Hassa Peckmann & Partner mbB, 80801, München, DE
Claims:
Hydraulikrohrverbinder für ein Fahrzeug, wobei der Hydraulikrohrverbinder aufweist:
einen Verbinderkörper mit einer ersten Durchgangsöffnung, in die ein Rohr mit einem nach außen ragenden Rohrbund eingeführt ist, und einer O-Ringdichtungsnut, die an einer Seite der ersten Durchgangsöffnung ausgebildet ist;
eine O-Ringdichtung, die zum Koppeln mit der O-Ringdichtungsnut ausgeführt ist; und
eine Freigabemuffe, die mit dem Verbinderkörper gekoppelt ist, um zu verhindern, dass sich die O-Ringdichtung aus der O-Ringdichtungsnut löst.

Hydraulikrohrverbinder nach Anspruch 1, wobei die O-Ringdichtung eine zweite Durchgangsöffnung enthält, in die das Rohr einzuführen ist, und eine Rohrbundnut, die mit dem Rohrbund zu koppeln ist.

Hydraulikrohrverbinder nach Anspruch 2, wobei die O-Ringdichtung ferner einen gestuften Vorsprung enthält, der in die O-Ringdichtungsnut eingeführt wird, um zu verhindern, dass das zwischen dem Rohr und der ersten Durchgangsöffnung fließende Öl aus dem Verbinderkörper nach außen austritt.

Hydraulikrohrverbinder nach Anspruch 1, wobei der Verbinderkörper ferner eine Mehrzahl Kopplungsöffnungen enthält, die in Umfangsrichtung des Verbinderkörpers voneinander beabstandet sind.

Hydraulikrohrverbinder nach Anspruch 4, wobei die Freigabemuffe ferner einen Druckvorsprung zur Druckbeaufschlagung des Rohrbunds enthält, wobei der Rohrbund mit der Rohrbundnut in Kontakt kommt.

Hydraulikrohrverbinder nach Anspruch 5, wobei der Druckvorsprung mit einer der Mehrzahl Kopplungsöffnungen in Eingriff steht, und wobei die Freigabemuffe mit dem Verbinderkörper gekoppelt ist.

Hydraulikrohrverbinder nach Anspruch 4, wobei die Freigabemuffe ferner einen Pressvorsprung enthält, der sich in axialer Richtung der Freigabemuffe erstreckt, und der Pressvorsprung zur Druckbeaufschlagung der O-Ringdichtung konfiguriert ist, und wobei die O-Ringdichtung mit der O-Ringdichtungsnut in Kontakt kommt.

Hydraulikrohrverbinder nach Anspruch 4, wobei die Freigabemuffe ferner einen Kopplungsvorsprung enthält, der sich vom Pressvorsprung nach außen erstreckt, und der Kopplungsvorsprung mit einer der Mehrzahl Kopplungsöffnungen in Eingriff steht, und wobei die Freigabemuffe mit dem Verbinderkörper gekoppelt ist.

Hydraulikrohrverbinder nach Anspruch 1, wobei die Freigabemuffe ferner einen Flansch enthält, der mit einer hinteren Oberfläche des Verbinderkörpers in Kontakt gebracht wird, um zu verhindern, dass sich die Freigabemuffe auf dem Verbinderkörper nach vorne bewegt.

Hydraulikrohrverbinder nach Anspruch 2, wobei die Freigabemuffe ferner eine dritte Durchgangsöffnung enthält, in die das Rohr einzuführen ist, und die erste Durchgangsöffnung, die zweite Durchgangsöffnung und die dritte Durchgangsöffnung koaxial zueinander angeordnet sind.

Hydraulikrohrverbinder nach Anspruch 1, wobei der Verbinderkörper ferner eine O-Ringnut enthält, die entlang der Außenumfangsfläche des Verbinderkörpers ausgebildet ist, um mit dem O-Ring gekoppelt zu werden.

Hydraulikrohrverbinder nach Anspruch 1, wobei der Verbinderkörper ferner eine Mehrzahl Greifabschnitte enthält, die aus dem Verbinderkörper radial nach außen hervorstehen.

Description:
HINTERGRUND DER ERFINDUNGGebiet der Erfindung

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Hydraulikrohrverbinder für ein Fahrzeug und einen Hydraulikrohrverbinder für ein Fahrzeug mit verbesserter Installierbarkeit.

Beschreibung der verwandten Technik

Im Allgemeinen kann in einem mit Hydraulikdruck arbeitenden Kupplungssystem ein Hydraulikrohr, das den Hydraulikdruck von einem Kupplungsgeberzylinder an einen Kupplungnehmerzylinder überträgt, verwendet werden.

Ein Verbinder kann das Hydraulikrohr mit dem Kupplungsgeberzylinder verbinden. Der Verbinder verbindet das Hydraulikrohr mit dem Kupplungsgeberzylinder, wobei Ölleckage verhindert wird.

Herkömmliche Verbinder bestehen aus Stahl, wodurch ihre Herstellungskosten und ihr Gewicht erhöht werden. Außerdem müssen Verbinder aus Stahl präzise bearbeitet werden, was die Produktivität mindert.

Anders als die oben beschriebenen Stahlverbinder haben Verbinder aus einem Kunststoffmaterial eine Mehrzahl Schlitze. Die Schlitze können sich voneinander nach außen entfernen, wenn der Verbinder unter Kraftanwendung um das Hydraulikrohr aufgeschoben wird. Durch einen derartigen Presssitzprozess kann jedoch der Verbinder bleibend verformt werden, wodurch ein Spalt zwischen dem Hydraulikrohr und dem Verbinder entsteht, der Ölleckage verursachen kann. Wenn ein Hydraulikrohr außerdem einer Plattierung und Beschichtung unterzogen wird, können die Plattierung und Beschichtung bei Presssitz abblättern, wodurch eine höhere Korrosionswahrscheinlichkeit entsteht. Die in diesem Hintergrund-Abschnitt der Erfindung offenbarten Informationen dienen nur dem besseren Verständnis des allgemeinen Hintergrunds der Erfindung und sind nicht als Bestätigung oder irgendeine Form eines Hinweises zu verstehen, dass sie den dem Fachmann bekannten Stand der Technik darstellen.

KURZE ZUSAMMENFASSUNG

Verschiedene Aspekte der vorliegenden Erfindung sind auf die Bereitstellung eines Hydraulikrohrverbinders für ein Fahrzeug mit verbesserter Installierbarkeit gerichtet.

Verschiedene Aspekte der vorliegenden Erfindung sind auf die Bereitstellung eines Hydraulikrohrverbinders für ein Fahrzeug gerichtet, bei dem die Korrosionsbeständigkeit verbessert ist, da die Beschichtung des Hydraulikrohrs nicht abgelöst wird, wenn der Verbinder und Hydraulikrohr zusammengebaut werden.

Verschiedene Aspekte der vorliegenden Erfindung sind auf die Bereitstellung eines Hydraulikrohrverbinders für ein Fahrzeug mit verbesserten Eigenschaften zum Verhindern von Ölleckage gerichtet.

Verschiedene Aspekte der vorliegenden Erfindung sind auf die Bereitstellung eines Hydraulikrohrverbinders für ein Fahrzeug gerichtet, bei dem eine Form zur Herstellung des Verbinders vereinfacht ist und die Kosten der Form reduziert sind.

Verschiedene Aspekte der vorliegenden Erfindung sind auf die Bereitstellung eines Hydraulikrohrverbinders für ein Fahrzeug gerichtet, bei dem die Struktur des Verbinders einfach ist und die Herstellungskosten verringert sind.

Verschiedene Aspekte der vorliegenden Erfindung sind auf die Bereitstellung eines Hydraulikrohrverbinders für ein Fahrzeug mit verbesserter Kopplungskraft mit einem Hydraulikrohr gerichtet.

Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung enthält ein Hydraulikrohrverbinder für ein Fahrzeug einen Verbinderkörper, eine O-Ringdichtung und eine Freigabemuffe. Der Verbinderkörper enthält eine erste Durchgangsöffnung, in die ein Rohr mit einem nach außen ragenden Rohrbund eingeführt ist, und eine O-Ringdichtungsnut, die an einer Seite der ersten Durchgangsöffnung ausgebildet ist. Die O-Ringdichtung ist zum Koppeln mit der O-Ringdichtungsnut ausgeführt. Die Freigabemuffe ist mit dem Verbinderkörper gekoppelt, um zu verhindern, dass sich die O-Ringdichtung aus der O-Ringdichtungsnut löst.

Die O-Ringdichtung kann eine zweite Durchgangsöffnung enthalten, in die das Rohr eingeführt ist, und eine Rohrbundnut, die zur Kopplung mit dem Rohrbund ausgeführt ist.

Die O-Ringdichtung kann ferner einen gestuften Vorsprung enthalten, der in die O-Ringdichtungsnut eingeführt wird, um zu verhindern, dass das zwischen dem Rohr und der ersten Durchgangsöffnung fließende Öl aus dem Verbinderkörper nach außen austritt.

Der Verbinderkörper kann ferner eine Mehrzahl in Umfangsrichtung des Verbinderkörpers voneinander beabstandeter Kopplungsöffnungen enthalten.

Die Freigabemuffe kann ferner einen Druckvorsprung enthalten, der zum Pressen auf den Rohrbund ausgeführt ist, wobei der Rohrbund in engen Kontakt mit der Rohrbundnut kommt.

Der Druckvorsprung kann in eine der Mehrzahl Kopplungsöffnungen eingreifen, wodurch die Freigabemuffe mit dem Verbinderkörper gekoppelt ist.

Die Freigabemuffe kann ferner einen Pressvorsprung enthalten, der sich in axialer Richtung der Freigabemuffe erstreckt, und der Pressvorsprung presst auf die O-Ringdichtung, wobei die O-Ringdichtung in engen Kontakt mit der O-Ringdichtungsnut kommt.

Die Freigabemuffe kann ferner einen Kopplungsvorsprung enthalten, der sich vom Pressvorsprung nach außen erstreckt, und der Kopplungsvorsprung greift in eine der Mehrzahl Kopplungsöffnungen ein, wodurch die Freigabemuffe mit dem Verbinderkörper gekoppelt ist.

Die Freigabemuffe kann ferner einen Flansch enthalten, der mit einer hinteren Oberfläche des Verbinderkörpers in Kontakt gebracht wird, um zu verhindern, dass sich die Freigabemuffe auf dem Verbinderkörper nach vorne bewegt.

Die Freigabemuffe kann ferner eine dritte Durchgangsöffnung enthalten, in die das Rohr eingeführt ist, und die erste Durchgangsöffnung, die zweite Durchgangsöffnung und die dritte Durchgangsöffnung sind koaxial zueinander angeordnet.

Der Verbinderkörper kann ferner eine O-Ringnut enthalten, die entlang der Außenumfangsfläche des Verbinderkörpers zur Kopplung mit dem O-Ring ausgebildet ist.

Der Verbinderkörper kann ferner eine Mehrzahl Greifabschnitte enthalten, die aus dem Verbinderkörper radial nach außen ragen.

Die Verfahren und Vorrichtungen der vorliegenden Erfindung haben weitere Merkmale und Vorteile, die sich aus den beiliegenden Zeichnungen erschließen oder darin genauer angegeben sind, die hier einbezogen werden, sowie aus der folgenden detaillierten Beschreibung, die gemeinsam zur Erläuterung bestimmter Prinzipien der vorliegenden Erfindung dienen.

Figurenliste

  • 1 ist eine Ansicht, die einen Zustand darstellt, in dem ein Hydraulikrohrverbinder für ein Fahrzeug gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung mit einem Rohr gekoppelt ist.
  • 2 ist eine Explosionsansicht des Hydraulikrohrverbinders und des Rohrs von 1.
  • 3 ist eine Schnittansicht des Hydraulikrohrverbinders und des Rohrs von 1.
  • 4 ist eine Schnittansicht des Hydraulikrohrverbinders und des Rohrs von 1 bei Betrachtung aus einem anderen Winkel als dem von 3.
  • 5 ist eine perspektivische Ansicht im Teilschnitt des Hydraulikrohrverbinders und des Rohrs von 1.
  • 6 ist eine perspektivische Ansicht im Teilschnitt des Hydraulikrohrverbinders und des Rohrs von 1 bei Betrachtung aus einem anderen Winkel als dem von 5;
  • 7 ist eine Ansicht einer Freigabemuffe in einem Hydraulikrohrverbinder für ein Fahrzeug gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung; und
  • 8 ist eine Ansicht eines Hydraulikrohrverbinders für ein Fahrzeug gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, bevor der Hydraulikrohrverbinder mit einem Rohr gekoppelt wird.

Es versteht sich, dass die beigefügten Zeichnungen nicht unbedingt maßstäblich sind, da sie eine etwas vereinfachte Darstellung der verschiedenen bevorzugten Merkmale zeigen, die für die Grundlagen der Erfindung beispielhaft sind. Die hierin offenbarten spezifischen Konstruktionsmerkmale der vorliegenden Erfindung, die z. B. bestimmte Abmessungen, Ausrichtungen, Orte und Formen umfassen, werden zum Teil durch die besondere vorgesehene Anwendung und die Umgebungsbedingungen am Einsatzort bestimmt.

In den Figuren kennzeichnen identische Bezugszeichen gleiche oder äquivalente Teile der vorliegenden Erfindung in allen Figuren der Zeichnung.

DETAILLIERTE BESCHREIBUNG

Nunmehr wird ausführlich auf verschiedene Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung(en) eingegangen, von denen Beispiele in den beiliegenden Zeichnungen dargestellt sind und nachstehend beschrieben werden. Obwohl die Erfindung(en) in Zusammenhang mit Ausführungsbeispielen beschrieben wird/werden, versteht es sich, dass die vorliegende Beschreibung die Erfindung(en) nicht auf diese Ausführungsbeispiele beschränken soll. Die Erfindung(en) soll(en) vielmehr nicht nur die Ausführungsbeispiele, sondern auch verschiedene Alternativen, Modifikationen, Äquivalente und andere Ausführungsformen, die von Geist und Gültigkeitsbereich der Erfindung, die in den angefügten Ansprüchen definiert sind, abdecken.

Die in der vorliegenden Beschreibung verwendeten Begriffe dienen zur Beschreibung von Ausführungsformen und nicht nur Begrenzung oder Einschränkung der vorliegenden Erfindung. Es versteht sich, dass die Singularformen „einer, eine, eines“ und „der, die, das“ auch die Pluralformen umfassen, sofern der Zusammenhang nicht eindeutig etwas anderes angibt. Außerdem versteht es sich, dass dann, wenn die Begriffe „enthält“, „aufweist“, „enthaltend“ und/oder „aufweisend“ bei Verwendung in der vorliegenden Beschreibung das Vorhandensein angegebener Merkmale, Figuren, Schritte, Bauteile oder Kombinationen davon angibt, aber nicht das Vorhandensein oder das Hinzufügen eines oder mehrerer anderer Merkmale, Figuren, Schritte, Bauteile, Elemente oder Kombinationen davon ausschließt.

Obwohl Begriffe wie „erster, erste, erstes“, „zweiter, zweite, zweites“ usw. zur Beschreibung verschiedener Bauteile verwendet werden können, versteht es sich, dass diese Bauteile durch diese Begriffe nicht eingeschränkt werden sollten. Die Begriffe dienen nur dazu, ein Bauteil gegenüber anderen Bauteilen zu unterscheiden. Ein erstes Bauteil kann z. B. als zweites Bauteil und das zweite Bauteil als erstes Bauteil bezeichnet werden, ohne vom Gültigkeitsbereich der vorliegenden Erfindung abzuweichen. Wie hierin verwendet, schließt die Formulierung „und/oder“ alle Kombinationen einer oder mehrerer zusammengehöriger aufgeführter Positionen ein.

In der folgenden Beschreibung umfasst ein Fahrzeug unterschiedliche Maschinen, die Personen, Güter oder Tiere von einem Ausgangsort zu einem Zielort transportieren. Das Fahrzeug kann z. B. ein sich auf Straßen oder Schienen bewegendes Automobil sein, ein auf Meeren oder Flüssen fahrendes Schiff oder ein in durch die Luft fliegendes Flugzeug sein.

Außerdem kann sich ein sich auf Straßen oder Schienen bewegendes Fahrzeug in einer vorgegebenen Richtung durch die Rotation mindestens eines rotierenden Rades bewegen. Das Fahrzeug eine drei- oder vierrädriges Fahrzeug, ein Baufahrzeug, ein Zweirad, ein Motorrad, ein Fahrrad und ein auf Schienen fahrender Zug sein.

Ein Hydraulikrohrverbinder gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung kann mit unterschiedlichen Teilen in einem Hydrauliksystem verbunden werden. Der Verbinder kann z. B. mit einem Endabschnitt eines Rohrs gekoppelt werden, das den Hydraulikdruck von einem Kupplungspedal an ein Getriebe überträgt, so dass der Verbinder mit dem Kupplungsgeberzylinder (CMC) verbunden ist. Außerdem kann der Verbinder mit einem konzentrischen Nehmerzylinder (CSC), einem Kupplungnehmerzylinder (CRC) oder dgl. kombiniert werden.

Ferner kann ein zur Kopplung mit dem Hydraulikrohrverbinder gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung vorgesehenes Rohr einen nach außen ragenden Rohrbund enthalten.

Im Folgenden werden Ausführungsbeispiele gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung anhand der beiliegenden Zeichnungen ausführlich beschrieben.

1 ist eine Ansicht, die einen Zustand darstellt, in dem ein Hydraulikrohrverbinder für ein Fahrzeug gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung mit einem Rohr gekoppelt ist, 2 ist eine Explosionsansicht des Hydraulikrohrverbinders und des Rohrs von 1, 3 ist eine Schnittansicht des Hydraulikrohrverbinders und des Rohrs von 1, 4 ist eine Schnittansicht des Hydraulikrohrverbinders und des Rohrs von 1 bei Betrachtung aus einem anderen Winkel als dem von 3, 5 ist eine perspektivische Ansicht im Teilschnitt des Hydraulikrohrverbinders und des Rohrs von 1, 6 ist eine perspektivische Ansicht im Teilschnitt des Hydraulikrohrverbinders und des Rohrs von 1 bei Betrachtung aus einem anderen Winkel als dem von 5, 7 ist eine Ansicht einer Freigabemuffe in einem Hydraulikrohrverbinder für ein Fahrzeug gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung; und 8 ist eine Ansicht eines Hydraulikrohrverbinders für ein Fahrzeug gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, bevor der Hydraulikrohrverbinder mit einem Rohr gekoppelt wird.

Der Hydraulikrohrverbinder 100 enthält einen Verbinderkörper 110, eine O-Ringdichtung 120 und eine Freigabemuffe 130.

Die O-Ringdichtung 120 und die Freigabemuffe 130 sind mit dem Verbinderkörper 110 gekoppelt. Ein Rohr 200 mit einem Rohrbund 210 ist mit dem Verbinderkörper 110 gekoppelt.

Der Verbinderkörper 110 enthält eine erste Durchgangsöffnung 111. Das Rohr 200 kann in die erste Durchgangsöffnung 111 eingeführt werden. Mindestens ein Abschnitt des Rohrs 200 wird in die erste Durchgangsöffnung 111 eingeführt, während der Rohrbund 210 nicht in die erste Durchgangsöffnung 111 eingeführt werden kann. Das heißt, die erste Durchgangsöffnung 111 kann einen Innendurchmesser haben, der größer ist als der Außendurchmesser des einen Abschnitts des Rohrs 200 und kleiner als der Außendurchmesser des Rohrbunds 210.

Der Verbinderkörper 110 enthält eine O-Ringdichtungsnut 112 an einer Seite der ersten Durchgangsöffnung 111. Die O-Ringdichtungsnut 112 kann mit der ersten Durchgangsöffnung 111 in Verbindung sein. Die O-Ringdichtungsnut 112 kann einen Innendurchmesser haben, der größer ist als der Innendurchmesser der ersten Durchgangsöffnung 111. Die O-Ringdichtung 120 wird in die O-Ringdichtungsnut 112 eingeführt und mit dieser gekoppelt.

Die O-Ringdichtungsnut 112 enthält einen Abschnitt 112a mit kleinem Durchmesser und einen Abschnitt 112b mit großem Durchmesser. Der Abschnitt 112a hat einen kleineren Durchmesser als der Abschnitt 112b mit großem Durchmesser. Ein gestufter Vorsprung 123 der O-Ringdichtung 120 wird in den Abschnitt 112a mit kleinem Durchmesser eingeführt. Die O-Ringdichtung 120 wird in den Abschnitt 112b mit großem Durchmesser eingeführt.

Der Verbinderkörper 110 enthält eine Kopplungsöffnung 113. Von den Kopplungsöffnungen 113 kann eine Mehrzahl vorgesehen sein. Die Mehrzahl Kopplungsöffnungen 113 können in Umfangsrichtung des Verbinderkörpers 110 voneinander beabstandet sein. Gemäß der vorliegenden Ausführungsform kann die Mehrzahl Kopplungsöffnungen 113 als vier Kopplungsöffnungen angeordnet sein. Der vorliegende Fall ist jedoch nur ein Beispiel, und die Anzahl der Kopplungsöffnungen 113 kann geändert werden.

Ein Kopplungsvorsprung 133 greift in eine der Kopplungsöffnungen 113 ein. Ferner steht ein Druckvorsprung 134 in Eingriff mit einer anderen der Kopplungsöffnungen 113. Einzelheiten werden später beschrieben.

Der Verbinderkörper 110 kann ferner eine O-Ringnut 114 enthalten. Die O-Ringnut 114 ist vertieft entlang einer Außenumfangsfläche des Verbinderkörpers 110 ausgebildet. Der O-Ring 140 sitzt in der O-Ringnut 114.

Die O-Ringdichtung 120 ist mit der O-Ringdichtungsnut 112 zu koppeln. Die O-Ringdichtung 120 kann in die O-Ringdichtungsnut 112 eingesetzt und mit dieser gekoppelt sein.

Die O-Ringdichtung 120 enthält eine zweite Durchgangsöffnung 121, in die das Rohr 200 eingeführt wird. Die zweite Durchgangsöffnung 121 und die erste Durchgangsöffnung 111 sind koaxial zueinander angeordnet.

Wie in den 3 und 4 dargestellt kann die zweite Durchgangsöffnung 121 den gleichen Durchmesser wie die erste Durchgangsöffnung 111 haben. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf den vorliegenden Fall beschränkt, und die zweite Durchgangsöffnung 121 kann einen kleineren Durchmesser als die erste Durchgangsöffnung 111 haben.

Die O-Ringdichtung 120 enthält eine Rohrbundnut 122, in die der Rohrbund 210 eingeführt wird. Die Rohrbundnut 122 ist an einer Seite der zweiten Durchgangsöffnung 121 angeordnet.

Die O-Ringdichtung 120 enthält den gestuften Vorsprung 123. Der gestufte Vorsprung 123 wird in den Abschnitt 112a mit kleinem Durchmesser der O-Ringdichtungsnut 112 eingesetzt. Der gestufte Vorsprung 123 kann verhindern, dass das zwischen dem Rohr 200 und der ersten Durchgangsöffnung 111 fließende Öl aus dem Verbinderkörper 110 austritt. Wenn der Durchmesser der zweiten Durchgangsöffnung 121 kleiner ist als der der ersten Durchgangsöffnung 111, wird der Spalt zwischen dem Rohr 200 und der O-Ringdichtung 120 verringert und somit kann effektiver verhindert werden, dass das zwischen dem Rohr 200 und der ersten Durchgangsöffnung 111 fließende Öl durch die O-Ringdichtung 120 aus dem Verbinderkörper 110 austritt. Die zweite Durchgangsöffnung 121 hat den gleichen Durchmesser wie der Außendurchmesser des Rohrs 200, um eine Verformung des Rohrs 200 zu verhindern.

Die Freigabemuffe 130 wird mit dem Verbinderkörper 110 gekoppelt, um zu verhindern, dass sich die O-Ringdichtung 120 aus der O-Ringdichtungsnut 112 löst.

Die Freigabemuffe 130 enthält einen Flansch 135 in Form eines ebenen Rings. Eine dritte Durchgangsöffnung 131 ist in der Mitte des Flansches 135 ausgebildet, und das Rohr 200 sowie der Rohrbund 210 passieren die Durchgangsöffnung 131. Die Mitte der dritten Durchgangsöffnung 131 kann mit den Mitten der ersten Durchgangsöffnung 111 und der zweiten Durchgangsöffnung 121 fluchten. Da der Rohrbund 210 die dritte Durchgangsöffnung 131 passieren kann, kann die dritte Durchgangsöffnung 131 einen Innendurchmesser haben, der größer ist als der Innendurchmesser der ersten Durchgangsöffnung 111 und der zweiten Durchgangsöffnung 121. Der Flansch 135 kann mit dem Verbinderkörper 110 in Kontakt gebracht werden, um zu verhindern, dass sich die Freigabemuffe 130 in der Kopplungsrichtung bewegt.

Die Freigabemuffe 130 enthält einen Pressvorsprung 132, der vom Flansch 135 in axialer Richtung hervorsteht. Die axiale Richtung kann die axiale Richtung der dritten Durchgangsöffnung 131 angeben.

Von den Pressvorsprüngen 132 kann eine Mehrzahl vorgesehen sein. Wie in 3 dargestellt können zwei Pressvorsprünge 132 vorgesehen sein. Die zwei Pressvorsprünge 132 sind zueinander weisend angeordnet. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf diese spezifische Ausführungsform beschränkt. Die Freigabemuffe 130 kann drei oder mehr Pressvorsprünge enthalten, die voneinander weg weisend angeordnet sind. Das heißt, die drei oder mehr Pressvorsprünge können voneinander beabstandet in Umfangsrichtung des Flansches 135 angeordnet sein.

Die Freigabemuffe 130 enthält den sich vom Pressvorsprung 132 nach außen ersteckenden Kopplungsvorsprung 133. Der Kopplungsvorsprung 133 greift in die Kopplungsöffnung 113 ein.

Wenn der Kopplungsvorsprung 133 mit der Kopplungsöffnung 113 in Eingriff steht, ist die Freigabemuffe 130 mit dem Verbinderkörper 110 gekoppelt. Der Pressvorsprung 132 kann Druck auf die O-Ringdichtung 120 ausüben, wodurch die O-Ringdichtung 120 in engen Kontakt mit der O-Ringdichtungsnut 112 kommt. Eine Druckoberfläche 132a des Pressvorsprungs 132 kann eine Kraft auf die O-Ringdichtung 120 ausüben, wodurch die O-Ringdichtung 120 in engen Kontakt mit der O-Ringdichtungsnut 112 kommt. Somit wird die O-Ringdichtung 120 nicht von der O-Ringdichtungsnut 112 getrennt. Außerdem werden die O-Ringdichtung 120 und die O-Ringdichtungsnut 112 in engen Kontakt miteinander gebracht, um einen zwischen ihnen eventuell entstandenen Spalt zu verringern.

Gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung kann der Pressvorsprung 132 nicht in Kontakt mit der O-Ringdichtung 120 stehen. Dabei können die O-Ringdichtung 120 und der Rohrbund 210 nur durch den Druckvorsprung 134 mit Druck beaufschlagt werden, was später beschrieben wird. Gemäß der vorliegenden Ausführungsform beaufschlagt der Pressvorsprung 132 die O-Ringdichtung 120 jedoch gemeinsam mit dem Druckvorsprung 134, wodurch die Kopplungskraft zwischen der O-Ringdichtung 120 und dem Verbinderkörper 110 verstärkt wird.

Die Freigabemuffe 130 enthält den Druckvorsprung 134. Der Druckvorsprung 134 ragt axial aus dem Flansch 135 heraus. Von den Druckvorsprüngen 134 kann eine Mehrzahl vorgesehen sein. Wie in 4 dargestellt können zwei Druckvorsprünge 134 zueinander weisend angeordnet sein. Die Erfindung ist jedoch nicht auf das vorliegende Ausführungsbeispiel beschränkt. Die Freigabemuffe 130 kann drei oder mehr Druckvorsprünge enthalten, und die drei oder mehr Druckvorsprünge können voneinander weg weisend angeordnet sein. Das heißt, die drei oder mehr Druckvorsprünge können voneinander beabstandet in Umfangsrichtung des Flansches 135 angeordnet sein.

Der Druckvorsprung 134 kann den Rohrbund 210 mit Druck beaufschlagen, wodurch der Rohrbund 210 in engen Kontakt mit der Rohrbundnut 122 kommt. Alternativ kann der Druckvorsprung 134 die O-Ringdichtung 120 zusammen mit dem Rohrbund 210 mit Druck beaufschlagen, so dass die O-Ringdichtung 120 in engen Kontakt mit der O-Ringdichtungsnut 112 kommt.

Wie in 4 dargestellt steht der Druckvorsprung 134 mit der Kopplungsöffnung 113 in Eingriff. Im Ergebnis kann die Kopplungskraft zwischen der Freigabemuffe 130 und dem Verbinderkörper 110 verstärkt werden.

Gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, das in den Zeichnungen nicht dargestellt ist, kann der Kopplungsvorsprung 133 mit der Kopplungsöffnung 113 in Eingriff stehen und der Pressvorsprung 132 nicht in Kontakt mit der O-Ringdichtung 120 stehen. Der Druckvorsprung 134 kann den Rohrbund 210 und die O-Ringdichtung 120 mit Druck beaufschlagen, ohne in die Kopplungsöffnung 113 einzugreifen. Das heißt, die Freigabemuffe 130 kann mit dem Verbinderkörper 110 über den Kopplungsvorsprung 133 gekoppelt sein und den Rohrbund 210 und die O-Ringdichtung 120 in der Kopplungsrichtung über den Druckvorsprung 134 mit Druck beaufschlagen.

Im Folgenden wird ein Verfahren zum Koppel des Hydraulikrohrverbinders 100 gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung mit dem Rohr 200 im Einzelnen beschrieben.

Wie in 8 dargestellt kann der Hydraulikrohrverbinder 100 vor der Kopplung mit dem Rohr 200 zusammengebaut werden. Das heißt, nachdem die O-Ringdichtung 120, die Freigabemuffe 130 und der O-Ring 140 mit dem Verbinderkörper 110 gekoppelt worden sind, kann das Rohr 200 mit dem Verbinderkörper 110 gekoppelt werden. Der O-Ring 140 kann jedoch auf den Verbinderkörper 110 installiert, nachdem das Rohr 200 mit dem Verbinderkörper 110 gekoppelt worden ist.

Die O-Ringdichtungsnut 112 kann der O-Ringdichtung 120 entsprechen, so dass die O-Ringdichtung 120 ohne Kraftaufwand in die O-Ringdichtungsnut 112 eingesetzt werden kann.

Wenn dagegen die Freigabemuffe 130 mit dem Verbinderkörper 110 gekoppelt ist, ist eine externe Kraft erforderlich. Der Verbinderkörper 110 hat an einer Seite eine Öffnung, in die die Freigabemuffe 130 eingeführt wird. Damit der Kopplungsvorsprung 133 die Öffnung passieren kann, muss der Pressvorsprung 132 elastisch verformt werden. Analog muss der Druckvorsprung 134 elastisch verformt werden, damit er die Öffnung passieren kann. Wenn die Freigabemuffe 130 mit dem Verbinderkörper 110 gekoppelt ist, kann der Nutzer eine externe Kraft auf die Freigabemuffe 130 aufbringen, um den Pressvorsprung 132 und den Druckvorsprung 134 elastisch zu verformen. Da der Kopplungsvorsprung 133 und der Druckvorsprung 134 schräge Oberflächen für die Durchführung durch die Öffnung haben, kann der Nutzer die Freigabemuffe 130 mit dem Verbinderkörper 110 durch Aufbringen einer vorgegebenen Kraft auf die Freigabemuffe 130 koppeln. Ein Greifabschnitt 115 an der Außenseite des Verbinderkörpers 110 zum Verbessern der Installierbarkeit angeordnet sein. Der Nutzer kann den Greifabschnitt 115 fassen und die Freigabemuffe 130 mit dem Verbinderkörper 110 koppeln.

Durch den obigen Prozess können die O-Ringdichtung 120 und die Freigabemuffe 130 mit dem Verbinderkörper 110 gekoppelt werden. Das Rohr 200 kann mit dem zuvor zusammengebauten Verbinder 100 gekoppelt werden.

Der Nutzer muss eine externe Kraft auf den Verbinder 100 oder das Rohr 200 aufbringen, wenn er das Rohr 200 mit dem Verbinder 100 oder den Verbinder 100 mit dem Rohr 200 koppelt.

Da wie insbesondere in 4 dargestellt der Rohrbund 210 einen größeren Außendurchmesser hat als der Abstand zwischen den Druckvorsprüngen 134, bringt der Nutzer eine externe Kraft zur elastischen Verformung der Druckvorsprünge 134 nach außen auf, wobei das Rohr 200 mit dem Verbinder 100 gekoppelt wird. Der Verbinder 100 kann mit dem Rohr 200 auf die gleiche Weise gekoppelt werden wie das Rohr 200 mit dem Verbinder 100.

Gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung kann der Nutzer den Verbinder 100 leicht ohne ein getrenntes Befestigungsgerät installieren. Außerdem kann das Rohr 200 leicht am Verbinder 100 ohne ein getrenntes Befestigungsgerät installiert werden. Deshalb kann der Verbinder 100 gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung eine verbesserte Installierbarkeit aufweisen.

Gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird außerdem die Beschichtung des Rohrs 200 nicht abgeschält, wenn der Verbinder 100 und das Rohr 200 zusammengebaut werden, so dass die Korrosionsbeständigkeit verbessert werden kann.

Gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung drückt die Freigabemuffe 130 fest auf das Rohr 200 und die O-Ringdichtung 120 im Innern des Verbinderkörpers 110, was die Eigenschaften zum Verhindern von Ölleckage verbessert.

Gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist die Struktur einer Form zur Herstellung des Verbinderkörpers 110, der O-Ringdichtung 120 und der Freigabemuffe 130, die den Verbinder 100 bilden, vereinfacht, so dass die Herstellungskosten der Form verringert werden können.

Außerdem ist gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung die Struktur des Verbinderkörper 110, der O-Ringdichtung 120 und der Freigabemuffe 130, die den Verbinder 100 bilden, einfach, so dass die Fertigungskosten des Verbinders 100 verringert werden können.

Gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung drückt die Freigabemuffe 130 das Rohr 200 und die O-Ringdichtung 120 fest gegen die Innenseite des Verbinderkörpers 110, so dass die Kopplungskraft zwischen dem Rohr 200 und dem Verbinder 100 verstärkt werden kann.

Zur Vereinfachung der Beschreibung und zur genauen Definition in den beigefügten Ansprüchen dienen die Begriffe „oberer, obere, oberes, oberen“, „unterer, untere, unteres, unteren“, „innerer, innere, inneres, inneren“, „äußerer, äußere, äußeres, äußeren“, „nach oben“, „nach unten“, „aufwärts“, „abwärts“, „vorne“, „hinten“, „innen“, „außen“, „nach innen“, „nach außen“, „intern“, „extern“, „vorwärts“ und „rückwärts“ zur Beschreibung von Merkmalen der Ausführungsbeispiele bezogen auf die Positionen solcher Merkmale wie sie in den Figuren dargestellt sind.

Die obigen Beschreibungen spezifischer Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung dienen zu Beispiel- und Beschreibungszwecken. Sie sind nicht erschöpfend oder sollen die Erfindung nicht auf die offenbarten präzisen Formen beschränken, und offensichtlich sind zahlreiche Modifikationen und Variationen angesichts der obigen Lehren möglich. Die Ausführungsbeispiele wurden gewählt und beschrieben, um bestimmte Prinzipien der Erfindung und ihre praktische Anwendung zu erklären, damit andere Fachleute verschiedene Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung sowie verschiedene Alternativen und Modifikationen ausführen und nutzen können. Der Gültigkeitsbereich der Erfindung soll durch die beiliegenden Ansprüche und ihre Äquivalente definiert werden.