Title:
KLAPPEINHEIT FÜR EIN GEPÄCKSYSTEM UND VERFAHREN ZUM FIXIEREN EINER ABDECKUNG AN EINEM GEPÄCKBEHÄLTER
Document Type and Number:
Kind Code:
A1

Abstract:

System, das eine Scharnierbaugruppe und einen Anker beinhaltet. Der Anker einen Boden, einen Kopf und einen Stift hat, der Boden und Kopf verbindet. Die Scharnierbaugruppe hat eine Öffnung und eine Kerbe, die schmaler ist als die Öffnung, und die von der Öffnung verläuft. Der Kopf passt durch die Öffnung, und die Kerbe ist so konfiguriert, dass sie den Stift aufnimmt, wenn die Scharnierbaugruppe zum Stift hin mit dem Kopf durch die Öffnung verschoben wird. Die Scharnierbaugruppe rastet lösbar am Stift ein, um die Scharnierbaugruppe in einer Einrückposition festzuhalten, wenn die Kerbe den Stift aufnimmt. Das System kann ein Ladesystem in einem Fahrzeug sein, wobei der Deckel als Ladefläche dient. Verfahren zur Befestigung eines Deckels an einem Ladesystem, das in einem Fahrzeug verwendet wird.





Inventors:
Ruiz Espinoza, Rodrigo (Toluca, MX)
Romero Contreras, Javier (Toluca, MX)
Celedon Barcena, Patricia (Toluca, MX)
Application Number:
DE102017206462A
Publication Date:
10/26/2017
Filing Date:
04/13/2017
Assignee:
GM Global Technology Operations LLC (Mich., Detroit, US)
International Classes:
E05D3/02
Domestic Patent References:
DE4214979A1N/A1993-04-15
DE7733629U1N/A1978-02-16
DE7602078U1N/A1976-06-03
Attorney, Agent or Firm:
Manitz Finsterwald Patentanwälte PartmbB, 80336, München, DE
Claims:
1. System, Folgendes umfassend:
eine Scharnierbaugruppe;
ein Anker mit einem Boden, einem Kopf und einem Stift, der Boden und Kopf verbindet;
worin:
die Scharnierbaugruppe eine Öffnung und eine Kerbe definiert, die schmaler ist als die Öffnung, und die von der Öffnung verläuft;
der Kopf durch die Öffnung passt;
die Kerbe so konfiguriert ist, dass sie den Stift aufnimmt, wenn die Scharnierbaugruppe zum Stift hin mit dem Kopf durch die Öffnung verschoben wird; und
die Scharnierbaugruppe lösbar am Stift einrastet, um die Scharnierbaugruppe in einer Einrückposition festzuhalten, wenn die Kerbe den Stift aufnimmt.

2. System nach Anspruch 1, worin:
die Scharnierbaugruppe ein erstes Blatt hat, das die Öffnung definiert, und ein zweites Blatt hat, das per Scharnier am ersten Blatt befestigt ist und im Verhältnis zum ersten Blatt entlang einer Scharnierachse schwenkbar ist, die von der Öffnung versetzt ist;
der Kopf einen breiten Abschnitt und einen schmalen Abschnitt hat, der von dem breiten Abschnitt verläuft;
der Stift von dem breiten Abschnitt verläuft; und
das erste Blatt sandwichartig zwischen dem Boden und dem Kopf angeordnet ist, wenn sich die Scharnierbaugruppe in der eingerückten Position befindet.

3. System nach Anspruch 2, worin der breite Abschnitt und der schmale Abschnitt ein T bilden, wobei der schmale Abschnitt vom breiten Abschnitt in eine gemeinsame Richtung und die Kerbe von der Öffnung verläuft, wenn sich die Scharnierbaugruppe in der eingerückten Position befindet.

4. System nach Anspruch 2, worin:
die erste Blattfeder Vorsprünge hat, die einen Zapfen zwischen der Öffnung und der Kerbe definieren;
der Stift breiter ist als der Zapfen;
jeder der Vorsprünge eine Nut hat, die neben dem Zapfen dort hindurch verläuft;
sich die Vorsprünge an der Nut unter einer Kraft des Stifts gegen die Vorsprünge elastisch verbiegen lassen, so dass sich der Stift an den Vorsprüngen vorbei in die Kerbe bewegt; und
die Vorsprünge zur ungebogenen Position hin vorgespannt sind, wenn sich der Stift in der Kerbe befindet, und den Stift in der Kerbe arretieren.

5. System nach Anspruch 2, worin:
der Kopf eine Fläche aufweist, die dem Boden zugewandt ist;
die Fläche zum Boden hin durch einen Zwischenraum beabstandet ist;
mindestens eine Rippe von der Fläche im Zwischenraum zur Basis verläuft; und
die mindestens eine Rippe das erste Blatt zwischen Boden und Kopf festklemmt.

6. System nach Anspruch 5, worin die mindestens eine Rippe mehrere Rippen beinhaltet, die vom Stift nach außen verlaufen.

7. System nach Anspruch 2, worin:
das erste Blatt eine Fläche aufweist, die dem Kopf zugewandt ist, wenn der Kopf durch die Öffnung hindurch verläuft; und
Die Fläche eine erste Rippe und eine zweite Rippe hat, mit der Öffnung zwischen erster Rippe und zweiter Rippe.

8. System nach Anspruch 1, worin:
der Boden eine Fläche mit einer ersten Seite und einer zweiten Seite gegenüber der ersten Seite hat;
der Stift von der ersten Seite nach außen verläuft;
der Boden mindestens eine Runge beinhaltet, die von der zweiten Seite im Allgemeinen parallel mit dem Stift verläuft; und
mindestens eine Runge Widerhaken hat.

9. System nach Anspruch 1, weiterhin umfassend:
einen Behälter, der einen Hohlraum definiert;
einen Deckel;
worin der Anker fest mit dem Behälter neben dem Hohlraum befestigt ist;
worin die Scharnierbaugruppe ein erstes Blatt hat, das die Öffnung aufweist, und ein zweites Blatt hat, das per Scharnier am ersten Blatt befestigt ist und im Verhältnis zum ersten Blatt entlang einer Scharnierachse schwenkbar ist, die von der Öffnung versetzt ist;
worin das zweite Blatt am Deckel befestigt ist; und
der Deckel mit der Scharnierbaugruppe um die Scharnierachse zwischen einer ersten Position, in welcher der Deckel den Hohlraum bedeckt, und einer zweiten Position, in der der Hohlraum frei liegt, schwenkbar ist.

10. System nach Anspruch 9, worin:
der Behälter ein Schaummaterial beinhaltet;
die Basis eine Fläche mit einer ersten und einer zweiten Seite beinhaltet, die gegenüber der ersten Seite liegt;
der Bolzen von der ersten Seite nach außen verläuft;
der Boden mindestens eine Runge beinhaltet, die von der zweiten Seite im Allgemeinen parallel mit dem Stift verläuft;
mindestens eine Runge Widerhaken hat;
mindestens eine Runge im Schaummaterial des Behälters einrastet.

Description:
TECHNISCHES GEBIET

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Scharnierbaugruppe für ein Ladesystem und ein Verfahren zur Sicherung eines Deckels an einem Ladebehälter.

HINTERGRUND

Bei vielen Fahrzeugen werden ein oder mehrere Hohlräume unter dem Ladeboden eines Fahrzeugs als Stauraum genutzt. Bei derartigen Fahrzeugen muss der Benutzer die Ladefläche bewegen, um Zugriff zum Stauraum zu erhalten.

ZUSAMMENFASSUNG

Offenbarung eines Systems und eines Verfahrens zur Vereinfachung des Zugriffs auf einen Stauraum, der selektiv mit einem Deckel verschlossen ist, wie beispielsweise ein Deckel, der als Ladefläche des Fahrzeugs dient, bei gleichzeitigem einfachen optionalen Ein- und Ausbau des Deckels. Das System beinhaltet eine Scharnierbaugruppe und einen Anker. Der Anker hat einen Boden, einen Kopf und einen Stift, der Boden und Kopf miteinander verbindet. Die Gelenkbaugruppe definiert eine Öffnung und eine Kerbe, die ab der Öffnung verläuft und schmaler ist als diese. Der Kopf passt durch die Öffnung, und die Kerbe ist so konfiguriert, dass sie den Stift aufnimmt, wenn die Scharnierbaugruppe mit dem Kopf durch den Durchlass in Richtung Stift bewegt wird. Die Gelenkbaugruppe rastet lösbar am Stift ein, um die Scharnierbaugruppe in einer befestigten Position zu halten, wenn die Kerbe den Stift aufnimmt.

Das System ist in verschiedenen Anwendungen verwendbar, wie beispielsweise aber nicht beschränkt auf ein Ladesystem für ein Fahrzeug, in welchem der Anker an einem Ladebehälter mit einem Stauraum befestigt ist, und die Scharnierbaugruppe an einem Deckel befestigt ist, der konfiguriert ist, um entweder den Hohlraum im Behälter abzudecken oder als Teil einer Ladefläche zu dienen.

Beispielsweise kann die Scharnierbaugruppe ein erstes Blatt haben, das am Deckel befestigt ist, und ein zweites Blatt, das im Verhältnis zum ersten Blatt um eine Scharnierachse schwenkbar ist. Der Boden kann neben dem Hohlraum am Behälter befestigt werden. Die Öffnung kann sich in der ersten Blattfeder befinden. Das erste Blatt rastet lösbar am Stift ein, um die Scharnierbaugruppe in einer befestigten Position zu halten, wenn die Kerbe den Stift aufnimmt, wodurch der Deckel am Behälter befestigt wird. Der Deckel ist schwenkbar zwischen einer geöffneten Position, in der der Hohlraum frei liegt, und einer geschlossenen Position, in der der Hohlraum vom Deckel abgedeckt wird, wenn sich die Scharnierbaugruppe in der eingerasteten Position befindet.

Ein Verfahren zur Befestigung eines Deckels an einem Ladebehälter umfasst das Ausrichten einer Öffnung in einer Scharnierbaugruppe, die am Deckel mit einem Anker befestigt ist, der am Ladebehälter befestigt ist, und das Bewegen des Deckels in Richtung Anker, wobei der Deckel über dem Behälter bleibt, bis ein Kopf des Ankers durch die Öffnung gelangt. Das Verfahren beinhaltet weiter das Bewegen des Deckels in eine erste Richtung, bis ein Stift, der mit dem Kopf verbunden ist, an Vorsprüngen der Scharnierbaugruppe vorbei in eine Kerbe in der Scharnierbaugruppe getrieben wird. Das Verfahren kann dann ein Schwenken des Deckels an einer Scharnierachse der Scharnierbaugruppe zwischen einer ersten und einer zweiten Position beinhalten. Der Deckel deckt den Hohlraum in der ersten Position ab, und der Hohlraum liegt frei, wenn sich der Deckel in der zweiten Position befindet.

Ein Nutzer will möglicherweise den Deckel entfernen, um einfacheren Zugang zum Hohlraum im Behälter beispielsweise eines Fahrzeugs zu erhalten, und wenn der Deckel nicht als Teil des Laderaumbodens des Fahrzeugs oder für Wartungsarbeiten am Deckel, an der Scharnierbaugruppe oder des Behälters verwendet werden muss. In diesem Fall beinhaltet das Verfahren das Verschieben des Deckels in eine zweite Richtung entgegengesetzt der ersten Richtung, bis der Stift an den Vorsprüngen vorbei in die Öffnung getrieben wird, wodurch die Scharnierbaugruppe vom Stift gelöst wird. Das Verfahren beinhaltet ferner, dass der Deckel vom Anker weg bewegt wird, bis ein Kopf des Ankers durch die Öffnung hindurchgeht und sich die Öffnung oberhalb des Ankers befindet.

Die vorstehend genannten Merkmale und Vorteile sowie andere Merkmale und Vorteile der gegenwärtigen Offenbarung gehen aus der folgenden ausführlichen Beschreibung der bestmöglichen praktischen Umsetzung der dargestellten Offenbarung in Verbindung mit den zugehörigen Zeichnungen hervor.

KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

1 ist eine schematische Darstellung in Explosionsdarstellung eines Teils eines Fahrzeug-Ladesystems einschließlich eines Behälters und eines Deckels.

2 ist eine schematische Darstellung als perspektivische Teilansicht eines Fahrzeugs mit dem Ladesystem von 1 und entferntem Deckel.

3 ist eine schematische Darstellung in perspektivischer Ansicht einer Scharnierbaugruppe, die Teil des Ladesystems von 1 ist.

4 ist eine schematische Perspektivdarstellung eines ersten Blatts der Scharnierbaugruppe von 3.

5 ist eine schematische Darstellung in perspektivischer Darstellung eines zweiten Blattes der Scharnierbaugruppe von 3.

6 ist eine schematische Perspektivdarstellung einer Stange, die das obere und das untere Blatt in der Scharnierbaugruppe von 3 verbindet.

7 ist eine schematische Perspektivdarstellung eines Ankers, der Teil des Ladesystems von 1 ist.

8 ist eine fragmentarische, schematische, perspektivische Darstellung des Ankers von 7.

9 ist eine schematische Darstellung einer Stirnansicht des unteren Blatts von 4.

10 ist eine schematische Darstellung in Draufsicht des unteren Blatts von 9 und einen Stift des Ankers in Querschnittsansicht, der durch eine Öffnung im unteren Blatt hindurchgeht und die Vorsprünge des unteren Blatts biegt.

11 ist eine schematische Darstellung in Draufsicht des unteren Blatts von 9 mit dem Stift des Ankers in Querschnittsansicht, eingerastet in einer Kerbe der unteren Blattfeder.

12 ist eine schematische Darstellung in Querschnittsansicht des Deckels und des Behälters von 1, gesichert über den Anker und die Scharnierbaugruppe von 3.

13 ist eine schematische Darstellung in Querschnittsansicht des Deckels und des Behälters, mit einer Öffnung im unteren Blatt, die am Kopf des Ankers ausgerichtet ist.

14 ist eine schematische, ausschnittsweise Darstellung des Deckels und des Behälters, wobei der Kopf des Ankers durch die Öffnung hindurchgeführt ist.

15 ist eine schematische, ausschnittsweise Darstellung des Deckels und des Behälters, wobei der Stift des Ankers in die Kerbe in der unteren Blattfeder getrieben ist, sodass der Deckel fest mit dem Kasten verbunden ist.

16 ist eine schematische, ausschnittsweise Darstellung des Deckels und des Behälters von 15, wobei der Deckel in eine geschlossene Position geschwenkt ist.

AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG

Bezugnehmend auf die Zeichnungen, in denen sich gleiche Referenznummern auf gleiche Komponenten in den Ansichten beziehen, zeigen 1 und 2 ein Ladesystem 10, wie etwa für ein Fahrzeug 12. Das Ladesystem 10 beinhaltet einen Behälter 14 mit einem Hohlraum 15 und einem Deckel 16. Bei Einsatz im Fahrzeug 12 dient der Deckel 16 als Teil der Ladefläche eines Fahrzeugs. Genauer gesagt zeigt 2 einen ersten Ladeflächenabschnitt 17, der zumindest teilweise den Behälter 14 über dem Hohlraum 15 umgibt. Der Deckel 16 ist ein zweiter Ladeflächenabschnitt, der im Wesentlichen bündig an den ersten Ladeflächenabschnitt 17 anschließt, wenn sich der Deckel 16 wie hier beschrieben in der geschlossenen Position befindet, dies ist am besten in 12 und 16 dargestellt. Das Fahrzeug 12 wird lediglich zu illustrativen Zwecken dargestellt und stellt nur ein mögliches Ausführungsbeispiel dar. Es versteht sich, dass das Fahrzeug 12 eine beliebige mobile Plattform sein kann, wie beispielsweise ein Flugzeug, ein Geländefahrzeug (ATV), ein Boot, eine persönliche Bewegungsvorrichtung, ein Roboter und dergleichen, um die Zwecke dieser Offenbarung zu erfüllen.

Das Ladesystem 10 beinhaltet einen Anker 18 und eine Scharnierbaugruppe 20, die ermöglicht, dass der Deckel 16 lösbar am Behälter 14 befestigt ist. In der gezeigten Ausführungsform beinhaltet das Ladesystem 10 zwei Anker 18, die am Behälter 14 befestigt und voneinander beabstandet sind. Das Ladesystem System 10 beinhaltet zwei Scharnierbaugruppen 20, die wie hierin beschrieben voneinander beabstandet sind. Der Deckel 16 kann am Behälter 14 durch Verwendung der Scharnierbaugruppen 20 befestigt werden, was manuell mit beliebigen Werkzeugen durchgeführt werden kann. Alternativ kann der Deckel 16 über einen automatisierten Roboter oder dergleichen am Behälter 14 befestigt werden. Beispielsweise kann eine anfängliche Befestigung des Deckels 16 während der Fahrzeugmontage automatisiert werden, während Befestigung und Ausbau während der Verwendung durch den Kunden manuellen erfolgen kann. Ist der Deckel 16 am Behälter 14 befestigt, kann er zwischen einer ersten offenen Position, siehe 15, und einer zweiten geschlossenen Position, siehe 16, geschwenkt werden. Der Hohlraum 15 im Behälter 14 liegt frei, wenn der Deckel 16 in der offenen Position steht, und der Hohlraum 15 ist durch den Deckel 16 geschlossen, wenn der Deckel 16 in der geschlossenen Position steht.

Eine der dargestellten Scharnierbaugruppen 20 ist lösbar an einem der Anker 18 in 3 befestigt. Wie am besten in 7 und 8 gezeigt, hat der Anker 18 einen Boden 22, einen Kopf 24 und einen Stift 26, der den Boden 22 mit dem Kopf 24 verbindet. Der Stift 26 verläuft vom Boden 22 im Allgemeinen vertikal, wenn der Anker 18 am Behälter 14 befestigt ist. Genauer gesagt beinhaltet der Boden 22 eine Fläche 27 mit einer ersten Seite 28 und einer zweiten Seite 30 gegenüber der ersten Seite 28, wie am besten dargestellt in 12. Der Stift 26 verläuft nach außen von der ersten Seite 28. Der Boden 22 beinhaltet zwei Rungen 32, die voneinander beabstandet sind und von der zweiten Seite 30 im Allgemeinen parallel mit dem Stift 26 verlaufen. In der gezeigten Ausführungsform sind die erste und die zweite Seite 28, 30 im Allgemeinen flach und liegen parallel zueinander. Der Stift 26 verläuft im Allgemeinen senkrecht zur ersten Seite 28. Die Rungen 32 verlaufen im Allgemeinen senkrecht zur zweiten Seite 30. Obwohl in 7 zwei Rungen 32 gezeigt werden, kann der Anker 18 stattdessen nur eine Runge 32 aufweisen, in welchem Fall die einzelne Runge breiter sein kann als jede der beiden Rungen 32 und an der zweiten Seite 30 zentriert sein kann, um die Stabilität zu verbessern.

Wie in 7 dargestellt, hat jede Runge 32 Widerhaken 34, die nach oben zur zweiten Seite 30 verlaufen. Die Widerhaken 34 halten die Rungen 32 am Behälter 14. Beispielsweise kann der Behälter 14 ein Schaummaterial sein, wie expandiertes Polypropylen. Die Rungen 32 werden in das Material des Behälters 14 getrieben. Optional kann der Behälter 14 mit Führungsbohrungen 36 wie in 12 dargestellt vorgeformt sein. Wenn die Rungen 32 in den Behälter 14 getrieben werden, bohren sich die Widerhaken 34 in das Material und verhindern, dass sich der Anker 18 aus dem Behälter 14 löst, wenn weniger Kraft als die unter normalen Betriebsbedingungen erwartete anliegt.

Die Gelenkbaugruppe 20 ist selektiv vom Anker 18 zu befestigen und zu lösen. Wie am besten in 3 dargestellt, hat die Scharnierbaugruppe 20 ein erstes Blatt 40 und ein zweites Blatt 42, das mit einem Scharnier am ersten Blatt 40 befestigt ist. Das zweite Blatt 42 ist im Verhältnis zum ersten Blatt 40 um eine Achse A schwenkbar. Eine Stange 44 verläuft durch Achszapfen 46A des ersten Blatts und die Achszapfen 46B des zweiten Blatts 42, um die Blätter 40, 42 schwenkbar aneinander zu befestigen. Bei Einsatz im Fahrzeug 12 ist das zweite Blatt 42 am Deckel 16 befestigt. Wie in 5 dargestellt, hat das zweite Blatt 42 Öffnungen für Befestigungen 43, durch welche Befestigungselemente 45 verlaufen und den Deckel 16 wie in 1 und 13 dargestellt befestigen. Die Befestigungselemente 45 erlauben ein leichtes Entfernen der Scharnierbaugruppe 20 aus dem Deckel 16, falls der Deckel oder die Scharnierbaugruppe 20 gewartet werden müssen.

Der Anker 18 kann ein Kunststoff mit einer ausreichenden Festigkeit und Haltbarkeit sein, um den Deckel 16 beim wiederholten Drehen des Deckels 16 um die Scharnierachse A und bei wiederholtem Ein- und Ausbau der Scharnierbaugruppe 20 vom Anker 18 zu verankern. Die Stange 44 kann ein Metall zur Minimierung des Verbiegens entlang der Achse A sein. Die Blätter 40, 42 können ein Kunststoff mit ausreichender Festigkeit und Flexibilität sein, um wiederholtes Biegen der Vorsprünge 46 an den Streifen 74 wie hier erörtert zu ermöglichen, um den Stift 26 sicher in die Kerbe 50 einrasten zu lassen, wenn der Deckel 16 am Behälter 14 befestigt wird.

Wie am besten in 9 dargestellt, definiert die Scharnierbaugruppe 20 eine Öffnung 48 und eine Kerbe 50, die schmaler ist als die Öffnung 48, die von der Öffnung 48 verläuft. Die Kerbe 50 ist im Allgemeinen abgerundet, mit einer maximalen Breite von W1. Die Öffnung 48 hat eine Breite W2, die größer ist als die Breite W1.

Wie in 7 dargestellt, hat der Kopf 24 des Ankers 18 einen breiten Abschnitt 54 und einen schmalen Abschnitt 56, der von dem breiten Abschnitt 54 verläuft. Der breite Abschnitt 54 hat eine Breite W3, die geringer ist als die Breite W2 der Öffnung 48. Der breite Abschnitt 54 hat auch eine Tiefe D1, die geringer ist als die Tiefe D2 der Öffnung 48. Die Tiefe D5 des breiten Abschnitts 54 und des schmalen Abschnitts 56 zusammen ist kleiner als eine Tiefe D6 der Öffnung 48 und der Kerbe 50 zusammen, so dass der Kopf 24 in der Öffnung 48 aufgenommen werden kann.

Wie in 9 dargestellt, hat das erste Blatt 40 Vorsprünge 46, die einen Zapfen 66 zwischen Öffnung 48 und Kerbe 50 definieren. Zudem ist eine Breite W4 des schmalen Abschnitts 56, wie in 7 gezeigt, geringer als eine Breite W5 des Zapfens 66 in 9. Aufgrund dieser relativen Breiten und Tiefen kann der Kopf 24 durch die Öffnung 48 hindurchtreten, wenn die Öffnung 48 wie in 13 dargestellt am Kopf 24 ausgerichtet ist, und der Deckel 16 mit der Scharnierbaugruppe 20 daraufhin zum Kopf 24 abgesenkt wird, bis das erste Blatt 40 auf der Fläche 27 liegt, wie dargestellt in 14. Der Deckel 16 wird dann in die Kraftrichtung F verschoben, siehe Pfeil in den 11 und 15, hin zu einer Kante 70 des Behälters 14, woraufhin der Stift 26 in Kontakt mit den Vorsprüngen 46 des ersten Blatts 40 kommt.

Wie in 9 dargestellt, hat jeder der Vorsprünge 46 eine Nut 72, die dahindurch verläuft, so dass die Vorsprünge 46 Streifen 74 am Zapfen 66 beinhalten. Jeder Streifen 74 ist Teil des Vorsprungs 46 an der Nut 72 und befindet sich zwischen Nut 72 und Öffnung 48. Jeder Streifen 74 dient als widerstandsfähige, einzelne Blattfeder, die sich unter ausreichender Kraft elastisch verformt, und vorgespannt ist, um zu einer unverformten Position zurückzukehren, wie in 9 und 11 dargestellt. Der Streifen 74 kann von der Öffnung 48 weggebogen werden, um die Breite des Zapfens 66 aufgrund der Maßhaltigkeit der Nuten 72 zu erhöhen. Die Vorsprünge 46 biegen sich elastisch an den Streifen 74 unter der Kraft des Stifts 26 gegen die Verschiebung des ersten Blatts 40, so dass der Stift 26 an den Vorsprüngen 46 vorbei in die Kerbe 50 einrastet. Die Vorsprünge 46 sind zur ungebogenen Position hin vorgespannt (d. h. im unverformten Zustand wie in 9 und 11 dargestellt), wenn sich der Stift 26 in der Kerbe 50 befindet und den Stift 26 in der Kerbe 50 arretiert. Die Verschiebung des Streifens 74 vom unverformten Zustand in den verformten Zustand und wieder zurück in den unverformten Zustand, während Stift 26 in die Kerbe 50 hinein bzw. aus der Kerbe 50 herausfährt, kann als Einrasten oder Einklippen der Streifen 74 bezeichnet werden und kann ein deutliches Schnappgeräusch verursachen, das für den Monteur das Zeichen für die Lage des Stifts 26 sein kann.

Wenn beispielsweise wie in 10 dargestellt das erste Blatt 40 mit ausreichender Kraft F verschoben wird, nachdem sich der Kopf 24 durch die Öffnung 48 hindurchbewegt hat, so dass der Stift 26 durch die Öffnung 48 verläuft, drückt der Stift 26 gegen die Streifen 74, und die Streifen 74 werden zusammengedrückt, weg vom Stift 26 und hin zu einem verformten Zustand 74A, wie in 8 dargestellt. Solange sich die Streifen 74 im verformtem Zustand 74A befinden, nimmt die Breite zwischen den Streifen 74 von Breite W5 des Zapfens 66 bis zur Breite W7 des Stifts 26 zu, so dass der Stift 26 in die Kerbe 50 geschoben wird, während die Federstreifen 74 zum unverformten Zustand zurückkehren. Das erste Blatt 40 rastet damit lösbar am Stift 26 ein. Da die Kerbe 50 eine Breite W1 aufweist, gleich oder größer als die Breite W7 des Stifts 26, ist die Kerbe 50 so ausgebildet, dass sie den Stift 26 aufnehmen kann, wenn die Scharnierbaugruppe 20 zum Stift 26 mit dem Kopf 24 durch die Öffnung 48 verschoben wird. Das erste Blatt 40 rastet somit lösbar am Stift 26 ein, um die Scharnierbaugruppe 20 in einer Einrückposition festzuhalten, wenn die Kerbe 50 den Stift 26 aufnimmt. Da der Bolzen 26 im dargestellten Ausführungsbeispiel einen kreisförmigen Querschnitt hat, kann die Breite W7 dieselbe sein wie der Durchmesser des Stifts 26. In anderen Ausführungsformen kann der Stift 26 mit einer Breite W7 eine andere Querschnittsform aufweisen.

In der gezeigten Ausführungsform befinden sich der breite Abschnitt 54 und der schmale Abschnitt 56 des Kopfes 24 in einer T-Stellung. Die Öffnung 48 und die Kerbe 50 des ersten Blatts 40 befinden sich auch in einer T-Stellung. Der Stift 26 verläuft vom breiten Abschnitt 54 an einer unteren Fläche 60 des Kopfes 24, wie am besten in 8 dargestellt. Der schmale Abschnitt 56 verläuft vom breiten Abschnitt 54 in derselben Richtung, während die Kerbe 50 von der Öffnung 48 verläuft, wenn sich die Scharnierbaugruppe 20 in der Einrückposition befindet. Anders ausgedrückt verlaufen der schmale Abschnitt 56 und die Kerbe 50 beide in Richtung derselben Kante 62 des ersten Blatts 40, wenn sich die Scharnierbaugruppe 20 in der Einrückstellung von 3 befindet.

Der schmale Abschnitt 56 des Kopfes 24 hat eine Breite W4, die größer ist als die Breite W1 der Kerbe 50, so dass der schmale Abschnitt 56 nicht nach unten durch die Kerbe 50 passieren kann, sobald der Stift 26 in der Kerbe 50 sitzt. Stattdessen bleibt das erste Blatt 40 zwischen dem schmalen Abschnitt 56 des Kopfes 24 und der Fläche 27 des Bodens 22, bis der Deckel 16 selektiv in eine Richtung entgegengesetzt zu der Pfeilrichtung F in 10 verschoben wird, sodass der Stift 26 den Streifen 74 erneut verformt, und der Stift 26 aus der Kerbe 50 herausfährt. Der Kopf 24 kann dann aus der Öffnung 48 herausfahren, so dass der Deckel 16 von Anker 18 abgehoben wird. Wenn sich der Stift 26 in die Kerbe 50 befindet, liegt der schmale Abschnitt 56 des Kopfes 24 über der Fläche 80, und der breite Abschnitt 54 überlagert die Vorsprünge 46 beiderseits des Stifts 26 und bilden weiter ein Sandwich für das erste Blatt 40 im Zwischenraum. Dies minimiert die Bewegung des ersten Blatts 40 im Verhältnis des Ankers 18, mit Ausnahme der Bewegung des ersten Blatts 40 unter ausreichender Kraft in die entgegengesetzte Richtung der Kraft F in 10, wenn der Deckel 16 vom Behälter 14 entfernt werden soll. Die Scharnierachse A ist von der Öffnung 48 versetzt und so angeordnet, dass sie nicht über die Kante 70 hinausragt, wenn der Deckel 16 um die Achse A bewegt wird, wie am besten in 12 dargestellt.

Die Höhe von Bolzen 26 ist so bemessen, dass eine Lücke G zwischen dem Boden 22 und dem Kopf 24 besteht, wie am besten in 8 und 12 dargestellt. Anders ausgedrückt hat der Kopf 24 eine untere Fläche 60, die dem Boden 22 zugewandt ist. Die untere Fläche 60 ist vom Boden 22 durch den Zwischenraum G beabstandet. Die Dicke des ersten Blatts 40 ist geringer als die Breite des Zwischenraums G, wodurch das erste Blatt 40 in den Zwischenraum G passt, wie in 12 dargestellt.

Optional kann der Anker 18 zusätzliche Eigenschaften haben, die bei dem Klemmen, Anziehen und Stabilisieren des ersten Blatts 40 innerhalb des Zwischenraums G helfen. Zum Beispiel können, wie in 8 dargestellt, mehrere Rippen 76 von der unteren Fläche 60 des Kopfes 24 im Zwischenraum G zum Boden 22 verlaufen. Die Rippen 76 verringern die Breite der Lücke G und klemmen damit das erste Blatt 40 zwischen dem Boden 22 und dem Kopf 24 fest. Die Rippen 76 können im ersten Blatt 40 als einteiliges Kunststoffbauteil integriert sein oder aus einem anderen Material als dem Kunststoff des ersten Blatts 40 bestehen, wie ein nachgiebiger Gummi. Das Anziehen des ersten Blatts 40 über die Rippen 76 hilft bei der Minimierung von Lärm und verhindert ein seitliches Schwenken des Deckels 16 um die Scharnierbaugruppe 20. Die Rippen 76 können den Kontaktbereich der ersten Platte 40 mit dem Anker 18 erhöhen und gleichmäßig verteilen. In der gezeigten Ausführungsform verlaufen die Rippen 76 nach außen entlang der Fläche 60 vom Stift 26.

Obwohl mehrere Rippen dargestellt sind, könnte der Anker 18 in einer anderen Ausführungsform nur eine Rippe 76 haben.

Ein weiteres optionales Merkmal kann hinzugefügt werden, um das erste Blatt 40 zwischen Kopf 24 und Boden 22 weiter zu befestigen. Wie in 912 dargestellt besitzt das erste Blatt 40 eine obere Fläche 80, die gegenüber der unteren Fläche 60 des Kopfes 24 liegt, wenn der Kopf 24 durch die Öffnung 48 hindurchstößt. Die Fläche 80 hat eine erste Rippe 82A und eine zweite Rippe 82B, mit der Öffnung 48 zwischen erster Rippe 82A und zweiter Rippe 82B. Die Rippen 82A, 82B erstrecken sich in Längsrichtung im Allgemeinen in Richtung der Verschiebung des Deckels 16, um den Stift 26 in die oder aus der Kerbe 50 zu bewegen (z. B. entlang der Richtung der Kraft F oder gegen die Richtung der Kraft F in 10). Die Rippen 82A, 82B tragen dazu bei, das erste Blatt 40 innerhalb des Zwischenraums G auszurichten und zu stützen, und verstärken das erste Blatt 40 aufgrund ihrer erhöhten Dicke im Verhältnis zum Rest des ersten Blatts 40. Das hilft dabei, einen Bruch des ersten Blatts 40 zu verhindern, beispielsweise wenn während der Nutzung Kraft angewendet wird.

Ein Verfahren zur Sicherung des Deckels 16 am Ladebehälter 14 beinhaltet das Ausrichten der Öffnung 48 in der Scharnierbaugruppe 20, die am Deckel 16 befestigt ist, wobei der Anker 18 am Ladebehälter 14 befestigt ist. Die Öffnung 48 ist ausreichend ausgerichtet, wenn sie allgemein an einer vertikalen Achse V zentriert ist, die durch eine Mitte des Kopfes 24 verläuft. Sind zwei Anker 18 voneinander beabstandet und sind zwei Scharnierbaugruppen 20 im Ladesystem 10 integriert, wie in 1 dargestellt, dann ist die jeweilige Öffnung 48 am jeweiligen Kopf 24 ausgerichtet.

Bei diesem Verfahren wird der Deckel 16 dann zum Anker 18 hin entlang der Achse V entfernt, wobei der Deckel 16 über dem Behälter 14 positioniert wird, wie in 13 dargestellt, bis der Kopf 24 des Ankers 18 durch die Öffnung 48 hindurchstößt, wie in 14 dargestellt. Dies kann anhand einer einfachen optischen Ausrichtung des Kopfes 24 mit dem Durchlass 48 durch den Bediener erfolgen. Diese Ausrichtung kann „blind” erfolgen, d. h. ohne die Öffnung 48 zu sehen, durch allgemeine Zentrierung des Deckels 16 über dem Behälter 14.

Anschließend wird der Deckel 16 in eine erste Richtung verschoben (d. h. in die Richtung des Pfeils F), bis der Stift 26, der am Kopf 24 befestigt wird, an den Vorsprüngen 46 der Scharnierbaugruppe 20 vorbei und in die Kerbe 50 getrieben wird, indem die Streifen 74 elastisch verformt werden. Die Streifen 74 federn dann in den unverformten Zustand zurück, der den Stift in die Kerbe 50 einrasten lässt, wobei die Scharnierbaugruppe 20 in einer Einrückposition gehalten wird, wenn die Kerbe 50 den Stift 26 aufnimmt. Die Streifen 74 rasten fest ein, wenn die Streifen 74 in ihren unverformten Zustand zurückkehren. Das erste Blatt 40 einschließlich der Vorsprünge 46 und der Streifen 74 kann aus einem Kunststoff mit einer ausreichenden Festigkeit und Flexibilität sein, um eine robuste Halterung der Scharnierbaugruppe 20 und Haltbarkeit bei wiederholtem Durchlauf und Wiederverwenden zu liefern.

In der Einrückposition kann der Deckel 16 an der Scharnierachse A der Scharnierbaugruppe 20 zwischen der ersten Position von 16 und der zweiten Position von 15 schwenkbar sein. Der Versatz der Scharnierachse A von der Kante 70 des Behälters 14 und der geringe Zwischenraum G1 zwischen dem Deckel 16 und dem Abschnitt der Ladefläche 17, wie dargestellt in 12, sind so konfiguriert, dass eine Verdrehung des Deckels 16 über einen Bereich von mindestens 90 Grad zwischen der geschlossenen Position aus 12 und 16 und der geöffneten Position aus 15 möglich ist.

Wenn gewünscht wird, den Deckel 16 ganz zu entfernen, um den Hohlraum 15 ohne den Deckel 16, der am Behälter 14 befestigt ist, zu verwenden, kann der Deckel 16 durch Umkehrung der Bewegungen vom Behälter 14 entfernt werden, die den Deckel 16 am Behälter 14 befestigen. Zunächst wird der Deckel 16 in eine zweite Richtung verschoben, die gegen die erste Richtung verläuft, d. h. in die Richtung der Kraft F1 von 15, um den Stift 26 an den Vorsprüngen 46 vorbei und in die Öffnung 48 zu treiben und dabei die Scharnierbaugruppe 20 vom Stift 26 zu lösen. Die Streifen 74 verformen sich unter einer ausreichenden Kraft F1 flexibel in den Zustand 74A, so dass sich der Stift 26 aus der Kerbe 50 heraus und in die Position gemäß 14 hinein bewegen kann. Der Deckel 16 wird dann durch Anheben des Deckels 16 vom Anker 18 gelöst, so dass sich das erste Blatt 40 entlang der Achse V in 13 bewegt, bis der Kopf 24 des Ankers 18 durch die Öffnung 48 gelangt und sich die Öffnung 48 oberhalb des Ankers 18 befindet.

Während die besten Arten zur Durchführung der zahlreichen Aspekte der vorliegenden Offenbarung im Detail geschildert wurden, werden diejenigen, die mit diesen Offenbarungen vertraut sind, verschiedene alternative Aspekte zur Durchführung der gegenwärtigen Offenbarungen erkennen, die innerhalb des Schutzumfangs der beigefügten Patentansprüche liegen.