Title:
Stützanordnung sowie Transformator mit Stützanordnung
Kind Code:
A1


Abstract:

Eine Stützanordnung für eine Leitung (16, 17) eines Transformators (20) weist einen Stützrahmen auf, der einen ersten Stützholm (1) sowie einen zweiten Stützholm (2) aufweist. Der erste Stützholm (1) sowie der zweite Stützholm (2) sind zumindest über eine erste Traverse (7) miteinander verbunden. Ein dritter Stützholm (3) ist über eine zweite Traverse (9) mit dem zweiten Stützholm (2) verbunden. Der erste Stützholm (1) sowie der zweite Stützholm (2) liegen in einer ersten Schicht (8). Der zweite Stützholm (2) sowie der dritte Stützholm (3) liegen in einer zweiten Schicht (10). Die beiden Schichten (8, 10) schneiden einander. embedded image




Inventors:
Schlager, Johann (90475, Nürnberg, DE)
Hoppe, Jens (90592, Schwarzenbruck, DE)
Velkov, Vassil (91452, Wilhermsdorf, DE)
Wende, Thomas (90559, Burgthann, DE)
Application Number:
DE102017203591A
Publication Date:
09/06/2018
Filing Date:
03/06/2017
Assignee:
Siemens Aktiengesellschaft, 80333 (DE)
International Classes:
Domestic Patent References:
DE202008015922U1N/A2009-02-19



Foreign References:
WO2002063721A22002-08-15
CN107068335A2017-08-18
Claims:
Stützanordnung für eine Leitung (16, 17) eines Transformators (20) mit einem Stützrahmen aufweisend einen ersten Stützholm (1) und einen zweiten Stützholm (2), welche über zumindest eine erste Traverse (7) miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass ein dritter Stützholm (3) über eine zweite Traverse (9) mit dem zweiten Stützholm (2) verbunden ist, wobei der erste Stützholm (1) und der zweite Stützholm (2) in einer ersten Schicht (8) liegen und der dritte Stützholm (3) und der zweite Stützholm (2) in einer zweiten Schicht (10) liegen und die Schichten (8, 10) einander schneiden.

Stützanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stützrahmen ein Kastenrahmen ist.

Stützanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Traverse (7) einen Anschlagpunkt für eine erste Leitung (16) aufweist und die zweite Traverse (9) einen Anschlagpunkt für die erste Leitung (16) aufweist.

Stützanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Umlauf um die Stützholme (1, 2, 3,4) eine Abfolge von Traversen (7, 9, 11, 12) zwischen den Stützholmen (1, 2, 3, 4) erfolgt.

Stützanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein vierter Stützholm (4) über eine dritte Traverse (11) mit dem dritten Stützholm (3) und über eine vierte Traverse (12) mit dem ersten Stützholm (1) verbunden ist.

Stützanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Stützrahmen im Wesentlichen rechtwinklig kastenförmig ausgebildet ist.

Stützanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützholme (1, 2, 3, 4) an den Eckpunkten eines Mehrecks, insbesondere eines Dreiecks oder eines Vierecks, angeordnet sind.

Stützanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützholme (1, 2, 3, 4) im Querschnitt eine im Wesentlichen rechteckige Hüllkontur aufweisen, wobei zwei Stützholme (1, 2, 3, 4), die über eine Traverse (7, 9, 11, 12) miteinander verbunden sind, einander eine kurze sowie eine lange Rechteckseite zuwenden.

Stützanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine der Traversen (7, 9, 11, 12) formschlüssig in eine Ausnehmung eines sie tragenden Stützholms (1, 2, 3, 4) eingesetzt ist.

Stützanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest einer der Stützholme (1, 2, 3, 4) doppelwandig ausgeformt ist, wobei zwischen den Wänden (13a, 13b) eine Aufnahmeöffnung für eine Traverse (7, 9, 11, 12) angeordnet ist.

Stützanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass in eine Wand (13a, 13b) eines Stützholms (1, 2, 3, 4) eine Durchgangsöffnung (14) für die Aufnahme einer Traverse (7, 9, 11, 12) eingelassen ist.

Stützanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Stützrahmen mit einem Aktivteil (22, 23) eines Transformators (20), insbesondere über eine Querlasche (15), verbunden ist.

Stützanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Stützrahmen mit einem Passivteil (21) eines Transformators (20), insbesondere über eine Querlasche (15), verbunden ist.

Stützanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Stützrahmen elektrisch isolierend wirkt.

Stützanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass ein erster Stützrahmen und ein zweiter Stützrahmen miteinander verlascht sind.

Transformator (20) aufweisend ein Aktivteil (22, 23), welches von einem Passivteil (21) umgeben angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass eine Stützanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 13 zwischen dem Aktivteil (22, 23) und dem Passivteil (21) angeordnet ist.

Transformator (20) nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass an der Stützanordnung zumindest eine Ausleitung (16, 17) des Transformators (20) abgefangen ist.

Description:

Die Erfindung betrifft eine Stützanordnung für eine Leitung eines Transformators mit einem Stützrahmen aufweisend einen ersten Stützholm und einen zweiten Stützholm, welche über zumindest eine erste Traverse miteinander verbunden sind.

Eine Stützanordnung ist beispielsweise aus der internationalen Veröffentlichung WO 2002/063721 A2 bekannt. Dort ist ein Stützrahmen zum Verlegen von Leitungen eines Transformators beschrieben. Der Stützrahmen weist mehrere Stützholme auf. Die Stützholme sind über Traversen miteinander verbunden. Sämtliche Stützholme sind dabei im Wesentlichen in einer Schicht liegend annähernd deckungsgleich angeordnet. Dadurch ist ein flachbauender Stützrahmen gebildet, welcher einer flächigen Führung von Leitungen eines Transformators dient. Auf Grund dieser konstruktiven Ausgestaltung ist die Verwindungssteifigkeit des Stützrahmens jedoch relativ gering. Durch an einem Transformator auftretende Wechselfelder und daraus folgenden wechselnden Kraftbeanspruchungen ist die Langzeitstabilität derartiger Stützanordnungen als kritisch einzuschätzen. Insofern ist stets ein Kompromiss zwischen einer kompakt bauenden Stützanordnung und einer notwendigen Steifigkeit einer derartigen Konstruktion zu treffen. Insbesondere bei großen Massen, die zu beherrschen sind, stößt man mit einem derartigen Kompromiss an Grenzen.

Somit ergibt sich als Aufgabe der Erfindung, eine Stützanordnung anzugeben, welche langzeitstabil große Massen sicher positionieren kann.

Erfindungsgemäß wird die Aufgabe bei einer Stützanordnung der eingangs genannten Art dadurch gelöst, dass ein dritter Stützholm über eine zweite Traverse mit dem zweiten Stützholm verbunden ist, wobei der erste Stützholm und der zweite Stützholm in einer ersten Schicht liegen und der dritte Stützholm und der zweite Stützholm in einer zweiten Schicht liegen und die Schichten einander schneiden.

Ein Transformator ist ein Elektroenergieübertragungselement, welches einer Wandlung elektrischer Energie dient. Unter Nutzung des transformatorischen Prinzips werden Spannungen mittels eines Transformators verändert. Dabei auftretende Wechselfelder führen zu Kraftwirkungen im Umfeld des Transformators. Insbesondere kann es zu Vibrationen am Transformator kommen. Derartige Vibrationen sind kaum zu unterbinden und äußern sich beispielsweise in einem typischen Transformatorenbrummen.

Transformatoren müssen zur Einbindung in ein Elektroenergieübertragungsnetz über Leitungen angeschlossen werden. Derartige Leitungen dienen der Einspeisung eines elektrischen Stromes in Spulen eines Transformators. Spulen eines Transformators sind meist mit einem Kern ausgestattet, welcher einen Magnetfluss führt und somit die Effizienz des Transformators erhöht. Spulen nebst Kern werden als Aktivteil eines Transformators bezeichnet. Die Leitungen des Transformators sind an diesen Aktivteil bzw. an die Spulen des Aktivteiles heranzuführen und zu positionieren. Üblicherweise werden die Leitungen, welche zum Kontaktieren des Aktivteils des Transformators dienen, als Ausleitungen bezeichnet. Ausleitungen können beispielsweise über Durchführungen, z. B. Freiluftdurchführungen oder Gasdurchführungen durch ein Gehäuse des Transformators zu einem Aktivteil hingeleitet werden. Ein Gehäuse kann den Aktivteil des Transformators umgeben und diesen mechanisch schützen. Das Gehäuse wird auch als Passivteil des Transformators bezeichnet. Zur elektrischen Isolation kann das Gehäuse mit einem elektrisch isolierenden Fluid beispielsweise einem Öl, einem Ester oder auch einem gasförmigen Stoff wie Schwefelhexafluorid gefüllt sein. Gehäuse (z. B. Transformatorenkessel) können bevorzugt elektrisch leitend ausgeführt und geerdet sein.

Eine Stützanordnung wird eingesetzt, um Leitungen des Transformators zu positionieren. Eine Stützanordnung weist einen Stützrahmen auf, welcher in der Nähe des Aktivteils des Transformators Anschlagpunkte zur Verfügung stellt, um eine Leitung zu fixieren. Ein Stützrahmen der Stützanordnung weist dazu beispielsweise Stützholme auf, welche auch einem Ableiten von Stützkräften dienen können. Stützholme sind dabei im Wesentlichen längs einer Hochachse verlaufende, gestreckte Elemente, welche als Basis für den Stützrahmen dienen. Die Stützholme können beispielsweise mit einer Hochachse vertikal ausgerichtet werden und der Aufnahme einer Traverse dienen. Eine Traverse verbindet zwei Stützholme miteinander, wobei die Traverse im Wesentlichen quer zu der Hochachse der Stützholme verläuft. So ist die Anordnung eines ersten Stützholms und eines zweiten Stützholms vorteilhaft parallel, insbesondere in Richtung einer Vertikalen vorstellbar, wobei eine erste Traverse den ersten Stützholm mit dem zweiten Stützholm verbindet. Die Traverse ist dabei zumindest von einem der Stützholme, insbesondere von beiden Stützholmen getragen. Vorteilhaft kann über die Traverse auch eine Querkraft zwischen den Stützholmen übertragen werden. Der erste Stützholm sowie der zweite Stützholm sollten im Wesentlichen parallel zueinander ausgerichtet sein, so dass der erste sowie der zweite Stützholm in einer ersten Schicht liegend angeordnet sind. Die Schicht kann beispielsweise einen im Wesentlichen ebenen Verlauf aufweisen. Dabei können der erste Stützholm sowie der zweite Stützholm vorteilhaft bezüglich ihrer Hochachsen parallel zueinander ausgerichtet sein. Entsprechend wird durch den ersten sowie den zweiten Stützholm eine Schicht definiert, welche im Wesentlichen eben ist. Auf dieser ebenen Schicht bzw. in dieser ebenen Schicht, zumindest parallel zu dieser Schicht, verläuft die erste Traverse, so dass durch den ersten sowie den zweiten Stützholm eine flachbauende Struktur des Stützrahmens gegeben ist. Die erste Traverse ist vorteilhaft sprossenartig zwischen den Stützholmen angeordnet. Ein dritter Stützholm ist über eine zweite Traverse mit dem zweiten Stützholm verbunden, wobei der dritte Stützholm sowie der zweite Stützholm eine zweite Schicht bildet. Diese zweite Schicht steht dabei winklig zu der ersten Schicht, wobei die Schichten einander schneiden. Bevorzugt ist die zweite Schicht der ersten Schicht ähnelnd im Wesentlichen eben ausgebildet, so dass der dritte Stützholm beabstandet zum ersten sowie zum zweiten Stützholm vor diesen Stützholmen angeordnet ist. Bevorzugt kann dabei eine lotrechte Ausrichtung der Schichten vorgesehen sein. Bevorzugt können sowohl der erste Stützholm, der zweite Stützholm sowie der dritte Stützholm, insbesondere bezüglich ihrer Hochachsen parallel zueinander ausgerichtet sein. Eine Schnittachse zwischen der ersten Schicht und der zweiten Schicht kann bevorzugt ebenfalls parallel, zumindest zu einem der Stützholme, ausgerichtet sein. Bevorzugt kann die Schnittachse der ersten sowie der zweiten Schicht durch einen der Stützholme, insbesondere durch den zweiten Stützholm, welcher sowohl Teil der ersten Schicht als auch der zweiten Schicht ist, gebildet sein. Die zweite Traverse kann dabei in der zweiten Schicht bzw. parallel zu zweiten Schicht verlaufen, so dass bevorzugt zwischen der ersten Traverse und der zweiten Traverse eine gleichartige Winkelbeziehung gegeben ist wie zwischen der ersten sowie der zweiten Schicht. Durch die Verlagerung des dritten Stützholms aus der Flucht von erstem und zweitem Stützholm ist eine Stabilisierungsmöglichkeit der Stützholme gegeben, da Kräfte aus der ersten Schicht heraus geleitet werden und durch die zweite Schicht eine Versteifung der ersten Schicht ermöglicht ist. Entsprechend ergibt sich ein Stützrahmen, welcher nach Art eines Gestells bzw. eines Regals mehrere Stützholme aufweist, zwischen welchen Traversen über Eck positioniert sind. Zwischen Stützholmen können auch jeweils mehrere erste und/oder mehrere zweite und/oder mehrere dritte Traversen angeordnet sein. Vorteilhaft sind die mehreren Traversen axial versetzt bezüglich einer Hochachse eines Stützholms angeordnet.

Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung kann vorsehen, dass der Stützrahmen ein Kastenrahmen ist.

Ein Kastenrahmen weist Stützholme auf, welche die Körperkanten eines Kastens ausbilden. Die Stützholme definieren stirnseitig Eckpunkte eines Mehrecks. Dieses Mehreck entspricht im Wesentlichen einer Grundfläche eines Stützrahmens. An diesen Punkten können die Stützholme, beispielsweise endseitig, auf einem Fundament aufsitzen und Kräfte aus den Traversen über die Stützholme weiter in das Fundament abgeleitet werden. Die Traversen liegen dabei bevorzugt in den gedachten Flächen des Kastens, wobei die Kastenflächen durch die Traversen teilweise ausgefacht sind. Ein Kastenrahmen kann beispielsweise eine prismatische Form aufweisen, wobei die Stirnflächen des Prismas beispielsweise mehreckig ausgestaltet sein können. Beispielsweise kann durch die Verwendung von drei Stützholmen eine dreieckige Grundfläche, beispielsweise mit bevorzugt gleichen Seiten, realisiert werden, so dass eine versteifte Kastenform gegeben ist. Die Steifigkeit der Kastenstruktur kann durch eine Profilierung der entsprechenden Stützholme unterstützt werden.

Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung kann vorsehen, dass die erste Traverse einen Anschlagpunkt für eine erste Leitung aufweist und die zweite Traverse einen Anschlagpunkt für die erste Leitung aufweist.

Eine Leitung ist beispielsweise eine Ausleitung eines Transformators, welche einem elektrischen Anschluss eines Aktivteils des Transformators dient. Eine derartige Ausleitung muss entsprechend stabil in der Nähe des Aktivteils gehalten werden, um Schwingungen zu vermeiden. Die Leitung kann dabei an dem Stützrahmen fixiert sein, indem diese beispielsweise über Anschlagmittel an Anschlagpunkten des Stützrahmens festgelegt ist. Die Anschlagpunkte befinden sich dabei vorteilhaft sowohl an der ersten Traverse als auch an der zweiten Traverse. Auf Grund der winkligen Ausrichtung von erster und zweiter Traverse in einer ersten bzw. zweiten Schicht, ist eine Krafteinleitung von der Leitung auf den Stützrahmen auch an zwei winklig zueinander liegenden Anschlagpunkten gewährleistet. Entsprechend wird die Stabilität des Stützrahmens durch eine mehrpunktige Einleitung von Kräften in winklig zueinander liegenden Anschlagpunkten genutzt. Gegebenenfalls kann durch eine derartige Lage von Anschlagpunkten eine gewisse Elastizität des Stützrahmens zugelassen werden, da auf Grund der Winkellagen Elastizitäten in einer der beiden Schichten durch die Verbindung der Traversen an den Stützholmen ausgeglichen und gegebenenfalls kompensiert werden können. Entsprechend können kostengünstige Materialien zur Ausbildung des Stützrahmens genutzt werden. Weiterhin ergeben sich hierbei Montagevereinfachungen, da Justageaufwand und Ausrichtungsaufwand von Stützholmen sowie Traversen reduziert werden können. Zur Ausbildung eines Anschlagspunktes kann an einer Traverse beispielsweise eine Auskehlung, eine Mulde oder ähnliches vorgesehen sein, in welcher eine Leitung zur Anlage kommt. Vorteilhaft kann eine Leitung zwischen zwei Traversen eingekeilt werden. Vorteilhaft können diese Traversen zwei erste oder zwei zweite Traversen sein.

Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung kann vorsehen, dass in einem Umlauf um die Stützholme eine Abfolge von Traversen zwischen den Stützholmen erfolgt.

In einem Umlauf der Stützholme, insbesondere in einem Umlauf um die Hochachsen der Stützholme, die bevorzugt parallel zueinander ausgerichtet sind, können Traversen zwischen den Stützholmen aufeinander abfolgend angeordnet sein. Dabei kann in Richtung der Hochachse der Stützholme ein axialer Versatz zwischen den Traversen vorgesehen sein. Jedoch ist bei einer Projektion in Richtung der Hochachsen der Stützholme und damit auch der Hochachse des Stützrahmens ein in sich geschlossener Umlauf von Traversen vorteilhaft. Durch den in sich geschlossenen Umlauf können Kräfte von Traversen jeweils in beidseitig angeordnete Stützholme übergehen und von dort über weitere Traversen fortgeleitet werden. Entsprechend können Haltekräfte, die beispielsweise von einer Leitung des Transformators ausgehen, ringförmig verteilt in den Stützrahmen eingeleitet werden. Somit ist eine Überlastung von einzelnen Stützholmen vermieden. Über die Traversen können auf beidseitig eines Stützholms liegende weitere Stützholme Kräfte übertragen werden.

Weiter kann vorteilhaft vorgesehen sein, dass ein vierter Stützholm über eine dritte Traverse mit dem dritten Stützholm und über eine vierte Traverse mit dem ersten Stützholm verbunden ist.

Die Anordnung von vier Stützholmen, welche jeweils über Traversen miteinander in Verbindung stehen, ermöglicht es, die Anzahl der Stützholme, in welche Kräfte einzuleiten sind, zu vergrößern. Entsprechend wird die Anzahl der Punkte, an welchen Kräfte in ein Fundament einleitbar sind, erhöht. Weiterhin ist eine Nutzung von vier Stützholmen geeignet, eine rechtwinklige Konstruktion eines Stützrahmens beizubehalten, indem beispielsweise jeweils parallel zueinander ausgerichtete Schichten, in welchen jeweils zwei der Stützholme liegen, z. B. um 90° zueinander angeordnet sind, so dass eine Anordnung der vier Stützholme an den Eckpunkten eines Quaders gegeben ist. Es können auch mehrere erste Traversen und/oder mehrere zweite Traversen und/oder mehrere dritte Traversen und/oder mehrere vierte Traversen verwendet werden.

Dabei kann vorteilhaft vorgesehen sein, dass der Stützrahmen im Wesentlichen rechtwinklig kastenförmig ausgebildet ist.

Eine rechtwinklige Anordnung ermöglicht es, bekannte Stützrahmen durch erfindungsgemäße Stützrahmen auszutauschen und dabei die Positionen der abzufangenden Leitungen nur geringfügig zu verändern. Weiterhin lassen sich rechtwinklige Strukturen in verbesserter Weise auch in bestehende Transformatorkonstruktionen integrieren.

Vorteilhafterweise kann weiter vorgesehen sein, dass die Stützholme an den Eckpunkten eines Mehrecks, insbesondere eines Dreiecks oder eines Vierecks, angeordnet sind.

Durch die Anzahl der Stützholme wird die Grundfläche, auf welcher der Stützrahmen aufsteht, bzw. die Grundfläche, welche von dem Stützrahmen überspannt wird, im Wesentlichen definiert. Bei der Verwendung von drei Stützholmen ist beispielsweise eine dreieckige Grundfläche für den Stützrahmen verwendbar. Bei der Verwendung von vier Stützholmen ist die Ausbildung einer viereckigen Grundfläche ermöglicht. In Abhängigkeit der Anzahl der Stützholme ergibt sich eine Anzahl von Schichten, welche sich jeweils zwischen zwei benachbarten Stützholmen erstrecken, wobei sich zwischen jeweils zwei an einem Stützholm aneinanderstoßenden bzw. einander schneidenden Schichten ein Innenwinkel ergibt, welcher innerhalb einer Grundfläche an allen Stützholmen etwa gleich groß sein sollte, so dass sich bevorzugt gleichseitige Grundflächen mit jeweils gleichweit beabstandeten Eckpunkten an der Stützanordnung ergeben. Sowohl die erste, die zweite, die dritte als auch die vierte Traverse können jeweils mehrfach zwischen zwei Stützholmen angeordnet sein. Durch eine Vervielfachung der Traversen kann die Stabilität der Stützanordnung erhöht werden. Die jeweiligen Traversen können baugleich oder voneinander abweichend ausgeführt sein. Die Traversen können beispielsweise sprossenartig beabstandet zwischen Stützholmen längs der Hochachse verteilt angeordnet sein.

Weiterhin kann vorteilhaft vorgesehen sein, dass die Stützholme im Querschnitt eine im Wesentlichen rechteckige Hüllkontur aufweisen, wobei zwei Stützholme, die über eine Traverse miteinander verbunden sind, einander eine kurze sowie eine lange Rechteckseite zuwenden.

Stützholme sind lang gestreckte Elemente, welche sich längs einer Hochachse erstrecken. In Richtung der Hochachse gesehen weist ein Stützholm einen Querschnitt (Stirnseite) auf. Eine im Wesentlichen rechteckige Hüllkontur des Querschnittes ist dabei vorteilhaft um standardisierte Halbzeuge zur Ausbildung der Stützholme zu verwenden. Beispielsweise können die Stützholme rechteckig ausgebildet sein, so dass im Querschnitt eine kurze Holmseite sowie eine lange Holmseite entstehen. Einander jeweils benachbarte Stützholme können dann derart angeordnet sein, dass einander zugewandte Seitenflächen der beiden benachbarten (über eine Traverse verbundenen Stützholme) einerseits eine kurze Rechteckseite und andererseits eine lange Rechteckseite einer rechteckigen Hüllkontur des Stützholms einander zuwenden. In einem Umlauf des Stützrahmens sind die aufeinander folgenden Stützholme jeweils um die Hochachse verdreht zueinander ausgerichtet. Beispielsweise kann jeweils eine Verdrehung um 90° vorgesehen sein, insbesondere kann die Verdrehung um 90° vorgesehen sein, wenn genau vier Stützholme die Punkte eines Rechteckes darstellen. Vorteilhaft sind in diesem Falle diagonal angeordnete Stützholme gleichartig ausgerichtet.

Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung kann vorsehen, dass zumindest eine der Traversen formschlüssig in eine Ausnehmung eines sie tragenden Stützholms eingesetzt ist.

Eine Formschlussverbindung, insbesondere eine Steckverbindung zwischen Traverse und Stützholm, gestattet eine vereinfachte Montage. Beispielsweise können Nut- und Federstrukturen zwischen Traverse und Stützholm vorgesehen sein. Beispielsweise kann die Traverse z. B. einen Zapfen aufweisen, welcher in eine Ausnehmung des Stützholms hineinragt. Somit ist eine ausreichend winkelsteife Verbindung zwischen Stützholm und Traverse gegeben. Eine Montage einer derartigen Steckverbindung ist vereinfacht möglich. Durch eine Profilierung der formkomplementären Elemente von Traverse und Stützholm kann eine verdrehsichere Verbindung zwischen Traverse und Stützholm erzeugt werden. Weiterhin gestattet die formschlüssige Verbindung eines Stützholms mit einer Traverse eine Relativbewegung zwischen denselben, so dass beispielsweise beim Auftreten von Schwingungen ein relatives Bewegen von Traverse und Stützholm zugelassen ist, so dass ein Lösen, beispielsweise wie bei einer verschraubten oder verklebten Verbindung einer Traverse mit einem Stützholm, nicht auftreten kann. Ein Formschlussverband kann darüber hinaus kraft- oder stoffschlüssig gesichert werden.

Weiterhin kann vorteilhaft vorgesehen sein, dass zumindest einer der Stützholme doppelwandig ausgeformt ist, wobei zwischen den Wänden eine Aufnahmeöffnung für eine Traverse angeordnet ist.

Ein doppelwandiger Stützholm kann beispielsweise aus zwei insbesondere gleichartigen Wänden ausgeführt sein, die im Wesentlichen deckungsgleich ausgeführt sind, wobei zwischen den beiden Wänden eine Beabstandung vorgesehen ist. Zwischen den beiden Wänden kann so eine Aufnahmeöffnung (Ausnehmung) für eine Traverse liegen. Eine Traverse kann in den Bereich zwischen den beiden Wänden, d. h. zwischen Flächen, welche die Wände begrenzen und einander zugewandt sind, hineinragen. Dadurch ist die Möglichkeit gegeben, die Traverse an vielen Positionen längs des Stützholms zwischen den Doppelwänden zu positionieren und dort festzulegen. Eine Traverse kann zwischen den Doppelwänden verstiftet werden.

Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung kann vorsehen, dass in eine Wand eines Stützholms eine Durchgangsöffnung für die Aufnahme einer Traverse eingelassen ist.

In eine Wand des Stützholms kann eine Durchgangsöffnung eingelassen sein. Diese Durchgangsöffnung kann einen formkomplementären Querschnitt zu einer Traverse aufweisen. Die Traverse kann in die Durchgangsöffnung hineingreifen und dort beispielsweise nach Art eines Riegels festgelegt oder festgekeilt etc. werden. Vorteilhaft kann bei einer doppelwandigen Ausführung eines Stützholms die Beabstandung der Doppelwand der Breite der Durchgangsöffnung entsprechen, so dass eine Traverse sowohl zum Einbau in eine Aufnahmeöffnung zwischen brettartigen Wänden des Stützholms eingeführt werden kann als auch in eine Durchgangsöffnung in einer Wand des Stützholms eingreifen kann. Sowohl die Aufnahmeöffnung als auch eine Öffnung zwischen den Wänden eines doppelwandigen Stützholms bilden so eine Ausnehmung zur Aufnahme einer Traverse, insbesondere zur formschlüssigen Aufnahme einer Traverse. Die Aufnahmeöffnung sollte bevorzugt quer zur Öffnung zwischen den Wänden verlaufen. Eine Aufnahmeöffnung kann sich bei einer Doppelwandigkeit durch beide Wände erstrecken.

Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung kann vorsehen, dass der Stützrahmen mit einem Aktivteil eines Transformators, insbesondere über eine Querlasche, verbunden ist.

Ein Transformator ist bevorzugt mit einem Aktivteil ausgestattet. Ein Aktivteil ist der Teil, welcher von einem Strom-/Magnetfluss durchsetzt ist und über elektromagnetische Felder eine Koppelung und Wandlung einer Spannung vollzieht. Ein derartiger Aktivteil weist beispielsweise einen Magnetkern, welcher einen Magnetfluss ausgehend von einer Spule führt, auf. Diese Spule ist auch durch Leitungen in ein Elektroenergieübertragungsnetz einkoppelbar. Diese Leitungen können am Stützrahmen abgefangen sein. Durch eine Querlasche, welche sich beispielsweise von einer Traverse oder/und einem Stützholm erstreckt, kann eine Relativlage des Stützrahmens zu dem Aktivteil definiert werden. Dabei kann die Querlasche elektrisch isolierend wirken, um ein Entstehen von Kurzschlussbrücken über die Querlasche zu vermeiden.

Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung kann vorsehen, dass der Stützrahmen mit einem Passivteil eines Transformators, insbesondere über eine Querlasche, verbunden ist.

Ein Passivteil eines Transformators ist der Teil, welcher hilfsweise zur Funktionsfähigkeit des Aktivteiles am Transformator vorgesehen sein muss. Dies können beispielsweise Trag- und Verspannelemente sein. Beispielsweise kann dies ein Gehäuse sein, welches einen Aktivteil des Tranformators umgibt. Eine Verlaschung des Stützrahmens über eine Querlasche mit dem Gehäuse ist in einfacher Weise möglich, da der Passivteil im Regelfall auf einem neutralen elektrischen Potential befindlich ist. Entsprechend ist ein Verschleppen von Spannungen oder Strömen von einem Passivteil über den Stützrahmen eher unwahrscheinlich. Die Querlasche kann elektrisch isolierend wirken.

Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung kann vorsehen, dass der Stützrahmen elektrisch isolierend wirkt.

Ein elektrisch isolierender Stützrahmen weist den Vorteil auf, dass Fehlerströme, Streuströme oder ähnliches über den Stützrahmen keine weitere Verbreitung finden. Dazu kann der Stützrahmen zumindest abschnittsweise aus elektrisch isolierenden Materialien gefertigt sein, so dass Streustrompfade durch diese elektrisch isolierenden Abschnitte unterbrochen sind. Vorteilhaft können jedoch auch Traversen und/oder Stützholme aus elektrisch isolierendem Material gebildet sein. Beispielsweise kann es sich um organische Materialien wie Zellulose handeln, welche einer entsprechenden Formgebung unterzogen wurden. Z. B. können Zellulosefasern formgepresst werden, um entsprechende Formkörper für eine Traverse und/oder einen Stützholm zu bilden. Geeignete elektrisch isolierende Materialien können auch Kunststoffe sein. Als vorteilhaft haben sich beispielsweise Holzfaserstoffe erwiesen, welche einer Formpressung unterzogen werden. Vorteilhafterweise kann der Stützrahmen von einem elektrisch isolierenden Fluid, beispielsweise einer Flüssigkeit oder einem Gas umspült sein. Vorteilhaft kann während des Betriebes des Transformators der Stützrahmen vollständig innerhalb eines elektrisch isolierenden Fluids angeordnet sein. Als besonders effizient haben sich beispielsweise ölige und esterartige Fluide erwiesen, welche eine dauerhafte elektrische Stabilisierung des Stützrahmens bewirken können. Insbesondere bei der Verbindung von Stützholmen sowie Traversen können auch Befestigungsmittel Verwendung finden, welche die Position der Stützholme sowie der Traversen zueinander sichern. Beispielsweise können dazu Keile, Schrauben, Muttern oder ähnliches Verwendung finden. Vorteilhaft sind auch diese Befestigungsmittel elektrisch isolierend ausgeführt. Vorteilhaft kann der Stützrahmen zu einem überwiegenden Teil elektrisch isolierende Stützholme sowie Traversen aufweisen.

Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung kann vorsehen, dass ein erster Stützrahmen und ein zweiter Stützrahmen miteinander verlascht sind.

Ein erster Stützrahmen sowie ein zweiter Stützrahmen weisen eine begrenzte Aufnahmefähigkeit für Leitungen auf. Durch ein Verlaschen mehrerer Stützrahmen, insbesondere mehrerer bauartgleicher Stützrahmen, kann die Aufnahmekapazität für Leitungen vergrößert werden. Beispielsweise können sowohl der erste als auch der zweite Stützrahmen über die gleiche Anzahl von Stützholmen, beispielsweise jeweils vier Stützholme, in Rechteckanordnung verfügen. Über Laschen sind die Stützrahmen dann miteinander im Wesentlichen winkelsteif zu verbinden. Beispielsweise können die Laschen an Punkten der Stützholme angreifen, an welchen auch ein Befestigen von Traversen vorgesehen ist. Ein Verlaschen kann auch über Traversen erfolgen. Durch ein Verlaschen der Stützrahmen wird den Stützrahmen selbst eine erhöhte Stabilität gegeben. Des Weiteren ist die Möglichkeit gegeben, die Leitungen, welche am Stützrahmen zu positionieren sind, auch über größere Distanzen stabil zu führen. Darüber hinaus kann auch die Anzahl der zu führenden und zu stabilisierenden Leitungen am Stützrahmen erhöht werden.

Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, eine geeignete Lage einer Stützanordnung an einem Transformator vorzusehen, um eine kompakte stabile Führung von Leitungen an demselben vorzunehmen.

Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass ein Transformator ein Aktivteil aufweist, welcher von einem Passivteil umgeben angeordnet ist, wobei eine Stützanordnung gemäß den vorstehenden Ausführungen zwischen Aktivteil und Passivteil angeordnet ist.

Durch eine Positionierung der Stützanordnung zwischen Aktivteil und Passivteil ist die Möglichkeit gegeben, je nach gegebenen Platzverhältnissen die Stützanordnung an einem oder an beiden Teilen zu verankern. Auf Grund der vorgesehenen Isolationsverhältnisse ist zwischen Aktivteil und Passivteil eine ausreichende Isolationsstrecke vorzusehen. Beispielsweise kann der Passivteil in Form eines geschlossenen Transformatorenkessels ausgebildet sein, welcher vollständig mit einem elektrisch isolierenden Fluid, insbesondere mit einem Isolieröl befüllt ist, wobei im Raum, welcher zur Aufnahme des Isolieröls vorgesehen ist, die Stützanordnung insbesondere vollständig von dem elektrisch isolierenden Fluid umspült angeordnet sein kann.

Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung kann vorsehen, dass an der Stützanordnung zumindest eine Ausleitung des Transformators abgefangen ist.

Transformatoren weisen einen Aktivteil auf, an welchem unter Nutzung des transformatorischen Prinzips eine Spannungswandlung stattfindet. Zum Anschluss einer zu wandelnden Spannung sind so genannte Ausleitungen notwendig. Die Ausleitungen können als Leitung an der Stützanordnung festgelegt sein und so in definierter Weise durch die Isolationsvolumina des Transformators hindurch nach außen, also z. B. nach außerhalb eines Transformatorenkessels, geführt werden.

Im Folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch in einer Zeichnung gezeigt und nachfolgend näher beschrieben. Dabei zeigt die

  • 1: eine perspektivische Ansicht eines Stützrahmens, die
  • 2: eine perspektivische Ansicht des aus der 1 bekannten Stützrahmens aus einem anderen Betrachtungswinkel mit angeschlagenen Ausleitungen, die
  • 3: eine Stützanordnung mit einem ersten Stützrahmen, welcher mit einem zweiten Stützrahmen verlascht ist sowie die
  • 4: einen Schnitt durch einen Transformator mit schematischer Darstellung der Position einer Stützanordnung.

Beispielhaft soll im Folgenden anhand der 1 grundsätzlich der Aufbau eines Stützrahmens einer Stützanordnung beschrieben werden. Basierend auf der Darstellung der 1 ist in der 2 eine abweichende perspektivische Ansicht der Stützrahmen nach 1 abgebildet. In der 3 ist der aus den 1 und 2 bekannte Stützrahmen mit einem weiteren Stützrahmen gleichartiger Grundstruktur verlascht.

Der in der 1 gezeigte Stützrahmen weist einen ersten Stützholm 1, einen zweiten Stützholm 2, einen dritten Stützholm 3 sowie einen vierten Stützholm 4 auf. Die vier Stützholme 1, 2, 3, 4 weisen einen im Wesentlichen gleichartigen Aufbau auf. Die Stützholme 1, 2, 3, 4 erstrecken sich im Wesentlichen jeweils längs einer Hochachse 5. Die Hochachsen 5 der Stützholme 1, 2, 3, 4 sind dabei im Wesentlichen parallel zueinander angeordnet. Die Hochachsen 5 verlaufen dabei in einer vertikalen Richtung. Bodenseitig sind die vier Stützholme 1, 2, 3, 4 jeweils mit einem Fuß 6 versehen. Die Füße 6 schließen die Stützholme 1, 2, 3, 4 ab und ermöglichen es, die Stützholme 1, 2, 3, 4 auf ein Fundament aufzusetzen und bieten einen mechanischen Schutz für die dem Fundament zugewandten Enden der Stützholme 1, 2, 3, 4. Auf die Füße 6 sind die Stützholme 1, 2, 3, 4 stirnseitig aufgesetzt.

Der erste Stützholm 1 ist dabei über eine erste Traverse 7 mit dem zweiten Stützholm 2 verbunden. Im Verlauf der Hochachsen 5 des ersten sowie des zweiten Stützholms 1, 2 sind mehrere erste Traversen 7 aufeinander abfolgend angeordnet. Die Traversen 7 können dabei je nach Funktion verschiedene Formgebungen/Ausrichtungen aufweisen. Durch die parallele Ausrichtung von dem ersten und dem zweiten Stützholm 1, 2 liegen die beiden Stützholme 1, 2 in einer ersten Schicht 8. Die Anordnung der ersten Traverse 7 ist dabei derart gewählt, dass diese ebenfalls in der ersten Schicht 8 liegend angeordnet sind. Die Traversen sind mit ihrer Querachse dabei im Wesentlichen rechtwinklig zu den Hochachsen 5 der Stützholme 1, 2, 3, 4 ausgerichtet, welche sie jeweils verbinden. Der zweite Stützholm 2 ist über eine zweite Traverse 9 mit dem dritten Stützholm 3 verbunden. Der dritte Stützholm 3 ist parallel zum ersten Stützholm 1 sowie zum zweiten Stützholm 2 ausgerichtet. Der dritte Stützholm 3 ist beabstandet zur ersten Schicht 8 angeordnet. Der dritte Stützholm 3 liegt vor der ersten Schicht 8. Zwischen dem zweiten Stützholm 2 sowie dem dritten Stützholm 3 ist eine zweite Schicht 10 aufgespannt. Die zweite Schicht 10 liegt dabei im Wesentlichen lotrecht zur ersten Schicht 8 und schneidet diese. Zwischen dem zweiten Stützholm 2 sowie dem dritten Stützholm 3 erstrecken sich mehrere zweite Traversen 9. Die mehreren zweiten Traversen 9 liegen ebenfalls in der zweiten Schicht 10. Folglich ist zwischen den ersten Traversen 7 sowie den zweiten Traversen 9 ebenfalls eine rechtwinklige Ausrichtung zu verzeichnen. Der erste Stützholm 1, der zweite Stützholm 2 sowie der dritte Stützholm 3 sind somit bezüglich ihrer Hochachsen 5 an den Eckpunkten eines gleichschenkligen Dreiecks positioniert. Zur Vervollständigung der Stützholme ist der vierte Stützholm 4 diagonal zum zweiten Stützholm 2 angeordnet, wobei der vierte Stützholm 4 die Lage der Stützholme 1, 2, 3, 4 zu einer rechteckigen, hier insbesondere quadratischen Anordnung ergänzt. Der dritte Stützholm 3 sowie der vierte Stützholm 4 sind über eine dritte Traverse 11 miteinander verbunden. Wiederum sind mehrere dritte Traversen 11 in Richtung der Hochachsen 5 verteilt zwischen dem dritten Stützholm 3 sowie dem vierten Stützholm 4 angeordnet. Um einen Stützrahmen auch als winkelstabilen Kastenrahmen auszubilden, ist zwischen dem vierten Stützholm 4 sowie dem ersten Stützholm 1 eine vierte Traverse 12 angeordnet. Wiederum sind mehrere vierte Traversen 12 entlang der Hochachsen 5 verteilt zwischen dem ersten Stützholm 1 sowie dem vierten Stützholm 4 angeordnet. Analog zur Lage der ersten Schicht 8 sowie der zweiten Schicht 10 spannen der dritte Stützholm 3 sowie der vierte Stützholm 4 und die darin angeordneten dritten Traversen 11 eine dritte Schicht auf, welche im Wesentlichen parallel zur ersten Schicht 8 angeordnet ist und wiederum im Wesentlichen lotrecht zur zweiten Schicht 10 ausgerichtet ist. Weiter ist zwischen dem ersten Stützholm 1 sowie dem vierten Stützholm 4 eine vierte Schicht angeordnet, in der die vierten Traversen 12 angeordnet sind. Die vierte Schicht ist parallel zur zweiten Schicht 10 ausgerichtet und rechtwinklig zur ersten Schicht 8 sowie rechtwinklig zur dritten Schicht ausgerichtet. Auf eine Darstellung der dritten und vierten Schicht wurde in der 1 aus Übersichtlichkeitsgründen verzichtet. In einer Projektion in Richtung der Hochachsen 5 bilden die vier Schichten ein Doppelkreuz aus, welches an seinen Eckpunkten jeweils einen der Stützholme 1, 2, 3, 4 aufweist.

Im Folgenden wird beispielhaft die Ausführung eines Stützholms beschrieben. Die vier Stützholme 1, 2, 3, 4 sind gleichartig aufgebaut. Die Stützholme 1, 2, 3, 4 weisen jeweils eine rechteckige Hüllkontur auf. Entsprechend sind die Füße 6 formkomplementär mit einer rechteckigen Kontur versehen, welche eine vergrößerte Fläche gegenüber der Hüllkontur der Stützholme 1, 2, 3, 4 aufweist. Die Lage der Stützholme 1, 2, 3, 4 ist dabei derart gewählt, dass die jeweils über eine Traverse 7, 9, 11, 12 verbundenen Stützholme, also die, welche in einer gemeinsamen Schicht liegen, um 90° zueinander verdreht bezüglich ihrer jeweiligen Hochachse 5 ausgerichtet sind. Das heißt, die über eine Traverse 7, 9, 11, 12 unmittelbar verbundenen Stützholme 1, 2, 3, 4, sind einander jeweils eine Schmalseite des rechteckigen Querschnittes bzw. eine Breitseite des rechteckigen Querschnittes der Hüllkontur zugewandt. Dadurch entsteht eine Struktur, bei welcher jeweils diagonal gegenüberliegenden Stützholme die gleiche Orientierung aufweisen, wohingegen die jeweils in einer Schicht liegenden Stützholme um 90° zueinander verdreht sind. Die Stützholme 1, 2, 3, 4 sind doppelwandig aufgebaut, wobei eine erste brettartige Wand 13a von einer zweiten brettartigen Wand 13b jeweils beabstandet angeordnet ist, so dass zwischen den Wänden eine spaltartige Aufnahmeöffnung für die Traversen 7, 9, 11, 12 gebildet ist. In den Wänden 13a, 13b der Stützholme 1, 2, 3, 4 sind in Richtung der Hochachse 5 verteilt jeweils Durchgangsöffnungen 14 eingebracht, welche einen im Wesentlichen rechteckigen Querschnitt haben. Die Breite der langlochartigen Durchgangsöffnungen entspricht dabei der Breite der Aufnahmeöffnung, welche zwischen den Wänden 13a, 13b gebildet ist. Die Traversen 7, 9, 11, 12 sind ebenfalls im Wesentlichen ebene und brettartig ausgebildet, welche an ihren Enden jeweils Zapfen aufweisen. Die Zapfen einer Traverse 7, 9, 11, 12 ragen jeweils in die Aufnahmeöffnung zwischen den Wänden 13a, 13b der Stützholme 1, 2, 3, 4 oder in eine Durchgangsöffnung 14 der Stützholme 1, 2, 3, 4 formschlüssig hinein. Aufgrund der 90°-Verdrehung jeweils zweier über eine Traverse 7, 9, 11, 12 verbundene Stützholme 1, 2, 3, 4 ist ein Ende (Zapfen) einer Traverse 7, 9, 11, 12 in einer Durchgangsöffnung der Wände 13a, 13b eingesetzt, wohingegen ein anderer entgegengesetzt ausgerichteter Zapfen in die Aufnahmeöffnung zwischen den Wänden 13a, 13b eines Stützholms 1, 2, 3, 4 eingesetzt ist. Durch die Art der Verdrehung von Stützholmen 1, 2, 3, 4 ist ein Versteifen des Stützrahmens ermöglicht. In den Durchgangsöffnungen bzw. Aufnahmeöffnungen der Stützholme 1, 2, 3, 4 sind die Traversen 7, 9, 11, 12 bzw. Zapfen bevorzugt kraftschlüssig gesichert. Dies kann beispielsweise durch ein Verklemmen bzw. Verschrauben im Verbindungsbereich zwischen dem jeweiligen Stützholm 1, 2, 3, 4 sowie der jeweiligen Traverse 7, 9, 11, 12 erfolgen.

Die Traversen 7, 9, 11, 12 können verschiedene Funktionen übernehmen. Die Traversen 7, 9, 11, 12 können beispielsweise im Wesentlichen langgestreckt ausgebildet sein, so dass diese zwischen den jeweiligen Stützholmen 1, 2, 3, 4 nach Art einer Sprosse verlaufen. Darüber hinaus können die Traversen 7, 9, 11, 12 auch mit einer Konturierung versehen sein, um einen Anschlagpunkt für eine Leitung auszubilden. Wie in der Figur erkennbar, sind bei mehreren jeweils ersten Traversen 7 bzw. zweiten Traversen 9 randseitig kreissegmentartige Ausnehmungen eingebracht, welche zu einer gegensinnig angeordneten ersten Traverse 7 bzw. zweite Traverse 9 Teile einer Kreisöffnung begrenzen. Zwischen diesen Ausnehmungen ist ein Einklemmen von formkomplementär im Querschnitt ausgebildeten Leitungen möglich. Eine Ergänzung des Stützrahmens nach 1 mit zwei Leitungen ist in der 2 gezeigt.

Um die Standfestigkeit des Stützrahmens zu erhöhen, sind Querlaschen 15 am ersten und zweiten Stützholm 1, 2, insbesondere an ihren von den Füßen 6 abgewandten Enden, befestigt. Die Querlaschen 15 können mit einem Gehäuse, insbesondere einem Transformatorengehäuse, verbunden werden (vgl. 4) .

Die Stützanordnung bzw. der Stützrahmen sollte bevorzugt elektrisch isolierend wirken. Dies kann beispielsweise geschehen, indem der Stützrahmen zumindest elektrisch isolierende Abschnitte aufweist, um ein Entstehen von Streustrompfaden zu verhindern. Vorteilhaft kann vorgesehen sein, dass der Stützrahmen aus elektrisch isolierendem Material gebildet ist. Bevorzugt ist dabei die Verwendung von elektrisch isolierenden Kunststoffen zur Ausbildung von Stützholmen 1, 2, 3, 4 und Traversen 7, 9, 11, 12. Insbesondere können noch weitere zur Befestigung und Verbindung von Stützholmen 1, 2, 3, 4 und Traversen 7, 9, 11, 12 vorgesehene Elemente wie Bolzen, Schrauben, Scheiben usw. elektrisch isolierend ausgebildet sein. Als geeignet haben sich weiterhin Zellulosefasern erwiesen, die in eine entsprechende Formgebung gebracht werden. Bevorzugt können beispielsweise Hölzer oder Pressspanelemente zur Ausbildung von Stützholmen 1, 2, 3, 4, Traversen 7, 9, 11, 12 sowie Querlasche 15 und weiteren Befestigungsmitteln vorgesehen sein.

Die 2 zeigt eine veränderte Perspektive auf die aus der 1 bekannte Stützanordnung. Der Stützrahmen ist nunmehr mit einer ersten Leitung 16 sowie einer zweiten Leitung 17 ergänzt. Die erste Leitung 16 bzw. die zweite Leitung 17 können dabei Ausleitungen für Transformatoren sein. Die erste und die zweite Leitung 16, 17 sind dabei derart verlegt, dass zwischen dem ersten und zweiten Stützholm 1, 2 befindliche erste Traversen 7 mit den jeweiligen kreisförmigen Ausnehmungen um die Leitungen 16, 17 nach Art eines Kragens angeordnet sind. Die Leitungen 16, 17 durchsetzen somit die erste Schicht 8, welche zwischen dem ersten Stützholm 1 sowie dem zweiten Stützholm 2 mit den in der ersten Schicht 8 liegenden ersten Traversen 7 gebildet ist. Die erste Leitung 16 sowie die zweite Leitung 17 sind jeweils als Ausleitungen ausgebildet, welche über sogenannte Freiluftdurchführungen eine Wandung eines Transformatorkessels passieren. Die Leitungen 16, 17 sind dabei derart ausgebildet, dass ein zentrisch geführter Phasenleiter von einer Feststoffisolation umgeben ist, die beispielsweise mehrere Barrieren aufweist, wobei zwischen den Barrieren Kanäle bestehen bleiben, welche mit einem Fluid geflutet werden können. Entsprechend stehen die elektrisch isolierenden Barrieren mit den Traversen 11, 9 im Eingriff, so dass aufgrund der elektrisch isolierten Ausführung der Stützanordnung einem Kurzschließen oder einem Ausbilden von Kurzschlussstrompfaden entgegengewirkt ist. Die zweite Leitung 17 ist derart geführt, dass innerhalb des Stützrahmens eine Umlenkung der zweiten Leitung 17 in Richtung der Hochachsen 5 erfolgt. Die erste Leitung 16 ist derart nach einem Passieren der ersten Traversen 7 zwischen dem ersten Stützholm 1 und dem zweiten Stützholm 2 um 90° umgelenkt, dass die erste Leitung 16 zwischen zweiten Traversen 9, welche den zweiten Stützholm 2 sowie den dritten Stützholm 3 verbinden, festgelegt ist.

In der 3 ist die Perspektive der Stützanordnung wie in der 2 fortgeführt, wobei ein erster Stützrahmen wie in den 1 und 2 gezeigt über eine Verlaschung mit einem zweiten Stützrahmen verbunden ist. Der erste sowie der zweite Stützrahmen nach 3 sind gleichartig aufgebaut und fluchtend zueinander ausgerichtet. Dabei sind Stützholme des ersten Rahmens mit benachbart liegenden Stützholmen des zweiten Stützrahmens verbunden. Zur Verlaschung sind Längslaschen 18 verwendet, welche bevorzugt fluchtend zueinander ausgerichtete Traversen von ersten und zweiten Stützrahmen miteinander verbinden. Die erste Leitung 16 ist dabei, wie in den 2 und 3 gezeigt, durch den ersten Stützrahmen um 90° in einer waagerechten Ebene geführt und umgelenkt und auch an dem zweiten Stützrahmen über dort befindliche Traversen festgelegt. Im Innern des kastenförmigen zweiten Stützrahmens ist eine Umlenkung der ersten Leitung 16 in Richtung der Hochachsen 5 der Stützholme vorgesehen. Ergänzend zu den in den 1 und 2 nicht dargestellten Fortsetzungen der ersten Leitung 16 sowie der zweiten Leitung 17 in der Vertikalen sind auf einem Podest (vgl. 1 und 2) des ersten bzw. zweiten Stützrahmens jeweils die erste bzw. die zweite Leitung 16, 17 konzentrisch umgebende elektrisch isolierende Barrieren angeordnet. Über die Barrieren ist eine erhöhte elektrische Festigkeit erzielbar, wobei ein dielektrisch verfestigter Raum derart genutzt werden kann, dass dort beispielsweise ein elektrisch leitendes Koppelelement zur Einbindung bzw. Verbindung der Leitungen 16, 17 mit einem Aktivteil, also z. B. mit Spulen eines Transformators, kontaktiert werden kann.

Die in den 1 und 2 gezeigte Stützanordnung mit einem Stützrahmen bzw. die in der 3 gezeigte Stützanordnung mit zwei Stützrahmen ist schematisch in einem geschnittenen Transformator 20 in der 4 gezeigt. Der Transformator 20 ist ein sogenannter Hochspannungs-Transformator, welcher insbesondere für Hochspannungsgleichstrom-Übertragungseinrichtungen verwendet werden kann. Der Transformator 20 weist einen Transformatorkessel 21 auf. Der Transformatorkessel 21 ist fluiddicht ausgebildet und beispielsweise aus einem geerdeten Metall geformt. Im Innern des Transformatorkessels 21 ist ein Aktivteil des Transformators 20 angeordnet. Der Aktivteil weist beispielsweise einen Magnetkern 22 sowie eine Spule 23 auf. Der Magnetkern 22 dient einer Kopplung der Magnetfelder mehrerer Spulen 23, um einen Streufluss zu reduzieren. Der Aktivteil des Transformators 20 ist elektrisch isoliert gegenüber dem Transformatorkessel 21 angeordnet. In einem Zwischenraum zwischen dem Aktivteil des Transformators sowie dem Passivteil (Transformatorkessel 21) des Transformators 20 ist eine Stützanordnung angeordnet, wie sie aus den 1 und 2 bzw. 3 bekannt ist. Die Stützanordnung ist über Querlaschen 15 mit dem Passivteil des Transformators 20 verbunden. Alternativ oder ergänzend kann auch vorgesehen sein, dass die Querlaschen 15 mit dem Aktivteil des Transformators 20 verbunden sind. Die Stützanordnung nach 4 steht mit ihren Füßen 6 am Boden des Transformatorkessels 21 auf. In der Wandung des Transformatorkessels 21 sind Rohrstutzen angebracht, in deren Inneren die erste bzw. die zweite Leitung 16, 17 verlaufen. Die freien Enden der Rohrstutzen sind mit sogenannten Freiluftdurchführungen versehen, mittels welcher die im Innern des Transformatorkessels 21 angeordneten Leitungen 16, 17 durch eine Wandung des Transformatorkessels 21 in Freiluft überführt werden können. Das Innere des Transformatorkessels 21 ist mit einer elektrischen Isolationsflüssigkeit, beispielweise einem Isolieröl oder einem Isolierester befüllt. Entsprechend umspült die Isolierflüssigkeit den Aktivteil des Transformators 20 sowie den Stützrahmen, welcher im Innern des Transformatorkessels 21 angeordnet ist. Entsprechend werden auch die Barrieren bzw. Kanäle zwischen Barrieren um die Leitungen 16, 17 mit dem elektrisch isolierenden Fluid durchflutet. Die Stützanordnung, welche im Innern des Transformatorkessels 21 angeordnet ist, ist dabei ebenfalls vollständig von einem elektrisch isolierenden Fluid umgeben und durchspült.

Statt der Verwendung eines flüssigen Isoliermediums ist auch die Verwendung eines elektrisch isolierenden Gases alternativ oder abschnittsweise im Innern des Transformatorkessels 21 möglich.

ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG

Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.

Zitierte Patentliteratur

  • WO 2002/063721 A2 [0002]