Title:
Konzept zum effizienten Reagieren auf einen Notruf
Kind Code:
A1


Abstract:

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betreiben eines eine Endgerätekennung aufweisenden mobilen Endgeräts, wobei in Reaktion auf einen mittels des mobilen Endgeräts über ein Kommunikationsnetzwerk ausgesendeten Notruf an einen Teilnehmer des Kommunikationsnetzwerks automatisch über das Kommunikationsnetzwerk eine momentane Position des mobilen Endgeräts und/oder eine der Endgerätekennung zugeordnete Personenkennung an den Teilnehmer gesendet werden.
Die Erfindung betrifft ferner ein entsprechendes mobiles Endgerät, ein Verfahren zum Betreiben eines Notrufsystems, ein Notrufsystem sowie ein Computerprogramm. embedded image




Inventors:
Nordbruch, Stefan (70806, Kornwestheim, DE)
Application Number:
DE102017200157A
Publication Date:
07/12/2018
Filing Date:
01/09/2017
Assignee:
Robert Bosch GmbH, 70469 (DE)
International Classes:
Domestic Patent References:
DE102013225325A1N/A2015-06-11



Claims:
Verfahren zum Betreiben eines eine Endgerätekennung aufweisenden mobilen Endgeräts (201, 503), wobei in Reaktion auf einen mittels des mobilen Endgeräts (201, 503) über ein Kommunikationsnetzwerk ausgesendeten Notruf an einen Teilnehmer (403) des Kommunikationsnetzwerks automatisch über das Kommunikationsnetzwerk eine momentane Position des mobilen Endgeräts (201, 503) und/oder eine der Endgerätekennung zugeordnete Personenkennung an den Teilnehmer (403) gesendet (101) werden.

Verfahren nach Anspruch 1, wobei nach dem Senden des Notrufs eine Kommunikationsverbindung zwischen dem Endgerät und dem Teilnehmer (403) über das Kommunikationsnetzwerk aufrecht erhalten wird.

Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, wobei das mobile Endgerät (201, 503) eine Kamera, beispielsweise eine Videokamera, umfasst, welche nach dem Senden des Notrufs Bilder, beispielsweise Videobilder, aufzeichnet.

Verfahren nach Anspruch 3, wobei die Bilder mittels des mobilen Endgeräts (201, 503) automatisch oder erst nach einer manuellen Freigabe an den Teilnehmer (403) über das Kommunikationsnetzwerk gesendet werden.

Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei das mobile Endgerät (201, 503) ein Mikrophon umfasst, mittels welchen nach dem Senden des Notrufs automatisch oder erst nach manueller Freigabe Schall im Umfeld des mobilen Endgeräts (201, 503) aufgezeichnet werden, wobei der Aufzeichnung entsprechende Audiodaten über das Kommunikationsnetzwerk an den Teilnehmer (403) gesendet werden.

Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei nach dem Senden des Notrufs mittels des mobilen Endgeräts (201, 503) ein Broadcast-Notruf über das Kommunikationsnetzwerk und/oder über ein weiteres Kommunikationsnetzwerk gesendet wird, wobei der Broadcast-Notruf die momentane Position und/oder die Endgerätekennung und/oder die Personenkennung umfasst.

Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei das Kommunikationsnetzwerk ein privates Kommunikationsnetzwerk ist.

Mobiles Endgerät (201, 503), welches ausgebildet ist, das Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche durchzuführen.

Verfahren zum Betreiben eines einen über ein Kommunikationsnetzwerk erreichbaren Teilnehmer (403) aufweisenden Notrufsystems, wobei nach einem Empfang mittels des Teilnehmers (403) eines über das Kommunikationsnetzwerk von einem eine Endgerätekennung aufweisenden mobilen Endgerät (201, 503) an den Teilnehmer (403) ausgesendeten Notrufs eine momentane Position des mobilen Endgeräts (201, 503) und/oder eine der Endgerätekennung zugeordnete Personenkennung von dem mobilen Endgerät (201, 503) mittels des Teilnehmers (403) empfangen (301) werden.

Verfahren nach Anspruch 9, wobei bei einem Empfang der momentanen Position des mobilen Endgeräts (201, 503) ein Umfeld des mobilen Endgeräts (201, 503) mittels einer Überwachungseinrichtung (509, 511) überwacht wird, die verschieden von dem mobilen Endgerät (201, 503) ist.

Verfahren nach Anspruch 10, wobei die Überwachungseinrichtung (509, 511) ein oder mehrere der folgenden Überwachungselemente umfasst: Sensor, beispielsweise Videosensor (509), Satellit (511).

Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 11, wobei bei einem Empfang der momentanen Position des mobilen Endgeräts (201, 503) ein Umfeld des mobilen Endgeräts (201, 503) mittels einer Beleuchtungseinrichtung (507), die beispielsweise eine Straßenlaterne (507) umfasst, beleuchtet wird, die verschieden von dem mobilen Endgerät (201, 503) ist.

Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 12, wobei, wenn das mobile Endgerät (201, 503) nach dem Senden des Notrufs einen Broadcast-Notruf über das Kommunikationsnetzwerk und/oder über ein weiteres Kommunikationsnetzwerk gesendet hat, wobei der Broadcast-Notruf die momentane Position und/oder die Endgerätkennung und/oder die Personenkennung umfasst, mittels des Teilnehmers (403) den Notruf betreffende und von einem oder mehreren Empfängern des Broadcast-Notrufs an den Teilnehmer (403) des Kommunikationsnetzwerks über das Kommunikationsnetzwerk gesendete Informationen empfangen werden.

Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 13, wobei der Teilnehmer (403) die vom mobilen Endgerät (201, 503) gesendeten Daten speichert, wobei diese Daten beispielsweise umfassen: Notruf, Audiodaten, Videodaten, Videobilder, Position Endgerätekennung, Personenkennung.

Notrufsystem (401), welches ausgebildet ist, das Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 14 durchzuführen.

Computerprogramm, umfassend Programmcode zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 7 und/oder 9 bis 14, wenn das Computerprogramm auf einem Computer ausgeführt wird.

Description:
Stand der Technik

Die Offenlegungsschrift DE 10 2013 225 325 A1 zeigt ein Verfahren zum Betreiben eines Notrufsystems.

Offenbarung der Erfindung

Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe ist darin zu sehen, ein effizientes Konzept zum effizienten Reagieren auf einen mittels eines mobilen Endgeräts über ein Kommunikationsnetzwerk ausgesendeten Notruf bereitzustellen.

Diese Aufgabe wird mittels des jeweiligen Gegenstands der unabhängigen Ansprüche gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand von jeweils abhängigen Unteransprüchen.

Nach einem Aspekt wird ein Verfahren zum Betreiben eines eine Endgerätekennung aufweisenden mobilen Endgeräts bereitgestellt, wobei in Reaktion auf einen mittels des mobilen Endgeräts über ein Kommunikationsnetzwerk ausgesendeten Notruf an einen Teilnehmer des Kommunikationsnetzwerks automatisch über das Kommunikationsnetzwerk eine momentane Position des mobilen Endgeräts und/oder eine der Endgerätekennung zugeordnete Personenkennung an den Teilnehmer gesendet werden.

Gemäß noch einem Aspekt wird ein mobiles Endgerät bereitgestellt, welches ausgebildet ist, das Verfahren zum Betreiben eines eine Endgerätekennung aufweisenden mobilen Endgeräts durchzuführen.

Nach noch einem Aspekt wird ein Verfahren zum Betreiben eines einen über ein Kommunikationsnetzwerk erreichbaren Teilnehmer aufweisenden Notrufsystems bereitgestellt, wobei nach einem Empfang mittels des Teilnehmers eines über das Kommunikationsnetzwerk von einem eine Endgerätekennung aufweisenden mobilen Endgerät an den Teilnehmer ausgesendeten Notrufs eine momentane Position des mobilen Endgeräts und/oder eine der Endgerätekennung zugeordnete Personenkennung von dem mobilen Endgerät mittels des Teilnehmers empfangen werden.

Gemäß einem weiteren Aspekt wird ein Notrufsystem bereitgestellt, welches ausgebildet ist, das Verfahren zum Betreiben eines einen über ein Kommunikationsnetzwerk erreichbaren Teilnehmer aufweisenden Notrufsystems durchzuführen.

Nach noch einem Aspekt wird ein Computerprogramm bereitgestellt, welches Programmcode zur Durchführung des Verfahrens zum Betreiben eines eine Endgerätekennung aufweisenden mobilen Endgeräts und/oder zum Betreiben eines über ein Kommunikationsnetzwerk erreichbaren Teilnehmer aufweisenden Notrufsystems umfasst, wenn das Computerprogramm auf einem Computer, beispielsweise auf einem mobilen Endgerät respektive auf einem Teilnehmer des Kommunikationsnetzwerks, ausgeführt wird.

Die Erfindung basiert auf der Erkenntnis, dass die obige Aufgabe dadurch gelöst werden kann, dass das mobile Endgerät nach dem Senden des Notrufs automatisch eine momentane Position des mobilen Endgeräts respektive eine der Endgerätekennung zugeordnete Personenkennung an den Teilnehmer des Kommunikationsnetzwerks sendet, an welchen der Notruf zuvor gesendet wurde. Dadurch erhält der Teilnehmer über das Kommunikationsnetzwerk relevante Informationen, die den Teilnehmer respektive einen Betreiber des Teilnehmers oder Nutzer des Teilnehmers in die Lage versetzten, effizient auf den Notruf zu reagieren.

Dadurch wird also der technische Vorteil bewirkt, dass ein effizientes Konzept zum effizienten Reagieren auf einen mittels eines mobilen Endgeräts über ein Kommunikationsnetzwerk ausgesendeten Notruf bereitgestellt ist.

Ein Teilnehmer des Kommunikationsnetzwerks im Sinne der Beschreibung bezeichnet insbesondere ein Endgerät, beispielsweise ein weiteres mobiles Endgerät, respektive bezeichnet beispielsweise einen Netzwerkserver.

Der Teilnehmer des Kommunikationsnetzwerks wird beispielsweise von einer Ordnungsbehörde betrieben. Eine Ordnungsbehörde im Sinne der Beschreibung ist beispielsweise eine Polizei, eine Feuerwehr oder beispielsweise ein Sanitätsdienst.

Eine Personenkennung im Sinne der Beschreibung umfasst beispielsweise Anruferdaten. Anruferdaten umfassen beispielsweise einen Namen derjenigen Person, auf welche das mobile Endgerät registriert ist, einen Namen einer Kontaktperson aus einem elektronischen Adressbuch derjenigen Person, auf welche das mobile Endgerät registriert ist, und/oder Gesundheitsdaten derjenigen Person, auf welche das mobile Endgerät registriert ist.

Eine Endgerätekennung ist beispielsweise eine IMSI („International Mobile Subscriber Identity“).

Dass nach dem Aussenden des Notrufs automatisch die momentane Position respektive die Personenkennung an den Teilnehmer gesendet werden, bedeutet insbesondere, dass hierfür keine manuelle Eingabe oder Bestätigung einer Person notwendig ist.

Gemäß einer Ausführungsform ist vorgesehen, dass das Kommunikationsnetzwerk ein drahtloses und/oder drahtgebundenes Kommunikationsnetzwerk umfasst.

Ein drahtloses Kommunikationsnetzwerk umfasst beispielsweise ein Mobilfunk-Kommunikationsnetzwerk und/oder ein WLAN-Kommunikationsnetzwerk.

Gemäß einer Ausführungsform ist vorgesehen, dass nach dem Senden des Notrufs eine Kommunikationsverbindung zwischen dem Endgerät und dem Teilnehmer über das Kommunikationsnetzwerk aufrecht erhalten wird.

Dadurch wird zum Beispiel der technische Vorteil bewirkt, dass der Teilnehmer effizient weitere Informationen vom Endgerät über die Kommunikationsverbindung erhalten kann, ohne dass zuvor noch einmal eine entsprechende Verbindung aufgebaut werden muss, was in der Regel Zeit kostet.

Das Aufrechterhalten der Kommunikationsverbindung wird gemäß einer Ausführungsform vom Endgerät initiiert.

Nach einer anderen Ausführungsform wird das Aufrechterhalten der Kommunikationsverbindung vom Teilnehmer initiiert.

Gemäß einer weiteren Ausführungsform ist vorgesehen, dass das mobile Endgerät eine Kamera, beispielsweise eine Videokamera, umfasst, welche nach dem Senden des Notrufs Bilder, beispielsweise Videobilder, aufzeichnet.

Dadurch wird zum Beispiel der technische Vorteil bewirkt, dass dem Teilnehmer visuelle Informationen vom Umfeld des Endgeräts effizient bereitgestellt werden.

Ein mobiles Endgerät im Sinne der Beschreibung ist beispielsweise ein Mobiltelefon.

Ein mobiles Endgerät im Sinne der Beschreibung ist beispielsweise eine „Smartwatch“.

Gemäß einer Ausführungsform ist vorgesehen, dass die Bilder mittels des mobilen Endgeräts automatisch oder erst nach einer manuellen Freigabe an den Teilnehmer über das Kommunikationsnetzwerk gesendet werden.

Dadurch wird zum Beispiel der technische Vorteil bewirkt, dass bei dem Vorsehen einer vorherigen manuellen Freigabe der Nutzer des mobilen Endgeräts die Kontrolle darüber behält, was mit den aufgezeichneten Bildern geschieht.

Beim Vorsehen eines automatischen Sendens der Bilder wird beispielsweise der technische Vorteil bewirkt, dass die entsprechenden visuellen Informationen dem Teilnehmer auch dann zur Verfügung gestellt werden, wenn seitens eines Nutzers des mobilen Endgeräts keine Bedienung des mobilen Endgeräts mehr möglich ist. Eine solche Situation kann sich beispielsweise dann ergeben, wenn der Nutzer des mobilen Endgeräts bewusstlos geworden ist.

Gemäß einer Ausführungsform ist vorgesehen, dass nach dem Senden des Notrufs mittels des mobilen Endgeräts ein Broadcast-Notruf über das Kommunikationsnetzwerk und/oder über ein weiteres Kommunikationsnetzwerk gesendet wird, wobei der Broadcast-Notruf die momentane Position und/oder die Endgerätekennung und/oder die Personenkennung umfasst.

Ein Broadcast-Notruf im Sinne der Beschreibung bezeichnet insbesondere einen Rundruf-Notruf.

Dadurch wird zum Beispiel der technische Vorteil bewirkt, dass Personen, die über ihr jeweiliges weiteres mobiles Endgerät den Broadcast-Notruf empfangen, der Person des mobilen Endgeräts zur Hilfe eilen können.

Nach einer Ausführungsform ist vorgesehen, dass das mobile Endgerät seine momentane Position unter Verwendung eines Positionssensors, beispielsweise eines GPS-Sensors, ermittelt.

Nach einer Ausführungsform ist vorgesehen, dass das mobile Endgerät seine momentane Position auf Basis einer WLAN-Ortung respektive auf Basis einer Mobilfunk-Ortung ermittelt.

Die momentane Position des mobilen Endgeräts ist also durch dieses beispielsweise selbst ermittelt worden.

Nach einer Ausführungsform umfasst das mobile Endgerät einen Positionssensor, beispielsweise einen GPS-Sensor.

Gemäß einer Ausführungsform ist vorgesehen, dass das Kommunikationsnetzwerk ein öffentliches Kommunikationsnetzwerk und/oder ein privates Kommunikationsnetzwerk umfasst.

Ein privates Kommunikationsnetzwerk bezeichnet insbesondere ein Kommunikationsnetzwerk, welches durch eine Privatperson oder durch eine private Firma betrieben wird.

Ein öffentliches Kommunikationsnetzwerk bezeichnet insbesondere ein Kommunikationsnetzwerk, welches durch die öffentliche Hand oder durch den Staat betrieben wird.

In dem privaten Kommunikationsnetzwerk sind beispielweise private IP-Adressen an die einzelnen Teilnehmer des privaten Kommunikationsnetzwerks vergeben.

In einer Ausführungsform ist vorgesehen, dass das Kommunikationsnetzwerk ein privates Kommunikationsnetzwerk ist.

Nach einer Ausführungsform umfasst das mobile Endgerät eine Kommunikationsschnittstelle, welche ausgebildet ist, einen Notruf über ein Kommunikationsnetzwerk an einen Teilnehmer des Kommunikationsnetzwerks auszusenden.

Nach einer Ausführungsform ist die Kommunikationsschnittstelle des mobilen Endgeräts ausgebildet, über das Kommunikationsnetzwerk eine momentane Position des mobilen Endgeräts respektive die Personenkennung an den Teilnehmer zu senden.

Nach einer Ausführungsform ist vorgesehen, dass bei einem Empfang der momentanen Position des mobilen Endgeräts ein Umfeld des mobilen Endgeräts mittels einer Überwachungseinrichtung überwacht wird, die verschieden von dem mobilen Endgerät ist.

Dadurch wird zum Beispiel der technische Vorteil bewirkt, dass weitere Informationen über das Umfeld des mobilen Endgeräts und somit über den Nutzer, der den Notruf ausgesendet hat, effizient erfasst werden können.

Nach einer Ausführungsform ist vorgesehen, dass der Teilnehmer des Kommunikationsnetzwerks, an welchen der Notruf gesendet wurde, die Überwachungseinrichtung fernsteuert.

Gemäß einer Ausführungsform ist vorgesehen, dass zur Fernsteuerung beispielsweise Fernsteuerungsbefehle über das Kommunikationsnetzwerk an die Überwachungseinrichtung gesendet werden.

Nach einer Ausführungsform ist vorgesehen, dass die Überwachungseinrichtung ein oder mehrere der folgenden Überwachungselemente umfasst: Sensor, beispielsweise Videosensor, Satellit.

Dadurch wird zum Beispiel der technische Vorteil bewirkt, dass das Umfeld effizient überwacht werden kann.

So ist zum Beispiel eine satellitengestützte Überwachung des Umfelds ermöglicht. Insbesondere ist eine sensorgestützte Überwachung des Umfelds ermöglicht. Insbesondere ist eine Videoüberwachung des Umfelds ermöglicht.

Der Sensor ist beispielsweise an einem Infrastrukturelement im Umfeld des mobilen Endgeräts, welches den Notruf aussendete, angeordnet. Ein Infrastrukturelement ist beispielsweise ein Gebäude, ein Laternenpfahl, eine Lichtsignalanlage oder ein Verkehrsschild.

Beispielsweise sind mehrere Sensoren vorgesehen, die beispielsweise gleich oder beispielsweise unterschiedlich ausgebildet sind.

Ein Sensor im Sinne der Beschreibung ist beispielsweise einer der folgenden Sensoren: Radarsensor, Ultraschallsensor, Lidarsensor, Lasersensor, Videosensor, insbesondere Videosensor einer Videokamera, Magnetsensor, Infrarotsensor.

Dadurch, dass der Teilnehmer die momentane Position des mobilen Endgeräts kennt, weiß er also, ob es im Umfeld des mobilen Endgeräts einen Sensor gibt, welcher zusätzlich das Umfeld des mobilen Endgeräts überwachen kann und der Überwachung entsprechende Umfelddaten an den Teilnehmer über das Kommunikationsnetzwerk senden kann.

Entsprechend ist nach einer Ausführungsform vorgesehen, dass ein Sensor im Umfeld der momentanen Position des mobilen Endgeräts die Position des mobilen Endgeräts überwacht und der Überwachung entsprechende Überwachungsdaten an den Teilnehmer über das Kommunikationsnetzwerk sendet.

Gemäß einer Ausführungsform ist vorgesehen, dass bei einem Empfang der momentanen Position des mobilen Endgeräts ein Umfeld des mobilen Endgeräts mittels einer Beleuchtungseinrichtung, die beispielsweise eine Straßenlaterne umfasst, beleuchtet wird, die verschieden von dem mobilen Endgerät ist.

Dadurch wird zum Beispiel der technische Vorteil bewirkt, dass beispielsweise eine verbesserte Überwachung aufgrund der besseren Beleuchtung ermöglicht ist. Insbesondere wird dadurch der technische Vorteil bewirkt, dass ein Rettungspersonal, wenn es denn dann an der momentanen Position des mobilen Endgeräts eintrifft, effizient visuell erkennen kann, welche Situation konkret vorliegt und welche Hilfemaßnahmen vonnöten sind.

Beispielsweise ist vorgesehen, dass die Beleuchtungseinrichtung aktiviert wird. Beispielsweise wird also die Straßenlaterne eingeschaltet.

Gemäß einer Ausführungsform ist vorgesehen, dass, wenn das mobile Endgerät nach dem Senden des Notrufs einen Broadcast-Notruf über das Kommunikationsnetzwerk und/oder über ein weiteres Kommunikationsnetzwerk gesendet hat, wobei der Broadcast-Notruf die momentane Position und/oder die Endgerätkennung und/oder die Personenkennung umfasst, mittels des Teilnehmers den Notruf betreffende und von einem oder mehreren Empfängern des Broadcast-Notrufs an den Teilnehmer des Kommunikationsnetzwerks über das Kommunikationsnetzwerk gesendete Informationen empfangen werden.

Dadurch wird zum Beispiel der technische Vorteil bewirkt, dass dem Teilnehmer des Kommunikationsnetzwerks weitere Informationen zur Verfügung gestellt werden, die den Notruf betreffen.

Diese Informationen umfassen beispielsweise Sensordaten, insbesondere Bilddaten, insbesondere Videodaten, der Empfänger des Broadcast-Notrufs.

Ein Empfänger des Broadcast-Notrufs ist beispielsweise ein weiteres mobiles Endgerät. Das weitere mobile Endgerät ist beispielsweise ein Mobiltelefon.

Das heißt also, dass gemäß einer Ausführungsform vorgesehen ist, dass ein Empfänger des Broadcast-Notrufs automatisch mittels seiner Videokamera Videobilder aufzeichnet und diese automatisch dem Teilnehmer des Kommunikationsnetzwerks, an welchen der ursprüngliche Notruf gesendet wurde, gesendet werden.

Nach einer Ausführungsform umfasst das Notrufsystem den Teilnehmer.

Nach einer Ausführungsform umfasst der Teilnehmer eine Kommunikationsschnittstelle, die ausgebildet ist, einen von einem mobilen Endgerät ausgesendeten Notruf zu empfangen.

Nach einer Ausführungsform ist die Kommunikationsschnittstelle des Teilnehmers ausgebildet, eine momentane Position des mobilen Endgeräts respektive eine der Endgerätekennung zugeordnete Personenkennung von dem mobilen Endgerät über das Kommunikationsnetzwerk zu empfangen.

Nach einer Ausführungsform umfasst das Notrufsystem, beispielsweise der Teilnehmer, eine Steuerungseinrichtung zum Steuern der Überwachungseinrichtung respektive der Beleuchtungseinrichtung.

Nach einer Ausführungsform umfasst das Notrufsystem die Überwachungseinrichtung respektive die Beleuchtungseinrichtung.

Nach einer Ausführungsform umfasst das Notrufsystem die Empfänger des Broadcast-Notrufs.

Die Formulierung „respektive“ umfasst insbesondere die Formulierung „und/oder“.

Technische Funktionalitäten des mobilen Endgeräts ergeben sich analog aus entsprechenden technischen Funktionalitäten des Verfahrens zum Betreiben eines eine Endgerätekennung aufweisenden mobilen Endgeräts und umgekehrt. Technische Funktionalitäten des Notrufsystems ergeben sich unmittelbar analog aus entsprechenden technischen Funktionalitäten des Verfahrens zum Betreiben eines einen über ein Kommunikationsnetzwerk erreichbaren Teilnehmer aufweisenden Notrufsystems und umgekehrt.

Nach einer Ausführungsform wird das Verfahren zum Betreiben eines eine Endgerätekennung aufweisenden mobilen Endgeräts mittels des mobilen Endgeräts aus- oder durchgeführt.

Nach einer Ausführungsform wird das Verfahren zum Betreiben eines einen über ein Kommunikationsnetzwerk erreichbaren Teilnehmer aufweisenden Notrufsystems mittels des Notrufsystems aus- oder durchgeführt.

Nach einer Ausführungsform ist vorgesehen, dass in Reaktion auf den empfangenen Notruf Einsatzkräfte, beispielsweise Polizei und/oder Feuerwehr und/oder ein Arzt und/oder ein Rettungssanitäter, an die Position des mobilen Endgeräts gesendet werden.

In einer Ausführungsform ist vorgesehen, dass das mobile Endgerät ein Mikrophon umfasst, mittels welchen nach dem Senden des Notrufs automatisch oder erst nach manueller Freigabe Schall im Umfeld des mobilen Endgeräts aufgezeichnet werden, wobei der Aufzeichnung entsprechende Audiodaten über das Kommunikationsnetzwerk an den Teilnehmer gesendet werden.

Dadurch wird zum Beispiel der technische Vorteil bewirkt, dass dem Teilnehmer Umgebungsgeräusche effizient zur Verfügung gestellt werden können.

In einer Ausführungsform ist vorgesehen, dass der Teilnehmer die vom mobilen Endgerät gesendeten Daten speichert. Diese Daten umfassen beispielsweise: Notruf, Audiodaten, Videodaten, Videobilder, Position Endgerätekennung, Personenkennung.

Dadurch wird zum Beispiel der technische Vorteil bewirkt, dass diese Daten auch zu einem späteren Zeitpunkt zur Verfügung stehen und dann beispielsweise analysiert werden können. Dies kann beispielsweise eine Beweisführung erleichtern.

Die Erfindung wird in Folgenden anhand von bevorzugten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Hierbei zeigen

  • 1 ein Ablaufdiagramm eines Verfahrens zum Betreiben eines eine Endgerätekennung aufweisenden mobilen Endgeräts,
  • 2 ein mobiles Endgerät,
  • 3 ein Ablaufdiagramm eines Verfahrens zum Betreiben eines über ein Kommunikationsnetzwerk erreichbaren Teilnehmer aufweisenden Notrufsystems,
  • 4 ein Notrufsystem und
  • 5 ein beispielhaftes Anwendungsszenario.

1 zeigt ein Ablaufdiagramm eines Verfahrens zum Betreiben eines eine Endgerätekennung aufweisenden mobilen Endgeräts.

Gemäß dem Verfahren ist vorgesehen, dass in Reaktion auf einen mittels des mobilen Endgeräts über ein Kommunikationsnetzwerk ausgesendeten Notruf an einen Teilnehmer des Kommunikationsnetzwerks automatisch über das Kommunikationsnetzwerk eine momentane Position des mobilen Endgeräts und/oder eine der Endgerätekennung zugeordnete Personenkennung an den Teilnehmer gemäß einen Schritt 101 gesendet werden.

2 zeigt ein mobiles Endgerät 201, welches beispielsweise ein Mobiltelefon ist.

Das mobile Endgerät 201 ist ausgebildet, das Verfahren zum Betreiben eines eine Endgerätekennung aufweisenden mobilen Endgeräts aus- oder durchzuführen.

3 zeigt ein Ablaufdiagramm eines Verfahrens zum Betreiben eines einen über ein Kommunikationsnetzwerk erreichbaren Teilnehmer aufweisenden Notrufsystems.

Das Verfahren sieht vor, dass nach einem Empfang mittels des Teilnehmers eines über das Kommunikationsnetzwerk von einem eine Endgerätekennung aufweisenden mobilen Endgerät an den Teilnehmer ausgesendeten Notrufs eine momentane Position des mobilen Endgeräts und/oder eine der Endgerätekennung zugeordnete Personenkennung von dem mobilen Endgerät mittels des Teilnehmers gemäß einen Schritt 301 empfangen werden.

4 zeigt ein Notrufsystem 401 umfassend einen Teilnehmer 403, der über ein Kommunikationsnetzwerk erreichbar ist.

Das Notrufsystem 401 ist ausgebildet, das Verfahren zum Betreiben eines einen über ein Kommunikationsnetzwerk erreichbaren Teilnehmer aufweisenden Notrufsystems aus- oder durchzuführen.

5 zeigt ein beispielhaftes Anwendungsszenario 500 des erfindungsgemäßen Konzepts.

Eine Person 501 sendet über ein Mobiltelefon 503 einen Notruf an einen Teilnehmer 505 eines Kommunikationsnetzwerks. Der Teilnehmer 505 ist beispielsweise ein Netzwerkserver und wird beispielsweise von der Polizei oder der Feuerwehr betrieben.

Nach dem Senden des Notrufs sendet das Mobiltelefon 503 automatisch eine momentane Position des Mobiltelefons 503 über das Kommunikationsnetzwerk an den Teilnehmer 505.

Der Teilnehmer 505 oder sein Betreiber, also beispielsweise die Polizei oder die Feuerwehr, ist somit in Kenntnis gesetzt, wo sich die Person 501 befindet. Entsprechend prüft der Teilnehmer 505 beispielsweise, ob sich im Umfeld der Person 501 Sensoren zur Überwachung des Umfelds der Person 501 befinden respektive ob es eine Beleuchtungseinrichtung gibt, die das Umfeld der Person 501 beleuchten kann.

Im vorliegenden Anwendungsszenario 500 ist vorgesehen, dass sich im Umfeld der Person 501 eine Straßenlaterne 507 befindet. Der Teilnehmer 505 schaltet die Straßenlaterne 507 unter Verwendung eines Fernsteuerungsbefehls ein, so dass diese das Umfeld der Person 501 heller ausleuchtet.

Im beispielhaften Anwendungsszenario 500 ist ferner vorgesehen, dass im Umfeld der Person 501 eine Videokamera 509 vorhanden ist. Der Teilnehmer 505 steuert die Videokamera 509 derart über das Kommunikationsnetzwerk fern, dass die Videokamera 509 Videobilder des Umfelds der Person 501 aufzeichnet und an den Teilnehmer 505 über das Kommunikationsnetzwerk sendet.

Somit erhält beispielsweise die Polizei oder die Feuerwehr visuelle Überwachungsdaten des Umfelds der Person 501.

Im beispielhaften Anwendungsszenario 500 ist ferner vorgesehen, dass ein Satellit 511 das Umfeld der Person 501 überwachen kann. Insofern steuert der Teilnehmer 505 den Satelliten 511 derart fern, dass der Satellit 511 das Umfeld der Person 501 überwacht und entsprechende Überwachungsdaten an den Teilnehmer 505 sendet. Das heißt also, dass gemäß dem Anwendungsszenario 500 das Umfeld der Person 501 satellitenüberwacht wird.

Das erfindungsgemäße Konzept basiert also insbesondere auf dem Gedanken, dass nach dem Senden eines Notrufs automatisch noch eine Personenkennung, beispielsweise Anruferdaten, an den Teilnehmer des Kommunikationsnetzwerks gesendet werden, an welchen auch der Notruf bereits gesendet wurde.

Insbesondere werden Positionsdaten nach dem Senden des Notrufs automatisch an den Teilnehmer des Kommunikationsnetzwerks gesendet. Positionsdaten entsprechen der momentanen Position des mobilen Endgeräts.

In einer anderen Ausführungsform wird eine Vernetzung des mobilen Endgeräts mit dem Teilnehmer des Kommunikationsnetzwerks für einen entfernten Zugriff auf das mobile Endgerät vorbereitet. Hier ist beispielsweise vorgesehen, dass eine Kommunikationsverbindung zwischen dem Endgerät und dem Teilnehmer über das Kommunikationsnetzwerk nach dem Senden des Notrufs aufrechterhalten wird.

Nach einer Ausführungsform ist vorgesehen, dass der Teilnehmer des Kommunikationsnetzwerks über die Kommunikationsverbindung auf das mobile Endgerät zugreift, um beispielsweise Sensordaten, beispielsweise Videodaten oder Videobilder abzugreifen respektive auszulesen respektive diese Sensordaten abgreift respektive ausliest.

Nach einer Ausführungsform ist vorgesehen, dass ein oder mehrere Kameras, beispielsweise Videokameras, des mobilen Endgeräts aktiviert werden, nachdem der Notruf ausgesendet wurde, insbesondere automatisch aktiviert werden.

In einer Ausführungsform ist vorgesehen, dass mittels der einen oder mehreren Kameras Bilder, insbesondere Videobilder (Filme), des Umfelds des mobilen Endgeräts aufgezeichnet werden.

Nach einer weiteren Ausführungsform ist vorgesehen, dass die aufgezeichneten Bilder respektive Videobilder (Filme) an den Teilnehmer des Kommunikationsnetzwerks gesendet oder übertragen werden. Dieses Übertragen wird beispielsweise entweder automatisch oder beispielsweise erst nach einer Freigabe seitens eines Nutzers des mobilen Endgeräts durchgeführt.

Dadurch stehen beispielsweise der Ordnungsbehörde oder den Einsatzkräften, beispielsweise der Feuerwehr oder Polizei, für den Notfall relevante Informationen schnell und effizient zur Verfügung.

Nach einer Ausführungsform ist vorgesehen, dass auf Basis der Position des mobilen Endgeräts respektive auf der Personenkennung durch die Ordnungsbehörde über eine Infrastruktur weitere Informationen ermittelt respektive weitere Aktionen ausgelöst werden.

Beispiele für weitere Informationen umfassen beispielsweise Daten von Überwachungskameras, die sich Umfeld des mobilen Endgeräts befinden. Das heißt also, dass beispielsweise über öffentliche Infrastruktursensoren, beispielsweise Videokameras und/oder Satelliten, das Umfeld des mobilen Endgeräts, also insbesondere die Position des mobilen Endgeräts, überwacht wird.

Aktionen umfassen beispielsweise ein Einschalten respektive Verändern von Lichtbedingungen im Umfeld des mobilen Endgeräts. Beispielsweise wird eine Straßenlaterne oder werden mehrere Straßenlaternen eingeschaltet.

Beispielsweise umfasst eine Aktion, dass Einsatzkräfte zur momentanen Position des mobilen Endgeräts gesendet werden.

In einer Ausführungsform ist vorgesehen, dass zusätzlich zum Senden des Notrufs an den Teilnehmer ein Broadcast-Notruf über das Kommunikationsnetzwerk respektive über ein weiteres Kommunikationsnetzwerk gesendet wird.

Ein weiteres Kommunikationsnetzwerk ist beispielsweise analog zu dem Kommunikationsnetzwerk ausgebildet.

Somit ist beispielsweise vorgesehen, dass über private WLAN-Kommunikationsnetzwerke der Broadcast-Notruf gesendet wird.

Dieser Broadcast-Notruf kann beispielsweise als ein lokaler Notruf bezeichnet werden. Dieser lokale Notruf kann beispielsweise durch weitere Endgeräte, beispielsweise mobile Endgeräte, beispielsweise Mobiltelefone respektive Kraftfahrzeuge respektive Infrastruktur-Endgeräte, die sich im Umfeld des mobilen Endgeräts, welches den Notruf ausgesendet hat, empfangen werden. Entsprechend können dann die Nutzer oder Betreiber dieser weiteren Endgeräte beispielsweise weitere Informationen aufnehmen, beispielsweise Videobilder des Umfelds oder der Person des mobilen Endgeräts aufnehmen respektive Hilfe leisten.

Nach einer Ausführungsform bekommen diese weiteren Endgeräte eine Notfall-ID mitgesendet, mittels welcher die Ordnungsbehörde beispielsweise auf die Informationen, die diese weiteren Endgeräte ermitteln, zugreifen kann. Diese Notfall-ID wird beispielsweise vom mobilen Endgerät ebenfalls an die Ordnungsbehörde gesendet.

Nach einer Ausführungsform ist vorgesehen, dass ein Nutzer des mobilen Endgeräts einstellen kann, welche Daten an den Teilnehmer übermittelt werden. Das heißt also beispielsweise, dass der Nutzer entscheiden kann, ob die Videokamera automatisch Bilder aufnimmt oder nicht.

Das erfindungsgemäße Konzept kann insbesondere innerhalb öffentlicher Kommunikationsnetzwerke respektive privater Kommunikationsnetzwerke verwendet werden.

Das erfindungsgemäße Konzept weist beispielsweise den Vorteil auf, dass schnelle und weitgehende Informationen über den Vorfall, der den Notruf ausgelöst hat, und das Umfeld des mobilen Endgeräts bereitgestellt werden.

Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Konzepts ist insbesondere darin zusehen, dass Informationen des Anrufers verifiziert werden können unter Verwendung der Personenkennung respektive der momentanen Position. Somit kann beispielsweise vermieden werden, dass Fehlinformationen, die beispielsweise bewusst oder unbewusst in das mobile Endgerät eingegeben werden, zu falschen Reaktionen führen. Beispielsweise ist ein weiterer Vorteil darin zu sehen, dass dadurch negative Folgen verhindert werden können.

ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG

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Zitierte Patentliteratur

  • DE 102013225325 A1 [0001]