Title:
Verstellbares Schallverteilungssystem und ein Fahrzeug
Kind Code:
A1


Abstract:

Ein Fahrzeug und ein verstellbares Schallverteilungssystem beinhaltet einen Motor, der betreibbar ist, um eine Pulsation zu erzeugen sowie eine Schallanordnung, die mit dem Motor gekoppelt ist. Die Schallanordnung ist dem Motor vorgeschaltet angeordnet. Die Schallanordnung ist dazu konfiguriert, Schall aus der Pulsation zu erzeugen. Die Schallanordnung beinhaltet ein Gehäuse, das einen Hohlraum definiert, der dazu konfiguriert ist, den Schall, der die Schallanordnung verlässt, zu resonieren. Die Schallanordnung beinhaltet auch ein erstes Element, das bewegbar ist, um eine Schallfrequenz zu ändern, die die Schallanordnung verlässt. embedded image




Inventors:
Tucker, Eric R., Mich. (Warren, US)
Person, John P., Mich. (Milford, US)
Application Number:
DE102017129325A
Publication Date:
06/14/2018
Filing Date:
12/08/2017
Assignee:
GM Global Technology Operations LLC (Mich., Detroit, US)



Attorney, Agent or Firm:
Manitz Finsterwald Patentanwälte PartmbB, 80336, München, DE
Claims:
Verstellbares Schallverteilungssystem, umfassend:
einen Motor, der betreibbar ist, um eine Pulsation zu erzeugen; und
eine Schallanordnung, die mit dem Motor gekoppelt und diesem vorgeschaltet angeordnet ist und worin die Schallanordnung dazu konfiguriert ist, Schall aus der Pulsation zu erzeugen; die Anordnung umfassend:
ein Gehäuse, das einen Hohlraum definiert, der dazu konfiguriert ist, den Schall, der die Schallanordnung verlässt, zu resonieren und
ein erstes Element, das bewegbar ist, um eine Schallfrequenz zu ändern, die die Schallanordnung verlässt.

System nach Anspruch 1, worin die Schallanordnung eine erste Röhre beinhaltet, die mit dem Motor gekoppelt und dazu konfiguriert ist, die Pulsation vom Motor in die Schallanordnung zu leiten, und eine zweite Röhre, die dazu konfiguriert ist, den Schall von der Schallanordnung abzuleiten, wobei das erste Element relativ zu mindestens einer der ersten und zweiten Röhren bewegbar ist.

System nach Anspruch 2, worin die Schallanordnung eine im Inneren des Hohlraums angeordnete Membran beinhaltet, die ein in der ersten Röhre angeordnetes gasförmiges Fluid daran hindert, in die zweite Röhre einzutreten, und wobei die Pulsation so mit der Membran interagiert, dass die Membran den Schall erzeugt, der den Hohlraum durch die zweite Röhre verlässt.

System nach Anspruch 2, worin die Schallanordnung ein Stellglied beinhaltet, das mit dem ersten Element gekoppelt ist, um selektiv das erste Element in eine von mehreren Positionen zu bewegen, um die gewünschte Schallfrequenz auszuwählen, die die Schallanordnung durch den Hohlraum verlässt.

System nach Anspruch 1, worin das erste Element mindestens teilweise in dem Hohlraum angeordnet ist, der einen offenen Raum innerhalb des Gehäuses erzeugt, und worin das erste Element relativ zum Gehäuse bewegbar ist, um eine Größe des offenen Raums innerhalb des Hohlraums zu verändern, der die Schallfrequenz ändert, die den Hohlraum verlässt.

System nach Anspruch 1, worin die Schallanordnung ein zweites Element beinhaltet, das mit dem ersten Element gekoppelt ist, und das zweite Element bewegbar ist, um das erste Element selektiv relativ zum Gehäuse zu bewegen.

System nach Anspruch 1, worin:
das erste Element ein erstes Ende und ein zweites Ende beinhaltet, die voneinander beabstandet sind, wobei die Membran am ersten Ende angebracht ist;
das Gehäuse ein erstes Ende und ein zweites Ende beinhaltet, die voneinander beabstandet sind, wobei sich der Hohlraum durch das erste Ende des Gehäuses erstreckt und vom zweiten Ende des Gehäuses beabstandet ist;
die Schallanordnung eine erste Röhre beinhaltet, die am zweiten Ende des ersten Elements angebracht ist, und eine zweite Röhre, die am zweiten Ende des Gehäuses angebracht ist; und
die erste Röhre mit dem Motor gekoppelt und dazu konfiguriert ist, das Pulsieren vom Motor in das erste Element zu leiten, und die zweite Röhre dazu konfiguriert ist, den Schall aus dem Hohlraum aus der Schallanordnung abzuleiten.

System nach Anspruch 1, worin:
das Gehäuse als mehrere Gehäuse definiert ist, die jeweils einen Hohlraum definieren;
die Schallanordnung mehrere Membranen beinhaltet, wobei eine der Membranen in dem Hohlraum der entsprechenden Gehäuse angeordnet ist, um unterschiedliche Frequenzen des in jedem Hohlraum schwingenden Schalls einzustellen; und
das erste Element ist als mehrere erste Elemente definiert, wobei die ersten Elemente jeweils als ein Ventil definiert sind, das zwischen einer offenen Position, die eine Fluidverbindung mit den entsprechenden Gehäusen zulässt, und einer geschlossenen Position, die eine Fluidverbindung mit den entsprechenden Gehäusen verhindert, bewegbar sind, wobei sich mindestens eines der Ventile in der offenen Position befindet, um die gewünschte Schallfrequenz auszuwählen, die den Hohlraum der entsprechenden Gehäuse verlässt.

System nach Anspruch 1, worin:
das Gehäuse als mehrere Gehäuse definiert ist, die jeweils einen Hohlraum definieren;
die Schallanordnung mehrere Membranen beinhaltet, wobei eine der Membranen in dem Hohlraum der entsprechenden Gehäuse angeordnet ist, um unterschiedliche Frequenzen des in jedem Hohlraum schwingenden Schalls einzustellen; und
das erste Element bewegbar ist, um die gewünschte Schallfrequenz auszuwählen, die den Hohlraum der entsprechenden Gehäuse verlässt.

Fahrzeug, umfassend:
einen Fahrgastraum;
einen Motor, der betreibbar ist, um eine Pulsation zu erzeugen;
eine Lufteinlassvorrichtung in Fluidverbindung mit dem Motor; und
eine Schallanordnung, die der Lufteinlassvorrichtung nachgeschaltet und dem Motor vorgeschaltet angeordnet und dazu konfiguriert ist, Schall aus der Pulsation zu erzeugen, der in den Fahrgastraum geleitet wird; die Anordnung umfassend:
ein Gehäuse, das einen Hohlraum definiert, der dazu konfiguriert ist, den Schall, der die Schallanordnung verlässt, zu resonieren,
ein erstes Element, das bewegbar ist, um eine Schallfrequenz zu ändern, die die Schallanordnung verlässt,
eine erste Röhre, die zwischen der Lufteinlassvorrichtung und dem Motor gekoppelt und dazu konfiguriert ist, die Pulsation vom Motor in die Schallanordnung zu führen, und
eine zweite Röhre, die sich in Richtung des Fahrgastraums erstreckt und dazu konfiguriert ist, den von der Schallanordnung erzeugten Schall in den Fahrgastraum zu leiten, wobei das erste Element relativ zu mindestens einer der ersten und zweiten Röhren bewegbar ist.

Description:
EINLEITUNG

Fahrzeuge wurden entwickelt, um Schall zu minimieren, der in den Fahrgastraum gelangt. In einigen Fahrzeugen ist es wünschenswert, Motorbetriebsgeräusche an den Fahrgastraum bereitzustellen, um den Insassen des Fahrzeugs eine wünschenswerte Geräuschrückmeldung bereitzustellen. Diese Fahrzeuge wurden entwickelt, um eine Schallfrequenz vom Motor zum Fahrgastraum zu leiten. Andere Fahrzeuge wurden mit Schaumstoff in einer Röhre konstruiert, um das Schallvolumen, das zum Fahrgastraum geleitet wird, zu steuern.

ZUSAMMENFASSUNG

Die vorliegende Offenbarung sieht ein verstellbares Schallverteilungssystem vor, das einen Motor beinhaltet, der betreibbar ist, um eine Pulsation zu erzeugen sowie eine Schallanordnung, die mit dem Motor gekoppelt ist. Die Schallanordnung ist dem Motor vorgeschaltet angeordnet. Die Schallanordnung ist so konfiguriert, um Schall aus der Pulsation zu erzeugen. Die Schallanordnung beinhaltet ein Gehäuse, das einen Hohlraum definiert, der dazu konfiguriert ist, den Schall zu resonieren, der die Schallanordnung verlässt. Die Schallanordnung beinhaltet auch ein erstes Element, das bewegbar ist, um eine Schallfrequenz zu ändern, die die Schallanordnung verlässt.

Die vorliegende Offenbarung sieht auch ein Fahrzeug einschließlich einem Fahrgastraum und einem Motor, der betreibbar ist, um eine Pulsation zu erzeugen, vor. Das Fahrzeug beinhaltet auch eine Lufteinlassvorrichtung in Fluidverbindung mit dem Motor. Das Fahrzeug beinhaltet ferner eine Schallanordnung, die der Lufteinlassvorrichtung nachgeschaltet und dem Motor vorgeschaltet angeordnet ist. Die Schallanordnung ist so konfiguriert, um Schall aus der Pulsation zu erzeugen, der in den Fahrgastraum geleitet wird. Die Schallanordnung beinhaltet ein Gehäuse, das einen Hohlraum definiert, der dazu konfiguriert ist, den Schall zu resonieren, der die Schallanordnung verlässt. Die Schallanordnung beinhaltet auch ein erstes Element, das bewegbar ist, um eine Schallfrequenz zu ändern, die die Schallanordnung verlässt. Weiterhin beinhaltet die Schallanordnung eine erste Röhre, die zwischen der Lufteinlassvorrichtung und dem Motor gekoppelt ist. Die erste Röhre ist so konfiguriert, um die Pulsation vom Motor in die Schallanordnung zu führen. Die Schallanordnung beinhaltet auch eine zweite Röhre, die sich in Richtung des Fahrgastraums erstreckt und dazu konfiguriert ist, den von der Schallanordnung erzeugten Schall in den Fahrgastraum zu leiten. Das erste Element ist relativ zu mindestens einer der ersten und zweiten Röhren bewegbar.

Die ausführliche Beschreibung und die Zeichnungen oder FIGS. unterstützen und beschreiben die Offenbarung, während der Anspruchsumfang der Offenbarung jedoch einzig und allein durch die Patentansprüche definiert wird. Es sind zwar einige der besten Arten und Weisen und weitere Ausführungsformen für die Umsetzung der Ansprüche im Detail beschrieben worden, jedoch sind auch alternative Ausgestaltungen und Ausführungsformen für die Umsetzung der in den angehängten Ansprüchen definierten Offenbarung möglich.

Figurenliste

  • 1 ist eine schematische Darstellung eines Fahrzeugs und eines verstellbaren Schallverteilungssystems.
  • 2 ist eine schematische Explosionsansicht einer Schallanordnung einer ersten Konfiguration.
  • 3 ist eine schematische Teilquerschnittansicht der Schallanordnung von 2 mit einem ersten Element in einer ersten Position.
  • 4 ist eine schematische Teilquerschnittansicht der Schallanordnung von 2 und 3 mit dem ersten Element in einer zweiten Position.
  • 5 ist eine schematische Darstellung einer zweiten Konfiguration der Schallanordnung.
  • 6 ist eine schematische Teilquerschnittsansicht einer Gehäusekonfiguration und einer Membrankonfiguration, die in der Schallanordnung von 5 verwendet werden kann.
  • 7 ist eine schematische perspektivische Ansicht einer Halterung, die mehrere Gehäuse miteinander koppeln kann.
  • 8 ist eine schematische, perspektivische Ansicht einer dritten Konfiguration der Schallanordnung.
  • 9 ist eine schematische, perspektivische Ansicht einer vierten Konfiguration der Schallanordnung.
  • 10 ist eine schematische fragmentarische Teilquerschnittsansicht eines Behälters, der mit einer ersten Röhre und einer zweiten Röhre zusammenwirkt, mit einer Gehäusekonfiguration und einer Membrankonfiguration, die in der Schallanordnung von 8 und 9 verwendet werden können.

AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG

Mit dem Fachgebiet Vertraute werden erkennen, dass alle Richtungsangaben (z. B. über, unter, oben, unten, nach oben, hinauf, nach unten, hinunter, links, rechts, vertikal, horizontal usw.) beschreibend für die Figuren verwendet werden, um das Verständnis des Lesers zu unterstützen, und keine Einschränkungen (beispielsweise auf die Position, Orientierung oder Verwendung usw.) für den Umfang der Offenbarung darstellen, die durch die angehängten Ansprüche definiert sind. Der Ausdruck „mindestens eines von“, wie hierin verwendet, ist nicht so zu verstehen, dass er das nicht ausschließende logische „oder“ mit einschließt, d. h. A und/oder B und so weiter, abhängig von der Anzahl der Komponenten.

Unter Bezugnahme auf die Figuren, in denen sich auf allen Ansichten gleiche Bezugszeichen auf gleiche oder entsprechende Teile beziehen, werden ein Fahrzeug 10 und ein verstellbares Schallverteilungssystem 12 allgemein in 1 dargestellt.

Das verstellbare Schallverteilungssystem 12 kann in einer Fahrzeuganwendung oder eine nicht im Fahrzeug integrierten Anwendung verwendet werden. Nicht einschränkende Beispiele der Fahrzeuge 10 können Personenkraftwagen, Lastkraftwagen, Motorräder, Boote, Wasserfahrzeuge, Geländefahrzeuge, Offroad-Fahrzeuge, Flugzeuge, Landwirtschaftsmaschinen oder jede andere geeignete bewegbare Plattform beinhalten. Nicht einschränkende Beispiele der anderweitigen Anwendungen können Maschinen, Landmaschinen oder andere geeignete fahrzeugfremde Geräte sein.

Das Fahrzeug 10 kann ein Antriebssystem beinhalten, um das Fahrzeug 10 zu bewegen. Wie in 1 dargestellt, kann das Antriebssystem beispielsweise einen Motor 14 und ein Getriebe 16 beinhalten, die mit dem Motor 14 gekoppelt sind. Im Allgemeinen ist das Getriebe 16 mit dem Motor 14 gekoppelt, um Drehmoment, das vom Motor 14 ausgegeben wird, zu empfangen. Nicht einschränkende Beispiele des Motors 14 können einen Verbrennungsmotor, ein Hybrid-Elektroantriebsstrang, einen Elektromotor/Generator neben dem Verbrennungsmotor oder jeden anderen geeigneten Motortyp beinhalten.

Weiterführend mit 1, kann der Motor 14 eine Abtriebswelle 18 beinhalten und das Getriebe 16 kann ein Antriebselement 20 beinhalten. Die Abtriebswelle 18 des Motors 14 dreht sich mit einer Motordrehzahl 22 (siehe Pfeil 22), und ein Drehmoment von der Drehung der Abtriebswelle 18 wird auf das Antriebselement 20 des Getriebes 16 übertragen, was bewirkt, dass sich das Antriebselement 20 dreht.

Unter Bezugnahme auf 1, kann das Fahrzeug 10 eine Drehmomentwandleranordnung 24 beinhalten, die zwischen der Abtriebswelle 18 und dem Antriebselement 20 betätigbar ist. Die Drehmomentwandleranordnung 24 kann beispielsweise mit der Abtriebswelle 18 des Motors 14 und dem Antriebselement 20 des Getriebes 16 verbunden sein. Somit ist die Abtriebswelle 18 des Motors 14 drehbar, um ein Drehmoment in einer Richtung zum Antriebselement 20 des Getriebes 16 durch die Drehmomentwandleranordnung 24 zu übertragen. Die Drehmomentwandleranordnung 24 kann die gewünschte Drehmomentvervielfachung vom Motor 14 in das Getriebe 16 bei niedrigen Drehzahlen vorsehen.

Wiederum weiterführend mit 1, kann das Getriebe 16 einen Endantrieb 26 und ein Abtriebselement 28 beinhalten, das ein Abtriebsmoment 30 (siehe Pfeil 30) an eine oder mehrere Antriebsachsen 32 durch den Endantrieb 26 und schließlich an einen Radsatz 34 liefert. Daher wird das Drehmoment vom Motor 14 an das Getriebe 16 übertragen und das Getriebe 16 gibt ein Drehmoment aus, um die Räder 34 anzutreiben. Es versteht sich, dass der Endantrieb 26 durch ein endloses drehbares Element angetrieben werden kann und nicht einschränkende Beispiele des endlosen drehbaren Elements können einen Riemen oder eine Kette beinhalten.

Das Fahrzeug 10 kann auch einen Strömungskanal 36 beinhalten (siehe 1), der mit dem Motor 14 gekoppelt ist. Der Strömungskanal 36 kann ein gasförmiges Fluid in den Motor 14 leiten oder führen. Das gasförmige Fluid kann beispielsweise Luft, ein Abgasgemisch (aus einem Abgasrückführungssystem) oder jedes andere geeignete gasförmige Fluid sein. Der Strömungskanal 36 kann auch als Luftzuführungskanal bezeichnet werden.

Wiederum unter Bezugnahme auf 1, kann das Fahrzeug 10 ferner einen Drosselkörper 38 beinhalten. Der Drosselkörper 38 kann mit dem Strömungskanal 36 gekoppelt sein. Der Drosselkörper 38 kann eine Drosselklappe 40 beinhalten, die verstellbar ist, um eine Menge des gasförmigen Fluids zu ändern, die aus dem Drosselkörper 38 und in einen oder mehrere Zylinder 42 des Motors 14 strömt. In bestimmten Ausführungsformen beinhaltet das verstellbare Schallverteilungssystem 12 den Drosselkörper 38.

Das Fahrzeug 10 kann auch eine Lufteinlassvorrichtung 44 beinhalten (siehe 1), die mit dem Strömungskanal 36 gekoppelt ist. Im Allgemeinen befindet sich die Lufteinlassvorrichtung 44 in Fluidverbindung mit dem Motor 14. Die Lufteinlassvorrichtung 44 kann vor der Drosselkörper 38 vorgeschaltet in einer Strömungsrichtung 46 (siehe Pfeil 46) des gasförmigen Fluid angeordnet werden. Die Lufteinlassvorrichtung 44 kann beispielsweise frische/mit Sauerstoff angereicherte Luft an einen oder mehrere der Zylinder 42 des Motors 14 liefern. Im Allgemeinen kann die Lufteinlassvorrichtung 44 und der Drosselkörper 38 miteinander über den Strömungskanal 36 gekoppelt sein. Daher kann frische/mit Sauerstoff angereicherte Luft von der Lufteinlassvorrichtung 44 und dem Motor 14 durch den Strömungskanal 36 zugeführt werden. In bestimmten Ausführungsformen beinhaltet das verstellbare Schallverteilungssystem 12 die Lufteinlassvorrichtung 44.

Unter Bezugnahme auf 1, kann das Fahrzeug 10 einen Fahrgastraum 50 beinhalten. Im Allgemeinen kann ein oder mehrere Insassen im Fahrgastraum 50 angeordnet sein. Weiterhin kann einer der Insassen das Fahrzeug 10 vom Fahrgastraum 50 aus lenken. Der Schall kann durch das verstellbare Schallverteilungssystem 12 in den Fahrgastraum 50 übertragen werden, wie im Folgenden weiter erläutert wird.

Im Allgemeinen ist das verstellbare Schallverteilungssystem 12 mit dem Fahrgastraum 50 gekoppelt, um Schall vom Motor 14 an den Fahrgastraum 50 zu liefern. Mit anderen Worten erzeugt der Betrieb des Motors 14 eine Pulsation, wie beispielsweise eine Druckpulsation, aufgrund des Hubs der Zylinder 42 und diese Druckpulsationen weisen Frequenzen auf, die hörbar sein können. Das verstellbare Schallverteilungssystem 12 kann auch mit anderen Stellen des Fahrzeugs 10 gekoppelt sein, um Schall vom Motor 14 zur Außenseite des Fahrzeugs 10 zu liefern. Das verstellbare Schallverteilungssystem 12 kann manuell oder automatisch eingestellt werden, um den Schall zu ändern, der an den Fahrgastraum 50 oder zur Außenseite des Fahrzeugs 10 geliefert wird, wie im Folgenden weiter erläutert wird.

Weiterführend mit 1, beinhaltet das verstellbare Schallverteilungssystem 12 eine Schallanordnung 52A, 52B, 52C, 52D, die mit dem Motor und/oder der Lufteinlassvorrichtung 44 gekoppelt ist. Die Schallanordnung 52A, 52B, 52C, 52D ist so konfiguriert, um Schall aus der Pulsation zu erzeugen und diesen den Fahrgastraum 50 zu leiten. Somit werden Pulsationen vom Betrieb des Motors 14 auf die Schallanordnung 52A, 52B, 52C, 52D (in Richtung des Pfeils 48) gerichtet, welche die Schallanordnung 52A, 52B, 52C, 52D nutzt, um die Akustik zu erzeugen, die an den Fahrgastraum 50 geliefert werden soll, um den Insassen beispielsweise eine wünschenswerte hörbare Anzeige des Betriebs des Motors 14 bereitzustellen. In bestimmten Ausführungsformen ist die Schallanordnung 52A, 52B, 52C, 52D ebenfalls mit dem Drosselkörper 38 gekoppelt. Im Allgemeinen ist die Schallanordnung 52A, 52B, 52C, 52D der Lufteinlassvorrichtung 44 nachgeschaltet und dem Motor 14 vorgeschaltet angeordnet. Insbesondere ist die Schallanordnung 52A, 52B, 52C, 52D der Lufteinlassvorrichtung 44 relativ zur Strömungsrichtung 46 des gasförmigen Fluids nachgeschaltet und dem Motor 14 relativ zur Strömungsrichtung 46 des gasförmigen Fluids vorgeschaltet angeordnet. In bestimmten Ausführungsformen ist der Eingang zur Schallanordnung 52A, 52B, 52C, 52D zwischen der Lufteinlassvorrichtung 44 und dem Drosselkörper 38 angeordnet. Der Eingang in die Schallanordnung 52A, 52B, 52C, 52D kann beispielsweise entlang des Abschnitts des Strömungskanals 36 zwischen der Lufteinlassvorrichtung 44 und dem Drosselkörper 38 liegen.

Die Druckpulsation aus dem Betrieb des Motors 14 kann sich vom Motor 14 in den Strömungskanal 36 und dann in die Schallanordnung 52A, 52B, 52C, 52D bewegen. Daher kann der Betrieb des Motors 14 die Pulsation erzeugen, die sich in Richtung des Pfeils 48 bewegen kann. Insbesondere kann sich die Pulsation aus dem Motor 14 durch den Drosselkörper 38 in den Strömungskanal 36 und in die Schallanordnung 52A, 52B, 52C, 52D hinein bewegen. Sobald die Pulsation die Schallanordnung 52A, 52B, 52C, 52D erreicht, nutzt die Schallanordnung 52A, 52B, 52C, 52D die Pulsation, um den gewünschten Schall zu erzeugen, der an den Fahrgastraum 50 geliefert werden soll. Es versteht sich, dass sich die Pulsation auch in die Lufteinlassvorrichtung 44 bewegen kann.

Weiterführend mit 1, kann die Schallanordnung 52A, 52B, 52C, 52D eine erste Röhre 54 beinhalten, die mit dem Motor 14 und/oder mit der Lufteinlassvorrichtung 44 gekoppelt ist. In bestimmten Ausführungsformen ist die erste Röhre 54 zwischen der Lufteinlassvorrichtung 44 und dem Motor 14 gekoppelt. Die erste Röhre 54 ist so konfiguriert, um die Pulsation vom Motor 14 in die Schallanordnung 52A, 52B, 52C, 52D zu führen. Im Allgemeinen ist die erste Röhre 54 (direkt oder indirekt) am Strömungskanal 36 angebracht, um das Pulsieren zur Schallanordnung 52 zu liefern oder zu führen. Es versteht sich, dass ein Teil des gasförmigen Fluids aufgrund der Fluidverbindung mit dem Strömungskanal 36 aus der Lufteinlassvorrichtung 44 in die erste Röhre 54 eintreten kann, das gasförmige Fluid jedoch durch verschiedene Komponenten der Schallanordnung 52A, 52B, 52C, 52D vor dem Eintreten in den Fahrgastraum 50 blockiert wird, wie im Folgenden weiter erläutert wird.

Zusätzlich kann die Schallanordnung 52A, 52B, 52C, 52D eine zweite Röhre 56 beinhalten, die sich in Richtung des Fahrgastraums 50 erstreckt. Die zweite Röhre 56 ist auf den Fahrgastraum 50 gerichtet, um die gewünschte Akustik oder den Schall, der durch die Schallanordnung 52A, 52B, 52C, 52D erzeugt wird, in den Fahrgastraum 50 zu liefern oder zu leiten. Daher führt die zweite Röhre 56 den Schall von der Schallanordnung 52A, 52B, 52C, 52D ab. Die erste und die zweite Röhre 54, 56 sind voneinander durch verschiedene Komponenten der Schallanordnung 52A, 52B, 52C, 52D getrennt, wie im Folgenden erläutert wird. Es versteht sich von selbst, dass sich die zweite Röhre 56 zu einer anderen Stelle verzweigen kann, um die Akustik oder den Schall von der Schallanordnung 52A, 52B, 52C, 52D zur Außenseite des Fahrzeugs 10 zu liefern.

Die Schallanordnung 52A, 52B, 52C, 52D kann viele verschiedene Konfigurationen aufweisen, von denen einige hierin beschrieben sind. Für jede der Konfigurationen leitet oder führt die erste Röhre 54 die Pulsation im Allgemeinen zur Schallanordnung 52A, 52B, 52C, 52D und die zweite Röhre 56 leitet oder führt die Akustik oder des Schalls von der Schallanordnung 52A, 52B, 52C. 52D in den Fahrgastraum 50. Daher gilt die obige Diskussion für alle Ausführungsformen der Schallanordnung 52A, 52B, 52C, 52D und 1 gilt allgemein für alle Ausführungsformen.

Jede der Ausführungsformen der Schallanordnung 52A, 52B, 52C, 52D beinhaltet ein Gehäuse 58, das einen Hohlraum 60 definiert, der dazu konfiguriert, den Schall zu resonieren, der die Schallanordnung 52A, 52B, 52C, 52D verlässt. Die zweite Röhre 56 ist so konfiguriert, um den Schall aus dem Hohlraum 60 aus der Schallanordnung 52A, 52B, 52C, 52D und schließlich in den Fahrgastraum 50 zu führen. Der Schall wird zu dem Fahrgastraum 50 geführt, ohne das gasförmige Fluid von der Lufteinlassvorrichtung 44 aus der zweiten Röhre 56 herauszuleiten. Daher verhindert die Schallanordnung 52A, 52B, 52C, 52D, dass das gasförmige Fluid (von der Lufteinlassvorrichtung 44) außerhalb der Schallanordnung 52A, 52B, 52C, 52D ausgestoßen wird, d. h., es verhindert Lecks des gasförmigen Fluids, unterstützt die Sicherstellung, dass der gewünschte Fluss von frischer/mit Sauerstoff angereicherter Luft zu den Zylindern 42 des Motors 14 geliefert wird.

Für jede der Ausführungsformen der Schallanordnung 52A, 52B, 52C, 52D beinhaltet die Schallanordnung 52A, 52B, 52C, 52D ein erstes Element 62, das bewegbar ist, um eine Schallfrequenz zu ändern, die die Schallanordnung 52A, 52B, 52C, 52D verlässt. In bestimmten Ausführungsformen ist das erste Element 62 relativ zu mindestens einer der ersten und zweiten Röhren 54, 56 bewegbar. In der Ausführungsform von 2-4 ist das erste Element 62 relativ zum zweiten Rohr 56 bewegbar. In der Ausführungsform von 2-4 und 9 ist das erste Element 62 linear bewegbar (siehe Pfeil 64). In der Ausführungsform von 8 ist das erste Element 62 drehbar (siehe Pfeil 66). In der Ausführungsform von 5 kann das erste Element 62 drehbar oder bewegbar linear sein.

Wiederum kann für jede der Ausführungsformen der Schallanordnung 52A, 52B, 52C, 52D die Schallanordnung 52A, 52B, 52C, 52D eine Membran 68 beinhalten, die innerhalb des Hohlraums 60 angeordnet ist, die das in der ersten Röhre 54 angeordnete gasförmige Fluid vor dem Eintritt in die zweite Röhre 56 blockiert. Die Membran 68 blockiert die Strömung von gasförmigem Fluid (von der Lufteinlassvorrichtung 44) in Richtung des Fahrgastraums 50. Die Pulsation vom Motor 14 wirkt mit der Membran 68 derart zusammen, dass die Membran 68 den Schall erzeugt, der den Hohlraum 60 durch die zweite Röhre 56 verlässt. Die Pulsation greift in die Membran 68 ein, was bewirkt, dass die Membran 68 vibriert, was einen Schall erzeugt, der in dem Hohlraum 60 resoniert und den Hohlraum 60 in Richtung des Fahrgastraums 50 verlässt. Die Membran 68 kann aus allen geeigneten Materialien, geeigneten Dicken, geeigneter Spannung usw. gebildet sein, um die Eigenschaften vorzusehen, die die Erzeugung der gewünschten Schallfrequenz unterstützen.

Für jede der Ausführungsformen der Schallanordnung 52A, 52B, 52C, 52D kann die Schallanordnung 52A, 52B, 52C, 52D ein Stellglied 70 beinhalten, das mit dem ersten Element 62 gekoppelt ist, um das erste Element 62 selektiv zu einer von mehreren Positionen zu bewegen, um die gewünschte Schallfrequenz auszuwählen, die die Schallanordnung 52A, 52B, 52C, 52D durch den Hohlraum 60 verlässt. In bestimmten Ausführungsformen kann eine Betätigung des Stellglieds 70 eine Linearbewegung des ersten Elements 62 bewirken. In weiteren Ausführungsformen kann eine Betätigung des Stellglieds 70 eine Rotationsbewegung des ersten Elements 62 bewirken. In noch einer weiteren Ausführungsform kann eine Betätigung des Stellglieds 70 eine Rotations- Linearbewegung des ersten Elements 62 bewirken.

Für alle Ausführungsformen der Schallanordnung 52A, 52B, 52C, 52D kann eine Steuerung 72 verwendet werden, um die Schallanordnung 52A, 52B, 52C, 52D auf die gewünschte Schallfrequenz einzustellen. Insbesondere kann sich die Steuerung 72 in elektrischer Verbindung mit dem Stellglied 70 befinden. Daher kann die Steuerung 72 das Stellglied 70 betätigen, um die Schallfrequenz zu steuern, die in den Fahrgastraum 50 gerichtet ist. Befehle können in einem Speicher 74 der Steuerung 72 gespeichert und automatisch über einen Prozessor 76 der Steuerung 72 ausgeführt werden, um die entsprechende Steuerungsfunktionalität vorzusehen.

Die Steuerung 72 ist so konfiguriert, um Anweisungen aus dem Speicher 74 auf dem Prozessor 76 auszuführen. Die Steuerung 72 kann beispielsweise als Hostgerät oder verteiltes System ausgeführt sein, z. B. als Computer, wie etwa ein Digitalrechner oder Mikrocomputer, und als Speicher 74 einen konkreten, nicht-flüchtigen computerlesbaren Speicher, wie etwa einen Nur-Lese-Speicher (ROM) oder Flash-Speicher. Die Steuerung 72 kann auch Direktzugriffsspeicher (RAM), elektronisch löschbaren programmierbaren schreibgeschützten Speicher (EEPROM), eine Hochgeschwindigkeitsuhr, Analog-Digital (A/D)- und/oder Digital-Analog (D/A)-Schaltkreise und jegliche benötigten Ein-/Ausgabe-Schaltkreise und zugehörigen Geräte sowie jegliche benötigte Signalaufbereitungs- und/oder -pufferungsschaltkreise aufweisen. Daher kann die Steuerung 72 alle Software, Hardware, Speicher 74, Algorithmen, Verbindungen, Sensoren usw. beinhalten, die notwendig sind, um den beispielsweise das Stellglied 70 zu steuern. Ein zur Steuerung des Stellglieds 70 betriebsfähiges Steuerverfahren kann also mit der Steuerung 72 verbundenen Software oder Firmware ausgebildet sein. Es versteht sich, dass die Steuerung 72 auch jede Vorrichtung beinhalten kann, die in der Lage ist, Daten von verschiedenen Sensoren zu analysieren, Daten zu vergleichen und/oder notwendige Entscheidungen zu treffen, die erforderlich sind, um das Stellglied 70 zu überwachen. Optional kann mehr als eine Steuerung 72 verwendet werden, und die Steuerung(en) 72 kann/können mit weiteren Komponenten in Verbindung stehen.

Eine der Frequenzen kann während des Fertigungsverfahrens vorgegeben werden. Um die Frequenz zu ändern, kann der Hersteller und/oder der Insasse des Fahrzeugs 10 die Änderung vornehmen. Der Insasse kann beispielsweise eine Taste, einen Schalter, einen Touchscreen, eine Mobilgerätanwendung, einen Schlüsselanhänger usw. auswählen, um die Frequenz zu ändern. Die Taste, der Schalter usw. kann in elektrischer Verbindung mit der Steuerung 72 stehen, die das Stellglied 70 entsprechend steuert, um die gewünschte Schallfrequenz auszuwählen, die zum Fahrgastraum 50 geleitet werden soll.

In bestimmten Ausführungsformen kann das erste Element 62 mindestens teilweise im Hohlraum 60 angeordnet sein, der einen offenen Raum 78 innerhalb des Gehäuses 58 erzeugt. Beim Vergleich der 3 und 4, ist das erste Element 62 relativ zum Gehäuse 58 bewegbar, um eine Größe des offenen Raums 78 innerhalb des Hohlraums 60 zu verändern, der die Schallfrequenz ändert, die den Hohlraum 60 verlässt. Daher kann ein Volumen des offenen Raums 78 innerhalb des Gehäuses 58 geändert werden. In dieser Ausführungsform ist die Membran 68 (direkt oder indirekt) am ersten Element 62 angebracht und innerhalb des Hohlraums 60 enthalten. Eine Bewegung des ersten Elements 62 kann eine Position der Membran 68 innerhalb des Hohlraums 60 ändern, was die Größe des offenen Raums 78 innerhalb des Hohlraums 60 ändert. In dieser Ausführungsform ist das erste Element 62 ferner als Kolben oder Hubkolben definiert. Daher ist in dieser Ausführungsform die Membran 68 am Kolben oder Hubkolben angebracht.

Weiterführend mit der Ausführungsform von 2-4, kann das erste Element 62 ein erstes Ende 80 und ein zweites Ende 82 beinhalten, die voneinander beabstandet sind. Die Membran 68 kann an dem ersten Ende 80 oder an jeder anderen geeigneten Stelle entlang des ersten Elements 62 angebracht sein. Das erste Element 62 kann eine Öffnung 84 definieren, die sich durch das erste Ende 80 und das zweite Ende 82 erstreckt. Die Öffnung 84 führt die Pulsation zur Membran 68. Die Membran 68 bedeckt die Öffnung 84 am ersten Ende 80, um zu verhindern, dass das gasförmige Fluid das erste Element 62 am ersten Ende 80 verlässt. Optional kann eine Dichtung 86 verwendet werden, um die durch die Membran durch das Austreten aus dem Hohlraum 60 erzeugte Akustik/den Schall zu minimieren. Die Dichtung 86 kann entlang eines äußeren Umfangs 88 des ersten Elements 62 angeordnet sein. Die Dichtung 86 kann sich zwischen dem äußeren Umfang 88 und einer Innenfläche 90 des Gehäuses 58 befinden. Zusätzlich kann die Dichtung 86 Schmutz oder Schall daran hindern, in den Hohlraum 60 zwischen dem äußeren Umfang 88 und der Innenfläche 90 des Gehäuses 58 einzudringen. Die Dichtung 86 kann jede geeignete Konfiguration und Position aufweisen. Ein nicht einschränkendes Beispiel kann die Dichtung 86 als ein O-Ring umfassen. Des Weiteren kann optional der äußere Umfang 88 des ersten Elements 62 eine Vertiefung definieren, wobei die Dichtung 86 in der Vertiefung angeordnet ist und aus der Vertiefung hervorsteht.

Die Membran 68 kann am ersten Element 62 durch alle geeigneten Komponenten und/oder Verfahren befestigt sein, die eines oder mehrere von Befestigungselementen, Klemmen, Schnappern, Laschen, Kopplern, Presspassung, Interferenz-Passung, Reibpassung, Schweißung, Klebemittel usw., beinhaltet. 2 veranschaulicht nur zu Veranschaulichungszwecken einen Ring 92, der einen äußeren Randabschnitt der Membran 68 mit dem ersten Element 62 verbindet.

Die Öffnung 84 des ersten Elements 62 kann jede geeignete Konfiguration sein, und ein nicht einschränkendes Beispiel wird im Folgenden erörtert. Optional kann die Öffnung 84 einen ersten Öffnungsabschnitt 94 mit einem ersten Durchmesser und einen zweiten Öffnungsabschnitt 96 mit einem zweiten Durchmesser beinhalten. Allgemein ist der erste Durchmesser größer als der zweite Durchmesser. Daher kann die Öffnung 84 des ersten Elements 62 mit unterschiedlichen Größen konfiguriert sein. Des Weiteren kann die Öffnung 84 optional einen dritten Öffnungsabschnitt 98 aufweisen, der zwischen dem ersten und dem zweiten Öffnungsabschnitt 94, 96 angeordnet ist, wobei sich der dritte Öffnungsabschnitt 98 optional verjüngt und somit der Durchmesser des dritten Öffnungsabschnitt 98 kontinuierlich relativ zum zweiten Ende 82 des ersten Elements 62 zunehmen oder abnehmen kann.

Weiterführend mit den 2-4, beinhaltet die Schallanordnung 52A ein zweites Element 100, das mit dem ersten Element 62 gekoppelt ist. Das zweite Element 100 ist bewegbar, um das erste Element 62 gegenüber dem Gehäuse 58 selektiv zu bewegen. In dieser Ausführungsform kann das zweite Element 100 ein Zahnrad beinhalten, das in das erste Element 62 eingreift. Des Weiteren kann das erste Element 62 eine Zahnstange 102 beinhalten und die Zahnstange 102 kann mehrere Zähne beinhalten, in denen das Zahnrad mit den Zähnen der Zahnstange 102 verzahnt ist. Die Drehung des Zahnrads bewirkt eine Linearbewegung der Zahnstange 102, die das erste Element 62 linear relativ zum Gehäuse 58 bewegt (vergleiche 3 und 4). Das Stellglied 70 ist mit dem zweiten Element 100 gekoppelt, und daher bewegt eine Betätigung des Stellglieds 70 das zweite Element 100, was entsprechend eine Bewegung des ersten Elements 62 bewirkt. In dieser Ausführungsform bewirkt das Stellglied 70 eine Rotationsbewegung des zweiten Elements 100, die eine Linearbewegung des ersten Elements 62 bewirkt. Die Bewegung des ersten Elements 62 ändert die Position der Membran 68 innerhalb des Hohlraums 60, was die Größe des offenen Raums 78 innerhalb des Hohlraums 60 ändert und somit die Schallfrequenz ändert, die in den Fahrgastraum 50 eintritt. Mit anderen Worten, ändert sich das Volumen des offenen Raums 78 innerhalb des Hohlraums 60, wenn sich das erste Element 62 bewegt, und ändert somit die Schallfrequenz, die in den Fahrgastraum 50 eintritt.

Unter Bezugnahme auf 2-4 kann die das Gehäuse 58 ein erstes Ende 104 und ein zweites Ende 106 beinhalten, die voneinander beabstandet angeordnet sind. Der Hohlraum 60 (des Gehäuses 58) kann sich durch das erste Ende 104 des Gehäuses 58 erstrecken. Weiterhin kann der Hohlraum 60 vom zweiten Ende 106 des Gehäuses 58 beabstandet sein. In dieser Ausführungsform kann die erste Röhre 54 am zweiten Ende 82 des ersten Elements 62 angebracht sein, und die zweite Röhre 56 kann (direkt oder indirekt) am zweiten Ende 106 des Gehäuses 58 angebracht sein. Die erste Röhre 54 ist mit dem Motor 14 und/oder der Lufteinlassvorrichtung 44 gekoppelt und dazu konfiguriert, die Pulsation vom Motor 14 in das erste Element 62 zu führen. Die zweite Röhre 56 ist dazu konfiguriert, den Schall aus dem Hohlraum 60 aus der Schallanordnung 52A zu führen. Die Membran 68 ist innerhalb des Hohlraums 60 angeordnet, um das gasförmige Fluid von der ersten Röhre 54 vor dem Eintritt in die zweite Röhre 56 zu blockieren. Darüber hinaus wirkt die Pulsation vom Motor 14 mit der Membran 68 derart zusammen, dass die Membran 68 den Schall erzeugt, der den Hohlraum 60 durch die zweite Röhre 56 verlässt. Daher ist die Membran 68 zwischen den ersten und zweiten Enden 104, 106 des Gehäuses 58 angeordnet.

Der Hohlraum 60 des Gehäuses 58 kann jede geeignete Konfiguration sein, und ein nicht einschränkendes Beispiel wird im Folgenden erörtert. Optional kann der Hohlraum 60 einen ersten Hohlraumabschnitt 108 mit einem ersten Durchmesser und einen zweiten Hohlraumabschnitt 110 mit einem zweiten Durchmesser beinhalten, wobei der erste Durchmesser größer als der zweite Durchmesser ist. In bestimmten Ausführungsformen kann sich der zweite Hohlraumabschnitt 110 optional verjüngen und somit kann der Durchmesser in Bezug auf das zweite Ende 106 des Gehäuses 58 kontinuierlich zunehmen oder abnehmen. Daher kann der Hohlraum 60 des Gehäuses 58 mit unterschiedlichen Größen konfiguriert sein.

Im Allgemeinen ist das erste Element 62, unter Bezugnahme auf die 3 und 4, in dem ersten Hohlraumabschnitt 108 angeordnet und somit ist in dieser Ausführungsform die Membran 68 im ersten Hohlraumabschnitt 108 angeordnet. Ferner ist das erste Element 62 innerhalb des ersten Hohlraumabschnitts 108 bewegbar und somit ist in dieser Ausführungsform die Membran 68 im ersten Hohlraumabschnitt 108 bewegbar. In dieser Ausführungsform kann der offene Raum 78 des Hohlraums 60 den zweiten Hohlraumabschnitt 110 und jeden offenen Raum 78 des ersten Hohlraumabschnitts 108 beinhalten, der zwischen dem zweiten Hohlraumabschnitt 110 und dem ersten Ende 80 des ersten Elements 62 liegt. Vergleicht man die 3 und 4, ändert die Bewegung des ersten Elements 62 im ersten Hohlraumabschnitt 108 die Größe des offenen Raums 78 im Hohlraum 60. Insbesondere befindet sich weniger offener Raum 78 in 3 im Vergleich zu 4. Da die erste Röhre 54 am ersten Element 62 angebracht ist, bewegt die Bewegung des ersten Elements 62 auch die erste Röhre 54. Daher ist die erste Röhre 54 mit einer zusätzlichen Länge ausgelegt, um eine Bewegung der ersten Röhre 54 mit dem ersten Element 62 zuzulassen, ohne unerwünschtes Ziehen an verschiedenen Verbindungen zu verursachen.

Das Gehäuse 58 kann auch eine Öffnung 112 definieren, die sich durch das zweite Ende 106 des Gehäuses 58 erstreckt und an den Hohlraum 60 angrenzt. Die Öffnung 112 steht in direkter Fluidverbindung mit der zweiten Röhre 56. Daher bewegt sich der durch die Membran 68 erzeugte Schall durch den zweiten Hohlraumabschnitt 110 in die Öffnung 112 und durch die zweite Röhre 56 in Richtung des Fahrgastraums 50. Die Öffnung 112 kann jede geeignete Konfiguration aufweisen und als ein nicht einschränkendes Beispiel, wie in den 3 und 4 dargestellt, kann die Öffnung 112 einen kleineren Durchmesser als der erste Hohlraumabschnitt 108 aufweisen.

Unter Bezugnahme auf 5, wird eine weitere Konfiguration der Schallanordnung 52B dargestellt. Insbesondere wird in dieser Ausführungsform die Konfiguration des ersten Elements 62 geändert. In dieser Ausführungsform ist das Gehäuse 58 auch als mehrere Gehäuse 58 definiert, die jeweils einen Hohlraum 60 definieren, die Membran 68 ist als mehrere Membranen 68 definiert und das erste Element 62 ist als mehrere erste Elemente 62 definiert. Wie oben erläutert, ist das erste Element 62 bewegbar, um die Schallfrequenz zu ändern, die die Schallanordnung 52A, 52B, 52C, 52D verlässt; und dieses gleiche Konzept gilt für die mehreren ersten Elemente 62 dieser Ausführungsform.

Für die Ausführungsform von 5 ist eine Membran 68 in einem Hohlraum 60 eines Gehäuses 58 angeordnet, eine andere Membran 68 ist in einem weiteren Hohlraum 60 eines weiteren Gehäuses 58 angeordnet und so weiter für die Anzahl an Gehäusen 58, die verwendet werden. Das Gehäuse 58 ist schematisch in 5 nur zu Veranschaulichungszwecken dargestellt. 6 veranschaulicht eine geeignete Konfiguration von jedem der Gehäuse 58 mit entsprechenden Membranen 68, die in 5 verwendet werden können. Eine der Membranen 68 ist im Hohlraum 60 der entsprechenden Gehäuse 58 angeordnet, um unterschiedliche Frequenzen des in jedem Hohlraum 60 schwingenden Schalls einzustellen. In dieser Ausführungsform ist die Position von jeder der Membranen 68 relativ zum Gehäuse 58 befestigt. Somit ist eine der Membranen 68 an einem entsprechenden Gehäuse 58 in einem entsprechenden Hohlräume 60 befestigt. Daher wirken die entsprechenden Hohlräume 60 und die entsprechenden Membranen 68 zusammen, um eine unterschiedliche Schallfrequenz zu erzeugen, die an den Fahrgastraum 50 geliefert werden kann. Mit anderen Worten wird eine Schallfrequenz in einem Gehäuse 58 erzeugt, eine andere Schallfrequenz wird in einem weiteren Gehäuse 58 erzeugt und so weiter für die Anzahl der verwendeten Gehäuse 58. Um unterschiedliche Frequenzen in jedem der Gehäuse 58 zu erzeugen, können sich die Membranen 68 an unterschiedlichen Stellen in den entsprechenden Hohlräumen 60 befinden, die Membranen 68 können aus unterschiedlichen Materialien, unterschiedlichen Dicken, unterschiedlichen Spannungen usw. bestehen, und/oder die Hohlräume 60 können aus verschiedenen Konfigurationen hergestellt sein.

5 veranschaulicht auch die mehreren ersten Elemente 62, wobei ein erstes Element 62 mit einem Gehäuse 58 usw. zusammenwirkt. Die ersten Elemente 62 von 5 sind nur zu Veranschaulichungszwecken schematisch dargestellt. Eines der ersten Elemente 62 wirkt mit einem entsprechenden Gehäuse 58 zusammen. Somit verhindert und zulässt das erste Element 62 die Pulsation an einem der Gehäuse 58, ein weiteres erstes Element 62 verhindert und zulässt das Pulsieren auf ein weiteres Gehäuse 58 usw. für die Anzahl der verwendeten Gehäuse 58. Wie in 5 veranschaulicht, werden drei Gehäuse 58 und drei erste Elemente 62 verwendet; daher kann beispielsweise eines der ersten Elemente 62 betätigt werden, um das Pulsieren in das entsprechenden Gehäuses 58 zuzulassen, und die weiteren zwei ersten Elemente 62 können betätigt werden, um das Pulsieren in die jeweils weiteren zwei Gehäuse 58 zu verhindern. In dem Beispiel der Betätigung unmittelbar darüber wird eine einzelne Schallfrequenz von einem der Gehäuse 58 an den Fahrgastraum 50 geliefert, da eines der ersten Elemente 62 es zulässt, dass die Pulsation mit einer der Membranen 68 des entsprechenden einen Gehäuses 58 zusammenwirkt.

Wenn eine andere Schallfrequenz gewünscht wird, wird ein anderes erstes Element 62 betätigt, um zuzulassen, dass die Pulsation mit einer anderen Membran 68 durch ein anderes Gehäuse 58 zusammenwirkt, während das andere erste Element 62 betätigt wird, um eine Fluidverbindung mit dem anderen Gehäuse 58 zu schließen, um diese Schallfrequenz zum Fahrgastraum 50 zu stoppen. Daher kann abhängig von der Betätigung der ersten Elemente 62 die Pulsation an eines oder mehrere der Gehäuse 58 geliefert werden. Eines der ersten Elemente 62 kann beispielsweise das Pulsieren an einem der Gehäuse 58 zulassen und verhindern, ein weiteres der ersten Elemente 62 kann das Pulsieren zu einem anderen der Gehäuse 58 zulassen und verhindern. Wenn zwei oder mehr der ersten Elemente 62 betätigt werden, um das Pulsieren zu den entsprechenden zwei Gehäusen 58 zuzulassen, dann werden die zwei unterschiedlichen Frequenzen mit einer unterschiedlichen Schallfrequenz kombiniert, die an den Fahrgastraum 50 geliefert wird.

Bei der Ausführungsform von 5 können die ersten Elemente 62 jeweils als ein Ventil definiert sein, das zwischen einer offenen Position, die eine Fluidverbindung mit den entsprechenden Gehäusen 58 zulässt, und einer geschlossenen Position, die eine Fluidverbindung mit den entsprechenden Gehäusen 58 verhindert, bewegbar sind. Mindestens eines der Ventile befindet sich in der offenen Position, um die gewünschte Schallfrequenz auszuwählen, die den Hohlraum 60 der entsprechenden Gehäuse 58 verlässt. Als ein nicht einschränkendes Beispiel kann sich eines der Ventile in der offenen Position und die anderen Ventile alle in der geschlossenen Position befinden. Die Ventile können jede geeignete Konfiguration aufweisen, und nicht einschränkende Beispiele für den Ventiltyp, der verwendet werden kann, beinhaltet Kugelventile, Nadelventile, Kegelventile, Drosselventile, Durchflussbegrenzerventile, Massedurchflusssteuerventile usw. Das Ventil kann durch einen Elektromagneten, einen Motor, einen Schalter usw. betätigt und/oder pneumatisch, hydraulisch, mechanisch, elektrisch usw. betrieben werden, um sich zwischen der offenen und der geschlossenen Position zu bewegen. Daher sind die ersten Elemente 62 in dieser Ausführungsform relativ zu mindestens einer der ersten und zweiten Röhren 54, 56 bewegbar. In einer Ausführungsform können die ersten Elemente 62 relativ zu mindestens beiden der ersten und zweiten Röhren 54, 56 bewegbar sein.

Wie in 5 dargestellt, kann die erste Röhre 54 in mehrere erste Bereiche 114 aufgeteilt sein, wobei ein erstes Element 62 und ein Gehäuse 58 entlang eines der ersten Bereiche 114 usw. angeordnet sind, um die Anzahl an Gehäusen 58 und ersten Elementen 62 zu nutzen. Daher steuert ein Ventil die Pulsation zu einem Gehäuse 58 entlang eines der ersten Bereiche 114 und so weiter. Wie auch in 5 dargestellt, kann die Schallanordnung 52B ferner mehrere dritte Röhren 116 beinhalten, die zwischen der ersten Röhre 54 und der zweiten Röhre 56 angeordnet sind. Insbesondere ist eine der dritten Röhren 116 zwischen entsprechenden ersten Elementen 62 und entsprechenden Gehäusen 58 angeordnet. Die dritte Röhre 116 leiten oder führen die Pulsation zu den entsprechenden Gehäusen 58, wenn sich das entsprechende Ventil in der offenen Position befindet.

Alternativ kann ein einzelnes erstes Element 62 für die Ausführungsform von 5 verwendet werden und die ersten Bereiche 114 können weggelassen werden. Nicht einschränkende Beispiele für das einzelne erste Element 62 können ein Zweiwegeventil, ein Dreiwegeventil, ein Vierwegeventil usw. beinhalten. Daher kann ein einzelnes Ventil in Fluidverbindung mit der ersten Röhre 54 von einer Stelle des Ventils aus stehen und die dritten Röhren 116 können von anderen Stellen des Ventils aus in Fluidverbindung mit dem Ventil stehen. Daher kann abhängig davon, welches der Gehäuse 58 die Pulsation aufnehmen soll, das Ventil so gesteuert werden, um die Pulsation zu den entsprechenden Gehäusen 58 durch die entsprechenden dritten Röhren 116 zu leiten oder zu führen.

Zusätzlich kann die zweite Röhre 56, wie in 5 dargestellt, in verschiedenen Konfigurationen vorliegen (eine ist in durchgezogenen Linien und die andere in gestrichelten Linien dargestellt). Wie in den durchgezogenen Linien in 5 dargestellt, kann die zweite Röhre 56 als mehrere zweite Röhren 56 definiert sein, die voneinander beabstandet sind, und diese zweiten Röhren 56 erstrecken sich jeweils einzeln in Richtung des Fahrgastraums 50 und verbinden sich nicht wieder zu einer einzelnen Röhre. Daher wird beispielsweise Schall von einer der zweiten Röhren 56 vom Fahrgastraum 50 empfangen.

Wie in den gestrichelten Linien in 5 dargestellt, kann die zweite Röhre 56 mehrere zweite Bereiche 118 beinhalten, wobei ein erstes Element 62 und ein Gehäuse 58 entlang von einem der zweiten Bereiche 118 angeordnet sind, und so weiter, dass die Anzahl an Gehäusen 58 und ersten Elementen 62 genutzt wird. Die zweiten Bereiche 118 können sich zu einem einzelnen Teil der zweiten Röhre 56 verbinden, die sich in Richtung des Fahrgastraums 50 erstreckt. Daher wird Schall von jedem der zweiten Bereiche 118 durch den einzelnen Abschnitt der zweiten Röhre 56 empfangen und dann wird der Schall von dem einzelnen Abschnitt der zweiten Röhre 56 durch den Fahrgastraum 50 aufgenommen.

Unter Bezugnahme auf die 8 und 9, sind zwei weitere Konfigurationen des ersten Elements 62 dargestellt. In diesen Ausführungsformen ist das Gehäuse 58 als mehrere Gehäuse 58 definiert, die jeweils einen Hohlraum 60 definieren und die Membran 68 ist als mehrere Membranen 68 definiert. In diesen Ausführungsformen wird ein erstes Element 62 verwendet, und das erste Element 62 kann optional mindestens einen Teil der mehreren Gehäusen 58 umgeben. Wie oben erläutert, ist das erste Element 62 bewegbar, um die Schallfrequenz zu ändern, die die Schallanordnung 52A, 52B, 52C, 52D verlässt und dieses gleiche Konzept gilt für diese Ausführungsformen.

In diesen Ausführungsformen kann die Schallanordnung 52C, 52D einen Behälter 120 beinhalten, der die mehreren Gehäuse 58 umgibt oder enthält. Optional können die Gehäuse 58 vollständig innerhalb des Behälters 120 enthalten sein. Der Behälter 120 ist in den 8 und 9 gestrichelt dargestellt, um die Komponenten im Inneren des Behälters 120 zu veranschaulichen. Für die Ausführungsform von 9 kann der Behälter 120 an beiden Enden offen sein, damit sich die Gehäuse 58 linear ohne Störung durch den Behälter 120 vor und zurück bewegen können, oder der Behälter 120 kann alternativ groß genug sein, um die Linearbewegung zuzulassen, während die Gehäuse 58 vollständig enthalten sind. Das erste Element 62 kann (direkt oder indirekt) an den Gehäusen 58 befestigt werden. Das erste Element 62 kann in dieser Ausführungsform beispielsweise als eine Halterung 122 oder ein Träger definiert sein, die/der dazu konfiguriert ist, die Position der Gehäuse 58 relativ zueinander zu fixieren. Optional können die Halterungen 122 in bestimmten Ausführungsformen vollständig innerhalb des Behälters 120 enthalten sein.

Für die Ausführungsformen von 8 und 9 ist eine Membran 68 in einem Hohlraum 60 eines Gehäuses 58 angeordnet, eine andere Membran 68 ist in einem weiteren Hohlraum 60 eines weiteren Gehäuses 58 angeordnet und so weiter für die Anzahl an Gehäusen 58, die verwendet werden. 10 veranschaulicht eine geeignete Konfiguration von jedem der Gehäuse 58 und der Membranen 68 gegenüber den ersten und zweiten Röhren 54, 56, die in den 8 und 9 verwendet werden können. Eine der Membranen 68 ist im Hohlraum 60 der entsprechenden Gehäuse 58 angeordnet, um unterschiedliche Frequenzen des in jedem Hohlraum 60 schwingenden Schalls einzustellen. In diesen Ausführungsformen ist die Position von jeder der Membranen 68 relativ zum Gehäuse 58 befestigt. Somit ist eine der Membranen 68 an einem entsprechenden Gehäuse 58 in einem entsprechenden Hohlräume 60 befestigt. Daher wirken die entsprechenden Hohlräume 60 und die entsprechenden Membranen 68 zusammen, um eine unterschiedliche Schallfrequenz zu erzeugen, die an den Fahrgastraum 50 geliefert werden kann. Mit anderen Worten wird eine Schallfrequenz in einem Gehäuse 58 erzeugt, eine andere Schallfrequenz wird in einem weiteren Gehäuse 58 erzeugt und so weiter für die Anzahl der verwendeten Gehäuse 58. Um unterschiedliche Frequenzen in jedem der Gehäuse 58 zu erzeugen, können sich die Membranen 68 an unterschiedlichen Stellen in den entsprechenden Hohlräumen 60 befinden, die Membranen 68 können aus unterschiedlichen Materialien, unterschiedlichen Dicken, unterschiedlichen Spannungen usw. bestehen, und/oder die Hohlräume 60 können aus verschiedenen Konfigurationen usw. hergestellt sein.

Das erste Element 62 ist bewegbar, um die gewünschte Schallfrequenz auszuwählen, die den Hohlraum 60 der entsprechenden Gehäuse 58 verlässt. Daher bewegt die Bewegung des ersten Elements 62 entsprechend die Gehäuse 58, um die gewünschte Schallfrequenz auszuwählen, die an den Fahrgastraum 50 geliefert wird. In bestimmten Ausführungsformen ist das erste Element 62 relativ zu mindestens einer der ersten und zweiten Röhren 54, 56 bewegbar. Insbesondere kann das erste Element 62 in einer Ausführungsform relativ zu mindestens den ersten und zweiten Röhren 54, 56 bewegbar sein. Das Stellglied 70 ist mit dem ersten Element 62, d. h. der Halterung 122 für diese Ausführungsform, gekoppelt, sodass die Betätigung des Stellglieds 70 bewirkt, dass sich das erste Element 62, d. h. die Halterung 122, bewegt, was das Gehäuse 58 ändert, das mit den ersten und zweiten Röhren 54, 56 ausgerichtet ist und dessen Schallfrequenz somit an den Fahrgastraum 50 geliefert wird. Eine erste Dichtung 124 kann zwischen der ersten Röhre 54 und dem Gehäuse 58 verwendet werden, das den Schall resonieren soll, um zu verhindern, dass das gasförmige Fluid und das Pulsieren aus dem Behälter 120 austreten. Darüber hinaus kann eine zweite Dichtung 126 zwischen der zweiten Röhre 56 und dem Gehäuse 58 verwendet werden, das den Schall resonieren soll, um zu verhindern, dass der Schall aus dem Behälter 120 austritt.

Es versteht sich, dass die Schallanordnung 52A, 52B, 52C, 52D durch eine feste Komponente 128 getragen werden kann (in den 3 und 4 mit durchgezogen Linien dargestellt und in den 7-9 in gestrichelten Linien dargestellt). Für die Ausführungsform der 2-4 kann das Gehäuse 58 durch eine Halterung 130 getragen werden, die (direkt oder indirekt) an der festen Komponente 128 befestigt ist. Für die Ausführungsform von 5 können die Gehäuse 58 zusammen gruppiert und durch eine Halterung 132 getragen werden, wie in 7 veranschaulicht. Die Halterung 132 von 7 kann (direkt oder indirekt) an der festen Komponente 128 befestigt werden. Alternativ können die Gehäuse 58 für die Ausführungsform von 5 individuell von der festen Komponente 128 getragen werden, anstatt die Halterung 132 zu verwenden. Für die Ausführungsformen der 8 und 9 kann der Behälter 120 (direkt oder indirekt) an der festen Komponente 128 befestigt werden.

Obwohl die besten Arten und Weisen und anderen Ausführungsformen zur Umsetzung der Offenbarung im Detail beschrieben wurden, werden Fachleute auf diesem Gebiet schnell erkennen, dass es verschiedene alternative Konstruktionen und Ausführungsformen für die Umsetzung der Offenbarung gibt, die sich im Rahmen der angehängten Ansprüche befinden. Darüber hinaus sollen die in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsformen oder die Merkmale von verschiedenen Ausführungsformen, die in der vorliegenden Beschreibung erwähnt sind, nicht unbedingt als voneinander unabhängige Ausführungsformen aufgefasst werden. Vielmehr ist es möglich, dass jedes der in einem der Beispiele einer Ausführungsform beschriebenen Merkmale mit einem oder einer Vielzahl von anderen gewünschten Merkmalen aus anderen Ausführungsformen kombiniert werden kann, was andere Ausführungsformen zur Folge hat, die nicht in Worten oder durch Bezugnahme auf Zeichnungen beschrieben sind. Dementsprechend fallen derartige andere Ausführungsformen in den Rahmen des Schutzumfangs der angehängten Ansprüche.