Title:
Basisstations-Zeitversatzeinstellung
Kind Code:
A1


Abstract:

Verfahren, Systeme und Vorrichtungen, beinhaltend Computerprogramme, die auf einem computerlesbaren Speichermedium codiert sind, um verbesserte Netzwerkdienste für Dienstmitglieder bereitzustellen, werden beschrieben. Eine erste Gruppe von einer Dienstmitgliedschaft zugeordneten Netzwerkgeräten wird unter einer Mehrzahl von Netzwerkgeräten identifiziert. Zeitversatzdaten, die eine Zeitverlagerung von einer Universalzeiteinstellung bereitstellen, werden generiert. Synchronisationsdaten werden zu jedem Gerät in der ersten Gruppe von Netzwerkgeräten übertragen, die der Dienstmitgliedschaft zugeordnet sind. Die Synchronisationsdaten beinhalten Anweisungen für jedes Gerät in der ersten Gruppe von Netzwerkgeräten zum Versetzen der Universalzeiteinstellung an dem Gerät gemäß den generierten Zeitversatzdaten. embedded image




Inventors:
Peroulas, James, Calif. (Mountain View, US)
Application Number:
DE102017125012A
Publication Date:
07/12/2018
Filing Date:
10/25/2017
Assignee:
Google LLC (Calif., Mountain View, US)
International Classes:



Attorney, Agent or Firm:
Maikowski & Ninnemann Patentanwälte Partnerschaft mbB, 10707, Berlin, DE
Claims:
Computerimplementiertes Verfahren, umfassend:
Bestimmen einer ersten Gruppe von Netzwerkgeräten durch ein oder mehrere Computergeräte aus einer Mehrzahl von Netzwerkgeräten, die einer Dienstmitgliedschaft zugeordnet ist, die die gemeinsame Nutzung von Daten zur Zeitsynchronisation zulässt;
Generieren von Zeitversatzdaten durch das eine oder die mehreren Computergeräte, die eine Zeitverlagerung von einer Universalzeiteinstellung bereitstellen; und
Übertragen von Synchronisationsdaten zu jedem Gerät in der ersten Gruppe von der Dienstmitgliedschaft zugeordneten Netzwerkgeräten durch das eine oder die mehreren Computergeräte, wobei die Synchronisationsdaten Anweisungen für jedes Gerät in der ersten Gruppe von Netzwerkgeräten beinhalten, um die Universalzeiteinstellung an dem Gerät gemäß den generierten Zeitversatzdaten zu versetzen.

Computerimplementiertes Verfahren nach Anspruch 1, weiterhin umfassend:
Empfangen eines digitalen Zertifikats von jedem der Geräte in der ersten Gruppe von Netzwerkgeräten, das eine Dienstmitgliedschaft des Geräts angibt; und
Speichern von Daten, die eines oder mehrere Geräte in der Mehrzahl von Netzwerkgeräten identifizieren, von denen das digitale Zertifikat als der Dienstmitgliedschaft zugeordnet empfangen wird.

Computerimplementiertes Verfahren nach Anspruch 1, wobei:
die Mehrzahl von Netzwerkgeräten eine Mehrzahl von Basisstationen in einem drahtlosen Netzwerk beinhaltet.

Computerimplementiertes Verfahren nach Anspruch 1, wobei:
Generieren von Zeitversatzdaten durch das eine oder die mehreren Computergeräte, die die Zeitverlagerung von der Universalzeiteinstellung bereitstellen, Generieren eines Ausgangswerts umfasst;
Übertragen der Synchronisationsdaten durch das eine oder die mehreren Computergeräte zu jedem Gerät in dem der Dienstmitgliedschaft zugeordneten ersten Gruppe von Netzwerkgeräten Übertragen des Ausgangswertes und der Anweisungen umfasst, um den Ausgangswert als eine Eingabe in einen Zufallszahlengenerator zu verwenden; und
die Dienstmitgliedschaft eine Citizens Broadband Radio Service-Mitgliedschaft umfasst.

Computerimplementiertes Verfahren nach Anspruch 1, weiterhin umfassend:
Speichern einer Zuordnungstabelle in einer Speicherdatenbank, wobei die Zuordnungstabelle einen Zeitversatzwert und eine Zeit in der Universalzeiteinstellung beinhaltet, um den Zeitversatzwert zu übertragen,
wobei die Universalzeiteinstellung einen GPS-Zeitwert beinhaltet.

Computerimplementiertes Verfahren nach Anspruch 5, wobei:
Generieren der Zeitversatzdaten, die die Zeitverlagerung von der Universalzeiteinstellung bereitstellen, durch das eine oder die mehreren Computergeräte, Erhalten eines Zeitversatzwertes von der Zuordnungstabelle umfasst; und
Übertragen der Synchronisationsdaten durch das eine oder die mehreren Computergeräte zu jedem Gerät in der der Dienstmitgliedschaft zugeordneten ersten Gruppe von Netzwerkgeräten Übertragen des von der Zuordnungstabelle erhaltenen Zeitversatzwertes umfasst.

Computerimplementiertes Verfahren nach Anspruch 1, weiterhin umfassend:
Bestimmen, dass ein oder mehrere Kriterien zum Aktualisieren der Zeitversatzdaten erfüllt werden;
Generieren von zweiten Zeitversatzdaten, die eine zweite Zeitverlagerung von der Universalzeiteinstellung bereitstellen; und
Übertragen von zweiten Synchronisationsdaten durch das eine oder die mehreren Computergeräte zu jedem Gerät in der ersten Gruppe von der Dienstmitgliedschaft zugeordneten Netzwerkgeräten, wobei die zweiten Synchronisationsdaten Anweisungen für jedes Gerät in der ersten Gruppe von Netzwerkgeräten beinhalten, um die Universalzeiteinstellung an dem Gerät gemäß den generierten zweiten Zeitversatzdaten zu versetzen.

Computerimplementiertes Verfahren nach Anspruch 7, wobei Bestimmen, dass das eine oder die mehreren Kriterien zum Aktualisieren der Zeitversatzdaten erfüllt werden, umfasst:
Bestimmen, dass eine Ablaufzeit der Zeitversatzdaten in der Universalzeiteinstellung eingetreten ist; oder
Bestimmen, dass eine Zeitdauer, während der die Zeitversatzdaten gültig sind, vollständig ist.

System, das Folgendes umfasst:
ein oder mehrere Computergeräte und ein oder mehrere Speichergeräte, die Anweisungen speichern, die bei Ausführung durch das eine oder die mehreren Computergeräte das eine oder die mehreren Computergeräte zum Ausführen von Vorgängen veranlassen, die Folgendes umfassen:
Bestimmen einer ersten Gruppe von Netzwerkgeräten aus einer Mehrzahl von Netzwerkgeräten, die einer Dienstmitgliedschaft zugeordnet ist, die die gemeinsame Nutzung von Daten zur Zeitsynchronisation zulässt;
Generieren von Zeitversatzdaten, die eine Zeitverlagerung von der Universalzeiteinstellung bereitstellen; und
Übertragen von Synchronisationsdaten zu jedem Gerät in der ersten Gruppe von der Dienstmitgliedschaft zugeordneten Netzwerkgeräten, wobei die Synchronisationsdaten Anweisungen für jedes Gerät in der ersten Gruppe von Netzwerkgeräten beinhalten, um die Universalzeiteinstellung an dem Gerät gemäß den generierten Zeitversatzdaten zu versetzen.

System nach Anspruch 9, wobei die Vorgänge weiterhin umfassen:
Empfangen eines digitalen Zertifikats von jedem der Geräte in der ersten Gruppe von Netzwerkgeräten, das eine Dienstmitgliedschaft des Geräts angibt; und
Speichern von Daten, die eines oder mehrere Geräte in der Mehrzahl von Netzwerkgeräten identifizieren, von denen das digitale Zertifikat als der Dienstmitgliedschaft zugeordnet empfangen wird.

System nach Anspruch 9, wobei:
Generieren der Zeitversatzdaten, die die Zeitverlagerung von der Universalzeiteinstellung bereitstellen, Generieren eines Ausgangswerts umfasst;
Übertragen der Synchronisationsdaten zu jedem Gerät in dem der Dienstmitgliedschaft zugeordneten ersten Gruppe von Netzwerkgeräten Übertragen des Ausgangswertes und der Anweisungen umfasst, um den Ausgangswert als eine Eingabe in einen Zufallszahlengenerator zu verwenden; und
die Dienstmitgliedschaft eine Citizens Broadband Radio Service-Mitgliedschaft umfasst.

System nach Anspruch 9, wobei die Vorgänge weiterhin umfassen:
Speichern einer Zuordnungstabelle in einer Speicherdatenbank, wobei die Zuordnungstabelle einen Zeitversatzwert und eine Zeit in der Universalzeiteinstellung beinhaltet, um den Zeitversatzwert zu übertragen,
wobei die Universalzeiteinstellung einen GPS-Zeitwert beinhaltet.

System nach Anspruch 12, wobei:
Generieren der Zeitversatzdaten, die die Zeitverlagerung von der Universalzeiteinstellung bereitstellen, Erhalten eines Zeitversatzwertes von der Zuordnungstabelle umfasst; und
Übertragen der Synchronisationsdaten zu jedem Gerät in dem der Dienstmitgliedschaft zugeordneten ersten Gruppe von Netzwerkgeräten Übertragen des von der Zuordnungstabelle erhaltenen Zeitversatzwertes umfasst.

System nach Anspruch 9, weiterhin umfassend:
Bestimmen, dass ein oder mehrere Kriterien zum Aktualisieren der Zeitversatzdaten erfüllt werden;
Generieren von zweiten Zeitversatzdaten, die eine zweite Zeitverlagerung von der Universalzeiteinstellung bereitstellen; und
Übertragen von zweiten Synchronisationsdaten zu jedem Gerät in der ersten Gruppe von der Dienstmitgliedschaft zugeordneten Netzwerkgeräten, wobei die zweiten Synchronisationsdaten Anweisungen für jedes Gerät in der ersten Gruppe von Netzwerkgeräten beinhalten, um die Universalzeiteinstellung an dem Gerät gemäß den generierten zweiten Zeitversatzdaten zu versetzen,
wobei Bestimmen, dass ein oder mehrere Kriterien zum Aktualisieren der Zeitversatzdaten erfüllt werden, umfasst:
Bestimmen, dass eine Ablaufzeit der Zeitversatzdaten in der Universalzeiteinstellung eingetreten ist; oder
Bestimmen, dass eine Zeitdauer, während der die Zeitversatzdaten gültig sind, vollständig ist.

Ein nicht transitorisches computerlesbares Speichermedium oder mehrere nicht transitorische computerlesbare Speichermedien, die Anweisungen umfassen, die bei Ausführung durch das eine oder die mehreren Computergeräte das eine oder die mehreren Computergeräte zum Ausführen von Vorgängen veranlassen, die Folgendes umfassen:
Bestimmen einer ersten Gruppe von Netzwerkgeräten aus einer Mehrzahl von Netzwerkgeräten, die einer Dienstmitgliedschaft zugeordnet ist, die die gemeinsame Nutzung von Daten zur Zeitsynchronisation zulässt;
Generieren von Zeitversatzdaten, die eine Zeitverlagerung von der Universalzeiteinstellung bereitstellen; und
Übertragen von Synchronisationsdaten zu jedem Gerät in der ersten Gruppe von der Dienstmitgliedschaft zugeordneten Netzwerkgeräten, wobei die Synchronisationsdaten Anweisungen für jedes Gerät in der ersten Gruppe von Netzwerkgeräten beinhalten, um die Universalzeiteinstellung an dem Gerät gemäß den generierten Zeitversatzdaten zu versetzen.

Ein nicht transitorisches computerlesbares Speichermedium oder mehrere nicht transitorische computerlesbare Speichermedien nach Anspruch 15, wobei die Vorgänge weiterhin Folgendes umfassen:
Empfangen eines digitalen Zertifikats von jedem der Geräte in der ersten Gruppe von Netzwerkgeräten, das eine Dienstmitgliedschaft des Geräts angibt; und
Speichern von Daten, die eines oder mehrere Geräte in der Mehrzahl von Netzwerkgeräten identifizieren, von denen das digitale Zertifikat als der Dienstmitgliedschaft zugeordnet empfangen wird.

Ein nicht transitorisches computerlesbares Speichermedium oder mehrere nicht transitorische computerlesbare Speichermedien nach Anspruch 15, wobei:
Generieren der Zeitversatzdaten, die die Zeitverlagerung von der Universalzeiteinstellung bereitstellen, Generieren eines Ausgangswerts umfasst;
Übertragen der Synchronisationsdaten zu jedem Gerät in dem der Dienstmitgliedschaft zugeordneten ersten Gruppe von Netzwerkgeräten Übertragen des Ausgangswertes und der Anweisungen umfasst, um den Ausgangswert als eine Eingabe in einen Zufallszahlengenerator zu verwenden; und
die Dienstmitgliedschaft eine Citizens Broadband Radio Service-Mitgliedschaft umfasst.

Ein nicht transitorisches computerlesbares Speichermedium oder mehrere nicht transitorische computerlesbare Speichermedien nach Anspruch 15, wobei die Vorgänge weiterhin Folgendes umfassen:
Speichern einer Zuordnungstabelle in einer Speicherdatenbank, wobei die Zuordnungstabelle einen Zeitversatzwert und eine Zeit in der Universalzeiteinstellung beinhaltet, um den Zeitversatzwert zu übertragen, und
wobei die Universalzeiteinstellung einen GPS-Zeitwert beinhaltet.

Ein nicht transitorisches computerlesbares Speichermedium oder mehrere nicht transitorische computerlesbare Speichermedien nach Anspruch 18, wobei:
Generieren der Zeitversatzdaten, die die Zeitverlagerung von der Universalzeiteinstellung bereitstellen, Erhalten eines Zeitversatzwertes von der Zuordnungstabelle umfasst; und
Übertragen der Synchronisationsdaten zu jedem Gerät in dem der Dienstmitgliedschaft zugeordneten ersten Gruppe von Netzwerkgeräten Übertragen des von der Zuordnungstabelle erhaltenen Zeitversatzwertes umfasst.

Ein nicht transitorisches computerlesbares Speichermedium oder mehrere nicht transitorische computerlesbare Speichermedien nach Anspruch 15, wobei die Vorgänge weiterhin Folgendes umfassen:
Bestimmen, dass ein oder mehrere Kriterien zum Aktualisieren der Zeitversatzdaten erfüllt werden;
Generieren von zweiten Zeitversatzdaten, die eine zweite Zeitverlagerung von der Universalzeiteinstellung bereitstellen; und
Übertragen von zweiten Synchronisationsdaten zu jedem Gerät in der ersten Gruppe von der Dienstmitgliedschaft zugeordneten Netzwerkgeräten, wobei die zweiten Synchronisationsdaten Anweisungen für jedes Gerät in der ersten Gruppe von Netzwerkgeräten beinhalten, um die Universalzeiteinstellung an dem Gerät gemäß den generierten zweiten Zeitversatzdaten zu versetzen,
wobei Bestimmen, dass ein oder mehrere Kriterien zum Aktualisieren der Zeitversatzdaten erfüllt werden, umfasst:
Bestimmen, dass eine Ablaufzeit der Zeitversatzdaten in der Universalzeiteinstellung eingetreten ist; oder
Bestimmen, dass eine Zeitdauer, während der die Zeitversatzdaten gültig sind, vollständig ist.

Description:
HINTERGRUND

Eine Citizens Broadband Radio Service (CBRS)-Allianz, die eine begrenzte Anzahl von Technologieunternehmen beinhaltet, wurde geschaffen, um den Zugang zu Long Term Evolution (LTE)-basierten Diensten zu erleichtern. Das CBRS-Band, das zwischen 3,55 GHz und 3,7 GHz positioniert ist, ist für Mitglieder der CBRS-Allianz sowie Nicht-Mitglieder der CBRS-Allianz zugänglich. Die Mitglieder der CBRS-Allianz können Interferenz in ihren CBRS-Diensten durch Nicht-Nichtmitglieder erfahren, wodurch die Verwendung von CBRS und Zugang für Mitglieder der CBRS-Allianz verschlechtert wird.

ZUSAMMENFASSUNG

Im Allgemeinen können innovative Aspekte des in dieser Spezifikation beschriebenen Gegenstands in einem computerimplementierten Verfahren ausgeführt werden. Das Verfahren beinhaltet Bestimmen einer ersten Gruppe von Netzwerkgeräten durch ein oder mehrere Computergeräte aus einer Mehrzahl von Netzwerkgeräten, die einer Dienstmitgliedschaft zugeordnet ist, die die gemeinsame Nutzung von Daten zur Zeitsynchronisation zulässt. Das Verfahren beinhaltet auch Generieren von Zeitversatzdaten, die eine Zeitverlagerung von einer Universalzeiteinstellung bereitstellen, durch das eine oder die mehreren Computergeräte, und Übertragen von Synchronisationsdaten zu jedem Gerät in der ersten Gruppe von der Dienstmitgliedschaft zugeordneten Netzwerkgeräten durch das eine oder die mehreren Computergeräte. Die Synchronisationsdaten beinhalten Anweisungen für jedes Gerät in der ersten Gruppe von Netzwerkgeräten zum Versetzen der Universalzeiteinstellung an dem Gerät gemäß den generierten Zeitversatzdaten.

In einigen Implementierungen beinhaltet das erste Verfahren weiterhin Empfangen eines digitalen Zertifikats von jedem der Geräte in der ersten Gruppe von Netzwerkgeräten, das eine Dienstmitgliedschaft des Geräts angibt, und Speichern von Daten, die eines oder mehrere Geräte in der Mehrzahl von Netzwerkgeräten identifizieren, von denen das digitale Zertifikat als der Dienstmitgliedschaft zugeordnet empfangen wird.

In einigen Implementierungen beinhaltet die Mehrzahl von Netzwerkgeräten eine Mehrzahl von Basisstationen in einem drahtlosen Netzwerk.

In einigen Implementierungen beinhaltet der Vorgang des Generierens der Zeitversatzdaten, die die Zeitverlagerung von der Universalzeiteinstellung bereitstellen, durch das eine oder die mehreren Computergeräte, das Generieren eines Ausgangswertes. Der Vorgang des Übertragens der Synchronisationsdaten durch das eine oder die mehreren Computergeräte zu jedem Gerät in der der Dienstmitgliedschaft zugeordneten ersten Gruppe von Netzwerkgeräten beinhaltet Übertragen des Ausgangswertes und der Anweisungen, um den Ausgangswert als eine Eingabe in einen Zufallszahlengenerator zu verwenden. Die Dienstmitgliedschaft beinhaltet eine Citizens Broadband Radio Service-Mitgliedschaft.

In einigen Implementierungen beinhaltet das Verfahren weiterhin Speichern einer Zuordnungstabelle in einer Speicherdatenbank. Die Zuordnungstabelle beinhaltet einen Zeitversatzwert und eine Zeit in der Universalzeiteinstellung, um den Zeitversatzwert zu übertragen. Die Universalzeiteinstellung beinhaltet einen GPS-Zeitwert.

In einigen Implementierungen beinhaltet der Vorgang des Generierens der Zeitversatzdaten, die die Zeitverlagerung von der Universalzeiteinstellung bereitstellen, durch das eine oder die mehreren Computergeräte, Erhalten eines Zeitversatzwertes von der Zuordnungstabelle. Der Vorgang des Übertragens der Synchronisationsdaten durch das eine oder die mehreren Computergeräte zu jedem Gerät in dem der Dienstmitgliedschaft zugeordneten ersten Gruppe von Netzwerkgeräten beinhaltet Übertragen des von der Zuordnungstabelle erhaltenen Zeitversatzwertes.

In einigen Implementierungen beinhaltet das Verfahren weiterhin Bestimmen, dass ein oder mehrere Kriterien zum Aktualisieren der Zeitversatzdaten erfüllt werden, Generieren von zweiten Zeitversatzdaten, die eine zweite Zeitverlagerung von der Universalzeiteinstellung bereitstellen, und Übertragen von zweiten Synchronisationsdaten durch das eine oder die mehreren Computergeräte zu jedem Gerät in der ersten Gruppe von der Dienstmitgliedschaft zugeordneten Netzwerkgeräten. Die zweiten Synchronisationsdaten beinhalten Anweisungen für jedes Gerät in der ersten Gruppe von Netzwerkgeräten zum Versetzen der Universalzeiteinstellung an dem Gerät gemäß den generierten zweiten Zeitversatzdaten.

In einigen Implementierungen beinhaltet der Vorgang des Bestimmens, dass das eine oder die mehreren Kriterien zum Aktualisieren der Zeitversatzdaten erfüllt werden, Bestimmen, dass eine Ablaufzeit der Zeitversatzdaten in der Universalzeiteinstellung eingetreten ist, oder Bestimmen, dass eine Zeitdauer, während der die Zeitversatzdaten gültig sind, vollständig ist.

Andere Aspekte beinhalten entsprechende Verfahren, Systeme, Vorrichtungen, computerlesbare Speichermedien und Computerprogramme, die konfiguriert sind, um die Maßnahmen der vorstehenden Verfahren zu implementieren.

Die oben erwähnten Aspekte und Implementierungen, die weiter in dieser Spezifikation beschrieben werden, können mehrere Vorteile bieten. Beispielsweise reduziert die kontrollierte Verteilung von Zeitversatzdaten nur auf Basisstationen, die CBRS-Allianzmitgliedern zugeordnet sind, Interferenzen bei der Kommunikation zwischen Geräten, die Basisstationen verwenden, die CBRS-Allianzmitgliedschaft aufweisen. Die Reduktion von Interferenzen kann Kommunikationen mit besserer Qualität bereitstellen, wie z. B. mit weniger Fällen von Gesprächsabbrüchen und Datenverlusten. Zusätzlich können Nicht-CBRS-Allianzmitglieder einen Anreiz haben, der CBRS-Allianz beizutreten, um verbesserte LTE-Dienste zu haben.

Die Details von einem oder mehreren Aspekten des in dieser Patentschrift beschriebenen Gegenstandes sind in den begleitenden Zeichnungen und der nachfolgenden Beschreibung dargelegt. Weitere Merkmale, Aspekte und Vorteile des Gegenstands werden anhand der Beschreibung, der Zeichnungen und der Patentansprüche offensichtlich.

Figurenliste

  • 1 stellt ein beispielhaftes System mit CBRS-Mitglieds- und Nichtmitglieds-Netzwerkgeräten dar.
  • 2 stellt ein beispielhaftes Ablaufdiagramm eines Verfahrens zum Implementieren von Zeitversatzeinstellung dar.
  • 3 stellt ein beispielhaftes Blockdiagramm eines Servers dar, der zum Bereitstellen von Zeitversatzeinstellung verwendet wird.

In den unterschiedlichen Zeichnungen werden gleiche Bezugszeichen und Bezeichnungen für gleiche Elemente verwendet.

AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG

Diese Offenbarung betrifft im Allgemeinen Frequenzzugangs-Zuweisungsprozesse und -systeme, die Vorteile für CBRS-Allianzmitglieder bereitstellen. Das CBRS-Band ist in dem S-Band verfügbar, und es kann durch Benutzer durch ein dreistufiges, gemeinsam genutztes Frequenzzugangssystem (SAS, Spectrum Access System)-Framework darauf zugegriffen werden. Die drei Stufen beinhalten: Etablierten Zugang, Prioritätszugang und allgemein berechtigten Zugang (GAA, General Authorized Access). Die Stufe Etablierter Zugang stellt Zugang für eingeschränkt berechtigte Benutzer bereit, und ist möglicherweise nicht zum Zugang für Benutzer der Stufen Prioritätszugang und GAA offen. Zum Zugriff auf die Stufe Prioritätszugang müssen Benutzer eine Prioritätszugangslizenz (PAL, Priority Access License) erhalten und für einen 10 MHz-Kanal zwischen 3,55 GHz und 3,65 GHz bieten. Die Stufe GAA stellt Benutzern einen offeneren und flexibleren Zugang relativ zu den Stufen Etablierter Zugang und Prioritätszugang bereit. Ein Benutzer in der Stufe GAA kann auf jeden Abschnitt des Spektrums zwischen 3,55 GHz und 3,7 GHz zugreifen, der nicht durch einen Benutzer einer höheren Stufe, z. B. Prioritätszugang, verwendet wird. Das dreistufige SAS-Framework stellt ein dynamisches Verfahren der Handhabung der sich erhöhenden Anzahl von drahtlosen Geräten bereit, die Breitbandnetzwerkzugang durch eine effiziente Verwendung und Zuweisung von verfügbarer Frequenz suchen.

In dieser schriftlichen Beschreibung beschriebene Systeme und Verfahren verbessern die Kommunikation zwischen CBRS-Allianzmitgliedern zugeordneten Netzwerkgeräten durch Minimieren von Interferenz von Netzwerkgeräten, die nicht CBRS-Allianzmitgliedern zugeordnet sind, durch Verwendung von Zeitsynchronisation.

Zeitsynchronisation zwischen Basisstationen stellt qualitativ hochwertige LTE-Kommunikationen sicher, und wird im Allgemeinen durch Einstellen der Uhren von jeder der Basisstationen auf eine Global Positioning System (GPS)-Zeit bereitgestellt. Da sich jedoch die Anzahl und Variation von Geräten erhöht, die in dem CBRS-Band kommunizieren, und sich die Anzahl von Nicht-CBRS-Allianzmitgliedern erhöht, die Zugang zu den CBRS Erhöhungen haben, kann Kommunikation zwischen den Basisstationen unsynchronisiert sein. Der Mangel an Synchronisation hat niedrigere Datenraten, Gesprächsabbrüche und erhöhte Signalinterferenzen zum Ergebnis.

Um dieses Zeitsynchronisationsproblem anzugehen, kann ein kontrollierter und dynamischer Zeitversatz generiert, und CBRS-Allianzmitgliedern zugeordneten Basisstationen bereitgestellt werden. Diese Basisstationen können ihre Uhren gemäß dem dynamischen Zeitversatz einstellen, und können drahtlose LTE-Kommunikationen unter Verwendung des dynamischen Zeitversatzes ausführen. CBRS-Allianzmitgliedern zugeordnete Basisstationen können deshalb die spätesten koordinierten Zeitversatzdaten aufweisen, um die Uhren der Basisstationen zu synchronisieren. Basisstationen, die CBRS-Allianzmitgliedern nicht zugeordnet sind, werden die neuesten Zeitversatzdaten nicht bereitgestellt, und können drahtlose Kommunikationen ohne Synchronisation ausführen, aber die drahtlosen Kommunikationsfunktionen werden nicht mit dem Vorteil von Zeitsynchronisation ausgeführt.

Beispielhafte Implementierungen werden unter Bezugnahme auf die Figuren beschrieben.

1 stellt ein beispielhaftes System mit einem oder mehreren drahtlosen Netzwerken dar, die einen mit einer Mehrzahl von Basisstationen 102, 104, 106, und Gruppen von Basisstationen 110, 120, 130 verbundenen Server 101 beinhalten. Obwohl in 1 nur ein Server 101 dargestellt ist, kann der Server 101 als eine Mehrzahl von Servern implementiert werden. Details des Servers 101 sind nachfolgend in Bezug auf 3 beschrieben.

Eine Basisstation stellt drahtlose Kommunikationen und Konnektivität zwischen Geräten und Basisstationen bereit. Eine Basisstation kann eine Anzahl von elektronischen Benutzergeräten miteinander verbinden, kann elektronische Benutzergeräte mit einem anderen Netzwerk verbinden, wie z. B.. einem Wide Area Network (WAN) oder einem Local Area Network (LAN), und kann Basisstationen miteinander verbinden. In einigen Fällen kann eine Basisstation verwendet werden, um Mobilfunk- und Internetdienste bereitzustellen, und kann Daten zu anderen Basisstationen und Benutzergeräten übertragen. Die Basisstationen können entwickelte Basisstationen sein, die für LTE-Kommunikationen verwendet werden.

Jede der Basisstationen 102, 104, 106, 110-A, 120-A, 130-A in 1 kann unterschiedliche Hardware- und Softwarekomponenten, einschließlich, aber nicht beschränkt auf einen Transceiver und ein GPS-Modul, beinhalten. Der Transceiver kann verwendet werden, um drahtlose Daten zu und von anderen Geräten zu übertragen und zu empfangen. Das GPS-Modul kann mit Satelliten und GPS-Steuerstationen über den Transceiver kommunizieren, um GPS-Standort- und - Zeitinformationen zu empfangen. Beispielsweise kann eine GPS-Zeit an dem Standort der Basisstation gemäß Atomuhren dem GPS-Modul von einer GPS-Steuerstation oder einem Satelliten bereitgestellt werden. Das GPS-Modul kann dann die GPS-Zeit verwenden und die Basisstationsuhr mindestens teilweise basierend auf der dem GPS-Modul bereitgestellten Atomzeit einstellen. In einigen Implementierungen kann eine Basisstation einen Pseudozufallszahlengenerator beinhalten, der eine Zufallszahl basierend auf einem Ausgangswert generieren kann.

1 stellt Untergruppen von Basisstationen 110, 120, 130 dar. Jede der Basisstationen 110-A, 120-A und 130-A, die jeweils in den Gruppen von Basisstationen 110, 120, 130 beinhaltet ist, kann einem Unternehmen oder einem bestimmten Dienstanbieter, z. B. einem Anbieter von drahtlosen Netzwerken, zugeordnet werden. In einigen Fällen kann der Dienstanbieter oder das Unternehmen Zugang zu den nachfolgend beschriebenen Zeitsynchronisationsdiensten haben. Die Zeitsynchronisationsdienste können Entitäten bereitgestellt werden, die zustimmen, solche Dienste zu empfangen. Die Entitäten können in manchen Situationen solchen Diensten basierend auf einer Mitgliedschaft mit anderen Entitäten zustimmen. Eine beispielhafte Entität, die einen solchen Zugang haben kann, ist ein CBRS-Allianzmitglied. Andere Arten von Vereinbarungen für Entitäten können auch verwendet werden, um die Zeitsynchronisationsdienste bereitzustellen. Im Allgemeinen wird solch eine Entität als ein „Dienstmitglied“ bezeichnet. Beispielsweise werden in 1 Basisstationsgruppen 120 und 130 durch ein Dienstmitglied betrieben oder gesteuert, während Basisstationsgruppe 110 nicht durch ein Dienstmitglied betrieben oder gesteuert wird. Einzelne Basisstationen können auch einem Dienstmitglied zugeordnet sein oder nicht zugeordnet sein. Beispielsweise wird in 1 Basisstation 104 durch ein Dienstmitglied betrieben oder gesteuert, während Basisstationsgruppen 102 und 106 nicht durch ein Dienstmitglied betrieben oder gesteuert werden.

Basisstationen 104, 120-A, 130-A, die einem Dienstmitglied zugeordnet sind, können Gegenstand einer Anzahl von Privilegien und Beschränkungen sein. Beispielsweise kann einer Basisstation, die einem Dienstmitglied zugeordnet ist, möglicherweise nicht erlaubt werden, Kanäle zur Datenkommunikation auszuwählen, und kann auf Kanäle beschränkt sein, die für die Basisstation durch den Server 101 ausgewählt wurden. Der Basisstation können jedoch bestimmte Privilegien wie z. B. Empfangen von Synchronisationsdaten gewährt werden, die drahtlose Kommunikationen mit weniger Interferenz bereitstellen. Basisstationen ohne Dienstmitgliedschaft werden keine solchen Privilegien gewährt.

Server 101 kann Informationen erhalten, um die Basisstationen 104 oder Gruppen von Basisstationen 120, 130 zu identifizieren, die einem Dienstmitglied zugeordnet sind. Server 101 kann Zeitversatzdaten generieren und die Zeitversatzdaten allen Basisstationen 104, 120-A, 130-A zusenden, die einem Dienstmitglied (T) zugeordnet sind. Basisstationen 102, 106, 110-A, die keinem Dienstmitglied zugeordnet sind, empfangen keinerlei Zeitversatzdaten von dem Server 101.

Nach Empfangen der Zeitversatzdaten kann jede der Basisstationen 104, 120-A, 130-A, die einem Dienstmitglied zugeordnet sind, die Basisstationsuhr gemäß den Zeitversatzdaten einstellen. Als Ergebnis können Basisstationen 102, 106 und 110-A Uhren aufweisen, die immer noch unsynchronisiert, oder mit der Atomuhr verbunden sind, während Basisstationen 104, 120-A, 130-A Uhren aufweisen, die gemäß den Zeitversatzdaten synchronisiert sind. Da Dienstmitgliedern zugeordnete Basisstationen 104, 120-A, 130-A synchronisierte Uhren aufweisen, können drahtlose Kommunikationen (A) zwischen diesen Basisstationen erhöhte Qualität im Vergleich zu drahtlosen Kommunikationen (B) mit Basisstationen 102, 106, and 110-A aufweisen, die keinem Dienstmitglied zugeordnet, und Gegenstand größerer Interferenz sind.

In einigen Fällen können die einem Dienstmitglied zugeordneten Basisstationen 104, 120-A, 130-A ihre Uhren sofort gemäß den Zeitversatzdaten einstellen. In einigen Fällen können die einem Dienstmitglied zugeordneten Basisstationen 104, 120-A, 130-A ihre Uhren ansteigend so einstellen, dass der Zeitversatz allmählich mit einer bestimmten Slew-Rate erreicht wird. Beispielsweise kann ein Zeitversatz von 50 Millisekunden mit einer Slew-Rate von 10 Millisekunden in Versatz pro Sekunde erreicht werden. In einigen Fällen können Einstellungen, die die Slew-Rate spezifizieren, in den Zeitversatzdaten bereitgestellt werden. In einigen Implementierungen kann eine Basisstation konfiguriert sein, um eine Slew-Rate zu implementieren.

2 stellt ein beispielhaftes Ablaufdiagramm eines Verfahrens 200 zum Implementieren von Zeitversatzeinstellung dar. Die durch 2 dargestellten Vorgänge in Verfahren 200 können durch Server 101 ausgeführt werden.

Der Server 101 kann eine Nachricht empfangen, die die Registrierungsinformationen von einer einem Dienstmitglied (210) zugeordneten Basisstation beinhaltet. Die Registrierungsinformationen können Informationen beinhalten, die die Basisstation und ein Dienstmitglied identifizieren, dem die Basisstation zugeordnet ist. Beispielsweise können die Registrierungsinformationen einen oder mehrere von einem einzigartigen Bezeichner oder Namen der Basisstation, GPS-Koordinaten von der Basisstation, Netzwerkadresse, z. B. eine Internet Protocol (IP)-Adresse oder Media Access Control (MAC)-Adresse der Basisstation, und ein digitales Zertifikat beinhalten. Das digitale Zertifikat kann einen zertifizierten Schlüssel oder eine Signatur beinhalten, die die Zuordnung der Basisstation zu einem bestimmten Dienstmitglied authentifiziert.

Der Server 101 kann eine Datenbank aufrechterhalten oder damit kommunizieren, um Registrierungsinformationen der Basisstationen zu speichern. Die gespeicherten Informationen können verwendet werden, um zu bestimmen, welche Basisstationen einem Dienstmitglied zugeordnet sind. In einigen Fällen können Identifikationsinformationen, die ein bestimmtes Dienstmitglied identifizieren, dem eine Basisstation zugeordnet ist, gespeichert werden. In einigen Fällen kann die Identität des bestimmten Dienstmitglieds anonymisiert werden, und wird dann durch einen allgemeinen Indikator ersetzt, dass eine Basisstation einem Dienstmitglied zugeordnet ist, ohne das bestimmte Dienstmitglied zu identifizieren. Eine Basisstation kann einem Dienstmitglied zugeordnet sein, wenn die Basisstation durch einen Dienstmitglied eingesetzt, dadurch gesteuert oder dadurch verwaltet wird, und ein digitales Zertifikat besitzt, das seine Zuordnung zu einem Dienstmitglied verifiziert.

Nachfolgend kann der Server 101 bestimmen, ob die Kriterien zum Senden von Zeitversatzdaten erfüllt sind (220). Die Zeitversatzdaten können konfiguriert sein, um gemäß einer oder mehreren Regeln aktualisiert zu werden. Beispielsweise können Zeitversatzdaten in einigen Fällen jedes Mal gesendet werden, wenn eine neue Basisstation einem oder mehreren Netzwerken hinzugefügt wird, die CBRS-Frequenzzugang bereitstellt. In einigen Fällen können die Zeitversatzdaten für einen bestimmten Zeitraum (z. B. 10 Millisekunden) gültig sein, und nach Ablauf des Zeitraums können neue Zeitversatzdaten gesendet werden. In einigen Fällen können neue Zeitversatzdaten zu einem bestimmten Zeitpunkt des Tages, der Woche, des Monats oder Jahres gesendet werden. Im Allgemeinen können die Zeitversatzdaten in Abhängigkeit von Zeit variieren.

In einigen Fällen können Zeitversatzdaten auf inkrementelle Art gemäß einem Übertragungsplan gesendet werden. Wenn beispielsweise Zeitversatzdaten bemerken, dass ein Zeitversatz von 50 Mikrosekunden Basisstationen bereitzustellen ist, können Zeitversatzdaten, die einen Zeitversatz von 10 Mikrosekunden spezifizieren, nach einem bestimmten Zeitraum (z. B. 15 Millisekunden) über fünf Zeiträume gesendet werden, sodass nach fünf Zeiträumen die empfangenden Basisstationen Informationen für einen Zeitversatz von 50 Mikrosekunden haben. In einem anderen Beispiel können Zeitversatzdaten, die einen Zeitversatz von fünf Mikrosekunden spezifizieren, nach einem bestimmten Zeitraum (z. B. fünf Millisekunden) über zwei Zeiträume gesendet werden, sodass nach zwei Zeiträumen die empfangenden Basisstationen Informationen für einen Verbindungsversatz von zehn Mikrosekunden haben.

Wenn die Kriterien zum Senden von Zeitversatzdaten gemäß der einen oder den mehreren Regeln nicht erfüllt werden, kann der Server 101 keine weiteren Maßnahmen ergreifen und möglicherweise warten, bis die Kriterien erfüllt sind. Wenn die Kriterien erfüllt sind, identifiziert der Server 101 eine oder mehrere Basisstationen, die einem Dienstmitglied (220) zugeordnet sind. Der Server 101 kann die einem Dienstmiglied zugeordneten Basisstationen unter Verwendung von Registrierungsinformationen identifizieren, die in einer Datenbank gespeichert sind, wie oben beschrieben.

Der Server 101 kann Zeitversatzdaten unter Verwendung von einem oder mehreren Protokollen generieren, die unten beschrieben sind (240). Zeitversatzdaten stellen Informationen bereit, die zum Versetzen von GPS-Zeit an einer Basisstation verwendet werden können. Beispielsweise können die Zeitversatzdaten Zeitverlagerung von einer Atomzeit bereitstellen. Die Zeitversatzdaten können einen Zeitwert oder einen Ausgangswert beinhalten, wie nachfolgend beschrieben.

In einigen Implementierungen kann der Server 101 einen Zufallsstartwert generieren, der sich auf eine Zufallszahl oder einen -vektor beziehen kann, die/der zum Initialisieren eines Zufalls- oder Pseudozufallszahlgenerators verwendet werden kann. Basisstationen, die einen Zufalls- oder Pseudozufallszahlgenerator aufweisen und dieselben Zufallszahlalgorithmen verwenden, können den generierten Zufallsstartwert als Eingabe verwenden, um passende Ausgabewerte zu generieren.

In einigen Implementierungen kann der Server 101 Zeitversatzdaten von einer Zuordnungstabelle erhalten. Unterschiedliche Arten von Zuordnungstabellen können verwendet werden. Beispielsweise kann die Zuordnungstabelle in einigen Fällen Informationen beinhalten, die einen bestimmten Zeitversatz identifizieren, der zu einem bestimmten Zeitpunkt bereitzustellen ist, z. B. zu einer bestimmten Sekunde, Minute, Stunde. In einigen Fällen kann die Zuordnungstabelle Informationen beinhalten, die einen bestimmten Zeitversatz identifizieren, der zu einem bestimmten Zeitpunkt bereitzustellen ist, z. B. an einem bestimmten Tag, in einer Woche oder einem Jahr. In einigen Fällen kann die Zuordnungstabelle Informationen beinhalten, die einen bestimmten Zeitversatz und eine Ablaufzeit für den bestimmten Zeitversatz identifizieren.

In einigen Implementierungen kann der bestimmte Zeitversatz eine Zeitverlagerung von der GPS-Zeit oder Atomzeit sein. In einigen Implementierungen kann der bestimmte Zeitversatz eine Zeitverlagerung von einem zuvor spezifizierten Zeitversatz an den Basisstationen sein. Wenn beispielsweise bei einer ersten Zeit ein Zeitversatzwert von 0,02 Sekunden zum Versetzen von Basisstationsuhren um 0,02 Sekunden von der Atomzeit bereitgestellt wurde, kann der bei einer zweiten Zeit bereitgestellte Zeitversatzwert einen Versatzwert von 0,01 Sekunden beinhalten, um die Basisstationsuhren um 0,03 Sekunden von der Atomzeit zu verlagern.

Nach dem Generieren der Zeitversatzdaten kann der Server 101 Synchronisationsdaten zu den in Vorgang 220 identifizierten Basisstationen übertragen (250). Wenn der verwendete Zeitversatzwert ein Ausgangswert ist, können die Synchronisationsdaten den Ausgangswert und Anweisungen für eine empfangende Basisstation beinhalten, um den Ausgangswert als eine Eingabe in einen Zufalls- oder Pseudozufallszahlengenerator zu verwenden. Wenn eine Zuordnungstabelle zum Erhalten von Zeitversatzdaten verwendet wird, können die Synchronisationsdaten einen Zeitverlagerungswert und zusätzliche Informationen, wie z. B. eine Ablaufzeit für den Zeitverlagerungswert, beinhalten.

Die in 2 dargestellten Vorgänge können jederzeit wiederholt werden, wenn die Kriterien zum Senden von Zeitversatzdaten erfüllt werden. Wenn beispielsweise der Zeitversatzwert konfiguriert ist, um jede Woche aktualisiert zu werden, kann eine Woche nach Bereitstellen von Synchronisationsdaten, wie oben beschrieben, kann ein anderer Zeitversatzwert erhalten werden, und als Synchronisationsdaten zu den einem Dienstmitglied zugeordneten Basisstationen gesendet werden. Auf diese Weise sind Dienstmitgliedern zugeordnete Basisstationen in der Lage, auf synchronisierte Art unter Verwendung von Zeitversatzdaten zu kommunizieren, die mit der Zeit variieren.

3 stellt ein beispielhaftes Blockdiagramm von Server 101 dar, der zum Bereitstellen von Zeitversatzeinstellung verwendet wird. Obwohl nur ein Server 101 in 1 und 3 dargestellt ist, kann der Server 101 als eine Mehrzahl von Servern implementiert werden, und unterschiedliche Komponenten des Servers 101 können über die Mehrzahl von Servern verteilt werden. In einigen Fällen kann Server 101 ein Frequenzzugangssystem (SAS)-Server sein. Server 101 beinhaltet einen Zeitversatzgenerator 310, eine Registrierungsdatenbank 320, einen Prozessor 530 und einen Transceiver 340.

Registrierungsdatenbank 320 kann eine oder mehrere Massenspeichervorrichtungen, z. B. magnetische, magnetooptische Disks, optische Disks, EPROM, EEPROM, Flash-Speicher-Vorrichtungen, beinhalten und kann als eingebaute Plattenlaufwerke, Wechselplatten, magnetooptische Disks, CD-ROM oder DVD-ROMs für das Speichern von Daten implementiert sein. Die Registrierungsdatenbank 320 kann Registrierungsdaten speichern, die Basisstations-Registrierungsinformationen, Basisstations-Mitgliedschaftsinformationen registrieren, und eine Zuordnungstabelle, die Zeitversatzwerte zu einem oder mehreren Zeitparametern zuordnet, wie oben beschrieben.

Die Registrierungsdatenbank 320 kann eine Cloud-Datenbank oder eine Datenbank beinhalten, die von einem Datenbank-Managementsystem (DBMS) verwaltet wird. Ein DBMS kann als eine Engine implementiert sein, welche Organisation, Speicher, Management und Datenabruf in einer Datenbank steuert. DBMSs stellen häufig die Fähigkeit bereit, Daten abzufragen, zu sichern, zu replizieren, Regeln zu erzwingen, Sicherheit bereitzustellen, Berechnungen anzustellen, Änderungs- und Zugriffsprotokollierung auszuführen und Optimierung zu automatisieren. Ein DBMS umfasst typischerweise eine Modellierungssprache, eine Datenstruktur, eine Datenbankabfragesprache und einen Transaktionsmechanismus. Die Modellierungssprache wird verwendet, um das Schema jeder Datenbank im DBMS gemäß dem Datenbankmodell zu definieren, das ein hierarchisches Modell, ein Netzwerkmodell, ein relationales Modell, ein Objektmodell oder eine andere anwendbare bekannte oder brauchbare Organisation umfassen kann. Datenstrukturen können Felder, Datensätze, Dateien, Objekte und jegliche anderen anwendbaren bekannten oder brauchbaren Strukturen für das Speichern von Daten umfassen. Ein DBMS kann auch Metadaten über die Daten umfassen, die gespeichert sind.

Transceiver 340 beinhaltet einen Sender und einen Empfänger, und kann verwendet werden, um mit anderen Geräten zu kommunizieren, die mit dem Server 101 verbunden sind. Der Transceiver 340 kann Verstärker, Modulatoren, Demodulatoren, Antennen und verschiedene andere Komponenten beinhalten. Der Transceiver 340 kann Daten zwischen mit dem Server 101 verbundenen Geräten routen. Der Transceiver 340 kann Daten von mit dem Server 101 verbundenen Geräten an andere Komponenten des Servers 101, wie z. B. den Prozessor 330 oder den Zeitversatzgenerator 310, weiterleiten. Der Transceiver 340 kann auch Daten, die von Komponenten des Servers 101 empfangen wurden, an mit dem Server 101 verbundene Geräte weiterleiten.

Der Zeitversatzgenerator 310 kann einen Ausgangswert generieren oder Zeitversatzdaten von einer Zuordnungstabelle in der Registrierungsdatenbank 320 erhalten. Der Zeitversatzgenerator kann den Ausgangswert oder von der Zuordnungstabelle erhaltene Zeitversatzdaten zu einer Nachricht konvertieren, die über Transceiver 340 zu einer oder mehreren Basisstationen zu übertragen ist, die einem Dienstmitglied zugeordnet sind.

Der Zeitversatzgenerator 310 und der Prozessor 330 können separat oder als eine Entität integriert implementiert werden. Der Prozessor 330 kann einen oder mehrere, mit allen Komponenten des Servers 101 gekoppelte Prozessoren beinhalten, und kann die Vorgänge des Servers 101 steuern. Der Prozessor 530 kann verschiedene Logikschaltungen und Programme beinhalten, um die verschiedenen hierin beschriebenen Implementierungen auszuführen. Prozessor 530 kann Allzweck- und Sonderzweckprozessoren beinhalten.

Wenn Server 101 über einen oder mehrere Server implementiert wird, können der eine oder die mehreren Server durch eines oder mehrere Netzwerke verbunden sein. Der eine oder die mehreren Server können einen oder mehrere Vorgänge des Verfahrens 200 zum Bereitstellen und Einstellen von oben beschriebenen Zeitversatzdaten implementieren. Der eine oder die mehreren Server können ein geeignetes Computergerät beinhalten, das mit dem einen oder den mehreren Netzwerken gekoppelt ist, einschließlich, jedoch nicht beschränkt auf, einen Personal-Computer, einen Server-Computer, eine Reihe von Server-Computern, einen Mini-Computer und einen Mainframe-Computer oder Kombinationen derselben. Der eine oder die mehreren Server können zum Beispiel einen Webserver (oder eine Reihe von Servern) beinhalten, auf denen ein Netzwerk-Betriebssystem betrieben wird. In einigen Implementierungen können der eine oder die mehreren Server mit einer oder mehreren Datenbanken verbunden, oder darin integriert sein, wie z. B. Registrierungsdatenbank 320.

Der eine oder die mehreren Server können auch gemeinsame und Standardprotokolle und Bibliotheken, wie z. B. das Secure-Sockets-Layer-(SSL)-Protokoll für den geschützten Dateitransfer, die Schlüsselverwaltung auf Basis des Secure Shell File Transfer Protocol (SFTP) und die NaCI-Verschlüsselungsbibliothek, implementieren. Der eine oder die mehreren Server können für Cloud-Computing und/oder Network-Computing verwendet werden und/oder diese bereitstellen. Obwohl in den Figuren nicht dargestellt, können der eine oder die mehreren Server Verbindungen zu externen Systemen aufweisen, die Nachrichtenübermittlungs-Funktionalität, wie z. B. E-Mail, SMS-Nachrichten, Textnachrichten und andere Funktionalitäten wie Verschlüsselungs-/Entschlüsselungsservice, Cyber Alerts usw., bereitstellen.

Das eine oder die mehreren Netzwerke können Netzwerkzugriff, Datentransport und andere Dienste für den Server 101 und die Datenbankstationen bereitstellen. Obwohl die obigen Implementierungen in Bezug auf LTE-Netzwerke beschrieben wurden, können das eine oder die mehreren Netzwerke jegliche allgemein definierte Netzwerkarchitekturen beinhalten und implementieren, einschließlich derjenigen, die durch Normungsorganisationen wie die Global System for Mobile Communication (GSM) Association, die Internet Engineering Task Force (IETF) und das Worldwide Interoperability for Microwave Access- (WiMAX) -Forum definiert sind. Das eine oder die mehreren Netzwerke können beispielsweise eine oder mehrere von einer GSM-Architektur, einer General Packet Radio Service-(GPRS) -Architektur, einer Universal Mobile Telecommunications System- (UMTS) - Architektur implementieren. Das eine oder die mehreren Netzwerke können eine WiMAX-Architektur implementieren, die durch das WiMAX-Forum definiert ist, oder eine kabellose Netzwerkverbindungs- (WiFi) -Architektur. Das eine oder die mehreren Netzwerke können zum Beispiel ein lokales Netzwerk (LAN), ein Großraumnetzwerk (WAN), das Internet, ein virtuelles LAN (VLAN), ein Unternehmens-LAN, ein Virtuelles Privates Netzwerk der Schicht 3 (VPN), ein Unternehmens-IP-Netzwerk, ein Firmennetzwerk oder eine Kombination derselben beinhalten. In einigen Implementierungen können das eine oder die mehreren Netzwerke ein Cloud-System beinhalten, das Internetkonnektivität und andere netzwerkbezogene Funktionen bereitstellt.

Die obigen Beispiele wurden im Kontext von Dienstmitgliedern zugeordneten Basisstationen beschrieben. Jedoch kann das Verfahren des Bereitstellens und Einstellens von hierin beschriebenen Zeitversatzdaten auf verschiedene Arten von Netzwerkgeräten wie Hubs, Brücken, Switches, Routern, Modems und Endgeräten, z. B. Telefone, Pads und Computer angewendet werden.

Ausführungsformen und die in dieser Beschreibung beschriebenen Funktionsvorgänge können in digitalen elektronischen Schaltungen oder in Computersoftware, Firmware oder Hardware implementiert werden, einschließlich der in dieser Beschreibung offenbarten Strukturen und ihrer strukturellen Entsprechungen oder in Kombinationen von einer oder mehreren davon. Ausführungsformen der Erfindung können als ein oder mehrere Computerprogrammprodukte implementiert werden, wie zum Beispiel als ein oder mehrere Module von Computerprogrammbefehlen, die auf einem computerlesbaren Medium zur Ausführung codiert sind, oder um den Betrieb von Datenverarbeitungsvorrichtungen zu steuern. Das computerlesbare Medium kann eine maschinenlesbare Speichervorrichtung, ein maschinenlesbares Speicherträgermaterial, ein Speichergerät, eine Materialzusammensetzung, die ein maschinenlesbares propagiertes Signal bewirkt, oder eine Kombination aus einem oder mehreren davon sein. Der Begriff „Datenverarbeitungsvorrichtung“ umfasst alle Vorrichtungen, Geräte und Maschinen zum Verarbeiten von Daten, einschließlich beispielsweise eines programmierbaren Prozessors, eines Computers oder mehrerer Prozessoren oder Computer. Die Vorrichtung kann zusätzlich zur Hardware Code beinhalten, der eine Ausführungsumgebung für das betreffende Computerprogramm, wie zum Beispiel Code, erzeugt, der Prozessorfirmware, einen Protokollstapel, ein Datenbankmanagementsystem, ein Betriebssystem oder eine Kombination aus einem oder mehreren derselben bildet. Ein propagiertes Signal ist ein künstlich erzeugtes Signal, wie zum Beispiel ein maschinengeneriertes elektrisches, optisches oder elektromagnetisches Signal, das erzeugt wird, um Informationen für die Übertragung an eine geeignete Empfangsvorrichtung zu codieren.

Ein Computerprogramm, auch bekannt als ein Programm, Software, Softwareanwendung, Skript oder Code, kann in irgendeiner Form von Programmiersprache, einschließlich kompilierter Sprachen oder Interpretersprachen geschrieben sein, und es kann in irgendeiner Form eingesetzt werden, einschließlich als ein Einzelprogramm oder als ein Modul, eine Komponente, ein Unterprogramm oder eine andere Einheit, die zur Verwendung in einer Computerumgebung geeignet ist. Ein Computerprogramm entspricht nicht unbedingt einer Datei in einem Dateisystem. Ein Programm kann in einem Teil einer Datei, die andere Programme oder Daten in einer einzelnen Datei beinhaltet, die dem fraglichen Programm oder in mehreren koordinierten Dateien zugeordnet sind, gespeichert sein. Ein Computerprogramm kann derart eingesetzt werden, dass es auf einem Computer oder auf mehreren Computern ausgeführt wird, die sich an einem Standort oder verteilt an mehreren Standorten befinden und miteinander durch ein Kommunikationsnetzwerk verbunden sind.

Die in dieser Beschreibung beschriebenen Prozesse und Logikabläufe können durch einen oder mehrere programmierbare Prozessoren ausgeführt werden, die ein oder mehrere Computerprogramme ausführen, um Aktionen durch Verarbeiten von Eingabedaten und Erzeugen von Ausgaben auszuführen. Die Prozesse und Logikabläufe können auch als, Spezial-Logikschaltungen, wie zum Beispiel ein FPGA (feldprogrammierbarer Universalschaltkreis) oder eine ASIC (anwendungsspezifische integrierte Schaltung), ausgeführt werden, außerdem können Vorrichtungen als dieselben implementiert werden.

Prozessoren, die für die Ausführung eines Computerprogramms geeignet sind, beinhalten beispielsweise sowohl Universal- als auch Spezialmikroprozessoren, sowie einen oder mehrere Prozessoren einer beliebigen Art von digitalem Computer. Im Allgemeinen empfängt ein Prozessor Befehle und Daten von einem Nur-Lese-Speicher oder einem Speicher mit wahlfreiem Zugriff oder von beiden. Ein Prozessor kann jegliche geeignete Kombination aus Hardware und Software beinhalten.

Computerelemente können einen Prozessor zum Ausführen von Befehlen und eine oder mehrere Speichervorrichtungen zum Speichern von Befehlen und Daten umfassen. In der Regel beinhaltet ein Computer auch ein oder mehrere Massenspeichergeräte zum Speichern von Daten, wie zum Beispiel magnetische, magneto-optische oder optische Festplatten, bzw. er wird operativ mit diesen gekoppelt, um Daten von denselben zu empfangen oder auf dieselben zu übertragen. Außerdem kann ein Computer in ein anderes Gerät, zum Beispiel ein Benutzergerät, integriert sein. Computerlesbare Medien, die zum Speichern von Computerprogrammanweisungen und Daten geeignet sind, beinhalten alle Formen von nicht transitorischen Speichern, Medien und Speichergeräten, darunter auch beispielsweise Halbleiterspeichergeräte, wie zum Beispiel EPROM, EEPROM und Flash-Speichergeräte, Magnetplatten, wie zum Beispiel interne Festplattenlaufwerke oder Wechselplatten, magneto-optische Platten sowie CD-ROMs und DVD-ROMs. Der Prozessor und der Speicher können mit Spezial-Logikschaltungen ergänzt werden oder darin integriert sein.

Obwohl diese Spezifikation viele Details enthält, sollten diese nicht als Begrenzungen bezüglich des Umfangs der Offenbarung oder dessen ausgelegt werden, was beansprucht sein kann, sondern vielmehr als Beschreibungen von Merkmalen, die spezifisch für besondere Ausführungsformen sind. Bestimmte Merkmale, die in dieser Beschreibung im Kontext von separaten Ausführungsformen beschrieben sind, können auch in Kombination in einer einzelnen Ausführungsform implementiert werden. Im umgekehrten Fall können verschiedene Merkmale, die im Kontext einer einzelnen Ausführungsform beschrieben sind, auch in mehreren Ausführungsformen separat oder in jeder geeigneten Unterkombination implementiert werden. Obwohl Merkmale vorstehend als in bestimmten Kombinationen agierend beschrieben und sogar als solche beansprucht sein können, können des Weiteren ein oder mehrere Merkmale von einer beanspruchten Kombination in einigen Fällen aus der Kombination herausgelöst sein und die beanspruchte Kombination kann an eine Unterkombination oder Variation einer Unterkombination gerichtet sein.

Ebenso werden Aktionen in den Zeichnungen zwar in einer bestimmten Reihenfolge dargestellt, aber dies sollte nicht als Anforderung verstanden werden, dass solche Aktionen in der bestimmten gezeigten Reihenfolge oder in einer aufeinanderfolgenden Reihenfolge ausgeführt werden müssen oder dass alle dargestellten Aktionen ausgeführt werden müssen, um erwünschte Ergebnisse zu erzielen. Darüber hinaus sollte die Trennung verschiedener Systemkomponenten in den vorstehend beschriebenen Ausführungsformen als nicht in allen Ausführungsformen erforderlich aufgefasst werden, und es versteht sich, dass die beschriebenen Programmkomponenten und Systeme im Allgemeinen zusammen in ein einziges Softwareprodukt integriert oder in mehrere Softwareprodukte aufgeteilt sein können.

Es versteht sich, dass der Ausdruck ein oder mehrere von und der Ausdruck mindestens eines von jeder beliebigen Kombination von Elementen beinhalten können. Der Ausdruck ein oder mehrere von A und B beinhaltet zum Beispiel entweder A oder B oder sowohl A als auch B. Vergleichbar beinhaltet der Ausdruck mindestens eines von A und B entweder A oder B oder sowohl A als auch B.

Es wurden somit bestimmte Implementierungen beschrieben. Andere Implementierungen fallen in den Umfang der folgenden Ansprüche. Die in den Ansprüchen angeführten Aktionen können beispielsweise in einer anderen Reihenfolge ausgeführt werden und dennoch gewünschte Ergebnisse erzielen.