Title:
Koordination von Mobilfunkdaten anhand eines ausgewählten Mobilfungeräts
Kind Code:
A1


Abstract:

Ein System und Verfahren zur Koordination von drahtlosen Datenübertragungen für eine Vielzahl von Mobilfunkgeräten an einem drahtlosen Koordinationsgerät. Das Verfahren umfasst das Aufbauen einer Datenverbindung zwischen dem drahtlosen Koordinationsgerät und der Vielzahl von Mobilfunkgeräten, worin die Mobilfunkgeräte dafür konfiguriert sind, sich über drahtlose Mobilfunkkommunikation mit mindestens einem Mobilfunknetz zu verbinden; das Festlegen, ob jedes Mobilfunkgerät zu einem bestimmten Zeitpunkt mit einem Mobilfunknetz verbunden ist; das Festlegen von mindestens einer Leistungsmetrik für jedes der Vielzahl von Mobilfunkgeräten, die zu einem bestimmten Zeitpunkt mit einem Mobilfunknetz verbunden sind; das Auswerten der Leistungsmetrik(en) für jedes der Vielzahl an Mobilfunkgeräten; das Auswählen eines der Vielzahl von Mobilfunkgeräten mindestens teilweise anhand einer oder mehrerer der Auswertungen; und das Konfigurieren jeder der Vielzahl von Mobilfunkgeräten zum Durchführen der drahtlosen Mobilfunkübertragungen anhand des gewählten Mobilfunkgeräts.




Inventors:
Popiel, Luke J., Mich. (Detroit, US)
Sumcad, Anthony J., Mich. (Detroit, US)
Thanayankizil, Lakshmi V., Mich. (Warren, US)
Application Number:
DE102017123441A
Publication Date:
04/12/2018
Filing Date:
10/09/2017
Assignee:
GM Global Technology Operations LLC (Mich., Detroit, US)
International Classes:



Other References:
IEEE 802.11-Protokollen
IEEE 802,11-Protokoll
IEEE 802,11b/g/n
Attorney, Agent or Firm:
Manitz Finsterwald Patentanwälte PartmbB, 80336, München, DE
Claims:
1. Verfahren zur Koordination von drahtlosen Datenübertragungen für eine Vielzahl von Mobilfunkgeräten an einem drahtlosen Koordinationsgerät, worin das Verfahren Folgendes beinhaltet:
(A) das Aufbauen einer Datenverbindung zwischen dem drahtlosen Koordinationsgerät und der Vielzahl von Mobilfunkgeräten, worin die Mobilfunkgeräte dazu konfiguriert sind, über drahtlose Mobilfunk-Verbindungen mit mindestens einem Mobilfunknetzverbunden zu werden;
(b) das Festlegen von mindestens einer Leistungsmetrik für jedes der Vielzahl von Mobilfunkgeräten, die zu einem bestimmten Zeitpunkt mit einem Mobilfunknetz verbunden sind;
(c) das Bewerten der Strommetrik(en) für jedes der Vielzahl von Mobilfunkgeräten;
(d) das Auswählen eines aus der Vielzahl von Mobilfunkgeräten mindestens teilweise anhand einer oder mehrerer der Bewertungen; und
(e) das Konfigurieren jedes der Vielzahl von Mobilfunkgeräten zur Ausführung von drahtlosen Mobilfunk-Datenübertragungen über das ausgewählte Mobilfunkgerät.

2. Verfahren nach Anspruch 1, worin das drahtlose Koordinationsgerät einen drahtlosen Zugangspunkt beinhaltet und die Datenverbindung über eine drahtlose Verbindung zwischen dem drahtlosen Zugangspunkt des drahtlosen Koordinationsgeräts und der Vielzahl von Mobilfunkgeräten hergestellt wird.

3. Verfahren nach Anspruch 1, ferner umfassend den Schritt, in dem bestimmt wird, ob jedes Mobilfunkgerät aktuell mit einem Mobilfunknetz verbunden ist und, anschließend, die Durchführung von Schritt (d) anhand der Mobilfunknetz-Verbindungen.

4. Verfahren nach Anspruch 1, worin die mindestens eine Leistungsmetrik für jedes der Vielzahl von Mobilfunkgeräten eine Auswahl beinhaltet, die anzeigt, dass das Mobilfunkgerät von einer Bedienperson des Fahrzeugs als ein bevorzugtes Mobilfunkgerät voreingestellt wurde.

5. Verfahren nach Anspruch 4, worin das ausgewählte Mobilfunkgerät eines der Vielzahl von Mobilfunkgeräten ist, das durch einen Fahrer des Fahrzeugs als ein bevorzugtes Mobilfunkgerät voreingestellt wurde.

6. Verfahren nach Anspruch 1, worin der Konfigurationsschritt beinhaltet, dass Konfigurationsdaten vom drahtlosen Koordinationsgerät zu jedem der Vielzahl von Mobilfunkgeräten gesendet werden, worin die Konfigurationsdaten angeben, welches der Vielzahl von Mobilfunkgeräten im Auswahlschritt ausgewählt wurde.

7. Verfahren nach Anspruch 6, worin in Reaktion auf das Empfangen der Konfigurationsdaten jedes Mobilfunkgerät, das nicht ausgewählt wurde, eine drahtlose Verbindung mit dem ausgewählten Mobilfunkgerät herstellt.

8. Verfahren nach Anspruch 1, weiterhin folgende Schritte umfassend:
(f) das Empfangen von Anforderungsdaten im drahtlosen Koordinationsgerät von einem oder mehreren nicht ausgewählten Mobilfunkgerät(en) und Weiterleiten der Anforderungsdaten an das ausgewählte Mobilfunkgerät;
(g) das Empfangen einer Vielzahl von Antwortdaten am drahtlosen Koordinationsgerät vom ausgewählten Mobilfunkgerät, worin die Antwortdaten zuvor vom ausgewählten Mobilfunkgerät von einem Fernserver empfangen wurden;
(h) das Festlegen, welches der Vielzahl von Mobilfunkgeräten den einzelnen Antwortdaten entspricht; und
(i) das Weiterleiten der Antwortdaten an die entsprechenden Mobilfunkgeräte.

9. Verfahren nach Anspruch 8, worin eine in einem Speicher des drahtlosen Koordinationsgeräts abgelegte Routingtabelle verwendet wird, um festzulegen, welches der Vielzahl von Mobilfunkgeräten den jeweiligen Antwortdaten entspricht.

10. Verfahren zur Koordination von drahtlosen Datenübertragungen für eine Vielzahl von Mobilfunkgeräten an einem drahtlosen Koordinationsgerät, worin das Verfahren Folgendes umfasst:
(A) das Aufbauen einer Datenverbindung zwischen dem drahtlosen Koordinationsgerät und der Vielzahl von Mobilfunkgeräten;
(b) das Festlegen, für jedes der Mobilfunkgeräte, mindestens einer Leistungsmetrik bezüglich der Mobilfunk-Kommunikationsfähigkeiten des Mobilfunkgeräts;
(c) das Festlegen eines aktuellen Verbindungsstatus für jedes der Mobilfunkgeräte;
(d) das Auswerten, für jeden der Mobilfunkgeräte, der Leistungsmetrik(en) und des aktuellen Verbindungsstatus;
(e) das Auswählen eines der Vielzahl von Mobilfunkgeräten anhand der Ergebnisse der Auswertungen; und
(f) das Leiten der drahtlosen Mobilfunk-Datenübertragungen, die von der Vielzahl von Mobilfunkgeräten durchgeführt werden, durch das ausgewählte Mobilfunkgerät unter Verwendung des drahtlosen Koordinationsgeräts.

Description:
TECHNISCHES GEBIET

Die Erfindung betrifft die Koordination der Mobilfunkdaten mehrerer Mobilfunkgeräte anhand eines ausgewählten Mobilfunkgeräts.

HINTERGRUND

Datenübertragungen über Netzwerke werden heute von den verschiedensten elektronischen Geräten vorgenommen. So erfolgen beispielsweise Sprach- und Datenübertragungen häufig über Mobilfunkgeräte. Dazu werden sowohl kurzreichweitige drahtlose Netzwerke, wie Wi-FiTM, als auch Mobilfunknetze, wie GPRS- oder CDMA, verwendet. Möglicherweise besitzen oder nutzen nun zahlreiche Personen verschiedene unterschiedliche Mobilfunkgeräte, die jeweils über einen anderen Mobilfunkvertrag betrieben werden. Und unterschiedliche Mobilfunkverträge können hinsichtlich der Datenraten, Bandbreite, Kosten, und/oder anderer Eigenschaften variieren. Zudem beinhalten einige Mobilfunkverträge Einschränkungen der Datenmenge, die von einem Mobilfunkgerät herunter- auf ein Mobilfunkgerät hochgeladen werden kann.

ZUSAMMENFASSUNG

Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung wird ein Verfahren bereitgestellt zur Koordination drahtloser Datenübertragungen für eine Vielzahl von Mobilfunkgeräten an einem drahtlosen Koordinationsgerät, worin das Verfahren Folgendes beinhaltet: Aufbauen einer Datenverbindung zwischen dem drahtlosen Koordinationsgerät und der Vielzahl von Mobilfunkgeräten, worin die Mobilfunkgeräte dafür konfiguriert sind, sich über drahtlose Mobilfunkkommunikation mit mindestens einem Mobilfunknetz zu verbinden; Festlegen von mindestens einer Leistungsmetrik für jedes der Vielzahl von Mobilfunkgeräten, die zu einem bestimmten Zeitpunkt mit einem Mobilfunknetz verbunden sind; Auswertung der Leistungsmetrik(en) für jedes der Vielzahl von Mobilfunkgeräten; Auswahl eines der Vielzahl von Mobilfunkgeräten mindestens teilweise anhand einer oder mehrerer der Auswertungen; und Konfiguration jeder der Vielzahl von Mobilfunkgeräten zur Durchführung der drahtlosen Mobilfunkübertragungen anhand des gewählten Mobilfunkgeräts.

Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung wird ein Verfahren bereitgestellt zur Koordination drahtloser Datenübertragungen für eine Vielzahl von Mobilfunkgeräten an einem drahtlosen Koordinationsgerät, worin das Verfahren Folgendes beinhaltet: Aufbauen einer Datenverbindung zwischen einem drahtlosen Koordinationsgerät und der Vielzahl von Mobilfunkgeräten; Festlegen, für jedes der Mobilfunkgeräte, von mindestens einer Leistungsmetrik bezüglich der Fähigkeiten der Datenübertragungen über Mobilfunk; Bestimmung eines aktuellen Verbindungsstatus für jedes der Mobilfunkgeräte; Bewertung, für jeden der Mobilfunkgeräte, der Leistungsmetrik(en) und des aktuellen Verbindungsstatus; Auswahl eines der Vielzahl von Mobilfunkgeräten anhand der Ergebnisse der Auswertungen; und Leiten der drahtlosen Mobilfunkkommunikationen, die von der Vielzahl von Mobilfunkgeräten durchgeführt wird, durch das ausgewählte Mobilfunkgerät unter Verwendung des drahtlosen Kommunikationsgeräts.

Kurzbeschreibung der Zeichnungen

Exemplarische Ausführungsformen werden im Folgenden in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen beschrieben, worin gleiche Kennzeichnungen gleiche Elemente bezeichnen und worin:

1 ein Blockdiagramm ist, das eine Ausführungsform eines Kommunikationssystems darstellt, das fähig ist, das hierin offenbarte Verfahren zu verwenden; und

2 ein Ablaufdiagramm ist, das ein Verfahren zur Koordination drahtloser Verbindungen für eine Vielzahl von Mobilfunkgeräten an einem drahtlosen Gerät darstellt.

AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG

Das nachfolgend beschriebene System und die Verfahren ermöglichen es einem drahtlosen Koordinationsgerät, die Verbindung für eine Vielzahl von Mobilfunkgeräten über eines der Vielzahl von Mobilfunkgeräten zu koordinieren. In einer Ausführungsform ermöglicht es das Verfahren einer Vielzahl von Mobilfunkgeräten, ihre Mobilfunk-Datenübertragungen über ein ausgewähltes Mobilfunkgerät durchzuführen. Somit kann es in einem Szenario wünschenswert sein, alle Mobilfunk-Datenübertragungen der Mobilfunkgeräte anhand eines einzigen ausgewählten Geräts zu koordinieren, das die notwendigen Eigenschaften besitzt, wie geringe Kosten, hohe Bitrate oder Bandbreite, hohe Verbindungsstärke oder uneingeschränkte Mengen der Datenübertragung. In einem anderen Szenario haben ein oder mehrere Mobilfunkgeräte möglicherweise keine Mobilfunkverbindung und als Ergebnis mindestens einer Ausführungsform des hier bereitgestellten Verfahrens werden deren Daten bzw. Sprachmitteilungen über ein ausgewähltes Mobilfunkgerät geleitet, das eine Mobilfunkverbindung hat. Wie nachstehend näher beschrieben, kann die Auswahl eines Mobilfunkgeräts zur Durchführung von Mobilfunk-Datenübertragung für die anderen Geräte auf einer Vielzahl von Leistungsmetriken beruhen, wie die Datenmenge, die der Mobilfunkvertrag einem bestimmten Gerät für eine bestimmte Zeitdauer zuweist, ein bevorzugtes Gerät, das von einem Nutzer ausgewählt wird und die gegenwärtige Verbindungsstärke des Signals eines Mobilfunkgeräts.

Das System beinhaltet im Allgemeinen ein drahtloses Koordinationsgerät und eine Vielzahl von Mobilgeräten. In einigen Ausführungsformen ist das drahtlose Koordinationsgerät Teil der elektronischen Geräte in einem Fahrzeug und beinhaltet einen drahtlosen Zugangspunkt. In anderen Ausführungsformen kann das drahtlose Koordinationsgerät ein Handgerät sein, wie ein Smartphone oder ein Tablet-Computer. Das Verfahren beinhaltet im Allgemeinen die Schritte zum Aufbauen einer Datenverbindung zwischen dem drahtlosen Koordinationsgerät und jedem der Vielzahl von Mobilfunkgeräten; das Festlegen mindestens einer Leistungsmetrik für jedes der Vielzahl von Mobilfunkgeräten; das Auswerten der Strommetrik(en); die Auswahl eines der Vielzahl von Mobilfunkgeräten, basierend auf der Auswertung; und die Konfiguration jedes der Vielzahl von Mobilfunkgeräten zur Ausführung ihrer jeweiligen drahtlosen Mobilfunk-Datenübertragungen über das ausgewählte Mobilfunkgerät.

Mit Bezug auf 1 ist eine Betriebsumgebung dargestellt, die ein Fahrzeugkommunikationssystem 10 umfasst, das verwendet werden kann, um das hierin offenbarte Verfahren zu implementieren. Das Kommunikationssystem 10 beinhaltet im Allgemeinen ein Fahrzeug 12, ein drahtloses Koordinationsgerät 30, ein oder mehrere Mobilfunkanbietersysteme 14, ein Festnetz 16, eine Fernvorrichtung 18, einen Computer 76 und mehrere Mobilfunkgeräte 60. Es versteht sich, dass das offenbarte Verfahren mit einer beliebigen Anzahl von unterschiedlichen Systemen verwendet werden kann und nicht speziell auf die hierin gezeigte Betriebsumgebung einschränkt ist. Auch die Architektur, Konstruktion, Konfiguration und der Betrieb des Systems 10 und seiner einzelnen Komponenten sind in der Technik allgemein bekannt. Somit stellen die folgenden Absätze lediglich einen kurzen Überblick über ein solches Kommunikationssystem 10 bereit; aber auch andere, hierin nicht dargestellte Systeme könnten die offenbarten Verfahren einsetzen.

Das Drahtlosträgersystem 14 ist vorzugsweise ein Smartphonesystem, das eine Vielzahl von Mobilfunkmasten 70 (nur einer gezeigt), eine oder mehrere mobile Vermittlungszentrale Einrichtung (MSC) 72 sowie irgendwelche anderen Netzwerkkomponenten umfasst, die erforderlich sind, um das Mobilfunkanbietersystem 14 mit dem Festnetz 16 zu verbinden. Jeder Mobilfunkturm 70 beinhaltet Sende- und Empfangsantennen und eine Basisstation, wobei die Basisstationen von unterschiedlichen Mobilfunktürmen mit der MSC 72 entweder direkt oder über zwischengeschaltete Geräte, wie z. B. eine Basisstationssteuereinheit, verbunden sind. Das Mobilfunksystem 14 kann jede geeignete Kommunikationstechnik implementieren, die beispielsweise, analoge Technologien, wie AMPS oder die neueren Digitaltechnologien, wie CDMA (z. B. CDMA2000) oder GSM/GPRS, umfasst. Der Fachmann wird erkennen, dass verschiedene Mobilfunkmast-/Basisstation/MSC-Anordnungen möglich sind und mit dem drahtlosen System 14 verwendet werden könnten. Zum Beispiel könnten sich Basisstation und Zellentürme an derselben Stelle oder entfernt voneinander befinden, jede Basisstation könnte für einen einzelnen Zellenturm zuständig sein oder eine einzelne Basisstation könnte verschiedene Zellentürme bedienen und verschiedene Basisstationen könnten mit einer einzigen MSC gekoppelt werden, um nur einige der möglichen Anordnungen zu nennen.

Abgesehen vom Verwenden des Drahtlosträgersystems 14 kann ein unterschiedliches Drahtlosträgersystem in der Form von Satellitenkommunikation verwendet werden, um unidirektionale oder bidirektionale Kommunikation mit dem Fahrzeug bereitzustellen. Dies kann unter Verwendung von einem oder mehreren Kommunikationssatelliten (nicht dargestellt) und einer aufwärts gerichteten Sendestation (nicht dargestellt) erfolgen. Bei der unidirektionalen Kommunikation kann es sich beispielsweise um Satellitenradiodienste handeln, worin programmierte Inhaltsdaten (Nachrichten, Musik usw.) von der Uplink-Sendestation erhalten werden, für das Hochladen gepackt und anschließend zum Satelliten 62 gesendet werden, der die Programmierung an die Teilnehmer sendet. Bidirektionale Kommunikation kann beispielsweise Satellitentelefoniedienste unter Verwendung der ein oder mehreren Kommunikationssatelliten sein, um Telefonkommunikationen zwischen dem Fahrzeug 12 und der Aufwärtssendestation weiterzugeben. Bei Verwendung kann dieses Satellitenfernsprechen entweder zusätzlich zum oder anstatt des Drahtlosträgersystems 14 verwendet werden.

Das Festnetz 16 kann ein konventionelles landgebundenes Telekommunikationsnetzwerk sein, das mit einem oder mehreren Festnetztelefonen verbunden ist und das Mobilfunkanbietersystem 14 mit dem Fern-Servercluster 14 verbindet. So kann beispielsweise das Festnetz 16 ein Fernsprechnetz (PSTN) wie jenes sein, das verwendet wird, um fest verdrahtetes Fernsprechen, paketvermittelte Datenkommunikationen und die Internetinfrastruktur bereitzustellen. Ein oder mehrere Segmente des Festnetzes 16 könnten durch Verwenden eines normalen drahtgebundenen Netzwerks, eines Lichtleiter- oder eines anderen optischen Netzwerks, eines Kabelnetzes, von Stromleitungen, anderen drahtlosen Netzwerken, wie drahtlose lokale Netzwerke (WLANs) oder Netzwerke, die drahtlosen Breitbandzugang (BWA) bereitstellen oder jeder Kombination davon, implementiert sein.

Bei den Computern 76 (nur einer dargestellt) kann es sich um einen einer Reihe von Computern handeln, die über ein privates oder öffentliches Netzwerk, wie etwa über das Internet, zugänglich sind. Jeder Computer 76 kann für einen oder mehrere Zwecke verwendet werden, wie ein Webserver, auf den durch die Vielzahl von Mobilfunkgeräten 60 zugegriffen werden kann. Bei anderen der besagten zugänglichen Computer 76 kann es sich beispielsweise um Folgende handeln: einen Computer in einem Kundendienstzentrum, bei dem Diagnoseinformationen und andere Fahrzeugdaten von dem Fahrzeug hochgeladen werden können; einen Clientcomputer, der vom Fahrzeugbesitzer oder einem anderen Teilnehmer für derartige Zwecke, wie etwa das Zugreifen auf oder das Empfangen von Fahrzeugdaten oder zum Einstellen oder Konfigurieren von Teilnehmerpräferenzen oder zum Steuern von Fahrzeugfunktionen, verwendet wird; oder ein Speicherort eines Drittanbieters, dem oder von dem Fahrzeugdaten oder andere Informationen entweder durch Kommunizieren mit dem Fahrzeug 12 oder der entfernten Einrichtung 18 oder beiden bereitgestellt werden. Ein Computer 76 kann auch für das Bereitstellen von Internetkonnektivität, wie DNS-Dienste oder als ein Netzwerkadressenserver, verwendet werden, der DHCP oder ein anderes geeignetes Protokoll verwendet, um dem Fahrzeug 12 eine IP-Adresse zuzuweisen.

Das drahtlose Koordinationsgerät 30 ist ein Gerät, das drahtlose Datenübertragungen und das hier beschriebene Verfahren durchführen kann. Das drahtlose Koordinationsgerät 30 kann eine Hardwarekomponente sein, die einen Mobilfunk-Chipsatz beinhaltet und optional einen drahtlosen Zugangspunkt bereitstellt. In vielen Ausführungsformen kann das drahtlose Koordinationsgerät ein Fahrzeugmodul sein, das konfiguriert ist, um das hier offenbarte Verfahren durchzuführen. So kann beispielsweise das drahtlose Koordinationsgerät 30 eine Infotainment-Einheit oder ein Headset sein, das einen drahtlosen Zugangspunkt 32 unter Verwendung eines Prozessors 34, eines Speichers 36 und des Mobilfunk-Chipsatzes 38 beinhaltet. Die Vorrichtung 30 kann ein Fahrzeugsystemmodul (VSM) sein und als ein OEMinstalliertes (eingebettetes) oder nachträglich eingebautes Gerät umgesetzt werden, das im Fahrzeug installiert ist. In einer anderen Ausführungsform ist das drahtlose Koordinationsgerät lediglich ein drahtloser Zugangspunkt und ein Prozessor, der konfiguriert ist, das hier offenbarte Verfahren durchzuführen. In anderen Ausführungsformen kann das drahtlose Koordinationsgerät aus einer Vielzahl von Geräten bestehen, wie beispielsweise aus einer Telematik-Einheit mit einem Mobilfunk-Chipsatz und einem Headset mit einem drahtlosen Zugangspunkt. In noch einer anderen Ausführungsform ist das drahtlose Koordinationsgerät eines von mehreren Mobilfunkgeräten, einschließlich eines drahtlosen Zugangspunkts, wie ein Wi-FiTM-Zugangspunkt oder ein BluetoothTM-Zugangspunkt.

Das drahtlose Koordinationsgerät 30 kann die Mobilfunk-Datenübertragungen einer Vielzahl von Mobilfunkgeräten 60 koordinieren. In einer Ausführungsform kann das Gerät 30 Daten mit einer Vielzahl von Mobilfunkgeräten über einen oder mehrere drahtlose Nahbereichskommunikations(SRWC)-Protokolle oder über eine verdrahtete Verbindung übertragen. Im Allgemeinen beinhaltet das drahtlose Koordinationsgerät 30 einen drahtlosen Zugangspunkt 32 für eine kurzreichweitige drahtlose Verbindung unter Verwendung eines drahtlosen Modems für die Datenübertragung, ein elektronisches Verarbeitungsgerät 34, eine oder mehrere Digitalspeichervorrichtungen 36, einen Mobilfunk-Chipsatz 38 und eine Antenne 52. In anderen Ausführungsformen kann das Koordinationsgerät 30 keinen drahtlosen Zugangspunkt beinhalten und, in einer derartigen Ausführungsform, können das oder die Mobilfunkgeräte 60 mit Vorrichtung 30 über eine verdrahtete Verbindung, wie eine USB Verbindung, kommunizieren.

Das drahtlose Koordinationsgerät 30 kann konfiguriert sein, um gemäß einem oder mehreren Protokollen drahtlos zu kommunizieren, einschließlich drahtloser Nahbereichskommunikation (SRWC), wie irgendwelche von den IEEE 802.11-Protokollen, WiMAXTM, ZigBeeTM, Wi-FiTM direct, BluetoothTM oder Nahfeldkommunikation (NFC). Wenn die das Koordinationsgerät 30 für paketvermittelte Datenkommunikation, wie z. B. TCP/IP, verwendet wird, kann sie mit einer statischen IP-Adresse konfiguriert oder eingerichtet werden, um eine zugewiesene IP-Adresse von einer anderen Vorrichtung im Netzwerk, wie z. B. einem Router oder einem Netzwerkadressenserver, automatisch zu empfangen. In einer Ausführungsform kann die Vorrichtung 30 konfiguriert Verwendung werden, um den drahtlosen Zugangspunkt 32 und die Antenne 52 zu verwenden, um eine Vielzahl von Mobilfunkgeräten anzuschließen.

Das Koordinationsgerät 30 kann auch einen Mobilfunk-Chipsatz 38 beinhalten, der es ihm ermöglicht, Mobilfunk-Datenübertragungen mit dem Mobilfunkanbietersystem 14 durchzuführen. In einer derartigen Ausführungsform verwendet das Koordinationsgerät Funkübertragungen zur Schaffung eines Kommunikationskanals, wie einen Sprachkanal und/oder einen Datenkanal, über das Mobilfunkanbietersystem 14, so können Sprach- und/oder Datenübertragungen über den Kanal gesendet und empfangen werden. Daten können entweder über eine Datenverbindung, wie Paketdatenübertragung über einen Datenkanal oder über einen Sprachkanal, unter Verwendung von auf dem Fachgebiet bekannten Techniken gesendet werden. Für kombinierte Dienste, die sowohl Sprach- als auch Datenkommunikation einschließen, kann das System einen einzelnen Anruf über einen Sprachkanal verwenden und nach Bedarf zwischen Sprach- und Datenübertragung über den Sprachkanal umschalten, auch hier kommen Techniken zum Einsatz, die unter Fachleuten bekannt sind. In einer Ausführungsform ist das drahtlose Koordinationsgerät ein zentrales Mobilfunkgerät, wie ein Mobilfunktelefon. In einer solchen Ausführungsform kann das zentrale Mobilfunkgerät auch das ausgewählte Mobilfunkgerät sein, das verwendet wird, um alle Mobilfunk-Datenübertragungen für die Mobilfunkgeräte durchzuführen. In einer anderen Ausführungsform kann das zentrale Mobilfunkgerät ein Fahrzeugsystemmodul sein, wie ein Headset, eine Infotainment-Einheit oder eine Telematikeinheit.

Gemäß einer Ausführungsform verwendet Gerät 30 Mobilfunkkommunikation gemäß den GSM-, CDMA- oder LTE-Standards und enthält somit einen Standard-Mobilfunkchipsatz für die Sprachkommunikation, wie Freisprechen. Es versteht sich, dass das Modem entweder durch Software implementiert sein kann, die in dem Koordinationsgerät 30 gespeichert und durch den Prozessor 34 ausgeführt wird, oder es kann eine separate Hardwarekomponente sein, die sich innerhalb oder außerhalb der Koordinationsgerät 30 befinden kann. Das Modem kann mithilfe einer beliebigen Anzahl unterschiedlicher Standards oder Protokolle, wie z. B. LTE, EVDO, CDMA, GPRS und EDGE, betrieben werden.

Der Prozessor 34 kann jede Geräteart sein, die fähig ist elektronische Befehle zu verarbeiten, einschließlich Mikroprozessoren, Mikrocontrollern, Hostprozessoren, Steuerungen, Fahrzeugkommunikationsprozessoren und einem anwendungsspezifischen integrierten Schaltkreis (ASICs). Er kann ein speziell für das Koordinationsgerät 30 vorgesehener Prozessor sein oder er kann mit anderen Fahrzeugsystemen gemeinsam genutzt werden. Der Prozessor 34 führt verschiedene Arten von digital gespeicherten Befehlen aus, wie Software oder Firmwareprogramme, die im Speicher 36 gespeichert sind, welche dem Gerät 30 ermöglichen, eine große Vielfalt von Diensten bereitzustellen. Zum Beispiel kann der Prozessor 34 Programme ausführen oder Daten verarbeiten, um mindestens einen Teil des Verfahrens auszuführen, das hierin beschrieben ist. In einer Ausführungsform beinhaltet Gerät 30 eine Anwendung, die das nachfolgend beschriebene Verfahren mit Bezug auf 2 aktiviert. Diese Anwendung kann mit Anwendungen 62 kommunizieren, die in Mobilfunkgeräten 60 enthalten sind.

Das GPS-Modul 40 empfängt Funksignale von einer Konstellation von GPS-Satelliten. Von diesen Signalen kann das Modul 40 die Fahrzeugposition ermitteln, die verwendet wird, um Navigation und andere mit der Position verbundene Dienste an den Fahrzeugführer bereitzustellen. Navigationsinformationen können auf der Anzeige 58 (oder einer anderen Anzeige innerhalb des Fahrzeugs) dargestellt oder in verbaler Form präsentiert werden, wie es beispielsweise bei der Wegbeschreibungsnavigation der Fall ist. Die Navigationsdienste können unter Verwendung von einem zugehörigen Fahrzeugnavigationsmodul (das Teil des GPS-Moduls 40 sein kann) bereitgestellt werden, oder einige oder alle Navigationsdienste können über eine im Fahrzeug installierte Telematikeinheit erfolgen, wobei die Positionsinformationen zum Zweck des Ausstattens des Fahrzeugs mit Navigationskarten, Kartenanmerkungen (Sehenswürdigkeiten, Restaurants usw.), Routenberechnungen und dergleichen zu einem entfernten Standort gesendet werden. Die Positionsdaten können an die Remoteeinrichtung 18 oder an ein anderes Remotecomputersystem, wie beispielsweise den Computer 76, für andere Zwecke, wie beispielsweise das Flottenmanagement, übermittelt werden. Außerdem können neue oder aktualisierte Kartendaten über eine im Fahrzeug eingebaute Telematikeinheit von der Remoteeinrichtung 18 in das GPS-Modul 40 heruntergeladen werden.

Abgesehen vom Koordinationsgerät 30, dem Audiosystem 48 und dem GPS-Modul 40 kann das Fahrzeug 12 andere Fahrzeugsystemmodule (VSM) 42 in der Form von elektronischen Hardwarekomponenten beinhalten, die sich im Fahrzeug befinden und typischerweise eine Eingabe von einem oder mehreren Sensoren erhalten und die erfassten Eingaben verwenden, um Diagnose, Überwachung, Steuerung, Berichterstattung und/oder andere Funktionen auszuführen. Jedes der VSMs 42 ist vorzugsweise durch den Kommunikationsbus 44 mit den anderen VSM sowie dem Koordinationsgerät 30 verbunden und kann programmiert werden, Fahrzeugsystem- und Subsystemdiagnosetests auszuführen. So kann beispielsweise ein VSM 42 ein Motorsteuergerät (ECM) sein, das verschiedene Aspekte des Motorbetriebs, wie z. B. Kraftstoffzündung und Zündzeitpunkt, steuert, ein weiteres VSM 42 kann ein Antriebsstrangsteuermodul sein, das den Betrieb von einer oder mehreren Komponenten des Fahrzeugantriebsstrangs reguliert, und ein weiteres VSM 42 kann ein Chassis-Steuermodul sein, das verschiedene im Fahrzeug befindliche elektrische Komponente, wie beispielsweise die Zentralverriegelung des Fahrzeugs und die Scheinwerfer, verwaltet. Gemäß einer Ausführungsform ist das Motorsteuergerät mit integrierten Diagnose-(OBD)-Funktionen ausgestattet, die unzählige Echtzeitdaten, wie z. B. die von verschiedenen Sensoren, einschließlich Fahrzeugemissionssensoren, erhaltenen Daten bereitstellen und eine standardisierte Reihe von Diagnosefehlercodes (DTCs) liefern, die einem Techniker ermöglichen, Fehlfunktionen innerhalb des Fahrzeugs schnell zu identifizieren und zu beheben. Fachleute auf dem Fachgebiet werden erkennen, dass es sich bei den vorgenannten VSMs nur um Beispiele von einigen der Module handelt, die im Fahrzeug 12 verwendet werden können, zahlreiche andere Module jedoch ebenfalls möglich sind.

Zur Fahrzeugelektronik 20 gehören auch einige Bedienerschnittstellen für die Fahrzeuginsassen, die dem Empfang und/oder Abruf von Informationen dienen, darunter ein Mikrofon 56, Taste(n) 46, ein Audiosystem 48 und eine optische Anzeige 58. Wie hierin verwendet, beinhaltet der Begriff „Fahrzeugbenutzeroberfläche“ weitgehend jede geeignete Form von elektronischer Vorrichtung, die sowohl die im Fahrzeug befindlichen Hardware- als auch Softwarekomponenten beinhaltet und einem Fahrzeugbenutzer ermöglicht, mit einer oder durch eine Komponente des Fahrzeugs zu kommunizieren. Das Mikrofon 56 stellt eine Audioeingabe an das drahtlose Koordinationsgerät 30 bereit, um dem Fahrer oder anderen Insassen zu ermöglichen, Sprachsteuerungen bereitzustellen und Freisprechen über das Mobilfunkanbietersystem 14 auszuführen. Für diesen Zweck kann es mit einer integrierten automatischen Sprachverarbeitungseinheit verbunden sein, welche die unter Fachleuten auf dem Gebiet bekannte Mensch-Maschinen-Schnittstellen-(HMI)-Technologie verwendet. Die Taste(n) 46 ermöglichen eine manuelle Benutzereingabe in das Koordinationsgerät 30, um drahtlose Telefonanrufe zu initiieren und andere Daten, Antworten oder eine Steuereingabe bereitzustellen. Separate Tasten können zum Initiieren von Notrufen anstatt von regulären Kundendienstanrufen bei der entfernt gelegenen Einrichtung 18 verwendet werden.

Das Audiosystem 48 stellt eine Audioausgabe an einen Fahrzeuginsassen bereit und kann ein zugehöriges selbstständiges System oder Teil des primären Fahrzeugaudiosystems sein. Gemäß der bestimmten Ausführungsform, die hier gezeigt ist, ist das Audiosystem 48 operativ sowohl mit dem Fahrzeugbus 44 als auch mit einem Entertainmentbus (nicht dargestellt) gekoppelt und kann AM-, FM- und Satellitenradio, CD-, DVD- und andere Multimediafunktionalität bereitstellen. Diese Funktionalität kann in Verbindung mit dem vorstehend beschriebenen Infotainmentmodul oder davon unabhängig bereitgestellt werden. Die optische Anzeige 58 ist bevorzugt eine Grafikanzeige, wie z. B. ein Touchscreen an der Instrumententafel oder eine Warnanzeige, die von der Frontscheibe reflektiert wird und verwendet werden kann, um eine Vielzahl von Eingabe- und Ausgabefunktionen bereitzustellen. Verschiedene andere Fahrzeugbenutzeroberflächen können ebenfalls verwendet werden, denn die Schnittstellen von 1 dienen lediglich als Beispiel für eine bestimmte Implementierung.

Mobilfunkgeräte 60 sind Geräte, die über die Nutzung eines Mobilfunkanbietersystems 14 Mobilfunk-Datenübertragungen vornehmen können. Das Mobilfunkgerät kann Folgendes beinhalten: Hardware, Software, und/oder Firmware, die eine Mobilfunktelekommunikation und/oder eine Kurzbereichs-Drahtloskommunikation (SRWC) sowie andere Funktionen und Anwendungen einer drahtlosen Vorrichtung ermöglichen. Die Hardware jedes Mobilfunkgeräts 60a–c beinhaltet einen Prozessor und einen Speicher zum Speichern der Software, Firmware, und/oder anderer Berechnungsanweisungen. Dieser Speicher kann sowohl einen flüchtigen Direktzugriffsspeicher oder einen anderen temporär betriebenen Speicher sowie ein nichtflüchtiges computerlesbares Medium beinhalten, das einen Teil oder die gesamte Software zur Durchführung der verschiedenen hierin beschriebenen externen Gerätefunktionen speichert. Die Mobilfunkgeräte können auch einen Mobilfunk-Chipset beinhalten, der Mobilfunk-Datenübertragungen über ein Mobilfunkanbietersystem 14 aktiviert.

Die Mobilfunkgeräte können jeweils einen Prozessor sowie im Speicher abgelegte Software enthalten, die verschiedene Softwareanwendungen aktivieren, die vormontiert werden oder von dem Benutzer (oder Hersteller) installiert werden. Dies kann eine Anwendung 62 beinhalten, die es einem Fahrzeugbenutzer ermöglicht, mit anderen Mobilfunkgeräten und/oder dem Fahrzeug 12 zu kommunizieren, nämlich mit dem drahtlosen Koordinationsgeräte 30. In der dargestellten Ausführungsform sind die Mobilfunkgeräte 60a–c drahtlose Handgeräte; genauer Smartphones, die die Fähigkeiten eines Mobiltelefons mit drahtloser Nahbereichskommunikation (SRWC) verbinden, letztere nutzt ein 802.11-Protokoll und/oder ein BluetoothTM-Protokoll, wie z. B. BluetoothTM Low Energy (BLE). In anderen Ausführungsformen kann ein beliebiges der Geräte 60 ein Tablet-Computer, Laptop oder jede andere geeignete Vorrichtung mit gleichen oder ähnlichen Fähigkeiten für drahtlose Kommunikation sein. Zusätzlich können die Mobilfunkgeräte 60 Fahrzeugmodule sein, wie ein beliebiges der in 1 dargestellten Module, oder jedes andere VSM, das seine eigene Mobilfunk-Datenübertragung durchführen kann, wie beispielsweise eine Telematik-Einheit (nicht dargestellt). In einer Ausführungsform kann das drahtlose Koordinationsgerät 30 einen Mobiltelefon-Chipsatz beinhalten und ein Mobilfunkgerät sein. In jedem Fall befähigt die Nutzung einer oder mehrerer Drahtlos-Verbindungstechnologien, Anwendungen 62, den Nutzer, Mobilfunkgeräte 60 drahtlos mit dem Fahrzeug 12 oder anderen Mobilfunkgeräten zu verbinden.

Anwendungen 62 können eine Software sein, die auf jedem der Mobilfunkgeräte installiert ist, und die das Gerät befähigt, das hier bereitgestellte Verfahren anzuwenden. Die Anwendungen können verwendet werden, um dem drahtlosen Koordinationsgerät 30 Leistungsmetriken bereitzustellen, die helfen, zu entscheiden, welches Mobilfunkgerät ausgewählt wird, um die Mobilfunkkommunikation für die Vielzahl von Geräten durchzuführen. Applikationen 62 können durch die OEM vorinstalliert oder durch einen Bediener des Geräts eingebaut werden. So können beispielsweise die Anwendungen 62 über einen Anwendungs-Shop heruntergeladen werden, wie iTunesTM, Google PlayTM oder Windows StoreTM. In einem anderen Beispiel kann die Anwendung unmittelbar von einer URL heruntergeladen werden. Zudem können die Anwendung 62 oder eine andere Anwendung andere Funktionalitäten in Bezug auf das Fahrzeug, aber nicht unbedingt in Bezug auf das hier beschriebene Verfahren bereitstellen, wie die Ansteuerung bestimmter Funktionalitäten des Fahrzeugs. Die Anwendung kann ebenfalls verwendet werden, um es dem Nutzer von Gerät 60 zu ermöglichen, Informationen bezüglich des Fahrzeugs zu sehen, wie den aktuellen Standort des Fahrzeugs, ob das Fahrzeug verriegelt oder entriegelt ist, und/oder Informationen bezüglich eines Kontos, das dem Nutzer oder dem Fahrzeug zugeordnet ist.

Unter Bezugnahme auf 2 wird eine Ausführungsform eines Verfahrens 200 für die Koordination drahtloser Datenübertagungen für eine Vielzahl von Mobilfunkgeräten an einem drahtlosen Koordinationsgerät dargestellt. Das Verfahren beginnt mit Schritt 210, worin das drahtlose Koordinationsgerät 30 eine Datenverbindung zwischen dem drahtlosen Koordinationsgerät und der Vielzahl von Mobilfunkgeräten herstellt. In einer Ausführungsform verwendet das Koordinationsgerät 30 einen drahtlosen Zugangspunkt 32, um eine drahtlose Verbindung mit Mobilfunkgeräten 60 über ein IEEE 802,11-Protokoll herzustellen, wie IEEE 802,11b/g/n. In einer anderen Ausführungsform stellt das Koordinationsgerät 30 stellt eine Datenverbindung mit einem oder mehreren der Mobilfunkgeräte 60 über eine verdrahtete Verbindung her. Bei einer solchen Ausführungsform kann das Mobilfunkgerät über eine USB-Verbindung kommunikativ mit der Fahrzeugelektronik 20 gekoppelt werden. In einer weiteren Ausführungsform kann das drahtlose Koordinationsgerät 30 Verbindungen mit einem oder mehreren Mobilfunkgeräten über mehrere verschiedene Protokolle und/oder Mittel herstellen, wie durch Verwendung sowohl drahtloser als auch und drahtgebundene Verbindungen. Somit sind die Geräte 60 dann in der Lage, Datenübertragungen mit dem drahtlosen Koordinationsgerät 30 vorzunehmen. Das Verfahren 200 fährt dann mit Schritt 220 fort.

In Schritt 220 legt das Koordinationsgerät 30 fest, ob jedes Mobilfunkgerät aktuell mit einem Mobilfunknetz verbunden ist. In einer Ausführungsform bestimmt das Koordinationsgerät 30 den Status der Mobilfunkverbindung für jedes einzelne der Mobilfunkgeräte 60 über eine Abfrage des aktuellen Verbindungsstatus jedes der Mobilfunkgeräte. Ein aktueller Verbindungsstatus eines Mobilfunkgeräts kann beinhalten, ob das Mobilfunkgerät zu einem gegebenen Zeitpunkt über Mobilfunkdienste verfügt, und, wenn ja, zusätzlich die Signalstärke des Mobilfunkgeräts. Abfrage und Antwort können über die bestehende Datenverbindung mitgeteilt werden, wie oben in Schritt 210 dargestellt. Das Verfahren 200 fährt dann mit Schritt 230 fort.

In Schritt 230 bestimmt das Koordinationsgerät mindestens eine Leistungsmetrik für jedes einer Vielzahl von Mobilfunkgeräten. Wie hierin verwendet, ist eine Leistungsmetrik für ein Mobilfunkgerät eine Metrik, ein Attribut, eine Eigenschaft, ein Zustand und/oder eine andere Charakteristik beliebiger Art des Mobilfunkgeräts, eine Mobilfunkverbindung des Mobilfunkgeräts und/oder ein Mobilfunkvertrag in Verbindung mit dem Mobilfunkgerät. So könnte beispielsweise eine Leistungsmetrik eines Mobilfunkgeräts die aktuelle Bitratenregelung, Bandbreite oder Stärke der aktuellen Mobilfunkverbindung des Mobilfunkgeräts sein. In einem anderen Beispiel kann die Datenmenge, die der Mobilfunkvertrag dem Gerät zuweist oder zuordnet, eine Leistungsmetrik sein. In noch einem weiteren Beispiel gehören zur Leistungsmetrik eines Mobilfunkgeräts die Hardware- bzw. Software-Eigenschaften des Mobilfunk-Chipsatzes des Mobilfunkgeräts. Eine Leistungsmetrik kann auch sein, ob das Mobilfunkgerät durch einen Benutzer als „bevorzugtes Mobilfunkgerät” markiert wurde, wie nachstehend näher erläutert.

In einer Ausführungsform von Schritt 230 bestimmt das drahtlose Koordinationsgerät 30 einen oder mehrere Leistungsmetriken für jedes der Mobilfunkgeräte 60a–c über Datenübertragungen, die über die bestehende Datenverbindung (Schritt 210) ausgeführt werden. Die Anwendungen 62a–c auf jedem der Mobilfunkgeräte 60a–c können konfiguriert werden, um ein oder mehrere Leistungsmetriken der Mobilfunkgeräte, auf welchen sie installiert sind, festzulegen. So kann beispielsweise die Anwendung 62b die vorliegende Bandbreite einer Mobilfunkverbindung erhalten, die das Mobilfunkgerät 60b mit einem Mobilfunkmast 70 hergestellt hat. Dann sendet die Anwendung 62b die Bandbreitenmessung an das Koordinationsgerät 30 über die Datenverbindung, die in Schritt 210 hergestellt wurde. Diese Leistungsmetriken können dann im Speicher 36 gespeichert werden.

In einer anderen Ausführungsform von Schritt 230 kann eine Bedienperson des Fahrzeugs 12 Informationen bezüglich einer oder mehrerer Leistungsmerkmale eines oder mehrerer Mobilfunkgeräte 60 in das Fahrzeug 12 eingeben. Der Bediener kann Leistungsmetriken von einem oder mehreren der Mobilfunkgeräte einstellen, wie den Datenplan für die Mobilfunkgeräte. Zusätzlich kann eine Bedienperson ein oder mehrere „bevorzugte Mobilfunkgeräte” definieren. Solche bevorzugten Mobilfunkgeräte können die Geräte sein, die ein Bediener für alle Verbindungen der Mobilfunkgeräte verwenden möchte. Ein Benutzer kann eine beliebige Anzahl von Fahrzeugbenutzeroberflächen zur Durchführung solcher Konfigurationen oder Voreinstellungen verwenden, wie Touchscreen 58, Mikrofon 56 und/oder Drucktaste 46. Das drahtlose Koordinationsgerät 30 kann dann diese eingegebenen Informationen von den Modulen über den Bus 44 oder direkt empfangen, wie es der Fall wäre mit Mikrofon 56 und/oder Drucktaste 46. Das Gerät 30 kann dann diese Informationen im Speicher 36 speichern. Es sollte beachtet werden, dass dieser Schritt und/oder bestimmte Teile dieses Schritts vor, nach oder gleichzeitig mit den Schritten 210 und 220 durchgeführt werden kann.

Bei einigen Ausführungsformen kann ein Prioritätssystem verwendet werden, worin ein vorbestimmter Satz von Leistungsmetriken verwendet wird, um festzulegen, welches Gerät gewählt werden sollte. So könnte beispielsweise das drahtlose Koordinationsgerät feststellen, welche Datennetze sich innerhalb eines Nahbereichs des Fahrzeugs befinden, wie viele Daten jedem Mobilfunkgerät zur Verfügung stehen, welches der höchsten Durchsatz bzw. die geringste Signalverschlechterung für jedes der Mobilfunkgeräte ist, wann der jedem Mobilfunkgerät zugeordnete Mobilfunkvertrag abläuft und/oder welches das preisgünstigste entsprechende Datennetz unter der Vielzahl von Mobilfunkgeräten ist. Eine Anwendung 62 kann in Verbindung mit Koordinationsgerät 30 und/oder anderen Fahrzeugsystemmodulen verwendet werden, um diese Informationen zu kompilieren. Diese Informationen können im Speicher 36 gespeichert werden.

In noch einer anderen Ausführungsform von Schritt 230 kann das Fahrzeug zuvor gespeicherte Information von einer darin enthaltenen Speichervorrichtung, wie Speicher 36, abrufen. Die abgerufenen Informationen können ein oder mehrere Leistungsmetriken sein, die einem oder mehreren Geräten oder Informationen zugeordnet sind, die für das Ableiten solcher Leistungsmetriken nützlich sind. Es sollte beachtet werden, dass nicht alle Leistungsmetriken aus den gleichen oder analogen Quellen abgeleitet werden müssen; Gerät 60a beispielsweise kann Anwendung 62a verwenden, um eine Bandbreite des Geräts festzulegen, während Informationen vom drahtlosen Koordinationsgerät 30 abgerufen werden können, um eine Gerätebandbreite 60b und 60c festzulegen. Das Verfahren fährt dann mit Schritt 240 fort.

In Schritt 240 bewertet das drahtlose Koordinationsgerät 30 die Strommetrik(en) für jedes der Vielzahl von Mobilfunkgeräten. In einer Ausführungsform können die Auswertungen einen Vergleich der Leistungsmetriken jedes der Mobilfunkgeräte 60 umfassen, um zu bestimmen, welches Gerät eine Leistungsmetrik aufweist, die höher ist als Metriken anderer Geräte oder höher als ein vorgegebener Grenzwert. In einer anderen Ausführungsform können die Auswertungen einen multifaktoriellen Gewichtungsalgorithmus umfassen, der bestimmte Leistungsmetriken abwägt, um zu bestimmen, welches Mobilfunkgerät insgesamt die insgesamt vorteilhafteste Mobilfunkverbindung für die Verwendung für die Mobilfunk-Datenübertragungen der Mobilfunkgeräte hat. Das Verfahren 200 fährt dann mit Schritt 250 fort.

In Schritt 250 wählt das drahtlose Koordinationsgerät eines aus der Vielzahl von Mobilfunkgeräten mindestens teilweise anhand einer oder mehrerer der Auswertungen aus. Die Auswahl kann unter Verwendung des Prozessors 34 erfolgen. Die Auswahl kann durch die Wahl des Mobilfunkgeräts erfolgen, das gemäß den Ergebnissen der Auswertungen aus Schritt 240 die vorteilhafteste Mobilfunkverbindung hat. Wenn zum Beispiel Mobilfunkgerät 60c noch Daten in der Größenordnung von 15GB Daten über Mobilfunkverbindungen übertragen kann und Gerät 60a und 60b dagegen jeweils nur noch Daten in der Größenordnung von 5GB Daten übertragen können, kann das Koordinationsgerät 30 Gerät 60c auswählen. Wenn in einem anderen Beispiel Mobilfunkgerät 60a eine Downloadgeschwindigkeit von 19,05 mbps (Megabit pro Sekunde), Mobilfunkgerät 60b eine Downloadgeschwindigkeit von 18,22 mbps und Mobilfunkgerät 60c eine Downloadgeschwindigkeit von 18,72 mbps aufweist, würde Vorrichtung 60a ausgewählt werden. In noch einem weiteren Beispiel kann die Auswahl anhand der Ergebnisse beider Auswertungen und/oder anderer Informationen erfolgen, wie der Frage, ob ein bevorzugtes Gerät von einem Fahrzeugführer oder Beifahrer über Mikrofon 56, Drucktaste 46, und/oder Touchscreen 58 voreingestellt wurde. Nachdem eine Auswahl erfolgt ist, kann sie im Speicher 36 abgelegt werden. Das Verfahren 200 fährt dann mit Schritt 260 fort.

In Schritt 260 konfiguriert das drahtlose Koordinationsgerät jedes der Vielzahl von Mobilfunkgeräten zur Ausführung ihrer jeweiligen drahtlosen Mobilfunk-Datenübertragungen über das ausgewählte Mobilfunkgerät. Das Koordinationsgerät 30 kommuniziert mit den Mobilfunkgeräten 60 über das Senden an die bzw. den Empfang von Nachrichten von den Anwendungen 62. In einer Ausführungsform kann das Koordinationsgerät 30 nur das ausgewählte Gerät über das Senden einer Nachricht an die Anwendung 62 des ausgewählten Geräts informieren. Dann kann das Koordinationsgerät als ein Zugangspunkt für die nicht ausgewählten Mobilfunkgeräte dienen, und das Koordinationsgerät kann dann alle Daten und/oder andere Anforderungen von den nicht ausgewählten Mobilfunkgeräten über das ausgewählte Mobilfunkgerät senden oder weiterleiten.

So kann beispielsweise das drahtlose Koordinationsgerät 30 Anforderungsdaten von den nicht ausgewählten Mobilfunkgeräten empfangen und diese Daten dann an das ausgewählte Mobilfunkgerät weiterleiten. Zudem kann das drahtlose Koordinationsgerät 30 eine Vielzahl von Antwortdaten von Antwortdaten von dem ausgewählten Mobilfunkgerät empfangen, worin die Antwortdaten zuvor von dem ausgewählten Mobilfunkgerät von einem Fernserver empfangen wurden. In diesem Beispiel kann der Fernserver jeder beliebige Server, Computer oder jedes beliebige Gerät sein, auf das über Internet oder andere miteinander verbundene Netze zugegriffen werden kann. Dann, nach Empfang der Antwortdaten, kann das ausgewählte Mobilfunkgerät oder das drahtlose Koordinationsgerät 30 bestimmen, welches der Vielzahl von Mobilfunkgeräten 60 jedem der Antwortdaten entspricht und anschließend die Antwortdaten an die entsprechenden Mobilfunkgeräte 60 weiterleiten.

In einer anderen Ausführungsform kann das Koordinationsgerät 30 Konfigurationsdaten an die Mobilfunkgeräte 60 senden und damit die Geräte anweisen, sich mit dem ausgewählten Mobilfunkgerät 60 zu verbinden. Die Konfigurationsdaten können angeben, welches der Vielzahl von Mobilfunkgeräten im Auswahlschritt ausgewählt wurde und/oder andere Informationen bezüglich des ausgewählten Geräts oder des drahtlosen Koordinationsgeräts angeben. Danach können die nicht ausgewählten Mobilfunkgeräte dann eine Verbindung mit dem ausgewählten Mobilfunkgerät herstellen. Anschließend können die nicht ausgewählten Mobilfunkgeräte ihre Datenübertragungen an das ausgewählte Gerät senden, das dann die Datenübertragungen über die Mobilfunkverbindung des ausgewählten Geräts ausführt. Das ausgewählte Gerät kann eine Anwendung 62 verwenden, um einen oder mehrere dieser Schritte durchzuführen. Wenn eine Antwort am ausgewählten Gerät empfangen wird, kann dieses diese Antwort dann an das entsprechende Mobilfunkgerät weiterleiten. Das ausgewählte Gerät kann dies über die Anwendung 62 und/oder über die Verwendung einer Routingtabelle durchführen. Die Routingtabelle würde alle Datenanforderungen speichern, die es von den Mobilfunkgeräten erhält, und das ausgewählte Mobilfunkgerät konsultiert dann die Routingtabelle, wenn es eine Antwort erhält, um den geeigneten Empfänger der Antwort zu finden.

Es versteht sich, dass das Vorstehende eine Beschreibung einer oder mehrerer Ausführungsformen der Erfindung ist. Die Erfindung ist nicht auf die besondere(n) hierin offenbarte(n) Ausführungsform(en) beschränkt, sondern ausschließlich durch die folgenden Patentansprüche definiert. Darüber hinaus beziehen sich die in der vorstehenden Beschreibung gemachten Aussagen auf bestimmte Ausführungsformen und sind nicht als Einschränkungen des Umfangs der Erfindung oder der Definition der in den Patentansprüchen verwendeten Begriffe zu verstehen, außer dort, wo ein Begriff oder Ausdruck ausdrücklich vorstehend definiert wurde. Verschiedene andere Ausführungsformen und verschiedene Änderungen und Modifikationen an der/den ausgewiesenen Ausführungsform(en) sind für Fachleute offensichtlich. Alle diese anderen Ausführungsformen, Änderungen und Modifikationen sollten im Geltungsbereich der angehängten Patentansprüche verstanden werden.

Wie in dieser Spezifikation und den Patentansprüchen verwendet, sind die Begriffe „z. B.“, „beispielsweise“, „zum Beispiel“, „wie z. B.“ und „wie“ und die Verben „umfassend“, „einschließend“ „aufweisend“ und deren andere Verbformen, wenn sie in Verbindung mit einer Auflistung von einer oder mehreren Komponenten oder anderen Elementen verwendet werden, jeweils als offen auszulegen, was bedeutet, dass die Auflistung andere zusätzliche Komponenten oder Elemente nicht ausschließt. Andere Begriffe sind in deren weitesten vernünftigen Sinn auszulegen, es sei denn, diese werden in einem Kontext verwendet, der eine andere Auslegung erfordert.

ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG

Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.

Zitierte Nicht-Patentliteratur

  • IEEE 802.11-Protokollen [0017]
  • IEEE 802,11-Protokoll [0028]
  • IEEE 802,11b/g/n [0028]