Title:
Elektrisches Baustellengerät und Verfahren zum Reduzieren des Eindringens von Fremdmaterial in ein elektrisches Baustellengerät
Kind Code:
A1


Abstract:

Ein elektrisches Baustellengerät (1) in einem Aspekt der vorliegenden Offenbarung weist ein Gehäuse (11), eine Arbeitsvorrichtung (13), einen Anschluss (81; 82; 83), eine Trenneinrichtung (105), eine Verbindungsvorrichtung (43) und ein Dichtungsteil (121) auf. Die Trenneinrichtung (105) ist zum Unterteilen des Gehäuses (11) in einen ersten Bereich und einen zweiten Bereich konfiguriert und weist ein Durchgangsloch (108) auf, das eine Verbindung zwischen dem ersten Bereich und dem zweiten Bereich ermöglicht. Der erste Bereich weist die Arbeitsvorrichtung (13) auf. Der zweite Bereich weist den Anschluss (81; 82; 83) auf. Die Verbindungsvorrichtung (43) passiert durch das Durchgangsloch (108) und verbindet den Anschluss (81; 82; 83) elektrisch mit der Arbeitsvorrichtung (13). Das Dichtungsteil (121) dichtet das Durchgangsloch (108), durch welches die Verbindungsvorrichtung (43) passiert.




Inventors:
Oguchi, Kazuki (Aichi, Anjo-shi, JP)
Ishikawa, Goshi (Aichi, Anjo-shi, JP)
Kawatani, Nobuaki (Tokyo, JP)
Application Number:
DE102017122638A
Publication Date:
04/05/2018
Filing Date:
09/28/2017
Assignee:
MAKITA CORPORATION (Aichi-ken, Anjo-shi, JP)
International Classes:



Foreign References:
JPS5962325A1984-04-09
Attorney, Agent or Firm:
Kramer Barske Schmidtchen Patentanwälte PartG mbB, 80687, München, DE
Claims:
1. Elektrisches Gerät (1), mit
einem Gehäuse (11),
einer Arbeitsvorrichtung (13), die für einen Betrieb unter Aufnahme einer Zufuhr an elektrischer Leistung konfiguriert ist,
einem Anschluss (81; 82; 83), der zur Aufnahme einer Zufuhr an elektrischer Leistung von einem Batteriepack (15) konfiguriert ist,
einer Trenneinrichtung (105), die zum Unterteilen des Gehäuses (11) in einen ersten Bereich und einen zweiten Bereich konfiguriert ist und ein Durchgangsloch (108) aufweist, das eine Verbindung zwischen dem ersten Bereich und dem zweiten Bereich ermöglicht, wobei der erste Bereich die Arbeitsvorrichtung (13) aufweist und der zweite Bereich den Anschluss (81; 82; 83) aufweist,
einer Verbindungsvorrichtung (43), die zum Passieren durch das Durchgangsloch (108) und zum elektrischen Verbinden des Anschlusses (81; 82; 83) mit der Arbeitsvorrichtung (13) konfiguriert ist, und
einem Dichtungsteil (121), das zum Dichten des Durchgangsloches (108), durch welches die Verbindungsvorrichtung (43) passiert, konfiguriert ist.

2. Elektrisches Gerät (1) nach Anspruch 1,
das weiter einen Anschlusshalter (23) aufweist, der zum Halten des Anschlusses (81; 82; 83) konfiguriert ist,
bei dem das Gehäuse (11) zum Halten der Arbeitsvorrichtung (13) und des Anschlusshalters (23) konfiguriert ist.

3. Elektrisches Gerät (1) nach Anspruch 2, bei dem der Anschlusshalter (23) zum Abdecken eines Teils des Anschlusses (81; 82; 83) konfiguriert ist.

4. Elektrisches Gerät (1) nach Anspruch 2 oder 3,
bei dem das Gehäuse (11) eine Halterung (111, 112, 113, 114) aufweist, die zum Halten des Anschlusshalters (23) an einer spezifischen Position konfiguriert ist, und
bei dem der Anschlusshalter (23) an dem Gehäuse (11) montiert ist, indem er durch die Halterung (111, 112, 113, 114) gehalten wird.

5. Elektrisches Gerät (1) nach Anspruch 4, bei dem die Trenneinrichtung (105) eine Kombination einer Mehrzahl an Komponenten (91, 92) aufweist.

6. Elektrisches Gerät (1) nach Anspruch (5),
bei dem Halterung (111, 112, 113, 114) eine Mehrzahl an Bauteilen (111, 112, 113, 114) aufweist, wobei jedes Bauteil (111, 112, 113, 114) an einer Komponente der Mehrzahl an Komponenten (91, 92) vorgesehen ist, und
bei dem eine Mehrzahl an Bauteilen (111, 112, 113, 114) zum Halten des Anschlusshalters (23) an der Trenneinrichtung (105), die aus der Kombination der Mehrzahl an Komponenten (91, 92) ausgebildet ist, kombiniert sind.

7. Elektrisches Gerät (1) nach einem der Ansprüche 2 bis 6, bei dem der Anschlusshalter (23) an dem Gehäuse (11) mit etwas Bewegungsfreiheit montiert ist.

8. Elektrisches Gerät (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei dem die Verbindungsvorrichtung (43) einen verformbaren Teil (43b) aufweist.

9. Elektrisches Gerät (1) nach Anspruch 8, bei dem der verformbare Teil (43b) einen Teil eines Abschnittes zwischen dem Dichtungsteil (121) und dem Anschluss (81; 82; 83) aufweist.

10. Elektrisches Gerät (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, bei dem das Gehäuse (11) einen Montageteil (36) aufweist, der zum anbringbaren und entfernbaren Halten des Batteriepackes (15) konfiguriert ist.

11. Elektrisches Gerät (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 10, bei dem das Gehäuse (11) einen zylindrischen Teil (22a; 22b) aufweist, der eine im Wesentlichen zylindrische Form aufweist.

12. Elektrisches Gerät (1) nach Anspruch 11, bei dem die Trenneinrichtung (105) in dem Gehäuse (11) so vorgesehen ist, dass, wenn das Gehäuse (11) auf eine Ebene projiziert wird, die eine Normale aufweist, die mit einer Achse des zylindrischen Teils (22a; 22b) zusammenfällt, ein Teil der Trenneinrichtung (105) im Inneren des zylindrischen Teils (22a; 22b) positioniert ist.

13. Elektrisches Gerät (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 12, wobei das elektrische Gerät ein elektrisches Baustellengerät ist.

14. Verfahren zum Reduzieren des Eindringens von Fremdmaterial in ein elektrisches Gerät (1), wobei das Verfahren die Schritte aufweist:
Vorsehen einer Trenneinrichtung (105) in einem Gehäuse (11) des elektrischen Geräts (1) zum Unterteilen des Gehäuses (11) in einen ersten Bereich und einen zweiten Bereich, wobei der erste Bereich eine Arbeitsvorrichtung (13) des elektrischen Gerätes (1) aufweist, die dazu konfiguriert ist, unter Aufnahme einer Zufuhr an elektrischer Leistung betrieben zu werden, der zweite Bereich einen Anschluss (81; 82; 83) aufweist, der zur Aufnahme einer Zufuhr an elektrischer Leistung von einem Batteriepack (15) konfiguriert ist, und die Trenneinrichtung (105) ein Durchgangsloch (108) aufweist, das eine Verbindung zwischen dem ersten Bereich und dem zweiten Bereich ermöglicht,
elektrisches Verbinden des Anschlusses (81; 82; 83) mit der Arbeitsvorrichtung (13) durch das Durchgangsloch (108), und
Dichten des Durchgangsloches (108), durch welches der Anschluss (81; 82; 83) und die Arbeitsvorrichtung (13) elektrisch verbunden sind.

15. Verfahren nach Anspruch 14, wobei das elektrische Gerät ein elektrisches Baustellengerät ist.

Description:
STAND DER TECHNIK

Die vorliegende Offenbarung bezieht sich auf ein elektrisches Baustellengerät.

Es sind elektrische Baustellengeräte bekannt, bei welchen ein Batteriepack, welches als eine Leistungsquelle verwendet wird, anbringbar an und entfernbar von einem Gehäuse ist. In einigen Fällen enthält ein Anbringungs-/Entfernungsteil für das Batteriepack in dem Gehäuse einen Anschlusshalter, der einen oder mehrere Anschlüsse zum Empfangen (Aufnehmen) einer Leistungszufuhr von dem Batteriepack aufweist. Es ist bevorzugt, dass eine Konfiguration zum Halten des Anschlusshalters ein Eindringen von Fremdmaterial, wie z.B. Wasser und Staub, in das Gehäuse reduzieren kann.

Bei einem Beispiel, das in dem japanischen Patent Nr. 5962325 offenbart ist, ist ein Dichtungsbauteil um den Anschlusshalter montiert, und der Anschlusshalter ist durch das Gehäuse gehalten.

Das zuvor gemeinte Beispiel ist nicht immer optimal für eine Reduzierung des Eindringens von Fremdmaterial angesichts von z.B. Dimensionsabweichungen während der Herstellung und altersbedingter Verschlechterung des Dichtungsbauteils. Es ist daher bevorzugt, eine neue Technik vorzusehen, die eine Reduzierung des Eindringens von Fremdmaterial in ein elektrisches Baustellengerät reduzieren kann. Die oben genannte Aufgabe wird durch ein elektrisches Gerät nach Anspruch 1 oder durch ein Verfahren zum Reduzieren des Eindringens von Fremdmaterial in ein elektrisches Gerät nach Anspruch 14 gelöst.

Ein elektrisches Baustellengerät gemäß einem Aspekt der vorliegenden Offenbarung enthält ein Gehäuse, eine Arbeitsvorrichtung (Ausführungsvorrichtung), einen Anschluss, eine Trenneinrichtung, eine Verbindungsvorrichtung (Kopplungsvorrichtung) und ein Dichtungsteil. Die Arbeitsvorrichtung ist für einen Betrieb (zum Arbeiten) unter Aufnahme einer Zufuhr an elektrischer Leistung konfiguriert. Der Anschluss ist zur Aufnahme einer Zufuhr an elektrischer Leistung von einem Batteriepack konfiguriert. Die Trenneinrichtung ist zum Unterteilen des Gehäuses in einen ersten Bereich und einen zweiten Bereich konfiguriert und weist ein Durchgangsloch auf, das eine Verbindung zwischen dem ersten Bereich und dem zweiten Bereich ermöglicht. Der erste Bereich weist die Arbeitsvorrichtung auf, und der zweite Bereich weist den Anschluss auf. Die Verbindungsvorrichtung ist dazu konfiguriert, durch das Durchgangsloch zu passieren und den Anschluss mit der Arbeitsvorrichtung elektrisch zu verbinden. Das Dichtungsteil ist zum Dichten des Durchgangslochs, durch welches die Verbindungsvorrichtung passiert, konfiguriert.

Gemäß dem oben beschriebenen elektrischen Baustellengerät kann, da das Gehäuse in den ersten Bereich und den zweiten Bereich durch die Trenneinrichtung unterteilt ist und das Durchgangsloch der Trenneinrichtung mit dem Dichtungsteil abgedichtet ist, das Eindringen von Fremdmaterial von dem zweiten Bereich in den ersten Bereich reduziert werden.

Das elektrische Baustellengerät kann einen Anschlusshalter aufweisen, der zum Halten des Anschlusses konfiguriert ist. Das Gehäuse kann dazu konfiguriert sein, die Arbeitsvorrichtung und den Anschlusshalter zu halten. Der Anschlusshalter kann dazu konfiguriert sein, einen Teil des Anschlusses abzudecken. Das Gehäuse kann eine Halterung aufweisen, die zum Halten des Anschlusshalters an einer spezifischen Position konfiguriert ist. Der Anschlusshalter kann an dem Gehäuse montiert sein, indem er durch die Halterung gehalten wird.

In diesem Fall kann der Anschlusshalter an der spezifischen Position in dem Gehäuse durch die Halterung gehalten werden. Die Trenneinrichtung kann eine Kombination einer Mehrzahl an Komponenten aufweisen. Die Halterung kann eine Mehrzahl an Bauteilen aufweisen. Jedes Bauteil der Mehrzahl an Bauteilen kann an einer Komponente der Mehrzahl an Komponenten vorgesehen sein. Die Mehrzahl der Bauteile kann zum Halten des Anschlusshalters an der Trenneinrichtung, die durch die Kombination der Mehrzahl an Komponenten gebildet ist, kombiniert sein.

In diesem Fall kann der Anschlusshalter in dem Gehäuse durch die Mehrzahl an Bauteilen gehalten sein. Der Anschlusshalter kann an dem Gehäuse mit etwas Bewegungsfreiheit (Bewegungsspiel) montiert sein.

In diesem Fall ist der Anschlusshalter nicht gänzlich an dem Gehäuse fixiert, sondern ist innerhalb eines kleinen Bereiches bewegbar. Dementsprechend ist es möglich, wenn der Anschluss des Anschlusshalters und ein Anschluss des Batteriepacks einander berühren, das Aufbringen einer exzessiven Last auf den Anschluss des Anschlusshalters und/oder des Anschlusses des Batteriepackes zu reduzieren.

Die Verbindungsvorrichtung kann einen verformbaren Teil aufweisen. Der verformbare Teil kann einen Teil eines Abschnittes zwischen dem Dichtungsteil und dem Anschluss des Anschlusshalters aufweisen. In diesem Fall kann die Bewegungsverhinderung des Anschlusshalters durch die Verbindungsvorrichtung reduziert werden.

Das Gehäuse kann einen Montageteil aufweisen, der zum anbringbaren und entfernbaren Halten des Batteriepackes konfiguriert ist. In diesem Fall kann das Batteriepack an einer spezifischen Position angebracht werden.

Das Gehäuse kann einen zylindrischen Teil aufweisen, der eine im Wesentlichen zylindrische Form aufweist. Die Trenneinrichtung kann im Gehäuse so vorgesehen sein, dass, wenn das Gehäuse auf eine Ebene projiziert wird, die eine Normale aufweist, die mit einer Achse des zylindrischen Teils zusammenfällt, ein Teil der Trenneinrichtung im Inneren des zylindrischen Teils positioniert ist.

In diesem Fall kann, da der Teil der Trenneinrichtung im Inneren des zylindrischen Teils positioniert ist, der Anschlusshalter in einer Position nahe der Mitte des zylindrischen Teils angeordnet werden. Ein weiterer Aspekt der vorliegenden Offenbarung sieht ein Verfahren zum Reduzieren des Eindringens von Fremdmaterial in ein elektrisches Baustellengerät vor. Das Verfahren weist auf: Vorsehen einer Trenneinrichtung in einem Gehäuse des elektrischen Baustellengerätes, so dass das Gehäuse in einen ersten Bereich und einen zweiten Bereich unterteilt wird, wobei der erste Bereich eine Arbeitsvorrichtung des elektrischen Baustellengerätes aufweist, die für einen Betrieb (zum Arbeiten9 unter Aufnahme einer Zufuhr an elektrischen Leistung konfiguriert ist, der zweite Bereich einen Anschluss aufweist, der zum Aufnehmen einer elektrischer Leistungszufuhr von dem Batteriepack konfiguriert ist, und die Trenneinrichtung ein Durchgangsloch aufweist, das eine Verbindung zwischen dem ersten Bereich und dem zweiten Bereich ermöglicht; elektrisches Verbinden des Anschlusses mit der Arbeitsvorrichtung durch das Durchgangsloch; und Abdichten des Durchgangslochs, durch welches der Anschluss und die Arbeitsvorrichtung elektrisch miteinander verbunden sind. Ein solches Verfahren kann die gleichen Effekte wie das oben beschriebene elektrische Baustellengerät erzielen.

KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

Eine Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung wird nachfolgend mittels eines Beispiels unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, bei welchen

1 eine perspektivische Ansicht ist, die eine Lasermarkierungsvorrichtung zeigt, bei der ein Batteriepack entfernt ist;

2A eine Vorderansicht der Lasermarkierungsvorrichtung ist, 2B eine rechte Seitenansicht der Lasermarkierungsvorrichtung ist, 2C eine Draufsicht auf die Lasermarkierungsvorrichtung ist, und 2D eine perspektivische Ansicht der Lasermarkierungsvorrichtung ist;

3A eine Vorderansicht des Batteriepacks ist, 3B eine rechte Seitenansicht des Batteriepackes ist, 3C eine Draufsicht auf das Batteriepack ist, und 3D eine perspektivische Ansicht des Batteriepackes ist;

4A eine schräg von hinten gesehene perspektivische Ansicht eines Anbringungsteils ist, 4B eine schräg von vorne gesehene perspektivische Ansicht des Anbringungsteils ist, 4C eine schräg von vorne gesehene perspektivische Explosionsansicht des Anbringungsteils ist;

5A eine Rückansicht des Anbringungsteils ist, 5B eine Unteransicht des Anbringungsteils ist, 5C eine Vorderansicht des Anbringungsteils ist, und 5D eine Querschnittsansicht entlang der Linie VD-VD in 5C ist;

6 eine perspektivische Ansicht ist, die die Lasermarkierungsvorrichtung zeigt, bei der das Anbringungsteil entfernt ist;

7 eine Teil-Querschnittsansicht entlang der Linie VII-VII in 2A ist;

8 eine erklärende Ansicht ist, die das Anbringungsteil mit einem aufgebrachten Dichtungsmaterial zeigt; und

9 eine Querschnittsansicht entlang der Linie IX-IX in 2A ist.

DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN[1. Ausführungsform][1-1. Gesamtkonfiguration]

Eine Lasermarkierungsvorrichtung (oder ein Lasergerät (Lasernivelliergerät, Laserentfernungsmesser, Lasermessgerät, Kreuzlinienlaser)) 1 dieser beispielhaften Ausführungsform, welche für Bauingenieurtätigkeiten, Gebäudearbeiten und anderen Arbeiten verwendet wird, ist dazu konfiguriert, eine Referenzlinie mittels eines Laserstrahles auf ein Zielobjekt zu projizieren. Die Lasermarkierungsvorrichtung 1 ist ein Beispiel eines elektrischen Baustellengerätes der vorliegenden Offenbarung.

Wie in 1 bis 2A2D gezeigt, weist die Lasermarkierungsvorrichtung ein Gehäuse 11, einen Laserstrahlgenerator 13, ein Batteriepack 15 und andere Komponenten auf. Nachfolgend kann eine Konfiguration der Lasermarkierungsvorrichtung 1 unter Verwendung der Richtungen „vorne“, „hinten“, „links“, „rechts“, „oben“ und „unten“ beschrieben sein, allerdings werden diese Richtungen nur für Erklärungszwecke verwendet und sollen nicht dazu angedacht sein, die vorliegende Offenbarung einzuschränken. Die Oben- und Unten-Richtung bedeuten nachfolgend die Richtung nach oben bzw. nach unten bei einer ordnungsgemäßen Verwendung der Lasermarkierungsvorrichtung 1. Die Vorder- und Rückrichtung bedeuten die Richtung nach vorne bzw. nach hinten, wenn eine Seitenoberfläche der Lasermarkierungsvorrichtung 1, an welcher das Batteriepack 15 montiert ist, als eine Rückseite definiert ist. Die rechte und die linke Richtung bedeuten die rechte bzw. linke Richtung, wenn die Lasermarkierungsvorrichtung 1 von der Vorderseite gesehen wird.

[1-2. Gehäuse]

Wie in 1 und 2A2D gezeigt, weist das Gehäuse 11 einen Basisteil 21 zum Anstoßen einer (Aufstellen auf eine) Installationsstelle der Lasermarkierungsvorrichtung 1 und einen Drehteil 22 auf, der an einer oberen Seite des Basisteils 21 so gesichert ist, dass er um eine Mittelachse L1 drehbar ist.

Der Basisteil 21 weist ein Plattenteil 31 und drei Beine 32 auf. Das Plattenteil 31 ist ein im Wesentlichen scheibenförmiges Bauteil zum drehbaren Lagern des Drehteils 22. Die Beine 32 lagern (stützen) den Plattenteil 31.

Der Drehteil 22 weist eine im Wesentlichen zylindrische Form auf, die sich entlang der Mittelachse L1 erstreckt und weist einen oberen Teil auf, der eine kuppelähnliche Form aufweist. Wie in 2A und 2B gezeigt, hält der Drehteil 22 darin den Laserstrahlgenerator 13, der einen Laserstrahl erzeugt. Wie in 1 und anderen Figuren gezeigt, weist der Drehteil 22 vier Horizontal-Laserstrahl-Austrittsöffnungen (Ausstrahlungsöffnungen) 33 und vier Vertikal-Laserstrahl-Austrittsöffnungen 34 (Ausstrahlungsöffnungen) auf, wobei durch jedes dieser ein Laserstrahl von innen nach außen passiert.

Die Horizontal-Laserstrahl-Austrittsöffnungen 33 ermöglichen es jeweils einem horizontalen Laserstrahl, der eine horizontale Referenzlinie anzeigt, vom Inneren des Gehäuses 11 nach außen zu passieren.

Die Vertikal-Laserstrahl-Austrittsöffnungen 34 ermöglichen es jeweils einem vertikalen Laserstrahl, der eine vertikale Referenzlinie anzeigt, vom Inneren des Gehäuses 11 nach außen zu passieren.

Der Drehteil 22 weist ebenso an seiner hinteren Seite ein Anbringungsteil 35 auf. Das Anbringungsteil 35 weist zwei Gleitschienen 36 auf, die eine Anbringung des Batteriepackes 15 an dem Gehäuse 11 ermöglichen. Das Anbringungsteil 35 weist ebenso einen Anschlusshalter 23 auf, und der Anschlusshalter 23 weist zumindest einen Anschluss (zwei Anschlüsse in der vorliegenden Ausführungsform) auf, der zur Aufnahme einer elektrischen Leistung für den Laserstrahlgenerator 13 von dem Batteriepack 15 konfiguriert sind.

Die Gleitschienen 36 halten das Batteriepack 15 so, dass es an dem Gehäuse 11 anbringbar ist und von diesem entfernbar ist. Das Anbringen und das Entfernen des Batteriepackes 15 an bzw. von dem Gehäuse 11 wird durch Gleiten des Batteriepackes 15 entlang der Gleitschienen 36 erzielt. Die Gleitschienen 36 sind ein Beispiel eines Montageteils der vorliegenden Offenbarung. Der Anschlusshalter 23, der durch das Anbringungsteil 35 gehalten wird, wird nachfolgend im Detail beschrieben.

Das Gehäuse 11 weist einen Leistungsschalter 37, Moduswechselschalter 38 und 39, einen Handgriff 131 und einen Verbindungsanschluss für eine externe Leistungsquelle 132 auf. Der Leistungsschalter 37 ist an seiner Seitenoberfläche des Drehteils 22 vorgesehen. Wenn ein Benutzer den Leistungsschalter 37 betätigt, wird der Laserstrahlgenerator 13 zwischen einem An-Zustand, in welchem eine Laserstrahlausstrahlung (Laserstrahlaussendung, Laserstrahlemission) ausgeführt wird, und einem Aus-Zustand geschaltet, in welchem die Laserstrahlausstrahlung nicht ausgeführt wird.

Die Moduswechselschalter 38, 39 sind an einer oberen Oberfläche des Drehteils 22 vorgesehen. Wenn ein Benutzer den Moduswechselschalter 38 oder 39 betätigt, wird ein Ausstrahlungsmodus des Laserstrahles festgelegt. Der Handgriff 131 wird durch einen Benutzer gegriffen, wenn der Benutzer die Lasermarkierungsvorrichtung 1 trägt.

Der Verbindungsanschluss für die externe Leistungsquelle 132 ist dazu konfiguriert, elektrisch mit einer externen Leistungsquelle verbunden zu werden.

[1-3. Laserstrahlgenerator]

Wie in 2A und 2B gezeigt, weist der Laserstrahlgenerator 13 einen Laserstrahlaussender 41 zum Aussenden (Ausstrahlen) eines Laserstrahles und eine Aussendungssteuerung 42 zum Steuern der Laserstrahlausstrahlung durch den Laserstrahlaussender 41 auf. Der Laserstrahlgenerator 13 ist ein Beispiel einer Arbeitsvorrichtung der vorliegenden Offenbarung.

Der Laserstrahlaussender 41 weist eine nicht gezeigte Laserstrahlquelle, die einen Laserstrahl unter Verwendung zugeführter elektrischer Leistung erzeugt, und einen nicht gezeigten Laserstrahlkonverter auf, der eine Linse und andere Komponenten aufweist. Die Linse wandelt den Laserstrahl, der von der Laserstrahlquelle ausgesendet wird, in ein lineares Licht um. Der Laserstrahlaussender 41 sendet als lineares Licht horizontale Laserstrahlen, die jeweils eine horizontale Referenzlinie anzeigen, und vertikale Laserstrahlen, die jeweils eine vertikale Referenzlinie anzeigen. Der Laserstrahlaussender 41 sendet vier horizontale Laserstrahlen von den jeweiligen Horizontal-Laserstrahl-Austrittsöffnungen 33 und sendet vier vertikale Laserstrahlen von den jeweiligen Vertikal-Laserstrahl-Austrittsöffnungen 34. Der Laserstrahlaussender 41 kann grüne Laserstrahlen in der vorliegenden Ausführungsform senden.

Die Aussendungssteuerung 42 steuert die Laserstrahlausstrahlung durch den Laserstrahlaussender 41 gemäß einem Befehl eines Benutzers mittels der Moduswechselschalter 38 und 39. Die Aussendungssteuerung 42 kann z.B. einen Mikrocomputer aufweisen.

Der Drehteil 22 weist ebenso darin eine Verbindungsvorrichtung 43 auf, welche ein Leistungsübertragungskabel ist. Die Verbindungsvorrichtung 43 verbindet die zuvor gemeinten Anschlüsse, die an dem Anschlusshalter 23 vorgesehen sind, elektrisch mit dem Laserstrahlgenerator 13, um dadurch elektrische Leistung von dem Batteriepack 15, das elektrisch an die zuvor genannten Anschlüsse gekoppelt ist, dem Laserstrahlgenerator 13 zuzuführen. Die Verbindungsvorrichtung 43 weist ein Bündel von Kabeln (Drähten) auf. Die Kabel sind jeweils ein elektrisches Kabel, das mit einem Kunstharz beschichtet ist. Das Bündel der Kabel weist Elastizität und Flexibilität auf und ist leicht verformbar. Obwohl die Verbindungsvorrichtung 43 der vorliegenden Ausführungsform eine Mehrzahl an Kabeln aufweist, sind nur ein oder zwei Kabel in den Zeichnungen gezeigt.

[1-4. Batteriepack]

Das Batteriepack 15 ist eine Vorrichtung zum Zuführen elektrischer Leistung. Wie in 3A3D gezeigt, weist das Batteriepack 15 ein Gehäuse 50 auf, das eine Boxenform (Kastenform) aufweist. Das Gehäuse 50 nimmt darin nicht gezeigte Batteriezellen, ein Temperaturerfassungselement zum Erfassen der Temperatur der Batteriezellen, einen Mikrocomputer zur Ladungs- und Entladungssteuerung und weitere Komponenten auf.

Zwei Gleitstücke 51, die sich in einer Richtung erstrecken, sind parallel zueinander und beabstandet voneinander an einer Oberfläche des Gehäuses 50 angeordnet. Wenn das Batteriepack 15 an dem Anbringungsteil 35 angebracht wird, gleiten die Gleitstücke 51 an den Gleitschienen 36, und dabei bewegt sich das Batteriepack 15 in einer horizontalen Richtung. Dementsprechend wird das Batteriepack 15 zu einer Anbringungsposition geführt, bei welcher elektrische Leistungszufuhr möglich ist.

Zwischen den Gleitstücken 51 sind fünf Schlitze 52 bis 56 parallel zu den Gleitstücken 51 vorgesehen. Die Schlitze 52 bis 56 weisen jeweils eine Länge entlang länglicher Achsen der Gleitstücke 51 auf. Die Schlitze 52 bis 56 weisen jeweils ein offenes Ende auf, so dass sie die Anschlüsse des Anschlusshalters 23 aufnehmen, wenn das Batteriepack 15 an dem Anbringungsteil 35 angebracht wird.

Im Inneren des Schlitzes 52 ist dort ein Signalanschluss 58 zum elektrischen Verbinden mit einem nicht gezeigten Ladegerät zum Laden des Batteriepackes 15 angeordnet. Im Inneren des Schlitzes 56 ist dort ein Signalanschluss 62 zum elektrischen Verbinden mit dem Ladegerät angeordnet. Im Inneren des Schlitzes 53 ist dort ein positiver Anschluss 59 zum Ermöglichen des Ladens und Entladens der Batteriezellen angeordnet. Im Inneren des Schlitzes 55 ist dort ein negativer Anschluss 61 zum Ermöglichen des Ladens und Entladens der Batteriezellen angeordnet. Im Inneren des Schlitzes 54, der sich in der Mitte befindet, ist dort ein Temperatursignalanschluss 60 angeordnet.

[1-5. Anschlusshalter]

Wie in 4A4C gezeigt, hält der Anschlusshalter 23 einen ersten Anschluss 81, einen zweiten Anschluss 82 und einen dritten Anschluss 83. Der Anschlusshalter 23 unterteilt diese Anschlüsse 8183 in einen Abschnitt, der mit dem Batteriepack 15 verbunden wird, und einen Abschnitt, der mit der Verbindungsvorrichtung 43 verbunden wird. Nachfolgend wird der Abschnitt mit den Anschlüssen 8183, der mit dem Batteriepack 15 verbunden wird, der in 4A gezeigt ist, einfach als „vordere Anschlüsse“ bezeichnet, wohingegen der Abschnitt, der mit der Verbindungsvorrichtung 43 verbunden wird, der in 4C gezeigt ist, einfach als „hintere Anschlüsse“ bezeichnet wird. Der Anschlusshalter 23 kann einen einzelnen Anschluss, zwei Anschlüsse oder vier oder mehr Anschlüsse anstelle der Anschlüsse 8183 aufweisen.

Der Anschlusshalter 23 weist einen Hauptplattenteil 71, der eine im Wesentliche rechteckige Plattenform aufweist, einen Wandteil 73, der mit dem Hauptplattenteil 71 verbunden ist und sich in einer Richtung senkrecht zu dem Hauptplattenteil 71 erstreckt, und einen nebengeordneten Plattenteil (Nebenplattenteil) 72 auf, der mit einem Ende des Wandteils 73 gegenüberliegend einem anderen Ende, das mit dem Hauptplattenteil 71 verbunden ist, verbunden ist und sich parallel zu dem Hauptplattenteil 71 erstreckt. Der Hauptplattenteil 71 weist einen Bereich, der mit dem Nebenplattenteil 72 überlappt, und einen Bereich auf, der nicht mit dem Nebenplattenteil 72 überlappt. Mit anderen Worten sind der Hauptplattenteil 71 und der Nebenplattenteil 72 in gegenseitig versetzten Positionen in deren Erstreckungsrichtungen angeordnet.

Die vorderen Anschlüsse sind an einer Seite des Wandteils 73 angeordnet, und die hinteren Anschlüsse sind an der anderen Seite des Wandteils 73 angeordnet. Seitenwandteile 74, 75 sind jeweils an dem oberen bzw. unteren Ende des Nebenplattenteils 72 so vorgesehen, dass sie die hinteren Anschlüsse von oben und von unten abdecken. Eine solche Konfiguration des Anschlusshalters 23 ermöglicht die Unterteilung zwischen den vorderen Anschlüssen und den hinteren Anschlüssen.

Der Hauptplattenteil 71 weist eine dicke Platte mit Seitenoberflächen auf, in welchen eine Nut 80 entlang eines äußeren Umfangs des Hauptplattenteils 71 vorgesehen ist. Zwischen dem Seitenwandteil 74 und dem Seitenwandteil 75 sind dort vier Abschnittswände 76 bis 79 vorgesehen, die parallel zu dem Seitenwandteil 74 und dem Seitenwandteil 75 sind, so dass sie die drei Anschlüsse der zuvor genannten hinteren Anschlüsse unterteilen.

In einem Zustand, in welchem das Batteriepack 15 an dem Gehäuse 11 mittels der Gleitschienen 36 angebracht ist, berührt der erste Anschluss 81 den positiven Anschluss 59, der zweite Anschluss 82 berührt den Temperatursignalanschluss 60, und der dritte Anschluss 83 berührt den negativen Anschluss 61. Der erste Anschluss 81 und der dritte Anschluss 83 sind mit der Verbindungsvorrichtung 43 verbunden, und elektrische Leistung des Batteriepackes 15 wird dem Laserstrahlgenerator 13 über die Verbindungsvorrichtung 43 zugeführt.

[1-6. Anbringungsteil]

Wie in 4A bis 4C und 5A bis 5D gezeigt, weist das Anbringungsteil 35 ein erstes Bauteil 91 und ein zweites Bauteil 92 auf. Das erste Bauteil 91 ist an einem oberen Teil des Anbringungsteils 35 positioniert, der an dem Drehteil 22 montiert ist. Das zweite Bauteil 92 ist an einem unteren Teil des Anbringungsteils 35 positioniert, der an dem Drehteil 22 montiert ist. Das erste Bauteil 91 und das zweite Bauteil 92 können mit Schrauben 93 kombiniert und gegenseitig gesichert sein. Das Anbringungsteil 35 wird an dem Drehteil 22 mit einer nicht gezeigten Schraube/Schrauben montiert und fungiert als ein Teil des Gehäuses 11.

Das erste Bauteil 91 weist eine erste Wandoberfläche 101 und eine zweite Wandoberfläche 102 auf. Die erste Wandoberfläche 101 erstreckt sich in der Oben-Unten-Richtung und in der Rechts-Links-Richtung. Die zweite Wandoberfläche 102 ist mit einem oberen Ende der ersten Wandoberfläche 101 verbunden und erstreckt sich in der Vorder-Rück-Richtung und in der Rechts-Links-Richtung. Die erste Wandoberfläche 101 weist einen Ausschnitt 106 auf, der an einem Teil eines unteren Endes der ersten Wandoberfläche 101 vorgesehen ist.

Das zweite Bauteil 92 weist eine dritte Wandoberfläche 103 und eine vierte Wandoberfläche 104 auf. Die dritte Wandoberfläche 103 erstreckt sich in der Oben-Unten-Richtung und in der Links-Rechts-Richtung. Die vierte Wandoberfläche 104 ist mit einem unteren Ende der dritten Wandoberfläche 103 verbunden und erstreckt sich in der Vorder-Rück-Richtung und in der Rechts-Links-Richtung. Die dritte Wandoberfläche 103 weist einen Ausschnitt 107 auf, der an einem Teil eines oberen Endes der dritten Wandoberfläche 103 vorgesehen ist.

Wenn das erste Bauteil 91 und das zweite Bauteil 92 kombiniert werden, wird eine Trenneinrichtung 105 durch die erste Wandoberfläche 101, die zweite Wandoberfläche 102, die dritte Wandoberfläche 103 und die vierte Wandoberfläche 104 ausgebildet. Die Trenneinrichtung 105 unterteilt das Gehäuse 11 in einen ersten Bereich (oder einen ersten Raum) und einen zweiten Bereich (oder einen zweiten Raum) in dem Drehteil 22, an welchem der Anbringungsteil 35 montiert ist. Der Laserstrahlgenerator 13 befindet sich in dem ersten Bereich und der Anschlusshalter 23 befindet sich in dem zweiten Bereich.

Die Trenneinrichtung 105 weist ein Durchgangsloch 108 auf, das durch die verbundenen Ausschnitte 106 und 107 konfiguriert (definiert) ist. Das Durchgangsloch 108 ermöglicht eine Verbindung zwischen dem ersten Bereich und dem zweiten Bereich.

Ein wasserdichtes Band (Klebeband, Tape) 109 wird an einer Grenze (einem Übergang) zwischen der ersten Wandoberfläche 101 und der dritten Wandoberfläche 103 aufgebracht. Ein Vorsprung 110 ist entlang eines Umfangs der Trenneinrichtung 105 des Anbringungsteils 35 vorgesehen. Der Vorsprung 110 umgibt umfänglich die Trenneinrichtung 105 und steht nach vorne vor. Der Zusammenbau bzw. die Montage des Anbringungsteils 35 an dem Drehteil 22 wird nun beschrieben. Wie in 6 gezeigt, weist der Drehteil 22 eine rechteckige Öffnung 25 auf. Eine Ausnehmung 26 ist an einer äußeren Oberfläche des Drehteils 22 vorgesehen, und die Ausnehmung 26, die die Öffnung 25 umgibt, ist konkav nach innen des Drehteils 22 vorgesehen. Ein Gummiblatt 27 ist in der Ausnehmung 26 vorgesehen. Das Gummiblatt 27 ist ein blattähnlicher Gummi (Kautschuk), der eine rechteckige Ringform aufweist. Die Öffnung 25 wird durch das Gummiblatt 27, das an der Ausnehmung 26 vorgesehen ist, umgeben. Das Anbringungsteil 35 wird an dem Drehteil 22 mit einer nicht gezeigten Schraube/Schrauben montiert, so dass es die Öffnung 25 abdeckt. Wenn das Anbringungsteil 35 an dem Drehteil 22 montiert ist, wird das Gummiblatt 27 durch die Ausnehmung 26 und dem Vorsprung 110 sowie dessen Umfangsteil, wie in 7, gehalten. Eine Beschreibung einer Montagestruktur des Anschlusshalters 23 in dem Anbringungsteil 35 wird nun gegeben.

Wie in 5D gezeigt, sind eine erste Rippe 111 und eine zweite Rippe 112 rückwärtig der dritten Wandoberfläche 104 an dem zweiten Bauteil 92 vorgesehen. In 5D ist die erste Rippe 111 links positioniert und erstreckt sich nach rechts. In 5D ist die zweite Rippe 112 rechts positioniert und erstreckt sich nach links. Der Anschlusshalter 23 ist in der Rechts-Links-Richtung zwischen der ersten Rippe 111 und der zweiten Rippe 112 gehalten, die in die Nut 80 des Hauptplattenteils 71 eingeführt sind. Die erste Rippe 111 und die zweite Rippe 112, die ebenso an dem ersten Bauteil 91 vorgesehen sind, halten den Hauptplattenteil 71 in Richtung der Rechts-Links-Richtung in der gleichen Weise, wie oben beschrieben.

Wie in 7 gezeigt, ist eine dritte Rippe 113, die sich nach unten erstreckt, rückwärtig der ersten Wandoberfläche 101 in dem ersten Bauteil 91 vorgesehen. Eine vierte Rippe 114, die sich nach oben erstreckt, ist rückwärtig der dritten Wandoberfläche 103 in dem zweiten Bauteil 92 vorgesehen. Der Anschlusshalter 23 wird in der Oben-Unten-Richtung zwischen der dritten Rippe 113 und der vierten Rippe 114 gehalten, die in die Nut 80 des Hauptplattenteils 71 eingeführt sind.

Wie oben beschrieben, wird der Anschlusshalter 23 an dem Anbringungsteil 35 durch Halten des Hauptplattenteils 71 zwischen der ersten Rippe 111 und der zweiten Rippe 112 wie auch zwischen der dritten Rippe 113 und der vierten Rippe 114 montiert. Der Anschlusshalter 23 wird an dem Anbringungsteil 35 so montiert, dass er nicht von dem Anbringungsteil 35 abfällt, aber dass er eine Bewegungsfreiheit (Bewegungsspiel) relativ zu dem Anbringungsteil 35 aufweist. Im Speziellen ist ein Abstand zwischen der ersten Rippe 111 und der zweiten Rippe 112 so konfiguriert, dass er größer ist als ein Abstand zwischen einem Boden der Nut 80, der der ersten Rippe 111 gegenüberliegt, und einem Boden der Nut 80, der der zweiten Rippe 112 gegenüberliegt (mit anderen Worten eine Breite des Hauptplattenteils 71 in Rechts-Links-Richtung ausschließlich der Tiefe der Nut 80 in der Rechts-Links-Richtung). Ebenso ist ein Abstand zwischen der dritten Rippe 113 und der vierten Rippe 114 so konfiguriert, dass er größer ist als ein Abstand zwischen einem Boden der Nut 80, der der dritten Rippe 113 gegenüberliegt, und einem Boden der Nut 80, der der vierten Rippe 114 gegenüberliegt (mit anderen Worten eine Breite des Hauptplattenteils 71 in Oben-Unten-Richtung ausschließlich der Tiefe der Nut 80 in der Oben-Unten-Richtung). Des Weiteren weist jede der ersten Rippe 111 bis vierten Rippe 114 eine Dicke auf, die kleiner als eine Breite der Nut 80 ist.

Wenn das erste Bauteil 91 und das zweite Bauteil 92 nicht kombiniert sind, wird der Hauptplattenteil 71 nicht in Richtung der Oben-Unten-Richtung zwischen der dritten Rippe 113 und der vierten Rippe 114 gehalten. Somit ist der Anschlusshalter 23 anbringbar und entfernbar in Bezug auf das erste Bauteil 91 oder das zweite Bauteil 92. Das heißt, dass die erste Rippe 111 bis vierten Rippe 114 den Anschlusshalter 23 halten können, wenn das erste Bauteil 91 und das zweite Bauteil 92 miteinander kombiniert sind, um dadurch die Trenneinrichtung 105 auszubilden. Die erste Rippe 111 bis vierten Rippe 114 sind ein Beispiel einer Halterung der vorliegenden Offenbarung und ebenso Beispiele einer Mehrzahl an Bauteilen der Halterung.

Wie in 8 gezeigt, weist das Anbringungsteil 35, an welchem der Anschlusshalter 23 montiert ist, ein Dichtungsmaterial 121 auf, so dass das Durchgangsloch 108 in einem Zustand gedichtet wird, in welchem die Verbindungsvorrichtung 43 durch das Durchgangsloch 108 passiert. Das Dichtungsmaterial 121 weist zum Beispiel Silikonharz oder Urethanharz auf oder kann ein anderes Material als Kunstharz aufweisen. Das Dichtungsmaterial 121 ist ein Beispiel eines Dichtungsteils der vorliegenden Offenbarung. Ein Teil der Verbindungsvorrichtung 43, der innerhalb des Durchgangsloches 108 positioniert ist, ist mit dem Dichtungsmaterial 121 fixiert und somit nicht versetzbar, wohingegen ein vorderes Ende 43b der Verbindungsvorrichtung 43, das zwischen einem Kabelanschluss 43a, der mit den hinteren Anschlüssen zu verbinden ist, und dem Dichtungsmaterial 121 positioniert ist, versetzbar ist.

Wie in 7 gezeigt, weist der Drehteil 22 einen oberen zylindrischen Teil 22a oberhalb des Anbringungsteils 35 und einen unteren zylindrischen Teil 22b unterhalb des Anbringungsteils 35 auf. Der obere zylindrische Teil 22a und der untere zylindrische Teil 22b weisen jeweils einen Hauptteil auf, der eine im Wesentlichen zylindrische Form aufweist. Wie in 9 gezeigt, wenn das Gehäuse 11 auf eine Ebene projiziert wird, die eine Normale aufweist, die mit einer Mittelachse des oberen zylindrischen Teils 22a (siehe die Achse L1 in 1) und einer Mittelachse des unteren zylindrischen Teils 22b (siehe Achse L1 in 1) zusammenfällt, ist ein Teil der Trenneinrichtung 105, der zumindest die dritte Wandoberfläche 103 enthält, im Inneren des oberen zylindrischen Teils 22a und im Inneren des unteren zylindrischen Teils 22b positioniert. In 9 sind der Laserstrahlgenerator 13, die Verbindungsvorrichtung 43, das Dichtungsmaterial 121 beispielsweise nicht gezeigt. Obwohl nicht gezeigt, ist die erste Wandoberfläche 101 ebenso im Inneren des oberen zylindrischen Teils 22a und im Inneren des unteren zylindrischen Teils 22b positioniert.

[1-7. Effekte]

Die oben detailliert beschriebene Ausführungsform kann die nachfolgend beschriebenen Effekte erzielen.

  • (1a) Gemäß der Lasermarkierungsvorrichtung 1 der vorliegenden Ausführungsform trennt die Trenneinrichtung 105 das Innere und das Äußere des Drehteils 22, und das Dichtungsmaterial 121 dichtet das Durchgangsloch 108 der Trenneinrichtung 105. Dementsprechend wird ein Eindringungsweg von Fremdmaterial, wie z.B. Wasser und Staub, in das Innere des Drehteils 22 blockiert, und ein Eindringen von Fremdmaterial kann reduziert werden.

Wie in 5D und 7 gezeigt, wenn der Anschlusshalter 23 an dem Anbringungsteil 35 montiert ist, ist ein Spalt zwischen dem Anschlusshalter 23 und dem Anbringungsteil 35 gering. Somit kann das Eindringen von größerem Fremdmaterial durch den Anschlusshalter 23 reduziert werden. Das wasserdichte Band 109 kann das Eindringen von Fremdmaterial zwischen der ersten Wandoberfläche 101 und der dritten Wandoberfläche 103 reduzieren. Das Gummiblatt 27, das zwischen dem Anbringungsteil 35 und dem Drehteil 22 gehalten ist, sieht eine Dichtung zwischen dem Anbringungsteil 35 und dem Drehteil 22 vor, und kann somit das Eindringen von Fremdmaterial zwischen dem Anbringungsteil 35 und dem Drehteil 22 reduzieren.

  • (1b) Gemäß der Lasermarkierungsvorrichtung 1 der vorliegenden Ausführungsform kann, wenn das erste Bauteil 91 und das zweite Bauteil 92 miteinander kombiniert werden, der Anschlusshalter 23 an einer spezifischen Position in dem Gehäuse 11 mit der ersten Rippe 111 bis vierten Rippe 114 gehalten werden.

Ebenso ist der Anschlusshalter 23 an dem Anbringungsteil 35 mit etwas Bewegungsfreiheit montiert, und somit innerhalb eines kleinen Bereichs relativ zu dem Anbringungsteil 35 bewegbar. Wenn das Batteriepack 15 an dem Anbringungsteil 35 angebracht ist, berühren die Anschlüsse 81, 82, 83, die an dem Anschlusshalter 23 vorgesehen sind, jeweils die Anschlüsse 59, 60, 61, die an dem Batteriepack 15 vorgesehen sind. Da der Anschlusshalter 23 bewegbar ist, ist es möglich, das Aufbringen einer exzessiven Last auf jeden der Anschlüsse zu reduzieren, und somit ist es möglich, das Auftreten einer Verformung oder eines Brechens der Anschlüsse oder der umgebenden Teile zu reduzieren.

Da die Verbindungsvorrichtung 43 verformbar ist, kann die Bewegungsbehinderung des Anschlusshalters 23 durch die Verbindungsvorrichtung 43 reduziert werden.

  • (1c) Gemäß der Lasermarkierungsvorrichtung 1 der vorliegenden Ausführungsform sind zumindest die erste Wandoberfläche 101 und die dritte Wandoberfläche 103 der Trenneinrichtung 105 im Inneren des oberen zylindrischen Teils 22a und im Inneren des unteren zylindrischen Teils 22b positioniert. Dementsprechend können der Anschlusshalter 23 und das Batteriepack 15 so angeordnet werden, dass sie nahe der Mittelachse L1 des oberen zylindrischen Teils 22a und der Mittelachse L1 des unteren zylindrischen Teils 22b sind.

[2. Weitere Ausführungsformen]

Obwohl eine Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung oben beschrieben wurde, ist die vorliegende Offenbarung nicht auf die zuvor beschriebene Ausführungsform beschränkt, sondern kann in verschiedenen modifizierten Ausformungen angewendet werden.

  • (2a) Bei der oben beschriebenen Ausführungsform ist die Lasermarkierungsvorrichtung 1 als ein Beispiel eines elektrischen Baustellengerätes beschrieben. Allerdings kann die Technik der vorliegenden Offenbarung bei anderen elektrischen Baustellengeräten angewendet werden, die an verschiedenen Arbeitsstätten, wie z.B. Heimwerkstätten, Produktionsstätten, Gartenbereiche und Baustellen verwendet werden. Im Speziellen kann die Technik der vorliegenden Offenbarung z.B. bei elektrischen Bearbeitungsmaschinen, die eine Arbeitsvorrichtung aufweisen, die dazu konfiguriert ist, durch Aufnahme von elektrischer Leistung betrieben zu werden, angewendet werden, wie z.B. ein elektrisches Kraftwerkzeug für Mauerwerksbearbeitung, Metallbearbeitung oder Holzbearbeitung, oder eine Arbeitsmaschine für Gartenarbeit, oder ein elektrisches Gerät für die Bearbeitung des Arbeitsstättenumfelds. Im Speziellen kann die Technik der vorliegenden Offenbarung bei verschiedenen elektrischen Baustellengeräten angewendet werden, die z.B. einen elektrischen Hammer, einen elektrischen Bohrhammer, einen elektrischen Bohrer, einen elektrischen Eintreiber, einen elektrischen Schraubschlüssel, ein elektrisches Schleifgerät, eine elektrische Kreissäge, eine elektrische Stichsäge, eine elektrische Säbelsäge, eine elektrische Schneide, eine elektrische Kettensäge, einen elektrischen Hobel, ein elektrisches Nagelgerät (enthaltend einen elektrischen Tacker), eine elektrische Heckenschere, einen elektrischen Rasenmäher, einen elektrischen Rasentrimmer, einen elektrischen Staubsauger, ein elektrisches Gebläse, eine elektrische Sprühmaschine, eine elektrische Spritzmaschine, einen elektrischen Staubsammler, ein Arbeitslicht, ein Audiogerät für Arbeitsstätten, wie z.B. ein Radio oder einen Lautsprecher, enthalten.

Die Form jeder Komponente in dem Anschlusshalter 23 und dem Gehäuse 11 ist nicht auf die oben beschriebene Form der beschriebenen Ausführungsform beschränkt.

  • (2b) Bei der oben beschriebenen Ausführungsform wird das Durchgangsloch 108 mit dem Dichtungsmaterial 121, das Kunstharz aufweist, abgedichtet. Allerdings ist die vorliegende Offenbarung nicht auf dieses Beispiel beschränkt, und das Durchgangsloch 108, durch welches die Verbindungsvorrichtung 43 passiert, kann in jeder anderen Weise abgedichtet werden. Z.B. kann das Durchgangsloch 108 mit einem schwammähnlichen Bauteil, das innerhalb des Durchgangslochs 108 angeordnet wird, gedichtet werden, oder kann mit einem blattähnlichen Bauteil, wie z.B. ein Band (Klebeband, Tape), abgedichtet werden. In dem Fall der Verwendung eines wickelbaren Bauteils, das um die Verbindungsvorrichtung 43 zum Abdichten des Durchgangslochs 108 gewickelt wird, kann das Durchgangsloch 108 in der folgenden Weise abgedichtet werden: das wickelbare Bauteil kann zuvor um die Verbindungsvorrichtung 43 gewickelt werden, und dann können das erste Bauteil 91 und das zweite Bauteil 92 so kombiniert werden, dass die Verbindungsvorrichtung 43 innerhalb des Durchgangslochs 108 gehalten werden kann. Das wickelbare Bauteil kann z.B. ein schwammähnliches Bauteil, ein blattähnliches Bauteil oder ein Dichtungsmaterial sein. Wenn das wickelbare Bauteil durch eine Mehrzahl an Wandoberflächen, die das Durchgangsloch 108 ausbilden, gehalten wird, kann eine gute Abdichtung des Durchgangslochs 108 erzielt werden.
  • (2c) Obwohl die erste Rippe 111 bis vierte Rippe 114 als Beispiele der Bauteile für die Halterung zum Halten des Anschlusshalters 23 in der oben beschriebenen Ausführungsform beschrieben wurden, ist die Halterung nicht auf diese Konfiguration beschränkt, sondern kann so konfiguriert sein, dass sie den Anschlusshalter 23 in jeder anderen Weise halten kann.

Z.B. kann ein Teil der ersten Rippe 111, ein Teil der zweiten Rippe 112 und die dritte Rippe 113 an dem ersten Bauteil 91 vorgesehen sein. Ein Teil der ersten Rippe 111, ein Teil der zweiten Rippe 112 und die vierte Rippe 114 können an dem zweiten Bauteil 92 vorgesehen sein. Alternativ können alle Bauteile für die Halterung an irgendeinem von dem ersten Bauteil 91 und dem zweiten Bauteil 92 angeordnet sein. In einem Fall, bei welchem das Anbringungsteil 35 mit drei oder mehr Bauteilen, die miteinander kombiniert sind, konfiguriert ist, können die Bauteile für die Halterung individuell an den drei oder mehreren Bauteilen des Anbringungsteils 35 angeordnet sein.

Der Anschlusshalter 23 kann an dem Anbringungsteil 35 unter Verwendung von beispielsweise Befestigungsmitteln, wie beispielsweise Schrauben, fixiert sein, anstatt an dem Anbringungsteil 35 durch den Hauptplattenteil 71 gehalten zu werden, der durch die erste Rippe 111 bis vierten Rippe 114 gehalten wird. Obwohl die Halterung den Anschlusshalter 23 mit etwas Bewegungsfreiheit durch Vorsehen eines Abstandes zwischen dem Anschlusshalter 23 und der Halterung gehalten werden kann, kann die Halterung zum Halten des Anschlusshalters 23 ohne Bewegungsfreiheit konfiguriert sein. Wenn ein Abstand zwischen dem Anschlusshalter 23 und der Halterung vorgesehen wird, kann ein Bewegungsbereich des Anschlusshalters 23 auf 1 mm oder geringer festgelegt sein.

  • (2d) Obwohl die Verbindungsvorrichtung 43 in der oben beschriebenen Ausführungsform Kabel aufweist, die Elastizität und Flexibilität aufweisen und verformbar sind, ist die Verbindungsvorrichtung 43 nicht auf solche Kabel beschränkt. Z.B. kann die Verbindungsvorrichtung 43 ein Bauteil aufweisen, das im Vergleich mit dem Kabel weniger Elastizität oder Flexibilität aufweist, wie beispielsweise ein Metallblattbauteil oder ein Metallstabbauteil.

Die Verbindungsvorrichtung kann eine Bewegbarkeit des Anschlusshalters 23 durch die Konfiguration vorgesehen, bei welcher zumindest ein Teil der Verbindungsvorrichtung zwischen dem Dichtungsteil, wie beispielsweise das Dichtungsmaterial 121, und den hinteren Anschlüssen des Anschlusshalters 23 verformbar ist. Das heißt, die gesamte Verbindungsvorrichtung muss nicht wie ein Kabel verformbar sein. Zumindest ein Teil der Form der Verbindungsvorrichtung kann geändert werden, abhängig von einer Last, die dem Anschlusshalter 23 aufgebracht wird, wenn das Batteriepack 15 an dem Gehäuse 11 angebracht ist. Zumindest ein Teil der Verbindungsvorrichtung kann ein Bauteil aufweisen, das trotz wiederholter Formänderungen schwer zu brechen ist.

  • (2e) Obwohl die Gleitschienen 36 als ein Beispiel des Montageteils zum Anbringen des Batteriepackes 15 an dem Gehäuse 11 in der oben beschriebenen Ausführungsform beschrieben wurden, kann das Batteriepack durch eine andere Konfiguration als die Gleitschienen 36 gehalten sein. Z.B. kann das Batteriepack 15 an dem Gehäuse 11 unter Verwendung eines Befestigungsmittels, wie beispielsweise einer Schraube, angebracht sein.
  • (2f) Die hinteren Anschlüsse, die an dem Anschlusshalter 23 vorgesehen sind, können einer wasserdichten und/oder staubdichten Behandlung unterzogen sein. Z.B. kann ein Silikonharz, ein Urethanharz und ein feuchtigkeitsdichtes Material auf den Oberflächen der hinteren Anschlüsse aufgebracht sein. Eine wasserdichte Behandlung oder staubdichte Behandlung oder staubdichte Behandlung ist nicht auf solche Beispiele beschränkt und kann auf verschiedene Weisen erzielt werden.

Es wird explizit betont, dass alle in der Beschreibung und/oder den Ansprüchen offenbarten Merkmale als getrennt und unabhängig voneinander zum Zweck der ursprünglichen Offenbarung ebenso wie zum Zweck des Einschränkens der beanspruchten Erfindung unabhängig von den Merkmalskombinationen in den Ausführungsformen und/oder den Ansprüchen angesehen werden sollen. Es wird explizit festgehalten, dass alle Bereichsangaben oder Angaben von Gruppen von Einheiten jeden möglichen Zwischenwert oder Untergruppe von Einheiten zum Zweck der ursprünglichen Offenbarung ebenso wie zum Zweck des Einschränkens der beanspruchten Erfindung offenbaren, insbesondere auch als Grenze einer Bereichsangabe.

ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG

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Zitierte Patentliteratur

  • JP 5962325 [0003]