Title:
Elektromagnetischer Aktuator
Document Type and Number:
Kind Code:
A1

Abstract:

Ein elektromagnetischer Aktuator (101) ist aus einer beweglichen Einheit (14) und einer feststehenden Einheit (13) zusammengesetzt. Die bewegliche Einheit hat einen Anker (70) und einen Ausgangsstift (60), die beide in einer Vorwärts- oder Rückwärtsrichtung beweglich sind. Die feststehende Einheit hat eine hintere Platte (45), einen Permanentmagneten (40) und eine vordere Platte (44), die durch ein Anschlagglied (46) miteinander verbunden sind und an einer hinteren Seite eines Jochs (35) vorgesehen sind.





Inventors:
Amano, Hitoshi, Aichi-pref. (Kariya-city, JP)
Application Number:
DE102017115973A
Publication Date:
02/01/2018
Filing Date:
07/17/2017
Assignee:
DENSO CORPORATION (Aichi-pref., Kariya-city, JP)
International Classes:
H01F7/16; F01L9/04
Attorney, Agent or Firm:
KUHNEN & WACKER Patent- und Rechtsanwaltsbüro, 85354, Freising, DE
Claims:
1. Elektromagnetischer Aktuator (101117) mit:
einer beweglichen Einheit (14), die folgende Merkmale aufweist:
(i) einen Ausgangsstift (60, 160, 260, 360, 460), der in einer Vorwärtsrichtung oder einer Rückwärtsrichtung axial beweglich ist; und
(ii) einen Anker (70, 170, 270, 370, 470), der einen verbindenden Abschnitt (71) hat, der mit einem hinteren Ende (61) des Ausgangsstifts (60, 160, 260, 360, 460) verbunden ist und zusammen mit dem Ausgangsstift (60, 160, 260, 360, 460) in der Vorwärts- oder der Rückwärtsrichtung beweglich ist; und
einer feststehenden Einheit (13), die die bewegliche Einheit (14) beweglich unterbringt und folgende Merkmale aufweist:
(i) ein Joch (35, 135, 235, 335, 435) einer zylindrischen Form, das eine Innenperipheriewand (351) hat;
(ii) eine hintere Platte (45, 145, 245, 345, 445), die auf einer hinteren Seite des Ankers (70, 170, 270, 370, 470) abgewandt von dem verbindenden Abschnitt (71) vorgesehen ist, wobei eine Außenperipherieoberfläche (453) der hinteren Platte (45, 145, 245, 345, 445) der Innenperipheriewand (351) des Jochs (35, 135, 235, 335, 435) an einer hinteren Seite gegenüberliegt;
(iii) einen Permanentmagneten (40, 140), der eine Plattenform hat und an einer Vorderseitenoberfläche der hinteren Platte (45, 145, 245, 345, 445) fixiert ist, wobei der Permanentmagnet (40, 140) in einer axialen Richtung des Aktuators (101117) magnetisiert ist, sodass unterschiedliche magnetische Pole an jeder von axialen Endoberflächen erscheinen;
(iv) eine vordere Platte (44), die zwischen dem Permanentmagneten (40, 140) und dem Anker (70, 170, 270, 370, 470) vorgesehen ist und an einer Vorderseitenoberfläche des Permanentmagneten (40, 140) fixiert ist, wobei die vordere Platte (44) ein Anschlageinführungsloch (441) hat;
(v) ein Anschlagglied (46, 146), das in das Anschlageinführungsloch (441) auf eine solche Art und Weise eingeführt ist, dass eine Vorderseitenendoberfläche (461) des Anschlagsglieds (46, 146) zu einem Äußeren der vorderen Platte (44) freiliegt und dem Anker (70, 170, 270, 370, 470) in der axialen Richtung gegenüberliegt, wobei das Anschlagglied (46, 146) die hintere Platte (45, 145, 245, 345, 445), den Permanentmagneten (40, 140) und die vordere Platte (44) aneinander fixiert, sodass der Permanentmagnet (40, 140) an einer feststehenden Position fixiert ist;
(vi) eine Spule (31) zum Erzeugen eines magnetischen Felds, das eine Feldrichtung entgegengesetzt zu derselben eines magnetischen Felds, das durch den Permanentmagneten (40, 140) erzeugt wird, hat, wenn die Spule (31) mit einer elektrischen Leistung versorgt wird, um dadurch zwischen dem Anker (70, 170, 270, 370, 470) und dem Permanentmagneten (40, 140) eine Abstoßungskraft zu erzeugen;
(vii) eine Vorderseitenendplatte (48, 148, 248), die an einer Vorderseitenoberfläche der Spule (31) auf einer Seite näher zu dem verbindenden Abschnitt (71) des Ankers (70, 170, 270, 370, 470) vorgesehen ist, wobei die Vorderseitenendplatte (48, 148, 248) ein Ankereinführungsloch (481) hat, in das der verbindende Abschnitt (71) des Ankers (70, 170, 270, 370, 470) beweglich eingeführt ist, und wobei eine Außenperipherieoberfläche (482) der Vorderseitenendplatte (48, 148, 248) der Innenperipheriewand (351) des Jochs (35, 135, 235, 335, 435) an einer vorderen Seite des Jochs (35, 135, 235, 335, 435) gegenüberliegt, und
(viii) wobei das Joch (35, 135, 235, 335, 435) eine magnetische Schaltung bildet, bei der ein magnetischer Fluss des Permanentmagneten (40, 140) durch den Anker (70, 170, 270, 370, 470), die hintere Platte (45, 145, 245, 345, 445) und die Vorderseitenendplatte (48, 148, 248) geht.

2. Elektromagnetischer Aktuator (101117) nach Anspruch 1, bei dem der Anker (70, 170, 270, 370, 470), die vordere Platte (44), die hintere Platte (45, 145, 245, 345, 445), die Vorderseitenendplatte (48, 148, 248) oder das Joch (35, 135, 235, 335, 435) aus einem magnetischen Material hergestellt ist.

3. Elektromagnetischer Aktuator (101117) nach Anspruch 1 oder 2, bei dem der Ausgangsstift (60, 160, 260, 360, 460) oder das Anschlagglied (46, 146) aus einem nichtmagnetischen Material hergestellt ist.

4. Elektromagnetischer Aktuator (101117) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem eine Dicke (TE) der Vorderseitenendplatte (48, 148, 248) größer als eine Dicke (TF) der vorderen Platte (44) ist.

5. Elektromagnetischer Aktuator (101117) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem ein Durchmesser (DR) der hinteren Platte (45, 145, 245, 345, 445) größer als ein Durchmesser (DF) der vorderen Platte (44) ist.

6. Elektromagnetischer Aktuator (101117) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei dem ein Durchmesser (DR) der hinteren Platte (45, 145, 245, 345, 445) größer als ein Durchmesser (DA) des Ankers (70, 170, 270, 370, 470) ist.

7. Elektromagnetischer Aktuator (102, 114, 117) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, mit ferner:
einem Ankerhaltemagneten (41, 141, 241) an einer Position, die dem Anker (70, 170, 270) in der axialen Richtung gegenüberliegt,
wobei der Ankerhaltemagnet (41, 141, 241) mit dem Anker (70, 170, 270) in Berührung gebracht wird, wenn der Anker (70, 170, 270) und der Ausgangsstift (60, 260) in der Vorwärtsrichtung bewegt werden, und einen Zustand hält, dass der Anker (70, 170, 270) und der Ausgangsstift (60, 260) in der Vorwärtsrichtung bewegt wurden.

8. Elektromagnetischer Aktuator (103) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, mit ferner:
einer Ausgangsstifthalteeinheit (36), die mit einer Außenperipherieoberfläche (612) des Ausgangsstifts (160) in Berührung ist und in einer radial nach innen gehenden Richtung vorgespannt ist; und
einem Stiftloch (161), das in der Außenperipherieoberfläche (612) des Ausgangsstifts (160) gebildet ist und in der radial nach innen gehenden Richtung vertieft ist,
wobei die Ausgangsstifthalteeinheit (36) mit dem Stiftloch (161) in Eingriff gebracht wird, wenn der Ausgangsstift (160) in der Vorwärtsrichtung bewegt wird, um einen Zustand zu halten, dass der Ausgangsstift (160) in der Vorwärtsrichtung bewegt wurde.

Description:

Die vorliegende Offenbarung bezieht sich auf einen elektromagnetischen Aktuator zum Antreiben eines Ausgangsstifts desselben durch eine elektromagnetische Kraft.

Ein elektromagnetischer Aktuator ist in der Technik bekannt, wie er beispielsweise in der US6967550B2 oder der EP 1421591 B1 offenbart ist, gemäß dessen eine bewegliche Einheit, die einen Permanentmagneten hat, durch eine elektromagnetische Kraft, die durch eine Spule erzeugt wird, bewegt wird, um einen Ausgangsstift anzutreiben. Bei dem elektromagnetischen Aktuator dieser bekannten Technik wird der Ausgangsstift durch die elektromagnetische Kraft zusammen mit dem Permanentmagneten in eine Vorwärtsrichtung bewegt, wenn die Spule mit einer elektrischen Leistung versorgt wird. Der Ausgangsstift wird zusammen mit dem Permanentmagneten in eine Rückwärtsrichtung zu der Spule bewegt, wenn eine Versorgung der Spule mit einer elektrischen Leistung abgeschaltet wird.

Der Permanentmagnet ist allgemein aus Kristallkörnern zusammengesetzt. Der Permanentmagnet ist aus brüchigen Materialien hergestellt, da das Kristallgleiten klein ist. Der Permanentmagnet kann daher durch eine Anstoßkraft zerbrochen werden, wenn die bewegliche Einheit, die den Permanentmagneten hat, bewegt wird. Es ist möglich, Gummi oder Metall um den Permanentmagneten herum als einen Stoßdämpfer vorzusehen, um ein Zerbrechen des Permanentmagneten zu verhindern. In einem solchen Fall erhöht sich jedoch eine Zahl von Teilen und/oder Komponenten, eine Größe des elektromagnetischen Aktuators wird größer, und ein Herstellungsaufwand erhöht sich.

Die vorliegende Offenbarung ist angesichts des vorhergehenden Problems gemacht. Eine Aufgabe der vorliegenden Offenbarung besteht darin, einen elektromagnetischen Aktuator zu schaffen, der eine Schlagzähigkeit mit einer einfachen Struktur verbessern kann, und der hinsichtlich der Größe kleiner gemacht werden kann.

Gemäß einer Eigenschaft der vorliegenden Offenbarung ist ein elektromagnetischer Aktuator aus einer beweglichen Einheit (14) und einer feststehenden Einheit (13) zusammengesetzt. Die bewegliche Einheit (14) weist einen Ausgangsstift (60, 160, 260, 360, 460) und einen Anker (70, 170, 270, 370, 470) auf. Die feststehende Einheit (13) weist eine hintere Platte (45, 145, 245, 345, 445), einen Permanentmagneten (40, 140), eine vordere Platte (44), ein Anschlagglied (46, 146), eine Spule (31), eine Vorderseitenendplatte (48, 148, 248) und ein Joch (35, 135, 235, 335, 435) auf.

Der Ausgangsstift ist in der feststehenden Einheit beweglich vorgesehen, um in einer Vorwärtsrichtung oder in einer Rückwärtsrichtung beweglich zu sein.

Der Anker hat einen verbindenden Abschnitt (71), der mit einem hinteren Ende (61) des Ausgangsstifts verbunden ist, sodass der Anker in der axialen Richtung zusammen mit dem Ausgangsstift beweglich ist.

Die hintere Platte (45) ist an dem Joch auf einer hinteren Seite desselben fixiert, die von dem verbindenden Abschnitt des Ankers abgewandt ist.

Der Permanentmagnet (40) ist in einer Plattenform gebildet und mit einer Vorderseitenoberfläche der hinteren Platte verbunden. Der Permanentmagnet ist in der axialen Richtung magnetisiert, sodass unterschiedliche magnetische Pole an jedem von axialen Enden des Magneten erscheinen.

Die vordere Platte (44) ist zwischen dem Anker und dem Permanentmagneten vorgesehen und mit einer Vorderseitenoberfläche des Permanentmagneten verbunden. Ein Anschlageinführungsloch (441) ist in der vorderen Platte gebildet.

Ein Anschlagglied (46) ist in das Anschlageinführungsloch eingeführt, sodass eine Vorderseitenoberfläche (461) des Anschlagglieds in der axialen Richtung zu dem Anker nach außen freiliegt. Das Anschlagglied verbindet die hintere Platte, den Permanentmagneten und die vordere Platte miteinander, sodass der Permanentmagnet an einer feststehenden Position fixiert ist.

Die Spule (31) erzeugt ein magnetisches Feld, wobei eine Feldrichtung desselben entgegengesetzt zu derselben eines magnetischen Felds ist, das durch den Permanentmagneten erzeugt wird, wenn die Spule mit einer elektrischen Leistung versorgt wird. Die Spule erzeugt zwischen dem Anker und dem Permanentmagneten eine Abstoßungskraft.

Die Vorderseitenendplatte (48) ist an einer vorderen Seite der Spule auf einer Seite näher zu dem verbindenden Abschnitt des Ankers vorgesehen. Die Vorderseitenendplatte hat ein Ankereinführungsloch (481), in das ein vorderes Ende des Ankers beweglich eingeführt ist.

Das Joch (35) ist in einer zylindrischen Form gebildet und hat eine Innenperipheriewand (351), die einer Außenperipherieoberfläche (453) der hinteren Platte oder einer Außenperipherieoberfläche (482) der Vorderseitenendplatte gegenüberliegt. Das Joch bildet eine magnetische Schaltung, bei der ein magnetischer Fluss durch den Anker, die hintere Platte und die Vorderseitenendplatte geht.

Die bewegliche Einheit (14) ist aus dem Ausgangsstift und dem Anker zusammengesetzt, während die feststehende Einheit (13) den Permanentmagneten aufweist. Da der Permanentmagnet nicht beweglich ist, ist es möglich, ein Zerbrechen des Permanentmagneten zu verhindern, das durch eine Anstoßkraft, die erzeugt wird, wenn die bewegliche Einheit bewegt wird, auftreten kann. Es ist daher möglich, eine Schlagzähigkeit des Aktuators zu verbessern. Es ist zusätzlich nicht notwendig, einen Stoßdämpfer oder dergleichen um den Permanentmagneten herum vorzusehen. Es ist daher möglich, eine Zahl von Teilen durch eine einfachere Struktur zu reduzieren, und den Aktuator hinsichtlich der Größe kleiner zu machen und mit einem niedrigeren Aufwand herzustellen.

Die vorhergehenden und anderen Ziele, Eigenschaften und Vorteile der vorliegenden Offenbarung sind aus der folgenden detaillierten Beschreibung, die unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen vorgenommen ist, offensichtlicher. Es zeigen:

1 eine schematische Ansicht, die eine ventilhubanpassende Vorrichtung zeigt, auf die ein elektromagnetischer Aktuator der vorliegenden Offenbarung angewendet ist, wobei 1 einen Zustand zeigt, dass ein Einlassventil in einem Modus eines kleinen Hubs in Betrieb ist;

2 eine schematische Ansicht, die die ventilhubanpassende Vorrichtung in einem Zustand zeigt, dass der Modus eines kleinen Hubs zu einem Modus eines großen Hubs geändert wurde;

3 eine schematische Querschnittsansicht des elektromagnetischen Aktuators gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Offenbarung in einem Zustand, dass der elektromagnetische Aktuator nicht mit einer elektrischen Leistung versorgt wird, das heißt in einem Zustand, dass ein Ausgangsstift und ein Anker in einer Rückwärtsrichtung bewegt werden;

4 eine schematische Querschnittsansicht des elektromagnetischen Aktuators gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Offenbarung in einem Zustand, dass der elektromagnetische Aktuator mit der elektrischen Leistung versorgt wird, das heißt in einem Zustand, dass der Ausgangsstift und der Anker in einer Vorwärtsrichtung bewegt werden;

5 eine schematische vergrößerte Ansicht eines Abschnitts V, der in 3 angegeben ist;

6 eine grafische Darstellung, die charakteristische Linien einer magnetischen Anziehungskraft hinsichtlich eines Axialhubs einer beweglichen Einheit des elektromagnetischen Aktuators des ersten Ausführungsbeispiels zeigt;

7 eine schematische Querschnittsansicht des elektromagnetischen Aktuators gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Offenbarung in dem Zustand, dass der elektromagnetische Aktuator nicht mit einer elektrischen Leistung versorgt wird, das heißt in dem Zustand, dass der Ausgangsstift und der Anker in der Rückwärtsrichtung bewegt werden;

8 eine schematische Querschnittsansicht des elektromagnetischen Aktuators gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Offenbarung in dem Zustand, dass der elektromagnetische Aktuator mit der elektrischen Leistung versorgt wird, das heißt in dem Zustand, dass der Ausgangsstift und der Anker in der Vorwärtsrichtung bewegt werden;

9 eine grafische Darstellung, die charakteristische Linien einer magnetischen Anziehungskraft hinsichtlich des Axialhubs der beweglichen Einheit des elektromagnetischen Aktuators des zweiten Ausführungsbeispiels zeigt;

10 eine schematische Querschnittsansicht des elektromagnetischen Aktuators gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Offenbarung in dem Zustand, dass der elektromagnetische Aktuator nicht mit einer elektrischen Leistung versorgt wird, das heißt in dem Zustand, dass der Ausgangsstift und der Anker in der Rückwärtsrichtung bewegt werden;

11 eine schematische Querschnittsansicht des elektromagnetischen Aktuators gemäß dem dritten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Offenbarung in dem Zustand, dass der elektromagnetische Aktuator mit der elektrischen Leistung versorgt wird, das heißt in dem Zustand, dass der Ausgangsstift und der Anker in der Vorwärtsrichtung bewegt werden;

12 eine schematische Querschnittsansicht des elektromagnetischen Aktuators gemäß einem vierten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Offenbarung in dem Zustand, dass der elektromagnetische Aktuator nicht mit einer elektrischen Leistung versorgt wird, das heißt in dem Zustand, dass der Ausgangsstift und der Anker in der Rückwärtsrichtung bewegt werden;

13 bis 25 schematische Querschnittsansichten des elektromagnetischen Aktuators gemäß Modifikationen der vorliegenden Offenbarung in dem Zustand, dass der elektromagnetische Aktuator nicht mit einer elektrischen Leistung versorgt wird (der Ausgangsstift und der Anker in der Rückwärtsrichtung bewegt werden); und

26 eine schematische Querschnittsansicht des elektromagnetischen Aktuators gemäß einem Vergleichsbeispiel in dem Zustand, dass der elektromagnetische Aktuator nicht mit einer elektrischen Leistung versorgt wird (der Ausgangsstift und der Anker in der Rückwärtsrichtung bewegt werden).

Ein elektromagnetischer Aktuator der vorliegenden Offenbarung ist im Folgenden mittels mehrerer Ausführungsbeispiele und/oder Modifikationen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen erläutert. Die gleichen Bezugszeichen sind durch die mehreren Ausführungsbeispiele und/oder Modifikationen hindurch den gleichen oder ähnlichen Teilen oder Abschnitten gegeben, um eine wiederholte Erläuterung zu eliminieren.

Der elektromagnetische Aktuator wird für beispielsweise eine ventilhubanpassende Vorrichtung für eine Verbrennungsmaschine verwendet. Wie in der JP 2013-217265 beispielsweise offenbart ist, passt die ventilhubanpassende Vorrichtung eine Hubmenge eines Einlassventils und/oder eines Auslassventils der Verbrennungsmaschine (im Folgenden der Maschine) durch ein Nockenglied an, das mit einem Gleitstück, das sich zusammen mit einer Nockenwelle dreht, eine Einheit bildend vorgesehen ist.

Die ventilhubanpassende Vorrichtung, auf die ein elektromagnetischer Aktuator der vorliegenden Offenbarung angewendet ist, ist zuerst unter Bezugnahme auf 1 und 2 erläutert.

Wie in 1 und 2 gezeigt ist, ist die ventilhubanpassende Vorrichtung 50 aus einem Gleitstück 51, einer Nockenwelle 94, einer Einlassventilhubeinheit 52, dem elektromagnetischen Aktuator 101 und so weiter zusammengesetzt.

Das Gleitstück 51 wird in einer Drehrichtung 55 zusammen mit der Nockenwelle 94, einem Nocken 58 eines kleinen Hubs und einem Nocken 59 eines großen Hubs gedreht. Auf den Nocken 58 eines kleinen Hubs und den Nocken 59 eines großen Hubs ist gemeinsam als ein Nockenglied Bezug genommen. Das Gleitstück 51 ist an der Nockenwelle 94 auf eine solche Weise befestigt, dass dasselbe in einer axialen Richtung der Nockenwelle 94 beweglich ist. Eine spiralförmige Nut 511 ist an einer Außenperipherie des Gleitstücks 51 gebildet, sodass sich eine Nutposition allmählich an der Außenperipherie des Gleitstücks 51 in der axialen Richtung (einer Richtung senkrecht zu einer Blattoberfläche der Zeichnung von 1 oder 2) abhängig von einem Drehwinkel des Gleitstücks 51 ändert.

Der Nocken 58 eines kleinen Hubs und der Nocken 59 eines großen Hubs sind bei axial mittleren Positionen des Gleitstücks 51 benachbart zueinander vorgesehen. Sowohl der Nocken 58 eines kleinen Hubs als auch der Nocken 59 eines großen Hubs sind hinsichtlich eines Bezugskreises nach außen exzentrisch. Eine Exzentrizitätsmenge des Nockens 59 eines großen Hubs von dem Bezugskreis ist größer als dieselbe des Nocken 58 eines kleinen Hubs.

Die Einlassventilhubeinheit 52 hat ein Einlassventil 51, das in einem Zylinderkopf 53 der Maschine beweglich untergebracht ist. Das Einlassventil 91 ist mit dem Nocken 58 eines kleinen Hubs oder dem Nocken 59 eines großen Hubs selektiv in Berührung.

Der elektromagnetische Aktuator 101 (im Folgenden Aktuator 101) ist mit dem Gleitstück 51 und der Nockenwelle 94 in Berührung. Ein Ausgangsstift 60 des Aktuators 101 befindet sich genauer bei einer Position direkt über der spiralförmigen Nut 511 und ist mit der spiralförmigen Nut 511 bei einer Position abgewandt von der Einlassventilhubeinheit 52 in einer vertikalen Richtung im Eingriff.

Ein Betrieb der ventilhubanpassenden Vorrichtung 50 wird erläutert.

Die Einlassventilhubeinheit 52 wird durch ein Drehmoment des Nockens 58 eines kleinen Hubs oder des Nockens 59 eines großen Hubs, welcher auch immer mit der Einlassventilhubeinheit 52 in Berührung ist, nach unten gedrückt. Gemäß dem Herunterdrückbetrieb wird das Einlassventil 91, das in dem Zylinderkopf 53 vorgesehen ist, mit einer kleinen Hubmenge L1 (1) oder einer großen Hubmenge L2 (2) geöffnet.

Der Ausgangsstift 60 des Aktuators 101 wird zu einem Zeitpunkt, der von einer Steuereinheit (nicht gezeigt) befohlen wird, in einer Vorwärtsrichtung bewegt. Der Ausgangsstift 60 befindet sich auf einer Seite der Nockenwelle 94, sodass ein vorderes Ende 64 des Ausgangsstifts 60 in die spiralförmige Nut 511 eingeführt ist. Das Gleitstück 51 wird in der axialen Richtung der Nockenwelle 94 (der Richtung senkrecht zu der Blattoberfläche der Zeichnung) gemäß der Drehung des Gleitstücks 51 bewegt.

Wenn das Gleitstück 51 in der axialen Richtung der Nockenwelle 94 bewegt wird, ändert sich ein Berührungszustand der Einlassventilhubeinheit 52 mit dem Nockenglied (58, 59) von einer Berührung mit dem Nocken 58 eines kleinen Hubs zu einer Berührung mit dem Nocken 59 eines großen Hubs oder umgekehrt. Die Hubmenge L1 des Einlassventils 91 ändert sich zu der Hubmenge L2, wenn der Berührungszustand von dem Nocken 58 eines kleinen Hubs zu dem Nocken 59 eines großen Hubs geändert wird.

Wenn das vordere Ende 64 des Ausgangsstifts 60 von der spiralförmigen Nut 511 getrennt wird, wird der Ausgangsstift 60 durch das Drehmoment der Nockenwelle 94 zurückgedrückt.

(Erstes Ausführungsbeispiel)

Eine Struktur des Aktuators 101 ist unter Bezugnahme auf 3 bis 6 erläutert.

Wie in 3 und 4 gezeigt ist, ist der Aktuator 101 aus einer beweglichen Einheit 14, die in einer axialen Richtung des Aktuator 101 beweglich ist, und einer feststehenden Einheit 13, die an einem Maschinenkopf 90 fixiert ist, zusammengesetzt. Die bewegliche Einheit 14 und die feststehende Einheit 13 sind hinsichtlich einer Mittelachse des Aktuators 101 koaxial zueinander angeordnet.

Die bewegliche Einheit 14 hat den Ausgangsstift 60 und einen Anker 70.

Der Ausgangsstift 60 ist aus einem nicht magnetischen Material hergestellt und durch eine Hülse 80 an einem Gleitabschnitt 65 des Ausgangsstifts 60 beweglich getragen. Ein mittlerer Abschnitt des Ausgangsstifts 60 ist in einem Hülsenloch 85 der Hülse 80 untergebracht. Der Ausgangstift 60 ist von einem hinteren Ende 61 zu dem vorderen Ende 64 desselben oder umgekehrt in der axialen Richtung beweglich. Der Ausgangsstift 60 ist aus dem nichtmagnetischen Material, beispielsweise rostfreiem Austenitstahl, hergestellt.

Der Anker 70 ist aus einem magnetischen Material hergestellt und hat einen verbindenden Abschnitt 71. Der Anker 70 ist in der axialen Richtung zusammen mit dem Ausgangsstift 60 beweglich.

Der verbindende Abschnitt 71 hat ein verbindendes Loch 711, das sich in der axialen Richtung erstreckt und ein Bodenende hat. Das hintere Ende 61 des Ausgangsstifts 60 ist in das verbindende Loch 711 eingeführt, sodass der Ausgangsstift 60 mit dem Anker 70 fest verbunden ist. Der Anker 70 ist aus dem magnetischen Material, beispielsweise einem viel Kohlenstoff und Chrom enthaltenden Stahl, hergestellt. Eine höhere Festigkeit kann durch eine Wärmebehandlung erhalten werden.

Ein Hauptteil des Ankers 70 befindet sich in einem radial Inneren einer Spule 31. Ein Flanschabschnitt 72 ist an einem axialen Ende des Ankers 70, das ein Hinterseitenende abgewandt von dem verbindenden Abschnitt 71 in der axialen Richtung ist, gebildet. Ein Außendurchmesser des Flanschabschnitts 72 ist relativ groß und liegt einer vorderen Platte 44 der feststehenden Einheit 13 mit einem großen gegenüberliegenden Oberflächengebiet gegenüber.

Die feststehende Einheit 13 ist aus der Spule 31, einem Joch 35, einem Permanentmagneten 40, der vorderen Platte 44, einer hinteren Platte 45, einem Anschlagglied 46, das als ein Fixierungsglied funktioniert, einer Vorderseitenendplatte 48 und so weiter zusammengesetzt. Die hintere Platte 45, der Permanentmagnet 40 und die vordere Platte 44 bilden einen Hinterseiten-Endplattenabschnitt, der an einer hinteren Seite des Jochs 35 vorgesehen ist.

Eine Wicklung ist auf eine Außenperipherie eines Spulenkörpers 30 der Spule 31 gewickelt. Die Spule 31 erzeugt ein magnetisches Feld, wenn die Spule 31 von einer äußeren Leistungsquelle (nicht gezeigt) mit einer elektrischen Leistung versorgt wird.

Der Spulenkörper 30, in den der Anker 30 beweglich eingeführt ist, ist aus einem Harz zum Isolieren der Wicklung der Spule 31 von dem Anker 70 hergestellt.

Das Joch 35 ist aus einem magnetischen Material hergestellt und in einer zylindrischen Form, die zu der beweglichen Einheit 14 koaxial ist, gebildet. Das Joch 35 bringt die bewegliche Einheit 14, die Spule 31, den Permanentmagneten 40, die vordere Platte 44, die hintere Platte 45, das Anschlagglied 46 und die Vorderseitenendplatte 48 unter.

Ein Magnetismus wird zwischen dem Anker 70 und dem Joch 35 an solchen Abschnitten übertragen, bei denen der Anker 70 und das Joch 35 miteinander in Berührung sind oder einander nahe sind. Das Joch 35 bildet eine magnetische Schaltung, in der ein magnetischer Fluss durch den Anker 70, die hintere Platte 45 und die Vorderseitenendplatte 48 geht.

Das Joch 35 hat einen Flansch 39 und die Hülse 80, die miteinander eine Einheit bildend gebildet sind.

Der Flansch 39 erstreckt sich von einem radial Inneren des Aktuators 101 in einer radialen nach außen gehenden Richtung und ist an dem Maschinenkopf 90 fixiert.

Die Hülse 80 hat einen Basisabschnitt 81 und einen zylindrischen Abschnitt 84.

Der Basisabschnitt 81 ist in ein Fixierungsloch 92 des Maschinenkopfs 90 eingeführt. Ein Verschlussring 83 ist an einer Außenperipherie des Basisabschnitts 81 befestigt, um einen Zwischenraum zwischen der Außenperipherie des Basisabschnitts 81 und einer Innenperipherie des Fixierungslochs 92 zu verschließen.

Der zylindrische Abschnitt 84 erstreckt sich von dem Basisabschnitt 81 in einer Vorwärtsrichtung, um der Nockenwelle 94 gegenüberzuliegen. Das Hülsenloch 85 ist innerhalb des zylindrischen Abschnitts 84 entlang einer Mittelachse desselben gebildet, und der Ausgangsstift 60 ist in das Hülsenloch 85 beweglich eingeführt.

Der zylindrische Abschnitt 84 hat einen lagernden Abschnitt 844 zum beweglichen Tragen und Führen des Ausgangsstifts 60 zu der Nockenwelle 94, wenn der Ausgangsstift 60 in der Vorwärtsrichtung bewegt wird.

Der lagernde Abschnitt 844 ist an jedem axialen Ende der Hülse 80 gebildet, das heißt auf einer Seite des Basisabschnitts 81 und auf einer vorderen Seite des zylindrischen Abschnitts 84. Jeder der lagernden Abschnitte 844 ist in einer Berührung mit dem Ausgangsstift 60 beweglich und trägt auf der Seite des Basisabschnitts 81 und auf der vorderen Seite des zylindrischen Abschnitts 84 den Ausgangsstift 60 beweglich.

Der Permanentmagnet 40 ist in einer flachen Plattenform in einem Querschnitt in einer Ebene gebildet, die durch die Mittelachse des Aktuators 101 geht, und in einer ringförmigen Form in einem Querschnitt in einer Ebene senkrecht zu der Mittelachse des Aktuators 101 gebildet. Der Permanentmagnet 40 ist in der axialen Richtung magnetisiert, sodass unterschiedliche magnetische Pole auf jeder von axialen Endoberflächen des Permanentmagneten 40 erscheinen.

Das axiale Ende des Permanentmagneten 40 auf einer vorderen Seite zu der vorderen Platte 44 ist genauer als ein N-Pol magnetisiert, während das andere axiale Ende auf einer hinteren Seite zu der hinteren Platte 45 als ein S-Pol magnetisiert ist. Die Magnetisierung für den Permanentmagneten 40 kann umgekehrt sein. Ein Anschlageinführungsloch 401 ist in dem Permanentmagneten 40 gebildet, sodass das Anschlagglied 46 durch das Anschlageinführungsloch 401 entlang der Mittelachse des Aktuators 101 eingeführt ist.

Ein Neodym-Magnet wird beispielsweise als der Permanentmagnet 40 verwendet. Der Neodym-Magnet ist ein geformtes gesintertes Erzeugnis, das Neodym (Nd), Eisen (Fe) und Bor (B) als Hauptanteile aufweist. Ein Neodym-Magnet ist das gesinterte Erzeugnis, das aus Kristallkörnern zusammengesetzt ist. Der Neodym-Magnet entspricht einem brüchigen Material, da dasselbe ein kleines Gleiten bzw. Abgleiten des Kristalls hat.

Die vordere Platte 44 ist aus einem magnetischen Material hergestellt und in einer ringförmigen Form in dem Querschnitt derselben in der Ebene senkrecht zu der Mittelachse des Aktuators 101 gebildet. Die vordere Platte 44 ist an einer vorderen Seitenoberfläche des Permanentmagneten 40 fixiert. Ein Anschlageinführungsloch 441 ist ähnlicherweise in der vorderen Platte 44 gebildet, sodass das Anschlagglied 46 durch das Anschlageinführungsloch 441 eingeführt ist.

Auf eine ähnliche Art und Weise ist die hintere Platte 45 aus einem magnetischen Material hergestellt und in einer ringförmigen Form in dem Querschnitt derselben in der Ebene senkrecht zu der Mittelachse des Aktuators 101 gebildet. Die hintere Platte 45 ist an einer hinteren Seitenoberfläche des Permanentmagneten 40 fixiert. Eine Außenperipherieoberfläche 453 der hinteren Platte 45 liegt in einer radialen Richtung einer Innenperipherieoberfläche 351 des Jochs 35 gegenüber, und beide Oberflächen 453 und 351 sind miteinander in Berührung. Die hintere Platte 45 ist an dem Joch 35 durch ein Presseinsatzstück oder Schweißen fixiert.

Ein Anschlageinführungsloch 451 ist ähnlicherweise in der hinteren Platte 45 gebildet, sodass das Anschlagglied 46 durch das Anschlageinführungsloch 451 eingeführt ist.

Auf eine axiale Endoberfläche der vorderen Platte 44, die eine Oberfläche auf einer Seite der Spule 31 ist, ist als eine Vorderseitenoberfläche 443 Bezug genommen. Auf eine axiale Endoberfläche der hinteren Platte 45, die zu einem Äußeren freiliegt, ist als eine Hinterseitenoberfläche 457 Bezug genommen. Die Vorderseitenoberfläche 443 der vorderen Platte 44 liegt einer Hinterseitenoberfläche 721 des Flanschabschnitts 72 des Ankers 70 gegenüber. Auf den Flanschabschnitt 72 ist ferner als ein dem Magneten gegenüberliegender Abschnitt 72 Bezug genommen.

Das Anschlagglied 46 ist aus einem nichtmagnetischen Material hergestellt und in einer Stangenform gebildet. Das Anschlagglied 46 ist jeweils durch das Anschlageinführungsloch 441 der vorderen Platte 44, das Anschlageinführungsloch 401 des Permanentmagneten 40 und das Anschlageinführungsloch 451 der hinteren Platte 45 eingeführt.

Das Anschlagglied 46 fixiert die vordere Platte 44, den Permanentmagneten 40 und die hintere Platte 45 aneinander, sodass die vordere Platte 44, der Permanentmagnet 40 und die hintere Platte 45 als der Hinterseiten-Endplattenabschnitt gebildet sind, der hinsichtlich der beweglichen Einheit 14 stillsteht. Ein kleiner Zwischenraum kann zwischen dem Anschlagglied 46 und dem Permanentmagneten 40 in der radialen Richtung gebildet sein, sodass der Permanentmagnet 40 nicht zerbrochen wird, wenn das Anschlagglied 46 durch das Anschlageinführungsloch 401 des Permanentmagneten 40 eingeführt wird.

Eine Vorderseitenoberfläche 461 des Anschlagglieds 46 liegt der Hinterseitenoberfläche 721 des Flanschabschnitts 72 gegenüber. Das Anschlagglied 48 ist in die vordere Platte 44 eingeführt, sodass die Vorderseitenoberfläche 461 zu einem Äußeren freiliegt. Das Anschlagglied 46 ist aus einem nichtmagnetischen Material, beispielsweise einem Metall aus rostfreiem Austenitstahl, Harz, Gummi oder dergleichen, hergestellt.

Die Vorderseitenendplatte 48 ist aus einem magnetischen Material hergestellt und in einer ringförmigen Form in dem Querschnitt derselben in der Ebene senkrecht zu der Mittelachse des Aktuators 101 gebildet. Die Vorderseitenendplatte 48 hat ein Ankereinführungsloch 481, in das der Anker 70 beweglich eingeführt ist.

Die Vorderseitenendplatte 48 befindet sich an einem axialen Ende der Spule 31 auf einer Seite des verbindenden Abschnitts 71 des Ankers 70, sodass die Vorderseitenendplatte 48 an einem axialen Ende des Spulenkörpers 30 auf der Seite des verbindenden Abschnitts 71 fixiert ist.

Eine Außenperipherieoberfläche 482 der Vorderseitenendplatte 48 liegt der Innenperipherieoberfläche 351 des Jochs 35 auf einer Seite des Basisabschnitts 81 der Hülse 80 gegenüber, und beide Oberflächen 482 und 351 sind miteinander in Berührung. Die Vorderseitenendplatte 48 ist an das Joch 35 fest gepasst.

Sowohl das Joch 35, die vordere Platte 44, die hintere Platte 45 als auch die Vorderseitenendplatte 48 sind aus dem magnetischen Material, beispielsweise einem viel Kohlenstoff und Chrom enthaltenden Stahl, wie der Anker 70 hergestellt.

Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist auf eine Dicke der vorderen Platte 44 als eine Vorderplattendicke „TF” Bezug genommen, und auf eine Dicke der Vorderseitenendplatte 48 ist als eine Endplattendicke „TE” Bezug genommen.

Jede der Dicken „TF” und „TE” ist ausgelegt, sodass die Endplattendicke „TE” größer als die Vorderplattendicke „TF” (TE > TF) ist.

Ein Durchmesser des Flanschabschnitts 72 des Ankers 70 ist zusätzlich als ein Ankerdurchmesser „DA” definiert, ein Durchmesser der vorderen Platte 44 ist als ein Vorderplattendurchmesser „DF” definiert, und ein Durchmesser der hinteren Platte 45 ist als ein Hinterplattendurchmesser „DR” definiert. Der Ankerdurchmesser „DA” ist gleich einem maximalen Durchmesser des Ankers 70.

Jeder der Durchmesser „DF” und „DR” ist ausgelegt, sodass der Hinterplattendurchmesser „DR” größer als der Vorderplattendurchmesser „DF” (DR > DF) ist.

Jeder der Durchmesser „DA” und „DR” ist ferner ausgelegt, sodass der Hinterplattendurchmesser „DR” größer als der Ankerdurchmesser „DA” (DR > DA) ist.

Ein Betrieb des Aktuators 101 wird erläutert.

Der Aktuator 101 ist an dem Fixierungsloch 92 des Maschinenkopfs 90 fixiert, und der Ausgangsstift 60 wirkt auf die Nockenwelle 94 der ventilhubanpassenden Vorrichtung 50. Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist auf eine Bewegung des Ausgangsstifts 60 in eine Richtung näher zu der Nockenwelle 94 „als sich in einer Vorwärtsrichtung bewegend” Bezug genommen, während auf die Bewegung des Ausgangsstifts 60 in eine entgegengesetzte Richtung weg von der Nockenwelle 94 „als sich in eine Rückwärtsrichtung bewegend” Bezug genommen ist.

Wie in 4 gezeigt ist, dreht sich die Nockenwelle 94 um die Drehachse „C” derselben. Wenn der Ausgangsstift 60 einer Seite eines kurzen Radius „Ra” der Nockenwelle 94 gemäß der Drehung der Nockenwelle 94 gegenüberliegt, wird der Ausgangsstift 60 durch eine elektromagnetische Kraft, die durch die Spule 31 erzeugt wird, in der Vorwärtsrichtung bewegt. In dieser Situation ist das vordere Ende 64 des Ausgangsstifts 60 mit der spiralförmigen Nut 511 im Eingriff, und die ventilhubanpassende Vorrichtung 50 passt die Hubmenge L1 oder L2 der Einlassventilhubeinheit 52 gemäß der Drehung des Gleitstücks 51 an.

Wie in 3 gezeigt ist, wird der Ausgangsstift 60 durch das Drehmoment der Nockenwelle 94 in die Rückwärtsrichtung zurückgedrückt, wenn die Nockenwelle 94 von einer Position von 4, in der das vordere Ende 64 des Ausgangsstifts 60 mit der Nockenwelle 94 in Berührung ist, zu einer Position von 3 gedreht wird, in der der Ausgangsstift 60 einer Seite eines langen Radius „Rb” der Nockenwelle 94 gegenüberliegt. Auf eine Position des Ausgangsstifts 60, die von einer Rückwärtsgrenzposition um einen Rückziehaxialhub „Lu” getrennt ist, ist als eine zurückgezogene Position Bezug genommen. Bei der Rückwärtsbewegung des Ausgangsstifts 60 von der zurückgezogenen Position zu der Rückwärtsgrenzposition wird der Ausgangsstift 60 durch die magnetische Kraft des Permanentmagneten 40 des Aktuators 101 in die Rückwärtsrichtung bewegt.

Ein Betrieb der Spule 31 wird erläutert.

Die bewegliche Einheit 14 wird durch eine magnetisch anziehende Kraft des Permanentmagneten 40, die zwischen der Vorderseitenoberfläche 443 der vorderen Platte 44 und der Hinterseitenoberfläche 721 des Flanschabschnitts 72 erzeugt wird, bei der Rückwärtsgrenzposition gehalten, wenn die Spule 31 nicht mit einer elektrischen Leistung versorgt wird. Die magnetisch anziehende Kraft ist ausgelegt, um groß genug zu sein, um die bewegliche Einheit 14 über den Rückziehaxialhub „Lu” von der zurückgezogenen Position zu der Rückwärtsgrenzposition zu bewegen.

Wie durch gestrichelte Pfeile in 5 angegeben ist, wird durch den Permanentmagneten 40 eine magnetische Schaltung ϕM erzeugt, wenn die bewegliche Einheit 14 durch die magnetisch anziehende Kraft des Permanentmagneten 40 bei der Rückwärtsgrenzposition derselben gehalten wird.

Bei der magnetischen Schaltung ϕM geht ein magnetischer Fluss durch den N-Pol des Permanentmagneten 40, die vordere Platte 44, den Anker 70, die Vorderseitenendplatte 48, das Joch 35, die hintere Platte 45 und den S-Pol des Permanentmagneten 40.

Wenn die Spule 31 mit einer elektrischen Leistung versorgt wird, erzeugt die Spule 31 ein elektromagnetisches Feld, wobei eine Richtung eines magnetischen Flusses desselben derselben des magnetischen Felds entgegengesetzt ist, das durch den Permanentmagneten 40 erzeugt wird. Das elektromagnetische Feld, das durch die Spule 31 erzeugt wird, hat beispielsweise an einer vorderen Seite der Spule 31 (einer Seite näher zu dem verbindenden Abschnitt 71) einen S-Pol und an einer hinteren Seite der Spule 31 (einer Seite näher zu dem Flanschabschnitt 72) einen N-Pol. Eine Wicklungsrichtung der Spule 31 oder eine Richtung einer Versorgung eines elektrischen Stroms ist ausgelegt, sodass die Spule 31 das vorhergehende elektromagnetische Feld entgegengesetzt zu dem magnetischen Feld durch den Permanentmagneten 40 erzeugt.

Wenn das elektromagnetische Feld entgegengesetzt zu dem magnetischen Feld des Permanentmagneten 40 erzeugt wird, besitzen die vordere Platte 44 und der Flanschabschnitt 72 die gleiche magnetische Polarität zueinander, wobei eine magnetische Abstoßungskraft zwischen der Vorderseitenoberfläche 443 der vorderen Platte 44 und der Hinterseitenoberfläche 721 des Flanschabschnitts 72 erzeugt wird. Die bewegliche Einheit 14 wird durch die magnetische Abstoßungskraft von der Rückwärtsgrenzposition in die Vorwärtsrichtung bewegt.

26 zeigt einen Aktuator 100 gemäß einem Vergleichsbeispiel, das zum Stand der Technik gehört.

Bei dem Aktuator 900 wird eine bewegliche Einheit 903, die einen Permanentmagneten 902 hat, durch eine elektromagnetische Kraft, die durch eine Spule 901, die auf einen Spulenkörper 907 gewickelt ist, erzeugt wird, bewegt. Ein Ausgangsstift 904 der beweglichen Einheit 903, der mit einem Stator 906 in Berührung ist, wird davon getrennt.

Der Permanentmagnet ist allgemein aus Kristallkörnern zusammengesetzt. Der Permanentmagnet ist aus brüchigen Materialien hergestellt, da das Kristallgleiten klein ist. Als ein Resultat könnte im Aktuator 900 der Permanentmagnet 902 durch eine Anstoßkraft, die erzeugt wird, wenn die bewegliche Einheit 903, die den Permanentmagneten 902 aufweist, bewegt wird, zerbrochen werden.

Ein Stoßdämpfer 905 ist um den Permanentmagneten 902 herum vorgesehen, um zu verhindern, dass der Permanentmagnet 902 zerbrochen wird. Der Stoßdämpfer 905 ist aus beispielsweise Gummi, Metall oder dergleichen hergestellt. Bei dem Aktuator 900, der den Stoßdämpfer 905 hat, ist eine Zahl von Teilen erhöht, eine Größe des elektromagnetischen Aktuators ist größer, und ein Herstellungsaufwand ist erhöht.

Gemäß dem Aktuator des vorliegenden Ausführungsbeispiels kann jedoch eine Schlagzähigkeit mit einer einfachen Struktur erhöht werden, und ein Aktuator einer kleinen Größe kann erhalten werden.

(Vorteile)

  • (1) Die bewegliche Einheit 14 des Aktuators 101 ist aus lediglich dem Ausgangsstift 60 und dem Anker 70 zusammengesetzt. Der Permanentmagnet 40 ist in der feststehenden Einheit 13 vorgesehen. Da der Permanentmagnet 40 nicht bewegt wird, ist es möglich, ein mögliches Zerbrechen des Permanentmagneten 40 zu verhindern, das durch die Anstoßkraft, die erzeugt wird, wenn die bewegliche Einheit 14 bewegt wird, verursacht würde. Die Schlagzähigkeit kann dementsprechend verbessert werden. Da es zusätzlich nicht notwendig ist, den Stoßdämpfer vorzusehen, kann eine Zahl von Teilen für den Aktuator 101 reduziert werden. Der Aktuator 101 kann mit einem niedrigeren Aufwand hergestellt werden und kann hinsichtlich der Größe desselben kleiner gemacht werden.

Charakteristische Eigenschaften des Aktuators 101 des vorliegenden Ausführungsbeispiels und des Aktuators 900 des Stands der Technik sind unter Bezugnahme auf 6 erläutert.

In 6 bezeichnet eine horizontale Achse einen Axialhub „L (mm)” der beweglichen Einheit einschließlich der Rückwärtsgrenzposition „L0” und einer Vorwärtsgrenzposition „Lmax”. Eine vertikale Achse bezeichnet die magnetisch anziehende Kraft „N”, wobei ein positiver Wert (über einer Bezugslinie „N = 0”) die magnetische Kraft zum Anziehen der beweglichen Einheit in der Rückwärtsrichtung und ein negativer Wert (unter der Bezugslinie) die magnetische Kraft zum Anziehen der beweglichen Einheit in der Vorwärtsrichtung zeigt.

In einem Zustand, dass die Spule 31 nicht mit einer elektrischen Leistung versorgt wird, entspricht die magnetisch anziehende Kraft bei der Position „L0” der magnetischen Kraft zum Halten des Ankers 70 und der vorderen Platte 44. Wenn die magnetisch anziehende Kraft größer wird, wird eine Kraft zum Halten des Ankers 70 bei der Rückwärtsgrenzposition, bei der der Anker 70 mit dem Anschlagglied 46 in Berührung ist, größer. Wenn die magnetisch anziehende Kraft für den Anker 70 größer ist, wird der Anker 70 stabil gehalten, ohne durch eine Vibration der Maschine und/oder ein Gewicht der beweglichen Einheit 14 von der vorderen Platte 44 getrennt zu werden. Als ein Resultat erhöht sich eine Betriebsstabilität des Ankers 70.

In 6 zeigt eine durchgezogene Linie „AAUS” eine charakteristische Eigenschaft des Aktuators 101 in dem Zustand, dass die Spule 31 nicht mit einer elektrischen Leistung versorgt wird, während eine gestrichelte Linie „AEIN” eine charakteristische Eigenschaft des Aktuators 101 in dem Zustand zeigt, dass die Spule 31 mit der elektrischen Leistung versorgt wird. Eine Zweipunktkettenlinie „ABEZ” zeigt eine charakteristische Bezugseigenschaft des Aktuators 900 des Stands der Technik in dem Zustand, dass die Spule 901 nicht mit einer elektrischen Leistung versorgt wird.

Wenn die charakteristische Eigenschaft „AAUS” mit der charakteristischen Bezugseigenschaft „ABEZ” verglichen wird, ist die magnetisch anziehende Kraft (die Haltekraft) bei der Position „L0” gleich. Bei der vorliegenden Offenbarung umfasst das Wort „gleich” nicht nur „vollständig gleich”, sondern ferner „einen vernünftigen Fehlerbereich”.

In einem Axialhubbereich, der größer als eine Position „L3” bei dem Aktuator 900 des Stands der Technik ist, erhöht sich die magnetisch anziehende Kraft des negativen Werts, sowie sich der Axialhub der Vorwärtsgrenzposition nähert, wie durch die charakteristische Bezugseigenschaft „ABEZ” angegeben ist. Die magnetisch anziehende Kraft verringert sich mit anderen Worten, sowie der Anker von dem Permanentmagneten 902 mit einer Distanz, die größer als die Axialhubposition „L3” ist, getrennt wird.

Gemäß dem Aktuator 101 der vorliegenden Offenbarung unterscheidet sich jedoch die magnetische Schaltung von derselben des Aktuators 900 des Stands der Technik. Wie durch die charakteristische Eigenschaft „AAUS” angegeben ist, wird die magnetisch anziehende Kraft in dem Axialhubbereich, der größer als die Axialhubposition „L3” ist, konstant (das heißt, bei einem Wert von null).

Es ist mit anderen Worten möglich, eine Widerstandskraft durch den Magnetismus zu verringern, wenn der Ausgangsstift 60 von einer Seite der Nockenwelle zu einer Seite der Rückwärtsgrenzposition in dem Zustand hochgedrückt wird, dass die Spule 31 nicht mit einer elektrischen Leistung versorgt wird.

Wenn andererseits der Ausgangsstift 60 in die Vorwärtsrichtung bewegt wird, wird die Spule 31 mit der elektrischen Leistung versorgt. Wie durch die charakteristische Eigenschaft „AEIN” angegeben ist, erhöht sich die magnetisch anziehende Kraft des negativen Werts in dem Axialhubbereich, der größer als die Axialhubposition „L3” ist. Es ist daher möglich, eine magnetisch anziehende Kraft zu erhalten, die gleich derselben der charakteristischen Bezugseigenschaft „ABEZ” ist.

Wie im Vorhergehenden ist es bei dem Aktuator 101 möglich, durch die Stromversorgung der Spule 31 oder das Abschalten der Stromversorgung der Spule 31 die charakteristische Eigenschaft zu erhalten, die gleich der charakteristischen Bezugseigenschaft „ABEZ” ist.

  • (2) Da der Ausgangsstift 60 aus dem nichtmagnetischen Material hergestellt ist, ist es möglich, einen magnetischen Kurzschluss an dem Ausgangsstift 60 zu unterdrücken.

Da die Endplattendicke „TE” größer als die Vorderplattendicke „TF” ist, ist es möglich, einen magnetischen Kurzschluss in der vorderen Platte 44 zu unterdrücken.

Da die Außenperipherieoberfläche 453 der hinteren Platte 45 mit der Innenperipherieoberfläche 351 des Jochs 35 in Berührung ist, verringert sich ein magnetischer Widerstand zwischen der hinteren Platte 45 und dem Joch 35, und der magnetische Fluss kann durch die magnetische Schaltung ϕM ruhiger gehen.

Da der Hinterplattendurchmesser „DR” größer als der Vorderplattendurchmesser „DF” ist (DR > DF), ist es möglich, den magnetischen Kurzschluss zwischen der vorderen Platte 44 und dem Joch 35 zu unterdrücken.

Da zusätzlich der Hinterplattendurchmesser „DR” größer als der Ankerdurchmesser „DA” ist (DR > DA), ist es möglich, den magnetischen Kurzschluss zwischen dem Anker 70 und dem Joch 35 zu unterdrücken.

Da das Anschlagglied 46 aus dem nichtmagnetischen Material hergestellt ist, ist es möglich, den magnetischen Kurzschluss zwischen dem Anschlagglied 46 und der vorderen Platte 44 zu unterdrücken.

Gemäß der vorhergehenden Struktur ist es möglich, den magnetischen Kurzschluss bei der magnetischen Schaltung ϕM zu unterdrücken, und dadurch die magnetische Charakteristik des Aktuators 101 zu verbessern.

  • (3) Das Harz oder das Gummi wird als das nichtmagnetische Material für das Anschlagglied 46 verwendet. Da eine Energiedämpfungsleistung des Harzes oder des Gummis groß ist, ist es möglich, eine Schallenergie und eine Vibrationsenergie zu dämpfen. Als ein Resultat ist es möglich, die Schlagzähigkeit für den Permanentmagneten 40 zu verbessern, und eine Erzeugung eines Geräuschs und einer Vibration zu reduzieren.
  • (4) Eine Fehlausrichtung zwischen dem Ausgangsstift 60 und dem Gleitstück 51 wird durch die Hülse 80 reduziert, wenn der Ausgangsstift 60 in der Vorwärtsrichtung und/oder in der Rückwärtsrichtung bewegt wird. Der Aktuator 101 kann durch den Flansch 39 ohne Weiteres an dem Maschinenkopf 90 fixiert werden. Da zusätzlich das Joch 35, die Hülse 80 und der Flansch 39 eine Einheit bildend gebildet sind, ist eine Zahl der Teile reduziert.

(Zweites Ausführungsbeispiel)

Ein elektromagnetischer Aktuator 102 gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel ist unter Bezugnahme auf 7 bis 9 erläutert.

Der elektromagnetische Aktuator 102 (der Aktuator 102) unterscheidet sich von dem Aktuator 101 des ersten Ausführungsbeispiels dahingehend, dass ein Ankerhaltemanget 41 bei einer Innenoberfläche 352 des Jochs 35 vorgesehen ist.

Wie in 7 gezeigt ist, ist der Ankerhaltemagnet 41 an der Innenoberfläche 352 vorgesehen, die dem verbindenden Abschnitt 71 eines Akers 170 in der axialen Richtung gegenüberliegt. Der Ankerhaltemagnet 41 ist in der axialen Richtung magnetisiert, sodass unterschiedliche magnetische Pole bei jedem axialen Ende desselben erscheinen. Der Ankerhaltemanget 41 ist aus einem Neodym-Magnet auf die gleiche Art und Weise wie der Permanentmagnet 40 hergestellt. Der Ankerhaltemagnet 41 ist in einer ringförmigen Form gebildet.

Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel ist eine ringförmige Nut 713 in einer Vorderseitenoberfläche des Ankers 170 an einer Position zwischen dem verbindenden Loch 711 und einer Außenperipherie 712 des verbindenden Abschnitts 71 in der radialen Richtung gebildet. Die ringförmige Nut 713 hat die gleiche Form wie dieselbe des Ankerhaltemagneten 41.

Wie in 8 gezeigt ist, wird, wenn der Anker 170 und der Ausgangsstift 60 in der Vorwärtsrichtung bewegt werden, der Ankerhaltemagnet 41 in die ringförmige Nut 713 eingeführt. Wenn die Versorgung mit einer elektrischen Leistung der Spule 31 in einem Zustand abgeschaltet wird, dass der Ankerhaltemagnet 41 in die ringförmige Nut 713 eingeführt ist, wird ein solcher eingegriffener Zustand durch eine magnetisch anziehende Kraft des Ankerhaltemagneten 41 aufrechterhalten. Der Zustand, dass der Anker 170 und der Ausgangsstift 60 in der Vorwärtsrichtung bewegt wurden, wird mit anderen Worten aufrechterhalten.

Die gleichen Vorteile wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel können bei dem zweiten Ausführungsbeispiel erhalten werden. Der Zustand, dass der Anker 170 und der Ausgangsstift 60 in der Vorwärtsrichtung bewegt wurden, kann zusätzlich bei dem zweiten Ausführungsbeispiel durch die magnetisch anziehende Kraft des Ankerhaltemagneten 41 leichter aufrechterhalten werden.

Wie in 9 gezeigt ist, erhöht sich bei einer charakteristischen Linie „AAUS” des Aktuators 102 des zweiten Ausführungsbeispiels in dem Fall keiner Versorgung der Spule 31 mit einer elektrischen Leistung die magnetisch anziehende Kraft des negativen Werts in dem Axialhubbereich, der größer als „L3” ist. Es ist daher möglich, eine elektrische Energie, mit der die Spule 31 zu versorgen ist, zu reduzieren.

(Drittes Ausführungsbeispiel)

Ein elektromagnetischer Aktuator 103 gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel ist unter Bezugnahme auf 10 und 11 erläutert.

Wie in 10 gezeigt ist, unterscheidet sich der elektromagnetische Aktuator 103 (der Aktuator 103) von dem Aktuator 101 des ersten Ausführungsbeispiels dahingehend, dass eine Ausgangsstifthalteeinheit 36 in dem zylindrischen Abschnitt 84 vorgesehen ist. Mehrere Löcher 842, die sich in der radialen Richtung erstrecken, sind genauer an einer Innenperipherieoberfläche 841 des zylindrischen Abschnitts 84 eines Jochs 135 gebildet. Die Ausgangsstifthalteeinheit 36 ist für jedes der Löcher 842 vorgesehen.

Die Ausgangsstifthalteeinheit 36 hat einen Berührungsabschnitt 37 und eine Feder 38. Die Feder 38 spannt den Berührungsabschnitt 37 in einer radialen nach innen gehenden Richtung zu einer Außenperipherie eines Ausgangsstifts 160 vor.

Der Berührungsabschnitt 37 hat einen Querschnitt einer halbkreisförmigen Form in einer Ebene, die sich in der axialen Richtung des Aktuators 103 erstreckt. Ein Vorwärtsende des Berührungsabschnitts 37 ist mit einer gekrümmten Oberfläche gebildet.

Ein Ende der Feder 38 ist an dem zylindrischen Abschnitt 84 fixiert, während das andere Ende der Feder 38 mit dem Berührungsabschnitt 37 verbunden ist.

Mehrere Stiftlöcher 161 sind an einer Außenperipherieoberfläche 612 des Ausgangsstifts 160 gebildet, wobei das Stiftloch 161 eine ähnliche Größe wie dieselbe des Berührungsabschnitts 37 hat.

Das Stiftloch 161 hat in der Ebene, die sich in der axialen Richtung des Ausgangsstifts 160 erstreckt, einen Querschnitt einer rechtwinkligen Form. Das Stiftloch 161 ist in einer radial nach innen gehenden Richtung vertieft, sodass der Berührungsabschnitt 37 der Ausgangsstifthalteeinheit 36 mit dem Stiftloch 161 betrieblich in Eingriff gebracht wird.

Der Berührungsabschnitt 37 der Ausgangsstifthalteeinheit 36 wird in das Stiftloch 161 eingeführt, wenn der Anker 70 und der Ausgangsstift 160 in der Vorwärtsrichtung zu der Vorwärtsgrenzposition bewegt werden.

Wie in 11 gezeigt ist, wird, wenn die Ausgangsstifthalteeinheit 36 mit dem Stiftloch 161 im Eingriff ist, der Zustand, dass der Anker 70 und der Ausgangsstift 160 in der Vorwärtsrichtung bewegt wurden, durch eine Vorspannkraft der Feder 38 der Ausgangsstifthalteeinheit 36 aufrechterhalten.

Die zu dem ersten Ausführungsbeispiel gleichen Vorteile können bei dem dritten Ausführungsbeispiel erhalten werden. Da zusätzlich der Zustand, dass der Anker 70 und der Ausgangsstift 160 in der Vorwärtsrichtung bewegt wurden, ohne Weiteres aufrechterhalten werden kann, kann der zu dem zweiten Ausführungsbeispiel gleiche Vorteil ferner bei dem dritten Ausführungsbeispiel erhalten werden.

(Viertes Ausführungsbeispiel)

Ein elektromagnetischer Aktuator 104 gemäß einem vierten Ausführungsbeispiel ist unter Bezugnahme auf 12 erläutert.

Der elektromagnetische Aktuator 104 (der Aktuator 104) unterscheidet sich von dem Aktuator 101 des ersten Ausführungsbeispiels dahingehend, dass zwei bewegliche Einheiten 14 und zwei feststehende Einheiten 13 vorgesehen sind. Eine verbindende Struktur zwischen dem Anker und dem Ausgangsstift unterscheidet sich zusätzlich zu dem ersten Ausführungsbeispiel.

Wie in 12 gezeigt ist, hat genauer der Aktuator 104 ähnlich zu dem ersten Ausführungsbeispiel zwei Aktuatoren, die miteinander eine Einheit bildend gebildet sind.

Jeder der Permanentmagnete 40 ist in der axialen Richtung magnetisiert, sodass die Vorderseitenoberfläche derselben als der N-Pol magnetisiert ist, während die Hinterseitenoberfläche als der S-Pol magnetisiert ist.

Eine Mittelachse jedes Ankers 270 ist als „O1” bzw. „O2” angegeben, während eine Mittelachse jedes Ausgangsstifts 260 als „P1” bzw. „P2” angegeben ist. Wie in 12 gezeigt ist, ist jede der Mittelachsen „P1” und „P2” des Ausgangsstifts 260 von der entsprechenden Mittelachse „O1” oder „O2” des Ankers 270 in einer horizontalen Richtung versetzt.

Eine Distanz zwischen der Mittelachse „O1” und „O2” der Anker 270 ist als „D1” angegeben, während eine Distanz zwischen den Mittelachsen „P1” und „P2” der Ausgangsstifte 260 als „D2” angegeben ist. Jeder der Anker 270 ist mit dem entsprechenden Ausgangsstift 260 auf eine solche Weise verbunden, dass die Ausgangsstiftdistanz „D2” kleiner als die Ankerdistanz „D1” ist.

Bei jedem der Ausgangsstifte 260 ist ein verbindendes Durchgangsloch 613, das sich in der radialen Richtung erstreckt, an dem hinteren Endabschnitt 61 gebildet. Bei jedem der Anker 270 ist ein verbindender Hebel 714 mit dem verbindenden Abschnitt 71 verbunden.

Der verbindende Hebel 714 ist aus einem von dem Anker 270 getrennten Teil hergestellt, und ein hinteres Ende ist in das verbindende Loch 711 eingeführt. Der verbindende Hebel 714 hat auf der vorderen Seite desselben einen sich radial erstreckenden verbindenden Stift, der in das verbindende Durchgangsloch 613 des Ausgangsstifts 260 eingeführt ist. Bei jedem der Ankerabschnitte wird ein Versatz der Mittelachse „O1/O2” und/oder der Mittelachse „P1/P2” durch einen Eingriff zwischen dem verbinden Stift des verbindenden Hebels 714 und dem verbindenden Durchgangsloch 613 absorbiert.

Ein zylindrischer Abschnitt 184 der Hülle 80 ist als ein von dem Joch 35 getrenntes Teil gebildet. Der zylindrische Abschnitt 184 wird in das Joch 35 eingeführt, nachdem die beweglichen Einheiten 14 an den zylindrischen Abschnitt 184 gebaut wurden.

Bei dem Aktuator 104, der das Paar der beweglichen Einheiten 14 und das Paar der feststehenden Einheiten 13 hat, können zu dem ersten Ausführungsbeispiel gleichen Vorteile erhalten werden. Da zusätzlich die Mittelachsen „P1/P2” des Ausgangsstifts 260 bei der Position, die von der Mittelachse „O1/O2” des Ankers 270 versetzt ist, vorgesehen werden können, kann die Ausgangsstiftdistanz „D2” kleiner als die Ankerdistanz „D1” gemacht werden. Der Aktuator 104 kann als ein Resultat hinsichtlich der Größe desselben kleiner gemacht werden.

(Modifikationen)

  • (i) Der Permanentmagnet, der für den Aktuator zu verwenden ist, ist nicht auf den Neodym-Magneten zu begrenzen. Irgendwelche anderen Typen eines Magneten, wie zum Beispiel ein AlNiCo-Magnet, ein Ferritmagnet, ein flexibler Magnet, ein Samarium-Cobalt-Magnet, ein Eisen-Chrom-Cobalt-Magnet und so weiter, können als der Permanentmagnet 40 verwendet werden.
  • (ii) Das erste Ausführungsbeispiel kann auf die folgenden Arten und Weisen modifiziert sein.

Wie in 13 gezeigt ist, die einen modifizierten Aktuator 105 zeigt, können ein Ausgangsstift 360 und ein Anker 370 miteinander eine Einheit bildend gebildet sein. Da der Ausgangsstift 360 und der Anker 370 eine Einheit bildend gebildet sind, ist es möglich, eine Zahl von Teilen sowie eine Zahl von verbindenden Schritten zu reduzieren. Als ein Resultat kann das Zusammenbauverfahren des Aktuators 105 verbessert werden.

Wie in 14 gezeigt ist, die einen anderen modifizierten Aktuator 106 zeigt, sind ein Joch 235 und eine Vorderseitenendplatte 148 miteinander eine Einheit bildend gebildet.

Wie in 15 gezeigt ist, die einen weiter modifizierten Aktuator 107 zeigt, sind ein Joch 335 und eine hintere Platte 145 miteinander eine Einheit bildend gebildet. Bei dieser Modifikation entspricht ein Innendurchmesser des Jochs 335 dem Hinterplattendurchmesser „DR”. Die Hülse 80 ist zusätzlich als ein von dem Joch 335 getrenntes Teil gebildet, wobei die Hülse 80 mit dem Joch 335 verbunden wird, wenn der Aktuator 107 zusammengebaut wird.

Wie in 16 gezeigt ist, die einen weiter modifizierten Aktuator 108 zeigt, sind ein Joch 435, eine Vorderseitenendplatte 248 und eine hintere Platte 245 miteinander eine Einheit bildend gebildet.

Bei dieser Modifikation ist die Hülse 80 als ein von dem Joch 435 getrenntes Teil gebildet. Ein Ankerdurchmesser „DA” des Ankers 70 ist so ausgelegt, dass der Anker 70 durch die Spule 31 und die Vorderseitenendplatte 248 eingeführt werden kann. Die zu dem ersten Ausführungsbeispiel gleichen Vorteile können bei dieser Modifikation erhalten werden.

Wie in 17 gezeigt ist, die einen weiter modifizierten Aktuator 109 zeigt, ist ein Anschlagglied 146 nicht in eine hintere Platte 345 eingeführt, sondern lediglich durch die vordere Platte 44 und den Permanentmagneten 40 eingeführt. Bei dieser Modifikation ist es nicht notwendig, ein Durchgangsloch in der hinteren Platte 345 für das Anschlagglied 146 zu bilden, und die hintere Platte 345 ist in einer Scheibenform gebildet.

Wie in 18 gezeigt ist, die einen weiter modifizierten Aktuator 110 zeigt, sind die hintere Platte 45 und das Joch 35 durch ein Harzgussmaterial 49 bedeckt, um die hintere Platte 45 zu schützen.

Wie in 19 gezeigt ist, die einen weiter modifizierten Aktuator 111 zeigt, ist es nicht notwendig, den lagernden Abschnitt 844 an beiden axialen Enden des zylindrischen Abschnitts 84 vorzusehen. Der lagernde Abschnitt 844 kann nämlich lediglich an der vorderen Seite des zylindrischen Abschnitts 84 vorgesehen sein. Bei dieser Modifikation kann die Vorderseitenendplatte 48 als der lagernde Abschnitt funktionieren.

Wie in 20 gezeigt ist, die einen weiter modifizierten Aktuator 112 zeigt, sind die Strukturen, die dem Flansch 39 und dem zylindrischen Abschnitt 80 entsprechen, nicht gebildet. Zu dem ersten Ausführungsbeispiel ähnliche Vorteile können bei dieser Modifikation ebenfalls erhalten werden.

Wie in 21 gezeigt ist, die einen weiter modifizierten Aktuator 113 zeigt, ist eine Nut 722 in der Hinterseitenoberfläche 721 des dem Magneten gegenüberliegenden Abschnitts 72 gebildet. Die Nut 722 ist in einer ringförmigen Form in einer Ebene gebildet, die senkrecht zu der axialen Richtung des Aktuators 113 ist, und ein Querschnitt der Nut 722 in einer Ebene, die sich in der axialen Richtung erstreckt, ist in einer trapezoidförmigen Form gebildet.

Eine zwischen der vorderen Platte 44 und dem dem Magneten gegenüberliegenden Abschnitt 72 gegenüberliegende Oberfläche ist aufgrund der Nut 722 kleiner gemacht. In einem Fall, dass Öl bei dem Aktuator 113 als Schmiermittel verwendet wird, kann eine Haftkraft durch das Öl zwischen der vorderen Platte 44 und dem Anker 70 reduziert werden, wobei ein Beginn einer Bewegung des Ankers 70 ruhig vorgenommen werden kann.

Ein axiales Loch 715 kann zusätzlich in dem Anker 70 gebildet sein. Ein Luftwiderstand kann durch das axiale Loch 715 reduziert werden, wenn der Anker 70 in der Vorwärtsrichtung oder in der Rückwärtsrichtung bewegt wird. Das Anker 70 kann als ein Resultat in der Vorwärts- oder der Rückwärtsrichtung ruhig bewegt werden.

Die Form der Nut 722 ist nicht auf die ringförmige Form begrenzt. Die Nut 722 kann in einer kreisförmigen Form oder in einer polygonalen Form gebildet sein. Die vorhergehenden Vorteile können unabhängig von der Form der Nut 722 erhalten werden.

  • (iii) Das zweite Ausführungsbeispiel kann auf die folgenden Arten und Weisen weiter modifiziert sein.

Wie in 22 gezeigt ist, die einen weiter modifizierten Aktuator 114 zeigt, ist ein Ankerhaltemagnet 141 an einer Außenoberfläche 301 des Spulenkörpers 30 (einer Hinterseitenoberfläche des Spulenkörpers 30) auf einer axialen Seite abgewandt von der Vorderseitenendplatte 48 vorgesehen.

Der Ankerhaltemagnet 141 ist mit der Innenperipherieoberfläche 351 des Jochs 35 in Berührung. In 22 ist eine Position des Flanschabschnitts 72 des Ankers 70 in einem Zustand, dass der Anker 70 in der Vorwärtsrichtung bewegt wurde, durch eine Zweipunktkettenlinie angegeben.

Die zu dem zweiten Ausführungsbeispiel gleichen Vorteile können ferner bei der Struktur dieser Modifikation erhalten werden. Bei dieser Modifikation ist es nicht notwendig, die ringförmig geformte Nut 713 des zweiten Ausführungsbeispiels zu bilden.

  • (iv) Das vierte Ausführungsbeispiel kann auf die folgenden Arten und Weisen weiter modifiziert sein.

Wie in 23 gezeigt ist, die einen weiter modifizierten Aktuator 115 zeigt, sind zwei Aktuatoren 101 des ersten Ausführungsbeispiels miteinander kombiniert, sodass die Ausgangsstiftdistanz „D2” vergrößert ist. Bei dieser Modifikation ist die Mittelachse „P1/P2” jedes Ausgangsstifts 460 zu der Mittelachse „O1/O2” jedes Ankers 470 koaxial angeordnet.

Wie in 24 gezeigt ist, die einen weiter modifizierten Aktuator 116 zeigt, können die zwei Permanentmagnete 40 des Aktuators 104 des vierten Ausführungsbeispiels als ein Permanentmagnet 140 gebildet sein. Wie der Permanentmagnet 140 können zusätzlich die zwei hinteren Platten 45 des Aktuators 104 des vierten Ausführungsbeispiels als eine hintere Platte 445 gebildet sein.

Bei dem Aktuator, der die zwei feststehenden Einheiten hat, wie zum Beispiel das vierte Ausführungsbeispiel, das in 12 gezeigt ist, kann die Magnetisierung für jeden der Permanentmagnete auf die folgende Art und Weise modifiziert sein. Bei einem der Permanentmagnete 40 ist die vordere Seite als der N-Pol magnetisiert, und die hintere Seite ist als der S-Pol magnetisiert. Bei dem anderen Permanentmagnet ist die vordere Seite als der S-Pol magnetisiert, und die hintere Seite ist als der N-Pol magnetisiert.

Das zweite Ausführungsbeispiel kann mit dem vierten Ausführungsbeispiel kombiniert sein.

Wie in 25 gezeigt ist, die einen weiter modifizierten Aktuator 117 zeigt, kann jeder der Ankerhaltemagnete 241 und jede der Nuten 713 in einer zylindrischen Form gebildet sein. Jeder der Ankerhaltemagnete 241 und jede der Nuten 713 kann alternativ in einer polygonalen Form gebildet sein. Die zu dem zweiten Ausführungsbeispiel gleichen Vorteile können bei dieser Modifikation unabhängig von der Form des Magneten und der Nut erhalten werden. Das axiale Loch 715, das mit der Nut 713 in Verbindung steht, kann zusätzlich in dem Anker 270 und dem verbindenden Hebel 714 gebildet sein.

Die vorliegende Offenbarung ist nicht auf die vorhergehenden Ausführungsbeispiele und Modifikationen begrenzt, kann jedoch auf verschiedene Arten und Weise weiter modifiziert sein, ohne von dem Geist der vorliegenden Offenbarung abzuweichen.

ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG

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Zitierte Patentliteratur

  • US 6967550 B2 [0002]
  • EP 1421591 B1 [0002]
  • JP 2013-217265 [0032]