Title:
VERFAHREN ZUM PAAREN EINES SENSORKNOTENS FÜR EIN TRANSPORTKÜHLSYSTEM UNTER VERWENDUNG EINER HILFSVORRICHTUNG, EINE HILFSVORRICHTUNG ZUM PAAREN EINES SENSORKNOTENS UND EIN PAARUNGSSYSTEM FÜR EIN TRANSPORTKÜHLSYSTEM
Document Type and Number:
Kind Code:
A1

Abstract:

Ein Verfahren zum Paaren eines Sensorknotens eines Transportkühlsystems mit einem Koordinatorknoten unter Verwendung einer Hilfsvorrichtung in einem Kommunikationsnetzwerk wird bereitgestellt. Das Verfahren umfasst: Erlangen von Identifikationsinformationen des Sensorknotens durch die Hilfsvorrichtung; Verbinden mit dem Koordinatorknoten durch die Hilfsvorrichtung; Senden der Identifikationsinformationen des Sensorknotens an den Koordinatorknoten durch die Hilfsvorrichtung, sodass sich der Koordinatorknoten mit dem Sensorknoten paart; Empfangen eines Paarungsstatus des Sensorknotens und des Koordinatorknotens durch die Hilfsvorrichtung; und Anzeigen des Paarungsstatus durch die Hilfsvorrichtung.





Inventors:
Weber, Mark P., Minn. (Oakdale, US)
Srnec, Matthew, Minn. (Minnetonka, US)
Nelson, Matthew S., Minn. (Cottage Grove, US)
Sanders, Russell L., Minn. (Minnetonka, US)
Kroes, Paul J., Minn. (Eden Prairie, US)
Application Number:
DE102017113950
Publication Date:
12/28/2017
Filing Date:
06/23/2017
Assignee:
THERMO KING CORPORATION (Minn., Minneapolis, US)
International Classes:
H04W60/00; H04W12/06; H04W76/02; H04W84/18
Attorney, Agent or Firm:
Haseltine Lake LLP, 80538, München, DE
Claims:
1. Verfahren zum Paaren eines Sensorknotens für ein Transportkühlsystem mit einem Koordinatorknoten unter Verwendung einer Hilfsvorrichtung in einem Kommunikationsnetzwerk, wobei das Verfahren umfasst:
Erlangen von Identifikationsinformationen des Sensorknotens durch die Hilfsvorrichtung;
Verbinden mit dem Koordinatorknoten durch die Hilfsvorrichtung;
Senden, durch die Hilfsvorrichtung, der Identifikationsinformationen des Sensorknotens zum Koordinatorknoten, sodass sich der Koordinatorknoten mit dem Sensorknoten paart;
Empfangen eines Paarungsstatus des Sensorknotens und des Koordinatorknotens durch die Hilfsvorrichtung; und
Anzeigen des Paarungsstatus durch die Hilfsvorrichtung.

2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei das Verfahren weiter umfasst: Anweisen, durch die Hilfsvorrichtung, des Koordinatorknotens, sich mit dem Sensorknoten basierend auf den Identifikationsinformationen des Sensorknotens zu paaren, bevor die Hilfsvorrichtung den Paarungsstatus des Sensorknotens und des Koordinatorknotens empfängt.

3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, wobei die Hilfsvorrichtung den Paarungsstatus des Sensorknotens und des Koordinatorknotens vom Sensorknoten oder dem Koordinatorknoten empfängt.

4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1–3, wobei die Hilfsvorrichtung eine drahtlose tragbare elektronische Vorrichtung ist.

5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1–4, wobei der Koordinatorknoten ein WPAN-Koordinator ist und das Kommunikationsnetzwerk ein WPAN-Netzwerk ist, und wobei das WPAN-Netzwerk eines ist, das ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Bluetooth-Netzwerk, einem Nahfeldkommunikationsnetzwerk, einem WiFi Kommunikationsnetzwerk, einem Funkfrequenz-ID-System und einem ZigBee-Kommunikationsnetzwerk.

6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1–5, wobei das Erlangen von Identifikationsinformationen des Sensorknotens durch die Hilfsvorrichtung durch Lesen von mindestens einem von: einer MAC-Adresse, einem Barcode, einem Nahfeldkommunikationstag, einem Funkfrequenz-ID-Tag, einer Seriennummer in Verbindung mit einer MAC-Adresse und von Textinformationen zum Identifizieren des Sensorknotens ausgeführt wird.

7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1–6, wobei das Verfahren weiter umfasst: Erlangen der Identifikationsinformationen des Koordinatorknotens durch die Hilfsvorrichtung, bevor sich die Hilfsvorrichtung mit dem Koordinatorknoten verbindet.

8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1–7, wobei der Sensorknoten einer oder mehrere von einem Türsensor-Knoten, einem Temperatursensor-Knoten, einem Feuchtigkeitssensor-Knoten, einem Kraftstofffüllstandsgeber-Knoten, einem Lichtsensor-Knoten, einem Lastsensor-Knoten und einem Spannungssensor-Knoten zum Überwachen der Spannung einer Batterie ist, die einen Sensor für das Transportkühlsystem mit Strom versorgt.

9. Hilfsvorrichtung zum Paaren eines Sensorknotens für ein Transportkühlsystem mit einem Koordinatorknoten in einem Kommunikationsnetzwerk, wobei die Hilfsvorrichtung umfasst:
eine Informationserlangungseinheit zum Erlangen von Identifikationsinformationen des Sensorknotens;
eine Netzwerkeinheit zum Verbinden mit dem Koordinatorknoten;
eine Sendeeinheit zum Senden der Identifikationsinformationen des Sensorknotens zum Koordinatorknoten, sodass sich der Koordinatorknoten mit dem Sensorknoten paart;
eine Empfangseinheit zum Empfangen eines Paarungsstatus des Sensorknotens und des Koordinatorknotens; und
eine Anzeigeeinheit zum Anzeigen des Paarungsstatus.

10. Hilfsvorrichtung nach Anspruch 9, wobei die Hilfsvorrichtung weiter eine Steuereinheit umfasst, um den Koordinatorknoten anzuweisen, sich mit dem Sensorknoten basierend auf den Identifikationsinformationen des Sensorknotens zu paaren.

11. Hilfsvorrichtung nach einem der Ansprüche 9 oder 10, wobei die Empfangseinheit zum Empfangen des Paarungsstatus des Sensorknotens und des Koordinatorknotens vom Sensorknoten oder dem Koordinatorknoten dient.

12. Hilfsvorrichtung nach einem der Ansprüche 9–11, wobei die Hilfsvorrichtung eine drahtlose tragbare elektronische Vorrichtung mit einer Benutzerschnittstelle auf dem Bildschirm zum Anzeigen des Paarungsstatus ist.

13. Hilfsvorrichtung nach einem der Ansprüche 9–12, wobei das Kommunikationsnetzwerk ein WPAN-Netzwerk ist, und wobei das WPAN-Netzwerk eines ist, das ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Bluetooth-Netzwerk, einem Nahfeldkommunikationsnetzwerk, einem WiFi Kommunikationsnetzwerk, einem Funkfrequenz-ID-System und einem ZigBee-Kommunikationsnetzwerk.

14. Hilfsvorrichtung nach einem der Ansprüche 9–13, wobei der Sensorknoten mindestens eines von einer MAC-Adresse, einem Barcode, einem Nahfeldkommunikationstag, einem Funkfrequenz-ID-Tag, einer Seriennummer in Verbindung mit einer MAC-Adresse und von Textinformationen, die dem Koordinator ermöglichen, den Sensorknoten zu identifizieren, umfasst.

15. Hilfsvorrichtung nach einem der Ansprüche 9–14, wobei der Koordinatorknoten mindestens eines umfasst von: einer MAC-Adresse, einem Barcode, einem Nahfeldkommunikationstag, einem Funkfrequenz-ID-Tag, einer Seriennummer in Verbindung mit einer MAC-Adresse und Textinformationen, die der Hilfsvorrichtung ermöglichen, den Koordinatorknoten zu identifizieren.

16. Hilfsvorrichtung nach einem der Ansprüche 9–15, wobei der Sensorknoten des Transportkühlsystems einer ist von einem Türsensor-Knoten, einem Temperatursensor-Knoten, einem Feuchtigkeitssensor-Knoten, einem Kraftstoffstandgeber-Knoten, einem Lichtsensor-Knoten, einem Lastsensor-Knoten und einem Spannungssensor-Knoten, um die Spannung einer Batterie zu überwachen, die einen Sensor mit Strom versorgt.

17. Paarungssystem, das eine Hilfsvorrichtung zum Paaren eines Sensorknotens eines Transportkühlsystems mit einem Koordinatorknoten in einem Kommunikationsnetzwerk umfasst, wobei die Hilfsvorrichtung umfasst:
eine Informationserlangungseinheit zum Erlangen von Identifikationsinformationen des Sensorknotens;
eine Netzwerkeinheit zum Verbinden mit dem Koordinatorknoten;
eine Sendeeinheit zum Senden der Identifikationsinformationen des Sensorknotens zum Koordinatorknoten, sodass sich der Koordinatorknoten mit dem Sensorknoten paart;
eine Empfangseinheit zum Empfangen eines Paarungsstatus des Sensorknotens und des Koordinatorknotens; und
eine Anzeigeeinheit zum Anzeigen des Paarungsstatus.

18. Paarungssystem nach Anspruch 17, weiter umfassend:
einen Sensorknoten des Transportkühlsystems, der konfiguriert ist, einen Zustand innerhalb des Transportkühlsystems zu überwachen;
einen Koordinatorknoten, der konfiguriert ist, den Betrieb des Sensorknotens zu verwalten und zu überwachen; und
ein Kommunikationsnetzwerk, das den Sensorknoten mit dem Koordinatorknoten verbindet.

Description:
TECHNISCHES GEBIET

Hier beschriebene Ausführungsformen betreffen allgemein ein Transportkühlsystem, das generell verwendet wird, um einen Umgebungszustand (z. B. Temperatur, Feuchtigkeit, Luftqualität und dergleichen) innerhalb einer Transporteinheit (z. B. ein Behälter (wie ein Behälter auf einem Flachwagen, einem Container für Kombi-Verkehr usw.), ein Lastwagen, ein geschlossener Güterwagen oder eine andere ähnliche Transporteinheit (generell als eine „Transporteinheit” bezeichnet)) zu steuern. Insbesondere, betreffen hier beschriebene Ausführungsformen das Paaren eines Sensorknotens mit einem Koordinatorknoten für das Transportkühlsystem.

ALLGEMEINER STAND DER TECHNIK

Fracht wird gelagert und in einem Frachtraum einer Transporteinheit transportiert. Ein Transportkühlsystem ist gewöhnlich in die Transporteinheit eingebaut, um gewünschte Umgebungsbedingungen innerhalb des Frachtraums aufrechtzuerhalten. Sensoren werden typischerweise in der Transporteinheit vorgesehen, um die Umgebungsbedingungen oder den Zustand in Zusammenhang mit der Transporteinheit zu erfassen und zu überwachen. Häufig verwendete Sensoren umfassen einen Temperatursensor zum Überwachen der Temperatur innerhalb des Frachtraums, einen Türsensor zum Erfassen, ob eine Tür der Transporteinheit für Zugang zur Fracht geöffnet ist oder nicht, und einen Kraftstoffstandgeber zum Messen des Kraftstoffniveaus im Kraftstofftank der Transporteinheit. Die Sensoren melden die Daten, die sie erfassen, an eine Steuerung des Transportkühlsystems und erlangen Befehle von der Steuerung. Ein Koordinator kann verwendet werden, um an Stelle von der Steuerung die Daten der Sensoren über ein Kommunikationsnetzwerk zu empfangen. Daher ist es wünschenswert, ein Kommunikationsnetzwerk der Sensoren und des Koordinators in einem Transportkühlsystem herzustellen. Das Herstellen einer Paarungsverbindung zwischen einem Sensor und einem Koordinator eines Transportkühlsystems kann jedoch Herausforderungen darstellen.

KURZDARSTELLUNG

Hier beschriebene Ausführungsformen sind an Aspekte des Verwaltens eines Kommunikationsnetzwerks eines Sensors und eines Koordinators für ein Transportkühlsystem gerichtet. Insbesondere stellen diese Ausführungsformen Systeme und Verfahren zum Paaren eines Koordinatorknotens mit einem Sensorknoten unter Verwendung einer Hilfsvorrichtung bereit.

Diese Ausführungsformen vereinfachen die Paarungsverbindung des Sensorknotens und des Koordinatorknotens mit minimaler Benutzerinteraktion oder Kenntnis von Paarungskommunikationsknoten (ein oder mehrere Sensorknoten, ein oder mehrere Koordinatorknoten usw.). Der Sensorknoten kann mit dem Anschlussknoten ohne sich in einem sichtbaren Modus zu befinden gepaart werden. Diese Ausführungsformen können einem Benutzer auch ermöglichen, einen Status der Paarungsverbindung zu bestimmen.

Bei einer Ausführungsform wird ein Verfahren zum Paaren eines Sensorknotens für ein Transportkühlsystem mit einem Koordinatorknoten unter Verwendung einer Hilfsvorrichtung in einem Kommunikationsnetzwerk bereitgestellt. Das Verfahren umfasst: die Hilfsvorrichtung erlangt Identifikationsinformationen des Sensorknotens; die Hilfsvorrichtung verbindet mit dem Koordinatorknoten; die Hilfsvorrichtung sendet die Identifikationsinformationen des Sensorknotens zum Koordinatorknoten, sodass sich der Koordinatorknoten mit dem Sensorknoten paart; die Hilfsvorrichtung empfängt einen Paarungsstatus des Sensorknotens und des Koordinatorknotens; und die Hilfsvorrichtung zeigt den Paarungsstatus an.

Bei einer weiteren Ausführungsform wird eine Hilfsvorrichtung zum Paaren eines Sensorknotens für ein Transportkühlsystem mit einem Koordinatorknoten in einem Kommunikationsnetzwerk bereitgestellt. Die Hilfsvorrichtung umfasst eine Informationserlangungseinheit, eine Netzwerkeinheit, eine Steuereinheit, eine Empfangseinheit und eine Anzeigeeinheit. Die Informationserlangungseinheit erlangt Identifikationsinformationen des Sensorknotens. Die Netzwerkeinheit verbindet mit dem Koordinatorknoten. Die Sendeeinheit sendet die Identifikationsinformationen des Sensorknotens zum Koordinatorknoten, sodass sich der Koordinatorknoten mit dem Sensorknoten paart. Die Empfangseinheit empfängt einen Paarungsstatus des Sensorknotens und des Koordinatorknotens. Die Anzeigeeinheit zeigt den Paarungsstatus des Sensorknotens und des Koordinatorknotens an.

Bei noch einer weiteren Ausführungsform wird ein Paarungssystem für ein Transportkühlsystem bereitgestellt. Das Paarungssystem umfasst die vorstehend präsentierte Hilfsvorrichtung.

ZEICHNUNGEN

Diese und andere Merkmale, Aspekte und Vorteile der Aspekte dieser Offenbarung werden besser verstanden, wenn die folgende ausführliche Beschreibung unter Bezugnahme auf die begleitende Zeichnung gelesen wird, wobei:

1 eine schematische Darstellung eines Paarungssystems für eine Transporteinheit mit einem Transportkühlsystem gemäß einer Ausführungsform ist.

2 eine schematische Darstellung eines anderen beispielhaften Paarungssystems für eine Transporteinheit mit einem Transportkühlsystem gemäß einer weiteren Ausführungsform ist.

3 ein Ablaufdiagramm ist, das ein Verfahren zum Paaren eines Sensorknotens für ein Transportkühlsystem mit einem Koordinatorknoten unter Verwendung einer Hilfsvorrichtung in einem Kommunikationsnetzwerk gemäß einer Ausführungsform veranschaulicht.

4 eine schematische Darstellung einer beispielhaften Hilfsvorrichtung zum Paaren eines Sensorknotens für ein Transportkühlsystem mit einem Koordinatorknoten in einem Kommunikationsnetzwerk gemäß einer Ausführungsform ist.

Während die vorstehend identifizierten Zeichnungen bestimmte Ausführungsformen der Paarungsverfahren und Systeme zeigen, sind andere Ausführungsformen auch denkbar, wie dies in der Beschreibung vermerkt ist. In jedem Fall stellt diese Offenbarung veranschaulichte Ausführungsformen der Paarungsverfahren und Systeme mittels Darstellung und nicht Begrenzung dar. Viele andere Modifikationen und Ausführungsformen können von einem Fachmann entwickelt werden, die innerhalb des Umfangs und Sinns der Prinzipien der hierin beschriebenen Paarungsverfahren und Systeme fallen.

AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG

Die Ausführungsformen stellen Systeme und Verfahren zum Paaren eines Koordinatorknotens mit einem Sensorknoten unter Verwendung einer Hilfsvorrichtung bereit. Die Verwendung der Hilfsvorrichtung bei der Paarungsverbindung erfordert minimale Benutzerinteraktion oder Kenntnis des Paarens von Kommunikationsknoten. Der Sensorknoten kann mit dem Anschlussknoten gepaart werden, ohne sich in einem sichtbaren Modus zu befinden. Ein Benutzer kann auch einen Status der Paarungsverbindung leicht bestimmen.

1 ist ein Paarungssystem 100 für eine Transporteinheit 140 mit einem Transportkühlsystem 105. Das Transportkühlsystem 105 umfasst ein Transportkühlaggregat 160, das auf der Transporteinheit 140 vorgesehen ist. Das Transportkühlaggregat 160 kann ein Verdampfer-Kompressor-Kühlsystem oder jedes andere geeignete Kühlaggregat sein, das an einer Seitenwand der Transporteinheit 140 installiert wird. Das Transportkühlaggregat 160 ist konfiguriert, einen Innenraum 145 der Transporteinheit 140 umweltbedingt zu steuern, um einen gewünschten Umgebungszustand einschließlich Temperatur, Feuchtigkeit, Atmosphäre usw., innerhalb des Innenraums 145 aufrechtzuerhalten. Das Transportkühlaggregat 160 kann mit einer Steuerung (die nicht dargestellt ist) ausgestattet sein, um die Umgebungsbedingungen innerhalb des Innenraums 145 zu steuern.

Ein oder mehrere Sensorknoten, die symbolisch durch den Sensorknoten 110 in 1 dargestellt sind, können an verschiedenen Orten der Transporteinheit 140 vorgesehen sein. Der Sensorknoten 110 kann beispielsweise ein Kraftstofffüllstandsgeber, ein Transporteinheitsseitentürsensor zum Überwachen, ob eine Seitentür der Transporteinheit offen oder geschlossen ist, und ein Transporteinheitshintertürsensor usw. sein, wie gezeigt durch die Pfeile in 1. Der Sensorknoten 110 ist mit einer Antenne 115 ausgestattet, um aus der Ferne mit einem Koordinatorknoten 120 wie gezeigt in 1 zu kommunizieren. Der Sensorknoten 110 kann Sensoren ohne Antennen sein. Der Koordinatorknoten 120 ist konfiguriert, Daten zu empfangen, die durch den Sensorknoten 110 erfasst werden, und die Daten beispielsweise zur Steuerung zu senden. Der Koordinatorknoten 120 kann auch Befehle von der Steuerung an den Sensorknoten 110 senden, um den Betrieb des Sensorknotens 110 zu steuern. Der Koordinatorknoten 120 ist mit einer Antenne 125 ausgestattet, um aus der Ferne mit dem Sensorknoten 110 wie gezeigt in 1 zu kommunizieren. Der Koordinatorknoten 120 und der Sensorknoten 110 können gepaart werden, um Kommunikation dazwischen zu ermöglichen.

Es wird eine Hilfsvorrichtung 130 zum Unterstützen des Paarungsbetriebs bereitgestellt. Die Hilfsvorrichtung 130 kann eine drahtlose tragbare elektronische Vorrichtung, ein Laptop, ein Personal-Computer, ein individuelles Hardwareteil usw. sein. Bei einigen Ausführungsformen kann die Hilfsvorrichtung beispielsweise ein Mobiltelefon sein. Die Hilfsvorrichtung 130, der Sensorknoten 110 und der Koordinatorknoten 120 können miteinander durch ein Kommunikationsnetzwerk 180 kommunizieren. Das Kommunikationsnetzwerk 180 kann mehr als ein Kommunikationsprotokoll umfassen. Beispielsweise umfasst das Kommunikationsnetzwerk 180 einen ersten Netzwerkteil 182 wie ein Bluetooth-Netzwerk zwischen dem Sensorknoten 110 und einem Koordinatorknoten 120, einen zweiten Netzwerkteil 184 wie ein WiFi Netzwerk 184 zwischen dem Koordinatorknoten 120 und der Hilfsvorrichtung 130 und einen dritten Netzwerkteil 186 wie ein NFC-Netzwerk zwischen dem Sensorknoten 110 und der Hilfsvorrichtung 130. Die Hilfsvorrichtung 130 kann mit einem Bildschirm ausgestattet sein, sodass der Paarungsstatus dem Benutzer auf dem Bildschirm angezeigt werden kann. Paarungsstatusinformationen, die angezeigt werden können, können umfassen: eine Seriennummer und/oder Modell des Sensorknotens 110, Daten, die durch den Sensorknoten 110 gemessen werden (z. B. eine Temperatur, Öltankpegel usw.), Konfigurationsinformationen, die mit dem Verbinden eines Sensorknotens 110 mit einer bestimmten Arbeitszone verbunden sind, usw. Die Paarungsstatusinformation können beispielsweise auch eine oder mehrere Paarungsoptionen für den Benutzer, einen aktuellen Status des Paarungssystems usw. umfassen. Die Paarungsstatusinformation können auf einer graphischen Anzeige unter Verwendung von Worten oder Bildern während des Paarungsablaufs bereitgestellt werden. Dies ermöglicht dem Benutzer, den Status der Paarungsverbindung in einer einfachen und freundlichen Weise zu bestimmen. D. h., der Benutzer kann den Status der Paarungsverbindung erlangen, ohne sich beispielsweise daran erinnern zu müssen oder in einem Benutzerhandbuch nachzuschauen zu müssen, welchen Status verschiedene blinkende LED-Codesignale darstellen.

2 ist eine schematische Darstellung eines weiteren beispielhaften Paarungssystems 200 für eine Transporteinheit 240 mit einem Transportkühlsystem 205 gemäß einer weiteren Ausführungsform. Die Hilfsvorrichtung 230 kann die Identifikationsinformationen des Sensorknotens 210 von einem Cloud-Server 250 erlangen. Das Transportkühlsystem 205 umfasst ein Transportkühlaggregat 260, das auf der Transporteinheit 240 vorgesehen ist. Das Transportkühlaggregat 260 ist konfiguriert, einen Innenraum 245 der Transporteinheit 240 umweltbedingt zu steuern, um einen gewünschten Umgebungszustand aufrechtzuerhalten. Das Paarungssystem 200 kann die Paarungsverbindung mittels der Verwendung des Cloud-Servers 250 durchführen. Während Sensoren und Koordinatoren gefertigt werden, wird eine Datenbank zum Speichern von beispielsweise der MAC-Adresse (Medienzugriffssteuerungsadresse, welche die physische oder Hardwareadresse einer Netzwerkvorrichtung ist) zusammen mit der Seriennummer für jeden Sensor und Koordinator erstellt. Ein Benutzer, der beispielsweise mehrere Sensoren und einen Koordinator erwirbt, kann auf den Cloud-Server 250 durch Anmelden an einer Hilfsvorrichtung 230, einem Personal-Computer, mit einem Benutzerkonto, um die Sensoren und den Koordinator im Kommunikationsnetzwerk des Benutzers wie einem Bluetooth-Netzwerk zu paaren, zugreifen, nachdem die Sensoren und der Koordinator installiert und eingeschaltet sind. Der Benutzer kann die Liste der Sensoren und des Koordinators sehen, die er erworben, aber noch nicht gepaart hat. Der Benutzer kann die zu paarenden Sensoren und den Koordinator aus der Liste auswählen. Der Personal-Computer erlangt die MAC-Adresse und die Seriennummer der ausgewählten Sensoren, die zu paaren sind, und sendet die Identifikationsinformationen an den ausgewählten Koordinator. Dann paart der Koordinator alle ausgewählten Sensoren und sendet den Paarungsstatus dieser Sensoren und des Koordinators an den Personal-Computer. Wenn die Paarungsstatusinformationen zeigen, dass eine Paarungsverbindung zwischen einigen oder allen dieser Sensoren fehlschlägt, dann kann der Benutzer eine weitere Runde an Paarungsbetrieb initiieren.

Bei einigen Ausführungsformen kann die Hilfsvorrichtung 230 die Identifikationsinformationen des Koordinatorknotens 220 vor dem Verbinden mit dem Koordinatorknoten 220 erlangen, um sicherzustellen, dass die Hilfsvorrichtung 230 mit dem gewünschten Koordinatorknoten 220 verbunden ist, speziell, wenn es mehr als einen Koordinator im Kommunikationsnetzwerk eines Benutzers gibt. Der Personal-Computer kann auch die MAC-Adresse und die Seriennummer des Koordinatorknotens 220 vom Cloud-Server 250 erlangen.

Der Sensorknoten kann einer oder mehrere von einem Türsensor-Knoten, einem Temperatursensor-Knoten, einem Feuchtigkeitssensor-Knoten, einem Kraftstofffüllstandsgeber-Knoten, einem Lichtsensor-Knoten, einem Lastsensor-Knoten und einem Spannungssensor-Knoten zum Überwachen der Spannung einer Batterie sein, die einen Sensor für das Transportkühlaggregat mit Strom versorgt. Jeder für ein Transportkühlaggregat anwendbarer Sensorknoten kann mit dem vorstehenden Paarungssystem gepaart werden.

3 ist ein Ablaufdiagramm, das ein Verfahren 300 zum Paaren eines Sensorknotens für ein Transportkühlsystem mit einem Koordinatorknoten unter Verwendung einer Hilfsvorrichtung in einem Kommunikationsnetzwerk gemäß einer Ausführungsform veranschaulicht. Das Verfahren kann den Paarungsbetrieb unter Erforderung von minimaler Benutzerinteraktion oder von Kenntnissen des Paarens von Kommunikationsknoten vereinfachen. Der Sensorknoten kann mit dem Anschlussknoten gepaart werden, ohne sich in einem sichtbaren Modus zu befinden. Ein Benutzer kann auch einen Status der Paarungsverbindung leicht bestimmen.

Die Details dessen, wie das Verfahren implementiert wird, sind wie folgt. Das Verfahren beginnt bei 305, wobei eine Hilfsvorrichtung (z. B. die Hilfsvorrichtungen 130, 230 gezeigt in den 1 und 2) Identifikationsinformationen eines Sensorknotens (z. B. die Sensorknoten 110, 210 gezeigt in den 1 und 2) erlangt. Die Hilfsvorrichtung kann zur Erleichterung des Paarungsbetriebs des Sensorknotens und des Koordinatorknotens verwendet werden. Bei 305 kann die Hilfsvorrichtung die Identifikationsinformationen des Sensorknotens mit einem Transceiver oder einem I/O-Teil der Hilfsvorrichtung durch ein Kommunikationsnetzwerk (z. B. die Kommunikationsnetzwerke 180, 280 gezeigt in den 1 und 2), das die Sensorknoten, den Koordinatorknoten und die Hilfsvorrichtung verbindet, erlangen. Die Hilfsvorrichtung kann Identifikationsinformationen des Sensorknotens durch Lesen von beispielsweise einer MAC-Adresse, eines gekennzeichneten Strings, eines Barcodes, eines Nahfeldkommunikations-(NFC)-Tags, eines Funkfrequenz-ID-Tags, einer Seriennummer, die der MAC-Adresse des Sensorknotens 10 entspricht, usw. erlangen.

Das Kommunikationsnetzwerk, das auf Paarungsverfahren 300 anwendbar ist, kann ein Wireless Personal Area Network (WPAN) sein. Das WPAN-Netzwerk kann ein Bluetooth-Netzwerk, ein NFC-Netzwerk, ein WiFi-Kommunikationsnetzwerk, ein Funkfrequenz-ID-(RFID)-Netzwerk und ein ZigBee-Kommunikationsnetzwerk usw. sein. Ein Benutzer kann eines dieser Netzwerke unter Berücksichtigung der Komplexität des Netzwerkprotokolls, von Hardwarekosten, Kommunikationsbereichen zwischen dem Sensorknoten, dem Koordinatorknoten, der Hilfsvorrichtung und anderer damit in Zusammenhang stehender Faktoren auswählen. Es kann beispielsweise verhältnismäßig einfach sein, eine Bluetooth-Verbindung einzurichten, da ein Benutzer einfach nur die MAC-Adresse übergeben muss. Das Einrichten einer WiFi-Verbindung kann schwieriger sein. Es kann erforderlich sein, dass sich die Hilfsvorrichtung mit dem Sensorknoten über eine direkte WiFi-Verbindung verbindet. Zuerst werden die WiFi-Netzinformationen eingerichtet, dann zum WiFi-Netzwerk, das verwendet wird, gewechselt und dann die Sensorknoteninformationen zum Koordinatorknoten kommuniziert, der dann mit dem Sensorknoten kommunizieren kann. Bei einer weiteren Ausführungsform kann das Kommunikationsnetzwerk ein NFC-Netzwerk sein. Das NFC Netzwerk kann konfiguriert sein, in einem 13.56-MHz-Frequenzband zu arbeiten und kann einen maximalen Leseabstand von einigen Zentimetern aufweisen. Der Sensorknoten kann ein NFC-Tag aufweisen, in dem die Identifikationsinformationen des Sensorknotens gespeichert sein können. Die Hilfsvorrichtung kann einen NFC-Leser umfassen. Um den Paarungsbetrieb zu initiieren, kann ein Benutzer den Sensorknoten und die Hilfsvorrichtung nahe aneinander halten. Sobald sich die Hilfsvorrichtung innerhalb des effektiven NFC-Kommunikationsabstandes befindet, kann sie beginnen, mit dem Sensorknoten zu kommunizieren, d. h., der Leser der Hilfsvorrichtung kann den NFC-Tag des Sensorknotens lesen und die Identifikationsinformationen des Sensorknotens erlangen. Bei einigen Ausführungsformen kann das Kommunikationsnetzwerk ein Bluetooth-Netzwerk sein.

Bei 310 verbindet die Hilfsvorrichtung mit dem Koordinatorknoten. Dies kann durch die Hilfsvorrichtung ausgeführt werden, die eine Anforderung an den Koordinator sendet, oder durch Einstellen des Koordinators auf einen sichtbaren Modus, welcher der Hilfsvorrichtung ermöglicht, den Koordinator zu entdecken. Der Koordinator kann beispielsweise als eine direkte WiFi-Verbindungsart senden, den die Hilfsvorrichtung sehen und verwenden kann, um mit dem Koordinator zu verbinden. Dies ermöglicht dem Koordinator und der Hilfsvorrichtung, zu kommunizieren und auch beispielsweise mit anderen Knoten im WiFi-Netzwerk zu sprechen.

Bei einem weiteren Beispiel kann der Koordinator eine NFC-Verbindung verwenden, welche die Hilfsvorrichtung verwenden kann, um eine Bluetooth-Verbindungs-MAC-Adresse zu erhalten. Die Hilfsvorrichtung kann mit dem Koordinator unter Verwendung der Bluetooth-Verbindungs-MAC-Adresse verbinden und dann beginnen, mit dem Koordinator über ein Bluetooth-Netzwerk zu kommunizieren.

Es gibt auch Beispiele, bei denen eine Hilfsvorrichtung auf die Adresse eines Koordinators zugreifen kann. Bei diesen Beispielen kann die Hilfsvorrichtung direkt eine Verbindung mit dem Koordinator unter Verwendung einer zugänglichen Koordinatoradresse herstellen. Wenn die Verbindung hergestellt ist, schreitet das Verfahren 300 zu 315 fort.

Bei 315 sendet die Hilfsvorrichtung die Identifikationsinformationen des Sensorknotens an den Koordinatorknoten. Bei einigen Ausführungsformen umfasst die Hilfsvorrichtung einen Transceiver und/oder I/O-Teil, um die Identifikationsinformationen an den Koordinatorknoten zu senden. Mit den Identifikationsinformationen des Sensorknotens 110 kann sich der Koordinatorknoten 120 mit dem Sensorknoten 110 paaren, ohne dass sich der Sensorknoten und/oder Koordinatorknoten in einem sichtbaren Modus befinden. Bei einigen Ausführungsformen kann mehr als ein Teil von Identifikationsinformationen verwendet werden, um den Koordinatorknoten mit dem Sensorknoten richtig zu verbinden. Die Hilfsvorrichtung kann beispielsweise sowohl eine MAC-Adresse als auch einen gekennzeichneten String eines Sensorknotens erlangen, um einem Koordinatorknoten zu ermöglichen, sich mit diesem Sensorknoten zu verbinden. Der Koordinatorknoten kann den Paarungsbetrieb von selbst initiieren sobald er die Identifikationsinformationen des Sensorknotens empfängt. Die Hilfsvorrichtung kann eine Nachricht zum Koordinatorknoten senden, die den Koordinatorknoten anweist, den Paarungsbetrieb mit dem Sensorknoten durchzuführen.

Bei 320 empfängt die Hilfsvorrichtung Paarungsstatusrückinformationen vom Sensorknoten und/oder dem Koordinatorknoten bezüglich des Paarungsstatus des Sensorknotens mit dem Koordinatorknoten. Das Verfahren 300 schreitet dann zu 325 fort. Die Paarungsstatusrückinformationen können beispielsweise anzeigen, ob die Verbindung hergestellt ist, die Signalstärke der Verbindung, einen Fehlercode usw. Der Koordinatorknoten oder der Sensorknoten kann die Paarungsstatusrückinformationen automatisch zur Hilfsvorrichtung senden, nachdem die Koordinatorknoten versucht haben, sich mit dem Sensorknoten zu paaren.

Bei 325 zeigt die Hilfsvorrichtung 130, 230 den Paarungsstatus eines Benutzers unter Verwendung der empfangenen Paarungsstatusrückinformationen an. Die Hilfsvorrichtung 130, 230 kann dem Benutzer den Paarungsstatus unter Verwendung von beispielsweise Worten und/oder Bildern anzeigen, sodass der Benutzer die Paarungsresultate leicht, unmittelbar und direkt erlangen und entschlüsseln kann. Die Hilfsvorrichtung 130, 230 kann dem Benutzer auch einen Fehler basierend auf dem Fehlercode, der vom Koordinatorknoten oder dem Sensorknoten gesendet wird, anzeigen, um dem Benutzer zu helfen, den Fehler zu identifizieren. Der Benutzer kann die Hilfsvorrichtung betreiben, um das Paarungsverfahren 300 erneut durchzuführen, wenn der Paarungsstatus anzeigt, dass die Paarungsverbindungsherstellung fehlschlägt.

Es sollte beachtet werden, dass das Paarungsverfahren 300 in jeder durchführbaren Reihenfolge implementiert werden kann. Die Hilfsvorrichtung kann beispielsweise mit dem Koordinatorknoten vor oder während dem Erlangen von Identifikationsinformationen des Sensorknotens verbinden. Zusätzlich zu 305325 kann es abhängig von dem verwendeten Netzwerkprotokoll andere dazwischen befindliche Operationen geben. Wenn beispielsweise ein WiFi-Netzwerk verwendet wird, kann die Hilfsvorrichtung mit dem Sensorknoten zuerst über eine direkte WiFi-Verbindung verbinden, die WiFi-Netzwerkinformationen einrichten, dann zum WiFi-Netzwerk wechseln, das vor dem Ausführen der Operationen 305325 verwendet wird.

4 ist eine schematische Darstellung einer beispielhaften Hilfsvorrichtung zum Paaren eines Sensorknotens eines Transportkühlaggregats mit einem Koordinatorknoten in einem Kommunikationsnetzwerk gemäß einer Ausführungsform. Die Hilfsvorrichtung 430 umfasst ein Kommunikationsmodul 431, einen Speicher 432, eine Anzeige 433 und eine Steuerung 434. Das Kommunikationsmodul 431 kann beispielsweise das Bluetooth-Modul eines Smartphones, ein Netzwerkport eines Personal-Computers oder ein Barcodeleser sein. Das Kommunikationsmodul 431 kann konfiguriert sein, Identifikationsinformationen eines Sensorknotens (z. B. die Sensorknoten 110, 210 gezeigt in den 1 und 2) zu erlangen. Das Kommunikationsmodul 431 ist auch konfiguriert, mit einem Koordinatorknoten (z. B. die Koordinatorknoten 120, 220 gezeigt in den 1 und 2) zu verbinden und die Identifikationsinformationen eines Sensorknotens an einen Koordinatorknoten zu senden.

Der Speicher 432 kann die Identifikationsinformationen und die Paarungsstatusinformationen, die durch das Kommunikationsmodul 431 erlangt wurden, speichern. Die Anzeige 433 kann beispielsweise der Bildschirm eines Mobiltelefons oder eines Personal-Computers sein. Die Anzeige 433 kann einen Paarungsstatus eines Sensorknotens und eines Koordinatorknotens 120, 220 vom Speicher 432 empfangen und einen Paarungsstatus einem Benutzer anzeigen. Die Anzeige 433 kann eine grafische Benutzeroberfläche (GUI) umfassen, um den Paarungsstatus und andere damit verbundene Informationen dem Benutzer in Worten oder Bildern zu präsentieren (z. B. Paarungsoptionen für den Benutzer). Die Anzeige 433 mit einer GUI kann beispielsweise verhindern, dass sich der Benutzer LED-Statusanzeigen merken oder in einem Benutzerhandbuch nachschauen muss. Die Steuerung 534 kann ein Computerprozessor sein. Sie kann Logiksteuerung durchführen, die einen Koordinatorknoten anweist, sich mit einem Sensorknoten basierend auf Identifikationsinformationen des Sensorknotens zu paaren.

Hier beschriebene Ausführungsformen stellen vorteilhafterweise eine Hilfsvorrichtung zum Paaren eines Sensorknotens eines Transportkühlaggregats mit einem Koordinatorknoten, ein Verfahren zum Ausführen des Paarens und ein Paarungssystem, das die Hilfsvorrichtung umfasst, bereit. Die Hilfsvorrichtung, das Verfahren und das Paarungssystem erfordern nicht, dass ein Benutzer irgendetwas über das Kommunikationsnetzwerk weiß. Der Koordinatorknoten führt die Paarungsverbindung basierend auf den Identifikationsinformationen des Sensorknotens durch, welche die Hilfsvorrichtung an den Koordinatorknoten gesendet hat. Der Benutzer muss auch keine Vorrichtung, einschließlich des Sensorknotens und des Koordinatorknotens, auf bestimmte Modi zu bestimmten Zeiten einstellen. Der Benutzer muss beispielsweise auf keinen Sensorknoten mit einem bestimmten Verzögerungsbereich doppeltippen, um den Sensorknoten in einen sichtbaren Modus zu triggern. Dies bedeutet auch, dass sich der Sensorknoten nicht in Reichweite befinden muss, um ihn mit dem Koordinatorknoten zu paaren, da ein sichtbarer Modus des Sensorknotens überhaupt nicht erforderlich ist. Der Benutzer muss auch keine Tasten zum Auswählen einer Zone an einem Koordinatorknoten drücken, bei dem der Benutzer den Sensorknoten hinzufügen möchte, und den Paarungsstatus von einer LED-Leuchte erhalten, die in einer bestimmten Reihenfolge blinkt. Die Hilfsvorrichtung, das Verfahren und das Paarungssystem ermöglichen dem Benutzer, ein Paaren zwischen einem Sensorknoten und einem Koordinatorknoten auszuführen, ohne mit dem Sensorknoten und dem Koordinatorknoten physisch zu interagieren. Der Paarungsstatus des Sensorknotens und des Koordinatorknotens ist in einer verständlicheren Weise veranschaulicht. Wenn es mehrere Sensorknoten gibt, die zu paaren sind, muss der Benutzer keine Paarungsprozedur zum Paaren jedes Sensorknotens durchlaufen. D. h., zwei oder mehr der mehreren der Sensorknoten können mittels einmaligem Durchlaufen der Paarungsprozedur gepaart werden.

Während die Ausführungsformen in Form von verschiedenen spezifischen Ausführungsformen beschrieben wurden, wird der Fachmann erkennen, dass die Ausführungsformen mit einer Modifikation innerhalb des Sinns und Umfangs der Aspekte praktiziert werden können.

Aspekte

Es versteht sich, dass jegliche der Aspekte 1–12, 13–23 und 24–25 kombiniert werden können.

  • 1. Ein Verfahren zum Paaren eines Sensorknotens für ein Transportkühlsystem mit einem Koordinatorknoten unter Verwendung einer Hilfsvorrichtung in einem Kommunikationsnetzwerk, wobei das Verfahren umfasst:
    Erlangen von Identifikationsinformationen des Sensorknotens durch die Hilfsvorrichtung;
    Verbinden mit dem Koordinatorknoten durch die Hilfsvorrichtung;
    Senden, durch die Hilfsvorrichtung, der Identifikationsinformationen des Sensorknotens zum Koordinatorknoten, sodass sich der Koordinatorknoten mit dem Sensorknoten paart;
    Empfangen des Paarungsstatus des Sensorknotens und des Koordinatorknotens durch die Hilfsvorrichtung; und
    Anzeigen des Paarungsstatus durch die Hilfsvorrichtung.
  • Aspekt 2. Das Verfahren nach Aspekt 1, wobei das Verfahren weiter umfasst: Anweisen des Koordinatorknotens durch die Hilfsvorrichtung, sich mit dem Sensorknoten basierend auf den Identifikationsinformationen des Sensorknotens zu paaren, bevor die Hilfsvorrichtung den Paarungsstatus des Sensorknotens und des Koordinatorknotens empfängt.
  • Aspekt 3. Das Verfahren gemäß einem der Aspekte 1–2, wobei die Hilfsvorrichtung, den Paarungsstatus des Sensorknotens und des Koordinatorknotens vom Sensorknoten oder dem Koordinatorknoten empfängt.
  • Aspekt 4. Das Verfahren nach einem der Aspekte von den Aspekten 1–3, wobei die Hilfsvorrichtung eine drahtlose tragbare elektronische Vorrichtung ist.
  • Aspekt 5. Das Verfahren gemäß einem der Aspekte 1–4, wobei die Hilfsvorrichtung, die den Paarungsstatus anzeigt, umfasst, dass die Hilfsvorrichtung den Paarungsstatus auf einem Bildschirm der Hilfsvorrichtung anzeigt.
  • Aspekt 6. Das Verfahren nach einem der Aspekte 1–5, wobei der Koordinatorknoten ein WPAN-Koordinator ist und das Kommunikationsnetzwerk ein WPAN-Netzwerk ist.
  • Aspekt 7. Das Verfahren nach Aspekt 6, wobei das WPAN-Netzwerk eines ist, das ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Bluetooth-Netzwerk, einem Nahfeldkommunikationsnetzwerk, einem WiFi Kommunikationsnetzwerk, einem Funkfrequenz-ID-System und einem ZigBee-Kommunikationsnetzwerk.
  • Aspekt 8. Das Verfahren nach einem der Aspekte 1–7, wobei das Erlangen von Identifikationsinformationen von dem Sensorknoten durch die Hilfsvorrichtung durch Lesen von mindestens einem von: einer MAC-Adresse, einem Barcode, einem Nahfeldkommunikationstag, einem Funkfrequenz-ID-Tag, einer Seriennummer in Verbindung mit einer MAC-Adresse und von Textinformationen zum Identifizieren des Sensorknotens ausgeführt wird.
  • Aspekt 9. Das Verfahren nach einem der Aspekte 1–8, wobei das Erlangen von Identifikationsinformationen des Sensorknotens durch die Hilfsvorrichtung umfasst, dass die Hilfsvorrichtung Identifikationsinformationen des Sensorknotens von einem Cloud-Server erlangt.
  • Aspekt 10. Das Verfahren nach einem der Aspekte 1–9, wobei das Verfahren weiter umfasst: Erlangen der Identifikationsinformationen des Koordinatorknotens durch die Hilfsvorrichtung, bevor sich die Hilfsvorrichtung mit dem Koordinatorknoten verbindet.
  • Aspekt 11. Das Verfahren nach Aspekt 10, wobei die Hilfsvorrichtung, welche die Identifikationsinformationen des Koordinatorknotens erlangt, umfasst, dass die Hilfsvorrichtung die Identifikationsinformationen des Koordinatorknotens von einem Cloud-Server erlangt.
  • Aspekt 12. Das Verfahren nach einem der Aspekte 1–11, wobei der Sensorknoten einen oder mehrere von einem Türsensor-Knoten, einem Temperatursensor-Knoten, einem Feuchtigkeitssensor-Knoten, einem Kraftstofffüllstandsgeber-Knoten, einem Lichtsensor-Knoten, einem Lastsensor-Knoten und einem Spannungssensor-Knoten zum Überwachen der Spannung einer Batterie ist, die einen Sensor für das Transportkühlsystem mit Strom versorgt.
  • Aspekt 13. Eine Hilfsvorrichtung zum Paaren eines Sensorknotens für ein Transportkühlsystem mit einem Koordinatorknoten in einem Kommunikationsnetzwerk, wobei die Hilfsvorrichtung umfasst:
    eine Informationserlangungseinheit zum Erlangen von Identifikationsinformationen des Sensorknotens;
    eine Netzwerkeinheit zum Verbinden mit dem Koordinatorknoten;
    eine Sendeeinheit zum Senden der Identifikationsinformationen des Sensorknotens zum Koordinatorknoten, sodass sich der Koordinatorknoten mit dem Sensorknoten paart;
    eine Empfangseinheit zum Empfangen eines Paarungsstatus des Sensorknotens und des Koordinatorknotens; und
    eine Anzeigeeinheit zum Anzeigen des Paarungsstatus.
  • Aspekt 14. Die Hilfsvorrichtung nach Aspekt 13, wobei die Hilfsvorrichtung weiter eine Steuereinheit umfasst, um den Koordinatorknoten anzuweisen, sich mit dem Sensorknoten basierend auf den Identifikationsinformationen des Sensorknotens zu paaren.
  • Aspekt 15. Die Hilfsvorrichtung nach einem der Aspekte 13–14, wobei die Empfangseinheit zum Empfangen des Paarungsstatus des Sensorknotens und des Koordinatorknotens vom Sensorknoten oder dem Koordinatorknoten dient.
  • Aspekt 16. Die Hilfsvorrichtung nach einem der Aspekte 13–15, wobei die Hilfsvorrichtung eine drahtlose tragbare elektronische Vorrichtung ist.
  • Aspekt 17. Die Hilfsvorrichtung nach einem der Aspekte 13–16, wobei die Hilfsvorrichtung einen Bildschirm umfasst, auf dem der Paarungsstatus angezeigt wird.
  • Aspekt 18. Die Hilfsvorrichtung nach Aspekt 17, wobei die Hilfsvorrichtung eine tragbare elektronische Vorrichtung mit einer Benutzerschnittstelle auf dem Bildschirm zum Anzeigen des Paarungsstatus ist.
  • Aspekt 19. Die Hilfsvorrichtung nach einem der Aspekte 13–17, wobei das Kommunikationsnetzwerk ein WPAN-Netzwerk ist.
  • Aspekt 20. Die Hilfsvorrichtung nach Aspekt 19, wobei das WPAN-Netzwerk eines ist, das ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Bluetooth-Netzwerk, einem Nahfeldkommunikationsnetzwerk, einem WiFi Kommunikationsnetzwerk, einem Funkfrequenz-ID-System und einem ZigBee-Kommunikationsnetzwerk.
  • Aspekt 21. Die Hilfsvorrichtung nach einem der Aspekte 13–20, wobei der Sensorknoten mindestens eines von einer MAC-Adresse, einem Barcode, einem Nahfeldkommunikationstag, einem Funkfrequenz-ID-Tag, einer Seriennummer in Verbindung mit einer MAC-Adresse und von Textinformationen, die dem Koordinator ermöglichen, den Sensorknoten zu identifizieren, umfasst.
  • Aspekt 22. Die Hilfsvorrichtung nach einem der Aspekte 13–21, wobei der Koordinatorknoten mindestens eines umfasst von: einer MAC-Adresse, einem Barcode, einem Nahfeldkommunikationstag, einem Funkfrequenz-ID-Tag, einer Seriennummer in Verbindung mit einer MAC-Adresse und Textinformationen, die der Hilfsvorrichtung ermöglichen, den Koordinatorknoten zu identifizieren.
  • Aspekt 23. Die Hilfsvorrichtung nach einem der Aspekte 13–22, wobei der Sensorknoten des Transportkühlsystems einer ist von einem Türsensor-Knoten, einem Temperatursensor-Knoten, einem Feuchtigkeitssensor-Knoten, einem Kraftstoffstandgeber-Knoten, einem Lichtsensor-Knoten, einem Lastsensor-Knoten und einem Spannungssensor-Knoten, um die Spannung einer Batterie zu überwachen, die einen Sensor mit Strom versorgt.
  • Aspekt 24. Ein Paarungssystem, das eine Hilfsvorrichtung zum Paaren eines Sensorknoten eines Transportkühlsystems mit einem Koordinatorknoten in einem Kommunikationsnetzwerk umfasst, wobei die Hilfsvorrichtung umfasst:
    eine Informationserlangungseinheit zum Erlangen von Identifikationsinformationen des Sensorknotens;
    eine Netzwerkeinheit zum Verbinden mit dem Koordinatorknoten;
    eine Sendeeinheit zum Senden der Identifikationsinformationen des Sensorknotens zum Koordinatorknoten, sodass sich der Koordinatorknoten mit dem Sensorknoten paart;
    eine Empfangseinheit zum Empfangen eines Paarungsstatus des Sensorknotens und des Koordinatorknotens; und
    eine Anzeigeeinheit zum Anzeigen des Paarungsstatus.
  • Aspekt 25. Das Paarungssystem nach Aspekt 24, weiter umfassend:
    einen Sensorknoten des Transportkühlsystems, der konfiguriert ist, einen Zustand innerhalb des Transportkühlsystems zu überwachen;
    einen Koordinatorknoten, der konfiguriert ist, den Betrieb des Sensorknotens zu verwalten und zu überwachen; und
    ein Kommunikationsnetzwerk, das den Sensorknoten mit dem Koordinatorknoten verbindet.