Title:
VERWALTUNG VON LIZENZIERTEN UND NICHT LIZENZIERTEN KOMMUNIKATIONEN UNTER VERWENDUNG VON ZELLULAREN PROTOKOLLEN
Document Type and Number:
Kind Code:
A1

Abstract:

Ein System und Verfahren zur Identifizierung von lizenzierten und nicht lizenzierten Kommunikationen über ein zellulares Protokoll beinhaltet: drahtloses Übertragen einer Kommunikationssitzungsanforderung von einer drahtlosen Vorrichtung zu einem Drahtlosträgersystem unter Verwendung des zellularen LTE-Protokolls; Empfangen einer Antwort an der drahtlosen Vorrichtung vom Drahtlosträgersystem, die anzeigt, dass das Drahtlosträgersystem eine Kommunikationssitzung unter Verwendung eines lizenzierten Kommunikationsfrequenzbandes oder eines nicht lizenzierten Kommunikationsfrequenzbandes bereitstellt; und Herstellen von Kommunikationen von der drahtlosen Vorrichtung über das Drahtlosträgersystem basierend darauf, ob das Drahtlosträgersystem eine zellulare Kommunikation über das lizenzierte Kommunikationsfrequenzband oder das nicht lizenzierte Kommunikationsfrequenzband bereitstellt.





Inventors:
Chen, Bonnie, Tex. (Grapevine, US)
Application Number:
DE102017109107A
Publication Date:
11/09/2017
Filing Date:
04/27/2017
Assignee:
General Motors LLC (Mich., Detroit, US)
International Classes:
H04W28/16; H04W28/26; H04W88/06
Other References:
IEEE 802.11 Standards
IEEE 802.11
IEEE 802.11-Protokollen
IEEE 802.11(ac)
Attorney, Agent or Firm:
Manitz Finsterwald Patentanwälte PartmbB, 80336, München, DE
Claims:
1. Verfahren zum Verwalten von lizenzierten und nicht lizenzierten Kommunikationen über ein zellulares Protokoll, umfassend die Schritte:
(a) Drahtloses Übertragen einer Kommunikationssitzungsanforderung von einer drahtlosen Vorrichtung zu einem Drahtlosträgersystem unter Verwendung des zellularen Protokolls;
(b) Empfangen einer Antwort an der drahtlosen Vorrichtung vom Drahtlosträgersystem, die anzeigt, dass das Drahtlosträgersystem eine Kommunikationssitzung unter Verwendung eines lizenzierten Kommunikationsfrequenzbandes oder eines nicht lizenzierten Kommunikationsfrequenzbandes bereitstellt; und
(c) Herstellen von Kommunikationen von der drahtlosen Vorrichtung über das Drahtlosträgersystem basierend darauf, ob das Drahtlosträgersystem eine zellulare Kommunikation über das lizenzierte Kommunikationsfrequenzband oder das nicht lizenzierte Kommunikationsfrequenzband bereitstellt.

2. Verfahren nach Anspruch 1, worin die drahtlose Vorrichtung des Weiteren eine Fahrzeugtelematikeinheit umfasst.

3. Verfahren nach Anspruch 1, worin das zellulare Protokoll ferner 4G LTE umfasst.

4. Verfahren nach Anspruch 1, worin die Schritte (a)–(c) ferner drahtlose Kommunikationen zwischen der drahtlosen Vorrichtung und einem Mobilfunkmasten umfassen.

5. Verfahren nach Anspruch 1, worin das nicht lizenzierte Kommunikationsfrequenzband ferner die Frequenzen umfasst, die durch eine in der IEEE 802.11 dargelegten Spezifikation identifiziert wurden.

6. Verfahren nach Anspruch 1, ferner umfassend den Schritt des Bestimmens, ob eine Kommunikation über das lizenzierte Kommunikationsfrequenzband oder das nicht lizenzierte Kommunikationsfrequenzband basierend auf dem Inhalt der Kommunikationen hergestellt werden soll.

7. Verfahren nach Anspruch 1, ferner umfassend den Schritt des Speicherns des Speicherns einer Anzeige eines lizenzierten Kommunikationsfrequenzbandes unter Verwendung der Aufzeichnungen am Drahtlosträgersystem.

8. Verfahren zum Verwalten von lizenzierten und nicht lizenzierten Kommunikationen über zellulare Protokolle, umfassend die Schritte:
(a) drahtloses Übertragen einer Kommunikationssitzungsanforderung von einer drahtlosen Vorrichtung zu einem Drahtlosträgersystem unter Verwendung des zellularen Protokolls;
(b) Empfangen einer Antwort an der drahtlosen Vorrichtung vom Drahtlosträgersystem, die anzeigt, dass das Drahtlosträgersystem eine Kommunikationssitzung unter Verwendung eines lizenzierten Kommunikationsfrequenzbandes oder eines nicht lizenzierten Kommunikationsfrequenzbandes bereitstellt;
(c) Bestimmen aus der Antwort, ob das Drahtlosträgersystem eine zellulare Kommunikation über die lizenzierte Bandbreite oder die nicht lizenzierte Bandbreite bereitstellt;
(d) Identifizieren eines Knotens, dessen drahtlose Vorrichtung über die Kommunikationssitzung kontaktiert wird;
(e) Herstellen von Kommunikationen über das Drahtlosträgersystem, wenn die drahtlose Vorrichtung einen ersten Knoten kontaktiert hat; und
(f) Beenden der Kommunikationen über das Drahtlosträgersystem, wenn die drahtlose Vorrichtung einen zweiten Knoten kontaktiert hat.

9. Verfahren nach Anspruch 8, worin die drahtlose Vorrichtung ferner eine Fahrzeugtelematikeinheit umfasst und worin die Schritte (a)–(e) ferner drahtlose Kommunikationen zwischen der Fahrzeugtelematikeinheit und einem Mobilfunkmast umfassen.

10. Verfahren nach Anspruch 8, ferner umfassend den Schritt des Bestimmens, ob eine Kommunikation über das lizenzierte Kommunikationsfrequenzband oder das nicht lizenzierte Kommunikationsfrequenzband basierend auf dem Inhalt der Kommunikationen hergestellt werden soll.

Description:
TECHNISCHES GEBIET

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf drahtlose Vorrichtungen und insbesondere auf drahtlose Vorrichtungen, die unter Verwendung eines zellularen Kommunikationsprotokolls kommunizieren.

HINTERGRUND

Ein Fortschritt der zellularen Kommunikationsprotokolle wurde geschaffen, um die Leistungsfähigkeit der zellularen Kommunikation zu verbessern. Diese Protokolle und Architekturen wurden vom 3rd Generation Partnership Project (3GPP) entwickelt, das eine Gruppe von Telekommunikationsverbänden umfasst, die gemeinsam die Regeln und Standards zur Implementierung zellularer Kommunikationsprotokolle entwickeln. Das 3GPP hat zum Beispiel eine Progression von zellularen Kommunikationsstandards oder Protokollen erstellt, einschließlich ein 2G zellulares Kommunikationsprotokoll, wie beispielsweise EDGE, ein 3G zellulares Kommunikationsprotokoll einschließlich UMTS und 4G Long Term Evolution (LTE) zellulare Kommunikationsprotokolle.

Die sich entwickelnden zellularen Kommunikationsprotokolle sind darauf ausgerichtet, die zellulare Kommunikationsleistung zu verbessern. Die Entwicklung von zellularen Kommunikationsprotokollen hat zum Beispiel die Datenübertragungsgeschwindigkeiten progressiv erhöht. Zellulare 3G UMTS-Protokolle unterstützen Download-Geschwindigkeiten von 7–14 Mbits/s während 4G LTE Downloadraten von 300 Mbits/s unterstützen. Eine zunehmende Anzahl von Benutzern, die über Drahtlosträgersysteme unter Verwendung von zellularen Kommunikationsprotokollen kommunizieren sowie die datenintensiven Inhalte von hochauflösender High-Definition-Video-Kommunikation, hat die Schaffung von zellularen Protokollen angespornt, immer höhere Datenübertragungsraten zu unterstützen. Traditionell wurden die zellularen Kommunikationsprotokolle über lizenzierte Frequenzbänder privat durchgeführt-die von einem oder mehreren Drahtlosträgersystemen gesteuert wurden. Allerdings sind zellulare Kommunikationsprotokolle so entwickelt, dass sie auch auf andere Weise durchgeführt werden können.

ZUSAMMENFASSUNG

Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung wird ein Verfahren zum Verwalten von lizenzierten und nicht lizenzierten Kommunikationen über ein zellulares Protokoll bereitgestellt. Das Verfahren beinhaltet das drahtlose Übertragen einer Kommunikationssitzungsanforderung von einer drahtlosen Vorrichtung zu einem Drahtlosträgersystem unter Verwendung des zellularen Protokolls; Empfangen einer Antwort an der drahtlosen Vorrichtung vom Drahtlosträgersystem, die anzeigt, dass das Drahtlosträgersystem eine Kommunikationssitzung unter Verwendung eines lizenzierten Kommunikationsfrequenzbandes oder eines nicht lizenzierten Kommunikationsfrequenzbandes bereitstellt; und Herstellen von Kommunikationen von der drahtlosen Vorrichtung über das Drahtlosträgersystem basierend darauf, ob das Drahtlosträgersystem eine zellulare Kommunikation über das lizenzierte Kommunikationsfrequenzband oder das nicht lizenzierte Kommunikationsfrequenzband bereitstellt.

Gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung wird ein Verfahren zum Verwalten von lizenzierten und nicht lizenzierten Kommunikationen über ein zellulares Protokoll bereitgestellt. Das Verfahren beinhaltet das drahtlose Übertragen einer Kommunikationssitzungsanforderung von einer drahtlosen Vorrichtung zu einem Drahtlosträgersystem unter Verwendung des zellularen Protokolls; Empfangen einer Antwort an der drahtlosen Vorrichtung vom Drahtlosträgersystem, die anzeigt, dass das Drahtlosträgersystem eine Kommunikationssitzung unter Verwendung eines lizenzierten Kommunikationsfrequenzbandes oder eines nicht lizenzierten Kommunikationsfrequenzbandes bereitstellt; Ermitteln über die Antwort, ob das Drahtlosträgersystem eine zellulare Kommunikation über das lizenzierte Kommunikationsfrequenzband oder das nicht lizenzierte Kommunikationsfrequenzband bereitstellt; Identifizieren des Knotens der drahtlosen Vorrichtung, der über die Kommunikationssitzung kontaktiert wird; Herstellen von Kommunikationen über das Drahtlosträgersystem, wenn die drahtlose Vorrichtung einen ersten Knoten kontaktiert hat; und beenden der Kommunikation über das Drahtlosträgersystem, wenn die drahtlose Vorrichtung einen zweiten Knoten kontaktiert.

KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

Eine oder mehrere Ausführungsformen der Erfindung werden im Folgenden in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen beschrieben, worin gleiche Bezeichnungen gleiche Elemente bezeichnen, und worin:

1 ein Blockdiagramm ist, das eine Ausführungsform eines Kommunikationssystems darstellt, das fähig ist, das hierin offenbarte Verfahren zu verwenden; und

2 ist ein Flussdiagramm ist, das eine Ausführungsform eines Verfahrens zum Identifizieren von lizenzierten und nicht lizenzierten Kommunikationen über ein zellulares Long-Term Evolution (LTE) Protokoll darstellt.

AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER VERANSCHAULICHTEN AUSFÜHRUNGSFORM(EN)

Das System und Verfahren bestimmt, ob zellulare Kommunikationen über ein lizenziertes Kommunikationsfrequenzband oder ein nicht lizenziertes Kommunikationsfrequenzband unter Verwendung eines zellularen Protokolls über ein Drahtlosträgersystem durchgeführt wird. Abhängig von dieser Bestimmung entscheidet die drahtlose Vorrichtung, ob die Kommunikation über das Drahtlosträgersystem unter Verwendung des zellularen Protokolls beendet oder ob die Kommunikation fortgesetzt werden soll. Die folgende Offenbarung wird in Bezug auf 4G LTE beschrieben, es sollte aber erkannt werden, dass andere zellulare Protokolle oder Standards mit Erfolg ersetzt werden könnten.

Die drahtlose Vorrichtung kann bestimmen, dass es akzeptabel ist, die Kommunikation über das Drahtlosträgersystem unter Verwendung eines 4G-LTE-Protokolls fortzusetzen, obwohl dies auf einem nicht lizenzierten Kommunikationsfrequenzband basiert, das auf dem Inhalt oder dem Ziel dieser Kommunikationen basiert. Die drahtlose Vorrichtung kann auch ihren Versuch beenden, die zellulare Kommunikation unter Verwendung des zellularen 4G-LTE Protokolls zu etablieren, wenn ein nicht lizenziertes Frequenzband verwendet wird. Die drahtlose Vorrichtung kann dann erneut damit fortfahren, die zellulare 4G LTE Kommunikation mit dem Drahtlosträgersystem zu ersetzen, bis ein lizenziertes Kommunikationsfrequenzband bereitgestellt wird. Oder die drahtlose Vorrichtung kann bestimmen, dass die zellulare Kommunikation über das Drahtlosträgersystem unter Verwendung von 4G LTE über ein lizenziertes Kommunikationsfrequenzband bereitgestellt wird, jedoch würde basierend auf dem Inhalt der Kommunikation eine nicht lizenzierte Kommunikationsfrequenz ausreichen. Die drahtlose Vorrichtung kann sich dann von dem Drahtlosträgersystem lösen und fortfahren, bis die drahtlose Vorrichtung eine Kommunikation unter Verwendung des nicht lizenzierten Frequenzbandes herstellt.

In der Vergangenheit wurde das zellulare 4G-LTE Kommunikationsprotokoll zur Durchführung von Kommunikationen über lizenzierte Kommunikationsfrequenzbänder spezifiziert. Diese lizenzierten Kommunikationsfrequenzbänder können sich im Allgemeinen auf Frequenzspektren beziehen, die bei einer Frequenzauktion ersteigert oder an eine oder mehrere Geschäftsentitäten übergeben wurden, die dann die Verwendung des jeweiligen Frequenzbandes für die drahtlose Kommunikation von Daten steuern. Insbesondere können drahtlose Breitbandkommunikationen, die über ein lizenziertes Frequenzband gesendet werden, von den Geschäftsentitäten gesteuert und besteuert werden, meist Drahtlosträgersysteme, die drahtlose Kommunikationen bereitstellen. Da drahtlose Vorrichtungen in Form von Benutzerausrüstungen (UE) Sprach- und Dateninformationen über ein lizenziertes Kommunikationsfrequenzband kommunizieren, kann das Drahtlosträgersystem ein mit der drahtlosen Vorrichtung verbundenes Konto für seine Verwendung aufladen.

Vor Kurzem hat das 3GPP das zellulare 4G LTE Kommunikationsprotokoll modifiziert, sodass zellulare 4G-LTE Kommunikationen über nicht lizenzierte Kommunikationsfrequenzbänder sowie lizenzierte Kommunikationsfrequenzbänder durchgeführt werden können. Nicht lizenzierte Kommunikationsfrequenzbänder beinhalten Frequenzen, die nicht bei einer Frequenzauktion versteigert wurden und für die allgemeine Kommunikation spezifiziert sind. Beispiele für nicht lizenzierte Kommunikationsfrequenzbänder beinhalten diejenigen, die von Vorrichtungen verwendet werden, die gemäß den dargelegten IEEE 802.11 Standards kommunizieren. In einem Beispiel hat das 3GPP Release 13 die Verwendung von 4G LTE über nicht lizenzierte Kommunikationsfrequenzbänder als Teil der LTE WLAN Aggregation (LWA) und Licensed Assisted Access (LAA) integriert. LWA kann zellulare 4G LTE Kommunikationen unter Verwendung von sowohl zellularen Kanälen als auch IEEE 802.11 Funkverbindungen durchführen. Das LWA ändert nicht das Kernnetzwerk und kann in das Universal Terrestrial Radio Access Network (E-UTRAN) integriert werden. LAA verwendet ebenfalls nicht lizenzierte Kommunikationsfrequenzbänder, um die lizenzierten Frequenzbänder zu erweitern und kann als sekundäre Zugangstechnologie in einem LTE-Trägeraggregationssystem konfiguriert werden. Andere Kombinationen von Mobilfunkstandards, einschließlich sowohl lizenzierter als auch nicht lizenzierter Frequenzbänder, sind möglich.

Wenn die drahtlose Vorrichtung eine Kommunikationssitzungsanforderung erzeugt, welche an das drahtlose Trägersystem als Teil der Herstellung eines zellularen Kanals über 4G LTE gesendet wird, kann die drahtlose Vorrichtung eine primäre Zugangstechnologie als lizenziertes Kommunikationsfrequenzband und eine sekundäre Zugangstechnologie als nicht lizenziertes Kommunikationsfrequenzband oder umgekehrt angeben. Wenn das Drahtlosträgersystem durch Herstellen eines zellularen Kanals reagiert, durch den die drahtlose Vorrichtung unter Verwendung von 4G LTE kommuniziert, kann das Drahtlosträgersystem eine Flag- oder Datennachricht mit der Antwort beinhalten, die anzeigt, ob der zugewiesene Kanal einem lizenzierten oder nicht lizenzierten Kommunikationsfrequenzband zugeordnet ist.

Die drahtlose Vorrichtung kann dieses Flag/die Nachricht empfangen und ermitteln, ob weitere Kommunikationen unter Verwendung des zugeordneten zellularen Kanals fortgesetzt werden sollen oder nicht. Im Allgemeinen können Kommunikationen über die nicht lizenzierten Kommunikationsfrequenzbänder weniger sicher und zuverlässig sein als diejenigen, die über die lizenzierten Kommunikationsfrequenzbänder ausgeführt werden. Aber sie sind auch kostengünstiger als die Kommunikation über lizenzierte Frequenzbänder. Unter bestimmten Umständen können Kommunikationen über die nicht lizenzierten Kommunikationsfrequenzbänder aufgrund der geringen Kosten bevorzugt sein. Diese Kommunikationen könnten bevorzugt werden, wenn der Inhalt der Daten weniger empfindlich ist und eine hohe Dienstqualität (QoS) nicht wesentlich ist. Wenn beispielsweise eine drahtlose Vorrichtung in Form einer Fahrzeugtelematikeinheit Videoinhalte für Fahrzeuginsassen streamt, ist die Lieferung dieses Inhalts möglicherweise nicht wesentlich. Somit können die geringeren Kosten, die mit der 4G-LTE Kommunikation über das nicht lizenzierte Kommunikationsfrequenzband verbunden sind, bevorzugt sein. Im Gegensatz dazu, wenn die Fahrzeugtelematikeinheit in Kontakt mit einem Call-Center oder einem Public Safety Access Point (PSAP) ist, kann die Fahrzeugtelematikeinheit einen zellularen Kanal innerhalb eines nicht lizenzierten Kommunikationsfrequenzbandes zurückweisen, da ein erhöhter Grad an QoS und Sicherheit für Kommunikationen, die innerhalb des lizenzierten Kommunikationsfrequenzbandes durchgeführt werden erforderlich ist, trotz der erhöhten Kosten bevorzugt werden. Auch durch die Kenntnis, wann die Kommunikation über das nicht lizenzierte Kommunikationsfrequenzband existiert, kann die drahtlose Vorrichtung die Kommunikationen, die kostenpflichtig sind, genauer überwachen und steuern (über lizenzierte Kommunikationsfrequenzbänder) und diejenigen, die nicht kostenpflichtig sind (über nicht lizenzierte Frequenzbänder).

Kommunikationssystem –

Mit Bezug auf 1 ist eine Betriebsumgebung dargestellt, die ein mobiles Fahrzeugkommunikationssystem 10 umfasst, das verwendet werden kann, um das hier offenbarte Verfahren zu implementieren. Das Kommunikationssystem 10 beinhaltet im Allgemeinen ein Fahrzeug 12, ein oder mehrere Drahtlosträgersysteme 14, ein Festnetz 16, einen Computer 18 und ein Call-Center 20. Es versteht sich, dass das offenbarte Verfahren mit einer beliebigen Anzahl von unterschiedlichen Systemen verwendet werden kann und nicht speziell auf die hier gezeigte Betriebsumgebung einschränkt ist. Auch die Architektur, Konstruktion, Konfiguration und der Betrieb des Systems 10 und seiner einzelnen Komponenten sind in der Technik allgemein bekannt. Somit stellen die folgenden Absätze lediglich einen kurzen Überblick über ein solches Kommunikationssystem 10 bereit; aber auch andere, hierin nicht dargestellte Systeme könnten die offenbarten Verfahren einsetzen.

Fahrzeug 12 ist in der veranschaulichten Ausführungsform als ein Personenkraftwagen dargestellt, es sollte jedoch beachtet werden, dass jedes andere Fahrzeug, einschließlich Motorräder, Lastwagen, Geländewagen (SUV), Campingfahrzeuge (RV), Wasserfahrzeuge, Flugzeuge usw. ebenfalls verwendet werden kann. Ein Teil der Fahrzeugelektronik 28 wird im Allgemeinen in 1 gezeigt und beinhaltet eine Telematikeinheit 30, ein Mikrofon 32, eine oder mehrere Tasten oder andere Steuereingänge 34, ein Audiosystem 36, eine optische Anzeige 38, ein GPS-Modul 40 sowie eine Anzahl von Fahrzeugsystemmodulen (VSMs) 42. Einige dieser Vorrichtungen können direkt mit der Telematikeinheit wie z. B. dem Mikrofon 32 und der/den Taste(n) 34 verbunden sein, während andere indirekt unter Verwendung einer oder mehrerer Netzwerkverbindungen, wie einem Kommunikationsbus 44 oder einem Entertainmentbus 46, verbunden sind. Beispiele geeigneter Netzwerkverbindungen beinhalten ein Controller Area Network (CAN), einen medienorientierten Systemtransfer (MOST), ein lokales Kopplungsstrukturnetzwerk (LIN), ein lokales Netzwerk (LAN) und andere geeignete Verbindungen, wie z. B. Ethernet oder andere, die u. a. den bekannten ISO-, SAE- und IEEE-Standards und -Spezifikationen entsprechen.

Die Telematikeinheit 30 selbst ist ein Fahrzeugsystemmodul (VSM) und kann eine OEM-installierte (eingebettete) oder eine Aftermarketvorrichtung sein, die in dem Fahrzeug installiert ist und eine drahtlose Sprach- und/oder Datenkommunikation über das drahtlose Trägersystem 14 und über eine drahtlose Vernetzung ermöglicht. Dies ermöglicht, dass das Fahrzeug mit Call-Center 20, anderen telematikfähigen Fahrzeugen oder einer anderen Entität oder Vorrichtung kommunizieren kann. Die Telematikeinheit verwendet bevorzugt Funkübertragungen, um einen Kommunikationskanal (einen Sprachkanal und/oder einen Datenkanal) mit dem Drahtlosträgersystem 14 herzustellen, sodass Sprach- und/oder Datenübertragungen über den Kanal gesendet und erhalten werden können. Durch Bereitstellen von sowohl Sprach- als auch Datenkommunikation ermöglicht die Telematikeinheit 30, dass das Fahrzeug eine Anzahl von unterschiedlichen Diensten anbieten kann, die diejenigen umfassen, die mit Navigation, Fernsprechen, Nothilfe, Diagnose, Infotainment usw. verbunden sind. Daten können entweder über eine Datenverbindung, wie über Paketdatenübertragung über einen Datenkanal oder über einen Sprachkanal unter Verwendung von auf dem Fachgebiet bekannten Techniken gesendet werden. Für kombinierte Dienste, die sowohl Sprachkommunikation (z. B. mit einem Live-Berater oder einer Sprachausgabeeinheit im Call-Center 20) als auch Datenkommunikation (z. B., um GPS-Ortsdaten oder Fahrzeugdiagnosedaten an den Call-Center 20 bereitzustellen) einschließen, kann das System einen einzelnen Anruf über einen Sprachkanal verwenden und nach Bedarf zwischen Sprach- und Datenübertragung über den Sprachkanal umschalten, und dies kann unter Verwendung von Techniken erfolgen, die dem Fachmann bekannt sind.

Gemäß einer Ausführungsform verwendet die Telematikeinheit 30 eine zellulare Kommunikation gemäß entweder GSM-, UMTS-, CDMA-, 4G-LTE- oder 5G-Standards und darüber hinaus. Sie beinhaltet daher einen zellularen Chipsatz 50 für Sprachkommunikationen wie Freisprechen, ein drahtloses Modem für die Datenübertragung, eine elektronische Verarbeitungsvorrichtung 52, eine oder mehrere Digitalspeichervorrichtungen 54 und eine Dual-Antenne 56. Es versteht sich, dass das Modem entweder durch Software implementiert sein kann, die in der Telematikeinheit gespeichert und durch den Prozessor 52 ausgeführt wird, oder es kann eine separate Hardwarekomponente sein, die sich innerhalb oder außerhalb der Telematikeinheit 30 befinden kann. Das Modem kann mithilfe einer beliebigen Anzahl unterschiedlicher Standards oder Protokolle, wie beispielsweise 4G LTE, UMTS, EVDO, CDMA, GPRS und EDGE betrieben werden.

Der zellulare 4G LTE-Standard oder das Protokoll werden durch das 3GPP in einer Sammlung von kontinuierlichen Veröffentlichungen definiert, wie einem Fachmann auf dem Gebiet bekannt ist. Das 3GPP verweist ebenfalls auf das beschriebene 4G LTE, da es LTE WLAN Aggregation (LWA) und Licensed Assisted Access (LAA) in den Releases 13 und 14 beinhaltet. Bei einigen Implementierungen wird das nicht lizenzierte Kommunikationsfrequenzband durch die für die WLAN-Kommunikation verfügbaren Frequenzen im Frequenzspektrum definiert.

Die drahtlose Vernetzung zwischen dem Fahrzeug und den anderen vernetzten Vorrichtungen kann auch unter Verwendung der Telematikeinheit 30 erfolgen. Für diesen Zweck kann die Telematikeinheit 30 konfiguriert sein, gemäß einem oder mehreren Protokollen drahtlos zu kommunizieren einschließlich drahtloser Nahbereichskommunikation (SRWC), wie irgendwelche von den IEEE 802.11-Protokollen, WiMAX, ZigBeeTM, Wi-Fi direct, BluetoothTM oder Nahfeldkommunikation (NFC). Wenn die Telematikeinheit für paketvermittelte Datenkommunikation, wie z. B. TCP/IP verwendet wird, kann sie mit einer statischen IP-Adresse konfiguriert oder eingerichtet werden, um eine zugewiesene IP-Adresse von einem anderen Gerät im Netzwerk, wie z. B. einem Router oder einem Netzwerkadressenserver, automatisch zu empfangen.

Der Prozessor 52 kann jede Geräteart sein, die fähig ist elektronische Befehle zu verarbeiten, einschließlich Mikroprozessoren, Mikrocontrollern, Hostprozessoren, Steuerungen, Fahrzeugkommunikationsprozessoren und anwendungsspezifische integrierte Schaltungen (ASICs). Er kann ein speziell dafür vorgesehener Prozessor sein, der nur für die Telematikeinheit 30 verwendet wird, oder er kann mit anderen Fahrzeugsystemen geteilt werden. Der Prozessor 52 führt verschiedene Arten von digital gespeicherten Befehlen aus, wie Software oder Firmwareprogramme, die im Speicher 54 gespeichert sind, welche der Telematikeinheit ermöglichen, eine große Vielfalt von Diensten bereitzustellen. Zum Beispiel kann der Prozessor 52 Programme ausführen oder Daten verarbeiten, um mindestens einen Teil des Verfahrens auszuführen, das hierin beschrieben ist.

Die Telematikeinheit 30 kann verwendet werden, um eine vielfältige Palette von Fahrzeugdiensten bereitzustellen, die drahtlose Kommunikation zu und/oder vom Fahrzeug beinhalten. Derartige Dienste beinhalten: Wegbeschreibungen und andere navigationsbezogene Dienste, die in Verbindung mit dem GPS-basierten Fahrzeugnavigationsmodul 40 bereitgestellt sind; Airbagauslösungsbenachrichtigung und andere mit Notruf oder Pannendienst verbundene Dienste, die in Verbindung mit einem oder mehreren Crashsensor-Schnittstellenmodulen, wie einem Fahrzeugbeherrschbarkeitsmodul (nicht gezeigt), bereitgestellt sind; Diagnosemeldungen unter Verwendung von einem oder mehreren Diagnosemodulen; und mit Infotainment verbundene Dienste, wobei Musik, Internetseiten, Filme, Fernsehprogramme, Videospiele und/oder andere Informationen durch ein Infotainmentmodul (nicht gezeigt) heruntergeladen und für die gegenwärtige oder spätere Wiedergabe gespeichert werden. Die vorstehend aufgelisteten Dienste sind keineswegs eine vollständige Liste aller Fähigkeiten der Telematikeinheit 30, sondern sie sind einfach eine Aufzählung von einigen der Dienste, welche die Telematikeinheit anbieten kann. Des Weiteren versteht es sich, dass mindestens einige der vorstehend genannten Module in der Form von Softwarebefehlen implementiert sein könnten, die innerhalb oder außerhalb der Telematikeinheit 30 gespeichert sind, sie könnten Hardwarekomponenten sein, die sich innerhalb oder außerhalb der Telematikeinheit 30 befinden, oder sie könnten integriert sein und/oder miteinander oder mit anderen Systemen geteilt zu sein, die sich im Fahrzeug befinden, um nur einige Möglichkeiten zu nennen. Für den Fall, dass die Module als VSM 42 implementiert sind, die sich außerhalb der Telematikeinheit 30 befinden, könnten sie den Fahrzeugbus 44 verwenden, um Daten und Befehle mit der Telematikeinheit auszutauschen.

Das GPS-Modul 40 empfängt Funksignale von einer Konstellation 60 von GPS-Satelliten. Von diesen Signalen kann das Modul 40 die Fahrzeugposition ermitteln, die verwendet wird, um Navigation und andere mit der Position verbundene Dienste an den Fahrzeugführer bereitzustellen. Navigationsinformationen können auf der Anzeige 38 (oder einer anderen Anzeige innerhalb des Fahrzeugs) dargestellt oder in verbaler Form präsentiert werden, wie es beispielsweise bei der Wegbeschreibungsnavigation der Fall ist. Die Navigationsdienste können unter Verwendung von einem zugehörigen Fahrzeugnavigationsmodul (das Teil des GPS-Moduls 40 sein kann) bereitgestellt werden, oder einige oder alle Navigationsdienste können über die Telematikeinheit 30 erfolgen, wobei die Positionsinformationen zum Zweck des Ausstattens des Fahrzeugs mit Navigationskarten, Kartenanmerkungen (Sehenswürdigkeiten, Restaurants usw.), Routenberechnungen und dergleichen zu einem entfernten Standort gesendet werden. Die Positionsinformationen können an das Call-Center 20 oder ein anderes Remotecomputersystem wie Computer 18 für andere Zwecke, wie Flottenmanagement, bereitgestellt werden. Außerdem können neue oder aktualisierte Kartendaten zum GPS-Modul 40 vom Call-Center 20 über die Telematikeinheit 30 heruntergeladen werden.

Abgesehen von der Telematikeinheit 30, dem Audiosystem 36 und dem GPS-Modul 40 kann das Fahrzeug 12 andere Fahrzeugsystemmodule (VSMs) 42 in Form von elektronischen Hardwarekomponenten beinhalten, die sich im Fahrzeug befinden und typischerweise eine Eingabe von einem oder mehreren Sensoren erhalten und die erfassten Eingaben verwenden, um die Diagnose, Überwachung, Steuerung, Berichterstattung und/oder andere Funktionen auszuführen. Jedes der VSMs 42 ist bevorzugt durch den Kommunikationsbus 44 mit den anderen VSM sowie der Telematikeinheit 30 verbunden und kann programmiert werden, Fahrzeugsystem- und Subsystemdiagnosetests auszuführen. So kann beispielsweise ein VSM 42 ein Motorsteuermodul (ECM) sein, das verschiedene Aspekte des Motorbetriebs, wie z. B. Kraftstoffzündung und Zündzeitpunkt steuert, ein weiteres VSM 42 kann ein Antriebsstrangsteuermodul sein, das den Betrieb von einer oder mehreren Komponenten des Fahrzeugantriebsstrangs reguliert, und ein weiteres VSM 42 kann ein Bordnetzsteuermodul sein, das verschiedene im Fahrzeug befindliche elektrische Komponente, wie beispielsweise die Zentralverriegelung des Fahrzeugs und die Scheinwerfer, verwaltet. Gemäß einer Ausführungsform ist das Motorsteuergerät mit integrierten Diagnose-(OBD)-Funktionen ausgestattet, die unzählige Echtzeitdaten, wie z. B. die von verschiedenen Sensoren, einschließlich Fahrzeugemissionssensoren, erhaltenen Daten bereitstellen und eine standardisierte Reihe von Diagnosefehlercodes (DTCs) liefern, die einem Techniker ermöglichen, Fehlfunktionen innerhalb des Fahrzeugs schnell zu identifizieren und zu beheben. Sachverständige auf dem Fachgebiet werden erkennen, dass es sich bei den vorgenannten VSM nur um Beispiele von einigen der Module handelt, die im Fahrzeug 12 verwendet werden können, zahlreiche andere Module jedoch ebenfalls möglich sind.

Die Fahrzeugelektronik 28 beinhaltet auch eine Anzahl von Fahrzeugbenutzeroberflächen, die Fahrzeuginsassen mit einem Mittel zum Bereitstellen und/oder Empfangen von Informationen ausstattet, einschließlich Mikrofon 32, Taste(n) 34, Audiosystem 36, und optischer Anzeige 38. Wie hierin verwendet, beinhaltet der Begriff „Fahrzeugbenutzeroberfläche” weitgehend jede geeignete Form von elektronischer Vorrichtung, die sowohl die im Fahrzeug befindlichen Hardware- als auch Softwarekomponenten beinhaltet und einem Fahrzeugbenutzer ermöglicht, mit einer oder durch eine Komponente des Fahrzeugs zu kommunizieren. Das Mikrofon 32 stellt eine Audioeingabe an die Telematikeinheit bereit, um dem Fahrer oder anderen Insassen zu ermöglichen, Sprachsteuerungen bereitzustellen und Freisprechen über das Mobilfunkanbietersystem 14 auszuführen. Für diesen Zweck kann es mit einer integrierten automatischen Sprachverarbeitungseinheit verbunden sein, welche die unter Fachleuten auf dem Gebiet bekannte Mensch-Maschinen-Schnittstellen-(HMI)-Technologie verwendet. Die Taste(n) 34 ermöglichen eine manuelle Benutzereingabe in die Telematikeinheit 30, um drahtlose Telefonanrufe zu initiieren und andere Daten, Antworten oder eine Steuereingabe bereitzustellen. Separate Tasten können zum Initiieren von Notrufen gegenüber regulären Dienstunterstützungsanrufen beim Call-Center 20 verwendet werden. Das Audiosystem 36 stellt eine Audioausgabe an einen Fahrzeuginsassen bereit und kann ein zugehöriges selbstständiges System oder Teil des primären Fahrzeugaudiosystems sein. Gemäß der bestimmten Ausführungsform, die hier gezeigt ist, ist das Audiosystem 36 operativ sowohl mit dem Fahrzeugbus 44 als auch mit dem Entertainmentbus 46 gekoppelt und kann AM-, FM- und Satellitenradio, CD-, DVD- und andere Multimediafunktionalität bereitstellen. Diese Funktionalität kann in Verbindung mit dem vorstehend beschriebenen Infotainmentmodul oder davon unabhängig bereitgestellt werden. Die optische Anzeige 38 ist bevorzugt eine Grafikanzeige, wie z. B. ein Touchscreen am Armaturenbrett oder eine Warnanzeige, die von der Frontscheibe reflektiert wird, und verwendet werden kann, um eine Vielzahl von Eingabe- und Ausgabefunktionen bereitzustellen. Verschiedene andere Fahrzeugbenutzeroberflächen können ebenfalls verwendet werden, denn die Schnittstellen von 1 dienen lediglich als Beispiel für eine bestimmte Implementierung.

Das Drahtlosträgersystem 14 ist bevorzugt ein zellulares Telefonsystem, das eine Vielzahl von Mobilfunkmasten 70 (nur einer gezeigt), eine oder mehrere Mobilvermittlungsstellen (MSC) 72 sowie irgendwelche anderen Netzwerkkomponenten beinhaltet, die erforderlich sind, um das Drahtlosträgersystem 14 mit dem Festnetz 16 zu verbinden. Jeder Mobilfunkmast 70 beinhaltet Sende- und Empfangsantennen und eine Basisstation, wobei die Basisstationen von unterschiedlichen Mobilfunkmasten mit der MSC 72 entweder direkt oder über zwischengeschaltete Geräte, wie z. B. eine Basisstationssteuereinheit, verbunden sind. Das zellulare System 14 kann jede geeignete Kommunikationstechnik implementieren, einschließlich beispielsweise analogen Technologien wie AMPS oder die neueren Digitaltechnologien, wie beispielsweise 4G LTE. Das Drahtlosträgersystem 14 kann eine Policy Change Rule Funktion (PCRF), ein Online Charging System (OCS) oder beide beinhalten, die Kommunikationen, die unter Verwendung von lizenzierten Kommunikationsfrequenzbändern durchgeführt wird, identifizieren und dann Konten im Zusammenhang mit der Fahrzeugtelematikeinheit 30, basierend auf dieser Verwendung, laden. Der Fachmann wird erkennen, dass verschiedene Mobilfunkmast/Basisstation/MSC-Anordnungen möglich sind und mit dem drahtlosen System 14 verwendet werden könnten. Zum Beispiel könnten sich Basisstation und Mobilfunkturm an derselben Stelle oder entfernt voneinander befinden, jede Basisstation könnte auf einen einzelnen Mobilfunkmast montiert werden oder ein einzelner Mobilfunkturm könnte verschiedene Basistationen bedienen und verschiedene Basisstationen könnten mit einer einzigen MSC gekoppelt werden, um nur einige der möglichen Anordnungen zu nennen.

Abgesehen vom Verwenden des Drahtlosträgersystems 14 kann ein unterschiedliches Drahtlosträgersystem in der Form von Satellitenkommunikation verwendet werden, um unidirektionale oder bidirektionale Kommunikation mit dem Fahrzeug bereitzustellen. Dies kann unter Verwendung von einem oder mehreren Fernmeldesatelliten 62 und einer aufwärtsgerichteten Sendestation 64 erfolgen. Bei der unidirektionalen Kommunikation kann es sich beispielsweise um Satellitenradiodienste handeln, wobei programmierte Inhaltsdaten (Nachrichten, Musik usw.) von der Sendestation 64 erhalten werden, für das Hochladen gepackt und anschließend zum Satelliten 62 gesendet werden, der die Programmierung an die Teilnehmer ausstrahlt. Bidirektionale Kommunikation kann beispielsweise Satellitentelefoniedienste unter Verwendung der Satelliten 62 sein, um Telefonkommunikationen zwischen dem Fahrzeug 12 und der Station 64 weiterzugeben. Bei Verwendung kann dieses Satellitenfernsprechen entweder zusätzlich zum oder anstatt des Drahtlosträgersystems 14 verwendet werden.

Das Festnetz 16 kann ein konventionelles landgebundenes Telekommunikationsnetzwerk sein, das mit einem oder mehreren Festnetztelefonen verbunden ist und das Drahtlosträgersystem 14 mit dem Call-Center 20 verbindet. So kann beispielsweise das Festnetz 16 ein Fernsprechnetz (PSTN) wie jenes sein, das verwendet wird, um festverdrahtetes Fernsprechen, paketvermittelte Datenkommunikationen und die Internetinfrastruktur bereitzustellen. Ein oder mehrere Segmente des Festnetzes 16 könnten durch Verwenden eines normalen drahtgebundenen Netzwerks, eines Lichtleiter- oder eines anderen optischen Netzwerks, eines Kabelnetzes, von Stromleitungen, anderen drahtlosen Netzwerken, wie drahtlose lokale Netzwerke (WLANs) oder Netzwerke, die drahtlosen Breitbandzugang (BWA) bereitstellen oder jeder Kombination davon implementiert sein. Des Weiteren muss das Call-Center 20 nicht über das Festnetz 16 verbunden sein, sondern könnte Funktelefonieausrüstung beinhalten, sodass er direkt mit einem drahtlosen Netzwerk, wie dem Drahtlosträgersystem 14, kommunizieren kann.

Der Computer 18 kann einer von einer Anzahl von Computern sein, die über ein privates oder öffentliches Netzwerk, wie das Internet, zugänglich sind. Jeder dieser Computer 18 kann für einen oder mehrere Zwecke, wie einen Webserver verwendet werden, der vom Fahrzeug über die Telematikeinheit 30 und das Drahtlosträgersystem 14 zugänglich ist. Andere derartige zugängliche Computer 18 können beispielsweise sein: ein Kundendienstzentrumcomputer, wo Diagnoseinformationen und andere Fahrzeugdaten vom Fahrzeug über die Telematikeinheit 30 hochgeladen werden können; ein Clientcomputer, der vom Fahrzeugbesitzer oder einem anderen Teilnehmer für solche Zwecke, wie das Zugreifen auf oder das Erhalten von Fahrzeugdaten oder zum Einstellen oder Konfigurieren von Teilnehmerpräferenzen oder Steuern von Fahrzeugfunktionen, verwendet wird; oder ein Drittparteispeicherort, zu dem oder von dem Fahrzeugdaten oder andere Informationen entweder durch Kommunizieren mit dem Fahrzeug 12 oder dem Call-Center 20 oder beiden bereitgestellt werden. Ein Computer 18 kann auch für das Bereitstellen von Internetkonnektivität, wie DNS-Dienste oder als ein Netzwerkadressenserver, verwendet werden, der DHCP oder ein anderes geeignetes Protokoll verwendet, um dem Fahrzeug 12 eine IP-Adresse zuzuweisen.

Das Call-Center 20 ist konzipiert, die Fahrzeugelektronik 28 mit einer Anzahl von unterschiedlichen System-Back-End-Funktionen bereitzustellen, und beinhaltet nach dem hier gezeigten Ausführungsbeispiel im Allgemeinen einen oder mehrere Switches 80, Server 82, Datenbanken 84, Live-Berater 86 sowie ein automatisiertes Sprachausgabesystem (VRS) 88, die alle auf dem Fachgebiet bekannt sind. Diese verschiedenen Komponenten des Call-Centers sind bevorzugt miteinander über ein verdrahtetes oder drahtloses lokales Netzwerk 90 gekoppelt. Der Switch 80, der ein Nebenstellenanlagen(PBX)-Switch sein kann, leitet eingehende Signale weiter, sodass Sprachübertragungen gewöhnlich entweder zum Live-Berater 86 über das reguläre Telefon oder automatisiert zum Sprachausgabesystem 88 unter Verwendung von VoIP gesendet werden. Das Live-Berater-Telefon kann auch VoIP verwenden, wie durch die gestrichelte Linie in 1 angezeigt. VoIP und andere Datenkommunikation durch den Switch 80 werden über ein Modem (nicht gezeigt) implementiert, das zwischen dem Schalter 80 und Netzwerk 90 verbunden ist. Datenübertragungen werden über das Modem an den Server 82 und/oder die Datenbank 84 weitergegeben. Die Datenbank 84 kann Kontoinformationen, wie Teilnehmerauthentisierungsinformationen, Fahrzeugbezeichner, Profilaufzeichnungen, Verhaltensmuster und andere entsprechende Teilnehmerinformationen, speichern. Datenübertragungen können auch von drahtlosen Systemen wie 802.11x, GPRS, UMTS, LTE und dergleichen durchgeführt werden. Obwohl die veranschaulichte Ausführungsform beschrieben wurde, als ob sie in Verbindung mit einem bemannten Call-Center 20 verwendet werden würde, das den Live-Berater 86 einsetzt, ist es offensichtlich, dass das Call-Center stattdessen VRS 88 als einen automatisierten Berater verwenden kann, oder eine Kombination von VRS 88 und dem Live-Berater 86 verwendet werden kann.

Verfahren –

Unter Bezugnahme nun zu 2, ist ein Verfahren (200) zum Identifizieren von lizenzierten und nicht lizenzierten Kommunikationen über ein zellulares Protokoll gezeigt. Das Verfahren 200 beginnt bei Schritt 210, indem es drahtlos eine Kommunikationssitzungsanforderung unter Verwendung des Das zellularen Protokolls von einer drahtlosen Vorrichtung zum Drahtlosträgersystem 14 überträgt. Die Fahrzeugtelematikeinheit 30 einleiten kann einen Mobilfunkanruf mit dem Mobilfunkmast 70 des Drahtlosträgersystems 14 unter Verwendung der Kommunikationssitzungsanforderung einleiten. Im Rahmen der Einleitung kann die Fahrzeugtelematikeinheit 30 eine Vorgehensweise in Übereinstimmung mit dem zellularen Protokoll über einen zellularen Kanal innerhalb eines Uplink-Frequenzbandes beginnen, das auf einem lizenzierten Kommunikationsfrequenzband verfügbar ist. Die Istwerte des zellularen Kanals und des Frequenzbandes können je nach Geschäftsentität variieren, die den Mobilfunkanbieter besitzt. In einem Beispiel könnte 4G LTE, bereitgestellt von Verizon Wireless, ein lizenziertes Kommunikationsfrequenzband sein, das innerhalb der Frequenzspektren von 700, 1700 oder 2100 MHz liegt. Insbesondere kann der 4G LTE-Dienst, der von Verizon angeboten wird, ein Uplink-Frequenzband zwischen 1850–1910 MHz und einem Downlink-Frequenzband zwischen 1930–1990 MHz anbieten. Zellulare Kanäle können durch eine Kanalbandbreite definiert werden, die das Frequenzband teilt. Die vorstehend beschriebenen Uplink- als auch Downlink-Frequenzbänder können als lizenzierte Kommunikationsfrequenzbänder betrachtet werden, jedoch gibt es viele andere. Die Vorgehensweise kann eine Nachricht beinhalten, die das drahtlose Trägersystem 14 auffordert ein Flag zu erzeugen und bereitzustellen, das anzeigt, dass ein nicht lizenziertes Kommunikationsfrequenzband verwendet wird, um über ein zellulares Protokoll zu kommunizieren.

Zusätzlich zu den lizenzierten Kommunikationsfrequenzbändern können auch nicht lizenzierte Frequenzbänder über ein zellulares Protokolle kommuniziert werden. Wie vorstehend erläutert, können Techniken, einschließlich LWA und LAA, verwendet werden, um diese über die Frequenzbänder zu verwenden, die für IEEE 802.11 spezifizierte Kommunikationen verwendet werden. Die nicht lizenzierten Frequenzen, die mit Bezug auf das Verfahren 200 beschrieben wurden, können das 5 MHz-Band von IEEE 802.11(ac) mit einer Kanalbandbreite von 80 oder 160 MHz beinhalten.

Nach dem Empfangen der Nachricht kann das Drahtlosträgersystem 14 bestimmen, ob der Mobilfunkmast 70, an dem die Fahrzeugtelematikeinheit 30 angeschlossen ist, ein nicht lizenziertes Kommunikationsfrequenzband verwendet, um zellulare Kommunikationen mit der Fahrzeugtelematikeinheit 30 durchzuführen. Das Drahtlosträgersystem 14 kann bestimmen, ob die PCRF oder die OCS ein der Fahrzeugtelematikeinheit 30 zugeordnetes Konto auflädt und wenn ja ein Flag erzeugt, das anzeigt, dass ein lizenziertes Kommunikationsfrequenzband verwendet wird. Das Flag könnte ein logisches Bit sein, das durch den Prozessor 52 der Fahrzeugtelematikeinheit 30 lesbar ist. Das Drahtlosträgersystem 14 kann dieses Flag oder die Nachricht über seinen Mobilfunkmast 70 drahtlos mit der Fahrzeugtelematikeinheit 30 kommunizieren. Es ist auch möglich, dass das drahtlose Trägersystem 14 die Vorgehensweise durch die Fahrzeugtelematikeinheit 30 überwacht und eine Anzeige für die Einheit 30 speichert, welche darstellt, ob ein lizenziertes oder nicht lizenziertes Kommunikationsfrequenzband bevorzugt ist. Das Verfahren 200 ist in Bezug auf eine drahtlose Vorrichtung beschrieben, die als Fahrzeugtelematikeinheit 30 und das 4G LTE als zellulares Protokoll implementiert ist. Jedoch sind auch andere zellulare Protokolle möglich, ebenso wie andere drahtlose Vorrichtungen, die konfiguriert sind, um zellulare drahtlose Kommunikationstechniken zu implementieren. Das Verfahren 200 fährt dann mit Schritt 220 fort.

Bei Schritt 220 wird eine Antwort an der Fahrzeugtelematikeinheit 30 vom Drahtlosträgersystem 14 empfangen, was anzeigt, dass das drahtlose Trägersystem 14 eine Kommunikationssitzung unter Verwendung eines lizenzierten Kommunikationsfrequenzbandes oder eines nicht lizenzierten Kommunikationsfrequenzbandes bereitstellt. Die Kommunikationssitzung kann sich auf drahtlose Kommunikationen zwischen der Fahrzeugtelematikeinheit 30 und dem Mobilfunkmast 70 unter Verwendung eines zellularen Protokolls beziehen. Sobald die Fahrzeugtelematikeinheit 30 die Nachricht empfängt, die anzeigt, ob ein lizenziertes Kommunikationsfrequenzband verwendet wird, um zu kommunizieren, kann der Prozessor 52 die Nachricht lesen, um seinen Inhalt zu identifizieren und zu bestimmen, ob ein lizenziertes Kommunikationsfrequenzband oder ein nicht lizenziertes Kommunikationsfrequenzband von der Fahrzeugtelematikeinheit 30 zur Kommunikation mit dem Mobilfunkmast 70 verwendet wird.

In anderen Ausführungsformen kann die Fahrzeugtelematikeinheit 30 bestimmen, ob ein nicht lizenziertes Kommunikationsfrequenzband oder ein lizenziertes Kommunikationsfrequenzband verwendet wird, indem die Frequenz überwacht wird, bei welcher der zellulare Chipsatz eine Kommunikation zum Mobilfunkmast 70 sendet und empfängt. Diese Bestimmung kann ohne Empfangen einer Nachricht vom Drahtlosträgersystem 14 durchgeführt werden. Wenn die Fahrzeugtelematikeinheit 30 unter Verwendung eines Frequenzbandes kommuniziert, das für eine lizenzierte Verwendung reserviert ist, wie beispielsweise die vorstehend genannten 1900 MHz, kann die Fahrzeugtelematikeinheit 30 ermitteln, dass sie ein lizenziertes Kommunikationsfrequenzband verwendet. Und wenn die Fahrzeugtelematikeinheit 30 unter Verwendung eines Frequenzbandes kommuniziert, das nicht für eine lizenzierte Verwendung reserviert ist, wie beispielsweise die vorstehend genannten 5 MHz, kann die Einheit 30 ermitteln, dass sie über ein nicht lizenziertes Kommunikationsfrequenzband kommuniziert. Das Verfahren 200 fährt dann mit Schritt 230 fort.

Bei Schritt 230 werden Kommunikationen von der Fahrzeugtelematikeinheit 30 über das Drahtlosträgersystem 14 basierend darauf aufgebaut, ob der Mobilfunkmast 70 eine zellulare Kommunikation über das lizenzierte Kommunikationsfrequenzband oder das nicht lizenzierte Kommunikationsfrequenzband bereitstellt. Nach dieser Bestimmung kann die Fahrzeugtelematikeinheit 30 entscheiden, ob sie weiterhin mit dem Mobilfunkmast 70 kommunizieren oder diesen Mobilfunkvorgang stoppen und den Mobilfunkvorgang wiederholen soll, bis der Mobilfunkmast 70 das gewünschte Kommunikationsfrequenzband bereitstellt. In einem Beispiel kann die Fahrzeugtelematikeinheit 30 einen Anruf an das Call-Center 20 herstellen, um Unterstützung anzustreben. Wenn die Fahrzeugtelematikeinheit 30 bestimmt, dass der Mobilfunkmast 70 unter Verwendung eines nicht lizenzierten Kommunikationsfrequenzbandes kommuniziert, kann die Fahrzeugtelematikeinheit 30 den Mobilfunkvorgang stoppen oder wenn sie bereits mit dem Mobilfunkmast 70 verbunden ist, anfordern, dass der Mobilfunkmast 70 mit der Verwendung des lizenzierten Kommunikationsfrequenzbandes beginnt.

Andere Szenarien, bei denen die Fahrzeugtelematikeinheit 30 mit dem Mobilfunkmast 70 verbunden ist und ein Video aus dem Internet streamen möchte, sind möglich. Wenn die Fahrzeugtelematikeinheit 30 bestimmt, dass der Mobilfunkmast 70 unter Verwendung eines lizenzierten Kommunikationsfrequenzbandes kommuniziert, kann sie versuchen, sich mit dem Mobilfunkmast 70 zu verbinden, sodass die Einheit 30 unter Verwendung eines nicht lizenzierten Kommunikationsfrequenzbandes kommunizieren kann. Dies kann hilfreich sein, sodass die drahtlose Kommunikation für internetbasierte Daten zu geringeren Kosten übertragen wird, als es bei Verwendung eines lizenzierten Kommunikationsfrequenzbandes der Fall wäre.

Die Fahrzeugtelematikeinheit 30 kann entscheiden, ob auf der Basis des Knotens ein lizenziertes Kommunikationsfrequenzband oder ein nicht lizenziertes Kommunikationsfrequenzband bevorzugt wird, auf den die Fahrzeugtelematikeinheit 30 kontaktiert wird. So kann beispielsweise die Fahrzeugtelematikeinheit 30 eine Vielzahl von Knoten in ihrem Speicher speichern und kontaktieren, wobei die Vermutung berücksichtigt werden kann, dass ein bestimmtes Frequenzband bevorzugt ist. Ein PSAP oder das Call-Center 20 können jeweils ein Knoten sein, der ein lizenziertes Kommunikationsfrequenzband bevorzugt, während ein Internetportal, wie beispielsweise ein Videostreamingdienst, ein Knoten sein kann, der ein nicht lizenziertes Kommunikationsfrequenzband bevorzugt. Das Verfahren 200 endet dann.

Es versteht sich, dass das Vorstehende eine Beschreibung einer oder mehrerer Ausführungsformen der Erfindung ist. Die Erfindung ist nicht auf die besondere(n) hierin offenbarte(n) Ausführungsform(en) beschränkt, sondern ausschließlich durch die folgenden Patentansprüche definiert. Darüber hinaus beziehen sich die in der vorstehenden Beschreibung gemachten Aussagen auf bestimmte Ausführungsformen und sind nicht als Einschränkungen des Umfangs der Erfindung oder der Definition der in den Patentansprüchen verwendeten Begriffe zu verstehen, außer dort, wo ein Begriff oder Ausdruck ausdrücklich vorstehend definiert wurde. Verschiedene andere Ausführungsformen und verschiedene Änderungen und Modifikationen an der/den ausgewiesenen Ausführungsform(en) sind für Fachleute offensichtlich. Alle diese anderen Ausführungsformen, Änderungen und Modifikationen sollten im Geltungsbereich der angehängten Patentansprüche verstanden werden.

Wie in dieser Spezifikation und den Patentansprüchen verwendet, sind die Begriffe „z. B.”, „beispielsweise”, „zum Beispiel”, „wie z. B.” und „wie” und die Verben „umfassend”, „einschließend” „aufweisend” und deren andere Verbformen, wenn sie in Verbindung mit einer Auflistung von einer oder mehreren Komponenten oder anderen Elementen verwendet werden, jeweils als offen auszulegen, was bedeutet, dass die Auflistung andere zusätzliche Komponenten oder Elemente nicht ausschließt. Andere Begriffe sind in deren weitesten vernünftigen Sinn auszulegen, es sei denn, diese werden in einem Kontext verwendet, der eine andere Auslegung erfordert.

ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG

Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.

Zitierte Nicht-Patentliteratur

  • IEEE 802.11 Standards [0012]
  • IEEE 802.11 [0012]
  • IEEE 802.11-Protokollen [0020]
  • IEEE 802.11 [0032]
  • IEEE 802.11(ac) [0032]